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Heilige Nacht

Es war eine stürmische Nacht in Hamburg. Schneematsch erschwerte den Autos das Fortkommen. In peitschenden Böen stürmte der Wind. Michael und Sarah suchten einen Platz zum Schlafen. Ein Asyl, eine warme Heimstatt. Sarah war hochschwanger. Vielleicht schon an diesem Abend würde sie das Kind gebären, vielleicht aber auch an einem anderen.

„Wir fragen nach, dort werden wir es versuchen“, sagte Michael und wies auf ein hell erleuchtetes Hotel, das Wärme und Gemütlichkeit versprach.

„Wir benötigen ein Zimmer. Meine Frau ist schwanger. Sie friert und ist vor der Niederkunft. Bitte geben Sie uns ein Zimmer“, sagte Michael zum Hotel-Conférencier.

„Sie zahlen mit Kreditkarte? Wir akzeptieren American Express, Mastercard, EC“, sagte der Hotelportier.

„Wir haben kein Geld, guter Mann. Wir sind arm“, sagte Michael.

„Ich bedauere. Aber ohne Geld können Sie nicht einchecken“, sagte der Nachtportier.

„Ich bitte Sie. Wir nehmen mit allem vorlieb. Wir sind verzweifelt“, machte Michael einen letzten Versuch.

„Ich habe vollstes Verständnis für Ihre Lage und würde gerne helfen. Aber bitte verstehen Sie, dass auch mir die Hände gebunden sind. Ich kann nur so handeln, wie es mir die Geschäftsleitung aufträgt“, entschuldigte sich der Mann.

Michael sah ein, dass  ein weiteres Nachhaken hier sinnlos war.

Sie traten auf die nasse Straße und sahen in hunderte rote Lichter von vorbeifahrenden Autos. Sie liefen ohne Ziel weiter und sahen in einer Einfahrt Licht. Fast instinktiv bogen sie in die Einfahrt ein und durchquerten einen kleinen überdachten Durchgang. Im Hinterhof des Wohnhauses befand sich eine ärmliche Hütte. Sie diente vermutlich der Lagerung von Werkzeug und Gartengeräten. Sie schauten durch das Fenster der Hütte und sahen nichts.

„Komm“, sagte Michael.

Sarah fror erbärmlich.

Michael machte sich an dem Vorhängeschloss zu schaffen. Es war nicht zu öffnen. Er hatte keine Zange. Er war kein Einbrecher. Sarah wohnte dem Geschehen apathisch bei.

Michael suchte nach etwas Brauchbarem, dass endlich die Tür zu öffnen half. Dann sah er auf dem Boden einen Stein liegen. Er warf ihn in das Fenster. Lichter leuchteten in dem gegenüberliegenden Wohnhaus auf, die dann aber schnell wieder erloschen.

Das Fenster splitterte und gab eine faustbreite Öffnung frei. Michael versuchte hineinzufassen und verletzte sich.

„Pass auf“, sagte Sarah.

Michael fingerte in die Öffnung und hatte eine Vermutung. Er hatte Recht. Er konnte über dem Türrahmen einen Schlüssel ertasten. Es benötigte einiges Geschick, bis der Schlüssel endlich draußen war. Erleichtert schloss er auf.

In der Hütte waren Werkzeuge, ein Rasenmäher, aber auch Decken.

Sarah nahm sich sofort eine der Decken und kauerte sich auf den Boden.

Sarah und Michael wussten nicht, dass in dieser Nacht ein Komet die Erde gestriffen hatte. Die Astronomen nannten den besonders hellen Sternschweif, der in dieser Nacht die westliche Hemisphäre erhellte, sie nannten ihn den „Morgenstern“.

Zu dieser Zeit waren aber auch drei Tagstreicher auf dem Weg von Altona nach Hamburg-Mitte. Sie waren eine zusammengewürfelte Gruppe von gestrandeten Existenzen, die in ihrem Leben nicht viel Glück gehabt hatten. Sie hatten sich genauso um Macht, Einfluss, Geld, Wohlstand und all das bemüht, was den Menschen als erstrebenswert erscheint. Dennoch aber waren sie nicht dafür geeignet.

Sie hatten immer dann, wenn man von ihnen Schlechtes verlangte, immer dann hatten sie versagt. So nannten das die anderen. Versagen war in den Augen der Anderen, wenn man nicht mitspielte. Wenn man die Regeln nicht beachtete. Die drei Tippelbrüder waren Menschen aus Fleisch und Blut. Aber sie waren nicht wie die meisten Menschen. Zwar stritten sie sich oft um eine warme Mahlzeit und auch oft um einen geeigneten Schlafplatz. Aber an diesem Abend stritten sie sich nicht. Sie waren dem Stern gefolgt. Einfach so. Es gab keine Übereinkunft oder so etwas. Es gab nur ein stilles Übereinkommen zwischen den drei Männern, die an diesem Abend einem Stern folgten.

Bei Sarah begannen nun heftige Wehen. Michael versuchte Sarah in seiner Verzweiflung auf etwas Weiches zu betten, er hatte davon gehört, dass man nun heißes Wasser benötigen würde. Wofür man das allerdings brauchen könnte, war ihm nicht klar.

„Oh, Michael, es tut weh“, stöhnte Sarah.

„Was kann ich tun“, flehte Michael.

Sarah hatte heftige Schmerzen. Es kam ihr vor, als würde sie Backsteine im Leib haben.

Michael war hilflos. Der treue Hund Gipsy spürte das Elend und zog sich zurück.

Er konnte nicht helfen. In den Medien berichteten die Nachrichtensendungen, dass an diesem Abend ein Weihnachtsstern erschienen wäre.

Alle belobten das Wunder aber niemand wusste, dass an diesem Abend ein Kind geboren wurde.

„Ich kann nicht mehr“, schrie Sarah und wand sich.

In der kleinen Laube im Herzen Hamburgs wurde nun ein Kind geboren.

Der erste Schrei des Kindes war ein Schrei gegen und für die Welt. Es war ein Schrei der hemmungslosen Liebe. Jesus war geboren.

 

Auf der Spur

Nachdem Sarah das Kind geboren hatte, waren die drei Tippelbrüder auf einem Weg, von dem niemand wusste, wohin er führte. Sie sprachen nicht viel. Einmal sagte Gabriel:

„Ich fühle mich komisch“.

Alle wussten, was er meinte. Es war kein gewöhnlicher Abend. Denn der Mensch weiß nichts von dem, was am Rande geschieht. Der Mensch weiß nicht, was ihn befördert oder hindert. Der Mensch ist in Wogen gefangen, die er Schicksal nennt. Er ist aber eigentlich ein Handelnder, dessen Handeln beschränkt ist.

Dies will und muss keiner wissen. Der Mensch kann sich entscheiden, ob er gut oder böse ist. Er kann sich manchmal entscheiden. Für die drei Tippelbrüder gab es aber heute keinen Dissens. Die Tippelbrüder folgten einer Pheromonspur, die einen chemischen Weg zeichnete. Sie waren doch nur Gestrandete. Aber sie waren auch Berufene.

Sie wussten nicht, dass kurz vorher ein Kind geboren wurde. Sie wussten nicht, dass sie diesem Ereignis huldigen würden.

„Komm, ich möchte etwas schenken“, sagte Gabriel.

„Wir haben kein Geld, was schwafelst du da?“, sagte Kevin.

„Ich weiß, dass wir Geld haben“, sagte Gabriel.

„Spinn mal weiter. Wir sind mal wieder betrunken oder was?“, schmetterte Kim dem freudestrahlenden Gabriel entgegen.

Tatsächlich geschah etwas. Eine Polizeistreife näherte sich dem merkwürdig erscheinenden Trio.

„Stopp“, sagte ein Polizist, während der Wagen mit quietschenden Reifen vor dem Trio hielt.

„Wohin des Weges?“, fragte der Polizist.

„Ach, die verehrte Polizei. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Heiligen Abend“, sagte Gabriel. Er wusste natürlich, dass dies keine angenehme Begegnung werden konnte.

„Ausweise bitte“, sagte ein junger Kollege.

Gabriel, Kim und Kevin suchten in ihren Taschen ohne etwas zu finden.

„Wir haben keine“, sagten sie fast im Chor.

„Erkennungsdienstliche Feinarbeit. Am Heiligen Abend. Ja das freut“, sagte der Polizist und war sich bewusst, dass dies eine Sisyphusarbeit war.

„Also kommt. Macht es uns nicht so schwer. Wo wollt ihr hin, was habt ihr vor? Je mehr ihr euch jetzt kooperativ zeigt, desto schneller sind wir alle im Warmen.“

„Verehrter Polizeibeamter, wir wissen es nicht. Unser Leben ist nicht so strukturiert, wie das Ihre. Wir wissen nicht, wo uns der Weg hinführt. Dies aber schon lange.“

Die beiden Polizisten musterten die drei erbärmlichen Gestalten. Wie schwere Straftäter sahen sie nicht aus. Eher wie Gestrandete. Outlaws. Tippelbrüder eben.

„Wir folgen dem Stern“, sagte Kim.

„Welchem Stern?“, sagte der Polizist.

„Dem heiligen Stern“, ergänzte Gabriel.

Die beiden Polizisten lachten.

„Ja, dann folgt dem mal“, sagten sie und begaben sich wieder in ihr Fahrzeug.

„Frohe Weihnachten“, sagte ein Polizist fast belustigt.

„Frohe Weihnachten“, erwiderte Gabriel.

 

Der Reiche

„Du bist eben nur am Rödeln. Komm doch mal zur Ruhe, Mensch“, sagte der Reiche zu seiner Frau.

„Wenn ich es nicht mache, wer soll das dann sonst machen?“, sagte die Frau.

„Du nervst mich mit deiner Überaktivität. Setze dich mal hin und entspann dich. Wir haben doch genug Geld. Lass das jemand anders machen“, sagte der Reiche und flegelte sich auf die Couch.

„Bei dir geht es nur um Geld. Ich kann es nicht mehr hören. Geld, Geld, Geld. Hast du am Weihnachtabend auch noch irgendetwas anderes zu tun? Kannst du nicht einmal aufhören an dein verdammtes Geld zu denken“, sagte die Frau.

„Ich denke, Du hast bisher sehr gut von diesem verdammten Geld gelebt, wie du das nennst. Deine Brüste, deine Diamanten. Die Diamanten sind echt, was man von deinen Brüsten nur bedingt sagen kann.“

„Du bist ein gemeines Viech. Ich hasse dich. Und das am Weihnachtsabend. Ich hasse dich.“

Der Reiche hatte viel Geld mit Immobilienfonds verdient. Er gehörte zur oberen Spitze der Zwiebel. Sein Haus hatte einen Garten, einen Swimming-Pool, eine hauseigene Sauna und der Tresor quoll über voll Geld. Er hatte alles erreicht, wovon andere träumen. Er war ein gemachter Mann. Doch seit langer Zeit kriselte es mit seiner Frau.

Es war nicht wie früher. Früher hatten sie zusammen alles gemeinsam gemacht. Die Urlaube nach den Seychellen, die heißen Nächte am Pool. Es war eine schöne Zeit. Aber er hatte ein dumpfes Gefühl. Alles schien so austauschbar. Er dachte, dass sein Geld alles bestimmen konnte. Das konnte es auch. Es war eine riesige Macht, die dieses Geld verlieh. Manchmal sah er mit schalen Augen auf die schrecklichen Bilder der Armen. Auf die Hungernden, die Hartz-IV-Empfänger, die Einsamen und Kranken. Das war weit von ihm entfernt. Er dachte, dass sie alle auch selbst schuld an ihrem Schicksal waren. Denn was wäre er, wenn nicht der, der sich selbst aus dem Sumpf gezogen hatte. Der Selfmade-Millionär. Er war ein Gewinner. Er konnte nichts dafür, dass andere Menschen nicht seine Intelligenz, seine Bildung und sein Geld hatten. Sicher war das tragisch. Aber so ist der Lauf der Welt. Es wird immer ein Unten und ein Oben geben. Dass er einer derjenigen ist, die sich behauptet haben, das konnte man ihm doch nicht zum Vorwurf machen. Aber er langweilte sich an diesem Heiligen Abend. Seine Frau erschien ihm wie eine Strafe an diesem Tag. Viele andere Menschen hätten sicher gesehen, dass seine Frau ein Schatz war. Aber Schätze hatte er genug und sie langweilten ihn.

„Wo willst du denn hin?“, sagte die Frau.

„Ich gehe mir nur kurz die Beine vertreten“, sagte der Reiche.

„Mach, was du willst. Aber sei wieder zeitig zum Abendessen da. Und denke an die Mette“, sagte die Frau resigniert.

Der Reiche schritt auf die Straße und war mit allem unzufrieden. Mit seiner Ehe, mit seiner Gicht, mit seinem ganzen verdammten Geld. Er wäre gerne etwas jünger gewesen.

Und er hätte gerne wieder einen zweiten Frühling erlebt. Als er die Straße entlang ging, sah er die drei abgerissenen Gestalten.

Kim, Kevin und Gabriel wussten immer noch nicht, warum sie eigentlich hier waren. Sie nahmen den Reichen nicht wahr, der sie aber durchaus taxiert hatte. Der Reiche wollte sich einen Spaß erlauben. Er trat zu den drei Gestalten und sprach sie an:

„Ihr seid mir ja die Richtigen. Was treibt ihr euch hier rum am Heiligen Abend?“

Gabriel dachte, dass dies ein eitler Snob war, dem man besser aus dem Weg gehen würde.

„Wir wissen es nicht“, sagte Kim.

„Ihr wisst es nicht? Habt ihr jemals im Leben irgendetwas gewusst?“, sagte der Reiche arrogant.

Die drei Tippelbrüder sagten nichts.

„Ihr scheint mir absolut ohne Idee zu sein“, stichelte der Reiche weiter.

„Wir folgen dem Stern“, gab Gabriel sich einen Ruck.

„Welchem Stern?“, sagte der Reiche.

„Dem Morgenstern, Herr. Wir folgen dem Morgenstern.“

„Eure Sorgen möchte ich haben. Einem Morgenstern zu folgen. Wenn ich das täte, dann wäre ich wahrscheinlich so wie ihr“, amüsierte der Reiche sich.

„Das ist möglich. Wir sind eben nicht wie Sie“, antwortete Kevin.

„Jetzt aber mal im ernst. Warum treibt ihr euch bei diesem Wetter auf der Straße herum? Warum tut ihr das? Habt ihr denn keine Heimstatt? Kein Zuhause?“, fragte der Reiche.

„Nein“, antwortete Gabriel knapp.

„Warum nicht?“, insistierte der Reiche.

„Weil wir dem Stern folgen. Nicht mehr und nicht weniger. Wir wissen auch nicht warum. Aber an diesem Heiligen Abend ist ein Stern erschienen. Und irgendetwas hat das mit uns gemacht. Wir wollen ihn finden“, sagte Gabriel.

„Was wollt ihr finden? Einen Stern? Das ist ja die bekloppteste Story, die ich je gehört habe. Kommt, ich lade euch ein“, sagte der Reiche, der sich über die Naivität der Penner amüsierte.

„Wozu wollen Sie uns einladen?“, fragte Kim.

„Ihr friert doch sicher. Kommt, ich lade euch in ein Hotel ein“, sagte der Reiche. Er hatte an diesem Abend Gefallen daran gefunden, den drei traurigen Gestalten ein schönes Weihnachtsfest zu gönnen.

„Wir können nicht“, sagte Gabriel.

„Was? Ihr könnt nicht? Warum denn nicht? Wollt ihr etwa den ganzen Abend auf der Straße verbringen?“, sagte der Reiche, der nicht fassen konnte, dass man sein generöses Angebot ausschlug.

„Wir müssen den Stern finden“, sagte Gabriel energisch.

„Ihr habt sie doch nicht mehr alle. Ihr seid wahnsinnig“, gab der Reiche sein Unverständnis zum Ausdruck.

„Nein, wir wollen den Stern finden. Aber wenn Sie uns helfen wollen, dann hätte ich eine Idee“, sagte Gabriel listig.

„Welche Idee?“, fragte der Reiche.

„Ich will, wir wollen, wenn wir den Stern gefunden haben, dann wollen wir diesen Abend loben. Wir wollen Geschenke bringen. Geschenke für den Stern. Wenn Sie also etwas Gutes tun wollen, dann können Sie die Geschenke kaufen und Sie sind dann auch Teil des Sterns“, sagte Gabriel.

„Geschenke für einen Stern. Wie wäre es denn dann, wenn ich mein gesamtes Geld einfach auf die Straße werfe?“, sagte der Reiche.

„Das müssen Sie selbst wissen. Wir wollen keine Einladung. Wir wollen Geschenke für den Stern“, sagte Gabriel.

Der Reiche dachte etwas nach. Dann entschied er, dass es auch egal wäre, wenn er den armen Figuren einige Geschenke finanzierte. Teuer würde es nicht werden. Denn was können diese Figuren schon erwarten.

„Gut. Ihr seid aber etwas spät dran. Die Geschäfte haben geschlossen“, sagte der Reiche.

„Wir brauchen nicht viel. Weihrauch, Myrrhe und Gold. Die Myrrhe steht für den Tod, das Gold für den König und der Weihrauch für den Messias“, sagte Kevin.

„Aha. Ja, wo bekommt man das denn jetzt“, sagte der Reiche amüsiert.

„Wir wollen nicht viel. Aber all das, was wir benötigen, findet man in einer Kirche“, sagte Gabriel.

„Da kennt ihr aber die Kirchen schlecht. Denn mit dem Weihrauch und der Myrrhe, das mag ja angehen, aber das Gold, das geben die Pfaffen bestimmt nicht raus“, sagte der Reiche.

„Wir müssen es versuchen“, sagte Gabriel.

 

Kirche

Als sie die Kirche betraten, wurde eine zeremoniöse Messe gefeiert. Man feierte die Ankunft Jesu ohne zu wissen, dass Jesus gerade geboren war. Viele Menschen hatten sich versammelt und sie sangen und empfingen den Leib Christi, der ihnen Vergebung versprach. Sie trugen Pelze und Diamantringe, sie wussten, dass die Gans im Ofen schmorte. Sie fanden es etwas kalt in der Kirche. Der Pastor sprach von dem ewigen Glauben, der an diesem Abend seine schönste Erfüllung erfahren würde. Alle waren betroffen und in seliger Stimmung.

Als das Quartett die Kirche betrat, nahm kaum jemand von ihnen Notiz.

„Nun, wie sollen wir an die Geschenke kommen“, spöttelte der Reiche.

„Sie sind alle hier. Sie sind sicher alle hier“, sagte Kim und lachte.

„Ob hier oder nicht. Wie sollen wir sie bekommen?“, sagte der Reiche.

In diesem Moment erklang die majestätische Orgel, die einen Choral anstimmte.

Alle Kirchenbesucher sangen aus voller Brust, es war ein ergreifender Moment.

Dann endete der Choral und der Pfarrer hielt seine Predigt. Er sprach von dem

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Tag der Veröffentlichung: 08.12.2015
ISBN: 978-3-7396-2714-4

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