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justin.mader

Blitzschnell schaltete sich an unserem Standort der Virtuellbildner auf aktiv und gleichzeitig sprang ich eine Lichtsekunde …. zurück in den Rücken der Feindschiffe, die noch immer dem Abbild meines Schiffes nachjagten. Dann aktivierte ich die Feuerorgel und alle verfügbaren... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Ich war noch ein wenig aufgeregt, aber langsam kehrte wieder Ruhe in mir ein. Innerlich strahlte ich, denn alles hatte genauso geklappt, wie ich es punktgenau geplant hatte.

justin.mader

Ja, ich hatte den Test bestanden und in seinen Augen an Achtung gewonnen. Trotzdem ärgerte ich mich, dass er mich fast an der Nase herumgeführt hatte und die ganze Schlacht nur virtuell von ihm inszeniert worden war. Es hatte also keine Zehntelsekunde Gefahr für mich oder das... mehr anzeigen

justin.mader

„Lilian, du hast mir verschwiegen, dass du eine Telepathin bist. Du hast mir weiters verschwiegen, dass du die Fähigkeit hast Gedanken vor mir zu verbergen. Dies ist kein besonders guter Anfang um mein Vertrauen zu gewinnen!
Allerdings habe ich alle deine Angaben mit meinen... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Er vertraute mir vollständig und das war derzeit das Wichtigste. Ich hatte ja noch wichtige Dinge zu erledigen und brauchte dazu seine Hilfe.

justin.mader

„Gut! Wenn das nun zwischen uns geklärt ist, möchte ich mein Schiff nun selbstständig übernehmen und führen! Als erstes möchte ich, dass ich Kontakt zu meinen Lieben aufnehmen kann! Sprich ich möchte mit der Expedition, die da von Sais in den Süden marschiert sofort sprechen... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Nun war es um mich geschehen. Tränen schossen wir Sturzbäche aus meinen Schiffsaugen und überzogen die Schiffshaut mit einem seidigen Schimmer.

justin.mader

Das tränende Schiff:

http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=profile&noresize=1&p=justin.mader_traene.jpg http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=profile&noresize=1&p=justin.mader_traene.jpg
justin.mader

Ich schaltete das Astrolab aus, um all meinen Schmerz Raphael nicht zu deutlich zeigen zu müssen.

Als ich mich nach zehn Minuten wieder gefangen hatte, verkündigte ich mit zurückhaltender sachlicher Stimme:
„Also was ich für euch im Moment tun kann: Ich kann die Bundeslade also... mehr anzeigen

justin.mader

Langsam wurde es Zeit Abschied zu nehmen vom Reich des Narmers und der Neith. Narmer ließ sich schließlich zum ersten Pharao von Nord- und Südägypten krönen und der durch die Hitze der Wüste schon sehr ausgeblichene und verbeulte Zylinderhut des Schliemanns alias Narmer würde... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Angeblich hatte der Warptunnel der Neith noch einen zweiten Tunnel für Notfälle in Reserve. Der war aber schon so lange nicht benutzt worden, dass keiner wusste, ob er noch betriebsbereit sein würde. Die Neith wiegte besorgt ihren Kopf und sprach eindringlich von den Gefahren,... mehr anzeigen

justin.mader

Achtung bitte Kommentar 619 und 620 als gestrichen ansehen!!

justin.mader

Zwischenbericht Raphael:
Ich war schwer geknickt, als ich das Schicksal von Lilian miterleben musste. Würde sie je wieder aus den Klauen des Schiffes entkommen können? Ich würde alles unternehmen, um sie aus diesem Gefängnis zu befreien, doch mir waren die Hände gebunden. Was... mehr anzeigen

justin.mader

„Und…. und wie lange dauert das ….und wie kommst du dann in unsere Gegenwart?“
„Hm, das Schiff hat mir angeboten mich und wer ihm auch immer folgen mag, in einen Chronos-Schlaf und in ein Stasisfeld zu versetzen. Während das Schiff diese dreitausend Jahre für uns arbeitet, würde... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Ich sah seine traurigen Überreste und fühlte tiefe Beklommenheit. So hätte es auch mir ergehen können. Ich riss mich von dem schrecklichen Anblick los und tastete mich zu dem Ausgang.

justin.mader

Ja so vergänglich war die Welt. Heute noch eine lebendige Legende, morgen schon tot! Diese Gedanken und auch mein Sturz durch dieses Warphole brachten mich wieder zu Lilian. Ich vermisste sie jetzt schon, obwohl noch keine fünf Minuten vergangen waren. Fünf Minuten? Oder bereits... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

„Wenn das Lilian sehen könnte“, sprach ich halblaut vor mich hin und schüttelte gleich darauf den Kopf. Warum geisterte Lilian dauernd in meinen Gedanken herum? Waren wir vielleicht sogar auf geheimnisvolle Weise, welcher Art auch immer, miteinander verbunden? Ich drehte mich... mehr anzeigen

justin.mader

Mein Gefühl hatte mich nicht betrogen, da stand jemand. Jedoch nicht Lilian, sondern ein Kampfroboter atlantischer Bauart. Ein langer tonnenförmiger Rumpf, der mit einem Antigravpolster in der Luft gehalten wurde und an diesem Rumpf lange tentakelartige Arme, an denen diverse... mehr anzeigen

justin.mader

Nun schlich ich mit dem Teslastrahler bewaffnet in die Zentrale. Ich wusste durch zahlreiche Schulungen mit dem Astrolab wie so ein riesiges atlantisches Schlachtschiff funktionierte und zu steuern war. Zwar nicht diese Klasse, aber die, die damals an der großen Schlacht gegen... mehr anzeigen

justin.mader

Schließlich schloss ich die Kontakte und die Suche begann.
Das Ergebnis lag in einer Zehntelsekunden vor. Sie lag in einem Nährlösungstank zwei Schiffe weiter. Ich stürmte los und nach einer halben Stunde stand ich vor dem Tank. Dort drinnen lag sie, makellos und mit der... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Ich war so unendlich erleichtert, dass ich keinen Ton herausbrachte. Ich hielt sie einfach in den Armen und wiegte sie.

justin.mader

Noch klebte dieses merkwürdige grüne Gel an ihrer Haut, doch das macht mir nichts aus, Hauptsache ich hielt sie in meinen Händen. Ich war so glücklich. Mit meinen Händen strich ich ihr das grünliche Zeug aus dem Gesicht und lächelte sie nur an. Dann küsste ich sie innig.

„Ah, ich... mehr anzeigen

justin.mader

Als sich Lilian soweit erholt hatte, dass sie den Gegebenheiten gezielt folgen konnte, auf ein oder zwei Tagen kam es nun wirklich nicht mehr an, nach diesen fünftausend Jahren, berieten wir wie wir weiter vorgehen sollten.

„Nun wir wissen, dass die Djehutis die Erde erobert... mehr anzeigen

Gabriele Jarosch

Raphael sah mich nachdenklich an: "Ja, wir sollten die Flotte teilen, warum bin ich nicht gleich auf diese Idee gekommen?"

justin.mader

„Nun“, sagte ich verschmitzt, „weil du dich noch nicht so oft mit terranischer Geschichte beschäftigst hast! Da hat Mitte des 18 Jahrhundert ein gewisser General Moltke, Führer des preußischen Generalstabs einmal den Grundsatz ‚Getrennt marschieren - gemeinsam schlagen’ geboren... mehr anzeigen