Cover

Ufos Regierung und Geheimdienste



Kapitel 13


Inhaltsverzeichnis:
1. Artikel: Die geheime UFO-Agenda der Schattenregierung

2. Artikel: Mr. X spricht über geheime UFO-Archive

3. Artikel: Geheime Archive über UFOs und Außerirdische

4. Artikel: Spekulationen über die Zielsetzung der Außerirdischen

5. Artikel: Die CIA-UFO History von Mark Rodeghier

6. Artikel: Der Französisch-Bericht über UFOs und Verteidigung:

7. Artikel: Britischer Geheimdienst öffnet neue Geheimakten über Ufo-Phänomen

8. Artikel: Apollo- Astronaut Edgar D. Mitchell: „Es gibt Außerirdische“.

9. Artikel: Der CIA und die UFOs - Das Ende der Geheimhaltungs-Legende

10. Artikel: Aufdecken der großen Ufo Vertuschungsaktion

11. Artikel: Milton William Cooper – UFOs, Aliens und die Regierung

12. Artikel: Massive Warnungen der Außerirdischen

13. Artikel: Dr. Carol Rosin: Der Plan der Schattenregierung
14. Artikel: Das "Disclosure Project"
15. Artikel: UFOS UND AUSSERIRDISCHE EXISTIEREN?
16. Artikel: Astronauten und US Präsidenten über ihre UFO Sichtungen
17. Artikel: Ex-Astronaut Edgar Mitchell: «Der Fall Roswell ist real» …
18. Artikel: UFO-Abstürze Alternativen für das Überleben der Elite
19. Artikel: Ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada über extraterrestrische Anwesenheit
20. Artikel: Die Geheimakten der NASA
21. Artikel: Das "Disclosure Project" Die Aufdeckung des US-Geheimwissens über Außerirdische Kontakte und UFOs
22. Artikel: Zusammenfassung zu Zeugenaussagen von Militär- und Regierungsexperten bezüglich der Existenz außerirdischer Intelligenz (deutsch)
23. Artikel: Zweifelhafte Ermittlungsmethoden
24. Artikel: Kernphysiker: UFOs werden vertuscht
25. Artikel: Der Freimaurer Winston Churchill vertuschte angeblich UFO-Vorfall über dem Ärmelkanal
26. Artikel: China: UFO nicht nur über Flughafen
27. Artikel: UFOs und Außerirdische, der Antichrist und 2012
28. Artikel: Phil Schneider und die großen Greys
29. Artikel: Befremdliche Anomalien des Sonnensystems
30. Artikel: Das „Omega-Geheimnis“
31. Artikel Verfolgung von UFOs durch das Militär
32. Artikel: Oberst Philip Corsos Unterstützung der strategischen Verteidigungsinitiative und der Aufrüstung im Weltraum
33. Artikel: Die Geheimregierung, MJ-12 und die streng geheimen Abkommen mit den Außerirdischen
34. Artikel: Die Bedrohung der „inneren“ und der „äußeren“ Sicherheit durch außerirdische Besucher
35. Artikel: Fazit: Der Einsatz von Weltraumwaffen gegen außerirdische Besucher ist unangebracht
36. Artikel: Großbritanniens geheimer Krieg in der Antarktis, Teil 1
37. Artikel: Wie Großbritannien an „das Wissen“ kam
38. Artikel: Geheimdienst auf Ufo-Suche
39. Artikel: Die National Security Agency –UFO-Spitzengeheimdienst der USA?
40. Artikel: Carter, Ufos und die NASA
41. Artikel: CIA und das Alien-Geheimnis
42. Artikel: MJ 12 Die geheime Regierung I
43. Artikel: Geheime Wunderwaffen
44. Artikel: USA und Außerirdische
45. Artikel: UFO’s und die Politik
46. Artikel: MJ12 Die geheime Regierung II
47. Artikel: CEANP- Dokumentation
48. Artikel: UFOs und UBOs
49. Artikel: Die Atombombenabwürfe locken die negativen Aliens an - die vergeblichen Warnungen der positiven Lichtwesen - die Zensur über die UFOs


1. Artikel: Die geheime UFO-Agenda der Schattenregierung,

Mit ihrem Arsenal an elektromagnetischen, bewusstseinsbeeinlussenden Waffen und nachgebauten Raumschiffen hat die Schattenregierung bereits Entführungsszenarien vorgetäuscht und könnte immer noch einen Angriff durch Außerirdische inszenieren.
Aus dem Schatten heraus
Es ist wichtig zu verstehen, dass eine ungeheure und raffinierte Desinformationskampagne rund um die außerirdische Frage existiert: Mindestens 90 Prozent der Informationen und Bilder, die gezielt auf die Menschheit losgelassen werden, erzeugen Angst, aus der der Hass gegenüber allem Fremden erwächst. Glaubt man all dem Unsinn, den uns Kinofilme, Fernsehsendungen und Bücher zu diesem Thema vorgaukeln, könnte man meinen, dass nahezu jeder Amerikaner bereits in der Nacht aus seinem Haus entführt und misshandelt wurde. Völlig falsch. Doch Angst und Horror verkaufen sich gut, und die üblichen Verdächtigen ziehen ihren Nutzen aus einer verängstigten, desinformierten Bevölkerung.
Wir wissen, dass klandestine paramilitärische Operationen existieren, die von einer schattenhaften Gruppe kontrolliert werden, die simulierte UFO-Erscheinungen durchführt. Dies ist nicht nur eine Vermutung: Wir haben viele unabhängige Militärs interviewt, die diese Aussage stützen und selbst Teil eines Teams waren, das vorsätzlich Personen „entführt“ hat, um die Illusion einer echten außerirdischen Begegnung zu erzeugen.
Innerhalb der „UFO-Industrie“ gibt es eine mehrere Millionen schwere Entführungs-Subkultur, die von mächtigen, reichen Interessengruppen finanziert wird (dazu gehören gewisse europäische Adelsfamilien und ihre industriellen Abkömmlinge in den USA). Die veröffentlichten Geschichten werden sehr sorgfältig vor selektiert. Kommt jemand zu diesen Entführungs-Befürwortern und legt Aussagen vor wie die von mir gesammelten, dann wird einem sofort die Tür gezeigt. Diese Gruppen wählen nur die furchteinflößenden Geschichten – von Menschen, denen gefälschte Begegnungen widerfuhren, die ihnen von militärischen Kreisen aufgezwungen wurden, um psychologische Propaganda zu erzeugen. Indem man Trennung zwischen menschlichen und außerirdischen Wesen sät, gewährleistet man jedwede zukünftige Ausgabe für „Star Wars“-Projekte.
Das gegenseitige Ausspielen verschiedener Gruppen ist Teil eines gut durchdachten Plans: Man kreiert eine Gefahr und verteufelt den erwünschten „Feind“. Die meisten veröffentlichten Informationen über UFOs und ETs stammen aus Spionagekreisen, psychologischen Operationen und von Desinformanten, um die spezifisch gewünschten Effekte zu erzeugen. Zunächst zieht man das Thema einfach ins Lächerliche, da die meisten Geschichten einer genaueren Untersuchung nicht standhalten. Zweites Ziel der Desinformation ist meiner Meinung nach, ein Klima der Angst zu erzeugen, auf dem man das „Star Wars“-Gebäude errichten kann. Niemand Geringeres als Wernher von Braun berichtete einem unserer Team-Mitglieder, Carol Rosin, dass genau dies vor sich ging: dass Waffen im Weltraum stationiert werden sollten, weshalb die Erschaffung eines psychologischen Netzes erforderlich wurde, durch das die Menschen alles Fremde fürchteten; um dann (wenn die Masse, die sich an der Multi-milliardenschweren Goldgrube der derzeitigen industriellen und militärischen Operationen „erfreut“, sich entscheidet, dass sie nun lange genug hinters Licht geführt wurde) zu proklamieren, dass sich die Welt vereinigen müsse, um den „Außerirdischen in den Hintern zu treten“ (wie im Film „Independence Day“ zitiert).
Bedenken Sie, dass die Profite, die ein solches Szenario dem industriell-militärischen Komplex einbringen würde, die Erlöse des Kalten Krieges und aller anderen aktuellen Ereignisse weit übertreffen würden. Anstatt wie bisher unbegrenzt Dollars für militärische Operationen aus den USA und den westlichen Industrienationen abzusaugen, würde die eingebildete „Bedrohung“ genügend Xenophobie erzeugen, um – natürlich im Namen der Sicherheit und des Weltfriedens – einen „Blanko-Scheck“ auszustellen oder zumindest für einen regelmäßigen Fluss von Regierungsgeldern zu sorgen. Klingt das irgendwie vertraut?
Diese Schlussfolgerungen stammen aus den zahlreichen Interviews, die wir mit Insidern dieser Organisationen führten. Man sagte mir geradeheraus, dass diese Agenda bereits mindestens seit den 1950ern verfolgt würde. Diese Operationen nutzen sogenannte „außerirdische Nachbauten“, die von einem Konsortium hergestellt werden, zu dem unter anderem Lockheed Martin, Nothrup, SAIC, E-Systems, EG&G und die Mitre Corporation gehören. Diese künstlichen, von Menschenhand geschaffenen Antigravitations-Raumschiffe werden seit den 1950ern benutzt, ebenso elektronische Waffensysteme und „programmierte Lebensformen“, auch PLF genannt. Diese biologischen, künstlichen Lebensformen sehen aus wie die sogenannten „Grauen“ – nur dass die PLFs eben nicht außer-irdisch sind. Sie werden in einigen wenigen Anlagen genetisch erzeugt, von denen eine im Gebiet der Four Corners in der Nähe von Dulce, New Mexico, liegt.
Dies ist ein abgekartetes Spiel, um eine falsche „außerirdische Bedrohung“ zu simulieren. Erzählt jemand eine gegenteilige Version der offiziellen Geschichte, werden dieser Person Vorträge verweigert und es ihr unmöglich gemacht, ihre Geschichte in Buchform oder durch andere Kanäle der Öffentlichkeit oder den Medien zugänglich zu machen. Diejenigen allerdings, die schreckenerregende Botschaften haben – ähnlich denen im Kinofilm „Independence Day“ oder gewissen Entführungsbüchern –, erhalten hochdotierte Verträge mit Film- und Vermarktungsrechten. Dafür wird in jedem Fall gesorgt.
Die Weltelite will diese alarmierenden Geschichten ins Massenbewusstsein säen und die Wahrheit verheimlichen. Ich habe bereits selbst Leute getroffen, die diese Entführungskulte in den USA und Europa finanzieren.
Neben den besagten Interviewpartnern des Militärs, die diese Pseudo-Entführungen durchgeführt haben, wurde mir von keinem Geringeren als einem herrschenden Mitglied einer europäischen Königsfamilie persönlich bestätigt, dass er diese Anstrengungen fördert. Er meint, dass diese furchterregenden Geschichten herausgebracht werden müssten, um der Welt bewusst zu machen, dass die „bösen Außerirdischen“ existieren und bekämpft werden müssten. Er ging sogar so weit zu behaupten, dass jedwedes maßgebliche Ereignis seit Adam und Eva auf die Machenschaften dieser dämonischen Außerirdischen zurückzuführen sei. Er glaubt das wirklich! Gleichzeitig ist er der Hauptförderer von Opus Dei, ein Orden im rechten Spektrum des Vatikans, dessen geheime innere Zelle direkt an diesen Operationen beteiligt ist. Weiterhin sagte er mir, dass er die Unterstützung eines berühmten Autors in diesem Bereich (den ich hier nicht nennen will) gestrichen habe, da dessen Geschichten nicht alarmierend genug waren: Er stellte die Beziehungen zwischen Menschen und Außerirdischen zu positiv dar. Dieser Sponsor wollte, dass nur die erschreckendsten Märchen an die Öffentlichkeit gelangen!
Ein prominenter Führer einer dieser Entführungsgruppen sagte mir direkt ins Gesicht, dass jemand, der auf ihren Treffen erscheine und dessen Erfahrungen nicht mit den (grauenhaften) militärischen Entführungen übereinstimmten, sofort hinausgewiesen würde. Dieser ganze heimtückische Prozess dreht sich im Kreis.
Die gut geölte Maschinerie produziert auch erfundene „Begegnungen mit Außerirdischen“. Diese werden bestimmten Forschern eingetrichtert, deren Geschichten dann in spezielle Kinofilme, Dokumentationen und / oder Bücher eingeschleust werden. Das alles bringt auch noch massig Geld. Alles, was man damit erreichen will, ist massive Propaganda, um die Massen gegen eine außerirdische Bedrohung aufzuwiegeln – und ganz nebenbei erhält und verstärkt man damit die jetzt schon himmelschreiende Lüge.
Innerhalb der Schattenregierung gibt es einen harten Kern von Eschatologen: Menschen, die vom Ende der Welt besessen sind und diese gerne in einem ökologisch-außerirdischen Kataklysmus untergehen sehen wollen, um die Wiederkehr des Messias zu beschleunigen! Und das ist ihr Plan: Sie behaupten, dass die Welt sich im aller schrecklichsten Zustand befinden muss, um das Zweite Erscheinen Christi hervorzurufen, und sie möchten den Weg dafür ebnen. Das ist vollkommen verrückt. Diese Mischung aus Hyper-Religion, Fanatismus und kultischer Geheimhaltung, gepaart mit schier unendlicher Macht, führt zu ungeheuerlichen Auswirkungen.
Vor einigen Jahren traf ich mich mit Mrs. Boutros-Ghali, der Frau des UN-Generalsekretärs, und mit einigen aus dem Zirkel der „New York 100“. Eine Frau trat an mich heran und sagte: „Ich wollte Sie nur wissen lassen, dass ich 26 Bücher über UFOs und Entführungen gelesen habe.“
Ich antwortete: „Mit allem nötigen Respekt heißt das, dass sie 26 Mal mehr Desinformation und Unsinn in ihr Bewusstsein gelassen haben als jemand, der nur ein einziges Buch gelesen hat.“ Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich damit bei ihr beliebt gemacht habe, aber das ist die Wahrheit.
Ich habe meine Einsichten sowohl einigen alteingesessenen Militärs mitgeteilt, als auch Menschen wie Mrs. Boutros-Ghali und anderen. Ihre ersten Reaktionen waren nicht derart, dass sie mir nicht glauben würden – vielmehr ängstigte sie, dass es wahr sein könnte 1991 kontaktierten mich einige Leute, die an den super-geheimen Projekten mit UFOs und fortschrittlichen Energiesystemen beteiligt waren. Sie hatten eine meiner frühen Abhandlungen über das Konzept der Einheit und unserer Zivilisation gelesen, in dem es auch um die Erfahrung des kosmischen Bewusstseins und Begegnungen mit kosmischen Wesen ging. Sie hielten es für äußerst notwendig, diese Informationen in ihrer Gruppe bekanntzugeben. Diese Personen kamen aus Operationen der CIA, Lockheed, McDonnell Douglas und ähnlichen. Alles, was ich bis dahin geschrieben hatte, richtete sich hauptsächlich an diese Gruppe.
Die meisten Menschen wollen einfach nur ein friedliches Leben führen. Sie denken nicht im Traum daran, irgendjemandem die Kehle aufzuschlitzen. Nur eine kleine Minderheit von Personen ist notorisch gewalttätig, psychisch gestört und hat eine Art Kontrollzwang. Die Feuer des Hasses und Konflikts wurden nur geschürt, weil sie dieser gewalttätigen Gruppe zupasskommen.
Nur eine relativ kleine Anzahl von Menschen hat eine rückschrittliche Perspektive. Sie blicken in ihren Rückspiegel und verwechseln diesen Anblick mit der Zukunft. Unsere Aufgabe bestand folglich darin, ihren Kopf nach vorn auszurichten.
Es ist äußerst wichtig, dass wir diese mächtigen industriellen, militärischen und religiösen Kreise für lernfähig halten.
Das Angebot
Ich hatte zugesagt, im Mai 2002 bei einer Konferenz in St. Malo in der Nähe des Rocky Mountain National Park zu helfen. Mit dabei waren der Astronaut Brian O’Leary, Maury Albertson (einer der Mitbegründer des amerikanischen Friedenskorps) und das Institute for New Science. Es war eine private Veranstaltung und wir hatten jeden aus der zivilen UFO-Gemeinschaft eingeladen. Es stellte sich heraus, dass auch ein paar Geheimdienstler dabei waren, darunter General T. E. und sein Freund, der Psychiater.
Ich wollte eine kollegiale Atmosphäre schaffen, in der wir alle Informationen und Perspektiven miteinander teilen konnten. Was ich jedoch herausfand, war, dass die gesamte zivile UFO-Gemeinschaft mit bezahlten Desinformanten und gegensätzlichen Fraktionen durchsetzt war, sodass sie innerhalb von Nanosekunden nach ihrer Ankunft ihre Messer und Kriegsbeile zückten und sich gegenseitig in den Rücken stießen – auch in meinen. Zu diesem Zeitpunkt merkte ich, was für eine Schlangengrube die zivile UFO-Welt in Wirklichkeit ist.
Während der Veranstaltung wollten mich der General und sein Psychiater auf ihre Seite ziehen. Der General sagte: „Wissen Sie, wir haben da eine sehr private Organisation, die sich mit diesen Themen beschäftigt …“, wobei das „privat“ nichts anderes als „super-geheim“ meinte. Ich wusste, was er sagen wollte. Er fuhr fort: „Wenn Sie Ihr Vorhaben mit unserem verbinden würden, könnten wir Ihnen so viel Geld, Macht und Zugang zu Technologien verschaffen, wie Sie sich nie erträumen könnten.“
Ich antwortete: „Danke, aber nein. Ich brauche das nicht. Ich dachte, ich hätte das bereits klargemacht, als wir uns letzten Monat in Atlanta trafen.“
Doch sie versuchten weiterhin vehement, mich zu überzeugen – sie wussten, welche Gefahr von uns für ihr verdecktes Monopoly ausging. Sie redeten sehr viel.
Ein guter Freund des NSA-Mannes, der vor Ort war, sowie ein anderer CIA-Typ kamen zu mir und sagten: „Wissen Sie, die sind sehr eifersüchtig auf das, was Sie tun, weil sie sich selbst in einer Black Box befinden und nur bestimmten Zielen dienen dürfen. Sie sind Ihr eigener Herr und können viel mehr tun als die!“
Das wusste ich. Ich erklärte: „Wir mögen zur Zeit nicht die Macht haben, aber wir sind frei – und haben andere, gottgegebene Kräfte.“
Als ich gerade nicht da war, ging der General schließlich zu Emily, meiner Frau. Er erzählte ihr von dieser Gruppe – aber er nannte sie nicht „MJ-12“. Er sagte, dass diese Gruppe ein Führungsgremium habe. Und dass es in diesem Gremium eine bestimmte Anzahl Sitze gebe. Selbstverständlich hatte er in unseren Akten tief geschürft und wusste, dass wir Baha’is sind und unsere heilige Zahl die Neun ist. Er sagte also, dass sich in ihrem Gremium neun Sitze befänden, von denen jeder ein eigenes Schild – ein bestimmtes Wappen – trage, das mir zugestanden werde, wenn ich einfach meine Organisation mit der ihrigen verschmelzen würde.
Und Emily sagte in einem süßlichen Ton zu mir: „Oh, er war so nett und sagte all diese wundervollen, schmeichelhaften Dinge über dich!“
Ich antwortete: „Natürlich, Liebes, aber siehst du nicht, wozu sie uns bringen wollen?“
Letztlich ging ich zu ihnen und sagte: „Lassen Sie mich eines klarstellen. Ich bin völlig unabhängig und werde dafür Sorge tragen, dass diese Unternehmung privat bleibt und von niemandem infiltriert wird, damit sie ihren ursprünglichen Zweck erfüllt. Weder Schmeicheleien, noch irgendein Geldbetrag oder ein Machtangebot werden daran etwas ändern!“ Nebenbei gesagt, war General T. E. seit jungen Jahren an diesen geheimen Projekten beteiligt. Dies wurde mir von unabhängigen Quellen bestätigt. Bevor er in den „Ruhestand“ ging, war er der Leiter des Geheimdienstes der US-Armee. Doch er erzählte den Leuten nur, er sei in den Ruhestand gegangen. Solche Leute gehen niemals in Rente – bis sie in einem Sarg enden. Ich traf einen Militärpiloten, der in den 1960ern an einer speziellen Mission teilnahm, bei der UFOs verfolgt und gefilmt wurden. Er berichtete mir, dass ein Team sofort aufgetrennt und neuen Posten zugeteilt wurde, sobald es eine Begegnung hatte – doch dass alle Informationen direkt an eine Person weitergeleitet wurden, deren Namen ich seiner Meinung nach nicht kennen konnte: General T. E.! Als er mir diese Geschichte erzählte, lachte ich und sagte: „Ich kenne ihn ziemlich gut!“ Nachdem ich die Angebote des Generals abgeschlagen hatte, blühten innerhalb der nächsten 30 Tage im gesamten Internet Websites auf und wurden Geschichten in der Öffentlichkeit verbreitet, die mich diskreditierten. Sie ließen alle ihre Hunde auf mich los: aus der zivilen UFO-Gemeinschaft, der Presse, von überall. Man nannte mich Sektenmitglied, Satansanbeter mit außerirdischen, unheimlichen Kräften und Betrüger – es war einfach alles dabei. Dann veröffentlichten sie die Lüge, ich sei kein ausgebildeter Arzt. Da stand ich nun mitten im Krankenhaus und sie wollten erzählen, dass ich keine medizinische Approbation hätte! Danach musste ich der Öffentlichkeit meine Lizenz und meinen Abschluss zeigen, damit sie sahen, dass ich wirklich ein ausgebildeter Arzt bin! Die psychologische Kriegsführung und Schikane waren immens – und sind bis heute im Gange. Seit 14 Jahren nun erlebe ich diese unbarmherzigen Attacken, persönlichen Angriffe und Diffamierungen und jeden schmutzigen Trick.
General T. E. erzählte mir so einiges. Beispielsweise sagte er mir, dass es außerirdische Raumschiffe und Fabriken unter der Marsoberfläche gebe und dass diese von verdeckten Projekten photographiert wurden. Er berichtete mir auch im Privaten über all die entwickelten Technologien, die in den verdeckten Programmen existieren – und die sogar an die Technologie der Außerirdischen herankämen. Indem ich so umworben wurde, war es mir möglich, einige gute Informationen zu erhalten. Ich erfuhr, dass diese bestimmte „Zelle“ die Schnittstelle zwischen der UFO-Gemeinschaft und der Schattenwelt war. Es ist eine Verbindungsgruppe, die viele zivile UFO-Projekte unterwandert hat.

Der Grenzübergang des Lichts

Bis zum Herbst 1993 lernte ich immer mehr, wie die Schattenregierung nicht nur die verdeckte Welt, die Regierung und die Unternehmen infiltriert hatte, sondern auch die öffentlichen Medien und die zivile UFO-Gemeinde. Nach dem Treffen mit Rockefeller und auf der Wright-Patterson Air Force Base [September 1993], kontaktierte ich erneut meinen Mittelsmann zu CIA-Direktor Woolsey. Er war davon überzeugt, dass wir unsere Informationen nicht nur dem Präsidenten zugänglich machen sollten, sondern auch anderen leitenden Regierungsbeamten. Wir nutzten dazu den wissenschaftlichen Berater des Präsidenten, [Laurance] Rockefeller, und einen Freund von Bill Clinton, der unser Anliegen unterstützte. Der Bruder dieses Mannes hatte einen Posten im Weißen Haus und stand Bill Clinton sehr nahe. Wir traten an die Mächtigen freundlich und hilfsbereit heran und sagten: „Sehen Sie, der Zeitpunkt für eine Enthüllung ist gekommen. Der Kalte Krieg ist vorüber. Sie haben nun die Möglichkeit, der Öffentlichkeit auf freundliche Art die Tatsache zu verkünden, dass diese außerirdischen Gefährte real sind und dass es klassifizierte Projekte gibt, deren Geheimhaltung vielleicht während der Zeit des Kalten Krieges gerechtfertigt war, es aber nicht länger ist. Die Aufdeckung muss jetzt stattfinden. Wir haben nun die Gelegenheit, einen Schluss-Strich unter die Vergangenheit zu ziehen.“
Im gleichen Atemzug sagten wir: „Wenn Sie es nicht tun, dann tun wir es. Wir werden einen Weg finden, um überzeugend zu wirken, indem wir genügend Quellenmaterial sammeln.“ Genau das macht das Disclosure Project.
Mit diesem neuen Schwung entschieden wir uns, tiefere Einsichten in die geheimdienstlichen Operationen zu erlangen. James Woolsey wurde nominiert und 1993 vom Senat in seinem Amt bestätigt. In unserer Geschichte befinden wir uns jetzt im September 1993, also war er noch nicht sehr lange im Amt. Über unsere führenden Kontakte im Weißen Haus fanden wir heraus, dass der Präsident und auch der CIA-Direktor über diverse Kanäle die Wahrheit über das Thema herausfinden wollten. Wir erfuhren auch, dass man sie direkt anlog. Ich besitze einen Brief, der mir via FedEx im Herbst 1993 vom Freund des CIA-Direktors zugesandt wurde, der besagt, dass sowohl er als auch der Präsident Untersuchungen zum ganzen UFO-Thema eingeleitet hatten, aber nichts herausfinden konnten und angelogen wurden. Genauer gesagt wussten sie sogar, dass sie angelogen wurden! Mein Kontakt sagte mir, dass der CIA-Direktor mich gerne in Washington sprechen würde und ich die erste Person sei, die ihn über das Thema informierte. Um ehrlich zu sein, dachte ich, dass er völlig verrückt geworden sei. Ich dachte: Alles klar, hier bin ich, ein Landarzt aus North Carolina, und man erwartet von mir, dass ich nach Washington gehe, um mich mit dem Direktor des zentralen Geheimdienstes zu treffen, um über Dinge zu sprechen, die aus der Mitte der Dunklen Welt kommen? Richtig! Ich möchte ehrlich sein: Meine erste Reaktion war, dass es sich nur um einen Trick handeln konnte. Ich vermutete eine Cover-Story: dass der CIA-Direktor alles wusste und nur herausfinden wollte, welche Informationen wir hatten und wie wir weiter vorgehen würden. Wie sich herausstellte, lag ich falsch: Woolsey und der Präsident wussten tatsächlich nichts.
Am 13. Dezember 1993 fuhren wir nach Washington, um uns mit Woolsey zu treffen. Wir übertünchten das mit einem Abendessen im Haus eines Freundes. Anwesend waren sechs Personen, drei Paare: meine Frau und ich, der CIA-Direktor und seine Frau (die glücklicherweise leitende Geschäftsführerin der National Academy of Sciences war, sodass wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten), sein Freund und dessen Frau. Wie sich herausstellte, wusste die Gastgeberin bis zum Abend nicht, wen sie da erwartete. Können Sie sich das vorstellen? „Liebes, rat mal, wer heute zum Abendessen kommt? Der CIA-Direktor und dieser Experte für Außerirdische, Dr. Greer.“ Wow! Können Sie sich vorstellen, nach Hause zu kommen, und so etwas zu ihrer Frau zu sagen? Ich erinnere mich daran, wie ich mit Emily am späten Nachmittag am Haus des Woolsey-Freundes eintraf. Ich hatte einen ganzen Aktenkoffer voller Materialien bei mir. Wir diskutierten darüber, wie wir es anstellen würden, doch ich hatte keine Vorstellung davon, wie lange das Treffen dauern würde. Wir wussten alle, dass dies ein sehr ernstes Treffen für den CIA-Direktor war. Man hatte ihn über das bestgehütete Geheimnis der Menschheitsgeschichte angelogen. Zuerst kam seine Frau mit einem privaten Fahrzeug an, dann folgte Woolsey, eskortiert vom Secret Service. Nach der anfänglichen Begrüßung und ca. 10 Minuten, in denen wir durch einige Materialien, Dokumente, Photographien, Fälle und so weiter gegangen waren, sagte der CIA-Direktor: „Ja, ich weiß, dass das wahr ist.“
Es stellte sich heraus, dass er und seine Frau bereits eines dieser UFOs vor ein paar Jahren in New Hampshire beobachtet hatten. Er hatte also keinerlei Zweifel über ihre Existenz. Doch was er wissen wollte, war, warum ihm niemand etwas darüber erzählte, ob es aktuelle Projekte gab, die sich mit dem Thema beschäftigten, warum die Außerirdischen hier waren und was das alles bedeuten soll. Die meisten Menschen würden denken, dass sich führende Beamte wie er über das ganze Thema ins Fäustchen lachen würden. Aber nein! Der Mann war sichtlich berührt. Er war tief bedrückt, dass ihm, als CIA-Direktor, sowie dem Präsidenten Themen dieser Tragweite vorenthalten wurden. Darüber war er äußerst bestürzt. An einem Punkt dachte ich, er würde gleich in Tränen ausbrechen und in sich zusammenfallen. Ich empfand seine Reaktion als völlig aufrichtig, angesichts der Ernsthaftigkeit des Themas, und sah hoffnungsvoll dem Ergebnis unseres Treffens entgegen. Das Treffen, von dem ich dachte, dass es nach einer halben Stunde beendet sein würde, dauerte annähernd drei Stunden. Wir diskutierten alles, was er wissen wollte. Ich sagte ihm auch, warum die Außerirdischen hier sind und erklärte den Grund der Geheimhaltung. Weiterhin führte ich detailliert aus, was getan werden musste, um das Problem zu beseitigen.
Mir war schmerzlich bewusst, dass an allem eine schreckliche Verantwortung hing. Ich spürte den Ernst der Situation. Ich verhandelte mit einem der wohl mächtigsten Menschen der Welt und fand heraus, dass der Kaiser keine Kleider trug! Ich fand heraus, dass die Informationen im Netzwerk des Systems verloren gingen und den Leuten verweigert wurden, die die mächtigste Nation der Welt leiteten. Dann wurde mir klar, dass sie gar nicht wirklich das Land führten und es eine Geheimregierung gibt, die tatsächlich die Fäden zieht – und dies wurde mir von einem designierten CIA-Direktor bestätigt. Ich entwickelte mich von einem Vollblut-Skeptiker – dass jemand auf dieser Machtebene und mit dieser Autorität tatsächlich nichts davon wissen könne – zu einem Menschen, der begriff, wie wenig er tatsächlich wusste … und das galt nicht nur für Woolsey, sondern auch für den Präsidenten. Schlagartig wurde mir die Tragweite der ganzen Funktionsstörung innerhalb dessen bewusst, was wir einen Rechtsstaat und eine demokratische Regierung nennen – bis dahin, dass den führenden und verantwortlichen Persönlichkeiten direkt ins Gesicht gelogen wird. Ich hatte bereits befürchtet, dass dem CIA-Direktor, dem Präsidenten und anderen der Zugang zu diesen Projekten verweigert wird und sie getäuscht werden. Doch da ich nun all diese Leute getroffen habe, einen Woolsey, Ratsmitglieder des Senate Intelligence Committee und ähnliche Beamte auf der ganzen Welt, da ich ihre Gesichter, ihre Körpersprache und ihre Reaktionen erlebte, kann ich Ihnen versichern, dass die Dinge nicht so sind, wie Ihnen von den Massenmedien weisgemacht wird.
Ich teilte Woolsey mit, dass die außerirdischen Wesen mit friedlichen Absichten gekommen seien. Ich erläuterte, dass viele UFO-Sichtungen von nachgebauten Raumschiffen stammten, die in den USA und anderswo gefertigt werden, und dass die dahinter stehenden Technologien sehr mächtig sind – und sich in den falschen Händen befinden. Ich merkte auch an, dass die ganze Angelegenheit unter verfassungsmäßige Kontrolle gebracht werden müsse und dies nur vom Präsidenten getan werden könne. Als schwächere Rückendeckung könnte zwar auch der Kongress eine Untersuchung in die Wege leiten, doch aufgrund der Exekutivstruktur, ihrer Führungsrolle und direkten Kontrolle auf die Anweisungskette, musste jemand von ganz oben die Sache in die Hand nehmen – der Präsident. Ich erinnere mich, wie ich Woolsey am Ende des Treffens eine Liste mit Empfehlungen gab, die wir daraufhin veröffentlichten. Ich übergab die Beweise also einem amtierenden CIA-Direktor und empfahl, was getan werden müsse, um die Informationen aufzudecken, die Geheimhaltung zu beenden und die ganze Angelegenheit wieder in die öffentliche Hand zu bewegen. Natürlich hoffte ich darauf, dass etwas getan werden würde, doch er fragte mich: „Wie können wir etwas aufdecken, zu dem wir keinen Zugang haben?“ Enttäuscht, aber immer noch auf den zentralen Punkt weisend, antwortete ich: „Sie müssen die Kontrolle darüber gewinnen. Sie müssen auf einen Zugang bestehen.“ Er schaute einfach weg. Er wusste, was damit zusammenhing. Als wir beim Abendessen zusammen waren, saß mir der CIA-Direktor direkt gegenüber, daneben seine Frau. Sie diskutierten all die Themen, die wir aufgeworfen hatten. Schließlich fragte Dr. Woolsey, die Frau des Direktors: „Wissen Sie, wie diese Raumschiffe über die riesigen Entfernungen im Weltraum kommunizieren?“ Ich antwortete: „Nun, diese außerirdischen Zivilisationen haben alles über die Struktur der Zeit, des Raumes und der Nichtlokalität herausgefunden …“
„Die Lichtgeschwindigkeit ist einfach zu langsam“, fuhr ich fort, „sie ist kein brauchbares Mittel, um über interstellare Entfernungen zu kommunizieren oder zu reisen. Offen gesagt würden wir es ohne Überlichtgeschwindigkeit nicht einmal schaffen, unser eigenes Sonnensystem zu umrunden. Das bedeutet auch, das jede Zivilisation, die uns besucht, diese Technologien und Wissenschaften bereits gemeistert und verstanden haben, die weit über die Lichtgeschwindigkeit hinausgehen – ich nenne das den ‚Grenzübergang‘ des Lichts. Wenn sie das verstanden haben, dann haben sie auch den Knotenpunkt entdeckt, in dem Elektromagnetismus, Materie, Raum, Zeit und Bewusstsein zusammentreffen.“ Ein Moody-Blues-Song beschreibt das treffend: „Denken ist die beste Art zu reisen.“
Ich erläuterte, dass diese außerirdischen Zivilisationen technologiegestützte bewusste Systeme betreiben, ebenso wie bewusstseinsgestützte Technologie, die eine Schnittstelle zwischen Geist, Gedanken, einer spezialisierten Physik und Elektromagnetismus bilden. Folglich kommunizieren sie von einem angenommenen Punkt A auf der Erde zu einem 1.000 Lichtjahre entfernten Punkt B, ihrem Heimatplaneten, in Echtzeit. Sie bewegen sich also außerhalb der linearen Raumzeit in einem nichtlokalen Aspekt des Universums. Dazu benötigt man eine sehr fortschrittliche Physik, aber ebenso die Bereiche der Gedanken und des Bewusstseins. Sie können einfach an ein Gerät denken oder sich mit einem Gerät verbinden, und die Botschaft wird sofort und fehlerfrei an einen anderen Punkt übertragen – und das ist technologisch; nicht nur „telepathisch“. Die Informationen und Bilder werden nichtlokal an einen anderen Raumpunkt transferiert, egal wie weit er weg ist, in Echtzeit. Man kann das mit zwei Schwingungsknoten vergleichen, die spontan in Resonanz treten. Das Signal geht von einem Knoten auf den anderen über und umgeht damit die lineare Raumzeit.
Einige Leute, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, die in geheimen Raumfahrtprogrammen und Elektronikfirmen mit diesem Thema beschäftigt waren, haben mir bestätigt, dass wir in den Besitz von außerirdischen Kommunikationsgeräten gelangt seien, die exakt dies tun: Sie interagieren mit Gedanken und Bewusstsein. Dafür wurden sie gebaut. Die Stunden, die ich mit dem CIA-Direktor und seiner Frau verbrachte, waren wirklich ereignis- und aufschlussreich. Zum Ende des Treffens stellte ich fest, dass er die Informationen begrüßte und sehr daran interessiert war. Doch spürte ich auch die tiefe Tragödie und Trauer in dem Augenblick, als er mich fragte: „Wie können wir etwas aufdecken, zu dem wir keinen Zugang haben? Schlagartig wurde mir das Ausmaß der vor uns stehenden Herausforderungen bewusst. Ich erinnerte mich an die Fehlfunktion, vor der uns bereits Eisenhower gewarnt hatte: dass wir uns vor dem militärisch-industriellen Komplex in Acht nehmen sollten und der Bedrohung, die von ihm auf unsere Freiheit und Sicherheit ausging. Wovor Eisenhower uns gewarnt hatte, war nun voll ausgereift und hatte epische Ausmaße angenommen, und ich konnte das aus erster Hand bezeugen. Als wir uns verabschiedeten, bemerkte ich, dass der Ort während der ganzen Zeit unter Beobachtung stand. Wir sahen vor uns einige Leute des Secret Service. Natürlich hatten sie ein Überwachungsfahrzeug und bewaffnete Bodyguards mit Ohrstöpseln – die ganze Parade! Auf eine Art war die Erfahrung für mich sehr traumatisch – aber ich war dankbar, dass ich die Wahrheit erfahren durfte.
„Wir sind immer bei dir“

Die folgenden Anekdoten werden Ihnen eine Vorstellung von dem Menschenschlag geben, der mir während meiner Arbeit begegnete. Beispielsweise kontaktierte uns, während wir in den Vorbereitungen für die Konferenz mit dem Astronauten Brian O’Leary in Colorado steckten, eine Frau, die darauf bestand, an dieser privaten Forschungsveranstaltung teilzunehmen. Es handelte sich um die Lebensgefährtin und jetzige Frau von Oberst M. K., die sich als Journalistin ausgab. Sie nahm an Projekten zu psychologischen Operationen und psychologischer Kriegsführung mit dem Oberst teil, dessen Spezialitäten psychotronische, radionische, verstandeskontrollierende Waffen und die fälschlich als „nicht-tödlich“ bezeichneten Waffensysteme waren. Natürlich werden diese Waffensysteme zum Töten von Menschen verwendet; sie verwenden sogenannte skalare, longitudinale, elektromagnetische Wellen. Irgendwie gelangte sie an meine private Telefonnummer. Da ich unterwegs war, sprach sie mit meiner Frau – einer wundervollen, zuvorkommenden Frau, die Freundlichkeit in Person. Die Frau des Oberst fragte: „Wen genau muss ich vögeln, um zu diesem Treffen zu gelangen?“ Das sagte sie zu meiner Frau! Dies war unsere erste Begegnung mit der erleuchteten Gemeinschaft von Gaunern und untergründigen UFO-Verrückten, und von da an ging es nur noch weiter abwärts. Eigentlich wissen Sie damit schon, aus welchem Holz diese Leute geschnitzt sind. Wenn ich den Leuten erzähle, dass die Personen, die ich in diesem Bereich treffe, zu den niederträchtigsten, widerlichsten, bestechlichsten, korruptesten Menschen gehören, die man sich nur denken kann, dann meine ich das auch.
Doch man trifft auch einige Ausnahmen, wundervolle Menschen. Bei einer Vorlesung begegnete ich Dorothy Ives, der Frau des Oskargewinners Burl Ives. Mr. Ives war ein Freund der Nixons und Reagans und einer Anzahl anderer politischer Amtsträger, und er war auch Freimaurer des 32sten Grades.
Dorothy kam nach dem Vortrag ziemlich aufgeregt zu mir und fragte, ob ich nicht mit ihr nach Hause kommen möchte, um mich mit Burl zu treffen. Ich schlug vor, dass sie zunächst mit mir zur MacGuire-Ranch kommen solle, wo wir die Außerirdischen kontaktieren wollten, und wir danach zu Burl gehen könnten. Burl und ich wurden sehr schnell Freunde. Wir trafen uns sehr häufig und diskutierten Unmengen an Themen, die Geheimhaltung, Technologien, Kontakte zu Außerirdischen … „Weißt du, das ist der vernünftigste verrückte Mensch, den du mir je vorgestellt hast“, sagte er zu Dorothy, die ständig interessante und exzentrische Leute traf. Er verstand, dass unser Anliegen sehr seriös und tiefgründig war und unser Ansatz entsprechend rational und nüchtern – wenn man bedenkt, wie „abgefahren“ das ganze Thema eigentlich ist. Anfangs wusste Dorothy gar nicht, wer ich wirklich war und wie tief meine Kontakte in die Geheimdienstkreise und nationalen Sicherheitsdienste eigentlich reichten. Als es schließlich herauskam, sagte ich ihr: „Es gibt einen Mann, dessen Familie tief in die National Security Agency verstrickt ist. Sie sind alteingesessene NSA’ler und haben mir einige Dokumente ausgehändigt.“ Eines dieser Dokumente ist eine große Xerox-Kopie in Übergröße aus dem Jahr 1962. Darauf stehen Codenamen wie „MOON DUST Project“ und „Project 46“ mit der Klassifizierung „Streng Geheim“ – doch diese Klassifizierung wurde nie aufgehoben! Man gab es mir, damit ich es den richtigen Leuten zukommen lassen könnte. Dieses [CIA] Dokument war die Zusammenfassung eines Abhörprotokolls über Marilyn Monroe …
Dieses Dokument beschreibt, wie Marilyn Monroe, die gerade von den Kennedy-Brüdern sitzengelassen wurde, aufgebracht und verletzt Robert Kennedy und einen befreundeten Sozialisten in New York, einen Kunsthändler, anrief. Marilyn Monroe behauptete, dass sie eine große Pressekonferenz einberufen und der Öffentlichkeit erzählen werde, was ihr Jack Kennedy über Raumschiffe aus dem Weltall berichtet hatte, die in den 1940ern in New Mexico abgestürzt und geborgen worden waren. Präsident Kennedy hatte ihr diese Informationen anvertraut, weil er das außerirdische Raumschiff und Teile des Absturzes dort gesehen hatte. Dieses noch immer als „streng geheim“ klassifizierte Dokument ist auf den Tag datiert, nach dem Marilyn Monroe tot aufgefunden wurde. Ich habe auch jemanden aufgestöbert, der zu jener Zeit in einer Geheimdienstabteilung der Polizei von Los Angeles tätig war, die das Abhörverfahren durchführte und sie bis zum Zeitpunkt ihres Todes beschattete. Er wusste, wie man Marilyn Monroe umgebracht hatte. Es gibt keinen Zweifel daran, dass sie von schwarzen Agenten der amerikanischen Geheimdienste ermordet wurde.
Bedeutsam ist auch, dass das Dokument von John Angleton unterzeichnet wurde – dem legendären und fanatischen Agentenjäger und Leckstopfer innerhalb der CIA. Meiner Meinung nach war dieses Dokument Marilyns Todesurteil, da es zusammenfasste, was sie in nicht allzu langer Zeit tun würde. Ich denke nicht, dass sie wusste, worüber sie da gestolpert war, und keine Ahnung von der Kreissäge hatte, die da auf sie zurollte. Als ich dies alles Burl erzählte, sagte er: „Ich kannte Marilyn Monroe sehr gut und ich kann Ihnen Folgendes sagen: Alle, die sie kannten, wussten, dass sie ermordet worden war, doch bis heute wusste keiner von uns, warum!“

Ein etwas anderer Tag

1994 wurde ich zu einer Spezialsendung von Larry King eingeladen. Die Show wurde live aus der Nähe der Nellis Air Force Base, Area 51, übertragen. Larrys damaliger Produzent, ein Mann namens Farmer, sagte mir, dass diese Spezialausgabe die höchsten Einschaltquoten in der Geschichte der Sendung hatte. An einem Punkt des Interviews drehte sich Larry zu mir um und fragte: „Also, was, denken Sie, weiß der Präsident über all dies?“ Wie Sie wissen, hatte ich bereits das Dokument für den Präsidenten und Dr. Jack Gibbons, seinen wissenschaftlichen Berater, zusammengestellt und mich im vorhergehenden Dezember mit dem CIA-Direktor getroffen. Also antwortete ich: „Ich glaube, das fragen Sie den Präsidenten am besten selbst.“ Ich erinnere mich daran, wie einer der anderen Gäste und Larry King gleichzeitig fragten: „Was soll das bedeuten?“
Ich sagte: „Nun, ich denke, dass es besser ist, wenn Sie dem Präsidenten diese Frage stellen würden.“ Ich klang wirklich mysteriös. Nach der Show saßen wir in Larry Kings Wohnwagen privat zusammen, da er wusste, dass ich nicht alles gesagt hatte. Er fragte mich, worauf ich eigentlich hinaus wollte, und ich berichtete ihm im Vertrauen über unsere Kontakte zum Präsidenten und dass wir bereits den CIA-Direktor informiert hatten. Er sagte: „Großer Gott, warum haben Sie das nicht live gesagt? Das wäre eine Sensation gewesen!“ Ich antwortete: „Weil ich noch immer mit diesen Leuten zusammenarbeite.“ Ich hielt mich über mein Treffen mit dem CIA-Direktor bedeckt, bis er 1995 oder 1996 seinen Posten verlassen hatte. „Verdammt, diese Geschichten sind also wirklich real?“, fragte Larry. „Natürlich sind sie das“, sagte ich. Und dann folgte ein sehr interessantes Gespräch. Später fragte ich: „Aber Larry, warum berichten CNN und die anderen Nachrichtensender rund um die Uhr vom O. J.-Simpson-Prozess und anderem Boulevardquatsch? Ich kenne keinen, der auch nur im Entferntesten an so etwas interessiert ist. Niemand will mehr etwas davon hören.“ „Nun, wir müssen das tun“, gestand er. „Was meinen Sie damit, Sie müssen es tun? Sie sind Journalist. Warum berichten Sie nicht von den wirklich großen Ereignissen des Tages? Dieses hier ist die Geschichte des Jahrhunderts!“, rief ich aus. „Nun, die Jungs aus den Unternehmen sagen uns, dass, wenn wir die hohen Einschaltquoten behalten und uns gegenüber anderen Sendern behaupten wollen, dann müssen wir diese reißerischen Geschichten bringen, und diese Jungs stellen mir nun mal meinen großen Gehaltsscheck aus. Es geht nur um Einschaltquoten, und die Quoten bringen Werbegelder, und die Werbegelder sichern mein hohes Gehalt.“ Genauso offen redete er darüber.
Ich sagte: „Gut, aber was ist mit dem journalistischen Anstand und der redaktionellen Entscheidung darüber, was wirklich wichtig ist, was wirklich eine Nachricht wert ist?“ „Ich bitte Sie“, sagte er, „das ist doch Schnee von gestern, das geht schon seit Jahren so. Nur das Geld und die Quoten zählen.“
Sobald man denkt, dass die Massenmedien nicht tiefer sinken können, geht es noch weiter mit ihnen bergab. Dieses Rennen führt bis zum Grund – und jedes Jahr wird ein neuer Tiefpunkt erreicht!
In den Medien gibt es auch einige verdeckte Sicherheitsfilter, die dafür sorgen, dass die großen, sensiblen Geschichten nicht in die Nachrichten gelangen. Die Korruption der Medien ist der zentrale Punkt, durch den die Geheimhaltung gewährleistet wird.
1995 organisierten wir die erste Zusammenkunft von Zeugen. Es kamen über 18 Obersten und Leute aus der Raumfahrt, Menschen aus der gesamten USA und Russland. Wir trafen uns in Asilomar, ein kleiner Ort in der Nähe von Pacific Grove, California, nahe Monterey. Laurance Rockefeller unterstützte die ganze Aktion und seine Leute waren auch da, ebenso einige der allerersten Zeugen wie Brigadegeneral Stephen Lovekin. Wir nahmen alles, Video wie Audio, auf Band auf, doch die Leute, die ich mit dieser Aufgabe betreut hatte, nahmen alle Materialien an sich und spielten sie hinter meinem Rücken der Rockefeller-Gruppe zu. Von diesen Zeugenaussagen haben wir also keine Aufnahmen! Und bis zum heutigen Tag haben wir sie nicht zurückerhalten. Manchmal bin ich sehr heftig oder vorsichtig gegenüber Menschen und Organisationen, doch bin ich dies aus gutem Grund: Diesen Diebstahl und Betrug musste ich immer wieder erleben.
Um den Jahreswechsel 1996/97 entschieden wir uns, eine Informationsveranstaltung in Washington, DC, durchzuführen, zu der wir Informanten aus Regierungskreisen, Kongressmitglieder und andere einflussreiche Politiker einluden, mit denen wir in Kontakt standen. Vor dieser Veranstaltung traf ich mich mit Shari Adamiak und Neil Cunningham, einem Bildbearbeiter der BBC, in einem Labor in Phoenix, das von verdeckten Agenten betrieben wurde. Einer der Agenten sagte: „Sie können unsere Digitallabore nutzen, um das Videomaterial für das Kongresstreffen zu schneiden …“
Wir hatten Videomaterial und Photographien von UFOs aus der ganzen Welt gesammelt. Neil Cunningham wollte uns dabei helfen, die besten Bilder zusammenzustellen, die je gezeigt wurden. Natürlich wussten wir, wer dieser Mann war, und wir begaben uns wissentlich mitten in die Schlangengrube.
Ich war mit einem Flugzeug der US Airways nach Phoenix gekommen, und während der Landung begann ich mit den CE-5-Protokollen. Ich begab mich in einen Zustand ausgedehnten Bewusstseins und in den Weltraum, um die außerirdischen Raumschiffe nach Phoenix zu dirigieren. Ich sagte den ETs: „Es wäre gut, wenn ihr irgendetwas Unwiderlegbares tun könntet, während wir hier sind, das wir dann in das Filmmaterial für den Kongress integrieren könnten, den wir in ein paar Wochen kontaktieren wollen.“ Dies geschah am 13. März 1997, und die Informationsveranstaltung für den Kongress war für Anfang April angesetzt. Das Laboratorium befindet sich in Tempe, Arizona, und während wir dort arbeiteten, kam plötzlich jemand ziemlich aufgeregt hereingerannt. Er sagte: „Da sind eine Menge UFOs im Luftraum über Phoenix, und sie werden gefilmt!“ Das waren die Phoenix Lights! Und dieses Ereignis war eine CE-5 [close encounter of the fifth kind, eine Begegnung der fünften Art, wie Dr. Greer seine bewusst erzeugten Kontakte mit außerirdischen Intelligenzen bezeichnet, d. Übers.].
Wir landeten gegen 17:30 Uhr, und diese Ereignisse fanden gegen 20:30 Uhr statt. Eine der längsten Sichtungen war praktisch direkt über dem Labor! In dieser Nacht sahen wir in den Lokalnachrichten Filmmaterial, das wir in den Zusammenschnitt für den Kongress integrieren konnten! Eines Abends, während wir bis spät in die Nacht im Labor an diesen digitalen Bildern arbeiteten, trat plötzlich ein pensionierter General herein. Er war Pilot für eine private Vertragsfluglinie, die im Auftrag der Schattengruppe verdeckte Operationen durchführte und Drogen transportierte. Wir erfuhren, dass es in Phoenix eine riesige Schattenzelle gab, die von dort aus Flugoperationen startete, bei denen sie Drogen schmuggelte. Dieser General war total zugekokst – er stand durch die Drogen völlig neben sich. Als er zu uns hinüberkam, sah er Filmmaterial eines UFOs, das ich von einer militärischen Quelle erhalten hatte. Er sah es und sagte: „Wie zum Teufel haben Sie das bekommen? Das ist streng geheim.“
Ich blickte ihn an und fragte: „Denken Sie, dass ich Ihnen das verraten werde?“
„Wer zur Hölle sind Sie?“, fragte er.
„Ich bin Dr. Greer.“
„Oh, ja, Sie kenne ich.“
Wir waren tagelang in diesem Labor, bis in die frühen Morgenstunden. Die Personen, die dort ein- und ausgingen, waren unglaublich: verkokste Agenten, ehemalige Leute aus der Air Force und den Geheimdiensten, Agenten für schwarze Operationen, Drogensüchtige, hochspezialisierte Techniker, die ganze Bande – und alle arbeiteten sie von diesem kleinen, obskuren Labor in Tempe aus Ein Herr, der mich auf einem Vortrag in Tennessee angesprochen hatte, fragte sich, warum ich immer noch am Leben sei und dass man mich doch bei all meinem Tun sicherlich beobachtete. Er selbst hatte an der Konstruktion eines Waffensystems und dessen Start mitgearbeitet, und er hatte erlebt, wie es auf ein außerirdisches Gefährt zielte und es zerstörte. Er hatte persönliches, spezifisches Wissen über diese Systeme.
In den 1990ern traf ich nicht einen, sondern ein ganzes Dutzend Leute, die in Anlagen gearbeitet hatten, die entweder diese Waffensysteme entwickelten oder Zeuge waren, als mit fortschrittlichen elektronischen Systemen auf außerirdische Gefährte geschossen wurde. Selbstverständlich ist auch die offizielle Version für Star Wars oder SDI [Strategic Defense Initiative] ein Ablenkungsmanöver – diese Techniken, mit denen das SDI-Programm Raketen und andere Geschosse abfangen kann. Doch in Wirklichkeit handelte es sich immer nur um elektromagnetische Waffensysteme, elektromagnetische Impulse (EMP) und Skalarwaffen. Materialisiert sich ein außerirdisches Raumschiff in unserer Raumzeit, ist es für diese fortschrittlichen elektromagnetischen Waffensysteme anfällig. Wir haben Zeugen der höchsten Geheimhaltungsstufe, die während dieser Ereignisse anwesend waren, und die abgestürzte Raumschiffe sahen oder bargen. Einer dieser Augenzeugen, Jonathan Weygandt, war in den frühen 1990ern an der bolivianisch-peruanischen Grenze, als die Kabale eines dieser Raumschiffe abschoss. Unter uns sind auch Personen, die an Treffen teilgenommen haben, an denen der Abschuss von Raumschiffen geplant wurde. Und wir haben Zeugen, die an der Entwicklung dieser Waffensysteme beteiligt waren.
Einer der Zeugen kam auf uns beim Treffen 1997 in Washington, DC, zu, welches wir besonders für Kongressmitglieder, das Weiße Haus und Pentagon-Beamte ins Leben gerufen hatten. Unter anderen Schlüsselfiguren war auch der Kongressabgeordnete Dan Burton anwesend, der damals den Vorsitz des House Government Reform and Oversight Committee innehatte. Einige der Zeugen, die aussagen wollten, sprachen über Dinge, die weit über das hinausgingen, was selbst die „freundlich gesinnten“ innerhalb dieser Kontrollgruppe für sicher empfanden. Dieser spezielle Zeuge, G. A., hatte ganz bestimmte und detaillierte Informationen über die skrupellosen Star-Wars-Pläne. Er hatte an gemeinsamen Sitzungen der NSA, CIA, NRO und anderen Unternehmensprogrammen teilgenommen, wo er diese Pläne seit den 1970ern beobachten konnte. Er sagte, sie seien vollständig einsatzbereit: Es gebe geheime Technologien, die nicht nur außerirdische Raumschiffe erfassen und angreifen, sondern sogar einen Angriff auf die Erde vortäuschen könnten, unter Verwendung von nachgebauten, menschengemachten Raumschiffen und anderen Waffensystemen, die streng geheim gehalten werden. Das Anliegen dahinter sei, die „Weltbühne“ zu nutzen und eine „außerirdische Attacke“ zu inszenieren, sodass daraufhin die Bevölkerung des Planeten Erde Big Brother einig die Hände reichen und einer globalen industriell-militärischen Junta die Regierung übertragen würde. Das alles sähe aus wie der „Krieg der Welten“. Und selbstverständlich käme das völlig überraschend für die nationale Militärführung und die meisten Institutionen, die CIA, das Weiße Haus und den Kongress, nicht zu vergessen die breite Masse und die Medien. So wie die leichtgläubige Masse die ganzen Entführungs- und Verstümmelungsgeschichten als Beweis für „bösartige Außerirdische“ angenommen hatte, so würde sie auch den Star-Wars-Köder schlucken. Ich habe unzählige Personen interviewt, die an klassifizierten Projekten teilgenommen haben, in denen sie Entführungen und Verstümmelungen inszeniert haben.
G. A. war sichtlich nervös darüber, was er uns über diese Projekte, an denen er teilgenommen hatte, mitteilen wollte. Er sagte mir im Vertrauen, dass ihn Leute aufgesucht hätten, mit denen er zusammengearbeitet hatte: Das alles waren Kollegen, die an echten Spezialoperationen teilgenommen hatten, und einige von ihnen hatten sich in verschiedenen Situationen gegenseitig das Leben gerettet. Solche Gruppen sind wie eine richtige Bruderschaft. Sie hatten sehr lange nicht miteinander gesprochen, aber wussten, was er mit dem Disclosure Project vorhatte. Seine Treffen mit mir wurden ganz sicher von ihnen observiert. Sie baten G. A. inständig, sich vorher mit ihnen zu treffen, bevor er seine Aussagen vor diesen Leuten aus dem Kongress und dem Weißen Haus machen würde. Ein guter Freund von Al Gore und Bill Clinton war auf diesem Treffen, und sie wussten auch, dass sehr mächtige Kongressabgeordnete dort sein würden. Also vereinbarte er ein Treffen mit ihnen.
Am Morgen dieses Events im April 1997 versammelten wir uns zu einem privaten Treffen aller Top-Secret-Zeugen. Auch der Astronaut Ed Mitchell war anwesend. Gerade, als wir zu G. A.’s Zeugenaussage kommen wollten, entschlossen wir uns, vorher noch eine Pause einzulegen. Da kam er auf mich zu und sagte, dass er sich mit Mitgliedern dieser Zelle treffen müsse, der er angehört hatte – dass sie aufgetaucht seien und auf einem Treffen bestünden. Er fühlte sich ihnen gegenüber noch immer hinlänglich loyal, sodass er einem Treffen zugestimmt hatte. Sie nahmen ihn dann an einen geheimen Ort in Virginia mit und hielten ihn dort bis Mitternacht fest – so lange, bis die geschlossene Informationsveranstaltung für den Kongress vorüber war. Dann brachten sie ihn nach Westin in DC, wo er eine Botschaft unter der Tür meines Assistenten Shari Adamiak durchschob. Auf diesem Zettel schrieb er: „Ich kann jetzt wirklich nicht darüber sprechen. Sie bitten mich darum, nichts zu sagen, bis sie die Dinge wieder unter Kontrolle haben. Sie werden daran arbeiten und brauchen etwas Zeit.“
G. A. sagte mir, dass aufgrund des Disclosure Projects die Moral innerhalb der Gaunergruppe ziemlich niedrig war. Wir hatten die federführenden Mitglieder dieser Bande und ihren Plan bloßgestellt – dass sie eine außerirdische Attacke auf die Erde vortäuschen wollten –, und nun gerieten sie in Panik. Die einzig wahre Macht, die sie besitzen, liegt in ihrer Geheimhaltung, dem Überraschungsmoment und dem Desinteresse der anderen – und diese Dynamik veränderten wir, indem wir ihre Pläne aufdeckten. Eine Anzahl Insider dieser Operation, inklusive eines SAIC-Direktors und eines Mannes, der jahrelang mit allen Raumfahrtunternehmen zusammengearbeitet hatte, sagten mir, dass unser Projekt die ganze sogenannte MJ-12-Kontrollgruppe ins Chaos gestürzt habe. Wir brachten ungemein bedeutsame Informationen direkt an die wichtigsten Leute in DC und an die Öffentlichkeit. Es tauchten Überläufer auf und es entstand eine große Kontroverse, sodass diese Gruppe, die ohnehin nie sehr homogen agiert hatte, durch unsere Arbeit nun mehr und mehr auseinanderbrach. Die Insider jedoch sagten zu G. A.: „Gib uns ein bisschen Zeit, damit wir die Dinge unter Kontrolle bekommen, und wenn wir keinen Erfolg haben, kannst du immer noch auspacken.“ Auf eine Art fühle ich mich erleichtert, dass sie diese Karte noch nicht ausgespielt haben, doch ich bin deswegen noch nicht überzeugt, dass sie sie letztlich nicht doch noch aus dem Ärmel ziehen werden.
Die Gefahr liegt darin, dass beinahe die gesamte Welt an der Nase herumgeführt würde, auch die Mehrheit der Leute, die denken, sie wüssten alles über UFOs und die geheimen Programme. Diese Art Versuche werden „trügerische Zeichen und Warnungen“ genannt, oder eine „falsche I&W“ (indication&warning), bei denen man einen Angriff eines Gegners vortäuscht, der keiner ist. Es ist ein geplantes Ereignis, um bestimmte strategische Ziele zu erreichen, wie zum Beispiel beim Vorfall im Golf von Tonkin. Um die Militärausgaben und die Truppenstärke für den Vietnamkrieg in die Höhe schnellen zu lassen, haben wir einfach ein Ereignis in Szene gesetzt, dass wie ein Angriff von außen aussah. Daher nenne ich die ganze Geschichte den „Kosmischen Plan für den Golf von Tonkin“. Dieses Ereignis würde jeden überraschen. Der einzige Weg, diese Überraschung zu vermeiden, liegt darin, die Wahrheit zu kennen. Deshalb dachte ich, dass es gerade für Leute wie G. A. wichtig sei, auszupacken, alles aufzunehmen, Namen zu nennen und über den genauen Plan zu sprechen.
Als er praktisch schon auf dem Sterbebett lag, sagte Wernher von Braun zu Carol Rosin, dass diese verdeckten Programme versuchen würden, Waffen im Weltraum zu stationieren, außerirdische Vorfälle und einen Angriff vorzutäuschen. Er warnte eindringlich, dass dies eine große Gefahr für die Menschheit darstelle. Doch er sagte ihr auch eine Sache, von der ich Carol bat, während der Veranstaltungen des Disclosure Projects nicht zu sprechen: Von Braun erwähnte, dass es elektronische Systeme zur Kriegsführung gebe, die das Bewusstsein beeinflussen; dass diese bereits weit fortgeschritten seien und die Fähigkeit hätten, das Verhalten und Entscheidungen zu verändern. Diese sogenannten psychotronischen Waffen stellten die größte aller Gefahren dar. Um diese Zeit herum hatten wir dann eine Veranstaltung in Colorado. Anwesend war eine Frau, die in einem Unternehmen gearbeitet hatte, das mit diesen Technologien handelte und die auch persönlich zugegen war, als sie eingesetzt wurden. Der Operator konnte einen Schalter bedienen und dafür sorgen, dass ein Ausschuss mit Direktoren bei einem Treffen innerhalb von Minuten zu einem einstimmigen Beschluss kam, oder den Schalter in die andere Richtung bewegen, und alle Anwesenden zum Kämpfen bringen, sodass die Situation im Chaos endete. Ich kenne auch andere, die bei E-Systems, Raytheon, SAIC und EG&G mit dieser High-End-Elektronik gearbeitet und andere Versionen des gleichen Systems gesehen hatten Manchmal sehe ich mir die Welt an und manche der Leute, mit denen wir umgehen müssen, und bin überzeugt davon, dass man sie in Zombies verwandelt hat. Sie verhalten sich manchmal völlig unnormal, als ob ihnen ihr Verhalten einprogrammiert sei.
Einige Wissenschaftler, die Freie-Energie-Technologien entwickelt haben, wurden mit diesen programmierten Glaubenssystemen und Verhaltensmustern angegriffen, die sie dann davon abhielten, mit der Technik weiter voranzukommen. Sie alle scheinen die gleichen persönlichen Eigenarten und Verhaltensweisen zu haben, und schwanken ständig zwischen hoffnungsvollen Gefühlen und Paranoia. Also bleiben diese Technologien im Verborgenen – oder werden niemals fertig gestellt. Wir haben das wieder und wieder und wieder beobachten können …
Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-geheime-ufo-agenda-der-schattenregierung-teil-1/6?context=category&category=7

2. Artikel: Mr. X spricht über geheime UFO-Archive
Als er in der Mitte der 1980er bei einem Subunternehmen des US-Verteidigungsministeriums beschäftigt war, wurde Mr. X angeblich damit beauftragt, hoch geheimes Archiv Material über die Anwesenheit und die Absichten von UFOs und Außerirdischen zu ordnen.
Einführung
Ein Mann, der als Mr. X bekannt geworden ist, trat im Dezember 2005 ziemlich unerwartet auf die Bühne, als er eine Nachricht an Bill Ryan auf der Serpo-Kontaktseite schickte (www.serpo.org). Seine Geschichte war ungewöhnlich und bedeutsam. Er behauptete, dass er in den 1980ern bei einem kalifornischen Auftragsnehmer des Verteidigungsministeriums als Archivar beschäftigt gewesen sei. Während er stundenlang in einem verschlossenen Tresorraum arbeitete, öffnete er große Postsäcke voller Photos, Videobändern, außerirdischen Artefakten und Mappen mit „Top Secret Eyes Only“-Dokumenten. Diese erzählten die Geschichte hinter Roswell, von außerirdischen Besuchen und vom sorgsamen Umgang der US-Regierung mit dokumentierten Beweisen über Nachbauten außerirdischer Gefährte. Es fiel schwer, Mr. X’ eindringliches, freundliches und allem Anschein nach aufrichtiges Verhalten zu ignorieren. Man konnte ihn unmöglich für etwas anderes halten, als was er offensichtlich zu sein schien: ein hart arbeitender Mann, der an die Existenz von Außerirdischen glaubt und ein beherzter Kreuzritter im Namen der Aufklärung. Durch sein Vorgehen hat er entschieden, sich und seine Familie in Gefahr zu bringen. Dafür – und für seine Tapferkeit – sind wir ihm dankbar. Die folgenden schriftlichen Ausführungen von Mr. X sind Antworten auf Fragen, die während eines Interviews von Bill Ryan und Kerry Cassidy gestellt wurden (zu finden auf der Website von Projekt „Camelot“ vom 14. Juli 2006; siehe http://projectcamelot.org).
Mr. X’ Auftrag
F: Was möchten Sie uns über sich selbst und Ihren Hintergrund mitteilen?
A: Ich bin Mitte 40 und lebe an der Westküste (USA). Ich habe den größten Teil meines Lebens an der Westküste verbracht, obwohl ich nicht hier geboren wurde. An der Highschool war ich ein ausgezeichneter Schüler und der Herausgeber unseres Jahrbuchs. Ich fühle mich stark zur Mathematik hingezogen und hatte beim Aufnahmetest an der Universität 798 von 800 Punkten mit einem berechneten IQ von 165. Ich habe einen „Associate of Arts“-Abschluss in Psychologie und bin sehr glücklich verheiratet. Mein ganzes Leben lang war ich im grafischen Bereich tätig. Seit ich mich erinnern kann, interessiere ich mich für UFOs und außerirdisches Leben. Über die Reling eines Fischerbootes, das den Hafen von San Diego verließ, hatte ich einmal eine einzige UFO-Sichtung, obwohl ich mir viele mehr gewünscht hätte. Ich sah ein lautloses Raumschiff mit einem geschätzten Durchmesser von 18,3 Metern. Es war vollständig mit grünen Lichtern bedeckt und flog geräuschlos in einer Höhe von circa 30,5 Metern über den Hafen von San Diego. Obwohl sich zu dieser Zeit noch andere Personen an Deck befanden, sah niemand sonst auf dem Schiff die Erscheinung. Ich fragte verschiedene Personen: „Haben Sie das gesehen?!“ Ihre Antwort war: „Was gesehen?“
Ich bin keineswegs ein Experte, sondern berichte nur von meinen Erlebnissen. Seit meiner Jugend hatte ich ein Gefühl, das 2011 und 2012 betraf. Schon lange bevor ich an diesem Projekt teilnahm, dachte ich darüber nach, mein eigenes Buch über die Wahrheit zu schreiben. Ich hatte ganz konkrete Gedanken und Vorstellungen darüber, warum wir hier sind und wie wir hierher kamen. Ich konnte nicht glauben, was mir an der Sonntagsschule beigebracht wurde und dachte: „Wenn es das ist, worum es im Leben geht, weshalb sind wir dann hier? Das kann nicht die Wahrheit über das Leben sein …“
F: Können Sie uns etwas über die Art des Unternehmens erzählen, für das Sie arbeiteten?
A: Alles, was ich sagen kann, ist, dass es um Luft- und Raumfahrt ging – ein großes Unternehmen zu jener Zeit.
F: Wie sind Sie zu dieser archivarischen Arbeit gekommen? Wann war das, und wie alt waren Sie damals?
A: Ich war ungefähr 24 oder 25. Den Auftrag erhielt ich Mitte der 1980er. Alle Produktionsmitarbeiter in meiner Abteilung wurden gefragt, ob sie freiwillig an einer „speziellen Arbeit, die etwa sechs Monate in Anspruch nehmen würde“, teilnehmen möchten. Einige von uns (ich erinnere mich, dass es fünf oder sechs von den 30 waren) antworteten mit „Ja“. Ungefähr einen Monat lang hörten wir nichts mehr davon, dann wurden zwei von uns für das Projekt ausgewählt.
Mitarbeiter, die nicht aus meiner Abteilung stammten, sprachen mit mir und erteilten mir Anweisungen. Sie hatten nicht die gebräuchlichen Dienstmarken, die für eine Arbeit in meiner Abteilung erforderlich waren. Ich wurde von niemand anderem instruiert oder befragt. Das gleiche galt für die andere Person, die für die Arbeit ausgewählt worden war. Dieser Person stellte ich nach meiner Beauftragung niemals Fragen über die Art seiner/ihrer Arbeit an dem Projekt. Über meinen Auftrag sprach ich weder mit dieser Person noch mit einem Manager oder Mitarbeiter. Meine Manager und Höhergestellten befragten mich nie über meine Arbeit oder die Aufgaben, die ich während dieses speziellen Einsatzes hatte. Es war, als hätte ich eine Auszeit in meiner Abteilung genommen, von der ich nach sechs Monaten zurückkehrte. Zudem war eigenartig, dass mich niemand in meiner Abteilung fragte, wo ich sei. Es war, als ob man ihnen gesagt hätte, sie sollen nicht fragen.
Sicherheit und Freigaben
F: Wie war Ihre Reaktion, als Ihnen bewusst wurde, um welche Arbeit man sie bat?
A: Man erzählte mir im voraus nie von der Art der Arbeit, die ich tun würde. Man erklärte mir die Bedeutung der Sicherheit. Erst als ich mit der Arbeit anfing, wurde mir bewusst, was ich wirklich zu tun hatte. Zu dieser Zeit hatte ich eine Vielzahl von Gefühlen. In erster Linie war ich endlich zufrieden, dass meine Ansichten bestätigt wurden. Darüber war ich überglücklich. Ich hatte immer das Gefühl, dass das Leben mehr war, als die Kirche mir glauben machen wollte. Ich spürte, dass mein Leben einen Zweck hatte, dass das Leben auf der Erde einen größeren Zweck und eine größere Geschichte hatte. Das Wissen, dass meine Vorstellungen der Wahrheit entsprachen, gab mir Sicherheit. Zweitens fühlte ich mich priviligiert, diese Arbeit machen zu dürfen. Ich war auch ein wenig ängstlich, da ich jeden Tag auf die Sicherheit hingewiesen wurde. Mit einigen meiner engen Freunde diskutierte ich über meine Arbeit, aber mit keinem meiner Mitarbeiter. Ich begann auch, jede Art UFO-Material, das mir in die Finger kam, zu lesen. Dies festigte meine Zufriedenheit darüber, mit der Wahrheit über das Leben im Einklang zu sein. Die Literatur, die ich las, stimmte nicht immer mit dem Material überein, das ich sah.
Bücher, die ich bezüglich dieses Themas las und die mit dem übereinstimmten, was ich während meines Auftrags sortierte, waren „Majestic“ von Whitley Strieber und „Starseed Messages“ (der Autor fällt mir gerade nicht ein) sowie „Hangar 18“ (der Kinofilm) und verschiedene Vorlesungen, die ich von Mitte der 1980er bis Anfang der 1990er besuchte.
F: Unter welchen Bedingungen arbeiteten Sie? Welche Art Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen? Können Sie einen typischen Tagesablauf beschreiben? Welchen Abläufen und Dienstanweisungen hatten Sie zu folgen?
A: Ich arbeitete in einem Tresorraum. Er befand sich nicht unter der Erde, sondern im dritten oder vierten Stock – ich kann mich nicht genau erinnern. Ich meldete mich an der Rezeption, schrieb mich ein und ging zur Arbeit. Am Ende des Tages suchte man mich auf und ich schrieb mich aus. Ich wurde mindestens zweimal in der Woche auf die Bedeutung der Sicherheit hingewiesen, gewöhnlich wenn ich den Raum verließ.
Ein typischer Tagesablauf bestand darin, mich an meinem Schreibtisch zu melden, der sich in einem Raum befand, den niemand außer jenen betreten durfte, die mir meine Arbeit brachten. Ich erhielt einen Sack mit Materialien, fast immer Dokumente und die meisten von ihnen versiegelt. Diese wurden mir von einer Person übergeben, der es nicht gestattet war, den Sack zu öffnen. Er bestand gewöhnlich aus Segeltuch und war sehr schwer und dick. Ich bestätigte schriftlich seinen Erhalt und der Bote verließ den Raum. Ich erhielt Filmdosen, Videokassetten (sehr große) und verschiedene andere Materialien. Diese sortierte ich in Behälter mit dreifachem Schloss. Wenn ich Wasser oder eine Pause nötig hatte, rief ich die Rezeption an, verschloss alle Materialien in meinem Besitz und wurde zum Pausenraum oder zum Wasserspender eskortiert. Bis zum Ende meiner Schicht war es mir verboten, den „Komplex“ zu verlassen. Von meiner täglichen achtstündigen Arbeitszeit verbrachte ich sechs Stunden mit dem eigentlichen Sortieren. Die restlichen Stunden schrieb ich mich ein und aus, unterzeichnete für erhaltene Materialien und für jene, die meinen Raum in Kisten verlassen sollten. Ich hatte auch eine Stunde Mittagspause, in der man mir Essen brachte, das ich in meinem Raum zu mir nahm. Ich aß während des gesamten Auftrags nicht mit den anderen und weiß nicht, wie viele die gleiche Aufgabe hatten wie ich. Ich tat nur meine Arbeit und ging nach Hause.
F: Welche Art Sicherheitsermächtigungen waren erforderlich? Welche nicht-geheimen Dokumente hatten Sie zu unterzeichnen? Hatten diese eine begrenzte Gültigkeitsdauer oder galten sie für die Dauer Ihres Lebens?
A: Ich hatte nur eine Geheime Freigabe, mit einigen Zusätzen, die andere Projekte betrafen, an denen ich während meiner Zeit bei dieser Firma arbeitete. Ich hatte nie „Top Secret“, doch einige wenige in der Abteilung, in der ich für gewöhnlich arbeitete, hatten diesen Status. Ich unterzeichnete nur zwei offizielle nicht-geheime Dokumente: eines am Beginn und eines am Ende des Auftrags. Soweit ich mich erinnern kann, wurde auf keinem der Dokumente die Dauer erwähnt.
F: Können Sie uns etwas über diejenigen sagen, die Sie beaufsichtigten? Wie sahen sie aus? Wussten diese, womit Sie sich befassten? Hatten diese Personen höhere Freigaben als Sie?
A: Die Aufseher waren sehr verschwiegene Typen im Anzug. Keine Dienstmarken, die ich der Firma, für die ich arbeitete, zuordnen konnte. Ich wusste nicht, welche Freigaben Sie hatten, aber offensichtlich höhere als meine. Sie betraten nicht den Raum, während ich meine Arbeit erledigte. Niemand tat das.
F: Wer waren zu dieser Zeit die leitenden Angestellten des Raumfahrtunternehmens? Glauben Sie, dass diese wussten, was Sie taten?
A: Ich werde keine Namen nennen, aber ich glaube nicht, dass Sie über die Art meiner Arbeit informiert waren. Ich vermute, dass es eine Art Vertragsarbeit war, bei der nur ein Teil des Gebäudes besetzt wurde, das normalerweise von der Firma genutzt wurde, für die ich tätig war. Ich wusste nur, was ich sah. F: Inwieweit betraf die Arbeit, die sie taten, das Gesamtziel des Unternehmens?
A: Ich glaube nicht einmal, dass sie das überhaupt tat. Wir arbeiteten an der „Star Wars“-Technologie und anderen geheimen und streng geheimen Projekten, aber ich konnte nicht erkennen, dass meine Arbeit irgendetwas damit zu tun hatte. Einige der Materialien, die ich sichtete, kamen aber auch von der Firma, bei der ich angestellt war.
F: Baute das Unternehmen Raumschiffe nach oder kam es zu technologischen Innovationen durch Alien-Technologie? Haben Sie seit Ihrem Weggang die neuesten Produkte gesehen? Wenn ja, gibt es irgendeine Verbindung zu außerirdischer Technologie?
A: Ich habe keine Kenntnis über Nachbauten außerirdischer Gefährte durch das Unternehmen. Ich hatte nur eine Geheime Freigabe. Es gab viele, die „Top Secret“ und darüber hatten, die diese Aktivitäten bemerkt hätten müssen. Ich weiß nicht, ob es geschah oder nicht, ich habe es einfach nicht gesehen.
F: Wie lange verrichteten Sie diese Arbeit? Wissen Sie, warum das Projekt beendet wurde? Woran arbeiteten Sie danach?
A: Der Auftrag ging über sechs Monate und ein paar Wochen mehr oder weniger. Das war so lange, dass ich mich wirklich nicht an die exakte Dauer dieses Auftrags erinnern kann. Ich weiß nur, dass man mich nicht länger darum bat, Arbeiten auszuführen, die damit in Verbindung standen. Nachdem er beendet war, kam ich wieder meinen regulären Pflichten nach. Und als wäre es nicht geschehen, wurde nach diesem Zeitpunkt nie wieder davon gesprochen.
3. Artikel: Geheime Archive über UFOs und Außerirdische
F: Können Sie beschreiben, welche Art Material Sie sichteten und bearbeiteten? Aus welcher Zeit stammten die Dokumente und Materialien? Woher?
A: Berichte, Photos, Speichermedien (Bänder, Filme, Videokassetten) und Teile aus abgestürzten Untertassen.
Die Photographien stammten von Sichtungen. Hunderte von Nahaufnahmen untertassenförmiger Raumschiffe. Einige von Raumfahrtmissionen mit der Bezeichnung „NASA“ und „NORAD“. Alte Schwarzweiß-Photos und farbige. Einige von Schiffen, die ohne Spritzer zu verursachen aus dem Wasser kamen (oder hin eintauchten). Andere mit Militärpersonal auf dem gleichen Bild, das diese beobachtete. Zigarrenförmige Raumschiffe und UFOs, die wie Strahlen oder Balken aussahen. Die meisten Photos waren ziemlich verschwommen, aber einige enthielten Details. Die detailreichsten Bilder zeigten nahtlose Schiffe ohne Fenster. Einige mit Lichtern, andere ohne. Manche am Tag, andere in der Nacht. Auf einigen Bildern sah man Raumschiffsformationen in der Ferne. Ich konnte die Landschaft auf Bildern, die eine aufwiesen, nicht identifizieren. Zu dieser Zeit war ich beileibe nicht über die UFO-Welt informiert.
Dann gab es Dokumente. Die meisten von ihnen selbstverständlich versiegelt. Sie trugen die Kennzeichnungen „Geheim“, „Streng Geheim“, „Top Secret Eyes Only“, „Vertraulich“ und „Unklassifiziert“. Manche waren mit „MJ-12“ und „MAJIC“ oder „Majestic“ gekennzeichnet. Sie waren alt, aus den späten 1940ern, mit Schreibmaschine verfasst und mit gestempelten Sicherheitsmarkierungen. Ein paar trugen sogar Trumans Unterschrift. Andere waren von Militärbeamten unterzeichnet, die ich zu der Zeit nicht erkannte. Die meisten Dokumente, die ich erhielt, waren Berichtsformulare, die von Zivilisten diktiert und von Untersuchungsbeamten abgetippt worden waren. Sie waren als „Unklassifiziert“ gekennzeichnet. Die Formulare trugen keinen Hinweis auf eine Untersuchung der beschriebenen Sichtungen: nur die Tatsachen, wie sie von Zivilisten berichtet wurden. Einige Dokumente wiesen auf Materialien, die in Roswell entdeckt wurden, eine Art scheibenförmiger Medien – mit einer anderen Bezeichnung, an die ich mich nicht erinnern kann. Die Dokumente berichteten vom Inhalt dieser Scheiben, darunter Ansichten von Sternenhaufen und Planeten aus unbekannten Positionen im Raum. Sie zeigten auch Landezonen hier auf der Erde. Die meisten von ihnen waren kerntechnische Anlagen. Bedenken Sie, dass diese Materialien 1947 geborgen wurden, dem Geburtsjahr der Nuklearwaffenentwicklung. Nach den Berichten enthielten diese Scheiben auch Luftansichten von Waffenfabriken und Silos, in denen die Sprengköpfe gelagert wurden. Es war eine Art Photobibliothek, mit Symbolen auf den Photos – den gleichen Symbolen, die man an Bord der Raumschiffe fand und von denen in den „Gelben“ und „Blauen“ Büchern berichtet wird. Andere Dokumente nahmen Bezug auf einen metallenen Stoff, der eine extreme Reißfestigkeit hatte. Dieses Material glich „chromähnlicher Folie“. Man konnte es leicht zusammenknüllen, aber es kehrte wieder zu seiner flachen Ursprungsform zurück und hatte keine Falten. Man konnte es nicht zerreißen, aber trotzdem einen Nagel hin durchstechen.
Weitere Dokumente berichteten von der Biologie der Außerirdischen. Sie erläuterten, dass das Blut der geborgenen Aliens Chlorophyll enthalte und möglicherweise für eine Art Photosynthese verwendet werde. Ihre Speiseröhre ende inmitten ihres Brustkorbs, sie führe nirgendwohin. Sie hätten keinen Magen, aber es wurde eine Bauchspeicheldrüse erwähnt, die völlig anders als unsere funktioniere. Auch der Blinddarm wurde aufgeführt, wobei ihrer eine komplexere Funktion habe als unserer. Es wurde auch von einem lebenden Außerirdischen gesprochen, den man beim Absturz geborgen hatte, aber nichts darüber, wohin er gebracht oder was mit ihm gemacht wurde. Genauso wenig Erwähnung fand, wohin man die Raumschiffsteile transportierte. Es war nur eine Aufzählung der Dinge, die gefunden wurden, inklusive eines großen Teils des Schiffes, der noch intakt war.
Es gab auch einige versiegelte Pakete, von denen ich glaube, dass sie einige Teile enthielten – aber ich würde nur über ihren Inhalt spekulieren können. Ich bekam die erwähnte Folie zu Gesicht, wenn auch nur ein sehr kleines Stück. Ich zerknüllte sie und sie federte zurück. Die voluminösen Pakete waren für ihre Größe sehr leicht. Das war mit allen so. Sie könnten größtenteils aus Füllung bestanden haben, aber für ihre Größe waren sie extrem leicht. Ich konnte harte Dinge darin fühlen, einige von beachtlicher Größe. Ich sah ein Stück Trägermaterial mit I-Profil und Symbolen darauf. Es war ungefähr 12,7 Zentimeter lang und 2,5 cm dick und hatte keinerlei Brandmarken. Als ich es vorsichtig auf den Schreibtisch schlug, hörte es sich wie Plastik an. Ich konnte es nicht einritzen. Es in der Hand zu halten, war sehr aufregend. Ich dachte: „Dies ist von einem anderen Planeten aus einem anderen Sonnensystem, und ich kann es berühren!“ Ich fühlte mich privilegiert.
In den Dokumenten über Roswell fiel mehrmals der Name Zeta Reticuli. Ich kannte das bereits aus der Geschichte von Betty und Barney Hill. Es gab ein paar Sternenkarten, die ich nicht lesen konnte. Außerdem existierten Darstellungen aus dem Inneren des Raumschiffs, z.B. von der Steuerung, den elektrischen Geräten und den Abteilungen des Schiffs. Alles waren Skizzen. Ich sah auch verschiedene Bilder von Toten und aufgeschnittenen Außerirdischen, meiner Vermutung nach Autopsiebilder.
Es gab auch Filmbüchsen (16mm-Größe), die Filme enthielten. Alle bis auf eine waren versiegelt. Ich öffnete sie schnell und sah mir die ersten Bilder auf dem Filmstreifen an. Da stand nur: „Autopsie 3“. Ich hatte nicht die nötigen Mittel, um ihn mir anzusehen, also legte ich ihn weg. Auf keinem der Filmdosen gab es Klassifizierungs-Kennzeichnungen.
Weiterhin existierten Drucksachen, die eine Art „Bildschirmanzeige“ von Radarstationen zu sein schienen. Ich sah diese nur an einem Tag, aber es gab eine ganze Menge davon. Einige der Echoanzeigen waren umkreist und mit „U“ oder „UFO“ gekennzeichnet, und einige Abdrucke bestanden aus mehreren Seiten mit Zeitstempeln. Die Markierungen waren wie Gummistempel oder Abdrücke, die von einer Stechuhr verursacht wurden. Das würde es ungefähr zusammenfassen.
F: Haben Sie eine Vorstellung, wo die Materialien herkamen oder wohin sie gebracht wurden, nachdem sie diese bearbeitet hatten?
A: Das Material kam von überall: CIA, Air Force, Navy, Armee, DARPA, NORAD, DoD, FBI und von Regierungsbeamten, um die meisten zu nennen. Ich weiß nicht, wohin es danach gebracht wurde, aber ich neige zu der Annahme, dass es in einem geheimen Lagerhaus auf einer Basis wie White Sands, Edwards oder sogar Area 51 endete. Ich denke, dass ich einer von wenigen Menschen war, die Daten und andere Materialien ordneten, die dann durch Personen ausgewertet wurden, die zur damaligen Zeit Bescheid wussten. (Weiteres dazu siehe unten, wo ich analysiere, was ich eigentlich tat.)
Es war seltsam, wie ich die Dinge zu sortieren hatte. Manchmal nach der Art des Materials (offizielle Schreiben, Filme, Berichte, Photos von Zivilisten, Militärphotos, NASA-Photos, etc.), andere Male nach Jahren. Dann wurde alles, was in einer bestimmten Zeitspanne lag, in einer Akte abgelegt, egal, was es war. Die Materialien wurden in Kästen sortiert, die deutlich mit Kategorien gekennzeichnet waren (z.B. „1950 – 1955“ oder „Dokumente“ oder sogar „Andere Medien“).
Weder auf den Säcken, die ich erhielt, noch auf den Kisten, die den Raum verließen, befanden sich Klassifizierungs-Kennzeichnungen. Die Säcke waren entweder weiß (sehr schmutzig, möchte ich hinzufügen), armeegrün oder khakifarben. Es könnten auch ein paar schwarze dabei gewesen sein. Sie alle hatten mindestens zwei Vorhängeschlösser mit langatmigen Kombinationen, die nach dem Öffnen in den Säcken verschlossen wurden. Merkwürdig, dass die Kombinationen in den Säcken verschlossen wurden, nachdem ich sie benutzt hatte. Ich erhielt die Kombinationen an der Rezeption zusammen mit einer Liste von Seriennummern für die Schlösser. Ich musste auf die Schlösser sehen, um die richtige Kombination zum Öffnen zu finden. Die Schlösser waren äußerst schwer zu öffnen.
4. Artikel: Spekulationen über die Zielsetzung der Außerirdischen
F: Bitte teilen Sie uns aus den Dokumenten, die Sie gelesen haben, die wichtigsten Aspekte der UFO/ET-Geschichte mit.
A: Gut, das wird eine Mischung aus dem, was ich gesehen habe und den Schlüssen, die ich daraus zog. Den Dokumenten zufolge besichtigen sie die Erde seit über 50.000 Jahren. Sie behaupten, den heutigen Menschen erschaffen zu haben, indem sie sich mit früheren Versionen des Homo sapiens vereinigten, der vor uns existierte. Mit anderen Worten sind sie das fehlende Glied. Sie behaupten außerdem, dass sie unsere Propheten erschaffen hätten, um uns Spiritualität zu lehren. Die Dokumente berichten von über 50 Rassen, aber nur diejenigen aus Roswell behaupteten das Oben genannte. Von sich selbst behaupten sie, von einer Rasse großer Wesen mit orangefarbener Haut erschaffen worden zu sein, die 2,1 bis 2,4 Meter groß wären. Ihr Zweck sei, das Leben im Universum zu verbreiten. Es gebe viele Planeten wie unseren, auf dem die Kreaturen gekreuzt oder im Labor erschaffen werden könnten, um diese Planeten zu bevölkern.
Ich sah keine Dokumente, die ein bestimmtes Programm der Außerirdischen erwähnten. Die einzigen Dokumente, die von unserer Beziehung zu ihnen berichteten, stellten sich immer noch die Frage, warum sie hierher gekommen seien und was sie hier täten. Einige Dokumente betrafen die unbekannten Fähigkeiten der Aliens und behaupteten, dass sie eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Ein unbekanntes Luftfahrzeug namens „Foo Fighter“ wurde auch erwähnt, möglicherweise von einem unserer Gegner. Sternentore oder Zeitportale wurden an keiner Stelle angeführt. Das meiste, was ich von den Außerirdischen sah, stammte aus den späten 1940ern.
Ich kann mich an folgende Projektnamen oder Codes erinnern: MAJIC, MJ-12, Bluebook, Majestic und ich glaube, eines der Projekte trug „Shine“ in seinem Namen. Der größte Teil von dem, was ich sah, waren Originalberichte von Sichtungen durch Militärpersonal oder Zivilisten. Nichts darüber, dass sie [die Aliens] aus unserer Zukunft kämen, nichts über Zeitreisen und keine Erwähnung, ob sie feindlich oder freundlich gesinnt seien – nur Ängste in Form von Fragen, was man tun solle, wenn sie feindlich wären. Die einzigen Standorte, an die ich mich erinnern kann, sind White Sands und Roswell.
F: Gab es Materialien, die durch Ihre Hände gingen, aber die Sie nicht sichten durften? Wenn dem so war, haben Sie eine Vorstellung davon, was diese gewesen sein könnten?
A: Ja, die meisten Materialien waren versiegelt. Ich wurde instruiert, Dinge, die versiegelt waren, so zu belassen. Nur fünf Prozent des Materials war nicht auf irgendeine Art versiegelt oder verpackt, würde ich sagen. Die meisten versiegelten Dinge waren Dokumente in Umschlägen. Es gab Pakete und Kisten, doch die größten Dinge, die durch meine Hände gingen, waren diese unhandlichen Videokassetten. Einige Kassetten wogen über zwei Kilogramm und befanden sich in versiegelten metallenen Kisten oder Behältern. Die Säcke, die ich erhielt, wogen manchmal mehr als 23 Kilo. Gelegentlich sah ich einen bestimmten Verpackungstyp, der nur mit „Raumschiffmaterialien“ bezeichnet war. Diese waren normalerweise versiegelt und hatten eine gewisse Größe. Viele enthielten Scheiben, die die Größe heutiger CDs und DVDs hatten. Eine war geöffnet und ich sah mir die Scheiben an. Sie waren silbern wie unsere DVDs und hatten einen regenbogenartigen Glanz, obwohl sie vollkommen aus Metall und leichter als unsere Scheiben zu sein schienen. Darauf befanden sich nur Nummern und Orte wie „Roswell“ und „Los Alamos“ oder die Worte „Ober“ und „Unter“ auf ihren Hüllen – wahrscheinlich die Abteilungen im abgestürzten Raumschiff, in dem sie gefunden wurden, wie Ober- oder Unterdeck … jedenfalls vermute ich das. Die Hüllen wurden hier auf der Erde aus Papier gefertigt. Die Scheiben hatten immer die gleiche Größe, ca. 13 Zentimeter im Durchmesser, und waren silbern – jede Einzelne von ihnen.
F: Welche Gesamtmenge an Material bearbeiteten Sie während der Dauer des Projekts?
A: Ich würde sagen, dass ich Hunderte von Kilo Materialien sortiert und kategorisiert habe – mindestens 150 Säcke, wenn man von minimal einem Sack pro Tag über sechs Monate ausgeht. Es gab Tage, an denen ich fünf oder mehr bearbeitet habe, je nach Inhaltsmenge. F: Welches waren die aufregendsten und interessantesten Dinge, die Sie sahen beziehungsweise bearbeiteten?
A: Die oben erwähnten Scheiben und die Dokumentationen dazu. Sie berichteten von einer Landung in baldiger Zukunft (2011-2012) und einer Intervention in nukleare Konflikte. In den Dokumenten wurde beschrieben, dass die Scheiben entweder auf dem Schiff selbst oder in einem Labor mittels eines Gerätes aus dem Schiff betrachtet wurden. Sie enthielten auch Symbole, die über den Bildschirm flackerten und von niemandem verstanden wurden. Dies wurde zusammen mit einem Plan zur Dechiffrierung der Symbole erwähnt. Es seien die gleichen oder ähnliche Symbole, wie man sie auch auf dem Trägermaterial mit I-Profil und anderen Teilen an den Absturzstellen gefunden habe, so die Dokumente.
Ein weiterer sehr interessanter Teil meiner Mission waren die Materialien über die Biologie des Geistes und der Seele sowie die Materialien über die Geschichte des Menschen, inklusive der Erwähnung von „Roten“, „Gelben“ und „Blauen“ Büchern. Nicht das Projekt „Bluebook“, sondern ein „Blaues“ Buch. Die Dokumentation der außerirdischen Wissenschaft und ihre Vorstellungen in Bezug auf den biologischen Körper waren wirklich faszinierend. Die Tatsache, dass sie nicht essen und Chlorophyll im Blut haben, war schwer zu schlucken, aber als nächster logischer Schritt in der Evolution könnte es von Nutzen sein. Man stelle sich vor, wie es ist, keine Nahrung mehr anbauen, keine Nährstoffe von einer Sonne (oder mehreren) oder Mineralien und Dinge aus der Atmosphäre aufnehmen zu müssen – ein offensichtlicher Schritt in Richtung „reines Sein“. Dagegen verbringen wir heutzutage Stunden unseres Wachzustandes damit, unsere biologische Hülle zu ernähren und aufrechtzuerhalten. Die Wissenschaft der Seele und künstlich erzeugter Körper, gemeinsam mit der Fähigkeit, in eine neue Hülle zu schlüpfen, wenn es nötig ist, sind faszinierende Konzepte.
Sie verstehen unseren Selbsterhaltungstrieb nicht, weil sie kein wirkliches Selbst besitzen. Zumindest bekommen sie ohne Schaden ein neues, wenn sie ihres verlieren. Sie betrachten unseren Geist oder unsere Seele als gleichartig mit ihrem. In der Tat weisen verschiedene Dokumente darauf hin, dass unser Geist ihrem gleich sei. Wir würden einfach nur stärker an unseren physischen Körpern hängen als sie. Es wurden auch Aussagen von ihnen festgehalten, dass wir gewählt hätten, hier als Erdenwesen zu bleiben und Leben für Leben wiederzukommen, da wir unseren Weg kennen würden und genau da stünden, wo wir sollten.
Ich tue dies, um der Menschheit bei der Evolution in eine friedliche und erleuchtete Gesellschaft zu helfen.
Rückblickende Überlegungen
F: Wie war die Arbeitsatmosphäre? Wie gingen Ihre Mitarbeiter mit dem „heißen“ Material um, das Sie bearbeiteten? Was sagten sie zu ihrem Geheimauftrag? Arbeiteten Sie mit jemandem zusammen, von dem Sie wussten, dass er ähnliche Aufgaben hatte? Wenn dem so war, wissen Sie, wer es war? Haben Sie heute noch Kontakt zu einem von ihnen?
A: Nur eine andere Person aus meiner Abteilung wurde von den gleichen Leuten ausgewählt. Ich weiß nicht, was er/sie tat. Während des Auftrags sah ich ihn/sie nicht. Meine Mitarbeiter waren nicht eifersüchtig auf meine Geheimfreigabe, da sie selbst eine hatten. Für meinen Arbeitsbereich war das erforderlich. Die Identität der anderen ausgewählten Person möchte ich nicht preisgeben, das überlasse ich ihm/ihr selbst.
F: Hat man Sie jemals zu einem psychologischen Test bestellt, entweder vor oder nach dem Job?
A: Nein, niemals. Ich wurde untersucht (und als normal befunden), bevor ich meine Arbeit bei dem Unternehmen antrat, aber seitdem gab es keine Tests. Ich führe ein ehrliches, normales Leben, ausgenommen, dass ich weiß, was ich weiß. Doch für mich gehört auch das zur „Norm“.
F: Gibt es Anzeichen dafür, dass die Geheimdienste oder das Militär sich dessen bewusst sind, wer Sie sind, oder wollen diese Sie davon abhalten, Ihre Erlebnisse mitzuteilen?
A: Nicht, dass ich wüsste. Es gibt ein paar, die herumschnüffeln, aber das ist alles. Jemand hat behauptet, dass sie wüssten, wer ich sei und mit mir gesprochen hätten, aber das ist einfach nicht wahr. Ich habe nie mit der Person gesprochen, die das behauptet. Die einzigen Personen, mit denen ich formell gesprochen habe, sind Jerry Pippin, Bill Ryan und Kerry Cassidy.
Ich denke, da draußen gibt es viel mehr Menschen, die mehr wissen und tun als ich. Es gibt andere in höhergestellten Jobs und Positionen, die viel mehr Zugang zu dem haben, was heute vor sich geht. Ich verließ den Posten Mitte der 1980er, und ich bin nur ein Zivilist. Ich habe nie beim Militär gedient, noch gibt es eine Polizei-Akte (von der ich wüsste). Ich denke, die Regierung ist mehr an der Verhinderung von Terrorismus interessiert als an dem, was ich zu sagen habe. Ich bin ein Niemand.
F: Fragen Sie sich manchmal, ob Sie beobachtet werden oder ob man Ihnen folgen könnte? Haben Sie alte Bekannte von damals, mit denen Sie sich von Zeit zu Zeit treffen? Kennen Ihre Freunde und Ihre Familie Ihr Geheimnis?
A: Ich stelle mir nie solche Fragen. Ich treffe keinen meiner früheren Mitarbeiter und habe keinen Kontakt zu ihnen. Und ja, einige meiner Familienmitglieder und ein paar ausgewählte Andere wissen, was ich getan und gesehen habe.
F: Was denken Sie, geschah mit dem Material, nachdem es ihre Hände verlassen hatte? Haben Sie irgendwelche Vorstellungen, wo es hingekommen sein könnte?
A: Höchstwahrscheinlich in ein Lagerhaus, um ausgewertet und sicher verstaut zu werden. Ich weiß nur, dass es am nächsten Tag weg war, als ich mich bei meiner Arbeit anmeldete. Ich sah weder, wer es nahm, noch in welche Art Fahrzeug es gepackt wurde. Ich weiß nicht einmal, ob es überhaupt das Gelände verlassen hat.
F: Gibt es noch etwas anderes, das wir Sie nicht gefragt haben, aber das Sie uns mitteilen möchten?
A: Ja. Meine Analyse darüber, welche Rolle ich spielte. Meine Schlussfolgerung, warum ich das tat, was ich tat, lautet: Ich glaube, dass ich nur auf Tatsachen beruhende Informationen ordnete. Ich sortierte Sichtungsberichte sowohl des Militärs als auch von Zivilisten. Darunter waren tausende von Photos aus allen Bereichen des Militärs, von Auftragsnehmern des Militärs und des Verteidigungsministeriums, Zivilisten und Raumfahrtmissionen der NASA. Ich sortierte Waffenberichte des Militärs von den 1930ern bis zum damaligen Zeitpunkt.
Was ich nicht bearbeitete, waren Schriftstücke oder andere Materialien, die angebliche Kooperationsprojekte mit EBEs oder Rassen von anderen Planeten betrafen. Ich las Notizen – aber nur Berichtsnotizen über Sichtungen und Begegnungen, keine Spekulationen über ihre Absichten oder die Verwicklung unserer Regierung. Alle Dokumente, Photos, Berichte und Teile des Roswell-Raumschiffs waren Tatsachen. Ich sammelte und ordnete nur Informationen.
Ich denke, mein Zweck bestand darin, denen zu helfen, die das gesammelte Material verstehen und weitere Schlüsse daraus ziehen wollten. Durch meine Vorsortierung konnten die Spezialisten aus dem Material lernen. Ich unterstützte unsere Regierung bei der Untersuchung, indem ich die Materialien organisierte, die gesichtet werden sollten. Ich denke, das ist der einzige Grund, warum ich überhaupt Zugang zu diesem Material bekam. Ich erkannte Sicherheits-Klassifizierungen seit meiner Arbeit in der Grafikabteilung und kannte die betreffenden Regeln. Ich konnte Dinge gut in Kategorien einteilen, weil das Sortieren zu meinen regulären Pflichten in meiner Abteilung gehörte. Wir alle mussten das tun. Darum fragten sie zu allererst bei uns nach Freiwilligen. Wir waren bereits Experten, was den Zweck des Auftrags betraf. Es wurden nur Dokumentationsexperten benötigt, um Daten zu organisieren und zu klassifizieren, und genau das taten wir.
F: Warum haben Sie so lange mit der Veröffentlichung Ihrer Geschichte gewartet?
A: Ich denke, dass die Antwort offensichtlich ist; aber da so viele Personen an die Öffentlichkeit gehen, entschied ich mich, meinen Teil zur Verbreitung der Wahrheit beizutragen. Andere haben viel spektakulärere Behauptungen in ihren Berichten aufgestellt. Ich möchte nicht über die Behauptungen anderer urteilen. Mein Material bleibt im Gegensatz zu dem anderer relativ „am Boden“.
Ich glaube, dass andere Zeugenaussagen und Geschichten mein Wissen ergänzen, weil ich nur einen Teil des großen Bildes hatte. Ich vermute, dass ich nur Fakten – keine Spekulationen – sammelte und arrangierte, dass diese aber späteren Spekulationen und Analysen dienten.
F: Wie reagierte bisher die Öffentlichkeit darauf?
A: Das ist eine schwierige Frage, weil die Antwort sehr weitläufig ist. Größtenteils erreichten mich positive Reaktionen auf meine ersten Interviews. Es gibt einige, die mich missverstanden haben und denken, als ich sagte, dass es in den Jahren 2011 und 2012 viele Tote geben würde, dies durch die Hände von Außerirdischen geschehe. Das habe ich weder gesagt noch gemeint. Die Tode geschehen aufgrund von Kriegen, Naturkatastrophen und Panik.
Es wird eine Menge Informationen veröffentlicht werden, die unsere Kernglaubenssätze vernichten. Einige werden in Panik geraten, weil es ihre Glaubenssysteme zerstört. Manche werden verärgert sein, weil man sie so lange angelogen hat. Andere werden denken, dass das Ende der Welt gekommen sei. Die meisten werden über religiöse Themen verwirrt sein, denn die Wahrheit wird ausgesprochen werden und diese Wahrheit wird jeglichen religiösen Glauben zertrümmern. Wir werden die wahre Geschichte der Menschheit durch die Außerirdischen und die höheren Mächte erfahren. Das ist unvermeidlich. Wenn die Welt weiterhin dem bisherigen Weg folgt – und ich kann nicht erkennen, dass sich daran etwas ändert – wird uns die Wahrheit gezeigt werden müssen. Und wenn diejenigen, die die Welt regieren, es nicht tun, dann werden es die Außerirdischen machen.
Ich denke, vor uns liegt eine schwere Zeit, in der wir uns auf unsere wahre Geschichte einstellen werden, aber am Ende wird es uns damit besser gehen. Das Universum wird uns genauso gehören wie den anderen Wesen. Wir werden lernen, das Leben ins Universum zu tragen, so wie es unsere außerirdischen Väter und Mütter für uns taten. Wir werden die großen orangefarbenen Wesen treffen, die unsere außerirdischen Eltern erschufen, und werden von ihnen lernen.
Wir werden wundervolle Planeten mit ungewöhnlichen Lebensformen kennenlernen. Wir werden das Geheimnis der Erschaffung von Zivilisationen verstehen, wo es noch keine gibt. Wir werden die Götter anderer Zivilisationen sein. In Wahrheit sind wir das bereits – wir wissen es einfach noch nicht beziehungsweise handeln danach. Bis wir uns auf dieses Abenteuer begeben, haben wir noch eine Menge zu lernen.
Den vollständigen Text von Bills und Kerrys Interview mit „Mr. X“ finden sie auf der Webseite http://projectcamelot.org/mr_x_interview.html. Bill Ryan und Kerry Cassidy können unter support@projectcamelot.org kontaktiert werden, mehr Hintergrundinformationen finden Sie unter http://projectcamelot.org.
Falls ein Leser Insider-Informationen veröffentlichen möchte, verspricht Projekt Camelot höchste Vertraulichkeit und ein breites Publikum für die Aufdeckung brisanter Fakten.
Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/mr-x-spricht-ueber-geheime-ufo-archive/3?context=category&category=7


5. Artikel: Die CIA-UFO History von Mark Rodeghier
Nach dem Ende des Kalten Krieges begann die Kultur der Geheimhaltung und der operativen Stil der CIA zu ändern. Sein Direktor erschien auf einer Radio-Talkshow
und es wurde möglich für die Bürger der CIA in Hinsicht unerhört in dieser früheren
Zeit Druck. Ufologie hat ein Nutznießer dieser Veränderungen. Im Herbst 1993 führte Anfragen von mehreren UFO-Forscher CIA Director R. James Woolsey, um eine


Überprüfung aller CIA-Akten über UFOs zu bestellen. Diese Agentur-weite Suche erfolgte in 1994 und zentralisiert die CIA-UFO-Akten. Unter Ausnutzung dieser Möglichkeit überprüft, Regierung Historiker Gerald K. Haines die Dokumente, Interviews und schrieb eine Studie zur Untersuchung der CIA Interesse und Engagement in UFO Untersuchung und Regierung UFO-Politik von 1947 bis 1990.
Haines Studie in Studies in Intelligence-Veröffentlichung eine Kleinanzeige Zeitschrift erscheint vierteljährlich für die Nachrichtendienste. Der Artikel "CIA Rolle in der Study of UFOs, 1947-90", erschienen in der ersten halbjährlichen klassifiziert Ausgabe für das Jahr 1997, auf den Seiten 67-84. Es kann unter
Dies ist ein ziemlich wichtiges Dokument, weil es das erste Mal, dass eine staatliche Behörde hat eine Überprüfung seiner Beschäftigung mit UFOs geschrieben wird. Obwohl die Studie waren mindestens zur Verfügung, wenn ich es heruntergeladen von der CIA Website seit Juni wurde es nicht eine breite Öffentlichkeit bis Anfang August. Aber wenn die Presse über die Haines-Studie erfuhr, war die Aufmerksamkeit dramatisch. Die Geschichte wurde in den meisten großen Zeitungen durchgeführt, auf der NBC Nightly News, und viele andere Medien. Eine typische Schlagzeile von der Chicago Sun-Times heißt es: "CIA befürchtet UFO Hysterie." Mehrere Kolumnisten nutzte die CIA die Geschichte als eine Gelegenheit, die CIA und die Geheimhaltung in der Regierung bash, wie sie in der Spalte von David Wise (Autor von The Politics of Lying: Regierung Täuschung, Geheimhaltung und Power) exemplifiziert Lies in der New York Times "Big und Little Green Men ".
Die Medien in der Regel auf zwei Aspekte des Haines Artikel konzentriert. In einem kurzen Abschnitt mit dem Titel "CIA U-2 und Ochsenkarren als UFOs", Haines behauptet, dass viele UFO-Sichtungen in den späten 1950er und 1960er Jahren tatsächlich geheime amerikanische Spionageflugzeuge misidentified. Außerdem behauptet er, dass die Air Force Project Blue Book in war an diesem Cover-up, absichtlich irregeführt der Öffentlichkeit, und verfälscht (Haines nicht verwende dieses Wort, aber das ist klar, was die Air Force tun würde) UFO Erklärungen. Dies ist eine wichtige Nachricht, wenn wahr ist, und die Medien zu Recht spielte bis dieser Winkel.
Beachten Sie, dass die CIA nicht der Täuschung durch Haines vorgeworfen, vielmehr ist es der Air Force, die bereitwillig die falschen Erklärungen ausgedacht. Reporter fragte der Air Force für einen Kommentar, und am 4. August, sagte Brigadier General Ronald Sconyers der Presse: "Ich kann weder bestätigen noch dementieren, dass wir gelogen haben. Die Air Force, die genaue und rechtzeitige Informationen innerhalb der Grenzen der nationalen Sicherheit begangen wird."
Allgemeine Sconyers klingt ein bisschen wie ein Wiesel formulierte Politiker und seine Aussage kaum dazu dient, die controversy.he zweite Thema griff zu reduzieren, indem die Presse und spielte sich als Nachricht wurde von der CIA gesponserte Robertson-Panel aus dem Jahr 1953. Ja, das ist richtig, die Robertson-Panel, dessen Bericht wurde für jeden in UFOs über 30 Jahren interessiert bekannt. Dass die Presse konnte die Empfehlungen des Gremiums werden Nachrichten zu diesem späten Zeitpunkt, spricht Bände für die Intelligenz, Reporting Fähigkeiten und historischen Kenntnisse über die Fifth Estate. (The Washington Post, in vollen Schaden-control-Modus, sagte in einem Leitartikel, dass die Studie sei "nicht ein Exposé voller neuer Enthüllungen," aber das Papier bereits einen Artikel behauptet das Gegenteil veröffentlicht.)
Presseberichte über die Empfehlungen des Gremiums, dass UFO-Berichte entlarvt (eine Politik, Blue Book, gefolgt eifrig nach 1953) werden, dass UFO-Gruppen beobachtet werden, und dass es eine Gefahr, die Sowjets UFOs nutzen könnte, um die Kommunikationskanäle verstopfen und starten Sie dann einen fokussierten nuklearen Angriff. Die Täuschung über unsere Spionageflugzeuge war nur ein kleiner Teil dieser Strategie.
Obwohl die Presse wurde erst spät von etwa 40 Jahren, ist ihre Berichterstattung über diesen Aspekt des Berichts mit einer positiven Note für Ufologie. Was ist aus dem Ton der meisten Artikel ist klar, dass die CIA (und Air Force) liegt über UFOs sind nur weitere Beispiele für die vielen Lügen der amerikanischen Öffentlichkeit während des Kalten Krieges erzählt worden war. Und für einmal sind Ufologen in einem sympathischen Licht von den Medien als direkte Opfer der Regierung Täuschung angesehen.
Kommend auf den Fersen der Air Force den zweiten Bericht über Roswell, hat sich das Blatt begonnen, gegen die Regierung in der UFO-Debatte einzuschalten. Mehr und mehr zeichnet sich ab, die Regierung hat über UFOs seit Jahren belogen, und dass es vielleicht noch liegen heute. Obwohl die Presse gab so viel Berichterstattung zur Haines Artikel, verpasste es Teil der Geschichte, nicht eine unabhängige Untersuchung zu tun, und in der Regel verschluckt den Bericht als geschrieben. Als Paul Harvey sagt, jetzt für den Rest der Geschichte.
Die CIA ist übertriebener Geheimhaltung
Der Bericht von Haines ist bemerkenswert kurzen, bestimmten komplexen UFO die Beteiligung der CIA. In ihrer Internet-Version der vollständige Artikel ist 21 Seiten lang, mit acht Seiten, die Fußnoten (mit mehreren interessante Leckerbissen dort begraben). Ganze Schwaden der Geschichte, wie Anfang der 1970er Jahre werden in ein paar Absätze oder Sätze komprimiert. Sicherlich eine umfassendere Studie könnte getan werden, und vielleicht das klassifizierte Version ist ein bisschen länger.
Dennoch, diese Kredite, macht Haines mehrfach deutlich, dass die CIA verpfuschten den Umgang mit UFOs, weil ihre Politik übermäßiger Geheimhaltung in der Tat treibt die Idee von einer massiven UFO-Vertuschung (für die, nicht überraschend, findet Haines keine Beweise). Zum Beispiel im Jahr 1957 Leon Davidson, ein UFO-Forscher, die mit dessen Hilfe die Robrtson Panel-Bericht gearbeitet veröffentlicht und war ein Gläubiger in einer Regierung zu vertuschen, wurde auf einem UFO-Fall mit einem seltsamen Tonbandaufnahme von der Maier Schwestern von Chicago aus arbeiten. Dieses Band hatte tatsächlich von der CIA Office of Scientific Intelligence (OSI) wurden analysiert und festgestellt, dass "nichts anderes als Morse-Code von einem US-Radiosender."
Wenn Davidson zu Dewelt Walker, der CIA-Offizier, der Maier Schwestern kontaktiert hatte, Walker obfuscated schrieb und weigerte sich, eine klare Antwort über seine Rolle geben. Wenn Davidson hielt, hatte die CIA die Air Force Kontakt Davidson, dass Walker "war und ist ein Air Force Officer." Dann weiter Schraube Dinge, hatte die CIA einen ihrer Offiziere Kleid in einer Air Force Uniform und Kontakt Davidson, die behaupten, im Namen der Air Force zu sprechen. Man kann nicht die Schuld Davidson für die Annahme, es gab ein Cover-up, denn natürlich gab es. Wie Haines schreibt: "So behandelt eine kleine, eher bizarren Zwischenfall, schlecht sowohl von der CIA und der Air Force, verwandelte sich in eine große Klappe, dass Kraftstoff auf die wachsende Geheimnis um UFOs und CIA-Rolle in ihrer Untersuchung aufgenommen."
In einem anderen Fall, erhalten Beamte der Kontakt Division (CD) der CIA ein UFO Foto von Ralph Mayher im November 1957. Nach den Fotos zurückgegeben wurden (ohne Kommentar oder Analyse zu Mayher), kontaktiert er die CD für die CIA-Beurteilung, weil er es in einer Fernsehsendung auf dem er werde erscheinen sollte erwähnen wollte. Die CIA ging.
Major Donald Keyhoe, Leiter des NICAP, über diese Ereignisse gehört und kontaktierte die CIA, die Geschichte zu bestätigen. Doch die CIA weigerte sich, die Angelegenheit an die Air Force, obwohl sie, wie Haines schreibt: "CD Außendienstmitarbeiter in der Regel waren offen und durchgeführt Anmeldeinformationen Identifizierung ihrer Agentur Vereins." Kein Wunder, wieder, das wäre Ufologen Schluss wurde die Regierung über seine UFO-Aktivitäten liegen.
Die Überwachung der UFO-Forscher
Obwohl die CIA eindeutig belogen Davidson und Keyhoe wurden die tatsächlichen UFO Ereignisse in den Mittelpunkt jeder Geschichte banal und nicht von besonderer Bedeutung. Mehr sinister ist der Vorschlag, dass die CIA (oder FBI bei der CIA-Richtung) hat UFO-Gruppen und Ermittlern überwacht. Haines hat keinen direkten Beweis dafür, aber es ist unklar, wo diese Aufzeichnungen gehalten würden oder ob sie auch bei der CIA (anstelle des FBI) sein. Sicherlich hat der FBI-Dateien auf verschiedenen Ufologen, darunter Richard Hall, Leiter des Fonds für UFO-Forschung und langjährige Mitarbeiterin bei NICAP.
Eine vollständige Geschichte der CIA-Beteiligung an UFOs sollte dieser kritischen Frage eingehend erörtert haben, schließlich empfahl der Robertson-Panel, das UFO-Gruppen für subversive Aktivitäten überwacht werden. Das Haines nicht vollständig über dieses Thema wahrscheinlich auf seine Unkenntnis der UFO-Geschichte zugeschrieben werden, um die fehlende Dokumentation zu diesem Thema in CIA Aufzeichnungen, und vielleicht, um den Umfang seines Artikels, die mehr mit der Untersuchung von UFOs ist vielmehr als die Untersuchung von UFO-Forschern.
Die ein Bit an Beweisen Haines nicht zählen beinhaltet Leon Davidson wieder. Im Jahr 1958 besorgt über die zukünftige Anfragen zu Regierung UFO Untersuchung, trafen sich die CIA mit der Air Force zu diskutieren, was mit solchen Anfragen zu tun. CIA-Offizier Frank Chapin "angedeutet, dass Davidson könnte Hintergedanken haben", und er schlug mit dem FBI zu untersuchen Davidson. Haines, sagt der Rekord ist unklar, ob das FBI jemals gehandelt zu diesem Vorschlag, aber es ist nicht klar, wie tief Haines diese Möglichkeit untersucht
Obwohl die Evidenz ist umständlich, es gibt andere Hinweise darauf, dass die Regierung die Überwachung UFO-Gruppen, lange bevor diese Diskussionen. In ihrem Buch UFOs über dem amerikanischen Kontinent, Jim und Coral Lorenzen Detail einige ziemlich bizarre Vorfälle von dem, was scheint ziemlich ungeschickt versucht, die Lorenzens Motive für ihre UFO-Untersuchungen und der Arbeit der APRO zu lernen, die Organisation, die sie gegründet. Diese in mehreren Staaten über mindestens ein Dutzend Jahre aufgetreten ist, und die Lorenzens klingen durch die Erfahrung als verärgert amüsiert.
In der Tat würde fast jede Ufologe zufrieden gewesen, um die Air Force oder CIA-Ansatz ihnen und fragen Sie nach Tipps zum Thema UFO-Untersuchungen oder welche Arten von Fällen der Ermittler erhielt. Das Problem von diesen Agenturen konfrontiert, wie Haines umreißt, ist, dass eine übermäßige Politik der Geheimhaltung ihnen gehalten offen zu kontaktieren UFO-Forscher, die am ehesten mit der Regierung Auskunftsersuchen zusammengearbeitet hätte. Als Beweis, Anfang 1965 CIA-Agenten schließlich doch offen zu begegnen mit Richard Hall bei NICAP Büros, die Glady gab ihnen Kopien von UFO-Berichten für eine Bewertung der CIA der UFO Situation.
Die Robertson-Panel
Es gibt keine zentrale Veranstaltung in die Beteiligung der CIA mit UFOs, vielleicht in der US-Regierung Interesse an UFOs, als die Robertson-Panel von Januar 1953. Haines widmet knapp über eine Seite, um diese kritische Studie, die ihm bietet keinen Raum für Nuancen oder viel mehr als ein bloßes Rezitieren der Tatsachen.
In seiner Besprechung von CIA-Dokumenten zeigt er die auf sehr hohem Niveau CIA Interesse an UFOs durch die UFO Klappe im Sommer 1952 und vor allem die Sichtungen über Washington, DC Eine spezielle Arbeitsgruppe wurde im OSI gegründet, um die Situation zu überprüfen UFO erzeugt . Direktor Walter Bedell Smith "wollte wissen, ob die Air Force Untersuchung von fliegenden Untertassen objektiv genug war", und er fragte: "Was Nutzung des UFO-Phänomens könnte im Zusammenhang mit US-psychologischen Kriegsführung der Anstrengungen."
Memos und Meetings wurden Ende 1952 häufiger als die CIA betrachtet, was über das UFO-Problem fertig werden. Haines-Forschung zeigt, dass die Robertson-Panel ist besorgt über die Verstopfung der Kommunikationskanäle und die Verwendung von UFOs zu US Luftverteidigung zu stören gerade wurden von CIA betrifft interne Memos während der Sommer 1952 zur Kenntnis genommen. In anderen Worten, die Robertson-Panel, trotz der Überlegenheit der beteiligten Wissenschaftler, zu haben scheint, wurden sorgfältig orchestriert durch die CIA an die Schlußfolgerungen, die sie haben, die Entlarvung UFOs mit Hilfe der Air Force Project Blue Book aufgenommen zu kommen. Haines nicht auf dieses Element der die Rolle der CIA bei der Bestimmung der Regierungspolitik zu äußern.
Spy Flugzeuge und UFOs
Ich wende mich nun zu der Frage, so dominiert Berichterstattung in der Presse von Haines 'Artikel, die behaupten, dass viele UFO-Berichte von geheimen Flugzeugen Flüge verursacht wurden. Angesichts der Natur von vielen UFO-Berichte von Objekten im Nahbereich tief am Boden gesehen haben, Ufologen gleichmäßig fanden diese Behauptung absurd. Ich habe im Laufe der Jahre persönlich die Mehrheit der Blue Book-Berichte überprüft und wissen, dass sie nicht aufgrund falscher Identifizierungen von Spionageflugzeugen verursacht. Aber da dies eine so wichtige Forderung ist, hier ist die vollständige Erörterung dieser Frage durch Haines.
Im November 1954 hatte CIA in die Welt der Hochtechnologie mit ihren U-2 obenliegende Aufklärungs-Projekt eingetragen. Arbeiten mit Advanced Development Lockheed-Werk in Burbank, Kalifornien, als Skunk Works bekannt, und Kelly Johnson, einem bedeutenden Luftfahrt-Ingenieur, der Agentur von August 1955 wurde der Test einem hochgelegenen Experimental Aircraft-the U-2. Es könnte auf 60.000 Fuß fliegen, in die Mitte der 1950er Jahre flog die meisten Verkehrsflugzeuge zwischen 10.000 Fuß und 20.000 Fuß. Folglich, wenn die U-2 startete Testflüge, Berufspiloten und Fluglotsen begann Berichterstattung eine starke Zunahme der UFO-Sichtungen.
Die frühe U-2s wurden Silber (sie wurden später schwarz lackiert) und reflektiert die Strahlen von der Sonne, vor allem bei Sonnenaufgang und Untergang. Oft erschien als feurige Objekte, Beobachter unten. Air Force BLUE BOOK Ermittler kennen das Geheimnis U-2 Flüge zu erklären versucht, sich solchen Sichtungen durch Verknüpfung mit natürlichen Phänomenen wie Eiskristalle und Temperaturinversionen. Durch die Überprüfung mit der Agentur-U-2-Projekt Staff in Washington, wurden BLUE BOOK Ermittler in der Lage, viele UFO-Sichtungen auf U-2 Flüge Attribut. Sie waren vorsichtig, aber nicht auf die wahre Ursache der Sichtung der Öffentlichkeit zu offenbaren.
Nach späteren Schätzungen von CIA-Beamten, die auf der U-2-Projekt und die Ochsenkarren (SR-71, oder Blackbird)-Projekt, über die Hälfte aller UFO-Berichte aus den späten 1950er Jahren durch die 1960er Jahre arbeiteten, waren durch bemannte Aufklärungsflüge (nämlich entfielen die U-2) in den Vereinigten Staaten. Dies veranlasste die Air Force zu irreführenden und täuschenden Aussagen an die Öffentlichkeit zu machen, um der Öffentlichkeit Ängste zu nehmen und zu einem außerordentlich sensiblen nationalen Sicherheitsfragen Projekt zu schützen. Während vielleicht gerechtfertigt, fügte dieser Täuschung Kraftstoff auf die spätere Verschwörungstheorien und die Vertuschung Kontroverse der 1970er Jahre. Der Prozentsatz von dem, was die Air Force als ungeklärte UFO-Sichtungen fiel auf 5,9 Prozent in 1955 und um 4 Prozent im Jahr 1956.
Was genau ist der Beweis für die Behauptung, dass "mehr als die Hälfte aller UFO-Berichte... Für wurden durch bemannte Aufklärungsflüge entfielen"? In einer Fußnote erwähnt Haines der Monographie Die Central Intelligence Agency und Overhead Reconnaissance: Die U-2 und Ochsenkarren Programme, 1954-1974, von Gregory W. Pedlow und Donald E. Welzenbach (1992). Ein Kollege bei CUFOS versucht, eine Kopie dieser Referenz, die von der CIA Geschichte Mitarbeiter veröffentlicht wurde erhalten, wurde aber gesagt, die Monographie eingestuft ist. Das macht es unmöglich, die Richtigkeit zu überprüfen. In einem zweiten Fußnote erwähnt Haines einem Telefon-Interview mit John Parongosky, der "Tag für Tag Angelegenheiten der Ochsenkarren-Programm leitete." Ich möchte an Herrn Parongosky mich, aber nicht gelungen, eine Liste oder eine Adresse für ihn zu finden.
In jedem Fall gibt es eine sehr einfache Schritt, diesen Anspruch zu Spionageflugzeugen verifizieren konnten, ein Ich bin überrascht, war nicht durch genommen mindestens ein Reporter. Wenn die Air Force über die Ursache von UFO-Sichtungen lag die Geheimhaltung unserer Spionageflugzeuge zu schützen, so ist offenbar die Köpfe der Blue Book wäre von zentraler Bedeutung für die Täuschung hve. Doch niemand kontaktiert jeder dieser Offiziere zu haben scheint, von denen die meisten noch leben, für einen Kommentar.
Ich hatte vorher Oberstleutnant (aD) Robert Freund, Leiter des Blue Book von etwa 1958 bis Anfang 1963 gesprochen, auf eine Frage der UFO-Geschichte, also rief ich ihn vor kurzem wieder auf dieses Thema zu diskutieren. Freund hatte nicht über die CIA-Bericht (er nicht sehen viel Fernsehen und folgt nicht UFO News eng in diesen Tagen) gehört, aber er war sehr interessiert daran, von ihrer Existenz erfahren. Er bat mich um eine Kopie zuzüglich news Geschichten, die ich auf Grund des Berichts hatte.
Ich las ihm die Diskussion durch Haines oben wiedergegebene und fragte dann für seinen Kommentar. Fast die ersten Worte gewesen seien, dass es "absolut nicht wahr", dass er oder seine Blue Book Team waren vertuschen Spionageflüge wie Haines behauptet. Er fand die ganze Idee lächerlich, und er wusste, Blue Book nicht erhalten mehr Berichte von Piloten und Fluglotsen nach der U-2 flogen.
Ich fragte ihn, ob er jemals eingestufte Tätigkeiten, die als UFOs gemeldet wurden versteckt hatte. Freund darauf hingewiesen, dass, ja, das war ein paar Mal aufgetreten ist, aber es war nicht an der Tagesordnung. Ich fragte, ob er regelmäßigen Kontakt mit der CIA bei Blue Book hatte. Er sagte, dass er, weil die CIA übersehen keine potentielle Quelle von Informationen und wollte Registerkarten auf allen staatlichen nachrichtendienstliche Tätigkeiten zu halten hat. Darüber hinaus hatte die Air Force die Dienste des National Photographic Interpretation Center, die CIA-Foto-Analyse Büro genutzt, um UFO-Fotos zu analysieren. Doch in keiner seiner Kontakte mit der CIA oder U-2-Projekt Personal war Freund jemals gesagt zu Sichtungen des U-2 durch die CIA zu verbergen.
Um absolut sicher sein, bevor ich das Gespräch beendet, fragte ich Freund, ob das Projekt jemals eine Sichtung, die er erkannt, wie durch eine U-2 (oder andere geheime Flugzeuge) verursacht wurden. Er sagte, seine Erinnerung, nein. Wieder lachte er über die Idee der Hälfte aller UFO-Berichte, die von bemannten Aufklärungsflüge verursacht. Dann las ich ihm die Erklärung Sconyers früher, zitiert, in denen die allgemeinen kann nicht "bestätigen oder dementieren, dass wir gelogen haben." Dies führte zu einem Lachen aus Freund, der, warum Sconyers, oder jemand gefragt, derzeit im Pentagon, sollte wissen, was passiert ist vor 30 Jahren. Wir sind beide erstaunt, wie die Presse und das Militär (und Haines) habe es versäumt, die offensichtliche zentralen Figuren in dieser angeblichen Vertuschung zu kontaktieren.
Zusammenfassend ist also die Behauptung, dass motivierte die Presseberichterstattung über die Haines Bericht ungenau und ist kein Beweis für einen CIA und Air Force-Vertuschung von UFO-Sichtungen und Lügen, um die amerikanische Öffentlichkeit. Doch die CIA und Air Force habe wissentlich entlarven UFO-Sichtungen und Blue Book Personal oft kam mit einer alten Erklärung, so dass die jährliche Zusammenfassung Blätter nur ein kleiner Prozentsatz von unidentifizierten Sichtungen hätten. Also ich bin nicht allzu unglücklich, dass die CIA und Air Force Aufgabe für etwas, was sie nicht tat aufgenommen wurden, aber es ist wichtig, die Sache richtig zu stellen.
Erzwingen Offenlegung der CIA Aufzeichnungen
Ab Mitte der 1970er-Jahre begann UFO-Forscher mit dem Freedom of Information Act (FOIA) zur Regierung Anfrage, darunter CIA, Dokumente über UFOs. Wieder falsch behandelt die CIA die Anfragen. Nach William Spaulding, der Leiter von Ground Saucer Watch, schrieb im Jahr 1975 beantragt UFO Aufzeichnungen, die CIA und Datenschutz-Koordinator Gene Wilson schrieb Spaulding, dass die Robertson-Panel war "die Summe der Agentur Interesse und Engagement in UFOs." Wie Haines sagt: "Wilson war schlecht informiert."
Nicht zu glauben Wilson Aussagen, verklagt Ufologen die CIA für Rekorde und gewann die Freilassung von etwa 800 Seiten im Dezember 1978. Da die CIA hatte, unklug, verleugnet seine inolvement in UFO Angelegenheiten wurde den Medien überrascht zu erfahren, wie viele Dokumente wurden von der Agentur statt. Die New York Times behauptet, als Ergebnis, dass die CIA wohl heimlich in das Studium der UFOs beteiligt.
CIA-Direktor Stansfield Turner war so begeistert von diesem verärgert, dass er seinen leitenden Angestellten fragte: "Sind wir in UFOs?" Er erhielt eine negative Antwort von seinem Stellvertreter und so verschoben, um eine neue Klage fordern die zurückgehaltenen Dokumente aus der ersten release. Notwithstanding die Antwort Turner erhielt aufzuheben, fand Haines, dass die CIA ein paar Aktivitäten weiterhin in den 1980er Jahren. Wie er schreibt:
Während der späten 1970er und 1980er Jahren setzte sich die Agentur ihre low-key Interesse an UFOs und UFO-Sichtungen. Während die meisten Wissenschaftler nun entlassen fliegende Untertassen [sic] berichtet, wie ein uriges Teil der 1950er und 1960er Jahren, einige in der Agentur und in der Intelligence Community verlagert ihr Interesse dem Studium der Parapsychologie und psychische Phänomene, die mit UFO-Sichtungen verbunden. CIA-Beamte, haben auch das UFO-Problem zu bestimmen, was UFO-Sichtungen könnten sie über die sowjetischen Fortschritte in Raketen und Flugkörpern und überprüft seine Spionageabwehr Aspekte zu erzählen. Agentur Analysten aus der Life Science Division von OSI und OSWR offiziell gewidmet einem kleinen Teil ihrer Zeit, um Fragen im Zusammenhang mit UFOs. Dazu gehörten Spionageabwehr Bedenken, dass die Sowjets und der KGB wurden durch US-Bürger und UFO-Gruppen, Informationen über sensible US-Waffen-Entwicklung Programme (wie den Stealth-Flugzeugen), die Anfälligkeit der US-Luft-Verteidigung-Netzwerk, um das Eindringen von ausländischen Raketen imitieren UFOs zu erhalten und der Nachweis der sowjetischen fortschrittliche Technologie mit UFO-Sichtungen verbunden.
Hätte ich nicht den Kalender nach dem Lesen dieses überprüft, ich hätte geschworen, dieses wurde 1952 und ich war der CIA Bedenken darüber, wie UFOs könnten von den Sowjets gegen die Vereinigten Staaten verwendet werden Lesen, als schließlich in den Empfehlungen des Gremiums zum Ausdruck Roberson zu berichten. Einige Dinge ändern sich nie, zumindest während des Kalten Krieges. Haines stellt fest, dass während dieser Zeit, "Agency Beamten geflissentlich Dateien auf UFOs auf ein Minimum zu vermeiden Datensätze, wenn sie freigesetzt könnte Irreführung der Öffentlichkeit", und Haines sagt, er fand fast keine Dokumentation über CIA-Beteiligung mit UFOs in den 1980er Jahren. Dies ist sicherlich eine effektive Methode zur FOIA zu umgehen, aber es führt kaum weiter Vertrauen in die CIA.
Schließlich, in einer faszinierenden Fußnote, sagt Haines, dass die "CIA angeblich ist auch ein Mitglied eines Incident Response Team, um UFO-Landungen zu untersuchen, wenn man auftreten sollte. Dieses Team hat noch nie getroffen." Say what? Er bietet keine Beweise für diese Behauptung, die, wenn sie wahr ist, täuscht über die Vorstellung, dass die Regierung völlig ignoriert UFO-Berichte.
Am Ende ist Haines 'Artikel nicht so aufschlussreich wie Presseberichten angegeben, aber es öffnet sich ein Fenster auf CIA-Aktivitäten, die lange für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Vielleicht seine wichtigste Beitrag werden die Dokumente in den Fußnoten, die nun speziell durch FOIA kann von einem unternehmungslustigen UFO Historiker gebeten referenziert werden. Seine historische Analyse ist unermüdlich Fußgänger, aber er räumt ein, dass CIA Fehler und Unterlassungen direkt dazu beigetragen, die Vorstellung von einem UFO-Vertuschung, und er zeigt, dass es tatsächlich ein Cover-up, wenn auch nicht von Spionageflugzeugen, einer UFO-Absturz in der Nähe Roswell, noch andere Veranstaltungen mit ähnlicher Bedeutung.
Ein weiterer Effekt von Haines 'Artikel ist eine allmähliche Verschiebung der Medien Meinung zur Gewährung größerer Glaubwürdigkeit der Aussagen von UFO-Gruppen und Ermittler und eine begleitende mehr Misstrauen in der Regierung Behauptungen über seine UFO-Aktivitäten. Das ist alles, das Gute und hier der alte Satz "besser spät als nie" sicher gilt. Diejenigen, die den vollständigen Text des Artikels erwerben können eine Kopie von der CIA-Website unter http://www.odci.gov/csi/studies/97unclas/ufo.html download (Diese Seite wurde seit dem von der CIA-Website entfernt worden .). Gedruckte Exemplare können von den Photoduplication Service, National Technical Information Service, 5285 Hafen Königliche Straße, Springfield, VA 22161. bezogen werden. Zur Beschleunigung unseres Kundendienstes, rufen Sie die NTIS Order Desk unter (703) 487-4650

Quelle: http://www.cufos.org/UFO_Documents.html


6. Artikel: Der Französisch-Bericht über UFOs und Verteidigung: Eine Zusammenfassung
Durch Gildas Bourdais
Am Freitag, 16. Juli 1999 ein wichtiges Dokument in Frankreich veröffentlicht wurde, berechtigt, UFOs und Verteidigung: Was müssen wir vorbereitet sein? ("Les Ovni Et La Defense: A quoi doit-on se bearbeiter"). Diese neunzig seitige Bericht ist das Ergebnis einer eingehenden Untersuchung von UFOs, die viele Aspekte des Themas, vor allem Fragen der nationalen Verteidigung. Die Studie wurde über mehrere Jahre von einer unabhängigen Gruppe von ehemaligen "Prüfer" am Institut für Advanced Studies for National Defense, oder IHEDN durchgeführt und von qualifizierten Experten aus verschiedenen Bereichen. Vor der Veröffentlichung hat es auf Französisch Präsident Jacques Chirac und Premierminister Lionel Jospin übergeben.
Der Bericht wird von General Bernard Norlain der Air Force, ehemaliger Direktor des IHEDN vorangestellt, und es beginnt mit einer Präambel von André Lebeau, ehemaliger Präsident des National Center for Space Studies (Centre National d'Etudes Spatiales) oder CNES, die Französisch Gegenwert von NASA. Die Gruppe selbst, kollektive Autor des Berichts, ist ein Zusammenschluss von Experten, von denen viele oder wurden von Wirtschaftsprüfern IHEDN, und es ist unter dem Vorsitz von General Denis Letty der Air Force, der ehemalige Wirtschaftsprüfer (FA) von IHEDN.
Sein Name "Cometa" steht für "Komitee für vertiefende Studien." Eine nicht erschöpfende Liste der Mitglieder ist zu Beginn der quiteimpressive gegeben ist. Es umfasst:
Allgemeine Bruno Lemoine, der Air Force (FA von IHEDN)
Admiral Marc Merlo, (FA von IHEDN)
Michel Algrin, Doktor der Politikwissenschaften, Rechtsanwalt (FA von IHEDN)
General Pierre Bescond, Ingenieur für Rüstungsgüter (FA von IHEDN)
Denis Blancher, Chief National Police Superintendent im Ministerium des Innern
Christian Marchal, Chefingenieur des nationalen Corps des Mines und Research Director am National Office of Aeronautical Research (ONERA)
Allgemeine Alain Orszag, Ph.D. in der Physik, Ingenieur Rüstung
Der Ausschuss bekundet außerdem seine Dankbarkeit gegenüber externen Autoren wie Jean-Jacques Velasco, Leiter des SEPRA bei CNES, François Louange, Präsident des Fleximage, Spezialist für Foto-Analyse und General Joseph Domange, der Air Force, General Delegierter des Verbandes der Wirtschaftsprüfer bei IHEDN.
Allgemeine Norlain erklärt in einem kurzen Vorwort, wie dieses Ausschusses erstellt wurde. Allgemeine Letty zu ihm kam März 1995, als er Direktor des IHEDN war zu sehen, um seine Idee eines Ausschusses für UFOs zu diskutieren. Norlain versicherte ihm, von seinem Interesse und verwies ihn an die Vereinigung der Wirtschaftsprüfer von IHEDN, was wiederum gab ihm seine Unterstützung. Als Ergebnis mehrerer Mitglieder des Ausschusses des Verbandes der Wirtschaftsprüfer von IHEDN kommen, zusammen mit anderen Experten.
Es ist interessant, hier zu erinnern, dass vor zwanzig Jahren, es ist ein Bericht des gleichen Vereins, die zur Schaffung von GEPAN, die erste Einheit für UFO-Studie führte bei CNES wurde.
Die meisten der Ausschuss zu halten oder gehalten haben, wichtige Funktionen in der Verteidigung, Industrie, Lehre, Forschung oder verschiedenen zentralen Verwaltungen. Allgemeine Norlain drückt Hoffnung, dass dieser Bericht wird dazu beitragen, neue Anstrengungen in Frankreich und führen zu unverzichtbaren internationalen Zusammenarbeit.
Allgemeine Letty, als Präsident der COMETA, verweist auf das Hauptthema des Berichts, dass die Ansammlung von gut dokumentierten Beobachtungen zwingt uns nun auf alle Hypothesen über die Herkunft der UFOs, vor allem extraterrestrischen Hypothesen zu betrachten. Der Ausschuss stellt dann die Inhalte der Studie. Der erste Teil besteht aus der Präsentation einige bemerkenswerte Fälle aus Frankreich und anderen Ländern.
In einem zweiten Teil beschreiben sie die gegenwärtige Organisation der Forschung, in Frankreich und im Ausland, und Studien internationaler Wissenschaftler, die Teilerklärungen des UFO-Phänomens liefern, in Übereinstimmung mit bekannten Gesetzen der Physik kann gemacht. Die wichtigsten globalen Erklärungen sind dann überprüft, von geheimen Handwerk zu außerirdischen Erscheinungen.
In einem dritten Teil, zu treffenden Maßnahmen in Bezug auf Verteidigung betrachtet werden, basierend auf Informationen von zivilen und militärischen Piloten werden. Strategischen, politischen und religiösen Konsequenzen, sollte die außerirdische Hypothese bestätigt werden, werden dann diskutiert.

Teil I: "Fakten und Zeugnisse"
Viele der ausgewählten Fälle sind auch von den meisten Forschern bekannt und müssen hier nur erwähnt werden. Sie sind: Zeugnisse von Französisch-Piloten:
M. Giraud, Pilot der Mirage IV (1977)
Colonel Bosc, Kampfpilot (1976)
Air France Flug AF 3532 (Jan 1994)
Aeronautical Fälle weltweit.
Lakenheath (UK, 1956)
RB-47 (US, 1957)
Teheran (1976)
Russland (1990)
San Carlos de Bariloche (Argentinien, 1995)
Beobachtungen aus dem Boden:
Tanarive (1954) Beobachtung einer Untertasse in Bodennähe durch eine Französisch Pilot, J.-P. Fartek (1979)
Beobachtung aus nächster Nähe über eine russische Rakete vor Ort durch mehrere Zeugen (1989)
Unheimliche Begegnung in Frankreich:
Valensole (Maurice Masse, 1965)
Cussac, Cantal (1967)
Trans-en-Provence (1981)
Nancy (der "Amaranth"-Fall, 1982)
Counter-Beispiele erklärt Phänomene (zwei Fälle).
Obwohl die Auswahl ist begrenzt, so scheint es ausreichend sein, um einer uninformierten, aber aufgeschlossene Leser der Realität von UFOs zu überzeugen.

Teil II: "The Present State of Knowledge"
Der zweite Teil beginnt mit einem Überblick über die Organisation der offiziellen UFO-Forschung in Frankreich, von der ersten Anweisungen an die Gendarmerie im Jahr 1974 für die Aufnahme von Berichten, die Schaffung von GEPAN im Jahr 1977, ihre Organisation und ihre Ergebnisse, einschließlich der Sammlung von mehr als 3.000 Berichte der Gendarmerie, Fallstudien und statistischen Analysen.
Dann Umfragen Vereinbarungen zwischen GEPAN und später SEPRA, mit der Luftwaffe und der Armee, der zivilen Luftfahrt und anderen Organisationen, wie etwa die zivile und militärische Laboratorien für die Analyse von Proben und Fotografien.
Bezüglich SEPRA die Methoden und Ergebnisse sind wir einige berühmte Fälle (Trans-en-Provence, l'Amarante), die Betonung liegt auf Kataloge der Fälle gelegt, vor allem von Piloten (Weinstein-Katalog) und Radar-/ visuelle Berichte weltweit.
Eine historische Notiz erscheint hier mit einem Zitat des berühmten Brief von General Twining, der September 1947, die auch dann geltend gemacht die Realität von UFOs.
Das folgende Kapitel, genannt "UFOs: Hypothesen und Versuche Modellierung" ("OVNI: Hypothesen, Essais de Modélisation") werden einige Modelle und Hypothesen, die unter-Studie sind in mehreren Ländern. Geschwindigkeit, Bewegungen und Beschleunigungen, Motorschaden in der nähe von Fahrzeugen und Lähmung des Zeugen: Teilweise Simulationen haben sich bereits für UFO Antrieb, auf Beobachtungen von Aspekten wie Basis gemacht worden. Ein Modell ist MHD Antrieb, die bereits erfolgreich in Wasser getestet, und die möglicherweise in die Atmosphäre mit supraleitenden Schaltkreisen erreicht werden, in ein paar Jahrzehnten. Andere Studien werden im Folgenden kurz in Bezug auf atmosphärische und Raumfahrtantriebe, wie Teilchenstrahlen, Anti-Schwerkraft oder dem Vertrauen auf planetaren und stellaren Impulsion erwähnt.
Es wird vorgeschlagen, dass die Ausfälle von Automotoren durch Mikrowellen-Strahlung erklärt werden kann. In der Tat sind Hochleistungs-UHF-Generatoren unter-Studie in Frankreich und anderen Ländern. Eine Anwendung ist Mikrowellen-Waffen. Teilchenstrahlen, wie Protonenstrahlen, die die Luft ionisieren und dadurch sichtbar werden, könnte erklären, die Beobachtung abgeschnitten Lichtbündel. Mikrowellen könnte erklären, Körper gelähmt.
Im selben Kapitel globalen Erklärungshypothesen nächsten studiert. Hoaxes ( Fälschung ) sind selten und leicht erkannt werden. Einige nichtwissenschaftlichen Theorien werden verworfen, wie Verschwörung und Manipulation von geheimen, mächtigen Gruppen. Auch abgelehnt parapsychologische Phänomene, und kollektiven Halluzinationen. Die Hypothese der Geheimwaffen ist auch als sehr unwahrscheinlich angesehen, wie es ist "Rausch" oder Hysterie zu der Zeit des Kalten Krieges, zusammen mit Naturerscheinungen.
Wir werden dann mit verschiedenen extraterrestrischen Hypothesen. Eine Version wurde in Frankreich von den Astronomen Jean-Claude Ribes und Guy Monnet, auf dem Konzept der "space Inseln" des amerikanischen Physikers O'Neill entwickelt, und es ist kompatibel mit der heutigen Physik.
Die Organisation der UFO-Forschung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Russland in einem kurzen Überblick. In den Vereinigten Staaten, zeigen die Medien und die Umfragen ein ausgeprägtes Interesse und Anliegen der Öffentlichkeit, aber die offizielle Position, vor allem der Air Force, ist immer noch einer der Verleugnung, genauer gesagt, dass es keine Bedrohung der nationalen Sicherheit. Eigentlich zeigen freigegebene Dokumente, unter FOIA veröffentlicht, eine andere Geschichte, eine Überwachung der kerntechnischen Anlagen durch UFOs und die fortgesetzte Untersuchung von UFOs durch das Militär und Geheimdiensten.
Der Bericht unterstreicht die Bedeutung, in den Vereinigten Staaten, privater und unabhängiger Verbände. Sie erwähnt das Briefing-Dokument besten verfügbaren Evidenz [verfügbar ab CUFOS-siehe Publikationen page] im Jahr 1995 auf tausend Persönlichkeiten weltweit gesendet, und der Sturrock Workshop im Jahr 1997, die beide von Lawrence Rockefeller gesponsert. Die beste verfügbare Evidenz ist offenbar von den Autoren der COMETA Bericht begrüßt.
Der Ausschuss verweist auch auf die öffentliche Auftreten von angeblichen Insidern wie Oberst Philip Corso, und kommt zu dem Schluss, dass seine Aussage könnte teilweise aufschlussreich sein, wie an der realen Situation in den USA, trotz seiner vielen Kritiker.
Der Bericht beschreibt kurz die Situation in Großbritannien, mit einer besonderen Erwähnung von Nick Pope, und stellt die Frage nach der möglichen Existenz von geheimen Studien verfolgt gemeinsam mit den amerikanischen Diensten. Es erwähnt auch für die Forschung in Russland, und die Freisetzung von ein paar Informationen, vor allem durch den KGB im Jahre 1991.
Teil III: "UFOs and Defense"
Im dritten Teil des Berichts heißt es, dass, wenn es wahr ist, dass keine feindliche Aktion wurde noch nicht bewiesen, zumindest einige Akte der Einschüchterung in Frankreich aufgenommen wurden (die Mirage IV Fall, zum Beispiel). Da die außerirdische Herkunft der UFOs können nicht ausgeschlossen werden, ist es daher notwendig, um die Folgen dieser Hypothese auf der strategischen Ebene zu studieren, aber auch an der politischen, religiösen und Medien / Öffentlichkeitsarbeit Ebenen.
Das erste Kapitel von Teil III ist es, potenzielle Strategien gewidmet, und es beginnt mit grundlegenden Fragen. Was ist, wenn sie außerirdisch sind? Welche Absichten und welche Strategie können wir aus ihrem Verhalten ableiten?
Solche Fragen offen eine umstrittene Teil des Berichts. Mögliche Motive von außerirdischen Besucher sind hier, wie der Schutz des Planeten Erde gegen die Gefahren eines Atomkrieges erforscht, schlug zum Beispiel durch wiederholte Überfliegen Atomrakete Seiten. Der Ausschuss hat dann überlegt, die mögliche Auswirkung auf das Verhalten, offiziell oder inoffiziell, verschiedener Nationen und konzentriert sich auf die Möglichkeit der geheimen, privilegierte Kontakte, die sein könnte "in den Vereinigten Staaten zurückzuführen." Die Haltung der USA als "höchst seltsam", da die von 1947 und dem Roswell-Ereignis gesehen. Seit dieser Zeit scheint eine Politik der Steigerung der Geheimhaltung angewendet wurden, die möglicherweise durch den Schutz um jeden Preis ihre militärische und technologische Überlegenheit aus dem Studium der UFOs erworben werden erklärt.
Danach packt der Bericht die Frage "Welche Maßnahmen wir ergreifen müssen jetzt?" Zumindest, was die Natur der UFOs, benötigen sie "kritische Wachsamkeit", insbesondere im Hinblick auf die Gefahr von "destabilisierenden Manipulationen." Eine Art "kosmischer Wachsamkeit" sollte von den Eliten angewendet werden, national und international, um jegliche schockierende Überraschungen, falsche Auslegungen und feindliche Manipulationen zu verhindern.
Folglich fordert COMETA die Stärkung der SEPRA, und empfiehlt die Schaffung eines Ausschusses auf dem höchsten Niveau der Regierung, die mit der Entwicklung von Hypothesen, Strategie und Vorbereitung von Kooperationen mit europäischen und anderen Ländern. Ein weiterer Schritt wäre, dass die europäischen Staaten und die Europäische Union diplomatische Maßnahmen zu ergreifen mit den Vereinigten Staaten im Rahmen der politischen und strategischen Allianzen.
Eine zentrale Frage des Berichts lautet: "Was Situationen müssen wir vorbereitet sein?" Er nennt solche Szenarien wie eine außerirdische offizielle Kontaktaufnahme seitens; Entdeckung einer UFO / Alien Basis auf; Invasion (als unwahrscheinlich) und lokalisierte oder Massive Attack, Manipulation oder absichtliche Desinformation zur Destabilisierung anderer Staaten.
COMETA ihr Augenmerk auf die "Luft-Auswirkungen", mit detaillierten Empfehlungen für das Personal richtet, wie Luft Mitarbeiter, Controller, Meteorologen und Ingenieure. Es gibt auch Empfehlungen an den wissenschaftlichen und technischen Niveau, ausgerichtet auf die Entwicklung der Forschung mit potenziellen Nutzen für Verteidigung und Industrie. Der Bericht erforscht die politischen und religiösen Implikationen von UFOs, wobei als ein Modell der Perspektive unserer eigenen Erforschung des Weltraums: Wie würden wir es tun, wie würden wir den Kontakt mit weniger fortgeschrittenen Zivilisationen?
Ein solcher Ansatz ist nicht neu für die gut informierten Leser der üppigen UFO-Literatur, aber es hat einen besonderen Wert, ernsthaft auf einem solchen Niveau behandelt. Die Folgen für die Medien und die öffentliche Meinung nicht vernachlässigt werden, mit den Problemen der Desinformation, der Angst vor Spott und Manipulation von bestimmten Gruppen.
In seiner Schlussfolgerung Ansprüche COMETA, dass die physikalische Realität von UFOs unter der Kontrolle von intelligenten Wesen, ist "quasi-sicher." Nur eine Hypothese berücksichtigt die verfügbaren Daten: die Hypothese von außerirdischen Besuchern. Diese Hypothese ist natürlich nicht bewiesen, sondern hat weitreichende Folgen. Die Ziele dieser angeblichen Besuchern unbekannt bleiben, sondern müssen Gegenstand von Spekulationen und künftigen Szenarien.
In seinen abschließenden Empfehlungen, betont COMETA wieder die Notwendigkeit:
1. Informieren Sie alle Entscheidungsträger und Personen in verantwortlichen Positionen.
2. Verstärkung mittels Untersuchung und Studium an SEPRA.
3. Überlegen Sie, ob UFO-Erkennung berücksichtigt worden durch Agenturen in Weltraumüberwachung engagiert übernommen.
4. Erstellen Sie eine strategische Ausschuss bei der höchsten staatlichen Ebene.
5. Verpflichten diplomatische Aktion mit den Vereinigten Staaten für die Zusammenarbeit auf diesem wichtigste Frage.
6. Study Maßnahmen, die notwendig werden könnten, in Notfällen.
Schließlich ist dieses Dokument von sieben interessante Anlagen, die lesenswert, auch von erfahrenen Ufologen begleitet werden:
1. Radar-Erkennung in Frankreich
2. Beobachtungen von Astronomen
3. Life in the Universe
4. Besiedlung des Weltraums
5. Der Roswell Fall und mögliche Desinformation
6. Antike des UFO-Phänomens und Elemente für eine Chronologie.
7. Die Reflexion über verschiedene psychologische, soziologische und politische Aspekte des UFO-Phänomens.

Quelle: http://www.cufos.org/cometa.html


7. Artikel: Britischer Geheimdienst öffnet neue Geheimakten über Ufo-Phänomen


Im Rahmen des „Freedom of Information Act“ hat das britische Verteidigungsministerium neue bisher hochgeheime Ufo-Akten im Internet öffentlich gemacht. Ungewöhnlich daran ist, wie ernst die britische Regierung das Ufo-Phänomen offenbar untersucht hat. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Russen, die Franzosen und die Amerikaner haben sich intensiv mit dem Phänomen auseinandergesetzt, das anscheinend als reales Phänomen am Himmel betrachtet werden muss.
Was von den Geheimdokumenten wirklich veröffentlicht wurde und was davon niemals an die Öffentlichkeit gelangt, wird wohl nie restlos zu klären sein. Interessant sind die veröffentlichten Untersuchungen der Geheimdienste zum Ufo-Phänomen nicht nur für UFO-Forscher. Erste Stimmen werden laut, die dazu auffordern, das Ufo-Phänomen wissenschaftlich komplett neu untersuchen zu lassen. Ob man dabei mehr herausbekommen wird, als die internationalen Geheimdienste, die sich bereits seit Jahrzehnten mit dem Phänomen beschäftigen, ist zu bezweifeln.


Die langsame Veröffentlichung der Ufo-Akten ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass man nun offenbar genau weiß, mit welcher Art von Phänomen man es hier zu tun hat. Welche Geheimdokumente von den Regierungen in Zukunft noch für die Öffentlichkeit freigegeben werden, darf man gespannt abwarten.

19 neue „X-Files“ und 1500 Seiten Material

Auf die Frage, ob wir Angst vor Außerirdischen haben müssen, antwortet der renommierte Ufo-Forscher Dr. David Clarke (41, Universität Sheffield) im BILD-Interview: „Möglicherweise! Jedenfalls halte ich es für falsch, Nachrichten ins All zu senden und Außerirdische zu uns einzuladen. Wir wissen doch gar nicht, ob sie uns freundlich gesinnt sind!“ und weiter „Falls sie existieren, könnten sie intelligenter als wir und böse sein. Offensichtlich hatten sie bislang kein Interesse daran, von uns entdeckt zu werden.“
Im Mai waren bereits die ersten Ordner mit Geheimakten aus den Jahren 1978 bis 1987 ins Internet gestellt worden. Nun können Interessierte auf den Seiten des britischen Nationalarchivs endlich weitere Sichtungsprotokolle und Briefe von Zeugen aus den Jahren 1986 bis 1992 einsehen. Die teilweise aufregenden Berichte und Zeugenaussagen über Vorfälle mit angeblichen außerirdischen Kontakten sind für Ufo-Begeisterte sicherlich eine spannende Lektüre, die wohl einige Winterabende füllen wird.
Quelle: http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2008/10/22/britischer-geheimdienst-offnet-neue-geheimakten-uber-ufo-phanomen/

8. Artikel: Der Tag, an dem wir Besuch bekamen / Apollo- Astronaut Edgar D. Mitchell: „Es gibt Außerirdische“.


Erst kürzlich haben Frankreich und und England ihre geheimen Ufo-Akten veröffentlicht und sorgten für rege Diskussion. Schon 2006 hatte die amerikanische NSA Teile seiner Ufo-Akten für die Öffentlichkeit freigegeben. Erstaunlich bei den NSA-Akten: der amerikanische Geheimdienst hat die weltweiten Ufo-Sichtungen offenbar ernst genommen, sie sogar zur potentiellen Bedrohung der nationalen Sicherheit für die Vereinigten Staaten erklärt. Jetzt tritt unerwartet ein ehemaliger Apollo-Astronaut an die Öffentlichkeit und erklärt in einem Radio-Interview bei Radio Kerrang!: „Es gibt Außerirdische“.
Es ist der 23. Juli 2008. Der Radiosprecher auf Kerrang! traut seinen Ohren nicht. „Ist das jetzt einer dieser Astronauten-Witze?“, fragt der Radiosprecher im Interview. „Es tut mir leid, dass Sie in letzter Zeit nicht die Zeitung gelesen haben. Das Ganze wird jetzt immer bekannter“, antwortet der 77-Jährige Dr. Edgar Mitchell auf verdutztes nachbohren des Radiosprechers im Gespräch.

Ungewöhnliche Sichtungen, die für Aufsehen sorgten

Die Bildzeitung titelt:“Immer mehr fliegende Untertassen gesichtet Deutschland im UFO-Fieber. Glauben auch Sie an Ausserirdische? Das Thema UFOs ist in aller Munde. …“ Tatsächlich, das Ufo-Thema ist wider aller Erwartungen in aller Munde. Grund dafür mögen die veröffentlichten Ufo-Akten sein, die die Öffentlichkeit für dieses Thema wieder sensibilisiert haben. Allerdings gab es vor nicht allzu langer Zeit auch spektakuläre Nachrichten zum Thema Unbekannte Flugobjekte. So trat im Mai 2004 das mexikanische Militär mit einer ungewöhnlichen Sichtung an die Öffentlichkeit – Zeugen waren hier erfahrene Piloten, die auf der Suche nach Drogenschmugglern waren und dann von den Ufo’s überrascht wurden.
Eine ganze Zeit lang später im September 2006 hatte die Raumfähre „Atlantis“ Schwierigkeiten bei der Landung, weil offenbar ungewöhnliche Flugobjekte die Raumsonde begleiteten. Die Bilder sorgten international für Aufsehen und beunruhigten die NASA-Experten. Pünktlich zum Kinostart von Akte X – Jenseits der Wahrheit – geht die Geschichte also weiter. Was sagt eigentlich die NASA zu den jüngsten Offenbarungen Dr. Edgar Mitchells? „Dr. Mitchell ist ein großartiger Amerikaner, aber wir teilen nicht seine Ansichten zu diesem Thema“, so die amerikanische Raumfahrtbehörde. Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen…
Quelle: http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2008/07/24/der-tag-an-dem-wir-besuch-bekamen-apollo-astronaut-edgar-d-mitchell-es-gibt-auserirdische/
Die geheimen Ufo-Akten der Regierung


Allmächtiger! Jetzt soll auch noch Winston Churchill in die globale Ufo-Verschwörung involviert gewesen sein, schreibt heute Welt-Online.
Während des Zweiten Weltkrieges habe der britische Premier einen Bericht unterdrückt und für 50 Jahre sperren lassen, der die Begegnung eines britischen Aufklärungsflugzeugs mit einem Ufo betraf, heißt es in dem Artikel. “Jetzt frei gegebene Unterlagen aus den National Archives in Kew (London) belegen nach Ansicht vieler Briten diese Vermutung.”
Tatsache ist, dass in den vergangenen Jahren immer mehr „freigegebene Ufo-Akten“ ihren Weg in die Medien fanden.
Das britische Verteidigungsministerium gewährte schon 2008 einen ersten „Einblick in Ufo-Akten aus früheren Jahren“. Die russische Marine gab „bisher geheim gehaltene Akten frei, die von Begegnungen russischer U-Boote und Militärschiffe mit unbekannten Wesen und Objekten“ frei. Auch die amerikanische Nationale Sicherheitsbehörde NSA öffnete Ufo-Akten. Die französische Weltraumforschungsorganisation CNES ebenfalls. Die staatliche Hörfunkanstalt der Ukraine gab bekannt, dass das „Nationale UFO-Archiv frei im Internet zugänglich“ gemacht werde. Was die deutsche Politik über Ufos weiß, weiß keiner so recht. Und so weiter, und so fort.
Auch unser viel geliebtes P.M.-Magazin berichtete 2009 über „Die geheimen Ufo-Akten“ – die zu diesem Zeitpunkt gar so geheim indes gar nicht mehr waren. Sonst hätte man ja nicht darüber schreiben können.
Was hat es mit diesen Real-Life-X-Files auf sich?
„Seit die Franzosen ihre streng geheimen Ufo-Akten öffneten, sind weitere Nationen gefolgt und haben ebenfalls ihre Ufo-Dokumente freigegeben“, jubelt etwa die Deutsche Initiative für Exopolitik, die sich erklärtermaßen mit der „Bedeutung außerirdischer Besucher für die Menschheit“ beschäftigt. Aber: „Die Mehrheit der europäischen Länder schweigt und weigert sich, das Phänomen auch nur anzuerkennen.“
Woran könnte das wohl liegen?
Kämpft man sich zum Beispiel durch die riesigen pdf-Dateien auf dem Server des britischen Nationalarchivs, wird schnell offenbar, dass die Militärs Ufo-Sichtungen nicht deswegen erfassten, weil sie Aliens fürchteten. Sondern weil sie Spionage vorbeugen wollten. Die Nachforschungen zu einem angeblichen Ufo-Fall hörten stets dann auf, wenn klar war, dass kein feindliches Flugzeug oder eine fremdländische Geheimwaffe dahinter steckte. „Die Beamten füllten Hunderte Seiten ihrer Dossiers, ohne auch nur im Entferntesten zu glauben, dass tatsächlich Außerirdische die Erde besucht haben“, kommentiert Der Spiegel Großbritanniens geheime Ufo-Akten.
Ist das nun so zu deuten, dass auch die großen deutschsprachigen Informationsmedien sich willfährig am „Informationskrieg gegen extraterrestrische Präsenz“ beteiligen, wie etwa die Betreiber der Seite aliencenter.de in einem Beitrag zum Thema „Die große Flying-Saucer-Verschwörung“ argwöhnen?
Woher denn. Ein prominenter Wissenschaftler, der Erfahrungen mit streng geheimen “Ufo-Akten” sammeln konnte, war der amerikanische Astronom Carl Sagan. Sagan gehörte seinerzeit dem Komitee des U.S. Air Force Scientific Advisory Board an, einem wissenschaftlichen Beraterstab, der sich auch mit “Ufos” beschäftigte.
„Man verfügte dort über ein hochmodernes Aktenarchiv“, plauderte Sagan in einer seiner letzten Buchveröffentlichungen aus. „Wenn man etwas über einen bestimmten Ufo-Vorfall wissen wollte, zogen endlose Aktenordner an einem Band vorbei – wie Pullover und Anzüge in einer heutigen Reinigung –, bis das Band anhielt und die gewünschte Akte angekommen war.“
Und was stand drin?
„Das, was sich in diesen Akten befand, war nicht viel wert“, schreibt der vielfach preisgekrönte Forscher. Jedenfalls nicht für Ufo- und Alien-Freaks. Stattdessen verbargen sich nach Sagans Eindruck hinter dem Ufo-Phänomen „Daten, von denen man einmal annahm, sie wären von erheblichem militärischen Interesse.“ Und das betraf nicht nur geheime Testflüge, Spionageballons oder ähnliches.
„Wenn Ufos so sind, wie sie in den Zeugenberichten dargestellt werden – sehr schnelle, sehr manövrierfähige Flugkörper –, dann hat das Militär die Pflicht herauszufinden, wie sie funktionieren“, beschrieb Sagan die damalige Denkweise der Luftwaffe und der Geheimdienste . „Falls Ufos von der Sowjetunion gebaut wurden, dann war die Air Force verpflichtet, uns zu beschützen. Sollten andererseits die Ufos von Außerirdischen gebaut worden sein, könnten wir die Technik kopieren (falls wir auch nur eine Untertasse in die Hände bekämen) und uns im Kalten Krieg einen gewaltigen Vorteil verschaffen.“
Damit dürfte zugleich auch die Denk- und Handlungsweise Winston Churchills inmitten der WW-II-Wirren hinreichend erklärt sein. Was genau sein Interesse an “Ufos” ausmachte (und das vieler anderer Menschen), darüber schreibt Werner Walter vom CENAP regelmäßig auf der Homepage seiner “Ufo-Meldestelle”.


9. Artikel: Der CIA und die UFOs - Das Ende der Geheimhaltungs-Legende

Rund um die Diskussion zum angeblichen Raumschiff-Absturz von Roswell im ufologischen Absurdistan übersehen die Jünger der Alien-UFO-Hypothese einige wichtige Fakten, die auch allgemein in der ufologischen Auseinandersetzung unbeachtet bleiben. Greifen wir doch einmal die durch die Freedom of Information-Act (FOIA) freigegebenen Unterlagen aus dem Pentagon und dem US-Generalstab auf, die wir nachfolgend auch zitatweise verwenden, um zu verstehen, was die Geheimdienste wirklich Ende der 40er Jahre in Sachen "Fliegende Scheiben", "Fliegende Untertassen" oder UFOs wußten:
27. Juli 1948: Maj. Gen. C.O. Cabell, der USAF-Geheimdienst-Direktor, instruierte in einem Streng Geheim-Memorandum seinen Stab, man müsse sich bemühen "die Taktiken der unidentifizierten Flug-Objekte zu bestimmen und nach der Wahrscheinlichkeit ihrer Existenz" fragen. Dies weist einwandfrei nach, das man ein Jahr nach dem angeblichen Crash immer noch nicht wusste, was es mit den gemeldeten UFO-Sichtungen auf sich habe und sich fragen, ob sie überhaupt existieren. 11. Oktober 1948: Ebenfalls in einem Top Secret-Memo antwortete Col. Brooke E. Allen, Chef der Pentagon-Abteilung für Luftraum-Sicherheits-Fragen (Air Estimates Branch), seinem Vorgesetzten Maj.Gen.Cabell: "Wir müßen akzeptieren, das einige Typen von Flug-Objekten beobachtet werden, obgleich ihre Identifikation und Herkunft nicht erkennbar ist...einige dieser Objekte mögen ausländischer Herkunft sein", d.h.aus der ehemaligen UdSSR. 3. November 1948: Eine weitere Geheim-Denkschrift von Maj. Gen. Cabell: "Die Identifikation und Herkunft dieser Objekte ist für das Hauptquartier nicht erkennbar. Dies bringt uns dazu, unsere Anstrengungen zu steigern, um bestimmen zu können, ob diese Objekte nun inländischer oder ausländischer Herkunft sind, um endlich folgerungswürdige Beweise zu erhalten." 10. Dezember 1948: Selbst in der sogenannten Top Secret Air Intelligence Div. Study # 203 on UFOs erklärt der Luftwaffen-Geheimdienst der US-Regierung klar und deutlich: "Die Herkunft dieser Maschinen ist nicht erkennbar. Es gibt hierfür jedoch zwei begründete Möglichkeiten: (1) Diese Objekte sind inländische Maschinen..., (2) die Objekte kommen aus dem Ausland, und wenn dem so ist, dann ist die logischste Vermutung, das sie aus aus einer sowjetischen Quelle stammen."
Am 10. Dezember 1948 verfassten das Direktorat der Nachrichtendienste, das Hauptquartier der USAF und das Büro des Marine-Geheimdienstes im Marine-Ministerium ein "top Secret"-Dokument namens Air Intelligence Report No. 100-203-79, die "Analyse von Flug-Objekt-Zwischenfällen in den Vereinigten Staaten". Dieser ehemals streng-geheime Geheimdienst-Bericht wurde von allen wichtigen Geheimdiensten der Streitkräfte getragen und stellt eine sogenannte "in-house" Revisision der früheren "Estimate of the Situation" vom ATIC auf Wright Field da, worauf sich heute noch UFOlogen in aller Welt gerne berufen, natürlich ohne das Nachfolgepapier zu erwähnen. Die ehemalige Situationseinschätzung war nämlich schließlich auf ihrem Weg durch die Hierarchie auf dem Schreibtisch von Luftwaffen-Stabschef General Hoyt S.V andenberg gelandet und von ihm in der Luft zerrissen worden. Das ATIC hatte nämlich ohne einen Beweis zu erbringen vermutet, dass die UFO-Sichtungen von außerirdischem Ursprung sein könnten. Diese Bewertung, basierend auf den angesammelten Berichten, wurde zurückgezogen und alle angefertigten Kopien vernichtet. UFOlogen seit Keyhoe sehen dies als massives Regierungs-Cover-Up an... Der Geheimreport vom 10.12.48 gesteht schließlich völlig zu recht zu, dass "es wohl einige Flug-Objekt-Observationen mit Substanz gäbe, aber man derzeit nicht weiß, ob diese Observationen ebenso Fehldeutungen heimischer Geräte, natürlichen Phänomenen oder ausländischer und unkonventioneller Flugzeuge sind." Somit wird klar, dass das US-Verteidigungsministerium und damit auch das Weiße Haus bis Ende 1948 keinerlei Hinweise hatte, um in seiner geheimen (ja teilweise streng-geheimen) und internen Kommunikation über die außerirdische Natur der aufgetretenen UFOs nachzudenken. Darüber hinaus sei anzumerken, dass die Erhebungen des General Accounting Office auch die Unterlagen des Nationalen Sicherheitsrates (NSC) rund um Präsident Truman zum Ziel hatten. Doch auch die sogenannnten "classified minutes of NSC meetings" gingen in keinem Satz auf Roswell oder einem abgestürzten Raumschiff namens UFO ein!
Wären die US-Militärs also bereits im Sommer 1947 in den Besitz eines Fremd-Raumschiffes aus Kosmostiefen gekommen, wäre dieser dokumentierte Papierkrieg gar nicht notwendig gewesen. Somit ist von dieser Beweisführung her der Roswell-Zwischenfall in seiner heutigen ufologischen Betrachtungsweise nichts mehr als ein weiterer Papiertiger. Auch Professor Fred Landis von der San Francisco State University, der das Covert Action Information Bulletin herausgibt, welches sich speziell nachrichtendienstlicher Aktivitäten und Operationen annimmt und als Insider-Journal gilt, hat schon diesbezüglich Stellung genommen: "Ich kann mir nicht denken, dass der CIA am UFO-Thema vom geheimdienstlichen Gesichtspunkt her Interesse hat. Viel eher sind sie wohl an den damit verbundenen Propaganda-Effekten interessiert." Tatsächlich gibt es aus dem Jahr 1952 hierzu sogar ein CIA-Papier vom damaligen Direktor Walter B.Smith. In diesem Memorandum an den Direktor des "Psychological Strategy Board" erklärte Smith, dass "die Probleme in Verbindung mit unidentifizierten Flug-Objekten offenbar Implikationen für die psychologische Kriegsführung mit sich bringen". Deswegen verlangte Smith für das nächste Direktoren-Treffen eine Diskussion zu diesem Phänomen um damit das denkbare Gefahrenpotential im Bereich der "psychologischen Kriegsführung" zu sehen, nachdem im Sommer die große Washington-Welle gelaufen war und alle Informationskanäle im Pentagon aufgrund des regen öffentlichen Interesses zusammenbrachen. Quellen: CENAP Archiv, "Phantoms of the Sky" (Clarke, David, und Roberts, Andy, Hale, London, 1990) und Skeptics UFO Newsletter (SUN) Nr. 35, S.4, September 1995; Herausgeber: Philip J. Klass, 404 "N" St., Washington, DC 20024, USA. Dennoch, seitdem sich das UFO-Phantom über die Menschheit lustig macht, seither verursachte es ziemlich viel Unruhe in unseren Kreisen. Man sprach in Anbetracht von US-amerikanischen Regierungsbemühungen zur Lösung des UFO-Rätsels vom "Weißwaschen", vom Zurückhalten von erstaunlichen Feststellungen in einem Top Secret-Vertuschungsversuch, dem Cover-Up.
Während die United States Air Force der amerikanischen Bevölkerung Beruhigungspillen verschrieb und die UFOs als ohne jegliche Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellte, soll sie insgeheim intensive, hochgeheime Erhebungen zu allen UFO-Berichten durchgeführt haben. Diese Untersuchungen fanden durch verantwortungsbewusstes Luftwaffen-Personal und durch respektierte zivile Wissenschaftler statt. Sollen diese Ermittlungen nicht der offiziellen Position entsprochen haben, so die Legende, wurden diese zurückgewiesen und der Menschheit verheimlicht. Antreiber dieser Verheimlichung soll der Geheimdienst CIA gewesen sein, einer von mehreren Geheimdiensten die sich "so intensiv mit dem UFO-Problem" angeblich beschäftigen, wie noch 1978 auf einem UFO-Kongress von Dr. Hynek in Florenz behauptet wurde. Er sagte auch, dass die US-Luftwaffe an der Sache nichts weiter sah, während die Geheimdienste "offensichtlich diametral anders dazu denken". Gut, Galilei mag von Florenz aus eine große wissenschaftliche Revolution ins Rollen gebracht haben, aber Hynek ganz sicher trug zur realistischen Einschätzung seines Themas nichts bei. Im Juli 1952 stellte Edward Tauss, stellvertretender Leiter der Weapons and Equipment Division beim Office of Scientific Intelligence, skeptisch fest: "Solange eine Reihe von Berichten ungeklärt bleiben und interplenatarische Aspekte sowie eine außerirdische Herkunft nicht eindeutig auszuschließen sind, erfordert es die Vorsicht, dass die Geheimdienste diesen Bereich weiterhin erfassen. Es wird jedoch dringendst empfohlen, keinerlei Hinweis auf ein Interesse oder eine Beteiligung der CIA in die Presse oder die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, da Schwarzseher ein solches Interesse als Bestätigung dafür nehmen könnten, dass die US-Behörden 'unveröffentlichte Fakten' in Händen haben." In den 1950ern und 1960ern ritt Ex-Marine Corps Major Donald E. Keyhoe den Gaul und warf fortgesetzt der US-Air Force vor, Informationen betreffs UFOs nur in zensierter Form herauszugeben. Auch er war es, der dafür sorgte, jenseits der Frage ob es nun echte "Fliegende Untertassen" gibt oder nicht, dass die Legende von ihnen in den Köpfen der Menschen sich manifestieren konnte. Die offizielle Seite reagierte mit dem Zugeständnis, dass der Grund für Geheimhaltung und Klassifikation bei UFO-Berichten darin läge, dass man die Identität jener Leute schützen müsse, die Berichte über jenes mysteriöse, unidentifizierte "Irgendetwas" am Himmel abgaben.
Die Essenz aller Forschungen, so verkündeten Luftwaffen-Sprecher, wurden jederzeit den Kommunikations-Medien vorgelegt. Nichts von nationalem Interesse sei zurückgehalten worden. Aber Leute wie Major Keyhoe akzeptierten bis heute niemals die USAF-Darstellung, wonach sie dem größeren öffentlichen Interesse entsprechen und warfen den Streitkräften vor, interessante Details ihrer Studien und Untersuchungen geheimzuhalten. Dabei war die USAF selbst mit dem UFO-Phänomen hinsichtlich den unerklärten Fällen bereit, Zugeständnisse zu machen indem sie erklärte: Die Beschreibung der Objekte oder ihrer Bewegung kann nicht mit irgendeinem bekannten Objekt oder Phänomen verglichen werden. Damit sollten sich UFO-Forscher doch zufriedengeben können, aber nein. Immer wieder geistern Geschichten umher, wonach UFO-Akten von Regierungsbehörden unvollständig seien und Lücken aufwiesen. Haben geheimnisvolle Men In Black hierzu die Archive gesäubert? Verschwanden die Dokumente auf Nimmerwiedersehen in Geheimverstecken der Geheimdienste CIA, DIA oder NSA? Handelt es sich um super-empfindliche Informationen mit denen das merkwürdige und hintergründige Rätsel der UFOs ein für allemal gelüftet würde? Wer hat den UFO-Beweis vor uns abkassiert? Klar dagegen ist, dass alle schriftlichen Dokumente, egal über welches Thema, von Regierungen oder Militärs aufbewahrt werden. Schließlich kann jedes Thema zu einem späteren Zeitpunkt wieder aktuell werden, daher werden auch UFO-Meldungen z.B. von Geheimdiensten gesammelt. Man darf dies nicht überbewerten, wie es immer wieder geschieht, da diese Geheimhaltung von mehr grundsätzlicher Art ist und zudem alle militärischen Aspekte betrifft. Es gibt eine Amtsverschwiegenheit, das Fernmeldegeheimnis, das Postgeheimnis usw. ohne jeglichen UFO-Bezug, obwohl man natürlich mit ein bisschen Fantasie etwas konstruieren könnte. Wie auch immer, diese Geheimhaltung regelt die Weitergabe von Informationen an Dritte jeglicher Art, also unabhängig vom Wert der Information. Die Geheimhaltung hat zunächst überhaupt nichts mit Vertuschung zu tun, sondern geschieht aus grundsätzlichen Erwägungen.
Selbst bei Untersuchungen von UFO-Meldeeingängen durch Regierungs-Institutionen darf man nicht überbewerten, da es nun einmal keine spezielle anerkannte Ausbildung zum UFO-Forscher hin gibt und so die beteiligten Personen in offizieller Position schlussendlich ähnlich wie die privaten UFO-Organisationen arbeiten - und damit mehr oder minder (meistens eher minder, wenn Personal nur einmalig oder sporadisch sich mit UFO-Meldungen beschäftigt und damit keine Professionalität im Umgang mit solchen Dingen erwerben kann) auf gleicher Höhe wie wir bewegen. Wahrscheinlich aber haben wir dauerhaft auf Ballhöhe bleibenden privaten UFO-Phänomen-Untersucher sogar einen größeren Kenntnisstand und Wissensvorsprung als die "Amtlichen". Niemand anderes als die US-Gruppe Citizens Against UFO Secrecy/CAUS war es vorbehalten im September 1993 mit dem hauseigenen Newsletter Just Cause Nr. 37 ein Geheimnis der Oberklasse zu lüften. Die Hauptstory war überschrieben mit LOST BLUE BOOK RECORDS SURFACED oder zu gut deutsch: "Verlorene Blaubuch-Akten aufgetaucht". Wie wir alle wissen, befinden sich auf 94 Mikrofilmrollen der record group 341 die 160.000 Seiten der Blaubuch-Anstrengung im Washingtoner National Archives (Anschrift: General Services Administration, National Archives and Records Service, Washington, DC 20408, USA). Gerüchte gingen umher, wonach zweiunddreißig (32) weitere Mikrofilmrollen existierten und niemals in diesen Fundus aufgenommen wurden. Diese Gerüchte bewiesen sich nun als Wahrheit! Aufgedeckt wurde dieser ufologische "Skandal" nun durch Professor Herbert Strentz (ihn kennen Sie aus der CENAP-Dokumentation PROJECT UFO III), welcher im Sommer 1967 das Project Blue Book-HQ auf der Wright-Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, zusammen mit den Condon-Projekt Stabsmitgliedern Norman Levine, Roy Craig oder David Saunders besuchte (heute erinnert er sich bei den letzten beiden Namen nicht mehr daran, wer es von beiden genau war). Während eines Gesprächs mit Colonel Hector Quintanilla, damals Chef der Pentagon-UFO-Untersuchung, stellte das Besucher-Team fest, dass man bei Blaubuch einmal mehr eine Säuberungsaktion durchführte, um sich von "unwichtigem Material" zu trennen da man einfach nicht die Räumlichkeiten hatte, um alles aufzuheben. Strentz bekam von Quintanilla das Angebot, jenes Material zu erhalten; Strentz sagte sofort begeistert ja und zu da er gerade an seiner Doktorarbeit werkelte, die sich mit der Pressebeachtung des UFO-Themas auseinandersetzte.
So barg er, quasi aus dem Mülleimer des Pentagon, 32 Mikrofilmrollen mit folgendem Inhalt: Alle UFO-Zeitungsausschnitte von April bis September 1952; Briefe aus der Öffentlichkeit an Blue Book hinsichtlich des LIFE-Magazin-Artikels vom 7. April 1952 ("Have We Visitors from Outer Space?"); zusammenfassende Akten des Project SIGN, welche von der USAF erstellt worden waren, um sie Wissenschaftlern zur Analyse und Kommentierung bereitzustellen; sowie je eine Rolle namens "Varied UFO, First Part" und "1965 El Toro". Dieses Material wurde für den Condon-Ausschuß vorbereitet und behandelt die bedeutsamsten Fälle von 1950-1960 sowie die Akte zum berühmten Rex Heflin-Fotofall aus dem kalifornischen Santa Ana mit einem Wochenschaubeitrag der Reihe "Camera Headlines" von Telenews. Der Kurzfilm zeigt zwei USAF-Offiziere, die mit einer Schachtel in ein Flugzeug steigen und dann ein paar Bilder des im Fluge befindlichen Flugzeugs - nichts besonderes sonst ist zu sehen. Diese zweiunddreißig Mikrofilmrollen enthalten 32.000 Seiten von 1952er UFO-Presseberichte und 8.000 Seiten Aufzeichnungen aus den frühen Jahren der UFO-Historie. Die SIGN-Akten enthalten Fallzusammenfassungen der aktenkundigen Fälle Nr.1-72 und 172 bis 237. CAUS hatte sich seit Jahren darum bemüht diese Fallzusammenfassungen aufzufinden, da es hierzu Querverweise in den Blue Book-Unterlagen gab, man sie aber nirgends auftreiben konnte. Sie waren wie vom Erdboden verschwunden weggetaucht. Um die ufologischen Geister zu beruhigen: Auch diese bislang verschollenen Unterlagen weisen keinerlei Sprengstoff-Material auf und gehen leider nicht über das hinaus, was man bisher schon wusste. Strentz und CAUSE gehen davon aus, dass auch andere Leute (Privatleute) im Zuge der Zeit sich bei Blue Book bedienten, als schlicht und einfach man sich dort unnötigen Materials entledigte und Hausputz machte. Nebenbei rückte Strentz nun auch eine vollständige Zeitungsberichtesammlung mit 4.000 Ausschnitten heraus, die den Zeitraum 1961 bis 1966 umfasste und eigentlich für das Condon-Team gedacht war.
Beobachtungen sogenannter unidentifizierter fliegender Objekte, egal welcher Herkunft und Natur, sorgen für helle Aufregung beim einzelnen Zufallszeugen. Gelegentlich werden Luftraum-Überwachungs-Einrichtungen, Militär-Posten und Polizei-Stellen in die Begegnung mit dem UFO-Phänomen verwickelt. In den Archiven der spezialisierten UFO-Forschungs-Gruppen und in ihrer verbreiteten Literatur finden sich zahlreiche Beispiele, wonach zivile wie militärische Piloten, Soldaten, Polizisten und auch Politiker merkwürdige Himmelserscheinungen als UFOs darlegten. Kein Geheimnis ist es, dass das amerikanische Verteidigungs-Ministerium anno 1948 eine Studie der Fliegenden Scheiben in Auftrag gab, bekannt geworden als das Projekt Blaubuch. An dieser Stelle soll auch vermerkt werden, dass tiefe Beunruhigung wegen diesen mysteriösen Himmelsboten entstanden war und man in den späten 40ern und frühen 50ern sogar die Bundespolizei FBI und den Geheimdienst CIA zur Prüfung der "Akte UFO" einschaltete. Während der Zeitungsleser und UFO-Interessent sich mit wenig Mühe über das UFO-Spektakel in der westlichen Hemisphäre unterrichten kann, herrscht ein Nachrichtenmangel aus dem weiten Osten. In ufologischen Kreisen geht zudem der selbstauferlegte Verdacht um, dass die Militärs und die Regierungen sowieso alles besser wissen und den wahren Hintergrund des UFO-Phänomens verschleiern wollen. Immer wieder war die Frage, was läuft hinter den verschlossenen Türen von geheimen Nachrichtendiensten? Dies macht natürlich neugierig, aber die Natur des Geheimdienstes ist es eben geheim zu arbeiten. Doch man kann bei näherer Betrachtung aus der heutigen Zeit heraus für mehr Transparenz sorgen, auch wenn nach wie vor der Blick z.B. von Journalisten über die Schultern von Geheimdienstlern der Natur wegen schwierig ist.
Trotzdem, gerade auch zum UFO-Thema liegen ausreichend freigegebene Informationen vor, um eine Betrachtung vornehmen zu können! Sicher dagegen ist jedoch, dass es keineswegs zugelassen werden kann, wenn unidentifizierte Flugkörper nationale Lufthoheitsgebiete penetrieren und da machen können was sie wollen. Gerade auch, wenn man in militärischen Kreisen denn Verdacht haben muss, dass die gesichteten Objekte vielleicht eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellen mögen. Aufklärung ist also angesagt. Ein Mittel der Beschaffung von Informationen hat jede Regierung dieser Welt in der Tasche: Die Geheimdienste. Sie haben die Aufgabe, Daten und Fakten zu beschaffen und für eine Lageanalyse auszuwerten. Kein Wunder also, wenn der amerikanische Geheimdienst CIA (Central Intelligence Agency) seine Lauscher auftat und die Auslands-Agenten losschickte sowie die technischen Überwachungsmittel einsetzte, um das UFO-Geheimnis zu lüften. Dennoch bleibt immer das gewichtige Problem zurück, dass zur Schwäche der Geheimdienstarbeit führt: Die persönliche Sammlung von Informationen und deren von Personen durchgeführten Bewertung. Selten lassen sich derartige Nachrichtendienste in die verdeckten Karten schauen. Wenn auch nicht jedes nachrichtendienstliche Dokument bisher aus den Händen der US-Geheimdienst-Quellen geborgen werden konnte, sind die bisher freigegebenen Unterlagen jedoch tiefgründig genug, um jegliche wilde Spekulation über den Haufen zu schießen. Spätestens seit dem Robertson-Forum vom Januar 1953 ist das zeitweise vitale Interesse des CIA an UFOs belegt. Tatsächlich hatte der Rundfunkmann Harold Salkin am 1. Juni 1960 beim Aerospace Technical Intelligence Center (ATIC) ein Interview mit Theodor Hieatt (stellv. Leiter des Luftwaffen-Geheimdienstes), Oberstt. Spencer Whedon und Major Robert Friend (beide Blue Book) auf Wright-Patterson AFB geführt in welchem die beiden letztgenannten Personen auf Frage zugestanden, dass der CIA eine "überwachende Funktion" bei der Arbeit von Blaubuch habe. Daraus bastelten sich UFOlogen natürlich eine "Zensur" von Informationen über die außerirdische Fliegende Untertassen-Wahrheit, doch es ging um etwas ganz anderes, wie sich erst Jahrzehnte später herausstellen sollte.
In jüngster Zeit nahm der ufologische Wildwuchs an Dummerhaftigkeiten und unbeherrschter Sensationsgier diesbezüglich unheimliche Formen an. Zwischen Behauptungen über vom CIA geborgene außerirdische Weltraumschiffe bis hin zu Kampfhandlungen der verborgenen Art zwischen CIA-bezahlten Kampf-Truppen und Aliens (der Film-Predator läßt grüßen) ist hier alles anzutreffen, was die in Science Fiction gezeigte 'action' zu einer angeblich verheimlichte Wirklichkeit werden lässt. Gerade wurde der legendäre amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency fünfzig Jahre alt und steckt jetzt in der schwersten Krise seiner Historie. Der alte Feind ist dahin und es ist schwer einen neuen Gegner zur eigenen Legitimation zu finden. Der CIA ist die Zentrale aller US-Geheimdienste, deren Jahresetat zusammen bei 50 Milliarden Mark liegt. Der CIA-Direktor ist augenblicklich George Tenet und jener wird grundsätzlich immer vom Präsidenten vorgeschlagen und vom Senat bestätigt. In der CIA-Stabsverwaltung werden die Aktivitäten der anderen US-Geheimdienste wie National Security Agency (NSA), National Reconnaissance Office (NRO), der Spionageabteilungen von Heer/Luftwaffe/Marine/Marine-Korps, dem FBI und den Abteilungen des Außen-, Energie- und des Finanzministeriums koordiniert. In den vergangenen 50 Jahren war beileibe nicht alles Glanz und Glorie beim CIA: Die Verbrechen der Vergangenheit kriechen wie Gespenster aus den Akten. Der SPIEGEL textete in Nr. 38/97 dies deswegen so: "Sie schufen ein Monster". Der heutige CIA-Direktor: "Es ist gefährlich, über unsere Schultern zu gucken." Der CIA steckt in ihrer tiefsten Existenzkrise und ist verzweifelt auf der Suche nach neuen Aufgaben, immer mit der Angst vor den Sparkommissaren im Nacken. Die New York Times höhnte letzthin und sprach von der CIA als einen "alternden Horrorladen", weil der Dienst, intern als "die Firma" bekanntgemacht, in grotesken Pannen und verbrecherischen Abenteuern in seiner Vergangenheit verstrickt ist. Doch die unter Bill Clinton ausgerufene neue Weltordnung führte auch zur Executive Order 12958, wodurch die meisten geheimen Dokumente herauszurücken sind, die älter als 25 Jahre sind.
Die (geheime Kriegs-)Geschichte des CIA
Wer sind mit Geheimnissen und Geheimdiensten beschäftigt, muß sich historisch auch "der Firma" annähern, wie intern die Central Intelligence Agency (CIA) genannt wird, einer der bekanntesten amerikanischen Geheimdienste, der selbst in die Pop-Kultur eindrang und durch sie weltberühmt wurde. 50 Jahre lang war der CIA die dunkle Speerspitze Amerikas im Kalten Krieg gegen die UdSSR, oftmals mit schmutzigen Mitteln. In den Außenoperationen der wichtigsten und geheimsten CIA-Abteilung, Directorate of Operations (DoO), war dies "das Spiel" genannt worden - Spionage, verdeckte Einsätze und Geheimhaltung war das Prinzip in einem durchaus ernsten und heimlichen Krieg um den Kommunismus weltweit einzudämmen. Dazu war sogar das Mittel des Staatsstreichs wie 1953 im Iran angewendet worden, um den pro-amerikanischen Schah an die Macht zu führen, nachdem der vorherige Machthaber Mossadegh drohte die britischen und amerikanischen Ölanteiligkeiten zu verstaatlichen. Nach dem Staatsstreich floss das Öl wieder westwärts. Das Operation Center war und ist die "Seele des CIA" - ohne das DoD wäre der CIA kaum etwas anderes wie eine Versicherungsgesellschaft, wie Insider anmerken. Es gab richtiggehende Schlachten gegen den Kommunismus. Ein kleiner Kader führte Konspiration sowie Sabotage durch, zettelte Aufruhr und führte Untergrundkämpfer an um die "Freiheit" für das westliche System zu bewahren und um den amerikanischen Kapitalismus zu beschützen. Dies ist die wahre Aufgabe des zentralen Auslands-Geheimdienstes der USA im Auftrage des US-Präsidenten - alles andere ist Nebensache, sind Peanuts, gewesen. Auf der anderen Seite stand der Moskauer KGB, der auch kein Knabenchor war. Es gab einen dauerhaften Krieg zwischen CIA und KGB in Vertreterschaft für die dahinterstehenden Machtblöcke. Die geheimen Krieger marschieren für ihren Präsidenten, egal welcher Partei er angehört.
Gründungsvater des CIA war Präsident Harry S. Truman, der im Juli 1947 den sogenannten "National Security Act" unterschrieb und der am 19. September jenes Jahres in Kraft trat. Der Grund: Als der 2. Weltkrieg zu Ende ging hoffte man in den Vereinigten Staaten auf eine neue Epoche des Friedens, aber Stalin besetzte Osteuropa und die Sowjetmacht nahm den Kapitalismus ins Visier. Das war wieder Diktatur und wieder Bedrohung für Amerika. Die westliche Welt musste sich der sowjetischen Bedrohung stellen. Hierzu gab es unheilvolle Allianzen - wie die mit dem alten Nazi-Geheimdienst unter R.Gehlen, der Einsätze gegen die rote Armee hinter dem "Eisernen Vorhang" führte. Die "nationale Sicherheit" bekam oberste Priorität in den USA und der neu gegründete CIA bekam den Auftrag, dem Präsidenten der USA zu helfen die drohende sowjetische Gefahr einzudämmen, wenn Diplomatie und Militäreinsatz unratsam oder unmöglich waren. Der Kalte Krieg sollte nie zu einem Heißen werden während der Kommunismus zu untergraben und einzudämmen es galt. Der Präsident traf die politischen Grundentscheidungen und seine geheimen Krieger entschieden wie die Befehle auszuführen waren. Der Präsident konnte dann seine geheimen Krieger in den verdeckten Einsatz schicken, es gab sogar Geheimabmachungen mit dem Kongress, wonach es möglich wurde, dass der Präsident beim durchsickern und bekanntwerden solcher Geheimaktivitäten leugnen dürfte davon zu wissen - und dies in einer Vorbild-Demokratie! Der CIA wurde auch deswegen gegründet, um die nachrichtendienstlichen Operationen der amerikanischen Regierung zu koordinieren und um den US-Präsidenten sowie dem Nationalen Sicherheits-Rat (NSC) in Sicherheits-Angelegenheiten zu beraten. Heutzutage ist der primäre Grund der CIA-Etablierung beinahe in Vergessenheit geraten - die amerikanische Nation wollte sich versichern, niemals mehr das unvorbereitete Ziel eines feindlichen Überraschungsangriffs zu werden - ein neues Pearl Harbor sollte es nie wieder geben. Es begann mit dem Überraschungsangriff von Pearl (wodurch Amerika in den 2.Weltkrieg geführt wurde), der kein Überraschungsangriff hätte sein müssen, da genug Material in Form von Erkenntnissen über etwaige japanische Absichten vorlag - nur es gab keine zentrale Auswertungsstelle für solche nachrichtendienstliche Informationen bei den US-Streitkräften. Pearl Harbor war der amerikanische Albtraum geworden. Der CIA ging aus dem OSS hervor, dem "Amt für strategische Informationen", welches kurz nach dem Angriff der Japaner gegründet wurde. Das erste Personal kam von der Elite-Universität Yale und - von der Wallstreet. Hier gab es kleine geheime Elite-Zirkel des Establishment, die zum Vorbild der geheimdienstlichen "Bruder schaft" wurden und worüber sich wunderbare Legenden später spinnen ließen, aus denen sich freilich auch Verschwörungs-Paranoiker bedienten.
Aber erst ab etwa 1952 wurde die Firma unter dem Republikaner Eisenhower wirklich aktiv und effektiv in ihrem Sinne, nachdem am 4. November Ike zum neuen Präsidenten gewählt wurde und zwei Brüder mitbrachte, die dem "Welt-Kommunismus" begegnen sollten: John Foster Dulles, ein Drahtzieher an der Wallstreet, wurde Außenminister und Princetown-Absolvent Allan Dulles übernahm als alter OSS-Mann und Freund für verdeckte Operationen den CIA. Sie führten als erstes gleich den Staatsstreich im Iran durch und hatten damit "Sattelfestigkeit" bewiesen. Das angestrebte Ziel mit System klappte - und machte sicherlich die Dulles-Brothers übermütig (aber auch recht mächtig aufgrund ihres Erfolges). In Guatemala ging es ein Jahr später nicht um Öl, sondern um Bananen - eine vom Volk gewählte Regierung wollte Land der mächtigen US-Firma United Fruit Company beschlagnahmen und ans Volk verteilen. Hier ging es nicht um Politik, sondern ums Geschäft einer Wallstreet-Firma. Die geschäftlich interessierten Dulles-Brüder griffen ein und machten ihren nächsten Coup. An Kuba sollte der CIA unter Dulles sich 1961 die Zähne ausbeißen, weil die Bruderschaft sich nicht mehr unsichtbar zeigen konnte. James Bond-Fan Präsident Kennedy verbrannte sich die Finger, war aber nach wie vor an verdeckten Operationen fasziniert. Südostasien wurde zum neuen Spielfeld und zur Apokalypse Now. Hier hatte eine neue Generation von CIA-Leuten zuzuschlagen und die Air America-Operation ist legendär verfilmt worden. Die paramilitärischen CIA-Aktivitäten dort wurden von Laos aus geplant und kontrolliert.
1968 übernahm William Colby die südostasiatischen Operationen, um die Kommunisten in Südvietnam zu vernichten. Das "Phoenix-Programm" wurde berühmt, weil tausende Opfer zu beklagen waren und an Brutalität nichts zu wünschen übrig ließ. Die Phoenix-Special Forces wurden ausgeschickt um kommunistische Kader aufzuspüren, auszuquetschen und zu ermorden, als Zeichen ließ man im Mund der Opfer eine Spielkarte "Pik Ass" zurück. In den USA gab es neue Probleme, die sozialistische Revolution von Kuba wurde nach Lateinamerika wie in Uruguay getragen und der CIA sah überall eine revolutionäre Gefahr des Kommunismus in seinem Hinterhof. Auch hier war man wenig zimperlich und griff bis hin zum Mittel vom "Terroristen"-Bombenanschlägen in Kirchen, um die Bevölkerung zu mobilisieren. Präsident Nixon wies so den CIA an in Chile die sozialistische Regierung Allendes aus den Tritt zu bringen. Der CIA inszenierte Streiks, Lebensmittelknappheiten und einen Putsch bei dem Allende umkam. CIA-Direktor Richard Helms führte geheime Drogen-Experimente an GIs durch, weil CIA und Pentagon fürchteten, das Moskau bewusstseinsverändernde Versuche mit LSD durchführen würde um perfekte Krieger zu erschaffen, woraus sich die "Universal Soldiers" ergeben sollten (was auch mittels "PSI"-Spinnereien im Osten nicht klappte). Dies nur einmal aufzuzeigen, was wirklich dem CIA wichtig war und die UFOs nicht dessen wichtigstes Thema waren, wie gerne in interessierten Kreisen es hochgezogen wird, die eine Realitätsferne hierdurch aufweisen. All diese Schweinereien kamen in den 70er Jahren unter dem Demokraten Jimmy Carter heraus und stellten die Firma in die Scham-Ecke. Erst als Ronald Reagan am 5. November 1980 gewählt wurde bekam die CIA neuen Glanz - und ernannte seinen Wahlkampfmanager William Casey zum neuen CIA-Chef, einen weiteren Kalten Krieger hatte die Firma also aufgehalst bekommen, der ebenso direkt aus der Wallstreet kam. Ziel Nummer Eins war Nicaragua und die Firma war wieder im Geschäft. Der CIA stellte 1981 die Contras auf die Beine, Freiheitskämpfer bis zum letzten Atemzug. Das Ding geriet mal wieder außer Kontrolle und der CIA-Krieg war mehr gegen die Zivilbevölkerung gerichtet als gegen die eigentliche Regierung. Reagans Freiheitskämpfer sahen schließlich mehr als Terroristen aus und 1984 strich der US-Kongress all seine Unterstützung. Doch dadurch war der CIA-Chef in seinem Tatendrang nicht zu stoppen. Casey warb einen Berater des Weißen Haus, Lt. Col. Oliver North, an, um diesen Waffen an den Iran verkaufen zu lassen und an dem Kongress vorbei die Einkünfte daraus den Contras zur Verfügung zu stellen. Das kam heraus und war ein Skandal sondersgleichen, der CIA hatte seinen politischen Tiefpunkt erreicht.
Zu Casey´s größten Erfolgen gehörte aber auf der anderen Seite die Niederlage der roten Armee in Afganhistan. Als die UdSSR 1979 dort einmarschierte näherte sich der Kalte Krieg einem Höhepunkt. Casey befahl seinen Spezialisten die unterlegenen Guerillas (Dritte Welt-Rebellen) auszurüsten und auszubilden. Die ganze Operation lief von Pakistan aus. Die selbstbewussten Rebellen wurden dann von Waffenhändlern aus Polen und China mit Material eingedeckt. Doch was die Sowjets schließlich zu Fall brachte war die amerikanische Stinger-Rakete, eine zielsichere Boden-Luft-Rakete die von der Schulter eines Mannes abgefeuert werden konnte und deswegen noch heute sehr gefürchtet ist. Hierdurch wurde die entscheidende Wende im letzten Krieg des CIA während des Kalten Krieges herbeigeführt und Moskau musste abziehen, am 15.Februar 1989 zog der letzte Panzer ab. Der Kalte Krieg war überraschend damit beendet und der Fall der Mauer in Deutschland war vom CIA nicht vorausgesehen worden. Der Fall der Eisernen Mauer 1989 bekam das DoO auch nur via CNN am Bildschirm völlig verblüfft mit. Der historische Niedergang des Feindes war nicht vorausgesehen worden... Wie auch immer, zum Höhepunkt des Kalten Kriegs standen sich jeweils 25.000 Atomwaffen in Ost und West gegenüber. Diese furchtbare Zeit wurde durchgestanden, dass die Welt dabei nicht zerstört wurde ist der größte Erfolg und der CIA spielte eine wichtige Rolle dabei... Die aktuelle und offizielle Position der "Firma", deren heutiger Auftrag unklar und ihre Zukunft ungewiss ist, zu unseren eigentlichen Thema wurde festgeschrieben: Es ist nicht wert, die UFOs zu untersuchen. Dem war nicht immer so. Als die moderne Ära der UFO-Aktivitäten im Sommer 1947 begann, stand die Drohung im Raum, wonach ein unbekannter Feind (natürlich die Sowjetunion) den US-Luftraum verletze. Diese potentielle Bedrohung der "nationalen Sicherheit" (und unter dem Damoklesschwert dieses Begriffes erlaubten sich die Machthaber allerlei bis hin zur radioaktiven Verstrahlung ihrer Bürger) sorgte dafür, dass der CIA sich einschaltete und gelegentlich auch aus Angst vor den Russen über die Strenge schlagen ließ.
Der CIA unterstützte im Zuge der Jahrzehnte auch manchen Wahn machtgeiler Falken im Pentagon, zu denen man an oberster Spitze General LeMay zählen muss, weil dies natürlich und naturgemäß auch auf der selben Dimension ablief. LeMay und der CIA starteten eine große Propagandakampagne in den USA, die als "Kreuzzug für die Freiheit" bezeichnet wurde und in der man dem Kongress und der Administration über die Öffentlichkeit erzählte, dass die Sowjets die Weltherrschaft anstrebten, sie im Begriff stünden anzugreifen und dass ihnen die Vereinigten Staaten überall entgegentreten müssten. Die Losung hieß nun: "Werft den Kommunismus zurück". Dass dies das entscheidende Moment für die Arbeit der US-Geheimdienste ist darf man nie aus den Augen verlieren. Mit Millionenaufwand finanzierte der CIA 1952 eine Aktion zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung in den USA (und der Welt). Die entsprechenden Programme umfassten die Herausgabe von Büchern und von sorgfältig ausgewählten Forschern verfassten wissenschaftlichen Studien über die USA sowie die Finanzierung von Hunderten Versammlungen, Gedenkveranstaltungen und anderen Medienereignissen. Im Januar 1953 zog die ersten republikanische Administration seit zwanzig Jahren mit einer großartigen Antrittsparade in Washington ein - vielleicht setzte sogar der CIA diese neue Regierung als Fernwirkung ihrer Stimmungsmache ein (?).
Darauf kam eine Rüstungsspirale in Gang, die über den Kalten Krieg hin jederzeit zu einem atomaren Holocaust hätte führen können. Zur Sicherung der nationalen Sicherheit gehörten auch die Aufklärungssatelliten der Reihen Keyhole, Big Bird, ERS und EWS; die Aufklärungsflugzeuge U-2, SR-71 und schließlich auch die AWACS-Maschinen; Radar- und Hochfrequenz-Funkpeilstationen in Thule (Grönland), Fylingdales Moor (England), Sinop und Karamürsel sowie Diyarbaikir (Türkei), Kap Greko (Zypern), Kadena (Okinawa), Clear (Alaska) und Shemya Island (auf den Aleuten). All dies war scheinbar notwendig geworden, weil es mit den herkömmlichen Mitteln der Spionage, eben Spionen, nicht möglich war irgendwelche Informationen über das Raketenpotential der UdSSR in ihrem System zu beschaffen. Bereits am 15. März 1967 gab Präsident Johnson in Nashville, Tennessee, vor einer ausgewählten Versammlung von Regierungsvertretern zu: "Wir haben einiges getan, was gar nicht nötig war. Wir haben manches gebaut, das wir gar nicht hätten bauen brauchen. Und wir haben Furcht gehabt, wo Furcht Fehl am Platze war." Man erinnerte sich an die Ereignisse rund um die sogenannten Geisterraketen im skandinavischen Raum des Jahres 1946, welche man in großer Zahl festgestellt hatte und die man deutlich mit der russischen Raketen-Bedrohung Europas zu Zeiten des Kalten Kriegs verbandelte. Schon damals hatten amerikanische Geheim-Untersuchungen eingesetzt, weil eine Gruppe von Technikern der Douglas Aircraft Company, die unter dem Namen "RAND" bekannt wurde und aus der sich später die unabhängige RAND Corporation bildete, eine 324seitige Satellitenstudie im Pentagon abgeliefert hatte. Hierin wurde bereits die ernsthafte Möglichkeit untersucht, das Amerika mittels Raketen Beobachtungssatelliten im Erdorbit aussetzen könnte, um damit feindliches Territorium zu überwachen. Ohne Zweifel hatte man raketenartige Objekte in Schweden, Dänemark und Finnland gesehen, es gelang gar eine Fotoaufnahme davon, aber handfeste Objekte konnte man nicht bergen. Natürlich muss auch mit einer sanften Art von Panik im Pentagon reagiert worden sein, weil die Furcht im Raum stand, dass die Roten in ihrer Raketentechnik weiter vorangeschritten waren als die Amis. (Heute weiß man jedoch, dass die vermeintlichen russischen Raketentests gar nicht stattfanden und die raketengleichen Körper in Wirklichkeit auffallende meteorische Aktivitäten darstellten.)
Nebenbei: Die Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre über Neu Mexiko und angrenzenden Staaten auftretenden green fireballs waren aus dem selben Grund für die Militärs wichtig verfolgt zu werden, da man darin ebenso die Möglichkeit sah, dass diese verglühende Raketenteile etc. von potentiell feindlichen (irdischen) Aufklärungsgeräten wie erste Satelliten seien und die Vorstufe für ein interkontinentales sowjetisches Raketenprogramm darstellen könnten. Aufgrund der Bedrohung des "Weltfriedens" durch Stalin´s kommunistisches Regime, der Ungewissheit über die technologische Ausbeute der Russen* im gerade erst niedergerungenen Nazi-Deutschland und die mögliche Weiterentwicklung von Nazi-"Geheimwaffen" (Raketen- und Aeronautik-Technik) herrschte Betroffenheit in Washington´s White House und im Pentagon, als da aufrechte Bürger in Gottes eigenem Land Begegnungen mit fremden Luftraum-Objekten hatten. Zunächst hielt man jene Gebilde für geheime Testinstrumente (z.B.für die Atomforschung) der eigenen Administration, in deren zahlreichen Fängen sich schon einmal eine Geheim-Entwicklung den Verantwortlichen ganz Oben entziehen mag. Doch nach einiger Regierungs-eigener Hektik in der Überprüfung dieser denkbaren Hypothese verneinten unisono die drei Waffengattungen Marine, Herr und Luftwaffe ihre Verantwortung hinsichtlich der merkwürdigen Fliegenden Scheiben. Auch die Atom-Energie-Behörde wusste nichts über jene unheimlichen Erscheinungen. Kamen sie also von jenseits des "Eisernen Vorhangs" und drangen von dort ins Herzen Amerikas vor? Späh- und Abfang-Einheiten der neugegründeten US-Luftwaffe wurden eingesetzt, um die Objekte am Himmel zu jagen, zu dokumentieren und schließlich zu versuchen, auch abzufangen. Ohne Ergebnis. Die amerikanische Bundespolizeibehörde FBI unter Hoover tat ihr möglichstes, um "Rote Panik-Agenten" unter den UFO-Meldern ausfindig zu machen, da man auch davon ausgehen musste, dass durch die Einbringung von erfundenen Sichtungsberichten eine künstliche Panik im Sinne der psychologischen Kriegsführung ausgelöst werden sollte. Wieder: Ohne Erfolg. Alle Anstrengungen im heimischen nordamerikanischen Inland die UFO-Rätsel zu lüften, scheiterten kläglich.
Also musste die Auslandsaufklärung her und der CIA kam seiner Auftragsgebung "Auslandsüberwachung" vornehmlich der Staaten des Warschauer Pakts nach. "James Bond"-Fans muss man jedoch enttäuschen, mit diesen Roman- bzw. Film-Abenteuern hat die Geheimdienst-Tätigkeit nichts zu tun. Kein Staat kann es sich leisten, ohne geheim- und nachrichtendienste Organisationen auszukommen, denn ihnen obliegt das Sammeln und Auswerten von Informationen über die Aktivitäten von Gegnern des eigenen Staates im Inneren wie im Äußeren. Kern ist somit das Befassen mit sämtlichen geheimen politischen und militärischen Plänen und sonstigen geheimgehaltenen Vorgängen. Ein zweites Zentrum ihrer Tätigkeit betrifft die Abwehr politischer, militärischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Spionage im eigenen Land. Grob lassen sich deshalb die Bereiche Außenaufklärung, Innenaufklärung, Militärische Abschirmung und Geheimpolizei unterscheiden, dem als fünftes Element besondere Einsatzgruppen für Sabotage, Zersetzung, Infiltration, Terror und dergleichen hinzuzufügen sind. Während jedoch in parlamentarisch-demokratischen Staaten diese Organisationen einer Kontrolle unterliegen (meist in Gestalt eines entsprechenden Parallelismen-Ausschusses) ist in diktatorischen Staaten deutlich der Spielraum größer - zumal hier vielfach die Funktion zur Kontrolle und Überwachung der eigenen Bürger hinzukommt wie die Nutzung dieser als Instrument zur Unterdrückung oppositioneller Bewegungen. Aber unabhängig davon, wer sich nun dieser Organisationen bedient - ihre Wichtigkeit ist in keinem Fall zu unterschätzen. Kurz nochmals zum FBI, neben dem bereits erwähnten Auftrag gab es noch ein anderes Motiv für die Bundespolizei in Sachen UFOs: "Der Schutz von für die Nation lebenswichtigen Einrichtungen". Truman in seinen veröffentlichten Lebenserinnerungen: "Ich griff mir einen Haufen Admirale und die baute mir die Agency." Wie bekannt war deren ersten Chef Hillenkoetter**, der später in seiner Pensionszeit kurzfristig sich auf die Seite des UFO-Aktivisten Keyhoe schlug. Die Hauptaufgabe des Dienstes, in vier Punkten des Gesetzes geregelt, sollte vor allem das Sammeln und Auswerten von Nachrichten werden. Truman hatte keinen Bock, jeden Tag selbst "einen zwei Fuß hohen Stapel Papiere" durchzuarbeiten. Doch das Gesetz enthielt noch einen fünften Punkt, der schwammig sich so anhörte: Die neue Agency hatte auch "andere Funktionen auszuführen, welche die nationale Sicherheit betreffen". Klipp und klar: Die CIA-Agenten verstanden dies zu Beginn des Kalten Kriegs auch als eine Lizenz zum Töten. Die Geheimdienstsoldaten machten einfach das, was nötig war, um den Kalten Krieg zu gewinnen.
Dazu zählte auch eine eher skurrile Aktivität, welche ein CIA-eigener Dr. Frankenstein namens Dr. Sidney Gottlieb als Chef der Abteilung "technischer Service" durchzog. Er hatte sich die fixe Idee in den Kopf gesetzt, Menschen aus der Ferne kontrollieren zu wollen. Derartige Menschen sollten derart manipuliert werden, sodass sie z.B. beim Eingang eines kodierten Telefonanrufs sich in Mordmaschinen verwandeln könnten - gegen deren Willen! Ja, diese Projekte bekamen den Decknamen "MKUltra" - worunter man eine ganze "Fundgrube für Liebhaber des Bizarren und Absurden" zu verstehen habe, wie Der Spiegel meldete. Victor Marchetti, ehemaliger Assistent des CIA-Vizedirektors, nannte eines dieser irren Experimente beim Namen: Man schlitzte einen Kater auf, steckten ihn mit Batterien voll, verkabelten sein Gehirn und der Schwanz diente als Antenne. Aus Frankenstein´s Monster-Kater-Mission wurde dann aus ganz banalen Gründen nichts, ein Taxi fuhr ihn beim ersten Einsatz platt. In diesem Umfeld muss man wohl auch die sogenannten "PSI-Agenten der CIA" suchen, die in der Operation "Stargate" mit vorgeblich übersinnlichen Phänomenen experimentiert hatten, um mittels einiger angebliche Befähigter das Spionagegeschäft zu betreiben. Schließlich aber, ließ man die bisherigen eigenen Anstrengungen durch den Psychologen Ray Hyman untersuchen, der aber keine über den Schnitt liegende Erfolgsquote bei den Fernsichtigen ausmachen konnte, weswegen der CIA schließlich seine diesbezüglichen Anstrengungen (und ein paar Millionen bereits investierte Dollar) abschrieb. Bereits 1988 hatte man im Pentagon die parapsychologischen Gehversuche der CIA als "lückenlosen Fehlschlag" bezeichnet. Quatsch ist alles, was Buchautoren und Journalisten, wenn auch mit hohen Auflagenziffern, als PSI-Agenten, Remote Viewer, Ferntötung, telepathisches Umdrehen feindlicher Agenten, Hypnose-Gehirnwäsche auf Distanz etc proklamieren, hier verwischt Sciene sehr schnell mit Fiction. Kurz gesagt: Der CIA hat keinerlei nachweisliche Erfolge in jeglicher Art von "parapsychologischer Kriegsführung" aufzuweisen, wenn es auch versucht wurde. Hierzu zählt auch die blanke Erfindung über das angebliche Experiment mit dem amerikanischen U-Boot "Nautilus", auch diese Sache stammt nur aus den Gehirnwindungen solcher Leute, die auch Kapitän Nemo erfanden. Nur weil Millionen Dollar in das CIA-Hellsehen-Experiment gesteckt (oder verpulvert) wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es damit einen Erfolg hatte. Auch in die deutsche Beschäftigungspolitik fließen Millionensummen, sie funktioniert deswegen noch lange nicht. Bernd Harder, GWUP, hat es im 1998er PM-Perspektiven-Heft, Die Welt der Geheimdienste, ganz richtig festgestellt: "Wenn sich die rund 60 seriösen Parapsychologen auf der Welt in etwas einig sind, dann in der Überzeugung, dass PSI weder zu kontrollieren noch in irgendeiner Form praktisch anwendbar ist." Bisher hat die Parapsychologie "kein einziges stichhaltiges wiederholbares Experiment" vorzuweisen - genauso wie Projekt Stargate. Genaugenommen scheiterte die parapsychologische Kriegsführung schon im Alten Testament: Im 4. Buch Mose versucht König Balak, das aus Ägypten ausgezogene Volks Israel zu bezwingen, indem er es durch den Seher Bileam verfluchen lässt - mit ebensowenig Erfolg wie die CIA. Doch dies verhallt (bewusst ignoriert) in den Verständniswelten jener, die einen Wirrwarr von Verschwörungstheorien aufzogen oder diese nutzen, um ihr eigenes, profitables Süppchen zu kochen.
Die Geheimnisse von Project Paperclip
Da Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg die Raketenwaffe entwickelte und auch einsetzte, war mit diesen Fernwaffen ein neues Potential in der Kriegstechnologie aufgekommen, weswegen sich Amerika und die Sowjetunion im strengen Wettbewerb lagen - schließlich war sofort erkannt worden, dass diese neue Waffe als Träger für die gerade entwickelte Atombombe dienen könnte. In dieser Kombination versprach diese Technik die "Weltherrschaft" und war somit von nationalem Interesse. Alle Großmächte betrachteten die deutschen Wissenschaftler als Teil der Kriegsbeute. Die Amerikaner, Engländer und Sowjets hatten jeweils Sonderteams eingesetzt, die sich auf die Besetzung und Sicherung von deutschen Laboratorien, Industriepatenten und ähnlicher nützlicher Hardware des modernen Zeitalters konzentrierten. Wissenschaftler galten allgemein als ein weiterer technischer Gewinn, den man sich aneignen musste. Die Vereinigten Staaten und England schufen ein Combined Intelligence Objectives Subcommittee (CIOS), um die Jagd auf besonders wertvolle Zielgruppen zu koordinieren. In "T-Truppen" bestehend aus erfahrenen Linguisten, westlichen Wissenschaftlern und Spezialisten der Polizei, konnte CIOS nützliche Experten und Materialien rasch identifizieren und beschlagnahmen. Bei der Suche nach den wissenschaftlichen Schätzen Deutschlands ging es um hohe Einsätze. Die wichtigste amerikanische Einheit war das "Alsos-Team", das auf Atomforschung, Uranvorräte und Atomwissenschaftler der Achsenmächte sowie auf Forschungen der Nazis in bezug auf chemische und biologische Kriegsführung angesetzt war. Kommandant dieses Teams war niemand anderes als Oberst Boris Pash von der US Army, vormals Leiter der Sicherheitsabteilung beim Project Manhattan! Pash bewältigte seine Aufgabe in Europa durchaus erfolgreich und erbeutete deutsche Spitzenwissenschaftler und über 70.000 Tonnen Uranerz und Radiumprodukte der Achsenmächte... Über Jahrzehnte hinweg blieb ebenso unbekannt, wie die alten Raketenwaffen-Spezialisten, die sogenannten "Peenemünder", aus Nazi-Deutschland und Österreich in die USA kamen, um für Amerika die bis heute mächtigste Waffe der Welt umzusetzen. Unter dem Decknamen "Project Paperclip" schleuste der amerikanische Geheimdienst nach Beschluss von Präsident Truman die Experten in die USA ein. Dies ist ein oftmals totgeschwiegenes, aber entscheidendes Kapitel der amerikanischen Historie gewesen - der erbitterte Kampf um Wissenschaftler, Techniker und Militärs, allesamt Nazis, Kollaborateure oder Kriegsverbrecher mit dem naiven Fernziel des Sturz des kommunistisches Regimes in der UdSSR.
Truman aber hatte aus politischen Gründen nach außen hin befohlen, es dürften keine ausgewiesenen Nazis darunter sein. Die US Army und die US Navy holten bereits im Sommer 1945 einige deutsche Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten. Am 6. Juli erteilten die Joint Chiefs of Staff (JCS, Vereinigte Stabschefs = Oberkommando der Waffengattungen) ausdrücklich die Geheim-Genehmigung dazu, um die geistige Produktivität außergewöhnlich kluger Köpfe ausnützen zu können. Dies lief bereits unter dem Decknamen Overcast und betroffen waren in dieser ersten Welle 350 Spezialisten aus Deutschland und Österreich aus den Bereichen U-Boot-Bau, chemische Kriegsführung und natürlich Raketenforschung. In der nachfolgenden zweiten Welle, ab 1946, griff dann Paperclip als Aktivität der Joint Intelligence Objectives Agency des Pentagon (JIOA, übergeordnetes Amt für Geheimdienstoperationen). Truman wußte davon und erklärte sich einverstanden, dass man während des Kalten Kriegs ausgewählte Deutsche weiterhin für Amerika arbeiten ließ, solange die Öffentlichkeit nichts davon erfuhr. Und der Hunger nach deutschen Experten war gewaltig. Paperclip und die Folgen waren also ein präsidentiales Geheimnis. Die aus Overcast gewonnen Informationen dienten als Basis für viele Paperclip-Operationen. Bereits im Frühjahr 1945 stellte sich Wernher von Braun und sein etwa 100köpfiges Team den amerikanischen Truppen, jeder wurde politisch "überprüft" und alle kamen mit gesäuberter Weste "entnazifiziert" durch - obwohl fast alle Partei-Mitglieder waren und einige sogar der SA und SS angehörten! Diese Frei-Waschung war die Arbeit des Geheimdienstes gewesen und blieb auch ca 40 Jahre lang sein verstecktes Geheimnis. Erst jetzt weiß man, dass der amerikanische Geheimdienst Papiere der Deutschen im "Project Paperclip" am Präsidenten und den Justizbehörden vorbei fälschte, um "belastete Nazis" mitnehmen zu können, da man auf ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten angewiesen war. Der Zweck heiligte also die Mittel - auch gegen die Anordnung von Truman! Truman und sein Generalstab zweifelten blauäugig nichts an und die neuen "amerikanisierten" Raketenbauer wurden über Texas nach Alabama verfrachtet. Kaum bekannt ist, das Wehrmacht-Offizier Walter Dornberger in Deutschland das militärische Raketenprogramm aufbaute und bei Amateur-Raketenforschern Umschau hielt, weil er die militärischen Beschränkungen des Versailler Vertrags mit dem Verbot von schweren Waffen unterlaufen wollte.
Zur Zeit des Vertrages hatte es Raketen als moderne Waffen noch nicht gegeben, und deshalb waren sie in diesem Vertrag nicht angeführt. Dornberger war einer der ersten, der auf die Idee kam, das dieses bis dahin wissenschaftliche Spielzeug als Waffenträger dienen könnte. Von 1932 an arbeitete er verbissen, um die Raketen zu einem integrierenden Bestandteil des Waffenarsels des Deutschen Reiches zu machen. So traf er auf Wernher von Braun und war beeindruckt von seinem "Amateur-Sport" des Raketenstartes, so entstand aus einem fanatisch betriebenen Hobby eine verheerende Kriegswaffe. Durch die Weltwirtschaftskrise bedingt gerät die Arbeit der Raketenbastler zunächst ins stocken, aber als Hitlers Nazi-Partei die Macht übernahm, machten viele der Raketen-Amateure beim Militär mit, um ihre Raketen-Experimente weiterführen zu können - Ende der 30er Jahre entsteht an der Ostseeküste die Peenemünde-Anlage, die selbst eine klare Verletzung des Versailler Friedensvertrags war, aber im Zuge von Hitlers Polen-Feldzug und an der Schwelle des 2. Weltkriegs kümmerte dies niemand. Dornberger und von Braun waren also die führenden Köpfe des ersten Fernlenkgeschosses, den neuen "Feuerschwertern" wie sie genannt wurden, um als Vernichtungswaffe erst gegen Frankreich und dann gegen England eingesetzt zu werden. Die V-2 war mit dem dritten Start im Oktober 1942 einsatzbereit gewesen und Dornberger hielt danach eine kurze Ansprache an sein Team: "Nun, dies ist der Schlüssel zum Universum, dies ist der erste Tag des Zeitalters der Raumfahrt." Doch dies war kein Anbeginn eines neuen Zeitalters für Wissenschaft und Forschung, sondern für die moderne Kriegsführung! Wie wir wissen, übernahm dann die SS die Massenproduktion der V-2 bei der wohl mehr Menschen (Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge) ums Leben kamen, als bei den wirklichen Einsätzen der Waffe gegen England.
Im März 1943 begann Hitler am Erfolg der Raketenversuche zu zweifeln und stufte die Dringlichkeit der Entwicklungen zurück. General Walter Dornberger war es dann gewesen, der im Juli 1943 in einem Geheimgespräch mit Hitler diesen überzeugte, wie wichtig die Raketenwaffe war. Der Hartnäckigkeit von Dornberger war es zu 'verdanken', das der Diktator sich zur weiteren Förderung des Raketenprogramms gewinnen ließ - und den Bau einer gigantischen unterirdischen Fabrik in der Nähe von Nordhausen zur Massenproduktion der V-2 vorantreiben ließ. Hierbei wurden Zwangsarbeiter aus dem nahe gelegenen Konzentrationslager Dora eingesetzt, 20.000 dieser Gefangene starben dabei. Dornberger und sein Untergebener Arthur Rudolph zeichneten für Nordhausen schließlich verantwortlich (Rudolph sollte später Leiter des US-Raketenprogramms werden). Dornberger forderte von den Zwangsarbeitern immer mehr Raketen, auch wenn nicht genügend Treibstoff für sie vorhanden war. Im Mai 1945 wurden Dornberger, von Braun und Leute ihrer Truppe von den Amerikanern dingfest gemacht, nach und nach wurde ihr Potential für Amerika erkannt und so nahm deren Schicksal einen neuen Verlauf. In Kreisen der Raumfahrtindustrie brachte Dornberger es zu einiger Berühmtheit und wird bis heute von US-Gesellschaften und militärischen Gruppierungen hochgeachtet. Dabei muss man wissen, das es Forschungsaufträge und beruflichen Aufstieg in der Hitler-Regierung nur für jene Fachleute gab, die bereit waren, öffentlich der Partei oder einem der vielen von den Nazis kontrollierten Berufsverbände und ähnlichen Einrichtungen beizutreten. Forscher, die sich mit Raketen, Elektronik und anderen sicherheitsempfindlichen Gebieten beschäftigten, wurden sorgfältig auf ihre Verlässlichkeit durchleuchtet, bevor sie Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Nazi-Herrscher erhielten. Technische Spitzenkräfte wurden oft ehrenhalber in die Partei oder die SS aufgenommen. Wernher von Braun war z.B. seit 1937 ehrenhalber SS-Offizier gewesen. Wernher von Braun und einige seiner engsten Freunde und Kollegen wurden nach ersten Verhören noch in Deutschland von den Alliierten als eine "ernsthafte Bedrohung der Sicherheit" eingestuft.
Dann schalteten sich die extra nach Europa eingeflogenen Paperclip-Geheimdienstler ein und gaben Anfang Dezember 1947 Geheimbefehle an das Alliierte Kommando aus, wodurch die relevante Einstufung der betroffenen Personen auf die unterste Stufe "Mitläufer" heruntergeschraubt wurde, plötzlich aus Braunkitteln leicht angeschmutzte Weißwäschler wurden. Dornberger, der wegen "Kriegsverbrechen gegen England" im Knast saß, wurde plötzlich im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika zum Unschuldslamm und vorzeitig aus dem Knast entlassen. Die US Air Force flog Dornberger 1947 heimlich in die USA und ließ ihn an einem geheimen Raketenprogramm in Wright Field (jetzt Wright-Patterson AFB) in der Nähe von Dayton, Ohio, arbeiten. 1950 war er bereits in der Privatindustrie bei Bell Laboratories tätig und wurde schließlich Erster Vizepräsident der Bell Aerosystems Division der riesigen multinationalen Textron Corporation. Er galt als politisch vollkommen unbedenklich und erhielt viele öffentliche Ehrungen, darunter 1959 den Astronautikpreis der American Rocket Society. Er starb friedlich im Juni 1980. Und wie bei den Raketenleuten verfuhren sie auch mit anderen Wissenschaftler, die ihnen wichtig und wertvoll erschienen, selbst bei Ärzten der SS, die übelste Menschenversuche durchführten und eigentlich nach Nürnberg gehörten. Die Washingtoner Geheimdienstzentrale hatte Persilscheine für u.a. Konrad Dannenberg und Wernher von Braun ausgestellt, der CIA wollte die Deutschen "um jeden Preis"! Etwa 1000 Personen erhielten so schlussendlich erst begrenzte, dann unbefristete Arbeitsverträge und Aufenthaltsgenehmigungen (green cards) für die USA. So wurde konkret aus dem NSDAP-Mitglied und Ehrenmajor der SS Wernher von Braun ein amerikanischer Zivilangestellter und später der gefeierte und hochdekorierte Vater der amerikanischen Raumfahrt, den die Nation auf den Schultern trug. Ein deutsch-amerikanischer Held, auf den Amerika stolz war und der das amerikanische Prestige in der Welt ob des Mondprogramms polierte, auch wenn das militärische Interesse nur der Interkontinental-Rakete mit mehrfachem A-Waffen-Sprengkopf galt, wofür die Deutschen zu allererst arbeiteten.
Dies wird heutzutage leicht übersehen und vom falschen Ansatz heraus mit stolzgeschwellter Brust fehl analysiert. Zuerst die Waffen, dann die wissenschaftlichen Spielereien. National security first please! Ganz stark zusammengepresst hat der CIA die Augen bei Arthur Rudolph, welcher als Schöpfer der Persing I und der Mondrakete Saturn zwar in den USA gefeiert wurde, aber in Nazi-Deutschland Produktions-Direktor des sogenannten unterirdischen Mittelwerks im Hartz war und mit dem Blut von KZ-Häftlingen die sogenannten Vergeltungswaffen baute. Auch die Peenemünder wussten aus eigener Anschauung was dort geschehen war: Hier wurden etwa 20.000 Häftlinge ermordet oder durch Zwangsarbeit zu Tote gequält. Als im April 1945 die Amerikaner Nordhausen einnahmen, schnappte man auch Arthur Rudolph. Schnell stand fest: Hundertprozentiger Nazi, gefährlicher Typ! Der verantwortliche Geheimdienst-Offizier der Alliierten riet zur dringlichen Internierung. Davon wollte Paperclip aber nichts wissen und so wurde Rudolph 'gecleared'. Der CIA stellte ihm am 3.Dezember 1948 mit seiner Einreise in die USA eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung aus. Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus einem gefährlichen Nazi-Verbrecher plötzlich ein dringend benötigter Raketenspezialist für das amerikanische "Guided Missiles"-Programm. Und in Deutschland wurde der erste Nachkriegs-Geheimdienst, die berühmte "Organisation Gehlen", vom CIA gefördert, um Geheimoperationen durchzuführen und Informationen aus den von den Sowjets besetzten Gebieten zu beschaffen. Begründet war dies in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, weil Amerika umwälzende Veränderungen erwartete und durch mehrere Faktoren in dieser Einstellung bestärkt wurde: die geopolitische Ost-West-Konfrontation in Europa und im Nahen Osten; das Fehlen von verlässlichen Informationen über die tatsächlichen Verhältnisse im Osten; die häufig zitierte Doktrin, laut der Kommunisten Satans Armee auf Erden sind. General Reinhard Gehlen, einer der ranghöchsten Geheimdienstler an der Ostfront, war einer der wichtigsten Geheimdienstler Nazi-Deutschlands - und bereitete sich bereits im Herbst 1944 darauf vor, überzulaufen. Er redete dem Pentagon ein, dass die Sowjetunion nicht nur eine politische, sondern auch eine militärische Bedrohung darstellte. Hiermit machte er sich bei konservativen kalten Kriegern im Pentagon und im Kapitol zu einem Liebkind. Gehlen gewann im Nachkriegsdeutschland Einfluss und Macht, gefördert und unterstützt vom CIA mit mindestens 200 Millionen Dollar und etwa 4.000 Mann Personal, welches aus der geschlossenen Gesellschaft des Ostblocks Informationen herausholte und grenznah die wichtigsten Augen und Ohren des US-Geheimdienstes darstellten.
Dazu ist es unbedingt wichtig zu wissen, dass 1946 die Geheimdienstakten der USA über die Sowjetunion praktisch leer waren, wie es selbst Harry Rositzke, ehemaliger Spionagechef der CIA für die UdSSR, eingestand. "Nicht einmal die elementarsten Fakten standen zur Verfügung - über Straßen und Brücken, über den Standort und die Produktion von Fabriken, über Stadtpläne und Flughäfen", gestand Rositzke ein. Und dann tauchten im Herbst 1946 hauptsächlich über Skandinavien die sogenannten "Geister-Raketen" auf; man kann sich gut vorstellen, wie ein eisiger Schrecken in Washington, D.C. an den Rücken der Verantwortlichen hochkroch. Schnell waren aus geopolitischen Machtinteressen der USA die Gräuel und Schrecken von Nazi-Deutschland in den politischen Hintergrund getreten, aber dies konnte man so dem amerikanischen Volk nicht direkt vorstellen, weil es so große Opfer zur Niederkämpfung der Nazis brachte. Der 1947 gegründete CIA berief sich unter Konteradmiral Roscoe H. Hillenkoetter in seinen morgendlichen Nachrichtenzusammenfassungen aus dem Office of National Estimates oft genug auf Gehlen und tippte dessen Äußerungen einfach neu auf CIA-Papier und gab sie gegenüber dem Präsidenten als eigene Erkenntnisse aus. Die Organisation Gehlen wurde in der entscheidenden Periode des Kalten Krieges zur vorrangigen Informationsquelle der Amerikaner über das militärische Potential der UdSSR, hierdurch ergaben sich vielerlei Fehleinschätzungen. Hochgeschaukelt wurden diese durch eine Dauerfehde des Military Intelligence Service (MIS, militärischer Geheimdienst des Pentagon) und des Office of Strategic Services (OSS, Amt für Geheimoperationen), bei der es um Geldmittel, Verbindungen zu Politikern, Arbeitskräfte, Kontrolle von Agenten, Langzeitstrategie und eine Vielzahl weiterer unwesentlicher Konflikte ging, die sich eher lähmend auswirkten. Gehlen konnte hierbei zur Entstehung des Gespenstes der Raketenlücke in den fünfziger Jahren aufziehen, unterstützt wurde er dabei von Walter Dornberger. General LeMay frass sich ob dieses Gedankens daran fest und sorgte für eine Hochrüstungsspirale. Dies führte schließlich zum Einsatz der U-2-Aufklärer, die innerhalb von 8 Monaten in den Skunk-Works von Burbank bei Lockheed entwickelt wurden und ein Flugzeug darstellten, wie man es zuvor noch nie gesehen hatte. Der CIA liebte Gehlen, weil er ihm erzählte, was der CIA hören wollte. Project Lincoln In diesem Zusammenhang muß dringlichst erwähnt werden, dass in den USA während Kriegszeiten 78.000 Menschen für das Atomprogramm arbeiteten.
Es war ein Wettrennen gegen Nazi-Deutschland, welches ebenso an der Nuklear-Bombe arbeitete. Doch bevor Amerika 'fit' war um die A-Bombe einzusetzen, fiel Deutschland und so wurde Japan (Hiroshima & Nagasaki) damit attackiert. Damit wurde die A-Waffe zur "Geisel der Menschheit". Es setzte ein Wettrüsten um die Nuklearwaffen an und in Moskau befahl Stalin sie "um jeden Preis nachzubauen" und ab 1947 begann die UdSSR diese neue Technologie in den Griff zu bekommen - 1949 hatte Moskau es geschafft und zündete die erste Atombombe. Die USA waren daher gezwungen sich ernsthafte Überlegungen hinsichtlich ihrer eigenen Verteidigung in Anbetracht eines nuklearen Angriffs zu machen. Luftwaffen-Minister Thomas Finletter rief zu einer Anstrengung diesbezüglich auf, die durchaus den Umfang eines "Manhattan-Projektes" haben könnte und die USAF ging diesbezüglich vertragliche Verpflichtungen mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) kurz nach Ausbruch des Korea-Kriegs im Sommer 1950 ein. Das MIT sollte eine Studie unter dem Projektnamen Lincoln durchführen, zu dem vier Leiter berufen wurden: Dr. Lloyd V. Berkener und Dr. Jerrold Zacharias, Dr. James R. Killian jr und Dr.Albert G. Hill. Zu den Beratern des Projektes gehörten Dr. Charles Lauritson, Dr. Robert Oppenheimer und Dr. Vannevar Bush. Vier Basisfragen wurden hier zunächst analysiert: (1) Welche Fähigkeiten besitzt die strategische sowjetische Luftwaffe? (2) War war der Zeitfaktor mit dem Amerika bis zur Bedrohung rechnen musste? (3) War das existierende Luftverteidigungskommando ausreichend darauf vorbereitet? (4) Und wenn nicht, was kann getan werden, um ein effektives und wirksamen Luftverteidigungs-System aufzubauen? Man brauchte Monate um sich durch die Berge vorliegender Informationen und Daten zu arbeiten und sich damit auseinanderzusetzen. Unterstützung erfuhr das Projekt durch Maj. Gen. Charles Cabell, Chef der Air Intelligence Requirements Division vom Direktorat des Luftwaffen-Geheimdienstes. Er war es auch, der 1949 Dr. Joseph Kaplan nach Neu Mexiko schickte, um dort die mysteriösen grünen Feuerbälle zu untersuchen, die dort regelmäßig auftauchten. Er war es auch gewesen, der im Februar 1949 eine spezielle UFO-Meldungs-Anweisung verordnete, da man auf Wrioght-Field ziemlich zauderlich in seiner UFO-Untersuchungsarbeit war. Die Folge von Projekt Lincoln war, dass sich General Curtis LeMay´s Strategic Air Command (SAC) mauserte und von der USAF Gelder für die Neuentwicklung des gigantischen sechsmotorigen B-36-Bombers bekam, das erste wirkliche interkontinentale Flugzeug der USA. Doch dies reichte LeMay noch lange nicht - obgleich die B-36er in den USA stationiert waren und auf einen sowjetischen Überraschungsschlag reagieren sollten, waren sie noch propellergetrieben und nach LeMay´s Meinung zu langsam, um erfolgreich den russischen Luftraum bezwingen zu können - gerade auch in Aussicht auf Stalin's neue Generation von Düsenabfangjägern, die bereits auf dem Zeichenbrett existierten.
Ein sechsstrahliger US-Düsenbomber, die B-47, wurde rasch gebaut und die achtstrahlige weitreichende B-52 bereits geplant. Man arbeitete auch an einem atomgetriebenen Flugzeug, welches jedoch wegen des Kostenfaktors und technischer Probleme scheiterte. Das Opferlamm war auf jeden Fall das Air Defense Command, welches sein Luftschutzprogramm beschneiden musste und dem Strategic Air Command zuarbeiten musste, da jenes ungeheure Budget-Mittel benötigte. Die SAC-Basen wurden zu "sensitiven Gebieten" ernannt und um sie extensive Luftsicherungsvorkehrungen getroffen. Im Frühjahr 1952 war Projekt Lincoln abgeschlossen und wurde in einer erweiterten Arbeitsgruppe namens "Summer Study Group" abschließend bewertet. Hierzu wurden viele der höchsten Autoritäten aus der Wissenschaft eingeschworen. Sie sollten Folgerungen ziehen und Empfehlungen für die USAF aussprechen. Dies Lincoln-Erkenntnisse waren alarmierend und schockten teilweise, weil Lincoln riet sofort zu reagieren und ein umfassendes Luftverteidigungssystem aufzubauen. Der zügige Aufbau eines umfassenden Frühwarn-Radarsystems über die ganze nördliche Hemisphäre gehörte genauso dazu wie eine weitere Steigerung in der Zahl von Abfangjäger-Stützpunkten, Kampfflugzeugen, Personal und Flugzeugabwehr-Raketen-Basen in und um Industriezentren und Ballungsräumen. Armee und Marine sollten hierin ein Bestandteil werden. Wollte man den Geheimdienstanalysen über die Möglichkeiten Moskau´s glauben, dann konnte der russische Bomber TU-4 bereits in der Luft betankt werden und so auf eine "Sackgassen-Mission" geschickt werden, in der Quantität sollte Moskau bereits 700 derartige Maschinen besitzen. Alarmierend war auf jeden Fall die wachsende Erstschlagskapazität Stalin's. Man schätzte das in zwei/drei Jahren wohl etwa 350 Atombomben dort verfügbar sein könnten. Ein spezielles Studienprojekt namens "East River" hatte errechnet, dass damit die USA völlig vernichtet werden könnten. Eine zusätzlich schlechte Nachricht war, dass dieses Verteidigungsprogramm 16 - 20 Milliarden Dollar im Jahr extra kosten würde. Zusätzlich würden die Aufwendungen für den Zivilschutz die Kosten auf bis zu $ 27 Milliarden hochtreiben! LeMay stand dumm da, er hatte die Kosten auf $ 10 Milliarden eingeschätzt. Der Kongress stand Kopf und die lahme Ente der Truman-Administration wurde bis in den Kern hinein erschüttert. Die Herren Joseph Dodge (Budget-Direktor Truman´s) und George Humphrey (Kassenwart der Regierung) schüttelten nur den Kopf als sie von den Lincoln-Ergebnissen erfuhren. Auf beiden Seiten aber wurde das Problem der radioaktiven Verseuchung, der Fallout, totgeschwiegen - erst in den 50er Jahren wurde dieser zum Thema. Das tatsächliche Gleichgewicht der Kräfte in Europa im Jahrzehnt nach 1945 bedeutete jedoch, dass weder die Vereinigten Staaten noch die UdSSR fähig waren, dem anderen allein durch militärische Stärke ihren Willen aufzuzwingen. Der Vorteil der Sowjets in Bezug auf Truppenstärke und geografische Lage sicherte ihnen in Osteuropa trotz Amerikas Atombombe und wirtschaftlichem Wohlstand bedeutenden Einfluss. Angesichts dieser Situation erteilte Präsident Truman den Auftrag zur Entwicklung eines Programms für psychologische Kriegsführung, Geheimoperationen und Beschaffung von Informationen, das gegen die UdSSR und ihre Satelliten gerichtet war. Rudolph wurde aber 1984 zum politischen Opfer, weil das US-Justizministerium seine Rolle bei der Misshandlung der Gefangenen von Nordhausen aufdeckte und nach Westdeutschland abschob... Zum Beutegut gehörten nicht nur die wissenschaftlichen Hinterlassenschaften von Nordhausen, sondern auch Tonnen von erst teilweise zusammengebauten V-2-Raketen, technische Dokumentationen und etwa 1.200 gefangengenommene deutsche Raketenfachleute, sondern in ganze Deutschland gab es noch vie, viel mehr wissenschaftliche und technische Beute.
Der Anteil der USA an diesem Schatz umfasste die Ingenieure, Techniker und fünfzig Me-262-Düsenjäger - die fortschrittlichsten Flugzeuge bis dato der Welt - aus der Messerschmittfabrik in Schönebeck, sowie praktisch der gesamte technische und wissenschaftliche Stab von Siemens und Zeiss; leitende Chemiker und Elektrotechniker von IG-Farben und Telefunken und deren Ausrüstung und der technische Stab sowie alle Konstruktionszeichnungen für neue Motore der unterirdischen BMW-Werke. Niemand wird sich also darüber wundern, wenn alsbald Mythen und Legenden aufkamen, was Amerika sich da unter den Nagel gerissen haben mag - ganz zu schweigen von dem, was die Rote Armee ins Hinterland verschoben haben mag und ganz selbstverständlich als Reparation für die ungeheuren Zerstörungen, die die Nazis in der UdSSR angerichtet hatten, betrachtete. Die V-7- bzw. Nazi-Flugscheiben-Legende ist die Ausgeburt davon. Noch vor Ende des Sommers 1945 beschuldigten die USA und die UdSSR einander öffentlich, deutsche wissenschaftliche und industrielle Vermögenswerte geraubt und damit gegen das während des Krieges getroffene Abkommen verstoßen zu haben. Dieser Ost-West-Konflikt über die Beschlagnahmen beeinflusste die Potsdamer Konferenz im Juli/August 1945, wo die Streitigkeiten darüber, wer den ersten Anspruch auf die deutschen Wissenschaftler und Techniker hatte, das bereits gespannte Verhandlungsklima weiter verschlechterten. Die ganze Affäre war zum großen Politikum geworden, weswegen verständlich wird, wenn über alle Bergungs-Operationen der Mantel der Verschwiegenheit und der Geheimhaltung durch die beteiligten Geheimdienste gehüllt wurde. Frei nach dem Motto: Was der andere nicht weiß, macht ihn auch nicht heiß. Der Einsatz von Nazis und Kollaborateuren im Rahmen der US-Geheimdienstprogramme hat auch Spuren im politischen Leben der Vereinigten Staaten hinterlassen. Dieser Effekt wird im Spionagejargon als "Blowback" (Rückstoß) bezeichnet und bedeutet unerwartete - und negative - Effekte im Heimatland als Folge von geheimen Operationen in Übersee. Die späteren U-2-Missionen, die als UFOs durchgelassen wurden sind hier ein greifendes Beispiel. Bereits im Sommer 1960 fragte der Londoner Daily Mail, wieviele UFO-Berichte wohl auf solche U-2-Missionen zurückgehen mögen!
Die Flying Saucer Review vom August 1960 reagierte darauf ganz spöttisch und meinte "keine" und drehte den Spieß um indem sie sich fragte, wieviele echte UFOs wohl als Spionageflugzeuge ausgegeben worden sind. Die ungewöhnliche Konstruktion (sie sieht aus wie ein Segelflugzeug) brauchte mit ihren riesigen Flügeln (Spannweite 31 Meter) nur eine Startbahn von 300 Metern und zog dann in einem 45°-Winkel steil in den Himmel hinauf um mit einer Reichweite von fast 8.000 Kilometern zu operieren. Mit zwischenzeitlichem Abschalten der Triebwerke in 21.000 Metern Höhe kann sie dann insgesamt elf Stunden lang oben bleiben und weite Strecken dahingleitend überwinden. Der "Blowback" durch geheime CIA-Aktionen im Ausland war oft nicht weniger beunruhigend als zum Beispiel ein gefälschter Bericht, der einer europäischen Zeitschrift untergeschoben wurde und später in den US-Veröffentlichungen als Tatsache erschien. Hierzu zählen in gewissem Sinne auch die europäischen Fliegende Zigarren-Berichte mit Kondensschweifen zu Anfang der 50er Jahre, die nichts weiter als entweder Boliden-Berichte bzw. US-Jetflugzeug-Fehldarstellungen waren und als "beunruhigende Fliegende Untertassen"-Meldungen aus Europa das amerikanische Herzland erreichten. Hintergrund ist natürlich der einsetzende Kalten Krieg gewesen, hätte man diese deutschen Experten nicht nach den USA gebracht oder später von dort wieder ausgewiesen, sobald die Paperclip-Aktionen bekannt wurden, wäre dieses Personal im zerstörten Deutschland wahrscheinlich den Russen in die Hände gefallen. Die Deutschen hatten in den USA sofort Zugang zur amerikanischen Kriegswaffen-Technologie, um ihre eigene Arbeit damit koordinieren zu können. Allein aus diesem Grunde entstand hier eine Situation, die ebenfalls zur Gefahr für die nationale Sicherheit werden könnte, wenn man die Deutschen zurückgehen ließe. Dies war ein weiterer Grund, weswegen sich der CIA bedeckt gab - trotz des Befehls des amerikanischen Präsidenten, keine Nazis aufzunehmen. Der Geheimdienst hat damit aus nationalem Interesse gegen den politischen Befehl seines obersten Dienstherrn verstoßen. Es spielte wirklich keine Rolle, was das für Leute waren.
Die Historikerin Linda Hunt von der Universität Maryland bekam Zugang zu einem kleinen Teil der Paperclip-Dokumente, die meisten sind so lange noch unter Verschluss, wie die Betroffenen noch leben. Und von den alten Peenemündern lebt noch etwa die Hälfte. Sie geht davon aus, dass die noch zurückgehaltenen Dokumente des CIA belegen, dass der CIA nicht nur aus den Raketenstätten Deutschlands die Experten herausholte, sondern auch, und jetzt kommt die brisante Politik-Bombe, sondern auch aus den Gefängnissen zum Nürnberger Prozess herausholte und hierbei der Vatikan die Hände im Spiel hatte, der sich traditionell gegen das kommunistische Bollwerk stellte und hier eine eigene Politik betrieb. Hier fand also tatsächlich eine Vertuschung statt, die bei ihrer Aufdeckung den amerikanischen Bürger im Herzen traf, schließlich hatten die deutschen Raketen-Experten Massenvernichtungswaffen gebaut und gegen die amerikanischen Soldaten eingesetzt - nun brauchte man die selben Leute, um sie im Kreuzzug gegen den Kommunismus zu verwenden. Kein Wunder also, wenn die Konspirations-Paranoia in den Vereinigten Staaten am weitesten ausgeprägt ist, zu viele tatsächliche Verschwörungen und Vertuschungen in dunklen Kreisen gab es - und wurden dokumentarisch enthüllt, sodass sie heute bereits Geschichte sind. Als dann zu Beginn der fünfziger Jahre die in der Sowjetunion ausgequetschten ehemaligen Peenemünder Raketenspezialisten entlassen wurden lag es so den Amerikanern nahe, diese Rückkehrer zu einem Treffen in die USA"einzuladen", um sich ein Bild über den Stand der russischen Raketenentwicklung machen zu können und um zu erfahren, was die Roten alles von den deutschen Ex-Gefangenen an Wissen und Know How abgeschöpft haben. Tatsächlich ergab sich daraus die Befürchtung, dass die Sowjets binnen weniger Jahre imstande sein könnten, eine zweistufige Interkontinentalrakete zu bauen und damit das Gebiet der Vereinigten Staaten zu bedrohen. Das hatte weitreichende Folgen und machte die Pentagon-Falken stark. Die Spionage kam zum Zug und über die sind einige Worte nachfolgend zu verlieren, um den Gesamtkomplex besser verstehen zu können. Bis heute gehören Spionage-Mittel zu den bestgehütetsten Geheimnissen der Welt. Egal ob es hochmoderne Spionageflugzeuge oder Aufklärungssatelliten sind, Methoden der Entschlüsselung von abgehörten Kommunikationskanälen bis hin zu den Namen und Quellen von Geheimdienstagenten. Vor über 100 Jahren begann die Geschichte der Luftspione. Im amerikanischen Bürgerkrieg wurden bemannte Ballons eingesetzt um auf visuelle Weise Informationen über den Gegner auf dem begrenzten Schlachtfeld, also sozusagen im Nahbereich, zu beschaffen. Noch im ersten Weltkrieg wurde diese Technik eingesetzt, um Regionen überschauen zu können. Um über die feindlichen Linien zu sehen, wurden bis zu 50 Meter lange 'Drachenballons' in die Luft gebracht. Natürlich war bei einem solchen Himmelskoloss nicht mehr an Geheimhaltung der eigenen Spionage-Versuche zu denken - der Feind wusste sofort, das seine Stellungen beobachtet bzw. ausspioniert wurden.
Der Ballon hatte bald ausgedient und hatte keine Chance gegen eine neu-entwickelte Technik, das Flugzeug. Spionage-Flugzeuge mit ihrer Fotoausrüstung müßen jedoch mit einem Manko rechnen - sie sind anderen, bewaffneten Feindmaschinen ausgeliefert. Nur in der Höhe können sie Schutz finden wie man im Zweiten Weltkrieg erkannte. Die deutsche Dornier 217 P war das erste Maschine, die den Piloten in einer Druckkammer mit Sauerstoff versorgte, wodurch die Maschine in fast 14.000 Metern Höhe aufsteigen konnte - fast doppelt so hoch wie die Maschinen der Alliierten! Das Kriegende brachte zwar den Frieden, aber im Kalten Krieg brachte es auch das Misstrauen zwischen den Alliierten mit sich. Die Amerikaner waren die ersten gewesen, die hinter den Eisernen Vorhang zu blicken versuchten und dafür Stratosphärenballons, abgewandelte Wetterballone, einsetzten, die sie mit Sensoren und Fotoausrüstung ausstatteten. Die streng-geheimen MOGUL-Ballone in New Mexico gehören dazu. Durch den legendären Roswell-Incident ist dieses fast vergessene Kapitel der ersten Fernaufklärung wieder ans Tageslicht des Welt-Interesses gestoßen worden. Doch dieses Mittel hatte ebenso seine Macken, da Ballone mit den Winden treiben und damit schwer zu kontrollieren, geschweige zu lenken sind. Die Gefahr des Absturzes auf Feindesland ist zudem sehr hoch, tatsächlich passierte dies mehrfach und Amerika musste sich mit der Entschuldigung vom abgetriebenen "Wetterballon" herausreden. Im Zuge des Kalten Kriegs verschärfte sich die Situation zwischen Ost und West immer mehr und die Vereinigten Staaten wollten sich Klarheit über die taktischen und strategischen Machtmittel der Sowjetunion verschaffen über die Waffenentwicklung vis hin zu Nuklearbomben, über Flugzeuge, Raketen- und Luftverteidigungs-Radar-Systeme. Der "Berliner Airlift" und der Korea-Krieg verschärften das Misstrauen beider Seiten aufeinander. Um mehr Informationen zu erlangen beschloßen die USA regelmäßig Routine-Aufklärungsmissionen entlang der sowjetischen Landes-Grenzen oder knapp außerhalb der 12-Meilen-Zone in Gewässern durchzuführen. In den meisten Fällen hielt man sich an internationale Vereinbarungen, aber in einigen Fällen gab es richtiggehende Husarenritte in den sowjetischen Luftraum hinein, wenn man Informationen und Daten dringend brauchte und man dafür alle Risiken einging. Ein solcher Flug geschah am 8.Mai 1954 als das Pentagon Hinweise darauf hatte, dass die UdSSR offenbar einen Nachfolger für die MiG-15 entwickelten. Zusätzlich wollte das Strategic Air Command wissen, wie viele Langstrecken-Bomber auf den nördlichen Stützpunkten sowie auf der Kola-Halbinsel bereitstanden. Drei RB-47E-Aufklärungsmaschinen starteten von der britischen RAF-Basis Fairford derart hintereinander gestaffelt, dass das Radar der Sowjets wahrscheinlich nur ein Ziel verzeichnen würde.
Kurz vor der Grenze drehten dann zwei der Maschinen bei, was zu Verwirrung für die Radarleute führen sollte und eine Maschine drang nahe Murmansk in den sowjetischen Luftraum ein. Die RB-47E überflog viele sowjetische Landefelder und Marine-Anlagen, fotografierte und nahm mit Radarabtastung Bilder der verschiedenen Einrichtungen auf, um mehr Details zu erfassen. Die Maschine flog bis nach Archangelsk weiter, drehte dort nach Westen bei und flog Richtung England zurück. Nach bereits 50 km aber wurde die Maschine von MiGs angeflogen, die dann beidrehten und durch die neuen MiG-17 ersetzt wurden, was die die US-Crew völlig überraschte, weil alle technischen Werte darauf hindeuteten, dass diese neuen Maschinen tatsächlich imstande sein könnten sie anzugreifen, was der MiG-15 unmöglich war, weil sie a) nicht so hoch fliegen konnte und b) nicht so schnell wie die RB-47 war. Tatsächlich eröffneten die neuen Maschinen das Feuer*, mit der Heck-Maschinenkanone schossen die Amerikaner zurück, landeten aber keinen Treffer während die 'Roten' Flügel, Tanks und Rumpf der RB-47 trafen. Die Amis hatten Glück, dass sie da gerade die finnische Grenze überflogen und die MiG´s sich zurückzogen. Unterwegs wurde durch einen Boeing KC-97-Tanker die Maschine mit neuem Treibstoff versorgt und mit mehr Glück als Verstand landete die Aufklärungsmaschine mit dem weißen Stern der USAF wieder in England.
Jeglicher fremde Eindringling über ein souveränes Territorium kann nach internationalem Recht dieser als Spionageflugzeug angesehen werden und damit als legitimes militärisches Ziel. Am 21. Juli 1955 formulierte der damalige US-Präsident Eisenhower während eines Gipfeltreffens in Genf in Anwesenheit des sowjetischen Ministerpräsidenten Bulganin einen Vorschlag, der als Projekt "Offener Himmel" (Open Skies) berühmt werden sollte und das vorausgehende, filmreife Abenteuer zur Basis hatte: "Um die Gefahr und das Misstrauen in Ost und West zu reduzieren, sollten beide Seiten die Freiheit haben, aus der Luft Aufklärung zu betreiben. Sie können alle Bilder, die Sie machen wollen, in Ihr Land mitnehmen und sie studieren, wenn Sie uns genau dasselbe zugestehen wollen." Doch daran zeigte Bulganin kein Interesse. Der Sowjetunion war ja der Stand der amerikanischen Militärtechnik recht gut aus dem Studium amerikanischer Fachzeitschriften bekannt, während kein Ausländer eine Ahnung davon hatte, was in den riesigen, zumeist unbewohnten Gebieten der zentralen Sowjetunion vor sich ging. Die UdSSR wollte einfach, dass die Amerikaner im dunklen darüber blieben. Die Weigerung Bulganins für mehr Übersicht und Kontrolle sich zu öffnen, setzte die folgenden Ereignisse in Lauf. Ein mächtiges Aufklärungsnetz zur Überwachung der sowjetischen Raketenproduktion wurde geschaffen, wozu sich verschiedene Möglichkeiten anboten. Am einfachsten schien es zunächst, mit Hilfe von Radargeräten in den Ländern des Vorderen Orients die im zentralasiatischen Teil der Sowjetunion durchgeführten Raketenstarts zu beobachten.
Quelle: http://cenap.alien.de/texte/cia.htm


10. Artikel: Aufdecken der großen Ufo Vertuschungsaktion


Interview mit Dr. Steven Greer von Monte Leach
aus: Share International, November 1997
(übersetzt von Lennard Sydow)


Dr. Steven Greer, ehemaliger Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie am Caldwell Memorial Krankenhaus in North Carolina, USA, wird weithin als Autorität über UFOs und außerirdische Phänomene angesehen. 1991 gründete er CSETI (Zentrum zur Untersuchung von außerirdischer Intelligenz) als eine "weltweite Organisation mit dem Ziel der Herstellung friedlicher und nachhaltiger Beziehungen mit außerirdischen Lebensformen."
Als Teil von CSETI gründete Greer anschließend das Projekt Starlight, einen Versuch zum Aufdecken von gesicherten wissenschaftlichen Beweisen bezüglich UFOs. Seit 1993 haben Greer und andere Mitglieder des Projekt Starlight vor Mitarbeitern des Weißen Hauses, einem Direktor des CIA, hochrangigen Militäroffizieren und UN-Mitarbeitern, Abgeordneten des US-Senats und des Repräsentantenhauses, internationalen Autoritäten und führenden Köpfen von ausländischen Regierungen Informationsveranstaltungen über das UFO-Phänomen abgehalten.
Greer hat besondere Sorgfalt darauf verwendet, "Mitarbeiter aus Militär, Geheimdiensten, Unternehmen mit Regierungsaufträgen und verschiedenen Ebenen der Regierung mit eigenem, direktem Wissen über das Thema UFO/Außerirdische zu identifizieren." Greer sagt, dass er 107 solcher Zeugen im Regierungsapparat gefunden hat. Im April dieses Jahres sagten 15 dieser Zeugen bei einer von dem CSETI veranstalteten Konferenz in Washington D.C. aus. Unter den Anwesenden waren Vertreter aus über zwei Dutzend US-Kongressbüros, VIPs aus dem Regierungsapparat und dem Pentagon, Vertreter der holländischen Botschaft, der nationalen Wissenschaftsakademie und den Büros von zwei Staatsgouverneuren.
Vertreter der großen Printmedien, Radio- und Fernsehstationen nahmen bei einer zusätzlichen Präsentation teil. Die Anwesenden erhielten eine Vielzahl an Regierungs- und Militärdokumenten über UFOs, sowie ein Band mit einer Zusammenfassung von Video- und Fotoaufnahmen von UFOs. Alle Zeugen aus der US-Regierung unterschrieben eine Erklärung, dass sie bereit sind, unter Eid bei einer öffentlichen Anhörung im US-Kongress über UFO/Außerirdischen-Projekte und Ereignisse auszusagen, die sie selbst beobachtet haben.
Dr. Greer plädierte für von der Regierung durchgeführte öffentliche Anhörungen über das Thema, die zu einer vollen öffentlichen Enthüllung dieses Themas führen. Im folgenden Interview geht Dr. Greer auf einige der möglichen Auswirkungen der Durchführung solcher öffentlicher Anhörungen ein, darunter die unangenehme Entdeckung, dass gewisse Kreise des weltweiten "militärisch-industriellen" Komplexes die Existenz von UFOs über ein halbes Jahrhundert hinweg geheim gehalten haben.


Share International: Was ist seit den Washington D.C. Veranstaltungen im April geschehen?

Dr. Steven Greer: Nachfolgend haben wir uns seitdem mit hochrangigen Regierungsvertretern und Abgeordneten aus dem Kongress, darunter einige Vorsitzende von maßgeblichen Ausschüssen, getroffen und über eine öffentliche Anhörung verhandelt. Was im April passiert ist, verursachte einigen Aufruhr – als wenn man in ein Hornissennest gegriffen hätte, wobei das sogar noch eine Untertreibung ist.
Die Anwesenden bei der CSETI-Präsentation für Kongress-Abgeordnete, Mitarbeiter des Weißen Hauses und andere Personen waren einigermaßen entsetzt, ich glaube, das war das Wort, das sie gebrauchten, als sie hörten wie Top Secret Zeugen beschrieben, wie sie selber bei eindeutigen Ereignissen wie Verfolgungsjagden von UFOs bei Tageslicht, Satelliten- und Raumfahrtkommandoaufzeichnungen mit außerordentlichen Anstrengungen und Versuchen in den 1980ern, die Objekte abzuschießen, beteiligt waren.
Unsere Zeugen hatten höchste Sicherheitsfreigabe und waren in sehr entscheidenden Positionen, aus der Luftwaffe, der Marine und der Armee. Wir haben einen sehr kühnen Schritt damit unternommen, indem wir eindeutige Beweise über UFOs identifiziert und diesen Menschen in Schlüsselpositionen des politischen und militärischen Establishments der USA, sowie der Vereinten Nationen und anderer Länder präsentiert haben.
Es hat nicht nur ein enormes Interesse hervorgerufen, sondern auch einige Bedenken über etwas, was man nur als mögliche, außer konstitutionelle Behandlung des Themas beschreiben kann.

SI: Was meinen Sie mit "mögliche außer konstitutionelle Behandlung des Themas"?

SG: Es gibt Top Secret Projekte, die im Geheimen funktionieren, so genannte “schwarze Projekte“ und dann gibt es die ultra- schwarzen. Diese hier fallen tatsächlich in die Kategorie der ultra- schwarzen Projekte, sogenannte USAPs, unerkannte Projekte mit speziellem Zugang. Selbst wenn eine hochrangige Person in der Kommandostruktur eine Untersuchung über diese anstellt, wird dieser Person sehr nachdrücklich erklärt, dass ein solches Projekt nicht existiert. Dies reicht sogar hinauf bis zum Weißen Haus und dem Stab des gemeinsamen Oberkommandos [der Streitkräfte im Pentagon].
Das bekannteste Beispiel, über das die Öffentlichkeit von der New York Times und der Washington Post informiert wurde, war der Fall, wo der Geheimdienstausschuss des Senats das National Reconnaissance Office (nationaler Aufklärungsdienst) mit der Tatsache konfrontierte, dass dieses für $ 300 Millionen ein Bürogebäude baute, das nie vom Kongress oder vom Weißen Haus bewilligt wurde, und dass sie einen $ 1,7 Milliarden Dollar umfassenden Geheimfonds aufgebaut hatten, den niemand bewilligt hatte.
Es gibt hier mehrere dynamische Themen: es gibt das Außerirdischen-Phänomen als solches; es gibt ein Verdeckungsprogramm, das damit umgeht; und dann gibt es die fehlende Verbindung zwischen dem Verdeckungsprogramm und der legalen und konstitutionellen Re-gierung, die größtenteils außerhalb der ganzen Geheimoperation gehalten wurde. Die Lösung dieses Problems ist daher sehr komplex, was auch der Grund ist, warum es so viel Arbeit erfordert hat, nicht nur meinerseits, sondern von Hunderten Personen, mit denen ich zusammen arbeite, um zu versuchen diese Krise zu beseitigen.

SI: Wollen Sie damit sagen, dass die US-Regierung seit den späten 1940er oder 50er Jahren über das UFO-Phänomen Bescheid wusste und versucht hat, diese Information absichtlich vor der Öffentlichkeit zu verbergen?

SG: Ja und nein. Und der Grund, warum ich ja und nein sagen muss, besteht darin, dass man definieren müsste, was mit der “US-Regierung“ gemeint ist. Die Gruppe, auf die ich Bezug genommen habe und die MJ-12 oder Majestätische 12 oder alternativ PI-40 (ich weiß nicht, wofür das steht) genannt wird, sollte nicht mit der US-Regierung verwechselt werden. Ich verbrachte beispielsweise beinahe drei Stunden damit, einen CIA Direktor über dieses Thema zu informieren, weil er nichts über dieses Thema herausfinden konnte.
Also wenn man sagt, dass “die US-Regierung” Informationen zurückhält, sollte man das so verstehen, dass “die US-Regierung“ und 99,9 Prozent der Personen in ihr keine Kenntnis von diesem Thema haben. Ich meine damit auch die wichtigsten Mitglieder des Geheimdienstausschusses des Senats, die ich informiert habe, ebenso wie maßgebliche Mitarbeiter im Weißen Haus und der CIA und sehr wichtige hochrangige Mitglieder des Stabs des gemeinsamen Oberkommandos der Streitkräfte.
Die Fragen lauten dann: wer leitet das Ganze und wie funktioniert es? Diese Fragen verursachen die meiste Verwirrung in der Öffentlichkeit, wenn festgestellt wird, dass eine Organisation existiert, die hauptsächlich im privaten Sektor verankert ist und die nur wenige Repräsentanten im Militär und den Geheimdiensten hat. Sie operiert unabhängig vom normalen System der Gewaltenteilung und gegenseitigen Kontrolle, die ja notwendig ist, damit man etwas hat, was zumindest wie eine Demokratie aussieht.

SI: Sind einige der Zeugen, mit denen Sie gesprochen haben, Mitglieder oder ehemalige Mitglieder dieser geheimen Gruppe, die die UFO-Geschichte verdeckt hat?

SG: Ja.

SI: Warum treten diese jetzt hervor?

SG: Das wird jetzt sehr komplex. Die US-Regierung oder andere Regierungen wissen in 99 Prozent der Fälle nichts von diesem Thema. Personen, die davon wissen, arbeiten eng mit großen High-Tech Flugzeugfirmen zusammen, die häufig Verträge mit der US-Regierung abschließen. Unter den Mitgliedern dieser Gruppe besteht keine Einigkeit darüber, wie mit diesem Thema umgegangen werden soll.
Wegen unserer Bemühungen gibt es einige unter ihnen, die meinen, dass die Zeit für eine Enthüllung gekommen ist. Etwa ein Drittel der Mitglieder von MJ-12 sind dieser Meinung. Aber es gibt immer noch eine Mehrheit, darunter insbesondere die älteren Mitglieder, die dies zumindest so lange geheim halten wollen, bis sie selber gestorben sind. Es ist also auch innerhalb dieser Gruppe nicht monolithisch.
Daher ist es auch so schwierig dieses Thema zu vermitteln, weil es nicht einfach damit getan ist, der Öffentlichkeit zu sagen: „Wir sind nicht allein und es gibt Außerirdische da draußen.“ Und übrigens, es gibt nicht die geringsten Anzeichen, dass diese Außerirdischen feindselig sind, trotz der Behauptungen der UFO-Gemeinde und der Science Fiction Narren.
Das Thema ist sehr viel komplexer, weil es um mächtige Interessen geht, die sich verzweifelt bemühen, diese Angelegenheit wegen der möglichen ökonomischen, sozialen, technologischen, geopolitischen und anderen Auswirkungen, so lange wie möglich geheim zu halten.

SI: Wie viele Leute sind nach Ihrer Schätzung in dieser geheimen Gruppe involviert?

SG: Es gibt wahrscheinlich 200 oder 300, die wirklich wissen, was passiert, aber nur ein paar Dutzend sind in Schlüsselfunktionen bei der Durchführung und ich weiß, wer einige von diesen Personen sind.

SI: Würden Sie diese als Vorstandsvorsitzende von Ölfirmen oder Flugzeugfirmen oder Militärs beschreiben? Wie würden sie diese ganz allgemein charakterisieren?

SG: Von allem etwas und übrigens nicht notwendigerweise die üblichen Verdächtigen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Nachdem ich mich mit dem Direktor der CIA getroffen hatte, flog ich in eine Stadt im Südwesten der USA, das ist wahrscheinlich alles, was ich darüber sagen sollte, und traf mich mit einem Mitglied von MJ-12, der sehr an dem interessiert war, was wir taten.
Die Mitglieder von MJ-12 waren ziemlich schockiert, glaube ich, in dem Sinne, dass wir nicht nur entschlossen, sondern auch erfolgreich bei dem waren, was wir uns als Ziel gesteckt hatten. Er redete mit mir an einem riesigen Konferenztisch in einem herrschaftlichen Wohnsitz – dieser Mann ist eine absolute High-Tech Größe und ein Genie und sehr intensiv mit Super-Computern und anderen Dingen befasst – und sagte:
“Sie brauchen wirklich nicht mit dem CIA Direktor darüber reden, weil er nichts darüber weiß und er wird auch nichts darüber heraus finden. Wenn ich Sie wäre, würde ich mit Menschen wie mir reden, Personen, die sehr stark mit geheimer High-Tech Arbeit für Unternehmen befasst sind, die Regierungsaufträge erhalten. Ich würde mit bestimmten Köpfen von Denkfabriken sprechen; ich würde mit bestimmten Personen reden, die über die religiösen Auswirkungen dieses Themas besorgt sind und bestimmten religiösen Orden.“
Er gab mir eine sehr spezifische Litanei und damals dachte ich, dass dieser Mann verrückt sein muss. Es stellte sich aber heraus, dass er zu 100 Prozent richtig lag. Es war sehr schwierig für mich, dies zu akzeptieren. Es ist noch sehr viel schwieriger für jemanden im Geheimdienstausschuss des Senats oder im Stab des gemeinsamen Oberkommandos der Streitkräfte zu akzeptieren, dass diese Sache in einer solchen Weise praktiziert wird.
Ich gebe Ihnen ein weiteres Beispiel. Ich hatte ein zweistündiges Gespräch mit einem früheren Verteidigungsminister Großbritanniens und dem einzigen lebenden Fünf-Sterne Admiral der Welt, Lord Hill-Norton, der einen Sitz im Oberhaus hat. Vor ein paar Jahren diskutierten wir dieses Thema sehr ausführlich. Er meinte zu mir: “Ich weiß jetzt, dass UFOs existieren, dass es außerirdische Lebensformen gibt, aber in meiner Zeit als Mitglied der Britischen Regierung oder Mitglied der Admiralität wusste ich dies noch nicht.“
Ich schaute ihn an und sagte: “Das ist seltsam.“ Er erzählte: “Ich versichere Ihnen, dass dieses Thema niemals über meinen Radarschirm kam.“ Er erzählte mir dies und es gab dabei keinerlei Ausflüchte oder Täuschungen; er war absolut gerade heraus, so wie der CIA Direktor, und sie beide erzählten mir im wesentlichen dieselbe Geschichte.
Sie konnten nie etwas über das Thema herausfinden. Tatsächlich hatten sie noch nicht einmal darüber nachgedacht, sich das Ganze näher anzuschauen, da sie es nicht für real hielten. Lord Hill-Norton erzählte mir sehr genau, dass er jetzt keinen Zweifel mehr hat, dass diese Projekte existieren. Wir beide haben unsere Aufzeichnungen verglichen und Daten ausgetauscht und wir sind zu dieser Schlussfolgerung gelangt: dass der einzige Weg, auf dem dies möglich wäre, der ist, dass es parallel zu den herkömmlichen militärischen und politischen Regierungsaktivitäten gehandhabt wird.
Eine sehr ähnliches Bild erhielt ich bei Gesprächen mit dem CIA Direktor und einem europäischen Staatsoberhaupt, mit dem ich mich traf. Das soll nicht heißen, dass es niemals einen CIA Direktor gab, der darüber Bescheid wusste. Ich weiß, dass es einige gab. Oder dass es niemals einen Präsidenten gab, der einen Teil der Informationen kannte. Aber ich bin ziemlich überzeugt, dass Ihnen nur das mitgeteilt wird, von dem der Kontrollapparat in dieser Sache will, dass sie es wissen und ich denke, dass ein großer Teil davon Fehlinformationen waren.
Bedauerlicherweise haben die UFO-Gemeinde und die Medien diese Fehlinformationen wie einen Köder am Angelhaken geschluckt. Sie haben nicht die entscheidenden Fragen gestellt, beispielsweise wenn es einen Fall von Rinderverstümmelung oder -entführung gibt: Wer steckt wirklich dahinter? Sind es die Außerirdischen? Eigentlich nie. Sind es nicht viel wahrscheinlicher Experten in psychologischer Kriegsführung, die diese Art von Ereignissen inszenieren? Ja, und wir wissen das. Wir haben keine Zweifel, dass derartiges geschieht.


Medienbeteiligung

SI: Glauben Sie, dass führende Köpfe in Medienunternehmen daran beteiligt sind?

SG: Ich denke, dass es sicherlich Kontrollpunkte gibt, die wahrscheinlich in verschiedenen Medien sind. Ich habe dies ursprünglich nicht für möglich gehalten, aber es haben sich gewisse Dinge ereignet, die mich in dieser Hinsicht sehr misstrauisch gestimmt haben. Ich denke jedoch, dass die Menschen allgemein mit dieser Art von Verschwörungstheorien übertreiben. Man konditioniert die Medien psychologisch dahin, dieses Thema zu verwerfen. Man diskreditiert, setzt Fälschungen in die Welt, die leicht enttarnt werden können. Man baut Leute auf, die völlige Scharlatane sind.
Man gibt Informationen von Wissenschaftlern heraus, die hervor treten und das alles als Unsinn abtun, so dass die Mainstream-Medien, anstatt wirklich unabhängigen Journalismus zu betreiben, mit dem konform gehen, was auch immer gerade der Status quo ist, weil sie ja ’in’ sein wollen.
Ich wurde persönlich von einer sehr hochrangigen Person aus dem militärischen Geheimdienst kontaktiert, die mir erzählte, dass wenn ich mit ihnen zusammen arbeiten und mein Projekt mit ihrem verschmelzen würde, sie uns unbegrenzten Zugang zu allem, was wir haben wollen, einräumen würden. Aber damit würden wir uns an sie verkaufen, und dass ist etwas, was wir abgelehnt haben. Das soll aber nicht heißen, dass es nicht Leute gibt, die das getan haben.

SI: Eine anderes Thema ist, dass die Medien im Eigentum von großen Firmen stehen, die eine Tendenz haben, sehr konservativ zu sein.

SG: Sie fragen wie unabhängig CBS sein kann, wenn es im Eigentum eines Konglomerates ist oder wie unabhängig NBC sein kann, wenn es im Eigentum von General Electric, einem großen Rüstungsunternehmen, steht.
Ein anderes Problem stellt die Einstellung dar, mit der Medien an das Thema herangehen. Ich kann Ihnen gar nicht erzählen wie viele aufgeblähte Wissenschaftler und Journalisten und Menschen, die von sich glauben, dass sie alles wüssten, gesagt haben: „Das muss alles Unsinn sein, denn wenn es das nicht wäre, würde ich davon wissen, weil ich so bedeutend bin.“
Darüber hinaus bringen viele Journalisten aus den Mainstream-Medien die Erfahrungen von Jahren voller Lächerlichkeiten und Entlarvungen mit, sowie die Tatsache, dass das vorherrschende Gefühl in der Öffentlichkeit ist, dass die meisten dieser Erzählungen Schund sind, und sie liegen damit in dieser Hinsicht noch nicht einmal falsch. In dieser Hinsicht habe ich viel Sympathie für die Medien, weil ich bei Hunderten von Zusammenkünften und UFO-Treffen war und sagen würde, dass 90 bis 99 Prozent von allem was ich höre und sehe absoluter und kompletter Schund ist.
Man könnte es also einem Journalisten nachsehen, der denkt, dass alles Schund ist. Das ist ein Fehler, aber es ist einer der nichtsdestotrotz verständlich ist. Das vorausgeschickt, würde ich sagen, dass die bei der von uns in Washington abgehaltenen Hintergrundinformations-Veranstaltung anwesenden Medienvertreter sehr interessiert waren und es einige gute und seriöse Berichterstattung gab, die daraus resultierte.

SI: Gibt es eine einzelne Person, die diese geheime Gruppe leitet und ist diese international?

SG: Ja, sie ist international, kein Zweifel. Ich bezweifle ernsthaft, dass es eine Person gibt, die diese leitet. Es mag einen rotierenden Vorsitz der Gruppe geben, aber ich weiß, dass eine ganze Reihe von Personen involviert sind, die auf dem Gebiet der Politik die Richtlinien mitbestimmen.

SI: Wie viele Länder sind nach ihrer Meinung daran beteiligt?

SG: Mehr als nur ein paar und weniger als alle. Ich kann Ihnen keine exakte Zahl angeben. Ich würde sagen, dass es eine sehr große Repräsentation gibt, die sich von religiösen Institutionen bis hin zu Unternehmen, der Finanzwelt und dem Militär erstreckt. Ich kann sagen, dass es aus den Reihen der großen industriellen Mächte ganz sicher Personen gibt, die daran beteiligt sind.
Das heißt jedoch nicht, dass z.B. der britische Premierminister davon weiß oder dass der britische Verteidigungsminister davon weiß, so weit muss die Imagination nicht reichen.
Ich will hier auf Band erklären, dass eine ganze Reihe von Menschen aus Militär und Geheimdienst zu unseren größten Unterstützern zählt, damit diese Informationen bekannt werden. Sie sind ehrliche, aufrechte Männer und Frauen, die wirklich wollen, dass dieses Problem gelöst wird. Sie verstehen wie gefährlich es für unsere Lebensweise ist, wenn etwas derartig Mächtiges in ultrageheimer und wahrscheinlich illegaler Weise gemanagt wird.


Öffentliche Anhörungen oder private Anstrengungen

SI: Gibt es irgendwelche Hinweise dafür, dass eine öffentliche Anhörung stattfinden könnte? Wenn nicht, was werden sie dann tun?

SG: Ich bin sehr besorgt darüber, dass wegen bestimmten Auswirkungen und der Art wie dieses Thema entweder verzerrt oder in Schreibtischschubladen verschwinden kann, es keine Anhörung geben könnte. Ich bin jedoch hoffnungsvoll. Es gibt einige sehr gute Leute im Kongress und sehr gute, frühere Kongressabgeordnete, die uns helfen und die Auswirkungen des Ganzen verstehen.
Aber falls es nicht geschehen sollte, dann müssen wir als Non-Profit Forschungsgruppe darauf vorbereitet sein, alle diese Top-Secret Zeugen und all das Beweismaterial zusammenzustellen und der Öffentlichkeit mittels Dokumentationen, Büchern und einer öffentlichen Pressekonferenz zu präsentieren, damit das Thema auf "nicht-offiziellem" Wege bekannt wird.
Wenn das nicht wissenschaftlich in sehr würdevoller Manier gemacht wird, dann wird es einfach nicht auf dem Radarschirm der Weltöffentlichkeit erscheinen und all diese Top-Secret Zeugen werden im wahrsten Sinne ihr Leben und ihre Karrieren umsonst riskieren. Die Durchführung wäre nicht einfach. Wir haben keine laufenden Finanzmittel. Unser Personal beschränkt sich auf eine Person, die 10 Stunden in der Woche kommt, um bei der Büroarbeit zu helfen und der ganze Rest ist völlig ehrenamtlich.
Alle von uns nehmen Zeit von unseren Familien, unserer Arbeit und unseren Karrieren weg. Ich kann ehrlich sagen, dass wir die physischen Beweise, fotografischen Beweise, Regierungsdokumente und über 100 Top-Secret Zeugen aus Militär und Geheimdiensten haben – die, falls sie zusammen gestellt und der Öffentlichkeit präsentiert würden, eine definitive und eindeutige Enthüllung dieses Themas herbeiführen.
Das Problem ist, dass wir nicht die finanziellen Mittel haben, um dies zu tun, und falls die US-Regierung durch eine Anhörung im Kongress die Schaffung einer solchen Dokumentation auf offiziellem Wege nicht ermöglicht, dann wird ein sehr ernstes Problem daraus, wie wir dies ermöglichen können.


Für weitere Informationen: kontaktieren Sie CSETI, PO Box 15401, Asheville, North Carolina, 28813, USA; Telephone: 704-274-5671; Web site: www.cseti.org.
Täuschungsmanöver aus dem All: Bürger seid wachsam!
Newsletter von Dr. St. Greer (Director Disclosure Project) Juni 2002
Quelle: http://www.share-berlin.de/index.htm?ufointerview.htm


11. Artikel: Milton William Cooper – UFOs, Aliens und die Regierung

Von
Otacun
– 17/08/2010Eingestellt unter: Aliens, Grenzwissen, NWO, UFO

Milton William Cooper oder kurz einfach Bill Cooper (nicht zu verwechseln mit dem Astronauten Gordon Cooper), ein invalider Ex-Angehöriger des Marine-Geheimdienstes trat in Amerika mit seinen Thesen erstmals 1989 an die Öffentlichkeit. Obwohl Cooper mittlerweile von vielen Seiten als Scharlatan oder sogar als Nazi verschrien wird, sollte sein Bericht nicht von vornherein ignoriert werden. Schon oft hat sich gezeigt, daß solche Gegenpropaganda dazu dienen soll, einen Zeugen in Verruf zu bringen. Immerhin kann Cooper, zumindest was seine Person betrifft, mit Dokumenten aufwarten, die seine Militärkarriere bestätigen, und diese Dokumente wurden nicht als Fälschung entlarvt. Wäre dies der Fall, wäre er tatsächlich ein Betrüger. Was er sagte, war jedoch gar nicht so außergewöhnlich: es war einfach das in der Szene bekannte Szenario, das seither von verschiedener Seite weitere Bestätigung, aber auch heftige Kritik geerntet hat. Lassen wir uns also nicht vorschnell von Pro- und Kontrageschrei beeinflussen.
Cooper, geboren im Jahr 1943 als Sohn eines Oberstleutnants der amerikanischen Luftwaffe, trat nach seinem Schulabschluss im Jahr 1961 ebenfalls der Luftwaffe bei und bekam schnell höhere Dienstgrade. Bereits in dieser Zeit machte er Bekanntschaften mit Militärleuten, die sagten, daß sie einer Spezialeinheit angehören, deren Aufgabe es sei, abgestürzte UFOs zu bergen. Damals nahm der junge Bill diese Kneipengeschichten nicht allzu ernst.
1965 ging er zur Marine und diente in U-Booten und auf Flugzeugträgern. Ende der sechziger Jahre wurde er als Patrouillen-Kapitän nach Vietnam geschickt. In diesem Krieg fiel ihm die häufige Präsenz von UFOs auf. Nach dem Kriegseinsatz (1970) wurde er mit dem Naval Commendation- Orden ausgezeichnet und wurde vollzeitig in den Geheimdienst der Marine aufgenommen. Dort wurde er einer höheren Sicherheitsstufe zugeteilt und bekam Zugang zu Informationen bis zur Kategorie TOP SECRET. In dieser Zeit gerieten ihm geheime Informationen über unterirdische Militärbasen, über UFOs und ET-Kontakte und die geplante Neue Weltordnung in die Hände. Was er (unbefugt?) im Geheimen las, erschütterte sein Weltbild und alarmierte ihn aufs höchste. Er wußte nicht, wie er mit diesem Wissen umgehen sollte, trat dann aus dem Geheimdienst aus und versuchte, die Presse zu informieren.

Sogleich wurden Bemühungen unternommen, ihn auszuschalten. Als er einmal mit seinem Auto in den Bergen von Oakland unterwegs war, wurde er von einem Fahrzeug verfolgt, das ihn bedrängte und bei einem Steilabhang überraschend angriff und hinunterstieß. Zwei Männer stiegen aus dem Fahrzeug, sahen ihn blutüberströmt daliegen und meinten, er werde bald tot sein. Cooper als zäher Soldat konnte jedoch die Böschung hochklettern und gelangte ins Spital. Kurz darauf wurde er erneut in einen Unfall gedrängt, bei dem er ein Bein verlor und massive Schädelverletzungen erlitt. Im Spital wurde er von zwei Männern besucht, die ihn fragten, ob er nun schweigen wolle. Es blieb ihm nichts anderes übrig, und fünfzehn Jahre lang schwieg er auch. In dieser Zeit ließ er sich zum Photographen ausbilden und wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann, unter anderem war er verantwortlicher Direktor am Adelphi Business College und Direktor des Pacific Coast Technical Institute.
Als Milton William Cooper jedoch sah, wie Ende der achtziger Jahre neue Strategien in der UFO-Politik und in der »neuen Weltordnung« eingeschlagen wurden, sagte er sich, daß die Zeit gekommen sei, seine Informationen herauszugeben. Mit einer clever geplanten Strategie trat er an die Öffentlichkeit: Er versandte seine Informationen mit einem Schlag an rund eintausend Mitglieder des Kongresses, des Senates und an andere wichtige Stellen. Gleichzeitig veröffentlichte er die Informationen durch die Computer-Netzwerke. Er wies auf die beiden überlebten Mordanschläge hin und sagte, er habe sich zu dieser Massenaktion gezwungen gesehen, um sein Leben zu retten. Denn jetzt war die Information draußen, und es wäre sinnlos gewesen, ihn im nachhinein zu töten. Ohnehin wäre dies eine direkte Bestätigung des Inhalts von Coopers Enthüllungen gewesen.
Was jedoch einsetzte, war sogleich eine massive Gegenpropaganda, und Cooper wurde einem Rufmord (Lügner, Nazi, Rassist) ausgesetzt. Ihn als Rassisten zu bezeichnen ist absurd, denn er ist mit einer Chinesin verheiratet, und seine Texte sind die eines US-Patrioten, der mit größter Besorgnis die ursprüngliche demokratische Verfassung gegen die Machenschaften der Geheimgesellschaften verteidigen will.
Natürlich darf man Bill Cooper nicht alles glauben, da er seine Informationen als Geheimdienstagent las und sie erst fünfzehn Jahre später veröffentlichte. Aufgrund der Mordanschläge und der fortgesetzten Lebensgefahr sowie der massiven Verleumdungen wurde Cooper im Lauf der Zeit verbittert und, zumindest für eine gewisse Zeit, extrem paranoid, ja sogar militant. Das beeinflusste viele seiner nachfolgenden Aussagen, von denen sich auch der Autor dieses Artikels distanziert.
Die entsprechenden Unterlagen habe er gesehen und gelesen, schreibt Cooper, »als ich Mitglied des Einsatzteams des Geheimdienstes des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte war. Da einige dieser Informationen aus Quellen stammen, die ich aus verschiedenen Gründen nicht bekanntgeben kann, und von Veröffentlichungen, für die ich mich nicht verbürgen kann, muß dieses Kapitel als Hypothese angesehen werden. Falls es die Aliens wirklich gibt, dann glaube ich, daß dies die wahre Natur der Bestie ist [des Drachens und des Tieres aus der Apokalypse]. Es ist das einzige Szenario, das in der Lage war, alle diversen Elemente zu verbinden. [... Aber] diese Abhandlung muss als Hypothese bezeichnet werden. Die meisten geschichtlichen und gegenwärtig verfügbaren Beweise jedoch unterstützen diese Hypothese.« (Cooper, Die apokalyptischen Reiter, S. 247)
Die wichtigen UFO-Ereignisse der Neuzeit begannen, laut Cooper, mit dem Absturz verschiedener unbekannter Flugobjekte in den Jahren 1947 bis 1952. In ihnen fand man nichtirdische Wesen, in mindestens einem Objekt sogar eine große Zahl von menschlichen Körperteilen. (Dieses Detail wird von vielen Ufologen als makaber, unwahr oder bewusst paranoiaschürend bezeichnet und heftig dementiert.) Dies führte zu höchster Alarmstufe und Geheimhaltung, und bereits im Jahr 1947 habe sich das National Security Council getroffen, zu dem der Präsident, der Vizepräsident, der Verteidigungsminister und zwei andere wichtige Personen gehörten. Dabei seien verschiedene Geheimorganisationen gegründet worden, um sich der verschiedenen Aspekte der Erforschung und Geheimhaltung dieses Phänomens anzunehmen. Damals sei auch die heutige CIA entstanden, die anfangs für diese Hauptaufgabe zuständig gewesen sei. Erst später sei ihre Zuständigkeit auch auf andere Bereiche erweitert worden.
Da die UFOs von der ganzen Nation gesehen worden waren, entstanden abgestufte Gremien mit unterschiedlicher Geheimhaltung, wobei die niederen nichts von der Existenz der höheren wussten. So entstand eine Pufferzone zwischen den wirklichen Wissenden und der offiziellen Politik, insbesondere dem Parlament und dem Präsidenten. »Dieser Puffer war in den nachfolgenden Jahren dazu benutzt worden, um die späteren Präsidenten effektiv von jedem Wissen über die Alien-Anwesenheit zu isolieren, außer dem, was die Geheimregierung und die Geheimdienste sie wissen lassen wollten.« (ebd. S. 251)
William Cooper hat einen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten abgelegt und sieht es heute als seine Pflicht an, diese zu verteidigen. Als er 1972 die Geheim-Berichte »Operation Majority« sah, war er sicher, daß die Regierung mit dieser Angelegenheit umgehen könne, heute zweifelt er daran. »Was geschieht, verstößt gegen die Verfassung, gegen die Gesetze eines jeden zivilisierten Landes. Als loyaler Amerikaner würde ich nie ein militärisches Geheimnis enthüllen, nie ein Gesetz brechen. Aber dieses Geheimnis verletzt selbst jedes Gesetz. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat uns alle verraten und verkauft.« Cooper hat eine 6-seitige Anklage-Schrift gegen die US-Regierung verfaßt, die er beim Petitions-Auschuß des Kongresses einreichte. Kopien schickte er an alle Senatoren, da er von US-Senator Barry Goldwater erfuhr, daß der Senat von diesen Vorgängen nichts wußte. Er klagt die US-Regierung an :


1. Einen Geheim-Vertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.
2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der Vereinigten Staaten zugesprochen zu haben.
3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.
Cooper erklärte : »Diese außerirdische Nation ist verantwortlich für die Vieh-Verstümmelungen im Mittelwesten der USA und für die »Entführung« (abduction) tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre. Diese Entführungen laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Er/sie wird/werden bewußtlos, finden sich Stunden später an der selben oder einer anderen Stelle wieder, verwirrt, oft mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer davon, auf einem Operations-Tisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alp-Träume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um diese Traumata zu verarbeiten. In Hypnose und Rück-Führungen erinnern sie sich in Details daran, an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.«
Natürlich blieb Coopers Anklageschrift unbeantwortet, ebenso wie die Forderung von 88 % der »UFO cover-up« Zuschauer nach einem Untersuchungs-Ausschuß in Sachen UFO-Verschwörung. Doch die Beweise, die Cooper einsah, bevor er diese brisanten Behauptungen aufstellte, sind eindeutig genug. Zum Beispiel erhielt Cooper den Befehl, zur Einweisung des Ober-Kommandeurs der Pazifischen Flotte, US-Admiral Bernard A. CLAREY, über die »Operation Majority« zu referieren. Zu diesem Zweck übergab ihm sein Chef unter anderem Akten zum Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13, mit den folgenden Projekten und Code-Namen :
MAJORITY – Kontrolle aller Operationen, betreffend der Anwesenheit von Außerirdischen.

MAJESTIC 12 – Geheime Kern-Kontrollgruppe von Operation Majority. Sitz ist ein nur über die Luft erreichbarer Ort in Maryland, der »innere Rat« von 12 wird MJ 12 genannt.
MAJI – Projekt, das alle Informationen und Des-Informationen betreffend Außerirdische auswertet. Solche Informationen sind mit dem Code MAJIC = MAJIC-controlled gekennzeichnet.

SIGMA – Projekt zur Herstellung der Kommunikation mit Außerirdischen.
PLATO – Projekt betreffend diplomatische Beziehungen zu Außerirdischen. Dieses Projekt schloss einen Vertrag mit Außerirdischen ab, der folgendes regelt :
Die Außerirdischen stellen den USA Technologie zur Verfügung und greifen nicht in unsere Geschichte ein. Die US-Regierung hält ihre Präsenz auf der Erde geheim, greift nicht in ihre Aktionen ein und erlaubt ihnen, zu Forschungs-Zwecken Menschen und Tiere zu untersuchen. Sie erhalten Land für ihre Basen und versprechen MJ 12 eine Liste der Entführten zur Verfügung zu stellen.
AQUARIUS – Projekt zur Erfassung der Geschichte außerirdischer Präsenz auf der Erde seit 25.000 Jahren.
POUNCE – Projekt zur Auswertung von Raum-Schiff-Abstürzen und der biologischen Untersuchung ihrer Insassen.
LUNA – Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von APOLLO- Astronauten beobachtet und gefilmt wurde. Dort wird Bergbau betrieben und dort sind die großen zigarrenförmigen Mutter-Schiffe der Außerirdischen stationiert.
DELTA FORCES – sind Einheiten, die speziell für Projekte mit Außerirdischen ausgebildet sind.
REDLIGHT – Projekt, das Test-Flüge mit Raum-Schiffen unternimmt, die bei Abstürzen geborgen oder von Außerirdischen zur Verfügung gestellt wurden.
Dieses Projekt wird derzeit auf dem Gebiet von Area 51 / Groom Lake in Nevada durchgeführt.
KRLL oder CRLL – so hieß der zweite »EBE«, der 1964 im Rahmen eines Austausch-Programms nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den Vereinigten Staaten wurde.
GUESTS – Code-Name fuer die insgesamt 3 Außerirdischen oder ALFs (Alien Life Forms), die seit 1964 Gäste der Regierung waren. Derzeit (1988) wird ein »ALF« in der »Eis-Kammer« von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem.
Ihr IQ liegt bei 200, sie bevorzugen alte tibetische Musik. Sie behaupten, der Mensch sei ein von ihnen genetisch gezüchtetes Misch-Produkt. Sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesus-Faktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen. Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten, akzeptieren diese Möglichkeit.
ALIENS
Es gibt vier Haupt-Typen von Außerirdischen, die die US-Regierung kontakteten:
1. die langnasigen Grauen, mit denen der Vertrag gemacht wurde.
2. die kleinen Grauen, sie scheinen für die langnasigen Grauen zu arbeiten. Sie wurden in abgestürzten Schiffen gefunden. Sie kommen von Zeta Reticuli, einem Doppel-Stern, 33 Lichtjahre von der Erde entfernt.
3. blonde Humanoide, entsprechen dem nordischen Typ. Sie sind friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.
4. rothaarige Humanoide, sie sind ebenfalls friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.
Laut Cooper enthielten die Geheim-Akten etwa 20 Photos, Bilder der abgestürzten Raum-Schiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung. Cooper erklärte Linda Howe dazu in einem Interview:
»Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten, besonders deutlich zu sehen. Ihre Augen waren geschlitzt, sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, das hellweiß auf dem s/w-Foto um sie herum brachte zumindest diese Wirkung hervor. Im Profil schien ihr Kopf weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Assyrien oder Ägypten (Anmerkung: wie Tut-Ench-Amun, Nofretete). Die Papiere behandelten auch die Holloman-Landung. Diese fand statt, nachdem es Projekt SIGMA gelungen war, mit Hilfe von Hochfrequenz-Radiowellen und binärer Computer-Sprache mit den Fremden in Kontakt zu treten und sie so quasi nach Holloman einzuladen.
Sie landeten dort, es kam zu einer Grundsatz-Vereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde. Die Außerirdischen erzählten, sie seien unsere Freunde, sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen, das Ergebnis sei der Cromagnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Sie zeigten holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät, die das bewiesen, die Regierung glaubte ihnen daher. Die Geheim-Berichte erwähnen aber auch, daß die Außerirdischen die US-Regierung belogen und getäuscht haben, indem sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführten, ohne die Regierung zu informieren.«
Bill Coopers Angaben über den Inhalt von Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13, werden bestätigt von Bill Englisch, Ex-Hauptmann der Elitetruppe »Green Berets« und Offizier im Nachrichten-Dienst eines NATO-Lauschpostens nördlich von London. Englisch behauptet, diesen Bericht auch eingesehen zu haben. Auch der Ex-CIA-Pilot John Lear, Inhaber von 17 Flug-Weltrekorden, Kandidat für den Senatssitz von Nevada, Besitzer der Lear Flugzeugbau-Gesellschaft (sein Vater entwickelte den Lear-Jet) will ähnliche Informationen von 20 früheren CIA- und Militär-Angehörigen erhalten haben.
Sollten Bill Coopers Informationen der Wahrheit entsprechen, so zeichnet sich hier ein historischer Fehler der Eisenhower-Administration ab. Das von Cooper bestätigte, wohlwollende Angebot unserer Raum-Freunde wurde zurückgewiesen. Stattdessen schloss man Verträge mit offenbar negativen Außerirdischen.
Der Grund hätte kaum egoistischer sein können. Man war nicht bereit abzurüsten, im Gegenteil, das Angebot der »Grauen«, den USA eine überlegene Technologie zur Verfügung zu stellen, wurde nur zu gerne angenommen. Man könnte an diesem Beispiel wunderbar das esoterische Gesetz studieren, das Gleiches Gleiches anzieht. Ganz offenbar war das Angebot der »Grauen« attraktiver, da es die bestehenden Macht-Verhältnisse zu sichern schien, während die »Blonden« Veränderung zum Wohle aller auf Kosten der Macht anboten. Man war bereit, jeden Preis zu zahlen, nur nicht den einer Veränderung.
Quelle: http://otacun.net/2010/08/milton-william-cooper-ufos-aliens-und-die-regierung/


12. Artikel: Massive Warnungen der Ausserirdischen

Nach 1960 stellte sich die Situation in den USA etwa so dar. Die Regierung und alle Stellen der Abwehr und der Geheimdienste waren mehr oder weniger über das Vorhandensein der UFOs informiert und hatten ihre Instruktionen, wie sie sich zu verhalten hatten. Diese Instruktionen bestanden im wesentlichen darin, dass alles konkrete Material, das geeignet erschien, in der Öffentlichkeit die reale Existenz der Außerirdischen und der UFOs zu beweisen, aus dem Verkehr zu ziehen war. Allen Spinnern und Trittbrettfahrern der UFO-Legende solle aber freie Hand gelassen werden, um die UFO-Geschichte möglichst unglaubhaft zu machen. Es wurden sogar von einer Spezialeinheit , die zur Luftwaffe gehörte, der 1127ten Field Activities Group, unter der Projektbezeichnung "Moon Dust", Desinformation Einsätze gefahren , mit dem Ziel , an möglichst viel UFO- Informationsmaterial durch geplante Täuschungsmanöver heranzukommen.
Dazu wurde extra ein Mythos geschaffen: der "Man in Black". Er hatte seinen Ursprung in der Einflussnahme dreier, in schwarz gekleideter Männer auf den UFO- Forscher Albert K. Bender, dem sie sich als Agenten der Regierung vorgestellt hatten, und dem sie " die erschreckende Wahrheit über das UFO-Mysterium" enthüllt hatten. Sie versprachen , ihm weitere Informationen zukommen zu lassen, wenn er seinerseits mit ihnen zusammenarbeiten würde. Bender hielt sich an die Abmachungen und veröffentlichte erst 1962 in dem Buch "Fliegende Untertassen und die drei Männer" seine Erlebnisse, die so obskur waren, dass er sich selbst bald beschämt aus der UFO-Szene zurückzog.
Doch was blieb, war der Mythos von den drei Männern und das war wohl auch letztlich der Sinn der Aktion. Denn überall, wo jetzt ein spektakulärer Fall gemeldet wurde, tauchten die drei Männer- oft im Gangsterlook auf, zeigten Dienstausweise von Regierungsbehörden, die es, wie sich später herausstellte, gar nicht gab und beschlagnahmten Originalfotos, Filme und Negative. Ihr Ziel war damit erreicht: Sie hatten die Hardware und der Zeuge war blamiert, wenn er, sobald die Reporter kamen, nichts Konkretes vorweisen konnte. Besonders dann , wenn findige Reporter herausfanden, dass es die Regierungsstellen, die das Material beschlagnahmt haben sollten, gar nicht gab.
Von Forschern wurden über 50 solcher Fälle untersucht und die Methoden, die angewendet wurden, um die Zeugen einzuschüchtern, festgestellt. Sie erinnern an die billigsten Gangster und Mafiosi-Klischees, bewährten sich aber, da der Zeuge, wenn er darüber berichtete, sich auch noch lächerlich machte. Für diese "Einsätze" verwendete die 1127te Field Activity Group , deren Codewort für diesen Bereich "Humint" war, was offiziell hieß "Nachrichtenbeschaffung von menschlichen Quellen durch verdeckte Methoden" eine ganz besonders edle Mischung von Kriminellen, die als Safeknacker, Heiratsschwindler, Einbrecher, Autoknacker, Imitatoren und Taschenspieler einschlägig vorbestraft waren und teilweise sogar aus dem Gefängnis engagiert wurden. Wichtig war allein, dass man Leute hatte, die das ganze Repertoire der Einschüchterung beherrschten und wussten, wie man an eine Information herankommt, wie man jemanden zum Schweigen bringt, und wie man ihn das glauben macht, was man ihn glauben lassen will. Dieses letztere wird in Fachkreisen als "Desinformation" bezeichnet und hat zum Ziel, den Gegner durch gezielte Falschinformation in die Irre zu führen. Der Begriff wurde von Lenin erfunden.
Während so die Öffentlichkeit getäuscht wurde, liefen die Abwehrprojekte auf hohen Touren. Man war jetzt im Besitz vieler Informationen und gewann, solange die Außerirdischen das Spiel nicht durchschauten, immer noch neue hinzu. Einen Eindruck davon, was man tatsächlich wusste und glaubte weitergeben zu müssen, vermittelt das Lehrbuch "Einführung in die Weltraumwissenschaft" Band 2 für das Lehrfach Physik der US-Luftwaffenakademie, das 1969 erschien. In ihm werden auf 14 Seiten die verschiedenen Arten von UFOs erklärt, die Geschichte der UFOs dargestellt und Hypothesen diskutiert. Eindeutig wird dabei erklärt, dass die für die zukünftige Führungselite der US-Luftwaffe geltende Theorie die ist, dass die UFOS materielle Objekte sind, die entweder von Wesen , die diesem Planeten fremd sind, bemannt sind oder von ihnen ferngesteuert werden.
Der am häufigsten beschriebene Außerirdische ist etwa 1,10 m groß, hat einen runden Kopf, Arme, die bis unter seine Knie reichen und trägt einen silberfarbenen Raumanzug oder Overall. Andere Außerirdische sehen wie Erdenmenschen aus, während wieder eine andere Gruppe extrem große Augen und einen Mund mit sehr dünnen Lippen hat. Außerdem gibt es eine seltene Gruppe, die etwa 1,20 m groß, etwa 35 Pfund schwer und als mit dichtem Haar bedeckt beschrieben wird. Die Russen fügten dann später noch weitere Details hinzu. Danach hat die erste Gruppe von 1,10 m Größe ungewöhnlich große Köpfe ohne eine Spur von Haaren, herausstehende weit auseinanderliegende Augen, tiefe Löcher anstelle von Nasen und manchmal eine runzlige Haut, die sie uralt erscheinen lasest. Außerdem wurde von den Russen noch eine weitere Gruppe von etwa 2,70 m Größe (man denke an die "Riesen" der Vorzeit) festgestellt.
Im weiteren werden in dem amerikanischen Lehrbuch Kontakte mit den Außerirdischen verboten, nach dem Kindergartenmotto "man spricht nicht mit Unbekannten, denn man weiß nie, was sie mit einem vorhaben". In Wirklichkeit aber wohl nach der Devise "man spricht nicht mit dem Feind, denn das könnte die Kampfmoral untergraben". Schließlich kommt man noch zu der Feststellung, dass das UFO-Phänomen globaler Natur zu sein scheint, und schon seit 50000 Jahren auftritt . (Man beachte die Übereinstimmung mit der Zeittabelle und dem Auftreten des Cro Magnon Menschen auf der Erde.)
Als dann am 9. Oktober 1989 die Meldung um die Welt ging , dass ein UFO in der russischen Stadt Woronesch gelandet sei, begann ein neues Kapitel in der Geschichte der UFOS und es bestätigte sich der Alptraum der amerikanischen UFO-Vernebler , die schon lange befürchtet hatten, dass es eines Tages heißen würde :
"Russen lösen UFO-Rätsel".
Denn nun, nachdem der eiserne Vorhang gefallen war, überflutete eine Fülle von UFO-Informationen aus russischer Quelle die westliche Welt, denn in Russland war das Geheimhaltungssystem zusammengebrochen und es galt Michael Gorbatschows "Glasnost", die neue Offenheit der Information auch für alle offiziellen Stellen.
Die Landung des UFOS in Woronesch war dazu noch ein "Knüller". Die Landung geschah in einem Park mitten in der Stadt, in dem mehrere Kinder spielten, und wurde von einer Gruppe von Erwachsenen, die auf ihren Bus warteten, beobachtet. Es gab also Zeugen in Menge. Außerdem hinterließ es an der Landestelle Abdrücke der vier Landbeine und zwei kleinere Abdrücke, dort wo die Treppenrampe den Boden berührt hatte. Der Boden unter den Abdrücken war hart wie Stein und man errechnete daraus, dass das gelandete Objekt mindestens 11 Tonnen gewogen haben musste. Zudem wurde im Zentrum der Landestelle noch eine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Sie lag bei 30-37 Mikroröntgen / h, während die des übrigen Bodens bei 10-15 mr / h lag. Außerdem wies der Boden ein erhöhtes Magnetfeld und einen um 10% niedrigeren Anteil an Mikroorganismen auf, als der übrige Teil des Parks.
Bei der genauen Befragung der Zeugen stellte sich dann heraus, dass dieses Zentralereignis keineswegs das einzige Erscheinen von Ufos über Woronesch war, sondern dass es sieben verschiedene Landungen von UFOS in der Zeit vom 21.9. bis 30 . 10. 1989 in Woronesch gegeben hatte . Der Zeuge einer Landung am Woronescher Flughafen behauptete sogar, die hochgewachsene Besatzung der glühenden Kugel hätte ihn durch die Projektion von Bildern vor einer drohenden Wiederholung der Tschernobyl Katastrophe gewarnt, wenn das Kernkraftwerk Woronesch, das sich noch im Bau befand, ans Netz gehe. Er meldete dies dem örtlichen KGB-Büro, das , wie ihm erklärt wurde, einen Bericht an Gorbatschow sandte. Wenig später wurde dann der Baustopp für das Kraftwerk angeordnet.
Doch dies war bereits eines der späten Ereignisse des Einsatzes von UFOs in der Sowjetunion. Es gingen etliche spektakuläre, wie man jetzt erfuhr, voraus. Dabei war es auffallend , dass Stromausfälle und Versagen der elektronischen Waffentechnik sowie völliges Erliegen der Funkverbindung ein immer wieder auftretendes Begleitsymptom von UFO-Erscheinungen war. Dieses Symptom trat auch dann auf, wenn aus einem UFO ein Strahl auf das betreffende Objekt gerichtet wurde. Wurde dieser Strahl auf Menschen gerichtet, so starben sie meist später infolge von inneren Verbrennungen und Versagen der Organe.
Angesichts dieser Beobachtungen erscheint es ohne weiteres möglich, dass ein UFO ein Kraftwerk oder auch ein Atomkraftwerk in all seinen empfindlichen elektrischen Steuerung und Versorgungskreisen außer Funktion setzt. Was dann passiert, hat Tschernobyl gezeigt, und wenn man sich dieses alles vor Augen führt, wird klar, wie gefährlich das Spielzeug ist, das sich die Menschen in Form von Atomkraftwerken leisten , und dass sie sich unbewusst damit selbst in die Hände der Außerirdischen "Götter" gegeben haben und von ihrem Wohlwollen abhängig sind.
Doch vorläufig zurück zu den tatsächlich stattgefundenen Ereignissen und den Erkenntnissen, welche die Russen gewonnen haben . Als gegen Ende der fünfziger Jahre die ersten Satellitenüberwachungssysteme für den erdnahen Raum zur Verfolgung der Sputniks in Betrieb gingen, ortete man nicht nur die Satelliten sondern auch alle Meteoriten und eine ganz neue Art von Flugkörpern, mit denen man nicht gerechnet hatte. Man entdeckte nämlich Objekte von mehreren hundert Metern Länge, die mit Geschwindigkeiten von ca 20 Km/sec das heißt etwa 72000 Km/h in rund 300 Km Höhe flogen. Man kam zu der Schlussfolgerung, dass offenbar riesige Mutterschiffe im Orbit stationiert sind, welche die Untertassen aus den Tiefen des Alls zur Erde transportieren. Schon 1965 erklärte ein sowjetischer Wissenschaftler seinen westlichen Kollegen, dass man inzwischen drei "unbekannte Satelliten" im Erdorbit entdeckt habe.
Im Jahr 1976 startete Felix Zigel, Professor am Moskauer Institut für Luft- und Raumfahrt einen Versuch, anhand des von ihm gesammelten umfangreichen Materials das Schweigen über die UFOs zu brechen, indem er um die Veröffentlichung seines Manuskripts "UFOs über der UDSSR " nachsuchte. Er erntete die Verachtung seiner Kollegen und wurde in seiner Wissenschaftlichkeit angezweifelt . Außerdem verbot man ihm , Vorträge zu halten oder Bücher zu veröffentlichen. So produzierte er drei Manuskripte mit Durchschlagpapier und verteilte sie unter Freunden und Kollegen, die ihrerseits, wie im Mittelalter, wieder Abschriften erstellten.
" Sie können im Flug stehenbleiben, wurden aber auch mit 70000 Km/h Geschwindigkeit beobachtet, sie bewegen sich geräuschlos und erzeugen ein Vakuum, das sie beim Eintritt in die Erdatmosphäre schützt. Sie können erscheinen oder verschwinden wann und wo sie wollen und sie haben die erstaunliche Fähigkeit, Motoren und Stromversorgung lahmzulegen." So beeindruckend Zigels Studie auch war, bedurfte es doch eines spektakulären Ereignisses, um das Thema UFO in Russland wieder populär zu machen. Dieses Ereignis geschah am 20. 9. 1977 über der Stadt Petrosavodsk und wurde ein Jahr später, am 23. 9. 1978 in der Prawda veröffentlicht.
" Über Petrosawodsk stand ein intensiv strahlender "Stern" der wie ein leuchtendes Ährenrad aussah und von quallenartiger Gestalt war. Er bewegte sich langsam auf die Stadt zu, intensive Lichtstrahlen auf die Stadt niederschleudernd. Es waren Tausende von Strahlen und es sah aus wie ein starker Regen. Einige Zeit später war die Strahlung zu Ende, die Lichtquelle veränderte ihre Helligkeit und bewegte sich hin zum Onegasee. Als sie in die dort stehenden Wolken eintauchte, entstand ein rotes Loch, in dem sie verschwand. Die Erscheinung hatte 12 Minuten gedauert."
Die ersten Frühaufsteher in Petrosawodsk wurden um 4.05 Uhr von der Erscheinung überrascht. Einige, die einen Blick zum Morgenhimmel geworfen hatten, hatten sie gleich bemerkt, andere wurden auf sie aufmerksam als ein höllischer Lärm ertönte, ähnlich einem Sirenengeheul . Kurz darauf verstummte das Pfeifen und das Objekt bewegte sich auf die Stadt zu. Es begann zu pulsieren und schickte einen Lichtstrahl senkrecht nach unten, dem ein zweiter, schwächerer folgte. Nach einiger Zeit verschwanden beide und kurz darauf setzte der "Lichtregen" ein. Die Menschen gerieten in Panik, rannten auf die Straßen und schrien hysterisch um Hilfe, andere warfen sich zu Boden. Einige Hafenarbeiter, die meinten, es handele sich um einen amerikanischen Atombombenangriff, schrien :"Das ist das Ende!"
Menschen , die um diese frühe Zeit noch im Bett lagen, wachten plötzlich auf und fühlten sich schlecht. Die meisten meinten "innere Stromstöße" empfangen zu haben. Der "Lichtregen" brannte Tausende von Löchern in den Asphalt und in Fensterscheiben.
Die in den nächsten Wochen bei den Behörden eingehenden Briefe stellten Fragen wie : "Kann man in Petrosawodsk bleiben?" und "wie hoch ist die Radioaktivität?" Sie wurden sämtlich, wie auch die TASS- Berichte, von den Regierungsbehörden beschlagnahmt. Es wurde eine strikte Nachrichtensperre verhängt und die Untersuchung des Falls wurde einer Kommission von Wissenschaftlern übertragen, an der auch die Moskauer Akademie der Wissenschaften beteiligt war. Besondere Rätsel, die auch von westlichen Wissenschaftlern , die später Proben erhielten, bisher nicht erklärt werden konnten, gaben die bis zu 7cm großen kreisrunden Löcher in den Fensterscheiben auf. Ihre Ränder zeigten eine kristalline Struktur , was bei dem normalerweise amorphen Glas bisher noch nie beobachtet wurde und mit dem bekannten Wissen der Experten auch nicht erklärt werden konnte.
Die Kommission kam zu dem für sie unverfänglichen Ergebnis - denn von UFOs zu sprechen galt noch als verpönt und unwissenschaftlich - dass es sich um ein natürliches, bisher noch nicht bekanntes Phänomen gehandelt habe. Sie konnte aber lückenlos den Weg des "Phänomens" rekonstruieren. Zwischen 3.06 und 3.10 Uhr hatten finnische Polizeibeamte eine grell leuchtende Feuerkugel beobachtet, die 4 Minuten über dem Flughafen schwebte und sich dann langsam ostwärts in Bewegung setzte. Sie wurde auch von dem Radar des Flughafens geortet . Wenig später erschien sie im Teleskop des Schriftstellers Limik aus Namojewo, 35 Km nordwestlich von Petrosawodsk. Um 3.30 beobachteten Fischer auf den Onegasee bei Primosk ein grelles Licht am Himmel , das von einem leuchtenden Nebel umgeben war. Gegen 4 Uhr beobachteten Angestellte der Sternwarte Pulkowo die Feuerkugel in nördlicher Richtung zugleich mit einem Piloten einer Linienmaschine. Nach der Vorstellung in Petrosawodsk wurde die Scheibe noch über der südlich von Petrosawodsk gelegene Stadt Jandewar gesehen.
Doch trotz dieser eindeutigen Machtdemonstration der Außerirdischen über Petrosavodsk und ihrer objektiven Darstellung ein Jahr später in der Prawda, blieb das Thema und der Begriff UFO in der Sowjetunion offiziell tabu und alle wissenschaftlichen Initiativen einzelner wurden weiterhin abgeblockt. So kam es dann zur nächsten großen UFO- Demonstration. Und diesmal gleich über der Hauptstadt Moskau.
Am 23 August 1981 beobachteten abends um 19.13 Uhr hunderte von Einwohnern von Moskau wie nacheinander eine ganze Flotte von etwa 17 UFOs den Himmel durchquerten. Es begann mit zwei ziborienförmigen Raumschiffen, jedes einen Kilometer lang, die Seite an Seite in ca 15 Km Höhe flogen und in Richtung Norden verschwanden. Etwa eine Stunde später folgte ein rundes , glänzend weißes Objekt von etwa halber Mondgröße, das gegen 21.30 Uhr ein zweites Mal erschien . Nach 22.00 Uhr kam dann ein walfischförmiges Objekt, das blaues Licht ausstrahlte und eigenartige Luftmanöver über der Hauptstadt vollführte. Zwischen diesen vier großen "Vorführungen" gab es immer wieder "Einlagen" von kleineren Objekten von denen mindestens 13 gezählt wurden. Das ganze erscheint nachträglich wie eine Demonstration oder eine Parade der auf der Erde stationierten UFO-Macht.
Doch die Demonstration hinterließ auch materielle Spuren. Mindestens 60 Fensterscheiben hatten große kreisrunde Löcher, wobei die Struktur des Lochrandes sich, wie bereits in Petrosavodsk beobachtet, verändert hatte. Ein im Ruhestand befindlicher Arzt beobachtete dazu in der Nacht nach der UFO-Vorführung 30 m von seinem Haus einen eigenartigen raumlosen Flecken, hörte dann etwas , das wie ein Schuss klang und ein Ring aus Feuer brannte ein Loch in sein Fenster, worauf ihm ein kreisrundes Stück Glas von 10 cm Durchmesser vor die Füße fiel. Doch es kam noch schlimmer:
Am 27.3.83 beobachteten die Fluglotsen des Flughafens Gorki ein stahlgraues, zigarrenförmigen Flugobjekt, das in 900m Höhe mit 200 Km/h vorbeiflog. Auf Versuche, in Funkkontakt mit ihm zu kommen, reagierte es nicht. Ungestört flog es 70 Km weit in den Südosten der Stadt, kehrte dann zum Flughafen zurück und verschwand in Richtung Norden. Dieses Ereignis machte nun doch die militärischen Stellen nervös und es kam im Februar 1984 zur ersten, noch halboffiziellen, "Kommission zur Erforschung paranormaler Phänomene", der führende Wissenschaftler angehörten. Der UFO-Experte Prof. Zigel stand der Kommission beratend zur Seite. Gleichzeitig wurde ein Netz von örtlichen Gruppen gegründet, so unter anderem in Gorki, Nowosibirsk, Tomsk, Dalnegorsk und Tblissi. Im Juli 1984 wurde dann ein Aufruf veröffentlicht, zukünftig alle UFO-Sichtungen an eine Moskauer Postadresse zu berichten. Das Eis war gebrochen und der Strom setzte machtvoll ein.
Die erste größere Meldung war allerdings trauriger Art . Es hatte die erste UFO- Begegnung mit körperlichen Schäden gegeben, die später dann zum Tode der Betroffenen führten. Am 17. September 1984 traf eine estnische Verkehrsmaschine auf etwas, das anfangs wie ein Lichtpunkt aussah und sich dann in eine Wolke verwandelte, die begann, das Flugzeug zu begleiten. Sie erschien anfangs mal links, mal oberhalb und mal rechts der Maschine, wie um sie auszuloten. Schließlich blieb es auf der rechten Seite und begleitete das Flugzeug mit 800 Km/h in 10000 m Höhe. Im Inneren der "Wolke" loderten Flammen auf und erloschen dann wieder. Dann begannen die Flammen sich im Zickzack- zu bewegen. Darauf veränderte die Wolke auch ihre Form. Erst wuchs ihr ein Schwanz, dann verwandelte sie sich von der Ellipse in ein Viereck und nahm schließlich die Form eines spitznasigen Flugzeugs an. Auch die Passagiere fingen an, sich für die Begleitung zu interessieren, fragten die Stewardess und wurden mit der Antwort des Piloten zufriedengestellt, dass es sich um eine Wolke handele, in der sich die Lichter einer Stadt und das Nordlicht spiegelten.
Doch nun kündigte der Minsker Tower, der bereits über die eigenartige Eskorte informiert worden war, den Vorbeiflug eines auf Gegenkurs von Leningrad nach Tblissi befindlichen Flugzeuges an. Vom Minsker Flughafen wurde die Besatzung dieser Maschine über das entgegenkommende "Gespann" informiert. Die Piloten konnten anfangs nichts erkennen, da sie wie geblendet waren. Doch als die Entfernung nur noch 15 Km betrug, erkannten sie das "Wolkenflugzeug". "Das ist ja unglaublich ", meinte der Kapitän," das muss ich mir näher ansehen". In Absprache mit dem Tower änderte er seinen Kurs auf das "Gespann" zu, und flog in nur ca 5 Km Entfernung daran vorbei. Die Kursänderung wurde von dem UFO offenbar als möglicher Angriff missverstanden, denn ein Strahl von 20 cm Durchmesser schoss aus der "Wolke", tastete erst den Piloten am ganzen Körper ab und ging dann über auf den Kopiloten, der noch versuchte, sich mit den Händen gegen das grelle Licht zu schützen. Schließlich erlosch das Licht und das "Wolkenflugzeug" sah nur noch aus wie ein grüner Bumerang, der sich langsam in Richtung des finnischen Meerbusens entfernte.
Der Pilot erkrankte nach der Landung in Tblissi schwer und die Ärzte standen etwas hilflos vor den "Folgen einer unbekannten Strahlung" und informierten die UFO-Kommission. Im November 85 starb dann der Pilot an "begleitenden Komplikationen" wie Knochenmarktumoren, Muskelrissen, Schädigungen im Bereich der Milz, einem sich ausbreitenden Gewebetod und einem " myelomartigen Krankheitsbild". Auch der Kopilot starb ein paar Jahre später, nachdem er nach der UFO-Begegnung wegen Verbrennungen des Augenhintergrundes und zunehmenden Ohnmachtsanfällen für Flug untauglich erklärt worden war. Seine Todesursache wurde als Wirkung einer elektromagnetischen Strahlung unbekannter physikalischer Beschaffenheit definiert. Ein relativ dünner Strahl hatte danach Verletzungen an Gehirn und Herzmuskel verursacht. Auch die Stewardess der dem Strahl ausgesetzten Maschine, die sich während der Begegnung zeitweise im Cockpit aufhielt, litt noch jahrelang an einer schweren Hautkrankheit . Die Passagiere beider Maschinen und die Mannschaft des "eskortierten" Flugzeuges blieben hingegen vollständig unversehrt.
Am 11. März 1985 wurde dann Michael Gorbatschow zum neuen Generalsekretär der KPdSU gewählt und die "neue Offenheit" (Glasnost) und "Umgestaltung" (Perestroika) wurden wichtige Bestandteile der neuen sowjetischen Innenpolitik. Damit wurden innerhalb kurzer Zeit auch alle noch geltenden Beschränkungen für die UFO-Berichterstattung aufgehoben.
So konnte auch der Bericht eines Lokomotivführers den Weg in die Öffentlichkeit finden, der von einer neuartigen UFO-Begegnung bei Petrosawodsk berichtete. Danach hatte ihm ein UFO unerwartete Vorspanndienste geleistet
Als er mit seinem langen, leeren Güterzug von ca 1600 t hinter seiner Diesellok in Richtung Petrosawodsk durch den Wald fuhr, bemerkte er zwischen den Tannen eine leuchtende Kugel, die seinen Zug begleitete. Als der Zug langsamer wurde, weil die Strecke bergauf ging, leuchtete die Kugel hell auf und setzte sich vor die Lokomotive. Sofort beschleunigte der Zug wieder. Als es dann wieder bergab ging, versuchte der Lokomotivführer abzubremsen, aber der Zug reagierte nicht. Auch die Notbremse erwies sich als wirkungslos und der Zug fuhr weiter mit seiner Geschwindigkeit von 50 Km/h durch die Nacht. Vor ihm befand sich weiterhin die leuchtende Kugel. Der Lokomotivführer bekam Angst und funkte zum nächsten Bahnhof, dass sein Zug nicht mehr gebremst werden könne. Die Bahnhofsvorsteherin machte die Strecke frei und gab dem Zug "grünes Licht ".
Dann rannte sie auf den Bahnsteig. Was sie sah, als der Zug herankam , war unglaublich. Vor dem Zug flog eine transparente leuchtende Kugel die Strecke entlang, in der sich ein feuerroter Diskus hin und herbewegte. Kurz vor dem Bahnhof erhob sich die Kugel und setzte sich dann einige Kilometer dahinter wieder vor den Zug. In dem Augenblick , in dem die Kugel sich erhob, verlangsamte der Zug seine Fahrt abrupt und Lokführer und Maschinist fielen gegen die Frontscheibe. Nach insgesamt etwa 50 Km Fahrt verschwand die Kugel dann wieder im Wald , ohne besondere Geräusch zu machen, so wie sie eine Stunde vorher gekommen war .
Als die Zugmannschaft in Petrosawodsk ankam, stand sie unter Schock. Eine Untersuchung der Diesellok ergab, dass 300 Liter Kraftstoff mehr im Tank waren als normalerweise . Die Kugel wollte offenbar demonstrieren, dass auch sie in der Lage wäre, einen Zug zu ziehen. (15)
Die neue Offenheit, die sich in der Veröffentlichung derartiger Berichte zeigte, machte auch vor dem Militär nicht halt und es kamen Tausende von Berichten von Fliegern zusammen, die von UFO-Begegnungen erzählten. Es wurde auch offenbar, dass seit dem Vorfall von Petrosavodsk 1977 die Streitkräfte alle UFO-Daten im geheimen gesammelt hatten. Der 1979 vorgelegte Abschlussbericht war so aufschlussreich , dass er sogar von der NASA ins Englische übersetzt wurde. Erfasst und in diesem Bericht ausgewertet waren 256 Sichtungen. Nach seiner Vorlage wurde der Beschluss gefasst , mit allen vorhandenen und speziell dafuer neu zu schaffenden Mitteln dem Phänomen UFO nachzugehen. Die UdSSR wurde zum UFO-Lauschposten Nr.1.
Der anfängliche Befehl an die Luftstreitkräfte, UFOs abzufangen und notfalls das Feuer zu eröffnen, wurde nach dem Verlust von drei Maschinen, verbunden mit dem Tod von zwei Piloten, geändert. Jetzt hieß es: " Bei Sichtung eines UFO, Kurs ändern und verschwinden." Später, als man auf Grund der zunehmenden Erfahrungen gelassener wurde , hieß es dann nur noch :" Objekte aus sicherer Entfernung beobachten." Entsprechend dem Beschluss wurden über 30 Radarstationen neu eingerichtet, um UFOs aufzuspüren und herauszufinden, woher sie kamen. Seit 1980 wurden dann alle UFOs mit Hilfe modernster Computer und Daten von neuaufgestellten Radaranlagen und Spionagesatelliten verfolgt. Man stellte so auch fest, dass alle UFO-Flüge früher oder später im Weltraum enden. Wie die Spionagesatelliten feststellten, schien der Planet Saturn ein bevorzugtes Ziel der UFOs zu sein, denn viele von ihnen flogen in seine Richtung davon. Besonderes Interesse galt auch der Erkennung eines eventuellen Absturzes eines UFOs, von dem man sich Aufschluss über die verwendeten Technologien erhoffte, denn man vermutete, dass die Amerikaner bereits über abgestürzte UFOs verfügten und ihre Technologie bei der Entwicklung des Tarnkappenbombers Stealth zum Teil bereits verwendeten.
Aber nun gab es neue und andere Probleme, welche die Militärs erschauern ließen. Am 4. Oktober 1983 gab es nämlich Großalarm auf einer Abschussbasis fuer interkontinentale Fernlenkraketen mit atomaren Sprengköpfen in der Ukraine. Ein UFO erschien über der Basis und ließ sich nicht durch die stationierten Abwehrwaffen vertreiben, da die Waffenautomatiken sämtlich ausfielen. Während der ganzen Zeit leuchteten die Alarmleuchten der Kontrollvorrichtungen in der Kommandozentrale auf, die Startcodes für die Fernlenkraketen waren auf mysteriöse Weise außer Kraft gesetzt worden.
Auf Grund dieser neuen Variante der UFO-Aktivitäten, die nach Ansicht der Russen um ein Haar zum Start der Fernraketen und damit zum dritten Weltkrieg geführt hätte, beschloss das Verteidigungsministerium in Zukunft in der UFO-Frage mit den Amerikanern zusammenzuarbeiten. Es dauerte dann aber noch bis 1989, bis diese Kontaktsuche einen Rahmen in der Form der Veröffentlichung einer Anfrage eines Bürgers der dritten Welt , in der auch in den USA vertriebenen englischsprachigen Zeitschrift "Soviet Military Review ", bekam. Die fingierte Frage des Bürgers war :"Können UFOs den Weltfrieden gefährden?" und es wurde die Problematik dargestellt, die darin lag, dass die automatischen Computer der amerikanischen SDI Anlagen eine Schar von Ufos als feindliche Raketen missdeuten könnten, und darauf den automatischen atomaren Gegenschlag auslösten. Menschen waeren nach der installierten Technik wegen des nicht akzeptablen Zeitverlustes an der Startentscheidung gar nicht mehr beteiligt, und die Computer kannten keine UFOs, die es bei ihrer Einrichtung ja offiziell noch gar nicht gab. Es wurde deshalb eine internationale Kooperation in dieser Frage vorgeschlagen.
Offenbar hatten die Russen lange gezögert, bis sie diesen Weg gingen, aber 1989-90 wurden so viele UFO-Aktivitäten, die auch vermehrt militärischen Objekten galten, beobachtet, dass der Dialog mit den USA unausweichlich wurde. Bei diesen UFO-Aktionen wurden Radarantennen durch Strahlen in Brand gesetzt, Wachsoldaten für eine Zeit entführt, die fröhlich wieder erschienen und sich an nichts erinnern konnten, und ganze Wiesen durch UFO-Energie verbrannt. 1986 hatte dazu der lange erhoffte Absturz eines UFOS bei Dalnegorsk jeden Zweifel über die Körperlichkeit und die nicht von der Erde stammende Technologie der UFOS beseitigt.
Bei diesem Absturz war eine anscheinend ferngesteuerte leuchtende Kugel gegen die Spitze eines Berges geprallt, dessen Höhe unterschätzt worden war. Sie hatte mehrfach versucht, sich wieder zu erheben , aber ihr Leuchten ließ zunehmend nach. Offenbar war der Antrieb bei dem Aufprall beschädigt worden. Etwa nach einer halben Stunde vergeblicher Startversuche flammte das Objekt wie ein Schweißbrenner auf und brannte dann fast eine Stunde lang, bis kaum noch etwas übriggeblieben war. Es wurde vermutet, dass möglicherweise ein Selbstzerstörungsbefehl die Vernichtung ausgelöst hatte.
Eine schnellstens vorgenommene Untersuchung der Absturzstelle ergab einige Kügelchen aus "Blei" und Eisen und feinste fast gläserne Metallgewebe. Außerdem wurden starke magnetische Anomalien des Bodens und Spuren einer extremen Hitzeeinwirkung von bis zu 25000° C festgestellt . Eine nicht definierbare Strahlung hatte Einfluss auf den Menschen, erhöhte Blutdruck und Pulsschlag und verursachte Gleichgewichtsstörungen und Schwindelgefühl.
Wie später festgestellt wurde, hatte sich bei den dort eingesetzten Personen der Anteil der weißen Blutkörperchen erhöht und die Vermehrung von Bakterien war beschleunigt worden. Die gefundenen Metall- und Gewebeproben wurden von mehreren Instituten untersucht und die Ergebnisse wurden veröffentlicht. Von allen wurde übereinstimmend festgestellt, dass es auf der Erde kein Verfahren gibt, derart hochwertiges und fein gewebtes Material herzustellen. Interessant war auch der hohe Anteil organischen Materials, der zu der Vermutung führte, dass es sich um eine Art "künstliches Leben" handeln könnte. Die "Bleikügelchen" stellten sich als komplizierte Legierungen heraus, in denen fast alle metallischen Elemente vertreten waren. Die Eisenkügelchen besaßen Anteile von Wolfram und Kobalt und ließen sich nur mit dem Diamantbohrer bearbeiten. Durch Röntgenstrukturanalysen ermittelte man, dass die Eisenatome ein ungewöhnlich dichtes Kristallnetz bildeten, außerdem waren sie, wie auch die anderen Fundstücke von der Absturzstelle, extrem magnetisiert.
Interessant war auch, was einige Tage nach dem Absturz geschah. Dalnegorsk wurde nämlich der bevorzugte Anflugsort für alle Sorten von UFOS, die anscheinend nach dem verschwundenen Objekt suchten. So erschienen acht Tage danach zwei gelbe Kugeln, die den Ort des Absturzes mehrfach überflogen , und nach einer Reihe weiterer Einzelsichtungen erschien am Sonntag, dem 28. November 1986 , zwischen 21.10 Uhr und Mitternacht, die bisher größte je gesichtete UFO-Flotte über der Ostküste der Primorye. 33 UFOS überflogen in geringer Höhe fünf Regionen und zwölf Städte. Es waren zylinderförmige, Zigarren von 300 m Länge und Kugeln. Dalnegorsk lag im Zentrum ihrer Aktivität . 13 UFOS umflogen in niedriger Höhe die Absturzstelle und richteten Suchscheinwerfer auf den Boden. Aus diesem Verhalten könnte man schließen, dass es sich bei dem abgestürzten UFO wahrscheinlich doch um ein bemanntes gehandelt hat, dessen Besatzung geborgen werden sollte. Die abschließende Vernichtung des Fahrzeugs war anscheinend nicht geplant gewesen und ein echter Unfall. (15)


13. Artikel: Dr. Carol Rosin: Der Plan der Schattenregierung

1974 lernte die damalige Grundschullehrerin Carol Rosin den deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun kennen. Von Braun drängte sie, die Stationierung von Waffen im Weltall zu verhindern. Er berichtete ihr von einer universellen Lüge, die auf der Welt erzählt würde: Die Waffenstationierung im All diene zunächst zur Verteidigung gegen die Russen. Doch diese seien nur der erste Vorwand. Es würden immer neue Gründe gefunden werden: Zunächst Terroristen, dann sogenannte "Schurkenstaaten" und Asteroiden. Doch der letzte Trumpf dieser Leute zur Rechtfertigung dieser Waffensysteme, so von Braun, würde eines Tages eine angebliche Bedrohung durch Außerirdische sein.

Die Aussage von Dr. Carol Rosin, Gründerin des Institute for Cooperation in Space, nimmt bereits im Mai 2001 die Ereignisse nach dem 11. September des selben Jahres vorweg. Es ist genauso gekommen, wie sie sagte: Der angebliche internationale Terrorismus, der sich inzwischen langsam als Farce der Geheimdienste entpuppt, dient als Rechtfertigung für immer mehr Aufrüstung - auch im Weltraum. Derzeit trommelt die Bush-Administration für einen Angriff auf den Schurkenstaat Iran. Ein weiterer wichtiger Punkt ihrer Aussage: Wernher von Braun vertraute ihr an, dass Antigravitation und Freie Energie schon seit langem bekannt seien.

Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project, 9. Mai 2001, National Press Club, Washington, D.C.:
www.exopolitik.org

Cathy O'Brian (CIA-Sklavin unter Mind-Control):

Immer wenn die Regierung Geheimnisse vor uns hat, kann sie uns mit diesen auch manipulieren. In Essenz haben sie noch immer zumindest 25 Jahre Vorsprung in Technologie, Information, Wissen und Geheimnisse und sie benützen ihren Vorsprung gegen uns.
Ich habe oft den Plan gehört, um eine NWO (Neue-Welt-Ordnung) zu errichten, müssten alle Menschen um den Globus sich total hilflos fühlen, sich diesem Plan entgegen zu setzen, diesen Weltbeherrschungsplan.
Indem sie uns sagen, wir wurden von Außerirdischen angegriffen, wollen sie uns sagen hören, wie wir die UN um Hilfe herbeirufen."

www.youtube.com

14. Artikel: Das "Disclosure Project"

Die Aufdeckung des
US-Geheimwissens über Ausserirdische Kontakte und UFOs
Newsletter (Juni 2002) von

Steven M. Greer MD, Director, “The Disclosure Project"

Stellen Sie sich vor, es wäre der Sommer 2001 und jemand präsentiert Ihnen eine Idee für einen Film oder ein Buch, in dem beschrieben wird, wie ein teuflischer terroristischer Plan sich entfaltet, bei dem die beiden 110 Stockwerke hohen Türme des World Trade Center und ein Teil des Pentagon durch normale Linienflugzeuge, die entführt und in diese Gebäude hinein fliegen, zerstört werden.

Sie würden natürlich lachen, und wenn Sie ein Filmproduzent oder Buchlektor wären, dieses auch für einen fiktiven Roman oder Film als lächerlich und unglaubwürdig ablehnen. Denn wie könnte ein normales Linienflugzeug, das auf dem Radar verfolgt werden kann - nachdem bereits zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Center geflogen sind - bei hellem Tageslicht an einem wolkenfreien Tag durch die Luftabwehr noch bis zum Pentagon, dem bestbewachten Luftraum der Welt, fliegen und in den Pentagon krachen! Und das in einem Land, das über $ 1 Milliarde am Tag ausgibt, um sich zu verteidigen! Absurd, unlogisch – niemand würde das glauben!

Nun gibt es unter uns aber Leute, die Pläne gesehen haben, die noch weit schlimmere Dinge beschreiben, und die uns noch bevorstehen sollen – und wir lachen nicht.
Eine der wenigen positiven Seiten dieser jüngsten Tragödien ist es vielleicht – nur vielleicht – dass Menschen solche absurd klingenden Aussichten ernst nehmen, nämlich, dass eine geheime Organisation besteht - jenseits von Regierung und übernational operierend. Eine Organisation die UFOs geheim hält und die eine Täuschung und Tragödie plant, die die Ereignisse vom 11. September winzig erscheinen lassen werden.

Die Aussagen von Hunderten Zeugen aus der Regierung, dem Militär und der Wirtschaft hat folgendes ergeben: UFOs sind real, einige wurden von geheimen ’schwarzen’ Schattenregierungsprojekten gebaut, andere wiederum stammen von außerirdischen Zivilisationen. Diese Fakten wurden geheim gehalten, um die den UFOs zugrunde liegende Technologie bis zum richtigen Moment zurück zu halten, denn diese Technologie kann – und wird dies zukünftig auch tun – die Nutzung von Öl, Gas, Kohle, ionisierter Nuklearkraft und anderer zentralisierter und höchst destruktiver Energiegewinnungs-Systeme ersetzen.

Dieser Energiegewinnungs- und Verteilkomplex - eine 5 Billionen Dollar Industrie (Energie und Transport) – ist gegenwärtig sehr stark zentralisiert, gut aufgeteilt und höchst lukrativ. Es ist sozusagen der Stoff, der die gesamte industrialisierte Welt am Laufen hält.
Es geht dabei nicht um Geld, so wie Sie und ich darüber denken, sondern um geopolitische Macht – um zentralisierte Macht, auf der die gegenwärtige Weltordnung basiert. Die Welt wird in einem Zustand trauriger Kriege, nicht endender Armut für die meisten Erdbewohner und globaler Zerstörung der Umwelt gehalten, nur um diese teuflische Weltordnung aufrecht zu halten.

So gigantisch wie dieses Spiel ist, es gibt ein noch größeres: Kontrolle durch Angst.

Wie Werner von Braun zu Dr. Carol Rosin - seiner Sprecherin - in den letzten vier Jahren seines Lebens sagte, gibt es eine wahnsinnige Maschine – einen militärischen, industriellen, geheimdienstlichen, wissenschaftlichen Komplex – die vom Kalten Krieg über Schurkenstaaten zu globalem Terrorismus (das Stadium in dem wir uns heute befinden) zur ultimativen Trumpfkarte übergehen würde: eine vorgetäuschte Bedrohung aus dem All.
Es ist geplant, die Welt über eine Bedrohung aus dem Weltraum zu täuschen. So kann problemlos die Verwendung von Billionen von Dollar für Weltraumwaffen gerechtfertigt werden. Man will versuchen, die Welt über Angst, Militarismus und Krieg zu vereinen.
Seit 1992 wurde mir dieser Plan von mindestens einem Dutzend Insidern in angesehenen Positionen enthüllt. Natürlich lachte ich zunächst und dachte, dass dies einfach zu absurd klingt. Dr. Rosin machte ihre Zeugenaussage beim Disclosure Projekt noch vor dem 11. September 2001. Und wieder andere erzählten mir ausführlich, dass Objekte, die wie UFOs aussehen, aber von höchst geheimen ’schwarzen’ Projekten hier auf der Erde gebaut und kontrolliert werden, benutzt würden, um – vorgetäuschte – Außerirdischen-Vorfälle zu simulieren, darunter einige Entführungen und Viehverstümmelungen, um die frühen Samen kultureller Angst in Bezug auf Leben aus dem Weltraum zu säen.

Irgendwann in naher Zukunft, nach dem heutigen globalen Terrorismus, sollten Ereignisse stattfinden, bei denen nachgebaute UFOs (durch Menschen erschaffen, wobei tatsächliche, außerirdische Raumfahrzeuge studiert wurden) benutzt werden, um einen Angriff auf die Erde vorzutäuschen. (UFOs deren Existenz längst vom Disclosure Projekt enthüllt wurden).

Wie im Film „Independence Day“ würde sich ein Versuch anschließen, die Welt durch Militarismus zu vereinigen, in dem Außerirdische als neuer kosmischer Sündenbock missbraucht würden (denken Sie nur an die Juden im Dritten Reich).
Für mich oder andere Insider ist nichts davon neu: Der in den 1960ern verfasste Bericht aus Iron Mountain, New York, beschreibt die Notwendigkeit, das Leben im Weltraum zu dämonisieren, damit wir einen neuen Feind haben. Und zwar einen Feind ausserhalb des Planeten, der die Menschen vereinen würde (in Angst und Krieg) und sich als ultimativer Stützbalken für den Billionen Dollar schweren militärisch-industriellen Komplex erweisen würde, vor dem der konservative, republikanische Präsident und Fünf-Sterne-General Eisenhower uns 1961 warnte - aber auch schon damals hörte niemand zu ...

Ein Ausschnitt aus seiner Rede ist im Web zu finden: www.disclosureproject.org

Hier ist der Plan für die Zeit nach dem 11. September – ein Plan, der durchgeführt werden wird, es sei denn, dass genug Menschen informiert werden und der Plan vereitelt werden kann, weil sie nicht in der Lage sein werden, eine ausreichend große Zahl von Bürgern und Politikern zu täuschen:

Nach einer Periode des Terrorismus – eine Periode während der die Explosion von Nuklearwaffen angedroht und möglicherweise in Gang gesetzt würde, wodurch die Ausdehnung der Militarisierung des Weltraumes gerechtfertigt wäre – würden Anstrengungen unternommen, der Öffentlichkeit Informationen über eine Bedrohung aus dem Weltall zu präsentieren. Nicht nur Asteroide, die die Erde treffen, sondern andere Bedrohungen. Eine Bedrohung durch Außerirdische.

Im Laufe der letzten vierzig Jahre hat die so genannte Ufologie zusammen mit einer mächtigen Medienmaschinerie zunehmend Außerirdische durch Filme wie Independence Day und eine Pseudo-Wissenschaft, die (in gewissen Kreisen) Entführungen und Missbrauch durch Ausserirdische als Tatsache der modernen Welt darstellt, dämonisiert.

Ich habe keinen Zweifel, dass manche Menschen Kontakte mit Außerirdischen hatten; dass die wirklichen Kontakte mit Außerirdischen jedoch von einer Menge erfundener und vorgetäuschter Ereignisse noch übertroffen werden, dessen bin ich mir ganz sicher.

Das heißt, wirkliche Begegnungen mit Außerirdischen werden der Öffentlichkeit nur selten berichtet. Die Medienmaschinerie stellt sicher, dass es die vorgetäuschten, erschreckenden und wirklich fremdenfeindlichen Erzählungen sind, die von Millionen Menschen gehört und gelesen werden. Diese mentale Beeinflussung, Außerirdische zu fürchten, wurde seit Jahrzehnten als Vorbereitung für zukünftige Täuschungen subtil verstärkt. Täuschungen, die den 11. September trivial aussehen lassen werden.

Ich schreibe dies jetzt, weil ich kürzlich von mehreren hochrangigen Insidern aus Medien und Geheimdiensten informiert wurde, die deutlich hervorgehoben haben, dass eine Reihe von vorgetäuschten Ereignissen und Geschichten bevorstehen, die versuchen werden, die Angst vor UFOs und Außerirdischen zu schüren. Denn um einen Feind zu kreieren, muss man die Menschen dazu bringen, diese oder jene Gruppe oder wie in unserem Fall, eine ganze Kategorie von Wesen, zu hassen und zu fürchten.

Um es noch einmal zu verdeutlichen: Die wahnsinnigen Vertuschungsprogramme – welche die UFO Geheimhaltung, nachgebaute UFOs und ihre Technologien kontrollieren – darunter auch solche Technologien, die Vorfälle und Entführungen durch Außerirdische und ähnliches simulieren können – planen, das Disclosure Projekt durch eine Angsthysterie zu paralysieren und Ereignisse vorzutäuschen, die schließlich Außerirdische als neue Feinde präsentieren.

Bitte lassen Sie sich nicht täuschen!

Mit dem typischen Geschwätz, das bereits unzählige Bücher, Videos, Filme, Dokumentationen und ähnliches füllt, wird man versuchen, die vom Disclosure Project gesammelten Fakten, Beweise und Zeugenaussagen von Insidern zu verdüstern und daran anschließend der Welt die kosmische Täuschung vorzugaukeln, die Außerirdische fälschlicherweise als Bedrohung aus dem All porträtiert.

Bitte lassen Sie sich nicht täuschen!

Durch geschicktes Vermischen von Fakten mit Fiktion und durch Vortäuschen von UFO-Vorfällen, die erschreckend aussehen können, soll dem Plan zufolge schließlich ein neuer, dauerhafter Feind außerhalb der Erde geschaffen werden. Und wer wird schlauer sein?

Sie werden es sein.

Denn Sie wissen, dass nach sechzig Jahren, Billionen von Dollar und den besten Wissenschaftlern der Welt, die in Aktion gesetzt wurden, eine geheime Schattengruppe – eine Regierung in der Regierung und inzwischen völlig außerhalb der Regierung wie wir sie kennen – die Technologien und die Kunst der Täuschung beherrscht und die Kapazitäten hat, einen Angriff auf die Erde zu starten, der so aussieht, als würde er von Außerirdischen kommen ...

Weltraumgestützte Waffensysteme sind bereits installiert – als Teil eines geheimen parallelen Weltraumprogramms, das seit den 1960ern operiert. Nachgebaute UFOs sind fertig gestellt und stehen zum Einsatz bereit.
(>Heute nicht mehr vorhanden, denn die meisten schwarzen UFOs - etwa 30 Stück - wurden im Juni 2005 "in einem kleineren Gefecht" mit den weißen Außerirdischen "verdampft" und die restlichen UFOs stehen unter Kontrolle unserer Sternenfreunde; tst).

Weltraumbasierte holografische Täuschungstechnologien sind ebenfalls installiert, getestet und zum Feuern bereit. Und die großen Medien sind willenlose Werkzeuge geworden, die ihre Befehle von der “rechten Hand des Königs“ erhalten.

Ich weiß, dies hört sich alles wie Science Fiktion an. Absurd! Unmöglich! Genau wie der 11. September sich angehört hätte, bevor es geschah. Aber das Undenkbare ist geschehen und es kann wieder geschehen, wenn wir nicht wachsam sind.
Wenn man dies mit der gegenwärtigen Atmosphäre von Angst und Manipulation kombiniert, dann besteht eine wirkliche Gefahr, dass unsere kollektive Wahrnehmung und unsere Verfassung beeinträchtigt werden.

Aber ich weiß dies: Wenn es eine Gefahr aus dem Weltraum gäbe, dann hätten wir schon längst davon gehört, als die Menschen mit dem Gebrauch von Nuklearwaffen und der bemannten Raumfahrt anfingen. Dass wir noch immer die freie Luft der Erde atmen, ist, wenn man die galaktisch dummen und rücksichtslosen Handlungen einer unkontrollierten, illegalen und geheimen Gruppe betrachtet, der beste Beweis für die Zurückhaltung und die friedlichen Absichten außerirdischer Besucher. Die Bedrohung von der die Rede ist, ist ganz und gar menschlichen Ursprungs. Und es liegt an uns, diese Bedrohung wahr zu nehmen, sie zu bremsen und die gegenwärtige Situation mit Krieg, Zerstörung und geheimer Manipulation zu transformieren in eine Situation mit wahrer Enthüllung und eine Ära von dauerhaftem Frieden.

Krieg im Weltraum, der den Krieg auf der Erde ersetzt, bedeutet keinen Fortschritt, sondern kosmischen Wahnsinn. Eine dadurch in Angst vereinte Welt wäre viel schlimmer als eine durch Ignoranz geteilte. Es ist jetzt Zeit für einen großen Sprung in die Zukunft, einen Sprung, der uns von Angst und Ignoranz wegführt, hinein in eine dauerhafte Ära von universalem Frieden.

Erkennen Sie, dass dies unser Ziel ist, und zwar dann, sobald wir uns dazu entschließen.

Steven M. Greer MD, Director, The Disclosure Project
Albemarle County Virginia, June, 2002

Pressebericht Disclosure Projekt 2001:
Pressekonferenz über UFOs, außerirdische Technologie und Antriebssysteme

Interview mit Dr. Greer über die UFO-Vertuschungsaktion

The Disclosure Project
PO Box 2365
Charlottesville VA 22902
Quelle: http://www.disclosureproject.org
15. Artikel: UFOS UND AUSSERIRDISCHE EXISTIEREN?

Geheimnisträger der Regierung lüften UFO-Geheimnis. 5 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige aus sieben Ländern bestehend aus 21 Ex-Mitarbeiter von CIA, Militärgeheimdienst, Air Force und Army treten vor die Weltpresse und offenbaren, dass sie während ihres Dienstes Kontakt mit UFOs und Außerirdischen hatten. Aber nicht nur die Regierung, auch viele Zivilbürger meinen sie hätten Kontakt mit Außerirdischen. In der deutschen Presse wurde aber nichts zu dieser Pressekonferenz berichtet, obwohl sämtliche Zeugen überprüfte Identitäten und Dokumente vorweisen können. Eine weltweit immer größer werdende Bürgerrechtsbewegung, bestehend aus dem Disclosure Project dem Institut für Exopolitik und Wissenschaftlern stellt sich der Informationssperrfrist der Massenmedien entgegen. Wir werden weder den von der Schattenregierung geplanten ultimativen Schlag gegen die Menschheit zulassen noch eine Fortführung der Geheimhaltung zu außerirdischer Besucher auf unserem Planeten. Die Schattenregierung ist zum Untergang verurteilt, Wahrheit wird sich durchsetzen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Das Disclosure Project ist eine gemeinnützige Organisation, die Anhörungen vor dem US-Kongress anstrebt, damit die in amerikanischen Geheimprojekten entwickelte UFO-Technologie zur friedlichen und Schadstofflosen Energieerzeugung freigegeben wird.
Dazu mal ein paar Fragen?

(Die Geheimregierungen geben es öffentlich zu, Kontakt mit UFOs und Außerirdischen gehabt zuhaben.)
Wieso gibt es aber keine öffentlich zugängliche Beweisunterlagen?
Vielleicht ist es besser wenn wir keinen Beweis haben, oder brauchen wir überhaupt keinen.
Vielleicht ist der Beweis vor unseren Augen, aber wir wollen nicht daran glauben oder es verstehen.
Ein Weiser Mann sagte einst "Ein Mensch mag noch so klug geboren sein, zum Weisen wird er allein durch Belehrung."
"Durch Belehrung" und was lehren uns die Schulen, Eltern, Kirchen und vor allem Regierungen?
(*siehe unten UFO-Geheimhaltung und Banalisierung)

Ein Nato-Major gibt diese Zusammenfassung für die Geheimhaltung in Bezug auf UFO´s

Das finanzielle System würde zusammenbrechen.
Keine Regierung der Welt würde das erlauben.
Religionen müssten umdenken.
Die Lüge und Geheimhaltung ist viel sicherer. Die Kirchen und religiösen Führer würden ihre Macht und ihren Einfluss auf die Menschen verlieren. Keine Kirche will das.
Unsere Energie Versorgung würde sich ändern.
Wir würden eine Energie Quelle kennenlernen, die unsere Welt nicht verschmutzt. Zur selben Zeit aber würden die multinationalen Öl-Konzerne, die Atom-Lobby usw. ihre Abnehmer und damit ihre Macht verlieren.
Unsere Politiker müssten abtreten.
Die Menschen der Erde würden erkennen, dass sie eine Menschheit sind, dass nationale Grenzen als Relikte einer zu überwindenden Vergangenheit keine Bedeutung mehr haben. Wer vertraut noch auf unsere politischen Führer, wenn offensichtlich wird, dass sie uns über Jahrzehnte hin belogen haben, um ihre Macht zu bewahren. Kein Politiker will das.


16. Artikel: Astronauten und US Präsidenten über ihre UFO Sichtungen

Als Armstrong und Aldrin auf dem Mond landeten, beobachteten sie scheibenförmige Objekte auf der anderen Seite des Kraters.
Auf Anweisung des Kontrollzentrums in Houston sollten sie für UFOs den Codenamen 'Santa Claus' verwenden, aber Armstrong war so schockiert, dass er ohne den Code zu benutzen rief:
"Verdammt, Sie sind schon da! - vor uns auf der anderen Seite des Kraters schweben Raum-Schiffe kosmischen Ursprungs und beobachten uns."
Funkspruch von der Discovery-Raumkapsel über eine UFO-Sichtung. Aufgezeichnet am 14.03.1989 vom Goddard Amateur Radio Club Baltimore "Houston, hier Discovery. Wir haben das fremde Raum-Schiff noch immer unter Beobachtung."
Jimmy Carter, Präsidentschafts-Kandidat erzählt öffentlich von einer UFO Sichtung im Oktober 1969. "Es war das verrückteste Ding, das ich je gesehen habe. Aber mit mir haben 20 Menschen zugeschaut. Das Ding war groß, sehr hell, und es veränderte seine Farbe. Ja, es war so gross wie der Mond. Wir beobachteten es 10 Minuten lang. Ich werde nie wieder Menschen verspotten, die sagen, sie hätten ein UFO gesehen. Wenn ich Präsident werde, werden die UFO-Informationen zugänglich gemacht ..."
US-Präsident Ronald Reagan schildert UFO-Sichtung "Ich befand mich an Bord meines Flugzeugs. Ich schaute aus dem Fenster und sah dieses weisse Licht. Ich ging zum Piloten vor und fragte ihn 'Haben Sie schon mal so etwas gesehen!?
Er war schockiert und sagte nein. Ich erwiderte 'Dann verfolgen wir es!'
Es war ein helles weißes Licht. Wir folgten ihm bis nach Bakersfield, doch zu unser aller Verblüffung schoss es plötzlich hoch in den Himmel ...'

UFO-Geheimhaltung und Banalisierung

1952, Im Pentagon findet eine Konferenz statt, an dieser Konferenz nehmen 5 Wissenschaftler sowie CIA-Agenten teil der obersten Kontrollgruppe aller Geheimdienste der USA.

Dieser ist so geheim, dass der Sitz der Gruppe, in Maryland, nur über die Luft erreichbar ist und von Insidern "The Country Club" genannt wird. Diese Kontroll- Gruppe hatte bereits 1950 die UFO-Angelegenheit 2 Punkte höher klassifiziert als die streng geheime Wasserstoff Bombe, von der die Welt öffentlich erst 1952 erfuhr.

Als Ergebnis verabschiedet man dort ein Erziehungs-* Programm für die Bevölkerung unter Beteiligung aller betroffenen Regierungsstellen mit einem der Hauptziele, Banalisierung des UFO-Themas :

Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den UFOs/Außerirdischen und könnte durch die Massenmedien wie Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Die Regierung sollte Verwirrung stiften, dann aber die Fälle banal erklären.
Es werden Dessinformationsdienste gebildet. Um Verwirrung zu schaffen. Es wird alles lächerlich geredet, alles wird total kontrolliert damit die Beweise nicht an die Öffentlichkeit geraten und keine Panik ausbricht.
Quelle: http://www.meineleaks.com/mythen/ufo-existenz/


17. Artikel: Ex-Astronaut Edgar Mitchell: «Der Fall Roswell ist real» ...

... und «Es gibt Leben auf anderen Planeten.»
Edgar Mitchell, bei der Apollo-14-Mission im Jahr 1971 mit dabei, rief im Jahr 2009 die Regierung unter Präsident Barack Obama auf, ihr Wissen über die Außerirdischen und ihre UFOs offenzulegen. Der ehemalige NASA-Astronaut wuchs in Roswell im US-Staat New Mexiko auf – jenem Staat, in dem 1947 ein unbekanntes Flugobjekt mit außerirdischen Bewohnern auf dem Boden zerschellte. Das US-Militär habe seinerzeit alles getan, um das Ereignis zu verschleiern und Augenzeugen vom Reden abzubringen, sagte Mitchell laut CNN. Nun sei er als besonders vertrauenswürdige Person und zugleich Einheimischer eingeweiht worden, um die wahre Geschichte weiterzuerzählen und die Wahrheit aufzudecken. Demnach schaffte es der einstige Astronaut nach eigenen Angaben vor zehn Jahren, im Pentagon Gehör zu finden. Dort habe er mit einem namentlich nicht genannten Admiral gesprochen, und der Vorgang von Roswell sei ‹bestätigt› worden. Wenig später habe der Admiral versucht, weitere Einzelheiten herauszufinden und sei dabei von anderer Stelle gestoppt worden. Nun, so klagte Mitchell, leugne er die ganze Sache. Ein NASA-Sprecher sagte unterdessen, die Weltraumbehörde sei ‹ganz bestimmt nicht› an irgendeinem Verschleierungsmanöver beteiligt. «Die NASA habe sich nicht mit UFOs befasst», zitierte ihn CNN. Der Demokrat Obama selbst hielt sich bisher bedeckt.


Auszug aus dem 215. Kontaktgespräch vom 28. Februar 1987, 2.09 h

Quetzal: Der Roswell-Fall ist Wirklichkeit, denn der UFO-Absturz erfolgte dort tatsächlich, was jedoch bis auf den heutigen Tag und noch bis in weite Zukunft von den amerikanischen Militärs und Geheimdiensten wie auch von allen Regierungsstellen bestritten wird, und zwar mit fadenscheinigen, wechselnden dummen und lächerlichen Ausflüchten, die erst recht davon zeugen werden, dass sich alles wirklich zugetragen hat.

Auszug aus dem 257. Kontaktgespräch vom 3. Februar 1997, 12.03 h
Quetzal: Also ist am Himmel der Kontakte mit Außerirdischen größte Vorsicht geboten, denn Zuviel daran ist Lug, Betrug, Schwindel, Scharlatanerie und Spekulation usw., wobei auch die wahrheitsverachtenden Bemühungen und Vierfälschungs- sowie Desinformationsmachenschaften der Regierungen eingeschlossen sind, durch die unglaubliche Lügen, Verleumdungen, Fälschungen und Betrügereien in die Welt gesetzt und begangen werden, um die Wahrheit zu verschleiern, zu dementieren und zu leugnen. Der UFO-Absturz von Roswell ist nur eines von vielen unrühmlichen Beispielen. Natürlich arbeiten nicht alle irdischen Regierungen und Militärs in dieser schmierigen Form, doch sind es deren viele. Und diese bekommen immer mehr Schwierigkeiten mit jenen des Volkes, welche sich reell um die UFO-Aufklärung und die damit zusammenhängenden Geschehen interessieren, denn sie setzen Dampf hinter die Regierungen, deren Militärs und Geheimdienste. Achim Wolf, Deutschland
Interview mit Edgar Mitchell
Der ehemalige NASA-Astronaut Ed Mitchell ist einer von gerade mal 12 Menschen, die auf dem Mond waren. Als ein hochangesehener Wissenschaftler rief Mitchell im Oktober 98 eine Sensation hervor, als er auf einer UFO-Konferenz in Amerika bestätigte, dass er Beweise für die Existenz von Außerirdischen gesehen habe. Er war 1971 der sechste Astronaut, der auf dem Mond landete. Er ist heute 68 Jahre alt und arbeitet als Berater für die weltweit populäre TV-Serie ‹The X-Files›. In seinem Haus in Florida gab er John Earls ein Interview und führte darin aus, warum er überzeugt sei, dass es Leben auf anderen Planeten gäbe und dass Außerirdische tatsächlich auf der Erde gelandet sind.
Mitchell:
«Ich bin ein amerikanischer Astronaut und ausgebildeter Wissenschaftler. Deswegen vertrauen mir Leute in den höchsten Positionen. Und ich habe keinen Zweifel, dass Außerirdische diesen Planeten besucht haben. Die amerikanische Regierung wie auch Regierungen in aller Welt haben Tausende von Berichten von UFO-Sichtungen, die nicht erklärt werden können. Als Wissenschaftler ist nur logisch, dass dabei einige sind, die außerirdische Flugkörper bezeugen können. Die Militärangehörigen, die dazu Zugang haben, sind mir, als ehemaligem Astronauten, gegenüber eher bereit, darüber zu sprechen, als zu Leuten, die sie nur als komische Käuze ansehen. Das, was ich nun von diesen Militärs gehört habe, die sicher qualifizierter sind als ich, um über UFOs zu sprechen, hat bei mir keinen Zweifel hinterlassen, dass Außerirdische die Erde bereits besucht haben. Ich interessiere mich für dieses Thema, seit ich vor 40 Jahren zur NASA gegangen bin. Meinen vielleicht visionärsten Moment hatte ich, als ich mit Apollo 14 auf dem Mond landete. Ein Gefühl überwältigte mich, dass das Universum selbst ein nach seinen Regeln lebendes Wesen sei. Das heisst, dass alle Lebensformen, ob hier auf der Erde oder sonst wo, Teil eines gigantischen Bewusstseins sind. Ich war also nicht allzu sehr überrascht, als ich erfuhr, dass Außerirdische existieren. Was mich jedoch schockte, als ich vor zehn Jahren begann, Berichte über Außerirdische zu studieren, war das Ausmaß, wie diese vertuscht worden waren.
Es ist nicht nur die amerikanische Regierung, die über außerirdische Besuche Stillschweigen bewahrte. Es wäre arrogant von mir als Amerikaner, anzunehmen, ETs hätten sich nur die USA ausgesucht. Tatsächlich erfuhr ich aus Berichten von Regierungen in aller Welt, die über Aliens Bescheid wussten, die britische Regierung eingeschlossen. Nicht alle Regierungen halten ihr Wissen ängstlich unter Verschluss. Die belgische Regierung hat z.B. zugegeben, dass ETs da draußen sein könnten. Sie hat Informationen über Sichtungen veröffentlicht, die nicht als Flugzeugsichtungen, Wetterphänomene usw. weg erklärt werden können. Es gibt einen simplen Grund, warum Regierungen diese Informationen geheim halten: Furcht. Die modernen UFO-Sichtungen beginnen mit Roswell, als dort im Jahre 1947 ein UFO abstürzte, das dann samt seinen Insassen in der Wüste von Neu Mexiko gefunden wurde. Kein Zweifel, Roswell hat sich ereignet. Ich habe geheime Dokumente gesehen, die belegen, dass die Regierung hierüber Bescheid wusste – und trotzdem entschied, der Öffentlichkeit nichts mitzuteilen. Es gab gute Sicherheitsgründe, die Öffentlichkeit nicht über Roswell zu informieren. Wir hatten ja nicht gewusst, wie mit dieser fortgeschrittenen Technologie umzugehen sei, mit der intelligente Wesen zur Erde kommen konnten.Die Welt wäre in Panik geraten, hätte sie erfahren, dass Außerirdische uns besucht haben.
Die Frage, ob Außerirdische uns immer noch besuchen oder nicht, ist von komplexerer Natur. Unsere eigene Technologie ist so weit fortgeschritten, dass super geheime Militärflugzeuge wie fremde Raumschiffe aussehen können. Andererseits könnte es sich auch um ein fremdes Raumschiff handeln. Ich persönlich würde sagen, dass es möglich ist, dass wir noch immer besucht werden. Die gesamte Frage nach Außerirdischen muss in historischem Zusammenhang gesehen werden. Vor fünfhundert Jahren wurde Kopernikus als Ketzer verdammt, weil er sagte, die Erde sei nicht der Mittelpunkt, sondern nur ein kleiner Teil des Universums. Wir lachen heute über diese Leute, die die Wahrheit nicht hören wollten. Jene, die heute an Aliens glauben, sind beileibe nicht alles komische Käuze, denn einige könnten in eine ferne Zukunft schauen und gleichbedeutende Visionäre sein wie damals Kopernikus.

Die Mehrheit von uns glaubt ja immer noch, wir seien das biologische Zentrum des Universums. Wir werden wohl erst aufhören abzulehnen, dass Außer irdische existieren, wenn wir einen während des Einkaufsbummels treffen.
Unterscheidet sich unsere Verhaltensweise wirklich von jenen ‹Einfältigen› vor fünfhundert Jahren? Meine Ausbildung bei der NASA erlaubt mir nur eine wissenschaftliche Betrachtungsweise der Dinge. Selbst wenn mir keine Beweise für extraterrestrische Landungen auf der Erde gezeigt worden wären, müsste die Annahme gelten, dass es irgendwo im Universum Planeten gibt, auf denen fremdes Leben möglich ist. Dabei müsste es sich nicht um ‹kleine grüne Männchen› handeln. Die wissenschaftliche Definition von intelligentem Leben beinhaltet die Benutzung und Verarbeitung von Informationen. Sogar die primitivsten Mikroben hier auf der Erde fallen unter diese Kategorie und es wird mit Sicherheit anderswo einige geben, die zumindest diesen ähnlich sind.
Falls Sie nun glauben, das Herumlaufen auf dem Mond habe meinen Geist krank und mich zu einem ET Kauz gemacht, überlegen Sie es sich nochmals. Ich würde mich als Zyniker bezeichnen. Ich war von der Existenz von Aliens ganz und gar nicht überzeugt, bis ich mit den Militär-Oldtimern aus der Zeit von Roswell sprach. Je mehr mir von den Regierungsunterlagen über Außerirdische berichtet wurde, desto überzeugter wurde ich.
Es muss betont werden, dass die mehr verrückten Leute am Rande der UFO-Szene dieser immensen Schaden bereiten. Im Gegensatz zu den kursierenden Gerüchten kann ich bestätigen, dass es auf dem Mond keine außerirdischen Gebäude oder Strukturen gibt. Ich muss es wissen, denn ich war da! Ich selbst wurde sogar mit in diese Gerüchte hineingezogen, als eine Behauptung aufkam, eine künstliche Mondstruktur würde sich während einer Fernsehübertragung auf meinem Helm widerspiegeln. Das war nicht der Fall und ist unwahr. Es sind diese Art von Desinformationen, die glaubwürdige Leute davon abhalten zuzugeben, dass auch sie eigentlich an die Realität von Außerirdischen glauben. Glücklicherweise ändern sich die Dinge jetzt zum Besseren. Es ist ein Schneeball-Effekt. Je mehr Wissenschaftler eingestehen, dass ETs eine Realität darstellen, desto mehr werden diese Phänomene wissenschaftlich untersucht. Und je öfter das geschieht, desto größer ist unsere Chance, unwiderlegbare Beweise für die Existenz und das Wirken Außerirdischer zu finden.
Es ist auch sehr hilfreich, dass jene, die im Besitz von Dokumentationen außerirdischer Besuche auf der Erde sind, begonnen haben, damit herauszurücken. Die Militärs, die ich gesprochen habe, sind der Geheimhaltungskampagnen um Roswell müde. Dies gilt auch für andere Fälle, insbesondere da bereits Teilinformationen durchgedrungen sind. Ich glaube ganz stark, dass diese Dokumentationen innerhalb der nächsten drei oder vier Jahre veröffentlicht werden. Und wenn diese Beweise für extraterrestrische Existenz schließlich veröffentlicht werden, wird niemand glücklicher sein als ich.

Quelle: http://www.figu.org/ch/verein/periodika/sonder-bulletin/2011/nr-58/roswell?page=0,1


18. Artikel: UFO-Abstürze ~ 1 ~
3 Alternativen für das Überleben der Elite ~ 2 ~
Alternative 3 wird verwirklicht
- die Kolonisierung von Mond und Mars ~ 3 ~
UFO-Abstürze
Von
Januar 1947 bis Dezember 1952 mussten Sechzehn fremde Raumschiffe notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.
Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine große Anzahl menschlicher Körperteile.
Im Folgenden wurden dann vom National Security Council (NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluss zu halten. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 74ff)
1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Louisiana, einer in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)
Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf 1954 ein Dauerkomitee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die "Jason Society" oder die "Jason Scholars" bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der "Skull and Bones"- und der "Scroll and Keys"-Vereinigungen von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)
Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche "UFO-Kontakte" und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S.194)
Einzelheiten zu einigen UFO-Abstürzen 2.7.1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.
Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: "Die vielen Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen...". 3 Die Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)
Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongress in Frankfurt über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die "Majestics 12 Operation", einer Zwölferdgruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper - tot und stark verwest). Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)
Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
Der Präsident (Truman) erhält am 19. 9. 1947 einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, dass es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 75-79)
Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere verstümmelt).
Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen beteiligt.
Schlussfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung "EBEs" ("Extraterrestrial Biological Entities).
Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt.
Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten. (Johannes von Buttlar)Zeitriß, Seite 80-81) 1949 war ein weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die bestgesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier das Manhattan-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
Den lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für "Extraterrestrial Biological Entity" (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die Informationen waren überraschend. Die Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die Grundlage dessen, was später "Gelbes Buch" genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich, sowie auch andere in den späteren Jahren, während unserer Tätigkeit in "Projekt Grudge 13" sehen. (M. William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
22.3. 1950: Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über "fliegende Untertassen": Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte, dass drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, dass die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, dass Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)

Ein weiteres Objekt stürzte am 6.12. 1950 in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)
Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 75ff) Am 20.5. 1953 wurde ein UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Matt silbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, dass das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff) Bei einem abgestürzten UFO im nordwestlichen Territorium von Kanada am Mackenzie-Fluss wurden 1982 in speziellen Aufhängungen der Wrackteile Kristalle mit phantastischen Speichereigenschaften gefunden. Dem "Snowbird"-Bericht zufolge sollen die unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und Verstrebungen von einem scheibenförmigen Flugkörper stammen. Auch hier wurden, an Metallfragmenten, eine Reihe schriftähnlicher Symbole entdeckt, die nicht entschlüsselt werden konnten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82, 85) Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier, als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das "Gelbe Buch", das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfasst wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Was für mich aber in meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten war, ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen in den Händen gehalten wird, Bilder von deren Heimatplaneten und von der Vergangenheit der Erde zeigt."
Seit 1949 bis heute sind drei Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe.

Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
Mr. Dodd, Mitglied der englischen UFO-Gruppe QUEST präsentierte ein Protokoll der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll. Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur Wright Patterson Air-Base (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen: 1.40 m groß, drei Finger, graue Haut, keine Geschlechtsmerkmale, überdimensionaler Kopf mit großen schwarzen Augen.
Durch telepathische Kontaktaufnahme sei es gelungen, die Hieroglyphen-artige Schrift der Außerirdischen zu decodieren. (1989 01.11., taz Titel: Alle Untertassen im Schrank, von Bröckers, Matthias)
Nach den Aussagen von Odds Zeugen sollen sie von dem 36 Lichtjahre entfernten System Ceta Reticuli gekommen sein. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 178)
Bericht der Südafrikanischen Luftwaffe über den Abschuss eines UFO (beschränkter Zugang: Illuminated Nine):
Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch Funkkontakt aufzunehmen war vergeblich. Zwei Mirage FIIG-Kampfflieger wurden gestartet. Das Objekt veränderte plötzlich seinen Kurs mit einer Geschwindigkeit, die für jedes Kampfflugzeug unmöglich zu erreichen wäre. Um 13.59 GMT meldete Schwadronführer Goosen, dass sie das Objekt auf Radar und visuell geortet hätten. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Goosen berichtete, dass helle Lichtblitze von dem Objekt ausgingen. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 Km nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen. Dabei entdeckte man:
Einen Krater von 150 Meter Durchmesser und 12 Meter Tiefe. Ein silbernes, scheibenförmiges Objekt, das in einem Winkel von 45 Grad in einer Seite des Kraters steckte.

Um das Objekt herum waren Sand und Felsen durch intensive Hitze zusammengeschmolzen. Ein intensives magnetisches und radioaktives Feld um das Objekt führte zum Ausfall von

Luftwaffenausrüstungen. Das Objekt wurde zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht.
Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem Inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1,25-1.30, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauen artigen Nägeln.
Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnten keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt. Transporttermin: 23.7.89. Anlage: zwei Seiten mit hieroglyphenartigen Symbolen. Schrift und Sprache werden Ochroes genannt. Das Zeichen (Emblem) auf dem gefundenen Schiff besteht aus einem hochstehenden, abgerundeten Rechteck mit fehlender Unterseite. Darin befinden sich drei dreieckig angeordnete Punkte (Spitze nach oben) und darunter ein Pfeil mit einer Abschlusslinie. Dieses Symbol wurde zuvor schon wiederholt an UFOs gesehen (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 87ff (Abbildung des Originaldokumentes))


In diesem Zusammenhang …. 2 Weitere Themen
3 Alternativen für das Überleben der Elite
1957 fand in Huntsville/Alabama ein Symposium statt, an dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluss, dass sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:
Alternative 1: Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll 1957/58 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12) Alternative 2: Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müsste an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.
Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2 gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)
Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)
Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten. Der Mond, mit Decknamen "Adam" sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen "Eva". Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstums vor. Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, dass es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien.

Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)
Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam voran, da bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)
Alternative 3 wird verwirklicht

die Kolonisierung von Mond und Mars
Alternative 3 soll 1959 in Angriff genommen worden sein. Schon in den späteren fünfziger Jahren hatte man durch die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die mit an den deutschen Untertassen gebaut hatten, unter anderen Viktor Schauberger (VRIL 7), und der Technologie aus den abgestürzten Untertassen im Westen der USA, amerikanische Untertassen gebaut. Man begann ein geheimes, parallel zum öffentlichen Weltraumprogramm laufendes Projekt einzuleiten, durch das man, mit Hilfe der Unterrassentechnik, die Mondoberfläche zu erforschen begann.
Ab 1960 startete man damit, zwei Mondbasen, die von Amerikanern und Russen zusammen besetzt waren, aufzubauen, und zwar auf der östlichen Seite des 'Mare Imbrium' Diese waren die 'Archimedes Base' und die 'Cassini Base' benannt nach den Kratern, in denen sie errichtet wurden. Die Mondbasen waren als Zwischenstationen auf dem Flug zum Mars gedacht.
Am 22. Mai 1962 soll es dann zu der ersten bemannten Marslandung gekommen sein:
22. 5. 1962 - Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius - Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: '22.5.1962. Wir sind auf dem Mars - und wir haben Luft!' Der dem Buch 'Alternative 3' zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wie durch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen 'Policy Committee' gegeben, die diese Art Liquidierung "hot jobs" nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, dass dieses Band authentisch ist und dass dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)
Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte. Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.
Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16) Nach den Autoren von 'Alternative 3' gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen 'Trojan') zugesandt.
Aufzeichnungen des Komitees wurden in Washington, Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58: Police Committe zum Thema Batch Consignments (Gruppen-Sendung, Bezeichnung für Arbeitssklaven): Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Police Comites, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung, Bezeichnung für Arbeitssklaven): 'Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben....
Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.

Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als 'ausgedient' (engl. 'disposable for') angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.
Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muss ausgeweitet werden....
Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)
Ein Dokument vom Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers mit Datum 1.10.1971 besagt: Der experimentelle Fortschritt von Batch Consignment-Komponenten (Arbeitssklaven) bringt nun einen 96 prozentigen Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend angesehen. Es wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen Willen bei diesen Batch Consignments zu eliminieren, gesprochen. Untersuchungen auf diesem Gebiet werden in Amerika, England, Japan und Russland durchgeführt und brachten nun eine beträchtliche Reduzierung der Fehlerquote. Die "Fehler-Personen" bekommen ihr Gedächtnis gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren wurde nun in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen A3-Laboratorien zur Verfügung gestellt. Zukünftig werden Geschlechtsneutralisierungen erst nach Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit diejenigen, die eventuell nachhause zurückkehren keine Beweise für eine Laborarbeit tragen.
1975/76 verschwanden Wissenschaftler aus allen Kontinenten spurlos, nachdem ihnen ein lukratives Angebot unterbreitet wurde, an Forschungsarbeiten mitzuarbeiten. Diese Wissenschaftler brachen alle Brücken hinter sich ab. Es wird vermutet, dass diese in dem Alternative 3 - Projekt mitarbeiten sollten. Dieser Personenkreis wurde als "Designated Movers" bezeichnet.
Ein anderer Personenkreis, die sogenannten "Batch Consignments" wurden als eine Art Sklavenrasse umfunktioniert. (Alternative 3, S. 37ff)
Der Kontaktmann "Trojan", mit Zugang zu Aufzeichnungen des Policy Committees sagte, dass diese Batch Consignments hauptsächlich aus dem Bermudadreieck genommen wurden. (Alternative 3, S. 17) Ein Artikel im Daily Telegraph vom 6.10.1975: 'Zwanzig Personen verschwanden spurlos aus Gemeinden in Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde sämtlichen Besitz abzugeben, ihre Kinder eingeschlossen, so dass sie in einem UFO in ein besseres Leben gebracht werden können. Eine Untersuchung der Polizei führte zu einem Treffen am 14.9. in ein Hotel, dem Bayshore Inn in Waldport, Oregon. Den Menschen wurde gesagt, dass sie ihre Seelen durch ein UFO retten können. Die Leute würden in einem speziellen Camp in Colorado auf das Leben auf einem anderen Planeten vorbereitet.'
Ein Zeitungsartikel im Sunday Telegraph vom 28.8.1977 besagt, dass das Gesundheitsministerium in England Statistiken über Operationen sammelt, die in psychiatrischen Anstalten durchgeführt werden, mit dem Ziel, die Persönlichkeit zu ändern. Die Autoren von 'Alternative 3' intervieweten den Psychiater Dr. Randolph Crepson-White zu diesem Thema. Crepson hat auf Anweisung 4 Männer und eine Frau in dieser Art operiert, von denen er sagte, dass sie völlig normal gewesen sind. Sie wurden vollkommen geschlechtslos gemacht und ihrer Individualität beraubt. Sie würden jede Order ohne zu fragen befolgen und wie denkende Roboter sein.
Am 13. 6. 1977 verschwanden in Neuseeland 200 Menschen über Nacht von einem Campingplatz, einschließlich der Bediensteten. Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner dieser Leute wurde wiedergefunden. 14. 6. 1977: USA/Wyoming: 76 junge Leute, Durchschnittsalter 19 Jahre, verschwanden auf einem Ausflug. Ihre Fahrzeuge wurden leer, an der Seite einer einsamen Straße, gefunden. Um die Autos herum wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden, die jedoch nirgendwo hinführten. Die Personen wurden nie wiedergesehen. Am gleichen Tag verschwand ein Passagierschiff mit 165 Personen an Bord, auf der Fahrt zwischen Barcelona und Tunis. Es wurden keine Spuren entdeckt.
In dem Policy Committee-Meeting vom 4.8.77 wird davon gesprochen, dass eine ganze Fracht von 300 Körpern auf dem Transport von einem Meteoriten zerstört wurde. Die folgenden Monate brachten Presseberichte darüber, dass in Australien massenweise Menschen verschwunden sind. Ende September wurden viele von ihnen durch Zufall in einer Art Sklaven-Arbeitslager gefunden.
Das Policy Committee befasste sich danach mit der Fernsehsendung 'Alternative 3' vom 20.6.77. Es wurde Missfallen darüber geäußert, dass Dr. Carl Gerstein nicht beseitigt wurde, bevor er mit den Fernsehleuten gesprochen hat. Es wurde abgelehnt ihn im Nachhinein zu beseitigen. Es wurde beschlossen den regionalen Beamten zu beseitigen, dessen Aufgabe es gewesen wäre dies zu verhindern. (Alternative 3, S. 167/70) Im August 1977 tauchten eine große Anzahl Personen in Deutschland, Frankreich, Italien und Kanada auf, die körperlich fit und normal waren, abgesehen davon, dass sie sich nicht daran erinnern konnten, woher sie kamen oder wo sie gewesen sind. Die Autoren von Alternative 3 betrachten sie als eine Art fehlgeschlagenen oder nicht erfolgreichen Versuch zur Umfunktionierung.
Mars-Kolonie: Mit der Kultivierung der neuen Kolonie auf dem Mars erwachten 1976/77 dort heimische Bakterien zum Leben und begannen die gezüchteten Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige Komitee sah, dass sie den Kampf verlieren würden. Sie benötigen einen bestimmten Bakteriologen aus Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt zu gewinnen war. Somit wurde beschlossen, einen seiner früheren Assistenten zur Erde zurückzusenden, um ihn zu überzeugen. Was jedoch nicht realisiert wurde war, dass dieser Assistent nicht mit der 'Symbiose' zwischen den Wissenschaftlern und ihren Arbeitssklaven übereinstimmte. Auf dem Rückweg über die Archimedes Basis weihte er die 28 'Designated Movers' in das für sie noch bestehende Geheimnis ein.
Die Archimedes Basis war eine Mondbasis, die zum Transfer der 'Designated Movers' und 'Batch Consignments' zwischen Erde und Mars im Rahmen von Alternative 3 erbaut und später durch Sabotage zerstört wurde. Die Errichtung hat zwei Jahre gedauert. Die Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten, transparenten Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche, jeweils für das dort ansässige Personal, die Umzügler in Richtung Mars und die Arbeitssklaven. Einer der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven zu befreien und kollidierte bei der Flucht in einem Raumtransporter mit der Schutzglocke der Basis, worauf diese total zerstört wurde. Nur wenige (sieben Personen, 5 Mitarbeiter und 2 der 'Komponenten', wie diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden) überlebten, weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten Luftkammer befanden. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):
'Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:
1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.
2. Um sicherzustellen, dass die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs gerade wohl eine Unterspezies entsteht..." (Alternative 3, S. 140/41)

Quelle: http://www.torindiegalaxien.de/erde10/Enthuel-u-abst-altnativ3.pdf


19. Artikel: Ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada über extraterrestrische Anwesenheit
In einem Artikel unter der Überschrift „Global Financial Fraud, Global Hope“ in Global Research beschäftigt sich der ehemalige kanadische Verteidigungsminister und ehemalige Vizepremier Paul Hellyer unter anderem mit der Anwesenheit extraterrestrischer Individuen und extraterrestrischer Technologie.


Er schreibt:
Extraterrestrische Anwesenheit und extraterrestrische Technologie
Es ist eine Lüge der US-Regierung, wenn sie vorgibt, nicht an UFO interessiert zu sein. In Wahrheit ist die Angelegenheit seit Jahrzehnten mit herausragendem Interesse behandelt wird.
Der frühe kanadische Ufologe Wilbert Smith, ein leitender Angestellter des Transportministeriums, in dem ich kurz nach seiner Pensionierung Minister wurde, schrieb am 21. November 1950 ein streng geheimes Memorandum an den Kontrolleur für Kommunikationssteuerung. Er bat darin um Erlaubnis, eine Gruppe von Fachleuten zur Untersuchung des geomagnetischen Aspekts der UFO-Antriebssysteme aufstellen zu dürfen.
Unter anderem beschreibt Smith in dem Memorandum, dass er diskrete Nachforschungen über die kanadische Botschaft in Washington getätigt und die folgenden Informationen erhalten hätte:
A) Die Ufo-Angelegenheit unterliegt der allerhöchsten Sicherheitsstufe.
B) Fliegende Untertassen existieren.
C) Ihr Modus Operandi ist unbekannt, aber eine kleine Gruppe unter Dr. Vannevar Bush ist mit dem Phänomen beschäftigt.
D) Die gesamte Angelegenheit wird von der US-Führung als über alle Maßen wichtig angesehen.
Das bedeutet, dass Dr. Vannevar Bush (einer der besten Wissenschaftler Amerikas) und eine Gruppe von Experten unter seiner Leitung schon seit 1950 an der Analyse von aufgefundenen Teilen von abgestürzten Ufos arbeiteten.
Viele Leute interessieren sich für die Ufo-Unfälle in Roswell im Juli 1947 und glauben, damit habe die ganze Sache begonnen. Jüngste Erkenntnisse jedoch bestätigen, dass das US-Army Air Corps schon vorher mit dem Einsammeln von Überresten aus Ufo-Unglücken beschäftigt war. Am 5. Juli 2010 interviewte Paola Harris zwei Männer, nämlich Jose Padilla und Reme Baca. Diese waren zur fraglichen Zeit 7 bzw. 9 Jahre alt und beobachteten einen Unfall mit einer Flugscheibe auf dem Grundstück der Padillas in der Nähe von San Antonio in Neumexiko. Das war im August 1945. In ihrem neuen Buch „Stargate to a New Reality“ beschreibt Paola im Detail, was diese beiden Männer in ihrer Kindheit sahen: Den Unfall, das Aussehen der Kreaturen, die Teile des Flugapparates, die sie an sich nahmen und die Militäraktion zur Räumung der Unglücksstelle. Es folgt eine tiefgehende Analyse bezüglich der Bedeutung des Falles.
Ich konnte vor kurzem mit Reme Baca über die Geschichte telefonieren und was mir auffiel war, dass Unteroffizier Avilla beim Einholen der Erlaubnis für die Bergungsaktion von einem „Versuchs-Wetterballon“ sprach. Das war dieselbe Verschleierung, die auch Brigadegeneral Roger Ramey zwei Jahre später beim Roswell-Unfall benutzte. Offensichtlich gab es auf Seiten der Army einen beachtlichen Mangel an Ausreden.
Später fielen der Air Force als Nachfolgerin des Army Air Corps bessere Irritations- und Verschleierungstechniken ein. In Filmen wurden die Sternenbesucher als bösartige Wesen dargestellt, die man fürchten müsse – was u. U. gar nicht gerechtfertigt ist.
Ein anderer faszinierender Fall, über den ich von Paola erfahren habe, war die Angelegenheit mit Charles Hall. Dieser war Physiker sowie Fachmann für Informationstechnologie und arbeitete in den 60er Jahren als Meteorologe auf dem Air Force Bomben- und Schießgelände in Indiana Springs in Nevada.
Charles arbeitete eng mit den sogenannten „Großen Weißen“ (Tall Whites) zusammen, einer Spezies, von der ich vorher nichts wusste. Nach einigen Monaten verlor er die Scheu vor den Fremden, die auf dem Gelände der Air Force lebten und arbeiteten.
In einem zweistündigen Telefongespräch mit Charles beschrieb mir dieser viele Charakteristiken der „Großen Weißen“ und ihre Erkundungsschiffe, wovon die meisten schon in den USA zusammengebaut wurden. Weiterhin beschrieb er das Mutterschiff, welches an Vollmondnächten ankam und in dem Hangar verschwand, welcher in einem nahegelegenen Berg angelegt worden war.
Die faszinierende Geschichte enthielt auch die Tatsache, dass die „Großen Weißen“ seit Mitte der 60er Jahre eng mit der US-Luftwaffe zusammenarbeiteten und es zu einem Technologieaustausch kam. Man kann sich kaum vorstellen, welche Fortschritte in den 60 Jahren seit dieser Zeit mit Hilfe der außerirdischen Technologie gemacht wurden. Es gibt keinen Zweifel, dass Myriaden von Wissenschaftlern und Technikern aus Amerikas fortschrittlichsten Flugzeug- und Waffenfabriken etwas erreicht haben, was wir vor einigen Jahren noch als Wunder angesehen hätten.
So wird behauptet, dass US-Ingenieure in einem der riesigen Untergrundanlagen Flugkörper herstellen, die nicht von denen der Außerirdischen zu unterscheiden sind. Wenn das wahr ist, wofür werden diese gebraucht und werden sie für gute oder militärische Zwecke eingesetzt?
Das wichtigste Feld der Forschung ist jedoch die Frage nach den exotischen Energiequellen. Vor Jahren wurde schon von Nullpunkteenergie und Kalter Fusion berichtet und dass diese bereits entwickelt seien. Diese Energiequellen könnten nicht nur die Welt zum besseren ändern, sondern auch die Erde zu einer glücklichen Behausung für die Menschen machen.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese Technologien bezüglich ihres Entwicklungsstands noch nicht kommerziell verwertbar wären, bräuchten wir die freundlichen Spezies der Außerirdischen nur um Hilfe bitten und sie würden sicherlich helfen, da sie tiefe Sorge über unsere Verantwortung für die Erde empfinden……
Quelle:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23431


20. Artiel: Die Geheimakten der NASA

War die Mondlandung getürkt? Bieten die USA Außerirdischen Unterschlupf? Fälscht die NASA Klimadaten? Der Blick in die Akten der NASA verrät, ob wir der Behörde trauen dürfen.
Als der englische Hacker Gary McKinnon in die Computer des US-Militärs und der amerikanischen Raumfahrtbehörde eindrang, konnte er nicht ahnen, was das für Folgen haben würde. Er suchte eigentlich nur nach Beweisen für UFOs und Aliens und war während der ganzen Sache ziemlich bekifft. »Ich wusste, dass Regierungen UFO-Technologien wie Anti-Schwerkraft und kostenlose Nullpunktenergie unterdrücken«, erklärte er später in einem Interview seine Attacke auf die NASA-Rechner. »Das darf der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden, solange Rentner ihre Heizrechnung nicht bezahlen können.«
Zwar fand McKinnon weder das Rezept für die Überwindung der Schwerkraft noch für die Erzeugung von Gratis-Energie. Dafür entdeckte er aber angeblich Beweise für die Existenz von UFOs, vor allem, als er die Rechner im Gebäude 8 des »NASA – Johnson Space Center« in Houston/Texas besuchte. »Sie hatten große Bilder in hoher Auflösung«, sagte McKinnon. Aber gerade als er sich mit seinem 56-K-Modem eingewählt und die Bilder verkleinert hatte, um sie herunterzuladen, wurde er entdeckt. Im letzten Moment will er noch ein silbern schimmerndes, zigarrenförmiges Flugobjekt gesehen haben – dann wurde die Leitung von der Gegenseite gekappt. Ein paar Abende später blätterte McKinnon illegal in ein paar NASA-Excel-Tabellen und stieß natürlich sofort auf Unglaubliches. »Eine trug den Titel ›Außerirdische Offiziere‹, Sie enthielt die Namen und Dienstgrade von Personal der US Air Force, das nirgendwo sonst registriert war«, berichtete er. Außerdem seien dort Raumschiffe benannt worden, deren Namen sonst nirgendwo auftauchten.
Kein Mensch nahm McKinnon ernst, bis die US-Regierung ein Auslieferungsbegehren nach London schickte und damit Garys Angaben bestätigte. Der Hacker habe wichtige Dateien in Militärcomputern ausspioniert, 950 Passwörter gestohlen und 300 Computer unbrauchbar gemacht. Wenn er ausgeliefert und verurteilt wird, drohen ihm bis zu 70 Jahren Haft und bis zu zwei Millionen Dollar Strafe (umgerechnet 1,8 Millionen Euro). Das Auslieferungsverfahren läuft noch.
Plötzlich ist aus dem leicht wirr klingenden Hacker ein ernst zu nehmender Staatsfeind der USA geworden. Zu McKinnons Behauptungen über UFO-Technologien und außerirdische Offiziere sagen die US-Behörden nichts. Aber gerade das sehen Verschwörungsfanatiker als Bestätigung dafür, dass die USA seit Jahren geheime Kontakte zu außerirdischen Zivilisationen haben.
Tatsächlich enthalten die Akten der NASA extrem detaillierte Informationen über außergewöhnliche Vorkommnisse im Universum, auf dem Mond und auf der Erde, die verschiedenen Geheimhaltungsstufen unterliegen, von »Highest Classification Confidential« bis »Top Secret«. Auf unterschiedlichen Wegen sind einige dieser Akten in die Öffentlichkeit gelangt, einige über dubiose Kanäle, viele ganz legal über das Freedom-of-Information-Gesetz (FOIA) der Vereinigten Staaten, das Behörden dazu verpflichtet, bestimmte interne Unterlagen zur Verfügung zu stellen. P.M. dokumentiert die wichtigsten Geheimpapiere der NASA.
Die »Majestic 12«-Akte
Die sogenannten MJ12-Papiere sind ebenso geheimnisvoll wie umstritten. Am Abend des 11. Dezember 1984 saß der Dokumentarfilmer Jaime Shandera nach eigenen Angaben gemütlich in seiner Wohnung in Los Angeles und las in der Zeitschrift Variety, als er hörte, wie jemand einen Umschlag in seinen Briefkasten warf. In dem Umschlag befand sich ein unentwickelter Kodak-35-mm-Fotofilm, auf dem nach der Entwicklung klassifizierte Dokumente (»Top Secret«) zu sehen waren, in denen der 1953 gewählte US-Präsident Dwight D. Eisenhower über die Arbeit eines geheimen Regierungskomitees zur Erforschung von UFOs unterrichtet wurde. Das Komitee nannte sich Majestic 12 oder MJ12 und wurde von Admiral Roscoe H. Hillenkötter geleitet, dem ersten Direktor des Geheimdienstes CIA.
In dem Bericht an den Präsidenten wird der Absturz eines unbekannten Flugobjektes im Jahr 1947 bei Roswell im US-Bundesstaat New Mexico beschrieben, in dem vier tote menschenähnliche Wesen gefunden wurden, die eindeutig nicht irdischer Herkunft waren. Die MJ12 schlug vor, diese Kreaturen als »Extraterrestrische biologische Entitäten« (EBE) zu bezeichnen. Das Flugobjekt bestand aus einem Material, das weder geschnitten noch durchbohrt werden konnte. Im Wrack entdeckten Militärs Schriftzeichen, die ägyptischen Hieroglyphen ähnelten und bis heute nicht entziffert werden konnten.
Zwischen 1984 und 1994 tauchten weitere Dokumente der MJ12 auf, darunter eine Art Betriebsanleitung über den Umgang mit abgestürzten UFOs und eventuell darin befindlichen Lebewesen. Die Papiere bestätigen nach Ansicht von Forschern die Existenz des geheimen Komitees – eine Untersuchung der Unterlagen durch die amerikanische Bundespolizei FBI ergab jedoch, dass es sich um Fälschungen handelt.
Für die Verschwörungstheoretiker ist das jedoch nur ein weiterer Beleg dafür, dass die US-Regierung die Existenz von EBEs auf der Erde leugnen will. Nach ihrer Meinung existiert MJ12 heute noch und ist für den Kontakt mit Aliens verantwortlich, die auf der Erde unterirdische Basen besitzen, zum Beispiel unterhalb des Mount Archeluta bei Dulce in New Mexico. Diese Einrichtungen wurden ihnen angeblich von der US-Regierung im Tausch gegen fortgeschrittene Militärtechnologien zur Verfügung gestellt. Für diese Behauptungen gibt es jedoch keine stichhaltigen Beweise.
Quele: http://www.pm-magazin.de/t/mystery-verschw%C3%B6rung/geheimb%C3%BCnde-illuminati/die-geheimakten-der-nasa


21. Artikel: Das "Disclosure Project"
Die Aufdeckung des US-Geheimwissens über
Außerirdische Kontakte und UFOs
Newsletter (Juni 2002) von
Steven M. Greer MD, Director, “The Disclosure Project"
(übersetzt von O. S.)
Quelle: www.disclosureproject.org
Stellen Sie sich vor, es wäre der Sommer 2001 und jemand präsentiert Ihnen eine Idee für einen Film oder ein Buch, in dem beschrieben wird, wie ein teuflischer terroristischer Plan sich entfaltet, bei dem die beiden 110 Stockwerke hohen Türme des World Trade Center und ein Teil des Pentagon durch normale Linienflugzeuge, die entführt und in diese Gebäude hinein fliegen, zerstört werden.
Sie würden natürlich lachen, und wenn Sie ein Filmproduzent oder Buchlektor wären, dieses auch für einen fiktiven Roman oder Film als lächerlich und unglaubwürdig ablehnen. Denn wie könnte ein normales Linienflugzeug, das auf dem Radar verfolgt werden kann - nachdem bereits zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Center geflogen sind - bei hellem Tageslicht an einem wolkenfreien Tag durch die Luftabwehr noch bis zum Pentagon, dem bestbewachten Luftraum der Welt, fliegen und in den Pentagon krachen! Und das in einem Land, das über $ 1 Milliarde am Tag ausgibt, um sich zu verteidigen! Absurd, unlogisch – niemand würde das glauben!
Nun gibt es unter uns aber Leute, die Pläne gesehen haben, die noch weit schlimmere Dinge beschreiben, und die uns noch bevorstehen sollen – und wir lachen nicht.
Eine der wenigen positiven Seiten dieser jüngsten Tragödien ist es vielleicht – nur vielleicht – dass Menschen solche absurd klingenden Aussichten ernst nehmen, nämlich, dass eine geheime Organisation besteht - jenseits von Regierung und übernational operierend. Eine Organisation die UFOs geheim hält und die eine Täuschung und Tragödie plant, die die Ereignisse vom 11. September winzig erscheinen lassen werden.
Die Aussagen von Hunderten Zeugen aus der Regierung, dem Militär und der Wirtschaft hat folgendes ergeben: UFOs sind real, einige wurden von geheimen ’schwarzen’ Schattenregierungsprojekten gebaut, andere wiederum stammen von außerirdischen Zivilisationen. Diese Fakten wurden geheim gehalten, um die den UFOs zugrunde liegende Technologie bis zum richtigen Moment zurück zu halten, denn diese Technologie kann – und wird dies zukünftig auch tun – die Nutzung von Öl, Gas, Kohle, ionisierter Nuklearkraft und anderer zentralisierter und höchst destruktiver Energiegewinnungs-Systeme ersetzen.
Dieser Energiegewinnungs- und Verteilkomplex - eine 5 Billionen Dollar Industrie (Energie und Transport) – ist gegenwärtig sehr stark zentralisiert, gut aufgeteilt und höchst lukrativ. Es ist sozusagen der Stoff, der die gesamte industrialisierte Welt am Laufen hält. Es geht dabei nicht um Geld, so wie Sie und ich darüber denken, sondern um geopolitische Macht – um zentralisierte Macht, auf der die gegenwärtige Weltordnung basiert. Die Welt wird in einem Zustand trauriger Kriege, nicht endender Armut für die meisten Erdbewohner und globaler Zerstörung der Umwelt gehalten, nur um diese teuflische Weltordnung aufrecht zu halten.
So gigantisch wie dieses Spiel ist, es gibt ein noch größeres: Kontrolle durch Angst.
Wie Werner von Braun zu Dr. Carol Rosin - seiner Sprecherin - in den letzten vier Jahren seines Lebens sagte, gibt es eine wahnsinnige Maschine – einen militärischen, industriellen, geheimdienstlichen, wissenschaftlichen Komplex – die vom Kalten Krieg über Schurkenstaaten zu globalem Terrorismus (das Stadium in dem wir uns heute befinden) zur ultimativen Trumpfkarte übergehen würde: eine vorgetäuschte Bedrohung aus dem All.
Es ist geplant, die Welt über eine Bedrohung aus dem Weltraum zu täuschen. So kann problemlos die Verwendung von Billionen von Dollar für Weltraumwaffen gerechtfertigt werden. Man will versuchen, die Welt über Angst, Militarismus und Krieg zu vereinen.
Seit 1992 wurde mir dieser Plan von mindestens einem Dutzend Insidern in angesehenen Positionen enthüllt. Natürlich lachte ich zunächst und dachte, dass dies einfach zu absurd klingt. Dr. Rosin machte ihre Zeugenaussage beim Disclosure Projekt noch vor dem 11. September 2001. Und wieder andere erzählten mir ausführlich, dass Objekte, die wie UFOs aussehen, aber von höchst geheimen ’schwarzen’ Projekten hier auf der Erde gebaut und kontrolliert werden, benutzt würden, um – vorgetäuschte – Außerirdischen-Vorfälle zu simulieren, darunter einige Entführungen und Viehverstümmelungen, um die frühen Samen kultureller Angst in Bezug auf Leben aus dem Weltraum zu säen.
Irgendwann in naher Zukunft, nach dem heutigen globalen Terrorismus, sollten Ereignisse stattfinden, bei denen nachgebaute UFOs (durch Menschen erschaffen, wobei tatsächliche, außerirdische Raumfahrzeuge studiert wurden) benutzt werden, um einen Angriff auf die Erde vorzutäuschen. (UFOs deren Existenz längst vom Disclosure Projekt enthüllt wurden).
Wie im Film „Independence Day“ würde sich ein Versuch anschließen, die Welt durch Militarismus zu vereinigen, in dem Außerirdische als neuer kosmischer Sündenbock missbraucht würden (denken Sie nur an die Juden im Dritten Reich).
Für mich oder andere Insider ist nichts davon neu: Der in den 1960ern verfasste Bericht aus Iron Mountain, New York, beschreibt die Notwendigkeit, das Leben im Weltraum zu dämonisieren, damit wir einen neuen Feind haben. Und zwar einen Feind außerhalb des Planeten, der die Menschen vereinen würde (in Angst und Krieg) und sich als ultimativer Stützbalken für den Billionen Dollar schweren militärisch-industriellen Komplex erweisen würde, vor dem der konservative, republikanische Präsident und Fünf-Sterne-General Eisenhower uns 1961 warnte - aber auch schon damals hörte niemand zu ...
Ein Ausschnitt aus seiner Rede ist im Web zu finden: www.disclosureproject.org
Hier ist der Plan für die Zeit nach dem 11. September – ein Plan, der durchgeführt werden wird, es sei denn, dass genug Menschen informiert werden und der Plan vereitelt werden kann, weil sie nicht in der Lage sein werden, eine ausreichend große Zahl von Bürgern und Politikern zu täuschen:
Nach einer Periode des Terrorismus – eine Periode während der die Explosion von Nuklearwaffen angedroht und möglicherweise in Gang gesetzt würde, wodurch die Ausdehnung der Militarisierung des Weltraumes gerechtfertigt wäre – würden Anstrengungen unternommen, der Öffentlichkeit Informationen über eine Bedrohung aus dem Weltall zu präsentieren. Nicht nur Asteroide, die die Erde treffen, sondern andere Bedrohungen. Eine Bedrohung durch Ausserirdische.
Im Laufe der letzten vierzig Jahre hat die so genannte Ufologie zusammen mit einer mächtigen Medienmaschinerie zunehmend Außerirdische durch Filme wie Independence Day und eine Pseudo-Wissenschaft, die (in gewissen Kreisen) Entführungen und Missbrauch durch Außerirdische als Tatsache der modernen Welt darstellt, dämonisiert.
Ich habe keinen Zweifel, dass manche Menschen Kontakte mit Außerirdischen hatten; dass die wirklichen Kontakte mit Außerirdischen jedoch von einer Menge erfundener und vorgetäuschter Ereignisse noch übertroffen werden, dessen bin ich mir ganz sicher.
Das heißt, wirkliche Begegnungen mit Außerirdischen werden der Öffentlichkeit nur selten berichtet. Die Medienmaschinerie stellt sicher, dass es die vorgetäuschten, erschreckenden und wirklich fremdenfeindlichen Erzählungen sind, die von Millionen Menschen gehört und gelesen werden. Diese mentale Beeinflussung, Außerirdische zu fürchten, wurde seit Jahrzehnten als Vorbereitung für zukünftige Täuschungen subtil verstärkt. Täuschungen, die den 11. September trivial aussehen lassen werden.
Ich schreibe dies jetzt, weil ich kürzlich von mehreren hochrangigen Insidern aus Medien und Geheimdiensten informiert wurde, die deutlich hervorgehoben haben, dass eine Reihe von vorgetäuschten Ereignissen und Geschichten bevorstehen, die versuchen werden, die Angst vor UFOs und Außerirdischen zu schüren. Denn um einen Feind zu kreieren, muss man die Menschen dazu bringen, diese oder jene Gruppe oder wie in unserem Fall, eine ganze Kategorie von Wesen, zu hassen und zu fürchten.
Um es noch einmal zu verdeutlichen: Die wahnsinnigen Vertuschungsprogramme – welche die UFO Geheimhaltung, nachgebaute UFOs und ihre Technologien kontrollieren – darunter auch solche Technologien, die Vorfälle und Entführungen durch Außerirdische und ähnliches simulieren können – planen, das Disclosure Projekt durch eine Angsthysterie zu paralysieren und Ereignisse vorzutäuschen, die schließlich Außerirdische als neue Feinde präsentieren.
Bitte lassen Sie sich nicht täuschen!
Mit dem typischen Geschwätz, das bereits unzählige Bücher, Videos, Filme, Dokumentationen und ähnliches füllt, wird man versuchen, die vom Disclosure Project gesammelten Fakten, Beweise und Zeugenaussagen von Insidern zu verdüstern und daran anschließend der Welt die kosmische Täuschung vorzugaukeln, die Außerirdische fälschlicherweise als Bedrohung aus dem All porträtiert.
Bitte lassen Sie sich nicht täuschen!
Durch geschicktes Vermischen von Fakten mit Fiktion und durch Vortäuschen von UFO-Vorfällen, die erschreckend aussehen können, soll dem Plan zufolge schließlich ein neuer, dauerhafter Feind außerhalb der Erde geschaffen werden. Und wer wird schlauer sein?
Sie werden es sein.
Denn Sie wissen, dass nach sechzig Jahren, Billionen von Dollar und den besten Wissenschaftlern der Welt, die in Aktion gesetzt wurden, eine geheime Schattengruppe – eine Regierung in der Regierung und inzwischen völlig außerhalb der Regierung wie wir sie kennen – die Technologien und die Kunst der Täuschung beherrscht und die Kapazitäten hat, einen Angriff auf die Erde zu starten, der so aussieht, als würde er von Außerirdischen kommen ...
Weltraumgestützte Waffensysteme sind bereits installiert – als Teil eines geheimen parallelen Weltraumprogramms, das seit den 1960ern operiert. Nachgebaute UFOs sind fertig gestellt und stehen zum Einsatz bereit. (>Heute nicht mehr vorhanden, denn die meisten schwarzen UFOs - etwa 30 Stück - wurden im Juni 2005 "in einem kleineren Gefecht" mit den weißen Außerirdischen "verdampft" und die restlichen UFOs stehen unter Kontrolle unserer Sternenfreunde; tst).
Weltraumbasierte holografische Täuschungstechnologien sind ebenfalls installiert, getestet und zum Feuern bereit. Und die großen Medien sind willenlose Werkzeuge geworden, die ihre Befehle von der “rechten Hand des Königs“ erhalten.
Ich weiß, dies hört sich alles wie Science Fiktion an. Absurd! Unmöglich! Genau wie der 11. September sich angehört hätte, bevor es geschah. Aber das Undenkbare ist geschehen und es kann wieder geschehen, wenn wir nicht wachsam sind.
Wenn man dies mit der gegenwärtigen Atmosphäre von Angst und Manipulation kombiniert, dann besteht eine wirkliche Gefahr, dass unsere kollektive Wahrnehmung und unsere Verfassung beeinträchtigt werden.
Aber ich weiß dies: Wenn es eine Gefahr aus dem Weltraum gäbe, dann hätten wir schon längst davon gehört, als die Menschen mit dem Gebrauch von Nuklearwaffen und der bemannten Raumfahrt anfingen. Dass wir noch immer die freie Luft der Erde atmen, ist, wenn man die galaktisch dummen und rücksichtslosen Handlungen einer unkontrollierten, illegalen und geheimen Gruppe betrachtet, der beste Beweis für die Zurückhaltung und die friedlichen Absichten außerirdischer Besucher. Die Bedrohung von der die Rede ist, ist ganz und gar menschlichen Ursprungs. Und es liegt an uns, diese Bedrohung wahr zu nehmen, sie zu bremsen und die gegenwärtige Situation mit Krieg, Zerstörung und geheimer Manipulation zu transformieren in eine Situation mit wahrer Enthüllung und eine Ära von dauerhaftem Frieden.
Krieg im Weltraum, der den Krieg auf der Erde ersetzt, bedeutet keinen Fortschritt, sondern kosmischen Wahnsinn. Eine dadurch in Angst vereinte Welt wäre viel schlimmer als eine durch Ignoranz geteilte. Es ist jetzt Zeit für einen großen Sprung in die Zukunft, einen Sprung, der uns von Angst und Ignoranz wegführt, hinein in eine dauerhafte Ära von universalem Frieden.
Erkennen Sie, dass dies unser Ziel ist, und zwar dann, sobald wir uns dazu entschließen.
Steven M. Greer MD, Director, The Disclosure Project Albemarle County Virginia, June, 2002
Pressebericht Disclosure Projekt 2001: www.share-berlin.de/ufo.htm
Pressekonferenz über UFOs, außerirdische Technologie und Antriebssysteme
Interview mit Dr. Greer über die UFO-Vertuschungsaktion:
www.share-berlin.de/ufointerview.htm
The Disclosure Project
PO Box 2365
Charlottesville VA 22902
http://www.disclosureproject.org

22. Artiekl: Zusammenfassung zu Zeugenaussagen von Militär- und Regierungsexperten bezüglich der Existenz außerirdischer Intelligenz (deutsch)

Dieser Artikel dürfte eine Herausforderung für das bestehende Weltbild vieler Leser sein, vor allem da die Massenmedien über dieses Thema entweder nicht berichten oder es ins Lächerliche ziehen. Aus psychologischer Sicht ist das lächerlich machen eines Themas ein Schutzmechanismus, da die Möglichkeit es ernst zu nehmen zu überwältigend ist. Während des Lesens dieses Artikels ist es deshalb empfohlen in keins dieser beiden Extreme zu verfallen. Am besten ist es wohl zu versuchen, den Informationen neutral zu begegnen und dabei die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass sie real sein könnten.

Das "Disclosure Project" wurde im Jahr 1993 durch Dr. Steven Greer begonnen, um in Kontakt zu Zeugen aus den Bereichen Militär und Regierung zu kommen, die persönliche Erfahrungen mit UFO Ereignissen bzw Projekten hatten. Im Jahr 2001 war Dr. Greer im Besitz von 120 Stunden an Videomaterial mit Zeugenaussagen von über 100 Zeugen, die aus der Regierung, dem Militär oder Geheimdiensten stammten. Im Lauf der folgenden Jahre ist die Zahl dieser Augenzeugen auf über 400 angestiegen.
Während einer Pressekonferenz, die am 9. Mai 2001 im National Press Club in Washington abgehalten wurde, präsentierte Dr. Greer über 20 dieser Augenzeugen, die vor versammelter Weltpresse ihre Aussagen bezüglich außergewöhnlicher Erfahrungen während ihrer Dienstzeit wiederholten. Leider wurde in den Medien über die Pressekonferenz nicht berichtet, weshalb das Ereignis fast nur Menschen erreichte, die schon vorher über das Thema informiert waren.
Hier sind einige der Zeugen, die während der Pressekonferenz ausgesagt haben :

John Callahan (Bereichsleiter für Unfälle und Untersuchungen der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA) wurde über eine UFO Sichtung in Alaska am 18. November 1986 informiert. Das UFO wurde von der Besatzung einer japanischen 747 gesehen und wurde auch vom FAA Radar erfasst. Es wurden Videoaufnahmen im Tower über den Vorfall aufgezeichnet, außerdem wurde die Aussage des Piloten und die Kommunikation zwischen Tower und Pilot mitgeschnitten. Alle Beweise wurden am Tag darauf bei einem Meeting in Washington vorgestellt. Die anwesenden CIA-Agenten konfiszierten alle Beweise und verlangten von allen Anwesenden einen Verschwiegenheits-Eid nach dem Motto "Dieses Meeting hat nie stattgefunden und der Vorfall genau sowenig".

Lt. Col. Charles Brown (US Air Force) trat im Jahr 1949 in die Air Force ein und wurde zum dortigen "Büro für spezielle Untersuchungen" (OSI) zugewiesen. Von diesem Büro wurden alle UFO Sichtungen untersucht. Viele Fälle die Charles im Rahmen seines Jobs untersucht hat, wiesen gleichzeitige Sichtungen vom Boden, durch Bodenradar, Sichtungen aus der Luft und Flugzeugradar durch ausgebildete Luftfahrtexperten sowie Piloten auf. Charles ist davon überzeugt, dass das UFO Phänomen real ist.

Michael Smith (US Air Force Fluglotse) kam im Jahr 1970 an seiner Arbeitsstelle in Oregon an, während die Anwesenden im Tower bereits ein UFO beobachteten, das sich auf 24 km Höhe befand. Das UFO verringerte seine Höhe, bis es unter dem Radar verschwand. 5 Minuten später war es plötzlich wieder auf 24 km Höhe und nur Sekunden später befand es sich an einer Position in 320 km Entfernung. Michael wurde gesagt, dass man solche Beobachtungen an NORAD (US-Verteidigung) melde, aber sonst nichts dazu dokumentiere. Später im Jahr 1970 erhielt Michael einen Anruf von NORAD, dass ein UFO die Küste von Kalifornien hochfliegt. Anweisung : Nichts aufschreiben, nur beobachten. Ende 1972 arbeitete Michael in Michigan. Er erhielt dort einen Anruf von Polizeibeamten, die 3 UFOs jagten. Er konnte die UFOs auf seinem Radar sehen, sagte aber aufgrund der Air Force Richtlinien, dass er nichts auf dem Radar habe.

Enrique Kolbeck (Leitender Fluglotse) arbeitete am Flughafen von Mexiko City als er am 4. März 1992 insgesamt 15 UFOs in etwa 50 km Entfernung auf seinem Radar sah. Am 28. Juli 1994 kam es zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem UFO und einem Inlandsflug. Während der 2 Wochen nach diesem Zwischenfall kam es zu mehreren Sichtungen durch Piloten, die auch vom Radar bestätigt wurden. Am 15. September 1994 kam es zu einer 5 Stunden langen Sichtung eines UFOs. Die Liste von UFO-Sichtungen am Flughafen von Mexiko ist endlos, es scheint sich im einen der meist frequentierten UFO-Hotspots zu handeln. Die Fluglotsen sind von der Situation beunruhigt, da sie darin ein Risiko für den Flugverkehr sehen, aber offiziell nicht über das Thema geredet wird.

Commander Graham Bethune (US Navy Pilot) flog am 10. Februar 1951 von Island nach Neufundland als er ein UFO mit großer Geschwindigkeit auf sich zukommen sah. Es kam zu einer Beinahe-Kollision bei der 4-5 Navigationsinstrumente ausgefallen sind - unter anderem der Kompass. Das UFO flog dann einige Zeit neben dem Flugzeug her, sodass nicht nur er sondern die gesamte Crew und auch die 31 Passagiere es sehen konnten. Das UFO hatte eine deutlich sichtbare Kuppel in der Mitte. Weitere Details wurden in einem schriftlichen Report festgehalten, der inzwischen vom US Nationalarchiv freigegeben wurde. Das UFO wurde auch auf Radar erfasst und flog mit Geschwindigkeiten schneller als 1800 Meilen pro Stunde.

Dan Willis (US Navy) arbeitete auf der Marine-Kommunikations-Station in San Franscisco. Im Jahr 1969 erhielt er dort eine geheime Meldung, dass ein Schiff in der Nähe von Alaska beobachtete, wie ein glühendes Objekt mit etwa 20 Meter Durchmesser aus dem Wasser auftauchte und dann mit über 11000 km/h ins All schoss. Das Objekt wurde ebenfalls vom Schiffsrader erfasst. Mehrere Jahre später sprach Dan mit einem Kollegen, der vorher bei NORAD (US-Luft-Verteidigung) gearbeitet hatte. Er erzählte Dan, dass man dort regelmäßig UFOs auf dem Radar habe, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen und dabei recht-winklige Kursänderungen vornehmen.

Captain Robert Salas (Air Force) arbeitete als Abschuss-Offizier für Atomwaffen in Montana. Am 24. März 1967 kam es zu einem Zwischenfall als er sich im Bunker aufhielt, in dem sich das Kontrollzentrum für die Atomwaffen befand. Er erhielt einen Anruf eines Sicherheitsbeamten, der sich an der Erdoberfläche befand und dort ein helles rotes Objekt beobachtete, das sich über der Einrichtung befand. Während Robert seinen Vorgesetzten weckte, der grade eine Ruhepause eingelegt hatte, begannen sich etwa 8 der Atomraketen von alleine zu deaktivieren. Kurz darauf verschwand das UFO. Als Robert den Vorfall meldete, erfuhr er, dass es nur wenige Wochen zuvor zu einem ähnlichen Zwischenfall an einer nahegelegenen Basis gekommen war.

Sergeant Karl Wolf (US Air Force) arbeitete als Präzisions-Elektroniker für Fototechnik auf der Langley Air Force Base in Virginia. Mitte 1965 erhielt er den Auftrag bei der Reparatur eines Fotolabors zu helfen, das zur Entwicklung von Fotos der damaligen Mond-Sonde genutzt wurde. Während er in der Dunkelkammer zusammen mit einem Mitarbeiter des Labors wartete, erzählte ihm dieser, dass man auf der Rückseite des Mondes eine "Basis" gefunden habe. Daraufhin holte er Fotos aus dem Archiv des Labors und zeigte sie Karl. Auf den Fotos konnte man ganz klar künstlich geschaffene Strukturen wie Türme und pilzförmige Gebäude erkennen.

Donna Hare (NASA Mitarbeiterin) arbeite von 1967 bis 1981 bei NASA als Konzeptions-Grafikerin. Sie war verantwortlich für die Start und Lande-Grafiken der verschiedenen Missionen. Da sie die entsprechende Sicherheits-Freigabe hatte, konnte sie auch in ein NASA Fotolabor gegenüber ihres eigenen Arbeitsplatzes gehen. Der Labor-Techniker dort lenkte eines Tages ihre Aufmerksamkeit auf ein NASA Foto, das ganz klar ein UFO zeigte. Als sie fragte, was er mit dieser Art von Informationen mache, antwortete der Techniker "die retuschieren wir immer vorher raus bevor wir die Fotos an die Öffentlichkeit geben". Von einem anderen NASA Mitarbeiter erfuhr Donna, dass die NASA-Astronauten während der Mondlandung ebenfalls UFOs gesehen haben.

Larry Warren (US Air Force Sicherheitsbeamter) war in Rendlesham Forest in Suffolk / England stationiert als es dort im Dezember 1980 an drei aufeinander folgenden Nächten zu UFO-Sichtungen in der Basis kam. Neben Sichtungen kam es in diesem Fall auch zu UFO-Landungen bei denen außerirdische Lebensformen von mehreren Zeugen gesehen wurden. Basis-Kommandant Charles Halt dokumentierte die Vorfälle mit seinem Diktiergerät. Die Bänder dieser Aufzeichnung sind öffentlich verfügbar. (Dieser Fall ist einer der beste-dokumentierten militärischen UFO-Fälle. Jedem Interessierten sei das als sehr interessant markierte Segment dazu aus dem Dokumentarfilm "Out of the Blue" empfohlen, den man sich im Quellen-Bereich ansehen kann)

Major George A. Filer, III (US Air Force Pilot und Nachrichtenoffizier) erhielt im Winter 1962 vom Londoner Tower den Auftrag ein UFO aufzuklären. Nachdem er sich dem UFO näherte, konnte er das UFO sowohl direkt als hellen Lichtpunkt sehen als auch auf seinem Radar erkennen. Als er sich dem Objekt auf knapp 2 km genähert hatte, leuchtete das Objekt auf und schoss dann mit großer Geschwindigkeit ins All. Am 18. Januar 1978 arbeitete er auf der McGuire Air Force Basis in New Jersey. An diesem Morgen wurde ihm mitgeteilt, dass man in der Nacht zuvor mehrere UFOs gesichtet hatte. Eins der UFOs war gelandet und dabei wurde ein außerirdisches Wesen durch einen Militärpolizisten von der nebenan liegenden Militärbasis Fort Dix angeschossen, es flüchtete dann über den Zaun auf die McGuire Basis. George glaubte dem Bericht zuerst nicht, bis er sich mit Augenzeugen unterhielt.

Sgt. Clifford Stone (US Army) war Teil einer geheimen Einheit, die für die Bergung von abgestürzten UFOs zuständig war. In mehreren Fällen wurde bei diesen Bergungsaktionen außerirdische Lebensformen in den UFOs entdeckt, einige davon waren noch am Leben. In 1969 war Clifford auf seinem ersten UFO-Bergungseinsatz in Pennsylvania. Nachdem er am Absturzort eingetroffen war, sah er tote Außerirdische, die den Absturz nicht überlebt hatten. Dies war nur einer von insgesamt 12 Einsätzen, bei denen er persönlich anwesend war.

Daniel Sheehan arbeitet als Anwalt. Im Jahr 1977 wurde er von Marcia Smith - Direktorin für Wissenschaft und Technologie vom Forschungsdienst des US-Kongress kontaktiert. Sie informierte Daniel darüber, dass Präsident Jimmy Carter ein Meeting mit dem damaligen CIA-Direktor George H.W. Bush hatte, auf dem Carter die Herausgabe von Akten über UFOs forderte. Bush verweigerte Carter Zugang zu den Akten, da Carters Sicherheits-Freigabe-Stufe nicht hoch genug war, um darüber informiert zu werden. Da Daniel zu dieser Zeit im Vorstand der amerikanischen Jesuiten-Vereinigung war, bat sie ihn zu versuchen, Zugang zu den UFO-Informationen der Bücherei des Vatikans zu bekommen. Der Zugriff auf diese Informationen wurde aber vom Vatikan verweigert.

Dr. Carol Rosin arbeitete als persönliche Assistentin für den sterbenden Wernher von Braun (dem "Vater der US Raumfahrt"). Während der gemeinsamen Gespräche eröffnete er ihr, dass es einen Plan gäbe Waffen im Weltall zu stationieren. Dafür würde es viele falsche Vorwände geben : Zunächst würde man die Waffen gegen die Russen benötigen, dann gegen Terroristen, im nächsten Schritt gegen Dritt-Welt-Länder, dann gegen Asteroide und schließlich als Schutz vor Außerirdischen. Damals glaubte Carol diese Dinge zunächst nicht, aber nachdem sie als Beraterin für Verteidigungssysteme mehr Einblick in den Themenbereich erlangte, wurde ihr klar, dass der beschriebende Plan real ist und dass er - wie Wernher von Braun selbst sagte - komplett auf Lügen basiert.


Dies sind nur einige der interessantesten Zeugenaussagen dieser Pressekonferenz. Es sei jedem empfohlen sich selber das Video der Pressekonferenz anzuschauen (es ist auf englisch mit deutschen Untertiteln verfügbar), dabei diesen Menschen in die Augen zu sehen, während sie ihre Aussagen machen und dann selbst zu entscheiden, ob sie die Wahrheit sagen oder nicht. Man muss sich auch fragen, wieso diese Menschen solche Dinge erfinden sollten. Alles was sie als Reaktion auf ihren Auftritt bekommen haben, war dass man sich über sie lustig gemacht hat. Sie haben alle keine Bücher zu verkaufen oder sonst irgend einen finanziellen Vorteil durch ihre Aussage zu erwarten, denn an Interviews ist die Presse bei solchen Themen nicht interessiert.
Außerdem sei an dieser Stelle noch auf eine DVD des Disclosure Project hingewiesen, die kostenlos verfügbar ist und auf der weitere Augenzeugen zu Wort kommen als auch die hier aufgetretenen Zeugen ausführlicher über ihre Erfahrungen berichten. Diese Interviews sind aber leider unter dem obenstehenden Link nur auf englisch verfügbar.
Quelle: http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=124:introductary-summary-on-military-and-government-witnesses-of-extraterrestrial-intelligence-english&catid=124:ausserirdische-intelligenz&Itemid=104&lang=de


23. Artikel: Zweifelhafte Ermittlungsmethoden
Von
Otacun
– 02/07/2010Eingestellt unter: UFO
Oder: Ein Paradebeispiel für die „Unvoreingenommenheit“ bei UFO-Falluntersuchungen
Es ist fast wie damals, als wir noch Kinder waren; unsere Eltern gaben uns immer die „tollsten“ Ratschläge, die wir alle kaum befolgten. War es doch viel spannender, sich nicht darauf zu verlassen, dass man, wenn man z. B. auf einem Geländer balanciert, wie angekündigt, früher oder später auf die Schnauze fällt, sondern dies so lange auszuprobieren, bis man wirklich gefallen ist. OK, man holte sich die Eine oder Andere Blessur, aber was soll´s? Wir waren damals viel zu viel damit beschäftigt, die Welt um uns zu erkunden als dass wir uns darüber Sorgen gemacht hätten.
Auch heute gibt es noch so einige gutgemeinte Ratschläge, die man mal mehr mal weniger beherzigt. Auch hier und heute sind wir selbst dafür verantwortlich die Blessuren davonzutragen und sollten dies dann auch mit erhobenem Haupte tun.
Kritischer wird es erst, wenn aus den guten Ratschlägen Regeln werden – Alltagsregeln im Job, im Straßenverkehr oder bei der Ausübung seines Hobbys. Dann sollte man eigentlich diese so gut wie möglich befolgen und sich nicht einfach darüber hinweg setzen. Vor allem aber, wenn man selbst immer behauptet, dass andere Mitstreiter sich über solche Regeln hinwegsetzen!
Als grenzwissenschaftliche Forscher werden wir alle von unserer Umwelt mehr oder weniger ernst genommen. Die Meinungen gehen da auseinander wie eine weit geöffnete Schere. Von voller Akzeptanz und Unterstützung bis hin zu vollendeter Ablehnung und Preisgebung der Lächerlichkeit in der Öffentlichkeit erleben wir ein sehr breites Spektrum an Reaktionen. Die grenzwissenschaftliche Forschung und die Erforschung des UFO Phänomens im Besonderen, lässt uns nicht sehr oft in einem glänzenden Licht stehen, sondern beschert uns immer wieder emotionale Tiefpunkte, wenn man wieder einmal von Passanten, Internet-User, Wissenschaft oder der Presse nicht ernst genommen wird.
Viele UFO Falluntersucher sind selbst schuld an der Misere, denn allein mit ihrem Handeln disqualifizieren sie sich schon im Vorfeld und lassen wenig andere Schlüsse als Scharlatanerie zu. Einige wenige UFO Falluntersucher versuchen diesem Dilemma entgegenzutreten in dem sie eine Art Regelwerk in Online-Diskussionsforen und in email-Listen oder schriftlichen Publikationen fordern und eigentlich Vorgehensweisen vorschlagen, die normalerweise jedem einleuchten müssten. Eine dieser Vorgehensweisen ist sozusagen eines der „10 Gebote“ der UFO Forschung, nämlich die Unvoreingenommenheit mit der man an jeden Sichtungsfall, an jede Sichtungsmeldung herangehen sollte.
Was sich einfach anhört, ist oftmals gar nicht so einfach umzusetzen. Allerdings wird eine vorgefasste Meinung meist von den Sichtungsmeldern an den UFO Fallermittler herangetragen, wenn diese dann ihre Sichtung bereits bei der Meldung bewerten. Da fallen Äußerungen wie „das kann aber kein Ballon gewesen sein“ oder „das muss ein außerirdisches Fahrzeug gewesen sein“ und der Fallermittler muss nun als erstes einmal Fahrt herausnehmen und dem Sichtungszeugen klar vermitteln, dass man vorab davon ausgeht, dass es alles sein könnte, und nach dem Ausschlussverfahren dann an die Sache herangeht um der Lösung näher zu kommen. In den meisten Fällen war es dann doch ein Ballon, ein Wetterphänomen, ein Flugzeug oder ein Re-Entry – meist genau das, was die Sichtungszeugen vorab ausgeschlossen hatten.
Wir, als Fallermittler sollten jedoch Werte frei an jede Sichtung herangehen – genau das bekommen wir immer wieder zu hören und genau das soll auch unsere Grundeinstellung sein. Wir wissen bei der Meldung noch nicht was es genau sein kann und sollten uns dann – so abstrus die Meldungen manchmal auch sind, wertfrei dieser nähern und diese unvoreingenommen untersuchen. Jeder Zeuge, der sich bei einer der UFO Forschungsgesellschaften oder bei einem der UFO Falluntersucher meldet, muss mit Respekt behandelt werden. Schließlich hat dieser Mensch ja etwas gesehen, das ihn beunruhigt, das ihn so beschäftigt, dass er sich meist über Internet informiert wer ihm dann weiterhelfen könnte. Der Sichtungszeuge hat etwas gesehen oder erlebt, das er sich nicht erklären kann und sucht Hilfe! Ihm diese Hilfestellung zu geben und jeden Sichtungsfall mit der gleichen Sorgfalt und Wertfreiheit zu begegnen, das muss unsere Aufgabe sein!
Aber wie ist es mit guten Ratschlägen?
Wie so oft sind diese vergessen wenn man sich selbst schon im Vorfeld seine Meinung gebildet hat. Für den Einen UFO Forscher gibt es eindeutig eine außerirdische Präsenz und dies versucht er in jedem gemeldeten Sichtungsfall zu beweisen – für den Anderen UFO Forscher gibt es eindeutig keinerlei Anzeichen für eine exotische Erklärung, gibt es nur die Möglichkeit, dass die Sichtungen eine natürliche Erklärung haben – beide gehen nicht wertefrei an die Sache und beide versuchen die ihnen gemeldeten Fälle derart einzustufen, dass sie ihrer persönlichen Überzeugung entsprechen und lassen Sichtungen, die evtl. eine andere Deutungsweise versprechen, erst gar nicht zu.
Lassen Sie uns dies an zwei Beispielen einmal veranschaulichen!
Beispiel 1
In der Nacht von Donnerstag, dem 13. auf Freitag, den 14. August 2009 meldet sich um 0:30 Uhr der 35-jährige Ingenieur Alexander Ellsbecker aus Münster telefonisch bei einer UFO-Hotline in Deutschland.
Der verunsicherte Sichtungszeuge beschreibt seine Sichtung, die er momentan gerade vor Augen hat, und bereits seit 20 Minuten beobachtet. Zwischendurch suchte er sich die Nummer der UFO-Hotline im Internet heraus um dort das Gesehene zu melden.
Der Ingenieur aus Münster sieht von seinem Garten aus ein riesiges schwarzes Dreieck am Himmel – ein Dreieck deswegen, weil er in dieser sternenklaren Nacht ganz deutlich die Sterne am Firmament sehen kann, aber dieses Objekt, das sich langsam von Nord nach Süd bewegt, die Sterne an einem Teil des Himmelszeltes verdeckt. Anfangs denkt er, es könnte eine Wolke sein, doch unschwer erkennt man an jedem der drei Eckpunkte dieses „Dinges“ wie er es am Telefon dem vermeintlichen UFO Ermittler betitelt, ein grelles Licht, das pulsiert und von Rot in Blau übergeht. Die Größe kann er schlecht abschätzen, aber das Objekt nimmt ca. 1/5 des Himmels ein.
Herr Ellsbecker verspricht sich von seinem Anruf bei einer UFO-Hotline dass derjenige am Telefon ihn kompetent berät was es denn sein könnte oder dass dieser wenigstens alles notiert und weitere Recherchen anstellt. Statt dessen wird Herrn Ellsbecker schon nach noch nicht mal einer Minute klar, dass der Angerufene ihn möglichst schnell abwimmeln möchte.
„Haben Sie denn schon die Polizei gerufen?“ fragt die Stimme am Telefon. Und Herr Ellsbecker verneint dies, da er sich ja nicht direkt bedroht fühlt und auch nicht riskieren möchte, dass die Polizei von ihm denkt, dass er nur ein Spinner sei, der zu nachtschlafender Zeit die Behörden belästigt. Dies sagt er auch dem UFO Fallermittler und hofft auf Verständnis – hat dieser doch wahrscheinlich tagtäglich mit Menschen zu tun, die, wenn sie ihre Sichtung jemandem erzählen würden, von diesem oft ausgelacht würden.
Doch der Angerufene zeigt überhaupt kein Verständnis „Das könnte was größeres sein, rufen Sie am besten die Polizei oder die Luftüberwachung an, ich kann Ihnen von hier aus nicht weiterhelfen!“ Sprach er und legte auf, ohne auch nur einmal nach dem Namen, dem Ort der Sichtung oder weiterer Umstände zu fragen. Geschweige denn eine mögliche Lösung zu präsentieren. Das Gespräch dauert noch nicht mal 2 Minuten und hinterlässt einen frustrierten und in gewissermaßen eingeschüchterten Menschen, der eigentlich dachte an einer Stelle anzurufen, die Verständnis für ihn aufbringt.
Beispiel 2
Nina Sponheuer, Kindergärtnerin in Münster und wohnhaft in Münster-Albachten, einem kleinen Vorort von Münster, sichtet zur gleichen Zeit wie Herr Ellsbecker das vermeintlich gleiche Objekt von ihrem Balkon aus und schickt an die gleiche UFO-Meldestelle folgende email:
Hallo,
ich hoffe Sie können mir helfen, denn ich weiß nicht, an wen ich mich wenden soll.
Aufgrund Ihrer Homepage denke ich dass ich bei Ihnen richtig bin, denn was ich gesehen habe ist bestimmt ein UFO!
Ich habe in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag um 0:30 Uhr, als ich zum rauchen auf den Balkon musste, ein riesiges Dreieck gesehen. Das können Sie mir glauben oder nicht, aber es war so groß, dass es die Sterne teilweise verdeckt hat und einen großen Teil des Himmels bedeckte. Es war eine klare Nacht und man konnte die Sterne gut sehen. Nur dort wo dieses Ding geflogen ist, waren keine Stern zu sehen. An den drei Ecken hatte es große lichter in rot, die langsam blau wurden. Dann wieder rot!
Unheimlich war auch, dass man rein gar nichts hörte – ich meine gar nichts, noch nicht mal irgendwelche Tiere! Das Ding zog langsam über den Himmel, so langsam, dass ich es 10 Minuten sehen konnte. Leider war ich allein und deswegen möchte ich nachfragen ob noch jemand anderes sich bei Ihnen gemeldet hat und dieses Ding gesehen hat. Und was war das?
Ich wohne in Münster-Albachten und mein Balkon liegt auf der Südseite. Das Ding flog direkt über mich weg, Richtung Norden. Als ich das Ding (ich weiß nicht wie ich es nennen soll) nicht mehr sah, weil es über dem Dach war, bin ich auf die andere Seite der Wohnung gegangen und hab es vom Fenster aus noch ein wenig sehen können, dann aber verschwand es plötzlich mit einem Affentempo gerade in den Himmel hinauf. Da ich Kindergärtnerin bin und wir gestern einen Ausflug gemacht haben, konnte ich mich erst jetzt bei Ihnen melden!
Hoffe Sie wissen was das war!
Liebe Grüße
Nina Sponheuer
Szenenwechsel:
Der Internet-Blog des „UFO-Fallermittlers“ und Betreibers der laut seinen eigenen Aussagen „einzigen UFO-Meldestelle Deutschlands“ gibt am 16. August 2009 Auskunft über die an den Vortagen eingegangenen UFO Meldungen.
Auf ca. 7 DIN A 4 Seiten widmet sich der UFO Fallermittler ausgiebig verschiedenen Sichtungen, bei denen es sich aller Wahrscheinlichkeit um MHB´s (Miniatur Heißluftballons), Sternschnuppen und die Sichtung eines großen Boliden gehandelt hat, der vor allem aus dem Norden von Rheinland Pfalz und in Nordrheinwestfahlen gesichtet worden ist.
Nebenbei bemerkt dieser „Ich bin überzeugt, dass es keinerlei Standard sein kann, neben der Kappe zu liegen – aber in der UFOlogie ist dies nun einmal grundsätzlich so, um künstlich eine „Thrilltime“ aufzumachen.
Köstlich, dieser Seitenhieb auf die UFOlogie, die von dem Verfasser des Blogs immer wieder mit verächtlichen Worten gestraft wird! Gerade dann ist dies so interessant, wenn man weiß, was nun kommt:
Die vielen Beschreibungen der Sichtungszeugen von dem Boliden, der von Ost nach West seine Bahn zog und der sich laut den vorliegenden Aussagen so darstellte, dass er einen langen weißen Schweif hatte, und der Kopf sich von glühend Orange über Weiß bis hin ins Grün verfärbte sind eindeutig und lassen keine anderen Schlüsse zu. Berichte hierüber kamen laut Blogeintrag von Sichtern in Dinslaken, Mönchengladbach, Trier, Mainz, Koblenz und der Vulkaneifel.
Nach einer Reihe von Beschreibungen dieser Bolidensichtungen wird der Sichtungszeuge aus Beispiel 1 wie folgt erwähnt:
„Nachdem ich dann um 0:30 h einen total-irren, versponnen-ufologischen Anruf in dieser Angelegenheit entgegennahm, war es mir auch Zuviel geworden und hängte aus.“ (Hervorhebung durch die Autoren)
Unsere Frage nun an Sie: Darf es sein, dass ein UFO-Sichtungszeuge nicht nur nicht ernst genommen, sondern auch noch in einem Blog verhöhnt wird? Unter einem „total-irren, versponnen-ufologischen“ Anruf verstehen wir etwas anderes als die sachliche Schilderung eines Ingenieurs, der in keiner Weise auch nur die Worte UFO oder gar Außerirdisch in den Mund genommen hatte.
Kann es nicht sogar sein, dass der angebliche UFO Fallermittler ganz entgegen aller Ratschläge, wie man sich einem UFO Sichtungszeugen gegenüber zu verhalten hat schon vorab eine Wertung vorgenommen hat? Kann es sein, dass dieser angebliche UFO Fallermittler Sichtungsmeldungen nur dann zulässt, wenn diese „in sein Schema“ passen und eindeutig und ohne lange Recherchen eine natürliche Erklärung zulassen?
Aber vielleicht war dies ja ein Einzelfall?
Kommen wir zu Beispiel 2 – auf den ersten Blick erkennt man, auch wenn man nicht in der Thematik steckt, dass die Beispiele 1 und 2 wahrscheinlich das gleiche Objekt beschreiben. Man hat also zwei Augenzeugen für die gleiche Sichtung, die eindeutig nicht mit den anderen, in dieser Nacht gemeldeten Bolidensichtungen gleichzusetzen ist und augenscheinlich unabhängig voneinander gemeldet wurden!
War dies nun ein Einzelfall mit dem Sichtungsfall von Herrn Ellsbecker?
Bis zum 19. August 2009 hat sich der angemailte UFO Fallermittler weder bei Frau Sponheuer per email gemeldet, noch wurde diese Sichtungsmeldung in den sonst so umfangreichen Internet-Blog der „einzigen UFO Meldestelle Deutschlands“ aufgenommen.
Hat dies System? Der Eindruck zwängt sich einem auf!
Auf jeden Fall ist dies ein Paradebeispiel für die „Unvoreingenommenheit“ bei UFO Falluntersuchungen, die leider auf beiden Seiten des UFO-Lagers immer wieder hervor tritt.
P.S.: Wir haben grundsätzlich nicht den Namen des Fallermittlers genannt – auch wenn jedem Interessierten klar sein wird, wer damit gemeint ist. Wir möchten jedem Menschen mit Respekt entgegentreten und nicht in einer persönlichen Hetzkampagne einzelne Menschen oder Organisationen diffamieren. Uns geht es lediglich darum aufzuzeigen, dass die Ermittlungsmethoden Diskrepanzen aufzeigen, die einer endgültigen Klärung des UFO Phänomens, das ja nach wie vor besteht, denn nicht alle Sichtungen sind mit den jetzigen Erkenntnissen aufzuklären, im Wege stehen und uns alle behindern!
Quelle: http://otacun.net/2010/07/zweifelhafte-ermittlungsmethoden/


24. Artikel: Kernphysiker: UFOs werden vertuscht
Von
Otacun
– 17/06/2010Eingestellt unter: Exopolitik, UFO
(AOL News) “Einige UFOs sind intelligent gesteuerte, außerirdische Raumschiffe und dies ist die größte Geschichte des Jahrtausends.” Dies sind nicht die Tiraden eines geistig Gestörten, der nach Aufmerksamkeit oder einer unbequemen Zwangsjacke schreit. Stanton Friedman ist ein Querdenker der anderen Art.
Vierzehn Jahre Angestellter als Kernphysiker bei Firmen wie General Electric, General Motors, Westinghouse und General Aerojet Nucleonics arbeitete er an höchst geheimen Projekten. Nuklear angetriebene Flugzeuge, Raketen, Kernspaltung und Kernfusion waren sein Tagesgeschäft.
1958 erweckten UFOs seine Aufmerksamkeit und seit dem referierte er zu diesem Thema vor mehr als 700 Kollegien und Interessengruppen in 50 amerikanischen Staaten und auf der ganzen Welt.
“Nach 53 Jahren Forschung bin ich davon überzeugt, dass wir es hier mit einem kosmischen Watergate zu tun haben”, sagt er gegenüber AOL News. “Dies bedeutet, dass ein paar Leute in den Regierungen seit mindestens 1947 wissen, dass einige UFOs außerirdische Raumschiffe sind.”
In Friedmans neuem Buch ‘Die Wissenschaft lag falsch‘ schreibt er: “Es gibt keinen Mangel an starken, negativen Proklamationen von so genannten Enthüller-Gruppen und Individuen, die eine Untersuchung der Beweise ablehnen um die Ansicht zu unterstützen, dass manche UFOs außerirdischen Ursprungs sind.”
Friedman nennt zahlreiche UFO-Vorfälle, die von kompetenten und zuverlässigen Augenzeugen gesichtet wurden. Darunter die Begegnung eines Flugzeuges der Japan Airlines.
“Eine 747 über Alaska begegnete einem Objekt, welches doppelt so groß wie ein Flugzeugträger war und um das Linienflugzeug flog. Sie meldeten es der Bodenkontrolle und beides, das Flugzeug und das UFO, wurden vom Radar erfasst.”
“Die Erklärung der UFO-Enthüller für die Sichtung war der Planet Jupiter! Seit wann kann ein Planet vom Radar erfasst werden? Es war total lächerlich. Man kämpft gegen die Kräfte des Bösen könnte man sagen – Arroganz und Ignoranz.”
Über die Jahre haben einige Wissenschaftler angedeutet, dass die Erde von Außerirdischen besucht wurde, aber Friedman ist der energischste Vertreter dieser These. Am meisten ärgert er sich über die Haltung der Wissenschaftler, die Radioteleskope für die Suche nach Außerirdischen einsetzen, wie das SETI-Institut in Kalifornien.
“Ihre Daseinsberechtigung hängt von der Annahme ab, dass niemand hierher kommen kann aber wenn wir lange genug warten, werden wir ein Signal von ‚ihnen‘ auffangen und das wird die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit sein und alle unsere Probleme lösen.“
„Was mich aber wirklich stört ist, dass die SETI-Leute sagen es gäbe keine Beweise für UFOs. Natürlich beziehen sie sich auf nie auf einen Beweis, also gibt es keinen, richtig? Falsch!”
Wenn dem so ist, warum weigern sich namenhafte Wissenschaftler zuzugeben, dass die Erde ein Urlaubsort für fremde Reisende sein könnte?
“Weil sie dann zugeben müssten, dass sie diese Riesenstory so lange ignoriert haben und dass sie falsch lagen.”, sagt Friedman. “Wissenschaftler geben nicht gerne zu, wenn sie falsch gelegen haben.”
In den vergangenen 50 Jahren haben zahlreiche Umfragen gezeigt, dass die Menschen an UFOs sehr interessiert, aber auch beunruhigt darüber sind.
In einer Roper-Umfrage, welche vom Sci-Fi-Channel in Auftrag gegeben wurde, glaubten 70% der Befragten, dass die US-Regierung nicht die Wahrheit über UFOs und Außerirdische sagt.
Aber warum sollte die Regierung – jede Regierung – UFO-Informationen vertuschen? Nach Friedman gibt es dazu eine ganz bodenständige Antwort.
“Ich kenne keine Regierung auf dieser Erde, die wünscht, dass ihre Bürger sich dem ganzen Planeten verpflichtet fühlt. Nationalismus heißt die Devise.”
Außerdem gibt es, nach Friedman, noch den militärischen Standpunkt. “Aus der Sicht der Nationalen Sicherheit würde jeder gerne eine fliegende Untertasse zu fassen bekommen um heraus zu finden, wie sie funktioniert und um diese Technik dann einem anderen Kerl zu verkaufen. Und es gibt immer einen anderen Kerl.”
Wie könnte man an solch eine fliegende Untertasse kommen? Eine Möglichkeit besteht darin einfach zu warten bis eines diese außer weltlichen Gefährten technische Probleme bekommt und abstürzt.
Dabei fällt einem Roswell in Neu Mexiko ein.
Im Juli 1947 stürzte etwas in der Nähe der kleinen Stadt ab, was nach ersten Angaben des Militärs eine fliegende Untertasse gewesen war. Die Story wurde aber schnell geändert und es wurde behauptet ein Wetterballon sei vom Himmel gefallen.
Dreißig Jahre nach dem Roswell-Vorfall traf Friedman Militärpersonal, welches an den Ereignissen von 1947 beteiligt war und an die Öffentlichkeit ging um die Geschichte eines abgestürzten Raumschiffes und toten Alienkörpern zu untermauern.
Aufgrund Friedmans Verbissenheit war die Roswell-Legende geboren.
“Ich bin der Sache lange genug nachgegangen um eine Reihe von wichtigen Menschen zu finden. Ohne das Internet hat das eine Menge Arbeit gekostet.”, sagt er.
Aber Friedman ist sich auch im Klaren über die reichlich vorhandene Skepsis gegenüber dem Roswell-Vorfall.
“Natürlich ist der Widerstand gegen die Annahme dieses vorliegenden Falles größer als bei jedem anderen Fall.”, sagt er. “Denn wenn es stimmt, dann haben sie alles – Körper, Trümmerteile, Vertuschung, Drohungen – was braucht man mehr?”
In seinen mehr als 700 Vorträgen hatte Friedman nur 11 Zwischenrufer.
“Ich bin immer noch optimistisch, dass wir innerhalb meiner Lebenszeit – und ich bin 75 Jahre alt – zumindest einen Teil der Geschichte erfahren werden. Dass wir nämlich nicht alleine im Universum sind.”
Mit der Entdeckung in den letzten Jahren von hunderten von Planeten, die um Sonnen kreisen, spekulieren Wissenschaftler weiterhin darüber, dass das Leben reichlich im Kosmos vorhanden sein muss.
Außerdem verkündete der Chefastronom des Vatikans, Gabriel Funes, im Jahr 2008, dass es tatsächlich von Gott geschaffene, intelligente Wesen geben könnte und dass dies nicht im Widerspruch zum Glaube an Gott stehen würde.
All dies gibt Friedman Hoffnung.
“Jetzt ist es wohl an der Zeit zu sagen: ja, wir sind Teil einer galaktischen Gemeinschaft; leider sind wir aber nicht die großen Tiere in dieser Nachbarschaft.”
Quelle: http://otacun.net/2010/06/kernphysiker-ufos-werden-vertuscht/

25. Artikel: Der Freimaurer Winston Churchill vertuschte angeblich UFO-Vorfall über dem Ärmelkanal
Von
Otacun
– 09/08/2010Eingestellt unter: Offenlegung, UFO

Staatsarchiv veröffentlichte jetzt im August 2010 Dokumente mit brisantem Inhalt. Der ehemalige englische Premierminister zur Zeit des Dritten Reiches und Freimaurer Winston Churchill hat den Berichten zufolge einen UFO-Vorfall über dem Ärmelkanal vertuscht, da er eine “Massenpanik” befürchtete. Hier die Fakten. Coverup berichtet.
Der Freimaurer und ehemalige Premierminister Winston Churchill hat eine UFO-Sichtung über dem Ärmelkanal zwischen Deutschland und England vertuschen lassen, da sie seiner Meinung nach zu einer Massenpanik geführt hätte. Dies Behauptungen gehen aus Dokumen-ten hervor, die das britische Staatsarchiv nun am Donnerstag, den 5. August 2010 veröffent-licht hat. Bei den jüngst veröffentlichten Unterlagen befindet sich ein Brief, der auf die Reak-tion von Churchill zu einer UFO-Sichtung durch die Besatzung einer Militärmaschine hervor-geht. Laut diesem Brief soll Churchill folgende Äußerung gemacht haben: “Der Vorfall muss umgehend zur Geheimsache erklärt werden, weil er Massenpanik in der Bevölkerung verursachen und den Glauben an die Kirche zerstören würde”.
US-Präsident Dwight D. Eisenhower in Logenkleidung, Aufnahme aus dem Jahr 1905 aus dem Spokan Masonic Temple. Angeblich soll Eisenhower im Jahre 1954 ein Treffen mit einer angeblich außerirdischen Rasse auf der Muroc-AFB, später Edwards AFB, gehabt haben. Mit ihm soll Churchill über den Vorfall über dem Ärmelkanal zwischen Deutschland und England gesprochen haben.
Diese Aussage befindet sich den Informationen zufolge in einem Brief an das britische Verteidigungsministerium in London, der von dem Enkel eines Churchill-Leibwächters geschrieben wurde. Darin behauptet dieser, sein Großvater habe ein Gespräch zwischen Winston Churchill und dem damaligen US-General und Freimaurer Dwight D. Eisenhowermitgehört. Darin schilderte Churchill einen Vorfall, bei dem ein Aufklärungsflugzeug über dem Ärmelkanal von einem UFO verfolgt worden sei. Die Besatzung habe Fotos von dem UFO gemacht, welches augenscheinlich völlig geräuschlos neben der Militärmaschine herflog. Das britische Verteidigungsministerium schrieb dem Enkel im Jahre 1999, dass es die dem Fall zugehörige Akte wahrscheinlich nicht mehr geben würde. Denn bis zum Jahr 1967 seien alle Dokumente zu solchen Vorfällen vernichtet worden.
Interessant ist ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass der Freimaurer und ehemalige US Präsident Dwight D. Eisenhower, mit dem Churchill über den Vorfall gesprochen haben will, angeblich im Jahre 1954 ein Treffen mit menschlich aussehenden Außerirdischen auf der Muroc-AFB, später in Edwards AFB umbenannt, gehabt haben soll, bei dem diese einen Technologietransfer ablehnten, da der Menschheit die die notwendige geistige Reife dazu fehlen würde. Später kam es angeblich dann doch zu einem Technologietransfer mit einer anderen außerirdischen Rasse.
Behauptungen zufolge wurde ein offizieller Kontakt mit den Außerirdischen abgelehnt, weil sie das Ende der geheimen Weltregierung und das Aufdecken der geheimen Machtstrukturen mit all ihren kriminellen Elementen zur Folge gehabt hätten. Angeblich wurde den Außerirdischen sogar gedroht, man würde die Erde in einem nuklearen und biologischen Holocaust untergehen lassen, wenn diese die Verschwörung aufdecken und einen offiziellen Kontakt suchen würden. Fakten oder Fiktion? Lesen Sie hierzu auch das brandaktuelle Buch “Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung” sowie das Buch “7 – Der Schlüssel zur Offenbarung” von Dan Davis mit unbekannten Fakten und Zusammenhängen.
Quelle: http://otacun.net/2010/08/der-freimaurer-winston-churchill-vertuschte-angeblich-ufo-vorfall-uber-dem-armelkanal/

26. Artikel: China: UFO nicht nur über Flughafen
Von
Otacun
– 17/07/2010Eingestellt unter: UFO

Mehrere UFOs, Unidentifizierte Flug-Objekte, sollen in jüngster Zeit über China gesichtet worden sein. Sie wurden zwischen dem 30. Juni und dem 10. Juli in der nordwestlichen Provinz Xinjiang, über der nordöstlichen Stadt Changchun, der südöstlichen Stadt Hangzhou und der im Süden liegenden Stadt Xiamen beobachtet. Epochtimes berichtet. Schon seit Jahrzehnten sind die Menschen erstaunt über UFO-Erscheinungen. Regierungen neigen dazu, ihre Existenz eher zu leugnen, vielleicht weil sie eine Massenhysterie befürchten, wenn sie zugeben würden, dass es sie tatsächlich gibt. Auf der anderen Seite sind unabhängige UFO-Forscher, bekannt als Ufologen, schnell damit bei der Hand zu sagen, dass sie existieren.
Bild eines UFOs, aufgenommen am 7. Juli von einem Bewohner in Hangzhou Xianshan. Foto: Internet


Urumqi Xinjiang: UFO gesichtet
In der Nacht vom 30. Juni gegen 23 Uhr wurde in Urumqi in der Provinz Xinjiang ein helles Flugobjekt gesichtet, das sich langsam ostwärts bewegte, das einen riesigen breiten Schweif von hellem weißem Licht hinterließ. Ein Foto davon wurde am 5. Juli in der “Xingjiang Metropolitan Daily” veröffentlicht. Nach Angaben von Song Huagang, dem Generalsekretär der Astronomischen Gesellschaft von Xinjiang, handelte es sich um eine Interkontinentalrakete, die von den USA am 30. Juni abgefeuert wurde.
Der „Raketen-Theorie” wurde am 9. Juli widersprochen von Wang Sichao, einem Astronomen des Zijinshan Astronomieobservatoriums.
Wang erklärte der China Nachrichten Agentur, dass es keine US-Rakete sein konnte, denn Xinjiang und Kalifornien sind 7.000 Kilometer voneinander entfernt. Beim Anschauen des Videos sagte Wang, das UFO schiene „etwas fremdartig” zu sein wegen seines ungewöhnlich hellen Lichts in der Mitte und seiner faszinierenden Erscheinung.
Hangzhou: Ein bevorzugter Treffpunkt
In Chinas Nachrichten hieß es am 8. Juli, dass der Hangzhou Xiaoshan International Airport in der südöstlichen Provinz Zhejiang am 7. Juli gegen 21 Uhr für eine Stunde geschlossen wurde. Wegen einer UFO-Sichtung fanden keine Starts statt. Nach einem Zeugen, der in einem Flugzeug saß, das gerade landete, sah das Objekt wie ein hell blinkender Punkt aus, der in einem Augenblick kam und wieder ging.
Wang Sichao vom Zhijinshan Astronomieobservatorium lehnte diese Deutung ab und meinte: „Es gibt nicht genügend Informationen, um jetzt daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen.”
Am 9. Juli um 19.30 Uhr wurde noch ein UFO gesichtet im Binjiang Park in Hangzhou. Ein Lehrer und einige Sicherheitsleute beobachteten einen sternähnlichen weißen schimmernden Ball aus Licht.
„In einer Sekunde war er eben hier, im nächsten Moment wurde er ganz klein, wie ein weit entfernter Stern. Er flog mit enormer Geschwindigkeit”, sagte ein Lehrer namens Li der Shenzhen Economic Daily.
Changchuns UFO-Video
Die City Evening News berichteten, dass am 10. Juli um 3.22 Uhr früh ein Nachtwächter in den Huifang Industries, in der Changchun Economic & Technological Development Zone, ein armartiges, drehendes Objekt in der Überwachungskamera beobachtete. Die Wiederholung des Videos zeigte ein Objekt, das wie ein gebeugter menschlicher Arm aussah, von hinten auftauchen durch etwas wie Nebel. Es bewegte sich von Süden nach Norden, bevor es verschwand.
Xiamens Lichtstrahlen
Fujian Online (onfj.com) berichtete, dass am frühen Morgen des 10. Juli ein „Blatt mit Noten”, komponiert aus Lichtstrahlen, den Himmel über Xiamen in der Provinz Fujian füllte.
Zunächst erschienen Strahlenbündel von Licht um etwa 23 Uhr am 9. Juli. Sie wurden immer mehr, etwa 50 Lichtstrahlen. Ein Bewohner von Xiamen sagte: „Es war wunderschön, wie ein Blatt mit Musiknoten.”
Als die Medien etwa eine Stunde später ankamen, hatten sich einige Wolken davor geschoben, sodass man nur ein paar Lichtstrahlen mit dem bloßen Auge sehen konnte. Aber ein Foto, das zu dieser späteren Zeit gemacht wurde, zeigte noch viel mehr Lichtstrahlen.
Diskussionen über außerirdisches Leben und dessen Fortbewegung sind nicht neu. Wang Sichao, der Astronom vom Zhijinshan Astronomieobservatorium, erklärte der „Guangzhou Daily”: „Ich habe 20 UFO-Erscheinungen seit 1971 untersucht. Manche von ihnen sind wirbelförmig, manche fächerartig und manche sind wie Lichtbälle. Sie erscheinen in 130 bis 1.500 Kilometern über der Erde. Für 25 Minuten können sie parallel zur Erdoberfläche in einer Höhe von 1.460 Kilometern fliegen. Sie müssen eine Art Anti-Gravitations-Mechanismus haben. Ohne den würden sie in Windeseile auf der Erde aufgeschlagen sein.”
Quelle: http://otacun.net/2010/07/china-ufo-nicht-nur-uber-flughafen/


27. Artikel: UFOs und Außerirdische, der Antichrist und 2012
Von
Otacun
– 28/05/2010Eingestellt unter: 2012, Grenzwissen, NWO, UFO, Verschwörung

Der folgende Artikel ist zwar über 15 Jahre alt, doch ich glaube, dass seine Prämisse der Wahrheit entspricht. In der Kultur und in den Medien finden wir sehr viele Beispiele für den Einfluss Außerirdischer, UFOs usw., und die Beiträge darüber nehmen immer mehr zu.
Die Nachrichten darüber sind weitaus schockierender als die Unterhaltungsliteratur, aber auch – und das stimmt in der Tat – biblisch. Diese Nachrichten erscheinen uns schockierend und verrückt, genauso wie die Nicht-Geretteten damals Noah für verrückt gehalten haben, als er 120 Jahre lang an seinem Schiff baute. Dieser Irre!
Der Trommelschlag erreicht immer höhere Levels, wenn es um das Thema Außerirdische geht, die sich unter uns befinden sollen. Dieses Thema wird schon viele Jahre in der New Age-Literatur bevorzugt behandelt und hat sich bei vielen Menschen, welche sich von der Lüge des New Age haben gefangen nehmen lassen, zu einem religiösen Glauben entwickelt. Doch jetzt wird dieses Thema ganz besonders auch im Fernsehen und in Filmen aufgegriffen.
Hier ein paar Beispiele:
„Unheimliche Begegnungen der dritten Art“
„Star Treck“
„E.T.“
„Alf“
„Mark and Mindy“
„Star Wars Trilogie“
„Star Man“-TV
Viele UFO-Dokumentationen
„Ungelöste Geheimnisse“
CBS-Movie
„Intruders“ (= Eindringlinge), eine 2-teilige Serie vom Mai 1992
Machen wir hier einmal eine Pause von diesen Ufo-/Außerirdischen Phänomenen und schauen wir uns dafür den Zeitrahmen an, in dem wir gerade leben und wie die Bibel dabei zur Anwendung kommt.
Wir haben bereits festgestellt, dass wir uns in der Endzeit befinden, also in der Zeit, in welcher der Antichrist, die Entrückung, die Trübsal zeit und das zweite Kommen von Jesus Christus in Erscheinung treten werden. Und wir haben bereits aufgezeigt, dass DAS Endzeit-Zeichen schlechthin die prophezeite unvergleichliche Täuschung ist.
Untersuchen wir nun diese vorhergesagte Täuschung näher:
2. Thessalonicher Kapitel 2, Verse 1-3
1 Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unseres Versammeltwerdens zu Ihm hin, 2 dass ihr nicht schnell erschüttert werdet in der Gesinnung, noch erschreckt, weder durch Geist, noch durch Wort, noch durch Brief als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre. 3 Lasst euch von niemand auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens …
In dieser Bibelstelle kommt Paulus auf die falsche Auffassung der Thessalonicher, dass der Tag des HERRN bereits stattgefunden hätte, zu sprechen. Er betont ausdrücklich: “Lasst euch von niemandem auf irgendeine Weise verführen.” Jesus sagte dasselbe in
Matthäus Kapitel 24, Vers 4
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: “Sehet zu, dass euch niemand verführe!”
ER war von Seinen Jüngern gefragt worden, was denn DAS Zeichen des Endes sein würde. Jesus nannte ihnen mehr als ein Zeichen, aber dies war Seine erste Antwort. Jesus wiederholte diese Antwort noch zwei Mal im selben Kapitel:
Matthäus Kapitel 24, Vers 11
“Und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen.”
Matthäus Kapitel 24, Vers 24
“Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.”
Mit anderen Worten: Die Täuschung in der Endzeit wird unvergleichlich sein; sie wird von wirklich außerordentlichen Zeichen und Wundern begleitet. Wir sollen uns nicht täuschen lassen. Es ist wahr, dass dieser unvergleichliche spirituelle Betrug DAS Endzeichen schlechthin ist.
Niemand kann die Zeiten, in denen wir leben und die Neue Weltordnung ohne die biblische Prophetie und Lehre verstehen.
Gehen wir noch einmal zu der bereits oben erwähnten Bibelstelle zurück:
2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 3
“Lasst euch von niemand auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens.”
Hiermit ist der prophezeite Glaubensabfall derer gemeint, die vorgegeben haben, Christen zu sein. Wir haben beachtlich viel Zeit darauf verwendet, den großen, unvergleichlichen Glaubensabfall aufzuzeigen, an dem die Mehrheit der christlichen Denominationen heute teilhat. (Eine sehr gute deutschsprachige aufklärende Seite dazu ist distomos.blogspot.com) Wir haben heute den Punkt in der Weltgeschichte erreicht, an dem sich dieser Teil von Paulus Offenbarung erfüllt.
Paulus fährt fort: “und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens.” Natürlich ist dieser Mensch der Gesetzlosigkeit der Antichrist, welcher in Daniel 9,27 vorhergesagt und von Jesus in Matthäus 24,25 bestätigt wurde.
Daniel Kapitel 9, Vers 27
Und er (der Antichrist) wird einen festen Bund mit den Vielen schließen für eine Woche; und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen. Und wegen der Beschirmung der Gräuel wird ein Verwüster kommen, und zwar bis Vernichtung und Festbeschlossenes über das Verwüstete ausgegossen werden.
Matthäus Kapitel 24, Verse 24 und 25
“Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt.”
Das Resultat dieses furchtbaren Täuschungsprogramms wird der Glaube an den Antichristen sein.
Paulus fährt fort:
2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 9
Ihn, dessen Ankunft nach der Wirksamkeit des Satans ist, in aller Macht und allen Zeichen und Wundern der Lüge.
Dieser Vers sagt uns, dass diese Endzeit-Täuschung von Satan kommt. Versteht das bitte richtig: Satans übernatürliche Kräfte werden die unglaublichste Täuschung hervorrufen, die die Welt je gesehen hat. Dieser Betrug wird so ungeheuerlich sein, dass den Menschen buchstäblich der Verstand stehen bleibt. An dieser Stelle sollten wir daran denken, dass Satan und seine Engel, welche uns als Dämonen bekannt sind, die Fähigkeit haben, sich in Menschen und in nicht-menschliche Gestalten zu verwandeln, um die Menschen zu täuschen.
So hat es auch Paulus ausdrücklich gesagt:
2. Korinther Kapitel 11, Vers 14
Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an.
Behalten Sie diese Tatsache im Hinterkopf, wenn wir gleich unsere Studien über UFOs und Außerirdische fortsetzen.
Aber erst einmal zurück zu dem, was uns Paulus offenbart.
2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 10
und in allem Betrug der Ungerechtigkeit denen, die verloren gehen, darum dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht annahmen, damit sie errettet würden.
Die Einzigen, die getäuscht werden, sind die unerlösten Menschen; diese Wahrheit passt perfekt zu Jesu Erklärung in Matthäus Kapitel 24.
Matthäus Kapitel 24, Vers 24
Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
Die Täuschung der Nicht erlösten ist von entscheidender Bedeutung, denn der nächste Vers lautet:
2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 11
Und deshalb sendet ihnen GOTT eine wirksame Kraft des IRRWAHNS, dass sie der Lüge glauben,
Dieser sehr erschreckende Vers enthüllt, dass GOTT Selbst an dieser Stelle eingreifen wird, indem Er überlegen die Herzen und den Verstand all jener verhärten wird, die sich der Wahrheit des Evangeliums WILLENTLICH widersetzt haben. Wenn das bei Ihnen auch der Fall sein sollte, sollten Sie sich dem Erlösungsruf des heiligen Geistes nicht länger widersetzen. Wenden Sie sich jetzt JESUS CHRISTUS zu, während die Welt sich noch im ZEITALTER DER GNADE befindet, bevor Gott diesen ungeheuer mächtigen IRRWAHN über die ungläubige Welt aussendet.
Schließlich enthüllt Paulus die letztendliche Absicht dieses starken Irrwahns, den Gott aussende:
2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 12
auf dass alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.
Diese starke Täuschung wird ein Teil von Gottes Gericht über die Bösen sein.
Untersuchen wir jetzt dieses UFO- und Außerirdischen-Phänomen. Außerirdische werden in Filmen, in Fernsehshows und Science Fiction-Romanen so dargestellt, als würden sie uns in vielerlei Hinsicht ähneln. Aber sie würden über mehr Intelligenz verfügen und wären technisch weiter fortgeschritten. Es seien freundliche Wesen, die fähig seien, in Frieden zu leben. Sie würden die Menschen warnen, in Frieden zu leben, weil jeder von uns nur seine eigenen Interessen im Sinn hätte.
1982 lud Michael London von der ‘Los Angeles Times’ eine Gruppe von 8 Personen ein, die Erfahrungen mit UFOs und außerirdische Begegnungen hatten, um Steven Spielbergs Film “E.T.” näher zu beleuchten. London schrieb über deren Reaktion über den Film:
“Das ist ein wahrer Film und keine romantische Geschichte. Er ist Teil eines Konditionierungsprozesses, um uns auf die Ankunft außerirdischer Wesen vorzubereiten.
Der Film dient dabei als Instrument. Er sorgt dafür, dass die Zuschauer weniger Angst vor dem so genannten Paranormalen haben. Und was ist besser, als damit gleich bei den Kindern anzufangen? Alles wird über die Kinder erreicht …”
Alles geschieht über die Kinder, und das seit bereits seit mehr als 20 Jahren. Mittlerweile hat die erste Generation, die so indoktriniert wurde, selbst Kinder, die ebenfalls konditioniert werden. Und was ist das Ziel? Denken wir daran, dass die Film- und Fernsehindustrie dem Christentum gegenüber feindlich gesinnt ist und ganz offensichtlich die New Age-Ideologien vertritt. Und denken wir ferner daran, dass das Ziel Nr. 1 des New Age ist, den Antichristen erfolgreich auf der Weltbühne zu präsentieren.
Wenn der Antichrist auf der Weltbühne erscheint, wird er (irgendwann) behaupten, er sei ein Aufgestiegener Meister von einer anderen Dimension, d. h. ein außerirdisches Wesen. Er wirkt genauso freundlich wie all die anderen Außerirdischen, die Sie im Fernsehen und in Filmen gesehen haben. Er gibt vor, das Beste für uns im Sinn zu haben und der Welt ein neues, friedlicheres Gesicht geben zu wollen.
Die New Age-Führer denken, dass die Menschen eher geneigt seien, das, was der Antichrist sagt, anzunehmen, wenn sie zuvor dahin gehend indoktriniert würden, an die Existenz freundlicher Außerirdischer zu glauben.
An dieser Stelle wollen wir erneut innehalten, um entsprechende Bibelstellen heranzuziehen.
1.Johannesbrief Kapitel 4, Verse 1-2
1 Geliebte, glaubet nicht jedem Geiste, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen. 2 Hieran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist aus Gott;
Die Aussage in Vers 2 sagt im Positiven, dass jeder, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, von Gott ist.
Aber er bringt auch den negativen Aspekt:
1.Johannesbrief Kapitel 4, Vers 3
und jeder Geist, der nicht Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichristen, von welchem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.
Wir können also mit Sicherheit sagen, dass solche Geister, die versuchen, uns von Ihm zu trennen nicht von Gott sind. Aber es ist genau das, was die falschen Kulte und ganz besonders die New Age-Religion versuchen.
Man beachte, dass der Apostel Johannes nicht in Frage stellt, ob diese Geister wirklich existieren; er weiß, dass es Dämonen gibt, und er weiß auch, seine christlichen Zuhörer wissen, dass sie existieren.
Johannes sagte deshalb: “Prüfet die Geister!” die in Erscheinung treten. Beachten Sie auch, dass der Zeitrahmen dieser Textstelle mit dem Zeitalter des Antichristen in Zusammenhang steht; diese Geister werden leugnen, dass Jesus Christus wirklich Mensch geworden und im Fleisch gekommen ist; in der Tat werden sie den historischen, Fleisch gewordenen Jesus von dem göttlichen Jesus, der da war und Gott ist, trennen. Und genau das geschieht bei diesem UFO-/Außerirdischen-Betrug.
Schauen wir uns dazu noch eine weitere Bibelstelle an, bei der Jesus sagt:
Matthäus Kapitel 7, Verse 18-20
Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Überprüfen wir einmal die Früchte der UFO-Außerirdischen anhand von Aussagen derer, die von ihnen kontaktiert wurden. Eine ausgezeichnete Quelle ist das Buch des französischen Wissenschaftlers Jacques Vallee mit dem Titel “Messengers of Deception: UFO Contacts and Cults” (= Boten der Täuschung – UFO-Kontakte und Kulte). Herr Vallee ist ein weltweit berühmter Wissenschaftler. Er kann, obwohl er kein Christ ist, dennoch mit seinen Erfahrungen einen guten Beitrag für diese Studie leisten:
Zuerst wollen wir aber die Dinge ansprechen, die von den Außerirdischen an Leute vermittelt werden, zu denen sie Kontakt aufgenommen haben, die er die “Kontaktler” nennt:
1. Außer körperliche Erfahrungen (S. 73)
2. Geistige Kommunikation (S. 123)
3. Automatisches Schreiben (S. 123)
4. Manche gehen in Trance, bei der ihnen Stimmen Botschaften vermitteln (S. 85)
5. UFOs verwenden Kristalle als Kraftstoff, sogar für ihre Raumschiffe (S. 109)
6. Einige Menschen, die durch diese spirituelle Transformation hindurchgegangen sind, erleben eine gesteigerte psychische Erkenntnis (S. 82-84)
7. Der Prozess, bei dem ihr menschliches Bewusstsein angehoben wird, ist genau derselbe, mit dem dämonische Kräfte arbeiten. Es ist Gedankenübertragung. (S. 78-79)
An dieser Stelle möchte ich Sie auf die Gefahren der New Age-Hypnose aufmerksam machen und darauf, wie New Age-Hypnotiseure damit umgehen. Wenn eine Person sich einer Hypnose unterzieht, überlässt sie ihr Bewusstsein dem Hypnotiseur. Auf diese Weise kann sie auf unzählige Weise programmiert werden, besonders dahin gehend, dass sie auf bestimmte Aktionen reagiert, auf einen bestimmten Befehl hin irgendetwas tut. Menschen, die darüber berichten, dass sie von Außerirdischen kontaktiert wurden, werden in der Regel gebeten, sich einer Hypnose zu unterziehen, so dass sie zu der Szene “zurückkehren” und ihre Erfahrungen mit den Außerirdischen wieder “abrufen” können und all die Erinnerungen, die von ihrem Bewusstsein unterdrückt wurden.
JEDOCH DAS PASSIERT GERADE NICHT!!! Was wirklich geschieht, ist, dass der Hypnotiseur Szenen in den Verstand dieser Person, die von Außerirdischen kontaktiert wurde, hineinpflanzt. Die Person “erinnert sich” dann an das, auf was sie von diesem Hypnotiseur programmiert worden ist, und diese “Erinnerung” erscheint dem Kontaktierten so real, dass er selbst an diese Lüge glaubt. Auf diese Weise werden diese Menschen zu sehr wirksamen Zeugen, die andere überzeugen können. Deshalb hüten Sie sich vor Hypnose, selbst wenn sie zu einer Heilbehandlung gehören sollte!
8. Seancen (S. 69)
9. Lehren über die Existenz von höheren Rassen, von erwählten Menschen mit einer Mission, Beziehungen zu Atlantis und frühere Astronauten. (S. 57 und S. 103) Das bringt UFOs mit dem Nationalsozialismus in Zusammenhang. Und die Neue Weltordnung ist nichts anderes als Nationalsozialismus im neuen Gewand.
10. Die Erwartung höherer Intelligenzen nimmt schon Formen eines Kultes an. (S. 66)
11. Die Außerirdischen verwenden die New Age-Terminologie, wenn sie mit den “Kontaktlern” kommunizieren. Die beste Illustration ist ihre Lehre, dass sie den “Kontaklern” erzählen, dass “die Aufgestiegenen Meister der Hierarchie” sich gerade darauf vorbereiten, wieder in die Weltgeschichte einzugreifen, um die Menschheit auf eine höhere Bewusstseinsebene zu führen. “Sie werden eine männliche Person auswählen und ihn mit übermenschlichen Kräften und übermenschlichem Wissen ausstatten. Dieser Mann wird uns zu der Weltregierung und zum Weltfrieden bringen.” (“UFO End-Time Delusion” (UFO-Endzeit-Täuschung) von David Lewis, S. 46)
Wer ist dieser auserwählte Mann? Maitreya, der Christus, der biblische Antichrist!! Dieses Wortspiel und Konzept zeigt ganz deutlich, dass die “Geistführer” der New Age-Autoren dieselben “Geistführer” der Außerirdischen sind. Oder bedeutet das nicht eher, dass die Außerirdischen die “Geistführer” sind, welche den New Age-Autoren über all die vielen Jahre hinweg unterwiesen haben?!
All diese Praktiken sind klassischer Okkultismus!
Lesen wir weiter, was der christliche Autor David Lewis in seinem Buch “UFO End-Time Delusion” schreibt:
“Ausnahmslos haben alle Personen, die behaupten, einen Kontakt (mit Außerirdischen) gehabt zu haben, eines gemeinsam: Jede von ihnen hatte zuvor etwas mit einer metaphysischen Aktivität oder irgend einem Kult zu tun.
Einige haben Satan angebetet, andere Zauberei betrieben, hatten mit psychischen Phänomenen zu tun, mit der New Age-Lehre, dem Channeling … All jene, die direkten Kontakt mit UFOs/Außerirdischen hatten, hatten bereits eine Verbindung zur dunklen Seite der übernatürlichen Welt.”
Somit sind Menschen, die heute in gewissem Grad in satanische Aktivitäten verwickelt sind, diejenigen, die dazu gebraucht werden, die Menschheit dahin gehend zu täuschen, dass sie an UFOs und Außerirdische glauben soll.
Aber dann macht Lewis die tröstliche Aussage:
“Kein Christ hat jemals direkten Kontakt mit einem vermeintlichen Außerirdischen gehabt.” (S. 15-16)
Somit schützt Gott schon Seine Auserwählten vor dieser satanischen Täuschung. Preist Seinen heiligen Namen!!
Jetzt vergleichen wir einmal die erklärten Ziele der UFO-Bewegung mit denen der New Age-Bewegung. Beide trachten danach, die Neue Weltordnung einführen.
1. New Age-Bewegung:
Abschaffung aller bestehenden Regierungen.UFO-Bewegung:
Abschaffung der Demokratie, um die Diktatur einzuführen. (S. 103 und 113)
2. New Age-Bewegung:
Abschaffung aller Religionen.UFO-Bewegung:
Abschaffung aller Religionen.
3. New Age-Bewegung:
Errichtung der Eine-Welt-Regierung.UFO-Bewegung
Errichtung einer einzigen Weltregierung, einer utopischen Wohltätigkeitsdiktatur (S. 113)
4. New Age-Bewegung
Alle Weltreligionen sind gleich und werden eines Tages zu einer einzigen kombiniert.UFO-Bewegung
Alle Weltreligionen sind gleich.
So passen sie Ziele der UFO-Bewegung auch sehr gut zu den Zielen der NEUEN WELTORDNUNG. Des weiteren lehren die UFO-Außerirdischen ihren Kontaktlern Konzepte, welche, wenn sie zum Tragen kommen, die biblischen Prophezeiungen der letzten Tage erfüllen werden.
1. Eine einzige Weltwirtschaft (S. 67)
2. Abschaffung des Geldes (Bargeldlose Wirtschaft) (S. 57)
3. Universaler Friede (S. 57 und S. 103)
Rufen wir uns die prophetische Warnung vom Apostel Paulus noch einmal in Erinnerung:
2. Korinther Kapitel 11, Vers 14
Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an.
Um die Menschheit zu indoktrinieren, an die Konzepte der Neuen Weltordnung zu glauben, hat Satan seine Dämonen dazu veranlasst, sich physisch als Außerirdische zu manifestieren und in UFOs herumzureisen, die komplett mit hoch technischen Geräten ausgestattet sind. Unterschätzen Sie Satan nicht; er ist der Herr der Welt, und der heilige Geist hat ihm erlaubt, in unvergleichlicher Weise in die heutige Welt einzugreifen. Die Folgen werden spektakulär sein.
Doch die Welt hat das noch nicht erkannt. Beachten Sie weiter die biblische Lehre über das Königreich des Antichristen:
Offenbarung Kapitel 13, Vers 13
Und es (das Tier aus der Erde) tut große Zeichen, dass es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herab kommen lässt vor den Menschen;
Diese übernatürlichen oder scheinbar übernatürlichen Wunder des falschen Propheten werden dazu führen, dass die Menschen den Antichristen anbeten. Und genau das ist von der UFO-Bewegung und den Außerirdischen geplant.
Die schockierende Realität ist, dass Satan Weltereignisse manipuliert hat, um seine Eine-Welt-Regierung zu errichten. Er schafft es, durch Geheimgesellschaften eine einzige Weltwirtschaft und eine Welteinheitsreligion zu etablieren. Die Mittel dazu waren und sind der Kommunismus, der Nationalsozialismus, die New Age- und die UFO-Bewegung. Die ultimative Verschmelzung in die Neue Weltordnung ist bereits vollzogen. UFO-Außerirdische und ihre Raumschiffe sind nichts weiter als Dämonen. Und der heilige Geist hat ihnen in diesem letzten Zeitalter erlaubt, sich in unserem Lebensbereich physisch zu manifestieren.
Und machen wir uns nichts vor: Die große Mehrheit der Weltbevölkerung ist bereit, sich davon täuschen zu lassen. Der christliche Autor David Lewis schreibt in seinem Buch “UFO: End-Time Delusion”:
“Ein (wiedergeborener) Christ wird es schwer haben, einem nicht-religiösen Durchschnittsmenschen die Vorstellung von Dämonen und deren Ausweitung zu vermitteln, selbst bei religiösen Menschen wird er dabei Probleme haben. Die meisten Menschen in christlichen Kreisen haben auch kaum eine Ahnung von übernatürlichen Aktivitäten.”
Dieses Konzept mag jeden schockieren, der in einer Familie aufgewachsen ist, welche die Bibel wörtlich nimmt. Aber Dr. Lewis hat Recht: Die meisten Menschen von heute, einschließlich derjenigen, die sich selbst als Christen bezeichnen, haben keine Kenntnisse über die Realität der Dämonen. UND GENAU DAS HAT SATAN VON ANFANG AN EINGEPLANT! Beachten Sie die konkreten Schritte, die er bei den Menschen auf der Welt unternommen hat, die einst fundamentale Christen waren. Er hat sie dazu gebracht, die Bibel völlig zu ignorieren.
1. Einige Generationen lang haben die meisten Menschen die Wahrheit über Jesus Christus abgelehnt.
2. Das unweigerliche Endergebnis dieser Ablehnung ist, dass die Menschen dann aufhören, die Bibel zu lesen oder sie auf ihr persönliches Leben anzuwenden.
3. Satan kann dadurch diesen Menschen die Idee einpflanzen, dass die Bibel nicht wörtlich zu nehmen und dass sie eine Sammlung von Mythen und Legenden sei.
4. Wenn die Menschen damit anfangen zu glauben, dass übernatürliche Wesen – göttliche oder satanische – nicht existieren, dann kann Satan den nächsten Schritt einleiten.
5. Die Menschen werden davon überzeugt, dass die einzige Realität, welche akzeptiert werden könne, nur die sei, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können. Wenn ein Mensch etwas über einen oder mehrere seiner körperlichen Sinne wahrnimmt, dann wird er glauben, dass es existiert.
6. Im nächsten Schritt überzeugt er die Menschen davon, dass etwas wahr sein muss, wenn es funktioniert. So werden die Menschen für dämonische Aktivitäten empfänglich, weil das System der Dämonen mit großer Macht “funktioniert”. Des weiteren sind solche Menschen nicht fähig, diese Kräfte als dämonisch zu erkennen, weil bei ihnen mental schon die Möglichkeit ausgeräumt wurde, dass übernatürliche Wesen existieren.
7. Schließlich beginnt Satan mit dem Prozess seiner letztendlichen Täuschung über die Außerirdischen, welcher in einzelnen Schritten erfolgt, die an Häufigkeit und Intensität zunehmen. In immer kürzeren Abschnitten treten außerirdische Wesen und UFO-Phänomene in Erscheinung. Da die Menschen nicht mehr an die Existenz übernatürlicher Wesen glauben, halten sie die Lügen, welche diese Dämonen verbreiten, für Wahrheit und glauben, dass sie eine außerirdische Rasse aus einer anderen Welt seien. Diese andere Welt halten sie für technisch und spirituell weiter fortgeschritten als den Planeten Erde. Wenn diese Außerirdischen dieser weiter fortgeschrittenen Welt von ihrer Religion erzählen, wird demnach von uns erwartet, dass wir diese annehmen und unsere eigenen, unkundigen, missverstandenen und altmodischen Religionen, insbesondere das Christentum, verwerfen.
Die Geschichte der Täuschung von einst wird fortgesetzt: Außerirdische besuchten die Erde, griffen in die Geschichte ein, indem sie den Menschen höheres Wissen vermittelten, was diese dazu befähigte, solche Wunder wie die Pyramiden zu bauen. Diese Geschichte beinhaltet außerdem, dass diese Außerirdischen genetische Experimente vorgenommen haben, welche die Menschen von der Steinzeit in moderne Menschen der letzten tausend Jahre verwandelt haben.
Jetzt sei die Zeit für sie gekommen, sagen diese Außerirdischen, erneut in die Weltgeschichte einzugreifen. Dieses Mal würden sie es tun, um die Menschen vor sich selbst zu retten: Vor den Kriegen, vor dem Hass, der spirituellen Bildungslosigkeit und von Umweltschäden. Diese Außerirdischen werden dies durch einen Mann erreichen, den sie emporkommen lassen, welcher von einem speziellen Bewusstsein erfüllt sein wird und der die Welt auf dieselbe Bewusstseinsebene führen kann. Natürlich wird dieser Mann Maitreya, der Christus, sein, der Antichrist.
Lassen Sie sich nicht täuschen! Cooper schreibt in seinem Buch “Behold A Pale Horse” (= Siehe, ein fahles Pferd) auf Seite 177:
“(Die Planer der Neuen Weltordnung) haben Pläne, bestimmte Dinge hervorzubringen, wie Erdbeben, Kriege, den Messias, eine Landung Außerirdischer und einen Weltwirtschaftszusammenbruch. Es kann gut sein, dass sie das alles umsetzen, nur um sicher zu stellen, dass es funktioniert … Die Illuminaten haben die Basis dafür geschaffen.”
Die Dämonen von Satans Heer werden sich schon bald physisch als Außerirdische manifestieren und mit einer Raumschiffflotte, die wir bis jetzt UFOs genannt haben, eintreffen. Der Plan lautet, dass sie gleichzeitig an vielen Orten auf der Erde erscheinen sollen. Einige werden im Weißen Haus erscheinen, um sich mit dem Präsidenten zu beraten, einige bei der UNO; andere Außerirdische werden bei Haupt-Regierungsgebäuden auf dem ganzen Globus erscheinen. Außerirdische werden bei manchen Leuten zu Hause erscheinen oder auf ihrem Vorgarten landen. Die Menschen auf der ganzen Welt werden buchstäblich zu Tode erschrocken sein. UND GENAUSO IST ES GEPLANT!
Schauen wir uns dazu die entsprechenden Bibelstellen an, die mit diesem UFO-/Außerirdischen-Plan zusammenhängen könnten.
Offenbarung Kapitel 9 spricht von Dämonen, die aus dem bodenlosen Abgrund der Hölle, Abyss genannt, befreit werden. Der Apostel Johannes spricht da von Heuschrecken ähnlichen Wesen, die über der ganzen Erde ausströmen, um unerlöste Menschen zu quälen und zu foltern. Es ist unglaublich, aber die New Age-Autoren beziehen sich fortwährend exakt auf diese Wesen, nennen sie beim Namen und bezeichnen sie als “erleuchtete” Führer des Neuen Zeitalters.
Offenbarung Kapitel 16, Verse 13-16
13 Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche; 14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, welche zu den Königen des ganzen Erdkreises ausgehen, sie zu versammeln zu dem Kriege [jenes] großen Tages Gottes, des Allmächtigen. 15 (Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der da wacht und seine Kleider bewahrt, auf dass er nicht nackt wandle und man seine Schande sehe!) 16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Armageddon heißt.
Hier erfahren wir von drei Geistern von Dämonen, die aus dem Mund des Antichristen kommen; sie wirken so große Zeichen und Wunder, dass sie die Regenten der Erde täuschen. UND DAS IST GENAU DER TEIL DES PLANS, DEN DIE AUSSERIRDISCHEN AUSFÜHREN. Sie werden ganz besonders die Präsidenten, Premierminister, Könige und Königinnen auf der ganzen Welt täuschen.
Überall wird die Botschaft dieselbe sein: “Wir sind gekommen, um unsere Erdenbrüder auf eine neue Bewusstseinsebene zu führen, von der Maitreya, der Christus, gerade spricht.” Außerirdische und UFOs werden buchstäblich über und rund um von Maitreya schweben, wenn er seinen Auftritt in Szene setzt. SO LAUTET DER PLAN.
Und wie wird die Mehrheit der Menschen auf der ganzen Welt regieren? Sie wird über diese Worte und Ideen absolut erstaunt sein. Da der Verstand der Menschen bereits das Konzept der physischen Existenz von Dämonen ablehnt und darauf geschult ist, nichts anderes als Realität zu akzeptieren, was der Mensch mit seinen fünf körperlichen Sinnen wahrnehmen kann, werden sie diese Außerirdischen und deren ungeheueren Aussagen als Wahrheit annehmen. Die Außerirdischen haben in Büchern, Zeitschriften, im Fernsehen, in Filmen und sogar in Fachzeitschriften Einzug gehalten. Die Menschen werden ihnen glauben und es ihnen sogar erlauben, sie in den spirituellen Irrtum zu führen. Sie werden den Aussagen von Maitreya, dem Christus, dem Antichristen Glauben schenken und dafür für immer verdammt werden.
All jene, die sich auf die okkulte Praktik der Meditation einlassen, bei der sie mit ihren “Geistführern” in Kontakt kommen, werden dafür empfänglich gemacht, das alles zu glauben. Gleichfalls werden Menschen, die sich der okkulten Hypnose hingegeben haben, durch die sie programmiert wurden, das alles zu glauben, getäuscht. Menschen, die sich überwiegend mit Science Fiction-Romanen beschäftigen, sind ebenfalls empfänglich dafür. Und am Ende wird es fast die gesamte Menschheit glauben, weil sie die Wahrheit von JESUS CHRISTUS NICHT haben. Über all diese Menschen wird der göttliche Irrwahn kommen, dem sie dann ständig ausgeliefert sind.
Die biblische Prophetie wird sich erfüllen. Der Antichrist wird alle unerlösten Menschen auf der ganzen Welt täuschen. Er wird den Friedensvertrag mit Israel unterzeichnen, und dann wird die Trübsalzeit ihren Anfang nehmen.
Was auch immer kommen wird. Und was nicht kommen wird…die Zeit wird es zeigen. Ich hoffe dass ich einfach mal eine gute Alternative einbringen konnte.
Quelle: http://otacun.net/2010/05/ufos-und-auserirdische-der-antichrist-und-2012/

28. Artikel: Phil Schneider und die großen Greys
Von
Otacun
– 01/06/2010Eingestellt unter: Aliens, Verschwörung

Mitte der neunziger Jahre trat in den USA ein Geologe und Architekt an die Öffentlichkeit, weil er entdeckte, daß er krebskrank war, und deshalb das weitere Schweigen nicht mehr aushielt: Phil Schneider, der langjährige Architekt beim Bau von vielen der besagten Untergrundbasen. Und was erzählte er? Genau das, was alle anderen Zeugen und Insider auch schon gesagt haben!
Wenige Monate nach seinem Auftreten wurde er tot aufgefunden. Die offizielle Darstellung lautete »Selbstmord«. Phil Schneiders wenige Vorträge, die er halten konnte, sind mittlerweile über das Internet verbreitet worden. Da er im deutschsprachigen Raum noch weitgehend unbekannt ist, soll hier einer seiner Vorträge aus dem Mai 1995 in großen Ausschnitten wiedergegeben werden.
»Aufgrund der horrenden Struktur unserer Regierung fühle ich geradezu in Gefahr, wenn ich nicht über diese Themen sprechen würde. Wie lange es mir möglich sein wird, dies zu tun, muss sich jeder selbst fragen. Mein Vortrag wird vier Hauptthemen behandeln. Jedes dieser Themen hat einen Bezug zu Ihnen, meine Damen und Herren, egal, ob Sie Patrioten sind oder nicht. …
Zuerst möchte ich Ihnen kurz erzählen, wer ich bin. Ich absolvierte eine Ingenieur-Schule. Die Hälfte meiner Ausbildung bezog sich auf dieses Gebiet, und ich erwarb mir einen guten Ruf als geologischer Ingenieur und auch als Architekt für Anwendungen im Bereich des Militärs und der Luftfahrt. Ich half, zwei der wichtigsten unterirdischen Anlagen der USA zu bauen, die auch in Bezug auf die Neue Weltordnung von Bedeutung sind. Hier spreche ich vor allem von der unterirdischen Basis in Dulce, New Mexico. …
Ich liebe das Land, in dem ich lebe, mehr als mein eigenes Leben. Wenn dem nicht so wäre, würde ich heute nicht vor Ihnen stehen und mein Leben riskieren. Der erste Teil meines Vortrages geht über die tiefen unterirdischen Militäranlagen und das Black Budget. Dieses schwarze Budget ist ein geheimer Trichter, durch den gegenwärtig rund 1,25 Billionen Dollar pro Jahr ($1.25 trillion per year) abgesaugt werden. So viel, wenn nicht noch mehr, wird in verschiedenste schwarze Programme hineingesteckt, unter anderem auch in diese tiefen unterirdischen Anlagen. Heute gibt es in den Vereinigten Staaten 129 solcher unterirdischer Anlagen. Um diese Basen zu errichten, haben sie seit den frühen vierziger Jahren ununterbrochen gearbeitet, Tag und Nacht. Einige von ihnen waren sogar schon früher gebaut worden. Diese Basen sind praktisch gesehen richtige Untergrundstädte, die durch Hochgeschwindigkeitsmagnet-Levitonzüge verbunden sind, die eine Geschwindigkeit von bis zu zwei Mach erreichen können. Es sind bereits mehrere Bücher hierüber veröffentlicht worden. …
Die durchschnittliche Tiefe dieser Anlagen ist mehr als eine Meile! Sie haben Laserbohrmaschinen, mit denen sie bis zu sieben Meilen pro Tag bohren können. Diese schwarzen Projekte übergehen die Autorität des Kongresses, was, wie wir alle wissen, illegal ist. Die Neue Weltordnung ist von diesen unterirdischen Anlagen abhängig. Wenn ich damals, als ich daran mitarbeitete, gewusst hätte, daß ich hier die Errichtung der Neuen Weltordnung unterstütze, hätte ich nicht mitgemacht. Aber man hat mich mehr oder weniger ständig angelogen. …
Im Jahr 1954 kam es unter der Eisenhower-Administration zu einem Abkommen mit außerirdischen Wesen. Damit setzten sie sich einfach über die Verfassung der Vereinigten Staaten hinweg. Es handelte sich hier, in einfachen Worten, um eine Übereinkunft, daß die besagten Aliens sich ein paar Kühe nehmen durften und daß sie auch ihre Implantat-Techniken an einigen Menschen erproben durften, aber sie mussten detaillierte Angaben über die betroffenen Menschen abgeben. Langsam veränderten die Aliens den Handel, bis sie sich entschieden, sich gar nicht mehr daran zu halten. Im Jahr 1979 war dies eine offensichtliche Tatsache, und so kam es ziemlich durch Zufall zum Feuergefecht mit diesen Aliens in Dulce. …
Später fanden wir heraus, daß diese Wesen bereits seit langer Zeit, vielleicht schon seit einer Million Jahre, auf unserem Planeten leben [in den unterirdischen Höhlen]. Das könnte vieles erklären hinsichtlich der Theorien, die heute über die außerirdischen Besucher in der Vergangenheit existieren. Wie dem auch sei, auf jeden Fall wurde ich von einer ihrer Waffen in meiner Brust getroffen. Ihre Waffe war eine Art Schachtel, die sie auf sich trugen, und damit schossen sie auf mich und verpassten mir eine unangenehme Dosis von Kobaltstrahlung. Ich bekam Krebs davon. Mein Interesse an der UFO-Technologie erwachte erst, als ich begann, in der Area 51, nördlich von Las Vegas, zu arbeiten. Nachdem ich etwa zwei Jahre gebraucht hatte, um mich vom 79er-Vorfall zu erholen, ging ich wieder zurück auf die Baustellen und arbeitete für Morrison and Knudson, EG & G und für andere Kompanien. Auf der Area 51 arbeiten sie mit allen Arten von merkwürdigen Flugobjekten. Wie viele von Ihnen kennen Bob Lazar? Er war ein Physiker, der dort in der Area 51 angestellt war, um bei einem dieser Objekte das Antriebssystem zu entschlüsseln.
Auch heute noch gehen 68% der Militärgelder direkt oder indirekt in das Black Budget. Das Star War-Programm ist weitgehend von der Stealth Waffentechnologie abhängig. Nebenbei muss festgestellt werden, daß nichts von dieser Stealth-Technologie zustande gekommen wäre, wenn wir nicht abgestürzte Alien-Scheiben gehabt hätten. Nichts, aber auch gar nichts. Einige von Ihnen fragen sich vielleicht, wofür die Space Shuttles ›rumshuttlen‹. Im Weltraum draußen werden spezielle Metall-Legierungen hergestellt, da sie nicht auf der Erdoberfläche hergestellt werden können, denn für ihre Herstellung braucht man praktisch das vollkommene Vakuum des Weltalls. Uns wird nichts gesagt, was auch nur nahe an die Wahrheit herankommen würde. Ich glaube, daß die Regierungshintermänner uns mit Haut und Haar verkauft haben. Bis vor ein paar Wochen war ich noch bei der Regierung angestellt und hatte eine Ryolite-38-Zulassung, eine der höchsten in der ganzen Welt. Ich habe den Eindruck, daß das ganze Star War-Programm einzig und allein dafür eingerichtet wurde, um als Puffer gegen einen Alien-Angriff zu dienen. Es hat nichts mit dem ›kalten Krieg‹ zu tun, der sowieso nur eine Farce war, um vom Volk Geld abzweigen zu können – wofür wohl? Die ganze Lüge war geplant und funktioniert seit mindestens fünfundsiebzig Jahren.«
Ronald Reagans berühmte und sonderbare Rede über eine »fiktive außerirdische Bedrohung« vor der UN-Vollversammlung im September 1982:
»Plötzlich wären wir und diese Welt einer Bedrohung ausgesetzt, durch eine andere Spezies, von einem anderen Planten aus den weiten des Universums. Wir würden alle unsere Unterschiede zwischen den Ländern der Erde vergessen. … Ich denke wir können nicht darauf warten, dass eine außerirdische Rasse zu uns kommt und uns bedroht. Vielleicht brauchen wir einen universelle Bedrohung von Außerhalb … Wie schnell würden unsere Unterschiede weltweit verschwinden, wenn wir uns plötzlich einer außerirdischen Bedrohung stellen müssten.«
P. Schneider weiter:
»Verdienen wir Menschen auf diesem Planeten so etwas? Nein, aber dennoch machen wir nichts dagegen. Mit jedem Moment, den wir verschwenden, erweisen wir den anderen Menschen auf diesem Planeten einen schlechten Dienst. Ich habe einen tödlichen Krebs, den ich mir während meiner Arbeit für die Regierung zuzog. Ich lebe vielleicht noch sechs Monate, vielleicht nicht einmal mehr solange. Aber ich sage Ihnen eins: Wenn ich einfach weiterspreche, so wie jetzt, dann gibt mir Gott vielleicht das Leben, damit ich weitersprechen kann, bis mir der Kopf abfällt. Elf meiner besten Freunde sind in den vergangenen zweiundzwanzig Jahren ermordet worden. Acht dieser Morde wurden als ›Selbstmord‹ verkauft.«
Quelle: http://otacun.net/2010/06/phil-schneider-und-die-grosen-greys/

Das „Omega-Geheimnis“
Filme der JesuitenIm Jahr 2000 erhielt der freiberufliche italienische Journalist Cristoforo Barbato von einem Augenzeugenzuverlässige Informationen über die Rückkehr des „Planeten X“ und der Existenz eines Geheimdienstes des Vatikan, der aus Jesuitenpriestern zusammengesetzt und als SIV (Servizio Informazioni del Vaticano, oder Geheimdienst des Vatikan) bekannt ist.
Filme der Jesuiten
Im Jahr 2000 erhielt der freiberufliche italienische Journalist Cristoforo Barbato von einem Augenzeugen zuverlässige Informationen über die Rückkehr des „Planeten X“ und der Existenz eines Geheimdienstes des Vatikan, der aus Jesuitenpriestern zusammengesetzt und als SIV (Servizio Informazioni del Vaticano, oder Geheimdienst des Vatikan) bekannt ist. Der Kontakt von Barbato ist ein Mann, der sich als Eingeweihter des Vatikans vorstellte, ein Jesuit, der am Heiligen Stuhl arbeitet. Am Anfang war Barbato sehr skeptisch und dem selbst ernannten „Eingeweihten“ gegenüber sehr misstrauisch, aber an einem bestimmten Zeitpunkt war er in der Lage, dessen Glaubwürdigkeit zu überprüfen: Der Mann war wirklich ein Priester, der dem Jesuitenorden angehört und ein Geheimagent der Vatikanstadt. Natürlich hat Cristoforo Barbato die Identität seiner Quelle nicht preisgegeben, so wie es der professionelle Code der journalistischen Moral vorschreibt.
Der freiberufliche italienische Journalist forderte ein Treffen mit ihm als Bedingung, um den Kontakt fortzusetzen. Trotz der Gefahr akzeptierte der Insider des Vatikans – und ich nehme an, dass er sich darüber im Klaren war, dass dies nötig ist, wenn man bedenkt, was für verblüffende Enthüllungen er hatte. So fanden also im Jahr 2001 zwei Treffen an einem öffentlichen Ort in Rom statt. Was Barbato von seinem Kontaktmann erfuhr, war, dass es innerhalb des SIV eine Minderheitsgruppe gab, die mit der Politik zum Problem des Planeten X nicht konform ging. Also, meiner Meinung nach war die Enthüllung der „Filme der Jesuiten“ nicht nur das Ergebnis eines einfachen Verrats eines Geheimhaltungsbundes, sondern eines Verstoßes mit einer viel größeren Gefahr: dem Überleben unserer Zivilisation. Außerdem schickte der Insider des Vatikans Barbato eine Videokassette als Beweis, die ich „Die Filme der Jesuiten“ - getauft habe, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erwecken. Es ist eine Aufnahme von ungefähr zwei Minuten Länge mit Bildern einer Observatin aus den tiefen des Weltraum, die zeigt, wie ein Planetoiden mit einer dicken Atmosphäre (der angenommene Planet X) sich dem Sonnensystem nähert aber gleichzeitig noch außerhalb der Bahn des Neptuns ist. Das Video, das ich oft gesehen habe, beginnt mit der Nennung von Klassifikationen, eine davon ist „Secretum Omega“, der höchste Sicherheitsraum im SIV und das Äquivalent zum „Cosmic Top Secret“ (CTS) der NATO. Das Filmmaterial wurde angeblich von einer Kamera an Bord einer geheimen Raumsonde namens Siloe aufgenommen.
Der Insider des Vatikans sagte Barbato, dass die Raumsonde, die heimlich von Lockheed Martin bestellt und mit einer hoch entwickelten Infrarotkamera und einem elektromagnetischen Impuls-Antrieb-System ausgestattet war, im Gebiet 51, Nevada, zusammengebaut und dann in den 1990er Jahren durch ein geheimes Hyperschallflugzeug, Typ Aurora, in die Umlaufbahn gebracht wurde. Die Raumsonde Siloe, sandte, laut dem Kontakt von Barbato, die Bilder des Planetoiden im Oktober 1995 zu einem geheimen Radioteleskop, das in einer nicht mehr genutzten, von den Jesuiten geführten und dem SIV gehörenden, Ölraffinerie in Alaska zu finden ist. Er fügt hinzu, dass das Radioteleskop 1990 gebaut wurde um ungewöhnliche Himmelskörper zu beobachten, die sich dem Sonnensystem nähern. Bezüglich des Planetoiden, der auf dem Video zu sehen ist, sagte der Eingeweihte des Vatikans dem freien italienischen Mitarbeiter, dass es Planet X (der Planet Nibiru der Sumerer) ist.
Dieser massive Planet, der der modernen Astronomie noch unbekannt ist, erzeugt die Unruhen, die Lowell für Uranus und Pickering für Neptun fand. 1978 entdeckte der Astronom James Christie an der US-Marinesternwarte den Trabanten Charon des Pluto und bestimmte infolgedessen die Masse des Systems des Pluto-Charon. Mathematische Berechnungen deuteten an, dass noch ein sehr großer Planet existieren müsste, der bisher unentdeckt blieb.
Erst ein paar Jahre später, am 30. April 2005, entschied sich Barbato dafür, die unglaubliche Geschichte zu enthüllen und das Filmmaterial der Öffentlichkeit zu zeigen. Das fand auf dem Palazzo Della Provincia in der italienischen Stadt von Pescara statt, die an der Adriaküste gelegen ist, und zwar auf einer Konferenz mit dem Thema: „UFO? Die Wahrheit ist streng geheim: Vom Gebiet 51 zum Planeten X“. Sie wurde organisiert von der Kulturellen Vereinigung der Ufobeobachter in Pescara, Barbato arbeitet seit 2001 daran, jeden Indizienbeweis zu finden, der die Existenz von Nibiru / Planet X und dem SIV beweisen konnte. In dem Buch „Ratlines“ von Mark Aaron und John Loftus (siehe Kapitel eins) legt er wichtige und ausführliche historische Beweise über den SIV vor. Ich habe einen anderen indirekten Verweis in einem Buch von dem italienischen Obersten Leutnant Umberto Rapetto und Journalisten Roberto Di Nunzio („L‘atlante Delle spie“, KLETTE, Mailand, 2002) gefunden. Im Kapitel fünf („Lo spionaggio in porpora: il Vaticano“), S. 89, Absatz. 2.3 („Le nunziature“) sprechen sie über Robert A. Graham, einen Jesuiten, der in der Vergangenheit eine implizite Bemerkung über die Existenz des Geheimdienstes des Vatikans machte. War dies Desinformation oder die langsame Freigabe von geheimen Informationen? Barbato wurde von seinem Zeugen beauftragt, diese Nachrichten von grundlegender Wichtigkeit über die Medien zu verbreiten, um der Menschheit zu helfen, sich einigen Ereignissen zu stellen, die in der Zukunft alle Wesen der Erde betreffen werden. Für mehr Details über seine Aussage und Forschung, kann man sich die Abschrift des Interviews von Cristoforo Barbato, aus dem Jahr 2001 mit dem italienischen Jesuiten ansehen:
www.ufodigest.com/news/1206/omegasecret.html Autor: Luca Scantamburlo © 2006
[Auf den folgenden Seiten wird das Interview nachgedruckt; Hrsg.].
29. Artikel: Befremdliche Anomalien des Sonnensystems
Steven M. Greer, Doktor der Medizin, Gründer des Zentrums für die Studien der Außerirdischen Intelligenz (CSETI) und des Disclosure Projekts (www.disclosureproject.org), veröffentlichte kürzlich ein Buch mit dem Titel „Hidden Truth – Forbidden Knowledge“ [siehe Auszüge in NEXUS 13/05 bis 14/02; Hrsg.]. Im Kapitel 16, „Kreise der Macht – Hinter der UFO-Verschwiegenheit“ lesen wir: „… In der Diskussion ging es um die Freigabe der UFO-Informationen und die Herstellung des Kontakts zu Außerirdischen. Ein Mann nahm mich während einer Pause mit auf einen Balkon und sagte: ‚Sie wissen, wir verstehen, dass Sie dieses Treffen mit dem CIA-Direktor gehabt haben und dem Präsidenten berichten, aber Sie müssen wissen, dass jene Leute nichts wissen und dass sie nie irgendetwas wissen werden … Und Sie sollten mit bestimmten Expertenkommissionen sprechen. Und Sie sollten mit bestimmten religiösen Orden und bestimmten Orden von Jesuitenpriestern sprechen, die Kontrolle über den Technologietransfer haben …’“ Aber von all den Dingen, die der Jesuitenpriester und SIV-Angehörige Barbato 2001 erzählte, sind meiner Meinung nach zwei besonders beunruhigend. Wir können damit beginnen, uns dem ersten zu widmen. Spätestens Anfang 2004 hat Planet X begonnen das Sonnensystem mit seiner Anwesenheit zu beeinflussen (siehe mein Interview mit Cristoforo Barbato in der alle zwei Monate erscheinenden italienischen Zeitschrift UFO Notiziario, Nr. 62, Mai-April 2006, S. 40). Gibt es irgendwelche Beweise dafür? Die Antwort lautet „ja“, denn es scheint mehrere Beweise zu geben. Erstens gibt es die anomale Sonnentätigkeit. Wenn Sie Geduld haben, können Sie die Daten ansehen, die von dem Nobeyama Radioheliograph (NoRH), einem japanischen Radioteleskop, das als Radio-Interferometer der Beobachtung der Sonne gewidmet ist. Wie Khoji Lang aufzeigt, „hat die Sonne mit dem, was hier unten auf der Erde vor sich geht, sehr viel zu tun“ (siehe Langs monatlichen kosmologischen Newsletter: Shooting Star vom 21. März 2003, www.detailshere.com/solaractivity.htm). Beachten Sie auch den folgenden Bericht, „Die Wahrheit über die Globale Erwärmung: es ist die Sonne, die Schuld ist“, von Michael Leidig und Roya Nikkhah, veröffentlicht im Londoner Telegraph vom 18. Juli 2004 (siehe www.telegraph.co.uk/): „Globale Erwärmung konnte endlich erklärt werden: Gemäß neuer Forschungen wird die Erde heißer, weil die Sonne heller brennt als zu jeder anderen Zeit während der letzten 1,000 Jahre. Eine Studie durch schweizerische und deutsche Wissenschaftler deutet an, dass die Erhöhung der Sonnenstrahlung für die neuen globalen Klimaveränderungen verantwortlich ist … Dr. Solanki sagte, dass die hellere Sonne und das höhere Niveau der ‚Treibhausgase’, wie Kohlendioxyd, zur Änderung der Temperatur der Erde beitrugen, aber es war unmöglich zu sagen, welches der beiden den größeren Einfluss hatte.“ Außerdem zeigen einige der Planeten und Monde im Sonnensystem anomales Verhalten:
Pluto: Laut Angabe von Astronomen, „erlebt Pluto eine Erderwärmung in seiner dünnen Atmosphäre, obwohl er sich weiter auf seiner langen, sonderbar geformten Bahn von der Sonne wegbewegt“ (siehe „SUVs auf dem Jupiter? – die Sonnensystem-Warnung: Sind Menschen für die Klimaveränderung auf der äußeren Reichweite des Sonnensystems verantwortlich, oder ist es die Sonne?“,
Triton: Gemäß dem MIT-Astronomen James Elliot, „… hat Triton, einer der Monde des Neptuns, seit 1989 eine Periode der Erderwärmung erlebt“.
Mars: das JPL der NASA meldete 2001 von der Mars-Orbiter Kamera beobachtete Änderungen der polaren Marssüdkappe als Beweis für die neue Klimaveränderung auf dem Mars.
Jupiter: in einem Artikel vom 4. Mai 2006 mit dem Titel „Neuer Sturm auf Jupiter weist auf Klimaveränderung hin“ wurde gemeldet, dass „… Jupiter einen neuen roten Punkt aufbaut, und das Hubble-Teleskop die Szene photographiert … ‚Roter Punkt, Jr‘, wie er genannt wird, bildete sich nach drei weißen oval-geformten Stürmen, von denen zwei mindestens 90 Jahre alt waren, verschmolzen zwischen 1998 und 2000“ (www.space.com/scienceastronomy/06054_red_jr.html) waren.
Saturn: Ein riesiger orkanartiger Sturm, „zwei Drittel des Durchmessers der Erde“, wütet am Südpol des Saturns, wie in Cassinis Bildern der Raumsonde vom 11. Oktober 2006 zu beobachten war (http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/6135450.stm) …
Sowohl die gerade erwähnten Anomalien des Sonnensystems als auch die beunruhigenden Entdeckungen von Cristoforo Barbato, verdienen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Sie sollten die Öffentlichkeit über die Ankunft des Planeten X informieren und auf exo-politische Probleme, wie die Beteiligung von Regierungen bei der Handhabung der UFO-Thematik, aufmerksam machen, ebenso darauf, wie die Vereinigten Staaten oder einige heimliche Schattenregierungsgruppen (ohne Kongress-, Präsidenten- oder Staatssicherheitsaufsicht) bisher außerirdische Angelegenheiten gehandhabt haben. Meiner Meinung nach liegt unsere einzige Chance, zu erfahren, was auf der Erde und in unserem Sonnensystem wirklich vor sich geht, in der Unterstützung von Forschern wie Dr. Steven M. Greer, Prof.
Michael Salla (www.exopolitics.org), Historiker Richard M. Dolan, Journalist Cristoforo Barbato (www.secretumomega.com) und vieler Anderer, die verstehen, wie wichtig es ist, die Horizonte der Menschheit in jeder Dimension zu erweitern, physisch wie geistig. In diesem Fall wird unsere Chance verbessert, die brudermörderischen Kämpfe und das Entsetzen der atomaren Kriegsführung zu vermeiden, die vor der Tür zu stehen scheinen.
Quelle: Editiert nach einem Artikel von Luca Scantamburlo © 19 December 2006, www.angelismarriti.it; voller Text verfügbar auf http://tinyurl.com/uatrk
30. Artikel: Das „Omega-Geheimnis“
Im Jahr 2000 arbeitete ich in Rom als Redakteur der Zeitschrift Stargate, und schrieb viele Artikel über die Erscheinungen von Fátima, die 1917 in Portugal stattfand, und dem berühmten Dritten Geheimnis sowie anderen Mysterien des Vatikans. Nach der ersten Veröffentlichung dieser Artikel begann ich, viele E-Mails von einer Person zu erhalten, die sich als ein Eingeweihter des Vatikans ausgab. Der mysteriöse Mann versuchte, sich mit mir anonym und periodisch auftretend in Verbindung zu setzen, weil er sich für mich und meine Forschung über Fátima interessierte. Aus jenen E-Mails entstand eine Geschichte bezüglich eines rätselhaften Geheimdienstes des Vatikans, namens SIV, oder auch „Servizio Informazioni del Vaticano“. In diesen Briefen gab es interessante Information, und in einem von diesen teilte er mir mit, dass ich eine Videokassette mit Beobachtungen eines mutmaßlichen „10. Planeten“, der sich unserem Sonnensystem nähert, erhalten würde. Das Video wurde von einem Raumfahrzeug, namens Siloe aufgenommen, als Teil eines Weltraumprogramms, das Anfang der 1990er Jahre begann.
Durch dieses Detail erkannte ich, dass der Schreiber viel mehr Informationen hatte, als er mir preisgab. Über den Zeitraum von ungefähr einem Jahr gab es informelle Kontakte über E-Mail und Briefe, in denen er mir offenbarte, dass er ein Mitglied der Jesuiten sowie des SIVs sei und für eine bestimmte Abteilung des Heiligen Stuhls in Rom arbeite, was ich, ohne sein Wissen, verifizierte. Anschließend war es mir (mit großen Mühen) möglich, ein erstes persönliches Treffen an einem öffentlichen Ort in der Hauptstadt Rom zu arrangieren, während dem er mir fortdauern mehr Informationen offenbarte …
Während dieses Treffens, verschwanden alle meine Zweifel, indem er mir seine Ausweise zeigte, von denen einige dem entsprachen, was ich vorher von mir aus recherchiert hatte. Außerdem offenbarte er mir, dass er bevollmächtigt sei, das so genannte Secretum Omega (das Omega-Geheimnis), die höchste Geheimhaltungskategorie in der römisch-katholischen Kirche, zu beaufsichtigen …
Wie vorher schon vereinbart, wurde der Dialog zwischen uns in einem Format der Frage-und-Antwort strukturiert, mit der Abmachung, dass ich präzise Fragen stellen würde. In der kurzen verfügbaren Zeit kehrten einige seiner Antworten den ursprünglichen Aufbau bezüglich einiger Themen um, obwohl das Format der Sitzung eingehalten wurde (trotz meines Wunsches, viele andersartige Fragen zu stellen). Dennoch spiegelt das folgende Gespräch den Hauptteil des Dialogs wieder, aber nicht alles davon, weil ich mich dafür entschied, einige der Details im Augenblick noch nicht zu offenzulegen.
Cristoforo Barbato © 2006
Interview mit „dem Jesuiten“
Barbatao: Wie wurden Sie zum Mitglied des SIV?
Jesuit: Der SIV ist aus verschiedenen Elementen zusammengesetzt, von denen alle mit der Kirche verbunden und hauptsächlich, zumindest das Direktorat, aus Priestern zusammengesetzt sind, dessen Mehrheit von dem Orden der Jesuiten, Benediktinermönchen und Nonnen eingenommen werden; insgesamt etwas mehr als 100 Mitglieder. Es könnte weniger Mitglieder geben, aber wenn man alle Teile der Welt in Erwägung zieht, in dem es einen Priester oder eine Nonne gibt, ist jeder auch eine potenzielle Quelle der genauen Information. Einige Elemente von SIV waren und werden aus Laien-Gebieten und 66, innerlich mit der Kirche verbundenen Einrichtungen, genommen; zum Beispiel, humanitären Vereinigungen, politischen Gruppen in der Nähe vom Heiligen Stuhl, Bewegungen „junger Katholiken“ und Anderen. Mein Hintergrund war diesen ähnlich.
Kurz gesagt wurden die Mitglieder heimlich beaufsichtigt, geleitet und geformt, gemäß bestimmter Kriterien in bestimmten Feldern. Heutzutage begreifen wir alle, dass wir einen persönlichen „Schutzengel“ oder Mentor hatten.
Barbato: Könnten Sie uns mehr Details über den SIV geben? Warum wurde er gegründet, und seit wann ist er aktiv?
Jesuit: Die Struktur ist streng geheim, aber für den Augenblick kann ich Ihnen sagen, dass er in einer Weise organisiert ist, die analog zu anderen Nachrichtendienstorganisationen wie dem CIA, dem MI6, oder dem KGB aufgebaut ist. Die Organisation hat keinen bestimmten Sitz; für die Treffen wird von Zeit zu Zeit immer ein neuer Ort gewählt, jedes mal unter der Aufsicht der Vatikanstadt. Von einer chronologischen Perspektive her betrachtet wurde der Funken, der den Anfang der besagten Organisation entzündete, durch ein Ereignis während der ersten Hälfte der 1950er Jahre in den Vereinigten Staaten verursacht, genauer gesagt im Februar 1954. Dieses Ereignis war das Treffen, das in Kalifornien auf dem Muroc Flugplatz (der später zum Edwards-Luftwaffenstützpunkt wurde) von einer ausländischen Delegation mit dem Präsidenten, Dwight D. Eisenhower, beigewohnt von dem Bischof von Los Angeles, James Francis McIntyre, stattfand. Das Treffen wurde vom Militär mit drei 16-mm-Kameras gefilmt, die an verschiedenen Punkten platziert, mit Farbfilmen geladen und Springfederantrieb-Motoren angetrieben wurden: Das kam daher, weil jeder Kamera-Schwenker den Film alle drei Minuten wechseln musste, und weil in Anwesenheit der Außerirdischen elektrische Motoren nicht funktionieren. Insgesamt filmten sie 20 Minuten auf sieben Rollen, jede von ihnen mit 30 Meter Länge.
Am Ende des Treffens schwor jedes Mitglied der Erddelegation, nie jemandem etwas von dem zu offenbaren, was er gesehen und was er über die Außerirdischen gehört hatte. Fragen Sie mich nicht, wo der Film jetzt ist, denn ich denke, dass Sie die Antwort kennen. Trotzdem eilte McIntyre, wahrscheinlich im Hader mit seiner Verpflichtung zur Geheimhaltung, die er eingegangen war, einige Tage später zum Papst Pius XII, in der Absicht, ihn über das unglaubliche Ereignis zu informieren. Aber um Italien zu erreichen, musste Bischof McIntyre zuerst nach New York fliegen um dann nach Rom weiterzureisen, immer in einem privaten Flugzeug. Ungefähr eine halbe Stunde nach dem Start in Los Angeles hatte das Flugzeug plötzlich technische Schwierigkeiten und wurde mitten in der Nacht zu einer Notlandung am Sky-Haven-Flughafen, Las Vegas, Nevada, gezwungen. Während die Maschine repariert wurde, betrat eine bestimmte Person das Flugzeug, um mit dem Bischof zu sprechen. Der Mann zeigte einen militärischen Ausweis der US Armed Forces – ein Oberst der US-Luftwaffe (USAF) – und wurde von McIntyre empfangen. Das Gespräch dauerte 20 Minuten; während dieser Zeit riet der Mann dem Bischof davon ab, alle Details der Sitzung zu offenbaren, bei der er mitgewirkt hatte, da alle Angelegenheiten bezüglich der Außerirdischen bereits viele Jahre lang ausschließlich von der USAF untersucht worden seien. Das Militär betonte, dass der Präsident gerade um eine geistliche Meinung gebeten habe und, vor allem, dass angesichts einer so ungewöhnlichen Situation, der Eid der Geheimhaltung auch den Heiligen Vater mit einschließe. Außerdem gebe die Möglichkeit einer Infiltration des Vatikans durch sowjetische Spione Anlass zu großer Besorgnis. Der Bischof antwortete, dass es genau seine Absicht sei, den Papst über dieses unglaubliche Ereignis zu informieren.
Wir glauben mittlerweile, dass das Motorproblem absichtlich herbeigeführt wurde, um dieses Treffen zu veranlassen, wahrscheinlich von bestimmten militärischen Offizieren, und ohne das Wissen Präsident Eisenhowers. Vor der Abreise sagte der Militär dem Bischof, dass es für ihn und für seine Sicherheitsbelange große Probleme schaffen würde, wenn er Rom informieren würde. Außerdem könnten sie jetzt noch nicht wissen, ob eine Nachricht Gottes das Treffen mit den Außerirdischen nicht vorausgesagt habe.
Zwei Tage später empfing Papst Pius XII Bischof McIntyre. Nachdem sie ausführlich über die Folgen einer Verbindung von ausschließlich Militär und Außerirdischen philosophiert hatten, entschied sich der Papst dafür, den SIV-Geheimdienst zu erschaffen, mit einer Struktur, die den faschistischen Geheimdiensten ähnelte, und der alle möglichen Informationen über Aktivitäten des außerirdischen Lebens sammeln würde sowie die Informationen, die auf Seiten der Amerikanern darüber verfügbar waren. Es war dabei sehr wichtig, die Kommunikationskanäle mit Präsident Eisenhower offen zu halten.
Der SIV wurde grundsätzlich dazu ins Leben gerufen, alle denkbaren Informationen über Aktivitäten und Angelegenheiten die Außerirdischen zu sammeln und zu gliedern, und diese mit anderen Geheimdiensten aus andern Ländern abzustimmen. Die Hauptabsicht dieser neuen Abteilung war es, alle Aspekte der moralischen, philosophischen und religiösen Gesichtspunkte zu verwalten.
Barbato: Was ließ den Papst glauben, dass das amerikanische Militär solch heikle Information mit dem Vatikan teilten würde? Wie sieht es mit dem Mann vom Militär aus, der am Flughafen von Las Vegas erschienen ist?
Jesuit: Verstehen Sie, dieses Treffen, das Mitten in der Nacht von dem Präsidenten der Vereinigten Staaten angesetzt worden worden war, um Hilfe und geistige Unterstützung zu suchen in einer für die gesamte Menschheitsgeschichte einzigartigen Situation, war meiner Meinung nach ein Zeichen der Wertschätzung und des Vertrauens. Um dies weiterhin zu unterstreichen, kann ich Ihnen sagen, dass McIntyre und Erzbischof Edward Mooney von Detroit nach ihrer Rückkehr in die Vereinigten Staaten die Hauptkoordinatoren der Operation waren, in der Information an den Vatikan weitergegeben wurden.
Aber diese Ereignisse nahmen eine unerwartete Wendung, weil McIntyre und andere SIV Mitglieder, im Wesentlichen ohne Wissen des Militärs, begannen, direkten Kontakt, mit einer anscheinend wohlmeinenden, außerirdischen Rasse des nordischen Typs, zu haben, die von den Pleiaden kommen. Diese Außerirdischen empfahlen den Amerikanern, mit den Wesen, die in der kalifornischen Wüste gefundenen worden waren, vorsichtig zu sein. Diese Treffen mit den Mitgliedern des SIV fanden oft in den Vereinigten Staaten und auch zweimal innerhalb der Gärten des Vatikans in der Nähe der Bischöflichen Akademie der Wissenschaften statt, in Anwesenheit von Papst Pius XII.
Quelle: Editiert vom Interview durch Cristoforo Barbato an der Webseite http://www.ufodigest.com/news/1206/omegasecret.html
Twilight Zone: Der UFO-Zwischenfall bei Shag Harbour, Nova Scotia
Für viele ist Shag Harbour die kanadische Area 51. Augenzeugenberichte machen schnell klar, warum der Vergleich durchaus angebracht ist.
Es war kurz nach 23 Uhr, in der Nacht des 4. Oktober 1967, als ein unbekanntes Objekt mit einem geschätzten Durchmesser von etwa 18 Metern nahe des kleinen Fischerdorfs Shag Harbour in Nova Scotia, Kanada, beobachtet wurde. Das Objekt schwebte über dem Ozean und besaß vier helle Lichtquellen, die sequentiell aufleuchteten.
Diese Gruppierung von Lichtern wurde von etlichen Einwohnern des Dorfs bemerkt. Fünf der Zeugen waren Jugendliche, die die blinkenden orangen Lichtquellen für einige Minuten beobachtet hatten, bis diese dann plötzlich in einem 45-Grad-Winkel zum Sturzflug auf die Wasseroberfläche ansetzten.
Zur Verwunderung der Jugendlichen und anderer Augenzeugen verschwanden die Lichter nach dem Auftreffen auf die Wasseroberfläche nicht unmittelbar, sondern schienen vielmehr auf den sanften Wellen zu treiben. Das alles fand ungefähr 800 Meter vor der kanadischen Küste entfernt statt. Die Beobachter glaubten in einer ersten Panikreaktion, sie seien Zeugen einer Notwasserung bzw. eines Flugzeugabsturzes gewesen. Der erste Anruf bei der RCMP (Royal Canadian Mounted Police) in Barrington kam von einem jungen Fischer, der berichtete, ein Passagierflugzeug sei in die Bucht gestürzt. Der erste Gedanke des Polizisten in der Zentrale war, der junge Mann habe getrunken. Doch nach einer unmittelbaren Flut von zehn weiteren Anrufen, die über den Zwischenfall berichteten, meldete sich die Polizei bei dem jungen Fischer zurück, um ihn um Details zum Standort zu bitten. Indes war Ron Pound, Wachtmeister der RCMP, auf Patrouille auf Highway 3 in Richtung Shag Harbour unterwegs. Er beobachtete die eigenartigen Lichter, während er auf den Ort des Zwischenfalls zusteuerte. Der Bericht von Wachtmeister Pound sagt aus, er habe geglaubt, die Lichter würden von einem einzelnen Luftfahrzeug stammen. Dieses Objekt schätzte er auf ungefähr 20 Meter Länge. Als Wachtmeister Pound die Küstenlinie erreichte, stießen zwei weitere Beamte zu ihm: Polizeikorporal Victor Werbieki und Wachtmeister Ron O‘Brien. Außerdem befanden sich einige aufgewühlte Bewohner des Fischerdorfes am Strand. Laut Wachtmeister Pound und den beiden anderen Polizisten veränderte sich das Orange der Lichter langsam zu Gelb. Außerdem schienen sich die Objekte langsam über die Wasseroberfläche zu bewegen, gefolgt von gelblichem Schaum.
Zu dieser Zeit waren es nicht weniger als 30 Zeugen, die von verschiedenen Aussichtspunkten zusahen, wie das Objekt weiter vom Strand wegtrieb. Alle Augenzeugen beschrieben das Objekt später als ungefähr drei Meter hoch und kuppelförmig. Nach ungefähr fünf Minuten begann das Objekt in die eisigen Wellen des Nordatlantik abzutauchen. Einige der damals Anwesenden berichteten, ein „zischendes“ Geräusch gehört zu haben.
Während die RCMP bereits in Kontakt mit der kanadischen Küstenwache stand und der Kutter 101 auf dem Weg war, eilten auch zwei der RCMP-Beamten und einige ortsansässige Fischer in ihren Booten zur Rettung etwaiger Überlebender. Als die kleineren Boote und Kutter 101 die Sichtungsstelle erreichten, waren die Lichter nicht mehr auszumachen. Allerdings bemerkten die Bootsbesatzungen, dass sie nun durch dickflüssigen gelben Schaum fuhren. Alles deutete darauf hin, dass an dieser Stelle irgendetwas untergetaucht war. (Die Fischer berichteten, bei dem Schaum hätte es sich nicht um gewöhnliche Gischt gehandelt. Der Schaum wies keine Ähnlichkeit zu ihnen bekannten Phänomenen auf, was einige unter ihnen beunruhigte.) Nach mehreren Stunden vergeblicher Suche wurde der Einsatz gegen drei Uhr morgens abgebrochen.
NORAD und das Rettungskoordinationszentrum in Halifax waren durch die RCMP kontaktiert worden. Von diesen offiziellen Seiten lagen an diesem Abend jedoch keine Berichte über etwaige vermisste zivile oder militärische Luftfahrzeuge vor.
Am 5. Oktober (dem folgenden Tag) nahm das Rettungskoordinationszentrum einen Bericht entgegen, der vom Hauptquartier der kanadischen Streitkräfte in Ottawa stammte. Dieser Bericht besagte, dass bei Shag Harbour etwas ins Wasser gestürzt sei. Das betroffene Objekt sei von „unbekanntem Ursprung“ gewesen.
Das Hauptquartier der kanadischen Streitkräfte entsendete die HMCS Granby zur Absturzstelle bei Shag Harbour, woraufhin das kanadische Militär den Meeresboden für mehrere Tage systematisch absuchte. Trotz fortschrittlichster Ortungsgeräte und speziell ausgebildeter Taucher der Marine und der RCMP wurde jedoch nichts gefunden.
Das war im Jahr 1967. Ohne sichergestellte, greifbare Beweise und ohne weitere Hinweise wurde das Mysterium bzw. dessen Untersuchung damals für abgeschlossen erklärt.
31. Artikel Verfolgung von UFOs durch das Militär
Für einige Jahre tauchte das Thema hin und wieder in lokalen Zeitungen auf. Von Zeit zu Zeit kursierten diverse Theorien und aufregende Gerüchte über russische Raumschiffe oder russische U-Boote und eine damit zusammenhängende amerikanische Untersuchung. Schließlich geriet die Geschichte jedoch gänzlich in Vergessenheit. So hielt es sich bis zum Jahr 1993. Damals erregte der Shag-Harbour-Zwischenfall einmal mehr die öffentliche Aufmerksamkeit, als Chris Styles und Doug Ledger, zwei Ermittler des MUFON (Mutual UFO Network), eine erneute Untersuchung durchführten. Mithilfe öffentlicher Aufzeichnungen, wie etwa Zeitungsausschnitten und Polizeiberichten, waren die beiden in der Lage, viele der damaligen Zeugen ausfindig zu machen. Dabei handelte es sich um Personen, die Augenzeugen des eigentlichen Zwischenfalls bei Shag Harbour waren und / oder an der versuchten Rettungsaktion teilgenommen hatten. Weiterhin wurden auch Personen befragt, die mit der damaligen Untersuchung des Phänomens betraut waren. Die Recherche-Arbeit der beiden Männer lieferte einige sehr interessante Anhaltspunkte und verblüffende neue Einblicke; so etwa durch die Befragungen von Tauchern und Mannschaftsmitgliedern der HMCS Granby. Das Objekt, das in die See vor Shag Harbour getaucht war, wurde verfolgt; es bewegte sich unter Wasser über eine Distanz von ungefähr 40 Kilometern bis zu einem Ort namens Government Point. In den 1960ern unterhielten die Vereinigten Staaten eine kleine, technisch fortgeschrittene Militärbasis bei Government Point. Diese Basis betrieb ein Magnetic Anomaly Detection System (MAD-Netz), das U-Boote im Nordatlantik aufspüren und deren Fahrt verfolgen konnte.
Das US-Militär hatte das Objekt also mit Sicherheit durch diese empfindlichen Geräte entdeckt. So wurden auch Marineschiffe zu der Stelle entsandt, an deren Tiefpunkt das unidentifizierte Objekt scheinbar Position bezogen hatte. Nach drei Tagen des Abwartens an der Wasseroberfläche, ohne Regung am Meeresgrund darunter, plante das Militär eine investigative Rettungsoperation einzuleiten. Während die Marine noch Vorkehrungen für diese Untersuchung traf, entdeckten die Ortungsgeräte ein weiteres anrückendes Objekt. Zur Verwunderung aller Beteiligten schloss sich dieses dem ersten Objekt am Grund des Meeres an. Man mutmaßte nun, das zweite UFO (jetzt offiziell ein „unter Wasser fliegendes Objekt“?) sei dort, um dem ersten Objekt Hilfe zu leisten. Die Marine wusste nicht, womit sie es hier zu tun hatte. So entschieden sich die Befehlshaber, es sei nun immer noch das Beste, weiter abzuwarten und zu beobachten. Die Marineschiffe hielten somit für beinahe eine Woche ihre Position über den UFOs bei.
Die Ortungsstation hatte währenddessen jedoch ein weiteres Problem ausgemacht – ein russisches U-Boot war im Norden in kanadische Gewässer eingedrungen; damit mussten einige der Schiffe vom Zielbereich abgezogen werden, um nordwärts zu fahren und den Vorfall zu untersuchen. Während dies auf der Wasseroberfläche geschah, brachen die beiden UFOs unter Wasser schließlich auf: Die Objekte beschleunigten und steuerten in Richtung Golf von Maine.
Die verbliebenen Marineschiffe jagten ihnen nach, verloren aber bald den Anschluss. Zum großen Staunen der Schiffsbesatzungen brachen die Objekte schließlich durch die Wasseroberfläche und schossen himmelwärts. Innerhalb von Sekunden waren die UFOs schließlich verschwunden. Diese Aussagen von Militär-, Ex-Militär- und Zivilpersonal wurden laut den Rechercheuren „inoffiziell“ gemacht, da die Zeugen Schikanen, Spott oder den Verlust ihrer Pension fürchteten. So wurden die Namen der Zeugen in den Berichten der beiden Ermittler geändert. Die Berichte selbst sind jedoch unverfälscht und können durch zahlreiche glaubwürdige Augenzeugen bekräftigt werden.
Shag Harbour UFOs
Der Abend des 4. Oktobers 1967 strotzte vor Berichten über UFO-Sichtungen im östlichen Kanada. Unter den vielen Augenzeugen waren etwa ein Pilot der Air Canada und sein erster Offizier. Außerdem gab es einen Bericht über ein Objekt, das von einem berittenen Polizisten und drei Jagdaufsehern gesichtet wurde. (Sie observierten ein Waldgebiet, um einige Wilddiebe festzunehmen.) Die Sichtung erfolgte etwa zur selben Zeit, circa 50 Kilometer nördlich von Shag Harbour. Die vier Personen bestätigten den Kurs des Objekts auf das Fischerdorf; man ging später davon aus, dass es sich um dasselbe Objekt handelte, von dem aus Shag Harbour berichtet wurde. Ein professioneller Photograph fertigte eine Zeitraffer-Photographie (unter Verwendung von Ektachrome 64 Diafilm) eines Objekts an, das ebenfalls Kurs in diese Richtung hielt. Wir [Anm. d. Ü.: Doug Ledger und Chris Styles] erhielten eine Kopie des Photos. Aufgrund der Entfernung vom Objektiv zum aufgezeichneten Objekt ist jedoch nicht klar, ob es sich bei der Abbildung um dasselbe UFO handelt. Das Dia zeigt aufgrund des Zeitraffers außerdem verwischte Sterne bzw. die Sternenbahnen, während das Objekt bewegungslos zu verharren scheint. Was als interessante Geschichte begann – das „Einfangen“ eines 25 bis 30 Meter unter Wasser befindlichen Objekts (während ein weiteres Objekt hinzukam) durch sieben Marineschiffe nahe des Government Point, Shelburne (neben einer U-Boot-Horchstation beheimatet dieser Ort auch ein MAD-Netz) – weitete sich aus: So umfasste diese Begebenheit schließlich auch die Einschüchterung ehemaliger Militärangehöriger, von denen die meisten seit 15 oder 20 Jahren nicht mehr bei den Streitkräften sind. Darüber hinaus gibt es auch ortsansässige Zeugen, die ungefragt Beweise zu dem Ereignis anbieten. Zu guter Letzt wurden zusätzlich Dokumente der kanadischen Küstenwache manipuliert oder der Zugang zu diesen gänzlich verweigert.
– Doug Ledger, Co-Autor von „Dark Object“ (mit Chris Styles) (New York, NY: Dell Publishing, 2001)
Postskriptum
Im Juli 2009 wurde nahe der Stelle, an der das erste Fluggerät ins Wasser eingedrungen sein soll, eine Unterwasser-Untersuchung durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter http://tinyurl.com/3mmg5k3 und http://tinyurl.com/3je4owr.
Anm. d. Red.
Der vorliegende Bericht basiert auf einem Artikel von Lon Strickler, der am 12. September 2011 auf seinem Blog Phantoms and Monsters veröffentlicht wurde. Den Originaltext, Bilder und weiterführende Links finden Sie unter http://tinyurl.com/3j7lfrv.
Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/twilight-zone-der-ufo-zwischenfall-bei-shag-harbour-nova-scotia/2?context=category&category=7

US-Weltraumwaffen gegen Außerirdische?
Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika drängt auf die Installation von Weltraumwaffen angeblich mit der heimlichen Absicht, feindliche Außerirdische abzuwehren. Wie stichhaltig ist diese Strategie, und warum hat man die Existenz von UFOs noch immer nicht offiziell zugegeben? Eine überaus wichtige Strategiefrage für die Menschheit Eine der ersten großen politischen Veränderungen, die die Regierung Bush nach ihrem Amtsantritt im Januar 2001 durchführte, bestand in der Ankündigung, man gedenke, sich aus dem Anti-Ballistic Missile Treaty (ABM), dem Raketenabwehrvertrag mit Russland, zurückzuziehen. Der Raketenabwehrvertrag hatte ursprünglich die Aufstellung von Waffen im Weltraum verhindern sollen, und seit seiner Ratifizierung im Jahr 1972 durch die Nixon-Regierung war er international stark befürwortet worden. In einer Rede im Mai 2001 führte US-Präsident Bush an, der dreißig Jahre alte Vertrag sei überholt und die USA müsse sich ausdrücklich der von ihm gesetzten Grenzen entledigen, um sich neuen Bedrohungen stellen zu können: „Wir brauchen neue Rahmenbedingungen für den Bau von Raketenabwehrsystemen, um den gewandelten Bedrohungen der heutigen Welt begegnen zu können. Um das zu bewerkstelligen, müssen wir die Beschränkungen des dreißigjährigen Raketenabwehrvertrages hinter uns lassen. Der Vertrag ist heute nicht länger angemessen und führt uns nicht in die Zukunft. Er verhaftet uns in der Vergangenheit. Ein Vertrag, der uns daran hindert, uns den gegenwärtigen Bedrohungen zu stellen und neue, vielversprechende Technologien zu entwickeln, um uns, unsere Freunde und unsere Verbündeten zu schützen, kann nicht in unserem und dem Interesse des Weltfriedens liegen.“1
Die Regierung Bush gab am 13. Dezember 2001 offiziell bekannt, daß sie sich aus dem Vertrag zurückziehen werde, was sie prompt sechs Monate später in die Tat umsetzte. Damit verwirklichte die Bush-Regierung einige der Ziele der Strategic Defense Initiative (SDI), der strategischen Verteidigungsinitiative, die im März 1983 von Reagan ins Leben gerufen worden war. Reagan hatte die Entwicklung eines weltraumgestützten Abwehrsystems ins Auge gefasst, um die USA vor etwaigen großangelegten Raketenangriffen zu schützen. Reagans SDI begann zu wanken, als sich das Ende des Kalten Krieges abzeichnete und der von den Demokraten beherrschte US-Kongress plante, die angestrebte „Friedensdividende“ zur Ausweitung sozialer Programme zu nutzen. Zudem sprachen sich viele prominente Wissenschaftler aufgrund der hohen Kosten gegen die Entwicklung eines futuristischen Waffensystems wie SDI aus. Im Juli 1999 verabschiedete die Clinton-Regierung den „National Missile Defense Act“, ein neues Raketenabwehrgesetz, mit dem sie zur Entwicklung eines Raketenabwehrsystems im kleineren Rahmen aufrief: „Die Vereinigten Staaten verfolgen die Strategie, sobald wie technisch möglich ein nationales Raketenabwehrsystem zu installieren, welches das Territorium der Vereinigten Staaten wirkungsvoll gegen begrenzte Raketenangriffe (ob nun durch Unfall verursacht, ohne Vollmacht ausgeführt oder vorsätzlich geschehen) zu schützen, im Rahmen der jährlich bereitgestellten Summe an Fördergeldern und dem jährlichen Etat für die nationale Raketenabwehr.“2
Die Bush-Regierung machte sich bald daran, das Raketenabwehrsystem als Teil des National Missile Defense Program, des nationalen Raketenabwehrprogramms, offiziell zu verwirklichen. Im Mai 2005 bat die US-Luftwaffe bei der Bush-Regierung um eine nationale Sicherheitsdirektive, damit sie „den Weltraum sichern und die Nation so vor einem Angriff schützen“ könne. Durch das Gesuch rückte die Bush-Regierung näher an eine Genehmigung zur Installation von Waffen im Weltraum heran, aber auch an ein Wettrüsten im All gegen die beiden großen strategischen Konkurrenten der USA, Russland und China. Paul Hellyer und die Opposition gegen die Aufrüstung im Weltraum Diese Entwicklung hin zu einer Aufrüstung im Weltraum stieß auf überraschenden Widerstand, als sich Paul Hellyer, der ehemalige kanadische Verteidigungsminister, am 25. September 2005 auf einer UFO-Konferenz in Toronto gegen die Aufrüstung im All aussprach.3 Er sah in der Installation von Weltraumwaffen nicht etwa die Möglichkeit, sich mittels Raketen gegen Schurkenstaaten oder Terrororganisationen zu wehren, sondern ein Mittel, um von Außerirdischen gesteuerte UFOs anzugreifen.
Die Rede des zweiundachtzigjährigen Hellyer stand ganz im Zeichen seiner langjährigen Opposition gegen jegliche Bemühungen der Regierung im Hinblick auf eine Aufrüstung im Weltall. Als Minister unter Präsident Lester Pearson von 1963 bis 1967 hatte Hellyer Initiativen der Johnson-Regierung zurückgewiesen, die ein Raketenabwehrsystem ins Leben rufen wollten. In einem Artikel von 2003 schrieb er: „Vor beinahe 40 Jahren fragte mich US-Verteidigungsminister Robert McNamara, ob Kanada daran interessiert sei, an der Entwicklung eines Raketenabwehrsystems für Nordamerika mitzuwirken. Ich war in der Lage, dies mit den Worten ‚Nein danke’ ablehnen zu können, weil dies der Haltung der Pearson-Regierung entsprach, die ich voll und ganz unterstützte.“4
In seiner Rede 2005 sprach Hellyer auch das UFO-Phänomen an und sagte, daß ihm während seiner Zeit als Minister auch der eine oder andere Bericht über UFO-Sichtungen auf den Schreibtisch gekommen sei. Er behauptete, nie Zeit für diese „Laune“, wie er es nannte, gehabt, sich aber stets ein Interesse für das UFO-Phänomen bewahrt zu haben. Während seiner Zeit als Verteidigungsminister war er Ehrengast bei der Eröffnungsveranstaltung des weltweit ersten UFO-Landeplatzes bei Alberta, Kanada, im Jahr 1967. Er hielt die Bereitschaft der kanadischen Bürger, ihm den Hubschrauberflug dorthin zu finanzieren, zwar für innovativ, aber dennoch hatten UFOs in seinen Augen nicht viel mit Politik zu tun.
Das änderte sich schlagartig, nachdem Hellyer sich im Februar 2005 die Sonderdokumentation des verstorbenen Peter Jennings mit dem Titel „Seeing Is Believing“ [Wir glauben, was wir sehen] angeschaut hatte. Daraufhin entschloß sich Hellyer, ein Buch zu lesen, das jahrelang unangetastet in seinem Regal gestanden hatte: „Der Tag nach Roswell“, verfasst vom inzwischen verstorbenen Philip Corso (gemeinsam mit William J. Birnes). Die politischen Implikationen dieses Buchs und Corsos gehobene Stellung innerhalb der US-Armee und der Eisenhower-Regierung lösten ein starkes Interesse in Hellyer aus. Corso, der den Rang eines Oberstleutnants innehatte, nannte echte Personen, Institutionen und Ereignisse, die überprüft werden konnten.
Fasziniert von den politischen Verwicklungen, entschloss sich Hellyer nachzuprüfen, ob es sich bei Corsos Buch um Wirklichkeit oder Fiktion handele. Er trat an einen General i.R. der US-Luftwaffe heran und sprach ihn unverblümt auf Corsos Behauptungen an. Der anonyme General sagte lapidar: „Jedes einzelne Wort ist wahr, und mehr noch.“5 Hellyer drang weiter vor, um das „mehr noch“ mit dem General zu diskutieren, und behauptete später, er habe bemerkenswerte Dinge über UFOs und die Außerirdischen-Hypothese erfahren, der zufolge interplanetarische Besucher mindestens schon seit 1947 auf die Erde kommen. Hellyer stellte inoffiziell noch einer Reihe weiterer „Offiziere“, von denen einige in gehobenen Positionen saßen, Fragen über Corso und bekam auch von diesen die Bestätigung dafür, daß Corsos Angaben korrekt seien.
Als Hellyer schließlich überzeugt war, daß das UFO-Phänomen real sei, beschloß er, mit einigen der „allerwichtigsten politischen Fragen, die angesprochen werden“ müssten, an die Öffentlichkeit zu treten.6
Zu den wichtigen politischen Fragen, die Hellyer auf der Veranstaltung in Toronto aufwarf, gehörte auch die kritische Betrachtung des erklärten Ziels des US-Militärs, außerirdischen Besuchern „feindlich“ zu begegnen. Laut Hellyer habe diese Haltung „Laser- und Teilchenkanonen hervorgebracht, die so weit entwickelt sind, daß man sie gegen außerirdische Besucher aus dem All einsetzen“ könne. Daß man außerirdische Besucher derart ins Visier nimmt, beunruhigte Hellyer, und er fragte: „Ist es wirklich klug, soviel Zeit und Geld in den Bau eines Waffensystems zu stecken, das alle außerirdischen Besucher vom Himmel zu fegen vermag?“ Schließlich warf Hellyer die entscheidende Frage auf: „Sind es denn wirklich Feinde oder nur legitime Kundschafter, die von weit her kommen?“
Hellyers Schlüsselfrage ist wichtig, um die Beziehung zwischen den Besuchern außerirdischer Zivilisationen und den jüngsten Bemühungen um eine Aufrüstung des Weltraums zu begreifen. Interessanterweise steht Hellyers ablehnende Haltung gegenüber Weltraumwaffen und einem möglichen Militärschlag gegen Außerirdische in völligem Kontrast zu der Haltung des Mannes, der ihn überhaupt erst von der Existenz außerirdischer Besucher überzeugt hat: Oberstleutnant i.R. Philip Corso.
32. Artikel: Oberst Philip Corsos Unterstützung der strategischen Verteidigungsinitiative und der Aufrüstung im Weltraum
In „Der Tag nach Roswell“ behauptet Corso, Außerirdische hätten US-Bürger entführt, die US-Lufthoheit verletzt und Flugzeuge zerstört, die die Außerirdischen hätten abfangen wollen. Corso sah in den Außerirdischen eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit seines Landes. Er erklärte: „Seit fünfzig Jahren tobt nun schon der Krieg gegen die UFOs, durch den wir uns vor ihrem Eindringen zu schützen versuchen.“7
An anderer Stelle in seinem Buch beschreibt Corso die Bedrohung für die nationale Sicherheit durch UFOs und betont die Notwendigkeit eines Militarisierungsprogramms, um UFOs, die derlei Verletzungen begehen, ins Visier nehmen und abschießen zu können. Ganz besonders machte er sich für Reagans strategische Verteidigungsinitiative stark. Corso glaubte, daß die SDI die adäquate Reaktion auf außerirdische Eindringlinge sei und daß sowohl USA als auch UdSSR über den wahren Zweck von SDI Bescheid wüssten. „Wir [USA und UdSSR] wussten, welchem Zweck SDI wirklich diente … Es richtete sich gegen die UFOs, die außerirdischen Raumschiffe, die sich für unverwundbar und unsichtbar hielten, wie sie da so an der Grenze zu unserer Atmosphäre entlangglitten und nach Belieben herabschossen, um unsere Kommunikation mittels elektromagnetischer Strahlungspulse lahmzulegen, unsere eigenen Weltraumfahrzeuge zu belästigen, die von uns annektierte Mondoberfläche zu besiedeln, in ihren grauenhaften biologischen Experimenten unser Vieh zu verstümmeln und sogar Menschen zu entführen, um medizinische Versuche durchzuführen und sich mit ihnen zu kreuzen. Am schlimmsten war, daß wir sie gewähren lassen mussten, weil wir nicht über die Waffen verfügten, um uns verteidigen zu können.“8
Eine Reihe von UFO-Forschern hat behauptet, diese kriegerischen Bemerkungen gegen außerirdische Besucher stammten von Corsos Koautor William J. Birnes und Corso selbst sei nicht so feindlich gegenüber Außerirdischen eingestellt gewesen, wie „Der Tag nach Roswell“ vermuten lasse. Das stimmt jedoch nicht, wie eine Lektüre von Corsos ursprünglichen Notizen deutlich macht. Diese wurden in Italien veröffentlicht und enthalten zahlreiche ähnliche Äußerungen, die darauf schließen lassen, wie tief Corsos Feindseligkeit gegenüber Außerirdischen war.9 So schrieb er im Hinblick auf die Verletzung der US-Lufthoheit: „Sie sind ungestraft in unseren Luftraum eingedrungen und sogar auf unserem Territorium gelandet. Und ob nun beabsichtigt oder nicht, sie haben sich feindselig verhalten. Sie haben Bürger entführt und getötet.“10
Im folgenden beschreibt Corso ausführlich, welcher Art die Übergriffe der außerirdischen Besucher auf die Bevölkerung waren: „Die Außerirdischen haben sich gegenüber ihren Opfern kalt und gefühllos gezeigt. Sie haben sich heimtückisch verhalten, und es scheint, als würden sie unsere Erde für ihre Zwecke nutzen und das irdische Leben beherrschen wollen. Die Skeptiker werden einräumen, daß sie möglicherweise wohlwollende Absichten hegen und helfen wollen; es gibt jedoch keinen Beweis dafür, daß sie je irgend jemanden geheilt oder von einem Leiden befreit hätten. Ganz im Gegenteil haben sie Schmerz, Leid und sogar Tod gebracht.“11
Hier zeigt Corso, wie intensiv seine Feindschaft gegenüber Außerirdischen und seine Empörung über das, was er über ihre Übergriffe erfahren hat, waren. Seine Aussagen enthüllen, daß er dem „Wohlwollen“ der Außerirdischen eher skeptisch gegenüberstand. Er unterstützte Kommentare wie den von General Douglas MacArthur, der im Jahr 1955 behauptete, daß „die Nationen der Welt sich vereinen müssen, weil der nächste Krieg ein interplanetarischer sein“ werde. Im Hinblick auf die Kooperation zwischen den USA und Russland (der ehemaligen UdSSR) zur Bekämpfung der Außerirdischen schrieb Corso: „Die Vereinigten Staaten und die UdSSR schließen ihre Weltraumprogramme zusammen, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen.“12
Folglich hegte Corso keinerlei Zweifel daran, daß Außerirdische eine echte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellten und die Aufrüstung im All eine dringliche politische Angelegenheit sei, um dem „außerirdischen Feind“ begegnen zu können. Wäre Corso heute noch am Leben, wäre er zweifelsohne ein starker Befürworter der gegenwärtigen Pläne der US-Luftwaffe, die vorsehen, Weltraumwaffen zu installieren und ein globales Verteidigungsschild gegen die Außerirdischen aufzubauen. Kurzum, Corso sprach sich immer wieder für eine militärische Lösung gegen Besuche durch Außerirdische aus, die in seinen Augen Entführungen und andere „Übergriffe“ verübten und somit eine direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellten.
Stellen Außerirdische tatsächlich eine Bedrohung für die nationale und internationale Sicherheit dar?
Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob Außerirdische tatsächlich die Sicherheit der USA bzw., allgemeiner gefasst, der Erde bedrohen. Diese Frage ist sehr komplex, da die Angaben über das Verhalten der Außerirdischen von verschiedensten Informanten und Augenzeugen stammen und daher widersprüchlich sind. Zudem sind die Aussagen dieser Leute nicht so leicht zu überprüfen wie im Fall des mit vielen Auszeichnungen dekorierten Corso. Eine solche Grundsatzfrage zu beantworten setzt voraus, daß man versteht, welcher Art die „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ ist, die die Außerirdischen darstellen sollen. Zudem ist es nötig, die Gruppen von Außerirdischen auszumachen, die möglicherweise Übergriffe verüben, die unter die Kategorie „Bedrohung“ fallen. Dann bleibt noch, die Gruppen von Außerirdischen zu identifizieren, die keine Übergriffe verüben und daher keine Gefahr für die Sicherheit der USA oder anderer Länder darstellen.
Es hat viele Gerüchte gegeben, denen zufolge die USA angeblich verschiedene Abkommen mit einigen außerirdischen Völkern geschlossen haben. So gibt es zum Beispiel Indizien und Zeugenaussagen, die darauf hindeuten, daß der ehemalige US-Präsident Eisenhower aktiv involviert war und sich mit Außerirdischen traf und mit ihnen zu einer Übereinkunft kam.13 Corso, der im Dienste der Eisenhower-Regierung gestanden hat, macht an verschiedenen Stellen in seinem Buch Andeutungen hinsichtlich solcher Abkommen. So schreibt er zum Beispiel: „Wir hatten eine Art Kapitulation mit ihnen [den Außerirdischen] ausgehandelt, die so lange dauern sollte, bis wir sie würden bekämpfen können. Sie diktierten die Bedingungen, weil sie wussten, daß wir nichts so sehr fürchteten wie eine Aufdeckung der Angelegenheit.“14
Die Zahl der angeblichen Informanten, die die verschiedenen mit den Außerirdischen getroffenen Vereinbarungen beschreiben – direkte Beweise, die sie im Rahmen von Projekten und Aufträgen, für die die höchste Sicherheitsstufe galt, zu Gesicht bekamen – nimmt stetig zu. Es heißt, bei diesen Abkommen sei es um Technologien oder Informationen gegangen, die die Außerirdischen gegen das Recht getauscht hätten, Stützpunkte auf US-Territorium zu errichten. Von der Existenz derartiger Stützpunkte spricht auch Corso in seinen privaten Aufzeichnungen. Nachdem er die verschiedenen Übergriffe durch die Außerirdischen beschrieben hat, stellt Corso folgende erstaunliche Behauptung auf: „Das Obengenannte bezeichnet kriegerische Akte, die wir von keiner weltlichen Macht hinnehmen würden. Zudem scheint es so, daß sie auch auf ihren Stützpunkten derartige Akte von unserer Seite nicht tolerieren.“15 Die logische Schlussfolgerung daraus lautet, daß die Außerirdischen Stützpunkte besitzen, höchstwahrscheinlich auf US-Gebiet, wie andere Informanten behaupten, und daß die US-Regierung nicht in der Lage war, diese Stützpunkte vollständig zu überwachen.
Die Außerirdischen, mit denen ein solches Abkommen bzw. diese „ausgehandelte Kapitulation“, wie Corso behauptet, geschlossen wurde, haben Menschen entführt, genetische Experimente durchgeführt und die Lufthoheit verletzt, so daß sich Misstrauen hinsichtlich ihrer endgültigen Pläne regte. Corso betonte wiederholt, daß all diese Übergriffe zusammengenommen einen kriegerischen Akt darstellten und ein gemeinsames militärisches Einschreiten durch die US-Behörden rechtfertigten.
Erwähnenswert ist, daß vor diesen angeblich getroffenen Übereinkommen die meisten Interaktionen zwischen Menschen und Außerirdischen eher unter dem Zeichen der freundlich gesinnten „Brüder aus dem All“ standen, einer Bewegung, die in den 1950ern entstand.16 Einzelne „Kontaktpersonen“ behaupteten, verschiedene positive Erfahrungen mit Außerirdischen gemacht zu haben, was das allgemeine Interesse an den wohlgesinnten „Brüdern aus dem All“ in die Höhe schnellen ließ. Es gibt Grund zu der Annahme, daß das Entführungs-Phänomen, das mit dem Fall Betty und Barney Hill ab 1961 das öffentliche Bewusstsein zu prägen begann, sich unmittelbar aus dem angeblichen Abkommen mit den Außerirdischen ergab. Das heißt nicht, daß es negative Erlebnisse mit Außerirdischen oder auch „Entführungen“ nicht auch schon vorher gegeben hat. Das Abkommen aber sorgte dafür, daß die Entführungen ein Ausmaß erreichten, bei dem die Zahl, die von der Regierung ursprünglich gebilligt worden sein mochte, weit überschritten wurde.
33. Artikel: Die Geheimregierung, MJ-12 und die streng geheimen Abkommen mit den Außerirdischen
Die Regierungsbehörde, die für die angeblich getroffenen Geheimabkommen verantwortlich war, ist in UFO-Kreisen für gewöhnlich unter den Namen „Majestic-12“, „Majic-12“ oder einfach „MJ-12“ bekannt. Dokumente, die die Existenz einer solchen Geheimorganisation belegen, tauchten erstmals 1987 auf, als ein Memorandum entdeckt wurde, das von Präsident Eisenhowers Sonderberater Robert Cutler stammte und an General Nathan Twining gerichtet war. Das Memorandum bezog sich auf ein planmäßiges Treffen am 16. Juli 1954 und auf das „MJ-12 Special Studies Project“. Es wurde im US-Nationalarchiv gefunden und auf seine Echtheit überprüft.17 In einem anderen Dokument, das in die UFO-Forscherszene „durchgesickert“ und das als das „Instruktionsdokument Eisenhowers“ bekannt geworden ist, wird die Gruppe Majestic-12 als Einsatzzentrale für alle UFO-Phänomene beschrieben: „Die Operation Majestic-12 ist eine streng geheime Forschungs- und Entwicklungsoperation, in die auch der Geheimdienst eingebunden und die unmittelbar dem Präsidenten der Vereinigten Staaten unterstellt ist. Die Operationen im Rahmen dieses Projekts unterstehen der Kontrolle durch die Gruppe Majestic-12 (Majic-12), die am 24. September 1947 durch eine geheime Sonderverfügung von Präsident Truman gegründet wurde.“18
Das Instruktionsdokument ist umstritten, doch eine gründliche Analyse durch Forscher des Archivs lieferte das Ergebnis, daß es mit großer Wahrscheinlichkeit authentisch ist.19 Es nennt zwölf prominente Militäroffiziere und Sicherheitsexperten als Mitglieder der Gruppe, darunter auch Gordon Gray, der eine Reihe von hohen Ämtern im Verteidigungsapparat besetzte, darunter das des Staatssekretärs im US-Kriegsministerium unter Präsident Truman zwischen 1949 und 1950. Später war er Präsident Eisenhowers Sonderberater in Fragen der nationalen Sicherheit (1958-61).
Bezeichnenderweise wurde Gray von Truman zum ersten Vorsitzenden des 1951 gegründeten Psychological Strategy Board (PSB), des Ausschusses für psychologische Strategien, ernannt, und es wurde kein Hehl aus seiner CIA-Mitgliedschaft gemacht. Im Jahr 1953 wurde das PSB durch das weit einflussreichere Operations Coordinating Board (OCB), den Ausschuss zur Koordination von Operationen, ersetzt.
Es lohnt sich, die Geschichte und die Aktivitäten dieser beiden Organisationen genauer unter die Lupe zu nehmen, weil sie beide mit der Direktion des UFO-Phänomens betraut waren. Zudem war auch Oberst Corso in beide Organisationen verstrickt, der als Spezialist des militärischen Geheimdienstes unter Eisenhower in verschiedene verdeckte Operationen eingebunden war. Es ist anzunehmen, daß Corso seine Hintergrundinformationen, die seine Sichtweise über Außerirdische und die Aufrüstung im All formten, durch diese beiden Ausschüsse erhielt.
Das Psychological Strategy Board (PSB) wurde „vom NSC [National Security Council – nationaler Sicherheitsrat] gegründet, um für den gesamten Regierungsapparat Strategien der psychologischen Kriegsführung auszuarbeiten“. Das PSB unterstand unmittelbar dem NSC.20 Das Operations Coordination Board war der offizielle Nachfolger des PSB. Der Ausschuss war am 2. September 1953 durch die Präsidentschaftsverfügung Nr. 10483 ins Leben gerufen worden und enthielt folgende Satzung: „… das Operations Coordinating Board soll (1) Wann immer es der Präsident von diesem Zeitpunkt an anordnet, die Behörden im Hinblick auf … die Durchführung aller die nationale Sicherheit betreffenden Aktionen und Projekte beraten; seine Aufgabe besteht voll und ganz darin, die Zielvorstellung im Hinblick auf die nationale Sicherheit durchzusetzen sowie in der Welt das von den Vereinigten Staaten angestrebte Meinungsklima zu erzeugen …“
Anfangs war das OCB im Außenministerium untergebracht, und obwohl es formell dem nationalen Sicherheitsrat unterstellt war und die Anweisungen des NSC ausführte, war es doch unabhängig von letzterem. Am 25. Februar 1957 wurde das OCB durch die Präsidentschaftsverfügung Nr. 10700 offiziell in das NSC eingegliedert, was bedeutete, daß das NSC künftig einen größeren Überblick und mehr Kontrolle über das OCB hatte. Durch die Verfügung Nr. 10920, die US-Präsident Kennedy am 18. Februar 1961 erließ und die die Verfügung Nr. 10700 aufhob, wurde das OCB offiziell „abgeschafft“.
Sowohl das Psychological Strategy Board als auch das Operations Coordinating Board waren Behördenübergreifende Ausschüsse, die unter den Regierungen Truman und Eisenhower verantwortlich für verdeckte Operationen waren. Und beide Ausschüsse waren spezialisiert auf die psychologische Kriegsführung durch Propaganda, Massenmedien und Desinformation. Alle drei Aspekte sollten sich als entscheidende Werkzeuge erweisen, mit denen das UFO-Phänomen in den USA wahlweise dementiert oder lächerlich gemacht wurde, und es ist zu vermuten, daß sowohl PSB als auch OCB in diesem Bereich eine Schlüsselfunktion innehatten. Es hat Spekulationen darüber gegeben, ob das OCB vielleicht eine tragende Rolle bei der Behandlung von UFO-Angelegenheiten gespielt hat bzw. diese insgeheim auch heute noch spielt, wenn auch unter anderem Namen.21 Corsos Originalaufzeichnungen deuten darauf hin, daß PSB und OCB tatsächlich eine wesentliche Rolle im UFO-Sektor gespielt haben. Den Militärakten zufolge war Corso von 1953 bis 1956 unter Eisenhower sowohl dem Psychological Strategy Board als auch dem Operations Coordinating Board zugeteilt gewesen. Corso erhielt zahlreiche Sicherheitsermächtigungen, von denen ihm einige Zugriff auf UFO-Informationen verschafften. In seinen Aufzeichnungen schrieb Corso: „An irgend einem Punkt meiner militärischen Karriere verfügte ich über neun Sicherheitsermächtigungen für Bereiche, die noch über die Deklaration ‚streng geheim’ hinausgingen, unter anderem für die Bereiche Kryptographie, Satelliten, Verschlüsselungs- und Abfangermächtigungen, Ermächtigungen für Sonderoperationen und solche, die unter die Kategorie ‚streng geheim’ fielen und spezielle Angelegenheiten des Weißen Hauses betrafen. Durch diese Ermächtigungen erhielt ich Zugang zu allen Informationen, die die Regierung über ‚UFOs’ hatte.“22
Corsos Dienst in PSB und OCB sowie sein Zugriff auf alle Informationen, die mit UFOs in Zusammenhang standen, beweisen, daß die beiden Ausschüsse wesentlich an der Manipulation des UFO-Phänomens mittels verdeckter psychologischer Operationen teilhatten. Zudem wurde das OCB 1961 gar nicht von Kennedy aufgelöst, da die Aufhebung der Präsidentenverfügung Nr. 10700 das OCB lediglich vom NSC unabhängig machte.
Die Verfügung Nr. 10920 sorgte nur dafür, daß das OCB der Kontrolle und Überwachung durch die Kennedy-Regierung entkam. Das machte das OCB erneut zu einer frei agierenden, Behördenübergreifenden Regierungsinstitution, die mittels der von ihr geleiteten geheimen psychologischen Programme ein hohes Maß an Einfluss besaß und ein wichtiges ausführendes Organ der noch mysteriösen Gruppe Majestic-12 war.
Weil Majestic-12 und andere verdeckte Organisationen wie das Operations Coordinating Board, die sich um UFO-Angelegenheiten kümmern, von einer Atmosphäre der Heimlichkeit umgeben und niemandem zur Rechenschaft verpflichtet sind, bezeichnet man sie auch als die „Geheimregierung“. Als Sarah McClendon, die berühmte, inzwischen verstorbene Korrespondentin der Washington Post, Präsident Clinton fragte, warum er sich nicht stärker dafür einsetze, die Wahrheit über UFOs ans Licht zu bringen, vertraute dieser ihr angeblich an: „Sarah, innerhalb dieser Regierung gibt es eine Geheimregierung, und über diese habe ich keine Kontrolle.“23 Die „Geheimregierung“ ist die Regierung innerhalb der Regierung. Sie ordnet an, wie mit den Außerirdischen umzugehen ist – ob diese nun eine „Bedrohung“ darstellen oder nicht –, entscheidet über die entsprechenden Strategien und schließt Abkommen mit einigen der außerirdischen Zivilisationen.
34. Artikel: Die Bedrohung der „inneren“ und der „äußeren“ Sicherheit durch außerirdische Besucher
Es wird heftig darüber debattiert, ob die Außerirdischen – gemeinhin als die „Grauen“ aus dem Sternsystem Zeta Reticuli bezeichnet – , die an Entführungen und sonstigen Übergriffen mitwirken, wie Corso herausstellt, insgeheim einen Plan zur „Übernahme“ hegen. Forscher wie David Jacobs (Autor von „Bedrohung“) glauben, daß die Grauen insgeheim planen, die Menschheit unter ihre Kontrolle zu bringen, indem sie eine den Menschen überlegene Hybridrasse züchten. Andere Forscher, wie der verstorbene Dr. John Mack (Autor von „Passport to the Cosmos“ – der Schlüssel zum Kosmos), glauben, daß die Besucher von den Sternen einen Plan zur „Umformung“ haben, der vorsieht, die jeweils besten Merkmale von Außerirdischen und Menschen zu vereinen. Obwohl dies eine durchaus wichtige Streitfrage ist, lenkt sie von einem entscheidenden Aspekt außerirdischer Präsenz ab: den Abkommen, die Außerirdische und „Geheimregierung“ unter der Hand geschlossen haben. Bei der Debatte, bei der es um „Umformung“ oder „Übernahme“ geht, gilt es, alle Informationen zu berücksichtigen und eine nuancierte Antwort zu finden, die die Tatsache berücksichtigt, daß es verschiedene außerirdische Völker gibt und sich jedes von ihnen anders verhält. Es ist wichtig, die außerirdischen Besucher, die ein geheimes Abkommen mit der „Geheimregierung“ geschlossen haben, von den anderen Gruppen zu unterscheiden.24
Die Hauptfrage lautet nicht, ob wir Kontakt zu den Außerirdischen aufnehmen sollten, um Differenzen beizulegen, bei denen es um die Fälle von Entführungen und anderen Übergriffen geht, von denen Corso und andere berichtet haben, sondern sie lautet, wie genau die Abkommen aussehen, die mit den Außerirdischen getroffen wurden, und wie diese derart heimlich und stillschweigend eingehalten werden können. Im Hinblick auf die Entführungen ist es sehr wahrscheinlich, daß diese durch die geheimen Abkommen zwischen den Institutionen der Geheimregierung und einer oder mehreren außerirdischen Zivilisationen überhaupt erst möglich wurden bzw. zunahmen. Demnach bestünde die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Außerirdischen nur unter der Hand, aufgrund der geheimen Abkommen zwischen der Geheimregierung und einigen außerirdischen Rassen.
Die Beweggründe der Außerirdischen, die diese Abkommen eingegangen sind, sind sehr zweifelhaft und schüren Misstrauen im Hinblick auf ihre wahren Absichten. Die große Zahl an Entführungen spricht sicherlich für das „Übernahme“-Szenario, das Dr. Jacobs und andere Forscher entworfen haben. Wenn man bedenkt, daß eine enorme Infrastruktur zur Entwicklung außerirdischer Technologien geschaffen wurde und zu diesem Zweck eine Menge illegaler Fördergelder geflossen sein dürften, dann wird deutlich, daß die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Außerirdischen mehr intern als extern besteht.25 Das Bild der externen militärischen Bedrohung der USA durch Außerirdische, das Corso zeichnet, ist daher nicht zutreffend.
Auch die Außerirdischen, die ein Abkommen mit den Institutionen der Geheimregierung eingegangen sind, machen sich schuldig an der Errichtung eines nationalen Sicherheitssystems, das auf Geheimhaltung, fehlender Rechenschaftspflicht und illegalen Fördergeldern basiert. Dadurch entsteht tatsächlich eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA, zum einen durch eine potentielle verdeckte Übernahme durch die Außerirdischen, und zum anderen durch einen Abbau der Verfassungsprinzipien, auf die die USA sich gründen. Die wirkliche Bedrohung durch die Außerirdischen ergibt sich aber daraus, daß die Geheimregierung um jeden Preis außerirdische Technologien erwerben und entwickeln will, selbst wenn das bedeutet, daß man dafür eine bestimmte Anzahl von Entführungen und anderen Übergriffen in Kauf nehmen muss.
Auf der anderen Seite stehen die Gruppen von Außerirdischen, die keine derartigen Verträge über den Austausch von Technologien mit der Geheimregierung abgeschlossen haben und die den Personen, zu denen sie Kontakt hatten, stets großen Respekt entgegengebracht haben. Das wird durch die zahlreichen Berichte über „Kontaktpersonen“ oder „die Brüder aus dem All“ deutlich, die erstmals in den 1950ern aufkamen. Diese Außerirdischen, die für gewöhnlich aussehen wie Menschen, respektieren in hohem Maße den freien menschlichen Willen und folgen offenbar der Anweisung, sich nicht in die Angelegenheiten der Menschheit einzumischen. Die Außerirdischen, die – wie mutmaßliche Kontaktpersonen berichten – den Menschen zu helfen versuchen, werden von den geheimen Weltraumwaffen bedroht, mit deren Hilfe man an ihre Technologien gelangen oder sie selbst gefangen nehmen will. Selbst die Grauen vom Zeta Reticuli, die an den Entführungen beteiligt sind und ein Abkommen mit der Geheimregierung geschlossen haben, geraten manchmal ins Visier dieser Waffen. Es scheint, als sei die Beziehung zwischen den Grauen und der „Geheimregierung“ vielschichtig: Einige Informanten berichten über militärische Auseinandersetzungen aufgrund von Übertretungen der geheimen Abkommen seitens einer oder beider Parteien.26
35. Artikel: Fazit: Der Einsatz von Weltraumwaffen gegen außerirdische Besucher ist unangebracht
Im Hinblick auf die Aufrüstung im Weltraum muss publik werden, daß diese Waffen vorsätzlich gegen außerirdische Besucher eingesetzt werden sollen. Die Legislative sowohl der USA als auch anderer Länder muss davon in Kenntnis gesetzt werden, damit eine passendere Strategie ersonnen werden kann. Der gegenwärtigen US-Strategie, Außerirdische mit weltraumgestützten und anderen fortschrittlichen Waffensystemen zu bedrohen, muß Einhalt geboten werden. Wie schon Hellyer in seiner Rede im September 2005 anmerkte: „Sind es denn wirklich Feinde oder nur legitime Kundschafter, die von weit her kommen?“
Was diesen strategischen Aspekt aus der Sicht von Informanten wie Corso – der stellvertretend für viele Militäroffiziere steht, die von der Anwesenheit der Außerirdischen in Kenntnis gesetzt wurden – so komplex macht, ist ihre Überzeugung, die Aufrüstung im All sei angebracht. Nach Ansicht Corsos und anderer Militäroffiziere wird diese Strategie durch die Übergriffe der Außerirdischen gerechtfertigt.
Aber die Entführungen und anderen feindlichen Aktivitäten müssen im Kontext der hoch geheimen Abkommen zwischen der „Geheimregierung“ und den Außerirdischen gesehen werden. Erwähnt werden sollte, daß Offiziere wie Corso nicht über freundlich gesinnte Außerirdische und deren respektvolles Verhalten informiert wurden. Statt dessen wurde Corso nur über Entführungen und andere Übergriffe durch Außerirdische informiert, was die entsprechenden psychologischen Voraussetzungen zur Erschaffung eines „Feindbildes“ lieferte. Diesen Prozess beschreibt Sam Keen in seinem Buch „Bilder des Bösen“, in dem er herausstellt, daß die Erschaffung von Feindbildern immer schon ein wesentlicher Aspekt der erfolgreichen Kriegsführung war.27 Kurz gesagt, ist in den vergangenen 50 Jahren ein „außerirdischer Feind“ geschaffen worden, der, Corso und anderen Offizieren zufolge, die Entwicklung und Installation von Weltraumwaffen rechtfertigt.
Das bringt uns zu Dr. Carol Rosin, einer ehemaligen Sprecherin Dr. Wernher von Brauns, die davor warnte, die Aufdeckung der Existenz Außerirdischer auf der Basis einer erfundenen außerirdischen Bedrohung stattfinden zu lassen.28 Eine solche erfundene Bedrohung würde die öffentliche Meinung dahingehend prägen, Außerirdische als Feinde und Bedrohung der Sicherheit zu betrachten. Wir müssen uns der vermeintlichen internen bzw. externen Bedrohung durch Außerirdische differenzierter annähern.
Daher lautet die Antwort auf die von Hellyer aufgeworfene Grundsatzfrage, ob die Aufrüstung im All die geeignete strategische Reaktion auf außerirdische Besucher sei, „Nein“. Ein Militärschlag gegen außerirdische Besucher ist unnötig. Fest steht, daß die Außerirdischen, die eine tatsächliche „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ darstellen, dies nur durch ihre Verstrickung in eine Reihe von geheimen Abkommen sind, die ihnen eine verdeckte Übernahme der riesigen Infrastruktur von Projekten, die mit Außerirdischen in Verbindung stehen, in den USA und anderen Ländern ermöglichen. Diese verdeckte außerirdische Bedrohung bedarf keiner militärischen, sondern einer politischen Lösung: Die Existenz der Außerirdischen muss öffentlich bekannt werden.
Mit der Enthüllung ginge auch die nötige Transparenz und Rechenschaftspflicht einher, was sicherstellen würde, daß über jedes Abkommen, das im Zusammenhang mit dem Austausch von Technologien abgeschlossen wird, Rechenschaft abgelegt werden müsste und die Menschheit nicht länger von einer geheimen „Übernahme“ durch Außerirdische bedroht wäre. Aller Wahrscheinlichkeit nach würden Entführungen nicht länger stattfinden, wenn Transparenz und Rechenschaftspflicht erst einmal ins Spiel kämen. Außerirdische Besucher, die solche Übergriffe durchführen, könnten streng überwacht und dazu bewegt werden, alle Aktivitäten zu unterlassen, die das persönliche Recht des Menschen verletzen. „Überzeugungsmechanismen“ können in vielerlei Gestalt daherkommen: man könnte eine eingehende öffentliche Debatte über die Aktivitäten der Außerirdischen führen, die Außerirdischen selbst über die Rechtsnorm der Menschheit unterrichten, und voraussichtlich wären viele außerirdische Zivilisationen bereit, andere Außerirdische zu überwachen und Übertretungen an unserer Stelle zu ahnden.
Paul Hellyer hat nach einer dringend notwendigen öffentlichen Debatte verlangt, in der diskutiert werden solle, ob die gegenwärtig gegen außerirdische Besucher gerichteten Militärstrategien angebracht seien. Die gegenwärtige, von Oberstleutnant Corso befürwortete Strategie, die beinhaltet, Weltraumwaffen zu installieren und außerirdische Raumschiffe anzugreifen, wird von vielen ehemaligen und derzeitigen Offizieren des US-Militärs, die über die außerirdischen Besucher auf dem laufenden sind, unterstützt. Die Entwicklung und der Einsatz von weltraumgestützten Waffen gegen Außerirdische wird sich als armselige strategische Wahl entpuppen, wenn erst einmal die Wahrheit über die „Geheimregierung“ und die mit den Außerirdischen getroffenen Abkommen ans Licht kommt.
Als ehemaliger Verteidigungsminister ist Paul Hellyer bestens vertraut mit der Bedeutung strategischer Fragen, die den Einsatz von Militärwaffen als Lösung internationaler politischer Probleme betreffen. Man kann ihm nur dafür gratulieren, daß er die „allerwichtigsten politischen Fragen“, die mit der angeblich gegen Außerirdische gerichteten Aufrüstung im All zu tun haben, ins öffentliche Licht rückt.
Anmerkung des Autors:
Paul Hellyer wird an der Extraterrestrial Civilizations and World Peace Conference, der Konferenz über außerirdische Zivilisationen und den Weltfrieden, teilnehmen, die vom 9. bis 11. Juni 2006 auf Big Island, Hawaii, stattfinden wird. Auf dieser Veranstaltung soll auch auf Themen eingegangen werden, die in diesem Artikel angesprochen wurden. Weitere Informationen über die Konferenz und die Referenten finden Sie unter www.etworldpeace.com.
Endnoten
1. Aus einer Rede von George W. Bush an der National Defense University, Washington, 1. Mai 2001; Protokoll einsehbar unter www.fas.org/nuke/control/abmt/news/01050bush.html.
2. Angeführt in der National Security Presidential Directive/NSPD-23, der US-Präsidentendirektive die nationale Sicherheit betreffend, Nr. 23; einsehbar unter www.fas.org/irp/offdocs/nspd/nspd-23.htm.
3. Siehe „Exopolitics Toronto: A Symposium on UFO Disclosure and Planetary Direction“ [Exopolitik Toronto: Ein Symposium über die Aufdeckung der Existenz von UFOs und die planetare Ausrichtung] unter www.exopoliticstoronto.com.
4. Hellyer, Paul: „Missile Defense: It was Wrong Then and It’s Wrong Now“ [Raketenabwehr: Sie war damals falsch, und sie ist heute falsch], The Globe and Mail, Toronto, 15. Mai 2003; einsehbar unter www.commondreams.org/views03/0515-10.htm.
5. Paul Hellyers Rede und weitere Informationen dazu finden Sie unter www.exopoliticstoronto.com
6. Hellyer erwähnte diese Offiziere in einer privaten Unterredung mit dem Autor am 8. November 2005, enthüllte aber keine Details, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren.
7. Corso, Philip/Birnes, William J.: „Der Tag nach Roswell. Der Beweis: Die UFOs kamen wirklich“, Goldmann, Juli 2000; Originaltitel: The Day After Roswell, Simon & Schuster, 1997.
8. Corso, „The Day After Roswell“, S. 292.
9. Corso, Philip: L’Alba Di Una Nuova Era [Der Anbruch eines neuen Zeitalters] (Übersetzung: Baiata, Maurizio), Pendragon, 2003. Der Autor dankt Maurizio Baiata für dessen Erlaubnis, Auszüge aus seiner Übersetzung von Corsos Originalaufzeichnungen zitieren zu dürfen.
10. Corso, L’Alba, S. 77.
11. Corso, op.cit., S. 98.
12. Corso, op.cit., S. 78.
13. Eine Diskussion über die Indizien und Zeugenaussagen, die für ein solches Treffen sprechen, finden Sie unter www.exopolitics.org/Study-Paper-8.htm.
14. Corso, Day After Roswell, S. 292.
15. Corso, L’Alba, S. 77.
16. Hamilton, William: „California Contactees”; einsehbar unter www.geocities.com/Area51/Shadowlands/6583/et031.html.
17. Friedman, Stanton T.: Top Secrect/Majic, Marlowe & Company, 2005² (Erstauflage 1997), S. 86-102.
18. Dokumente über Majestic-12, S. 128; einsehbar unter www.majesticdocuments.com.
19. Friedman, op.cit., S. 56-85.
20. Angeführt in Foreign Relations of the United States, 1964-1968, Bd. XII, Western Europe, S. xxxi-xxxv, 16. April 2001; einsehbar unter www.fas.org/sgp/advisory/state/covert/html.
21. Siehe „A Nation Deceived” [Die betrogene Nation] unter www.mega.nu:8080/ampp/roundtable/emchurch.html.
22. Corso, L’Alba, S. 31.
23. Siehe www.presidentialufo.com/newpage17.htm.
24. Siehe www.exopolitics.org/Report-ET-Motivations.htm.
25. Salla, Michael: „The Black Budget Report” [Bericht über das schwarze Budget], Scoop Magazine, Januar 2004; einsehbar unter www.scoop.co.nz/stories/HL0401/S00151.htm.
26. Salla, Michael: „The Dulce Report” [Der Dulce-Bericht]; einsehbar unter www.exopolitics.org/Dulce-Report.htm.
27. Keen, Sam: Bilder des Bösen. Wie man sich Feinde macht, Beltz, 1987; Originaltitel: Faces of the Enemy: Reflections of the Hostile Imagination, HarperCollins, 1991.
28. Siehe Interview mit Carol Rosin unter www.illuminati-news.com/ufos-and-aliens/html/carol_rosin.htm.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/us-weltraumwaffen-gegen-ausserirdische/10?context=category&category=7

36. Artikel: Großbritanniens geheimer Krieg in der Antarktis, Teil 1
Gegen Ende des 2. Weltkriegs schickte Großbritannien Soldaten in geheimer Mission in die östliche Antarktis, wo sie in der Nähe des verborgenen Stützpunkts Maudheim einen unterirdischen Zufluchtsort der Nazis ausfindig machen und zerstören sollten.
Einleitung
Bereits 1938 schickte Nazi-Deutschland eine Expedition in die Antarktis, um nach einem Standort für einen möglichen Stützpunkt zu suchen und im Namen des Dritten Reichs offiziell Ansprüche auf das Gebiet zu erheben. Als Vorbereitung auf die Expedition lud man den großen Polarforscher Richard E. Byrd zu einem Vortrag ein. Im darauf folgenden Jahr, einen Monat nach Kriegsbeginn, kehrten die Deutschen nach Neuschwabenland zurück, um zu vollenden, was sie begonnen hatten; viele Hinweise existieren, dass es sich dabei um den Bau eines Stützpunkts handelte.
Neun Jahre später wurde Richard E. Byrd, mittlerweile Admiral in der Marine der Vereinigten Staaten, in die Antarktis geschickt, zusammen mit der größten Spezialeinheit, die je zu einer Polarexpedition aufgebrochen war. Laut Admiral Byrds eigener Aussage war diese Mission mit dem Codenamen Highjump „in erster Linie militärischer Natur“.1 Viele behaupten, dass die Spezialeinheit losgeschickt wurde, um einen geheimen Stützpunkt der Nazis in Queen Maud Land zu zerstören, eine Region, die von den Nazis „Neuschwabenland“ genannt wurde und die bisher nie gründlich erforscht worden war. Angesichts der Tatsache, dass Admiral Byrd von Flugobjekten sprach, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol rasten“2, und angesichts der vielen Belege für frühere deutsche Aktivitäten dort, kann man sich wirklich fragen, ob nicht doch etwas dran ist an der Legende von Nazis in der Antarktis. Könnte es aber trotzdem sein, dass die Operation Highjump und Byrds Zitat durch bewusste Fehlinformationen von der Wahrheit über britische Exkursionen in die Antarktis ablenken sollten?
Wenn es um das Rätsel der Antarktis geht, ist die Rolle Großbritanniens dabei nie mehr als eine Randnotiz wert. Diese Tatsache ist an sich schon überraschend, vor allem, da die britischen Truppen während des ganzen Kriegs in der Antarktis aktiv waren. Möglicherweise begannen sie schon ganze 12 Monate, bevor die US-Operation Highjump ins Leben gerufen wurde, die Initiative gegen die Bedrohung durch die Nazis in der Antarktis.
Die britischen Aktivitäten in der Antarktis, obwohl wenig bekannt und im Verborgenen durchgeführt, sind ebenso faszinierend wie die viel gerühmte Operation Highjump. Großbritannien ging zwar als Sieger aus dem Krieg hervor, musste aber Bankrott und Demütigung durch die beiden neuen Supermächte erdulden. Doch vielleicht war man in der Lage, ein wenig Stolz zurückzuerobern und die vermeintlichen Verbündeten zu irritieren, indem man die letzte, entscheidende Schlacht gegen die überlebenden Nazis führte: eine Schlacht, die nie in den Geschichtsbüchern stehen sollte.
Antarktis-Briefmarken: Anspruch oder Gedenken?
Am 1. Februar 1946 erschien mit Erlaubnis Seiner Königlichen Majestät eine Serie Briefmarken, die weltweit Empörung hervorrief und das kriegsmüde Großbritannien in eine diplomatische Krise stürzte. Die acht Marken, die so viel Anstoß erregten, erinnerten an Großbritanniens Anspruch auf die Falklandinseln, allerdings zeigte eine von ihnen dabei auch eine Regionalkarte der Antarktis, wobei die Ansprüche Chiles und auch Argentiniens Anspruch auf diesen Kontinent vollkommen ignoriert wurden. Warum sollte Großbritannien eine internationale Krise heraufbeschwören, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Weltwirtschaft in einer Notlage befand, und auch noch wegen einer absolut lebensfeindlichen Region?
Viele Historiker behaupten, dass dies durch Englands Rohstoffknappheit bedingt worden sei, für welche die Antarktis eine Lösung bereit zu halten schien. Die Briefmarken stellten angeblich einen Weg dar, diese Ansprüche fortzuschreiben. Diese Behauptung mag zwar teilweise korrekt sein, erklärt aber nicht, warum sich britische Truppen als Teil der Operation Tabarin unmittelbar bei Kriegsende und auch noch danach auf dem antarktischen Kontinent aufhielten.
Die Operation Tabarin war ins Leben gerufen worden, um die deutschen Aktivitäten auf dem südarktischen Kontinent zu überwachen. Die bekannten britischen Stützpunkte lagen vor allem auf der antarktischen Halbinsel, etwa in Port Lockroy und Hope Bay, sowie auf den umgebenden Inseln, zum Beispiel auf den Inseln Deception und Wiencke – obwohl es auch einige Stützpunkte auf dem Festland gab. Der geheimste Stützpunkt ist immer noch unbekannt und wird es wohl auch immer bleiben: Der Stützpunkt in Maudheim, in der Nähe der Mühlig-Hoffmann Bergkette in Queen Maud Land bzw. Neuschwabenland war so geheim, dass er nie einem Namen bekam oder auf einer offiziellen Karte verzeichnet wurde.
Könnten die besagten Briefmarken auch herausgegeben worden sein, um einer erfolgreichen Mission in Queen Maud Land zu gedenken? Tatsachen und Gerüchte, sowie die Geschichte eines SAS (Special Air Service) Offiziers bringen ein wenig Licht ins Dunkel des Kriegsschauplatzes Antarktis – einer Front, die seit 60 Jahren geheim gehalten wird und einer Schlacht, über die die Öffentlichkeit nie etwas erfahren sollte.
Großbritannien hat die Berichterstattung über derart viele Ereignisse des 2. Weltkriegs im Namen der nationalen Sicherheit unterdrückt, dass man selbst nach 60 Jahren noch immer nicht viel darüber weiß – angefangen bei Rudolf Hess bis hin zu noch dunkleren Kapiteln wie dem Wissen der Briten über die Nazi-Vernichtungslager, dem Flirt der republikanischen Streitkräfte Irlands mit den Nazis, sowie der noch weniger bekannten Geheimnisse um die Konzentrationslager auf britischem Boden, nämlich auf der Kanalinsel Alderney. Schon diese wenigen Beispiele lassen eine Systematik des Verschweigens vermuten – und in einigen anderen Beispielen kann wohl auch von einer vollkommenen Leugnung ausgegangen werden. Die Antarktis ist hier keine Ausnahme.
Keiner der Teilnehmer der Neuschwabenlandkampagne ist mittlerweile noch unter uns. Der letzte Überlebende erzählte mir über diese vergessene Schlacht die nun folgende Geschichte. Ich möchte betonen, dass er mir die Geschichte zweimal erzählte, im Abstand von zehn Jahren, und dass sie beide Male absolut gleich lautete. Die Neuschwabenland-Kampagne –
der letzte Überlebende erzählt
„Als in Europa der Frieden verkündet wurde, befand meine Einheit sich gerade in einer Höhle im ehemaligen Jugoslawien. Ich war froh, dass der Krieg endlich zu Ende war, doch es war uns auch bewusst, dass er für uns durchaus noch weitergehen könnte, denn in der Pazifikregion wurde immer noch gekämpft, und in Palästina nahmen die Spannungen ständig zu.
Gott sei Dank musste ich nicht am Krieg gegen Japan teilnehmen – aber leider wurde ich in Palästina stationiert, wo der Zustrom an Juden und das Aufkommen des zionistischen Terrorismus nicht nur unter der Bevölkerung Angst verbreiteten, sondern auch unter den britischen Soldaten, die dorthin geschickt worden waren, um Unruhen zu verhindern. Ich musste befürchten, dass mein Aufenthalt in Palästina noch lange dauern könnte. Viele meiner Kameraden sah ich sterben. Gott sei Dank erhielt ich Anfang Oktober 1945 den Befehl, mich bei meinem Kommandeur zu melden, denn ich war für eine Mission in Gibraltar ausgewählt worden, die so geheim war, dass keiner meiner Offiziere wusste, warum man dafür mich genommen hatte. Mir wurde nicht gesagt, warum ich mich melden sollte, aber ich ging in der Hoffnung, bald darauf ins Zivilleben entlassen zu werden. Wie falsch ich lag! Ich sollte ein weiteres Weihnachtsfest an einem Kriegsschauplatz verbringen.
Sobald ich in Gibraltar ankam, wurde ich von einem Major beiseite genommen und informiert, dass ich für weitere Instruktionen auf die Falklandinseln geschickt würde, und dass dort weitere Soldaten einer anderen britischen Eliteeinheit dazustoßen würden. Das Ganze wurde immer rätselhafter, als wir unter absolutem Stillschweigen auf die Falklandinseln geflogen wurden. Man befahl uns, nicht einmal darüber zu spekulieren, warum wir ausgewählt worden waren, oder wohin wir gebracht würden.
Als wir auf den einsamen, unwirtlichen Falklandinseln ankamen, wurde uns der Offizier vorgestellt, der die Expedition leiten würde, und ein Norweger, der im norwegischen Widerstand gekämpft hatte, ein Fachmann für Kriegsführung unter winterlichen Bedingungen, der uns auf eine Mission vorbereiten sollte, von der wir keine Ahnung hatten.
Die Falklandinseln gelten heute als das bestgehütete Geheimnis der britischen Armee, und dort stationiert zu sein, bedeutete normalerweise ein paar einfache Jahre; das war jedoch in den 40er Jahren anders – vor allem für die, die zusammen mit mir ausgewählt worden waren.
Einen Monat lang mussten wir ein mörderisches Training absolvieren, das uns für den Kampf bei kalter Witterung vorbereiten sollte. Das Training reichte vom Schwimmen im eiskalten Atlantik bis zu Überlebensübungen gegen die Naturgewalten in einem Zelt auf South Georgia; das Training war unglaublich anstrengend, und der Wahnsinn, den wir durchleben mussten, schien keinen Sinn zu ergeben. Nach einem Monat jedoch wurden wir von einem Major und einem Wissenschaftler über unsere bevorstehende Mission in Kenntnis gesetzt. Dabei wurde uns klar, dass wenig Aussicht darauf bestand, dass wir alle zurückkehren würden, vor allem, wenn die Vermutungen, über die man uns erzählte, sich als wahr erweisen würden.
Man informierte uns, dass wir „ungewöhnliche“ Aktivitäten untersuchen sollten, die sich im Bereich des britischen Stützpunkts Maudheim abspielten, im Gebiet um die Mühlig-Hoffmann Berge herum. Die Antarktis, so sagte man uns, sei „Großbritanniens geheimer Kriegsschauplatz“. Dann informierte man uns über britische Aktivitäten während des Krieges in der Südpolregion.
Diese Enthüllungen verblüfften uns; keiner von uns hatte je etwas annähernd so Faszinierendes oder Erschreckendes gehört. Es war nicht allgemein bekannt, dass die Nazis 1938 und 1939 in der Antarktis gewesen waren, und noch viel weniger war bekannt, dass als Reaktion darauf die Briten begannen, geheime Stützpunkte in der Region zu errichten. Der Stützpunkt, auf den wir uns begeben sollten, war nicht nur der größte und wichtigste, sondern auch der geheimste von allen. Der Grund für seine große Bedeutung war, dass er sich weniger als 300 Kilometer entfernt von dem Ort befand, an dem man den Antarktisstützpunkt der Nazis vermutete.
Wir waren sprachlos, aber es wurde noch rätselhafter. Man berichtete uns von deutschen Aktivitäten im Polarmeer. Wir erfuhren auch, dass eine unbekannte Zahl deutscher U-Boote spurlos verschwunden sei, und noch schlimmer: Einige der Boote, die sich Monate nach Kriegsende ergeben hätten, gäben Anlass zu weiteren Spekulationen.
Die britischen Truppen hatten drei große Namen gefasst: Hess, Himmler und Dönitz – und damit Informationen erhalten, die sie weder mit Russland noch mit den USA zu teilen beabsichtigten. Diese Informationen veranlassten Großbritannien, alleine zu handeln, und wir sollten die Speerspitze dieser Operation bilden.
Man teilte uns nur unspezifisch mit, was man von uns erwartete, und was Großbritannien in der Antarktis zu finden vermutete. Es existierte aber der starke Verdacht, dass die Deutschen einen geheimen Stützpunkt errichtet hatten, und dass viele der unauffindbaren Nazis aus Europa dorthin geflüchtet seien.
Und später erfuhren wir immer mehr. Im vergangenen Sommer, so sagte man uns, hätten die ursprünglichen Wissenschaftler und Einheiten einen „alten Tunnel“ gefunden. Man habe den Befehl erhalten, hineinzugehen, aber nur zwei seien zurückgekehrt, bevor der arktische Winter einsetzte. Während der Wintermonate sendeten diese beiden Überlebenden per Funk absurde Geschichten über „Polarmenschen, alte Tunnel und Nazis“. Im Juli 1945 sei der Funkkontakt vollständig abgebrochen. Wir lauschten der Aufzeichnung einer angsterfüllten Stimme, die schrie: ‚... die Polarmenschen haben uns gefunden‘, bevor der Kontakt abbrach.
Nachdem man uns den Funkspruch vorgespielt hatte, hielt der Major, der unsere Expedition anführen sollte, eine mitreißende Ansprache. ‚Wir werden uns auf den Stützpunkt Maudheim begeben, den Tunnel finden, das Rätsel um die Polarmenschen und die Nazis untersuchen, und tun, was in unseren Kräften steht, um der Bedrohung durch die Nazis ein Ende zu setzen.‘
Als wir endlich Fragen stellen durften, waren die Antworten ehrlich und klar. Wir wurden informiert, dass Ablenkungsmanöver vorgesehen waren, denn man wisse genau, dass auch die USA und die UdSSR eigene Expeditionen planten, und man wolle nicht riskieren, dass eins der beiden anderen Länder den Stützpunkt vor uns entdecke und damit weitere Nazi-Technologie für seine eigenen Zwecke nutzen könne. Beide hatten schon jetzt einen technologischen Vorsprung vor Großbritannien, aufgrund der Wissenschaftler, Ausrüstung und Forschungsergebnisse, die sie in Deutschland beschlagnahmt hatten. Dennoch sollte Großbritannien das Land sein, das die Bedrohung letztlich zerstörte, denn die Briten betrachteten die Antarktis als ihren Zuständigkeitsbereich, und wenn es dort Nazis gäbe, dann sei es unsere Pflicht, sie zu vernichten und auf diese Weise sowohl den USA als auch der UdSSR die Möglichkeit zu nehmen, den Ruhm dafür einzuheimsen, die letzte Schlacht des 2. Weltkriegs geschlagen zu haben.
Wir wurden dann zur Absprungstelle geflogen, 30 Kilometer vom Stützpunkt Maudheim entfernt; Schneefahrzeuge waren bereits dorthin gebracht worden und warteten auf uns. Nachdem wir voller Angst und Sorge mit Fallschirmen über der eisigen Wildnis abgesprungen waren, erreichten wir die Fahrzeuge, und von diesem Augenblick an befanden wir uns im Krieg.
Wir mussten unter totaler Funkstille operieren. Wir waren allein, ohne Rückendeckung, und – sollten sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigen – ohne Möglichkeit zum Rückzug.
Wir näherten uns dem Stützpunkt vorsichtig, aber als wir ankamen, schien die Basis verlassen wie eine Geisterstadt. Das kam uns zwar sofort verdächtig vor, aber wie bei allen vorherigen Schlachten, in denen ich im Krieg mitgekämpft hatte, galt es, einen Auftrag zu erfüllen, und unsere persönlichen Ängste sollten dabei unser Urteilsvermögen nicht trüben.
Als wir uns trennten, um den Stützpunkt in kleineren Gruppen abzusuchen, löste ein Stolperdraht einen Alarm aus, und der plötzliche Lärm versetzte die ganze Einheit in Alarmbereitschaft. Bald darauf hörte man jemanden rufen, der verlangte zu wissen, wer wir seien. Wir konnten nicht sehen, wo die Stimme herkam. Wir hielten unsere Waffen schussbereit, der Major erklärte, wer wir seien, und dann tauchte Gott sei Dank die Person auf, zu der die Stimme gehörte. Es handelte sich um einen einzelnen Überlebenden, und was er uns berichtete, versetzte uns noch mehr in Angst und ließ uns wünschen, wir wären nicht so wenige Mann.
Der Überlebende behauptete, in Bunker Eins befände sich der zweite Überlebende aus dem Tunnel, zusammen mit einem der mysteriösen Polarmenschen, von denen wir in dem Funkspruch gehört hatten. Trotz aller Warnungen und Einwände dieses Überlebenden erhielten wir den Befehl, Bunker Eins zu öffnen. Der Überlebende musste festgehalten werden, und seine Angst und Verzweiflung versetzte auch uns in Panik. Keiner von uns wollte derjenige sein, der den Bunker betrat.
Glücklicherweise wurde diese Ehre nicht mir sondern dem jüngsten Mitglied unserer Einheit zuteil. Er zögerte ein wenig, als er noch mit der Tür kämpfte, aber ging dann schließlich hinein. Als er drinnen war, senkte sich eine kurze Stille über den Stützpunkt, die Augenblicke später durch zwei Schüsse erschüttert wurde. Dann wurde die Tür aufgerissen und der „Polarmensch“ stürmte in die Freiheit. Keiner von uns hatte mit dem gerechnet, was wir da sahen, und der Polarmann war so schnell im Gelände verschwunden, dass nur ein paar vereinzelte Schüsse auf ihn abgegeben wurden.
Mit Furcht und Staunen über das, was wir gesehen hatten, beschlossen wir jetzt alle, in den Bunker zu gehen. Wir fanden zwei Leichen. Der Soldat, der das kurze Streichholz gezogen hatte, lag mit aufgeschnittener Kehle dort, und noch grässlicher war der Anblick des anderen Überlebenden, von dem nur noch die Knochen übrig waren.
Was wir gesehen hatten, verlangte nach Erklärungen; und unsere unbändige Wut darüber, dass schon wenige Stunden nach unserer Ankunft auf dem Kontinent ein Mann unserer Einheit tot war, richtete sich gegen den einsamen Überlebenden, der uns davor gewarnt hatte, Bunker Eins zu öffnen.
Die gesamte Einheit lauschte gebannt den Fragen des Majors, aber es waren die Antworten, die die größte Verblüffung hervorrufen sollten. Die erste Frage bezog sich auf den anderen Überlebenden, und wie es dazu gekommen sei, dass er zusammen mit dem Polarmenschen in dem Bunker eingesperrt wurde. Unser Überlebender wollte jedoch lieber alles von Anfang an erzählen, von dem Moment an, als sie den Tunnel fanden. Während der Mann das Geschehene berichtete, schrieb der uns begleitende Wissenschaftler alles mit.
Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gebiet in der Nähe des Tunnels um eins der einzigartigen, trockenen Täler in der Antarktis handelte, und deshalb hatten sie den Tunnel auch so leicht finden können. Alle 30 Mann, die auf dem Stützpunkt Maudheim stationiert waren, erhielten den Befehl, den Tunnel zu untersuchen, und, wenn möglich, herauszufinden, wohin genau er führte.
Sie waren kilometerweit durch den Tunnel gelaufen, bis sie schließlich eine riesige, unterirdische Höhle erreichten, in der es ungewöhnlich warm war; einige der Wissenschaftler glaubten, dass die Wärme geothermalen Ursprungs sei. In der riesigen Höhle hätten sich auch Seen befunden; noch rätselhafter sei allerdings gewesen, dass die Höhle künstlich beleuchtet war. Sie sei so enorm groß gewesen, dass sie sich aufteilen mussten, und dabei machten sie die wirklichen Entdeckungen.
Die Nazis hatten angeblich in den Höhlen einen riesigen Stützpunkt errichtet und sogar Hafenanlagen für U-Boote gebaut. Und je weiter unsere Leute vorgedrungen seien, desto merkwürdiger seien die Eindrücke geworden, die sich ihnen boten. Der Überlebende erzählte, dass sie „Hangars für seltsame Flugzeuge und jede Menge Ausschachtungen“ entdeckt hätten.
Allerdings sei ihr Eindringen nicht unbemerkt geblieben: Die beiden Überlebenden der Maudheim Basis hätten mit ansehen müssen, wie ihre Kameraden gefangen genommen und einer nach dem anderen exekutiert wurden. Nach sechs dieser Exekutionen seien sie in Richtung Tunnel geflohen, um ihn zu blockieren, bevor auch sie erwischt würden. Doch es sei zu spät gewesen: da seien schon „die Polarmenschen gekommen,“ behauptete der Überlebende. Mit den Verfolgern dicht auf den Fersen, blieb ihnen also keine andere Wahl, als zurück zum Stützpunkt zu gelangen, um ihren Vorgesetzten von ihren Entdeckungen zu berichten. Es gelang ihnen, zu fliehen, aber der Winter stand vor der Tür, und die Aussichten, herausgeholt zu werden, waren schlecht. Sie hätten es für ihre Pflicht gehalten, das Wissen über den geheimen Nazi-Stützpunkt weiterzugeben; also trennten sie sich, jeder mit einem Funkgerät ausgerüstet, und warteten in verschiedenen Bunkern. Einer der beiden Männer lockte einen der Polarmenschen in den Bunker, in der Hoffnung, den Eindruck zu erwecken, nur einer habe überlebt. Der Plan funktionierte zwar, aber er kostete ihn das Leben, und auch das Funkgerät sei zerstört worden.
Leider hatte dieser tapfere Soldat in Bunker Eins das einzige wirklich voll funktionsfähige Funkgerät bei sich gehabt, und der andere Überlebende hatte nun keine andere Wahl, als auf Hilfe zu warten und dabei zu versuchen, nicht vollkommen verrückt zu werden.
Das Rätsel um die Polarmenschen wurde erklärt – wenn auch nicht wirklich befriedigend, und zwar als Produkt wissenschaftlicher Experimente der Nazis. Und auch die Frage, wie die Nazis die Energieversorgung aufrechterhielten, wurde beantwortet, wenn auch nicht wissenschaftlich erklärt. Die Energie habe von Vulkanen gestammt, von denen sie genug Hitze erhielten, um Dampf zu produzieren, was auch als Erklärung für die Produktion einer gewissen Menge an Strom diente; allerdings hätten die Nazis offensichtlich noch eine unbekannte Energiequelle beherrscht, denn der Überlebende behauptete: ‚...nachdem was ich sah, kann die Menge an Strom nicht nur mit Dampf produziert worden sein‘.
Unser Wissenschaftler nannte das meiste von dem, was der Mann uns erzählte, Unsinn und warf ihm mangelnde wissenschaftliche Kenntnisse vor und stellte sich auf den Standpunkt, dass diese Geschichte ‚wohl kaum wahr sein‘ könne. Doch obwohl der Wissenschaftler den Bericht des Überlebenden abtat, glaubte ihm der Major. Er wollte mehr über den Feind wissen, mit dem wir es da zu tun hatten, aber in erster Linie interessierte ihn im Augenblick, was der Polarmann wohl als nächstes tun werde. Die Antwort war keineswegs beruhigend und veranlasste den Wissenschaftler, den Überlebenden endgültig für verrückt zu erklären. Jedenfalls ist „beunruhigt“ eher eine zu schwache Beschreibung dafür, wie wir uns fühlten, als der Mann auf die Frage des Majors bezüglich der Absichten des Polarmanns antwortete: ‚Er wird abwarten, uns beobachten und sich dabei fragen, ob wir wohl anders schmecken werden.‘
Daraufhin erteilte der Major sofort den Befehl, Wachen aufzustellen, und er beriet mit dem Wissenschaftler unter vier Augen, was als nächstes zu tun sei, obwohl uns anderen das längst klar war. Am nächsten Morgen erhielten wir dann den Befehl, ‚den Tunnel zu untersuchen‘, und die nächsten 48 Stunden verbrachten wir damit, uns zu diesem trockenen Tal, und in Richtung des angeblichen „alten Tunnels“ zu bewegen. Als wir im Tal ankamen, waren wir sehr erstaunt: Man hatte uns gesagt, dass die Antarktis vollkommen mit Eis bedeckt sei, doch hier waren wir in einem Tal, das mich eher an die nordafrikanische Sahara erinnerte. Wir durften nicht einmal in die Nähe des Tunnels, bis ein provisorisches Basiscamp errichtet worden war; und während wir das Camp errichteten, untersuchten der Major und der Wissenschaftler den Tunnel.
Nach einigen Stunden kehrten sie in das nun fertige Lager zurück, um zu berichten, was sie gesehen hatten und ihre weiteren Pläne mitzuteilen. Bei dem Tunnel handle es sich keinesfalls, wie behauptet, um eine uralte Passage, sagte der Wissenschaftler. Aber der Major fügte hinzu, die Wände seien aus glattem Granit und sähen aus, als gingen sie endlos weiter. Man sagte uns, wir sollten uns selbst ein Bild machen, nachdem wir uns in der Nacht ausgeruht hätten.
Im arktischen Sommer bei ständigem Tageslicht zu schlafen, war sowieso schon schwierig; aber in dieser Nacht war es noch schwieriger, denn wir alle dachten an das, was uns bevorstand und fragten uns, wo und wann wir dem Polarmenschen wieder begegnen würden.
Kurz bevor die Wache eingeteilt wurde, sagte man uns noch, dass wir dem Tunnel bis zu Ende folgen würden – „… wenn es sein muss, bis zum Führer“.
In dieser Nacht wurden unsere Befürchtungen dann noch wahr, denn der Polarmann kehrte tatsächlich zurück. Diesmal gab es jedoch keine Opfer (auf unserer Seite) zu beklagen, denn der Polarmann wurde getötet, nachdem wir ihn ins Camp lockten. Der Wissenschaftler entschied, dass der Polarmann „menschlich“ sei, allerdings war er offensichtlich in der Lage gewesen, mehr Haarwuchs zu produzieren und der Kälte viel besser standzuhalten. Nach einer kurzen Untersuchung wurde sein Körper in einem Leichensack verstaut, wo er aufgrund der Kälte gut erhalten bleiben würde, bis Zeit für eine gründlichere Untersuchung war.
Am nächsten Morgen wurde beschlossen, dass zwei Männer mit dem Leichnam, den Fahrzeugen, der Ausrüstung und vor allem dem Funkgerät am Tunneleingang zurückbleiben sollten. Der Major, der die Expedition leitete, brauchte den Norweger und den Wissenschaftler wegen ihrer Fachkenntnisse; auch der Überlebende war für den Erfolg der Mission unerlässlich. Der Rest von uns wollte mit ihnen gehen. Ich selbst wurde zusammen mit vier anderen Glückspilzen ausgesucht, an einer der aufregendsten und möglicherweise wichtigsten Expeditionen der Menschheitsgeschichte teilzunehmen.
Die zwei, die zurückbleiben mussten, waren enttäuscht, aber ihre Aufgabe war genauso wichtig für den Erfolg der Mission wie die der neun, die ins Unbekannte aufbrechen würden.
Während wir neun uns vorbereiteten, achteten wir darauf, genug Munition und Sprengstoff mitzunehmen, um notfalls einen kleineren Krieg zu führen und den Stützpunkt hoffentlich vollständig zu zerstören, denn das war unsere Mission: nicht zu retten, sondern zu zerstören.
Wir brachen in die Dunkelheit auf, und nach etwa vier Stunden begannen wir, in der Ferne einen Lichtschimmer auszumachen. Das Licht war jedoch noch eine Stunde entfernt; vorsichtig bewegten wir uns vorwärts, und jeder von uns machte sich dabei Gedanken darüber, was uns am Ende des Tunnel erwarten würde.
Schließlich erreichten wir die riesige, künstlich beleuchtete Höhle. Der Überlebende führte uns zu der Stelle, wo sie Zeugen der Exekutionen geworden seien. Er betonte, sie sei so verborgen gelegen, wie man es sich nur wünschen könne.
Als wir die gesamte Höhlenanlage überblicken konnten, waren wir beeindruckt von der großen Anzahl an Menschen, die dort wie Ameisen umher wimmelten, aber am bemerkenswertesten waren die riesigen Ausmaße der Konstruktion. Es sah alles so aus, als seien die Nazis schon lange Zeit auf Antarktika gewesen. Der Wissenschaftler notierte so viel er konnte, zeichnete Diagramme, sammelte Gesteinsproben und machte auch einige Fotos. Der Major interessierte sich mehr dafür, wie man den Stützpunkt zerstören könnte, ohne von den Nazis dabei erwischt zu werden.
Nachdem wir zwei Tage lang vorsichtig alles erkundet hatten, suchten der Major und der Wissenschaftler die geeigneten Plätze für die Minen aus. Die gesamte Decke der Höhle sollte vermint werden, außerdem der Generator, die Treibstofflager und, wenn möglich, die Munitionsdepots. Den ganzen Tag lang platzierten wir die Minen und machten noch mehr Fotos; und als die Chancen gut standen, nicht entdeckt zu werden, konnten wir eine Geisel nehmen, die zusammen mit den Fotos der neuen, ziemlich fortschrittlichen Nazi-Technologie und dem „Polarmann“ als Beweis für die Existenz des Stützpunkts dienen würde.
Als alles vermint war und wir genug Beweise beisammen hatten, brachen wir eilig Richtung Tunnel auf – aber unglücklicherweise wurden wir entdeckt, und weitere Polarmenschen und ein Trupp Nazis nahmen die Verfolgung auf. Als wir den Tunnel erreichten, mussten wir ein Hindernis in den Weg legen, um den Feind so lange aufzuhalten, bis die Minen detonierten. Einige Minen waren am Tunneleingang platziert, und als wir die Explosion hörten, hofften wir, dass nicht nur der Stützpunkt gesprengt worden war, sondern auch unsere Verfolger. Wir irrten uns.
Die Detonation versperrte zwar den Tunnel, aber die Nazis und Polarmenschen jagten uns weiterhin. Wir zogen uns kämpfend zurück, doch nur drei von uns zehn entkamen dem Tunnel: der Norweger, der Wissenschaftler und ich. Die anderen fielen, indem sie sich tapfer für die wenigen Überlebenden opferten.
Als wir schließlich das sichere Tal erreichten, platzierten wir genügend Sprengstoff am Eingang des Tunnels, um ihn dauerhaft zu versperren. Nach der Explosion gab es nicht einmal mehr einen Hinweis darauf, dass dort je ein Tunnel existiert hatte.
Merkwürdigerweise waren nur wenige Beweisstücke erhalten geblieben. Ob das Zufall oder Absicht war, spielte kaum eine Rolle, denn der Wissenschaftler hatte bereits seine eigenen Schlussfolgerungen gezogen, die dann später auch zu denen der gesamten Mission werden sollten.
Das Camp wurde aufgelöst, und wir kehrten zum Stützpunkt Maudheim zurück, von wo wir evakuiert und zurück auf die sicheren Falklandinseln gebracht wurden. Als wir auf South Georgia ankamen, erhielten wir die Anweisung, nicht über das zu sprechen, was wir gesehen, gehört und erlebt hatten.
Der Tunnel wurde zur Laune der Natur erklärt; „Gletschererosionen“ lautete der Fachbegriff des Wissenschaftlers. Die „Polarmenschen“ waren nichts weiter als ‚ungekämmte Soldaten, die verrückt gespielt hatten‘; die Tatsache, dass es sich um Deutsche gehandelt hatte, wurde in dem Bericht nie erwähnt, und die Idee, die Öffentlichkeit von der Mission zu unterrichten, wurde heftig abgelehnt. Die Mission wurde nie offiziell bekannt, obwohl die Russen und Amerikaner einige Details davon erfuhren.
Ich verbrachte also mein letztes Weihnachtsfest des 2. Weltkriegs 1945 in der Antarktis, und ich kämpfte gegen genau dieselben Nazis, gegen die ich bereits jedes Weihnachten seit 1940 gekämpft hatte. Und schlimmer war, dass weder die Expedition je öffentlich bestätigt wurde, noch die Überlebenden irgendeine Anerkennung erfuhren. Stattdessen wurden sie schnellstens aus der Armee entlassen. Der Wissenschaftler und sein Bericht lösten sich in Luft auf, und bis auf einige Wenige weiß niemand etwas über diese Mission, sie schaffte es nie in die Geschichtsbücher. Aber die zweite Mission, von Februar 1950 bis Januar 1952, die gemeinsam von Briten, Schweden und Norwegern durchgeführt wurde, findet man tatsächlich in Berichten. Hauptziel dieser Expedition war es, einige der Belege für Expeditionen zu verifizieren und näher zu untersuchen, die die Nazis 1938-39 nach Neuschwabenland unternommen hatten. Fünf Jahre nach unserer Mission wurden Maudheim und Neuschwabenland erneut besucht, und diese Expedition hatte viel mit unserer damaligen Mission zu tun, und noch viel mehr mit dem, was wir zerstört hatten. In den Jahren zwischen den beiden Missionen kreisten Maschinen der Royal Air Force (RAF) regelmäßig über der Region Neuschwabenland. Die offizielle Begründung der RAF für diese Flüge lautete, dass man geeignete Plätze für Basisstützpunkte suche. Trotzdem bleiben Fragen offen.“3

An dieser Stelle endet der Bericht des Offiziers.
Meine U-Bootmänner, sechs Jahre U-Bootkrieg liegen hinter uns. Ihr habt wie Löwen gekämpft. Eine erdrückende Übermacht hat uns in die Enge getrieben. Eine Fortsetzung des Kampfes von den wenigen verbleibenden Stützpunkten aus ist unmöglich. U-Bootmänner, ungebrochen in eurem kriegerischen Mut, ihr legt eure Waffen nieder nach einem heroischen Kampf, der seinesgleichen sucht. Wir gedenken der Kameraden, die ihre Loyalität zu Führer und Vaterland mit ihrem Tod besiegelt haben. Kameraden, behaltet euren U-Boot Geist, mit dem ihr auf See gekämpft habt, in Zukunft bei, tapfer und unerschütterlich, zum Wohlergehen unseres Vaterlandes. Lang lebe Deutschland!
Euer Großadmiral
Großadmiral Dönitz, 4. Mai 1945, als er seinen U-Booten befahl, zurückzukehren.
37 Artikel: Wie Großbritannien an „das Wissen“ kam
Da 16 deutsche U-Boote zwischen Oktober 1942 und September 1944 im Südatlantik gesunken waren, und da die meisten davon mit Geheimoperationen beschäftigt waren, hatten die Briten seit langem den Verdacht, dass Neuschwabenland ein geheimer Stützpunkt sein könne. Allerdings dämmerte der Welt diese Möglichkeit erst, als der Krieg in Europa schon beendet war.
Am 18. Juli 1945 beschäftigten sich weltweit die Titelseiten der Zeitungen mit der Antarktis. Die New York Times titelte „Antarktischer Zufluchtsort gefunden“, während andere behaupteten: „Hitler war am Südpol“.4 Diese Schlagzeilen, die die Welt erschütterten, basierten zum Teil auf Fakten über Ereignisse, die sich in Südamerika abspielten, und sie sorgten dafür, dass die Welt aufhorchte, nicht zuletzt das US-amerikanische und britische Militär.
Am 10. Juni 1945 ergab sich ein deutsches U-Boot ohne Kennzeichnung der argentinischen Marine; es wurden keine weiteren Details bekannt gegeben. Das Verbleiben von mindestens 100 weiteren U-Booten war immer noch ein Rätsel, wie der angesehene Historiker Basil Liddell Hart feststellte: „In den ersten Monaten des Jahres 1945 wuchs die U-Boot Flotte noch. Im März erreichte sie eine Maximum-Stärke von 463.“5 [meine Hervorhebung]
Es wurde noch rätselhafter, als sich am 10. Juli 1945 das deutsche Boot U-530 in Mar del Plata, Argentinien, ergab; es dauerte nur acht Tage, bis die Welt davon erfuhr. Das Rätsel endet jedoch nicht mit U-530; einen guten Monat später, am 17. August 1945, ergab sich auch U-977 in Mar del Plata. Noch merkwürdiger ist, dass U-465 im selben Monat vor Patagonien versenkt wurde.
Nur drei Monate, nachdem die Stärke der U-Boot-Flotte der Kriegsmarine ihren Höhepunkt erreicht hatte, war das erste der verschwundenen Boote wieder aufgetaucht. Unglücklicherweise neigen Historiker dazu, das Rätsel um die verschwundenen U-Boote abzutun, und auch Hart beschäftigt sich lediglich mit den U-Booten, deren Schicksal bekannt ist: „Nach der Kapitulation im Mai ergaben sich 159 U-Boote, 203 allerdings wurden von ihren Mannschaften versenkt. Das war typisch für den dickköpfigen Stolz und die unerschütterliche Moral der U-Boot-Besatzungen.“6
Da so viele U-Boote verschwunden waren – ungefähr 40 galten am Ende des Kriegs als vermisst – lag es für Großbritannien nahe, nach einem Nazi-Versteck zu suchen; da seine Marine immer noch eine der größten Flotten der Welt besaß, und das Land strategisch gut gelegene Gebiete auf den Falklandinseln und in der Antarktis kontrollierte, war es auch von allen Alliierten am ehesten dazu geeignet. Außerdem war Großbritannien bestimmt auch am besten über die verschwundenen U-Boote informiert; zum einen wegen seiner Territorien auf der Südhalbkugel, zum anderen weil das britische Empire noch immer noch das größte war, das die Welt je gesehen hatte. Dem Geheimdienst gelang es, durch Verhöre der Kommandanten der U-Boote U-977 und U-530, die Verdachtsmomente schon bald zu erhärten.
Kapitän Wilhelm Bernhard, der die U-530 befehligt hatte, sagte, sein Boot sei im Rahmen der Operation Walküre-2 am 13. April 1945 Richtung Antarktis aufgebrochen. Im Verhör gestand er den Kern seiner Mission: Offensichtlich waren 16 Crewmitglieder an Land gegangen und hatten zahlreiche Kisten abgeladen, in denen sich anscheinend Dokumente und andere Objekte des Dritten Reichs befunden hätten. Heinz Scheffer, der Kapitän von U-977, behauptete ebenfalls, sein Boot habe Gegenstände aus Deutschland verbracht. Weniger glaubwürdig ist allerdings die Behauptung, das U-Boot habe die sterblichen Überreste von Hitler und Eva Braun zum Südpol an Bord gehabt, und auch andere Theorien, die behaupten, der Heilige Gral oder der Speer des Schicksals seien ebenfalls in die Antarktis transportiert worden, verschleiern nur die Wahrheit.
Was die Aussagen der beiden Kapitäne untermauert, ist die wenig bekannte Tatsache (die am 16. Januar 2003 in der Prawda stand), dass der Geheimdienst 1983 einen vertraulichen Brief von Kapitän Scheffer an Kapitän Bernhard abfing. In diesem Brief beschwört Scheffer Bernhard, bei seinen Memoiren nicht zu sehr ins Detail zu gehen, und er äußert seine Absicht, die Welt nie die Wahrheit wissen zu lassen:
„Wir haben alle geschworen, das Geheimnis zu wahren; Wir haben nichts Unrechtes getan: wir gehorchten nur den Befehlen und kämpften für unser geliebtes Deutschland und sein Überleben. Bitten denken Sie noch einmal darüber nach; ist es nicht besser, alles als Legende abzutun? Was wollen Sie mit ihren Enthüllungen erreichen? Bitten denken Sie darüber nach.“7
Ein anderes ungelöstes Rätsel ist das der Ladung Quecksilber, die sich an Bord von U-859 befand, das am 23. September 1944 von der HMS Trenchant, einem U-Boot der Royal Navy, in der Meerenge von Malakka versenkt wurde – weit weg von zu Hause und mit einer ungewöhnlichen Ladung, die man auch als Energiequelle nutzen kann. Die Überlebenden verrieten denjenigen, die sie aufgriffen, was sie geladen hatten, und dabei handelte es sich bestimmt um Informationen, die den Geheimdienst aufhorchen ließen, als man sie ihm mitteilte.
U-859 war kein Einzelfall. Viele deutsche U-Boote waren überall auf der Welt im Einsatz; viele versorgten Japan während des Kriegs und seltsamerweise auch noch nach der Kapitulation. Im Juli 1945 lieferte ein U-Boot ohne Kennzeichen, vermutlich Teil eines geheimen Konvois, der japanischen Forschungs- und Entwicklungseinheit eine neue Erfindung. Die Japaner bauten das Gerät zusammen und aktivierten es. Es stieg in die Luft, ging dort aber unkontrolliert in Flammen auf. Man wagte nie wieder, es zu bauen.
Die britische Marine, die bereits viele der deutschen U-Boote, die sich in Norwegen ergeben hatten, in ihren Besitz gebracht hatte, wusste, dass noch viel mehr von ihnen entkommen waren; insbesondere, wenn die Geschichte stimmte, die in der lateinamerikanischen Presse verbreitet wurde, nach der ein deutscher U-Boot Konvoi die ihn angreifenden britischen Zerstörer vollkommen vernichtet habe. Am 2. Mai 1945 behaupteten El Mercurio und Der Weg, dass die letzte Schlacht zwischen der deutschen Kriegsmarine und der Royal Navy von den Deutschen gewonnen worden sei, und dass diese Nachricht in der westlichen Presse zurückgehalten worden sei, aus Angst, den Widerstand der Deutschen neu zu entfachen. Es hieß, nur ein einziger Zerstörer sei davon gekommen, und der Kapitän habe danach gesagt: „Gott steh mir bei, dass ich nie wieder einer solchen Macht entgegentreten muss“.8
Obwohl die Geschichte zurückgehalten wurde, und obwohl die britische Regierung dieses Ereignis nie bestätigte, gehen unter ehemaligen Soldaten Gerüchte darüber um – aber leider meistens ohne Substanz.
Die verschwundenen U-Boote sind Teil des Antarktis-Puzzles; Großbritannien setzte es Teil für Teil zusammen, seit die Nazis Admiral Ritscher zum ersten Mal auf seine Polarexpedition geschickt hatten, die von der Thule-Gesellschaft gesponsert worden war. Und mit Hilfe des britischen Nachrichtennetzwerks – des SOE (Special Operations Executive) und des SIS (Secret Intelligence Service) – das den Alliierten im Krieg mit Hilfe der Enigma-Maschine9 alle Informationen beschafft hatte, entstand langsam ein vollständiges Bild.
Ein gutes Beispiel für die exzellente Arbeit des britischen Geheimdienstes ist, wie viel Großbritannien über das geheime Atomwaffenprogramm der Nazis wusste, was wiederum der Royal Air Force half, die geheime Heeresversuchsanstalt in Peenemünde auf der Insel Usedom zu bombardieren. Die Deutschen konnten sich nicht erklären, wie die Engländer davon gehört haben konnten, ganz zu schweigen davon, wie sie in der Lage waren, sie zu bombardieren.
Endnoten
1. Pressemitteilung von Admiral Byrd, 12. November 1946
2. El Mercurio, 5. März 1947; Admiral Byrd im Interview mit Lee von Atta
3. Der Bericht eines ehemaligen britischen SAS-Offiziers über die Neuschwabenlandkampagne.
4. Le Monde, 18. Juli 1945
5. Hart, Basil Liddell, History of the Second World War, Cassell, London, S.410.
6. ibid.,S.411
7. Prawda, 16.Januar 2003. Zitat aus einem vertraulichen Brief von Scheffer an Bernhard. Der Brief, der auf den 1.6. 1983 datiert ist, wurde, so behauptet eine Quelle, vom Geheimdienst der DDR abgefangen, und zwar auf Geheiß der UdSSR.
8. Der Kapitän, der in El Mercurio und in Der Weg zitiert wird, wurde nie beim Namen genannt, und die britische Marine hat sie nie bestätigt.
9. Die Nachrichtendienste leisteten wertvolle Arbeit für die Alliierten, vor allem, nachdem man am 9. Mai 1941 eine Enigma-Maschine zusammen mit Dechiffrierungsdokumenten sicherstellen konnte. Das deutsche U-Boot U-110 wurde von der HMS Bulldog und der HMS Aubretia der 3. Eskorte aufgebracht. Die Deutschen bemerkten nie, dass die Briten ihren „unknackbaren“ Code geknackt hatten. Es war genau dieser glückliche Fang, der das Bild vervollständigte und das Puzzle komplettierte, so dass die Briten die Möglichkeit eines Nazistützpunkts in der Antarktis ernst nahmen, bevor andere es taten.
Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/grossbritanniens-geheimer-krieg-in-der-antarktis-teil-1/6?context=category&category=7


38. Artikel: Geheimdienst auf Ufo-Suche
Londons Area 51
Sie war ein bizarres Kind des Kalten Krieges - die Abteilung DI55 suchte für das britische Verteidigungsministerium nach Ufos. Als sie sich nicht geheimhalten ließ, sollten die Akten vernichtet werden. Ufo-Verschwörungstheorien hätte das wohl eher befördert.

Dreißig Jahre lang hat sich das britische Verteidigungsministerium geziert, erst dieses Jahr gab es öffentlich zu: Ja, es gab eine geheime Abteilung. Und ja, sie hat sich mit der Erforschung von Ufos beschäftigt. Unbekannte Flugobjekte außerirdischer Provenienz - ein seltsamer Gegenstand, auch für die Spürnasen der militärischen Abwehr. Erst die hartnäckige Anfrage von Wissenschaftlern hatte das Geheimprojekt überhaupt öffentlich gemacht. Sie hatten sich auf den Freedom of Information Act berufen, ein Gesetz, dass den Bürgern - im Prinzip - Zugang zu allen Unterlagen der staatlichen Verwaltung verschaffen soll, außer es gibt gute Gründe gegen eine Veröffentlichung. Im Fall der Ufo-Fahnder konnte das Verteidigungsministerium in London solche nur beim besten Willen nicht finden.
Doch beinahe wären die Akten noch vernichtet und verändert worden, bevor die Briten von dieser Verwendung ihrer Steuergelder hätten erfahren können: Wie die britische Zeitung "The Guardian" berichtete, wollte das Ministerium Informationen über die Abteilung aus den Akten verschwinden lassen. Alle Hinweise auf die Abteilung DI55 des Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Service hätten entfernt werden sollen.
Es sei "nicht erstrebenswert, dass auch nur ein kleiner Hinweis darauf an die Öffentlichkeit gelange", zitiert der "Guardian" einen Aktenvermerk aus den siebziger Jahren. Allerdings gelangte das Kürzel DI55 durch einen Fehler 1983 an die Öffentlichkeit: Es tauchte auf einer Verteilerliste auf - die mit einem nicht geheimen Dokument zirkulierte. Ufo-Enthusiasten und Verschwörungstheoretiker hatten neues Futter: Gab es gar eine britische Area 51?
Noch zehn Jahre später drängte der Militärgeheimdienst darauf, dass alle Hinweise auf DI55 aus den Akten des Verteidigungsministerium gelöscht werden sollten - da diese nach 30 Jahren ihre Geheimhaltung verlieren und somit an die Öffentlichkeit gelangen würden. 1995 erst knickten die Ufo-Jäger ein, nicht ohne einen bissigen Seitenhieb in Richtung ihrer ministeriellen Auftraggeber: Die Veröffentlichung könne für einige Beteiligte ganz schön peinlich werden, zitiert der "Guardian" eine Aktennotiz. Nur wenige Bürger würden es überhaupt glauben können, dass wegen mangelnder Mittel und anderer Prioritäten die "tausende eingegangener Berichte" über Ufos nicht besser überprüft worden seien. Mit anderen Worten: Man hatte nichts gefunden.
Im Jahr 1997 hatte die britische Regierung dann erstmals eingeräumt, dass die Behörden sich mit dem Phänomen unbekannter Flugobjekte (Ufos) befasst haben. Vor wenigen Monaten legte das Verteidigungsministerium einen umfassenden Bericht über die militärischen Ermittlungen in Sachen Ufos vor.
Im Mai wurde er offiziell veröffentlicht: Von 1996 bis 2000 hatten die Rechercheure die Ufo-Berichte der vergangenen 30 Jahre ausgewertet. Am Ende kamen sie nicht nur zu dem Schluss, dass über Großbritannien keine einzige echte fliegende Untertasse unterwegs war. Die Enttäuschung geht gar noch tiefer: Auch Anzeichen für "militärisch relevante Technologien" habe man in den Ufo-Berichten vergebens gesucht, hieß es.
"Diese Unterlagen lehren uns überhaupt nichts über Ufos. Sie zeigen dafür aber, wie verzweifelt das Verteidigungsministerium versucht hat zu verstecken, welches Interesse der Geheimdienst an diesem Thema hatte", sagte David Clarke, der an der Sheffield Hallam University Journalismus unterrichtet. Auf seine Anfrage nach dem Freedom of Information Act geht die Veröffentlichung der Unterlagen zurück.
Ein Ministeriumssprecher erklärte, die Abteilung DI55 habe in den 70er Jahren mitten im Kalten Krieg gearbeitet. Es sei dabei um die Gefahr einer sowjetischen Aggression und nicht um irgendwelche Aktivitäten von Außerirdischen gegangen. Der Bericht kommt zu dem Schluss, die meisten Berichte über Ufo-Sichtungen hätten Naturphänomene als Ursache, die die Beobachter bloß nicht verstanden hätten.
stx/AP
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,439261,00.html


39. Artikel: Die National Security Agency –
UFO-Spitzengeheimdienst der USA?
von
Andreas von Rétyi ©
In diesem Beitrag wendet sich Andreas von Rétyi einer oft als "geheimster aller US-Geheimdienste" apostrophierten Behörde zu, der National Security Agency (NSA), und geht dabei der Frage nach, inwieweit diese mächtige amerikanische Institution auch in UFO-Geheimnisse verstrickt ist. Unzweifelhaft hat sich im Laufe der Jahre gezeigt, daß die NSA auch zu diesem offiziell so umstrittenen wie ungeliebten Thema einiges zu sagen hätte…

Anfang Juli 1947 geschah etwas Unglaubliches auf unserem Planeten, davon sind zahlreiche UFO-Forscher aus guten Gründen überzeugt. Damals, in einer von kräftigen Blitzen durchzuckten Gewitternacht, bahnte sich ein bis heute unbekanntes Objekt seinen Weg durch den aufgewühlten Himmel über Lincoln County, New Mexico. Bis heute unbekannt? Vielleicht sollten wir einschränkend sagen: der Öffentlichkeit bis heute unbekannt …!
Wie auch immer, irgend etwas, von dem der Normalbürger nur eine sehr vage Vorstellung besitzt, zog als leuchtende Scheibe durch die Wolken, die sich in jener Nacht über den Steppen des amerikanischen Südwestens zu einem heftigen Unwetter zusammengebraut hatten. Kurz darauf stürzte es mit einer gewaltigen Explosion im abgelegenen Farmland der Foster-Ranch nahe Corona nieder. In den folgenden Tagen fanden sehr merkwürdige (und wohl ebenso denkwürdige) Ereignisse statt, deren Abläufe und Hintergründe von Hunderten von Augenzeugen beleuchtet wurden. Ihren kombinierten Aussagen zufolge ging damals, vor nunmehr beinahe einem halben Jahrhundert, ein nicht irdischer Raumflugkörper auf unserem Planeten nieder, dessen Trümmer in einer beispiellosen militärischen Bergungsaktion bis auf den allerletzten Splitter von der Absturzstelle entfernt und in sicherste Verwahrung gebracht wurden.
Uns allen ist dieses folgenschwere Ereignis unter dem Namen Roswell-Zwischenfall seit langem bestens bekannt. Natürlich schlossen sich Militär und Regierung keineswegs den Aussagen der Zeugen an, wenn es um Deutungen dessen ging, was im Jahr 1947 in der Wüste von New Mexico vorgefallen war. Damals, so beharrte man über Jahrzehnte, sei nichts als ein gewöhnlicher Wetterballon niedergegangen. Warum freilich das Militär die Absturzstelle eines derart profanen Objektes mehrfach umstellte und mit Waffengewalt schützte, warum man nach Radioaktivität suchte oder den Verwalter der Foster-Ranch, "Mac" Brazel, eine Woche lang einsperrte und ins Kreuzverhör nahm, das erklärte niemand unter den offiziellen Meinungsvertretern. Erst kürzlich begann die Air Force von ihrer so lange aufrechterhaltenen Erklärung Abstand zu nehmen, allerdings erst auf massiven Druck des Kongressabgeordneten Steven Schiff sowie des General Accounting Office (GAO). Nunmehr begründete man die eben doch sehr offensichtliche Geheimhaltung mit der Feststellung, das ungewöhnliche Objekt sei Bestandteil des als "TOP SECRET" eingestuften Projektes Mogul gewesen, mit dessen Hilfe Druckwellen sowjetischer Atomtests in der Atmosphäre nachgewiesen werden sollten. Mogul gab es unzweifelhaft, doch war lediglich die Projektintention geheim, nicht aber die Technologie, an der selbst Studenten mitarbeiteten, ohne etwas von deren geheimer Mission zu ahnen. Grundsätzlich war ein Mogul-Ballon nicht von einem normalen Wetterballon zu unterscheiden und die Frage, was damals wirklich in Roswell abgestürzt war, bleibt nach wie vor ungelöst, auch wenn detaillierte Zeugenberichte eine deutliche, ja teils sehr deutliche Sprache sprechen.
Im Jahr 1984 holte der amerikanische Filmproduzent Jaime Shandera einen seltsamen Umschlag aus seinem Briefkasten. Er enthielt weitere Umschläge und darin schließlich einen Schwarz/Weiß-Negativfilm, der nach dem Entwickeln einige Seiten eines höchst geheimnisvollen Dokumentes wiedergab. Sein Inhalt betraf eine als "TOP SECRET / MAJIC" eingestufte Operation zur Bergung und Untersuchung eines 1947 im Hinterland von New Mexico abgestürzten Raumschiffes samt mehrerer toter, außerirdischer Wesen – unzweifelhaft ging es darin also um den berühmten Roswell-Zwischenfall.
Eine absolute Sensation, sofern diese Dokumente wirklich echt waren. Langwierige Recherchen und Untersuchungen haben bis heute nicht definitiv belegen können, daß diese Dokumente echt sind. Im Gegensatz zu manchen Behauptungen aber konnte bis heute auch nicht nachgewiesen werden, daß das Material gefälscht worden ist. Sie enthalten zahlreiche stilistische Gepflogenheiten, die sich als nachprüfbar und authentisch erwiesen haben, ebenso wie zahlreiche Details über Personen und zeitliche sowie örtliche Daten, wie sie als Gesamtheit nur Insidern bekannt gewesen sein können. Wer in großen staatlichen US-Archiven nach Informationen sucht, besonders nach als "vertraulich" oder auch als "geheim" eingestuften Informationen, wird registriert. Er erhält dann möglicherweise Ordner oder Behälter, in denen sich themenbezogene Unterlagen befinden, doch es wird aufgezeichnet, was ihm vorgelegt oder kopiert worden ist. Der amerikanische Kernphysiker und führende Roswell-Forscher Stanton T. Friedman hat in über einem Dutzend Archiven nach Material gesucht, das die Daten der Geheimpapiere stützen oder widerlegen könnte, und ist an mehreren Stellen fündig geworden. Interessant ist aber auch, daß offensichtlich vor ihm niemand sich die Mühe gemacht hat, Archivrecherchen durchzuführen, denn vor Friedman wurde niemand verzeichnet, der sich für derartige Unterlagen interessiert hätte. Wenn also jemand sich die Arbeit machen hätte wollen, die Roswell-Dokumente zu fälschen, so hätte er trotz ohnehin erforderlicher, profunder historischer Sachkenntnisse über die Möglichkeit verfügen müssen, andere Quellen als die öffentlich zugänglichen anzapfen zu können – mit anderen Worten: Insiderquellen. Ob falsch oder echt, in jedem Falle also müssen diese UFO-Dokumente aus Kreisen der Regierung oder der Geheimdienste stammen; das erklärt selbst der bekannte, durchaus skeptisch eingestellte Astrophysiker und UFO-Forscher Jacques Vallee.
In den Dokumenten wird auch ein Ausschuss vorgestellt, der sich aus zwölf höchstrangigen Vertretern des Militärs und der Regierung zusammensetzt und daher die Bezeichnung Majestic-12 erhielt. Als UFO-Forscher zum ersten Mal mit den deshalb als MJ-12-Dokumente bekannten Papieren konfrontiert wurden und die Namensliste dieser Führungsmitglieder überflogen, fiel ihnen ein Name sofort als regelrechter "Fremdkörper" auf: Dr. Donald H. Menzel, Astrophysiker. Wie konnte dieser Mann einem hoch geheimen UFO-Forschungsgremium angehören? Für viele war das ein kapitaler Fehler im Dokument, das daher unfraglich gefälscht worden sein musste. Schließlich war Dr. Menzel ein Mann, der jahrzehntelang öffentlich gegen das UFO-Phänomen argumentiert und gekämpft hatte, ein Erzskeptiker ersten Ranges, der seine deutliche Negativmeinung in mehreren Büchern zu untermauern versucht und kundgetan hatte. Zwar hatte Menzel 1949 selbst eine UFO-Sichtung gehabt, doch hielt ihn das nicht davon ab, auch diese eigene Erfahrung als halluzinatorischen Effekt abzutun!
Nun, wie konnte ein so vehementer Gegner jeglicher "UFO-Phantasien" Mitglied einer Regierungsgruppe zur Untersuchung abgestürzter ET-Raumschiffe geworden sein? Einige wenige Forscher allerdings wurden nachdenklich, sie sahen in diesem Aspekt weniger einen "Ausrutscher" des vermeintlichen Fälschers als einen Ansatzpunkt für weitere Recherchen und die Hoffnung, unbekannte Fakten aufdecken zu können. Tatsächlich war es Stanton Friedman, der nach umfangreichen Nachforschungen herausfand, daß Donald H. Menzel keineswegs nur der "biedere" Astrophysiker und "wackere" Streiter gegen allen "UFO-Wahn" war, sondern noch eine ganz andere Persönlichkeit. Aufgrund der Nennung Menzels in den MJ-12-Papieren stieß Friedman auf die bis zu jenem Zeitpunkt unbekannte "dunkle" Seite des Wissenschaftlers, denn Menzel hatte tatsächlich ein Doppelleben geführt.
Friedman entdeckte in den Menzel-Papieren des Harvard Library Archives einige Briefe, die Menzel an John F. Kennedy, zunächst Senator, dann US-Präsident, geschrieben hatte. In einem dieser Briefe, datiert auf den 13. August 1960, bemerkt Menzel: "…Ich sende Ihnen eine Kopie eines Briefes, den ich von Oswald Jacoby aus Dallas, Texas, erhalten habe … Er und ich haben zusammen bei der Navy gedient, in einer Abteilung, die nun die National Security Agency ist. Ich stehe mit diesen Aktivitäten seit beinahe dreißig Jahren in Verbindung und habe von allen Persönlichkeiten im Land wahrscheinlich den längsten kontinuierlichen Kontakt dazu. Ich halte immer noch enge Verbindung zu ihr …". In einem anderen, als "vertraulich" eingestuften Brief an Senator Kennedy, datiert auf den 3. November 1960, schreibt Menzel: "Ich bin seit 1930 mit einer kleinen Organisation assoziiert, die nun zu der National Security Agency herangewachsen ist. Unter ihr habe ich im Zweiten Weltkrieg als Marineoffizier gedient. Ich war dort in Beratungsfunktionen tätig und hatte Top-Secret-Freistellungen inne, und ich hatte auch einige Verbindung zur CIA. Doch ist offenkundig, daß ich – in einem unklassifizierten Brief – nicht weiter ins Detail gehen kann." Es existieren weitere sehr aufschlussreiche Briefe Menzels, aus denen unter anderem immer wieder seine enge Beziehung zu jenem mächtigen Geheimdienst hervorgeht, dem wir uns nun etwas näher zuwenden werden. Von der NSA gehen nämlich nicht nur über Menzel und seine Nennung in den MJ-12-Papieren so manche Verbindungen zum UFO-Phänomen aus.

Der Hauptsitz der National Security Agency befindet sich in Fort George G. Meade, Maryland, USA. Das Hochsicherheitsgebäude nimmt eine Fläche ein, die der des Capitols und des CIA-Hauptquartiers zusammengenommen entspricht. Natürlich ist das gesamte NSA-Gelände von mehreren hohen Zäunen umgeben, die mit Stacheldraht "verziert" sind oder Hochspannung tragen. Wachmannschaften und Überwachungskameras sind Tag und Nacht im Einsatz, ebenso diverse Abhöreinrichtungen.
Über Jahrzehnte hinweg wusste kaum irgend jemand mehr, als daß es eine Organisation mit der Bezeichnung NSA gab. Was sich dahinter verbarg, blieb rätselhaft. Man sprach daher, je nach eigener Position, von "Never Say Anything" (gewissermaßen eine scherzhafte Warnung für diejenigen, die in der NSA tätig sind) oder von "No Such Agency" ("Gibt-es-nicht-Behörde", für den Rest der Welt). Captain Edward J. Ruppelt vom berühmten Blue-Book-Team der Air Force bezeichnete den Spitzengeheimdienst als "Puzzle Palast", den "Palast der Rätsel", eine Titulierung, die später durch den gleichnamigen Bestseller von James Bamford wieder aufgegriffen worden ist.
Die NSA beschäftigt in ihrer Zentrale in Maryland rund zwanzigtausend Angestellte; weltweit dürften rund einhundertsechzigtausend Personen für diese Organisation arbeiten, die als eigenständige Einrichtung innerhalb des amerikanischen Verteidigungsministeriums (DoD) fungiert und in vielerlei Hinsicht einen außerordentlich hohen Aufwand betreibt. Für ihren Unterhalt sind pro Stunde etwa eine Million Dollar erforderlich! Die NSA ist eine High-Tech-Behörde ersten Ranges, für die die brillantesten Kryptologen tätig sind, hervorragende Codierer ebenso wie erstrangige Code-Knacker.
Die Aufgabenstellungen der NSA und ihres Kernstücks, des Central Security Service (CSS), sind weit gestreut. Stets aber geht es um die Kontrolle von Daten und Überwachung des Informationsflusses, nicht zuletzt auch um die Sicherung der Kommunikationssysteme sämtlicher Departments und Agenturen der US-Regierung. Niemand darf ohne entsprechende Befugnis in irgendeiner Weise Zugang zu sensiblen Bereichen und Informationen erhalten. Eine Feststellung, die sich von selbst versteht, jedoch nicht leicht zu realisieren ist, gerade in Zeiten eines nahezu unübersichtlich werdenden Informationsflusses, der durch die Ausdehnung der Computernetzwerke in überproportionaler Weise zugenommen hat. Entsprechend spielen Computer und Netzwerke eine Schlüsselrolle bei den Aktivitäten der NSA. Sie nützt auch das Internet, welches selbst aus dem ARPANET des DoD hervorgegangen ist, um Hochgeschwindigkeitsverbindungen mit Industrie und Forschungslabors herzustellen und hat die Führung bei der Entwicklung von Netzwerksicherheit wie auch anderer Systeme übernommen. Eine perfekte Überwachung erfordert auch perfekte Computersysteme. So arbeitet man bei der Beschleunigung der Leistungsfähigkeit beziehungsweise Entwicklung von Spitzenrechnern an vorderster Front. Das Super-computing Research Center der NSA hat die Terasys-Workstation entwickelt, die einen Cray Y-MP bei neun NSA-Anwendungen um das Fünf- bis Achtundvierzigfache an Leistung übertrifft. Die NSA bemisst ihre Rechnerkapazität nach Flächeneinheiten, allerdings nicht wie andere Regierungsbehörden nach "square feet" (zirka 1/10 Quadratmeter), sondern in "acres" (1 acre = 0,4 Hektar!). So schrieb Lieutenant General Marshall S. Carter, NSA-Direktor zwischen 1965 und 1969: "Während meiner Zeit hier hatte ich fünfeinhalb Acres Computer." Trotz der zwischenzeitlich extremen Miniaturisierung der elektronischen Bauteile befinden sich in unterirdischen Trakten der NSA auch heute noch riesige Areale, welche wohl die weltweit größte Ansammlung von Hochleistungscomputersystemen bergen.
Die NSA verfügt über ein globales Netz an Abhörstationen. Sie ist auch in Deutschland präsent. Im bayerischen Bad Aibling befindet sich ein ausgedehnter Komplex, dessen weiße Kuppeln mit ihrer wabenartigen Struktur ein wenig an riesige Modelle von Fulleren-Molekülen erinnern. Ihr Inneres birgt Radarüberwachungsantennen – die "Ohren Amerikas" lauschen überall. Tatsächlich verfügt die NSA über Mittel und Möglichkeiten, sämtliche Auslandstelefonate und -faxe zu verfolgen (abgesehen von der Inlandskommunikation) und sie mittels ihrer Computersysteme auf sogenannte "Hitwords" abzutasten, also sensible Begriffe, die eine künftige Überwachung nahe legen. Jüngsten Gerüchten zufolge soll die NSA sogar in der Lage sein, Festplatten abgeschalteter Computersysteme zu lesen. Nun, wie auch immer, schon die bisher bekannten Mittel und Möglichkeiten der NSA sind im Wortsinne sehr weitreichend.
Über all diese Aspekte hinaus haben sich etliche Indizien finden lassen, daß sich die NSA nicht ausschließlich um Irdisches kümmert, sondern (abgesehen von TELINT, der Satelliten-Telemetrie-Überwachung) offenbar zudem ein nicht nur oberflächliches Interesse an UFOs besitzt.
Ursprünglich zeigte sich die NSA mehr als spröde, wenn UFO-Forscher versuchten, Informationen über das UFO-Wissen der NSA herauszubekommen. Man leugnete dort schlichtweg, irgendwelche UFO-Dokumente oder Informationen zu besitzen. Anfang 1976 erhielt der UFO-Forscher Robert Todd auf eine Anfrage bei der NSA die Antwort, daß die Agency an UFOs in keinerlei Weise auch nur irgendein Interesse habe. Zwei Jahre später nahm die Angelegenheit dann eine recht interessante Wendung. Im Verlauf eines Rechtsstreits zur Frage geheimer CIA-UFO-Dokumente stellte sich heraus, daß ein gewisser Prozentsatz des dort verwahrten Materials ursprünglich von der National Security Agency stammte. Die CIA nahm Kontakt zur NSA auf, wobei insgesamt achtzehn UFO-Dokumente lokalisiert wurden. Peter Gersten, derjenige Rechtsanwalt, der für die amerikanische Bürgerinitiative Citizens Against UFO Secrecy (CAUS) aktiv wurde, um die Freigabe des entsprechenden Materials zu bewirken, wurde im Dezember 1978 von der CIA über die Existenz jener achtzehn Dokumente informiert.
Nachdem also – kurioserweise durch ein "Leck" bei der CIA – bekannt geworden war, daß die NSA de facto UFO-Material zurückhält, war ein erster Ansatzpunkt für weitere Recherchen erreicht. Nach mehreren vergeblichen Anläufen gelang es Gersten, die NSA zur Übermittlung von zwei UFO-Dokumenten zu bewegen.

Am 10. Januar 1980 erhielt er dieses Material, die ersten öffentlich einsehbaren NSA-Papiere zum Thema "UFOs". Damit war zwar der "Bann" noch lange nicht gebrochen – das ist er im übrigen bis heute nicht – doch ein Anfang war erreicht und der Beweis erbracht, daß die früher von der NSA verbreiteten Statements zur UFO-Frage nicht der Wahrheit entsprachen. Das erste der beiden Dokumente war von der Zensur stark zusammengestrichen worden und umfasste in der gekürzten Version etwa anderthalb Seiten. Auch der Titel war bis auf das Wort "UFOs" am Satzbeginn gestrichen worden. Aus dem Text geht jedoch immerhin hervor, daß sich der Inhalt des Dokuments auf die psychologische Frage konzentriert, wie das menschliche Gehirn mit extremen, unerwarteten und nicht in das überkommene Weltbild integrierbaren Fakten und Ereignissen umgeht beziehungsweise derartige Konfrontationen verarbeitet. So heißt es unter anderem:
2. Wissenschaftliche Ergebnisse: Dr. Jacques Vallee, angesehener Experte für Kommunikationswissenschaften, hat Tausende von Fällen studiert, in denen menschliche Wesen ungewöhnliche Phänomene beobachtet haben. Er hat herausgefunden, daß die menschliche Reaktion auf solche Beobachtungen vorhersehbar und grafisch darstellbar ist. Ob die psychologische Struktur der Person von der ungewöhnlichen und schockierenden Brutalität eines Mörders angegriffen wird oder von der Fremdartigkeit einer UFO-Sichtung, es tritt derselbe Effekt ein:
a. Anfänglich, wie aufgrund einer Art von psychologischer Trägheit, zeichnet der Geist ziemlich objektiv nach, was das Auge ihm berichtet.
b. Wenn jedoch die fremdartige Natur der Phänomene erkannt wird, kommt es zu einem Schock. Der Geist fühlt sich in einer bequemen Welt wohl, in der er glaubt zu wissen, was zu erwarten ist, und diese Situation ist nicht zu bedrohlich – weder in physischer noch in psychischer Hinsicht. Das Ungewöhnliche zerstreut die so bequeme Illusion, die der Geist geschaffen hat. Dieser Schock zerrt genau an jener Vertäuung der menschlichen Psychostruktur.
c. Um sich gegen eine solch eindringende und bedrohliche Realität zu schützen, wird der Geist beginnen, die einströmenden Daten durch Imagination und Interpretation zu ergänzen, um sie akzeptabler zu gestalten. Da der Geist dies alles sehr schnell ausführt, stürzen einige der eilig hinzugefügten Details und Vorschläge ineinander und widersprechen sich gegenseitig in einer bizarren Weise (wie jeder Polizist Ihnen bestätigen kann, der Zeugen eines Mordes befragt) (…)
d. Wenn der Geist schließlich einen "sicheren" Rahmen für die neue Information erzeugt hat, mag er erneut ausschauen und einige objektivere Daten sammeln. Sollten diese Daten immer noch bedrohlich sein, wird er wieder in den Schockzustand übergehen und der Vorgang beginnt erneut.
e. Wenn die Daten sich auf dem Niveau höchster Fremdartigkeit befinden und Schrecken hervorrufen, wird
(1) der Geist aussetzen und in eine Amnesie verfallen, welche die Ereignisse vielleicht andauernd im Unterbewusstsein vergräbt, oder
(2) die persönliche Psychostruktur kollabieren und der Geist zum tiefsten Ort hinunterreichen, wo das "Unzerstörbare" liegt, und er wird sich dieser Seinshaftigkeit zur Sicherung des Überlebens anvertrauen. Eine Begegnung mit dieser unveränderlichen, unzerstörbaren Seinshaftigkeit wird für gewöhnlich als religiöse Erfahrung aufgefasst. Im Zustand der Verwirrung und des Schocks wird diese Erfahrung oft dem schockauslösenden Ereignis oder Objekt zugeschrieben, und dies ist auch der Grund, warum primitive Völker solch bizarre Dinge wie Flugzeuge oder Feuerzeuge verehren.
f. Der Grad der Fremdartigkeit der Phänomene bestimmt, wie vielen anderen Menschen der Geist gewillt oder fähig ist, das Ereignis mitzuteilen. Ein milde ungewöhnliches oder schockierendes Ereignis wird vielen Menschen weitererzählt. Ein sehr schockierendes Ereignis hoher Fremdartigkeit wird nur wenigen Personen oder praktisch niemandem erzählt. Gelegentlich ist das Ereignis so schockierend ungewöhnlich, daß es sich nicht einmal dem bewussten Geist des Betroffenen mitteilt, sondern in dessen Unterbewusstsein vergraben wird, wo es nur der Hypnose zugänglich ist oder sorgfältiger Level-6-Kommunikation mit einer anderen Person. (…)
Dieser Text ist in mancherlei Hinsicht interessant, selbst wenn er mit Sicherheit nur eines der relativ unbedeutenden NSA-Dokumente zur UFO-Thematik darstellt. Er kann möglicherweise unter anderem die Widersprüche bei Zeugenaussagen erklären, wenn es um definitiv schockierende Ereignisse geht (Grundgegenstand ist dabei stets die UFO-Begegnung!). Er kann auch das Einsetzen von geistigen "Sicherungsprozessen" in Form von Anpassungen des Ungewöhnlichen an das Erklärbare interpretieren. Vielleicht lassen sich damit ebenso die geistigen Blockaden wie auch "Screen Memories" verstehen, die Deckerinnerungen bei Entführungsopfern, geistige Glasuren, die unter Hypnose wenigstens zum Teil aufbrechen können.

Nicht zuletzt ist interessant, daß UFO-Begegnungen in diesem Text in ihrem "Realitätsgrad" genau wie real stattfindende, brutale Morde eingestuft werden, also nicht etwa weniger real, weniger beeindruckend oder weniger schockierend. Offensichtlich waren dem Verfasser des Schriftstücks andere UFO-Fakten beziehungsweise NSA-Akten bekannt, die ihm die Realität des UFO-Phänomens ausreichend belegen konnten.
Das zweite Dokument, das Peter Gersten zu Beginn des Jahres 1980 von der NSA erhielt, war umfangreicher und enthielt ebenfalls eine hochinteressante Bewertung des UFO-Phänomens, die nunmehr sogar deutlich zeigte, wie ernst die NSA die UFO-Problematik nimmt. Der aus dem Jahr 1968 stammende Bericht ist zu lang, um an dieser Stelle wiedergegeben zu werden, doch möchte ich zumindest die grundsätzlichen Aspekte kurz ansprechen. Schon die Überschrift – ausnahmsweise nicht geschwärzt – stimmt durchaus nachdenklich: UFO-Hypothesen und Überlebensfragen. In diesem Dokument werden nacheinander zunächst verschiedene konventionelle Deutungen diskutiert: UFOs als Schwindel, UFOs als Halluzination, UFOs als Naturerscheinungen, UFOs als irdische Geheimprojekte. Dabei zeigt sich, daß keine dieser Deutungen zutreffen kann. Schließlich wird auch die Frage angesprochen, ob UFOs einer fremden Intelligenz entstammen könnten. Der Verfasser des Dokuments beruft sich auf die Untersuchungen angesehener Wissenschaftler, wenn er feststellt, daß diese Hypothese keineswegs außer acht gelassen werden dürfe. Er beendet den Text mit einem Abschnitt über Verhaltensmaßregeln, den Kontakt mit einer überlegeneren Kultur zu überleben (!).
Mit diesen beiden Schriftstücken war ein Anfang gemacht, die NSA hatte nunmehr bekennen müssen, tatsächlich UFO-Dokumente in ihren Archiven zu verwahren. Natürlich könnte man einwenden, das Material sei bereits so alt (über fünfundzwanzig Jahre), daß sich die NSA-Einschätzung zur UFO-Situation mittlerweile längst geändert haben könnte. Doch dann stellt sich auch die Frage, warum die Dokumente überhaupt noch in den Aktenschränken aufgehoben werden, dazu noch als "geheim" oder "streng geheim" oder gar darüber eingestuftes Material. Man spricht davon, daß die NSA pro Tag insgesamt etwa vierzig Tonnen alter, unbrauchbar gewordener Akten vernichtet. Warum nicht auch die UFO-Dokumente? Ist man einfach noch nicht dazu gekommen? Diese Begründung dürfte kaum zutreffen. Denn dazu scheinen sämtliche UFO-relevanten NSA-Papiere einfach viel zu bedeutsam zu sein. Im Jahr 1980 erfuhr CAUS mit Hilfe des Gesetzes zur Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA, ein allerdings sehr eingeschränktes US-Informationsgesetz), daß die NSA insgesamt (mindestens) zweihundertneununddreißig UFO-Dokumente in ihren Archiven besitzt. Wie sich herausstellte, gingen einhundertsechsundfünfzig davon direkt auf NSA-Quellen selbst zurück. Nun war freilich ausschlaggebend, über die reine Existenz dieses Materials hinaus auch dessen Inhalt zu erfahren. In einer solchen Angelegenheit entscheidet im Normalfall ein Bundesrichter über die Freigabe von sensiblen Dokumenten. Ihm wird nach eingehender personeller Überprüfung eine geeignete Sicherheitsfreistellung erteilt und das Material vorgelegt. Sollte dessen Preisgabe beispielsweise die nationale Sicherheit gefährden, wäre eine weitere geheime Verwahrung des Materials freilich unabdingbar. Nun, in diesem speziellen Falle der NSA-UFO-Papiere weigerte sich der Geheimdienst, einem Bundesrichter Einsichtnahme zu gewähren. Nach langem Hin und Her kam man zu dem Konsens, von NSA-Seite aus eine relativ gedrängte zusammenfassende Begründung für die Entscheidung zu erstellen, um dieses Material zurückzuhalten. Anhand dieses (einundzwanzig Seiten langen) Schriftstücks sollte Bundesrichter Gerhard Gesell sein Urteil fällen – selbstverständlich erst, nachdem er eine Freistellung erhalten hatte, deren Grad dem des Dokuments entsprach: TOP SECRET.
Tatsächlich hatte dieses NSA-Papier seine Wirkung nicht verfehlt. Der Bundesrichter stellte sich ohne längere Diskussion auf die Seite des Geheimdienstes und entschied, daß das Material nicht an die Öffentlichkeit gelangen dürfe. Nun war CAUS natürlich daran interessiert, zumindest Einblick in das einundzwanzig Seiten lange Dokument zu erhalten. Auch hierzu waren nochmals einige Schwierigkeiten zu überwinden, doch schließlich wurde das Schriftstück freigegeben. Allerdings hatte die Sache einen entscheidenden Haken: In der öffentlichen Version waren rund Fünfundsiebzig Prozent der Textpassagen unleserlich gemacht worden, der Text war entweder über große Passagen zeilenweise geschwärzt oder aber gleich absatz- beziehungsweise gar seitenweise völlig abgedeckt worden!
Gelegentlich wurde zu bedenken gegeben, daß dieses Dokument beziehungsweise die ursprünglichen einhundertsechsundfünfzig Dokumente nicht ausschließlich wegen ihres Inhaltes (zum UFO-Thema) zensiert beziehungsweise unter Verschluss gehalten werden könnten, sondern vielleicht auch aus dem einfachen Grund, daß sie Methoden und Aktivitäten der NSA in nicht mehr vertretbarem Maße preisgeben würden, ohne deswegen darüber hinaus wesentliche Beweise zum UFO-Phänomen zu enthalten.
Natürlich ist ohne weiteres einsichtig, daß die Enthüllung solcher Informationen, die Angaben zur Infrastruktur und Vorgehensweise eines Geheimdienstes beinhalten, der nationalen Sicherheit in einem nicht verantwortlichen Maße abträglich sein könnte. Doch wurden auch rein UFO-spezifische Anfragen von der NSA abgelehnt. Im übrigen teilte mir die NSA in diesem Zusammenhang mit, daß zusätzlich zur SECRET beziehungsweise TOP SECRET klassifizierten Information auch Informationen über gewisse Aktivitäten der NSA enthalten seien, die unter diversen US-Gesetzen von einer Freigabe ausgenommen seien. Damit war klar, daß hier zwei Arten von Informationen getrennt werden mussten.
Um mich über den aktuellen Stand der Geheimhaltung in dieser Sache zu informieren, forderte ich im Sommer vergangenen Jahres die einundzwanzig Seiten lange NSA-Darstellung (In Camera Affidavit of Eugene F. Yeates) unter FOIA direkt vom Central Security Service an und erhielt das Dokument in der erwarteten Form – nämlich nach wie vor ausgiebig geschwärzt! Damit steht fest, daß diese Angelegenheit auch nunmehr fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen CAUS-Aktion immer noch als "hoch geheim" und "bedeutsam" eingestuft wird und die zugrundeliegenden NSA-Dokumente nach wie vor unter strengstem Verschluss bleiben. Von einer Veränderung der Geheimhaltungssituation auf dem UFO-Sektor kann jedenfalls bis dato keine Rede sein, das Cover-up ist so aktuell wie eh und je!
Die NSA ist sicherlich in eine ganze Reihe von UFO-Zwischenfällen verstrickt und mit der Beobachtung ungewöhnlicher Vorkommnisse auf diesem Sektor vertraut und befasst. Abschließend noch ein interessantes Beispiel:
Im Jahr 1967 ereignete sich über Kuba ein dramatischer Zwischenfall, über dessen genauen Ablauf gewiss einige NSA-Dokumente weiteren Aufschluss geben dürften, die nun aber irgendwo in den Geheimarchiven schlummern. Denn die Geschehnisse wurden seinerzeit von einem Horchposten der NSA genauestens verfolgt: von der Sicherheitsschwadron 6947 auf der Boca Chica Air Station in der Nähe von Key West in Florida. Damals drang ein glühendes Objekt in den kubanischen Luftraum ein und wurde von zwei MIG-21-Abfangjägern verfolgt. Vom Piloten der führenden Maschine ging plötzlich eine höchst ungewöhnliche Meldung an die Bodenkontrolle. Er berichtete nämlich, eine leuchtende, metallische Kugel am Himmel zu sehen, die ungefähr mit Schallgeschwindigkeit in einer Höhe von rund zehntausend Metern flog. Der Kommandant der Maschine versuchte erfolglos, eine Funkverbindung zu dem UFO aufzubauen und erhielt daraufhin schließlich den Befehl, das unbekannte Objekt abzuschießen. Doch unmittelbar darauf ging eine alarmierende Meldung an die Bodenstation. Der Pilot der Begleitmaschine hatte entsetzt beobachtet, wie sich das Flugzeug des Kommandanten in nichts auflöste! Das kugelförmige UFO beschleunigte nach dieser offensichtlich tödlichen Begegnung, stieg mit enormer Geschwindigkeit in eine Höhe von etwa dreißig Kilometern und verschwand in südsüdöstlicher Richtung (Südamerika). Der Sicherheitsdienst der Air Force informierte die NSA über den erschreckenden Vorfall. Die NSA ihrerseits forderte sämtliche Unterlagen zu dieser Angelegenheit ein und erteilte sofortige Order, das Geschehnis als "Flugzeugverlust infolge eines technischen Defektes" zu deklarieren!
Ein kurzes, aber gleichwohl aussagekräftiges Statement zum Kuba-Fall findet sich in einem Schreiben der NSA an den US-Senator Pete V. Domenici, das zwanzig Jahre später verfasst worden ist. Darin heißt es knapp: "Wenn die Agency [NSA] irgendwelche Aufzeichnungen über die UFO-Zerstörung einer kubanischen MIG im März 1967 hätte, würden sie nicht zur Freigabe zur Verfügung stehen, da sie fortlaufend und geeignet klassifiziert wären." – Das gleicht gewissermaßen fast schon einem Geständnis! Jedenfalls zeigt sich wieder deutlich, daß wir nicht mit Offenheit rechnen dürfen, wenn es um das anscheinend tatsächlich überaus sensible UFO-Thema geht. Umso deutlicher wird damit auch, wie wichtig dieses Thema ist – wichtig nicht nur uns, den allseits belächelten UFO-Forschern, sondern auch den Geheimnisträgern auf diesem Planeten!
Quelle: http://www.kochkyborg.de/Archive/NSA/nsa.html


40. Artikel: Carter, Ufos und die NASA

Wie Sie wissen hat Carter einst 1969 geglaubt in einem für ihn ungewöhnlich
erscheinenden Licht am abendlichen Dämmerungshimmel ein unidentifiziertes
Flugobjekt zu sehen, was sich dann später als der damals prominente Planet
Venus erkannt wurde. Im Zuge seines Wahlkampfes versprach Carter die UFO-
Akten der USAF freizugeben - was leicht zu versprechen und einhaltbar war,
weil die USAF das Material sowieso zur Freigabe vorbereitete. Doch die intimate
UFO-Connection von Carter geht weiter... Hier die Geschichte dazu, um Sie nicht
mit rudimentären Informationen diesbezüglich zurückzulassen: Am 20.Mai 1976 berichte die ´Saucer Smear´ genannte Hauspostille Jim Moseley´s, wie er gerade das Paris Flammonde-Buch "UFOs Exist" auf den Schreibtisch als
Besprechungsmuster erhalten hatte. Gefesselt las er so, dass der auf die Präsidentschaft hoffende Jimmy Carter gesagt haben soll: "Ich lache nicht mehr über Leute, welche sagen, sie sahen ein UFO, weil ich selbst eines gesehen habe." Das Zitat stammt vom September 1973 - lange bevor Carter national oder gar international berühmt wurde. Mit einer gewissen Ahnung behaftet rief Moseley UPI in Atlanta an, um nachzufragen, ob man dort etwas über Carter´s scheinbare Pro-UFO-Haltung wusste. UPI wusste davon nichts, war aber selbst höchst-interessiert darüber mehr zu erfahren und wollte mit Flammonde in Kontakt treten. Irgendwie bekam aber AP auch Wind von dieser Sache und posaunte die Story weltweit hinaus. Carter´s Stab und schließlich der Kandidat Carter selbst wurden hinsichtlich Flammonde´s Absatz gefragt, der sich auf einen Zeitungsartikel zur eigentlichen Sichtung bezogen hatte. Carter gestand ein, "eine eher routinemäßige Sichtung gemacht zu haben", aber zur Frage, ob er an Fliegende Untertassen und außerirdische Besucher glaube, wollte er sich nicht äußern. Flammonde machte so öffentlichen Druck und warf Carter vor, keine richtige Position zu beziehen,
wie sie andere große Gestalten der amerikanischen Politik (namentlich Goldwater, Ford, Johnson, McCormick) hierzu einnahmen. Flammonde weiter: "Was ist Carter´s Position? Wenn er gewählt wird, will er dann auf eine offene Untersuchung des UFO-Phänomens drängen, oder will er das Weißwaschen genauso weiterführen, wie es Präsident Ford tat, obwohl er als Vertreter für Michigan bei UFO-Hearings noch ganz anders tat?" Der 2 ´National Enquirer´ griff dies auf und machte die Carter-Sichtung zur Titelstory. Laut der angeblich exklusiven Enquirer-Story habe Carter erklärt: "Wenn ich Präsident werde, dann werde ich jedes Fetzchen Information unseres Landes über UFOs für die Öffentlichkeit und ebenso den Wissenschaftlern zugänglich machen. Ich bin überzeugt, dass UFOs existieren, weil ich eines sah." In der typischen journalistischen "Zurückhaltung" der Klatschpresse erwähnte der Enquirer freilich weder Flammonde noch
sein Buch als Quelle.
(Jimmy Carter)
Es muss eine unruhige Zeit für die Politik gewesen sein, scheinbar frohlockte so mancher, neue UFO-Geheiminformationen zu erlangen, gerade auch weil im Frühjahr 1977 in der ´US World und News Report´ eine Anmerkung unter ´Washington Whispers´ nachzulesen war, wonach angedeutet wurde, dass die Regierung bisher geheim gehaltenes UFO-Material veröffentlichen werde. Irgendwie war Mitte bis Ende der 1970er Jahre die Zeit reif dafür. Im Oktober 1977 nahm sich dann der ´International UFO Reporter´ des Center for UFO Studies (CUFOS) in dem Artikel "Will die NASA in die UFO Arena einsteigen?" einen verheißungsvollen Thema an. Die Gruppe hatte Kopien der Korrespondenz zwischen dem Amt für Wissenschafts- und Technologie-Politik sowie dem Büro der NASA-Verwaltung erhalten, nachdem man eine Reihe von Telefonaten mit den
Verantwortlichen geführt hatte. Schon seit geraumer Zeit war Frank Press, Direktor des Amtes für Wissenschafts- und Technologie-Politik (und Wissenschaftsberater des Präsidenten), mit speziellen UFO-Anfragen von UFOlogen überschwemmt worden, die sich auf die UFO-Unterlagen des Luftwaffen- und CIA-Archivs bezogen und ebenso die Frage beinhalteten, ob nun Präsident Carter, der selbst UFO-Zeuge war, seine Wahlversprechung über die NASA verwirklichen würde, die UFOs nochmals erforschen zu lassen. Deswegen schrieb Press am 21.Juli 1977 an Robert Frosch, dem NASA-Leiter, und wies darauf hin, dass das Weiße Haus und er fortlaufend solche Briefe erhalten, die sie
nur "schlecht beantworten könnten". Hauptsächlich ging es aber erst einmal darum, dass die anfallende Korrespondenz der US-Administration in dieser Angelegenheit zentral abgewickelt werden sollte - von der NASA nämlich. Frosch antwortete diplomatisch und bot an "eine Anzahl von Anfragen auf Notwendigkeit hin zu beantworten" indem man den bereits von der NASA verwendeten Formbrief in dieser Sache hierfür verwende. Wenn mehr gefordert werden sollte, dann seien der NASA dann auch die entsprechenden Mittel 3 zuzusprechen. Wollte die Politik noch mehr, dann könnte man sich überlegenen einen Projekt-Leiter zu berufen (am besten sei dazu Dr. Richard Henry geeignet, der bereits in Einzelfällen mit dem CUFOS und APRO zusammengearbeitet hatte, wenn diese an die NASA wegen dieser oder jener Sache herangetreten waren), der sich aber erst einmal
einen "Überblick über die vergangenen zehn Jahre in dieser Angelegenheit" verschaffen müsse, um zu sehen ob überhaupt ein NASA-UFO-Projekt, in welcher Art auch immer, zu rechtfertigen ist. Press reagierte hauptsächlich auf das Angebot der Übernahme von Korrespondenz durch die NASA, dies schien ihm zunächst am wichtigsten zu sein, über alles weitere könne man dann noch weitersehen, auch wenn es politisch notwendig sei würde er sich einer neuen UFO-Studie nicht verschließen.

UFOs vor der UNO
Da gab es noch die Aktivitäten an der UNO hinsichtlich des Antrags über eine internationale Zusammenarbeit hinsichtlich der Erforschung von UFOs vorangetrieben vom Premierminister der Karibikinsel Grenada, Sir Eric Gairy. Er beantragte bei der 32. Generalversammlung am 7.Oktober 1977, dass man die UFO-Frage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung setzen solle. Seine Resolution wurde Ende November 1977 von Delegationen verschiedener Länder behandelt - hauptsächlich aber vertreten durch eine kleine amerikanische Abordnung. Doch alsbald kamen Schlagzeilen wie "NASA soll UFOs suchen" (Die WELT, 28.November 1977) und "UFOs bedrängen das Weiße Haus" (Süddeutsche Zeitung, 29.November 1977) oder "Astronauten sollen UFOs jagen" (Salzburger Tagblatt, 3.Dezember 1977) sowie "NASA geht auf UFO-Jagd" (Salzburger
Nachrichten, 3.Dezember 1977) in Umlauf und sorgten für Faszination, Spannung und Aufregung ob solcher sensationeller Schlagzeilen. Die UFO-Nachrichten Nr.248 vom Dezember 1977 titelelten sofort: "NASA mit neuer UFO-Studie beauftragt"! Daraufhin gab es den Ansatz einer "Götterdämmerung" für das UFO-Thema, weswegen folgender Bericht zitiert sei:
(Vallee, Hynek und Gairy vor der UNO im Gespräch mit K.Waldheim) "Fliegende Untertassen werden wieder ernst genommen" meldete dpa-Korrespondent Peter W.Fischer und am 4.Dezember 1977 berichtete die ´Frankfurter Rundschau´:
"Fliegende Untertassen" und andere angebliche außerirdische Flugkörper, die in den letzten Jahren vielfach kaum ernster genommen wurden als die Seeschlange von Loch Ness, sind international wieder respektabel geworden. US-Präsident Jimmy Carter, der 1973 [es war 1969 gewesen] als Gouverneur von Georgia selbst ein "nicht identifiziertes Flugobjekt" (UFO) gesehen haben will, hat jetzt die US-Weltraumbehörde NASA 4 aufgefordert, die vor zehn Jahren von der US-Luftwaffe unterbrochene UFO-Forschung wieder aufzunehmen. Und im politischen Sonderausschuss der UN-Vollversammlung begann am Montagabend eine Debatte über einen Vorschlag des karibischen Inselstaates Grenada, die Vereinten Nationen sollten eine eigene Organisation zur UFO-Forschung begründen. Grenadas Premierminister Sir Eric Gairy war eigenes nach New York gereist, um die UN-Delegierten aus aller Welt um Unterstützung bei der Aufklärung des Problems zu bitten, das -wie er sagte- "der Menschheit nach wie vor ein Rätsel ist". Ein Kabinettsminister Sir Erics, Wellington Friday, schien den geheimen Bedenken mancher Delegierter zu begegnen, als er im Ausschuss versicherte, der Vorschlag Grenadas sei "nicht von unserem Premierminister ausgesponnen worden, um die Zeit der vorzüglichen Delegierten zu verschwenden und die Arbeit der Vollversammlung lächerlich zu machen". Die Regierung von Grenada glaube, so erklärte Friday, dass eine international betriebene UFO-Forschung die gesamte Menschheit abgehen, die Existenz außerirdischen Lebens bestätigen und der Erde einen neuen Lebensstil gewähren könnte.

Mit Befriedigung vermerkte der grenadische Minister, dass Präsident Carter dem UFO Problem aufgeschlossener gegenübersteht als dessen Vorgänger im Weißen Haus. Friday erinnert daran, dass sein Premier in diesem Jahr Carter in Washington besucht hatte - "und es ist mehr als wahrscheinlich, dass der Präsident und der Premierminister dabei Erfahrungen über das Phänomens der UFOs ausgetauscht haben." Dankbar zeigte sich Friday nicht nur Carter, sondern auch dem ugandischen Staatschef Idi Amin gegenüber, dessen Regierung schon im November 1971 in den UN einen "kühnen Vorstoß" unternommen habe, internationale Richtlinien über Kontakte zwischen irdischen und außerirdischen Lebewesen zu erarbeiten. Bei der NASA, deren Astronauten bisher vergeblich nach Fliegenden Untertassen Ausschau hielten, hält sich die UFO-Begeisterung in Grenzen. "Wir brennen nicht darauf, uns in die UFO-Kontroverse einzuschalten",
meinte ein Sprecher der US-Weltraumbehörde, "denn es ist nicht weise, Forschung über ein nicht messbares Phänomen zu betreiben. Es gibt keinen messbaren Beweis für UFOs wie etwa ein Stück Metall, Fleisch oder Stoff. Nicht einmal Radiosignale. Ein Foto ist kein messbarer Beweis." (Cordon Cooper 5 Am 7.Dezember 1977 wurde die Sache jedoch beigelegt, um auf die 33. Generalversammlung im Dezember 1978 verschoben zu werden (wo jedoch Grenada keinen offiziellen Antrag zur Gründung einer UNO-UFO-Truppe vor dem versammelten Haus stellte und die Sache damit erledigt war). In der Zwischenzeit sollten Feststellungen und Positionsnahmen einzelner Regierungen eingeholt werden. Am 14.Juli 1978 hatte Generalsekretär Kurt Waldheim eine Unterredung mit Sir Eric Gairy, wozu jener unerwartet Dr.Allen Hynek, Jacques Vallee, David Saunders, Dr.Claude Poher und den früheren Astronauten Gordon Cooper mitbrachte. Nebenbei: Im März/April-Heft für 1980 des Magazin 2000 war ein Interview von Beat Biffiger mit Dr.Hynek abgedruckt. Dort hatte Hynek erklärt:

Gordon Cooper hat mir persönlich von seiner Sichtung erzählt. Ich würde sagen, dass das Erlebnis von Cooper glaubwürdig ist. Jedoch besitzen auch die
Astronauten keine materiellen Beweise von UFOs. Versteht die NASA nun diese Tatsache als glaubwürdig, dann hat sie recht." Schließlich wurde Gairy durch eine Revolution in seinem Lande abgesetzt, wodurch die ganze Aktion auch im Sande verlief. Zurück zu Jimmy Carter. Tatsächlich, Carter schaffte es US-Präsident zu werden (wenn auch kein sonderlich erfolgreicher, trotz aller Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit - Washington war zu hart für ihn). Gewisse Teile der Öffentlichkeit erinnerten ihn an sein Wahlversprechen im NE. Selbst die dänische UFO-Gruppe SUFOI frohlockte und schrieb an Carter (siehe die dänische ´UFONyt ´ Nr.6 für Nov.-Dez.1978). Als Reaktion bekam SUFOI durch das Wahlkampagnen Büro von Jimmy Carter und Walter Mondale, in Form von Vicki Sparks, am 13.September
1976 mitgeteilt: "Als Gouverneur hatte Mr. Carter ein UFO gesehen gehabt, aber er hat nie gesagt, dass er die Sache als Präsident weiterverfolgen werde." Scheinbar war die Enttäuschung auch in der Öffentlichkeit groß, sodass plötzlich politische Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, um Carter´s Ruf in gewissen Bereichen der Öffentlichkeit zu retten. Plötzlich hieß es, Carter habe die NASA aufgerufen, zu prüfen ob sie UFOs untersuchen könne. Hynek´s Center for UFO Studies nahm mit dem Pressebüro im Weißen Haus Kontakt auf. Hier gab es eine Notiz von Dr. Frank Press, Wissenschafts- und Technik-Berater des Präsidenten, der mit dem CIA und der USAF kommuniziert hatte, um zu erfahren, ob man dort Daten betreffs UFOs zurückhalte. Beide Behörden, die direkt dem Präsidenten unterstehen, sagten deutlich "Nein!". Damit war wieder jede Hoffnung zerbrochen, außerdem musste Carter´s Presse-Sekretär Jody Powell eingestehen, dass die Carter-Regierung nicht dafür verantwortlich sei, wenn nun diealten Blaubuch-Archive freigegeben würden, dies war schon vom Vorgänger des Amtsinhabers so beschlossen worden. UFOs als politischer Spielball, wer hätte dies gedacht? Doch dann tauchten verstärkt in den USA Presse-Berichte auf, wonach die NASA eine aktive Untersuchung des UFO-Phänomens begonnen habe (Aviation Week and
Space Technology, 28.November 1977). Dies irritierte offenbar selbst einige NASA Offizielle in hohen Maße, die sich mühten der Presse klarzumachen, dass die NASA keine derartige Untersuchung angefangen habe, man überlege nur, ob eine solche Untersuchung überhaupt notwendig sei - Tatsache ist jedoch: Dr. Press hatte am 14.September 1977 mit einem Schreiben die NASA darum gebeten sich mit dem UFO Problem mehr zu beschäftigen als nur Briefe mit Standard-Briefen zu beantworten. Verwirrung überall, die Carter-Administration stand unter einem schlechten Licht.

SUFOI kontaktierte so in Kopenhagen die amerikanische Botschaft, woraufhin eine Mitteilung des United States Information Service zurückkam: "Anknüpfend an Ihr Schreiben vom 18.Oktober 1977, teilte uns das Büro des wissenschaftlichen Beraters im Weißen Haus mit, dass es nie eine solche Pressemitteilung herausgegeben hat, wonach UFO Beobachtungen zur Untersuchung an die NASA weitergeleitet werden sollen. Es gab nur einen Briefwechsel zwischen der NASA und dem wissenschaftlichen Berater des Präsidenten, worin der Präsidenten-Berater vorschlug, dass alle Anfragen betreffend UFO-Beobachtungen in Zukunft von der NASA behandelt werden sollten. Es gab jedoch niemals den Plan für eine eigenständige Untersuchung der NASA hierzu. Die erwähnte Korrespondenz ist öffentlich nicht zugänglich. Das einzig zugängliche Material ist das beigelegte NASA-Informationsblatt, welches für sich selbst spricht." Für die NASA gab es
einige Unsicherheit, ob sie sich mit UFOs beschäftigen solle, solange es keinerlei Beweise wie "kleine grüne Männer" oder zumindest ein Stück Metall von einem UFO gäbe, weswegen es problematisch ist, öffentliche Mittel für eine solche Forschung auszugeben. 6 Dave Williamson erklärte in dem Schreiben weiter für die NASA: "Wir sind nicht darauf erpicht mit der UFO-Untersuchung anzufangen, weil wir uns nicht sicher darin fühlen, was wir eigentlich tun sollen. Es ist meine persönliche Meinung, dass es nicht klug ist, etwas zu erforschen, was kein messbares Phänomen ist... Es existiert kein messbarer UFO-Beweis, wie z. B. ein Stück Metall, ein Stück Fleisch oder anderes Material; wir haben nicht einmal Funksignale. Ein Foto ist keine Messung. Gebt mir einen kleinen grünen Mann keine Theorie über einen oder einen Bericht über solche und wir können ein Untersuchungs-Projekt in Millionen-Dollar-Höhe starten. So gesehen, stehen wir vor einem wissenschaftlichen Dilemma...wie soll man etwas beweisen, dass nicht existiert? Es ist genauso wie mit dem Ungeheuer von Loch Ness, alle haben es gesehen, aber es existiert kein sichtbarer Beweis dafür." Es fehlt an handfesten Beweisen Es war auch jener Dave Williamson, der bald darauf dem NASA-Administrator Dr.Robert Frosch eine Beurteilung weiterleiten sollte, um die Anfrage des Weißen Hauses beantworten zu können. Man muss aber auch wissen, dass die NASA zu jener Zeit unter starkem Druck wegen dem Raumfährenprogramm stand es sie es sich nicht wünschen konnte, noch so eine heiße Kartoffel wie die UFOs aufs Auge gedrückt zu bekommen. Am 21.Dezember 1977 ging dann vom NASA-Administrator Robert Frosch eine Antwort ans Weiße Haus, z.H. Dr.Frank Press: "Lieber Frank; als Antwort auf Deinen Brief vom 14. September betreffend NASAs mögliche Rolle in UFO-Angelegenheiten, sind wir zum jetzigen Zeitpunkt voll darauf eingestellt, die Anfragen aus dem Publikum nach den gleichen Richtlinien wie bisher zu beantworten. Falls wir in der nahen Zukunft mit handgreiflichen Beweisen bekannt würden, werden wir sie natürlich in einem NASA-Labor analysieren und eine Aussage dazu abfassen. Wir sind dazu bereit, auf jeden handgreiflichen Beweis zu reagieren, der aus glaubhafter Quelle entgegengebracht wird. Darüber hinaus haben wir die Frage überdacht, was die USA im übrigen in Sachen UFO Forschung tun kann und sollte. Es fehlt an handfesten Beweisen, die sich für eine gründliche Laboruntersuchung eignen. Und aufgrund des Mangels von solchen Beweisen, sind wir nicht imstande gewesen eine reelle wissenschaftliche Arbeitsweise aufzustellen, um die Untersuchung von diesen Phänomenen zu ermöglichen. Eine Forschungsarbeit anzusetzen, ohne einen forschungsgemäßen Rahmen zu haben, wäre Verschwendung von Zeit und Ressourcen, zudem wäre sie nutzlos... Ich werde daher vorschlagen, dass die
NASA keine Schritte unternimmt, um irgendeine Forschungsaktivität in dieser Richtung einzuleiten oder ein Symposium zu diesem Thema einzuberufen... Als Institution halten wir unsere Sinne offen, eine starke wissenschaftliche Neugier und sind gewillt, die technischen Probleme zu analysieren, sobald sie akut werden und wir kompetent dazu sind. Mit freundlichen Grüßen, Robert A.Frosch, Administrator." Die NASA sagte also NEIN zu Präsident Carter und sie sagte auch NEIN zu irgendeinem UFO-Projekt im großen Maßstab, es wurde aber ein Türspalt offen gelassen, für den Fall der Fälle. UFOlogen wie der Italiener Pinotti behaupten dann auch keck, sie besäßen vertrauliche Kanäle zu amerikanischen Geheimdienstkreisen, die ihnen ebenso mit der Hand vorm Mund ins Ohr flüsterten, dass die NASA mindestens seit 1981 dennoch ein "Geheimteam zur UFO Studie"besitze...

Und nun ein Blick hinter die Kulissen, der bisher noch nicht gewährt wurde und durch das FOIA-freigegebene FBI-Material ermöglicht wird, welches uns bereits viele, viele Jahre vorliegt. Zunächst greifen wir das US-Regierungs-Dokument vom 14.Juni 1977 auf, welches als Denkschrift von J.Cochran jr (Assistant Direktor des FBI, Technical Services Division) an Herrn M.C.Dermott gerichtet ist und das Thema White House-Anfrage betreffs unidentifizierten Flug-Objekten (UFO) beinhaltet. Hiernach wurde Cochran von
Stanley Schneider vom Stab des Wissenschafts- und Technologie-Beraters des
Präsidenten aus dem Weißen Haus angerufen, um zu erfahren, was das FBI hinsichtlich UFO-Sichtungen unternehme. Jody Powell vom präsentialen Stab beschäftigte sich mit dieser Frage und wolle weitere Informationen dazu haben. Cochran erklärte für das FBI ganz offiziell gegenüber dem höchsten Machthaber der Nation: "Wir haben keine vorstellbare Rechtshoheit betreffs UFO-Sichtungen und deswegen werden entsprechende Meldungen an das Luftwaffen-Ministerium weitergeben ohne selbst irgendwie aktiv zu werden. Die USAF dagegen schloss jedoch ihre diesbezüglichen 7 Untersuchungen vor einigen Jahren ab und verweist auf zweckdienliche lokale Behörden." Und diese zweckdienlichen, lokalen Behörden sind zumeist die Polizei etc., welche dann auf private UFO-Organisationen verweisen.

Ungläubige NASA
Heute wissen wir aus Veröffentlichungen der damals zwischen den Wissenschaftlern N.W.Hinners, B.Norris und R.C.Henry geführten NASA-internen schriftlichen Diskussionen, warum das Ersuchen Carters wirklich abgelehnt wurde: Einerseits wurden keine Sondermittel bereitgestellt und zweitens sollte die UFO-Untersuchung aus dem Etat für die SETI-Forschung mitfinanziert werden, wogegen sich die SEIT-Projektchefs (verständlicherweise) heftig wehrten. Man sah weitaus mehr Nachteile als zu erwartende Vorteile bei einer UFO-Untersuchung. Tatsächlich gab und gibt es bei der NASA keine auch nur geheime UFO-Sonderabteilung, wie Prof. Sturrock höchstselbst feststellte, als er sich an die NASA wendete, um bei ihr nachzufragen, an welche Stelle er bitteschön bei
Bedarf UFO-Material genau einzuschicken hätte, wenn es mal soweit sei... Dennoch ist die öffentliche Reaktion bemerkenswert, weil die NASA einen ganzen Berg von Anfragen wegen UFOs erhielt, auch wenn 87 Prozent der dort eingehenden Briefe von Kindern oder Jugendlichen kam. Am 29.Dezember 1977 kam aber eine vernichtende Meldung in Umlauf: "Ungläubige NASA" (BILD) und "UFO-Suche abgelehnt" (Die WELT). Die US-Raumfahrtbehörde hatte also das Ansinnen abgelehnt sich in einer erneuten Untersuchung betreffs UFOs
einzumischen oder sie durchzuführen, nur wenn "greifbares Belegmaterial" vorläge werde sie jederzeit bereit sein sich diesem zu widmen. Auf dem UFO-Kongress vom Mai 1978 in Florenz wurde Dr.Hynek auf der Pressekonferenz gefragt, warum die Carter sein Wahlversprechen nicht umsetzte. Hierauf antwortete Hynek: "Nachdem er Präsident wurde, musste er feststellen, dass es Dinge gibt, die besser geheim bleiben." Dies hat mit den realen Umständen nichts zu tun und wirft ein schlechtes Licht auf die Galionsfigur der UFO-Forschung, weil er sich als Opportunist herausstellte. Am 1.März 1990 bekam ein UFO-Forscher aufgrund seiner Anfrage an die NASA von Public Relations Officer Brian Dunbar die Antwort: "Solange keine physikalischen Beweise für näheren Untersuchung beigebracht werden, sind UFOs weiterhin am Rande der wissenschaftlichen Beachtung anzusiedeln." Oder wie sagte einmal Dr.Dave Williams, NASA-Administrator für Spezial-Projekte: "Gebt mir einen grünen Mann - nicht eine
Theorie oder eine Erinnerung daran - und wir können sofort ein Multi-Millionen-Dollar- Programm zu seiner Untersuchung haben." 8
erhalten Sie unter:
www.cenap.de
www.ufo-meldestelle.de
Aktuelles :
www.cenap.de/cenapnews
www.ufo-meldestelle.bog.de
Kontaktadressen:
Werner Walter, Eisenacherweg 16, Mannheim
Roland Gehardt, Großgartacherstr. 214 B, 74080 Heilbronn
© by CENAP 2007
Weitergabe unter Nennung der Quelle und Zusendung zweier Belegexemplare erlaubt
_______________________
Text: Werner Walter
Gestaltung: Roland Gehardt
Quelle: http://ufo-information.de/images/PDF/Artikel/carter_ufos_nasa.pdf


41. Artikel: CIA und das Alien-Geheimnis

CIA und National Security Agency
Während der frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als “Central Intelligence Group” gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten “Nationalen Sicherheitsgesetz” führte man sie als CIA.
Der “Nationale Sicherheitsrat” (NSC, National Security Council) wurde zur Überwachung der Geheimdienste gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. Bestimmte Dekrete des NSC legalisierten Geheimdienstoperationen und Praktiken außerhalb des Rechts, weil sie für die nationale Sicherheit als “annehmbar” zu vertreten waren. Alsbald wurden sie dahingehend interpretiert, dass niemand an der Spitze etwas wissen wollte, bevor die entsprechenden Aktivitäten nicht erfolgreich abgeschlossen waren.
Dies schuf einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls Lecks den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Der CIA soll aus einem einzigen Grund ins Leben gerufen worden sein (Cooper, Milton William, 23.5.1989, Die geheime Regierung Ursprung, Wesen und Zweck von MJ12 Sich mit der Alien-Frage zu beschäftigen und eine Kontinuität zu wahren, wer immer auch der Präsident sein mag.
Zum Schweigen gebracht
Nichts ist, wie es scheint! Die Hintergründe sind oft schockierend…
Einflussreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder den Geheimdiensten kommen oft auf ungewöhnlichste Weise zu Tode. Die offiziellen Untersuchungsergebnisse weichen geradezu haarsträubend von den Fakten ab. Noch haarsträubender: Die Massenmedien hinterfragen die offiziellen Versionen nicht, sondern sie kolportieren die staatlich autorisierte Berichterstattung!
Fakten werden zurückgehalten und verdreht, dass sich die Särge biegen. Nur langsam setzt sich die Wahrheit durch. Oft sind es hartnäckige investigative Rechercheure und unabhängige Journalisten, denen es gelingt, erstaunlichen Widersprüchen und Vertuschungen auf die Spur zu kommen. Diese privaten Fahnder gelten dann schnell als Verschwörungstheoretiker, doch was sie aufdecken, ist harte Realität.
Dieses Buch geht den brisantesten und spektakulärsten Todesfällen nach. Hier wurden unliebsame Persönlichkeiten aus verschiedensten Beweggründen heraus für alle Zeit zum Schweigen gebracht! So entledigt sich die Machtelite ihrer Gegner und ihrer überflüssig gewordenen Handlanger …
Eine Spurensuche voller Fragen, Rätsel und Paradoxien.
•Herzinfarkt und doch selbst erhängt: Am 8. Juli 1996 wird Amschel Rothschild, Spross einer der mächtigsten Bankiersdynastien, tot in einem Pariser Hotel aufgefunden. Doch die Medien schweigen weltweit über den Fall. Erlitt Rothschild einen Herzinfarkt als er sich an einem losen Handtuchhalter erhängte?
•CIA, Drogen und Mord: Kann man sich fünfmal selbst erschießen? Laut Aussage des Pathologen Dr. Malak, der unter dem weitreichenden Schutz von US-Präsident Clinton »operierte«, geht das durchaus.
•Kronjuwelen verschenkt man nicht: Starb der geheimnisvolle CIA-Direktor William Colby wirklich zweimal?
•Kettenreaktion: Steckten CIA, Mafia und Hochfinanz gemeinsam hinter dem Mord an John F. Kennedy? Wer waren die mysteriösen Zivilisten, die bei der Autopsie detaillierte Befehle erteilten, und wer manipulierte den Leichnam Kennedys, um die offizielle Version des Attentats überhaupt erst plausibel erscheinen zu lassen?
•Der Tote von Marcy Park: Gibt es einen Kopfschuss ohne Blut am Körper? Ohne Fingerabdrücke an der Waffe? Einen Linkshänder, der sich mit einem mangelhaften, antiken Colt in der rechten Hand und dem Daumen am Abzug erschießt?
•Den Vatikan erpresst man nicht: Wie erhängt man sich in der Themse, ohne dabei schmutzig zu werden oder sich das Genick zu brechen? Was geschah wirklich im Fall des dubiosen »Bankiers Gottes«, des Vatikanbankers Roberto Calvi?
•Schüsse in der Nacht: Als der schwedische Ministerpräsident Olof Palme vor dem Grand Kino in Stockholm erschossen wird, entkommt der Täter unerkannt. Später wird ein Kleinkrimineller verhaftet und bald darauf mit einer Millionen-Entschädigung wieder entlassen. Als er mit dem Sohn des ermordeten Präsidenten Kontakt aufnehmen will, erleidet er einen tödlichen Unfall. Wurde auch er zum Schweigen gebracht? Was wusste er?
•Tod im Tunnel: Welches Geheimnis verbirgt sich wirklich hinter dem Tod von Lady Di? In einem später entdeckten privaten Brief schildert sie ihre Ängste, bei einem Autounfall umgebracht zu werden – und sie sagt, wer hinter dem Komplott steckt. Der Brief – Fälschung oder Beweis? Der Unfall – Mord?
•Sturz in die Tiefe: Im Jahr 2003 springt der ungeliebte FDP-Politiker Jürgen Möllemann mit dem Fallschirm in den Tod, angeblich Selbstmord. Doch warum öffnete Möllemann den Schirm zunächst, wenn er ihn anschließend abwarf? Warum öffnete sich der Notfallschirm nicht? Damit beginnen die Rätsel um die »Akte Möllemann« …
•und viele weitere Fälle mehr

Verborgene Wahrheit – Verbotenes Wissen
Die Zeit ist reif!
In »Verborgene Wahrheit – Verbotenes Wissen« beschreibt Dr. Greer seinen eigenen, persönlichen Weg mit dem Disclosure Project, der ihn zu vielfältigen Kontakten zu über 450 Insidern aus Militär und Regierung führte, wie z. B. mit dem früheren CIA Director R. James Woolsey, Mitgliedern des US-Senats und Mitarbeitern der UN. Sie alle bestätigen eine erschütternde Wahrheit: Dass unsere Regierungen seit Jahrzehnten über die Existenz von Außerirdischen Bescheid wissen, und dass schon seit geraumer Zeit reale Kontakte mit ihnen existieren. Ultrageheime Kerngruppen innerhalb der US-Regierung, wie etwa das MJ-12, unterhalten monströse Programme, über die der Öffentlichkeit nun endlich die Wahrheit berichtet werden muss.
Steven M. Greer über sein Buch: Die Zeit ist reif, um zu erfahren: Dass wir nicht allein im Universum sind! Was ist die wundersame Zukunft der Menschheit? Welches sind die geheim gehaltenen Energie- und Antriebssysteme, die uns in eine neue Welt ohne Umweltverschmutzung, Armut und Konflikt führen könnten? Wie sieht der Plan für die nächsten 500.000 Jahre menschlicher Zivilisation auf dem Planeten Erde aus? Was fand ich heraus und erfuhr ich persönlich, als ich mich mit führenden Staatsmännern, CIA-Beamten, Milliardären und verdeckten Agenten traf? Wer hat die Verborgene Wahrheit und das Verbotene Wissen geheim gehalten – und viel wichtiger: warum?
Quelle: http://www.postswitch.de/wissenswertes/cia-und-das-alien-geheimnis.htm

42. Artikel: MJ 12 Die geheime Regierung
Publiziert am 7. November 2010 von Luna v. L.
Mit dem Vorwort von Jan van Helsing
Milton William Cooper beschreibt in seinem Buch über die geheime Regierungs und Wirtschaftsgruppe “Majority12″. Diese Gruppe wurde um 1953 vom damaligen Präsidenten Dwight D. Eisenhower unter Mithilfe Rockefellers gegründet um volle Kontrolle über die Handhabe des UFO-Phänomäns zu haben.
Das Buch beschreibt welche Organisationen und Regierungsmaßnahmen (Blue & Yellow-Book etc.) der Idee der “MJ12″ Gründung vorangingen. Der Name “Majority 12″ lässt nicht wie irrtümlich angenommen auf 12 Mitglieder schließen sondern besagt das unterbreitete Vorschläge mit mindestens 12 “Dafür” abgesegnet werden müssen damit sie in Kraft treten.

Cooper weiß jedoch noch viel mehr drumherum zu berichten. Die “Bilderberger”,
unterirdische Basen, erste Kontakte mit Außerirdischen und die Auswirkung auf Reporter Seit mindestens 30 Jahren forsche ich über grenzwissenschaftliche Themen, in Büchern und im Internet. Hierbei stellte ich fest, dass hier auch sehr viel Schrott und Humbug vertrieben wird.
Einer schreibt vom Anderen ab, ohne den Inhalt zu Überprüfen. Viele Phantasten tragen durch ihre Phantasieprodukte dazu bei, das dieses Thema in`s Lächerliche abrutscht und viele dieser “Autoren” wollen mit der Dummheit und Leichtgläubigkeit ihrer Leser Geld verdienen.
Aber auch durch die Medien werden diese Themen oft lächerlich gemacht und durch mutwillige Falschmeldungen soll der Betrachter Verunsichert werden.
(Wer lacht nicht auch über die “kleinen grünen Mänchen”?)
Dahinter aber steckt System, denn es gibt Kreise und Geheimbünde, die daran interessiert sind, dass die Menschheit auf keinen Fall die Wahrheit entdeckt, weil sie damit ihre Macht und die Beeinflussung der Massen verlieren würden.
Auch die “Wissenschaftler” sind nicht daran interessiert ihr künstlich aufgebautes Weltbild zu revidieren, immer nach dem Motto: “Es kann nicht sein, was nicht sein darf!”
Weil die Menschheit derartig negativ vorbelastet ist, haben es wirklich ernsthafte Autoren schwer sich Gehör zu verschaffen, auch wenn sie echte und überzeugende Informationen und Beweise vorlegen können.
Diese Insider werden davon abgehalten ihr Wissen zu veröffentlichen, durch Drohungen und auch durch Anwendung von körperlicher Gewalt.
Jetzt habe ich einen Autor gefunden, der alles in den Schatten stellt was Insiderwissen darstellt. Sein Buch “ Die geheime Regierung” ist zutiefst beeindruckend und wird alle Leser aufrütteln.
Die eingefahrenen Denkmodelle werden zerstört und uns werden die Augen geöffnet über die Dinge, die wirklich in unserer Welt vorgehen.
Mit Genehmigung dieses Autors, Milton William Cooper, habe ich sein Buch Seite für Seite, eingescannt und hier veröffentlicht. Einige tausendmal verschickte der Autor die Essenz seines Wissens an Medien und Politiker in der ganzen Welt. Dies stellte seinen Versuch dar, sein Überleben zu sichern, nachdem er als »Insider« ausgestiegen war.

MJ12
Die geheime Regierung
Milton William Cooper
MJ12
Die geheime Regierung
mit einem Vorwort von: Jan van Helsing
EDITION PANDORA

Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers in
irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln vervielfältigt oder übertragen
werden, mit Ausnahme kurzer Zitate, die bei Rezensuren in Zeitungen oder
Zeitschriften verwendet werden. Vorbehaltserklärung:
Dieses Buch ist dazu bestimmt, Information in Bezug auf die behandelten Themen zu vermitteln. Der Zweck dieses Buches liegt darin, zu lehren und zu unterhalten. Weder der Autor, noch der Verlag,Vertrieb sind schadensersatzpflichtig oder verantwortlich irgendeiner Person oder Wesenheit gegenüber im Falle eines Verlustes oder Schadens, der direkt oder indirekt durch die in diesem Buch enthaltenen Informationen verursacht worden sein könnte.
ISBN 3-89539-277-4
Milton William Cooper
MJ12 Die geheime Regierung
mit einem Vorwort von Jan van Helsing
Alle Rechte:
Edition Pandora, Sonnenbichl 12, 86971 Peiting
Tel.: 08861-59018 Fax: 08861-67091
das Bild auf der Titelseite ist als Postkartenset
(sämtliche Motive der ersten 12 Edition Pandora Titel)
beim Verlag erhältlich

Den Mutigen dieser Welt gewidmet
Vorwort von Jan van Helsing
"Das UFO-Phänomen existiert und es muss ernsthaft damit umgegangen werden ..."
Michail Gorbatschov, "Soviet Youth", 4. Mai 1990, Ura Auf meinen fast schon unzähligen Reisen auf der Suche nach Informationen über Hintergrundgeschehen im Bereich der Politik, Technologie, Ufologie und Logentum, ist mir ein Mann ganz besonders aufgefallen, der meiner Ansicht nach einer der mutigsten Männer ist, die mir bisher begegnet sind. Dieser Mann ist im Augenblick einer "der" Männer in den USA, die über das Geschehen dieser stillen Machthaber berichten, die ich in meinem Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 10. Jahrhundert" beschreibe und die die undankbare Aufgabe übernommen habe, mit ihrem Namen
und ihrer Person aufzutreten und so auch ihr Leben und das ihrer Angehörigen zu riskieren. Er ist sicherlich eine der am meisten angefeindeten Personen dieser Branche, da er kein Blatt vor den Mund nimmt und ohne Rücksicht auf Verluste
die Namen derer nennt, die in diese Ereignisse verwickelt sind. Es handelt sich hierbei um den Ex-Geheimdienstler Milton William (Bill) Cooper. Bill war in Folge seiner Zugehörigkeit zum "De Molay-Orden" (in seiner Jugendzeit), nach seiner Air Force- und Marine-Laufbahn in den Naval-lntelligence, den US Marinegeheimdienst, einberufen worden. In seinen zwölf Jahren, in denen er für
diesen tätig war, hatte er, seinen Aussagen zufolge, auch 7 Einblick in "Top-secret“- Dokumente, in denen er Informationen über die Hintergründe des Kennedy-Attentats, UFO-Abstürze auf dem nordamerikanischen Kontinent, das
Netzwerk von verschiedenen Geheimgesellschaften, Drogen-Geschäften etc. fand, die sein Leben drastisch verändern sollten. Als überzeugter Bürger der Vereinigten
Staaten von Amerika konnte er das Zurückhalten dieser Informationen nicht mit seinem Gewissen und seiner politischen, wie auch menschlichen Überzeugung vereinen und beschloss vor ca. 20 Jahren, seinen Dienst zu quittieren und mit seinem Anliegen an die Öffentlichkeit zu gehen. Sein Leben wurde von da an zur Hölle und vom Abhören des Telefons, Beschattung, über Denunzierung bis hin zu
Mordanschlägen, durchwoben. Als er begann, Workshops über die Hintergründe des Kennedy-Attentats zu geben und auch Namen von Beteiligten zu nennen, wurde er mit seinem Auto von der Klippe gestürzt und verlor dabei ein Bein. Spätere, direkte Morddrohungen zwangen ihn dazu, 16 Jahre lang zu schweigen, bis er sich erneut entschloss, seine Informationen der amerikanischen Bevölkerung mitzuteilen. Unser Anliegen ist es, diese geheimen Machenschaften
aufzudecken und daher werden auf den folgenden Seiten die Informationen so wiedergegeben, wie sie Bill Cooper erlebt und aufgedeckt hat, und wir möchten es Ihnen überlassen, diese zu beurteilen. Ich selbst habe Bill persönlich kennengelernt, mit ihm viele Stunden verbracht, habe mit ihm und Brad Steiger zusammen vor der Küste Hawaiis gesegelt, kenne seine Frau, habe mit seiner kleinen Tochter gespielt und hatte genügend Zeit, ihn zu beobachten und mir
so ein Bild über ihn zu machen. Es war ein Teil meines Anliegens, herauszufinden, ob dieser Mann die Wahrheit sprach oder ob er wieder nur einer dieser Leute war, die durch ihr Auftreten Ruhm und Anerkennung erreichen und 8 viel Geld machen wollten. Was ich fand, war ein rauer, willensstarker, ernster, aber ehrlicher, aufrichtiger Soldat, ein amerikanischer Patriot, der geschworen hat, sein Land
gegen alle Feinde, außer- oder innerhalb des Landes zu verteidigen. Er ist ein Mann, mit dem über dieses Thema ganz bestimmt nicht zu scherzen ist. Ich möchte auch nicht verheimlichen, daß Bill in der Vergangenheit Alkoholprobleme hatte, möglicherweise wegen all den Problemen, mit denen er seit seinem Schritt in die Öffentlichkeit konfrontiert ist. Aber das tun noch mehrere unter den amerikanischen UFO-Forschern. Übrigens haben einige, u. a. auch "UFO-Fachleute" deutscher Nation Bills Material verwendet, ohne dafür um Erlaubnis zu fragen: (An dieser Stelle grüße ich Michael H.), und haben so gegen das Copyright Coopers verstoßen. Auch schreibt ein Herr M. Hesemann im Magazin 2000 nicht
sonderlich gut über Bill. Doch wir als Forscher versuchen, Dinge ans Tageslicht zu bringen, und ich meine, daß man vor keinem Tabu-Thema "Halt" machen sollte. Durch Coopers Arbeit wird offensichtlich, daß es auch einen "unangenehmen" Aspekt zum Thema Außerirdische gibt und nicht, wie manch anderer UFO-Forscher zu vermitteln glaubt, alle Außerirdischen uns wohlgesonnen sind. Ich
möchte damit nicht sagen, daß alle UFO-Insassen "destruktiver" Einstellung sind, noch möchte ich behaupten, daß uns alle "konstruktiv" entgegentreten. Es ist dem
interessierten UFO-Forscher auch sicherlich nicht entgangen, daß es bei den UFOs eine ganze Menge verschiedener Typen gibt. Da gibt es sehr primitive Scheiben, wie die von George Adamski (von denen ich überzeugt bin, daß es sich hierbei um reichsdeutsche Haunebu ll's handelt), bei denen bei näherer Betrachtung 9
Schweißnähte, Schlitze und Nieten zu erkennen sind, andere, die aus einem Guss zu sein scheinen und wiederum manche, die entweder als "wabernde Masse" oder als ein einziges Lichtfeld beschrieben und fotografiert worden sind. Hiermit
offenbart sich, daß es sich bei unseren "Besuchern" zweifelsohne um Intelligenzen verschiedener Herkunft und auch von verschiedener Entwicklungsstufe und auch unterschiedlicher spiritueller Reife handelt. Da wir in der Erdgeschichte etliche Personen, ja sogar Personengruppen aufzuweisen haben, die alleine durch ihre
spirituelle Reife in der Lage waren, Materie zu verändern, die Schwerkraft aufzuheben und sich sogar zu Teleportieren, stellt sich bei mir die Frage, inwieweit wir von einer außerirdischen Zivilisation etwas lernen können, die
dreidimensionale "Maschinen" braucht, um sich von A nach B zu bewegen. Ich bezweifele daher, daß eine außerirdische Gruppe, die mit einer Erdregierung "technologischen" Austausch betreibt, unseren Planeten "bereichert". Wählen Sie von den folgenden Zeilen das aus, was Sie für sich verwerten können und versuchen Sie zumindest einmal die Perspektive einzunehmen, was wäre, wenn dies wirklich alles so stattgefunden hat, wie es hier geschildert wird. Wenn es tatsächlich so sein sollte, sind Sie zumindest vorbereitet und stehen dann dem kommenden Szenario nicht ganz ausgeliefert gegenüber. Sollte sich aber herausstellen, daß Cooper nur vom NSA und den llluminati benutzt worden sein sollte, um eine "negative" Message unter dem Volk zu verbreiten, dann wird das früher oder später sowieso ans Tageslicht kommen. Doch wird sich auch bei anderen "UFO-Fachleuten" zeigen, ob und wenn ja von wem sie bezahlt waren oder nicht.(!) (Anm. des deutschen Herausgebers: so hält sich die Aussage, die angeblich von Michael Hesemann selber stammt, daß er 10 gute Kontakte zu dem Rockefeller Clan und zur UNO habe, seit längerem in der UFO-Szene. (Ein Schelm der Böses dabei denkt)). Es liegt sicherlich auch in Ihrem Interesse, wenn ich zuerst einmal ein paar Informationen über Bill Cooper selbst und seine Vergangenheit darlege, um Ihnen einen groben Eindruck zu vermitteln, wer diese Person ist, welche die Informationen dieses Buches zusammengetragen hat.

Cooper wurde am 6. Mai 1943 als Sohn von USAF Lt. Cl. Mi (ton V. Cooper geboren. Er graduierte 1961 von der Yamato High School in Japan und bewarb sich noch im gleichen Jahr für die Air Force. Ursprünglich wollte er eigentlich der NAVY beitreten, entschied sich jedoch wegen seiner Neigung zu Übelkeit in Autos und Schiffen für den Eintritt in die Air Force. Er arbeitete sich dort bis zur Elite
hoch, hatte täglichen Umgang mit Nuklearsprengköpfen und arbeitete im geheimen Sicherheitsbereich. Sein Kontakt zu UFOs begann damit, als er zu dieser Zeit mit zwei Sergeants nach Dienstschluss die Kneipen unsicher machte. Diese
erzählten ihm dann, bei etlichen Bieren, daß sie zu einer Spezialeinheit gehören würden, deren Aufgabe es sei, abgestürzte fliegende Untertassen zu bergen. Einer der beiden, mit dem Namen Srgt. Meese, erzählte beispielsweise von einer Bergungsaktion, bei der sie eine Untertasse vom Absturzgelände abtransportieren mussten, die jedoch so groß war, daß sie ein Spezialteam vorausschicken mussten, die die Telefonmasten und Zaunpfähle umlegten und ein weiteres
Team, das sie nachfolgend wieder aufstellten. Sie konnten sich demnach nur nachts bewegen und parkten tagsüber immer abseits der Straße, irgendwo im Gelände und hatten das UFO mit Camouflage abgedeckt. Zu dieser Zeit gab Cooper diesen Geschichten jedoch nicht allzuviel Bedeutung, da sie ohnehin meistens gut angetrunken waren, und er nahm an, daß sie sich mit ihm als 11 jüngeren Soldaten einen Spaß erlauben würden. Ende 1965 entschied er sich dann doch noch für eine Karriere bei der NAVY, ließ sich ausbilden und diente auf Unterseebooten sowie auch auf Schiffen. Unter anderem auch auf dem U Boot USS TIRU (SS-4i6). Auf dieser waren sie eines Tages auf See, als Cooper und sein Kollege Geronimo (ein Indianer] den Ausguck übernahmen. Sie waren schon etliche Zeit mit dem Absuchen der Umgebung des Schiffes beschäftigt, als plötzlich eine riesige Untertasse vom Grund des Meeres aufstieg. Sie hatte die Größe eines Flugzeugträgers, schwebte für einen kurzen Moment über dem Wasser und verschwand dann in den Wolken. Er und sein Kollege gaben Alarm, aber zuerst wollte man ihnen keinen Glauben schenken, bis die riesige Scheibe plötzlich aus den Wolken zurückkam, wieder über dem Wasser schwebte, ein Loch unter sich öffnete und darin verschwand.

Der Kapitän fragte nach dem Sonar-Bericht und dieser bestätigte die Scheibe unter Wasser. In den folgenden 10 Minuten wiederholte sich das Auf- und Eintauchen der Untertasse noch etliche Male und der Kapitän verschoss den
kompletten Film seiner 35 mm Kamera. Als sie wieder im Hafen von Pearl Harbor angelangt waren, war es den Zeugen des Geschehens nicht erlaubt, das U-Boot zu verlassen und sie wurden von einem Kommandanten des Marinegeheimdienstes verhört. Dieser drohte allen, daß sie vom Dienst suspendiert werden würden und mit einer Strafe von $ 10.000 oder 10 Jahren Gefängnis oder beidem zu rechnen hätten, wenn sie irgend etwas von dem was sie wirklich gesehen hatten, in der Öffentlichkeit verlauten lassen würden. Nach diesem Ereignis ließ sich Cooper auf die U SS Tombigbee (AOG-n), einen Treibstofftanker versetzen und kämpfte in Vietnam. 1968 wurde er auf die Schule für Geheim- und Sicherheitsdienst für Spezialisten der Inneren 12 Sicherheit der NAVY geschickt (Naval Security and
Intelligence School for Internal Security Specialist (NEC 9545)). Von diesem Tag an arbeitete er hin und wieder für den Marine Sicherheits- und Geheimdienst. Nach
erfolgreichem Abschluss wurde er nach Camp Carter, Da Nang in Vietnam versetzt und wurde sofort durch Kommandant Kapitän Carter zum Kapitän über ein kleines
15m langes Kriegsschiff beordert. Während der ganzen Zeit, als Cooper in Vietnam diente, fiel ihm die starke UFO-Aktivität auf. Man hatte einen speziellen 24-Stunden Meldedienst eingerichtet, der alle Informationen sammelte
und kodierte, die den Bereich der "unidentizifierbaren Flugobjekte, betrafen. Bei einem Fall verschwanden die gesamten Einwohner eines kleinen Dorfes, nachdem mehrere UFOs über ihnen geschwebt hatten. Von beiden Seiten wurde auf die UFOs gefeuert und diese hatten mit einem mysteriösen blauen
Licht zurückgestrahlt. Es gab Gerüchte, daß UFOs zwei US Soldaten gekidnappt und verstümmelt und diese über dem Dschungel wieder abgeworfen hatten. Zu dieser Zeit war sich Cooper nicht darüber im klaren, wie er mit diesen
Informationen umzugehen hatte und wieviel daran der Wahrheit entsprach. Doch in den folgenden Jahren musste er zu seinem eigenen Entsetzen feststellen, daß der Großteil dieser Gerüchte real war. Nach seinem Einsatz in Vietnam musste er ein Papier ausfüllen, um für seinen weiteren Dienst zugeteilt zu werden. Dabei fand sich auf dem Vordruck die Frage nach der Zugehörigkeit zu "brüderlichen
Organisationen". Er gab seine Mitgliedschaft zum "De Molay-Orden" an und wurde, seiner Meinung nach in Folge dessen, ein halbes Jahr später für Vollzeit in den Marinegeheimdienst eingezogen. Bevor er seinen Dienst dort begann, hatte er um 4.00 Uhr 13 morgens ein Gespräch mit dem Leiter des "CIN-CPACFLT
Intelligence Briefing Team". Und was er dort lernte, führte ihn auf seine 18-jährige Suche nach der Wahrheit und resultiert in den folgenden Seiten dieses Buches. An dem Tag, an dem Cooper entdeckte, daß der Naval-lntelligence mit an der Ermordung von J.F. Kennedy beteiligt war und daß der Geheimagent William Greer, der der Fahrer der Limousine Kennedy's in Dallas war, derjenige war, der Kennedy in den Kopf schoss, kündigte Cooper seinen Dienst, mit der Absicht, nie wieder zurückzukommen (siehe: Das authentische Kennedy-Attentat-Video, EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-I74-X, DM 49,8o). Doch seinem Freund Bob Swan gelang es, ihn wieder zurückzuholen. Dieser war auch der Erste, dem er über seine Enthüllungen betreffs der Ermordung Kennedys, den UFOs, der Geheimregierung, der Alternativen 1, 2 und 3 (siehe: Alternative 3, EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-288-X, DM 28,-), der kommenden Eiszeit, dem Projekt GALILEO und dem Plan für die "Neue Weltordnung" erzählte, Cooper begann daraufhin einige Informationen einem Reporter zugänglich zu machen, was zur Folge hatte, daß er von einer schwarzen Limousine die Klippe hinunter gedrängt wurde. Er überlebte diesen Mordversuch, da die Killer der Ansicht waren, daß Cooper seinen Verletzungen erliegen würde. Cooper konnte aber noch die Klippe hinaufklettern und wurde gefunden. Einen Monat später wurde er von der selben Limousine erneut in einen Unfall verwickelt, wobei er ein Bein verlor. Zwei Männer besuchten ihn daraufhin im Krankenhaus und fragten ihn, ob er nun endlich seinen Mund halten würde. Wenn nicht, würden sie ihn beim nächsten Mal nicht mehr davonkommen lassen. Er versprach ihnen, ab sofort still zu sein, beschloss aber in seinem Inneren, weiterzumachen, sobald er einen Weg gefunden 14
hatte, unverletzt zu bleiben. Es dauerte 16 Jahre, kostete $ 27.000 und einen Computer, aber war schlussendlich erfolgreich. Nach seinem zweiten Unfall verließ er die NAVY und ging zurück auf die Schule. Er machte ein Examen in Photographie und wurde später der Leiter der Tiefsee-Tauchschule an der West-Küste, Leiter des "Mixed Gas Deep Saturation Diving Department,, und der Leiter für Unterwasser-Photographie des "College of Oceaneering". Weiterhin Repräsentant für "AIRCO Technical Institute", stellvertretender Direktor des "Adelphi Business College" und später leitender Direktor desselben. Nationaler
Marketing-Koordinator der "United Education & Software", leitender Direktor des "Pacific Coast Technical Institute" und leitender Direktor des "National Technical College". Weiterhin war er der Besitzer und Leiter der "Absolute Image Gallery" und des "Studio on Fine Art Photography". Im Frühjahr 1988 fand Cooper ein Magazin, das auf ein Dokument aufmerksam machte, das von dem Forscher-Team Moore. Shandera und Friedman entdeckt worden sein soll und das über das Wissen der Regierung über ein abgestürztes UFO, tote Außerirdische und eine Operation namens MAJE5TIC 12 berichtet haben soll. Cooper wusste durch seine Geheimdiensttätigkeit, daß Moore und Friedman Regierungsagenten waren und daß das Dokument ein gut inszenierter Schwindel war. Er hatte während seiner
Tätigkeit in eine Liste Einblick gehabt, die die Namen von Agenten zeigte, die für die Operation MAJESTIC 12 aufgereiht waren und eingerichtet wurde, um Nachforscher wenn nötig, bei den UFO-Recherchen in eine falsche Richtung zu locken. Das war das Zeichen für Cooler, die Arena zu betreten und die Wahrheit über diese Geheimprojekte und die präsentierte Desinformation aufzudecken. Cooper hatte sich einen Plan vorbereitet. 15

Zuerst war es wichtig, die ihm bekannten Agenten davon zu überzeugen, daß er nur ein Spinner war, der eigentlich nicht wirklich etwas wusste. Cooper bereitete, ein paar Blätter vor, die ein paar richtige Informationen enthielten, aber von irgendwelchen Gerüchten umwoben waren und sandte diese an Moore und Friedman durch Jim Spießer, den Betreiber eines BBS Computer-Netzwerkes genannt PARA-NET Cooper sagte ihm, daß die Informationen nur zu Moore und
Friedman gehen sollten und niemand anders sie sehen dürfte. Er wollte erreichen, daß die Agenten ihn ihren Vorgesetzten als harmlosen Fall beschrieben, während er den "richtigen Stoff" für die Öffentlichkeit vorbereitete. Es stellte sich heraus, daß Spießer mit Moore zusammenarbeitete und zwar als die Informationen zuerst in das Computernetz hineingenommen worden waren, Spießer jedoch danach für drei Tage mit Moore in Los Angeles verhandelte und Coopers Material danach vom Computernetz wieder entfernt wurde. Kurz darauf begann der Geheimdienst Cooper von allen Seiten her zu prüfen. Etwa zwei Wochen nach einem Telefonat mit Friedman kamen zwei Geheimdienstler in Coopers Haus und konfiszierten alle seine Computerdisketten. Doch Coopers Plan ging auf, denn sie nahmen nicht ihn selbst mit. Mit der Hilfe seiner Frau und ein paar engen Freunden brachten sie
die richtigen Informationen zusammen und begannen diese für sage und schreibe $ 27.000 Versandkosten in alle Welt zu verschicken. Dadurch war es der Regierung unmöglich, ihn einzusperren oder umzubringen, da dies sonst eine
Bestätigung für seine Authentizität gewesen wäre. Gleichzeitig verschickte er die Informationen durch die gesamten USA über Computer-Netzwerk und verkündete
öffentlich, daß Moore, Friedman und Shandera Regierungsagenten seien und daß das Eisenhower-Schreiben ein Schwindel war. Nun folgte natürlich der Angriff auf ihn. 16

Cooper und seine Frau Annie wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch belästigt oder bedroht. Ständig erfolgten Anrufe in der Nacht oder das Telefon klingelte mehrmals und keine Stimme ertönte, Morddrohungen auf dem Anrufbeantworter,
manchmal kamen Morddrohungen mit der Post oder Regierungsfahrzeuge parkten vor dem Haus und beobachteten ihn. Eines Tages war es ihm Zuviel des Guten
und er ging zu dem Auto vor dem Haus, hielt dem Fahrer seine 9 mm Pistole vors Gesicht und erklärte ihm, daß es ihm bis zum Halse steht, daß sie zu ihm ins Haus kommen und eine Tasse Kaffee haben könnten und er würde ihnen alles erzählen, was sie wissen wollten. Aber wenn sie weiterhin ihn und seine Frau belästigen würden, er keine Sekunde zögern würde, seine Waffe zu benutzen. Danach schrieb er sich die Nummer des Wagens auf und seit diesem Tag hatten die Belästigungen dieser Form aufgehört. Doch es ging auf andere Weise weiter und hält auch weiterhin an, um diesen Mann psychisch wie auch gesellschaftlich fertigzumachen. Diesen Mann habe ich persönlich kennengelernt und kann
Ihnen sagen, daß er ganz bestimmt kein glücklicher Mann ist. Sein Anliegen ist es, die Informationen, die er über seine Tätigkeit für den Marinegeheimdienst aufgespürt hatte, der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Dieser Mann hätte
sicherlich Besseres zu tun als nach seiner anfangs karriereverdächtigen Tätigkeit für den Marinegeheimdienst und später in seinen anderen erfolgreichen Positionen freiwillig seinen Ruf, sein Privatleben, sein Ansehen und seine körperliche Gesundheit aufs Spiel zu setzen und zerstören zu lassen, nur um der Allgemeinheit von ein paar kleinen Außerirdischen zu erzählen. Nichtsdestotrotz möchte ich Sie erneut bitten, nichts von diesem Material ungekaut herunterzuschlucken, sondern finden Sie für sich selbst heraus, ob dieser Mann die Wahrheit spricht. 17

Doch deutet die Art, wie gegen ihn vorgegangen wird darauf hin, daß es offensichtlich nicht ganz so bedeutungslos sein kann. Bill selbst ist aufrichtig genug, um bei seinen Vorträgen zu erwähnen, daß es möglich wäre, daß ihm ein Teil der geheimen Dokumente, die er fotografiert und veröffentlicht hat, ganz gezielt untergeschoben worden sein könnten, um damit unbewusst Desinformation zu verbreiten. Aber gesehen und fotografiert hatte er sie während seiner Tätigkeit für den Marinegeheimdienst! Besonders in den USA wird gegen Coopers Material sehr scharf vorgegangen. Sicherlich auch verständlich, da es schließlich er war, der als erster beweisen konnte, daß John F. Kennedy von William Greer, dem Fahrer von Kennedy's Limousine, in den Kopf geschossen worden ist. Cooper war auch der erste, der mit Originalphotos von Groom-Lake, der geheimen unterirdischen UFO Testflugbasis in Nevada auftrat, dort US-Anti-
Gravitationsflugscheiben filmte und später den japanischen Filmproduzenten Jun-ichi Yaoi an diesen Ort führte. Dieser ließ später die gefilmten Flugscheiben im japanischen Fernsehen ausstrahlen. Durch Jun-ichi Yaoi wurde auch der Original Zapruder-Film von Kennedys Ermordung (mit sehr deutlichen Aufnahmen
vom schießenden Fahrer) in japanischen Nachrichtensendungen gezeigt. Dieser Film 'JFK - The day the dream died'x ist bei folgender Adresse zu erhalten:
EDITION PANDORA, Sonnenbichl 12, 86971 Peiting. Über solche Aktionen hört man im westlichen Fernsehen leider nur recht wenig, sicherlich auch aus gutem Grund, da ja vor allem die Japaner mit den Amerikanern noch eine 18

"kleine" Rechnung zu begleichen haben. Weiterhin wird in japanischen Schulbüchern gelehrt, daß J.F. Kennedy umgebracht wurde, weil er UFO-Geheimnisse veröffentlichen wollte. Das erzählte mir Jun-ichi Yaoi, der wohl berühmteste Fernsehmoderator für ungeklärte Phänomene in Japan, der u. a. auch mich vor laufender Kamera für das japanische Fernsehen interviewte. Interessant ist auch, daß UFO-Forscher wie Wenedle Stevens, Hynek, AAoore, Friedman, Armstrong, John Lear, William Hamilton, Timothy Green Beckeley, Shrieber und
andere problemlos Bücher herausbringen, die in manchen Fällen sogar Bestsellerformat erreichen und Cooper dagegen eine Morddrohung nach der anderen erhält, auf die deutschen UFO-Konferenzen nicht eingeladen wird und die
Regierung keine Kosten scheut, diesen Mann in Misskredit zu bringen. Meiner Ansicht nach sollte man bei Personen, gegen die so extrem vorgegangen wird und die besonders in den Medien bis ins intime Privatleben hin zerrissen werden,
ganz besonders genau hinschauen, was sie zu sagen haben. Hier ist sein Bericht:
19

DIE GEHEIME REGIERUNG
Ursprung, Wesen und Zweck von MJ 12 j Die folgenden Zeilen sind direkt dem TOP SECRETMAJESTIC- Material entnommen, das ich zwischen den Jahren 1970 und 1973 als Mitglied des "Intelligence Briefings Team" als Commander of the Pacific Fleet eingesehen hatte: Während der Jahre, die dem II. Weltkrieg folgten, sahen sich die Vereinigten Staaten einer Reihe von Ereignissen gegenüber, die nicht nur ihre eigene, sondern auch die Zukunft der gesamten Menschheit über jede Vorstellung hinaus verändern sollten. Ein entsetzter Präsident Truman und seine obersten militärischen Führer mußten ohnmächtig zusehen, obwohl sie gerade den teuersten und verheerendsten Krieg der Geschichte gewonnen hatten.
Die Vereinigten Staaten hatten die Atombombe entwickelt und eingesetzt und besaßen damit als einzige Nation der Erde eine Waffe mit dem Potential, nicht nur jeden Feindvernichten zu können, sondern die Erde selbst. Zu jener Zeit besaßen die Vereinigten Staaten die bestfunktionierende Wirtschaft, die fortgeschrittenste Technologie, den höchsten Lebensstandard, übten den größten Einfluss aus und
befehligten die größte und mächtigste Militärmacht der Geschichte. Wir können uns nur vage die Verwirrung und Besorgnis vorstellen, die auftrat, als die eingeweihte Elite der Regierung der Vereinigten Staaten entdecken mußte, dass
ein fremdes Raumschiff, gesteuert von insektenähnlichen Wesen aus einer völlig unbekannten Kultur in der Wüste von New Mexico abgestürzt war. 20

Zwischen Januar 1932 und Dezember 1947 stürzten mindestens 16 fremde Raumschiffe ab oder mussten notlanden. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres, fremdes Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten. Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht
eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in
Norwegen und die beiden anderen in Mexico. Die UFO-Sichtungen wurden so zahlreich, daß die vorhandenen Möglichkeiten zur Auswertung nicht mehr für eine
ernsthafte Untersuchung ausreichten. Ein fremdes Raumschiff wurde am 13. Februar 1948 auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico entdeckt.
Ein weiteres fand man am 23. März 1948 in Hart Canyon, nahe Aztec, ebenfalls New Mexico. Es maß 33 Meter im Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische
wurden aus diesen beiden Raumschiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Raumschiffen. Ein Teufel hatte seinen hässlichen Kopf empor gereckt und Niedergeschlagenheit bemächtigte sich bald der Wissenden. Aus Verschlusscode "Geheim" wurde sofort "SUPER STRENG GEHEIM". Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das des vormaligen Projektes MANHATTAN, wurde über diese Ereignisse ausgebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Geschichte der Welt werden. 21

Im Dezember 1947 formte man eine Sonderabteilung aus Amerikas Topwissenschaftlern unter dem Decknamen Projekt SIGN, die das Phänomen untersuchen sollte. Aus Projekt SIGN wurde im Dezember 1948 das Projekt GRUDGE. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter GRUDGE das Projekt BLUE BOOK. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von GRUDGE erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen GRUDGE 13, das Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnten. Sogenannte BLUE TEAMS wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben und tote sowie lebende Außerirdische zu bergen. Diese BLUE TEAMS sollten später in sogenannten ALPHA TEAMS im Projekt POUNCE aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der Vereinigten Staaten und die Central Intelligence Agency die Kontrolle über das Außerirdischen Geheimnis aus.
Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als "Central Intelligence Group" gegründet mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten Nationalen Sicherheitsgesetz führte man sie als CIA. Der Nationale Sicherheitsrat wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen eingesetzt. Anordnungen und Befehle seitens des Nationalen Sicherheitsrates entbanden die CIA von ihrer ursprünglichen Aufgabe, der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktivitäten im In- und Ausland. Am 9. Dezember 1947 stimmte man der Ausgabe des NSC 4 22 zu, überschrieben mit "Koordination der Maßnahmen
bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen". Dies geschah auf Drängen der Minister Marshall, Forrestal, Patterson sowie des Direktors des Richtlinien-
Planungsstabes des Außenministers Kennan. In Buch l des Auslands- und Militärnachrichtendienstes, Abschlussbericht des Sonderkomitees zur Untersuchung der Regierungsoperationen bezüglich nachrichtendienstlicher
Tätigkeiten, US Senat, 94, Kongress, 2. Sitzung, Bericht-Nr. 94-755, 26. April 1976, wird auf Seite 49 wie folgt ausgeführt:
Diese Anweisung ermächtigte den Außenminister zur Abstimmung aller gegen den Kommunismus gerichteten Nachrichtendienstlichen Aktivitäten in Übersee. Ein streng geheimer Zusatz zu NSC 4, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zu unternehmen, zur Erreichung der Ziele wie in NSC 4 aufgeführt. Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4A enthielten keine formellen Richtlinien weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Detektor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden.
Später sollten NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC
4A ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu
Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur
Richtlinienkoordination (OPC) wurde eingeschaltet zur
Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten INS C 10/1 und NSC 10/2 legalisierten 23 illegale und außer legale Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der Nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden. Die Auswirkung zeigte sich sofort. Den nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung "Ausführende
Koordination" gegründet worden zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der Außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und 12 wurden
nun dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgend etwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war. Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn
dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls Lecks den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die
nachfolgenden Präsidenten nur soviel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden.
Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe
wurde NICHT MJ 12 genannt. Ein weiteres Memo NSC 10/5 umriss die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere NSCMemos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. Verteidigungsminister James Forrestal begann gegen diese Geheimhaltung Einspruch zu erheben. Er war ein sehr idealistischer und religiöser Mann, der glaubte, die Öffentlichkeit müsste informiert werden. Als er begann, mit Führern der Parteien und dem Kongress über das Außerirdischen-Problem zu sprechen, wies Truman ihn an, zurückzutreten. Forrestal drückte jedoch seine Sorgen weiterhin aus und nahm zu recht an, daß man ihn überwachte. Dies wurde von vielen, die die wahren Hintergründe nicht kannten, als Paranoia ausgelegt.
Forrestal, so behauptete man später, habe einen Nervenzusammenbruch erlitten und sei deshalb in das Bethesda Marine Hospital eingewiesen worden. Tatsache
aber ist, daß man befürchtete, Forrestal würde wieder zu reden beginnen und man ihn deshalb isolieren und diskreditieren musste. Irgendwann am frühen Morgen des 22. Mai 1949 banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen James Forrestal aus dem Fenster. Das Laken zerriss und er stürzte zu Tode. Er wurde so zu einem der ersten
Opfer der Vertuschung. Den lebenden Außerirdischen aus dem Roswell Absturz
von 1949 nannte man EBE. Dieser Name wurde von Dr. Vannever Bush vorgeschlagen und war die Abkürzung von Extraterrestial Biological Entity. EBE zeigte eine Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen
nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu
öffnen und die Informationen, die von EBE kamen, waren überraschend, um das Mindeste zu sagen. Die Zusammenstellung seiner Enthüllungen wurde die
Grundlage dessen, das später YELLOW BOOK genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich wie auch andere in späteren Jahren während unserer Tätigkeit in GRUDGE 13 sehen.
Zu Ende des Jahres 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBEs Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzen ähnlicher Form
ausgeschieden. Man beschloss deshalb, einen Botaniker zu rufen. Dr. Guillerma Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt, EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Dr. Medoza bemühte sich, EBEs Leben zu retten, doch Mitte 1952 starb EBE. Dr. Mendozy wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdische Biologie.
Während des erfolglosen Versuchs, EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums
abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch das Projekt wurde weitergeführt als Zeichen guten Willens. Am 4. November 1952 schuf Präsident Truman durch
geheimen Präsendentenbefehl die super geheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von Außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen SIGMA versehen. Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen. Unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt SIGMA war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis LUNA und deren geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb aller Gesetzte, die die NSA nicht gesondert erwähnen, aber Grund dieser Gesetze ist. Die NSA nimmt heute viele andere Aufgaben wahr, ist tatsächlich die wichtigste Stelle innerhalb der Nachrichtendienste. Die NSA erhält heute 75% der den Nachrichtendiensten zugeteilten Gelder. Das alte Sprichwort: "Das Geld geht immer zur Macht", trifft auch hier zu. Der Direktor der CIA ist heute nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält. Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch außerirdische Kommunikation, schließt aber jetzt noch andere Aufgaben mit ein. Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Außerirdischen Problems auf dem
Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß die Außerirdischen sich zu einer Bedrohung der menschlichen Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die
internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des
Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Das Ergebnis war die Formation einer Geheimgesellschaft, die bekannt wurde als
die BILDERBERGER (nach ihrem Gründungsort "Bilderberger Hotel" in Oosterbeek, Holland). Das Hauptquartier befindet sich in dem schweizerischen Genf. Die BILDERBERGER entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht (Mitglieder der Bilderberger treffen sich zumindest einmal
jährlich in wechselnden Tagungsorten. 1988 war es das österreichische Telfz bei Innsbruck. An diesem Treffen nahm auch Bundeskanzler Kohl teil. 1989 fand das Treffen in Colorado, USA statt, und es nahm Graf Lambsdorff teil).

Die Vereinten Nationen waren damals und sind es immer noch, nichts weiter als ein internationaler Witz. 1953 bezog ein neuer Präsident das Weiße Haus. Er war ein Mann, gewöhnt an eine straff strukturierte Organisation mit einer nachgeschalteten Befehlskette. Seine Methode war, die Autorität zu delegieren und über ein Komitee zu regieren. Er traf wichtige Entscheidungen nur dann selbst, wenn sich seine Berater nicht einigen konnten. Seine normale
Vorgehensweise war: verschiedene Alternativen zu lesen oder sich vortragen zu lassen und sich darin für eine zu entscheiden. Engere Mitarbeiter führen an, daß sein beliebtester Kommentar war: "Tu, was notwendig ist. " Er verbrachte einen Großteil seiner Zeit auf dem Golfplatz. Dies war ganz und gar nicht unüblich für einen Mann mit einer steilen militärischen Laufbahn und der höchsten Position des alliierten Oberbefehls während des Krieges, ein Posten, der 5 Sterne trug. Dieser Mann war General Dwight David Eisenhower. Während seines ersten Amtsjahres 1953 wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben geborgen mit 26 Toten und 4 Lebenden. Von diesen zehn fanden 4 in Arizona, 2 in Texas, l in New Mexico, l in Louisiana, l in Montana und eine in Südafrika statt. Es gab Hunderte von Sichtungen von UFOs. Eisenhower wusste, daß er das Außerirdischen-Problem anfassen und erledigen musste. Er wusste, daß er dabei nicht den Kongress in das Geheimnis einbeziehen konnte. Zu Beginn des Jahres 1953 wandte sich der neue Präsident an einen Freund und C-Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), Nelson Rockefeller und bat um Hilfe bei der Lösung dieses Problems. Eisenhower und Rockefeller begannen, eine geheime Organisation zu planen zum Zweck der Überwachung der Außerirdischen Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres verwirklicht wurde. So wurde die Idee
von MJ 12 geboren. Nelsons Onkel Winthorp Aldrich war es gelungen, Eisenhower zu bewegen, sich für die Präsidentschaft zu bewerben. Die Rockefellers und mit ihnen das Rockefeller Imperium hatten fest hinter Ike gestanden, doch Rockefeller um Hilfe zu bitten für die Lösung des Außerirdischen Problems, sollte der größte Fehler sein, den Eisenhower beging - für die Zukunft der Vereinigten Staaten und
vielleicht der gesamten Menschheit. Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines Beratungskomitees des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation ernannt. Rockefeller war verantwortlich für die Planung der Reorganisation der Regierung. New Deal Programme wurden einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Abteilung für Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt. Nach Vorliegen der Kongressbestätigung dieser neuen Kabinettsposition im April 1953 wurde Nelson zum Unterstaatssekretär unter Oveta Culp Hobby ernannt. 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere
Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt SIGMA fing den Funk der Außerirdischen auf.

Als die Objekte die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten unter Verwendung von Computerbinär-Sprache gelang es Project SIGMA sowie einem neuen Projekt PLATO eine Landung zu arrangieren, in dessen Gefolge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen von einem anderen Planeten stattfand. Diese Landung fand in der Wüste statt. Der Kinofilm "Begegnung der dritten Art" ist eine Sciencefiction Fiction Version der tatsächlichen Ereignisse. Projekt
PLATO wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraumfremden betraut. Eine Geisel der Außerirdischen wurde mit dem Versprechen zurückzukommen, zurückgelassen. In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Sie landeten in der Air Force-Basis "Homestead" in Florida. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisten und boten uns ihre Hilfe bei unserer spirituellen Entwicklung
an. Als Vorbedingungen verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Reife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Pfad der Selbstzerstörung befanden und wir aufhören müssten, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu vergewaltigen und zu lernen, in Harmonie zu leben. Diese Bedingungen wurde mit extremen Misstrauen begegnet, besonders der
Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei dieser Bedingung würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Wir konnten nicht auf ähnliche Erfahrungen in der
Geschichte zurückgreifen, die uns bei der Entscheidung hätten helfen können. Nukleare Abrüstung wurde als nicht im besten Interesse der Vereinigten Staaten angesehen und die Angebote abgelehnt. Im Laufe des Jahres 1954 landete die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, die die Erde umkreist hatten, in der
Holloman Airforce Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse identifizierte sich als von einem Planeten kommend aus dem System eines roten Sternes in der Konstellation des Orion, den wir Betelgeuze nennen. Sie
behaupteten, daß ihr Planet starb und sie in nicht zu ferner Zukunft dort nicht mehr leben können würden. Es folgte eine zweite Landung, diesmal in der Edward
Airforce Base. Die Basis war für drei Tage gesperrt gewesen und niemandem war es erlaubt, die Basis zu betreten oder zu verlassen. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten
jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gebrauchte der Presse gegenüber als Ausrede einen Besuch
beim Zahnarzt. Zeugen der Ereignisse beschrieben, daß an diesem Tag drei UFOs über der Basis umherflogen und dann landeten. Zu dieser Zeit wurden auf dem Stützpunkt Anti- Flugzeug-Batterien getestet. Die verstörte Mannschaft fing an auf die UFOs zu schießen. Glücklicherweise verfehlten die Geschosse ihr Ziel und es gab keine Verletzte. Präsident Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen am
20. Februar 1954 und ein formelles Abkommen zwischen der außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten von Amerika wurde unterzeichnet. Wir empfingen dann den ersten Außerirdischen Botschafter aus dem Weltall. Sein
Name und Titel waren: Allmächtige Hoheit Krlllll (ausgesprochen wie Krill). Gemäß der üblichen amerikanischen Abneigung gegen monarchische Titel wurde er im geheimen genannt: "Originale Geisel Krill".

Vier weitere Personen, die bei dem Treffen anwesend waren, sind Franklin Allen von der Zeitung "Hearst Newspaper", Edwin Nourse vom "Brookings Institute", Gerald Light von metaphysisch anerkanntem Ruf und der katholische Bischof
Maclntyre aus Los Angeles. Die Reaktion dieser vier Auserwählten sollte als Mikrokosmos der Reaktion der breiten Öffentlichkeit eingeschätzt werden. Und auf Grund deren Reaktion wurde beschlossen, daß die Öffentlichkeit für eine Veröffentlichung der Ereignisse nicht reif sei. Spätere Studien ergaben, daß diese Entscheidung wohl gerechtfertigt gewesen war. Ein sehr emotionaler Brief von Gerald Light beschreibt die Ereignisse sehr ausführlich:
"Mein lieber Freund, Ich komme soeben aus Muroc zurück. Der Bericht ist echt - verheerend echt! Ich begab mich auf diese Reise in Begleitung von Franklin Allen von der "Hearst Zeitung", Edwin Nourse vom "Brookings Institute" und Bischof Maclntyre aus L.A.. Als uns erlaubt wurde, den abgeschirmten Sektor zu betreten, (nach etwa sechs Stunden, in denen wir auf alle Einzelheiten unseres Berufs-, und
Privatlebens hin durchgecheckt worden waren). Ich hatte das komische Gefühl, daß die Welt zu einem Ende mit fantastischem Realismus gekommen sei. Zum einen, da ich noch nie so viele Menschen auf einem Haufen gesehen habe, die sich in einem solchen chaotischen Zustand, kurz vor dem geistigen Kollaps befanden, da sie realisiert hatten, daß ihre kleine Welt tatsächlich zusammengebrochen war. Die Realität von Flugkörpern anderer "Dimensionen " ist nun für immer und ewig aus dem Bereich der Spekulationen entfernt und hat eine sicherlich schmerzhafte Erfahrung im Bewusstsein der anwesenden politischen, wie auch wissenschaftlichen Gruppen hinterlassen. Während meines
zweitägigen Aufenthalts sah ich fünf separate und verschiedene Flugkörper, die von unserem Air-Force Personal untersucht und studiert wurden - mit der Erlaubnis und der praktischen Unterstützung der Außerirdischen (Etherians)! Mir fehlen die Worte, um meine Reaktionen zu erklären. Es ist also schließlich doch passiert. Es ist nun ein geschichtliches Ereignis! Präsident Eisenhower, wie Du ja
inzwischen mitbekommen haben müsstest, wurde kürzlich für eine Nacht, während seines Aufenthalts in Palm Springs, nach Muroc herüber geflogen. Und ich bin der Überzeugung, daß er den starken Konflikt zwischen den verschiedenen "Autoritäten " ignorieren wird und direkt über Radio und Fernsehen zum Volk sprechen wird - falls man nicht bald aus dieser Sackgasse herauskommen wird. Meines Wissens nach wird gerade eine offizielle Erklärung für unser Land vorbereitet, die Mitte Mai ausgestrahlt werden müsste. "
Wir wissen, daß es nie zu einer Bekanntmachung kam. Unsere "Kontrollierer" hatten wieder mal die Hand am Drücker. Wir wissen auch, daß zwei weitere Raumschiffe, worüber es jedoch leider keine weiteren Zeugen gibt, etwas
später, nach den ersten drei, gelandet sind oder bereits vor den Dreien gelandet waren. Gerald Light hatte ausdrücklich betont, daß es fünf Raumschiffe waren, die der Air Force zu Studienzwecken zur Verfügung gestellt worden waren. Gerald Light hatte diese Außerirdischen als "Etherians" bezeichnet, was darauf hindeutet, daß er diese Wesen als eine Art "Götter" angesehen hatte, wie dies schon die alten,
auf der Welt verstreuten Völker schon getan hatten (siehe Bibel, sumerische Schrifttafeln, das Buch Mormon, Osterinsel, Azteken, Inkas, Mayas, Aborigines, Tibetaner, Hawaiianer, Hopis und auch andere amerikanische Indianerstämme sowie auch mehrere afrikanische Volksstämme).
Wir sollten hier anmerken, wie die Flagge der Außerirdischen genannt wurde; die Trilateralen Insignien. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen
gezeigt. Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch. Das Abkommen sah vor, die Außerirdischen würden sich nicht in unsere Angelegenheiten einmischen und wir nicht in ihre. Wir würden ihre Anwesenheit auf der Erde geheimhalten. Sie würden uns mit Technologie versorgen und uns bei unserer wissenschaftlichen Entwicklung helfen. Weiter
würden sie kein Abkommen mit einer anderen irdischen Nation treffen. Könnten Menschen in begrenzter Zahl und in Abständen zu Zwecken medizinischer und zur Beobachtung unserer Entwicklung entführen mit der Auflage, daß die
Menschen nicht zu Schaden kämen und an den Punkt der Entführung zurückgebracht werden würden. Die betroffenen Menschen sollten dabei keine Erinnerung an die Ereignisse behalten. Die Außerirdischen sollten MJ 12 regelmäßig Listen ihrer menschlichen Kontakte und Entführungen zur Verfügung stellen. Man kam überein, das jede Nation einen Botschafter von der anderen empfangen sollte, solange das Abkommen in Kraft war. Man kam ferner überein, daß die Außerirdische Nation und die Vereinigten Staaten jeweils 16 Personen austauschen sollten zum gegenseitigen Kennenlernen.

Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilten, sollten die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen. Dieses Geschehen wurde, wie schon erwähnt, in typisch dramatisierter Hollywood-Form in dem Streifen "Begegnungen der Dritten Art" wiedergegeben. Als kleiner Hinweis, um darzustellen, wer hier für wen arbeitet, ist die Tatsache, daß Dr. J. Allen Hynek als technischer Leiter für diesen Film zur Seite stand. Weiterhin ist es interessant zu erfahren, daß der Top Secret-Bericht, der unter anderem auch den Bericht des Projekt GRUDGE beinhaltet hatte als Co-Autor Dr. J. Allen Hynek und Lt. Col. Friend aufwies. Hynek war als Aktivposten des CIA im Project GRUDGE eingesetzt und war auch für die Verdeckung zahlreicher UFO-Fälle verantwortlich, als er als
wissenschaftlicher Teilnehmer am Projekt BLUE-BOOK beteiligt war. Er ist auch derjenige, der für die Aussage "es war nur Sumpfgas" verantwortlich ist. Man kam ferner überein, unterirdische Basen zu bauen zur Nutzung durch die Außerirdische Nation und zwei Basen zu errichten zur gemeinsamen Nutzung. Der Austausch von Technologie sollte in diesen gemeinsam betriebenen Basen stattfinden. Diese für die Außerirdischen bestimmten Basen wurden unter Indianerreservaten errichtet, die innerhalb der vier Punkte zwischen Utah, Colorado, New Mexico und Arizona liegen. Eine weitere wurde errichtet in Nevada in dem Gebiet bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze des Gebietes 51, bekannt als DREAMLAND. DREAMLAND wurde in der Mojave- Wüste in der Nähe des Ortes Yucca gebaut. Es gibt in der Mojave-Wüste mehr Sichtungen als an irgend einem anderen Platz auf der Erde. Diese sind so zahlreich, daß die dortigen Menschen diese schon gar nicht mehr melden. Jeder, der zu diesem Platz reist, wird sich über die hohe Aktivität über der Wüste wundern. Alle von Außerirdischen benutzten Gebiete stehen unter ausschließlicher Aufsicht des Marineministeriums und das dort arbeitende Personal wird von der Marine überwacht. Obwohl mit dem Bau der Basen sofort begonnen wurde, konnte bis 1957 nur langsamer Fortschritt erzielt werden. Dann standen größere
Finanzmittel zur Verfügung. Man arbeitete weiter am YELLOWBOOK. Das Projekt REDLIGHT wurde formiert und Vorbereitungen getroffen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern. Eine super geheime Einrichtung baute man in Groom Lake, Nevada, innerhalb des dortigen Waffenerprobungsgeländes. Sie erhielt den Decknamen DREAMLAND und wurde der Aufsicht des Marineministeriums unterstellt. Das Personal musste sich einer IQ-Sicherheitsprüfung unterziehen und
erforderte die Zustimmung des Präsidenten. Es ist ein Witz aufgrund der Tatsache, daß der Präsident der Vereinigten Staaten selbst keine Zugangserlaubnis zu diesem Gelände erhält.

Die Basis der Außerirdischen, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet 4. Diese erhielt den Decknamen "Die dunkle Seite des Mondes", (siehe: Die dunkle Seite des Mondes/ EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-173-1) Nach Aussage dieses Berichts befinden sich mindestens 600 Außerirdische
permanent in diesem Stützpunkt, zusammen mit einer unbekannten Zahl an CIA und Wissenschaftspersonal. Wegen der Gefahr von Implantationen, ist es nur einer kleinen Zahl an Leuten erlaubt, direkt mit diesen Außerirdischen zusammenzuarbeiten, und dieses Personal wird jede Sekunde des Tages beobachtet und überwacht. Die Armee wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation zum Schutz der Außerirdischen Projekte
betraut. Diese Organisation, genannt "National Reconnaissance Organisation" befindet sich in Fort Carson, Colorado. Sonderteams, ausgebildet zur Erforschung der Geheimprojekte, wurden Delta Teams
genannt. Lt. Col. James "Bo" Gritz war einer der Delta- Force-Commander. Ein zweites Projekt mit dem Decknamen SNOWBIRD entstand zu Zwecken der offiziellen Erklärung von ungewollten Sichtungen von REDLIGHT-Flugkörpern als Airforce Experimente. Die SNOWBIRD-Fluggeräte wurden unter Verwendung konventioneller Technologie gefertigt und für die Presse bei mehreren Gelegenheiten geflogen. Projekt SNOWBIRD wurde auch zum Herunterspielen unwiderlegbarer Sichtungen von "außerirdischen Flugkörpern" benutzt,
um die Öffentlichkeit abzulenken. Projekt SNOWBIRD war ein voller Erfolg und Berichte über UFO-Sichtungen nahmen während der nachfolgenden Jahre stetig ab. Das Militärbüro des Weißen Hauses organisierte und führte einen Millionen-Dollar-Geheimfond. Dieser wurde zum Bau von über 75 unterirdischen Anlagen verwendet. Präsidenten erklärte man auf ihre Fragen hin, es handele sich um Bauten für den Präsidenten in Kriegszeiten. In Wirklichkeit wurden nur wenige dieser unterirdischen Anlagen für den Präsidenten gebaut. Millionen von Dollars gingen über dieses Büro an MJ 12 und von dort weiter an die Vertragsfirmen. Top Secret! Außerirdische Basen und andere Militärbasen und darüber hinaus auch Anlagen, wie vorgesehen unter "Alternative 211". Präsident Johnson benutzte Gelder aus diesem Fond für den Bau eines Kinos und die Teerung der Straße auf seiner Farm. Er hatte keine Ahnung von den Hintergründen. Dieser geheime Fond des Weißen Hauses für unterirdische Bauten wurde 1957 von Präsident Eisenhower ins Leben gerufen. Die Mittel dazu kamen aus dem Kongress unter der
Tarnung "Zur Errichtung und zum Unterhalt von geheimen Anlagen, wohin der Präsident in Kriegszeiten gebracht werden kann. Notunterkünfte für den Präsidenten". Diese Anlagen waren im wahrsten Sinn des Wortes Löcher in der Erde, tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können und ausgerüstet mit den neuesten Kommunikationsanlagen. Heute existieren im ganzen Land über 75 solcher Einrichtungen, gebaut mit Geldern dieses
Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergie-Kommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen. Angaben über Standort und alles, was mit diesen Anlagen zu
tun hat, wurde und wird Top Secret gehandelt. Das Militärbüro verfügte und verfügt noch heute über diese Gelder, die durch ein kompliziertes Netz geschleust werden, so daß selbst der erfahrenste Spion oder Buchprüfer ihre Spuren nicht verfolgen kann. Bis 1980 wussten nur einige wenige am Beginn und am Ende dieses Netzwerkes, wofür das Geld bestimmt war. Am Anfang standen die Abgeordneten George Mahon aus Texas, Vorsitzender des Zuleitungskomitees des Repräsentantenhauses und seines Verteidigungskomitees und Robert Sikes aus Florida, Vorsitzender des Unterkomitees des Repräsentantenhauses
für die Zuteilung von Geldern für militärische Bauten.

Heute, so wird geflüstert, steuert der Sprecher des Repräsentantenhauses Jim Wright diese Gelder im Kongress und daß ein Machtkampf eingesetzt habe, ihn auszuschalten. Am Ende standen der Präsident, MJ 12, der Direktor des Militärbüros sowie ein Kommandeur der Marinewerft in Washington. Die Gelder wurden durch das Zuteilungskomitee genehmigt und dem Verteidigungsministerium als Top-Secret-Posten für das Heeresbauprogramm zugeteilt. Das Heer konnte diese Gelder nicht ausgeben und wusste in Wahrheit nicht einmal, wofür sie gedacht waren. Die Autorisierung zur Verwendung kam in Wirklichkeit von der Marine. Die Gelder gingen an die Cheasepeake Abteilung der Marine- Ingenieure, die ebenso nichts damit anfangen konnten. Nicht einmal der kommandierende Offizier, ein Admiral, kannte den wahren Verwendungszweck. Nur ein Mann, ein Marinekommandeur, der der Cheasepeake Abteilung zugeteilt
war, aber nur dem Militärbüro des Weißen Hauses in Washington gegenüber verantwortlich war, kannte die Wahrheit, Betrag und endgültige Verwendung. Die totale Geheimhaltung, die diesen Fond umgab, bedeutet, daß nahezu alle Spuren zu den wenigen Eingeweihten verwischt werden konnten. Es gab niemals und wird wohl auch niemals eine Buchprüfung geben über den Verwendungszweck dieser Geheimgelder. Große Beträge dieses Top-Secret Fonds wurden an einen
geheimen Ort in Palm Beach in Florida transferiert, der der Coast Guard gehört mit dem Namen Peanut Island. Diese Insel liegt in Nachbarschaft eines Grundstücks, das Joseph Kennedy gehörte. Es wurde gemunkelt, daß das Geld zur
Landschaftsgestaltung und zur allgemeinen Verschönerung benutzt wurde. Vor einiger Zeit berichtete eine TV Nachrichtensendung über die Kennedy-Ermordung, von einem Coast Guard Angestellten, der Geld in einem Aktenkoffer an einen Kennedy-Beauftragten über die Grundstücksgrenze gereicht hatte. Konnte es sich hierbei um eine geheime Zahlung an die Kennedy-Familie handeln als
Entschädigung für den Verlust ihres Sohnes John F.?

Weitere Zahlungen erfolgten während des Jahres 1967 und unterblieben dann. Die Beträge in ihrer Höhe wie auch der tatsächliche Verwendungszweck sind weiter unbekannt. In der Zwischenzeit hatte Nelson Rockefeller erneut die Position gewechselt. Diesmal sollte es die alte Position von C.D. Jackson sein, die unter der Bezeichnung "Sonderbeauftragter für psychologische Strategien" lief. Mit Nelsons Ernennung veränderte sich der Name in "Sonderbeauftragter für Strategien des Kalten Krieges". Dieser Posten sollte sich über die Jahre zu dem entwickeln,
in dem Henry Kissinger später unter Nixon tätig wurde. Offiziell sollte er Rat und Hilfestellung leisten bei der Entwicklung von Verständnis und Kooperation unter den Völkern. Diese Version war eine Tarnung, denn im geheimen war er der Koordinator des Präsidenten für die Nachrichtendienste. In dieser neuen Position unterstand Rockefeller direkt und nur dem Präsidenten. Er nahm an Sitzungen des Kabinetts, des CFR (Economic Policies) und National Security Council teil, dem höchsten Richtliniengremium innerhalb der Regierung. Man gab Rockefeller einen weiteren wichtigen Posten als Leiter einer geheimen Abteilung "Planungs-&
Koordinationsgruppe", die unter NSC 5412/1 im März 1955 ins Leben gerufen worden war. Die Gruppe bestand aus verschiedenen, kurzfristig berufenen Mitgliedern, abhängig von den Tagesordnungspunkten. Dauermitglieder
dagegen waren Rockefeller, je ein Mitglied des Verteidigungs- und des Außenministeriums. Vergangenheit solche Operationen allein durch Autorisierung des Direktors der CIA ins Leben gerufen werden konnten. Eisenhowers geheimer Präsidentenorder NSC 5510 ging 1954 NSC 5412/1 voraus, die dann ein Dauerkomitee schuf (kein adhoc). Es wurde Majority 12 (MJ 12) genannt, daß
alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Außerirdischen Frage beschäftigten, überwachen und steuern sollte. NSC 5412/1 sollte dann den Zweck seiner häufigen Zusammenkünfte erklären, falls der Kongress oder die Presse
neugierig werden sollten. Majority 12 bestand aus Nelson Rockefeller, dem Direktor der CIA, Allen Welsh Dulles, Außenminister John Fester Dulles, Verteidigungsminister Charles E. Wilson, dem Vorsitzenden des Joint Chiefs of Staff Admiral Arthur W. Radford, dem Direktor des FBI J. Edgar Hoover und sechs
Männern aus dem Direktorium des CFR, bekannt als die "Weisen Männer" des Vorstands der JASON-Gruppe, und Dr. Edward Teller. Die JASON-Gruppe ist, wie schon im Illuminati-Kapitel erwähnt, die wissenschaftliche Studiengruppe, die während des Projektes MANHATTAN gebildet wurde und von der Mitre-Corporation verwaltet wird. Der innere Kern des CFR besteht aus Mitgliedern der Geheimgesellschaft Skull & Bones sowie Skroll & Key aus Harvard und Yale. Die "Weisen Männer" sind Schlüsselmitglieder des CFR und gleichzeitig Mitglieder der JASON-Society, des inneren Kerns des Skull & Bones Orden. Es gab 19 Mitglieder in der Majority 72-Gruppe. Die wichtigste Regel von Majority 12 war es, daß keine Anordnung durchgebracht werden konnte, wenn nicht 12 der 19 Personen ihre Zustimmung abgegeben hatten - daher der Name Majority 12. Anweisungen, die durch die Majority 12 gegeben wurden, nannte man Majority 12-Befehle. Diese Gruppe bestand aus den Führungsbeamten und Direktoren des CFR und später der Trilateralen Commission (TC). Gordon Dean, George Bush und Zbigniew Brezinski gehörten zu ihnen. Die wichtigsten und einflußreichsten der "Weisen Männer", die in MJ 12 mitarbeiteten, waren John Cloy, Robert Lovett Everall Harriman, Charles Bohlen, George Kennan und Dean Acheson. Ihr politischer Einfluss sollte bis in die 70er Jahre hinein reichen. Es ist bezeichnend, daß Präsident Eisenhower wie auch die ersten sechs MJ 12 Mitglieder auch die Mitglieder des CFR waren. So kam es dazu, daß die mächtigste Gruppe innerhalb der Regierungskreise wiederum durch eine Organisation kontrolliert wurde, die wiederum den Illuminati angehörten. Ernsthafte Rechercheure werden bald entdecken, daß nicht alle "Weisen Männer" in Harvard und Yale studiert hatten und daß nicht alle von ihnen aufgrund ihrer Mitgliedschaft während ihrer Studienzeit in "Skull und Bones" oder "Scroll and Keys" ausgewählt worden waren. Ich habe herausfinden können, daß laufend Mitglieder angeworben werden aufgrund ihrer Verdienste vor ihrer Studienzeit und nicht ausschließlich durch ihren Besuch von
Harvard und Yale. Später wurden einige wenige Auserwählte in die JASONSociety
aufgenommen. Sie waren alle Angehörige des CFR und zu jener Zeit bekannt als "The Eastern Establishment". Es sollte Ihnen Hinweis geben auf den Einfluss und die Bedeutung der meisten dieser Geheim-College-Societies. Die JASON Society wächst und gedeiht nocht heute, doch zählt sie jetzt auch Mitglieder aus den Reihen der Trilateralen Commission. Die Trilateralen gab es im geheimen schon vor 1973. Der Name TC entstammt der Flagge der Außerirdischen. MJ 12 existiert bis in unsere Tage hinein. Unter Eisenhower und Kennedy wurde es irreführenderweise "5412-Komitee" oder die "Sondergruppe" genannt. Während der Johnson- Regierung wurde es zum "303 Komitee", weil der Name
5412 aufgedeckt wurde in dem Buch "The Secret Government", In Wahrheit ließ man dem Autor die Information über 5412/1 zukommen, um die Existenz von
NSC 5410 zu verheimlichen. Unter Nixon, Ford und Carter wurde es das "40 Komitee" genannt und unter Reagan das "PI 40 Komitee". Während all dieser Jahre änderte sich nur der Name.

1955 wurde klar ersichtlich, daß die Außerirdischen Eisenhower hintergangen und das Abkommen gebrochen hatten. In vielen Teilen der USA fand man verstümmelte Leichen und Tierkadaver. Der Verdacht kam auf, daß die
Außerirdischen keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen bei MJ 12 eingereicht hatten und man befürchtete ferner, daß nicht alle Entführten zurückgekehrt waren. Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UDSSR und dieser Verdacht bestätigte sich. Man erkannte, daß die Außerirdischen größere Zahlen von Menschen benutzten und fortfuhren, sie zu untersuchen unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion. Nach verschiedenen Luftkämpfen zwischen Flugzeugen der Air Force und Fluggeräten der Außerirdischen wurde außerdem die
Unterlegenheit unserer Waffen gegenüber denen der Außerirdischen klar. Im November 1955 wurde durch Ausgabe von NSC 5412/2 ein Studienkomitee gegründet zur Untersuchung "aller Faktoren zur Erstellung und Durchführung von Richtlinien zur Außenpolitik im nuklearen Zeitalter". Dies war jedoch wieder nur ein Tarnnetz, das den eigentlichen Zweck der Studie, das Außerirdischen-Thema, verheimlichen sollte. Denn parallel dazu hatte Präsident Eisenhower schon im Jahr
1954 durch NSC 5411 eine Studiengruppe ins Leben gerufen, die alle Tatsachen, Beweise, Lügen und Betrug untersuchen und die Wahrheit bezüglich der Außerirdischen Frage herausfinden sollte. NSC 5412/2 war nur als Deckung
für den Fall gedacht, daß die Presse begann, den Grund für die regelmäßigen Zusammenkünfte solch wichtiger Männer zu untersuchen. Die ersten Zusammenkünfte fanden schon 1954 statt und wurden Quantico Meetings genannt, nach dem Ort ihres Zusammenkommens in der Marinebasis Quantico. Die Studiengruppe bestand aus den 35 geheimen wissenden Mitgliedern des CFR, bekannt als die JASON-Society oder JASON-Scholars. Man lud Edward Teller zur Teilnahme ein. Dr. Zbigniew Brezinski war der Leiter während der ersten 18 Monate und Henry Kissinger für die zweite Periode, beginnend mit November 1955. Nelson Rockefeller war ein häufiger Besucher der Sitzungen. Die Mitglieder dieses Treffens waren wie folgt: Gordon Dean, Vorsitzender
Mervin J. Kelly, Dr. Henry Kissinger, Studiendirektor
Frank Altschul
Dr. Zbigniew Brezinski, Studiendirektor
Hamilton Fish Armstrong
Dr. Edward Teller
Maj. Gen. James McCormack, jr.
Maj. Gen. Richard C. Lindsay
Robert R. Bowie
Hanson W. Baldwin
McGeorge Bundy
Lloyd V. Berkner
William A. M. Bürden
Frank C. Nash
John C. Campbell
Paul H. Nitze
Thomas K. Finletter
Charles P. Noyes
George S. Franklin, jr.
Frank Payce, jr.
I.I. Rabi
Don K. Pirce
Roswell L. Gilpatric
David Rockefeller
N. E. Halaby
Oscar M. Ruebhausen
Gen. Walter Bedell Smith
Lt. Gen. James M. Gavin
Henry De Wolf Smyth
Caryl P. Haskins
Shields Warren
James T. Hill, jr.
Carroll L. Wislon
Joseph E. Johnson
Arnold Wolfers

Auch in der zweiten Phase der Untersuchungen fanden die Treffen in QUANTICO statt und die Gruppe wurde bald QUANTICO 2 genannt. Nelson baute für MJ 12 und das Studienkomitee in Maryland eine geheime Tagungsstätte, die nur per Flugzeug erreichbar war. So konnten die Zusammenkünfte stattfinden, ohne öffentliches Interesse fürchten zu müssen. Dieser geheime Tagungsort erhielt den
Namen "The Country Club". Er bietet vollständige Unterkünfte einschließlich Erholungs- und Tagungsmöglichkeiten (Das Aspen Institute ist nicht der Country
Club, Anmerk. d. Verf.). Zu Ende 1956 wurde die Studiengruppe zum Schein aufgelöst und Henry Kissinger veröffentlichte 1957 die als offiziell bezeichneten Ergebnisse unter "Nukleare Waffen und Auslandspolitik", herausgegeben für das CFR von Harper & Brothers, New York. In Wahrheit aber hatte Henry Kissinger schon während seiner Studienzeit in Harvard über 80% dieses Manuskriptes fertiggestellt. Die Studiengruppe arbeitete weiter im geheimen. Einen Hinweis auf die Bedeutung, die Henry Kissinger dieser Studiengruppe zumaß, kann man aus Aussagen seiner Frau und seiner Freunde entnehmen. Viele von ihnen gaben an, daß Henry frühmorgens das Haus verließ und erst spät abends nach Hause zurückkehrte, dabei weder mit irgend jemand sprach noch aufprägen reagierte. Es schien als ob er in einer Welt lebte, die keinen Platz für Fremde hatte. Diese Aussagen sind sehr bezeichnend. Die Ergebnisse der Untersuchungen über die Anwesenheit und Aktionen der Außerirdischen müssen als großer Schock gekommen sein. Henry Kissinger war ganz und gar nicht er selbst, während
dieser Zeit der Zusammenkünfte. Niemals würde er wieder von ähnlich schwerwiegenden Ereignissen betroffen sein, wie zu jener Zeit. Sehr oft arbeitete er bis spät in die Nachthinein, nachdem er bereits einen vollen Tag hinter sich hatte. Diese Umstände führten letztendlich zur Scheidung. Ein Hauptergebnis dieser Außerirdischen Studie war, daß man der Öffentlichkeit nichts darüber berichten konnte, denn es hätte höchstwahrscheinlich zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft, der religiösen Strukturen und zu einer landesweiten Panik geführt, die nur in Anarchie hätte enden können. Die Geheimhaltung dauerte deshalb an.
Wenn man der Öffentlichkeit also nichts mitteilen konnte, durfte auch der Kongress nichts erfahren. Die Finanzierung von Projekten und Forschung musste deshalb aus Quellen außerhalb der Regierung kommen. Als Zwischenlösung
zweigte man das Geld aus dem Militärhaushalt und frei verfügbaren vertraulichen CIA-Fonds ab. Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Außerirdischen Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Experimente benutzten. Die
Außerirdischen erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen konnten. Sie erklärten, daß, falls ihre genetischen Strukturen nicht verbessert werden konnten, ihre Rasse bald würde aufhören zu existieren.

Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Misstrauen. Da jedoch unsere
Waffen praktisch wirkungslos gegenüber denjenigen der Außerirdischen waren, beschloss MJ 12, solange freundschaftliche Beziehungen zu ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzt, ihnen militärisch gegenübertreten zu können. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zusammen zu arbeiten zum Überleben der Menschheit. In der Zwischenzeit wurden Pläne entwickelt zum Bau von zwei Waffensysstemen unter Einbezug von konventioneller und nuklearer Technologie, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten. Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte JOSHUA und EXCALUIBUR. JOSHUA war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schien zu jener Zeit in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen. Man glaubte, diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können. EXCALIBUR war eine Waffe, mit einer Rakete abgeschossen, die nicht höher als 10.000 m flog (AGL), mit einer Treffgenauigkeit von +/- 50 m und 1000 m tief einen Boden durchdringen konnten, ähnlich hart dem in New Mexico gefundenen. Sie sollte einen l-Megatonnen Sprengkopf
tragen und war dazu bestimmt, die Außerirdischen in ihren Bunkern zu vernichten. JOSHUAS Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie meines Wissens nicht eingesetzt. Bei EXCALIBUR bemühte man sich lange nicht um Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung. Die Ereignisse von Fatima aus den frühen Jahren dieses
Jahrhunderts wurden untersucht auf den Verdacht hin, daß es sich hier um eine Manipulation der Außerirdischen handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die Vereinigten Staaten benutzten
ihre Vatikankontakte, die man während des 2. Weltkrieges
aufgebaut und seither unterhalten hatte, und erhielt schon kurze Zeit darauf die vollständige Vatikanstudie einschließlich der Prophezeiung. Diese Prophezeiung
besagte, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwendete und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Sie führte an, daß ein Kind geboren würde, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte. Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er böse war und in Wirklichkeit der Antichrist. Der III. Weltkrieg würde im Nahen Osten im Jahr 1995 beginnen mit der Invasion Israels durch eine geeinte arabische Nation, zunächst unter Einsatz konventioneller Waffen, aber einen Höhepunkt in einem Holocaust durch Einsatz von nuklearen Waffen 1999 finden würde. Zwischen 1999 und 2003 würde der größte Teil des Planeten
schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden. Die Wiederkunft Christi sollte dann im Jahr 2011 stattfinden. Die Außerirdischen, konfrontiert mit diesem Untersuchungsergebnis bestätigten seinen Wahrheitsgehalt. Die Außerirdischen erklärten, uns durch Kreuzung geschaffen und die menschliche Rasse über Religion, Satanismus, Zauberkraft, Magie und Okkultismus manipuliert zu haben. Sie erklärten ferner, daß sie des Zeitreisens mächtig seien und die angeführten Ereignisse tatsächlich eintreten würden. Spätere Verwendung von
außerirdischer Technologie zum Zeitreisen seitens der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, unter den Projekten RAINBOW, PHOENIX und MONTAUK,
bestätigten ebenfalls die Prophezeiung. Die Außerirdischen zeigten ein Hologramm, das auch von der Regierung gefilmt wurde, von dem sie behaupteten, es handele sich tatsächlich um die Kreuzigung Christi. Wir wussten nun nicht, ob wir ihnen glauben sollten oder nicht. Benutzten sie unsere echten Religionen, uns zu manipulieren oder waren sie in Wirklichkeit die Schöpfer unserer Religionen, mit denen sie uns fortlaufend manipulieren? Oder war es das ANFANGSSZENARIO der echten ENDZEIT und der Rückkehr Christi wie prophezeit in der Bibel? Niemand wusste die Antwort darauf. 1957 fand ein Symposium statt (in Huntsville, Alabama, AdÜ), an dem die damals bekanntesten Wissenschaftler
teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, das gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet sich selbst zerstören würde durch eine angewachsene Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, falls nicht Hilfe von GOTT oder den Außerirdischen käme.

Ein geheimer Präsidentenbefehl Eisenhowers beauftragte die JASON-Scholars, dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die JASON-Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und
unterbreiteten drei Vorschläge, die Alternative l, 2 und 3 genannt wurden.
In Alternative l sollten Nuklearsprengköpfe Löcher in die Stratosphäre sprengen, durch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner Umkehrung der menschlichen Zivilisation und der gegenwärtigen Ausbeutung in solche zum Schutz dieses Planeten. Jedoch traute man dieser der drei Möglichkeiten den wenigsten erwartbaren Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden, die die Atomexplosionen hervorrufen würden.

Unter Alternative 2 sollte ein weitverzweigtes Netzwerk von unterirdischen Städten und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aus allen Kulturen und Berufen überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müsste an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall zu errichten. Die Existenz von sogenannten Massentransporten menschlicher Sklaven, die im Rahmen dieses Planes als Arbeitssklaven eingesetzt werden sollten, kann ich weder bestätigen noch ableugnen. Der Mond mit Decknamen "Adam" sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt vom Mars mit Decknamen "Eva". Als Maßnahmen zum Zeitgewinn sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher
Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstums vor. AIDS ist nur ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elemente unserer Gesellschaft zu befreien. Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative l ab
und befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an Alternative 2 und 3. 1959 veranstaltete die Rand Corporation ein Tiefstbau- Symposium. Der Abschlussbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1,5 m pro Sekunden bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die, wie es
scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Es scheint also, als ob die vorangegangenen fünf Jahre dazu benutzt worden waren, die unterirdischen Baumethoden zu vervollkommnen. Die Mächtigen entschieden, daß eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer "schwarzen" Projekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. Ein junges ehrgeiziges Mitglied des CFR wurde angesprochen. Sein Name ist George Bush, zu jener Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas. Zapata Oil experimentierte damals mit der neuen Technologie des Offshore Drilling.

Man nahm richtigerweise an, das Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf
die Bohrinseln gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbei kam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erregen. George Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere
Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Trotzdem sollte man sich immer daran erinnern, daß es George Bush war, der begann, unseren Kindern Drogen zu verkaufen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt.
Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt einen wesentlichen Auftrieb durch Präsident Kennedy, der in seiner Rede anlässlich seiner Amtseinführung die Vereinigten Staaten aufrief, vor Ablauf der 60-er Jahre einen Menschen auf den
Mond zu bringen. Obwohl als Plan gut gemeint, erlaubt er aber den Verantwortlichen, riesige Beträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm von der amerikanischen Öffentlichkeit
fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck. Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Außerirdische, amerikanische und russische Basis auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. Am 22. Mai 1962 landete eine unbemannte Sode auf dem Mars und bestätigte die
Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte. Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Ländern. Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten,
um sie im Namen der Nationalen Verteidigung Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. Zu einem Zeitpunkt entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, falls sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr die Anwesenheit der Außerirdischen dem amerikanischen Volk bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, bestimmt zur Durchsetzung seiner Entscheidung. Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wusste nichts von Alternative 2 und 3. Ihre Operationen wurden international durch die BILDERBERGER überwacht und gesteuert, und zwar durch
deren "Richtlinien-Komitee".

In den Vereinigten Staaten unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der Sowjetunion seiner Schwesterorganisation. Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten von MJ 12 in Dallas ausgeführt. Präsident Kennedy wurden durch den Geheimagent William Greer erschossen, der seinen Wagen in Dallas fuhr. Dies ist eindeutig sichtbar auf dem
Film. Achten Sie auf den Fahrer und nicht auf Kennedy, wenn Sie sich den Film ansehen. Man sieht Greer, wie er sich mit seinem linken Arm auf seiner rechten Schulter herumdreht. In der linken Hand hält er die Waffe, eine 45 Kaliber nickelbeschichtete Automatik. Achten Sie in diesem Moment auf Jacky Kennedy. Nach Greers Schuss versucht sie, da sie ja gesehen hat, daß der Schütze im gleichen Wagen sitzt, den Wagen nach hinten zu verlassen. Sie wird aber durch den hinter dem Wagen gehenden CIA-Agenten wieder ins Auto gedrückt. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Die Warren Kommission war eine Farce, denn Mitglieder des CFR bildeten die Mehrheit der Untersuchungskommission. Ihr Bemühen, die amerikanische Öffentlichkeit irrezuführen, war erfolgreich. Viele andere Patrioten, die während der nachfolgenden Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften,
wurden ebenfalls ermordet. Bis zur gegenwärtigen Zeit sind über 200 tatkräftige Zeugen oder Personen, die in irgendeiner Weise mit der Ermordung Kennedy verbunden waren, umgebracht worden. Während der ersten zwei Jahre wurden 18 Personen, die William Greer als Schütze sahen vom CIA "hingerichtet". In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Am 20. November
1990 ließ der TV Channel 2 aus Los Angeles verlauten, daß ein separates, rotes, glühendes, untertassenförmiges Objekt die Raumfähre "Atlantis" auf ihrem letzten offiziellen Militärflug begleitet hat. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen "Luna". Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten erkennbar, die Silos ähnlich sehen. Riesige Tförmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterließen, wie auch Außerirdische große und kleine Flugkörper sind sichtbar. Das offizielle Raumfahrtprogramm ist eine Farce und stellt eine ungeheure Geldverschwendung dar. Alternative 3 ist Realität und ganz und gar keine Science Fiction. Die meisten der Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung stark
erschüttert und ihr Leben und spätere Aussagen reflektieren den Umfang dieser Erfahrungen und die Wirkung der Schweigeorder, die folgte. Man befahl Stillschweigen unter Androhung der Todesstrafe, die dann umschrieben wurde als "Notwendigkeit". Trotzdem sprach ein Astronaut mit den britischen Produzenten der Fernsehsendung "Alternative 3", in der er die Richtigkeit der Anschuldigungen bestätigte. In dem Buch "Alternative 3" (EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-288-X) wurde die wahre Identität des Astronauten durch das Pseudonym "Bob Grodin" ersetzt. Es wurde behauptet, er habe 1978 Selbstmord begangen. Dies kann
aber in keiner Weise bestätigt werden und ich glaube, daß einige sogenannte Tatsachen in diesem Buch Desinformationen sind. Ich bin überzeugt davon, daß dies Ergebnis des Drucks ist, der auf die Autoren ausgeübt wurde und dazu bestimmt war, den Effekt zu neutralisieren, den die britische Fernsehsendung "Alternative 3" bei der Öffentlichkeit hervorrief.

Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie auch führenden Mitgliedern der BILDERBERGER. Zusammenkünfte des Richtlinien-Komitees finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist. Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigsten 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem "Eisenhower Briefing Document", das in den
USA veröffentlicht wurde als Notplan Majority 12 und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. Seit unser Austausch mit den Außerirdischen begann gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume
überstieg. Ein Flugkörper mit Namen "Aurora" befindet sich im Gebiet 51, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Raumschiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen. Wir besitzen gegenwärtig einen dem der Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar betrieben, der im Gebiet S 4 stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie
den Mond, Mars und andere Planeten besuchten. Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen. Es gibt Gebiete auf dem Mond, in
denen pflanzliches Leben gedeiht, das seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer die gleiche Seite der Sonne oder der Erde zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraus taucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben.

Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerfeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen, ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression ähnlich der bei Tiefseetauchern üblichen unterzogen hat. Ich habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde dann auch in dem Buch veröffentlicht: "We discovered Alien Bases on the Moon" and "Someone eise is on the moon" von Fred Steckling. Im Jahre 1969 kam es zwischen den Amerikanern und den Soviets zu einer Auseinandersetzung in der Mondbasis. Die Soviets hatten versucht, die Basis unter ihre Kontrolle zu bringen und hatten amerikanische Wissenschaftler und Personal als Geiseln genommen. Es gelang, die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen, doch leider wurden dabei 66 Menschen getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle
gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und wir nahmen die Zusammenarbeit wieder auf. Diese besteht heute noch. (Informationshalber muss ich hier den Insidern berichten, daß ein Gerücht kursiert, daß dieser Schusswechsel zwischen Amerikanern und Außerirdischen stattgefunden haben soll. Dem ist nicht so. Es hatten zu dieser Zeit keine Probleme von außerirdischer Seite gegeben. Die einzigen, die Probleme verursacht hatten, waren die Amerikaner, die auf außerirdische, wie auch auf reichsdeutsche Flugscheiben geschossen hatten, um in den Besitz ihrer Technologie zu
kommen. Die Desinformation wurde herausgegeben, um den Plan der Illuminati, die Welt gegen einen außerirdischen Feind in einer "Neuen Weltordnung" zu vereinen, zu erfüllen, Anmerk. d. Verf.).Als die Watergate Affäre ans Tageslicht kam, hatte Präsident Nixon gehofft, den Sturm abwarten zu können, ohne aus
dem Amt scheiden zu müssen. MJ 12 besaß aber einen anderen Plan. Die Geheimdienstler schlossen folgerichtig, daß während des Verfahrens zur Amtsenthebung Geheimakten ans Tageslicht kommen würden. Man befahl Nixon, zurückzutreten. Er weigerte sich aber und so wurde der erste Militärcoup vorbereitet, der jemals in den , Vereinigten Staaten stattgefunden hätte. Das militärische Oberkommando sandte eine Top Secret Anweisung an die
Kommandeure der US-Streitkräfte in der Welt. Sie lautete: "Nach Erhalt dieser Anweisung werden Sie keine weiteren Befehle aus dem Weißen Haus mehr ausführen. Bestätigen Sie den Empfang."

Die Anweisung erging volle fünf Tage vor Nixons Einlenken und seiner öffentlichen Rücktrittserklärung. Ich habe diese Anweisung persönlich lesen können. Als ich meinen kommandierenden Offizier fragte, wie er sich verhalten
würde, da dieser Befehl offensichtlich die Verfassung der Vereinigten Staaten verletze, antwortete er mir: "Ich glaube, ich werde abwarten, ob irgend welche Befehle aus dem Weißen Haus kommen und mich dann entscheiden". Ich habe keine Befehle gesehen, die aus dem Weißen Haus kamen, aber das heißt nicht, daß nicht welche ergangen sind. Während all der Jahre, in denen sich dies ereignete, hatten der Kongress und das amerikanische Volk instinktiv gefühlt, das etwas nicht stimmte. Als nun der Watergate Fall an die Öffentlichkeit drang, war jedermann erleichtert und man glaubte, daß die Geheimdienste nun untersucht werden würden. Präsident Ford berief dazu die Rockefeller-Kommission. Dies zumindest wurde allgemein angenommen. Der wahre Grund war jedoch, den Kongress fernzuhalten, um die Geheimhaltung weiter aufrecht erhalten zu können. Nelson Rockefeller, der der Kommission vorstand, die die Geheimdienste untersuchen sollte, war Mitglied des CFR und derjenige, der Eisenhower geholfen hatte, die MJ 12 Machtorganisation aufzubauen. Rockefeller warf dem Kongress nur einige Knochen hin und die Verschleierung ging fröhlich weiter wie zuvor.
Später sollte Senator Church die berühmten Church Hearings inszenieren. Er war ebenfalls ein führendes Mitglied des CFR und wiederholte nur den Rockefeller Akt.
Wieder hatte die Geheimhaltung Vorrang. Als Iran Kontra ruchbar wurde, dachten wir, diesmal würde endlich eine Untersuchung stattfinden. Wieder nichts. Trotz der Berge von Dokumenten, die Drogenschmuggel und andere Schrecklichkeiten andeuteten, blieb die Geheimhaltung erfolgreich. Es scheint, als ob der Kongress bewusst die Wahrheiten umgehen wollte, die so dicht unter der Oberfläche lagen. Könnte es sein, daß der Kongress die volle Wahrheit kennt und deshalb nicht anfassen möchte? Befinden sich unter ihren Mitgliedern auch solche, denen man eine Fahrkarte zur Marskolonie zugesichert hat, für den Fall, daß sich das Leben auf der Erde dem Ende zuneigt? Ich kann nicht den ganzen Umfang des Finanzimperiums darstellen, das kontrolliert durch CIA, NSA und CFR, die Gelder aus dem Drogenhandel und anderen Geheimoperationen verwaltet und einsetzt.
Doch möchte ich Ihnen das wenige mir Bekannte mitteilen. Die Größenordnung der Geldbeträge übersteigt jede Vorstellung. Ein weitverzweigtes Netz von Banken und Holdinggesellschaften verwaltet dieses Geld. Sie sollten sich einmal Banken ansehen, wie z. B. die J. Henry Schroeder Banking Corp., die Schroeder Trust Corp., Schroeder Ltd. London, Herbert Wagg Holdings Ltd., J. Henry Schroeder-
Wagg & Co. Ltd., Schroeder, Gebrüder & Co, Germany, Schroeder, Münchmeyer Hengst & Co., Castle Bank und seine Holdings, die Asian Development Bank und den Kraken der Nugan Bank und seine Holdings. MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann, der der Wahrheit zu nahe kam, irreführen sollte. Dieser Plan wurde Majestic 12 genannt. Er wurde in Gang gesetzt durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower Briefing Documents" durch Moore, Shandera und Friedman. Dieses Dokument ist eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer
des Präsidentenbefehls als 092447. Eine Seriennummer, die nicht existiert und auch in absehbarer Zeit nicht existieren wird, bei der gegenwärtigen Zuteilungsrate von Seriennummern für Präsidentenbefehle. Truman schrieb Befehle in den 9.000-ern aus, Eisenhower in den 10.000-ern, Ford bereits war bei 11.000 angelangt. Reagan erreichte die 12.000-er Nummern. Aus Gründen der Kontinuität zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von Irrtümern
werden Präsidentenbefehle fortlaufend ausgeschrieben, unabhängig davon, wer gerade im Weißen Haus Präsident ist. Die Seriennummer ist einer von vielen groben Fehlern in diesem Dokument. Der Plan erreichte jedoch, daß alle 60
Rechercheure über Jahre hinweg abgelenkt wurden. Dies resultierte in unnützen Ausgaben, nämlich nach Informationen zu suchen, die es nicht geben konnte. Es
resultierte im Verschleudern des "Funds for UFO Research" in Höhe von 16.000 $, die Friedman erhielt für diese Untersuchung. Viele tausend Arbeitsstunden wurden mit der Suche nach einem Phantom verschleudert. Sollten Sie geheime Zweifel gehegt haben an der Fähigkeit der Geheimen Regierung, Ihnen ein X für ein U vormachen zu können, sollten Sie lieber Ihre Meinung revidieren.
Ein weiterer Notplan wurde aktiviert und wirkt heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die Öffentlichkeit auf die zu erwartende Konfrontation mit einer außerirdischen Rasse vorzubereiten. Die Öffentlichkeit wird gegenwärtig bombardiert mit Fernseh- und Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung, die fast jeden Aspekt der Natur der Anwesenheit der Außerirdischen darstellen. Dies schließt die guten und die schlechten Seiten ein. Sehen Sie sich einmal
aufmerksam um. Die Außerirdischen planen, ihre Anwesenheit zu zeigen und die Regierung soll uns darauf vorbereiten, um eine Panik zu vermeiden. Der übelste der Notpläne ist ebenfalls in Kraft und wirkt auf uns ein.

Seit vielen Jahren nun importieren sie Drogen und verkaufen sie an das Volk, hauptsächlich an die Armen und Minderheiten. Sozialhilfeprogramme wurden geschaffen, um ein abhängiges unproduktives Element in unserer Gesellschaft
zu schaffen. Dann begann man, diese Sozialprogramme zu reduzieren, um so eine große Klasse von Kriminellen hervorzubringen, die es in den 50-ern und frühen 60-ern nicht gegeben hatte. Sie förderten Herstellung und Import höchst effektiver militärischer Waffen zum Gebrauch durch diese kriminellen Elemente. 61 Dies sollte ein Gefühl der Unsicherheit erzeugen, um so die amerikanische Öffentlichkeit zur freiwilligen Einführung eines Gesetzes gegen Feuerwaffen zu bewegen. Zwischenfälle wurden inszeniert, um diesen Prozess zu beschleunigen. Durch Einsatz von Drogen und Hypnose in einem Plan Orion, baute die CIA auf den Trieb von Geisteskranken, unschuldige Kinder in Schulhöfen niederzuschießen und so die Antifeuerwaffen-Lobby weiter anzuheizen. Der Plan läuft gut und zeigt die gewünschten Ergebnisse. Diesem Plan muss Einhalt geboten werden. Sie nutzten die Welle der Kriminalität, die gegenwärtig über
die Nation hereingebrochen ist, um die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß das Stadium der Anarchie in unseren größeren Städten bereits erreicht ist. Sie basteln beinahe allabendlich im Fernsehen und täglich in den
Zeitungen an ihrer Argumentation. Wenn man dann die öffentliche Meinung soweit beeinflusst hat, dann werden sie behaupten, daß eine Terroristengruppe, bewaffnet mit einer Atombombe, in die Vereinigten Staaten eingedrungen sei,
mit dem Ziel, diese Waffe in einer unserer Städte zur Explosion zu bringen. Die Regierung wird dann die Verfassung außer Kraft setzen und das Kriegsrecht verhängen. Man wird dann die von den Außerirdischen geschaffene Armee von manipulierten Menschen sowie Dissidenten oder solche, die man dazu zählen möchte, zusammentreiben und in Konzentrationslager stecken, die bereits im ganzen Land vorbereitet werden. Diese haben die Größe von etwa l ,6 Quadratkilometer. Sind diese Menschen, die man in den Konzentrationslagern zusammenfassen will, die angeblichen Massentransporte von Sklavenarbeitern, vorgesehen für den Einsatz in den außerirdischen Kolonien? Die Medien, Radio, Fernsehen, Zeitungen und Computernetzwerke werden dann beschlagnahmt und verstaatlicht.

Jeder, der Widerstand leistet, wird festgenommen oder getötet. Bereits 1984 führten die Regierung und das Militär eine Generalprobe dieser Operation unter dem Decknamen REX 84 durch, die erfolgreich ablief. Sollten die genannten Ereignisse eintreten, werden die Geheime Regierung und/oder die Außerirdischen die vollständige Macht ausüben. Unsere Freiheit wird für immer verloren sein und wir werden bis ans Ende unserer Tage in Sklaverei leben. Wir müssen wach werden und zwar sofort. Phil Klass ist Agent der CIA und dies wurde in Berichten bestätigt, die ich zwischen 1970 und 1973 einsehen konnte. Zu einer seiner Aufgaben als Flugexperte gehörte das Herabspielen aller Informationen, die sich mit UFOs befassten. Alle militärischen Führer waren angewiesen, von ihm die Informationen abzufragen, wie man sich bei Berichten von UFO-Sichtungen und Kontakten mit Außerirdischen zu verhalten hätte und der Presse und der
Öffentlichkeit gegenüber entsprechend zu erklären. William Moore, Jamie Shandera und Stanton Friedman waren entweder wissentlich oder unwissentlich Handlanger der Geheimen Regierung. Ich glaube, daß sie es eher unwissentlich waren, obwohl William Moore nachweislich eine ID-Karte des militärischen Nachrichtendiensten benutzte und Lee Graham gegenüber zugab, ein Agent der
Regierung zu sein und mir deshalb doch Zweifel kommen, sollten diese Verdachtsmomente sich erhärten. Lee Graham rief mich zu Hause an und bestätigte auf Nachfrage, Moores Aussagen.

Stanton Friedman erzählte mir und vielen anderen auch, daß er vor Jahren am Bau eines Nuklearreaktors, bestimmt für den Antrieb von Flugzeugen, gearbeitet hatte, der die Größe eines Basketballes hatte, sauber war, als Abfallprodukt nur
Wasserstoff ausstieß und "traumhaft" gearbeitet hatte. Seine Worte, nicht meine. Der einzige Treibstoff für eine solche Maschine mit Wasserstoff als Abfallprodukt konnte nur Wasser sein. Und das genau treibt zumindest einen der
Außerirdischen Flugkörper, nämlich Atomkraft und Wasser. Die einzige Quelle solcher Technologien waren zu jener Zeit die Außerirdischen. Ist er wirklich unwissend? Ich bin nicht sicher. Er war Mitglied der Moore, Shandera und Friedman- Forschungsgruppe und sie waren es, die den MJ 12 Notplan
in Gang gesetzt hatten. In den Dokumenten, die ich zwischen 1970 und 1973 einsehen konnte, befanden sich Namen solcher Personen, durch
die man den Notplan Majestic 12 der Öffentlichkeit nahebringen konnte, weil sie bekannt waren und öffentliches Ansehen genossen. Unter den Aufgeführten befinden sich Bruce Macabee, Stanton Friedman und William Moore. Ich weiß nicht, ob ihre Rekrutierung tatsächlich stattfand, ich weiß aber, daß nachfolgende Ereignisse nicht auf eine Beteiligung von Bruce Macabee hinweisen, doch
Handlungen von Stanton Friedman und William Moore sind höchst verdächtig. Ich weiß, daß alle bedeutenderen UFO Forschungsorganisationen Ziel von Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime Regierung sind, ähnlich wie NICAP infiltriert und gesteuert wurde. Ich glaube, daß alle Anstrengungen erfolgreich waren. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle bedeutenden UFO-Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. MUFON ist hierfür das beste Beispiel. Hunderte von
Mitgliedern auf der ganzen Welt forschen auf diesem Gebiet und schicken ihre Forschungsergebnisse, Photos, Metall und sonstige Proben ein, wo es dann schließlich verschwindet.

Jeder schreit förmlich nach Beweisen physischer Art. Beispielsweise wurden Flüssigkeitsproben zu MUFON eingeschickt, die von einem UFO in Gulf Breeze in Florida auf einen Schulhof getropft waren und verschwanden sofort!
Walt Andrus von MUFON hatte erklärt, daß es ein Unfall gewesen wäre. BULLSHIT! MUFON hat dieser Aussage nach wohl täglich Unfälle, da ständig und lustigerweise die besten Beweise verschwinden. MUFON ist höchstwahrscheinlich das "Schwarze Loch", in dem die UFO-Beweise verschwinden. Die Kontrolle ist so stark, daß diesen Leuten nichts entwischt. Dies wird noch verständlicher, wenn Sie sich die Liste anschauen, die Cooper nennt, von Leuten in der UFO-Szene,
die für den CIA arbeiten oder gearbeitet haben:
Stanton Friedman James Moseley
Charles Berlitz Virgil Armstrong
John Lear Wendelle Stevens
William Moore Dr. Allen Hynek
John Keel Bruce Macabee
Philip Klass
Bis zum heutigen Tag existiert MJ 12 und arbeitet wie bisher. Es besteht weiter in derselben Form: 6 aus gleichen Positionen der Regierung, 16 Direktoren des CFR und/oder der Trilateralen Commission (TC). Majority Agency for Joint Intelligence wird offiziell bezeichnet als "the Senior Interagency Group" (SIG).
Schließlich ist es höchst bedeutend zu verstehen, daß das CFR und sein Ableger die TC nicht nur das ganze kontrollieren, sondern auch das ganze Land besitzen. Lange vor dem II. Weltkrieg waren sie schon federführend in der Formulierung der Politik der Vereinigten Staaten. Seit dem 2. Weltkrieg aber sind sie die einzige Quelle der politischen Richtlinien der Regierung. Das CFR, die TC und ihre aus 65
ländischen Gegenstücke unterstehen den BILDERBERGERN. Seit dem 2. Weltkrieg sind fast alle hochrangigen Regierungs- und Militärführer einschließlich der Präsidenten Angehörige des CFR oder des TC. Alle amerikanischen Mitglieder der TC waren oder sind auch Mitglieder des CFR. Jede ausländische Nation von einiger Wichtigkeit besitzt seinen eigenen Ableger des CFR und seine nationalen
Mitglieder arbeiten international zusammen über die BILDERBERGER in der Verfolgung ihrer gemeinsamen Ziele. Die ausländischen Angehörigen der TC gehören ihrer jeweiligen nationalen Organisation an. Schon eine oberflächliche
Prüfung würde ergeben, daß die Mitglieder des CFR und der TC die größten Stiftungen, alle bedeutenden Medien und Verlagshäuser, die größten Banken, alle
größeren Firmen, die oberen Etagen der Regierungen und viele der lebenswichtigen Bereiche kontrollieren. Die Mitglieder werden ausgesucht und eingestellt, weil sie Finanzkraft und besondere Interessen hinter sich stehen
haben. Nur die Völker nicht. Sie sind undemokratisch und repräsentieren in keiner Weise die Mehrheit der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie sind
aber die Personen, die darüber entscheiden werden, wer den kommenden Holocaust überleben darf, und wer nicht. Die BILDERBERGER, das CFR und die TC sind die Geheime Regierung und sie regieren die Nation über MJ12 und die Studiengruppe, genannt die JASON-Society oder die JASON-Scholars. Die oberen Führungsränge der Regierung bestehen hauptsächlich aus ihren Mitgliedern.
Während unserer gesamten Geschichte manipulierten die Außerirdischen die menschliche Rasse über verschiedene Geheimgesellschaften, die Religion, Magie, Zauberkraft oder das Okkulte. Das CFR und die TC beherrschen vollkommen
die Technologie der Außerirdischen und beherrschen auch vollkommen die Wirtschaft des Landes. Eisenhower war der letzte Präsident, der einen umfassenden Überblick über das Außerirdischen-Problem besaß.

Nachfolgende Präsidenten erfuhren nur soviel, wie MJ 12 und die Geheimdienstorganisationen ihnen zukommen ließen und, glauben Sie mir, es war oft nicht einmal die Wahrheit. MJ 12 präsentierte jedem Präsidenten ein Bild von
einer verlorenen Außerirdischen Kultur, die nach Erneuerung strebte, eine Heimat auf diesem Planeten aufbauen wollte und uns mit Geschenken in Form von
Technologie überschüttete. In manchen Fällen erzählte man dem Präsidenten überhaupt nichts. Jeder Präsident schluckte die Geschichte und in der Zwischenzeit müssen weiter unschuldige Menschen unter den Händen von außerirdischen und menschlichen Wissenschaftlern leiden, die mit barbarischen Forschungen beschäftigt sind, in deren Vergleich die Nazis reine Chorknaben sind. Als ob dies nicht schon genug wäre, enden viele Menschen als Opfer der
unersättlichen Gier der Außerirdischen nach biologischen Enzymen, Drüsen- und Hormonsekreten und Blut. Viele Menschen werden entführt, um dann ein Leben mit psychologischen oder körperlichen Schäden zu fristen. Die Dokumente, die ich einsehen konnte, führten 40 Menschen auf, denen man Geräte eingesetzt hatte, deren Zweck ich bisher nicht klären konnte. Die Regierung glaubt, daß die Außerirdischen dabei sind, eine Armee aus menschlichen Verstümmelten aufzubauen, die bei Bedarf aktiviert und gegen uns gerichtet werden kann. Wir sollten ferner nicht vergessen, daß wir bisher keine wirksame Gegenmacht gegen sie aufbauen konnten. Ist das die von ihnen erhaltene Technologie wert?
Am 26. April 1989 verschickte ich 536 Abschriften eines Gesuchs zur Anklageerhebung an jedes Mitglied des Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten. Eine stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere von Senator Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten meine Unterlagen zuständigkeitshalber an Senator Cranston und Senator Wilson, Kalifornien, weiterleiten. Beide versicherten
mir, daß meine Senatoren mich sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen werden. Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates Kalifornien und
die anderer Staaten, abgesehen von den beiden bereits erwähnten. Die Schlussfolgerungen sind eindeutig:
1. Die Führer innerhalb der geheimen Machtstrukturen nehmen an, daß der Planet Erde sich wegen unserer Dummheit oder durch göttliche Fügung selbst zerstören
wird. Diese Männer sind ehrlich davon überzeugt, das Richtige zu tun bei ihrem Versuch, die menschliche Rasse zu retten. Es ist eine schreckliche Ironie, daß sie dabei gezwungen waren, sich als Partner eine Außerirdische Rasse zu wählen, die selbst in einem monumentalen Überlebenskampf steht. Viele moralische und rechtliche Kompromisse wurden eingegangen bei der gemeinsamen Anstrengung. Diese Kompromisse wurden irrtümlich eingegangen und müssen berichtigt werden, und die dafür Verantwortlichen sollten dafür zur Rechenschaft gezogen
werden. Ich verstehe die Angst und die Dringlichkeit, die den Entscheidungen zu Grunde lagen, die Öffentlichkeit nicht zu informieren. Trotzdem lehne ich diese Entscheidungen ab. In der gesamten Geschichte haben wieder und wieder kleine aber mächtige Gruppen von Menschen geglaubt, nur sie allein wären fähig gewesen, das Schicksal von Millionen bestimmen zu können. Und in all unserer
Geschichte hat sich das als Irrtum erwiesen. Diese große Nation verdankt ihre Existenz den Prinzipien von Freiheit und Demokratie. Ich glaube von ganzem
Herzen, daß die Vereinigten Staaten bei keiner Anstrengung erfolgreich sein werden, die diese Prinzipien außer acht lassen. Die Öffentlichkeit sollte voll informiert werden und gemeinsam müssen wir versuchen, die menschliche Rasse zu retten.
2. Wir werden von einer vereinten menschlichen und Außerirdischen Machtstruktur regiert, die auf eine teilweise Versklavung der menschlichen Rasse hinzielt. Wir müssen alles nur Mögliche unternehmen, um dies zu verhindern.
3. Die Regierung ist vollkommen hintergangen worden und wir werden durch eine Außerirdische Macht manipuliert mit dem Ergebnis der totalen Versklavung und/oder Zerstörung der menschlichen Rasse. Wir müssen alles nur Mögliche
unternehmen, um dieses zu verhindern.
4. Darüber hinaus geschieht etwas, das unsere gegenwärtige Vorstellungskraft übersteigt. Wir müssen die Aufdeckung aller Tatsachen erzwingen, die Wahrheit erfahren und entsprechend der Wahrheit handeln. Auf jeden Fall müssen wir die Wahrheit erfahren und ganz gleich, was geschieht, wir sind dazu berechtigt. Die Situation, in der wir uns befinden, ist das Ergebnis unserer eigenen Handlungen oder Unterlassungen während der letzten 44 Jahre, es ist unser eigenes Versagen und wir sind die Einzigen, die es ändern könnten. Durch Unwissenheit oder falsch verstandenes Vertrauen haben wir als Volk unsere Rolle als Wachhund über unsere Regierung aufgegeben. Unsere l. Regierung gründete sich "aus dem Volk, durch das Volk, für das Volk". Es wurde niemals erwähnt oder daran gedacht, unsere Rolle abzutreten und unser vollständiges Vertrauen in die Hände von einigen wenigen Männern zu legen, die sich im geheimen treffen und über unser Schicksal
bestimmen. Tatsächlich wurde die Struktur unserer Regierung so angelegt,
dies zu verhindern. Hätten wir unsere Rolle als Bürger richtig wahrgenommen, hätte dies alles niemals stattfinden können. Die meisten von uns sind vollständig unwissend, selbst im Hinblick auf die elementarsten Funktionen unserer Regierung. Wir sind wahrhaftig eine Nation von Schafen geworden. Schafe werden schließlich zum Schlachthof geführt. Es ist an der Zeit, aufzustehen, wie unsere Vorväter und aufrecht wie Männer, zu schreiten. Ich erinnere Sie alle daran, daß die Juden Europas gehorsam zu den Öfen marschierten, obwohl sie gewarnt waren. Sie dachten die ganze Zeit über daran, daß die Tatsachen nicht wirklich sein konnten. Als man der Außenwelt von dem Holocaust in Hitlers Europa berichtete, konnte man es nicht glauben. Ich behaupte hier und jetzt, daß Hitler durch die selben Außerirdischen manipuliert wurde. Ich habe Ihnen die Wahrheit dargestellt, wie ich sie sehe. Es ist mir völlig gleichgültig, was Sie von mir denken. Ich habe meine Pflicht getan und ganz gleich, welches Schicksal mir
bevorsteht, ich kann mit reinem Gewissen vor meinen Schöpfer treten. Ich glaube zuerst an Gott, an den selben Gott, an den schon meine Vorfahren glaubten.
Ich glaube an Jesus Christus und daran, daß er mein Retter ist. Ich glaube zum anderen an die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, so wie sie geschrieben und gedacht ist. Ich habe meinen Eid abgelegt auf diese Verfassung, sie zu schützen und zu verteidigen, gegen alle Feinde, aus dem Innern und von draußen. Ich bin entschlossen, diesen Eid zu erfüllen.

Soweit Cooper's Bericht. Es ist sicherlich interessant zu bemerken, daß Cooper immer in seinen Vorträgen erwähnt, daß er im Laufe seiner Recherchen auf Hinweise gestoßen ist, daß die Geheime Regierung seit ca. 1917 plante, eine
"außerirdische Gefahr" selbst zu kreieren. Das würde bedeuten, daß die sogenannten "Greys", ein Produkt genetischer Experimente von menschlicher Seite sein könnten, die, programmiert (gehirngewaschen), in eine von Illuminatiseite her gebauten Flugscheibe gesetzt und in einer Wüste in New Mexico abstürzen gelassen, als eine Gefahr für die Menschheit dargestellt werden und als Grund benutzt werden könnten, alle Länder dieser Erde unter einer
"Eine Welt Regierung" gegen diese "außerirdische" Gefahr zu vereinen.

"Wenn es plötzlich eine Gefahr durch eine andere Spezies von einer anderen Welt für unsere Welt geben würde, würden wir all die kleinen örtlichen Differenzen vergessen, die zwischen unseren beiden Ländern bestehen und würden herausfinden, daß wir auf der Erde alle menschliche Wesen sind und immer sein werden."
Ronald Reagan
zu
Michail Gorbatschov

Michaels Verlag
Mit der Edition Pandora und den Montauk Büchern haben wir Position bezogen und versuchen aufzuzeigen, daß es die Bereiche:
Macht, Geld, Geheimdienste und Logen gibt, wie diese zusammenarbeiten und wie diese Verschwörung gegen den einzelnen Menschen und seine Freiheit gerichtet ist. Mit dem Band l dieser Reihe, dem Buch DER ANFANG haben wir der ganzen Reihe eine Richtung geben wollen. Mit der Reihe: Edition Freie-Energie werden wir uns in Bereiche wagen, die bisher verlegerisch noch nicht sehr beachtet wurden.
Erfinder, Techniker und einfach nur interessierte Laien, die sich mit dem Thema beschäftigen, stoßen sehr oft an Grenzen. Grenzen, die Ihnen nicht Ihr Intellekt setzt, sondern Grenzen die Ihnen von Außen, von "Interessierter Seite" aus gesetzt werden. Verleumdung und Rufmord ist die eine Waffe, das Treiben in den finanziellen Ruin eine andere, das Abschieben in Psychatrien eine weitere und
das endgültige Verschwinden auf den körperlichen Plan, noch ein anderer Weg. Patente werden aufgekauft und verschwinden in Tresore. Wege etwas (Mund) tot zu machen gibt es viele. Den Mantel des Vergessens auszubreiten, etwas, was von allergrößter Wichtigkeit erscheint, wieder aus dem Bewusstsein der Menschen versinken zu lassen, alles Methoden, die täglich angewandt werden. Mit der Edition Freie-Energie versuchen wir aufzuzeigen, daß es Techniken gibt, die uns aus der Umklammerung der Großkonzerne fuhren können und die deshalb bisher unterdrückt wurden. Mit der Edition Sirius versuchen wir eine Reihe ins Leben zu rufen, die auch auf spiritueller Ebene, auf die ganzen Zustände eine Antwort gibt. Eine kleine Buchreihe die ausschließlich "sauber" ist. Jeder Autor, wir als Verlag und der Vertrieb, verzichten bei dieser Reihe auf jeglichen Gewinn. Die Erlöse der Buchreihe Edition Sirius werden ausschließlich für gemeinnützige Aufgaben verwendet. Inhaltlich soll hier eine Reihe entstehen, die aufbaut. Begonnen haben wir die Reihe mit einem liebevoll in Leinen gebundenen Buch "Büchlein vom reinen Leben".

Neuerscheinungen Frühjahr 1997:
THE COSMIC CONSPIRATION
erscheint bei uns unter dem Titel:
DIE KOSMISCHE VERSCHWÖRUNG
Dieses Buch ist ein Bestseller in Australien gewesen und ist Dank William Cooper, in den Vereinigten Staaten zu dem Untergrundklassiker geworden. Wetter-Kriegsführung, bibl. Numerologie und Prophetie über die Zeiten des großen Umbruchs, gehen in diesem Buch Hand in Hand mit der Geschichte der Illuminaten der letzen 4.000 Jahre, der Ufologie, einer zukünftigen Weltdiktatur in enger Verbindung mit dem Club of Rome. Das Buch steht im direkten inneren Zusammenhang von Coopers Apokalyptischen Reiter, ergänzt und vertieft es in vielen Fällen. Ein Buch auf das Cooper immer wieder Bezug nimmt und das eigentlich nacheinander gelesen werden sollte. Leider erscheint der Titel erst ein Jahr nach Coopers:
Apokalyptischen Reiter.
Die kosmische Verschwörung ISBN3-89539-281-2
DM 48,- ANTI-GRAVITY AND THE UNIFIED FIELD
erscheint bei uns unter dem Titel:
DAS BUCH DER ANTI-GRAVITATION
Ist die vereinte Kraftfeldenergie die Antwort auf alle Energieprobleme? In dieser einmaligen Zusammenstellung wird erforscht wie Gravitation, Elektrizität und Magnetismus den Menschen beeinflusst. Weitere Themen: Ist künstliche Gravitation möglich? Welche enormen Energien können wir dadurch nutzbar machen? Der "Anti-Masse Generator", die Geheimnisse des Ufoantriebs, Freie Energie, Nikola Tesla und die Antikraft-Flugkörper der 20iger und 30iger Jahre, Texte, Ideen und Theorien von Albert Einstein, Nikola Tesla und T. Townsend Brown werden leicht verständlichdargestellt. Eingang in dieses Buch haben natürlich auch Anti-Gravitations Patente und zahlreiche Zeichnungen und Diagramme.

Das Buch der Anti-Gravitation
ISBN3-89539-267-7
DM 38 —
NIKOLA TESLA - THE FANTASTIC INVENTION
erscheint bei uns unter dem Titel:
NIKOLA TESLA - SEINE ERFINDUNGEN
Nikola Tesla dürfte wohl zu den größten Erfindern aller Zeiten gerechnet werden.
Ausgewählte Werke von Patenten, Erfindungen und Gedanken über Freie Energie, Anti-Gravitation und anderen "futuristisch anmutenden" Themen sind in diesem Buch vereint. Skizzen, Bauzeichnungen, Tabellen und Diagramme - dieses Buch ist eine wahre Fundgrube. Tesla hat sich nicht nur innerhalb der Elektrizität einen Namen gemacht. Insgesamt hat er sich über 1000 zum Teil grundlegende Erfindungen patentieren lassen . Dieses Buch trägt die interessantesten Erfindungen Teslas zusammen. Tesla erzählt uns mit seinen eigenen Worten über seine Pläne, Freie-Elektrizität der Atmosphäre zu übertragen und wie unbegrenzte Energie uneingeschränkt nutzbar ist. Ein Buch voller seltener Photos, Zeichnungen und Patente.
Nikola Tesla - Seine Erfindungen
ISBN 3-89539-268-5 -
DM 38,—
Nun scheint es soweit zu sein:
ab 1997 wollen wir eine Zeitschrift herausbringen, die
sich Schwerpunktmäßig mit:
Geheimer Weltregierung, Zeitexperimente,
Bewußtseinkontrolle, Geheimgesellschaften, neuer
Technologie, Geheimdienstarbeit, Tesla und der Frage
der Ufos beschäftigt.
Sie soll Leserforum werden und soll Menschen helfen Menschen zu finden.
ISBN 3-89539-099-2
Abopreis: DM 60,--

Quelle: http://www.eichhorn.ws/mj-12.pdf


43. Artikel: Geheime Wunderwaffen
Publiziert am 6. November 2010 von Luna v. L.
Flugscheibensichtungen rund um die Welt Für jene Leser, die sich in der Vergangenheit so gut wie gar nicht mit der Flugscheiben-Thematik beschäftigt haben, sollen hier eine Anzahl der bekanntesten und auch spektakulärsten Ereignisse – die in der ‘UFO’-Literatur zum Teil schon als die klassischen Fälle allgemein bekannt sind – geschildert werden. Offiziell wird immer wieder versucht, das Erscheinen der ersten ‘fliegenden Untertassen’ mit dem Jahr 1947 zu verbinden. Jenes Jahr, in dem der Geschäftsmann und Privatflieger Kenneth Arnold nahe Washington neun fremde Flugobjekte beobachtete und gegenüber
Presseleuten als untertassenähnlich bezeichnete. Immer wieder das Jahr 47 als das Erscheinungsjahr der heute sogenannten ‘UFOs’ auszugeben, kann doch vermutlich nur mit der Absicht geschehen, zwischen Kriegsereignissen und UFO-Erscheinungen eine zeitliche Distanz entstehen zu lassen. Da aber schon viele Berichte aus dem Jahre 1946 vor allem über Skandinavien und auch Berichte über Geschehnisse aus den Kriegsjahren eindeutig vorliegen, sollen diese den klassischen Fällen vorangesetzt werden:
Die Bruderschaft der Glocke
Was hat es mit der geheimnisumwobenen »Glocke« auf sich?
1945 verließ ein streng geheimes Hightech-Waffenprojekt mit dem Codenamen »die Glocke« seinen Bunker in Niederschlesien – und mit ihm auch der SS-General Hans Kammler. An Bord des Ultralangstreckenflugzeugs vom Typ Junkers 390 verschwanden die Glocke, Kammler und sämtliche Projektunterlagen für immer von der Bildfläche. Die SS hatte den Großteil der Wissenschaftler und Techniker, die an diesem Projekt gearbeitet hatten, bereits im Vorfeld ermordet. So verschwand eine Geheimwaffe, die als »kriegsentscheidend« eingestuft worden war.
Ultrageheime Technologie der Nazis jenseits der Vorstellungskraft!
Aber welche bahnbrechenden physikalischen Geheimnisse waren mit der Glocke verbunden? Denn um sie zu schützen, scheuten überlebende Nazis selbst nach dem Krieg keine Mittel.
Joseph P. Farell hat sich auf die Erforschung wenig dokumentierter Aspekte in der Wissenschaft und Geschichte spezialisiert. Er enthüllt in diesem reich bebilderten Buch eine Reihe exotischer Technologien, die im Dritten Reich erforscht wurden. Er wirft ein neues, verstörendes Licht auf die gängige Sichtweise über den Ausgang des Zweiten Weltkrieges – aber auch auf den Roswell-Vorfall und Majestic-12, das mysteriöse Geheimkomitee der amerikanischen Regierung zur Unterstützung der UFOs. Spannend!
Vorwort
Im vorliegenden II. Teil der Schriftenreihe 'Geheime Wunderwaffen' wird ein Stoff behandelt, über den in breiten Schichten der Öffentlichkeit größtenteils immer noch nicht frei und offen gesprochen werden kann, obwohl er für Gegenwart und Zukunft von größter Wichtigkeit ist. Geschickte Massensuggestionen durch die Welt-Medien haben unser Unterbewusstsein diesbezüglich derart - ohne uns dessen bewusst zu sein - beeinflusst, so daß wir nur schwerlich im Stande sind, die hierdurch entstandene Hemmschwelle zu überspringen, um uns
unvoreingenommen mit dieser Sachlage auseinanderzusetzen. Glauben doch heute noch viele, durch die modernen- Medien seien wir über alle Vorgänge auf der Welt bestens informiert, so wird ein genaueres Studium vom direkten Gegenteil überzeugen.
Ganze Themenbereiche werden vor der Öffentlichkeit falsch dargestellt, und im vorliegendem Falle mit suggestiven Methoden als gar-nicht
existent vor unserer geistigen Aufnahmefähigkeit abgeschirmt, und somit unserem Bewusstsein ferngehalten. Aber ohne die Zusammenhänge um die 'unbekannten Flugobjekte' genauer betrachtet zu haben, können die heutigen politischen, militärischen, machtstrukturellen und weltanschaulichen Gegenwartsprobleme größtenteils nur unrichtig eingeordnet und beurteilt werden.
Wallgau, Obb Sommer 1983
INHALTSANGABE:
Seite
Flugscheibensichtungen rund um die Uhr 7
'Flight 19, Flug 19 17
Mantells mysteriöser Tod 19
500 Flugscheiben über Farmington 21
'UFOs' über Kapitol und Weißem Haus 23
Der Fall Reinhold Schmidt 26
Massensichtungen in Florenz 30
'Geisterschiff über Paris' 30
Ein 'UFO'-Kreuz über dem Vatikan 32
Angst und Schrecken in Petrosawodsk 33
NATO-Alarm für UFO-Bremen 36
Militärische Geheimhaltung - 'Aufklärung' der Öffentlichkeit 39
'UFO'-Ceheimhaltung ein Plan der 'Unsichtbaren Regierung' 46
Piloten der Fluggesellschaften unter Kuratel 48
'UFOs' - In den Weltraum verlegt 53
Anhang 65
Quellenverzeichnis 102
scan by Lunatic 01.01
Flugscheibensichtungen rund um die Welt
Für jene Leser, die sich in der Vergangenheit so gut wie gar nicht mit der
Flugscheiben-Thematik beschäftigt haben, sollen hier eine Anzahl der bekanntesten und auch spektakulärsten Ereignisse - die in der 'UFO'-Literatur zum Teil schon als die klassischen Fälle allgemein bekannt sind - geschildert werden. Offiziell wird immer wieder versucht, das Erscheinen der ersten 'fliegenden Untertassen' mit dem Jahr 1947 zu verbinden. Jenes Jahr, in dem der Geschäftsmann und Privatflieger Kenneth Arnold nahe Washington neun fremde Flugobjekte beobachtete und gegenüber Presseleuten als untertassenähnlich bezeichnete. Immer wieder das Jahr 47 als das Erscheinungsjahr der heute sogenannten 'UFOs' auszugeben, kann doch vermutlich nur mit der Absicht geschehen, zwischen Kriegsereignissen und UFO-Erscheinungen eine zeitliche
Distanz entstehen zu lassen. Da aber schon viele Berichte aus dem Jahre 1946 vor allem über Skandinavien und auch Berichte über Geschehnisse aus den Kriegsjahren eindeutig vorliegen, sollen diese den klassischen Fällen vorangesetzt werden: Cordon Creighton, ehemaliger englischer Diplomat, später beigeordneter Direktor der Zeitschrift: "Flying Saucer Review", erklärte in einem Interview über seine erste Sichtung:

"Das war tatsächlich in China, 1941. Damals war ich Erster Sekretär bei der britischen Botschaft Ich machte gerade einen Spaziergang den Ufern des Yangtsekiang, als wir plötzlich eine 'fliegende Untertasse' sahen.... Drei Jahre später, 1944, war ich in den Vereinigten Staaten, in New Orleans. Und ich las in den Zeitungen die Berichte über den Krieg in Europa. Was mich dabei in Erstaunen versetzt hat, ist, daß die Piloten von Jagdflugzeugen oder Bombern von einer Verfolgung durch Feuerkugeln sprachen. Damals habe ich angefangen, Zeitungsausschnitte über die 'fliegenden Untertassen' zu sammeln.
Aber 1944 nannte man sie noch nicht so, das kam erst 1947." S. 197/198

US-Marine-Major Keyhoe:
"Die ersten amtlichen Berichte erschienen im Jahre 1944. Während des Zweiten Weltkrieges trafen Hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des Femen Ostens. Sie gaben ihnen alle möglichen Bezeichnungen: 'Fu-Kampfflieger' (englisch: 'Foo-Fighter', Anm. des Verfassers) oder 'Sauerkraut-Meteore', je nachdem, über welcher Front sie auftauchten. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Offenbar bezweckten sie eine Nahbeobachtung der Kampfhandlungen des Luftkrieges. Unzählige Male flogen sie unsere Bomber und Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Die Geheimdienst-Offiziere vermuteten eine neue deutsche Waffe und überprüften die diesbezüglichen Meldungen nach Kriegsende. Aber sie fanden keine Spur, die auf einen geheimen Flugzeugtyp schließen ließ (Ein Irrtum
Keyhoe's oder eine der üblichen Desinformationen; in 'Geheime Wunderwaffen' I. Teil, wurde die geheime Flugscheiben-Entwicklung in Deutschland während der Kriegsjahre nachgewiesen; Anm. des Verfassers). Sowohl den deutschen Piloten wie den japanischen Fliegern war die Erscheinung unerklärlich (Ist doch verständlich, wenn sie als 'Wunderwaffen' unter 'streng geheim' eingestuft waren; Anm. des Verfassers)." S. 47/48
Die 'New Orleans Item' und der 'Washington Star' druckten ein Telex der AP-Presseagentur
mit folgendem Wortlaut:
"(Associated Press) Paris, 13. Dezember (1944)
Da die Alliierten an der Westfront weitere Fortschritte machten, haben die Deutschen ein neues Mittel in den Kampf geworfen - rätselhafte, silberne Kugeln, die in der Luft schwimmen. Piloten berichten über Sichtungen dieser Objekte, die einzeln oder in Trauben auftreten. (Der Zweck dieser 'Schwimmer' ist nicht ganz klar. Es ist möglich, daß es sich um ein neues Luftabwehrmittel oder eine Abwehrwaffe handelt)" S. 72

Bericht der Presseagentur 'Reuter' vom gleichen Tag:
"OBERSTES HAUPTQUARTIER, Dez. 13 (Reuter) - Die Deutschen haben in der
Weihnachtszeit im Stillen eine geheime Waffe gebaut Die neue Erfindung ist offenbar eine Luftverteidigungswaffe, ähnlich den riesigen Glaskugeln, die die Weihnachtsbäume schmücken. Es war keine Information darüber erhältlich, was diese Kugeln wie Sterne im Himmel hält was in ihnen ist oder was vermutlich ihre Absicht sein könnte." S. 72

Dieser, sowie der nachfolgende Bericht der 'New York Times' vom 14.12.1944, sind im englischen Original im Anhang dieser Schrift wiedergegeben:
"SCHWEBENDER GEHEIMNISVOLLER BALL IST NEUE LUFTWAFFE DER NAZIS
Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez. - Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt
Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichteten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig."

Die Wochenzeitschrift 'Neue Weltschau', Nr. 10 vom 6. März 1980, schrieb in einem Bericht über 'Geisterflugzeuge' die von tausenden von Menschen am 29.1.1980 über Klagenfurt und weiten Teilen Österreichs gesehen wurden u.a:
"Ältere Bewohner erinnern sich freilich an die zahlreichen UFO-Beobachtungen, die es während des Zweiten Weltkrieges über Klagenfurt und Kärnten gab - wir berichteten ausführlich darüber - und der ganze Vorfall erinnert ebenso an jene mysteriöse 'Luftabwehrschlacht von Los Angeles' (auch das war in unserem Bericht erwähnt), als, gleichfalls während des Zweiten Weltkrieges, an der Küste plötzlich Dutzende von Flugzeugen auftauchten, die man für angreifende japanische Kampfflugzeuge hielt Sie wurden unter Feuer genommen, waren im Scheinwerferlicht sichtbar und mehrere wurden als abgeschossen gemeldet. Der Feuerzauber dauerte stundenlang - am nächsten Morgen aber gab es nirgendwo eine Spur von diesen geheimnisvollen Invasoren, die natürlich auch keine Japaner gewesen waren, weil die damals gar nicht so weit fliegen konnten.... Ähnliches
wurde 1945/46 über Schweden beobachtet sogenannte 'Geister-Raketen' (Ghost-Rockets), die teils mit lautem Geräusch über den Himmel zogen, aber weder deutsche, noch englische noch russische waren (damit kann doch nur gemeint sein, daß sie keine entsprechenden Hoheitszeichen hatten. Denn wie will man das sonst seinerzeit gewusst haben; Anm. des Verfassers). Einige stürzten angeblich ab, doch gefunden wurde nichts, obwohl eiligst angereiste amerikanische Generäle mit ihren schwedischen Kollegen jede mögliche Nachforschung anstellten."

Aus diesem Bericht wollen wir zuerst den Vorfall über Los Angeles und später den über Schweden näher erläutern. Am 25. Februar 1942 erschienen über der kalifornischen Großstadt Los Angeles etwa 15-20 unbekannte, feindliche Flugobjekte, auf die die um Los Angeles stationierten FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. Die Londoner Times vom 26.2.1942 berichtete über diesen Vorfall wie folgt:
"FLIEGERABWEHRKANONEN IN LOS ANGELES IM EINSATZ FALSCHER ALARM
Eigenbericht New York, den 25. Febr. Über Los Angeles wurden letzte Nacht zum ersten Mal seit Kriegsbeginn Fliegerabwehrkanonen eingesetzt Der erste Alarm wurde um 2.25 Uhr (Pazifik-Zeit) gegeben. Fast sofort danach begann der FLAK Einsatz und etwa 30 Suchscheinwerfer streiften am Himmel umher und konzentrierten sich nach ein paar Minuten um ein unbestimmtes Objekt hoch in der Luft. Inzwischen war die Stadt und die ganze Umgebung in Aufregung. Das Kanonenfeuer wurde um 3,30 Uhr eingestellt Um 4 Uhr wurde es wieder für eine Zeitlang aufgenommen. Die Entwarnung wurde nicht vor 7.19 Uhr gemeldet
Heute Nachmittag sagte Colonel Knox, vom Marine-Ministerium, es war eben nur ein falscher Alarm, es seien keine Flugzeuge über Los Angeles gewesen. Während des Alarms verhaftete die Polizei drei Japaner, die im Verdacht standen
Blinklichtsignale gesendet zu haben." Englischer Original-Bericht im Anhang dieser Schrift.

Die beiden letzten Absätze können als Desinformation zur Beruhigung der amerikanischen Bevölkerung gewertet werden, andernfalls müsste den Soldaten der FLAK-Einheiten militärische Unzulänglichkeit bescheinigt werden.
Tags darauf stellte das Kriegsministerium durch Sekretär Stimson den Fall wieder richtig:
"Bis zu 15 Flugzeuge schienen beobachtet worden zu sein; sie sollten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten geflogen sein, teils sehr langsam, teils bis zu 2000 Meilen in der Stunde. Die Höhenangaben lagen zwischen 9000 und 18000 Fuß. Einheiten der 37. Küsten-Artilleriebrigade hatten im Zeitraum von 3.12 Uhr bis 4.15 Uhr insgesamt 1430 Schuss Munition verfeuert" S. 109
Siehe auch das im Anhang wiedergegebene, 30 Jahre (bis zum 3. Mai 1972) geheim gehaltene Dokument (mit SECRET-Stempel), "Memorandum für den Präsidenten (Roosevelt)", von Stabchef General C. Marshall. Das Dokument macht das von höchsten Stellen ernst genommene Ereignis deutlich.
Es besagt:

1. Unbekannte Flugzeuge waren vermutlich über Los Angeles, und wurden von den Batterien der 37 th CA Brigade zwischen 3,12 und 4,15 Uhr mit 1430 Schuss Munition beschossen.

2. Etwa mehr als 15 Flugzeuge zwischen 'sehr langsam' bis 200 Meilen und zwischen 3000 und 6000 Meter Höhe fliegend, waren verwickelt.
3. Es sind keine Bomben gefallen.
4. Keine Truppenverluste bei uns (USA).
5. Kein Flugzeug wurde abgeschossen.
Armee- oder Marine-Flugzeuge der Amerikaner waren nicht in Aktion.

"Frankfurter Allgemeine Zeitung", 20.10.1979:
"Der 'Foo-Fighter", eine kleine Kugel wie sie während des Zweiten Weltkriegs auf beiden Seiten aufgetaucht sein soll, war anscheinend ein Aufklärer und unbemannt."
"Die Welt", Hamburg, vom 3.10.1950 berichtet von einem Fall, wo diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm hatten. Es hat selbstverständlich nicht nur unbemannte, sondern auch bemannte Flugscheiben oder fliegende Kugeln gegeben, auch schon während der Kriegsjahre.
"Im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg waren 'Foo-Fighters' (unidentifizierte Lichter oder Objekte, die Bomber oder Kampfflugzeuge auf ihren Einsätzen begleiteten) ziemlich alltäglich." S. 241
Für den kanadischen Wissenschaftler und UFO-Forscher, Jean Prachan beginnen die Ereignisse mit dem Jahre 1944, als sechs in Formation fliegende Lichter das geheime, amerikanische Atomforschungszentrum in Hanfort/ Washington inspizierten. Hier sein etwas gekürzter Bericht:
"Viele Forscher waren erstaunt wie viele Beobachtungen und Berichte aus der unmittelbaren Umgebung von Atomkraftwerken und Raketenstützpunkten stammen. Die Berichte sind so zahlreich und so genau, daß der Zufall ausgeschlossen werden kann. Angeblich hat es 1944 begonnen, ein Jahr vor Hiroshima und Nagasaki... Damals waren in den Vereinigten Staaten und in Deutschland fieberhaft und streng geheim Forschungsarbeiten im Gange, um die Atombombe gebrauchsfertig zu machen. Das amerikanische Forschungszentrum war der Stützpunkt Hanford im Staate Washington. Der Ort war 'von der übrigen Welt abgeschnitten', und nur eine Handvoll hoher Beamter wusste davon. Im März dieses Jahres überflog der junge Pilot Jim Emeri am Steuer seiner PT19 diese Gegend. Er wußte nicht, daß einige hundert Meter von hier das Schicksal der Welt gespielt wurde. Plötzlich bemerkte Emeri, daß er von einem halben Dutzend in
Formation fliegenden 'Lichtern' verfolgt wurde. Neugierig näherte er sich bis auf eine Entfernung von 300 Metern und stellte fest, daß die Objekte ziemlich klein und scheibenförmig waren, mit einem Durchmesser von ca. drei Metern. Der Pilot zählte über dem Columbia-Fluß insgesamt sieben Objekte.... Wahrscheinlich ist dieser Bericht von Rufus Drake, ehemaliger Offizier in Hanford nicht der erste, da in Hanford beschäftigte Techniker dort schon mehrmals Objekte am Himmel gesehen haben. Diese 'Besuche' wiederholten sich so oft, daß sie bei den Behörden Aufsehen erregten und eine Untersuchung angeordnet wurde. Den Angestellten des Zentrum wurde jedoch beider Gelegenheit nahegelegt, mit der
größten Diskretion diese Affäre zu behandeln. Ein pensionierter Offizier, der 1944 in Hanford gewesen war, berichtet: 'Der Befehl war überflüssig, da unsere Tätigkeit sowieso streng geheim war. Aber wir hatten die Dinger natürlich unter uns besprochen. Wir dachten nicht an fliegende Untertassen, sondern eher an feindliche Spione. Das beunruhigte uns am meisten, denn wir konnten uns nicht
vorstellen, wie der Feind bis hierher vorgestoßen sein könnte. Woher so//te er wissen, daß es in dieser Region ein streng geheimes Forschungszentrum gibt Außerdem schienen diese 'Flugzeuge' Unglaubliches zu leisten. Also wollte man lieber nicht zu viel daran denken. Manche haben sogar behauptet, das sind alles Gespenster, optische Täuschungen oder was weiß ich, was noch. Erst drei Jahre später hat man angefangen, von fliegenden Untertassen zu sprechen. Da mussten dann einige unter uns beginnen, die Frage rückblickend in einem neuen Licht zu sehen.....' " Mit den Pünktchen endet auch der Bericht des ehemaligen
Hanford-Offiziers. S. 157/158

Der ausführliche Bericht von Rufus Drake: "Geheime US-Nuklear-Anlagen von UFOs überwacht; Untertassen über Hanford/Washington", erschien in 'UFO-Report', Spring, USA,
S. 38-41, 60-62.
Im Bereich der Bermuda- Inseln ereignete sich im Dezember 1944 folgendes:
"In Europa war der Krieg in vollem Gange; die Amerikaner waren schon in Italien gelandet und kämpften in der Luft und zur See verbissen gegen die Deutschen; beide Seiten erlitten schwere Verluste. Um Verluste der 75. US-Luftflotte zu ersetzen, verließen an einem Dezembertag sieben amerikanische Bomber die Vereinigten Staaten. Nach einer Zwischenlandung auf den Bermudas, um aufzutanken, flogen sie weiter. 480 km von Kindley Field stieß die Formation plötzlich auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie dauerten nur etwa eine Minute; dennoch wurden die Flugzeuge erschüttert, als ob sie von
der Faust eines Riesen geschüttelt würden. Von den sieben Flugzeugen kehrten lediglich zwei auf die Bermudas zurück; von den anderen fünf fehlte jede Spur." S. 33
Es könnten hier noch verschiedene Berichte über diese Foo-Fighter (feindliche
Kampfflieger) der Kriegsjahre angeführt werden. An fast allen Frontabschnitten wurden sie von deutscher wie von alliierter Seite beobachtet Sie erschienen über
Truppenansammlungen, über Kriegsschiffen, über Flugplätzen, über Hafenanlagen, über Frontabschnitten und beobachteten die jeweiligen Kämpfe. In der Regel zeigten sie ein de-aktives Verhalten. Flogen aber auch gelegentlich in alliierte Bomber- und Kampfverbände hinein, stifteten dadurch große Verwirrung, die Verbände kamen zur Auflösung, sodann verfolgten sie Einzelmaschinen und umkreisten diese. Ein Fronterlebnis des Oberstleutnant R.M. aus Österreich, welches er mir persönlich berichtete, soll noch in Kurzform geschildert
werden:
Ende 1944 befand sich besagter Oberstleutnant mit seiner Einheit in der Nähe von Metz, Frankreich, auf dem Rückzug nach Deutschland. Am Himmel beobachteten sie einen in Richtung Deutschland fliegenden amerikanischen Bomberverband, der wie üblich Einsatzbefehl zur Bombardierung deutscher Städte hatte. Plötzlich sah R. M. und auch seine Kameraden, wie ein heller Lichtpunkt in diesen Bomberpulk hineinflog, und innerhalb desselben in schnellen Zick-Zack-Flügen manövrierte. In wenigen Augenblicken fielen etwa 15-20 Maschinen aus dem Verband heraus und stürzten brennend ab. Die allgemeine Reaktion auf dieses Ereignis war: 'Endlich kommen die Wunderwaffen.' Aber die Wunderwaffen kamen nicht, zumindest nicht um den Kriegsverlauf zu beeinflussen.
US-Major Keyhoe, der im Pentagon die Erlaubnis zur Durchsicht der Akten über die Foo-Fighter einholen wollte, wurde mit der Begründung abgewiesen, diese speziellen Daten unterlägen noch der Geheimhaltung. S. 103 Nach Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, Mai 1945, wurden Foo-Fighter noch vereinzelt über den ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. Etwa mit Beendigung des
II. Weltkrieges durch die japanische Kapitulation, 2.9.1945, endet ebenso die alliierte Bezeichnung Foo-Fighter im diesbezüglichen alliierten Quellenmaterial. Verständlich, denn der II. W.K. war faktisch als beendet anzusehen, folglich konnte es 'feindliche Kampfflieger' wie die richtige deutsche Übersetzung lautet, nicht mehr geben. Die besonders häufig im darauffolgenden Jahr 1946 über Schweden und Norwegen gesichteten fremden Flugobjekte
nannte man nun - wohl in Ermangelung einer treffenderen Wortschöpfung – 'Ghost-Rockets', obwohl diese mit Geistern ebensowenig gemein hatten wie mit Raketen. Im ersten Teil dieser Schriften-Reihe 'Geheime Wunderwaffen' wurden drei Zeitungsberichte der London-Times vom 12. und 26. Juli und 7. August 1946 über die skandinavischen Sichtungen in Faksimile wiedergegeben. Der bekannte amerik. Journalist, Rundfunksprecher und Kommentator Frank Edwards wusste über die Ereignisse 1946 über den nordeuropäischen Ländern wie folgt zu berichten:
"Aber im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Russlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden von Personen beobachtet: schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebend, dann wieder den Kurs und die Geschwindigkeit so plötzlich wechselnd, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeiten irdischer Flugzeuge hinausging. Obwohl zunächst als 'Raketen' gemeldet, ergab sich schließlich, daß es sich keineswegs um solche handeln konnte. Einmal gab es keinen Auspuff, dann bewegten sie sich zeitweise zu langsam, um sich als Rakete so halten zu können. Drittens flogen sie in Formationen, lösten diese auf und änderten ihre Positionen, und vor allem - sie bewegten sich völlig geräuschlos!" S. 25
Eine andere Quelle berichtet über 9 Seiten in dem Kapitel: 'Die Invasion der 'Ghost Rockets' über Skandinavien im Jahre 1946' unter anderem wie folgt
"1946 liefen Hunderte von Pressenotizen zum Thema 'Geister-raketen' über die
Fernschreiber der Associated Press, der United Press, der Agentur Reuter und der New York Times. Erst in den vergangenen Jahren kamen Dokumente ans Tageslicht, die früher von schwedischen und britischen Militärdienststellen geheimgehalten wurden.... In einem Brief an das schwedische Oberkommando, der vom Leiter einer Spezialorganisation zur Untersuchung der 'Ghost Rocket'-Berichte verfasst worden war, heißt es u.a.: 'Aufgrund der zahlreichen Meldungen, die uns direkt von Zivilbeobachtern oder über die Massenmedien erreichten, sandte unser Büro am 12. Juni 1946 einen Aufruf an alle Militäreinheiten sowie an die Militärattachés in Norwegen und Dänemark. In dem Schreiben wurden die Kommandeure aufgefordert, alle Sichtungen und Daten festzuhalten und an uns
weiterzuleiten. Bis zum 8. Juli 1946 gab es etwa 30 Meldungen, während tags darauf fast 250 Berichte hereinströmten. In der Juli-September-Periode dauerten die Sichtungen an und hatten am 11. August ein vorläufiges Maximum an Meldungen erreicht Im Zeitraum von Oktober bis November flaute die Welle der Berichte über 'Geisterraketen' merklich ab. Die Gesamtzahl der uns bis 6.12.1946 zugegangenen Berichte beläuft sich genau auf 987.' " S. 111
"Am 27. Juli beschlossen die schwedischen Generäle, der Presse keine weiteren
Sichtungsorte mehr bekannt zu geben. Der Korrespondent des Londoner 'Daily Telegraph' kabelte an sein Büro die Nachricht, daß seit dem 29. Juli auch die Norweger mit der Nachrichten-Zensur begonnen hätten. Dennoch gelangten immer wieder direkte Berichte an die Presse - ein Beweis dafür, daß die Zeit dieser Phänomene noch lange nicht vorbei war." S. 113
"Ein Korrespondent des 'Christian Science Monitor' schrieb am 22. August 7946, daß inzwischen nicht nur die Sichtungsorte, sondern auch die Berichte selbst einer strengen Geheimhaltung unterlägen.
Einen Tag später gab das britische Außenministerium zu, daß sich englische Radarexperten in Schweden aufgehalten hätten mit dem Auftrag, die 'Geister-Raketen' zu untersuchen. Sie wären inzwischen zurückbeordert worden, um Informationen über den Ursprung der Objekte zu liefern. Die Berichte wären jedoch geheim und könnten nicht veröffentlicht werden. S. 115/116

Aime Michel, ein beim französischen UFO-Forschungsdienst beschäftigter Spezialist, erklärte in einem Interview:
"Damals hatte ich schon in meinen Akten sämtliche - ich sage absichtlich sämtliche - französischen Zeitungsausschnitte über die Beobachtungen in Skandinavien, 1946. Damals glaubte ich wie alle Welt, daß es sich um eroberte deutsche Maschinen handelte, die die Russen über der Ostsee ausprobierten." S. 199
Die Sowjets beschwerten sich in ihrem Magazin 'New Times' am 3.10.1946 darüber, daß die Presseagentur Reuter im Westen die Meldung verbreitet habe, sie würden vom besetzten Ostdeutschland Raketenversuche betreiben, und arbeiteten an der Weiterentwicklung der deutschen V-2. Dabei haben die Sowjets erst ab 1947 und mit Hilfe verschleppter deutscher Wissenschaftler mit dem Aufbau deutscher V-Waffen begonnen. Im übrigen lassen die vielen Sichtungsmeldungen und Zeitungsberichte eindeutig erkennen, daß es sich bei den sogenannten Ghost-Rockets in keinerweise um Objekte mit Raketen-Antrieb gehandelt hat. Die New York Times berichtete am 14. Aug. 1946, daß die bekannte schwedische Tageszeitung 'Aftonbladet' zwei mögliche Erklärungen für das Erscheinen der fremden Objekte genannt habe. Einmal die oben genannte sowjetische
Versuchsraketen-Version und zum anderen, daß "Schweden als Objekt einer Demonstration dient, die nicht speziell gegen uns, sondern gegen die ganze Welt gerichtet ist." Wobei dieser zweiten Version ohne Bedenken zuzustimmen wäre. Der New York Times-Artikel vom 11.10.1946 kann als ein Abschlussbericht der seltsamen Invasion über skandinavischem Himmel betrachtet werden:
"Schwedische Militärstellen erklärten heute, daß es ihnen nach vier Monaten intensiver Nachforschungen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen, die seit Mai über Schweden hinweggeflogen sind. Bei 80 Prozent der über 1000 angeblichen Raketen handelt es sich um 'natürliche Himmelsphänomene', einige (200) Objekte seien aber mittels Radar geortet worden, 'die man nicht als Naturphänomene oder Produkte der Einbildung einstufen könnte und bei denen es sich auch nicht um schwedische Flugzeuge gehandelt haben kann.' Ferner hieß es in dem Bericht, daß es sich bei den Objekten nicht um V-Waffen gehandelt hätte, die die Deutschen in der Endphase des Krieges eingesetzt hätte." S. 65
Wer 'Geheime Wunderwaffen', I.. Teil, aufmerksam gelesen hat, wird sich der Ansicht anschließen, daß dieselben mit Verschärfung des Kriegsgeschehens schon etwa ab 1943 von außereuropäischen aber dennoch reichsdeutschen Geheimbasen operieren und eher der Versuchsserie 7 aber keinesfalls der Versuchsserie 1 oder 2 (V-1; V-2) entsprungen sind. Frank Edwards:
"Nach der ersten Welle dieser neuartigen unbekannten Flugobjekte im Frühjahr und Sommer 1946 über dem Nordwesten Europas wurden die Berichte über solche lenkbaren UFOs allmählich seltener, als seien sie zugunsten eines überlegeneren Typs zurückgezogen worden." S. 26
Wenden wir uns nun, wie Eingangs erwähnt den zum Teil schon klassischen Fällen der UFO-Literatur zu. Ab 1947 gaben die Amerikaner den Objekten den Spitznamen 'Flying Saucer', fliegende Untertasse und noch später die nichtssagende und schwammige Bezeichnung 'UFO': unidentified flying Objekt, auf deutsch: unidentifizierte fliegende Objekte.
'Flight19', Flug 19:
Am 5. Dezember 1945 starteten 5 TBM Avenger-Bomber vom US-Marinestützpunkt Fort Lauderdale, Florida zu einem Übungsflug südlich der Insel Bimini in den Bahamas. Ziel und Auftrag war die zwanzig minütige Bombardierung eines dort liegenden Wracks eines Liberty-Frachters. Die Avenger-Bomber waren besetzt mit den 5 Flugoffizieren Charles G. Taylor, Joseph Bossi, Forest Gerber, George W. Stivers, Edward Powers sowie 9 weiteren Besatzungsmitgliedern. Auf dem Weg zu ihrem Übungsziel verloren sie mit einem mal völlig die Orientierung. Kompass und Höhenmesser fielen aus. Die letzten Funksprüche an ihren Stützpunkt macht ihre Notlage deutlich:
Taylor: "Wir scheinen vom Kurs abgekommen... Wir sehen kein Land mehr."
Funker: "Wie ist ihre Position?"
Taylor: "Wir sind nicht sicher, wo wir sind...."
Funker: "Drehen sie nach Westen ab."
Taylor: "Wir wissen nicht, in welcher Richtung Westen ist Alles ist falsch. Sogar das Meer sieht anders aus."
Der Funkkontakt mit dem Stützpunkt-Funker wird unterbrochen. Fort Lauderdale hört nur noch bruchstückhaft Gespräche zwischen den 5 Flugzeugen ab:
"... Treibstoff höchstens noch 70 Meilen..."
"...Kompasse spielen alle verrückt.. Jeder weist in eine andere Richtung..."
Taylor: "Übergebe Kommando an Stiver. Übernehmen Sie..." Stiver aufgeregt:
Sieht so aus, als wären wir... wir kommen in heißes Wasser ... haben uns völlig verirrt.."
Der Journalist Art Ford hatte Einsicht in das Protokoll der Funksprüche von Flug 19 verlangt, daraus geht noch hervor, daß ein Funkamateur einen weiteren Funkspruch von Taylor aufgefangen hatte:
Taylor: "Kommt mir nicht nach. Sie sehen aus, als ob sie aus dem Weltraum wären..."
Funksprüche entnommen aus'Bunte Illustrierte, 1982, Nr. 12 Gleich nach den letzten Funksprüchen starteten zwei Flugboote Martin Mariner PBM 5 vom
Stützpunkt Banana River um die 5 Avenger Bomber zu suchen. Eines dieser Flugboote kehrte ebenfalls nicht zurück, stattdessen wurde eine riesige Explosion in Richtung des Flugbootes registriert. Nun wurde eine gigantische Suchaktion gestartet, mit 307 Flugzeugen, drei U-Booten, 18 Küstenwachschiffen und vielen Kuttern. Einheiten der britischen Marine und Luftwaffe starteten darüber hinaus noch von den Bahamas. Die Gesamtsuchaktion der US-Air-Force betrug allein 4100 Flugstunden. Über 100.000 qkm Meeresfläche wurden abgesucht. Die 5
Avenger Bomber, das Martin Mariner Flugboot sowie die Besatzungen gelten bis heute als verschollen. Nach 4 Tagen brach man die Suchaktion plötzlich ab. Es wurde berechtigt vermutet, daß man Flugzeuge und Besatzungen notgelandet in den Sumpfgebieten von Florida doch gefunden hat. Das gesamte Untersuchungsmaterial über Flug 19 und die Suchaktion wurden anschließend als 'streng geheim' unter Verschluss genommen. Selbst 5 Jahre später 1950 erklärte ein Offizier der Luftwaffe, gegenüber fragenden Angehörigen der Verschollenen, er dürfe über Flight 19 nicht sprechen, da die Untersuchung noch nicht
abgeschlossen sei. Bunte Illustrierte Nr. 12/1982 Ein ausführlicher 10 seitiger Bericht in dem Buch des Kanadiers Jean Prachan S. 18-27

Mantells mysteriöser Tod!
Am 7. Januar 1948, am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in Louisville, Bundesstaat Kentucky ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes unbekanntes, rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt Die dortige Staatspolizei gibt eine Warnmeldung an das nahe gelegene 'Fort Knox' (denn
immerhin lagert dort der amerikanische Staats- und Goldschatz. Zumindest damals). Schon wenig später wird das Flugobjekt ebenfalls vom Militärflugplatz von Fort Knox, 'Godman Base' gesichtet.
Drei von hier aufgestiegene Jagdflugzeuge vom Typ F-51-Mustang nehmen die Verfolgung des Objektes auf. Thomas F. Mantell jr., 25 Jahre, erfahrener Jagdflieger und Kriegsteilnehmer mit 3600 Flugstunden ist dem fremden Flugobjekt am nächsten und verfolgt es bis auf ca. 7000 m Höhe. In seinen Funk durchsagen beschreibt er es als: Scheibenförmig, enorm groß, etwa 170 m Durchmesser, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmert glänzend, ist jetzt hellgelb, ändert seine Farbe, wird rot orange. Mantell nähert sich ihm bis auf etwa 350 m. Der rechte Flügelpilot fotografiert Das Objekt steigt nun plötzlich im Winkel von 45° an und verschwindet mit hoher Geschwindigkeit. Mantell verliert offenbar die Orientierung, trudelt ab und noch in der Luft explodiert seine
Maschine. Die später von der Air-Force herausgegebenen 'Offiziellen Erklärungen' lauteten: Mantell habe entweder einen Ballon oder die Venus! (am hellen Nachmittag 15 Uhr) für ein unbekanntes Flugobjekt gehalten und verfolgt, und sei in großer Höhe mangels Sauerstoff ohnmächtig geworden und dadurch abgestürzt. Was tatsächlich damals geschah wurde bis
heute nicht bekannt gegeben.
New York Times, 9. Januar 1948, S. 11
Bremer Nachrichten, Folge 1, 1977
Neue Revue, Folge 1, Nr. 6/1980
Die Welt, Hamburg, 30. u. 31.10. u. 2.11.1950
Seite 99-114
Seite 49 ff
Seite 126
"Die Welt", Hamburg schrieb am 30.10.1950 zu diesem Vorfall:
"Das erste Opfer" "Zu Beginn des Jahres 1948 forderten die Scheiben ihr erstes Opfer.... Am 7. Januar 1948 ergab sich die Möglichkeit, nähere Bekanntschaft mit den merkwürdigen Besuchern zu schließen. Fort Knox in Kentucky, das als Depot des amerikanischen Staatsschatzes bekannt ist, wurde zum Handlungsort dieses Dramas. Gegen 3 Uhr nachmittags, zu jener Zeit also, da es noch hell genug ist, wurde von der Polizei die erste Warnung gegeben. Schon vorher hatten zahlreiche Passanten einen riesigen Gegenstand bemerkt, der in der Nachmittagssonne glitzerte. Bald darauf näherte er sich mit hoher Geschwindigkeit dem Flugfeld von Fort Knox, Godman Base.
Der Flugplatz wurde alarmiert Man besetzte sofort den großen Wachturm. Auch der Befehlshaber, Colonel Hix, befand sich dort, und mit ihm eine stattliche Anzahl von Fachleuten auf dem Gebiet des Flugwesens. Sie alle wurden Zeugen der seltsamen Vorführung zwischen den Wolken. Angesichts dieser Gruppe vertrauenswürdiger Personen ist jeder Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Beobachtung ausgeschlossen. Man hatte noch nicht lange gewartet, als ein Ungetüm von mindestens 170m Durchmesser auftauchte. Es handelte sich um einen neuartigen Untertassentyp, der explosionsartig rote Flammen ausstieß. Natürlich genoss man dieses Schauspiel nicht in aller Ruhe, sondern traf sofort
Vorbereitungen, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Drei Jagdflugzeuge waren bereits gestartet, und jagten auf den Eindringling zu. Captain Mantell, der Führer dieser Jagdgruppe nahm die Verbindung mit den Leuten im Wachturm auf.... Es stellte sich heraus, daß die Vermutungen hinsichtlich der Größe nicht übertrieben waren.... (usw. wie zuvor schon zusammengefasst beschrieben) Man war ratlos. Niemand wollte durch das Geschwätz von einer 'fremden Macht' oder 'Geheimwaffen' eine Panik hervorrufen."

500 Flugscheiben über Farmington !
Am 17. März 1950, vormittags 11 Uhr wurde Sheriff Mc Graw plötzlich nach draußen gerufen. Am Himmel der US amerikanischen Ölstadt Farmington im Nordwesten von New Mexico wimmelte es von fliegenden Scheiben. Auch auf den Radarschirmen der Luftüberwachung hatte man den riesigen Schwärme fremder Flugobjekte inzwischen entdeckt Der Sheriff schätzte, daß es an die 500 unbekannte Objekte sein mussten, und sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der Vereinigten Staaten zu. Das gleiche wiederholte sich am 18. und 19. März 1950 etwa zur gleichen Stunde.
Am 2.11.1950 schrieb "Die Welt":
"Später im März, kam der große Tag für die Bevölkerung von Farmington in Neu-Mexiko. Um 10.30 Uhr begann das Schauspiel und dauerte eine volle Stunde. ...Die Scheiben kamen einzeln und in Haufen, mit erstaunlicher Schnelligkeit. Ein Reporter der 'Farmington Daily Times', der mit fünf Geschäftsleuten unterwegs war, sah einen ganzen Schwärme über die Stadt fliegen. Inzwischen beobachteten Scharen von Menschen die ungewöhnliche Unterrassenversammlung...."

Bremer Nachrichten, Samstag, 1.10.1977:
"Die größte Invasion von 'Fliegenden Untertassen', die bisher in den USA beobachtet wurden, war am 17. März 1950, drei Monate vor Ausbruch des Korea-Krieges. Mehr als 500 geräuschlose, silberne Scheiben überflogen mit einer ungeheuren Geschwindigkeit die Sperrzone der Atomfabriken in Neu-Mexico und zeigten sich drei Tage hintereinander von 11 bis 13 Uhr mittags über der Stadt Farmington im Norden von New Mexico. Am 18. März schrieb die 'Farmington Times' unter der Schlagzeile 'Große Saucer-Armada überfliegt Farmington', daß die gesamte Bevölkerung von 5000 Einwohnern am Vortag dutzende, ja
Hunderte von seltsamen Objekten am Himmel gesehen habe. 'Was immer sie waren', berichtete das Blatt, 'sie erregten eine riesige Sensation in unserer Stadt die nur110 Luftmeilen von Los Alamos entfernt liegt' (Los Alamos hat Forschungs- und Versuchsanlagen für Atomzertrümmerung).
Dieses alarmierende Ereignis hatte die Pressekonferenz vom 4. April 1950 in Key West zur Folge, auf der der amtierende Präsident Harry S. Truman erklärte:
Die 'fliegenden Untertassen' sind weder in den USA noch in einem anderen Land der Erde beheimatet, auch sind sie weder eine amerikanische noch eine russische Geheimwaffe. Offiziell lässt die US-Luftwaffe verlauten, es habe sich um Baumwollflocken in der Luft gehandelt ..." Folge 1; 1.10.77

Zu der Präsidenten Erklärung vom 4. April 1950 und zu den Ereignissen über Farmington schrieb die 'Neue Revue' vom 9.2.1980 abschließend:
"Um die Bevölkerung aber nicht zu beunruhigen, gab der CIA dann standhaft die Parole aus: 'Wer ein UFO gesehen haben will, ist ein Spinner'! Doch diese Taktik hielt nicht lange. Denn ab 1950 häuften sich die UFO-Meldungen aus aller Welt. Und eines der dramatischsten Ereignisse in der Geschichte Amerikas stand erst noch bevor." N r. 7, Seite 30
Mit dem dramatischsten Ereignis Amerikas ist das nachfolgend näher beschriebene Geschehen in der Flugzeug-Sperrzone über dem Weißen Haus Washingtons gemeint.
'UFOs' über Kapitol und Weißem Haus
Am 20. Juli 1952 morgens um 0.40 Uhr wurden von der Luftverkehrskontrolle des National Airport in Washington und von anderen Radarstationen, plötzlich aufgetauchte 7 fremde Flugobjekte beobachtet. Sie vollführten Flugmanöver und für uns unvorstellbare Flugakrobatik selbst über der Flugsperrzone des Weißen Hauses und des Kapitols. Als wenn es die Fremden gewusst hätten, waren die militärischen Abfangjäger die zum Schutz der Regierung auf dem 3 km entfernt liegenden Luftwaffenstützpunkt Bolling stationiert waren, wegen Pistenreparatur daselbst, zum 160 km entfernten 'New Castle Country Airport' in Wilmington verlegt worden. Die angeforderten Abfangjäger die an sich eine halbe Stunde Flugzeit benötigten, trafen erstaunlicherweise erst mit zweistündiger Verspätung in Washington ein. Die UFOs bewegten sich in einem weiten Raum um und über Washington DC und spielten mit den Jägern Katze und Maus. Im langsamen Flug ließen sie die Jäger auf gewisse Distanz an sich heran, und verschwanden dann wieder mit damals noch unvorstellbarer Geschwindigkeit (10.000-12.000 Std/km) um von einer anderen Seite über Washington erneut aufzutauchen. Fünf Stunden lang, bis zum Morgengrauen (5.30 Uhr) setzten sie der Regierung ein wohl
symbolisches Zeichen zum kriegspolitisch bedeutsamen 20 Juli. Präsident Truman, den man extra um 3 Uhr in der Früh geweckt hatte, ließ sich sogleich mit Physiker A. Einstein verbinden um Rat einzuholen:
"Ich weiß noch keine Erklärung Herr Präsident" so Einstein "aber lassen Sie um Gottes willen nicht schießen!" Nr. 7, S. 30
Wenige Tage später, am 26.7.1952, 21.08 Uhr erschien eine Flugscheiben-Formation zum zweiten mal über Washington. Die Nervosität stieg, die Öffentlichkeit, aber vor allem die Presse, forderten nun von Regierung und Luftwaffe energisch Aufklärung und Klarstellung der Geschehnisse.
Die "Rocky Mountain News" in Denver stellte in einem Leitartikel die kategorische
Forderung endlich die Wahrheit zu sagen:
"Es ist ein unglaublicher und beängstigender Gedanke, daß die Luftwaffe mit allen ihren Hilfsmitteln nicht imstande sein sollte, die Objekte zu identifizieren... Wenn diese sogenannten Untertassen Nachforschungen erfordern, die vom Schleier des militärischen Geheimnisses umgeben sind, so ist es Zeit im Interesse des gesunden Menschenverstandes den Schleier zu lüften.... Wenn man andererseits tatsächlich nicht weiß, was diese Objekte sind, dann sollte man so lange nicht mit unseren wissenschaftlichen und militärischen Fortschritten prahlen, bis hier
endlich Klarheit geschafft ist" S. 93
Generalmajor John A. Samford, Leiter des Luftwaffengeheimdienstes ATIC (Air Technikal Intelligence Center) erhielt nun von 'oben' den Auftrag eine diesbezügliche Pressekonferenz abzuhalten.
"Am 29. Juli d. J. wurde die größte und längste Pressekonferenz seit dem Ende des zweiten Weltkrieges abgehalten." S. 163
Zu dieser Konferenz, die anlässlich der Ereignisse im Juli 1952 über Washington
durchgeführt wurde, schrieb das deutsche Magazin "Der Spiegel":
"Es wurde eine Konferenz im besten Pentagon-Stil. Geschickt flüchtete sich Samfort von einer Frage zur anderen. Die Vermutung, daß es sich um ferngelenkte Geschosse gehandelt haben könnte, schloss er in einer langen Diskussion aus und definierte die Untertassen als 'etwas', was über unbegrenzte Kraft verfüge und keinerlei Masse besitze. 'Sie wissen was keinerlei Masse heißt', sagte er. 'Es ist einfach nichts da.' So schlug sich die Konferenz in beruhigenden Schlagzeilen nieder, wie in der 'New York Times': 'Luftwaffe enthüllt Untertassen als natürliche Phänomene'." Nr. 17/1954, S. 28
General Samford stützte sich bei seinen 'präzisen Klarstellungen' vor den Pressevertretern auf eine von US-Physiker Menzel ausgeklügelte Theorie. Diese immer wieder gesichteten und vieltausendfach bezeugten Flugscheiben seien nichts weiter als ein Luftphänomen, "daß durch Temperatur-Umkehrung in höheren Luftschichten hervorgerufen werde." S. 7
Obwohl mit Radar nur feste, metallische Flugobjekte auszumachen sind, wären demnach Radarspezialisten und viele andere erfahrene Flugfachleute in Washington einer Fata
Morgana zum Opfer gefallen, für die selbst der Präsident und A. Einstein ihre Nachtruhe einbüßen mussten.
Als wenn die Fremde Macht die Märchenerzähler des Pentagon Lügen strafen wollte, kehrte sie am 12.8.1952, diesmal mit 68 Flugscheiben nach Washington zurück! Der amerik. Journalist und Radiokommentator Frank Edwards schrieb schlussfolgernd zum Vorfall über der US-Hauptstadt:
"1952, als UFOs mindestens dreimal die Hauptstadt der Vereinigten Staaten in Formation überflogen, machten die Ausgaben für das Militär bei weitem den größten Posten im gesamten nationalen Haushaltsplan aus. Dafür hatten die Streitkräfte die Verantwortung, den Luftraum über der Nation zu kontrollieren und naturgemäß auch alles, was sich in diesem Luftraum bewegen wollte. Aber die UFOs ließen sich nicht kontrollieren. Es war also zu entscheiden, ob man zugeben sollte, daß am Himmel etwas war, was man nicht kontrollieren konnte, trotz all der Milliarden Dollar, die hierfür bestimmt waren, oder ob man lieber die Existenz dieses ganzen Problems ableugnen sollte, während man es genau
studierte und nach Mitteln suchte, damit fertigzuwerden. Man wählte die zweite Alternative." S. 227
Quellenangaben:
"The Times", London, 23.7.1952, S. 5;
"The Times", London, 29.7.1952, S. 6;
"The Times", London, 30.7.1952, S. 7;
"New York Times" 28.7.1952, S. 1;
"Die Welt", Hamburg, 29.7.1952;
"Die Welt", Hamburg, 1.8.1952;
"Die Tat", Zürich, 30.7.1952;
"Die Zeit", Hamburg, 27.5.1954, S. 7;
Nr. 226, Juli 1975, S. 1 u. 2
"Der Spiegel", Hamburg Nr. 17/1954, S. 28;
Illustr. "Revue", Nr. 5/1954, S. 25;
Illustr. "Kristall", Nr. 23/1966, S. 39;
Seite 12/73/117/118/227
Seite 127-142
Seite 99-100
Seite 162-163
Seite 84-115
Seite 15-19
Seite 59-61

Der Fall Reinhold Schmidt!
Am 7. und 9.11.1957 berichtete die Tageszeitung 'Rheinpfalz' siehe Anhang, über den kalifornischen Getreidehändler R. Schmidt, der in Kearney, Nebraska, USA am 5.11.1957 direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung hatte. Zwei Jahre später, 1959 berichtete Schmidt in seiner Broschüre:
"Im Raumschiff zur Arktis - Zwischenfall in Kearney", die deutsche Ausgabe erschien im Ventla-Verlag, Wiesbaden-Schierstein, ausführlich über sein Erlebnis. Reinhold Schmidt wörtlich: "Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und wogen schätzungsweise 80 kg. Die beiden Frauen schienen ungefähr ebenso groß zu sein, wogen etwa 58 bis 60 kg, und ihr Alter schätze ich ungefähr auf 40 Jahre." S. 11 "Sie alle sprachen zu mir Englisch - wie es mir schien - mit deutschem Akzent Miteinander sprachen sie Hochdeutsch, was ich verstehen konnte, da ich eine Schule absolviert hatte, in der Deutsch ebenso wie Englisch gesprochen und gelehrt wurde; und ich konnte zu jener Zeit Deutsch sprechen, lesen und schreiben." S. 13 "Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt ich möchte meinen Wagen nicht eher in Gang bringen, bis sie ganz außer Sicht wären, da ersieh sonst überhaupt nicht in Bewegung setzen würde. Dies war das erste Mal, daß ich erfuhr, daß das Schiff mein Auto angehalten hatte." S. 14
Viele Angaben von Schmidt, wie auch dieses letzte Zitat, lassen erkennen, daß sein Erlebnisbericht wohl kaum vorgetäuscht sein konnte. Gemäß vieler Augenzeugen- und Zeitungsberichte ist es in der Tat so, daß die Zündung der Motoren sowie Funk, in der Nähe dieser Flugobjekte versagen. Selbst die gegnerischen Radaranlagen können so beeinflusst werden, daß auf den Radarschirmen dieselben nicht immer wahrgenommen werden können. Die Januar Ausgabe 1983, der Zeitschrift 'Waffen-Revue' hat in einem mehrseitigen Bericht
mit vielen Dokumenten aus den letzten Kriegsjahren aufgezeigt, daß das DEUTSCHE REICH zu jener Zeit mit der Zündunterbrechung gegnerischer Motoren beschäftigt war (Artikel: "Die geheimste Waffe des 2. Weltkrieges; Motorstoppmittel", S. 7711 -7736).
Das jüdische Schriftstellerehepaar Blum bringt in dem Buch "Beyond Earth: man's contact with UFOs", deutsch: 'Über die Erde hinaus: Männer im Kontakt mit UFOs', einen Report der Technischen Intelligenz Abteilung der U.S. strategischen Luftwaffe, London, 1944.
Darin heißt es:
"Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß Bomber die von Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse Motorausfälle klagten. ... Nach eingiebiger Diskussion unter Intelligenz-Fachleuten kamen wir zu dem Schluss, daß die Deutschen eine neue Geheimwaffe einsetzten, die das elektrische System unserer Bomber störten." S. 67
Doch zurück zu unserem 'UFO-Kontaktmann' Reinhold Schmidt Aus vielen
US-Bundesstaaten kamen eine große Zahl Reporter angereist - nachdem zuvor schon, wohl auf Initiative des örtlichen Polizeichefs in Kearney, ein Interview mit Schmidt über das Fernsehen ausgestrahlt war - um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Etwa 16 Stunden musste er ununterbrochen Rede und Antwort stehen. Doch schon am nächsten Tag, wohl auf Weisung höherer staatlicher oder militärischer Dienststellen - wurde unser Getreidehändler ohne Haftbefehl festgehalten, und später in eine Nervenklinik eingeliefert.

Aber Schmidt blieb standfest und vertrat hartnäckig sein schon im ganzen Lande bekannt gewordenes Erlebnis. Man sah sich daher gezwungen wohl auch wegen seines inzwischen hohen Bekanntheitsgrades, ihn nach wenigen Wochen wieder auf freien Fuß zu setzen. Schmidt's anfängliche Spekulation über die Herkunft des Raumschiffes, die sich später aber als falsch erwies:
"Tatsächlich war mein eigener Gedanke damals, daß es ein russisches Schiff war, bemannt mit deutschen Wissenschaftlern (von denen ja bekanntlich viele nach 1945 nach Rußland
verschleppt wurden; Anmerkund des Verfassers.)" S. 75
Auf Seite 27 wird berichtet, daß am 5. Febr. 1958 erneut Kontakt mit dem Raumschiff stattfand, als er etwa 32 km westlich von Kearney über eine Landstraße fuhr, und sein Wagen plötzlich wieder stehen blieb. Auf seine verblüffte Frage, wie man ihn denn habe finden können, wird ihm erklärt: aufgrund seiner Gehirnimpulse. Zu einem kurzen Flug stiegen sie auf und erklärten anschließend, daß sie wiederkommen wollten, was dann am 14. August 1958 auch geschah. Um 16.15 Uhr ging nun der Flug zum nördlichen Polarkreis und zur Arktis. Streckenweise ereichten sie 65.000 km/Std. und erklärten ihm,
"das Flugzeug könnte noch viel schneller fahren, aber die Entfernung wäre nicht groß genug, um ihm wirklich freien Lauf zu lassen.... Dieses gleiche Schiff kann als Flugzeug in der Luft, als Schiff auf dem Wasser oder als Unterseeboot unter dem Wasser gebraucht werden." S. 39
Am nördlichen Polarkreis begaben sie sich mit dem Raumschiff für etwa 4 Std., bei 100-120 m Tauchtiefe, unter die Wasseroberfläche:
"Während wir unterhalb der Oberfläche des Wassers waren, sah ich etwas, was bis jetzt noch niemals der Öffentlichkeit bekanntgegeben wurde. Ich schrieb nach Washington und bat um die Erlaubnis, diesen Bericht zu veröffentlichen. Doch bis zu dem Tage, da ich dies niederschrieb, hörte ich nichts vom Pentagon. Da ich annehme, daß kein Grund für weitere Geheimhaltung besteht, will ich jetzt diese Mitteilungen machen. Wir beobachteten zwei russische Unterseeboote, die von dem Grund des Ozeans eine Karte anfertigten, um Basen zu errichten, von denen sie Wurfgeschosse nach jedem Teil der Welt abfeuern konnten, ohne eine Warnung abzugeben und ohne Lärm zu machen. Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß unsere Regierung von dieser Tätigkeit weiß, weil drei unserer Unterseeboote dort stationiert sind, und weil eines unserer kleinen
Aufklärungs-Luftschiffe und einige unserer größeren Flugzeuge dieses Gebiet überflogen haben. Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß sie nicht erlauben werden, daß die Russen dies tun. Sie erklärten, daß - wenn wir die Russen nicht daran hindern könnten, die Welt von unter dem Wasser ohne Warnung und ohne Geräusche anzugreifen, - sie es selbst tun würden. Ich bin sicher, daß sie dazu entschlossen sind."S. 40/41
Zu einem, von den Großmächten, bzw. von den Hintergrundmächten schon damals geplanten Atomkrieg, wurde dem Amerikaner Schmidt erklärt:
"Sie sagten auch, daß sie einen Atomkrieg nicht zulassen würden. Sie legten es deutlich dar, daß sie unparteiisch sind und sich nicht auf die Seite irgendeines Landes stellen, aber daß sie auch nicht dabeistehen und zusehen werden, wie unser Planet durch Atombomben zerstört wird. Unser Strahlungsproblem wurde auch erörtert. Die Weltraumfreunde wenden jetzt eine neue Erfindung an, um unsere Atmosphäre von der Strahlung durch die Explosion von Atom- und
Wasserstoffbomben zu reinigen. Dieses Mittel wird aus großer Höhe herabgelassen und wirkt wie ein Regenschirm, der ein großes Gebiet bedeckt und nicht nur unsere Luft säubert, sondern zuweilen selbst den Mechanismus der Bombe vernichtet" S. 41
Soviel aus Schmidt's Erlebnisbericht. Auf die Aussagen zu Atombomben und Atomkrieg soll später an anderer Stelle noch näher eingegangen werden.
Massensichtung in Florenz
"Am 27. Oktober 1954 kommt es auch in Italien zu einer Massensichtung.
Auf einer Hotelterrasse an der Piazza San Marco in Prato sehen zwei Männer, Cenaro Lucchetti und Pietro Lastrucci, am Himmel zwei 'leuchtende Spindeln', denen eine feurige weiße Spur folgt. Beide Objekte ziehen mit ungleichmäßiger Geschwindigkeit hintereinander und mit kurzem Abstand zueinander über sie dahin. Dann steigt das letztere auf die gleiche Höhe mit dem führenden auf, beide Objekte machen eine 45-Grad-Wendung und verschwinden in Richtung Florenz.
Wenige Minuten später gibt es eine dramatische Unterbrechung in dem Fußballspiel zwischen den Mannschaften von Florenz und Pistoia. Zuerst stehen die rund 10.000 Zuschauer, dann die Spieler und der Schiedsrichter staunend da und starren zwei Himmelsobjekte an, die über dem Stadion dahinziehen. Zwischen 14.20 und 14.29 Uhr passiert das Objektpaar dreimal Florenz, wobei seltsame haarige Fasern auf die Stadt herunterregnen (wahrscheinlich das sogenannte und bereits erwähnte 'Engelshaar'). In ganz Italien erschienen seitenlange Berichte über dieses seltsame Ereignis."
Tageszeitung "Bremer Nachrichten", Bremen 1.10.77
Geisterschiff über Paris
lautete die Schlagzeile der Illustrierten 'Quick', München, Nr. 11 vom 17. März 1956. Ebenso: "Alarm in der Radarstation des Flugplatzes von Orly; Drei Stunden lang bedrohte ein geheimnisvoller Flugkörper startende und landende Verkehrsmaschinen." Die Quick-Texte unter den Bildern von 3 Radar-Technikern und 2 Nachtaufnahmen von dem 'Geisterschiff' lauten:
"Einer der zehn Radartechniker des Flugplatzes Orly. Alle sahen auf ihren Radarschirmen eine Erscheinung wie diese (rechts) und alarmierten sofort französische Jagdflugzeuge." "Es war unheimlich!' bestätigte Radar-Techniker Baruc. Drei Stunden lang sah er, wie 'das unheimliche Ding' andere Flugzeuge jagte." "Die Zeugen; Radar-Chef Deveaux wurde mit seinen zehn Mitarbeitern vom französischen Generalstab über das Geisterschiff verhört. Er gab zu Protokoll, daß sich der 'Flugkörper' drei Stunden lang über Paris befunden habe. Er war zweimal größer als das größte Flugzeug, blieb manchmal in der Luft stehen, um dann wieder mit einer Geschwindigkeit von 2400 Stundenkilometern weiter zu rasen.
Der Beweis; Plötzlich bildete sich auf dem Radarschirm ein bananenförmiger Nebel um einen geheimnisvollen Riesenkörper. "Er blieb unbeweglich, und wir konnten genau sehen, wie eine startende 'DC 3' und eine landende 'Constellation' unter dem Riesenkörper hinwegtauchten. Es kam mir so vor, als ob das Geisterschiff den Pariser Flugverkehr beobachten wollte", erzählte einer der Radar-Leute. Aber das Geisterschiff raste in nordöstlicher Richtung davon, blieb dort stehen und sprang schließlich einem Postflugzeug entgegen. Wir befürchteten schon einen Zusammenstoß, da kurvte das unheimliche Ding: es
hatte eine neue Beute entdeckt und schoss auf die von London kommende Swissair 103 zu. Dabei kreuzte es die Bahn der soeben gestarteten DC3-FBAXI. Deren Pilot erzählte uns von einem rötlich zuckenden Feuerball." 40 Sekunden lang folgte das Geisterschiff der Swissair 103. Dann verschwand es gerade in dem Augenblick über Orly, als die von den Radar-Technikern drei Stunden vorher alarmierten Jagdflieger zur Verfolgung hätten starten können. Der französische Generalstab untersucht jetzt, warum sich der Start der Jagdflugzeuge auf dem 200 Kilometer entfernten Militärflugplatz Tours verzögert hat. 'Unergründliche Ursachen' sollen schuld sein...."
Soweit der lückenlose Bericht aus der Quick. Auch die 3 Flug-Skizzen sind der Quick entnommen. Mit solcherart Berichten ließen sich inzwischen schon etliche Bücher-Bände füllen.

Ein 'UFO'-Kreuz über dem Vatikan!
Am 6. November 1954 hielten sich etwa 100 'Fliegende Untertassen' über zwei Stunden (von 11 bis 13.30 Uhr) am Himmel über Rom auf. Genau 12 Uhr formten 40 von ihnen ein riesiges Kreuz am Himmel, in der Weise, daß sich zwei Gruppen zu einem großen 'V' formierten. Jedes V bestand aus 2x10 Flugscheiben. Diese zwei V-Formationen flogen mit den Spitzen aufeinander zu. Als diese beiden Formationen mit den Spitzen beieinander waren, blieben sie bewegungslos stehen und bildeten so exakt ein griechisches Kreuz! "Oftmals bildeten sie zu viert eine 'Raute' oder zu sieben ein 'V'. Dann kamen sie auch im 'Gänsemarsch' und flogen große Kurven. Einige Male formierten sie sich auch zu 'Staffelkeilen'."
So schreibt Konsul Dr. Alberto Perego, Direktor des italienischen Zentrums für
elektromagnetische Luftfahrt in Rom 43, Via Ruggero Fauro, in einem mehrseitigen Erlebnisbericht:
"Vierzig UFOs in Kreuz-Formation über der Vatikan-Stadt", erschienen in den "UFO-Nachrichten", Wiesbaden, August 1970.
Am Tag darauf, 7. November 1954 befanden sich erneut etwa 50 fliegende Scheiben, von 12.00 bis 14.30 Uhr, über Rom. Konsul a.D. Dr. Perego erwähnt noch die symbolische Bedeutung gewisser UFO-Demonstrationen:
"Später lehrten mich meine Nachforschungen, den Daten der Erscheinungen und den betroffenen Städten mehr Aufmerksamkeit zu widmen: Rom und London am 6. und 7. November, den Jahrestagen der russischen Revolution." Nr. 168, S. 2
Zweifelsohne hatte auch die Ersterscheinung über Washington, 20. Juli, symbolische Bedeutung! Dr. Perego stellt auch die Frage:
"Warum verschwieg die Presse das zahlreiche Erscheinen dieser Objekte über Rom? Zu wem gehört sie?" Nr. 168, S. 2
Schon gleich nach dem Ereignis im Nov. 54, schickte Dr. Perego seinen Bericht an den Oberkommandierenden der NATO und erhielt einen Dankbrief, der mit den Worten schließt:
"Ihr Bericht wird als sehr interessant betrachtet, doch ist es inopportun, Näheres über ihn der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen."
(Aus "Neues Europa - Morgen") S. 3, Nr. 1
Angst und Schrecken in Petrosawodsk!
Vom 20. Sept. 1977 bis zum 20. Febr. 1978 erschien 5-6 mal pro Monat ein UFO, so groß wie ein Fußballfeld über der sowjetischen Stadt Petrosawodsk (185.000 Einwohner) am Onega-See, nordöstlich von Leningrad.
Eine der größten Zeitungen der USA, die 'National Enquirer' berichtete am 18. April 1978 ausführlich darüber, nachdem die beiden Chefherausgeber des Millionenblattes William Dick und Henry Gris eigens für dieses Ereignis nach Moskau, Leningrad und in die Stadt des Geschehens selbst gereist waren. Ihren guten Kontakten zu dortigen Journalisten und sowjetischen Wissenschaftlern verdanken wir ihren ausführlichen Bericht. Der National Enquirer schrieb:
"Die sowjetische Regierung berief sofort eine wissenschaftliche Erforschung auf höchster Ebene ein und schob dieser Untersuchung einen Sicherheitsriegel vor.
Es gelang dem Enquirer jedoch, den Deckmantel der offiziellen Geheimhaltung, der diesen Vorfall umgibt, zu durchdringen und exklusive Interviews mit einem Reporter der Tass, der amtlichen sowjetischen Nachrichtenagentur und mit sowjetischen Spitzenwissenschaftlern zu führen." Nr. 251, Juni 1978, S. 7
An diesem 20. Sept 1977 nachmittags 16 Uhr geschah nun folgendes. Ein riesengroßes 'UFO' erschien für etwa 12 Minuten über der Stadt und sandte goldfarbene Lichtstrahlen aus, die wie Sprühregen auf die Stadt niedergingen und münz- bis eigroße Löcher in Pflastersteine der Straßen und in Fensterscheiben vieler Häuser brannten. Es heißt auch, daß fünf intensive Lichtstrahlen von dem riesigen Objekt auf die Stadt gerichtet waren, und Petrosawodsk während dieser 12 Minuten in dieses goldfarbene Licht eingehüllt war. Wörtlich heißt es im W. Dick und H. Gris Bericht:
"Fensterscheiben mit verschieden großen Löchern, die durch die Lichtstrahlen des UFOs hervorgerufen worden sind, wurden von Forschern der Regierung beschlagnahmt" a.a.O.
Der Korrespondent der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS, Nicolai Milov, der hunderte von Bürger in Petrosawodsk befragte, beschrieb eines der Löcher, etwas größer als ein Hühnerei, welches in die Fensterscheibe eines Appartementhauses eingebrannt war. Erstaunlicherweise blieb das herausgetrennte Glasstück ganz, und wurde vor dem Fenster auf dem Fußboden gefunden. Die Scheibe wurde als Bestandteil der Untersuchung nach Moskau überführt. Milov wörtlich zu den Amerikanern:
"Nachdem ich sie (die Augenzeugen; Anm. des Verfassers) befragt hatte, gab es für mich keinen Zweifel, daß ich hier Menschen begegnet war, die mit einem ungeheuren Ereignis konfrontiert worden waren. Einige wurden hysterisch... Als eine Gruppe von Hafenarbeitern, die im Hafen arbeiteten, das UFO sah, rannte sie schreiend fort: 'Das ist das Ende!' Sie glaubten, in dem Körper eine Nuklearwaffe zu erkennen, die von Ihrem Land (USA) ausgeschickt worden war und jeden
Augenblick über ihren Köpfen explodieren konnte. Sie waren vor Schreck wie von Sinnen." a.a.O.
Bei den vielen anderen 50-70 mm großen Löchern war es ähnlich. Die herausgetrennten kreisrunden Glasstücke schienen an den Rändern wie geschmolzen und lagen entweder auf den Fensterbänken oder auf dem Fußboden. Selbst bei doppelverglasten Fenstern blieben beide Scheiben - abgesehen von den herausgetrennten runden Stücken - unbeschädigt. Nach diesem 12 minütigen Ereignis über der Hauptstadt der nordrussischen Provinz Karelien, schwebte das fremde Flugobjekt langsam in Richtung Hafen/Onega-See davon. Vladimir
Azhazha, Moskauer Physiker, Ozeanograph, Autor und Dozent sowie ehemaliger
sowjetischer U-Boot-Kommandant erklärte:
"Das Objekt flog tief über den Hafen und schwebte über einem verankerten, 142 Meter langen Schiff. Ein Vergleich mit der Länge des Schiffes führte zu dem Schluss, daß der Durchmesser des UFOs 104 m betrug. Als das UFO auf den Onega-See zuflog, nahmen viele Fahrer die Verfolgung auf. Das UFO schwebte bewegungslos über dem See. Nach einer Weile trennte sich ein kleineres
Objekt vom Hauptkörper, fiel geradewegs nach unten und verschwand unter dem Wasser. In diesem Moment setzte sich der Hauptkörper (das UFO) plötzlich in Bewegung und verschwand schnell in einer Wolkenbank." a.a.O.
Im Enquirer-Bericht heißt es weiter:
"Ein ranghoher Redakteur der TASS berichtete, daß die Nachrichtenagentur über 1500 Briefe erhielt, in denen angefragt wurde: 'Wie sicher ist es noch, in Petrosawodsk zu bleiben oder dorthin zu reisen?' Bevor TASS auf die Briefe antworten konnte, wurden die Schreiben von Regierungsforschern eingezogen. Auch alle Augenzeugenberichte wurden beiseitegeschafft, berichtete der TASS-Redakteur dem Enquirer. ...
Professor Felix Zigel, russischer Spitzenexperte für UFOs und unterrichtender Professor am Moskauer Luftfahrtinstitut, eine Akademie, wo die sowjetischen Kosmonauten ihr Spezialtraining erhalten, hält das Objekt ebenfalls für ein UFO. 'Ganz ohne Zweifel', sagte er dem Enquirer. 'Es wies alle diese Merkmale auf.' " a.a.O.
Bei den weiteren UFO-Erscheinungen über Petrosawodsk in den folgenden Monaten, wurden jedoch keine Löcher mehr in Straßenpflaster und Fensterscheiben gebrannt. Der vollständige National-Enquirer Bericht vom 18. April 1978 erschien, ins Deutsche übersetzt, in den UFO-Nachrichten vom Juni 1978, Nr. 251, S. 7 Weitere Quellen: „Bild"-Ztg., Hamburg, 15. April 1978, S. 8; Seite 196/197; Nr. 43/1981, S. 21; Nr. 262, Aug. 1980, S. 3+4 Die Analysen der Fenster unter dem Elektronen-Mikroskop an einem Moskauer Institut brachte ein verblüffendes Ergebnis: Das an sich nicht kristalline übliche Fensterglas wies in
diesem Fall an der Oberfläche der kreisrunden Schnitte eine kristalline Struktur auf. In der Nacht des 23. August 1981 erschienen 17 riesengroße Flugobjekte begleitet von etwa einem Dutzend kleinerer Objekte über der Sowjet-Hauptstadt Moskau und brannten dort in 60 Fensterscheiben 70-100 mm große runde Löcher. Ein ausführlicher Bericht erschien im April 1982 ebenfalls im National Enquirer. Deutsche Übersetzung, UFO-Nachrichten Nr. 275, August 1982, Seite 1.
"FLUGLOTSEN: UFOs WIE SUPER- JUMBOS' 'RAUMSCHIFFE' ANGEBLICH ZWISCHEN ISFAHAN UND SCHIRAS BEOBACHTET.

Teheran (dpa) 20 unbekannte Flugobjekte (UFOs) 'jedes 20 mal größer als ein Jumbo-Flugzeug', sollen über IRAN hinweggezogen sein. ..."
Westdeutsche Allgemeine Ztg., Essen, den 4.4.1978

NATO-Alarm für UFO-Bremen!
Zwei Polizei-Beamte vom 21. Polizeirevier in Bremen-Vegesack sahen am Montag, den 14.1.1980 morgens 9.30 Uhr ein leuchtend helles, fliegendes Objekt "in Zigarrenform" in Richtung Bremerhaven fliegen (Die Norddeutsche). Die Besatzungen mehrerer Streifenwagen haben eine blau-weiß-rot leuchtende Scheibe beobachtet, die Blitze ausgestoßen habe; die mitgeführten Polizeihunde hätten beim Anblick aufgeheult (Westdeutsche Allgemeine Zeitung). Schon Sonntag Nacht 23.30 Uhr wurden etwa 20 km nördlich Bremen über der Kaserne der Amerikaner in Garlstedt, in der Garlstedter Heide, im Landkreis Osterholz-Scharmbeck ein UFO von "hunderten von Menschen" beobachtet. Über vier Stunden wurde es an verschiedenen Stellen gesichtet und vollführte Kapriolen am Nachthimmel und "flößte hart gesottenen US-Marinesoldaten" offensichtlich Angst ein; verharrte im Stillstand über militärischen Anlagen und nahm wiederum mit enormen Beschleunigungswerten Fahrtauf, und konnte sich voranfliegenden US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar machen (Weser Kurier). Die Flugsicherung in Bremen und der Radarstützpunkt in Visselhövede waren informiert worden (Die Norddeutsche).

Zur Abwehr dieses unbekannten Objektes haben die Amerikaner alle ihre Flugabwehr-Einrichtungen in der Bundesrepublik und in Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt (Ruhr-Nachrichten)! Vom NATO Stützpunkt Brockszeldo, Niederlande starteten zwei US-Düsenjäger vom Typ F-15. Das von einem Landwirt im Garlstedter Raum gemachte Farbfoto von diesem UFO,
wurde von der Polizei beschlagnahmt (Weser-Kurier). Schüler Torsten Hanning fand am Arsterdamm (Bremen) "silbrig glänzende poröse Glitzersteine."; eine vermutliche Metall-Legierung, schwerer als Stein, die dem "Institut für Härtetechnik" zur Prüfung übergeben wurden (Bild-Zeitung).
Aus den verschiedenen Zeitungsberichten zum UFO-Bremen ergibt sich zusammengestellt obiges Bild. Nach "Unterrichtung durch offizielle Stellen" meldete die Presse in den folgenden Ausgaben dann etwas völlig anderes: UFOs waren wieder nur Täuschung; der hell strahlende Saturn, oder etwa der Sirius aus dem Sternbild 'Großer Hund' wurden mit einem UFO verwechselt. Oder etwas dezenter: es habe sich um "spiegelnde Nordlichter" gehandelt. Massenverdummung auf allen Gebieten ! ! !
Quellenangaben:
Westdeutsche Allgemeine Ztg., Essen, 15.+16.1.1980
Ruhr-Nachrichten, Dortmund, 15.+16.1.1980
Wiesbadener Kurier, Wiesbaden, 15.1.1980
Die Norddeutsche, Bremen, 15.1.1980
Bild-Ztg., Hamburg, 17.1.1980
Weser-Kurier, Bremen, 18.1.1980
Neue Weltschau, Pabel-Verlag, Rastatt, 29.2.1980 Bezüglich der 'Untertassen'-Ereignisse erklärte im Februar 1953 US-General Benjamin
Chidlaw, der frühere Befehlshaber der Gesamtkontinentalen Luftverteidigung
(Air-Force-Base Colorado) gemäß der Bunten-lllustrierten:
"Im Verlauf dieser Unterredung erklärte der General wörtlich: 'Wir haben Stapel von Berichten über "Fliegende Untertassen". Und wir nehmen sie ernst Schließlich haben wir schon zahlreiche Männer und Maschinen bei Abfangmanövern eingebüßt' " Nr. 10, S. 58
Den Schlüssel dafür, warum die Öffentlichkeit so wenig über diese Ereignisse und
Zusammenhänge erfährt, und warum ein US-General solche Äußerungen nach August 1953 kaum noch gewagt hätte, liefert wohl in erschöpfender Weise das nächste Kapitel.
Militärische Geheimhaltung - "Aufklärung" der Öffentlichkeit
Mach der Zunahme der "UFO"-Sichtungen in den Jahren nach dem II. Weltkrieg, wurden vom Pentagon, dem amerik. Verteidigungsministerium diesbezügliche
Geheimhaltungsbefehle erlassen. Die erste Anordnung zur Geheimhaltung erfolgte im August 1953 und zwar zuerst für den Bereich der US-Air-Force, aus dem vermuteten Grunde, daß die Luftwaffe den häufigsten Kontakt mit den fliegenden Scheiben auf zuweisen hatte. Die "Bunte-illustrierte", Nr. 9/1982 schreibt dazu:
"Die US-Luftwaffe hat in ihrer Verfügung 80-17, §12 angeordnet, wie sich Militär- und Staatsbeamte im Falle der Sichtung von nichtidentifizierbaren Objekten zu verhalten haben: 'Lassen Sie uns zwei Abzüge von jeder Fotoaufnahme zugehen. Beschreiben Sie die Aufzeichnungen gemäß AFR 95-7, und klassifizieren Sie die Fotografie nach AFR 205-1.' AFR 205 bedeutet nichts anderes als 'streng geheim'. Ein weiterer Erlass, der die Aktennummer 200-2 trägt, weist die Geheimdienstoffiziere der Luftwaffenstützpunkte in aller Welt an, Sichtungsberichte sofort an alle Luftwaffenzentralen weiterzuleiten und die Kopien dem Chef des Luftwaffengeheimdienstes in Washington zuzustellen. Der erstaunlichste Satz im Erlass 200-2 lautet: 'Nur Falschmeldungen und unechte Ufo-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet werden.' Also gibt es 'echte Berichte'!" Nr. 9, S. 85
Rho Sigma, Pseudonym eines deutschen Wissenschaftlers, der vor 1945 im V-2
Raketenversuchsgelände in Peenemünde gearbeitet hat, und nach 1952 unter Wernher von Braun bei der amerikanischen Weltraumbehörde "NASA" beschäftigt war, schreibt in "Forschung in Fesseln", zum Komplex der Geheimhaltung:

"Wenige Monate nachdem die CIA-Empfehlung... aufgenommen worden war, wurde im August 1953 eine äußerst bedeutungsvolle Dienstvorschrift der US-Air-Force unter der Nummer AF-200-2 in Kraft gesetzt Diese Dienstvorschrift besagt wörtlich, daß 'der Prozentsatz der unidentifizierten Meldungen auf ein Minimum reduziert werden muss.' Sie wurde mit Dienstanweisung JAN AP-14 (Abkürzung für Joint Army Navy Air Publication; Anm. des Verfassers) gekoppelt, die verfügt, daß jede Mitteilung oder Verbreitung von Informationen über 'Unidentifizierte' von Angehörigen der US-Air-Force ein schweres Vergehen darstelle, das mit einer Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 Dollar Geldstrafe geahndet wird. Alle anderen amerikanischen Waffengattungen wurden durch zusätzliche Dienstverordnungen in UFO-Angelegenheiten der US-Air-Force unterstellt ...
Alle örtlichen Dienststellen waren lediglich berechtigt, Informationen über UFO-Berichte mit bekannten Erklärungen an die Presse oder andere Interessenten auszugeben; Berichte, die als 'unbekannt' klassifiziert waren, durften lediglich an 'Blue Book' weitergegeben werden." S. 179
Mit "bekannten Erklärungen" sind solche wie:
es war der Planet Sirius; die Venus; Wolkenspiegelungen; oder Lichtreflexionen; es war ein aufsteigender Ballon; oder ein besonders schnelles und hochfliegendes Flugzeug; oder entzündetes Sumpfgas; usw. gemeint. Tatsächlich unbekannte Objekte, unidentifizierte, also 'unidentified flying objekts =UFOs' durften nur an die sogenannte "Blue Book" Untersuchungskommission gesandt werden.
Ing. A. Geigenthaler, Autor und UFO-Forscher, schreibt zu den Luftwaffen-Verfügungen:
"Es wurden mehrere Luftwaffen-Befehle im Laufe der Jahre herausgegeben, die alle unter der Bezeichnung AFR 200 liefen. So beinhaltet der Befehl AFR 200-2 vom 26.8.1953 u.a., daß an die Öffentlichkeit nur Scherze und irrige Berichte über UFOs gegeben werden dürfen. Alle echten Berichte sind geheim an die vorgesetzten Dienststellen weiterzuleiten. Greifbare Beweisstücke müssen, wenn möglich, sofort per Flugzeug an ATIC (Air Technical Intelligence Center; Anm. des Verfassers) in Dayton eingeflogen werden." S. 89
Rho Sigma:
"Ein Nachteil von besonderer Tragik war die Tatsache, daß auf Grund dieser AF
200-2-Dienstvorschrift keinerlei Mitteilungen über Radarortungen unidentifizierter Objekte seitens des Bedienungspersonals der Luftwaffen-Radargeräte an die Presse oder das Publikum weitergegeben werden durften. Trotzdem gelangten derartige Meldungen über UFOs während der Beobachtung manchmal auf Umwegen an die Öffentlichkeit und wurden dann üblicherweise am nächsten Tag offiziell dementiert..." S. 180
Der Text der Luftwaffen-Order vom 24.12.1959 (das Titelblatt trägt das Datum vom 14. Sept. 1959) lautet ins deutsche übertragen wie folgt:
"Arbeitsweise und Training UFOs sind eine ernste Angelegenheit Nicht identifizierte Fliegende Objekte - in der Presse manchmal oberflächlich behandelt und als 'Fliegende Untertassen' bezeichnet - müssen schnell und genau als ernstzunehmende Angelegenheit der US Air Force identifiziert werden. Wie die Luftwaffen-Order 200-2 erklärt ist die Luftwaffe aus drei Gründen an diesen Sichtungen interessiert
1. Ist das Objekt eine Gefahr für die Verteidigung der USA?
2. Trägt es bei zu unseren technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen?
3. Die US-Luftwaffe fühlt sich ständig verantwortlich, das amerikanische Volk durch die Informationsmedien darüber aufzuklären, was in seinem Luftraum vorgeht. Die unter der Bezeichnung UFOs zusammengefassten Phänomene oder tatsächlichen Objekte werden in erhöhtem Maße auftreten, während sich die Öffentlichkeit mit den Ereignissen im Weltraum wenn auch mit gewisser Besorgnis beschäftigt Auch weiterhin werden technische Überlegungen und solche der Verteidigung auf diesem Gebiet im Vordergrund stehen. Die vor rund drei Monaten veröffentlichte Luftwaffen-Order AFR 200-2 legt die notwendigerweise genaue und sorgfältige Berichterstattung darüber ebenso fest wie das Verfahren, die Öffentlichkeit zu unterrichten. Es folgen jetzt die Richtlinien für unsere
Flughäfen, die vom Kommandeur und Inspekteur als ausreichend angesehen werden:
Die Verantwortung, Ufo-Angelegenheiten zu behandeln, soll entweder der Abwehr, der Verwaltung, der Gendarmerie oder dem Informationsoffizier übertragen werden, und zwar in der Reihenfolge, die durch die Organisation des Stützpunktes begrenzt ist. Einer der Offiziere sollte für diese Aufgabe verantwortlich gemacht werden." S. 96
Erster Teil dieser 20 seitigen Militär-Order als Faksimile im Anhang dieser Schrift.
Entnommen dem aufschlussreichen Buch von Frank Edwards. Dieser musste seinen Dienst als
einer der drei beliebtesten und bekanntesten Radiosprecher der USA deshalb quittieren:
"Weil er Zuviel über Fliegende Untertassen gesprochen hat!", nach der Aussage des ehemaligen Präsidenten der amerik. Arbeitergewerkschaft Georg Meany. S. 232 Ing. A Geigenthaler:
"Am 5. Februar 1958 wurden neue Instruktionen für die Luftwaffen-Kommandos
herausgegeben, um die Geheimhaltung der Entwicklung der UFO-Forschung
sicherzustellen. Die Befehle sind enthalten in einer revidierten sieben Seiten langen Ausgabe der AF-Statuten 200-2, der offiziellen "Bibel" über UFOs. Seite 4, Absatz 9 heißt es: 'Auskunft in Bezug auf eine Sichtung kann der Presse oder der allgemeinen Öffentlichkeit vom betreffenden Befehlshaber der Luftwaffen-Basis nur dann freigegeben werden, wenn das Objekt positiv als ein wohlbekanntes Objekt identifiziert worden ist Wenn die Sichtung nicht erklärbar oder schwer zu identifizieren ist, darf als einzige Erklärung die Tatsache abgegeben werden, daß die Sichtung geprüft und Auskunft über die Sichtung zu späterer Zeit gegeben werde." S. 90
Rho Sigma, ein Mann der es doch wissen muss schreibt:
"Für einen Zeitraum von 15 Jahren war 200-2 eine höchst wirksame Barrikade gegen die freie Verbreitung gerade jener Art von Beobachtungsdaten, die am ehesten geeignet waren, das wissenschaftliche Interesse für das UFO-Problem anzufachen." S. 182
Nach diesen 15 Jahren war die Informationsblockade des Militärs gegenüber der
Öffentlichkeit keineswegs durchbrochen oder gänzlich aufgehoben, denn:
"Am 19 September 1966 wurde die Dienstanweisung AFR 200-2 abgewandelt und heißt nun 80-17." S. 90 Zur abgewandelten Luftwaffendienstvorschrift AFR 80-17 schreibt Charles Berlitz, der
Enkel des Berlitz-Schul-Gründers in "Das Bermuda- Dreieck":
"Die Dienstvorschrift hat zum Ziel: '...festzustellen, ob das UFO eine mögliche Gefahr fürdie Vereinigten Staaten darstellt, und die wissenschaftlichen und technischen Mess- und Versuchswerte, welche die Untersuchungen der UFO-Berichte ergaben, zu nutzen.'

Obwohl die Dienstvorschrift die beruhigende Feststellung trifft: 'Der größte Teil der UFOs, die der Luftwaffe gemeldet wurden, haben sich als alltägliche oder wohlvertraute Gegenstände erwiesen, die keine Bedrohung unserer Sicherheit darstellen, 'wird hinzugefügt 'Es ist möglich, daß ausländische Mächte Flugkörper von revolutionärem Aussehen und Antrieb entwickeln könnten.' Die Behauptung, daß 'sogenannte UFOs sich oft als Flugzeuge erweisen.', ist etwas paradox, denn gleich darauf heißt es: 'Außer wenn Flugzeuge der Grund für eine UFO-Meldung sind, soll laut Bestimmung dieser Vorschrift über Flugzeuge nicht berichtet werden.'... Die Dienstvorschrift sieht weiter vor: 'Jeder Kommandant eines
Luftwaffenstützpunktes soll eine UFO-Beobachtungsstelle einrichten.'..." Die Anordnung enthält auch Instruktionen darüber, welche Informationen der Kommandant eines Stützpunktes der Presse geben kann." S. 127 "Kurz nach der Beendigung des Project Blue Book wurde vom Pentagon ein Brief herausgegeben, der besagt 'Das Aerospace Defense Command (ADC) ist mit der Verantwortung für die Luftraumverteidigung der Vereinigten Staaten beauftragt (.....)

Folglich ist das ADC für in jeglicher Weise gemeldete unbekannte Luftphänomene
verantwortlich, und die Einrichtungen der Vereinten Armee-Marine-Luftwaffe-Publikation (JANAP-146) sorgten für die Veröffentlichung von Berichten, die aus nicht militärischen Quellen stammen.' Obwohl also in den Augen der Luftwaffe Fliegende Untertassen nicht existieren, würde sie trotzdem gerne wissen, wenn Leute sie sehen. Dennoch wurde unter JANAP-146 jedem schwere Strafen angedroht der Informationen verbreitet, die er über nicht identifizierte Objekte erhalten hat Also sind UFOs immer noch in einen Mantel des Geheimnisses gehüllt - oder eine Verschwörung des Schweigens." S. 42
Diese "JANAP-146-Order" wurde im Zuge eines sogenannten MERINT TEAMWORK mit den kanadischen Streitkräften, im Jahre 1966, auf den gesamten nordamerikanischen Kontinent ausgeweitet. Durch die diesen Streitkräften angeschlossene NATO, hat diese Verschleierungs-Order sogar Gültigkeit im militärischen Bereich der gesamten westlichen Hemisphäre. Nr. 262, 4/1980
Der vor Jahren schon auf mysteriöse Weise verstorbene amerik. Radio-und
Fernsehkommentator und Journalist Frank Edwards, gibt zu den Verordnungen JANAP146 und AFR 200-2 folgende zusammenfassende und mit einer wesentlichen Frage verbundene Erklärung:
"Die erstgenannte Verordnung legt genau fest wann Unbekannte Fliegende Objekte als konventionelle Luftfahrzeuge oder irgendwelche anderen bekannten Erscheinungen 'erklärt' werden sollen, und sie überträgt der Luftwaffe diese Aufgabe. 'AFR 200-2' spezifiziert dann genau, in welcher Weise die Luftwaffe ihre Untersuchungen durchzuführen hat und von wem die öffentlichen Erklärungen abgegeben werden sollen. Für jeden, der gegen diese Bestimmungen verstößt, sind schwere Strafen vorgesehen. Die Anwendung dieser Bestimmungen tritt offensichtlich in den unzähligen und einander widersprechenden Erklärungen zutage, die man auf Anfragen über UFOs nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch Mitgliedern des Kongresses gegeben hat" S. 225/226
Edwards fragt sich nun, warum diese Zensur, warum lässt sich unsere Regierung auf solch ein gewaltiges Verschleierungsprojekt ein, wenn es nicht unbedingt erforderlich wäre, und erklärt:
"Ein Schlüssel für diese unglückselige Politik in Bezug auf UFOs ist vielleicht zu finden, wenn man berücksichtigt daß, als diese 1946 in Scharen über Nordwest-Europa erschienen, erst weniger als ein Jahr seit dem Ende des katastrophalsten Krieges der Geschichte vergangen war. Gegenseitige Beargwöhnung auf internationaler Ebene war hoch im Kurs, und die Zweckehe des Kommunismus mit den Westmächten, um den Nationalsozialismus zu stürzen, war abgelaufen." S. 226

War nach dem II. Weltkrieg die "Zweckehe" tatsächlich abgelaufen? Zugegeben, in den ersten Nachkriegsjahren hat eine Seite die jeweils andere Seite verdächtigt, bessere kriegstechnologische Beute gemacht zu haben, ja, sogar in den Besitz der sogenannten Wunderwaffen gekommen zu sein. Aber diese gegenseitige Beargwöhnung war nach wenigen Jahren als unbegründet erkannt worden, und seitdem ist die "Zweckehe" stärker und fester denn je zuvor, was sich nachfolgend noch herausstellen wird, auch wenn von den Medien das Gegenteil propagiert und sogar vom sogenannten Ost-West-Konflikt gefaselt wird.
"Das neue Zeitalter", Nr. 30/31/32/1982 berichtet unter dem Titel: "Amerikanischer
Geheimdienst unterdrückt UFO-Beweise",
1. Teil: "Die CIA weiß alles über UFOs",
2. Teil: "Sensationelle Geheimberichte",
3. Teil: "UFOs überwachen US-Atomwaffenlager"
ausführlich und teilweise detailliert über die Methoden der Geheimhaltung, Vertuschung, Entstellung der Berichte und der Dementis. In dem dreiseitigen Artikel "Untertassen; Sie fliegen aber doch", schrieb "Der Spiegel"
schon am 30.3.1950 zum Begriff "Untertassen-Dementis": "Die musste das amerikanische Verteidigungsministerium seit dem 24. Juni 1947 in
regelmäßigen Abständen veröffentlichen."
Der 24. Juni 1947 war der Tag, an dem der amerik. Geschäftsmann Kenneth Arnold aus Boise, Idaho bei einem Flug mit seinem Privat-Flugzeug über dem Mount Rainier, Washington neun Untertassenähnliche Objekte beobachtete und diese anschließend vor den Presseleuten als "Fliegende Untertassen" bezeichnete. Und die Presse griff diesen Begriff auch bereitwillig auf, da er eher der Belustigung als dem Ernst der ganzen Angelegenheit diente. Verhöhnung und lächerlich machen ist bis heute eine der wesentlichsten psychologischen Waffen im Flugscheiben-Komplex geblieben!
"Die Welt", Nr. 84 vom 9. April 1957, S. 3 "Jagd nach dem Flugkörper X; Großalarm in England - Was sagen die Fachleute?": "... erklärte der Leiter des amerikanischen Untersuchungsausschusses für Luftphänomene, Keyhoe, am vergangenen Donnerstag, die amerikanische Luftwaffe habe die
Untersuchungsergebnisse über Fliegende Untertassen vertuscht und Senator Russell, der einen dieser Flugkörper gesehen habe verboten, irgend etwas von seinen Beobachtungen an die Öffentlichkeit zu bringen. Außerdem haben nach den Angaben Keyhoes Düsenjäger der Luftstreitkräfte auf unbekannte fliegende Objekte das Feuer eröffnet"
"Der Spiegel", Nr. 17/1967 beklagt sich in einem mehrseitigen Artikel über "Fliegende Untertassen" über die Verwirrungstaktik der US-Luftwaffe auf S. 162:
"Jahrelang hatte die US-Luftwaffe, wenn sie Berichte über unidentifizierte Flugobjekte ("UFOs") prüfte, die Meldungen als Halluzinationen oder als natürliche erklärbare Phänomene abgetan." Aber aufgrund der strengen Schweigeanordnungen konnten die einzelnen Luftwaffen-Angehörigen und ebenso die jeweiligen Militärsprecher gar nicht anders handeln. In einem typisch reißerisch aufgemachten Artikel der "Bild-Zeitung", vom 17.3.1982: "Unheimliche UFOs über Hessen: Ufos: Auch im Radar gesichtet", heißt es:

"Die US-Streikräte auf Rhein/Main haben vier unbekannte Flugobjekte auf ihren
Radarschirmen gesichtet Ein US-Sprecher: 'Militärisches Geheimnis - darüber sprechen wir nicht' "
Im Kapitel "Verschwörung des Verschweigens", schreibt R. Stemman zur "Verhaltensweise der Luftwaffe": "Während sie ihre schwierigen Untersuchungen fortsetzte, verspottete sie öffentlich die Möglichkeit der Existenz unidentifizierter fliegender Objekte und versuchte, die Presse mit schwachen und unbefriedigenden Erklärungen abzuspeisen." S. 142
Prof. Dr. James E. Mc Donald von der Universität Arizona (USA):
"... berichtete später, daß ihn bei der ersten Sichtung der Dokumente und Rapporte fast der Schlag getroffen habe. ]e mehr er sich in die Akten vertiefte, um so deutlicher wurde ihm klar, daß der Zweck der Untersuchungskommission keineswegs darin bestanden habe, irgendwelche Phänomene zu untersuchen oder gar zu klären, vielmehr sei man von Anfang an immer wieder bestrebt gewesen, sich meldende Augenzeugen zu der Aussage zu überreden, sie seien das Opfer von Sinnestäuschungen gewesen. Bei der Auswahl der Mittel zur Einschüchterung der Zeugen sei man durchaus nicht zimperlich verfahren. Die meisten der in der Kommission tätigen Wissenschaftler hätten sich als Strohmänner der CIA
entpuppt 'Ich selber", betonte Mc Donald, 'habe inzwischen klar erkennen können, daß die fliegenden Objekte eine sehr reale Angelegenheit sind.' " S. 521/1975

UFO-Geheimhaltung ein Plan der "Unsichtbaren Regierung"
Der Plan zur Verschleierung der Flugscheiben-Tatsachen kommt selbstverständlich nicht aus den unteren Bereichen des Militärs, der Presse, der Politik, der Wissenschaft, der Behörden und Dienststellen der östlichen und westlichen Staaten, sondern jeweils von ganz oben, aus den Regierungen, besser gesagt, von den "Geheimen Mächten", hinter den Regierungen. Ingenieur, Dr. h.c. Rho Sigma (Pseudonym), Mitglied des American Institute of Aeronautics
and Astronautics, schreibt:
"Der über UFO-Angelegenheiten immer ausgezeichnet informierte Radio-Kommentator Frank Edwards hat klipp und klar festgestellt 'Die Befehle zur Geheimhaltung in bezug auf UFOs kommen von der Spitze. Die Air-Force ist einfach der Prügelknabe, das ausführende Organ." S. 188
Der kanadische Regierungswissenschaftler Wilbert B. Smith, ehemaliger Leiter des "Projekt Magnet" (Bezeichnung für den Regierungsausschuss zur Untersuchung unbekannter Flugobjekte), befragt, wer nach seiner Meinung die UFO-Informationen von der Öffentlichkeit fernhielt, antwortete
"Eine kleine Gruppe, die sehr hoch oben in der Regierung steht" S. 189
Die Zeitschrift "Esotera" kommt in ihrem ausführlichen, mehrseitigen Artikel "Geheimsache 'Fliegende Untertassen'" ebenfalls auf die Verursacher der Verschleierung zu sprechen: "Dass die Central Intelligence Agency nicht einfach irgend ein Geheimdienst ist - so wie ihn die meisten Länder der Welt unterhalten und wie man sich das naiverweise besonders in Europa vielfach immer wieder vorstellt -, sondern sich ihrer globalen Macht auch höchste Regierungskreise in den USA nicht entziehen können, wird in dem Buch von David Wise und
Thomas B. Ross "The Invisible Government" (Die unsichtbare Regierung)' mit aller Klarheit herausgestellt:... Tatsächlich ist die CIA eines der Instrumente des CFR (Council on Foreign Relations - eine '" nichtssagende Bezeichnung, die die tatsächlichen Ziele verschleiern soll). ..." S. 518/519
CFR - Die unsichtbare Regierung! Die CIA eines der Instrumente des CFR.
Die Hugin-Gesellschaft hat eine Doppelstudie des Amerikaners C.B. Baker über den CFR veröffentlicht Bestellen Sie bei uns: I Mit Hilfe der Kernwaffen zur
Diktatur Geheimer CFR Plan für "begrenzten" Kernwaffen-Krieg und Terrorismus
II Der CFR Krieg und Terrorplan Doppelstudie, 66 Seiten, 5,- DM Nicht einmal US-Präsidenten haben die Macht, die Flugkreisel-Tatsachen zu lüften. In einem
diesbezüglichen Artikel: "Verschweigt Amerika der Welt die Wahrheit", schreibt die

"Neue Revue" vom 2.2.1980, S. 3:
"Carter, damals noch Gouverneur des US-Bundesstaates Georgia, sagte aus: 'Ich befand mich mit zehn Mitgliedern des Lions Clubs Anfang Oktober 1969 in Leary, Georgia, um dort einen Vortrag zu halten. Während einer Pause erblickten wir plötzlich das UFO. Es war hell und groß wie der Mond, schimmerte erst bläulich dann rötlich und kam unserer Gruppe bis auf 300 Meter nahe. Fast zehn Minuten konnten wir das unheimliche Objekt beobachten, bevor es wieder im All verschwand.'
Die damalige Aussage des Präsidenten der Vereinigten Staaten führte schon in Carters Wahlkampf zu erbitterten Debatten, die erst endeten, als er sich verpflichtete, im Falle seines Sieges alle geheimen Archive des Landes über die UFOs öffnen zu lassen. Er tat es bis heute nicht. Hat Carter Angst wie alle seine Vorgänger seit 1945, daß die ganze Welt in Panik geraten könnte, wenn endlich die Wahrheit ans Tageslicht käme?"
Über Carters Erlebnis berichtete schon die "Welt am Sonntag", vom 1.5.1977.
In einem mehrseitigen Bericht von Konsul Dr. Alberto Perego, Direktor des italienischen Zentrums für elektromagnetische Luftfahrt in Rom: "Vierzig UFOs in Kreuz-Formation über der Vatikan-Stadt", wird von einer schriftlichen Anfrage des Paters Zilwe (Rom) vom 20.11.1956 gesprochen. Pater Zilwe stellt darin die Frage, warum von der Wissenschaft das Problem der "Fliegenden Untertassen" überhaupt nicht in Erwägung gezogen würde. Die Antwort von Konsul Dr. Perego an den Pater lautete:

"Weil alle Regierungen diese Sache geheimhalten und die Wissenschaftler von den
Regierungen bezahlt werden - deshalb ziehen sie es vor, zu schweigen." 8/1970
AP-Meldung vom 31.12.1970: "Der ehemalige Staatssekretär des Inneren, Stewart L. Udall sagte am Mittwoch, daß die amerikanische wissenschaftliche Gemeinde mit wenigen Ausnahmen aus 'politischen Eunuchen' besteht.. Udall erklärt weiter, daß die Nationale Akademie der Wissenschaften aus 'bezahlten Beratern der Regierung' bestehe und 'praktisch eine Marionettenfigur der Regierung' darstelle." S. 189/190
Piloten der Fluggesellschaften unter Kuratel!
Radiokommentator und Journalist Frank Edwards:
"Wiederholte Erklärungen der Luftwaffe, gewöhnlich nach jeder Serie auffallender
Sichtungen herausgegeben, in denen UFOs als nicht existierend bezeichnet wurden, ließen zu Beginn 1954 viele Presseorgane in dem Glauben, daß diese Behauptungen stimmten. Denn im Januar 1954 gab es nur zwei Quellen von Bedeutung für UFO-Informationen: Luftlinien-Piloten und mein Radio-Programm im Sender 'Mutual Network'. Die systematische Ausmerzung dieser beiden Faktoren wurde deshalb sofort in Angriff genommen." S. 234/235
Edwards berichtet weiter, daß am 17. Febr. 1954 im Roosevelt-Hotel in Hollywood, zwischen Offizieren des Geheimdienstes und den Vertretern der Piloten-Vereinigung ziviler Fluggesellschaften eine Konferenz stattgefunden habe, mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer "für die Regierung äußerst wichtigen Angelegenheit" mitzuarbeiten. "Die zivilen Piloten wurden dringend ersucht jeweils bei Sichtung eines UFOs den nächsten Militärflughafen per Funk zu benachrichtigen und über solche Zwischenfälle keine öffentlichen Erklärungen abzugeben. Diese Forderung wurde von den Fluggesellschaften unmittelbar darauf an die Piloten weitergegeben.... Bis zur Jahresmitte 1954 hatten deshalb
die meisten, wenn nicht alle zivilen Fluggesellschaften in den Vereinigten Staaten besondere Vorschriften für die Behandlung von Berichten über UFOs erlassen. Hier ist der Fall Killian ein Beispiel dafür, was einen Piloten erwartet der von den Anordnungen der Zensoren des Pentagon abzuweichen wagt. Aber die fortgesetzten Sichtungen Zehntausender glaubwürdiger Zeugen haben allmählich
den Zensurvorhang durchlöchert" S. 235
Rho Sigma:
"... und das Lächerlichmachen war einer der Hauptfaktoren bei dieser Tatsache.
Verkehrspiloten haben bittere Erfahrungen mit der Anzweifelung ihrer Berichte durch die Air-Force gemacht... Das Ergebnis dieser Politik war in der zweiten Hälfte der Dekade 1950-60 aus der Abneigung der Piloten ersichtlich, UFO-Beobachtungen zu melden; eine Abneigung, die in einigen Fällen noch durch Anweisung von Fluglinien-Verwaltungen an ihre Piloten verstärkt wurde und die besagte, unter keinen Umständen über irgendwelche unidentifizierte fliegende Objekte, die während des Fluges gesichtet wurden, öffentlich zu berichten." S. 173
In dem Artikel der "Bild-Zeitung", vom 22.11.1980: "UFOs: Grüne Kugeln verfolgten sieben Passagierflugzeuge", wird berichtet:
"Die Fluglinie 'Iberia' erteilte ihren Piloten Sprechverbot"
Die Wochenzeitung "Die Zeit", vom 27. Mai 1954, S. 7 berichtet in dem Artikel "Steht die Erde unter Kontrolle?": "Am 29. Juli (1952: Anm. des Verfassers) erklärte General Samford, der Leiter des Geheimdienstes, einer Elite von Journalisten, von den Berichten über die 'Untertassen' sei der fünfte Teil unbedingt glaubwürdig; es müsse sich aber, nach der Theorie des Physikers Menzel, um ein Luftphänomen handeln, das durch Temperaturumkehrung in höheren Luftschichten hervorgerufen werde. Die Wirkung dieser amtlichen Äußerung war unerwartet: die hochqualifizierten Piloten schickten unter Protest ihre Fragebogen zurück und schrieben dazu, sie würden nichts mehr melden, wenn man im Pentagon von ihnen glaube, sie könnten 'Bodenramsch' nicht von wirklichen Objekten unterscheiden."
Durchaus möglich, daß man diese Reaktion der Piloten bezweckte. Denn in dem Buch
"Fliegende Untertassen - Rätsel im All", Kapitel "Verschwörung des Schweigens" wird über die Jahre 1947/48 und die Einstellung des Pentagon wie folgt berichtet:
"Das Pentagon schien keine Informationen mehr zu wünschen, die die Existenz von UFOs bestätigten, sondern nur Erklärungen darüber, daß sie nicht existierten. Diese Haltung wurde im Februar 1949 bestätigt, als der Deckname des Projektes 'Zeichen' in den Namen 'Groll' (Untersuchungsprojekt für "UFOs"; Anm. des Verfassers) umgewandelt wurde. Zu dem neuen Projekt stießen nur Leute, die der neuen Politik folgten, indem jede Meldung über UFOs als eine falsche Identifikation abgetan oder als Hirngespinst dargestellt wurde." S.
147
Die Wochenzeitschrift "Das neue Zeitalter" berichtet, über die Ansicht des Grafen Clancarty, Mitglied des englischen Oberhauses:
"Graf Clancarty ist fest davon überzeugt daß zwischen den USA und der Sowjetunion hinsichtlich der unidentifizierten Flugobjekte, wie die UFOs mit vollem Namen heißen, ein geheimes Schweigeabkommen besteht" Nr. 31/1980, S. 9
Frank Edwards kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie der englische Graf Clancarty:
"Als ich das Material für dieses Kapitel gesammelt hatte, wurde mir erst so recht bewusst, daß die Taktik der Sowjetunion, die UFO-Frage zu behandeln, der unserer eigenen Regierung fast völlig glich. ...
Aber in beiden Ländern wurde die erste größere Sichtungswelle offiziell mit der Erklärung abgetan, daß es nichts Ungewöhnliches gebe und die angeblichen Objekte nichts anderes als Halluzinationen seien. Als das nicht mehr ging, begannen beide Länder sich auf 'geheim konstruierte eigene Apparate' herauszureden, die zur Zeit getestet würden. Während die Sowjetunion Berichter
von UFO-Sichtungen als Verrückte, Lügner oder Verräter bezeichnete, hatten sie bei uns entweder Halluzinationen, einen krankhaften Geltungstrieb, oder sie waren betrunken gewesen...... Inzwischen aber, während die Abteilung Propaganda der Bevölkerung noch Sand in die Augen streute, hatten beide Regierungen gewaltige Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen- Programme ins Leben gerufen und mit Milliardenkosten gigantische Einrichtungen installiert die ständig erweitert wurden. Zusammenfassend kann man sagen, daß Russland und die Vereinigten Staaten in gleicher Weise vorgegangen sind und dieselbe Technik angewandt haben, um mit dem gleichen Problem fertig zu werden." S. 258/259
Die Atomanlagen, und die militärischen und strategischen Zentren und Operationen im Sowjet-Block werden selbstverständlich von der UFO-Macht, der Dritten Macht, genauso beobachtet wie in der westlichen Hemisphäre. Obwohl der Sowjet-Block in sich abgekapselter ist und Informationen im allgemeinen spärlicher fließen, sind doch in den letzten Jahrzehnten eine ganz erhebliche Anzahl von Sichtungsberichten und UFO-Ereignissen bei uns bekannt geworden. Aber auch im Osten arbeitet man mit den fast gleichen psychologischen Waffen gegen die Flugscheiben-Tatsachen. Insofern könnte Lord Clancarty mit seiner Vermutung eines geheimen Schweigeabkommens zwischen Ost und
West durchaus richtig liegen. Im August 1982 ging die Meldung eines sowjetischen Wissenschaftlers durch den westdeutschen Blätterwald. Professor Grigory Barenblatt hat "festgestellt" daß die UFOs lediglich eine Ansammlung von Staubpartikeln in Zusammenhang mit Luftströmungen seien.

Siehe Faksimile-Wiedergabe aus der Westdeutschen-Allgemeinen-Zeitung im Anhang. Trotz der Zensur, Berichte über unsere seltsamen Flugobjekte sind in den vergangenen 30-40 Jahren in nicht geringer Zahl in den Presseorganen erschienen. Nicht die Zensur an sich war es, die bis heute die Aufklärung einer breiten Öffentlichkeit verhindert hat. Sondern:
• Dementis von "offizieller Seite", Regierungen, Militärs, Wissenschaftler, usw.
• Die Art und Weise der Pressedarstellungen;
Welcher ernsthafte und vielbeschäftigte Leser hat schon einem Artikel mit der blödsinnigen Überschrift "Grüne Männchen aus dem Weltraum gelandet" seine Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet? Selbst der beste Artikel mit den zuverlässigsten Fakten und Berichten, wird – mit diesem psychologischen Trick - vor der geistigen Aufnahmebereitschaft des Lesers abgeschirmt Lächerlichkeit tötet!
• Oder die Berichte mit an Beleidigung grenzender Verhöhnung oft vieler Augenzeugen, wie z.B.: "wollen gesehen haben"; "sind wahrscheinlich Halluzinationen zum Opfer gefallen"; "den Stern Sirius mit einem UFO verwechselt"; "war nur die Spiegelung von Flugzeugscheinwerfern unter der Wolkendecke"; und neuerdings auch "war ein verglühender Satellit der Großmächte beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre"; und viele andere Ausflüchte. Selbstverständlich sind Falschmeldungen ungeübter Himmelsbeobachter bei den Redaktionen eingegangen, oder haben sich Spaßvögel einen Schabernack erlaubt Aber das sind und bleiben doch die Ausnahmen.
Wer bei diesem Jahrtausendereignis sich der häufig praktizierten Vogel-Strauß Gewohnheit anschließen möchte, wird sicherlich die "neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse" des Herrn Prof. Barenblatt aus der Sowjetunion für äußerst wertvoll erachten. Jene anderen aber, sollten sich, so gut es trotz Zensur möglich ist, weiter informieren, und dem zweifellos größten und phänomenalsten Geschehnis der Weltgeschichte die Aufmerksamkeit nicht versagen.
'UFOs' - In den Weltraum verlegt
Mit den Begriffen: "Außerirdische Wesen", "UFOs kommen aus dem All",
"Extraterrestrische Besucher", usw. ist unlösbar der Name Donald E. Keyhoe verknüpft. Man könnte ihn daher völlig zutreffend auch als den Vater der Außerirdischen-Theorie bezeichnen. Keyhoe, früherer Major des US-Marine-Korps, war befreundet mit Polarforscher, Admiral Richard E. Byrd, dem Leiter der 1946/47 durchgeführten US-Marine-Operation "High Jump" in die Antarktis. Major Keyhoe war jahrelang persönlicher Adjutant des weltbekannt gewordenen Fliegers Charles Lindbergh, und avancierte später zum Direktor des NICAP (National Investigations Committee on Aerial Phenomena) dem Nationalen Forschungs-Ausschuss für Luft-Phänomene. Mit dem verstärkten Auftreten der sogenannten Untertassen in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg, machte sich in den Führungsstäben des US-Militärs Nervosität, Unsicherheit und Unentschlossenheit bezüglich der Abwehrmöglichkeiten einerseits, und der
Haltung gegenüber der eigenen Bevölkerung andererseits bezüglich der Frage: Was soll man der Öffentlichkeit nur sagen?, stark bemerkbar.

Es ist eine ganz natürliche menschliche Schwäche, bedrückende und unangenehme Dinge aus dem eigenen wie aus dem Bewusstsein anderer vorerst einmal zu verdrängen. Die naheliegenste Methode in diesem Geschehensbereich war doch, zumindest anfänglich, zu behaupten diese immer wieder gesichteten untertassenähnlichen Flugkreisel gibt es überhaupt nicht. Es sind optische Täuschungen, Hirngespinste, Luftspiegelungen u.v.m. (was sicherlich für einen Teil der Meldungen auch zutraf). Das US-Verteidigungsministerium, der
Luftwaffengeheimdienst, der CIA, FBI und viele weitere militärische und politische
Organisationen bedienten sich vorerst auch fleißig dieser Methode. Man musste sich aber von vornherein darüber im klaren sein, daß diese allein nicht auf Jahre hin erfolgversprechend sein konnte. Major Keyhoe beginnt sein weltweit publik gemachtes Buch mit dem folgenden in Faksimile wiedergegebenen Text:
"Während des ganzen letzten Jahres habe ich hinter den Kulissen des Pentagon, dem Gebäude des Kriegsministeriums in Washington, beobachtet, wie sich die Luftwaffe mit der gefährlichen Frage herumschlug:

WAS SOLL MAN DER ÖFFENTLICHKEIT OBER DIE FLIEGENDEN UNTERTASSEN
SAGEN? Seit 1951 ist eine ausgewählte Gruppe hoher Regierungsbeamter vom
Luftwaffen-Geheimdienst über die Untertassen informiert worden, und mancher ehemalige Skeptiker hat diese streng vertraulichen Sitzungen mit ernsten Sorgenfalten verlassen, nachdem er sich die Enthüllungen der Geheimdienst-Offiziere angehört hatte."
Es besteht ein großer Unterschied zwischen den Fragen:
I) Woher kommen die fliegenden Untertassen wirklich?
II) WAS SOLLMAN DER ÖFFENTLICHKEIT ÜBER DIE FLIEGENDEN UNTERTASSEN SAGEN?
Die Problem- bzw. Fragestellung der militärischen Führungskreise (II) lässt doch schon erkennen, daß die Antwort auf diese Frage kaum etwas mit der tatsächlichen Herkunft der Flugscheiben gemein haben wird. Zur Frage l bestand in den ersten Nachkriegsjahren, wie auch später und selbst heute noch, im US-Verteidigungsministerium wohl keine Unklarheit:
"Im Pentagon war man zu diesem Zeitpunkt (gemeint ist der dramatische Vorfall im Januar 1948, bei dem Offizier Thomas Mantell nach einer Kollision mit einer fliegenden Scheibe ums Leben kam) immer noch davon überzeugt, die rätselhaften Flugobjekte seien die Geheimwaffe einer fremden, aber durchaus irdischen Macht, und man entsetzte sich über die Befürchtung, die Vereinigten Staaten könnten durch diese eines Tages auf die Knie gezwungen werden," schreibt die Zeitschrift "Esotera", S. 516, 1975
Aber es geht hier ja um Frage II. Major Keyhoe war es, der Ende der vierziger Jahre, als immer mehr Amerikaner an die Existenz fliegender Untertassen glaubten, die rettende Idee des Luftwaffen-Geheimdienstes (ATIC) aufgriff:
"Eine Callup-Umfrage in den amerikanischen Städten ergab, daß jeder vierte Einwohner der USA an die Existenz der 'Flying Saucer' glaubt Dann ließ das amerikanische Magazin 'True' eine publizistische Atombombe platzen: 'Seit 175 Jahren steht die Erde unter Beobachtung durch lebende, intelligente Wesen von einem anderen Planeten.' Das war das Fazit das Luftfahrtexperte Donald E. Keyhoe nach achtmonatiger Untersuchungsarbeit für das Magazin zog. Keyhoe hatte seine Ermittlungen mit astronomischen Mitteilungen aus dem vergangenen Jahrhundert verschmolzen." Der Spiegel, 30.3.1950
In seinem Anfang der fünfziger Jahre erschienenen Buch: 'Flying Saucer from outer Space', (Fliegende Untertassen aus dem Weltraum) bzw. in der deutschen Ausgabe von 1954: 'Der Weltraum rückt uns näher', schreibt Keyhoe selbst:

"Im Jahre 1949, nachdem ich monatelang Unterlagen gesammelt hatte, schrieb ich einen Aufsatz für das Magazin True, in dem ich die Ansicht vertrat, daß die Untertassen wahrscheinlich interplanetarische Maschinen seien." S. 21
Die anfängliche und auch verständliche Abneigung des Pentagon gegen diese neue Weltraum-Theorie - man wollte nach wie vor stur bei der bisher betriebenen Leugnung bleiben - wandelte sich mehr und mehr zu Keyhoe's Gunsten:
"Anfang 1952 erschien die geachtete Millionen-Illustrierte 'Life' überraschend mit einem Artikel 'Haben wir Besucher aus dem Weltraum?'. Die Zeitschrift hatte ihre ursprüngliche Haltung belustigender Skepsis aufgegeben und glaubte nach Durchsicht des Untersuchungsmaterials ernsthaft an die Realität der fliegenden Untertassen. Der Artikel war mit Unterstützung der Luftwaffe geschrieben worden. Die 'Life'-Redakteure, die namhafte Raketen forscher, Astronomen und Astrophysiker befragt hatten, kamen zu der Schlussfolgerung, es müsse sich um interplanetarische Fahrzeuge handeln." Der Spiegel Nr. 17/1954, S. 27
Schließlich wurden Keyhoe für sein geplantes Buch und zur besseren Untermauerung seiner Außerirdischen-Theorie, 51, bisher streng geheimgehaltener Flugscheiben-Sichtungsberichte vom US-Verteidigungs-Ministerium zur Verfügung gestellt. Mit Speck fängt man Mäuse und mit brisanten, vordem geheimen Fakten lässt sich leichter eine gezielt irreführende Theorie untermauern. Warum sollte man auch gerade hierbei der Öffentlichkeit die ganze Wahrheit sagen? Wo doch, zumindest bei den wesentlichsten Ereignissen des zweiten Weltkrieges, die Weltöffentlichkeit fast ausschließlich belegen und betrogen wird!!! Die enge Zusammenarbeit Keyhoe's mit höchsten militärischen Stellen lässt schon das Vorwort seines Buches erkennen:

"Seit Juli 1952, anlässlich einer neuen Prüfung des Untertassen-Problems, wurde mir das Vorrecht eingeräumt, mit der Luftwaffe zusammenzuarbeiten. Auf Grund meines Verständnisses für das sehr ernste Problem und die Gefahren, die es birgt hatte man mir Informationen gegeben, die den meisten Amerikanern unbekannt waren. Viele Dutzende eindrucksvoller Augenzeugenberichte von Luftwaffenpiloten wurden für mich zusammengestellt und vom Technischen Luftwaffen-Geheimdienst freigegeben. Einige waren so unglaublich, daß sie noch zwei oder drei Jahre vorher als lächerlich abgetan worden wären.
Als Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit - .....
Abschließend möchte ich allen Offizieren und Beamten - nicht nur der Luftwaffe, sondern auch anderer Regierungsstellen - für die großzügige Unterstützung bei meiner langwierigen Untersuchungsarbeit danken. Ohne ihren Rat und ihre Führung wenn ich mich in Sackgassen verrannt hatte, hätte dieses Buch nicht geschrieben werden können. DONALD E. KEYHOE Major des US-Marine-Korps, i.R.
Ein weiteres Dokument für seine Zusammenarbeit mit dem Pentagon bei der Entwicklung der Außerirdischen-Theorie, und auch für die noch nicht ganz überzeugten Leser dieser Flugscheiben-Thematik ist das im Anhang wiedergegebene Schriftstück des Pentagon an den Verleger von Major Keyhoe, Firma Holt & Co. N.Y. (siehe Original Schriftstück in Faksimile; im Anhang)
Die deutsche Übersetzung lautet:

"Sehr geehrte Herren,
wir bestätigen Ihren Brief bezüglich eines geplanten Buches über "Fliegende Untertassen" von Major Donald E. Keyhoe, Marine-Korps der Vereinigten Staaten.
Wir in der Luftwaffe kennen Major Keyhoe als verantwortungsvollen, präzisen
Berichterstatter. Seine langjährige Verbindung und seine Zusammenarbeit mit der Luftwaffe in der Erforschung unbekannter Flugobjekte geben ihm die Qualifikation als führende Kapazität auf diesem Untersuchungsgebiet. Alle Beobachtungsberichte und sonstigen Informationen, die er anführt, wurden vom
Technischen Luftwaffen-Geheimdienst auf seinen Wunsch freigegeben und ihm zur Verfügung gestellt. Die Luftwaffe und die ihr unterstehende Untersuchungsbehörde, Ausschuss Blaubuch, kennen Major Keyhoes Schlussfolgerung, daß die "Fliegenden Untertassen" von einem anderen Planeten stammen. Die Luftwaffe hat diese Möglichkeit nie bestritten. Einige Ausschussmitglieder glauben, daß es ein fremdes, natürliches Phänomen gibt, das uns noch vollkommen unbekannt ist. Wenn aber die offensichtlich gesteuerten Flugmanöver, die von vielen erfahrenen Beobachtern gemeldet wurden, wirklich zutreffen, dann bleibt als einzige Erklärung nur die interplanetarische Herkunft der Maschinen. Ihr sehr ergebener
gez. Unterschrift
Albert M. Chop
Presseabteilung der Luftwaffe"
Der Spiegel, Nr. 17/1954, die Wochenzeitung 'Die Zeit', 27. Mai 1954, und viele andere Presseorgane befassten sich seinerzeit ausführlich mit Keyhoe's deutscher Übersetzung "Der Weltraum rückt uns näher". Mit Büchern, Artikeln und Vorträgen hat er diese Theorie lediglich in die Weltöffentlichkeit getragen, die eigentliche Idee dazu stammt wohl vom US-Luftwaffen-Geheimdienst (ATIC) selbst:

"Die erste offizielle Anerkennung unbekannter Flugobjekte erfolgte in den USA bereits im jähre 1947 in einem Brief des 'Chief of Air Technical Intelligence Center' an den Kommandierenden Luftwaffengeneral, in dem er feststellt, daß man zur Schlussfolgerung gelangt sei: UFOs sind Wirklichkeit! Und nur ein Jahr später sandte dasselbe Organ einen Bericht an den 'Air Force Chief of Staff, General Vandenberg, dessen Fazit ergab: UFOs sind interplanetarischer Herkunft!" S. 158
US-Marineadmiral Delmer Fahrney ehemals Leiter des Raketenprojekts der Marine zu Major Keyhoe:

"Wir sind noch Jahre von der Entwicklungsstufe der Untertassen oder auch nur von etwas Ähnlichem entfernt" "Im Jahre 47" sagte ich (Keyhoe), "haben zwei oder drei
Luftwaffenoffiziere angedeutet, die Untertassen könnten russischen Ursprungs sein. Ich glaube es zwar nicht -" "Unmöglich", antwortete Fahrney rundheraus. "Das war nur eine voreilige Reaktion ohne genaue Überlegung. Die Sowjets konnten im Jahre 47 unmöglich einen solchen Vorsprung vor uns haben - auch heute noch nicht -, ganz gleich wie viele deutsche Spezialisten sie nach Russland entführt haben. Nein, nein! Entweder gibt es keine Untertassen - und diese Berichte sind schwer zu entkräften -, oder sie sind interplanetarischen Ursprungs." S. 54
Wenn die Untertassen schon nicht amerik. und russischen Ursprungssein können, so müssen sie eben von anderen Planeten kommen. So leicht macht man es sich, vor allem wenn es nur noch darum geht: Was sagen wir der Öffentlichkeit!
Mit der höchst offiziellen Verlegung der äußerst unangenehmen Untertassen, auf zum Teil außerhalb unseres Sonnensystems befindliche Planeten, wurde die ganze Problematik nur noch undurchschaubarer und für viele Menschen als nebulöse Phantasterei nicht oder nicht mehr ernst genommen und meist auch nicht mehr weiter verfolgt. Ein Etappensieg für das PENTAGON!

Auch schon in den vierziger und fünfziger Jahren sind außer den üblichen Sichtungen und Ereignissen im Luftraum, Flugscheiben meist in einsamen Gegenden - gelandet, und häufig nur von Einzelpersonen beobachtet worden. Vereinzelt haben auch direkte Kontakte, zum Teil mit Unterhaltungen in der jeweiligen Landessprache, stattgefunden. In den ernst zu nehmenden, von verlässlichen Personen erstellten Erlebnisprotokollen war mit überwältigender Mehrzahl stets von großen (ca 1.80 m) uns ähnlichen Menschen weißer
Rasse als Flugscheiben-Besatzungen die Rede, sodass - allerdings von der heute üblichen Außerirdischen-Theorie ausgehend - in dem Buch 'Astrobiologie' richtig gefolgert wird:
"An sich ist es geradezu ein Witz, daß die verschiedenen 'Kontaktpersonen', die schon UFOs haben landen sehen wollen, immer Wesen fremder Gestirne aussteigen sahen, die genauso ausgesehen haben wie der Kollege oder die Kollegin vom Büro nebenan. Die angeblich auf der Erde bisher gelandeten Planetenwesen ähneln nach Auskunft aller 'Kontaktler' dem europäisch-nordamerikanischen Typ weißer Rasse. Es ist bisher noch kein einziger schwarzer, gelber, roter, blauer oder grüner Planetenmensch gesichtet worden. Die
Körpermaße entsprechen genau den unsrigen. In diesem Punkt dürfen wir sogar noch weiter gehen als die Vertreter der UFOlogie. Es wäre doch geradezu absurd anzunehmen, daß intelligente Wesen von fremden Welten solche überraschende Ähnlichkeit mit uns zeigen." S. 20

Schon damals, als die Weltpresse vermehrt dazu überging (dazu übergehen musste?) die 'offizielle, amtliche' Annahme der außerirdischen Herkunft in ihre UFO-Berichte einfließen zu lassen, meldeten sich immer mehr ernstzunehmende Persönlichkeiten zu Wort, die folgerichtig darlegten, daß Wesen, aus anderen Planetenräumen, doch wohl kaum solche Ähnlichkeit im Aussehen, in der Körpergröße und Konstitution, mit uns haben könnten. ''Schon eine mehrtausendjährige getrennte Entwicklung von Wesen einstmals gleicher
Abkunft, unter z.B. anderen Nahrungs-, gravitationeilen- und atmosphärischen Bedingungen, müsste schon rein äußerlich eine gut wahrnehmbare Verschiedenheit erkennen lassen. Nach diesen angemeldeten Zweifeln von Seiten einiger Wissenschaftler usw. musste man gar nicht mehr allzulange warten, und die ersten teils umfrisierten und teils recht nebulösen Berichte tauchten auf. Plötzlich entstiegen den fliegenden Untertassen auch 'grüne Männchen', 'affenähnliche', 'ganz behaarte', 'zwergenähnliche', 'schlitzäugige' Wesen, zum
Teil Monster mit Schwimmhäuten zwischen Fingern und Zehen, mit Krallen versehen, und was die Phantasie sonst hoch bereithält. Sehr vorsichtig formuliert Frank Edwards was er von diesen erfundenen oder umfrisierten Kontakt-Berichten mit seltsamen Wesen hält:

"So sind die Beschreibungen solcher Besucher, von allen Teilen unseres Globus kommend, erstaunlich gleichförmig. Entweder gibt es eine weltweite Verschwörung, über diese Dinge zu lügen, oder sehr viele Menschen, auch solche, die noch niemals etwas von 'Fliegenden Untertassen' gehört haben, müssen sehr seltsame Geschöpfe unbekannter Herkunft gesehen haben." S. 166
Die Beobachter können durchaus ganz reale Flugscheiben, und bei Landungen auch deren normal aussehenden Besatzungen gesehen und auch gemeldet haben, aber was die Medien daraus machen, das wird zur 'öffentlichen Meinung', und nicht die wirklichen Fakten. Am Beispiel Dr. Hynek soll gezeigt werden, wie allein der Begriff 'kleine grüne Männchen' entstanden ist J. Allen Hynek - von dem Frank Edwards behauptete, er habe "eine besondere Begabung, mit UFOs zusammenhängende Probleme 'schräg' zu lösen" Seite 172 - ist
Professor für Astronomie an der Northwestern University in Evanston (US-Staat Illinois), und seit 1948 Berater der US-Luftwaffe in UFO-Fragen. Allein mehr als 20 Jahre war Hynek Berater des amerik. UFO-Vertuschungs-Projektes 'Blue Book'. In seinem Bericht im Spiegel Nr. 17/1967 beschreibt Hynek wie er nach
spektakulären Vorfällen in der Nähe von Michigan, von der Luftwaffe beauftragt wurde, auf der eigens hierfür anberaumten Pressekonferenz, etwas über die Ursache der roten, gelben und grünen Lichter am Himmel zu sagen, die an verschiedenen Stellen über den dortigen Moorflächen schwebten:

"Auf der Suche nach einer vertretbaren Deutung (klingt sehr ähnlich dem
Luftwaffen-Trauma: 'Was soll man der Öffentlichkeit über die fl. Untertassen sagen?'; Anm. des Verfassers) erinnerte ich mich an den Anruf eines Botanikers der Michigan-Universität, der mich auf das Phänomen brennender Sumpfgase aufmerksam gemacht hatte. Es ist bekannt, daß Faulgase aus verrottendem Morast sich plötzlich entzünden können und ein flackerndes Licht erzeugen. Von diesem Glimmen erzählen auch Lieder und Geschichten wie vom 'Laternen-Männchen', 'Fuchs-Feuer' und 'Irrlicht'. Nachdem ich von anderen Michigan-Wissenschaftlern mehr über dieses Sumpfgas erfahren hatte, beschloss ich, das als mögliche Erklärung den Reportern anzubieten."

Wohlgemerkt, es geht dem Wissenschaftler Hynek gar nicht darum, was waren diese Erscheinungen tatsächlich. Ihn beschäftigt nur die Frage, was kann ich als mögliche Erklärung anbieten! Hynek schreibt weiter:
"Die Pressekonferenz ließ allerdings keine Zeit für gelehrte Diskussionen - es war ein Zirkus. Die Kameramänner wollten mich hier, die Zeitungsleute dort Eine Weile zerrten mich beide Gruppen hin und her. Jeder erwartete von mir die eindeutige und möglichst spektakulärste Deutung der Erscheinungen. Sie wollten kleine grüne Männchen. Als ich eine Stellungnahme verteilte, in der ich die Sumpfgas-Hypothese erläuterte, ignorierten viele Reporter, daß ich das nur als eine mögliche Erklärung ansah. Mit Entsetzen beobachtete ich, wie ein Journalist das Blatt überflog, das Wort 'Sumpfgas' unterstrich und zum Telefon rannte. Nicht nur, daß am nächsten Tag in vielen Berichten brennendes Sumpfgas definitiv als
Ursache der Michigan-Lichter beschrieben wurde - sie unterstellten auch, daß es die Ursache vieler anderer UFO-Erscheinungen sei. Ich verließ die Stadt so schnell und heimlich, wie ich konnte." S. 168
So erblickten die 'kleinen grünen Männchen' und die neue Verdummungs-Variante: "UFOs sind nichts anderes als entzündetes Sumpfgas", das Licht der Welt im Lande der unbegrenzten (UN-) Möglichkeiten. In den sechziger und siebziger Jahren wurden dann solcherart frisierter Berichte mit Monstern, affenähnlichen Wesen, grünen Männchen und vielem Unsinn mehr – Grundlage für Filmschinken und Horror-Streifen a la Hollywood. Weltweite Angst weckend - gegenüber den 'himmlischen Brüdern' oder den 'Vorboten eines NEUEN ZEITALTERS' wie
diese in UFO-Kreisen schon genannt werden - das wurde zur neuen Hollywood-Devise. Die Entwicklung einer neuartigen Flug- und Waffentechnik auf der Grundlage einer Super-Physik ist ohne Zweifel ein genialer Schöpfungsakt ohnegleichen, muss aber nicht unbedingt erst über den Umweg WELTALL erklärbar oder glaubhaft werden. Geniale Entwicklungen und schöpferische Tätigkeit sind außerdem an höhermenschliches Leben gebunden, und haben daher wohl kaum etwas mit komischen Monstern oder halbtierischen Wesen gemein. Für Kenner anthropologischer Überlieferungen eine Selbstverständlichkeit. Wenn Kontakte mit diesen komischen Weltraum-Wesen wirklich stattgefunden hätten, wie der Welt von offizieller Seite (Regierungen, Militärs, Wissenschaftler) versucht wurde glaubhaft zu machen, wäre es doch ein Leichtes, mit gestochen scharfen Bunt-Fotos den Beweis, in den weltbekannten Illustrierten, anzutreten. Aber der Beweis ist keineswegs dadurch erbracht, daß man auf die Frage: -WAS SOLL MAN DER ÖFFENTLICHKEIT ÜBER DIE FLIEGENDEN
UNTERTASSEN SAGEN? -
dieselben einfach nach Vogel Strauß Manier in den fernsten Weltraum verlegt und mit komischen Monster-Besatzungen koppelt. Wenn wir auch die 'grünen Männchen', 'E.T.', und andere Unwesen, - als Besatzungen der Flugkreisel -, eindeutig als Schwindel im Sinne alliierter Massenverdummung erkannt haben,
so soll hier doch nicht versäumt werden, darauf hinzuweisen, daß wir heute am Beginn des III. Jahrtausend ein egozentrisches Weltbild (Erde als Mittelpunkt des All) und ein heliozentrisches Weltbild (Sonne als Mittelpunkt) ebenso hinter uns gelassen haben, wie die überhebliche Hypothese von der Einmaligkeit des Lebens auf unserem Planeten Erde. Angesichts von Millionen von Sternhaufen, Galaxien mit wiederum Millionen oder gar Milliarden von Sonnen mit ihren Planeten, ist die Wahrscheinlichkeit in den Weiten des Weltalls Leben in irgend einer Form vorzufinden, weitaus größer als einen sterilen lebensfeindlichen Kosmos vorauszusetzen.

Aber wir sollten noch lange nicht den Fehler begehen, irdische Machtkämpfe mit
kosmischen Dingen durcheinander zu bringen. Im ersten Teil von "GEHEIME WUNDERWAFFEN" konnte an Hand von vielen Fakten und Einzelmeldungen ein realer irdischer Entwicklungsweg zur heutigen UFO-Macht - auch
DRITTE MACHT genannt - aufgezeigt werden. Das war um so schwieriger, weil, von deutscher wie von alliierter Seite, dieser Flugkreisel-Entwicklungsweg aus
militärstrategischen Gründen immer noch in Nebel gehüllt ist. Der demnächst erscheinende dritte Teil dieser Schriftenreihe wird dem aufgeschlossenen Leser weitere Klarheit verschaffen. Zwei sorgenvolle Stimmen:
Prof. C.G. Jung, Schweiz, über UFOs:
"Es erscheint mir dieses Gerücht über das physische Vorhandensein solcher Körper so bedeutend, daß ich mich gedrängt fühle, wiederum, wie schon früher, in jener Zeit, wo sich die Ereignisse vorbereiteten, die Europa ins Mark treffen sollten, einen Warnruf zu erheben. Ich weiß zwar, daß wie früher, meine Stimme viel zu schwach ist, um das Ohr der vielen zu erreichen. Es ist keine Anmaßung, die mich treibt, sondern mein ärztliches Gewissen, das mir rät, meine Pflicht zu erfüllen, um die wenigen, denen ich mich vernehmbar machen kann, vorzubereiten, daß der Menschheit Ereignisse warten, welche dem Ende eines Äons entsprechen". Nr. 25, Sept 1958 "Wenn die Wahrheit über die Fliegenden Scheiben Allgemeingut wird - und sie wird es eines Tages - dann wird die Wirkung auf die, die sie bisher als Unsinn erklärten, wahrhaft schockierend sein. Dieser Schock kann so groß sein, daß er die Regierungen auf unserer Welt stürzt und sie ein Chaos hinterlassen, bis neue Führer gefunden werden, die imstande
sind die Welt mit einer vollkommen neuen Lebensauffassung zu leiten." New York Times, 7. Februar 1961
Anhang:

weiter im Anhang
Quellenverzeichnis
1) "UFO; Spekulationen und Tatsachen; Eine Dokumentation"; Jean-Claude Bourret
(Nachrichtensprecher und Chefreporter beim franz. Sender 'France-Inter', hat in Houston und Kap Kennedy die Apolloflüge mitverfolgt. Später hat er auf 'France-Inter' die umfassendste Radioreportage präsentiert, die über unbekannte Flugobjekte zusammengestellt wurde.) 1977, Edition Sven Erik Bergh 1980, Droemer Knauer, Taschenbuchausgabe
2) "Der Weltraum rückt uns näher", Major Donald E. Keyhoe, 1954, L. Blanvalet Verlag, Berlin, aus dem amerik. übertragen.
3) "Der Roswell-Zwischenfall; Die UFOs und der CIA"; Charles Berlitz/ William L.
Moore, 1980, Paul Zsolnay Verlag Wien/ Hamburg, Originaltitel: "The Roswell Incident."
4) "Das Bermuda-Dreieck; Fenster zum Kosmos", Charles Berlitz, 1975, Paul Zsolnay Verlag, Wien/Hamburg.
5) "UFOs im Bermuda Dreieck; Die Atlantis Geheimbasis", Jean Prachan, 1979,
Melden-Verlag, Wien.
6) "Fliegende Untertassen - eine Realität", Frank Edwards, Ventla-Verlag, Wiesbaden, Copyright 1967, Originalausgabe: "Flying Saucers - Serious Business", Lyle Stuart Inc., New York, 1966.
7) "Bunte Illustrierte, Burda-Verlag GmbH, Offenburg, vierteilige Artikelserie: "Das
Jahrhunderträtsel; UFO-Spuk oder Wirklichkeit?", Nr. 9 vom 25.2.- Nr. 12 vom 18.3.1982
8) "Bremer Nachrichten", Bremer Tageszeitungen AG., Bremen, zwölfteilige Artikelserie: "UFO's; Die großen Unbekannten", vom 30. Sept. -14. Okt. 1977.
9) "Neue Revue", Wochenzeitschrift, H. Bauer-Verlag, Hamburg, fünfteilige Artikelserie: "UFOs, Wir haben sie gesehen", Nr. 6 vom 2. Febr. -Nr. 10 vom 1.3.1980.
10) "UFOs; Es gibt sie wirklich", Paris Flammonde, III. Auflage 1979, Taschenbuch,
Wilh. Heyne Verlag, München. 11) "Fliegende Untertassen - Rätsel im AH", aus der Buch Serie: "Große Mysterien", Roy Stemman, Moderner Buchvertrieb und Verlag GmbH, Mannheim, Copyright 1978, Aldus Books, London.
12) "Die Welt", Tageszeitung, Hamburg, dreizehnteilige Artikelserie: "Beobachter aus dem Weltraum?", 28. Okt. - 11. Nov. 1950.
13)- "Forschung in Fesseln", Rho Sigma, 1972, Ventla-Verlag, Wiesbaden-Schierstein, Postfach 130185 Rho Sigma: Pseudonym für einen deutschen Wissenschaftler, der vor 1945 in Peenemünde und nach 1952 unter Wernher von Braun bei der NASA beschäftigt war.
14) "Der Spiegel", Nachrichtenmagazin, Hamburg, Nr. 17/1954, S. 26-30, Artikel:
"Fliegende Untertassen; Besucher aus dem All".
1 5) "Die Zeit", Wochenzeitung, Hamburg, 27. Mai 1954, Artikel: "Steht die Erde unter Kontrolle?"
16) "UFO-Nachrichten", Monatszeitung seit 1956, Direktion und Verleger: Ventla-Verlag Karl L. Veit, 62 Wiesbaden 13.
1 7) "Das Weltall und seine Besucher", Roy Stemman, 1979, Taschenbuch, Ullstein Verlag, Frankfurt, Berlin, Wien.
18) "Im Raumschiff zur Arktis - Zwischenfall in Kearney", Reinhold O. Schmidt,
Originaltitel: "The Kearney Incident and to the Arctic Cirkle in a Spacecraft", Übersetzung: Stud. Rat L Kaiweit, Copyright 1959 Ventla-Verlag, Wiesbaden
19) "Quick", Illustrierte, München, Nr. 11, 17. März 1956
20) "Das UFO Phänomen; Beweise für unheimliche Begegnungen der ersten, zweiten und dritten Art", Johannes von Buttlar, 1978, C. Bertelsmann Verlag GmbH, München.
21) "Das Neue Zeitalter; Das Magazin der Zukunft", Wochenzeitschrift, A Huter, Buchund Zeitungs-Verlag, München.
22) "Esotera", Zeitschrift, Hermann Bauer Verlag KG, Freiburg i. Br.
23) "UFO's außerirdische Weltraumschiffe existieren wirklich", Adolf Geigenthaler, 1977, 2. Aufl., Ventla-Verlag, Wiesbaden.
24) "Der Spiegel", Hamburg, 30. März 1950, Artikel: "Untertassen, Sie fliegen aber doch."
25) "Schneller als das Licht; Von den grenzenlosen Möglichkeiten des Menschen.",
Johannes von Buttlar, Econ Verlag, Wien, Düsseldorf, 1. Aufl. August 1972
26) "Astrobiologie; Organisches Leben im ALL?; Neue Forschungsmethoden beantworten eine alte Frage"; Joachim Herrmann, Kosmos, Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart, 1974
27) "Kristall", Wochenzeitschrift, Hamburg, Nr. 10, Mai 1952, Seite 294/295.
28) "Das UFO Phänomen", Johannes von Buttlar, C. Berteismann Verlag, 1978
29) "Der Spiegel", Hamburg, Nr. 17/1967, Artikel: "Da ist es! Es bewegt sich!";
"Professor J. Allen Hynek, Berater der US-Luftwaffe, über Fliegende Untertassen.
30) "Beyond Earth: man's contact with UFOs", Ralph und Judy Blum, Bantam, New York, 1974, 248 Seiten.
31) "Ungewöhnliche Eigenschaften nichtidentifizierbarer Lichterscheinungen;
Untersuchungen über 'Foo-Fighter' im 2. Weltkrieg .....", Dipl.-Physiker Mio Brand, 1979, MUFON-CES, Bezug: Dipl.-Ing. A Schneider, Konrad-Celtis-Str. 38, 8000 München 70.
32) "Offizielle Untersuchungsberichte der Russen und der Amerikaner über
unidentifizierbare Himmelserscheinungen;...", I. Band, 1981, a.a.O.
33) 'FOO-FIGHTER': engl. 'foo' ist eine Form von 'foe'= Feind, Gegner, Widersacher
(THE OXFORT ENGLISH DICTIONARY Bd. IV, 1933); wie auch im engl. Dialekt für
Heer, Streitmacht: 'force' auch noch 'fooaz' bekannt ist (THE ENGLISH DIALECT
DICTIONARY, Oxford, Bd. II, 1961). 'Foo-Fighter=feindlicher Kampfflieger.

Quelle: http://www.postswitch.de/wp content/uploads/2010/11/Wunderwaffen.pdf


44. Artikel: USA und Außerirdische
Publiziert am 5. November 2010 von Luna v. L.

Zusammenarbeit in geheimen Untergrundbasen
Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen 194748 in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41). Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein und herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von
einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.
Der örtliche Sheriff hat dort jede Nacht UFOs beobachtet. In dieser Gegend wurden präzise zerstückelte Rinder gefunden. Hamiltons Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, die dorthin entführt wurden, die beim Bau geholfen haben und auch von Personen des Nachrichtendienstes. Dort werden Genexperimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen (bzw. Spezies!) bezüglich der menschlichen und der außerirdischen, biologischen Struktur durchgeführt.USA und Ausserirdische

•Rückkehr der UFOs: Die UFOs kehren ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit zurück – allen Lügen von NASA, Militärs sowie dem Desinteresse unserer Medien zum Trotz! Nun spricht auch der Ex-Chef der Schweiz bei der European Space Agency (ESA) Klartext. Gegenüber »mysteries« enthüllt er exklusiv, warum er für die Erforschung des UFO-Phänomens plädiert.
•Hitlers Doppelgänger: Was geschah bei Kriegsende mit Hitlers Leiche? Russische Dokumente enthüllen Erstaunliches. So wurden die letzten Überreste des Führers erst 1970 in Deutschland verbrannt – heimlich. Und: In den russischen Archiven lagern bis heute Beweise eines Hitler-Doppelgängers, der bereits 1935 erstmals öffentlich auftrat.

•Zeitmaschine im Tempel?: Steht im unterirdischen Tempel der spirituellen Gemeinschaft von Damanhur in Italien tatsächlich eine »Zeitmaschine«, die nur wenige Auserwählte nutzen dürfen? Was geht dort unten wirklich vor sich?
Weitere Themen:

Quelle: http://www.postswitch.de/wissenswertes/usa-und-ausserirdische.htm


45. Artikel: UFO’s und die Politik
Publiziert am 6. Oktober 2010 von Luna v. L.
Was weiß die Deutsche Bundesregierung wirklich?
Im Februar 2010 hat die britische Regierung weitere ehemals geheime UFO-Akten aus ihren Archiven veröffentlicht. Die rund 6000 Dokumentenseiten zeigen, dass das britische Verteidigungsministerium das rätselhafte Phänomen jahrzehntelang ernst genug nahm, um ihm eine ganze Untersuchungsabteilung zu widmen. Auch in Frankreich, Peru und anderen Ländern erforschen Wissenschaftler in staatlichem Auftrag UFO-Sichtungen. Obwohl weltweit immer mehr Regierungsakten veröffentlicht werden, hüllte sich die deutsche Regierung dazu bislang in Schweigen. Weiß man hierzulande vielleicht doch mehr, als man öffentlich bereit ist zuzugeben? Exopolitik Deutschland erhielt Dokumente aus dem Bundestag, die genau dies nahelegen…
Theorien über eine Verschwörung gibt es genug!
Doch in dieser Dokumentation finden Sie die Fakten dazu: Bilder, Beweise, Interviews! Hier sehen Sie geradezu unglaubliche und unbekannte neue Details und Zusammenhänge zu den Themen Weltraumforschung, Geheimtechnik, UFOs, Logentum, Drittes Reich, Waffensysteme und Gedankenkontrolle unter dem Deckmantel der »Nationalen Sicherheit«! Viele Menschen sind für diese Aufdeckungen verfolgt und gerichtlich belangt worden, unzählige wurden umgebracht. Und die Uhr tickt!
Dan Davis wurde aufgrund unglaublicher Fakten von hochrangigen Politikern der Bundesregierung zu »Vier-Augen-Gesprächen« eingeladen, interviewte Opfer der Projekte »MK-Ultra« und »Monarch«, sprach mit verschiedenen Insidern und hatte bereits in seiner frühesten Kindheit Bekanntschaft mit Hochtechnologie, die dem Normalbürger gänzlich unbekannt ist. Erfahren Sie hier die Wahrheit über das UFO-Phänomen, die Lügen, die Gründe, die Ziele und vor allem die unglaubliche Realität einer Zivilisation, welche unerkannt unter uns lebt. Dieses Buch enthält über 500 Fotos von geheimen Entwicklungen in Luft- und Raumfahrt, verborgenen Riten elitärer Gesellschaften sowie Lebewesen unbekannter Herkunft!
Quelle: http://www.postswitch.de/wissenswertes/ufos-und-die-politik.htm

46. Artikel: MJ12
Die geheime Regierung

Milton William Cooper
MJ12
Die geheime Regierung
mit einem Vorwort von: Jan van Helsing
EDITION PANDORA

Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers in
irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln vervielfältigt oder übertragen
werden, mit Ausnahme kurzer Zitate, die bei Rezensuren in Zeitungen oder
Zeitschriften verwendet werden. Vorbehaltserklärung:
Dieses Buch ist dazu bestimmt, Information in Bezug auf die behandelten Themen zu vermitteln. Der Zweck dieses Buches liegt darin, zu lehren und zu unterhalten. Weder der Autor, noch der Verlag,Vertrieb sind schadensersatzpflichtig oder verantwortlich irgendeiner Person oder Wesenheit gegenüber im Falle eines Verlustes oder Schadens, der direkt oder indirekt durch die in diesem Buch enthaltenen Informationen verursacht worden sein könnte.
ISBN 3-89539-277-4
Milton William Cooper
MJ12 Die geheime Regierung mit einem Vorwort von Jan van Helsing Alle Rechte:
Edition Pandora, Sonnenbichl 12, 86971 Peiting
Tel.: 08861-59018 Fax: 08861-67091
das Bild auf der Titelseite ist als Postkartenset (sämtliche Motive der ersten 12 Edition Pandora Titel) beim Verlag erhältlich

Den Mutigen dieser Welt gewidmet
Vorwort von Jan van Helsing
"Das UFO-Phänomen existiert und es muss ernsthaft damit umgegangen werden ..."
Michail Gorbatschov, "Soviet Youth", 4. Mai 1990, Ura Auf meinen fast schon unzähligen Reisen auf der Suche nach Informationen über Hintergrundgeschehen im Bereich der Politik, Technologie, Ufologie und Logentum, ist mir ein
Mann ganz besonders aufgefallen, der meiner Ansicht nach einer der mutigsten Männer ist, die mir bisher begegnet sind. Dieser Mann ist im Augenblick einer "der" Männer in den USA, die über das Geschehen dieser stillen Machthaber
berichten, die ich in meinem Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 10. Jahrhundert" beschreibe und die die undankbare Aufgabe übernommen habe, mit ihrem Namen und ihrer Person aufzutreten und so auch ihr Leben und das ihrer Angehörigen zu riskieren. Er ist sicherlich eine der am meisten angefeindeten Personen dieser Branche, da er kein Blatt vor den Mund nimmt und ohne Rücksicht auf Verluste die Namen derer nennt, die in diese Ereignisse verwickelt
sind. Es handelt sich hierbei um den Ex-Geheimdienstler Milton William (Bill) Cooper. Bill war in Folge seiner Zugehörigkeit zum "De Molay-Orden" (in seiner
Jugendzeit), nach seiner Air Force- und Marine-Laufbahn in den Naval-lntelligence, den US-Marinegeheimdienst, einberufen worden. In seinen zwölf Jahren, in denen er für diesen tätig war, hatte er, seinen Aussagen zufolge, auch

Einblick in "Top-secret“- Dokumente, in denen er Informationen über die Hintergründe des Kennedy-Attentats, UFO-Abstürze auf dem nordamerikanischen Kontinent, das Netzwerk von verschiedenen Geheimgesellschaften, Drogen-Geschäften etc. fand, die sein Leben drastisch verändern sollten. Als überzeugter Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika konnte er das Zurückhalten dieser
Informationen nicht mit seinem Gewissen und seiner politischen, wie auch menschlichen Überzeugung vereinen und beschloss vor ca. 20 Jahren, seinen Dienst zu quittieren und mit seinem Anliegen an die Öffentlichkeit zu gehen.
Sein Leben wurde von da an zur Hölle und vom Abhören des Telefons, Beschattung, über Denunzierung bis hin zu Mordanschlägen, durchwoben.
Als er begann, Workshops über die Hintergründe des Kennedy-Attentats zu geben und auch Namen von Beteiligten zu nennen, wurde er mit seinem Auto von der
Klippe gestürzt und verlor dabei ein Bein. Spätere, direkte Morddrohungen zwangen ihn dazu, 16 Jahre lang zu schweigen, bis er sich erneut entschloss, seine Informationen der amerikanischen Bevölkerung mitzuteilen. Unser Anliegen ist es, diese geheimen Machenschaften aufzudecken und daher werden auf den folgenden Seiten die Informationen so wiedergegeben, wie sie Bill Cooper erlebt
und aufgedeckt hat, und wir möchten es Ihnen überlassen, diese zu beurteilen. Ich selbst habe Bill persönlich kennengelernt, mit ihm viele Stunden verbracht, habe mit ihm und Brad Steiger zusammen vor der Küste Hawaiis gesegelt, kenne seine Frau, habe mit seiner kleinen Tochter gespielt und hatte genügend Zeit, ihn zu beobachten und mir so ein Bild über ihn zu machen. Es war ein Teil meines
Anliegens, herauszufinden, ob dieser Mann die Wahrheit sprach oder ob er wieder nur einer dieser Leute war, die durch ihr Auftreten Ruhm und Anerkennung erreichen und viel Geld machen wollten. Was ich fand, war ein rauher, willensstarker, ernster, aber ehrlicher, aufrichtiger Soldat, ein amerikanischer Patriot, der geschworen hat, sein Land gegen alle Feinde, außer- oder innerhalb des Landes zu verteidigen. Er ist ein Mann, mit dem über dieses Thema
ganz bestimmt nicht zu scherzen ist. Ich möchte auch nicht verheimlichen, daß Bill in der Vergangenheit Alkoholprobleme hatte, möglicherweise wegen all den Problemen, mit denen er seit seinem Schritt in die Öffentlichkeit konfrontiert ist. Aber das tun noch mehrere unter den amerikanischen UFO-Forschern. Übrigens haben einige, u. a. auch "UFO-Fachleute" deutscher Nation Bills Material verwendet, ohne dafür um Erlaubnis zu fragen: (An dieser Stelle grüße ich Michael H.), und haben so gegen das Copyright Coopers verstoßen. Auch schreibt ein Herr M. Hesemann im Magazin 2000 nicht sonderlich gut über Bill. Doch wir als Forscher versuchen, Dinge ans Tageslicht zu bringen, und ich meine, daß man
vor keinem Tabu-Thema "Halt" machen sollte. Durch Coopers Arbeit wird offensichtlich, daß es auch einen "unangenehmen" Aspekt zum Thema Außerirdische gibt und nicht, wie manch anderer UFO-Forscher zu vermitteln
glaubt, alle Außerirdischen uns wohlgesonnen sind. Ich möchte damit nicht sagen, daß alle UFO-Insassen "destruktiver" Einstellung sind, noch möchte ich behaupten, daß uns alle "konstruktiv" entgegentreten. Es ist dem interessierten UFO-Forscher auch sicherlich nicht entgangen, daß es bei den UFOs eine ganze Menge verschiedener Typen gibt. Da gibt es sehr primitive Scheiben, wie die von George Adamski (von denen ich überzeugt bin, daß es sich hierbei um reichsdeutsche Haunebu ll's handelt), bei denen bei näherer Betrachtung Schweißnähte, Schlitze und Nieten zu erkennen sind, andere, die aus einem Guss zu sein scheinen und wiederum manche, die entweder als "wabernde Masse" oder als ein einziges Lichtfeld beschrieben und fotografiert worden sind. Hiermit
offenbart sich, daß es sich bei unseren "Besuchern" zweifelsohne um Intelligenzen verschiedener Herkunft und auch von verschiedener Entwicklungsstufe und auch unterschiedlicher spiritueller Reife handelt.

Da wir in der Erdgeschichte etliche Personen, ja sogar Personengruppen aufzuweisen haben, die alleine durch ihre spirituelle Reife in der Lage waren, Materie zu verändern, die Schwerkraft aufzuheben und sich sogar zu Teleportieren, stellt sich bei mir die Frage, inwieweit wir von einer außerirdischen Zivilisation etwas lernen können, die dreidimensionale "Maschinen" braucht, um sich von A nach B zu bewegen. Ich bezweifele daher, daß eine außerirdische
Gruppe, die mit einer Erdregierung "technologischen" Austausch betreibt, unseren Planeten "bereichert". Wählen Sie von den folgenden Zeilen das aus, was Sie für
sich verwerten können und versuchen Sie zumindest einmal die Perspektive einzunehmen, was wäre, wenn dies wirklich alles so stattgefunden hat, wie es hier geschildert wird. Wenn es tatsächlich so sein sollte, sind Sie zumindest vorbereitet und stehen dann dem kommenden Szenario nicht ganz ausgeliefert gegenüber. Sollte sich aber herausstellen, daß Cooper nur vom NSA und den llluminati benutzt worden sein sollte, um eine "negative" Message unter dem Volk zu verbreiten, dann wird das früher oder später sowieso ans Tageslicht kommen. Doch wird sich auch bei anderen "UFO-Fachleuten" zeigen, ob und wenn ja von wem sie bezahlt waren oder nicht.(!) (Anm. des deutschen Herausgebers: so hält sich die Aussage, die angeblich von Michael Hesemann selber stammt, daß er
gute Kontakte zu dem Rockefeller Clan und zur UNO habe, seit längerem in der UFO-Szene. (Ein Schelm der Böses dabei denkt)). Es liegt sicherlich auch in Ihrem Interesse, wenn ich zuerst einmal ein paar Informationen über Bill Cooper selbst und seine Vergangenheit darlege, um Ihnen einen groben Eindruck zu vermitteln, wer diese Person ist, welche die Informationen dieses Buches zusammengetragen
hat.

Cooper wurde am 6. Mai 1943 als Sohn von USAF Lt. Cl. Mi (ton V. Cooper geboren. Er graduierte 1961 von der Yamato High School in Japan und bewarb sich noch im gleichen Jahr für die Air Force. Ursprünglich wollte er eigentlich der NAVY beitreten, entschied sich jedoch wegen seiner Neigung zu Übelkeit in Autos und Schiffen für den Eintritt in die Air Force. Er arbeitete sich dort bis zur Elite
hoch, hatte täglichen Umgang mit Nuklearsprengköpfen und arbeitete im geheimen Sicherheitsbereich. Sein Kontakt zu UFOs begann damit, als er zu dieser Zeit mit zwei Sergeants nach Dienstschluss die Kneipen unsicher machte. Diese
erzählten ihm dann, bei etlichen Bieren, daß sie zu einer Spezialeinheit gehören würden, deren Aufgabe es sei, abgestürzte fliegende Untertassen zu bergen. Einer der beiden, mit dem Namen Srgt. Meese, erzählte beispielsweise von einer Bergungsaktion, bei der sie eine Untertasse vom Absturzgelände abtransportieren mussten, die jedoch so groß war, daß sie ein Spezialteam vorausschicken mussten, die die Telefonmasten und Zaunpfähle umlegten und ein weiteres
Team, das sie nachfolgend wieder aufstellten. Sie konnten sich demnach nur nachts bewegen und parkten tagsüber immer abseits der Straße, irgendwo im Gelände und hatten das UFO mit Camouflage abgedeckt. Zu dieser Zeit gab Cooper diesen Geschichten jedoch nicht allzuviel Bedeutung, da sie ohnehin meistens gut angetrunken waren, und er nahm an, daß sie sich mit ihm als
jüngeren Soldaten einen Spaß erlauben würden. Ende 1965 entschied er sich dann doch noch für eine Karriere bei der NAVY, ließ sich ausbilden und diente auf Unterseebooten sowie auch auf Schiffen. Unter anderem auch auf dem U Boot
USS TIRU (SS-4i6). Auf dieser waren sie eines Tages auf See, als Cooper und sein Kollege Geronimo (ein Indianer] den Ausguck übernahmen. Sie waren schon etliche Zeit mit dem Absuchen der Umgebung des Schiffes beschäftigt, als plötzlich eine riesige Untertasse vom Grund des Meeres aufstieg. Sie hatte die Größe eines Flugzeugträgers, schwebte für einen kurzen Moment über dem Wasser und verschwand dann in den Wolken. Er und sein Kollege gaben Alarm, aber zuerst wollte man ihnen keinen Glauben schenken, bis die riesige Scheibe plötzlich aus den Wolken zurückkam, wieder über dem Wasser schwebte, ein Loch unter sich öffnete und darin verschwand. Der Kapitän fragte nach dem Sonar-Bericht und dieser bestätigte die Scheibe unter Wasser. In den folgenden 10
Minuten wiederholte sich das Auf- und Eintauchen der Untertasse noch etliche Male und der Kapitän verschoss den kompletten Film seiner 35 mm Kamera. Als sie wieder im Hafen von Pearl Harbor angelangt waren, war es den Zeugen des Geschehens nicht erlaubt, das U-Boot zu verlassen und sie wurden von einem Kommandanten des Marinegeheimdienstes verhört. Dieser drohte allen, daß sie
vom Dienst suspendiert werden würden und mit einer Strafe von $ 10.000 oder 10 Jahren Gefängnis oder beidem zu rechnen hätten, wenn sie irgend etwas von dem was sie wirklich gesehen hatten, in der Öffentlichkeit verlauten
lassen würden. Nach diesem Ereignis ließ sich Cooper auf die U SS Tombigbee (AOG-n), einen Treibstofftanker versetzen und kämpfte in Vietnam.

1968 wurde er auf die Schule für Geheim- und Sicherheitsdienst für Spezialisten der Inneren 12 Sicherheit der NAVY geschickt (Naval Security and Intelligence School for Internal Security Specialist (NEC 9545)). Von diesem Tag an arbeitete er hin und wieder für den Marine Sicherheits- und Geheimdienst. Nach
erfolgreichem Abschluss wurde er nach Camp Carter, Da Nang in Vietnam versetzt und wurde sofort durch Kommandant Kapitän Carter zum Kapitän über ein kleines
15m langes Kriegsschiff beordert. Während der ganzen Zeit, als Cooper in Vietnam diente, fiel ihm die starke UFO Aktivität auf. Man hatte einen speziellen 24-Stunden Meldedienst eingerichtet, der alle Informationen sammelte
und kodierte, die den Bereich der "unidentizifierbaren Flugobjekte, betrafen.
Bei einem Fall verschwanden die gesamten Einwohner eines kleinen Dorfes, nachdem mehrere UFOs über ihnen geschwebt hatten. Von beiden Seiten wurde auf die UFOs gefeuert und diese hatten mit einem mysteriösen blauen Licht zurückgestrahlt. Es gab Gerüchte, daß UFOs zwei US Soldaten gekidnapped und verstümmelt und diese über dem Dschungel wieder abgeworfen hatten. Zu dieser Zeit war sich Cooper nicht darüber im klaren, wie er mit diesen
Informationen umzugehen hatte und wieviel daran der Wahrheit entsprach. Doch in den folgenden Jahren musste er zu seinem eigenen Entsetzen feststellen, daß der Großteil dieser Gerüchte real war. Nach seinem Einsatz in Vietnam musste er ein Papier ausfüllen, um für seinen weiteren Dienst zugeteilt zu werden. Dabei fand sich auf dem Vordruck die Frage nach der Zugehörigkeit zu "brüderlichen
Organisationen". Er gab seine Mitgliedschaft zum "De Molay-Orden" an und wurde, seiner Meinung nach in Folge dessen, ein halbes Jahr später für Vollzeit in den Marinegeheimdienst eingezogen.
Bevor er seinen Dienst dort begann, hatte er um 4.00 Uhr 13 morgens ein Gespräch mit dem Leiter des "CIN-CPACFLT Intelligence Briefing Team". Und was er dort lernte, führte ihn auf seine 18-jährige Suche nach der Wahrheit und
resultiert in den folgenden Seiten dieses Buches. An dem Tag, an dem Cooper entdeckte, daß der Naval-lntelligence mit an der Ermordung von J.F. Kennedy beteiligt war und daß der Geheimagent William Greer, der der Fahrer der
Limousine Kennedy's in Dallas war, derjenige war, der Kennedy in den Kopf schoß, kündigte Cooper seinen Dienst, mit der Absicht, nie wieder zurückzukommen (siehe: Das authentische Kennedy-Attentat-Video, EDITION PANDORA,
ISBN 3-89539-I74-X, DM 49,8o).
Doch seinem Freund Bob Swan gelang es, ihn wieder zurückzuholen. Dieser war auch der Erste, dem er über seine Enthüllungen betreffs der Ermordung Kennedys, den UFOs, der Geheimregierung, der Alternativen 1, 2 und 3 (siehe: Alternative 3, EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-288-X, DM 28,-), der kommenden Eiszeit, dem Projekt GALILEO und dem Plan für die "Neue Weltordnung" erzählte, Cooper
begann daraufhin einige Informationen einem Reporter zugänglich zu machen, was zur Folge hatte, daß er von einer schwarzen Limousine die Klippe hinunter gedrängt wurde. Er überlebte diesen Mordversuch, da die Killer der Ansicht
waren, daß Cooper seinen Verletzungen erliegen würde. Cooper konnte aber noch die Klippe hinaufklettern und wurde gefunden. Einen Monat später wurde er von der selben Limousine erneut in einen Unfall verwickelt, wobei er ein Bein verlor. Zwei Männer besuchten ihn daraufhin im Krankenhaus und fragten ihn, ob er nun endlich seinen Mund halten würde. Wenn nicht, würden sie ihn beim nächsten Mal nicht mehr davonkommen lassen. Er versprach ihnen, ab sofort still zu sein, beschloss aber in seinem Inneren, weiterzumachen, sobald er einen Weg gefunden hatte, unverletzt zu bleiben. Es dauerte 16 Jahre, kostete $ 27.000 und einen Computer, aber war schlussendlich erfolgreich. Nach seinem zweiten Unfall verließ er die NAVY und ging zurück auf die Schule. Er machte ein Examen in Photographie und wurde später der Leiter der Tiefsee-Tauchschule an der West-Küste, Leiter des "Mixed Gas Deep Saturation Diving Department,, und der Leiter für Unterwasser-Photographie des "College of Oceaneering". Weiterhin Repräsentant für "AIRCO Technical Institute", stellvertretender Direktor des "Adelphi Business College" und später leitender Direktor desselben. Nationaler
Marketing-Koordinator der "United Education & Software", leitender Direktor des "Pacific Coast Technical Institute" und leitender Direktor des "National Technical College". Weiterhin war er der Besitzer und Leiter der "Absolute Image Gallery" und des "Studio on Fine Art Photography". Im Frühjahr 1988 fand Cooper ein Magazin, das auf ein Dokument aufmerksam machte, das von dem Forscher-Team Moore. Shandera und Friedman entdeckt worden sein soll und das über das Wissen der Regierung über ein abgestürztes UFO, tote Außerirdische und eine Operation namens MAJE5TIC 12 berichtet haben soll. Cooper wusste durch seine Geheimdiensttätigkeit, daß Moore und Friedman Regierungsagenten waren und daß das Dokument ein gut inszenierter Schwindel war. Er hatte während seiner
Tätigkeit in eine Liste Einblick gehabt, die die Namen von Agenten zeigte, die für die Operation MAJESTIC 12 aufgereiht waren und eingerichtet wurde, um Nachforscher wenn nötig, bei den UFO-Recherchen in eine falsche Richtung zu locken. Das war das Zeichen für Cooler, die Arena zu betreten und die Wahrheit über diese Geheimprojekte und die präsentierte Desinformation aufzudecken. Cooper hatte sich einen Plan vorbereitet. Zuerst war es wichtig, die ihm bekannten Agenten davon zu überzeugen, daß er nur ein Spinner war, der eigentlich nicht
wirklich etwas wusste. Cooper bereitete, ein paar Blätter vor, die ein paar richtige Informationen enthielten, aber von irgendwelchen Gerüchten umwoben waren und sandte diese an Moore und Friedman durch Jim Spieser, den Betreiber eines BBS Computer-Netzwerkes genannt PARA-NET Cooper sagte ihm, daß die Informationen nur zu Moore und Friedman gehen sollten und niemand anders sie sehen dürfte.

Er wollte erreichen, daß die Agenten ihn ihren Vorgesetzten als harmlosen Fall beschrieben, während er den "richtigen Stoff" für die Öffentlichkeit vorbereitete. Es stellte sich heraus, daß Spieser mit Moore zusammenarbeitete und zwar als die Informationen zuerst in das Computernetz hineingenommen worden waren, Spießer jedoch danach für drei Tage mit Moore in Los Angeles verhandelte und Coopers Material danach vom Computernetz wieder entfernt wurde. Kurz darauf begann der Geheimdienst Cooper von allen Seiten her zu prüfen. Etwa zwei Wochen nach einem Telefonat mit Friedman kamen zwei Geheimdienstler in Coopers Haus und konfiszierten alle seine Computerdisketten. Doch Coopers
Plan ging auf, denn sie nahmen nicht ihn selbst mit. Mit der Hilfe seiner Frau und ein paar engen Freunden brachten sie die richtigen Informationen zusammen und begannen diese für sage und schreibe $ 27.000 Versandkosten in alle Welt zu verschicken. Dadurch war es der Regierung unmöglich, ihn einzusperren oder umzubringen, da dies sonst eine Bestätigung für seine Authentizität gewesen wäre. Gleichzeitig verschickte er die Informationen durch die gesamten USA über Computer-Netzwerk und verkündete öffentlich, daß Moore, Friedman und Shandera Regierungsagenten seien und daß das Eisenhower-Schreiben ein Schwindel war. Nun folgte natürlich der Angriff auf ihn. Cooper und seine Frau Annie wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch belästigt oder bedroht. Ständig erfolgten Anrufe in der Nacht oder das Telefon klingelte mehrmals und keine
Stimme ertönte, Morddrohungen auf dem Anrufbeantworter, manchmal kamen Morddrohungen mit der Post oder Regierungsfahrzeuge parkten vor dem Haus und beobachteten ihn. Eines Tages war es ihm Zuviel des Guten und er ging zu dem Auto vor dem Haus, hielt dem Fahrer seine 9 mm Pistole vors Gesicht und erklärte ihm, daß es ihm bis zum Halse steht, daß sie zu ihm ins Haus kommen
und eine Tasse Kaffee haben könnten und er würde ihnen alles erzählen, was sie wissen wollten. Aber wenn sie weiterhin ihn und seine Frau belästigen würden, er keine Sekunde zögern würde, seine Waffe zu benutzen. Danach schrieb er sich die Nummer des Wagens auf und seit diesem Tag hatten die Belästigungen dieser Form aufgehört. Doch es ging auf andere Weise weiter und hält auch weiterhin an,
um diesen Mann psychisch wie auch gesellschaftlich fertigzumachen.

Diesen Mann habe ich persönlich kennengelernt und kann Ihnen sagen, daß er ganz bestimmt kein glücklicher Mann ist. Sein Anliegen ist es, die Informationen, die er über seine Tätigkeit für den Marinegeheimdienst aufgespürt hatte, der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Dieser Mann hätte sicherlich Besseres zu tun als nach seiner anfangs karriereverdächtigen Tätigkeit für den Marinegeheimdienst und später in seinen anderen erfolgreichen Positionen
freiwillig seinen Ruf, sein Privatleben, sein Ansehen und seine körperliche Gesundheit aufs Spiel zu setzen und zerstören zu lassen, nur um der Allgemeinheit von ein paar kleinen Außerirdischen zu erzählen. Nichtsdestotrotz möchte ich Sie erneut bitten, nichts von diesem Material ungekaut herunterzuschlucken, sondern finden Sie für sich selbst heraus, ob dieser Mann die Wahrheit spricht. Doch deutet die Art, wie gegen ihn vorgegangen wird darauf
hin, daß es offensichtlich nicht ganz so bedeutungslos sein kann.
Bill selbst ist aufrichtig genug, um bei seinen Vorträgen zu erwähnen, daß es möglich wäre, daß ihm ein Teil der geheimen Dokumente, die er fotografiert und veröffentlicht hat, ganz gezielt untergeschoben worden sein könnten, um
damit unbewusst Desinformation zu verbreiten. Aber gesehen
und fotografiert hatte er sie während seiner Tätigkeit für den Marinegeheimdienst!
Besonders in den USA wird gegen Coopers Material sehr scharf vorgegangen. Sicherlich auch verständlich, da es schließlich er war, der als erster beweisen konnte, daß John F. Kennedy von William Greer, dem Fahrer von Kennedy's
Limousine, in den Kopf geschossen worden ist. Cooper war auch der erste, der mit Originalphotos von Groom-Lake, der geheimen unterirdischen UFO Testflugbasis in Nevada auftrat, dort US-Anti- Gravitationsflugscheiben filmte und später den japanischen Filmproduzenten Jun-ichi Yaoi an diesen Ort führte. Dieser ließ später die gefilmten Flugscheiben im japanischen Fernsehen ausstrahlen. Durch Jun-ichi Yaoi wurde auch der Original Zapruder-Film von Kennedys Ermordung (mit sehr deutlichen Aufnahmen vom schießenden Fahrer) in japanischen Nachrichtensendungen gezeigt. Dieser Film 'JFK - The day the dream died'x ist bei folgender Adresse zu erhalten: EDITION PANDORA, Sonnenbichl 12, 86971 Peiting.
Über solche Aktionen hört man im westlichen Fernsehen leider nur recht wenig, sicherlich auch aus gutem Grund, da ja vor allem die Japaner mit den Amerikanern noch eine "kleine" Rechnung zu begleichen haben. Weiterhin wird in japanischen Schulbüchern gelehrt, daß J.F. Kennedy umgebracht wurde, weil er UFO Geheimnisse veröffentlichen wollte. Das erzählte mir Jun-ichi Yaoi, der wohl berühmteste Fernsehmoderator für ungeklärte Phänomene in Japan, der u. a. auch mich vor laufender Kamera für das japanische Fernsehen interviewte.
Interessant ist auch, daß UFO-Forscher wie Wenedle Stevens, Hynek, AAoore, Friedman, Armstrong, John Lear, William Hamilton, Timothy Green Beckeley, Shrieber und andere problemlos Bücher herausbringen, die in manchen Fällen sogar Bestsellerformat erreichen und Cooper dagegen eine Morddrohung nach der anderen erhält, auf die deutschen UFO-Konferenzen nicht eingeladen wird und die
Regierung keine Kosten scheut, diesen Mann in Misskredit zu bringen. Meiner Ansicht nach sollte man bei Personen, gegen die so extrem vorgegangen wird und die besonders in den Medien bis ins intime Privatleben hin zerrissen werden, ganz besonders genau hinschauen, was sie zu sagen haben. Hier ist sein Bericht:

DIE GEHEIME REGIERUNG
Ursprung, Wesen und Zweck von MJ 12 j Die folgenden Zeilen sind direkt dem TOP SECRETMAJESTIC- Material entnommen, das ich zwischen den Jahren 1970 und 1973 als Mitglied des "Intelligence Briefings Team" als Commander of the Pacific Fleet eingesehen hatte:
Während der Jahre, die dem II. Weltkrieg folgten, sahen sich die Vereinigten Staaten einer Reihe von Ereignissen gegenüber, die nicht nur ihre eigene, sondern auch die Zukunft der gesamten Menschheit über jede Vorstellung hinaus verändern sollten. Ein entsetzter Präsident Truman und seine obersten militärischen Führer mussten ohnmächtig zusehen, obwohl sie gerade den teuersten und verheerendsten Krieg der Geschichte gewonnen hatten. Die Vereinigten Staaten hatten die Atombombe entwickelt und eingesetzt und besaßen damit als einzige Nation der Erde eine Waffe mit dem Potential, nicht nur jeden Feind vernichten zu können, sondern die Erde selbst. Zu jener Zeit besaßen die Vereinigten Staaten die bestfunktionierende Wirtschaft, die fortgeschrittenste Technologie, den höchsten Lebensstandard, übten den größten Einfluß aus und
befehligten die größte und mächtigtste Militärmacht der Geschichte. Wir können uns nur vage die Verwirrung und Besorgnis vorstellen, die auftrat, als die eingeweihte Elite der Regierung der Vereinigten Staaten entdecken musste, dass ein fremdes Raumschiff, gesteuert von insektenähnlichen Wesen aus einer völlig unbekannten Kultur in der Wüste von New Mexico abgestürzt war.

Zwischen Januar 1932 und Dezember 1947 stürzten mindestens 16 fremde Raumschiffe ab oder mussten notlanden. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres, fremdes Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten. Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht
eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in
Norwegen und die beiden anderen in Mexico. Die UFO-Sichtungen wurden so zahlreich, daß die vorhandenen Möglichkeiten zur Auswertung nicht mehr für eine
ernsthafte Untersuchung ausreichten. Ein fremdes Raumschiff wurde am 13. Februar 1948 auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico entdeckt.
Ein weiteres fand man am 23. März 1948 in Hart Canyon, nahe Aztec, ebenfalls New Mexico. Es maß 33 Meter im Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische
wurden aus diesen beiden Raumschiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Raumschiffen. Ein Teufel hatte seinen hässlichen Kopf emporgereckt und Niedergeschlagenheit bemächtigte sich bald der Wissenden. Aus Verschlusscode "Geheim" wurde sofort "SUPER STRENG GEHEIM". Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das des vormaligen Projektes MANHATTAN, wurde über diese Ereignisse ausgebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Geschichte der Welt werden. Im Dezember 1947 formte man eine Sonderabteilung aus Amerikas Topwissenschaftlern unter dem Decknamen Projekt SIGN, die das Phänomen untersuchen sollte. Aus
Projekt SIGN wurde im Dezember 1948 das Projekt GRUDGE. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter GRUDGE das Projekt BLUE BOOK. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von GRUDGE erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen GRUDGE 13, das Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit
zugänglich machen konnten. Sogenannte BLUE TEAMS wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben und tote sowie lebende Außerirdische zu bergen. Diese BLUE TEAMS sollten später in sogenannten ALPHA TEAMS im Projekt POUNCE aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der Vereinigten Staaten und die Central Intelligence Agency die Kontrolle über das Außerirdischen- Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als "Central Intelligence Group" gegründet mit dem
ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten Nationalen Sicherheitsgesetz führte man sie als CIA.

Der Nationale Sicherheitsrat wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen eingesetzt. Anordnungen und Befehle seitens des Nationalen Sicherheitsrates entbanden die CIA von ihrer ursprünglichen Aufgabe, der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktivitäten im In- und Ausland. Am 9. Dezember 1947 stimmte man der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit "Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen". Dies
geschah auf Drängen der Minister Marshall, Forrestal, Patterson sowie des Direktors des Richtlinien- Planungsstabes des Außenministers Kennan. In Buch l des Auslands- und Militärnachrichtendienstes, Abschlussbericht des Sonderkomitees zur Untersuchung der Regierungsoperationen bezüglich nachrichtendienstlicher Tätigkeiten, US Senat, 94, Kongress, 2. Sitzung, Bericht-Nr. 94-755, 26. April 1976, wird auf Seite 49 wie folgt ausgeführt:
Diese Anweisung ermächtigte den Außenminister zur Abstimmung aller gegen den Kommunismus gerichteten Nachrichtendienstlichen Aktivitäten in Übersee. Ein streng geheimer Zusatz zu NSC 4, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zu unternehmen, zur Erreichung der Ziele wie in NSC 4 aufgeführt. Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu geheimoperationen unter NSC 4A enthielten keine formellen Richtlinien weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Detektor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4A ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde eingeschaltet zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten INS C 10/1 und NSC 10/2 legalisierten 23 illegale und außer legale Praktiken und Vorgänge, weil sie
als für die Führer der Nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden.
Die Auswirkung zeigte sich sofort. Den nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung "Ausführende Koordination" gegründet worden zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der Außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und 12 wurden nun dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgend etwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war. Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls Lecks den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur soviel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden.

Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde NICHT MJ 12 genannt. Ein weiteres Memo NSC 10/5 umriss die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere NSCMemos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. Verteidigungsminister James Forrestal begann gegen diese Geheimhaltung Einspruch zu erheben. Er war ein sehr idealistischer und religiöser Mann, der glaubte, die Öffentlichkeit müsste informiert werden. Als er begann, mit Führern der Parteien und dem Kongress über das Außerirdischen-Problem zu sprechen, wies Truman ihn an, zurückzutreten. Forrestal drückte jedoch seine Sorgen
weiterhin aus und nahm zu recht an, daß man ihn überwachte. Dies wurde von vielen, die die wahren Hintergründe nicht kannten, als Paranoia ausgelegt.
Forrestal, so behauptete man später, habe einen Nervenzusammenbruch erlitten und sei deshalb in das Bethesda Marine Hospital eingewiesen worden. Tatsache
aber ist, daß man befürchtete, Forrestal würde wieder zu reden beginnen und man ihn deshalb isolieren und diskreditieren musste. Irgendwann am frühen Morgen des 22. Mai 1949 banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen
Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen James Forrestal aus dem Fenster. Das Laken zerriss und er stürzte zu Tode. Er wurde so zu einem der ersten Opfer der Vertuschung.
Den lebenden Außerirdischen aus dem Roswell Absturz von 1949 nannte man EBE. Dieser Name wurde von Dr. Vannever Bush vorgeschlagen und war die Abkürzung von Extraterrestial Biological Entity. EBE zeigte eine Tendenz
zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die Informationen, die von EBE kamen, waren überraschend, um das Mindeste zu sagen. Die
Zusammenstellung seiner Enthüllungen wurde die Grundlage dessen, das später YELLOW BOOK genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English
und ich wie auch andere in späteren Jahren während unserer Tätigkeit in GRUDGE 13 sehen.

Zu Ende des Jahres 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBEs Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzen ähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloss deshalb, einen Botaniker zu rufen. Dr. Guillerma Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt, EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Dr. Medoza bemühte sich, EBEs Leben zu retten, doch Mitte 1952 starb EBE. Dr. Mendozy wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdische Biologie.
Während des erfolglosen Versuchs, EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums
abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch das Projekt wurde weitergeführt als Zeichen guten Willens. Am 4. November 1952 schuf Präsident Truman durch
geheimen Präsendentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von Außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen SIGMA versehen. Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen. Unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen.
Projekt SIGMA war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis LUNA und deren geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb aller Gesetzte, die die NSA nicht
gesondert erwähnen, aber Grund dieser Gesetze ist. Die NSA nimmt heute viele andere Aufgaben wahr, ist tatsächlich die wichtigste Stelle innerhalb der Nachrichtendienste. Die NSA erhält heute 75% der den Nachrichtendiensten zugeteilten Gelder. Das alte Sprichwort: "Das Geld geht immer zur Macht", trifft auch hier zu. Der Direktor der CIA ist heute nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält. Die eigentliche Aufgabe der
NSA ist heute noch außerirdische Kommunikation, schließt aber jetzt noch andere Aufgaben mit ein. Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur
unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Außerirdischen Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß die Außerirdischen sich zu einer Bedrohung der menschlichen Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte
Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Das Ergebnis war die Formation einer Geheimgesellschaft, die bekannt wurde als die BILDERBERGER (nach ihrem Gründungsort "Bilderberger Hotel" in Oosterbeek, Holland). Das Hauptquartier befindet sich in dem schweizerischen Genf. Die BILDERBERGER entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht 27 (Mitglieder der Bilderberger treffen sich zumindest einmal jährlich in wechselnden Tagungsorten. 1988 war es das
österreichische Telfz bei Innsbruck. An diesem Treffen nahm auch Bundeskanzler Kohl teil. 1989 fand das Treffen in Colorado, USA statt, und es nahm Graf Lambsdorff teil). Die Vereinten Nationen waren damals und sind es immer noch, nichts weiter als ein internationaler Witz. 1953 bezog ein neuer Präsident das Weiße Haus. Er war ein Mann, gewöhnt an eine straff strukturierte Organisation mit einer nachgeschalteten Befehlskette. Seine Methode war, die Autorität zu delegieren und über ein Komitee zu regieren. Er traf wichtige Entscheidungen nur dann selbst, wenn sich seine Berater nicht einigen konnten. Seine normale
Vorgehensweise war: verschiedene Alternativen zu lesen oder sich vortragen zu lassen und sich darin für eine zu entscheiden. Engere Mitarbeiter führen an, daß sein beliebtester Kommentar war: "Tu, was notwendig ist. " Er verbrachte einen Großteil seiner Zeit auf dem Golfplatz. Dies war ganz und gar nicht unüblich für einen Mann mit einer steilen militärischen Laufbahn und der höchsten Position des alliierten Oberbefehls während des Krieges, ein Posten, der 5 Sterne trug. Dieser Mann war General Dwight David Eisenhower. Während seines ersten Amtsjahres 1953 wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben geborgen mit 26 Toten und 4 Lebenden. Von diesen zehn fanden 4 in Arizona, 2 in Texas, l in New Mexico, l in Louisiana, l in Montana und eine in Südafrika statt. Es gab Hunderte von Sichtungen von UFOs.

Eisenhower wusste, daß er das Außerirdischen-Problem anfassen und erledigen musste. Er wusste, daß er dabei nicht den Kongress in das Geheimnis einbeziehen konnte. Zu Beginn des Jahres 1953 wandte sich der neue Präsident an einen Freund und C-Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), Nelson Rockefeller und bat um Hilfe bei der Lösung dieses Problems. Eisenhower und Rockefeller
begannen, eine geheime Organisation zu planen zum Zweck der Überwachung der Außerirdischen Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres verwirklicht wurde. So wurde die Idee von MJ 12 geboren. Nelsons Onkel Winthorp Aldrich war es gelungen, Eisenhower zu bewegen, sich für die Präsidentschaft zu bewerben. Die Rockefellers und mit ihnen das Rockefeller Imperium hatten fest hinter Ike gestanden, doch Rockefeller um Hilfe zu bitten für die Lösung des Außerirdischen- Problems, sollte der größte Fehler sein, den Eisenhower beging - für die Zukunft der Vereinigten Staaten und vielleicht der gesamten Menschheit. Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson
Rockefeller zum Vorsitzenden eines Beratungskomitees des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation ernannt. Rockefeller war verantwortlich für die Planung der Reorganisation der Regierung. New Deal Programme wurden einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Abteilung für Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt. Nach Vorliegen der Kongressbestätigung dieser neuen
Kabinettsposition im April 1953 wurde Nelson zum Unterstaatssekretär unter Oveta Culp Hobby ernannt. 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von
Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren.

Projekt SIGMA fing den Funk der Außerirdischen auf. Als die Objekte die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten unter Verwendung von Computerbinär-Sprache gelang es Project SIGMA sowie einem neuen Projekt PLATO eine Landung zu arrangieren, in dessen Gefolge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen von einem anderen Planeten stattfand. Diese Landung fand in der Wüste statt. Der Kinofilm "Begegnung der dritten Art" ist eine Science Fiction Version der tatsächlichen Ereignisse. Projekt PLATO wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraumfremden betraut. Eine
Geisel der Außerirdischen wurde mit dem Versprechen zurückzukommen, zurückgelassen. In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Sie landeten in der Air Force-Basis "Homestead" in Florida. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisten und boten uns ihre Hilfe bei unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingungen verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Reife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie
nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Pfad der Selbstzerstörung befanden und wir aufhören müssten, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu vergewaltigen und zu lernen, in Harmonie zu leben. Diese Bedingungen wurde mit extremen Misstrauen begegnet, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein
Nachgeben bei dieser Bedingung würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Wir konnten nicht auf ähnliche Erfahrungen in der Geschichte zurückgreifen, die uns bei der Entscheidung hätten helfen können. Nukleare Abrüstung wurde als nicht im besten Interesse der Vereinigten Staaten angesehen und die Angebote abgelehnt.
Im Laufe des Jahres 1954 landete die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, die die Erde umkreist hatten, in der Holloman Airforce Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse identifizierte sich als von einem Planeten kommend aus dem System eines roten Sternes in der Konstellation des Orion, den wir Betelgeuze nennen. Sie behaupteten, daß ihr Planet starb und sie in nicht zu ferner Zukunft dort nicht mehr leben können würden. Es folgte eine zweite Landung, diesmal in der Edward Airforce Base. Die Basis war für drei Tage gesperrt gewesen und niemandem war es erlaubt, die Basis zu betreten oder zu verlassen. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gebrauchte der Presse gegenüber als Ausrede einen Besuch beim Zahnarzt. Zeugen der Ereignisse beschrieben, daß an diesem Tag drei UFOs über der Basis umherflogen und dann landeten. Zu dieser Zeit wurden auf dem Stützpunkt Anti-
Flugzeug-Batterien getestet. Die verstörte Mannschaft fing an auf die UFOs zu schießen. Glücklicherweise verfehlten die Geschosse ihr Ziel und es gab keine Verletzte.

Präsident Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen am 20. Februar 1954 und ein formelles Abkommen zwischen der außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten von Amerika wurde unterzeichnet. Wir empfingen dann den ersten Außerirdischen Botschafter aus dem Weltall. Sein Name und Titel waren: Allmächtige Hoheit Krlllll (ausgesprochen wie Krill). Gemäß der üblichen amerikanischen Abneigung gegen monarchische Titel wurde er im geheimen
genannt: "Originale Geisel Krill". Vier weitere Personen, die bei dem Treffen anwesend waren, sind Franklin Allen von der Zeitung "Hearst Newspaper",
Edwin Nourse vom "Brookings Institute", Gerald Light von metaphysisch anerkanntem Ruf und der katholische Bischof Maclntyre aus Los Angeles. Die Reaktion dieser vier Auserwählten sollte als Mikrokosmos der Reaktion der
breiten Öffentlichkeit eingeschätzt werden. Und auf Grund deren Reaktion wurde beschlossen, daß die Öffentlichkeit für eine Veröffentlichung der Ereignisse nicht reif sei. Spätere Studien ergaben, daß diese Entscheidung wohl gerechtfertigt gewesen war. Ein sehr emotionaler Brief von Gerald Light beschreibt die Ereignisse sehr ausführlich:
"Mein lieber Freund, Ich komme soeben aus Muroc zurück. Der Bericht ist echt - verheerend echt! Ich begab mich auf diese Reise in Begleitung von Franklin Allen von der "Hearst Zeitung", Edwin Nourse vom "Brookings Institute" und Bischof Maclntyre aus L.A.. Als uns erlaubt wurde, den abgeschirmten Sektor zu betreten, (nach etwa sechs Stunden, in denen wir auf alle Einzelheiten unseres Berufs-, und
Privatlebens hin durchgecheckt worden waren). Ich hatte das komische Gefühl, daß die Welt zu einem Ende mit fantastischem Realismus gekommen sei. Zum einen, da ich noch nie so viele Menschen auf einem Haufen gesehen habe, die sich in einem solchen chaotischen Zustand, kurz vor dem geistigen Kollaps befanden, da sie realisiert hatten, daß ihre kleine Welt tatsächlich zusammengebrochen war. Die Realität von Flugkörpern anderer "Dimensionen " ist nun für immer und ewig aus dem Bereich der Spekulationen entfernt und hat eine sicherlich schmerzhafte Erfahrung im Bewusstsein der anwesenden politischen, wie auch wissenschaftlichen Gruppen hinterlassen. Während meines
zweitägigen Aufenthalts sah ich fünf separate und verschiedene Flugkörper, die von unserem Air-Force Personal untersucht und studiert wurden - mit der Erlaubnis und der praktischen Unterstützung der Außerirdischen (Etherians)! Mir fehlen die Worte, um meine Reaktionen zu erklären. Es ist also schließlich doch passiert.

Es ist nun ein geschichtliches Ereignis! Präsident Eisenhower, wie Du ja
inzwischen mitbekommen haben müsstest, wurde kürzlich für eine Nacht, während seines Aufenthalts in Palm Springs, nach Muroc herübergeflogen. Und ich bin der Überzeugnung, daß er den starken Konflikt zwischen den verschiedenen "Autoritäten " ignorieren wird und direkt über Radio und Fernsehen zum Volk sprechen wird - falls man nicht bald aus dieser Sackgasse herauskommen wird. Meines Wissens nach wird gerade eine offizielle Erklärung für unser Land vorbereitet, die Mitte Mai ausgestrahlt werden müsste. "
Wir wissen, daß es nie zu einer Bekanntmachung kam. Unsere "Kontrollierer" hatten wieder mal die Hand am Drücker. Wir wissen auch, daß zwei weitere Raumschiffe, worüber es jedoch leider keine weiteren Zeugen gibt, etwas später, nach den ersten drei, gelandet sind oder bereits vor den Dreien gelandet waren. Gerald Light hatte ausdrücklich betont, daß es fünf Raumschiffe waren, die der Air Force zu Studienzwecken zur Verfügung gestellt worden waren. Gerald Light hatte diese Außerirdischen als "Etherians" bezeichnet, was darauf hindeutet, daß er diese Wesen als eine Art "Götter" angesehen hatte, wie dies schon die alten,
auf der Welt verstreuten Völker schon getan hatten (siehe Bibel, sumerische Schriftafeln, das Buch Mormon, Osterinsel, Azteken, Inkas, Mayas, Aborigines, Tibetaner, Hawaiianer, Hopis und auch andere amerikanische Indianerstämme sowie auch mehrere afrikanische Volksstämme).
Wir sollten hier anmerken, wie die Flagge der Außerirdischen genannt wurde; die Trilateralen Insignien. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen
gezeigt. Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch. Das Abkommen sah vor, die Außerirdischen würden sich nicht in unsere Angelegenheiten einmischen und wir nicht in ihre. Wir würden ihre Anwesenheit auf der Erde geheimhalten. Sie würden uns mit Technologie versorgen und uns bei unserer wissenschaftlichen Entwicklung helfen. Weiter
würden sie kein Abkommen mit einer anderen irdischen Nation treffen. Könnten Menschen in begrenzter Zahl und in Abständen zu Zwecken medizinischer und zur Beobachtung unserer Entwicklung entführen mit der Auflage, daß die
Menschen nicht zu Schaden kämen und an den Punkt der Entführung zurückgebracht werden würden. Die betroffenen Menschen sollten dabei keine Erinnerung an die Ereignisse behalten. Die Außerirdischen sollten MJ 12 regelmäßig Listen ihrer menschlichen Kontakte und Entführungen zur Verfügung stellen. Man kam überein, das jede Nation einen Botschafter von der anderen empfangen sollte, solange das Abkommen in Kraft war. Man kam ferner überein, daß die Außerirdische Nation und die Vereinigten Staaten jeweils 16 Personen austauschen sollten zum gegenseitigen Kennenlernen. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilten, sollten die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen. Dieses Geschehen wurde, wie schon erwähnt, in typisch dramatisierter Hollywood-Form in dem Streifen "Begegnungen der Dritten Art" wiedergegeben. Als kleiner Hinweis, um darzustellen, wer hier für wen arbeitet, ist die Tatsache, daß Dr. J. Allen Hynek als technischer Leiter für diesen Film zur Seite stand. Weiterhin ist es interessant zu erfahren, daß der Top Secret-Bericht, der unter anderem auch den Bericht des Projekt GRUDGE beinhaltet hatte als Co-Autor Dr. J. Allen Hynek und Lt. Col. Friend aufwies. Hynek war als Aktivposten des CIA im Project GRUDGE eingesetzt und war auch für die
Verdeckung zahlreicher UFO-Fälle verantwortlich, als er als wissenschaftlicher Teilnehmer am Projekt BLUE-BOOK beteiligt war. Er ist auch derjenige, der für die Aussage "es war nur Sumpfgas" verantwortlich ist. Man kam ferner überein, unterirdische Basen zu bauen zur Nutzung durch die Außerirdische Nation und zwei Basen zu errichten zur gemeinsamen Nutzung. Der Austausch von Technologie sollte in diesen gemeinsam betriebenen Basen stattfinden. Diese für die Außerirdischen bestimmten Basen wurden unter Indianerreservaten errichtet, die innerhalb der vier Punkte zwischen Utah, Colorado, New Mexico und Arizona liegen. Eine weitere wurde errichtet in Nevada in dem Gebiet bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze des Gebietes 51, bekannt als DREAMLAND. DREAMLAND wurde in der Mojave- Wüste in der Nähe des Ortes Yucca gebaut. Es gibt in der Mojave-Wüste mehr Sichtungen als an irgend einem anderen Platz auf der Erde. Diese sind so zahlreich, daß die dortigen Menschen diese schon gar nicht mehr melden. Jeder, der zu diesem Platz reist, wird sich über die hohe Aktivität über der Wüste wundern. Alle von Außerirdischen benutzten Gebiete stehen unter ausschließlicher Aufsicht des Marineministeriums und das dort arbeitende Personal wird von der Marine überwacht. Obwohl mit dem Bau der Basen sofort begonnen wurde, konnte bis 1957 nur langsamer Fortschritt erzielt werden. Dann standen größere Finanzmittel zur Verfügung. Man arbeitete weiter am YELLOWBOOK.

Das Projekt REDLIGHT wurde formiert und Vorbereitungen getroffen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern.
Eine supergeheime Einrichtung baute man in Groom Lake, Nevada, innerhalb des dortigen Waffenerprobungsgeländes. Sie erhielt den Decknamen DREAMLAND und wurde der Aufsicht des Marineministeriums unterstellt. Das Personal musste sich einer IQ-Sicherheitsprüfung unterziehen und erforderte die Zustimmung des Präsidenten. Es ist ein Witz aufgrund der Tatsache, daß der Präsident der Vereinigten Staaten selbst keine Zugangserlaubnis zu diesem Gelände erhält. Die Basis der Außerirdischen, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet 4. Diese erhielt den Decknamen "Die dunkle Seite des Mondes", (siehe: Die dunkle Seite des Mondes/ EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-173-1) Nach Aussage dieses Berichts befinden sich mindestens 600 Außerirdische
permanent in diesem Stützpunkt, zusammen mit einer unbekannten Zahl an CIA und Wissenschaftspersonal. Wegen der Gefahr von Implantationen, ist es nur einer
kleinen Zahl an Leuten erlaubt, direkt mit diesen Außerirdischen zusammenzuarbeiten, und dieses Personal wird jede Sekunde des Tages beobachtet und überwacht. Die Armee wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation zum Schutz der Außerirdischen Projekte betraut.
Diese Organisation, genannt "National Reconnaissance Organisation" befindet sich in Fort Carson, Colorado. Sonderteams, ausgebildet zur Erforschung der
Geheimprojekte, wurden Delta Teams genannt. Lt. Col. James "Bo" Gritz war einer der Delta- Force-Commander.
Ein zweites Projekt mit dem Decknamen SNOWBIRD entstand zu Zwecken der offiziellen Erklärung von ungewollten Sichtungen von REDLIGHT-Flugkörpern als Airforce Experimente. Die SNOWBIRD-Fluggeräte wurden unter Verwendung konventioneller Technologie gefertigt und für die Presse bei mehreren Gelegenheiten geflogen. Projekt SNOWBIRD wurde auch zum Herunterspielen unwiderlegbarer Sichtungen von "außerirdischen Flugkörpern" benutzt, um die Öffentlichkeit abzulenken. Projekt SNOWBIRD war ein voller Erfolg und Berichte über UFO-Sichtungen nahmen während der nachfolgenden Jahre stetig ab.
Das Militärbüro des Weißen Hauses organisierte und führte einen Millionen-Dollar-Geheimfond. Dieser wurde zum Bau von über 75 unterirdischen Anlagen verwendet. Präsidenten erklärte man auf ihre Fragen hin, es handele sich um Bauten für den Präsidenten in Kriegszeiten. In Wirklichkeit wurden nur wenige dieser unterirdischen Anlagen für den Präsidenten gebaut. Millionen von Dollars gingen über dieses Büro an MJ 12 und von dort weiter an die Vertragsfirmen. Top Secret!

Außerirdische Basen und andere Militärbasen und darüber hinaus auch Anlagen, wie vorgesehen unter "Alternative 211". Präsident Johnson benutzte Gelder aus diesem Fond für den Bau eines Kinos und die Teerung der Straße auf seiner
Farm. Er hatte keine Ahnung von den Hintergründen. Dieser geheime Fond des Weißen Hauses für unterirdische Bauten wurde 1957 von Präsident Eisenhower ins Leben gerufen. Die Mittel dazu kamen aus dem Kongress unter der Tarnung "Zur Errichtung und zum Unterhalt von geheimen Anlagen, wohin der Präsident in Kriegszeiten gebracht werden kann. Notunterkünfte für den Präsidenten".
Diese Anlagen waren im wahrsten Sinn des Wortes Löcher in der Erde, tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können und ausgerüstet mit den neuesten Kommunikationsanlagen. Heute existieren im ganzen Land
über 75 solcher Einrichtungen, gebaut mit Geldern dieses Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergie-Kommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.
Angaben über Standort und alles, was mit diesen Anlagen zu tun hat, wurde und wird Top Secret gehandelt. Das Militärbüro verfügte und verfügt noch heute über diese Gelder, die durch ein kompliziertes Netz geschleust werden, so daß selbst der erfahrenste Spion oder Buchprüfer ihre Spuren nicht verfolgen kann. Bis 1980 wussten nur einige wenige am Beginn und am Ende dieses Netzwerkes, wofür
das Geld bestimmt war. Am Anfang standen die Abgeordneten George Mahon aus Texas, Vorsitzender des Zuteilungskomitees des Repräsentantenhauses und seines Verteidigungskomitees und Robert Sikes aus Florida, Vorsitzender des Unterkomitees des Repräsentantenhauses für die Zuteilung von Geldern für militärische Bauten. Heute, so wird geflüstert, steuert der Sprecher des
Repräsentantenhauses Jim Wright diese Gelder im Kongress und daß ein Machtkampf eingesetzt habe, ihn auszuschalten. Am Ende standen der Präsident, MJ 12, der Direktor des Militärbüros sowie ein Kommandeur der
Marinewerft in Washington. Die Gelder wurden durch das Zuteilungskomitee genehmigt und dem Verteidigungsministerium als Top-Secret-Posten
für das Heeresbauprogramm zugeteilt. Das Heer konnte diese Gelder nicht ausgeben und wusste in Wahrheit nicht einmal, wofür sie gedacht waren. Die Autorisierung zur Verwendung kam in Wirklichkeit von der Marine. Die Gelder gingen an die Cheasepeake Abteilung der Marine- Ingenieure, die ebenso nichts damit anfangen konnten. Nicht einmal der kommandierende Offizier, ein Admiral,
kannte den wahren Verwendungszweck. Nur ein Mann, ein Marinekommandeur, der der Cheasepeake Abteilung zugeteilt war, aber nur dem Militärbüro des Weißen Hauses in Washington gegenüber verantwortlich war, kannte die
Wahrheit, Betrag und endgültige Verwendung. Die totale Geheimhaltung, die diesen Fond umgab, bedeutet, daß nahezu alle Spuren zu den wenigen Eingeweihten verwischt werden konnten. Es gab niemals und wird wohl auch
niemals eine Buchprüfung geben über den Verwendungszweck dieser Geheimgelder. Große Beträge dieses Top-Secret Fonds wurden an einen geheimen Ort in Palm Beach in Florida transferiert, der der Coast Guard gehört mit dem Namen Peanut Island. Diese Insel liegt in Nachbarschaft eines Grundstücks, das Joseph Kennedy gehörte. Es wurde gemunkelt, daß das Geld zur Landschaftsgestaltung und zur allgemeinen Verschönerung benutzt wurde. Vor einiger Zeit berichtete eine TV Nachrichtensendung über die Kennedy-Ermordung, von einem Coast Guard Angestellten, der Geld in einem Aktenkoffer an einen Kennedy-Beauftragten über die Grundstücksgrenze gereicht hatte. Konnte es sich hierbei um eine geheime Zahlung an die Kennedy-Familie handeln als Entschädigung für den Verlust ihres Sohnes John F.?

Weitere Zahlungen erfolgten während des Jahres 1967 und unterblieben dann. Die Beträge in ihrer Höhe wie auch der tatsächliche Verwendungszweck sind weiter unbekannt. In der Zwischenzeit hatte Nelson Rockefeller erneut die Position gewechselt. Diesmal sollte es die alte Position von C.D. Jackson sein, die unter der Bezeichnung "Sonderbeauftragter für psychologische Strategien" lief. Mit
Nelsons Ernennung veränderte sich der Name in "Sonderbeauftragter für Strategien des Kalten Krieges". Dieser Posten sollte sich über die Jahre zu dem entwickeln, in dem Henry Kissinger später unter Nixon tätig wurde. Offiziell sollte er Rat und Hilfestellung leisten bei der Entwicklung von Verständnis und Kooperation unter den Völkern. Diese Version war eine Tarnung, denn im geheimen war er der Koordinator des Präsidenten für die Nachrichtendienste. In dieser neuen Position unterstand Rockefeller direkt und nur dem Präsidenten. Er nahm an Sitzungen des Kabinetts, des CFR (Economic Policies) und National Security Council teil, dem höchsten Richtliniengremium innerhalb der Regierung.
Man gab Rockefeller einen weiteren wichtigen Posten als Leiter einer geheimen Abteilung "Planungs-& Koordinationsgruppe", die unter NSC 5412/1 im März
1955 ins Leben gerufen worden war. Die Gruppe bestand aus verschiedenen, kurzfristig berufenen Mitgliedern, abhängig von den Tagesordnungspunkten. Dauermitglieder dagegen waren Rockefeller, je ein Mitglied des Verteidigungs- und des Außenministeriums. Vergangenheit solche Operationen allein durch Autorisierung des Direktors der CIA ins Leben gerufen werden konnten.
Eisenhowers geheimer Präsidentenorder NSC 5510 ging 1954 NSC 5412/1 voraus, die dann ein Dauerkomitee schuf (kein adhoc). Es wurde Majority 12 (MJ 12) genannt, daß alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Außerirdischen- Frage beschäftigten, überwachen und steuern sollte. NSC 5412/1 sollte dann den Zweck seiner häufigen Zusammenkünfte erklären, falls der Kongress oder die Presse
neugierig werden sollten. Majority 12 bestand aus Nelson Rockefeller, dem Direktor der CIA, Allen Welsh Dulles, Außenminister John Fester Dulles, Verteidigungsminister Charles E. Wilson, dem Vorsitzenden des Joint Chiefs of Staff Admiral Arthur W. Radford, dem Direktor des FBI J. Edgar Hoover und sechs
Männern aus dem Direktorium des CFR, bekannt als die "Weisen Männer" des Vorstands der JASON-Gruppe, und Dr. Edward Teller.

Die JASON-Gruppe ist, wie schon im Illuminati-Kapitel erwähnt, die wissenschaftliche Studiengruppe, die während des Projektes MANHATTAN gebildet wurde und von der Mitre-Corporation verwaltet wird. Der innere Kern des CFR besteht aus Mitgliedern der Geheimgesellschaft Skull & Bones sowie Skroll & Key aus Harvard und Yale. Die "Weisen Männer" sind Schlüsselmitglieder des CFR und gleichzeitig Mitglieder der JASON-Society, des inneren Kerns des Skull & Bones Orden. Es gab 19 Mitglieder in der Majority 72-Gruppe. Die wichtigste
Regel von Majority 12 war es, daß keine Anordnung durchgebracht werden konnte, wenn nicht 12 der 19 Personen ihre Zustimmung abgegeben hatten - daher der Name Majority 12. Anweisungen, die durch die Majority 12 gegeben wurden, nannte man Majority 12-Befehle. Diese Gruppe bestand aus den Führungsbeamten und Direktoren des CFR und später der Trilateralen Commission (TC). Gordon Dean, George Bush und Zbigniew Brezinski gehörten zu ihnen. Die wichtigsten und einflussreichsten der "Weisen Männer", die in MJ 12 mitarbeiteten, waren John Cloy, Robert Lovett Everall Harriman, Charles Bohlen,
George Kennan und Dean Acheson. Ihr politischer Einfluss sollte bis in die 70er Jahre hinein reichen. Es ist bezeichnend, daß Präsident Eisenhower wie auch die ersten sechs MJ 12 Mitglieder auch die Mitglieder des CFR waren. So kam es dazu, daß die mächtigste Gruppe innerhalb der Regierungskreise wiederum durch eine Organisation kontrolliert wurde, die wiederum den Illuminati angehörten.
Ernsthafte Rechercheure werden bald entdecken, daß nicht alle "Weisen Männer" in Harvard und Yale studiert hatten und daß nicht alle von ihnen aufgrund ihrer Mitgliedschaft während ihrer Studienzeit in "Skull und Bones" oder "Scroll and Keys" ausgewählt worden waren. Ich habe herausfinden können, daß laufend Mitglieder angeworben werden aufgrund ihrer Verdienste vor ihrer Studienzeit und nicht ausschließlich durch ihren Besuch von Harvard und Yale. Später wurden einige wenige Auserwählte in die JASONSociety aufgenommen. Sie waren alle Angehörige des CFR und zu jener Zeit bekannt als "The Eastern Establishment".
Es sollte Ihnen Hinweis geben auf den Einfluss und die Bedeutung der meisten dieser Geheim-College-Societies. Die JASON Society wächst und gedeiht noch heute, doch zählt sie jetzt auch Mitglieder aus den Reihen der Trilateralen Commission. Die Trilateralen gab es im geheimen schon vor 1973. Der Name TC entstammt der Flagge der Außerirdischen.
MJ 12 existiert bis in unsere Tage hinein. Unter Eisenhower und Kennedy wurde es irreführenderweise "5412-Komitee" oder die "Sondergruppe" genannt. Während der Johnson- Regierung wurde es zum "303 Komitee", weil der Name 5412 aufgedeckt wurde in dem Buch "The Secret Government", In Wahrheit ließ man dem Autor die Information über 5412/1 zukommen, um die Existenz von NSC 5410 zu verheimlichen. Unter Nixon, Ford und Carter wurde es das "40 Komitee" genannt und unter Reagan das "PI 40 Komitee". Während all dieser Jahre änderte sich nur der Name.

1955 wurde klar ersichtlich, daß die Außerirdischen Eisenhower hintergangen und das Abkommen gebrochen hatten. In vielen Teilen der USA fand man verstümmelte Leichen und Tierkadaver. Der Verdacht kam auf, daß die Außerirdischen keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen bei MJ 12 eingereicht hatten und man befürchtete ferner, daß nicht alle Entführten zurückgekehrt waren. Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UDSSR und dieser Verdacht bestätigte sich. Man erkannte, daß die Außerirdischen größere Zahlen von Menschen benutzten und fortfuhren, sie zu untersuchen unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion. Nach verschiedenen Luftkämpfen zwischen Flugzeugen der Air Force und Fluggeräten der Außerirdischen wurde außerdem die
Unterlegenheit unserer Waffen gegenüber denen der Außerirdischen klar. Im November 1955 wurde durch Ausgabe von NSC 5412/2 ein Studienkomitee gegründet zur Untersuchung "aller Faktoren zur Erstellung und Durchführung von Richtlinien zur Außenpolitik im nuklearen Zeitalter". Dies war jedoch wieder nur ein Tarnnetz, das den eigentlichen Zweck der Studie, das Außerirdischen-Thema, verheimlichen sollte. Denn parallel dazu hatte Präsident Eisenhower schon im Jahr
1954 durch NSC 5411 eine Studiengruppe ins Leben gerufen, die alle Tatsachen, Beweise, Lügen und Betrug untersuchen und die Wahrheit bezüglich der Außerirdischen- Frage herausfinden sollte. NSC 5412/2 war nur als Deckung für den Fall gedacht, daß die Presse begann, den Grund für die regelmäßigen Zusammenkünfte solch wichtiger Männer zu untersuchen. Die ersten Zusammenkünfte fanden schon 1954 statt und wurden Quantico Meetings genannt, nach dem Ort ihres Zusammenkommens in der Marinebasis Quantico. Die Studiengruppe bestand aus den 35 geheimen wissenden Mitgliedern des CFR, bekannt als die JASON-Society oder JASON-Scholars. Man lud Edward Teller zur Teilnahme ein. Dr. Zbigniew Brezinski war der Leiter während der ersten 18 Monate und Henry Kissinger für die zweite Periode, beginnend mit November 1955. Nelson Rockefeller war ein häufiger Besucher der Sitzungen. Die Mitglieder dieses Treffens waren wie folgt: Gordon Dean, Vorsitzender Mervin J. Kelly Dr. Henry Kissinger, Studiendirektor

Frank Altschul
Dr. Zbigniew Brezinski, Studiendirektor
Hamilton Fish Armstrong
Dr. Edward Teller
Maj. Gen. James McCormack, jr.
Maj. Gen. Richard C. Lindsay
Robert R. Bowie
Hanson W. Baldwin
McGeorge Bundy
Lloyd V. Berkner
William A. M. Bürden
Frank C. Nash
John C. Campbell
Paul H. Nitze
Thomas K. Finletter
Charles P. Noyes
George S. Franklin, jr.
Frank Payce, jr.
I.I. Rabi
Don K. Pirce
Roswell L. Gilpatric
David Rockefeller
N. E. Halaby
Oscar M. Ruebhausen
Gen. Walter Bedell Smith
Lt. Gen. James M. Gavin
Henry De Wolf Smyth
Caryl P. Haskins
Shields Warren
James T. Hill, jr.
Carroll L. Wislon
Joseph E. Johnson
Arnold Wolfers

Auch in der zweiten Phase der Untersuchungen fanden die Treffen in QUANTICO statt und die Gruppe wurde bald QUANTICO 2 genannt. Nelson baute für MJ 12 und das Studienkomitee in Maryland eine geheime Tagungsstätte, die nur per Flugzeug erreichbar war. So konnten die Zusammenkünfte stattfinden, ohne öffentliches Interesse fürchten zu müssen. Dieser geheime Tagungsort erhielt den
Namen "The Country Club". Er bietet vollständige Unterkünfte einschließlich Erholungs- und Tagungsmöglichkeiten (Das Aspen Institute ist nicht der Country
Club, Anmerk. d. Verf.). Zu Ende 1956 wurde die Studiengruppe zum Schein aufgelöst und Henry Kissinger veröffentlichte 1957 die als offiziell bezeichneten Ergebnisse unter "Nukleare Waffen und Auslandspolitik", herausgegeben für das CFR von Harper & Brothers, New York. In Wahrheit aber hatte Henry Kissinger schon während seiner Studienzeit in Harvard über 80% dieses Manuskriptes fertiggestellt. Die Studiengruppe arbeitete weiter im geheimen. Einen Hinweis auf die Bedeutung, die Henry Kissinger dieser Studiengruppe zumaß, kann man aus Aussagen seiner Frau und seiner Freunde entnehmen. Viele von ihnen gaben an, daß Henry frühmorgens das Haus verließ und erst spät abends nach Hause zurückkehrte, dabei weder mit irgend jemand sprach noch aufprägen reagierte. Es schien als ob er in einer Welt lebte, die keinen Platz für Fremde hatte. Diese Aussagen sind sehr bezeichnend. Die Ergebnisse der Untersuchungen über die Anwesenheit und Aktionen der Außerirdischen müssen als großer Schock gekommen sein. Henry Kissinger war ganz und gar nicht er selbst, während dieser Zeit der Zusammenkünfte. Niemals würde er wieder von ähnlich schwerwiegenden Ereignissen betroffen sein, wie zu jener Zeit. Sehr oft arbeitete er bis spät in die Nacht hinein, nachdem er bereits einen vollen Tag hinter sich hatte.
Diese Umstände führten letztendlich zur Scheidung.

Ein Hauptergebnis dieser Außerirdischen Studie war, daß man der Öffentlichkeit nichts darüber berichten konnte, denn es hätte höchstwahrscheinlich zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft, der religiösen Strukturen und zu einer landesweiten Panik geführt, die nur in Anarchie hätte enden können. Die Geheimhaltung dauerte deshalb an. Wenn man der Öffentlichkeit also nichts mitteilen konnte, durfte auch der Kongress nichts erfahren. Die Finanzierung
von Projekten und Forschung musste deshalb aus Quellen außerhalb der Regierung kommen. Als Zwischenlösung zweigte man das Geld aus dem Militärhaushalt und frei verfügbaren vertraulichen CIA-Fonds ab. Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Außerirdischen Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Experimente benutzten. Die Außerirdischen erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen konnten. Sie erklärten, daß, falls ihre genetischen Strukturen nicht verbessert werden konnten, ihre Rasse bald würde aufhören zu existieren. Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Misstrauen. Da jedoch unsere Waffen praktisch wirkungslos gegenüber denjenigen der Außerirdischen waren, beschloss MJ 12, solange freundschaftliche
Beziehungen zu ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzt, ihnen militärisch gegenübertreten zu können. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen
anbieten, zusammen zu arbeiten zum Überleben der Menschheit. In der Zwischenzeit wurden Pläne entwickelt zum Bau von zwei Waffensysstemen unter Einbezug von konventioneller und nuklearer Technologie, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten. Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte JOSHUA und EXCALUIBUR. JOSHUA war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schien zu jener Zeit in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern durch Verwendung
von gebündelten niederfrequenten Schallwellen. Man glaubte, diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können. EXCALIBUR war eine Waffe, mit einer Rakete abgeschossen, die nicht höher als 10.000 m flog (AGL), mit einer Treffgenauigkeit von +/- 50 m und 1000 m tief einen Boden durchdringen konnten, ähnlich hart dem in New Mexico
gefundenen. Sie sollte einen l-Megatonnen Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Außerirdischen in ihren Bunkern zu vernichten.

JOSHUAS Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie meines Wissens nicht eingesetzt. Bei EXCALIBUR bemühte man sich lange nicht um Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung.
Die Ereignisse von Fatima aus den frühen Jahren dieses Jahrhunderts wurden untersucht auf den Verdacht hin, daß es sich hier um eine Manipulation der Außerirdischen handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um
das Geheimnis zu lüften. Die Vereinigten Staaten benutzten ihre Vatikankontakte, die man während des 2. Weltkrieges aufgebaut und seither unterhalten hatte, und erhielt schon kurze Zeit darauf die vollständige Vatikanstudie
einschließlich der Prophezeiung. Diese Prophezeiung besagte, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwendete und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Sie führte an, daß ein Kind geboren würde, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte. Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er böse war und in Wirklichkeit der Antichrist. Der III. Weltkrieg würde im Nahen Osten im Jahr
1995 beginnen mit der Invasion Israels durch eine geeinte arabische Nation, zunächst unter Einsatz konventioneller Waffen, aber einen Höhepunkt in einem Holocaust durch Einsatz von nuklearen Waffen 1999 finden würde. Zwischen 1999 und 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden. Die Wiederkunft Christi sollte dann im Jahr 2011
stattfinden. Die Außerirdischen, konfrontiert mit diesem Untersuchungsergebnis bestätigten seinen Wahrheitsgehalt. Die Außerirdischen erklärten, uns durch Kreuzung geschaffen und die menschliche Rasse über Religion, Satanismus, Zauberkraft, Magie und Okkultismus manipuliert zu haben. Sie erklärten ferner, daß sie des Zeitreisens mächtig seien und die angeführten Ereignisse tatsächlich eintreten würden. Spätere Verwendung von außerirdischer Technologie zum Zeitreisen seitens der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, unter den Projekten RAINBOW, PHOENIX und MONTAUK, bestätigten ebenfalls die Prophezeiung. Die Außerirdischen zeigten ein Hologramm, das auch von der Regierung gefilmt wurde, von dem sie behaupteten, es handele sich tatsächlich
um die Kreuzigung Christi. Wir wussten nun nicht, ob wir ihnen glauben sollten oder nicht. Benutzten sie unsere echten Religionen, uns zu manipulieren oder waren sie in Wirklichkeit die Schöpfer unserer Religionen, mit denen sie uns fortlaufend manipulieren? Oder war es das ANFANGSSZENARIO der echten ENDZEIT und der Rückkehr Christi wie prophezeit in der Bibel? Niemand
wusste die Antwort darauf. 1957 fand ein Symposium statt (in Huntsville, Alabama, AdÜ), an dem die damals bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluss, das gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet sich selbst zerstören würde durch eine angewachsene Bevölkerung und die Ausbeutung der
Umwelt, falls nicht Hilfe von GOTT oder den Außerirdischen käme. Ein geheimer Präsidentenbefehl Eisenhowers beauftragte die JASON-Scholars, dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die JASON-Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge, die Alternative l, 2 und 3 genannt wurden.

In Alternative l sollten Nuklearsprengköpfe Löcher in die Stratosphäre sprengen, durch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner Umkehrung der menschlichen Zivilisation und der gegenwärtigen Ausbeutung in solche zum Schutz dieses Planeten. Jedoch traute man dieser der drei Möglichkeiten den wenigsten erwartbaren Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden, die die Atomexplosionen hervorrufen würden.

Unter Alternative 2 sollte ein weitverzweigtes Netzwerk von unterirdischen Städten und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aus allen Kulturen und Berufen überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müsste an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall zu errichten. Die Existenz von sogenannten Massentransporten menschlicher Sklaven, die im Rahmen dieses Planes als Arbeitssklaven eingesetzt werden sollten, kann ich weder bestätigen noch ableugnen Der Mond mit Decknamen "Adam" sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt vom Mars mit Decknamen "Eva". Als Maßnahmen zum Zeitgewinn sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher
Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstums vor. AIDS ist nur ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elemente unserer Gesellschaft zu befreien. Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative l ab
und befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an Alternative 2 und 3.
1959 veranstaltete die Rand Corporation ein Tiefstbau- Symposium. Der Abschlussbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1,5 m pro Sekunden bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die, wie es
scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Es scheint also, als ob die vorangegangenen fünf Jahre dazu benutzt worden waren, die unterirdischen Baumethoden zu vervollkommnen. Die Mächtigen entschieden, daß eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer "schwarzen" Projekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. Ein junges ehrgeiziges Mitglied des CFR wurde angesprochen. Sein Name ist George Bush, zu jener Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas. Zapata Oil experimentierte damals mit der neuen Technologie des Offshore Drilling. Man nahm richtigerweise an, das Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinseln gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbei kam,
ohne Kontrollen oder Neugier zu erregen. George Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere
Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Trotzdem sollte man sich immer daran erinnern, daß es George Bush war, der begann, unseren Kindern Drogen zu verkaufen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt einen wesentlichen Auftrieb durch Präsident Kennedy, der in seiner Rede anlässlich seiner Amtseinführung die Vereinigten Staaten aufrief, vor Ablauf der 60-er Jahre einen Menschen auf den Mond zu bringen. Obwohl als Plan gut gemeint, erlaubt er aber den Verantwortlichen, riesige Beträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm von der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Außerirdische, amerikanische und russische Basis auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. Am 22. Mai 1962 landete eine unbemannte Sonde auf dem Mars und bestätigte die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte. Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man
auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Ländern. Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten,
um sie im Namen der Nationalen Verteidigung Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. Zu einem Zeitpunkt entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, falls sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr die Anwesenheit der Außerirdischen dem amerikanischen Volk bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, bestimmt zur Durchsetzung seiner Entscheidung. Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wusste nichts von Alternative 2 und 3. Ihre Operationen wurden international durch die BILDERBERGER überwacht und gesteuert, und zwar durch
deren "Richtlinien-Komitee". In den Vereinigten Staaten unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der Sowjetunion seiner Schwesterorganisation. Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten von MJ 12 in Dallas ausgeführt. Präsident Kennedy wurden durch den Geheimagent William Greer erschossen, der seinen Wagen in Dallas fuhr. Dies ist eindeutig sichtbar auf dem Film. Achten Sie auf den Fahrer und nicht auf Kennedy,
wenn Sie sich den Film ansehen. Man sieht Greer, wie er sich mit seinem linken Arm auf seiner rechten Schulter herumdreht. In der linken Hand hält er die Waffe, eine 45 Kaliber nickelbeschichtete Automatik. Achten Sie in diesem Moment auf Jacky Kennedy. Nach Greers Schuss versucht sie, da sie ja gesehen hat, daß der Schütze im gleichen Wagen sitzt, den Wagen nach hinten zu verlassen. Sie wird
aber durch den hinter dem Wagen gehenden CIA-Agenten wieder ins Auto gedrückt.

Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Die Warren Kommission war eine Farce, denn Mitglieder des CFR bildeten die Mehrheit der Untersuchungskommission. Ihr Bemühen, die amerikanische Öffentlichkeit irrezuführen, war erfolgreich. Viele andere Patrioten, die während der nachfolgenden Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften,
wurden ebenfalls ermordet. Bis zur gegenwärtigen Zeit sind über 200 tatkräftige Zeugen oder Personen, die in irgendeiner Weise mit der Ermordung Kennedy verbunden waren, umgebracht worden. Während der ersten zwei Jahre wurden 18 Personen, die William Greer als Schütze sahen vom CIA "hingerichtet". In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Am 20. November
1990 ließ der TV Channel 2 aus Los Angeles verlauten, daß ein separates, rotes, glühendes, untertassenförmiges Objekt die Raumfähre "Atlantis" auf ihrem letzten offiziellen Militärflug begleitet hat. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen "Luna". Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten erkennbar, die Silos ähnlich sehen. Riesige T förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterließen, wie auch Außerirdische große und kleine Flugkörper sind sichtbar.
Das offizielle Raumfahrtprogramm ist eine Farce und stellt eine ungeheure Geldverschwendung dar. Alternative 3 ist Realität und ganz und gar keine Science Fiction. Die meisten der Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung stark
erschüttert und ihr Leben und spätere Aussagen reflektieren den Umfang dieser Erfahrungen und die Wirkung der Schweigeorder, die folgte. Man befahl Stillschweigen unter Androhung der Todesstrafe, die dann umschrieben wurde als "Notwendigkeit". Trotzdem sprach ein Astronaut mit den britischen Produzenten der Fernsehsendung "Alternative 3", in der er die Richtigkeit der Anschuldigungen bestätigte. In dem Buch "Alternative 3" (EDITION PANDORA, ISBN 3-89539-288-X) wurde die wahre Identität des Astronauten durch das Pseudonym "Bob Grodin" ersetzt. Es wurde behauptet, er habe 1978 Selbstmord begangen. Dies kann aber in keiner Weise bestätigt werden und ich glaube, daß einige sogenannte Tatsachen in diesem Buch Desinformationen sind. Ich bin überzeugt davon, daß dies Ergebnis des Drucks ist, der auf die Autoren ausgeübt wurde und dazu bestimmt war, den Effekt zu neutralisieren, den die britische Fernsehsendung "Alternative 3" bei der Öffentlichkeit hervorrief. Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie auch führenden Mitgliedern der BILDERBERGER.

Zusammenkünfte des Richtlinien-Komitees finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist. Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigsten 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem "Eisenhower Briefing Document", das in den USA veröffentlicht wurde als Notplan Majority 12 und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. Seit unser Austausch mit den Außerirdischen begann gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper mit Namen "Aurora" befindet sich
im Gebiet 51, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Raumschiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen. Wir besitzen gegenwärtig einen dem der Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar betrieben, der im Gebiet S 4 stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten. Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen. Es gibt Gebiete auf dem Mond, in
denen pflanzliches Leben gedeiht, das seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer die gleiche Seite der Sonne oder der Erde zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraus taucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben.
Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerfeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen, ohne einen Raumanzug
tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression ähnlich der bei Tiefseetauchern üblichen unterzogen hat. Ich habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde dann auch in dem Buch veröffentlicht: "We discovered
Alien Bases on the Moon" and "Someone eise is on the moon" von Fred Steckling. Im Jahre 1969 kam es zwischen den Amerikanern und den Soviets zu einer
Auseinandersetzung in der Mondbasis. Die Soviets hatten versucht, die Basis unter ihre Kontrolle zu bringen und hatten amerikanische Wissenschaftler und Personal als Geiseln genommen. Es gelang, die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen, doch leider wurden dabei 66 Menschen getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine
Versöhnung statt und wir nahmen die Zusammenarbeit wieder auf. Diese besteht heute noch. (Informationshalber muss ich hier den Insidern berichten, daß ein Gerücht kursiert, daß dieser Schusswechsel zwischen Amerikanern und Außerirdischen stattgefunden haben soll. Dem ist nicht so. Es hatten zu dieser Zeit keine Probleme von außerirdischer Seite gegeben. Die einzigen, die Probleme
verursacht hatten, waren die Amerikaner, die auf außerirdische, wie auch auf reichsdeutsche Flugscheiben geschossen hatten, um in den Besitz ihrer Technologie zu kommen. Die Desinformation wurde herausgegeben, um den
Plan der Illuminati, die Welt gegen einen außerirdischen Feind in einer "Neuen Weltordnung" zu vereinen, zu erfüllen, Anmerk. d. Verf.).
Als die Watergate Affäre ans Tageslicht kam, hatte Präsident Nixon gehofft, den Sturm abwettern zu können, ohne aus dem Amt scheiden zu müssen. MJ 12 besaß aber einen anderen Plan. Die Geheimdienstler schlossen folgerichtig, daß während des Verfahrens zur Amtsenthebung Geheimakten ans Tageslicht kommen würden. Man befahl Nixon, zurückzutreten. Er weigerte sich aber und so wurde der erste Militärcoup vorbereitet, der jemals in den , Vereinigten Staaten stattgefunden hätte. Das militärische Oberkommando sandte eine Top Secret Anweisung an die
Kommandeure der US-Streitkräfte in der Welt. Sie lautete:

"Nach Erhalt dieser Anweisung werden Sie keine weiteren Befehle aus dem Weißen Haus mehr ausführen. Bestätigen Sie den Empfang."

Die Anweisung erging volle fünf Tage vor Nixons Einlenken und seiner öffentlichen Rücktrittserklärung. Ich habe diese Anweisung persönlich lesen können. Als ich meinen kommandierenden Offizier fragte, wie er sich verhalten
würde, da dieser Befehl offensichtlich die Verfassung der Vereinigten Staaten verletze, antwortete er mir: "Ich glaube, ich werde abwarten, ob irgend welche Befehle aus dem Weißen Haus kommen und mich dann entscheiden". Ich habe keine Befehle gesehen, die aus dem Weißen Haus kamen, aber das heißt nicht, daß nicht welche ergangen sind. Während all der Jahre, in denen sich dies ereignete, hatten der Kongress und das amerikanische Volk instinktiv gefühlt, das etwas nicht stimmte. Als nun der Watergate Fall an die Öffentlichkeit drang, war jedermann erleichtert und man glaubte, daß die Geheimdienste nun untersucht werden würden. Präsident Ford berief dazu die Rockefeller-Kommission. Dies zumindest wurde allgemein angenommen. Der wahre Grund war jedoch, den Kongress fernzuhalten, um die Geheimhaltung weiter aufrecht erhalten zu können. Nelson Rockefeller, der der Kommission vorstand, die die Geheimdienste untersuchen sollte, war Mitglied des CFR und derjenige, der Eisenhower geholfen hatte, die MJ 12 Machtorganisation aufzubauen. Rockefeller warf dem
Kongress nur einige Knochen hin und die Verschleierung ging fröhlich weiter wie zuvor.

Später sollte Senator Church die berühmten Church Hearings inszenieren. Er war ebenfalls ein führendes Mitglied des CFR und wiederholte nur den Rockefeller Akt.
Wieder hatte die Geheimhaltung Vorrang. Als Iran Kontra ruchbar wurde, dachten wir, diesmal würde endlich eine Untersuchung stattfinden. Wieder nichts. Trotz der Berge von Dokumenten, die Drogenschmuggel und andere Schrecklichkeiten andeuteten, blieb die Geheimhaltung erfolgreich. Es scheint, als ob der Kongress bewusst die Wahrheiten umgehen wollte, die so dicht unter der Oberfläche lagen. Könnte es sein, daß der Kongress die volle Wahrheit kennt und deshalb nicht anfassen möchte? Befinden sich unter ihren Mitgliedern auch solche, denen man eine Fahrkarte zur Marskolonie zugesichert hat, für den Fall, daß sich das Leben auf der Erde dem Ende zuneigt? Ich kann nicht den ganzen Umfang des Finanzimperiums darstellen, das kontrolliert durch CIA, NSA und CFR, die Gelder aus dem Drogenhandel und anderen Geheimoperationen verwaltet und einsetzt.
Doch möchte ich Ihnen das wenige mir Bekannte mitteilen. Die Größenordnung der Geldbeträge übersteigt jede Vorstellung. Ein weitverzweigtes Netz von Banken und Holdinggesellschaften verwaltet dieses Geld. Sie sollten sich einmal Banken ansehen, wie z. B. die J. Henry Schroeder Banking Corp., die Schroeder Trust Corp., Schroeder Ltd. London, Herbert Wagg Holdings Ltd., J. Henry Schroeder-
Wagg & Co. Ltd., Schroeder, Gebrüder & Co, Germany, Schroeder, Münchmeyer Hengst & Co., Castle Bank und seine Holdings, die Asian Development Bank und den Kraken der Nugan Bank und seine Holdings. MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann, der der Wahrheit zu nahe kam, irreführen sollte. Dieser Plan wurde Majestic 12 genannt. Er wurde in Gang gesetzt durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower Briefing Documents" durch Moore, Shandera und Friedman. Dieses Dokument ist eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer
des Präsidentenbefehls als 092447. Eine Seriennummer, die nicht existiert und auch in absehbarer Zeit nicht existieren wird, bei der gegenwärtigen Zuteilungsrate von Seriennummern für Präsidentenbefehle. Truman schrieb Befehle in den 9.000-ern aus, Eisenhower in den 10.000-ern, Ford bereits war bei 11.000 angelangt. Reagan erreichte die 12.000-er Nummern. Aus Gründen der Kontinuität zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von Irrtümern werden Präsidentenbefehle fortlaufend ausgeschrieben, unabhängig davon, wer gerade im Weißen Haus Präsident ist. Die Seriennummer ist einer von vielen groben Fehlern in diesem Dokument. Der Plan erreichte jedoch, daß alle Rechercheure über Jahre hinweg abgelenkt wurden. Dies resultierte in unnützen Ausgaben, nämlich nach
Informationen zu suchen, die es nicht geben konnte. Es resultierte im Verschleudern des "Funds for UFO Research" in Höhe von 16.000 $, die Friedman erhielt für diese Untersuchung. Viele tausend Arbeitsstunden wurden mit der Suche nach einem Phantom verschleudert. Sollten Sie geheime Zweifel gehegt haben an der Fähigkeit der Geheimen Regierung, Ihnen ein X für ein U vormachen zu können, sollten Sie lieber Ihre Meinung revidieren. Ein weiterer Notplan wurde aktiviert und wirkt heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die Öffentlichkeit auf die zu erwartende Konfrontation mit einer außerirdischen Rasse vorzubereiten. Die Öffentlichkeit wird gegenwärtig bombardiert mit Fernseh- und Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung, die fast jeden Aspekt der Natur der Anwesenheit der Außerirdischen darstellen. Dies schließt die guten und die schlechten Seiten ein. Sehen Sie sich einmal aufmerksam um. Die Außerirdischen planen, ihre
Anwesenheit zu zeigen und die Regierung soll uns darauf vorbereiten, um eine Panik zu vermeiden. Der übelste der Notpläne ist ebenfalls in Kraft und wirkt auf uns ein. Seit vielen Jahren nun importieren sie Drogen und verkaufen sie an das Volk, hauptsächlich an die Armen und Minderheiten.

Sozialhilfeprogramme wurden geschaffen, um ein abhängiges unproduktives Element in unserer Gesellschaft zu schaffen. Dann begann man, diese Sozialprogramme zu reduzieren, um so eine große Klasse von Kriminellen
hervorzubringen, die es in den 50-ern und frühen 60-ern nicht gegeben hatte.
Sie förderten Herstellung und Import höchst effektiver militärischer Waffen zum Gebrauch durch diese kriminellen Elemente. Dies sollte ein Gefühl der Unsicherheit erzeugen, um so die amerikanische Öffentlichkeit zur freiwilligen Einführung eines Gesetzes gegen Feuerwaffen zu bewegen. Zwischenfälle wurden inszeniert, um diesen Prozess zu beschleunigen. Durch Einsatz von Drogen und Hypnose in einem Plan Orion, baute die CIA auf den Trieb von Geisteskranken, unschuldige Kinder in Schulhöfen niederzuschießen und so die Antifeuerwaffen-Lobby weiter anzuheizen. Der Plan läuft gut und zeigt die gewünschten Ergebnisse. Diesem Plan muss Einhalt geboten werden. Sie nutzten die Welle der Kriminalität, die gegenwärtig über die Nation hereingebrochen ist, um die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß das Stadium der Anarchie in unseren größeren Städten bereits erreicht ist. Sie basteln beinahe allabendlich im Fernsehen und täglich in den Zeitungen an ihrer Argumentation. Wenn man dann die öffentliche Meinung soweit beeinflusst hat, dann werden sie behaupten, daß eine Terroristengruppe, bewaffnet mit einer Atombombe, in die Vereinigten Staaten eingedrungen sei, mit dem Ziel, diese Waffe in einer unserer Städte zur
Explosion zu bringen. Die Regierung wird dann die Verfassung außer Kraft setzen und das Kriegsrecht verhängen. Man wird dann die von den Außerirdischen
geschaffene Armee von manipulierten Menschen sowie Dissidenten oder solche, die man dazu zählen möchte, zusammentreiben und in Konzentrationslager stecken, die bereits im ganzen Land vorbereitet werden. Diese haben die Größe von etwa l ,6 Quadratkilometer. Sind diese Menschen, die man in den Konzentrationslagern zusammenfassen will, die angeblichen Massentransporte von Sklavenarbeitern, vorgesehen für den Einsatz in den außerirdischen Kolonien?
Die Medien, Radio, Fernsehen, Zeitungen und Computernetzwerke werden dann beschlagnahmt und verstaatlicht. Jeder, der Widerstand leistet, wird festgenommen oder getötet. Bereits 1984 führten die Regierung und das Militär eine Generalprobe dieser Operation unter dem Decknamen REX 84 durch, die erfolgreich ablief. Sollten die genannten Ereignisse eintreten, werden die Geheime
Regierung und/oder die Außerirdischen die vollständige Macht ausüben. Unsere Freiheit wird für immer verloren sein und wir werden bis ans Ende unserer Tage in Sklaverei leben. Wir müssen wach werden und zwar sofort. Phil Klass ist Agent der CIA und dies wurde in Berichten bestätigt, die ich zwischen 1970 und 1973 einsehen konnte. Zu einer seiner Aufgaben als Flugexperte gehörte das
Herabspielen aller Informationen, die sich mit UFOs befassten. Alle militärischen Führer waren angewiesen, von ihm die Informationen abzufragen, wie man sich bei Berichten von UFO-Sichtungen und Kontakten mit Außerirdischen zu verhalten hätte und der Presse und der Öffentlichkeit gegenüber entsprechend zu erklären.
William Moore, Jamie Shandera und Stanton Friedman waren entweder wissentlich oder unwissentlich Handlanger der Geheimen Regierung. Ich glaube, daß sie es eher unwissentlich waren, obwohl William Moore nachweislich eine ID-Karte des militärischen Nachrichtendiensten benutzte und Lee Graham gegenüber zugab, ein Agent der Regierung zu sein und mir deshalb doch Zweifel kommen, sollten diese Verdachtsmomente sich erhärten. Lee Graham rief mich zu Hause an und bestätigte auf Nachfrage, Moores Aussagen.

Stanton Friedman erzählte mir und vielen anderen auch, daß er vor Jahren am Bau eines Nuklearreaktors, bestimmt für den Antrieb von Flugzeugen, gearbeitet hatte, der die Größe eines Basketballes hatte, sauber war, als Abfallprodukt nur
Wasserstoff ausstieß und "traumhaft" gearbeitet hatte. Seine Worte, nicht meine. Der einzige Treibstoff für eine solche Maschine mit Wasserstoff als Abfallprodukt konnte nur Wasser sein. Und das genau treibt zumindest einen der
Außerirdischen Flugkörper, nämlich Atomkraft und Wasser. Die einzige Quelle solcher Technologien waren zu jener Zeit die Außerirdischen. Ist er wirklich unwissend? Ich bin nicht sicher. Er war Mitglied der Moore, Shandera und Friedman- Forschungsgruppe und sie waren es, die den MJ 12 Notplan in Gang gesetzt hatten. In den Dokumenten, die ich zwischen 1970 und 1973 einsehen
konnte, befanden sich Namen solcher Personen, durch die man den Notplan Majestic 12 der Öffentlichkeit nahebringen konnte, weil sie bekannt waren und öffentliches Ansehen genossen. Unter den Aufgeführten befinden sich Bruce Macabee, Stanton Friedman und William Moore. Ich weiß nicht, ob ihre Rekrutierung tatsächlich stattfand, ich weiß aber, daß nachfolgende Ereignisse nicht auf eine Beteiligung von Bruce Macabee hinweisen, doch Handlungen von Stanton Friedman und William Moore sind höchst verdächtig. Ich weiß, daß alle bedeutenderen UFO Forschungsorganisationen Ziel von Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime Regierung sind, ähnlich wie NICAP infiltriert und gesteuert wurde. Ich glaube, daß alle Anstrengungen erfolgreich waren. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle bedeutenden UFO-Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. MUFON ist hierfür das beste Beispiel. Hunderte von Mitgliedern auf der ganzen Welt forschen auf diesem Gebiet und schicken ihre Forschungsergebnisse, Photos, Metall und sonstige Proben ein, wo es dann schließlich verschwindet. Jeder schreit förmlich nach Beweisen physischer Art.
Beispielsweise wurden Flüssigkeitsproben zu MUFON eingeschickt, die von einem UFO in Gulf Breeze in Florida auf einen Schulhof getropft waren und verschwanden sofort! Walt Andrus von MUFON hatte erklärt, daß es ein Unfall gewesen wäre. BULLSHIT! MUFON hat dieser Aussage nach wohl täglich Unfälle, da ständig und lustigerweise die besten Beweise verschwinden. MUFON ist höchstwahrscheinlich das "Schwarze Loch", in dem die UFO-Beweise verschwinden. Die Kontrolle ist so stark, daß diesen Leuten nichts entwischt.Dies wird noch verständlicher, wenn Sie sich die Liste anschauen, die Cooper nennt, von Leuten in der UFO-Szene, die für den CIA arbeiten oder gearbeitet haben:
Stanton Friedman James Moseley
Charles Berlitz Virgil Armstrong
John Lear Wendelle Stevens
William Moore Dr. Allen Hynek
John Keel Bruce Macabee
Philip Klass
Bis zum heutigen Tag existiert MJ 12 und arbeitet wie bisher. Es besteht weiter in derselben Form: 6 aus gleichen Positionen der Regierung, 16 Direktoren des CFR und/oder der Trilateralen Commission (TC). Majority Agency for Joint Intelligence wird offiziell bezeichnet als "the Senior Interagency Group" (SIG). Schließlich ist es höchst bedeutend zu verstehen, daß das CFR und sein Ableger die TC nicht nur das ganze kontrollieren, sondern auch das ganze Land besitzen. Lange vor dem II. Weltkrieg waren sie schon federführend in der Formulierung der Politik der Vereinigten Staaten. Seit dem 2. Weltkrieg aber sind sie die einzige Quelle der politischen Richtlinien der Regierung. Das CFR, die TC und ihre aus 65 ländischen Gegenstücke unterstehen den BILDERBERGERN. Seit dem 2. Weltkrieg sind fast alle hochrangigen Regierungs- und Militärführer einschließlich der Präsidenten
Angehörige des CFR oder des TC. Alle amerikanischen Mitglieder der TC waren oder sind auch Mitglieder des CFR. Jede ausländische Nation von einiger Wichtigkeit besitzt seinen eigenen Ableger des CFR und seine nationalen Mitglieder arbeiten international zusammen über die BILDERBERGER in der Verfolgung ihrer gemeinsamen Ziele. Die ausländischen Angehörigen der TC gehören ihrer jeweiligen nationalen Organisation an.

Schon eine oberflächliche Prüfung würde ergeben, daß die Mitglieder des CFR und der TC die größten Stiftungen, alle bedeutenden Medien und Verlagshäuser, die größten Banken, alle größeren Firmen, die oberen Etagen der Regierungen und
viele der lebenswichtigen Bereiche kontrollieren. Die Mitglieder werden ausgesucht und eingestellt, weil sie Finanzkraft und besondere Interessen hinter sich stehen haben. Nur die Völker nicht. Sie sind undemokratisch und repräsentieren in keiner Weise die Mehrheit der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie sind aber die Personen, die darüber entscheiden werden, wer den kommenden Holocaust überleben darf, und wer nicht. Die BILDERBERGER, das CFR und die TC sind die Geheime Regierung und sie regieren die Nation über MJ12 und die Studiengruppe, genannt die JASON-Society oder die JASON-Scholars. Die oberen Führungsränge der Regierung bestehen hauptsächlich aus ihren Mitgliedern. Während unserer gesamten Geschichte manipulierten die
Außerirdischen die menschliche Rasse über verschiedene Geheimgesellschaften, die Religion, Magie, Zauberkraft oder das Okkulte. Das CFR und die TC beherrschen vollkommen die Technologie der Außerirdischen und beherrschen
auch vollkommen die Wirtschaft des Landes. Eisenhower war der letzte Präsident, der einen umfassenden Überblick über das Außerirdischen-Problem besaß.
Nachfolgende Präsidenten erfuhren nur soviel, wie MJ 12 und die Geheimdienstorganisationen ihnen zukommen ließen und, glauben Sie mir, es war oft nicht einmal die Wahrheit. MJ 12 präsentierte jedem Präsidenten ein Bild von
einer verlorenen Außerirdischen Kultur, die nach Erneuerung strebte, eine Heimat auf diesem Planeten aufbauen wollte und uns mit Geschenken in Form von
Technologie überschüttete. In manchen Fällen erzählte man dem Präsidenten überhaupt nichts. Jeder Präsident schluckte die Geschichte und in der Zwischenzeit müssen weiter unschuldige Menschen unter den Händen von außerirdischen und menschlichen Wissenschaftlern leiden, die mit barbarischen Forschungen beschäftigt sind, in deren Vergleich die Nazis reine Chorknaben sind. Als ob dies nicht schon genug wäre, enden viele Menschen als Opfer der
unersättlichen Gier der Außerirdischen nach biologischen Enzymen, Drüsen- und Hormonsekreten und Blut. Viele Menschen werden entführt, um dann ein Leben mit psychologischen oder körperlichen Schäden zu fristen. Die Dokumente, die ich einsehen konnte, führten 40 Menschen auf, denen man Geräte eingesetzt hatte, deren Zweck ich bisher nicht klären konnte. Die Regierung glaubt,
daß die Außerirdischen dabei sind, eine Armee aus menschlichen Verstümmelten aufzubauen, die bei Bedarf aktiviert und gegen uns gerichtet werden kann. Wir sollten ferner nicht vergessen, daß wir bisher keine wirksame Gegenmacht gegen sie aufbauen konnten. Ist das die von ihnen erhaltene Technologie wert? Am 26. April 1989 verschickte ich 536 Abschriften eines Gesuchs zur Anklageerhebung an jedes Mitglied des Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten. Eine stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere von Senator Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten meine Unterlagen zuständigkeitshalber an Senator Cranston und Senator Wilson, Kalifornien, weiterleiten. Beide versicherten
mir, daß meine Senatoren mich sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen werden. Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates Kalifornien und
die anderer Staaten, abgesehen von den beiden bereits erwähnten.
Die Schlussfolgerungen sind eindeutig:

1. Die Führer innerhalb der geheimen Machtstrukturen nehmen an, daß der Planet Erde sich wegen unserer Dummheit oder durch göttliche Fügung selbst zerstören
wird. Diese Männer sind ehrlich davon überzeugt, das Richtige zu tun bei ihrem Versuch, die menschliche Rasse zu retten. Es ist eine schreckliche Ironie, daß sie dabei gezwungen waren, sich als Partner eine Außerirdische Rasse zu wählen, die selbst in einem monumentalen Überlebenskampf steht. Viele moralische und rechtliche Kompromisse wurden eingegangen bei der gemeinsamen Anstrengung. Diese Kompromisse wurden irrtümlich eingegangen und müssen berichtigt werden, und die dafür Verantwortlichen sollten dafür zur Rechenschaft gezogen
werden. Ich verstehe die Angst und die Dringlichkeit, die den Entscheidungen zu Grunde lagen, die Öffentlichkeit nicht zu informieren. Trotzdem lehne ich diese
Entscheidungen ab. In der gesamten Geschichte haben wieder und wieder kleine aber mächtige Gruppen von Menschen geglaubt, nur sie allein wären fähig gewesen, das Schicksal von Millionen bestimmen zu können. Und in all unserer
Geschichte hat sich das als Irrtum erwiesen. Diese große Nation verdankt ihre Existenz den Prinzipien von Freiheit und Demokratie. Ich glaube von ganzem
Herzen, daß die Vereinigten Staaten bei keiner Anstrengung erfolgreich sein werden, die diese Prinzipien außer acht lassen. Die Öffentlichkeit sollte voll informiert werden und gemeinsam müssen wir versuchen, die menschliche Rasse zu retten.
1. Wir werden von einer vereinten menschlichen und Außerirdischen Machtstruktur regiert, die auf eine teilweise Versklavung der menschlichen Rasse hinzielt. Wir müssen alles nur Mögliche unternehmen, um dies zu verhindern.

3. Die Regierung ist vollkommen hintergangen worden und wir werden durch eine Außerirdische Macht manipuliert mit dem Ergebnis der totalen Versklavung und/oder Zerstörung der menschlichen Rasse. Wir müssen alles nur Mögliche
unternehmen, um dieses zu verhindern.

4. Darüber hinaus geschieht etwas, das unsere gegenwärtige Vorstellungskraft übersteigt. Wir müssen die Aufdeckung aller Tatsachen erzwingen, die Wahrheit erfahren und entsprechend der Wahrheit handeln. Auf jeden Fall müssen wir die Wahrheit erfahren und ganz gleich, was geschieht, wir sind dazu berechtigt. Die Situation, in der wir uns befinden, ist das Ergebnis unserer eigenen Handlungen oder Unterlassungen während der letzten 44 Jahre, es ist unser eigenes Versagen und wir sind die Einzigen, die es ändern könnten. Durch Unwissenheit oder falsch verstandenes Vertrauen haben wir als Volk unsere Rolle als Wachhund über unsere Regierung aufgegeben. Unsere l. Regierung gründete sich "aus dem Volk, durch das Volk, für das Volk". Es wurde niemals erwähnt oder daran gedacht, unsere Rolle abzutreten und unser vollständiges Vertrauen in die Hände von einigen wenigen Männern zu legen, die sich im geheimen treffen und über unser Schicksal
bestimmen. Tatsächlich wurde die Struktur unserer Regierung so angelegt, dies zu verhindern. Hätten wir unsere Rolle als Bürger richtig wahrgenommen, hätte dies alles niemals stattfinden können. Die meisten von uns sind vollständig unwissend, selbst im Hinblick auf die elementarsten Funktionen unserer
Regierung. Wir sind wahrhaftig eine Nation von Schafen geworden. Schafe werden schließlich zum Schlachthof geführt. Es ist an der Zeit, aufzustehen, wie unsere Vorväter und aufrecht wie Männer, zu schreiten. Ich erinnere Sie alle daran, daß die Juden Europas gehorsam zu den Öfen marschierten, obwohl sie gewarnt waren. Sie dachten die ganze Zeit über daran, daß die Tatsachen nicht wirklich sein konnten. Als man der Außenwelt von dem Holocaust in Hitlers Europa berichtete, konnte man es nicht glauben. Ich behaupte hier und jetzt, daß Hitler durch die selben Außerirdischen manipuliert wurde. Ich habe Ihnen die Wahrheit dargestellt, wie ich sie sehe. Es ist mir völlig gleichgültig, was Sie von mir denken. Ich habe meine Pflicht getan und ganz gleich, welches Schicksal mir bevorsteht, ich kann mit reinem Gewissen vor meinen Schöpfer treten. Ich glaube zuerst an Gott, an den selben Gott, an den schon meine Vorfahren glaubten. Ich glaube an Jesus Christus und daran, daß er mein Retter ist. Ich glaube zum anderen an die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, so wie sie geschrieben und gedacht ist. Ich habe meinen Eid abgelegt auf diese Verfassung, sie zu schützen und zu verteidigen, gegen alle Feinde, aus dem Innern und von draußen. Ich bin entschlossen, diesen Eid zu erfüllen.

Soweit Cooper's Bericht. Es ist sicherlich interessant zu bemerken, daß Cooper immer in seinen Vorträgen erwähnt, daß er im Laufe seiner Recherchen auf Hinweise gestoßen ist, daß die Geheime Regierung seit ca. 1917 plante, eine
"außerirdische Gefahr" selbst zu kreieren. Das würde bedeuten, daß die sogenannten "Greys", ein Produkt genetischer Experimente von menschlicher Seite sein könnten, die, programmiert (gehirngewaschen), in eine von Illuminatiseite her gebauten Flugscheibe gesetzt und in einer Wüste in New Mexico abstürzen gelassen, als eine Gefahr für die Menschheit dargestellt werden und als Grund benutzt werden könnten, alle Länder dieser Erde unter einer "Eine Welt Regierung" gegen diese "außerirdische" Gefahr zu vereinen. "Wenn es plötzlich eine Gefahr durch eine andere Spezies von einer anderen Welt für unsere Welt geben würde, würden wir all die kleinen örtlichen Differenzen vergessen,
die zwischen unseren beiden Ländern bestehen und würden herausfinden, daß wir auf der Erde alle menschliche Wesen sind und immer sein werden."
Ronald Reagan zu Michail Gorbatschov

Michaels Verlag
Mit der Edition Pandora und den Montauk Büchern haben wir Position bezogen und versuchen aufzuzeigen, daß es die Bereiche:
Macht, Geld, Geheimdienste und Logen gibt, wie diese zusammenarbeiten und wie diese Verschwörung gegen den einzelnen Menschen und seine Freiheit gerichtet ist. Mit dem Band l dieser Reihe, dem Buch DER ANFANG haben wir der ganzen Reihe eine Richtung geben wollen. Mit der Reihe: Edition Freie-Energie werden wir uns in Bereiche wagen, die bisher verlegerisch noch nicht sehr beachtet wurden.
Erfinder, Techniker und einfach nur interessierte Laien, die sich mit dem Thema beschäftigen, stoßen sehr oft an Grenzen. Grenzen, die Ihnen nicht Ihr Intellekt setzt, sondern Grenzen die Ihnen von Außen, von "Interessierter Seite" aus gesetzt werden. Verleumdung und Rufmord ist die eine Waffe, das Treiben in den finanziellen Ruin eine andere, das Abschieben in Psychatrien eine weitere und das endgültige Verschwinden auf den körperlichen Plan, noch ein anderer Weg. Patente werden aufgekauft und verschwinden in Tresore. Wege etwas (Mund) tot zu machen gibt es viele. Den Mantel des Vergessens auszubreiten, etwas, was von allergrößter Wichtigkeit erscheint, wieder aus dem Bewusstsein der Menschen versinken zu lassen, alles Methoden, die täglich angewandt werden. Mit der Edition Freie-Energie versuchen wir aufzuzeigen, daß es Techniken gibt, die uns aus der Umklammerung der Großkonzerne fuhren können und die deshalb bisher unterdrückt wurden. Mit der Edition Sirius versuchen wir eine Reihe ins Leben zu rufen, die auch auf spiritueller Ebene, auf die ganzen Zustände eine Antwort gibt. Eine kleine Buchreihe die ausschließlich "sauber" ist. Jeder Autor, wir als Verlag und der Vertrieb, verzichten bei dieser Reihe auf jeglichen Gewinn. Die Erlöse der Buchreihe Edition Sirius werden ausschließlich für gemeinnützige Aufgaben verwendet. Inhaltlich soll hier eine Reihe entstehen, die aufbaut. Begonnen haben wir die Reihe mit einem liebevoll in Leinen gebundenen Buch "Büchlein vom reinen Leben".

Neuerscheinungen Frühjahr 1997:
THE COSMIC CONSPIRATION
erscheint bei uns unter dem Titel:
DIE KOSMISCHE VERSCHWÖRUNG
Dieses Buch ist ein Bestseller in Australien gewesen und ist Dank William Cooper, in den Vereinigten Staaten zu dem Untergrundklassiker geworden. Wetter-Kriegsführung, bibl. Numerologie und Prophetie über die Zeiten des großen Umbruchs, gehen in diesem Buch Hand in Hand mit der Geschichte der Illuminaten der letzten 4.000 Jahre, der Ufologie, einer zukünftigen Weltdiktatur in enger Verbindung mit dem Club of Rome. Das Buch steht im direkten inneren Zusammenhang von Coopers Apokalyptischen Reiter, ergänzt und vertieft es in vielen Fällen. Ein Buch auf das Cooper immer wieder Bezug nimmt und das eigentlich nacheinander gelesen werden sollte. Leider erscheint der Titel erst ein Jahr nach Coopers:
Apokalyptischen Reiter.
Die kosmische Verschwörung ISBN3-89539-281-2 DM 48,-
ANTI-GRAVITY AND THE UNIFIED FIELD
erscheint bei uns unter dem Titel:
DAS BUCH DER ANTI-GRAVITATION
Ist die vereinte Kraftfeldenergie die Antwort auf alle Energieprobleme? In dieser einmaligen Zusammenstellung wird erforscht wie Gravitation, Elektrizität und Magnetismus den Menschen beeinflusst. Weitere Themen: Ist künstliche Gravitation möglich? Welche enormen Energien können wir dadurch nutzbar machen? Der "Anti-Masse Generator", die Geheimnisse des Ufoantriebs, Freie Energie, Nikola Tesla und die Antikraft-Flugkörper der 20iger und 30iger Jahre, Texte, Ideen und Theorien von Albert Einstein, Nikola Tesla und T. Townsend Brown werden leicht verständlichdargestellt. Eingang in dieses Buch haben natürlich auch Anti-Gravitations Patente und zahlreiche Zeichnungen und Diagramme.

Das Buch der Anti-Gravitation
ISBN3-89539-267-7
DM 38 —
NIKOLA TESLA - THE FANTASTIC INVENTION
erscheint bei uns unter dem Titel:
NIKOLA TESLA - SEINE ERFINDUNGEN
Nikola Tesla dürfte wohl zu den größten Erfindern aller Zeiten gerechnet werden.
Ausgewählte Werke von Patenten, Erfindungen und Gedanken über Freie Energie, Anti- Gravitation und anderen "futuristisch anmutenden" Themen sind in diesem Buch vereint. Skizzen, Bauzeichnungen, Tabellen und Diagramme - dieses Buch ist eine wahre Fundgrube. Tesla hat sich nicht nur innerhalb der Elektrizität einen Namen gemacht. Insgesamt hat er sich über 1000 zum Teil grundlegende Erfindungen patentieren lassen . Dieses Buch trägt die interessantesten Erfindungen Teslas zusammen. Tesla erzählt uns mit seinen eigenen Worten über seine Pläne, Freie-Elektrizität der Atmosphäre zu übertragen und wie unbegrenzte Energie uneingeschränkt nutzbar ist. Ein Buch voller seltener Photos, Zeichnungen und Patente.
Nikola Tesla - Seine Erfindungen
ISBN 3-89539-268-5 -
DM 38,—
Nun scheint es soweit zu sein:
ab 1997 wollen wir eine Zeitschrift herausbringen, die
sich Schwerpunktmäßig mit:
Geheimer Weltregierung, Zeitexperimente, Bewusstseinskontrolle, Geheimgesellschaften, neuer Technologie, Geheimdienstarbeit, Tesla und der Frage der Ufos beschäftigt. Sie soll Leserforum werden und soll Menschen helfen Menschen zu finden.
ISBN 3-89539-099-2
Abopreis: DM 60,--


UFO – Aspekte Nr. 6
47. Artikel: CEANP- Dokumentation

UFOs eine Sache der Politik?

Am Montag dem 12.11.2007 fand im nationalen Presseclub der amerikanischen
Hauptstadt Washington eine Pressekonferenz statt, deren Ziel es war die Regierung der Vereinigten Staaten und die anderer Länder davon zu überzeugen, dass die Regierungen der Erde ihre in ihrem Besitz befindlichen Dokumente die belegen würden, dass die nationalen Lufträume durch Fluggeräte unbekannter Herkunft durchflogen würden, die mit großer Wahrscheinlichkeit Außerirdischer Herkunft seien. Teilnehmer dieser Konferenz, die vom Produzenten des Films „Out of the Blue“ finanziert wurde, waren unter anderem der Brite Nick Pope, ehemals Leiter des „UFO-Büros“ in London oder der durch den Teheran- Fall bekannt gewordene Pilot der kaiserlich- Persischen Luftwaffe Parviz Jafari Die hochgesteckten Ziele konnten weder die Teilnehmer noch die Organisatoren mit den vorgestellten Material erreichen. Schon kurz nach der Pressekonferenz erklärte z.B. die US- Air- Force, dass sie keinerlei Veranlassung sehen würde, ihr vor Jahrzehnten eingestelltes UFO- Untersuchungsprojekt „Blue Book“ wieder zu öffnen, da keine neuen Erkenntnisse zu erwarten wären, die dies gerechtfertigten könnten. Im Gegensatz zu der im Rahmen des „Disclosure – Projects“ bereits im Jahr 2001durchgeführten Pressekonferenz um Dr. Steffen Greer konnten die diesjährigen Organisatoren wenigstens den Erfolg verbuchen, dass die Presse im begrenzten Rahmen über die Veranstaltung berichtete, wenngleich auch mit meist etwas spöttischen Unterton, was Angesichts der großen Versprechungen und schlussendlich Vorgelegten Dokumenten nicht weiter verwunderlich ist.

Im Deutschsprachigen Raum wurde trotz mehrerer Presseagenturmeldungen so gut wie nicht über die Veranstaltung der „UFO-Gläubigen“ wie sie von Zeitungen genannt wurden, berichtet, was zur Folge hatte, dass in den Reihen der Hardcore- Ufologie von einer Desinformationskampagne gesprochen wurde, was natürlich purer Unsinn ist, da alle diesbezüglichen Meldungen genau das wiedergaben was da in Washington ablief, aber seitens der Tageszeitungen einfach kein Interesse an dem Thema bestand. Dies war bei weitem nicht das erste mal, dass es solche Versuche gab mit solchen Mitteln die Politik dazu zu bewegen sich mit der UFO Thematik auseinanderzusetzen und wird vermutlich auch nicht die Letzte sein. Solche Forderungen kommen beim „einfachen“ Ufologischen Fandom immer gut an und die Promoter solcher Aktionen sind denn auch so was wie die heimlichen Helden der internationalen UFO- Gemeinde. Sprechen die doch das öffentlich aus, was in deren Köpfen als längst bewiesene aber vertuschte Wahrheiten herumspukt. Was bei den heutigen UFO- Interessierten weniger bekannt sein dürfte ist, dass es ähnliche Anstrengungen auch bei uns in Deutschland gegeben hat und dass diese Bemühungen um Freigabe von UFO- Geheimmaterial bereits vor über 25 Jahren hier ihren Anfang nahm. Alles in allem eine höchst Erkenntnisreiche aber auch spannende Episode aus den Analen der UFO- Phänomen Historie bei der es um geheime Regierungsstellen und um noch geheimere UFO- Akten geht und nicht zuletzt auch über eine Kanne Kaffee im Panzerschrank eines Büros im Bundesverteidigungsministerium. Roland Gehardt

Die „politisch-militärische“ UFO-Situation in Deutschland Der längst schon vom UFO-Thema enttäuschte und frustrierte Ralf Härtel von der einstigen "Interessengruppe für UFO-Angelegenheiten" (IGUFOA) fragte im Bonner
Verteidigungs-Ministerium nach, was man dort über UFOs wisse und ob es UFO-Projekte gäbe. Im Juni 1996 erging an ihn eine Nachricht, wonach man zwar die Presse ob solcher UFO-Darstellungen verfolge, aber es ansonsten im Geschäftsbereich des Ministeriums bisher keinerlei derartige Vorkommnisse als offizielle UFO-Meldung gab. Und auch wenn Härtel vorbringt, dass das Thema UFOs angeblich für die Bundesregierung bedeutsam sei, kam es aus dem Verteidigungsministerium im November 1996 ganz gegenteilig zurück:

Hier kann man keineswegs bestätigten, dass es eine "UFO-Politik" der
Bundesregierung oder des Verteidigungsministerium gibt. Anfang April 1998 erschien dann der ´UFO-Kurier´ Nr.42 und Christian Brachthäuser schrieb dort einen Beitrag mit dem Titel "UFO-Vertuschung in Deutschland?". Er hatte mit den deutschen Behörden herum korrespondiert. Und als die Bundeswehr dann noch antwortete, dass die UFOs "in der Vergangenheit natürlich auch das Militär beschäftigten" und "im Rahmen der Luftraumüberwachung solche Objekte geortet und aufgeklärt wurden", ja "bis heute alle fragwürdigen Beobachtungen" dazu noch "reale Begründungen fanden", dann war der Mann völlig unbefriedigt zurückgelassen worden - auch wenn bei genauerer Betrachtung dieser paar Zeilen die Aussagen und Feststellungen klipp und klar sind und keineswegs
deutungswürdig... F