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Zum Buch

E. Richard Jäger, *1943

 

GRAPHOLOGIE

 

EVALUATIONS-INSTRUMENT

 

im

UNTERNEHMEN

 

*****

 

1. Auflage im April 1979

2. Auflage im März 1980

3. Auflage im Mai 1991

4. überarbeitete Auflage im Februar 2014

 

©Copyright 1979-2014 by MSI-Graphologie-CH AG, 2603 Péry / Schweiz

 

Dieses Buch steht unter dem Copyright der MSI-Graphologie.CH AG in Péry, Schweiz.

 

Sie dürfen dieses Buch ausdrucken und weitergeben. Sie dürfen den Download-Link weitergeben, aber all dies, ohne finanziellen Nutzen.

 

Sie dürfen nicht den Text dieses Buches verändern, dürfen nichts hinzufügen, nichts herausnehmen. Sie dürfen dieses Buch, oder Teile davon, weder in dieser Form, noch als Bestandteil eines Gesamtangebotes (z.B. Graphologie Lehrgang) anbieten oder verkaufen. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche, schriftliche Erlaubnis auch keine Zitate veröffentlichen.

 

Möchten Sie irgendetwas tun, was nicht explizit erlaubt ist, fragen Sie an

bei top.Service@msi-graphologie.ch

 

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Impressum

Verlag

 

 

 

MSI-Graphologie.CH AG/SA

Beausite 5

2603 Péry, Schweiz

 

Tel. +41 32 485 18 38

Mail top.Service@msi-graphologie.ch

Site www.msi-graphologie.ch

 

Gründungsdatum: 4.4.1973

Direktion: E. Richard Jäger

 

Unternehmungen der MSI-Graphologie.CH AG:

 

 

 

 

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Geschichtliches zum Buch

 

Dieses Buch wurde bereits 1979 unter dem Titel „Graphologie als Führungs-Instrument im Unternehmen“ heraus gegeben – eigentlich als Nachbearbeitung eines Seminars für Graphologie. Jedem Teilnehmer wurde dieses Buch kostenlos zugestellt.

 

Schnell einmal kamen Anfragen aus der Wirtschaft, aus Behörden, aus Buchhandlungen, ja sogar aus Landesbibliotheken: Das Buch ging in seine 2. Auflage.

 

Bis heute blieb der Inhalt des Buches unverändert, was aber dazu führte, dass der 2. Teil über die Analysemethoden und über die Evaluations-Instrumente absolut überholt war. Deshalb haben wir nicht nur kosmetische Aenderungen vorgenommen, sondern haben nur den ersten Teil des Buches „Einführung in die Graphologie“ authentisch gelassen und den Rest total erneuert.

 

Ich wünsche Ihnen nicht „viel Spass“, sondern möglichst viele neue und interessante Erkenntnisse beim lesen dieses Buches.

 

Mit freundlichen Grüssen

           E.R.Jäger

MSI-Graphologie.CH AG

 

PS:

 

Falls Ihnen dieses Buch Lust macht auf mehr Wissen, oder Sie möchten eine Testanalyse erstellen lassen, dann besuchen Sie doch unsere Homepage www.msi-graphologie.ch

 

Haben Sie Anregungen oder spezielle Fragen, dann schreiben Sie uns top.Service@msi-graphologie.ch.

 

 

 

 

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 Brief aus dem Jahre 1979

 

 

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Kapitel I: Einführung in die Graphologie

 

  • Graphologie ist eine Geisteswissenschaft, ist empirisch. Ihre Theorien sind nicht errechenbar und nur durch die Resultate der Praxis zu be­weisen.
  • Im Gegensatz zur "intuitiven Analyse-Methode" - das ist intui­tives Erfassen des Schriftbildes - arbeiten wir  streng nach der von Max Pulver entwickelten Zonentheorie. (So jedenfalls 1979)

 

Die Zonentheorie

 

 

 geht im Wesentlichen davon aus, dass die Handschrift durch das Unterbewusstsein gesteuert wird - und dass das Unterbewusst­sein mit Symbolen arbeitet

Es würde zu weit führen, im Rahmen dieses Seminars die Zonen­theorie vollständig zu begründen. Aber deren grundlegende Syste­matik sei hier gezeigt.     

                                           

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1. Die Bedeutung der einzelnen Zonen

 

In den Oberlängen

zeigt sich prinzipiell all das, was mit Verstand, Logik, Fantasie, Intellekt, Geistigem usw. zu tun hat. Symbolisch zeigt die Oberlänge der Buchstaben den Kopf des Menschen.

 

Das Mittelfeld

der Schrift zeigt sozusagen Hand und Herz: Die Bewältigung der Lebensaufgaben, das zwischenmenschliche Ver­halten. Kontaktdynamik, Kontaktfähigkeit, Gemütlichkeit - aber auch Aggressivität, Aktionsdynamik, Zurückhaltung, Miss­trauen, Geiz und vieles mehr spiegelt sich im Mittelfeld wieder.

 

Die Unterlängen. . .

zeigen das Materielle, das "Erdverbundene". Sexuelle Probleme werden in dieser Zone genauso sichtbar, wie die körperliche Energie, wie die Verwurzelung im Leben, wie die materiellen und körperlichen Triebe.

 

Schriftzüge nach rechts. ..

weisen auf die Zukunft und auf die Mitmenschen. Sie zeigen dem­nach einerseits Zielstrebigkeit und Dynamik, anderseits die Kontaktfreudigkeit an.

 

Schriftzüge nach links. . .

zeigen das Verhältnis des Schreibenden zur Vergangenheit. Starke Vergangenheitseindrücke sind hier ebenso sichtbar wie auch der Hemmungsgrad in Bezug auf das Kontaktverhalten.

 

Wenn wir Ihnen im Folgenden einige Grundzüge dieses Systems zeigen, müssen wir uns jedoch dabei immer im Klaren sein, dass es sich dabei nur um einzelne Elemente des Charakterbildes handelt.

 

Genauso, wie jede einzelne Charaktereigenschaft durch viele ande­re Eigenschaften, Erfahrungen, Reaktionen... beeinflusst wird, bringt nur die richtige Kombination der verschiedensten Schrift­elemente einen vollständigen Einblick in den Charakter eines Menschen.

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2. Die Schriftlage

 

 

Was bedeutet es, wenn eine Schrift nach rechts geneigt ist? (Rechtslage)

 

 

                       

Was bedeutet es, wenn eine Schrift nach links geneigt ist? (Linkslage)

 

Und was bedeutet es, wenn eine Schrift steil ist? (Steillage)

 

 

Auch hier gebrauchen wir die Zonen-Theorie des Dr. Max Pulver, um Ihnen das zu erklären. Dr. Max Pulver sagt: Der Mensch schreibt von sich aus (Höhe des Bauchnabels) in die Richtung des DU.

 

 

Auf einer Zeile sähe das dann etwa so aus:

 

 

 

 

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Was bedeuten nun aber die verschiedenen Schriftlagen?

 

Passen Sie auf:

 

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: Copyright 1979 - 2014 by MSI-Graphologie.CH.AG, 2603 Péry, Schweiz
Tag der Veröffentlichung: 03.02.2014
ISBN: 978-3-7309-8064-4

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