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Träume sind Schäume

Assalam alaikum, Hallo, Guten Tag, Servus, Grüß Gott, hi there und bonjour ;

an alle lieben Leserinnen und Leser,

die, die wahre Liebe kennenlernen wollen!

 

Ich schenke meinen Roman der ganzen Welt. Ich schenke meinen Roman denjenigen, die schon lieben und denjenigen, die auf der Suche nach der wahren Liebe sind. Ich schenke meinen Roman der Menschheit, jedem, der im „Ausland“ lebt, obwohl er schon zu Hause ist. Jedem, der die wahre Liebe sucht.

 

Dieser Roman beschreibt den Vergleich zwischen zwei Welten:

Die arabische Welt mit ihrem seelischen Hintergrund und die westliche Welt mit ihrem Sekularistischem durch den Hauptakteur (Serag), der beide Welten erlebte, durch andere Figuren und Randfiguren, die aus verschiedenen Ländern kommen, demnach aus verschiedenen Kulturen und Hintergründen stammen. Man kann den Roman nicht als Biographie kategorisieren, denn ich erzähle zwar wahre Geschichten, die ich von anderen Menschen hörte oder selber erlebte, aber in diesem Werk gibt es auch mehrere Episoden, die ich von A bis Z erfunden habe. Denn diese Geschichte ist und bleibt ein Roman! Ich stelle in diesem Buch die Vor- und Nachteile beider Kulturen dar. Dieser Vergleich, so erhoffe ich mir, bringt meine Leser einerseits zum Lachen und versetzt sie anderseits in wahre Leidenschaft. Leidenschaft für die Liebe!

 

Die Liebe, dieses menschliches Gefühl, diese einheitliche Sprache der Welt, die in den allen Botschaften erwähnt wurde.

 

In Moses steht:

„Und liebte Rachel. So sprach Jakob: „Ich will dir sieben Jahre um Rachel, deine jüngere Tochter, dienen.“ Laban sagte: „Es ist besser, ich gebe sie dir, als dass ich sie einem fremden Mann gebe. Bleibe bei mir!“ Also diente Jakob um Rachel sieben Jahre, und sie kamen ihm wie ein paar Tage vor, so sehr liebte er sie“...

 

Korinther 13:4-5

„Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu“...

 

Der Prophet Mohamed (Gott segne ihn und schenke ihm heil) sagt:

„Es wird nichts besser als die Ehe gesehen für die Paare, die einander lieben.”

Shih Aljamie von Al Albani...

 

Der Hauptakteur ist ein 26-jähriger Ägypter, der nach Deutschland auswanderte. Er erlebt schöne und schwere Zeiten. Er suchte das Glück einmal in den Augen einer Frau und einmal in einem neuen Job. Auf seiner Reise sammelt er viele Geschichten, die für ihn interessanter als das gesuchte Glück selbst waren. Seine Vergangenheit in Ägypten konnte er nie vergessen, sie tritt ab und zu sehr deutlich vor seine Augen. Seine Gefühle und Gedanken sind die Brücke zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Sein gebrochenes Herz ist die Brücke zwischen Osten und Westen. Er bereut es nicht, dass er jetzt mit gebrochenem Herzen seine Geschichte schreibt, weil er ohne diese Erfahrung nicht er selbst wäre.

 

William Shakespeare

,,O,mächtige Liebe, die in gewissem Sinn das Tier zum Menschen macht.“

 

 

20.12.2019

Landshut, Süddeutschland

 

 

 

Am 02.02.2019 fand ich im Internet eine günstige Fahrt von München nach Berlin, hin und zurück. Wir trafen uns vor dem Bahnhof um 8:00 Uhr früh. Der Fahrer war Dr. Francesco Matteo, ein netter Italiener. Er war etwa 50 Jahre alt. Als er mich sah, war er total ernst, kontrollierte meinen Pass und meine Niederlassungserlaubnis, als ob er ein Polizist wäre. Danach hatte er auf einmal sehr gute Laune. Die Musik war ziemlich laut; er sang auch die ganze Zeit mit:

 

,, Lasciatemi cantare                                                        

con la Chitarra in mano                                                     

Lasciatemi cantare                                                           

Lo sono L’italiano                                                            

Buongiorno Italia gli spaghetti al dente                               

e un partigano come Presidente                                        

con l’autoradio sempre nella mano destra                           

e un canarino sopra la finestra                                         

Buongirno Italia con I tuoi artisti                                       

Con troppa America sui manifesti                                      

Con le Cansoni con amore con il cuore                               

Con piu donne sempre meno suore”                                  

 

„Lasst mich singen 

mit der Gitarre in der Hand

Lasst uns singen,

Ich bin ein Italiener

Guten Tag, Italien, der Spaghetti al dente

Und einem Partisanen als Präsident

Und einem Kanarienvogel oberhalb des Fensters

mit dem Autoradio immer zur Rechten

Guten Tag, Italien, mit deinen Künstlern,

Mit zu viel Amerika auf Plakaten,

Mit Liebesliedern zum Herzen

Mit immer mehr Frauen, immer weniger Nonnen.“

 

 

Seine Stimme war viel rauer als die vonToto Cutugno. Ich musste das gleiche Lied ein zweites Mal mithören. Diesmal sang ich statt „sono L‘ Italiano, sono egiziano“, „Ich bin Ägypter, ich bin Italiener.“

Plötzlich machte er die Musik aus und fragte mich auf Italienisch, ob ich seine Sprache denn kannte? Ich verstand ihn, antwortete aber nicht. Er beobachtete mich die ganze Zeit hinter seiner Brille und sagte mir dann: „Du siehst italienisch aus. Deine Haare, deine Nase, dein Akzent; Und: Du hast eine Geschichte hinter dir.“

Ich lachte laut und erinnerte mich an viele ähnliche Aussagen von verschiedenen Bekannten: Eine alte Frau etwa, die bis heute denkt, dass ich Spanier bin; Oder ein kleines Kind, welches dachte, dass ich aus Griechenland komme; sowie zahllose Menschen, die denken wie Dr. Francesco, dass ich Italiener sei, weil ich eben meine kurzen italienischen Sätze akzentfrei ausspreche.

 

Als wir in Berlin ankamen, war Dr. Francesco fix und fertig.

Ich : ,,Bis übermorgen. Ciao.“

Dr. Francesco: „Bis morgen.“

Ich : „Nein, übermorgen! ,,dopo domani‘‘.

Dr. Francesco: „Ich war mir sicher, dass Sie Italienisch können.“

Ich: „Ciao. Und vergessen Sie nicht: ,,dopo domani.“

 

Wir vereinbarten noch, dass wir vom Alexanderplatz abfahren.

Fünf Stunden vor dem vereinbarten Termin war ich in meinem Lieblingscafe` am Alexanderplatz. Ich wollte, wie üblich, dort ein bisschen schreiben. An diesem Tag hatte ich aber Fieber, Kopfschmerzen und einen schrecklichen Husten. Ich fing dennoch an zu schreiben. Während ich das so tat, entdeckte ich, dass ich mein Portmonee und meinen Pass verloren hatte. Zum Glück hatte ich auch noch Geld in meinem Rucksack. Ich bezahlte und ging sofort zur Polizei. Dort erstatte ich Anzeige, danach ging ich umgehend zum gleichen Cafe`zurück. Doch je mehr die Zeit verging, desto schlimmer erging es mir auch. In dem

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Tag der Veröffentlichung: 23.03.2020
ISBN: 978-3-7487-3299-0

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