Gruppen „ Man“

Es wurden 219 Gruppen für den Suchbegriff „ Man“ gefunden.



Gruppen (219)


Bücher Updates für Jedermann!
Bücher Updates für Jedermann!
  • 5 Mitglieder
Hey! Ja, das hier ist eine Gruppe, die ich eröffne - sie ist jedoch nicht für mich allein, ganz sicher nicht. Sie ist für euch - für uns alle. Ich selbst möchte hier nur gerne vorstellen, wie ich mir dachte, dass das laufen wird - ich bin ein kleiner Nerd was Ordnung angeht, da ich denke, so wird das alles viel besser laufen. Aber hier erkläre ich besser erst einmal in ein paar Worten, worum es überhaupt gehen soll: Ihr kennt das sicher alle, oder? Ihr habt ein paar Freunde in der Liste, die mögt ihr eigentlich... aber manchmal könntet ihr sie töten. Ständig schicken sie Rundmails. Oder aber anders: Ihr lest unheimlich gerne eine Geschichte, habt aber nicht die Nerven, andauernd alle auf Updates zu prüfen, wenn sie noch aktuell laufen - aber was machen? Immer auf eine Mail warten? Und wenn die Person keine Mails schreibt? Muss dann jeder Autor eine eigene Bücher Gruppe für Updates erstellen? Ich denke, jeder findet da an sich seinen Weg, aber ich dachte auch, vielleicht könnte man helfen - und nun habe ich eine ähnliche / gleiche Gruppe (ich weiß es nicht, so genau habe ich nicht hingesehen, da sie mich mehr inspiriert, als wirklich darauf gebracht hat) im englischsprachigen Bereich entdeckt und dachte, etwas Ähnliches könnten wir eigentlich auch gebrauchen - und daher die Gruppe (: Beachtet jedoch bitte die Erklärung der Regeln. Sie sind schon wichtig, will ich meinen, gerade weil auch Tipps dabei stehen.
BESTES NEUES BUCH
BESTES NEUES BUCH
  • 86 Mitglieder
Du hast ein neues Buch? Dein Buch hat nur sehr wenige Views und du möchtest es bekannter machen - doch leider findest du keine Leser? Dann bist du hier genau richtig! Denn dies ist DER Wettbewerb für Bücher, die die weite Masse nicht erreichen können, jedoch vielleicht das Potential haben, ganz groß rauszukommen. Wer mitmachen darf? Alle Autoren, die ein Buch mit weniger als 100 Views besitzen (dabei ist es egal, wie lange dieses bereits auf BookRix existiert). Mit diesem Wettbewerb haben somit auch weniger erfolgreiche Autoren die Chance, den Erfolg ihrer Bücher zu genießen. :D *** Abgestimmt wird jeden Monat. Anmelden kann man sich ab dem ersten des Monats bis zum zehnten. Darauf beginnt die Abstimmungsphase bis Ende des Monats. Der Sieger wird dann gekürt und darf sich BESTES NEUES BUCH des jeweiligen Monats nennen. ^^ Die Regeln zum Teilnehmen findet ihr unten. Ich freue mich jetzt bereits auf viele Mitglieder! Darunter nicht nur Teilnehmer des Wettbewerbs, sondern vor allem auch viele sogenannte Experten- und Erfolgsautoren, die bei der Abstimmung mitmachen und vor allem den Teilnehmern zahlreiche Tipps zum perfekten Buch schenken.
POEM DES MONATS  (Wiersz miesiąca / Gedicht / Poême / Poema del mes)
POEM DES MONATS (Wiersz miesiąca / Gedicht / Poême / Poema del mes)
  • 27 Mitglieder
***SCHÖN BESCHEID GEBEN*** hieß diese Gruppe bislang. Die Frage stellt sich: Worüber? Das ist dem ADMIN (Der Dschauli) inzwischen klar geworden: Jeden Monat ein Gedicht, hier zu deponieren, führt nicht groß zu Zeitverzicht Nichts gibts zu verlieren. Die Gruppe firmiert also um. Neuer Name: POEM DES MONATS. Stichworte: Gedicht , Gedichte , Poem , Poeme , Poesie, Lyrik UND GANZ WICHTIG: SATIRE (auch auf Bookrix darf sie alles!!!) Jeder der regelmäßig Gedichte verfaßt, kann sie hier wettbewerbsfrei veröffentlichen. Kurz vor Monatsbeginn wird aber auch ein Thema bekanntgegeben, daß man bedichten kann. (NORMALFALL) Ein POEM veröffentlichst Du, indem Du für dieses einen individuellen Strang anlegst und selbiges Gedicht als Buch darin verlinkst. Soweit es sich kapazitätsmäßig ermöglicht, kann davon nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat davon Gebrauch gemacht werden. Bis zum 20-ten des Monats sollten nur solche Stränge (Threads) angelegt werden, die auch tatsächlich ein thematisch relevantes Gedicht enthalten. Danach sieht sich der ADMIN in der Lage, auch Themenfernes zu akzeptieren, was aber nicht impliziert, daß es zum //Wichtigen Beitrag// erhoben wird. Na - ist das nicht ein schlagkräftiges Gruppenangebot?
Die Gruppe
Die Gruppe "LifeStyle" - und damit natürlich die Gruppe für Fragen des Zeitgeistes
  • 117 Mitglieder
Brauchen Nichtraucher bei Bookrix ihre eigene Gruppe? Nein! Sie brauchen eine Gruppe wie diese, in welcher sie sich mit Rauchern auseinandersetzen. Und Raucher können sich in dieser Gruppe ebenfalls satirisch verarzten lassen. Jawohl, diese Gruppe erhebt den Anspruch auch den Liebhabern der Satire unter den BookRix-Autoren gerecht zu werden. Wer sich als Autor mit dem Zeitgeist kritisch-literarisch auseinanderzusetzen vermag, besitzt nunmal satirische Kompetenz. Literarische und typischerweise unter Kurzgeschichten oder Poesie einzureihende Texte bei Bookrix zu verfassen: Zählt das schon zum gehobenen Lebensstil? Oder katapultieren wir uns hierdurch vielmehr zum modernen Prekariat? Diskriminieren wir uns in der hudligen Art, wie es nun mal geschieht, hierdurch selbst? Diese Gruppe wurde anläßlich eines BookrixWettbewerbes zum Weltnichtrauchertag vom Dschauli begründet. Und da der Kerl gerne provoziert, gab er ihr den Namen: Raucher rauchen und sie leiden, weil so manche sie halt meiden. - Nichtraucher natürlich!;Das kam nicht bei allen Rauchern gleich gut an. Raucher von Welt sind dennoch dieser Gruppe beigetreten und haben ihr die Treue gehalten und profilierten sich wie eine gewisse Regina zuletzt mit einem filterlosen; (sprich: ungeschminkten) Beitrag der folgenden Sorte: Ich steck mir mal ne Zigarette an. Dunhill - man wird ja wohl noch grandios scheitern können.Nein, vom Sterben rede ich nicht. Eure abgenutzten Wirbelsäulen möchte ich übrigens auch nicht sehen. Ich meine, das kommt davon, weil ihr stur rumhockt und nachdenkt, wem ihr es in die Schuhe schieben könnt, dass ihr einfach alt werdet?! Als Nichtraucher macht es einfach Sinn, den Rauchern alle Weltuntergangsphilosophien anzudichten. Ich verstehe euch - man nennt das auch tolerant;....das würde für mich persönlich zu weit gehen, weil ich mich über euch amüsiere.Ihr Nichtraucher habt einfach nur entschieden, anders zu sterben, als Raucher.Das gibt euch Sicherheit. Na, so über einen Zeitraum von 5-10 Jahren, in dem ihr weiter lebt, so jämmerlich, wie zuvor. LIFESTYLE subsumiert aber deutlich mehr als bloß diese Diskussion. Schon das Wort ist ein Thema für sich, signalisiert eine weitere Krankheit, das dem zeitkranken Anglizismus gehuldigte Gefröne unserer Tage, was uns gut und gerne zu einer literarischen Antwort beflügeln möge. Denn nicht Lebensstil wird uns von den geldgierigen Trendsettern abverlangt, sondern eben auch noch ganz andere anglizistische Begrifflichkeiten: Die Fitnes und die Wellness-Denke sowie moderne Trends wie sie der Tourismus aber auch das Internet herausgebildet haben. Stichwort: Reise, reisen. ÜBRIGENS: Die Rechte am Gruppenfoto gehören PIXABAY. Also schreiben wir mal schön und halten wir uns an einen gehobeneren Trend bei Bookrix: Nicht nur Bücher posten, um schwarze Herzen zu erbetteln, sondern: Das eigene Buch in der Gruppe deskriptiv präsentieren und das andere Buch kommentierend reflektieren. Nennen wir es ruhig etwas hochtrabend Literaturkritik, was hier auch noch stattfinden darf. Wer hier also sein Buch zu unseren vielseitigen Themenkreisen postet, sollte sich nicht gleich wieder opportunistisch verflüchtigen, sondern sollte vielmehr für diese Gruppe diskursiv und kommunikativ einstehen. Ob das bei Bookrix jemals zu erreichen sein wird? Eine Zeitgeistgruppe kümmert sich natürlich auch um unsere Politik (politics, politica, politique) und (nicht nur) um unser Politiker (Politicians).
Gegen den Strom
Gegen den Strom
  • 1 Mitglied
Kommentare, Anregungen & Kritik sind erwünscht. Danke JoKa Gegen den Strom Ist eine Reihe von für sich stehende unabhängige Geschichten, die miteinander verbunden sind. Riptide ( Inhalt : Familiensaga) - Gegen den Strom Ist die Hauptgeschichte die alle Geschehnisse mit einander verbindet. Kann man Liebe verhindern, wenn es nach Christo und Joanie geht dann lautet die Antwort eindeutig. : Nein!!! Ob der Verlust geliebter Menschen, die Zeit des Erwachsen werdens, oder Dreiecksbeziehungen …wie Magneten ziehen sie sich an und stoßen sie sich wieder ab nur um doch wieder von vorne zu Beginnen, doch das bittere Ende ist unausweichlich … Rauschen ( Inhalt : Thriller) Erik ist vierzehn als er eines Tages, über Nacht spurlos verschwindet, aber er nicht der Einzige. Was bei Erik noch nach einer pubertären Laune aussieht, klingt bei der siebenjährigen Marie schon ganz anders. Nach einigen Wochen taucht Erik vollkommen verändert wieder auf, mit dem Schweigen über das Geschehene beginnen die Alpträume, die ihren drastischen Höhepunkt in einem Katz und Maus Spiel findet Fabel ( Inhalt : Märchen, Sage) Die Welt wie sie der junge Adlige Paris sie kennt, steht vor einem Umbruch. An sämtlichen Grenzen des alten Reiches herrscht ein erbitterter Krieg und dieser droht nun auch die freien Länderreihen Grünlands zu erreichen. Nun steht Paris, als ein Nachfahre einer der grössten Dynastien der alten Welt, vor der Entscheidung sich gemeinsam mit dem unterdrückten Fabeln zusammen zu schließen und zu kämpfen oder das Schicksal seines Volkes , der aufziehenden Dunkelheit ( die in jedem Einzelnen von ihnen ruht )zu überlassen… Neu : Ein Tag mit Hannah ( Inhalt : Lebensgeschichten) Mattis ist chronisch überarbeitet, seine Bürobekanntschaft erwartet ein Kind von ihm und seine Schwester Maja kümmert sich um den schwerkranken Vater, bis sie von ihrem Mann verlassen wird und mit ihren zwei Kindern zurück bleibt ...
The Heaven knows
The Heaven knows
  • 2 Mitglieder
News, Fakten und Wissenswertes zu meinen Büchern kann man hier finden. Ebenso werde ich euch immer wieder mal Leseproben zur Verfügung stellen, als Auszug und Vorgeschmack auf meine Bücher. Hierbei soll eine ganze Buchreihe entstehen, die in sich abgeschlossen sein werden und dennoch der Reihe nach gelesen werden sollten, um einen Überblick zu behalten. Da jedes Band nach Abschluss in den Verkauf gehen wird, gibt es keine Vorzeitige kostenlose Veröffentlichung. Zum Inhalt meiner Bücher: In der Welt herrscht Krieg, nachdem sich Engel den Menschen gezeigt haben. Seit zehn Jahren tobt er und hat nunr noch wenig von der einstigen, blühenden, Zivilisation zurückgelassen. Die Menschen stehen kurz vor ihrer Ausrottung. Sie haben sich verschanzt und kämpfen um ihr Überleben in einer Welt, die nun von höheren Mächten regiert wird. Neben den Engeln haben sich auch nach und nach all die anderen Wesen gezeigt, die die Menschheit so nur aus Märchen und Legenden kannte. Plötzlich gibt es mächtige Drachen am Himmel, bewegen sich Vampire in den Schatten und heulen Werwölfe den Vollmond an. Gruppierungen, Clans und Zirkel bilden sich, wie sie sie die Welt vorher nicht gekannt hatte. Vampir und Werwolf kämpfen Seite an Seite. Drachen bilden ganze Armeen. Hexen und Magier reichen sich die Hand. Rebellion macht sich in der Welt breit und findet ihren Ursprung in Bulgarien, wo sich die ersten solcher Gruppen erheben und gegen die Engel in eine Schlacht ziehen, die die ganze Welt erbeben lassen wird. Buch I → Sorrow: Ihre Augen sind mit endloser Leere angefüllt, ihr Gesicht nichts weiter als eine kalte Maske ohne jegliches Gefühl, dass sich darin spiegeln könnte. Sorrow ist ein Engel des Layos. Schon als Säugling zu ihm getragen, tat der Foltermeister der Engel alles, um sie nach seinen Vorstellungen zu formen. Gewalt und Folter waren dabei seine bevorzugten Methoden, sie in ihrem Leid ertrinken zu sehen, eine seiner größten Freuden. Heute, über vierhundert Jahre danach hat sie es geschafft zu entkommen, an der Seite von Rancor, einem Engelskrieger, der ebenso wie Sorrow in Layos Gefangenschaft aufwachsen musste. Beide kennen nicht mehr als Schmerz und Pein, der ihnen zugefügt wurde. Beide haben nie ein Gefühl von Schutz, Geborgenheit und Liebe spüren dürfen. Und trotzdem bricht all das über Sorrow zusammen, je länger ihre Flucht andauert und je mehr Zeit sie an der Seite des schweigsamen Mannes verbringt. Nur wie soll es ihnen gelingen die zarten Bande, die sie immer mehr zusammenschweißen, aufrecht zu erhalten, wenn die Welt, in die sie geflohen sind, aus Krieg besteht, den die Engel begonnen haben? Ein Krieg, der das Ende der Menschheit eingeläutet hat...
BUG BookRix UmweltGruppe / Politische SchreibGruppe
BUG BookRix UmweltGruppe / Politische SchreibGruppe
  • 93 Mitglieder
Diese Gruppe befaßt sich mit Politik und Fragen zum Umweltschutz. Autoren und sonstige User mit Affinität zu Fragen der Tages- und Umweltpolitik können hier ihre Bücher zu politischen und ökologischen Themen einstellen. Bücher und Themen dieser Art können hier auch diskutiert werden. Eine solche Diskussion hat es in der bisherigen Vergangenheit dieser Gruppe nur sehr begrenzt gegeben. Zwar wurden im Rahmen eines BX-AutorenWettbewerbs schon mal Bücher zum Umweltschutz geschrieben, mit der Bekanntgabe der Sieger verflachte jedoch das Schreibinteresse an nachwievor brandaktuellen Umweltthemen. Durch die japanische Atomkatastrophe hat die ökologische Diskussion eine erneute Belebung erfahren. Aber auch diese verlor inzwischen ihre Aktualität.Das politische Interesse von BookRixUsern läßt sich in die Gesamtgesellschaft einordnen. Es ist unterdurchschnittlich geartet. Bücher zu politischen Themen werden vergleichsweise selten geschrieben. Unsere Politiker sind über das politsche Desinteresse der Bürger aber bestens informiert. Unsere parlamentarischen Vertreter wissen auch um deren politische Verweigerung, die nicht zuletzt in der Wahlbeteiligung zum Ausdruck kommt. Wir leben aber in einer repräsentativen Demokratie, die umso weniger wert ist, als sich der Bürger politisch verweigert. Das Aufgreifen politischer Fragen und deren Diskussion ist in einer Demokratie diesen Typs jedoch unerläßlich. Letztlich sollten die Ergebnisse solcher Diskussionen in Wahlergebnissen zum Ausdruck kommen. Diesem Wunschdenken könnte diese Gruppe gerecht werden. Die Diskussion sollte sich aber auch immer der Tatsache bewußt sein, das unsere diesbezüglichen Informationslieferanten, nämlich die Medien, vielfach interessengelenkt sind. Medien wie das Fernsehen und die Presse unterstehen in der Mehrzahl irgendwelchen Wirtschaftskonzernen, über deren Eignerinteressen viel zu wenig bekannt ist. Generell darf aber vermutet werden, daß sie sowohl als Lobbyisten auf unsere Politiker als auch mit Desinformation auf den Bürger einwirken.Diese Mitglieder dieser politischen Gruppe werden sich daher im Idealfall auch dieser sogearteten politischen Desinformation bewußt sein oder werden, darüber schreiben und diskutieren. Auf diesem Wege gelangen sie auch zur Beantwortung der Frage, weshalb sich unter Bookrix-Autoren bis heute nur sehr wenige mit politischen Fragen beschäftigen. Diese Gruppe wird zumindest eines erfolgreich bewerkstelligen können: Sie wird das politische Interesse oder Desinteresse von registrierten BookRixianern zum ausdruck bringen. Wenn hier also nichts passiert, dann weiß man um das Desinteresse. Ein solches, für sich betrachtet und erkannt, legitimiert bereits die Gründung dieser Gruppe. Um es provozierend auszudrücken: Es erfolgt hier also gegebenfalls eine Aufzeichnung politischer Hol- und Bringschulden von BookRixianern. Bringschulden werden also in dieser Gruppe durch Einstellen von Büchern und Beisteuerung von Beiträgen beglichen. Holschulden werden durch Klicks auf solche Bücher und Beiträge getilgt. Der einer solchen Verschuldung entgegenwirkende Imperativ ist deshalb nur folgendermaßen formulierbar:Holt euch die Politik auf Bookrix. Und: Bringt sie dorthin!Diese auch als POLITISCHES FORUM zu erachtende Schreibgruppe wartet nur darauf. Der DschauliDD / November 2011
Odyssee - Das Generationenschiff (Mammutprojekt)
Odyssee - Das Generationenschiff (Mammutprojekt)
  • 1 Mitglied
Hi Leute, seit ich das erste mal Perry Rhodan gelesen habe schwebt mir bereits die Odyssee im Kopf herum. Anfangs dachte ich, das ich das alleine schaffe. Und das zu so einer Endlosserie hinkriege. Während ich ich an der Einführungsfolge schreib und schreibe, sie zig mal verworfen habe, und wieder anders angefangen habe, wurde mir klar...mit meinen Mitte 40 Jahren kann ich nicht mal ein Hunderstel der Geschichte der Odyssee erzählen. Immer wieder kommen technische Details und logische Fehler dazwischen. Selbst jetzt nach 4 Jahren und 5 Anfängen inkl. ca. 20 Abänderungen fällt mir immer noch ne Kleinigkeit ein, die ich nicht bedacht habe. Jetzt dachte ich mir...wenn du es nicht alleine schaffst. Wozu ist denn Bookrix da. Vielleicht inspiriert der Grundstoff ja den Einen oder den Andern. Und da die Geschichte realistisch sein (sofern möglich) sein soll, lade ich Autoren jedes Genres ein teilzunehmen. Denn auf einem Generationenschiff das quasi unendlich lange unterwegs ist, gibt es Platz von Lovestory bis Technikfreaks. Selbst Kurzgeschichten oder Gedichte können in diese Geschichte passen. Ich versuche mal innerhalb der Zeichen, die mir bleiben einen groben Umriss zu liefern. (Alles weitere folgt im ersten Post): Anfang des 23. Jahrhunderts wird der Menschheit klar, das die urbanen Rohstoffe nahezu gänzlich verbraucht sind. Die Bevölkerungsdichte liegt dank expotentiellen Wachstums bei über 30 Milliarden. Da Rohstoffe nicht nachwachsen, einigen sich fast alle Länder der Welt auf ein einzigartiges Projekt. Die letzten Ressourcen der Erde werden darauf verwendet, die "Odyssee" zu bauen. Ein 3 km langes Raumschiff, das in mehreren Segmenten von der Erde in den Orbit transportiert wird und dort zusammengesetzt wird. Fast ein Jahrhundert später ist die Odyssee fertig. Sie ist aufgebaut wie ein Pfeil. Ausgenommen eines verstärkten Mittelsegments. (Später folgen noch Verbesserungen durch die Hybrillianer, aber das liegt 500 Jahre in der Zukunft). Später mehr dazu. Technische Details können bei Bedarf auch abgefragt werden. Geht aber erstmal nur ums Grobe Ganze. Die Odyssee startet Ende des 24. Jahrhunderts mit rund 2000 Menschen an Board. (Platz für 5000). Allesamt u30 , intelligent, fruchtbar usw. Bis auf wenige Ausnahmen, die für die Leitung und den Betrieb unerlässlich waren. Vor allem sollten diese, ihr Wissen während der Reise weitergeben. Das einzige Ziel, war das Überleben der Menschheit. Das heisst, die Odyssee verfolgte keinen bestimmten Kurs. Angetrieben von einem experimentellem Kalten Fusions Antrieb schlich die Odyssee quasi vor sich hin. Dabei gab es an Board keine Replikatoren wie in Star Trek oder dergleichen. Sondern nur Botanische Einheiten und synthetisches "Tofu". Den ersten Kontakt, gab es erst rund 250 Jahre nach Start. Die Torraner waren zwar freundlich aber zurückhaltend. Sie teilten immerhin eine Technik zum stärkerem Pflanzenwachstum und sogar neuen ertragreicheren Arten, was den Bewohnern der Odyssee schon eine Riesenerleichterung bedeutete, denn die Erbauer hatten unterschätzt wie fruchtbar die Menschheit auf so einer langen eintönigen Mission war. Als die Odyssee ca. 1000 nS (nach Start) auf die Debrillaner stass wurden sie zuerst misstrauisch empfangen. Später stellte sich dieses Treffen als absoluter Glücksbringer heraus. Die Odyssee verweilte über 100 Jahre im Orbit. Dort wurde mit Hilfe der Debrillianer der Antrieb nicht nur perfektioniert und um ca. 50 verbessert, die Aussenhülle wurde verstärkt, zusätzlich wurden zwischen dem Brückenpfeilkopf, dem Rumpfteil, und dem am Ende liegenden Maschinenteil zusätzliche Querverstrebungen gebaut und angepasst. Damit schaffte man Platz, für die mittlerweile auf 5500 angewachsene Besatzung. Die Kapazität insgesamt erhöhte sich damit allerdings auf knapp 20000. (Sollte im späteren Verlauf sehr nützlich sein, denn nicht nur einige Debrillianer schlossen sich der Odyssee im Laufe der Jahrtausende an). Zusätzlich brachten die Debrillianer noch "kleine" Raumschiffe mit, die deutlich robuster als die Landefähren der Erde waren. Ende 2000 nS trifft die Odyssee auf ein Insektoidenvolk. Die Krrer. Die sind bei mir Ausgangspunkt, derzeit, des Vorworts. Dort berichtet ein alter Insektoide dem 13. Sohn seiner 45. Tochter (^^) von seinen Erlebnissen mit der Odyssee. Zum Realismus. Es gibt weder Warpantrieb noch Beamen. Man kann je nach Zeitrahmen das ein oder andere perfektionieren. Aber Sachen die heute nicht mal theoretisch machbar sind bitte ich auszulassen. Wer mitmachen möchte. Fragen natürlich an mich. PN, oder Gruppe egal. Regeln gibt's wenige. Von Entwicklung der Odyssee also vor Start bis 1 Mio nS oder mehr … gibt keine Grenzen. Genauso wenig bei Genres. Das ich mich nebenbei noch, sofern sich genug Leute finden an ein Glossar, eine Zeitschiene etc. setzen muss dürfte klar sein. Mir gehen die Zeichen aus. Kurz zum Copyright. (Muss heutzutage leider sein).
Tagebuch eines behinderten Menschen in privater Insolvenz
Tagebuch eines behinderten Menschen in privater Insolvenz
  • 2 Mitglieder
Ein bisschen Strafe muss sein. Seitdem das Behindertengleichstellungsgesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467, 1468), am 19. Dezember 2007 (BGBl. I S. 3024) geändert wurde, gelten Behinderte und nicht behinderte Menschen als gleichgestellt Und damit begann auch in meinem Leben die "große" Säuberungsaktion. Menschen, die wir ich, von Geburt an mit einer Behinderung leben- haben eine andere Form des Umganges gelernt- wie ein Einbeiniger mit eigenen Krücken gelernt, ihre Wege zu gehen. Ihr Leben zu managen. Wenn dann, wie auch bei mir, eine schwere Erkrankung zu einer frühen Berentung führt, schreibt die Rentenversicherung die weiteren Zeilen. Schafft eine Sicherheit, aber auch eine Enge, denn der Hinzuverdienst ist gegrenzt. Damals gut und lebbar, wird es heute, in einer Zeit von Missbrauch und Überteuerung, zum fast nicht mehr lebbaren Desaster geworden, zur erstickenden Enge. Auch das habe ich gemanagt. Trotz allem habe ich ein normales- wenn auch anderes Leben- zu lesen in meinem Buch http://www.bookrix.de/_title-de-maryah-mills-gitter gelebt, mich eingerichtet, geheiratet und wurde geschieden. Als mein Lebenspartner erkrankte und starb, begann der Beginn der nicht aufzuhaltenden Spirale - die heute in einer privaten Insolvenz mündete. Ausgerechnet durch einen Mann, der aus juristischen Reihen einen Eid geschworen hatte, dem Menschen zu dienen. Angefangen lediglich durch eine kleine 280- Euro Mietminderung aufgrund eines trunkhaften Vermieters, der bei Minus 20 Grad einem behinderten Menschen die Heizung angedreht hatte. Nur dass besagter Jurist nicht auf meiner Seite stand, sondern gemeinsam mit besagtem Vermieter, mich richtenden Richterin in einer wirtschaftlichen Verbandsgemeinschaft war. Meinen zahlreichen Zeugen wurde keine Beachtung geschenkt- dem 5 Monate nach mir eingezogenen ausländischen Mitbürger, kaum der deutschen Sprache mächtig, der in der Wärme der Mai Sonne besagte Kälte nicht mehr wahrnehmen konnte, jedes undeutliche Wort geglaubt. Fazit, ich verlor- nicht nur besagten Prozess, wobei ich die Kosten zu tragen hatte. Zwei Jahre wurde ich verfolgt von besagtem Anwalt, auch meine- welches Fiasko für ein Gericht- Anwaltsrüge, wurde abgewimmelt. Alle paar Wochen flatterten mir fingierte Rechnungen ins Haus, von angeblichen und nicht zutreffenden Kosten für nicht erbrachte Leistungen besagten Anwaltes. Die ohne große Umschweife ans Gericht weitergeleitet worden sind und dessen Verfahren ich auf eigene Regie und Kosten zurück nehmen musste. Viele Freunde haben mir Gelder geliehen, um diese Unverschämtheiten zahlen zu können. Gelder, die ich bis heute nicht zurück zahlen konnte. Er machte auch vor meiner Bankfiliale nicht halt, ging mit einem, lange aufgelösten Kautionssparbuch zu Selbigen und behauptete, ich sei Miete und Kaution schuldig und er habe einen Titel. Ich kann froh sein, dass eine gute Freundin Leiterin dieser Filiale war und um das Geschehen wusste. Ich habe meine Heimat verlassen, in der Hoffnung, nicht nur ein versprochenes Arbeitsangebot zu bekommen, sondern Wunden heilen zu lassen. In meinem Buch Grenzgänger http://www.bookrix.de/_title-de-maryah-mills-grenzgaenger-mondo-del-d-180-oro-brivido schildere ich ein unglaubliches Dilemma aus recht-DDR Zeiten. Unendliches Leid, schwere Verletzungen und unglaubliche Gelder, die ich nicht mehr tilgen konnte, bevor mir die Flucht ins nordische Flensburg gelang. Nun sollte mein Leben doch endlich besser werden. Bisher gelang es mir noch, meine Schulden zu tilgen, auch wenn, trotz Umzüge, Umzüge, um die notwendigen 400 Euro hinzu zu verdienen, fast kein Geld mehr zum Leben zur Verfügung stand. Flensburg hat eine ungewöhnliche Art, neue Mitbürger zu begrüßen. der Meinige hat mich 400 Euro gekostet. Als ich mit beladenem Sprinter meine restlichen Möbel in die neue und für mich komplett fremde Stadt gefahren habe. Geirrt froh war, mit schreiender Katze auf dem Beifahrersitz einen netten Herrn gefunden zu haben, der vor mir herfahrend den Weg weißen wollte. In der abendlichen Rush-Hour- ungeübt zum ersten Mal ein solches Auto gefahren, schob ich mich durch den Verkehr-bemüht, meinen Vordermann nicht zu verlieren. Als die Ampel auf Geld umsprang und ich versuchte, weder ruckartig zu bremsen, aus Angst, meine Habseligkeiten durch das Auto fliegen zu spüren, aber auch, meinen Lotsen nicht zu verlieren. Rot-Blitz. 400 Euro und kein Erbarmen einer, wie später zu oft erlebt, unreifen und unflexiblen, zudem geglaubt verarmten Stadt. Die nur zu bestrebt ist, sich an den Geldbeutel, gerade verarmter Menschen gesund zu stoßen und nicht erkennt, dass lediglich die eigene Sturheit und sogenannte Vetternwirtschaft Schuld am eigenen und arbeitslosen Elend ist. Künstlich aufrecht gehaltene Brennpunkte, gerade in der Hafengegend. Um arbeiten zu gehen, musst ich täglich mit 5 Euro den Automaten füttern, also zahlte ich monatlich mindestens 60 Euro an Parkgebühren, ohne die zahlreichen Bußgelder- welch schwachsinniger Ausdruck- erklärt es doch einen behinderten Menschen, der mühsam seine 400 Euro zum Leben hinzuverdient, zu Sünder. Anstatt Parkplätze zu schaffen. Diese Kosten wurden als meine Insolvenz begann, nicht als Mehrbedarf gewertet. Zum ersten Mal versuchte ich der Widersprüchlichkeit dieser extremen Ordnungsbehörde zu entsprechen, indem ich versuchte, meinem Behindertenausweis ein zumindest G- für Gehbehinderung, hinzu zu fügen. Nach zwei Ablehnungen, denn meine Erkrankung passt nun mal nicht unflexible behördliche Schubladen, sollte ich mit einem Anwalt mein _RECHT- einklagen. Fakt, trotz Insolvenz wurde mir keine Prozesskostenhilfe zugestanden, denn, wie sagte mein Anwalt. Die Stadt hat kein Geld" Erneute Kosten. Ich hatte meine damalige Wohnung hatte ich vorab angeschaut, noch unrenoviert hatte mir die damalige Vermieterin versprochen, alle Räume in ordnungsgemäßem Zustand zu übergeben. Und ihre weitere Bitte, da ich eine kleine Freigängerkatze habe- diese weder ein-noch auszusperren, sondern eine, im Anschluss wieder rückgängig zu machende Lösung zu suchen. Ich versprach und ich habe vertraut. Habe meine Kaution in Höhe von 600 Euro und die erste Miete überwiesen und nach der "herzlichen Begrüßung" verwundert den Haustürschlüssel vom Sohn des Vermieters auf der Straße übernommen. Während besagter Vermieter sich, während der gesamten Zeit, in der ich dort hauste, in Australien befand. Keine Übergabe und keine Renovierung, die ich vorgefunden habe. Lediglich eine Wand war neu geweiselt. Unzählige Mängel- von Schimmel bis unbrauchbaren Armaturen. Als ich zum ersten Mal die Heizung aufdrehte, wurde mir übel aufgrund der dort verwendeten Fahre und meine bis dato sehr langen Haare fielen dem aus dem Duschkopf fallenden Dreck, anstatt Wasser- bis auf einen Strahl, zum Opfer. Dreck, aus den veralteten Leitungen, der sich aus meinen dichten Haaren nicht mehr entfernen ließ. Ich habe eine Mängelliste erstellt und um Abhilfe gebeten. Zwar wurden klägliche Versuche hauseigener Helfer versucht, aber nie wirklich getätigt. Erst nach Wochen, als mein damaliger Chef seinen Besuch angekündigt hatte und nicht kam, wurde deutlich, dass die in der Straße vorgenommen Hausnummerierung falsch vorgenommen wurde. Es gab meine Hausnummer in drei-bis vierfacher Ausfertigung- und nicht im gleichen Haus. Mein Chef reagierte mit sofortiger Kündigung. Erst als ich auf dem postalischen Anschreiben als c/o einen weiteren Namen fand, konnte ich nachvollziehen, dass, laut Aussagen der Gemeinde, die Kennung durch a-b-c- nicht vorgenommen wurde. Aber so ist es, wenn Mensch im Stadtrat sitzt. Natürlich hatte ich für meinen kleinen Tiger eine Katzenklappe- wie gewünscht angefertigt. In der extrem maroden Haustüre- angeblich denkmalgeschützt, aber nicht versicherungswürdig, da mit einem Tritt zu öffnen, war ein kleines Fensterchen. Dies habe ich entfernt und mit einer jederzeit rückgängig zu machenden Katzenklappe bestückt. Ergebnis: nach drei Wochen hatte ich den ersten Anwalt am Hals... Ungefragt Umbaumaßnahmen vorgenommen, die sofort rückgängig gemacht werden sollten. Womit meiner Katze als einzige im Umfeld der Freigang entzogen werden sollte, denn wie, sollte ich angegeben haben: Meine Katze geht lediglich in der halben Stunde Mittagspause nach draußen. Meine Katze hat bis heute nicht gelernt, eine Uhr zu lesen und ich habe keine Mittagspause, geschweige denn, wurde eine solche Vereinbarung getroffen. Ein ständiger Kampf, dessen Hintergrund mir erst später klar wurde. Es ging um ein sehr perfides und gerade bei fremd zugezogenen Menschen Spiel- oft getrieben und durch den gegenseitigen Anwalt mit getragen. Bis heute habe ich meine Kaution nicht zurück bekommen, dafür wurde nach meinem erpressten Auszug die gesamte Wohnung umgebaut und renoviert. Nach langem Kampf hatte ich einen neuen Job gefunden, aus dem Homeoffice zu tätigen. Als am zweiten Tag der Sohn meines Vermieters begann, die Außenfassade mit Presslufthämmer zu bearbeiten. Drei Tage hatte mein neuer Chef Verständnis, dann kam die nächste Kündigung. Es war die Zeit des Regens, des Sturms und der Unwetter und ich habe mich oft gewundert, warum jeden Morgen das Wasser in meinem Flur stand. Besonders stark nach einem besonders massiven Unwetter. Mein gesamter Flur stand unter Wasser, mein Schrank wurde aufgeweicht, meine im Flur stehenden Schuhe defekt und eines Nachts wurde ich aus dem Schlaf gerissen, ein großes Getöse, als der gesamte Schrank mit Unterlagen, Ordnern, Wäsche und Geschirr zusammenkrachte. Ich hatte nicht mitbekommen, dass das Wasser die Rückwand aufgelöst und das gesamte Gebilde zum Einsturz gebracht hatte. Jeder Versuch, meinen Vermieter zu kontaktieren, scheiterte an der Versicherungstüre des finsteren Sohnes, der mehr an einen Drogenjunkie erinnerte, als an einen Versicherungsmarkler. Ich ging natürlich zum Anwalt, der nach Sichtung der Fotos und des gesamten Schriftverkehrs und der Situationsschilderung zur sofortigen Mietminderung riet. Was ich tat, wenn auch nur 250 Euro für einem Schrank und dessen gesamter Inhalt. Kurz danach kam ich nach Hause und sah einen Mann, der scheinbar mein Dach richtet und seitdem war die Sache mit dem Wasser geklärt. Ein ungewöhnliches Schreiben des Anwaltes, der plötzlich meine Aussagen anzweifelte, und der Mietminderung nicht mehr zustimmte. Erst später wurde mir bekannt, dass sehr eng befreundet mit dem Anwalt meines Vermieters. Ich habe ihm das Mandat entzogen, und er dafür meinen Schein kostenlosen Rechtberatung eingesackt. Mein Geld ging zur Neige, als ich ein zweimonatiges -und kostenloses Praktikum angeboten bekam, mit dem Versprechen, mich dann zu übernehmen. Ich weiß nicht, woher ich die notwendigen Gelder kramte, aber eines Tages war ich nicht mehr in der Lage, das Spritgeld zur Arbeitsstelle aufzubringen. Angst vor einer nicht mehr zu richtenden Überschuldung trieb mich zur nachbarschaftlichen Caritas- bei der man mir für 7 Wochen später einen Termin ankündigte. Zu spät... ich habe keinen Ausweg mehr gesehen, zumal mir der mich behandelnde Arzt, den ich zu Fuß, trotz Behinderung noch erreichen konnte, meine lebenswichtigen Medikamente weg nahm und komplett den Boden unter den Füßen wegzog. Über einen Bekannten kam ich zum ersten Mal mit dem Thema Privatinsolvenz in Berührung und fand in Hamburg einen Anwalt, der das Prozedere mit mir einleitete, gegen Bezahlung natürlich. Wahrheitsgemäß und naiv habe ich meinem Vermieter geschrieben, dass ich aufgrund auch seines Verhaltens keine andere Möglichkeit mehr sehe, als diesen Weg zu gehen. Einen Weg, von dem ich mir endlich Ruhe und Heilung versprach. Nicht ahnend, dass gerade durch diese Ehrlichkeit ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde. Über meiner Wohnung wurde renoviert, sehr laut und störend, da anhand der abgehangenen Decke und der darunter befindlichen Rohre der Heizung der Schall extrem übertragen wurde. Es hat Wochen gedauert, in denen ich nicht mehr wirklich Ruhe fand. Hinzu kamen die täglichen Drohungen, schreiben, Ankündigungen vom weiteren Strafen aller möglichen Gläubiger. Telefongesellschaften und Banken, die ich nicht mehr bedienen konnte. Ich hatte zum Schluss nur noch einen Korb hinter der Türe, in die ich alle ungeöffneten Schreiben geworfen hatte. Dann fiel das Außen licht in den vor meinem Haus engen Gänge aus und ich, als ich eine nächtliche Fahrt vornehmen musste, die enge Treppe hinunter Und über mir ein junges, arbeitsloses Paar ein, die bereits ihren Einzug mit unendlichem Musil lärm, Bassgetöse und lauten Gästen ankündigten. Die sing über Monate- Monate, in denen ich keinen nächtlichen Schlaf fand. Eine Polizei, die wenn gerufen, im Nachhinei8n eine Zunahme der Lärmquelle begünstigte. Jeder Versuch eines Gespräches endete in trunkenden oder drogenhaften Pöbeleien. Bis hin zu angedrohter Prügel- und bei allem fand ich keine Hi8lfe. Denn auch der Anwalt meines Vermieters, immer noch in Australien, bombardierte mich mit Kündigungen des Wohnraumes. Und die täglichen Schreiben der Gläubiger. Und keine Hilfe. Monatelange Existenzängste, Schlafentzug, Angst und Einsamkeit, es hat mit den Boden entzogen und ich verlor jedes Gefühl. Begann zu trinken und zu spielen... einige Wochen nur, denn trotzdem mit einer inneren Stimme, die warnte. Als ich einen Job fand, habe ich mich wochenlang zurück gezogen und entzogen, um, wenn auch total übermüdet, zumindest clean zu sein und meinen Job beginnen zu können. Und damit endlich die Möglichkeit bekam, mir eine neue Wohnung zu suchen. Ein erneuter Umzug. erneut alleine schleppend meiner Möbel- ich fand in einem Nachbarort ein neues, wie ich hoffte, zu Hause. In einem Ort, in dem zusätzlich eine bleierne Ipsation hinzu kam. Anstatt Zugehörigkeit fand ich Abweisung, konnte nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen und der anfänglich neue Job, interessant geschildert, entpuppte sich als Telefonjob. Und brachte wöchentliche Migräne anfalle in arbeitsfreien Tagen. Ich war froh und dankbar, eine wie ich weiß, im Grunde soziale und herzliche Treuhänderin zu finden. Ohne dieses ganzen Desaster, wie Banken und weiteres. Lediglich die Fiat Bank, bei der mein damals 4 Jahre als Behindertenauto finanziert wurde, forderte den Wagen zurück und trieb mich, da mit Behinderung dringend auf ein Auto angewiesen, in weitere Schulden. Denn ich musste einen anderen-uralt Wagen kaufen, angeschissen von ausländischen Händler, Von meiner Treuhänderin auf 300 Euro geschätzt und die mir als Behinderte zustehende Pfändungsfreigrenze war auf 50 Euro gesetzt. Ich war erleichtert, denn meine Insolvenz wurde nicht eingeleitet, um irgendwann schuldenfrei zu sein, sondern, um endlich Ruhe und Heilung in mein jetziges Leben zu bringen- und ich hatte gedacht, dass wüsste Sie. Doch gerade diese geringe Summe, auf die ich vertraut und mich verlassen habe, wurde vom Flensburger Gereicht angezweifelt und trotz gesammelter Rechnungen und caritativer Gutachten schein es 6 Monate nicht möglich, eine genaue Rechnung aufzustellen. Und ich denke, man war froh, diese Entscheidung nicht ´mehr treffen zu müssen, und dieses Ablehnung mit meinem Wegzug aus Flensburg zu begrünen. Heute ist mir schon lange klar, dass es mehr die Angst warm, in sechs Jahren kein Geld mehr zu bekommen. Es ging mir von Tag zu Tag schlechter, die gesamte Situation hatte mich bereits zermürbt, nun kam diese grausame Isolation hinzu. Ich habe jeden Cent gespart, um dieses entsetzliche nordische Grauen verlassen zu können, bis auf einen kleinen Teil alle meine Möbel verschenkt. Und die erste Gelegenheit angenommen, in ein angebotenes Wohnprojekt nach Oberstaufen zu ziehen, nicht nur, um dort zu wohnen, sondern auch, um das Projekt mit aufzubauen. In einer Nacht und Nebelaktion, erneut mit schreiender Katze fuhr ich die 1000 km, um nach einer Woche erneut auf der Straße zu stehen, da das Projekt an einem unsauberen Finanzierungsplan gescheiterte ist. Hätte mich ein bis dato komplett fremder Mann in seiner kleinen 2 Zimmer Wohnung aufgenommen, wäre ich unter der Brücke gelandet. Grausame 6 Wochen, auf einem engen kleinen Sofa bei künstlichem Licht schlafend- dann endlich hier in Augsburg eine Kellerwohnung beziehend- günstig, aber klein und gammlig. Ohne Kühlschrank, dunkel und meine Nacht findet mit einer Matratze auf dem Boden statt. Und meine Treuhänderin, weder den Grund erfragend und dadurch zu einer Enttäuschung- denn ich habe einen anderen Menschen kennen gelernt- sparte nicht mit Vorwürfen... Geldausgaben und keinen Spielraum, weil ich Flensburg verlassen habe. Es sei nicht gestattet, Ort und Job zu wechseln- unbeachtet oder desinteressiert des bestehenden Burn-Out- Heute weiß ich, als aufgeklärter Insolvenzler, dass beides nicht stimmig ist. Ich muss mich auch in keinen Job drängen lassen und sollten meine Arbeitgeber, wenn mühsam gefunden, informiert werden, wird es keinen Job mehr geben. Früh genug hatte ich gebeten, mich Gelder ansparen zu lassen, denn mein Auto hat mehr an Reparaturen, als ich Gelder aufbringen kann und diese ewig verblödeten Sätze wie umziehen- hängen mir zu den Ohren raus Ich fahre ohne Handbremse, ohne Winterreifen, mit durchrosteten Boden, in der wunderlichen Kälte mit nicht nur außen eisgefrohrenen Scheiben- sondern auch von Innen keine Sicht... und das als Behinderte Heute stehe ich erneut und diesmal sehr fest an dem Punkt: Ich mache meine Insolvenz in eigener Regie, werde mich weder kontrollieren noch bevormunden lassen und meine Insolvenz dient dazu, Ruhe in meine heutiges Leben zu bringen- um zu gesunden und zu heilen- nicht, um irgendwann Schuldenfrei zu sein, denn ich habe nichts davon. Und ich werde weiterhin mein Erleben dokumentieren. 30.11.2010 nach 10 Monaten Insolvenz

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