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Die sechsundzwanzig

 

Die, am Weichzeichner

 

Gut, nicht?

Da nutzen welche das Europäische für sich. Überall in Europa rumzuturnen, als wäre man mit seinen dreißiger Jahren und bei den Sympathiebekundungen für dergleichen gefragt. Wie so ein "Brexit"-Brite. Am Kleingeist-Horizontalen bei dem Thema "Nation", wofür er selbst noch europäisch rumreist, keine Heimat kennend. Außer der Tatsache, daß er von so was einer "Heimat" krude spricht. Ein Europa- und Weltweitreisender, verheiratet nicht mit einer Britin wie dem sein Geld ebenfalls weniger die von ihm gepriesenen Landesgrenzen mit den Wachtürmen anerkennt. All das, mit dem die internationalen Geldströme an Grenzenlosigkeit "begleitet" werden. An den Aktienmärkten und Derivatehandelsplätzen rund um den Globus.

So die, die sich mitunter profaner "rechts-national" benennen, sehen nun die Möglichkeit einer unmittelbareren gemeinsamen Fraktion. Im europäischen Parlament (!). Unter anderem mit derartigem kommen sie zu einer Wählerschaft in ihren jeweiligen europäischen Heimatregionen. Geben dafür anderswo in Europa den "gerne gesehenen" Gast.

In einigen Regionalgebieten Europas werden die mit dem, was sie an Altertümlichem wiedergeben, abbilden, muß man sich eine Sekunde wirklich überlegen, tatsächlich besser gewählt. Daß man es in diesen Gegenwartszeiten fast nicht glauben mag. Mit solchen fremden, befremdenden Gesichtern und wortreichen Absonderungen wählt man SIE. Wobei ich mich eher frage, besehe ich mir den nächsten Unsympathen von dort, wo hier die Menschenkenntnis abgeblieben ist. Bei manchen Ansprachen der gesunde Menschenverstand.

Bei denen, die sich im europäischen Parlament als "Rechtskonservative" weichzeichen. Diese "Rechts-Nationalen". Diese ... - was sind die besseren Worte? Wie nannte sich der "Duce" früher selber? Was war das mit den "Nationalsozialisten"?

Wie war das denn nun, in der Vergangenheit? He, die haben Vergangenheit. An die Machtgestühle hat man SIE da mal rangelassen, daß es nicht zu begreifen ist. Daß von daher sämtliche Auswüchse bestens bekannt sind. Zu was man es unter dieser "Führerschaft" und angesichts dieser "Führer"-Leistung ehemals bringen hat können. Wie die Italiener den "Duce" am Ende tagelang von einer Tankstellenbrüstung runterhängen ließen, samt Geliebter. Der "Führer", der hat sich selber eine Kugel verpaßt, ebenfalls nichts, das jemand mit schwachem Magen sich begucken wollen würde.

Der schreckliche "Duce" in Italien, der geradezu mit seinem Faschismus italienischer Prägung in den zwanziger Jahren der Erstplazierte war. Der eine "Nationalsozialist", der brauchte noch mehrere Jahre. Unbegreiflich, daß man DEN mit die SEINEN irgendwo ranlassen konnte.

Da dauerte es in der "Weimarer Republik" noch ein paar Jährchen, bis es so der mit dem Breitbärtchen schaffte, da eine Bevölkerung mit sich blenden zu können. Dermaßen arg, daß viel zu viele IHN, den mit dem Charlie Chaplin-"Tramp"-Nachäfferbreitbärtchen, wählten.

Wodurch man das festhalten kann - kommt man mal wieder zufällig in eine Bibliothek und so, beguckt sich kurz das Regalgebirge an Buchwerken dort, die Thematik betreffend -: DIE einen, SIE, hatten schon mal die Gelegenheit. Befanden sich am Erfolgshorizont, echt wahr. Daß SIE Männ-, Weiblein was vermitteln konnten. Daß man zu dem Gesamten sagen darf, sieht man das Ergebnis, zu dem es DAS brachte: Nichts davon bräuchte irgendwer wo für eine Gegenwartsgeschichte. Nicht das bißchen irgendwas davon. Das dann bei Deutschsprachigen mit dem mörderischen SS-Treiben im zweiten Weltkrieg einen einsamen Gipfel erreichte. Weil da einer nicht mehr bloß so immerzu von seinen wohlgepflegten Vorurteilen reden wollte. Sondern all das, das er während dem ersten Weltkrieg an Monarchie- und Nationalgeistschund las, nach so dem Ende dieses Weltkriegs weiterhin, wie anfangs der zwanziger Jahre dito, umzusetzen gedachte. All das der schundigsten, beschämensten reinsten Vorurteilsverhaftung mit nationalem Hintergrund, so dem an Rassedünkel und den feindseligen Haßansagen gegenüber manchen Minderheiten im Staat. Diese Widerwärtigkeit in jenen Profangeist-Schriftwerken, die war IHM späterhin das besondere Anliegen seines Politikstrebens. Diese Art Kloake nicht nur so beiläufig abzusondern, sondern sie zur wahrsten Wirklichkeit werden zu lassen. In die Realität setzte er jenen geistigen Müll um. Insbesondere unternahmen er und seine Schergen das im Schatten des zweiten Weltkriegs. In den aus dem inneren "Reich" in die eroberten Ostgebiete ausgelagerten Vernichtungslagern. Dort, daß man DAS in einem industriellen Maßstab an den Tag legte. 

Samt dem, wie man "aufräumte". Bei dem, was bei den heutigen Rechtsrausparteien mitunter auch noch als die besondere Toleranz der anderen wahrzunehmen ist. Daß selbst welche, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften leben, solche Ehen führen, dort bei IHNEN an den Parlamentsbänken mit dabei rumhocken. Als ob der EINE in den dreißiger Jahren dann, als man IHN denn wählen hatte müssen, dem nicht eine andere Perspektive verliehen hätte. Eine, bei der es dann hieß, entweder Verhaftung, Konzentrationslagerzugreise oder besser es restlos verbergen. Das war dann die letzte Wahrheit, als er mit dem "Röhm-Putsch" die "Weimarer Republik" endgültig vergehen ließ. Daß ER sich derer aus SEINEM Parteigängerlager entsann, als die noch bei der "Toleranz der anderen" mittaten. Bei jeder Art gleichgeschlechtlicher Liebe und so. Mit der sie sich auch bei IHM bekannter machten.

Aber - wer braucht so welche wie DIE mit ihrer umfänglichen borniert-blasierten Intoleranz und dem dauergestrigen Nationen- und Nationalgesülze in dieser Gegenwartsepoche bei "Smartphone" und "Internet" eigentlich für irgendwas? Während man alles von IHNEN von damals bloß kurz nachzulesen bräuchte. Jede Netz-Suchmaschine findet einem große Haufen davon. Wie das damals denn doch eigentlich war. Als SIE es glattweg waren, die jahrelang vorherrrschten. Ganz offen sich anbei noch als das bezeichneten, was SIE waren: Faschisten. Nationalsozialisten. Keine "Rechtskonservative", nicht mal "Rechts-Nationale", sondern DAS: Faschisten. Nationalsozialisten.

Noch ist alles ganz einfach mit DENEN. Das Einfachste, Nachvollziehbarste auf der Welt: Man braucht sie "nur" nicht zu wählen. Nicht bei IHNEN in der Wahlkabine ankreuzen. Man MUSS sie In kein Europaparlament entsenden. SIE, in ein Europaparlament, ist es denn zu fassen? Auch in kein anderes, lokaleres Parlament bräuchte man sie reinzuwählen. Wer sich dieses Wahlkreuz spart, das bei JENEN. diesen "Rechtskonservativen", diesen "alternativen Rechten", der kann sagen: Heute ist alles noch simpel mit DENEN. Indem man sich einfacherweise das Wahlkreuzchen bei IHNEN spart. Alles bleibt locker, solange man Ihnen keine einzige Wahlstimme schenkt.

Dann hat man am Ende auch nicht DIE einen bestimmten Probleme, die man jederzeit am Horizont auftauchen sehen kann. Die aufscheinen, erlaubt man sich mal wieder einen besseren Blick in die Vergangenheit. Auf das, was da damals war. Wer im Verlauf jener Epoche das Volksverräter-Tableau wirklich hellstens aufleuchten ließ. Wie SIE es waren, die schafften, ein großes Staatsgebiet, das "Deutsche Reich", kleinzukriegen. Bei einem Charakter, als man den als Deutscher dann bei sich deutlich erkennen mußte. Daß das klarer geht: Seit fünfundvierzig hat keine Nachgänger-Partei von JENEN, bei zahllosen neuen Startversuchen, es mehr so recht zwischen die Leute schaffen können. Bis heute.

Also, das eine, das mit "Rechtskonservativen", das ist IHR Weichzeichner. "Alternativ", das ist schon ein schönes Wort. Ein Schmuckwort. Währenddessen SIE voll was anderes sind. DAS sind sie. DAS sind SIE in Wahrheit. Voll umfänglich. Deswegen, daß man in Gegenwartszeiten darauf warten müßte, bis SIE mal ihre Maskierung abnehmen? Von Haus aus sehe ich SIE unmaskiert.

Vollends unwählbar, das sind SIE doch.

 

 

 

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Die, Kinder groß zu kriegen

 

"Träum weiter" - hat eine da was bei dem mit dem Thema "Weichzeichner" gemeint.

So eine, nicht alt, aber so ungefähr so alt wie da eine, die da Teil von was war. Die ewigen Gerichtstage mit der, bei den Auftritten vor laufenden Kameras, die sie hatte. Das Gesamte, das ging erst letztens doch irgendwie zu Ende. Man mußte zu einem Urteil kommen.

Wie die ausschaute, wenn sie sich so hinter der Anklagebank plazierte. So hübsch lange Haare, Ein regelrechter Haarberg, im Grunde. Gekämmt.

Bei dem, daß sie kaum von dem abkam, was ihr zu ihrem Platz im Gerichtssaal verhalf. Die Präsenz von ihr: daß ein Kerl sich besser nicht in ihr täusche, vertat. Gut möglich, unterliegt da einer einem gröberen Irrtum, daß sie einem was zurechtstoßen konnte. Was bei ihr Sache war, was nicht.

Auch damals, das, als da der mit dem Breitbärtchen noch regierte, war manches nicht so einfach. Bei dem mit den Frauen und IHM. Die Weibspersonen und ER, der mit dem "Tramp"-Nachäfferbreitbärtchen, das hat durchaus eine Bewandtnis.

Bei mancher Automobilfahrt von ihm gab es so Szenen. Als wäre da irgendwas ein "Popstar" späterer Epoche am Auftauchen. Hielt seine Limousine, eine Karre im Dreißiger-Jahre-Stil, wurde ihm die Autotüre geöffnet, kletterte er aus dem Fahrzeuginnern heraus. In dem Moment, daß kleine Mädchen in kürzeren Röckchen mit vorgehaltenen Blumensträußen vor ihn hintraten. Artigen Knicks zeigten die, reckten ihm ihre Sträuße entgegen. Dann und wann, daß Gedichte aufgesagt wurden. Vor IHM. Ehe er Mädchenköpfe großzügig hertätschelte.

Das heißt, war da was bei ihm was davon zu verstehen, was die kleineren Mädels sagten. Weil anderweitig wie toll gekreischt wurde. SS- und Wehrmachtssoldat-, Polizeiuniformierte und geheimere Polizisten in Zivil, die alle Hände voll zu tun hatten, die Menschenmenge zurückzuhalten. Die Kreischeweiber, die an IHN ranwollten. Ihm ans Tuch gelangen. Reihum wurde mitunter in Ohnmacht gefallen. So hyperventilierte man, so führte man sich auf. Bei ihm, dem mit dem schmucken Breitbärtchen, das er sich behielt, weil alles bei ihm damit so populär ging. Selbst ältere Damensemester bewahrten nicht diese Contenance, sondern kippten, angesichts von ihm, reihum weg.

Er hatte sie durchaus, eine Beziehung zum Weibsvolk.

"Bund deutscher Mädels" und so. Beiläufiger klarmachen hätte man sich was dieses Frauenbezugs ehedem mal sollen. Der weibliche Teil der Bevölkerung, die vom weiblichen Nachwuchs, all die, die waren nämlich nicht von ihm vergessen. DIE hatten eigentlich nicht viel weniger was unterwegs wie die Buben, Jungs, späteren Teenager. Der wesentliche Unterschied nur, die von der männlichen Abteilung, die hatten die Wehrsportübungen, das Lagertreiben zwischen barsch im Befehlston bellenden Ansagern, den Soldatenmentalitätshintergrund.

Nicht das, das wie rhythmische Sportgymnastik wirkte. Mit der die vom Frauenlager sich körperlich ertüchtigten. Dann und wann, daß sie dabei auch in den Wald durften. Nicht alleine, Pilze zu sammeln, Wurzeln, Kräuter. Bisweilen, daß auch sie Gewehrattrappen rumschwangen, selbst noch mit echter Waffe rumballern durften, den Rückstoß zu spüren, das. Um sich doch sich wieder dem zuzuwenden, was so die weiblichere Perspektive der Geschichte war. Als die, die zukünftig Kinder kriegen sollten. Am besten jede Menge davon. Die Bürschchen, die zukünftig die Soldaten wären, die Weibchen die, die für die Brutpflege verantwortlich. Bei der im Kopf zu behaltenden Tatsache, daß es oftmals vorkommen konnte, daß der Mann im Haus ganz grundsätzlich abging. Trotzdem sollte für den Fortbestand des Soldatenwesens gesorgt werden. Wegen dem, wenn es die Umstände erlaubten, die Weibsbilder weniger wegsterben sollten, durften.

Deshalb schickte ER keine Frauenspersonen vermehrter an die Front. Als die, die die Kinder bekamen, sollten sie im Hinterland bleiben. Dabei kriegten sie schon was geistigen Unterbau, in SEINEM Sinne verordnet, ab. Man sollte nämlich nicht glauben, daß ER der Frau an sich was ersparen wollte.

In die Konzentrationslager geriet die eine oder andere. Auf der Seite des Wachpersonals. Auch so bei den Ärzten in den KZ waren Hauben- und Kittelträgerinnen mit dabei. Zum Beispiel bei Mengele. Da taten auch Krankenschwestern IHREN Dienst. Als welche, die bei dem Treiben mit aushalfen. IHNEN, denen einer Ärzteschaft. Die ins innere Reich hinein Bericht erstatteten, ihren auf Nachricht wartenden Professoren, die was neueste "Forschungsarbeitserkenntnisse" den Kommilitonen unmittelbar vermittelten. So die, die vom Krankenschwesternpersonal, die alles begleiteten. Die besprachen sich mit diesen Schreckensärzten. Die eine oder andere zog die Spritze vielfach geübt rasch auf, wurde gewunken.

Zurückhaltung, daß ER, der mit dem unablässigen Breitbärtchen, an den Tag legte. Kühl blieb er, als die Oberen des "Bund deutscher Mädels" vor ihn hintraten. Nach Waffen verlangten sie. Wegen der Verzweiflung, von der sie wußten. Die größer werdenden Lücken der Männer an der Front wollten sie auffüllen. Sich für IHN, den "Führer", in den Kugelhagel werfen. Was ER allerdings nicht gestattete. ER blieb dabei: ER nahm dafür die Schulbübchen, die Greise und das, solange es eine Waffe einigermaßen halten konnte. Krude begriff, wie eine Panzerfaust vielleicht funktionierte, wurde sie abgefeuert.

Die der Damenwelt, die verweilte in der Etappe. Weil sie die war, die die Kinder kriegte. Neue Kinder sollte man kriegen. Bis sich die Reihen neuerlich füllten. Die nächste Soldatenschar aufwuchs. Daß Heere neuerlich vielfüßig marschieren konnten. Für DAS blieben die Weiblein an den Kinderwägen. Ohne daß DAS bis heute unbedingt so gekommen wäre, wie ER sich das ehemals dachte. Seit fünfundvierzig sind nicht zu viele in SEINEM Sinne marschiert. Das muß weiter noch erst mal wieder werden.

DAS war SEINE Beziehung zur Frauenwelt. Daß doch auch die Mädchen, Frauen was der "Zucht", Parteierziehung abkriegten, das ist ein irgendwie weniger ausgeleuchteter Teil der Geschichte. Keine Ahnung, weshalb. Daß er durchaus was an Geist vorbereitet hatte, bei IHNEN, JENEN, die die Natur fürs Kinderkriegen bestimmte. Derweil ER die Buben ihren Familien entfremdete, war das schlußendlich bei den Mädels ebenso an der Tagesordnung.

Muß man SEIN Versprechen an junge Leute, Kinder, das er kurz nach dem Jahr-dreiunddreißig-Wahlentscheidabend abgab, nur mal näher in Augenschein nehmen. Als ER meinte, daß "Die Jugend" sich nicht ein uns aus sehen sollte, nicht ein und aus wissen. Keines Gedankens sollte man größer fähig sein, dafür wollte ER Sorge tragen. Daß man zu nichts imstande war, außer zu dem, das man von oben herab verordnete.

Trotzdem: Obwohl auch da was Vorbereitung hatte, in der Frauenwelt, die ganzen dreißiger Jahre seiner Herrschaft durch, die erste Hälfte der vierziger Jahre, es muß was dazwischengefunkt haben. Vielleicht das, daß alles einfach zu maßlos schrecklich war. Bei dem, was man nach fünfundvierzig als die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen hatte. Wie man dastand. Bei dem, was da zuzugeben war.

 

 

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Lustig was "Saurons Auge"

 

Die Ansage von "Saurons Auge" ...

"Saurons Auge"?

Da hat eine Wissenschaftlerin gemeint, das eine Foto von einem "Schwarzen Loch", das erinnere sie an etwas aus der "Herr der Ringe"-Filmreihe. An das, wie dort das Auge Saurons, des Dunkelfürsten und Ringschmieds, visuell dargestellt wurde.

Darauf wär ich nun nicht gekommen. Ich wollt da eher von was Sexuellem witzeln. Daß man vielleicht was auf der Aufnahme zu verpixeln vergessen hätte.

Schließlich - so wie das Schwarze Loch auf dem Fotowerk wirkte. Als hätte da irgendwie was mit sexuellen Regionalflächen zu schaffen.

Nun vermittelt man das: "Saurons Auge".

Als hätte so ein "Schwarzes Loch" mit so einem Fantasy-Hintergrund was zu schaffen. Im Sinne so eines "Schwarzen Herrschers", der sich den Ring der Ringe wiederbeschaffen will, aus der Verbannung in einem Zwischenreich in die Welt der Lebenden zurückkehren zu können. Einer mit dem Willen, aufs neue seine Gewaltherrschaft auszurufen.

Dieses "Auge", das er Saruman zeigt. In das Saruman der Weiße fasziniert blickt. Auch Frodo kann ab und zu was des forschenden Auges mitkriegen, das erst mal besser erkennen müßte, wo der Ring genau wäre. Saurons Abgesandte, die kommen dem Ring nur nahe. Ohne Wissen, wo er sich kurz darauf wieder befindet.

Was sieht man auf der Fotografie, das die Wissenschaftlerwelt in Umlauf brachte? Ein "Schwarzes Loch" beim Staubansaugen. Den "Staubsauger", den es anhat. Sonst ist um das Dunkelloch nichts herum als ein staubiger Materiering. Orangerot eingefärbt. Das, was das "Schwarze Loch", was vom Nachwuchs, anzieht: interstellaren Staub. Jede Menge davon. Alleine das an Staub läßt erst mal nichts zu wünschen übrig. Ein toller Staubring. "Sternenstaub".

Sonst findet sich dort derweil nichts weiter. Bei dem "Wurmloch". Nichts von dem, was bereits bei "Alpha Centauri" ausharrt. Dort als Umgebung "ansteht". "Wartet". Hinwartet, an die Reihe zu kommen.

Bei "Alpha Centauri", daß ebenso ein "Schwarzes Loch" am Arbeiten sein soll. Schwer vermutet so Wissenschaftlervolk, daß sich bei "Alpha Centauri" ein "Schwarzes Loch" nicht erst ausbildet. Sondern längst besser im "Staubsaugergeschäft" ist. Bei "Alpha Centauri" hat was schon anderes an "Futter" im nahen Umfeld als die Stäubchen.

Nur verarbeiten kann so ein "Schwarzes Loch" nicht immer sofort restlos alles. Es muß dafür auch erst aufwachsen, zusätzlich an Kraft gewinnen. Da hat auch dann und wann was in der "Schwarze Loch"-Umgebung zu wartend in der Gegend rumzustehen.

Verschiedene Kleinigkeiten: der und der erstorbene Sterne, was Planetenbrocken wie was mit "Saturn"/"Jupiter"-Ähnlichkeit, Meteoriten, Asteroiden. So was hat sich die vergangenen Jahrmillionen im "Alpha Centauri"-Sysem eingefunden. Das ist das, was das sichtbare "Alpha Centauri"-System im Heute bildet.

Während man das "Schwarze Loch" bei "Alpha Centauri" weniger in der Wahrnehmung hat. Von dem, auf das nun die Erdsonne gleichfalls längst zureist. Bloß anhand von Rechenmodellen weiß man darum Bescheid. Hier, diese Milchstraßen-Spiralarmregion, wohl vieles, das sich auf der "Fahrt" nach "Alpha Centauri"befindet . "Tau Ceti" ist ebenfalls lediglich "kurze" acht Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt. Eine ganze Sternenregion angefüllt mit Sternenüberresten. Bei nur zwei weiteren Sonnen, die wie der Erdstern und "Tau Ceti" ihrer gewöhnlichen Sonnenscheinarbeit noch nachgehen. Ansonsten ... Der örtliche Rest, der gehört lange als Leuchtestern der Vergangenheit an. Für ihn gelten jene "Es war einmal"-Geschichten.

Einzig und alleine: Allzu viel Zeit gibt man der hiesigen Sonne, die den "Blauen Planeten" momentan bescheint, gar nicht mehr. In zwei Milliarden Jahren bereits soll der Stern erloschen sein. Daß sich die Anreise der Sonne Richtung "Alpha Centauri" mit Sicherheit beschleunigen wird. Vier Lichtjahre bis nach "Alpha Centauri", das ist schon jetzt keine ungeheuer weite Strecke. Und: "Wehrt", "widersetzt" sich die Sonne nicht mehr, bedeutet das doch zusätzliche Tempozunahme.

Könnte das, betrachtet man sich das im allernächsten Radius von "Alpha Centauri", mal gut was für die "Vorratskammer" geben, für das "Schwarze Loch", das bei "Alpha Centauri" Platz genommen haben soll. Das weitere Schicksal, das man ebenfalls bereits kennen möchte: In zwei Milliarden Jahren landet alles dieser regionalen Milchstraßenspiralarmfläche im "Halo"-Bereich der Milchstraße. "Klebt" bei ihr außen dran. Nachdem sie Gegenwart war, die erste Karambolage. Die der Milchstraße mit der Kleinen Magellanschen Wolke, der Schein-Galaxie. Dem einen von zwei "Halo"-Vorbauten der Großen Magellanschen Wolke.

Könnt sein, daß sich dann das, das eine Nachwuchs-"Schwarze Loch", das alles hier nach dem "Alpha Centauri"-System hinzerrt, dann die gravitatorische Eigenkraft findet, kurz geschwind der Milchstraße davonspringen zu können.

Daß da was ein "Schwarzes Wurmlöchlein", wie das, das die Wissenschaftler einem mit einem Staubring zeigten, auch noch ein klein wenig Vorrat für unterwegs mit dabei hat. Wenn das, das alles bei "Alpha Centauri" zusammenhält, "schwärmt". Daß es manches in der "Speisekammer" für die Reise unterwegs anbei hat. Wohl lieber hinein in die unendliche "Dunkelblasen"-Wüste. Wo so ein "Nachwuchs-Wurmlöchlein" relativ seine Ruhe haben könnte. Sich fortzuentwickeln. Zu einer neuen Galaxie könnt es sich in der "Dunkelblasen"-Umgebung auswachsen.

Es muß sich erst mal nur beeilen, wegen der Großen Magellanschen Wolke. Daß nicht DIE es einfängt. Daß sich die Große Magellansche Wolke das eine "Wurmlöchlein" nicht auch noch "abfischt".

 

 

 

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Ruhe im Beruf

 

Ein Wohnzimmerfernseh-, Kinosessel ist schon was anderes. Da kann man sich Filmszenen anders begucken, fern jeder Wirklichkeitsebene. "Raumschiff Enterprise", "Dr. Who", "Star Wars". "Slapstick" manchmal, etwas für ein befremdetes Lachen. "Science fiction" ist auch was anderes, wenn man sie sich aus der Bibliothek ausleiht. Oder sich "Science fiction"-Bücher kauft.

Haben sich Wissenschaftler denn nicht schon mal darüber gefreut, daß es hier, die lokale Sternenumgebung, nicht so viele Sterne mehr gibt, bei denen die Dinge noch wie früher oder bei der auf die Erdkugel herabscheinenden Strahlesonne funktionieren? Daß hier die Sternenregion nicht zu viele Sonnen dem Erdstern noch gleichkommen?

Schränkt schließlich auch so was die Wahrscheinlichkeiten das Eintreffen irgendwelcher Außerirdischer in dem Sinne noch zusätzlich ein. Daß so was Geschehnisse, wie man sie als Betrachter von Filmwerken mitansieht, sich von daher nochmals ausschließen.

Daß man in seinem Beruf als Sternengucker, der man ist, eher seine Ruhe hat. Nicht ständig wer ist, der an den Fingernägeln rumzukauen hat. Weil was am Film auftaucht, mithilfe eines hochauflösenden Teleskops aufgenommen. Eine Gegenwartsszene, die nicht erfreut.

Sie bespaßen ja auch so nicht unbedingt immer, diese spannenden "Star Wars"-Geschichten. Verleihen sie schließlich Perspektiven. Wie knapp da mal was am Filmhorizont zugeht; um Haaresbreite wurde man als "Der Mensch" so Geschehnissen mühsamst noch Herr. Ende gut, alles gut.

He, wer braucht einen "Darth Vader"? Die "Klingonen"? Die "Blues"? Die "Maahks"? All das, das da einem zu Bewußtsein kommen kann, behält man sich Namen aus "Science fiction"-Geschichten. "Gucky, der Mausbiber", der ist zwar lustig, nur ...

So spitz ist man nicht darauf, mit extraterrestrischem Volk Kontakt aufzunehmen. Bei der vielen "Science fiction", die man kennt. Von deren Vielfalt man als Kind, Jugendlicher öfters was mitgekriegt hat. Da bisweilen noch neugierig-schwärmerisch. Zumeist ist man da auch der Sieger, gleichgültig, wie sich die Geschichten zu Anfang entwickelten. Während man das in der schnöden Realität ja nicht unbedingt sein muß, so einer, ein Besieger. Der mit Klugheit, seiner Schläue an die besten Geheimnisse zwischen Raum und Zeit noch rankommt, um den Spieß umzudrehen.

Deshalb freut einen so was wie "Oumuamua" ja auch nicht unbedingt. Man will so was nicht, Fingernägelkauerei. Keine Dinge, die man nicht das bißchen kontrollieren kann.

Deshalb ... Deshalb wird ja auch über die Idee von so Studenten voll die Skeptik diskutiert. Die einen Laserstrahl mit Botschaft in das Weltall hinein auf Dauersendung wollen. Zum Glück hat jedes Verräterlicht zunächst eine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Wie es denn auf der Erde längst bei einem zugeht, muß was für das All draußen erst recht nicht das große Glücksmoment sein. Auf der Realitätsschiene. Daß einen was überkommen könnte. Das mit dem Dauersiegen der Menschenart, einer menschlichen Herrschaft über alles und jeden, weniger was zu tun haben könnte.

Das eine, das sind sie, die Science fiction-Geschichtlein, das andere, das wäre blutige Realität. Lieber liest man in seinen Geschichten, als das am Ende in Echt kennenlernen zu wollen.

Bei all den Problemen, die man nebenher von Haus aus mit sich hat. Bei bösartigen autokraten Gesellschaftsformen, die jeder Beschreibung spotten. Dem Ankommen von Religionsabgesandten, die jeden einzelnen gerne in den Arm nehmen würden. Für das Ausschließlichkeitshorizontale. Das Tausendste, das einem religiös weisgemacht werden möchte. Daß es allen möglichen Fanatismus ermöglicht, mit dem man selbst noch zwischen den Sternen reisen könnte. Das mit Sicherheit würde. Der Missionar, der für die Verbreitung seines Glaubens selbst sein Leben noch riskiert ... Den kennt man ohnehin so länger. Dann das des menschlichen Rassismus. Überlegt man sich das, daß dann wirklich was ganz anders ausschaut als der Mensch und so. Wenn man auf Erden schon wegen den Äußerlichkeiten einer menschlichen Hautfarbe wo was mit einer Ausgrenzung beginnt. Bei den Nationen, in die man sich als Erdenbewohner überdies noch unterteilt.

Da könnte einem so eine außerirdische Begegnung schlußendlich nicht gut bekommen. Bei den Tausendsten Fehlern, die zu einer Gegenreaktion führen könnten.

Von daher, unglücklich ist man nicht darüber, daß zu viele Sonnen in dieser Spiralarmumgebung der Milchstraße nicht mehr wie die eigene Sonne rumleuchten. Ihr Sonnenscheingeschäft genauso verrichten. Bei der Tatsache, daß man vom Stern "Tau Ceti" mittlerweile fast bereits das gesamte Sternensystem kennt. Bei zwei spannenden "Supererden". Daß man die Idee von Erde und Mars kriegen könnte.

Bedenklich was "Supererden". Hatte man nicht im letzten Jahr so eine Sichtung? Von was wie einem Asteroiden/Meteoriten "Oumuamua" schickte man ein Bild um den Erdglobus. "Oumuamua", der eine Perspektive hat. Kommt ganz drauf an, bei "Oumuamua", wer sich mit den Begebenheiten, Zuständen auf dem Asteroiden/Meteoriten auseinandersetzt. Bei den Möglichkeiten, wie man Dinge auf der Oberfläche "Oumuamuas" anders sehen könnte. "Oumuamua", der Erdnähe hatte. Aus der Sonne kam "Oumuamua" Richtung Erde getuckelt. "Oumuamua" überhaupt zu Gesicht zu kriegen, unter der Voraussetzung, wie "Oumuamua" sich "anschlich"...

"Oumuamua", der hatte eine Länge von vierhundert Metern. War achzig Meter breit. Bei der Ausdehnung des Sonnensystems ein winziges Stäubchen. Nur wegen möglicher Meteoriteneinschlägen auf der Erde schaut man sich so was Bröckchen wie "Oumuamua" überhaupt größer an. Sucht Flugkurven zu verorten. Bei der Frage: Hat das Gesteinsbröckchen eine Bahn, daß er die Erde treffen könnte oder nicht? Bei einem Meteoriten aus massivem Gestein und so dem bereitet die Vorstellung, daß so was von vierhundert Metern Längendimension in die Erdatmosphäre eintritt, hat es auch noch eine gewisse Pfeil-, Zigarrenform, keine Freude.

 

 

 

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Was auch noch inbegriffen scheint

 

Da ist ja mächtig ein Zug in so eine Klimadebatte und die und die Zukunftssicht reingekommen. Man muß scheinbar so Stimmen ernster nehmen ...

Und das nur durch eine Bestimmte, die stur bei einer Sache blieb. Nachdem sie sich mal entschied, sich als jüngeres Mädchen, Schülerin mit Protestplakaten und so was vor ein Parlament zu setzen. Nicht nur hin und wieder, sondern beinahe täglich war sie dort bei einem Ort, an dem Politiker vorüberkommen mußten.

So die Medien, die ihr denn zusätzlich aushalfen. Weil sie eine war, die Dinge so und nicht anders machte. Bei der Stange blieb sie, kümmerte sich nicht ums Wetter, wie viele denn kurz bei ihr rum wären, wie viele nicht.

Zu einiger medialer Räsonanz, daß sie es brachte. Medienabgesandte, von denen manche ebenfalls tagtäglich für ihre aktuelle Berichterstattung beim Parlamentsgebäude rumstanden, grüßten sie nicht nur, sondern unterhielten sich auch mit ihr. Zum Mittelpunkt der Berichterstattung wurde sie nebenher irgendwann gemacht. Womit ihren Angelegenheiten ausgeholfen wurde. Durch die Journalisten, die von ihr als der einen Schülerin zu berichten anfingen, die sich dauernd vor das Parlament setzte. Als eine, nebenher mit einem vernünftigen, brauchbaren Anliegen. Der Klimawandel, der ihr als Thema insbesondere auf den Nägeln brannte. Sie erinnerte an das, das eine Veränderung beim Klima was für jeden einzelnen mit sich bringen könnte. Weswegen so Gegenwartspolitiker nicht nur immer von ihren hehren Klimazielen reden, sondern sich wirklich auf diese Ziele besinnen sollten. Schließlich wollte man in einer zukünftigen Welt auch noch bei einigermaßen vernünftigen Umweltbedingungen leben, wenn man mal älter war. Weil, wenn man bei sich und dem eigenen Treiben nicht aufpaßt, da was unvorstellbare Geschehnisse in die Umwelt kommen könnten. Daß was Wetter sich in eine Dauerkatastrophe verwandeln könnte. Nicht als vereinzelte katastrophale Ereignisse, sondern in einer Anhäufung. Kumulation. Daß man es sich durchaus so übersetzen könnte: dieses Wetter, das kennt man heute womöglich doch noch nicht so. Obwohl es sicherlich auch nur "Wetter" ist. Nichtsdestotrotz ein schlimmer Wandel der alltäglichen Verhältnisse. Angesichts der Tatsache, daß nichts des Heutigen Dauer haben muß. Alles auf der Erdkugel, das sich in einem steten Fluß, Wandel befindet. Daß man das so übersetzen könnte: Wo gegenwärtig gute, normale Lebens- und Umweltbedingungen herrschen, könnten morgen am selben Platz die schlechtesten Umstände die Herrschaft übernehmen. Daß einem das bloße Überleben wo zu einem Problem wird, dort, wo Bevölkerung in der Vergangenheit mit derartigem in der Weise nicht bekannt war.

Die eine, sie erläuterte den Sachverhalt bei den Schülern, jenen Jugendlichen, die noch zur Schule verpflichtet sind, erst mal so, daß ein Abitur niemandem mehr besonders weiterhilft, wenn die Zukunftstage keine gesicherten Überlebensbedingungen mehr bereithalten. Daß man sich dann, unter Umständen, so ein "Abi" gut auch sparen hätte können.

Es hat die eine, bei den Ansichten, die sie rüberbrachte, auch bereits Gegenwind abbekommen. Bei ihr, daß schnüffelnderweise herumrecherchiert wurde. Zu Befragungen der Eltern kam es. Wie sie denn so sei, als Mädchen, Kind, danach erkundigte man sich. Wobei von ihr kundgetan wurde, daß sie schon mal ein Problem-Mädel war. Alles andere als einfach zu handhaben. Psychiatrische Begebenheiten, daß sie von daher kennenlernte. Bei ihr wurde von einem "Autismus" gesprochen. Zwar sei sie klug, nur ... So als "halbe Autistin".

Nun jedoch, nachdem man an sie Lorbeeren verteilt, man sie bei bedeutenden Veranstaltungen richtig an das Mikrofon heranläßt, daß noch mal was viel Schrecklicheres bei ihr aufs Tableau gebracht wird. Eine andere Art von Verwirrung, die im Raum steht. So Religionsleute, die sie, die man schon mal vorschob, daß sie einen Nobelpreis doch auch noch bekommen könnte, die sie ebenfalls für sich einvernahmen wollen. Sie zusätzlich zum Rest noch über ein statthaftes Maß "erheben". Indem man sie mit so was einer "Messias"-Perspektive in Verbindung bringt. SIE, eine "Prophetin". Nach der Art von so "Propheten", wie sie in der und der religösen Schrift beschrieben stehen. Als was Abgesandte eines "Gottes".

Glaubt man das?

Glauben möchte man das nicht. Was das für eine Kiste ist, die welche hier, sie anbetreffend, aufmachen wollen. Bei einer, die lediglich ein wenig sturköpfiger als andere ist. Weniger um sich besorgt. Sie hat sich nicht leicht von ihren Ideen abbringen lassen. Tag für Tag hatte sie sich vor ein regionales Landesparlament hinplazert. Ihre beschrifteten Banner da entrollt, hochgehalten. So was.

Jetzt reimen glattweg Religionsmotivierte sich was bei ihr zurecht. Hat sie fürchterlich was Perspektive von Religiösem. Wegen ihres Klimawandelanliegens.

Schon die Frage: Ein Nobelpreis für sie? Ebenso jene Worte, von Religionsvertreten, die anscheinend auch eine Gallionsfigur nötiger hätten. Solche, die sich am liebsten was anmaßen, am Religionshorizont. Dabei Glaubensregeln für dich bereit halten. Mit denen sie, obwohl es ausreichend brauchbare bürgerliche Gesetzesbücher gibt, bis hinein zu deiner Sexualmoral noch alles mögliche bei dir ansagen wollen. So welche stehen nun bei einer an, die für sich und die Schüler und jüngeren Leute an die Zukunft denkt, Das Überleben auf dem Planeten, bei so den bösen Folgen, die manches Klima für einen haben kann. Das, wofür, sie ihre Protestplakate beschrieb.

Mann! Mann!

Da pfeift sich was!

Was da nicht auch in Erscheinung tritt, wer oder was da die eine nicht zusätzlich für sich vereinnahmen möchte ... Mittels einer freundlich, verständnisvoll scheinenden Umarmung.

 

 

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Auch eine "Generationenfrage"?

 

Frage: Unterliegen auch Galaxien einer Generationenfrage? Könnt man nicht längst Galaxien unterschiedlichster Generation sehen?

Scheinbar gibt es da ältere und jüngere Galaxien auf der Reise. Die Galaxien, die hauptsächlich so an, auf, bei den Rändern so einer "Dunkel-Blase" ihre Strecken "fahren".

Dort, die "Dunkelblasen-Ränder" drängelt sich was zusammen. Präsentieren sich haufenweise die bestimmten Streifen, wo es "angegangen" ist, das Licht. Währenddessen all der Lichtschein noch eins bedeutet: die Erfahrung von Zeit und eigener Vergänglichkeit. Wo es hell ist, kann er schlußendlich irgendwann ausgehen, der Kraft-, Antriebsstoff, daß es erneut zu einer gewissen Dunkelheit, Umdunklung kommen kann.

Jeder Stern an sich, der einem "Alterungsprozeß" unterlegt. Mehrere Milliarden Jahre lang, daß so ein Glitzerstern im Normalfall allerhöchstens funkelt. Dann verliert sie sich, die nukleare Brennkraft. Erst wandelt so eine Sonnenkugel sich zu einer "Super Nova". Einer Sternenexplosion. Dann kehrt sich der Prozeß um. Fällt so die verbliebene Sonnenstruktur in sich zusammen.  Wird zu einem implodierten Stern.

Vor allem in den Galaxien findet dergleichen statt. In den Galaxien laufen all die Prozesse hauptsächlich ab, die strahlendfunkelnden Lichterglanz bedingen.

Wo er ist, der helle Schein, wird demnach Brennstoffware benötigt. Was, an dem sich eine Glut nähren kann. Hat es mal länger nichts mehr, an das es sich nähren kann, geht was aus. Daß geradezu noch ganze Galaxien verlöschen könnten, ausgehen. Unter der Voraussetzung. Selbst solche wie die Große Magellansche Wolke mit ihren galaxienähnlichen Anbauten, bei ihnen droht diese Gefahr gleichfalls.

Anscheinend sind die Kleinen Magellanschen Wolken gar keine eigenständigem Galaxien-Gebilde, sondern ganz was anderes: eine Fortentwicklung eines "Halo"-Bereich. Das von dem, was sich bei der Großen Magellansche Wolke nach dem und dem intergalaktischen Zusammenprall nach außerhalb verwirbelte. Um trotzdem noch von der Schwerkraft der Großen Magellanschen Wolke gehalten zu werden. Als wär da was an, bei ihr "notdürftig" festgetackert. Alles der Kleinen Magellanschen Wolken wird von einer Kraft beherrscht. Der Gravitationswucht der Großen Magellanschen Wolke, die was anderes ist als die der Milchstraße.

Fast könnte man sich bei dem Thema "Generationenfrage" an dem einen Umstand festhalten: Mit die älteste Galaxie im örtlichen Galaxienhaufen muß die "Große Magellansche Wolke" sein. Danach folgt was wie das, das "Nebel" benannt wird. So was wie der "Andromeda-Nebel". Irgendwas Mittelaltes. Bis dorthin, zu den Galaxien, solchen wie der Milchstraße. Anscheinend die "Normalo"-Galaxien. Galaxien eines Alters, wie ein Mensch ab zwanzig Lebensjahren, bis ran an die vierzig. Galaxien wie Galaxien vielleicht ursprünglich aussehen, sein sollen, bestens im Saft stehend. Definierte "Körper". Deutliche Struktur. Am häufigsten sind die Dinger mit den Spiralarmen. Links- oder rechtsrum.

So, wie die Milchstraße wirkt, daherkommt, scheinen "gesunde" Galaxien im besten Lebensalter auszusehen. Während die "Nebel", die "Wolken" darauf verweisen, daß hier was schon ewig unterwegs ist, schon diese und jene Vorkommnisse mehr, die es gegeben hat. Galaxien-Zusammenstöße. Karambolagen. Einvernahmen im Laufe der weiten "Straßen"-Fahrt. Wobei sich das und das im "Lokalen Haufen" als unverdaulich herausstellte. Daß es "in Ruhe gelassen", "toleriert" wird. Zusammen miteinander bildete man geradezu eine Art "Fahr- und Interessensgemeinschaft" aus.

Wirkt Szene ja auch fast, als wäre der "Andromeda-Nebel" von der "Großen Magellanschen Wolke" zur Seite geschubst worden. An die "Milchstraße" wollte der eine gefräßige Gigant herangelangen. Hat sich den Platz für dieses "Vorrecht" auch hungrig verschafft.

Das Ergebnis, das geht klar: Die relativ junge, fit und bei bester "Gesundheit" scheinende Milchstraße, sie soll in vier Milliarden Jahren gänzlich Teil der Großen Magellanschen Wolke werden. Das sagen so die Animationsmodelle der Wissenschaftler an ihren Hochleistungsrechnern aus. Gesehen wird die Geschichte, daß sich die Große Magellansche Wolke die Milchstraße nun schon etwas länger eingefangen hat. Eine viel ältere Galaxie, die sich eine jüngere Galaxie "krallte". Um sie sich mit allem Drum und Dran einzuverleiben. Eine Art "Galaxien-Kannibalismus", der hier im kosmischen Maßstab ansteht.

Kann man all den Wissenschaftsmeldungen Glauben schenken, wird sich die Milchstraße nicht wieder losreißen können, abtrennen. Die Große Magellansche Wolke, sie wird in vier Milliarden Jahren höchstselbst über die Milchstraße kommen. Über sie drüberschwappen, mittels so eines "Gummizugeffekts", mit dessen Hilfe sich die Große Magellansche Wolke nochmals beschleunigt an die eigene Kleine Magellansche Wolke ranschnellt. Das eine kleinere, die Schein-Galaxie, das mit der Giganto-Wolke durch das eine unsichtbare elastische Gravitationsband verbunden ist.

Ist alles erst geschehen, daß sich die Frage einer Eigenidentität der Milchstraße nicht mehr stellt. Sie wird in vier Milliarden Jahren als Einzelstruktur grundsätzlich vom universellen Ereignishorizont verschwinden.

Um etwas zu sein, das in der altvorderen Großen Magellanschen Wolke aufgeht. Sich in ihr verliert. Vielleicht der Großen Magellanschen Wolke zu neuer Erfrischung auf ihrer Weiterreise zu verhelfen. Zur nächsten "Frischzellenkur".

Das heißt, auch eine nette Fragestellung hier: Bleibt man auf der "Straße"? Oder kommt alles hier im Rund wie nebenher von ihr ab? Hält sich das mit dem "Grip" der Galaxien-"Straße"? Oder ...?

 

 

 

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Kein Augenzwinkern

 

Es gibt Leute, da könnt man meinen, da sind die Geschehnisse so, wie bei einer Jungfrau, die urplötzlich, was weiß ich, zu einem Kind kommt. Irgendwie ist das bei der passiert.

Dergleichen wird einem mitunter auch aus der Fußballerszene weisgemacht. Daß einer so gar nicht wüßte, was um ihn rum los wäre. Wo er in absehbarer Zeit hinwechseln wolle. Manchmal tut einer, als hätte er gar nicht mal was davon gewußt, daß er überhaupt den Verein wechseln wollen würde. Davon wäre er überrascht. Als wäre ein Berater jemand, der ein Eigenleben führt. Obwohl man selber der ist, der die Unterschrift mit eigenem Namen unter ein Vertragswerk mit vielen Klauseln druntersetzen muß.

Daß da was wohl anderen Zwecken dient, redet man daher, als wüßte man am allerwenigsten über Dinge um einen rum Bescheid, auch wenn die einen unmittelbar betreffen.

Also ... Fast will mir das auch in so einer Musikerszene so scheinen. Daß man fast gar nichts davon was weiß, was bei einem eigentlich abgeht. Als könnte man so einen Festivalauftritt als Musiker, merkt man, wo man demnächst auf der Musikalienreise hingerät, bei welchen Leuten man antreten soll, nicht auch absagen. Als hätte man nie die Möglichkeit, ein Engaschemand rückgängig zu machen. Auch auf Geld von daher zu verzichten, obzwar Geld nicht stinkt. Dem Geld, dem Geld an sich, dem merkt man am allerwenigsten was an. Allerhöchstens so Fotos, die einen bei einem Bühnenauftritt zeigen, traut mitten unter "guten Freunden", die könnten als Beweis dienen. Haben Fotoaufnahmen und so was doch zu bedeuten, daß man wider besseren Wissens Umgang mit politischen Rechtsdrehern haben mußte. Man auf einem politischen Rechtsdreherfestival auch noch an- und aufgetreten ist. Seinen "Verpflichtungen" ist man problemlos nachgekommen. Als ob das ANDERE der Festivalwelt einem nicht reichen würde; daß man jeden müden Pennie mitnimmt. Wiewohl man dadurch riskiert hat, sich nebenher doch zu einer klareren, besseren Meinungsäußerung hinreißen zu lassen. Allem ständigen Abstreiten zum Trotz, was immer man der Welt ansonsten weiszumachen versuchte, man war dort. Hat mit anderen zusammen ...

Wirklich: Ich könnte doch diese Art Koketterie im vornhinein unterlassen. Für mich ausschließen. Oder nicht? Jede Augenblinzelei in die Richtung bleibenlassen. Mich von Haus aus nicht bei Leuten vorzeigen, wenn es nebenher genügend andere Auftrittsmöglichkeiten für mich gibt. Da nach DORT müßte es mich nicht auch noch hinverschlagen. Oder?

Auch mittels meines äußeren Erscheinungsbildes müßte ich jenen nichts anbieten. Was hätte ich mich in so Scheinuniformen zu kleiden? Mit seltsamen Gürteln, Koppeln, Stiefeln, Epauletten. Was müßt ich daherkommen, als hätte ich eine Art Uniform an? Was müssen welche überhaupt denken, ich hätte was für sie und ihre geistige Haltung, politische Ausrichtung über? Daß solche sich die Nasen herreiben, den Gedankengang haben, die Überlegung, daß ich, selbst wenn ich in den üblichen Medien ganz was anderes daherrede, denn doch ... Können SIE ja nachvollziehen, wär ich einer, der mehrgleisig fährt. So verhalten sie sich am Ende auch. Muß ja nicht sein, daß ich mit meinen Meinungsäußerungen die des weiterhin Handelsüblicheren verkrätze. Das wünschen sie sich selber genausowenig bei sich. Daß sie, die einen mitunter nachdenklich anschauen können, doch eine Meinung zu einen haben könnten. Was eine Art Gefahr sein kann. Auf dem Weg ins Populärere. Derweil ich, nach dorthin unterwegs, lieber kein zu deutliches Bild von mir zeichne. Liebend gerne auch bei jenen am gegenwärtigen Normalhorizont. Damit sich keine Nachteile für mich daraus erwüchsen, daß so gute Beziehungen nicht einschliefen, sich ins Nichts verlören. Oder man nicht mehr so auf eine Tafel mit drauf käme, mit zu internationaleren Namen. Unter denen man denn doch gerne mit dabei wäre.

Ist ja schon mal bei so Gruppen wahrzunehmen, wie sehr sie abstreiten, währenddessen sie doch die sind, die nach rechts kokettieren. Wild wird sich rumverbogen. Daß es nicht zum Gewicht werde, daß alles doch annähernd beim alten ist, bei ihnen als Musiker, die ... Auch wenn es wo bei dem einen Blinzeln, Augengezwinkere zu bleiben hat. Vielleicht beim Aufscheinen eines einzigen "Emojis"; jedoch an herausragender Stelle plaziert. Bei einer Diskussion. Daß man sich als jemand beweist, der mitliest und urplötzlich bei so Anhängerschaft dazukommt. In dem Moment, als die über was unzweideutiger textete. Nicht, um diejenigen dann eigenhändig zu sperren. Mit eindeutigen Worten, Erläuterungen samt allem Zubehör von sich aus den Foren zu entfernen. Absichtsvoll auf sich beruhen läßt man alles.

Also, gerade ist so was, das sich bisweilen auch weiterhin weniger definieren möchte, wieder groß am musikalischen Tagesticker. Etwas, das es bei dem obigen Thema schon ganz weit mit sich brachte. Regelrecht der internationale Horizont, der aufscheint. Welche allerdings wahrnehmbar, die sich dabei ihre Unschärfe weiter behalten möchten. Das bleibt ihr Mittel der Wahl, das in der Vorhand: sich mißverständlich zu äußern. Zweideutiger. Wenn man was sagt, spricht, dann sicherlich das: nichts zu deutlich. Zwar ist was leicht verkehrtrum, aber ... Bitte, doch nicht so. Nicht DAS. Nach allen Seiten, links, rechts, oben, unten, das im Beilauf: zu ernst soll man Dinge nun auch wieder nicht nehmen.  Das ist SIE, die "Kunst". Auf das mit dem "Künstler" legen SIE wert. Kommt eine zu scharfe Spitze wo daher, die Beeilung: so war das denn nun auch wieder nicht gemeint. Gewiß nichts ist je so, wie es sich zunächst anhörte. Man muß sich verhört haben, getäuscht.

Fast könnte man denken, es wär was zu merken: Man muß auch dort noch aufpassen. Glattweg doch ein klein wenig achtgeben, vorsichtig sein. Bei dem, was man daherredet. Schließlich möcht man weiter so populär bleiben, wie man denn ist. Für die handelsüblichen Musikpreise und all das soll in vollem Umfang gegangen werden. Zwischen rein bei denen, die noch ein paar mehr sind. Stille sollen DIE bleiben, taub. Wie betäubt. Angesichts von einem.

Wie erwähnt: Man MUSS nirgends seine Auftritte haben. Nicht einen einen, den man nochgerade DORT haben müßte. Wenn man wo nicht dazugehören will, man merkt, mitkriegt, was denn Sache ist. Man muß das nicht anbringen, das Kokettieren. In keine Richtung.

Wirklich, komme ich auf die Idee, politische Rechtsdreherfestivals zu besuchen? Könnt ich Dinge, die mir ohnehin aus der Drehrichtung unterkommen, nicht grundsätzlich aussortieren, auf den Müll schmeissen? Sozusagen: DAS in die Tonne kloppen? Was sich da irrlichternd anzuschleichen gedenkt, beiläufig ein klein wenig verkehrtrum. Verquer. Bei einer Assoziation von was. Einer Interpretierung. Oberseltsam. Nach den Fußnoten muß jedermann gucken, um auf die richtige Spur zu gelangen. Sich regelrecht um eigene Erkenntnis bemühen, angesichts von was Aufgetischtem.

Überall möcht ich denn doch nicht sein.

Nicht mal ein kleines Zwinkern meiner Augen MUSS ich dafür über haben.

Weiß auch überhaupt nicht, was ich ohne dieses Augengezwinkere für Tränen zu vergießen hätte. In der Europaregion "Deutschland" erst recht nicht. Erst mit diesem Zwinkern, daß das mit den Tränen neuerlich Einzug halten könnte.

Sonst war mal mit Sicherheit was. Aber, es ist doch wieder länger her nun, nicht?

Da brauch ich bei dem Thema doch tatsächlich nicht DIE. Mt denen mich verlogen in so Tage mich zurückwünschen, die alternativ der reinste Kopfschuß waren? So die vor Adenauer und so, nicht wahr? Die Alliierten und die mit dem "Jazz", an die von damals denkt man dabei mit Sicherheit nicht. Es sind SIE, die zu bedenken, die ehedem von "Negermusik" sprachen. Was verbotene Musikalienwelt auf so einem Nationalgebiet. Besser, du hattest so britische, amerikanische Klänge nicht am deutschen "Volksempfänger".

Dort, in dieser Vergangenheit, der vor Adenauer, Erhard, kann DAS im Grunde restlos bleiben. Zwischen den Buchdeckeln ebenso. Mir fehlt von dorther nichts. Keine "Nation", kein "Reich". Als Realität brauch ich davon nicht das bißchen was..

 

 

 

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Entweder wird es oder ist schon

 

Da scheint die "Reise", die "Fahrt" möglich. Denkt man über so Animationsbilder eines "Schwarzen Lochs" nach, wie es sich um sich selber dreht und in der Weise ziemlich geschwind vorankurvt.

Es muß das allerdings nicht. Es kann auch "still" wo aus-, verharren. Wenn es nach nirgendwo hinmuß. Weil es ohnehin genügend für sich findet. So das "Freß"-Angebot für einen nicht schlecht ist.

Könnt man so sehen, betrachtet man sich dieses eine "Wurmloch" bei "Alpha Centauri". Wohin verschiedene Sonnenüberreste, implodierte Sterne mit allem möglichem in Jahrmillionen lange "hingefahren" sind. Angezogen von einer mächtigen, unsichtbaren Kraft.

Auch der Erdstern, er befindet sich im Bann dieser Macht. "Kämpft" mit dieser Anziehung. Setzt ihr zwischenzeitlich noch was entgegen, das Tempo der Anreise einzubremsen.

Vier kurze Lichtjahre hat die hiesige Sonne derweil bloß mehr zu bewältigen. So das eine oder andere Jahrmilliönchen, das scheinbar noch zu vergehen hat. Bis ... Bis die hiesige Sonnenscheibe samt all den Planeten, größeren, kleinern Gesteinsbrocken sich zu allem bei "Alpha Centauri" dazugesellt. Sich "einreiht in die Warteschlange". "Erwartungsfroh" im "Alpha Centauri"-System "herumsteht". 

Etwas, das darüberhinaus gewisse Entwicklungsmöglichkeiten hat. So das Potenzial eines "Ereignishorizonts".

Man muß sich nur an die Beschreibung der Zukunftsszene durch die Wissenschaftler erinnern. Was passieren wird, in der örtlichen Spiralarmumgebung der Milchstraße, schlägt die Kleine Magellansche Wolke, jene "Schein-Galaxie", dieser "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke, in ungefähr zwei Milliarden Jahren bei der Milchstraße auf und ein.

Nach außerhalb getrieben, "verjagt" wird dann vielerlei von hier werden. In einen "Halo" genannten Bereich außerhalb der Milchstraße könnte allzu vieles der Sternenregion geraten. Inklusive "Solarsystem", "Alpha Centauri", "Tau Ceti, allem möglichen im näheren Lichtjahreradius.

Die Sonne an sich, es ist schwer zu sagen, ob sie von dem bei "Alpha Centauri" zu dem Zeitpunkt nicht längst mit allem Pipapo "verarbeitet" ist. Bloß, es erleichtert einem das mit der Sonne die Vorstellung. Der Zentralstern dieses Sonnensystems also, der sich in zwei Milliarden Jahren lange in einen implodierten Sonnenüberrest verwandelt haben soll, der würde dann durch die Gravitation der Milchstraße noch draußen von der Milchstraße festgehalten werden. In der Milchstraße-"Halo"-Zone. Was man sich knapp als ein "Drankleben" an der "Außenhaut" begreiflich machen könnte.

Allerdings hat man des weiteren zu bedenken, daß man bloß mehr anteilig was bei "Alpha Centauri" Verortbares ist. "Alpha Centauri", das etwas ganz anderes ist. "Alpha Centauri" ist als ein "Wurmloch" mit nichts seiner Umgebung vergleichbar. Mit dem, das bei ihm "lungernd herumwartet". Das neu in einer seiner früheren Entwicklungsphasen befindliche "Schwarze Loch", das könnte andere "Ideen" haben, als weiter in jenem "Halo-Streifen der Milchstraße zukünftige Geschehnisse abzuwarten. Als was, das die Milchstraße im Grunde nicht mehr braucht, nachdem es so schon seit einem geraumem Weilchen ein "Eigenleben" führte. Von daher, daß alles bei "Alpha Chentauri" der Milchstraße unvermittelt "davonspringen könnte". Sich spontan ablösen, "abnabeln". Vielleicht, als wäre Speise- beziehungsweise Vorratskammer, das Verschiedenste mit sich mitnehmend. All das, das das eine Nachwuchs-"Wurmloch" wiederum durch seine Eigengravitation bei sich höchstselber "drankleben" hat. So jene innerhalb der Milchstraße in Äonen herbeigeholten Sternenüberreste, ganzen Sonnen samt jeder Menge Gesteinsbrocken. Selbst solchen von Planetengröße.

Tatsächlich, den Gedankengang von "Proviant" könnte man da noch kriegen. Daß es ist, wie so bei einem "lustigen Wandersburschen", dem seine Mutti vor seinem Aufbrechen, Fortgehen von daheim noch was in den Tragebeutel gesteckt hat. Für unterwegs. Sich erst mal daraus ein bißchen verpflegen zu können. Nicht zu schlimm zu darben. Während man trotzdem auf sein Glück hoffen muß, auf günstigere Bedingungen für sich, wo auf der Wanderschaft was für sich zu finden. Vielleicht ein Örtchen, an dem man bleiben kann. Aber, erst mal hat man noch das eine oder andere im "Vorratsbeutel", "Rucksack" mit dabei. Für ein Weilchen ist damit über die Runden zu kommen.

Schwer zu sagen, ob es dieses eine uns hier bekannte "Wurmloch", das bei "Alpha Centauri", zu einer eigenen Galaxie bringt. Wie das eine Monströse, das exklusiv im Zentrum der Milchstraße hockt. Bloß, die Funktionsweise des einen "Wurmlochs", die ginge ohne weiteres auch für derartiges. Dieses "Wurmloch", es könnte DAS genauosogut in der Anlage haben, sich zur eigenen Galaxie auswachsen zu können. Irgendwo irgendwie. Mit der Zeit. Nach Äonen. Daß alles unvermittelt mit seinem glänzenden Lichtschein nach überallhin prahlen könnte. Daß man "sieht", was daraus geworden ist. Den "Lockruf" der "Straße" vernimmt es auch bereits. Den der weiten Strecken, auf denen wild "gefahren", mitunter "gebrettert" wird. Solange alles gutgeht, man sich bei den "Gleichgesinnten" auf der "Straße" halten kann.

 

 

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Eine Umarmung zuviel

 

Was von einem Krankheitsbild erfahren, das mit dem Wort "Autismus" zusammengefaßt werden kann. Bei einer abgemilderten Abart des "Autismus". Eine "Krankheit" ist das, die vielleicht eher mit "Psychiatrie" was zu schaffen hat. Als daß das tatsächlich als eine Erkrankung anzusehen sein müßte. Oder will man - nur weil jemand anders ein wenig komplexer ist, nicht ganz so einfach zu nehmen, zu handhaben ...?

Über den Daumen gepeilt bei so einer Tatsache, daß Menschen mitunter wirklich verschieden voneinander sind. Nicht immer ist jeder gleich. Wobei man sich gut fragen kann, welcher Hintergrund dabei eben eine Rolle spielt. Welche Art momentaner gesellschaftlicher Normierung hier für die bestimmte Sichtweise sorgt, das und das, das wäre eine "Erkrankung".

Eine meinte denn auch, anscheinend mit dieser Art einer "Krankheits"-Szene schon ein bißchen vertrauter geworden, sie zöge aus dem Umstand, was ihr von daher als was "Krankes" bei ihr anteilig gemacht wurde, auch noch so Kraft für sich.

So kann man das sicher auch betrachten, wurde einem eine Geschichte klargemacht, auseinandergesetzt. Nachdem man sich anscheinend mit so was bereits umzutun hatte. Als Kind, Jugendliche. Ein kleines Mädchen, das sich angreifenden psychiatrischen Mächten gegenübersah. Mit was konfrontiert wurde, das sich mit der "geistigen Gesundheit" von jemand auseinandersetzen will.

Schon unübersichtlich, was man immer als Ausdruck einer Krankheit entwickeln möchte, bloß weil da Leute doch ein wenig ein unterschiedliches Verhalten an den Tag legen können. Im dem Fall, daß ein Mädel bockig nicht bei jeder Nähe, jedem Anfassen, jeder Berührung in Begeisterungsstürme losbrechen wollte. Daß das heißt, angesichts des zur Sekunde wahrnehmbaren Psychiatrie-Charakters, daß das ganz drauf ankommt, was gerade so eine Betrachtungsweise die normierte Psychiatrie-"Mode" ist, einen betreffend. Vielleicht alles modischer, weil einer frisch eine "Krankheit" für sich und das eigene Fortkommen aus einem wahrgenommenen Verhalten zusammenfaßte und für den Ruhm entwickelte. Das, was er da zu einem Bild, einer Summe zusammenbrachte. Daß man damit nun, aus einer für den Moment gesicherten Norm heraus, arglose Einzelpersonen damit angreifen kann. Diese mit einer Krankheitsansage herklopfen. Mithilfe eines "Normalfall"-Bildes, vermittels dem man auf andere zeigen kann. Daß sich ein toller Fall für das Psychiatriewesen als Geldberuf und für den und den als ein Nervenarzt daraus entwickelt. Oft genug hat es in der Vergangenheit schon das eine oder andere gegeben. DIE, die Menschen rein anhand ihrer Kopfformen und -Größen als Charaktere besser "kannten". Mitttels Maßbandes, eines Zirkels und per Winkelmaß. Zur Genüge ausreichend alles, sie wo an einer Rampe auszusortieren und so.

Die "Psychiatrie" ... Die Psychiatrie, die vielleicht selber öfters als oft ein Fall für die Psychiatrie ist, den Psychiater. Das in mehreren Jahren in einem Studiengang Angelernte, mit dem man sich auf die Couch legen sollte.

So schlimm scheint nun manches, was Nähe und Umarmungen angeht, so augenblicklich, April des Jahres '19, für eine echt nicht zu sein. Da zieht sich denn eine nicht in ihr Schneckenhaus zurück, das wahrnehmend, wie man sie noch umarmen möchte. Wer da nun ihre Ausdauer, so Kleinigkeiten wie ihre Sturheit, ihre idealistische Gesinnung und das auch noch gerne für sich einvernahmen würde. Die, die so was billig durch Willige ebenfalls beständig nötig hätten. Was ihr nun aus der Gegend auch längst mitgeteilt wird. Was für sie augenzwinkernd schrill am Horizont aufscheint, Was da bei ihr Zubehör ist, wie man das ihr gegenüber an den Tag legt. Das hat sogar bessere Schlagzeilen gegeben, das, wie man DAS rüberbringt.

Überlegt man sich das - ist das nichts, geschwind davonzulaufen? Nicht was, raschest abzudrehen, kehrtzumachen, mit den Beinen in den Armen? Trotzdem zieht es sie denn mit ihrem Anliegen auch dort noch hin. Kommt sie denn kaum an DENEN vorüber. Übersieht sie wen da nicht. Bei der Frage: Brauch ich das, muß ich da wem denn unbedingt seine Fingerringe als Kirchenfürst küssen?

Mir wäre dieses Anschmiegen an mich, dieses Suchen meiner Nähe lange zuviel. Doch alles bald ein Problem, was da aufs Tableau gebracht wird. Erst mal das mit dem Friedensnobelpreis. Und dann das, da wollen Leute, die sich neue Idole wünschen, was aus einen machen. Selbst noch bei Worten wie "Messias" wird einem aus der Umgegend was dahergeredet. Das mit den "Propheten", all das. So die umfängliche religiöse Betrachtung,.

Bloß - braucht so was wer? Hat irgend jemand das nötig? Für was ist DAS gut?

Reicht der Rest nicht, der ohnehin jetzt bei einem ist? Was müßt es einen auch dort noch hinziehen? Zu so was? Müßt ich mich da blicken lassen? Welchen Beachtung schenken, an denen ich locker vorbeilatschen könnte? Würde irgendwem das je aufgefallen sein, daß ich die übersehen hab? Statt dessen: das des Kokettiererwinkels. Das Geschmeicheltsein.

Was möcht man denn bloß von religiösen Sekten- und Kirchenführern? Was sucht man bei einem von DENEN? Bei einem Klima, bei dem sie sich im Grunde alles gut für sich behalten könnten.

Mann, Mann!

Übersteigt da was nicht bald mal ein Maß? Daß es in Regionen ankommt ...?

Da schütze ich doch lieber die Bienen als DAS! Bleibe bei den Insekten, zusammen mit meinem Insektenhaus, der gärtnerischen Blumenpflege, als mich vor einem Personenkreis zu präsentieren, der sich auf der unablässigen Suche befindet, wen er noch für sich vereinnahmen könnte. Bei einem wüsten Irrgarten, bei dem man auch noch für Studiengänge gehen kann. Sich zu verlieren. Bei was labyrinthischer Landschaft, aus der ein einzelner manchmal selbst noch rausgeholt werden muß. Voller Mühsal von "Deprogrammierern". Die geduldig mit Sektenopfern umgehen. Bei dem gewaltig weiten Feld, was man alles als "Sekte" auch noch verorten könnte. Was da von seiner Grundstruktur her mal als Sekte anfing. Wo sich mitunter so was einer entwickelten Sektenstruktur auch noch abbilden kann. An Orten, Plätzen. Das Sektierertum. In den Gemeinden mancher Gläubiger. Wo die reine Lehre gepredigt wird.

Daß, statt wider jedweder Sektiererei. Wider jeglicher Art von Fanatismus. Von woher der auch immer kommt.

Auch das ist ein Problem heutiger Gegenwartstage. Nicht alleine der Klimawandel. Das mit dem Wetter.

 

 

 

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Die echt wahre Geschichte, Begebenheit oder nicht

 

"Fake news" - war so ein Wort die letzten Jahre über. Eigentlich ständig seit so einer US-Wahl.

"Fake news" - daß man besser aufpassen sollte, was man da tagtäglich mitgeteilt, an Neuigkeiten serviert bekommt.

"Fake news" - daß man allen möglichen Sachen nicht mehr so trauen kann.

Insbesondere bezüglich so eines Jahr '17-US-Präsidenten besprach man DAS. Seit dem seinem Wahlsieg war das so ein Thema. Das, was so Journalisten, Medienvertreter im allgemeinen im Verlauf jener Tage meinten, was es mit diesem Präsidenten auf sich hätte. Vertrauen haben könnte man bei dem in das Allerwenigste.

Ab dem Moment seiner Wahl, daß man anders darauf achtgeben müßte, was man so erzählt, berichtet bekommt. Aus dem Weißen Haus. Weil es da einer grundsätzlich mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Daß man von daher lieber zweimal nach was sehen sollte, was es aus dem "oval office" für Mitteilungen gäbe, Daß man wirklich nun im vornehinein was wissen, Kenntnisse bei sich voraussetzen müßte, um eine von der Realität abweichende Nachricht zu erkennen. Mindestens zweimal wäre hinzusehen. Weil sich da einer die Welt macht, wie sie ihm gefällt.

Daß was nicht so genau genommen würde, im Umfeld des einen präsidialen Herrschers. Von ihm selber. Von daher hätte man im Grundsatz auf sich aufzupassen. Besser, man prüfe Meldungen und so Sachverhalte aus dem Weißen-Haus-Umfeld ein klein wenig nach, ehe man anfängt, sich so freiweg mit diesen Inhalten zu verbreiten. Um da unmerklichen oder offenkundigen Abweichungen von den harten Fakten auf die Spur zu kommen. Nicht irgendwo böse aufzulaufen. Schließlich hätten sich die Begebenheiten geändert. Nachdem einer seinen Platz im Weißen Haus nehmen konnte, im Jahr '17 nach dem Millenium.

"Fake news" also. Um die Welt ging dieser Begriff.

Soeben läuft so ein Video rauf und runter. Man hört harte musikalische Rhythmen, jede Menge Gitarren, sieht dazu mannigfaltige Bewegtbilder. Ein einwandfreier Parforceritt durch die und die Geschichte der europäischen Region "Deutschland". Eine Szene reiht sich geschwind an die andere. Schon manchmal sehr plastisch. Was anschaulich. Als wäre da das und das mal wahre Begebenheit, wirkliche Realität gewesen. Nett vorstellen kann man sich das.

Bloß - wie schaut es darüberhinaus aus? Stimmt auch wirklich immer alles so, wie es da dargestellt wird? Entspricht das und das Bild der tatsächlichen Wirklichkeit vergangener Epochen? Oder - was verbirgt sich im Hintergrund mancher farbenprächtiger Szene? Was stecken da für Absichten dahinter?

Fast will es scheinen, das eine Video, das verlangt ein bißchen was von einem. Erst mal, daß man in der Schule im Geschichtsunterricht aufgepaßt hat. Richtiggehend ist das Ding so, als setze es die und die Kenntnis voraus. Daß man jemand sein müßte, der in der Lage ist, Dinge, Unterschiede gewahren zu können. Angesichts des vielen Aufgetischten. Daß man besser doch was davon wissen sollte, was früherdings die tatsächlichen Begebenheiten, Ereignisse waren. Daß man im Vorlauf dem was entgegenzusetzen haben müßte, was sich da am Video an Bilderfülle randrängelt.

Daß man von Sachverhalten eine Ahnung hat, daß man was mit diesen vielen zusammengepuzzelten Bildern in Zusammenhang setzen kann. All das dieses einen nun ruhmreich gehenden Videos, bei dem, was so bei den Nordamerikanern das große Thema ist, seit dem einen Jahr '17 mit so einer Präsidentenwahl, die eine krasse Richtungsentscheidung zutage förderte.

Alles am Video scheint schließlich irgendwie stimmig. Und doch. Man muß man schon scharf aufpassen, sich vor dem Rübergebrachten in acht nehmen. Bei der Fragestellung: Hat man es da nicht mit einer leichten Abänderung eines Ereignisses am Geschichtshorizont zu schaffen? Daß was doch anders ankommt, verschieden? Sicherlich nur ungefähr so passierte, wie die teuer produzierten epischen Videobilder es einem weismachen wollen.

Schwer auch zu sagen, was man mit dem einen Video ganz genau will. Wie man es ansagt, scheint es, so die, die deutsche Ureinwohner sind, die sollen sich die Tränen trocknen. Bloß, Tränen? He, wer hat denn in dem Sinne gerade irgendwie besonders herumgeheult? Wegen irgendwas von früher? Alles länger her im Grunde. Regiert wird man seit einer halben Ewigkeit nicht mehr davon. Weswegen sollte man also zu flennen haben, als deutschregionaler Europäer?

Oder hat da die Ansage was anderes in der Hinterhand? Daß man erst wieder böser mit dem Flennen anfangen müßte? Durch Neuigkeiten? Nachdem man das von früherdings wo wiedersieht? Das Alte, allerdings nicht auf alten Filmstreifen. Sondern anders. Gegenwärtiger. Leibhaftiger. Als was, das wieder besser zurückkehren konnte. Aufscheinen. Nach über siebzig Jahren. Mit frischen, unverbrauchten Larven. Bei unbekannten Mienen, die so Leute aufgesetzt zeigen, damit sich einer möglichst kenntnisfreien Bevölkerung präsentieren. Solche Personen einer Weise, die erst wieder ein Weilchen brauchen würde. Fortentwickeln können, das müßte man sich. Da bei DENEN, jenen Bestimmten, daß man nicht so rumflennen soll? Wegen Angriffen, denen man sie sich von wegen der Vergangenheitstage fortgesetzt ausgesetzt sehen?

Deswegen? Oder hatte man mit dem einen Video die Absicht, unvermittelt da darauf aufmerksam zu machen, daß da was ist, weswegen man zum Weinen anfangen könnte? Im Heute? Angesichts von Neuem am Gegenwartshimmel? Von daher so richtig frischer Tränenfluß? Beim Hinsehen nach so der Wählerschaft von welchen?

Sonst hätte man ja wahrscheinlich nicht unbedingt so großartig viel, wegen dem man derzeit größer wegen dem von damals rumflennen müßte. Oder? Erst die eine Neuigkeit, die bringt sie alternativ. Neue laufende Tränen.

Was ist stimmig, am Video? Was kommt in ihm seltsam? Daß einem Tränen in die Augen schießen könnten.

Ein Szenenbild. In einem Konzentrationslager. Gefangene in der allgemeinen Lagerkleidung aus der Zeit werden da hergezeigt. Kräftige Kerle - keine ausgemergelten - mit dem Strick um den Hals.

Bloß ... Bei den paar Dokumentationen und Filmen, die mir untergekommen sind, auf so was kann ich mich einfach nicht entsinnen.  Kann mich auf kein einziges derartiges Bildwerk besinnen. Aus den Konzentrationslagern. Daß ich je das mit dem Aufhängen wo gesehen hätte.

Da setzt scheinbar bei mir was aus. Außer dem Umstand ist da nichts, daß dergleichen durchaus ebenfalls im Bereich des möglichen gewesen sein könnte. Ansonsten geht bei mir dahingehend nichts klar: Zu jeder erdenklichen Grausamkeit - Folterung, Zu-Tode-Schuften, Hungertod, Vergasen und so dem einer Doktor-Mengele-Spielwiese - zu der ist es in diesen Vernichtungslagern gekommen. Einzig und alleine, das mit dem Hängen, das scheint mir entgangen zu sein.

Fast könnt ich meinen, das mit dem Aufhängen, das haut ja noch hin. Beim ganzen Restlichen.

Mir geht beispielsweise klar, daß ein KZ-Lagerkommandant, wenn ihm danach war, aus der Ferne auf so einzelne Häftlinge, die er in der Marschkolonne gesehen hat, geschossen hat. Hatte er kurz die Lust, knallte er jemanden ab.

Oberseltsam, das mit dem Aufhängen. Ausgerechnet DAS fehlt bei mir irgendwie im gesamten Potpouri der Grausamkeiten, zu denen die vom Wachpersonal der Lager fähig waren.

Da ist wohl was der Videodreh-Dramaturgie mit geschuldet. Obwohl einer den Lagerkommandanten spielen hätte können, der ... Der mit dem Sturmgewehr gerade losballert. Einen Musikgruppenkollegen hätte er niederschießen können.

Manch andere Szene wäre auch passender gewesen. Bloß, man wählte da so den Charakter des Erhängens ... Jedes einzelne gestraffte Musikgruppenmitglied, das mit dem Strick um den Hals darauf wartet. Daß der Sache ein Ende bereitet würde.

Na gut. Möglicherweise hat man mal Leute in den Lagern aufgehängt. Vielleicht Deserteure. Die hätte man allerdings bei heruntergerissenen Epauletten und ohne sonstige Rangabzeichen in ihren Uniformen aufgeknüpft. Nicht in einem Lagerinsassenkleid.

Vielleicht hätte man sich auch so unter den vielen in einer Gaskammer zeigen können. Während nebenan einer von Bedeutung per arrogantem Handzeichen rumfuchtelt, jetzt aber mal sofort den Hahn aufdrehen, daß es weiterginge, daß das Gas wieder die Ofenrohre flute. Später, wie die Leichname im Akkord rausgetragen und entkleidet werden. Man die toten, kleiderlosen Körper der Erstickten - männ-, weiblich, Buben, Mädchen - aufeinandergestapelt mittels handgezogener Leiterwägen zu mehreren zu den Verbrennungsöfen karrt.

Kleidung und Wertsachen waren mitunter noch zu was nütze. Verkaufsware der "SS" an der "Heimatfront". Wie so Haare, aus denen Bürsten zu machen waren, Hauttalg, der auszukochen und zu Seife zu verarbeiten war. Manches mehr hatte man da noch im SS-eigenen Fertigungsbetrieb. An die Kramerläden im "Reich" lieferte man hübsch was aus.

 

 

 

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Was alle Zeit hat, ewig reisen zu können

 

Ein weit entferntes "Urknall-Molekül", entdeckt an einem unendlich fernen Ort, in einer anderen Galaxie.

Glaubt man das aber? Da hat einer ein Molekül wo in einer entfernten Galaxie entdeckt. Quasi ein Monster-Molekül, wie was aus einer Sci-fi-Geschichte.

Viele Umstände machte ihm das, an so die eine Aufnahme herankommen zu können. Zum Beispiel nutzte er extra so ein ziemlich an die äußerste Erdatmosphäre ranfliegendes Flugzeug, da was Bilder ganz genau scharf zu kriegen. Ich mein, da außerhalb der Erdatmosphäre stehen lange so die verschiedensten Beobachtungsinstrumente im schwerelosen "Äther". Denen ist wirklich keine Weitsicht verboten, schließlich sind sie dafür gebaut, sollen irre weit gucken. Auch manche Teleskope rund um den Erdball, etwa in Wüsten, auf höheren Bergen, lassen wenig zu wünschen übrig. Daß man sich von daher kostenaufwändige Umstände machen müßte ...

Wie auch immer, der eine, er hatte einen Knallermoment: "Peng" -, auf so einer aus dem Flugzeugflugumfeld heraus verfertigten Fotoaufnahme entdeckte er was. Regelrecht das von ihm Gesuchte. So ein Uralt-Exklusiv-"Molekül". Eins, wie es derartiges kurz nach dem "Urknall" gegeben haben muß, wie ER unterrichtet. Der einen "Urknall"-Episode soll es entstammen.

An sich geht das jedem ziemlich klar: Bakterien, Molekülstrukturen, die müssen in zigfacher Zahl im Universum rumreisen. Ganz einfach, weil beispielsweise so ein Bakterium sich selbst unter den unwirtlichsten Bedingungen entwickeln und mit solchen Örtlichkeiten eine halbe Ewigkeit zurechtkommen kann.

Diese ganze Bandbreite der Moleküle, Viren, Bakterien. Winzig klein, und trotzdem wahnsinnig entwicklungsfähig. Viel Ehrgeiz könnt da was an den Tag legen, kriegt es die Gelegenheit. Als was, das zunächst nicht viel brauchte, sich in der Gegend rumzuvermehren, dabei das und das noch zusätzlich überleben konnte. Die kargste Kargheit, die im Grundsatz genügte. Bis sich ein Moment wo fand, daß alle Umgebung urplötzlich geradezu "paradiesisch" wurde. Sich so Verhältnisse schrecklich besserten, daß man mit nichts mehr an sich halten mußte. Daß sie sich zeigt, die Entwicklungsfähigkeit, die Mannigfaltigkeit. Daß es so ein winziges, angespitztes, ehrgeiziges Ding, das man sich ansonsten unter dem Mikroskop besehen muß, zu vielerlei Abarten von sich bringen kann. Zu den komplexesten Strukturen.

Man nehme nur mal so jene für menschliche Bedürfnisse unvorstellbar kläglichen Lebensumstände, jenen bei den Schwarzen Rauchern tief unten unter dem Meeresspiegel. Leben in einem größeren, vielfältigeren Maßstab präsentiert sich dem staunenden Auge dort bei den Schwarzen Rauchern. Unter Bedingungen kreucht und fleucht es, die ein Mensch kaum eine Sekunde lebend aushält. Nichtsdestotrotz läßt sich bei den Schwarzen Rauchern eine Lebensvielfalt bestaunen, aus der sich jederzeit was Neues entwickeln könnte. Selbst wenn droben auf der Erdoberfläche alles wieder mal restlos zugrunde gegangen ist, der Vergangenheit angehört. Von den Schwarzen Rauchern aus könnte sich jederzeit was Neues über die gesamte Weltkugel verbreiten. Zeit dafür gibt's weiterhin jede Menge. Eineinhalb Milliarden Jahre hat die Sonnenkugel scheinbar noch, ehe sie sich in eine "Super Nova" wandelt. Die eine oder andere Jahrmillion ist von daher auf Erden sicherlich noch für das Leben drinnen.

Also nun, so ein "Molekül" ... Ein "Urknall-Molekül". Seitdem vergessen.

Eins, das grundsätzlich jede Basis von Leben in sich barg.

Kurz nach dem "Urknall", daß es sich "gebar". Oder so.

Was wie aus einer Scienc-fiction-Geschichte. Eine monströse Molekül-Struktur. Praktisch ein gewaltiger Organismus. Aus der sich jede Menge Leben gebären kann. Als genügten dafür nicht all die im Staub mitwirbelnden Basen, Säuren. Selbst in Gestein lassen die sich kristallisiert einschlagen. Bricht mal aber mal so ein Gesteinsbrocken entzwei, etwa durch einen Einschlag, Aufprall wo auf was Größerem, dann kann sich locker was bei einer Explosion ergeben. Sich in der Hitze aufkochen. Freisetzen. Das, wenn es abgekühlt ist, weiter miteinander reagiert, weil es flüssig wo drübergelaufen ist, daß sich was des weiteren miteinander vermengt.  Immer besser, daß es sich durchmischt. Und so fort und so fort. Ergibt sich dann mal wo eine besondere Mischung, dann ... Die basischen Grundstrukturen sind schließlich keine mysteriöse Seltenheit im gesamten Universum. Wie Leben an sich keine sonderliche "Intelligenz" braucht. An sich stellt das Leben keine grundsätzlichen Sinnfragen. Langweilig wird da dem wenigsten, wenn es morgen schon mit der ganzen Leberei vorbei ist, die "Langeweile", "Sinnlosigkeit" von einem vergessen.

Einhundertsiebzig Millionen Jahre oder so mußte sich kein Mensch Sorgen um den Fortbestand der "Dinosaurier" machen. Die "Säugetiere", die blieben ewiglich relativ klein. Erst als so ein größerer Meteorit einschlug ... Den Vulkanausbrüchen, deren Schwefeldampf die Eierschalen dünner machte, zusätzlich aushalf ... Erst danach kriegten die "Säuger" ihr besseres Momentum.

 

 

 

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Da was spenden ...

 

Muß sagen, da wird unerträglich was Leuten verschiedentlich hingespendet. Da werden Figürlichkeiten irrlichternd was gewählt. Kriegen sie in ihrer Königsdisziplin, bei demokratischen Verhältnissen in einer Demokratie bei demokratischen Wahlen, tatsächlich immer besser Wählerstimmen ab. So die Wahlbevölkerung selber, die ihnen aushilft, sich mit sich nach vorn schaffen zu dürfen.

Als ob man sie nicht kennen würde, nicht bestens Bescheid über sie wüßte. So geht das geradezu zu. Mitten unter den Leuten. Als ob so Gestalten nicht schon mal die Gelegenheit zu allem gehabt hätten. Völkisch.

Scheint die Geschichte nur länger her. Das aus dem Gestern, das kommt anscheinend viel zu vielen zu schwammig. Trotz allem, was man wissen müßte, verklärt sich unbestimmt was. Verliert sich da Deutlichkeit, Klarheit, innere Festigkeit, Entschlossenheit.

Deswegen freut es einen, unter diesen Umständen, richtig, davon zu hören, daß das mit den Spenden seltsam geht, die SIE erreichen. Daß SIE Dinge glatt nicht so handhaben können, wie es etwa ein Parteispendengesetz vorschreibt. Daß sie sich in dem Sinne reichlich unberaten vorzeigen. Daß sie einiges was aus dem Strafenkatalog abkriegen könnten. SIE. Ein vielfaches für so ein Verhalten und eine Fehleinschätzung könnt draufzulegen sein.

Genauso wie das nicht unerfreulich aufscheint, daß immer noch keiner ihrer Kandidaten auf einem Bundestagspräsidentenposten sitzt. Weil weiterhin nicht mal eine einfache Mehrheit einen der IHREN - selbst noch den "Anständigsten", "Seriösesten" - auf den Beisitzerposten wählen mag. Daß sie bis auf weiteres auf dieses eine zusätzliche Krönchen zu verzichten haben.

Daß alles demnach ein klein bißchen dauert bei IHNEN. Allem trauten Augenzwinkern zum Trotz. Daß man sie, im Widerspruch zu all ihren Zungenschnalzern, beiläufigen Gesten und den sonorsten, volltönendsten Singstimmen, ihrem aufgesetzten freundlichen Gehabe nicht so freiweg umarmen will. Obwohl sie sich lange als so was hinstellen, als könnte man sich jede Umarmung von einem der IHREN - männ-, weiblich auch egal - erlauben. Für eine gute, bessere Zukunft bei sich.

He, muß man hinsehen, auch bei IHNEN sind sie, WEIBER. Be-, verharrt sie, die Toleranz der anderen. Bei gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und diesen Befind- und Empfindlichkeiten.

Also, wenigstens das erfreut nebenher, der eine eklatante Spendensumpf. Und daß ein Bundestagspräsidenpöstchen unzugänglicher bleibt. Trotz all dem des gesamten Restes. Angesichts dessen, daß so fremdartigste, obskurste Figuren, Gestalten nicht dort sind, wo sie hingehören: unter den fünf Prozent. Man mag sie einfach nicht nach dorthin zurück heimschicken. Obwohl sie nach dort - unter die fünf Prozent - ganz grundsätzlich hingehören. Alles unter den fünf Prozent, das wäre es denn auch. Das bei IHNEN, das paßt. Der Ort, wo alles kurze Wege hat, bei IHNEN. IHRE allerbeste Heimat. Ein passenderes Kleid gibt's kaum für SIE als alle Werte unter den fünf Prozent.

Eine andere Beheimatung als die unter den fünf Prozent sollten SIE nirgends haben. Einzig und alleine jene Heimatgefilde, von denen sie einem jeden tatsächlich Tag für Tag alles erzählen. Von allem aus der Region, daß sie Mitteilung machen.

Fast tagtäglich ist davon manches zu vernehmen, man müßte nur eins: es hören.

Die eine Unter-fünf-Prozent-Herkunft, die sich hallend allseits verdeutlicht.

Sie, im Spendensumpf. Daß sie da einen bestimmten Posten nicht innehaben. In vollem Umfang das Allerwenigste. Was man für sie übrighaben sollte.

Bei dem, was SIE sind, verlangt alles nach mehr. Nach viel mehr. Nach jedem einzelnen Wert unter den fünf Prozent.

So viele schöne Zahlenwerte unter den fünf Prozent, die man lediglich für SIE wiederentdecken müßte.

Das mit allem unter den fünf Prozent, das sollte man IHNEN geben. Schenkend hinspenden. Schulterklopfend die fünf Prozent gewähren. Dann wären sie endlich wieder daheim eingetroffen.

 

 

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An so einem Brückentag

 

So ein Brückentag. Feiertagswochenende. Samstagnachmittag ist auch. Mitunter wo Fußball. Vorm Fernsehgerät, dem Radioempfänger.

Aber nicht für JENE. Nicht für dieses Volk. Es tut bloß so, als wär was Freizeit. Samstagnachmittäglich hat man zu werkeln, sich mit Kleinigkeiten zu beschäftigen.

Nebenher, das eine oder andere, das wird auch getan. Zuoberst angestellt. Unternommen.

Auch der Sohn, dessen Bekannte, Freundin ankam, der ist mit dabei. Von dem war bereits mitzukriegen, wie er den Rasenmäher durch die Landschaft schob. Damit lärmte. Dann saß man wieder rum, als wär man unbeschäftigt, hätt keine Absichten. Wie erwähnt, mittlerweise ist eine Bekannte, Freundin des Sohnes eingetroffen. Es war ja auch der Samstagnachmittag bei Feiertagen. Wo man an Freizeitvergnügen, alles mögliche denken könnte. Zusammensitzen, in trauter Runde auf Gestühl. Mutti, Vati, das Bier und der Sohnemann mit einer, von der es sich nicht sagen läßt, wie lange der sie bei sich behält. Auch egal. Jedenfalls darf sie auch mit dabei rumhocken. Sich an der Schau beteiligen.

Viel was war anscheinend am Abgehen, los mit einem. Nur, man selber, man wollte sich nicht so unbedingt akzentuierter nach vorne schaffen. Irgendwie ansonsten noch Hand anlegen. Anders wie sonst schon mal öfters. Es wurde denn wer einbestellt, so ein "kleines Helferlein". Eines mit Motorsäge, dem und dem. Als hätte man so was nicht, die Halde voll davon bis oben Kante. Restlos das gesamte Zubehör; alles hatte man selbst mehrfach, was der eine für seine Beschäftigung mitbrachte.

Der eine, der Einbestellte, der erschien, der hantierte demnach trotzdem mit dem eigenen Gerät, brachte sein Werkzeug mit. Er, der, den man dann gestenreich herumbegleitete, ihm ansagte, was er anzustellen hätte. Da und dort, an einem Gartengelände, das einem tatsächlich nicht selber gehörte. Das bis zum Willkürstaat, das dauert einweilen auch noch ein paar Tage. Daß man vor welche hintreten kann, ihnen erklären, das und das will man für sich haben. Wenn man es also kriegen könnte. Daß sie, wie in den Dreißigern, Vierzigern, denn mit dem Kopf nicken, für einen für eine Enteignung und das sorgen.

Der eine, der herbeigerufen worden war, mannigfaltig war der denn auch zugange. An Gesträuch, Bäumen der Garteneinrichtung, hauptsächlich dort nebenan. Da ließ er sich hindirigieren, sich erläutern, was er zu unternehmen hätte. An eigener Statt, währenddessen man selber bei sich feiertägliche Muße spielte.

Als hätt man Pause, so verhielt man sich am Bild. Als wolle man, wär was am Losgehen, biedermeierisch die Ahnungslosigkeit vorschützen. Mitunter lachend was von sich geben, guckte doch zufällig wer vorbei, der ... Um bestimmt auch auf den einen zu zeigen, dem seinen Fleiß zu preisen. Das darzulegen, auszubreiten, velleicht hätte da einer was mißverstanden. Zwar hat man ihm durchaus bedeutet, was er auszuführen hätte, bloß ... Was kann man dafür, wenn der eine ein bißchen zuviel unternimmt? Kennt sich nicht so aus, der Mann, hier, mit den Begebenheiten, kommt von weiter weg her.

Auch mittenrein ging man wieder mal. Was das verriet, das war so ein dicker, Meter entfernt liegengebliebener Ast. Ihn, den man aus dem Nachbargarten rauszuzerren hatte.

Da drauf konnte man wohl als wer mit der Vorliebe für Ordnung, Sauberkeit, die genaue Parallelstellung von Dingen und fast zentimetergenaue Aneinanderreihung der Bepflanzung bei sich im Eigengarten denn anscheinend nicht verzichten. Schließlich beharrt man bei sich an und für sich auf Ordnungsliebe. Auch beim Gärtnern ist der eine Charakter ganz weit vorn. Zufällig wächst bei einem nichts wo raus. Und wenn, dann nicht für lange.

Schon ein heißes Samstagsnachmittagsgeschäft, das man aufzog. Aber übersichtlich geblieben. Es gab ihn kaum, den vielleicht erhofften Ärger. Außer dem, daß man doch wahrgenommen wurde, im Beilauf. Trotzdem war all die Szene schreckenslangweilig. Kein Mensch, von man angesprochen wurde. Am Ende auch nur die eigene achtlose Ordnungsbevorzugung, mit der man sich verriet. Daß man denn nicht auf Kleinigkeiten verzichtet hat. Die mit zur Lust am Bewandern anderer Leute Gelände dazugehören. Bei all der Bewandtnis, die die Tatsache für einen hat.

Ziemlich groß bei einem, jenes Ding. Am Halbfeld von denen, die man selber als Einbrecher, Diebe, Betrüger und sonst so was kennt. Würd das von einem mal genauer irgendwie besehen, stünde man glattweg mit solchem Volk mit rum. Mit dem wäre man großartig bei jenen mit wo in der Zelle dabei. Der einzige Unterschied: daß man dem mit dem Haus- und Landfriedensbruch den Vorzug gibt. Gern und oft, daß man am Beschleicherboden bei anderen mit sich reist. Was als "stalking" zu übersetzen wäre, hätte wer diese Übersetzung für einen parat.

Was allerdings auch nicht jeder hat. Erst merken müßt jemand was. Bei dem in der Anlage, daß man sich bei derartigem fast öfters besser auskennen müßte. Orientiert sein. Am Schluß denn überhaupt nicht so leicht, das mit dem Haus- und Landfriedensbruch, dem "Stalken" als das eine Große von einem zu Gesicht zu bekommen.

Der eine Charakter, warum man sich nebendran, mitunter ziemlich arbeitsam, geschäftig, herumtreibt. Wobei das perspektivisch erst mal auffällig werden muß, daß es sich bei einem um dergleichen handelt. Um selbiges eines Wesens, das informiert bleiben möchte. Daß, wenn einem keiner was sagt. Nichts mit einem geredet und viel besprochen wird. Wenn einem sonst keiner was mitteilt, erzählt, daß man da zwischendurch selber bei sich für die Neuigkeiten zu sorgen hat.

Man hat sich zu was zu verhelfen. Dafür kann man schon mal schnaufend herummalochen. Daß es keiner glaubt. Wie das ja kein Mensch glaubt, daß man wo falsch und uneingeladen bei der Arbeit zu blicken ist. All das, das man anstellt, für so die zufällige, bessere Neuigkeit beim Nachbarn.

Ist da unbestimmt Gesträuch weniger da, der Weg freier geschaufelt. Das ist doch gut, nicht? Da zerkratzt man sich nicht so die Füße an garstigen Stauden, Gestrüpp. Hat man die Sicherheit, daß man eventuell schneller von wo fliehen kann, hat man zuvor was für sich unternommen. Vorgearbeitet.

Ist doch klar, oder? Das mit den Kratzspuren. Kleid muß man sich auch nicht zerreißen wollen. Wo zufällig reintreten, in Häufchen und so. Bloß weil man bei zu hohem Bodenbewuchs was übersehen hat.

Igitt, wie da was bei einem stinken kann. Die Stiefel, Schuhe, an denen man lästig zu schruppen hat, bis man die wieder sauber kriegt ... Manch ein Geruch, hat man ihn mal an den Fingern gehabt, nicht leicht loszukriegen. Man hat sich gewaschen, riecht da immer noch lästigerweise was rum. Und man muß und will unter Leute.

 

 

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Alles Licht braucht was, das es nährt

 

Ist schon klar: Wo etwas das Licht angegangen ist, kann es auch wieder ausgehen. Einmal dauert das kurz, dann dauert das mit dem Lichtausfall ganz schön lange. Wie bei einer Galaxie. Bis da was verlischt ... Sonnen brennen auch ein geraumes Weilchen. Bis ihr Ende denn doch kommt.

Derweil unterrichten einen so Wissenschaftler auch ganz grundsätzlich da darüber, das Universum insgesamt, es ginge irgendwann zur Gänze aus. Verlöre alles an sich. In sich, daß es haltlos zusammenstürze. Daß der universelle Ausdehnungshorizont quasi eine "Implosion" erlebt, wie irgendein Stern, der erst zur "Super Nova" wird, ehe sich das mit dem Explosionsprozeß ins Gegenteil verkehrt.

Dieses Problem auf der "Urknall"-Fläche. Bei ihr kennen SIE einen "gesicherten" Punkt. Von dem aus soll der "Urknall" seinen Ausgang genommen haben, als das "Pengi" war. Von jenem "Urknallminimalpünktchen" aus gucken SIE in die entgegengesetzte Richtung. Gewahren von daher einen äußeren Rand. Von dem SIE behaupten, daß sich sämtliches, das vom "Urknall" wegballert, nach dorthin ausdehnt. Dort, "gegenüberliegend", ist nicht viel was größer für sie los, weil angesichts der unendlichen Weiten am Ende wirklich nichts als Dunkelheit auf der Szene vorherrscht. Während SIE von sich geben, daß SIE den "Horizont" des "Urknall"-Momentums immer besser durchdringen. Der "Urknall", jenseits von dem auch nicht viel mehr als "dunkel" aufscheint. Bloß auf einer streng angepeilten, verorteten und ständig zu betrachtenden Regionalfläche. In der man bei dem mit den Entfernungen in das unvorstellbar Minimale sich hineindenken muß. Worum es sich bei IHNEN, als Wissenschaftlern, dreht: Um das "Durchdringen" dieses "Urknall"-Dunkels. Als "Knall" war, womit alles seinen Anfang nahm. Vor vierzehn, siebzehn Milliarden Jahren.

Nehmen wir hier wieder das andere, das Gegenteil an Ferne. Dorthin, wo jegliches seit der einen "Urknall-Singularität" sich "hindehnt", ab- oder wegfliegt, wie es einem festgehalten wird. Ist es da jetzt deswegen, weil Wissenschaftlerteleskope vielleicht nur keine Bildauflösung mehr haben, wo tatsächlich finster? Denn, wo in der Entfernung Dunkelheit herrscht, könnte auch Licht sein. Man müßte so das schale Lichtlein nur kurz zu Gesicht kriegen können, es sehen. Bei der einen Problematik, daß Licht sein verräterisches Wesen einem, trotz dem mit dem Augenlicht, besten Sehhilfen, nur vielleicht nicht umfänglich zur Geltung bringen kann. Weil Licht ja eine Geschwindigkeitsbegrenzung hat. Immer, daß Licht ein Weilchen von irgendwoher braucht. Was einer nicht notwendigerweise merkt, wenn es einem überraschend als Lampenlicht angeht. Da ist jene Verzögerung kaum der Rede wert. Je weiter weg allerdings so "Lampenschein" von einem entfernt ist, bei einer Reisegeschwindigkeit von dreihunderttausend, währt das einem ein ziemliches Weilchen, daß was Lichtlein aufscheint. Bis eventuell zu dem Moment, daß das Licht einem echt nichts des weiteren von sich verraten kann.

Schneller kann so das Licht nämlich einfach nicht. Es reist mit Lichtgeschwindigkeit. Licht in der Sekunde. Licht im Jahr. Glattweg wird dann nichts darüberhinaus "verraten", wenn dem Licht die Strecke zu weit wird.

Von daher: Wer weiß, bloß weil man auf der gegenüberliegenden Seite nichts mehr zu sehen in der Lage ist, ob dort wirklich die Finsternis regiert. Das mit der Finsternis, in dem es Licht geben kann, das ist dann womöglich auch eine an einen Glauben rankommende Perspektive. Schwer zu beweisen. Ein Glaube nährt sich aus Vermutungen, Annahme, da wär denn schlußendlich auch die Vermutung von Licht wo eine Art Glaube wird. Ich vermute unbestimmt was, ich glaube das so und so. Einen Beweis zu erbringen, das schaffe ich nicht. Währenddessen das andere als Wissenschaft ja das sein möchte, das, das sich auf harte Fakten stützt.

Einzig und alleine, so schlimm sollte man das mit den "harten Fakten" auch wieder nicht nehmen. Wissenschaft und Glaube, die sind im Grunde ziemlich miteinander verbandelt. Viele Wissenschaftler haben voll einen religiösen Glauben. Daß man verstehen kann, daß das eine Druck auf das andere ausübt. Fast könnte man sich das als einen Ringkampf besehen. Um die Deutungshoheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse wird heftigst gerungen. Ohne Unterlaß.

Das eine, das verlangt dabei nach einer Bevorzugung. Daß es schwierig zu sagen ist. Bei dem, was einem unablässig mitgeteilt, auseinandergesetzt wird. In der Gegenwart etwa mit dem "Urknall" und manchem mehr als Grundvoraussetzung. Daß man sich übersetzen könnte, daß da Wissenschaftsbegebenheiten ziemlich klasse mit Verhältnissen, Ereignissen in Religionswerken in Zusammenhang gesetzt werden können. Daß im Heute mancherlei Wissenschaftserkenntnis in so altvorderem Religiösem seine Entsprechung findet.

Wie der Zufall eben so spielt beim gegenwärtigen Wissenschaftsblickwinkel.

Nebenher, ob da was nicht viel was anderes heißt, als daß ein Ringer wieder mal über den anderen Ringer die Oberhand gewonnen hat? Mit welchen Methoden auch immer.

 

 

 

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Kein langes Abstreiten, Leugnen mehr, sondern das Zugeben, daß ...

 

Manch alte Zeit, sie läßt einfach nicht los. Kein Mensch weiß direkt, warum. Warum da einzelne so was denken, meinen, nicht abkommen zu können oder darauf zurückkommen zu müssen

Weswegen sie dergleichen verbreiten, das sich ohne größere Umschweife auf so eine Epoche, Ära bezieht. So jene Tage vor Adenauer, Erhard. Als doch Verhältnisse, Zustände in einer Weise waren, daß Worte wie "Elend", "Tristesse" nicht hinreichen, dieses Hinterletzte zu beschreiben. Allerhöchstens einen kurzen Moment braucht man dafür, nachzusehen, was da mal war. Was einem da, als DAS vor Adenauer, Erhard zum Vorschein kommt. Na ja, die Entnazifizierungsprogramme der Alliierten, mit denen könnte man richtig noch ein bißchen was anfangen. Sie für die heutige Gegenwartszeit umformulieren, novellieren. Sie sozusagen auf den neuesten Stand bringen.

Was sich da wohl in Köpfen verklärt, daß man so was positiv besehen möchte, so irgendwas zwischen '33 und '45?

Andererseits: Es könnt das, das in diesen Gegenwartstagen des Aprils des Jahres '19 nach dem Millenium aufscheint, als eine Art Beweis genommen werden. Daß einem das, das so glasklar, ungehemmt, auf das Altvordere verweist, doch auch mit die Wahrheit des Altvorderen zum Vorschein bringt. Das von Leuten hartnäckiger Abgestrittene, Verleugnete.

Daß man das gar nicht mehr länger bestreiten will. Sondern freimütig zugibt, in dem Sinne sich präsentiert. Sich als jemand herzeigt, der selber dieses früheren Wesens ist. Dessen Erbe, Erbschaft wirklich für sich angenommen hat.

Schließlich sind SIE sonst immer große Abstreiter, Verleugner von vergangenenen Begebenheit. Oftmals groß im Erklären, so Ereignisse, es hätte sie keineswegs in der Weise gegeben. Irgendwer wolle da böswillig wem was, dergleichen zu behaupten. Alles bei weitem nicht so schlimm, arg gewesen, das zwischen '33 und '45 getrieben wurde.

Und nun ...

Und nun bilden sie DAS höchstselber noch ab. Als könnte keiner das wahrnehmen. Als dürften sie sich dieses freimütige Geständnis ohne Umschweife erlauben. Zugeben, daß ... "Ja, klar so war das mal. So haben WIR das gemacht. Nicht viel anders würden WIR es noch mal tun, machen."

Tja, hörst du die Stimme, die dir sagt? Unter anderem DAS bei einem Schmuddelgedicht dir zum Ausdruck bringt. Per Druckerware. Schmuddeliges, wie es einer nur verfassen kann. Der vorgibt, anschwappendes Brackwasser, das wäre unbesorgt trinkbar.

Anscheinend ist man der Meinung, damit größer nichts mehr zu verlieren zu haben. Als befände man sich lange mitten unter seinen besten Freunden. Fühle sich wohl, gesicherter am Platz. Alles nicht zu teuer, man würde mit seinen Meinungen, Ansichten schon nicht haltlos werden. Trotz eines "Rattengedichts" und so. Verteilt an obskurem Ort, der eigentlich nichts dafür kann, daß dort mal einer geboren wurde, die Wiege hatte. Längst hielt er sich woanders auf, als alles richtig mit IHM anfing. Nachdem damals eine ganze Völkerschar schon taub geworden war. Irgendeiner seltsamen Betäubung unterlag man. Einem Mehltau, der auf der Landschaft lag. Tatsächlich, so einen im Flugzeug reisenden Wahlkämpfer mit "Tramp"-Breitbärtchen, den empfand man als wählbar. Freihändig kreuzte man im Jahr '33 was in der Wahlkabine an, unfaßbar was. Als könnte man die eigene Muttersprache nicht verstehen, mit der einem auf Deutsch Kleinigkeiten angesagt wurden.

Dieser eine, der eine mit dem Imitationsbreitbärtchen, früher auch so einer, der hauptsächlich dergleichen Zeugs las. So was wie dieses eine "Rattengedicht". Darin fand er geradezu seine Bestimmung. So Schmuddel-Texte von weit unter drunter, die nahm er derart für bare Münze, daß er alles daran setzte, da was zur Realität werden zu lassen.

Das von wahren "Haßpredigern", die ihre Blasiertheit, das Bornierte an sich gerne beim "Nationalen" abbildeten. Vor allem "rechts-national". All diese Vorurteile und das Plumpe, Oberflächliche, wofür man sich vielleicht später schämt, weil man bei jemandem in der Nachbarschaft dergleichen so freiweg, überdeutlich dahergeredet hat. Weil man doch noch was davon mitkriegte, wie der andere unvermittelt den Kopf schief legte. Dabei hatte man immer Wert darauf gelegt, daß man Latein in der Schule hatte. "Lateiner" war man.

"Lateiner" waren sie, jene Textzeilenverfasser. Mitunter Professoren, Schullehrer, verbeamtete Gestalten. Insbesondere auch als "Lateiner", daß sie sich als "Schreiberlinge" bei Friedrich Nietzsche im Haus einfanden. SIE, die sich am Ruhm Nietzsches nähren, säugen wollten. Von Nietzsche, daß sie wähnten, Nietzsche, er wäre doch im Grunde einer der IHREN. Auch kein anderer wie SIE. Nur zufällig zu größerem Ruhm gekommen, ein wenig raus ins Weltweite.

Nun, manchmal verlor Nietzsche die Geduld. Reichten Nietzsche ihre Nasen. Er warf sie mit Schimpf und Schande raus aus seinem Haus, nachdem er es ihnen spöttisch sagte, was er von ihnen hielt. Mitten beim Rauchen der allerbesten Zigarre, mit dem Cognac-Schwenker in der Hand, daß sie die Mitteilung kriegten. Mit Gläsern, ganzen Flaschen, Zigarrenkisten bewarf Nietzsche sie, zusätzlich zu seinen derbsten Schimpfworten, daß sie aus den Plüschsesseln zu hüpfen hatten, einer Räumlichkeit flohen ...

Wäre ihnen die Schwester Nietzsches nicht ewig händeringend, dickste Tränen in den Augen, hinterhergelaufen, sie wären Nietzsche sicherlich beleidigt geblieben. Daß Nietzsche und sein Werk heute besser angesehen wäre. Nicht mit dem Schmutz von JENEN besudelt, die ... So aber ... Die Schwester, die das Schriftstellerwerk ihres Bruders übernahm, als der nach schlimmem Siechtum denn verstarb. Nur, das ist sicherlich eine andere Geschichte.

Einzig und alleine, es beweist eins, ihre lange Historie. Die von IHNEN. Die Nietzsche "Schmierfinken" und Ärgeres nannte. Diejenigen, obwohl sie heute eigentlich keiner mehr sonderlich kennt. Diese Bestimmten, sie haben anscheinend trotzdem im Gegenwartsheute ihre Wieder- und Nachgänger. Die Oden zu verfassen in der Lage sind. Mit dem Niedrigsten.

Womit sie doch eigentlich eingestehen, bei dem, was sie textlich absondern, wie das früherdings doch mal war. Daß da eine Geschichte der Wahrheit entspricht, nicht gelogen ist. Daß ihr ganzes Abstreiten und die Geschichtsklitterung, all das also zu dem gehört, das man als verlogen betrachten sollte. Geradezu entlarvt man sich als der Lügenbold, der man ist.

 

 

 

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Der schwärmfähige Nachwuchs

 

Fast könnt man meinen, die Milchstraße, sie gebiert Nachwuchs.

So einen Schwarzes-Loch-Nachwuchs, wie er bei "Alpha Centauri" vermutet wird. Jede Menge könnt's davon geben. "Kleinzeug", "Jungvieh", das darauf wartet, "flügge" zu werden, "losschwärmen" zu können. Wie so was aus der Tierwelt, bei Ameisen-, Bienenvölkern. Jede Menge Fluktuation, vielleicht schaffen es ein, zwei von einhundert. Ein, zwei bringen es wo zu einem eigenen Ameisen-, Bienenvolk.

Vieles der hiesigen Sternenregion, das sich auf dem Weg nach "Alpha Centauri" befindet. Von der ungeheuren Macht der Schwerkraft angezogen, die sich mittlerweise von "Alpha Centauri" aus zu entfalten scheint.

Direkt wahrgenommen haben die Wissenschaftler das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri" ja noch nicht. Aber es gibt so Berechnungen, die man angestellt hat. Die darauf verweisen, daß ein Schwarzes Loch in "Alpha Centauri" Platz genommen haben müßte. Kein normales Sternensystem, das bei "Alpha Centauri".

Ein Schwarzes Loch, etwas, das sich nähren möchte, das Materie zu sich hinzerrt. Wie gesagt, eine Gravitationsmacht, die sich von "Alpha Centauri" aus immer besser entfaltet. In einem äußeren Milchstraßenspiralarm gelegen. Eine bessere Lage könnte es in dem Sinne nicht geben. Für was, das irgendwann "schwärmen" möchte.

Überlegt man kurz mal die Zukunft von allem hier, von dem einem Wissenschaftler durchaus ein bißchen Mitteilung machen, dann wird auch die Sonne bei "Alpha Centauri" eintreffen. Bloß mehr kurze vier Lichtjahre "steht" die Sonne von "Alpha Centauri" entfernt. Vier Lichtjahre. Das ist keine Ewigkeit. In einigen Jahrmillionen, daß sich die Sonne dort zu dem anderen bei "Alpha Centauri" dazugesellen wird. Eine Fahrt, die um so mehr sich beschleunigt, um so schwächer die Sonne wird, die sich, übersetzt man sich das der Wissenschaftlerinformationen richtig, in ihrer letzten nuklearen Brennphase befindet.

Haben sie einem ja durchaus anschaulich mit wissenschaftlichen Nachrichten darüber versorgt, indem SIE andeuteten: In zwei Milliarden Jahren bereits, wenn die Kleine Magellansche Wolke eintrifft, ist die Sonne bei weitem nicht mehr die EINE Sonne, sondern ein implodierter Sternenrest. Entweder Teil des Futtervorrats, der im "Alpha Centauri"-System herumwartet. Oder schon was Einverleibtes.

Zwei Milliarden Jährchen, bis es so weit ist, daß die Kleine Magellansche Wolke als Vorhut der Großen Magellanschen Wolke in der Milchstraße einfällt. Über sie kommt. Mit der Gravitationswucht der Großen Magellanschen Wolke. Um jede Menge in der Milchstraße zu verwirbeln. Womit sich manches dieser Spiralarmregion, darf man den Wissenschaftsmodellen Glauben schenken, in einen "Halo" genannten Bereich draußen von der Milchstraße verliert. "Halo", außerhalb der Milchstraße, aber weiter von der Gravitationskraft der Milchstraße gehalten. An ihr quasi "festklebend".

Allerdings, es könnte durchaus was anderes als "Halo"-Verharrung passieren. Bei dem "Alpha Centauri"-Ding.

Die Milchstraße, die hat anscheinend was "Nachwuchs" an der Milchstraßenrandfläche. Eines ihrer "Jungen", wie was dieses Schwarze Loch, das auf Erden "Alpha Centauri" heißt, das gerät durch die Verwirblung, wenn die Kleine Magellansche Wolke" zuschlägt, ins "Freie". Nach außerhalb. Der Galaxien-Nachwuchs, die Schwarzen Löcher, die müssen nicht in lokaler Gefangenschaft auf irgendwas weiteres wie "bessere Zeiten" warten. Die Schwarzen Löcher, die verfügen über jede Menge Eigendynamik, sich vom "Klebstoff" der Milchstraße losreißen zu können. Geradezu könnte das bei "Alpha Centauri" sich "abnabeln", sich loslösen, selbst noch "wegsprengen", von der Milchstraßengravitation. Den Schwarzen Löchern ist das gegeben, DIE haben dieses Vermögen das.

Richtig, sich um sich selber drehend, daß Schwarze Löcher reisen können. "Fahren". Daß es höchstwahrscheinlich sicher so sein müßte, daß man Bescheid darüber wissen könnte, wo so ein Schwarzes Loch, sich selber überlassen, am allerliebsten hinmachen möchte. Rasch rein in den relativ geschützten weiten lokalen Dunkelblasenabschnitt. In die düstere, unendliche Weite einer Dunkelblase. Wohinein sie mit Sicherheit nichts größer verfolgen wird. Wo es relativ seine Ruhe haben müßte, als Schwarzes Loch. Sich seelenruhig weiterentwicken zu können. Von einem "Wurmloch" zu einer gigantischen Galaxie könnte es so ein Schwarzes Loch als unvorstellbarer Materiestaubsauger bringen. In Äonen von Zeit. Als immer mächtiger werdende Anziehungskraft, die das Tausendste noch aus weitester Entfernung zu sich hinzieht. Das sich beim Schwarzen Loch, das nicht alles ständig verfuttern kann, ansammelt, aufhäuft. All das, das sich zusammenfindet, das nebenher verschieden miteinander reagieren kann. Daß es blitzt und noch mal blitzt. Kocht und Brodelt. Bis sich gar die ersten Sterne auszubilden beginnen. Als was, das trotzdem immer zusammenhält: die eine Kraft des einen Schwarzen Lochs, die heranzieht, die fixiert auch. Alles wird immer besser, galaktischer, je kräftiger, stärker, mächtiger das eine Schwarze Loch wird. Vielleicht zufällig das, das eine bei "Alpha Centauri", das selbst noch so weit über die Runden gekommen ist, daß es Galaxiendimension annehmen konnte.

Man könnt womöglich fast auch noch sagen: Die Milchstraße, sie ist auf die Attacke der Großen Magellanschen Wolke vorbereitet. Sie "gebiert". Die "Sporen", Nachwuchs-Schwarze-Löcher, "Wurmlöcher", sie entläßt sie unentwegt. Sie "schießen" von dannen, "knallen" raus aus der Milchstraße. Wer weiß, vielleicht macht sich das eine Schwarze Loch bei Alpha Centauri noch viel früher und ganz von selber "vom Acker". Noch vor dem Eintreffen der Kleinen Magellanschen Wolke. Ehe man hier das der Gravitationswucht der Großen Magellanschen Wolke abkriegt, die eine andere ist als die Milchstraße.

Schon möglich, daß urplötzlich noch Unruhe in das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri" kommt. Daß es plötzlich aus dem Stand zu "fahren" beginnt. Daß es heißt, eilig davon-, fort- und rauszugelangen. Aus der "heimatlichen" Milchstraße, in der es ungemütlich wird. Die am Ende von der Großen Magellanschen Wolke restlos "zermalmt" und zu "Babybrei" verarbeitet wird. 

Für das EINE ist ja längst alles gut. Vorgesorgt. Das bei "Alpha Centauri", das hockt nicht irgendwo. Sondern in einem äußeren Milchstraßenspiralarm. Es hat nicht allzu weit "hinaus", "muß" es "fliehen".  Einen "Vorrats-, Freßsack" könnt es ebenfalls dabeihaben, für die Reise, "Wanderschaft".

 

 

 

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Bald nur noch das "Kaiserwetter"

 

Schon die Frage, wie das weitergehen soll. Bleibt es bei einer einzigen Wetterlage. Einer, von der es was zuviel - von den anderen Lagen immer weniger was gibt.

Es regnet bald überhaupt nicht mehr, im Herzen Europa. Von einer über Wochen, Monate anhaltenden Dürrephase zur anderen wird gefallen.

Zwischendrinnen wird einem was von einem "Blutregen" dahergesprochen. "Blutregen"?

"Blutregen" - ein Wort, das keineswegs mit schlimmeren Dingen was zu schaffen hat. Im Grunde fallen nichts als rot eingefärbte Regentropfen aus dem Himmel. Was rote Farbe, die was mit der Sahara zu schaffen hat. Rotem Wüstensand. Was Saharawinde, die bis Mitte Europa wehen. Saharasand, -staub führen diese Windströme jede Menge mit sich. Entsteht zufällig was Regen, daß das herabfallende Regenwasser die staubigen Körnchen umschließt. Von daher die rötliche Regentropfeneinfärbung. Jener blutrote Farbeinschlag bei Regenfall.

Wie gesagt: wenn es regnet. Sollte es zu Regen kommen.

"Sahara"?

"Sahara" heißt Wüste, wandernde Sanddünen. Wüstenbildung war mal in einer Region. Ausgetrockneter Boden, der versandete. Es gibt Berichte, daß die "Sahara" nicht immer Wüste war. Wissenschaftler, Forscher, die die Gebeine von Waldtieren und Baumresten auffanden. Mitten in der "Sahara".

Was demnach das Resultat ist, das einer Örtlichkeit droht, auf die es überhaupt nicht mehr hinabregnet? Kein bißchen mehr etwas eines länger anhaltenden Regens. Kaum mehr was an Regen, das reicht auch nicht. Mittlerweile ist davon die Rede, daß Regen viel längerfristiger fallen sollte. So in der europäisch deutschen Regionalität beispielsweise. In ganz Zentraleuropa. Zahlreiche europäische Landstriche nebendran sind gleichfalls von der ausdauernden Dürre betroffen.

Selbst bis zu zwei Meter hinab soll die Bodenaustrocknung schon stattgefunden haben. Daß tiefer wurzelnde Bäume Probleme damit haben, noch irgendwie was Naß ziehen zu können ...

Das heißt, das Thema "Baumsterben". Das könnte einen Maßstab annehmen. Bei regelrecht großflächig ausgetrockneten Wäldern. Die den Stürmen, dem Wind kaum mehr größer Widerstand entgegensetzen können.

Bei all dem, was das alles inbegriffen hat.

Daß man sich fragen kann, bleibt alles so bei diesem "Kaiserwetter" wie derzeit, was das hier noch werden soll. Das Gesamte auf europäischem Boden. Wo soll das noch hinkommen?

Da hat sich ein Klima nicht mehr nur massiv zu verändern begonnen. Daß man sich größte Sorgen machen müßte. Es hat sich klimatisch einiges geändert!

Von daher die nächste Frage: Wie reisefähig ist man? Wie kann man von Ort zu Ort gelangen? Wie mit Verhältnissen zurechtkommen?

Wohin könnte man abwandern? Wenn man eine Örtlichkeit verlassen müßte, weil auf die die Sonne nur noch in einer Tour herabbrennt.

Die Sonne derweil auch was eines weitgehend unbekannten Wesens. Was ist das überhaupt, das mit der Sonne? Dem Zentralgestirn des Planetensystems? Irgendwie hat die Sonne auch so ihre Phasen. Solche mit komischen Anwandlungen. Einmal ist weniger auf der Sonnenoberfläche los. Und dann ist von wahren Sonnenstürmen die Rede, die die Erde echt bedrohen. Weit in den Raum hinausschießende Protuberanzen. Solche, die auf der Erde zu der und der Beeinträchtigung führen können. Indem beispielsweise Sonden außerhalb der Erdatmoshäre beschädigt werden, wird die Kommunikation gestört.

Die Sonne, anscheinend überhaupt nicht mehr so jugendlich. Nicht mal mittelalt. Wie ein dreißig-, vierzig-, fünfzigjähriger Mensch. Sondern jemand, im letzten Lebensdrittel befindlich. So dem ab circa sechzig. Wo das beginnt, daß man als Menschenwesen ständig mit Zipperlein und sonstigen Mißlichkeiten zu rechnen hat. Das eigene Ableben inbegriffen.

Manch Klimawandel hat mit vielem was zu schaffen. Da hilft manches darüberhinaus aus. Wenn alles auf der Welt sich im Fluß befindet, es Begebenheiten gibt, denen man auf die Sprünge helfen kann. Wie einer Wüstenbildung. Daß bald noch wo Wüste sein könnte, wo so was wie Wüste nie bekannt war.

Was Wüste war in Europa, das war vor Jahrtausenden eine Eiswüste. Die Wüste, die war den Neanderthalern eine wüst großflächige Gletscher- und Winterlandschaft. Kurzzeitig mal die Wahrnehmung von Frühling. Sommer. Bis sich die Neanderthaler ihre Fellschichten wieder rasch überwerfen mußten, diese zusammenbinden. Weg mit dem mit der besseren Geschlechterkennung.

Ansonsten redet man ausschließlich von ausgedehntem Wald, kommt man auf die Thematik "Vergangenheitsepochen Europas" zu sprechen.  Aber jetzt, jetzt könnte etwas anderes, ziemlich Unbekanntes Einzug halten. Könnte bald noch eine weitläufige Sahara-artige Fläche mitten im Herzen Europas entstehen. Etwas, das auf menschliche Bedürfnisse und so etwas kaum Rücksicht nimmt. Außer der Mensch findet sich mit Begebenheiten zurecht, wenn er nicht nach woandershin umziehen kann.

 

 

 

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Den "Blockwart" wo auf geheimer Mission sehen

 

Trotz all ihres Gehabes beim Nachbarn, der Atmosphäre zum Mäusemelken, die man veranstaltet - es scheint weiterhin dabei zu bleiben, daß sie es beim Pflanzenschänden, bei einem freihändigen Vandalismus von daher, der nicht jedem sofort ins Auge fällt, belassen müssen.

Beim Beschleichen eines Nachbargrundstückes, bei der feigen, hastigen Flucht von dort. Überhaupt nicht so leicht, sie höchstpersönlich bei ihrem Treiben zu erwischen. Um mit IHNEN ins klarere Gespräch zu kommen, sie auf Dinge, Gegebenheiten aufmerksam zu machen. Muß man schließlich alles erst mal mitkriegen, irgendwie. Wenn das keine Motorsäge ist, die weithin kreischend hallt. Sondern das eine Politik der Handsäge ist, die des Astknipsers. Oder die, beim Vorüberschleichen war noch der und der Ast mit abzubrechen. Nicht zu laut und zu deutlich es knacksen lassend, sondern aufhorchend. Den Fluchtweg im Blick, in der Übersicht von einem. Wie man zu laufen hat.

Überhaupt, alles Verhalten von einem Irrläufer da am Nachbargrund, fast schon mysteriös. Andere Nachbarn, die Späße eventuell mal zufällig mitansehen, jenen muß eine Perspektive erst mal gegeben sein. Das, daß da wo jemand in einer Anlage auf der Fahrt ist, der auf sie eigentlich nicht draufgehört. Echt ein Blickwinkelwechsel, der dazu notwendig wäre. Wer gehört wirklich wo hin, wer nicht.

Schwer vielleicht, den Umstand für sich festzuhalten, daß da wer sich nebendran freiweg auf Gebiet aufhält, es sich freimütig, unverhohlen erwandert, auf dem er, sie, es nicht das bißchen was zu suchen und zu melden hätte. Weil, für nichts hat man die allerkleinste Berechtigung. Eingeladen wurde man von niemandem zu irgendwas. Nicht zu irgendeiner irgendwie gearteten gärtnerischen Arbeit, Beschäftigung oder so, zu nichts.

Muß man sich beinahe auskennen mit Verhältnissen, bekommt man nebendran was zu Gesicht, was einem wie das Normalste auf der Welt wirkt. Wissen, daß da eine Person rumspukt, auf Boden latscht, auf der ihr bis auf weiteres nicht ein Grashalm oder Sträuchlein gehört. Geschweige denn irgendwas vom anderen dort. Ohne irgendein Aufenthaltsrecht ist man drüben. Ausgestattet mit keinerlei Eigentums- oder sonst einem Recht. Der Spruch, der würde - würde man ihn da für sich so gelten lassen, wie man das zwischendurch beim eigenen Zeug mit meterhohem Gartenzaun und sonstiger Markierung jedermann vorzeigt -, so lauten: "Das Betreten des Geländes ist für Unbefugte verboten".

Entgegen des einen Optimismus, den man offen darbietet. Wie immer man sich aufgeplustert präsentiert, sich verhält, an diesen einen bestimmten Verhältnissen hat sich weiter nicht das geringste geändert: Man darf sich beim Wenigsten erwischen lassen. Bei der Möglichkeit, daß ansonsten selbst noch die Polizei angefahren kommen könnte. Die Polizei für einen, man stelle sich vor. Wo man weiterhin nicht zurück im "Dritten Reich" ist, Tage, während denen man öfters als oft was Gewünschtes denn noch auch umstandslos kriegen konnte, meldete man sich dafür an. Konnte man davon erfahren, daß eine Wohnung, ein Gebäude sicher mal frei würde.

Bloß, so die Gegenwartspolizeibeamten, die haben von so was noch keine sonderlich größere Ahnung. Die, die sich mit einem unterhalten. Sich nach dem Problem erkundigen. Jenen gegenüber, daß man dann eine Geschichte ein wenig besser zu erklären hätte, was man da denn tatsächlich wo möchte. Das und das müßte man mitteilen. Sicher das, wie man sich zu verbergen hat. Wie man sich im Stand im Kreis fast mit sich überschlagen muß. Purzelbäume machen. Bei der einen Unternehmung, Kleinigkeiten, Anwürfe bestmöglich abzustreiten. Alles in einen anderen Charakter erscheinen zu lassen, als mit dem, mit dem man angegriffen wurde. Bei der Hoffnung, daß es bei dem einen guten Eindruck bleibt, den man am liebsten erweckt. Daß die Beamten nicht etwa DAS von einem glauben, sicherlich nicht DAS, daß was so sein könnte, wie ihnen das von der anderen Seite berichtet wurde. Das, mit dem man so am Halbfeld im Abseits rumsteht. Voll dabei beim Haus- und Landfriedensbruch. Fast zu arg, für die Polizeibeamten. Nicht zu glauben von einem. Ungläubiges Kopfschütteln.

Nichtsdestotrotz, weiterhin beharrt man auf dem mit seiner bornierten, blasierten Anständigkeit. Auf das, mit dem man sich bei jedermann bevorzugt präsentiert. Der Gegensatz zu dem, an dem man sich derweil ausprobiert. Bei dem man landen kann, angesichts der einen Fragestellung, was man denn wirklich so immer nebendran zu suchen und zu unternehmen hat. Wo man sich doch allerbestens am weiten Feld der "Einbrecher", "Betrüger", "Diebe" und so bei dem desgleichen auskennt.

Mit jenen, mit denen man nichts zu schaffen haben möchte. Die man von ganzem Herzen verabscheut, ablehnt, Obzwar, die niedrigen Beweggründe, die einen selber bewegen, umtreiben, nicht von schlechten Eltern sind. Wie man zwischendurch mal gerne wo an einer Türe versucht, eine Türklinke herunterdrückt. Knapp beim flüchtigen Vorüberkommen. Wie man nebenher auch mal Post aus einem Briefkasten herausfingert. Den Absender nachsieht. Oder am Ende sogar was mit sich mitnimmt.

Daß Leuten die Augen übergehen könnten. Wie da eine Geschichte Entwicklung haben könnte. Das hätte man direkt von wem nicht für möglich gehalten. Das, daß man so was für sich für nötig befand. Unter diesen Voraussetzungen, daß wer noch mit Leuten mit in der Haftzelle dabeihocken kann, hat man denn mal ein Pech. Eben bei jenen. Bei den bei einem ansonsten miserabel angesehenen Betrügern, Dieben, Einbrechern. Aber, Haus- und Landfriedensbruch, da kann jemand auch ein Unglück haben.

Ist das denn die Möglichkeit? Da war Polizeieinsatz. Und mitgenommen haben die Polizisten kurz keinen von DENEN, sondern DIE ... "Hast du das gesehen, wer mit den Polizisten im Wagen weggefahren ist?"

Kann man alles so nicht glauben. Ist es denn zu fassen? Ist das wirklich passiert? Oder hatte man einen Knick in der Optik?

 

 

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Alles "Mus" hier

 

Wenn eins klar ist: Alles im Weltall wird restlos zu "Mus" verarbeitet. Es gibt einen Halt allerhöchstens zeitweilig.

Wie lange es auch dauert, was existiert, es hat zu vergehen. Flüchtig zu werden. Daß es nicht mehr einen Hauch an Erinnerung daran gibt.

Jede Menge Beispiele im kleineren Maßstab kann man dafür nehmen. Sie als Anzeichen dieser Wahrheit nehmen.

Die Sonne etwa, die nach "Alpha Centauri" hinfährt. Vier Lichtjahre der Anreise hat die Sonne noch. Ein paar Jahrmilliönchen, wenn nicht kürzer, bis ...

Je mieser es um die Sonne steht, die sich anscheinend in ihrem letzten Lebensalter als brennender Stern befindet, desto weniger Eigenkraft wird das hiesige Zentralgestirn jener Macht, die zieht und -zerrt, die sich von "Alpha Centauri" aus entfaltet, entgegenbringen. Entgegenbringen können.

Des weiteren wird die Milchstraße in spätestens vier Milliarden restlos von der Großen Magellanschen Wolke filettiert werden. Über die Milchstraße drüberstülpen wird sich die Große Magellansche Wolke.

Die Milchstraße hier, von ihr wird für ein Weilchen noch ein bißchen Lichtgefunkle nach überallhin dringen. Bis auch dieser Schein noch verlöscht. Während die Große Magellansche Wolke als der mächtige Angreifer erst mal in Sicht bleibt. Wer oder was immer das mal wahrnimmt. Wer der Zukünftige am Galaxienzählen ist.

Des Pudels Kern im gesamten Weltall, das scheint eins: die "Schwarzen Löcher".

Man kennt davon die verschiedensten Größen. Die kleinen "Wurmlöcher", wie das bei "Alpha Centauri". Das eine, das man auf Erden bloß durch wissenschaftliche Berechnungen wahrnimmt Unmittelbar gesehen hat man es nicht, weil es zu dicht umstellt ist. Dort, bei dem "Wurmloch" hat es jede Menge "Bewölkung".

Dann weiß man um das eine "Schwarze Loch", das den Mittelpunkt der Milchstraße bildet, Bescheid. In dieses eine Schwarze Loch hinein, in das ständig jede Menge angesaugte Stofflichkeit rutscht. Ganze Sternensysteme, die dort ihren Widerstand aufgeben, "hineinstürzen". All das des angefütterten "Kleinviehs", das in den inneren "Wirbel", "Strudel" hineingerät. Reine "Futterware", sonst nichts. Auf nichts daran wird größer achtgegeben. Rücksicht: gegen Null. Da kann was noch so schön sein. Das nächste in der Runde, das ist dran.

Jegliches aus der näheren Milchstraßenumgebung, auch nur was, das das eine Schwarze Loch zu sich herangezerrt hat, um nun von ihm "verarbeitet" zu werden. Gleichgütlig, zu was es geworden war, es wird hergenommen. "Vertilgt". All das, das dem einen Schwarzen Loch, wie jedes andere Ordninärbröckchen auch, als "Nahrung" dient. Damit "ölt" sich der "Motor", wird dem galaktischen "Antrieb" Zunder gegeben. Was zu große Nähe zum galaktischen Mittelpunkt gewann, das ist grundsätzlich fällig. Nichts ändert je diesen Status. Die Flucht: müßte unmöglich sein. Man müßte schon frühzeitig abhauen.

Man braucht das bloß kurz zu sehen: Alles, was wir als Universum zu Gesicht bekommen, es hat mit Schwarzen Löchern zu tun. Es kommt von den Schwarzen Löchern her. All der Lichtschein, das ist ein Abfallprodukt, der bei "Schwarzen Löchern". Bei den "Schwarzen Löchern" entzündet sich was. Dort ist sie, die "Suppenküche".

Die Schwarzen Löcher, kein einziges Lichtlein, daß sie selber anzünden. Man muß nur ein klein wenig überblicken, wie die Schwarzen Löcher wirken: durch ihre ungeheure Gravitation. Sie sind die universellen Staubsauger. Diese eine bestimmte Kraft, von einem Schwarzen Loch weggehend, nichts, das es nicht anzieht.

Nebenher hat fast alles, was man betrachten kann, so eine Macht: eine Anziehungskraft - "Gravitation". Die Gravitation der Sonne etwa momentan, die bewirkt, im großen Widerstreit der Gravitationskräfte, daß es immer noch ein kleines Weilchen länger dauert, bis die Sonne bei "Alpha Centauri" Einkehr hält. Bei "Alpha Centauri", wo allerdings die größere gravitatorische Macht sitzt. Jenes Nachwuchs-"Wurmloch", das im "Alpha Centauri"-System Platz genommen hat, das so oder so als der Sieger zu bezeichnen ist.

Warum nun soll denn "nur" alles, was im Universum zu sehen ist, von "Schwarzen Löchern" kommen? Das ist tatsächlich das Einfachste auf der Welt, diese Frage zu beantworten: Die "Schwarzen Löcher", kleiner, größer, gleichgültig welcher Dimension, die arbeiten wie "Staubsauger". Jede Art von Materie reißen SIE zu sich hin. Kein Stäubchen, das ihnen zu winzig wäre, als daß es nicht zu hingezogen würde.

Allerdings, die andere Seite der Medaille, auch Schwarze Löcher, die können nicht ständig immer alles sofort "verfuttern", "verputzen". Was zu ihnen hingelangt,  da "staut" sich auch gerne was. Ergibt sich "Stauraum". Bei ihnen, daß sich was an-, aufhäuft. Mitunter hat da was eben zu "warten", bis es drankommt. Das ist exakt DAS, was man im Heute bei "Alpha Centauri" überblicken kann: das, das hinwartet.

Und das, was an Staubvielfalt und so bei einem Schwarzen Löch Ankunft hat, das reagiert mitunter munter miteinander. Es sind schließlich die verschiedensten Materialien, Substanzen. Reinste Chemie. Eine "Hexenküche". Daß in der Staubwolke, die sich beim Schwarzen Loch großflächig ausbildet, immer besser das und das Reaktion hat. Dort, beim Schwarzen Loch, entzündet sich was, blitzt und donnert es. Kocht es sich auf, brodelt es. Bilden sich anderweitig Strukturen aus. Während das Schwarze Loch weiter ansaugt und ansaugt, zu sich hinreißt, beim Einverleiben zusätzlich noch an Zugkraft zugewinnt, kommt es außerhalb, in der Staub- und Dreckblase, in der alles durch die Gravitationskraft des Schwarzen Lochs wie "festgezurrt" gehalten wird, eben zu allen möglichen Ereignissen, Vorkommnissen. Dort bei dem, was sich ansammelte. Bis hin zu der und der Sternenausbildung kann man sich das am Ende denken. Alles immer besser. Bis ins Galaxienmäßige

Die Schwarzen Löcher, sie bräuchten DAS an sich selber nicht. Aber sie und ihre Anziehungswucht, die bedingen ES. Die Entwicklung, die sich Bahn bricht. Deshalb ist alles im Univesum Wahrgenomme das: ein Abfallprodukt. Was anbei. Etwas, das sich nebenher noch ergeben hat. Indem sich das Unterschiedlichste bei Schwarzen Löchern einfindet, einfinden mußte.

Alle Galaxien haben so ein Schwarzes Loch in der Mitte. Sie sind der Beweis für die Tatsache, was da alles die Möglichkeit ist. Nichts hier ist unwahrscheinlich. Höchstens nach dem ersten "Schwarzen Loch" kann man fragen. Mit welchem "Staubbeutel" nahm es denn seinen Anfang? Gebraucht hätte es das eine "Schwarze Loch" allerdings nicht. Es hat sich da was wohl einfach so aus der Zusammenstellung der Materialien ergeben. Wie was einer Würze, die zusätzlich reinkam. Danach kann der Mensch eben fragen, als der, der den Gedanken eines "Anfangs" braucht. Oder den nach einem "Ende".

Schwer zu sagen, wie das derzeit bei der Großen Magellanschen Wolke der Fall ist. Ob nicht auch bereits in den "Halo's" der Großen Magellanschen Wolke Schwarze Löcher Platz genommen haben. Wenn dem so ist, dann scheinen sie nicht mächtig genug zu sein, von der Großen Magellanschen Wolke wegkommen zu können.

Wie das allerdings mit dem "Wurmlöchlein" bei "Alpha Centauri" noch weitergeht, das wäre interessant für eine Nachfrage. Müßte man fast wissen, was schneller ist. Die eine Kleine Magellansche Wolke. Oder das Nachwuchs-"Wurmloch" bei "Alpha Centauri". Das jedenfalls was der "Milchstraße" wäre. Etwas, das die Chance hätte, daß es davonkäme. Als etwas, das dem "anderen" noch rechtzeitig "fliehen" könnte. Indem es sich beeilt, sich "vom Acker zu machen". Ehe die Vorhut der Großen Magellanschen Wolke einschlägt. Die Eigendynamik dafür, die hätte es in der Anlage.

In die dunkle Wüste der regionalen Dunkelblase rein verfolgt die Große Magellansche Wolke mit Sicherheit nichts. Die Große Magellansche Wolke will hauptsächlich eins: weitere "Straßen"-Lage, -Reise. Es könnt höchstens einen Unfall geben, daß sie samt dem Galaxien-Haufen in seiner Umgebung abkommt von der Blasenrand-"Straße", daß ... Während es dem einen "Alpha Centauri"-Wurmlöchlein glattweg gar nichts machen würde, könnte es reingelangen in die nächste "Blasen"-Weite. Dort, in der wüsten Weite, könnte es ein geraumes Weilchen seine Ruhe haben. Daß aus dem "Wurmlöchlein", das mal wo "Alpha Centauri" hieß, Milchstraßen-Abstammung hatte, noch mal was "Besseres" würde.

 

 

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Nichts als das vorgelagerte "Freßpaket"

 

Zwei Seiten, die sich gegenüberliegen. Die der Wissenschaftswelt betrachten sie. So am universellen Horizont. Als Blickwinkel.

Einmal erzählen die Wissenschaftler einem dauernd was von einem "Urknall". Unbestimmtes einer exklusiven "Singularität". So zu einer Winzigkeit, zu der sich alles, was die bekannte Welt darstellt, zusammengeballt haben soll. Bis sich die Mächte nicht mehr halten ließen. Daß es einmal grundsätzlich "böllerte", knallte. Bis heute: das Ergebnis dieses "Hochgehens", der einen explosiven Wucht, aus der heraus weiterhin alles immer noch weiter "expandiert".

Das ist Lehrmeinung, die eines Anfangs und daß was bestimmt ein Ende nehmen muß. Seit diesem einen Momentchen, daß jegliches an universeller Materie nach weithin davonfliegt. Das am Explosionshorizont, das Platz für sich schafft. In jedwede Himmelsrichtung. Nach überallhin, daß das in die Luft geflogene Material sich im Rund ausdehnt, verbreitet.

So die Wissenschaftler fragen: Warum ist dem eigentlich weiterhin so? Weshalb diese beständige Ausdehnung? Müßte nicht irgendwo wo Schluß sein?

In ihrem Modellen messen sie was von Parsek, zig-, zigfacher Lichtgeschwindigkeit. Mit der die Welt so unerklärlicher, wie lästigerweise, die Art, wie die Wissenschaftlerartikelatmosphäre ist, weiter und weiter rumdum Verbreitung hat.

Man hält dabei fest, der "Urknall", der war an einem bestimmten Ort vor circa 14 Milliarden Jahren. Den nimmt man als einmal gegeben hin, hat ihn sich fixiert, trotzdem jenseits dieses Horizonts alles weiterhin davonfliegt. Daß das eine Pünktchen bestimmt mitwandern müßte. Könnt ja doch sein, daß alles überhaupt "im Anfang" nicht dort war.

Von einer immer weiter zunehmenden Geschwindigkeit wird beständig gesprochen. Je weiter etwas entfernt ist, noch mehr Beschleunigung. Ihnen regelrecht unbegreiflich was, warum was sich immer besser beschleunigend ausbreitet.

Womöglich ist das in der Ferne ja auch keineswegs schneller unterwegs als hier die hiesige Milchstraßenregion. Sondern es ist wegen dem "Urknall"-Modell ein Knick in der Optik gegeben. Schon die Möglichkeit, daß dem uralten Verräterlicht da nicht gänzlich zu vertrauen ist. Nebenbei allein von wegen der einen menschlichen Beharrung. Die auf das dieses "Anfang- und Ende"-Modells, das auf das des "Urknalls" setzt. Aus irgendeinem Grund, daß man ihn sich behalten möchte, den "Urknall". Gleichgültig, wie erfolgreich man sonst noch ist, wie man etwa "Hubble" immer mit besserem Arbeitsspeicherprogramm neu aufsetzen kann. Um echt noch mehr vom Universum zu sehen. Daß weiterhin wo die universelle "Straßen"-Landschaft aufscheint. Durch ein Aufblitzen herausgeholt aus dem Dunkel. Eben das mit der aufgebesserten Bildauflösung. Um sich nun noch zu den obskursten Sachen hinzurechnen. Als wahre rechentechnische Rumverbieger. Voll die Rechenkunst mit Monsterrechnern, die man ab und an sogar miteinander koppeln darf. Auch von wegen so dem, über das Hubble, der Wissenschaftler und Mensch, unterrichtete, daß es da im Weltraum auch zugeht wie so auf der Erde, auf der eine Autosirene sich nähert und entfernt. Jenen Toneffekt, den wohl jeder kennt. Mit dem wurde als Folge aber das mit dem "Urknall"-Modell erst groß nach vorne geschafft, vor etlichen Jahren. Daß man sich, bedrängt von Abgesandten der und der "Weltreligion", auf das mit dem "Urknall" als das eine Weltenmodell einigte.

Na ja, Schwamm drüber. Wen juckt's? Piepeegal. Muß man sich deswegen bekümmern?

Obzwar man nun weiter und weiter wahrzunehmen hat, wie sich das Weltall ausdehnt und ausdehnt. Als hätte es nicht sein können, daß, je weiter man reinguckt, wegen der besseren Auflösung, man noch mehr zu gucken abkriegt. Und zwar scheinbar das, daß das All zunächst einfach mal kein Ende nehmen möchte. Auch wenn es mit Sicherheit heute nicht mehr viel davon als Gegenwart gibt. Weil man die Gegenwart erst "aktualisieren" müßte. Obzwar: Die Gegenwart wird mit Sicherheit ähnlich strukturiert sein wie das der Vergangenheit.

Andererseits: Man sieht dort in der tiefsten Vergangenheitsferne, daß es so zu Geschwindigkeitszunahmen kommt. Das könnte mit schwerer und schwerer werdenden Schwarzen Löchern zusammenhängen, mit weiterer Gravitationskraftzunahme. Indem ins gigantische aufgeblähte Galaxienhaufen jenen Galaxien vorausfliegen. Die dafür sorgen, daß es die nächstfolgenden Galaxien immer noch geschwinder hinterherreißt.

Oder aber, alles ist eben so: alles wie hier. Ungefähr dasselbe Tempo. Bloß, daß man das in der Ferne anders in die Wahrnehmung kriegt.

Auch wenn das mit dem "Schwarzen Loch" höchstwahrscheinlich des "Pudels Kern" ist. Das darf man bald langsam wirklich hier festhalten: Alles, selbst das im weiten Universum, das scheint nichts als "Futter" zu sein. "Essen", "Speise". Das im "Vorratsspeicher", das einem Schwarzen Loch vorgelagert ist. Je nach dem Maßstab des Schwarzen Lochs.

Wie das in den Galaxien so der Fall ist: Alles mit Lichtschein, diamantenem Sternengefunkle, ist irgendwie Tand, der sich beim "ewigen" Hinwarten entwickelte. Bei der Warterei, daß es munter miteinander reagierte. "Hexenküche" wurde. Angesichts dieses gewissen einen Umstands, daß ein Schwarzes Loch nicht ständig immer alles verputzen kann, das sich an Freßzeug bei ihm einfindet. Daß sich daraus richtig eine dem Schwarzen Loch vorgelagerte "Vorratshaltung" entwickelte. Als die kann man sich das, was jedermann mit dem Auge sieht, besehen: Man bestaunt das "Freßpaket", den "Futterbeutel",  die weitläufige "Vorratskammer". Während das in der geräumigen Speisekammer sein unbedeutendes Eigenleben führt. Was nicht der "Plan" eines Schwarzen Lochs ist, sondern bei ihm allerhöchstens beiläufig inbegriffen. Daß es dort, in der "Kammer", noch zu allem, bis hin zu diesen üblichen Sonnen- und Planetenbildungen und so fort kommt. Oder auch nicht. Müßte alles ja nicht. Bei was, nichts als ein Abfallprodukt, eine Beilauferscheiung. Das nebenher.

Was die eine "wichtige" Sache ist, im Universum, das merkt am Ende bloß der, bei dem es so weit gekommen ist, daß sich alles seiner Umgebung unmittelbar auf dem Weg in das eine Schwarze Loch in seiner Nähe befindet. Dem er zunächst vorgelagert war.

Da spielt nichts eine Rolle, wie herrlich da was anzusehen ist, welche Schönheit es mitunter darbietet. Das, das zunächst der "Verarbeitung" harrte, es wird "verfuttert", "verputzt", "verspeist". Wie immer man den Vorgang nennen will. Man ist das "Brot", das, als nächstes dran. Was das große Prekäre ist, in dem sich alles beim Schwarzen Loch seit jeher befindet: Jegliches ist auf der Reise zu IHM hin und hat seine Momente in der "Warteschlange" zu genießen; sie könnten auch ein Ende nehmen.

Das kann der Wissenschaftler beläufig bemerken, wenn er bewegte Bilder hat, mit denen er dabei zuschaut, wie was als nächstes in das eine Schwarze Loch in der Milchstraßenmitte "hineinrutscht". "Verschwindibus" hat.

So fern ist das alles nebenher der lokalen Sonne mit allem Drum und Dran an Planeten und Monden überhaupt nicht. Stimmen so die Wissenschaftsleuteberechnungen, dann könnte bei "Alpha Centauri" was Kleines sein. Eine Kleinstausgabe. Was vom "Nachwuchs". Ein "Wurmlöchlein". Das  trotzdem mächtig an allem seiner Milchstraßenspiralarmumgebung "zieht" und "zerrt".

 

 

 

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Der orangegefärbte Staub-"Kranz"

 

So scheinen die universellen Begebenheiten zu sein: ein "Schwarzes Loch". Materie, Stofflichkeit, die die Gravitationskraft des Schwarzen Lochs zu sich hinzieht. Dort vor Ort, daß sich was ansammelt, aufhäuft.

Ungeheuerliche Dimensionen, die diese Verhältnisse in sich bergen. Solche, daß man sich das des weiteren in der Weise übersetzen kann: jegliches im Universum befindet sich im Grunde in dieser prekären Lage. Es kommt nur darauf an, aus welcher Perspektive man es betrachtet. In was für einer Zeit jemand für den Moment lebt, aus der heraus er die Angelegenheiten so und nicht anders betrachten kann. Quasi auf die Konstellation von "Zeiten" kommt es an. Ob er, sie, es das Glück hat, seine Lebenszeit in einer Ruhenische verbringen zu dürfen. Ewig ist die Ruhe, der Frieden schließlich trügerisch.

Gesichert, in dem Sinne, ist nie etwas. Im dahinfließenden "Gewässer", im Lebensfluß, daß jederzeit alles anders werden kann. Daß sich was äußere Umstände unvermittelt ändern.

Jemand Unglücklicheres, der könnte im Verlauf eines Augenblicks wo sein: daß er es erlebt, daß was weit gediehen ist. Daß was Ereignis Ankunft hat. Wie etwa Wissenschaftler dergleichen auf ihren laufenden Bildaufnahmen dergestalt zu Gesicht bekommen können. Daß es ihnen begreiflich werden könnte. Nach längerer Zeit der erfolgreichen Beobachtung, daß man die Wahrheit in die Wahrnehmung kriegt. Wie was tatsächlich ist, wer oder was regiert. Die "stehende" Szene, in ihr harrt nichts mehr. Ganze Sternensysteme, die erst nahe bei dem einen Schwarzen Loch der Milchstraße verharrten, denen die Wissenschaftsleute dabei zusehen, wie sie haltlos in das eine Schwarze Loch im Milchstraßen-Zentrum hineinstürzen. Bald ist nichts weiter wahrzunehmen. Am Schwarze-Loch-Ereignishorizont haben schönste, beste Sterne Verschwindibus. Ein für allemal. Auf Nimmerwiedersehen. Das menschliche, sentimentale Wesen, es darf sich damit trösten: der anteilige Rest nebendran, der nun das ursprüngliche Plätzchen des anderen einnimmt, bessere Annäherung abkriegt, der eigentlich ähnlich ausschaut. Dieselbe strahlende Schönheit, Herrlichkeit. Alles in der weiteren Umgebung, bis rein in unendliche galaktische Weiten auch nicht sehr verschieden zu dem, das "hineinsank". Man kann sich beruhigen: Es braucht das der restlichen Galaxienweite noch ein kleines bißchen - bis es selber rangekommen ist. Bis es knapp genug wurde, daß kein Halten, Innehalten mehr ist, daß man hineinfährt. In eine Örtlichkeit, die in sämtliche Bestandteile zerlegt, auflöst, in jeder Hinsicht zersetzend wirkt.

Aber, es muß einen leisen Überrest geben. Eine Ausscheidung. Vielleicht ist das, was die Schwarzen Löcher übriglassen, ja DIESE Hinterlassenschaft.: jene "dunkle Materie", von der in der Wissenschaftswelt ständig so viel rumgeraunt wird. Dieses "Unsichtbare", das nichtsdestotrotz da sein muß, nachdem man es bei den Berechnungen nicht außen vor lassen kann. Als zusätzliches Gewicht jenseits der gewöhnlichen Materie, daß man da was noch was ziemlich mit in die Rechnung miteinzubeziehen hat. Diese gewisse "Unheimlichkeit". Das eines zusätzlichen Gewichts, das man sich nicht so recht veranschaulichen kann.

Da war nun, diese Jahr '19-Tage, das Foto eines Schwarzen Lochs in den Nachrichtenmedien. Man sieht da was "Jüngeres", "Ärmeres". Bloß so mit einem schlappen "orangenen" Staubkranz umgeben. Anscheinend die reinste Staubware, an der es sich "nährt", dieses "Wurmlöchlein". Das konnte sich das dauerhungrige Teil anscheinend gerade so bereits zu sich "hinsaugen". Daran hat es sich "zu nähren": an diesem "Baby-Breichen".

Obwohl, in jenem Staubring. In dem kann schon ganz grundsätzlich jede Menge sich bergen. Die unterschiedlichsten Substanzen, die sich dort längst eingefunden haben könnten. Die drinnen zusammenkommen, regelrecht aufeinanderstoßen. Währenddessen sich das eine orangefarbene "Kränzlein" demnächst von mal zu mal immer weiter verdichtet. Dann wird das eine Schwarze Loch verschwunden sein, gänzlich eingehüllt. Wie verborgen. Während sich im Rund die unterschiedlichsten Reaktionen immer besser abspielen könnten. Eben das eine Motto: was immer zufällig auf sich reagiert. Daß selbst Atome sich irgendwann aufspalten, mancherlei an nuklearer Reaktion sich abspielen könnte. Nichts, woran sich das eine Schwarze Loch im geringsten stört: Es schluckt auch DAS. Jenes eine, das geschieht, wofür sich das eine Schwarze Loch auch unendlich viel Zeit nehmen könnte. irgendwo in einer unendlich wüsten Weite. Währenddessen es immer weiter was sämtliches zu sich hinzerrt, ansaugt. Eben die unentwegte Art eines Staubansaugers, der zu sich ranschafft, wachsen und wachsen und an zusätzlicher Gravitationswucht gewinnen möchte. Um noch mehr von weiter weg ranzuschaffen.

Allerdings, im Gegensatz zu allem, daß ein Schwarzes Loch auch darben kann. Bloß, dadurch könnte es auch zu "fahren" beginnen. Dringt zu wenig zu ihm, dem Schwarzen Loch, daß es, sich um sich selber rumdrehend, loszu-"fahren" anfangen könnte. In der Hoffnung, irgendwo noch was Besseres für den eigenen "Hunger" zu finden. Weile zu haben, diese beizubehalten. Nicht zu vergehen. Selbst ein anderes "Schwarzen Loch" könnte es in "Fahrt" bringen. Eventuell, daß das eine einer "feindlichen" Anziehungskraft "fliehen" will. So ein Schwarzes Loch hat jene Eigendynamik, auch die eine Befähigung: die zur Flucht. Beizeiten wenigstens. 

Eigentlich ist für so ein "Wurmlöchlein" in jedem Fall gesorgt. Ununterbrochen hat da was Ereignis. Beinahe unablässig verunreinigen so die "Quarks", überall, wie es scheint, die universelle Landschaft. Hinterlassen ihre Stäubchen-"Schmiere". Die so ein "Wurmloch" auch unablässig zu sich ransaugt. Das Kleinste, Winzigste, schier "Unsichtbare", das ist dem Schwarzen Loch genausogut wie die sichtbare Materie mit ihren Gesteinsbröckchen, Planeten, Sonnensysteme.

Kann man mit Sicherheit als Tatsache festhalten: Alles, was im Universum ist, das kommt davon, daß so ein "Schwarzes Loch" zwar große gravitatorische Anziehungskraft hat. Aber mitunter wegen der riesigen eintreffenden Mengen, sich nicht alles sofort aufbereiten, verarbeiten kann. Praktisch ja nichts, das es nicht anzieht, und was zuviel ist, das hat denn festgezurrt hinzuwarten. Daraus entstehen in der vergrößerten, immer größer dimensionierten "Parklandschaft" draußen vom Schwarzen Loch denn Sonne, Mond und Sterne. Einfach aus dem heraus, daß sich in der Umgebung eines Schwarzen Lochs was großflächiger ansammelt. Selbst das Universumsmaß könnte das noch haben. Daß das einsehbare Universum dieses Resultat bedingt. Bloß, zu nah darf nichts rangeraten, daß es nicht beizeiten seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wird. Als das, das, als das nächste in der Reihe, reinrutscht.

Das ist es scheinbar: Es wird in der Reihe herumgestanden. Wer befindet sich vorne in der Reihe, das muß man sehen. Ist was drangekommen, geht es für einen eins nach vor. Hier, Spiralenarmumgebung der Milchstraße, denkt wer wahrscheinlich, er wäre von solchen Geschehnissen weit, weit weg. Stünde zu weit hintendran aufgereiht. Daß man eben um die Tatsache Bescheid wissen muß, daß das hiesige Sonnensystem bloß kurze vier Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt "steht". "Alpha Centauri", wohin es lokal die Sternenregion vieles "hinzieht". Ein einziges "Gezerre" ist das. Ein Widerstreit der Mächte, Kräfte. Trotz allen Widerstrebens, das lokale Sternensystem, es könnte in der Zukunft sogar noch rascher auf der Anreise sein. Geschwinder bei "Alpha Centauri" eintreffen. Sich dort mit allem Pipapo hinzuplazieren. Ziemlich nahe einer Örtlichkeit. Daß es kein Wunder wäre, wie Dinge dort ein Ende nehmen.

 

 

 

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Immer unduldsamer, herrischer

 

Dort, bei den Austrianern auf der Planetenoberfläche, kommt der rechte Herr immer unduldsamer zum Vorschein.

Der eine, der einem vor allem was ansagen möchte, im Befehlston. Widerspruch einlegen, bei ihm am besten weniger.

Vielmehr unreflektiert hinnehmen. Noch an der letzten, lastenden Ansage soll man seine Freude haben. Eine Nachfrage, von wegen rassistischem Tonarten und dem hinterletzten Vorurteil, anscheinend besser nicht.

Lieber nur noch kopfnicken. Weil SIE es sind, die ... Die jedes "Späßchen", das Altbekannte rechter Last andeuten. Das, das dir im Heute nicht gestrig scheinen will, sondern als Neuigkeit des Gegenwärtigen daherkommt. In der Gegenwart der Jetztzeit. Bei den Gegenwartsthemen. Am liebsten wäre ihnen DAS, mit nichts auf so altvordere Begebenheiten aus einer Epoche in Zusammenhang gebracht zu werden, als SIE doch schon einmal am Machtgestühl Platz nehmen durften. Ungeheuerlichkeiten hatte man ehedem von IHNEN, Übles kriegte man damals ab. Jedes Übel, das schlußendlich mit IHNEN zusammenhing.

Ewige Jahre, diese Herrschaft, bloß seit Ewigkeiten nicht mehr in der Weise wiedergesehen. Derweil SIE diese eine Ähnlichkeit doch liebend gerne ins Spiel bringen. Bloß aus der Gegenwartsepoche heraus. Als das Neue. Die Neuigkeit. Ob bei den leiseren Tönen. Oder vermittels eines Geschreis.

Von daher etwa auch der eine Witz, der von einem "Bevölkerungsaustauch".

Da lachen nicht die Hühner, das sollte man schon ernster nehmen. Nicht deswegen in Gelächter ausbrechen, bei solchen Besorgungen, Kümmernissen, auf welchem Planeten auch immer. Jemand hätte in der Absicht, eine ganze Bevölkerung wo auszutauschen. Geradezu dort, wo eben SIE sich auf den Planetenoberflächen mit jedweder Vorurteilsverhaftung großflächig umtun. Man so was wie SIE bald überall tanzen sieht.

Daß dergleichen wie SIE erneut Wirklichkeit werden könnte. Was von DEM, das lange nicht mehr in der Weise gesehen werden konnte. Auf der Halde, daß es eher mit sich rumflözte. Am Müll. Fadenscheinig, mit Wurmstich. Unterste Schublade. Nun jedoch: bei allergrößtem Vergangenheitsbezug. Altvordern redet man mitunter hinter vorgehaltener Hand. Rechte-Last-Schreiberlinge etwa, denen am Nationalhorizont nichts zu abartig war, sich damit selbst in Schriftwerken zu verwirklichen, die kann man nahezu zu jeder Zeit entdecken. Nietzsche beispielsweise, der kannte viele dieser Socken. Vorgestellt wurden ihm DIE, die sich lang und breit mit Monarchistensülze und Obrigkeitshörigkeit verbreiteten, beim Kaiser mit Rasse, Deutschtum und so ähnlichem tönten, hetzten. Der Wahnsinn, Professoren, Verbeamtete, und so was, das Wert darauf legte, der Umwelt anzusagen, man wäre doch "Lateiner", das waren SIE. Dem eigenen Schund zum Trotz. Im Angesicht Nietzsches dachten sie ... Ihre Machwerke, zwar rasch wieder vergessen, nichtsdestotrotz, durch die Jahre schaffte es DAS doch weiter. Einer, ein Gewisser, der da bei ihnen rumlas, der DAS für ernster nahm. Der für sich das eine Breitbärtchen als Markenzeichen hernahm. Das schmale Bärtchen des "Tramps" Charlie Chaplin, eine weltweite Modeerscheinung die zwanziger Jahre. Der "Tramp" an sich allerdings einer, der andeutete, "sauber" bleiben zu wollen, aller Not und mißlicher Situation zum Trotz, bei allem mitzumachen, das fiel ihm nicht ein. Haltlos oder nicht, Banken wollte er deswegen lange nicht überfallen, zum Mörder werden. Was man vom anderen, der sich ebenfalls mit jenem Breitbärtchen versah, so nicht unbedingt sagen kann. Das mit DEM, der mit seinem falschen, hinterkünftigen Nationalgetue, bei Blut und Ehre, Vaterland, seinem ausgewachsenen Haß, hauptsächlich auf die Minderheiten, sich eine Diktatur wünschte. Am Allerbesten eine, mit sich als der große Diktator, Despot. Etwas, zu dem es glattweg auch noch kommen konnte. An ihnen, den Minderheiten im Land ließ er sich, als Leser von so Schriften, auch aus, nachdem ER tatsächlich den Thron nehmen durfte. Statt sich DAS unduldsam zu ersparen, hatten da ein paar Deutschsprachige mehr in den Wahlkabinen was für ihn über.

Wirklich, immer weniger so die Widerworte wollen Bestimmte am Austrianer-Planeten droben vernehmen. Die, die in Gesangsbücher reingucken, Liedgut nachsehen, das man die Tage knapp singen durfte, als der mit dem Breitbärtchen mit den SEINEN vorherrschte. Den Herrscher, "Führer", daß er diese Lebenstage mimte. So jene Herrschaften der Gegenwart, gleichfalls längst von viel zu viel Volk gewählt. Von einer Bevölkerung, deren Vorurteile sie am allerliebsten heuchlerisch befördern. Immer ungebärdiger kommen SIE mit sich vor, weil sie mit dem, was sie meinen, noch Gewählte bleiben, Zustimmung haben. Obzwar das das Beste und Einfachste wäre, wie man mit IHNEN zu verfahren wäre: indem man SIE nicht wählt. Solange man das noch kann, daß man DIESE Wahl hat. Daß sich ein paar mehr doch das Wahlkreuz wieder mal sparen. Bei SOLCHEN, DIESEN. Die doch im Gestern so irre lang Auftritt hatten. Daß noch das letzte von IHNEN in Auge fallen kann. Weiß doch auch ein jeder im Grunde genommen, was das mal war. Wo man mit DEM hineingeriet. Daß man sich jedwede Neuigkeit durch SIE sparen könnte. Wenn es einem schon bekannter gemacht wird, mit einem Grinsegesicht von IHNEN selbst, was DAS in Wahrheit ist. Auf was SIE Bezug nehmen. Eh, "Rasse", "Jüdisch", "Zigeuner", "Schlitzaugen", schwarze, gelbe Hautfarbe? Leutetypisierung, selbst noch mit Lineal- und Zirkelmaß. Wie die Dreißiger. Bei Mengele.

Das des Alten, aus dem Profansten geboren, dieser größte erfahrbare Horror, den Deutschsprachige mal im nachhinein in Erfahrung bringen durften. Als da die Augen groß und größer wurde, als Selbsterkenntnis war. Währenddessen so welche sich da bei den Austrianers auf der Planetenfläche immer deutlicher herrisch gestikulierend herzeigen. Ihrer Haltlosigkeiten trotzend, soll man sie immer unkritischer betrachten und das bei IHNEN weniger klar benennen. Fast meinen SIE, SIE müßten nichts mehr wie früherdings mal ertragen. Sich nicht länger Fragen stellen lassen. Obwohl da bei ihnen Inhalte verbreitet werden, von Leuten aus IHREN Reihen, die jedem, der noch was wahrnimmt, das Vorurteil in Reinkultur abbilden. Als was, das man nötig zu haben scheint. Eine im Grunde altbekannte Fratze. Die von IHNEN. Trotzdem man DAS überdeutlich mitkriegt, das bei IHNEN, soll man, was SIE angeht, den Schulterklopfer noch und nöcher geben.

Quasi sollte man nichts mehr kritisch finden, bei IHNEN auf der Bühne. Nichts weiter als DAS entdecken, was ES ist. Was SIE in Wahrheit sind. Wiewohl sie doch den Blick auf alles bei sich höchstselbst freigeben. Den auf die Tatsache, daß SIE freiweg denken ... So die Beweise erbringen. Für den massiven Fehler, den man Anno '33 mit IHNEN beging. Bei so was wie bei IHNEN in der Wahlkabine vielköpfiger anzukreuzen. Freihändig. Unberatenerweise. Das bei IHNEN verharmlosend. Auch wenn SIE jedermann alles vom späteren längst auf gut Deutsch erzählten. Es von sich gaben. Nichtsdestotrotz blieb man naiv und taub. Das schnöde Wahlkreuzchen, um das es sich grundsätzlich drehte, das sparte man sich einfach nicht auf.

Immer unbebärdiger, freimütiger präsentieren SIE sich einem jeden bei den Austrianern am Kleinstplaneten droben. SIE wähnen, SIE dürften das schon. Das, daß SIE tatsächlich keine Rücksicht mehr zu nehmen brauchen. Darauf, daß SIE noch das Niedrigste von sich vorzeigen. Als Zeichnung. In Wort- und Bildform. In Echt noch vor aller Welt. In aller Deutlichkeit. Jenes EINE Unverhohlene doch.

 

 

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So ein Gefühl dieser Tage

 

Ist das zu überblicken, wo das alles derzeit noch hinführt?

Jetzt sind Europawahlen, und so die Bevölkerungen überall in Europa holen so die rechte Last aus dem fürchterlichen "Nationen"-Topf, angefüllt mit brauner Soße und sonst Undefinierbarem, das mit obenauf schwimmt. Als wäre da nicht der Hauch eines Übelgeruchs dran. Daß es einen jede Sekunde böse heben könnte. Bei was, das nebenher mitunter auch noch nach menschlicheren Knochenabsplitterungen aussieht.

Trotzdem ... Für viel zu viele kein Inhalt, von dem man sich angewidert abwenden müßte.

Schon die Frage: Wo soll das noch hinführen?

Wahre Dreißiger-Jahre-Kreatur in der Gegenwart? Die Nach- und Wiedergänger. Selbst aus Nordamerika frisch auf der Szene. Solche, auch noch persönlich für einen, obwohl man im Hier und Jetzt lebt. Nicht sonstwo in diesen ekligen, widerwärtig umfinsterten Dreißigern?

Die dreißiger Jahre, eine Zeit, in der sich selbst der Ur-Bayer Oskar Maria Graf gezwungen sah, sich seine Gedanken zu machen. Sich Kleinigkeiten für sich zu überlegen. Allem zum Trotz, wie schlecht seine Zunge auch mit dem Englischen zurechtkam, wie wenig er so Texte in der Überlegung hatte, mit denen ER, man stelle sich vor, bei den Nordamerikanern ... Wo doch "New York" NIE schläft. Da mit was von sich vorzukommen, da gewinnt man im Lotto leichter.

Marlene Dietrich ging es nicht schlecht bei den US-Amerikanern. Schon vor dem Jahre '33 nicht. Lubitsch, der Ausnahmeregisseur, war ebenso längst dort, drehte so in dieser Welt den und den erfolgreichen Kinofilm. Manch anderer ebenso. Aber ... Peter Lohre etwa, nachdem er bei den Nordamerikanern ankam, fand er es für sich überraschend, daß er überhaupt ein paar Tage mehr am Leben blieb. Daß er über die Runden kam und sein Dasein als Schauspieler fristen konnte.

Wie würde es einem von daher wohl selber ergehen? Wie wäre es, das eigene Schicksal? Wenn das EINE wiederkehrt, das geradezu zur Flucht zwingt. Das mit sich, bei den Musikgruppen, man muß sich das in Echt mal vorstellen, selbst noch so ein Festivalgelände mit haufenweise Leuten füllt. Daß es einem bizarr vorkommt, bloß von derartigem zu lesen. Was vorm Fernsehbildschirm mitanzusehen. Viel zu irreal. Irgendwie muß einem etwas entgangen sein. War allerdings überdeutlich am Monitor beobachtbar, daß da welche die Wiesenfläche noch vergrößerten. Daß alle Herbeigereisten untergebracht werden könnten, mit denen man überhaupt nicht rechnete. Die DAS dort sehen, hören, mitkriegen wollten. Als wäre DAS irgendwas, von dem irgendwer auch nur nebenbei von einer Schaubühne runter leibhaftig was mithören, mitkriegen müßte. Für DAS die kleinste Summe Geld auszugeben ...? Eintritt zu bezahlen, nochgerade an die Verkaufsstände für "Schörts" und das ranzugehen?

Für diese triefende Tristesse als Festivalbesucher sich umzutun. Mit so Gruppen am Auftreten. Denen man im Heute auch noch aushilft, indem man ihre Inhalte verharmlost und alles bei IHNEN sonst noch weichzeichnet. Was abwinkend abtut, irritiert doch jemandem noch ein bißchen was. Derweil da welche, angesichts ihres unleugbaren Erfolges, der sich in "Downloads" und Verkaufszahlen handfest mißt, schon gar keine Kreide mehr fressen wollen. Ziemlich freimütig, daß SIE rüberkommen. Bei "Deutschland"-Lied-Gesang. Unübersichtliches an Historien-Szene, die beinahe was von einem verlangt. Danach, daß man entschlossen ein paar Geschichtskenntnisse hat. Damit man "Fantasy" und Heldenepos ein wenig mit den harten Fakten in Verbindung bringen kann. Und nicht von dem mit den "fake news" und der Falschheit im allgemeinen übermäßig angegriffen wird. Wie man es schließlich so nebenher mitkriegen kann, wie da Typen freimüig frei, wild jedem eins hinblinzeln. Als wäre auf so welche nie von Haus aus zu verzichten gewesen und hätten sie im Pathetischen nicht jedwede Falschheit im Sinn. So bei der Selbstdarstellung. Das, was man das mit dem "verlogenenen Pathos" nennt.

An was denkt man bei sich? Wie es einem unter bestimmten Voraussetzungen ergehen könnte? Bei so Leuteaufkommen, geradewegs auf irgendeine Weise den irrlichternden Dreißigern entflohen. Könnte es denn nicht etwa so bei einem sein, wie es einer Familie mal erging? Einer deutschen Familie, der doch glattweg die Flucht über die Grenze gelang. Zur damaligen Zeit. Zusammen konnte man rechtzeitig allem noch fliehen. Um in den Schweizer Bergen beim Senn auf der Alm aufzuschlagen. Während das Geld, die Kohle, die Asche der Familie ausging. Der Schweizer Senn, geradezu einer, der bei Milch und Käseschneiden ... Der Schweizer Senn, jenseits aller Großzügigkeit. Bei einem Geist, wie beim Nachbarn nebendran, der zur Flucht zwang. Viel zu schaffen hatten die Schweizer, nochgerade der Schweizer Senn in den Schweizer Bergen auf den Schweizer Almen, mit dem nationalsozialistischen Geist, der die dreißiger, vierziger Jahre die Deutschen umtrieb. Betreffs des obskuren Gesocks, das bei den Deutschen an die Macht geraten hatte können. Augenzwinkern hin zu denen hatte man jede Menge. Und die einen, die im "Deutschen Reich" bei den "Nationalsozialisten" erfahren mußten, daß sie "Jüdischstämmige" waren, die hockten beim bräsigen, bornierten, rechtsnationalen Schweizer Senn fest. Die Auslieferung an die "Nationalsozialisten" sagten die Schweizer Landesbehörden, denen was Offizielles gemeldet worden war, den Familienmitgliedern an. Mit diesen Absichten kamen die Schweizer Polizisten auch im Lieferwagen angefahren. Mit einem Dokument zur Hand. Es dem Familienvater, seiner Frau unter die Nase zu halten. Ihnen, denen in der Schweiz die Moneten böse ausgingen. Nach der nationalsozialistisch-deutschen Grenze sollte man verbracht werden. Vater, Mutter, Kinder.

Das Unglück hatte man, mit allem Drum und Dran ohne jedes Geld in den Schweizer Bergen und beim unzweideutig nationalsozialistisch aus der Wäsche guckenden Schweizer Senn rumzusitzen. Diesen Leuten da, die man ansonsten in der Schweiz als "rechtsnational" benennen konnte. Da wählte man lieber gemeinsam den Freitod. Alle der Familie fanden die Schweizer Polizisten, die Antritt hatten, tot. Die von den Schweizer Polizeibehörden, die fürs "Ausliefern" extra angereist kamen.

Man muß sich das vorstellen. Ohne Penunzen war man plötzlich in der Schweiz. Hätte aus der Schweiz noch ein paar Meter weiter was losmachen müssen. Um zur Erkenntnis zu gelangen, daß man nirgends mehr hinkam. Außer ... Dorthin zurück, wo der "Nationalsozialist" ...  Deutschsprachig. Nochmals hin zu DEM, wegen ein paar Tagen mehr, der und der Zugfahrt im Viehwaggon auf "nationalsozialistischem" Boden ...? Der Dampfzug, der einem wo nach einem Lager hinfahren würde. An einer Örtlichkeit, daß die Zugfahrt endete. Der allerletzte Halt, von dem man zur Genüge Mitteilung hatte. ALLES wußte man.

Auch in den Nordamerikastaaten ging es nicht jedem wie der einen Großfamilie Mann. Wie es sich denn doch für Oskar Maria Graf herausstellte, für Lohre und so. Da wären schon noch ein paar Schicksale mehr erwähnenswert. Das schlimme Mißgeschick, der Tod - all das, das passierte, wenn sich DAS seinen Weg zu Namenlosen, heutzutage Vergessenen nicht sparte. Das Glück, das zu oft jemanden übersah.

Während Rühmann feixend beim Reichspropandaminister rumhockte,  sich schenkelkopfend bespaßte. Der Reichspropagandaminister, der Rühmann tatsächlich den einen Wunsch erfüllte, das mit seiner überbordenden Freundschaft nicht zu tiefschürfend deutlich in die deutsche Bevölkerung hineinzutragen. Mitdenken hätte man die fünfziger, sechziger Jahre müssen. Geschichten von einem glauben. He, nicht bloß Rühmann, Gründgens, der Charakterdarsteller, der blieb auch. Mancher mehr. Marika Rökk sprang wie ein junges Reh durch ihre Fünfziger-, Sechziger-Jahre-Filme. Wiewohl, DORT, daß SIE waren. Auch Filmpreise verliehen die "Nationalsozialisten" an ihre Günstlinge, "Hollywood" wurde im "Dritten Reich gespielt. Auf der Höhe der Regenbogenpresse gegeben. All das des falschen Scheins. Preise für Kameraführung und Regie, Drehbuch, all das, die man aus Händen von nationalsozialistischer Prominenz entgegennehmen konnte.

All das. Lobpreisung von denen, von denen keiner je wo was gebraucht hätte. Brauchen, wollen würde. Normal. In diesen heutigen Gegenwartstagen erst recht. Weiterhin nicht. Oder?

 

 

 

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Wohin jegliches reist

 

Das scheint die Wahrheit: Alles auf der Welt, das auszumachen ist - hat man denn den einen Sinn, doch Kleinigkeiten bei Lichtschein gewahren zu können -, das hat mit Schwarzen Löchern zu schaffen.

Alles. Alles ist als einem Schwarzen Loch vorgelagert zu betrachten. Hat einem solchen dienlich zu sein. Als "Nahrung".

Die real exisierende Welt ist praktisch DAS, was die Schwarzen Löcher, die alles zu sich hinzerren, ansaugen, nicht sofort schlucken können. Das Abfallprodukt, das sich daraus entwickelt hat, daß sich bei den Schwarzen Löchern zuviel an restlos ALLEM ansammelt. Kein Stäubchen schließlich, das sich nicht auf der Anreise zu irgendeinem Schwarzen Loch befindet. Einem größeren, kleineren.

Daraus, weil JEGLICHES wo zu einer bestimmten Örtlichkeit irgendwie hingelangen MUSS, daß alles entstand, was bei Nachtdunkelheit am Horizont schimmert, glitzert, funkelt. Schließlich: Wenn wo achtlos Sämtliches die Hinfahrt nehmen MUSS, bedeutet das, daß das Tausendste auch eintrifft. Das Tausendste, das miteinander reagiert. Reagieren muß. Das Explosiveste, das von daher noch zusammenfindet.

All die wahrnehmbare Materie, die sich aus so diesem Umstand ergab. Auch die unsichtbare. Muß man doch zugestehen: wo bei Staub und Dreck die unterschiedlichsten Substanzen aufeinandertreffen, da geht irgendwann das Verschiedenste los. Bei Zeug, das schlimme Reaktion hat. Daß es irgendwann kracht, sobald da Explosivware hochgeht. Daß die Blitze zucken. Funken schlagen. Atome, die in der größten Hitze aufgebrochen werden. Sich zu was Neuem zusammensetzen und so fort. Die wabernde "Suppe", die kocht und kocht. Es brodelt allerorten.

Lustig ist es, wie es in der Schwarze-Loch-Umgebung zugeht. Derweil, das eine Schwarze Loch, das in der Mitte von allem sitzt, das frißt und frißt. Das, das sich an nichts was stört. Das Schwarze Loch, das nährt sich selbst noch daran. An ALLEM "labt" es sich. Bloß, zwischendurch, so ein Schwarzes Loch, es kann sich nicht ständig alles einverleiben. Da hat was draußen vorm Schwarzen Loch rumzuwarten. "Anzustehen". Bis zu dem Momentchen, daß es drankommt. Geradezu dazu kommt es im Angesichte eines Schwarzen Lochs: daß was noch ein geraumes Weilchen Weile hat, weil allzuviel rundum da ist. Sogar so weit geht das, dermaßen viel im Rund, daß sich im Anstehenden selber rundweg noch das und das entwickeln kann. Schließlich knallt und rummst es allüberall. Daß sich im Laufe der Zeit da was alles mögliche noch ausbackt. In der ausgedehnten, weitläufigen Strecke der Staub- und Dreckware. Wo sich was verdichtet ausgestaltet und weiterhin noch mehr angezogenes Zeugs aus irgendwelcher Ferne dazukommt. Ohne Unterlaß arbeitet die Anziehungskraft.

Ist ja auch in der Weise das die sichtbare Realität. Sonst würde man wohl all das, das des Nachts, das da als Gefunkel im Dunkel aufscheint, nicht großartiger in die Wahrnehmung kriegen. Ist man dann und wann in der Lage, rum- und hochgucken zu können.

Bei den Schwarzen Löchern ist alles etwas. Jedes Stäubchen zählt.

Alles, zu was auch immer es sich ausgestaltet hat, das sofort in das Schwarze Loch hineinrutscht, sobald es zunächst beim Schwarzen Loch an der Reihe ist. Daraus scheint sich die "Zeit" entwickelt zu haben. Aus diesem "Anstehen", der "Warterei". Bis so weit ist, daß der wahre Regent, der Beherrscher der Szene aufscheint, der von der einen Wahrheit erzählt, was da Sonne, Mond und Sterne für IHN sind: nichts anderes als "Futter". Seine nächste Runde Nahrung, für die nun der Platz freigeschaufelt wurde. Ganze Sonnensysteme, was immer da Sonnen für gute oder schlechte Gegenwartszustande haben, wie viele Planeten ein Zentralgestirn umkreisen, die geraten dann rein ins Schwarze Loch. Einvernahme ist im Sog. Dem das Kleinste nichts widerstehen kann. Nur: bei der Masse draußen. Der "Mahlstein", er "zermahlt" nur, was er als das allernächste "zermahlen" kann.

Bei allem Eigenleben, das es führte, Sonne, Mond und Sterne sind nichts weiter als das im "Proviantbeutel". Das in der großflächigen "Vorratskammer" eines Schwarzen Loch. Das von allem zuviel dort in der Kammer hat.

Ob hell leuchtend, vielleicht erst kürzlich ausgebildet, oder schon alt, zusammengesunkene, implodierte Sonne. Dem Schwarzen Loch voll piepe. Die Anziehungskraft des Schwarzen Lochs, die wirkt unablässig. Nichts, das nicht irgendwo zu einem Schwarzen Loch hingezerrt wird. Bei einem Schwarzen Loch erkennt man was Nächststehendes, dann das, das in der Nähe verharrt, schlußendlich das, das ziemlich weit von IHM entfernt scheint. Das Zunächststehende, das ist dann beizeiten dran, fällig. Als das vorne in der Reihe "erlebt", "erfährt" was seinen "Rutsch". Totalegal, was es für sich sein möchte. Wie schön sich da was ausbildete. Älter, neuer. Voll piepe. Es MUSS hinein ins Schwarze Loch, ist es vornedran.

Was immer, es gibt keinerlei Innehalten. Als Nebenbei-, Abfallprodukt hat man das als die eine Wahrheit, Realität hinzunehmen. Ob einem diese Wahrheit gefällt oder nicht: Das Universum insgesamt ist nichts als irgendwas nebenher. Eine Beilaufentwicklung. Die es nicht bräuchte. Die sich aber trotzdem aus der Überfülle bei einem Schwarzen Loch entwickelte.

Eine Entwicklung, die es ziemlich oft gibt. Obwohl es sie beim Schwarzen Loch an sich nicht notwendigerweise bräuchte. Oder doch? Aus übergroßen Sonnen entstehen selbst noch, hat sich das mit der nuklearen Brenndauer erledigt, Schwarze Löcher. Kommt es zu was eines "Nachwuchses". Einem Schwarzen Loch, erst mal im Kleinstformat. Eine Miniausgabe.

Bei größeren, kleineren Schwarzen Löchern. Wenn wo was im Universum ungewöhnlicher an Fahrt zunimmt, wird das wohl nichts anderes heißen, als daß ein massiveres, gefräßigeres Schwarzes Loch dort unmittelbarer "Ware" zu sich ranzerrt. Was von dem, das ihm vorgestellt ist. Darauf rast man am Ende geschwinder zu, weil man auch näher, direkter dran ist. Ehe man dort jenseits des Ereignishorizonts eines Schwarzen Loch gerät. Dem, dem man dienlich zu sein hat, weil es einem keine Fluchtmöglichkeit gewährt. Alles, das Leben und so heißt, es ist eine zeitweilige Nischenerscheinung. In einer ewiglich prekären Lage, von der manches Leben indessen gar nichts weiß.

Wirklich, so einem Schwarze Loch ist die Umgebung allerhöchstens eins: das Freßpaket. Wer dort nicht rein möchte, der müßte schon zeitig die Flucht ergreifen, nicht? Vier Lichtjahre vom hiesigen Sonnensystem entfernt steht wohl so was eines Schwarze-Loch-Nachwuchses im Raum herum. Ein Nachwuchs-"Wurmlöchlein". In ein paar zig Jahrmillionen, daß das irdische Sonnensystem dort in unmittelbarer Nähe aufschlagen wird. Der Sternenüberrest, die Gesteinsbrocken, im Heute "Planeten" geheißen. Bis der Moment kommt, daß man an ihn herangerät, an den Schwarze-Loch-Horizont. In ihn, daß man einzudringen hat.

Andere Möglichkeiten? Keine. Alles flüchtig hier. Ein Hauch. Nichts, das nicht vergeht. Das hiesige Sonnensystem. Die Milchstraße. In vier Milliarden Jahren nichts mehr da, außer vielleicht wo noch ein schnöder Lichtblitz. Bis der sich auch noch ins Nichts verliert.

 

 

 

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Lieber die Etablierten

 

Weiß nicht, warum ich was anderes wählen sollte, als das der handelsüblichen Parteien. Die Etablierten. Mit ihren relativ vertrauten Inhalten. Die Personen, die man einigermaßen kennt. Ihre Politik abzuschätzen vermag. Um bei Verhältnissen zu bleiben, über die man ungefähr Bescheid weiß.

Im Gegensatz zu dem Rest da, der sich nun auch schon ein Weilchen präsentiert. Voll die Fremden. Das Befremdliche. Jedoch nichtsdestotrotz in Lage, als was von DEM in den Jahr '17-Bundestag hineingeraten zu sein. Irgendwie.

Unberaten gestattete man einem Personenkreis, im Berliner Jahr '17-Bundestag Platz nehmen zu dürfen. Daß da welche tatsächlich von sich als von Leuten dort Hineingewählte sprechen können. Muß man sich mal vorstellen. An Bundestagbänken wird herumgeflözt. Fern der wahren Heimat gehaben SIE sich. Glattweg sind sie nicht unter den fünf Prozent. Von dem her heimatlos.

Unter den fünf Prozent, jede einzelne Zahl unter den fünf Prozent, die exklusiv die IHRE wäre. Die Region, in die sie großflächig hineingehören. Mit jedem gesprochenen Wort, von dem einem medial Mitteilung gemacht wird. Am allerbesten aufgehoben wären SIE überall unter der Fünf-Prozent-Hürde.

Was hat man damals, als da im Jahr '17 Wahlnachbetrachtung war, gemeint? Welche hätten so DIE, diese "neuen" Rechten, "Rechtskonservativen", auch noch voller Bedacht gewählt. Lange, daß man da die Absicht, die zu wählen, im Herzen trug. Bis die Bestimmten denn dann am Wahlentscheidtag in der Wahlkabine tatsächlich bei DENEN ankreuzten. Unbegreiflicherweise. Geradezu irrwitzig.

Kaum zu fassen, daß wer irgend so Figuren, Ausgestaltungen echt auch wo wiederwählen wollen würde. Weithin nichts als die befremdlichsten Mienen. Komischsten Augenaufschläge. Sonst nichts in Sicht bei IHNEN, seit der Jahr '17-Bundestagswahl. Fast ein falscher Film, bis heute, die wo in einem irgendeinem Plenum entdecken zu müssen. Die, deren einziges Maß alles unter den fünf Prozent wäre. Regelrecht der altvertrautesten Unter-fünf-Prozent-Heimatlandschaft sind da fürchterlich undurchsichtige Männ- und ebensogut Weibliche verlustig gegangen. Und das, weil ein paar Wähler mehr in der Wahlkabine dachten, irgendwas die Unter-fünf-Prozent-Welt nicht länger im Überblick haben zu müssen. Warum auch immer.

Kaum begreiflich, was von dort irgendwie wählbar zu finden. Wo doch jedermann froh drüber sein sollte, wenn die unter der Fünf-Prozent-Hürde sind. IHR Daheim, das unter den fünf Prozent, das SIE grundsätzlich sehen. Ihre ihnen eigene Urheimat. Eine, von der sie jedermann seit dem Wahlentscheidtag im Jahr '17 reichlich was zu unterrichten haben. Mitunter kaum verhohlen preisen SIE ihre Heimatwelt an.

Schwer einsehbar, daß da wer den Wunsch haben könnte, SIE nochmals wiederzuwählen. Für SIE neuerlich eine Wahlstimme abgeben. Für so was wie SIE.

Diese "Andersdenkenden", die sich mit dem Schmuckwort "Alternative" umtun. Der Witz einer Alternative. Schon klar, unter der Voraussetzung dieser Alternative ist alles eine Alternative. Auch das eine eine Alternative: der Fehlgriff. Der Griff ins Klo. Den kann man mit Sicherheit ebensogut "alternativ" heißen. Den Irrweg. Auf dem man wo eintrifft, wo man nie hinkommen wollte. Dann hat man jedoch bestimmt auch "alternativ" einen Pfad beschritten.

Gibt es nicht bei den Pilzsuchern so einen Merksatz? Auf den man sich beim Pilzsuchen am besten entsinnen sollte. Der, weshalb jemand nur Pilze nehmen sollte, die er gesichert kennt. Weil er ansonsten zwar alles mögliche gefunden haben könnte; mitunter jede Menge Pilze. Bloß, ein einziger Giftpilz im Körbchen, der reicht. Einer, der sorgt dafür, daß man alles, das man nach einer nachmittäglichen Suche nach Hause gebracht hat, in den Abfall schmeissen kann. Auf dieses Pilzragout sollte man sich am Ende nicht einlassen. Um sich den Magen nicht böse dran zu verderben. Bauchschmerzen, unter Umständen das Allerwenigste, das einem geschehen könnte. Bei der Möglichkeit, sich im Krankenhaus in der Notaufnahme Gewahr zu werden. Ärzte, die sich fachmännisch um einen bemühen, obwohl es das Miserable von Haus aus nicht gebraucht hätte. Wäre man denn dabei geblieben, die Pilze aufzusammeln, die man abgesichert als genießbar erkennt.

Alternativ ist da bei DENEN bloß das Wort. Das Wort, das als "Alternative" im Wörterbuch steht, das ist schmuck. Der Rest? Selbst das Nutzloseste, das, auf das man schlußendlich in jeder Hinsicht verzichten könnte, für das kann man gut das Wort "Alternative" in Gebrauch nehmen.

Bitte, braucht wer tatsächlich irgendwas der dreißiger Jahre? Als jemand, der in der Gegenwart lebt? Darüberhinaus das kleinste bißchen was des kleinsten Hauchs der trüben Vierziger bei den deutschen Europäern? Was von dem, das da die deutschsprachige Region Herrschaft hatte?

Die Alliierten, die brachten sie, die Entnazifizerungsprogramme. Die wären doch brauchbar. Als was vor Adenauer, Erhard. Was aus der Zeit. Über die Entnazifizierungsprogramme könnte man frisch drüberschauen. Was Zeilen entstauben, überarbeiten. Da was an Begebenheiten der Neuzeit anpassen.

 

 

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Wo die Sonne "hinfährt"

 

Man kann festhalten, im Weltall wird von überallher an einem gezerrt und gezogen. Zusätzlich "zerrt" und "zieht" jegliches selber mehr oder weniger stark an allem und jedem, dem sich das von einem mitteilt. Der Wahnsinn, was von daher los ist. Auf die gravitatorische Kraftentwicklung kommt alles so ziemlich an. Welche "Macht" man in dieser Hinsicht an den Tag legen kann. Auch um sich Angriffen erwehren zu können, es dem Entgegenstehenden, das wie selbstverständlich die Oberhand gewinnen möchte, schwerer, langwieriger zu gestalten.

Beispielsweise die Sonne. Der hiesige  Zentralgestirn befindet sich auf dem Weg Richtung "Alpha Centauri". Es "hört" diesen "Ruf". Hat diese Anziehung. Dabei ist jener eine Stern, der die Erde bescheint, nun anscheinend doch bereits eine etwas in die Jahre gekommene Sonne. Eine Sterneneinheit mit eigenem System, die aus Altergründen bald noch geschwinder Richtung "Alpha Centauri" fahren wird. Bei nachlassender Kraft - gewissermaßen das mit der "Alterschwäche" - dem hübschen Gezerre von "Alpha Centauri" her mehr und mehr zu erliegen hat.

Damit was geschieht? Wie es aussieht, hat die Sonne sich im "Alpha Centauri"-System anzustellen. Sobald sie sich samt all ihren größeren, kleineren Gesteinsbrocken, mit Jupiter, Saturn, zu allem dort bei "Alpha Centauri" dazugesellt, ist das mit der Ansteherrunde für alles von hier eröffnet.  Eine gesellige Runde. In unmittelbarer Nähe der "Kante". Dem handfesten Schwarze-Loch-Horizont. Alles nicht mehr nur im Einzugsgebiets eines heftig, selbst noch über Lichtjahre hinweg zu sich heranzerrenden Schwarzen Lochs. Sondern unzweideutig bei ihm angekommen.

Das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri", von dem Wissenschaftler eigentlich nur deswegen was besser wissen, weil ihnen da an "Alpha Centauri" mal vor Jahren was komisch vorkam. Das bei "Alpha Centauri" ein unüblicheres System. Daß sie irgendwann verschiedentlich Berechnungen darüber anstellten, wo Dinge hergekommen sein könnten, die bei "Alpha Centauri" ... Das mit der besonderen Gravitationsschwere, das sie schlußendlich entdeckten. Daß da was seinen Ausgangspunkt dort bei "Alpha Centauri" hat.

Zu sehen kriegt das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri" keiner. Nur die Wirkung des Schwarzen Lochs, die kann man bei "Alpha Centauri" gewahren. Ihr hinterherrechnen. Im "Alpha Centauri"-System, in dem sich das Verschiedenste zusammenfand, das von weither nach dort hingekommen sein muß.

In den wissenschaftlichen Modellen sieht man, wo der Erdstern früher mal "stand". Im Gegensatz zu dem, wo das Sonnensystem heutzutage "rumsteht". Von "Stehen" kann man im Universum eigentlich nicht sprechen, weil im Grunde alles in der Schwerelosigkeit am rasenderen "Fahren" ist.

Daß "Alpha Centauri" so bloß mehr vier Lichtjahre entfernt ist, könnte bereits ein Anzeichen sein. Daß die Erdensonne längst am absteigenden Ast ist. Daß sie es schwerer damit hat, sich der massiven Zugkraft, die sich von "Alpha Centauri" aus entfaltet, zu erwehren. Diese einzubremsen. Anders noch wie früher.

Daß es die Sonne wohl in nächster Zukunft nicht mehr so geben wird, das haben die Wissenschaftler einem höchstselbst letztens ganz nebenher mitgeteilt. Bei der einen Neuigkeit, daß die Milchstraße in zwei Milliarden Jahren von der Kleinen Magellanschen Wolke betroffen sein wird. Was dann zu allen möglichen Verwirblungen in der Milchstraße führt. Daß es Sonne, Mond und alles des Planetensystems richtig aus der Milchstraße hinausschleudern wird. Was der Sonne an sich "totalegal" sein kann. Wie dem Rest hier die Regionalität. Angesicht des Niedergangs der Sonne, daß sich ihr Zustand in zwei Milliarden Jahren ohnehin schon in ganz was anderes gewandelt haben wird.

Ganz im Beilauf war das eine Information. Wär locker drüberhinwegzulesen gewesen. Über das, daß ... Daß es da eine bestimmte Möglichkeit gibt, von der her ...  Was der bestimmte Grund dafür sein könnte, daß das hiesige Sonnensystem überraschend bereits so knapp bei "Alpha Cnetauri" rumturnt. Zwar ist  "Tau Ceti" auch bloß mehr acht Lichtjahre von "Alpha Centauri" weg. Trotzdem ... Obwohl auch diese Anreise, die des "Tau Ceti"-Systems, sich beschleunigen könnte. Kommt schließlich auf die Stärke des einen Schwarze Loch bei "Alpha Centauri" an, was zukünftig noch passiert. Je mehr DAS an Macht gewinnt, desto eiliger hat es die Umgebung, am Schwarzen Loch dem Restlichen dazuzukommen. Das eine oder andere an altem Sonnenrest, Wandlerstern und so Zeug, das bei "Alpha Centauri" nun lange den weiteren Geschehnissen harrt. Darauf, bis die Reihe an ihm ist, daß drinnen im Schwarzen Loch wieder besser Platz frei würde.

Das nächste der Anstehreihe bei einem Schwarzen Loch, das rankommt, so an JENEN Ereignishorizont, ihn zu überschreiten. Eigentlich kann man das für ALLES sagen: Nichts ist nicht an dem Horizont am Warten.

 

 

 

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Was null Komma fünf

 

Langsam erinnert mich das mit dem "Urknall" an eine Vorstellungswelt,  in der eher die Mentalität der "Kreationisten" Platz genommen hat. Die "Kreationisten", die der Meinung sind, daß alles Heutige oder so erst vor knapp zehn- bis sechstausend Jahren anfing. Fast erweckt es den Eindruck, mit dem mit dem "Urknall" ist man unmittelbar bei so was mit dabei.

Ziemlich kommt da das mit dem "Urknall" an diesen geistigen Blickwinkel ran. Der "Urknall", dieser "Böllerschlag", der fast eine Entsprechung in Religionsbebilderungen hat, wie Kleinigkeiten in Religionsbuchwerken drinnen stehen. Beispielweise sieht man bei der "Urknall"-Perspektive, daß was "im Anfang" gewesen wäre. Einem Ende müßte auch mal beizeiten allem gesetzt sein, weil, explodiert was wie eine Sonne, sich das mit der Ausdehnung ins Gegenteil verkehrt.

Nun erzählen da welche einem was von Galaxien aus verschiedenen Zeit-Epochen. Zu den ältesten Galaxien sagen sie, die entstammten einer Zeitfläche, so null Komma fünf Milliarden Jahre nach dem "Urknall".

"Null Komma fünf Milliarden Jahre" ...? Sicherlich, wenn's denn wem schnurzpiepeegal ist.

Dort folgen zu können, könnt man noch interpretieren: in der Entfernung von so null Komma fünf Milliarden Jahren "fahren" da Galaxien auf einer Rand-"Straße" einer Dunkel-"Blase" an dem einen Punkt vorüber, nach dem Wissenschaftler hingucken, weil es dort die eine "Urknall-Singularität" gegeben haben soll.

Alles, was Wissenschaftler an Erkenntnissen gewinnen, soll den "Urknall" bedingen. Fast möchte man zur Meinung kommen, das mit dem "Urknall", das wäre nahe dran an so Denkweisen. Nimmt man für sich nur die eine Tatsache als gegeben, daß für so "Kreationisten" all das, was auf Erden im Heute ist, erst vor sechs- bis zehntausend Jahren losging. "Kreationisten", so religiöse Fanatiker, die Verhältnisse, Begebenheiten strikt nach den Worten religiöser Schrift auslegen. Von daher, "Urknall"-bezogen, als wolle man überhaupt kein Universum, wie es in Echt ist, sondern hätte es viel lieber, die Universumsbegebenheiten an Vorstellungen anzunähern, wie sie in den Denkweisen irgendwelcher Religionen ihre Entsprechung haben. Weil es da irgendwann was in tiefster Vergangenheit schaffte, seine philosophischen Ansichten zur Fron einer sich Macht anmaßenden Priesterschaft unters Volk zu bringen. Das, mit dem man bis in die heutige Gegenwart rein weiterhin seine missionarischen Erfolge feiern möchte. Alles des Religionsbildes jeder neuen Generation aufs neue per religiösem Unterricht aufbereitet.

Die früheste Galaxie was von null Komma fünf Milliarden Jahren nach dem "Urknall" ...? Unter Nichtberücksichtigung, daß es für diese Galaxienentwicklung ebenfalls eine Weilchen braucht.

Echt wahr! SIE behalten IHN sich einfach, den einen einmal erwählten Punkt. Die Örtlichkeit, wo SIE wähnen, dort wäre er, der EINE exklusive "Urknall"-Horizont. Praktisch ist das "Urknall"-Modell fast schon was Erstarrtes. Wie so ein Korsett, das sich jemand dauernd anlegt. Ums Verrecken wird jegliches hineingezwängt. Was immer damit ab und zu bei einem geschieht. Selbst wenn da die Verschnürung aufreißt, die Wampe zum Vorschein kommt, die man zu verbergen hoffte.

Nicht anders könnt man sich das mit der "Urknall"-Position als dem angenähert betrachten, dem Beharrungshorizont diverser "Kreationisten". Als hätten so welche sich den "Urknall" für das Universelle ausgedacht. Ein Personenkreis, der das mit dem "Kreationismus" genausogut nach vorne bringen könnte. Jemand, in der Lage, bei so "Kreationisten" mitzutun. Die "Kreationisten", nichts als besessene Fanatiker. Streng alles nach den Regeln ihres Glaubens, strikte Schriftauslegung, all das. Bei einem Weltbild, das am besten nichts und niemand erschüttern sollte. Zweifel, Widerspruch will man nicht hinnehmen, reagiert darauf mitunter böse verschnupft. Sogar gewalttätig.

Die mit dem "Urknall" scheinen den "Kreationisten" ähnlich. Es hat ja auch von daher keiner ein Interesse daran, an dem mit "Urknall" noch mal viel zu ändern. Direkt wie ein Standpunkt irgendwelcher "Kreationisten", die dir das mit ihren Denkweisen beibringen wollen, der "Urknall". Der "Urknall" könnte kaum ein anderer sein. Wenn man mit anderen redet, dreht es sich darum, diejenigen zu missionieren, statt selber noch irgendwie was anderes zuzugeben, als das, was man einem mitteilt.

Man wünscht sich keine Welt, kein Universum, wie es mit seinen Realitäten ist. Lieber behält man sich sein angelerntes reduktives Kunstkonstrukt. Bleibt der, der mal gut auswendiglernen hat können, Irgendeine Religionsschrift, nach der man alles und jedes interpretiert.

Muß man auch sehen, daß die einen, die "Kreationisten", gesichert auf Religion Bezug nehmen. Ähnlich, wie es sich dort, bei dem mit dem "Urknall", verhält. Der "Urknall", der die eine religionsangenäherte Betrachtungsweise von Sachverhalten ist: die eines gesicherten Anfangs, wie er die Ansicht eines Endpunktes ermöglicht. Viele Leute da, die mit "Urknall" umgehen, teilen sich als "religiös" mit. Als "Gottesforscher" geben SIE sich kund. Als müßten sie jenen X-Faktor "Gott" unbedingt wo auffinden. Eine "schöne Weltenformel" wünschen sie sich auch noch. Daß bald der Verdacht aufkommt, der Rest, das realexistierende All, daß das bald noch richtig piepeegal ist. Höchstens brauchbar, das Weltall, wenn es einem die religiöse Weltsicht bestätigt.

Das eine exklusive "Singulare", der "Urknall" schließlich das, auf das man sich bei einer Wssenschaftlerversammlung mit Religionsvertretern einigte. Das, an dem man nicht mehr rütteln möchte. Scheinbar, komme da, was wolle.

He, null Komma fünf Milliarden Jahre nach dem Urknall. Da fliegen dann zahllos so Galaxien schon rum. Die Sonne an sich soll gegenwärtig circa sechs Milliarden Jahre alt sein. Bei einem Weltallalter von so vierzehn Milliarden Jahren.

Da brauch ich sicherlich Super-, Superrechner, da immer rechentechnisch was hinzuverbiegen. Daß es beim "Urknall" bleibt. Die komplexeste Mathematik, weil eine Welt nun mal so und so sein soll. "Urknall"-geschaffen. Ziemlich für welche, die vielleicht mal einen "Jüngsten Tag" sehen wollen. Daß Religonsverheißenes wahr würde. So eine "Wiederauferstehung von den Toten". Beim anderen könnte man dergleichen ja richtiggehend nahezu vergessen.

Ehrlich, bei so der Ansage von null Komma fünf Milliarden Jahren nach dem "Urknall" kriegen die keine Zustände, wenn sie Massen an Galaxien dort die Gegend "fahren" sehen. Zum Glück, alles jüngere. Oder hat man nur "vergessen", genauer hinzugucken? Käme denn was wie die Große Magellansche Wolke wo dort in Sicht. Bei den "jungen" Galaxien. Dann .... Dann braucht man es massiv, sein "Ignore". So wie "Kreationisten" das mit dem großflächigen "Ignore" an den Tag legen, die "Kreationisten", die Darwin und seine Wahrnehmungen, Beobachtungen am liebsten mit wegwerfender Handbewegung abtun. Grobschlächtig und mit vorgehaltener Faust, daß sie liebend gerne alles von Darwin vom Erkenntnistisch herunterfegen würden.

 

 

 

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Wo eine Flucht auch eine Idee wäre ...

 

So die an ein Schwarzes Loch angenäherte Fläche ... Für die Vollverarbeitung von allem "steht es am Tisch". Nichts als "Speise". Dieser Zweck.

DAS ist nicht nur in der Mitte einer Galaxie wahrnehmbar. Dergleichen befindet sich anscheinend unmittelbar in der Nähe des hiesigen Sonnensystems hier. Es ist das, was man "Alpha Centauri" heißt.

Dort, darf man wissenschaftlichen Berechnungen Glauben schenken, daß ...

Irgendwas ist an "Alpha Centauri", mit dem es seine Bewandtnis haben könnte. Daran gedacht wurde, daß dort etwas "sitzt". Anscheinend was vom "Nachwuchs". Nicht mehr freiweg, "nackt", "entblößt". Sondern seit längerem dicht bewölkt, von allem möglichen umstellt.

Entwicklungsphase hat DAS, befindet sich in seinem "Kinderzimmer" in seinem "Bettchen". Von seiner Umgebung, daß das "Kleine" langsam schon besser was mit- und abkriegt.

Ein Ding ist DAS. Wie man es in der Milchstraße vielleicht sogar noch häufiger entdecken könnte, hätte man da mal wo eine bessere, freiere Sicht darauf. Bloß, so diese unbewölkte Betrachtungsweise, die ist höchst selten. Die ist kaum im Spaß inbegriffen.

Gut die Möglichkiet, daß sich so was wie das, das man als "Alpha Centauri"-System sieht, in der Milchstraße derzeit geradezu inflationär ausbildet. Daß die Milchstraße mehr und mehr davon "gebiert". So kleine Schwarze Löcher. "Wurmlöchlein", fürs vermehrte "Schwärmen". Schließlich, denkbar, daß die Milchstraße längst "gemerkt" hat, darum "weiß", in was für einer Situation sie sich befindet. Einmal: "angefaßt" wurde die Milchstraße. Und nicht nur das: sie wird auch noch gehalten, im Griff festgehalten. Die "Große Magellansche Wolke", die Macht in diesem lokalen Galaxienhaufen, die höchstselbst rangeschossen kommt. Den "Andromeda-Nebel", der sich auch was von der Milchstraße wünschte, daß die "Große Magellansche Wolke" kurz mal locker beiseite schubste, abdrängte.

Darf man den Zukunftsmodellen der Wissenschaftswelt glauben, kommt es in ein paar Milliarden Jahren zu einem massiven Zusammenstoß. Zuerst, daß die Kleine Magellansche Wolke, quasi die Vorhut des Größeren, in der Milchstraße einschlägt. Tief in sie reinfährt. Die gravitatorische Vorherrschaft, die sich damit richtig zementiert. Womit die Flucht vor der Giganto-Wolke, die angeschwappt kommt, vollends unmöglich gemacht wird. Daß sich nichts mehr an dem Haltegriff je ändert, bis der eine Moment kommt, daß die Große Magellansche Wolke alles der Milchstraße mit sich flutet, überschwemmt. Nur noch eine Kraft, Macht, die danach überall vorherrscht. Die der Milchstraße, die ist hinweggeblasen.

Schon die Frage, von daher, wie die zukünftigen Begebenheiten so noch sein werden. Ob sich dieses eine Nachwuchs-Schwarze-Loch, das sich im "Alpha Centauri"-System finden soll, deshalb nicht irgendwann zu beeilen anfängt, als was der Milchstraße noch kurz aus der Milchstraße rauszukommen. Solange es sich noch davonmachen kann.

Wie so ein Schwarzes Loch, sich um sich selber drehend, freihändig "fahren" könnte, das war bereits mal in einer Animationseinspielung vorm Monitor zu betrachten. Vielleicht längst ein Ergebnis jahrelanger Beobachtung weit entfernter Örtlichkeiten, diese Animation eines "Schwarzen Lochs", das sich, in Fahrt gekommen, wohin begibt.

Schließlich muß man sehen: Ist die Kleine Magellansche Wolke erst da, ändern sich die Milchstraßenverhältnisse ziemlich geschwind. Die Große Magellansche Wolke, die mit ihrer Gravitationsmacht gänzlich jegliches, noch das Kleinste der Milchstraße, an- und aufhalten könnte. Zu Beharrung zwingen. Geradewegs: an einer Ausreise könnte alles der Milchstraße gehindert sein. Fluchtmöglichkeiten: gegen Null. Solange man sich noch nicht an die neuen Begebenheiten gewohnt hat. Sich in sie eingefunden. Selbst das in der Milchstraßenmitte - DAS wäre mit übernommen. Daß die ungeheure Macht der Großen Magellanschen Wolke dem einen Nachwuchs-Schwarze-Loch, das hier bei "Alpha Centauri", ein Davonkommen unmöglich macht.

Eine Flucht vor den Begebenheiten der Großen Magellanschen Wolke nicht mehr so mir nichts, dir nichts drinnen. Daß alles der Milchstraße von wegen der Anziehungskraft der Großen Magellanschen Wolke erst mal festgezurrt bliebe. Obwohl so "Wurmlöcher" natürlich weiterhin ihre Eigendynamik haben, gibt es eine unwesentliche Veränderung zu früher: Man wird von dem des anderen grundsätzlich "durchwirkt". Einer Gravitationswucht von außerhalb, die Platz für sich schafft. Fast wie was sein könnte, wenn dein Nachbar deinen Garten in Besitz nehmen kann. Vieles ähnlich daraufhin, aber mit deiner Gartenanlage von zuvor hat DAS wahrscheinlich nicht das kleinste bißchen was zu schaffen. Da hat jemand drüben schlußendlich andere Anliegen, einen anderweitigen Geschmack. Das an der Stelle nur, um sich einen beiläufigen Begriff von was zu machen. DAS hier ist die Milchstraße, das DORT ist was ANDERES. Eine ähnliche und doch eine unterschiedliche Welt, eine verschieden zu der hier. Schließlich sind das zukünftige Umbaumaßnahmen, die vor allem die Milchstraße bis in die Grundfesten erschüttern. Die Milchstraße, sie erfährt ein Abrißkommando, geht vollends in der Großen Magellanschen Wolke verloren.

Schwer zu sagen demnach, ob es "faul", "träge" bleibt. Nicht lieber bereits vor dem ersten Einschlag des "Halo"-Bereichs irgendwie flieht. Das bei "Alpha Centauri". Fortzukommen sucht. Daß es sich nach einem Ort verziehen möchte, wo es als Milchstraßen-Abkömmling besser aufgehoben wäre. Irgendwo in der wüsten Ferne der nahen lokalen Dunkelblase. Gut noch mit dem und dem im "Vorratsbeutel" mit versehen. Daß es besser mit den Begebenheiten zurechtkommt, sollte es mal darben müssen, weil es weniger was Besonderes gibt. Daß das "Kleine", das, was das der Milchstraße ist, nicht zu schlimm zu leiden hat. Das, das zu nichts der Großen Magellanschen Wolke werden mochte. Sondern das bevorzugt, sich seine eigene Identität zu behalten. Nichts anderes als die frühere Milchstraßenidentität. Daß man, es so umschrieben, als Milchstraßen-Abstämmiger, mit dem und dem im Vorrat versehen, noch ein Weilchen gut hat, auf seiner "Wanderschaft". Bis man irgendwo Halt machen kann, weil man vor allem seine Ruhe hat, außerdem sein Aus- und Fortkommen. Jedoch eins als Milchstraßen-"Sprößling".

Nimmt man fürs Weltall so ungefähr das Wirtschaftsleben auf Erden, dann steht der Milchstraße eine massive "feindliche Übernahme" bevor. Eine Einvernahme von nahezu allem. Filettiert wird die Milchstraße. Alles der Milchstraße, das in der "Großen Magellanschen Wolke" verlorengehen soll. Ist diese "Wolke" höchstselbst dran an der Milchstraße, dann ist das nicht bloß mehr der eine "Widerhaken", die eine "Kleine Magellanschen Wolke", der eine vorgeschobenen "Halo"-Bereich der "Großen Magellanschen Wolke". Die "Große Magellansche Wolke" bringt die Abrißbirne über die Milchstraße.

 

 

 

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Bis da was die Herrschaft nimmt ...

 

Die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke, man könnt sie mit Sicherheit für den lokalen Haufen hier, irre nennen. Als die EINE Macht. An die der "Andromeda-Nebel" erst mal rankommen muß.

Wie könnt man die Verhältnisse umschreiben? Du siehst in deiner Nachbarschaft was. Nebenan kannst du ab und zu erkennen, daß da was zu dem bei dir daheim doch ein wenig verschieden sein kann. Daß es den und den Unterschied gibt.

So was könnte auch auf Galaxien-Niveau zu gewahren sein. Eine andere Ordnung in der Großen Magellanschen Wolke als in der Milchstraße. Schon alleine die unterschiedliche Gravitation. Alles im Grunde dasselbe - und doch verschieden in der Parzellen-Zusammensetzung. Daß, wenn man genauer hinsieht ... Jedes Haus, jede Gartenanlage hat so seine ein klein wenig anderen Begebenheiten.

Schon immer schlußendlich was schwer zu sagen. Du hier, du bist wer mit diesen Interessen, Anliegen. Das drüben von dir hat ein klein wenig was anderes im Sinn. Eventuell erkennt erst der genauer Kleinigkeiten, der zu einem differenzierenden Blick fähig ist. Daß da was anderes zum Vorschein kommen könnte, wenn eine Welt eine zweite nimmt. Bis hin zu den umfänglichsten Umbauarbeiten. Daß sich von dem her ganz grundsätzlich die Frage stellt, was dann noch von deiner Welt, der drüberwärts, übrigbleibt, wenn die von was in der Nachbarschaft übernommen wird. Von dem Grund und Boden abgesehen könnte gar nichts mehr an früher erinnern, kommst du zufällig noch mal vorbei. Wenn nicht mal mehr zu gewahren ist, daß das mal eine Einzelparzelle war. Alles ansonsten nur noch Erinnerung, wie da mal was ausschaute. ansonsten. Wenn gar nichts mehr mit der einen Extra-Parzelle von ehedem zu schaffen hat. Könnt sogar so weit gehen, daß man festhalten kann, daß es dir vorkommen könnte: daß du, von dem abgesehen, daß du mal zufällig irgendwo dieselbe Luft atmest, keinerlei Bezug zu nichts beim anderen hast.

In dem Sinne: Womöglich wird irgendwer restlos runtergebuttert. Soll richtiggehend verschwinden. Eine Weise, wie sie der Milchstraße in der Zukunft anscheinend geschehen wird. Nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Schafft die Milchstraße nicht doch irgendwie noch mal einen Befreiungsschlag. Verharrt alles allerdings in der einen Geschichte, wie sie sich in der Gegenwart in den wissenschafltichen Animationsmodellen andeutet, verschwindet die Milchstraße restlos als Einzelort von der Galaxien-Karte. Fast, als hätte es die Milchstraße nie irgendwo gegeben. Dergestalt wird das Zukünftige sein. Wenn von der Milchstraße noch was zum Vorschein kommt, dann ist das die Große Magellansche Wolke mit ihrem monströsen Schwarzen Loch in der Mitte. An der Stelle der Milchstraße ist lediglich noch die Große Magellansche Wolke zu begucken, forscht jemand nach einem Licht. Die Große Magellansche Wolke, sie bleibt, behält sich das mit ihrer Weiterfahrt, die Reise. Das heißt, kommt nicht der gesamte lokale Haufen hier unvermittelt irgendwie von der Galaxien-"Straßen"-Strecke ab. Von jenem Dunkelblasen-Rand-Pfad, auf dem sich das Licht hauptsächlich auf einem schmalen Streifen darbietet. Als würden sich da des Nachts die Karren auf einer lampenfreien "Straße" wie an einer Perlenschnur hintereinander aufreihen, ist da die Beleuchtung. Für den hellen Schein sorgt man als was Strahlendes, Scheinendes beim Voranfahren selber. Hätte man keinen Lichtglanz an sich, würde an den Dunkelblasenrand-Galaxien-"Straßen" nicht das mindeste heller sein. Die Galaxien, die prahlen mit ihrem verräterischen Glitzer- und Funkellicht, sonst existiert ringsherum nichts als das Zappenduster.

Wobei: die Galaxien, daß die in "Fahrt" kommen ... Aus der Schwärze heraus, daß sie aus jeder Richtung hochgeperlt kommen, die Schwarzen Löcher, ist alles an ihnen zu mächtig und lichterfüllt geworden. Haben sie eine Galaxien-Dimension angenommen, dann ... Läßt die "Fahrerei" irgendwie nicht lange auf sich warten.

So ein schwarzes Loch, fängt es, sich um sich selbst drehend, an zu "fahren" - bräuchte es dazu eigentlich irgendwas einer Helligkeit? Alles Licht kommt bei den Schwarzen Löchern hauptsächlich aus dem "Futtersack", dem "Kulturbeutel", den jedes Schwarze Loch mit anbei hat. Es ist die weite Fläche bei einem Schwarzen Loch, bei dem sich was entzündete, weil mal vielerlei Stoffe aufeinander reagierten, es zu Blitzschlag, gigantischen Explosionen, all das kam. In der Warte-, Anstehfläche, daß derartiges geschieht; richtiggehend zu allem, daß es kommen kann, ferner oder näher beim Schwarzen Loch.

Ziemlich oft, diese "zufälligen" Geschehnisse,  dieses Brodeln und Zischen, Atomezerschlagen. Haufenweise Galaxien sind dafür der Beweis. Wie wiederholt es zu so was kommen MUSS. Wie was Ereignis sein kann, steht da was länger bei einem Schwarzen Loch ringsrum an. Dehnt sich das, das sich ein Schwarzes Loch nicht so schnell einverleiben kann, wie es das Zeug ranzerrt zu sich, immer weitflächiger aus. Schlußendlich zwei Faktoren, die zu begucken sind: daß die Gravitatonskraft eines Schwarzen Loch einmal alles anzieht, gleichzeitig jedoch auch mit dieser Anziehung dafür sorgt, daß Herbeigeschafftes bei einem Schwarzen Loch dran bleibt. All das Zusammengesammelte, das bleibt vor Ort. Rückt dann und wann allerhöchstens aus der Warteschleife wieder eins nach vor, ist voraus was reingerutscht in das eine Schwarze Loch.

Es scheint eine ideale Gestalt für Galaxien zu geben. So die Spiralenform, links-, rechtsrum drehend. Hochgestellt. Seitlich gelegt. Die Spirale, die es für eine Galaxie zu bringen scheint. Die Idealfigur einer Galaxie. Der Rest, das "Wolkige", das "Nebulöse", das entwickelt sich erst später, beim "Älterwerden". Bei der Dauer einer "Straßen"-Fahrt, -Reise der Galaxien. Nachdem man sich zueinander hinbegeben hat. Weil eine Galaxie den "Ruf" der "Straße" gehört hat. Dort, wo es die Gravitationsmächte zueinander hindrängelt.

Das Mysterium der Schwarzen Löcher mit ihrer gravitatorischen Macht. Die das kleinste Stäubchen noch hinzerrt zum Schwarzen Loch. Das Hingezerrte, das gleichzeitig jedoch beim Schwarzen Loch auszuharren hat. Wobei es zu jedem vorstellbaren Vorkommnis beim Schwarzen Loch kommt. Wo alles Zeug sich trifft, bei der Verschiedenheit der chemischen Stoffe. Jede Reaktion, die da denkbar ist. Bis es soweit kommt, daß das im Vorratsbeutel bei den Schwarzen Löchern ein Eigenleben zu führen beginnt. Bis hin zur Sternenbildung reicht das. All das, das sich dem Schwarzen Loch allerdings beizeiten zu ergeben hat. Die Schwarzen Löcher, die sich weiter unablässig an allem nähren. Daran ändert sich deswegen nichts. Was als nächstes an der Reihe dran ist, das ist dran, und sei es das herrlichste Sonnensystem mit der allerschönsten Sonne und allem Pipapo an Planeten, ob es auf denen kreucht und fleucht oder nicht. Ist wieder frischer Platz freigeworden im "Magen", dann hat das nächstbeste ranzukommen, kommt aus der Schleife "reingeflutscht".

Die Schwarzen Löcher, die beherrschen die Szene. Und SIE verleiben sich ein. Ist ja überreichlich was da. Bei den Galaxien ist das in der "Vorratskammer" nicht eben wenig. Für zusätzlich "Nährstoff" sorgen außerdem die "Quarks" ohne Unterlaß. Das Unsichtbare, das durch jede feste Materie hindurchballert. Deren "Hinterlassenschaften", "Schmiere", "Verunreinigungen" sind Äonen. Das ist regelrecht auch Teil des "Babybreis", an dem sich die "Wurmlöchlein", die des Nachwuchses, ganz zu anfangs laben. Dieser vielfältige "Staub", "Dreck", der kann es zu was mit überquellendem Eigenleben bringen.

 

 

 

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Lieber alles gerade Etablierte als DAS

 

Wieder mal alles vorbei, erledigt, das mit dem Krakelkreuzchen bei einer Wahl. Wahlberechtigungskarte erhalten, Wahlbriefe besorgt. Nicht lange auf was gewartet, sondern gewählt und abgegeben.

Für mich gab es da nichts zum Herumzuexperimentieren. Lange mich an den Splittern weiter drunten am Papier zu probieren. Wenn dermaßen Schlimmes dunkel am ferneren Horizont dräuend droht, bleibt fast keine Wahl. Sicherlich nicht die, ein Experiment zu versuchen.

Wie manche sich das ganz alternativ zu überlegen scheinen. Auf was zu setzen, das sich als was einer "Alternative" heißt. Als wäre so eine Möglichkeit, die man besser nicht für sich nimmt, nicht auch eine Alternative.

Derartiges, schlußendlich genausogut eine Alternative, nicht? Der alternative Hohn des Wortes "Alternative". Ungefähr wie das, zu dem es in den dreißiger Jahren bei den Deutschen kam. Was das denn für eine horrormäßige Alternative war. Bei der Tatsache, daß man in diesen heutigen Gegenwartstagen jede Menge obskure Dreißiger-Jahre-Figuren zu Gesicht kriegt. Solche, die die Verfolger von was Geist der Dreißiger-Jahre-Epoche sind. Selbst als Nordamerikaner haben sie europäisch-deutschregional Ankunft, daß es nicht zu glauben ist. Die dreißiger Jahre, als bei den einen das Schreckensregime Platz genommen hatte, das, das auf Deutsch sprach, wie was bei den Italienern auf Italienisch. Bei "Heil"- und "Duce"-Rufen. Währenddessen es anderswo die Sympathisanten gab. Die, die das bei den Deutschen, Italienern lobpriesen, mit einem Augenzwinkern bedachten. Die gesamten dreißiger Jahre über. Bis hinein in die Vierziger. Bis sie in das Umschattete zurückzutreten hatten. In den Vierzigern.

Diese Leute, die mit dem zwinkernden Auge, der Lobpreisung für das Dreißiger-Jahre-Geschehen, die man in dieser Gegenwartsepoche, der nach dem Millenium, wiedersehen kann. Die Nach-, Wiedergänger von JENEN.

Ganz im Etablierten bin ich am Wahlzettel geblieben. Das "Estäblischment" hab ich genommen. Weil es so viele ungeheuerlicherweise ins vollends Unbekannte und selbst noch tief nach rechtsraus zieht, war ich, fast aus-, berechenbar, dazu gezwungen, im Vertrauten, Bekannten zu bleiben. Einhundert Prozent keine der Parteien, die neu in den Jahr '17-Bundestag geriet.

Sondern bei denen des Altbewährten, des normalüblichen "Estäblischments".

Fällt mir nicht das bißchen ein, was dafür sorgen zu wollen, daß sich da was Dreißiger-Jahre-Abartiges bösartig etablieren könnte. Geradezu das, von dem ich nie das kleinste was bräuchte. Da was nachzusehen, da ist mir jeder Bibliotheksbesuch lieber. Ganze gebirgige Steilwände voll kann ich in Bibliotheken erklettern. Daß ich womöglich mit dem Ausleihen Jahrzehnte nicht mehr fertig würde.

Also, so was in Echt im Heute gewahren zu wollen? Diese eine Schrecklichkeit, als die sich damals, nach dem Jahre '45, erst so richtig was herausstellte. Als man sich des umfänglichen Bildes gewahr werden mußte. Diese Erkenntnis-, Bewußtseinsfindung hatte man zu nehmen. Die, zu was man es durch welche bringen konnte, zu welchen Charakteren, bis hin zu abartigster Charakterisierung. Daß es das Ungeheuerliche an sich bis ins Heute hinein für jedermann sein müßte. Bei der Tasache: Denen hat man im Jahr '33 vermehrt eine Wahlstimme geschenkt. Damals, als als einziges nötig gewesen wäre, nicht bei IHNEN anzukreuzen, SIE einfach nicht zu wählen. Kein Wahlkreuz bei HINEN hinzukritzeln.

Bei dem, was sich da draus erst an zupackender Tristesse ergab. Das gewaltige Joch, in das man dadurch stieg. Auch noch dabei grinsend. Blauäugig aus der Wäsche guckend. Während es einem übergestreift wurde. Da nichts der bestimmten Kloake längst gesehen zu haben. Das, in das man tritt, wenn man nicht aufpaßt. Was da des Weges kommen könnte, obwohl es einem nebenher doch erwähnt wurde. Von oben herab von der Sprechkanzel runtergeplärrt hat man es einem sogar mitunter. Freiweig im Tonfall. Bloß, man war taub. Hatte eine gewisse geistige Bewölkung. Über die gesamte "Weimarer Bevölkerung" ist das allerdings gekommen. Jeder "Weimarer" ist durch SIE in was Mieses, Stinkendes hineingestiegen. Das, von dem man wirklich nichts besser kennenlernen hätte müssen, hätte wo ein Wahlkreuz mehr gefehlt.

Das zwischen '33 und '45, kaum in anständige Worte zu fassen, was sich daraus ergab. Diese Alternative hätte schließlich keiner der Altvorderenpartie irgendwie für sich gebraucht. Mit Sicherheit nicht. Nur, man MUSSTE es durchleben. Hernach damit zurechtkommen. Mit sich, bei DEM.

Und so was möchte man, bei seinen Versuchen, die niedrigsten Instinkte, Vorurteile von einem stärker nach vor zu bringen, auf ein neues größer werden lassen? Die, die da abwertend, wie wer aus den zwanziger Jahren, über Juden herziehen. Über Zigeuner. Die verschiedenen Minderheiten im Staat. Auch bei dem mit unterwegs, als ob irgendwas von dem jemandem was kümmern müßte, was im zwischenmenschlichen zwischen den Kissen geschieht, welche Geschlechtsmerkmale da dabei jemand hat.

In diesen Gegenwartszeiten erzählt man viel von Haßkommentaren, -schriften. Die, die für so was im "Volk" Schundschriften verfassen. Muß zugeben, nur durch Friedrich Nietzsche kenne ich diese Namenlosen, Ungestalten ein bißchen. Weil da sich so Figuren bei Friedrich Nietzsche einfanden. Zu Friedrich Nietzsche, daß so Beamte, Doktoren, Professoren, Generäle, gut auch als Verfasser von Schriftwerken, so schriftstellerische Selbstversucher und Eigenveröffentlicher kamen. Ziemlich mit Nietzsche und seinen Zeilen, daß sie sich verglichen. Dabei immer wieder gerne kundtaten, daß sie doch die Lateiner im Staat wären. Das Lateinische war ihnen groß. Als "Lateiner", daß SIE angesehen werden wollten. Als wäre alleine das, die lateinische Sprache mal besser, leichter als andere gelernt zu haben, schon eine herausragendere intellektuelle Leistung. Mit der man sich grundsätzlich als was verbreiten könnte ... Sich zwischendurch, glattweg als nicht mal wer Gewöhnlicheres aus der Bevölkerung, sondern als genau das, als Professor, Verbeamteter, wer der Ärzteschaft, Generalität, als das preiszugeben, das sich schamlos, unverschämt an allem seiner hinterletzten Vorurteile nährte, säugte. Aus dem heraus verfaßte man seine Texte. So stellten sie sich um die Jahrhundertwende, die Jahre vor dem ersten Weltkrieg, großtuerisch Friedrich Nietzsche vor. Friedrich Nietzsche, den sie mit ihren Professuren, Titeln und Soldatenrängen aufsuchten. Weil sie wähnten, Friedrich Nietzsche, doch einer der IHREN. Einer ganz nach IHREM Gusto. Kein "Sozi". Oder gar "Kommunist". Friedrich Nietzsche, dabei allerdings einer, der es zufällig ins Weltweite schaffte. Es zu weltweitem Ruhm brachte. Etwas, das SIE sich selber auch liebend gerne zugestanden hätten. Die, die sich mit sich und den eigenen Absonderungen nicht als viel schlechter wie irgendwas von Friedrich Nietzsche empfanden. So bei der rechtsnationalen Sülze, einer Deutsch- und Nationaltümelei, bei Monarchieliebhaberei, kaisertreuer Obristenabsonderung und aller möglicher rassistischer Ansprache und Minderheitenfeindseligkeit hintendrauf noch dazu. Das, zu was es der Blasierte, Bornierte eben zusätzlich bringen kann.

Wenn sie bei Friedrich Nietzsche rumhockten, war das oft der Neid, der aus ihnen sprach. Während sie Friedrich Nietzsche eigentlich gar nicht wertschätzten, sondern ihn abschätzig am selben Niveau sahen. In Friedrich Nietzsche, daß SIE einen Gleichgesinnten vermuteten. Friedrich Nietzsche, bloß einer, zufällig berühmter geworden. Durch irgendso ein unverschämtes Glück. Glück, das sie auch gerne für sich gehabt hätten. Nichts als böswilliges "Glück", das sie bei Friedrich Nietzsche wahrnahmen. Obwohl er doch, die Empfindung hatten SIE, eigentlich ziemlich dasselbe schrieb, verfaßte, wie SIE. DAS, das war IHRE Meinung von Friedrich Nietzsche. Das zog SIE zu Friedrich Nietzsche hin, wie die Motten zum Licht. Deshalb erschienen sie, als die aus der besseren Gesellschaft, immer wieder vor Friedrich Niezsche, es vielleicht mal begreifen, fassen zu können, warum denn DER und nicht SIE.

 

 

 

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Eine Einzelparzelle, die in einer anderen verschwinden wird

 

Das, das da bei "Alpha Centauri" hockt ...

Bleibt wohl der Phantasie jedes einzelnen überlassen, was es noch damit auf sich hat. Davon abgesehen, daß Wissenschaftler daran herumrechneten. Dabei so Sachverhalten auf die Spur kamen. Dem, das man in der Weise umschreiben könnte: da hat es was auf sich. Da ist was anders, am System "Alpha Centauri".

Bloß, das Weltall, es ist nicht nur weit und tief. Im All sind auch die verschiedensten Kleinigkeiten am Abgehen. Etwa solche, daß sich die Frage stellt, ob dieses Ding, das sich scheinbar bei "Alpha Centauri", birgt, "versteckt", bald noch auf irgendwas Zukünftiges warten möchte. Vielleicht auf den Einschlag der Kleinen Magellanschen Wolke in die Milchstraße. Was ganz andere Verhältnisse in seiner Umgebung zur Folge hätte, richtiggehend eine grundlegende Veränderung mit sich brächte, was die Schwerkraftsverhältnisse angeht. Die Kleine Magellansche Wolke, der "Widerhaken" der Großen Magellanschen Wolke, mit dem die Große Magellansche Wolke sich dann in zwei Milliarden Jahren tiefer und tiefer ins "Fleisch" der Milchstraße hineinbohrt. Womit auch die Schwerkraft der Milchstraße hinweggefegt wird, wo was der Großen Magellanschen Wolke Platz nimmt.

Schwer zu sagen, ob das "kleine Dingelchen", das jeder momentan als "Alpha Centauri" sieht, sich nicht vorher schon, so innerhalb der nächsten zwei Milliarden Jahre, mal irgendwie plötzlich umtun möchte. Den "Verschwindibus" zu geben. Eine Flucht für sich zu veranstalten.

Daß bei dem bei "Alpha Centauri" - als wäre da urplötzlich wem was zu Bewußtsein gekommen - "Leben in die Bude" kommt. Schließlich eine aggressive, "herrische" Gravitationsmacht, die die Milchstraße schon seit längerem jetzt bedrängt, tätschelt, anfaßt und festhält. Meldet sich DAS noch deutlicher, läßt sie sich noch unzweideutiger merken, dann kommt es, von daher, vielleicht da drauf an, was man selber als Milchstraßen-"Wurmlöchlein" schon alles tun kann. Vielleicht das, daß da in das, das im "Alpha Centauri"-System als was der Milchstraße zugehörig "sitzt", urplötzlich Fahrt aufnimmt. Vorbei mit all dem bequemen "Rumhocken" im äußeren Milchstaßenspiralarm. Besser, man fängt zu "fahren" an, sich in Bewegung zu setzen. Noch kurz davonzukommen. Solange man noch kann. Das Verschiedenste unmittelbar um sich rum mit sich nehmend. Daß es fast bei einem wirkt, wie was eines "Futtersacks", eines "Freßpakets". Solches, das man noch in einer Sekunde rübergereicht bekommen hat. Das, das "Muttern" daheim dem "Wandersgesell", der besser zusieht, rasch vom Ort fortzukommen, mitgibt. Ehe was über ihn kommt, ein Unglück mit ihm geschieht. Auf die "Walz" hat er sich zu begeben, sein Glück in der Fremde zu versuchen. Statt ...

Die "Walz", die Wanderschaft, die würde ich für was der Milchstraße eher darin vermuten, daß hier ein schmaler, gefährlicherer Zwischenbereich ist. Der einsame Wanderer, der alles daran setzen müßte, dem geschwind zu fliehen, um in die wüste Dunkelblasenferne reinzugelangen. Dort hinein schließlich, daß er nicht verfolgt würde, weil das andere mit Sicherheit lieber nicht zu weit rausdrängelt, will es auf der "Straße" bleiben. War es erfolgriech, muß es sich keinem gravitatorischen Gezerre ergeben, daß drinnen in der weiten Dunkelblasenwüste aus so einem armen Milchstraßen-"Wurmlöchlein", beizeiten noch so richtig was Größeres werden könnte. Dort, wo es wirklich alle Zeit der Welt hat. Die Tausendsten Stäube allüberall um sich rum. Herrlich. Ist wo was ein Gebiet kurz "abgeweidet", "düst" man sofort in andere "Jagdgründe" ab. Je stärker man zwischendurch wird, um so besser geht es einem bei allem..

Schließlich ist das, das man als "Alpha Centauri"-System sieht, was der Milchstraße. An sich auch was, auf das da so die Große Magellansche Wolke von Haus aus scharf sein könnte. Etwas von dem, was sich die Große Magellansche Wolke ebenfalls gerne von dem der Milchstraße anteilig machen würde.

Von daher ... Muß sich jeder die Frage selber beantworten, ob das eine Nachwuchs-"Wurmlöchlein" bei "Alpha Centauri nicht dem den Vorzug gibt, was der Milchstraße zu bleiben. Statt zur Zucht des anderen, der Großen Magellanschen Wolke, zu werden.

Wird am Schluß nämlich die Milchstraße erst so richtig von der Gravitationswucht des anderen, dem der Großen Magellanschen Wolke,  durchschossen. Dann heißt das quasi eine andere Welt. Jegliches der Milchstraße hat sich dieser anderen Umwelt anzupassen. Sobald man Teil der gigantischen Garten- und Vorratsparzelle der Großen Magellanschen Wolke wurde, hat alles der früheren Milchstraße einen neuen Eigentümer, Wirt. Nur noch die Gravitation der Großen Magellanschen Wolke, die die Szene beherrscht.

Bei der Großen Magellanschen Wolke auch viel Helligkeit mit dabei. Alles, das auf Sonnenausbildung und mancherlei mehr hinweist, was Ähnlichkeiten mit den Begebenheiten in der Milchstraße hat. Trotzdem könnt die Große Magellansche Wolke eine ganz andere Einrichtung sein. Mit nicht viel der Milchstraße vergleichbar. Weil dort einige Verhältnisse anders geordnet sein könnten. So wie man derartige Sachverhalte ja auch auf Nachbarsgrundstücken auf Erden verorten kann. Auf denen es auch nicht unbedingt überall gleich aussieht. Muß man sich nur kurz mal das überlegen: der eine läßt seine Gräser, sein Gestrüpp in die Höhe wachsen, bevorzugt eine Blumenwiese, während der andere bei sich ständig den Rasen rasiert, trimmt. Keinerlei besseren Wildwuchs bei sich duldet. Tausenderlei "Unkraut" für sich blickt, das er zu tilgen hat.

Jenes Bild: Unablässig beschäftigt sich da wer in seinem Garten. Mit seinem Besitz. Auf seinem Grund und Boden. Schneidet das und das zu, rupft dort und dort rum, jätet wie irr, versprüht dazu noch Unmengen an Gift. Rasenmäherarbeit ist groß. All das. Die Rücksicht auf sonstiges: auf Leben, Getier oder so, außer geduldetem, das man extra anpflanzt: gegen Null. Alles egal, solange es einen durch die Mittelchen aus der Giftdüse nicht selber erwischt. Was immer man sein Eigentum nennt, nach Einvernahme verlangt es trotzdem weiter. Nach dem nächsten Zugewinn. Noch mehr an Grundbesitz. DAS, das muß man verstehen: man hat was, will aber immer noch mehr und mehr. Vieles der Nachbarschaft könnte man sich von daher jederzeit gut zu Gemüte führen. könnte man, wäre man dazu in der Lage ...

Kommt die Große Magellansche Wolke denn an, wird die Michstraßen-Parzelle hier zur Gänze verschwinden. Alles im Michstraßen-Garten, das sich anschließend in der Großen Magellanschen Wolke verliert. In ihr aufzugehen hat. In dem, das die Milchstraße bereits festhält, sich erst mal lediglich kaum einkriegen kann, bei der Gewißheit, daß man sich das geholt hat. Freikommen wird die Milchstraße nicht. Sie, die Große Magellansche Wolke, sie wird sich das, was sich der lokale Haufen hier wieder mal abgefischt hat, höchstpersönlich nun zu sich rüberholen. Den "Andromeda-Nebel", den hat man beiseitegeschubst, "weggeprügelt".

Dieser zusammen fahrende lokale Haufen hier, der die Milchstraße mitnahm. Bei der Vorüberfahrt mit sich mitriß. Als die jugendliche Milchstraße, einwandfrei die Gestalt, jung, frisch, knackig alles an ihr, rankam an die "Galaxien"-Straße, da naiv, dumm, in den "Verkehr" einfädeln wollte. Jetzt könnte das klarsein, wo die Milchstraße reingeraten ist.

Möchte von dem her, als was der Milchstraße, wirklich Teil der Großen Magellanschen Wolke werden? Die Große Magellansche Wolke ist wie ein neuer Grundbesitzer, Eigentümer. Gänzlich alles der Milchstraße, es wird ab-, niedergerissen werden. Vielleicht, daß mal ein zufälliger Beobachter das wahrnimmt, daß die Große Magellansche Wolke ein Drittes Teilchen im Vorbau hat.  Bisher hat sie erst zwei davon, wie der zufällige Beobachter sehen kann. So Schein-Galaxien. Den "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke. Alles derweil vollkommen durchwirkt von allem der Großen Magellanschen Wolke. Sie "gebietet", "herrscht", gibt die Bedingungen in diesen "Halo's" vor. Alleine schon durch die Schwerkraft, die der Großen Magellanschen Wolke zu eigen ist. Der "Fingerabdruck" der Milchstraße, ihre Gravitation, sie wird höchstens noch in was des Milchstraßen-Nachwuchses weiterexistieren.

 

 

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Die, die man beim Thema Literatur kaum erwähnt

 

Die von altem und vom neuen Schund.

Jene geifernd opportunistischen Schändlichkeitsschreiber, jene am National- und Rassehorizont. Die, die ihre Entsprechung in der Welt der Haßkommentareverfasser, bei Falschmeldungen, Geschichtsklitterern und bei so den Verschwörungstheoretikern im allgemeinen haben.

So jene, die sich in ihren Zeilen gerne freieren Lauf lassen, wahre Begebenheiten am liebsten für die eigenen Zwecke mißbrauchen.

Muß zugeben, ich kenne sie nur beiläufig. Eher nebenher weiß ich was von ihnen. Lese ja auch nicht eine Silbe bei ihnen. Bewußt nicht. Trotzdem, würd ich sie wo finden wollen, als die von der "Neuen Rechten", ich wüßte, womit ich beginnen könnte. Wo mancherlei von IHNEN hauptsächlich umgeht. Erst mal für eine breitere Öffentlichkeit. Dort wird dann allerdings auch bei den "Fußnoten" auf das eine oder andere Zusätzliche noch verwiesen. Daß was für mich weitergehen könnte, könnte ich überhaupt nicht mehr genug von dem Zeug kriegen.

Mit dem ich mich derweil nicht großartig abgebe. Das sich mir von daher eher als so eine Vergangenheitsbegebenheit mitteilt. Aus so Zeiten, als Friedrich Nietzsche noch am Texteschreiben war.

Bei Friedrich Nietzsche fanden sich jene Leute denn ja ein. Friedrich Nietzsche, er hatte sie in seinem Haus. Als "bessere Gesellschaft" gesellten SIE sich zu ihm. So jene, die sich mit Friedrich Nietzsche gleichgesinnt empfanden. Die wähnten, Friedrich Nietzsche, der wäre einer der IHRIGEN. Nur zufällig einer, etwas berühmter geworden, ins Weltweite hineingeraten. Rund um den Globus diskutierte man Friedrich Nietzsches Schriftaufkommen. Rieb sich an dem von Friedrich Nietzsche. Weil dem wirklich so war, zog es SIE zu Friedrich Nietzsche hin.

Wer waren nun aber SIE, diejenigen, die Friedrich Nietzsche be-, aufsuchten? Die, die bei ihm im Salon hockten. Sich Zigarren aus den Kisten nahmen, Cognac aus dem Schwenker schlürften. Erst mal: SIE rechneten sich nicht so zu den Freigeistern. Sahen sich mit den Füßen fest am Boden. Bodenständige. Bessere Schicht, nicht so die "Sozis", die. Als Beamte, studierte Ärzte, Lehrer, "Lateiner" am Professorenhimmel, Anwälte, all das. Als solche zählten SIE sich zu denen, sich mit Friedrich Nietzsche unterhalten zu dürfen. Überdies verfaßten manche von ihnen dann und wann selber die verschiedensten kürzeren, längeren Texte. Veröffentlichten diese sogar mitunter. Wo im Selbstverlag. Oder man wurde dazugenommen, wenn einer eine Textesammlung herausbrachte. Entweder textete man unter einem Pseudonym, obwohl der und der nicht davor zurückschreckte, unter eigenem Namen "zu publizieren". Selbst zu Zeitungsartikeln, Feuilletonerwähnung konnte man es da als "Essayist" und so schaffen. Es kam alles eben immer auf den Verleger, den Verlag an, auf den, der ein "rechteres Gemüt" hatte.

Das waren die, die es zu Friedrich Nietzsche, dem Erfolg- und Ruhmreichen, hintrieb. Irgendwie so die Bessergestellten, die sich nicht jedem "anderer Schicht" abgeben wollten. Noch mal: so die beim Kaiser und in dessen Monarchie Verbeamtete, Ärzte-, Lehrerschaft, Professorenfiguren, manch was höhere Soldatenränge. Echt, das Bornierte, Blasierte. Das nebenher noch vorzeigen wollte, was es alles hatte. Das war das, das es zu Friedrich Nietzsche hinzog. Eben angesichts des weltweiten Erfolgs Friedrich Nietzsches. Oftmals auch nicht frei von Hintergedanken, daß sie bei Friedrich Nietzsche Platz nahmen. Als wäre man unter Gleichgesinnten und durchaus gleichgestellt. Beiläufig wollte man sich im Ruhm, an allem an Glanz und Gloria bei Friedrich Nietzsche sonnen. Mit der Bekanntschaft Friedrich Nietzsches vor Leuten protzen. Mitunter selber was für sich an Beziehung abkriegen. Als so Zeilen- und Texteverfasser, der neidete. Allerdings eher der unbestimmte Obristenschreiber, der in Friedrich Nietzsche den einen entdeckte. Die, die in ihren Wortschöpfungen zumeist den Vorurteilen der damaligen Zeit freien Lauf ließen. All das Bräsige, Spießige spiegelten. das herablassend Bornierte. Das eine als "rechtsnational" zu Benennende, von dem sie bei Friedrich Nietzsche öfters unmittelbar was abließen. Daß sie von dergleichen Geisteshaltung waren, das dachten sie ja, sich bei Friedrich Nietzsche nicht zurückhalten zu müssen. In dem SIE schlußendlich einen von IHNEN sahen. So betrachteten sie Friedrich Nietzsche. Die, die Friedrich Nietzsche nicht beleidigt blieben. Auch wenn er sie öfters mal grob beschimpfte, ihnen einiges glasklar auseinandersetzte. Sie, ihrer gesellschaftlichen Stellung und dem ganzen Pipapo an versammelten Rängen, Titeln wenig Beachtung schenkend, auf das Übelste beschimpfte. Sogar mit Zigarrenkisten, Schnapsflaschen, allem möglichen, bewarf Friedrich Nietzsche sie ab und zu. Gewalttätig werden konnte der Mann auch, nahmen SIE die Situation nicht ernst. Wenn er SIE hinauskomplimentierte aus seinem Wohnhaus. Die Flucht mußten sie vor einem ergreifen, der zu vielem in der Lage war ... Als er noch kräftiger und gesünder war, auch noch auf die Beine hochkommen konnte.

Die Schwester Nietzsches, die IHNEN dann flennend hinterherlief. Die Schwester Nietzsches, die ihren Bruder und sein Verhalten händeringend moderierte, verharmloste. Auch so eine Geschichte bei Friedrich Nietzsche, die Schwester. Eine für später. Denn, Friedrich Nietzsche, der verstarb. Diese Schwester, sie nahm sein Erbe, tat sich damit um. Während da diese, die bei Friedrich Nietzsche zu Gast waren, um die sich die Nietzsche-Schwester so umfänglich besorgte, weiter ihre Schundtexte mit ihren Rasseansichten und dem gesamten herablassenden aggressiv-unterirdischen vaterländischem Sprotz verfaßten. In dem dann einer nach dem ersten Weltkrieg viel herumlas. Einer, als ein Gefreiter relativ unversehrt aus dem Kriegsgeschehen zurückgekehrt. Dessen Augen, daß sich an derlei textlichen Ergüssen richtiggehend festsaugten. Seine weitere Bestimmung entdeckte er darin, lernte da Figuren irgendwann auch persönlich kennen. Dort, in diese Kreise konnte er schlußendlich reingelangen. Obwohl er bloß so ein "Gefreiter" war. Aber, er entstammte einer Eisenbahnhäuschen-Familie, der Vater, ein Beamter in Österreich. Zur Rede war er begabt, ein bißchen zu Schauspielerei. Künstler wollte er ohnehin früher mal einer sein, hatte Bildchen, Postkarten gemalt. Das eine Breitbärtchen in seinem Gesicht, eins wie bei vielen, das fand er, das stand ihm. Schwer zu überblicken, was er sonst von Charlie Chaplins "Tramp" verstand. Vielmehr anzunehmen, daß das Bärtchen bei ihm eine Maskierung war, die er trug. Mit der sich die aus dem Volk in was bei ihm hineinprojizieren sollten. Er, der mit dem "Tramp"-Aussehen. Auch wenn ihm, im Gegensatz zu Charlie Chaplins "Tramp", alle Mittel recht waren. Das mußte man jedoch auch erst bei IHM überblicken können.

Also, von daher kenn ich eigentlich DIE nur. Weil sie Nietzsche für einen von sich hielten. Und SIE, SIE waren DIE, bei denen der eine nach dem ersten Weltkrieg ziemlich schnüffelnd herumschmökerte. Bis er sich im Kerker, im Verlauf seiner Haftzeit, selber an so Zeilenabsonderung ausprobierte. Sein eines Buchwerk. In dem ER seinen "Kampf" pries, seine Vorstellungswelt mal schmal ausformulierte.

Bloß, er machte all das wahr, das andere in ihren Schriften nur so krude daherschrieben. Darauf hoffend, daß man einem nicht auf die Schliche käme. ER, der sich den "Tramp"-Breitbart behielt, er sorgte dafür, daß JENE Worte, Zeilen, Inhalte Wirklichkeit wurden. Das einmal Gelesene, das schaffte es bei IHM und den SEINEN, den "Nationalsozialisten", auf die Schreibtische seiner Beamten. Nachdem ER mit den SEINEN an die Herrschaft gelangte. Mit all dem Schändlichen an Erguß dieser im Heute ziemlich vergessenen, hintendran gelassenen Profan- und Übelweltschreiber, daß er real rüberkam. ER, ein Umsetzer von Sachverhalten. Seine Vernichtungslager, die erzählen jedermann davon, was er alles verwirklichte, als er mit den seinen die Herrschaft hatte. Das, was der Geist war, an dem er sich nach dem ersten Weltkrieg hauptsächlich nährte, säugte. Was er ehedem an Judenhaß, Feindseligkeit gegen "Sozis", "Linke" und bei der Thematik "Rasse" so an Großartigem von unterdrunter in sich hineinlas, das war späterhin die Realität seiner Politikumsetzung.

Kenne ich auch nur einen einzigen Namen von so Leuten gesichert? Aus dem Gestern? Oder habe ich gar einen für das Jetzt auf Lager, davon abgesehen, daß ich sie verorten kann, daß ich wüßte, wie die in der Gegenwart heißen? Die heutzutage? Die gegenwärtigen Tage, die die nach dem Millenium sind, während denen sich so was allerdings erneut besser rühren möchte. Großtuerisch sich mit sich umzutun versucht. Überdeutlich auf das Vergessen nach über siebzig Jahren setzend, hoffend.

Da könnt mit Sicherheit wer behaupten, dahingehend lerne ich freiwillig keine Namen. In dem Sinne fällt bei mir jede Schule aus. Schulfrei für immer. Für die aus dem Gestern, wie die im Heutigen.

Höchstens, das muß ich zugeben ... Diese in ihrer großen widerwärtigen Zudringlichkeit. Als Musikant könnte sich da mir schon der und der schon besser bekanntgemacht haben. Bei mir eingeschlichen. Ich kenne einwandfrei Musikgruppierungen namentlich. Von daher, aus der Musikalienlandschaft, daß ich um wen weiß, obwohl da DIE gewiß zum Vergessen wären. Von dem her, daß mir unzweideutig klar ist, wer mich als solches nicht sonderlich kümmert. Mit wem ich bestimmt nicht gut Freund sein möchte.

Bloß, die Schreiberlinge, DORT die Region, die sind mir eigentlich einigermaßen unbekannt. Echt wahr. Bei mir sind SIE glatt nie so aufgeschienen. Eine Mühe waren SIE mir auch nicht wert.

 

 

 

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Was den Wunsch haben könnte, sich Raum zurückzuholen

 

Der Mensch liebt so Zuspitzungen, ist gefangen in einem "Gut und Böse"-Denken. Es herrschst Schubladendenke.

Von dem her. Was ist hier das Gute, was das Böse?

Derzeit beherrscht im All der Friede die Szene. Man sieht nichts als weite Stecken von Raum. Wo nichts anderes ist, als das Galaxien in Haufen fahren. Galaxien, jene größer gewordenen Schwarzen Löcher mit den "Vorratsblasen" anbei, die sich zwischendurch immer weiter ausdehen.

Dann befindet man sich selber mit der Milchstraße in so einer Galaxie, hockt nebenher auf einem Planeten rum. Den einen oder anderen Tag an Leben könnt man denn noch haben. Dabei. Eventuell.

Nur, die Nachricht ist. Es gibt so Röhren in der Schweiz, in den USA. In denen wird von Wissenschaftlern Grundlagenforschung von wegen IHRES "Urknalls" betrieben. Sie wollen das herausfinden, was diesen "Urknall" bedingte.

Da konnten sie der Welt schon das eine oder andere an Neuigkeiten von daher mitteilen. Da hatte man zu erfahren, daß ständig aus einer "Geisterwelt" Teilchen hier in der Welt aufschlagen.

Da gibt es solche, die, kaum daß sie im Hier aufschlagen, sofort unmittelbar vergehen. Während sie festhalten, daß andere "Quarks" und das durch alles und jedes hindurchschießen. Einfach mal so. Auf ihrer Reise, Fahrt.

Aber diese Dinger, sie leben. Leben immer weiter. Schwer zu sagen. Anderes stirbt, kaum angekommen, in diesem Raum, diesem Universum. Anderes erträgt das hiesige Klima schon besser. Wie lange aber schon? Selbst so ein Kleinteilchen haben sie letztens eingefangen, das es damals haufenweise gegeben haben soll, als da mal "Urknall" war. Heute soll das eher selten sein. Dieses Ding. Eher Zufall, daß sie das auch noch einfingen, das das ihnen noch abging, fehlte.

Derweil, in Univesum hier ist ein Friede. Nur eins ist auf der Szene wahrzunehmen. Das mit den ungeheuerlichen Weiten, einer großflächigen Ausdehnung. Sonst nichts. Quasi, Land wurd genommen. Und das, wovon die "Geisterteilchen" erzählen könnten, ist, daß da was vorher war. Etwas, dem man was geraubt haben könnte. Daß man selber, von dem her, gar nicht der Gute ist. Sondern das Räuberische, Aggressive.

Wenn sich aber was aus der einen "Geisterwelt" immer besser auf das hier einstellt, wie an den dauerlebenden Teilchen erkennbar ist. Daß das heißt, der eine Kampf, mit dem das HIER für Friede sorgte, der könnt bald nicht länger entschieden sein. Daß sich eventuell etwas, das einer Fläche zurückholt, um das es gebracht wurde. Das ist das, was diese längerlebigeren "Quarks" bedeuten könnten. Es kehrt bald zurück, das EINE, Bei dem man Platz für sich schuf, schafft.

Daß das in den Röhren da ganz eindeutig zu gewahren ist: Etwas kann immer besser die Zustände dieser Welt ertragen, wird langlebiiger, liefert nur mehr "Schmiere", statt den ganzen Körper.

 

 

 

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Auf der rasenden Fahrt, nicht erstickt zu werden

 

Die der Wissenschaften sprechen am Schluß davon, daß ihre Berechnungen ergeben hätten, daß all die sichtbare Materie - die bei Sonne, Mond und Sternen an Bord ist - lediglich ein Bruchteil des Gesamtgewichts ausmacht. Auch innerhalb der hiesigen Milchstraße ist das allerhöchstens ein geringerer Anteil. Ein Einzelstück vom Kuchen. 

Ein klein wenig rätseln die Leute darum herum, was sie sein könnte, jene "Dunkelmaterie". Nachdem das eine, das man als Mensch in die Wahrnehmung kriegt, so wenig ist, das andere durchaus viel, viel mehr. Schließlich ist man an sich das "Begeisterte" am Platz; findet sich in dem Sinne nirgendwo anders, als dort, wo man sich dies und jenes fragt.

Dabei löst sich das Gewichtsklassenpuzzle rasch, denkt man darüber nach, daß all das, was leuchtet, wo überall das Licht angegangen ist, erst von einem Schwarzen Loch umgewandelt wurde. Bei ihm ward es durch die unterschiedlichsten Prozesse in den örtlichen "Suppen", "Hexenküchen", im "Labor" ummodelliert. Während außerhalb der Schwarze-Loch-Vorratskammer der "Friede" vorherrscht. Dort wandelt sich das Wenigste um. Ist komprimiert, aufbereitet. Zu jener Materienvielfalt umgestaltet.

Die Schwarzen Löcher, die anscheinend von manchem des anderen nicht so recht vertragen werden. Von drei "Wesens"-Zuständen, von denen ist die Rede. Ein Dreierlei, das der Schwarze-Loch-Gegend hier reinschwappt. Wie was der "Krill" für einen Riesenhai, einem Wal.

Hier ist immer innerhalb der Milchstraße, draußen ist man nirgends in der Milchstraße. Sondern in ihr von der Milchstraßengravitation gehalten und beherrscht.

Vor allem das EINE, das da in der Kleinstteilchenwelt nach dem hier angebrandet kommt, rüberschwappt. Um nichts von allem im Innern der Milchstraßen-Lokalität zu vertragen. Kaum vor Ort, ein Momentchen reingeguckt, ist es schon hinüber. Tot. Abgestorben. Läßt von dem her restlos seinen gesamten Körper. Wird mitnehmbar für die Milchstraße, für das, das als Nachbargalaxie hinterhergefahren kommt. Die Galaxien-Straßen, an sich stehen sie dicht, sind vollgestellt mit grellen Leuchtkugeln. Wie Gartenzaunschmuck könnt einem das mitunter vorkommen, so geht's ab, aber im höchstmöglichen Tempo. Höchstens ein Kleinstmomentchen hält sich eine Galaxie länger wo auf. Bei vielfacher Überlichtgeschwindigkeit. Von Parsek ist hier die Rede. Zigfach Parsek.

Während auch noch anderes in die grelle Landschaft der Milchstraße reinguckt. Ebenso zu jeder Zeit. Um vor dem hier, was man in der Milchstraße einfach bloß kurz ist, in einem flüchtigen Momentchen zurückzuzucken. Scheint nicht so ganz gesund zu sein, für das, das drinnen im Milchstraßen-Pub. Dieser weitläufigen galaktischen Leuchte-Blase. Wo alles mögliche strahlt und scheint. Bei Sonne, Mond und Sternen.

Während das des dritten Mitgeteilten, von jenen der Wissenschaftsfakultäten, die mit den Kleinsteilchenhorizonten umgehen, in der Art besprochen wird, daß es scheinbar alles aushält. Putzmunter bleibt das, wird gemeint. An sich, daß es jegliches bei einem erträglich findet. Zumindestens reist es mal weit, nimmt in der Milchstraße jede Menge Strecke mit, ballert sich tiefer in sie rein. Oder entdeckt erst in die Milchstraße-Untiefe eingefahren irgendwas. Was davon, daß es Dinge, die Umstände der Lokalität nicht in der Weise aushält, unverträglich findet.

All diese drei Zustände soll es zu jederzeit überall gleichzeitig geben. Daß sich bei zwei und drei fragen läßt, was da in der Folge geschieht, weitergeht, je knapper es für DAS wird, näher und näher bei einem Schwarzen Loch. Kann sich das eine weiterhin augenblicklich zurückziehen, sich vor dem hier in Sicherheit bringen? Genauso wie sich nachfragen läßt, was aus dem wird, das so dauerhaft in einem Schwarzen-Loch-Blasenkörper voranrast. Lassen zwei und drei weiterhin nichts als Schmiere, Schmauchspuren zurück? Oder geben sie doch noch den gesamten "Leib", ihren "körperlichen Umfang"? Alles von sich schlußendlich hin? Wenn nicht hier, dann in der nachfolgenden, hinterherrasenden Galaxie? Mundgerecht hergeschossen. Das "wund Taumelnde". Wobei man denn das sehen muß: Es sind nicht nur die einzelnen Galaxien eine Blase. Auch so ein Lokaler Haufen, Galaxien, die miteinander fahren, die umgeben sich wie selbstverständlich mit einer Schicht, einer an sich durchlässigen Umhüllung. Als wäre die ein "Käscher". Was fürs Einfangen.

Jedenfalls, weil alles hier so rast, am Dauerfahren ist, die Galaxien geradezu die "Rennfahrer" des Universums, die immer weiter Geschwindigkeitsrekorde aufstellen wollen. Noch mal und noch mal eine Runde schneller, geschwinder und so. Das heißt, kaum daß man wo ist, ist man schon dort weg, weitergefahren. Man verharrt allerhöchstens lieber in der Reise. Hat dort seinen Ruhepunkt.

Als wäre das ein Nutzen. Brächte einem das hauptsächlich was ein.

Was könnte DAS aber sein? Darüberhinaus, daß man als Galaxie relativ bevorzugt auf seinen Straßen bleibt. So dort hat man seine leuchtenden Streifen, beleuchtete Streckenführung, wo die Ränder einer Dunkel-Blase sind. Dort drängelt es sich, sind die Galaxien in ihren unterschiedlichen Ausformungen zu entdecken. Werden sie als Leuchteband wie so eine Winterabendbeleuchtung auf Erden sichtbar. Dort wird geknattert und gerattert, feste aufs Gaspedal gedrückt, auf die "Tube" ...

Wobei man sehen muß, daß man wo innerhalb in einem ätherischen Raum sich einen abdüst. Bei der Fahrt hat man ständig den Austausch. Das, das bei einem seine Substanz läßt, das behält man sich. Und ist - fort. Von da. Wie das eine möglicherweise sofort im Nachkommenden, in einem Galaxien-Innern, drinnen landet. Des weiterem im darauffolgenden Hinterherraser ... Das, das "angerührt" wurde, sich an einem verbrannte oder so, das "Torkelnde", "angeschlagen Taumelnde", das man infiziert hat. Das, das bereitgemacht wurde, fürs nächstbeste Aufsammeln.

Die hohe Geschwindigkeit, die könnte noch einem Zweck dienen: dem raschen Austausch. Man will nicht nur die Transformierung im Konverter, sondern auch dafür sorgen, daß sich was anderes nicht so einfach an einen "gewöhnt". Ohnehin hat man lediglich Randlage, ist dort zumeist auf seiner Bahn zu verorten. Woanders droht einem wohl eher die Auslöschung, daß einem die Glut bei den zig Sonnenschweren "ausgetreten" werden könnte. Daß was mit dem "Feuerlöscher" ... Deshalb ist man im Haufen stark, treibt sich nicht einzeln irgendwo in den finsteren Weiten rum, sondern beleuchtet sich gegenseitig den Fahrweg. Wo all die Lichtlein brennen, muß man nicht woandershin abbiegen. Dort kann man bleiben. Ist auf der sicheren Seite. Als das, das an sich angreift. Wie eine kosmologische Infektion. Mit der sich Dinge zu ANDEREM wandeln. Zu den Gebieten von Sonne, Mond und Sternen. "Besseressen" für ein Schwarzes Loch. Überdies, solche Unmengen, da kann man was auch verpönen, in der Vorratskammer wird rumstehen gelassen. Selbst "schimmelig" konnt's dort schon werden.

So was muß keine Freude erwecken. Unter Umständen will die andere Seite wieder gesunden. Hat eine Abwehrreaktion parat. Das heißt andererseits, eine Dummheit, die des Knalls. Auch die wäre der Transformation nur weiter dienlich. Wenn da was den Fehler macht, seine Teilchen "gereizt" mit einer Ladung zu versehen. So anzukommen, bei einem. Wenn es wo knallt, nützt das dem "Transformer" ziemlich. Das hilft ihm doch aus. Noch dazu, wäre da der und der Knall bloß regional. Dann wäre das sogar noch wieder besser. Ein örtliches Böllerchen. Hätte die Gegenseite was selber für den eigenen Umwandlungsprozeß getan. Schließlich ist man DAS, als Schwarzes Loch, kommt als DAS mit jeder explosiven Energie zurecht. All die, an der nährt man sich doch. Die wird gerne von einem aufgenommen.

Was heißt, gewahren Wissenschaftsleute wo in den Röhren - in der Schweiz, den USA - so gewisse Kleinsttteilchen, die sie, weil sie "Urknall"-Leute sind, mit jenem alten Knall da in Verbindung bringen, könnt es da sein, daß sich wieder was gegen einen wehren möchte. Auf eine dümmere Art. Indem da was plötzllich ankommt, das mit einer Explosivladung versehen ist. Schwarze Löcher, die haben das mit der "Knallerei" doch inbegriffen. Die mögen jedes Feuerwerk. Veranstalten es gerne für sich. Da reißt sich eine Wunde dann immer weiter auf. Vielleicht hätte man zukünftig breitere Straßen davon. Noch größere, ausgedehntere Galaxien-Körper. Mit womöglich einer einzigen Furcht inbegriffen: wo erstickt zu werden.

Das wäre es eher für die gesamte Gegenseite, könnte sie ein undurchdringliches "Tuch" über ein Schwarzes Loch, diesem Transformierenden, drüberlegen. Drauf ausbreiten. Damit es zu einem "Erstickungstod" eines Schwarzen Lochs bringen.

Vielleicht wird das sogar ab und an versucht. Allerdings ist der Gegner am Rasen. Der hält nach Möglichkeit nie an, bleibt gerne wo stecken. Oder so. Wege werden "freigeballert", daß die Fetzen fliegen.

 

 

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Der irdische Untergrund

 

 

 

 

Runde siebenundzwanzig

 

Alles "Mampfi"

 

Lustig was!

Wie klar da Objekte auf Fotografien in der Gegenwart aufscheinen. Als wäre man unmittelbarer dort. Wäre das keine größere Ferne, mit der man erst zurechtzukommen wissen müßte.

Man sieht da etwa auch ein "Schwarzes Loch". Als müßte man das auf der Aufnahme extra verpixeln. Weil da sich was ein Geschlecht zu schlimm abbildet.

Dann das: das überdeutliche Bild einer "Zombie"-Sonne. Fast möcht man nicht glauben, wie weit da das Sonnensystem von hier entfernt ist. So das und das Lichtjahr müßte man schon in der Lage sein, nehmen zu können, in Echt da dort ranzukommen. Zum Glück kann man fotografieren.

Selbst entfernteste Galaxien vermitteln einen Eindruck ...

Trotzdem bräucht ich wohl eine Bewußtseinserweiterung, was SIE noch so alles vermögen.

Mit ihren Giganto-Rechnern.

Im übrigen, schwer des weiteren zu sagen, was manches ungefähr ist. Da gibt es etwa den Spruch, den "Geist aus der Flasche lassen" ... Würd man im Beilauf über universelle Begebenheiten ein wenig Bescheid wissen, würd einem nebenher Angst und Bange. Weil, da war mal die Nachricht, daß SIE unter "Laborbedingungen" so ein "Schwarzes Wurmlöchlein" erzeugt haben. Würd mich schon interessieren, wie es mit dem gegenwärtig so ist, betrachtet man sich das, wer hier der Herr im Park ist, wer der im Freßpaket. Wie es unter diesen Umständen bei diesem einen Labor-Schwarzen-Löchlein so zugeht. Ob SIE einem überhaupt ehrlich darüber unterrichten wollen würden, hätte sich da irgendwas urplötzlich verselbständigt. Hätte angefangen, ein Eigenleben zu führen. Beeilen würd man sich mit so was mit Sicherheit nicht.

Haben sie aller Welt gegenüber doch beteuert, sie würden achtgeben, immer alles genau beobachten, daß es unter Kontrolle bleibt. Derweil: Irgenwann könnte DAS nicht mehr das kleinste bißchen kontrollierbar sein.

Ich meine, DAS, auf DAS geht JEGLICHES hier zurück. DAS sprengt  einem die Dimensionen. DAS beherrscht ALLES. Dort ist SIE höchstwahrscheinlich, die eine universelle Grenze. Dort, bei einem Schwarzen Loch, kann schließlich alle wichtigtuerische, selbstherrliche Struktur restlos verarbeitet werden. Die Schwarzen Löcher, als deren "Freßpaket" könnte man das gesamte sichbare Universum regelrecht sehen. Im kleineren, größeren Maßstab. In einer weitläufigen "Vorratskammer" befindet man sich, hat in ihr seinen Platz. So beim "Mampfi" eventuell mit dem vergleichbar, daß so Sonnen, in denen die komplexesten Nuklearprozesse ablaufen, für so ein Schwarzes Loch gewissermaßen komprimierteres, besseres "Kraftfutter" sind. Wie was aus dem "Gourmet"-Restaurant. "Sterne-Koch-Küche". "Noblesse oblige". "Exquisit". Könnt man immer haben. Man hat ES immer.

Das Schwarze Loch der Milchstraße beispielsweise, es hat so was ganz gerne, das eine, das in der Milchstraßenmitte alles zu "Mus" verarbeitet. Es muß das nächststehende Sonnensystem bloß in den Schwarze-Loch- Horizont hineingeraten. Das, wofür alles bei einem Schwarzen Loch doch ansteht. Wie weit entfernt es sich auch vermutet. Worauf es, als das nächste in der Reihe, eigentlich "nur" hinwartet, daß es "hineinstürzt", "hinübergeht".

Von daher ... Alles dreht sich um SIE, die "Schwarzen Löcher". Jegliches ausnahmslos hat mit "Schwarzen Löchern" zu schaffen. Sie "pappen" mit ihrer Gravitationskraft das Angezogene zusammen. Halten es fest. Lassen all die chemischen, physikalischen Zufälle walten. Das Ergebnis des Zufalls: Sternenentwicklung. So dermaßen häufig, die sichtbare Glitzerwelt, daß sämtliches an überblickbarem Sternenzeugs genausogut kein Zufall sein kann. Sondern in allem inbegriffen. Das ist das in der Anlage, zu dem es kommen kann und wird. Bei einem Schwarzen Loch, daß es irgendwann dazu kommen MUSS. Gehäuft. Zu dem, das dem Umstand des Überflusses bei einem Schwarzen Loch entstammt. Nachdem da das eine jeweilige Schwarze Loch nicht ständig immer alles sofort verfuttern kann, sammelt sich übervoll was an. Das Tausendste, das sich bei einem Schwarzen Loch noch aufhäuft. Dermaßen ein Überfluß ist dort, an dem, was so ein Schwarzes Loch zu sich heranzerren kann, daß Schwarze Löcher die fettesten "Freßpakete", "Futterbeutel" mit sich herumschleppen. Solche, in denen es kracht und scheppert, brodelt und kocht, kreucht und fleucht. Ein regelrechte Vorratskammerregelung findet sich da bei den Schwarzen Löchern. Die Schwarzen Löcher, die es im übrigen in Massen zu geben scheint, während da all der Staub und der Dreck ein ziemliches Eigenleben führt. Zeitweilig. Flüchtig.

Alles hier merkt, wenn er sich nähert, der Schwarze Loch-Horizont, was Sache ist. Das, was man an sich ist: nichts, das das Schwarze Loch an sich bräuchte. Weil genau dassselbe, millionenfach hat es das rundherum dabei. Unablässig ist da Sternenausbildung, dergleichen. Seltener wo mal nicht.

Das Schwarze Loch hat damit wirklich kein Problem, es verleibt sich das restlos ein. Ist mal wieder Platz "drinnen" frei geworden, geht's für die nächste Runde. Das Schwarze Loch, das sich selber beheizt, der Heizer ist, der den eigenen "Dampfkessel" mit der "Kohle" befeuert. Damit der "Dampfzug" fährt. Ist genügend reingeschaufelt, geht die "Ofentür" wieder zu. Bis zum nächstenmal, wenn der "Heizer", wie gesagt, hier das Schwarze Loch höchstselbst, den Druckabfall im "Kessel" merkt. Die "Klappe" geht auf. Mit einer neuen "Reinschaufelrunde" wird angefangen. Bis allem Genüge getan wurde, daß die "Klappe" zufällt. "Rülps".

Sonne, Mond und Sterne - bestes "Vita-Kraftfutter". Weil verdichteteres Zeugs. DAS ist wahrscheinlich das Geheimnis, bei "Sonne, Mond und Sternen".

Füttert man demnach so ein Schwarzes "Wurmlöchlein" vielleicht zufällig ein bißchen zu stark an. Von wegen dem "Zunder" seiner menschlichen Neugier und so. Dann ... Dann weiß man vielleicht irgendwann, wie einem geschieht. Die Chance, da was zurückzudrehen: gegen Null. Vollständiger Kontrollverlust. Hilflosigkeit. Da hat was Kleines was Eigenes vor. Beizeiten könnte es zur eigenen Galaxie werden. Selbst noch zu was mit Universumsdimension. Na, wem das keine Aufstiegsmöglichkeiten scheinen ... Der könnt was verpaßt haben.

 

 

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Die in der Dreißiger-Jahre-Perspektive

 

Ein Foto von einem, einem manch Dreißiger-Jahre-Verhältnissen-Zugeneigten. Erst mal nebenbei bloß, weil er was aus längst verflossenen Epochen gerne für seine Heimatregion, ein altes Inselkönigreich, sich zurückwünschen würde. Frühere Zeiten. Gleichzeitig jedoch mit zusätzlich was im Angebot. Bei den perspektivischen Eindrücken ziemlich mit dabei. Die etwa Geschehnisse auf dem europäischen Festland manchen Leuten die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts durch boten. Wenn man als Brite, Amerikaner oder von sonstwo auf dem Globus mit europäischen Festlandumständen und -begebenheiten gewissermaßen sympathisierte. Mit was, auf das man im Heute als Nachgeborener ziemlich Bezug nimmt. Beim Augenblinzeln an Vergangenheitsdinge denkend, jede Menge vorgestrige Charakteristik bei sich mit inbegriffen.

Muß sagen, hab umfänglich auf einer Fotoaufnahme eine andere Planetenwelt gesehen. Im Grunde kann ich dem dort geistig überhaupt nicht folgen. Warum und weshalb denn nur? Das von der Historien-Müllkippe runterholen?

Da steht er so komisch selbstzufrieden grinsend mit was Bier, wahrscheinlich einem "Pint" oder so, wie der das "daheim" womöglich nennt, rum. ER, womöglich gar nicht mal ein Biertrinker. Bier nicht sein üblicherweise bevorzugtes Getränke. Bloß, für seine derzeitigen "Brexit"-Partei-Angelegenheiten, da trinkt er kurz gerne auch mal Bier. Wenn's sein muß, drängt man es ihm auf.

Soll überhaupt kein besonderes Bier sein, das britische. Ist aber sicher bald egal, wenn man ein, zwei Gläser davon intus hat. Bestimmt könnt's dann auch mit dem zweiten, dritten Glas klappen.

Diese "Brexit"-Type, die auf der Abbildung ... Ein wirklich Superreicher. Jede Menge weltweit arbeitendes Kapital kann man sich bei ihm dazudenken. Eins, das keine Grenze anerkennt, nach überall hinmöchte, wo einem Profit versprochen wird. Wie er, der Mann, überdies noch einer ist, eher außerbritisch, ausländisch verheiratet. Keineswegs als Brite mit einer Britin. Sondern mit einer Europäerin. Festlandeuropa. Wie er gerne auch außerhalb der britischen Insel die Landschaften bereist. Zeitaufwändig jenseits dessen, was britisches Territorium heißt. Das bringen denn so seine "National"-Neigungen, die wenig mit seinem internationaleren Geldwesen zu schaffen haben, ebenfalls so mit sich. In so den "Brexit"-Dingen kurvt er liebend gerne europaweit in der Umgebung rum. Mit dem, als SO jemand. Als so ein "Rechtsnationaler", ein "Nationalist" ist er denn in die Politik gegangen. Hat sich von daher nicht lange bei den gewöhnlichen Parteien abgerackert, bei denen man sich hochzuarbeiten hat. Widerstände größer werden können, wenn man sich als jemand erweist, der ... Eben jenes, das Rechtsnationale, dieses Gewöhnliche, das jedermann lange genug gesehen hat. Das, mit dem man mit so was wie dem "Brexit", als "Brexiteer" ... Dort steht er an erster Stelle einer eigenen Partei, mit so diesen Anliegen eines schlichten Nationalgeistgemüts. Mit dieser Geisteshaltung, daß er auf die Redebühne raufsteigt. Für die "Brexit"-Sache präsentiert er erneut sein Gesicht, spricht in diesem "Brexit"-Sinne. Und ... Trinkt Britisches-"Pub"-Bier.

Mir schier unbegreiflich, daß so was, das erst kurz wieder neu anfing, auch noch innerhalb kürzester Frist seine Stimmenumfänge verdoppeln konnte. Ob der nun Bier in sich reinschüttet oder nicht.

Jenseits meines Horizonts ist das. Wo ich auch nie was werden wollen würde. Was sein müßte. Muß ich dem Mist, dieser Sülze zugestehen: ich begreif das Erfolgreiche daran nicht so. Für mich ist das dermaßen was weit von unterdrunter, mit Ganzkörpereinsatz in die Mülltonne gekrochen. Riechend aus ihr rausgekommen. Aber, das Parfüm muß stimmen, wenn nicht vielen was Geruch, Dampf in die Nase steigt. Alles für mich die reinste spöttische Unsäglichkeit. Das Hinterletzte von was Borniertem, Blasiertem. Wie was dieser Brite und seine Umgebung, aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts übriggeblieben. So diese epochalen Jahre, als noch "Friedenszeit" war. Die einen, ehedem als Augenzwinkerer, Moderatoren vorne dran, angesichts europäischer Festlandsgeschehnisse. Einige, die dem im Britischen, es verharmlosend, was zugestanden. Wie es dergleichen Figuren ebenso im vorurteilsüberladenen Nordamerika gab. Solche, die ... Die, die in diesen Dreißigern, als Briten, Nordamerikaner, mit den Augen rumzwinkerten. Nicht etwa abgestoßen von so Wahrgenommenen, sondern ... Diese alten Augenblinzler, die bei allem bei den Deutschen, Italienern in dieser Dreißiger-Jahre-Dekade eher mit Freundschafts-, Zustimmungskundgebungen mit unterwegs waren, zu dem hin freundschaftlich aus der Wäsche guckten. Diese schulterklopfernden, aufmunternden Kreaturen, die man im Heute ziemlich wiedersieht. Als Wieder-, Nachgänger sind SIE wirklich toll auf der Fahrt. Fast, daß SIE sich diese Gegenwartstage schon kaum mehr einkriegen können. So viel Erfolg scheinen SIE bei Bevölkerungen zu haben.

So diejenigen, die braucht man sich hier doch nur kurz zu denken, vorzustellen, die sich da die Geschehnisse am europäischen Festland, die Dinge bei dem, des einen "Führer" Genannten, und diesem "Duce" in Italien, voller Wohlwollen beguckten. Total fasziniert. Des Staunens übervoll. Diese Zuneigung auch jedem mitteilten. Als Brite dem Briten, als Nordamerikanischer dem Nordamerikaner. Bei der Überlegung, wie man als Brite, Nordamerikaner den eigenen Bevölkerungen so was ebenfalls beibringen könnte. Mit "Deutschem", "Italienischem" rüberkommen.

Und jetzt ... Jetzt sind SIE, diese Gegenwarts-Lebenstage nach dem Millenium, im Zeitalter des internationalen Netzes, mit sich und bei so was zurück. Beispielsweise gehaben SIE sich in Großbritannien als die mit dem "Brexit". Der für die nationale Alleinstellung der Briten einsteht, abseits dem eines Gesamteuropäers.

So welche Sympathisanten des Dreißiger-Jahren-Geschehens, die in der Gegenwartsära ... Selbst aus den Vereinigten Staaten von Amerika reist so was als Amerikaner extra nach Europa ein. DIESE. Diese EINEN. Am "Breitbärtchen"-Horizontalen. Um sich von dem her mit sich zu verbreiten. Mit ihrem rechtslastigen, obertristen, ewiggestrigen Sermon. Mit dem sie naive Gemüter überall ständig suchen, die, die sich so Verlogenheitsgeschwätz und hinterkünftiges Getue bieten lassen wollen. Statt johlend in Pfeiferei auszubrechen.

 

 

 

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Der kleinere und der größere Vorrat anbei

 

Mich stört nichts an Darwin und an der "Evolutionstheorie" Darwins. Nicht das geringste.

So wird das Leben wohl seine Entwicklung genommen haben. Bei vielen Abzweigungen, die es nehmen kann.

Mir macht auch der Umstand keinen Kummer, daß ich nichts als ein Bewohner einer Welt bin, die an sich nichts weiter ist, als daß sie Teil der Vorratsblase bei einem Schwarzen Loch ist. Was in der Vorratswirtschaft ist alles weit und breit hier. Weil sich die "Futterblase" ziemlich weit ausdehnt. Erst mit der Zeit, daß auch das "vermampft" werden kann.

Daß das Unterschiedlichste im Freßpaket, bei jeder Menge Sternenausbildung ... Eine Eigendynamik, die es von daher an den Tag legen konnte. Daß es vermutet, es wäre mehr als DAS: "Futter". Bedeutsamer als DAS. Und sicher nicht DAS in der "Speisekammer". Früher wie heute.

Praktisch alles, das bei einem Schwarzen Loch anteilig werden kann. Über wüste Entfernungen hinweg herbeigeholt, haben die unterschiedlichsten Stoffe angefangen, miteinander zu reagieren. Woraus sich etwas entwickelte, was es in ähnlicher Weise zigfach gibt. Unmengen an Galaxien erzählen von dieser Tatsache. Exklusiv, "singular" ist da nichts.

Galaxien, die die weitläufigsten "Freßbeutel" mit sich führen. Mit ihren "Freßpaketen" kann man SIE zahllos sehen.

Muß einem klar sein, daß sich über Äonen hinweg in dem blasenförmigen, geräumigen "Beutel" anbei, aus all dem Dreck, dem Staub geradezu noch viel was Besseres für ein Schwarzes Loch "aufkochte", "ausbackte". Komprimiertestes "Kraftfutter".

Wahre "Kraftpillen". Die erste Sahne an Nährwertqualität: die Sonnen, in denen sich die Tausendsten nuklearen Prozesse abspielen. Und bei den Sonnenkörpern dazu: all die zusammengepreßten Stücker: das Gestein. All die Planeten und Monde. Alles mit dem besten "Nährstoffwert" für das jeweilige Schwarze Loch, in das es beizeiten "hineinflutscht". 

Wie das überhaupt der eine Charakter für alles sein könnte: Das, was man als jemand mit dem Sehsinn glitzernd ausmacht, so das gesamte sichtbare Universum: daß es diesen einen Zweck hat: irgendeinem noch größeren Schwarzen Loch als Nahrungsquelle zu dienen.

Vielleicht kommt von daher diese Geschwindigkeitszunahme, die die Wissenschaftler bei Galaxien am äußeren Wahrnehmungshorizont gemacht haben: auf ein unvorstellbar monströses Schwarzes Loch, daß die Galaxien zurasen. Massen an Galaxien, richtig auf "Parsekgeschwindigkeit" raufbeschleunigt. Als wäre irgendwas dort näher dran. Das heißt, wenn das kein Knick in der Optik ist. Ein optischer Wahrnehmungsfehler.

Könnt schließlich alles eigentlich genauso schnell wie hier sein. Bloß, so eine Fehlerhaftigkeit bei der Lichtübermittlung ... Nicht auszuschließen.

Oder eben auch nicht. Muß alles ja nicht. Daß es von daher bei der Tempozunahme bleibt. Beim Hinrasen auf ein schwarzes Loch in der Randumgegend, da wird mit Sicherheit das Unterschiedlichste noch viel hochtouriger wie sonst immer. Wenn was sich ganze Galaxien vornimmt ...

 

 

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Galaxos (Ein einziges Gezerre und ein Ranholen zu sich hin)

 

Dauernd wird im Weltenraum überall umstrukturiert. Man müßt nur in der Lage sein, was davon zu merken.

All das hier als Welt Wahrzunehmende, das hat einen prekären Gegenwartsstatus. Kommt ja eigentlich nur davon, daß ein Schwarzes Loch mithilfe seiner Gravitationskraft Dinge von immer weiter her zu sich heran-"saugen" kann, an sich "ranzerren". Wie immer man diesen Umstand nennen will, zu was so ein Schwarzes Loch mit seiner anwachsenden Gravitationsmacht fähig ist.

Überall "ziehen" und "reißen" und "zerren" solcherlei unsichtbare Kräfte an einem. Auf Erden etwa ist es genauso. Da wird man von der Schwerkraft aus dem Erdinnern auf der Bodenfläche unten gehalten. Wäre sie nur um weniges schwächer, würde man, wie die "Astronauten" am Mond droben, in der Gegend rumhüpfen, viel dahinschweben. Wäre der Erdplanet überdies mondmäßig atmosphärelos.

Also: Jedes schwarze Loch, das derweil ganz klein angefangen hat. Vielleicht aus einem Gigantenstern geboren. Um ein vielfaches größer an Dimension als der Erdstern. Der allerdings auch irgendwann seine nukleare Brennkraft einbüßen mußte. Zunächst einmal, daß die eine Monstersonne zur "Super Nova" wurde. Angesichts der Tatsache, daß auch so Sonnen in Jahrmilliarden mal ausbrennen können. Von daher, daß der Stern als erstes mal explodiert, hochgeht. Vieles, das wegen der Explosion wegstrebt. Bis sich dieser Prozeß ins Entgegengesetzte umkehrt. Haufenweise was, das nach dem explosiven Ausgangsort zurückstürzt, in ihm mit zusammenfällt. Diese Prozeßumkehrung heißt sich "Implosion".

Das heißt, es laufen in dem einen Riesensonnenrest weiterhin massivnukleare Prozesse ab. Mancherlei Staub und Dreck der Sternenumgebung befeuern diese Kernschmelzreaktionen. Könnte gut möglich sein, daß als so was so ein Schwarzes Loch als "Wurmlöchlein" erst mal ganz klein anfängt. Während die Kernschmelze kein Ende findet. Daß es nur da drauf ankommt, wieviel Staub und Dreck so ein im Kern geschmolzenes Ding immer weiter anziehen kann. Auf die sich dadurch ansteigende Zunahme der "Schwere". Zur Sonne, einem Stern wird's trotzdem nicht wieder. Sondern zu einer anderen Geschichte. Wie alles im Kleinen so anfangen kann. Mit der Zeit, weil es weiter anzieht, frißt und frißt, sich einverleibt. Daß die Schwerkraft in Innern in einem Maßstab anschwillt, daß das eine Nachwuchs-"Wurmlöchlein" sich ihr Zeug von immer weiter weg zu sich heranholen kann. Erst mal vereinnahmte es die zig Brocken des eigenen Systems, dann kam Staub und noch mehr Staub. Am Ende könnt sich so eine angewachsene Kraft einen solche Zugewinn erreicht haben en, daß sie eine unleugbare Machtentfaltung hat, eine, die es vermag, daß selbst noch entfernteste Sonnen von ihr angefaßt, berührt werden. In eine Richtung wird "gezogen".  Samt allem in den Systemen, daß ganze Sterne noch angesaugt werden. Wofür sicherlich das Erdensystem ein Beweis sein mag. Lediglich noch vier Lichtjahre "steht" das gesamte lokale "Solarsystem" von "Alpha Centauri" entfernt in der Landschaft rum. Auch "Tau Ceti" und vieles mehr in diesem Radius, das "Alpha Centauri" stetig näherkommt. Alles im Laufe der Zeit. Haufenweise Normalsonnenreste hier in der "Alpha Centauri"-Region, die ihrer Glut als Einzelsonne verlustig gingen. So der und der "Normalsonnenrest", der lange bei "Alpha Centauri" am "Anstehen" ist. Hinwartet. Auch mit dabei: so ein "hüpfender" Wandlerstern.

Das Herangezogene an ein Schwarzes Loch ist derweil zwischendurch so dermaßen viel, daß sich alles rund um ein Schwarzes Loch herum immer weitläufiger ausdehnt. Alles ist so, das sich daraus eine regelrechte "Vorratswirtschaft" bei einem Schwarzen Loch entwickelt. Von so was kann man sprechen. Nachdem ein Schwarzes Loch viel zuviel von ALLEM und JEGLICHEM hat. Ein Überfluß an Staub und Dreck, der herrscht, größeren, kleineren Bröckchen. Mehr als es sich einzuverleiben vermag. Eine zusätzliche Verunreinigung von allem findet darüberhinaus auch noch ewiglich statt. Die sogenannten "Geisterteilchen", die das besorgen, zusätzlich dem Luxus aushelfen. Diese zig "Quarks", die einen jeden auf der Erdkugel unablässig durchschießen. Die länger- und kürzerlebig sind. Von wegen diesen "Quarks" gibt es im schwerelosen Raum noch zusätzlich einen regelrechten Verstofflichungsluxus. Einen aus der "Geisterwelt" des Kleinsten. Von wegen dieser "Schmiere". Geradezu "Feinstaub", der im Weltenraum zurückbleibt, sich setzt. Eben, weil so die ewigen "Quarks" ihre Hinterlassenschaften haben. Ein Vielzuviel demnach, der vor Ort im All an allem vorherrscht. Ein schier wahnsinniges, unvorstellbares Luxusaufkommen. Von dem das gesamte Universum, wohl auch einem oder mehreren unfaßlich gigantischen Schwarzen Löchern als Freßblase vorgelagert, einem was auseinandersetzt. Alles was Licht hat, das teilt davon Kleinigkeiten mit, was sich alles ergeben kann. Das, das in den "Freßpaketen" bei den Schwarzen Löchern leuchtet. In höherer Zahl sind diese scheinenden, grellen "Vorratsbeutel" sichtbar, werden "Galaxien" genannt. Dort in den "Vorratsblasen" bei den Schwarzen Löchern ist sie, all die prahlerische Helligkeit. Ein Aleinstellungsmerkmal dafür: gegen Null. Bei den Schwarzen Löchern hat sich das Licht reichlich "einschaltet".

Alles und jedes reist und rast universumsweit quasi auf ein Schwarzes Loch zu. Findet an dem Umstand allerdings auch seinen Halt. Etwas "geliehene" Zeit, die da für das Verschiedenste in der "Freßblase" bleibt, eine bessere Eigendynamik an den Tag legen zu können. Für eine richtiggehende Fortentwicklung. Eine zeitweilige Nische, von der das, das sich entwickelte, nicht allzuviel was ahnt. Selbst zu dem Umstand einer Lebensentwicklung auf der Erde konnt es von daher kommen. Dieses Leben auf der Erde, das es nun auch schon wieder seit ein paar Milliarden von Jahren am Planeten gibt. Teil des einen Luxus im "Freß- und Kulturbeutel" bei einem Schwarzen Loch. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen hat sich eine Lebensvielfalt zum Ausdruck gebracht. Die Erdkugel bot dem Vergänglichen, dem Leben, nun schon seit einer halben Ewigkeit eine bequeme Gelegenheit, sich breit gefächert entfalten zu können. Eine Art Nischenruhe kann man als Mensch gewahren. Ein irres Glück im Dauerprekären. Schon die Frage, was an Leben die Sonne im "Tau Ceti"-System bei zwei "Supererden" ermöglicht. Ein jüngerer Stern wie die Erdensonne. Jünger, weil die Sonnenscheibe "Tau Cetis" weniger grell vor sich hinbrennt. Während der Erdstern ... In einer Milliarde oder eineinhalb Milliarden Jahren ist der perdu. Dann wird das hiesige Sonnensystem sich jedoch ohnehin schon bei "Alpha Centauri" eingefunden haben. Wie mit Sicherheit jede Menge der Region, von der "Tau Ceti" ein Teil ist. Um dort, bei "Alpha Centauri", an so Geschehnissen teilzuhaben, die der eigentliche Zweck von allem sind. Zu Ereignissen wird es kommen, die dann allerdings auf der Erdkugel, diesem größeren Gesteinsbrocken, keinen mehr interessieren. Eventuell, daß das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri" dann längst in der Blasenfinsternis reist, in die sie in allerletzter Sekunde noch hineingetaucht ist. Als was der Milchstraße, das die Flucht ergriffen hat, vor dem, das als "Große Magellansche Wolke" die Milchstraße attackiert. Schluß gemacht wird mit der Milchstraße als Einzelparzelle.

 

 

 

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Die vom Blendwerk

 

Überall in Europa wollen SIE gewählt werden, die vom Blendwerk. Die mit Umständen, die man gut mit was aus alten Trickbetrügerserien mit dem Untertitel "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" gleichsetzen könnte.

Bei dem einen Charakter da, wer oder was nun schon wieder mit so was wie dem "Brexit" rüberkommt. Von dem her aufs neue auftauchen möchte, aus dem trüben Brackwasser beim Rechtsnationalen. Hier, in dem Fall, eben bei jenen, den britischsten Briten bei den Briten in der Aufführung. Ohne daß man zu genau hinsehen dürfte, wie britisch da Leute wirklich sind, die den Briten so was wie den "Brexit" auf der Dauerschiene anbiedern.

Wer die wieder zu sein scheinen, überall in Europa am Weichzeichner, als "Rechtskonservative". Von dem her als "Rechtsnationale", "alternative Rechte" und DAS direkt Bezug nehmen auf die Unsäglichkeit der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Jahre, epochal an Tristesse nicht zu überbieten.

Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer in dieser Gegenwart, Jahr '19 nach dem Millenium. Bei einer gesamteuropäischen Neuzeitwahl mit all den Nationalstaatsideen aus dem Vorvorgestern auf der Fahrt. Diesem Geschichtsmüll im Heute, bei von JENEN gelobten Nationalgrenzen, hinter denen ab Ende der dreißiger Jahre denn eigentlich keiner blieb. All die höchsten Grenztürme, die besten Grenzschutzpartrouillengänger halfen da nichts, man mußte über die Grenzen rüber. So oder so.

All das, aus einem Gestern. Eine undefinierbare Suppe, die welche liebend gerne am Nationalhorizont neu aufgekocht hätten.

Ich hab ja nun schon gewählt. DIE hab ich nicht gewählt.

Mit nichts einer Stimme werde ich irgendeinem von DENEN nützen, die neu in den Jahr '17-Bundestag hineingerieten. Unbegreiflicherweise.

Wohl schafften sie das, weil sie dafür sorgen konnten, daß Leute einer trügerischen Stimmung nachgaben. Einem Trug unterlagen. Der Trug, der durch dieses Hineingelangen von IHNEN in den Jahr '17-Bundestag weiterwirkt. Das Trügerische, das besprechen sie schließlich weiterhin in vergleichbarer Weise. Ihr dauernder Sermon. Wie sie ja auch schlußendlich auf dergleichen Trugbild hauptsächlich angewiesen sind, diese Dreißiger-Jahre-Figuren in der Gegenwartsepoche. Auch diese Gegenwartszeit eine mit einigem technischen Hochstand. Beispielsweise bei Neuerungen in den Kommunikationsmitteln. Wie sich da was in den dreißiger Jahren in technischer Hinsicht gleichfalls ziemlich viel was rührte. Flugzeuge verbrachten in den dreißiger Jahren immer mehr Passagiere von Land zu Land. Das Radio wurde volkstauglich gemacht. In Nordamerika guckte man fern. Immer mehr an Fernsehprogramm hatte man geschwind, für mehrere Senderplätze.

Nichts aus den dreißiger Jahren brauch ich jedoch, das ... Nicht irgendwie was von DEM. Nichts von DENEN, die in den dreißiger Jahren unmittelbar mit dem "Führer" gingen. Oder mit dem "Duce". Auch nichts von denjenigen, den Augenzwinkerern aus aller Herren Länder. Die die Geschichte mit dem "Führer", dem "Duce" wohlwollend, von woanders her, fast von der "Ottomane" aus, vom Liegesofa her, beäugten. Auch in ihren jeweiligen Heimatregionen viel mit DEM anzufangen gewußt hätten, hätte man SIE besser vorgelassen. Daß sie sich irgendwie bei den Dingen, Sachverhalten ausführlicher nach vorn bringen hätten dürfen. In so ihren Ländern. Beispielsweise Großbritannien oder den USA.

Statt dessen mußten SIE dann anfangs der vierziger Jahre, als manches ganz anders für sie kam, in die tiefsten Schatten zurücktreten. Veränderten ein klein wenig ihre Absonderungen in Wort und Schrift. Schließlich war das von zuvor durch SIE nicht mehr größer gefragt, in Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Hatten SIE als Gestalten, einem "Führer" oder "Duce" wohlgesonnen, bei zu eindeutigen Meinungsäußerungen die Gefahr zu gewahren, vielleicht nicht auf dem und dem bequemen Posten oder im politischen Amt bleiben zu dürfen. So hatten sich in den Vierzigern die Zeiten für SIE schlagartig geändert: Sie hatten sich zu verbergen.

Würd sagen: der älter gewordene "skinhead", er kann mich trotz seines höheren Alters mal. Der eine, die zweite Type beim "punk". Mit dem da unbestimmte welche ab Mitte der siebziger Jahre beim "punk" so viel vorgehabt hätten. Echte "Weimarer Republik"-Verhältnisse hätten SIE gerne gesehen, beim "punk" und beim "skinhead". 

Persönlich gebe da nichts des großen Einschnitts ab den Mittsiebzigern irgendeinen Vorzug. Ich nehme da lieber den "Swing", den "Jazz", die "Negermusik", als die man diese Klänge zeitweilig auch bezeichnete. Ich verweile gerne beim "Rock 'n' roll". Als der sich ab ungefähr Mitte der fünfziger Jahre einstellte. Die sechziger Jahre, mir sind sie groß. Bei diesem Freigeist und allem an sexueller Revolution. Und mir sind keine Lieder der frühen Siebziger viel zu lang. Um dann die triste, traurige Wolke zu blicken. Diesen Mehltau, der sich ab den Mittsiebzigerjahren bei "punk" und "skinhead" auf alles und jedes niedersetzte. Der eine große Mehltau ab Mitte der Siebziger, der bis in die Gegenwartsära hinein mit seinem Gift weiterwirkt.

Ist schon klar, der "punk" und sein Herzallerliebst, der "skinhead", der eine, der durch die Hintertür vom "punk" eingelassen wurde, die sind in der Gegenwart in die Jahre gekommen. Durch die Jahrzehnte hat man sich geschafft. Wie sich die beiden in trauter Eintracht institutionell, staatstragend so dar- und aufstellen, das kann man gegenwärtig an allem beim "Brexit" überdeutlich erkennen. Der "Brexit", das sind DIESE.

Nichts als das des altvorderen Unnützen, des Ewiggestrigen, mit dem kommen SIE einem großmächtig entgegengetreten. Dreißiger-Jahre-Augenblinzler. Mit so was kriechen DIE einem glattweg daher. Mit was bester Nationalstaats-Vorvorgestrigkeit, etwas, das seine Gelegenheit eigentlich lange genug hatte. ALLES hat DAS im Grunde bereits restlos bewiesen. In vielfacher Ausführung kriegte man es von dort besorgt. DAS hatte jedwede Art Verrat für vielerlei Nationalstaatenbewohner in Europa in Petto.

Die Vorteile im Nationalen: ziemlich gering. Persönlich benötige ich nichts von dem kleingeistigen, bornierten Zeug. Als Gesamteuropäer. Bei den gesamteuropäischen Regionen "Frankreich", "Italien", "Deutschland" und so fort. Regionalflächen. Regional wie man in Wahrheit bloß ist, reicht das doch, wenn man Regionalparlamente zusätzlich noch hat.

 

 

 

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Immer der gedeckte Tisch

 

"Tischlein deck dich" - so ein Spruch aus einem alten Märchen.

Muß sagen, mich stört nichts an dieser Wahrheit: Alles Leuchtende im Universum gibt es nur, weil zig größere, kleinere Schwarze Löcher im Überfluß leben. Ihre "Proviantbeutel", etwas von geradezu märchenhafter Zauberei. Der reinste Luxus. Eben das "Tischlein deck dich" in Reinkultur. Da hat wer was bis auf das letzte Krümelchen vom Tisch weggefuttert - hat es "Hunger", irgendeinen Bedarf an Nachschubware, wartet schon das nächste Mahl, steht "auf der Tischfläche" oben plaziert. "Einen guten, dann."

So viel hat man, man kann sich überhaupt nicht alles aus der geräumigen "Vorratskammer" ständig einverleiben. Ohne Unterlaß kommt was Neues dazu. tauchen frische Sterne auf, fangen an, sich leuchtend im Rund zu präsentieren. In der Weite der "Blase" darzubieten. Die einem der "Vorrat" ist.

Die reinste "Zauberei" erlebt man bei den "Schwarzen Löchern".

Man kann sagen: Die Schwarzen Löcher, SIE sind die allerbesten "Selbstversorger". Überdies: Erst das längere "Abhängen" im weitläufigen "Stoffe"-Lager von Blasenform, das bringt es für die Schwarzen Löcher so richtig. Das erschafft es dann erst: das exklusivere "Vital-Futter". Daß was Entwicklungszeit braucht, sich zu irgendwas entwickeln zu können. Von dem kommt die Universumswelt her,das, vom allzuviel bei einem, einem Schwarzen Loch. Daß man sich als Schwarzes Loch nicht mehr bloß mit dem "Babybrei", bei Feinstaub, Minimalbröckchen, all dem, zufrieden geben muß. Viel Besseres kann man sich zu Gemüte führen. "Nährwerteres", "Gehaltvolleres". Hat es sich erst "ausgebacken".

Jegliches, das sich beim Thema "Sterne und Planeten" in der weiten "Blase", dem "Vorratsbeutel" bei einem Schwarzen Loch, zeigt. Beständig erneuert sich dieses Zeug auch noch. Weil Stoffe immer und zu jeder Zeit, bei Blitz und Donner, brodelndem Aufkochen, aufeinander reagieren. Und DAS schlußendlich als Resultat herauskommt.

Quasi ein andauernder Kreislauf, der sich wie selbstverständlich daraus ergibt. Daß was Reaktion hat. Es "dampft" und "zischt". "Blitzt" und "donnert". Daß sich Atome aufschlagen und so das.

Je größer etwa so eine ausgebildete Sonne ist, desto nährstoffreicher, energiehaltiger könnte man sie nennen. Eine wahre "Kraftpille". In komprimierter Form eines so und so großen Sterns. Man stelle sich das noch in der Gesamtheit eines Planetensystems vor. Das, daß es das Ganze mächtig in sich hat. Wenn es erst "reinrutscht", "hineinflutscht" in so ein Schwarzes Loch. Könnt man als Mensch fast an die hochwertigsten "Kraft- und Potenzpillen" denken. Die einem erst so richtig aushelfen, so richtig Zunder geben.

Geht die Klappe beim Schwarzen Loch wieder mal auf, "fährt" selbst die nächste einwandfrei leuchtende Sonne samt System rein, in den "Kessel". Alles Nächststehende, das am Horizont an der Reihe ist. Bis allem Genüge getan ist. Daß die "Klappe" wieder fällt. Weil das drinnen erstmal verarbeitet, "aufbereitet" werden möchte. Vom "Magen" kleingemacht. Bis zum nächstenmal das mit dem "Druckabfall" im "Kessel" ist. Woraufhin die Schwarze Loch-"Klappe" auf ein neues "aufgeht", sich "öffnet". Es holt sich das, was es braucht. Alles, was reingeht. Bis es das nächstemal heißt: "Klappe" zu. Um in diesem Bild eines Heizkessels, der befeuert werden will, zu bleiben.

Man ist das, was man ist. Fast nicht viel mehr als die "Kohle", die anbei im aufgefüllten Tender sich befindet, um vom "Heizer" reingeschaufelt zu werden. Die "Heizer"-Aufgaben, die das Schwarze Loch sämtlichst für sich mit übernimmt. Dahingehend ist es autonom.

Einzig und alleine: das mit dem "Kohlevorrat". Das Zauberwerk schlechthin. Wie von selbst findet sich der im "Tender" ein. Als wäre Zauberspruch noch und nöcher wird das in der "Schwarze-Loch-Blase" niemals leer. Weil das draußen vom "Kessel", all dem, das dort verweilt, allem und jedem, daß dort viel Entwicklungszeit zur Verfügung steht. Das Verschwinden von dem und dem im "Kessel", das von dem her kaum je größer wahrgenommen wird. Das MUSS einem erst am Horizont beobachtbar sein. Solange schließlich immer dermaßen überreichlich von allem was da ist, muß man das Wegkommen von dem und dem in der "Vorratskammer" erst mal entdecken können. Wenn es an sich nicht der Rede wert ist, was "wegkommt".

Alles, das in der "Kammer für den Vorrat" Eigendynamik an den Tag legen darf. So eine regelrechte "Schimmelbildung". Bei Sonne, Mond und Sterne. Im Universum gerne gesehen. Aber ein Abfallprodukt. Desgleichen das mit diesem Energetischem, das mit dem Leben. Das mit einer Lebensbildung. Ebenfalls beim Mitinbegriffen mit dabei. MUSS allerdings nicht zwangsläufig sein.

Kommt schlußendlich das eine Gehaltvollere dabei raus, reicht das. Wenn es zu einer Sternenausbildung kommt. Je größer eine Sonne, um so mehr Gehalt an allem hat sie. Dann läßt bei einem Schwarzen Loch nichts lange auf sich warten. DAS sorgt für Antrieb. Da geht was los. Da "dampft die Lok", da "knallt der Motor". Richtig was los in der Bude.

 

 

 

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Aus den Staaten und heutzutage bei so was Weltreisende

 

Voll unerklärlich was. Ehedem sorgten die Nordamerikaner wieder für die Demokratie bei den Deutschen. Sie halfen aus mit ihren Entnazifizierungsprogrammen.

Nun sieht die Welt nach über siebzig Jahren ganz anders aus. Nazifizierer bereisen aus den Staaten nochgerade den Globus. Mit dieser rechtsrandigen Brackigkeit kriegen sie sich nicht ein, bleiben sie nicht bei sich daheim, in den USA. Sondern steigen in den Flieger. Haben Weltreise. So derartiges aus dem fauligsten Brackwasser auf fast missionarische Weise weltweit noch unters "Volk" zu bringen. Nahezu angenähert, SIE, an ein religiöses Bekenntnis beim "Breitbärtchen". Unfaßlich was Figuren, Kreaturen. Unglaublich was Absonderungen. Aber Nordamerikaner. Nordamerikastämmige. Oder Briten.

Schier der Wahnsinn. Was da am Übelwelthorizont dampft. Was da bei braunen Häufchen auf Amerikanisch rumredet. Wie die am Auftreten sind. USA- und "Commonwealth"-Abkömmlinge. Daß es einem kaum faßbar ist.

Nach dem zweiten Weltkrieg durfte man, hatte man ein Radiogerät, "Swing" hören, "Jazz". Nicht viel was anderes klang aus den Tonempfängern, dem zu lauschen die Tristesse-Jahre vorher für einen Deutschen lebensgefährlich war. Britische, nordamerikanische Sender am Radiogerät bei sich einzustellen, damit durfte man dem Nachbarn drüben nicht zu deutlich belauschbar werden. Sonst ... Hatte man Gestapo-Besucher im Haus.

Späterhin waren die aus den Vereinigten Staaten von Amerika die mit dem "Jazz", dem "Rock 'n' roll". Aus den Nordamerikalandschaften und Britannien verbreitete sich vieles. Die sechziger Jahre durch, noch bis Mitte siebzig hielt sich das.

Schon klar, mittendrinnen im Siebziger-Jahre-Jahrzehnt, da hörte sich was auf. Da zog von dem her ein anderer Geist ein. Erst mal bei den prekären Plattenverträgen. Bei musikalischen Ansagen. An Mentalität änderte sich im Laufe der "punk"-Zeit noch viel mehr. Als man das mit dem"punk" denn auf Touren gebracht hatte.

Aber, in der Gegenwart, so das Jahr '19 nach dem Millenium, sieht man das Britische, Nordamerikanische in einer Kleingeistwelt, beim Blasierten, Bornierten regelrecht in einer gräßlichen Potenz. Selbst noch aus dem Irgendwo eines Nordamerikastaates schaffen sich welche aufgeblasen, herablassend nach Europa. Wo im Jahr '19 beispielsweise ein europäischen Parlament neu gewählt wird. Da bereisen Leute - Nordamerikaner, Briten - die europäischen Länder mit was "Breitbart"-Gemütsart. Ohne den "Tramp" Charlie Chaplins damit zu meinen. Den einen "Tramp" Charlie Chaplins, bei dem sich fragen läßt, ob der eine, auf den DIE Gegenwartsfiguren sich beziehen, diesen "Tramp" und seinen Hintergrund überhaupt irgendwie verstanden hat. Jedenfalls konnte er sich diese "Tramp"-Bärtchen-Mode behalten, weil er mit so was im Gesicht bei vielerlei Volk seiner Umgebung über Jahre hinweg erfolgreich war. Als hätte ER das kleinste bißchen mit dem "Tramp" zu tun gehabt. Der einsame Gipfel von allem: Doof viel gewählt wurde ER. Im Jahre '33.

Nicht das haben diese nördlichen Amerikaner in der Absicht, das, mit dem sie nach dem zweiten Weltkrieg groß gingen. Sondern sie kommen als diejenigen nach dem Gegenwartseuropa wie überallhin globusweit, die in den dreißiger Jahren die obskuren, zwielichtigen Augenzwinkerer, Augenblinzler, Schulterklopfer da waren. Die, die sich vor Sympathiekundgebungen kaum einkriegen konnten. In den dreißiger Jahren, als SIE fasziniert auf das festlandeuropäische Geschehen guckten. Dabei nicht genau wußten, wie SIE das noch anstellen könnten, DAS bei sich und in ihren Ländern und in ihren jeweiligen Bevölkerungen ebenso unterzubringen. Das bei den Deutschen, Italienern in den dreißiger Jahren Beobachtete. SIE, die einen, die so was wie den "Führer", den "Duce" selber bei sich daheim gehabt hätten, die gesamten dreißiger Jahre durch waren sie Bewunderer. Diejenigen, deren Kindeskinder oder was die sind, Wieder-, Nachgänger auf alle Fälle, die in diesen heutigen Gegenwartszeiten, auch noch mit so einem gewissen Dreißiger-Jahre-Aussehen aus den Vereinigten Staaten angereist kommen. Daß es rein nicht zu begreifen ist, wie es da so zugehen kann. Bei Nordamerikanern. Von was für einen gräßlichen Geisteshorizont DIE doch sind, die sich als Nordamerikaner bei den Europäern anmelden. Oder sich dem Europäer als Briten vorstellen.

Fast kann man keine schlechten Worte für DAS finden, solche, die ausreichen könnten, das klar zu benennen, was SIE sind. Als Nordamerikanische, Britischstämmige. Geradezu das muß dafür hier hinreichen, SIE das zu heißen, als was sich der "Duce" in der Vergangenheit selber noch freiweg hieß. Als einen "Faschisten" benannte sich der "Duce". Wie sich der eine widerwärtige, ekelhafte "Führer" sich einen "Nationalsozialisten" nannte.

Das müßte reichen als Namensgebung. Für SIE. Schlußendlich, weiterhin, daß sich diese Leute aus den Staaten oder von woher auch immer SIE Abstammung haben, und die, die ihnen anhängig sind, nicht so gerne bei dem mit diesen Namen für sich am Vorkommen sind. Immer noch nicht, daß sie diese alten Bezeichnungen für sich übermäßig lieben. Ist man am Schluß nicht unter sich, wehren sie das empörter in der Gestik ab. Wenn man denn wo in einer Runde vielleicht noch größer was zu verlieren hat. Lieber bezeichnen SIE sich mit was eines "Rechtskonservativen". Gehaben sich mit dem Schmuckwort einer "Alternative". Einer "neuen, alternativen Rechten" und so was. All das des Weichspülers für sich mögen SIE. Das Verweilen bei Gegenwartsthemen. Bei denen sie es am allerliebsten auf sich beruhen lassen. Was vergangener Epochen sollte man nicht erwähnen, ansprechen wollen. Auch, damit man nicht bei ihnen dahintersehen könnte. Zu deutlich, was in den Blick geriete. Deshalb lehnen SIE das ab, als "Neurechte". Heißen SIE sich nicht selber "Faschist", "Nationalsozialist". So DAS. Das jedem noch immer viel zuviel von IHNEN erzählt. Auseinandersetzt. Erklärt.

 

 

 

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Die mit dem Kalkül, denen scheinbar alles irgendwie aushilft

 

Ob jeder Opa oder Uropa immer die richtige Antwort weiß? Oder sie einem sagen möchte?

Womöglich sind da die Antworten, die man von Opas und Uropas, Omas und Urgroßmüttern kriegen kann, ziemlich unterschiedlich. Daß es dabei darauf ankommt, wer oder was dein Opa oder Uropa, deine Oma, Urgroßmutter ist. Wie da jemand einem wohlgesonnen ist. Oder von welcher Geisteshaltung. Von daher, ob man sich als jüngerer Mensch auf einen Älteren, männ-, weiblich, verlassen kann. Oder eben nicht.

Auch DIESE da, jene Bestimmten, die heutzutage wieder größer mit sich rüberkommen, massiv der Erfolg wird ihnen mit dem zuteil, was sie unter die Leute bringen, sind heutzutage manchmal Opas. Jedenfalls lange Väter und so was. Trotzdem sie das und das sind.

Wie die klasse unterwegs sind, welche Klickzahlen DIE schon wieder erreichen, mit sich an einem gewissen rechtslastigen Skandal- und Krawallmacherhorizont. Motto: "Jedes Mittel ist einem recht". Alles richtiggemacht, solange sich das Eigene verkauft.

Ob ich JENEN demnach auch am Anklick- und Verkaufswarenhimmel aushelfe, weil ich DIE und IHR Krudes hier erwähne?

SIE, daß ich mit Textzeilen bedenke.

Die einen, mit einem einzigen senkrecht gestellten Streichholz am Deckel ihrer neuesten musikalischen Großschöpfung. Mit der SIE scheinbar wieder mal alles richtig machen. Überreichlich scheinen SIE "wertschöpfen" zu können. Jede Menge Aufmerksamkeit, IHNEN zuteil, als wären SIE so und so wichtig. Ernst zu nehmen. Trotzalledem bei IHNEN. Wie oben beschrieben. Diese eine rechte Last, bei IHNEN im ungefähren hintergründig oder offen köchelnd.

Wahnsinn, was DIE mit DEM und DEM für eine Erfolgsrückmeldung haben. Beschaulich ist das nicht. Ruhige Gegend. Viel zu zuviel an Unübersichtlichkeit am Aufscheinen.

Ein Streichholz also ... Einfach ein einzelnes Streichholz. Mehr ist das nicht, was dir was sagen soll.

Nur, was genau? Was hat man im Überblick?

Weswegen zeigen SIE einem, etwa mir, ein einzelnes Streichholz? Ein Hölzchen, mit dem man zündeln kann.

Die Präsentation eines senkrecht gestellten Streichholzes am Hochglanzbild. Eines Dings, das man derzeit noch gut in Gebrauch nehmen kann. Es an einer Zündholzschachtel oder sonst einer Reibefläche entzünden.

Könnt als ein politischer Fingerzeig gemeint sein? Nicht wahr? Reißt man das Streichholz an, ist "Feuer wo anzulegen". Aber - woran? An die Demokratie? An dem der europäischen Staatengemeinschaft, die sich Gefahren ausgesetzt sieht?

Wenn man so das mit den Einzelstaaten und all dem aus dem Vorvorgestern lieber hat. Selbst wenn das jeder Beschreibung spottet, das Gestrige. Trotzdem ist man wer, der dieses Alte verklärt. Oder würden DIE aus dem Musikalienhimmel dem sofort widersprechen, dieser Verklärung des Alten?

Bloß - was hat man denn davon? Warum bräuchten da längst irre reich gewordene Musikertypen DAS? Eventuell, weil seit jeher auf DEM ihr Erfolg fußt. Dieser Landschaft, daß SIE ansatzweise seit jeher entstammen.

Obwohl sie in der Demokratiegegenwart bestens leben, mit allem Erfolg gesegnet sind, keine Demokratiefreunde. Das einer Demokratie wertschätzen sie nicht in dem Maße. Die Demokratie, die nach ihrer Denkart ein zu zerbrechliches Gebilde sein soll. In den Demokratien, in denen außerdem viel Für und Wider geredet und gestritten wird. Etwas, die Demokratie, als was Unentschiedenes, bei dem man nie mit was zu Potte käme, bilden SIE das ab?

Dabei birgt manch was anderes das Prekäre, die Unsicherheit fast noch selbstverständlicher in sich. Man braucht nur so die Jahre zwischen '33 und '45 herzunehmen. Diese Leute, die da jene Epoche "gestalteten", die hatten zu jenen Tagen auch noch andere Pläne. Reale Zukunftspläne. Zur Dauerherrschaft wollten SIE sich und IHR gräuliches Regime werden lassen. Um dann, nach '45, nichts mehr von ihren "Ideen" verwirklichen zu können. Nachdem SIE der Vergangenheit angehörten.

Für diejenigen, die einen Bestimmten einer Musikgruppe mit den in den Vordergrund geschobenen Gitarrenklängen, hat sich dieser Gegenwartstage wieder alles einwandfrei geordnet. Wie man was ins Kalkül miteinbezog, hat sich alles wie vorausberechnet ergeben. Monetärer Erfolg: noch und nöcher. Der Geschäftsmann, der bei ihnen auf den Tischen tanzt.

Obwohl man eigentlich, auch wenn man Künstler ist, der viele Freiheiten genießt, ziemlich wo in trüben Landschaften rumlatscht und fischt ...  Daß einem bei einem Bühnenauftritt spontan der Einfall kommen könnte, sinniert man über Vergangenheitszeiten: Während jener Jahre, als die einen noch großmächtig ihre Herrschaft nahmen, so zwischen '33 und '45, hatten DIE auch mancherlei Zündelei gerne. Liebten SIE es etwa, Bücherstapel anzuzünden. Haufenweise Fackelumzüge waren das IHRIGE. Marschierende bestiefelte Füße, alles ins gleißende Licht von Teerfackeln getaucht. Bei seltsam-obskuren Feierlichkeiten und Traueraufmärschen.

Muß durchaus jeder selber wissen, ob er so was für sich selber braucht. Ob er von so was ein Anhänger sein möchte. Auch als Künstler. Den ES doch eigentlich auch irgendwo anfaßt, in welchem Umkreis er sich aufhält. Daß es auch für ihn schwieriger wird, sich von was fernhalten oder distanzieren zu können. Die dringend benötigte Distanz zu wahren.

Meins ist das IHRE jedenfalls nicht. Für mich wäre das, wo die einen so hinblinzeln, wirklich nicht das Angesagte. Nichts, wo ich mich je hinwünschen wollen würde. So irre wichtig, bedeutend sich da welche als das und das Musikgrüppchen auch wähnen. Wie wortreich sie was ab-, bestreiten wollen. Nebenher, daß SIE zu denken scheinen, aus allem und jedem immer heil mit sich rauskommen zu können. Wirklich nichts, das bei ihnen haften bliebe. Auf SIE abfärben würde. Wenn Geld doch nicht stinkt.

Doch besser, hält sich dann und wann das mit den Schulterklopfern und übereilten Freunden und Wertschätzern in Grenzen. Beschaut man sich wo was, wo man sich lieber als fehlgegangen betrachten sollte. Am Irrweg.

Außer natürlich, man mag es im Grunde DORT. Ist bei dem von Haus daheim.

Also: ein Künstler sein, für DIE? Bei Absonderungen mit dabei, mit denen man von denen DORT gefeiert wird?

Na, ich lasse mich in diesen Textzeilen hier aus. Daß sich mir die Frage  stellt: Hab ich jetzt DENEN, diesen Musikern einer Gruppe, auch wieder mit ausgeholfen? War ich als wer, der das mit und bei DENEN erwähnte, nicht auch von Nutzen? Ein passender Werbeträger? Daß sich ihre Verkäufe nochmals damit mehren?

Ist schließlich klar: In dieser Welt hilft alles aus. Gute oder schlechte Worte, alles nutzt. Wie IHNEN alles ja auch grundsätzlich piepe ist. Wenn SIE dann wieder locker in ein Mikrophon hineinsprechen, nein, sie sind DAS nicht. Daherreden, was sie als Musikaliengruppe da denn dafür könnten, wie Leute so ticken. Was man in was Liedtexte hineinprojiziert, was nicht. Wer immer sich das und das einbildet. Kaufen kann sich das von einem schlußendlich jeder. Was er am Ende damit macht, seine Sache.

 

 

 

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Mancherlei Status und Randlage

 

Was immer abgeht, fehlt, mal irgendwann wohin verschwand, es sieht weiter überall grundsätzlich vergleichbar aus.

Schließlich doch der eine Zweck. Warum jegliches hier "bloß" existiert: Weil es einem Schwarzen Loch vorgelagert ist. Alles in der prallen "Blase" dienlich, dafür vorgesehen, mal beim Schwarzen Loch einzutreffen. Beim eigentlichen Eigentümer, Spieleveranstalter. Demjenigen Ding, das alles der reisenden Galaxien "betreibt". In dessen blasenartiger, weitgedehnten Vorratskammer man sich innerhalb der Galaxien aufhält. Im Grunde, daß alles und jedes der ferneren Blasen-Landschaft darauf wartet, beim Schwarzen Loch an die Reihe zu kommen.

Beim Schwarzen Loch, den Schwarzen Löchern dranzukommen. Wohl festhaltbar: Jede am Weltallhorizont aufscheinende Galaxie hat ein Schwarzes Loch als Mittelpunkt. Eins, mit jede Menge "Proviant" drumrum. Luxusleben.

Irgendwann, nach und nach, kommt demnach sämtliches mal bei einem Schwarzen Loch an. Trifft zwingend dort ein, nachdem man lange Zeit in der und der Reihe unmerklich eins nach vor rückte. Was anderes ist man nicht, als das, das sich in der das Schwarze Loch umgebenden "Blase" ausbackte, aufkochte. Für diese eine Bestimmung. Die Sterne, die Planeten der Sonnensysteme, alle besseren Bröckchen, die davon kommen, daß es wo plötzlich losblitzte und zu brodeln anfing. Früher wie heute. Wo immer sich in der Blasenferne eines Schwarzen Loch sich aufs neue was unterschiedliche Stoffe zusammenfinden, beginnt diese Geschichte wie selbstverständlich von vorne. Stellt sich ein Moment ein, daß unterschiedlichste Stoffe krasser miteinander reagieren. Dann werden Atome noch aufgebrochen, zerschlagen. All das, das zur besten Chemie, Physik rechnet, hat dann Ereignis. Nur, daß es sich quasi zum Fron eines Schwarzen Lochs abspielt. Dessen Freßware sich dadurch in wahre Kraft- und Energiepillen umwandelt. Schließlich sind Sonnen, Planeten und die größeren rumschwirrenden Brocken was Verdichteteres. Um vieles besser als all der "Baby-Brei", der Staub und das der allgemeinen Äther-Verunreinigung, das ein Schwarzes Loch in seiner Frühzeit mit Hilfe seiner Schwerkraft an sich ransaugte. Sich daran nährte. Jetzt, in der Sterenausbildung, präsentiert sich komprimierte "Essensware", bestes "Vital-Futter". So eine Sonne, die "reinstürzt", muß für ein Schwarzes Loch eine wahre "Energiepille" sein. Das mit dem "Gehalt", von dem man bei einem Essen mitunter spricht. "Gehaltvoll" soll eine Mahlzeit sein. Nicht das schale "Breichen", keine "dünne Wassersuppe", sondern was "Handfestes". Was für die "Zähne", "zwischen die Kiemen". Erwachsenenessen, mit dem man "pappesatt" werden kann.

Fast möcht ich vermuten, daß sich die einzelnen Galaxien anhand ihrer Gravitation voneinander unterscheiden. Daß es bei den fahrenden Galaxien, was ihr Gravitationsaufkommen anbetrifft, ähnlich zugeht, wie beim Menschen bei der einen Tatsache mit dem Fingerabdruck. Schlußendlich heißt es ja: Jeder Mensch hat andere, charakteristische Abdrücke an den Fingerkuppen. Wie es bei Pflanzen und allem möglichen ähnlich zugeht. Jeder Baum beispielsweise hat eine ureigene, unterschiedliche Blattstruktur, selbst wenn er von derselben Art ist. Ein Umstand, den sich längst die menschliche Kriminologie zunutze machte, Herkunftsorte von Verbrechensspuren ganz genau zu bestimmen, Beziehungen herzustellen.

Von dem her mag in der Gravitationskraftstruktur diese Charakteristik bei Galaxien auffindbar sein.

Deshalb ist man vielleicht das EINE der Milchstraße. Noch nichts irgendeines ANDEREN. Nichts des "Andromeda-Nebels", nichts der "Großen Magellanschen Wolke".

Die Milchstraße, die sich derweil in einer äußerst prekären Situation befindet. Denn sie wird angegriffen. Sie wurde bereits fest angepackt, wird böse im Griff gehalten. Vom "Traktorstrahl" der Großen Magellanschen Wolke. Die sich die Milchstraße einverleiben, alles in ihr selber anteilig machen möchte.

Ist was denn dann was der Großen Magellanschen Wolke, ist das mit Sicherheit ein gewisser Unterschied zu dem Zustand von zuvor. Mit der heutigen Milchstraße hat das, das in der Zukunft in der Milchstraße sich abspielen wird, dann an sich nicht mehr so viel was zu tun. Sondern mit den Geschehnissen einer feindlichen Übernahme. Die Milchstraße, deren Schicksal es sein scheint, daß sie als Einzelparzelle grundsätzlich vom Galaxien-Horizont verschwindet. Der Milchstraßen-"Grund und Boden", hat jemand anderen als Besitzer, Eigentümer.

Von daher: nicht eben unwahrscheinlich, daß in das eine "Alpha Centauri"-Nachwuchs-Schwarze Loch, als was der Milchstraße, unvermittelt Eile kommt. Daß es demnächst seine Flucht vor allem der Großen Magellanschen Wolke startet. Vielleicht könnt es selbst jetzt schon die "Idee" bekommen, weil es den "Feind" und sein Rankommen "spürt". Den "Motor anzuwerfen". Dann hätte es vielleicht nichts zu übereilen, könnte in aller Ruhe den Dunkelblasenrand jenseits der Galaxien-"Straße" erreichen. Dorthinein rein ohne Hast zu entkommen.  Wohin es mit Sicherheit nicht verfolgt wird. Denn die Große Magellansche, deren Begehr ist es wahrscheinlich nicht, mit den anderen des hiesigen Lokalen Haufens von der "Straße" abzukommen. Von ihr ab- und runterzufahren. Während das eine "Wurm-Loch", schon mit ein wenig sättigerem "Proviant" aus "Muttis Welt" besser "versorgt" scheint. In der wüsten Weite der nahen Dunkelbase, daß es relativ seine Ruhe haben könnte. Sich zu was Größerem fortzuentwickeln. Richtig "erwachsen" zu werden. Um dann, als Milchstraßen-Abkömmling, irgendwann der "Straßen"-Landschaft den Galaxien wiederzukehren. Bestens ausgestattet mit allem, was ein jugendlicher "Kraftprotz" so braucht. Sein "Straßen"-Dasein als was "Fahrendes" unter den "Reisegenossen" mit ein wenig mehr Glück wie "Mutti" Milchstraße fristen zu können.

 

 

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Nutzlos, sich um irgendein lokales Ende zu besorgen

 

Ist das nicht klar?

Allerdings unterrichten einen so Wissenschaftler gut auch beständig da drüber, das Universum insgesamt, es verginge irgendwann doch mal wieder. Aus, daß alle Welt ginge, verlösche. Weil die "Expansion" mal enden müßte, irgendwo doch mit ihr Schluß sein. Daß sich alles endlich wieder doch verlöre. Sobald alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürze. Das Motto einer "Super Nova". Dort gewahrt man das ja, so ein Ereignis. Bei einer Sternenexplosion. Erst explodiert die Sonnenkugel, hat sich ihre Brennware aufgebraucht. Allerlei Material schießt von der hochgegangenen Sonne nach überallhin weg. Bis dieser Prozeß aufhört, die Ausdehnung seine Grenze erreicht. Woraus sich dann eine Prozeßumkehrung ergbt. Das, was man "Implosion" heißt. Zurück, daß vieles stürzt.

Desgleichen soll sich auch, von wegen so eines obskuren "Urknalls", den man an derweil an einem mittlerweile exakt fixierten Ort verortet hat, universumsweit mal abspielen. Vor allem, weil sie wo größer nichts weiter mehr als weitschweifige Dunkelheit sehen. Von dem her machen sie einem dergleichen glauben.

Bloß, ist es deswegen, weil Wissenschaftler vielleicht nur keine Bildauflösung mehr haben, wo wirklich finster? Denn, wo Dunkelheit herrscht, könnte auch Licht sein. Man müßte es womöglich bloß sehen können. Wie es längst wieder frisches neues Licht in einer Lückenstruktur irgendwo im All geben kann. Licht, das allerdings sein Verräterwesen noch nicht so zum Vorschein bringen konnte. Weil so das Licht immer erst ein geraumes Weilchen braucht, überhaupt von irgendwoher aufscheinen zu können. Bei einer Reisegeschwindigkeit von dreihunderttausend. Schlußendlich hat das Licht an sich eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Schneller kann Licht Distanzen einfach nicht überbrücken.

Obwohl es einem jedem, der was blicken kann, ständig überall alles bei sich im Rund verraten möchte, das Licht. Der Lichtschimmer, er knallt einem ja bloß aus der Nähe so unmittelbar in die Augen. Sobald sich ein Feuer wo in kürzerer Entfernung entzündet, kann man es auf Erden mit einer nur unmerklichen Verzögerung geschwind erkennen. Das Problem mit dem Lichtgefunkle beginnt, je weiter der Ausgangspunkt eines Glanzes von einem entfernt liegt. Im Weltraum sind das größte, ungeheuerlichste Entfernungen, die so ein trauriges Lichtlein sich erst mal ausdauernd erreisen muß. Ehe es was seiner stolzen Kunde, Botschaft übermitteln kann.

Von daher: das eine ist Glaube, religiöse Ausgestaltung. Das andere sollte Wissenschaft sein. Bloß, Wissenschaft und Glaube, die sind ziemlich miteinander verbandelt. Das eine, die Glaubensfrage, die übt Druck auf das zweite, die reine kühl-abstrakte Wissenschaftsarbeit, aus. Fast könnte man sich das als eine Art andauernden Ringkampf betrachten. Um die Deutungshoheit bei allem möglichen wird praktisch zu jeder Gegenwartssekunde heftigst gerungen. Wobei das Religiöse als Kunstwelt an sich nichts einer Realität bräuchte. Das Religiöse wäre sich selber Wahrheit genug. Hätte, mit dem eigenen exklusiven Status nie das allerkleinste Problem. Hat das Problem auch nicht.

Daß es schwierig zu sagen ist. Was einem durch eine Angelegenheit wie den "Urknall" öfter erzählt wird. Wenn das mit dem "Urknall" ziemlich mit was Begebenheiten in Religionswerken in Zusammenhang gebracht werden kann. Bei der Tatsache, daß es wo bei Religionen Mächte gibt, die alles gerne streng nach der Schrift in "heiligen" Büchern hätten. Daß einige meinen, einem erzählen, das gesamte Leben und alles, was sich entwickelte, das hätte glattweg erst vor so sechs- bis zehntausend Jahren begonnen. Den sogenannten "Kreationisten", deren erklärtes Ziel ist so eine Erkenntnis. Wie so das mit dem "Urknall" so einer "Kreationisten"-Welt ebenfalls angenähert scheint. Auch da versteift man sich auf was. Allerdings hat man so das mit dem Anbeginn von allem anders angesetzt. Mit dem "Urknall" eröffnet sich das am "Marktstand" mit einem Zeitfenster von vor circa vierzehn, fünfzehn Milliarden Jahren. An einem einzigen winzigen Punkt, daß sich zu der Zeit alle Materie befunden hätte, erklärt man jedem. Bei der Tatsache, daß sich die in diesem Minipunkt gebündelten Kräfte dann irgendwann nicht mehr halten ließen. Zu einem monströsen Knall, daß es gekommen sein soll. Einem, der bis in die heutige Gegenwart hineinwirkt. Weiterhin, daß alles von diesem einen Kleinstpunkt aus wegflöge. Was im Umkehrschluß heißt: Es müßte mal irgendwo Ende Kanone sein mit der ewigen Ausdehnung. Daß die eine Knall-Davonflug-Situation sich wie bei einer "Super Nova" ins exakte Gegenteil verkehrt. Haufenweise die bekannte Materie, die demnach nach dem einen Pünktchen zurückstürzen müßte.

So hätte man es gerne. Wie was geschrieben steht. In den altvorderen religiösen Zeilen soll was wissenschaftliche "Erkenntnis" seine Entsprechung finden. Um Realität geht es dabei in dem Sinne bloß bei der Knautschzone. Muß man sich eben die Begebenheiten eines Ringkampfs vorstellen. Im Ring steht man sich gegenüber. Ein Ringer, der immer wieder über den anderen Ringer die Oberhand gewinnt. Dort, im Ring, kann auch so ein anderer Ringer obsiegen. Nur weil er Kampfgeschick an den Tag legt. Was trickreich anzutäuschen und zu umschreiben vermag. Beim Menschen läßt sich jede Wahrheit, Realität genausogut in den Dreck eines Ringbodens niederbrettern. Entspricht was nicht Vorgegebenem, der Vorstellung eines markanten Willens. Mit dem man den ausgestreckten Finger hochreckt, bei dem Hinweis "So geht es nicht". Bei so Worten aus Schriftwerken, mit denen man seit altersher umgeht, nicht viel an ihnen und ihren Inhalten veränderbar.

Am Ende kommt es also darauf an, was man gelten lassen möchte. Was man wem abkaufen will, daß er siegt. Wie man was für sich umschreibt, definiert, es beibehält. Wie man sich so was eines schieren, unvorstellbaren Luxuslebens eben erklärmäßig begucken mag. Etwa das eine, das so ein Schwarzes Loch im Grunde führt. In einer unvorstellbar weitläufigen Blase hat so ein Schwarzes Loch so eine wahre Zauberei anbei. Einen wahren "Zauberbeutel", ein unvorstellbares "Tischlein deck dich". Faktisch eine wahnsinnige "Vorratskammerhaltung". Daß sich alles in der Weite des Beutel immer wieder wie von selbst erneuert. Was immer weggeknabbert wird, dieselbe Ernte taucht bald wieder wo auf. Einfach, weil dieselben Reaktionen noch mal und noch mal genauso ablaufen. Am Schluß kommt es aufs neue zu Sonne, Mond und Sternen. Die Schwarze-Loch-"Vorratskammer", praktisch wird sie niemals leer. Selbst aus dem kleinsten, das ein Schwarzes Loch mithilfe seiner Gravitationsmacht aus der Ferne an sich ranschafft, kann es noch was gewinnen. Etwas, das überhaupt nicht wieder aufhören möchte. Selbst noch aus dem Nichts kriegt so ein Schwarzes Loch seine Speise, Lab demnach noch ab. Es ist eine einzige Verunreinigung allerorten im nahen, fernen Weltenraum, ununterbrochen. Bei den "Quarks" ist das der Fall, diesen alles und jeden durchschießenden "Geisterteilchen". Ewiglich brechen diese "geisterhaften" Teilchen in die sichtbare Welt ein. Und sie hinterlassen dabei was ihrer "Schmiere". Hinterlassenschaften, die zu allem Überfluß weiterhin allem dazukommen. Ständig ist er am Eintreffen, dieser "Quarks"-Schwall aus dem schieren, reinen Nichts. Das kleinste Wurmlöchlein, das seinen Babybreichen daraus gewinnen kann. Bis sich alles beim "armen" Wurmlöchlein immer ausgedehnter anzuhäufen beginnt, mit dem alles der Galaxien seinen Anfang nahm. Wie die größeren Schwarzen Löcher sich das Breichen ebenfalls weiterhin aufbereiten können. Schließlich ist das der Fakt: ALLES, das so ein Schwarzes Loch an sich ransaugt. Mit dem Unterschiedlichsten an Struktur, auch bei den Kleinstteilchen. Und da möcht sich wer, von dem her, um ein absehbares Ende besorgen? Da geht ja eher die Sonne unter, vergeht einem die gesamte Milchstraße, ehe da so ein Ende aller Tage wo irgendwann mal kommt. Ein Ende nach dem Motto eines alles mal beschließenden Endes in so althergebrachten Schriftwerken. In denen, daß das mit Sicherheit weiter vorkommt. Dieses Ende, auf das man irgendwie warten soll. Weswegen man "glaubt". Steht ja dort so geschrieben, die frohe Kunde. Und für die Wiederaufbereitung ist an dem einen Horizont durch Studiererei alles wie beim Schwarzen Loch auch gesorgt. Großflächig kann man sich die größte Enge anlernen. Will man nicht lieber zweifeln, sondern eine Verheißung von unbestimmt was für sich als gegeben hinnehmen. Als dürft man allzuviel für bare Münze nehmen. Als Schrieb ist es allerdings hübscher Feststoff. Der dir sogar an einer Universität beigebracht werden kann. Über Jahre hinweg kann man bei so was verweilen.

 

 

 

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Der "Wandersgsell" mit vollem Rucksack

 

So der Nachwuchs bei "Alpha Centauri", der bald groß genug sein müßte. Sich schon jetzt samt seinem gut mit "Proviant" gefüllten "Rucksack" vom Acker machen könnte. Auf seine "Wanderschaft" sich zu begeben.

Alles wäre noch rechtzeitig für das, das sich da bei "Alpha Centauri" Gewicht, Schwere anfuttert. Das, das sich der Milchstraße großmächtig ankündigt, die Ankunft dessen, das bei "Alpha Centauri" müßte es auch "spüren", es als die "äußere, fremde Macht" in der Wahrnehmung haben. Die andere Kraft von außerhalb mit ihrer bösen Wucht. Alles der Milchstraße, das möchte sie hinwegfegen. Das eigene, das in der Milchstraße "Platz nehmen" soll.

So als Bewohner des Planeten Erde, der bei Sonne, Mond und Sternen seinen Geschäften nachgeht, denkt man vielleicht, wegen der äußeren Spiralarmlage, hätte man vor allem seine Ruhe. Viel zu weit wäre man von allem entfernt. Beispielsweise von jenen Vorgängen, die sich anbei des einen Schwarzen Lochs in der Galaxienmitte abspielen. Da verglüht einem ja eher die Erdensonne noch, ehe man dort bei dem einen Schwarzen Loch irgendwie mal eintrifft. Dort an die Reihe zu kommen, da trennen einen Äonen von. Unendliche Weiten überdies.

Andererseits, vielleicht ist alles viel weniger weit weg, als man das wähnt. Eventuell müßte man bloß einen kleinen Perspektivenwechsel für sich nehmen. Angesichts der unleugbaren Tatsache, daß das "Solarsystem" gegenwärtig lediglich nur mehr vier kurze Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt "rumsteht".

Kurze vier Lichtjahre fern von "Alpha Centauri" treibt sich alles des hiesigen Sonnensystems herum. "Alpha Centauri", eine unübersichtliche systemische Anlage ... Darf man wissenschaftlichen Artikeln Glauben schenken, futtert sich dort im "Alpha Centauri"-System was ein "Kleines" Gewicht an. Was Schwarze-Loch-Nachwuchs. Die Berechnungen der Wissenschaftler lassen das vermuten. Einerseits ist das bei "Alpha Centauri" noch ein "Jüngelchen". Aber dieses eine Schwarze Löchlein, das ist bereits so mächtig, daß die gravitatorische Zugkraft von ihm her über viele Lichjahre hinweg auf das Verschiedenste sich auswirkt. Längst nähert sich vieles im Fünfzehn-, Zwanzig-, Dreißig-Lichtjahre-Radius "Alpha Centauri" an. Einmal unmerklich, dann offensichtlich. Der Erdenstern zum Beispiel, er verharrt lange nicht mehr dort, wo er ehedem seinen dauerhafteren Standort hatte. Als noch die Dinosaurier waren. Bei ihm ist das geradezu am deutlichsten, was lokal im hiesigen Spiralarm der Milchstraße Sache ist.

Sinniert man nur kurz über mitgeteilte Begebenheiten nach, hat sich die irdische Sonne samt Planetensystem dem obskuren "Alpha Centauri"-System von allem regional am weitesten angenähert. Als wäre die Sonne mittlerweile schon weniger dazu in der Lage, den von "Alpha Centauri" aus einwirkenden Zugkräften Widerstand entgegenzubringen. Praktisch faktisch hat "Sol" am Gegenwartsbild die "pole position" genommen. Irgendwie. Als brächte die irdische Sonnenscheibe der fremden Anziehung tatsächlich nicht mehr das früher selbstverständliche Widerstreben entgegen. Viel, viel weniger klappt das noch, als einem das als Erdstern-Anhänger gefallen mag.

So ein Schwarzes Loch demnach, eins bei "Alpha Centauri". Weiß man zwar, daß alles mal bei einem Schwarzen Loch eintrifft. Bloß, daß das Geschehen so unmittelbar sein könnte, diese Tatsache nimmt niemand gerne für sich an. Das, daß DAS von "Alpha Centauri" ruckelt und zerrt, und in der Lage ist, die Sonnenkugel immer besser in seine Richtung zu beschleunigen, näher und näher an sich ranzuschaffen.

Schlußendlich die eine Wahrheit, eine sicher wie der Tod: Irgendwann kommt alles und jedes bei einem Schwarzen Loch an. Findet dort seine Bestimmung. Alles, das sich in der das Schwarze Loch umgebenden "Blase" ausbackte, aufkochte, dient diesem einen Zweck: in das Schwarze Loch reinzuwandern. Ist das der Fall, fehlt sich doch nirgends größer was. Sobald es wo losblitzt, es brodelt, beginnt alles mit der Sternenbildung von vorne. Wie durch "Zauberei" wird beim Schwarzen Loch wieder das "Bessere" an "Vorrat" nachgefüllt. Bei allerbester Chemie, Physik, die aushilft; selbst Atome werden dafür noch zerschlagen. Es sind Vorkommnisse, wie in einem Labor auf Erden; bloß daß das Schwarze Loch nicht alles, was möglich wäre, braucht. Obwohl das Schwarze Loch jegliches "schafft", "verarbeitet", "aufbereitet". Was immer IHM unterkommt, es "dient" ihm, sich daran zu "nähren". Alle näheren und ferneren Vorgänge, die passen einem Schwarzen Loch schon, sind für den Fron eines Schwarzen Lochs. Es mag sie, die Energiepillen, das komprimierte, verdichtete Zeug.

Unsichtbare Mächte, Zugkräfte, die beständig unmerklich auf alles und jedes einwirken. Womöglich unterscheiden sich die einzelnen Galaxien nochgerade anhand ihrer Gravitation voneinander. Daß es hinsichtlich ihres Gravitationsaufkommens tatsächlich ähnlich zugeht wie beim Menschen mit dem Fingerabdruck. Das Charakteristikum, die Milchstraßenschwerkraft, weshalb man vielleicht das EINE der Milchstraße ist. Daß man bald fast festhalten könnte: Wäre man dann was der Großen Magellanschen Wolke, wäre das ein gewisser Unterschied. Mit den Begebenheiten der Milchstraße hat das, das sich zukünftig in der heutigen Milchstraße abspielen wird, an sich nur insofern was zu tun, als daß es dort in der Großen Magellanschen Wolke im Großen und Ganzen ähnlich aussieht und zugeht. Aber, das sind dann trotzdem nicht mehr die Umstände bei einem selber im Garten der Milchstraße. Sondern ungefähr die, solche, beim Nachbarn in der Anlage drüben. Bei dem alles mögliche dasselbe wie bei einem ist, und doch manches ein bißchen anders aufgestellt, strukturiert. Das in der Nachbarschaft, das zwar auch Bäume, Gebüsch und so was in der Gartenanlage hat, bloß, wer "anders" legt da Hand an alles an. Anders geht es geradewegs drüberwärts zu. Daß zu konstatieren wäre: Nur im ungefähren hat das der hiesigen Milchstraße im Heute mit dem Zukünftigen in der Großen Magellanschen Wolke zu schaffen. Ist die Milchstraße erst mal in der Großen Magellanschen Wolke aufgegangen, merkt dann nichts und niemand mehr, daß da mal eine größere Einzel- beziehungsweise Eigenparzelle wo war. Nichts erinnert mehr besonders an die Milchstraße, die vom Galaxien-Horizont verschwunden sein wird. Es erlebt alles mögliche der Milchstraße späterhin auch einen anderen und doch ähnlichen Gebrauch. Eins, das wird allerdings das Hauptmerkmal der zukünftigen Geschichte sein: Die Gravitation der Milchstraße, die ehedem überall in ihr wirkte, die wird "verblasen" sein. Vollends der Vergangenheit angehören. Nur noch die Schwerkraftmächte der Großen Magellanschen Wolke werden die Szene beherrschen. Gut die Möglichkeit, daß grundsätzlich eine andere Zucht, eine andere Ordnung in der Großen Magellanschen Wolke vorherrscht.

Von daher: Höchstwahrscheinlich, daß das eine "Alpha Centauri"-Nachwuchs-Schwarze Loch, als was der Milchstraße, schon was "merken" sollte. Soweit es nicht zuviel der Großen Magellanschen Wolke für sich braucht. Daß in dieses Nachwuchs-Wurmlöchlein der Milchstraße urplötzlich Leben hineinkommen könnte, irgendwie eine Eile. Daß es demnächst die Flucht vor allem der Großen Magellanschen Wolke ergreift. Noch müßte denn nichts Hals über Kopf aus der Milchstraße fliehen, sondern könnte in aller Ruhe rausmachen aus der Heimatgalaxie. Schwer zu sagen, welche Kraft das bei "Alpha Centauri" noch erwerben müßte, daß es sich in seiner Eigendynamik auf die "Fahrt", "Reise" begeben könnte. Wann verläßt es die "Kühle", wandelt sich die "Ruhestellung" in ein "Reiseunternehmen"?

Vielleicht bräuchte es an sich schon jetzt nicht mehr lange auf irgendwas zu warten. Könnt es längst den "Motor anwerfen". Eventuell müßte das Dingelchen bei "Alpha Centauri" nur noch einen "Anstoß" kriegen. Bei der Fragestellung: Ob es alles nicht irgendwo in der weiten Ferne einer Dunkel-Blasen-Wüste lieber hat. So selbstbestimmt. Bei den zukünftigen Möglichkeiten, die in wüsten Dunkelblase gegeben wären. Daß sich das bei "Alpha Centauri" demnächst lieber doch voranschafft, sich auf den Abfahrtweg hinaus begibt. Statt zögerlich, satt, gut genährt hinzuwarten. Das heißt, will es nicht anteilig werden, von was anderem übernommen, vereinnahmt. Hat es selber noch was vor.

Es ist DAS der Milchstraße, das Schwärmfähige an ihr, das der Großen Magellanschen Wolke noch "fliehen" könnte.

 

 

 

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Tabubrecher für was

 

Es wurd mir was anteilig gemacht, auseinandergesetzt: daß es da Tabubrecher gibt. Gaukelige Tabubrecher. Obwohl alles der schweren Last weiter erkennbar ist. So trübe ist das Gewässer noch gar nicht mal.

So zum Beispiel in der itaienischen Europaregion. Dort wird ebenfalls das Europaparlament gewählt. Und Leute wollen sich da wählen lassen, für das europäische Parlament. Manch solche, die sich anscheinend fast nicht mehr einkriegen können, momentan, Mai des Jahres '19 nach dem Millenium. Aus dem Italienischen, daß von dem her was in die weite Welt rein schallt. Die Geschichte dreht sich um so Typen, solche, wie von altersher, aber mit frischer Gegenwartslarve ausgestattet. So gewisse Tabus, die es am Gesellschaftshorizont, auch schon wieder über längere Jahrzehnte hinweg gibt, wollen sie brechen. Ganz einwandfrei, daß sie damit vor Volk Auftritt haben. Augenzwinkernd, traut treten sie vor eine Menschenmenge hin. Gehaben sich so, als wäre das was, das, daß SIE jene nun gleichfalls ältergewordenen Tabus brechen. Ausgerechnet JENE sind ihnen groß, ein Anliegen. Mit denen kommen sie rum, zeigen sich her, gehaben sie sich. Scheint neuerdings wieder hinhauen zu können, DAS. Ohne daß einem deswegen irgendwas größer geschieht. Keine Polizei weit und breit, niemand scheint's da, der sich empören möchte. Keiner johlt abwinkend, pfeift. Ohnehin: Sollte es doch noch mal wo Ärger geben, zahlt DAS die eigene Partei aus der Portokasse. So kostspielig ist das nicht für sie. Viel kostspieliger wäre es, Wählerschaft zu verlieren. Danach schaut es allerdings im Heutigen weit und breit nicht aus. Vielmehr hat man noch einen Stimmenzugewinn aus dem eigenen Treiben. Obwohl was widerwärtig, hinterkünftig, trügerisch ist, bei einem. Schließlich ist es offenkundig DAS, das man sich herausnimmt. Mit jeder Geste jedem andeutet.

Etwa stellt sich die europäisch italienische Regionalität einer auf einen Balkon. Erst mal noch jemand, wie so einer dieser Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer der Neuzeit. Der jedoch noch zu jeder Menge Eigenentwicklung fähig wäre, in der Hinsicht dessen, was man zuletzt größer in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts sah. Vielleicht, er einer, wenn man IHN mal "nett" drum bittet, daß ER ... Ob man IHN dann jedoch auch als "Duce" anreden dürfte? Bei dem, was dieses Wort - "Duce" - weltweit für eine Bedeutung hätte. Oder, ob er als Despot nicht eher zivil bliebe? Daß dieser eine Tabubruch doch noch in eine schwierigere Lage versetzt, wenn man auf der Welt noch ...

Nun ist er noch nur ein Wahlkämpfer für die eine von ihm angeführte eher politisch rechtsraus drehende Partei. Als so jemand bricht er in der italienischen Regionalität durchaus unerhörte Tabus. Etwa betritt er den einen Balkon, spricht von ihm noch runter, als so eine Art Politiker, von dem aus es in früheren Tagen der "Duce" mal liebte, wild gestikulierend, gebieterisch herunterzuplärren. In der Gegenwart nimmt er diesen über Jahre von jedem verpönten Balkonplatz ein, hält von dort aus seine Politikerrede. Bricht damit jede ungeschriebene Regel. Viele seiner Anhänger, die regelrecht seufzend darauf gewartet haben. Daß er das angesichts von IHNEN verwirklicht, sich jenen Tabubruch aneignete. Das, das einem in gerader Linie mit was dieses Altvorderen und jemanden wie dem "Duce" in Zusammenhang bringt. Nun hat ER sich wirklich DORT blicken lassen, als wolle er sich beim "Duce" einreihen.

Mit beinahe fiebrigem Glanz in den Augen sollen so einige SEINER Anhängerschaft zu ihm heraufgeglotzt haben. Mit einem Augenaufschlag, als wäre ER mit so was irgendso ein Heilsbringer. Als hätten SIE mit IHM tatsächlich einen bekommen, einen abgekriegt. Einen, auf den SIE gewartet haben. Einer, der nebenher noch irgendwie "menscheln" möchte, indem ER sich nicht so gutaussehend und so nennt. Obwohl das kaum irgendwo der eine Punkt sein kann bei einem wie IHM. Gutes, schlechteres Äußeres. ER, der dann wie leutselig zwischen sie reingeht. Bilder mit ihm an der Seite können SIE abkriegen, für sich selber spontan mit hochgerecktem Kommunikationsgerät schießen. Womit er sicher was Zusätzliches für seinen Wahlkampf tut. Indem sich welche da als seine Anhänger beweisen. Bei dem Hintergrund, wenn DIE das so zweifelsfrei freimütig für sich unternehmen. Sie sich mit so was und so einem vorzeigen, als wäre man irgendwas Anständiges. Schließlich, auch noch wo Familie, Freunde haben sie, welche, die IHNEN wo folgen. In sozialen Netzwerken. Von daher, wenn sich jemand als Anhänger von ihm und seinem Parteiwesen gegenüber der Umwelt preisgibt, daß auch bei anderen die Hemmungschwelle bald fallen könnte. Die Bedenken, angesichts von einem wie IHM kleiner werden. Zumindest im insgeheimen könnten IHN welche schon mal wählen. Wenn sie überhaupt noch den Wunsch haben, was von sich vor der Umgebung zu verbergen.

DAS ist demnach ein Tabubrecher, der hier Besprochene eine. Das, woran ehemals die Jahre keiner großartig dachte, um nicht zu rasch mit schlechten, schädlichen Worten bedacht zu werden. Das, was aus dem heraus früherdings kaum einer größer für sich wagen wollte, das wagt ER. Damit präsentiert er sich Leuten, die heutzutage auch nur grienend zu einem wie ihm raufglotzen und applaudieren. Weit und breit keine schlimmen Pfiffe, Wutgeschrei bei so was, was ER auch noch vor einer größeren Menge an Leuten an Gestrigem und Vorurteilsbeladenem daherredet. Von der Redekanzel und jetzt auch noch mit Direktbezug vom altbekannten "Duce"-Balkon runter. Weit und breit keine Behörden mehr. Nichts einer Polizei, die IHN und die SEINEN vom Balkonvorbau runterholte. Polizei war durchaus vor Ort. Die Polizei, die bewachte seine Anhängerschaft, schaute darauf, daß es der gutging, es zu keinen besonderen Vorkommnissen kam. Außerdem stand droben einer, einer im Ministerrang ...Zuständig für das Polizeiwesen.

Haha! Klasse, nicht?

Frage, bei der italienischen Lockerheit, die ich hier erwähne: Werde ich mich demnächst auch so aufgeheitert locker präsentieren? Werde ich mich in dem Sinne ändern? Was anderes ansagen als ehedem? Eventuell auch mal so "Tabus" noch brechen? Wie der EINE sie in der Europaregion Italien großspurig, herablassend grinsend brach? Werde ich mich etwa wo auf einer Abbildung plötzlich zeigen, wie ich so einen Arm hochrecke? Muß man sehen, könnt mich ja rausreden wollen. Absondern, die Legionäre im alten Rom, die grüßten mitunter so. Zum olypischen Gruß brachte es das Armehochrecken auch schon mal. Andere Armseite. Haben die Nazis einfach kurz für sich übernommen, bei einem simplen Seitenwechsel des hochgereckten Arms. Oder werde ich so ein altägyptisches Glückssymbol wo hinmalen? Dem, der sich dann drüber aufregt, sich über mich empört, erzählen, das ist doch das "Ägyptische", bei den Nationalsozialisten was das spiegelverkehrt auf der Flagge. Das heißt, ich könnt vieles ganz freiweg abstreiten, wäre ich nicht von Freunden umstanden.

Möchte ich mich allerdings als wen entdecken lassen, der diese Art Tabus brechen will? Bei diesen uralten Symbolen rechtslastiger, feindseliger Profanpolitik? Geradewegs bei diesem vorurteilsbeladenen Altertumshorizont? Bloß eben im Heute, nicht? Das Gestrige im Zeitalter des internationalen Netzes.

Diese politisch rechten Tabubrüche, ob ich mich bei so was entdecken lasse? Klar, Gedanken muß man sich darum schon machen. Bei jedem. Bloß, ob ich da plötzlich mitmache, mich da demnächst als einen solchen "Tabubrecher" präsentiere? Weil dort scheinbar beim tristesten Tristen "Tabus" noch zu brechen wären? Daß Leute sich total zu Recht über einen aufregen. Oder auch lange nicht mehr. Wie manches der italienischen Europaregion beweist. Daß es viel zu viele schon wieder gäbe, die einem bei was von unterdrunter mit Freundlichkeit ankämen. Mit Schulterklopfen. Allen möglichen Ver- und Zutraulichkeiten. Als wäre man plötzlich einer, ganz nach dem Gusto von IHNEN.

 

 

 

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Was hier das Licht anmacht

 

Weiß gerade nicht, was ein "Himmelsthron" ist. Und was das "vor einem Himmelsthron" sein soll.

Auch schnurzpiepeegal. Obwohl, da hat so ein Ding eine gewisse Art "Thron". Einen "Sitzplatz", an dem alles und jedes an- und vorüberkommen soll. Ein zentral gelegener Ort. Ziemlich wesentlich.

Was mir bei der Dunkelheit dort daran doch ein wenig klarer ist: Alles des sichtbaren Licht, das hat damit zu schaffen, daß was besser gezündet hat. Für all die funkelnden, glitzernden Lichtlein im Galaxienrund, daß das EINE indirekt sorgt. Zunächst, indem es mit seiner Anziehungskraft ganz einfach ALLES, das Unterschiedlichste an Stoffen, zu sich ranzerrt. Mit demselben Anzieheffekt, daß es das Angesaugte, Rangezerrte auch festhält, bei sich fixiert.

Die Tatsache, daß jegliches nicht nur angezogen, sondern überdies noch gehalten wird - das ist hier geradezu der wesentliche Punkt. Des "Pudels Kern". Nachdem sich da was immer besser aufhäuft, ansammelt. Drumherum zusammenballt, verdichtet.

Wer oder was ist das nun aber, das mit jeder Menge Licht im "Beutel"? Das mit all dem Gefunkel, der Glitzerei in der "Blase", die sich über zig Tausende Lichtjahre hinweg erstreckt? Wo präsentiert sich der Lichtschein denn zumeist?

Das EINE, das scheint sie sich zu besorgen, die schrille Helligkeit, den grellen Glanz, das Geschimmer. Die Dauerentwicklung von demselben. Fast wie aus einem "Zauberhut", daß es DAS "zieht". Es "zaubert" DAS hervor. Zu Sonne, Mond und Sternen, daß es drinnen in der Monsterblase dauernd kommt. Ewig dasselbe. Sterne werden ständig irgendwo ausgebildet, geboren. Des weiteren, daß da Materie sich verdichtet. Zu größeren, kleineren Gesteinsbröckchen - bis hin zur Planetengestalt.

So die Schwarzen Löcher, wie eins in der Mitte der Milchstraße seinen Platz einnimmt, die besorgen sich desgleichen. Es ergibt sich einfach aus dem Angesammelten, aus dem Staub, der ewiglichen räumlichen Verunreinigung. Zwar "wollen" die Schwarzen Löcher nur eins: was wegfuttern, sich einverleiben. Aber, weil da so dermaßen viel vorhanden ist, sie sich dermaßen übermäßig "Futterware" besorgen, ranholen können. Daß es mehr ist, als je "verputzt" werden kann. Massenweise was von allem Zeug. Die unterschiedlichsten Stoffe. All die räumliche Verschmutzung, die sich bei den Schwarzen Löchern "auftürmt", anhäuft. Quasi alles an Staub, Dreck, Schmutz kommt ran. Sämtliches für den besten Physik- und Chemiebaukasten. Jedweder Zufall, der bei einem Schwarzen Loch wirken kann. Bloß, es scheint sich dabei was als ein Endergebnis herauszustellen. Unterm Strich ist DAS zu sehen. Das, was man als Planetensystem im Erdenrund entdecken kann. Woran so ein Schwarzes Loch auch in erster Linie interessiert ist. Einmal die Sterne, diese hochgezüchteten nuklearen Vitalitätspillen. Bestes "Sushi", handfestes "Schnitzel". Eine Speise, die für ein Schwarzes Loch nichts zu wünschen übrig läßt. Dazu dann noch die gesamte verdichtete Gesteinskost. Insgesamt das, das für die gesunde Anschubkraft eines Schwarzen Lochs sorgt. Soviel haben die Schwarzen Löcher in ihren "Vorratsbeuteln", "-blasen", "-kammern", daß es kaum zu erzählen ist. Über unendliche Einzelgalaxieweiten hinweg erstreckt sich die anstehende "Verpflegung" vor einem einzigen Schwarzes Loch. Daß in der "Blase" beim "Vorrat" noch mancher "Schimmel" sich dazu ausbilden kann. Beispielsweise bei den Planeten, von denen eventuell der eine oder andere zufällig eine Atmosphäre abkriegt. So "Leben" wie auf der Erdkugel könnte zur Möglichkeit werden, ohne daß das irgendwie der Zweck von allem wäre. Nur, so nebenher, auch eine Nischenausbildung wo. Was im "Prekären" anbei kommt. Kann es nichtdestotrotz sein Weilchen sich besorgen. Jede Menge was Leben, das jetzt auf der Erde in verschiedenen Entwicklungsphasen bereits mehrere Jahrmilliarden währt.

Es ist ein Schwarzes Loch zudem das EINZIGE, das es im Weltenraum zu einer Fluchtdynamik bringen kann. Das eine, befähigt, sich besser in Fahrt zu bringen. Im All ist es zur Reiserei fähig. Beweisen ja die Galaxien.

Es könnte ein Schwarzes Loch einer Situation fliehen.

Muß man sich vorstellen, das "Wurmlöchlein" bei "Alpha Centauri", "merkt" es denn mal was, "wacht" auf, es bräuchte nicht lange dröge auf was zu warten. Als das einzige hier in der Region, das diese Befähigung in sich trägt, ist es in der Lage, die Flucht ergreifen zu können.

Jetzt hätte da ein gewisses Schwarzes Löchlein noch reichlich Zeit. Wäre es der Entwicklung gewissermaßen ein bißchen voraus. Daß es mit allem, was es von "Mutti Milchstraße" als "Proviant" in den "Reisebeutel" kriegte, sich davonstehlen könnte.

Schließlich ist sie längst merkbar, die EINE herrschsüchtige Macht. Schon länger wieder hält diese die Milchstraße fest im Griff. Die Kraft der Großen Magellanschen Wolke, deren "Widerhaken", "Schlagarme" - die Kleinen Magellanschen Wolken - auch längst aus- und rumschwingen. Von einer Kleinen Magellanschen Wolke heißt es aus Wissenschaftlerkreisen, daß sie die Milchstraße in zwei Milliarden Jahren trifft. In sie einschlägt. Die eine Kleine Magellansche Wolke, eine von zwei Schein-Galaxien bei der Großen Magellanschen Wolke. Etwas, das Wissenschaftler im allgemeinen "Halo"-Bereich nennen. Dinger, die die gravitatorische Wucht der Großen Magellanschen Wolke in sich bergen. Die jegliches der Schwerkraft der Milchstraße in der Zukunft hinwegfegen, verblasen wird. Zur Vergangenheit wird das heutige, gegenwärtige Gravitationsaufkommen der Milchstraße werden. Sie wird vergehen, weil die Wucht des anderen sie wie selbstverständlich restlos auslöscht, hinwegfegt. Das wird Platz nehmen, das andere ersetzen.

Von daher ...

Das eine "Wurmlöchlein" bei "Alpha Centauri", das müßte denn irgendwann die nächste Zeit beginnen, sich in Bewegung zu setzen. Will es was der Milchstraße bleiben, zu nichts anderem werden, hätte es keine andere Wahl.

Wie so ein Schwarzes Loch reist, haben die Wissenschaftler auch schon gezeigt. Entweder war das eine Rechneranimation. Oder was Ergebnis einer Beobachtung über einen längeren Zeitraum hinweg. Etwas, das sie über Jahre fixierten, Szenerie, die sie schlußendlich zu diesem einen Sekundenfilmchen komprimierten. Der einem präsentiert, wie so ein Schwarzes Loch drehend seine "Reise"nimmt .

 

 

 

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Was wird schwächer, was andres stärker

 

Daß der Erdstern Richtung "Alpha Centauri" gelangt, das sind wohl noch ein paar Millonen Jahre. Wenn manchem hier vielleicht schon die nächsten fünfzig, einhundert Jahre reichen würden, daß ihn nichts mehr größer an einer Geschichte persönlich beträfe.

Was zum selben Thema rechnet. Krude über dem Daumen gepeilt was desgleichen: daß die Sonne wohl in ungefähr eineinhalb Milliarden Jahren hinüber sein wird. Wenn die Wissenschaftler einem Begebenheiten bei den Abläufen mit der Großen Magellanschen Wolke so und nicht anders formulieren. Dann heißt das übersetzt nichts andres, als daß sich die Sonne mittlerweise längst in ihrer letzten Brennphase befindet. Mittendrinnen im allerletzten Drittel. Von dem her vielleicht auch das mit der "pole position" Richtung "Alpha Centauri". Weil die Sonnenkugel dem, das von "Alpha Centauri" aus wirkt, bei weitem nichts mehr der früheren Widerstände entgegenbringt. Das Sonnensystem, das schwingt sich geschwinder und geschwinder näher und näher ran an "Alpha Centauri".

Im "Alpha Centauri"-System, daß sich schließlich was birgt. Eine Kraft, eine Macht. Die zu sich "hinruft". "Rufe", die "erhört" werden. Gewissermaßen kann der hiesige Stern eigentlich auch nicht viel anders. Wenn er sich abschwächt, während das bei "Alpha Centauri" von mal zu mal unwiderstehlicher wird.

Wie "unwiderstehlich" das bei "Alpha Centauri", jenem einen System, schon für das eine oder andere war, das beweisen verschiedene Sonnenreste, die im"Alpha Centauri"-System "rumstehen". Wartend eine "Bahn" nehmen. Unter anderem auch so ein hüpfender "Wandlerstern", der dort "ansteht".

Das, das von "Alpha Centauri" aus auf alles hier die Milchstraßenspiralarmregion einwirkt, das wird nicht schwächer. Vielmehr verstärkt es seine Zug-, Anzerrkraft. Erfährt in dem Sinne einen Zugewinn. Was bedeutet, die Geschwindigkeit, mit der hinzureisen ist, die nimmt zu. Als immer "nachgiebiger", "gefügiger" beweist man sich hier lokal in diesem Milchstraßenspiralarm.

Wissenschaftliche Berechnungen teilen einiges davon mit, daß da bei "Alpha Centauri" ein Ding verborgen rumhockt ...

Schwer zu sagen, wie das bei "Tau Ceti" ist. Acht Lichtjahre ist "Tau Ceti" auch nur von "Alpha Centauri" weg. Auch nicht die Welt. Bloß, "Tau Ceti", noch ein Stückweit jünger, ein längst nicht in dem Maße grell leuchtender Stern wie die Sonne. Vielleicht wird "Tau Ceti" von dem und dem in seinem Lichtjahreradius noch "überholt". Bei den vielen, vielen Sonnenüberresten im Radius von "Tau Ceti". Zu vieles dieser Milchstraßenspiralarmregionalität hier, das der Vergangenheit angehört. Das bei "Alpha Centauri", das könnte zwischenzeitlich ebenfalls ganz was anderes gewesen sein, ein roter Monsterstern. Einer, der nichtsdestotrotz verlöschen mußte, vergehen. Zur "Super Nova" werden, zu etwas Implodiertem. Um sich angesichts seiner massiven Schwere mit der Zeit zu verwandeln. In einen ganz anderen Aggregatszustand, daß er diese Gegenwartszeit hinübergegangen scheint.

Jetzt ist das was Gewandeltes, das da bei "Alpha Centauri" seinen Platz nimmt. Wo es ist, möchte Mitte sein. Regelrecht die Mitte von allem. Zu erkennen ist das EINE dort nicht. Aber die Berechnungen der Wissenschaftler, das, was sich als deren Resultate herausstellte, das läßt vermuten, daß sich im "Alpha Centauri"-System ein "Wurmlöchlein" präsentiert. Was eines Schwarzen Lochs, bloß der Nachwuchs. Nicht irgendwo, etwa der Galaxienmitte, sondern in dieser bestimmten Spiralenarmrandlage der Milchstraße, in der sich auch das Solarsystem befindet.

Die frei schwingenden "Schlagarme" der Großen Magellanschen Wolke, die Kleinen Magellanschen Wolken, diese Schein-Galaxien, "Halos" der Großen Magellanschen Wolke, die zielen hierher. Daß die Region der erste Einschlag kommen könnte. Das, das in die Milchstraße einschlägt, reindringt, tief in sie hineinfährt. Die gravitatorische Wucht der Großen Magellanschen Wolke, die dieser Treffer mit sich bringt. Ziemlich viel Fläche wird die Große Magellansche Wolke dann in der Milchstraße einvernahmt haben, über den ersten "Widerhaken" verfügen, der sich in der Milchstraße festsetzt. Ein Entkommen, eine Flucht, noch unmöglicher. Bis die große Wolke Ankunft hat. Die im Grunde in rasender Geschwindigkeit hinterherkommt. Gigantisch schnell, daß die Große Magellansche Wolke ihren beiden "Vorbauten" folgt. Mehrere Parsek an Geschwindkeitsaufkommen. Ein Raser, Rasender ist die Große Magellansche Wolke, trotzdem wird sie noch mal zwei Milliarden Jahre länger brauchen, bis sie unmittelbar bei der Milchstraße ankommt. Sich daraufhin daran machen kann, sich über die Milchstraße drüberzustülpen.

Scheint eine Art Mini-Universum zu sein, die Große Magellansche Wolke. Mit ihrer unvorstellbaren Ausdehnung. Eine monströse Masse an Sternen und Festkörpern, die da dieses eine Schwarze Loch der Großen Magellanschen Wolke als Paket zusammenhält. Eine massive Gravitationswucht, die dafür vonnöten ist. Eine, die der Schwarze-Loch-Nachwuchs bei "Alpha Centauri" ausreichend "merken" müßte, eventuell bald den "Willen" zu kriegen, vor dem Zukünftigen die Flucht ergreifen zu wollen.

Derweil frage ich mich, in die Milchstraße ist schon einmal was eingeschlagen. Nur, wer oder was hat sich schon an der Milchstraße ausprobiert? War das der "Andromeda-Nebel"? Die Milchstraße hat sich noch aus diesem Zugriff, "Abschmecken" befreit? Oder wurde die Milchstraße dem "Andromeda-Nebel" entrissen? Das Gebilde namens "Andromeda-Nebel", das sich jetzt so abseits der Milchstraße befindet. Wie unbeteiligt. Bloß ... Etwas war schon mal dran an der Milchstraße. Dem die Milchstraße, dabei ziemlich einwandfrei in der Gestalt bleibend, entkommen konnte. Irgendwas hat die Milchstraße demnach schon "probiert". Ohne daß ihr hier im lokalen Haufen mehr passierte. Das ändert sich dann aber grundlegend.

So vierzehn Milliarden Jahre seit dem "Urknall" wollen welchen Leuten reichen, für alles. Wie so Kreationisten noch viel weniger Jahre für die gesamte Menschheitsentwicklung und allem Pipapo ausreichen wollen. Die "Kreationisten" sind offen religiösen Ursprungs. Das mit dem "Urknall", das geht auch auf was Religionsbezug zurück. Auf ein großes Wissenschaftlertreffen, bei dem viele Kirchenabgesandte anwesend waren. Ob im Priestergewand erkennbar oder im zivilen Wissenschaftlerkleid. Leute waren dort, die nichts wollten, als Einfluß nehmen. Die ankamen, die gesamte Wissenschaftlergemeinde auf was von sich einzuschwören. Der "Urknall", das war da der Clou. Darauf, daß man sich einigte. Der "Urknall", der eine winzige Punkt, auf dem sich all die bekannte Materie zusammengeballt haben sollte. Daß man einen Anfang sähe, ein absehbares Ende. Nahe das mit dem "Urknall" bei den Zeilen in den heiligen Schriften. Ein Wissenschaftswelt-"Kreationismus", der einsetzte, an dem man bis in die Gegenwart hinein festhält. Den "Urknall", den man vor Schülern und Studenten lehrt. Als hätte der "Urknall" mit kühler, abstrakter Wissenschaftsarbeit was zu schaffen, hätte nicht andere Hintergründe. 

 

 

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So Sorgen, früher und heute

 

Muß man sich Sorgen machen? Etwa um Europa? Um das, das nun seit über siebzig Jahren in der europäischen Region "Deutschland" seinen Platz nimmt? Praktisch, seit dem einen Moment, als die Alliierten es der deutschen Bevölkerung zurückbrachten, hat es sich als nahezu unverwüstlich erwiesen. Das ANDERE, das Gräßliche, Schauderliche von zuvor, das konnte seitdem in der deutschsprachigen Gegend nicht mehr größer zum Vorschein kommen. Die Möglichkeit, staatstragend werden zu können, war nicht übermäßig groß für DAS. Höchstens eine Minderzahl, die DIE seitdem wählte, diejenigen, die sich trotz allem im Nach- und Wiedergehen versuchten.

Die Urgroßeltern, die der Geschichte einigermaßen heil entkamen, die ließen das nicht wieder zu. DEM und so welchen schenkten sie keine trautere Wahlstimme im erwähnenswerteren Übermaß mehr. Die Eltern ebenfalls. Weitere Eltern.

Das Vertrauen in solcherart Figuren, in ihre nationalkleinkarierte, borniert-blasierte Rede: ziemlich unterentwickelt.

Bloß, so im Heute, daß man scheinbar mit dem unvermittelt dement gehen möchte, den Unwissenden, Ahnungslosen geben, was DAS anbetrifft. Als wäre man an den Auswirkungen, dem Krankheitsbild einer besseren Demenzerkrankung interessiert, gäbe plötzlich was Alzheimer den Vorzug. Als wär das irgendwas. Bei der Art, wie man das empfinden könnte, wenn man so unbesorgt seine Wahlstimme an die befremdlichsten, komischsten Gesichter noch ab- und verschenkt. An solche, von denen man gut genug was weiß, weil man im Grunde nicht nicht darüber unterrichtet ist, welche Politik das ist, die DIESE zum Vorschein bringen wollen. Als Europagegner. Ums "Nationale" Bekümmerte. Jene am Einzelstaathorizont. Die sich das Wiederkehren alter Grenzen wünschen, strikte Abgrenzungen. Hinter möglichst hohen Grenzzäunen, haufenweise Wachtürme mit Maschinengewehrnestern. All diese Kleinigkeiten, von denen man in Vergangenheitsepochen bis zum Überdruß ALLES hatte. Erfüllt hat sich bei dergleichen eigentlich sämtliches. Als daß es nicht zwischen den Deckeln von Geschichtsbüchern bleiben könnte.

In jüngster Vergangenheit wünschten sich so Gestalten sogar das Beschießen von Menschen zurück. Ganz althergebracht, das. So dieser Geist. Als hätte man ihn gerne selbst noch bei Selbstschußanlagen bei sich zurück. Total vergessen, das, wie sehr man kämpfte, das mit diesen Anlagen loszuwerden. Die es mal alle paar Meter an der "DDR-Mauer" gab. Zwischen Stacheldrahtzäunen, bei Tretminen.

Außerdem, schon gut was für die allergrößten Sorgen. Kümmernisse. Braucht einer nur an die Besorgungen, den Kummer zu denken, das, mit dem Volk zurechtkommen mußte, so nach dem Wahlsieg eines schrecklichen Personenkreises. Nach dem Wahlentscheidabend des Jahres '33. Danach änderten sich die gesellschaftlichen Begebenheiten radikal. Umfänglich erfuhr man auf dem Boden der "Weimarer Republik" eine veränderte Welt. Von heute auf morgen, daß ein jeder fürchten mußte, von zu Hause abgeholt zu werden. Praktisch jeder, der zu Befragungen verbracht werden konnte, bei dem das im Bereich des möglichen war. Auch das, daß er für immer vor Ort bleiben konnte. Kaum war das "Ermächtigunggesetz" durchs Parlament gebracht, begann es damit im Jahre '33. Verhaftungswellen rollten durch die deutschen Lande. Nachdem da einer von verschiedenen Steigbügelhaltern, die er trotz allem noch nötig hatte, an den "Thron" herangeleitet worden war. Weil viel zu viele da wen und sein übles Parteiwesen wählten, wurde das zur Möglichkeit. Als dieser Trug in der Bevölkerung Platz nehmen konnte. Bei einer gewissen Verharmlosung dessen, was zukünftig sein würde. Etwa, indem man meinte, in den einen oder andern würde schon noch "Vernunft" hineinkommen, wenn er erst am Regieren wäre.

Da hätte man sich damals, vor jener Dreiunddreißiger-Wahl, vielleicht doch mal größere Besorgungen veranstalten sollen. Gab es schlußendlich ab und an zu erlauschen, was einem blühen könnte. Darum hätten sich viel mehr Leute bekümmern müssen, statt sich als schwerhörig zu erweisen. Zu häufig was mißzuverstehen. Wie sich die Dinge hernach abspielten, ereigneten, gab es kein Zurück mehr. Saß man haltlos in dem einen Joch fest. Während einer nach und nach all das in die Tat umsetzte, was er sich in früheren Jahren aus Texten rechtsnationaler Schreiberlingen an vorurteilsbeladenem, rassistischem, rechtslastigen Schund angelesen hatte. An die Beamtentische brachte der EINE das. Gestaltete mit dem, mit ich mich wo schämen müßte, würde ich das gegenüber irgend jemandem absondern, ob betrunkener oder nicht, unverschämt seine boshafte Politik. Er setzte all das Rassistische, Spießbürgerliche, den Haß gegenüber Minderheiten und das in die Tat um. Das EINE, von dem Figuren im Professorenrang, Lehrer, so "Lateiner" früherdings nur hämisch und für die opportunistische Stimmungsmache schrieben. Das machte ER denn tatsächlich wahr.

Da hätten die, als sie noch Weimarer Republik hatten, mal was von erkennen müssen. Als es noch das Einfachste auf der Welt war, Zukünftiges verhindern zu können: indem man IHN und SEINE gesamte Partei ganz einfach nicht wählt. Dem nicht auf den Leim geht. Dann ...

In der Gegenwart durchaus zu sehen, wie man sich seine Sorgen doch machen muß, nachdem so bestimmte Figuren, Typen im gegenwärtigen Europa immer besser nach vorn gewählt werden. Unbegreiflicherweise, daß SIE Anhängerschaft finden. Für viele änderte sich in den Dreißigern als Folge der einen Wahl geschwind jegliches. Haus, Hof und Leben verloren sie. Schon die dreißiger Jahre durch war das möglich, nicht erst während jenen Kriegszeiten, als das in einen industriellen Maßstab gipfelte. So hinter der Front. Bevorzugt in den besetzten Gebieten. Damit nichts davon an der "Heimatfront" zu deutlich zwischenrein geriete.

Von einem Augenblick zum anderen konnte einem jeden was geschehen. Was weitaus mehr war, als das, daß nur mit dem Finger auf einen gezeigt wurde. Selbst der Biederste, Anständigste konnte mittendrinnen erwischt werden, samt seinen Kindern, konnte er Fragen nach einer "Rasse" nicht mehr richtig beantworten. Schon alleine eine Fehlstellung am "Volksradio" mochte ein Fehler sein, ein Küßchen, falsch plaziert, ein fehlinterpretiertes Anfassen. Jeder fast konnte von daher auch Pech haben. Kam immer ganz drauf an.

 

 

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Das Heutige, das Gestrige

 

Wie was früher war? Durchaus vieles vergleichbar zu dem heutiger Tage.

In Großbritannien wurde Fluchtwilligen früherher auch schon die Türe zugeschlagen. Wie woanders ebenso.

Da verfiel man dann, als man davon sprach, die Insel wäre "voll", auf so eine Idee, daß nur mehr Kinder einreisen dürften. Bloß Kinder, Jugendliche, die bis zu einem gewissen Alters noch zu den Briten auf die Insel durften. Nachdem es für Deutsche mit jüdischer Fragestellung immer schlimmer wurde, bei den "Nationalsozialisten", die deutschsprachig daherredeten.

Da machten die Briten, die vom damals noch weitaus größerflächigen, bedeutenderen "Commonwealth", schon mal die Schotten dicht. Aber, Kindern, Jugendlichen, denen gestatteten sie bei ein wenig Gesichtskontrolle noch die Einreise, die durften knapp zu Pflegefamilien oder gab man zur Adoption frei. Während Vati und Mutti, Verwandte Zugfahrt hatten oder so. Bestimmungsort "Vernichtungslager". Verschiedenes bei "Arbeit macht frei".

Derweil es andere, etwas die Eltern, Verwandtschaft, diejenigen, die es schließlich doch noch mal irgendwie aus dem "Deutschen Reich" rausschafften, auch auf mancherlei Schiffen gab. Oftmals überfüllte Schiffe, denen es verboten wurde, in Häfen einzufahren. Dieses Problem führte dazu, daß es Flüchtige aus dem "Dritten Reich" noch bis Südafrika runter verschlug. In allerlei fremder Herren Länder. Wobei es kaum wo schlimmere, befremdlichere "Herren" wo geben konnte, als jene blasierten, rassistischen "Herrenmenschen", denen man floh.

Alles war früherdings auch, alles ähnlich, wie man von Begebenheiten im Heute aus den Nachrichten Kleinigkeiten vernimmt. Ob irgendwo bei einem rechtsnationalen herrischen Senn auf der Alm in den Schweizer Bergen oder im Irgendwo eines afrikanischen Landes, wo man auch Beamte in den unterschiedlichsten Amtsstuben kennenlernte, den "langen Arm der Nazis". Wohin immer es einen eben verschlug. Vereinzelt gegangen. Als Paar. Mittelloser oder nicht.

Alles mit einer Ähnlichkeit zu Geschichten, wie sie sich in der Gegenwart ebenfalls zuhauf abspielen. Auf das eigene Glück im Prekären, daß es bei einem ständig ankam. Auf so Zufälle.

Ungeheurer Druck, der durch die Nationalsozialisten angefacht wurde. Bei grundsätzlichen Rassefragen, dem mit den Minderheiten im Land. Oder wer wen lieben sollte und wen nicht. Nach dem Geschlecht, das derjenige hatte, hatte man haarscharf Ausschau zu halten, bei sich achtzugeben, bei den Küssen.

Dahingehend hatte es der "Röhm-Putsch" wirklich in sich. Viel kann man in manchen Texten lesen, daß man das nicht versteht, warum man das mit diesem "Röhm-Putsch" als das Fanal sehen sollte, mit dem es dann wirklich mit der "Weimarer Republik" vorbei war. Schließlich meinen sie, die "Weimarer Republik", die wäre da doch schon längst Vergangenheit gewesen. Nur, dem EINEN, dem war wer aus der "Weimarer Republik" geblieben. Weiterhin mächtig, Herrscher über zahlreiche Kader, die vielköpfige "SA"-Struktur. Die Lästigkeit eines lästigen Widersachers, potentiellen Machtgefährders, der traut zu einem hinschwatzte, einem die Hand hertätschelte. In der "Weimarer Republik" hatte man DIE ziemlich nötig gehabt, die Kerle. Diese mehr oder weniger zu zügelnden Häuflein. Alles störte da jetzt das eigene Machtbild, also mußte man sich IHRER mal entledigen. Damit war endgültig nebenher auch ein wenig was der "Weimarer Republik" noch loszuwerden. So etwa die Toleranz, die in Sachen Liebe in der "Weimarer Republik" geübt wurde. Viele der SA-Führung waren damit bekannter gegangen, der gleichgeschlechtlichen Liebe nicht abgeneigt zu sein. Mit dem Ableben Röhms und einiger seiner Gefolgschaft hatte sich das mit diesem Bild denn endgültig für den einen mit dem "Breitbärtchen" erledigt. Nur wegen der ehemaligen Dienlichkeit der SA ließ man die Organisation noch krude weiterbestehen. Wiewohl sie hernach für nicht mehr allzu viel was eine gesonderte Rolle noch spielte. Wen der eine auf sich einschwören ließ, das waren die SS-Kohorten. Von denen ließ er sich auch beschützen, so was. "Leib-Standarte SS", irgendwas.

Und so in jene Tage wünscht sich wer im Heute zurück? Weil er, sie, es das wähnt, man wüßte nicht mehr allzuviel davon. Wäre langsam mal trübe gegangen. Beim romantisierenden Verklären auch noch dieses Alten angekommen. Bei der allgegenwärtigen Demenz, mit der sich jeder andauernd von Haus aus abzumühen hat, mit ihr herumzukämpfen, weil die im Leben mit inbegriffen ist. Dauernd bringt jeder neue Moment auch so das Vergessen mit sich. Und diese Vergeßlichkeit, die scheint gegenwärtig das IHRE. Grundsätzlich das IHRIGE. Richtiggehend überall auf der Welt. Gerne genommen auf europa- wie weltweiter Bühne. Daß man beim Mienenspiel eines "Schein-Anständigen" in Anzug und Krawatte die frühere Fratze nicht mehr länger sieht, bei viel Schmelzanwandlung und einem Normalklang der Stimme.

 

 

 

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Im Osten, wo kein Schatten mehr viel birgt

 

Mann, Mann, diese Vergeßlichkeit.

Denke gerade ein bißchen an Tolkien. Den "Herr der Ringe". Muß sagen, weiß gerade nicht mehr, wie Tolkien die "Orks" genau beschrieben hat. Jene "Orks". So Ostvolk. Jene, vom Dunkelherrscher dem Menschen Nachgestaltete. Menschähnliche. Menschenimitate. An Armen und Beinen wie Menschenart aussehend. Und doch nicht mit übermäßig viel was an Menschlichem unterwegs. Am allerwenigsten mit einem menschlichen Charakter. Was die Gruppe, unter denen der Ringträger einer war, dann auch beizeiten unmittelbar zu erfahren hatte. Unter anderem von Ost-"Orks" wird die Gruppe angegriffen. In kleine Grüppchen zerstieb anschließend alles, von denen jedes der eigenen Wege zu gehen hat.

Jetzt ist zwischendurch im Heute die Europawahl geschlagen. Und im Osten der Europaregion "Deutschland" hat sich der Stimmenumfang von Leuten noch mal um einiges gemehrt. Die Ostländer, eine Region, in der man nach dem Mauerfall massiv mit dem Beibehalten von Früherem trotzte. Das sich direkt aus so den Tagen von zuvor behielt. Die, die bei den Kader-Namen weniger durch allzu häufigeres Auftreten auf den Bühnen des vormaligen Regimes bekannt. Bei einem Begriff als Parteinamen, der in der Demokratie auf was politisch Linksgerichteteres hindeutete, und doch nebenher, den Regionalbezug im Auge hatte, auf das Vorhergehende verwies, das verging. Das wählte man denn in den Ostländern bei den demokratischen Wahlen über Jahre hinweg bei den Prozentzahlen ziemlich in den zweistelligen Bereich. Statt sich davon abzuwenden, lieber das für sich zu erwählen, das im Westen eher frei gewählt wurde. Sturköpfig achtlos gegenüber den Begebenheiten des früheren Regimes bewahrte man sich DIE. Die sich wie Demokraten und bürgerlich antäuschten, obwohl grundsätzlich klar war, welchen Kadern da die in den Wahlkabinen Gewählten entstammten. Als wäre der "DDR"-Überwachungsstaat, das "kommunistische" Staatswesen, das jedermann von oben herab indoktrinierte, eigentlich für viel zu viele nicht allzu schlimm gewesen. Hätte man sich die "DDR" ruhig noch ein Weilchen länger behalten können. An sich. Pech, wie es denn durch den Mauerfall und dem Fall des eisernen Vorhangs kommen hat müssen.

Das war also das Damalige an Trotzigkeit. Aber nun, heutzutage, diese Gegenwartszeit, dreht sich das Gesamte noch zu was viel Schlimmerem um. In seiner Unsäglichkeit an biestiger Bösartigkeit kaum zu überbieten. Aus diesem einem unbestimmten, seltsamen "Links" der neunziger Jahre gebiert sich in diesen Gegenwartszeiten geradezu die Übelkeit an sich. Obwohl so was bei einer Bodenfläche des Links- und des Rechtsraus, wo der eine nur scheinbar weit vom anderen entfernt steht, mitinbegriffen ist. Am Ende eher ein Knick in der Optik, daß man da die große Ferne wähnt, statt da die irre Nähe des einen zum anderen zu erkennen. Derweil jeder dort locker über den Gartenzaun zum Nachbarn rübersteigen kann. Wie das eben gerade lustig ist. So scheint es ostwärts auch gekommen zu sein. Jetzt zeigt sich vormalige Schein-Rot als politische Ausrichtung auf eine boshafte Weise eingebräunt. Fast sind keine anständigen Worte mehr für diese Bräune mit seinen Figürlichkeiten zu finden. Spottet das jeder Beschreibung, allem, zu dem man beim bildlichen Beschreiben fähig sein könnte. Nebenher bei der Fragestellung: Erst DIE? DIE? DIESE? Und nun - neuerdings - DIE? DIESE? Ausgerechnet ständig so was, mit dem man sich umtreibt. Warum denn nur? Weshalb müßte man, als wer aus dem Osten, derartiges immer für sich erwählen? Etwas, neuerdings, im Jetzt, noch dermaßen weit von unterdrunter - bessere Worte dafür zu finden, das fällt schon schwer.

War ja schon was die Rede von jenem besonderen kleinbürgerlichen Mief, der sich in den Gartenlauben des Ostens Jahrzehnte breitgemacht hatte. Da so, hinter dieser einen hohen Mauer. Fast schon idyllisch hatte es von daher ein althergebrachter deutsch-nationaler Muff. Viel die vorgestrigste Vorgestrigkeit, aus JENEM heraus etwas lobend. Etwa JENEN Faschismus. Bei so Geschehnissen, die sich aus diesem Gestern ergaben, mit denen die altvordere DDR-Diktatur, die sich hinter einem politisch "linken", "kommunistischen" Parteibegriff verschanzte, arg rumzukämpfen hatte. DAS, das dieses "Links"-Regime, bei dem nebenher gar nicht so sehr viel sich von dem des anderen von noch viel früher unterschied, auch lieber im verborgenen hielt. Daß man mit der Aufarbeitung des Vormaligen ziemlich seine Probleme hatte. Daß sich öfters Dinge ereigneten, die in den rassistischen Übergriffe der "punk"- und "skinhead"-Horden gipfelten. Die "punks" und die "skinheads", dieses Britische, eine üble Seuche war das so ostwärts. Dieses aus dem britischen "Commonwealth": der "linke", biersaufende "punk". Der allerdings dem rechten "skinhead" gerne die Hintertür aufhielt. Schließlich war man gemeinsam miteinander auf der Anfahrt. Bloß, daß der eine nebendran beim "punk" in der Karre gerne übersehen wurde. Zu überdeutlich trat der beim "punk" nicht ins Licht. Durch die "punks" kam der "skinhead" allerdings von hinten rein ins Haus. Ziemlich oft war man überhaupt nicht voneinander zu unterscheiden. Ließ sich schwer ausdeuten, wer gerade zur Sekunde "punk" war, wer "skinhead". Irgendeine Art Glatze war bei jedem von denen mal. Bier konnten sie in trauter Eintracht miteinander literweise saufen. Auch in selber Weise die Leute bepöbeln.

Demnach, so die des Ostens: Aus dem "Linksraus" wen "Rechtsraus" gemacht. In der Gegenwartsepoche. Gegenwärtig ist man beim politischen Rechtsraus großmächtig was am Auffahren. Offensichtlich erfüllt von einer Böswilligkeit. Vergleichbar mit dem, wie sie in den Neunzigern den Nachgänger des einen Parteiwesens der "DDR" als das "Links"-Genannte, höherzahlig in die demokratischen Parlamente reinwählten. Die, die von denen über bleiben konnten, als da vordergründig noch was der "Kommunismus" vorgeherrscht hatte. Eine "kommunistische" Staatspartei. Die dem Kleinbürgergeist mitunter aushalf. Beim Soldatenspielen selbst noch in der Schule und bei turnerischen Parteigroßveranstaltungen an Begebenheiten Annäherung hatte, die bei dem mit dem "Tramp"-Antäuscherbärtchen schon gerne für "Das Volk", "Die Jugend" genommen wurden. Wußten Leute zu "DDR"-Zeiten ja auch, wie sie zu planen hatten, wo sie hinzugehen hatten, sobald die "Partei" rief.

Jetzt also ruft die "Bräune" SIE. Fühlen sie sich aufgerufen, diese trübe Kloake ... Diejenigen, die beim Klein- und Spießbürger so im Osten Wünsche haben, mit DEM.

Ekelhaft. Unsäglich. Schwer erträglich, das.

Jetzt kommen DIE von DORT. Aus dem Osten. In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts noch so die bockigen "Linkswähler". Heutzutage versuchen SIE einen jeden mit DEM anzutanzen. So voll komisch DAS. Mit DEM.

Auch die aus den "Südländern", die "südlichen Menschen", von denen Tolkien als die "Heerscharen" Verschiedenes textete, vielen sind DIE in dieser Gegenwartsära neuerlich ein Begriff. Tolkien beschrieb sie als DIE aus dem "Süden", die dem Ruf des "Dunkelherrschers" folgten. Sich für DAS beim "Dunkelherrscher" in das Schlachtgetümmel warfen.

 

 

 

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Südliche Lande

 

Bei Tolkien haben die Südländer, die als Menschen an der Seite der "Orks" kämpften, nicht viel Gesicht. Finden lediglich so beiläufig Erwähnung. Genauso wie die "Piraten", die es auf die Schiffe der abreisenden "Elfen" abgesehen hatten. Als nichts weiter wurden die "Südländer" aufgeführt, als als diejenigen, die am Schlachtfeld haufenweise an der Seite der "Orks" liegenblieben. Irgendwas größer Heldisches darüberhinaus wollte Tolkien nicht ohne Not von ihnen erzählen. Außer eben, daß ihrer Heerscharen waren; bei denen Trupps sogar Elefanten mit sich führten. Beim großen letzten Gemetzel blieben sie eher gesichtsloses Schlachtvieh, namenlose Leichname vor Ort.

So "Südländisches", das hat auch die Gegenwart anzubieten, erst mal kurz die im Jahre '19 nach dem Millenium. Ein Sonderangebot. Ein billiger Aspekt geht bei ihm klar. Der von mal zu mal eine Zuspitzung erfährt. Immer besser wird da was, als Nachgang der Gesamteuropäischen Jahr '19-Wahl. Einer Wahl, bei der es zu mancherlei Ergebnissen kam. Obskur. Fürs Schaudern.

Da möchte nun einer geradezu noch jedermann das Wort führen, in so einer südländischen europäischen Regionalität. Dermaßen euphorisiert IHN das Wahlergebnis, dieser Stimmenzuwachs, zu dem man es mit ihm als Zentralperson bringen konnte.

Ganz vergessen soll da ein jeder dieser Südlandregion Europas, was einer ist. Von wo er herkommt. Nebenher auch das, das ER, allem spottend, hemmungsbefreit, längst anstellte. Mit welcher Häme er das von oben herab unternahm. Was der wirklichen Übelkeit im Grunde genommen. Dort in den Regionalgebieten, in denen sich viel zu viele ihm gegenüber irgendwie heutzutage als Gedankenlose erweisen. Solche, die sich zu gerne von ihm blenden lassen. In einem immer größeren Maßstab, daß sie das "Stimmvieh" für ihn geben. Nichts kann IHM anscheinend anbei bei IHNEN mehr was schaden. Alles scheint lange gleichgültig, nochgerade das, von welchen Balkonen ER sonst noch herunterspricht. Nun führt er sich auf, als sollte am besten jedermann restlos jegliches vergessen, bei seinem Antlitz. Eben das, welchem Parteiwesen er doch entstammt. Auf wen oder was er von daher immer deutlicher Bezug nimmt. Als dürfte er DAS schadlos so anbringen, verhält er sich. Als wäre das denn schon DAS, das ALLE von ihm erwarten. Und ER gibt es den vielen.

Im Namen von einem JEDEM da möcht er derweil sprechen. Als Wahlsieger. Als könnt niemand mehr irgendwie noch für sich selber denken, so sein Gehabe. Keine weiteren Perspektiven am Horizont, außer den SEINEN. Als wäre er bereits jenseits von Gut und Böse. Jemand dieser Weise. Beim Denken soll sich jedermann an der Hand  nehmen lassen, ausgerechnet von IHM, gleichgültig, welcher Partei man ansonsten anhängt.

So ein Telepath und Jedermann-Umarmer hockt da hemdsärmlig rum. Einer, der vorgibt, praktisch das Innerste von einem jeden haarklein zu kennen. Nebenher deutet ER für seine gläubigeren Ureinwohner noch viel was Religiöses an. Läßt oft das Wort "Gott" fallen, was von dem in Worten, Sätzen anklingen. Schon lustig, auch DAS noch. All das wohl für den einen einzigen Zweck, noch mal breiter aufgestellt bei so dröger Wählerschaft zu sein, unter denen viele es ausgerechnet bei IHM immer kritikbefreiter lieben. Selbst noch Spaß an Kritikwürdigstem von ihm hat man von dem her. Als wäre man ... Ohne jede Selbstreflektion. Regelrecht, als verlange, fordere man von dem her noch was von IHM, verhält er sich. Er, der gerne Wünschen nachkommt. Als dieser Wünscheerfüller, daß er sich präsentiert. Schlußendlich das kleinste Problem von ihm, angesichts SEINER Parteiherkunft. Und wenn er "was für die Leute tun kann", wenn DAS "denen so gefällt", er ist von daher gerne bereit, was in dem Sinne für jedermann zu unternehmen. Wie man ebenfalls jede Menge "Selfies" zusammen mit IHM kriegen kann, hat man danach das Verlangen. IHM hilft auch DAS aus.

So die fast fiebrig glotzende Leuteschar, zutraulich geworden, seltsam aus der Wäsche guckend, komisch dahergrinsend. ALLE die, die kein Arg mehr in ihm vermuten, weil sie dem Argen großflächig anteilig wurden. Dieser Art gestatteten, bei sich vorzukommen. Von dem her ist heute jeder andre doof, wenn er sich nicht von IHM das Wort führen lassen möchte. War sicher auch der "Duce" ehedem oft dergleichen Ansicht. Der "Duce", der ebenfalls den vielen andeutete, er spräche doch ganz in ihrem Sinn. Er gab das ja den Nachrichtenmedien vor, was die Meinung im ganzen südländischen Land sein sollte, in alter Epoche. Nebenher bei dem Umstand: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Manch Eingesperrter, der wähnte, doch noch was anderes meinen zu müssen, war mal in alter Zeit der Beweis. Wie manch einer das beweist, der beispielsweise in diesen Gegenwartstagen in der Türkei in den zahlreichen Gefängnissen sitzt. Dort, in der Türkei, wo längst alles so ist, wie so Figuren in der Europaregion "Italien", "Frankreich", "Deutschland" es gerne hätten. Wo sie derweil weiterhin erst noch mit sich hinkommen müssen. Man konnte bisher immer nur noch ein Stückweit näher an den Thronsesssel heranrücken. Damit man so auf ihm Platz nehmen könnte. Wie der "Führer" ehemals, der "Duce".

Das ist das eine große Ziel.

Was lockt da? Scheinbar das, daß beide, der "Führer", der "Duce", als Despoten jede Menge Zeit hatten. Zwölf lange Jahre ging dem "Führer" das Unsäglichste noch durch, ehe er sich im Bunker doch dazu entschloß, sich zu erschießen. Auch der "Duce", der herrschte fast eine halbe Ewigkeit. Da hielt sich was, bis er kopfrunter vom Geländer einer Tankstelle hing. Tot. Seine Geliebte in derselben Position neben sich, eine, an der niemand irgendwas der Reize erkennen wollte, die der "Duce" mal an ihr entdeckte. Um sie noch am Leben zu lassen

Alle starben sie zwar nicht durch Altersschwäche. Zwischendurch lebten sie jedoch ein geraumes Weilchen, konnten jede Menge Machtfülle in sich vereinigen. Waren die Ansager für vieles. Nebenher noch "Kriegsherren", dergleichen. Sogar Tolkien konnten sie als Geschichtenerzähler ein klein wenig den Weg weisen. Bei der Art, wie er die große "Ring"-Geschichte seinen Kindern nahebrachte. Bei der Geschichte des einen vom abscheulichen "Dunkelherrscher" vor Urzeiten geschmiedeten Rings, die Tolkien später dann noch in Buchform verlegen ließ.

 

 

 

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Was nie heißt, daß Friede von ewiger Dauer sein muß

 

Der eine Ring, der wurde ins Feuer geworfen.

Damit konnte der "Dunkelherrscher" nicht manifestiert bleiben, besser etabliert der Welt wiederkehren. Es war IHM unmöglich, sich wie früherdings in ihr umfänglich zu machen. Über den Status eines Schattenwesens kam er nicht hinaus.

Auch der eine mit dem Breitbärtchen, der hatte zwar so seine Absichten. Im Grunde wünschte er sich, auf deutschem Boden das Etablierte zu bleiben. Viele Zukunftspläne von IHM, die durchaus in Schriften berichtet werden. Selbst Erklärtes kann man lesen. Den nächsten Umriß für einen Kolossalbau und so betrachten, von ihm im Leben mit flüchtiger Hand auf einen Fetzen Papier gezeichnet. Von jemandem anderen sollte er so erbaut werden; andere sollten sich Gedanken darum machen, daß das Riesending nicht die darauffolgenden Jahre sofort in sich zusammenstürze.

Bloß, er entschwand denn dem Antlitz der Menschen schlagartig. Seine Macht, sie zerstieb ins Nirgendwo. Wie es alles des "Dunkelherrschers" und Ringschmieds bei Tolkien verblies. Die "Orks" und die "Südländer", sie wurden verjagt. Wie weit sie auf ihrer Flucht samt den restlichen Elefanten kamen, wie viele noch mal wieder nach Hause zurückfanden, das wollte Tolkien nicht ausführlicher als unbedingt notwendig in seinem Werk erörtern. 

Bei Tolkien im Text ordnete sich manches neu, traten neue Regenten ans Licht, konnten den Thron einnehmen. Bei einem Ritter-, Adels- und Edelleuteaspekt, bei dem Herrschaft eher was mit Vererbung zu schaffen hatte. Trotzdem schien eine längere Friedenszeit überall bevorzustehen. Wie so was nun am europäischen Boden auch schon wieder seit langem währt, daß manche, bei demokratischen Ordnungen auf den unterschiedlichsten Regionalflächen, möglicher europäischer Vereinigung, eventuell grenzfreiem Handel und dergleichen, fast schon vergessen zu haben scheinen, daß es das andere unverhohlen weiterhin gibt. Daß das bloß in die Schatten zurückgetreten ist. So das der unsäglichsten Kriegszeiten und das des fürchterlichen Despotenwesens, dem man dümmlich lächelnd ins Joch steigen kann. Daß dergleichen autokratische Mentalität lediglich hintergründig geblieben ist, in verschiedenen Vergangenheitsjahrzehnten. Das, wie es sich ehedem ungefähr abspielte. Schwer hatte es DAS schließlich, durch so Geschehnisse, die sich am Ende als viel zu schlimm, arg herausstellten. Als daß man so was sofort, bald noch mal für sich gebrauchen hätte können.

Damals war dem wenigstens so. Damals dann übersahen viel mehr so das herrisch gebieterische Winken von denen, die etwa auf deutschem Boden abermals in einem Geist ähnlich dem der zuvor Herrschenden auf der Bühne erscheinen wollten. Bei Wahlkämpfen, daß so welche rasch diese Vergangenheitstage auch schon wieder an- und auftraten. DIESE, die jedoch nicht mehr zu vielen was zu sagen hatten. Ihren Ansagen, Befehlen, denen gehorchte nicht mehr viele. Man konnte jemanden auch stehen lassen, vor dem man strammstehen sollte. Nachdem er dafür sorgte, daß man einen der früheren Befehlegeber in ihm erkennen mußte. Keinem fehlte deswegen viel was, weil man solchen nicht gehorchte, sondern ungläubig abwinkend sich abwandte. Sogar die Polizei konnte man rufen, sah man einen solchen Befehlegeber von ehedem wieder. Eventuell war es der, fanden die Behörden SEINE Identität heraus, der das mit der Lagerhaft zu gewahren hatte. Und nicht der, der IHM den Gehorsam veweigerte.  

Erst im Heute wollen dir solcherart Typen wieder in ein wenig abgeänderter Form bei den heutigen Ereignissen und Begebenheiten das Unterschiedenste an Sachverhalten auseinandersetzen. In der Hoffnung, daß man ihnen, als die Nach- und Wiedergänger, ausgestattet mit einer jüngeren, einstweilen noch unverbrauchteren Larve, weil alles schon wieder etwas länger her ist, besser was glaubt. Bei Blut, Ehre, Stolz und Vaterland. "Nation". Bei "Rasse" und diesen bestimmten abgefeimten Ansagen anbei. Fast direkt dem Vorvorgestern entflohen.

Scheint auch der Fall zu sein. Da können Figuren bei dem Schmuckwort "Alternative" was in unentschlossener gewordener Bevölkerung bei Frau, Mann unterbringen. Viel zu viele, die denen zuhören. Etwa, wenn da welche erzählen, daß man SIE und IHRESGLEICHEN öfters weiterhin als DAS kennt und in der Weise mit ihnen verfährt. Daß man SIE etwa in namhafteren Hotels nicht notwendigeweise wohnen lassen möchte, man IHNEN für IHRE Versammlungen, Kundgebungen nicht alle öffentlich zugänglichen Orte umstandslos zur Verfügung stellen mag. Obwohl SIE doch so "anständig" sind, sich zu kleiden und zu parfümieren wissen. Offensichtlich stinken sie nicht. Die "nur" das "Beste" für sich und ihre Mitbürger wollen. Es sind die bürgerlichen Jedermannvorurteile, die sie laut und deutlich ansprechen. Das des deinen, mit dem SIE vor dich hintreten, das das man so üblich in der Anlage haben kann. Für das Vorschnelle, den flüchtigen, ersten Blick. Um sich vielleicht wo mal für was zu schämen, wenn man mit Stuß, Müll irgendwo zu laut wurde. Das zu freimütig, gedankenbefreit an den Tag legte. Bloß, bei IHNEN, da muß man sich für so was nicht schämen. Nicht sich grämen. Wegen so was sich keine besonderen Gedanken mehr machen. Was die Wirkung von blöderweise Mitgeteiltem anbetrifft. Bei der Überlegung, wie man aus einem Schlamassel eventuell wieder rauskommen könnte. Da ist man bei IHNEN ganz unter "Freunden". Hat sie anbei, die Schulterklopfer. Die, die einem recht geben. Sind die älteren Freunde fort, hat man von daher neue "beste Kumpels", bei denen man sich zwar früher die Tage nicht dazusetzen wollte. Obwohl sie Bräute bei sich rumsitzen hatten. Jetzt gehört man allerdings wie selbstverständlich mit dazu.

Wer weiß, wie das im "Auenland" und in den "Landen des Menschenvolkes" weiterging. Hat Tolkien nicht unbedingt viel weitererzählt, weil die große Geschichte für ihn abgeschlossen war. Die "Elfen", die blieben jedoch nicht in diesen Gebieten, reisten weiterhin fort, um nach Häfen und auf Schiffe zu gelangen, auf ihnen eine Passage für sich zu nehmen. Noch viel seltener wahrscheinlich als die Zeiten des Ringsträgers, mal wo auch nur einen einzigen "Elfen" unterwegs zu treffen. Als Menschenabkömmling. Bei den Menschen, unter denen zwar lange ein Friede herrschte. Aber, dann und wann, da stellte sich doch der und der Konflikt wo ein. Irgendwie. "Orks" wurden aufs neue häufiger mitten unter Menschenvolk gesehen. Anscheinend ein paar mehr geworden, seit damals, DIE. Da und dort, daß berichtet wurde, daß Feuer aufloderten. Brände, die gelöscht werden mußten. Menschen gewahrte man, die davor nicht zurückschreckten, sich von "Orks" anleiten und führen zu lassen.

 

 

 

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Das eine mit Eigendynamik

 

Das Ding, das bei "Alpha Centauri" sitzt, das "zieht" und "zerrt". Futtert sich was beständig "auf die Rippen".

Nichts an dem Ort, den man "Alpha Centauri" nennt, hat mehr mit dem Ursprünglichen, Früherem irgendwas zu schaffen. Große Veränderungen erfuhr DAS. Eine Verwandlung. Einen Perspektivenwechsel am Horizont.

Das heißt, wenn das Mitgeteilte stimmt. Das, was so die Wissenschaftler öfters an Nachrichten liefern. Was sie durch Berechnungen herausgefunden haben wollen. Was DAS nun sein könnte, das bei "Alpha Centauri". Das in diesem seltsamen System, "Alpha Centauri" bezeichnet. Beobachtbar ist das Wesentliche denn am Ende nur indirekt. Durch das, was es regional immer besser verursacht.

Überlegt man sich das genauer, muß das ehemals ein wahrer Monsterstern gewesen sein. Dort. "Alpha Centauri". Bloß, auch so eine Gigantosonne, die Äonen auf alles bei ihr im Planetensystem herabstrahlte, baut schlußendlich irgendwann mal ab. Büßt an nuklearer Brennkraft ein, während doch was vom Früherem übrigbleibt. In den "AKWs" sind das die Brennstäbe. DAS. Und das der unüblicheren Schwerkraft des Sterns, die weiterhin vor Ort wirkte.

Dieser eine universelle Clou. Zunächst eine "Super Nova". Eine Sternenexplosion, als beim Stern Schluß war mit dem Sonnendasein. Kurz nach dem Hochgehen des Ladens kehrt sich der Prozeß um. Fällt haufenweise Materie wieder in das Zurückgebliebene zurück, wo sich einmal noch die altbekannte Sonnenschwere entfaltet. Als der eine Stern, der er war, daß er alleine schon, infolge der monströsen Ausmaße seiner Kurgelform, seinen atomaren Brennmöglichkeiten, seiner Dichte, eine ungeheure Schwerkraft mit inbegriffen hatte. Mit der sicher ein großflächiges Planetensystem auf den Bahnen gehalten wurde. Manche dieser Planeten. Wahrscheinlich nicht von schlechten Eltern, vielgestaltig. Eventuell mehrere wie Jupiter, andere was, Neptun vergleichbar. Daß die Monde dieser Dinger das mit der Erdähnlichkeit entfaltet haben könnten.

Bloß, von diesen Planetengestalten und all den sie begleitenden Monden, diesen übrigen größeren, kleineren herumschwirrenden Gesteinsbrocken - findet sich wohl kaum mehr irgendwas im "Alpha Centauri"-System. Der Grund: Das ist das Zeug, mit dem das Mini-Schwarze-Loch, das "Wurm-Löchlein", als allererstes angefangen hat. Das so schon Vorhandene, alsbald zu sich rangezogen, sich nach und nach einverleibt. Wie es das eben konnte. Um damit weiter zu wachsen. An zusätzlicher Schwere zuzulegen. Wobei aus immer weiter entfernterer Umgebung das Verschiedenste zu sich hinzuholen, heranzusaugen war. Von mal zu mal, daß sich das Einzugsgebiet vergrößerte, ausdehnte. Von da was an sich heranzuschaffen, was immer eben so an Staub, Brockenware und vielem mehr üblicherweise so im Äther schwirrt. Was der "Staubsauger", der nicht das bißchen wählerisch ist, der alles gerne nimmt, eben an sich ranschaffen konnte, kann. Bis heute ist dem schließlich mit Sicherheit so, so diese Weise. Was es nicht "schafft", das wartet. Und das scheint jede Menge zu sein. Eine Unmenge ist das, was so ein Schwarzes Löchlein an sich heranschaffen kann. Alleine schon mit dem, betrachtet man sich das mit den Überbleibseln dessen, was die unaufhörlichen "Quarks" an "Funkenschläge" mit sich bringen. Allüberall deren Hinterlassenschaften. Dann: die Dunkelmaterie. Universeller Feinstaub en masse. Die gewöhnliche Verunreinigung des Raums, die läßt mit nichts auf sich warten. Die reicht für eine gewisse grundsätzliche Rundumversorgung. Im Universum herrscht rein der Überfluß vor. Kein Zwischenraum, der wirklich leer bleibt. Irgendwann wird er durchwabert. Neues Zeugs, wie "aus dem Nichts" angelandet.

Wie immer man das sehen möchte, jedenfalls ist dieses eine, das "Alpha Centauri" heißt, in der Lage, heutzutage noch viel stärker zu wirken. Es wird stetig stärker und stärker. Massiv beweist es das noch über viele Lichtjahre hinweg. Daß man sagen kann: Der Erdstern ist nicht vor dieser einen Anziehungskraft sicher, "Tau Ceti" ebensowenig. "Tau Ceti, jene Sonne und ihr Umfeld, im Heute in Wissenschaftskreisen viel beobachtet, ist dahingehend auch kein sicherer Ort. Weil, wenn das Erdensystem lediglich noch vier Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt "steht", ist der Stern "Tau Ceti" auch bloß so acht Lichtjahre von "Alpha Centauri" weg. Selbst wenn "Tau Ceti" der Kraft von "Alpha Centauri" noch ein bißchen mehr Widerstand als die Erdensonne, die zwischendurch was "pole position" nimmt, entgegenbringt, ist es die nächsten verschiedenen einhundert Millionen Jahre irgendwann so weit, daß "Tau Ceti" auch bei "Alpha Centauri" eintrifft. Wahrscheinlich zuvor noch von dem einen oder anderen Sternenrest im Fünfzehn-, Zwanzig-Lichtjahreradius überholt. Wie so eine Einzelsonne wohl nicht auf dem Weg Richtung Erdensystem ist, sondern den einen von "Alpha Centauri" ausgehenden Ruf "erhört". Das könnte der wahre Ankunftsort des einzelnen Sterns sein, seine Bestimmung. Während er auf der Reise dorthin ganz nahe am Erdplanetensystem vorüberschrammt.

Alles im hiesigen Weltenraum "verzerrt", "verzieht" die eine Macht, die sich von "Alpha Centauri" aus entfaltet. Das Begehr: da was an sich heranzuschaffen. Wie es eben Schwarze-Loch-Art ist.

Darüber ist man unterrichtet. Das ist DAS, worüber von Wissenschaftlern Bescheid gegeben wird. Derweil sich noch eine zusätzliche Frage stellt: Wie ist das mit dem im "Alpha Centauri"-System selber? Es hat selber ja auch auf sich achtzugeben. Zwar strebt alles im hiesigen zig-Lichtjahre-Radius nach "Alpha Centauri" hin. Einzig und alleine, wohin ist das, das "Alpha Centauri" abbildet, selber auf der "Fahrt"? Biegt es denn nicht langsam aber sicher schon beiläufig wohin ab? Auf welcher Fahrstrecke "kurvt" DAS, vielleicht "Mutti Milchstraße" kurz zu verlassen, wo es sein "Mampfi" zwar sicher hat? Denn ... Es ist was im Busch. Lange spürbar, die eine andere große Macht, die nichts mit der Milchstraße zu schaffen hat. Die Monsterkraft, die von der Großen Magellanschen Wolke aus wirkt. Die die Milchstraße lange festhält. Besitzergreifend ist sie doch. Alles der hiesigen Milchstraße möchte sie sich nehmen, anteilig machen. Die Milchstraße "verblasen", wie so ein Jägerjargon-Wort es benennt.

Will das EINE bei "Alpha Centauri" jedoch mitnichten zu was der Großen Magellanschen Wolke werden, müßte es sich unmerklich auf einem Abfahrtsweg befinden. Einem hinfort. Hinaus aus der Milchstraße. Dabei von mal zu mal an Tempo zunehmend. Übereilen müßte es sich ja noch nicht mit sich. Die Randlage in dem äußeren Spiralarm der Milchstraße ist da außerdem schon mal was Nützliches. Daß man nicht sofort von Null auf Einhundert ... Aber geschwinder, eiliger könnt man schon mal werden. Besser "auf die Tube drücken".

 

 

 

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"Check" ist "Häkchen dahinter"

 

So Sachen, wenn man über die nachdenkt.

Eine "Checkliste" ist was bestes "Denglisch". Ansonsten nichts als eine einfache "Abhakliste".

Groß am Abhaken von so den verschiedensten Punkten, daß Leute in jüngster Zeit bereits sein sollen. Mit sich und ihren Absichten größer vorangekommen.

Etwa so ein obskurer Brite, der in Nordamerika lebt; dorthin hat er umgesiedelt. Da bei einer konservativen, eher rechtsraus ausgerichteten "Denkfabrik", daß er mit zu denen gehört, die den Ton vorgeben.

Von dem einen, dem Jahr '17-US-Präsidenten, wird gemeint - darf man das immer glauben, was als Text zu lesen dastand -, daß der nahezu alles haarklein übernimmt, was da an Empfehlungen aus dieser rechtskonservativen nordamerikanischen "Denkfabrik" bei ihm ankommt. Beinahe eins zu eins bildet er DAS in seiner Politik ab. Als wäre er der Sachwalter dieser Leute, sonst nicht viel.

Der eine, jetzt, insbesondere für den "Brexit" geht der. Als "außerhalb Britanniens lebender 'Brexiteer'" wird von ihm getextet. Überhaupt: Alle der Vordenkerplattform sind für diesen einen "Brexit". Loben, wie das der eine US-Präsident ebenso betreibt, den "Brexit". Jede Abspaltungs- und Abschottungsabsichten anderer Staaten Festlandseuropas. Jegliches des politisch Rechtsdrehenden allüberall, das ist das IHRE. Dem geben SIE großmächtig den Vorzug, lobhudeln DAS. Auf welchem Politikfeld auch immer. SIE sind die, die das Altertümliche, Althergebrachte, das der überlieferten "Nationen" im uralten, gestrigsten Stil, gerne als was Neues, eine Neuigkeit, nach dem heutigen Europa zurückgebracht hätten. Jede Ewiggestrigkeit der Gegenwart ist die IHRIGE.

Selbst auf das Wirtschaftserleben, das, was sich jemand von seinem Haushaltsgeld im Supermarkt oder so besorgt, hätte das seine Auswirkungen, käme da etwa bald der eine "Brexit". Was derzeit, angesichts dessen, was im "Commonwealth" immer abgeht, ziemlich wahrscheinlich ist. Da würde etwa dann, zum Restlichen noch dazu, all das aus Nordamerika nach Europa rüberschwappen, was es derzeit groß auf den Tellern nordamerikanischer Eßtische gibt. Das, von dem man bereits vor nicht allzu langer Zeit als "Chlor-Hähnchen" gesprochen hat. Diese Art "Ware" zum Verspeisen aus Nordamerika, über die man ausdauernd diskutierte, als man sich europäisch mit der Absicht trug, so ein Freihandelsabkommen mit dem Nordamerikanischen abzuschließen. Bei dem Abkommen für den freien Handel besprach auch das ungehemmte Unterbringen von Genmanipuliertem aus den Nordamerika-Staaten, bei allem an zusätzlichem Giftmitteleinsatz mit dabei, den man sich einer nur vorstellen kann. Wie in Nordamerika gespritzt wird, hat man vielleicht beiläufig gesehen. Bei so Filmen über Bienen. Da hatte ein Imker Bieneneinsatz, und der Giftspritzer fuhr munter, ließ es aus dem Giftmitteltank regnen, Marke "Starkregen". Während die Bienen mitten am Bestäuben waren, kurvte der rum, verspritzte vollends enthemmt sein gräßlich wirkungsvolles Zeug. Es wären normal kaum passende anständige Worte für so was zu finden, was da am Film dokumentiert zu sehen war.

Alles, das nebenher und direkt unmittelbar an den Essenstischen des üblichen Bürgers anlandet, der nie viel von was weiß. Ob bei den Amerikanern oder sonstwo. Aber auch all das an Saatgutware war mit beim Besprochenen dabei, das einem das eine ersparte, daß das eine angedachte Handelsabkommen mit den Nordamerikanern fehlschlug. Nachdem der Jahr '17-US-Präsident nordamerikanisch vorherrschte. Nun könnte DAS nichsdestotrotz nach dem "Brexit" wiederkehren, Einzug halten. Zunächst, weil es "bloß" zu den Briten kommt. Bei einem Zuwachs an so Soja-Produkten aus Nordamerika, mit dem man im Heute auch wieder zu leben hat, Soja, das zwischendurch hauptsächlich der Tierfütterung dient. Tiere, die, das im Beilauf erwähnt, nicht an Altersschwäche sterben, sondern geschlachtet werden. Um an denjenigen verkauft zu werden, der sich da was als Fleischware Abgepacktes einkaufen möchte. Das ist dahingehend am Tapet, weil DAS bei dem Problem mit den Strafzöllen für die Karren mitverhandelt wurde. Zumindest die europäischen Viecher, die kriegen nordamerikanischen Soja ab. Wenn nicht jedermann was speist, das "Spuren von Soja enthalten" kann. Das Wort "Soja" kann dabei dauernd mit Nordamerika in Zusammenhang gesetzt werden. Soja, daß man nordamerikanisches Soja kauft, das ist geradezu ein besonderes Anliegen dieses einen Jahr '17-US-Präsidenten.

Also, diese Politik. Nebenher mit durch eine Type, einem wahrhaften "Brexiteer", bei dem einen benannten Präsidenten an den Mann gebracht. Was zu erfahren war, war des weiteren, daß diejenigen eine regelrechte "Check-Liste" abarbeiten. Hinter ziemlich vielem, daß da schon ein Häkchen dahinter gemacht werden konnte. Haufenweise Häkchen auf der Abarbeitungssliste dieser Leute. Bei dem, was denn durch SIE abzuarbeiten war und mit dem sie sich weiter beschäftigen. Was das wäre? Etwa die erneute Vereinzelstaatlichung der verschiedenen Regionalgebiete Europas. Quasi, alles am liebsten zurück in die zwanziger, dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Zurück in diese Vergangenheit. Zwar ist da noch kein neuer "Duce" wo im Heute unmittelbar am Bild. Jedoch einer, der den Italienern den neuen "Duce" gut bald mal geben könnte. Ziemlich enthemmt mittlerweile, in Italien, eine Type. Kennt fast nichts mehr. Sprach schon, bar jeder Sorge, jeder Bekümmerung, von Balkonen runter, von denen der "Duce" ehedem gerne heruntergestikulierte, seinen Landsleuten großmächtig was anzusagen. Ganz freimütig, befreit tritt der eine im Gegenwartsitalien mit so was vor die Italiener hin. Zeigt sich dabei ganz locker, fröhlich War ja nichts dabei, alles für ihn kein Problem mehr nirgendwo. Höchstens dann wärs ein Problemchen, wenn man ihn plötzlich mit dem nicht mehr wählen würde. Davon kann aber keine Rede sein. Man wählt IHN mit dem Mist in einer Tour. Sogar überall gegenwärtig in Italien noch. Höchste Prozentzahlen.

Und noch viel mehr ist europäisch in der "Bräunungslandschaft" unterwegs, auf der Fahrt. "Check". "Check", "Check". Häkchen dahinter. Aufs ein neues was der Liste abgearbeitet. "Check". "Check".

Auch das Handelszeug beim "Brexit" hat dieses im Hintergrund. Das, daß wer grundsätzlich was "deregulieren" möchte. Wie gesagt: Hätte man all das, wird das erst besser was mit dem "Brexit", hätte man möglicherweise alsbald das bei sich am Feld, im Garten, was das eine verhinderte. Daß einer sich da partout kein Handelsabkommen mit Europa wünschte. Wenn das aber erst schmerz- und problemfrei bei den unbekümmerten "Brexit"-Jubel-Briten eintrifft, das, das beim "Brexit" hinterhergeschwappt kommt, dann ...

Ist ja auch gut, daß einem DAS aus Nordamerika erspart blieb. Bis jetzt schleicht es sich weiterhin bloß, ist was für das Kleingedruckte, für das man ein Vergrößerungsglas braucht oder Adleraugen. Erst mal, bei mit dem mit den "Spuren von Soja". Da kann es einem ein wenig bewußter werden.

Der Rest hier ist: "Check". "Check" für DIE.

Die Rechten in Europa, alles läuft bestens: "Check".

Die mit dem Rechtsraus allerorten, im Europäischen. Haufen an Landesnamen: "Check". "Check". "Check".

Die alle, die stehen für diesen eine bestimmten "Check". Diese Abhakliste, an der man sich ohne Unterlaß abarbeitet. Sieht man ja auch, wie es ihnen allüberall gut reinläuft. An so den Wahlergebnissen im Innern Europas. Alles immer besser, könnt man das freiweg umschreiben. "Check". "Check". "Check". Besser könnt was nicht mehr sein. Losgehen. Bei so vielen, die so was echt für sich wählen. Das aus dem gestrigsten Gestern.

"Hahaha!" Man muß es nur hören können, das EINE Gelächter. Das von DENEN. Weil, DIE wählen DAS. Die wählen DIE. Hat man nicht schon in der "Weimarer Republik" DEN gewählt, den EINEN? "Hahaha!" Und wie man DEN gewählt hat! Am Boden könnt man liegen vor Lachen. Wie man DEN Anno '33 wählen hat können. Ausgerechnet DEN. Da hat man sich einiges geleistet. In der Weimarer Republik, damals. Als Wähler. "Hahaha!"

 

 

 

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Aus südlichen Landen mal wieder vorn in diesem Rennen

 

Die Südländer ...

Wieder.

Die berühmten, sagenhaften "Südländer" ...

Los geht es bei ihnen, aufs neue. Neuerlich nehmen sie eine vordere Position ein.

Schon früher mal, muß man sich vorstellen, war da jemand unter den Ersten. DER, einer von JENEN, die es als erstes schafften. Wenn er nicht Erstplazierter war. Mit sich droben am "Siegerpodest". Bei seiner Bevölkerung eröffnete er mit das der "Epoche des national-chauvinistischen Reaktionären" in Europa, die Faschisten-Ära im letzten Jahrhundert.

Längst, daß ER in seiner Heimatlandschaft rumregierte, italienisch sprechend bei den Italienern, während ein anderer sich immer noch erst auf dem Weg befand. Das mit sich schaffen mußte. Deutschsprachig. Ab und an ein "österreichischer" Akzent hörbar.

Und auch im Heutigen. Da schaut es so aus, daß da einer mit sich in "Italien" bei den "Italienern" wieder sehr gut in diesem bestimmten "Rennen" liegt. Von dem her weit vorne hochtreibt. Mit dem, was er darbietet. Früher als andere könnte er die Ziellinie queren. Bei sich daheim, die europäische Region Italien. Schon ein bißchen was anderes, die italienischen Europäer, als da irgendwas einer "ungarischen Ausprägung.

Mit dem breitesten Grinsen im Gesicht. Unvorstellbar, alles. Schier der Wahnsinn, was da auf italienischer Bodenfläche läuft, sich abspielt. Einem geht, klappt, hinhaut. Nachdem er den boniert beengten Lokalkolorithorizont so einer Partei erweiterte. Mit dem Trügerischen und dem von unterdrunter, daß er nun bei den europäischen Italienern überall in den Regionen umgeht. Selbst auf die Balkone steigt er spöttisch hinauf, von denen aus es der "Duce" liebte, seine Ansprachen abzuhalten. Dem, zu was andere sich nicht herablassen, was die nicht für sich nehmen wollten, um nicht in Bezug gesetzt zu werden, dem höhnt, spottet ER. Erkundigt sich bei komischem Klatschervolk. was denn wäre, deswegen. Die Frage beantwortet er IHNEN höchstselber: nichts wäre.

Seltsam was unverständlich-unbegreifliche Leute hängen IHM an den Lippen. Als wäre DAS was, was er in Worten absondert, was er, manche Umstände vergessend, trotzdem einer Menschenmenge verspricht. Selbst noch mit Glitzern in den Augen, als wäre er bei dem, was er unterbringt, noch mal was mehr Besonderes, starren sie zu ihm an mancher Örtlichkeit hinauf. Als wäre da fast einer DORT, auf den sie schon länger gewartet hätten. Über einen längeren Zeitraum.

Faszinierte Blicke, Augenaufschläge. Muß nicht erwähnt werden: Es ist irre. Unglaublich. Was ER eigentlich abbildet, welcher Partei er entstammt, um trotzdem hochprozentig im Wahlergebnis zu sein. Mit seiner Tour kann er den Italienern großgehen. Fast wie ein massiver Felsbrocken rollt er mit DEM von sich bei den Italienern daher, einer italienische Bevölkerung, die keine Zwischentöne mehr zu kennen scheint. Scheinbar bereit, das Trügerische an ihm zu gerne für sich annehmen.

Wie gesagt, darum dreht es sich hier: Damals, als die "Deutschen" noch in der Weimarer Repbublik lebten, war man bei dem und mit so was auch ewig hinterher. Jahre hintendran. Die Runde, daß sie zu den Erstplazierten rechneten, die ging an andere. An den "Duce" bei den Italienern, der den Arm auf Bauchhöhe vorstreckte und drehte, den Unterarm hochknickte, um mit der leeren Handfläche zu grüßen.

Der "Duce", der posierte lange vor dem EINEN mit dem ewigen nordamerikanischen "Tramp"-Nachäffer-Bärtchen in seinem Angesicht vor den Italienern in der Gegend herum. Die aus schwer faßbaren Gründen IHM an den Lippen hingen. Vielleicht, weil sie dem Trugbild von einem mehr und mehr erlagen. Einer falschen, umtrübten Abbildung von was. Einer leutseligen Täuschung. Weil man sich in was eine unübersichtliche national-exklusive Stimmung hineinversetzen hatte lassen. Selber, daß man anscheinend allzuviel Leichtgläubigkeit und Vorurteil in der Anlage hatte.

Tja, es waren bei dem desgleichen später nicht die Italiener, die für DAS unbedingt am bittersten zu zahlen hatten. Eigentlich fand sich das Bittere so im großen Stil bei den zu spät gekommenen Deutschen, bei denen, die zunächst Jahre hintendran waren. Als es sie bei dem Thema allerdings dann erwischte, war es böse. Wie umfangsreich das war, das hatten die Deutschen so richtig zur Kenntnis zu nehmen, nachdem ihnen nach dem einen Kriegsschluß die Augen geöffnet wurden. Als es ihnen ein Begriff wurde, wer das war, der über ein Jahrzehnt bei ihnen vorherrschen durfte. Diese Besinnung ging ihnen durch Mark und Bein.

Die Deutschen erst, die betraf DAS voll. Nachdem Leute einen Wahlsieg erringen konnten. Wonach man den EINEN mit den SEINEN an die Machthebel ranließ, als hätte man so gar keinen Begriff von nichts. Andere brauchte er denn schlußendlich noch, die ihn am Patschhändchen nahmen, ihn zum Throngestühl zu geleiten. Und das unternahmen sie, obwohl sie wußten, daß damit ein umfassender Systemwechsel einherging. Die "Weimarer Republik", die für ein despotisches Wesen Platz machen mußte. Für einen üblen Autokraten mit Totalitäsanspruch. Dem seine EINE Partei. Erst mal, weil der EINE eine Wählerschaft für seine Übelkeit finden konnte. Viel zu viele, die was bei SEINER Partei ankreuzbar fanden. So schwerhörig war man geworden, daß selbst das Deutlichste, Klarste an Worten, der Hinweis, was sich aus ihnen ergeben würde, nicht mehr hinreichte, einen in der Wahlkabine an dieser Stimmenabgabe zu hindern.

Für die Italiener endete das schlimm. Am Ende ließen sie den "Duce" kopfüber tot von einer Tankstelle runterhängen. Bei ihm auch noch der Leichnam seiner Geliebten, der mit herabbaumelte. Für die Deutschen auf ihren verschiedenen Gebietsflächen war DAS Gesamte derweil viel ärger, als es da die Italiener je kennenlernten. Die in den deutschen Landen, die ehemals zu spät ins Ziel Gekommenen, waren schließlich was Schlimmerem, Gröberem aufgesessen, einem Format, an das der "Duce" so nicht heranreichte, obwohl der "Duce" nicht von schlechten Eltern war.

Jahrelang hatte er mit den seinen regiert, der "Duce". Ausgeholfen wurde bei den Italienern, dieses "Duce"-Joch abstreifen zu können. Die Italiener, die, wie die Deutschen ebenso, andere brauchten - ihre Hilfestellung -, dieses eine unsägliche Joch auch nur irgendwie wieder von sich runterzukriegen. Selbsttätig hätte man sich mit dem kaum zu helfen gewußt, so dermaßen in den Griff genommen war man. Am allerschlimmsten betraf es die Deutschen. Selbst beten hätten die Deutschen schlußendlich noch zu IHM sollen. Schmale Gebetsbüchlein mit Gebetszeilen wurden an immer mehr "reichsdeutsche" Haushalte verteilt.

Derweil: Im Gegenwärtigen gewinnt das wieder. Als das, in Führung liegend, läuft DAS bei den "Südländern" wieder voraus. Ist in der Runde ewig an der Spitze. Woanders ist man ein Stückweit hinterher, einigermaßen verspätet dran. Die Deutschen der Gegenwart haben noch gut eine Strecke aufzuholen, an die in dieser Führungsposition ranzukommen. Ein Sachverhalt, ungefähr dem der Vergangenheit vergleichbar war. Ahnlich wie früherdings schaut es im Gegenwärtigen auch fast wieder aus. Muß man sehen: Diesen "Siegerkranz", der "Duce", der hatte ihn ja am Schädel droben sitzen. Der ANDERE, der mit dem Breitbärtchen, der war reichlich mit Verspätung dran.

 

 

 

 

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Das, das im Grunde nicht wählerisch ist

 

Nicht das bißchen wählerisch, so ein "Schwarzes Loch". Ein "Wurm-Löchlein" noch viel weniger. Das ist nochgerade das Universelle an IHM, einem Schwarezn Loch: Es kann alles brauchen, verarbeiten. Alles ist "Futter".

In der "Galaxien"-Gestalt hat es jede Menge Besseres, Erleseneres im zauberischen "Tischlein deck-dich"-Beutel. Kaum je wird der "Proviant" mal weniger, bei einem reisenden Schwarzen Loch.

He, jeder Mensch ißt, trinkt was. Jeden Tag eigentlich muß er das. Essen und Trinken. Kleinere, größere Happen, zwei-, dreimal täglich; literweise Flüssigkeit. Bis man satt ist, möcht man essen; täglich soll man genügend trinken. Aufs Trinken sollt man geradezu nicht vergessen, wird einem geraten.

Man braucht dazu aber noch viel mehr. Das im Vorrat, das geht einem bei sich daheim mit der Zeit zuneige. Man muß sich aus dem Grund Trank und Speise, seine Nahrung von mal zu mal auf ein neues frisch besorgen. Dafür sind alle möglichen Kleinigkeiten vonnöten. So etwa Geld, sich das, was man nötig hat, aufs neue kaufen, erwerben zu können. Das Notwendige, um da einen Supermarktkorb mit dem Benötigten befüllen zu können. Was daraus resultiert, weil man nicht alles essen kann. Man ist nicht in der Lage, von Luft und Liebe leben zu können. Woraus sich das ein oder andere Problem für einen ergibt: Es reichen einem nicht die nächstbesten Büschel Gras oder so. Größere, kleinere Umstände, Fisimatenten hat man als Menschenkreatur mit dieser Realität.

Anders sieht es bei so einem Schwarzen Loch im Weltraum aus. So ein Schwarzes Löchlein, das hat mit so was, was der menschlichen Kreatur arg mitspielen kann, nicht übermäßig viel Kummer. Ein Schwarzes Loch, das nimmt sich, der Gipfel der Anspruchslosigkeit, einfach alles. Kann mit  ALLEM seinen "Hunger" stillen.

Es reicht ihm grundsätzlich schon die allerorten rumschwirrende Staubware, der Dreck, die Schmiere, die Verunreinigung im Weltraum. Das, das den Raum eben unablässig "verdreckt". Dadurch herrscht bei einem Schwarzen Loch geradezu eine zusätzliche Zauberei. Durch den Umstand, daß das Schwarze Loch alles nehmen, sich vornehmen kann, sich daran Genüge zu tun, kommt es bei ihm irgendwann zur besten "Hexenküche". Die tauglichsten "Laborbedingugen" entstehen, weil an Orten wo die Blitze wie aus dem Nichts aufscheinen, Funken schlagen. Selbst Atome werden in der "Schwarze Loch-Suppenküche" noch aufgebrochen. Massig was, das sich aufkocht, ausbäckt. Das Gesamte, das sich ganz einfach grundsätzlich daraus ergibt, daß ein Schwarzes Loch sich im Laufe der Zeit, während der es wächst, immer noch über noch weitere Strecken hinweg - bis hin zu Lichtjahredistanzen - noch das Allerkleinste, Minimalste an sich heranholen, "ansaugen" kann. Alles Zeug, von dem es an sich auch munter was verputzt. Bloß, es wird alles irgendwann viel zuviel. Eine Staub- und Dreckwolke, die sich rund um ein Schwarzes Loch im Umkreis aufzuhäufen anfängt. All dieses, das es sich nicht länger einzuverleiben vermag, das sammelt sich immer besser beim Schwarzen Loch an.

Irgendwann fängt es an, daß alles so gewaltig ist, daß fast nichts mehr davon zu merken ist, daß das eine Schwarze Loch überhaupt vorhanden ist. Gegenwärtig. Das eine Schwarze Loch, das nicht aufhört, was zu "verfuttern". Haarscharf müßte man schon genauer hinsehen, die eine Realität des Schwarzen Lochs noch mal mitzukriegen. Gewärtig ist einem davon nichts; man kann das als Wissenschaftler höchstens indirekt auf den Schirm kriegen. Durch die Verzerrungen im Weltenraum, aus der Bahn geratene Sonnensysteme und so. Eben, indem man die Sternbewegungen länger beobachtet. Wo da was hingelangen möchte, wo nicht. Während einem nirgends irgendwo die kleinste Kleinigkeit wo am Horizont zu fehlen scheint. Weiterhin wirkt die Szenerie allüberall die gleiche. Kaum verschieden zu dem sonst auch, so sieht es allüberall im weiten Rund aus. Nichtsdestotrotz. Das eine Schwarze Loch, es "nährt" sich.

Immer und zu jeder Zeit wird was von einem Schwarzen Loch "weggeputzt". Muß man den einsehbaren "Ereignishorizont" bei einem Schwarzen Loch schon scharfäugig betrachten.

Man bemerkt ansonsten nicht das bißchen was vom "Hausherrn". Wegen dem vielen, das ein Schwarzes Loch mit sich führt. Was es bei sich mit dabei hat. Weil ein Schwarzes Loch so dermaßen eine Menge anbei von sich hat. Regelrecht eine Galaxieausdehnung hat das, mit dem sich ein Schwarzes Loch sofort "verproviantiert", ist es an der Reihe. Über zig Tausende von Lichtjahre hinweg erstreckt sich das. So viel findet sich bei einem ausgewachsenen Schwarzes Loch, wird von IHM "gebunden". Eben diese galaktischen Ausmaße. Das, mit dem es keine andere Bewandtnis hat, als DIE: Es ist zwischendurch trotzdem nichts als ein "Freßpaket", ein gigantomanischer "Futtersack", ein aufgeblähter "Verpflegungsrucksack". Die wahrhaft irrsinnig überdimensionierte "Futter-Blase" Schwarzer Löcher, das sind die leuchtenden Galaxien eigentlich. Irre Lichtjahre weitläufig, die Vorrats-, Speisekammer bei einem "Schwarzen Loch". Alles Ergebnis eines wahnsinnigen Überflusses. Der darauf fußt, daß ein Schwarzes Loch sich restlos alles einverleiben kann. Der Luxus in Reinkultur, den man an einem Schwarzen Loch erkennen kann. Angesichts dessen, was sich bei einem Schwarzen Loch an- und aufhäuft. Was da sich alles ausbildet.

Der "Rucksack", der "Verpflegungsbeutel" des "Wandersgesellen", kaum je, daß der leer wird; ausgeleert werden kann. Eben wegen dieses einen besonderen Faktors, der ewiglich weiterwirkt: die eigene Anziehung. Die im Laufe der Zeit eher zu-, als daß sie abnimmt. Alles gepaart mit der grundlegenden eigenen Anspruchslosigkeit. Obwohl, als "Selbsversorger" kriegt ein Schwarzes Loch beständig immer alles wie beiläufig angeliefert. Man muß sich nur mal all die übliche Staubware universumsweit vorstellen. Die sicht-, aber auch die unsichtbare - die "dunkle" - Materie. Während doch nichts nicht zu einem Schwarzen Loch hinfährt. "Angezogen", "herbeigezerrt", "herangesaugt".

Man kann es sich nicht vorstellen, Schwarze Löcher, was DAS bei IHNEN ist, nur weil sie an sich nicht das kleinste bißchen was Anspruch haben. Das MUSS man zu begreifen wissen. Und trotzdem ergibt sich eben erst daraus das eine "Bessere" in der "Futterkette", beim "Mampfigen". Der Grund: die Unterschiedlichkeit in der Zusammensetzung des Angesaugten. Weil so vieles bei einem Schwarzen Loch irgendwann anfangen kann, miteinander zu reagieren. Woraus sich das Bessere wie durch einen "Hexenzauber" wie selbstverständlich dauerentwickelt. Man bemerkt es überall am Horizont, als Sonne, Mond und Sterne.

Praktisch in jeder auf ihren "Straßen" düsenden Galaxiem kann man das desgleichen wahrnehmen. Was die vielen Schwarzen Löcher da Gigantisches als "Reiseproviant" mit sich führen. Ware, die sich bei den Schwarzen Löcher selber repliziert. Wohl seltener zu vermuten, daß da wo bei der "Verpflegung" größere Unterschiede sind. Die Schwarzen Löcher, die mögen das SO. Als Verdichtetes ist es IHNEN noch um ein vielfaches besser. Dann hat es sich aufgehört, das mit dem "Babybrei". Ist es das, "Erwachsenenessen".

Die "Sterne", die zusammengepappten Planeten - wahre "Superhäppchen". Man wird damit als ein Schwarzes Loch sogar rascher "satt" als früher. Während der "Proviantsack" sogar noch mal praller wird. Weil, Sonne, Mond und Sterne, die stehen in der Galaxie allüberall. So eine Masse, daß sie mitunter sogar noch mal wieder verschiedentlich verlöschen können.

Zwischendurch jedoch entzündet sich manch Neues. Irgendwo. In einem weitläufigen, vormals eher umdüsterten Areal der Galaxie ist urplötzlich was Zauberisches entstanden: eine "Lichterkette". Licht, das sich mitteilt, wofür es ein Weilchen gebraucht hat.

 

 

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Die verschiedenen Früchte im wilden Garten

 

Geschmäcker sind ja durchaus verschieden. Zumindest unter Menschen.

Hier, die Milchstraße, jedenfalls erntet der von der lokalen Gärtnerpartie hauptsächlich DAS. Diese "Fruchtfolge". Wohl selten zu vermuten, daß nebenan, in den weiteren Galaxien, unterschiedliche Geschmäcker vorherrschen. DAS ist die bevorzugte Ernte der "Gartelnden": Sonne, Mond und Sterne.

Etwas anderes gibt es wohl nicht. Als diese "Kultur". Kaum anzunehmen, daß die Gartenbetreiber, von denen man die meiste Zeit nicht viel mitkriegt, das mal nicht so wollen. Schwer bezweifelbar. Im Grundsatz ist DAS allüberall die "Verpflegung", der "Lab", die "Ernte". All der eigenen grundsätzlichen Anspruchslosigkeit bei der Essenswahl zum Trotz, hat man es als Allesfresser, Vollverwerter zu einigermaßen was Besserem, Gehaltvollerem geschafft. Aus dem einfachen Grund: Alles, bei einem wurde es zuviel. Aller möglicher Luxus war. Daß man allzuviel überhaupt nicht schaffen konnte, das man an sich "ranschaufelte", das ist das Ereignis. Noch aus den weitesten Fernen. Unvorstellbar. Von daher, daß es zu einer großflächigen "Lagerhaltung" kam. Über unendliche Weiten, Strecken, je kräftiger, ausgewachsener man wurde. daß man sich ausgedehnt hat.

Ansonsten kriegt wer vom Garteneigentümer, hätte irgendwer denn das Begehr, ihn sehen zu wollen, kaum jemals was mit. Außer man ist irgendwie zu nahe an ihn herangeraten, "steht" urplötzlich vorn in der Reihe bei ihm an. Deshalb, daß man nebenher dann knapp was von Eigner erfährt. Was der Tatsache, daß er alles liebend gerne für sich nimmt. Auch DAS. Und, mit DIESEN "Früchten" ist bei ihm der "Hunger" geschwinder gestillt. Daß das darüberhinaus Nächststehende wieder ein Weilchen zu warten hat. Bloß weiter vorndran sich eingefunden hat es sich, zuvorderst der Warteschlange.

Eben jenes eine ist auch Teil von allem insgesamt, das sich da rund um ein Schwarzes Loch herum rumdrängelt. Dieses Deutliche, das, das sich zwischendurch, weil dem Zeug die Warterei zu lange wurde, zu was Besserem, Gehaltvollerem im Nährwert ausgebildet hat. Das an sich aus all dem Üblichen, dem Staub, der Dunkelmaterie und all dem an unterschiedlichsten Stoffen besteht. All dessen, das wie selbstverständlich allüberall rumwabert, das man als Schwarzes Loch zu sich ranholen konnte. Wegen des Ausmaßes des Überflusses, daß es das in der Warteschleife zu den unterschiedlichsten Aufbereitungs- und Komprimierungsvorgängen gebracht hat. Infolge der Ansaugkraft des Schwarzen Lochs, die jegliches von irgendwoher herbeibringen kann. Wobei es zwischendurch, weil es um das Schwarze Loch rum im Raum stehenblieb, durch das mehr oder weniger zufällige Aufeinandertreffen der verschiedensten Substanzen zu immer noch verbesserten Verdichtungsvorgängen bringen konnte. Wie gesagt, alles wird immer noch mehr. Das ist der "gärtnerische" Faktor bei einem Schwarzen Loch, diese Hinwarterei, die sich für das Ankommende ergab. Deshalb, daß es im Einzuggebiet eines Schwarzen Lochs zu allem Denkbaren kommen kann. Zu den allerbesten Laborbedingungen. Besten "Suppenküchen". Beim Blitzen und Donnern, Kochen und Aufbacken. Wobei es am Ende was noch zu einem Stern kommen kann. Einer vielfachen Sternenbildung. Haufenweise Sternenwolken sind der Beweis. Jeder Stern am irdischen Himmelsfirmament zumindestens eine Sonne. Eines jener gigantischen Kraftwerke. Unvorstellbar monströse nukleare Kraftzentren. Nichtsdestotrotz nichts als die Verpflegung eines Schwarzen Lochs. Ebenso wie das Restliche, all das, das sonst noch an Mächtigerem, Massiverem am "Speiseplan" eines Schwarzen Lochs aufscheint. Die zusammengepappten, verdichteten Bröckchen, "Planeten" geheißen. Die eine Entwicklung, die es zu Planetenausbildung und so was bei einem heißen Kern im Innern bringen kann. Sollt man sich gut als was der "besseren" Speise, des Nachhaltigerem, auf der "Speisekarte" denken. Das, woran sich so ein erwachsenes, kraftstrotzendes Schwarzes Loch auf seiner "Fahrt", "Wanderschaft" bevorzugt nährt. Womöglich ermöglicht erst das die "Herumreiserei" der Galaxien. Daß dort aufs "Gaspedal" gedrückt werden kann. "Auf die Tube". Bis zu zig-Parsek kann man schnell werden; mehrfache Lichtgeschwindigkeit.

Nicht mehr bloß der Staub, der Dreck, die Schmiere wo, die alltägliche Verunreinigung des Raums - das eine, das sich ein Schwarzes Loch als was Ausgewachsenes einverleibt. Einverleiben will. Wiewohl, das "Süppchen" des "Kleinen" kommt ohnehin anbei bei allem weiterhin mit, ist allem mit dabei. Weil sich ein Schwarzes Loch weiter nicht exklusiv irgendwas, sondern restlos alles "vorknöpft". Was es sich eben "reinschaufeln" kann. Selbst das mit dem müdesten Auge, des dröge gelangweilten Sinns beim Schimmel, das trotzdem kaum was vor einem Schwarzen Loch fliehen kann, das bei ihm mal drankommt. Zumindest dann, hat es das Pech, das persönlich erleben zu müssen. Bei der einen Erkenntnis: daß man in der Reihe plötzlich ganz schön weit nach vorn rutschen konnte.

Es ist so dermaßen viel, das ein Schwarzes Loch zu sich heranschaffen kann. Das an Lab und Speis. Daß sich ein unvorstellbar monströser "Vorratsbeutel" daraus ergibt. Etwas, das sich von daher selbst beim hungrigsten, gefräßigstem Schwarzen Loch noch anlagert. Ohne was davon zu ahnen, daß es nichts weiter ist, als das, das sich beim Schwarzen Loch, dem "Gärtner", "anstellt". Schön in der Reihenfolge kommt das Nächstwartende schließlich dran. Zu was auch immer DAS zwischenzeitlich geworden ist. Bei Sonne, Mond und Sterne und so weiter. Weil das im "Vorratsbeutel", "Rucksäckchen", an "Blaseninhalt" bei einem Schwarzen Loch ein scheinbares Eigenleben zu führen in der Lage ist. Wie eventuell so der Schimmel in einem Marmeladenglas weiter hinten in der häuslichen Vorratskammer. Das hätte man vielleicht lange sehen müssen, das sich von hintendran vorholen. Jetzt tummelt sich drinnen der Schimmel. Etwas allerdings, das kein Schwarzes Loch schert.

Daß man wohl den Umstand konstatieren kann: Das gesamte sichbare Universum ist wohl nichts, als die sich ständig replizierende Speise bei einem Schwarzen Loch. Bei den Schwarzen Löchern herrscht sie, die reinste Zauberei. Wenn das Licht bei ihm angeht, ist das das Zauberwerk. Ein Schwarzes Loch, das gewachsen ist, dem genügt dann kein "Breichen" mit seinem Durcheinander mehr. Das kriegt dadurch weitaus von dem her "bessere" Ware ab. Ständig wiederholt sich der Vorgang, erneuern sich die Kleinigkeiten am Dunkelhorizont, an dem es glitzert und funkelt. Daß wo was Vergehen, Fehlen kaum auffällt, wenn bald neu ein Lichtlein angeht. Alles so, daß das kaum ins Gewicht fällt, daß ein Schwarzes Loch unablässig was verputzt.

 

 

 

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Der nahe "Spagettisierer"

 

Jedes einzelne Schwarze Loch, was aus ihm werden kann: ein ganzes gigantisches Universum. Irre in der Schwerkraft, die anzieht, gleichzeitig hält.  mit sich führend. Sind die Galaxien ja auch nichts anderes als reisende Schwarze Löcher. Was da Licht anhat, das ist der Vorrat bei einem Schwarzen Loch in der zauberischen Blase, in der ohne Unterlaß dieselben Prozesse ablaufen. Das, das ein Schwarzes Loch mit sich führt, auf seiner Wanderschaft. Auf seiner Reise.

Weil man also in der Vorratskammer, im Beutel darauf wartet, ist man das im Beutel, das an Speise, das als Schimmel ein Eigenleben führt. Obwohl, könnte das Schwarze Loch die Sonne, die Erde einverleiben, wäre das schon ein wahres Energiepillchen, Vitalitätsfutter, daß bald wieder Schicht im Schacht wäre, weil schließlich nur DAS gegessen werden kann, bis man eben "satt" ist.

Weiter scheint das Universum nichts, die Galaxien, als die Verpflegung eines Schwarzen Lochs. Das, was aus dem Überfluß entstand. Sich entwickelte. Daß was am äußersten Spiralenarm der Milchstraße nicht ahnt, was das wäre, wenn es zunächst am Schwarzen Loch stünde. Wenn es dort hineinmüßte. Andererseits: Vielleicht sollte man sich dessen jedoch nicht zu sicher sein. Angesichts dessen, dem bei "Alpha Centauri".

 

 

 

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Ein viel zu naher "Spaghettisierer"

 

Viel zu nahe, längst, der nächste "Spaghettisierer". Derjenige, der dort bei "Alpha Centauri" steht. Noch auf was wartet. Oder auch nicht. Müßten Wissenschaftler einem mal beantworten.

Muß man schon verstehen: So Wissenschaftsleute, die denken auch öfters ans "Essen". Eine "Speise". Ein "Mahl". Wie was reinkommt, in einen "Mund", da kleingemacht wird. Vielleicht als "Spaghetti". "Spaghetti", eine Nudelware, langgezogen. Überdies, wie was weitergeht, bei so den "Verdauungssäften", über die man ebenfalls nachsinnen könnte..

Selber schluckt DAS das Licht, absorbiert es. Auch ein "Einverleiben".

ES "liebt" das derweil, das Licht. Außerhalb von sich zündet sich immer wieder massenweise was hell an. Zig tausendfach Gefunkel, Lichterglanz, der Beweis dafür. Überall im Rund verteilt sich das scheinende Gesprenkle großflächig. Das, das sich komprimieren konnte, aufbereiten.

Na ja, ob es das "Lichtanzünden" gern hat, "liebt" oder nicht - in dem Sinne eine Charakteristik, vollkommen gleichgültig. Jedenfalls ist DAS mit dem Lichtschein bei allem bei einem Schwarzen Loch anbei zu jeder Zeit "im Spaß" voll mitinbegriffen. Sobald es wo blitzt, sich eine Reaktion unterschiedlicher Stoffe ausweist, kann sich zwischendurch ruhig noch ein besseres "Feuerwerk" entzünden. Schließlich, wenn ein einziger Funkenschlag schon genügen könnte, was hochgehen zu lassen, dann "nützt" das genausogut. Dadurch wird alles sogar noch besser. Daraus hat man ein Stückweit einen Zugewinn. Als Schwarzes Loch.

Berührt so ein Schwarzes Loch nicht, geht was bei ihm hoch. Vielmehr nimmt es jede Energie, auch diese. Alles, an dem es sich "nährt", "säugt". Kommt ja auch ALLES zu ihm hin. Durch eine einfach scheinende elementare Maßnahme: Die eigene Schwerkraft, nichts, das diese nicht anzieht, herbeizerrt. Eigentlich ist das jegliches an Stofflichkeit, die eintrifft. Wegen dieses einen universellen Umstands, daß es nichts gibt, das sich bei einem nicht irgendwann begegnen kann. Nichts ist das ja, das nicht herangesaugt würde. Wenn man was ist, was gar nicht wählerisch. Nicht das bißchen. Sondern etwas, das sich nichts nicht vornimmt. Man ist ein gewaltiger "Schluckspecht", nimmt sich da an sich die gesamte "Deponie" vor. Jedweden Staub, Dreck. Die sichtbare Materie. Die dunkle. Alles, das die eigene Kraft ranschaffen kann. Zunächst über bescheidenere Entfernungen. Bis sich diese unsichtbare Kraft weiter ausdehnt. Nach überallhin verbreitet die sich. Noch in den fernsten Fernen, daß sie sich irgendwann mitteilt. Zieht, zerrt, zupfend auffordert, zu sich "hinruft". Mitunter beginnt, zu sich hinzubewegen. Die allerkleinsten Kleinigkeiten, die die Schwarze-Loch-Macht herbeizubringen in der Lage ist. Über alles und jedes, selbst über das, das erst mal widerstrebte, kann das EINE nach und nach die Oberhand gewinnen. Nochgerade, einen ständigen Kraftzuwachs hat das. Weil man ist, was man ist. Wandelbar. Ewig kann man an Ausdauer, Kraft gewinnen, während die Kraft von anderem Zeugs bloß bis zu einem gewissen Punkt hinreicht. Entweder, weil es an sich an eigener Strärke verliert oder sich der neu hinzugewonnenen Macht bei einem zu ergeben hat. Auch das ist in die Rechnung miteinzubeziehen.

Tatsache. Das, zu was so was, heute im eher kleineren Maßstab bei "Alpha Centauri" mitzukriegen, am Ende noch befähigt sein könnte. Geradezu das Unvorstellbarste ist DAS. Selbst das nächste Universum könnte noch aus dem einen kleinen "Butzi", zur Sekunde "Alpha Centauri" geheißen, werden. Das, das später, die Stelle der früheren Großstruktur stolz nimmt. Und wo hat das mal ein Ende? Wo hört DAS auf? Allerhöchstens, wenn man sich selber wo in einer Struktur verliert. Dem anderen, hat man dem was zuzugeben.

Unvorstellbar was "Aufstiegsmöglichkeiten" hätte er, der Winzling bei "Alpha Centauri". Ein Milchstraßen-Abkömmling. Das eine dort, bei "Alpha Centauri", das nun schon auch schon wieder länger regional wirkt. Manch ein Wandel im Aggregatszustand, zu dem es imstande wäre. All das, das nebenher durch diese einfache Anziehungskraft begonnen hat. Dann wurde der eine Umstand entdeckt: das, was an übermäßigem Überfluß bei einem eintraf, das war anbei auch noch festzuhalten. Es bleibt "kleben", kommt nicht wieder von einem weg. Dabei hat es eine von mal zu mal größere Ausdehnung. Alles mögliche "pappt" bei einem draußen vor, so dermaßen ein Reichtum an Ware, die man sich einverleiben könnte. Nur, zwischendurch war man "satt", Geradezu das Allerwenigste, das man noch zu schlucken vermochte, obwohl man mit dem "Futtern" nie aufhörte. Woraus sich wie selbstverständlich eine wahre "Lagerhaltung" noch ergab. Hier was wirklich das Gigantischste an "Vorratswesen". Bei einem Schwarzen Loch. Irre was "Verpflegung" für den den "Wandersgesellen" für unterwegs. Nicht wegzuputzen. Deswegen mit jede Menge Möglichkeit zur Eigenentwicklung. Aus dem Zeug bei einem Schwarzen Loch wird nochgerade ständig was ganz Bestimmtes. Anscheinend ist DAS die innere Anlage von dem meisten hier. DAS, zu was es grundsätzlich kommen muß. Nachdem es diese Weile hatte: Sonne, Mond und Sterne. Gigantismus pur, der Luxus des Luxus. Die Galaxien, weil sich die Schwarzen Löcher mehrten, vermehrten, sind dafür der Beweis. Das Universum. Auch nichts als eine "Vorratsblase".

Merkt man dem Kleinen, dem Ursprungsort, beispielsweise dem bei "Alpha Centauri", grundsätzlich so gar nicht an, zu was es an sich noch in der Lage sein könnte. Dabei möcht es im Grundsatz bloß eins: fressen. Was in sich reinschaufeln. Nur, das reicht dann irgendwann bald wieder. Das Schwarze Loch hat bloß ein gewisses Füllungsvermögen. Dann geht nichts mehr rein. Ist es "pappsatt". Was es nicht kann, wartet draußen. Von daher. Von allem etwas zuviel, von dem kommt das hier her. Das sichtbare Universum. Weil da was alles an "Futter" für sich nehmen kann. Nichts, das es verpönt. Nicht nicht verarbeitet kriegt. Und trotzdem bekommt es noch was Besseres. Wahre Energie- und Kraftpillen werden zugeführt. Zum "Süppchen" bei den "Spaghettis" noch jede Menge "pfeffrig Feuriges an nuklearen Gluten", all das, in dem es prall glüht, die "Schnitzel". Die, ab und zu auch noch mit dem und dem heißem Kern befüllt. Diese Brocken, hiesig "Planeten" geheißen. Das gibt jedem Schwarzen Loch ungeheuren Zunder. Da geht was los bei einem Schwarzen Loch. Als "Vorratsbeutel" hat es das Zeug überall mit dabei. Eine wahre Zauberei: der eine "Beutel", der wird niemals leer. Kriegt das Schwarze Löchlein, das Reisende, das Zeug schlußendlich von überall her. Alles wird eher noch mal mehr, als daß es weniger wird. Überlegt man sich nebenher das noch, das mit den "Quarks". Dann nimmt sowieso nichts mehr so einfach ein Ende.

 

 

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So was, das von so was kam

 

Was für ein Späßchen das war. Man kann es sich fast nicht vorstellen.

Da befördert einer bevorzugt das politisch Rechtsdrehende. Vor allem für das Nationale steht er ein. Einer aus den Vereinigten Staaten von Amerika.

In all diese exklusivgestrigen Einzelstaaten aus dem letzten Jahrhundert soll sich nach seinem nordamerikanischen Präsidenten-Sinn Gesamteuropa zurückverwandeln. Jedes Land einzeln und für sich. Das hätte dieser Jahr '17-US-Präsident gerne als das Europäischexklusive auf der alltäglichen Schaubühne zurück. Diesen uralten Bart. Das Vorvorgestrige in Reinkultur. Bloß bei so den Gegenwartsthemen heutiger Tage bei weltweitem Netz und allem möglichen an "künstlicher Intelligenz". Die "künstliche Intelligenz" ...

Er, wie eine Dreißiger-Jahre-Type. Eine altvorderster Prägung. Wie eben einer der US-amerikanischen Augenzwinkerer die dreißiger Jahre durch. Mit Wohlwollen dabei. Die voll Bewunderung Richtung dem europäischen Festland jener Lebenstage blickten. Zu DENEN hin, deren Politik bei den Festlandeuropäern. Als alles europäisch von untendrunter war. Jene Vergangenheit, als da bei Nordamerikanern und jenem längst vergangenen "Commonwealth" mancherlei Figuren DIESES Festlandeuropäische gerne sahen. All diese Geschehnisse. Dabei überlegten, was davon denn daheim in der Heimat umsetzbar wäre. Für die eigene Bevölkerung. So bei den Briten. Oder in den Staaten Nordamerikas.

Muß man den Witz fast verstehen. Das Späßchen erkennen können: Einer kam aus den Vereinigten Staaten für den einen Jahrestag angereist. Hauptsächlich die US-amerikanischen Veteranen wollte er für ihre heroischen Taten belobigen. Für ihren Einsatz an Leben und dem Gesamten. Was da einem einzelnen an Hingabe, Einsatzwillen abverlangt wurde, die damalige Epoche.

Derweil dieser eine Jahr '17-Präsident ganz was andres ist, im Hintergrund birgt. Bei einem politisch rechten Thema nochgerade der ganz ANDERE. Der, der nicht die Jahrzehnte des Friedens in Europa sieht. Sondern als der vorkommt, der den "Brexit"-Leuten, jenen britischen Rechtsrausdränglern, eins huldigt. Als der große nordamerikanische Bruder, willens, auszuhelfen, bei denjenigen auftritt. Wie er insbesondere diese eine Rechtsrausdrehung belobigt, die es im Jahr '19 nach dem Millenium in Kerneuropa wieder besser gibt. Ein paar von dort, die nun schon an die Machtsessel rangekommen sind. Um von einem Nordamerikaner mit einem besonders wohlwollenden Augenaufschlag bedacht zu werden, einem Schulterklopfer, trautestem Zwinkern. Auch Briten gesellen sich DENEN dazu. Die britische Völkerschar müßt das eventuell mal in den Überblick kriegen. Mit wem sie es als "Landsleute" zu schaffen haben.

Richtiggehend geht der EINE seit seiner Wahl zum US-Präsidenten so DIESEN mit offen autokratischen Anwandlungen rund um den Globus mit seinem irrlichternden Fackelschein stramm voraus. Bei dem an "Breitbärtchen" und diesem besonderen Wesen, das längst schon bei ihm sich herumtrieb. Ewige Tage, daß solche als "Ratgeber" bei IHM aushalfen. Bis DIE doch noch mal was wieder aus dem Weißen Haus vertrieb. Andere sind momentan bei IHM, die sich scheinbar ein wenig besser, verstohlener zu verhalten wissen. Dahingehend. Während das ANDERE ein wenig in den Schatten zurückzutreten hatte. Dafür fast schon in missionarischer Absicht rechtsnational überall auf der Welt spukt. Mit dem und bei so was, daß SIE am ganzen Globus Reiseprogramm haben, dabei viel Bezug auf die Tage da bei IHM im Weißen Haus nehmen.

Als DER US-Präsident war dieser EINE nun bei dieser Veranstaltung, bei der man die alten Helden feierte. Die Veteranen, jene, die aus ihren Booten heraushüpften, sich dem Feuer der gegnerischen Geschütze und Gewehrsalven aussetzten. Dieser eine Jahrestag, der den Anfang des Endes nationalsozialistischer Schreckensherrschaft und das der "Duce"-Regentschaft einläutete, den man feierte.

Ein Jubiläum. Eines, bei dem man eigentlich auch festhalten könnte: daß so was von so was kommt. Die dreißiger, bis Mitte der vierziger Jahre hatte es eine halbe Ewigkeit seine europäische Phase. Als Plage eine wie fast keine. Daß selbst sie, die Nordamerikaner, sich noch dazu gezwungen sahen, doch noch mit einer Armee nach Europa zu kommen. Um anderen und nebenher sich auszuhelfen. Ein entscheidendes Ergebnis herbeizuführen. Als eine Entwicklung während jener bösen rechtsnationalen, faschistischen Ära seinen Höhepunkt erreichte. Als selbst die Nordamerika-Mächtigen sich dazu entschieden, dem europäischen Treiben nicht länger zuzusehen. Dem am europäischen Festland sollte das Garaus gemacht werden. Jenem bei einem "Führer". Und bei dem zweiten ähnlicher Abart, "Duce" geheißen.

Heutzutage, Gegenwartszeiten, da tanzen derweil Leute. Richtigehende Dreißiger-Jahre-Antänzer sind DIE. Solcherart Augenzwinkerer, als hätte es in den Dreißigern einen komischen Riß in der Zeit gegeben. Daß man sie mit dergleichen in der Gegenwartsära so auftreiben sehen kann. Bloß, das zwischendurch erwähnt, einen "Führer", einen "Duce" brauchen sie an sich nicht. Für DAS genügt ihnen die reinste Imagination. Sich bei den tänzerischen Trippelschritten einem "Führer", einem "Duce" anzunähern. Praktisch ohne so einen "Führer", "Duce" kommen SIE in der Gegenwart daher. Der "Führer", der "Duce", ein Abziehbild vor IHREM geistigem Auge. So bei der Dreißiger-Jahre-"Führer"-und-"Duce"-Antanzerei. Diejenigen, die die Leute anschubsen, von den wahren Begebenheiten bei ihnen ablenken, daß die bald nichts mehr um sich rum mitkriegen. Am allerwenigsten das, was ihnen passiert ist. Was ein Taschenspieler sich mit seinen Tricks an Kleinigkeiten aus ihren Taschen herausholte. Vielleicht spielt sich all das ab, weil das bei ihnen sowieso ganz inbegriffen ist, bei dem Potenzial, das sie als möglicher zukünftiger "Führer", "Duce" mit frischer, unverbrauchter Miene haben. Im Gegensatz zum Alten, Ausgeleierten, Abgehalfterten. Angesichts dessen, was aus einem selber bei einer solchen Geschichte immer werden könnte. Eben das: ein "Führer", ein "Duce". In Italien spricht so einer schlußendlich nun schon total hemmungsbefreit von so Balkonen runter. Auf denen einstmals der "Duce" großmächtig, aufgeblasen rumstand, sich vor Zuhörerschaft zu gehaben. Gänzlich ungehemmt läßt sich da einer im Italienischen bestaunen, bei solcherart Angelegenheiten, über lange Jahre verpönt bei anderen, die beim Volk mit allem möglichen in Verbindung gebracht werden wollten, nur nicht mit was des "Duces". Darauf legten sie insbesondere Wert, mit nichts mit dem "Duce" gleichgesetzt werden zu können. Nun jedoch, EINER, als hätten sich Tage irgendwie geändert, Zeiten einen Wandel erfahren. Mit einem breiten Grinsen starrt ER auf seine Zuhörerschaft herab, fragt: Ist was? Seht her, nichts ist! Auch nicht bei EUCH. Wiewohl ...

Es heißt, der eine bestimmte US-amerikanische Präsident, Wahlsieger im Jahre '17 nach dem Millenium, er kam nicht wegen dem Zeitenwandel, den nordamerikanischen Soldaten und ihren Nebenleuten, die mit ihrem heldenhaften Einsatz an Leib und Leben das EINE einleiteten. Dem verdienten Ruhm von damals. Wegen dem trat er im Grunde nicht bei der Veranstaltung in den Vordergrund. Sondern als einer, ein vorgestriger "Nationalist" im Heutigen. Bloß die wollte er erwähnen, erwähnt hören, die US-amerikanische Soldaten waren. Keinen anderen Bezug hatte er, als den Nordamerikas und die nordamerikanischen Veteranen. Den heldenhaften Opferwillen zahlreicher nordamerikanischer Soldaten. Bei dem Horizont, den er mit dem bei sich in den beiheimateten US-Landen bei so was gerne im Gegenwäritgen hätte. Bei IHM könnten nordamerikanische Soldatenuniformierte demnächst vielleicht wieder ihren Heldenmut beweisen. Am besten voller Entschlossenheit. Bloß eben bei was, was dann SEIN Anliegen wäre.

Da schau einer an, was da los war, bei diesem "D-day"-Jubiläum. Im Jahr '19-Heute. Welcher Aspekt sich dort im Hintergrund verbarg. Dabei wäre schon was klasse zu feiern gewesen, angesichts dieses besonderen Jahrestages. Bloß, daß einer ein ganz anderes Anliegen als das von damals hatte. Bei diesem Sachverhalt, was beim "Führer" und dem "Duce" für vielerlei Volk die Dinge, Begebenheiten wieder viel zu lange her zu sein scheinen. Allzu lange her, scheint's, das von damals. Bei Kräften, Mächten, mit heutigen Absichten. So "rechtskonservativ". Das "Rechtsnationale". Die "alternative neue Rechte". Gänzlich unverhohlen bei dem am Weichzeichner für sich. Geradezu das Worte "andersdenkend" nehmen sie auch für sich in den Mund. Man müßte vielleicht bloß was zueinander in Bezug setzen können. Damit was Erscheinung auf laufenden Bildern einem verständlicher würde. Auch bei mancher Erscheinung auf laufenden "D-day"-Jubiläumsfeierbildern. Bei dem, zu was welche sich herabließen. Entweder offen am Platz oder im Bei- oder Vorlauf.

Das Gestrige ist nie vorüber, hätte momentan anscheinend liebend gerne so eine bessere Restauration. Zeigt sich damit selbst noch auf einem "D-day"-Jubiläum vor. Damit was seine Restauration erführe. Und niemanden mehr befällt bei dem die kleinste Schockstarre.

 

 

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Was DAS Zeugs hat ...

 

Um das zu verdeutlichen: Der Mensch ist ein wählerisches Wesen. Auch beim Essen. Alles ißt der Mensch nicht. Vermag das überhaupt nicht. Dahingehend sind im Grenzen gesetzt.

So die menschliche Kreatur, die benötigt zudem gewisse Lebensbedingungen, sich entfalten zu können. Sind DIE nicht oder nicht mehr gegeben - dann ... Dann hat es sich zwischendurch mit einer Sache. Ist da unter Umständen wo mal Schicht im Schacht.

Oder es heißt, man hat so Ideen an den Tag zu legen. Will man doch noch ein wenig länger ... Sich rumtreiben ...

Das mit dem "Containering", das wäre hier bei dem Thema nebenbei mal zu erwähnen. So ein Supermarktbehältnis. In dem das landet, das im Markt nicht verkauft werden konnte. Das, das wegen des Ablaufdatums und desgleichen von dem Mitarbeitern aussortiert wurde. Unter dem das eine oder andere trotzdem noch brauchbar sein könnte. Beste Essensware. Bloß: Gekauft wurde sie von niemandem.

Öffnet sich nun jemand so einen Behälter beim Supermarkt oder steht der offen in der Landschaft am Supermarktgelände rum, holen sich Männ-, Weiblein der Menschenwelt was aus ihm heraus. Die Kleinigkeiten, die dem Auge gefallen, weil kein Schimmelbefall erkennbar ist. Oder ein Produkt, das der Nase nach geruchsmäßig an das Ursprungsprodukt erinnert.

Das nimmt man dann für sich, legt es sich in das mitgebrachte Transportkistchen. Wie immer man erfolgreich bei dem ist, wird das voller oder hat man weniger für die Heimfahrt. Weil, waren vorher schon ein paar Leutchen vor Ort, wird die Auswahl für einen von mal zu mal eingeschränkter. Wer hintendran nach was guckt, der hat sich am Ende mit dem zu bescheiden, was jemand anders nicht wollte und zurückgelassen hat.

Anders ist der Sachverhalt bei einem Schwarzen Loch. Es stellt keine Ansprüche an irgendeine bestimmte Nahrung. Das Wurm-Löchlein, es hätte auch den Plastikbecher samt Schimmeljoghurtinhalt gern. Einfach alles. Das Rostende, den Schaumgummi. Die ausrangierte Rechneranlage. Das "Spaghettisierende", je nachdem, was für eine entsprechende Dimension es schon erreicht hat, das muß schlußendlich mit nichts mehr lange rummachen. Hat es ein Löchlein in den Großcontainer gefressen, gelangt es rein. Dann nimmt sich der "Spaghettisierer" das gesamte Behältnis auch noch mit vor, ist drinnen der Inhalt aufgebraucht. Gleichgültig, aus was für einen Material irgendwas ist. Ob Metall oder aus ausgehärteter Preßplastik. Das wäre einem "Wurm-Löchlein" Wolle wie Jacke.

Das ist das Universelle, das, das man an einem Schwarzen Loch verstehen muß: Es "nährt" sich restlos an allem. Nichts wird irgendwie verpönt, außen vor gelassen oder so. Alles geht für ein Schwarzes Loch. Wandert in es hinein. Jegliches ist schließlich von ihm verwertbar, aufzubereiten.

Es ist das EINE, das auf einer Mülldeponie nicht lange herumzusuchen bräuchte. Das erstbeste dort könnt es sich greifen, alles gebrauchen. Irgendwann bis hin zur gesamten Strecke der Deponie. Selbst noch die. Während die Menschenkreatur, dem seine Deponie ist das ja. Das Unnütze für ihn, das ist dort als "Müll" gelandet. Das, mit dem einer als ein Mensch nichts weiter anfangen konnte.

Der Mensch wandert dort auf der Mülldeponie des öfteren länger rum, bis er doch wieder mal was für sich findet. Anders ein Schwarzes Loch. Alles an Zeug ist ihm gut. Schlußendlich alles von überallher ist von ihm infolge der eigenen Anziehungskraft abfischbar. Alles, das einem Schwarzes Loch irgendwann keinen Widerstand mehr entgegenzusetzen weiß, wird von der dem Schwarzen Loch inne wohnenden Gravitation herbeigeschafft.

Daß was ein irrer Luxus zum Vorschein kommt: Es ist dermaßen viel da, für so ein Schwarzes Loch. Das Allerwenigste, das es sich dabei unmittelbar auf der Stelle vornehmen kann. Die Anziehungskraft, die es herbeizerrte, die hält derweil ALLES weiterhin fest. Daß es dadurch noch einen Vorrat anbei hat. Was eine Vorratsblase bei ihm entsteht. Trotz der Rundumverwertung von allem wird wegen des Umstand des Mehr-und-noch-mal-Mehr-und-Mehr alles ingesamt nochmals irgendwie mehr als weniger. Selbst beim allergrößten Hunger, des Appetits eines Schwarzen Lochs: mehr als reingeht in das Schwarze Loch, geht nicht rein. Der Rest außerhalb, das, von dem viel zu viel herbeischaffbar war und ist,, der hat außerhalb herumzuwarten. All das, das einen schon alleine in seiner grundsätzlichen Staubform zu umwabern und einzunebeln anfing. In dem nun, weil draußen vom Schwarzen Loch auf seine Weiterverwertung wartend, die unterschiedlichsten Prozesse sich zu entwickeln beginnen. Mitunter blitzt es da im Waberhaufen munter drauflos. Bei besten Laborbedingungen. Wenn alles und jedes wo ist, ist das irgendwann eine "Hexen-", "Suppenküche". Das Tausendste an Atomen wird zwischenzeitlich aufgeschlagen, gespalten. Neues hochexplosives Saurezeug entsteht. Wahnsinnig Dinge passieren. Massenweise Prozesse laufen bei den unterschiedlichen Stoffen weiter und weiter ab.

Währenddessen das Zeug bei einem Schwarzen Loch, es wird immer noch mehr und noch mehr. Neues, das Ankunft hat. Alleine schon das mit dem Umstand der "Raumverunreinigung", die Schmiere der "Quarks". Unablässig ballern die verschiedensten "Quarks" auch noch in dieses Kontinuum herein ...  Haben die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften. Es ist der reine Luxus, "Luxus" ist kein Begriff dafür.

Dabei ist ein Schwarzes Loch das Genügsamste, das man sich vorstellen kann. Es "saugt" ALLES ran, "schaufelt" ALLES in sich rein. Und doch hat es zwischenzeitlich Besseres auf die "Speisekarte" gekriegt.

 

 

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Jedes mit der Kraft, die sich am Ende durchsetzen will

 

Der "Schluckspecht". Der kosmische "Staubsauger".

Ausnahmslos alles nimmt sich DAS. Was immer von IHM herbeizubringen ist.

Alles Zeug, von überall im von der Schwarze-Loch-Gravitation erreichbaren Rund, das ein Schwarzes Loch mit seiner einen durchsetzungswilligen Macht, Gewalt zu sich hinzieht, heransaugt, anzerrt. Sobald ein Ding der einen Anziehung zu wenig entgegenzusetzen hat, unterliegt es diesem "Besitzanspruch" sofort. Das zweite große Geheimnis jener gravitatorischen Kraft: sie hält das Angesaugte, Herbeigezwungene, das, über das die Oberhand gewonnen werden konnte, fest. Das Angekommene und das weiterhin Eintreffende, es hat auszuharren, darauf zu warten, daß es drankommt. Bis die Reihe an ihm ist. Jegliches in der Milchstraße befindet sich in diesem Status. Ist im Grunde nichts anderes als das WARTENDE.

Schließlich ist das viel zuviel, das in das bestimmte Einzugsgebiet gerät und der Anziehung erliegt. Ein solcher Haufen, daß ein Schwarzes Loch überhaupt nicht in der Lage ist, sich alles auf der Stelle "vornehmen", "vorknöpfen" zu können. Trotz der Rundumverwertung von allem und jedem. Währenddessen alles noch mal mehr und mehr wird. Denn dem "Ruf" der ureigenen Anziehungkraft, dem wird beständig weiterhin von allem gefolgt, das "unterliegt". Herbeizukommen, daß es gezwungen wurde. Von dem her: Noch mehr, daß alles wird, statt daß es, angesichts des fortgesetztem Einverleibens, irgendwie weniger würde. Wiewohl es "frißt" und "frißt", in sich reinholt, was reinzuholen ist, schwillt außerhalb von einem Schwarzen Loch der Riesenhaufen unablässig an. Ursache: Die Gravitationskraft entfaltet ihre Wirkung auf die Dauer, wird nicht schwächer. Es hört nicht auf, daß sich was von überallher im Radius ranschafft. Die Kraftentfaltung von einem wirkt weiter, kann zwischendurch sogar noch mal zunehmen. Daß es einen schon alleine in Staubform dauernd umwabern und direkt einnebelt, obwohl andauernd von dem gesamten Zeugs was wegkommt, bleibt das wegen der Unmenge unbemerkt. Zwischendurch kommt selbst noch was viel Besseres, Massiveres bei einem "vorgefahren". Etwas, das gleichfalls dazu "gezwungen" wurde, in einem "die Bestimmung zu erkennen". Den "Zielort".

Man ist DAS, das sich grundlegend gegen alles und jeden durchsetzen möchte. Wie DAS weitergeht, zu welcher Entwicklung das führt, das könnt man sich durchaus längst beantworten: Praktisch sind solcherart Einzelgalaxien wie die Große Magellansche Wolke längst Universen im Miniaturmaßstab. Die eine Große Magellansche Wolke, die gegenwärtig mit zigfacher Parsek-Geschwindigkeit auf die Milchstraße loseilt. Die Große Magellansche Wolke, die willens ist, die Milchstraße auch noch zu einem Teil von sich zu machen. Über die Milchstraße als Eigenparzelle will die Große Magellansche Wolke drüberschwappen, zusätzlich Raumgewinn davon zu haben. Die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke, die die Eigengravitation der Milchstraße des weiteren hinwegfegen und ins gegenstandslose Nichts "verblasen" möchte.

Voll die Untergangsgefahr ist DAS der Großen Magellanschen Wolk für die charakteristische Schwerkraftsidentität der Milchstraße. Nimmt sich dann die Große Magellansche Wolke die Milchstraße, dann hat von der Milchstraße das Wenigste mehr was zu melden. DAS eine Wesentliche der Milchstraße, ihr Gravitationshorizont, der wird allerbeste Vergangenheit werden. Im Gegensatz zu der einen Kraft der Großen Magellanschen Wolke, die DIE sein wird, hat die erst in der Milchstraße Platz genommen.

In der Gegenwart ist alles hier noch die Milchstraße, morgen ist alles der Milchstraße jedoch nichts als die Große Magellansche Wolke. Mit der einen Schwerkraftsauszeichnung "Große Magellansche Wolke".

Woraus sich einige Fragestellungen ergeben. Etwa könnt man sich das überlegen: Was ist in der Milchstraße "geboren"? Was an der Milchstraße könnte zu einer Eigendynamik fähig sein? Beispielsweise das eine Mysteriöse, auf das hinzureisen, das Licht der hiesigen Sonnenkugel bloß mehr vier Jahre benötigt. Das könnte das Kommende sicherlich bereits beiläufig an, bei sich "merken". Denn dieses Problem ist für dieses eine gleichfalls unleugbare Realität: Die massive Urgewalt der Großen Magellanschen Wolke, sie hält die Milchstraße schon seit einem geraumen Weilchen angepackt. Auch das bei "Alpha Centauri" hat von dem Sachverhalt mit Sicherheit das und das zu bemerken. Was von dem, das die zukünftige Vorherrschaft in der Milchstraße einnehmen will. Mit der Gemütlichkeit könnte es für das bei "Alpha Centauri" mit Sicherheit auch bereits schlagartig vorbei, wäre es noch vor Ort, schlägt das eine "Halo"-Teil, die eine Kleine Magellansche Wolke, in der Milchstraße ein. Denn das hieße schlußendlich, würde es da was abkriegen: Die sich entwickelnde Dynamik dessen, das bei "Alpha Centauri" hockt, mit dieser hätte es sich innerhalb kürzerster Frist erledigt. Alles davon wäre im Nu genauso hinweggeblasen wie DAS der Milchstraße. Nichts mehr wäre übrig von der einen Ausdehnung von "Alpha Centauri" aus. Zu einer totalen Neuorientierung wäre DAS gezwungen. Müßte wieder ganz von vorn anfangen, erst mal kleinste Brötchen backen. Bei den neuen Begebenheiten, die die Große Magellansche Wolke dann tatsächlich mit sich bringt, hätte es ein Weilchen zu kämpfen, da mit dem Schwerkraftaufkommen der Großen Magellanschen Wolke zurechtzukommen. Und das, wo es sich doch zur Sekunde schon so gut durchsetzen kann, alle Chancen zu jedweder Eigenentwicklung hätte. Würde das bei "Alpha Centauri" "schwärmen", sich als "Wandersgesell" mit allem möglichen von der Milchstraße im "Vorratsbeutel" davonstehlen, hätte es eine weitaus bessere, großartigere Zukunft als dann, wenn die Große Magellansche Wolke erst an die Milchstraße rangekommen wäre. Schon alleine das mit der Randlage in einem Spiralarm, das wäre zu vergessen. Allerhöchstens das mit der Situation in einem "Halo"-Bereich der Milchstraße wäre noch was. Das heißt, erwischt einen die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke nicht mit dem Einschlag der Kleinen Magellanschen Wolke. Womit sich das mit der Eigenverbreitung von dem bei "Alpha Centauri" im regionalen Lichtjahrehorizont ebenfalls schon mal ratzfatz haben könnte. Dann erreicht das bei "Alpha Centauri" so bald nichts mehr aus größerer Distanz.  Alles finge wieder von vorne an, für das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri".

Also, es MÜSSTE eigentlich bald was vorhaben, das bei "Alpha Centauri", für sich irgendwas unternehmen wollen. Wenn sich das mit den persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten locker zu rasch erledigen kann. Ganz von vorne müßte es loslegen. Am sichersten dann, wenn die Große Magellansche Wolke Gegenwart ist. Alles wäre für das Teil bei "Alpha Centauri" auf Anfang gesetzt. Im Irgendwo der Großen Magellanschen Wolke hätte es sich zurechtzufinden. Dort, wo manches ungeschwächt wirkt, hockt, das "zieht" und "zerrt". DAS möchte, daß man darauf zugefahren kommt. Daß es lediglich darauf ankommt, wie geschwind es dabei zugeht. Ob man kurz noch mal stärker werden kann. Oder ob man sich da irgendwas ergeben muß.

 

 

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Massiv genug

 

Seit längerem nun schon hat es anscheinend sehr gut entwickelt, das bei "Alpha Centauri". Es macht "Mutti Milchstraße" mehr und mehr Konkurrenz. Derweil es langsam anfangen sollte, ein wenig Meter zu gewinnen.

Auch wenn dort bei "Alpha Centauri" ein warmes Plätzchen ist, wäre es doch besser, wenn es sich auf die Reise macht. Fort aus "Muttis Garten" und weg von "Muttis Früchten".

Begäbe es sich auf die "große Wanderschaft" hinaus aus der Milchstraße, könnte es eventuell die Weite, ungeheure Ausdehnung der Dunkelblase jenseits der Galaxien-"Straße" rechtzeitig genug erreichen. Dort drinnen den "Verschwindibus" machen. Um sich dort, wo keine reisende Galaxie mehr mir nichts, dir nichts hinmöchte, in aller Ruhe fortzuentwickeln.

Es drinnen in der Schwärze zur eigenen Galaxien zu bringen, in der sich das Licht großmächtig anzündet. Schließlich beste Bedingungen. Auch dort im Dunkelraum kann man sein Fortkommen haben, weil nicht wirklich Leere herrscht. Zumindest nicht für einen "Allesfresser". Der bei der Nahrung auf kaum was zu achten hat. Schließlich alles, das er sich vorknöpfen kann. Das Tausendste an Dunkelmaterie wabert, üblicher Feinstaub, kleinere, größere Bröckchenware normaler Materie en masse. Dazu: die "Schmiere" der "Quarks", die auch da alles ständig durchschießen und zusätzlich den Weltenraum grundätzlich zusätzlich verunreinigen. Für ein Mehr an Stoff in ihm sorgen. Einmal, indem welche "Quarks" kurz nach ihrem Eintreffen in einem Momentchen vergehen, als vertrügen sie das lKlima nicht. Während andere hochgeschwind weiterreisen oder in ihr Herkunftsgebiet zurückkehren, dabei jedoch auch ihre Hinterlassenschaften haben.

"Sauberkeht", "Reinheit", so was gibt's wohl nicht, wenn was wo es zu einer gewissen Stofflichkeit bringen kann. Daß es in einer Welt Auftritt hat.

Muß man sehen: Dem bei "Alpha Centauri" läuft es wirklich voll gut rein. Beispielsweise: die zunehmenden Schwäche der Erdsonne, die läßt das bei "Alpha Centauri" so ziemlich erkennen. Der die Erde beleuchtende Stern, der den Mächten nicht mehr so widersteht, wie früher noch, der befindet sich bloß noch so kurze vier Lichtjahre von "Alpha Centauri" weg.

Zwei Dinge, die die"pole position" einem vergegenwärtigen können: das stramme Minii-Dingelchen bei "Alpha Centauri" ist entweder wieder noch ein bißchen stärker geworden. Oder eben DAS eine stimmt: das Zentralgestirn des "Solarsystems" hat zwischendurch angefangen, besser abzubauen. Wobei das eine das andere nicht ausschließt. Beides könnte der Tatsache entsprechen.

Der Hinweis nebenher aus Wissenschaftskreise war der: daß es die Sonne in eineinhalb, zwei Millarden so wie im Heute nicht weiter mehr gibt. Daß das dann im Laufe jener Zukunftstage ein alternativer Sonnenaggregatszustand sein wird, über den man diskutieren müßte. Weil er viele neue Begebenheiten für alles im Sonnensystem mit sich bringt.

Deshalb die bessere Fahrgeschwindigkeit der Sonne in die Abfahrrichtung "Alpha Centauri". Wo bereits ein paar verbrauchte Körper beim Zentrum das Umfeld bilden. Unter anderem soll ein "Wandlerstern" hüpfen. Wer weiß, ob der das heute noch macht. Könnt auch kurz mal was plötzlich fehlen, im "Alpha Centauri"-System. Daß man Bildaufnahmen vergleichen muß: Vor kurzem noch - im Gegensatz zu jetzt. Fragestellung: Was fehlt auf den Bildaufnahmen? Wo ist es hin?

 

 

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Massiv genug

 

Wissenschaftsleute haben es auch noch nicht so recht gesehen. Sie haben es als solches bloß indirekt in der Wahrnehmung. Teil ihrer Berechnungen ist DAS geworden. Das, das sich seit längerem anscheinend nun schon gut genug entwickeln konnte. Das, das im "Alpha Centauri"-System Platz nimmt, einen anderweitigen Aggregatszustand erreicht hat. Das eine, das wahrscheinlich aus dem Vergehen eines unvorstellbaren Monstersterns resultierte.

Mehr und mehr macht es "Mutti Milchstraße" ein klein wenig Konkurrenz. Derweil es langsam anfangen sollte, mal ein paar Meterchen "Land zu gewinnen". Auch wenn die Komfortzone einiges für sich hat.

Bei "Alpha Centauri", ein warmes Plätzchen ist eingenommen, wo man alles und jedes abkriegen kann. Bestens ergeht es einem. Nichtsdestotrotz wäre es wirklich besser, zumindestens damit anzufangen, sich in "Fahrt" zu bringen. An Geschwindigkeit zuzulegen. Fort aus "Muttis Garten" und weg von "Muttis Früchten". Auch wenn es "schmerzt". Das wäre das Angesagte, angesichts dessen, daß "Mutti Milchstraße" in der nächsten Zukunft einiges an Übel bevorsteht. "Mutti Milchstraße", die bei der Auffahrt wo mitgenommen wurde, dabei an "schlechte Gesellschaft" geriet. Wie sich neuerdings herausstellt. Unter ihresgleichen hält sich "Mutti Milchstraße" nicht auf, wo sie sich mit Geschick ihre Identität behalten könnte.

Begäbe sich das bei "Alpha Centauri" auf die "große Wanderschaft" hinaus aus der Milchstraße, könnte es eventuell die Weite, ungeheure Ausdehnung der Dunkelblase jenseits der Galaxien-"Straße" rechtzeitig genug erreichen. Drinnen ab- und einzutauchen. Den "Verschwindibus" anzubringen. Um sich in einem weitläufigen Gebiet, wohin keine reisende, rumkurvende Galaxie mir nichts, dir nichts mit rein mitkommen möchte, in aller Ruhe fort- und weiterzuentwickeln.

In der Dunkelblasenweite wäre es gut zur eigenen Galaxie zu bringen. Etwas mit einem schnieken Vorratsvorraum, in dem sich großmächtig das Licht angezündet hat. Beste Bedingungen fürs Fortkommen, die in der Düsternis, im Umdunkelten vorherrschen. Weil in diesem Düster nicht wirklich leerer Raum ist. Nicht für ein "Wurm-Löchlein". Gewiß nicht für einen "Allesfresser", der sich an allem "laben" kann. Der bei der "Nahrung" auf nichts zu achten hat. Jegliches ist etwas Brauch-, Verwertbares. Schließlich alles, das sich so was vorknöpfen kann, es "spaghettisieren". Das Tausendste an wabernder Dunkelmaterie, kleinere, größere Bröckchenware normaler Materie allüberall en masse. Jede Art "Feinstaub", die "Schmiere" der "Quarks", die auch im Irgendwo alles ständig durchschießen und zusätzlich den Weltenraum im Grundsatz mit sich "verunreinigen". Für einen Zusatz an Stofflichkeit sorgen, eine weiterführende Anreicherung. Einmal alleine durch den einen Umstand: welche "Quarks" vergehen kurz nach ihrem Eintreffen in einem Momentchen, als vertrügen sie die örtlichen "klimatischen Bedingungen" nicht. Während andere "unangefaßt" hochgeschwind "dauerballern" oder in ihr Herkunftskontinuum "zurückknallen". Woraus sich Hinterlassenschaften ergeben, bei den "Spuren". Wie eben der Feinstaub, den man an als Mensch auf seiner Fingerkuppe spüren kann, wenn man über eine glatte Scheibenfläche drüberfährt, die man mal länger sauberzuwischen vergessen hat. Mit der Zeit kann sich der Staub noch dicker auf sämtlichen Gegenständen anlagern.

"Sauberkeit", "Reinheit", so was gibt's wohl nicht, wenn was es wo zu einer gewissen Stofflichkeit bringen kann. Hat was in einer Welt Auftritt, hinterläßt alles irgendwas. Das "Cern" in der Schweiz zielt bei den Kleinstteilchen auf so was ab, als "Spurensucher".

Muß man sehen: Dem bei "Alpha Centauri" läuft es momentan wirklich voll gut hintenrein. Da ist was am Abgehen, daß es sich kaum einkriegen kann. Man nehme nur mal das als Beispiel: die zunehmende Schwäche der Erdsonne. Die läßt sich glattweg daran erkennen, daß dieser eine Stern, der die Erdkugel bescheint, im Augenblick noch kurze vier Lichtjahre von "Alpha Centauri" weg verortbar ist. Ein "Katzensprung" von vier Lichtjahren sind da als Distanz zwischen dem Planetensystem mit Erde und Mond und allem, das bei "Alpha Centauri" hinwartet. Was nichts anderes bedeutet als das: daß der der Erde leuchtende Körper den Mächten nicht mehr so widersteht, nicht wie früher.

Im kosmischen Maßstab sind vier Lichtjahre Distanz nicht der Rede wert.

Aber nicht nur mit einer Sternenschwäche könnte man sich das erklären. Das stramme Nachwuchs-Dingelchen bei "Alpha Centauri" könnte jüngst wieder noch mal ein bißchen stärker geworden sein. Diese zwei Faktoren demnach: das Zentralgestirn des "Solarsystems" hat zwischendurch angefangen, besser abzubauen. Währenddessen das andere, der "Widersacher", zusätzlich Kraftzuwachs hatte.

Der Hinweis kommt aus Wissenschaftskreisen im Beilauf daher. Der, daß es die Sonne in eineinhalb, zwei Millarden Jahren so wie im Heute nicht weiter mehr gibt Im Nebensatz wird das erwähnt. Das, daß das dann im Laufe von eineinhalb, zwei Milliarden Zukunftsjahren ein alternativer Sonnenaggregatszustand wäre, das Hiesige, Lokale anbetreffend. Etwas, über das man diskutieren müßte. Weil das dann viele neue Begebenheiten im Sonnensystem mit sich brächte. Nichts wäre nicht von der Neuigkeit nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Deshalb demnach: die bessere, erhöhtere Fahrgeschwindigkeit der Sonne in die Abbiegerichtung "Alpha Centauri". Ein "Sternensystem", in dem bereits ein paar "verlebte" Körper, Sternenüberreste, die in Jahrmillionen anreisten, das Umfeld um ein Zentrum bilden. Unter anderem soll irgendso ein "Wandlerstern" bei "Alpha Centauri" hüpfen.

Wer weiß, ob der das heute noch so macht. Könnt ja auch ständig kurz im "Alpha Centauri"-System unvermittelt dies und das fehlen. Daß man Bildaufnahmen vergleichen muß: früher - im Gegensatz zum Heutigen. Ein Rätselspaß, fast was für die Familie: Was ist unbestimmt anders auf den Bildaufnahmen? Wo ist er deutlicher erkennbar, der Schwund? Schwund müßte dort immer ein bißchen sein, bei "Alpha Centauri".

 

 

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Beim "Vorrat" brennt galaxienweit jede Menge Licht

 

"Haste was, biste was!" Könnt einem auch das eine Schwarze Loch, das die Große Magellansche Wolke befeuert, auseinandersetzen. Längst ein eigenes Mini-Universum.

So ein "Wurm-Löchlein" da draußen im Weltraum. Oder irgendwo lokal in einem wissenschaftlichen Labor, von Menschen hervorgerufen. Das hat es an sich auch an sich. Ist nicht von schlechten Eltern. In dem Sinne: es braucht nicht viel. Weil IHM im Grundsatz alles zu Eigen werden will; mit nichts, daß es nicht zwischendurch zurechtkommen könnte. Alleine deshalb, weil es sich tatsächlich an allem "nähren", "laben" kann. An ALLEM, das es mit seiner Anziehung zu sich heranzerren kann.

Selbst die "Photonen" des Lichts, die sind Teil der "Nahrungskette". Schlußendlich "schluckt" es das Licht. Weshalb ... Ziemlich das Wesentliche im Weltenraum ist DAS. Als das, das in der Mitte sich befindet. In haufenweise Galaxien. Den bestimmten Charakter könnte man selbst am gesamten sichtbaren Universum vermuten. Überall im Gefunkle. Bei dem.

Zuvorderst braucht ein Schwarzes Loch nichts Besonderes. Es nimmt sich ganz einfach ausnahmslos alles vor, gebraucht es als "Futterquelle"

Deshalb ist ja die Frage:  "Schwarze Löchlein", die gibt's im gigantischen Maßstab. Wie im kleinen ebenso. Ist da mal was als Nachwuchs wo entstanden. Wie immer das passiert ist. Bei den gewissen Begebenheiten, daß man die Idee kriegen könnte, ob DAS so mir nichts, dir nichts wieder zum Verlöschen gebracht werden kann. DAS, mit einer universellen anspruchslosen Eigendynamik ausgestattet. Als etwas, das seine "Nährstoffe" aus ALLEM in einer Räumlichkeit ziehen kann.

Die Katastrophe an sich könnte einem einfallen, überlegt man sich das kurz. Wenn was die Luft samt dem kleinsten Stäubchen sich nehmen kann. In der Lage ist, sich an einer massiven Blei- oder Sonst was-Ummantelung zu versuchen. Nirgendwo nichts, das vor dem einen sicher wäre. Allerhöchstens der Zeitraum wäre von Interesse: Ab wann ist es stark genug, kommt ES mit einem Material zurecht? Daß es den massivsten Schutzmantel noch zersetzt, sich IHN einverleibt. DAS, das es davon abhalten sollte, nach außerhalb zu gelangen. 

Bei dieser allumfassenden, nahezu universellen Genügsamkeit, für die man als Mensch mit seinen Vorstellungen einen Perspektivenwechsel braucht. Das EINE, es kommt mit jedweder Substanz zurecht. Jegliches ist IHM was. Alles ist für das EINE zur Verarbeitung da, zum Aufbereiten. Um größer zu werden.

Was daraus noch werden kann, das ist derweil sonnenklar.

Zunächst muß man sich nur die Galaxien betrachten. In denen sich alles findet; einiges, das sich in IHNEN um ein Zentrum rum angezündet hat.

Wo wo was das Licht angegangen ist, dann um ein Schwarzes Loch herum. Bei dem, was ein Schwarzes Loch alles mit sich führt, dabei hat. Massig Zeug, fast nichts von dem Umstand zu merken, weil alles immer so unmäßig viel ist, daß es den und den Schwund gibt. Daß da was dienlich war, seinen Zweck genommen hat. Daß ein Schwarzes Loch sich an seinem Vorrat doch bedient. Ohne daß deswegen zuviel weniger wurde, weil weiterhin ohne Unterlaß das Unterschiedlichste dazukommt, etwas, das sich irgendwann, ist lokal die Menge groß genug dafür, zu was Anderweitigem verarbeitet.

Zu Sonne, Mond und Sternen wird was, reagieren die unterschiedlichen Stoffe besser. Zu dem entwickelt sich scheinbar das meiste ständig hin.

Nicht mehr nur das "Babybreichen", das es sich bereits seit seiner Anfangszeit nimmt, das Schwarze Loch. Bei Sonne, Mond und Sternen hat es ein klein wenig Gehaltvolleres am "Tischlein deck dich". Das Vital-, Kraftfutter eines ausgewachsenen Schwarzen Lochs. Während die eigene Schwarze-Loch-Gravitationsmacht ab und an sogar noch mal sich verstärkt, kräftiger wirkt. Bei der Daueranziehung. Die gleichzeitig dafür sorgt, daß sich das Angesaugte am Rand oder wo sein Plätzchen suchen muß. Ein Warte-, Anstehplätzchen.

Was sich derweil daraus auf der Dauerwiederholungsschleife zu entwickeln scheint. Eben das Bevorzugte auf der "Speisekarte": Sonne, Mond und Sterne. Zig Galaxien sind dafür der Nachweis. Das, das sich überall im Festgehaltenen ausbildet, entsteht sie, die "Suppen-", "Hexenküche", dann sind das nicht viele Unterschiede von Galaxie zu Galaxie. Entstanden da wo die "Laborbedingungen", zu denen es im Irgendwo beim Schwarzen Loch-"Beutel" beständig kommen kann, treffen die Tausendsten unterschiedlichste Stofflichkeiten aufeinander. Schließlich kann im Unterschiedlichen Reaktion geschehen. Bis dahin, daß selbst noch Atome zuhauf aufgeschlagen werden können.

Dasjenige, das in der "heimischen Küche am Tisch hockt", das hat was Heißes liebend gerne: all die Sonnenkügelchen. Über die Maßen liebt es auch das mit einem heißen Kern im Innern. Das, das sich zu Planeten ausformte. Auch all das komprimierte übrige Gestein hat seine Herzhaftigkeit an sich, die Bröckchen. Und der Staub und manches der "Dunkelmaterie" ist IHM, dem Schwarzen Loch, seit eh und je das Traute. Das befeuert die "Fahrt". Die "Reise" dessen, das es in allen möglichen vorstellbaren Größen geben mag. Selbst der Universumsmaßstab ist nicht undenkbar. Man sieht wo einen "Rand", der nichts als ein Schwarze-Loch-Horizont sein mag.

Es scheint, mich hat es ganz schön vertrieben. Überlegt man sich, daß im Jahr '17-Bundestag zwei Parteien neu Platz nehmen durften. "Volk" wollte es auf irgendeine Weise so. Daß so was wie DIE dazukommen durften. Im Jahr '17-Bundestag noch Platz zu nehmen. Das Blenderische, die verfälschende Darstellung von Sachverhalten, die hatte einen Erfolg vorzuweisen. Wovon gerade irgendwie weniger die Rede ist. Hier vor Ort. Weniger erreicht mich was von dem Treiben trüber Gestalten, deren Parteien viel zu viele Prozente Zugewinn haben durften.

Trotz einer penetranten, geräumigen Unsäglichkeit, das Rechtsnationale, "alternativ", "neu" als das politische Rechte sich bezeichnend. SIE welche, im Augenblick irgendwie nicht die, an denen sich ihre wahre Ausformung, alles unter den fünf Prozent und weiter nichts als das unter den fünf Prozent, wiederspiegelt. Dabei ist das IHRE exklusive Heimat. Wo sie am allerbesten hin- und dazugehören. Am besten wären SIE dort daheim aufgehoben: jede einzelne Zahl unter den fünf Prozent. Diese genügend geräumige Fläche, wo sie angesichts ihrer Wesensart an sich die Heimatwelt haben sollten, der Ort, wohin sie einwandfrei hingehören: überall zu allem unter den fünf Prozent. Eine andere "Rasse", "Abstammung" haben SIE nicht, einzig und alleine die eine Wesensart, die unter den fünf Prozent. Überall sonst sind SIE ein Irrtum, ein Fehler.

 

 

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Das in der Mitte ist beinah ewig eingestaubt

 

Jedes einzelne Schwarze Loch, was aus ihm werden kann: ein ganzes gigantisches Universum ist dafür im Bereich des möglichen. Immer irrer ist es in der Schwerkraft, die anzieht, gleichzeitig festhält. Daß was ein Schwarzes Loch eine zig Tausende Lichtjahre weite Blase mit sich führt. Im Grunde nichts als der kleine Proviantbeutel.

Scheinbar sind die Galaxien nichts weiter als das weitläufige, geräumige Drumherum reisender Schwarze Löcher.

Was da in einer Galaxie Lichtwurf "angestellt" hat, das kommt davon, daß ein Schwarzes Loch zuviel an Luxus hat. So dermaßen in Luxus lebt, daß das in der "Vorratsblase" bei einem Schwarzen Loch ein Eigenleben zu führen anfängt. Beständig kann es beim "Proviant" zum Tausendsten noch kommen. In eine wahrhaft ungeheuerliche "Hexen-" beziehungsweise "Suppenküche" verwandelt sich ab und an in den fernsten Galaxienregionen manches. Beste "Laborbedingungen" sind gegeben. Während das nächstemal unterschiedlichst aufeinander reagierende Stoffe sich begegnen. Daß Blitze das Düster "durchschneiden". Krasseste Reaktionvorgänge sind die Begebenheit. Wobei womöglich eine "Schablone" erkennbar wird. Was zwingend aus was werden kann. Von dem her, daß das, zu was alles ohne Unterlaß führt, das Bestimmte mit der Sternen- mit Planetenausbildung ist. Oder ist das ein "Wille", daß Prozesse ewiglich bei demselben Ergebnis enden? Der "Gourmet", der an sich kein "Gourmet" ist, mag DAS für unterwegs. Das, das überall bei Lichtergefunkel im Universum erkennbar ist. Scheint's der Schlußpunkt einer Entwicklungsstufe. Genau das, das man etwa in der Milchstraße bei den unterschiedlichsten Sternenausformungen wahrnimmt. Ein Schwarzes Loch, das das am liebsten im "Warenkorb" anbei von sich hat, auf der ausgedehnten "Wanderschaft". Auf seiner "Touristikreise". Um sich an dem zu laben, das bei gewaltig viel Lagerhaltungswesen immer das Nächststehende ist. Bei einem Vielzuviel an allem ist es nun auch an dem, ranzukommen. In den Ereignishorizont bei einem Schwarzen Loch reinzuschwingen. Während DAS JEGLICHES an Zeugs aufzubereiten in der Lage ist, hat es doch was Besseres, "Mächtigeres", "Gehaltvolleres" in das "Portfolio", die "Speisekarte" aufnehmen können. Was jenseits des handelsüblichen "Breis", bei "Dunkelmaterie", beim "Feinstaub", der "Bröckchenware", all dem, das einfach dauernd in der Umgebung rumschwirrt.

Die Dinge bei einem Schwarzen Loch in der "Vorratskammer", im "Beutel" derart überreichlich, daß die "bekömmlichen Kleinigkeiten" darauf warten, bis sich der "Besitzer", "Eigentümer" die mal vorknöpfen kann. Ein Weilchen, daß es weit hinten in der "Anlage" rumstand. Bis es doch mal in der weitläufigen "Kammer" vornedran in der Reihe eintraf. Daß es sich der "Hausherr", "Eigentümer" nun "vornehmen" kann. Daß man sagen könnte: als DAS in der "Vorratskammer", im "Wanderbeutel" bei "Speis und Trank" hat es zwischenzeitlich jede Menge zu "schimmeln" anfangen gekonnt. Der "Schimmel", der ein wahres Eigenleben zu führen begonnen hat. Daß sich da was beim "Schimmeligen" fast noch empören möchte, darüber, daß es für ein "Schwarzes Loch" auch nur das nächste in der Abfolge ist. Bloß, ein klein wenig "nahrhafter" als das sonst Übliche. Etwas, von dem man sich am Ende gar nicht so viel einverleiben muß, um hernach das nächstemal Weilchen "pappsatt" zu sein.

Die Sonne, die Planeten, die das Sonnensystem bilden, wäre das HIESIGE des "Solarsystems" bei einem Schwarzen Loch weiter vor gekommen in der Ansteherreihe. Daß man demnächst fürs "Spaghettisieren" drankäme. Da wäre die Sonne in ihrem gegenwärtigen Leuchtezustand an sich ein wahrhaftiges Energiepillchen. Allerbestes "Vita-Kraft". "Vitalitätsfutter" erster Güte. Dasselbe könnte man auch für Jupiter, Neptun, Saturn vermuten. Ganz davon abgesehen: die Planeten, oftmals mit einem heißen Schmelzkern im Innern. Die wahre "Feinschmeckerqualität", der "Schmelz" im Kern. Mit Sicherheit was, das bevorzugt "verspeist" wird. Daß rasch wieder Schicht im Schacht bei einem Schwarzen Loch sein könnte, weil schließlich nur DAS gegessen werden kann, was an wegputzbare "Nahrung" erster "Sahne" in einen reingeht. Dann "schiebt man das Teller von sich weg". Für eine Weile fängt das mit dem "Verdauen" an. Bis demnächst neuerlich was "gespeist" werden möchte. Kennt man so als Mensch eigentlich, nicht?

Weiter scheint das sichtbare Universum nichts zu sein. Als das der Galaxien, lediglich nochmals in einer größeren Dimension. Derweil die Galaxien, was die schon dabeihaben, wie es bei ihnen rausleuchtet, -strahlt. All DAS, nichts als die Verpflegungsware bei einem Schwarzen Loch. Hervorgegangen aus dem Überfluß. Daß sich daraus, aus dem üblichen Staubgewaber und all dem, zwischendurch in der Weite der "Verpflegungskiste" sogar noch viel was anderes und Verbessertes entwickelte. So beim Anstehen, Hinwarten. Bei einem Schwarzen Loch in der langen Anstehreihe.

Daß beispielsweise nebenher was an einem äußeren Spiralarm der Milchstraße nicht zu übermäßig was ahnt. Weniger was von dem Sachverhalt, was das wäre, wenn es ein klein bißchen näher am Schwarzen Loch in der Galaxienmitte herumstünde. Dort, wo die Frage vielleicht aufkäme, was man anstellen sollte. Als DAS, das in absehbarer Zeit dort hineinmüßte, das aber nicht übermäßig liebt. Manches bei den "Schimmelpilzen" auf Erden, das diesen Weg nicht nehmen würde wollen.

Andererseits: Vielleicht sollte man sich dessen nicht zu sicher sein. Angesichts dem, das so Wissenschaftskreise herumberechnen. Was das bei "Alpha Centauri" eventuell doch wäre. Die Wissenschaftler, die zwar das und das in der Landschaft kompliziert herrechnen.  Bloß, glauben muß man an das deswegen lange nicht. Nachdem man sonst nicht viel was sieht bei "Alpha Centauri", als das, das es üblicherweise bei "Alpha Centauri" zu sehen gibt.

Bei "Alpha Centauri", nur anzunehmen, zu vermuten, daß da was Platz nimmt, im komischen System. Bei allen möglichen Sterenüberresten, die in Jahrmillionen nach der Örtlichkeit "hinkurvten". Irgendwie nach dort "herbeifahren" mußten, sich "dazuzubegeben".

Nur indirekt kann man das EINE irgendwie demnach wahrnehmen. Beim Rechnen. Weil das EINE die Sternenbahnen der näheren örtlichen Lichtjahreumgebung verzerrt. Was sich an den Endergebnissen der Berechnungen beweist. Das, daß bei "Alpha Centauri" eine Macht sich befindet. Von "Alpha Centauri" aus, daß die "zupft", "drängelt". Zu sich "hinbiegen" will es, was Sternenbahnen unmerklich ändern. Einzig und alleine, wird dem hinterhergerechnet, hat man den Beweis. Daß da was dafür sorgen will, daß bald noch alles und jedes hier lokal am Milchstraßenrand nach und nach ein einziges Ziel hat: und zwar "Alpha Centauri". Dorthin soll sich alles und jedes hinverändern.

Der eine "Erdstern", der diesen "Ruf" mitunter schon ziemlich deutlich "vernimmt". Bei vier Lichtjahre Annäherung ist man an sich ganz gut im Rennen. Könnt man bald restlos dafür gehen.

 

 

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Die "Bahn 28"

 

Ganz das alte war das denn nicht

 

Schon die Frage, was das für eine Meldung aus der Wissenschaftlerwelt war. Welchen Hintergrund die genau hatte. Was man an daran glauben dürfte, was nicht. Ist schließlich viel Religion auf der Welt unterwegs. Von daher, daß ... Als Beweis darf man das mit den unendlichen Weiten des Weltraums durchaus nehmen. Daß immer wieder alle möglichen Hintergründe zu vermuten sind. Im All herrscht der "Urknall" vor.

Jedenfalls drehte es sich um Schweinehirne. Schweine, durchaus intelligente Tiere, die ergutmäßig jede Menge mit dem Menschen gemein haben. Was nicht heißt, daß man mit den Schweinen nicht unter aller Sau umgeht.

Die Gehirne von Schweinen waren der Mittelpunkt von so Zeilen, mit denen sich Wissenschaft andeutete ... Die Gehirnmasse von Schweinen, die verstarben. Schweinegehirne, die man ausreichend lagerte. Verschiedene Stunden zwischen Leben und Tod.

Diese Gehirne dahingemeuchelter Tiere, die mit zur Gattung "Säugetiere" rechnen und die man oft genug überaus "klug" nennt, es hieß, diese Gehirne, die konnte man wiederbeleben. Sie hatten einen Durchbruch, da was an Lebensfunke in die Bude zu zurückzubringen.

Und was hatte man nun davon? Wovon erzählen SIE einem eigentlich?

Erst mal konnten sie dafür sorgen, daß sich die Schweinegehirnareale umfänglich belebten. Auf eine gewisse Weise sollte alles wie zuvor gewesen sein. Bloß, die Wissenschaftsleute, sie entdeckten  - es fehlte nichtsdestotrotz was, zeigte sich nicht. Ganz das Frühere war das denn von dem her nicht, dieses Ergebnis erfolgreichen Wiederbelebens.

Etwas nicht Unwesentliches, das ging trotzalledem ab, stellte sich nicht noch mal ein.

An sich wird erwähnt, daß es in den Gehrinen zu Bedingungen kam, daß sämtliches wie üblich arbeitete. Bloß, ganz das alte wurde das trotzdem nicht. Es blieb dabei, daß den gesamten Hirnarealen der EINE, der besondere Bezug zueinander fehlen wollte. Das eine, die Charakterisierung im Kern, das die Sau vorher im Grundsatz ausmachte, als sie noch am Leben war, mit DEM war es nichts. Dieses eine, das dessen, das des früheren Besitznehmers, dessen Gehirn das doch war, das gesellte sich nicht erneut dazu. Von diesem "Verbindungsstück", "Zwischenglied" war weit und breit nichts zurückgekehrt wahrnehmbar. Obwohl man an ganz was anderes geglaubt hatte, dachte, auch dafür wären alle Voraussetzungen noch mal ausreichend genug gegeben. Daß man auch DAS, DIESES eine Ich, JENEN einen Charakter der Sau, insgesamt wiederbelebt erkennen müßte. Bloß, scheinbar Pustekuchen.

An diesem EINEN, das jeden als Lebenden ausmacht, gab es in den Hirnen den größten Mangel.

Daß einem beim Lesen der Zeilen fast der Einfall eines religiösen Moments hätte können: Die "Seele", die wegblieb. Der "Geist". Geradezu das will man nun unter Laborbedingungen festgestellt haben, nachdem man die Hirne verstorbener Schweine wieder in Funktion brachte, daß ... Die eine exklusive Besonderheit, das, was den vormaligen "Einwohner" charakterisierte, das kehrte lange nicht zurück. Nichts von der Tatsache einer "Beseeltheit" mehr weit und breit. Als wäre da wirklich was ausgefahren. Ohne Rückkehrmöglichkeit. Nichts dieser einen Idee, die die Zellen, Hirnflächen vormals zueinander in Beziehung setzte, mehr wahrzunehmen. An diesem "Kitt" ermangelte es den wiederbelebten Gehirnen.

Und das, obwohl sie, die Wissenschaftler, fanden, alles in den Gehirnen hätte wie ehemals funktionieren müssen. Wäre wieder wie früherdings intakt gewesen, daß auch DAS dessen, das die Sau ehedem in der Lebensgegenwart ausmachte, an sich wiedergekehrt sein hätte müssen. Obwohl da ein Todesmoment war, Stunden zwischen Leben und Tod verstrichen. Bis zum Akt der Wiederbelebung.

Obwohl alles also gut sein hätte müssen, auch für die letzte Restauration, Wiederherstellung, fand diese nicht statt: All die Zellen, die großflächig einwandfrei arbeiteten und all das, in dem doch eigentlich die Belebung bestens zurück war, das hatte das ANDERE nicht zurückgebracht. Nicht das, das die Schweine "beseelte", als sie normal am Leben waren.

Der ursprüngliche "Bewohner", der den Kitt von allem bildete, der war quasi nicht "wiederzuentdecken". Nichts von IHM stellte sich nochmals ein. DAS blieb abhanden, ging dem Spaß ab. Der eine Wille von zuvor.

In diesen wiederbelebten Gehirnen, jedes Areal, in dem alles elektrisch klappte, und trotzdem, mit dem Früheren, den Begebenheiten da, das, das die einzelnen Schweine charakterisierte, hatte das Wenigste was zu tun.

Schön, nicht? Als würden sie zu einem meinen, es gäbe SIE doch, die "Seele". Das Wesen von einem, das einen zu dem macht, was man ist. Das im Kern von einem. Weil, es war trotz der umfänglichen Wiederbelebung dieser Gehirnmassen das Allerwenigste wieder wie im Laufe der vormaligen Lebenswirklichkeit. Gerade DAS, das sich nicht noch mal präsentierte, fern blieb. Das, das früher die Beziehung zu allen Zellen und Gehirnflächen herstellte, das hatte sich verabschiedet und blieb per du. Entfleucht. Irgendwie hatte DAS keine Rückkehr. Obwohl die Wissenschaftler behaupteten, die Gehirne, sie hätten ihre Funktionen wiedergehabt. Daß auch das ANDERE sofort zurücksein hätte MÜSSEN, das eine Bewußtsein. Nur, dem war nicht so. Das klappte vor Ort nicht. Von dem her war nichts dem angenähert, als die Schweine noch lebten. Nach dem einen Todeszeitpunkt, verschiedenen Stundenlängen dazwischen, war das trotz bester großflächiger Belebung durchaus ein unzweideutiger Unterschied. Viel miteinander zu schaffen hatten die Gehirnzellen und die verschiedensten Hirnareale denn nicht.

Als wäre doch eine SEELE ausgefahren. Eine Wiederkehr: trotzalledem nicht möglich.

 

 

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So viele Nachrichten von ersten Malen

 

Mann, Mann, alles das erste Mal. So klingt es öfter in den Nachrichten. Dabei sind das erste Male, die kaum interessieren würden, müßte man nicht von ihnen erfahren.

Dermaßen viel erstmalig, für so ein bestimmtes Parteiwesen, für dessen Übelkeit fast überhaupt keine anständig nutzbare Wörter zu finden wären, geht man ein Sekündchen davon aus, daß Zeilen noch wo Platz nehmen sollen.

Die Reinkarnation von jedwedem Übel ist es. DAS bestallt sich.

Alles also immer wie beim erstenmal, bei so einer IHRER zig Tausendsten Parteineugründungen, Die eine auch, die erst vor ein paar Jahren stattfand. Ein Gesicht, das sich zu einer einzigen Fratze wandelt seitdem. Immer besser sich annähert an die sardonische Breitbärtchen-Maske.

Erst seit kurzem ist das Wort "Alternative" das hübscheste Schmuckwort bei so was wie DAS. Auf der Parteienschiene seltsam am aufsteigenden Ast. So richtig zu begreifen ist es dabei nicht.

Daß viele zu so was rübergehen wollen. Zu diesen "neuen, alternativen Rechten", diesen altvorderen Rechtsnationalen, was anderes sind die denn nicht, kann man wirklich schnell für sich hier festhalten. Auch das, was keine Alternative ist, kann sich als Alternative bezeichnen. Der Weg, den man keineswegs beschreiten würde wollen, auch der ist auf dem Kreuzungsschild ausgezeichnet. "Alternativ" kann man ihn bewandern, obwohl abzuraten wäre. Dazu bei dem einen Spruch,, dem Spruch des "Andersdenkenden". Gewiß ist DAS ebenso "Andersdenken". Durchaus was "Andersdenkendes". Bloß, in Echt, dorthin "anders zu denken"?

Das mit so vielen ersten Malen plötzlich heutzutage ... Das erste Mal könnten SIE demnächst, so ostwärts, glattweg einen Bürgermeister stellen. So die üblichen Normalo-Parteien, von denen ich jede DENEN vorziehen würde, noch auf Kommunal- und Landesparlamentsebene überflügeln, erstmalig.

Etwas Grauenhaftes, das diese ersten Male an sich haben.

Schon was klar, mit dem so östlich. Dort, wo früher die "Kommunisten" ihren "DDR"-Staat hatten. Wo schon früher, nach dem Dahinscheiden dieser "DDR", welche die Wahlkabinen betraten, um weiter die Parteiabbildung der alten, vormaligen Machthaber bei einem demokratisch wählbaren Parlament anzukreuzen. Trotzend haben da so die Ostländer-Leute DAS sich hergewählt, unter der Fahne von was "Linkem". Diese eine Parteibenennung, die mit Ihrem "Links" noch viel was mit was aus der DDR-Zeit zu tun hatte. Weniger die belasteten Kader des Alten, die da in den Vorgrund traten, beim "Links"-Begriff in einem demokratischen Mehr-Parteien-Staat.  Als wäre da an diesem autokratischen "DDR"-Staat irgendwas gewesen, daß ich da jemandem von dort, wenn ich frei wählen darf, irgendeine Stimme geben müßte. Ungezwungen. Dort jenen, die sich Herüberretteten, doch einer Partei angehörig, die früher überall mit ihren Blockwarten und zivilen Geheimdienstlern mit den Jedermann-Gesichtern für die Totalüberwachung im Staat sorgten. Groß darin waren, ihre Völkerschar zu behorchen. Bei viel Gleichschalterei und Gleichheitsturnen all überall. Manche Stunde seiner Lebenszeit, die einem DIE abverlangten. Beim Soldatenspielen als Schulfach in der Schule und in den Jugendzeltlagern, beinahe alles dasselbe wie bei den Nazis ehedem. Zahllos Überschneidungen und Annäherungen hatte dieser DDR-Staat an die Begebenheiten aus den Nazitagen eigentlich. Bei all dem deutschtümelnden Mief in den einheimischen Gartenlauben, hinter deren Zäunen man so beim Kleinbürger-Muff unter sich war, ungefähr so, wie hinter der "DDR"-Mauer. Man kann sich kaum vorstellen, was für eine Riesenseuche der britische "skinhead" beim "punk" in JENER DDR trotzdem war. Stasi-Konsorten verhandelten viel mit Mini-"Führern", gestatteten Freiraum, daß es ruhig bliebe im "DDR"-Staat, der Langhaarige Richtung Westen schickte, Musikinstrumente zu spielen und zu singen.

Fast eine Volkspartei waren diese "Linken" ostregional nun nach dem "großen Berliner Mauerfall" und dem Niedergang der "DDR". Die "DDR", der "Kommunismus" der "DDR", der sich dem Westsystem zu ergeben hatte. Wobei was der "DDR" im Osten so nebenher übrig blieb. Sich "links" in der Namensgebung auszeichnend. Trotzig wählte die Bevölkerung der "neuen" Ostländer DIE, diese "Linken".

Und nun wird daraus so im Osten ganz was anderes. Beim Linksraus sind andere Schraffierungen, Verfärbungen zu entdecken. Aus roter Farbe wird ein Kloake-, Sudel-Braun. Massenweise wird scheinbar kurz mal zum faschistischen Nachbarn rübergegangen, praktisch ein Katzensprung, der für einen "Linksraus" nach "Rechtsraus". Erst beharrten SIE darauf, gaben den kleinbürgerlichen "Links"-Wähler, voll im Trotz. Um in der Gegenwart umzusatteln, von dem her. Ratzifatzi das Rechtsraus, das SIE für sich sehen, annehmen, in den Ostregionen der europäischen Gebiete "Deutschlands". Als wärs das Gewöhnlichste auf der Welt. Nichts der Rede wert. DIESES eine, dem sie östlich auf unanständigste Weise nun immer besser eine Stimme leihen möchten. Das trübeste Gewässer bald noch, in dem man während der Nazizeit allzu verquer böse rumschipperte.

 

 

 

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Trotzdem sieht man wo kaum was weniger

 

So Fotos. Aufgenommen in Afrika, Australien oder sonstwo in Nordamerika. Irgendwo auf Grünflächen.

Auf den fotografischen Aufnahmen sind ausgewachsene, mehrfach mannsgroße Krokodile zu sehen. Scheinbar sinnlos, verirrt staksen sie in der Landschaft rum. Befinden sich auf Landgang. Alles fast zu ungelenk, für ein Reptil, das eher im Wasser seine Heimat hat.

Andererseits: Krokodile können schneller rennen, geschwinder, flotter werden. Falsche Gedanken dürfte man nicht kriegen. Eventuell hat das ziellos wirkende Herumwandern auch einen hintergründigen Zweck. Krokodile sollen so einen siebten Sinn für Wasser haben. Sind ihre eigene Wünschelrute für die nächste Wasserader.

Folgt man den Krokodilen, schleicht ihnen in sicherem Abstand hinterher, kann man sie bei was entdecken. Erst mal, daß sie wo Pause machen, dröge rumliegen. Für ein Weilchen. Bis die Krokodile unvermittelt anfangen, sich zu beschäftigen. Buddeln ist bei ihnen angesagt. Mit vollem Beineinsatz beginnen sie zu graben, die Erde mit dem Schwanz seitwärts zu schieben.

Derweil, vielleicht wird es einem beim Krokodil zu langweilig, man geht gähnend dort weg. Um im nächsten oder darauffolgenden Jahr wiederzukommen. Dorthin, wo man dachte, sich zu erinnern, daß man einem Krokodil beim Herummalochen zugesehen hat. Muß ungefähr derselbe Ort sein, wo man eine bessere Wasserfläche überblickt. Ebenerdig; nicht der Hauch einer Spur irgendwelchen Erdaushubs. Bei einem kleinen Teich steht man rum. An einem Wasserloch, bei dem sich aufs neue dieses und jenes Tier einfindet, nachdem der Mensch sich von dort verdünnisiert hat.. Von ganzen Tierherden wird das kleine Gewässer als Tränke genutzt. Auch zum Baden steigt Vierbeiniges gerne rein ins Wasser.

Als wahre Idylle kann man es betrachten. Bis man zwischendurch mal mitkriegt, daß da irgendwas unvermittelt hochgeschossen kommt. Aus der Untiefe des Gewässers. Ein Riesenmaul klafft offen. Das eine unglückliche Opfer wird hochgeschleudert, landet erneut im klaffenden Maul. Hinuntergezogen in die Tiefe wird es.

Man denkt sich, ein Pech, nun ist auch ein Krokodil am herrliichen Plätzchen eingetroffen. Mit Sicherheit ein Wahrnehmungsfehler: Denn, es ist das eine Krokodil, das man von früher kennt, man müßte sich nur erinnern. Das Kroko, dem man mal länger bei den Aushubarbeiten zuschaute. Oder es bloß beobachtete, wie es so in der Landschaft rumspazierte. Als hätte es sich verlaufen.

Dieses eine Krokoldil, dem sein Wasserloch ist das. Es hat für die eine Wasserstelle die Verantwortung. Für diese Örtlichkeit, bei der es alsbald wieder wie eh und je zugeht. Als wär nie was gewesen. Viele unterschiedliche Tierarten, die sich einzeln oder in Herdenstärke der Wasserstelle nähern. Gesoffen wird; eins, zwei, drei nutzen das Naß für ein ausgiebiges Ganzkörperbad.

Vier, fünf Tage ist öfters gar nichts. Kommt eben immer auf die Größe des einen Tiers an, das sich das Krokodil schnappen konnte. Es kann dauern, bis da alles von ihm restlos verdaut wurde. Ganz unterschiedlich, wann sich das nächstemal der kleine Hunger einstellt. Alles allerdings kein Problem, bei den vielen Tieren, die ans Wasserloch ranmachen. Ist man wieder an dieses eine Örtchen zurückgekehrt, kann man zwischen dem höher und höher werdenden Pflanzenbewuchs heraus dem belebten, vielköpfigen Treiben zusehen. An dem kaum je auffällt, daß da was, das ehedem immer hinkam, mal fehlt. Abgängig ist. Derweil, es gibt jede Menge Jungtiere und so. Unterschiedliche Größen.

Auf eine gewisse Art und Weise könnte man sich DAS auch bei einem Schwarzen Loch so denken. Das Schwarze Loch, das seinen "Hunger" stillt, sobald wieder was in es "reingeht". Angesichts der Masse von Sternen, Planeten, Gesteinsbrocken - Unmengen an allem hat es um sich herum, daß das kaum irgendwie größer ins Gewicht fällt, daß im Grunde unablässig was irgendwo abgeht, den "Verschwindibus" macht. Es ist trotzdem weiter mehr als genug präsent. Bei einem Schwarzen Loch wird manches eher noch mehr, weil sich weiterhin was bei ihm im ferneren Rund anhäuft. Schließlich wird die Anziehung des einen Schwarzen Lochs kaum je schwächer, eher das Gegenteil. Bei einem Schwarzen Loch gibt es beständig Neuigkeiten, bildet sich dies und das aus im Irgendwo der gewaltigen Blasenausdehnung. Daß bei der schieren Unmenge an allem kaum auffallen mag, daß das nächstemal was seinen Weg hineingefunden hat. Als was Sichtbares, daß es der Vergangenheit angehört. In das eine Schwarze Loch wurde es gesaugt, hineingezwungen. Endete bei seinem ursprünglichen Daseinszweck, hatte dem EINEN zu dienen. Fürs "Spaghettisieren" ging es. Während alles rundherum in der nahen, weiten Ferne nicht viel anders wie eh und je wirkt. Bei einigen einwandfreien Sonnensystemen, die unmittelbar ranrücken. Diese und jene Sonne, Planeten wie Jupiter, Neptun, Saturn und so fort. Ungezählt was Angehäuftes dieses und jenes Waberzeugs. Nicht mehr wiederzusehen, hat sich die nächste "Freßattacke" eingestellt.

 

 

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Die verzweifelte Schönheit

 

Mann, Mann, ihre Schönheit, sie war nicht von schlechten Eltern. Am gemalten Bild muß man allerdings schon kurz genauer hinsehen, davon was zu erkennen.

Überdies kann DIE an sich heute keiner mehr wiedersehen. Niemand auf der Welt. Höchstens noch in der Weise, daß eine ihr ähnelt, ihrer wohlgewachsenen Gestalt gleichkommt. So, wie sie einmal war. Und wie sie vielleicht bald nicht mehr viel älter kennenzulernen war. Ihre Tage, die waren wenig später höchstwahrscheinlich gezählt.

Damals. Eine Lebenszeit, als es auch längst das eine oder andere Elend gab. Etwa in Liebesdingen und so. Wobei es sich bei dem, was sich auf dem gemalten Kunstwerk abbildete, weniger um handelsübliche Beziehungsfragen drehte.

Die, die mich hier so beeindruckt, ihr Äußeres betreffend, daß ich diese Zeilen verfasse, lebte so Ende des neunzehnten Jahrhunderts herum. Jede Menge konnte einen damals erwischen, nicht nur so im Heute. Nachdem man es beim Ringelpietz-mit-Anfassen ein bißchen besser zu was brachte.

Etwa gab es die Syphillis. Als sie, die eine, Gegenwart hatte, war die Syphilis ein arges, ekelhaftes Ding. Auf so diesem Werk eines Malers ist sie in einem Moment eingefangen zu gewahren, sie als eine blondhaarige Schöne. Zerzauste Haarsträhnen stehen dafür. Ganz in die Nähe von demselben Charakter ist sie da gelangt, der dafür sorgte, daß Friedrich Nietzsche nicht mehr selbständig aus einem Sessel, Stuhl hochkam, in den er hineinplaziert wurde. SEINE Schwester war die, die ihn pflegte und in einem Rollstuhl damaliger Ära voranschob, wenn er nicht daheim war.

Friedrich Nietzsche, eines der bekannteren Opfer der Lustseuche namens Syphillis. Eine Fürchterlichkeit, die Syphilis, während jener Epoche. Währenddessen die eine, von der ich was texte, eines der namenloseren Syphilis-Opfer ist. Namenlos, das ist von dem her relativ, weil ist sie auf einer künstlerischen Abbildung von einem zu erkennen ist, der seine Fähigkeiten bei Pinsel und Leinwänden und dem Farbemischen hatte. Vielleicht, daß der sie besser kannte.

Einen nachtdunklen Umhang, Überwurf, Mantel trägt die Blondine, eine Kapuze über das Haar gestreift. Verhuscht, daß sie an sich wirkt. Großartig viel ist auf dem Bildnis von ihr im Grunde nicht zu blicken, trotzdem läßt sich nicht daran herumdeuteln, was für ein herrlich anzusehendes Frauenzimmer sie war. Wohl nicht eins ohne angetrauten Ehemann, wahrscheinlich auch lange mit dem und dem Kind.

Arm scheint sie gleichfalls nicht gewesen zu sein. Schließlich ist alleine der Ort, an dem sie eingetroffen ist, einer, der Leuten einen Batzen Geld abverlangt. Der Quacksalber, zu dem sie in ihrer Verzweilfung in die Absteige kam, hatte bei seinen Pillchen, Salben und all dem, das kaum was gegen die Syphilis und ihre schlimmen Folgen half, mit Sicherheit seine stolzen Preise.

Prächtig im Aussehen muß sie gewesen sein, der Wahnsinn. Bei jeden Schönheitswettbewerb heutiger Tage könnte sie, wäre die Laune des Augenblicks auf ihrer Seite, ganz weit vorn landen, ihn selbst noch zu allem Überfluß gewinnen. Nichtsdestotrotz teilt sich bei der Atmosphäre der Malerei mit, wie fahrig sie zwischenzeitlich geworden ist. wie hektisch. In die allergrößte Not, in die sie geriet. Oft muß ihr das Herz gerast haben. Abgrundtiefe Verzweiflung treibt sie um. Schließlich, wenn sie bisher Glück hatte, daß sie DAS, was mit ihr los war, alsbald vor niemandem in ihrer Umgebung mehr verbergen konnte. Daß ihr noch völlig der Boden unter den Füßen weggezogen ward. Sogar herzlos in die Gosse gestoßen konnte sie enden. Nirgends mehr ein Halt für sie. Obzwar sie nichts Schlimmeres angestellt hatte, als daß sie dem einen oder anderen schmeichelnden Liebhaber nachgab. Einem, der ihre herrlich gewachsene Gestalt, ihr Beine, ihre Brüste, ihr ebenmäßiges Antlitz, ihre blonden Haare anpries. Bei dem einen oder andern war sie herumgelegen, hatte es zu allem bei sich kommen lassen. Anerkannte dahingehend nicht viel der Konvention jenes Neunzehntes-Jahrhundert-Zeitalters. Wohlweislich beim Thema "Untreue gegenüber dem Ehegemahl", all dem, was im Verlauf jener Tage so eine weibliche Person bei derartigem bedrohen konnte. Wen man einen Ruf zu verlieren hatte. Nebenher was, bei ihr bald noch das Allerwenigste, mit dem sie zurechtzukommen hatte. Zu jung zum Sterben fühlte sie sich. Bei dieser weiterhin jungen Frauengestalt, mit der sie sich selber sah, wenn sie in den Spiegel schaute. Das Alter mit seinen Gebrechen, das war bei ihr in ziemlicher Ferne.

Aber sie hatte den Tod vor Augen. Als eine, die all ihre körperlichen Vorzüge bei Männern in Gebrauch genommen hatte. Kess hatte sie den und den unmittelbar an sich rankommen lassen. Nicht bloß den einen Gatten. Und jetzt, jetzt betraf sie das unvorstellbar Gräßlichste. Dessen umfänglicher Ausbruch bei ihr unmittelbar bevorstand. Daß nichts weiter abzustreiten war. Bei dem einen mit seinen Umständen würde sie in ihrer Umgebung gesehen und besprochen werden.

Wohl nichts, daß da dagegen irgendwas von dem half, was sie dort in der Kammer, dem Gemach von dem einen Scharlatan, Kurpfuscher für den und den Betrag aus ihrem gefüllten Geldbeutel oder manch einem Teil an edel glitzerndem Geschmeide aus ihrer Schmuckschatulle ausgehändigt kriegte. Einem Mann überdies, dem man all seine Häme, seinen Spott gegenüber seiner Kundschaft, blickte man genauer hin, sogar deutlich anmerken konnte. Kaum verbarg er das bei sich. Und doch war sie, die Blonde, und noch welche dort, bei IHM. Solche, die verzweifelt nichts unversucht lassen wollten, dem Schicksal doch noch ein Schnippchen zu schlagen.

Das eine Fürchterliche, die Syphilis, sie muß sie kurz darauf die folgenden Wochen, Monate zerfressen haben, wie die Syphilis Friedrich Nietzsche zersetzte und schlußendlich dahinraffte. Daß Friedrich Nietzsches Schwester, diese rechtsnationale kleingeistig Biestigbornierte, sich das Erbe des Bruders umfänglich nehmen konnte. Um dann am Ende, auch eine Gipfelbesteigung bei allem, damit noch den mit dem Breitbärtchen zu treffen. Den Charlie Chaplin-"Tramp"-Nachäffer. Dem und seinem Parteiwesen war sie vonnutzen, spendete da was hin. Sogar als Fälscherin beim Werk ihres Bruders soll sie zugange gewesen sein, diese und jene Zeile neu verfaßt oder verschiedentlich was umgeschrieben haben. Alles für diesen einen bestimmten Kreis, den die Nietzsche-Schwester nie verließ. Das Werk ihres Bruders leidet bis in die Gegenwart darunter.

Oder auch nicht. Wie was leidet, das kommt ganz drauf an, welcher Perspektive der Leser bei den Schriften Friedrich Nietzsches ist.

Schwer zu sagen, wem da Friedrich Nietzsche eine aufs Maul gegeben hätte, wenn wer ihm wieder mal zu traut untergekommen wäre, ihm zuviel auf die Schulter hauen hätte wollen, weil er für sich was Exklusives bei Friedrich Nietzsche und in den Sätzen Friedrich Nietzsches vermutete. Als ihn die Syphilis noch nicht hatte, war Friedrich Nietzsche zu einigem fähig. Da mußte zwischendurch wer scharf aufpassen, wenn sich ereignete, daß Friedrich Nietzsche aus dem Stuhl auf die Füße hochsprang, mit allem möglichen um sich warf, schubste und mit der Faust zuschlug.

 

 

 

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Nichts des früheren Bewußtseins

 

So wurd das also berichtet: Wissenschaftler haben getöteten Schweinen die Gehirne entnommen. Es ist ihnen dann tatsächlich gelungen, diese Hirne, verschiedene Stunden nach dem Todeszeitpunkt, doch noch mal zu stimulieren. Sie haben davon gesprochen, das textlich der Weltöffentlichkeit gegenüber zur Nachricht werden lassen, daß ihnen die Wiederbelebung eigentlich gelungen wäre. Sie konnten die unterschiedlichen Gehirnareale noch mal befeuern.

Mit welchem Ergebnis? Es war denn Leben in den Gehirnen. Bloß, die einzelnen Gehirnzellen, die räkelten sich nichtsdestotrotz jede irgendwie für sich in der Gegend rum. Kaum irgendwas schien miteinander zu schaffen zu haben. Als fehle da was, hätte sich doch nicht einstellen mögen.

Welchen Mangel stellten sie demnach fest, wenn man allem so Glauben schenken darf, was einem ständig weisgemacht wird? Die frühere Sau war das Belebte nicht. Das, was vormals in den Gehirnregionen quasi der "Kitt" war, allem die Struktur verlieh, fast so was das wie die eine "Seele" - an dem ermangelte es den Wissenschaftler. Als wäre der "Schnitter", "Gevatter Tod" nicht locker zu betrügen. Nichts von dem her, das ratzfatz wieder wie zuvor war. Etwa, als wäre zwischenzeitlich das mit dem Dahinscheiden, Sterben gar nicht geschehen.

Nichts weit und breit von dem Schwein von ehedem. Außer, daß sich in dem Gehirn - in den Gehirnen - zwischendurch wieder was abspielte. Alles mögliche, einzig und alleine: nicht DAS. Das Gewisse ließ sich nicht bemerken.

DAS entstand nicht mir nichts, dir nichts wieder. Das, das die EINEN Kernbeziehungen in der Zellenstruktur herstellte. Dieses eine Wesentliche. Jenes eine, quasi das Ich. Der alte Charakter. Hier der einzelner Schweine.

Einsam und verlassen blieb der Rest trotz allem, fand keinerlei Beziehung zueinander.

DAS ließ sich am Gehirn nicht wiedererwecken, zurückholen. Trotzalledem, das insgesamt wiedererweckbar war.

DAS, das ins Leben zurückkehrte, das blieb sich grundsätzlich in dem Sinne FREMD. Hatte nichts miteinander zu schaffen.

Vielleicht keine Überraschung: Nicht der Hauch einer Spur dessen, was das eine Schwein zu Lebzeiten ausmachte. Diese eine Bewußtheit, die nahm keinen Anteil, blieb, dem wissenschaftlichem Erkenntnishorizont nach, "ausgefahren".

Ein Zusammenspiel fand nirgends statt. Das könnte nun jedermann womöglich was zu sagen haben. Jedem, der reich genug ist, sich eventuell nach seinem Tod einfrieren zu lassen:. Nicht sonderlich zuträglich könnt das dem Geist der kostenintensiven Einfrierindustrie sein. Wenn eine Rückkehr des ALTEN nicht wahrzunehmen war. Und das, obwohl nur ein paar Stunden zwischen Tod und Leben lagen. Trotzdem trennte, "nabelte" sich was ab. Das Übrige, das vereinzelte. Blieb ohne Interaktion. Wechselwirkungen: keine. Stand in den Zeilen geschrieben.

Als wär da ein Vergehen endgültig, ist einem das EINE, der Augenblick, erst mal geschehen. Das heißt, ist der Tod eingetreten, ist man tot. Das eigene innere Selbst, zumindest das dieser Schweine, das ließ sich nicht das bißchen verorten. Trotz all dem Leben, das man in die Schweinegehirnregionalflächen zurückschaffte. Als wäre da was im Grundsatz äußerst flüchtig. Geschieht einem erst mal was dahingehend.

Zumindest ist das die Geschichte, wie das bei mir und bei meinem Verständnis angekommen ist. Kann ja die Möglichkeit sein, daß ich was nicht recht begreifen konnte. Von dem, was einem dieses eine Experiment von Wissenschaftlern also erzählen möchte. Wovon hier Mitteilung gemacht wird. Wird man wohl, verpflanzt man demnächst mal Gehirne, darauf achtgeben müssen. Irgendeinen Fehler darf man keineswegs begehen, will man sich den Ursprungsmenschen behalten. Nicht irgendwen kennenlernen. Etwa einen neu Lernenden.

Wie immer, ob man sich besser beeilt oder nicht. Bei einem Gehirnschlag spricht man ja davon, daß man auf das Wenigste warten sollte. Gemach, gemach - ist nicht bei einem Hirnschlag. Raschest muß für Hilfe gesorgt werden. Unmittelbar. Das eine Ausrufezeichen, dieser Hinweis, den Ärzteschaft jedermann bei diesem einen Sachverhalt, dem eines Gehirnschlages, geben: Besser auf nichts lange zu warten, sofort den Notarzt herbeirufen. Je geschwinder sich Hilfestellung einstellt, um so weniger fehlt dem Patienten am Ende. Obwohl man auch bei kurzen Minuten mitunter erleben kann, daß schon viel zuviel nicht mehr was wie früherdings ist. Daß einem jeden am Schluß sogar alles fehlen kann, was einen zuvor ausmachte.

 

 

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Der feine chirurgische Schnitt

 

Heutzutage kann man Bilder aus den Fernen des Weltalls zu Gesicht kriegen. Die auf einen wirken, als bräuchte man nur ein Stückchen weit wo rauszugehen, schon wäre man dort vor Ort. Währenddessen die Entfernung zig Tausende Lichtjahre beträgt, manches selbst noch bei irre weit entfernten Galaxien sich abspielt. Allertiefste Vergangenheit. Wohl dort als Gegenwart längst Vergessenes. Oder ein Stern wird einem gezeigt, auf dieselbe Weise wie die Sonne. Der Vergleich, der einem deutlich gemacht werden möchte, ist der zwischen dem Erdstern und der kühleren Sonnenscheibe von"Tau Ceti": zwölf Lichtjahre "steht" die weg, bescheint ihr eigenes Sonnensystem mit Planeten.

Groß geht's zu beim Gucken, und bei nichts sonst.

Etwa war da mal eine Galaxie auf einer fotografischen Aufnahme. Irgendwas mußte der geschehen sein. Wegen der abgrundtiefen Distanz Ewigkeiten her. Die eine Galaxie, sie hatte ein Aussehen, als wäre da mit einem scharfen Skalpell an ihr rumgeschnitten worden. Fast schon wie ein mechanisch feines Schneiden. Das Verschiedenste an Regionalfläche wurde der Galaxie abgetrennt. Entrissen. Weit und breit nichts mehr des einen Angreifers. Schwer zu sagen, warum es vor Ort nicht folgenschwerer zuging. Wahrscheinlich hat sich die eine Galaxie aus dem Zugriff der anderen befreit. Während der "Gegner", den man von sich "stieß", zumindest dazu befähigt war, ein hübsches Knusperstückchen mit sich nehmen zu können. Als hätte er bei der Feineinstellung mit einer mechanischen Fräse chirurgisch gearbeitet.

Obwohl da en größeres Stück dieser einen Galaxie fehlt, ob man sich deswegen um diese eine Sorgen machen müßte? Wohl kaum. Schlußendlich hat es nichts weiter gegeben. Frei und etwas verlassener scheint diese Galaxie dem Betrachter wieder. Man muß sich tatsächlich nur einen Augenblick die Begebenheiten von Galaxien näher betrachten. Die Galaxie, bei der was unverändert weiter wirkt, gleichgültig, was sich anbei von ihr abspielte: die ihr eigene Gravitation. Dieses Gravitationsaufkomment, die das Angreifende an der Stelle in dem Sinne in die Schranken weisen konnte. Eine kurze Berührung, ein leichtes Anfassen war, weiter nichts. Nicht das bißchen, daß man sich ineinander verhakt hätte. Das eine Schwarze Loch, das das den Galaxien-Mittelpunkt bildet, das hat denn, bloß weil außendran Struktur fehlt, nicht das geringste seiner Anziehungskraft verloren. Alles daran ist beim alten. Weiterhin entfaltet die Anziehung ihre Wirkung, zieht, zerrt, "saugt" von überallher alles mögliche an. Was immer in den Untiefen des Weltraums, dort, wo man vorüberkommt, an Materie wabert, schwirrt, das wird sich anteilig gemacht. Auch das kleinste Stäubchen noch nimmt man bei der eigenen gravitatorischen Blasenausdehnungsstrecke rumdum mit. An der Tatsache änderte sich nicht das geringste, diese Macht von einem, die unablässig weiterwirkt. Der Umstand, daß diese alles anziehende, Gravitationsmacht nicht nur dafür sorgt, daß was herbeikommt, sondern auch dafür verantwortlich zeichnet, daß das, was bei einem von überallher eintrifft, auch festgehalten wird. Praktisch an einem "pappt", "klebt". Der eigenen Blasenweite bleibt es erhalten.

Von dem her, daß man feststellen darf, daß die eine Galaxie, die angegriffen wurde, in der Lage ist, sich selbsttätig zu restaurieren. Seine Blasenausdehnungsstrecke in den früheren trauten Zustand zurückzuversetzen. Daß sie in ein paar zig Millionen Jährchen wieder aussieht, bei ihrer altbewährten Blasenausdehnung, als wäre nie was gewesen. Alles bei ihr bei den Sternen und dem beim Altbekannten. Als hätte der eine "chirurgische Eingriff", den das eine Fotowerk beweist, nie stattgefunden. Wäre der ein Märchen. Etwas, das mit Sicherheit aus der Begegnung mit einer andere Nachbargalaxie resultierte. Ohne daß es deswegen zu einer Galaxienvereinigung kam. Einzig und alleine, die Einschlagwirkung der einen Galaxie war so, daß die der angegriffenen Gegenseite einen Batzen entreißen konnte. Ihn bei sich behalten. Etwas in der Galaxien-Nachbarschaft, das sich von einem was abholte, besorgte. Wie mit einem sauberen Schnitt. Als ob bei der erkennbaren Genauigkeit eine rechneranimierte Mechanik noch am Werk war.

Etwas anderes wird wohl nicht dafür verantwortlich sein, daß jener Galaxe ein Stückweit Blasenfläche abging. Die eine Schwerkraftentfaltung gegen die andere Schwerkraftentfaltung. Das eine Attackierende war zumindest zum Ab-, Wegholen, zu einem Raub fähig. Dazu mächtig genug. Wenn auch erst mal zu nichts weiter darüberhinaus.

 

 

 

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Die mit dem Dreißiger-Jahre-Augenzwinkern im Heute

 

Politische Morde, sie waren die Tage der Weimarer Republik an der Tagesordnung. Links-, Rechtsraus, man drosch bei Straßenkämpfen nicht nur aufeinander ein. Man brachte sich auch gegenseitig öfters um.

Von da rührt auch so der Totenkult her, mit dem man die Dritte-Reich-Tage großzugehen anfing. Nachdem der eine mit dem Charlie Chaplin-"Tramp"-Nachäfferbärtchen mit seinem Trug bei den Deutschen anlanden konnte, es dazu bringen, am Patschehändchen genommen und ans Machtgestühl herangeleitet zu werden. Einmal die Toten nach dem einen Münchner Staatsputschversuch anfangs den zwanziger Jahre, dann die, die im späteren Verlauf der Zwanziger und zu Beginn der Dreißiger irgendwelchen Ereignissen zum Opfer fielen. Nach dem Jahr '33 gab es fast ständig so Veranstaltungen im abendlichen Schein von Fackeln und bei jeder Menge marschierender Stiefel. Massiv Bauwerke, die der eine mit dem Breitbärtchen für seinen Totenkult hochziehen ließ. Den Toten des eigenen Lagers in Mausoleen zu gedenken.

Schon ein paar, die als politische Rechtsdreher damals ums Leben kamen. Links-, rechtsraus, man schenkte sich nicht viel. Im Laufe der Weimarer Republik-Tage. Soweit man nicht kurz zu sich rüberging, zusammen Bier soff. Allzu weit war dieser Weg ab und zu nicht. Die kurzen Wege begreift jeder dann, der aus der geraden Linie einen Kreis bildet. Wo die ehemals weit entfernt scheinenden Enden sich zusammenfinden, kann man das Rechts- und das Linksraus schraffieren. Dann hat man vielleicht einen Begriff der Nähe des einen zum anderen. Allerhöchstens ein Katzensprung ist man voneinander entfernt.

Die Tage des Dritten Reichs war das mit den verschiedenen Verbrüderungen vergessen, als aus dem faschistischen Rechtsraus Anno '33 der Wahlsieger geworden war. Die kommunistischen Linksraus, die mit zu den Wahlverlierern rechneten. Kaum hatte der eine sein Ermächtgigungsgesetz durchgesetzt, drehte sich bei ihm alles um die Absicherung seiner Macht. Aus einem demokratischen Vielparteienstaat wurde ein Ein-Parteien-System, der blutige Autokratismus, das Despotentum. Auf die ersten Verhaftungen folgten weitere. Rasch entstanden Orte wie der in Dachau, wo die Verhafteten zuhauf hinverbracht wurden. Nicht nur die "Linksraus", die Kommunisten, schaffte man dorthin. Auch die SPD'ler, und bei ihnen alle, bei denen sich vermuten ließ, daß sie denn standhaft, hartnackig bleiben und nicht mit dem Regime gehen würden, komme was wolle bei ihnen.

Wie es die Tage der Weimarer Republik zuvor so zugegangen ist? Da kenn ich etwa eine ziemlich plastische Oskar Maria Graf-Geschichte. In der erschoß einer, eher linksgerichet, einen Rechten auf der Straße. Die unterschwengliche Deutlichkeit der Perspektive, fast so, als wäre Oskar Maria Graf selber derjenige gewesen, der die Pistole da auf einen anderen richtete, den er auf der Straße erkannte.

Wie immer dem war, Oskar Maria Graf ergriff die Flucht. Floh den Dritte-Reich-Schergen. Wie auch heutzutage die Rede davon ist, daß es eine gewalitge Fluchtbewegung gibt. So viele Einwohner wie die europäische Regionalität Frankreich hat, sollen weltweit auf der Flucht sein. Zur Sekunde, Mitte Juni des Jahres '19 nach dem Millenium. So viele wie selten was.

Das mit den politischen Attentaten, so links-, rechtsraus, scheint - wie die zwanziger, dreißiger jahre durch - auch heutzutage größer zu werden. Das mit dem Versuch einer immer besseren Zuspitzung beim Lagerdenken. Dem Entfachen eines Feuers, die eine politische Ausrichtung gegen die andere.

Wie gesagt, Oskar Maria Graf, er war ein politischer Flüchtling. Als der derbst mögliche, gröbste Ur-Bayer mußte er nach den Vereinigten Staaten von Amerika jenseits des großen Teichs rübermachen. Schwierig für ihn, zwar schriftstellerisch tätig, aber an sich gut in der Grobschlächtigkeit, ungelenkest die Zunge beim Amerikanischen. Irre schwer für Oskar Maria Graf, bei den Nordamerikanern über die Runden zu kommen. Nur nebenher, aus heutiger Sicht die Frage, bei dem, was in Nordamerika an sich los ist: Wer möchte in dieser Gegenwartszeit überhaupt nach Nordamerika fliehen? Für einen Überlebenskampf? In Nordamerika, wo der eine Jahr '17-US-Präsident regiert und es sich in der Präsidentschaft gemütlich eingerichtet hat. Der eine, der als US-Präsident allen rechtslastigen Konsorten rund um die Erdkugel mit dem irrlichternden Schein seiner Fackel den Weg weisen möchte. Er gibt denen geradezu großmächtig den einen Geist vor. Etwa in Klimafragen und dem kleingeistig Nationalhorizontalen. Bei manchem mehr finden DIE ausgerechnet in diesem einen Nordamerikaner eine Orientierung. Er belobigt die "Brexiteers", die britischen Gegner der europäischen Gemeinschaft, genauso, wie all die übrigen innereuropäischen "Rechtsraus"-Antänzer. Jenen schreitet er geradezu übelst voraus, leuchtet IHNEN mit seinem grellen Lichtlein eins. Regelrecht bei Tag und bei Nacht. Ob wer die Bodenfläche unter seinen Füßen sieht oder nicht, auf der er ausschreitet.

 

 

 

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Die versuchte Inszenierung

 

Da war ein Gelächter beim großen Schnitt Mitte der Siebziger. Hämisch, spotterfüllt. Bei dem, was sie propagierten und von dem her sehen wollten. Im Verlauf einer Aufführung. Und von wegen zahlreicher Ansagen anbei. Was mit wortreich bedeuteten Worten im Hintergrund daraus werden sollte: Etwas, das sich einstmals, vor Jahrzehnten, entwickelt hatte. Daran versuchten sie sich. Grinsend, Spöttisch. An DEM. Sonnenbrillen auf, von oben herab, auf jedermann herabschauend. SIE suchten DAS weltweit auf die Bühne zu bringen. Beim "punk". Bloß als eine Inszenierung. Das sollte IHR Ruhm sein.

Beim "punk", mit dem ein Rieseneinschnitt war, mitten im Siebziger-Jahrzehnt. Ein derartiger Schnitt, daß der sich bei den Jugendkulturen bis heute auswirkt. Mit dem "punk" hat er sich so richtig über alles gebreitet, was vorher eine Blüte hatte. Das Mehltau-Zeitalter wurde eröffnet, mit dem "punk". Das bis in die Gegenwart hinein Pflänzchen rasch verdorren läßt. So recht hoch wächst und sprießt seitdem nichts mehr. Trägt irgendwie weiter.

Wie da was gewirkt hat, bei "punk" und "skinhead". Eventuell könnt man sich das mit dem "Brexit" als etwas besehen, das viel was mit "punk" und "skinhead" zu schaffen hat. Wer da für den bornierten "Brexit" verantwortlich zeichnet, welchen Alters da Leute sind. Was die am "Brexit" für Figuren sind. Nebenher bei diesem einem Jahr '17-US-Präsidenten und dem, wie es so Gestalten doch früher auch schon gab. Diejenigen, die das nicht fassen konnte, daß SIE den Vietnam-Krieg nicht länger fortsetzen konnten. Wegen so Leuten und ihrer "Bewegung". Durch "Bürger"-Proteste,. "Hippies". Das war das Höchste, daß man den Vietnam-Krieg durch so welche beenden mußte. Weil ein "undisziplinierter", widersprechender Geist für einen Mentalitäswechsel sorgte, konnte man nicht weiter.

Da mußte man sich in den frühen Siebzigern mit Plattenbossen und so Musikproduzenten zusammensetzen. Sich mal unzweideutig mit DENEN über Kleinigkeiten unterhalten. Darüber sprechen, daß ihr Interesse doch dem Geld galt, nichts viel anderem. Oder? So werte-, rechtskonservative Rolitiker besprachen sich bei einem großen Treffen freiweg mit jenen, die sich zu der Zeit zwar in der Musikindustrie eine goldene Nase verdienten, das doch aber auch ein klein wenig anders anstellen könnten. Nicht wahr? Die Musikalien-Bosse und Jugendjournalverleger, sie sollten wieder was bei sich ändern. Grundlegend.

Und dann passierte auch was. Geradezu zufällig, daß es sich traf: Mitte der Siebziger. Wie ein Fanal scheint es auf. Von der britischen Insel her zündete es ins Weltweite. Den Briten, denen man damals fast aus der Hand fraß. Bei was wie den "Beatles", den "Rolling Stones" und so weiter. Einen Wahnsinnruf hatten die Briten zu verlieren eigentlich, aber das juckte dann am allerwenigsten. Wen interessiert's, daß die Britannien-Leute bis heute kaum mehr in der Lage sind, den "Europäischen Song-Contest" regelmäßig zu gewinnen?

Das war damals so ein Hintergedanke beim "punk" und so dem, bei denen, die großmächtig über das nächste Ding, eine Neuigkeit auf der Teenagerszene nachdachten: die eine Weimarer Republik mit ihren Geschehnissen. Ihr Wissen darum, weil sie mal Geschichtsunterricht hatten. In Großbritannien. Lehrer, die ihnen da was erzählten. Wie es in der Weimarer Republik so zuging.

So, als so DIE damals, so Mitte der siebziger Jahre herum, anfingen, sich nach "punk"-Art umzuziehen, in der Weise vor eine Journalistenschar hinzutreten, diesen mit einem wahren Schwall an Worten was auseinanderzusetzen.: etwa, wie sie den langhaarigen Gitarristen so satt hätten. Die ewigkeitenlangen Lieder. Die viel zu kostspieligen Musikproduktionen. Und dergleichen mehr. So was nicht nur für "Pink Floyd" - sondern noch für jede doofe Gruppe, die aus dem Stand langhaarig was ansagen wollte. Bei all dem von dem, was viel zuviel mit dem "Hippie" der sechziger Jahre und dem Gesamten zu schaffen hatte. Das, was "freie Liebe" hieß, Aufklärung in sexuellen Fragen, "Blumen statt Gewehre", Wobei die Härte der Klänge, die man bisweilen komplex auf die Ohren kriegte, ziemlich aufregte, nervte. Obwohl man die Gitarrenspieler gerne als "Nichtskönner" abtat, billig, allerhöchstens bei ein paar "Riffs" dabei, bei ihrem Spiel, das sich jeder in einer Sekunde draufschaffen könnte, der kurz mal eine Gitarre anfaßte.

Der "punk", der hatte zu anfangs als die große Teenager-Falle auch ein bißchen was mit rauheren Gitarrenmusikklängen zu schaffen. Nur, erst der "punk", der brachte die grundsätzliche Einfachheit des Spiels. Bei dem besonderen Handpuppen-Aussehen des "punks". Genauso wie das des "skinheads". Modisch beide auf der Stelle mit dem höchsten Erkennungsfaktor ausstaffiert. Beide hochgezüchtetem britischem Modedesign entstammend. Absichtsvoll für die Stilbildung ersonnen. Wie beispielsweise auch der Minirock der sechziger Jahre ein Einfall im Englischen war. Den man dann in den siebziger Jahre als viel zu frei schwingender Geist wieder einzudämmen suchte. Als man die jungen Frauen bei den Midiröcken wieder zu sittsamerer Kleidung umzuorientieren suchte. Zu unförmigeren Hosen. Alles sollte viel weniger sexy, eher abregend sein. Auch circa Mitte der Siebziger, dergleichen, am Auftreten, Vorkommen. Mindestens die Fünfziger wollte man zurückkriegen. Wenn wer bis in die Gegenwartszeit was darf, dann die Fünfziger.

Die fünfziger Jahre. Bei denen SIE kaum an was des Rock 'n' Roll oder Jazziges denken. Das heißt, mit seinem Fünfziger-Jahre-Aussehen könnt man sich gut auch in den Vierzigern, Dreißigern, Zwanzigern oder so zurechtfinden. Trägt man einem schwarzen Anzug mit Krawatte. Oder kleidet sich in ein dickes, formloses Kostüm, einem Kittel, einer Schürze, hat man den Part der Frau. Alles zumindestens bis zu den Kniescheiben runter.

 

 

 

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Erst im Doppelpack war man komplett

 

Was derweil kaum einer Mitte der Siebziger zunächst beim "punker", "punk rocker" mitkriegte: er hatte einen Begleiter. Er kam in Begleitung.

Da war einer, der bei der Anfahrt als Glatzkopf zwar mit dabei im Siebziger-Jahre-Auto hockte, aber übersehen wurde. Weil er nicht im ewigen Blitzlichtgewitter ausstieg, wie das angepriesene Marketing-Produkt "punk". Der "LInke", als den man den "punk" auszeichnete. Ab Mitte der Siebziger, nachdem SIE den großen Schnitt an den Mann, die Frau bringen wollten. Es ihn auch großflächig für jedermann gab: den unvorstellbar gewaltigen Einschnitt. Der bis auf die Knochen jener Jugendkultur bis Mitte der Siebziger schneiden sollte. Auf der Bodenfläche der Musikszene und bei den jungen Leuten sollte das mitten ins Ziel treffen.

Blattschuß. Zentrumstreffer. Mittenrein ins Herz. Bei den Drei-Minuten-Lieder-Ansagen und all der "punk"-Folklore, die man wortreich mitteilte. Auch beim Thema der prekären Plattenverträge, mit denen man die anderen unter Druck setzte. Die, die ab dem einen Mitte-der-Siebziger-Moment urplötzlich anders wirkten. Zum Frisör, daß man scheinbar schickte, Leuten einen Haarschnitt aufzwang. Eine Tatsache, von der man wirklich viel auf den Schallplattendeckeln ab Mitte der siebziger Jahre entdecken darf. Daß bei welchen der Absacker sein sollte, der Halbmast. Das Herunterkommen von einem Heldentum. Fast könnt man überall meinen, bestaunt man die Szenerie, es wäre irgendwas irgendwie weggekommen, entfernt worden.

Derweil da der"skinhead", jener eine bestimmte Verhuschte, über den man zu anfangs beim "punk" dauernd drüberweg sah, immer deutlicher aufzuscheinen begann. Die restlichen siebziger Jahre durch. Der "skinhead", derjenige, den man, obwohl er beim "punk" doch überall mit dabei war, zumeist weniger in die Wahrnehmung kriegte. Trotzdem der "skinhead" das zweite vorbereitete, präparierte Handpüppchen doch war. Ebenso wie der "punk" bestens modisch für die sofortige Kennung ausstaffiert, definiert. Bei der Ware, die man jenen rechtskonservativen Politikern, die anfangs der Siebziger in den Vereinigten Staaten was für sich bestellten, aus Britannien freiweg auslieferte. Beim "punk" war auch der noch mitinbegriffen: der "skinhead".

Der "punk" und der "skinhead", die beiden Kasperle-Theater-Püppchen für den allerhöchstem Wiedererkennungsfaktor. Und doch ließ es sich ab und an schwer sagen, wer gerade "punk" war, wer "skinhead". Auch ein Punkt.

Der "skinhead", der mit dieser besonderen politischen Rechtsrausdrehung, dem "punk" mit der scheinbaren Linksorientierung gegenübergestellt. 

Der "skinhead" war von  seinen "Designern", seinen modischen Schöpfern, Erschaffern, an der Puppe nebendran ausgestattet worden. Bloß, der eine, der "skinhead", der war beim "punk" nicht der, der vorne im Blitzlichtgewitter rummarschierte. Es brauchte jedesmal ein geraumes Weilchen, bis der "punk" verstohlen zur Hintertüre huschen konnte. Sein "Bruder", der "punk", der den "skinhead" geschwind hinten zur Tür reinmachen ließ, ihm das Bier in die Hand drückte. IHM, dem "skinhead". Der "skinhead", das so richtig abgrundtief hintergründige Späßchen beim "punk". Die "Weimarer Republik"-Szene hätte man am liebsten mit ihm gehabt. Schon unvorstellbar, was man mit dem, der das beim "punk" erst komplettierte, beabsichtigte. DAS, was man mit dem dem doofen "Teen", von dem nicht das geringste was hielt, hämevoll nahebringen wollte: das erste Mal eine rechtsgerichtete Gesinnung, Die wollte man sehen, unterbringen. Nicht immer nur dieses anständge Links der Mitte, den aufmüpfigen Trotz. Gegen die Eltern, die Gesellschaft. Redete was der "punk" eigentlich lange wie die von der Elternpartie die fünfziger, sechziger Jahre immer geredet hatten. Bei den Themen, was einem "punk" so beiläufig gefiel, was nicht. Nichtsdestotrotz war der "punk" weiterhin der "punk". Während das wahre abgründige Ansinnen der "skinhead" war. Die "Weimarer Republik"-Szene hätte man gerne zurückgebracht. Weltweit.

Ab Mitte der Siebziger war denn allerhöchstens noch der Fünfziger-Jahre-James Dean immer drinnen. Tatsächlich rollte die "punk"-Welle rund um den Globus, brachte über vieles einen hintergründigen Wandel. Total eine veränderte Stimmung kann sich jeder im nachhinein besehen. Fast in allem. Ab Mitte der Siebziger. Der "punk", die "punk rock"-Welle, brachte DAS mit sich, war dafür der besondere Türöffner. Mit dem "punk" war eine echte Zäsur, Mitte der Siebziger kann jeder, der hinschauen möchte, eine ungeheuerliche Zeitenwende blicken. Vom "Paketdienst" von der britischen Insel runter wurde an konservative Politiker ausgeliefert. Politikererwartungen erfüllten sich im wahrsen Sinne des Wortes. Mit dem "punk", der den "skinhead" mit dabei hatte.

 

 

 

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Der am Modehof entwickelte "punk" war beste Ware

 

Wirkt fast , als wär das mit dem "punk" schwer was Mächtiges auf der Verschwörungstheoretikerbodenfläche.

Allerbestes "Design". Erstklassige Warenlieferung vom Modehof. Besser konnt man DAS fast nicht kriegen.

Voll in Sicht, die, die für den "punk" sorgten. Sich in Britannien dafür umkleideten, als "punk" zu wirken. Eine Modeschöpferin. Ein Musikproduzent, der namentlich dafür ging.

Einmal lebt die noch, die am "punk" für vieles am modischen Erscheinungsbild sorgte. Die arbeitet bis heute, bei den glatten Stecknadelköpfen, bringt ihre Mode unter die Leute. Exzentrisch sollen ihre Modeentwürfe sein, und doch auch hinterhoftauglich.

Während andere, die für den geistigen Unterbau beim "punk" verantwortlich zeichneten, die Folklore ...

Geht einem ja auch der Strauß erst auf, Zusammenhänge betreffend, wenn man vielleicht in einem "Rocklexikon" Kleinigkeiten nebenher liest, oder so Historienmusiksendungen lauscht, die die Musikwelt der fünfziger, sechziger, siebziger Jahre und so weiter nachbetrachten.

Eher eine Fußnote, eine Beilauferscheinung, das, was es zu erfahren gab. Und zwar das, daß es so anfangs der Siebziger zu fast so einem mafiösem "Familien"-Treffen konservativer Politiker mit Schallplattenbossen, Musikproduzenten, Velegern von Jugendzeitschriften und dergleichen kam. Haufenweise, daß der Einladung gefolgt und angereist wurde.

Über so Zeitbegebenheiten und anderweitige Verhältnisse wurde bei der großen Zusammenkunft gesprochen. Über einiges sich ausgetauscht. Etwa über die Frage, ob man noch recht bei Trost oder Verstand sei. Diese Tage der frühen Siebziger, nachdem in Nordamerika der Vietnamkrieg nicht fortzusetzen war. Abgesagt werden mußte die Kriegsunternehmung, ein Friede wurde verkündet. Was einige nicht unbedingt erfreute. Daß sie da Bevölkerungsbestrebungen nachgeben mußten. Sie hätten mit dem kriegerischen Treiben gerne weitergemacht.

Es war denn also an der Zeit, so die frühen siebziger Jahre, anständig sich mit den Produzenten von Musik und den Verlagsherren von so Jugend-, Kindermagazinen auszutauschen, sie diese und jene Fragen beantworten zu lassen, wie die Verhältnisse bei einem selber so lagen. War man DAS? Interessierte man sich dafür?

Was soll man lange um den Brei rumtexten: Diese einen wertkonservativen Politiker, die fanden Gehör. Ihr Anliegen wurde nicht vergebens besprochen. Auch wenn alles erst mal wie gehabt weiterlief. Bis eben, bis Mitte der Siebziger. Mitte der Siebziger war man denn so weit. Als ob die Vorbereitung für so eine derartige Bestrebung weit genug gediehen wäre, daß man mit ihr rüberkommen konnte.

Man brachte IHN auf die Reise, den "punk". Von Großbritannien aus. Die Briten, vorher auch für viel in der Musikwelt verantwortlich. Bei so den "Beatles". Den "Rolling Stones". Jimi Hendrix mußte aus den Vereinigten Staaten nach England reisen ... Eine wahre Blüte hatte die britische Musikszene zu der Zeit. Regelrecht fraß man den Briten aus der Hand, wähnte da ohne Unterlaß was. Nach Großbritannien wurde geblickt, was dort so abging. Beinahe kam es in Britannien manchen Leuten am Musikantenhorizont so vor, sie könnten noch alle Grenzen sprengen. Bis der "punk" Auftritt hatte. Der "punk", der dem eine Ende setzte. Grob.

Auch das, wie es in Fragen des Sexuellen und der Aufklärung bei den Leuten zuging, das paßte vielen am konservativen Politikerhorizont am Ende schlußendlich nie wirklich. Während jener Tage genauso wie vorgestern oder heutzutage. Genauso wie eben das mit den ewigen Langhaarigen, die weiter und den einen, IHNEN doch von Grund auf verhaßten, den"Hippie", abbildete.

Da brauchten SIE was, einen Hebel. Mit dem da was einzudämmen war. Niederzuschlagen. Und siehe, es wurde denn "punk". Ziemlich genau Mitte den Siebzigern, als sollte das irgendwann jemandem im Rückblick noch mal was zu bedeuten haben. Obwohl man das mit dem "punk" als eine natürliche Sache, eine Neuauftauchen von was Strömungen in der Jugendkultur und nicht als was Veranstaltetes, Inszeniertes ausgab. Das mit dem "punk", der doch grundlegend so viel zur Folge hatte. Der "punk", der brachte ihn mit sich, jenen Mehltau, der bis heute auf allem liegt, was bei jungen Leuten so abgeht. Der "punk", der war diese Zeitenwende. Seit dem "punk", daß sich vieles rasch wieder eindämmt, niederzuschlagen ist.

Schwer zu sagen. So perspektivisch. Wer immer das in den Siebzigern schal überblickte, Gehör fand der nicht. Wollte er, sie, es anklingen lassen, daß DIE, die den "punk" nach vorn schafften, in ihren wortreichen Ansagen eigentlich wie so die sich anhörten, die in den fünfziger, sechziger Jahren die Braven in der Familie waren. Die "Brillenschlangen". Die, die zu der Zeit Vati und Mutti schon nach dem Mund redeten, bei dem mit dabei waren, was Vati und Mutti empörte, was nicht. Genauso klang nun allerdings der eine, der "punk". Ab Mitte der Siebziger. Vielfach kannten die "punk"-Entwickler die Musik selber, hatten sie am Plattenteller gehabt. Die Klänge, über die sie redeten, sie hörten die Musiktitel, die ihnen als "punk" zu lang waren. Se waren vertraut mit den Klängen der Gitarristen, allem möglichen der progressiven Musik zu der Zeit. Und eigentlich stellten sie sich als "punker" grinsend als DIE hin, die sich gegen den Gitarrespieler und gegen dessen Aussehen auflehnten. Gegen den einen Gitarrespieler, man stelle sich vor. Quasi war der "punk" eine Gegenbewegung. Der braven, anständigen Jungs und Mädels, gegen die ANDEREN, die viel Knatsch daheim bei den Eltern hatten, nicht so ohne weiteres mit Papi ins "Pub" mitgenommen wurden, seinen Autoschlüssel abkriegten.

Wie da der eine oder andere der Bedeutenden beim "punk" daherredete, das hörte sich richtiggehend an, als spräche aus ihnen ja fast noch der Musikproduzent. Der bei der Musikentstehung zu viel Aufwand betreiben, Geld in die Produktion reinstecken mußte. Der eine, der die erste große "punk"-Gruppe anriß, war auch ein Musikalienproduzent. Als hätte da einer von IHNEN die "Sorge" eines Plattenproduzenten, schwatzten welche "punks" daher. Wie welche, die sich so eine Perspektive anlernten, die mit ihnen selber an sich nichts zu schaffen hatte. Mit derartigem, daß sie vor Volk hintraten. Als "punker" ausstaffiert, daß sie Journalisten, Medienschaffenden und so denen, Fragen beantworteten. Bei seltsamen Fotografien, die in alten Musikszeneheften damals die Siebziger-Jahre-Tage zu sehen sind. Fotos bei Beitägen, die den "punk" behandeln, da aufscheinen und mit dem Entstehen, Ursprung des "punks" in Zusammenhang gebracht werden. Wie so verwackelte Schulzimmerfotografien von kurzhaarigen Jungs. Könnten im Grunde irgendwelche Bilder von irgendwem jener Epoche sein.

Was den "punk" anbetrifft, kann man dann zu allem Überfluß auch ständig diesen einen Wahnsinn-"Zufall" nehmen: Exakt so Mitte der Siebziger. Der Einschnitt, er war Mitte der Siebziger. Daß sich der, der der Gegenwart dazu Lust hat, mag, dessen Auge dafür geschärft ist, eine Szene davor und eine danach auf Schallplatenpapperdeckeln besehen kann. Wie es eben der eigene Geschmack ist, wem man sich zuneigt.

Ja, ab Mitte der Siebziger war "punk", zuvor war irgendwas anderes.

Die eine Zäsur glasklar erkennbar, die der "punk" mit sich brachte.

So recht scheint das Mitte der Siebziger keinem ein Begriff gewesen, was sich da mit dem "punk" tatsächlich an Grundlegendem abspielte. Trotz all dessen, was man als die Gebrauchsanweisung für einen "wahren 'punker'" absonderte. Alles nachlesbar. Wie man ebenso den Vergleich anstellen kann: Wie Vati und Mutti reagierten, auf die Musikszene, auf den Rock 'n' Roll mit seinem gesamten zersetzenden Freigeist. Ab Mitte der Fünfziger, die sechziger Jahre durch. Ganze Glaubenswelten wurden erschüttert politische Perspektiven verwirbelt. Auch der Minirock, der dabei einen Beitrag leistete. Während der "punker" doch gefährlich Dinge wie diese erregten, empörten Vatis und Muttis der Rock n roll-Fünfziger, der Sechziger absonderte. Ohne daß das sich in der Journaille wiederspiegelte. Bei denen die erst den "hard rocker" unablässig niedermachten, dann doch den "punker" plötzlich lobten. Worauf man sich irgendwie geeinigt zu haben schien. Ab Mitte der Siebziger. In diesen "kritischen" Musikmagazinen. Als die "punk"-Lobhudelei das Angesagte war. Der "punk", der so viel "Neues" mit der Musikwelt anstellte. Beim "cut" durchaus eine Wahrheit.

Dieses eine Fazit doch: Die "punk"-Ansager, die sprachem viel jenen Vatis und Muttis der fünfziger, sechziger Jahre aus dem Herzen. Und noch viel mehr manchem konservativen Politiker. Der sich Disziplin, Soldatentum und so was auch für die Berufswelt wünschte, Gehorsam, nicht freigeistigen Widerspruch, langatmiges Erklärung verlangendes Herumgerede. Jemand hatte zu tun, was ihm gesagt wurde, und sollte nicht versuchen, mit einem, der Dinge so und so ansagte, lang und breit über was labern zu wollen. Zum "Labern" war man nicht angestellt. Was "überblicken" zu müssen.

 

 

 

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Die "Weimarer Republik" als Siebziger-Jahre-Späßchen

 

Die Weimarer Republik wollte man inszenieren. Die Weimarer Republik hätten da britische Inselbewohner liebend gerne untergebracht. Während jenen Tagen. Bei zwei Figuren. Dem "punk" und dem "skinhead". Dem "punk" auf offener Schaubühne, während der "skinhead" beim "punk" verstohlen schleicht.

Zwei Handpüppchen, vom Modehinterhof: der "punk", der "skinhead". Umgesetzte Schnittzeichnungen, Anliegen: die Massetauglichkeit. Bei verhältnismäßig uniformen Kleidervorschriften bei beiden.

Extra, daß man sich ab Mitte der Siebziger jedesmal für den "punk" umzog. Mit einem kurzen Abstecher beim Frisör. Der einem so was wie einen "Igel-Haarschnitt" verpaßte. Bei dem, was man denen aus der Medienwelt zwischendurch zu erzählen vergaß: daß man in Wahrheit ein Erfüllungsgehilfe war. Mit bestellter Ware, daß man als "punk" auf der Bühne erschien, um vielen ein Vorbild zu sein.

Es war schon voll krass, was der "punk" am Ende mit sich brachte. Bis heute in seiner Wirkung zu erkennen. Der "punk"-Mehltau, obzwar von langer Hand vorbereitet. Trotzdem hatte man das Glück nötig, daß es sich zu treffen schien. Als hätte da wer Mitte der Siebziger blöde gerade auf so was wie den "punk" gewartet. Daß es mit DEM tatsächlich durch die Decke gehen konnte. Schwer zu sagen, warum die Gelegenheit günstig war, und warum einem nicht so dahintergestiegen wurde.

"Weimarer Republik"? Warum? Beim "punk" wurde beständig gemeint, er solle dem politisch äußerst rechten "skinhead" sofort in die Visage steigen, sobald er ihn wo sieht. Und auch beim "skinhead" war die Rede davon, daß der "punk" für ihn ein rotes Tuch sein sollte. Bei der ersten Sichtung eines "punks": nicht lange auf was warten - Angriff.

Von dem her ... 

Bloß, so recht kriegten die "punk"-Anreißer den Spaß damals nicht geregelt, den mit der "Weimarer Republik", von dem sie aus der Schule was wußten. Im größeren Maßstab inszenieren ließ die Weimarer Republik in den siebziger Jahren nicht.

Nicht so viel und so oft wie erhofft war sie, die "Weimarer Republik". Die Weimarer Republik mit ihren vielschichtigen Zuspitzungen. Die im Despotentum endete.

Allem Spott der Reißbrettschöpfer des "punks" und des "skinheads" zum Trotz. Das, was SIE von den jungen Leuten hielten, sich dachten, was sich alles mit DENEN anstellen ließe und so dem. DAS - die unmittelbare Szene der Weimarer Republik - war in den Siebzigern nicht drinnen. Größer fand die "Weimarer Republik" mit seinen Straßenschlachten, all dem, was sich da bei den Deutschen so Ende der Zwanziger, Anfang der Dreißiger ereignete, in den siebziger Jahren nicht statt. Allerhöchstens ab und zu kam es besser zu was. Enttäuschend.

Allem Angesagten - dem, was man jungen Leuten, Jugendlichen als Gebrauchsanweiung für den "punk" vorrredete - trotzend., Weimarer-Republik-Zustände, die spielten sich nicht häufiger als nötig ab. Obwohl der "punk" und der "skinhead" vor allem diesem einem Zweck dienen sollten: sich bei Straßenauseinandersetzungen an die Gurgel zu gehen. Wie so die "Nationalsozialisten" und die "Kommunisten" zuhauf die Jahre der Weimarer Republik durch.

Größer wollte das die Siebziger einfach nicht zünden. All das, was heutzutage vielleicht besser hinhauen könnte. Das mit dem hinterkünftigen "Weimarer Republik"-Geschehen. Dauernd diese Straßen- und Stadtplatzschlägereien. Ungehemmt. Es kochte sich was hoch, in der "Weimarer Republik", entzündete sich. Bis hin zu Mord und Totschlag. Schließlich ereignete sich DAS: Zum Untergang der Weimarer Republik, daß die gesamte Szenerie letztendlich führte.

Überlegt man sich, wie mancher heutzutage beim Dreißiger-Jahre-Augenzwinkern - ganz ohne einen "Führer", einen "Duce"; das Potenzial hat man durchaus selber inbegriffen -, dergleichen Szenenbild auch liebend gerne für sich zurückgebracht hätte. Währenddessen man den "Führer", den "Duce" nur so vor dem geistigen Auge sieht. Reine Vorstellungskraft. Erst mal das wähnt, vermutet, wo solche ungefähr rumgestanden sind. Von wo sie beispielsweise herabgewunken haben. Und so. Da zeigt man sich selbst, grinst freiweg mit sich. Noch nur als Möchtegern.

Den Untergang der Demokratien hätten sie in Begehr, vielleicht restlos europaweit. Alles in Europa nur noch Autokratie, Despotismus. Bei jede Menge altertümlichem Exklusiv-Nationalgetue. Diesen absurd-gewöhnlichen Nationalstaatsstrukturen aus dem Vorgestern. Das Abgestandene des Abgestandenen. Hätte man für sich diese Profan-Nationen erst umfangreich genug zurückgebracht. Dafür sollen die Bestrebungen fehlschlagen, daß sich die einzelnen europäischen Staaten immer noch weiter annähern. Bis dorthin, zu diesem Moment, daß jedermann all die gestrigen, dumben europäischen Urweltnationen auf breiter Front wiedersähe. Wenn möglich bei einer umfangreichen Restaurierung all dessen, über das man aus der Vergangenheit krude Bescheid weiß. Weil man davon derzeit eher was in Geschichtsbüchern lesen muß. Wie was mal war, gesehen hat das länger niemand. Bei so vielen Jahren Frieden in Europa. Da hat man ja europäisch fast keine Ahnung mehr von all den anderen Zeiten, jenen mit ihren abgründigen Schäbigkeiten. Ewigkeiten so nicht gesehen, erfahren. Nachdem all DIESE Unzeiten beinahe mit jedem Tag, der anders verstreicht, immer länger her sind.

 

 

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Legende und Sage (Ab dem Augenblick in Verkleidung)

 

Man kann festhalten: Das Auftreten des "punk", zufällig so Mitte der siebziger Jahre, der war ein Fanal. Eine Zeitenwende. In der Musikszene. Am Parcours der Teenagermagazine und Musikalienzeitschriften.

Durchaus was, absichtsvoll herbeigeführt. Es hat eine reiche Struktur.

Was man eventuell daran merken kann, wer mit dem "punk" in den Vordergrund trat. Bei dem, was diese Leute an wohlvorbereiteter Sage und Legende absonderten. Als was des Wüstesten überhaupt eröffnete der "punk", bei all der angesagten Schubserei, dem "Pogo" und gegenseitiger Anspuckerei. Um das Biederste an sich zu verbergen. Die Gegenbewegung zum "Rock 'n' Roll", das sollte der "punk" sein. Zu dem wurde er auch. Bis in diese Gegenwartstage ist der "punk" wie der eine "Verrat", zu dem es was erst mal bringen können muß.

Grundsätzlich waren verschiedene Leute beim "punk" angestellt. Bei der Entwicklung dieser Kiste. Fast regelrecht eine vielschichtige Geheimdienstlerstruktur. Vielschichtig was von langer Hand vorbereitet. Von der britischen Insel aus wurde konservativen Politikern, die Klage vorgetragen hatten, mit dem "punk" die beste Ware angeliefert. Der "punk" war der Hebel.

Für das Äußere beim "punk" waren Figuren verantwortlich. Für das Modedesign des "punk". Bei den Einstecknadeln mit dem kleinen, bunten, glatten Plastikbesatz wird bis heute eine Modedesignerin maßgebend genannt. In diesem Ruhm bildet die sich ab. Dann gab es welche, die des weiteren für den geistigen Unterbau der Geschichte die Verantwortung trugen,. Für die Folklore, dem Umfang an Legende und Sage. Das Gesamte, mit dem man dann auch, als "punk" umgezogen und beim Frisör die kurzen Haare mit einer "Igel-Frisur" versehen, schlußendlich vor haufenweise Pressevolk hintreten konnte. Eine Journalistenschar, die irgendwie zuhauf anreiste. Einem "Ruf" folgend. Weil wo was "Neues", "Großes" wäre, das nächste angesagte Ding schlechthin.

So ein Plattenproduzent war ebenso ein maßgeblicher Bestandteil des gesamten Charakters. Wie einige Musikanten. DAS mit der Musik hatte am Ende, als man sich zur Präsentation hinstellte, eine Kernrolle zu spielen. Lieder, Texte, die zu verfassen waren. Aber passend sein sollten. Bei Zeilen und Klängen, die irgendwo zu der angedachten Ideologie dazuzupassen hatten. Nebenher sollte der Spaß ein klein wenig anders klingen, als beispielsweise "heavy metal" sich anhörte. Obwohl man es natürlich aufdrehen können mußte, laut, lärmend hören.

Ausgang nimmt das mit der Sagen- und Legendenbildung, daß sich alles im Hinterzimmer eines Sexladens abgespielt haben sollte. Das war die Örtlichkeit, in der man rumhing, weil man sonst woanders weniger hinkonnte. Sich rumzuräkeln, Bier oder so zu saufen, Sexzeugs miteinander zu gucken. Mitunter mal war im Laden auszuhelfen, in dem Zubehör für die sexuelle Spielwiese verkauft wurde.

Der Sänger der wesentlichen Anreißergruppe des "punks" war ein redegewandterer Kerl. Dazu kamen dann die etwas weniger auffälligen Figuren, die bloß fürs unbeteiligte Rumstehen mit "Igel-Frisur" oder ein bißchen fürs Musizieren angestellt waren. Verkrachte Musikertypen, die übrig waren, trotzdem all das begreifen konnten, was man ihnen an Grifftabellen ansagte. Da was jemandem Sachen vorspielen konnten, daß man wähnen könnte, es wäre Leben in der Bude.

Für einen kurzen Zeitraum, wohl ein im vornehinein für DAS vorgesehenes Weilchen vertraglicher Verbundenheit und Vereinbarungen, daß sich das Bild hielt. War sicher nicht für viel änger angedacht, als man dafür für notwendig erachtete. Dann schien beim Überblicken der Szene alles ausreichend klasse zu sein, und der eine Gruppenvorsänger ließ der Welt plötzlich wissen, alles "Verrat" an der Sache des "punks", nur noch in Kommerz, daß die Geschichte ausartete. Daß nun für ihn Schluß damit zu sein hätte. Als ob es das nicht ohnehin sein sollte, nachdem das gesamte "Produkt", das man überblickte, seine Arbeit ausreichend machte. Das Gewünschte, das man anzureißen suchte, das seinen Zweck im höchsten Maße erfüllte. Die Zeitenwende, man konnte sie an den Mann, die Frau bringen. Kaum jemand, der sich was Besonderes dachte. Obwohl ... Die Falle war zugeschnappt, das Erhoffte, das stellte sich besser als gut ein.

Ungefähr zwei Jahre. Dann war es das für diese Typen. Das Projekt, es trug sich. Die Zeitenwende, die war tatsächlich geschafft.

Kommt nicht mal darauf an, wer man ist und welche Augen man hat, kann man das trotzdem bemerken. Selbst Leuten mit den verschiedensten Standpunkten könnte das aufgehen, daß da was zur Blüte fähig war. Ab Mitte der Siebziger.

So Mitte der siebziger Jahre kann irgend jemand das überblicken. Das, wie es zuging auf den Plattenpapperdeckeln vor '75 - und nach '75. Erkennbar, wie da viel für was getan wurde. Sich die atmosphärische Änderung abbildete. Daß Musiker, mit prekären Plattenverträgen ausgestattet, vielleicht noch so eben rasch, wie vertraglich festgelegt, die eine oder zwei Platten bei einer besseren Firma machen durften. Allerdings unter geänderten Voraussetzungen, Begebenheiten. Hernach, nach Vertragsende, hatten sie zu sehen, wo sie blieben, wie es mit ihnen weiterging. Ob sie noch woanders unterkommen konnten, Produzenten fänden. Oder sie doch ihr Dasein als Musiker nicht lieber aufgaben, um in der Versenkung des Gewöhnlichen, Ordinären zu verschwinden.

Gut kann man am Ende auch die Schallplattenkritiken von damals nachlesen, die die Einfallslosigkeit, das Tralala vieler der alten Gruppen - jene der Ära vor '75 - besprachen. Als ob denen, nebenher plötzlich alt, üblich aussehend, das Tralala, die Trällerei nicht vorgegeben worden wäre. Als ob die weiterhin Musikstücke, Texte, so was, das einen Unterschied ausmachte, größer verbreiten hätten dürfen. Massentauglich war dergleichen nun nicht mehr.

Der Eingriff, der mit dem "punk" auftrat, der war massiv und keinem offen mitgeteilt. Auch die ruhmreichen musikalischen Gruppierungen, die die eine "punk"-Ansage anbetraf: die der schnellen Produktion. Nur noch das Notwendigste wurde für diese "alten" Gruppen getan. Oftmals wurden absichtsvoll sofort die ersten Aufnahmen von Liedern genommen, das Frühstadium. Die "Demo-Tapes", ratzfatz in die Schallplattenpresse gegeben und auf den Markt geworfen. Auch brauchbar, nützlich für den einen wortreichen Verriß auf der Musikkritikerbühne. Während DIE in den Redaktionen, Radio oder sonst etwas, diejenigen waren, die den "punk" nach vorn schrieben, kommentierten. DEM "punker" Lobpreisung entgegenbrachten. Irgendwie den größten Einklang kann man von dem her mitkriegen. Am internationalen oder am nationalen Marktplatz. Von den Chefsesseln her wurde durchregiert. Weltweit kann man das nehmen.

 

 

 

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Zwei, damals jung, heute vielleicht institutionell

 

Man könnt heutzutage fragen: Was interessieren einen irgendwelche Dinge aus den Mittsiebzigern des letzten Jahrhunderts?

Nur, der "punk", der "skinhead" - wenn SIE nicht gestorben sind, leben SIE noch heute. Könnten sich ihre kruden Ansichten behalten haben.

In Großbritannien etwa, da gewinnt man kaum mehr einen alljährlichen Liederwettbewerb, so talentiert ist man seit den Mittsiebzigergeschehnissen geworden. Auch so was wie der "Brexit", der steht für derartiges. Der "Brexit" mit seinen Falschmeldungen, verkürzten Wiedergaben von Inhalten bei einem möglichst beengten geistigen Horizont. Das britische Rechtsraus, das damit sich inbesondere umtut. Gut möglich, daß das im Heute allem des "punks" und des "skinheads" entstammt. Dort, daß es einen Ausgangspunkt hat. Das mit DEM. Das gegenwärtige Aufsteigen des politischen Rechtsrausdrehers in immer höhere Sphären. Selbst bis tief hinein in Innereuropa wahrnehmbar. Muß man beispielsweise nur kurz sehen, daß in der ehemaligen "DDR" der "skinhead" beim "punk" die Pest und die Cholera in einem war. Ab Mitte der Siebziger, die frühen Achtziger ... Trotz Stasi und dem - konnten die DDR-Oberen dem nur sehr schwer Herr werden. Haben Mißerfolge, Niederlagen nach Möglichkeit vor der westdeutschen wie der weltweiten Öffentlichkeit geheimgehalten, verborgen. Der Mantel des Schweigens wurde darauf gebreitet, vertuscht.

Von dem her, das große Geheimnis des "punks", das muß schon ernster genommen werden. Das, daß IHRER beim "punk" zwei waren. Zu zweit ging man auf die große Reise. Zwei Handpüppchen - der "punk" und der "skinhead". Die man sich ersonnen hatte, einkleidete. Der "punk", der hatte in Wahrheit einen dabei. Beim "punk" war ein Pärchen unterwegs. Zwei hämisch-spotterfüllt durchstrukturierte Figuren. Der "punk", der im grellen Scheinwerferschein, der den "Linken" mimte. Derweil der zweite, der Verstohlene, Verhuschte, der trotzdem nach überallhin mitkam, weil der "punk" ihm insgeheim in einem unbeobachteten Sekündchen überall die Hintertür öffnete. IHM, dem "skinhead".

Der "skinhead", der der gewalttätigste politische Rechtsdreher war. Den man am liebsten mit einem amerikanischen Sportgerät zeichnete. Einem Baseballschlager. Und in Springerstiefeln, bei aufgerollten engen blauen Hosen.

Die "Weimarer Republik" sollten der "punk" und der "skinhead" geben. Die war der große Plan der Siebziger-Jahre-Inszenierung. Sobald der "punk" und der "skinhead" sich sahen, sollten sie aufeinander losmachen, auf sich dreindreschen. Überdies, Angst und Schrecken sollten der "punk" und der "skinhead" bei gewöhnlichen Leuten verbreiten. Weil jedermann durch einem "punk" oder "skinhead" etwas geschehen konnte. Praktisch jeder, dessen Nasenspitze nicht gefiel, der konnte spontan, aus dem Nichts, fällig werden. Der "punk", der "skinhead" sollten in die Mangel nehmen. Weib-, männlich - totalegal. Hauptsache, es wurde Terror gemacht.

Bloß, in diesen Gegenwartstagen, ungefähr Jahr '19 nach dem Millenium, sind diese "punks" und "skinheads" von früher nicht mehr jene, die selber die Sportwerkzeuge schwingen. Höchstens noch, daß sie zum "Sport" auffordern. Das heißt, wenn man was davon mitkriegt. Bei Ältergewordenen, die mit ihrer Politikperspektive als "Linke", "Rechte" durch die Institutionen gingen. Wie erwähnt: Vor allem in der ehemaligen "DDR" war der "skinhead" eine üble Seuche. Von einem mit einer "punk"- oder "skinhead"-Vergangenheit könnt man als "Brexiteer" viel was hören. Als "Brexiteer" ist man älter.

An die sechzig jahre alt sind so welche, die Mitte der Siebziger jugendlich waren. Die, die DAS hatten: den "punk" und den "skinhead". Der "punk", der ab Mitte der siebziger Jahre aufschien. Den "punk", den man vielleicht damals erst mal nur sah. Derweil der "punker" den einen als Begleiter mit dabei im Gefährt rumhocken hatte: den traut augenzwinkernden glatzköpfigen "skinhead". Die zweite erdachte Struktur, ebenso leicht überall an jedem Ort kenntlich wie der "punk". Die Erschaffer des "punks" und des "skinheads", die sich geistig viel der Betrachtung der "Weimarer Republik" gewidmet hatten. Das für sich überlegten, was da in den Siebzigern an "Weimarer Republik" zum Vorschein kommen könnte. Woran sie sich hämisch und voll des Spottes ergötzen könnten. Mit einer hintergründigen, abseitigen Freude, Bespaßung. Schließlich waren der "punk" und der "skinhead", die sie sich überlegt, erdacht hatten, doch die "Nationalsozialisten" und deren "kommunistische" Widersacher. Die Schädel, daß die sich DIE die Tage der "Weimarer Republik" durch gegenseitig herprügelten. Mord und Totschlag - keine Seltenheit.

 

 

 

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Fototechnisch, als wär man wo nahe

 

Klar ist eins: zu was man heutzutage fähig ist, das sind erstklassige Fotoaufnahmen. Die farbenprächtigsten Bildchen fürs Fotolexikon und so weiter.

Das ist dermaßen eine Wucht, daß man Sachen vielleicht nicht mehr nötig haben müßte. Beispielsweise so "künstlerische Darstellungen". "Künsterlische Darstellungen" an sich. Rein die Vorstellungskraft eines kunstsinnigen wissenschaftlichen Kollegen, der für ein Buch, ein Magazin, Heftchen Planeten, Sterne detailliert zeichnen, abbilden kann. Dem Bildwerk eine plastische Farbgebung verleihen, als hätten da Begebenheiten seiner Phantasie irgendwas mit der Wirklichkeit zu schaffen.

Von dem her, was es an sich für Möglichkeiten gibt, Bildausschnitte von wo scharf und noch mal verschärfter zu kriegen. Solche aus den unendlichsten Weiten. Daß man es durchaus als eine Seltsamkeit besehen könnte, daß man bei "Oumuamua" urplötzlich von einer "künstlerischen Darstellung" gesprochen hat. Überlegt man sich das, zu dem man bei den Fotobildchen imstande ist.

Was bei "Oumuamua" andererseits eventuell eher mit dem Auftrieb, diesen Asteroiden anbetreffend, zusammenhängen könnte. Anscheinend ist da Leuten was zuviel geworden. Daß man sich wünschte, Gedanken, Überlegungen niederzuschlagen. Sie an die "Science fiction"-Gläubigen weiterzureichen. Von wegen "Raumschiff" und so. Nachdem welche "Sternengucker" das ganz offen in die weite Welt hinaus verbreiteten: "Oumuamua", ein "Sternenschiff", eins einer "extraterrestrischen Intelligenz".

Vielleicht wäre "Oumuamua" das heute, hätte "Oumuamua" grundsätzlich angehalten. Sich da was gemeldet. Als man den Asteroiden mit seinen Signalen überschüttete. "Scannte". So aber hat sich etwas anderes ereignet: Der zunächst bei bescheidener Fahrt vor sich hin kreiselnde Asteroid "Oumuama", der hat unvermittelt an Fahrt gewonnen, ist aus dem hiesigen Sonnensystem hinausgeschossen.

Zumindest hat man das so wissen lassen, daß es am Asteroiden "Oumuamua" zu einer unverhofften Beschleunigung kam. Als hätte jemand Unbestimmtes nicht darauf verzichten können, aufs "Gaspedal" zu steigen.

Ansonsten war bei "Oumuamua" an sich alles ruhig. Wollte sich nichts größer rühren. Oder man hatte ein paar Kanäle nicht drinnen, die man drinnen haben hätte sollen. Zuletzt, daß man nach dem Verschwinden "Oumuamuas" immerhin mal behauptete, "Oumuamua" der wäre innen hohl gewesen. Ein ausgehöhlter Körper. Viel Leere innen. Daß das ein Ergebnis der Messungen wäre. Darüberhinaus hat sich nichts Größeres ergeben, bis dato. Das heißt, möchte man beim "Raumschiff"-Gedanken verweilen, hat man es beim Antrieb womöglich mit einem "Sonnensegel" zu tun. Eine Antriebstechnik, mit der man es von der Erde aus bis heute, bei den Instrumenten, die man in die Erdumlaufbahn geschossen hat, bloß zu so Abstürzen schaffte. Einem Verglühen von kostspieliger Technik aus Metall, seltenen Erden und Kunststoffen in der Erdatmosphäre.

Alles normal, üblich geblieben, demnach, die Geschichte bei "Oumuamua". Man ist sich im Grundsatz selber überlassen, kann bei "Oumuamua" glauben, was immer man persönlich für lustig hält. Fast ein religiöses Moment, das einem damit zum Vorschein kommt. Bei der grundsätzlichen Benennung der einen ersten Abbildung "Oumuamuas" als "künstlerische Darstellung". Die dadurch jetzt ebenfalls bei den "Glaubensfragen" mithilft, wenn man annehmen darf, jemand hätte das "Oumuamua"-Bild vorsätzlich bearbeitet.

Auch bei den Planeten, die man nun bei "Tau Ceti" entdeckt hat, scheint nicht viel auf. Obwohl die heutigen komische Tage sind, sieht man irgendwo eine "künstlerische Darstellung" so eines "Tau Ceti"-Planeten. Bei der Frage: Könnt das nicht auch möglich sein, daß da einer der Planeten in Echt so aussieht? Daß das und das lange ein Realbild ist, bei lediglich zwölf Lichtjahren rund, die einen von "Tau Ceti" trennen? Das ist schlußendlich ebenso drinnen, daß das lange eine reale Fotoaufnahme von einem dieser Planeten - angepriesenen "Supererden - ist, oder? Bei diesen wahnsinnigen Begebenheiten am fototechnischen Horizont.

Nimmt man nur mal das, wie unmittelbar einem fotografischen Aufnahmen vom Rand sind, wo man nicht mehr als Dunkelwelt blickt. Die "Grenze", die man als die "gegenüberliegend" benennt, von dem einen verorteten "Urknall"-Momentum wegblickend. Dort, die äußere Randlandschaft, wo man nur noch knapp was ablichten kann, sich jedoch noch zig Galaxien beim Geschwindigkeitsaufkommen zu zigfach Parsek hochbeschleunigen. Darf man wenigstens den Textzeilen, in denen man liest, glauben.

Quasi der äußere Rand des einsehbaren Universums. Wo man nicht mehr viel weiter was sehen kann. Weil das Licht verschluckt wird. Oder man wieder noch mal was bessere Linsen und verbessertes Fotogerät bräuchte, fürs Tieferreinblicken. Wobei - was schluckt denn mal Licht, ist ein Lichtschlucker? DAS. Ein Schwarzes Loch. Daß man daran denken könnte, dort wäre so eins oder mehrere. Wenn eine Versammlung an Galaxien so zu rasen anfängt, müßten sie auf ein unmittelbar nahes gigantisches Schwarzes Loch zustürzen. Um fürs "Spaghettisieren" zu gehen. Schließlich ist alles, was aufglüht, Lichtschein präsentiert, nichts weiter als die ein klein wenig komprimiertere Futter-, Freßware in der geräumigen Vorratskammer eines Schwarzen Lochs.

 

 

 

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Die Rede von den "Säcken" und "Eiern"

 

Wie gesagt wird, ein Sprech, den man auf Italienisch hört. Ausdrucksweisen, in denen irgendwas mit "Säcken" und "Eiern" aufklingt. Dieser Gossen-, Straßenjargon.

Schwer zu sagen, wie es einem da beim Texten im weltweiten Netz so immer ginge, persönlich, bei einer solcherart wiederholter Sprachregelung. Festzuhalten: Auch hierbei scheinen Bestimmte gleicher als andere.

Jedenfalls ist das eine Sprachentwicklung, die ein italienischer Politiker mit einer bestimmten Rechtsrausdrehung gewöhnlich an den Tag legt.

Auf einem Dienst, der sich eher über Bilder und Videos definiert, dort teilt sich der eine Politikmensch - Herkunft: die italienische Region Europas - in der Weise üblicherweise mit. Oder er "zwitschert" bei einem Anbieter seine Sachverhalte in besagter Weise. Kann man zumindestens von dem einen als Nachricht erfahren.

Die Ordinärsprache. Praktisch, wie einem der "Schnabel gewachsen" ist. Nicht viel Halt kennend. Keine "erlesene", "ausgesuchte" Ausdrucksweise, sondern die von jedermann auf der Straße, in einem Wirtshaus, Weinlokal. Liest man andererseits etwa was von Bukowski, dann kriegt man beim Text Bukowskis eventuell mit, daß er bei dem Thema ein von vielen gelobter Autor war. Müßte man bloß jetzt genauer sagen können, wie Bukowski, als er noch lebte, zu solchen Leuten wie diesem italienischen Politiker gestanden ist, der sich bei seinen "kraftvollen", unmißverständlichen Ausdrücken nicht den allergeringsten Zwang antut, fast wie Bukowski in seinen zumeist kurzen Geschichten. Mit denen er als "Untergrund"-Autor anfing, um berühmter zu werden.

Dabei heißt es in der Gegenwart, daß man aufpassen muß, was für Worte man nutzt. Bei der Gefahr, daß man, bleibt man achtlos in der Wortwahl, wo auf den Index geraten, geperrt oder gelöscht werden könnte. Gäbe man sich in dergleichen "spontaner" Schreib- und Textart preis, wie diese eine italienische Politikertype, hätte man achtzugeben. Dieser eine in seinen "Netzwerk"-Auftritten, bei Videodreh-Wiedergaben und dem Veröffentlichen von diesem und jenem bei den "Zwitscher"-Dienst-Worten.

Wie der eine so daherredet, da und dort politische Begebenheiten wortreich kommentiert, ob man selber nicht Pech beim selbigen haben könnte. Wie Mädchen, Frauen, selbst wenn sie hübsch sind, die besser keine "Oben-ohne"-Auftritte auf Fotos und so hinlegen sollten. Zumindest nicht, wenn sie den Wunsch haben, alles bei sich auf den Seiten wie beim letzten "Logout" vorzufinden.

Bei dem einen, da fußt allerdings auch ein bißchen sein Erfolg beim "Volk" auf so was. Es scheint, als verlange "Volk" bereits dergleichen von ihm. Nachdem er das so betreibt, wie er das betreibt. Sich äußert. Deswegen folgen sie IHM zahlreich. Als sein "Klientel". Seine Bewunderer werden nochgerade mehr und mehr - gerade, weil er in der Art spricht und sich aufführt, wie er spricht und sich aufführt. Anscheinend ist die Jahr '19-Lage bei ihm dergestalt, daß er denkt, daß jedermann nur darauf wartet, was er wieder mal in der Weise grobschlächtig, verkürzend und vereinfachend rüberbringt. Wie er sich vorurteilsbeladen, jähzornig absichtsvoll sich kundgibt, sofort daß die nächsten Jubelgesänge, ihn betreffend, angestimmt werden. Alles seinem Ruhm dienlich. In noch breitere italienische Bevölkerungsschichten soll ihn DAS tragen.

Als da die Tage der Weimarer Republik waren, da hielten sich auch manche Leute tatsächlich nicht mehr zurück. Sie informierten die Weimarer-Republik-Bürger in deutscher Allgemeinplatzsprache darüber, was sie als "Nationalsozialisten" mit ihnen und der gesamten Nation vorhätten. Was geschehen würde, wären sie erst die an der Macht. Scheinbar waren die Weimarer-Republik-Tage, währenddessen eine krude Stimmung erzeugt wurde, die zu einem Lagerdenken verhalf, gut dafür, nicht mehr in der Lage zu sein, noch mal von einer einmal vorgefaßten Denkweise abzukommen. Trotz manchem Vernommenem vergegenwärtigte man sich das Allerwenigste noch. Nichts mehr wollte welchen Gestalten weniger werden, nachlassen, obwohl auf Wahlkampfveranstaltungen, Ansprachen von den Redekanzeln runter, mit kaum mehr was hinterm Berg gehalten wurde.  "Mein Kampf", das war als schmales Büchlein samt schalem, abgestandenen Inhalt auch längst veröffentlicht und so. Beim wüst gestikulierenden Geplärre, Gekreische von der Bühne herab fiel es nichtsdestoweniger keinem mehr irgendwie wie Schuppen von den Augen. Verharmlost hat man diese eine "Bewegung". Tragweiten abwinkend abgetan. Von sich gegeben, das Zukünftige, es würde schon nicht so schlimm. Der EINE, hätte er erst die Machtposition inne, er würde da schon zur Vernunft kommen und vernünftig regieren. Wie ein Vernunftbegabter.

Na ja, gekommen scheint es doch irgendwie ein klein anders zu sein. Alles noch viel schlimmer, jenseits des je Denkbarem. Die deutsche Nationalkarre, der mit dem Breitbärtchen, der fuhr sie volles Brett gegen die Wand, wie vor IHM eigentlich keiner. Höchstens der Kaiser, bei dem könnte man die und die Anleihe nehmen. Obwohl sich der EINE selbst als einen "Nationalen", "Freund des Deutschtums" und dem pries. Um sich als das Schädlichste für die Nation, das Deutsche herauszustellen,. Erst ER, er zerlegte, als Folge seiner Politik, das "Reich" so richtig in seine Bestandteile. Das Gebiet, das man ihm und den seinen vertrauensvoll naiväugig überantwortete, das verkleinerte sich. Im größten Umfang ließ er sich als der wüsteste aller denkbaren Verlierer entdecken. Durch IHN und SEINE Leute kam es doch erst zu all diesen Gebietsverlusten, zu der Teilung des stolzen "Großreichs" in die verschiedensten Staaten. Auch der "Duce" wurde am Ende nicht eben übermäßig freundlich mehr behandelt, von seinen Landsleuten. Sondern hing mit dem Kopf nach unten von einer Tankstelle runter. Samt seiner Geliebter. Einer, an der keiner irgendwas Liebenswertes entdecken wollte. In ihr eine Frau sehen, mit der man zart doch umzugehen hätte.

Und jetzt grinst wieder einer in Italien, deutet den Italienern diesen einen "Duce" von mal zu mal besser und besser an. Führt ein Wort. Wie eins aus der nächstbesten Gosse. Oder Spelunke, nach dem und dem an billigem Wein. Trotz seinen extraordinären Sprachregelungen hängen sie IHM an den Lippen. Eine, mit der man woanders bald ein Problem beim Texteveröffentlichen kriegen könnte. Regelrecht, daß man ihm das schon ansieht, wie er sich fühlt. Von Balkonem runter, daß er zwanglos grüßt, Balkone, von denen aus der "Duce" aufgeblasen herabplärrte. Tja, weit und breit keine Polizei. Nichts und niemand, der was da dagegen hätte, wie er sich als Gegenwartsmensch ausdrückt und verhält. Vergessen das, wie wenig man mal in Italien mit einem wie den "Duce" in Zusammenhang gebracht werden wollte. Neuerdings scheint es DAS geradezu sein, bei den Italienern. Man hat eine obskure "Duce"-Romantik am Film, daß man sich wundert, wie man den Mann so mit dem Hals bodenwärts abhängen lassen konnte. Damals.

Mißzuverstehen ist der EINE im Heute für keinen. So, wie er spricht. Sich über die Zwitscher-Dienste und so kundgibt. Gut bei den "Säcken" und was den "Eiern". Anscheinend ist den Bewohnern der italienischen Europaregion der Wiedergänger an Bord gelangt, einer, der blenden kann, seine wahren Absichten bergen.

Schwer was los, auf dieser einen Rechtsraus-Schaubühne. Von Großbritannien, über Frankreich bis nach Ungarn. Bei Bevölkerungen, die sich nicht abwendem, sondern Figuren, männ-, weiblich, regelrecht an den Lippen hängen. Der mit dem Breitbärtchen, der hat ja auch für faszinierte Blicke sorgen können, die Weimarer-Republik-Tage durch. Der "Duce", der hat da lange mit seinem Faschismus in Italien regiert. Augen haben sich an IHNEN festgesaugt, am "Führer" und am "Duce". Der "Führer", als wärs geradezu so weit gekommen, daß er dem Weimarer-Republik-Bürger aus dem Herzen sprach, ihm die Stimme lieh. Der Wahnsinn.

Der eine Italiener, der fühlt sich auch längst so. Bei seinen "Duce"-Nachgängereien grinsend. In der Gegenwart.

 

 

 

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Um wahrhaftiges Verliererwesen Bescheid wissen

 

Wie geht der Spruch? "Willst du Verlierer sehen, mußt du rechtsraus blicken". Wahrhaftiges, großgängerisches Verlierertum. Eins, das sich schon mal kaum einkriegen konnte. Mit sich.

Außerdem solltest du gut drüber was wissen, daß du so welche nie gewinnen lassen dürftest. Grundlegend sollten DIE Verlierer bleiben. Für jeden das Gesündeste.

Im Grunde was Verbotenes, da was solches wie DIE nach vorn zu bringen. Bei einer allzu bekannten, trauten Geschichte. Der, die da nach dem zweiten Weltkrieg schonungslos zum Vorschein kam. Schonungslos war DAS am Bild. Für welche Dinge die Verantwortung genommen werden mußte. Was da einer von oben runter von den Beamtentischen aus betreiben ließ. Damit nichts zu deutlich gesehen würde, trotz allem, was an Einschüchterung, niederträchtiger Irreführung an der "Heimatfront" herrschte, in die eroberten Gebiete, daß man ES lieber auslagerte. Dort installierte man DAS, im großen Stil. Bei Verhaltensweisen, die mit Ehre, Stolz, Liebe zur Heimat und so was, auf das man sich mal gerne bezog, kaum was zu schaffen hatten.

Erst mal, der Anfang: Die billigsten, schundigsten, gewöhnlichsten Ansichten, die hatte einer für sich genommen. Bei denen siedelte ER sich mehr und mehr an. Nahm DIESE als das SEINE. Obwohl er ein kleines Weilchen zuvor noch Künstler sein wollte. Dem Zeichnen, der Malerei, daß er anhing. Eine Lebensepoche, aus der am Ende noch sein Vegetarismus übrigblieb.

So die schäbigsten, vorurteilsüberladenen Schriften am Monarchie- und Nationalhorizont, die es wo umsonst gab oder die man sich selbst noch nachfragend besorgen mußte. In denen begann er seine innere Beheimatung zu finden. Bei denjenigen. die beständig das Bornierteste, Bräsigste absonderten. Schriftzeugs mit all der überbordenden Gehässigkeit, Feindseligkeit der Weltkriegsjahre, jener Nachkriegszeit, dann der Spaß die zwanziger Jahre durch. All dem, mit dem sich so Biedermeiertisch- und Spießbürgertumschreiberlinge verwirklichten und rüberkamen. Als oberflächliche Nationalgläubige, Monarchisten und sonstig Obrigkeitshörige. Von Leuten, die sich als Professoren, Doktoren oder sonstwas eines Lehrers in ihren Textzeilen auf das Widerlichste abbildeten. Als diejenigen als Rechtsnationale von oben herab in solcherart Zirkeln, die sich heutzutage "rechtskonservativ" heißen. Mit dem Wort "neu" - "neo" - oder "alternativ" sich schmücken. Sich selbst noch als jemand offenbaren wollen, der ein "Andersdenkender" wäre. Ein schönes "anderes Denken" aber.

DER eine, der mit dem Breitbärtchen, mit dem er sich bei den Leuten mit der "Tramp"-Mode der Charlie Chaplin-Filme aus Nordamerika zeigte, der hat sich von dem und diesem Müll nicht etwa abgewandt. Hat bei dem, mit dem sich der Faschismus präsentierte, nicht wegwerfend abgewunken. Das Zeug hat er regelrecht in sich hineingesaugt, sich dessen angenommen. Selber noch hämisch dabei gegrinst. Das möcht er auch, meinte ER. Mit dem ist ER in rechtslastignationale Kreise gelangt, tat sich dort hervor. Seine Redebegabung, Fähigkeit zu Schauspiel und Mimik wurde entdeckt. Obwohl er bloß ein Gefreiter war, sein Vater einer, in einem Zugwärterhäuschen. Bis es mit IHM gar so weit kam, daß ER mit Gesinnungsgenossen, denen er das Wort führte, eine eigene Partei gründete. Um am Ende, als er denn die Macht innehatte, all das wahr werden zu lassen, was er sich ehedem an Schrott angelesen hatte. Bei denen mit der widerwärtigst kleingeistigen Vorurteilsverhaftung. Diesen, die für das eine muffig Beengte des Spießbürgers schrieben. So jene Leute, mir bekannt, weil sie Friedrich Nietzsche aufsuchten. Weil sie bei Nietzsche wähnten, Nietzsche, der wäre einer der ihren. Außerdem gesellten sie sich zu Nietzsche, um ein klein wenig was von Nietzsches Ruhm abzukriegen. Deshalb, daß SIE Gäste in Nietzsches Haus waren und blieben. Vielleicht auch, weil sie Nietzsches Werk für sich fehlinterpretierten. Obwohl Nietzsche bei IHNEN an sich doch ein klein wenig den Rahmen sprengte. Angesichts IHRER Absonderungen und Schreibversuche.

Derweil SIE einem mit ihren geistigen Ergüssen nichtsdestotrotz aushalfen. Bei der Leselektüre an der Erster-Weltkrieg-Front. Ihm, dem EINEN. Der ehedem mal künstlerisch tätig sein wollte. Selber sich durchaus an was versucht hatte. Postkarten malte er schon mal die eine oder andere. Ohne an sich größer dabei zu bleiben, sich weiter länger mit den Bleistift- und Pinselstrichen und an den Farbtönen auf der Palette abmühen zu wollen. Wozu er es allerdings brachte: er war der, der all das der eigenen kleinen, spießigen Vorurteilsverhaftungen am Ende leibhaftig durchzog. Er schwatzte nicht lange in der Gegend rum, er setzte DAS in die Tat um. Seine Konzentrationslager, die stehen dafür. Die an sich so in schalen, schmalen Hetz- und Haßtiradeschriften ihren Ausgangspunkt hatten. Er las JENE Texte und nahm sich dieser Zeileninhalte allen Ernstes an.

Solche eines Personenkreises, wie es ihn eigentlich zu jeder Zeit gibt. Auch im Heute. Und das, obwohl man keinen dieser Schreiberlinge aus dem Vorgestern heutzutage größer kennt. Muß an sich auch keiner. Nicht in der Schule, nirgendwo. Muß sich dafür wirklich bei niemandem wo entschuldigen, wen von dort nicht zu kennen. Auch nicht dafür, da er da was versäumt hätte, weil er was nicht gelesen hat. Anders wie bei Kafka, Dostojewski und vielen, vielen anderen mehr, deren Bücher in Bibliotheken auf Leser warten. Kaum einer von denjenigen Socken, die sich bei Nietzsche im Salon einfanden, findet in Gegenwartstagen namentlich im Schulunterricht Erwähnung. Hat eine Bibliothekspräsenz.

Ob da Lehrer einen über Namen unterrichten wollen, das kommt wohl auf den Lehrer an. Ich weiß an sich nicht, wie welche mal hießen. Mußte mir nie einen Namen merken. Mir ist die Nietzsche-Geschichte von wegen Nietzsches zunehmendem Siechtum und Nietzsches Verhaltenweisen gegenüber seinen Gästen, Besuchern bekannt. Die Begebenheiten mit Nietzsches Schwester wurden mir bekanntgemacht. Müßt mich auch nicht kundig machen, was DIE vom Rest anbetrifft, oder? Obwohl DIE, derweil SIE bei Nietzsche rumhockten, schon alleine als "Lateiner" ein Wahnsinnsgefühl an sich hatten. Als Verbeamtetete, Leute mit Professur und dergleichen Titel der Juristerei und mehr. Trotzdem nichts als die Speichelleckerschreiber der Mächtigen, Kaisertreuen, des Adels und der Monarchie, bei was der rechtsrausdrehenden "Nationen"-Fragen, der Minderheitenfeindseligkeit. "Zigeuner", "Juden". "Sozis". "Linke". Bei der sexuellen Ausrichtung, um die sie sich im Grunde ebenfalls ewig sorgten. Oben: eben das Duckmäuserische. Nach unten: das Treten.

 

 

 

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Was dem Klima auch aushelfen könnte

 

Was im Universum bestimmt fehlt, angesichts der monstösen Distanzen: das ist die Gegenwart. Wohin man blickt, im All - nichts als trübe Vergangenheit.

Nur die Vergangenheitsepochen bis so vielleicht in eine Fünfzehn- bis Dreißig-Lichtjahre-Ferne, die sind einem etwas gegenwärtiger. Da sieht man dann im Lichtschein was, das fünfzig Jahre her ist. Oder elf, zwölf, dreizehn, fünfzehn, zwanzig Jahre.

Ansonsten: auch noch das, das, was da bei "Alpha Centauri" aufscheint. Was sich an sich dort befinden soll. Wovon man an sich so überhaupt nichts sehen kann. Zumindest nicht mit einem einfachen Blick der Augen. Die Sternengucker aus der Region, die Astrophyshiker, die haben an sich auch noch nicht viel gesehen, bei "Alpha Centauri". Bloß so Sternenreste, die scheinbar, in Jahrmillionen irgendwie, schwer erklärlich, bei "Alpha Centauri" eintrafen. Das gewahrt man. Daß da was auf unbestimmte Weise eine Zusammenkunft hatte.

Das Übrige, da wird es komplizierter. Welche am Wissenschaftlerhorizont fanden da was seltsam. Weil irgendwas so die üblichen Sternenbahnen der hiesigen Milchstraßenspiralarmregion aus der Reihe bringt, verzerrt. Da hat man herumzurechnen angefangen, was dafür die Ursache sein könnte.

Um zu entdecken, daß Rechenaufgaben ein Endergebnis haben. Die eine Macht, sie strahlt anscheinend von "Alpha Centauri" aus. "Alpha Centauri", bloß  - nur mehr - so vier läppische Lichtjährchen weit weg vom hiesigen Sonnensystem. Sind vier Jahre Unterschied im Licht ein großer? Viermal ein Lichtjahr bis zum obskuren System, das sich einem als "Alpha Centauri" präsentiert. Das ist als das Zentrum des gesamten sich über zig Lichtjahre erstreckenden Späßleins zu nehmen.

Vier Lichtjahre, von denen liest man ständig. Sind es jedoch überhaupt noch so viele - vier - Lichtjahre? Oder ist da ein meßbarer Entfernungshorizont zwischendurch unvermittelt minimierter geworden?

Was zum Kopfkratzen. Überlegt man sich das mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Rechenübungen, heißt das nichts anderes, als daß der lokale Stern - die Sonne - sich auf einer Anreise, -fahrt befindet. Ein echtes Ziel scheint auf. Ein Bestimmungsort.

"Alpha Centauri" als Zielpunkt.

Möcht man sich an sich alles überhaupt nicht vorstellen. Genauso wie das, daß das im "Alpha Centauri"-System neuerdings wieder mal kräftiger geworden sein könnte. Daß es an Stärke gewonnen hat. Irgendwie. Durch irgendwelche gar nicht so undeutliche Umstände, Begebenheiten. Vielleicht ganz einfach durch das "Spaghettisieren" eines herbeigekommenen "Hüpf-Sterns". Oder war doch einer der üblicheren Sonnenüberreste beim Anstehen das nächste und an der Reihe? Müßte man wahrscheinlich schnell mal durchzählen. Alte und neue Fotos vergleichen. Insgesamt bei der Frage, wie geschwind kann da was den "Verschwindibus" machen. Wie rasch kann was, das Kraftzuwachs hatte, an sich ranreißen? Wie hoch beschleunigen sich denn Dinge, sind sie knapper dran?

Währenddessen, die Sonne, mit der hat es auch eine Bewandtnis. Die Sonne, die glüht greller als früherdings, brennt auf die Erdkugel herunter. Hat beispielsweise ein bißchen höhere nukleare Brennwerte, als der eine Stern, der das "Tau Ceti"-System zusammenhält.

Eine Frage, die man sich noch nicht recht mitbeantwortet hat, bei den Fragen "Klimawandel" und so. Wie geht es denn der Sonne eigentlich? Wenn die immer greller wird und runterbrennt. Was beiläufig auch damit zusammenhängen könnte, daß sie im letzten Drittel ihrer allgemeinen Lebensphase rumleuchtet. So was, das hat auch unzweideutigere Folgen, Auswirkungen. Zum Beispiel auf die Erdkugel und das menschliche Leben oder so auf ihr.

Daß es nichts anderers umreißt, als daß der menschliche Lebensstil auch bei dem mithilft. Diesen Ursachen und Wirkungen. Da hat dann das heißere Brennen der Sonnenscheibe deswegen zusätzlich Auswirkungen. Indem der Mensch mit seinen heuschreckenartigen Verhaltensweisen dem Faktor Infrarotstrahlung dazukommt. Die Erdatmosphäre, die dadurch zusätzlich durchlässiger wird. Noch mal und noch mal wo größere Löcher kriegt, bis die sich nicht locker wieder schließen wollen.

Manch Klima wandelt sich im Zubehör, und das Wenigste will man in der bewußten Wahrnehmung haben. Auch das mit der Schwäche der eigenen Sonne, die sich in einem immer kräftigeren Herabbrennen äußert. Derweil sie sich längst in ihrer letzten Brennphase befindet. Durch jene Umstände wird es schließlich irgendwo heißer und heißer. Auf der Erdoberfläche.

Auch das könnte am Bild mitspielen. Nachdem man bei der Sache mit der "Großen Magellanschen Wolke", fast gut fürs Überlesen, gemeldet hat, daß es den Erdstern in seiner jetzigen Form längst nicht mehr geben wird, wenn die Kleine Magellansche Wolke - ein "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke in Form einer Schein-Galaxie - in die Milchstraße einschlägt.

In zwei Milliarden Jahren.

Die Schwäche der Sonne äußert sich mit heißeren Temperaturen. Und mit dem Vergehen seiner Kraft, daß der Erdstern des weiterem dem vom "Alpha Centauri" Ausgehenden immer weniger Widerstand entgegensetzt.

Von dem her: In welcher Entfernung zu "Alpha Centauri" eiert man in Wirklichkeit rum? Oder will man das bei "vier Lichtjahren" als Abstand gar nicht wissen?

Überlegt man sich das, was einem alles bei "Alpha Centauri" bevorstehen könnte. Was der Milchstraße an sich genauso bevorsteht. In zwei Milliarden Jahren fängt es zunächst in einem kleineren Maßstab an, um in weiteren zwei Milliarden Jahren seinen Gipfel zu erreichen. Wenn dann die Große Magellansche Wolke höchstpersönlich über die Milchstraße drüberschwappt. Die Milchstraße, die sich in der Folgezeit als Einzelparzelle in der Großen Magellanschen Wolke verliert.

 

 

 

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Jäger von Gegenwart und Zukunft im All

 

Das Licht, es knallt jedem nur so in die Augen. Macht "peng", "peng".

Und doch ist das Licht etwas, das eine Höchstgeschwindigkeit hat. Das von dem her immer länger braucht, mit seinem Gegenwartsmoment bei einem einzutreffen, je mehr es an Entfernung zurückzulegen hat

Je mehr Strecke Licht nehmen muß, desto größere Probleme hat das Licht, noch das kleinste bißchen Gegenwartsbezug zu entwickeln, wenn man sich den Lichtschein genauer betrachtet.

In den unendlichen Weiten des Weltalls präsentiert sich einem beim Lichtgefunkle irgendwann nichts mehr anderes als tiefste Vergangenheit. Daß man sagen könnte: du siehst zwar was unmittelbar, aber Gegenwärtiges ist davon beinahe nichts. Kaum mehr was davon wahr. Nicht mal der Einscheinung eines Galaxienhaufens darfst du trauen: gut möglich, daß du den nicht mehr entdeckst. Würdest du versuchen, seiner Bahn zu folgen, um ihn nochmals ins Auge zu fassen.

Schwierig, selbst für die allergrellste Erscheinung, sich dir im All noch als was Gegenwärtiges zu präsentieren. Allerhöchstens ist das ein Denkfehler, zu wähnen,, was Gegenwärtiges irgendwo in einer Nachthimmelsternenferne zu sehen? Jegliches mag längst der Vergangenheit angehören, nicht mehr der Wahrheit entsprechend.

Wenn du am Sternenguckerhorizont was in der universellen Ferne zu schauen kriegst dann ist das eine, bestimmte Gegenwartsmoment - das, das du bei dir wahrnimmst - unwahrscheinlich lange her.

Nebenher, daß es an sich in den unendlichen Weiten des Weltenraums kaum was an Feststoff gibt. An nichts solltest du dich da festhalten: Ständig ändert sich alles, stapelt sich um. Die Dünenwanderungen irdischer Wüsten, im Weltall die universelle Tatsache.

Woanders setzen sich Dinge aufs neue zusammen. Hat was Neuentwicklung. Wobei sich festhalten läßt: Sonne, Mond und Sterne, das scheint eine relativ ausdefinierte Struktur zu sein. Was, zu dem es bei im Weltall rumschwirrenden Staub, der Materie zwangsläufig kommen muß. Ballt sich was zusammen, verdichtet sich. Ereignen sich in den "Laborbedingungen" infernalischer "Suppen"-, "Hexenküchen" bei einem Schwarzen Loch Kleinigkeiten, schlagen sich selbst noch die winzigsten Atome auf, ist das ein gesichertes Ergebnis.

Das Weltall-Motto, demnach das der Erdenwüsten. Das der Sanddünen. Alles in der Wüste irgendwo dasselbe wie gestern, vorgestern. Und doch hat manches an einem Ort ganz anders ausgesehen. Am Ende war da mal ein fruchtbarer, belebter Ort, wo heutzutage Dünen sich bilden, wandern. Bloß, auch eine gewisse Fragestellung, die sich daraus ergibt: Schert dich DAS? Bereitet dir das irgendwelche Kümmernisse? Bist du selber denn nichts als flüchtig. Ein sich verflüchtendes Gas.

Höchstens neugierige Forscher besorgt da was.

Die Wissenschaflter, SIE jagen sie, die zwei Momente: die Gegenwart und Zukunft. Während du dich am Nachthimmel erfreust, naiv, traut zu ihm hochglotzt.

Die Wissenschaftsleute suchen in den Weiten der Milchstraße oder anbei von ihr dieses eine Moment: die Gegenwart. Den Tag, in dem man lebt. Genauso wie sie den der Zukunft sich wünschen.

Bei so viel Vergangenheit allüberall, wüßten SIE gerne, was in der Gegenwartsepoche im All tatsächlich los ist. Oder zukünftig. Zwar ist der Blick in die Vergangenheit auch bloß einer, krude, aber sie wollen das, diesen gewissen Hauch an Gegenwart und Zukunftsperspektive. Deshalb versorgen sie ihre Rechner mit Gegenwarts- und Vergangenheitswahrnehmungen, was zukünftig Gegenwartsgeschehen zu entdecken. Darüber Bescheid zu bekommen.

Nicht die Vergangenheit in der Ferne, an die Gegenwart bei ihr wollen sie ran. An die Zukunftszeiten. An das Heute im Universum. Nicht die Ewigkeit des Gestern. Vorgestern.

Nachdem das ihr Begehr ist, konnten sie einem ja auch über das eine Bescheid geben. Über das, das die Kleine Magellansche Wolke mal in zwei Milliarden und die Große Magellansche Wolke selber in zwei Milliarden Jahren drauf mit der Milchstraße anstellen wird.

Keine galaktische Einzelparzelle wird die Milchstraße dann in vier Milliarden Zukunftsjahren mehr sein. Genauso wie die Erdsonne in zwei Milliarden Jahren demnach einem Vergangenheitshorizont angehört.

Ein Teil der Großen Magellanschen Wolke wird die Milchstraße werden. Vielleicht, daß die Große Magellansche Wolke dann eine dritte Kleine Magellansche Wolke kriegt. Eine weitere Scheingalaxie zu den beiden anderen dazu. Da vielleicht andern Galaxien was die und die "Galaxie" anzutäuschen. Bei dem Trügerischen, als das man die Kleinen Magellanschen Wolken durchaus verorten darf. Nachdem sie nichts sind als was des "Halo"-Bereichs der Großen Magellanschen Wolke. Zwei Dinger, in denen die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke regiert, herrscht. Während die der Milchstraße, hat sie ein paar Kleinigkeiten erst erfahren, der matten Vergangenheit angehört. Irgendwo noch so ein Lichtlein, das scheint auf, Herkunft: die Milchstraße. Bis das denn auch noch mal verlöscht, weil irgendwann von der Milchstraße nichts Neues an Lichtphotonen hinterherkommt. Das heißt, unterscheiden wird diesen Lichtschein dann von dem der Großen Magellanschen Wolke nichts mehr. Die Große Magellansche Wolke, die geblieben ist und aufscheint, ihre eine Identität, die DIE sich behält.

 

 

 

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Der und der Hofstaat

 

Nicht unbedingt das Interessanteste der gegenwärtigen Tage, Ende Juni, Anfang Juli im Jahr '19 nach dem Millenium, die Meldung, daß so Europäer die eine Tochter des Jahr '17-US-Präsidenten bei einer ihrer Wanderschaften als Hofstaat, Entourage mal kühl links liegen gelassen haben. Obwohl die nichts anderes wollte, als, wissend um ihre Schönheit, den angenehmen Eindruck ihres Äußeren auch darbietend, nicht nur wo wie zufällig dazuzukommen, wo rumzustehen. Sondern sich zusätzlich wünschte, traut, bekannt bei Worten, Sätzen dabeizusein und mitzureden. Einfach so. Bestimmt als die Präsidententochter, zu der man nett sein müßte, als die, die für ihren Vater so die unterschiedlichsten unübersichtlichsten Kleinigkeiten unternimmt.

Irgendwelche Befindlichkeiten, daß sie jedenfalls immer hat. Im weißen Haus soll sie über einen eigenen Flügel verfügen. Bei einem Ehemann an ihrer Seite, der ebenfalls irgendwelchen Beilauftätigkeiten nachgeht. Immer wieder für was gut ist.

Nicht das zufällige Dazukommen, Behorchen einer Szene mit ihren Ausdrucksweisen hat der, die bei den Nordamerikanern das Amt der hübschen, vorteilhaft wirkenden Tochter innehat, gereicht. In ihr war der Drang, das Begehr, auch noch selber irgendwas zu was Themen zu meinen. Um unterkühlt beguckt zu werden. Wie irgendso ein Geist. Derweil das Geistern sicher doch eine Wesensart von ihr ist. Quasi ihr Kerngeschäft. Während sie sich ein wenig verschieden zu ihrem Vater gibt.

Das war mal was Lustigeres, diese Nachricht, daß man das Dazutreten von einer mal nicht so üblich, gewohnt, geschäftmäßig freundlich aufnahm.

Wobei, das fällt auch noch ein. So einer, mit dem der eine US-Prädent nach dem einen, dem besagten Gipfel mit seinen Ereignissen eine kurze Begegnung haben mußte. Ziemlich wenig Zeit, die man dafür erübrigte. Eine, eineinhalb Stunden sollen das gewesen sein. Während man miteinander zusammentraf. Schwer zu sagen, was immer es da bei dem am Herrschaftsgebiet für Atomwaffen oder so sonst noch gibt. Und ob man ihn nichtsdestotrotz nicht besser grundsätzlich außen vor lassen sollte, könnte. Nicht anders wie früher. Als noch andere US-Präsidenten aufschienen. Statt diesem einen Bestimmten, von dem es hieß, daß er erst kürzlich einfach so einen hinrichten hat lassen, irgendwas zuzugeben. Einer ging für eine Hinrichtung, der bei einer anderen Zusammenkunft mit dem einen nordamerikanischen Präsidenten, viel für das Protokoll gesorgt hatte. Als hätte der irgendwas falsch gemacht. Sich in was geirrt. Von dem er vielleicht nicht mal ahnte, daß er sich da in was eine Sekunde irren hätte können. Nun, derjenige Bestimmte, wurde mal so wegen irgendwas aus einer Laune heraus einen Kopf kürzer gemacht.

Und jetzt hat der eine nordamerikanische Päsident den einen Machthaber nochmals wiedergetroffen. Ihm weiterhin auszuhelfen und ihn aufzuwerten. Auch noch davon zu sprechen, man wolle dem sein Land auch noch als eine "Atommacht" anerkennen. Daß sich schwer überblicken läßt, was der für seine eitle einheimische Propaganda nicht zusätzlich noch alles kriegen konnte. So unter sich, bei dieser Begegnung. Wie beim Wort, gleich und gleich gesellt sich gern. Auch bei diensteifrigen Fotografen, Kameraleute, die die eine Szene festhielten. Eine solche, wie der eine, als der in Nordamerika im Präsidentenamt, ein paar Meter von so Boden beschritt, wie noch keiner vor ihm aus nordamerikanischer Region. Und trotzdem war alles sinnlos was. Komisch, seltsam, die Szenerie. Wie irgendein verkehrter Film. Ein falscher Ort. Was der eine diese paar Meter dort beschreiten mußte - andere US-Präsidenten die Jahre zuvor, die hatten nicht ansatzweise so unnütze Ideen. Die eher der Gegenseite dienlich waren, dem Machterhalt von wem. Einem, der sich seiner hungernden, abgehärmten Bevölkerung in der Folge in einer ablenkenden Weise eines Glanzlichts vorzeigen kann. Restlos dem seiner Staatspropaganda wurde ausgeholfen. Noch Wochen, Monate kann man dort, nimmt man diesen Aspekt, von dieser einen schnöden Stunde zehren. Bei Tausenden Fotoaufnahmen aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Fast könnt man sich von dem her kaum einkriegen. DORT. Währenddessen der eine US-Präsident doch eine andere Medienlandschaft vorfindet, daß sich alles da wohl nicht so locker dauernd positiv hindrehen läßt.

Der eiserne Besen kehrt in dem einen Staatsgebiet, dem des einen, Lug und Trug regiert. Nicht mal ansatzweise denkt da einer an Änderungen an seiner Vorherrschaftsinstallation. An keinen Wandel in der Autokratie und bei seinem Despotenwesen. Nicht das bißchen an so was, daß sich die Begebenheiten auf seinem Staatsgebiet mal ändern sollten, wofür das eigene Abdanken denn gut brauchbar wäre. Aber, es wird einem als Zuschauer das trotzdem medial angedeutet, der eine, der hätte irgendwie was an vernünftigen Überlegungen. Dächte etwa an atomare Abrüstung seines Landes oder so. Verschwände sogar noch Gedanken an eine demokratischere Werteordnung. Wenn die IHN doch später vor Gericht brächte. In der Demokratie müßte er für sein Despotentum und all dessen seines willkürlichen Treibens mal zumindest mit der längeren Anwesenheit hinter Gefängnismauern zahlen.

 

 

 

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Nur durch Beobachtung ...

 

Zu sehen ist nichts. Höchstens wenn man Örtlichkeiten über einen längeren Zeitraum beobachtet, kann man mitkriegen, was Sache ist.

Schließlich verschwindet es, kaum daß es größer wo auftritt, in und hinter einer dichten Materiewolke. Dunkelmaterie, Feinstaub, Dreck, steinige Bröckchen verschiedensten Abmessungen bis hin zu richtigen Sonnenresten, ganzen Planeten können einen den Blick darauf verstellen.

Trotzdem, es ist vorhanden. Es wirkt mit seiner Kraft von dorther. Eine im Grunde unheimliche universelle Macht. Die anzieht und gleichzeitig das einmal Angezogene festhält.

Mit restlos dem gesamten Universum könnte man DAS in Zusammenhang bringen.

Je mehr das wo an Kraft gewinnt, um so deutlicher kann das selbst noch in wüstesten Entfernungen werden. Das Raumkontinuum verzerrt DAS. Ganze Sternenbahnen, hat es diese Ausdehnung erst genommen, die dadurch aus der Reihe geraten.

Einmal was merklicher, dann weniger merklich. Die hiesige Sonne etwa hält so das Planetenystem damit zusammen. DAS ist dafür verantwortlich, daß das meiste der Planeten, Monde auf seinen Bahnen bleibt.

Bloß, es existiert immer was Mächtigeres. Ist grundsätzlich vorhanden, befindet sich in seiner Anlaufphase. Oder hat sich längst unendlich verbreitet.

Was die Ursache von manchem Verzerrendem in dieser Milchstraße-Spiralarmregionalität ist, das haben sich Leute am Wissenschaftlerhorizont gefragt? Weil sie mitkriegten, daß da irgendwas Hintergründiges am Abgehen ist, etwas, das im näheren Lichtjahreradius seine Auswirkungen präsentiert.

Von dem her haben sie angefangen, mit ein paar Sternenbahnberechnungen.

Und ihre Rechnerei, die erbrachte ein Ergebnis.

In den Wissenschaftsmagazinen hat das durchaus schon Verbreitung gefunden.

Was da was sein könnte, da geriet "Alpha Centauri", ohnehin ein unübersichtliches System, in dem sich in Jahrmillionen mancherlei eingefunden hat, noch mehr in den Mittelpunkt.

Die unzweideutige Sichtweise bildete sich aus, daß dort, bei "Alpha Centauri", ein "Wurm-Löchlein" seinen Platz genommen haben mußte. Anders wären gewisse Begebenheiten bei "Alpha Centauri" kaum erklärbar gewesen. Als mit einem Nachwuchs-Schwarzen-Loch. Eins jedoch, das zwischenzeitlich gar nicht mehr so klein, harmlos und unbedeutend ist. Ein Eigenleben führt DAS am äußeren Milchstraßenrand. In dieser Sprialarmregion der Milchstraße.

Jede Menge gravitatorische Zugkraft entwickelte es längst. Ein Zug ist das, der  nochgerade hier die Milchstraßenspiralarmregion auf alles und jedes Auswirkung hat.

So viele Sterne hier die Spiralarmgegend, verloschen, der Vergangenheit angehörig. Muß man sich eine Sekunde vorstellen: Die irdische Sonne, eine, die noch DAS ist, was die anderen mal waren. Nichtsdestotrotz, "Sol" befindet sich am absteigenden Ast und hält sich lange nicht mehr dort auf, wo alles noch war, als die Dinosaurier auf der Erdoberfläche rumjagten. Eine weitere Erkenntnis ergab sich daraus: daß er, der EINE Erdstern, der für einen so von Bedeutung ist, gegenwärtig doch eigentlich "nur" mehr vier Lichtjahe von "Alpha Centauri" entfernt steht.

Wobei "stehen" dafür ein verkehrter Ausdruck ist. Weil "stehen", "rumstehen", das tut grundsätzlich hier nichts. Alles und jedes im Weltraum, das turnt rum, ist in Fahrt. Auf einer Reise befindlich. Irgendwohin "fährt", "reist" alles und jedes. Jeder Stern, jeder Planet hat am Ende eine Bestimmung, ein Ziel, wo er landen soll. Bei dem Thema "Endpunkt" wird mitunter jeder Aggregatszustand gerne genommen; egal, wie der gerade ist.

Daß es wohl nur schwer zu leugnen ist, daß, wenn da bei "Alpha Centauri" eine zu sich hinzerrende Anziehungskraft wirkt, dieses eine lokale Sternensystem mit "Terra" und manch anderes der gesamten näheren Sternenradiusumgegend - eine Ausdehnung über viele Lichtjahre hinweg hat das Gesamte -, sich auf der Anreise Richtung "Alpha Centauri" befindet.

Vier Lichtjahre, so krude über dem Daumen gepeilt, ist man mit dem hier auf dem Planeten "Erde" noch von "Alpha Centauri" entfernt. Daß es zu einer Geschwindigkeitsfrage wird, bis wann man sich zu all den Begebenheiten, die im "Alpha Centauri"-System herrschen, dazubegibt. Geradezu eine Führungsposition Richtung "Alpha Centauri" nimmt man zwischenzeitlich. Nebenher könnte man am Kurs mal wieder überholt werden: beispielsweise von so einer vereinzelten, geschwind reisenden Sonne. Ein verirrter Stern, der haltlos eine Anfahrtsbahn nimmt, die ihn nahe am Erdensystem vorüberführen wird. Dieser Einzelstern ohne Planeten und das, er ist scheinbar einer, der sich noch mehr beeilt, bei "Alpha Centauri" einzutreffen. Jedenfalls kommt dieser einzeln gewordene Stern rasend heran. Der höchstwahrscheinlich zu vermutende Endstationsort: "Alpha Centauri". Das System, das mit dem "blauen" Planeten, das wird dieser Solostern passieren. Um voranzuballern und weiterzukarren. Der Anziehung, die herrschaftlich von "Alpha Centauri" aus wirkt, "zieht" und "zerrt", zu folgen.

Zumindestens dann eine Tatsache, möchte man Herrschaftsverhältnisse im All nicht leugnen. Abstreiten. Wenn man zugibt, eingesteht, daß so und so Umstände die wahren Begebenheiten sind.

Daß da was von "Alpha Centauri" aus regional die Vorherrschaft immer besser nimmt. Immer großflächiger auf alles zugreift. Lange viel mit sich bewirken kann. Unter anderen auch an der irdischen Sonne zu erkennen. An ihrer augeblicklichen "pole position".

Das bei "Alpha Centauri", das wird stärker und noch mal stärker, mächtiger. Während anderes, etwa die eine Sonne, die die Erde bescheint, zunehmend abbaut, an Kraft verliert. Was, dadurch wahrgenommen werden könnte, daß das örtliche Zentralgestirn es zunehmend eilig mit dem hat, Richtung "Alpha Centauri" zu gelangen.

Vier Lichtjahre war von dem her mal die Distanz. Wie weit mag man zur Sekunde von "Alpha Centauri" weg sein? Wie nah kommt "Alpha Centauri" schon an die örtliche Sonnenbahn ran?

 

 

 

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Fast nichts, was wer mal gewählt hat

 

Einen echten, extremen Rückschlag für ein großes, starkes, gemeinsames Europa kann man derzeit in die Wahrnehmung kriegen. Muß zugeben: Das ist gewaltig.

Regionalfürsten - so einzelstaatliche, nationale "Regierungschefs", "Staatsoberhäupter" -, die lassen großmächtig grüßen. Dem Jahr '17-US-Präsidenten sicherlich eine Freude.

Wie verrückt wird einem mit was Licht gewunken, obwohl es taghell ist. Es hat echt was nordamerikanischer Gegenwartstage an sich. Auch in den Nordamerikastaaten hockt einer, der ohne Unterlaß seine grell gleißende Fackel hochreckt, einem was rumleuchtet, obwohl man nirgendwo an sich ein Höhlenlicht bräuchte. Einmal im schönstem Tageslicht und nachts: mit Sicherheit nicht SEINS.

Da läßt man also in ganz Europa wählen. Eine große europäische Wahl. Der Europäer soll mal selber über seine europäischen Kommissionschefs und so dergleichen entscheiden. Nicht bloß unbestimmt über die Sitzverteilung im Europaparlament. Namen werden ausgelobt, sind anzukreuzen.

Ein Wahlentscheid wurde fällig, an einem gesicherteen Tag, der so und so viele zig Millionen gekostet hat. Geld, das man sich anscheinend auch sparen hätte können. Wie es jetzt am Ende ausschaut, bei den vielen "Kompromissen", zu denen man es bringen mußte.

Es hat wirklich ausgezählte Endergebnisse gegeben. Nicht nur für einzelne Gruppenverteilungen, das an Parlamentsmandaten für so die und die Politikausrichtung.

Trotzdem kommen einem so die Regionalfürsten - "Regierungschefs", "Staatsoberhäupter" - daher. Die, zwar beengt das lokale Gebiet, über das sie jeweils gebieten. Nichtsdestoweniger freiweg führen sie sich auf. Tatsächlich, den gesamten Wahlkampf, der Wochen, Monate gedauert hat, der wird von ihnen ad absurdum geführt. Wiewohl die Wahlergebnisse klar sind, artet was in altbekannte Hinterzimmerklüngelei aus. Wird was ausbaldowert. Anscheinend das Bewährte, das man weiter nötig hat. Wobei sie einem Leute aus dem Hut zaubern, von denen man vor allen Dingen eins sagen kann: alle nicht das bißchen oder kaum gewählt. Die Bürde von Wahlkämpfen und all dem, so was haben die nicht das bißchen getragen. Zigfach Figuren erscheinen von irgendwoher, lassen sich aus dem Hut zaubern, die sich für nicht das kleinste bißchen was auf der europäischen Fläche zur Wahl stellten. Vorher. Trotzdem, daß sie nun die Plätze der eigentlich Gewählten einnehmen. Die plötzlich nicht mehr zu passen. scheinen.

Wie geschmeichelt, daß man auf SIE verfallen hat können, schneiden SIE die Gesichter. Freuen sich, auch über den Schaden bei anderen. Selbst die eine Frauenkarte, mit der wird dem Europäer noch mächtig was aufgespielt. Tja, bei den Wahlkämpfern war weit und breit für die Europafläche nicht viel einer Frau zu sehen. Männer waren das nun mal gewesen, die wahlkämpften. Aber, eine Frau, was "Weiblichkeit" zaubern sie aus dem Mantel heraus. Frisch aus ihrer Hinterzimmerklitsche auf den europäischen Tisch. Mit weiblichen Figuren zwinkern SIE einem zu, täuschen was an.

Eigentlich, weil das offensichtlich ein Rückschritt ist, eine ekelhafte Geschichte bis zum Gehtnichtmehr ist. Damit man nicht erkenne, was sich in Wahrheit abspielt. Ehrlich, zählt da, unter dieser Voraussetzung, das eine irgendwas: daß eine Frau plötzlich die ist, die einem oben drauf willkürlich hingesetzt wird? Keine irgendwie von irgendwen in Europa bei dieser Wahl gewählte Person, sondern eine, eine dort, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, Hingelobte. Vielleicht, daß einer von nichts zu deutlich was merke, daß das jetzt auch noch was eine Frau ist.

Die Hinterzimmerklüngler aus dem bornierten Einzelstaatenradius, die gingen groß. Die mit ihrem Rechtsaußen. Die, damit man mit DENEN einig werden konnte, will man da was den Souvereign, das gesamteuropäische Volk, über den Tisch ziehen. Alles für die Täuschung. Den Wählerwillen, daß sie hinwegfegen. Scheinbar, um dem Europäischen zu spotten. Aber ein Frauengesicht soll darüber hinwegsehen lassen. War ja auch noch keine zuvor auf diesem Pöstchen. Als Frau sieht man eine dort als allererstes.

Mit keinen schlechten Worten kann man da den Hintergrund dieser "Staatsoberhäupter" und "Regierungschefs" ausreichend genug bedenken. Besser, man spart sie sich. Wäre ohnehin nichts als die Sprache des EINEN. Etwa die eines Italieners. Dem eine allzu traute Ordinärsprache. Eine, mit der er grinsend bei seinem Wahlvolk bestens anzukommen scheint.

Nur, eine Widerlichkeit hoch zehn bleibt das trotzalledem. Die, die sich soeben abbilden möchte. Bei einem Weiberrock in den Vordergrund geschoben. Nachdem nun durch so was plötzlich eine "Frau" aufs Bild mit drauf huscht, wo vorher keine zu blicken war.

Wirklich. Unausstehlich was präsentiert sich momentan. Als ob einem irgendwas Rechtsaußen, Rechtsraus bei so Staaten was gelten müßte. Daß  man sich schmeicheln, da wo hinloben lassen müßte, unter solchen unsäglichen Voraussetzungen. Dem, das sich in Wahrheit mit allem abbildet. Da sich zum Vorschein bringen lassen, in der Gegenwart, der Nachwahltage. Nicht dankend abzuwinken, wenn man einem den und den Posten anempfiehlt? Selbst wenn vorher keine Frau dort am Gestühl draufgehockt hat. Auf dieses erste Mal, auf das könnt ich gut verzichten.

Die und viele mehr, die jetzt am Tableau zum Vorschein kommen, zur Wahl gestellt hatte man sich nicht vorher. Man war auf keinem Wahlzettel aufgeführt. Ist nicht für eine Wahlkampfveranstaltung gegangen. Kaum einer, der momenten angerissenen Namen erfüllt diese Voraussetzung. Keiner von denen ist auf irgendeine Weise für das Pöstchen und dessen Geld gewählt. Und trotzdem steigen SIE im Jetzt grinsend einher,die Positionen der anderen einzunehmen. Als Nichtgewählte an der Statt der Gewählten.

Bleibt nur zu hoffen, daß das Europaparlament die im Hinterzimmer Ausgeklüngelten mal nicht größer wählt. Wäre schon mal was. Und wenn man damit den gesamten Laden anhält. Bei so manchen rechtsnationalen Socken, die da was zu meinen glauben. Mit ihrem vorvorgestrigen Nationalitätenschrott. Der seine Fratze eigentlich längst bis alle Deutlichkeit gezeigt hat. Beim "Duce" und beim "Führer".

Hätten die einen, die jetzt so glückliche Gesichter schneiden, weil sie wer auf ein Gestühl raufhievt, früher was gewollt, hätten SIE doch da schon die Position des Wahlkämpfers nehmen können, oder? Aber so, so scheint zu vermuten, daß welche diese Posten in dieser Jahr '19-Gegenwart erhalten, weil einige sie für zu schwach auf der Brust halten, nachgiebig, wankelmütig. Leicht zu erschüttern in den eigenen inneren Überzeugungen. Mitunter als Europäer. Der für Europa einsteht. Nicht für irgendso einen Muff eines vereinzelten europäischen Minimalstaates am Horizont bester Vorvorgestrigkeit.

 

 

 

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Der "Kundschafter", bei denen mit der besten Rechnersimulation

 

Erinnert sich noch wer an den Asteroiden "Oumuamua"?

Jedenfalls hat man anscheinend keine Ruhe, was den angeht. Es dampft und brodelt irgendwie bei den wissenschaftlichen Leuten. Immer noch muß man sich über "Oumuamua" verbreiten, will mit der nächsten Erklärung rüberkommen.

Die nächstbeste, eine aus der biederen Vernunftslandschaft des angesehen Wissenschaftlers, der gerne "Science fiction", "Ufologie" von sich weist. Das Bersten eines Gasplaneten also soll "Oumuamua" beschleunigt und ihm den bestimmten Drall mitgegeben haben. Mit dem er ins Sonnensystem der Erde eingeflogen ist. Aus der Sonne, daß "Oumuamua" kam, um in den Radius zu geraten, den man am Radar dauerüberwacht.

Dabei könnten die doch mal Ruhe geben mit "Oumuamua". Ihn einfach abwinkend vergessen. Auch in den besseren Wissenschaftsmagazinen mit ihren Veröffentlichungen. Was muß da "Oumuamua" aufscheinen, wenn der lange das lokale Planetensystem verlassen hat?

Geht einem der Eindruck ja auch klar, die Erscheinung "Oumuamuas" soll weiter herabgewürdigt werden. Ein Allgemeinplatz, der möchte aus ihm gemacht werden. Eine Relativierung. Da was das Interessante an "Oumuamua" bestmöglich kleinzukriegen. Mit der Hilfe des besseren Rufs eines wissenschaftlichen Fachmagazins, in dem ein Artikel veröffentlicht wird.

Groß war "Oumuamua" ja eigentlich nicht. Angesichts der unübersichtlichen Dimension des Sonnensystems, mit dem Tausendsten, das in ihm herumschwirrt, war "Oumuamua" nichts als so ein Staubkörnchen.

Das Teil - "Oumuamua" - hatte bloß so verschiedene Hunderte von Metern in der Länge, ein bißchen was von unter einhundert Metern in der Breite. War demnach kaum größer als so ein großdimensioniertes Containerschiff, unterwegs auf den Weltmeeren.

Knapp was zum Vergessen, angesichts der systemischen Ausdehnungen. Trotzdem brachte es der Asteroid zu einer erwähnenswerten Geschichte. Wurde am Ende denn "Kundschafter" getauft. Hawaiianische Ureinwohnersprache.

Schwer zu sagen. Dieser eine Gesteinsbrocken jedenfalls unterschied sich von anderen ähnlicher Preisklasse. In einer Weise, daß sie ihn heute gerne als "künstlerische Darstellung" abtun. Weiterhin nicht ablassen können, was unternehmen, mit dem sie den "Kundschafter" kleinkriegen könnten. Den sie wohl zufällig auf das Radar kriegten, um ihn irgendwann näher zu betrachten. Ihn bei Teleskopbildern aufhellend herauszufiltern. Bei anderem Zeugs mit dabei. Möglicherweise, weil man eine bedrohliche Flugkurve am Schirm hatte. Bei der Frage: Stellt da was eine Bedrohung für den Erdplaneten dar? Hat da bei vierhundert Metern Länge was Potenzial inbegriffen, unter Umständen auf der Erdoberfläche aufzutreffen?

Unter diesem Aspekt sah man ihn sich wohl zuallererst an. Vierhundert Meter und so, etwas pfeilmäßg zulaufend - da hatte man ziemlich was im Angebot, daß da was zur Bedrohung ausarten könnte.

Dann artete das mit dem Asteroiden, Meteoriten bei den Wissenschaftsleuten irgendwie zunehmend ein wenig anders aus. Dort, wo man über das scharfe Teleskopauge und jede Menge Rechnerhochtechnologie regiert.

War ja dieses eine Foto alleine schon mal ein Bringer, das man späterhin eine "künstlerische Darstellung" benannte. Einwandfrei der Eindruck an Düsteratmospäre, den man an der Bildaufnahme mitkriegen kann. Wegen all den Schattenspielen am Asteroiden, Meteoriten. Jeder Menge undurchsichtige Dunkelnischen. Fast wie absichtsvoll hervorgerufene Öffnungen. Und so irgendwie was wie Aufbauten allerorten an der Oberflächenstrukur.

Auf die Idee von "Bullaugen" kann man kommen.

War mir beim allerersten Ansehen unwillkürlich der Idee sicher - ohne noch was vom ganzen Rest mitgekriegt zu haben - mit so einem Teil könnte ich an den Planeten der bräsigbornierten Erdbewohner heranmachen, mich an IHN "anschleichen" und so gesehen werden. Ohne daß sich DIE drunten irgendwie größer was denken. Und - bingo! -: "Oumuamua", der Asteroid, Meteorit, dem sein Name, den die Sternengucker ihm gegeben haben, die Übersetzung, aus der Sprache der hawaiiansichen Ureinwohner, die bedeutet so viel wie "Kundschafter".

Alleine schon bloß so die atmosphärische Wirkung des Asteroiden, Meteoriten war bei der Betrachtung obskur. Währenddessen jene Astronomen mit ihren Rechner-Möglichkeiten, die müßten manches noch viel besser auf den Schirm gekriegt haben. Dort, wo aus umdunkelster Finsternis locker mal Helligkeit wird. Bei so dem Nützlichen an Restlichteffekten, mit denen man "Geheimnissen" sofort auf die Spur kommen könnte. Auch bei der dreidimensionalen Oberflächenstruktur - könnt einem auf der Rechnerspielwiese ratzfatz ausgeholfen werden, hat man danach ein Begehr ...

Von daher ...

Warum um den Asteroiden, Meteoriten so eine zudringliche Geschichte gemacht wurde, das war bald mal ein Rätsel.

War aber dann selbst noch mit bloßem Auge was erkennbar. An der milchig-hellen aufgebackenen äußeren Kristallkruste des urplötzlich wie zusammengepappt wirkenden Asteroiden-, Meteoritendings. Als wären da Hälften aufeinandergesetzt, zusammengepreßt und versiegelt worden. All das. Und schlußendlich noch meht. Da war bei mir bei etwas Monitorbildverfinsterung was zu erkennen. Fast wäre zu behaupten: Wäre "Oumuamua" so ein Flugzeug irgendwo am Erdenhimmel gewesen, das man zufällig vor die Linse kriegte. Daß sie einem eventuell das als so eine Tatsache festgehalten hätten: daß da wohl jemand, der über ein Gebiet drüberfliegen hat müssen, vergessen hat, seine heimatlichen Hohheitszeichen, Embleme, "Stempel"-Zeichen abzudecken. All seine Buchstaben, Zahlen. Wie immer man dergleichen beim Menschen handelsüblich bezeichnen mag, guckt man nach und entdeckt beim genauren Hinsehen an einer Flugzeugoberfläche urplötzlich das Verschiedenste. Was auf einen Herkunftsort hinweist.

 

 

 

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Die obenauf schwimmenden komischen Fettaugen

 

Das ist momentan eine Brühe.

Was das nur für oberseltsame Fettaugen sind, die da derzeit, Jahr '19-Julimonat-Gegenwart, in der Europasuppe obenauf schwimmen?

Als wär die trübe was ein unbekömmliches Gewäsch geworden. Gut, sich beim Probieren den Magen zu verderben.

Nur - man sieht anbei welche, die es scheinbar freut, Die von so was anscheinend sogar noch das eine oder andere haben. Selbst wenn einen alles bei diesen vielen oberkomisch hochgekochten bräun-, schwärzlichen Fettaugen übel aufstoßen könnte, es einen noch leicht hebt.

Derzeit wird was ungeschlacht dafür sorgt, daß bei einem Wahlentscheid Gewählte ihre angestammten Plätze im Vordergrund nicht einnehmen können. Weder auf der Konservativen-, noch auf der Sozialistenseite.

Keiner der ursprünglich dafür vorgesehenen Leute soll es sein, keiner der Gewählten.

Dafür hat das eine eine ermüdende lange Weile: die Wahrnehmung der Respektlosigkeit gegenüber dem Wahlergebnis. Bei jeder Menge respektlbefreiter Ausbaldowerei in der Hinterzimmerkulisse. Ein erschreckender Ausbund an Klüngelwirtschaft ist in die Sicht geraten. Durch sogenannte "Staatsmänner", "Regierungschefs", die meinen, sie wären des weiteren gefragt. Etwas, das Figuren für Pöstchen und dergleichen, das mitunter auch mit Geld in Verbindung gebracht werden kann, zum Vorschein bringt. Gesehen hat die dort, am gesamteuropäischen Bild, vorher keiner. Anscheinend jedoch welche männ-, weibliche Typen, die sich für nichts zu schade sind. Unter den derzeitigen Voraussetzungen lassen SIE sich herschmeicheln. Angesichts so umdunkelter Begebenheiten, mitten unter den "Regierungschefs" und "Staatsmännern", von denen einige mancherorts so bei jeder Menge neueren rechtslastigen, autokratischen Anwandlungen über "Nationen" gebieten.

Sind auch wirklich hübsche Posten zu vergeben. Und eine mit dem Gesicht einer Frau, wo vorher noch keine Frau auf einem Platz gesessen war. Mit so was scheint Damenwelt was anfangen zu können: die erste Weiblichkeit wo zu sein. Damit landet man so mit Sicherheit, ob man selber bei einer Wahl gewählt wurde oder nicht, wie verrückt in den Geschichtsbüchern. Müssen in der Zukunft vielleicht Kinder in den Schulen diesen und jenen Namen lernen.

Was Weib-, Frauliches, gern im Beamtenkostüm, kommt einem von dorther tatsächlich ganz groß an. Als ob dieses Weib-, Frauliche zuvor nicht auch schon manche Möglichkeit gehabt hätte. Hätte man den Einfall gehabt, sich irgendwo zu melden. Etwa als eine Kandidatin nit Frauenrundungen wo für den einen Europawahlkampf zu gehen, den dann andere monatelang bestritten. Eher jedoch eine Vielzahl an Männern, die man jetzt grob in den Hintergrund stößt.

Muß man echt ganz unzweideutig festhalten, was das oben Schwimmende für Fettaugen sind. Möcht man da, angesichts dessen, was irgendwie genießen, probieren? Unter Umständen käme eine normale Hausfrau, sähe sie das, auf den spontanen Gedanken, das Gesamte im Topf Befindliche rasch in den Ausguß rein auszugießen, wegzuschütten. Nicht lange erst sich darin versuchen, das komische Fett, das zu übel Geruch entfaltet, ist die Nase noch zum Riechen fähig, abzuschöpfen.

Kaum was, das man normal von der Flüssigkeit löffeln wollen würde, selbst wenn abgeschöpft wäre. Nicht neugierig wäre man darauf, ob was davon schmecken könnte.

Politisch Rechtlastiges, aus der Bräune geboren, bei den "Na-zi-o-nen".  Dieses Aufgekochte, das sich nichtsdestotrotz hochschwämmt, In vielen Regionen Europas ist das in der Gegenwart der Fall. Das präsentiert sich einem jedem gegenwärtig auch als das eigentliche Endergebnis einer europäischen Wahl. Bei so den unausstehlichen Klüngelleuten aus dem Hinterzimmer. Der Gestank, der von drinnen eben herausdringt. Das Hinterletzte. Das, zu dem was wie der Nationalismus fähig sein kann. Dieser gräßliche "Nazional"-Dampf, geboren aus übelkeitsrerregender Bräune, der wird einem auf der Europabühne im Augenblick offiziell bekanntgemacht. Daß jeder jetzt offiziell wissen sollte, mit was man gesamteuropäisch ein massives Problem hat.

"Very britisch" hat sich DAS, dieses Unbekömmliche des Unbekömmlichen, im Europaparlament etwa hergezeigt. Jedem in Europa beim Spielen der europäischen Hymne den Rücken zugedreht. DIE, aber als die breit grinsenden Möchtegern-Briten. "Nur" die Briten bei so was. Leute sind DIE, deren Hymnengedöns man dann aber irgendwann mal einen Respekt entgegenbringen soll. Wenn sie einem damit mit erhobenem Zeigefinger daherkommen. Bei ihrem den Dreißiger-Jahre-Gestalten blinzelnden gestrig-verlogenen Briten-Getue. Eins, das glaubt, was des Briten von vorgestern, das hätte noch viel mit der Gegenwart zu schaffen. Vielleicht angesichts eines nordamerikanischen "Freundes". Wer weiß, was die einen des "Commonwealth", die früher mal unbedingt bei Adenauer, De Gaulle und manch anderen am gemeinsamen eurpäischen Tisch mit dabeihocken mußten, dazu sagen würden. Damals war das britische Empire noch größer und eher DAS, was es den Gegenwartsbriten auf ihrer von Wasser umschlossenen Insel vorzumachen scheint, daß sie wären oder bald wieder sein könnten. Der Brite bei De Gaulle, Adenauer wirklich der britischste Brite. Und doch. Trotzdem keiner, der mit so was im Abseits rumstehen wollte.

Aber, heutzutage ... Das sind alles die Augenzwinkerer der dreißiger Jahre, die sich in diesen "Fettaugen" wiederspiegeln. Die, die in den Dreißigern freundlich nach dem "Führer", dem "Duce" guckten. Traut nach dem hin, was da der "Führer" und der "Duce" so auf ihren Staatsgebieten trieben. Und damals, in der Dreißiger-Jahre-Epoche, daß sie als Zugeneigte mit Sicherheit davon sprachen, wie SIE was des "Duces" oder des "Führers" bei sich daheim unters Volk bringen könnten. Wie SIE mit so was bedeutungsschwangerer hervortreten hätten können. So auf der nordamerikanischen und britischen Bodenfläche, beim vorurteilsbehafteten Kleingeistigbornierten. Mit dem der "Führer" seinen Mörderwillen äußerte. Der "Duce" war oft auch nicht viel schlechter.

Die Zwinkerer, Blinzler von früher, was den "Duce", den "Führer" anbetraf, die regieren vielerorts in diesen Gegenwartstagen wo wieder. Nur eins ist dabei nicht so genau zu sehen. Diejenigen, denen sie ehedem in den dreißiger, vierziger Jahren zublinzelten, hinzwinkerten. Ein "Führer", "Duce", der ist weit und breit nicht unbedingt größer zu blicken. Allerhöchstens als Vorstellung vor einem geistigen Auge. Als solches, die beiden: der "Duce" und der "Führer". Die man ja womöglich an sich seber nicht unbedingt nötig bräuchte, bei dem Potenzial dahingehend, das man selber hat. Entfalten könnte, dürfte man das mal . Wäre man eventuell in Eigenregie in der Lage, als "Duce", "Führer" besser rüberzukommen. Nicht bloß bei Anwandlungen.

Vor ein paar kurzen Jahren noch hätte man wirklich nicht lange mühsam am undefinierbaren Sud die Massen an "Fettaugen" abgeschöpft. Sondern restlos den ganzen Topfinhalt weggeschüttet. Ohne auch nur kurz seitlich mit dem Löffel reinzustechen, zu probieren.

 

 

 

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Wo man doch froh sein sollte, daß ...

 

Jede Menge Hinterzimmerkungelei ging ab. Damit man sich bei den europäischen "Regierungschefs", "Staatmännern" einigen konnte. Irgendwie gemeinsame Nenner zu finden.

Und nun, weil das mit der verborgenen Klüngelei beklagt wird. Wenn gefragt wird, warum man lange mühsam wahlkämpfen und wählen hat lassen ... Hatte man sich nicht ein Weilchen zuvor auf eine längere Kandidatenliste und Hauptpersonen geeinigt ...?

Von daher. Das wird wohl der Grund sein, daß man am Schlauch steht und Unzufriedenheit herrscht. Nachdem man mühsam europäischen Wahlkampf veranstaltet hat, es da Ergebnisse auf breiter Front gab. Die nun locker mit flüchtiger Hand vom Tisch heruntergewischt wurden. Von so gewissen "Regierungschefs" und "Staatsmännern". Im Hinterzimmer und hinter vorgehaltener Hand verhielt man sich dergestalt, wie früherdings immer.

Wenn man demnach über das derzeitige Nachwahlgeschehnis klagt. Mit dem und dem nicht glücklich sein mag. Auch nicht mit jenen, die nach der gesamten kostspieligen Pseudo-Wahlveranstaltung aufs Tableau gerieten, aber kein bißchen bei den ursprünglich Gewählten dabei sind... Unter ihnen Zahllose vom Damenparkett, die freiweg aufscheinen. Solche, die im Grunde kein Mensch mal für irgendwas wählte. Waren sie am Ende eigentlich auf keinem Wahlzettel wo vertreten. Bedenkt man DAS, dann klingt es heute in der Weise sorgenvoll: man wolle Europa schaden. Weil man wegen den unter den momentanen Begebenheiten in Europa erreichten Kleinigkeiten nicht glücksstrahlend rumhüpft.

Wo man das doch sehen sollte, jene bestimmten Begebenheiten, Verhältnisse, daß man mit dem Gegenwärtigen nach diesem Wahlentscheid doch glücklich sein solte. Geradezu beim Thema "Frau". Jetzt hat man dann ratzfatz die erste "Frau" oben an der europäischen Spitze installiert. Bei haufenweise anderen Frauen, allesamt ebenfalls aufs Foto mit draufgelobt. Anscheinend hat da bei diesen "Staatsleuten", "Regierungschefs" eine Karte gestochen. Die besondere Frauenkarte. Die eine Frauenkarte. Schwer zu sagen, warum die stechen mußte. Wen die gejuckt hat. Mühsam langwierig wahlgekämpft hat da jedenfalls keine auf der Eurpoabühne, hatte sich nicht schon früher für irgendwas Besonderes am Europahimmel gemeldet.

Vielleicht dreht's sich ja da drum. Überdies: Manches Rechtsdrehende, das derzeit eben auch einen Weiberrock trägt. Dir in einer weiblichen Ausformung daherkommt. Nicht männlich knorrig oder angedörrt. So beispielsweise die in Frankreich. Die eine, die ist blondhaarig. Hat ein Frauenantlitz. Mehr und mehr Kreide frißt die, hat selbst den einen Parteinamen noch abändern lassen. Mit dieser und jener Schlichtheit, Verkürzung wird sie dem einen im Amt befindlichen Staatspräsidenten tatsächlich immer gefährlicher. Als eine weibliche Person. Eine am und vom politisch rechtslastigen Abgrund. Die trotzdem mit ihren weichgekochten, hintergründigen Ansagen beim Franzosen mächtig umgeht, ihm als wählbar erscheint.

Die Karten mit den Frauengesichtern also ... Das Podium, wo die Politiker mit der Rechtsdrehung rumhocken, ist heutzutage an sich auch ziemlich voll mit Frauenmienen. Wie IHNEN dort, die dreißiger, vierziger Jahre, "Bund deutscher Mädels", gar nicht wenige waren. Die den "Führer" in Echt anhimmelten.

Ein paar jener Rechtsrausschwungbräute der Gegenwartzeit mit weiblichen Partnerschaften. Man muß sich vorstellen: die eine ewige Toleranz der anderen, die SIE an den Tag legen. Solange die Toleranz eben aufscheinen darf. Muß man so betrachten: der eine "Röhm-Putsch", mit dem der mit dem Breitbärtchen die Weimarer Republik endgültig zu Grabe trug, der muß an sich auch dort erst wieder neu stattfinden. Ansonsten ist man die eine oder der andere, öfters in den Klubs bei den Gleichgeschlechtlichen anzutreffen. Wie Figuren der SA-Führung im Laufe der Weimarer-Republik-Tage. Die als Männer Männer küßten.

Und außerdem, manch einem eher "Rechtskonservativen" unter den heutigen "Regierungschefs" und "Staatsmännern", so jemand, der über eine europäisch-regionale "Nation" regiert, dem scheint da jemand anscheinend nachgiebiger, weicher und weniger entschlossen in seinen inneren europäischen Ansichten vorzukommen. Unter diesen Voraussetzungen, daß man auf die und die in einem Kostüm kam, in dem eher Weibspersonen herumspazieren.

Wirklich, da soll man nun mit diesem am Europabild sofort froh sein, glücklich drüber. Wo doch unvermittelt Frauenpartie breit großgeht. Als hätt für Europa was viel schlimmer kommen können. Als DAS. Für was die mit dem "Brexit" doch ein Vorbild wären, nicht? Die einen Grinse-"Briten". Die Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer in diesen Gegenwartzeiten, aber aus Großbritannien. Nicht Deutschland. Nicht Italien. Britischstämmige. Denen der eine nordamerikanische Jahr '17-US-Präsident so viel versprochen hat. Bei einem absolvierten "Brexit". Nichts als Vorteile für sie beim "Brexit". Alles ein einziger Vorteil, den SIE denn von IHREM "Brexit" hätten. Vor allem auf der Wirtschaftsschiene. Daß man echt neugierig sein möchte, was das wird, wenn erst der eine "Brexit"-Premier, der für den harten "Brexit", demnächst tatsächlich ins Amt gerät. Wie da alles so in der Folgezeit kommt, bei den Briten von der Insel. Was da IHNEN alles wahr wird. Neben den womöglich neuen "IRA"-Anschlägen, mit Einsätzen der britischen Armee in Nordirland. Reingehen wird die britische Soldateska massiv. Hart wird das Britische am Briten-Horzont sich wohl zeigen. Entschlossen, ohne Rücksicht auf Verluste. Vielleicht hat man so bürgerkriegsähnliche Zustände dort noch gar nicht gesehen, solche, wie man sie als Folge zu Gesicht kriegt.

 

 

 

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Die Furcht vor Meteoriteneinschlag

 

Könnt man zwar wenig machen, deswegen, aber so Ängste, Befürchtungen, wegen des nächsten Meteoriten, der doch auf Erden einschlagen könnte, die schärfen zumindest mal den Blick. Wenigstens, daß man darüber Bescheid kriegen könnte, wenn was ist.

So muß man sich das mit "Oumuamua" wohl als allererstes vorstellen.

"Oumuamua", der hatte, so um die eigene Achse wirbelnd oder urplötzlich auch nicht, an sich als Kleinstasteroid/-Meteorit nicht viel Großartiges im Angebot. Außer durch diesen einen markanten Moment, daß er in den besseren, radarüberwachten Ereignishorizont geriet.

Da beließ man es anscheinend nicht nur bei der einwandfreien Pünktchenanzeige am Radar. Man unternahm dann mehr. Genauer faßte man "Oumuamua" per Teleskop ins Auge. Verhalf sich zu einer deutlichen Fotoaufnahme des Asteroiden/Meteoriten, zu am Rechner haarscharf herausgearbeiteten Bewegtbildern von IHM.

Diese gewisse Pfeil-, Zigarrenform, über die begann man wohl ausgiebig nachzudenken. Mit der der "Der Kundschafter" gut in eine Atmosphäre, auch die der Erde, reinstechen hätte können. Schwer zu sagen, wie unbeschadet das Ding - "Oumuamua" - bei einem gewissen "Einstichwinkel" so einen Atmosphäreneintritt überstanden hätte. Um mit der Spitze voraus am Erdboden aufzuschlagen, sich in die Bodenkruste reinzubohren - und ... Passiert ist derartiges ja nicht.

JENES Szenario, das ereignete sich denn nicht. "Oumuamua" erreichte bloß so eine ausreichende Erdnähe. Wie ein unzweideutiges Blickfeld auf dieses und jenes. Wie diese Nähe "Oumuamuas" für die Blicke von der Erde aus des weiteren hinreichend genug war. Bis es denn damit vorbei war, weil der Asteroid/Meteorit der Erdgraviation wegschnellte. Ein "Abpraller". Eine Flugkurve fort vom "blauen Planeten" nahm "Oumuamua" in der Folge, wie "Oumuamua" bereits aus der Sonnenumgebung davonmachte. Zumindest, wenn "Oumuamua" die Bahn nahm, die Wissenschatler ihm hinterherrechneten. Daß gesagt werden kann: Der Sonnenanziehungskraft erlag "Oumuamua" ebensowenig wie der der Erde. Kann man den Wissenschaflerrechnereien Glauben schenken; der Rechnerei an sich darf man sicherlich glauben. So könnte geflogen worden sein, wenn man die Normalität genießt, Berechenbarkeit wähnt.

Eine irre Legende, die diesen Asteroiden/Meteoriten - "Oumuamua" geheißen - in diesen Gegenwartszeiten also umgibt. Die wahnsinnigsten Dinge, die man von "Oumuamua" behaupten kann. Ein "Sonnensegel" als Antrieb - vieles, vieles mehr.

Bei den zig Gesteinsbrocken, die darüberhinaus noch im Erdsystem rumschwirren, brachte es "Oumuamua" zu was Exklusiverem. Zur Kenntnis genommen als was "Extraterrestrisches", von "außerhalb ins Sonnensystem Eingeflogenes".

Einen gewaltigen "Fußabdruck" hat "Oumuamua" im menschlichen Bewußtsein vorzuzeigen. Einen, daß selbst anständigste, auf Respekt bedachte Wissenschaftlerwelt nicht von dem Asteroiden/Meteoriten abkommen kann. Keine Ruhe geben SIE bei "Oumuamua". Als könnten sie IHN nicht recht vergessen, außen vor lassen. Müßten immer wieder auf ihn zurückkommen.

Was sich darin beweist, daß SIE "Oumuamua" schon wieder neu zu erklären und zu relativieren suchten.

Im Jahr '19, Juni/Juli nach dem Millenium: so Bewegtbilder, die "Oumuamua" im Kreiselflug um die eigene Achse präsentieren. Hübscheste Aufbereitungsbildsequenzen. Um die Welt hatte eine Neuigkeit zu gehen. Eine Ansage, daß man meinen würde, so ein Gasplanet, scheint's Teil eines anderen Sonnensystems, habe "Oumuamua" hochbeschleunigt und zu seiner markanten Flugbahn rein ins irdische "Sol"-System verholfen.

Hat man so was nicht irgendwie - Jupiter, Saturn, Venus - selber im einheimischen System? Gasplaneten und das. Mit so was verbreitet man sich, nimmt die Plattform eines angeseheneren Sternenguckermagazins her. Kommt der Welt auf einer normalen Erklärebene rüber, das Phänomen "Oumuamua" betreffend. Sonderte das Übliche ab, daß es natürliche Erklärungen für diesen Asteroiden/Meteoriten gäbe; wie es für alles auf der Welt immer hundsgewöhnliche Erklärungen gibt. Als müßte einem ausgeholfen werden, irgendeine Normalität wiederzufinden.

Scheint also weiterhin populär zu gehen, der Asterioid/Meteorit "Oumuamua". Der an sich wirklich obskur wirkte, schon auf den ersten Blick: Echt, würd ich mich irgendwo an einen Planeten wie die Erde ranmachen wollen, dann mit so was, wie den Asteroiden/Meteoriten "Oumuamua". Mit dem wäre ich bestens ausgestattet. Wie "Oumuamua" aussah, in der Gestalt eines Asteroiden/Meteoriten, könnt ich mich mit ihm tatsächlich blicken lassen und ausführlich beguckt werden. Vierhundert Meter lang, an seiner dicksten Stelle circa achtzig Meter breit. Überdies, das im Grundsatz auch noch, wie der Zufall so spielt, aus der Sonne kommend. Althergebracht hätte man vielleicht das blendende Sonnenlicht wahrgenommen, sonst nichts.

Erst im Heute hat man, vom Erdplaneten aus, was wie "Oumuamua" überhaupt herausragender am Wahrnehmungshorizont. Seit größer die Angst umgeht, man könnt als Menschheit einem Meteoriteneinschlag zum Opfer fallen. Wie die Dinosaurier mal. Deswegen, daß man selbst so was Winziges wie "Oumuamua", ein Staubkörnchen an sich, am Radar wahrnimmt. Und sich da irgendwas, hat es denn irgendwie fortgesetzte Flugbahn Richtung Erdplaneten, noch mal eine Sekunde haarklein auf für die kleinsten Details rechnerprogrammbearbeiteten Teleskopkameraufnahmen zu besehen. Wie es so bei "Oumuamua" geschehen zu sein scheint.

 

 

 

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Was bei einem Drittel wohl los wäre

 

Einiges wäre am Abgehen, könnte man mit universellen Fluggeschäften auf ein Drittel des Lichts hochschalten.

Wie was, das ... Zumindest gehört das mit zur großen Legendenbildung. Die eine Legende, die mit einer düsteren Asteroiden-/Meteoritenabbildung eröffnet wurde.

Mit so was, das man fototechnisch in einer Weise aus der sonnenerhellten Umdunkelung herausholte. Daß das mit einer "künstlerischen Darstellung" auch stimmig ist. Eine gewisse technische Rechnerhilfestellung benötigte man am Ende mit Sicherheit, das eine Fluggeschäft - angesichts der Ausdehnungen des Sonnensystems ein Staubkorn - in seinen Schattierungen dergestalt wirklichkeitsgetreu abzubilden.

Damit alles so rüberkommt, wie es ziemlich detailliert auf eine Fotodarstellung geriet. Die alleine nicht reichte. Es kamen des weiteren aufgeregt rumkreischende Wissenschaflter in Sicht. Alles andere als Ruhe, die herrschte. Ihren guten Ruf, den einige riskierten, so auf der "Ufologen"- und "Science fiction"-Schiene. Schlußendlich schrien, kreischten ein paar nur so rum, "Oumuamua", der wäre ein Raumschiff. Das Gesichtete, das man "Oumuamua" - "Kundschafter" - taufte, müßte die technische Hervorbringung einer außerirdischen Intelligenz sein.

An sich kann an "Oumuamua" alles ganz gewöhnlich sein. Die äußere Präsentation für ein betrachtendes Auge: die eines massiven Gesteinsbrockens oder so. Wie zigfach ähnliche Dinger im Sonnensystem rumschwirren.

Alles an "Oumuamua" durchaus handelsüblich, wie durch "Oumuamua", dem "Kundschafter", auch nichts Ungewöhnliches passierte. Da prallte "Oumuamua" von der Erdgravitation weg, statt daß da mit ihm als Asteroiden/Meteoriten größer was weiterging. Eine Gefahr des Eindringens in die Erdatmosphäre: war nicht. In den Folgetagen und -wochen flog "Oumuamua", gleichbleibend moderat im Tempoaufkommen, tauglich für jede Art Dauerbeobachtung, fort aus der Erdennähe.

Langsam, die Reise. Aber doch lange ausreichend rasch, daß kein heutiges Instrument, kurz von der Erde aus ins All geschossen, "Oumuamua" größer folgen hätte können. Alles wäre so schon abzuhängen gewesen, nur nicht das Teleskopauge, das einen fixierten Zielpunkt festhalten konnte,

Also, "Oumuamua" trudelte, torkelte, sich um sich selber drehend, so dahin. Dann unterrichteten SIE einen medial über eine Tatsache.  Etwas, das doch unvermittelt losgegangen sein soll. Fast aus dem Stand, daß der Asteroid/Meteorit abrupt an Tempo gewann. Als hätte irgendwem das eigene "Gähntempo" nicht mehr gefallen. Aufs Gaspedal wurde draufgestiegen. "Boost" gegeben. Um ein vielfaches legte "Oumuamua"an Geschwindigkeit zu.

Zumindest hat es das geheißen, daß das ein Vorkommnis an dem Asteroiden/Meteoriten war. Daß es zu einer unverständlich plötzlichen Geschwindigkeitszunahme an jenem wie irgendso ein normaler Asteroid/Meteorit daherkommenden "Teil" kam, "Oumuamua" mal getauft.

Bis wohin die Nadel auf der Geschwindigekeitsangabe gezeigt haben soll? Für die Menschheit reicht das Maß allemal.

Nicht die Lichtgeschwindigkeit. Auch nicht halbe Lichtgeschwindigkeit. Ein Drittel der Lichtgeshwindigkeit war in Worten wo lesbar, als wärs einem in Zahlen vielleicht zu böse deutlich, klar.

Welche menschengeschaffene silbern glänzende Maschine kommt in diesen Gegenwartstagen auch nur annähernd da ran?

Für so die Wissenschaftler stellte sich die Frage: Wie? Warum? An was könnte man bei so einer Geschwindigkeit denken? "Sonnensegel" war einer ihrer Gedanken.

Und dann, bei einem Drittel des Lichts die Fragestellung: Wo sind eventuell im näheren Lichtjahreradius noch so einwandfrei leuchtende Sterne? Irre Auswahl hat man nicht. Mögliche Herkunftsorte können klar benannt werden.

Drei soll es im näheren Fünfzehn-Lichtjahre-Radius in dieser Milchstraßenspiralarmumgebung noch geben. Bei zigfach Sternenüberresten mit dem Thema "Es war einmal" noch so circa drei.

"Tau Ceti", knappe zwölf Lichtjahre von der Erde weg, der wäre so ein weiter einwandfrei wie gestern rumleuchtender Stern.

In der Vergangenheit machte diese eingeschränkte Auswahl an guten Sternen Wissenschaftler schon mal froh. Weil doch dann die Erde, je weiter der nächste brauchbare Stern weg ist, noch um so schwerer erreicht werden kann. Das Glück wurde empfunden, daß in der Nähe des einen Erdstern mit seinem Planetensystem höchst wenig los ist. Da war man beim Sternengucken und in seinem Sternenguckerberuf sofort unbesorgter. Man konnte heiraten, Häuser bauen ...

"Tau Ceti", die Zwölf-Jahre-Lichtfahrt-Ferne. Eine gewaltige Distanz. An sich ein Abgrund.

Bloß - bei einem Drittel der Lichtgeschwindigkeit, wenn die sich an einem Festkörper gezeigt hat ...

Was da wohl seit dem "Oumuamua"-Ereignis bei den Astronomen und Physikern und denen los ist? Da kommen vielleicht dem und der von jenen die Monster, die bei "Dr. Who" und dergleichen über den Bildschirmmonitor flimmern, ganz anders vor. Man braucht sich wirklich nur eins vorzustellen: Bei einem Drittel an Lichtgeschwindigkeit wäre die Menschheit auf der Erdoberfläche wohl höchst bereit für Expeditionen zu den Sternen. Bei einem Drittel an Lichtgeschwindigkeit ist "Tau Ceti" lediglich so dreißig bis vierzig Jahre entfernt. Das sind keine Menschengenerationen. Dreißig bis vierzig Jahre, da könnte jemand, fünfzig-, sechzigjährig, noch persönlich auf eine der "Supererden" bei "Tau Ceti" runtergucken.

 

 

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Das nächste neue Wort in einem Zusammenhang

 

Ein neues Wort in einem Zusammenhang gelernt: "Prepper". Normal kann man sich "Prepper" als was Übliches denken. Eine Überlegung, die jeder mal haben kann: Vorratswirtschaft.

Bloß, daß es heißt, daß Leute aus einer "Reichsbürger"-Szene so Sympathisanten auffordern, sich den "Preppern" zuzuwenden. "Prepper", normal ein Begriff für so Volk, das sich auf schlechte Zeiten vorbereitet. Lebensmittel, alles mögliche Zeug hortet. Hintergrund: so staatliche Ratschläge, die Vorstellung mancher Dinge, die bei einem geschehen könnten, der Klimawandel und so was Unwettergeschehen. Jedoch scheint dabei, weil hier "Reichsbürger" Ratschläge geben, vermehrt ein politisch rechtsdrehender Hintergrund auf.  Bei "Rechtsnationalen"-Wertevorstellungen und "National"-Geschrei, alles mögliche einer Sülze, von der man eher das Wenigste für sich nehmen sollte. Nützlich finden.

Normal so eine Jedermann-Überlegung, daß man mal auf was mögliches Geschehen vorbereitet sein möchte. Falls größer Kleinigkeiten passieren, die keine Freude bringen.

An sich könnt unter der Voraussetzung jeder ein "Prepper" sein wollen. Nur, daß man derzeit von "Prepper" hauptsächlich in Zusammenhang mit so den Ewiggestrigen spricht. Von Verschwörungstheoretikern von dem her. Die mit ihrem vorgestrigem Faschismusbegriff derzeit das "Prepper"-Bild mit sich prägen wollen. So als "Prepper", die keine feste Gruppenstruktur an den Tag legen. Die aber deswegen erst für die Rechtsrausgänger interessant sind, weil da jederzeit mancherlei Gleichgesinnte zusammenkommen können. Als so Rechtsrausdrehende. die sich ständig auf was Zukünfiges vorbereiten. Aus dem heraus Waffen bei sich ansammeln, Munition. Alles Erdenkliche an Zeug, Kleidung und anderes aus dem Warenkorb. Das man eben nebenher als "Prepper" vorrätig halten kann.

Von Figuren, die im Heute Anschläge verüben, von denen wird einem bereits mitgeteilt, daß sie unter anderem auch mal Teil eines solch kruden, losen "Prepper"-Verbundes gewesen sein sollen. Als Rechtslastige.

"Prepper", im Heute demnach rechte Gestalten, die mit ihrer Waffen-, Munitions- und Lebensmittelhorterei nichts Übliches im Sinn haben. Sondern sich anscheinend auf eine umkrustete "Stunde Null" oder so vorbereiten. Auf einen Zeitpunkt, gäbe es bei ihnen mal ein Zeichen, daß es so weit wäre, daß SIE loslegen könnten. Mit ihrem Mist.

Persönlich versteh ich die Zwänge und die Notwendigkeiten dieser "neuen" Rechten ja nicht das bißchen. Muß dafür auch mit Sicherheit kein Verständnis aufbringen. Glaub, statt wem von da von dieser Bühne irgendwie was zu glauben, wäre es besser, sich an den heutzutage üblichen Geschichtsunterricht zu halten. Bergeweise kann man das außerdem noch in den gegenwärtigen Bibliotheken ausleihen. Alles, das eher der Wahrheit entspricht, als daß man beim Lesen belogen, betrogen würde. Die Begebenheiten, die einem mitgeteilt werden, bilden das ab, wie da früherdings die realen Geschehnisse waren. All das Schreckliche daran, das real passierte. Etwas, dem man glauben schenken darf. Eher, als da irgendwelchen "Heldentum"-Berichten. Helden, die wird es wohl zahlreich gegeben haben. Überlegt man sich jedoch, daß der Kriegsheld ein fehlgeleiteter Held damals war. Jemand, dem man eine verkehrte Geisteshaltung aufsetzte, der den Falschen diente, für diese Falschen auch noch was Heldenhaftes unternahm. Daß sich sein Heldenmut am Ende in den reinsten Horror verwandeln mußte. Viele, die aus dem zweiten Weltkrieg zurückkehrten, die mußten sich mit dergleichen auseinandersetzen: daß sie fehlgeleitete Helden waren. Daß sie für eine falsche Sache Dinge unternahmen, Waffen auf andere richteten. Als SIE erkennen mußten, für wen und was sie Opferwillen an den Tag legten. Nachdem da ihnen die Gelegenheit zu einem anderen Denken gegeben wurde. Manchem, dem es wie Schuppen von den Augen fiel. Gibt schließlich einen einwandfreien, unleugbaren Grund, daß sich die Demokratie bis heute halten hat können. Warum man die ANDEREN da - JENE - nicht bei erster Gelegenheit zurück ans Ruder ließ. Obwohl SIE es rasch wieder mit sich versuchten, der Demokratie mit ihren Parteien und den demokratischen Werten Spott entgegen bringend.

Das heißt, was derzeit viel "Prepper" sein möchte, das wird reichlich rechtsnational borniert, blasiert unterwandert. Zumindest meinen da welche, die das "Prepper"-Wesen für sich entdeckt haben, das mit den "Prepper"-Anliegen, das wäre es für SIE. So das Rechtsrausvolk, die seltsamen "Reichbürger"-Gemüter, so DIE. Daß manches "Prepper"-Zeugs wohl nicht als koscher zu betrachten ist, das einem unterkommt.

Zumindestens dann, wenn einen beim "Preppern" was größer Nationales und das Gesamte aus dem faschistischen Vorvorgestern gestohlen bleiben kann.

Um irgendwas "Nationales", bildet sich das des Vorvorgestern ab, muß sich wirklich keiner Sorgen machen. Eher um den Waffenbesitz von so Leuten. Ihre dumpfbackige Gesinnung und ihre Wehrsportübungen.

Das mit der Rechtsrausdrehung, das klingelt sich also auch mit einem neuen Wort -  "Prepper" - zu einem durch. Gemeint sind: sammelwütige Rechtsraus-Typen. Solche, die sich echt wegen "schlechten" Zeiten besorgen, daß man angesichts von IHNEN selber die Idee von schlechten Zeiten und von "Prepper" kriegen könnte. Bräucht man nur an all die miesfiesen Zeiten denken, die erst durch solcherart "Prepper"-Kreaturen zukünftig kommen könnten. Durch DIE, die am Reichsbürger-Horizont. Wenn die erst ihre "schlechten" Zeiten an den Mann, die Frau gebracht hätten, das Mieseste an Vorstellbarem untergebracht. JENES Miserable, durch SIE als "Prepper" hervorgerufen. Da möchte man glatt auch selber auf Kleinigkeiten vorbereitet sein. Auf SIE. Und IHR Schändlichkeitsunwesen. Eins, gut genug eigentlich zu erkennen, bei einem Blick in die zwanziger, dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Und im zweiten Weltkrieg hat es sowieso einen einsamen Höhepunkt erreicht. All das Unsägliche. Nachdem da einer den einmal angelesenen geistigen Schrott, den Schändlichkeitsschreiber bei Heftchen, auf Magazinseiten im ersten Weltkrieg, die zwanziger Jahre durch - bei einer "Dolchstoß-Legende" und so was - verlogen hinterkünftig absonderten, wahr werden ließ. Er war DER, der nie zu Bewußtsein kam, sich nicht wegen einer vorurteilsbehafteten Denke wo schämte. ER setzte dergleichen in die Tat um. Es war das Wesentliche SEINER Politik. Die innere Anlage des Lynchjustizmobs, das Vorschnelle. Wenn einer was gegen Juden sagte, das, was man von den Zigeunern, dem fahrenden Volk sich zuraunte. Das Geschwätz bei der gleichgeschlechtlichen Liebe. Alles Voruteil, das man sich je wo anteilig machen kann. Über das man bei sich womöglich seufzt, bemerkt man es an sich. DAS brach sich durch IHN Bahn. War massiv. Das schaffte es bei IHM erst zu Progromen, dann in die Vernichtungslager.

 

 

 

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Das Grelle der Sonne ist eine Schwäche

 

Von weit her mag "Oumuamua" ja nicht gekommen sein. Würde man die Tatsache zugeben, daß "Oumuamua" ein Raumschiff war.

Das könnte dann durchaus ein verhältnismäßig übersichtlicher Bereich sein, der zu überblicken wäre, wo der Asteroid/Meteorit hergekommen sein könnte.

Locker, daß man bei "eins, zwei, drei" in der lokalen Spiralarmsternenregion der Milchstraße auf Punkte hindeuten kann. Als Sternengucker. Auf die und die Örtlichkeit, wo noch relativ was ist.

Darf man den Astronomen denn am Ende irgendwelchen Glauben schenken, existieren im unmittelbaren Milchstraßenspiralarmeinzugsgebiet des Erdensystems nur noch drei Sterne, die in einer ähnlichen Weise wie die Sonne am Scheinen sind. Der Rest da, bei dem sind die gewöhnlichen Sonnenstrahlen, wie sie auf der Erde angelangen, die reinste Vergangenheit.

Großflächig hat man hier in der lokalen Sternenumgebung nichts als Sonnenüberreste. Das mit der "Super Nova": auch schon wieder ein Weilchen her. Dort, wo das ist, das als "Alpha Centauri" verortet wird, das dürfte gleichfalls mal eine zigfachgigantische Sonne gewesen sein. Einer dieser "Riesen". Schwer zu sagen, wie oft in diesen monströsen Sternenkörper "Sol" hineingegangen wäre, zu der Zeit, als der Gigant sein Licht noch altvordern abstrahlte.

Jedenfalls war dort das System - "Alpha Centauri" - ein Stern gewaltigen Ausmaßes  Der jedoch vor mehreren Milliönchen an Jahren seine nukleare Brenn-Grenze erreichte. Es war für den Stern "Schicht im Schacht". Andere Sternenaggregatszustände, die sich einstellten. In diesen Gegenwartstagen nun befindet sich von dem her dort bei "Alpha Centauri" ganz was anderes. Etwas, das derweil immer kraftstrotzender wird, dessen Gravitationskraft mehr und mehr anschwillt, sich verstärkt.

Da ist mir nun ein Einfall gekommen. Bei so der "Oumuamua"-Szenerie.

Auf Erden hält man sich und den "blauen Planeten" für so ziemlich das Interessanteste im Universum. Jeder, der wo extraterrestrisch guckt, von dem denkt man, der würde sofort die Großartigkeit des "blauen Planeten" und all das erkennen. Bei der Überlegung durchaus drinnen, daß doch glatt wer kurz noch im hiesigen Planetensystem an der Erde vorübergekommen sein mag, dessen Gefährt "Oumuamua" war. Womöglich aber erst, nachdem "Oumuamua" sich aus der näheren Umgebung von "Alpha Centauri" davonmachte. Vielleicht nach Expeditionsende. Das "Alien", um dann noch eine Sekunde einen Blick auf den "blauen Planeten" zu werfen. sich den Eindruck zu gestatten. Da so die Durchleuchtungsimpulse, mit denen man von der Erdoberfläche aus den Asteroiden/Meteoriten "Oumuamua" breit gefächert überschüttet hat, mitzunehmen, aufzusammeln. Diese Kleinigkeiten, mit denen man von der Erde aus hergeballert wurde. Eine wahre Datenflut, die bei "Oumuamua" eintraf, die man eventuell auch zur Kenntnis genommen hat.

Um dann, irgendwann reichte das mit der Nähe des Asteroiden/Meteorien zur Erdkugel, zufällig nicht weiter Richtung "Terra" zu geraten. Mit einem Einschlag zu drohen. Sondern ab einem Punkt von der Erdgravitation wegzuprallen..

War man ja lange genug - Wochen, Monate - tuckernd beim "Töfftöff", touristisch abgeschaltet am Platz. Dabei könnt man es eilig gehabt haben, heimwärts zu kommen. Weil, die tatsächliche Mission, die war erfüllt.

Womöglich hatte man angesichts der Erde doch nicht so die Gedanken, daß man unbedingt die Erdkugel besiedeln müßte. Nicht das bißchen. Angesichts der Unmittelbarkeit des "blauen Planete" zu dem, das sich als der Mittelpunkt "Alpha Centauris" abbildet.

Weiß man ja so als Erdbewohner nicht unbedingt, wie nahe der Erdstern - auch "Sol" benannt - jüngst wieder an "Alpha Centauri" herangekommen ist. Mit welcher Geschwindigkeit das gesamte Sonnensystem momentan auf "Alpha Centauri" zufährt, wer hat davon eine Ahnung? Angesichts der als gesichert zu vermutenden Tatsache, daß da das, das mit seinem "Traktorstrahl" von "Alpha Centauri" aus wirkt, sich zuletzt kaum irgendwie abgeschwächt hat. Eher daß der Umstand festzuhalten wäre, daß das EINE an Stärke, Macht zugelegt haben müßte. Währenddessen sich die hiesige Sonne in ihrem Endzyklus befindet, was letztens auch die Wissenschaftlernachrichten vermeldeten. Im letzten Drittel, Viertel soll die Sonne sich befinden. Die Widerstandskraft der Sonne gegen die Anzugkräfte, die sich von "Alpha Centauri" aus entfalten, in dem Sinne schwinden die von mal zu mal ... Praktisch faktisch mit jedem neuen Tag.

Aus dem Grund eine Fragestellung: Wo steht man im Heute im Verhältnis zu "Alpha Centauri"? Wie sehr beeilt die Sonne sich bereits, demnächst bei "Alpha Centauri" dem Bild dazuzukommen. Sich im "Alpha Centauri"-System mit allem Pipapo an Bröckchen, Planeten und seiner Ware an Gasplaneten - Neptun, Saturn, Venus - anzustellen. Bei "Alpha Centauri", wo eine universelle Macht Platz genommen hat. Etwas mit den unvorstellbarsten Aufstiegsmöglichkeiten. Wirklich unvorstellbar. Selbst zum nächsten Universum könnt das bei "Alpha Centauri" noch werden. Das EINE, das in diesen Gegenwartstagen noch in zig-Lichtjahren-Entfernung  Sternenbahnen verwirbelt. Das Raum-, Zeitkontinuum verzerrt.

Vielleicht war das ja der Zweck "Oumuamuas". Der "Kundschafter", der nach den Begebenheiten bei "Alpha Centauri" geguckt hat. Aus der nächsten Nähe Daten zu sammeln, was bei "Alpha Centauri" heutzutage real Sache ist. Bei der Abreise von dort hat man noch einem kurzem Abstecher gemacht, ist am "blauen Planeten" vorübergereist. Am "blauen Planeten", auf dem alles und jedes seine ureigenen Probleme hat. Nebenher nicht allzu viel was einer Ahnung hat, wie nahe man längst an "Alpha  Centauri" herangeraten ist. Wie stark der Zug derzeit ist, der nach "Alpha Centauri" hinreißt.

Auch in acht, zehn, zwölf, fünfzehn Lichtjahren Ferne hat man mit diesen Besorgungen zu kämpfen. Allerdings nicht so arg unmittelbar, wie das bei einem Stern der Fall sein könnte, wenn der in Wahrheit nur noch eineinhalb, zwei, zweieinhalb Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt "fährt". Mit dem Tempolimit "Lichtgeschwindigkeit" muß man da was auch nicht notwendigerweise messen: es könnte da das, das von "Alpha Centauri" aus zieht und zerrt, weit über die Lichtgeschwindigkeit "hochjazzen".

Wie hoch kann da diese Kraft eine Geschwindigkeit eines Sterns eigentlich die eine Nadel der Geschwindigkeitsanzeige hochjagen"? Wie gewiß kann man sich dahingehend sein, daß da Dinge bei einem normal" sind, bei etwas in der näheren Umgebung, das sich nicht mit dem Gemeingut "Normalität" mißt? DAS kann einen wahnsinnigen Kraftzuwachs haben.

Dort, bei "Alpha Centauri" ist etwas Wichtiges , Entscheidendes im Universum entstanden. Dort könnt man mit einer Gerätsschaft eventuell eher vorbeigucken wollen, als auf dem Erdglobus. Wenn einen in acht, zehn, zwölf Lichtjahren Entfernung das Maßgebliche immer besser und besser selber anbetrifft. Weil da der einheimische Stern ebenfalls in die eine Richtung gezerrt, gezogen wird. Schließlich, kurvt die eigene Sonne wohin, daß man als Planetenbewohner auch dorthin mitreisen muß.

Deshalb könnt's schon interessant sein, sich unmittelbar vor Ort - "Alpha Centauri" - zu informieren, wie es schon um einen bestellt ist. Zwar sind acht, zehn, zwölf Lichtjahre lange nicht die zwei, drei Lichtjahre Distanz. Nichtsdestotrotz ...

 

 

 

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Der eine Botschafter, der zurück nach Hause abgereist ist

 

Der eine britische Botschafter in den Vereinigten Staaten, der hat also nun, Mitte Juli des Jahres '19, von seiner Botschaftertätigkeit Abstand genommen. Hat sich zur Demission entschlossen. Ist zurückgetreten. Hat sich heimwärts begeben.

Weil er anscheinend keine ausreichende Basis für so seine Arbeit in Nordamerika mehr sah. Bei dem, was da wegen ihm am Abgehen war. Eingedenk dessen, was der eine bestimmte Jahr '17-US-Präsident hinsichtlich seiner Person "zwitscherte".

Zwischendurch waren das präsidiale Worte. Wie man sie ähnlich von dem einen US-Botschafter, der derzeit in der deutschen Europaregion alles andere als zurückgetreten ist, nicht das kleinste bißchen an so was denkt, auch sagen könnte. Die Wortkundgebungen des einen bestimmten Jahr '17-Präsidenten, sie wären unmittelbar auf den umzulegen.

Dieser Botschafter bei den europäischen Deutschen und für ihre Regionalgebiete, der ist auch so eine Art fünfte Kolonne. Das Obskure, Undurchsichtige in Reinkultur. Für was, daß es schwerfällt, Dinge auf eine übliche Weise auszudrücken. Weil Sachverhalte zu übel aufstoßen. Von solch einer unsäglichen ekelhaften Widerwärtigkeit ist das, das mit diesem Botschaftsmenschen, eingetroffen aus den Vereinigten Staaten, zusammenhängt.

Einer, abgeordnet in die deutsche Europaregion von dem Jahr '17-US-Präsidenten. Der eine, der bereits bei den Feierlichkeiten seiner Amtseinführung komisch was Leute um sich rum hatte. Etwa so eine Französin von politischer Rechtsrausdrift, die glattweg dort vor Ort war, aber trotzdem erst von Journalisten erkannt werden mußte. Obwohl sie sich derart breit in der Nähe der Medienvertreter aufstellte, daß man mit IHR beiläufig ins Gespräch hätte kommen können. Ganz darauf verzichten, sich sehen zu lassen, das konnte SIE denn nicht. Trotzdem bauschte sich das Wenigste deswegen auf. Kam es weniger zu ersten zwischenstaatlichen Irritationen.

Dieser eine Botschaftsabgesandte aus den Vereinigten Staaten von Amerika, der mit einer grinsenden "Breitbart"-Ansage bei den Deutschen eintraf. Mit ihr im Vorlauf europäisch-deutschen Boden betrat. Eine nordamerikanische Type, die sich weiterhin ausschweifend auf die widerlichste Weise verbreitet, das mit dem "Breitbart"-Hintergrund noch vertieft hat. Unsäglich was, der Mann, im Grunde genommen, bei den Deutschen. Einer, der längst grundsätzlich nach dorthin zurückgeschickt werden hätte sollen, wo er herkam. Um in seiner Heimat dem einen Präsidenten, dem er nachdrücklich huldigt, aus nächster Nähe zu dienen. Nicht von viel zu weit weg.

Wirklich. All die Worte, wie sie der eine Jahr '17-Präsident hinsichtlich des einen britischen Botschafter verbreitet hat, die könnten eins zu eins auf diesen einen Nordamerikaner in der Berliner Botschaft umgelegt werden. Eins zu eins. Auf den einen Bestimmten, der derzeit, Mitte des Jahres '19, der US-Botschafter für die deutsche Europaregion ist.

Dieser eine US-Amerikaner, er hätte schon lange seine US-Heimat dringender nötig. Die Heimreise nach dort. Statt dessen schaudert es ihn immer weiter in Berlin. Nicht diese einen positiven Schauer, die ihm das Kreuz rauf und runter laufen, weil sich dort in Berlin so die Demokratie mit ihren Werten seit über siebzig Jahren hält. Wozu auch die Nordamerikaner ein gutteil beitrugen. Nach dem einen großen, fürchterlichen Krieg, als der endlich beendet werden konnte.. Sondern wegen dem anderen hat er eine Gänsehaut. Angesichts derer, die für das Grauen sorgten, das zuvor jahrelang bei den Deutschen vorherrschten. Eingedenk der grauenhaften Typen da, die mal vor Jahrzehnten den Deutschen ihr despotisches Wesen, ein böses Joch aufzwingen konnten, läuft es IHM heiß und kalt den Rücken runter. An die hat DER als US-Botschafter Eingetroffene insbesondere gedacht, das auch geäußert, wiedergegeben, als er sich am Berliner Flughafen den Medienvertretern präsentierte. Diese Altvorderen, die die absonderlichsten Monstrositäten entwickelten, die hatten es ihm besonders angetan. Auf DEREN Bodenfläche steht ER, auf DER marschiert ER in der Landschaft rum.

Wirklich, alles ist dieser Botschafter, was der amerikanische Jahr '17-Präsident von dem Briten sprach. Der eine allerdings, der jetzt von seinem Botschafterdasein in den USA Abstand nahm. Während der eine US-Amerikaner - einer aus der "Breitbart"-Wüste -, der hat frei von Irritationen, gänzlich unbesorgt weiterhin sein warmes Plätzchen in Berlin, der Hauptstadt der europäisch-deutschen Region. 

Eine nordamerikanische Figur in Botschafterwürden, die derweil unablässig all denen Huld entgegenbringt, die Europa schädigen wollen. Wie der eine Jahr '17-US-Präsident ja denjenigen eine herausragende Stütze ist, die für so was wie den "Brexit" eintreten.

Wo da wohl der Unterschied zu sehen ist, wenn ein "Rechtsnationaler", ein politischer Rechtsrausdrängler Brite ist? Oder Nordamerikaner? Klar, ein rechtsnationaler Deutschstämmiger ist der dann nicht. Auch kein stramm rechtsnationaler Italiener. Sondern ein stramm rechtsnational umgehender Brite, Nordamerikaner. Wo mag er da aber nur sein, der eine Unterschied? Was unterscheidet einen Faschisten von einem anderen? Daß der eine Brite oder Nordamerikaner ist, der andere ein Deutscher, Italiener? Wohl bloß der Unterschied, daß bei Deutschen, Italienern die Vergangenheit eher klargeht. Wohingegen bei den Briten, Nordamerikanern, bei den Briten, Nordamerikanern mußten diejenigen damals in den Hintergrund treten. Hatten eine eingeschränkte Erscheinung. Haben sich und ihr Mundwerk nicht mehr so laut und deutlich vernehmen lassen, wie noch in den dreißiger Jahren. Als SIE sich vor Augenzwinkern und bei den Lobpreisungen kaum einkriegen konnten. Angesichts des "Führers" und des "Duces".

 

 

 

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Sich geduldig neu was den Vorrat in der Kammer aufbauen?

 

Schon nachdenkenswert: SIE haben ein Schwarzes Loch entdeckt, das ausdehnungsmäßig fast größer ist als all das Leuchtende, das es umgibt.

Anscheinend was das Neue im Garten, das sich beim Schwarzen Loch wie selbstverständlich einstellte. Ein frisches kleines Gärtchen mit Pflänzchen. Etwas, von dem informiert wird, daß bei dem beim Schwarzen Loch das Licht erst "kürzlich" angegangen wäre. Das mit Sonne, Mond und Sternen, das eröffnete sich dort, als wäre es was eine Neuigkeit. All der besondere Lichtschein, der hier auf Erden so ins Auge knallt. Bei dem man jedoch merkt, je weiter was entfernt ist, daß dieses eine, das rasende Ballerlicht, eine Geschwindigkeitbegrenzung inbegriffen hat.

Die Frage nun: Was mag da bei dem einen Giganto-Schwarzen-Loch passiert sein? Ein gewaltig geräumiges Schwarzes Loch, das jedoch, im Gegensatz dazu, eine viel zu winzige Leuchte-Galaxie ist. An dem einen Schwarzen Loch, daß all das weitschweifige Geräumige fehlt, beispielsweise die Fläche einer Galaxie wie der Milchstraße. Das, was ein Schwarzes Loch dieses Ausmaßen an sich für eine riesige Galaxie sein müßte.

Da muß was passiert sein. Was könnte aber hier das Geschehen gewesen sein?

War das Schwarze Loch etwa zu verfressen? Hat es zu viel zu hochgeschwind in sich hineingeholt? Rangesaugt und rangesaugt, bis das Schwarze Loch das einbüßte, was beizeiten eine Galaxie ausmacht?

Was dagegen spricht, ist das mit den Neuigkeiten. Man kann denn als Wissenschaftler überblicken, wie das mit dem Einverleiben ist, was sich in der Hinsicht bei dem Schwarzen Loch abspielt. Denn das Schwarze Loch an sich, es hat Neuentwicklung. Es bildet sich was bei dem Schwarzen Loch aus, Lichtschein, der angegangen ist. Alles zwar kleinflächig, aber immerhin, überlegt man sich, daß der "Riese" was dauerverspeist.

Vielleicht hat es ein anderes Geschehnis als die Verfressenheit gegeben, etwas, das nichts mit dem Hunger des einen Schwarzen Lochs zu schaffen hat. Da kann man geradewegs das nehmen, das bei der hiesigen Milchstraße demnächst Ereignis sein soll. Die Szene, mit der es in so zwei Milliarden Jährchen circa bei der Milchstraße seinen Anfang hat. In so zwei Milliarden Jahren soll sich ein Moment abspielen. Und zwar der, daß der eine Widerhaken der Großen Magellanschen Wolke, die eine Kleine Magellansche Wolke, in die Milchstraße einschlägt. Tief in sie hineinfährt. Wohl zu dem Zweck, die Milchstraße mit sich - der eigenen Gravitationskraft - regional großflächiger zu durchdringen. Womit das mit dem Mißgeschick der Milchstraße seinen weiteren Lauf nimmt. Der Zugriff der Großen Magellanschen Wolke, der sich hernach untermauert hätte.

Diesem Zweck könnten die beiden Scheingalaxien dienen, die die Große Magellansche Wolke vorgeschoben hat. Zweimal "Halo"-Bereich der Großen Magellanschen Wolke, der Galaxiendimension angenommen hat. Die als scheinbare Galaxien in dem Sinne als was Kleineres noch was der Umgebung mitkriegen. Diese galaxienartigen Gebilde, die die Große Magellansche Wolke im Vorbau hat, spüren noch was, schwingen mit den an ihnen wirkenden Mächten mit. Die beiden kleindimensionierteren Dinger, mit deren Hilfe sich die Große Magellansche Wolke derzeit in die Fahrtrichtung Milchstraße ausrichtet. Derweil die Gravitationkraft der Milchstraße die Kleinen Magellanschen Wolken gepackt hält und zu sich hinreißt. Diese zwei, an denen sich die Gravitation der Milchstraße eher bemerkbar macht als an der Großen Magellanschen Wolke an sich.

So was könnte nun dem einen riesigen Schwarzen Loch da, das Wissenschaftler als eine, angesichts der Ausmaße des Schwarzen Lochs, ein wenig zu klein geratene Galaxie in die Wahrnehmung kriegten, auch geschehen sein. Daß eine Begegnung mit einer anderen Großgalaxie an den Begebenheiten bei ihr schuld hat. Daß das Schwarze Loch seiner "Vorratsblase" beraubt wurde.

Bei einem ähnlichen Späßlein, das sich bei der Milchstraße in der nächsten Zukunft abspielt. Eine Galaxie einer anderer Größendimension, die sich über sie drüberstülpt. So was könnte dort auch losgewesen sein. Irgendeine Art Begegnung, Zusammentreffen.

Derweil, dieses eine Schwarze Loch, das so viele mediale Neuigkeiten mit sich bringt, nebenher auch erste, neue Ergebnisse ihrer Kraft als Schwarzes Loch, präsentiert. Nachdem bei ihm neu Lichtschein hell wurde. Zwar hat es seinen "Beutel" verloren, die "Vorratsblase", sich selber aber noch mal aus einer Umklammerung frei- und davonmachen können. Dem Schicksal konnte es ein Schnippchen schlagen, konnte entkommen. Allerdings ohne "Hab und Gut", nackig. Irgendwie. Das eine, das sich den Rest genommen hat, war nicht in der Lage, dieses eine Schwarze Loch gänzlich festzumachen und es sich vorzunehmen. Dem einen, dem gelang, profan gesagt, die Flucht.

Dieses im Heute beobachtete bestimmte Schwarze Loch konnte noch bei rasender Fahrt den Verhältnissen fliehen, als ihm der Untergang drohte. Es wurde nicht eingenommen, Teil des anderen. Nicht absorbiert.

Alles soll Neuware sein bei diesem einen Schwarzen Loch. Junges, frisches Zeug, in der noch nicht besonders angeschwollenen "Blase".

Neue Entwicklungen an dem einen ausgedehnten Schwarzen Loch erkennen die an der Wissenschaftsfront. Als würde dem einen Schwarzen Loch das genügen, auf ein neues eine Vorratskammer bei sich aufzubauen. An einem Ort, wo in Ruhe gelassen wird? Ob es selber jedoch Ruhe gibt? Oder leckt der "Pirat" zwischenzeitlich nur seine Wunden. Hatte sich zu orientieren, kommt demnächst allerdings wieder besser in Fahrt? Er könnte freiweg in jedes größere vorüberkurvendes Gebilde eindringen. Bei dem Gewaltigen, das dieses eine Schwarze Loch darstellt, unschwer festzuhalten, daß es das Siegreiche sein könnte. Daß es sich das des anderen erräubern kann. Auch den anderen?

 

 

 

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Erst dann, wenn man was genauer wissen muß

 

Erst wenn ein Hindernis tatsächlich entsteht, sich aufbaut - dann kümmert man sich darum.

Das hat doch was Spaßiges an sich. Einer, der für den "Brexit" geht, der hat an sich keinen besonderen Plan. Außer der einen Begebenheit, daß er den "Brexit" durchziehen möchte. Komme, was wolle.

Als solcher, daß er an sich ohnehin lange bei manch ungenauen, ungefähren Zahlen umgeht, dabei mit einer nebulösen Wirklichkeit und dem Vertrauen und einer gewissen Unwissenheit anderer arbeitet. Mit den Verkürzungen, der Falsch- und Andersdarstellung, unterschiedlich bei den Zahlen. Darauf setzend, daß Leute bei der Stange bleiben, selbst wenn sie mal die Wahrheit erfahren, wo dahinterblicken.

Das dort beim "Brexit", das ist eben wie irgend so eine Glaubenssache. Was Gesichertes weiß man nicht, es könnt alles glatt ganz anders sein. Wie das ganze Leben. Man tastet sich in ihm so voran. So einem Problem, dem stellt man sich, wenn es auftaucht, entstanden ist. Ob es was Gutes gibt, das wird sich am Ende herausstellen. Genauso wie bei dem mit der "frohen Botschaft". Beim "Brexit" ist nun der "Brexit" die "frohe Botschaft". Die Verkündigung des "Brexit". Wen kümmert es da, welchen Verhältnismäßigkeiten man sich nach dem "Brexit" stellen muß?

Auf dem Weg unterwegs, setzt man sich mit einem Hindernis näher auseinander. Sobald es auftaucht, entsteht. Ansonsten geht der Spruch: "Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird". Oder wie eben da die Sprüche sind, die man für sich als Motto nimmt. Vielleicht noch: "Es wird schon nicht so schlimm kommen". "Die Erde, die dreht sich weiter".

Die "Brexit"-Entschlossenheit, die hat ER, die vor allen Dingen. Der Rest, der interessiert im Grunde nicht. Muß er denn von dem her irgendwie was mehr als krude, ungefähr wissen? Die Hauptsache bei IHM ist, er kommt mit seinem "Brexit"-Wunsch durch. Sie alle, die mit dem "Brexit" unterwegs sind, sie können DAS mit dem "Brexit" unter die Leute bringen. Damit der "Brexit" sich einstellt.

Jede der obigen "Lebensweisheiten" ist im allgemeinen bei jedem üblich. Überdies, wie es den Engländern mit dem "Brexit" ergeht, das wird, wie es ähnlich derzeit auch schon ist, wenn man grundsätzlich in der Landschaft rumlebt, bei jedem anders sein. Die Geschehnisse nie dieselben, wie bei denen nebendran in den Gebäuden. Bei verschiedenen Lebensbedingungen und -situationen, die einen mal so und dann anders hernehmen. Das Gesamte dasselbe, wie man festhalten kann, daß jemand womöglich in der Lage ist, beizeiten mal den Riemen enger zu schnallen. Zwingt ihn eine Lage dazu. Muß er was. Kommt eben alles auf die jeweiligen Begebenheiten bei einem an, wie man mit was zurechtkommt oder nicht. Am Ende muß es nicht am "Brexit" liegen, sondern kann bei einem Briten alles mögliche sonst noch sein.

Wenn die Versprechungen des einen Nordamerikaners, des Jahr '17-US-Präsidenten, wahr werden, fließen bei den Briten anscheinend sowieso Milch und Honig. Haben sie bald noch ihre frühere, althergebrachte Größe auf der Welt wieder. Sind das, DAS "Commonwealth".

Was da mitgeteilt wird, was das erst für ein wirtschaftlicher Vorteil nach dem "Brexit" für die Briten sein soll ... Ein Wunder, daß man unter diesen Voraussetzungen überhaupt mal der EU anteilig wurde. Sich dem Kern Europas annäherte.

Wer weiß das also schon genau, wie es den Leuten in Britannien in der Zukunft gehen wird. Nach dem "Brexit". Vielleicht gar nicht so schlecht. Wieder so vereinzelt, aber an der Seite des einen großen Nordamerika-Bruders. Der mit seinem starken Arm jedem Kummer aushelfen kann. Der bestimmte Nordamerikaner, für dessen Waren man sich grundsätzlich öffnet. Ohne jede Zollbeschränkungen. Vor allem zum nordamerikanischen Vorteil. Insbesondere für den. Für den wäscht da momentan eine Hand die andere.

Die eine "Brexit"-Type, medial Mitte Juli des Jahres '19 spukend, die hat bei seinem "Brexit" demnach mancherlei gar nicht so scharf im Blick. Nur das eine geht ihm klar: das Durchziehen der "Brexit"-Unternehmung. Bei seinen verkürzten Wiedergaben von tatsächlicher Realitäten. Auch für sich. Auch er einer, der er sich erst mit was konfrontiert, auseinandersetzt, wenn es dringlich wird, nötig. Der eine Herr im Nordamerikanischen, der hat als der Jahr '17-Präsident große Versprechungen abgegeben. Da wird er sich doch sicher an was davon halten, hat der "Brexiteer" erst sein Gusto gekriegt. Schließlich ist man miteinander befreundet. Trotzalledem, auf die "Gatt"-Regeln ist man als "Brexit"-Mensch im Moment verfallen. Hat sich darauf verweisen lassen, daß es doch so diese "Gatt"-Regeln gibt, die bei Handelsverkehr gelten müßten. Daß für niemanden nichts zu schlimm und zu böse würde, bei doch zu abrupt aufscheinenden Handelshemmnissen. Nachdem das mit dem Warenverkehr und so nach dem "Brexit" doch ein klein anders geregelt wird. Andererseits bei den "Gatt"-Regelungen, bei denen müßt man manche Unterklausel kennen, wissen, ob man dies und das für ernster nehmen muß. Wird man aber schon noch erfahren, wie was kommt, wenn man auf einem Platz eingetroffen ist, hat der "Brexit" erst seinen Weg gemacht. Auf was sich was bezieht. Was bei einer Sache zusätzlich vonnöten ist. Wie gesagt, das Leben geht weiter. Wie Verhältnisse jeden einzelnen betreffen das wird man dann in Großbritannien - wie überall auf der Welt und jeder Zeit irgendwer - sehen müssen. Wie man nach den "Brexit"-Feierlichkeiten so zu sich kommt. Sich einer Umgebung bewußt wird. Erfährt man sie, die Nach-"Brexit"-Situation. Sobald man auf seiner Insel solo gegangen ist. Nur: der starke Arm des einen nordamerikanischen "Freundes", an dem wird man sich festhalten wollen. Der eine Jahr '17-US-Präsident, der im "Brexit" einen einzigen Vorteil sieht. Wie ebenso in jeder Vereinzelung europäischer Regionen im altvordersten, vorgestrigsten Sinne. Er, ein "Rechtskonservativer". "Rechtskonservativ", ein Weichspülerwort dieser Gegenwartsepoche für was. Das in der Vergangenheit noch anders hieß. Auch der Wörtchen "rechtsnational" gibt das überhaupt nicht recht wieder, was sich ganz früher mal abbildete. Als bei "rechtsnational" andere Begrifflichkeiten eine Rolle spielten. Beispielsweise bei einem "Führer", einem "Duce".

 

 

 

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"Dunkelmaterie" ist wo

 

Mal animierte Bilder einer Art wissenschaftlichen Darstellung gesehen.

Das Thema war die "Dunkelmaterie".

Was Schwarzes, Rundes, das wie so ein Trichter wirkte. Die zu einem Bild gewandelte schwarze Kreissequenz zeigte plastisch, als wär wo Hitze an der Umrandung, wie Raum und Zeit verzerrt wurden.

Bald die eine Frage: Wann läßt man das "Urknall"-Bild außen vor? Vergißt den einen winzigen Punkt, das Minimalörtchen, an dem der eine "Urknall" gewesen sein soll, diese "Singularität"? Vor circa 14 bis 18 Milliarden Jahren oder so, daß das mit dem "Knall" sich abgespielt haben soll. Wenn der "Urknall" es nicht so einfach sein kann. "Singular" ist auch nirgends was. Wo man das Universum im kleinen Maßstab eigentlich ständig vor Augen hat. Bei den Galaxien kann man alles Universelle überblicken. Die Große Magellansche Wolke etwa, die ist so was schon: ein eigenes Nachwuchsuniverum mit seiner gewissen Eigengravitation, die in vier Milliarden Jahren die eine, bestimmte Gravitation der hiesigen Milchstraße restlos "verblasen" wird. Wie so was im Jägerei-Jargon heißt.

Kaum der "Urknall". Vielmehr scheint sich alles der Welt bei den "Schwarzen Löchern" aufzustellen. Bei der Gravitationscharakteristik jedes einzelnen Schwarzen Lochs. Jedes Schwarzes Loch mit seiner ureigenen charakteristischen Gravitation. Wohl ein Merkmal, wie beim Menschen der Fingerabdruck. An deinen Fingerabdrücken kannst du persönlich erkannt werden, hinterläßt du sie wo.

Die "Dunkelmaterie", die scheint auch für nichts anderes die Umschreibung als für das Innenleben eines Schwarzen Lochs zu sein. Weil man die "Dunkelmaterie" so großflächig sieht, wohl ein gigantomanisches Schwarzes Loch,. Eins von einem Ausmaß, daß es das gesamte hiesige Universum in der "Blase", im "Vorratsbeutel" hat.

Die Schwarzen Löcher - jedes einzelne - sind im Grundsatz DAS, was das hier bedingt.

Ist doch bekannt, das, was bei einem Schwarzen Loch ist. Dort wird selbst das Licht, die Photonen-"Kundschaft", noch geschluckt. Und in der "Dunkelmaterie" findet sich kein Lichtschimmerchen. Ein Schwarzes Loch, das vereinnahmt ALLES. Restlos Jegliches in der Nähe, das dran ist.. Auch die kleineren Schwarzen Löcher im "Vorhaltebeutel", bei dem, das man bei der Bezeichnung "Galaxie" in die Wahrnehmung kriegen kann, möcht es sich vornehmen. "Mutti" Milchstraße kennt keine Sorge. Hat am Rand auch noch Nachwuchs am Größerwerden; beizeiten könnt da was bei ihr "schwärmen".

Wie da die Begebenheiten in den unterschiedlichsten Galaxien sind, wo haufenweise das mit dem Lichtgefunkle angegangen ist, arbeitet ein Schwarze-Loch-Laden die übliche Weise. Irre ein Geheimnis ist das Wissen darum nicht.

Das Handelsübliche einer Galaxie. Der Aufbau jeder Galaxie: ein Schwarzes Löchlein. Um ES herum ein ausgedehnter, weitläufiger Körper, in dem jede Menge Lichterglanz an ist. Dort, eben alles mögliche, das leuchtend drinnen "schwimmt".

Bevorzugte Galaxienform: die Spirale. Wenigstens für das im Lichtschein.

Das ganze weitgedehnte Universum unterliegt dem an den Galaxien sichtbaren Effekt der gravitatorischen Anziehung. Anbei im Zubehör schließlich die eine unleugbare Tatsache, daß das einmal Angezogene von derselben anziehenden Kraft festgehalten wird. Sie ist nochgerade im selben Maß der "Klebstoff". Gerade das Wesentliche, der Kern der universellen Geschichte; die Anziehungs- und gleichzeitig Festhaltekraft. Aus der sich das eine sichbare Universum ergibt.

Das, was von einem Schwarzen Loch aus wirkt, das sich an dem anbei Befindlichen, Festsitzenden, wie "Festgeklebtem", nährt. Sonne, Mond und Sterne sind dort entstanden, praktisch der angesetzte Schimmel in der "Vorratskammer". Einem Schwarzen Loch, daß an sich nichts "Schimmeliges" was juckt; es nimmt diese "Schimmelware" ziemlich gerne, ist sie an der Reihe.

Alles der Welt das Ergebnis reinsten Überflusses. Angesichts der Bedürfnislosigkeit eines Schwarzen Lochs. Das deswegen zuviel von allem hat, mehr als es je "wegfuttern", "verputzen" kann. Daraus entstand da die ganze verdichtete Materie, all das Vorstellbare, das überall bekannte Sonne-Mond-und-Sterne-Zeugs. Das des komprimierten Kraftfutters. Das sind Sonne, Mond und Sterne. Weil da das, das das Schwarze Loch vorrätig hat, das so großflächig bei ihm ist, nicht das bißchen wegfutterbar ist, wobei ohne Unterlaß Nachschub nachkommt, am Warteort ein Eigenleben zu führen vermag. Daß sie selber noch Entwicklung hat, die Speise, die Labung, die sich bald noch empören möchte, wenn sie auf den Speiseplan gerät. Wie man sich das Verhältnis des Menschen zu "Alpha Centauri" auch begucken könnte.

Diese Symbiose: die Anziehungskraft eines sich an allem nährenden Schwarzen Lochs, das sich praktisch alles und jedes vornimmt. Wegen der Daueranziehung, daß es so viel bei sich dabei hat. Während es gar nicht so viel wegmachen, abräumen kann, wie es bei der "Alles-was-Sie-essen-Können"-Begebenheit in Vervorratung hat. Von dem her sind beim Anstehen bei einem Schwarzen Loch im Laufe der Zeit all die Kleinigkeiten erst entstanden, bei denen das Lichtlein an ist. Derweil, ein Schwarzes Loch, das nimmt sich am Ende ausnahmslos alles. Alles, das seine gravitatorische Kraft zu sich hinzerren kann und wird. Bis die "Klappe" wieder fällt, weil es reicht.

Wobei man konstatieren kann: Die unterschiedlichsten Substanzen, die ein Schwarzes Loch zu sich hinreißt, die bei einem Schwarzen Loch aufeinandertreffen. All das, das wie in einem Labor aufeinander reagieren kann. Wobei es ein Endergebnis zu geben scheint. Das, was unterm Strich, wie so die Begebenheiten sind, IMMER herauskommt. Nachdem die "Suppen-" und "Hexenküche" sich in einer Weise entfalten konnte, daß bei den Blitzen, die entstehen, weil das Verschiedenste an Säuren aufeinandertrifft, so weit kommt, daß selbst noch Atome aufgeschlagen werden. Gewaltige Prozesse, die sich allüberall abspielen, die schlußendlich zu Sternen- und Planetenausbildung führen. Irgendwann.

Das kommt hier raus, unterm Strich. Dazu, daß es anscheinend zwangsläufig kommt. Es ist das, das unterm Nenner steht, weil es bereits myriadenfach geschehen ist, immer aufs neue geschieht. Allerhöchstens auf einen Perspektivenwechsel kommt es an: Schwarze Löcher, die futtern DAS. Alles, wo bei ihnen das Licht an ist, ist IHR "Vita-Kraft". Selbstfabriziertes besseres Essen im hauseigenen "Küchen-Restaurant", praktisch. Abwechslungsreichere Kost am "Tisch", nicht bloß das "Breichen" aus Staub und steter Verunreinigung.

Ständig, daß die Schwarzen Löcher dabei sind, was wegzumachen, zu verputzen. Nur - bei Sonne, Mond und Sterne sind sie schneller wieder satt. Sonne, Mond und Sterne - nicht das lasche "Babybreichen" von früher. Aus der Anfangszeit. Auch wenn das noch gerne mitgenommen wird, wenn's sowieso immer inbegriffen ist, weil's mitkommt. Sondern die hochwertige "Vollwertkost". Die, die einem zusätzlich "Zunder" gibt.

 

 

 

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Rücksicht nehmen, weichzeichnen

 

Was für eine Schreckensmeldung. Die Erinnerung, daß mit dem Jahr '17-Bundestag doch etwas los ist. Daß es mit IHM eine Bewandtnis hat. Die wurd groß.

Die, die sich um das kühle, objektive Andenken besorgen, um das kümmern, was so eine ungeheuerliche Zeitepoche im Angebot hat, machen sich Sorgen. Dort, bei einer Erinnerung, die an mörderischer Monstrosität beim "Deutschtum" und der Nationalsülzerei bei einem obergräßlichem Despotismus mit allem Pipapo an "Führer"-Kult kaum zu überbieten ist.

Diejenigen, die an dem der Schreckenstage in der europäisch-deutschen Region zu jener Zeit - '33 bis '45 - was teilhaben lassen. Die ausgerechnet, die haben ihre Befürchtungen. Angesichts einer Parteiwesens, das sich anscheinend immer besser in der Gesellschaft breitmacht. Komisch Zustimmung und Wählerschaft, daß wer findet.

Bald tagtäglich, daß sie dort, wo für das Gedenken gesorgt sein soll, Gestalten als Besucher ins Bewußtsein kriegen. Dinge, Kleinigkeiten, die sich bei und an ihnen aufs neue beweisen. Angesichts von ganzen Besuchergruppen, die sie eben ebenfalls aufsuchen. Großmächtig, von oben herab bei ihnen vorbeischauen. Als Gäste an Örtlichkeiten vorüberlaufen. Solche, willens, sich auch damit zu konfrontieren. Allerdings aus IHRER Perspektive. Mit einem anderweitigen geistigen Bezug,. Wenn möglich willens, sich als gefestigt vorzuzeigen, abzubilden. Unerschütterlich. Bei dem, mit dem man sich auseinanderzusetzen hat, mit DEM.

Solche, so die heutige "rechtskonservative" Ausrichtung. Rechtsnationale Gegenwartsströmung. Mit dem Hintergrund einer Partei, die sich im Jetzt, momentan Jahr '19 nach dem Millenium, unter anderem mit dem Wort "alternativ" schmückt. Ein reines Schmuckwort. Denn die Frage: Wer braucht das, einen Weg als eine Alternative, der keinerlei Alternative zu mehr als genügend anderen bestens ausgeleuchteten Wegen ist? Trotzdem: Alternativ ist der desgleichen benennbar. Genauso wie der Absturz hinunter in den und den Abgrund natürlich als eine Alternative zu bezeichnen ist.

Das muß man glattweg zugeben: Vielerlei ist eine Alternative. Kann "alternativ" heißen.

Diese EINEN demnach, SIE gehören mit zu denen, die diese bestimmten Gedenkorte, Ausstellungen mitsamt künstlerischen Installationen aufsuchen. Bestimmt nicht absichtslos. Konfrontieren SIE sich schließlich geradezu dort mit Kleinigkeiten, die dazugehören, wenn man so wer sein möchte, wie SIE sich herzeigen.

In dem Sinne sind ihre Hintergedanken andere. Mitunter dreht es sich bei IHNEN vor allen Dingen darum: sich zu prüfen. Wie man noch von was angefaßt werden kann. Berührt von dem, das man um die Ohren kriegt. Oder bleibt man längst kühl? Zeigt sich abgebrüht? Spöttisch? Hämisch? Unbekümmert? Dem Ort und dem, was einmal an ihm geschehen ist, nicht angemessen. Nicht so, wie sich andere vorzeigen. Die die früheren Geschehnisse sehen, einsehen. Davon erschüttert werden. Deswegen den Tränen nahe sind.

Derweil sie DIE doch sind. Damit kommen sie an, treffen da ein, DAS bleiben zu wollen., Als DIE, die die Gegenwärtigen sind, um die es sich an diesen Orten fürs Erinnern, der Besinnung geradezu dreht. Das Frühere, das war mal eine Politik, die nebenher jederzeit wieder die IHRIGE sein könnte. Ginge eine Entwicklung dafür. Bei dem an der Gedenkstätte Wahrgenommenen, das sich aus derlei Politikwesen, wie es das IHRIGE tatsächlich ist, entwickelte, zuspitzte. Wie SIE es derweil aller Welt bereits wissen lassen. Allerdings lieber hintergründig. Im Nebensatz. In dem es darum geht, wie was aufs neue wäre, ergäbe sich bei IHNEN so eine Gelegenheit als Neuigkeit. Bei all dem mit dem "Europa der Nationen", dem mit den "Identitäten", ziemlich beim Altvorderen, bei Blut und Ehre, Stolz und Vaterland. Bei dem Gesamten an bornierten, blasierten Vorurteilen. Einem Rassismus und dem. Bei so der Feindseligkeit, vor allem gegenüber Minderheiten, Ausländerhaß und so dem der Migranten. Bei einem verräterischen Satz, derzeit bei DENEN am Umgehen: "Da geb ich lieber meiner Oma, als einem Sinti oder Roma". Wie ihrer auch ganz profaner Judenhaß anteilig ist, so ganz der der alten Zwanziger-Jahre-Art, was der Dreißiger. Bloß im Heute. In diesen Gegenwartstagen, das mit der Zwanziger-Jahre-Abart.

Also, in diesen Ausstellungen, Gedenkstätten, da handelt es sich vor allen Dingen um das Bewahren von Erinnerung. Derweil es dort, wo es all das gibt, durchaus noch eine Begebenheit gibt. Es ist, wie es ist. Unter anderem benötigt man auch die und die staatliche Unterstüzung. Parteien sitzen zusammen rund um einen Tisch, um beizeiten Gelder zu bewilligen. Das Gedenken in der Weise zu erhalten, wie man es bei den Führungen und dem und dem einer Abbildung so Augen im Moment herzeigt. Und gerade diese Umstände, weil da Begebenheiten so und nicht anders sind, deswegen besorgt man sich im Heute darum, daß den Abgesandten aus der üblichen Parteienlandschaft noch ein anderes Wesen dazukommt. Eins, das die Darstellung der Vergangenheitswelt ein klein wenig anders gehandhabt hätte. Weniger eindeutig.

Es herrscht seit ein paar Gegenwartsjahren eine Strömung vor, ein Wiedererstarken von politischer Rechtsdrehung ist wahrnehmbar. Daß bald zu befürchten stehen könnte, daß, wenn solcherart "völkisches" Volk in immer höherer Zahl gewählt wird, da man sich große Sorgen um das Andenken machen muß. Wenn denn zur Wirklichkeit werden kann, daß Gedenken nicht mehr das gleiche ist. Wie derzeit noch weitestgehend. IHR Anliegen ist das Erinnern SO schlußendlich nicht.

Weil: Dieses Andenken an eine Schreckensherrschaft, das läßt sich nicht von der Hand weisen. Viel zu heftig, daß es SIE höchssselbst angreift. Von dem her hätten SIE mitunter doch manches ein klein wenig anders. Nachdem Leute bei ihnen zu Helden gemacht werden, die eigentlich nie und nimmer irgendwas eines Helden sind. Weil ihr Heldentum Heldentum für eine falsche Sache war. Der "Held" ein fehlgeleiteter. Der "Held" beispielsweise, der sich viel zu oft für Erschießungskommandos meldete und so was. Was die einen offen mitteilen, während die anderen über diese Tatsache gerne den Mantel des Schweigens ausgebreitet hätten. Liebend gerne sähen, so was würde nicht erwähnt. Daß man eine Heldenfigur bei IHNEN im Heute nicht abtut, kleinmacht und keinen einen überzeugten Nazi nennt. Lieber sollt man da auf seinen "Heldenmut" und seine haufenweise Orden und dergleichen Bezug nehmen. Statt ihn einen Mörder zu nennen.

Also, schon eine Gefahr von dem her, daß die EINEN wohl nicht so dieses Erinnern des Heute gerne haben. Denn: Es sind ja eigentlich SIE, ihre Vorväter, die man unzweideutig als Verbrecher erkennen kann. Überblicken. Der "Nationalsoziisamus", der das reinste Autokratenwesen war. Der schlimmste Willkürstaat. Der Despotismus in Reinkultur. Ein Verbrecherstaatswesen hoch zehn. Ein Verbrechertum derweil, das SIE gerne ganz nach dem Gutsherrengusto zumindestens mal abgemildert hätten. Bei abgeänderten Kommentaren, Weglassungen bei Biografienl Nach Möglichkeit nicht der ganze Umfang, der vorgestellt werden soll. Sondern das mit der Anfrage: Man könnt doch was bei eineer Biografie einfach weglassen, oder? Unter den Tisch fallen lassen, nicht? Deswegen, daß sie auch ein herausragendes Interesse an diesem Gedenken und den Orten haben: es wäre IHNEN ein Anliegen, Bedürfnis, da daran mal wieder ein bißchen was abzuändern.. Für sich als Charakteristik zu mildern. Indem man Dingen die brutale Schärfe zu nimmt.

Schließlich läßt da manches, an das erinnert wird, nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig. Kleinigkeiten, die SIE im Grunde viel zu sehr betreffen. Daß da wohl DAS oder DAS nicht längsr so überdeutlich, angeschärft gezeigt, vorgeführt, mitgeteilt werden dürfte. Wären sie dort wo bei den Ansagern, könnten besser und besser Einfluß nehmen, über Sachverhalte mitbestimmen. Könnten eventuell mit über die Zuweisung von staatlichen Mitteln entscheiden. Oder für das Auswechseln von Personal sorgen. Dafür, daß es vielleicht wo mal bei einer Weiterbeschäftigung hapert, wenn wer den Text bei einer Führung nicht ändern will, sondern beibehalten. Daß ein Arbeitsvertrag sogar gekündigt werden könnte, diskutiert man untereinander.

Man soll doch nicht so brutal sein. Zu weinen müßten Zartbesaitete auch noch anfangen, bloß weil IHNEN da die Dinge bei den Konzentrationslagern und vielem mehr an Verhaltensweisen so krass erzählt würden. Wer denkt da an Kinder? Muß man doch nicht, DAS jedermann SO und nicht anders mitzuteilen. Außerdem muß das doch nicht sein, daß da ein Held plötzlich kein Held mehr sein könnte, man da wen nicht mehr größer als Idol hernehmen kann. Wie zuvor noch, als man noch nicht so viel von IHM, IHR wußte.

Haha! Den Witz hier, den muß man verstehen können. Was für "zarte" Wesen da mancherorts unterwegs sind. Wie SIE gerne hätten, daß auf andere Rücksicht genommen wird. Vor allem auf SIE.

 

 

 

 

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"Hauseigene" Vollwertkost

 

Daraus resultieren wohl ganze Universen. Aus der Tatsache einer eher zu-, als abnehmenden Anziehungskraft. Beim gleichzeitigen Effekt, den diese anziehende Macht inbegriffen hat: Sie hält das einmal Angezogene vor Ort fest.

Das ist praktisch der "Klebstoff", daß wo was außen vor "pappt", "pappen bleibt". Sich anstellt. In der Reihe steht. Einmal als nahe Umgebung, schließlich immer fernere ... Angesichts der zunehmenden Weite, Ausdehnung.

Wo findet sich dergleichen Möglichkeit, eine Daueranziehung mit Beharrungseffekt?

Bei Schwarzen Löchern.

Vielleicht, weil zig Sonnenreste, die sich anzogen, nach Jahrmillionen unmittelbar zusammenfanden. Oder es geschieht dann, nachdem irgendwo in den unendlichen Weiten ein gewaltiger Monsterstern zur "Super Nova" wurde.

Auch so ein Giganto-Stern, in den übliche Sonnen mehrere Male oft reingehen, der büßt seine nukleare Brennkraft mal ein. Er hat quasi seine Zeit, wird "alt". Nach zig Milliarden Jahren des Beleuchtens von Planeten, daß sich an IHM was ändert. Es kommt zu einer Sternenexplosion. Bis sich das mit der Explosionsausdehnung umkehrt, jede Menge der fortschießenden Materie wieder Richtung Ursprungsstern zurückstürzt, wo noch genügend verblieben war. Die grundsätzliche frühere Sonnengraviation mit ihrer "Schwere", die nicht schwächer wurde, nun allerdings eine Charakteränderung erfährt, haltlos macht, zu sich hinreißt. 

Der gewaltige Stern, der sich in einen neuen Aggregatszustand begibt. Die ursprüngliche Gravitationskraft des Sternengebildes, die Gasplaneten, andere Planeten mit Monden, vielleicht "Supererden", so was gehalten hat, die sich funktionell wandelt, in einen andauernden Ansaugeffekt dreht. Womit das mit einem Schwarzen Loch seinen Anfang und Lauf nimmt.

Die in dem Sonnenrest weiterarbeitenden gravitatorischen Mächte, die erhalten neue Nahrung, weil beständig was hineinfliegt, drinnen landet. Alles der näheren Umgebung, das gesamte altvordere Planetensystem mit sämtlichen unmittelbarer anbei befindlichen Gesteinsbrocken, das angezogen wird, in den Sternenrest hineinstürzt. All die früheren Planetenkugeln samt Monden, die die ersten Kleinigkeiten sind, die sich die Neuigkeit vornimmt. Die zwar erstarkt, ohne jedoch nochmals zum Sternengebilde von früher zu werden. Immer weiter geht es, alles des üblichen Sternenstaub und der alltäglichen Verunreinigung des leeren Raum, das infolge seiner weiter anwachsenden Anzugskraft zu dem einen Gebilde hingerissen wird.

Der altbekannte traute Sternenstatus, der sich deswegen wirklich lange nicht mehr erneuert, einstellt. Obwohl sich das EINE frisch was weiter Gewicht anfuttert, "Labung erfährt".

Weil das Wurm-Löchlein ohne Unterlaß neue Nahrung aus zig Entfernungen noch findet, gewinnt es mit der Zeit mehr und mehr an Gravitationsmacht. Größer und größer wird das erkennbare Einzugsgebiet seiner Anzerrkraft. Bis sich die Fläche selbst noch über zigfach Lichtjahre erstreckt, daß sie Sternenbahnen aus der Reihe bringt. Entfernte Sterne, die anfangen, eine alternative Reiserichtung zu bekommen.

Ein neuer Spieler ist am Podium entstanden. Nachwuchs hat sich eingefunden. Ein frisches "Wurm-Loch", das zur nächsten Galaxie werden kann. Selbst noch zu einem richigen Universum, wenn es hoch kommt. Wem das keine Aufstiegsmöglichkeiten sind.

Und die nächste universelle Erkenntnis: es ist ein "Allesfresser", Allesverwerter. Alles dient IHM, dem Schwarzen Loch, als Nahrung. Ausnahmslos alles wird reingesaugt. Es legt auf nichts besonderen Wert: zu einem Schwarzen Loch kann alles hinkommen, aufbereitet werden. Jede Staub- und sonstige Ware.

Daraus hat sich glattweg noch was Zusätzliche, Besseres ergeben. Aus jenem Vielzuviel von allem. Wenn ein Ding rundum ALLES nährt.

Weil es von dem her so viel, selbst noch restlos alles zur Verfügung hat, Steine, Staub, Dreck noch fressen kann. Daß nicht alles "Futter" sofort drankommen kann. Daß sich daraus eine wahre Vorratsblase im Weltenraum ergibt Soweit die Gravitationskraft sich jeweils ausdehnen kann ist die Distanz des Blasenkörpers zu sehen. Derweil sich die Blase bei einem Schwarzen Loch mit jedem Fressen immer weiter ausdehnen kann. Diese entstandene "Futterblase", zwischenzeitlich eine wahre "Vorratskammer", in der der reinste Überfluß herrscht, daß in ihr selbst noch die allerbesten Prozesse ablaufen können. Eine wahrhafte "Hexen"- und "Suppenküche", die in der Festhaltemacht eines Schwarzen Lochs, bei dem sich alles und jedes anzustellen hat, das nicht sofort drangenommen werden kann, zum Vorschein kommt. Sobald mal wo größer Säuren böser aufeinander reagieren, daß die Tausendsten Blitze schlagen. Daß sich was aufkochen kann, selbst Atome sich noch aufschlagen. Woraus unterm Stich hauptsächlich Sonne, Mond und Sterne zu entstehen scheinen. Solches Zeug, daß großflächig das Endergebnis zu sein scheint. Wenn mit den Sternen das Licht greller und greller in der wüsten Weite der Blasenausdehnung angeht. Daß sich in der Folge bei einem Schwarzen Loch nicht mehr das "Babybreichen" von früher "auf den Tisch gestellt" findet, sondern sättigerende Kost. Zeug, von dem so ein Schwarzes Loch gar nicht mal so viel braucht, bis es mal satt ist. Bis es wieder mit der Aufnahme, dem "Einverleiben", dem "Essen" aufhören kann, sich schließen. Weil es satt ist, erst mal zu verdauen hat, was es sich aus der eigenen "Küche" sich an "Nahrhaftem", "Handfestem" zugeführt hat. Nach dem "Spaghettisieren". 

 

 

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Es wurd mal wo in Europa gewählt

 

Es war Wahltag. Ein Wahlentscheid. Mitte des Jahres '19 nach dem Millenium.

Ausgezählte Endergebnisse hat es auch gegeben. Gestalten, die so und so viele Stimmen auf sich vereinigten.

Und jetzt?

Weit und breit fast niemand zu sehen. Von denjenigen. Den Gewählten. Jetzt sieht man ganz was anderes. Schlichtweg mal einfach nicht die, die gewählt wurden. Und es läßt sich bereits durchblicken, daß da jemand dankbar ist. Welchen in östlicher europäischer Randlage mit rechten Despotenanwandlungen. Können sogar noch andere sein, muß man gar nicht ostwärts gucken.

Jede Menge Anderweitiges ist nach dem großen Wählen jetzt zum Vorschein gekommen. Von irgendwo heruntergekommen. Beispielsweise haufenweise welche im Damenkostüm. Das Verbeamtete, "Anständige", bedeutend, wichtig auf der Abbildung. Irgendwie an die Machthebel innerhalb der EU herangestiegen, nochgerade ohne dafür großartig mühselig Umwege oder über "Los" gegangen zu sein. Außer der Mühsal, für das Taugliche gehalten zu werden, scheint da nichts.

Einfach so, daß diese "Bräute" im pinken hochgeschlossenen Kostüm, das eine Beamtin sich anziehen kann, allem da nahekamen. Während die gewählten Männer in den Hintergrund traten. Scheinbar, daß sie dorthin zurückzutreten hatten. Dafür hat jede Menge Frau Erscheinung. Herausragend solche Damenwelt, die keiner bei der Wahl gewählt hat.

Weil diese massenweise was, äußerlich der Frauenwelt zuzurechnen, auch niemand wählen konnte. Schlichtweg fanden sich die nicht so auf den Wahlzetteln. Waren nicht bei der Kernerarbeit der Wahlkampagnen dabei. Nichts hatten die sich auszusetzen, nicht mal einer Reise. Nirgendwo beim Wählerstimmensammeln war man mit dabei.

Und trotzdem: nun SIE die großen Profiteure. Lassen sich breit grinsend als was entdecken. Als welche, die scheinbar nicht an sich halten konnten. Mit sich. Als "Frau" schon gar nicht. Bar jeder Zurückhaltung. Als müßte einem was der Frauenbegriff am politischen Podium droben irgendwas Besonderes gelten. Geradezu reingepurzelt kommen die dieser Mitte-des-Jahres '19-Tage, überschlagen sich, oben am europäischen Podest. So viele mit dem "Erste-Mal-Stempel", der die schönsten Einträge in die Geschichtsbücher einbringt. Es ist nicht zu fassen: die "erste Frau" an der Spitze der EU-Kommission". Und so fort.

Anscheinend war das Thema mit der Frauenwelt das große eine, auf das sich all DIESE nationalen "Regierungschefs" und "Staatsmänner", die bei den drögen, begrenzten Regionalflächen, am besten einigen konnten. Das Frauenbild als kleinster möglicher Nenner. Die Erscheinung von "Frauen", nach dieser Europawahl, resultierend aus dem gegenwärtig großgängerischen bornierten, blasierten Altvorderen, dem des gewissen geistig beschränkten Nationalhorizonts, anbei bei den mitinbegriffenen real existierenden autokratischen Anwandlungen mancherorts. Diesen, die Richtung "Duce" oder nochgerade dem "Führer" hinblinzeln. Wie was Typen, Figuren in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Allem Anscheine nach, daß da so welche "Frau" als das Nützliche, Brauchbare für sich fanden. Bei der Meinung, daß da "Das Weib" beizeiten eher mit sich reden läßt und nicht so die große innere Entschlossenheit zeigt, bei der großen gesamteuropäischen Sache. Daß man von der kleinen Brüstung einer Nationalfläche aus besser auf "Die Weiber" Einfluß nehmen kann. Mit IHNEN sprechen. Sich unterhalten. Sie, sobald mal nötig, anweisen, dirigieren. Daß die Bräute im Themenpark eher mit sich reden lassen. Das zudem nicht vergessen, wem sie dankbar sein müssen, auf höhere Posten hingeraten zu sein.

Wie soll man das am Bild nennen? Der, der gewählt hat, quasi auch ein Nichtwähler. Demokratie ist das im Jahr '19 Wahrnehmbare denn nicht. Das, das sich bei den momentan sich dicht zusammendrängendelnden Frauenhaufen sehen läßt. Das entstammt keiner nennenswerten demokratischeren Anwandlung.

Vielmehr dürft zum Beispiel ich mich betrogen fühlen. Als Wähler. Der die Stimme abgab, Kreuzchen malte. Gewählt habe ich schließlich nicht eine einzige von denen, die jetzt DAS im Nachgang sind. Groß daherkommen. Breit auftreten. Konnte mich ja auch recht dazu verleiten lassen, da wo was bei solchen anzukreuzen. Wie diese eine Damenschar nicht mal von Frauen größer gewählt werden konnte. Nachdem DIE allesamt eigentlich gar nicht zur Wahl standen. Seltener wo auf einem Wahlzettel aufschienen. Nicht das kleinste bißchen, daß man IHNEN von dem her aufsitzen hätte können. Trotzdem, daß sie jetzt die Gelegenheit für sich günstig fanden. da was Machtsessel mit sich einzunehmen.

Statt die Gewählten kriegt man nun DAS ab: Massen an Frauenpaketen. Verbeamtet wirkende Frauen. Die Frauenpartie, so die des Dragonerwesens. Zigfache Mütter. Oder sonst was, das schon nach Alter und "Reife" aussieht. Alles lange in Gebrauch genommen. Scheinbar die die, bei denen heutzutage wahrhaftig die Männer die sind, die daheim bleiben. Bei den Kindern. Am Herd. Für die steilen Karrieren ihrer Frauen.

Das Herrische in Frauengewand. Die kleingeistigen Nationalen aus so den Adabei-Staaten, die haben DAS nach vorne kommen lassen. Der Pole, der Ungar. Die, die nicht austreten aus dem Staatenverbund. Wegen dem Russen. Bei manchem Italiener und so, so was dazu, das sich gerne auf den "Duce"-Balkonen blicken läßt. Nicht die, die bei der Wahl gewählt wurden, die die mit sich brachten. Durch dergleichen: die erste Frau wo. Die schmückt sich beinahe auf jedem Bild. Das überschaut man allüberall: das für die Erwähnung in den Geschichtsbüchern: erstmals eine Frau auf diesem Posten.

Damit soll man nun glücklich sein, nachdem man faktisch auch als jemand, der wählen gegangen ist, zu einem Nichtwähler gemacht wurde. Keine einzige von IHNEN, die in Sicht geraten ist, die man gewählt hat. War ja auch nicht drinnen. War ziemlich unmöglich, die zu wählen. Wird wohl erst in der Zukunft zur Möglichkeit werden, für sie ankreuzen zu können. Möcht man die oder die tatsächlich mal für was für sich wählbar finden. Hat man sich in ein paar Jährchen erst an SIE gewöhnt. Rufen sie denn noch mal eine Europawahl mit Wahlzetteln europaweit aus.

 

 

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Der ausgholfenen Saharaluft

 

Das Grelle der Sonne. Je greller die Erdsonne leuchtet, um so schwächer ist sie. "Tau Ceti" etwa leuchtet mit einem Lichtjahre-Reiseunterschied von circa zwölf Jahren lange nicht so hell. Was bedeutet, der Stern "Tau Ceti", der sollte noch ein klein wenig länger strahlen, als etwa der "Terras". Der eine der "Terraner", zieht man so seine Schlüsse aus Nebenhermitteilungen von der Wissenschaftsfront, der laboriert im letzten Drittel, Viertel seiner Brennphase rum. Was gleichbedeutend mit jenem gleißenderem Scheinen ist.

Hat man schlußendlich kürzlich verglichen: den Stern "Tau Ceti" und den Stern, der auf die "Terraner" herabscheint. Der der "Terraner" war "heller".

Jetzt ist man Mitte des Jahres '19 nach dem Millenium angekommen, und es ist die nächste Welle an Sahara-Luft angekündigt. Bereits die zweite, für Mitteleuropa, jüngst. In der Mitte Europas und so, dort, wo es von mal zu mal immer heißer, brenzliger wird. Was vielleicht nicht so DAS wäre, wie so momentan, würde durch so die Begebenheiten beim Menschen nicht vielem ausgeholfen.

Die Sonne, sie wird demnach zunehmend brennender als sonstwann die vergangenen Jahrhunderte-, tausende auf den Erdboden herunterknallen. Mit einer härterer Strahlung, die der Atmosphäre durchkommt. In der Gegenwart Warnungen groß in Mode, man sollte wegen dem schädlichen UV-Licht nicht zu lange in der Sonne bleiben. Möchte man sich keinen Hautkrebs abholen.

Sonnenmilch mit extrem Fünfzig-Lichtfaktor, über die man nachdenken soll. Und dieser Sonnenmilcheinsatz, der heißt lange nicht, daß man das mit der Verweildauer in der Sonne unter freiem Himmel übertreiben sollte. Wäre das Beste, man hielte sich irgendwo in einem Innenraum auf, derweil auch im Schatten die Strahleneinwirkung nicht von schlechten Eltern ist. Vielleicht sollten um ihre Mitarbeiter besorgte Arbeitgeber sich überlegen, den Arbeitstag an zu heißen Sonnentagen ein klein wenig umzugestalten. Über einen alternativen Plan nachdenken, eventuell Richtung Dämmerung, Dunkelheit was zu verlegen und so weiter.

Die Härte schließlich, das mit dem Herabbrennen des Erdsterns. Man darf mit der Einschmiererei fast nicht mehr aufhören. "Lichtschutzfaktor fünfzig" - fünfzig Minuten allerhöchstens - und dann die Fragestellung: "Welcher Hauttyp sind Sie? Bei einer hellen Haut verkürzt sich das mit der Verweildauer dementsprechend.

Man hilft derzeit mit den Stickoxiden, dem Kohlendioxid und mancherlei Umweltverschmutzung den natürlichen Begebenheiten, angesichts des Sonnenaltertums, noch zusätzlich aus. Der brütenden Sonnenglut. Dem heißen Brutofen.

Daß sich mancherlei Frage stellt. Etwa die: Wo das alles noch hinführen soll? Die Wüste, das ist denn ein ganz anderes Leben. Da müßt man sich vom Beduinen, der auf langbeinigen Kamelen reitet, direkt was abschauen. Rundum weggepackt, der Beduinenkamelreiter, in seinem weißen Tuch ...

Stellt man sich überdies das mal vor: Da hat sich tatsächlich was geändert. Irgendwo in der Weite einer Wüstenlandschaft, wo die Dünen wandern. Obzwar ewig die gleichen Dünen, sind das andere Dünen als gestern noch. Vielleicht noch anderswo. Ganz woanders. Mit den Winden erheben sich die Stäube in die Lüfte. Könnt demnach plötzlich wo die nächste Wanderdüne sein, wo so was vorher noch nie ein Mensch gesehen hat. Bei einer Staubtrockenheit. Daß sich das Trampeltiel, das Kamel, kommt es mal raus aus dem Zoo, irgendwo fühlt, als wär es daheim. Größer keine Unterschiede.

Wie gesagt, man hilft großflächig aus. Und man weiß sich auch sonst grundsätzlich nicht viel. Etwa, wie nahe man "Alpha Centauri" eigentlich schon wieder ist. "Alpha Centauri", ein Örtchen, von dem aus eine wirklich urweltlich unheimliche universelle Kraft wirkt. Eine, die im Universum eine Grundsatzentdeckung ist: diese Macht, die zu sich hinsaugt, -zieht und -zerrt. So vieles bedingt SIE. Indem SIE das Angezogene, von dem es viel zuviel was an sich ranschafft, weil restlos alles von ihr angezogen wird, mit jener Ansaug-, Herbeizieh- und -zerrmacht zusätzlich festhält. Als wäre was "Klebstoff aufgetragen".

Beim Alter der Sonne noch dazu könnt man ganz gewöhnlich Problemchen für sich sehen. Wohin könnt man denn mit sich fliehen? Hat man sie denn, die allerkleinste Fluchtkompetenz? Bei einer zunehmend an Eigenmacht verlierenden Sonne, daß da die Sonne sich was noch verschärfter Begebenheiten ergibt. Etwa so einer Universalgrundsatzstruktur, die die Sonne samt allem zu sich hinreißen möchte. Nach "Alpha Centauri". Weil SIE diesen Machtgewinn ganz einfach hat. "Sol", das dem von "Alpha Centauri" aus von mal zu mal mehr und mehr gehorcht. Käme vielleicht bloß darauf an, was man davon wissen will. Wie man manchem längst nahekam.

Dieser eine angesprochene Ort - dieses Kraftzentrum -, das wird echt nicht schwächer. Mit jedem Tag gewinnt er, an Kraft und Macht. Es ist nicht gut, es ist nicht böse. Es jucken da die Umstände eines Menschen bloß nicht. Wer was klug ist, bei der Angelegenheit, der muß eben zusehen, daß er in der Lage ist, sich rechtzeitig davonstehlen zu können. Zu emigrieren, zu flüchten.

Wäre schon interessant, davon was zu erfahren, wo das hiesige Sonnensystem im Verhältnis zu "Alpha Centauri" im Moment so "rumsteht". Wie da die Entfernungen sind, wenn man stärker und stärker herangerissen wird. Von mal zu mal geschwinder und rasender die Fahrt. Man kann sogar mit Überlichtgeschwindigkeit rangeholt werden. Dann wäre alles noch viel, viel eiliger, hastiger. Müßt man für sich berechnen, welche Geschwindigkeit das gesamte Sonnensystem zur Sekunde drauf hat. Welches Tempo man hat, bei vier Lichtjahren ... Wie hochgeschwind die Gegenseite dahergeschwungen kommt.

Oder wie viele Lichtjahre sind gegenwärtig die Tatsache? Eineinhalb? Zwei? Zweieinhalb? Dann: ist man dort, kommt es zusätzlich noch ein Weilchen drauf an, wie es da zugeht, bis die Reihe an einem ist. Darf man noch eine Zeitlang hinwarten? Oder hat der "Spaghettisierer" größeren Hunger?

 

 

 

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Die angestellte Neunundzwanziger-Runde

 

Ein rundes Jubilläum

 

Ein rundes Jubiläum wird gefeiert.

Auf die Idee muß man kommen, daß da was die Möglichkeit sein könnte, daß DAS von der Verschwörungstheoretikerbühne herunter eins mitkriegen kann. ES von dorther irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wird.

JENES nochgerade. Ausgerechnet die eine erste Mondlandung, die sich rund gejährt hat. Im Jahr '19 nach dem Millenium. Auch die anderen Mondlandungen, in der Hinsicht mit dabei.

Zweifel werden irgendwie ausgesät. Plötzlich, das Wenigste, das einem da als gesichert gelten möchte.

Ein Astronaut, der damals allerdings in der Kapsel auf die Rückkehr der anderen wartete, der lebt heute noch. Man sieht ihn an, er erzählt Dinge. Und kann es ab und an nicht fassen, worauf man ihn anspricht. Glattweg fragt man IHN, ob man wirklich am Mond droben war. Derweil oberhalb, auf der Mondfläche, auch noch ein bißchen Auto gefahren wurde. All das. Proben genommen. Denen bis heute keine besondere Bedeutung zugemessen wird. Besonderen Wert darauf gelegt hat man seitdem nicht, sich mit den Ergebnissen der Laboranalysen interessanter zu verbreiten. Populär ging kaum was.

Jüngst wird versucht, Sachverhalte anzuzweifeln. Bei der geradezu unvorstellbaren, ungeheuren Fragestellung - nahe am Akt der Blasphemie -, ob es die eine große nordamerikanische Landung auf dem Mond denn tatsächlich gab. Ebenso wie die restlichen Landeunternehmungen. All das dieses gewissen nordamerikanischen Exklusivstolzes.

Möcht man echt nicht daran denken, was wäre, wenn es so was wie eine Mondlandung nie gegeben hätte. All das, das da in den Siebzigern bald immer gelangweilter angesehen wurde: schon wieder war er, der nächste Start einer Mondexpedition. Erheblich war der Spannungsabfall, angesichts dieses unbelebten Brockens, "Mond" geheißen, an dem nicht viel mehr wie "mystery" wirkte.

Und nun behaupten welche, all das hätte, Ende der Sechziger, die erste Hälfte der Siebziger, gar nicht in Echt stattgefunden. Massiv was am Verschwörungstheoretikerhimmel. Unabsehbar, wenn die rechtbekommen würden. Der reine Wahnsinn eines Wahnsinns wäre das: die Nordamerikaner - DIE - nie am Mond.

Es wird davon unterrichtet, verschwörungstheoretisch,, die Kamerabilder, die wären allesamt in einer Erdkulisse aufgenommen. In einem Filmstudio bei einer Wüste, die natürlichen Begebenheiten dort, daß man manches nach "Mondart" aussehen lassen kann. Restlos wäre alles falsch, Fälschung, bei jede Menge Komparsen und eingesetzter Kameratechnik, zu anfangs fast eine zu teure billige Hollywood-Produktion. Eine, die ganze Welt zu täuschen.

Möcht man echt nicht daran denken. Was hier Auftritt hätte.

So das Wehen einer Nordamerika-Flagge, als wäre da was Wind vor Ort, oben am Mond ... Die Windstoßbewegung der Fahne wird einem als die Nachwirkung der Vibration beim Hineinstoßen der Fahnenstange in die Mondbodenfläche erklärt. Von dem her das mit dem Effekt, als wehe da ein Lüftchen wo. Hätte wer zufällig achtlos blöderweise eine Tür wo offengelassen, vielleicht weil die Klimaanlage Macken hatte. Ständig reißen dir überall auf der Welt welche die Fenster weit auf, lassen die Autoscheiben ganz runter. Alle, um besser Luft zu kriegen, Massig Durchzug. Man findet sich im Zug wieder.

Hahaha!

Nichtsdestotrotz ist da das und das, einiges an Kleinigkeiten. In einer Weise, daß man unwillkürlich am liebsten selber nachschauen möchte. Bei der ganzen bespaßten Sache. Etwa, bei dem Sachverhalt, was sich in den Sichtvisieren der Astronauten wiederspiegeln soll: eben Hallenumgegend. Zwar die Kapsel und manches, das im Grunde klargeht - trotzdem noch ein bißchen was dazu.

Auf an der Angelegenheit irgendwie interessierter Seite werden alle möglichen Fotos geteilt. Solche, die abbilden, daß sich zusätzlich irdische Hallen- und nicht extraterrestrische Mondlandschaft zeigt. Daß es einen geistig verwirren möchte. Etwas kommt zum Vorschein, was denn wirklich nicht sein dürfte. Man war denn schlußendlich droben am Mond, nicht? So diese Wiederspiegelungen an den Visieren der Astronauten - scheinbar hat man an die früher nicht so gedacht: daß da mal wer auf die Idee verfallen könnte, da noch was des dort an den glatten Visieren gespiegelten Eindrucks fixieren zu wollen, um es für sich aufzuhellen, zu verdeutlichen.

Was es denn damit auf sich hat? Da will was eine Mondlandung, ein großer Abdruck eines Zeitgeschehens, das weltweit irrste Aufmerksamkeit hatte, ein komisches Gesicht kriegen. Bei der einen ungeheuerlichen Frage: War man nun am Mond? Oder nicht? Der erste Nordamerikaner, der seinen Fuß auf die Mondfläche aufsetzte. Oder hat er das jubilierend auf Wüstensand getan? In einer künstlichen, dem Mond nachgestalteten Hallenumgebung. Ohne daß dabei mit in Betracht gezogen wurde, daß es diese und diese doofen Spiegelungen, Schattenwürfe irgendwo doch geben könnte. Daß da besser von jemandem aufgepaßt werden hätte müssen, daß es bei den Spiegelungen nie nichts gäbe.

Ansonsten: Was sollte einen großartig daran stören, daß da USAler die ersten oben am Mond gewesen wären. Nur, wie man sieht, plötzlich möcht man, beguckt man sich was laufende Kamerabilder der Astronauten am Mond, das eine oder andere fixieren, da was kurz heranzoomen, am Rechnermonitor größer, deutlicher machen. Das Bild selber bearbeiten, zumindest schärfen, aufbessern. Damit man von was Mist, Müll, der einem beigebracht wurde, wieder in Ruhe gelassen würde.

Diese besseren Zoom-Möglichkeiten der Nachwelt ... Wäre da damals was gewesen, an so Verbesserungen bei der Fotografie hätte man sicherlich denken müssen. Waren schließlich manche Aufnahmen Mitte der Siebziger von einer hübschen Unmittelbarkeit. Bis heute kann man kameratechnisch daran nicht mäkeln. Alles so klar, deutlich, daß man zwingend glücklich damit sein müßte. Sieht man da Astronauten wandern, hüpfen.

Da wird nun das mit der ersten Mondlandung bald auch noch zu einer Glaubenssache, nicht? Die Zweifel, die wurden ausgesät?

Wäre sicher eine Kernerarbeit, da was selber nachzusehen. Stunden von Film müßte man nachgucken. Oder, wie geht es zu bei einem? Verläßt man sich auf andere Leute, wenn die die Echtheit von der und der Begebenheit anzweifeln? Oder hat man es nun, das eine große Vertrauen? Glaubt an die Wahrheit von Sachen, die einem verkauft werden? Das mit den Dingen bei den Astronautenerlebnissen, die schienen heilig zu sein. Sakrosankt.

Schwer zu sagen. Viele, die ihre Interessen haben. Jeder, der einen hier wo zu jeder Zeit betrügen möchte. Der eine Jahr '17-US-Präsident, der schreit seinen Kritikern auch Tag und Nacht was "fake news" entgegen. "fake news", ihm nebenher was Großes.

Daß man fragt, was war das jetzt, dort am Mond droben? Zig Jahre her, daß dorthin wer reiste. Auch irre teure Unternehmungen. Hätte man doch beibehalten können, die Mondreisen, wenn sie bloß in einer Halle stattgefunden hätten. Oder wollte man sich diese Mühe schlichtweg auch nicht mehr machen? Die Dinosaurier-Filme, mit denen war es schlußendlich ebenso mal vorbei. Erst in der Gegenwart, daß man sich nach Jahren an einer Neuigkeit versuchte.

Müssen bald die nächsten Mondreisenden dorthin reisen, wo die erste Kapsel in den Sechzigern landete.

Um einem die Wahrheit der ersten Mondlandung zu beweisen?

Lustig was, Daß man sich mal um die nordamerikanischen "Mondlandungen" Sorgen machen müßte ... Wer wäre bis vor kurzem auf den Einfall gekommen?

 

 

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Nach der Europawahl

 

Wählen gewesen, eine Stimme abgegeben.

Erstmalig eins mit einem Ergebnis. Muß richtig zugeben werden: das war noch nicht. 

Kein Nichtwähler, und trotzdem: als hätte man überhaupt nicht gewählt. Wäre man dem Wahlentscheid gegenüber ignorant gewesen.

Kein einziger der Spitzenkandidaten, deren Namen die Wahlzettel zuoberst schmückten, die miteinander in den Medien stritten, die derzeit ...

Jeden Mann, den sieht man praktisch überall, nur nicht auf den Plätzen, für die er zur Wahl stand. Für die bei ihm angekreuzt wurde.

Muß sich der oder die eine oder andere unter der Voraussetzung nicht gelinkt fühlen? Angeschmiert? Bei dem, was statt dessen zum Vorschein kam. Was es nach oben schwemmte. Sich hochgeschwemmt vorzeigt.

Erst mal: der Frauenrock. Der stand nicht so zur Wahl. Hatte auf keiner Wählerliste eine besondere Drängelei auf den vorderen Plätzen. Nicht so weitreichend, wie es derzeit fast überall in den Überblick gerät. Weibsbilder, geradezu so weit das Auge reicht. Alles nichtgewählte Bräute. Keine, die Kernerarbeit verrichtet haben, sich bei Wahlveranstaltungen nervig mit wen auseinandersetzen mußten. Massenweise was, nicht über Los gegangen. Vielleicht, daß die sich erst in der Zukunft zur Wahl stellen werden. Beim nächstenmal, kommt es zu einem nächstenmal. Schließlich: Hat man sich erst besser an sie gewöhnt, kreuzen mit Sicherheit mehr krakelig bei einem vertrauteren Namen an.

War jemand kein "Nichtwähler", war entschieden für das Resultat am Wahlentscheidabend dabei, direkt ist er das doch: ein Nichtwähler.

Schon fast ein Rätsel, was da im Nachgang der Europawahl passiert sein könnte. Aber nur fast.

Zunächst hat jeder, der wählen ging, offenkundig man bei einer europäischen Wahl mitgemacht, deren Ergebnis faktisch annulliert wurde. Als wäre es eine Schein- oder Probewahl gewesen. Ohne daß man einem Dinge wo so benennen würde. Umschrieben werden Sachverhalte ganz anders. Zudem die Ansage allüberall: Man sollte da über den Fortgang der Geschichte noch glücklich sein. Etwa da drüber, daß so rasch eine Mehrheit im Europaparlament gefunden werden konnte. Daß es da kein langes Hickhack gab, sondern die unmittelbare Fortsetzung. Beim kleinsten gemeinsamen Nenner: dem Weiberrock. Bei dem wohl wer an leichtes Spiel für sich denkt. Daß da welchen die große Überzeugung für Europa fehlt. Sobald man mit nationalen Regionalangelegenheiten vor sie hintritt, daß ...

Sonnenklar, die "Regierungschefs" und "Staatsmänner" - was DAS bei denen war. Deutlich das politisch rechtslastige Gusto, aus dem heraus man handelte. Faktisch die Europawahl Mitte Juli in die Tonne kloppte. Der borniert-blasierte Nationalhorizont, das eng Regionale, JENES, das sein Zepter schwang. DAS, daß es sich anmaßte. Das Altvordere des Altvorderen.

Weil das mit der Rechtslastigkeit in Europa derzeit so groß ist, soll man nun über das Hervorgebrachte noch froh sein. Darüber, daß da ein europäischer Motor doch weiterläuft. Als hätte er keine Unterbrecher gesehen. Man soll sich doch lieber an den Massen Frauengesichtern und -gestalten erfreuen, den siebenfachen Müttern und so weiter. An denen, deren Kerle daheim bei den Kindern bleiben, damit da die Frauenkarrieren steil gehen. Die Weiberpartie allüberall, die kein Mensch zuvor größer am Plan hatte. Weil sie dem Wähler auf den Zetteln und bei Kampagnenauftritten unsichtbar blieb. Dafür meldeten SIE sich nicht entschlossener an. Die, die mit dem einen Wahlendergebnis nicht größer was zu schaffen haben. Nicht mal Frauen konnten DIE wählen gehen. Zigfach Namen, auf keinem Zettel in den Wahlbriefen aufgeführt. Die in den formlosen Frauenkostümen, die Verbeamtung andeuten, waren da im Grunde weniger dabei. Die brachte nun was ANDERES als die Wahlkampfdiskussion mit sich. Eben das kleinteilig vorgestrige Nationalhorizontale, das es bei der Frauenerwähnung zu einem Kopfnicken brachte. Dafür gerne die "Frau", die mit ein wenig alternativen Kleiderfarben. Klamotten von etwas anderer als üblicherer Farbgebung, gerade noch statthaft für manche Orte. Gut und gerne "pinker". Ist man schließlich dem weiblichen Geschlecht zuzurechnen; da mag man was Pinkeres als Farbe.

In großer Zahl DIE, die mit dem geschichtsträchtigen Motto "Zum ersten Mal" an der Kommissionsspitze aufscheinen und sich breit grinsend "weiblich" antäuschen.

Überdeutlich bereits, wem da diese Neuigkeiten von der Frauenpartie denn dankbar zu sein beabsichtigen. Gewissen aus den europäischen Randgebieten. Es ist echt die Rede davon, für wen oder was man in nächster Zukunft wieder mehr Verständnis aufbringen wolle. Jene Demokratiefeinde, die man bald kleiner zu reden gedenkt. Wie man aufklärt. Daß man in der Anlage "Europa" demnächst über manches an antidemokratischen Erscheinungen hinwegsehen wolle. Nichts mehr von dort ganz so eng sehen. Wie zuletzt. Daß Verfahren drohen und so fort. Bei den politisch rechtslastigen Anwandlungen auf den so und so genannten Kleinflächen, bei denen sie davon sprechen, daß die mit einem "Führer" und so diesen Knilchen nichts zu schaffen hätten. Auch wenn man Bevölkerungen mit dergleichen Anwandlungen daherkommt. Allerdings mit polnischen, ungarischen Sätzen und so weiter. Hört sich auf Polnisch, Ungarisch alles ein klein wenig anders an, als auf Deutsch, Italienisch. Auch der heutige Brite kann davon ein Lied singen. Bei sich daheim auf der Insel. Bei ihm klingt was auf Englisch und mit einer sonoren Sympathieträgerstimme. Alles fürs schlichte Gemüt.

Nicht zu fassen, daß da einer in Italien im Jetzt nicht den rechten Begriff davon haben möchte. Am Schlauch steht der rum. Als ein Italiener, groß am Aufgehen, Aufsteigen am italienischen Nationalfirmament. JENER sieht nicht ein, was der ganze Hintergrund des europäischen Frauenspaßes ist. Wegen einer "Deutschen". Blickt nicht, wer da "Frau" nach vorn brachte. Wer da besser anschob, daß das Endergebnis einer demokratischen Wahl locker vom Tisch gefegt werden konnte. Er, der gerne von Balkonen herunterspricht, von denen früher nie ein italienischer Politiker was runterreden wollte. ER beklagt, daß er keinen Plan hätte. Muß man sich mal vorstellen. Er einer, nicht wie die ehedem, die in Italien als Italiener nicht den Wunsch hatten, mit was oder jemand in Beziehung gesetzt zu werden. Was mal Teil der Vergangenheit der italienischen Europaregion war. Kleinigkeiten, von denen im heutigen Italien auch viele fast nur mehr aus den Geschichtsbüchern und vom Hörensagen her was kennen. 

Er dagegen, IHN bekümmert da lange nichts weiter. Ihn besorgt dahingehend und bei den möglichen, auf ihn abzielenden Kommenaren des politischen Gegners nichts weiter. Grinsend gestikuliert er von oben runter. Winkt überall im Rund seinen Huldigern und den verteilt rumstehenden Polizisten munter zu, die sich durchaus versammeln könnten, ihn von der Balkonbrüstung runterzuholen und zu inhaftieren. Nachdem er sich an ein Örtchen hinplaziert hat, von dem aus es vor Jahr und Tag der "Duce" liebte.  Der "Duce", der von dort herabplärrte. Ehedem mal waren diese Balkone und alten Orte was Verpöntes. Wie der "Faschismus". Eher nicht, daß man sich mit so was erkennen lassen wollte. Vor Volk.

Erst im Heute scheint sich das geändert haben, sorgt man sich weniger um so was. Haut das einem bei so was wieder besser hin, sich wo mit derartigem blicken zu lassen. Unmißverständlich. Als so was, daß man sich vor Menschen auf so einem Balkon vorzeigt. Nicht beim Wäscheaufhängen, sondern als Politiker. Bei so den politischen Rechtsrausanwandlungen: beizeiten könnte man was wie der "Duce" doch selber werden. Das hat bei den Italienern ja hübsch lange gedauert, bis der mit dem Kopf nach unten von einer Brüstung einer Tankstelle runterhing. Samt Geliebter neben sich. Eine, bei der keiner größer Gedanken an Brüste und Beine verschwenden wollte. Sondern sie dem "Duce" mitgab. Denjenigen, den sie begleitete, begleitete sie weiterhin.

 

 

 

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Geht im All in der Weite wo das Licht an ...

 

... hatte da wohl was zu "schimmeln" begonnen.

Wodurch sie sich in der Vorratsblase aber erst eröffnete, die hochwertigere "Restaurantküche". Quasi ist der "Schimmel", das "Verschimmelnde" ES erst, guckt man in den Weltenraum raus. Damit hat man denn das Handfeste, Hochkomprimiertere am "Tellerchen" oben. Kriegt so was erst serviert. Praktisch das "gepfefferte Schnitzel" samt "Beilage". Nicht länger bloß das ewige "Süppchen", das andauernde "Breichen". Wie damals, als man "Baby" war.

Muß man sich halt überlegen, was bei den "Sternen" wohl das "Gemüse" anbei ist. Das an erster Stelle sind die "Sonnen". Bei denen die Planeten. Solche wie Neptun, Saturn, Venus, auch die Erde momentan. Danach der gesamte Rest an Brocken, all das größerer, kleinerer Ausprägung. Wodurch man sie auf die "Speisekarte" gekriegt hat, die "Vollwertkost".  Von der man am Ende sogar weniger was braucht. Weil dort die Sättigung nennenswerter ist, als beim reinen "Breichen". Als man sich diesen noch öde unterschiedslos einverleibte.

Das scheint regelrecht die universelle Grundsatzerkenntnis: Etwas einer Kraft, die anzieht. Von irgendwo aus. Gleichzeitig das Angezogene aber auch mit demselben Effekt festhält. Es bleibt wie "festgetackert" bei einem. Als wäre "Klebstoff" in Gebrauch. Obwohl nur immer die eine Macht von einem aus wirkt, sich auswirkt. Von mal zu mal mehr an Raumgewinn hat man mit ihr. Sie wird kaum je schwächer, eher stärker und stärker. Wie das eine Bestimmte in dieser Spiralarmregion sich längst über Lichtjahre hinweg mitteilt, das in "Alpha Centauri" seinen Ausgangs- und Mittelpunkt hat. Von dort aus unterrichtet es immer großflächiger. Sonne, Mond und zahlreich Sterne, über dergleichen kann es "gebieten". Als der Milchstraßen-"Nachwuchs". Das "Schwärmfähige".

Wobei - das ist das nächste -: Es ist das Universelle eines Vollverwerters. Jegliches kann DEM "Schluckspecht" als "Futter" dienen. Alles, als würde es einem Menschen genügen, sich einfach auf den Erdboden herabzubücken. Da einen Batzen hochzunehmen, ihn zu verspeisen. Mir nichts, dir nichts das, das er sich von der Bodenfläche hochgeholt hat. Das Gras, die Erde, die Steine ... Der Mensch allerdings, der hat mit anderen Umständen zu kämpfen. Der braucht exklusiveres ESSEN. Ohne dem ist die Menschenkreatur aufgeschmissen.

Nicht so DAS. DORT ist DAS nicht der Fall. Das eine, es ist ein Rundumvollverwerter. Es nimmt sich unterschiedslos alles. Alles, das es sich zuführt, wird verwertet, aufbereitet. Und weil es nichts gibt, mit dem es sich nicht speisen kann - hat es am Ende DAS: ein ständiges Vielzuviel. Kann es sich schlußendlich nicht so massiv einverleiben, wie es ohne Unterlaß das Zeugs zu sich hinzerrt, an sich ransaugt. Wie immer man es nennen möchte, daß da alles und jedes "herbeigerufen", "abgeholt" wird. Die größeren Strukturen, bis zum allerkleinsten Stäubchen. Wobei die allergrößten Strukturen aus den allerkleinsten Stäubchen resultieren. Das ist der Fundus der "Vorratskammer", der aufgeblähten "Blase", die sich auszubilden beginnt, sobald die eigene Anzugsmacht dafür hinreicht. Daß man ein "Einzugsgebiet" betrachten kann.

DAS der Gravitationsmacht hat beständig Kraftgewinn. Das wächst und schwillt durch seine "Nahrungszunahme" immer weiter an, läßt machtmäßig irgendwann nichts zu wünschen übrig. Das Einzuggebiet der eigenen Machtfläche, die sich von mal zu mal, je nachdem, ausdehnt. Von immer weiter weg holt das eine Universelle ALLES an sich ran. Selbst die noch, die noch unterwegs sind, selber zu was Universellem zu werden, mit denen könnt es zurechtkommen wollen.

Das ist sie geradezu das große Elementarkonstrukt. Das Universen allen Alters bedingt. Wahrscheinlich könnt man sich das sichtbare Universum damit erklären, hätt man dazu die Lust. Überlegt man nur grundsätzlich das, wo er zumeist angegangen ist, der Lichtschein. Und wo das nicht so der Fall ist.

Daß man sagen könnte: Wo Sterne funkeln - dort ist ES irgendwo: ein Schwarzes Loch. Ein Schwarzes Loch, das es derweil nur als "Blaseneigner" als "Singularität" gibt. Ansonsten kann man schon bei den Galaxien das erkennen, was hier Sache ist. Daß es DAS in den unterschiedlichsten Größenausbildungen massenweise gibt. Einmal größer, dann kleiner. Und rauhe Massen davon. Jedes ein eigenes kleines Nachwuchsuniversum. Im Grunde. Obwohl es nichts als seinen Vorrat mit dabei hat, die "Vorratskammer". Die man zumeist infolge der Reaktionsstoffe heller erleuchtet blickt.

Daß fast zu meinen wäre, daß all das, das man als das "sichtbare Universum" gewahrt, einem Giganto-Schwarzen-Loch vorgelagert sein müßte.

Kann man ja schließlich festhalten: Es existiert im Universum eine unterschiedliche Schwärze. Da ist diese Fläche unendlicher, scheinbarer Leere, jedoch angefüllt mit den verschiedensten Kleinigkeiten, den üblichen unausgegorenen Sachen. Dem universellen, nicht aufbereiteten "Brei". Im Gegensatz zu jener tieferen Schwärze, die sich selbst noch an den "Photonen" labt, sie schluckt. Wie es alles schluckt, Sonne, Mond und Sterne. Was es eben so von dem Zeug bei sich dabei hat, das DRAUSSEN ansteht. Darauf wartet, dranzukommen. Selbst noch zu Parsek-Geschwindigkeit hochbeschleunigt kann es werden, ehe es reinfliegt. Das zu sein, das nächste in der Reihe. Bis dem "Hunger" genüge getan wurde. Es wird erst mal "verdaut". Für den "Betrachter" bleibt da weiter zahllos Verschiedenes im Blickfeld stehen.

Bis es denn unvermittelt fehlt. Wie durch "Zauberei". Vielleicht zeigen die Kameras, die draufhielten was des Vorgangs ...

Obwohl, wen juckt's? Relativ sieht immer alles gleich aus. Keine sonderlichen Unterschiede. Es ist vielmehr das der sich umschichtenden Sanddünen.

 

 

 

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Wohl viel eingefahrene Strecke

 

So Scherze in Kinderserienszenerien. Man sieht einen Plastikplaneten. Einen Planeten wie einen Gummiball, aber von einer Atmosphäre umgeben.

An sich auch eine Möglichkeit. Ganz die Unmöglichkeit ist das nicht.

Das würde sicher nirgends jucken, wenn sich das zufällig ergeben sollte. Kann so ein Schwarzes Loch sich mit Sicherheit beizeiten auch gut einverleiben. So was "spaghettisieren". DAS, das würde sich darüber nicht beklagen.

Nur, der Standard scheint was anderes zu sein. Die in nah und fern - beispielsweise in der Milchstraße - wahrnehmbaren komprimierteren Materiezusammenballungen, die gleißenden Nuklearbälle, "Sterne" genannt. Das nimmt den Anschein, daß es das Grundsätzliche ist, das sich bei Entwicklungen fast überall ständig ergibt. Wie was ewig Eingefahrenes. Das, das am Ende unterm Strich zwingender wo als Resultat herauskommt.

Die Endergebnisse, ergeben sich in der wüsten Weite beim grundlegenden Waberzeug Kleinigkeiten. Nachdem dieses ja auch wo hinmuß. Wo besser hingezerrt wird. Was dafür sorgt, daß nichts nirgends regional wo bleibt.

Deswegen passiert ja Verschiedenes in der Umgebung bei einem Schwarzen Loch, weil was von überallher angezogene Waberteilchen plötzlich zuviel Zeit miteinander verbringen. Dabei kollidieren und weiter und weiter zusammenbleiben, sich dauerbegegnen.

Bei einmal Vorüberschauen bleibt es von dem her nicht, wirbelt was weiter und weiter wo rum. Und sobald die reaktivsten Stoffe aufeinanderstoßen. Daß man sehen könnte, wie es deutlicher und deutlicher blitzt - und dauernd wo böseste Explosionen die Landschaft erschüttern. Daraus, daß sie sich ergeben, die Sachen, wenn da beste "Labor"-Bedingungen sich erkennen lassen. Wenn sich was bei irrsten Temperaturen das Tausendste tausendfach aufkocht. Daß sich selbst Atomgitter noch aufschlagen, umstrukturieren, daß neue Stoffe sich entdecken lassen. Oder dieselben.

Zig myriadenfach kann es von dem her was schon lange gegeben haben. Im Heute bei den zahllosen Galaxien, jenen Schwarzen Löchern mit den sie jeweils umgebenden weitläufigen Vorratsblasen. Alles die eingefahrensten Straßen. Nichts als Wiederholungsschiene. Wo man überall hinsieht, könnt was vergleichbar am Ablaufen sein. Universumsweit. Was des häufigsten Resultats, was des eher selteneren. Wobei ein Schwarzes Loch grundsätzlich mit allem, was unter dem Strich rauskommt, was anzufangen wüßte. Als der universelle "Schluckspecht", der Rundumverwerter von allem schlechthin. Womöglich die Elementarstruktur, ein Schwarzes Loch. Die grundlegende Erkenntnis. Das, das sich noch unendich ausdehnen kann. In unsagbaren Äonen. Sich erneuernd. Durch sich selber ersetzbar. Das sichtbare Universum könnte einem Schwarzen Loch vorgelagert sein. Als das des "Blasen"-Inhalts, das in der "Vorratshaltung"; alles und jedes rast darauf zu.

Nur unter den Schwarzen Löchern, dort ist DAS, das die Strecke, das Ziel, die Bestimmung ändern könnte, sich der einen Anziehung doch entziehen.

Nicht die übliche Schwärze, dorthin, daß jegliches hinmöchte, sondern die eine Schwärze, die alles verschluckt. Weil selbst das Licht das eine Ding noch nährt. Woran ein Schwarzes Loch durchaus zu erkennen wäre. Auch das, das das hiesige Universum bedingt. An dieser alles sich einverleibenden Schwärze wäre es kenntlich. Schlußendlich nicht mit der gewöhnlichen Schwärze vergleichbar, mit der es nichts Besonderes auf sich hat. Dieser eine schwarze "Abgrund", in den selbst ganze Galaxien-Haufen hineinstürzen, auf zigfach Parsek an Lichtgeschwindigkeit hochgejazzt.

Wo dort das eine Flüchtige sein könnte, schwer zu sagen. Das, in der Lage, zeitig zu emigrieren, dem Bevorstehenden zu entfliehen. Selber für sich für was zu gehen.

 

 

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Eine heutige "DNA" und eine frühere

 

"Lebensfreundlich", in dem Sinne des Hiesigen, auf dem Planeten "Terra", muß bei einem Schwarzen Loch lange nichts sein. DAS braucht diese eine Lebewesen an sich nicht, das zu viele Faktoren nötig hat, umständlich dahinvegetieren zu können. Es funktioniert anders.

Oder man stellt sich das Leben doch als viel was Variableres vor. Eine Lebensvielfalt, wie etwa in manchen "Science fiction"-Geschichten. Die Kinderfernsehsender, wo alles mögliche an Kreatur in den Serien und so seinen Auftritt haben kann. Jede Menge Vielfalt.

Auf der Erde soll mal im Anfang ziemlich was anders gewesen sein. Als das mit dem Belebterwerden im Meer und schon bald an Land erstmals losging. Nur, irgendwas, das dabei zwischendurch passiert sein muß. Jedenfalls wird am Wissenschaftshimmel eine abrupte markante Änderung bemerkt.

Da hat sich etwa das Verhältnis bei einem "DNA"-Strang grundsätzlich geändert, als hätte es dort bei ihm eine Fortentwicklungsexplosion gegeben. So grundlegend, daß man es fast alternativ umschreiben muß. Innerhalb kürzester Frist brachte es die Natur zu einer "hochwertigeren", ausdefinierteren Alternative.

Es gab einen regelrechten "Staffelwechsel". Von dem einen zum zweiten. Erst war das mit DEM die zukunftsträchtige Ausrichtung, dann wechselt das Bild beinahe schlagartig. Wird das zu dem, auf das sich das meiste Gegenwärtige an Lebewesen bezieht. Es tauchte ein großmächtig definierter "Strang" aus dem Nebel auf, kam regelrecht mit Gewalt über das kugelige Rund der Erdenwelt.

Für die der alten Szene hinterherschauenden Wissenschaflter wirkt es, als wäre da was von einer Sekunde zur anderen gewandelt. Binnen kürzester Frist. Die natürlich auch sein kleines Weilchen benötigte. Ein "DNA"-Strang gewann die Oberhand, setzte sich durch, ersetzte die beginnenden Möglichkeiten des anderen. Geradezu eine aggressive, intolerante Machtnahme, wie es aussieht. Wie eine Säure, die was böse ätzt und wegbrennt. Vergleichbar mit dem Menschen, der über die Neanderthaler kam. Der eine "Homo sapiens" war freundlich, interessiert, betatschte munter die Neanderthaler-Bräute. Der andere mit seinen "Homo sapiens"-Krankheiten ebenfalls anbei, der präsentierte mit seiner Falschheit, Hinterhältigkeit und Schläue, seiner allgemein mordlüstern gefräßigen Kannibalenart ein ganz anderes Antlitz. Es gab alsbald kriegerische Kampfszenen, die sich eher auf das Dasein des Neanderthalers auswirkten. Während beim "Homo sapiens" was rasch hinterherwanderte. Genau dasselbe Volk, die eine tolerante Freundlichkeit, dann der, der Hinterfotzige, der Anmaßende, der gut hinterrücks. Bis dann keine Neanderhaler mehr weit und breit zu blicken waren. Sondern nur noch eine Menschenart sich trollte. Die mit ihren unterschiedlichen Gesichtern, bei der man selbst als Mensch sehen mußte.

Tatsache: Auch da, bei den "DNA"-Strängen, gibt es ein abruptes Zuvor zu vermelden - dann hüpft ab einem Zeitpunt wenig mehr am Bild rum als das, das bis heute aufscheint. Ein unzweideutiges Danach. Mit der besagten Stelle als Ausgangspunkt.

Mit dem Usprünglichen hat der heutige Lebensaspekt in dem Sinne gar nicht mal so viel zu schaffen. Außer daß der eine genauso ein Erbgutstrang war wie der zweite. Das Frühere wird herablassend abgetan, als zu "simpel strukturiert" benannt. Wobei man ja weniger was von den Zukunftsentwicklungen weiß, wissen kann, das, das sich aus dem Ersten noch ergeben hätte können. Nicht viel los damit, aus der Gegenwartssicht der Menschenart, davon abgesehen, daß das andere ebenso eine "DNA" war. Kaum was Besonderes gesteht man dem jedoch zu. Nicht so "komplex", heißt es abwertend. Oder etwa nicht? Ist ja schließlich nicht viel weitergegangen mit DEM. Nach dem Abwürgen des Motors startete nichts weiter Größeres.

Als wäre da was unvermittelt auf der Planetenkugel "Erde" eine Bombe aufgeschlagen. Das mit der Gegenwart-"DNA", das seinen Anfang nahm. Als hätte DAS innerhalb kürzester Frist die guten Bedingungen am Erdplaneten für sich genützt und sich im Grundsatz explosionsartig Raum verschafft. Das eine Motto des "Highlanders": "Es kann nur einen geben". Das Vorherige, einfach hinweggefegt. "Verblasen". Wie die Jägersprache ist.

Das, was eine Erkenntnis jüngst war: zwei "DNA"-Stränglein mal auf dem Erdglobus. Beinahe gleichzeitig. Beim anderen - dem "Urwüchsigen", da sehen die Wissenschaftler zwar auch ein bißchen was. Jedoch in erster Linie relative Einfachheit. Was Schüchternes, wie zarte Anfänge, die sich erst auswachsen hätten müssen. Das andere da, das war quasi aus dem Stand sofort anders: Mit dem unvermittelten Aufkommen dieser "DNA", die im Heute beinahe jedes Lebewesen in sich birgt, war es mit dem einen am irdischen Globus heranwachsenden "DNA"-Pflänzchen im Nu vorüber. Das ist im Heute eher was für die herablassende Nachbetrachtung.

Erst dieser eine "DNA"-Strang dann nur mehr exklusiv der eine, der, der übrig blieb, oder "sich aus dem ersten entwickelte", wie man textete. Der eine, der alles des Gegenwartslebens zur Ursache hat. Im Gegensatz zu dem, mit dem das mit der allgemeinen Voranleberei am Erdplaneten "zaghaft" loslegen wollte. Zumindest, wenn man Neuigkeiten Glauben schenken darf, die sich in Wissenschaftsveröffentlichungen lesen lassen.

Es hat demnach vor "Urzeiten" schon was Ausgereifteres existiert, das mit seinem Aufschlagen vor Ort sofort mit den ersten Grundsatzanfängen von was anderem Schluß machen konnte. DAS übernahm die Herrschaft.

 

 

 

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Ins Rote verschoben

 

Gerade meinen SIE, die "Rotverschiebung", die Bezug nimmt auf die bekannte Theorie, die hätte sich nun an einem "Stern", den das Schwarze Loch der Milchstraße noch nicht fürs Letzte an sich ranzwang, bewiesen. An einem, der an allen wesentlichen Geschehnissen noch mal kurz vorbeischrammte.

Aufgrund einer "Langzeitbeobachtung", dort, am Milchstraßen-Schwarze-Loch, daß man das mit dem "Rotverschiebe"-Effekt auch in der näheren Umgebung des Milchstraße-Schwarzen-Loches in die Wahrnehmung kriegte.

Ein echter Stern also, der zwar dem einen Elementarphänomen des Universums, nahekam, aber dort einstweilen noch "sich schleichen" durfte und passieren. Demnach nicht zum unmittelbar vordersten und nächsten in der Reihe rechnete. Zum eher erstplazierten hinwartenden Zeug, "Lebensmittel" beim "Hausherrn", dem "Milchstraße"-Schwarze Loch, daß der eine für die Dauerbetrachtung erwählte Stern allerdings dazugehört. Noch hatte der Stern weiterzukreiseln, als etwas, das weiter was vom "Vorrat" war, nicht eingenommen werden konnte. Obwohl die Sonnenkugel "angerichtet bereitstand", war "Schicht im Schacht".

Vielleicht nach Abschluß der nächstfolgenden Runde, daß da sich die Verhältnisse bei diesem einen Stern ändern, daß er sich die Geschehnisse beim Milchstraße-Schwarze-Loch nicht mehr nur kurz aus größerer Nähe "beguckt". Daß dann zu merken ist, daß er sich bloß vornedran tummelt. Sondern, daß es für ihn abgeht ...

Die Schwere von ungefähr vier Millionen Sonnen soll das eine bestimmte Milchstraßen-Schwarze-Loch besitzen.

Vier Millionen Sonnen an Schwere, die reinen "Festmeter" des Milchstraße-Schwarze-Lochs. Auch eine Zahl, die von mal zu mal veränderbar ist, weil da eher was zu- als abnimmt. Jedoch unmerklich, nach und nach. Wie desgleichen das mit der Blasenausdehnung der Milchstraße unablässig weitergeht. Diese, die auch stetig sich weitet, anschwillt, an Dimension gewinnt.

Eingeschränkt wird ein Schwarzes Loch vielleicht nur durch die Begegnung mit einem zweiten Schwarzen Loch und dessen Macht. Gerät man da zwischendurch miteinander in Konflikt. Wie es der Milchstraße derzeit irgendwie mit der Großen Magellanschen Wolke geschieht. Friede herrscht da keiner. Die Große Magellansche Wolke, deren Schein-Galaxien, die "Halo's", die "Kleinen Magellanschen Wolken", die die Milchstraße, mit ihrer Anziehungskraft an sich heranreißt. Daß es bei der Betrachtung wirken kann, die Kleinen Magellanschen Wolken wären viel was Absichtsvolleres als bloß so dröge, müde "Halo"-Bereiche.

Könnt einem ja vorkommen, als erfüllten die Dinger einen Zweck. Als wäre sie die "Fangarme" der Großen Magellanschen Wolke. Das mit einer Widerhaken-Wirkung. Das, womit die Große Magellansche Wolke die "Vorratsblase" des Milchstraßen-Schwarze-Lochs erst mal richtig zu fassen kriegen und anpacken kann. Sobald da erst was der einen Kleinen Magellanschen Wolken tief in die Milchstraße "hineinfahren" oder sich "hineinbohren" konnte. Daß DAS, ganz die "Widerhakennatur", festsitzt, bleibt, bis die Große Magellansche Wolke selber fürs groß umfängliche Drüberschwappen herangekommen ist.

Mit den Kleinen Magellanschen Wolken könnte die Milchstraße an sich noch zurechtkommen. Bloß, die Kleinen Magellanschen Wolken, die sind anscheinend keine eigenständigen Galaxien, sondern der Vorbau, das der Großen Magellanschen Wolke Vorgelagerte, das im "Halo", mit dem die Große Magellansche Wolke noch was ihrer Umgebung "merkt", sich in eine bestimmte Richtung auspendeln kann. Wie die "Sinne" der Großen Magellanschen Wolke, die "Augen", die "Fühler".

Schon seltsam: Der "Andromeda-Nebel", der anscheinend ebenfalls an die Milchstraße ranwollte, den scheint die Große Magellansche Wolke an sich nicht so zu "mögen", "gern zu haben", wie die hiesige Milchstraße. Den Andromeda-Nebel, den hat die Große Magellansche Wolke bloß zur Seite "abgedrängt", "weggeschubst", statt ...

Oder - was ist das? Was hat es damit auf sich? Man könnt das nebenher beinahe auch so interpretieren, daß sich der "Andromeda-Nebel" vielleicht im letzten Augenblick klugerweise noch einmal "weggeduckt" hat. Auf die Seite "fuhr". Als da die Begebenheiten mit der "Großen Magellanschen Wolke" bemerkt wurden. Das, daß die rasende Giganto-Wolke daherkommt, höchstselbst "haben will", auf die Milchstraße "losspringt". Oder so. Wie immer man das umschreiben möchte.

Eine durchaus komische Szene. Dort ist der Andromeda-Nebel als was Größeres. Aber es "schnappt" glattweg auch die Große Magellansche Wolke daher, als wolle SIE die "Beute" exklusiv. Hätte das "Vorrecht". Des "Stärkeren"? Des "regionalen Herrschers"?

Entweder wurde der Andromeda-Nebel demnach nach der Seite weggerempelt. Oder aber, der Andromeda-Nebel hat selber Platz gemacht. Ist "seitwärts geschifft". Erkennt "klug" die "Rechte" des anderen an, des viel Größeren. Mit dem man seit längerem zusammen in der hiesigen Gaaxienblase auf der Straße vorankurvt. Da möchte sich der Andromeda-Nebel fast keinen gröberen Ereignissen aussetzen, nachdem die Große Magellansche Wolke ihr Ziel schon "anvisiert", "ins Auge gefaßt" hat.

Was von dem her das eine Milchstraßen-Schwarze-Loch machen wird. Auch die Frage. Wird es selber noch was mitkriegen, zeitig die Flucht ergreifen? Daß alles in der Zukunft bei ihm ähnlich werden könnte, wie bei einem gigantischen Schwarzen Loch, das die Wissenschaftswelt während dieser Tage, Jahr '19 nach dem Millenium, ebenfalls in den Teleskopblick genommen hat. Als ein Schwarzes Loch, das einstweilen noch viel ausgedehnter ist, als all das bei ihm, bei dem das Licht bei "Sonne, Mond und Sternen" angegangen ist.

Vielleicht ein Schwarzes Loch, das einer ähnlichen Attacke, wie sie die Milchstraße abkriegt, noch rechtzeitig geflohen ist. Allem entkam. Mittlerweile, etwas abseits rumstehend, daß es wieder seine Ruhe fand. Was man darin erkennt, daß bei ihm all das mit der Sternenbildung wieder neu beginnen konnte. Daß man fast meinen könnte, die Ereignisse dort, bei dem Giganto-Schwarze-Loch wären wie bei einem jungen Schwarzen Loch, einer jugendlichen Galaxie. So im Laufe einer Anfangszeit.

Eine Zeitlang würd's wohl einhundertprozentig dauern, bis die "Blase" die früherdings übliche Ausdehung hat. Dem einen Schwarzen Loch angemessen. Das heißt, greift das eine Monster-Schwarze-Loch nicht demnächst woanders an. Sobald es sich dazu "in der Lage sieht", weil es seine "Wunden geleckt hat".

 

 

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Für den Vollwert in der ausgedehnten Freßblase

 

Viel eher sollt man sich mal eine dreidimensionale Fläche vorstellen. Deren Inhalt verunreinigt wird. Es gibt ein Herumgewaber. Daraus entstehen unterschiedliche Stoffe, wenn sich was begegnet. Säuremäßiges verträgt sich nicht so gut, dabei besteht auch auf der Erde immer wieder Explosionsgefahr.

Vielfach könnt da was reagiert haben. Daß sich weiter was derartig hochgradig was aufkochte. Bis mal bei zu großer Hitze selbst noch Atome aufgeschlagen wurden.

Alles mögliche, das daraus entstehen kann.

Irgendwann könnt mal ein zu gewaltiger Stern entstanden sein. Ein erster Stern. Der auch nur eine gewisse Zeit an Weile hatte. Bis er zur "Super Nova" werden mußte. Eine Explosion war. Bis sich der Prozeß umkehrte. Die Materie, die fiel an ihren Ausgangspunkt zurück.
So kann aus einem Riesenstern, um ein vielfaches gewaltiger als irgendein anderer früher Stern - oder weil verschiedene Sternenreste zusammenfanden - könnte man sich das Entstehen des ersten Schwarzen Lochs vorstellen. Etwas, das ständig zu sich hinsaugt, gleichzeitit den Effekt entwickelt, daß es das Angesaugte festhält, ansammelt, weil es allzuviel herbeischafft, mehr als es verarbeiten kann, absorbieren.

Bekanntlich schlucht ein Schwarzes Loch alles Licht, wie auch die Dunkelmaterie am Rand des sichtbaren Universums Licht schluckt. Daß man sagen könnte, alles nahm mit einem ersten Schwarzen Loch seinen Anfang.

Das, was man da eben "Dunkelmaterie" nennt, ist nichts als ein ins gigantische aufgewachsenes Schwarzes Loch. Nichts als ein monströses Schwarzes Loch, dem das Universum vorgelagert ist. Oder mehrere schwarze Löcher hier, die sich am gleichen bedienen.

 

 

 

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Das "Highlander"-Motto

 

Wie was seinen Anfang genommen haben könnte?

Das "im Anfang" ... "Im Anfang" war ...

Hat es dafür aber einen "Gott" oder "Götter" gebraucht?

Eher scheint das "Göttliche" geradezu nichts zu brauchen. Keine "Bücklinge", "Anbeter" und "Diener". Weil es im Grundsatz alles hat. ALLES sich vornehmen kann. ALLES ist brauchbar, verwertbar. Und erneuerbar. Im Grundsatz beherrscht Dauerreplikation die allgemeine Szene. Das Bild einer Wüste mit ihren wandernden Dünen. Gestern wie heute. Ob man das will oder nicht. Das ist so was von piepe. Schnurzegal.

So als "Mensch" kann man Sachverhalte nicht von sich behaupten. Einem Menschen genügt es beim Essen nicht, sich einfach kurz, wo er eben kreucht und fleucht, zur Bodenfläche runterzubücken, um sofort was Eßbares zur Hand zu haben. Mit Gestein und Energie kommt kein Mensch zurecht. So die Menschenkreatur hat andere Zustände, Begebenheiten notwendig. Oder ist hinfort.

DAS allerdings, dem ist das alles egal. Das nimmt sich JEGLICHES vor. Da bleibt allerhöchstens das und das außen vor, das es sich rangeholt hat. Das, das nicht mehr in es, den "Dunkelkörper", reingeht. Weil da was auch "satt" sein kann, einen Hunger Genüge getan wurde. Kürzlich Zugeführtes, es ist erst mal "aufzubereiten", muß "verdaut" werden. Bis zum nächstenmal einer "Hunger"-Attacke. Deshalb, weil soviel vor Ort vorhanden ist, hat das restliche Zeug draußen anzustehen und hinzuwarten. Bis an ihm die Reihe ist, bis es drankommt. Das eine, das zwischendrinnen noch mal mehr und mehr wird in der "Vorratsblase", Obwohl da was doch ohne Unterlaß "weggefressen" wird. "Verknuspert". Außerdem gewinnt man mit jedemmal "Nahrungszufuhr" an Kraft hinzu, dehnt seine Einflußsphäre weiter und weiter aus, weitet sein Einzugsgebiet aus.

Vielleicht reichte da mal was aus, wo einzudringen, aus der "Geisterteilchenwelt", daß sich langatmig ein bißchen was an Fläche dehnte. An Ausdehnung gewann. Bis da sich immer mehr an Gebiet nach und nach mit dem und dem füllte. Von wegen den "Geisterteilchen", der "Quarks", die einfach mal hereindrangen mit sich im "Hiesigen" loslegten. War ja was Räumlichkeit für SIE vorhanden oder am Entstehen, wo sie sich mehr und mehr "reinflüchten" konnten. Man spricht schließlich, es gäbe zwei Sachverhalte, Materie und Antimaterie. Zweimal was, das sich nicht so gut miteinander verträgt. Bei diesen beiden Zuständen ist alles die "Antimaterie" des anderen. Das eine kann nicht so mit dem Zweiten. Fast könnt man sagen, das eine hier, das nicht "Antimaterie" genannt wird, weil man DAS ist, das hat hier nun ein klein bißchen "Ruhephase". Von der Gegenseite, der "Antimaterie" heißt es, sie wäre weniger im Lokal, momentan. Schlußendlich gewahren die Wissenschaftler "Geisterteilchen", die hierher, in diese Räumlichkeit, eindringen. Dabei allerdings sofort vergehen, als könnten sie die lokalen Bedingungen nur kurz ertragen. Andere haben derweil keinen besonderen Halt, knallen weiter. Irgendwohin. Es dauert scheinbar bereits, bis sie wieder vergehen. Als wäre da was dabei, sich in der Region mit sich anzupassen.

Das des rein Räumlichen, das wegen dem Widerstreit von Materie und Antimaterie immer besser Inhalt kriegte. Stärker und stärker verunreinigt wurde da was eine Fläche. In ihr herrscht von einer "Antimaterieseite" her faktisch "Ruhe". Momentan. Vor der einen Antimaterie, die sich nicht mit der zweiten verträgt. Schwer zu sagen, wann es soweit ist, daß die andere Materie das hier besser aushält, vertragen kann. Was dann geschieht. Wer dann wieder flüchtet. Die Flucht probiert. Wenn die zweite Materie, derzeit die "Antimaterie", wieder die Oberhand gewinnt. In diesem Ewigkeits-"Kampf". Dann könnt's was geben.

Das Verschiedenste an Stoffen, die schließlich als Kleinsteilchen hereinballern. Früher wie heute. Einmal länger-, dann kürzerlebig. Und etwas, das eine an Materie, das hat hier sowieso Halt gefunden. Nur, das ist doch eine Wissenschaftlersicht, daß was die Ankunft, das Eintreffen nicht erträgt, aushält. Es wird so behauptet, daß da was, kaum angekommen, unmittelbar darauf vergeht. Als müßte es "abkratzen". Augenblicklich zu einer Kleinprise Stäubchen werden. Während anderes derweil das Weltliche, einstweilen noch unsichtbar, durchschießt, dabei länger und länger weiterballert, nur die durchaus brauchbare Verunreinigung hinterläßt. Als würde bei einem Widerpart ein Gewöhnungseffekt wo Platz nehmen.

Die Antimaterie, von der erklärt die Wissenschaftswelt den Sachverhalt, daß es im Heute hier lokal weniger was von ihr geben soll. Nachdem es irgendwo vor unendlichen vergangenen Äonen mal so einen Widerstreit gegeben haben soll. Daß sich daraus auch schon eine größere Reaktion ergab. Daß es blitzte, sich was die hiesige räumliche Umgebung hier weitete und aufheizte. DIESE Lokalität hier bildete sich grundlegend aus. Gilt schlußendlich aber der Spruch, daß so was von so was kommt, "Friede" ist hier deswegen lange keiner. Nur weil was hier relativ der "Friede" ist. Noch. Es herrscht ein Scheinfriede. Aus dem "Frieden", daß sich was in dieser "Lokalität" hier ausbildete, sich entwickelte. Beim Energetischen war das sich Verdichtete als Stern dabei. Beim restlichen Zeug war es ebenso. Einmal war die verdichtete Materie drinnen. Gesteinsbrocken. Sonne, Mond und Sterne entwickelten sich weithin.

Der Punkt waren dort im relativ noch rumstehenden Raumgebilde aber mit Sicherheit die ersten Sterne. Diese Myriaden in namenloser Zeit entstandenen Sterne. Sterne, größer und kleiner im Durchmesser. Verschiedenste Riesensonnen sind in der Urvergangenheit vorstellbar. Ur-Sonnen, die in Jahrmilliarden ihr bestimmtes Alter erreichten. Das heißt, die Dinger, die sich geboren und enzündet hatten, die büßten beizeiten einfach an ihrer nuklearen Brennkraft ein. Diese gewaltigen Nuklearkraftwerke in Sternengröße, die gingen hoch. Verstrahlten alles im Rund.

Und damit kam es für das gesamte sichtbare augenblickliche Universum zur nächsten grundlegenden Erkenntnis, nachdem sich dieser Explosionsprozeß des und des Sterns umkehrte.

"Implosion" heißt man diese Umkehrung, die man per Teleskop bei Sternen beobachten kann. Als Sternengucker von Berufs wegen.

Aus einer "Super Nova" wird ein "implodierender Stern". In den all die zu anfangs wegfliegende Materie wieder zurückfällt. Nach dorthin, wo was des Ursprünglichen zurückblieb. Nur, der Rückfallprozeß, die Umkehrung, daran ändert sich nichts weiter. Zur strahlenden Sonne wird ein einmal in einer Explosion gestorbener Stern nicht mehr. Die Richtungsumkehrung führt zu was anderem. Zur Ansaugkraft eines Schwarzen Lochs. Wenn was Kleines Zeit hat, seine Ruhe, kann DAS selbst noch universell werden. Das nächste Universum. An der Statt des alten. Oder man hat Koexistenz. Daß da was so häufig ist wie eine Galaxie. Obwohl natürlich versucht wird ... Durchaus das "Highlander"-Motto.

 

 

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Was Raum, Fläche, exklusiver

 

Vielmehr entstand für all die Begebenheit im Universum ein Raum, weitete sich eine Fläche. Dreidimensionalität sollt man sich wo vorstellen.

Ereignete sich hier was einer Art Fluchtraumszene? Bei einem Inhalt, der eins war? Exklusiv von einer Struktur. Grundlegend eine einzige Perspektive. Daß sich hier diese Materiewelt so Bahn brechen konnte. Fast, als wär da was einsam und verlassen, von was ANDEREM befreit. Freigelassen. So diese Präsenz, wie sie gegenwärtig beinahe ungerührt im lokalen Universum rumwabert. Nicht viel des anderen, sondern eben: die Exklusivität, entkernt von DEM.

Als wäre man entweder von dem ANDEREN zu weit weg. Oder hätte was sich erworben, das einen erst mal "feit". Einen Schutzschild? Einen Panzer? Oder lediglich eine Art "Nebelwand", die zumachte? Oder eben: der Umstand einer größeren Entfernung. "Entfremdung"?

Jedenfalls ist das hier, diese Lokalität, ein Ort, in dem der Friede für eins hauptsächlich herrscht. Ein einziger Charakter. Bei allem an so den hiesigen Begebenheiten, bei massenweise Schwarzen Löchern, Sonne, Mond uns Sternen und diesem "Rest". Anderes spielt wenig eine Rolle.

Während das Feindliche, das Angreifende ...? Es will das doch: angreifen, überfallen, über einen kommen. Gewalttätig herfallen über einen. Oder hat man das in dem Sinne mal selber gemacht, damit für die "Ruhe" bei einem gesorgt? Mit Frieden hat das dann aber nichts zu tun. Dann ist das hier allerhöchstens eine schnöde "Ruhephase". Ein Drücken auf Pause.

Könnt wirklich sein. Muß man nur kurz nachdenken.

In der Schweiz, in den USA, da weiß ich gesichert was von jenen langgestreckten Röhren, die lediglich einem einzigen Zweck dienen. Milliarden und aber Milliarden, daß man sich diesen Spaß kosten ließ, diese Röhrenkörper einzurichten. Für das Unsichtbare. Faktisch die "Geisterwelt".

Vor allem das, IHREM seltsamen "Urknall" noch besser auf die Spur zu kommen, um das dreht sich das. Der "Urknall", jenes hauptsächlich religiös motivierte Konstrukt. Das eine, das die Wissenschaft eher hemmt, als daß DAS ihr dienlich wäre. Aber, es wollten da welche mit der Religion die Kontrolle nicht verlieren, Verhältnisse, Begebenheiten relativ in Zusammenhang mit ihrer Hauptschrift halten. Die Idee war, das "Pferdchen" aufzuzäumen, ihm Zügel anzulegen.

Was ist bekannt von jenen Teilchen, jenen, echt voll minmal? Ein Mikroskop reicht für keins von IHNEN hin. So flüchtig, vergänglich sind SIE, daß sie im Hiesigen kaum eine Rolle spielen. Das heißt, eine Rolle spielen sie schon. Diese Teilchen, sie verunreinigen den Materieraum hier. Sorgen beständig dafür, daß das an Zeug, das, was ist, noch mehr wird. Daß zusätzlich was für Luxus geht. Weil die Schmiere und so das, das sich ständig daraus gibt, noch grundsätzlich die große Bude einstäubt. Der "Feinstaub", der ebensogut der Nutzen ist für ein Schwarzes Loch. Bei dem sich sämtliches an Gewabere schließlich elementar großflächig anhäuft und alles mögliche sich begegnen muß. Nachdem jegliches zu einem Schwarzen Loch hinmuß, heißt das, ein Schwarzes Loch kann gar nicht so viel verfuttern, wie es hat, wobei beständig eher noch was dazukommt, als daß da was weniger würde. Die Begierde ist: Universum zu werden.

Da wirkt es, Röhrenresultate, als vertrügen da "Geisterteilchen" bei ihrem Eintreffen regelrecht das hiesige Klima nicht das bißchen. Kaum schlagen sie sekündlich im diesseitigen Großraum wo auf, vergeht die anbrandende "Armee" schon wieder. Ist es vorbei mit ihrem Ansturm. "Stirbt" sie weg wie nichts. Spielt dabei keine Rolle. Da kommt wirklich etwas grundsätzlich mit den "örtlichen" Bedingungen nicht zurecht. Hat in einem Momentchen seinen "Verschwindibus".

Aber - was aus der "Geisterteilchenwelt" nun auch zu erfahren ist: Da gibt es also "nicht mehr nur" so DAS mit dieser bestimmten Kurzlebigkeit. Sondern, es heißt,  alles auf Erden, das wird in jeder Sekunde von zig Teilchen durchschossen. Unablässig. DIESE, die einem derweil nichts Größeres antun, weil das mit ihrer Durchdringung unmerklich ist. Nichts, das man weit und breit merkt, mitkriegt. Man hat DAS bloß kurz mit in Kauf zu nehmen, daß da was reinballert. Tut einem ja nichts. Das mit der Realität von DIESEM Längerlebigerem, Zäherem von da. Das reist. Was vielleicht eine Weiterentwicklung sein dürfte. Ein Zeichen für was.

Sogar ein Teilchen haben sie in der Schweizer Röhre letztens eingefangen gesehen. Eins, von dem SIE meinen, es wäre was ganz Seltenes. Derweil es JENES damals eigentlich in hoher Zahl gab, als es da zum "Urknall" gekommen sei; DAS eine, das fehlte ihnen in dem Sinne noch. Der "Urknall", jenes "im Anfang" der Religion, dessen Wissenschaftsentsprechung. Seitdem wäre das eine Teil jedoch nahezu aus der Lokalitätswelt verschwunden, wurde informiert. Ein Wunder wäre DAS, daß sich das ihnen, den Wissenschaftsherrschaften, präsentierte. Ein irres Glück, ein gewaltiger Zufall. Bloß? Bloß ein "Zufall". Ganz ausgestorben ist halt nichts. Es kann bei was erwischt werden. Hätt man die Röhre nicht, würd man nichts "dschecken".

Es wird einem bei der Sache des weiteren das mit der "Materie" und der "Antimaterie" auseinandergesetzt. Das sollen zwei konträre Kernmächte sein. Wobei von dem her, hier in diesem "Pub", kaum was der "Antimaterie" auffindbar sei. Die soll sich gänzlich zurückgezogen haben, wurde geradezu "zurückgedrängt", "gebannt". Seit dem "Urknall" ist SIE verlorengegangen. Auch, damit alles denn so werden konnte, wie es im Augenblick ist.

Bloß - wie und warum? Warum sollte das EINE Vergängnis haben?

Es heißt zwischendurch, etwas greift an, schlägt ohne Unterlaß im sphärischen Universum auf? Wie eine Dauerattacke von Soldaten, die jedoch, kaum kommen sie auf ein Gebiet rüber, entern da was eine Fläche, schon alleine wegen des Klimas, das herrscht, im Nu wegsterben. Seit Äonen wäre das jetzt so: nichts wurd seitdem mit den Angreifern besser. Alle haben Seuche, sterben, kaum daß sie "an Land" eintreffen.

Nur - es scheint sich daran was unmerklich zu ändern. Ist das keine Röhrenerkenntnis? Zwar kratzt zigfach anstürmende Soldateska weiterhin ab. Einzig und alleine, es gibt Angreifendes, das übersteht die reine Ankunft in der Welt bereits. Es durchballert dabei bloß alles und jeden. Erst mal, ohne deswegen was Besonderes zu bewirken. Allerdings, als hätte wo bei gewissen Heerscharen eine Gewöhnung stattgefunden. Man tut sich um, zeigt sich, als wäre man friedlich, hätte nirgendwo eine Waffe. Keinem wird wegen der Gegenwart von einem was angetan. Althergebracht kürzer, daß da was andauert. Scheinbar wird dort jedoch was einer Verweildauer länger und länger. Recht einen Halt finden SIE noch keinen. Die eigene Schmiere hinterlassen diese Dinger nichtsdestotrotz. Soviel, wie sich vielleicht als ein Stäubchen auf einem Monitor absetzt. Um da was zu verbildlichen. Die des Kurzzeitlebens sind Staub, die, die länger dahinleben, die hinterlassen ebenfalls was ihres Staubstreifens. Nichts könnt man hier als viel Ärgeres beschreiben.

Noch dient DAS also weiter jedem Schwarzen Loch, ist dazu da, auch von ihm aufgesaugt zu werden. Es ist da nun lediglich die große Frage: Bleibt alles so? Hält sich von dem her das mit der "Friedenszeit"? Oder hat das Angreifende seine "Soldatenhaufen" mal länger "unter Waffen" am Aufscheinen? Ist da bei einem Eintreffen, Aufschlagen demnächst mal was mit dabei? Daß sich was einer Veränderung der Verhältnisse verdeutlicht? Was, das präsentiert, daß da nichts eines "Friedens" oder so vorherrscht. Daß das eine Attackierende nicht sofort abkackt, sondern Weile hat. Und daß hier kein Spaß vorherrscht. Es ist ein Angreifer, und will sich was nehmen oder zurückholen, rücksichtslos. Ohne Rücksicht auf Verluste. Sobald es wie eine Eins als Angreifer stehen bleiben kann, nicht länger irgendwo geschwind wegstirbt, wie früher noch, geht es erst richtig weiter.

Schon die Frage, was das dann ist. Wenn DAS immer besser mit sich in diesen relativ gesicherten Fluchtraum vorzudringen vermag. Mit seinen Armeekolonnen, die nichts zu wünschen übrig lassen. Daß man wieder erfährt, mit wem oder was man es zu tun hat. Wer der Siegreiche sein möchte. Daß da der Ehrgeiz des Siegeshungrigen aufscheint. Der nie Ruhe geben wollte. Sondern dazu gezwungen war. Daß von dem her wieder vor einen hingetreten wird. Vorüber die schöne Friedenszeit. Gleichgültig, wie lange sie gedauert hat. DAS ist zurückgekehrt.

Wohl mit der "Antimaterie", daß die "Geisterteilchen" in Bezug gesetzt werden können. Wie gesagt, das mit der Gewöhnung, das ist schon ein herausragender Faktor. Das ANDERE, das könnte irgendwann wieder soweit sein, die Begebenheiten hier ertragen, aushalten zu können. Daß es sich fragt, wie es überhaupt zuging, daß es da was so lange so gar nicht konnte. Wo all die Haltlosigkeit herkam. Wie da überhaupt ein Fluchtraum entstehen konnte, in dem es höchstselbst keinen Platz hatte. Jetzt holt es sich den Platz und den Raum zurück, das, was geraubt wurde. 

 

 

 

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Im Anfang war die erste Sternenbildung

 

Erst mal aber muß wo was ein "Wind" von irgendwoher in eine dröge Waberfläche hineingefahren sein. Die unterschiedlichen reaktionsfähigen Stoffe, die müssen sich schließlich erst treffen, sich an Orten begegnen, zusammenkommen. Säuremäßiges und so was, das sich nicht so gut verträgt. In der so und so weiten Fläche, die sich ausgebildet und verunreinigt hatte. Schlußendlich muß irgendwann Verschiedenes unterwegs gewesen sein, daß was losging und keine dröge Langeweile mehr herrschte. Vor Ururzeiten.

Bei so Stoffen, stoßen sie aufeinander, besteht auch auf der Erde immer wieder Explosionsgefahr. Die heutigen seltsamen Gegenwartstage sehen etwa viel rechtsnationale Reaktion. Daß sich irgendwas immer wieder daraus entzünden möchte. Sich befeuern. Hier wie dort ist es ganz dasselbe.

Vielfach könnt da irgendwann was sich getroffen haben, es miteinander zu arg schlimmen Zusammenstößen gebracht haben. Daß sich was beizeiten derartig hochgradig aufkochte, daß es die Protonen und Neutronen, Nukleonen und Elektronen aus den Bahnen warf, die Atomhüllen aufbrach. Daß sich Zeug tatsächlich weiter in was anderes verwandeln konnte, als daß es das bleiben hätte können, das es ursprünglich mal war. Einwandfrei festzuhalten: Bei zu großer Hitze, daß selbst noch Atomkerne aufgeschlagen werden. Selbst in heutiger Zeit ist dem nicht anders. Wie sich in jedem Labor weltweit bei welchen in weißen, grünen Kitteln beweisen läßt. Bei Sachen, die besser nicht auf der Erde austreten sollten. Den Laborweiten entkommen.

Unter normalgroßen Sternen, als die sich ausbildeten, könnten auch ein paar überdimensionierte dabeigewesen sein. Irgendwie, wie der Zufall so spielt, war denn erste Sternenausbildung. Eine grundlegende Entwicklung, geradezu elementar für alles Gegenwärtige.

Jeder Stern, der an sich auch nur eine gewisse Zeit an Weile für sich hat. Über einen absehbaren Zeitraum hinweg, daß er ein Stern ist. Weil das mit dem nuklearen Brennstoff bei ihm am Ende abbaut. Daß demnach der und der erste Stern zwangsläufig zur "Super Nova" wurde. Eine Sternenexplosion war bei ihm fällig. Und damit eröffnete sich das große Spiel, wie es die Gegenwart präsentiert. Bei den Schwarzen Löchern und ihren weitläufigen "Vorratsblasen", "Galaxien" geheißen.

Im Grundsatz, daß bei den ersten Sternenexplosinen alles man angefangen hat. Das mit der Umkehrung bewies sich. Daß nach der Sternenexplosion der eine Prozeß, daß alles davonfliegt, sich umkehrt. Massenweise die Materie, die daraufhin an ihren Ausgangspunkt zurückfällt, wo weiter das am Brodeln war, das überhaupt nicht wegflog.

Damit, daß das Gesamte bei den Schwarzen Löchern anfing, mit den allerersten toten Sternen. Von irgendwelchen "Singularitäten", wie man sie von wegen der "Ein-Gott-Gläubigkeit" so liebt, kann mit Sicherheit kein bißchen eine Rede sein.. DAS war haufenweise bei den ersten Sternen Ereignis, bloß das mit der Umkehrung, das war bei ihnen die besondere universelle Entdeckung. Als die Erkenntnis sich einstellte, daß sich, obwohl sich die eine nukleare Glut des toten Sterns sich wieder nährte, es keine Rückkehr zum früheren Sonnenstatus gab. Was anderes hatte von nun an seine Päsenz.

So entstand so was aus dem und dem Riesenstern. Zunächst mal ein "Wurm-Loch" ... Um um ein vielfaches gewaltiger zu werden, unvergleichlich zu dem früheren, als man "nur" Stern war ... So ein "Wurm-Loch", auf die Sonnengrößen kommt es bei ihm überhaupt nicht an. So ein "Wurm-Loch", das kann auch aus mehreren Sternen entstehen, wenn die zusammenkommen. Nachdem verschiedene Sternenreste in einem Zeitraum von zig Äonen an Jahren an Zeit durch die gegenseitige Anziehung zusammenfanden. Wobei sich ein Sonnenrest wohl als der Hauptanziehungspunkt herausstellte. Der war, mit dem sich der zweite vereinigte. In ihm aufging.

In dieser Weise könnte man sich das Entstehen der ersten Schwarzen Löcher vorstellen. Die, die damit was noch Größeres vorhatten, Dinge erst in Bewegung setzten. Nur war kein "Zufallswind" mehr vonnöten. Ungeheure, ungeahnte Weiten konnte man damit vereinnahmen, durch seine zunehmende Gravitationsmacht und der Ausdehnung des eigenen "Blasenschwellkörper". Überdies: Schwarze Löcher können sich auch in Fahrt schaffen. In andere "Gänge" hochschalten. Schwarze Löcher sind im Weltraum das eine Besondere, das Reisefähige. Das, das sich einer Anziehungsmacht nicht notwendigerweise ergeben MUSS. So ein Schwarzes Loch, das kann einem schnöden Schicksal fliehen. Muß nicht zwingend am Bestimmungsort eintreffen. Dieses EINE, das hat es bei Sonne, Mond und Sternen exklusiv.

Ein Schwarzes Loch, ein Allesverwerter, ein gigantischer Schluckspecht von jeder Art von Materie. Auch reine Energie ist einem Schwarzen Loch tauglich, das Lichtphoton etwa, es wird von ihm aufgesaugt. Ständig findet das statt, daß ein Schwarzes Loch jegliches zu sich hinsaugt, -zerrt. Bei dem gleichzeitigen Effekt, der sich wie selbstverständlich aus der Anziehung entwickelt: daß die Anziehung das mal Angesaugte festhält. Als wär da was "Klebstoff" aufgetragen, daß alles rund um ein Schwarzes Loch herum verweilt, an ihm "pappt". Daß sich was in der Nähe eines Schwarzen Loch anzusammeln, aufzuhäufen beginnt. Weil es beständig allzuviel an Zeug herbeischaffen kann, mehr als es je rasch genug für sich aufbereiten, absorbieren, sich einverleiben könnte. Schließlich geht auch in ein Schwarzes Loch nicht mehr rein, als eben in es reingeht. Dann ist es "pappsatt", hat zu "verdauen", "auszuscheiden". Schwer zu sagen, wie lange das dauern mag, bis so ein "Schwarzes Loch" das nächste Mal auf was des nächsten in der "Vorratsblase", die sich bei ihm durch den Festhalteeffekt ausbildete, zurückgreift.

Bei einem Schwarzen Loch darfst du demnach alles sein, nur nicht das Nächststehende in der Reihe. Ansonsten wirbelt es dich beim nächstenmal rein. Bist du in dem Strudel bei Sonne, Mond und Sternen haltlos eingefangen.

Bekanntlich schluckt ein Schwarzes Loch alles und jedes, selbst noch das am Schwarzen Loch angezündete Licht darf in ihm Platz nehmen. Von dem her ist zu konstatieren, daß die Dunkelmaterie am Rand des sichtbaren Universums Licht schluckt. Diese "Dunkelmaterie" dort ist ein Lichtverschlucker. Daß man knapp festhalten könnte: dort, das ist was ein "Schwarzes Loch". Eins in einem unbeschreiblichen Giganto-Maßstab.

Das, was man da eben so nebenher "Dunkelmaterie" benennt, scheint nichts als ein ins Gigantische aufgewachsenes Schwarzes Loch. Nichts als eine irre Monströsität eines Schwarzen Lochs. Dem anscheinend das sichtbare Universum vorgelagert ist. Oder es stehen mehrere schwarze Löcher dicht beieinander, die sich am gleichen bedienen. Aus der Universums-Blase holen, was sie brauchen. Das andere, was man als Schwarzes sieht, das ist dann nichts als die üblich größere Dunkelfläche, in der nichts als der "Feinstaub" des Alls rumwirbelt. Eventuell dort mitinbegriffen: die Schwarze-Loch-"Losung", die "Ausscheidung" eines Schwarzen Lochs.

 

 

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Flüchtiges, das anscheinend Weile kriegt

 

Der Mensch liebt so Zuspitzungen, ist gefangen in einem "Gut und Böse"-Denken. Es herrscht bei ihm gerne astreines Schubladendenken.

Von dem her: Was ist hier das Gute, was das Böse? Greift das "Böse" an? Oder ist man selber das "Böse", anteilig beim "Bösen", das demnächst die nächste Angriffswelle zu erwarten hat? Weil etwas nicht ausgelöscht war, sondern sich was erholt hat.

Richtig schwer zu sagen hier. Müßte man direkt mehr an Überblick haben.

Derzeit beherrscht im All ja verhältnismäßig ein Friede die Szene. Man sieht weit und breit nichts als DAS. EINS. Weitgedehnte Strecken an Raum. Wo Äonen an Distanz nichts anderes ist, als das, das mit den Sinnen zu verbildlichen ist. Das da bei den Galaxien, die in Haufen auf Rand-"Straßen" auf Dunkel-Blasen fahren. Galaxien, jene größer gewordenen Schwarzen Löcher mit ihren gewöhnlichen geräumigen "Vorratsblasen" anbei, bei denen zumeist das Licht angegangen ist. Zwischendurch, daß jede einzelne Galaxie sich immer weiter ausdehnt, mit jedemmal unmerklich größer wird, anschwillt. Jede Galaxie möcht Universum werden.

Beiläufig befindet man sich selber mit der Milchstraße in so einer Galaxie, hockt nebenher auf einem Planeten rum. Teil der "Futterkiste". Den einen oder anderen Tag an Leben könnt man auf dem Sonnensystemplaneten noch haben. Dort, auf jener Planetenkugel, kann am Schluß auch ein Ende überraschend kommen. Mit besserer Sicherheit, Gewißheit, hat man mal eine Altersgrenze erreicht. Womit sich die ganze Angelegenheit irgendwann sowieso erledigt hat.

Nun die Nachricht: Es gibt so Röhren in der Schweiz, in den USA. In denen wird von Wissenschaftlern Grundlagenforschung von wegen IHRES "Urknalls" betrieben. Sie wollen das herausfinden, was diesen einen Moment, den "Urknall", bedingte - von dem sie zwischendrinnen vorgeben, exaktest zu wissen, wo der eine "Urknall" mal geschehen wäre. IHNEN ist der Standort elementar bekannt.

Dort, bei den Milliarden an Goldtonnen teuren Röhrenkörpern, konnten sie längst das eine oder andere gewahren. Der Welt von daher dies und das an Neuigkeit mitteilen.

Da hatte man zu erfahren, daß es stimmt, nicht bloß was der Theorie entstammt, daß  aus einer "Geisterwelt" Kleinstteilchen hier in der Gegenwartswelt aufschlagen. Irgendwie eindringen, Durchdringung haben.

Da gibt es solche "Geisterteilchen", die, kaum daß sie im Hier und Jetzt aufschlagen, sofort unmittelbar vergehen. "Abkratzen". "Verschwindibus" haben. Zu Stäubchen werden sie. Während die von der Wissenschaftsfront gleichzeitig festhalten, daß andere "Quarks", wie sie die verhuschten Dinger, die wie von nur kurz nebenan hier regional überall eindringen, das "hiesige Wesen" durchschießen. Beständig. Man wird in jedem Sekündchen bei so was "durchschossen". Einfach mal so. So diese "Geisterteilchen" auf einer länger währenden Reise, Fahrt, deren Ende, Garaus, in dem Sinne, was die Wissenschaftler da blicken, nicht absehbar ist.

Diese minimalsten Dinger, die halten das HIER aus. Existieren und existieren. Von einigen heißt es, sie haben ein Eindringen, für ein kurzes Weilchen, dann "fahren" SIE dorthin zurück, wo SIE herkamen. Unbeschädigt. Alles schadlos überstanden. Ein Momentchen war man drinnen, daraufhin gesund und munter zurückgekehrt. Wie eben gar nicht von JENEN zu sprechen ist, die überhaupt lange regelrecht unverwüstlich scheinen. Wenigstens kann der Mensch nichts anderes blicken, weil er den steten Miniteilchen kaum ausreichend hinterherkommt, um da DAS mit ihrer wahrhaftigen Dauerhaftigkeit genauer am Schirm haben zu können.

Schwer zu sagen, von dem her. Anderes stirbt, kaum angekommen, in diesem Raum, diesem Universum. Weiteres erträgt das hiesige Klima schon besser, daß es rasch reinkommt, unmittelbar drauf zurück in die Heimat-Landschaft "abdüst". Während Drittes mittlerweile voranreist ...

Wie lange das mit dieser Dauerhaftigkeit wohl schon geht? Funktioniert? Hinhaut? Selbst so ein "Geisterdingelchen", ein "Quark"-Teilchen, haben sie letztens eingefangen, von dem sie schrill informierten, es hätte es damals DAS haufenweise gegeben, als da mal "Urknall" war. Das Bestimmte, das kommt hier an, hat sein längeres, kaum von was belecktes Weilchen, erfährt keine Beschädigung. Ist lediglich "einzeln". "Vereinzelt".

Heute soll das eher selten sein. Dieses besagte gewisse "Quarks"-Dingens. Eher ein "Zufall", daß sie das auch einfingen, abkriegen konnten, das eine, das ihnen noch in ihrem "Potpourie" an "Geisterteilchen" abging, fehlte.

Könnt man sich vielleicht da drauf verlassen, daß es wirklich "selten" bleibt? Denn: Unter Umständen ist der Friede im Universum ein Schein-Friede. Nachdem für uns hier momentan bloß so eins auf der Szene mitkriegbar ist. Das mit irgendwelchen ungeheuerlichen Weiten, einer großflächigen Ausdehnung. Das, was bei Sonne, Mond und Sternen drinnen ist, sonst nichts. Quasi, das "Land", das genommen wurd.

Währenddessen ... Das, wovon die "Geisterteilchen" erzählen, DAS ist, daß da das, das diese "Landnahme" erfahren mußte, das vorher auch schon da war, bald nicht mehr so hinüber ist, kaputt. Etwas, dem man was Gegenwart hier geraubt haben könnte. An dessen Stelle man sich in seiner Exklusivität setzte. Das, daß sich langsam, aber sicher vom Niedergehen erholt. Was sich vielleicht darin andeutet, daß es das des Hiesigen immer besser ertragen kann. Ncht nur mehr mit für reinrassigen Luxus und Zusatzstoff sorgt, indem es mit ein "Staublieferant" ist. Sondern, daß es beizeiten großflächig überall in einem Momentchen dazwischenkommen könnte. Das beweist es nämlich durchaus zur Sekunde, daß es nicht endgültig geschlagen war. Nicht so recht ausführlich zu Tode gebracht wurde. Etwas überlebte.

Die eine philosphische Grundsatzfrage: War etwas vorher? Irgendwas, in dem man Platz nahm und sich grob seinen Raum verschafft hat? Daß man fast meinen könnte, daß man sich selber gar nicht auf der Seite des "Guten" befindet. Sondern Teil von was ist, des Räuberischen, Aggressiven, Ätzenden.

Muß man sehen: Wenn was aus dieser einen "Geisterwelt" immer besser sich auf die Begebenheiten hier im Lokal einstellt, wie es ungefähr an den unbeschädigten und dauerlebenden Teilchen erkennbar ist. Was das bedeutet. Das heißt, der eine Kampf, mit dem das HIER, das bei Sonne, Mond und Sternen, für Friede sorgte, der könnt bald nicht mehr entschieden sein. Daß sich eventuell demnächst in desem Kino etwas das der Strecke einer Fläche zurückholt, um das es für was Exklusives einer Ansicht gebracht wurde.

Daß DAS das ist, was diese längerlebigeren "Quarks" im Hintergrund haben könnten. Es kehrt das Frühere bald vor Ort zurück. Das EINE. Das fertiggemacht worden war. Bei dem man Platz für sich schuf und schafft. Für diese eine weit sich erstreckende Universumsperspektive hier. Bloß DAS, das ist kurz nebendran. Man befindet sich doch in dessen Umarmung. ES ist nicht geschlagen. Untergekriegt.

Daß das in den Teilchen-Jagd-Röhren da ganz unzweideutig zu gewahren ist: Etwas kann immer besser die Zustände dieser hiesigen Welt ertragen, aushalten, wird mit jedemmal langlebiger. Das mit der Befähigung zur Dauerhaftigkeit liefert wirklich anbei nur mehr etwas die "Schmiere" ab. Immer weniger den ganzen toten Teilchenkörper, oder? Der zum üblich gewöhnlichen Staub allüberall dazukommen könnte.

 

 

 

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Platz genommen

 

Bei den "Geisterteilchen". für die Erkundung, Erforschung von dergleichen, daß man extra Röhren noch gebaut hat und weiter baut, ausbaut.  Kostenpunkt: aber und aber Milliarden.

Einmal das in der Schweiz. Das in der Schweiz, das erfährt ab und an Erweiterungen. In den USA hat man so was gleichfalls unterirdisch errichtet. Ellenlange Röhrengebilde, sogenannte "Teilchenbeschleuniger".

Einzig dem Zweck dienlich, den "Geisterteilchen", den "Quarks", auf die Spur zu kommen. Das handfest zu beweisen, das zunächst nur in der Theorie bei Berechnungen zu verorten war.

Da gab es nun schon ab und an die eine oder andere Nachricht aus dem Lager der "Geisterteilchen"-Jäger.

Es fängt erst mal mit der Unterrichtung darüber an, daß da ständig was "Geisterteilchen" nach hier eindringen. Im Grundsatz war das die erste Neuigkeit, daß da Teilchen wie von irgendwoher "aus dem Nichts" hier aufschlagen. Aber, kaum eingetroffen, sofort wieder vergehen, verglühen, abkacken, versterben. Fast, als käme DAS mit den klimatischen Bedingungen hier in der Universumsgegend nicht das bißchen zurecht. Ein einziges Siechtum und sofortiges Abkratzen. Zu Stäubchen zerfällt man. Kleinst-, Feinstaub, DAS, zu dem man wird. Anteilig dem Waberzeugs im Weltenraum.

Das nächste im "Quarks"-Garten war, daß erläutert wurde, daß da was eindringt, allerdings nichts als seine "Schmiere" hinterläßt. Das EINE, das vollkommen ungerührt wieder dorthin zurückfährt, von wo es hergekommen ist. Als würde kurz nach nebenan gegangen, ein Sekündchen draußen vorm Haus das Wetter begutachtet. Um sich nach der Sekunde des Rundumblickens raschest wieder in sein Häuschen zurückzuziehen. Das Moment draußen, das mußte einem reichen. Man ist heilfroh, hat man doch die klimatischen Bedingungen im Freien unbeschadet überstanden. Verblasen wurd man nicht. Wie anderes.

Das, das Nachrichtengeber des weiteren auseinandersetzten, war die Kunde von solcherart "Anderswelt-Geisterteilchen", die gänzlich von allem hier in der Universumslandschaft unbeleckt bleiben. Dinger, von denen SIE meinten, daß die jegliches hier haltlos durchschießen. Hochgeschwind. Und ohne Unterlaß. Weit und breit nichts größer zu erkennen, da in den Röhrentunneln zu verorten, daß da was Umstände hätte, größer was dabei einbüßen würde. Außer eben, daß die üblichen Schmierfäden im Stäubchenbereich zurückbleiben, als wären die Dingelchen direkt etwas angeschmaucht. Sonst aber nichts, das JENEN weit und breit beim Durchballern von allem und jedem fehlt. Als wäre eine "Immunität" vorherrschend.

Ein wahres Sammelsurium an diesen unsäglich winzigen Teilchen haben die von der Wissenschaftsfront nun beisammen. Wobei ihre Erkenntnisse die Gegenwart sind, solche aus dem Heute, nicht so, wie da früher mal was war. Daß man fast meinen könnte, überlegt man sich da kurz was bei dem Thema. Eben DAS, das mit der Immunwerdung. Der Anpassung.  Wie lange ist DIE denn her? Oder ist die was das Neue im jetzigen Gartenbeet?

Man muß nur nachdenken. Das am Anfangsbild: zunächst das mit dem Eindringen und Vergehen. Augenblicklicher Untergang. Beim zweiten Bild war DAS: ein hereindringen, bei einer kurzen Verweildauer. Derweil das doch fast unbeleckt von irgendwas reingeschossen kommt, unangefaßt bleibt, rechtzeitig genug anscheinend ins andere Kontinuum zurückzukehren vermag. Beim letzten dann, dessen man sich zu vergegenwärtigen hatte: Sie, die wissenschaftlichen Berichterstatter erläutern ein Eindringen, ein Hindurchballern durch alles und jedes. Und das, ohne dabei eine nennenswerte Beschädigung zu erfahren. Auf der Szene: eine regelrechte Dauerexistenz. Daß es seltsam ist, sich die Frage stellt: Was soll man von der Information halten?

Könnt das nicht das große Neue an der Angelegenheit sein? Die Gegenwartsneuigkeit schlechthin? Wovon  man nur nichts genauer ahnt, weil man das Alte, Frühere nicht als Gegenwart hatte.

Derweil man sagt, daß da so ein "Urknall"-Teilchen eingefangen werden konnte. Wie, als hätte man "Glück" gehabt. "Bingo" eben. Dieses "Einzelstück", "Vereinzelte" in die Sicht zu kriegen. Etwas, das IHNEN noch fehlte, in der Sammlung abging. Das, das nun anscheinend "mitmachte", beim Rest dazwischen mit reinkam. Gleichfalls alles mögliche als "Adabei" beim Restlichen heil, gesund und munter überstand.

Damit waren SIE nun in der Lage was ihres Potpouris an Geisterteilchen weiter zu vervollständigen. Mit diesem zuvor nur so in der Theorie errechneten Teilchen, eins, das sie nun tatsächlich real vorgeführt bekamen. Der "Zufall", daß sich DAS erwischen ließ, IHNEN vorzeigte. NUN, daß sie darüber Bescheid wissen: Es gibt DIESES noch.

Oder, es ist hier zurück, nicht? Bleibt putzmunter beim ordinäreren Rest mit dabei, der DAS schon schafft, vollbringt. In seiner Ursprungsgestalt läßt es sich erkennen. Als was, nicht länger gezwungen, ferne zu bleiben. Ganz zu schweigen davon, über das ES einem die große Kunde gewährt: Vergängnis hatte etwas früher vor Äonen nicht endgültig, Es war nicht ausgelöscht. Vielmehr konnt es sich in der Jetztzeit großmächtig, heile geblieben, präsentieren. Dieses "Einzelstück".

Die Wissenschaftswelt hat's gefreut. DIE, die beim "Urknall", echt, bei denen hat man gejubelt. Noch mal ein "Puzzle"-Stück, das sie auf den Schirm kriegten. So als einzelnes Teil.

Oder als Kundschafter? Ein "Quark-Geisterteilchchen", das einem DAS erzählen könnte. Daß mal was war. Aber: Das war einmal. Neue, bessere Wege fährt es wieder. ES hat sich "rangerobbt". Es bringt zwar noch die "Stäubchen". Nur, der ganze tote "Körper", der ist DAS nicht länger. Nur mehr die übliche "Schmiere", die Verunreinigung.

Etwas scheint sich bestens auf dem Weg zu befinden, könnte sich langsam von was Altem, so einem Schlag, der es in unsäglicher Vergangenheit erwischte, mit dem sich DAS Universum hier seinen Platz verschaffte, erholt haben. Immer besser kommt da was mit den hiesigen Verhältnissen, Begebenheiten zurecht. Daß sich die Frage stellt: Was ereignet sich in dieser Gegend, wenn da was nicht länger nur haltlos weiterstürzt, sondern massiv wird? In Erscheinung tritt? Bei der Tatsache, daß man darin seinen Platz eingenommen hat, und man als das eine Örtliche nicht länger dagegen gefeit sein muß.

Verheerend wirkt sich das dieser lokalen Landschaft nicht mehr darauf aus. Als könnte sich da was irgendwann wieder gegenüber hinstellen, zur vollen Größe aufrichten. Böse niedergeschlagen war es, hilf-, reglos gemacht. Sonst war nichts passiert. Tot war ES längst nicht. Da hat sich was drüber getäuscht. Derweil es sich ansonsten nur kurz nebenan aufhielt. Wobei dem Hiesigen der Hafer zu stechen scheint, noch und nöcher dehnt, breitet es sich aus, nimmt Platz, vereinnahmt Fläche. "Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?"

Ob sich da ständig was das ANDERE abfackelt, das ist scheinbar bei weitem nicht als gesichert zu vermuten Und was das dann mal ist, das wegen dem anderen vergeht, das könnt genauso als ungesichert besehen werden.

Fast möcht man meinen, da bahnt sich was an.

 

 

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Verschiedene Planetenneuentdeckungen

 

Man hatte was Planetenentdeckung. Von drei Stück ist die Rede. Planeten, keine acht, zwölf Lichtjahre Ferne, sondern weiter entfernt.

Der Witz des Tages, Anfang August des Jahres '19 nach dem Millenium, ist: einunddreißig Lichtjahre, die sind IHNEN nicht mal zu weit weg. Scheinen IHNEN errreichbar.

Echt!

Glaubt man DAS!

Da könnt man vor Lachen fast unter den Tisch kippen. Oder hat wer irgendwo auf der Welt irgendwas einer Neuigkeit verpaßt? Daß einunddreißig Lichtjahre näher sind, als jeder glaubt? Zwei, drei Lichtjahre zu "Alpha Centauri", das hat was einer Unmittelbarkeit bei was, das ordinärübliche Ge- und Verbrauchsware auch zu Überlichtgeschwindigkeit hochjazzen kann.

Überlegt man sich das: einunddreißig Jahre reiner Reise mit Lichtgeschwindigkeit. Die sind auch schon wieder ein halbes Leben. Um zu einem schnöden Eisplaneten hinzureisen, der bei IHNEN hauptsächlich das Thema ist. Hält man sich also dort mal zufällig kleiderlos unter freiem Himmel auf, friert's einem in kürzester Frist Finger und Zehen ab, holt man sich nicht den Tod.

Dann sind die Umstände so, daß das etwa bei halber Lichtgeschwindigkeit so zweiundsechzig Jährchen wären. Und bei einem Drittel müßte da wer bei dem gesamten Spaß auch knapp längst in einem Mehr-Generationen-Ding auf der weiten Reise sein. Bei der Tatsache: Ein Mensch, der möchte leben. Und an beengten Orten kriegt er erhöht Geisteskrankheiten, packt man sich mitunter gegenseitig an. Davon abgesehen, daß man die Atmosphären- und Schwerelosigkeit des Weltenraums kaum verträgt.

Circa vier, fünf Generationen müßte weitergedacht werden. Und dann wird einem die Örtlichkeit, zu der man hinfahren sollte, noch als eine Art Eisplanet beschrieben. Einer, der sich auf minus sechzig Grad runterkühlt.

Minus sechzig. Als müßte da auf so dieser Welt zunächst grundsätzlich was passieren, ehe man sie als Menschenkreatur befriedigend bewohnen kann. Schließlich, wenn man um die Umstände des Menschen Bescheid weiß. Der Mensch, der hat Bedingungen nötig, Voraussetzungen. Grundsätzlich schon mal die und die Atmosphärenbildung, daß er frei durchatmen kann. Ein Menschenwesen kann nicht locker das nächstbeste vom Boden aufheben, es in sich reinstopfen. Man braucht exklusivere Essensware, für die auch die Lebensbedingungen bessere sein müssen. Möchte man sich was ranzüchten. Pflanzlich. Tierisch.

Da sind die Sachverhalte, unter denen eine Menschenkreatur vegetieren kann, im Grundsatz ganz anders als etwa bei einem Schwarzen Loch. Ein Schwarzes Loch, das sich ALLES als Nahrung vornehmen kann: Pure nukleare Enegie ist IHM ebensogut wie noch das letzte Feinstäubchen. So ein Schwarzes Loch kann restlos ALLES "spaghettisieren". ALLES, was es eben im Grundsatz zu sich hinzerren kann. An sich "ransaugen". Mit der Hilfe seiner Anziehungskraft. Die von mal zu mal mit jedemmal, wenn ein Schwarzes Loch was Besseres verfuttert hat, weiter zulegt. Das letzte, zu was so ein Schwarzes Loch noch befähigt sein könnte: mit seinem ureigenen Gravitationscharakter: zu einem Universum zu werden. Die "Wolken"-Form bei Galaxien, da kann man ja fast schon Universen in der Mini-Ausgabe erkennen. Aggressive Dinger, mit dem Gelüst, auf der "Karriereleiter" voranzukommen. Man müßt sich das nur kurz vorstellen: jede Galaxie ein Nachwuchs-Universum. Das im Kleinmaßstab. Bei der darwinistischen Frage: Welches der Dinger im Galaxien-Format kommt am Ende durch, weiter mit sich voran? Sogar aufs Siegertreppchen? Was ist DAS, das am Ende den Platz des Großformats einnehmen könnte? Sobald da doch mal was abbaut, bei dem, Kleinigkeiten "gemütlicher" werden. Daß das "Ungemütlichere" drankommt. Könnt sich ja einfach Verschiedenes ergeben: indem das EINE sich das ANDERE von innen heraus einverleibt. Was ist am Ende DASJENIGE, dazu befähigt, die große Struktur zu übernehmen? Was kommt dahingehend durch? Erlebt JENEN Durchbruch? Mit seiner Gravitationscharakteristik.

Ein Eisplanet demnach, von dem SIE, die der Wissenschaftlerfront, glattweg meinen, so bei den Entfernungen wäre der doch bei einunddreißig Lichtjahren Ferne gar nicht so weit von einem distanziert. Die sich daraus ergebende eine Fragestellung: Fußt diese Meinung auf irgendwelchen Umständen, von denen keiner auf der Welt im Augenblick was ahnt? Oder was hätte man zur Hand, daß einem einunddreißig Lichtjahre "näher" scheinen? Hat man denn bei den "Sonnensegeln" einen ultimativen Durchbruch geschafft? Wenn das nicht zufriedenstellen kann, will, daß man bei "Tau Ceti" auch schon zwei "Supererden" zu Gesicht kriegte. Bloß, schon klar: "Tau Ceti", das System des Sterns "Tau Ceti", da vergeht einem auch was rasch. "Tau Ceti", das ist auch nur mehr so ungefähr acht Lichtjahre von "Alpha Centauri" weg. Daß man, flüchtiet man sich wegen "Alpha Centauri" nach "Tau Ceti", auf einer "Tau Ceti"-Welt bald das gleiche "vor der Brust" hätte wie im "Solarsystem". Ist ja jetzt schon schwer genug, das zu sagen, wie nahe "Tau Ceti" "Alpha Centauri" zur Gegenwartssekunde auch schon wieder gekommen ist. Wenn man meint, so eine Planetenneuentdeckung in einunddreißig Lichtjahren Entfernung, die ... Die wäre von der Entfernung her brauchbar, könnt man arbeiten mit.

 

 

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Auf die Größe kommt's gar nicht an

 

Etwas Grundlegendes war das mit der ersten Sternenbildung.

Bei dem Umstand, daß so ein Stern, der mal entstand, sich entwickelte, nicht ewig brennen konnte. Seine Brennkraft, die, daß sich verlieren kann, in einem Zeitraum von zig Milliarden Jahren.

Das zeigt sich am Schluß bis in diese Gegenwartstage hinein, wie da die Begebenheiten sind.

Von dem her: Sternengebilde haben ihre Zeit, leuchten, scheinen, haben dann irgendwann allerdings ihren Brennstoff abgebrannt. Der letztendlich nachfolgende Akt ist, daß ein Stern explodiert.  Aus der Explosion, daß sich derweil eine Prozeßumkehrung ergibt, "Implosion" genannt. Wenn das erst Wegfliegende anfängt, wieder zurückzustürzen. Der eine Stern, der infolge seiner Schwerkraft zunächst  alle möglichen Dinge in seinem Einzugsgebiet hielt. der zieht von nun an all die ihn im Raum umgebenden Kleinigkeiten an, reißt sie in der Folge regelrecht in sich hinein. All das, was sein Sonnensystem bildete, das verleibt er sich "verfressen" ein. Daran nährt er sich, womit die eigene anziehende Schwere grundsätzlich zunimmt. Mit jedem Einverleiben von was Besserem an Staub, Gestein, was immer dieser Kraft aushilft, anzuwachsen. Bloß eins scheint's nicht wieder zu geben, deswegen: zu dem vormaligen Sonnenzustand zurückzukommen, das ist so nicht nochmals drinnen. Jetzt ist was ANDERES draus entstanden.

Das war sicherlich vor Äonen an Zeit keine "Singularität". Nur weil man im Heute die "Singularitäten" wegen der Ein-"Gott"-Gläubigkeit so liebt, hat es mit Sicherheit ein paar mehr Sonnenkörper als bloß einen einzigen gegeben hat. Die Dinger sind mehrfach entstanden. Eher das der Art, daß da was in seinem Auftritt im blanken Dutzend billiger war.

Es ist demnach ziemlich wahrscheinlich, daß sich das mit der "Super Nova" bei den Ur-Sonnen zigfach oft abspielte. Sobald eine eben mal fällig war. Nachdem das zu Tage trat, daß das mit dem nukleare Sternen-"Zunder" eine endliche Geschichte ist. Nach einer Milliarden-Jahre-Ewigkeit war der Stern dann was anderes als der Stern zuvor. Worin wohl die Galaxien-Geschichte ihren Ursprung hat. Ein einzelner Sterne stellte sich als das heraus, die Sterne seine Umgebung zahlreich zu sich "hinrufen" zu können. Der eine, der dem ganzen Rest einen "Anfahrtswinkel" vorgab. Zigfach oft könnte bei vielen Sternen einer DAS gewesen sein, der zu einem Zentrum geriet.

Höchstwahrscheinlich kommte es dahingehend überhaupt nicht auf irgendeine Sonnengröße an. Vielmehr darauf, daß, sobald verschiedene kleinere Sonnen zu "Super Novas" geworden waren, der eine Sonnenrest das Rennen machte, der die nächststehende Sonne oder den Rest von ihr dazu bewegen konnte, sich in die eigene Richtung zu bewegen. Auf sich zu. Daraufhin wurde als Ergebnis aus eins schon einmal zwei. Nach der Vereinigung hatte man zweimal die Sonnenschwere, dieses Späßlein fortzusetzen. Drei, vier, fünf ...

An einem Ort, daß man sich demnach begegnen konnte, weil sich ein Stern als Wesentlicher als der zweite herausstellte.. Je nachdem, wer immer am Schluß DER Stern war, der über die Örtlichkeit entschied. Um der im Urspurung zu sein.

Gibt dafür ja im Augenblick geradezu ein ziemliches Beispiel. Wie so was läuft. Dafür muß man nur kurz mal nach "Alpha Centauri" hingucken. Dort sollen monentan vier, fünf Sonnenreste herumstehen, die in zig Millionen Jahren "angereist" sind. Ein paar solcher "schwacher" Sternenüberreste, wie es sie hier im Zwanzig-Lichtjahre-Radius zigfach welche gibt. Sterne, von denen jeder dahingehend für sich was "sprechen" könnte. Wie eine Märchenerzählung knapp beginnt. Mit "Es war einmal" ...

Einigermaßen was los im Alpha-Centauri-System. Ist schließlich die Rede davon, daß Wissenschaftsleute sich mal wunderten. Sich fragten, was hiesig im bestimmten lokalen Zwanzig-Lichtjahre-Radius in diesem Milchstaßenspiralarm die Sternenbahnen verzerrt. Massenweise, daß das und das IHNEN aus der Bahn geraten schien, Sternenbahnen im Raumkontinuum, die sich seltsam verzerrten. Massenweise was Sternenreste,, die regelrecht ihren ursprünglichen systemischen Sandort verlassen haben, um sich auf einer Reise zu befinden. Zuhauf, daß man die Reiserichtung Alpha Centauri nimmt. Alpha Centaurie, als ob es von dorther "schallt", der eine "Lcickruf" hallt, den manches zu schlimm zu "hören" scheint. Als ob da was die Macht hätte, der Sternenreste kaum mehr was an Widerstand entgegensetzen.

Und der Ausgangspunkt von allem, der berechnet wurde: Alpha Centauri. Daß die Meinung aufkam, in Alpha Centauri müßte sich was eines Nachwuchses befinden. So was Schwarzer-Loch-Nachwuchs. Ein "Wurm-Löchlein".

Eins, wie so was irgendwie auch die hiesige Sonne, den Trabanten, der die Erde bescheint, in Mitleidenschaft zieht. Bei der unleugbaren Tatsache, daß das hiesige Sonnensystem allerhöchstens noch vier Lichtjahre von "Alpha Centauri" entfernt sich befindet. Wohin tatsächlich alles und jedes hier die Sternenregion sonst auch hinmöchte. Daß sich festhalten läßt: Das gesamte irdische System hat seinen ursprünglich gesicherten Platz lange verlassen. Um sich dem Hinweis zu ergeben, daß man sich als Sternlein lieber an einem bestimmten Zielpunkt einfinden sollte. Dieser ene Bestimmungsort, er hat einen Namen: "Alpha Centauri".

Ob das einem schmeckt oder nicht. Dorthin wird gekurvt. Daß man sich fast darüber klarwerden möchte, ob irgendwas größer mit dem Erdstern ist. Hat er sein Alter bald erreicht? Weil er eine viel zu große Annäherung an Alpha Centauri hat. Alpha Centauri, dort, wo doch eine bestimmte Macht sitzt.

Wie viel Sonnenschweren da von Alpha Centauri aus wirken, schwer zu sagen. Im Milchstraßenzentrum, das, was dort hockt, das hat eine Schwere von vier Milionen Sonnen. Unter der Voraussetzung könnten es bei Alpha Centauri lange ein paar Hundert Sonnen sein.

Auch eine derartige Zahl ist lange stattlich. Mehrfach das Hundertfache an Sonnenschweren, bei der unleugbaren Tatsache, daß sich "Sol" dem immer besser annähert. Müßte man bloß noch genauer darüber Bescheid gestoßen bekommen, bei der zunehmend geringer werdenden Widerstandkraft der irdischen Sonnenscheibe gegen jene Anziehungsmacht, die im Alpha-Centauri-System sich nährt, wie nahe das Sonnensystem hier diese Gegenwartstage eigentlich im Gegensatz zu Alpha Centauri im Raum "verharrt". Wie hier die genauen Entfernungen im Moment wirklich wären. Wenn das mit der Vier-Lichtjahre-Distanz auch schon wieder länger in wissenschaftlichen Texten drinnen steht.

 

 

 

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Wie nahe man einem Örtchen schon gekommen sein könnte

 

Vier Lichtjahre entfernt von "Alpha Centauri". In einem Universum, in dem sich ständig jegliches umschichtet. Alles sich ändert, um doch irgendwie gleichzubleiben. Nur, an dies und das solltest du dein Herz nicht unbedingt hängen, bei diesem Maß an Flüchtigkeit. Sonst könnt's dir gebrochen werden. Weil da plötzlich was Gewohntes nicht länger vorhanden ist. Zu etwas wurde, das Absenz hat. Obwohl, nicht jedem ist der Umstand klar. Verändert scheint sich nichts zu haben.

Von dem her: vier Lichtjahre entfernt von "Alpha Centauri". Bei dem oben genannten Begebenheiten, die einen im Grundsatz zu jeder Zeit unmittelbar anbetreffen. Sorgen macht sich nichts um einen. Schließlich existiert im Grunde in der Universumsweite nichts, das irgendwie für ewig fixiert wäre. Alles ist am "Reisen", "Fahren", "hängt in der Luft". Das müdeste, gelangweilteste Auge kann sich hier der Aufbereitung gewiß sein.

Ein geraumes Weilchen mag was seinen Platz wo einnehmen. Zeitweilig ist was, wie es ist. Eine ziemlich lange Weile könnt was sogar haben. Wie beispielsweise "kwick", das es doch achtzehn Ewigkeitsjahre lang am Netz-Ticker gab. Bis ... Jetzt verschwindet "kwick" einem vom Schirm. Wie "uboot", manch ein "StudiVZ" oder so schon längst. Aus einer Sonne wird auch eine "Super Nova", ein Stern, der explodiert. Nur, die Sterne, die werden noch zu was ganz was ANDEREM.

Vier Lichtjahre von hier nach Alpha Centauri, die sind von Haus eigentlich schon keine Welt. Wenn da was eine Kraft hat, was anderes ist, bei der Sternengewißheit, daß da die Sterne der von Alpha Centauri aus ausstrahlenden Wucht immer weniger Widerstand entgegenbringen. Bei einer zunehmenden Glut, mit der zum Beispiel die Sonne in Wahrheit am absteigenden Ast ist, abbaut. Was für sie nicht wenig Bedeutung hat. Derweil sich die Sonne einer steten Macht ausgesetzt sieht, deren Natur eher der stete Kraftzuwachs ist, als daß sich irgendwas dort wieder mal abschwächen würde. Bei DEM, das zu sich hinzerrt und dabei sogar zusätzlich alles und jedes weiter und weiter hochbeschleunigen kann.

"Hochjazzen".

Und wenn von dem her was zu lesen ist, als wäre die Wirklichkeit geduldig, hätte eine Buchart. Bloß, wegen so einem Plätzchen, das man aus einem Bibliotheksregal herausholte, um in dessen Zeilen was lesbar vorzufinden. "Vier Lichtjahre" - ewig als Zahlenangabe, die zwischen Buchdeckeln drinnensteht. Vier Lichtjahre als etwas, das man sich sogar anlernen kann. Als Schüler, Student. Als hätte die Tatsache mit den "vier Lichtjahren" nichts boshaft Veränderliches an sich.

Schon klar, man selber kann immer auf alles und jedes hoffen und die universelle Geschmeidigkeit damit gänzlich außer acht lassen. Trotz des Sachverhalts, daß man Fotos des Universums wie so Wüstenfotos aus dem Vorvorgestern betrachten sollte. Beschreitet man den Ort dann selber, von dem man denkt, über ihn Bescheid zu wissen. Daß bei ihm früher Dünen hochragten. Ist das im Heute vielleicht nichts als eine nervig weitläufig flache Fläche. Auf die die Sonne unablässig herunterbrennt. Die Wanderdünen finden sich woanders.

Das bei "Alpha Centauri", das legt doch beständig an Kraft zu. Das hat einen Kraft- und Machtzuwachs. Nicht von schlechten Eltern. Als was von universeller Elementarstruktur. Was Nachwuchs. Etwas, das exklusiv einer miesen Lage fliehen könnte, statt sich der ergeben zu müssen. Anders wie du oder ich. Das alleine kann sich verschärft in Fahrt bringen. Könnt sogar die eine heimische Milchstraße verlassen, um in die Dunkelheit jenseits der Galaxienstraße zu flüchten.

Müßt man vielleicht kurz mal berechnen, wie viele Sonnenschweren das bei Alpha Centauri schon hat. Sieht man derweil doch verschiedene Sonnenreste dort im Seltsamkeitssystem "verharren", dies und das, das um einen Mittelpunkt herum ansteht.

Was hier regional in der Sonnensystemumgebung Sache ist, diese Begebenheit, SIE ist ja nicht mir aufgefallen. Sondern es ist alles hier eine Wiedergabe von Berechnungen, die in der Wissenschaftswelt angestellt und miteinander geteilt wurden. Rechnungen, aus denen sich DAS auch bloß als hohe Wahrscheinlichkeit ergibt. Direkt sehen läßt sich DAS nämlich nicht, ist für den Sternengucker, der nach Alpha Centaur hinblickt, eher unsichbar. Dauerumhüllt. Eingenebelt.

Das heißt, so ein Zuschauer, der muß das Alpha-Centauri-Örtchen schon länger im Blick behalten, damit er mal Geschehnisse überblicken kann. Eine Langzeit-Studie auf Lager haben. Vielleicht, daß auf einem Gegenwartsfoto etwas fehlt, was auf denen der Vergangenheit noch ewiglich drauf war. Damit, daß es einem zum Begriff werden könnte. Etwas, das sich mit was abspielte, im obskuren Alpha Centauri-System. Irgendwas hatte "Verschwindibus".

Dann muß zugegeben werden, daß vier Lichtjahre nicht allzu viel Abstand zu etwas sind. Nimmt man nur die Gewalt, die sich am Rand des sichtbaren Universums zeigt. Da werden beispielsweise am Universumsrand bei einer dunkleren Schwärze ganze Galaxien scheinbar aus dem Nichts bis zu zigfacher Parsek-Geschwindigkeit hochbeschleunigt. Unerklärlicherweise, das, das wird zumindest vor einem behauptet. Wobei das doch klar ist: Wenn was dort in der Nähe sich befindet, das "Hunger" verspürt, das Nachschub an sich ranholt, den es sich als nächstes einverleiben wird. Sähe man DAS ein, wäre etwas mit Sicherheit klarer.

Zig Parsek an Tempo, das ist vielfache Lichtgeschwindigkeit. Überlichtgeschwindigkeit. Heißt ja auch, daß die Große Magellansche Wolke mit mehreren Parsek auf die Milchstraße zuballert. Daß die Große Magellansche Wolke eigentlich rast, es irre eilig hat. Um doch erst in vier Milliarden Zukunftsjahren bei der Milchstraße aufzuschlagen.

Bei dem Umstand, daß das Sonnensystem hier lange auf die Bahn Alpha Centauris zupendeln könnte - Alpha Centauri glattweg auf einen zu ... Daß die eine Fragestellung im Moment sein sollte: Wo befindet man sich in der augenblicklichen Gegenwart im Verhältnis zu Alpha Centauri eigentlich? Wie sind da zur Sekunde die realen Näheverhältnisse?

Oder möcht man sich das Herzrasen ersparen?

 

 

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Mit dem anderen Zustand ...

 

Der andere Zustand fängt überall an, wenn eine einzelne Sonne ihre "nuklearen Brennstäbe" abgebrannt" hat. So diese Atomkraftwerkart, nur die Sternendimension.

Was da weiter passierte, das war beim Prozeßhaften wohl eine Kernentdeckung, für alles im heutigen weitläufigen Weltraum.

Was bei einem Stern sich einstellt, ist sein Ende gekommen, ist eine "Super Nova". Eine Sonne, die explodiert. Eine Sonne, die zu einem grell aufblitzenden "Explosionsstern" wird. Von dem aus alles mögliche an Sonnenzeug nach überallhin in der Umgebung wegfliegt. Das Davonfliegende erreicht rasch einen gewissen Ausdehnungshorizont. An dem das mit der Umkehrung beginnt. Das meiste an Zeug, das wieder nach seinem Ursprungsort zurückkehrt. Im Grunde wird von der Sonnenschwere alles irgendwann wieder abgeholt. Dabei noch viel mehr. Der eine Umkehrprozeß - eine Begebenheit, mit der es überhaupt kein Ende mehr nimmt.

Die "Implosion" scheint nochgerade des "Pudels Kern". Dort, wo der "Hund begraben" ist.  Das Wesentliche der gesamten Universumsgeschichte.

Nachdem das mit der Anziehungskraft eines jeden Sterns nicht aufhört. DIE, daß weiterwirkt. Welches Ausmaß, die auch immer hat. Jedenfalls reicht die Kraft stets aus, für den ersten Rückholeffekt. Ein Effekt, mit dem der Spaß dann nicht wieder aufhören will. Mit dem es immer weiter und weiter geht. Mit dem, daß ein Sternenrest anfängt, sich die systemische Materie - die verschiedenen Planeten, größeren, kleinen Bröckchen, die er ehedem festgehalten, bei sich in eine Bahn gezwungen hatte - restlos an sich heranzuholen.  DAS, das hineinzustürzen hat. "Zeit" dazu hat der Sternenrest mit seiner anziehenden Macht zur Genüge. Nach und nach, daß er jegliches an sich ranzerrt, herbeisaugt. Damit, daß der Sternenüberrest einen Zuwachs an Kraft erfährt. Die Anziehungskraft mehrt sich von mal zu mal regelmäßig, quasi mit jedem neuem Einverleiben von "Besserem", daß sich die Einflußsphäre dieser gravitatorischen Macht weiter und weiter ausdehnt. Bis sie sich sogar über Lichtjahre hinweg erstreckt, den nächststehenden "Sternenkollegen" erreicht. An dem wird auch noch "herumgezerrt".

Geht's dem selber an sich gut, tut sich deswegen nichts weiter Besonderes. Ist das aber auch ein Sternenüberrest, hat da was ein Alter erreicht, dann ... Bei so was kommt es schlußendlich ganz drauf an, wer die stärkere Macht entfaltet, wer wen zu sich "hinrufen" kann. Eiliger hat es so ein Sternenrest, zum anderen mit demselben Sonnenaggregationszustand hinzugelangen, als es damit so eine funktionierende Sonne hat. Die dem eher ein wenig widerstrebt, daß was schon stärker sein muß, ehe sich eine Sonne bevorzugter auf was zubewegt ...

Angefüttert, neu aufgepolstert wird das, was von Grundsatz her mal ein Sternenüberrest war. Ohne daß es eine Rückkehrmöglichkeit zu geben scheint. Nur weil der Überrest eines Sterns alles andere als tot ist, es in ihm weiterhin glüht und brodelt, heißt das nichts mehr. Es ist kein Zurück mehr in den früheren, bekannten Sonnenzustand möglich. Die "Schwere" von früher, als das noch eine Sonne war, das das um sich herum in einem Einzugsgebiet Planeten kreisen ließ, verstärkt sich nichtsdestoweniger noch in ungeahnte Bereiche. DAS erfährt neue Gebietsausdehnungen, Radien, auf die Einfluß genommen wird.

Also, zunächst: Das unmittelbar nächste, das herbeigezogen, angesogen wurde. Alles mögliche Zeug der Umgebung. Ob die früheren Planeten oder sonstwo öde Gesteinsbrocken, das stürzte in den Sonnen-"Leichnam" hinein. Befeuerte seine Glut, ohne daß es deswegen eine Rückkehr in den alten "Sternen"-Zustand gegeben hätte. Überdies: das mit der Anziehung möchte so überhaupt nicht mehr aufhören, die Gravitationsmacht, die wirkt und wirkt. Gar kein Ende will es mit DER nehmen. Etwas, das bei den ersten Ursternen eine Elementarentdeckung gewesen sein muß. Das "im Anfang". Mit dem alles Heutige dann richtig loslegte. Mit der "Zeit", den ein Entwicklungsprozeß nun mal braucht. Das mit dem Faktor "Zeit". An sich, bei dem mit der "Zeit", da kann man denn so gar nicht sagen kann, wie lange was schon her ist. Ob vierzehn oder dreißig Milliarden Jährchen hinreichen, eine Alterseinschätzung abgeben zu können? Oder, ob man nicht besser das Wort "Ewigkeit" dafür nehmen sollte? Oder den Begriff "Äonen"?

Besieht man sich das Universum, die Orte in ihm, in denen Licht angegangen ist, könnt man sich das des gesamten Universums als die Giganto-Blase eines oder mehrerer Schwarzer Löcher vorstellen. Der Grundsatzspruch: Wo immer irgendwo das Licht an ist, kann man die "Vorratskammer", die"Freßblase" eines Schwarzen Lochs vermuten. Woanders hält man sich wohl bei Sonne, Mond und Sternen als was Lebewesen nicht auf.

Als bei Schwarzen Löchern, nachdem die sich aus Sonnenresten, die es zueinander hinzog, ausbildeten. Schwarze Löcher, die sich als das EINE herausstellten. Schließlich zu vermuten, daß so eine Galaxie, die nichts weiter ist als ein Schwarzes Loch von so mehrfacher Millionen an Sonnenschweren, umgeben von einem weitläufigen "Vorratsbeutel". All das, bei dem der Lichtschein angegangen ist, das so ein Schwarzes Loch einfach stets mit inbegriffen hat. Damit, daß es sich auf einer Reise befindet. Entweder hin zu einem größeren Schwarzen Loch, dem es des weiteren als "Futter", "Vorrat" dient. Oder weiter als was, das sich dabei als DAS herausstellt, das sich nicht in sein Schicksal einfinden mag. Beim Fressen und Gefressenwerden. Sondern etwas herausfindet. Daß es Begebenheiten bei sich "rechtzeitig merkt", von einer kanalisierenden Schicksalsstraße doch noch mal abzukommen. Ehe man zu nahe am Schlund sich einfindet. Daß man sich irgendwie davonzustehlen vermag. Daß da was nicht seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wird. Sondern erhalten bleibt, sich selber mit der eigenen Gravitation - dieser einen Charakteristik - weiterzuentwickeln. Existenz zu haben. Sich voranzubringen. Wie etwa die Große Magellansche Wolke bereits, die längst das Universelle mit ihrer Weite ziemlich abbildet. Allerdings noch in einem Baby-Maßstab. Das eine Wolken-, Nebelhafte, das ist wohl das für die Betrachtung des Universums. Das, als was man das Universum besehen sollte.

Haha! Man ist anscheinend weiter nichts hier, bei Sonne, Mond und Sternen, als das auf der Speisekarte eines Schwarzen Lochs. Das Bessere am Plan, für das nächste "Mittagsmahl". Bei was, bei dem das Universelle davon kommt, als Schwarzes Loch, daß sich dieses Schwarze Loch einfach ALLES im Rund einverleiben kann. Nichts, an dem es sich nicht nährt. Und nun, daß es Besseres am "Tischlein deck dich" hat. Zur alltäglichen Einheitssuppe ist massivere "Ware" dazugekommen, das den "Magen schneller vollmacht". Das "Mahl" bei Sonne, Mond und Sternen. "Besser-Mampfi", mit dem sich ein Schwarzes Loch selber versorgt. Weil bei einem Schwarzen Loch Sonne, Mond und Sterne ja dauernd die Hervorbringung sind. Sonne, Mond und Sterne, ein Ergebnis der ureigenen Gravitationsmacht, durch die alles an mögliche reaktionsfähigen Substanzen aufeinandertreffen. Dauerhaftigkeit, daß Sonne, Mond und Sterne bei den Galaxien haben. Ungeheuer routiniert ist man schon beim Replizieren dessen geworden. Jede ausgedehnte Galaxie ist dafür der Beweis. Nachdem sich das erstemal Sterne wo in einer dreidimensionalen Urfläche präsentierten. Und nachdem diese allerersten Stenne ausbrennen mußten ... Seitdem ist die Welt so, wie sie momentan ist.

Wahnsinnig eine Routine hat das angenommen. Was sich hier bei den Substanzen zeigt, man kennt die Endergebnisse vorn und hinten. 

 

 

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Flucht, ohne irgendwas

 

Was hier routiniert bei einem Schwarzen Loch Sache ist, hat man letztens durch eine Wissenschaftsweltneuigkeit mitkriegen können: bei einem größeren und wohl älteren Schwarzen Loch. Eines von einen Ausmaß, zigfach die Millionen an Sonnenschwere. Es hieß in Artikelzeilen, daß das Schwarze Loch gewaltiger ist als die beleuchtete Blasenregion rundum, die bestimmte abgegrenzte Örtlichkeit, bei der nach Sternenart das Licht anging.

Uralt, das eine Schwarze-Loch-Ding. Und unübersichtlich, was da bei dem ungeheuer massiven Schwarzen Loch passiert sein könnte. Hatte es eine solche Hungerattacke, daß es die gesamte Galaxienumgebung rundum verschlungen hat? Ziemlich geschwind alles sich einverleibt, rascher, als es je zur Nachschubbildung kommen konnte? Daß sich mit "Verfressenheit" die pure Schwarze-Loch-Dimension erklärt?

Oder - was war da los? Was könnte da bei dem ziemlich weitläufiggedehnten Schwarzen Loch vorgefallen sein? Daß dem einen Schwarzen Loch der bauchige Galaxienumfang fehlt, abgeht. Die bunt ausgeleuchtete geräumig-weite "Blasenfläche". Das für den Eigenbedarf, die Selbstversorgung.

Da hätte man sicherlich ein Weilchen länger schon hinsehen müssen. Andererseits - auch das mit dieser Weile des Zuschauens ist so eine Sache. Könnte sich alles ja vor längerem abgespielt haben. Als man noch nicht die Idee hatte, dort doch mal verschiedenes nachsehen zu wollen. Dahingehend hat man die ablaufenden Ereignisse, das im Vorlauf, denn verpaßt.

Könnt höchstens sein, daß man woanders was bezeugt. Entdeckt man es zufällig auf einem Foto.

Man erinnere sich nebenher, es wurd was gemeldet. Das, daß der Milchstraße durch die Große Magellansche Wolke etwas blüht. Mit der vielköpfigen Menschenwelt wurde das von Wissenschaftlern geteilt, daß die Große Magellansche Wolke über die Milchstraße kommen möchte. Erst mal mit dem profanen Einschlag einer der Kleinen Magellanschen Wolke in die Milchstraße. Fürs erste echte Massiveindringen in dieselbe. Die eine Kleine Magellansche Wolke, die man weniger als eigenständige Galaxie, sondern als einen von zwei "Halo"-Bereiche der Großen Magellanschen Wolke sehen sollte. Als das in ihrem Vorbau, mit dem die Große Magellansche Wolke anscheinend noch besseren "Kontakt" zur sie umgebenden Raum-; Zeitumwelt hält. Weil der größe Körper weniger was noch spürt, wie so die beiden Schein-Galaxien, die etwa die Schwerkraft der Milchstraße momentan großmächtig zu sich hinreißen kann. Obwohl SIE grundsätzlich was der Großen Magellanschen Wolke sind. Womit der gesamte monströse Wolken-Körper der Großen Magellansche Wolke rundweg seine neue Fahrtausrichtung kriegt. Mit der Anzeige erst, daß sich die Große Magellansche Wolke zur Milchstraße hin auspendeln und sich an DIESE ranmachen kann. Um sich am Ende mit ihrer schier erdrückenden Masse an Zeug über die Milchstraße drüberzustülpen. Das in Begehr, sich alles der Milchstraße einzuverleiben. Womit die Gravitationskraft der Milchstraße inerhalb kürzester Frist vollständig zu verblasen wäre.

Modelle der Wissenschaftswelt kündigen DAS an, daß das das wesentliche zukünftige Vorkommnis anbei der Milchstraße sein wird. Bislang deutet sich das besondere Milchstraßen-Ende mit der Sicht auf die beiden Kleinen Magellanschen Wolken nicht mal sonderlich an. Die Kleinen Magellanschen Wolken - von denen die Milchstraße die eine mit ziemlich viel Abstand zur zweiten noch ferneren zu sich hin - und an sich herangezerrt hat. Läßt sich schließlich am selben Bild auch die zweite Kleine Magellansche Wolke blicken, die es allerdings noch ein Stückweit weiter hat als die eine, die als erstes in die Milchstraße einschlagen soll. Trotzdem, daß die Nummer zwei der ersteren hinterherkommt. Und was des weiteren nachkommt, das ...

Von dem Ausmaß der echt monströsen Großen Magellanschen Wolke ist da noch nicht viel am Gegenwartsticker. Wenigstens nicht am irdischen Nachthimmel mancherorts, wenn keine Wolken die freie Sicht auf die Sternkonstellationen des Spiralarms verstellen. Zwar sieht man so Verwaschenheit dort, wo die Große Magellansche Wolke sein muß. Alles allerdings harmlosest. Für den Ahnungsbefreiten ist da nicht viel mehr als ein nebulöses Fleckchen.

Galaxien-Kannibalismus. So heißt sich das. Die Große Magellansche Wolke nimmt sich die Milchstraße vor, zerfleddert sie, weidet sie aus. Macht sich die gesamte Galaxien-Strecke anteilig. Stellt sich nur die eine Frage: Was treibt da das eine Schwarze Loch, das in der Mitte der Milchstraße seinen Platz hat? Ab wann merkt DAS was? Oder hat es schon was gemerkt, weil: Der "Traktorstrahl" der Großen Magellanschen Wolke hält die Milchstraße längst eingefangen.

He, könnt das nicht sein, daß das dem einen gigantischen Solo-Schwarzen-Loch passiert ist? Das Besagte, bei dem sich die übliche Galaxienblase weniger weit dehnt wie das Schwarze Loch selber. Doch keine Freßattacke, sondern die eigene gesamte Galaxienstrecke jemand anderem zum Opfer gefallen? Einem "Kollegen" auf der Galaxien-Straße?

Nur das eine Schwarze Loch, das zeigte sich nicht so einverstanden mit den neuen Begebenheiten. ES wollte nicht DAS mit sich anstellen lassen, nicht sich verlieren, die Eigenidentität aufgeben. Ohne ALLES, ohne "Hab und Gut", gelang DEM Bestimmten die Flucht. Quasi nackig. Den Rest konnte sich das Zweite, das Siegreiche, abholen. Bloß, einen selber dazuzukriegen - das war nicht. Im letzten Moment konnte ES den laufenden Ereignissen fliehen. Solange es noch konnte, hat es sich aus dem Staub gemacht. Als das EINE, das sich im Universum eigendynamisch in Bewegung, Fahrt schaffen kann. Mit dem sich aus einer gröberen Notlage befreien.

Vielleicht wird dasselbe dann das eine Schwarze Loch der Milchstraße genauso versuchen. Die Flucht mal ergreifen wollen. Vor dem Zugriff des anderen, das sich auch das Milchstraßen-Schwarze-Loch abholen möchte. Am Schluß haut DAS ab, und der Große Magellansche Wolke-Eigentümer, der Großgrundbesitzer, der kann sich den schnöden Rest behalten. Sich damit zu einer dritten Kleinen Magellanschen Wolke verhelfen, das nächste im "Vorbau".

Hauptsache, man ist in letzer Sekunde davongekommen. Wie irgendwer auf Erden, der soeben mit dem Leben einer Mißlichkeit entkam. Ohne einen Faden Kleid am Leib. Dem Gelände, Grundbesitz ledig gegangen. Aber zumindest lebendig geblieben. Man selber.

 

 

 

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Um die "Blase" zu verlassen ...

 

Und es ist erst die Gravitation, die alle Welt verwirbelte, in Bewegung schaffte. Dieser eine Clou bei den Sonnen. Sämtlichen Sonnen eigentlich. Ohne, daß jede Sonne ...

Dieses eine, das sich aus der Begebenheit der ersten Sonnenreste ergeben haben muß. Nach dem ersten Auftreten von Sonnenkörpern. Die mit ihrem Scheinen das Rund beleuchteten. Was in der Nähe gebannt "festhielten". Dort für Wärme auf dem und dem Gesteinsbrocken sorgten. Während das und das eine bessere Bahn suchte. Was ins Einzugsgebiet jeder Einzelsonne geriet, kriegte mal eine Flugkurve ab.

Nachdem diese frühen Anfangssterne ihrer nuklearen Brennkraft verlustig gingen, tat sich DAS. DIESES. Mit dem Moment der Implosion, quasi eine Art Prozeßumkehrung, der der Sonnenexplosion folgte. Das hatte es in sich, war eine grundlegende Erkenntnis. Woraus sich, obwohl hier grundsätzlich ein toter Stern war, ein anderer Aggregatszustand als etwas Bestimmtes herausstellte. Fast des "Pudels Kern".

Alles sogar noch mal besser. Wahnsinnsaufstiegsmöglichkeiten mitinbegriffen. Und das bloß, weil im Sternenrest weiter die nukleare Glut war. Bei der einen natürlichen und normalen Anziehungskraft, die einstweilen kaum abbaute. Sondern bloß umkippte, die Ausrichtung verkehrte. Aus dem Festhalten von allem im systemischen Rund wurde ein veränderter Charakter. Daß sich die eine ursprüngliche Festhaltekraft sogar nach und nach sogar nochmals zusätzlich ausbaute. Ein Machtzuwachs war. Bei einem Stern, der sich von dem her auch als Sonnenüberrest noch an allen und jedem nähren kann. Die Anziehungskraft selbst noch erhöhen, die die Stäube, Steinchen, größeren, kleineren Bröckchen, selbst noch das als "Planeten" zu Benennende zu sich hinbewegt. Hinschafft. Daß da so eine Sternenglut im Grundsatz nicht so einfach verlöscht. Sondern sich alles restlos im Grundsatz auf ein neues befeuert, durch das, das es nach dem Kippvorgang in sich hineinreißt. Womit sich die eine Glut der Vergangenheitssonne erhielt. All das allerdings, ohne das eine Vermögen, noch einmal zu altvorderen Stern werden zu können. Allem zum Trotz, das drinnen verbrennt, mit dem der Sternenrest sich neu was anzufuttern vermag, sich aufzupolstern. Das mit dem "Sternendasein", mit dem war und ist es aus und vorbei.

Das Frühere, damit hatte es sich. Das mit der regionalen Beschränktheit änderte sich.

Das Neue, das Platz nahm. Das mit dem Ansaugen von allem im Sternenrestrund, das nahm kein Ende. Jetzt war man in der Lage, sich damit jegliches noch vorknöpfen zu können. Nichts, das man als ehemaliger Stern außen vor lassen mußte. ALLES konnte der Sonnenleiche als "Futter" dienen. Oder ist das Wort "Leiche" ein falsches: wenn für was das wirklich Große erst seinen Anfang nimmt. Nachdem ...

Immer weiter, daß das eigene Einzugsgebiet sich ausdehnte. Der Weltenraum, der voller rumschwirrender Stäube. Es dauerte zwar ein Weilchen, aber die Neuigkeit schaffte es, selbst noch in Lichtjahrefernen dafür zu sorgen, daß man entweder selber "Kontakt" kriegte. Um zu einem benachbarten Sonnenrest hinzureisen. Oder man wurde selber zum einen Ziel, von dem der große "Lockruf" ausging. Mit Sicherheit für andere Sonnenreste. Und wenn in der Nachbarschaft weitere Sonnen vergingen ... Worauf zu warten war. Da kam es allerhöchstens darauf an, was bei einem in der Nachbarschaft immer los war. Wurd dort ebenfalls was ein Sternenüberrest - bingo! Wie gesagt, entweder man kurvt wohin, von wo einen der "Ruf" erreicht. Oder man war DAS, zu dem "gefahren" wurde. Um sich zu treffen. Zu begegnen. Und zu vereinigen. DAS. Womit der erste Schritt von einem getan worden war. Der fürs exklusivere Vorankommen.

Nachdem es zu einer Vereinigung von dem und dem Überrest eines Sterns kam, hieß das, daß man zwei Sonnenschweren schon mal drauf hatte. Mit einer gewissen Zunahme im Schwerkraftsbereich, bei zwei Sonnenüberresten, die miteinander verschmolzen. 

Wie es so scheint, auf dieser Welt, daß alles ganz da drauf ankommt. Wer oder was sich als der eine Punkt mit der Macht herausstellte. Nach der Vereinigung zweier Sonnenreste - daß sich das Einzugsgebiet von einem gewiß nochmals hochwertiger ausdehnte. Die kräftigere Anzugkraft - weil aus einer Sonnenschwere zwei wurden - mit der hat man schlußendlich zusätzlich Zugewinn. Zwei Sonnenschweren sind mit Sicherheit mehr als eine Sonnenschwere. DAS dürft man einem wohl mal glauben. Daß sich bei einem lediglich die Frage stellt: Hat man sich erhalten können? Oder ist man in dem Sinne das, in dem das andere aufging? Oder hat man das andere angenommen, ist nicht mehr "original". Sondern DAS, das beim anderen verging. Beim miteinander Verschmelzen, könnt man sich diese Fragestellung schon mal überlegen. Diese anscheinend ziemlich universelle Fragestellung: Wer oder was behält immer seine Identität? Wer bleibt an sich erhalten? Und wer dient dem Zweiten bloß. Ist weiter nichts Nennenswertes mehr? Kaum der Rede wert. Obwohl auch beim anderem die Schwerkraftszunahme so und so war, "verblies" es IHN. Obwohl doch ebenfalls klar festzuhalten ist: auch DAS, das irgendwann was aus noch weiterer Ferne "anfragte". An dem und dem zerrte, zog. Womit mitunter was eine Richtung vorgegeben wurde, eine Fahrtausrichtung, ein zu erreichendes Ziel. Nur - war man das "Ziel" oder "fuhr" man bloß wohin, um an einem "Ziel" anzukommen? Auch eine Perspektive, auf die es hier universell ankommt.

Die Anziehungskraft, das wurde irgendwann einmal zum Markanten im Universum. Zu einer Elementarerkenntnis.

Ab dem Moment des Vergehens der ersten Sonnen war alles denn glattweg kein zufälliger Akt mehr. Sondern kriegte eine gesichertere Struktur. Ab da geriet alles und jedes nach und nach in bessere Bewegung, kriegte eine Geschwindigkeit ab, hatte jedoch "Reiseziele". Jegliches begab sich irgendwohin. Karambolagen gehörten früher wie heute dazu. Das wüste Durcheinander, das Chaos. Das etwas immer überstehen kann, etwas anderes derweil nicht. Das eine wurde zu dem, das "heil" blieb, sich "durchsetzte". Das nebendran zu dem, dem am Ende anteilig. Weiter brachte es DAS zu nichts.

Eben die große Kernproblematik. Wer oder was ist das EINE? Das, das sich als wesentlich herausstellt. Der, dem sich ein anderer ergibt. Irgendwie. Durch eine "Freundlichkeit", eine "Zustimmung", einem "Einverständnis", "Hingabe". Oder aber: durch Hilflosigkeit. Es wurde "Gewalt geübt", das "Vorrecht des Stärkeren" zur Geltung gebracht. Das von demjenigem, dessen Kraft die von anderen überstieg. Der sich von dem her alles einfach nehmen kann, weil er solche Machtentfaltung hat, daß er selten mehr einen Gegner fürchten muß. Wie die Große Magellansche Wolke hier in der Umgebung die "Macht" ist, eine, die trotzdem gerne darüber Bescheid weiß, was um sie herum los ist. Wofür so die zwei Kleinen Magellanschen Wolken ganz nützlich sind. Jene "Halos" - Schein-Galaxien -, die von einer Normal-Galaxien noch bewegt werden können. Mit ihrer Hilfe, daß sich die Große Magellansche Wolke mit Nachrichten versorgt, was das Umfeld angeht, und sich danach ausrichtet.

Schon gut möglich, daß sich das gesamte Universum von innen heraus erneuert. Daß sich irgendeine Galaxis zum nächsten Weltall fortentwickelt. Die Stelle des anderen, Ursprünglichen einnimmt. Der gesamte Prozeß der Erneuerung könnte sich sogar unmerklich abspielen.

Ganz davon abgesehen, daß ein größeres Gebilde sich abtrennen, abnabeln kann. Das EINE verlassen könnte. All das, um für sich selbst was zu werden und mit sich woandershin zu streben, dort sich auszudehnen und zu verbreiten. Das mit irgendeiner "Singularität" ist an sich nie so einfach. Da könnt's zu zugehen wie bei den "Ein-Gott"-Religionen. Da sieht man irgendwie auch ein paar von IHNEN. "Ein Gott"-Gottheiten. In rauhen Mengen.

Bloß weil einem der Horizont fehlt, man irgendwo in einem größeren Bereich rumhockt und nichts weiter Besonderes mehr blickt, nichts weiter als DIESES eine, muß das zwingend nichts zu bedeuten haben. Daß nicht noch viel mehr ist.

 

 

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Der Vorzug des "Knalls"

 

Viele Leute kennen die Dan-Brown-Bücher. Im vornehinein weiß jedermann darum Bescheid, daß die Inhalte erdacht sind. Trotz aller Realität, die Dan Browns große Kunst ist, sind seine Werke Spanungs- und Unterhaltungsliteratur. Mit dem nötigen Schuß Geheimnis beste Abendlektüre. Etwas, im allgemeinen der Zerstreuung dienlich. Ernster braucht man nichts zu nehmen, falls man mal was überliest.

Das Große bei Dan Brown: Ausgedachtes, Konstruiertes läßt er wie was Wirkliches erscheinen. Als was darüberhinaus betrachtet da keiner Dan Browns Bücher. Bei Orten, die man durchaus als Tourist auch besuchen kann, sich ganze Straßenzüge und Gebäude noch erwandern. Die Helden, Figuren Dan Browns hatten dort ihre Nöte, mancherlei, das sich abspielte, daß es zahlreich Seiten füllte und spannend zu lesen war.

Dan Brown, bei dem ist einem das grundsätzlich klar. Daß man höchstens was meinen sollte. Bei Dan Brown herumzulesen, da ist einem das sonnenklar, daß Dan Brown sich mit wahren Begebenheiten herumspielt, statt sie wahrhaftig dokumentieren zu wollen. Einiges, das der Wahrheit entspricht, das Restliche ist die Freiheit des Autors. So viel, das sich bei Dan Brown an realvorhandenen Plätzen abspielt, unter der Voraussetzung, daß da verschiedenes auch in Echt sein könnte. Wie etwa im Zwischenmenschlichen und so. Selbst noch unterschiedliche Verschwörungsmotive, die Dan Brown erwähnt, könnt's denn tatsächlich so geben und gegeben haben. Nichtsdestotrotz: Dan Brown, der geht einem klar. Damit arbeitet Dan Brown. Er verfälscht diese und jene Realität, ändert da was an ihr für seine literarischen Zwecke leicht ab.

Was man durchaus auch als Religionsmotiv sehen kann. Die Religionen leben gut davon. Wie sie bestens davon leben, daß vieles bei ihnen länger her ist, Altvordere Geschehnisse schwerlich wissenschaftlich nachprüfbar sind. Wobei es manche Orte bis in die heutigen Tage hinein tatsächlich gibt, die Erwähnung finden. Bei Dan Brown sind diese Verhältnisse das Angesagte, Bei Dan Brown weiß man das, was bei ihm Sache ist - bei den Religionen im Grundsatz schon mal weniger. Die soll man derweil auch für bare Münze nehmen, aller Glaubenansage zum Trotz. Daß Glauben ein Sachverhalt ist, den du glaubst, der jedoch nicht so gesichert ist. Religionen, die werden einem zwischendurch trotz allem schließlich auch noch detailliert an Universitäten gelehrt. Schüler und schreiben da was Exen, über Religionsunterrichtinhalte, die sie sich bestmöglich haarklein reinzupauken hatten. Dafür kriegen sie besseren Benotungen ab. Fast dasselbe, als wären da der Religions- und der Geschichtsunterricht vergleichbar. Bei dem Umstand, daß das eine eine reine Glaubensangelegenheit ist, während das zweite echt die Geschichtswirklichkeit abbilden soll.

Muß man sich überlegen, das Ding mit dem Universum, da füllen übergroße Lücken einen Raum. Herrscht in Wahrheit jede Menge unscharfe Vermutung vor. Trotzdem ist da heutzutage zig Zeug einem festgemacht, fixiert. Beim "Urknall". Das bei dem dort nicht unbedingt das Erwähnte, daß da bei den Sternenguckern fast ein religiöses Motiv am Sternenhorizont mit rein spielt. Nichts teilen sie mit, daß man da was morgen eventuell schon grundsätzlich in die Tonne kloppen könnte, wird man von wirklichen Erkenntnissen überrumpelt. Was man statt dessen in der Gegenwart sieht, ist, daß allüberall Sicherheit, Gewißheit vorgespiegelt wird. Es gibt eine wissenschaftliche Lehre. Eine, fast mit der Entsprechung einer Religionslehrmeinung. Weil da was fast wie was endgültig Bewiesenes als Lehrstoff und Inhalt von Wissenschaftswerken und so Verbreitung findet. Als wäre da was etwas ein letzter Schluß. Jenseits von dem nichts mehr Platz finden kann. Dabei haben sich vor Jahrzehnten bloß so Menschen, Leute, die Wissenschaftler als Berufsangabe im Paß stehen hatten, auf was geeinigt. Auf einen Ansatz. Dem des "Urknalls", des "big bang". Daß sie als Wissenschaftler nur mehr diesem Blickwinkel dem Vorzug geben wollten. Der Rest, der sollte im Abseits stehen. Nicht länger gehört werden, wollte man im Beruf vorankommen.

Schon zu überblicken, das mit dem "Urknall", das ist mit Anfangsbegebenheiten in Religionswerken zu vergleichen. Religion, ein Umstand, der ernsthaft noch an Universitäten gelehrt wird. "Theologie" heißt man das dort. Tatsächlich sollt man den "Urknall" viel mit "Theologie" in Verbindung bringen. Bei fast den gleichen Unschärfevoraussetzungen. Bloß, daß hier Wissenschaftserkenntnis vorgegeben wird. Da wird einem mit dem "Urknall" was unterbreitet, als wäre der des Pudels Kern, hätte alles an Gültigkeit bewiesen. Nochgerade, SIE kennen sogar noch den einen Punkt, an dem das mit dem "Urknall" stattgefunden haben soll. Vor so vierzehn, bis siebzehn Milliarden Jährchen. Das scheint ihnen doch nicht so klar. Da kann man oft unterschiedliche Zahlen lesen. Als gäb es damit doch noch ein Problem.

Klar, beim "Urknall" handelt es sich um nichts weiter, als darum, daß sich vor Jahrzehnten bei einer großen Wissenschaftlerversammlung auf diese Perspektive als das Gemeingültige geeinigt hat. Mit jeder Menge religiösem Bezug. Voll der Religionshintergrund. Vor allem das mit der Religion war als Motiv groß. "Urknall" - "Singularität", was "Singularität", die dir was verklausulieren  soll. Die "Ein Gott"-Sicht. Waren auch jede Menge der damals angereisten Wissenschaftler Theologen und selbst noch echte abgesandte Priesterschaft. Mit denen man sich zu unterhalten und herumzuschlagen hatte. Jene, in der Sorge um ihre Religionen. Wegen der Wissenschaft und den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die trafen denn bei Wissenschaftlern auf fruchtbaren Boden, die ohnehin einem Glaubenshintergrund anhingen. Aus dem heraus diverse Wissenschaftsarbeit vorantrieben. Um die "Gegenwart Gottes" unmittelbar zu beweisen.

Manches Für und Wider wurde dort besprochen, damals. Und denjenigen mit der Religion in der Hinterhand, denen wurde nachgegeben. Das mit dem "Urknall" wurde als tatsächliche Begebenheit für die Universumssicht beschlossen. Zur Allgemeingültigkeit erklärt. Als das, aus dem heraus man überall lehren und das und das in der Weise kundgeben wollte. Der "Urknall" denn mit seinem "Im Anfang"-Blickwinkel. Mit der einen sich an einem winzigen Punkt zusammenballenden Masse, mit der fängt die "Urknall"-Kunde an. Bis sich die Kräfte, Mächte denn nicht mehr am Pünktchen halten ließen. Alle Materie, die hochging, von dem Exklusivpünktchen aus ins Rund davonflog.

Beim "Urknall", das sollt man für die Religion sehen, kann man ein Ende einer Geschichte absehen. Da fällt das gesamte Zeug, das sich ein Weilchen lang in die schrecklichsten Weiten ausdehnte, verstreute, irgendwann denn wieder ganz von selbst nach dorthin zurück, wo alles seinen Ursprung nahm. Also, das "Ende der Welt" kommt einem beim "Urknall" ebenfalls in Sicht - und beim Ende das eine: die "Wiederauferstehung". Die ist da mal gesicherter. Der Zeitpunkt, der wird erwartbarer, an dem man sich vor "Gott verantworten" muß.

Weil wo mal endgültig Schluß ist mit was, was sonst ja noch ewig weitergehen würde. Nimmt was gar kein Ende, kann man ja in aller Ewigkeit auf was hinwarten.

 

 

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Die Zeit-Schranke

 

Das Wesentliche am "Urknall" - das scheint die Zeit-Schranke zu sein.

Eine Zeitbeschränkung. Schließlich sprechen SIE hier oft von einem Horizont von vierzehn bis siebzehn Milliarden Jahren. Was Ewiges, und doch ein Zeitraum, der sich mit klaren Zahlen benennen läßt.

Noch genauer geht das mit den Jahreszahlen wohl nicht. Vielleicht muß was das strukturierte System ein bißchen atmen können hier.

Oder man konnt sich einfach nicht auf eine exakte Zahl an Jährchen einigen, an der Stelle. Obwohl SIE davon sprechen, den Punkt - von dem alles Zeug vor Jahrmilliarden mal weggeflogen sein soll, um sich bis heute nach der gegenüberliegenden Seite weit ins Rund hinaus zu verteilen -, haargenau zu kennen. Exakt wird das Örtchen einem des öfteren auf einer Universumskarte als was Verortetes gezeigt.

Der "Urknall", das eine mit der Anfang- und Endperspektive. Ein ausgemachter Beginn und ein nämliches Ende.

Fast könnt man meinen, das mit dem "Urknall" wär mit was ein kleiner "Kreationisten"-Horizont.  Nur hier einer, den Wissenschaftler, die sich gegenseitig bezeigten, daß man doch Religionen anhinge, für sich entschieden. Mit dem einen "Urknall", dieser "Singularität", der vor vierzehn bis siebzehn Milliarden Jahren.

Nach einem gewissen Hin und Her. Einer Drängelei, mancherlei eindringlichen Ansage. Durch sternenguckerische Priesterschaft. Religionsabgesandtschaft. Priester, die im Wissenschaftlerkleid denen dazukamen, die den Religonen sowieso nicht abgeneigt waren. Jener Gläubigkeit gut gesonnen. Weil sie sich als Wissenschaftler ohnehin eine exklusive Weltenformel im althergebrachten Religionssinne wünschten. Dafür ihre Forschungsarbeit vorantrieben, als bräuchte wer oder sie selber IHN, den wissenschaftlichen "Gottesbeweis".

Nicht um die Wirklichkeit abzubilden, darum drehte es sich alsbald, bei der Begegnung. In heutiger Gegenwart auch wieder eine vor Jahren. Sondern um was Schriftwerk-Systemisches, althergebrachte Religions-Sachverhalte und wie man dem Religiösen "Auswege" aus der und der Malaise darbieten könnte.

Bei dem einen besagten großen, die Welt im Grunde genommen ziemlich umfänglich bewegenden Wissenschaftlertreff kam es denn zum besonderen "Urknall"-Beschluß. Mit einer Auswirkung, bis in diese Gegenwartstage hinein. Auf den "Urknall", darauf wurde eingeschworen. Alle sollten für den "Urknall" gehen. Der "Urknall", bei dem man festhalten kann: "Im Anfang ..." Die Zeitperspektive, sie hat beim "Urknall" eine relative Endlichkeit. Einen Endlichkeitshorizont, daß man "Gott" doch mal sehen könnte - statt wirklich nur ewig auf die "Gottes"-Ankunft und den "Jüngsten Tag" zu warten.

Dahingehend mußte für mehr Sicherheit auch auf der Wissenschaftsbühne gesorgt werden - weshalb ...

Für das war der "Urknall" das Nützliche, Brauchbare.

Diese grundlegende Ausrichtung, die man auf der großen Zusammenkunft beschloß. Der eine Vorteil, den einem der "Knall"-Gedanke schlußendlich brachte.

Bis heute ist die "Knall"-Idee gültig. Ist eine grundsätzliche Lehrmeinung, Aus der heraus gerechnet wird. Etwas, mit dem man übereinstimmen sollte. Oder ... Oder aber, man bringt es so als Wissenschaftler mit Ehrgeiz, möchte man so und so diesen Aufstieg bei der Karriereplanung wo haben, nicht allzu weit voran. Dinge können einem ins Stocken geraten. Wie bei zuviel "Science fiction" bei einem im Kopf. Man erinnere sich nur daran, man mußte selbst die Existenz von Planeten erst offiziell beweisen. Ansonsten gab es Planeten im EINEM einzigen Sonnensystem, in dem eine Sonne die Erdkugel beschien - und sonst nirgends. Das Restliche, das war "Science fiction"-Schreiberei. Wie die "Ufos". "Außerirdisches Leben". Hirngespinste von Romanautoren.

Und was das mit dem Kreationistischem beim "Urknall" sein soll? Man denke bloß daran, die "Kreationisten", das sind Leute mit gesteigerter Religiosität. Praktisch eine Art Fundamentalisten. Die auf eine strenge wortwörtliche Religionshauptwerk-Auslegung Wert legen. Jede Religion kennt solcherlei Volk. Die "Kreationisten", die sind im Heute wirklich Gestalten, die einem ansagen, die Welt, wie sie heutzutage ist, die hätte erst vor circa zehntausend Jahren begonnen. Darwin und das, das lehnen SIE ab. Statt dessen gilt für SIE ein Zeitraum, der dem der "Schrift" entspricht.

Woraus sich locker die Vermutung ergeben könnte: die Geschichte mit dem "Urknall", die eine andere ausschließt, abkanzelt, die könnte einer "Kreationisten"-Mentalität nahekommen. Nur eben eine "Kreationisten"-Mentalität für die Wissenschaftswelt. Bei der "Urknall-Singularität".

Was im Laufe dieser Gegenwartstage heißt, man müßte schon Erkenntnisse vorbringen können, so wirklich etwas, das nicht widerlegbar wäre, um das gesamte durchaus geräumige "Urknall"-System in seinen Grundfesten zu erschüttern. Vereinzelt was reicht nicht hin, es müßte die "Urknall"-Denke wirklich verblasen. Wie es die Milchstraßen-Gravitation verbläst, nachdem die Gravitation der Großen Magellanschen Wolke in ihr Platz nimmt. In vier Milliarden Jahren. Wenn die Große Magellansche Wolke sich was Milchstraßen-Strecke einfach nimmt. Sich anteilig macht. Daß sich lediglich noch die eine Frage stellt: Was wird bei den Geschehnissen aus dem Schwarzen Loch der Milchstraße? Läßt sich DAS auch abholen, absorbieren? Oder hat das keine Lust auf eine "Verheiratung", ergreift da noch mal zeitig die Flucht?

Die Flucht - um für sich selber zu bleiben? Bei der eigenen Identität? Die "Milchstraße" heißt.

 

 

 

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Die weite "Futter"-Strecke, regional fürs Einverleiben

 

Erst die Gravitation brachte alle Welt so richtig in Bewegung.

Die gravitatorischen Mächte, die zu einem Clou wurden. Einem wahren Wahnsinn. Mit Entwicklungsmöglichkeiten für Universen.

Zunächst könnte man bei der Bildung erster Sterne aus der und der größeren Materiewolke noch von einem blöden Zufall sprechen. Weil sich bestimmte reaktionäre Substanzen erst treffen und gewiß vermehrt ausbilden mußten.

Bloß, nachdem es die erste Strecke an Sternen erst gab, kriegte alle ungewisse Zufälligkeit Systemisches ab. Ziemlich ein System kam in die Sache. Nicht sofort bei den normalscheinenden Sternengebilden, sondern bei den rein nuklearen Sonnen-"Kraftwerken", denen das mit der Brennkraft in die Binsen ging.  Die jeweilgen "Brennstäbe", die hätten eben erneuert werden müssen, damit alles althergebracht wie eh und je weitergehen hätte können. Wie so die hiesige Spiralamrstruktur auch von Wissenschaftlern haufenweise beobachtet wird. Bei zahlreich Sternenresten, über die man sich als Erdenbewohner mit Sternenguckerberuf bereits mächtig gefreut hat, weil die bedeuten, daß von dem her die Chance geringer wurde, es mit zuviel außerirdischem Leben zu tun zu kriegen. Weil da nicht mehr unbedingt wo viel Lebenswahrscheinlichkeit vermutbar ist, wo nur mehr ein Sternenrest vorherrscht.

Nun, daß für die Ur-Sterne dasselbe galt, wie für die Heutigen. Das, daß diese nicht mehr nur das in ihrer Nähe Befindliche um sich rum festhielten. Was da manchen größeren, kleineren Brocken in eine relative Bahn, Ordnung um die Sonne herum zwang. Diese bestimmte, räumlich begrenzte Sonnenanziehungskraft, aus der sich bei einem ausgebrannten Stern fast eine richtiggehende Charakteränderung entwickelte.

Nach der und der ersten "Super Nova", mit der Sterne am Ende in einer letzten Explsosion haufenweise Materie noch in die Weite hinausschießen, war wohl auch früher öfters zu konstatieren, daß alles Zeug irgendwann einen Punkt erreichte, ab dem es zurückgezerrt wurde. Der Stern, der seine frühere Schwere schließlich beibehielt. Allerdings all die Materie um sich herum insgesamt nicht länger bloß für nichts festhielt. Die weiter wirkende Schwerkraft, die holte von der Sekunde ab das kleinste Stäubchen der Sternenleichnamumgebung noch an sich heran und in sich hinein. Auch das bei der Explosionswucht Weggeflogene hatte schließlich den Weg zurück zu nehmen.

Der Stern an sich nährte sich an seiner inneren Glut. Ohne allzuviel Nachschub zu benötigen. Was auch sein Ende zwangsläufig machte, obwohl dafür Jahrmilliarden vonnöten waren. Bloß, nun ergab sich aus der fortgesetzten Schwerkraftauswirkung, daß der "tote" Stern neue Nahrung abkriegte. Von außen wurde zunächst die eine ehemalige Systemumgebung dem Gebilde zugeführt. All das, das der Stern an Brocken, Planetenformen ohnehin in seiner unmittelbareren Systemwelt hatte. Das faßte die Schwerkraft an, zerrte, saugte es an das "Untote" heran und in DAS hinein, in dem es weiterglühte.  Wie eben sämtliches des Explosionssterns an sich, das in die Umgebung weggeflogen war und nun nach und nach zurückkehrte. Wie manches mehr dazu noch eintraf, viel mehr, als davor immer in der Rechnung mitinbegriffen war. Die Anziehung besorgte dem Sonnenüberbleibsel noch das kleinste Stäubchen, das zufällig den Raum ständig verunreinigte.

Womit die Sternenglut neue Nahrung kriegte. Um alles in sich reinzuholen und das kleinste noch zu verzehren, was immer die ehemalige Sonnenschwerkraft nur herbeizuschaffen imstande war. All das, das früherher im Sternensystem rumgeschwirrt war, das hatte nun diese eine Bahn genommen: in den Stern hinein. Und diese eine Ausrichtung, rein in die Nuklearglut, die blieb, weil der eine Stern seinen früheren Sonnenstatus nicht wiedererwerben konnte. Zu IHM gab es keine Rückkehr mehr. Nun war das DAS, und ein Zurück, das war ein Ding der Unmöglichkeit. Schließlich war der Stern kaputtgegangen, war explodiert. Eine Folge, nachdem die große nukleare Brennkraft dem "Kraftwerk" von Sternendimension abhandenkam.

Und das war grundsätzlich eine universelle Erkenntnis: daß jener Sternenzustand nach der "Super Nova" zu etwas anderem führte. Zu noch mal was Besserem, zu einem Körper, der immer weiter alles und jedes an sich ran- und in sich hineinzerren konnte. Mit jeder fortgesetzt zugeführten Materiezufuhr, schwoll die Gravitationskraft des ehemaligen Stern nochmals ein Stückweit an. Daß sich eine Gravitationsausdehnung, die sich ehemals auf eine Sonnensystemstrecke beschränkte, bald noch mal und noch mal um ein vielfaches weiter hinaus erstreckte. Überhaupt nicht mehr aufhören wollte das. mit jener Wirkung. Weil der ehemalige Stern von immer entfernteren Orten alles mögliche Zeugs an sich ranschaffen konnte, sich an ihm zu laben. So dermaßen viel war da was, es in sich hineinzuziehen. Was eben immer "reingeht" in einen, bis so "einem Hunger" am Schluß "Genüge" getan ist. Dann war man "satt". Mitunter "pappsatt". Das "Maul", die "Klappe" hatte zuzugehen. Erst mal mußte das Zugeführte "verdaut" und was wieder "ausgeschieden" werden, daß neu Platz war, drinnen.

Was das eine Prinzip eines Schwarzen Lochs ist. Womit sich das mit der Sternenbildung und all das ganz grundsätzlich nochmals befeuerte. Die große Struktur und die Tragweite ingesamt, die sich aus dem ganzen Sachverhalt ergab. Ein Universumsprinzip. Das selbst irrste Ausdehnungen noch erreichen kann. Wie man beim Sternenbeschauen in die Wahrnehmung kriegen kann. Alleine schon bei den schrecklichen Ausmaßen, die einzelne Galaxie der Nachbarschaft angenommen haben. Die Galaxien, die alle in einer ähnlichen Weise aufgebaut sind: Ein Schwarzes Loch von vielfachen Millionen an Sonnenschweren sitzt in der Mitte. Von einer weitläufigen Materiestrecke umgeben: Sonne, Mond und Sterne. Die ganz grundsätzlich eigentlich dem einem Zweck dienen: die Nahrung eines Schwarzen Lochs zu sein. Das "Bessere" am Restauranttisch. Bei einem Selbstversorger, der seine eigene "Reiseküche" mit sich führt. Das im "Vorratsbeutel" aufzukochen und das und das aufzubereiten, da was mittendrinnen massiver und schwerer zu machen. Quasi: das "Schnitzel mit Panade", statt des ewigen "Babybreichens". Bestens tauglich für einen "Wandersgesellen", ein Schwarzen Lochs auf seiner ausgedehnten "Wanderschaft", "Reise", "Tournee". Nach irgendwohin. Oder der Spruch ist: "Die Reise ist das Ziel".

Das war wohl die weitere Folge. Die zunehmend größere werdenden Schwarzen Löcher. Die nicht wenige sind, sondern noch viel mehr. Weil sie sich tatsächlich ständig aus toten Sternen ausbilden. Schwarmfähiges, wie bei den Insekten. Diese Schwarzen Löcher haben sich und ihre Gravitationsmächte in wüsten Äonen in einem ungeheuren Maßstab ausgedehnt. Alle Welt, von Giganto-Schwarzen Löchern so richtig in Fahrt gebracht. Die Gravitationsmächte der Schwarzen Löcher sind für jede "Fernreise" im Universum verantwortlich. In einer unvorstellbare Ewigkeit an Zeit haben sich wahre Giganto-Strukturen ausgebildet. Aus ersten Schwarzen Löchern geboren. Schwarzen Löchern, in denen das mit Systematik hat: das, daß bei IHNEN hauptsächlich das Licht angeht. Überall, wo Licht ist, befinden sich höchstwahrscheinlich Schwarze Löcher irgendwo,, die aus einem Zufall mehr machen als einen Zufall. Schließlich ist jede Art Materie gezwungen, bei einem Schwarzen Loch aufeinanderzutreffen. Selbst die schlimmste Säure, das an explosivst Denkbare. Auch das dient bei einem Schwarzen Loch nur einem: es stillt mit den "Hunger" des Schwarzen Lochs. Ein Hunger, der bei einem Schwarzen Loch auch gestillt werden kann. Sonst gäbe es die Galaxien wohl nicht so häufig am Schirm. Was heißt, das, was für ein Schwarzes Loch an "Nahrhaftem" vorhanden ist, reicht hin bis zu diesen ungezählten Galaxien-Ausdehnungen. Die "Blasenweite" einer Galaxie ist derweil als die "Futterstrecke" eines Schwarzens Lochs zu sehen.

 

 

 

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Das große "Surfen" auf der und der Welle

 

Alle Universumswelt fährt auf der großen Gravitationswelle. 

Einer? Nein! Diverse Anziehungsmächte. Auf denen "gesurft" wird.

Bis in die unvorstellbar fernsten Gegenden könnt da so eine "Welle" sich noch ausbreiten, an was ziehen und zu zerren. Da was auf sich aufmerksam machen. Dem und dem einen "Lockruf" zu verpassen. Eine "Verlockung" zu sein. Eventuell wo hinzuwollen, als wärs wo "schön", "besonders". Bei einem einmal klarer und weniger klar verortbaren Ausgangspunkt. Auch bei Unsicherheit nimmt man trotzdem vielleicht mal eine bestimmte Richtung.

Einen Ausgangspunkt kann man sicherlich als was "Singulares" sehen. Was "Singularität, wie beim bedeutenden "Ein Gott"-Einfall. Von dem selbst in einem "Heiligen Buch" deutlich was drinnensteht, Etwa, daß ihn mal so ein Herrscher hatte. Ein Stadtstaatvorherrscher, der war es satt. Hatte die Nase voll davon, daß seine Steuereintreiber in so viele Tempel reinlatschten und trotzdem viel zu wenig an gezahlten Steuern in Form von Goldstücken abgeliefert wurden. Da hatte er denn beim "Ein Gott"-Glauben und bei einem einzigen Großtempel und einem exklusiven Hohepriester, der alleine anzusprechen war, was Besseres für sich vor. Für eine Vereinfachung des Systems wurde bei der "Ein Gott"-Gläubigkeit gesorgt. Den Rest an Tempelherren ließ er samt ihren Göttern aus der Stadt jagen und die Vielgötterei für die Stadtbewohner verbieten. Von nun an, daß denen in der Stadt ein einziger Gott zu taugen hatte. Wollte man nicht als "Ungläubiger", "Ketzer" an den Pranger gestellt werden.

Bloß, daß es im Universum nichtsdestotrotz zahllos Ausgangspunkte gibt. Schließlich sind alleine schon die "Sterne" nichts Vereinzeltes, sondern treten zu allen möglichen Zeiten in größeren Haufen auf. Nicht jeder Stern mag schließlich am Ende mit jedem zusammenkommen. Nicht bloß wegen der Strecke. Manch einer entwickelt noch heute lieber sein eigenes Ding, kurvt sogar rechtzeitig nach der Seite weg, statt sich dem EINEN hinzugeben und sich einverleiben zu lassen. Wenn ihm die Gelegenheit geboten wird,  selber als das EINE erhalten bleiben zu können.

Auch da drum dreht's sich schlußendlich im Universum. Wer wem sich ergibt. Wem man sich hinzugeben hat. Oder DAS so mag. Man könnt auch gut die Lust haben, exklusiv das eine bleiben zu wollen. Man nehme denn den Aspekt für das Lokale hier, daß man heutzutage noch die Milchstraße und die Große Magellansche Wolke sieht. Haben die von der Wissenschaftswelt recht, sieht man in vier Milliarden Zukunftsjahren irgendwann nur mehr die Große Magellansche Wolke bei einem Auftritt, vielleicht mit drei Kleinen Magellanschen Wolken, diesen Schein-Galaxien. Und wer hatte dann hier den "Verschwindibus"? Die "Milchstraße". Die, von der man momentan selber ein Teil ist, als Bewohner des Planeten Erde im "Sol"-System, ein regionales Sternensystem in diesem Spiralarm der Milchstraße. Nicht allzu weit entfernt von "Alpha Centauri".

Da müßte man momentan so richtig fein dem und dem charakteristischen Wesen dieser und jener Gravitationswelle hinterhermessen. Das Tausendste dieser gravitatorischen Wellenströme aufbröseln. Um zu gucken, von woher und von wem was ganz genau kommt. Selbst eine Ur-Struktur muß nichts heißen, denn man könnte in was noch viel Größerem drinnenhocken.

Die Verschiedenheiten bei den Gravitationscharakteristiken, da vielleicht haarscharf was zu überblicken. Damit einem das mit den Anziehungsmächten mal besser klargeht.

Spricht man von einem "Urknall", gibt's gewiß noch mehr Orte, wo es andauernd besser knallen könnte. Beispielsweise alleine innerhalb der Galaxien. Wenn so eventuell mehrere Schwarze Löcher aufeinandertreffen. Zufällig oder nicht zufällig. Daß es da was zu einer Vereinigung unter Schwarzen Löchern kommt. Mit grellen Lichtblitzen, daß das knallig "abgefeiert" wird. Die Tatsache, daß aus einer Sonnenschwere des und des Schwarzens Lochs ein einziger Punkt mit einer massiv erhöhteren Zahl an Sonnenschweren wird.

Gewiß eine Gegenwartserkenntnis: Man mißt Schwarze Löcher in "Sonnenschweren".

Das Schwarze Loch der Milchstraße zum Beispiel soll so "vier Millionen Sonnenschweren" haben. Daß man sich fragen könnte: Wie viele Schwarze Löcher sieht man am "Rand des Universums"? Wie viele Sonnenschweren könnten die haben? Oder ist das nun doch ein einziges Schwarzes Loch mit einer ungeheuerlichen Last an Sonnenschweren? Daß man sicherlich beim Alterschätzen des Universums mit vierzehn bis siebzehn Milliarden Jahren nicht viel weiter käme. Andererseits: Vielleicht hilft einem ja die "Kreationisten"-Mentalitäts des "Urknall"-Gedankens aus, über was hinwegsehen zu können. Oder denkst du nicht daran, daß die gesamte Welt samt Planetenbildung und Pipapo vor zehntausend Jahren erst angefangen haben muß? Weil es so in der und der "Heiligen Schrift" geschrieben steht?

Die gravitatorischen Mächte, die zu einem Clou im Universum wurden. Ein wahrer Wahnsinn sind sie. Eventuell charakterisieren sich die vielen - und doch mal wie in einem Kinderreim abzählbaren - Galaxien am überblickbaren Lichthorizont mit ihren Gravitationsströmen. Daß dort bei jenen Gravitationswellen ein Moment herrscht, derselbe, wie er beim Menschen an den Fingerkuppen auftritt. Deine Fingerabdrücke sind für dich ein herausragendes Wiedererkennungsmerkmal. Besser, daß du achtgibst, nirgends deine Fingerabdrucksprofile zu hinterlassen, wenn du die Idee hast, was wo anzustellen. Mit Fingerabdrücken klärt man in der Kriminologie die Identitäten von Leuten. Die Fingerabdrücke unterscheiden sich bei einer jeden Einzelperson. Ebenso die "DNA". Daß schon kleinste Hautschuppen hinreichen, jemand Bestimmtes ins Auge zu fassen. Und: In was könnten Galaxien sich unterscheiden? Gewiß ebenso in ihren jeweiligen Gravitationswellen.

 

 

 

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Als wer stellt man sich heraus?

 

Alle Welt fährt. Befindet sich für ein Weilchen auf der Reise.

Aber - wohin wird gereist?

Die Richtung, die gibt wohl das "Schwerste" vor. Das, das früher schon sehr gut mit sich unterwegs war, weiterhin sehr gut mit sich auf Voranreise ist. Überall sieht man das, daß "irgendwohin" gefahren wird.

Während man DAS innerhalb einer Galaxie mit Sicherheit haargenau sagen, wie die Fahrtausrichtung ist. In der ausgedehnten Raumblase einer Galaxienwelt bestimmt das EINE in der Mitte die Richtung der Anreise an einen Zielort.

Jenes EINE Schwarze Loch. Das Zentrum der Milschstraße. Für eine vorgegebene Richtung sorgt DAS, von der Sonne, Mond und Sterne kaum abkommen können. Sonne, Mond und Sterne, die bleiben dabei, behalten sie sich, die eine Ausrichtung.

Das einzige, das das mit der Ankunft an einem Bestimmungspunkt abändern kann, damit beginnt alles trotzalledem in der weitläufigen Galaxien-"Blase". Bei der Tatsache, daß jeder Stern nun mal ein "Alter" erreicht. Eine "Altersbegrenzung" hat. Sobald ein Stern wo zur "Super Nova" wird, geht bei ihm so richtig erst was los. Dann könnt er unter Umständen noch unendlich was werden, irrsinnig Macht gewinnen.

Erst die Sternenexplosion mit jeder Menge Materieauswurf von dem Sternengebilde fort, die hilft im Grundsatz allem aus. Die Explosionsausdehnung, die erreicht irgendwann einen Horizont. Ab dem Moment, daß das Weggeschleuderte wieder zurückgezogen wird, "zurückfällt".Wo es seinen Ursprung hat. Nach und nach übernimmt die eine Macht die Herrschaft, die zuvor gleich und doch anders zu charakterisieren wirkte. An sich über ein lokales Maß nicht hinauskam. Die bei der altvorderen Sonne eine natürlich-regionale Begrenzung hatte. Für den Zusammenhalt eines Planetensystems auf einer abgegrenzen Fläche sorgte sie. Die eine Anziehungskraft des Sonnengebildes, die trotz der Explosionswirkung beim "Stern" erhalten blieb. Ohne weiters bei ihm weiterwirkt, als wäre im Grunde nichts passiert. Nur eins, das sich nichtsdestotrotz durch die letzte Explosion änderte: den "Stern", in dem nukleare Prozesse weiterwirkten, den hatte es "aufgeschlagen".  Seine "Hülle geöffnet". Wodurch es dazu kommen kann, als das eine Resultat des großen natürlichen Explosionsvorgangs, daß all das früher relativ unversehrt rund um den Sonnenkörper herumversammtelte Zeug in den weiter unter nuklearer Glut stehenden "Sonnenleichnam" hineingezogen wird. Diesen damit nochmals neu zu befeuern. Wozu die ständig anziehende Kraft jetzt zuallererst dauerhaft dient.

Quasi was "Untotes", ein "Zombie" von einem Stern ist das. Als Sonne grundsätzlich der Vergangenheit angehörig ... Die Sternenart, zu der gibt es anscheinend keine Rückkehrmöglichkeit mehr. Was bei dem "Stern" nun sich abspielt, ist, daß die in ihm weiterarbeitenden nuklearen Prozesse erneut Nahrung finden. Durch all die Dinge, mit denen die Neuigkeit sich annfüttert, die früherdings das Sternensystem bildeten. Das, das dort seine Bahnen zog. Jene Kleinigkeiten, von denen es mannigfaltig mal was Besseres, Massiveres eben gibt. Als die unterschiedlichste Planetenware. Bei den Massivgebilden, die in so einem System Planeten wie Saturn, Jupiter, Venus darstellen. Demnach: alles stand bereit. für das Neue. Schon ganz zu Anfang mal was Tauglicheres an Einverleibbarem als nur so die übliche Bröckchenware, die ohnehin alsbald für ein Weilchen hinterherkommt, wie das profangemeine Waberstaub-"Süppchen".

Alles scheint vielmehr, als wäre beim Stern schon bei seiner Entstehung vorgesorgt worden: daß für den Anfang im späteren sofort was Massiveres vor Ort bereitsteht und hinwartet, das Verschiedene, durch das die eigene Kraft sofort anschwellen kann. An dem die nukleare Glut des früheren Sternengebildes sich sofort besser befeuert, daß alles Kraftzugewinn hat und rasch seinen Ausdehnungshorizont noch erweitern kann. Schließlich braucht DAS eine geraume Weile, bis es tiefer in die Nachbarschaft vordringt, da was von dort zu sich "hinrufen" kann. Oder einen "Lockruf" vernimmt. Darauf zuzufahren.

Die Gelegenheit gibt es wohl kaum, zum ehemaligen gewohnten Sternenzustand zurückkommen zu können. Die andere Perspektive, die aus der alten entstanden ist, aus dem Vergehen des ehemaligen Status Quo, die ist derweil nicht von schlechten Eltern. Fast könnt man meinen: Wer möchte unter diesen neuentstandenen Begebenheiten überhaupt noch mal zu dem Stern von ehedem werden? Schließlich ist das Neue, überblickt man kurz die Szene, fast das eine wahrhaft Gigantische. Daß man sich das Althergebrachte gar nicht mehr zurückwünscht, hat man davon erst einen Begriff. Bei diesen exklusiven Aufstiegsmöglichkeiten, die einem als "Sternenrest" erst geboten werden.

Der reine Wahnsinn, den man da als Angebot auf den Tisch gelegt kriegt. Alles restlos für den allerletzten Ehrgeiz noch. Zunächst: die gesamte Galaxienstecke, die steht einem selber offen. ALLES, bis hin zu der Chance, selbst noch zu einem eigenen Universum werden zu können. All das bloß mit dem zusätzlichen Anwachsen der Eigengravitation. Ist man in der Lage, die EIGENE denn weiter zu erhalten. Bei der Grundsatzfrage im Universum: Kann man bleiben, wer man ist? Ist man DAS, das an einem Standort bleibt? Oder ist man das, das wohin angereist kommt? Um mit einen "Partner" eine "Ehe" einzugehen. Sich zu "vermählen". Bei der Frage, wessen "Name" und Ur-Gravitation bleibt anschließend als Grundsatzstruktur erhalten. Wer ist DAS, der sich als DAS Wesentliche herausstellt? Der, mit dem es weitergeht, derjenige, der sich weiterhin die Dinge zuführt, einverleibt. Wer behält sich von dem her seine "Ausstrahlung", "Identität", wer nicht. Wer ist das andere, die Dienerschaft? DAS, das dem ersteren zu dienen hat. Dem einen dienlich, stärker, kräftiger zu werden.

Bei einem Zusammenkommen mit einer anderen Sonne könnte man dann bei einem "Körper" von eineinhalb bis zwei "Sonnenschweren"sprechen. Die man nun angenommen hat. Womit sich das eigene Einzugsgebiet nochmals wieder ein Stückweit erweitert. Durch diesen gewissen Kraft- und Machtzuwachs. Daß man festhalten kann: Auch aus Normalsonnen kann noch was viel Schwereres werden. Keine Sonne muß ein Riesenstern sein, um mit was anfangen zu können. Haben sich zwei Sterne getroffen, könnt man auch mit einem Riesenstern fertig werden.

Eventuell war am Anfang "Alpha Centauri" auch "nur" eine Normalosonne. Nichtsdestoweniger wird die Erdensonne dem bei "Alpha Centauri" dienstbar sein. Was dort bei "Alpha Centauri" den Faktor mit den "Sonnenschweren" mehren. Denn: "Sol" kann sich mit Sicherheit genausowenig wie "Tau Ceti" noch mal aus diesem Zugriff befreien. Macht sich also einer hier jemand im Augenblick Sorgen um die eigene Identität - der Erdstern an sich hat diese Sorge nochgerade ebenso. "Sol" wird am Ende keiner mehr länger sehen, "Sol" wird bei den "Sonnenschweren" eine "Sonnenschwere" werden, sonst nicht viel. Ein Opfer, "Sol", einer größeren und älteren Struktur. Pech gehabt. Oder auch nicht.

 

 

 

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Auftritte von welchen vor Leuten, mit so was ...

 

Man kann den momentanen Tag an sich auf "Ignor" drehen. Wen interessiert dies oder das? Wen juckt mancherlei der laufenden Geschehnisse? Ist am Ende nicht alles gleichgültig? Was immer einen eben "spaghettisiert", es kommt so und so.

Momentan, daß man gut an den Wahlentscheidabend im Jahr dreiunddreißig denken könnte ... Die Unterschrift unter die Verfassung für die Ordnung der "Weimarer Republik", die hat jedenfalls ein rundes Jubiläum, zur Jahr '19-Sekunde. Die eine Demokratie-Verfassung der "Weimarer Republik", um die es nach dem einen Abend im Jahr dreiunddreißig schlecht bestellt war.

Aber, erst mal, erst mal sind da wieder Italiener, so die Italiener, die sind abermals vorn. Die Gegenwartsitaliener, die hat man bei dem Thema voraus. Fast kann man die Italiener schon wieder weit als "Enteilte" sehen. Irre, was das ein Vorderfeld ist, und wer darin "in Führung liegend" mit sich voranfährt. Man erinnere sich, vor Anno dreiunddreißig, diesem einen ziemlich weitreichenden Wahlentscheidabend für was "Deutsches", da regierte einer in Italien längst. Er war bei sich daheim, bei den Italienern, lange ans Ziel gekommen. Während andere bei ihren abgründigen Zielen noch zu warten hatten. Vieles IHNEN nicht so deutlich war. Wohingegen der "Duce", der hatte, als es bei denen in Deutschland so weit war, bereits so seine verschiedenen Jahre hinter sich. Als "Duce" war er erfolgreich staatstragend installiert. Pries sich freihändig höchstselbst als Faschisten. Beste Kontrolle über das Italienische hatte ER, der "Duce". Bei zahllos "Duce", "Duce"-Schreihälsen bei ihm im Rund, daß der "Duce" sich mächtig freute.

In der Gegenwart kündigt sich so ein "Duce" einstweilen erst mal bloß kurz an. Winkt nebenher mit DEM in der Gegend rum. Derweil ER schon auf Balkonen und an Plätzen rumstand, von denen aus der "Duce" ehemals gerne zu seinen "Landsleuten" heruntergrüßte. An diesen früher verpönten Örtlichkeiten präsentierte sich der EINE hier Genannte längst verschiedentlich. Hielt sich dort auf, linste nebenher sogar Richtung Polizei und all das. Währenddesssen ER fand, daß allem gegenüber abzuwinken war, was er früherher selbst von Polizei zu fürchten gehabt hätte. Etwas, von dem er nicht das geringste was merkte. Nicht mal ausgepfiffen wurde er, mit faulen Eiern beworfen. Vielmehr: zahllos Jubilierer weit und breit, ER erntete Jubelstürme. Wiewohl er schließlich ein Nach- und Wiedergänger war. Einer im Gegenwartsgewand. Füherdings stellte sich kein Politiker in Italien eher nicht an Örtlichkeiten auf, die der "Duce" gerne gehabt hatte. War da bei einem die Befürchtung, mit einem wie dem "Duce" in Bezug gesetzt zu werden. Mit seinem Politikwesen und all dem, womit man eventuell nicht so eine reiche Ernte auf den Wahlzetteln einfahren konnte. Die Befürchtung war, daß bei einem nicht so häufig angekreuzt wurde, geriet man in einen "Duce"-Ruch.

Nur, im Heute, hat sich dahingehend bei den italienischen Landsleuten einiges getan, scheint's. DER eine, der den "Duce"-Geruch nicht scheut, er hat jetzt sogar für eine europäisch-lokale italienische Staatskrise gesorgt. Eine Regierung läßt er platzen. Im August des Jahres '19 nach dem Millenium. Wegen eines Faktors. Dem einen seiner ungeheuerlichen Umfragewerte. Diese Werte sind so klasse, daß er Neuwahlen geradezu als exklusiven Vorteil für sich sieht.

War da mal was, fragt er ohnehin jeden im Rund bei sich ständig. Wenn er beispielsweise in die Richtung Polizeibeamte grient. Wenn sonst wieder einer, eine Bildaufnahmen mit IHM mit drauf haben möchte. Als wäre DAS was, mit dem er, sie, es im Bekanntenkreis Bevorzugung erwerben könnte. Obwohl das überdeutlich ist, worauf er abzielt. Schlußendlich erwandert ER längst ungerührt alles, was der "Duce" einst bewandert hat. Und ER unternimmt das weiterhin, schließlich bringt IHM das EINE sogar noch einen Vorteil, das muß man sich vorstellen. Da soll's mal in Italien Volk geben, das mit glänzenden Augen ergriffen weggetreten zu ihm hinauflinst. Als wäre er einer, auf den man in Italien lange gewartet hätte. Und das nur, weil ER, spöttisch grienend, hämevoll unangefaßt wo rumsteht, wo in einer umdunkelten tristtraurigen Vergangenheit der "Duce" ... Der eine "Duce", der am Ende den Kopf abwärts tot von einer Tankstelle runterhing, samt der Geliebten, an der keiner italienischen Blutes irgendwas für die Liebe entdeckte, daß sie das Geschick ihres Liebhabers teilte.

Jetzt ist ER in seiner Lieblingsrolle als Wahlkämpfer. Hat damit überall, wo er geht und steht, seinen Auftritt. AllES, was er anstellt, soll IHM Wählerstimmen bringen. Wenn er etwa mit einigermaßen gutgebauten Bräuten links und rechts bei sich rumsteht. Schon nicht so schlecht aussehend, diese Damenwelt. Wenn man zweimal schaut. Nicht die üblichgewöhnliche Modellwelt mit ihren Schönheitsidealen. Eher hat er da so die wohlproportioniertere "Durchschnittsitalienerin" im Bikini um sich rum. Eine, die durchaus sexy sein kann, wenn sie mag. Das Motto: "Jede, die einigermaßen das Gewicht halten kann, kann zwischendurch verhältnismäßig ansehnlich wirken".

Also, zwei der Damenwelt, eine zur Linken, eine zur Rechten. Wie jederzeit die oder die andere griffbereit. Für irgendwas einer Absicht. Auch ein Wahlkampfauftrittsfoto längst, bei IHM, nicht wahr? Alles ein einziger Wahlkampfauftritt, dieser Mann. Bei sechsunddreißig Prozent soll er schon liegen. Anderen voraus sein, bei den Stimmenanteilen, geht es nach den Wahlforschungsinstituten.

Wie anderswo in den Befragungsergebnissen der Institute ebenso unsäglich Gestalten anderen Leuten voraus sein sollen. Nebenher, einigermaßen schwierig, das, dieses Moment zu begreifen. Warum DIE so weit vorne sein können, irgendwo was in Führung liegend sein dürfen. Anderweitig Leute fast schon hinter sich zurücklassen. Als solche ... SOLCHE, wie SIE denn sind. Wie dieser Italiener einer ist. Der EINE, der in der Europaregion Italien für ein Rechtsraus spricht. Hemmungsbefreit hat ER alles von sich lange angedeutet. Als Grinsegesicht-Grüßer bei Orten, die früherher den "Duce" oftmals sahen. Dort läßt er sich, der EINE, sich sogar von Volk besehen. Beguckt sich nebenher noch die Rücken von Polizeibeamten, die seine profanüblichen Auftritte schützen. Einiges hat sich getan, in der Europaregion Italien, wie sich mancherlei auch anderswo in Europa ereignen möchte. Daß es schwer zu fassen ist, wie es da im heutigen Europa zugehen muß. Da müssen bald wirklich manche Zeiten länger her sein. Daß man Figuren nicht mehr als DAS blickt, was SIE sind. Als Unglück.

Oder denkt man sich, derartige Unglückszeiten wie so DIE vor Jahrzehnten, die wären glatt was für einen selber?

 

 

 

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So drei Zustände

 

Alles im weiten Weltenraum hat mit einer Wüste an Entfernungen zu tun. Etwas braucht irre lang, im Grunde genommen, zum anderen zu gelangen.

Überlegt man sich etwa das, daß die Große Magellansche Wolke zwar scheinbar regelrecht mit mehrfacher Parsek-Geschwindigkeit auf die Milchstraße losgerast kommt - um trotzdem noch vier Milliarden Jahre zu benötigen, tatsächlich bei der Milchstraße einzutreffen. Wenn man den Wissenschaftlermodellen bei den Monsterrechnern Glauben schenken kann.

Also: Unmittelbarkeit ist was Seltenes im Universum. Das Wort "Gegenwart" spielt beim Blick hinauf in den Nachthimmel bloß für den Betrachter eine Rolle. Seltenst, daß man im All sagen kann, was zur Sekunde um einen herum los ist.

Wobei, irgendwas scheint tatsächlich abzugehen. Zumindest bei den Kleinst- und "Geisterteilchen", den "Quarks". Schon die Frage, was einem das von dem her klarmachen soll.

Drei Zustände sind mir nebenher so ungefähr bekanntgemacht worden. Verschiedenes Zeug, "Röhren"-Neuigkeiten, dergleichen.

Einmal soll es Teilchenware geben, die sozusagen in die hiesige Welt eindringt, um in ihr augenblicklich zu verlöschen, auszugehen. Als käme da was angefahren, verträgt das Klima hier nicht so recht. Daß es, kaum, daß es Ankunft hatte, schon wieder hinüber ist, vollständig abgefackelt wird, wegbrennt.

Dann sprachen sie von "Geisterteilchen", die hier in der Universumswelt aufschlagen, das mit dem Eindringen bewältigen. Um allerdings, kurz nach dem Daherkommen in Teilchenform sofort wieder dorthin zurückzuschießen, von woher man gekommen ist. Als würde da was was merken, einen "Schmerzimpuls" abkriegen, irgendwas ähnliches, um augenblicklich zurückzuzucken. Wie eine Hand auf einer Herdplatte: Kaum daß etwas gemerkt wird, wird sie von der heißen Platte gezogen. Fast in derselben Weise wird hier der Rückzug angetreten. Oder nach dem Motto: Ehe einem draußen vorm Haus was geschieht, zieht man sich rasch lieber ins Gebäude zurück und schlägt die Tür hinter sich zu. So diese bildliche Art.

Dann das Dritte, über das SIE einen ebenfalls unterrichten: Alles und jedes an Materie wird dauerdurchschossen. "Quarks", jene "Geisterteilchen", die haltlos daher- und weiterballern. Dauernd, daß das überall jedem Menschen und jeder sonstiger Feststoffmaterie geschieht. Nichts kann es halten. Allerhöchstens eingebremst wird es. Nur in den Teilchenbeschleunigern, in jenen Röhrenkonstrukten, konnt man sie unter anderem schon mal abbremsen, einfangen. Ihre flüchtige Gegenwart sowie ihre unangefaßte Dauerexistenz nachweisen. Jene Kleinstteilchendinger, die keinerlei Beschädigung erfahren, sondern im "Diesseits" voranknallen. Dabei bloß so eine Partikelschmiere, quasi "Schmauchspuren", hinter sich her ziehen, hinterlassen, wie die zweiten ebenfalls diese Hinterlassenschaft haben, die, die bloß kurzfristig eine Gegenwart im "Diesseits" haben.

Daß man sich fragen kann: Was ist da? Was geschieht hier? Einmal ist zu gewärtigen: sofortige Vergängnis. Das Verglühen, der Untergang, der Tod. Schließlich: Eindringen und augenblicklich die Rückkehr nach dort, wo man einmal herkam. Ohne allzuviel abzukriegen. Und das letzte auf der Tickeranzeige: die Dauerreise. Unangefaßt von irgendwas. Alles des Diesseitigen, das wird ohne weiteres ertragen, ausgehalten. Daß man fast die eine Konstitution, die sofort beim ersten Aufschlagen zu einem "Asche"-Stäubchen wird, verglüht, abstirbt, nicht mehr recht verstehen mag. Als wäre da der erste Prozeß wie was einer "Hautfläche", die weiter verbrennt. Nicht jedoch das, das nachwuchs. Da "verbrennt" man sich nichts länger, weil die Fläche besser konditioniert ist. Es hat die eine Fort-, Weiterentwicklung gegeben. Das an der "Oberfläche", das verbrennt zwar immer noch, stirbt "einem" weg. Wahrend das Folgende alles besser erträgt, aber in einem Augenblick sich zurückzieht, ehe es dahingerafft wird. Wohingegen der drittgenannte Status der ist: Man ist DA. Ist präsent. Hat die Befähigung erworben, etwas auszuhalten. Überall in der Weite bleibt man nun erhalten. Nur noch die allgemeine Schmiere gibt's von einem, nicht länger den ganzen toten Körper. Daß sich nach den Folgen fragen läßt. Wenn die "Schmiere", die "Schmauchspur", als verunreinigende Ware sicher nicht alles sein kann. Bei dem, was vorher umfänglich war: kaum in dieser Umwelt eingetroffen, daß es dahinschied. Faktisch den "Körper", daß es ließ. Wenn jetzt nicht länger davon die Rede sein, daß da was "Körper" läßt. Das mit dem gesamten "Körperlassen", damit könnte demnächst mal voll Schluß sein.

Betrachtet man sich schließlich den wahnsinnigen Luxus, der bei den Galaxien vorherrscht. Dort bei IHNEN hört was gar nicht mehr auf, sich an dem und dem nähren zu können. Alles nimmt sich DAS vor. Hat den voll gedeckten Tisch. Bloß, wenn was nachläßt, weil das mit dieser einen grundsätzlich umfänglichen Vergängnis der Vergangenheit angehört. Dann ...

Oder ist das kein Unterschied hier? Erst kriegte man die volle Ware am "Tischlein deck-dich" restlos ab. Und dann wird was weniger, dies und das fällt weg. Der große Luxus ist sie nicht länger, die reine "Schmiere". Nachdem da was nicht länger abkratzt, sondern sich eingewöhnt hat. An einen "gewöhnt"? Sich auf einen eingestellt? Und DAS, DAS hat eine andere Qualität. Bei einer gräßlichen Unmittelbarkeit. Faktisch ist es ja allüberall um einem herum. Hat diese Art sekündlicher Gegenwartsdurchdringung. Schrecklichste Gegenwärtigkeit. Daß es dann die Frage sein könnte: Was wird DAS noch hier? Bis jetzt durchballert das hier lediglich ALLES UND JEDEN.. Ohne festen Halt zu finden. Was geschieht allerdings, wenn es "Halt" kriegt?

Heißt das, das hier, all der Weltraum, das Universum, das breitete sich wo aus, wo zuvor schon was anderes war? Das man ganz grundsätzlich verseuchte? Jedenfalls kam DAS mit dem hier im "Lokal" nicht zurecht. Bis dato. Was sich derzeit zu ändern scheint. Es konnte sich ein wenig besser einstellen. Kann schon eine Weile weiterexistieren. In dem HIER. Oder wieder. Wie ein Kämpfer bei einer Auseinandersetzung, der niedergeschlagen war. Einen "knockout" hat's gegeben. Bloß, nichts Endgültiges. Nun muß man mitkriegen, daß der andere sich wieder auf die Beine bringen konnte. Sich erholen. Daß ER bei einem im Ring zurück ist. Langsam heben sich die Fäuste an. Wie wird der erste Schlag kommen, der fällt?

Muß man sehen: was die Wissenschaftswelt im Augenblick sieht, das ist das Gegenwartsmoment. Da weiß man jetzt was von diesen drei nämlichen Zuständen. Wie lange die aber schon so zu dritt gegeben sind, das wird einem in dem Sinne nicht auseinandergesetzt. Man hat die drei ja im Parallelflug.

 

 

 

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"Raus!"

 

Im Aufbau war die Szene zweigeteilt, genau wie die beim letztenmal. Auch da wurde er von einer der Rezeptionsdamen in weißen, enganliegenden Hosen- und Oberteilen in das Arztzimmer hineingebeten. Zweimal Frauenwelt, die zwar jung war, als Auszubildende in dem Beruf eventuell, aber doch nicht so wirkte, als wäre sofort, kaum daß eine etwas angeschickst wäre, ohne weiters bei ihr zu Potte zu kommen. Beim Ringelpietz-mit-Anfassen, unter Umständen. Da sollte wer wohl Zeit haben, Geduld mitbringen. Für DAS im "Nahkampf" mußte einer wahrscheinlich öfter mit jeder der beiden ausgehen. Das zuerst mal schaffen. Da was für sich ein wenig auf den Busch zu klopfen. Um irgendwann mittendrinnen eventuell doch ein wenig weiter zu kommen, bei ihnen, auf manchem Gebiet. Bei zweien, die beide ihre Gesichter hatten, ihr reizvollen Formen, aber wohl nicht die waren, zu billig für jeden zu haben. Schnell geht eine von ihnen allerhöchstens alleine im Bettchen schlafen. Sonst nicht allzuviel, zu oft und kein bißchen was davon zu geschwind. Außer, wenn Ausnahmen mal die Regeln bestätigen. Ansonsten mußte man sich bei Bräuten Vertrauen erwerben, den Hof machen, DAS. Und vielleicht einer wie so ein Doktor sein, einer von einer Partie, wie sich so die Eltern eine für eine ihrer Töchter wünschen.

Dasselbe war im Angebot, als in die Räumlichkeit hineingeschritten war. Ein großer Schreibtisch, der geriet in Sicht, einer mit großen Flachbildschirm droben, Tastatur. Dieses Hauptsächliche. Dann faszinierte irgendwie der Drucker mit seinem Mehrfachfächern fürs Papierauswerfen. Eine Gerätschaft, eine Fußlänge hoch. Der war auch noch von Interesse, stand bedeutsam da seitlich rum. Bei der gesamten Fensterperspektive, dem Blick nach draußen, nachdem auf dem einen ledergepolsterten Metallstuhl Platz genommen war. Allzu Aufregendes war den Augen zwar nicht geboten. Ein flaches Gartenpanorama bei kaum einem nennenswerten Bewuchs und gut was die Fassade, das Aussehen von einem mehrstöckigen hellgrauen Mietblock mit niedriggehaltener grüner Hecke.

Der Herr Doktor kam bald, es gab eine Begrüßung. Der Mann setzte sich hinter seinen Schreibtisch, hatte anscheinend das und das längst voreingestellt am Schirm, mußte nicht langwierig rumklicken. Es war eine Sekunde von einem "Wasserbruch" die Rede. Eine Neuigkeit an Information, der "Wasserbruch". Was was sein könnte, wie Kleinigkeiten einen Namen haben könnten, von derartigem war beim vorigen Mal der Gegenwart nicht viel die Rede. Das mit der Stelle des "Wasserbruchs", da hatte sich nichts verschlimmert, gab der aus dem Wartezimmer Reingekommene kund. Das eine, das hätte sich eher zurückgebildet und so, statt ...

Fürs Nachschauen war man zusammengekommen, deshalb ging's nun eine Runde nach nebenan. Ins Behandlungszimmer mit seiner weit mehr als mannslangen Liege und dem Gerätezeug für den Ultraschall und dieses Pipapo. Auch hier war die Szene bereitet. Die eine Arzthelferin, bekannt als die brünette Schönheit, die schon alle möglicher Entschlußfreudigkeit an den Tag gelegt hatte, die vor dem großen Monitor rumstand. Ihr wurde vom Onkel Doktor eins hingegrinst, denn sie hatte nun zu gehen. Mußte da bei nichts mit dem Mann notwendig unbedingt dabeisein und zusehen. Die Türen sollten auch zugemacht werden.

Dann mußte der Patient sich auf die Liege legen. Auf so eine breite weiße auswechselbare Papierbahn von Übermannslänge über der Lederpolsterung drauf. Der eine, der legte sich nieder, auf den Rücken, machte sich, als er dazu aufgefordert war, untenrum frei. Dort unten war alles eher mickrig, zusammengezogen anzusehen, mußte nebenher erst irgendwie raussortiert werden. War der Ort ja an sich auch nichts für die große Freunde und so. Sachlich wurde vom Arzt an dem zum Vorschein Gebrachten herumgedrückt, dort, wo zuletzt was noch größer Umständlichkeit verursachte. Zu dem Thema wurd was gesagt, bezüglich dem, was beim früheren Ankommen ärger sich präsentierte. Getan werden müßte bei der gesamten Angelegenheit denn an sich nichts. Alles weiter beobachten und so. Wenn da aber etwas neuerlich wüchse, so zu einer Kleinvogeleigröße. Dann sollt wieder vorübergekommen werden. Zuletzt schob der Urologe so nebenher was die Vorhaut am gut bedeckten Oberstück herunter, legte im Kern da was frei. Auch das nichts einer Besonderheit, an sich, bei der Örtlichkeit, an der man sich aufhielt. Auf der Wiederholungsschiene wurd gemeint, daß alles beobachtet werden sollte, sonst müßte echt nichts getan werden. Erst wenn sich was Anderweitiges ergäbe, müßte weitergesehen werden.

Dann war es das. An sich. Es war das Hosenhochziehen wieder fällig. Die Bedeckung. Von der Liegefläche war herunterzukraxeln. Die Verabschiedung war an der Reihe. Zu manch Mitgebrachten war sich hinunterzubücken, das hochzuheben. Der Herr Doktor, schwer zu sagen, was der wollte, ob der nun die Hand darreichen wollte oder nicht. An sich war der Mann nicht mittelbar und doch ein wenig unmittelbar. Selber hatte man in Person an sich nicht den Wunsch, zum Pfötchengeben. Der Herr Doktor unternahm ebenfalls nicht viel, da die Hand zu einem Händeschütteln auszustrecken. Was an sich klarging: Händeschütteln war nicht unbedingt das, was hier von jemand gebraucht wurde, wenn es nicht gebraucht wurde. Die Szene, die schien eine Zeitlupe zu haben, zu langsam abzulaufen. Auch weil das nicht so sonnenklar deutlich wurde, ob der andere nicht doch noch die Hand ausstrecken würde, damit man die nehmen sollte. Da war unvermittelt ein bißchen ein grobschlächtiges "Raus" aus einem Männermund zu erlauschen. So ein kerniges "Raus", bei dem, was im Grunde das Geschehnis war. Weil, der Weg, der führte einen ja schlußendlich hinaus. Auch wenn es dabei bedächtig zuging, zeitlupenartig. Die Geschichte, gewaltig schlecht war die nicht gelaufen, bei was, das im Grunde eine schlimmere Doktorszene war. Trotzdem war der ohne was ärgere Neuigkeiten zu entkommen. Bei der Tatsache, daß zuvor die Weile, beim Hinwarten noch im Flurgang, einer regungslos zu sehen war, Auf einer Trage, daß man ihn abtransportierte. Ein unbewegter Herr. Konnte an dem Ort direkt auch ein Toter gewesen sein, den man unaufgeregt hinausfuhr. Ohne den Verstorbenen abgedeckt zu haben. So was, als führe man einen Reglosen rasch wohin, das war durchaus unverdächtiger. Mußte niemand insbesondere Anteil an einem Mißgeschick nehmen.

Das bleibt nun hier das eine Beschließende, dieses eine abrupt losgeraunte ungeschlachte "Raus". Das das war, das im Raum stehen blieb. Als wär da jemand nicht ohnehin im Weggehen begriffen gewesen, nicht direkt unerfreut, unberührter von was kurz noch von dem herrlichen Ort wegzukommen. Auf den eigenen zwei Beinen. Im Rückblick, so der Blick zurück, bei dem einen "Raus". Die eine Tasterei, die Fummelei, über die war jetzt erst noch mal so richtig nachzusinnen. Nachdem dieses "Raus" so komisch war. As wären da im Parallelflug bei den Geschehnissen so unterschiedliche Dinge noch am Mitschwingen. Auf die dieses eine "Raus" einen eigentlich erst bringt. Muß man sehen, der Arzt, der hatte dann so seine Gummihandschuhfinger noch so länger an der einen Eichel dran, schob an ihr herum und was dran zurecht. War ziemlich sauber dort, an sich, alles. Blieb ein wenig klein. Nur, der Punkt war der, dort war eigentlich nichts, was mit dem zu schaffen hatte, wegen dem in diese Arztpraxis gekommen wurde.

Die Idee, die ergibt sich eigentlich nur aus einem, diesem "Raus". Als wäre man da beim Rausgehen in zwei unterschiedlichen Parallelwelten gewesen. Meinte der andere nicht das Händeschütteln, wie der zweite. Sondern hatte so die Überlegung, daß da das Herumzupfen an einer Eichel nebenher, daß das DAS war. Etwas ... Etwas, ein kleines Stückweit darüberhinaus. Das etwas, das den Blickwinkel beim "Raus" verriet? Was der eine beim andern vielleicht in Verdacht hegte, daß der beim Fortgehen in seinen Überlegungen trüge?

Ohne dieses "Raus" wäre das ALLES hier jetzt nicht größer erwähnenswert. Hätte da ein "Raus" nicht was an Kleinigkeiten am Mitschwingen.

 

 

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Der grelle Leuchtturm

 

Der EINE, er ist auf seiner nächsten Reise. Mittlerweile, sieht man das mit dem Horizont von dem richtig, längst so knapp eine Zahl an mindestens fünfzehn Auslandsreisen. Reisen, die der Mann so ohne weiters antrat, seine begrenzte Lokalität damit verließ. Obwohl er exklusiv auf sie wert legt. Bei "America first". "America first", ungefähr vergleichbar mit "Deutschland den Deutschen", "Frankreich den Franzosen" und so fort

Auch das reicht aus, ist einer Präsident der USA, mit so was ziemlich weit ins Rund zu strahlen. Mit so einem Lichtlein. Noch in der Lage, für jedem weltweit grellstens ein Licht zu sein. Jeden Irrweg einem damit ausleuchten zu wollen, an dem man ansonsten lieber vorübergehen sollte, statt ihn zu beschreiten. Bloß, DER präsentiert dieses schrille Gleißen, das einem, selbst bei einer taghellen Landschaft, den sichtbarsten Pfaden allüberall, nach woandershin schicken möchte. Auch gerne nahe an einen Abgrund. Wo es wieder ein bißchen düsterer wird, man einem weniger was an Umgebung genauer ausdeutet.

So ein Leuchtturm ist der. Bloß, weil dort bei dem Leuchteturm bei Tag und bei Nacht was unablässig grellstens herblendet. Daß man echt vergessen will, welche Untiefen unter Wasser vorherrschen. Sieht man auf dem Grund die massenweise Schiffswracks der Fehlgeleiteten überhaupt nicht, in der Gischt. Das Geschick der Seeleute, die die Richtung glattweg nahmen und lange untergingen. Obwohl man dort was wissen hätte können. Beispielsweise das, daß man bis zu einer gewissen Stelle ranfahren hätte dürfen, weiter jedoch nicht unbedingt. Hätte man drauf was gegeben.

Jetzt hat dieser eine Exklusive, der manches hell erstrahlen läßt. So Vorurteile, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, DAS. Um sich doch wortreich und kühl zur Wehr zu setzen, wird was zu deutlich mit IHM in Verbindung gebracht. Jetzt hat dieser also das nächste Mal seine urige Heimatfläche verlassen, bereist erneut das Weltweite. Glattweg mit der eigenen Tristheit an inbegriffener Regionalität, samt diesem Weichzeichnerwort "rechtskonservativ". Mit all dem mag er wirklich nicht daheim bleiben. Sondern geht wieder mal auf große Fahrt. Hat Flugreise und was. Wie so einer der ewigen "Brexit"-Briten, der regelrecht mit seinem bornierten Rechtsraus-"Brexit" in europäischen Regionalgebieten auf großer Städtekundefahrt war. Klang ja das "Rechtsraus" dort anders wie üblich, weil es einen englischen Akzent hatte. Lange kaum was Inselheimat, daß der wiedersah. Im Ehebett blickt er die sowieso nie. Auch da bevorzugt er nicht unbedingt die eine einzige Britin, die Inselbewohnerin, sondern besteigt da eher ständig europäische Flächen. Und trotzdem wurd von ihm da dauernd der "Brexit" hallig kundgegeben, der in der Zukunft beim agierenden Geld und den Aktien nichtsdestotrotz nicht klappen wird.

Auf Fernreise also so einer, bei den Zahlenwerten für diese Touristik auch schon kraus bei fünfzehn. Und es können zukünftig noch ein paar mehr Reiseunternehmungen dazukommen. Die europäische Region "Frankreich" hat da der Nordamerikaner im Sinn, "Polen". So dergleichen Landstriche. Einzig, die Europaregion "Deutschland", die meidet er. Da fehlt er anscheinend auch noch nicht zu vielen. Irgendwie kriegt man auch problematische Gedanken, überlegt man sich, daß man DEN mit zu großem Bahnhof in der Europaregion "Deutschland" empfangen müßte. Höflich sein, Anstand haben, all das. Angesichts von einem, in Amt und Würden. Repräsentant der Vereinigten Staaten von Amerika.

Eher kennen ihn dort auf der deutschen Regionalfläche scheint's doch viel zu viele für eine offizielle Einreise, vielerlei "alternativen" Regionalanwandlungen und dem trotzend.  Weiß man zuviel über IHN und seine "Alternativen" Bescheid. Darüber, daß man ihn nicht unbedingt feiern muß, nur weil er mal zufällig so im Jahr '17 der US-Präsident wurde, irgendwie.

Er war ja eigentlich schon mal da, hat verschiedene Male den europäischdeutschregionalen Boden betreten. Aber klugerweise weiterhin nur flüchtig. Wind drum wurde nicht gemacht, um den Anflug, die Bodenbegehung. Daß ER kurz vor Ort war. Man konnt IHM bisher noch nicht leibhaft Dank bezeigen. Dafür, daß er einen wahnsinnigen Statthalter auf dem deutschen Europagebiet installiert hat. Durch den ER so bereits ein geraumes Weilchen ziemlich deutlich zu den deutschen Europäern spricht. Eine Type ist das, an sich nicht zu fassen. Aber, er hockt als US-Abgesandter, Botschafter tatsächlich dort in Berlin, in jener Hauptstadt, rum. Einer, in der es nicht nur viele Mauereste doch noch zu blicken gibt, höchstes Mauerwerk, Stacheldraht und Selbstschußanlagen. Bloß, zur Sekunde nicht so in Gebrauch. Wie man den einen oder anderen Bunker noch immer auch nur mit einem Touristenführer, einer Touristenführerin besichtigen kann. Diverse Bauwerke, die eine Zeit trotz allem überstanden haben. Orte, die der eine US-Botschafter wohl anders betrachtet. Nicht wie was für ein Grauen, Grausen. Was zum Schaudern, die Gänsehaut, sind sie ihm - aber bitte nicht so. Nicht das weckt bei ihm die Gänsehaut, bringt das Erschaudern, weil da sich eine Demokratie jetzt schon wieder eine halbe Ewigkeit hält, mit Berlin als Hauptstadt. An was anderes denkt er, der eine aus dem Nordamerikanischen. Deswegen, daß es ihm heiß und kalt runterläuft. Derweil er schade findet, daß DIE, DAS mit JENEN, schon wieder so lange her ist. Das mit DIESEN. Weil er DIE empfindet, in Berlin, die Epoche, als DIE herrschten. Heute bloß ewig her. Da hat es IHN ja bekanntlich mords erschaudert, wegen DENEN, als er in Berlin am Flughafen damals ankam. Da war er hin und weg, als Nordamerikaner JENEN Boden zu betreten. Bei dem Denken, Gedenken an SIE. An DIE. Daß DIE mal DIE in Berlin waren. Nicht so wie die im Heutigen. Die Gegenwärtigen, die findet DER als Amerika-Botschafter nicht so. Wenigstens die meisten.

Und dieser eine USA-Abkömmling, der hat seit seiner Ankunft nicht wieder aus Berlin abreisen müssen. Eisern hält er für seinen EINEN Präsidenten die Berliner Stellung. Bildet dabei das "Herz" des einen US-Präsidenten quasi ab. Ist er schließlich der allergrößte Anhänger von DEM, den er für den Größten jemals hält. DEM, daß er als Botschafter den Mund redet. Kaum je was anderes meint das Sprachrohr, der Lautsprecher als DER. Dieser Bestimmte, er hockt also als Botschaftermensch in Berlin. Nur, der EINE, der macht so einen Bogen um Berlin. Schwer zu sagen. Als wüßte dieser EINE was, fürchte kurz so einen Empfang. Daß er für die Amerikaner in der Heimat Jubelstürme fälschen müßte. "Fake news".

Ist auch klasse. Kann man seine Eier, Tomaten selber essen, muß sie nicht lange faulen, anschimmeln lassen. Ohne sich überlegen zu müssen, wo man sich am besten hinstellen könnte, so mit den faulen Eiern, angeschimmelten Tomaten. Sie auf einen zu schmeissen, kommt er vorüber. Hat was, daß der von Haus aus gar nicht lange bei den Deutschen auf Besuch vorbeischauen mag, sich die Pfiffe, das respektlose Gejohle spart. Da muß man am Ende niemanden der Europaregion Deutschland mühsam zurechtweisen. Indem man sagt, man solle Respekt haben, respektvoll sein. Einem US-Präsidenten gegenüber. Das Amt, das ein Mensch am Ende innehat. Ein demokratisch Gewählter. Wie der andere da doch auch im Amt ist, als Botschafter, nochgerade als US-Botschafter. In der Funktion, daß ER in Berlin rumhockt. Auch eine Arbeitsgelegenheit, die nicht jedem einfach ans Herzen gelegt wird, US-Botschafter in Berlin zu sein, nicht? Nicht jeder US-Amerikaner kann US-Botschafter in der Europaregion "Deutschland" werden, man stelle sich das mal vor. Ehe man so auf ein Botschaftsgelände gelangen kann, hat man gemeinhin schon Voraussetzungen mitzubringen. Bildung und so was wird im allgemeinen verlangt, ist vorzuweisen. Besieht sich unter dem Gesichtspunkt nebenher DEN, der dort in Berlin Botschafter ist. Bildung muß ER an sich haben. Muß man schon sehen, daß auch nicht jeder angelaufen kommen kann, einfach mir nicht, dir nichts daherkommen, etwa bei "Breitbart" mitzuarbeiten.

Versteht einer den Witz, müßt er vor Lachen gerade fast zusammenbrechen. DIESEN, diesen EINEN, denen ist ein Doktortitel schon was. Wissen sollt wer das ANDERE durchaus. Wie ich von dem ANDEREN ja auch ein klein wenig was weiß.

 

 

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Den Allesfresser sehen

 

Die Angelegenheit mit der "Dunkelmaterie".

Schon so eine Sache, das mit der "Dunkelmaterie".

Da scheint man am Sternenguckerhorizont und so den Blick auf die nächste "Super Nova" für sich zu bevorzugen. Ist der für die Leute dort scheinbar erfreulicher. Schadet dem eigenen Ego durchweg weniger. Noch dazu bei einer ganz allgemeinen religiösen Gläubigkeit, auf die hin man sich die Welt zurechtmachen möchte, bei dem Begehr nach schönen, alles endgültig auflösenden Formeln. Eben der Sichtbarkeitsmachung eines obskuren Gottes. Einer einzigen Exklusiv-Gestalt. Die "Singularität", die man sich irgendwie erhofft, daß die aufschiene, wie der "Jüngste Tag". Zudem die eine Ewigkeit der einen Frage: Was siegt am Ende, das "Gute" oder das "Böse"? Für einen Schauspieler ist es jedenfalls leichter, einen Bösen zu mimen als einen Guten. Bösewicht-Rollen sind beliebt, muß man sich nicht so verstellen.

Kriegt man momentan für so das oberflächliche Menschenauge mehr auf das Fotowerk, dann bei den "Super Novae". Der Blitz, der ist grell, hat massiv Energie, läßt sich zumeist unkompliziert vermessen, beim ganzen Rest an relativ lockerer Berechnung, der dazukommt. Die fototechnischen Aufnahmen, die sind wirklich ziemlich vielschichtig bunt. Ein farbenfrohes Panorama.

Wo alles nicht so angenehm ist, man nicht so recht mit was zurechtkommen mag: bei einem "Schwarzen Loch". Das birgt sich zumeist, ist dicht umwölkt. Obwohl es bei ihm auch ziemliche Blitze geben kann, buntfarbene Umgebung zu besehen. Alles mögliche am Farbgebungsmarkt. Bei einem Schwarzen Loch stellt sich die Frage nach dem Guten und dem Bösen überdies schon mal ganz grundsätzlich. Bei dem, was ein Schwarzes Loch an sich ist. Als Vollverwerter, Allesfresser. Der "Kannibale" in Reinkultur. Nichts, das sich so ein Schwarzes Loch nicht vornehmen mag, kann. Könnte sicherlich ICH genausogut sein wie DU. Kein Problem. Dafür wär man am Ende ja da.

Für so ein Schwarzes Loch ist schlichtweg alles hier eins: ein Besser-"Mampfi" geworden. Zu all dem Gewöhnlichen an Staubware und all der allgemeinen beständigen Verunreinigung hinzu, hat das jetzt, wo es doch im Grundsatz das Genügsamste auf der Weltenbühne ist, weil es sich einfach elementar jegliches vornimmt, sich an ihm nährt, DAS abgekriegt. Noch besser was "Futter", was auf den "Restauranttisch" hingestellt. Das "panierte Schnitzel", das "Massive", "Komprimierte" mit beim "Babybreichen" mit dabei. Aus der "Vorratskammer" herausgeholt, aus der einheimischen "Suppen-" und "Hexenküche" exklusiv auf das eigene "Tischlein deck dich". Und zwar genau DAS: sämtliches bei Sonne, Mond und Sternen.

Bei den Schwarzen Löchern, wo sich restlos alles ansammelt, sind Sonne, Mond und Sterne längst die reinste Routine. Das allzu bekannte Endresultat einer Rechnung. Im Nu erschaffen. Weil DAS das ist, wo was enden muß. Ein Ergebnis, längst myriadenfach so gesehen. "Gähn" - nicht wahr? Vielleicht wäre der "Schimmel" am Erdplaneten gerade wieder mal was Exklusiveres, Exquisiteres für den "verwöhnteren Gaumen". Ein ungewohnterer "Geschmack" bei den Aromen. "Sabber, sabber".

Tja, "Gut" und "Böse" - bei dem Ort, wo man selber so als Mensch - einer, als Erdenbewohner zur Reflektion fähig - prekär rumhockt. Hier ist sie die Gegenwart, die Welt der massenweise Schwarzen Löcher. Diese satte Dauerhervorbringung, das "Kämmerchen" anbei den Schwarzen Löchern. Das aus dieser vorgegebenen Materienware bei ihnen sich erschafft, wenn es wegen des Luxus großflächig ausarten kann. Alles andere als zufällig. DAS, das sich aus der gravitatorischen Anziehung- und gleichzeitig der daraus resultierenden Haltekraft von Schwarzen Löchern ergibt. Bei jenen auf zahllos Gravitationswellen "surfend" reisenden "Wandersgesellen", Gebilde mit zigfach was Millionen an Sonnenschweren. Die böse Auswirkung auf das gesamte Raum-, Zeitgefüge haben. Zig tausendfach schwärmt bei den Galaxien ständig der "Nachwuchs" an Schwarzen Löchern. Alles, das selber noch zu einem "Universum" werden könnte. Was für eine Aufstiegsmöglichkeit: in einem "Weltall" enden. Eine irre Auslese, die bei diesen ungezählten Schwärmen an "Wurm-Löchlein" herrscht. Deswegen müssen sie ja so viele sein, ähnlich wie in der Insektenwelt. Ungezählt "Wurm-Löchlein", aus Sonnenleichen geboren. Die ihre Heimatgalaxien eventuell sogar verlassen. Um sich vor der Freßlust der größeren Schwarzen Löcher in Sicherheit zu bringen, wird die plötzlich bemerkt, daß man lieber sich in Fahrt schafft, davonkurvt. Die Großen, für die die Kleineren auch nur besseres Mampfi sind. All DIESE Welt, aus Sonnen geboren. Selber begann man vor Myriaden an Äonen an Zeit mal als eine größere, kleinere Sonne. Ob für die Schwarzen Löcher und ihr Regime wohl vierzehn, siebzehn Milliarden Jahre reichen wie die "Kreationisten"-Welt der "Urknall"-Gläubigen vorgibt?

Mit den allerersten Sonnen begann die heutige Welt erst so richtig, da kriegte sie eine Struktur. Da kam Fahrt auf, entstand die gegenwärtige Reise-Geschichte. Es verwirbelte sich was, nachdem die allerersten Sonnen Vergängnis hatten. Um zu noch was Größerem zu werden. Universumsmaßstäbe nahm das an. Wurde zu etwas, als gäbe es mal nirgendwo eine andere Perspektive mehr.

Und die "Dunkelmaterie", wenn ich nachdenke, ist sie die "Ausscheidung" von Schwarzen Löchern. Das, was die ausscheiden müssen, um neu Platz in sich für den nächsten Schub an Staubware, Sonne, Mond und Sternen zu sorgen. Ganz einfach: für den nachfolgenden Gang, das, das man dann frisch "spaghettisiert", wie so ein Fachbegriff für den Vorgang lautet. Kommt der nächste Hunger, ist man wieder entleert, freigeschaufelt. Dann "klafft" das "Maul" des Schwarzen Lochs das nächstemal auf. Dann kommt was herbeigeflogen, bis nichts mehr hineingeht. Der Nachschub driftet rein in den "Mund". Oder in die geöffnete "Brennofenklappe". Oder man nimmt so ein Zugbild für sich her, wenn der Heizer einer Lokomotive das Heizkesseltürchen wieder aufklappt, Kohle nachzuschaufeln, damit die Glut drinnen sich auf derselben Hitzeebene erhält. Wie immer man den Vorgang eben für sich umschreiben möchte. Und das, was dabei am Ende "hinten rauskommt", die "Asche", der "Kot" - das könnt bei einem Schwarzen Loch die "Dunkelmaterie" sein, nicht? Unmerklich was Zeug, das von einem Schwarzen Loch haltlos fortwirbelt, um sich nach einem Weilchen irgendwo anzusammeln, aufzuhäufen und neuerlich anzureichern. Nicht wahr?

Und, weil man hier die Welt der Schwarzen Löcher ist, bei was, das einfach alles für sich nimmt, wie so ein Schwarzes Loch das ja auch schlußendlich betreibt, da könnt man von dem her durchaus anteilig des "Bösen" sein. Überlegt man sich das mal genauer, bei der Möglichkeit, daß man sich wie Säure irgendwo voranfressen könnte, schnöde weiten Raum damit für sich erschaffen.

 

 

 

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Von Punkt aus weggesehen

 

Dem "Kreationismus" zugeneigt, so präsentiert man sich nicht unbedingt offen.

Muß man aber sehen. Auf der Wissenschaftlerbühne. Höhe "Urknall", könnt da ein Kreationismus sein.

Eigentlich muß das jeder für sich überlegen, wessen er sich zuneigen will. An und für sich ist das hier DAS, mir selber überlassen. Ich muß ja bei keinem Wissenschaftler je was gelten. Nichts, von dem ich hier was absondere, hat mit einer wissenschaftlichen Karriere was zu schaffen. Das ist ein "blog"-Artikel, einer irgendwo im "Netz", weiter nichts.

Muß keiner viel anders betrachten. Die "wahre" Wissenschaft, die spielt sich woanders ab.

Deshalb bediene ich keinen. Kann den eigenen Geschmack entwickeln. Kann hier was sehen, wie immer es lustig ist. Das muß keinen erschüttern, bei was, dem er ohnehin hingeneigt dasteht,

Ob man das perspektivisch so haben möchte, das mit dem alles durchdringenden "Urknall" nicht mit einem atmungsneutralen "Kreationisten"-Horizont in Verbindung zu bringen, muß jeder sich selbst beantworten. Bei der Tatsache, daß der "Urknall" eigentlich eine wissenschaftliche Lehrmeinung ist. Keine der Theologie. Bei irgendwas einer Vierzehn-bis achtzehn-Milliarden-Jahre-Zeitgrenze, über die man ständig unterrichtet wird. Bei Begebenheiten, die den "Urknall" repräsentieren, die man sich ziemlich großflächig anlernen muß, kann. Manche nutzen dafür ein mehrjähriges Studium. Sich im "Kreationisten"-Labyrinth des "Urknalls" einzufinden. Der sich um was eines Ereignishorizonts dreht, um etwas, das sich vor vierzehn bis siebzehn Milliarden ereignet haben soll. Währenddessen da eine andere "Kreationisten"-Geschichte, eine mit eindeutigerem Religionshintergrund, sich auf was Geschehnisse auf Erden bezieht, so vor zehntausend Jahren ungefähr. Bei einer getreuen "Ein Buch"-Auslegung. Kaum was jenseits.

Die sind dermaßen eine ernste Angelegenheit, die separaten fundamentalen "Kreationisten-Himmel", da darf sich keiner schlapp weglachen oder so. Also: alles der Ernst hier. Bierernst.

Wenn ich jetzt lostexte, schlagartig, ohne irgendwelche besondere Vorkommnisse zuvor, hatte ein Dingens durch eine "Gottes"-Sekunde sein Ereignis. Dieses EINE, ALLES hier, das nach einem "Schöpfungsakt" loslegte, vor, über den Daumen gepeilt, zehntausend Jährchen. Alles knapp so, wie es so die Zeilen einer Exklusiv-"Schrift" jedermann mitteilen. Etwas, das man sich des weiteren sogar bei Studiengängen an Universitäten weiterführend reinziehen kann, sich eintrichtern lassen. Im Vorlesungssaal kann man sich als einer, dieser Denke ergeben, auch noch in den Fußnoten verlieren. In ein künstliches Weltbild, eins aber mit jeder Menge Realbezug. Bei zahllosen "Potemkinschen Dörfern", die Erwähnung finden. Das, was einem als Geschichtshülle so und so und nicht anders dargestellt wird, daß man krude doch was zur Hand hätte. Was einem die Sicherheit geben soll, da was eines "Glaubens" nicht lediglich zu vermuten, sondern dergleichen Inhalte als gelehriger Schüler tatsächlich weiterhin für bare Münze nehmen zu dürfen. "Fantasy" soll das schließlich keine sein. Sondern alles real gewirkte Wunder.

Der Mensch, der ist ja auch einer, der kann ziemlich was auswendiglernen. Mit Wirklichkeiten muß das nur kraus was zu schaffen haben, was für ihn alles erlernbar ist. Dort, wo derweil keiner irgendwas von jemandem wie Dan Brown andeutet. Bei so was wissen denn auch DIE Bescheid. Selbst IHNEN ist das gewärtig: Dan Brown, liest man eines seiner Buchwerke, daß man unterhalten wird. Weiter ist bei Dan Brwon nicht viel was Ernsteres geboten. Nicht so wie beim ANDEREN, wie sie wähnen. Obwohl das IHRE mit exakt denselben Motiven arbeitet. Deswegen bliebt Dan Brown doch DIE Unterhaltungsliteratur. Auch für SIE.

Derweil, so eine Kreationisten-Landschaft, die gibt es verschiedene. Auch noch fast eine mit der ultimativen, fundamentalistischen Zeilenbezogenheit einer Religionsgemeinschaft. Jedoch Wissenschaftlerwelt. Widerspruch: nicht gerne gesehen. Wie bei denen, die ernsthaft behaupten, alles hier hätte erst vor so knapp zehntausend Jahren angefangen. Derweil, so was Kreationistisches bei den Wissenschaftlern und in ihrer Forschungswelt gleichfalls umfänglich eine Erscheinung hat. Fast aus dem gleichen Gedankengang heraus entstanden. Nur unmerklicher im Auftreten. Außerdem, daß die Zeitengrenze bei den "Unversumsforschern" bei einer obskuren, noch viel schwieriger ausdeutbaren Zeitspanne von vierzehn bis siebzehn Milliarden an Jahren liegt. Vierzehn bis siebzehn Milliarden an Jahren, beim großen "Urknall" und vielem beim großen "Urknall" dazu, von dem man von dem her kaum noch mal abweichen möchte. Die "Urknall"-Theologie wird einem ja ebenfalls an Universitäten übermittelt. Sie ist das, auf das man sich dort weitschweifig einschwören läßt. Sie als gegeben hinnimmt. Wegen eines Explosionsbildnisses, das einem einen Anfang und anbei ein gesicherteres Ende der Welt abbildet. Geht man von dem Explosionsmoment aus, daß das Explodierte davonfliegt, aber diese Wucht irgendwann ihre Kraft verlieren muß. Wie schon auf Erden: eine Granate fliegt mit örtlicher Begrenzung in die Luft. Der Rest landet dann irgendwo am Erdboden. Im Weltraum, daß da was derweil zurückfliegt. An seinen Ausgangspunkt zurück. Vielleicht hat es dort wirklich was Explosives gegeben, vor vierzehn bis siebzehn Milliarden, wo sie das eine Pünktchen im Weltall sehen. Vielleicht hat dort was mit ein paar größeren Schwarzen Löchern stattgefunden, die aufeinandertrafen. 

So einen komisch gewählten Punkt im Irgendwo des Alls, den man nun als den "Urknall"-Moment sieht. Auf manchen Galaxien-Karten-Abbildungen des überblickbaren Universums ist er anbei tatsächlich verzeichnet, gibt man von IHM Kunde. Von diesem einen lokalisierten "Knaller"-Punkt. Von dem aus jegliches an Materie davongespritzt wäre. Alles, das man im Heute als Gegenwartswelt gewahrt, soll daraus geboren sein. So vor vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahren hatte das EINE sein Ereignis., dieser Umstand, den sich jedermann heutzutage draufgeben soll. Während, dem einen Explosionspunkt gegenüber, eine Schwärze wahrgenommen wird. Einem beschrieben. Eine Schwärze, weil nicht mehr viel weiter in den Raum hinaus geguckt werden kann, bei den fotografischen technischen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Die Düster-Spanne, wohin da einwandfrei reinrassige Galaxien auch noch hinstreben. Auf zigfache Parsekgeschwindigkeit hochgejazzt, manche von ihnen, informieren sie einen. Etwas, das ihnen Rätsel aufgibt. Was zu dieser Geschwindigkeitserhöhung führen könnte und so, was da die Galaxien an der "Grenze" zu dieser rasenden Geschwindigkeit hochbeschleunigen könnte. Offiziell gibt das Rätsel auf.

Überdies bei der Frage, warum sich das Universum immer noch weiter ausdehnt, was sie hauptsächlich deswegen merkten, weil so ein Gerät wie "Hubble" des öfteren neue Hochlader fürs Noch-weiter-Gucken abkriegte, womit sich eine Sicht noch mal ein Stückweit aufbesserte. Daß die nächste Horizontserweiterung auszuhalten war. Durch manch andere Gerätschaft fürs Bessergucken auch, das sie, "Hubble" hinterher, in den Raum hinausschießen ließen. Da ändert sich von mal zu mal wieder das und das, was sie zu sehen bekommen, was sie früher nicht dort am Plan hatten. Beinahe wirkt das so, daß IHNEN die Geduld ausgehen möchte. Sind SIE denn der Meinung, es müßte doch mal so weit sein, daß dort wo das mit der besseren Umkehrung anfinge. Die wegfliegende Materie, die müßte doch, wie sie vermuten, mal die Flugausrichtung ändern, mit dem Zurückstürzen beginnen. Bisher haben sie ein bißchen eine Schwierigkeit damit, so einen Faktor für die Realität jenseits ihrer Rechenexempel hineinzuformulieren. Obwohl der manchem als einem gläubigen Menschen, im Anfang-und-Ende-Gedanken verfangen, angelegen wäre, DAS zu sehen zu kriegen, daß mal Schluß wäre. Daß man ihn hätte, einen "Gottes"-Beweis. Dort, bei der Schwärze und nochmals einer besseren Schwärze müßte doch wo verortbar sein, das mit dem Zurückstürzen aller Materienbestandteile. Dann schließlich könnte man allem und jedem glatt noch einen "Jüngsten Tag" berechnen. Den Moment klarkriegen, an dem "Gott" aller Wahrscheinlichkeit nach in Erscheinung tritt. Daß da die "Wiederauferstehung" wäre ...

 

 

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Endlich das Ende sehen

 

Nach der krausen Vorstellung von "Kreationisten" beginnt und endet alle Welt, wie es in gewissen Religionswerken geschrieben steht. Dort die Verhältnisse festgehalten werden. Für sämtliche elementaren Entwicklungen spielt bei ihnen anscheinend keine Rolle, daß ein exakt umrissener Zeitraum von so zehntausend Jahren nicht allzu lange ist.

Derweil der Darwinismus doch unzweideutig verschiedene Lebensentwicklungsphasen und Erdepochen abbildet, denen geistig einwandfrei zu folgen ist. Bei tauglichen Zeiträumen. Etwa bei jenen Phasen, die das Leben nahm, innerhalb von verschiedenen Milliarden Jahren. An sich, mich bekümmert am Darwinismus nichts.

Das eine an "Kreationisten", das sind denn die religiösen Fundamentalisten, die das Stringente einer Religionslehre abbilden, der sie anhängen. Jenseits dieses Religionshorizonts wollen sie möglichst wenig blicken. Durch nichts und schon gar keine "Wissenschaft" in ihrem Glauben erschüttert werden.

Währenddessen so was wie bei diesen "Kreationisten" rundweg fast auch bei der Angelegenheit mit dem "Urknall" aufscheint. Als wäre der tatsächlich auch ewas "kreationistisch" Angehauchtes. Bloß der Wissenschaftler- und Forschungszweigehorizont. Auch dort darf es jenseits der "Urknall"-Betrachtungsweise nicht mehr allzuviel nebenher geben. Seitdem man den "Urknall" als Leitfaden nimmt. Mittlerweile, daß SIE beim "Urknall" eine Genauigkeit an den Tag legen, als wäre der DAS, als eine "Singularität". Bei einem haargenau verorteten Punkt. auf Weltraumkarten verzeichnet. Bei einer Zeitraumspanne von vierzehn bis siebzehn Milliarden Jahren, solange liegt der "Urknall" zurück. Fast in jedem Wissenschaftsartikel steht diese Zeitdauer zu lesen geschrieben, nur ab und zu trotzt da wer, sieht den "Urknall" vielleicht auch mal vor fünfundzwanzig bis dreißig Milliarden Jahren. Als wolle man neuen Sondenfotoaufnahmen Rechnung tragen, sollten doch neue Aufhellungen reinkommen.

Fast darf man den Verdacht hegen, der "Urknall", das wäre glatt eine Art Wissenschaftswelt-"Kreationismus". Von Haus aus hat das mit dem Aufkommen des "Urknall" jede Menge mit Religion zu schaffen. Mit religiösen Leuten. Abgesandter Priesterschaft im Wissenschaftlergewand, die sich mit Astrononie und physikalischer Rechnerei beschäftigte. Die da als solche selber den ohnehin Religionsfreundlichen unter den Wissenschaftlern noch dazukamen. Zusätzlich bei IHNEN auszuhelfen. Um klarere Kante zu geben. Als welche, wissenschaftskundig, bei den vielen Freunden unter den Wissenschaftlern dem glaubensferneren Rest einen Ausweg aufzuzeigen. Der "Urknall", der war in dem Sinne der EINE Ausweg.

Und siehe, den wissenschaftskundigen Religionsabgesandten und den ihnen Wohlgesonnten, denen wurde schlußendlich nachgegeben. Der "Urknall" wurde das EINE. Beim "Urknall" strukturiert er sich, der eine Anfang-und-Ende-Charakter, wie er sich in der und der religiösen Schrift abbildet. Bei dem, wenn es sofort heißt: "Im Anfang ..." Alles gestaltete sich wohl, wie es sich die religiösen Leute wünschten, die sich allzu zu massiv durch die Wissenschaft erschüttert sahen. Der "Urknall", das war eine wissenschaftlliche Lösung. Das eine Gewünschte. Die Weise, wie sie alles nun zugestanden kriegten, mit dem einen "Urknall". Mit diesem Anbeginn von allem. Damals waren SIE wirklich zahlreich vertreten, die Kirchenvertreter im zivileren Wissenschaftlerkleid, bei so einer vielköpfigen Wissenschaftlerversammlung. Diese eine Zusammenkunft, deren Tragweite man in der Gegenwart haarscharf ins Bewußtsein bringen kann. Wegen einem. Weil man damals das Grundlegende mit dem "Urknall" beschloß, Erkenntnisse Hubbles vorgeschoben, die die Fahrt von Galaxien und die große Reise von allem und jedem im Hier und Jetzt anbetrafen. Die Problemlösung, sie war ein Explosionsknall von an einem Punkt verdichteter Materie. Eine Art "Super Nova"-Bild. Nach der mehrheitlichen Einigung da dauf, wurde der Rest an Denkweisen regelrecht verblasen. Es herrschte sie ab da: die "Urknall"-Diktatur.

Seitdem hat man bloß mehr den "Urknall" überall als Szenenbild. Ist der "Urknall" das eine Exklusive, auf das hin ausgerichtet alle Forschungsarbeit betrieben werden soll. Bis in diese Gegenwartstage hinein hat sich nichts daran geändert. Beinahe alles, nicht in einem freien, reinen wissenschaftlichen Sinne, die Wirklichkeit abzubilden, wie sie ist. Sondern dafür, eine Realität im Sinne von religiösen "Gewißheiten" zurechtzuzimmern. Für ein vorgegebenes Format. Eine Zwangsjacke. Eine festgefügte Vorstellung, an der sich nichts mehr zu ändern hatte. Etwas, das doch durchweg "Kreationistische" Dimensionen zeigt. Von dem her: das mit dem "Urknall" direkt was "Kreationistisches", oder nicht? Die einen, ihre Reduktion bezieht auf was innerhalb von circa "zehntausend Jahren". Wohingegen die Zeitfläche der Wissenschafts-"Kreationisten" doch eine von vierzehn bis siebzehn Milliarden an Jahren ist. Alles soll in seiner Unerschütterlichkeit, als wäre "Kreationismus", doch als abgesichert hingenommen werden. Soweit man an die Realität rankommt, mit dem "Urknall". Man hat sogar eine Wissenschaftslehre beim "Urknall" parat, die an den Universitäten gelehrt wird. Der "Urknall", der einer Schriftszene eines Religionsbuches mit seiner Anfang- und Ende-Struktur entspricht. Eben: einem "Im Anfang". Als es da knallte, damit fing es an. Als alle Materie von einem Pünktchen aus wegflug, ins weite Rund spritzte jegliches hinaus. Mit einer Wucht, die im leeren Raum all die Reise bis ins Heutige hinein klärt. Mit dem "Urknall", das ist in der Gegenwart zu bemerken, daß man am Sternenguckerhimmel sucht, das Ende endlich auf den Monitorschirm zu bekommen: den einen beim "Knall"-Moment erwartbaren natürlichen Begrenzungshorizont. Die Grenze, wenn alle Materie, die wegschießt, anfängt, wieder an den Ausgangspunkt zurückzufallen. Wobei ein klein wenig aushilft, daß der menschlichen Technik, wie weit Teleskope soeben noch blicken können, natürliche Grenzen gesetzt sind. Gegenüberliegend, von dem einen vermuteten Knallpunkt, ist sie denn mitzukriegen, jede Menge Schwärze. Diese Finsternis kehrt immer wieder zurück. Verdirbt einem nicht so ein neues "update" bei "Hubble" oder einer anderen Sternenguckersonde den Spaß. Hatte man schon des öfteren ein klein wenig mit Enttäuschung mitzukriegen: Es tauchte doch wieder was auf, kam ein Lichtblitzen zum Vorschein. Es wurde Licht für die nächste Vergrößerung. Daß sich alle Welt doch noch ein Stückweit weiter ausdehnte, damit, und so. Nichts war es mit der letzten Grenzziehung.

 

 

 

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Bei alljährlichen Begegnungen ein besonderes Treffen

 

Jedes Jahr finden so wissenschaftliche Treffen mal statt. Verschiedene "Konvents" und so. Aber, da scheint eine Zusammenkunft schon wesentlicher, bedeutsamer gewesen zu sein, als manche andere, auf denen auch was besprochen wurde.

Jedenfalls waren da damals neue Weltraumhintergründe, zu denen nebenbei Hubble, der Wissenschaftler, verholfen hatte. Die Hubble'schen Erkenntnisse, die nahm man also gezielt zum Anlaß. Meinte: "bingo". Daß man sich traf und unzweideutiger als üblich Sachverhalte mteinander beredete. Könnte eine im Hintergrund wohlvorbereitete Geschichte gewesen sein, damals. Leute, die Religionen den Vorzug geben, die wollten auch bei Begebenheiten mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen bedeutend in Sicht bleiben. Und Hubble, er hatte da was für SIE im Angebot. Bei unterschiedlichen Weltansichten, die es bis dahin parallel nebeneinander gab. Entschieden war da zur damaligen Zeit kaum was. Weit gefehlt. Bis ... Bis er war, der "Urknall".

Viel Priesterschaft traf auf dem besagten Wissenschaftlertreffen ein. Wissenschaftler, von denen nebenher Bestimme auch noch echte Priester waren, Abgesandte höchster Kirchenkreise. Bei mancherlei von kirchlicher Seite eingerichteten Sternwarten und so beschäftigte man sich auch mit der Sternenguckerei und den neuesten wissenschaftlichen Thesen, rechnete kompliziert in der Landschaft rum. Sich selber nannte man bei dem Thema gleichfalls "Wissenschaftler".

Die mit der Religion waren auf der Suche nach Möglichkeiten, wie man nicht länger plötzlich böse überrascht werden könnte. Von Seiten der Wissenschaft mit ihren bedrohlicheren Ansichten und Weltthesen, statuierten Rechenexempeln. Es wurde von kirchlicher Seite ja lange danach gesucht, deutlicher im Bild bleiben zu können, mancherlei Fäden in der Hand zu behalten, statt sie sich entgleiten zu lassen. Und dafür hatte man seine Freunde, Unterstützer, Steigbügelhalter. Schon alleine mit dem Anfang-und-Ende-Weltbild, wie es in der Religionshauptschrift dargelegt wird, am Spielfeld bleiben zu können. Statt runterzumüssen vom Platz.

Tacheles wurde scheint's auf dem Wissenschaftlerkonvent geredet, es gab ein Hauen und Stechen. Die Siegreichen: Die Wissenschaftsleute, dem Religiösen von Haus aus nicht abgeneigt, die sich den echten Kirchenleuten dazugesellten. Ein "wissenschaftlicher Ausweg" war das im Angebot. So das, das Hubble herausfand, das mit der ewigen Fahrt und Reise von allem im Weltraum was zu schaffen hatte. Das war dafür ein gut gegebener Anlaß. Für was Richtungsweisenderes. Es gab eine Entscheidungsschlacht auf dem Wissenschaftlerkonvent, und es wurde eine Kleinigkeit im Kern mehrheitlich beschlossen Das Entscheidende und Einschneidende, das Ergebnis dieser großen, vielköpfigen Wissenschaftlerbegegnung, die war das Festzurren des EINEN, des "Urknalls". Nur mehr der "Urknall" sollte es von nun an sein. Mit dem "Urknall" sollte umgegangen werden, mit ihm gerechnet. Mit nichts mehr darüberhinaus. Das wischte man grob vom Tisch. Kein Unentschieden mehr oder so. Der "Urknall" als die eine "Singularität", der wurde das Ding. Der "Urknall", so singular wie so der eine X-Faktor "Gott". Der ersehnte Weltenschöpfer, der kommen würde. Ein wahres Großpaket, das wurde auf dem Wissenschaftlertreff fixiert, festgezurrt.

Darüberhinaus sollte nichts mehr viel gelten gelassen werden. In der Wissenschaft. Sieht man denn bis heute. Will man eine bessere Wissenschaftlerkarriere, sollte man nicht irgendwie am "Urknall" zweifeln.

Der "Urknall", dieses eine Weltentstehungsmotiv der an einem winzigen Punkt komprimierten Masse von allem und jedem. Ein einziger Ort, ein "Pünktchen", an dem sich alles geballt haben soll. Bis sich also - wie soll man sagen? - die unterschiedlichen Mächte im Komprimierten nicht mehr halten ließen. Zwingend mußte es zu einem gewaltigen, das Raum-Zeit-Gefüge erschütternden Knall kommen. Das, das zusammengezwungen wurde, das flog weitschweifig auseinander. Spritzte in die Umgebung davon.

Der eine Wissenschaftsweltausweg für all das der Religion, für die eine vor jeder Schulklasse gelehrte "Im Anfang"-Szenerie aus dem einen und dem anderen Religionswerk. Das Richtungsweisende des "Urknalls", die Wissenschaftsumschreibung dafür. Bis heute fliegt alles wegen des "Urknalls" in der Gegend rum. Alle Materie, die sich nach überallhin verballerte, rundherum in Sicht. Wobei am Ende, beim "Urknall", zwingend eigentlich, noch eine Kleinigkeit sein müßte: die Sekunde, wenn der Spaß vorbei ist. Doch bei der Überlegung mit dem "Urknall" geradezu mitinbegriffen. Der "Urknall", der beinhaltet so was wie den "Jüngsten Tag". Weil, so ein Knall, der dürfte an sich auch nur in einem gewissen Maße wirken, mit seiner Exoplosionausdehnung müßte es gewissermaßen irgendwann mal plötzlich vorüber sein. Daß alles hier einen Horizont erreicht, eine Begrenzung. Daß wo mal für die Ausdehnung von allem vor allem eins wäre: Schluß. Aus. Amen.

Das müßte das Vorherbestimmte für so einen Eplosionsort und Punkt doch sein, nicht wahr? Von dem aus alles in das weite Rundherum hinausballert. Geradezu nach einer Explosion. Jede Explosionswucht, die mal eine natürliche Ausdehnung erreichen müßte. Einen Explosionshorizont. Daß dort, wo das "Gegenüberliegende" gesehen wird, vielleicht gar ein abrupter Stillstand bis hin zu einem Umkehrungsmomentchen mal wahrnehmbar sein müßte. Für die mit der Sternenguckerei. Wäre denn die Angelegenheit so, wie bei den "Super Novae", den Sternen, die ihrer nuklearen Brennkraft nach Äonen ledig gingen und in einem Blitz hochgehen. Da fällt der Materienschwall denn irgendwann wieder zum Stern zurück. Das ist schlußendlich was Bewiesenes.

Nach diesem Umkehrmoment wird mit Sicherheit nebenher auch insbesondere im Heute ständig geguckt. "Gefahndet". Wenn man so immer in die dem Knallpunkt "gegenüberliegende" Schwärze hineinstarrt, dorthin, wo all das optische Gerät, das man zur Hand hat, seine Limitierung hat. Man erhofft sich das, das einmal beiläufig zu merken. Das, das in der Idee des "Urknalls" inbegriffen ist. Daß das bewiesen werden könnte. Daß er wo tatsächlich wäre, der eine Umkehrhorizont für alle Materie. Die ultimative Grenze, an der ALLES überall rundum abstoppt, innehält. Daß man sagen könnte, dort wäre DAS, das allgemeine Ende aller Welt. Weiter geht's nicht. Ab da, daß alles anfängt, wieder zurückzufallen, an seinen einen Ausgangspunkt. Dann hätte man IHN auch im Beilauf dabei: den "Jüngsten Tag". Den man sich als sterblicher Mensch, religionsgläubig, schließlich erhofft. Das, daß die "Wiederaufstehung" möglich würde, die Ankunft "Gottes". Daß der sein "Gericht hält". Sortiert.

Könnte man das denn blicken, wie alle Ausdehnung anhält, könnte man dem eine genauere Zahl zuweisen, wie SIE, die "Weltenformelsucher", längst vor jedermann behaupten, dem einen genauen Zeitraum überblicken zu können. Den mit dem Anbeginn der Geschichte, dem mit dem Knall. Der vor vierzehn bis siebzehn Milliarden Jahren stattgefunden hätte. An einem Örtchen, auf mancher Sternenkarte durchaus für jeden schon eingezeichnet. Anfangen kann mit ihm an sich keiner was. Er ist lediglich großmächtig verzeichnet, der eine Knallpunkt.

 

 

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Der gute Appetit

 

Bämm - da hatte was Hunger. Gut einen Appetit.

Vor so neunhundert Millionen Jahren war das.

Ein massiver Neutronenstern, selber nahe dran, zu einem Schwarzen Loch zu werden, landete drinnen in einem Körper, längst ein Schwarzes Loch mit vielfachen Sonnenschweren an Gewicht. Um, mal einverleibt, ohne jeden Firlefanz innerhalb kürzester Frist zu verlöschen. So war Platz in dem "Loch", war dort ein "Loch im Bauch". Keine allzu besonderen Umstände - rein damit und ab dafür. "Runtergeschluckt". Im Nu soll alle Helligkeit beim Neutronenstern ausgegangen sein, wurd es finster am Neutronensternlein, heißt es in dem Wissenschaftlerartikel.

Wirklich, nicht umständlich herumgemacht, sondern das Verlöschen im Bruchteil von ein paar schnöden Momentchen. Nicht lange mit irgendwas wie mit dem "Spaghettisieren" und so sich gespielt, sondern - "Mampf"! Reingestopft - und gut war.

Da war scheinbar was Platz in einem Schwarzen Loch, hatte es sich "entleert", vorher reichlich was ausgeschieden, für unbestimmt was für den menschlichen Betrachter am Sternenhimmel schwer verortbare Verunreinigungsware gesorgt. Die taugliche "Dunkelmaterie". Die "Dunkelmaterie", eine universelle Begebenheit, bei der es ein klein wenig anders zugehen muß als so bei der handelsüblichen Materie mit ihren gewöhnlichen Stäuben. Diese Schwarze-Loch-Ausscheidung, die scheint völlig haltloser "Stoff" zu sein. Wird bei einem Schwarzen Loch gar nicht lange bei und von all dem anderen Zeug festgehalten. Quasi, daß sie nicht mehr viel von der gravitatorischen Macht eines Schwarzen Lochs bemerkt, verspürt. Als wäre da das dafür Notwendige abgesaugt worden. Wäre "ausgelutscht". Daß die "Dunkelmaterie" etwa den "Fahrtwind" der Reise spürt, sich verbläst, für ein längeres Weilchen oder so davonwirbelt. Bis sich DAS doch wieder wo ansammelt, ein bißchen verdichtet. In so "Sammelbecken".

Schließlich eine Tatsache, daß trotzdem was als "Dunkelmaterie" meßbar bleibt. Obwohl davon ansonsten weit und breit nichts in die Wahrnehmung gerät. Eine Zeitlang muß der Prozeß andauern, bis sich da dieses Zeug, die "Hintenraus"-Ausscheidung, das "Häufchen" eines Schwarzen Lochs, auf ein neues anreichert. Daß das wieder zu was "Brauchbarem" wird, zu "Stofflichem". Vielleicht kommen manch dunkle,  wüst weite, "trostlose", lichtbefreite Fläche im Weltraum davon: daß da das Ausgeschiedene Schwarzer Löcher nach dorthin Verwirbelung hat.  Daß dort ein "Auffangbecken" ist, in dem sich sich was anhäuft. Daß das der Grund ist für diese unendlichen Weiten an Dusterblasen, auf deren Ränder so die Galaxien ihre exklusiven Fahrstrecken nehmen, dabei das Licht strahlend "angeschaltet" haben.

Ihre Bahnen bei Kreuzungen, Abbiegungen, daß daß die Galaxien schlußendlich an den "Randlinien" ziehen. Die zahlreichen Galaxien, diese "Wandersgesellen" ihre ausgedehnten Leuchtblasen, wahre Galaxien-Blasen-"Häuser". Muß man sehen. Alles hat der Selbstversorger anbei dabei: die eigene Küche, Klo und alles. Und die große "Jauchegrube", die ist auch in der Umgebung vorhanden. Wohin sich das wie selbsttätig entsorgt, das "hinten rauskommt", um es so nach Menschenart zu beschreiben. Total auf Selbstversorung, die Galaxie. Man "bekocht" sich selber. So ist man, als ein Schwarzes Loch, auf der Dauerreise.

Der Durchzug der Fahrt sorgt für die bei einem "daheim" benötigte Sauberkeit.

Haha - nicht?

 

 

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So das in der weiten Speisekammer.
Und daß so was passierte, daß ein Stern ausbrannte, das war sicherlich keine "Singularität". Nur weil man im Heute die "Singularitäten" so liebt. Es ist vorstellbar, daß sich das bei den Sonnen zigfach oft abspielte. Überdies ist es möglich, daß es bei manchen nicht mal auf die Sonnengröße ankommt. Daß, sobald verschiedene kleinere Sonnen zu "Super Novas" wurden, die das Rennen machte, die die nächststehende Sonne dazu bewegen konnte, ihn ihre Richtung zu kommen. An einem Ort, daß man dann begegnen konnte. Je nachdem, wer über die Örtlichkeit entschied. Daß die eine in der anderen Sonne aufging. Nach einer längeren Weilchen der Anreise, wenn an einen bestimmten Punkt miteinander verschmolzen wurde.
Der eine Explosionsstern, der war zwar keine Sonne mehr, aber alles andere als tot. In ihm glühte und brodelte es weiter. Die "Schwere" entstand. Das unmittelbar nächste, das herbeigezogen, angesogen wurde. Alles mögliche Zeug der Umgebung, ob frühe Planeten oder sonstwo öde Gesteinsbrocken, das stürzte in den Sonnen-"Leichnam" hinein. Befeuerte seine Glut, ohne daß es deswegen eine Rückkehr in den alten "Sternen"-Zustand gegeben hätte. Überdies hörte das mit der Anziehung so überhaupt nicht mehr auf, die gravitatorische Macht, die wirkte bei jenen Ursternen weiter und weiter.
Und es ist die Gravitation das, das alle Welt in Bewegung brachte.
Die Anziehungskraft, das das "herbeiruft". An diesem Herbeigerufenen nährte sich der tote Stern weiter. Ohne immer wieder alles, was durch die Anziehung herbeikam, unmittelbar verarbeiten zu können. Obwohl das EINE alles nach besten Kräften unternahm, sich das Tausendste einzuverleiben. Alles an Staub, kleineren, größeren Bröckchen, was immer, es nährte sich daran. Woraus sich neues Wachstum ergab. Eine stete Erweiterung des Ausdehnungshorizont, je besser sich das EINE sich immer was angefuttert hatte.
Eine "Freßblase", die bei dem Schwarzen Loch entstand. Eben die nicht sofort "verfutterbaren kleinen Dinge, die beim Schwarzen Loch anzustehen begannen. Dort herumwirbelten.
Zigfach könnten da plötzlich Schwarze Löcher fern und nahe rumgestanden sein. Auch gegenseitig, daß sie an sich zerrten, zogen. reichte ihre Kraft so weit. All die Bewegung universumsweit hat mit den unterschiedlichsten Gravitationskräften zu schaffen. Die Schwarzen Löcher sind für alles der Ausdehnung verantwortlich. Für die Fahrt und die Reise nach wohin. Die Schwarzen Löcher, aus gigantischen Sternen entstanden, als die sich zu Super Novas wandelten. Selbst aus den Resten üblicher Sonnen kann man sich vorstellen. Sobald die Anziehungskraft einer Sonne eine andere erreicht, daß diese Sonne sich einer Anziehung ergibt. Treffen da zwei Sonnenreste aufeinander, ist das Resultat schon wieder ein größeres Gewicht als die eine einzige Sonne vorher hatte.
Die Anziehung. Die Anziehung, die gleichzeitig festhält, als wäre da was wo Klebstoff vor Ort. Ab dem Moment kommt das mit der "Vorratskammer" zum Vorschein. Kriegt ein Schwarzes Loch sein "Freßpaket" mit, hat Vorratshaltung auf Lager. Und die gegenseitige Anziehung Schwarze Löcher über die entferntesten Weiten hinweg, das hat alles dann immer besser in Fahrt gebracht.
Die nächste Erkenntnis war, daß ein Schwarzes Loch nicht unbedingt immer mit der eigenen Gravitation mit der eines zweiten Schwarzen Lochs zurechtkommen konnte. Die Anziehungsmächte widerstrebten sich. Daß man das relativ wie bei den Seifenblasen beschauen könnte. Bei einer Seifenblasen-Szene, wenn die Seifenblasen sich abstoßen. Jede Menge mögen für sich geblieben sein. Je nachdem.

 

 

 

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Dreißiger-Runde

 

Es müßt was abziehen

 

So eine "Abzugshaube", die ist für so eine Galaxie sicherlich auch was, an das zu denken wäre. Schließlich, ein "Ofen", der verbrennt was. Es fällt "Asche" in ihm an.

Bei einem Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße könnte das Ausgeschiedene die eine, die bestimmte "Dunkelmaterie" sein. So hergenommenes, hochwertig aufbereitetes, verarbeitetes Zeug, das sich eigentlich späterhin ohne viel Halt im Rund verbläst.

Das EINE, das EINZIGE in der Galaxie das, allen Anziehungs- und Haltemächten zum Trotz, haltlos abzieht. Für das es gut und gerne hinausgeht, nach außerhalb der Galaxie, im Laufe der Dauerfahrt. Wobei die Voranfahrt aushelfen könnte, bei dem Vorgang.

Die "Dunkelmaterie", das eine, das die Voranreise womöglich nicht länger so mitmacht,  jeder Art Schwere beraubt, und wie so ein unsichtbarer "Dunst" abzieht, nach außerhalb, und von der Milchstraße als ihr "Abfall", "Müll", ihre "Kloake" zurückbleibt. Um sich weiter nach und nach irgendwo rein in die Landschaft zu verteilen. In jede Himmelsrichtung, daß DAS wegwabert. Auch von keinen hinterreisendem Galaxien-Kumpel aufgesammelt wird, der überdies selber was "einsaut".

Anderswo, daß sich dieses bei Schwarzen Löchern Ausgeschiedene ansammelt. Neuen Zwecken, daß es dort quasi "zugeführt" wird. Auf gigantisch-weitläufigen "Halden". Beispielsweise kann man den großen Maßstab bei dieser und jener Duster-Blase gewahren, diese, auf deren Rändern man schlußendlich als Galaxie oder als ganzer Galaxien-Haufen voranreist.

Von jenen Finster-Blasen gibt es reichlich welche im Universum. Ausgedehnte scheinbare Ödnis. Nichts als ewige Dunkelfläche. Könnte jeder "wüst" nennen, betrachtet er mal eine der zusammengepuzzelte Rundumkarten des sichtbar gemachten Weltalls. Das, das das Kameraauge bei "Hubble" und anderen Sonden oder an den irdischen zig Teleskopen zum Vorschein brachte.

So viel Finsternis. Daß da fast schon was ein "Geheimtipp" und so ist, hat da jene Leucht-Streifen mit den haufenweise Galaxien größer, deutlicher am Schirm. Diese "Seitenstreifen", "Dunkelblasenränder", das, was man gut als "Straßen" formulieren könnte, denen die ausgewachsenen Galaxien den Vorzug geben. Weil sie sich auf ihnen einfinden, statt so die Finsterwüsten zu durchpflügen, in ihnen herumzuirren.

Die besser beleuchteten "Pfade". Auf denen sich exklusiver als woanders der Lichtschein präsentiert, Die eher schmalen Leuchtelinien, die allesamt von den Galaxien "befahren" werden.

Beinahe muß man zweimal hinsehen, möchte man das helle Gegleiße nicht glauben und für ernster nehmen. Bei der relativen Seltenheit von jenen erleuchteten Linien. Durchaus rar der Faktor "Licht" im All. Exklusiv bei den Galaxien ist dieser Schein angegangen.

Muß einem klar werden. Wo der Lichtschein ist, das sind Galaxien. Oder befindet man sich im Innern von einer größeren Struktur nach Galaxien-Art.  Hauptsächlich das Lichtaufkommen in den Galaxien, ihre Beleuchtung, die einem ins Auge fällt. Es sind lediglich die Galaxien, denen das zu Eigen ist.  Das eine, bei dem man haufenweise "Sonne, Mond und Sterne" zum Vorschein bringen kann. Innerhalb den Galaxien ist das eine grundsätzliche Struktur.

Woanders, etwa in diesen wüsten Zapperduster-Ausdehnungen muß sich ein Lichtlein erst lange und mühsam vorzeigen können. Daß unvermittelt die Erkenntnis kommt: dort ist was heller. Während bei den Galaxien, den reisefähigen Schwarzen Löchern, den alles andere als einsamen "Wandersgesellen", die alle "Selbstversorger" sind, das Geschimmere fast das Selbstverständliche ist. Alltäglichkeit in Reinkultur. Als müßte man nicht mehr lange drüber reden.

 

 

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Was verbläst sich, während man wo kurvt

 

Müßte ziemlich logisch sein, daß da jede Menge was, das das Schwarze Loch verarbeitet hat, "abzieht". Bei einer natürlichen "Abzugshaube".

Als Zeug muß das, ziemlich haltlos geworden, als das, das "hinten" rauskommt, in die fernere Umgebung abfließen. Quasi unsichtbar.

Viel wird ein Schwarzes Loch nicht vom einmal Einverleibten übrig lassen. Trotzdem muß es "Asche" geben. Was, das nirgendwo mehr dazugehört und an sich, aller Gegenständlichkeit beraubt, unbeobachtbar ist. Diese "Kloake" eines Schwarzen Lochs.

Auf gewöhnlichen fotografischen Bildwerken ist von dem für den Ab- und Durchzug weit und breit nicht das bißchen was zu bemerken. Da wirkt es fast, als würde rein gar nichts übrig bleiben. Obwohl etwas so ein Schwarzes Loch wieder verlassen muß, so ein "Odem", "Hauch". Sicherlich hat das, das abzieht, jede Art "weltliche" Konsistenz verloren, jedes "interessante" Gewicht in dem Sinne 

Das Abfließende - die Ausscheidung, "Notdurft" des Schwarzen Lochs -, die wird gewiß von keiner gravitatorischen Aktivität - ob fürs Ransaugen, Festhalten - mehr am Verschwinden gehindert. DAS, das von einem Schwarzen Loch wegwabert, sich von ihm aus weg ins Rund "verbläst".

Schwer allerdings zu sagen, ob sich die "Dunkle Materie" nur damit erklären läßt. Sich daraus zusammensetzt. Daß die so grundsätzlich mit diesem von einem Schwarzen Loch davontreibenden Schwall zusammenhängt. Eventuell ist die "Dunkelmaterie" noch ganz was ANDERES, hat das Ungefähre im Angebot, wo man sich sonst noch so aufhält. Wäre ziemlich gut für die Feststellung, daß man tatsächlich wo "Platz nimmt". Sich in was eingebettet umtreibt. In dem, aus dem man sich darüberhinaus noch grundsätzlich ausgebildet hat. Daraus ist man hervorgegangen. Vor unbestimmten Urzeitmomenten.

Schließlich heißt es, daß Schwarze Löcher das Raum-Zeit-Kontinuum mal erschüttern. Überdies, daß Schwarze Löcher sich auch noch an dieser einen "Dunkelmaterie" nähren.

Durchaus die Frage möglich, hinsichtlich dieser Verortbarkeit: Wie lange noch? Wie lange läßt sich Das EINE das, den einen Wandel, jene Verwandlung, Ummodelung, noch gefallen?

Es könnte gegen das hier, das mit den allesfressenden Schwarzen Löchern und dem Ganzen, eine Abwehrreaktion geben. Irgendwas, von dem einem die "Quanten"-Physiker von dem her was erzählen. Bei drei Zuständen der Geisterteilchen, von denen sie Mitteilung machten. Seit ein paar kurzen Gegenwartsjahrzehnten erst, daß man sich dessen gewahr ist.

Erst mal die Nummer eins an Information: "Quarks", die schlagen "in dieser Welt" auf, um sofort in ihr zu vergehen, sich in ihr in wüste Stäubchen zu verwandeln. Ohne Unterlaß soll das geschehen. Daß eingedrungen wird, - und, kaum da, eingetroffen - sind die "Geisterteilenchen" schon Vergangenheit. Tot. Erledigt. Anteilig dem gewöhnlichen Staub geworden, aus dem man hier so üblicherweise allüberall rundum gemacht ist.

Dann der zweite Zustand, von dem berichtet wurde: Teilchen dringen ein, um im nahezu selben Momentchen dorthin zurückzukehren, von wo sie herkommen. Nur so gewisse minimale Staubablagerungen, die bleiben trotzdem von ihnen zurück. So "Schmierstreifen". Zwar auch was für die Welt hier, aber sicherlich nicht besonders der Rede wert. Weil: der ganze Körper ist DAS denn nicht. Daraus ergibt sich nicht die Leiche, wenn ich als Nichtschwimmer meine Zehe ins Wasser halte, die augebnlicklich zurückziehe, kehrtmache und nicht ins Wasser gehe. Den Wasserscheuen mime.

Schlußendlich das verschärfte Dritte. Die Nummero drei, von der sie Information hergaben, die von der Wissenschaftsfront: Alle Welt wird von jenen Minimalteilchen ohne Unterlaß durchballert. Es hat jede Menge Halt in dem Weltenzustand hier, schießt in ihm in einer Tour voran. Ohne allerdings viel was von was ab- und mitzukriegen.

Es macht einem jedoch auch nichts. Das EINE, das stellt mit dem hier nicht viel an. Die Wissenschaftler können bei dem an sich nicht einschätzen, ob das nicht doch wieder mal nach irgendwohin hinübergeht, diese Fläche verläßt oder darin doch noch verlöscht. Sie sehen das nicht so, für wie lange DAS hier die Landschaft in Wirklichkeit "durchfährt". Könnte nochgerade gut auch schon halbe Ewigkeiten sein. Daß das, das faktisch überall voll unmittelbar ist, Durchdringung hat ... Als wäre es im Grunde allüberall vorhanden. Rundum präsent. DA. Anwesend. Wie nebenan.

Daß man direkt denken, interpretieren könnte: Man ist doch wo. Und das, wo man sich aufhält, in dem man mittendrinnen rumschwimmt, das erträgt einen, im Gegensatz zu früher, langsam besser. Kann langsam hier, wo sozusagen das sichbare Universum ist, die Verhältnisse aushalten, überstehen. Mit der Umwelt zurechtkommen. Wie beim zweiten bleibt nur so eine allgemeine Schmierverunreinigung zurück. Beim Hindurchballern von allem und jedem. Gegenwärtig nichts, für die Gegenwartwelt an sich der Rede wert.

Trotzdem: Das sind alles Gegenwartserkenntnisse der Wissenchaft. Jetztzeitfeststellungen. Sie konstatierten unterschiedliche Zustände. Im JETZT. Ohne so darüber allzuviel auszusagen, wie lange da was schon so geht und nicht anders. Am Ende ist das mit diesen drei Aggregatszustanden erst seit kurzem. Weiterhin eins: bis auf weiteres harmlos. Dabei könnte gut die Möglichkeit mitinbegriffen sein, daß sich was an was anderes gewöhnen hat können ... Die eine Macht der Gewohnheit. Tatsache, wo man sich irgendwann Raum verschafft hat, in dem man nun irre weit fährt, Verbreitung gefunden hat, DAS könnte durchaus bald eine Reaktion abkriegen. Daß hier grundsätzlich Einschneidendes passiert. Wenn ganz andere Mächte das hier zu druchdringen beginnen, auf der Gewöhnungsfaktorebene. Solche eine Rückkehr schaffen, die man früherdings ausgetrieben hatte. Wie vielleicht so ein Quantenteilchen, das sie letztens in einer Röhre einfingen, beweist. Von dem sie nicht glaubten, es würde es das "Urteilchen" noch geben. Seit IHREM "Urknall", daß es verschwunden gewesen wäre., meinten SIE. Trotzdem fingen SIE sich vor kurzem EINS ein in der Schweizer Teilchenfangröhre, das ihnen vorher noch abging, fehlte. Obwohl sie es lange am Papier bei den Rechenaufgaben droben hatten.

 

 

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Was brennt, lodert

 

Es scheint zu viele Stückzahlen an der Ware "Homo sapiens" zu geben. Da treten massiv Probleme auf, deswegen. Nachdem man praktisch faktisch überall ist, wird das zuviel. Seltenst, daß wo kein unsäglicher Menschenfuß irgendwo hin- und drauftritt, was bewandert. Bei der gesamten Heuschreckenstruktur der Menschheit, die sich alles und jeden Untertan machen will. Bedenken- und wahre Sorglosigkeit beherrschen die menschliche Szene.

Jetzt brennt der Urwald auf einem anderen Kontinent wie irr. Und das Thema, das dazu einfällt, das ist ganz und gar unappetitlich. Dafür ist man fast zu sehr Mensch. Die Spucke bleibt einem nichtsdestotrotz knapp weg, bei diesem Gebaren.

Ordentlich die geistige Umnachtung beherrscht alles Menschliche. Oder - wie soll man das sonst nennen? Man muß nur sehen, wer da beispielsweise in dem Land auf jenem Kontinent gewählt wurde. Auf der politischen Ebene. Und jetzt wundert man sich, daß wo der Wald großflächig brennt. Bei einem, den man sich zumindest als einen "Duce"-Wiedergänger übersetzen darf. Nachdem DAS sich bei den Brasilianern Bahn gebrochen hat. Bei den Brasilianern hat so einer es zu einem Gewählten geschafft, einem Wahlsieger.

Früher nannten solche Kreaturen sich wenigstens noch selber "Faschisten". Waren stolz mit sich als Faschistische vor Ort. Heutzutage sind sie mit dem weitschweifigen Weichzeichner dabei, heißen sich alles mögliche, nur nichts mit "Faschismus". So als "Rechtskonservative", Leute mit "alternativen Werten". Mit was wie "Faschismus " will da was Volk einer "neuen", "alternativen" Rechten wenig offen zu schaffen haben. Sind denn schließlich ja auch lediglich nur solche Socken zu sehen, wie sie an so was erst mal nahe rankommen müssen. Heranstinken. An IHRE Vorgänger auf Erden. Für sich eine Annäherung schaffen, das ist es für SIE bis auf weiteres. Bis zu dem Umfeld, das einem althergebrachten "Faschismus", "Nationalsozialismus" entspricht, hat man noch eine kleine Strecke zu gehen. Muß man sehen, wann dem und dem, der oder der ein solcher Schuh genau passen könnte.

Weltweit ist das am Aufscheinen. Fast nirgends, wo diese Blenderleute heutzutage nicht fürs Würgefühl gewählt werden. Ob in den Vereinigten Staaten von Amerika, bei denen vom britischen Commonwealth. Die Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer gehen mit sich groß. Die, ohne jeden "Duce", "Führer". Aber mit jeder Menge "Duce"-, "Führer"-Gefühl in sich. Wo immer man hinblickt, da hocken solche in der Gegend rum, hat man ihnen glattweg lange mit zahllos Wählerstimmen ausgeholfen. Unheimlicherweise, nicht statthaft. Daß sie auf Machtsesseln sich zwar bereits besser plazieren, aber weiter noch nicht so richtig SO. Dafür brauchen SIE Weiterentwicklung. Auch, weil SIE sich nicht so präsentieren dürfen, schließlich erst mal bloß weiterhin sich auf dem guten Weg befinden, echt fett nötig haben, dorthin gewählt zu werden. "Wahlvieh", das finden SIE allem Anschein nach jede Menge. So viele, die sich was von solchen wie IHNEN ansagen lassen wollen. All das bei den schnödesten Vorurteilen, die einen Menschensinn beherrschen können. Dem triefäugigen Rassismus, exklusiveren Haß auf Minderheiten an der Nationenfront. JENES, das es mal mit dem "Nationalsozialismus", aus dem "Faschismus" geboren, zu einsamen Gipfeln brachte.

Muß man verstehen, nachdem da einer ehemals nichts als Schund- und Hetzschriften las, als er noch ein wenig jünger war, aber zwischendurch doch ein bißchen älter an Jahren geworden. Zuvor, daß er im Grunde mal jahrelang irgendwie "Künstler" sein wollte. War aber auch nicht anhaltender als eine Laune, mit der einer sich länger abmüht, ehe es zur Einsicht kommt. Zwar etwas, das man hartnäckiger übte, um es dann, als wäre damit nicht mal weiterzukommen, ungeduldig geworden, wegwerfend abzulegen. Um sich in was Neuem einzufinden. Bei den kruden schauspielerischen Fähigkeiten beispielsweise. Die der EINE denn etwas befördert kriegte. Um ranzukommen an den blinden Agitator für dumpfbackige nationalistische Mächte. Das war es dann erst., bei IHM. Keine Malereidaseinsmühsal mehr. Das eine, beim Rumwinken und der Kreischerei, das entsprach ihm eher. Ging IHM einfacher von der Hand. Das beim Horizont des verkommenem Nationalen mit Unmengen an doofem Fahnenzeugs, Fackelumzügen, bei Ansprachen, inhaltlich die unvorstellbarste Tristesse. Die allerdings gehalten wurden, um trotzdem massiv die Jubler abzukriegen. Klatscher, Applaudierer. Wirklich, man stand vor Leuten. Baute sich mit seinem grundsätzlich Hinterletzten vor ihnen auf. Nicht mal mit Eiern wurd man beworfen. Obwohl ... Die Speichelflocken, die einem vom Maul wegflogen.

Wie eben solche das tatsächlich im Heute auch unterbringen. Muß man sich vorstellen. Die dreißiger, vierziger Jahre, da hatten so welche in Echt IHREN einsamen Gipfelsturm. ALLES von sich durften SIE die dreißiger, vierziger Jahre durch voll beweisen. Jede geistige Umnachtung. Und dann, gegenwärtig, aufgeklärte Zeiten, Tage, während denen jedermann um solche weiterhin haargenau Bescheid weiß. Trotzdem läßt man SIE an sich nähren. Verleiht ihnen das eine Beste, daß SIE den Blick hin und wieder rasch wie verzagt niederschlagen, senken, damit man nichts im Augenaufschlag erkennt. Nicht das EINE: die Wählerstimme, die gibt man, IHNEN. Deswegen das flüchtige Augenniederschlagen? Daß man ES bei IHNEN nicht zu klar merkt. Auch das, was SIE in Wahrheit rundweg von einem halten. Schlußendlich, wie man sich verhält, angesichts von IHNEN: als gäbe es bei IHNEN keinen Sorgenhorizont. Nichts Bekanntes. Nichts, das einem nicht bis in kleinste Detail von früherher aufgehellt sein müßte.

Nichtsdestotrotz kommen so welche in der Gegenwart massenweise zum Vorschein, grüßen grinsend von Balkonen runter. Lassen einen sogar "Selfies" mit sich schießen. Daß jeder einen höchstselbst auch noch durchblicken könnte, hätte er dazu die Lust. Bei so einem an der Seite auf einem Foto. Nachdem man das vorführt, daß man wo war, wo raufsah, rauf zu einem, der droben rumstand. Ganz ohne jede Scham. Unverschämt. Wo eben der "Duce" es einstmals besonders liebte, durfte man IHN bewundern. Der eine "Duce", der gerne den "Führer" besuchte. Während der "Führer" eher das mit dem Reisen nicht so mochte, irgendwie. Obwohl er den Eiffelturm kurz gesehen hat, Frankreich einen Besuch abstattete. Alles ziemlich kurzfristig. So oder so.

So viele Sprachen weltweit, daß diese Verkommenheit, dieses Übel im "Internet"-Zeitalter, spricht. Regelrecht anders möcht es einem werden. In Brasilien sind SIE, Nordamerika, bei den Russen, Chinesen. In jeder Region Europas haben SIE einen Auftritt, erfahren nichts weniger als Jubilierervolk. Gerne auch in Polen. Mit breitester Lächelmiene. Nicht mal die Dänen, Finnen, Niederländer und die, die werden davon in Ruhe gelassen. Man stelle sich vor.

 

 

 

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Von vorne nach hinten alles aufgearbeitet

 

Man muß das sehen, wenn eins sicher ist im Universum, dann der stete Wandel. Alles ändert sich, kann morgen ebensogut umgeschichtet und ganz woanders sein. Und so.

Das ist geradezu eine universelle Gewißheit: die geklimperte Wüstendünen-Weise. Die der Sandgegenden auf Erden. Die Wüsten, ihre Dünen wandern, sie nehmen neue Räume ein oder erobern sich alte Flächen zurück. Genausogut, wie sie geräumige Gebiete hergeben können.

Eine andere Sache ist die, daß jedes Schwarze Loch, dem eine Leuchte-Blase vorgelagert ist, ALLES restlos von vorne nach hinten aufarbeiten kann. Bei Sonne, Mond und Sternen kann man in der Ansteherreihe voran- und drankommen. Eine Runde weiter sein. Fast unmerklich, DAS, aber stetig. Daß das, was heutzutage weit hinten ein Spiralarmende der Milchstraße ist, DIE unmittelbare Perspektive hat: die auf das eine Milchstraßen-Schwarze Loch. Auf DAS höchstpersönlich.

Schon die Frage: Wie lange braucht so ein Schwarzes Loch, das was früher hinterwärts war, in der Reihenfolge vorwandern zu lassen? Sich durch das gesamte Freßpaket, in welchem Zustand auch immer, mal "durchgefressen" zu haben? Daß die Galaxie gänzlich erneuert betrachtet werden könnte, obwohl das, bei dem man mal mit dem Hinsehen anfing, auch schon wieder das älteste an Zeug ist. Daß ein Schwarzes Loch das in ihrer "Vorratskammer", in dieser weitläufigen Blase, mal grundlegend durchgegangen wäre. Ohne daß deswegen was größer zu bemerken wäre, bei haarscharf derselben Landschaft. Müßt einem erst aufgehen können, bewußt werden: andere Sonnensysteme, Sternenbilder. An sich sieht alles bei Sonne, Mond und Sternen immer gleich aus. Nachdem das DAS ist, das zumeist untendrunter rauskommt. Routiniertes Endergebnis.

Da wäre eine Langzeitstudie vonnöten, das mal zu blicken, ab wann das, das man im grellen Blaseninnern bei einem Schwarzen Loch blickt, wirklich nur mehr Neuigkeit ist. Braucht man wohl aufwändige Rechnermodelle für. Müßt man eben den Blasenkörper einer Galaxie im passenden Zeitraffer leeren. Ohne das Neue zu sehen.

Am Schluß: Viel Unterschied zu früher mag da nicht sein. Bei den ewigen Sonnen unterschiedlicher Größenordnung, den Gas- und erdähnlichen Planeten, bei allen restlichen Gesteinsbrocken in den verschiedensten Planetensystemen. Obwohl sich faktisch der Austausch grundsätzlich umfänglich vollzogen hat, hat sich rundherum nicht allzuviel abgespielt. Während das Bemerkenswerte das eine Schwarze Loch an sich selber sein könnte. DAS, wieder mal um einiges schwerer geworden. Um ein paar mehr Millionen an Sonnenschweren wurd zugenommen, zwischenzeitlich. Womit sich das gravitatorische Einzugsgebiet des Schwarzens Lochs abermals erweitert hat. Dieses eine, das hört ja quasi grundsätzlich nicht auf. Da findet an sich keine Sättigung statt. Das kennt Expansion, sonst nichts.

Jedes Universum könnte daraus hervorgehen, ein neues von Universumweite das alte zu ersetzen. Unmerklichkeit in Reinkultur. Abtrennung. Abnabelung. Daß sich irgendwas separiert. Am Ende sind Galaxien ja lange Universen im kleinen. Der Minimaßstab. Am besten an der Großen Magellanschen Wolke erkennbar. Deren Schwarzes Loch unaussprechlich alt sein könnte. Und das größte, schwerste Schwarze Loch hier.

Mittlerweile hat bei der Großen Magellanschen Wolke sogar eine Entwicklung stattgefunden. Ohne die SIE überhaupt nicht mehr über ihre Umgebung Bescheid wüßte. Hätte sie ihre beiden Kleinen Magellanschen Wolken nicht im Vorbau um sich rum, "wüßte" die Große Magellansche Wolke überhaupt nicht mehr so recht, was sich bei ihr in der Umwelt abspielt. Von wegen dem Treiben der anderen "Wandersgesellen" im Galaxienhaufen. Erst die Kleinen Magellanschen Wolken sorgen am Monsterkörper für die Information der Giganteneinheit. Quasi für die Ahnung, den Weltbezug. Wie sie gleichzeitig die Waffen der Großen Magellanschen Wolke sind. Von einem der Dinger - die Kleinen Magellanschen Wolken - heißt es ja, daß es böse in der Milchstraße einschlagen wird. Tief eindringen. Sich festsetzen. Die heute übliche Milchstraßen-Gravitation bald zu verblasen.

Wie viele Sonnenschweren das eine Schwarze Loch der Großen Magellanschen Wolke wohl haben mag? Und die Fragestellung: Wie oft schon könnte die Große Magellansche Wolke alles bei sich in der grellen Blasenweite schon mal grundsätzlich durchgearbeitet haben?

Vorstellen kann man sich das schwer, wenn man alles nur so fixiert sieht: daß bei den Galaxien so handfest "geknabbert" und "geknuspert" wird. Wie oft war da schon mal bei der Großen Magellanschen Wolke das, daß das, was sich außen befand, plötzlich tiefer drinnen war? Oder ES sogar beim Schwarzen Loch ankam? Um zum unmittelbar nächsten in der Anstehreihe zu werden, an dem das eine Schwarze Loch sich beim nächstfolgenden Gang nährt? Seinen "Hunger" am Servierten, Aufgetischten stillt?

 

 

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Das, haltlos am Abziehen

 

Müßte ziemlich logisch sein, daß da jede Menge was, das das Schwarze Loch verarbeitet, aufbereitet hat, eher "abzieht", als noch mal sich zu den handelsüblichen Stäuben bei einem Schwarzen Loch dazuzubegeben. Zu dem, das seinen EINEN Zustand hat, daß die gravitatorische Macht des Schwarzen Lochs hält, festhält.

Bei einer natürlichen "Abzugshaube" müßte "Haltlosigkeit" ein Wort für das EINE sein, das ein Schwarzes Loch umfänglich verarbeitet hat. Da MUSS was einem Schwarzen Loch "entfleuchen", zu haltlos was geworden, zu etwas, das sich nach überall "verbläst".

Da muß Zeugs bei einem Schwarzen Loch in dem Sinne"hinten rauskommen". Restlos frei von jeder Gewichtsklasse und für nichts als den Abzug, Durchzug. Zwingend in einer Konsistenz, die mit nichts mehr irgendwas zu schaffen hat, was sonst so ein Schwarzes Loch umschwirrt. Von den größeren bis hin zu den kleinsten Stäuben. Selbst noch die "Dunkelmaterie"?

Durchaus die Frage: Kann man sich diese "Dunkelmaterie", mit dem von Schwarzen Löchern Ausgeschiedenen zufriedenstellend erklären? Diese Gegenwart von so viel mehr an "Dunkelmaterie" als von dieser Materie, aus der das Gegenwärtige besteht, die das Hiesige ausmacht? Nur einen Anteil hat DAS im Grunde, an der ganzen Rechnung. DAS, das beispielsweise mit dem gewohnten Erdendasein zusammenhängt, Das bei Sonne, Mond und Sternen, dem Gefunkle des Nachts. Während der Rest der nicht eben kleine Teil wäre, der die Wissenschaft vor ein relatives Rätsel stellt. Von einer massiven Anteil an "Dunkelmaterie" im Gegensatz zur "Normalo-Materie" im diesseitigen Überblickbaren wird DORT gesprochen. Daß der Teil dessen, dem mit dem im Hier und Jetzt, eher nebenher zu nennen ist. Was eines "Adabei".

Viel wird ein Schwarzes Loch gewiß von nichts übrig lassen. Aber, es muß eine Art "Asche" ein Schwarzes Loch verlassen. Ein "Auswurf", nicht mittelbar beobachtbar. DAS zu blicken, muß zu einhundert Prozent auf andere Wellenbereiche umgeschaltet werden. Davon Fotos zu schießen. Dann kommt es noch auf die Interpretation von Sachverhalten an, wie man was mag, gern hat oder nicht.

Auf gewöhnlichen Fotos ist von einem Abzugs-"Schwall" bei einem Schwarzen Loch weit und breit jedenfalls nichts zu merken. Da wirkt es knapp, als würd grundlegend rein gar nichts übriggelassen. Von all dem, das ein Schwarzes Loch in sich reinsaugt. Bis Schicht im Schacht ist. Daß man es mit Sicherheit nur so umschreiben kann: das von einem Schwarzen Loch, das zieht nach den "Verdauungsprozessen" und der "Ausscheidung" in den Unsichtbarsbereichen ab. Ist jeder Art interessanterem "Gewicht", "weltlicher" Zusammensetzung ledig gegangen. Das Abfließende - die "Notdurft" eines Schwarzen Lochs, die "Kloake" -, die würde sonst schließlich augenblicklich von der gravitatorischen Anzugskraft des Schwarzen Lochs zurückgeholt werden, beim darauffolgenden Nachladen und Einverleiben des nächsten in das Schwarze Loch zurückgeworfen. Und so was, das ist mit Sicherheit nicht Sinn der Sache. Wenn's nicht mal beim Menschen passiert. Von dem her: Zwingend muß das der "Notdurftverrichtung" was sein, das wegwabert. Sich verzieht. Sich ins Rund hinein verteilt und dabei nicht so schnell wieder dem anderem anteilig werden kann. Sofort darf es einhundertprozentig nicht zurückkommen. Um gar das Schwarze Loch mit seinem Gehaltlosem zu verstopfen. Zuzukleistern. DIESES, befreit von den "nützlichen Inhaltsstoffen".

Schwer allerdings zu sagen, ob die "Dunkle Materie"sich an sich nur aus derartigem, das von einem Schwarzen Loch herkommt, zusammensetzt. Das Überbleibsel eines Schwarzen Lochs, zwar ebenfalls "mysteriös". Dieses "Abwasser" könnte zwar zwischendurch plötzlich auch wieder wo angereichert werden, um wo Dingen anteilig zu werden. Bloß: Ob die von einem Schwarzen Loch wegschwirrende Art "kloakige Ausdünstung" an sich dafür hinreicht, sich das gesamte Ausmaß an "Dunkelmaterie" damit zu erklären?

Eventuell zeigt so der Ansatz mit dieser "Dunkelmaterie" einem einen anderen Faktor: daß alles hier, das man als das "sichtbare Universum", die Welt an sich, wahrnimmt, doch wo sein dürfte. Irgendwo innerhalb von was, daß man sich allem Anscheine nach aufhält. Fast infektiös dort sich ausbreitet. Daß man eigentlich wo seine Beilauf-Bahnen nimmt. In was eingebettet. In ein Fluidum. Wie so die Fische etwa im Wasser, die Vögel in der Luft.  Wo, aus dem man sich zu allem Überfluß ausgebildet hat. Aus der "abgebrannten Asche" von DEM ist alle Materie hier geboren. Dort nahm was "brennend" Platz ein. Bei der "Dunkelmaterie". "Dunkelmaterie", wie man sie heißt. Mit den Schwarzen Löchern hatte diese "Infektion" zusätzlich eine Art Gipfelbesteigung. Von dem mit den "Schwarzen Löchern"spricht man am Ende, daß DIE das Raum-Zeit-Kontinuum elementar erschüttern. Der schiere Luxus, der bei Schwarzen Löchern merklich das Bestimmende ist. Daß es des weiteren grundlegend was geben muß, an dem Schwarze Löcher sich sonst noch nähren. Und: Bei dieser einen "Dunkelmaterie" wäre der Faktor vorzufinden. Dieser reinrassige Luxusfaktor. Daß man sich dauernd von der "Dunkelmaterie" was nimmt, an ihr "sich labt".

Was von dem "fortbrennt", in dem faktisch ALLES Visuelle an dieser Gegenwartswelt hier seinen Platz hat.

Noch mal: Bei einem gewissen Antell im niedrigen Prozentzahlenbereich soll man sich mit DEM an eigener Materie hier befinden. Als diese eine Welt, die bereits umgewandelt wurde. Als wäre DAS hier das lodernde Feuer dafür. Das das ANDERE zu "Ascheflocken" verbrennen ließ.

 

 

 

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Etwas muß fast nicht mehr dorthin zurück, wo es herkommt

 

So Leute, die stellen hier die Frage - insbesondere auch mit religiösen Hintergedanken -, wo doch mal das Ende von allem wäre.

Damit auch von der Wissenschaftsseite her die Möglichkeit abgebildet würde, daß Ende wäre, Schluß. Aus. "Amen". Daß man mal doch den verheißenen "Gott" sehen könnte, einen "Jüngsten Tag". Dafür hat man denn das mit dem "Urknall" erschaffen, als eine Wissenschaftsweltentsprechung dessen. Ein Kompromiß, mit dem Wissenschaftler Bedrängungen, Nöten nachgaben.

Für so diesen Blickwinkel wurde der eine "Urknall" installiert. "Gott" muß man dann beim "Urknall" schlußendlich selber aufs Bild kriegen. Das war an sich keine Wissenschaftlersache. Nur, gut ausgeholfen wurde mit dem "Urknall". Der "Urknall", schlußendlich eine "Singularität". Voll "singulär". Wie die eine Tatsache, die, von "einem Gott" zu sprechen. Von einem einzigen Exklusiv-"Gott". Der eine X-Faktor,, der jegliches hier mal geschaffen hätte.

Damit wurde den Religiösen und ihrem Sinn denn Genüge getan.

Das genügt manchem Menschensinn ja nicht, wenn sich die unterschiedlichsten Säuren und chemischen Elemente, die da und dort rumwabern, im Laufe der Zeit doch mal zufällig treffen. Zusammenstoßen, um plump endlich aufeinander zu reagieren. Woraus dann eine Suppen- und Giftküche par excellance entsteht. Eine, wie sie jedes ziehende Schwarze Loch inbegriffen hat, "mit sich führt". Bei einem Schwarzen Loch ist so was gang und gäbe. Routinemäßig. "Ratzfatz" vollbracht. Ein "Tischlein deck dich".  Das, was unterm Strich dabei rauskommt. Für das "Bessere", jenseits des "Süppchens". Bei einem Schwarzen Loch wurd's zur Vollendung gebracht. Zur Installation. Sobald an Örtlichkeiten selbst noch im kleinsten die Atome aufgeschlagen werden, damit sich grundsätzlich was darüberhinaus auf- und auskocht. Daß verschiedentlich sich was bei "Sonne, Mond und Sterne" präsentiert. In heutiger Zeit spricht man bei so was eher von "Laborbedingungen".

Trotzdem - obwohl Schwarze Löcher was im Dutzend billiger können. Es bis in alle Ewigkeit strukturieren. Nichtsdestotrotz tauchen urplötzlich "Endspiel"-Perspektiven auf. Etwa, bestaunt man für sich beiläufig die Welt des Kleinsten. Allerkleinsten. Den "Nano"-Bereich. Jene Landschaft, für die man diese Röhren in der Schweiz, in den USA und sonstwo gebaut hat. Mit dem in Begehr, dem "Urknall" besser auf die Spur zu kommen. Die "Quarks" und "Geisterteilchen", die mußten zudem bewiesen werden, waren sie zuvor lediglich in so abstrakten Berechnungen vorzeigbar. Unbewiesen. Beinah wie die Planeten ehedem. Den "Quarks"-Beweis hat man sich Milliarden und aber Milliarden kosten lassen., wie es heute auch jede Menge Planetensysteme wie das System mit der Erde gibt. Etwa bei "Tau Ceti". Früherdings beinahe undenkbar.

Überlegt man sich da die kurzen Erkenntnisse, was auf der "Geisterteilchen"-Ebene so an Nachrichten geteilt wird ... Glattweg muß von einem zugegeben werden: Sogar ein schnelles Ende des ganze Spaßes bei den Schwarzen Löchern, die scheinbar ziemlich was Nahrung aus der "Dunkelmaterie" und von jedwedem des Rests holen, das könnt plötzlich möglich werden zu können. Denn: Es könnt durchaus die Möglichkeit einer Abwehrreaktion gegen das Universum geben, einer Art "Abstoßung" oder so. Daß das Ende "Sonne, Mond und Sterne" näher sein könnte, als man das unwillkürlich glauben möchte. Bei der Frage, die spontan am Horizont aufscheint: Wie lange läßt sich DAS, das der "Dunkelmaterie", in dem das mit den Schwarzen Löchern, Galaxien-Straßen Platz nimmt, in dem weitschweifig rumgekurvt wird, die Geschehnisse noch gefallen? ES könnte rundweg bei dem von der "Gegnerpartie" zur einer Erholung gekommen sein. Einer Erfrischung. Daß ES bald losschlagen könnte, mit einem - dem im Universumsrund - im Nu fertigwerden. "Bämm". Dann war es das mit dem sichtbaren Universum wieder. Es ist schlagartig weg.

Ein Sachverhalt, von dem einen die "Quanten"-Physiker, die Röhren-Teilchenfänger, duchaus mancherlei Kleinigkeiten auseinandersetzen. Nur eben, so beunruhigen wollen sie die Menschenwelt deswegen lange nicht. Es ist bloß das eine Bild. Ein Eindruck bei den drei Aggregatszuständen der Geisterteilchen, von denen sie Mitteilung machen. Was dabei mit inbegriffen sein könnte. Das Zusätzliche.

Erst mal die Nummer eins bei den Kleinstteilchenzuständen, den "Quarks". Da schlagen welche "in dieser Welt" auf, um augenblicklich in ihr zu vergehen. Sich in wüsteste Stäubchen zu verwandeln. Kaum da, angekommen - schon sind sie Vergangenheit. Tot. Erledigt. Anteilig dem allgemeinen Staub hier in der Gegend, aus dem rundherum üblicherweise alles so gemacht, ausgebacken ist. Als vertrüge was irgendein "Eindringling" das doofe hiesige Klima nicht. Beinahe dem "Teufel" gleich, der kein "Weihwasser" abkann. Hahaha!. Nur zu fragen: Wer ist hier das Gute, wer das Böse, in der Geschichte? Was greift an, bei wem kommt es zu den Abwehrreaktionen?

Der zweite Zustand, von dem aus der "Quantenforscherwelt" berichtet wird: Unterschiedliche Teilchen dringen ein, um sofort dorthin zurückzukehren, von wo sie herkommen. Raschestes "Zurückzucken". Eine "Heimkehr"? Nur so gewisse Staubablagerungen bleiben nichtsdestotrotz zurück, so Schmierstreifen, Verunreinigungen. Zwar auch was, aber sicherlich nicht der Rede wert, denkt man an die hungrigen, alles vermampfenden Schwarzen Löcher. Weil: der ganze Körper ist DAS nicht. Daraus ergibt sich nicht die Leiche von zuvor.

Schlußendlich das verschärfte dritte Ding, der besondere Hinweis. Die Nummero drei, von der sie Information hergaben, die von der Wissenschaftsfront: Auch kein "Leichnam" weit und breit. Die eine Kurzmitteilung: Alle Welt wird ohne Unterlaß von diversen Minimalteilchen durchballert. Sie haben in einen nur keinen Halt, nicht so in nichts, was man so im allgemeinen ist. Auch wenn es an sich jede Menge aushält in der hiesigen universellen Gegenwart, schießt es scheinbar ohne Sinn und Zweck in ihr voran. Unangehalten. Bemerkenswert: Viel was von was irgendwo abzukriegen, das scheint für die Teilchen auch nicht drinnen zu sein. Jedenfalls können die Wissenschaftler das an sich nicht so einschätzen, wie weit da irgendwas voranknallt. Ob das nicht wieder doch noch mal weg- beziehungsweise im "Diesseitigen" vergeht. Oder ob das bereits ewig hier die Universumslandschaft längs "herumschießen" kann". Nochgerade als was - tatsächlich an sich allüberall. Bei einer gräßlichen Unmittelbarkeit. Als wäre da was bloß kurz "nebenan", "drüben". Dieselbe "Wohnung". Hätte aus dem Grund eigentlich bei dir und mir seine Präsenz. Bräuchte zum Schluß nur kurz rüberlangen. Eine Waffe trägt das bislang jedoch nicht, beinhaltet kein Gift.

Wodurch man das EINE ja erst meinen kann: Das, daß man wo ist. Unbestimmt im Innern von wo. Und die eine Örtlichkeit, in der man sich, als das, was man ist, aufhält, die erträgt einen mittlerweile weitaus besser, als daß man je darüber nachdenken möchte. DAS, das vermag nun langsam hier, wo sozusagen das fürs Auge "sichtbare Universum" ist, bei dir und mir, die argen, bösen Verhältnisse auszuhalten, findet sie erträglicher. Wie beim zweiten Genannten bleibt nur so eine krude allgemeine Schmierverunreinigung, eine "Schmauchspur" zurück. Beim Durchballern von allem und jedem. Nichts noch der Rede wert. Wie die Röhren-Beobachter das meinen, weil sie es nicht anders mitkriegen. Die einen, die keinem der Minimal-Geisterteile hinterher können. Keinem folgen, hinterherkommen. Nur in der Wahrnehmung hat man DAS jetzt. Die von der Wissenschaft, die von dem her nicht sagen können, wie weit die Strecke ist und wie lange da was längst hier voranschießt. Ob es überhaupt noch mal nach dorthin zurückfahren muß, wo es herkommt. Nur anstellen mit der Erkenntnis tut das EINE noch nicht großartig viel. Bis auf weiteres.

Du bist ein Freund von "Das Ende ist nah"-Angelegenheiten? Hier kannst du, bei dem mit der "Quantenphysik", auf deine Kosten kommen. Hier hast du dein Ende, eins ganz nah. Der Untergang von allem hier, der ist eine "Umarmung" weit weg. Ob deswegen aber ein "Gott" zum Vorschein kommt, wer Besonderes, der größer von einem irgendwas möchte? Einer, der nach einem fragt? Schon bei den Schwarzen Löchern ist eine "Wiederaufstehung" was schwer Vorstellbares. Allerhöchstens andere Welten könnt bei den Schwarzen Löchern in den Leuchtblasen entdecken, auf denen das mit dem Leben im Augenblick neu anfängt. Erst zarte Pflänzlein, Krabbeltierchen und so. Eine Zeitlang kann DAS gutgehen. Bis was geschieht. Dann ist die große Krabbelei vorüber.

 

 

 

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Das Berichtete

 

Das ist das, was aufklang, von der Wissenschaftsfront: drei Grundaggregatszustände, bei den "Geisterteilchen".

Der erste war: jene "Eindringlinge", die, die im Hiesigen aufschlagen - um augenblicklich zu vergehen. Kaum da, schon vergangen, "tot", eine "Leiche". Wie weggebrannt. In Staub verwandelt, zu "Asche" geworden. Nicht das bißchen was geeignet für das lokale Klima.

Schließlich die Nummero zwei: Es wird eingedrungen, eingetroffen. Hier die Region, daß Teilewelt Ankunft hat. Fast wie was, das sofort "zurückschreckt". Kaum da, machen SIE sich augenblicklich "vom Acker", nach dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Lediglich eine karge "Schmiere", Minimalverunreinigung, was "Weggebranntes", das sind ihre Hinterlassenschaften. Irgendeine "Schmauchspur". Jedoch nichts des gesamten Körpers. Allerhöchstens "angesengt" könnte man das auch noch heißen, das, ein Geschehnis bei ihnen, ehe sie die Rückkehr nehmen.

Zuletzt das Dritte: das eine, das Dauerhaftigkeit hat. Von dem sie in ihren Teilchenbeschleunigern und bei ihren Fangunternehmungen, in der Arktis und so, mitkriegten. Daß das jede örtliche, "diesseitige" Materie ohne Unterlaß durchschießt. Von nicht viel gehalten. Zeitweilig "bremst" dieser und jener Stoff DAS zwar ein klein wenig ein. Nur, zum Innehalten wird ES deswegen nicht gebracht.

Daß ES "Gegenwart" gewinnen könnte, unmittelbare Wirkung erzielen, "Ladung kriegen" - dem ist nicht so.

Oder - bis dato nicht!

Einzig in den Röhrendingern in der Schweiz und in den USA wird die Dauerdurchballerei von allem und jedem zu jeder Sekunde mal bei Einzelstückern gestoppt. Da läßt sich quasi ein einzelnes Dingelchen einfangen. Wie beispielsweise ein "Quark"-Teil letztens, das sie überraschte. Weil sie der Meinung waren. das gäbe es eher kaum noch. Seit dem "Urknall" wäre es verschwunden gewesen. Das mit dem "Urknall", der ihre raumdeutende Perspektive ist. Ihr großer allgemeiner Blickwinkel.

Da haben sie sich gefreut, über die Kenntnisnahme von was, das ihnen als "Quark" im Spiele-Quartett der "Quarks" geheißenen "Geisterteilchen" noch fehlte. Sie hatten DAS bislang nur am Radar vermutet. Es war ein müdes Bestandteil abstrakter Rechnerei. Ein markant fehlendes Verbindungsglied obzwar. Nun bewies es sich allerdings in der Schweizer Röhre. Zeigte sich als etwas vor, das doch noch einmal sein kann.

Die Wissenschaftsleute, wirklich, sie feierten den "Zufall", das "Glück", das sie hatten. Schwer zu sagen, ob man sich tatsächlich freuen hätte müssen, da was zu blicken zu kriegen, das es früher mal haufenweise gegeben haben soll. Zu der Zeit, als "Urknall" war. Und nun ist dieses eine "Geisterteilchen" der Bühnenfläche regelrecht wiedergekehrt, ohne größer angeschmaucht zu sein. Eher unangefaßt von dem präsentierte es sich, was HIER die üblichere Universumsregion ist.

Es mußte im Jetzt kaum eine Körperlichkeit lassen, war nicht verstorben. Nur die übliche Stäubchenhinterlassenschaft, die gewohnte "Spur" des "Angeschmauchten", die es mit Sicherheit hergab. Sonst: ein "Geisterteilchen", rundweg "grundbelassen". Ungerührt konnte es dahinfahren. Hochgeschwind voranballern. Bis zur zufälligen "Gefangennahme", einer Schweizer "Gefangenschaft". Dadurch, daß man es zur Kenntnis nahm, als was, offiziell ins Kartenspiel einzufügen. Als Einzelphänomen. Bei der profanen Ansage: "Auch noch da! Dich gibt's also noch. Zumindest 'einmal' hast du dich vorgezeigt."

Wie erwähnt: IHRE Nebenheransage, daß es das vor Urzeiten, bei so einem ultimativen Knall, zahllos gab. Und jetzt - was "Einsames". Oder nicht so einzeln? Sondern ein "Botschafter", ein "Kundschafter"? Einer, der das mit der Dauerfahrt im Hiesigen beim gesamten Rest ebenfalls kann.

Überdies: Einstweilen tut einem nichts was. Die große Haltlosigkeit beherrscht weiterhin die Teilchenwelt-Szene. All der Unmittelbarkeit zum Trotz. Der unsäglichen Nähe von allem zu allem und jedem. Ein schreckliches Neben-, Aneinander. Daß man sich fragen könnte: Was geschieht zu dem Zeitpunkt, wenn das Harmlose "Ladung" kriegt? Wenn mal entsichert und durchgeladen ist. Wie groß wird der Maßstab, das Ausmaß, in dem es dann knallt? Wäre das nicht echt voll doof, da was zum Hochgehen zu bringen? Zwar verginge eventuell alles im Universum schlagartig. Aber könnte dadurch nicht noch viel eine größere Wunde wo reingerissen werden? Als sie derzeit ist? Das Wort, das jedermann gewiß kennt: "sich ins eigene Fleisch schneiden". Bei dem, was da wabernd die Hinterlassenschaft wäre. Das mit all dieser Materie, aus der jedermann in diesem Universum eigentlich ist. Die würde nochmals mehr. Dadurch könnte was des weiteren eine zusätzlich ungeahnte Ausdehnung erlangen ... Weil, wenn hier weiter Raum geschaffen wird, viel Materie neu hinzukommt. Ohne daß wegen der Knallerei irgendein Problem gelöst wäre.

Sollte keine Koexistenz möglich sein. Dann würde zwar das eine zerstört. Kurzfristig. Bloß, die Entwicklung kann jederzeit neu einsetzen. Bei all der "Asche", des unterschiedlichen Zeugs, das wabert, rumschwirrt. Bloß irgendwann neu zusammentreffen muß, daß was aufeinander reagiert. Ein "Zeit"-Faktor. Womit die nächste Geschichte eröffnet wäre.

Es könnte demnach was hochgehen hier, um doch nicht unbedingt was "Urknallmäßiges" zu sein. Nicht nötigenfalls ein "Urknall", wie man den kraus als dieses eine Minmal-Pünktchen beschreibt, von dem aus ALLES weggeflogen sein soll. Bis heute, das mit dem Explosionshorizont. Dem des "Urknalls".

 

 

 

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Ein bißchen was von Durchregierenden, gestern und heute

 

Der Angriff der Deutschen unter nationalsozialistischer Ägide auf das polnische Nachbarland, das jährt sich im Jahr '19 nach dem Millenium bei runden Zahlen. Aber, es war nicht alleine der Angriff, das Überschreiten einer Grenze mit Soldaten. Kaum ins Nachbarland eingedrungen, daß mit dem Morden angefangen wurde, von nationalsozialistisch-motivierten Polizeikräften und Unterabteilungen der"SS". Mit dem Wissen und der Mitwissenschaft der "Wehrmacht", daß das eine "Geschäft" betrieben wurde.

Zuerst kleine Zahlen, so fünf bis acht, öfters wo, an Orten. Dann kehrte man nach Berlin in die verschiedenen Hauptquartiere zurück. Für eine Besprechung. Um daheim zu erfahren, das unterstrichen zu bekommen, daß das mit der Umbringerei nicht vorüber sei. Sondern tatsächlich erst seinen Lauf nehmen sollte. Nach und nach, daß man innerhalb kürzester Frist die Kopfzahlen der vor Erschießungskommandos Hingestellten erhöhte. Die polnische Intelligenz sollte es erst mal schwer treffen, diejenigen Personenkreise, die über Sachverhalte nachdenken hätten können, was begreifen und so. Beamte, Lehrer, jene. Wirklich, da kehrten Leute immer wieder in ihre Berliner Zentralen zurück, um mitzukriegen, daß Dinge, die man im polnischen Hinterland betrieb, noch mal weiter ausgedehnt, intensiviert werden sollten. Daß eigentlich kein Ende der mörderischen Späße angedacht war. Das Motto: IHR habt damit angefangen, da könnt IHR gut mit dem weitermachen. Wo ist denn der Unterschied zwischen fünf, sechs und fünfzig, sechzig oder fünfhundert, sechshundert? Selbst wenn es zig Tausende wären, kein Problem jetzt, oder?

So war wenigstens so eine hergegebene Mitteilung am Geschichtshorizont. Während woanders der älter gewordene "skinhead" wirkt. Sich kaum mehr einkriegt. Er, nun, höflich sich gebend und in Nadelstreifen. Nichtsdestotrotz, mit seinem Bewußtsein aus dem einen "skinhead" beim "punk" geboren. Damals, als die zweite Musikgruppe hinterhersetzte, die es eigentlich beim "punk" wirklich erst war, weil SIE ein paar mehr Liederalben als ein einziges schaffte. Dem "punk", daß DIE erst so richtig aushalf, indem man sang: "... the phony beatle-mania is beaten to dust". Dieses Volk, den anständigen britischen "Gentleman" mimend, in der heutigen Jahr '19-Gegenwartsepoche trotzdem den Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerern aus dem neunzehnten Jahrhundert anteilig. In der britischen Heimat des "punk"- und "skinhead"-Pärchens haben sie es glattweg zum chauvinistischen, reaktionären "Brexit" gebracht. Der "Brexit", jetzt mit einer Abbildung des Durchregierens, wie das jedem "Duce" und "Führer" durchweg gefallen hätte können: Indem man dafür Sorge getragen hat, daß das britische Parlament ausgehebelt wird. Die alte "Queen", der gegenüber man "gentleman-like" auftrat, die hat dem einen Dekret tatsächlich acht- und haltlos zugestimmt. Eins, das im Jahr '19 den Urlaub der britischen Volksvertreter verlängert. Diejenigen, die es weiter urlauben läßt, die üblicherweise für die demokratischen Meinungsbildung und die Mehrheiten im gewählten Parlament sorgen sollen.

Alles geschieht für eine infame Minderheit im Inselreich, daß DIE den einen "Brexit" zur Vollendung bringen kann. Diejenigen, willens, weil reich genug, etwas durchzuziehen, komme, was da wolle. Eine Verweigerung der Unterschrift durch die "Queen" ist DENEN nicht passiert.

So schaut's aus. Andere derer, die heutzutage so als die Wieder-, Nachgänger der Augenzwinkerer in Richtung "Duce" und "Führer" während den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts betrachtet werden können, bespaßen sich derweil lediglich mit einem exklusiven Anliegen, dem ignoranter Umweltzerstörung. Vor aller Welt geben sie lange hämisch den Gleichgültigen in Klimafragen. Sondern da die Widerworte ab. Gehaben sich bei Wind, Wetter und Umwelt, als befände man sich nicht in einem spätindustriellen Zeitalter. Statt das einzugestehen, preisen sie sich bei einer unbekümmerten Piepeegal-Mentalität. Als hätte das mit der verschärften Industrialisierung erst kürzlich begonnen. Nicht schon Ende des achtzehnten Jahrhunderts mit seinen Spätfolgen. Als könnte man sich nichts zu Bewußtsein bringen, was bei dergleichen Verhaltensweisen unterm Strich bei den Resultaten herauskommt.

 

 

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Groß, die dreißiger Jahre

 

Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer im Heute - wer sind die?

Zunächst mal regierten in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhundert die "Nationalsozialisten" im "Deutschen Reich". Hatten einen "Führer". Derweil da im Italien der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts ebenfalls Faschisten vorherrschten, angeführt von einem "Duce".

Die dreißiger Jahre durch bis Mitte der Vierziger rund hatten diese Faschisten in Europa ihre ganz große Zeit. Regelrecht eine schlimme Ära. Eine reinster Böswilligkeit. Tage, während der sie bisweilen, die "Duce"-Faschisten und die "Nationalsozialisten", jede Menge Zuspruch von überallher rund um den Erdball erfuhren. Aus aller Herren Länder. Weltweit hatten sie ihre Sympathisanten, die, die in ihren jeweiligen Heimatländern gut über den "Duce" und den "Führer" sprachen, zum "Duce" und dem "Führer" hin mit den Augen blinzelten. Sich etwa als Nordamerikaner, Brite dahingehend fast nicht mehr einkriegen konnten, wollten. Am liebsten hätten sie bei sich daheim nicht nur dieses und jenes vom "Duce" oder dem "Führer" mit übernommen, einheimisch eingeführt, sondern selbst noch einen "Duce", "Führer" bei sich installiert. Als Amerikaner oder Brite. Auf alle Fälle bleibt festzuhalten: Alles andere als feindselig standen da manche dem "Duce" und dem "Führer" und deren lokalen Machenschaften gegenüber.

Diverse Kreise in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Großbritannien waren die ganzen dreißiger Jahre durch massiv mit dem "Duce"- und dem "Führer"-Lob zugange. Waren fasziniert vom "Duce" und dem "Führer" und deren despotischer Herrschaftsweise. Es irritierte sie wenig, wie der "Duce" und der "Führer" auf ihren Heimatgebieten mit der politischen Opposition, mit den Minderheiten im Land und bei sonstigen Abgründen mit den Bevölkerungen verfuhren. Aus welchem niederen, abgeschmackten Vorurteilen heraus der "Duce" und der "Führer" ihre Tagespolitk sonst noch betrieben, das bekümmerte rundweg kaum. Fast an nichts störte man sich besonders, von dem her.

Erst in den Vierziger Jahren änderte sich DAS. Hatten etwa die Stimmen in den USA, Großbritannien zu verstummen, die im "Duce" und  beim"Führer" etwas Positives für sich entdecken wollten. Geradezu, daß diejenigen schlagartig in den Hintergrund zu treten hatten, in ihrer Freimütigkeit von der Bildfläche verschwinden. Mitunter, um mit dem Faschistenunrat keine größere Beschädigung beim eigenen Vorankommen oder am gesellschaftlichen Auftritt zu erfahren.

Derweil man SIE in diesen Gegenwartszeiten wiedersieht, die Lobhudler, Augenzwinkerer angesichts eines "Duces" und "Führers". Als nachgeborene Wiedergänger derer in den Dreißiger Jahren könnt man viele im Heute ansehen. Als die "Nachfahrenschaft" und die "Wiedergängerischen" von denen, die dem "Duce", einem "Führer" in den dreißiger Jahren lautmalerisch Sympathiekundgebungen entgegenbrachten.

So ein nordamerikanischer Botschafter der Jahr '19-Gegenwartstage, derer nach dem Millenium, könnte, mit seinem "Breitbart"-Horizont, all dem, was er dahingehend schon von sich gegeben, abgesondert hat, unmittelbar als so ein Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer angesehen werden. In gerader Nachfahrenschaftslinie der Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer. Als jene Socken, die diese vorgestrige Epoche ganz ohne "Duce", "Führer" im Gegenwartszeitalter beschwören.

Darf man festhalten: kein "Duce", "Führer" weit und breit. Scheinbar benötigen verschiedene Gestalten nichts als die Vorstellung eines "Duces" und eines "Führers". Bei dem Entwicklungspotential, das sie in "Duce"- und "Führer"-Fragen selber in sich bergen. Aus dem und dem könnte dahingehend glatt selber noch was werden. Ein "Duce". Selbst noch ein "Führer". Könnte DIESES erst zur Entpuppung gebracht werden, das verräterische Larvenstadium verlassen.

Apropos, dieser eine Nordamerikaner, ein Abgesandter des Jahr '17-US-Präsidenten, alles andere als Anstalten, daß der macht, als ein nordamerikanerischer Staatsbürger auf seine Heimatflächen und zu seinem einen von ihm insbesondere verehrten Jahr '17-Präsidenten zurückzukehren. Er scheint wirklich alles positiv für sich zu finden, in der US-Botschaft auf Berliner Boden, trotz so der heutigen Gegenwartswelt bei den allermeisten Berlinern. Vielleicht gerade deswegen, weil aus vielem echt noch was werden kann. Ebenso wie aus dem einen oder anderen dieser "Brexit"-Typen. Einer, soeben mit der britischen Demokratie zugange. Bei autokratischen Anmaßungen. Einem Gefolge, bei dem sich fragen läßt, wo hier denn die Unterschiede zu anderen Rechtsraus sind. Daß einer Englisch spricht? Die englische Sprache oder so? Jede Menge europäische Regionen, in denen SOLCHE sich heutzutage großmächtig mit sich umtun wollen. Als Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer am allerbesten Faschistenhorizont. Selbst noch vom Aussehen her erinnern ein paar Typen lange an die dreißiger Jahre. Im Jahr '19 nach dem Millenium.

 

 

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Die bessere Ware am Tisch

 

Muß man sehen, wo es hell, grell ist, dann bei den Galaxien, die entweder einzeln oder in Haufen fahren.

Alle Galaxien sind vergleichbar aufgebaut.

Ein Schwarzes Loch, zumeist unsichtbar, weil dauereingenebelt von allem möglichen. Dann ein ausgedehnter Blasenkörper, so weit die Gravitation eines Schwarzen Lochs reicht. Welche Anziehung und gleichzeitig Haltemacht ein Schwarzes Loch bei so und so vielen Sonnenschweren zur Entfaltung bringen kann.

Sonnenschweren im zigfachen Millionenbereich. Die hiesige Milchstraße, sie soll vier Millionen Sonnenschweren an Gewicht aufweisen. Daß sich fragen läßt, wie viele Sonnenschweren die aufgeblähte Große Magellansche Wolke haben könnte. Deren Schwarzes Loch seit einer halben Ewigkeit auf der Reise ist. Mehrfach paßt die Milchstraße in die Große Magellansche Wolke rein.

Die einen, die "Galaxien" genannten "Kameraden", übersetzt man sich die Geschichten richtig, müssen sich rundweg um nichts sorgen. Die Leben in Luxus in Reinkultur. Sind dabei astreine Selbstversorger. Richtiggehend noch alles einer "Kücheneinrichtung" können sie jederzeit in sich zum Vorschein bringen. Großflächige "Suppen"- und "Hexenküchen". Größere, kleinere Galaxien-Örtlichkeiten, die rein gar nichts zu wünschen übrig lassen. An denen "aufgekocht", "dampfgegart", "geschmort", "durchgebraten","ausgebackt", "radioaktiv verstrahlt" wird. Daß es eine Freude ist.

Der Sinn und der Zweck: kein reines "Babybreichen" mehr, wie ehedem, während den Anfängen als "Wurm-Loch". Sondern die abwechslungsreiche, aufbereitete, angereicherte "Fressalien"-Ware. Selbst ist "Der Koch". Bei allem, was die weitläufige "Vorratskammer" an "Zutaten" und "Würze" hergibt ist man dabei. Damit was Abwechslung "am Teller" sein kann. Wie es auch in der "Blasen"-Ferne bei einem ausgewachsenen Schwarzen Loch zum Vorschein kommt.

Das "Handfeste", das "Massive", das wird am allerliebsten genommen. Das, was man hat, wenn die diversen Kleinigkeiten sich vorndran in der Reihe bei einem Schwarzen Loch vorzeigen. Bis allem, dem nächsten "Hunger" Genüge getan wurde, bei "Sonne, Mond und Sternen". Alles was eben rankommt und in einen reingeht, bis es reicht. Daß es heißt: "Klappe", "Maul" wieder zu, jetzt "langt's".

Jegliches Erdenkliche, das man verschieden groß auf Lager hat. Zahlreich, die Sonnengrößen, die der Neutronensterne, Gasplaneten, Planeten mit und ohne Atmosphäre. Tausende von Meteoriten, Asteroiden. Das Komprimier-Zeug kennt keine Grenzen.

Von dem her, überreichlich gefüllt, die "Vorratskammer". Das Unterschiedlchste an "Vorratshaltung". Wie die Teleskope es dem menschlichen Auge nur immer detalliert darbieten, präsentieren können. Der Beweis für das, was da los ist: eine hohe Zahl an schrilleuchtenden Blasenkörpern, allesamt werden SIE "Galaxien" geheißen.

Bei den Galaxien brennt es relativ exklusiv, das Licht. In der ausgedehnten ziemlich ausgeleuchteten "Blasenkammer" herrscht an nichts eine besondere Not. Bei "Sonne, Mond und Sternen".

Alles ist lange eine routinierte, zig millionenfach wiederholte erfolgreiche Koch- und Restaurantgeschichte.

Das ist weithin sichtbar das Resultat. Ungezählt, die Resultate. Das, was unterm Strich herauskommt. All das, seit einer Unendlichkeit bekannt. Was die menschlichen Visualisierungsorgane in die Wahrnehmung kriegen, das ist das, was bei den vorgegebenen Stäubchenzutaten zumeist vorkommt, geschehen dort die Karambolagen bei dem und dem an Säurehaltigen, Explosiven, Radioaktiven. Wenn die "Küchenwerkzeuge" bei einem Schwarzen Loch funktionieren, arbeiten, weil sich was abspielt, geschieht DAS. Es wird groß gekocht, erhitzt, mit Radioaktivität durchstrahlt. Die Atome, die werden in Wiederholung noch aufgeschlagen.

Allem Anscheine nach ist es DAS, das in der "Küche" bei einem Schwarzen Loch aufscheinen muß. Universumsweit. Das an Komprimiertem, Massivem. Bei den verschieden großen Sonnenkörpern, größeren, kleineren verdichteten Gesteinsstrukturen.  "Besser", "angereicherter", "gepfefferter" was bei einem Schwarzen Loch, wenn das ein Stern ist, eine Gaswelt oder zusätzlich Atmosphärenbildung mitinbegriffen hat.

Mit Sicherheit konstatierbar: Alles mit einer Atmosphäre zählt zum Verschärferteren an Ware, zu dem es ein Schwarzes Loch in der "Eigenbauküche" bringen kann. Sich was Besseres am Tisch zu servieren. Den Abwechslungsreichtum. Das gehaltvollere Zeug.

Eins, von dem sich was einverleibt, um am Ende gar nicht mal soviel davon zu brauchen, um das nächstemal wieder satt geworden zu sein. Selbst dann, wenn man wieder unmerklich ein klein wenig mehr benötigt, fürs Sattwerden. Aber, bei diesen Weiten, Distanzen alles kein Problem. Man hat zur Genüge. Der Wahnsinn

 

 

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Von der Straße ab ...? Lieber nicht!

 

Die Straßen befinden sich so an reichlich schmalen Dunkelblasen-Randstreifen. Dort, wo die Lichtlein an sind, drängelt sich alles auf der Voranfahrt, alles an Galaxien, das Rang und Namen hat.

Hell brennt da das Licht. Girlandenartig, wie an der "Perlenschnur" aufgezogen, daß hintereinander gekurvt wird. Bester "Straßenverkehr", der nichts der "Pampa" erahnen läßt, außer man hebt den "Blick".

Einiges, das man danach fragen kann, was es mit diesen ziemlich biestig wüsten Weiten für eine Bewandtnis hat, in denen nicht viel anderes als die Dunkelwelt regiert..

Was hat es damit auf sich?

Betrachtet man sich diese weitläufigen Dunkel-Wüsten im Gegensatz zu den relativ schmalen und erhellten "Fahrbahnstreifen". Auf denen die Galaxien in Haufen oder vereinzelt fahren, schrill bei Lichtschein voranreisen. Helligkeit ist exklusiv auf den Dunkelblasenrand-"Straßen".

Von einer "Dunkelmaterie" wird einem was mitgeteilt, die faktisch "unsichtbar" ist, nicht viel mit der von Teleskopen beobachtbaren Staub- und Massivmaterie im unendlichen All gemein hat. Mit der hier üblichbekannten Art Materie, aus der beispielsweise die Planeten und all das zusammengesetzt ist. Nur einen kleineren Bruchteil macht diese Stofflickeit aus, der tatsächlich das des Hiesigen hier im Lokal ist und als "sichtbares Universum" vermessen wird. Des Unsichtbaren ist viel mehr.

Zwischendurch ist das der Fall, daß Schwarze Löcher mal wieder Schicht im Schacht haben, mit dem Einverleiben der "Speise" aufhören. Der "Hunger", der wurd gestillt. Nun, daß man mit dem mit dem "Verdauen" beginnt. Bis "verdaut" ist. Das nächstemal das "Entleeren", das als Folge fällig sein müßte. Platz für den "nächsten Gang", der drinnen geschaffen werden sollte, im "Loch". Für die nächstfällige "Tischrunde" des "Guten" im einheimischen "Restaurant". Daß der "Hungerattacke" Genüge getan werden kann, die folgt.

Auf der "Tischfläche", daß alles in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen bei "Sonne, Mond und Sternen" verfügbar rumsteht. "Servierbereit" ist alles. Dafür "harrt" es aus. An sich "wartet" jegliches bloß auf den Moment, daß ein Schwarzes Loch es ran-, und zu sich reinholt, ansaugt, die "Drift" es reinfahren läßt. 

Irre Haufen an Verschiedenstem, das ein Schwarzes Loch bei "Sonne, Mond und Sternen" am "Restauranttisch" droben rumstehen hat. Bei der "Milchstraße", wie die Galaxien-Lokalität hier heißt, ist das die ganze lichtjahreweite "Blasen"-Strecke. Die eine gewaltige Entfernung, zu der es die gravitatorische Ausdehnung der Milchstraße mittlerweise gebracht hat. All das, insgeamt die "Milchstraßen-Vorratskammer". Die Große Magellansche Wolke hat davon zwar viel mehr, will aber noch zusätzlich was der Milchstraße dazukriegen. Zur Vereinigung mit der Milchstraße möchte es die Große Magellansche Wolke demnächst bringen, nochmals am "Galaxien-Haus" beim "Großgrundbesitzerwesen" an Grund und Boden zuzulegen, die "Fressalienkammerfläche" um einiges darüberhinaus auszuweiten.

Derweil: der Kreis, der MUSS sich wo schließen. Eine Menschenkreatur etwa, die was ißt, speist, bei der kommt es irgendwann, wie es kommen muß. Ein-, zweimal am Tag, daß für ein "großes Geschäft" auf ein "stilles Örtchen" gerannt wird, gezwungenermaßen. Am Ende hat man denn "gegessen", wurde Verspeistes verdaut - daß verschiedenlich das mit dem "Entleeren" fällig ist. Vorne, daß was rauskommen sollte, hinten. Auch, damit beim nächsten Mittagessen am Tag drauf oder so der nächste "Schwall", "Schub" bei einem rein kann.

Man hat seine "menschlichen Bedürfnisse". Oder man ist nicht recht gesund. Kann es einen übel ergehen.

Als das, was da "hinten" und "vorne" rauskommt, könnt man die "Dunkelmaterie" ansehen. Allerdings - darf man sich darauf versteifen? Da drauf, daß das nur DAS ist?

Die eine Ausscheidungssubstanz bei einem Schwarzen Loch, die muß von dem her "flüchtiger" Natur sein.. Das aus dem "Klo", das wohl eher rundherum aus den Galaxien "abfließt". Haltlos sich nach überallhin außerhalb von den Galaxien in die Landschaft hinein verteilt. "Verbläst".

Einzig und alleine, reichen diese vom Gravitatorischen entkernten Mengen aus, sich die "Dunkelmaterie" in ihrer Umfänglichkeit zu erklären?

Es muß bei Schwarzen Löchern so was wie einen Durchzug geben. Gründlich, restlos, daß das Aufbereitete, als das "Ausgeschiedene" abzieht, beispielsweise beim einen Milchstraßen-Schwarzen-Loch. Ohne jeden weiteren besonderen Halt durch die Gravitationsmacht der Milchstraße,, daß das wegwabern sollte. Die Galaxien-"Kloake". Um sich in das Rundherum hinein zu verflüchtigen.

Um sich jenseits der Galaxienstraßen und der großen "Fresser" großflächig anzusammeln. Zwar kann man annehmen, daß die Galaxien-Ausscheidung jeglicher erwähnenswerten Materiensubstanz ledig ging, bloß, hat alles an "Dunkelmaterie" deswegen lediglich mit so was was zu schaffen? Mit der Schwarze-Loch-Kloakenausbildung?

An sich meiden die "Galaxien" die weitschweifigen "Dunkelwüsten". Die "Kloaken"? Das "Abwasser". Auf der "Randstreifen"-Dauerfahrt an den "Dunkelblasen" wird von den Galaxien beharrt. Allerhöchstens, wenn ein Unglück passiert, daß man zum Runterfahren gezwungen ist, daß man abdüst, reinfährt. Andererseits kann man sich vorstellen, daß "Wurm-Löcher" dorthin fliehen. Wohin keine Groß-Galaxie den Nachwuchs verfolgen mag. Daß Galaxien demnach von dorther kommen, in den namenlosen Dunkelweiten sich entwickeln. Bis sie der "Ruf der Straße" ereilt. Oder - wie bilden sich Galaxien sonst? Wenn Galaxien Ruhe für ihre Entwicklung brauchen, Frieden.

"Friede", der müßte in einer Landschaft vorzufinden sein, wo einen niemand reinverfolgt. Weil keiner in diese Gegenden hineinkommen möchte, um sich nicht in ihnen zu verlieren, größer an Orientierung einzubüßen. 

Wie immer. Von den Straße runter. abkommen, das mag keine größere Galaxie so locker. An sich bleibt eine Galaxie lieber bei allem der Reise und hat Strecke. Während da durchaus was der Galaxien zurückbleibt, sich nach überallhin ins Rund reinverteilt. Bloß, kann man sich diese monströsen Ausdehnungen an Dunkelwelt nur mit DEM "durchsichitigen Dunst", das einem Schwarzen Loch entkommt, zufriedenstellend erklären?

Schon klar, so ein Mensch, der ist sich durchaus was "Unrat", "Müll", "Abwasser", "Dreck" bewußt. Der langt und steigt nicht unbedingt wo hinein, wo seine Hinterlassenschaften sind. Wo seine Häufchen und das drinnen landen, hält er sich am liebsten fern. Dergleichen sieht der Mensch nicht gerne, er sortiert seinen Müll. Wirft ihn auf die Müllkippe, beziehungsweise läßt ihn nach dorthin entsorgen.

Die Galaxien, sie haben auch ihren "Abfall". Der wohl als durchsichtige "Wolke" dem "Fahrtwind", "Durchzug" zum "Opfer" fällt. Nur, in den Galaxien findet SIE sich trotzdem weiterhin, SIE, die "Dunkelmaterie". Dieses EINE. Als würde die auch mit "aufgetischt". "mitgefressen", "absorbiert".

 

 

 

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Kurz rübergehüpft

 

Pst!

"Sssch!"

Besser nicht weitersagen: Man hat's nicht weit.

Es ist eher die Art Entfernung beim Nachbarn überm Gartenzaun drüber.

So sollt sich's selbst der Naivste, Einfältigste noch zu Bewußtsein bringen. Daß die Strecke da nicht weiter ist.

Keine ewigen Meilen, ein paar Meterchen. Als Abstand.

Die SIE glattweg genommen haben müssen, DIE, die einer "Links-Partei" zu einem satten Minus von acht Prozentpunkten verhalfen. Dort, im Osten, wo die Dunkelwelt ...

Das heißt, es ist natürlich schon was ein klein wenig ein Unterschied, wenn man die im Demokratischen relativ vernünftige "Links-Partei" nicht weiterhin wählen mag - dafür kurz nach woandershin drüberwärts in eine Anlage reinhüpft. Dabei an nichts weiter sich stört. Ein Befremden, eher weniger. Egal, wo man mit den Füßen oder so drinnen rumsteht, was man in deutscher Sprache auf die Ohren kriegt. Wie Verschiedenes eben Ordniärmief hat und so. Scheinbar das Gespür dafür abhandengekommen. Dahingehend hat sich was bei einem abgespielt.

Über das nicht allzu hohe Lattenzäunchen, früher wenig beachtet, wie niedrig und wurmstichig da manches am Zäunlein war, wie es lose weghing, abstand. So frei hatte man die Strecke trotzdem nie gesehen, ehedem. Nicht im Überblick gehabt, daß alles keinerlei Problem für einen wäre. In der Gegenwart, daß man es durchweg dergestalt betrachtet: Alles locker DORT.

Braune, schwarze Haufen, zwar widerlich. Das Hinterletzte. Als man sie noch erkennen konnte, nichts ertragen wollte, sich nichts vor das dauerrümpfige Näslein hielt. Da sich die Nasenlöcher noch nicht präparierte. Oder alles die Gewöhnung für einen nahm.

So ostwärts, das der kurzen Distanz, vormals, daß man die nicht erkannte, drüberweg sah. Oder: das nicht für ernst nahm. Alles anders wähnte. Nicht das, daß so sorg- und problemlos, in einer Sekunde rüberzumachen wäre, von links- nach rechtsraus. Viel zu lange auch das jetzt her, auch das eine Begebenheit, was von vor schnöden Jahrzehnten. Auch da wurd's welchen schon unvermutet einfach. Das Rübermachen, der Seitenwechsel jener historischen Tage. Aus der Tiefenbräune des nationalsoziaistischen Gemüts hin nach dieser "Kommunisten"-Szene. Auch nicht so unbedingt schwieriger, ferner. Es war, von dorther kommend - aus der tiefsten, unsäglichsten Blutsudelei der einen "Bräune" - auch beinahe in einer Sekunde von "rechts nach "links" rüberzuklettern. Die einzige Sorge bereitete eigentlich nur der kommunistische "Slang", der "Kommunismus"-Sprech. Den man sich als neuen "Linken" umständlich draufzuschaffen hatte. Während jener Vergangenheitstage, als DIE dieser Ostregion, als sowjetische Besatzung war, noch nicht mal die Mauer in Planung hatten.

Wirklich: Diese eine linke Partei, die besonders östlich trotzkopfmäßig in einem satten Übermaß gewählt wurde, in der Demokratie derart beruhigt, daß da Leute, Teil jenes Parteiwesens, davon schwatzten, man sollte lieber Panzer zu Pflügen umschweißen. Als wäre man eine "Friedenspartei", dergestalt stellte man sich ab und an im Demokratischen vor. Voll entgegengesetzt zu der einen grobschlächtigen Militanz, die an den Tag gelegt wurde, als da noch die "DDR" ein Regime entfaltete. Bei "StaSi" und all dem, dem hinter dem hochgezogenem Mauerwerk, zusätzlich geschützt von Stacheldraht, Maschinepistolenträgern und Selbstschußanlagen. In der vormaligen "DDR" der staatstragenden kommunistischen Linken, daß für die Schüler die "Wehrsportübungen" der "Nazis" auf dem Stundenplan blieben. Zu den Zeltlagern für Jungs und Mädels bei viel Stechschritt und sonstwie soldatische Übungen dazu, all dem, das mitunter ziemlich an die "HJ" erinnern konnte. An den "BdM". In der "DDR" blieben die "HJ" und der "BdM" ein vertrautes Bild, nannte und kleidete man sich lediglich ein klein bißchen anders.

Was wunder also, daß, nachdem dort im Osten jüngst so viel Lachen drüben aus der Gartenanlage derer mit der kloakigen Bräunung aufklang, daß man aus dem Linksraus- unmittelbar nach Rechtsraus rübersteigen konnte. Von erst mal freundlich bleibenden Schulterklopfern ließ man sich in Empfang nehmen, ein Bier rüberschieben. Eins, wie man es bei sich eigentlich auch hatte, wie alles mögliche sonst auch. Bier ist am Ende Bier, nicht? Auch wenn man die Biermarke der anderen früher nie getrunken hatte. Weil sie einem nicht schmeckte. Wie einem das Grillgut drübenher auch kalt, gleichgültig ließ. Wäre man nie auf die Idee gekommen, das eigene Grillgestell für das nebendran außen vor zu lassen. Das war einem "braunes Gesocks", als man rüberguckte.

So ändern sich scheinbar die Zeiten. Jetzt nicht mehr, ewig trotzig, die "Links-Partei". So die, aus der "SED" geboren. Bei denen man sich weiterhin wohlfühlte, in den östlichen Regionen. Neuerdings hat man jeden sonstigen Horizont noch vergessen, ist von dem her nach ganz woanders hingeraten. Nach Rechtraus. An den Geruch hat man sich alltagsgewohnt, läßt es bei sich braun stinken. Staatstragend möcht man was scheint's, so üblich ist einem da was geworden.

Das, was da ganz "alternativ" ans Näschen drängelt. Kein "Links-", sondern ein unsägliches "Rechtsraus". Hübsch ein Dampf. Auch bei dem mit dem "Andersdenkenden" von dort, bei dem man jetzt freiweg mit an Bord gegangen scheint. Am Faschistendampfer lehnt man sich an die Reling. Grölt mit dem öffentlich. Voll grinsend, daß man sich auf diesem Kahn vorzeigt.

War wohl welchen viel zu bieder-anständig geworden, die frühere "Links-Partei". Die mit der "Friedenstaube" und so, mit DEM bei den demokratischen Parteien rumhängend. Statt den "Harmlostuer" wählt der "Ostling" die einen einer "neuen Partei", eine mit dem Schmuckwort "Alternative".

Schwer zu sagen, wie sich immer was so parfümieren kann, so im Osten. Bei den ewiglichen "neuen Bundesländern". Jedenfalls dräut es dort, das schreckliche Dunkel. Ist keine "Fantasy".

 

 

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Die Ränder sind unmittelbar

 

Viele sehen große Abstände, gewaltige Distanzen, von der linken nach der rechten Seite.

Ist aber nicht so!

Verbindet man die Enden der geraden Linienführung miteinander, dann trifft sich das Links- und das Rechtsraus ganz unmittelbar. Im Kreis. Dort wird aus scheinbar unendlichen Weiten zueinander geradezu ein schlapper Katzensprung. Praktisch ein Drüberklettern über den Zaun in den Garten des Nachbarn nebenan.

Hört man von dem her irgendwelchey Gegröle, eine Lacherei, als ging es wo lustig zu, kann da einer schon auf die Idee kommen, dort in der Gegend, nach drüben rüberzurufen, was denn so spaßig wäre. Oder, am Ende, selber noch eine Sekunde daherkommen. Um Freude abzukriegen, Schläge auf die Schulter; ein Getränk vor die Nase, es sich zu greifen. Neue "Freunde" könnte man haben, bei denen man sich wiederholt. Bis man ständig zu IHNEN hinfindet.

Zur nächsten Schlägerei muß es dcoh echt nicht kommen. Man könnte sich gut längst gegenseitig öfters mal besucht haben. Dabei hat man das Bier des anderen getrunken, obwohl man sonst immer meinte, das Gesöff derer nebenan würd einem nicht schmecken. 

Wird wohl nicht anders sein. Ein unbekömmliches Gesöff. Gewiß das eine Geheimnis: Jedes Bierchen wirkt. Trinkt man ein bißchen mehr, sorgt die Menge dafür, daß man am Ende nicht mehr mitkriegt, wie eine Biermarke am Gaumen Abgang hat. Betrunkener wird man von jedem Alkoholgetränk, von dem man ein paar Flaschen, Gläser über das Maß hinaus erwischt.

Daran muß nichts scheitern, daß man dies und das zuvor verpönt hatte. Wie diese und jene Schubsereien nicht solche Rempeleien sein müssen, daß man sich sofort den Schädel einhaut.

Im Grunde kann man bei so was ebensogut eine Überraschung erleben, kommt man wohin und gewahrt unvermittelt, wer da traut beisammen hockt, sich zuprostet. Politisch zuspitzen müssen sich keine Unterhaltungen, man kann miteinader ganz moderat bleiben. Zeitweilig die Gegenseite mit Freundlichkeit überwältigen.

Man hat wirklich so vieles, was miteinander verbindet. Beguckt man sich Sachverhalte eines Links- und Rechtsraus mal näher. Eingehender. Für so den Nazi, der in der Sowjet-Zone zu sich kam, könnt das der "DDR" dort eine regelrechte Bewußtseinserweiterung geworden. Nachdem er kurz mitkriegte, daß der "Russe" sich beruhigte. Als er überblickte, wie wenig sich das kommunistische System der "DDR" eigenlich von was im "Nationalsozialismus" unterschied. Von so Verhaltensweisen der "Parteiführung" und den Begebenheiten, wie man mit der Bevölkerung hauptsächlich umging. Eben, als die Russen moderater wurden, ab dem Zeitpunkt gestaltete sich die Welt auch immer erträglicher für manche, die ... Womöglich, daß einige sich nur noch der "Kommunisten"-Sprech draufzuschaffen hatten. Diesen "Slang" des "Kommunisten", den man sich anlernen muß. Daß das seine Sorgen und Problemchen bereitete. Aber sonst? Viel Militanz beherrschte den "Sozialisten"-Staat der DDR. Der aggressive Tonfall, gegenüber diverser Nachbarschaft, besonders der der westlichen Länder. Da wurde etwas an den Tag gelegt. Der drohende Unterton beim "Sowjet" an der Seite. Der "kalte Krieg" herrschte über die Szene. Das "West" gegen "Ost", das. In dem Sinne erklärte man sich die Gegenwart.

Auch für die Kinder, das mochten wahrscheinlich einige nicht fassen, die noch besser mit dem "Nazi"-Faschismus vertraut waren. Für die Kleinen, Jugendlichen wandelte sich in der "DDR" im Gegensatz zum "Nationalsozialismus" herzlich wenig. So das Soldatentum hatten die Schüler in der "DDR" sogar in der Schule am Stundenplan. Man übte sich an Pappschachtelpanzern, mit Holzgewehren und all dem, hatte zu tun mit dem Exerzieren. Eine Szene, bei der beim Älteren der Gedanke an die "HJ" oder den "BdM" aufkommen konnte. Die Erinnerung, wie die "HJ" und der "BdM" ihre "Geschäfte" betrieben. Nur ein einziger Unterschied: daß das Zeug der "HJ" und des "BdM" in der DDR anders hieß. Rudimentär nur im "Slang" unterschiedlich. Die Worte, die man absonderte. Die Feindbilder, die zu "DDR"-Zeit klargingen: der "Westen".

Viele Massenveranstaltungen kann man entdecken, kriegt man mal ältere Filmchen aus DDR-Tagen per Monitor zu sehen. Mädels, Jungs, die stadionweit nahe aneinander gleichgeschaltet, roboterartig dieselben Turnübungen vollführen. Wie derartiges beispielsweise auch bei den "Nationalsozialistischen" die Tage durch ähnlich war. Auch dort hatte man es schon mit so was. Mit dem Hordenturnen. Mit dabei beim Zubehör bei den Parteiumzügen und jenen Sachen. Die "Nazis", die liebten es im Schein von grell lodernden Fackeln, von denen die Funken nur so wegspritzen sollten.

Wirklich, wer sich im "Sprech" der DDR zurechtfand, der konnte es zu was bringen, in der DDR. Und, ob man in der einen Partei der Nationalsozialisten war, nach dem wurde nebenher irgendwann von den Sowjets nicht mehr sonderlich gefragt. Daß für manche die Verhältnisse fast wie früherdings wurden, in der "DDR". Verlorengegangen war der Krieg für sie zwar schon. Aber, solange sie das Alte verbargen, nicht zu deutlich mit dem von früher anfingen, konnte selbst aus dem besten Nazi von ehedem noch was werden, In der "DDR". Im "kommunistischen" System". "Links" in der Verortung. Nebenher bei denen aus der Sowjetunion. Deren Soldatenwesen man als "DDR-Bürger" bewundern konnte. Die Stechschrittausbildung der "Sowjets". Ihre Panzerfahrzeuge, Fluggeräte und all das. Das war immer ziemlich modern und so, nicht schlechter wie im Westen. Und man selber war an dem und dem Waffenträgerauftritt irgednwann immer mitbeteiligt, als DDR-Soldat. Jedes Jahr mit unterwegs bei den waffenstarrenden Umzügen. Woanders feierte man alljährlich Karneval, Fasching, rief "Helau". Bei den Russen schritt man mit denen der Sowjetarmee im Stechschritt in Paradeuniform daher, hielt sich an Gewehren fest. Das glänzende stählerne Bajonett drangesteckt.

Ein klein wenig anders hatte man es schon als die im Westen. Der "Faschismus", der ging denen in der "DDR" im Grunde nicht weg. Er war in der Tonart nur ein linksorientierter. Am künstlich aufgesetzten "Kommunisten-Sprech". Konnte man den schließlich, dann ... Was die ehedem sich noch am leichtesten anlernten, die zu jenen Tagen nach dem zweiten Weltkrieg Kinder waren.

Das muß man schon verstehen, wundert man sich irgendwie in heutiger Zeit über Leute, aus denen blitzartig aus einem politisch Linken ein Rechter wird. An den Rändern ist man sich im geschlossenen Kreis sehr nah. Am Rand wird das Rot zur Bräune. Aus Schwarzem, Braunem kann was Rotes werden. Im Nu. Ratzfatz. Wenn man nur ein Momentchen nach drüben hinüberzutreten hat. Was da bei den Wählern der "Links-Partei" zu geschehen scheint, die sich urplötzlich als Rechtsrauswähler gewahren lassen. Sich als so was darbieten, preisgeben. Wie es Jahr '19-Realität ist. Jahr '19 nach dem Millenium.

 

 

 

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Was dazukommt

 

Das mit der Verdauung, wie es da so zugeht ... Die menschliche Perspektive ist bekannt. Die, daß da etwas, was zugeführt wurde, nach einem geraumen Weilchen wieder wo rauskommen muß. Wie man zwischendurch mit dem Einverleiben wieder aufzuhören hat, weil man pappsatt ist. Das Verspeiste, bei dem beginnt man mit dem Verdauen.

Nachdem sich das mit der Verdauungsunternehmung so weit erledigt hat, ist das nächstemal das "Entleeren" fällig Das Freimachen der Fläche für den Nachschub.

Neuer Platz, der erst gemacht werden muß. Für das nächste bei der Tischrunde. Sobald man sich wieder auftischt. Aus der Einbauküche bei sich daheim frisch was auf den Tisch bringt. Das Vorbereitete, das befindet sich dann dort, steht auf der Tischfläche. Wie dergleichen auch bei einem Schwarzen Loch die Begebenheit ist. Kaum anders zu nennen.

Servierbeeit steht bei ihm was rum, beim Schwarzen Loch. Es ist "aufgetischt".

Muß man sehen, daß bei einem Schwarzen Loch ziemlich vieles in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen lange "zubereitet" hinwartet. Mit dem Speisen kann von einem Schwarzen Loch jederzeit neuerlich angefangen werden. Stellt sich das nächstemal der "Hunger" ein. Darauf wartet alles nur, als das nächstfällige im unmittelbaren Umkreis, die nahe Landschaft, daß es drankommt, beim Schwarzen Loch. Dafür IST es da.

Es hat jegliches dort den Charakter, daß es bei einem Schwarzen Loch für das Verspeistwerden am Warteplatz bereitsteht. So einem "Neutronenstern" zum Beispiel soll das geschehen sein. Die Entfernung, eine von neunhunderttausend Jahren, da, daß man es beobachtete  Der Neutronenstern, das wurd berichtet, der "fuhr ein". Ohne großes Getue, ein "Mampf", ein "Zubiß", der Neutronenstern, der war perdu. "Leckerschmecker", das Handfeste, massiv was.

Am Stück verlosch der Neutronenstern für immer. Als was des Besseren, Massiveren vom kreiselnden "Servierteller" runtergeholt. Zum üblichen "Breichen", dem "Süppchen" dazu. All dem bei dem die allgemeine Bröckchenware anteilig ist, der "Sternenstaub". Mitinbegriffen, die "Dunkelmaterie"?

Holt sich das Schwarze Loch neben allen möglichen an Lichtphotonen, ranschießendem Strahlungszeug und dem zu guter Letzt auch noch die eine "Dunkelmaterie" dazu ab? Die "Dunkelmaterie", dieses von Wissenschaftlern berechnete Gewicht. All die Normalo-Materie liegt nämlich bei einem Bruchteil der Gesamtrechnung. Zwanzig, dreißig Prozent oder so. Den nicht unwesentlichen Rest möcht, den bezeichnet man als "Dunkelmaterie".

Jedenfalls wird die "Dunkelmaterie" miteinberechnet. Laut den Berechnungen existiert viel mehr, ein hohes Maß an "Dunkelmateriebgewicht". Als was Teil des Gesamtgewichts, das sich nicht bloß aus dem des sichtbaren Universums ergibt. Daß man sich Dinge fast in einer Weise übersetzen könnte: Dort drinnen, in der "Dunkelmaterie", befindet man sich beinahe. Ih ihr "fährt", "kurvt" man mit dem des örtlichen "Pubs" rum. In dieser Umwelt hält man sich auf. Als wär man mit dem hier, dem dieses Weltalls, irgendwo innerhalb. Nähme wo Platz, immer größer Raum ein.

Solche irrre Haufen von ALLEM, das ein Schwarzes Loch hat. Und nun, da könnt es auch noch das auf der Luxus-Freßfläche bereitstehen haben: die "Dunkelmaterie". Oder doch nicht? Frißt und labt sich ein Schwarzes Loch auch noch da dran, unmittelbar - was wäre dann mit der Welt? Oder braucht ein Schwarzes Loch dazu doch noch was? Das hier, diese weitläufige Weltallregion? Dieses als den großen Zwischenträger? Als das des Umgewandelten? Oder fährt nun auch JENES "Dunkel" einfach so in ein Schwarzes Loch ein? Oder muß das nicht doch weiterhin aus der "Dunkel-Materie" erst umgewandelt, umgemodelt werden, ehe es einem Schwarzen Loch anteilig werden kann? 

Durchaus was für eine Fragestellung: Benötigt ein Schwarzes Loch das der Umwandlung? Oder kann es die "Dunkelmaterie" ohne Umschweife aufbereiten? Dann bräuchte ein Schwarzes Loch das HIER am Ende gar nicht länger. Wenn es so schon an die "Ware" rankommen könnte.

Was ist DAS, was wandelt sich um? Diejenigen Teile bei den "Quarks" zuallererst, die hier das Klima überhaupt nicht vertragen. Die zu "Asche"-Zeug zerfallen. Damit augenblicklich dem Handelsüblichen zugehörig, das des bereits Aufbereiteten, das jeder als Gestein und so was grob verdichtet sieht. Bei "Sonne, Mond und Sternen".

Das ist der eine erste benannte Prozeß bei den "Quarks". Etwas, das eindringt, eintrifft, kommt mit den hiesigen klimatischen Bedingungen nicht im mindesten zurecht. "Kackt" quasi in der Sekunde ab. Kaum da - schon tot, hinübergegangen. "Körper" wird gelassen. Während die beiden anderen "Quarks"-Begebenheiten einem Einzelheiten von einer gewissen Gewöhnung auseinandersetzen. Erst mal der Zustand: Etwas ist am Eintreffen, um augenblicklich dorthin zurückzufahren, wo es herkam. Wie was, das erschrocken wegzucken kann, wie der Mensch, der was Heißes anfaßt, unwillkürlich wegzuckt. Nur so Stäubchen hinterläßt es noch, "Angesengtes". Währenddessen das Dritte auch nur mehr das des "Angeschmorten" präsentiert. Derweil es sich schon ewig im Hiesigen aufhalten kann. Aufhalte-, Verweildauer: ungewiß. Wissenschaftler haben bisher eigentlich keine Mitteilung darüber gemacht, wie lange sich das schon "hier" aufhalten kann. Ohne zu vergehen, seine "Leiche" zu hinterlassen. Außer ein bißchen eine "Schmauchspur" hinterläßt das auch nicht viel.

Muß man sich nur noch überlegen, daß DAS allgegenwärtig ist. Nicht irgendwo. Sondern mit Präsenz. Jederzeit anwesend. Wie was nebendran. Das einstweilen fernbleibt.

Während der Dunst, der von einem Schwarzen Loch weggehen sollte, ein Verdauungsrest sein dürfte, den nichts mehr der gravitatorischen Mächte anfaßt, am Wegschwirren hindert. Sich nach überallhin ins Rund müßte sich DAS hineinverteilen. Ein Charakter, daß "Galaxien" es nicht schätzen, dorthinein abzufahren, wo das sein kann. Alles andere als willig sind Galaxien, nach irgendwo jenseits einer "Galaxien-Straße" zu geraten. In die wüste "Pampa" rein? Bitte nicht! An sich möchte keine Galaxie dort reingeraten. Viel lieber bleibt alles schön wie an der Perlenschnur aufgereiht. In Reih und Glied und auf der Dauerfahrt. Bei den gravitatorischen "Schienen", auf denen man "surft", "reitet". Mit der unendlichen Weite Finsterwelt will so eine "Galaxie" genausowenig zu schaffen haben wie mit der eigenen "Kloake", die dort drinnen mit anlandet. Dorthinein, daß sie abfließt. Wo es finster ist, dunkel. Obwohl bei den Schwarzen Löchern an sich noch eine größere Finsternis vorherrscht. Das schwärzeste Schwarz ist, wo Schwarze Löcher sind.

 

 

 

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Sauber, rein auf der Fahrt

 

Kein Grund für eine Reise - die Sauberkeit? Der Durchzug? Da was einer "Dunstabzugshaube"? Einer "Abzugsglocke"?

Doch das Billigste auf der Welt: der "Zug" einer Voranfahrt, der einen sauber hält. Die abgestrahlte "Kloake" bei einem Schwarzen Loch, die zieht dabei ab. Bleibt irgendwo zurück, verflüchtigt sich in die Ferne der bereistem Gegend. DAS, das nicht sofort wieder Teil des Festgehaltenen werden soll,verharrt durch die Voranfahrt nicht in der näheren Schwarze Loch-Umgebung, reichert sich dort beim Anstehenden, Hinwartenden nicht wieder an.

Sondern, DAS, das hat zu fliehen. ES hat sich nach woandershin zu verziehen.

Das Schwarze Loch, das braucht DAS nicht sofort zurück im Schwarzen Loch. Das EINE ist das, das haltlos fortwabern darf. Darauf, daß interesselos nicht die geringste gravitatorische Kraft ausgewirkt wird. Diesem einen Anspruch wurde ES beraubt.

Lustig, nicht? Wie sich da was erklären möchte. Weswegen man auch noch auf einer "Galaxien-Straße" herumturnen könnte. Groß am Fahrbetrieb auf den Randstraßen. Nicht nur, weil man dort an sich unter sich ist und so. Sondern, ganz einfach auch: das Ausgestoßene, die Ausdünstung, sie hat von einem wegzuschwirren. Sich davonzumachen. Wegzuscheren.

Nicht sofort soll es dem anteilig werden, das im Rund bei einem Schwarzen Loch hinwartet. Darauf, daß sich die nächste übliche Hungerattacke einstellt.

Das der "Kloakenausdünstung" benötigt dort kein Schwarzes Loch.

DAS bleibt auch nicht vor Ort, näher oder ferner. DAS wünscht man sich, DAS soll die nähere, fernere Umgebungsfläche beim Schwarzen Loch schnellstmöglich verlassen. Das, das der letzte Überrest ist, hat zu entfleuchen. Statt da was die nähere, fernere Umgebung eines Schwarzes Lochs mit sich anzufüllen, daß es sogar zu einer Verstopfung kommen könnte. Mit DEM. Da was, in der Lage, sich in einer unerhörten, unerwünschten Weise zu verdichten, daß ein Schwarzes Loch vielleicht gar daran ersticken könnte. ES erlöschen. Auszugehen.

Daran hat so ein Schwarzes Loch echt kein Interesse. Das MUSS weg, und dafür gibt es ein simples Stilmttel: die Rumkurverei. Die Straßenfahrt. Die freie Langstrecke. In ständiger Bewegung und bei dem ist das DAS, das bei der Dauerfahrerei zurückbleibt, sich ins weite Rund hinein verteilt. Unmerklich dorthin abströmt. Rein ins Finstere. Wo "Dunkelmaterie" ist.

Die Ausscheidung eines Schwarzen Lochs, die sich nach überallhin verliert. Zwischendurch.

Bei der Milchstraße, wie klar kann man mit seinen optischen Sinnen die gesamte lichtjahreweite Blasen-Strecke betrachten. Die eine Entfernung, zu der es die gravitatorische Ausdehnung der Milchstraße in der Zwischenzeit gebracht hat. Etwas, mit dem eine Galaxie im Grunde überhaupt nie aufhört: sich auszudehnen, zu erweitern. Man muß nur einen Moment die Große Magellansche Wolke in Augenschein nehmen. DIE hat von allem noch viel mehr als die mickrige Milchstraße, will trotzdem weiter was Fläche dazugewinnen. Zur Vereinigung mit der Milchstraße will die Große Magellansche Wolke es demnächst bringen. Ergebnis: die Große Magellansche Wolke bläht sich weiter auf, vermehrt beim eigenen Haus den Grund und Boden, legt bei der "Fressalienkammerfläche" zu. Siebenstellig an Sonnenschweren könnte die Große Magellansche Wolke heute sein, und keiner würd wissen wollen, wo das mit der Großen Magellanschen Wolke noch enden könnte. Eine reinrassiges Kleinstuniversum ist sie ohnehin, hat eine irrwitzige Gravitationsmacht.

Das ist doch sonnenklar, daß der Kreis sich wo schließen muß. Der, der was ißt, speist. Bei dem kommt es nach einem Weilchen, wie es kommen muß. Der gewöhnliche Erdenmensch, der muß dafür ein-, zweimal am Tag auf ein "stilles Örtchen", für sein "großes Geschäft". Nachdem gegessen wurde, hatte man zu verdauen. Als Folge ist verschiedendlich das mit dem Entleeren fällig. Hinten und vorne MUSS was raus, damit neuer Platz ist. Damit beim nächsten Mittagessen oder so der nächste Schub bei einem reingelangen kann. Daß man dabei gesund bleibt. Und der "Tisch" eines Schwarzen Lochs, der ist übervoll angerichtet: verschiedenerlei Arten lecker Sonnen, Neutronensterne, "Wurm-Löcher" - die sich nicht beeilt haben, rechtzeitig wegzukommen, oder bei denen es zu einer besseren Desorientierung kam -, Gasplaneten, Planeten mit Atmosphären mit ihren Monden, das der komprimierten Gesteinsbrockenware. Das "Süppchen", der alte "Babybrei" mit seinen Stäuben, Photonen, seiner radioaktiven Verstrahlung. All das, was "Leckerschmecker" ist. Gar die "Dunkelmaterie"? Oder hat die sich erst umzuwandeln, muß eine Verwandlung erfahren, ehe sie von einem Schwarzen Loch mit beim Restlichen genossen werden kann? Wie das mit der "Dunkelmaterie" beim Schwarzen Loch zugeht, auf das man scheint's erst noch kommen.

Dann MUSS, es MUSS was "hinten" entfleuchen. Jeglichem Gehalts beraubt. Eben, damit der neue Schub an Nährwert beim "nächsten Mittagessen anderntags", um das in der Weise zu verbildlichen, bei einem reingelangen kann. Man wieder in der Lage ist, was in sich aufzunehmen.

Schon die Frage, ob man die "Dunkelmaterie" bei dem bestaunen sollte, das da bei einem Schwarzen Loch ständig "hinterwärts" rauskommt. Kann man sich die ausgedehnte "Dunkelmaterie" beruhigt bloß in der Gestaltungsweise besehen? Daß sich bereits Unmengen angesammelt hätte, durch die Schwarze-Löcher-Ausdünstung, daß da so viel wüste Dunkelausdehnung zu erkennen ist. All das durch die eine eher "flüchtige" Ausscheidungssubstanz der Schwarzen Löcher entstanden? Das aus der "Kloake" Schwarzer Löcher? Daß dort dessen "Auffangbecken" wäre, in dem sich der "Unrat" anhäuft, um sich zwischendurch wieder aufzubereiten? Daß aus IHM wieder was Neues würde? Aus dem, das wohl im weiteren Rund bei den Galaxien der "Abfluß" wäre". Das "Sammelbecken" davon?

An sich meiden die "Galaxien" die gigantischen Dunkelareale, Aus denen sie gleichzeitig aber auch erwachsen sein könnten. Weil die ungezählten "Wurm-Löchlein", die ständig schwärmen, die brauchen mitunter einen Fluchtort. Eine Umgebung, in die sie flüchten können, vor den "großen Fressern", die so was wie sie auch lecker finden.

Von den Randflächen-Straßen runterkurven, das mag an sich keine Galaxie so locker. Aus der "Kurve zu fliegen", anscheinend: lieber nicht. "Nein danke". Weg von den anderen Haufen, dem wird von keinem Galaxienhaufen der Vorzug gegeben. Auch von keiner besseren Einzelgalaxie. Statt dessen fährt eine Neu-Galaxie auf, zum Rest dazuzugelangen. Wo man freie Fahrt für freie Galxien hat. Reine "Luft" für die "bessere Gesellschaft"?

Nein, dorthinein, in die wüste Weite setzt keine Galaxie einem "Wurm-Löchlein" hinterher. Galaxien bleiben lieber auf der Ewigkeitsreise und haben die "aufgeräumte" Wegstrecke vor sich.

Auch so ein stolzer Mensch beispielsweise, der langt und steigt nicht unbedingt dort rein, wo seine Hinterlassenschaften sind, die Häufchen. Sieht er was solches in einem Flußgewässer, See oder so rumschwimmen, hebt es ihn eventuell. Dort will er nicht weiter was von der Flüssigkeit abhaben,, er verschwindet von dem Ort. Um sich dort nichts Unnötiges abzuholen. Vielleicht eine Übelkeit, längere Krankheit. Oder gar den Tod.

 

 

 

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Einfach das Gute am "Knall"

 

Gewaltige Strukturen beherrschen das Universum. Und es läßt sich nur schwer einschätzen, wie gigantisch da manches ist. Viel weiter reicht ein Blick einfach nicht. Dann ist der und der Schwarzton.

Betrachtet man sich so die aus ungezählten Einzelbildern zusammengesetzten Weltallkarten, die alles des überblickbaren Alls abbilden. Selbst noch für die Dreidimenionalität aufbereitet, kann man dann und wann was gewahren.

Dort, wo man selber hockt, so als Mensch, auf einem von Atmosphäre umgebenen Planeten in einer ewig prekären Lage, als das Minimalstäubchen anteilig einer Galaxie, hier die "Milchstraße".

Die Galaxien, jene fahrenden Örtlichkeiten, in denen hauptsächlich der Lichtschein an und Methode ist. Die Galaxien leuchten, entfalten "Brennwerte" bei den "Lampions", sonst existiert dahingehend nicht viel. Weit und breit nur auf relativ schmalen Dunkelblasen-Randstreifen hintereinander dahinfahrend, so verhält man sich als Galaxie bei anderen Galaxien.

Die grellen Galaxien-Körper, zahllos und routiniert, das bei Sonne, Mond und Sternen in ihnen. Dieser scheinende Bereich, das Erkennbare einer jeden Galaxien, die Zone, die bei jeder Galaxie einem Schwarzen Loch vorgelagert ist. An "Sonne, Mond und Sternen" und all dem, das es in dem Umfeld gibt, daß Schwarze Löcher sich nähren. "Sonne, Mond und Sterne", die astreinste Routine bei einem Schwarzen Loch. Tausendfach "Sonne, Mond und Sterne" als das Endergebnis bei Schwarzen Löchern gesehen. Das, das unterm Stich herauskommt, wenn bei einem Schwarzen Loch mit seiner gravitatorischen Halte- und Anziehungsmacht die unterschiedlchste Dinge auf einem Haufen zusammentreffen. Irgendwann begegnet sich alles bei einem Schwarzen Loch. Alles, das bei einem Schwarzen Loch Verwirblung hat, das kann sich schließlich irgendwann treffen, auf begrenztem Gebiet. Das Explosivste, das Böseste an Säure, daß zigfach noch die Atome aufgeschlagen werden können. Sich neu alles zusammenfügen kann. Je ausgedehnter so das ein Schwarzes Loch Umgebende wird, um so mehr Zeit hat da auch was für die unterschiedlichsten Entwicklungen in wahren "Hexen- und Suppenküchen". Irgendwo bei einem Schwarzen Loch ist immer alles drinnen in der Rechnung. Auch öfters.

Was in jenen "Küchen" sich ausbackt, aufkocht und zum Vorschein kommt, bei den vorgegebenen Materialien, das scheinen zumeist die Ausprägungen bei "Sonne, Mond und Sternen" zu sein. Nur der Mensch erschafft unter Laborbedingungen noch anderweitigere Stoffe. Aber, auch die könnte er nicht exklusiver als seine Erfindung haben. Irgendwie, daß bei einem Schwarzen Loch auch dergleichen ein Ergebnis sein könnte. Das Schwarze Loch, es nähme sich auch DAS vor; das wäre IHM ebenfalls eins: was für die Aufbereitung.

Bei angegangenem Lichtschein turnen all die Galaxien also lediglich auf so schalen Randstreifen auf den unendlich wüst weit sich ausdehnenden Dunkel-Blasen rum. Bloß an diesen "Rändern" wird auf Dauer "gefahren", "gereist". Fast bestens aufgehellte, ausgeleuchteten Galaxien-"Straßen" - eine unendliche Streckenführung. Trotzdem das bei den "Galaxien" lediglich ein Bruchteil von allem insgesamt ist. Beinahe überhaupt nicht so wichtig. An sich.

Und trotzdem läßt sich das mit den Großstrukturen nicht so recht ausdeuten. Schließlich sehen die Wissenschaftler im Rund, wenn sie immer von dem einen Punkt, Ihrem "Urknall"-Ort, wegblicken, nichts weiter mehr als diese und jene Schwärze. Verschiedenartige Nuancen bei der Schwarzfärbung. Dort, wo sie behaupten, daß nach dem Explosionsschwall alles an Stofflichkeit sich nach dorthin ausdehnt und immer noch weiter ausdehnt. Oder auch nicht. DAS wäre es für Sie!

Durchaus, daß sie sich der guten Hoffnung hingeben, daß sich das mit der unendlichen Ausdehnung mal irgendwann aufhört. Damit sie mal ein Ende des Spaßes blicken könnten. Die von ihnen lange großmächtig erwartete Umkehrung des Explosionprozesses. Alles schließlich nichts als das Ergebnis einer schnöden Explosion. Bei einer Explosion, daß was Zeug mal einfach nicht mehr weiter als zu einer gewissen Ausdehnungsgrad hinfliegen kann. Weil die Explosionswucht doch endlich sein muß. Eine natürliche Grenze erfährt, an der nichts weitergeht.

Damit dann, hätte die Explosion die letztmögliche Dehnweite erreicht, könnten sie, als so gute und vor allem religiöse Leute, das Weltende berechnen. Damit käme ihnen denn eine Perspektive in Sicht, daß SIE so den Zeitpunkt parat hätten, daß unbestimmt jener bestimmte eine "Gott" der Religionsbücher ins Spiel gebracht werden könnte. Der mit dem "Jüngsten Tag" zum Beispiel. Alle Toten, daß am "Jüngsten Tag" wiederauferstehen heißt es in einem Religionswerk. Wirklich, hätten SIE jene endgültig letztmögliche Ausdehnungsperspektive, hätten SIE doch wo den Umkehrpunkt auf Lager. Das große Ende der Welt hätten SIE greifbar. Damit sich dem knappen Moment angenähert, an dem die "Wiederauferstandenen" vor ihrem "Herrn" hintreten könnten, SEINEM Richterspruch, von wegen des "Guten" und des "Bösen" zu harren. Nicht wahr? Für so manchem Theologen und gelehrten Religionsverkünder, die es auch unter den Wissenschaftlern gibt,  wäre das doch DAS für den freudigen Ausruf: "Bingo!" "Hebt hoch die Gläser!"

Deswegen ist man so scharf darauf, immer noch weiter und weiter hinauszusehen: Man setzt auf das "Ende aller Welt". Daß der Dehnbereich erreicht wird. Schließlich möchte man nicht bis in alle Ewigkeit ausharren müssen, auf jemand zu warten. Der jedermann von der Religionsbühne her bekannt ist. Geradezu, wenn man doch schwer auf IHN hofft, den EINEN. Weil auf IHN als lebensbestimmenden Faktor gesetzt hat. Darauf, daß es nach dem Tod denn noch was gäbe. Daß man sich noch was zu erhoffen hätte, nach dem schnöden Lebensende.

Wäre da die Welt nicht endlich, könnte man ja bis in alle Ewigkeit auf was warten. Mit der Umkehrung, dem Zurückstürzen jeder Materie zu dem einen "Urknall"-Pünktchen, dieser "Singularität", könnte der Gläubige jedoch was einer Besonderheit absehen. Könnte die Wissenschaft der erwartungsfrohen Menschenwelt was verkünden. Zumindest DAS, daß man sich nun auf einen genaueren Zeitraum für die Warterei einstellen dürfte.

Dafür hat man nun da auf einer großen Wissenschaftlerkonferenz vor Jahrzehnten diesen wahnsinnigen Kompromiß gefunden. Als man sich entschloß, sich auf den "Urknall" als was Gesichertes festzulegen. Jedes anderweitige Denken, das man sich ab dem Moment des Konferenzendes in dem Sinne verbat. Darüberhinaus hatte kaum noch was Duldung. Der "Urknall", der wird jedermann seit damals als das EINE gelehrt. Bei der Theologie an den Universitäten, für die man gleichfalls mindestens vier Jahre braucht. Ehe man dafür seinen Abschluß kriegt. Überall schreibt, lehrt und handelt man aus der Denke des "Urknalls" heraus. Kaum wo kann man was anderes lesen als da davon. Als von jenem einen ominösen "Urknall"-Pünktchen. Sogar den Explosionsort auf den Universumskarten kennt man kess haargenau. Auf den Rundum-Karten, die das bekannte Weltall präsentieren, ist DER mitunter eingezeichnet, vermerkt. Angespitzt vor Begeisterung konnt man nicht da drauf verzichten.

 

 

 

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Eine Explosion trägt irgendwann nicht weiter

 

Die Szene könnte doch deutlicher nicht sein: Der "Urknall", er ist ein astreines Anfang-und-Ende-Bild.

Etwas fängt gesichert an. Beim "Urknall" bei einem "Böllerschlag". Und dann, nachdem da was kurz geknallt hatte, nimmt was irgendwann auch wieder sein erzwungenes Ende. Weil auch im Weltraum so ein "Böller", bei massiv Zeug, das vom Ausgangspunkt aus ins Rund davonfliegt, seine äußerste Begrenzung zwangsläufig mal irgendwo erreichen muß. So eine Explosionswucht, weiter als nach dorthin trägt sie nicht. Selbst nicht im Vakuum.

In dem Sinne ist das mit dem "Urknall" denn gedacht: Das von einem Ausgangspunkt Wegspritzende hat an einen Horizont zu gelangen. Nach dort und nicht weiter hinaus. Der "Urknall" bei dem Sachverhalt eine Kleinigkeit, die seine große Entsprechung im Religiösen hat. Der "Urknall" ist die Wissenschaftsreflektion eines Glaubensbildes. Wie etwa in mancher Kirchen- und Religionsgegend bei den entsprechenden Schriftwerken die Weltentwicklungsgeschichte bei einem "Schöpfergott" gesehen wird. Jenes "Im Anfang" und so, das hat religiös Zeilenaufkommen. Dafür steht nun der "Urknall" ebenfalls ein.

Der "Urknall" zeigt einem einen Anbeginn von allem auf. Und der "Urknall" hat im Grunde die Möglichkeit inbegriffen, wie man aus einer Angelegenheit wieder rauskommen könnte. Hier zunächst die Wissenschaftsperspektive. Für IHREN Gott mußten die von der Priesterschaft dann selber sorgen, wie sie den beim "Urknall" immer genau ins Bild bringen wollten. Bei dem haben die Wissenschatsleute den Klerikern, die bei ihnen die Oberhand gewannen, nicht auch noch aushelfen wollen. IHREN "Gott" sollten sich die von der Glaubensbrüderschaft selber besorgen, ihn in die wissenschaftliche "Urknall"-Szene hineininterpretieren. Mit dem der "Urknall-Singularität" - ein einziger "Gott" ist schlußendlich denn was "Singulares" - wurde der Geist ausreichend genug befördert.

Der "Urknall", der das "Im Anfang" der Religion doch hergibt. Der "Urknall", der einer profanen Explosion gleichkommt, der hat letztendlich auch die große Verheißung eines "Jüngsten Tages" mitinbegriffen. Die Sekunde, daß alles mal endet. Der Gläubige, der schlußendlich mit dem des "Urknalls" nicht bis in alle Ewigkeit auf was zu warten hat. Beim "Urknall", daß wer auch im Leben das alles Beschließende zu sehen kriegt. Dieses eine Verheißene, daß "Gott" Erscheinung hat und "die Toten auferweckt". Die "frohe Botschaft", beim "Urknall" ist sie mit dabei. Das der Religionslehre, daß man vor "Gott" hintreten darf, vor seinen "Richter", der über das Geschick der Guten und die Bösen entscheidet. Entwder "Himmel" oder "Hölle", die "ewige Verdammnis".

Der "Urknall" bringt das mit dem "Jüngsten Gericht" in Sicht, weil die "Urknall"-Explosion zwangsläufig einen Horizont zu erreichen hat. Nicht wahr?.Weiter als bis da dorthin, zu einer äußersten Ausdehnung, die man per Teleskop doch mal zu sehen kriegen müßte, trägt so die massivste "Urknall"-Explosionswucht nicht. Mehr Materie dürfte es irgendwann einfach nicht mehr geben. Sondern bloß mehr dünne Restchen von ihr, bis es mit ihr gänzlich aufhört. Dann könnt allerhöchstens alles noch so kommen, was die allerletzte Explosionsausdehnung anbelangt, daß wo ein Schlußpunkt, eine natürliche Grenzziehung zu gewahren wäre. Daß bei ihr allerhöchstens noch eine Art Umkehrreaktion einsetzt. Für den religiösen Aspekt ist die an sich kein Problem: bei ihm ist die Endlichkeit das Entscheidende. Das, was erst von wo weggeflogen war, das an einem Horizont zum Stehen kommt und nach dorthin zurückstürzt, wo es herkam. Im All ist so was bei einer "Super Nova" wahrzunehmen, bei der auch der Explosionsmoment mal eine Ausdehnungsgrenze erreicht. Ab dem bei einem explodierten Stern alles an seinen Ausgangspunkt "zurückfällt". Das könnte man denn beim "Urknall" wie selbstverständlich mit vermuten: den einen Umkehrmoment, bei dem erkennbar wird, daß alles Zeug zurückschwirrt. Als Folge muß man die Zeit für den "Jüngsten Tag" mal zwei nehmen, das ist alles.

Also: Wenn das einem von dem her nicht klargeht, was da vor Jahren die große Übereinkunft der Wissenschaftler mit den Klerikalen war. Die Kleriker, die lange von der Wissenschaft angenervt waren, auf die Wissenschaft, daß die Religionsgelehrten es abgesehen hatten. Manches bei der Wissenschaft, das SIE unter ihre Kontrolle bringen wollten. Nun: Obzwar der "Urknall" an sich ein Ding ohne einen "Gott" war, trat mit dem "Urknall" nichtsdestotrotz größte Zufriedenheit zutage. Seitdem beherrscht relativer Friede zwischen der Wissenschaft und der Religionslehre die Weltszene.

Da wusch manche Wissenschaftswelt praktisch "ihre Hände in Unschuld". Zu den erschienenen kirchlichen Abgesandten, und der religiösen Kollegenschaft wurde gemeint: reicht das nicht? Den einen "Gott", den müßt ihr euch in das "Urknall"-Bild, in diese "Singularität", schon selber einfügen. Dürfte doch nicht allzu schwer sein, wenn "Ein Gott" eine "Singularität" ist.. Bei einem Ausgangs- und einen Endpunkt aller Weltenszene, wie ihn der "Urknall" so zur Abbildung bringt.

Das war auf dieser Wissenschaftskonferenz dort das eine wirklich große Ding. Die Einigung, zu der man es bringen konnte. Die zwischen einer mitunter durchaus gläubigen Wissenschaftlerwelt und dem Klerus, der sich am Wissenschaftshorizont bei den Sternenguckern so und so verhielt. Mit den Händen rang. Bei Hubble'schen Erkenntnissen dachte so die religiös orientierte und motivierte Wissenschaftsseite daran, die Gunst der Stunde zu nutzen. Für sich. Und die Gelegenheit, die blieb auch nicht ungenutzt. An sich schon mal der eine Beweis: die Tatsache, daß man seitdem den "Urknall" überall vor Ort hat. Jenseits des "Urknalls" wird nicht mehr besonders viel am Wissenschaftshorizont geduldet. Alles muß man vom "Urknall" aus sehen. Oder ...

Man wollte demnach als Wissenschaftler nicht die reale Welt, wie sie die Erkenntnisse zutage fördern. Sondern man nahm nach Konferenzende die gesamte Wissenschaft an die "Urknall"-Kandare. Die Wissenschaftserkenntnisse sollten sich im religiösen Sinne des einen Gottes der Schrift mit der "Im Anfang"-Szenerie präsentieren. Faktisch, übersetzt man sich die "Urknall"-Geschichte grob, ist der "Urknall" der "Wissenschaft" geheißene Wurmfortsatz theologischer Lehre. Man täuscht vom Wissenschaftlichen her seit längerem jetzt schon jede "Urknall"-Gewißheit an. Unsicherheit darf beim "Urknall" größer keine mehr aufkommen. Wie ja auch Theologen die Strukturierheit ihrer Religionswerke unerschütterlich für bare Münze nehmen sollten. Ob beim Geschichtsbild oder bei dem der ganzen Welt. Die Theologie dabei was, das an den Universitäten genauso lange wie Chemie, Biologie und Physik gelehrt wird. Jahre braucht man als Student, bis man seinen Abschluß in religiiöser Theologie kriegt. Wobei auch das des "Urknalls" anteilig dem des Theologischen ist, jedoch bei einem gewöhnlichen Wissenschaftsabschluß "weltlich" genannt wird. Womit man sich daraufhin jenen Wissenschaftlern dazugesellen sollte, die all ihre Berechnungen und dergleichen im exklusiven "Urknall"-Sinne umsetzen.

Außer dem "Urknall" möchte man perspektivisch nicht mehr viel dulden. Der "Urknall" ist allüberall die gängige Lehrmeinung. Womit sich die Religion beständig mit einschleicht.

 

 

 

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Groß das Erhoffte

 

Es wird demnach - wie soll man das beschreiben? - auf das Ende gehofft.

Der "Urknall", der bietet zuerst einen Anfang an. Ein Anbeginn von allem. Durch den einen obskuren "Böllerschlag", mit dem alles losgebrochen sein soll, was das Auge betrachten kann. Vielleicht, als so ein "singulares Wesen", ein "Gott", so was dieses X-Faktors meinte, festhielt, es läßt sich nicht mehr zusammenhalten. Da flog dann alle Materie auseinander. Bis heute fliegt das nach überall rundherum von dannen. Alles von dem einen Punkt fort, den SIE als Verortetes - geben SIE zumindest vor, die Verortung -, genau kennen. So eine Region, vor vierzehn bis siebzehn, achtzehn Milliarden Jahren, dort wäre es losgegangen. Kann man gut und gern in der einen oder anderen Karte des  sichtbaren Universums eingetragen finden, den "Urknall"-Punkt.

Also, kann man da nicht sagen: "Im Anbeginn"? Beim "Urknall". Da legt dann das los, will man es als Kleriker sehen, daß dort was mit der Weltschöpfung insgesamt war. So das mit den ersten paar Tagen, mit denen es in der Schrift losbricht.

Aber, der "Urknall", der beinhaltet im Grunde noch viel mehr: die Aussicht auf ein gesichertes Ende. Daß mal Schluß ist, mit allem hier. Mit allem und jedem. Der "Urknall", der gibt einem Gläubigen auch von der Wissenschaftsseite her die Hoffnung, daß er nicht ewig auf was zu warten hat. Bei dem, was er sich im Leben erhofft hat, weil es ihm als die "frohe Botschaft" einer "Wiederauferstehung" bei ihm verkündet ward. Beim "Urknall" hat man auch von der Wissenschaftsseite her nicht bis in alle Ewigkeit auf etwas zu warten. Beim "Urknall" sollte mal wo Schluß sein. Aus und vorbei. Im "Urknall"-Fall hat man nicht auf irgendwas hinzuwarten, auf was, das man ansonsten knapp so verdächtigen könnte: daß es nie passiert. Der "Urknall", der bezieht sich auf ein "inflationäres" Universum, das irgendwann ein Ende mit inbegriffen hat. Wo was beginnt, muß was zwingend aufhören. Das sagt der "Urknall". Wie der Faktor bei Geburt, Leben, daß am Lebensende der Tod aufscheint. Alleine schon in der Vorstellung eines ersten Knalls ist das mit der Vergängnis dabei. Schließlich: Jede Detonation hat eine gewisse Ausdehnung. Irgendwann, daß die Kraft einer Explosion seine natürliche Grenze erreichen muß. Auch mal im Universumsrund. Weiter fliegt was Zeug einfach nicht davon. Es müßt im fernen Radius irgendwann zum Stehen kommen. Anhalten. Ist es der "Urknall", der ... Beim Weltall, je tiefer man schaut, müßte das mit dem "Inflationären", war es ein Knall, eine Explosion, zwingend aufhören. Beim "Urknall" müßte man als Wissenschaftler mit all seinen Teleskopen, je tiefer man in die Unendlichkeit des Alls hinausblickt, mal zwangsläufig eine Begrenzung erkennen. Und wenn man die nicht wahrnimmt, diese letzte äußere Ausdehnung, dann hat man vielleicht einfach noch nicht tief genug in das Universum hineingeblickt. Deswegen, daß man wieder noch bessere, teuere Teleskope benötigt. Daß man endlich wirklich an den finalen Abschlußhorizont heransehen könnt, weil der zwingend wäre, bei der "Urknall"-Vorstellung. Der "Urknall", eine Einschränkung, Begrenzung hat der an sich mitinbegriffen.

Der "Urknall". wohl weniger eine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern ein Kompromiß von Wissenschaftsleuten mit den verschiedensten Kirchenleuten. Einem Klerus, der lange nach der Wissenschaft hingeguckt hatte, dem das dauernde Treiben da auf der Sternenguckerbühne von Haus aus suspekt war. Da erwartete man, als jemand mit religiöser Gesinnung nichts Gutes. Bis dann, nach so "Hubble'schen" Erkenntnissen und so, da fand man besseren Zugriff. Ab da war dann das mit dem Zuschauen, Lernen vorüber. Man beschäftigte sich ja auch mit dem Universum und hatte eigene Teleskopeinrichtungen bei sich eingerichtet, berechnete was, rechnete Dingen hinterher. Da trat man denn, aus dem heraus, als kirchlicher Abgesandter im Wissenschaftlergewand bei ohnehin jenen Wissenschaftlern mit anständiger Religionsgesinnung herausfordernd vor. Und die Forderungen wurden einem von der Wissenschaftsseite, angesichts von Drängeleien und komischen Ansprachen denn auch erfüllt. Der "Clou" dabei: der "Urknall", dieses von einem Minimalpünktchen aus Davonstürzende aller Materie.

Der "Urknall", der von dem her wohl nicht weiter kann, als eine Explosionswelle trägt. Selbst im leeren Raum nicht. Daß ein "Jüngster Tag" wo für den gläubigen Menschen beim "Urknall" ebenfalls in Sicht kommen sollte. Irgendwann müßte der Abschluß, die weitestmögliche Ausdehnung mit einem Teleskopauge doch zum Vorschein gebracht werden können. Womit ... Der Beweis erbracht wäre. Das dringend benötigte Ende würde absehbar. Das Ende aller Zeit. Der "Jüngste Tag", er wäre am Horizont. Im Bereich des möglichen. Der Moment berechenbar, an dem der eine "Gott" sich vorzeigen würde. Alle Toten würde er ins Leben zurückrufen, die, die lange genug drunten unter der Erde auf die Ankunft "Gottes" warteten. Daß das wäre, worauf sie als Lebende mancherlei Hoffnung setzten. Daß "Gott" ihnen am "Jüngsten Tag" der Richter wäre, einer, der in "Gut" und "Böse" einteilt. Die "Guten", die holt ER zu sich. Die "Bösen", die schickt ER in die ewige Verdammnis.

 

 

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Der Knall, der dem Anfang und Ende aushilft

 

Der "Urknall", der bildet IHN nun ab, den Blickwinkel eines Anfangs und eines Endes. Im Religionssinne.

Die Gewißheit, die überdies komisch Einzug hielt in der Wissenschaftlerwelt, mit dem "Urknall". Jenseits vom "Urknall" duldet man seitdem herzlich wenig mehr. Jeder Wissenschaftler sprach und spricht bloß mehr vom "Urknall". Dieses eine große Ergebnis einer Übereinkunftt unter Wissenschaftlern.

Überall in den wissenschaftlichen Werken steht das mit dem "Urknall" ge- und beschrieben.  Das mit jener "Singularität" des "Urknalls". Einem exklusiven Einzelmoment in Raum und Zeit. Was "Singulares" eben. Wie "Ein Gott".

Der "Urknall", fast als etwas, nichts einer Forschungsreise. Sondern, als hätte die große Gewißheit unter den Wissenschaftlern längst Einzug gehalten. Der "Urknall", der findet darin eine Entsprechung. Als wenn man urplötzlich jemand wäre, der die Umstände einer Glaubenswelt, einer Religion, für bare Münze nimmt. Für den letzten Schluß.

Als wäe alles restlos abgesichert, so verhält man sich bei den Wissenschaftlern mit dem "Urknall. Als befände man sich auf einem festem Boden - und fände sich die religiöse Vermutung nicht unter dem Wort "Glauben" im Lexikon, sondern beim unzweideutig erworbenen Wissen.

Für die Wissenschaft wurde der "Urknall" praktisch zur abgesicherten Gewißheit, zum letzten Schluß gemacht. Zu einer wahren Begebenheit. Zu etwas, an dem nicht länger gezweifelt werden durfte. Hubble, der Wissenschaftler, kommentierte das mal mit einer wegwerfenden Handbewegung.

Der "Urknall", der vor allem eins hat: einen herausragenden Religionsbezug. Der "Urknall" hat die beste Religionsentsprechung. Nur aus einer Wissenschaftsperspektive. Lediglich bei einem hilft die Wissenschaft nicht direkt aus: bei der "Gott"-Suche. Als wer mit einem Glauben muß man "Gott" selber in das Ding mit dem "Urknall" hineininterpretieren.

Der "Urknall" doch das von Klerikern erhoffte Weltentstehungsbild. Das, das der "Urknall" aus Wissenschaftssicht deutlichst wiederspiegelt. Die Religion mit diesen bestimmten Worten: "Im Anfang schuf Gott ..."

Der "Urknall", der hat diese Entsprechung. Ist mit bei dieser Weltentstehungsgeschichte.

Mit dem "Urknall" passierte da vor Jahrzehnten auf einem großen Wissenschaftlertreff vor allem eins, als man Hubble'sche Erkenntnisse besprach: Es versöhnte sich die Wissenschaft so richtig mit den die Wissenschaft mißtrauisch beäugigenden Klerikern. Das Ringen um die Deutungshoheit sollte gewonnen werden. Sie wurde gewonnen. Das Religiöse, die Glaubenswirklichkeit, bildete sich in der Wissenschaft beim "Urknall" plötzlich noch deutlicher ab als bei jedem normalsterblichen Erdenbewohner. Nicht länger war bei den Wissenschaftlern so manche Wirklichkeit von Interesse, sondern die Wissenschaft, die wurde in einem religiösen Sinne ausgerichtet. Ansonsten: Das Universum, wie es ist, bitte nur noch dann, wenn man beim "Urknall" nichts gegen eine solche Begebenheit unternehmen konnte.

Darum dreht es sich seitdem in der Wissenschaft: nicht um die Welt, sondern um die Welt im besonderen Religionssinne. Die Welt für die Religion in Form gebracht. Mit dem "Urknall".

Die Wissenschaftswelt, ohnehin eine, in der es jede Menge "Gottessucher" gab und gibt, bei welchen, die sich "schöne Weltenformeln" und so was wünschen. Mit dem "Urknall" wurde da ein großer Frieden geschaffen, ein Ausweg aus dem mit den wissenschaftlichen Tatsachen und den zahlreichen Zweifeln. Der "Urknall" brachte den Ansatz. Der "Urknall" hat bei den Wissenschaftsleuten für was einer schrecklichen Sicherheit und Gewißheit gesorgt. Eigentlich keine religiöse Glaubenswelt, die so was so unzweideutig im Angebot hat, wie es sich dort bei den Wissenschaftlern und deren "Urknall" findet. Da ist das Glauben nicht Glaube, sondern ein Glaube zu einem Wissen geworden. Die Kirchen mit ihren Religionen müssen sich mit dem Glauben zufriedengeben. Unter "Glauben" steht da was im Lexikon, nicht beim Wort "Wissen". Damit haben die Missionare zurechtzukommen. Man darf ihre Inhalte anzweifeln, bei ihnen abwinken. Während in der Wissenschaft beim "Urknall" ein Charakter aufscheint, der des reinsten unduldsamen Fundamentalisten. Zweifel: kaum gestattet.

 

 

 

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Der jedermann als gesichert verkaufte "Knall"

 

Man muß sich das vorstellen: Alle Welt der Religion muß sich in der Unschärfe des "Es könnte sein, sicher ist es aber nicht" halten. Man kann es sich anhören, abwinken und weggehen, wenn man auf was keine Lust hat, was irgendeiner mit missionarischem Eifer vor dir ausbreitet.

Als "Glaube" stehen die Religionen im Lexikon. Glaube heißt, es wird was vermutet, angenomen. Gesichert drauf verlassen kann man sich deswegen nicht. Weil Leute da aber was gesicherter wähnen, sind sie "Gläubige". Ohne daß man unbedingt bei denen mitmachen müßte, selbst wenn da von "Kirchen" gesprochen wird, ihrer beim Thema "Kirche" sehr viele sind.

Ganz anders als beim Ungefähren, Unbestimmten, wie es früher im allgemeinen immer war, ist es für die der Wissenschaft gekommen. Dort am Schirm. Dort, bei den Wissenschaften, haben Forschende mit dem einer Gewißheit sich abzumühen, mit ihr rumzukämpfen. Fast weniger vorbehaltlos alle Möglichkeiten, die man für sich nehmen dürfte. Denn es ist bei dem mit den Wissenschaftlichen zu grundlegend fundamentalen Gewißheiten gekommen. Wissenschaftsleute bei den Teleskopen und der Universumssicht, ausgerechnet die kriegten ihn ab, den "Urknall". Als Schluß der Schlüsse. Unter Wissenschaftlern wurde was einer ultimativen Gewißheit durchgedrückt: der "Urknall". Bist heute ist der, der "Urknall", etwas, etwas ums Verrecken. Als die eine "Singularität". Gut bei jedem "Ein Gott"-Glauben. Und doch kein Glaube: Für bare Münze muß der "Urknall" genommen werden. Oder du wirst nicht zuviel in dem Beruf. Im Hörsaal vor Studenten oder so.

Vom "Urknall" wird aller Welt als was Abgesichertes, des allerletzten Schlusses dahergeredet. Und das nicht von welchen mit einem offensichtlichen Glauben - echt von wissenschaftlicher Seite her. Dabei ist der "Urknall" mit seiner Weltsicht eher der Theologie und bei dem der Religion zuzurechnen. Sollte dort geblieben sein. Der "Urknall" hat nichts eines abgesicherten Wissens. Der "Urknall", er wird aller Welt lediglich als was endgültig Schlüssiges verkauft. Mit dem "Urknall", daß in der Wissenschaft geradezu der religiöse Fundamentalismus Einzug hielt. Das Unduldsame. Fast das eines "Kreationisten"-Gemütes.

Muß man betrachten, daß bei jeder wissenschaftlicher Lehre von einem "Urknall" ausgegangen wird. In den Hörsälen stehen sie als Professor mit DEM vor dir. Der "Urknall", nicht als was Angenommenes, sondern als DIE große Erkenntnis. Weil alles doch so schön reist, fährt in der Milchstraße und so, deswegen ein "Urknall". Daß jede Materie und dem der Dauerfahrt - das MUSS von einem einzigen großen "Böllerschlag" herkommen. Von dieser "Urknall"-"Singularität".

Mittlerweile hat man sogar manchen Ursprungsort des großen Knalls verortet. An einem Ort, von hier vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahre entfernt ist. Galaxien fahren dort in der Nähe rum, belegen eine ihrer "Straßen", Galaxien, die man als "Urgalaxien" benennt, die frühen Anfänge von Galaxien, derweil diese Galaxien der Milchstraße eher ähneln als einer "Magellanschen Wolke" oder dem "Andromeda-Nebel".

Für das mit der Universumseinrichtung hat man also unter Wissenschaftlern was richtig einen wahnsinnig kreationistischen Horizont draufbekommen. Vor Jahrzehnten ihn abgekreigt. Einem mit exakten Jahreszahlen und trotzdem alles noch ein wenig im ungefähren belassen.

Schon was schwierig, bei "vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahren".

Das System des "Urknalls", es atmet nicht, sondern ist längst als letztmöglicher Schluß an Lehre überall fixiert. Als das existiert der "Urknall" in der Physik, Kosmologie und so weiter. Alles ist da "Urknall" und noch mal "Urknall". "Urknall" und sonst weit und breit nichts mehr.

Aller Sternenguckerwissenschaft und der fürs kosmische Weltbild hat man da vor Jahrzehnten, nach so Hubble'schen Erkenntnissen von Fahrt und Reise, die "Urknall"-Kandare angelegt. Ein "Urknall"-Joch. Dabei ist der "Urknall" nicht abgesicherter als irgendeine Glaubenssache, die man in Religionswerken liest. Der "Urknall", bei so den altbekannten Sachverhalten von so Worten wie "Im Anbeginn schuf Gott" und so fort voll dabei. Vor allem den Religionshorizont hat der "Urknall", wird dir aber als Wissenschaftsgewißheit unter die Nase gerieben.

Im "Urknall" bildet sie sich dab, die Weltsicht der und der religiösen Schrift. Der eines Anfangs, als "Gott" die Welt erschuf, und gleichzeitig ist da die "Offenbarung", das eine eines Endes für alles und jeden. Der "Urknall", der sorgte erst für einen Frieden zwischen der Wissenschaft und dem Klerikalen. Zwischen denjenigen, die "Gott" in der Wissenschaftsjagdgründen mitinbegriffen haben wollten. Seitdem sind die Anwürfe und Widerstände, Vorbehalte aus Religionskreisen gegen alle Wissenschaft sichtlich viel weniger geworden. Seitdem jedermann was die Kenntnis vom "Urknall" hat. Dieser "Singularität". Vielleicht sogar extra für diese Befriedung wurde wider besseren Wissens der "Urknall" in der Wissenschaft installiert. Bei einer großen Wissenschaftslerkonferenz, um deren Tragweite man heute Bescheid wissen sollte.

Damals als Priesterschaft nicht im Kirchenkleid, sondern im Wissenschaftlergewand vortrat, umringt von den "Gottessuchern" unter den Wissenschaftlern. Diejenigen, die deutlich mit dem Klerus gingen. Durchsetzen konnte man sich im Ringen um die Deutungshoheit. Der "Urknall" wurde als das Eine eingerichtet, jenseits von dem wenig mehr gelten sollte.

So seit Jahrzehnten der Fall. Etwas, das bis heute trägt.

Doch die Tatsache: Seitdem hat man ihn nicht als Unentschiedenes, den "Urknall", man arbeitet und rechnet nur noch von einem "Urknall" aus. Alle Materie läßt man beständig von einem einzigen Komprimationspunkt aus ins Rund davonfliegen. Wobei man auf einen "Jüngsten Tag" zu hoffen scheint. Oder zumindest auf die Sicht in den Untiefen des Weltraums, wenn die letztmögliche Ausdehnung, die man sich beim "Urknall" selbstverständlich erwartet, erreicht wäre. Daß so was endlich doch dem Glaubenserfüllten in die Ansicht geriete. Daß man das sehen könnte, was beim "Urknall" zwingend zu sehen sein müßte. Das, daß am Universumshorizont eine Begrenzung auftritt.

Für diesen Blick baut man sie auch, die immer besseren Teleskope. Für die Hoffnung auf das eine, das die Religionsperspektive mit abbildet. Daß da mal Schluß wäre mit der inflationären Ausdehnungsrate. Jener Moment müßte zum Vorschein kommen, der dem "Urknall" aushülfe, weil es IHN bewiese. Selbst wenn man nur einen Umkehrmoment in die Sicht bekäme, wäre allem bestens ausgeholfen. Denn damit wäre das nicht die Ewigkeit, das Warten bis in alle Zeit. Sondern die Ankunft "Gottes", die bliebe einem Gläubigen, der "Gott" im Universum sieht, erwartbar. Auch eine Botschaft, die für den Frohsinn zu verkünden wäre. Man hätte für die erhoffte Ankunft "Gottes" ein  Zeitfenster sich erworben, sähe man an eine äußerste Grenze. Für das der Glaubensangelegenheit mit dem  "Jüngsten Gericht". Die "Wiederauferstehung".

 

 

 

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Der Nutzen des Knalls

 

In der Wissenschaft, daß beim "Urknall" der reinste religiös motivierte unduldsame Fundamentalismus aufscheint. Regelrecht eine Art "Kreationismus".

Bei den Wissenschaftsleuten werden zumindest mal unübersichtliche "vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahre" für das Gesamte rundum um einen veranschlagt. Im "Kreationismus" manch anderer beim religiösen Fundamentalismus ist das ein ziemlich knappes Zeitfenster von zehntausend Jahren für alles auf Erden. Soweit welche die Welt von einem heiligen Buch aus in Augenschein nehmen, genügen ihnen schnöde zehntausend Jahre. Für die "Schöpfung".

Der Urknall": Alle Materie sammelt sich an einem exklusiven Punkt. Ballt sich solange dort zusammen, bis sich die verschiedenen Kräfte nicht länger konzentrieren lassen. Die Folge: ein Knall. Ein universeller "Böllerschlag".

Seit dieser einen Explosion vor vierzehn bis achtzehn Millionen Jahren fliegt alles auseinander, verteilt sich rein ins Rund.

Die Knallwucht, mit der soll sich alles der Reise und Fahrt von allem und jedem erklären.

Alles reduziert sich in Weltallfragen ständig auf eins. Auf den exklusiven einen "Urknall"-Moment. Wie das Wort "Singularität" auch verrät. Etwas war vereinzelt. Wie "Ein Gott" oder so ebenso was eine "Singularität" ist.

Die Wissenschaft erläutert einen den weltlichen, relativ profanen Horiz