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sandwich

Nachtgesichter - Schattenlichter

III.

Und wenn die Bilder die in mir sind,
wo mein Engel, mein Leben und mein
Licht. Hoch über allen Wolken liegt
tief im Schlaf ein Engel von keines
Menschen Auge noch gesehen. In der
Einsamkeit die Stille, Angst die
mich bewohnt, alleine im Dunkeln
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sandwich

Nachtgesichter - Schattenlichter

IV.

Wer bist du in meinen Träumen mich anstarrt
mit dem Blick der Toten dein Flüstern höre
ich und doch Ohr und Auge täuscht sich gern
bist du mir nah oder fern. Nun bist du da,
wer gab dir Macht, dein Reich ist weit, ist
weit wie die Welt. Steht... mehr anzeigen

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Nachtgesichter - Schattenlichter

V.

Wer bist du in meinen Träumen der mich
so anstarrt mit dem Blick der Toten,
dein Flüstern höre ich, in die Seele
tiefen Abgrund dringst, das Chaos
der Nacht, was Verborgen in der Wesen
Tiefe ruht, die flucht zum Licht den
Himmel und die... mehr anzeigen

sandwich

Stille die zum Himmel schreit

Es fehlt der Mut sich anzusehen, schwer
das zu verstehen, die Wahrheit will ans
Tageslicht. Was du sagst und was du
bist, es will der Geist stets aufwärts
streben, kann er dem Schicksal nicht
entschweben. Wie der Wind, wehst du
mir ins Gesicht,... mehr anzeigen

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Der vierte Blick

Auf den ersten Blick, oh Gott, wie
leicht man erschrickt, begegnet
mir ein Gesicht.

Einen Schritt machte ich zurück
und es folgte ein zweiter Blick,
oh Gott, bin das wirklich ich,
ist das, dass wahre Gesicht.
Oder sieht der Tod mich an oder
der Teufel, was für ein... mehr anzeigen

sandwich

Den Engeln gleich auf Erden ...

Wer unter seinem Himmel und wer
im Himmel lebt. Alle seid ihr Wesen
aus einer Quelle, alle zur Seligkeit
bestimmt. Engel werden kommen,
dass wir alle, das Licht sehen. Mit
allen Engeln durch alle Himmel hin.
Wenn wir unsere Seelen in dem
Schoße der... mehr anzeigen

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Wie muss die Welt sich winden

Wie muss die Welt sich, winden
um des Menschen Empfinden,
damit die armen Geister, sich
im Sonnenlicht finden. Bis es
es dem Menschen auch gefällt
doch macht die schwache Lust
es des Menschen Triebe nach.
Damit die Natur hin sich gebe
zu fremdem Schutz und... mehr anzeigen

sandwich

Seitenverkehrt

Wenn alles wahr ist und nichts mehr klar ist
und das Erlebte gelogen und das geglaubte
gelebt wurde ist das Dasein nur ein Schein.
Alle Liebe, alle Schwüre, alles nur Lügen.
Ich würde denselben Weg noch einmal mit
dir gehen nur noch einmal die Seite sehen
die du mir... mehr anzeigen

sandwich

Es ist Zeit, es ist Zeit für mich

Es ist Zeit, es ist Zeit für mich, dir zu sagen
ich liebe dich wie du bist lieb dich, wie du bist
dafür lebe ich, alle Liebe dieser Welt will ich
dir schenken, weil ich ein Träumer bin.

Es ist Zeit, es ist Zeit für mich, dir zu sagen
meine erste... mehr anzeigen

sandwich

Ein letzter Tanz

Der letzte Tanz, der letzte Tanz,
er gehört allein nur dir, Tod.
Der letzte Tanz, der letzte Tanz,
den tanze ich allein mit dir.
Der Schleier fällt, erkenne dich
selbst, die Schatten verblassen,
du stehst allein. Was nicht sein
kann, kann nicht sein dein Leben
gehört... mehr anzeigen

sandwich

Vergessen

Nein, vergessen will ich dich nicht,
und wenn es auch noch so weh tut,
wenn ich die Bilder von uns sehe.
Mein Traum aus schönen Tagen, im
Kerzenschein sitzen wir am See.
Und unser Tanz im Mondenschein,
wir drehten uns um die Welt, sie
gehörte uns allein.

Nein, vergessen will... mehr anzeigen

sandwich

Erkennst du es?

Es ist nicht leicht zu warten, doch ich
muss weiter warten auf den Moment, in
dem du erkennst, was mich hier hält,
die Liebe zeigt den Weg in den Himmel,
zeigt dich in meiner Welt, die du allein
erhellst.

Es ist nicht leicht zu warten, doch ich
muss weiter warten... mehr anzeigen

sandwich

Meine Zeit

Wenn der Tag endlich verstummt,
bricht sie an meine Zeit.
Ein Engel fliegt durch die Dunkelheit,
allein im Raum der Unendlichkeit,
ein Niemand im Schatten der Nacht.

Ich höre den Wind, er ruft nach mir.
Unter dem Himmelszelt in sternklarer
Nacht liegt meine Wunderwelt.... mehr anzeigen

sandwich

Julia, oh Julia,
So fühlt man sich,
wenn man einsam ist.
Julia, oh Julia,
Ein Wort zu viel
ein Schritt zu weit.
Julia, oh Julia,
Schon ist es aus mit
unsrer Zeit.

Wir sind zerstritten,
Krach total, Krise normal.
Unzertrennlich so waren
wir einmal, das war mal.
Eiszeit... mehr anzeigen

sandwich

Seelen Tsumani

Du stehst im Regen fühlst dich daneben,
alles was du an Fragen hast, alles was
du zu sagen hast, verschwimmt mit dem
Regen. Niemand trocknet deine Tränen,
du wolltest alles für die Liebe geben,
das Wasser perlt von deinem Gesicht
und in deinen Gedanken kein Land... mehr anzeigen

sandwich

Zwei mit gleichen Sinnen

Sinnend saß am Fluss ein Mann, den Gram im
Herzen es durchtobte seine Seele, nur Leid
und tiefe Schmerzen. Es kennt nicht der
Freude Quelle, keiner Liebe sanftes Leid,
er horcht nicht auf den Vogelgesang, ihm
kost kein holdes Mädchen. Ihm lacht nicht
des... mehr anzeigen

sandwich

Herzblüten

Und es wird in dir ein kleines Gedicht
sein, es würde für dich wiedergeboren
werden, es existiert vielleicht schon
übern Horizont, für unsere Liebe gibt
es keinen Raum und Zeit um sich zu
verlieren, auch wenn uns das Leben und
Tod durcheinander würfelt.

Und es wird in... mehr anzeigen

sandwich

Die gute Tat

O Mörderhand, o Mörderhand,
du liebste mir von allen, zum
Erbteil hast mir verholfen, ist
ein eine gute Tat dir herrlich
eingefallen.

Die Tante trug zu aller Zeit,
ein böses Weib, den Geiz am
Leib. Zerfallen sind im Sturm
des Daches Ziegel und sprach
man sie darauf an... mehr anzeigen

sandwich

Fühlende Zeiten wehender Gedanken

Diese Kühle, was für eine Stille,
welch ein Lauschen nur des Laubes
leises Rauschen diese Frische was
für ein Licht, welch ein Lauschen
nur des Baches leises Rauschen.

Die Farben der Zeit verweben ihre
Schleier, über die Gebirge zieht
eine Blässe... mehr anzeigen

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Es gewinnt ein jeder irgendwann

Es gewinnt ein jeder irgendwann,
weil man nicht nur verlieren kann.
Solange man noch Hoffen kann
der Eine viel der Andere weniger.

Es gewinnt ein jeder irgendwann,
weil man nicht nur verlieren kann.
Es es kommt ein jeder an die Reihe
der Eine bald der... mehr anzeigen

sandwich

Seelenflug im Hoffnungsschein

Alle Zufriedenheit erblüht in wiegender Seelenschale
wilde Sehnsucht ist dem stürmischen Meer entstiegen
Hochmutsfalter sind im eigenen Spiegelbild ertrunken
fühle mein stilles Herz im Licht des Friedens wiegen.

Wilde Sehnsucht ist dem stürmischen Meer... mehr anzeigen

sandwich

Winterfreuden

Es ist nicht leicht für den Untriebigen
in der Zeit, wo der Winter Einzug hält,
denn die Welt sich stiller verhält. Ja,
in den milden Frühlingswinden will ein
jedes Wesen nur hinaus und in den warmen
Sommerwinden will keiner gern nach Haus.
Doch in den ungestümen... mehr anzeigen

sandwich

Bleierne Müdigkeit - Goldenes Erwachen

Finsternis, der tausend bangen Schrecken
will meine Seele decken, schwarze Launen
das Lebensbild in mir dunkeln, kein Gold
mehr in meiner Seele funkeln, unendliche
Melancholie sucht meinen Sinnenfluss zu
schwärzen, wie die Schlange saugend tief... mehr anzeigen

sandwich

Ein Gedanke vom Tod sein

Ich fühle schon den Samt weicher Flügel,
mein müder Leichnam ruht nunmehr ­im
Schoß der Erde, komm schwarze Nacht du
stille Finsternis umhülle mich mit
deinem grauen Schatten, die ihn ­als
Mutter deckt, da er entseelt und kalt,
du blasser Mond zeige mir... mehr anzeigen

sandwich

Aschermittwoch

Die letzte Nacht
vergeht nie,
dachte sich
das feiernde Herz.
Doch Nackt
im Morgenspiegel,
kommt der Geist
ins Grübeln,
war das alles,
alles nur Maskerade,
die Lust unter
der Arkade,
ist die Wahrheit
nur Schadenfreude,
so Nackt im
Seelenspiegel,
des Hüllengebäudes
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