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Kurzware




Das sind ganz kurze Sachen von TeddeMehr.

Das heißt aber nicht, daß sie nicht dann und wann ein paar Seiten haben können.


EIN LABYRINTH




Wie beschreibt man ungefähr ein Labyrinth?

Hm! Eine räumlich abgegrenzte Fläche mit einer Vielzahl angelegter Irrwege innen.

Lange kannst du im Labyrinth unterwegs sein, ohne den Ausgang gefunden zu haben. Ist sogar möglich, daß du dich drinnen verläufst.


Religionen sind wie Labyrinthe.


Weiß von einem Labyrinth. Da kommt abends ein Aufpasser, nachzuschauen. Ob sich vielleicht noch jemand innerhalb befindet, der nicht herausgefunden hat.

In religiösen Irrgärten kommt kaum wer. Selber mußt du ...


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der Druck, bei den Hausaufgaben ...




Einmal, in den neunziger Jahren ...

Karstadt, CD-Abteilung, erster Stock. Die obere Hälfte der Rückwand: Fernseher. Drei Reihen große Fernseher übereinander. Und Viva2. Viva2 auf jedem Bildschirm. Videoclips und Heike Makatsch. Heike Makatsch im Mini. Sexy.

Auf Sendung bei Heike Makatsch: Kamera fährt hoch und runter und auf und ab. Auf und ab und hoch und runter. Auf und ab. Hoch und runter.

Nun sitzt Heike Makatsch, und man sieht Heike Makatsch - zwischen die Beine: weißer Slip. Weißer Slip, die Ahnung von ...


Wünsche gehen in Erfüllung.

Komisch, die Szene ist Heike Makatsch peinlich.

Als wär so was mal nicht im Plan gewesen, im Drögen des Nachmittags. Für die Zuschauer draußen. So nach der Schule. Wenn's 'nen Druck gibt, vielleicht hinfassen zu müssen. Daheim, bei den Hausaufgaben ...

Heike wirft tatsächlich tadelnde Blicke ins Rund.


Anmerkung:

In seiner ursprünglichen Version war das Obige eine Pappe-Doppel-Kurznachricht am Handielein. Einmal die einhundertsechzig Buchstaben, und dann noch ein bißchen was drüber.

War von mir an eine Braut abgeschickt worden.

Will ich mal kurz festgehalten haben. Nachdem sich das Ding droben zu dehnen angefangen hat.


***


Vom Regensburger Ruach ...




Hm, riecht's nicht in Regensburg?
Ich mein', da müßt' doch was zu riechen sein, oder?
Wo sind da all die feinen Nasen, die sich dauernd wegen irgendwas rümpfen? Bei dem dampfenden Geruch müßten sie ...

Klar, alles kommt denen sauber, rein vor, in der weltbekannten Stadt ...
Trotzdem - stinkt da nicht was ungeheuerlich? So braune Häuflein dauernd und überall, nicht vom Hund ...
Das muß doch stinken, oder?
So parfümieren, so parfümieren kann man das gar nicht, daß es keine Nase quält ... Die Nasen müßten lange fundamental gequält sein ...


Oder: Sie haben das gern. Die hohen Damen und Herren der Gesellschaft, sie ertragen den schönsten Duft nach Kloake, der aufsteigt, mitten zwischen ihnen ...
Weil sie selber nicht besser riechen ... Schwer, sich selbst ...
Bei den vielen braunen Häufchen ... Die ihren Dampf entfalten.


So viele Namen fallen mir ein, will sie hier gar nicht erst nennen, sind ohnehin bekannt. Was da nicht los ist, in Regensburg!
Schöne Stadt, Dom- und Universitätsstadt ... Jedoch jede Menge braune, schwarze Haufen mittendrin; voll der Gestank, der aufsteigt.
Igitt!

Kotz! Würg!
Muß doch wer was riechen, oder? So Gesichter, die sich schnell mal indigniert verziehen - aber da riechen sie NICHTS.

Schon irre. Total irre. Und seltsam.


***


brian on top




"Das Leben des Brian".

Einer der abgezocktesten, kuhlsten Filme. Auf ewig.

Bringt die ganze Geschichte auf den Punkt.


Schade, daß das Ding nicht öfters im Fernsehen läuft. Oder wieder im Kino zu sehen ist ...


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Heilige Transzens!




Heutzutage redet manches Volk von "neuer Transzendenz". Dem "neu entflammten Wettbewerb der Religionen" ...


Waahhh! Waahhh!

Waahhh!


Mann-o-Mann!

Der elfte September, der elfte September damals, der hatte SIE eigentlich erfrischt. SIE allesamt waren danach vielleicht so was von erfrischt.

Welch eine Erfrischung war der elfte September für SIE!


Wie soll ich das aber nun sagen?

Was ist so ein kleines Geheimnis des besagten elften Septembers? Hm, etwas, das noch kaum jemand genauer ausgeleuchtet hat.

Ich würde meinen, vielleicht eigentlich das. Das, daß SIE sich wieder mal diskreditiert hatten.

Eigentlich SIE alle. Alle miteinander. Und nicht nur die eine, die anschließend in aller Munde war.


Oder glaubst Du nicht?


Aus diesem Grunde: Diese Leute, zwar niemals, daß von IHNEN daran gedacht ist. Aber ich, ich würde meine Wahl treffen.

Nämlich die, keine zu wählen. Total transzendental.

Keine IHRER Religionen! Wie immer sie heißt.


Nichts. Nichts von IHNEN. Gar nichts.

Behaltet EUCH EUER Zeug sonstwo!


Aber sicher!

Das droben wird für niemanden nirgends irgendwo dazugeschrieben, wenn ich das immer wieder recht mitkriege.

Wovon ich rede?

Ich rede davon, daß es noch eine Möglichkeit der Religion gibt.

Nämlich die keiner Religion.

Keine Religion. Keine einzige.

Nicht die. Oder jene.

Daß man für sich keines der Angebote von IHNEN erwählen muß. Oder besser gesagt: müßte.


*

Wie auch immer:


Dem Menschen seine Religionen, ihn zu binden, zu blenden, in die Finsternis zu werfen.

 


*


Isn't it kinda strange? All monotheistic religions smell like a corpse.

 

 

 

 

***


komisch, was sexy ...




In der Bibliothek. Es war Schulklassenführung.

Ein paar der Klasse blieben einfach unten in der Romanabteilung. Hatten nicht die Bohne Lust, ein Stockwerk höher zu marschieren. Wo hauptsächlich die wissenschaftlichen Werke herumstanden. Eins drunter lümmelte man sich durch die Gegend.

Eine dröhnende männliche Stimme fragte die Büchereiangestellte, wo sie denn Hitler-"Mein Kampf" hätten. Das hätten sie nicht, wurde dem Burschen von der Frau geantwortet. Warum denn nicht? Eine absichtsvoll herausfordernde Frage an die von der Bücherei. Weil "Mein Kampf" verboten ist, antwortete die. Aber trotzdem könnte er etwas von "Mein Kampf" aus Hitlers Feder kriegen. Auszüge mit Interpretationen von Historikern und anderen Wissenschaftlern. Das müßte man bestellen.


Boshaft zudringlich, so hatte der sich angehört, der lehrstellenreife Knabe. Wichtig, großtuerisch vor den Mädchen, die ihm nahe waren, mehr oder weniger hübsche Bräute, kam ganz auf den momentanen Standpunkt an.

Mir stellte sich die Frage: Warum ist das geil? Was ist irgendwo an Hitler und Genossen sexy? Ist das nicht eher die Marke Dumpfbackensex? Macht man mit so was echt viel Punkte bei welchen der Damenwelt?


Warum fragte der nach "Mein Kampf"? Warum fragte der nicht nach dem "Kamasutra"? Oder nach Ausgaben des "Playboys"?

Total wahr, Hitler- und "Mein Kampf"-Tristesse findet der gut und verschärft für den abgebrühten Kerl. Mit dem trumpft ER auf.


Ist da nicht was wo verkehrt auf der Welt? Klatscht da nicht irgendwas im Kopf?


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Ein Bild, zwei Perspektiven




Sichtweise eins:


Kein Mensch ahnte etwas von den verräterischen Gedanken, den finsteren Absichten des Herrn A. Nachdem sich niemand mehr um den anderen kümmert, läuft Herr A geradewegs zu den Feinden seines Freundes B. Zu den Herrschaften, die für die Ergreifung des Herrn B einen schweren Beutel Gold ausgelobt haben.

Die Häscher der Feinde entdecken Herrn B in dem Garten; alleine spaziert Herr B dort, wie ihnen Herr A das gesagt hatte. Und, weil die Gefangennahme erfolgreich verlaufen war, der Mann festgesetzt ist, erhält der Verräter A den für sich erhofften Goldbeutel. Herr A geht seiner Wege.


(So sieht es die Welt.)


*


Sichtweise zwei:


Herr B ist voller Unruhe. Etwas, das nicht weitergeht mit ihm. Irgendwas muß sich abspielen, ereignen. Darüber zieht Herr B Freund A ins besondere Vertrauen.

Das, was Herr B von seinem Freund A wünscht, das ist nichts Einfaches. Freund A hat dies und das für die eigene Zukunft zu erwarten, wenn er Herrn B den Wunsch nicht abschlägt, prophezeit Herr B.

Nichtsdestotrotz, Freund A ist schließlich mit allem einverstanden. Treu will Freund A sein Los tragen, allen zukünftigen Widrigkeiten zum Trotz.

Nach dem letzten, entscheidenden Gespräch mit Herrn B begibt Herr A sich geradewegs zu den hochgestellten Herrschaften, den Gegnern des Herrn B. Das sind die Leute, die jedem einen Beutel Gold versprochen haben, der die entscheidenden Hinweise auf die Ergreifung des Herrn A liefert.

Die Häscher erscheinen an dem Ort, in dem Garten, in dem Herr B einsam und verlassen herumschreitet. Alles geschieht genau in der Weise, wie es sich Herr B gedacht hatte.

Herr A bekommt, nachdem das mit der Gefangennahme des Herrn B geklappt hatte, den Lederbeutel samt goldenem Inhalt zur Belohnung, entfernt sich.


(Das hat denn nicht so gepaßt.)


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Ein Schrei




Stand im Freien rum. In dunkler Nachtstunde. Das heißt, natürlich nicht ganz dunkel, Straßenlampen, die die Dunkelheit ein wenig aufhellten.

Plötzlich - ein Schrei.
Ein Schrei in der Nacht.
Eine Weiblichkeit, die einmal losgeschrien hatte.

Unmittelbar bei mir, der Schrei. Daß ich herumschaute.
Aber - da war keiner bei mir in der Umgebung für mich zu blicken. Nichts und niemand, der geschrien haben könnte.


Fuhr ein finsterer Vierräder - nicht schnell, nicht langsam -, mir ein paar Meter gegenüber auf der Straße.
Ein extradreckiges Lachen, das aus der Karre heraus zu erlauschen war. So ein Kerl, wirklich eine abgefeimte Lache.
Im Nu war das Automobil vorübergerauscht.
Sonst war beim Vorbeifahren des auf Rädern fahrenden Objekts nichts von drinnen zu vernehmen - als dieser ekelhafte Lacher.


Meine Fragestellung: War dort eine kleine, naive Braut mit den verkehrten Leuten unterwegs?
In der Gegend herum ging's, Richtung Disko. Sie, auf den Rücksitzen.
Diejenigen, mit denen sie reiste, auf Ideen gekommen.
Ringelpietz mit Anfassen. Blasen, Bumsen. Daß sie durch die Reihen gehen könnte.
Ihre Schreierei - hatte sich nicht angehört, als ob die Einfälle ihrer "Freunde" ihr gefallen würden.

War da eine innen drinnen, in so 'nem abseits kurvenden Fahrgeschäft?
Ein "Schnuffel-Mäuschen" in der Mausefalle?


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noch mal weiter ...?




Jahrhunderte sind vergangen. Nur noch ab und zu streifen vereinzelt Elfen durch Mittelerde. Orks und Trolle sind ebenfalls nahezu verschwunden. Drachen und wandernde Bäume wurden ewig keine mehr gesehen. Im Auenland gibt es nur noch zwei, drei kleine Dörfer mit Hobbits. Die großen Königreiche der Menschen sind gefallen, Stadtstaaten an ihre Stelle getreten. Einige in der Hand grausamer Herrscher, die größere Macht erlangen wollen, sich mit finsterster Zauberei beschäftigen.

Da kriecht etwas aus der Erde. Eine formlose Masse, von der kaum zu glauben ist, daß das ein lebendes Wesen sein könnte.
Aber - es ist ER. ER.
ER lebt. Erfüllt und getrieben von einem namenlosen Schmerz, dauernden Hunger.
ER, der IHN gefangen hat. Ehe... Das formlose Ding, von aller Kraft verlassen, hat ER sich im letzten Moment einverleibt. Mit IHM konnte ER irgendwie der gräßlichen Feuersglut entkommen.

ER weiß nun, ER kann ES hervorholen.
Dann könnte ES neu geschmiedet werden... Damit der alte Meister wiederkehrt, SEINE Herrschaft wiederzuerrichten.


Nicht wahr?


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Nie wählen!




Nein, ich gehe nicht wählen. Geh' nie zu einer Wahl. Ob's die Europawahl ist. Eine Bundestagswahl.

Nicht sonntags.


Keine Lust auf den Wahlauftrieb am Sonntag.

Will mir den sonntäglichen Weg zum Wahllokal echt ersparen. Habe sonntäglich meist wirklich anderes, Besseres vor.

Wird auch so bei der nächsten Wahl sein. Weil...

Weil ich wieder Briefwahl machen werde!

Zumeist schon vier Tage vor dem Termin werde ich den Brief eingeworfen haben.

Möcht's erwähnen: Bei jeder Wahl war ich dabei. Seit ich wählen darf. Jedesmal war ich wählen. Das war und ist für mich das Wenigste, mir die paar Unterlagen kurz abzuholen, sie später zu entpacken. Das eine Kreuz oder die Kreuzchen an den Stellen zu machen, die ich für die richtigen halte. Denke nicht einmal darüber nach, das nicht zu tun.

*


Betreffs Europa, das will ich unbedingt kurz an der Stelle festhalten: Für mich jede Europaskepsis total unverständlich.

Ich bin Europäer!


Wovon ich außerdem klar schreiben will: Gegen die Egoismen der Amerikaner, derer in Rußland, China - braucht es ein starkes Europa. Sonst nichts. Keine Doofie-Klein- und Einzelstaaten, bei denen nichts ist, als daß sich die Oberen in den Sesseln der Macht bedeutsam vorkommen.

Ansonsten allerdings sind die nicht viel, höchstens heftige Schenkelklopfer und das Lachen wert. Dumpfbackige Spielbälle im großen Spiel. Billig abzukochen.


Und die Rechten? Die Faschisten? Was will man denn noch dazu von den Rechten?

Unglaublich. Verstehe das nicht. Lebenslang unverstanden.

Wenn wo irgendwo die wahren Lügner sitzen, dann rechts.

Geschichtsverdreher sind das. Weil Leute, die die geschichtliche Wahrheit ihrer Parteien und ihrer Idole nun wirklich nicht brauchen können. Sonst... Sonst würden sie wohl kaum Zulauf kriegen, normal. Höchstens Einlauf.

Haben die von der rechten Seite die Macht, hat man sich die Scheiße erst echt voll gebacken!

Gar nicht leicht, sich rechte braune Soße hinterher wieder einigermaßen wegzumachen. Muß man nur kurz in die deutsche Historie schauen.

Bis heute hat man was davon. Zahlungen, Enteignungen, zum Beispiel mal in Griechenland das Gelände des Goethe-Instituts, komische Ansagen irgendwo im Auslandsurlaub unterwegs...


Und ich weiß außerdem überhaupt nicht, was ein Milliardär aus Irland gegen Europa ankämpft. Soll sogar Kerneuropäer geben, die dem seinen Namen kennen. Unglaublich.

Ein Milliardär!

Ein Milliardär ist das. Die Flocken kommen dem die Wascheln raus.

Welchen Schaden fügt denn Europa dem Mann samt seinen oberfetten Geldsäcken zu? Außer wahrscheinlich den, daß der kein Teil irgendeiner üblichen politischen Kraft sein möchte. Kein Sozialdemokrat, kein Liberaler, kein Konservativer.

Was ist das denn nun aber für einer? Zusammen mit seiner Geldbündelei a la Dagobert Duck? Anscheinend ein erstklassiger Wichtigtuer, ein Populist, der mit seiner Kohle für sich was anfangen möchte. Um Macht zu gewinnen, Einfluß. Geld allein reicht schließlich nicht.

Sich die Kleinstaaterei zu bewahren. Für was nur eigentlich? Wenn der überall - ich wiederhole -, an der Wall Street, deutsche Börse, anderen Börsen auf der weiten Welt, mit seinen Unternehmungen präsent ist.

Beim Geldfluß keine Staatsgrenzen oder Heimatgedanken zu kennen, aber für die altvordere Einzelstaatlichkeit sein. Die alten Grenzanlagen mit allem Drum und Dran.

Fehlt's da nicht wo?


Alles klar? Für mich schon.


*****


sheralyn-Klatscher




Hart am Brett


Angebot eines Textes, der am 29.10.2011 am für alle offenen Boot-Brettl aufgeschlagen war...


Die TeddeMehr-Zeilen:


O la la, 'sheralyn' beim 'gummijung'... Die schöne 'sheralyn'...

Der 'gummijung', scheint's einer, der will dich piksen, nadeln, peitschen. Ja, kann dir vielleicht seine ganze heimelige Peitscheneinrichtung zeigen. Dort könnte er dich, in Handschellen...


Menschenskind!

So viele Leute sitzen irgendwo auf der Welt in Gefängnissen, werden auf die schlimmstmöglichst vorstellbare Art und Weise gefoltert. Vielleicht lediglich, weil sie gegen ein politisches System rebellieren. Als Journalisten Texte gegen ein Regime geschrieben haben.

Eventuell sollte jemand einen Antrag bei 'Amnesty International' stellen. Zwecks eines Gefangenenaustauschs. Der 'gummijung' würde gerne einen Platz in einem solchen Foltergefängnis einnehmen. Der Kerl namens 'gummijung' hätte drinnen möglicherweise den größten Spaß. Da könnte er's so richtig besorgt bekommen.

Während jemand anders wieder glücklich in Freiheit wäre...


manufrisch mag diesen Beitrag

blackTemptation, Gruad finden dieser Beitrag ist ein Drama


1. Kommentar von lucianalenese:

*gg*


2. Kommentar von TeddeMehr:

Eins ist klar: Den 'gummijung' dort in einem der Gefängnisse fürs Foltern - im Iran, China, wo immer - unterzubringen. Überhaupt nicht so einfach... Bis sie den 'gummijung' endlich nehmen, schon eine Hängepartie.


3. Kommentar von lucianalenese:

Laß ihm doch seinen Fetisch :)


4. Kommentar von gruad:

Was bist du denn für ein Spießer?!


5. Kommentar von TeddeMehr:

Heute scheint ein Tag der Outings zu sein. Ich oute mich als Spießer. Andere sich...


6. Kommentar von TeddeMehr:

Darüber muß man mal nachdenken: Wärter und professioneller Quäler in einem Foltergefängnis zu werden, das darf nicht jeder Mörder. Nein! Dazu brauchst du zunächst ein relativ gutes Schulzeugnis. Wenn möglich mit Einsen, Zweien. Religiöse und soziale Kompetenz. Ein staatliches Führungszeugnis, aus dem nichts Schlechtes über dich herauszulesen ist.

Siehe, es ist alles nicht so einfach. Man muß an manche Orte erst mal hinkommen können. Jeder schafft das nicht.


7. Kommentar von Gruad:

Und der Ort, an den du es einfach irgendwie nicht schaffst, nennt sich "geistige Gesundheit". Halt einfach die Klappe, bevor du dich hier noch endgültig zum Obst machst.


8. Kommentar von Sweetnightmare:

@ tedde von einem (zugegeben nicht jedermanns geschmack) nick auf folterung im gefängnis zu kommen, dazu gehören schon ein paar beachtlich verdrehte gehirnwindungen


9. Kommentar von sheralyn:

ich weiss ja nicht was für sorgen du hast, aber ich kann dich beruhigen...
Dieser gummijung, wer auch immer der ist, hat mich bislang in keiner weise kontaktiert, geschweige denn mir folter angedroht...


Gut denn!

Der 'gummijung' hat nicht...

Also wirklich. Warum denn nicht?


He, und wer war schuld dran? Wer hat die Schuld dran, daß ich den Text droben anbringen mußte?

Na, wieder die aus der Damenabteilung.

Weil ich 'sheralyn' vorher schon öfter gesehen hatte. Darüber nachdachte: He, Mann, 'Freundschaftsantrag'?


Dann war an jenem besagten Samstag am Vormittag dieser 'gummijung' am öffentlichen Brettl erschienen. Präsentierte sich auf dem Avatar-Bildchen und drunter in einem Ganzkörperanzug mit Vorwölbungen vorne dran. Textlich reichlich eine Sprache...

Beim Ausloggen hatte ich den wieder im Bild. Bei seinem zweiten Auftritt oder so. Und da war 'sheralyn' plötzlich da dort bei ihm. Bei dem auf der Kommentare-Linie anwesend.

Jene 'sheralyn'...

Eine echte Überraschung.

Hui!


Da drauf wär' ich nicht gekommen. Daß ich - wär' ich selber ein solcher, der so was betreibt wie der 'gummijung' -, ich 'sheralyn' bei mir auf den Ticker kriegen könnte.

'sheralyn' mit einer Zeile. Wie von Du zu Du.

Knapp verständig, die Frau. Was 'sheralyn' schreibt, ungefähr das: schon ein Pech, das mit einer 'Kackehe' bei einem, so mit einer 'Kacktusse'.
Augenzwinker, Augenzwinker.


Dem 'gummijung' seine Sprachregelung. Unbekümmert bei 'sheralyn'.

Boah!

Ein wirklicher Hammer war das für mich.

'sheralyn'...


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was denn?




Jahrhunderte mörderischer Kriege im Namen des Kleingeist- und Mief-Nationalen und für die ländlichen Mörderproduktfabrikationsstätten der Großkopferten und Kriegsgewinnler hat Europa gesehen.


Wirklich, ich weiß nicht, was an der Nationen-Sülze gut ist - außer daß noch Fußballmannschaften im Fahnennebel gegeneinander antreten, Leute aus einer bestimmten Region Europas eben, die sich zufällig noch für ein Fußballturnier zusammentun.
Bei denen kann das bleiben.
Ansonsten: Weg mit dem ganzen nationalen Dreck!
Deshalb fällt es mir überhaupt nicht ein, antieuropäische Voten gutzuheißen.

Ein Euro-Außenminister, tatsächlich eine ausgezeichnete Einrichtung. Hat er das alleinige Sagerecht.
Ob liberalere Menschen in den USA oder sonstwo weltweit regieren oder nicht. Ganz egal, wie's zugeht auf der Welt.


Man merke auf: Vor allem die Amerikaner, die führen heutzutage oft nicht Kriege, wie es in ihren Western zu sehen ist. Na, daß der gute, scheinbar aufrechte Held wartet, bis der Böse seinen Revolver zieht.
Ist aber nicht. Die Amerikaner ziehen möglicherweise zuerst, ballern drauflos. Stellen dann die Fragen, laden "Freunde" ein, beim Aufbau der Ruinen mitzuhelfen.
War das nicht die Präsident-Busch-Politik?
Kann ein solcher Mensch in weiblichem Dress, in einem Männeranzug nicht jederzeit auf die Weltbühne zurückkehren?


Zudem: China und Rußland, in einer globalen Welt ...
Wenn man sich immer einzeln und sich großmächtig vorkommend von denen gegen den anderen ausspielen lassen will, die freut's. Viel was zu lachen. Realer Schenkelklopfer.
Angesichts von solchen Möglichkeiten müßten die Europäer mit einer einzigen, entschlossenen Stimme reden können. Statt sich in vielstimmiger Kakaphonie zu ergehen. Daß die eine Hand nicht weiß, was die andere macht.


Ach ja, das Thema Nationalfahnen ...
Eine Nationalfahne von irgendeinem im Grunde genommen namenlosen und machtlosen Dumpfbacken-Land mir runterzuladen, mir wo draufzutun. Das fällt mir nicht ein, nicht im mindesten.
Darauf kann ich voll und ganz verzichten, so was als Aufmacher zu haben.


Höchstens 'ne Piratenflagge. Die wäre eine gute Idee.
Oder die internationale Fahne.
Auch die Europafahne, die vielleicht ein Bringer wäre.
Würde sicherlich sehr gut schmücken, die Europafahne.


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Ronnies Antwort




Fragt eine Anhängerin L. Ron Hubbard, den Begründer der Scientology Church, was denn für ihn Glück ist. Das Glück.

Die Antwort von L. Ron Hubbard: "Was 'Glück' ist, fragst du mich? Was 'Glück' ist? Glück wär, wenn du mehr Geld machst. Wenn DU mehr Geld machst. Mach mehr Geld!"


***


Vierzig Euro für einen Anti-Stress-Kurs.
Wenn das kein Lockvogel-Preis ist.

Weil - sonst kostet bei denen alles. ALLES. Und zwar nicht wenig.
Spätere Kurse, die kosten. Hunderte von Euro.


Und es könnte gut sein, daß Du immer mehr Kurse belegen mußt. Immer mehr Kurse.
Schließlich läßt bei dir alles zu wünschen übrig. Du hast überhaupt keine Ahnung, wie alles bei und an dir zu wünschen übrig läßt. Von Grund auf, die Mangelhaftigkeit deiner Person. Ganz und gar. Unaussprechlich.
Das nimmt kein Ende, welche Probleme du hast. Mängel an dir festzustellen sind. Was da alles behoben gehört.

Immer mehr an Geld, das du für weitergehende Kurse, die unbedingt zu belegen sind, auf den Tisch zu legen hast. Zu immer noch höheren Preisen.
Du brauchst die Generalüberholung, Mann, Frau. Die totale Generalüberholung. Die dir nur mittels der sauberen Anleitung durch ein paar Dianetik-Meister zuteil werden kann.
Dafür sind einfach Kursusse vonnöten. Dauernd Kursusse.

Du hast sicher den Wunsch, höhere Ebenen in der Hierarchie bei IHNEN zu erreichen. Noch ein paar Kursusse mehr. Die du nötig brauchst.
Die kosten. Kosten. Alles kostet. Ist mit deinem Geld zu bezahlen.
Unvorstellbar, die Geldsummen, die du aufzubringen hast.
Geld. Geld. Immer Geld. Immer mehr Geld.


Um das dreht's sich wirklich vor allem. Um nichts anderes. Dein Geld. Um dein Geld. Geld! Daß du Geld ranschaffst. Geld. Und immer noch mehr Geld. Irgendwie. Von woher auch immer. Geld. Geld. Geld.
Verstehst Du mich?
Geld. Du hast Geld ranzukarren! Geld. Geld. Und sonst gar nichts. Nur Geld. Sonst hat dich nichts zu kümmern. Als Geld.

Verschärft solltest du auf dich aufpassen. Glaube denen dort von der "Church" nicht ein einziges Wort.
Alles, was die wollen. Von dir wollen. Ist - dich rupfen. Rupfen wollen sie dich. Rupfen. Mit Haut und Haaren. Dich verein- und ausnehmen.

Alles wollen DIE von dir. Die Hauptsache ist, daß du abdrückst. All deine Penunzen. All deinen Besitz. Bist du ein Erbe, dein Erbe.
Und dann auch noch, daß du mit deinem doofen Idealismus, der Nichtreflektion deines Tuns mit deiner ganzen Kraft, deiner Arbeitskraft, für die "Church"-Sache ... Bis zum letzten Schweißtropfen. Am besten mit Kind und Kegel.


Apropos, es heißt Science.
Science wie Wissenschaft. Oder so.

Nur, die Wissenschaft ... Die Wissenschaft. Die Wisssenschaft ist woanders. Die ist woanders. Kaum bei diesen Church-Leuten.

Lies Wissenschaftsmagazine, da hast du mehr von.


Alles klar?

Sollen sich doch andere Idioten auf der Welt finden lassen, nicht Du, oder?
Oder doch DU?


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Etwas von Göttern ...


TeddeMehr: Vielleicht, wenn Du wo Götter siehst, solltest Du an Bakterien denken ...

vor 19 Tagen und einer Stunde.


TeddeMehr: Bakterien gibt's an den unwirtlichsten Orten. Sie finden Nischen, überleben in ihnen.
Und wenn die Bedingungen anders werden - muß man eine Zeitlang nur über die Erdentwicklung nachdenken. Dann tut sich was. Das kann richtig fliegen.

vor 17 Tagen.

TeddeMehr: Bakterien reisen wirklich viel im All rum.
Bakterien sind die wahren Raumfahrer!

vor 16 Tagen.

TeddeMehr: Ja, wenn man Zeit hat. Und eigentlich nirgends hin muß.

 

vor 14 Tagen


(Heute ist der 27.12.2012.)


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beiläufig gesagt ...




Sämtliche religiöse Symbolik würd' ich aus den Schulen entfernen. Den Religions- durch einen Ethikunterricht ersetzen.

Im Verlauf gewisser Unterrichtsstunden wäre es angesagt, das Für und Wider der einzelnen Weltreligionen zu beleuchten, das Handeln von Sekten inner- und außerhalb der großen Kirchengemeinschaften.

Um sich vorzustellen, würde ich Schamanen, Priester, Imame, Gurus - oder wie sich die sonst auf der Welt nennen - in die Schulen einladen, die Glaubensrichtungen, denen sie anhängen, vorzustellen.

Außerdem Sektenaussteiger - und Deprogrammierer.
Deprogrammierer, das sind Leute, die sich damit beschäftigen, Unglückliche, die in die Fänge von Sektierern geraten sind, dort aus der Sektenwelt wieder herauszuholen.

Na, wäre das nichts? Keine gute Idee?
Doch die Idee, oder?


*


Bin der festen Überzeugung, daß ich, um mal ein Beispielsbild aus der Welt des Fußballs zu nehmen, keine Religion brauche, um dem Gegenspieler nicht das Bein durchzutreten.
Weil - wenn ich zu viel mit dem Ellenbogen arbeite, ich aufpassen muß, daß mich nicht selber bald einer erwischt.
Könnte sein, daß nicht unbedingt religiöses Gefühl notwendig ist, daß ich das mit meinen grobschlächtigen Verhaltensweisen ein wenig einschränke.

Ja, die Religionen haben die positiven menschlichen Werte für sich eingenommen, ziemlich besetzt. Führen sich auch, gestattet man ihnen das, als Gesetzgeber auf. Das heißt, dir wird nicht nur geraten, du sollst dich so und so verhalten, sondern du solltest das, was die dir sagen, tunlichst in der Art machen. Sonst bist du ungläubig, und dir geht's nicht gut.


Da sollte der einzelne schon dahinterblicken können, wenn man sich oben genannte Sachen überlegt.
Solange man in einer Zeit lebt, während der man das kann - sollten Wege, Schliche des missionierenden Bodenpersonals Leuten erklärt werden ...

Will jemand dann trotzdem dorthin - gewußt hat er's vorher mal.
Was soll's? Mehr als Aufklärung kann man nicht geben.


*


Dort, in der religiösen Umgebung, wollen welche Leuten was "verbindlich" von den letzten Dingen des Lebens erzählen ...
Gibt's das denn das in Echt, "Verbindlichkeit in den letzten Dingen"?

Lediglich, alles Mutmaßungen, oder? Und dir etwas weismachen, oder nicht?
Weil's nicht ganz sicher ist, heißt's ja auch Glaube.

Man kann's glauben. Oder eben nicht.

Sollte eigentlich ganz dem einzelnen überlassen bleiben, ob er etwas glauben mag.

Druck, der sollte an der Stelle verboten sein. Statt dessen dürfen SIE jedoch vielerorts Druck ausüben ...


Religion ist, nebenbei erwähnt, ein riesiges Geschäft. Vielerlei Waren werden dem Willigen auf jenen Wiesen angeboten.

Viele Leute, die sich an diesen goldenen Brüsten säugen.
Die alles mögliche von Dir, dem Enthusiasten, Vertrauensvollen, und Deiner "Seele", wollen. Was in Wahrheit nicht notwendigerweise dein Vorteil sein muß.


Also nichts, von dem Dir nichts auch bereits im Schulunterricht eine Winzigkeit erzählt werden sollte? Daß SIE ... Wenn SIE ...


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Ersatzteillager




Der Mensch, ein Ersatzteillager ...

Ich schreibe hier mal ein weniges was ab, was in Welt der Wunder (Heft 03/08) geschrieben stand, was einzelne Knochen so ungefähr kosten. (Gemeint sind hier Knochen, die ein Chirurg jemandem auf Wunsch implantieren könnte.)


Schädel mit Zähnen: 800 Euro

Hinterhauptbein: 80 Euro

Rückenwirbel: 30 Euro

Rückgrat, komplett: 300 Euro

Rücken: 130 Euro

halbes Skelett: 1750 Euro

Scheitelbein: 80 Euro

Kiefer: 90 Euro

Halswirbel: 90 Euro

Schulterblatt: 85 Euro

Oberarmknochen: 85 Euro

Armspeiche: 85 Euro

Hand: 140 Euro

Elle: 85 Euro

Oberschenkelknochen: 100 Euro

Wadenbein: 85 Euro

Schienbein: 85 Euro

Fuß: 100 Euro

u.v.m.


*


Also ...

Da läppert sich für den, der Menschen fängt, schon was zusammen. Hier läßt sich was verdienen, wenn sich einer beruflich dafür interessiert - weil Kliniken, Krankenhäuser, verschiedenste Labore und Universitätsinstitute einen ungeheuren Bedarf an Knorpeln, Gewebe, Hirn- und Hornhäuten und sogar ganzen Gesichtern haben.
Frag oder lies mal nach, von wegen den Wartezeiten, der Verzweiflung mancher Kranker, die Druck auf die behandelnden Ärzte machen, weil sie endlich unters Messer wollen ...

Friedlich sterben - und denken, man würde mit Haut und Haaren eingegraben werden, das war vielleicht früher mal. Heutzutage kann alles vorkommen, und sie entdecken möglicherweise bei dir aus irgendeinem Grund irgendwann, daß das Skistöcke sind, die du statt deinen Unter- und Oberschenkelknochen drinnen hast.

Am Schluß fehlen dir so viele Einzelteile, daß man dich gar nicht mehr einbuddeln hätte müssen. Hier dreht's sich, bist du im Leben gesund gewesen, um Ganzkörperverwertung. Nichts, das nicht zu gebrauchen wäre. Selbst deine Fingernägel ...


Das heißt, Vorsicht beim Sterben! Aufgepaßt, nicht wegen nichts mal schnell abkratzen. Genau drüber nachdenken.

Ja, scharf bedenken, was mit den eigenen Weichteilen, der Haut, den Knochen und allem gemacht werden soll. Das sollte man vorher geklärt haben, will man das nicht, daß ... Dann, wenn man's festgelegt hat, man einer Entnahme etwa nicht zugestimmt hast - müßte wer aufpassen, daß sich die Herrschaften dort auch wirklich an die Vereinbarung halten.


*


Und schließlich könnt's noch welche geben, die Kleinigkeiten von dir essen wollen. Von deinem Fleisch.
Frischfleisch am besten. Das allerdings leider, bis damit gekocht werden kann, aufwändig besorgt und angeliefert werden muß.

Nichts von langweiligem, blödem Getier, ob knapp am Aussterben oder nicht.
Die Lust auf eine besondere Art von Fleisch, die möchte man bei sich stillen.
Menschenfleisch! Erst das bringt die rechte Spannung, den Genuß beim Essen zurück. Und wenn man einen guten Koch zur Verfügung hat.
Vielleicht einen Sternekoch ... Man weiß ja, beinahe jedes Vieh läßt sich einlegen ...


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apropos ...




Unfall auf der Autobahn. Einer fährt eine Delle in eine Autobahnleitplanke ...
4000 Euro hat er wegen dem Schaden an der Leitplanke zu zahlen.


Ein anderer fährt eine elektrische Ampel des Autobahnwartungsdienstes an.
Kostenpunkt: 20 000 Euro!
20 000 Euro - der Schadenspreis für die Beschädigung der Stehampel. Vom Unfallverursacher zu blechen.

Ja, hab' nichts davon gehört, daß da was von einer Versicherung die Rede gewesen wär, die den Schaden übernimmt.


Zusammenfassung: Billig muß das nicht sein, passiert Dir auf der Autobahn ein Schlenkerchen mit Plankenberührung, wird der Polizei danach Deine Kfz-Nummer bekannt.

Selbst mit Versicherung könntest Du einen hübschen Anteil zu berappen haben.

Und wenn's erst in die Zehntausende von Euro geht ... Ein happiger Spaß.


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ein Geist ...




Was los war in Rom?

Es war einmal,
so ein Geist ...


Der deutsche Pontifex hatte den Evangelischen den Status als Religion auf Augenhöhe abgesprochen ...
Früher hat's wegen so was brutalste Kriege gegeben, Massenmord und Vertreibung. Siehe das, was den Hugenotten in Frankreich passierte.
Ein Glück, daß sich damals kaum ein Lid heben wollte, wegen den Worten eines Papstes hinsichtlich der Evangelischen.


Immer deutlicher wurd's: Das war ein erzkonservativer Papst, der deutsche Papst. Schwer zu sagen, warum Die Jugend da so hinter dem her war, einem, der vor seinem Papsttum der Heiligen Inquisition vorgesessen war.

Während dieser Tage saß also der Opus Dei sehr in der Mitte in Rom. Der spanische Begründer dieses Ordens, einer Sekte in der Kirche, wurde sogar heiliggesprochen. Im Vatikan und anderswo, daß zu dem gebetet werden konnte; vor dem seinen Altar sich hinknien, unter seinem Antlitz Gebete sprechen.
Der deutsche Papst war in Australien auf dem Weltjugendkirchentreffen in einem Haus von einem von Opus Dei gesessen. Eine Katze hatte er gestreichelt, die ihm von zuvorkommenden Opus Dei-Leuten besorgt worden war. Noch Fragen?

Wunderte sich also wirklich einer drüber, daß der deutsche Papst die Exkommunikation der Bischöfe dieser obskuren Pius-Bruderschaft zurückgenommen hatte?
Wahrscheinlich ging viel was darum, daß die von der Pius-Bruderschaft gesagt hatten, wir wären doch auch nicht viel schlechter als die von Opus Dei. Beziehungsweise mindestens genauso gut.

Finsterste Erzkonservative, die von der Pius-Brüderschaft. Art katholische Taliban. Die jeder damals kurz zufällig deutlichst ins Bewußtsein kriegen durfte, weil die Mitbrüder Aufregung verursachen mußten.
Daß die Pius-Brüder davon offen sprachen, daß sie die Juden erst als gleichberechtigte Menschen anerkennen könnten, wenn die zum christlichen Glauben übergetreten seien, sich für den Christus-Mord entschuldigt hätten - ein Geist, seit Ewigkeiten bereits von diesen Traditionalisten zum Ausdruck gebracht worden.


Da kann man da drauf zurückkommen, daß es christliche Priesterschaft war, mitten in Rom in Büros hockend, die deutschen SS-Schergen, Leuten wie Mengele, Eichmann, bei ihrer Flucht nach Südamerika geholfen hatten. Damit ihnen ja nicht in Nürnberg der Prozeß gemacht werden konnte, sie nicht nach einer Verurteilung einer Strafe zugeführt würden ...
Diese Hitler-Handlanger haben ihr gerechtes, verdientes Gerichtsurteil nicht bekommen können.
Weil welche in Rom mitgeholfen haben, daß Mengele, Eichmann und ähnliches sich zwar jahrelang verstecken mußte, ihnen sonst jedoch nicht viel passiert war. Außer, daß sie sich öfters unwohl fühlten, sie über die Schulter hinter sich blickten.
Könnte sein, daß das mit den gleichen Gedanken zusammenhing, wie sie sie die Erzkonservativen von der Pius-Bruderschaft während jenen Augenblicken glasklar für die breite Öffentlichkeit dieses Jahres 2009 formulierten ...
War ein Pius damals nicht Papst?


*

Noch was: Die Lehre ist, daß jüdische Glaubensgelehrte, Stadtmächtige herumgeschrien haben. Bis Pontius Pilatus der pöbelhaften Schreierei nachgegeben hätte.
Jeder weiß, daß Pilatus sich nach seinem Urteilsspruch dann ein Wasserbad für die Finger bringen hat lassen, seine Hände in Unschuld zu waschen ...

Bloß, war dem wirklich so?
Daß welche manchmal trotz den Wachen rundherum vor ihm herumschrien ... War Pilatus Aufruhr, Hysterie während seinen Sitzungen nicht gewohnt? War Pilatus deswegen beeinflußbar?
Von in der Früh bis in den Nachmittag hinein, daß Pilatus das Recht gesprochen hat, römisches Staatsrecht, Besatzerrecht ... Pilatus soll ziemlich strikt gewesen sein, frei in seinen Entscheidungen.
Daß solch ein Mann an seinen Urteilen gezweifelt hätte, sich bekümmert ...?


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"Schau, ein Talent..."




Die neueste Staffel der "Deutschland sucht den Superstar" ist vorüber, die nächste bereits in Planung... So geht die Geschichte.


Wer sind eigentlich die Gewinner der Veranstaltung?
Am meisten gewinnt der Engländer Fuller. Und zwar auf der Dauerschiene. Milliardär.
Fuller, der hat das Ding erfunden. Brauchte es danach nicht viele neue "Spice Girls" mehr.
Ich meine, nervige Weiber...

Überall in Europa - von Griechenland bis Großbritannien - und in der Welt, sogar bei den US-Amerikanern, gibt es seit Jahren Sendereihen wie "Deutschland sucht den Superstar". Für jedes Land eben ein bißchen modifiziert.
Wir sind nun hier in Deutschland. Dschermänie. Allemagne.
Also sprechen wir von dem in Deutschland.
In Deutschland heißt der Sieger vor allem: Bohlen.

Pro Talentewettbewerb-Staffel werden so und so viele Lieder aus Bohlens Liederbackstube vertont. Steigen mit dem dazugehörigen Medienhype in die Hitparade ein. Können auf Platz eins kommen.
Das heißt, der Mann ist gut damit eingespannt. Muß deswegen nicht "Modern Talking" wiedereröffnen beziehungsweise auf "Blue System" zurückgreifen.

Und was für einen Gewinn ziehen nun die Kandidaten aus der Sache?
Der auf dem Siegertreppchen der Schauveranstaltung kriegt das für den obersten Platz auf dem Siegertreppchen ausgelobte Geld. Eventuell den einen oder anderen Bonus dazu, verkauft sich die Scheibe, die er besungen hat, erfolgreich.
Ebenso wie die restlichen Dabeigewesenen, die im Chor gesungen haben, kleinere Bonusse abbekommen.
Ansonsten gibt es für die auftretenden Personen vor allem eins: Aufmerksamkeit. Die meiste, solange die Schau läuft.

Bleibt dann die Frage: Wer kann daraus weiterhin Vorteil ziehen? Für die künstlerische Zukunft, sobald der Auftrieb vorbei ist.
Das ist nämlich sehr, sehr schwer, weiter vorne dran zu bleiben. Ungeheuer schwierig. Selbst für den Gewinner.


Fazit für die deutschen Lande:
Bohlen hat immer Geldwertes davon.
Ebenfalls die beisitzenden Bewerter, die zwei, drei nebenbei, die Anteil nehmen an Bohlens Worten, sich den Ball zuspielen lassen. Dazu die Sendungs-Moderatoren. Die die Schaulein produzierende Firma. Der Fernsehsender, der Quote macht und bei Anrufen einnimmt. Auch der Telefonanbieter ist dabei.

Und der Rest, der gegeneinander angetreten ist oder war?
Der taucht zumeist in die Namenslosigkeit ab.
Oder wer kennt beispielsweise heute noch Herrn Regner oder dieEllie?
Ganz davon abgesehen, daß es jedesmal zweite, dritte Plätze gab. Manches, was talentiert gewesen wäre.


Das von Bohlen und der restlichen Gesellschaft rundherum angezogene "Superstar"-Kleidchen, wieder elendiglich davongeflogen.
DU, mit der Rückkehr, in die handelsübliche, ordinäre Welt...

Fast, als wär nichts gewesen.


Oder willst Du anderes behaupten?
Beziehungsweise behaupten, daß Du nicht weißt, wer bei "Deutschland sucht den Superstar" die Stars sind?
Die wahren Stars. Die, die immer gewinnen.
Die, die immer gewinnen, daran solltest Du ruhig glauben, daß SIE das sind.

Der Rest...? Der Rest?
Der Rest ist beinahe totalegal.
Piepe-, piepeegal.


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Vielleicht, wenn Du wo Götter siehst ...

 

Vielleicht, wenn Du wo Götter siehst, solltest Du an Bakterien denken.

 

Bakterien gibt's an den unwirtlichsten Orten. Bakterien finden Nischen, überleben in ihnen.

Und wenn die äußeren Bedingungen anders werden - muß man eine Zeitlang nur über die Erdentwicklung nachdenken ...

 

Des weiteren reisen Bakterien viel im All herum.

Bakterien, das sind die wahren Raumfahrer!

Ja, wenn man Zeit hat, eigentlich nirgends hin muß ...

 

 

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'uboot' - RIP

 

Achtdreivierteljahre war ich jetzt (2013) Mitglied von 'uboot'.

Schade, daß es untergehen muß. Von mir aus hätte es bis zum Ende des weltweiten Netzes bestehen bleiben können.

 

Alles Gute, Leute!

 

 

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Vorsicht: Fracking!

 

 

Fracking-Gefahr überall.

 

Mitten im Grün. Daß sich keiner was denkt. Da sind Petroleum-Firmen, Erdgasförderer. Deine Heimat. Wo immer. Denen kackegal. Aber so was von.

 

Die Fracker tarnen sich und ihre Absichten, verstecken ihre Anlagen.

Vielleicht direkt vor deiner Haustüre, daß du alles nicht so scharf siehst. Auf die Perspektive kommt es an.

 

Sie mauscheln, tricksen. Sie verharmlosen ihre Methoden. Wollen dir was weismachen. Kommen daher, als wäre das Babypulver, das sie zur Freisetzung von Erdöl, -gas verwenden.

 

 

Hast du plötzlich was gegen sie, kommt die Polizei. Nicht dir, sondern denen zu helfen.

 

Achtung: Wo schon mal mit Lizenz gebohrt wird, kann jederzeit die Förderung beginnen.

Und du mußt davon überhaupt nicht viel zwingend mitkriegen. Weil deine Augen sich vielleicht längst an den Anblick gewohnt haben.

 

Jahre, Jahrzehntelang kann das dann gehen. 

 

Der Dauergebrauch macht die Dosis. Die Qualität deines Grundwassers ist in Gefahr.

 

Was, davon abgesehen, bei der Ölförderung los ist, wenn ein menschlicher Fehler, sonst ein Unglück passiert, dürfte jeder bereits mal vorm Fernsehgerät sitzend gesehen haben. Oft genug zu sehen gewesen, daß wieder ausgelaufenes Ölzeugs eines havarierten Schiffes einen Sandstrand verseucht hat. Die verzweifelten Bemühungen der Helfer in Schutzanzügen, die toten Tiere ...

Man stelle sich bloß vor, daß es bei der Förderung immer Ausläufe gibt, Versickerungen. Auch auf den Ölförderplattformen im Meer ist das ständig der Fall, daß was abfließt.

Nur, daß sie dir davon selten was erzählen.

 

Hast eben Pech gehabt, geht was schief. Wohnst auf kontaminierter Erde. Trinkst Wasser, das du nicht trinken solltest.

 

 

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so Grüße in die weite Leere des im Grunde genommen uninteressanten Nichts einer anderen Landschaft ...

 

 

 

Möchte hier meine Freunde von der NS-A, der GCHQ und die vom ganzen üblichen Rest ganz herzlich grüßen.

Verstehe, daß man alles wissen muß. Ganz genau. Gehe dann auch sofort neu messen. Länge, Breite. Schicke die aufgefrischten Zahlen in einer e-Mail. Kann ja jede sein. Im Anhang auch ein Bild.

 

 

Dichterlesung: He du *winkz>egal, wen immer du grüßt, ich freue mich riesig, daß es dich hier immer noch gibt.

 

 

TeddeMehr: Kennst du die oben nicht?

Müßte eigentlich auch keiner kennen. Nur, momentan sind SIE sehr bekannt. Quasi sieht man SIE an allen Ecken und Enden.

 

 

TeddeMehr: Oder anders ausgedrückt: Man spürt SIE. IHRE Anwesenheit. Wie verhuschte Blicke von hinter einem Gebüsch. Da war was, aber zu Gesicht gekriegt hast du erst mal nichts. Obwohl du sicher warst, da war was.

 

 

TeddeMehr: Mann, das Grinsegesicht dieses Camerons aus der Serie ...

Da hat anscheinend einer das bekommen, wovon er schon vorher gewußt hat, daß er's kriegt. Was ein Spaß, als das dann war.

Mannomann! Da geht's voll ab.

 

 

TeddeMehr: Würde mich schon interessieren, was die Amerikaner mit der ganzen Soziologie des europäischen Staates Deutschland wollen. So allumfassend, aggressiv, wie die gucken. Auf was zielt das eigentlich ab, bei dem gesamten soziologischen Studium, das betrieben wird, durch die amerikanischen Geheimdienste?

Bis in die intimsten Bereiche hinein reicht ihr Blick? Was machen denn die dann am Schluß mit all dem erworbenen Wissen? Unvorstellbare Dinge? Echte Sachen, die kein Mensch normal glauben oder brauchen würde?

Wollen die eventuell zum Beispiel schleichend Einfluß nehmen auf das Leben in den deutschen Landen? Eine andere deutsche Gesellschaft gar, wollen die die, die feinen Anzug- und Uniformträger von der NS-A?

Frage mich wirklich was da los ist? Was verbirgt sich da hinter allem?

 

 

TeddeMehr: Genmanipulierte Lebensmittel, Fleischware vom geklonten Tier ...

Enzym- und hormonbehandeltes Fleisch. Alles mögliche noch.

Schöne neue Freihandelswelt mit den USA.

 

Als ob nicht alles schon schlimm genug wäre in Europa, will man nun mittels eines Freihandelsabkommens, das einigen wenigen Großkonzernen nützt, den USA die Türe weit aufmachen.

Dafür gibt's dann Dreck auf den Tisch, europaweit. Daß man in Europa eigentlich jeglichen Verbraucherschutz vergessen kann.

(Das wird sicher die Frage sein, wie das zugeht, wenn erst das gute amerikanische, hormongedopte Schnitzel am Teller des Europäers liegt. Verlangen dann in Europa nicht Leute gleiches Recht für alle?

Und das mit dem Fleisch, das kann man endlos auf andere Bereiche übertragen. Bis zum Abwinken.)

 

Dazu, daß die amerikanischen Geheimdienste Europa beinahe wie Feindesland sehen, Soziologie-Studien am Objekt betreiben, deren Hintergründe nur schwer zu erfassen sind. Schließlich wollen diese Leute vom "Secret Service" doch mit Sachen, die sie sich erarbeitet haben, ja sicher was anfangen. Oder nicht?

 

 

TeddeMehr: Bei den Amerikanern muß man nur an Leute mit dem Geist der "Tea-Party" denken ... Dieses Volk. Das in dem Land für "anständig" gehalten wird. "Anständige" Bürger ...

Da gibt es demnach alles mögliche, was einer sich vorstellen kann. Eventuell, daß so ein Geist auch bei einer solchen Formation wie der NS-A spielt.

 

 

Merry99: jepp > so isses :(

 

 

TeddeMehr: Bis vor kurzem hatte ich das mit dem Freihandelsabkommen mit den USA nur beiläufig gehört. Um nicht zu sagen: nichts. Überhaupt nicht war mir das bewußt, daß es so was geben sollte.

Jedenfalls sollte es nicht zustandekommen. Bin wirklich nicht dafür. Würde meinen, man läßt mit den USA alles beim alten. Ist doch auch schön, oder? Mehr braucht da eigentlich keiner.

Ansonsten, überlege ich mal scharf, kann man in Europa jede Art von Verbraucherschutz in die Tonne kloppen. Ist doch wahr: Wenn unsere nahen Firmenfreunde erst sagen, die in den USA dürfen das, damit jetzt sogar in den europäischen Staaten anlanden - warum dürfen wir das denn eigentlich nicht auch, was die Amerikaner dürfen? Offen das Fleisch mit Enzymen behandeln, Hormondoping, alles. Genzeugs, Klontierteile servieren ...

Wovon ich spreche: In der Hinsicht würde die Freihandelszone mit den USA die Tür ganz weit aufmachen.

 

Wegen diesen Vereinigten Staaten - braucht einer das wegen denen?

 

 

TeddeMehr: Jetzt weiß ich, für was der große Lauschangriff durch die NS-A auch noch gut ist ...

Die von der NS-A horchen auf die Bäuerchen der Europäer. Wie's den doofen Europäern geschmeckt hat. Nachdem sie was aus den USA auf den Tellern hatten.

 

Na ja, wird schon schmecken, was auf den Tisch kommt. Nur genau wissen darf von den Inhaltsstoffen eigentlich genau was keiner.

Schwer zu sagen, ob einer noch viel davon weiß, ob eine Pizza noch eine Pizza ist. Oder die reinste Chemie. Käse, Schinken, Teigmasse - alles aus dem Labor. Mit Nano-Teilchen veredelt.

 

Wird wohl wie mit der Radioaktivität sein. Sterben tust du nicht sofort dran, erwischt dich eine Strahlung. Der eine oder andere lebt sogar sehr lange damit.

 

 

TeddeMehr: Daß schon seit längerem ein Freihandelsabkommen mit den USA vorbereitet wird, nichts, das ich bis vor kurzem davon gewußt habe. So im Dunklen geschieht das mit der Vorbereitung, daß es nicht zu glauben ist.

Ob sich das europäische Volk vielleicht dafür interessieren könnte, daß so ein Abkommen ansteht, das unabsehbare Folgen sogar bis in die Kühltheken der Supermärkte hat - danach hat bisher kein Mensch viel gefragt. Nicht das bißchen.

Ausgerechnet ein Abkommen mit diesen USA! Mit denen. Denen wirklich alles sonstwo vorbeigeht. Vielleicht machen die Amerikaner ja ernst damit, daß sie auf den Mars umsiedeln.

 

 

TeddeMehr: Kaum das Licht der breiten Öffentlichkeit hat das mit dem Freihandelsabkommen mit den USA bisher gesehen. Hinter verschlossenen Türen wird ver- und ausgehandelt.

Nachdem heute ein bißchen Aufmerksamkeit darauf gerichtet ist, redet man nur das Beste über das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten. Wie förderlich das für Arbeitsplätze wäre, all das, dieses Tralala, das man immer zuzieht.

 

Ehrlich aber, ich weiß nicht.

Bei dem feindseligen Blick, den die USA nach Europa richtet, insbesondere auf Deutschland. Mit der Frage im Hintergrund, was man mit den erhobenen Daten, all der Soziologie, eigentlich anzufangen gedenkt.

Da hätte ich schon noch einen Geist- und Augenöffner, was das tatsächlich noch in der Hinterhand hat.

 

 

Merry99: Hm ja, das wird wohl so sein, daß die Amis ihre Gen-Scheisse in Europa loswerden wollen :(((( Gut nur, daß es vor meiner Haustür 2 x wöchentlich einen Erzeugermarkt gibt, wo es nur Produkte aus Hessen gibt.

Ich hoffe jedenfalls, daß BIO drin ist, wo BIO draufsteht.

 

 

Merry99: Wenn ich dran denke, daß ich vor dem 1. Juli nie was von der NSA gehört hatte, so weiß ich sogar inzwischen, dass nicht Mr. Barack O. der mächtigste Mann der USA ist sondern Keith Alexander, der Direktor der NSA.

 

 

Merry99: Der übrigens im Mai d.J. Besuch von unserem Friedrich erhalten und auch schon einen Gegenbesuch in BÄRlin abgestattet haben soll.

Wäre gern Mäuschen gewesen bei diesen Gesprächen.

 

 

TeddeMehr: Irgendwo hab' ich gelesen, daß die USA eigentlich ein ziemlich undemokratisches Land sind. Eher der Spruch von Demokratie, als echte Demokratie.

 

 

TeddeMehr: Irgendwie sollte sich das mit dem Freihandelsabkommen mit den USA knicken.

Eigentlich braucht's ja auch keiner. Außer ein paar Großkopferte.

 

Was wäre so schlimm daran, gäbe es kein Freihandelsabkommen mit den Staaten, ließe alles mit denen beim alten?

Ich würd' sagen: nichts.

 

 

TeddeMehr: Der amerikanische, britische Datensauger ist tausendprozentig weiter an. Und SIE hocken gerade mit den Amerikanern zusammen, um mit IHNEN dieses Freihandelsabkommen auszuhandeln. Den Amerikanern, die alles längst wissen. Aber schauspielerische Leistungen vollbringen.

Ein Abkommen, braucht das eigentlich einer in Europa, wie es in Europa ohnehin zugeht? Da braucht man es noch dazu, dieses Gen-Food, Doper-Fleisch samt dem ganzen Rest, der in den Staaten hemmungslos einwandfrei geht.

 

Am Schluß läuft's in Europa wirklich darauf hinaus: gleiches Recht für alle. Wenn die Amerikaner das anbringen dürfen - warum WIR nicht auch? Auch wir Europäer können Gen-Scheiße, Dopen ...

Mehr Nervengift für Bienen bitte!

 

 

TeddeMehr: Mann, Mann, wenn ich mir die vielen schauspielerischen Leistungen derzeit überall anschaue. Warum werden die Oskars in Amerika vergeben?

Snowden hat ja im "Spiegel" erklärt, wie es zugeht, daß welche über alles ganz genau Bescheid wissen, aber trotzdem gegenüber der Öffentlichkeit behaupten können, sie wüßten von nichts.

Was das ist, daß SIE kein Makel befällt, SIE könnten gewußt haben.

 

 

TeddeMehr: Gen-Lebensmittel, Hormonfleisch - Tierdoping, Klon-Tier-Fleischthekenware, Essen, im Reagenzglas im Labor verfertigt, praktisch gemischt. Ohnehin gibt's schon künstlichen Käse, ebensolche Wurst, zum Beispiel auf Pizzen.

Nirgendwo ist's für solche aber so schön, wie in den Staaten. Wenn man also den Staaten die Tür aufmacht - wird's hundertpro so sein, daß auch andere, zum Beispiel in Europa, gemütlich durch die gleiche Türe wollen. Ganz offen, statt hinterrücks, als Überraschung, falls es entdeckt wird.

Vielleichts geht's auch noch darum ...    

 

 

TeddeMehr: Wie schäde wäre das denn, wenn es kein Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa gäbe.

Sehr, sehr schade. Echt traurig. Müßte weinen. 

 

 

TeddeMehr: Bei all den Problemen, die es in Europa gibt, braucht es wirklich kein Freihandelsabkommen mit den USA. Die USA, das Land, in dem keiner was kennt. Dort wird Gen-Material lustig in der Natur freigesetzt. Alles, was möglich ist, gibt's dort, in den Staaten.

Daß man sagen kann: Bisher Glück gehabt, Bewohner der USA. Oder, nur die NS-A weiß was anderes, sagt's aber keinem.

 

 

TeddeMehr: Schon komisch, wie das ist. IHM kann man fast alles glauben - anderen dagegen, das ist wie den Kopf weggeschossen. Da glaubt man am besten nicht viel.

 

 

TeddeMehr: Grund: ER entdeckt sie ja. Durch IHN sind sie entdeckt. Ganz offiziell.

 

 

TeddeMehr: Aber hallo! Internet-Sicherheitsfirmen haben Hochkonjunktur. Die Leute denken, eine Firewall von denen, die hilft was gegen die Amerikaner der NS-A, oder den Briten von der GCHQ.

Wie spaßig ist das denn!

Was vielleicht hilft: Mach's wie der russische Geheimdienst. Speichere überhaupt nichts mehr ab. Sondern tipp's auf einer mechanischen Adler-Schreibmaschine. Und schick's mit der normalen Post.

He, Mann! Die Normalo-Post, die dir der Postbote am Vormittag bringt. Oder eine Paketdienstfirma.

 

Obwohl man da auch nicht ganz genau weiß. Es soll auch schon so Programme geben ...

Das hat bei den Giftbriefen geholfen, die an Obama versandt wurden. Die waren auch auf dem ordinären Briefweg per Post zugeschickt. Zugestellt worden.

Haben SIE dann trotzdem einem Täter zugeordnet. Also ... So ein Geheimdienst kann, hat er ein Interesse, auch DEINE Briefe abfangen. Kann sie ausschauen lassen, als wären sie nicht geöffnet.

 

Was könnte demnach helfen?

 

 

TeddeMehr: Wieviel Hormon weniger darf's denn sein?

Darum wird mit den USA geschachert. Die USA, die in der Gegend das volle Brett haben. Wie im übrigen auf vielen Gebieten.

'Bitte, dürfen es zwei, drei Hormone weniger sein? Oder - wie gleichen wir diesen Standard an?'

 

Ekelhaft das, was da gerade in den Staaten läuft. Am besten kloppt man sich, übersetzt man alles richtig, jede Art Vorsorge, Verbraucherschutz geradewegs in die Tonne. Der Rest geht für die Gen- und Matscher-Firmen, die es hemmungslos treiben wollen. Am besten immer und zu jeder Zeit. Kummerfrei mit dem Rundum-Sorglos-Paket. Das Futtermittel-Kartell, das dir vorschreiben möchte, was du anzubauen hast. Alles.

Heiliges prism noch mal!

 

 

TeddeMehr: Schon gut, daß nicht mal die NS-A den Staaten helfen kann, samt ihrem Datenabsaug-Programm.

Gut, daß die Europäer eigentlich so wenig von den Staaten wissen.

 

 

TeddeMehr: Wird langsam wieder ruhig hier!

Die Dinge im Verborgenen sind weiter an, das Datensaug-Programm von da und von dort läuft wie geschmiert.

Mit Wirtschaftsspionage zum Beispiel hat das nie nix zu tun. Wie merkt man das aber überhaupt, daß jemand was weiß, was er vorher so nicht gewußt hat? Ich meine, man kann doch auch selber auf was kommen, oder? Alles, das irgendwie doch nur so in der Luft rumfliegt, es muß einem nur einfallen, nicht wahr?

Zwar sollten die Verhandlungen mit den Staaten am besten scheitern, aber ...

 

 

TeddeMehr: Wenn jemand was weiß, weil ihm das erst gesteckt worden ist ... Wie kann man das denn ungefähr ermitteln, daß einer nur sehr schlecht von selber auf eine bestimmte Idee gekommen ist? Wenn, das, was ihm als Einfall gesteckt worden ist, doch vorher ebenso auch im Bereich seiner Möglichkeiten lag, nicht? Könnte doch durchaus sein, daß er selber draufkommen hätte können, oder? Durchaus, nicht?

Müßte schon eine wissenschaftliche Kommission das untersuchen, daß eine Idee ... Und die Wissenschaftler hätten Probleme ...

Schließlich kann jeder von selber auf das gleiche wie ein anderer kommen. Oder nicht? Jeder kann zur gleichen Zeit einen ähnlichen Geistesblitz wie ein andrer haben.

Stimmt doch!

 

 

TeddeMehr: Eigentlich, wenn man an das Freihandelsabkommen denkt, müssen die Amerikaner die Europäer für blöde halten. Bei dem Zeugs, das die Amerikaner bei den Europäern an- und unterbringen wollen.

Ich glaube, da johlt es gerade bei den ganzen Staaten-Diensten. Müssen sowieso jetzt immer zu zweien in die Absperr-Bude rein. Immer einer, der den anderen begleitet, ihm zusieht ... Die kugeln sich da zu zweit vor Lachen. Daß überhaupt wegen eines solchen Abkommens mit den Staaten verhandelt wird. Mit den Staaten ...

 

 

TeddeMehr: Schon komisch, wie man IHM unbesehen beinahe alles glauben darf. Ist ja auch für einige nicht von Vorteil, daß einer die herrschende Dunkelheit ein wenig aufgehellt hat. Während man anderen, gewählten Volksvertretern in der Schale der Aufrechten, Ehrlichen, Anständigen, Leute, die dem Volk verpflichtet sein sollen, kaum was von ihrem an- und vorgebrachten Zeugs abnehmen kann.

Außerdem, es ist ja auch Tatsache, daß ER darüber aufklärt, wie bei IHNEN so zugeht. Daß SIE trotz allem, was man weiß, sagen können, SIE hätten von nichts irgendwas gewußt, hätten keine Ahnung. Nie derartiges irgendwo wahrgenommen, bemerkt. Nur wählen, das sollt ihr mich schon. Was von meiner Wiederwahl möchte ich merken.

 

 

TeddeMehr: Ist denn der NS-A nicht zuzutrauen, daß sie mit der ganzen europäischen Gesellschafts- und Sexualkunde etwas anzufangen wissen? Nicht nur für ihr zukünftiges Soziologiemuseum. Thema zum Beispiel: Manipulation.

Sofort, als das mit Mr. S. anfing, vor ein paar Wochen, war ja zu vernehmen, wie wenig freundlich die NS-A Europa betrachtet. Was für die NS-A von Vorteil ist, muß keiner für Europa sein. Und der Mannschaft der NS-A ist alles zuzutrauen, sogar das, daß sie in Europa Despoten fördern, Einzelstaatlichkeit im allgemeinen. Manche Sachen ...

Welche ganz feinen Winkelzüge es da wohl noch so geben mag?

 

 

TeddeMehr: In den Medien wird gerade heftigst gestreut, die NS-A, der ganze Rest da, das wäre doch was Gutes. Zig Anschläge, daß verhindert worden wären, Verbrecher übeführt ...

SIE wären also zu was nütze, diese Dienste. Außer daß sie noch dem einzelnen Staat dienen. Zum Beispiel den Briten.

Bedenkenlose Überwachung bis in kleinste Detail deines Liebeslebens und wie es in deinem Freundeskreis zugeht. Welche Geheimnisse du so haben könntest.

Schnüffeln. Schlüssellochgucken.

BIG BROTHER IS WATCHING YOU!

Hey, dein großer Bruder, der möchte doch nur nett sein. Dich vor Dingen bewahren. Anschläge verhindern. Dafür sorgen, daß böse Jungs und Mädels in den Knast wandern. Deswegen muß er einfach alles von DIR wissen. Warum siehst du das nicht ein?

 

 

TeddeMehr: Dein großer Bruder, der möchte doch wirklich nur nett zu dir sein. Dir nützen. So, so nützen.

Deshalb muß er von dir auch den allerkleinsten Pups wissen. Braucht er von dir das schärfste Profil aller Zeiten. Aber klar: nur von dir.

Fürs Dienste-Völkerkundemuseum in England, den Staaten.

Alles ist nur zu DEINEM Besten. Glaub's doch endlich!

Darfst du ruhig glauben.

 

 

TeddeMehr: Die amerikanischen und britischen Vögel-Kundler, die denken nur freindlich an dich. Darf jeder ruhig glauben, das. Nur freindlich.

DIE sind deine Freinde. Aller-, allerbeste Freinde.

 

 

TeddeMehr: Gute Freunde soll niemand trennen. Gute Freunde sind nie allein ... 

 

 

TeddeMehr: Das Alles-Sehende-Auge. Der Gottes-Faktor.

Die Dienste, die haben IHN.

Nichts, das möchten sie, daß noch unbesehen bleibt.

Dabei alles immer nach eigener Staat Art.

Nur einem Staat, dem man dient. Dessen Gesetzen man gehorcht.

 

 

TeddeMehr: Alles an, nicht? Der Datenabsauger funktioniert bestens.

Vom Freihandelsabkommen habe ich jetzt länger nichts mehr gehört. Außer, daß man auch von wegen den Daten verhandeln möchte.

Unterm Strich bleibt einfach: Ein reales Freihandelsabkommen mit diesen USA braucht echt keiner.

In Europa ist ohnehin alles schon schlimm genug, daß man nicht auch noch Sachen aus den Staaten braucht. Um das noch besser zu können, mit den Staaten auch noch zu handeln.

Nein danke! Behaltet euch euren Müll! Jedes Hormon am besten einzeln!

 

 

TeddeMehr: He, weißt DU!

Ob Du heute schon was für ihn getan hast, für Deinen persönlichen NS-A-Agenten? Deine NS-A-Agentin. Daß er, sie, es Hand an sich anlegen konnte.

Da muß sich jeder schon wirklich hinterfragen.

 

 

TeddeMehr: Also schön immer ein neues Bildchen von Dir in Deinem persönlichen Postfach, für das Du möglicherweise auch noch zahlst, dalassen. Für Deinen persönlichen Geheimagenten. Deine Agentin, nur für Dich da.

Besonders gut kommen Bikinibilder. Der Bikini in den Farben der amerikanischen Nationalflagge.

Oder - Du hast eine Amerikaflagge hinten an der linken Pobacke tätowiert. Die man sieht, wenn Du Dich bückst, mit so gar nichts an.

Gerne, heiliger Mao, wird auch eine Briten-Flagge genommen. O ja, Britannien ist auch gut im Rennen. Liebt man auch alles dafür. Ist man sofort mit einem besseren Nationalgefühl mit dabei.

 

 

TeddeMehr: Noch kein Gefühl des allessehenden Auges heute gehabt? So göttlich.

Mr. S. darf man ruhig alles glauben. Alles, was er sagt, entspricht der Wahrheit. Ist nichts als die reinste Wahrheit.

Der Rest, der der Öffentlichkeit gegenüber vorgibt, den Terrorismus, das Verbrechen zu bekämpfen, der hat die Nebelkerzen an, der sagt dir nach Möglichkeit nur Unwahres.

Diese Leute, teilweise die Volksvertreter, und ihre Motive sind die reinste Unübersichtlichkeit.

 

 

TeddeMehr: Alles, was Mr. S. preisgegeben hat, darf man beruhigt glauben.

Während man den anderen, teilweise vom Volke gewählt ...

Was ist da los?

 

 

TeddeMehr: Es scheint noch um ganz andere Sachen hier zu gehen. Terror- und Verbrechensbekämpfung nur vorgeschoben. Mit diesem Thema kann man schließlich immer vorndran daherreden, damit sich was bewegt. Das heißt ...

 

 

TeddeMehr: Unausgereiftes Gen-Zeugs nordamerikanischer Firmen.

In Australien haben Schweine Futtermittel mit Beigaben genmanipulierter Pflanzen gefressen.

He-ho, die Schweine haben davon Magenblutungen bekommen.

Aber die Schweine sind aber wirklich auch selber schuld, weil sie Hunger hatten, was davon fressen haben müssen. Und es ihnen sogar geschmeckt hat.

Merkten nichts und mußten sich damit die Mägen vollschlagen. Hat fast was Menschliches.

 

 

TeddeMehr: Tatsache, die Amerikaner, die sind voll bedenkenlos. Die kümmern sich wirklich einen Scheißdreck um was. Höchstens noch die NS-A, die nichts sagt.

Könnte gut möglich sein, daß die Amerikaner in den nächsten zehn Jahren auf den Mond umziehen wollen. Alle. Wird das ein Gedränge in den Raketen.

 

 

TeddeMehr: Eigentlich sollten alle europäischen Staaten und Firmen ihre Rechner sofort vom Netz nehmen. Oder sie nur noch mit einem den Anforderungen entsprechenden Programm am Netz laufen lassen. Den Rest 'offline'.

Denn: Alles geht für die USA.

 

 

TeddeMehr: Sicher schwer für Amerika momentan, mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Ich meine, mit dem erhoben Zeigefinger wie ein Schullehrer Richtung Rußland, China zu deuten. Wegen den Sachen, die dort so betrieben werden. Abkupfer- und spionagetechnisch.

Wenn man die Dinge beinahe direkt noch schlimmer treibt. Betreibt.

Siehe, monstermäßiges Schnüffelprogramm mit allem möglichen in der Hinterhand. Dann: Folterlager auf Kuba und so fort, 'water-boarding', schneller zu Foltern als die Polizei erlaubt. Als wäre man so ein Dritte-Welt-Regime, eins, das nur dem Namen nach 'Demokratie' heißt.

 

 

TeddeMehr: Innerer Zirkel: USA, Britannien, Australien, Kanada ...

Wer was das schnell noch, das fünfte Land - Island?

 

Die 'fünf Augen'. Der innen gelegene 'spyware-Kreis'.

Andere wären vielleicht auch gern mit dabei, dort drinnen. Sicher die sogenannten 'Zuträger-Länder'.

 

 

TeddeMehr: Haha!

NS-A, GCHQ - die Lieben, die denken, langsam, daß man sie wieder vergißt. Weil man ja schon wieder weniger von ihnen hört. Obwohl sie ja dauerhaft da sind. Ständig überall dabei.

 

 

dichterlesung: It's a shame!

 

 

TeddeMehr: Soziologie ...

Das Geheimnis der Soziologie.

 

Jeden Tag werde ich immer von irgendwoher manipuliert. Merke nicht viel davon.

Das geht im Großen wie im Kleinen.

 

 

TeddeMehr: 'Sittsamkeits'-Tüten für den Playboy, andere Zeitschriften mit was Brüsten oder so oben.

Klar, nicht? Irgendwem dient das mit der Prüderei immer. Genauso wie die Religion.

Überall so SM-mäßige Strenge. Besser, man gehorcht.

Was ist das eigentlich mit der Sittsamkeit der NS-A? Der Schnüffelstaat, kennt der Sittsamkeit? Die Ober-Spionierer haben es scheint's nötig, wollen dein Höschen sehen.

 

 

TeddeMehr: Ob wohl schon jemand herausgefunden hat, wer bei Geistesblitzen, neuen Erfindungen ganz vorn dabei ist? Jede Erfindung läßt sich doch von jedem parallel machen, oder? Wer kann schon immer so genau sagen, wer der erste ist?

Einmal DU zuerst, dann einer im englischsprachigen Raum desgleichen.

Wäre wirklich von Interesse, zu erfahren, was da abgeht.

Die Amerikaner, Briten, die werden es dir wohl nicht so leicht sagen. Nur über die Chinesen, über die weißt du einigermaßen Bescheid. So über den Daumen gepeilt.

 

 

TeddeMehr: Obama fährt nach Schweden, statt zu Putin.

In Schweden warten sie auf Assange. Kommt der mal nach Schweden zurück, wird Assange festgenommen. Weil Assange sexuelle Handlungen an Damen ausgeführt haben soll, die Assange im nachhinein von den Damen negativ ausgelegt wurden. Dann sitzt Assange im Gefängnis oder so. Jedenfalls in Schweden fest. Und wenn Assange bei den schwedischen Behörden festsitzt, kann Assange an die USA ausgeliefert werden.

Schweden - bingo!

 

 

TeddeMehr: Neben dem Hochglanz der Londoner City mit ihren Banken, Hedge-Fonds-Verwaltungen, oder als ständiger Adabei, wenn bei den Staaten kriegs- und spionagetechnisch etwas abgeht - wer sind die Briten eigentlich sonst noch?

Das Empire war wirklich schon mal größer. Die breite englische Bevölkerung weniger arm. Sogar Musik konnte man in Britannien eine besser machen ...

Fällt schon auf, seit sich die Briten ihren schwer goldhaltigen Briten-Bonus bei den letzten großen EU-Verhandlungen abgeholt haben, ist es relativ still um den besagten Austritt Englands aus der EU geworden.

 

 

Merry99: Stimmt die englische Musik hat was: Beatles, Stones and my beloved Joe Cocker. Hab ich wen vergessen? ;)

Ansonsten > Freedom für Assange, Snowden and free Bradley!!!!!

 

 

TeddeMehr: Wenn man sich so Dokumentationen über England vorm Fernsehgerät anschaut, mal die Windsors und ihre Kinder vergißt, die Londoner Innenstadt mit ihren Hochglanz-Hedgefonds- und Bankentürmen, könnte man fast denken, England wäre ein sehr, sehr armes Land, in dem viel zu viele der Bevölkerung von der Hand in den Mund leben.

Wurde das Rating Britanniens durch die amerikanischen Rating-Agenturen nicht letztens herabgesetzt?

Man muß sagen: Am Posieren fehlt es den staatstragenden Briten wirklich nicht. Dem Gefühl der eigenen Wichtigkeit auf der Welt, noch aus einer Zeit herstammend, als manches anders war.

 

 

TeddeMehr: Bradley entschuldigt sich bei den Staaten ...

Den AFP-Artikel auf yahoo, Mann, wer hat den denn verfaßt ...?

Bradley, der Homosexuelle. Bradley, mit einem gender-Problem. Eine Frau wollte Bradley gerne sein, sich demnächst mal einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Unter psychologischem Streß, Bradley, dort im Irak also, wegen seiner sexuellen Ausrichtung.

Der Gipfel des Artikels: Bradleys Mutti, eine Säuferin, nicht nett zu ihrem Kind mit Namen Bradley, hat Bradley bis zu seinem zwölften Lebensjahr noch Babynahrung zu essen gegeben.

 

Mensch, Mensch, Mensch!

 

 

TeddeMehr: Einige weltberühmte Promis sind mit Fingernägelkauen dabei. Auch noch Mitte zwanzig, dreißig und so. Daß man mal in der Nase bohrt, dabei kann man schon leicht wo erwischt werden ...

Und, wenn du in die Psychiatrie kommst, kannst du ein Verrückter sein. Locker Jahre deines Lebens dort abreißen, daß du es nicht glaubst. Zum Wahnsinnigwerden.

Bradleys Mami außerdem, die gesoffen hat, gemein zu Bradley war, hat Bradley bis zum zwölften Lebensjahr das Fläschchen gegeben. Oder was? Zumindest sehr mannigfaltig Babynahrung zum Essen.

Muß der nächste Experte bei so Bradley- oder Anderswo-Expertisen dann mal Muttis fragen, die kleine Kinder haben, wie sich das mit dem Apfel- und Milchbreiessen auf den Inhalt des Kopfes auswirkt. Inwieweit das ein Problem für die Muttis ist. Wenn sie schon öfters mal selber den Rest vom Gläschen wegschlecken ...

 

 

TeddeMehr: Dank dem yahoo-Artikel sind wir hier ja bei Themen gelandet. Echter Brennstoff, dieses Zeug.

Total wenig heldenhaft.

Muß man sich vorstellen: Bradley mit dem Schnuller im Mund ... Mit zwölf noch. Außerdem, sexuell vollends desorientiert, der Mann. Oder eine Orientierung, die momentan nur Putin haßt, aber keiner in den Staaten.

 

Frage mich bis heute: Assange hatte was mit Damen ... Wie das eigentlich wäre, wenn Assange in Schweden immer noch beweisen wollte, daß alles, wie es zwischen ihm und denen vom anderen Geschlecht zuging, vielleicht nicht ganz so böse war.

Ich meine, Assange könnte ein Interesse haben, daß die Geschichte mit diesen Schwedinnen endlich geklärt würde. Oder Assange könnte sogar eine Strafe akzeptieren, wenn alles am Schluß gegen ihn läuft.

Ist im Grunde weiterhin unübersichtlich, ob es für Assange, der Sex mit Frauen hatte, tatsächlich miserabel liefe. Nur ... Nur, wenn es für ihn geradewegs in die Staaten geht, bloß weil er sich den schwedischen Behörden ausgeliefert hat ...

 

 

TeddeMehr: Na ja, nach Schweden einzureisen - und wenn dann mit kleinen Schwedinnen, mit denen man zufällig im Bett gelandet ist, was nicht richtig läuft, daß es einvernehmlich, freundschaftlich endet -, muß man scharf aufpassen. Am Schluß gibt's bei einem Assange-ähnliche Verhältnisse.

Ob das amerikanische Politiker, die nach Schweden reisen, wissen?

 

 

Merry99: puuuh > das mit dem Bradley is äscht bekloppt :( Assange sollte am besten dort bleiben, wo er ist und was mit Snowden wird? Ich oder andere könnten ihn adoptieren und dann dürfte er zwecks Familienzusammenführung hier einreisen und Asyl bekommen. Wobei er hier sowieso in ein sogenanntes Schutzprogramm aufgenommen werden sollte !!!

 

 

TeddeMehr: Es geht den Diensten doch klasse, oder? Man nimmt sie zurzeit zwar hinten und vorne immer und überall wahr, obwohl man nicht sollte. Aber, das ist doch auch kein Problem, oder?

 

Man denke nur an die Briten ... Gerade zum Beispiel die Briten. Die mit ihrem Dienst, der überall ganz weit vornedran dabei ist.

Zwar das ärmste Land, England, fast ein klein wenig Griechenland. Aber die Geheimdienste sind tippitoppi. Daß man sich fragt, bei der ganzen Spionage immer und überall, warum die Briten arm sind. Wenn sie doch zu jeder Neuigkeit kommen können. Dinge erfahren, die andere noch gar nicht recht selber wissen ...

 

 

TeddeMehr: Was ein Time-Magazine-Korrespondent Assange den Tod wünscht ...?

Jedenfalls soll der Typ so was Ähnliches gezwitschert haben, daß er sich freuen würde, über die amerikanische Drohne berichten zu können, sobald die Assange tödlich erwischt hätte.  

Ein Korrespondent von ganz was Angesehenem in den Staaten und weltweit: der Time!

 

Dabei ist Assange heutzutage nicht mehr so schlimm. Sitzt in London in der Botschaft von Ecuador fest, hat ein Problem, das er in Schweden nicht recht aus der Welt schaffen kann, eins, das mit Sexualleben zu tun hat. Ansonsten läuft's für Wikileaks ebenfalls überhaupt nicht so brilliant.

Was will einer der ganz großen Time also Assange's Ableben? Eine Attacke von schierem amerikanischem Nationalismus, das rechte Lager?

 

 

TeddeMehr: Einer hat hier die Contenance verloren. Sich deutlich zum Ausdruck gebracht.

Ein Mitarbeiter jedoch des Time Magazine. Eine weltweit angesehene Marke.

 

Schon seltsam. Im weiteren Sinne ist Assange auch so etwas wie ein Journalist. Wikileaks vertreibt Nachrichten, beschäftigt sich mit politischen Hintergründen. Auf gut Deutsch: Wikileaks versucht, Dinge aufzuhellen, Licht in das Dunkel von Geschehnissen zu bringen. Beinahe ein journalistisches Mittel.

Ohne Wikileaks und die Informanten von Wikileaks wüßten einige heute nicht das bißchen was, was sie vielleicht nicht mal in fünfzig Jahren in der Zukunft erfahren hätten. Und sei es mit jeder Menge geschwärzten Stellen. Selbst da noch reingewaschen.

 

 

TeddeMehr: Man muß sich das mal überlegen, Britannien ...

In der Londoner Innenstadt, da herrscht Hunger. Großer Hunger. So was von einem Hunger, der Wahnsinn. Einer der herausragenden Orte weltweit soll London sein, wo Leute diesen Hunger haben.

Dem Hunger nach dem Fleisch vom seltenen, artengeschützten Tier. Zum Beispiel dem von Gorilla. Deshalb werden Gorillas in rauhen Mengen gekillt.

Alles wird beschafft. Kann man sich zubereiten lassen. Wie immer man sich das wünscht.

Auf der Szene gibt es genügend Gourmet-Köche, die werden mit jeder Art von Brät und Knolle fertig. Hauptsache, der Preis, der stimmt. Und wenn du nicht der dort bist, ist's ein anderer. Bei der vielköpfigen, zahlungskräftigen Kundschaft, da wärst du schön blöde ...

 

 

TeddeMehr: Komisch, heute weiß jeder über die im Hintergrund Bescheid. Aber es wird einem weisgemacht, daß nichts ist und man nichts wüßte.

Wenn das nicht lustig ist.

 

Bei all der Soziologie, allumfassenden, manischen Daten-Sammelwut dieser Leute - irgendwie fehlt es mir an der rechten Phantasie, genau hinter den Zweck des Ganzen dahinterzusteigen. Mit der Terrorbekämpfung und dem kann das alles am Schluß nichts zu tun haben.

Um was es hier wohl in Wirklichkeit gehen mag?

 

 

TeddeMehr: Halten wir fest: die NS-A überwacht die Leute weltweit. Die GCHQ, wie es scheint, für den NS-A die Amerikaner, wie die von der NS-A das für die Briten wegen den Briten tun. Wobei die GCHQ eigentlich ein eigenständiger Dienst ist, nämlich der britische. Very british.

Der Rest, um den muß man sich nicht viele Sorgen machen. Das ist Ausland.

Das Ausland wird in verschiedene Kategorien unterteilt. Freunde kennt man dabei keine. Braucht man ja im Grunde auch nicht.

Bloß weil sich welche für Freunde halten, wird sich wohl nur offiziell etwas an ihrer Einstufung ändern. Damit die armen Leute beruhigt sind.

 

 

TeddeMehr: Kohle von der EU; ein Kind ist der Welt geboren; der "GCHQ", da geht eigentlich immer was; der "Guardian" wird zur Vernichtung von Festplatten und so mancherlei anderem gezwungen; Großbritannien korrigiert das Wachstum für 2013 nach oben ...

Viel was los bei den Briten auf der Insel im Empire. Können sich bald wieder ein paar mehr was leisten. Von denen abgesehen, denen das eigentlich so was von egal ist, ob ein paar mehr sich was leisten können, weil sie sich ohnehin schon jetzt immer und zu jeder Zeit alles leisten. Alles, was es gibt. Was eben gut und teuer ist. Und vor allem teuer. Hast du Preis - wird gezahlt.

 

 

TeddeMehr: Was haben Fußball-Ultras und die NS-A gemeinsam?

Beide wollen vorndran auf die Pauke hauen, einem was ansagen, sei es am Schluß mit dem Megaphon. Kurzum: Beide Gruppierungen fühlen sich für die Stimmung verantwortlich. Selbst wenn's über Leichen geht.

 

 

TeddeMehr: Im Agenten-Jargon werden Fußball-Ultras "Agent provocateur" genannt.

 

Ein "Agent provocateur" möchte für die Laune sorgen.

Er haut vorne auf die Pauke. Nimmt auch schon mal das Megaphon.

Für den Einsatz eines "Agent provocateur" hilft Volkskunde ziemlich weiter. Da kann also jede Menge Soziologie sehr von Nutzen sein.

Wer weiß das schon genau, was in den Köpfen von so NS-A-Bossen vorgeht. Was deren Absichten eigentlich sind. Was die glauben, daß den USA nützt, was nicht.

Die irrsten Sachen kann man sich da denken.

 

 

TeddeMehr: Massenweise die Schnittstellen der großen Glasfaserkabel werden von den Briten überwacht. Quasi über dem Dutzend.

e-Mails, innerhalb von Europa versandt, von den Briten und ihrem GCHQ gegengelesen und abgespeichert. Jeglicher elektronischer Verkehr eigentlich, nichts geht an der britischen Herrlichkeit vorbei.

Von den Chinesen und Russen wird einem dauernd was erzählt, daß man sich bei denen vor Wirtschaftsspionage und allem in acht nehmen sollte. Aber, wie ist das eigentlich mit den Briten? Wenn man sich die Briten und ihrem Hintergrund auf dieser Empire-Insel mal genauer ansieht. Herabstufungen durch Rating-Agenturen und so ähnliches. Zwar mit einer Steigerung des Inlandprodukts momentan 2013 dabei, die Briten.

Üblicherweise sieht einer ja wirklich nur das englische Königshaus mit den ewig gleichen Gesichtern, weiß ein klein wenig von der Londoner City, dem Bankenviertel, in dem auch mit die größten Hegde-Fonds ihre Sitze haben. Gleichzeitig, daß man noch von dem großen Hunger nach artengeschütztem Tier, der in der Londoner Innenstadt herrschen soll, knapp was dazu hört. Hunger, eben dort an einem Ort, wo sich Leute alles leisten können. Kein Preis ist hoch genug, für nichts. Und solange DIE zahlen, wird IHNEN geliefert.

 

Die Briten, der ewige Hilfssheriff der Vereinigten Staaten. Schnell mit dem Ballermann bei der Hand. Kaum daß die Amerikaner wo dabei sind, irgendwie Pistolen zu laden, wollen die Briten viel und oft mitballern, anscheinend einiges an eigenem Waffenbestand schnell entsorgen, ehe es veraltet.

Ehrlich, ein bißchen frage ich mich momentan, bei all der GCHQ und dem Ganzen, wie da die Briten eigentlich dazu kommen, sich so an erster Stelle aufführen zu dürfen?

Schließlich gibt's Filme, die man sich vorm Fernsehgerät anschauen kann. Nicht, daß die Griechenland und die Schuldenkrise Griechenlands zum Mittelpunkt hätten. Sondern es dreht sich darum, daß es im britischen Hinterland die allergrößte vorstellbare Armut gibt. Ähnliche Armutsbilder wie in den USA. Kaum was zu fressen, die lieben britischen Mitbürger. Wie dito am anderen Kontinent die amerikanischen. Daß man am liebsten mit der Sammelbüchse rumgehen möchte. Mit einer, wo Für die armen Engländer droben steht. Auf der zweiten: Für die armen Amerikaner.

 

Man muß sich das mal vorstellen: In den USA rollen Essensbusse übers Land, die den Schulkindern, die außerhalb der Schulzeit, es sind ja Ferien, sonst nichts oder sehr wenig am Speiseplan oben hätten, warmes oder überhaupt Essen im Businnern ankarren.

Auch in England ist das mit den armen Menschen vielerorts nicht viel anders, wie ich beim zufälligen Betrachten verschiedener Filmdokumentationen gut mitbekommen habe dürfen. Gewöhnliche Leute, und nicht die, die sonst üblicherweise immer die Penner sind, solidarisieren sich in England sogar miteinander, sorgen für eigenes Geld jenseits vom vielgeliebten britischen Pfund. Sonst würde es schlecht bei den Leuten ausschauen, alleine schon am Mittagstisch.

Aber vornedran ist auf Dauerbetrieb die britische Hochglanzfassade zu überblicken: jenes britische Königshaus. Dann die in den edlen Anzügen, die Leute der Bankentrakts, der Londoner Börse. Schließlich der GCHQ, ein bestens ausgerüsteter, über alle Vollmachten verfügender Dienst, dem anscheinend erlaubt ist, alles abliefern zu dürfen. Nichts, das bei dem in Wahrheit außen vor bleibt. Am Ende die britischen Politiker, die eine hochgestellte Großmachtspolitik betreiben, daß du dich fragst, was ist da denn los. Kann das wirklich sein? Hast du was versäumt? Wie bist du denn informiert? Sind das nicht in Wahrheit die Herren der Welt? Echt?

 

 

TeddeMehr: Schon wieder ziemlich lange, daß Assange in der Botschaft Ecuadors in London festsitzt. Ohne, daß sich an seinem Status viel was geändert hätte.

Das mit den zwei Schwedinnen kann Assange anscheinend nicht zu einem Ende bringen, den beiden, mit denen Assange nicht gut umgegangen sein soll.

Jedenfalls scheint hier nicht viel weiterzugehen, weil Assange in Schweden dem Gesetz fehlt. Weder, daß sich die Knoten deshalb positiv für Assange auflösen könnten, noch daß Assange, sollte Assange doch Schlimmeres bei den beiden angestellt haben, sich in ein schwedisches Gefängnis begeben könnte, wäre Assange denn bereit, die Strafe zu akzeptieren.

 

Steht also weiterhin im Raum, daß die Zelle, in der Assange sich am Schluß wiederfinden könnte, keine schwedische ist. Obwohl der Rest sich um Schwedinnen und Sex mit Schwedinnen dreht.

 

 

TeddeMehr: Die NS-A sagt 'bot', 'bot', 'bot'.

'bot', 'bot', 'bot'.

 

 

TeddeMehr: Die NS-A möchte zum größten Computerschädlinge-Betreiber und -Anbieter der Welt werden. Mit dem Geld, das die Staaten für so was haben, im Hintergrund.

Vielleicht ist es die NS-A ja schon längst.

 

 

TeddeMehr: Du denkst, die Chinesen, die Russen, wer immer dir als böse verkauft wird aus der Richtung ...

Dabei: Die NS-A, die ist 'bot' am besten! Zusammen mit dem GCHQ-Betrieb.

 

 

TeddeMehr: Heute haben wir den vierten September im Jahr dreizehn nach dem Millenium.

Muß gestehen, war noch nie in Schweden.

Mir sind aber schon mal Schwedinnen in der Nähe herumgelaufen. Ein wenig von ferne hab ich sie gesehen. Aber, die Ansage wurde mir trotzdem gemacht, die könnten es krachen lassen, die Schwedinnen. Wär alles nicht so schwer mit denen. Die sehen Dinge nicht kompliziert.

Das scheint mit den Möglichkeiten der schwedischen Gesetze nur nebenbei zu tun zu haben. Sollte es allerdings zu unangenehmeren Vorkommnissen beim zwischenmenschlichen Verkehr kommen. Passieren die, gibt es die verschiedensten Abstufungen, was das angeht. Die von der Feststellung einer echten Vergewaltigung, bis hin zu so Sachen reichen, die weniger mit einer Vergewaltigung zu tun haben, die dich aber trotzdem in einige Schwierigkeiten bringen können, in Schweden. Wenn dir eine danach nicht freundschaftlich gesinnt geblieben ist, dich als Folge meldet. Und dann in Schweden zu sein, wenn sich die von der schwedischen Justiz einstellen ...

 

Deshalb, so als Schweden-Besucher ... Wenn man sich in Schweden aufhält ... Da kommt es ganz drauf an.

Na ja, einige, die erfahren nie was von einem Gesetz in Schweden. Nicht einmal wegen falschen Parkens.

 

 

TeddeMehr: Die Welt der feigen Drohnen-Mörder, die den Spiele-Stick gut bedienen können. Mal dahingestellt, ob die Blut und Matschepampe aus nächster Nähe sehen können ... Na ja, Pat Garrett hat Billy the Kid auch von hinten erschossen. Anscheinend schwierig gewesen, für den Stern-Träger, Billy the Kid festzunehmen, ihn für den Galgen abzutransportieren.

 

SSL geknackt, Software-Anbieter im Schatten - nicht nur die Großen der Systeme-Betreiber-Welt, oder die, die Postfächer bieten -, helfen ihnen, bauen Türchen für IHRE Läden mit dem Namen NS-A, GCHQ mit ein. Die Obigen tun das allerdings auch, weil sie Geld dafür bekommen. Korrupt ist die Welt.

 

 

Alles klar bei Dir?

 

 

TeddeMehr: Eigentlich sollte jeder Assange, Manning und Snowden unendlich dankbar sein. Dafür, daß Türen wenigstens einen Spaltweit offenstehen. Du kannst hineinblicken in Räumlichkeiten, die sonst für dich heute verschlossen geblieben wären.

Dort siehst du zwar hauptsächlich den Westen. Das Reich der Anständigkeit und der Vernunft. Du hast Freunde im Blick. Sogar ganz unmittelbar könnte es für deine Augen werden, bei Lichteinfall. Daß sich dir flüchtig ein Umriß zeigt.

 

Für die Erhellung mußt du schon bei dir selber sorgen.

 

 

TeddeMehr: Die Briten, die wollen das nicht, europäische Gesetze. Wenn, dann halten sich die Briten lieber an amerikanische.

Sind anscheinend von größerem Vorteil bei all den GCHQ-, Hegde-Fonds-Geschichten.

 

 

TeddeMehr: Was haben Geheimdienstleute und sexuelle Triebtäter gemeinsam?

Sie hocken hinterm Gebüsch, schauen dir aus dem verborgenem voyeuristisch bei allem zu. Wenn sie dann mal vorkommen, raus von zwischen den dichten Stauden, solltest du aber Kung Fu können. Alles mögliche für sie draufhaben.

 

 

TeddeMehr: Die Amerikaner, die haben aber viele Große Brüder.

Kennen die die eigentlich alle noch selber? Wissen die selber noch, was ihre Großen Brüder so machen?

Bei allen Großen Brüdern auf der Welt, sind sie schließlich größere Brüder ...

 

Wer weiß alles schon so genau? Es gibt Schatten-Banken. Kann man sich fragen, was für Schatten-Regierungen es gibt.

 

 

TeddeMehr: Dein großer Bruder, der sagt, er beschützt dich mit seinen starken Armen vor dem Bösen dieser Welt.

Nur - wer schützt dich vor deinem großen Bruder? Wenn der große Bruder mal anders ist, Launen hat, so komische Anwandlungen entwickelt. Schließlich kann der große Bruder das Zuhaun, ist im Jähzorn zu allem fähig.

 

 

TeddeMehr: So ein Geheimdienst, der horcht andere Länder aus. Wenn möglich möchte der Dienst alles mitkriegen. Deswegen kann er auch einen Kriegsgrund liefern.

Andererseits: So ein Spionagenetzwerk, das ist in der Lage - besorgt dir Dinge, die es vorher selber für dich gefälscht hat.

 

Oder für dich verfertigt. Als jemand, der selber vor Ort ist, Einfluß nimmt.

Da ist wirklich alles Denkbare drin - wenn man an den Charakter eines "agent provocateur" denkt.

Wenn man sich die Busch-Powell-Sache damals vor der UNO überlegt, ist da echt viel nachdenkenswert.

Weil man nie nichts Genaures weiß, eigentlich. Bloß die NS-A, die ist groß im Blick. Die macht ALLES.

Vor diesem Hintergrund ...

 

Immer dasselbe, wie in der Werbung, die dich ohne Unterlaß beeinflussen will, ein Produkt zu kaufen.

Was ist wahr? Wo fängt die Einflußnahme auf deine Person an? Die Manipulation? Am Schluß hast du was daheim, das du dir gekauft hast, aber brauchen können wirst du das Eingekaufte nicht.

 

 

TeddeMehr: Schon ein hübsches nordamerikanisches Nest ...

Microsoft, Google, Facebook, Yahoo - Made in USA.

Alle Läden sind Privatunternehmen mit eigenen Richtlinien. Unterliegen aber auch den US-amerikanischen Gesetzen. Aus denen heraus sie handeln, nach denen sie sich richten müssen. Je nachdem, wie sie es brauchen, es von ihnen verlangt wird.

 

 

TeddeMehr: Hört, hört, an einige liefert die NS-A Spionage-Software aus. Längst auch schon im Einsatz.

Zum Beispiel auch an den BND.

Dafür kriegen die von der NS-A vom BND Datenübermittlung.

Obwohl - die ist vielleicht ohnehin da schon mit dabei, wenn man von der NS-A was kriegt. Das kleine Pförtchen irgendwo ...

 

 

TeddeMehr: Du sitzt da. Schaust auf den Monitor, auf dem nichts ist als das Hintergrundbild. Firewall: an. Virusschutz: an. Sollte alles funktionsfähig sein. Vorhin hast du das System prüfen lassen - das Suchprogramm hat nichts gefunden. Nichts, das dir angezeigt wurde. Aber auch schon wieder ein, zwei Minuten her. Gut, die Verbindung fürs Internet steht. Davon abgesehen, daß du nicht drinnen bist. Heruntergeladen hast du auch nichts. Nichts, das darüberhinaus arbeiten müßte.

Trotzdem geht der Kreis los ... So ganz unverhohlen.

Wer da wohl was von einem will?

Die Haupt-Firma selber? Kontrolliert die was?

Darüberhinaus: Heutzutage muß einer wirklich nicht bloß an Privatleute und dergleichen denken. Es geht von Staats wegen.

Da haben welche einfach mal so den direkten Zugang. Auf alles. Mit handelndem Druck auf Anbieter von Internet-Diensten. Und weil sie selber dran arbeiten, Dinge umzusetzen, Programme entwickelt haben.

 

DIE sind so wichtig.

Anständige Leute, die nur das Beste wollen, das, zumindest national, was ihre Nationen angeht. Triple-A in Bildung. Sozialer Kompetenz. Alle konnte nachgewiesen werden. Sonst wären sie nicht dort gelandet, angestellt worden, wo sie sind. Beamtet. Oder?

Oder - ist das länger her, seitdem? Man kann lernen. Einige Grenzen abbauen, Hemmungen. Daß Mutti daheim das nicht glauben würde, zu was einer, eine fähig ist. Im Dienst für den Staat. Die Mutti denkt, ihr Sohn, ihr Mädchen, wären als Staatsbedienstete gut aufgehoben ...

Tja, unter Umständen auch nicht.

Kann besser möglich sein, daß keiner was davon erfährt. Von dem Treiben. Nichts für die breite Öffentlichkeit.

 

 

TeddeMehr: Na, immerhin, da merkt einer ein klein bißchen was.

Zuckerberg sagt: "Vertrauen erschüttert in Internet-Firmen wegen NS-A."

Wau!

 

Glaube, Software- und Antivirus-Firmen haben da auch ein Problem.

Nehme man mal nur die Antivirus-Firmen, die dem Staat jedes Tor aufmachen müssen. Per gesetzlicher Verordnung. Siehe Thema NS-A. Ob sie Geld als Spesen kriegen dafür oder nicht. Freiwilligkeit bräuchte keine NS-A. Haben sie aber gerne.

Man muß daran denken, daß man kein Spiel mehr kaufen kann, ohne daß Geheimdienst-Freunde wenigstens online mitspielen.

He, fehlt dir wo in deiner Spielewelt ein teurer Zauber, für den du ewig gebraucht hast, den zu erwerben - vielleicht hat glattweg ein Geheimdienstler und nicht sonst irgendwer mal was mitgenommen, keine Ahnung, welche Sprache er sonst hauptsächlich spricht ... Es gibt eben Gespenster.

 

Nur - den Finger, daß die Amerikaner den gerne immer und überall heben und deuten. Weil die chinesischen, russischen Kumpels auch heftig mit dabei sind. Obwohl - die NS-A, die ist bot am besten. Beste von der Welt.

War vorher nicht so klar.

 

 

TeddeMehr: Man stelle sich vor, eine amerikanische Antivirus-Firma findet einen Trojaner der NS-A. Sie eliminiert den. Die NS-A kriegt das natürlich mit. Gibt es eine Anfrage bei der amerikanischen Antivirus-Firma deswegen.

Die nächste Version des Trojaners aus den NS-A-Gefilden ist wieder frei fliegend, unbeeinträchtigt von allem. Kannst du dich drauf verlassen.

 

(Übrigens: amerikanisch kannst du auch durch russisch, chinesisch, deutsch, französisch, britisch, skandinavisch und so fort ersetzen.)

 

 

TeddeMehr: Die NS-A, die GCHQ, all die anderen, die du im Nebel so nicht siehst - was sagen DIE zu dir?

Was denn?

 

"o'zapft is'!"

 

 

TeddeMehr: He, es gibt ein Swift-Abkommen mit den USA. Wirklich.

Aber, die USA, die kennen nichts. So gut wie überhaupt nichts.

Was machbar ist, wird von den USA gemacht. Und die NS-A, die kann.

Mit so Kinkerlitzchen wie dem Swift-Abkommen hält ein Betrieb wie die NS-A sich nicht lange auf. Wenn man glauben darf, was heute Ende September '13 rübergebracht wurde, holt sich die amerikanische NS-A das volle Brett bei Freunden. Den ganzen Blick auf die europäischen Bankkundschaft. Die Geldflüsse, Kunden-Daten, all das. Und zwar zu jeder Zeit. Nicht einfach mal nur so auf Anfrage.

 

Menschenskind, jeder kann ein Terrorist sein. Auch DU!

Solange die von der NS-A nicht alles genau wissen, was DU heute schon getrieben hast ... Da mußt DU schon aufpassen.

Also: Mehr Verständnis bitte für die NS-A und die Vereinigten Staaten! SIE lieben dich doch nur.

Soziolgie ist außerdem ein Studienfach, wird mit seinen vielen Aspekten an der Uni gelehrt.

 

Wahlen können so ausgehen oder so. Nicht alles braucht einer ... Oder - was denkst du?

Denk doch nur an die NS-A, welches Verständnis die für politische Lagen haben ...

 

 

TeddeMehr: Echt wahr - kann Edward Snowden sich wirklich in Rußland beim Einkaufen mit einem Supermarktwägelchen fotografieren lassen?

Bei der Gefahr, der er ausgesetzt ist - geht das so?

Seine Feinde, die können dort ja auch sein. Wenn schon jemand da ist, der ihn erkennt und fotografiert.

Diese Feinde, die sind fähig, ihn zu entführen. Ganz davon abgesehen, daß das Leute sind, die anderen was ins Essen tun.

 

Man muß sich nur überlegen, was für eine Tragweite die Enthüllungen Snowdens haben, weiterhin. Für die Staaten, den einen Dienst, der ihn beschäftigt hatte.

Welche Drohkulisse schon gegen ihn aufgebaut worden war. Warum er überhaupt in Rußland festsitzt. Auch nicht der beste Ort für einen wie ihn.

Da sich Anfang Oktober im Jahre '13 nach dem Millenium beim selbständigen Einkaufen im Supermarkt erwischen zu lassen - nee! Wenn Edward Snowden das war, dann sollte er sich bei sich bedanken. Normales Leben, das kann er sich doch nicht einbilden, oder? Auch niemand sonst.

 

 

TeddeMehr: Sind wir nicht alle NS-A-Nackedeis?

 

 

TeddeMehr: Edward Snowden wird in Rußland von seinem Vater besucht. Und, Frage: Läßt sich Edward Snowden dort irgendwo in Rußland wirklich mit einem Supermarktwägelchen fotografieren?

 

 

TeddeMehr: Schon klar, jeder darf im Supermarkt einkaufen. Auch selber mal.

Aber, Edward Snowden?

Hinter dem sind SIE schließlich her. Für den hat sich doch nichts geändert, oder?

 

 

dichterlesung: hm, nee - kann ich mir auch nicht vorstellen, daß Ed ohne bodyguard aus dem Haus geht ...

 

 

TeddeMehr: NS-A-Bosse räumt Posten; auch der Vize muß gehen ...

Daß die Welt dermaßen viel weiß, daß ihr ein solch ein reichlicher Wissensschatz zur Verfügung gestellt wurde, war scheinbar doch ein Fehler.

 

 

TeddeMehr: Na ja, 'Wissensschatz' ...

Wissen müssen die Leute am Schluß selber.

 

 

TeddeMehr: Den Leuten sagt eigentlich keiner was.

Von ein paar Zeitungen abgesehen. Die hie und da wieder eine Nachricht aus dem Fundus von Mr. S. auftischen.

 

 

TeddeMehr: Ende Oktober im Jahre '13 nach dem Millenium: Die Franzosen bestellen den US-amerikanischen Botschafter ein. Um dem ein paar deutliche Worte zu sagen. So was wie: So geht das nicht unter Freunden.

Tsts. Dabei wollen die Amerika-Staatler doch nur ihr Bestes. Und die Briten erst.

Daß das keiner sehen kann. Nicht zu verstehen.

 

 

TeddeMehr: Die Amerikaner und die Briten lassen ihre Programme ohne Unterlaß im Hintergrund laufen, für das weltweite Netz.

Das ist die richtige Sicht, Obama hat sein Motto leicht abgeändert. Nicht mehr 'Yes we can', sondern heute: 'Yes, we scan.'

Bei den Staaten-Leuten heißen die großen Dinger Prism, K-Source und so weiter, bei dem britischen Volk Tempora oder so ähnlich. Damit arbeiten die Amerikaner und Briten engstens zusammen, tauschen sich aus. Grob gesagt: Was der eine daheim nicht darf, macht der andere für ihn und umgekehrt.

 

Die Engländer, die haben momentan ein erhöhtes Wirtschaftswachstum und das. Da läuft manches wieder besser bei denen. Pluszeichen allerorten.

Jetzt habe ich in Zusammenhang mit der Europa-Staaten-Überwachung und großen Soziologie-Forschung Ende Oktober des Jahres '13 nach dem Millenium das erste Mal mitgekriegt, daß die britische GCHQ anscheinend darüberhinaus Daten an die Wirtschaft weitergegeben hat. Damit britische Firmen nach vor kommen und sich einen Vorteil verschaffen konnten.

In Italien scheint so was zum Beispiel wirklich geschehen zu sein, daß Engländer durch ihre Ausspähunternehmungen in die Vorhand gekommen sind. Das geht hier nicht bloß darum, daß die Form eines englischsprachigen Anzugpolitikers auf einem Gipfel die Verhandlungsstandpunkte und Absprachen seiner Freunde bereits im voraus kannte, um bestens auf alles eingehen zu können. Quasi hatte er schon die Information über das Ergebnis. Mußte bloß noch doof gucken. Oder er konnte seine unverhohlene Freude nicht verbergen, daß sein Gegenüber sich vielleicht gefragt hat, was ist denn mit dem los.

 

Was in und mit Italien geschehen ist, könnte erstmals darauf hinweisen, daß der GCHQ Neuigkeiten in die Wirtschaft seines Landes weiterreicht.

Da kann man sich dann auch denken, daß die NS-A ... Schließlich arbeiten in den Staaten auch Gefängnisse wie Privatunternehmen. Echt Geld will mit den Zelleninsassen verdient werden.

 

Tatsächlich erste massivere Anzeichen von Wirtschaftsspionage. In Italien. Sind wenigstens die Meldungen. Wenn man sie glauben darf.

Heiliger Dow!

 

 

TeddeMehr: Heiliger Dow, ich frage mich ...

Sagen wir, ich habe mich mal bei jemandem beschäftigt, daß der Wunden davongetragen hat. Daß ich das getan hätte, das habe ich allerdings dann abgestritten. Obwohl man mein Treiben am andern überblicken hat können, hat man das nicht glauben mögen, daß ich ...

Dann sage ich aber plötzlich, daß der zweite selber schuld an dem gewesen wäre, was ihm geschehen ist. Was ist das dann?

Ist das nun kein Schuldeingeständnis meinerseits? Oder was ist das?

 

Am spaßigsten an der ganzen Dienste-Geschichte finde ich immer die Briten. Die, die ständig bei den Amerikanern mit dabei sind, wenn die Amerikaner mal einen Ballermann putzen. Dann putzen die auch was Stahl bei sich.

Vor allem das scheint bei denen immer zu funktionieren. Da gibt's vieles neu.

Sonst ...?

Jaja, ihr Dienst, der haut bestens hin. Dem fehlt es ebenso an nichts. Wie der Londoner City mit den Hedge-Fonds, dem Bankenviertel ...

Alles supi.

Aber - was ist mit dem schnöden Rest?

Wie nahe sind die Engländer eigentlich an Griechenland dran? An griechischen Verhältnissen?

Da hat es mal einige Dokumentationen gegeben, die jeder sich vorm Fernseher anschauen hätte können, bei Lust und Laune. Arme Engländer. Welche Armut.

Was Informatives aus der Thatcher-Gegend. Wie arme Engländer sich schon mal gegenseitig helfen, eigene Regional-Währung einführen, jenseits vom Pfund.

 

Gehen wir nicht bald betteln, für die notigen Engländer? Könnten doch unsere Spendenbüchse herausholen, für die, oder? Für England. Für die Briten.

Nicht mal mehr in Sachen Musik sind die Briten richtig groß. Längst von den Nordländern überflügelt ...

Das britische Empire, irgendwo.

Auf das, was sich die Briten berufen, alles Vergangenheit. Lange, lange her. Was damals mal war.

Während das heute heute ist. Daß man sich ruhig fragen kann, darf: Wer oder was sind die Briten heute denn eigentlich? Wer sind die, daß die glauben, denken, das freiweg tun zu dürfen, was sie heute tun? Das, was sie gemeinsam mit denen aus Nordamerika treiben, am Dienste-Sektor - und so kriegerisches Zeug immer wieder mal. Bei Gelegenheit.

 

 

TeddeMehr: Um Macht und Einflußnahme, um das geht's. Bei all der Soziologie.

 

 

TeddeMehr: Was immer die NS-A treibt - die Terrorbekämpfung gehört sicher auch dazu. Ist ein gewisser Teil der Arbeit dieser Organisation.

 

 

TeddeMehr: Sicher ein klein weniges an Gewinn für den europäischen Verbraucher, kommt das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika später. Oder nie.

Nie wäre beinahe ein Traum.

Gewissermaßen ein bißchen geringer bliebe die Unübersichtlichkeit am Mittagstisch. Ein weniges, das den Europäern fehlen würde. Während sich die europäischen Leute selber was auftauen, zubereiten. Kaum amerikanisiert.

Schließlich leben die Amerikaner in Verhältnissen, da träumt die Europa-weite Futtermittelindustrie von. Hemmungslos Genmanipuliertes, kaum nachhaltig geprüft. Folgen für die Umwelt: wissen die Amerikaner kaum. Alle Arten von Nahrungsmittelmanipulation, groß in den Staaten. Das amerikanische Motto: Hauptsache, Idioten sind in der Lage, das zu fressen und dafür vorher zu bezahlen.

 Die, die in Europa für die Lebensmittelherstellung zuständig sind, von denen blickt zu einhundert Prozent mancher neiderfüllt nach den US-Staaten hin. Hätte gerne auch, was die US-Staaten-Leute dürfen. Ein Träumchen. Und die Staatler-Großkonzerne, die würden es den Doofie-Europäern nur zu gerne nach Übersee liefern. Mit Kußhand. Holt es euch! Jetzt sofort! Was für Probleme habt ihr denn?

 

Kann sich eigentlich noch jemand an BSE und Scrapie erinnern?

Hatte das nicht mit dem Englishman zu tun?

Da wird sich wohl bloß mäßig viel was am Treiben und an der Matschepampe geändert haben. Ganz davon abgesehen, daß alte Verhältnisse jederzeit wiederkehren können. Na ja, das GCHQ, das ist auch besser geworden.

 

 

TeddeMehr: Was immer die NS-A treibt - die Terrorbekämpfung gehört sicher auch dazu. Zu einem gewissen Teil ist das ein Aspekt der Arbeit dieses Dienstes.

 

 

TeddeMehr: Denke, China und Rußland, die werden eher als Gegner gesehen.

Wohingegen die Amerikaner und Briten sich Freunde nennen. Als solche bezeichnet werden.

 

Obwohl - wer kennt eigentlich die Nordamerikaner ganz genau? Wer weiß, was die wirklichen Interessen von denen sind?

Oder - wer hat viel genaure Kenntnisse von den Briten, den alten Empire-Leuten, über übliche Charaktere hinaus?

 

Vielleicht ist das Problem der Briten ja nicht die EU. Oder der Euro.

Sondern das, daß Europa statt des englischen Pfunds den Euro hat. Daß also auf den Euro-Scheinen nicht die Queen drauf ist. Und die Queen nicht in und über Europa herrscht.

Wäre Europa aber britisch, hätte sich dem Empire angeschlossen, spräche einheitlich Englisch, heilige Tee-Party, dann ... Dann sähe die Welt ganz anders aus. Ganz, ganz anders.

 

England sollte mal mächtig betrachtet werden, von der grundsätzlichen Griechenland-Ähnlichkeit aus. Weggeblendet all der Glanz, den das britische Königshaus verströmt, die Londoner City, wo die Hedgefonds brüten.

Schaut man auf das Hinterland: Britannien, ein aufgehübschtes Griechenland. Viel Armut, die vorherrscht.

 

 

TeddeMehr: Ich weiß jetzt, wo auf der Welt die vielen messenger-Pornos bleiben.

Die haben alle die Dienste!

 

Mann, da muß es ja heiß zugehen, muß sich eine Dienste-Frau, ein -Mann opfern, sich so was mal anzusehen. Vielleicht planen die USA- und die Briten-Dienste ja unter anderem auch die Weitergabe von Pornos an interessierte Firmen.

Wer weiß?

 

 

TeddeMehr: Was ist die Erkenntnis der jüngsten Zeit, Anfang November des Jahres '13 nach dem Millenium? Die Dienste helfen sich gegenseitig aus. Hat einer Probleme mit der Legitimität seines Verhaltens daheim, greift ihm der andere unter die Arme.

So bleibt man immer und zu jeder Zeit gesetzeskonform. Und der andere Dienst hat auch was davon.

 

Wobei die US-ler und die Briten ganz vorn stehen. Das Wort führen. Den Anführer geben.

Eigentlich ziemlich verarmte Länder, das. Amerika und Britannien. Länder, in denen einige wenige sehr viel, sehr viele eigentlich viel zu wenig haben.

Fast darf dort niemand näher hinschauen, in Amerika und England. Könnte nämlich Dritte-Welt-Alarm geben.

 

England scheint in der Angelegenheit nochgerade das Allerbeste zu sein. Wie ein Griechenland, mit GCHQ.

Hätten die Griechen mal so einen Dienst ... Mann, Mann, Mann.

In Italien, so was wurde schon in den Nachrichten vermeldet, soll es Anzeichen gegeben haben, wie ein England-Dienst englischen Kräften geholfen hat, nach vor zu kommen.

 

 

TeddeMehr: "Ärzte an Folter in US-Gefängnissen beteiligt - eine Studie" - heute, früh im November des Jahres '13 nach dem Millenium, Schlagzeile.

 

Es scheint, man sollte die USA mal wirklich genauer betrachten. Um klarer zu sehen, was das überhaupt für ein Staatsgebiet ist.

Alle sprechen immer von Rußland, China, anderen Ländern, was die von Übel wären.

Aber - was ist eigentlich mit den Staaten von Nordamerika?

Die scheinen den Russen und Chinesen ja nicht eben viel zu schenken. Auf Gebieten, die sie am liebsten den Russen und Chinesen zueignen.

Den Finger legen die Amerikaner gerne in die Wunde, da drauf deutet der Zeigefinger des Ami-Politikers. Dabei betreiben die Amerikaner kaum was anderes. Bestehen vielmehr tatsächlich auf dem Schlimmsten. Haben Methoden, wenden sie an, daß man sich fragt: Was ist denn das? Was hier los, bei den Amerikanern? Die dir als dein Freund verkauft werden.

 

 

TeddeMehr: Glaub's ja auch, daß die GCHQ und die NS-A noch ein bißchen den Terror bekämpfen. So nebenbei.

 

Was zum Beispiel die Wirtschaftsspionage angeht, wie mißt man die?

Wenn Neuigkeiten, die man wo herhat, irgendwo wie nebenbei in ein Forschungsprogramm einfließen, eigenes Wissen erhärten ... Was sagt man dazu? Schließlich kann man ja auf alles auch selber gekommen sein, nicht? Hatte man eben die gleichen Erkenntnisse.

Und: Die Soziologie ist ein Studienfach. Mit vielen Aspekten. Wie die Volkswirtschaftslehre.

 

Also: Ich bin überzeugt, diese Dienste, die bekämpfen den Terror schon noch ... Hui, Al-Quaida bedeutet ihnen viel.

Und Snowden, der ist schon ein ganz, ganz Böser. Weil er der Welt was informativ war und ist.

Von Orten, wo er selber war, hat Snowden Dinge mitgenommen. Daraus teilt Snowden jetzt der Welt Kleinigkeiten mit. Es wird geteilt. Ansonsten hätte man vielleicht in fünfzig Jahren mal in einem Nebensatz erfahren, daß vor Jahrzehnten Sachen abgingen ... Quasi die Abfallprodukte der Terrorbekämpfung.

 

 

TeddeMehr: Mitte November des Jahres '13 nach dem Millenium, hinter verschlossenen Türen wird zwischen europäischen und nordamerikanischen Unterhändlern wieder über dieses Freihandelsabkommen verhandelt, das eigentlich nur einige wenige Großunternehmen brauchen. Denen soll das Abkommen Kostenersparnisse bringen, weil sich die Stöpselstandards in Europa und den Staaten angleichen sollen. Schließlich gibt es ein paar unterschiedliche Systeme, die sich anpassen könnten.

Gesagt wird außerdem, daß der Verbraucherschutz und ähnliches nicht der Punkt ist. Also: Es soll einiges auf den Europäer zukommen, was er aus den Staaten auf den Tisch bekommen soll. Schlimmer als die NS-A. Die Europäer sollen was aus den Staaten fressen. Massiv drauf rumkauen. Hormonfleisch und solches. Alles, was man sich vorstellen kann, gibt es in den USA.

 

Ehrlich, mir fehlt jede Idee, warum man mit diesen komischen, unübersichtlichen Vereinigten Staaten die Dinge nicht einfach beim alten belassen kann. Statt dessen will man es schlimmer haben in Europa. Wegen einer Handvoll Gigantokonzernen, die irgendwo an der heiligen Börse notiert sind. Die ihre Geschäftszahlen verbessern wollen. Noch mehr verbessern. Deren Vorstände was von wenigen Arbeitsplätzen labern. Dafür kriegt man die Gen-Staaten. Müll. Daß welche, so europäische Brüder und Schwestern, gleiches Recht für alle fordern werden. Als ob es in Europa nicht arg genug wäre, das Schlimmste: die Staaten. Dort kennen die Leute wirklich nichts.

Stimmt ja auch: Manches soll sogar schmecken. Sofort bringt es dich nicht um.

Gute Nacht, Europa.

 

 

TeddeMehr: In den USA setzen die Leute Dinge frei. Mann, Mann, Mann. Genmanipuliertes Zeug in rauhen Mengen. Echte Langzeitstudien, überhaupt Langzeitstudien, problematisch - dauern viel zu lange. Sind, brauchbar oder nicht, abzukürzen. Schnell muß man es haben. Risiko. Risiko. Läßt sich anscheinend auch machen. Von Staats wegen.

 

Scheint's wollen einige nicht mehr lange in den Staaten leben. Vielleicht weiß die NS-A, wo die Tausenden von Marsraketen versteckt sind, wenn keiner in der Lage ist, sie im Netz auf einer der Echtzeitsatellitenaufnahmen Amerikas zu entdecken. Die Raketen, für den Umzug auf den Mars.

Oder haben sie den Warp-Antrieb jetzt? Geheim entwickelt. Top secret. Daß es nach einem der Planeten gehen könnte, die man entdeckt hat. In ein paar Tausenden Lichtjahren Entfernung. Eine der Welten, die erdähnlich sein könnten. Dorthin wäre schön umzuziehen. Hätte man sich bald wieder gemütlich eingerichtet. Für ein paar hundert Jahre sorgenfrei.

Na ja, auch einige wenige Amerikaner können im Namen vieler Amerikaner was unternehmen. Muß sich die amerikanische Bevölkerung sicher um nichts Sorgen machen. Müssen nur stolz sein auf ihre Millionäre, Milliardäre und Billionäre. Jeder mehrfacher Millionär, Milliardär, Billionär hat seinen hauseigenen Bunker; mindestens einen. Der überlebt im Namen des kleinen amerikanischen Bürgers. Oder reist als Repräsentant für ihn ab. Schließlich: Es bleiben immer welche zurück.

 

 

TeddeMehr: Glaube nicht, daß ein amerikanischer Präsident in den nächsten Jahren mal wieder bei den Chinesen, Russen und so den Finger heben wird, sagen: Böse, böse, böse. Ihr Bösen ihr.

Schließlich treibt die NS-A es am schlimmsten. Mit den britischen Freunden von der GCHQ. Der Dienst, der ein falsches Fußballstadion bewohnt.

 

Die fünf Augen sind groß und weit offen.

Als Europäer muß man sich demnach überhaupt keine Sorgen machen: Alles arbeitet bestens im Hintergrund.

Überall sind die Amis, Engländer und so mit an Bord. DEINE Freunde.

Wird wenigstens behauptet, es wären deine Freunde. Die Engländer sind sogar in der EU. Kassieren von der EU.

Gibt's für so was nicht ein kleines Sprichwort? Eins, das ungefähr so geht: Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.

 

 

TeddeMehr: Was amerikanischen Diensten in Deutschland erlaubt ist ... Welche Aufträge deutsche Politiker vertrauensvoll an IT- und Sicherheitsfirmen in den USA vergeben haben - auch noch an solche mit den richtigen Verbindungen ...

Fliegt einem da nicht das Blech weg? Ist das nicht haarsträubend?

Das Wort unglaublich umschreibt manches Vorkommnis hier nur minimal.

 

Hat das irgendwie noch mit unbestimmter Klugheit zu tun? Oder ist Deutschland lange ein Staat der USA, Teil des britischen Königreichs? Daß DIE schalten und walten dürfen wie SIE wollen.

 

 

TeddeMehr: Sollte das Freihandelsabkommen mit den USA irgendwie aus einem schwer ersichtlichen Grund doch platzen - sollte mit den Staaten alles beim alten bleiben ... Oder ein bißchen weniger werden ...

Dann wäre das für jeden Europäer ein Grund, mal ein Fläschchen aufzumachen!

 

 

TeddeMehr: Große Schlagzeile heute, spät im November des Jahres '13 nach dem Millenium: NS-A infiziert 50 große Anwendernetzwerke weltweit.

 Na, die Staatler sind groß. Habe die Ehre.

 

 

TeddeMehr: Finde das wirklich schlimm: Die Staatler sind hier überall dabei. Wenn man den Rechner anmacht, hockt ein Ami im Hintergrund. Oder ein Brite.

Nun sollen die Europäer, kommt das Freihandelsabkommen, aber auch noch das fressen, was die in den Staaten fressen.

Klebefleisch. Gedoptes, hormongeschwängertes Fleisch. Enzymzeugs. Gen, Gen, Gen, wo immer man hinsieht, ist was Genmanipuliertes dabei. Druntergemengt, daß der Friede woanders ist. Vielleicht am Mars oben.

 

Einen Guten dann!

Ich glaube, gut könnte man auf weitere Ware aus den USA verzichten. Mehr davon, braucht's wirklich nicht.

Als ob es in Europa nicht genug schöne Sachen gäbe. Gammelfleisch und CoKG.

Habe ich vorhin nicht gelesen, die NS-A will einhundert Prozent? Einhundert Prozent alles belauschen. Das Ziel ist einhundert Prozent. Also will die NS-A wohl auch darauf horchen, wie den doofen Europäern die gute amerikanische Essensware geschmeckt hat, die amerikanische Konzerne nach dem alten Kontinent abgeschickt haben.

 

Dann, die Idee mit dem Nano ... Zum Beispiel die mit den Kleinstplastikpartikeln in der Zahnpasta und den Pflegemitteln wie Duschgels, Lippenstiften - finde ich echt klasse. Hat was von einem Taifun. Taifun-stark.

Die Amis, die wollen ja auf den Mars. Die ersten auf dem Mars sein. Deswegen lassen sie ja auch jede Menge Zeugs auf die Leute los. Let's get ready to rumble! Let's get up for the planet Mars!

 

 

TeddeMehr: Zwei bis drei Prozent Wirtschaftswachstum bei den Briten im Jahr '13 nach dem Millenium.

Alles läuft wieder bestens, in Großbritannien. Man zeigt sich erholt, von der Krise. Sogar die Kauflust der britischen Bevölkerung hat sich erhöht.

 

Auch Griechenland geht's besser. Die Griechen scheinen einigermaßen auf gutem Wege in ruhigeres Gewässer zu sein. Obwohl, man stelle sich vor, die Griechen nichts mit dem GCHQ Vergleichbares haben, keinen solchen Betrieb, der in einem falschen Fußballstadion seinen Hauptsitz hat.

Welche Leistung ist nun höher bewerten? Die Griechenlands? Oder die der Briten, Mitglied im Klub der 'fünf Augen'?

 

 

TeddeMehr: Was Internes hier mal ... Aber weil SIE es sowieso schon gegenlesen, kann ich es auch gleich veröffentlichen, daß alle Welt es liest ...

 

ReReRe an T.J.: 'Hallo!

Wer wohl hier mitliest, wenn wir uns untereinander schreiben?

Hab gehört, die NSA und die GCHQ interessieren sich brennend für alles. Für ALLES.

Was zum Beispiel auf dem 'messenger' von 'mikroweich' abgeht, das brauchen sie. Und noch viel mehr.

 

Mann, Mann!

Der Große Bruder schaut uns an. Dich und mich. Es ist nicht zu fassen.

Frage mich, hast Du heute schon Deinen persönlichen Amerikaner, Engländer gegrüßt, mit netten Worten bedacht?

 

 

Liebe Grüße'

 

 

Das Obige will ich dem Wort von der Terrorbekämpfung widmen.

Die NS-A und die GCHQ haben die Al-Quaida so nötig wie ein Junkie die Nadel. Alles, was SIE derzeit treiben dürfen, definiert sich da darüber.

 

 

TeddeMehr: Erinnern wir uns mal wieder kurz daran: Die Europäer und die Vereinigten Staaten von Amerika möchten ein komisches Freihandelsabkommen.

Eins, das eigentlich eher den Europäern schadet als nützt. Natürlich, ein paar Großkonzerne in Europa sind die Ausnahme. Die wollen es auch unbedingt, dieses Abkommen.

Ansonsten bringt das Ding eher ausschließlich den Amerikanern was. Den Gentechnik-Konzernen und Futtermittelgroßhändlern dort, die gerne überall Monopolstellung hätten. Damit nur ausschließlich sie liefern.

 

Einen Guten, dann, Europa, heißt die Übersetzung des Freihandelsabkommens.

Liberalität in den Supermärkten. Verbraucherschutz, echt in die Tonne.

Für die Amerikaner, die sich dort in die Läden reindrücken. Ganz offen das nun dürfen. Wenn was auf den Packungen oben steht, lesen muß einer das schon selber. Daß gerne auch der Rest Anteil an dieser amerikanischen Freiheit hätte.

 

 

TeddeMehr: Das nächste für 'nen Statusbericht Ende '13 nach dem Millenium ...

Manning hockt in den Staaten, der Millionäre-, Milliardäre- und Billionäre-Demokratie, in einem Militärgefängnis.

Assange hat seine Wohnung weiterhin in einer südamerikanischen Botschaft in London. Sein Prozeß in Schweden, der steht auf 'Pause'. Da wartet man auf ihn, Assange. Mit der Möglichkeit, daß es für Assange, wird einer in Schweden seiner habhaft, direkt nach den USA geht, für ein paar von den dortigen Gesetzen, die für Assange Gültigkeit haben.

Und Snowden? Den will das amerikanische Gesetzbuch ebenfalls, dringend. Seit deutsche Politiker Snowden besucht haben, wird es probiert, Snowden und die Daten-Abschöpfung Snowdens mehr und mehr für das internationale Bewußtsein zu kriminalisieren. In Rußland befindet Snowden sich auch bereits wieder seit Monaten. Kommt sonst nirgends hin. Während die Zeit immer merklicher zum Faktor wird. Radioaktiv vergiftet hat ihn anscheinend bis jetzt trotzalledem noch direkt keiner. Seine ganzen Inhalte sind auch erst zu einem Prozent veröffentlicht, sagten die Reporter vom Guardian, als man sie letztens gerichtlich angehört und in die Mangel genommen hat. Snowden ist also bald davon abhängig, ob man in Rußland sein Aufenthaltsrecht über das eine Jahr hinaus verlängert. Oder ob Snowden doch irgendwohin abreisen kann, einem Ort, der sich dem Auslieferungsbegehren der Staaten verweigert.

 

Ansonsten: nichts hat sich verändert. Nichts auf der Welt. Alles arbeitet bestens im schattigen Hintergrund.

Höchstens, daß ein paar US-amerikanische Internetkonzerne jaulen, weil europäische Firmen und ähnliches weltweit ihre Dienste nicht mehr so annehmen wie früher noch. Die Geschäfte laufen gewissermaßen schleppender. Cloud-Computing und so. Dabei hätte man so viel für die Welt vorbereitet gehabt. Gebrummt hätte das Geschäft. Da mußte Snowden kommen ...

Wen wundert's? Am Ende ist doch jeder Konzern nichts weiter als lokal. Gewisse Heimat-Dienste, die nur mit dem Finger zu schnippen brauchen, schon sehen sie alles ein. Von Staats wegen. Dort dient man.

 

 

TeddeMehr: In China läuft es überhaupt nicht gut für die Blogger, Mikroblogger, die Internet-Aktivisten. Sie werden mundtot gemacht, indem man unter anderem ihre Blogs löscht. Aus ihren Wohnungen werden sie geholt, abgeführt, ins Gefängnis verbracht. Weil sie Gesellschaftskritik geübt haben, Mißstände aufdeckten, erklärten, die alltägliche Korruption der Mächtigen in China kritisierten.

So ein chinesicher Freund, Staatsangestellter, der sicher gut bei jeder NS-A Mitarbeiter sein könnte, sagte dazu, erklärte es der nahen, fernen Welt in einem Interview ungefähr so: Früher sei das Internet ein Sumpf gewesen, trübes Wasser, finster, kaum mit den Augen zu durchdringen. Jetzt aber, jetzt hätte sich die Sicht von Staats wegen aufgeklart. Helligkeit wäre hineingekommen. Weit könnte man sehen, weit. Ausleuchten. Nur noch Friede, Freude, Eierkuchen für die Staatspartei, weil alles dafür getan wird, daß Sümpfe austrocknen.

 

(Apropos: In Deutschland soll es für korrupte Leute gar nicht so mies sein, miserabel laufen. Die Deutschen haben Probleme damit, eine Antikorruptions-Charta zu unterschreiben. In einer Statistik von Staaten mit Korruption liegt Deutschland im besseren Mittelfeld, Vorteil: Käuflichkeit)

 

 

TeddeMehr: Vor den Feiertagen des restlichen Dezembers im Jahre '13 nach dem Millenium soll es noch einen Zwischenbericht geben. Wie der Stand von wegen dieses Freihandelsabkommens zwischen Europa und den Vereinigten Staaten ist.

Verhandelt wird hinter verschlossenen Türen, fast unter Ausschluß der breiten Öffentlichkeit. Höchstens in Beisein des NS-A.

Mitte '14 möchte man zu einem richtigen Ergebnis kommen, was dieses Freihandelsabkommen angeht. Auf jeden Fall soll es den europäischen Bürgern dann in Nebensätzen aufgetischt werden. Daß vielleicht nicht zuviel was davon gemerkt wird. Davon daß plötzlich die Zollbeschränkungen zwischen Europa und den Staaten gefallen sind. Weniger Bürokratie wird es allenthalben geben. Als ob das das Schlimme wäre, zahlt man Zollgebühren bei der Einfuhr von Waren in die USA, zahlen die USA'ler so was in Europa. Und die Unterschiede der Standards in Europa und den USA, wen haben die jemals in den letzten dreißig, vierzig, fünfzig Jahren großartig gejuckt?

Na denn, was kommen muß, muß kommen. Für eine Handvoll Großkonzerne. Die amerikanischen Gen-Firmen mit ihrer Hemmungslosigkeit. Nur dieses Volk.

 

Europa im Gesamten ist hier der Verlierer, sonst nichts.

 

 

TeddeMehr: Das Freihandelsabkommen Europas mit den USA ist irre. Wie Tonnen Plastikmüll ins Meer jeden Tag. Biodiesel und -gas aus Lebensmitteln. Nervengift gegen Bienen. Plastikkleinstteilchen in der Zahnpasta, dem Lippenstift, Duschgel.

 

 

Dieses Freihandelsabkommen mit den Staaten klatscht das Gehirn dermaßen. Bei der NS-A noch mal.

Ist ja auch beinahe eine Geheimdienst-mäßige Geschichte, die sich im kleinsten Kreis in irgendwelchen Hinterzimmern abspielt.

Warum dieses Freihandelsabkommen sein sollte, wird einem mit Milliardenbeträgen im Hunderterbereich erklärt, die man sich von wegen dem, wenn die Zollschranken erst gefallen sind, sparen könnte. Und Arbeitsplätzen, die dann in der Zukunft dadurch entstehen, möglicherweise ...

Scheinbar der reine Geldzweck, der über allem steht. Einzig und alleine das Monetäre.

Läßt man das weg, schaut fort von irgendwelchen flüchtigen Geldsummen, ist das Freihandelsabkommen eher schädlich für die Völker Europas. Eine immens teure Angelegenheit für Europa.

Schaden von den Völkern Europas wird dadurch nicht abgehalten.

Ohnehin schon sind dem "Freundesland" USA zu vielen Dingen in Europa Tür und Angel geöffnet. Dieses obskure Freihandelsabkommen bräuchte es nicht auch noch dazu.

Mit diesem Freihandelsabkommen kommen am Ende ganz einfach welche, die sich schwer tun, in Europa Fuß zu fassen, von jenseits des großen Teiches durch die Hintertüre glatt hereingekrochen. Beispielsweise die amerikanischen Gen-Großkonzerne. Die beinahe bürokratiefreien Laborpanscher und Hochfrequenzdoper. Die Futtermittelleute, gerne für ihr erstes Monopol. Und der Rest von ihnen, den es europaweit als Ureinwohner gibt, der riebe sich die Hände. Hätte mit diesem Abkommen die Überholspur so richtig eingenommen.

 

 

TeddeMehr: Also - Geheimdiensten darf man ruhig alles zutrauen. ALLES.

Jetzt finden in Rußland vor den olympischen Spielen gerade frisch gegen Ende des Jahres '13 nach dem Millenium immer wieder Selbstmordanschläge statt. Die USA haben den Russen eben angeboten, eine Art von Hilfe zu sein. Bei der Terrorbekämpfung auf russischer Seite wollen die Amerikaner mit Rat und Tat helfen.

Andererseits: Man muß sich nur mal vorstellen: so Geheimdienste, die haben so ihre Ideen. Eigene Verhaltensweisen. Die mit der offiziellen Staatspolitik überhaupt nichts zu tun haben muß.

Da kann man sich sogar denken, daß Geheimdienste eben jenen Kräften eine Hilfestellung sind, die sie vorgeben, daß sie die auf der Welt als allererstes bekämpfen. Kann man doch gut regional, oder? Weil es dem einen oder anderen Geheimdienst opportun erscheint, auf bestimmten Staatsgebieten Schäden anzurichten. Revolten anzuzetteln. Abspaltungen vom großen Ganzen zu befördern. Ähnliches. Das, was andere schwächt, nützt.

 

Es wäre nicht das erste Mal, daß diverse Geheimdienste gewisse Ziele verfolgen.

In Südamerika gab es in der Vergangenheit jede Menge Beispiele. Für solcherart Treiben.

Nordamerikanische Geheimdienste etwa haben massiv geholfen, daß in Südamerika Despoten an die Macht kamen und dort blieben. Gewählte Regierungen wurden weggeputscht, heimische Politiker interniert, während die Nordamerikaner fleißig dazu nickten. Obwohl diejenigen demokratisch vom eigenen Volk gewählt waren. Aber den Nordamerikanern schienen die per Wahl autorisierten Leute dann zu links.

Da braucht man wirklich nur ein bißchen in Geschichtsbüchern ein paar Szenen nachzulesen. Da kommt man drauf, warum in dem einen oder andern südamerikanischen Staat die Nordamerikaner nicht so beliebt sind.

Es zeigt zudem gut, zu was Geheimdienste fähig sind. Agent provocateur und so weiter. Da kann kein Gedanke bei Geheimdiensten außen vor bleiben. Auch nicht die Verbrüderung mit dem besten Feind.

 

 

TeddeMehr: James Bond im Kampf gegen die NS-A und die GCHQ, das wäre doch die Idee.

Da hätte James Bond sicher auch viel zu schießen. Um am Schluß gestoppt zu werden. Von der Regierung. Die James Bond, den Geheimagenten ihrer Majestät, informiert.

Daß James Bond den Freund bekämpft. Obwohl 007 bis dahin nicht auf den Gedanken gekommen ist. Bei den vielen Gotteskriegern, auf die er unter anderem geschossen hat ... Zwar waren Amerikaner, Engländer, Europäer bei ihnen dabei, aber ... In Washington und London mußte James Bond seine besten Waffen bringen, sich ein paar Anzugträgern und Uniformierten erwehren ... Beinahe wäre es das mit ihm gewesen, hätte es einen Nachfolger mit der Nummer 007 gebraucht.

Schon Pech, daß nicht jeder immer alles gesagt bekommt. Auch in der Nachschau für James Bond noch schwer begreiflich, daß die Toten Freunde von ihm gewesen wären. Besser sie, als er, James Bond.

 

 

TeddeMehr: Es bleibt dabei: Meine "Firewall", die fängt eventuell Angriffe irgendwelcher bespaßter oder kriminell organisierter Privatleute ab. Vielleicht auch solche, die von jenseits einer bestimmten Hemisphäre kommen. So aus chinesischem, russischem Gebiet. Andernorts halt. Wenn das die Anti-Vir-Firma eruriert, wird nach Möglichkeit dagegen was unternommen.

 

Aber was macht man darüberhinaus mit den ganzen amerikanischen und europäischen Antivirus-Firmen, die sich noch dazu ihre Dienste von Privatleuten und der privaten Wirtschaft für die relative Netzsicherheit teuer bezahlen lassen? Amerika wird "Freundesland" genannt, nicht mit China, Rußland gleichgesetzt. Britannien ist nicht feindliches Ausland, sondern Teil der EU. Immer noch. Die "fünf Augen" sind amerikanisch dominiert. Die Amerikaner sind die Ansager.

Wollen die Amerikaner daheim im "Gottesland" was, gibt die einheimische Antivirus-Firma jeder Behörde schnellstens Hilfe, jedwede Auskunft. Die amerikanischen Geheimdienste müssen bloß kurz mit dem Finger schnippen, wird die lokalpatriotische Anti-Vir-Firma, die für Kundschaft weltweit arbeitet, für das eine oder andere von denen daheim blind. "bot"-genau. "spyware"-scharf.

Solche in Europa ebenso. Die machen IHRE Staatshilfe mindestens genausogut, darauf kann man sich verlassen.

 

Der Punkt ist: DENEN, diesen Antivirus-Firmen, bezahlt man vertrauensvoll Geld für die gebotenen Hilfsdienste, "Firewall", Virenschutz, am Rechner, der betrieblich genutzten -Anlage. DIE verlangen satte Geldbeträge dafür. Je nachdem, welcher Art Nutzer du bist, zahlst du mehr.

Und dann ... gehen SIE für den Verrat. Bei erster Gelegenheit. Nichts ist bei IHNEN sicher.

 

 

TeddeMehr: Das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa ...

 

Muß das denn wirklich sein? Für ein paar Großkonzerne, für sonst eigentlich nicht viele?

 

Erst liefern die Amerikaner die Totalüberwachung der Totalüberwachung, maßlos in jedem Stil - und am Ende soll man als Europäer auch noch ganz real das fressen, was die Amerikaner fressen. Ganz groß.

 

Es ist doch sicher nicht die Rede davon, daß die Amerikaner die europäischen Standards haben möchten. Die Europäer sollen die amerikanischen übernehmen. Für ein paar flüchtige Dollar mehr, die sich große Konzerne sparen, weil ein bißchen weniger Bürokratie, daß die noch ein klein wenig mehr Gewinn deswegen machen können, paßt man sich den Amerikanern an.

 

Gen-Food und -Pflanzenwelt, all das, was die Amerikaner einem abliefern wollen. Frisch für die Umwelt des Mars eigentlich. Am Mars oder sonstwo auf einem Saturnmond wäre das von den Amerikanern am besten aufgehoben.

 

 

Dieses Freihandelsabkommen mit den USA ist wie eine ganz, ganz schlechte Geschichte. Die eigentlich keiner gelesen haben müße.

 

 

 

TeddeMehr: Auch in Europa ist die Lust auf "Gen" nicht von schlechten Eltern. Vor allem von Seiten der Industrie. Den Industriellen und denen aus den Genverfertigungsfirmen ist es fast nicht begreiflich, daß es Menschen geben kann, die die Vorzüge ihrer gentechnisch veränderten Pflanzen für die Umwelt und die gesamte Menschheit nicht durchblicken.

Ihr Bewußtsein für diese Leute, die nicht verstehen, geht gegen Null.

 

Jetzt soll es wieder mal neuen Gen-Mais in Europa für die Bauern geben, die ihn anbauen wollen. Sehr gefährlich, der Mais, eher nicht ausgereift, in den USA eigentlich längst wieder Geschichte. Aber, die Europäer wollen's, sollen's haben.

Bestimmte europäische Kreise gehen für ihn. Für den Gen-Mais "1507". Für den mit seinen fünf Komponenten soll jetzt, Anfang Februar des Jahres '14 nach dem Millenium, in Europa der Weg freigemacht werden. Von der zuständigen Kommission. Nach "Mon810" endlich wieder einer.

Demnächst die Tage sind Abstimmungen, und die CDU ist schwer dafür, den Gen-Mais durchzuwinken. Es reicht schon, wenn man sich enthält, kommt der "1507er". Auch "Enthaltung" ist ein Mittel der Politik.

 

Man wird ihrer einfach nicht Herr, diesen Kreisen. Sie haben so gute Argumente.

Außerdem verlassen sie sich drauf, daß du keine Ahnung hast, es dich einen Dreck interessiert.

Obwohl es eine Seuche ist, und die Amerikaner ... Die Amerikaner ... Die Amerikaner, die stehen übrigens stramm bereit. Für alles. Die NS-A-Auch-noch-die-Bäuerchen-Horchgeräte für Europa und die Welt sind in Utah am Hochfahren.

Die Amis warten bloß noch kurz auf das Freihandelsabkommen. Dann geht es ab.

 

Mit dem Freihandelsabkommen können sie ankommen, zurückkehren, mit ihren europäischen Freunden wieder so richtig essen gehen, endlich bessere Geschäfte machen. Man braucht nur weniger Verbraucherschutz in Europa. Niedrigere Standards bitte.

Wenn alles erst mal unten ist, geht's rauf. Mit dem Geld. Mehr Geld. Und Geld, das zählt. Nur das zählt. Oder?

Und demnächst siedeln wir sowieso alle am Mars oben. Unter amerikanischer Führung. "American leadership", wie es so schön heißt.

 

 

Nachtrag: Der Genmais "1507" soll kommen. Es scheint gegen dieses Produkt einer Gen-Firma kein Ankommen zu geben. Die EU-Granden gedenken, den genmanipulierten Mais "1507" durchzuwinken, daß er auf die Umwelt losgehen kann.

 

Na denn! Heilige Laborpanscher noch mal, bei denen Geld in Forschungsarbeit investiert wird, die irgendwas entwickeln und irgendwann Geschäfte damit machen MÜSSEN, sei mit dem, was es will ... Hauptsache, die Lobby-Arbeit funktioniert.

 

Es soll sich ja nie keiner beschweren, der Bescheid wußte, welche Nachteile dieser Kunst-Mais hatte.

Praktisch, faktisch dürfte es "1507" unter freiem Himmel nicht geben. Niemals.

 

 

Jetzt ist es klar, Mitte Februar des Jahres '14 nach dem Millenium, "1507" darf ausgebracht werden ...

Enthaltungen sind ein lautes "Ja".

Der Gen-Mais "1507" scheint die erste Vorhut des großen Freihandelsabkommens der EU mit den US-Amerikanern zu sein.

Die großen Futter- und Saatmittelfirmen in den Staaten, die kurz was schleichen lassen. Riecht ja keiner der Europäer nichts.

 

Stimmt. Ihren Gen-Müll wollen die Nordamerikaner nach Europa einwandern lassen.

"1507" soll nur der Einstieg sein. Das Einfallstor ...

Die Gen-Amerikaner sind Fukushima, nur auf eine andere Art.

 

 

TeddeMehr:

 

DIESES Freihandelsabkommen der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Europäischen Union. Etwas, eigentlich nur entsetzlich. Eine schreckliche Geschichte.

 

"Fuck the EU" - sagte die Dame aus dem nordamerikanischen Diplomatenumfeld Anfang Februar des Jahres '14 nach dem Millenium.

Das Freihandelsabkommen ist "Fuck the EU" auf eine andere Art.

 

 

TeddeMehr:

 

Mitte März des Jahres '14 nach dem Millenium.

Schlagzeile: Partnerland der Cebit: Großbritannien.

 

Großbritannien!

 

Echt wahr, Großbritannien!

 

 

 

TeddeMehr:

 

Die NS-A, Heimat-Geheimdienst der USA, forscht europäische Wirtschaftsunternehmen aus, mittels den hochgerüsteten Programmen, reicht die Daten an die amerikanische Konkurrenzfirmen weiter.

Diese Neuigkeit bringt die Cebit im März '14 nach dem Millenium.

Auf der Cebit, klangen die Nachrichten, war viel die Rede davon: daß die Europäer den Nordamerikanern langsam auf die Schliche kommen. Daß die amerikanischen Freunde tatsächlich Zugewinn haben. Durch ihre Dienste. Daß weitergegeben wird.

 

Nordamerika = China = Rußland.

Ratespiel: Wer ist hier Freund? Kann den einer identifizieren?

Na ja, eins von oben wird für Freund gehalten. In Europa.

Wird wenigstens davon geredet, daß es der erste Freund ist, engster Verbündeter. Und so weiter.

 

 

TeddeMehr:

 

Als ob alles nicht schlimm genug wäre in Europa.

 

Aber, das "Freihandelsabkommen" zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa, kommt es, das wäre wie Fukushima. Auf eine andere Art.

Das Freihandelsabkommen, für den Fortschritt in der Kontaminierung Europas.

Nach dem Grundsatz: Nicht alles ist sofort tödlich. Auch die Strahlung von Atomkraftwerken tötet meist nicht unmittelbar. Sondern mit der Zeit.

Da könnte dann am Schluß sogar was andres schuld sein, wenn du stirbst. Müßte man untersuchen.

 

Mit den Vereinigten Staaten von Amerika ein Freihandelsabkommen auszuhandeln ist ein Super-GAU. Ein größtmöglichst anzunehmender Schaden für die Völker Europas.

So viele Kröten kann man überhaupt nicht kriegen, einspielen, ist dieses "Freihandelsabkommen" Realität, als das kostet, was die Europäer Beschädigung davon haben.

 

 

TeddeMehr:

 

Mon ami, Edward Snowden soll nicht nach Berlin kommen.

 

Ansage vor dem ersten Mai im Jahre '14 nach dem Millenium.

 

 

TeddeMehr:

 

Schon spaßig, Ende Mai des Jahres '14 nach dem Millenium, wird vermehrt versucht, Edward Snowden zu diskretitieren, indem man Edward Snowden als Lügner darstellt.

Die NS-A macht das. Indem die NS-A einen Brief Edwards Snowdens veröffentlicht. Sinn des Ganzen: Edward Snowden der Lüge zu überführen.

 

 

Auch die deutsche Bundesregierung hat letztens erst so was ähnliches in die Welt gesetzt, als wäre eine Veröffentlichung Edward Snowdens falsch.

Indem die deutsche Regierung darauf hinwies, daß eine von Edward Snowden genannte Ausforschposition der NS-A in Deutschland nicht richtig gewesen sein sollte.

Ihre eigene eigene Ermittlungsarbeit hätte ergeben, daß dort kein Horchposten der NS-A war, sagte die Regierung, der man beruhigt alles glauben darf in der Sache, wie man der NS-A wortwörtlich alles immer und zu jeder Zeit glauben darf. SIE wollen schließlich nur dein Bestes, sind um die Sicherheit besorgt. Die deine, die des Landes, der ganzen Welt. Überhaupt.

Nur Edward Snowden ist der ... Der die Welt informiert hat.

Wovon man eigentlich nichts das bißchen was weiß. Was jedem Bürger bald bestens bekannt ist, die Staatsregierung kann das nicht so sagen. Nicht bestätigen.

Man hat wenig Wissen, bis gar keines. Ganz im Sinne der USA. Der Geheimdienste, der Datensammler.

 

 

Als Landes-Verräter wird Edward Snowden in seinem Heimatland hingestellt.

Faschistische Züge hat der Umgang der Vereinigten Staaten von Amerika mit Edward Snowden.

Wenn man sich vorstellt: Auch Nazi-Deutschland hatte Gesetze, Soldaten sprachen Eide, die sie am besten nicht brechen sollten. Also: Verrat an den Nazis, die staatstragend waren, konnte einer begehen, Staatsgesetze des dritten Reichs brechen.

Und so ein Verräter, Abtrünniger unterlag natürlich der Verfolgung durch die Nazi-Schergen. Wurde dieser erwischt, Ableben sicher. Oder Konzentrationslager. Da haben die Vereinigten Staaten aber einen anderen Charakter gezeigt, den Spion, Waffenflüchtigen, was immer, aber geschützt, diesen nicht ausgeliefert. Obwohl das ein Gesetzesbrecher war.

 

 

TeddeMehr:

 

Eine irre Autovervollständigung eines von einem amerikanischen Präsidenten gesprochen Satzes hat es gegegeben. Der sagte: "Yes, we can."

Heute erst sieht die Welt, daß ein Wort noch gefehlt hatte. Beinahe das Hauptbestandteil dieses Satzes. Schließlich war der Rest bei diesem Mann schnell hinüber. Heute geht der Satz so: "Yes, we can scan."

 

 

TeddeMehr:

 

Wo die Probleme herkommen ...

 

Der deutsche Geheimdienst möchte die sozialen Netzwerke weltweit überwachen. In Echtzeit über alles überall auf dem laufenden sein. Das will sich der Dienst bis in die zwanziger Jahre einiges kosten lassen, sich so was aufzubauen. Für den Überwachungsstaat.

Praktisch jegliches abspeichern, wie es die NS-A auch macht, der nordamerikanische Heimat-Dienst. Der größte Terror-Bekämpfer. Nicht auf Verdacht. Terrorist ist jeder, jede. Der nur noch keinen Terroranschlag begangen hat. Dem einen liegt so was eben näher, dem anderen ferner. Unterschied macht das aber keinen.

 

 

TeddeMehr:

 

Die USA: viel zu wenige haben viel zuviel. viel zu viel haben wenig oder nichts.

Da schaut die NS-A natürlich in die sozialen Netzwerke, nicht daß einer daherkommen möchte, den Leuten Dinge zu erklären, so was wie eine französische Revolution zu veranstalten. Den Status Quo aufzunieten. Von wegen den Großgrundbesitzern, Konzernen, allen, die den Kuchen unter sich aufteilen. Das am liebsten immer unter sich - und nur unter sich - machen würden, mit Erbfolge. Die hohen Herrschaftsfamilien in den USA ... Herzöge, Barone, Grafen, die ihre Titel nur nicht im Namen führen.

Demnächst könnte ein Bush wieder zum Präsidentschaftskandidaten gekürt werden ...

 

 

 

TeddeMehr:

 

Kündigt sich der nächste Bush in Nordamerika an ...?

 

 

Zumindest marschiert Mitte Juni des Jahres '14 nach dem Millenium der Feind. Der Feind im Irak, den George Bush angreifen hätte wollen.

Angegriffen werden sollte er. Einen Feind hat George Bush angegriffen.

Von George Bush wurde dort angegriffen. Mit Hilfe einer Falschdarstellung vor den Vereinten Nationen der Angriff legitimiert.

Seitdem hat sich der wahre Feind aber erst richtig entwickelt. Er ist stärker denn je, wie es aussieht.

Und er sollte attackiert werden, unbedingt. Mit allen Mitteln.

Schließlich ist das der Feind von allem. Von allem.

 

Unter diesen Leuten, die dort im Irak nach der Macht greifen, möchte wirklich kaum jemand auf der Welt leben. Sie sind das Joch.

Für die Religion entbrannte Leute, Fanatiker. Ihre Gesellschaftsform, die kann Jahrzehnte dauern; fast unmöglich, sich aus diesem Elend zu befreien. Ein einziges ewiges Terrorregime, unter dem Aufsatz der Religion.

Bis in den letzten Winkel deines Lebens wollen die dir kommen. Mit ihrer Religion und den Vorschriften, die in ihren religiösen Werken für dich festgehalten sind. Etwas anderes gilt ihnen nicht, als daß dir diese Religion beigebracht werden soll. Tag für Tag. Sei es mit der Gerte in der Hand. Ständig hast du Waffen vor deinen Augen. Dich zu foltern, zu töten, kein Problem für die. Weil du Gotteslästerei und dieses Zeugs begangen haben sollst. Jeder kann zum Gotteslästerer werden, Freiwild.

 

Bloß, ob die Nordamerikaner, die viel von ihrem Pulver verschossen haben, noch mal in den Irak zurückfinden? Die Härte für sich entdecken?

Obwohl das IHR Feind ist, der dort marschiert. Einer, der auf geringen Widerstand stößt.

Wenn diese Leute die Sieger sind, sich die erst eingraben konnten im Irak, ob die Amerikaner diese Welt dann wollen?

Die Amerikaner müßten zwingend zurück in den Irak. Mit allem, was George Bush auffahren hatte lassen.

 

 

O ja, nur in Afghanistan hat Bush den Feind angegriffen, der Irak, das war was anderes.

DAS hat man nun davon.

Obwohl, auch in Afghanistan hat Bush sehr wenig angegriffen. Nur die Pause-Taste gedrückt.

 

 

 

TeddeMehr:

 

Unter den ganzen monotheistischen Religionen scheint der Islam momentan die zu sein, mit der bestimmte Kräfte am meisten anfangen können.

 

Die Brauchbarste. Zügelloseste. Um Leuten Jegliches zu legitimieren.

 

 

SIE alle tragen jedoch diesen Zug in sich, sämtliche monotheistischen Religionen. Dann und wann ist es lediglich verschüttet.

Die eine oder andere mußte sich zurücknehmen. Um die eigene Existenz mit all dem Großgrundbesitz und allem zum größten Teil abzusichern.

 

 

Was die Welt dringend bräuchte wäre Deprogrammierer!

 

 

 

TeddeMehr:

 

Wenn du die NS-A und die USA, die GCHQ und Großbritannien oder den BND in Deutschland beleidigen willst - bitte keine Tiernamen.

Du tust den Tieren nur Unrecht. Der Tierwelt.

 

Wenn, dann solltest du Namen für Menschen benutzen. Etwas, was mit Menschen zu tun hat. Und nur mit dem.

 

 

 

TeddeMehr:

 

Nichts als Scheißdreck erfährt man von der NS-A und den USA.

 

Mit der Terrorbekämpfung hat das aber wenig bis nichts zu tun. Das ist immer irgendwas anderes, um was es da geht.

 

 

 

TeddeMehr:

 

Was geht im Juli 2014 nach dem Millenium ...?

 

Spionage durch die Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und befreundeten Diensten wohin das Auge reicht. Unvorstellbar.

 

Assange hockt immer noch in London fest, in der Botschaft von Ecuador. Kann dort nicht weit raus, soviel ich weiß. In Schweden erwarten die Assange schließlich immer noch. Die Verhandlung hat nur eine kurze Pause. Kommt Assange, geht alles sofort weiter ...

Snowden möchte in Rußland bleiben. Snowdens Anwälte wollen erreichen, daß dem Antrag auf Verlängerung des Asyls durch Rußland zugestimmt wird.

 

In Deutschland wird am zehnten Juli ein erhöhter Agentenkoordinator der Vereinigten Staaten der deutschen Lande verwiesen. Um es anders auszudrücken: Selber soll er, sie, es einsehen, auf die Idee kommen, daß es das Beste wäre, heimzureisen in die Staaten.

Und - was ist sonst ...?

Die Rechten in Europa sind nach der europäischen Wahl letztens erstarkt ...

Was die Rechten den Leuten erzählen, das könnte richtig Teil britischer Politik sein. Britische Politik, die im höchsten Maße Bezug nimmt auf Einzelstaatlichkeit.

Und das, das könnte der Punkt für so einen Dienst sein: Ein Keil, der in die europäische Union getrieben werden soll. Am besten wieder jedes Land weitestgehend für sich selbst ... Wie früher eben. Als der amerikanische Präsident sie alle immer einzeln empfing, ohne europäisches Parlament und sonstige Institutionen ...

 

Diese Art NS-A- beziehungsweise GCHQ-Umtriebe, könnte sich die einer vorstellen? Eine Förderung rechter Gesinnung durch so ausländische Dienste, zum Beispiel der US-Staaten, Vereinigtes Königreich ...? Wie bei "Start-up"-Unternehmen ...? Ein klein wenig Anschub für ...?

Wobei einige wahrlich keine "Start-ups" mehr sind, sondern schon ziemlich weit gekommen.

 

Welche hier, fürs Nazi- beziehungsweise Faschistenspielen? So very britisch, amerikanisch?

Wie's zugehen kann, erfährt man öfters in ole Dschörmänie so nebenbei in so Prozessen, bei Nebensatz-Nachrichten aus Untersuchungsausschüssen.

Sachen gibt's da, die keiner glauben möchte ...

Angesichts der Europa-Skepsis bis -Feindlichkeit bei den Briten, wenn man sieht, was das für ein herausragender Dienst ist, der Dienst "GCHQ", der fast schon auf Augenhöhe mit den Amerikanern zusammen alle mögliche Soziologe für Europa und die einzelnen Länder Europas betreibt - kann da nicht einiges möglich sein? Unvorstellbares? Unglaubliches?

Amerikanisch-britisches Unerhörtes?

 

 

 

TeddeMehr:

 

Nichts Neues bei Assange. Dachte schon, ich müßte das Obige umschreiben, wenn sich da was tut.

 

Die Schweden wollen, daß Assange nach Schweden kommt. Und zu Assange in die Botschaft Ecuadors wollen die Schweden nicht kommen. Um ein Gespräch mit Assange zu führen oder von Assange eine Speichelprobe zu nehmen.

Das mit der Möglichkeit einer Speichelprobe bei Assange, das fand ich komisch, als Ansatz. Weil, es war ja nie die Rede davon, daß Assange die zwei Damen nicht im Bett gehabt hätte, die sich später bei den Behörden gemeldet haben. Also, Assange hat mit ihnen ... Nur um das Wie dreht es sich. Ob da von Seiten Assanges Gewalt im Spiel war.

 

 

Und Cameron, der GCHQ-Herr, bildete jetzt im Juli des Jahres '14 nach dem Millenium sein Kabinett um. Sehr viel Damenwelt. Margaret Thatcher. Sogar eine blonde Margaret Thatcher. Gut aussehend, sexy. Wie eine, die noch die Möglichkeit hätte, sich für den Playboy auszuziehen. Würde sie das wollen. Wäre sie nicht eine Konservative. Auf Europa-Skepsis.

Camerons Kabinett-Umbildung hat damit zu tun, daß er einen Wahlkampf führen möchte, der der neuen europafeindlichen Partei Wähler nimmt. Also müssen die Bräute, die Cameron berufen hat, alle entsprechend sein ...

 

 

Überhaupt, die Rechten in Europa, die kommen sehr weiblich daher. Frauenhaufen, rechts stehend, wohin man schaut.

Die, die in München im Juli '14 nach dem Millenium einem Prozess ausgesetzt ist, das ist ebenfalls eine, für die Polizistinnen kommen, bei einer möglichen Ganzkörpervisite, die nichts ausspart.

 

 

TeddeMehr:

 

Der neue James Bond, der später im Jahr '14 oder irgendwann '15 nach dem Millenium in die Kinogaragen kommen möchte, soll langweilig sein.

Wirklich, für das Team, das an dem neuen James Bond arbeitet, soll es problematisch sein, so echte Spannung in den nächsten James Bond zu bringen.

 

Wundert mich allerdings auch nicht, hat James Bond seine Probleme.

Erstens ist er ein zu großer Macker, der es gerne hat, von Königen, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen empfangen zu werden. Als ob jemand die wirklich mal bräuchte, die von Adel, "edlem Blut".

Zweitens könnte es möglich sein, daß James Bond Problematik der Feind ist.

Muß man doch nur sehen, wenn James Bond das selber ist, der Feind. Da ist man doch leicht desorientiert. James Bond als der mit der "Lizenz zum Töten", der im Grunde genommen sich umnieten sollte.

Auch nicht immer leicht, das in einem Film unterzubringen, James Bonds Kümmernisse. Ballert er halt so in der Gegend rum, muß sich an Althergebrachtes halten. Künstlich. Lustlos.

 

Snowden sagt, daß NS-A-Leute Nacktfotos untereinander tauschen.

e-Mail-Accounts werden gehackt, e-Mails im Namen des Account-Eigentümers verschickt. Außerdem ändert die NS-A Texte im Internet ab.

Die GCHQ soll Online-Umfragen manipulieren. Um unter anderem Einfluß auf politisches Geschehen zu nehmen. Eine arge Geschichte.

Dann sperrt die GCHQ auch Accounts.

Die GCHQ ...

 

Ich weiß ja nicht: Die Amerikaner sind die Amerkaner.

Aber wer, bitteschön, sind die Briten?

Wer sind die in Great Britain heute eigentlich noch? Daß DIE das dürfen?

Britannien, echt ein Land, für das gilt: Es war einmal. Alles war einmal bei denen. Ansonsten: Die sind ein besseres Griechenland. Nichts weiter.

Nimmt man denen vom Inselreich das Sahnehäubchen - Londoner City, Königshaus - weg, ist drunter nicht viel. Als vielleicht noch ein Hauch von Parfüm. Und eben das schwarze Loch ihres Dienstes. Mit dem sie sich groß aufführen.

 

 

 

 

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Ein kleines großes Monster

 

Das schwarze Tentakelmonster hat 1,5 Mio Geiseln.

Bevölkerung, nur dazu da, dem Monster zu dienen, für seine Mast zu sorgen. Den Haß zu lernen, als Kämpfer und Schlachtvieh rekrutiert zu werden.

Die monströse Kreatur versteckt sich, seine Waffen. In Schulen, Kindergärten, Gebetshäusern, Leutewohnungen. Von dort schießt es heraus.

Tief unter die Erde hat sich das Monstervieh mittlerweile ebenfalls eingegraben.

Wer Tentakel des Monsters fassen will, was von seiner Geschwulst, der muß vorher durch ein Meer an Blut waten. Denn jede Menge Volk sitzt überall davor rum, kann kaum irgendwohin entfliehen.

 

 

 

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Ein kleines großes Monster (was braucht man einen Feind?)

 

Das schwarze Tentakelmonster ist so gut wie unsichtbar, wird es angegriffen. Die Waffenarme, Mordklauen, kaum auszumachen.

Herrscht nach kriegerischer Auseinandersetzung wieder eine Zeitlang Frieden, muß das beiwohnende Bevölkerung das Monster sofort mästen.

Diese Sorge ist immer der ganze Zweck des vielköpfigen Volks, sonst interessiert es einen Dreck. Hauptsächlich in Friedenszeiten schickt das Monstrum in seinem begrenzten Gebiet seine bösen Tentakel überallhin zur Bevölkerung aus. Kann es dann ja auch. Welche der eigenen Miteinwohner sind abzuholen. Münder, die dem Monstervieh gegenüber kritisch redeten, jetzt zu verhören. Nach der Erziehung der Abgefischten zu fragen.

Einige, die danach für immer verschwinden.

Ist der Friede, sieht jeder sie ständig seitlich auf den Plätzen, die uniformierten Tentakelarme. Erkennt die bösen Klauen des Ungeheuers, hört es in Paraden lautstark aus ihren Klangkörpern herausplärren.

Es herrscht dann. Schlimmer wie der schlimmste Feind. Im Grunde genommen ist es der Feind. Kaum ein Feind kann schlimmer sein.

Frage: Sollte es jener Feind von außerhalb, den das Monstervieh wie sonst was haßt, nicht mal besiegen?

Was hat man allerdings davon? Das ungeheuerliche Vieh, das kehrt, wird es überwunden, in jeden Friedenszeiten alsbald zurück. Dauert überhaupt nicht lange.

Von anderswoher außerhalb mit Freundesgeste neu hereingetragen, erhält das monströse Vieh auf wundersame Weise alsbald an seinen angestammten Platz seine alte Gestalt zurück. Neue waffenstarrende Tentakel entstehen, solche die für den nächsten Haßausbruch heranwachsen, eine kriegerische Auseinandersetzung.

Die Monströsität, wie eh und je, frisch und tönend, sie sei unbesiegt.

 

 

 

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Gesetzt&eine Gewehrwirklichkeit

 

Soweit alles beim alten, bei dem Thema.

Snowden hat drei Jahre mehr in Rußland bekommen.

Assange würde gerne die Botschaft verlassen, in der er festsitzt.

Aber draußen, draußen wartet die Polizei. Wenn Assange einen Fuß vor die Tür setzt, hat es ihn. Dann fährt Assange nach Schweden. Und dann, wer weiß ...

Ganz den Überblick über die Geschehnisse, die zu den Vorwürfen zweier Schwedinnen gegen Assange führten, hab ich nicht. Ein paar Sachen wissen wahrscheinlich nur die Schwedinnen und Assange. Erst mal könnte Assange vielleicht in Schweden im Gefängnis einsitzen ... Oder er wird doch unmittelbar in die USA überführt.

 

Ansonsten heißt das Spiel "Ego shooter".

Das ist das, was die Videos dieser Miliz im Namen des Islams zeigen. Die, die den allerhärtesten, unerhörtesten Gottesstaat errichten möchte.

Ein einziger Schrecken, in so einer Landschaft zu leben. Der Horror hoch zehn. Andersdenkende, Ungläubige, sie werden ohne viel Federlesen umgebracht.

Die Szenen, die wirken wirklich wie aus einem Videospiel: Immer ballern, abknallen ... Verfolgungsjagden in und auf Fahrzeugen, mit vorgehaltener Maschinenpistole. Straßen-, Häuserkampf.

Nur, daß das kein Spiel am Rechner ist. Sondern echt. Reale enthemmte Verrohung. Blut und Gehirnmasse spritzt nur so durch die Gegend. Köpfe werden abgetrennt.

 

Ob's aber die Rechnerspiele sind? Auf alle Fälle werden sie nachgestellt. Voll mörderischer Häme.

Wo bei vielen Sachen, die aus dem Hinterhalt geschehen, tatsächlich der Heldenmut ist, das darf man fragen. Wenn der voraus keine Waffen hat, man selber bis an die Zähne bewaffnet ist. Oder das Gewehr von dem auf der anderen Seite einfach nicht so weit schießt.

Scheinen welche der Brüder schon im Kopf zu haben, daß "Game over" "Game over" ist.

Das ist einfach der Mörder, der sich selbst darstellt.

Der Mörder, Heuchler, Lügner, der denkt, es wird sicher genügend Idioten geben, die nichts reflektieren, die mich gut finden. Scheint ja auch wahr zu sein.

 

 

 

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Ein Sätzchen

 

Glaube, Nationalitäten, Hautfarbe - alles ein Fluch, der Mörder schafft.

 

 

 

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Was im Nebel gesichtet

 

 

Das "Freihandelsabkommen" gibt's auch noch im Nebel. Weiter wird darüber verhandelt.

Was hat ganz Europa nun davon? Das ist die Frage.

Wenige europäische Konzerne müssen keine Einfuhrgebühren und so was mehr bezahlen, in die USA. Die USA wollen ihren Müll, Doping-Fleisch, Gen-Massenprodukte, Zeugs, ohne viel Hemmung nach Europa überführen. Während bestimmte EU-Lobby-Gruppen dasselbe wollen wie die Amerikaner, Gen, Gen, voll das Gifteln, Fracken.

Fünfhundert Euro mehr soll jeder Europäer in der Tasche haben, kommt das "Freihandelsabkommen" mit US. Die "Chlor-Hühnchen" muß ja keiner kaufen, wenn sie billig im Supermarkt angeboten werden, sagen so "Freihandelsabkommen"-Werber.

Als ob diese Hühnerprodukte der einzige Artikel wären, der aus den Staaten kommt. Das keine zudrückende amerikanische Umarmung Europas ist, das "Freihandelsabkommen" Europas mit den USA. Siehe Futtermittel-, Saatgutindustrie, Absenkung sozialer Standards und so fort. Wenn du kurz mal wo hinschaust, ist quasi überall was los.

 

Deshalb: "Freihandelsabkommen" Europas mit den USA - nein danke! Behaltet es für euch.

Die Gegenwart ist besser als jede Zukunft mit dem "Freihandelsabkommen" mit den USA.

 

 

 

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Volksbelustigung, gewissermaßen

 

Die Taliban, die sorgte dafür, daß die Bevölkerung streng nach den Regeln des religiösen Gesetzes lebte.

Die Damenwelt, die mußte sich vollverschleiern, hatte sonst nicht viele Rechte. Die Musik wurde verboten,  öffentliche Feste, Tanz, Parties. Das Fußballspielen: untersagt. Kein Alkohol, keine Drogen, kein Glücksspiel, keine Prostitution und ähnliches, wurde diktiert.

 

Trotzdem gab es Belustigungen für das Volk, das dafür auch zusammengerufen wurde. Auf Fußballplätzen sich einfinden durfte, mußte.

Denn da waren immer welche, die sich nicht an die strikten Regeln halten wollten; oder von denen behauptet wurde, daß sie sich nicht an diese hielten. Die hatten die religiösen Wächter vorzuführen.

Dabei durfte zugesehen werden, wie Männer, Frauen verstümmelt wurden, indem man ihnen zum Beispiel Gliedmaßen abhackte. Steinigungen fanden statt, Auspeitschungen. Oder der Zuschauer beobachtete, wie Leute an ins Stadion eingefahrenen Hochkränen in Reih und Glied aufgehängt wurden.

 

Das war sie, die Unterhaltung nach Taliban-Art.

 

 

 

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Was von Rückkehrern ...

 

Bei diesen Leuten da, die aus Syrien, den Irak nach Europa zurückkehren. Die sich selber "Kämpfer im Namen Gottes" oder so nennen. So einfach dürfte man ihre Rückkehr nicht sehen, nehmen.

Bei jedem dieser "Scheichs" (falls du es noch nicht weißt: SIE alles, du nichts) darf man die tausendsten Delikte voraussetzen.

Um welche zu nennen: Pädophilie. Vergewaltigung. Räuberische Erpressung. Vielfacher Mord. Grausamkeiten, Untaten, Folter genannt. Völkermord: ethnische Säuberungen und dergleichen. Sklaverei: sie, der Herr, die Herrin, benutzen Angehörige anderer Glaubensrichtungen, diverser Minderheiten - was sie so vorfinden, weiter-, überleben darf - als Sklaven, Dienerschaft. Vorspiegelung falscher Tatsachen, Volksverhetzung und so fort, Betrug.

Könnte man jeden draußen lassen von denen - oder sofort bei der Rückkehr festnehmen, einknasten. Verhören bis in die Puppen. Einen Prozeß eröffnen. Mit der Feststellung der Schwere der Schuld am Schluß.

Unbeschwertes Freigängerdasein dürfte es nicht geben. Bei keinem.

 

 

 

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Versteh hier einer was

 

Überall Leute, die mir Wärme, Zugehörigkeit versprechen. Was Einfaches, was ich verstehen kann.

Wie bei der letzten Sekte sind da Türen offen ...

 

Sekte - o ja!

Muß man nur kurz nachschauen, wie Sekten funktionieren.

So was gibt's herausragend religiös. Aber auch national bei den Fascho-Kumpels. Oder bei meinem Motorradklub nebenan. Meinen Freunden, die mir vorgaukeln, sie wären die größten Liebhaber von meinem Lieblingsfußballverein, ultraesk ...

 

Vor allem umarmen sie mich, um mich auszunützen.

Bin gut als nützlicher Idiot. Bestimmt auch gern genommen als Selbstmordattentäter.

Etwas in der Art ist immer drinnen für mich.

Bis ich krumm und bucklig bin ... Oder tot. Solche Deppen sind gesucht.

 

 

 

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Ein Hauch November '14

 

Bald Mitte November des Jahres '14 nach dem Millenium ...

 

Snowden hat also den alternativen Nobelpreis für seine Aufhellungen, was Geheimdienste anbetrifft, erhalten. Der Mann sitzt trotzdem noch in Rußland, wird von vielerlei Justiz in seiner Heimat, den US-Staaten, bedroht.

Auch Assange hat die Botschaft von Ecuador noch nicht verlassen, soweit ich weiß. Assange befindet sich weiterhin dort. Die Gerichtssache in Schweden steht auf Pause.

 

Jetzt war die Tage, daß die nordkoreanischen Behörden US-amerikanische Staatsbürger in die Freiheit entlassen haben. Der eine oder andere komische US-Mensch darunter. Von wegen Dokumente zerrissen und so weiter.

Dafür haben die Nord-US'ler Danke gesagt, daß die nordamerikanischen Mitbürger, die Straflager hatten, freigelassen wurden.

Worauf man auf Seiten der USA auch sehr Wert legte, festzuhalten, daß das der Fall wäre, daß man das billig gekriegt hätte, daß die Amerikaner freikamen. So kaum mit Unkosten verbunden.

 

Einen besonderen Dank richteten die Nordamerikaner an die Schweden.

Die Schweden als kleine Helferlein bei der Vermittlung, daß diese US-Bürger jetzt wieder ihre Freiheit wiederhaben. Sich keine Mitbürger der nordamerikanischen Staaten mehr in Nordkorea aufhalten ...

 

 

He, Schweden ...?

Ist da nicht was mit Schweden?

Komm ich da drauf, was mit Schweden ist? In welchem Zusammenhang?

Hätt ich nur 'ne Idee ...

 

 

 

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Reizend

 

Burkas, Kutten, osmanische Maulschellen - müssen ihren Reiz haben.

Teenager-Bräute aus Europa, den USA, sonst woher, wo Leute eigentlich relativ selber denken, pilgern in Richtung Syrien, um dort bei der IS-Kämpfer-Gemeinde einzutreffen.

Mit irgendeinem undefinierbaren Kerl, auf den ein großmächtiger Bestimmer zeigt, verheiraten sie sich. Als hätte es vorher nie ein Leben gegeben.

 

 

 

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Was Simples für jeden

 

Überall Leute, die dir Wärme, Zugehörigkeit versprechen. Was Einfaches, was du auch verstehst.

Wie bei der letzten Sekte sind da Türen offen ...

Sekte - o ja!

Schau mal nach wie Sekten funktionieren. So was gibt's herausragend religiös. Aber auch national. Oder im Motorradklub nebenan.

 

 

 

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Das Erbe genommen ...

 

Bei Leuten, die was vom Erbe angenommen haben, juckt's 'nen Dreck, ob sie nach '45 geboren wurden.

 

 

 

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Hat was

 

He, wie spitze ist das denn!

Kanada ist eines von 'fünf Augen'. Kanadische Händy-Firma darf deutsche Hoch-Qualitäts-Verschlüsselungsfirma übernehmen. Die die deutsche Bundesregierung mit Schutzprogrammen und Telefonen beliefert. Die Deutschen haben aber Vereinbarungen mit denen aus Kanada getroffen, Anti-Spionage, das ...

Ehrlich, wer glaubt einem so was ...?

 

 

 

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Für die Stürze

 

Bis jetzt fehlt mir der Beutel LSD, für das bessere Verständnis dieser "Freihandelsabkommen" mit Kanada, den USA.

Auf alle Fälle sollen diese "Freihandelsabkommen" kommen. Ums Verrecken.

Das mit Kanada ist ohnehin bereits angesagt.

Sie sagen, ohne diese Abkommen mit Kanada und USA würde Europa abgehängt, wäre man hinten dran.

Bloß die Frage, wie man abgehängt werden kann, wenn man beim Hinterherlaufen sowieso nur dauernd auf dem Parkett wegrutscht. Bei dem glatten Boden, der miesen Sache.

Böse Stürze programmiert, weil inbegriffen.

 

 

 

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"Wir sind Fracker!"

 

"Wir werden euch noch 'fracken'", sagen SIE. "'Fracken' werden wir euch, glaubt uns das. Wir bohren hübsch tiefe Löcher, wartet's nur ab. Dann merkt ihr lange nichts. Alles dauert eben; sofort passiert da nichts. Bis ... Dann aber, dann könnt's irgendwann losgehen, wie am Mars oben. Wir wollen alle auf den Mars. Wir alle wollen doch auf den Mars, oder?"

 

 

 

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"Gebt uns den Mars hier!"

 

"Alles für den Mars", sagen Stimmen. "Wie am Mars oben. Aber, he, wir wollen doch alle auf den Mars. Wir wollen auch auf den Mars. Deswegen machen wir das ja. Deswegen fehlt es uns ja auch ein, die Basen einiger gesetzlich verbotenen Löschmittel zu verändern. Verkaufen das ungefähr gleiche weiter an unsere Kundschaft. Eigentlich derselbe Stoff wie der, der auf der Verbotsliste ist; nur eben leicht abgewandelt. Sehr krebsfördernd. Umweltschädlich. Kriegt ihr zum Beispiel über die Fische zu essen. Könnt's immer mehr mittrinken. Reichert sich hübsch an. Auch schon im Meerwasser. Ist was Neues. Künstlich im Labor geschaffen. Nichts normal auf der Welt Vorhandenes. Wird wahrscheinlich ewig bleiben. Und wir haben noch viel, viel mehr drauf. Könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen. Stichwort Nanotechnologie, Plastik. Um den Mars müßt ihr euch keine Sorgen machen."

 

 

 

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Die olle D-Mark&falsche Freunde

 

Es war einmal, die D-Mark. Lange, lange her.

Wer heute die D-Mark möchte, hat eine neue Währung. Eine ganz neue. Eine, die überhaupt nichts - so überhaupt nichts - mit der D-Mark zu tun hat, die es früher mal gegeben hat. Nur dem Namen nach heißt sie dann eben D-Mark.

Warum aber nicht sofort die Reichs-Mark?

Schließlich: Wer mit Nazis, Faschisten geht ... 

Wer mit Nazis, Faschisten geht, der könnte eigentlich doch auch mit den religiös motivierten faschistoiden Mördern der IS gehen.

Warum nicht? Ist da ein Unterschied?

 

 

 

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Kein Lieferservice

 

Weiß nicht, wo der Lieferservice mit den Beuteln LSD für den europäischen Bürger bleibt.

Den Stoff, die Dröhnung, alles braucht man schließlich eigentlich. Für das bessere Verständnis der "Freihandelsabkommen" Europas mit Kanada und den USA. Damit wirklich mal jeder sieht, was diese Abkommen eigentlich sollen.

Die USA, dort spotten hohe Wirtschaftsfunktionäre lange über die Europäer, reden komische Sachen.

Anscheinend werden die Europäer noch das kriegen, was sie in Wahrheit bestellen: die Amerikanisierung der Verhältnisse auf allen Ebenen. Alles US, kaum Europa.

 

 

 

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Ernst genommen

 

Religion ist das, was man davon hat, wenn man den "Herrn der Ringe" ernst nimmt.

 

 

 

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Echt dagegen?

 

Wundert einen, daß Nazis, Faschisten was gegen Islamisierung haben. Muß wohl das Aufspringen auf einen Zug sein.

Früher hatten sie ganz gute Kontakte in orientalische Lande. Gab von alters her keine Probleme. Nachdem katholische Priester in Rom ihnen damals bei der Flucht aus Europa halfen, flohen einige von ihnen auch in arabische Staaten. Lebten nahe von Moscheen.

Ohne daß sich Umgebung viel darüber beschwerte, wenn einem von ihnen der Arm zum Hitler-Gruß hochzuckte, als wäre er daheim.

 

 

 

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Wenn man andern glaubt ...

 

Die "Freihandelsabkommen" mit Kanada und den USA sind wie eine Aktie. Die zwar teuer ist. Aber sie sagen, daß man sie kaufen muß. Weil sie immer noch im Wert steigen kann.

Dann hat man die Aktie in vielfacher Ausführung. Plötzlich passiert etwas, der Aktienkurs stürzt ungeheuer ab.

Von dem, was man ausgegeben hat, bleibt nichts als ein kümmerlicher Rest. Das andere, zu Asche verbrannt. Staub im Wind.

Besser, du hättest nicht auf sie gehört, dir dein Vermögen anderswo behalten.

 

 

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Weiter fehlende Beutel ...

 

Es hapert zwar an der Auslieferung der Beutel LSD, daß einer, eine die Vorteile der "Freihandelsabkommen" mit Kanada, den USA konturenmäßig besser durchblicken könnte, mit reicheren Farben.

Aber sie sagen trotzdem, daß die "Freihandelsabkommen" kommen werden. Weil die "Freihandelsabkommen" mit Kanada, den USA kommen MÜSSEN. Anders geht das nicht.

SIE sehen darin für sich nur Vorteile. Groß tanzen wollen die Politiker wollen damit, das Macht-Rad stärker mitdrehen. Groß-Konzerne keine Einfuhrzölle nach sonstwo mehr bezahlen, weniger Bürokratie.

Alles soll ganz, ganz frei werden. Für welche. Freiweg.

Eine Welt für wenige, die Gewinn machen und noch mehr Gewinn machen wollen. Hemmungsloser ihre Dinge betreiben, im dunklen Wald, am Feld, am Marktplatz.

Davon könntest DU am Ende wirklich was haben. Deinen Schaden.

So unübersichtliche Unkosten, die urplötzlich entstehen. Wie Magie. Das Antippen mit einem Zauberstab. Während die vielen, vielen - sehr, sehr vielen - Wenigen ihren Rahm längst abgeschöpft haben.

 

 

 

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Wie so was aus Bollywood

 

Immer mehr Regenbogen im Freihandelsabkommenland. Zwischen Europa, Kanada, den USA. Wie in einem Bollywood-Film.

Hübschere Frauen dabei. Sympathischere Kerle, die was anpacken können. Am liebsten würdest du dich von ihnen bei der Hand nehmen lassen. Damit sie dich voranführen.

Nur die Amis, fast die Schurken in dem Streifen. Sie klingen wahrer. Kerniger. Lachen so komisch.

Dort ist er auch, dieser Umriß. Ungefähr der eines Tanks.

Wie Tank 610. Tank 610, der plötzlich seines Inhalts verlustig ging. Damals.

Womit schlagartig die Welt drumrum anders wurde.

 

 

 

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Kaum noch Ordinär-Worte ...

 

Es fehlt einem bald alles an Ordinär-Worten, um die "Freihandelsabkommen" mit Kanada und den USA noch ausreichend zu umschreiben.

Das, was da an Möglichkeiten für welche kommen soll. Extrem schädliche Dinge für Europa. Die Bevölkerung Europas.

Wie eine Basis-Beschädigung.

Sich 'selber ans Bein ...' - umschreibt das nur noch sehr schlecht. Da kann man wenigstens noch unter die Dusche gehen, später.

 

'Ttip' und der Rest ist mies, mieser, am ... Eben der Vorteil für sehr, sehr viele Wenige.

 

 

 

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Formularabfrage

 

Formular.

 

Gefragt wird:

 

'Sind Sie Hindu?' Häkchen dahinter.

 

'Buddhist?' Häkchen.

 

'Moslem?' Häkchen.

 

'Christ?' Häkchen.

 

Und so weiter und so fort.

 

 

Wo keiner ein Häkchen machen kann, weil überhaupt nicht am Formular als Ausfüllmöglichkeit aufgeführt. Bei: 'nichts von alledem'.

Nichts davon. Dort ist kein Häkchen möglich.

Als ob man 'Hindu', 'Buddhist', 'Moslem', 'Christ', irgend so was in der Art, sein MUESSTE.

 

 

 

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Für ein Knallmodell (Der Uni-Kracher)

 

Dem Christentum ist es zu verdanken, daß in der Physik und der Astrologie, -nomie schon viel erreicht wurde. Ziemliche Fortschritte wurden unter anderem bei der Berechnung der Weltenformel gemacht.

 

Da war mal ein Tag, als man sich in einer großen Runde zusammenfand, verschiedene Abgesandte Roms mit dabei. Seitdem, daß die Leute alle auschließlich um ein bumsiges Knall- und Rummsmodell herumforschen, das ziemlich der christlichen Lehre von einem Anfang und Ende entspricht; der Jüngste Tag, der muß ja auch mal irgendwann kommen.

Die Rede ist seit der damaligen Zeit ständig von einer Singularität, einer Reduktion auf eins, etwa wie ein Gott.

 

Hubble, der Mann, ein Mittelpunkt der vielgestaltigen Party, war zwar nicht unendlich glücklich darüber, damals. Nur, was sollte es? Es mußte zur Sicherheit nun mal so sein.

 

 

 

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Das Mittel der Wahl

 

Im letzten Jahrhundert war hauptsächlich der Nationalismus das Mittel der Wahl des faschistoiden Totschlägers, Blut, Ehre, Vaterland, solches.

 

In diesem zeigt der mörderische Knecht sich religiös motiviert, will einen 'Gottesstaat' errichten, kennt keine Staatsgrenzen, will ja diesen einen Staat mit 'Gottes-Recht', am besten überall.

 

Ansonsten ist es ganz das gleiche wie gehabt, blutrünstigstes Unterdrückungsregime eben.

 

 

 

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Das Wort 'Religion'

 

Das Wort "Religion" hat heutzutage immer mehr einen Klang. Wie Pest, Cholera. Alles zusammen. Dinge, die kein Mensch in Wahrheit braucht. Es besetzt sich fast mit jedem Tag negativer. Macht das ganz von selbst.

 

 

 

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Dort ist es ...

 

Was sich Leute, die sich selber religiös nennen, vorgeben, ultimative Anhänger einer bestimmten Religion zu sein, leisten, das hat was.

Der Traum jedes gemeinen Faschisten, Rassisten, hier wahr geworden. Dort ist sie, die 'SS' der Gegenwart.

Hemmungsloser Massenmord unter der weithin schwingenden Fahne eines religiösen Gesetzes in die Tat umgesetzt.

 

 

 

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Das griechische Gift

 

Griechenland ...?

Das griechische Gift ist von langer Hand vorbereitet.

Eine US-Geschichte. Thema: US-amerikanische Großbank hilft den Griechen dabei die Staatsbilanzen zu schönen. Mit der Duldung George Buschs. Des Mannes, der den Irak-Krieg führen ließ. Der, der veranlaßte, der Welt falsche Tatsachen von wegen irgendwelcher Massenvernichtungswaffen in Irak vorzuspiegeln, damit losgeschlagen werden könnte.

Jeder weiß also Bescheid.

Einige Jahre lebten die Griechen seitdem gut in Europa, konnten sich jede Menge frisches Geld beschaffen. Dann kam eine echte Krise. Die Wahrheit der Überschuldung des griechischen Staates kam wieder zum Vorschein. Die Griechen mußten den Gürtel enger ziehen.

 

In der Gegenwart, Januar im Jahr '15 nach dem Millenium, wollen die Griechen sich schlagartig von ihren Bedrückungen befreien, keine Disziplin mehr halten.

Also ... Jetzt entfaltet es sich so langsam. Das griechische Gift träufelt ein in Europa.

Daß die Griechen überhaupt in den Euro durften, das hätte nicht sein dürfen. Fast ein kleines Verbrechen. Daß das Auge der restlichen Europäer damals blind geblieben ist

Wie oben erwähnt, auch eine US-Intrige.

Den Einigungsprozeß Europas gewissermaßen ein bißchen hintertreiben. Damit einfach weiter jeder europäische Außenminister einzeln vorm amerikanischen Präsidenten tanzt. Eine allgemeine Sprachenverwirrung in Europa herrscht. Damit der eine besser gegen den anderen ausgespielt werden kann.

Motto: Das europäische Problem, das sollte sein, kompakt aufzutreten, mit einer Stimme zu sprechen. So, jeder für sich, am Tisch der Macht bei den wichtigen Entscheidungen nur nebenbei ein wenig zu stören. Dinge so kaum größer zu behindern ...

 

 

 

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Der Krüppel des Spießbürgers

 

Der Faschist ist eine Ausgeburt des Spießbürgers. Sozusagen seine Mißbildung.

Alles, was sich aus Biederkeit, scheinbarer Anständigkeit, dumpfen Meinungen, Ansichten, Intoleranz, Ignoranz gebiert.

 

Es gibt ihn auch in einer religiösen Variante.

Der religiöse Ableger betet viel, ist ein frömmelnder Eiferer.

Sonst gibt's nicht viele Unterschiede.

 

 

 

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Ab wann darf der Europäer nun den Präsidenten mitwählen?

 

Wenn das 'Freihandelsabkommen' Europas mit den USA kommt, dürfen die Europäer dann zukünftig auch bei der Wahl des US-Präsidenten mitmachen? Den mit wählen gehen?

Ist doch klar festzuhalten: Die USler, die mischen sich mittels des 'ttip'-Abkommens auf den verschiedensten Ebenen in die europäische Gesetzgebung und alles und jeden ein ... Europa wird quasi demnächst hintenrum nur noch amerikanisch regiert. So werden die europäischen Interessen nämlich verkauft. Zum Gusto der vielen, vielen Wenigen, damit die einen gewissen Bürokratieabbau haben.

Sieger, Bestimmer auf allen Ebenen: USA!

Wie es aussieht, fehlt Europa im Grunde zukünftig nur noch, daß Europa der nächste Stern auf der amerikanischen Nationalflagge wird. Damit alles seine Ordnung hat, es mal offiziell würde.

 

 

 

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damit gewußt wird, was ...

 

Denke, der Ethik-Unterricht an den Schulen, der muß für alle Zeit bleiben. Damit der Blick geschärft, man zu Kritik fähig ist.

 

Kinder, Teenager sollten darüber Bescheid bekommen, welche Spielarten von Religion, Kirchen es gibt.

Kirchen, aus Sekten geboren. Ins riesenhafte gewachsene Sekten sind die Kirchen.

Der Sektencharakter: die ständige Jagd nach abfischbaren, naiven, leicht lenkbaren Leuten, denen man ein religiöses Weltbild quasi aufpfropfen kann.

Deswegen muß bei ihnen unter anderem auch so viel auswendig gelernt werden. Religion, etwas, was sich jeder anlernen kann.

Vereinnahmen wollen sie dich, deine Selbstlosigkeit, Hingabe ausnutzen, dein Erbe in Besitz nehmen. Alles.

Davor solltest du gewarnt sein.

 

Jeder sollte zumindestens ein weniges im voraus an Information davon erhalten, was ihm geschehen kann, wenn er hauptsächlich religiös motivierten Leuten Zugang zu sich erlaubt.

Der Rest dann, die Entscheidung des einzelnen. Wie bei den Drogen.

 

 

 

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Zwang, was zu wissen

 

Sich nicht mit Religion beschäftigen wollen, mit Sekten, Kirchen ...?

Geht nicht. Man MUSS.

 

Die Zeiten sind dafür ...

 

 

 

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Todernst wurde es ...

 

Man kann sich das, was früher war, vielleicht so vorstellen: Sie hatten mal Ruhe, Frieden. Hatten genügend gejagt, Felle gegerbt, Steine bearbeitet. Alle guckten am Lagerfeuer in die Sterne hinauf. Jeder philosophierte über dies und das, die Welt, wie sie sein könnte. Verschiedene Meinungen hatte man, wie die Dinge wären. War eigentlich auch egal, was der andere meinte, zusammenträumte: Selber wußte man es am Schluß ja auch nicht so genau. Wo man herkam, hinging. Da gab es durchaus ein paar Möglichkeiten.

Immer wieder begegnete man welchen, mit denen es gut war, zusammenzusein. Nette Unterhaltungen gab es. Viel geträumt wurde. Bis man die nächsten traf. Die hatten alle ausschließlich denselben Traum. Rituelle Handlungen vollführten sie. Ständig die gleichen. Immer schlimmer kamen sie an. Die wollten, daß man nicht träumte, sondern es ihnen nachmachte. Alles annahm. Von mal zu mal unfreundlicher wurden sie. Groß wurde der Druck von denen, daß man Sachen wie sie aufführte, sich nach ihnen richtete. Ihre Waffen kriegte man unter die Nase gehalten. Zu allem waren sie fähig, weil man nicht dachte wie sie, dasselbe glaubte. Morde geschahen ...

Ernst war die Welt geworden. Todernst.

 

 

 

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Verfälscher der Realität

 

Religionen fälschen, stellen verfälschte Charaktere vor. Leute, Handlungen, die ungefähr so waren, aber in Wirklichkeit ganz anders.

Im Grunde genommen sind Religionen nicht besser als Fantasy-Geschichten mit historischem Bezug.

Es ist zu empfehlen, sich bei ihnen an das Wort 'Glaube' zu halten. Wissen ist was anderes. Gewißheit sollte es schon gar nicht sein. Nicht geben. Wenn man im trüben fischt.  

 

 

 

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Jenseits der Klobrille geguckt, mit Wahrnehmung ...

 

Frankreich rückt nach rechts.

 

 

Das Unsägliche, es trägt ein Frauenkostüm, präsentiert sich mit Damenfrisur.

Redet flüchtig, klingt dabei - fast wie anständig.

 

Heil Hitler, das hat ihnen nicht den rechten Klang.

Aber: Heil ..., das mit dem Frauennamen ... Das sind andere Silben.

Hören sich nicht so an, bei den Franzosen ... A la Kollaborateur.

Als hätte man nicht gut was aufgearbeitet. Was von früher.

War da nicht was? Viele, die ... Mitgingen. Mitmachten. Beim Charakter dabei waren ... Keinerlei Problem hatten.

Sie konnten auch dort gut ein bißchen Champagner schlürfen. Warum denn nicht? Wenn er serviert wurde.

 

 

Die Reflektion eines Moments im März des Jahres '15 nach dem Millenium.

 

 

 

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Riesiges Potenzial

 

Es darf gefrackt werden. Fracking ist groß.

Dort, wo gefrackt wird - allzu hohe Hürden, die dagegen stehen, sind nicht aufgebaut -, darf man den Städten und Gemeinden sicher nur gratulieren. Jetzt. Aber vor allem für die Zukunft.

Gewaltige Sache, riesige Entwicklungsmöglichkeiten.

Was ein Potenzial. Ungeheuer.

 

 

 

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Heute? Warum nicht schon viel früher?

 

Man muß sich wirklich fragen, ob für ein wenig Abbau von zwischenstaatlichen Handelshemmnissen, weniger Zoll mit seiner ganzen Bürokratie sofort so ein Gebilde wie das 'Freihandelsabkommen' nötig ist.

Das könnte man doch auch ohne 'ttip' haben. Beziehungsweise, daß man es mit ein wenig Mühe längst haben hätte können. Oder nicht?

Jedenfalls haben sich für die Angleichung von 'Standards' und dergleichen früher nicht mal die besten Amerika-Freunde interessiert. Schon seltsam.

Oder vielleicht, daß die Freundschaft nicht so weit ging. Auch überhaupt nicht notwendig war. 'ttip' umfaßt schließlich dermaßen viel.

 

 

 

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mit Wattestäbchen ...

 

Das Blütenbestäuben soll nicht einfach sein.

Statt so Bienen, die irgendwie nicht mehr da sind, machen das in manchen Regionen Chinas Kerle.

Mit einem Wattestäbchen. Steigen dafür auf Leitern.

So tolle zufriedengestellt von den Ergebnissen ist zwar deswegen keiner. Aber, was soll man machen? Ein paar Äpfel sind immerhin besser als keine.

 

China? Von China ist die Rede.

Wie weit weg ist 'China'? 'China' könnte quasi direkt unmittelbar vor der eigenen Haustür sein. Angesichts des großen Sprühens auf den Feldern, Wiesen, in den Gärten ... Mit Giften ... Giften ...

 

 

 

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'fräck dich', nicht mehr 'f*** dich'

 

Was jetzt schlimmer ist - 'f*** dich'? Oder: 'fräck dich'?

 

'Fracken', 'fracking' - ein Loch tief bohren, was Giftiges ständig nach unten reinpumpen, mit ewigen Ausläufen, Versickerungen oben in die Landschaft ...

Nach längerer Zeit gibt's so Überraschungen. Die keiner braucht, woran man früher aber denken hätte können.

 

Fragt man sich fast, was besser kommt, sagt man 'f*** dich' zu jemandem - oder: 'fräck dich'.

 

 

 

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so ging das ...

 

Stimmt aber doch!

Der lange Marsch der Armenier in den Tod. Im Jahre 1915.

Welche mit Gewehren dabei. Türkische Soldaten, Milizen. Und berittene Kaiserliche.

So ging das. So macht man das. Anschauungsunterricht.

Die deutsche Spur verliert sich in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten in den dreißiger Jahren.

 

(Die Türken waren damals eigentlich nicht Türken, sondern Osmanen. Und das Osmanische Reich war mit dem deutschen Kaiserreich verbündet. Daher begleiteten tatsächlich auch 'Kaiserliche' die Angelegenheit.)

 

 

 

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Es lebe der ...

 

HOCHVERRAT.

 

Viva la

HOCHVERRAT.

 

We love

HOCHVERRAT. (True as f-friends)

 

In

HOCHVERRAT

we trust.

 

Noch mehr

HOCHVERRAT

bitte!

 

 

 

 

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Ein Kind bitte ...

 

Ein Kind bitte, für den Brunnenvergifter. Und den mit dem Hochverrat.

So sind die Zeiten.)

 

 

 

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Alles einfach anders sprachregeln

 

Es darf doch heute ganz offen davon geredet werden, getäuscht und getrickst wird. Die Lüge hat Einzug gehalten.

Weil die Leute einfach nur doof sind, ignorant und ewige Bedenkenträger.

Deshalb muß eine neue Sprachregelung sein. Genmanipulation soll nicht mehr offen Genmanipulation heißen. Sondern mit Mutation gleichgesetzt werden, die natürlich möglich war. Wie etwa durch die Methode der radioaktiven Bestrahlung.

Daß der Unterschied der im Labor war, die bewußte Herbeiführung, Erschaffung, so was, das soll nach Möglichkeit so nicht mehr deutlich zum Ausdruck gebracht werden.

Ist doch egal, oder? Schließlich ist alles am Schluß ganz genau das gleiche. Kommt auf das gleiche raus.

Außerdem: Endlich will man hier ein bißchen verdienen. Das große Geld machen. Wer sind wir denn hier? Die Möglichkeit muß gegeben sein, daß wir mindestens die Unkosten bestimmt hereinbekommen können. Und noch viel mehr.

 

 

 

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'La Roca'

 

Als 'Rocker' würd ich so sagen: Ich diene keinem. Niemandem. Als allerletztes den Damen und Herren der Macht.

Wie wäre ich denn sonst ein 'Rocker'?

Bestenfalls, daß ich jemandens Freund sein könnte. Aber sicher nicht der Soldat, Befehlsempfänger von irgendwem Unwichtigem, der meint, 'Anführer' zu sein, Befehle geben zu dürfen. Denen ich blöde, dumpfbacken gehorchen sollte.

Wer das glaubt, damit ungefähr so generalstabsmäßig rüberkommen zu müssen, den könnt ich direkt informieren: 'Frack dich!'

 

 

 

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Ein Verräter von Freunden

 

Der Verräter, der einen Freund an einen bestimmten, anderen Freund verrät.

Und gleichzeitig glaubt, keiner hat es gemerkt. Er ist selber nicht bedacht, verraten.

Er denkt sogar, das wär der Bringer, was er getan hat. Daß er gedient hat, sonst nichts.

 

Unfaßlich!

Geht das im Ernst?

 

Hier gehen so ungeheuerliche Dinge ab, wie ein Staat, der mit V-Leuten, die er bezahlt, Nazi spielt. Nicht im kleinen, ganz groß. Aktiv, anstößig.

 

 

 

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Sie kämpfen doch, gegen den Terror

 

Die Festnahme der 'Sauerland-Gruppe' - weil die 'NS-A' Telefongespräche abgehört, Inhalte einem befreundeten Staat übermittelt hat.

Damit erzählen sie dir, lassen es zumindest absichtsvoll nebenher einfließen, daß 'NS-A' und 'GCHQ' doch mehr als peripher auch dem Zwecke der Terrorbekämpfung dienen. Diese Dienste kämpfen gegen den Terror.

 

Man merke: Überall tun SIE nichts anderes, als den Terror zu bekämpfen.

 

 

 

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Nur Beschädiger

 

Ob Nazis, Faschisten im Interesse irgendeines Landes sind?

 

Zumindest im deutschen Interesse waren SIE mal nicht.

Der Schaden, der durch SIE zum Beispiel den Deutschen entstanden ist, dem deutschen Vaterland, der deutschen Heimat - allem, was die Nazis, Faschisten, diese Leute, so zu lieben, zu schätzen vorgaben -, eher ungeheuer zu nennen. Geradezu monströs.

Daß man sich im Ernst fragen kann: Warum kümmert sich irgendwer um den Müll dieser Leute? Warum hält man auch nur einem von denen die Stange? Oder einer, weil sie ja auch Frauengewänder tragen können?

 

 

 

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Was soll man machen?

 

Die Spione der NS-A, die scheinen - zusammen mit noch ein paar Namen, die auch ständig hier am Ort auftauchen - alle wirklich nur noch groß zu sein. Ganz groß.

Man glaubt's fast nicht mehr, aber, nach allem, was man hört, was einem dauernd laut gesagt wird, den Terror bekämpfen sie auch. So nebenher, im Vorübergehen bekämpfen sie den Terror. Durch die Terrorbekämpfung lassen sie sich und ihr ausschweifendes Treiben schließlich legitimieren.

Obwohl das mit der Terrorbekämpfung lästig ist, bei der Arbeit stört. Gibt schließlich Wichtigeres auf der Welt: Das Behorchen befreundeter Staaten, zum Beispiel die EU mit ihren Institutionen, die überaus nützliche Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage und vieles, vieles mehr. Viel eher ein Anliegen.

 

Es ist aber auch das Lied "Ein Freund, ein guter Freund" ...

Ein Freund, der einen anderen aber wirklich charakterlich nach vorn bringt.

Zu seinem kleinen, windigen Helferlein hat er ihn gemacht.

Als wäre alles eine simple Kosten-, Nutzenrechnung, sonst nichts: Bist du mir nützlich. Wenn nicht, dann ... Zeig ich sogar mit dem Finger auf dich, lach dich aus.

 

 

 

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'von hinterrücks'

 

In den US-Staaten gibt es eine neue Bewegung: weg von der genmanipulierten, gedopten Schnellimbißware.

In Europa sehen viele das ähnlich. Aber sie wollen dir die Doperware und ähnliches, das mit der Genmanipulation zu tun hat, trotzdem gerne in vielerlei Buden aufs Auge drücken. Verkaufen.

Auch von hinterrücks kommen sie an dich ran. Über die Futtermittel, das Saatgut für den Bauern.  So was. Du glaubst es vielleicht nur nicht.

 

 

 

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'Amore monoculture'

 

Die vielen Normen, Formate. Wie etwas gebogen sein darf, welche Größe haben, wieviel Zucker ein Marmeladeglas enthalten soll, etcetara, das nützt alles Großkonzernen mit ihren Fabriken, Laboren. Denen, die verdrängen wollen, die Monopolisierung suchen.

Vielfalt am Feld bei den Pflanzen?

Das ist für sie im besten Fall das eine Rundum-Versorgungs-Paket, das exklusiv von ihnen kommt.

Und ob sie sich wirklich Sorgen um deine Gesundheit machen, von wegen Zucker und so weiter?

Vielleicht solltest du da danach mal fragen, genauer hinsehen. Schließlich könnte dein Großkonzern auch Insulin im Angebot haben.

 

 

 

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Top-Gift

 

Hui, der Gartler, der kann's. Das Gifteln.

Wahnsinn. Unkrautdenken ist groß. Ganz groß.

Gegen den "Wasserkonkurrenten", "Freßfeind" mit bestem Gift. Nervengift, was immer es Tolles vom Pharmazeuten gibt, dem Großkonzern des Vertrauens, der nur das hochwertigste Giftzeugs - weil der Bauer nicht mehr so recht mit manchem darf - in den Bau-Markt, den Gärtner-Großhandel schickt. Wenn du es nicht direkt original beziehst. Den reinsten Stoff. Nach dem Motto: der Gartler geht, das Gift bleibt.

Jetzt ist sogar ein neues Unkraut entdeckt, die Kamille. Irre. Irre.

Einen Guten, bei deinem Kamillentee.

 

 

 

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Etwas Südamerikanisches

 

Snowden, der sitzt in Rußland ein. Einige, die links sind, haben alte russische Reflexe.

Dabei, was ist das denn mit Rußland?

 

Da gibt es eine nur schlecht irgendwie als links oder liberal erkennbare russische Führungsschicht. Mit einer tiefer werdenden ordinären, altbackenen Nationalpolitik. Eine Politik, mit der aggressiv nach Nachbarn geschielt wird. Andere nennen sie unter anderem 'Faschisten'. Als ob sie nicht selber solche Anwandlungen hätten ... Etwa wenn bei ihnen sogar eine gewisse Art von Rassenfrage im Hintergrund mitschwingt: der Russe und so.

Daß man sich unwillkürlich fragen möchte: Welches Gesellschaftssystem herrscht eigentlich momentan dort vor, in Rußland?

So genau benannt wird das von niemandem. Als ob da nicht viel erkennbar wäre.

Kein Kommunismus mehr. Aber auch weit weg von einer Demokratie. Was Gegenwart ist, das könnte man eher rechts nennen. Die gesellschaftliche Ordnung eine Annäherung an den rechten politischen Rand. Marke Nationalstaat. Rechtsnational. Rechtsnationaler Chauvinismus, Revanchismus.

Rußland im Jahre '15 nach dem Millenium erinnert stark an ein südamerikanisches Despotensystem, eins aus dem zwanzigsten Jahrhundert. Etwas wie ein Stück aus Stroessner, Videla, Pinochet. Mit irrlichternden Dreißiger-Jahre-Erscheinungen.

 

 

 

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Mühe müht sich, sicher

 

Ein Film sollte gedreht werden.

Die Hauptrolle, eine tolle Schauspielerin, war angesagt. Die wollte eine Rolle von einer spielen ... Sicher eine Frauenrolle.

Schwer zu sagen, ob das, die Figur irgendwo darstellen zu wollen, für jemanden der Bringer sein mußte.

Wem damit geholfen war, sich ein filmisches Machwerk über die auf irgendeinem Kanal anzusehen. Während zu bedenken war, wie wenig klar alles war, was die Person anbetraf. Zum Beispiel von Staats wegen. Was diejenige, in der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung Mittelpunkt eines schwerfälligen Prozeßaktes, tatsächlich für eine Geschichte hatte.

Da konnte es durchaus noch alles mögliche geben. Bei all den Unklarheiten, kruden, unscharfen Halbwahrheiten, geschwärzten, wenig beleuchteten Bereichen. Gewollte Dunkelheit.

Immer zu wenig, was Interessierte zu wissen schienen. Über diese Geschichte.

Ein Filmchen über DIE und deren Kreis zu drehen, in dem Sinne vorschnell, außer man hatte es eilig.

Am Schluß konnte passieren, hatte man überhaupt Dinge lediglich angedeutet oder manches sogar falsch dargestellt. Daß es die Frage aufwarf: Wem hatte man am Ende damit womöglich gedient? Den falschen Geistern?

Die Erkenntnis, daß man denen helfen mußte, die kein Mensch je irgendwo bräuchte. Wo auch immer. Die man außerdem zur Genüge kennt. Kennen sollte.

 

 

 

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Ekeltraining? (Eins in drei Teilen)

 

In der alten Hauptstadt der Bewegung müht man sich, einen Prozeßakt abzuwickeln.

Es läuft alles überaus zäh. Bei all den Unklarheiten, wenig beleuchteten Bereichen, geschwärzten Stellen.

Einiges an gewollter Dunkelheit, Chiffrierung. Unglaublich. Immer irgendwie zu wenig, was hier aufge-, entdeckt scheint.

 

Jetzt will jemand einen Film über die Hauptperson des Prozesses drehen. Sogar für drei Teile.

So weit ist es gekommen.

Frage: Gibt DIE das echt her? Für wen denn nur?

Oder soll es gut sein, fürs Ekeltraining?

Sich nicht mehr vor was zu ekeln. Entweder, weil man von Haus aus einen guten Magen hat. Man ist abgebrüht. Oder: Man trainiert es, sich nicht mehr zu ekeln. Daß man lernt, wo hinschauen oder was zu sich nehmen zu können, ohne daß es einen würgt, das heißt 'Ekeltraining'.

Alles hier gedacht, als so eine Trainingsmaßnahme?

Anscheinend denken hier Filmemacher, man wäre neugierig darauf, wie sie DAS wohl am Schluß gemacht haben, das mit der Umsetzung.

 

 

 

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Der neue Schleier

 

Kreidefressen, das ist kein Ausdruck für die von der Front National.

Der Front National in Frankreich, der geht tief verschleiert. Nicht nur so ein gewöhnlicher Schleier, wie für die Gesichter. Sondern so richtig Burka-mäßig, ein Ganzkörperschleier, den sich die von der Front National drübergezogen haben.

Kaum Gestalt soll noch zu entdecken sein. Kein offener Krawall mehr. Nichts eindeutig Rassistisches. Die Anständigsten der Anständigen, SIE. Sauberkeit und Ordnung, Recht und Gesetz. Freundliche Ansagen. SIE geben sich wie welche, die sich kümmern, deine Sorgen mit dir teilen, Verständnis für dich haben ...

So will der Front National an die Macht.

 

 

 

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Spiel ein Spiel

 

Du spielst vielleicht wo kostenlose Spiele, z.B. auf f-book oder so.

Im Hintergrund wird an dem Profil von dir gearbeitet. Unter anderem, wie du dich im Spiel anstellst: klug - blöd. Nichts als die reine Wahrheit, du müßtest nur über die Beurteilung deiner Person Bescheid wissen.

Vielerlei Möglichkeiten, die es da gibt. Dinge von Interesse sind das, die von dem Spieleveranstalter an einen Dritten verkauft werden können.

Was du bist - Ware bist du! Die wo als Angebot im Regal steht.

 

 

 

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"ttip" oder: okidoki ist okidoki

 

Manche USler, die wollen weg von ihrer Doper-, Gen-Essensware. Das heißt aber nicht, daß der ganze Rest es nicht gerne schwappen lassen würden. Zum Beispiel über den großen Teich. Gut nach Europa rüber und dort rein damit.

Mit Hilfe des "ttip"-Abkommens steht einiges davon an. Dieses Abkommen, von dem dir momentan viel erzählt wird. Unter anderem das, daß es DIR auch was bringt. Nicht nur den vielen, vielen Wenigen, den Großkonzernen und solchen.

Tatsächlich wirkt es, als ob es nicht genügend Pharmazeuten, Laborleute in Europa gäbe, die die Schädlichkeit ihrer Gifte und das überhaupt nicht einsehen, wollen auch noch die Amerikaner rübermachen. Mit ihrem Zeug. Im großen Stil mithelfen bei der "Schädlings"-Bekämpfung, "Unkraut"-Vernichtung. Samt den Saatgut- und Futtermittelleuten, die gerne alle immer das Monopol auf alles hätten, die Meister der versteckten oder offen benannten Gen-Veränderung.

 

 

 

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Dutzendware

 

Schlimme Sache, die Religionen.

Jede hält sich für was Exklusives, Einzigartiges, das einzig Wahre. Den Kern der Welt. Dabei gibt es sie im blanken Dutzend billiger.

Im Grunde sind Religionen was Gewöhnliches, nur von Nachteil für die Menschenwelt.

 

 

 

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"ttip", einfach was zum Abdrehen

 

"ttip" und der Rest da, der mit Kanada vereinbart wurde ...

Für die geschaffen, die immer daran glauben, daß sie gemeint sind, wenn davon gesprochen wird, daß jeder was Gutes von was haben wird. Nicht nur die vielen, vielen Massen von wenigen.

Na ja, Gutes gibt's immer: wie Schachteln voller Salmonellen-Eier. Gedoptes Fleisch für alle. Gen-Zeugs zuhauf. Gifteln Made in USA, als ob die Europäer mit ihrer Ware in Europa nicht reichen.

Das bleibt dir sicher.

Frack dich einfach weg.

 

 

 

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Braunes Häufchen, dreigeteilt

 

Etwas wird verfilmt, in drei Teilen. Die, um die es geht, tritt hauptsächlich in einem Prozeß auf.

Sonst ist nicht immer alles klar bei der. Da wabern jede Menge Nebelschwaden, die viele Umrisse verbergen.

Die Filmemacher halten die Frauensperson anscheinend jetzt für historisch interessant genug. Die Hauptrolle ist auch mit einer besetzt, die hat einen Namen.

Trotzdem ... Mal ehrlich: Braucht einer irgendwas von DER? Nicht doch höchstens DIE?

Daß man sich mit dem Ungefähr-Leben von dieser Person mit gefühlsechten Prozeßeindrücken am Ende ab-mühen müßte. Nein danke!

Da würde ich mir besser einen Film über Micaela Schäfer vorstellen. Könnte ich wenigstens Brüste ins Bild bringen, Reflektionen im Spiegel ...

Wenn ich an so was bei der andern denke - nein!

Die wollen DIE wahrscheinlich sicher einen der beiden Kollegen küssen lassen und so ... Oder nicht? Na, die Kollegen, die sich umgebracht haben sollen ...

 

 

 

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Mordor zwickt

 

Da wird ein Film gedreht, über eine, die in der alten Hauptstadt der Bewegung vor allem eins hat: Prozeß.

Daß man sich fragt: Wäre was über Micaela Schäfer nicht besser? Wäre nicht so viel so schlimm, entwickelt der Streifen Fantasy. Könnte man Brüste ins Bild bringen, Perspektiven im Spiegel.

Stellt man sich das bei der andern vor, daß man die im Film küssen lassen möchte, die zwei andern ... Nee!

 

 

 

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was Nettes zu wissen, von so einem Wehretat ...

 

He, die Griechen, die haben einen satten Wehretat.

Mann, Mann, da schaut einer, was die griechische Soldateska an Geld verschlingt.

Bei denen in Uniform ist nichts bankrottiert, am Ende in Griechenland.

Könnte sein, daß irgendwelche Griechen jetzt im Augenblick schon wieder unterwegs sind, neue Waffen kaufen, bar bezahlen. Wo sie das Bargeld auch herhaben. Wahrscheinlich von einer Bank.

Die Griechen, was soll man nun Mitte Juni im Jahre '15 nach dem Millenium zu denen sagen? 

Die Griechen, die sind doch eigentlich bankrott. Ein bankrottes Staatswesen.

Die Griechen, sie sind wie so ein armer Mann, dessen Frau mit den Kindern ins Frauenhaus abgehauen ist. Zerrissen die Kleider denen, schwer hungrig, gestreßt aussehend. Oma und Opa sind ohnehin lange ins Altenheim abgeschoben.

Aber er, der Vater und Ehemann, Sohn, er sammelt weiter seine Waffen.

Obwohl er vorhin auf der Straße am Betteln war, kaum was im Magen hat, hat er sich schon die nächste Pistole beim Händler vorbestellt.

 

Fragt man sich: Waffen? Wenn man sie schon so herumliegen hat ...

Vielleicht möchte hier einer 'ne Bank überfallen. Oder ein Nachbarland?

 

 

 

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Ekeltraining

 

Ekeltraining heißt ja nicht, daß man sich nicht vor etwas ekelt. Ekeltraining heißt vielmehr, man arbeitet daran, sich vor was nicht mehr zu ekeln.

Der Ekel soll weniger werden. Bis hin zu dem Zustand, daß man sich vor was überhaupt nicht mehr ekelt.

 

 

 

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Wenn ich da nicht hingehe - geh ich sicher dort hin

 

Frag mich: Wenn ich keinen Tempel betrete, nicht in die Kirche gehe - warum sollte ich dann eine Moschee besuchen?

Nur um zu sehen, wie manche sich dort umarmen, beieinander hocken, sprechen - und der Hirte kommt, der Imam, sich breit aufgestellt mit den Leuten zu unterhalten. Deswegen soll ich hingehen?

 

Glaub mal, da geh ich lieber öfters wieder in ein Café. Jedes Café dieser Welt.

Kann ich auch Männ-, Weiblein treffen, mit welchen zusammensitzen. Sogar welche herzen, wenn mir danach ist.

Bestimmt nett im Café.

Vor allen Dingen geht's da dann nur vielleicht nebenher um was Religiöses, Gebete, die man aufzusagen hätte, moralinsaures Zeugs.

Ein Café ist bestimmt ein freierer Ort. Mit weniger großen Ansagern, die sich zentral vornedran fühlen. Als so ein Vorsteher einer Kirchengemeinde.

Muß es ja eigentlich keiner, jemandem erlauben, die Macht über einen zu haben. Oder? Wer braucht im Ernst Vorbeter?

 

 

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Der amerikanische Freund

 

Der amerikanische Freund hat damals sehr geholfen, die griechische Braut aufzuhübschen. Genommen wurde sie. Als hätte der Bräutigam sie zuvor nicht gesehen.

Jetzt hat aber das ganze Botox nachgelassen, schaut sie aus ... Fahl, eingefallen, irgendwie alt. Total unter aller Kanone.

Eine Scheidung steht an.

Noch weiß sie nicht genau, was sie machen soll. Wohin mit sich.

Fragt man sich, was mit ihrem alten amerikanischen Freund ist. Kommt er zu ihr zurückgekehrt? Bezeigt er ihr seine alte Verbundenheit? Seine treue, traute Seele? Wieviel Verständnis bringt er auf? Vor allem: wann? Kann sie darauf warten?

 

 

 

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Der Knecht, der nicht mehr nur ...

 

Knecht sein will. Weil er doch viel, viel mehr kann, als nur Knecht sein. Man müßte IHN nur machen lassen, man würde sehen ...

 

Daß mein Surf-Knecht eigentlich irgendwas über mich wissen muß? Oder sich an der Stelle auch nur das Kleinste merken?

Er tut's trotzdem, das: sich was merken.

Mein Surf-Knecht, er möchte auch nicht mehr mein einfacher Surf-Knecht sein. Weil: Er kann doch im Grunde genommen so viel mehr. Hätte er nur einmal die Gelegenheit, mit seiner Datensammlung und was rüberkommen zu dürfen, würde er es zeigen. Den Beweis erbringen.

Mitarbeiten könnte er doch, moderieren. Sogar managen. Immer zu Diensten, in allen Lebenslagen, mein kleines Helferlein. Damit manches einfacher würde im Netz-Leben. Oder sogar im Alltag.

Was so Schuhe angeht... Vielleicht braucht er genauere Schuhgrößen noch. Wüßte mehr von den Dessous-Vorlieben. Um ganz sicher nichts durcheinanderzubringen, Verwechselmöglichkeiten auszuschließen.

 

 

 

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Von Spielern ...

 

Tatsache, die NS-A erhebt ständig Daten in Europa, praktisch ohne Unterlaß. Jede Menge Mühe mit Soziologie, die man sich macht. Nur: Für was?

Die NS-A, die sich in der Gegenwart als Terrorbekämpfer verkauft, ist seit Jahrzehnten weltweit aktiv.

Nichts als die Wahrheit: In Südamerika haben die Nordamerikaner früher nicht unbedingt den Demokratien geholfen. Vielmehr den reaktionären Diktatoren unter die Arme gegriffen, die ihre Lager mal nicht KZ nannten.

Darüberhinaus bleibt festzuhalten, daß es eher so ist, daß die Nordamerikaner seit der Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Nationalsozialisten nicht mehr viel vollbracht haben. Und gerade in Deutschland ist dieser nordamerkanische Dienst mit der Bezeichung NS-A heutzutage herausragend aktiv. Daß man sich fragt ...

Vor diesem Hintergrund, und weil die NS-A im Grunde genommen ein militärischer Mackerladen mit solchem geistigem Horizont ist. Dieses Hochkommen nationalistischer, rechtsgerichteter Kräfte in Europa ... Könnte einer locker mal auf die Fragestellung kommen: Haben da nicht auch irgendwie gewisse Geheimdienste ihre Finger mit im Spiel?

Anderswo spielt der Staat mit Sicherheitsdiensten schließlich unbestimmt auch gern Nazi, könnten andere doch ebensogut bei den Faschisten mit dabei sein. Ein bißchen im Schatten bei denen mitwirken.

Zur NS-A würde so ein Gesicht geradezu wie die Faust aufs Auge passen.

 

 

Apropos: Im amerikanischen Sinne ist ein Spieler nicht der, der am Spieltisch hockt und spielt, im amerikanischen Sinne ist ein Spieler der, der für die Spieltische, die Stühle und die Räume sorgt, in denen von Leuten gespielt wird. Also: Mit Spieler ist eigentlich der Spieleveranstalter gemeint.

 

 

 

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Die nächste Rolle, zu besetzen

 

Eine zusätzliche Filmfigur muß in das Drehbuch eingearbeitet werden, in den Dreiteiler. Der sich als ein Filmwerk über eine Figur der Zeitgeschichte verkaufen möchte.

Als wichtiges Ding von herausragender gesellschaftlicher Relevanz.

Weil es um die geht, die in der früheren Hauptstadt der Bewegung weiterhin eins sicher hat: Prozeß. Dort hat sie noch keiner rausgeholt, wie andere aus dem Dschungelcamp, wenn die Anwesenheit dort ihnen lästig wurde.

In diesem Prozeßverfahren ist jetzt jemand neu dazugekommen: ein vierter Anwalt. Für die Verteidigung.

Eine neue Rolle, die deswegen im Film besetzt werden muß, mit Leben ausgefüllt.

Ein rechter Sympathieträger. Ein Mann der Wahl. Die Frau lacht mal viel mit ihm, ihr Hauch in der Nähe seines Ohres, wenn sie ihm was zuflüstert.

 

 

 

 

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Auch ohne 'fräcking'

 

Im Juli '15 nach dem Millenium ist das nächste EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen die europäische Region Deutschland eröffnet: Der Nitrat-Gehalt im Wasser ist zu hoch. Die deutsche Trinkwasserqualität wird von mal zu mal immer mieser.

Wer hat schuld? Schaut nach dem Sandmännchen aus, das Sand in die Augen streut, einen pennen läßt. Der Mann im Mond, zu dem tranig hochgeblickt wird, wenn der nicht der Schuldige ist. Und dann erst Bubu, das grüne Krümmelmonster.

Was, du glaubst nicht an die? Du sagst, das sind sie nicht? Zumindest nicht alle? Du findest wirklich, da sind schon noch ein paar mehr?

Mußt du halt eben kurz mal die eigenen Suchmaschinen anwerfen, mehr zu erfahren.

 

 

 

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Nachgänger

 

Früher hatten die gerne Fackelzüge, zündelten auch da und dort. Dann, daß sie auf öffentlichen Veranstaltungen Bücher ins Feuer warfen. Bis das hingemeuchelte Leute waren, deren Leiber verbrannt werden mußten, weil man ihrer Menge nicht mehr Herr werden konnte.

Jetzt zünden wieder welche, die Nachgänger sind, was an, hoffen auf den Applaus der Wirtshausleute. Daß ihnen wer mal auf die Schulter haut. Denn sie finden, daß sie was getan hätten ...

 

 

 

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Die, die sich berufen fühlen

 

Ein Augenblick Ende Juli '15 nach dem Millenium ...

Es fliegen Brandsätze, es brennen Unterkünfte. Obwohl sicher nichts davon bestellt wurde.

Bloß, die, die die Anschläge machen, denken, es wäre ihr neuer Türöffner. Ihre Chance.

Es herrschen möglicherweise dumpfe Gefühle, Unsicherheiten mancherorten. Irgendwo, in einem Gasthaus oder so, wird öfter blöd, gedankenlos, grobschlächtig dahergeredet. Da fühlen sie sich berufen, da meinen sie, das wäre es jetzt für sie, loszulegen. Als die, die das in die Tat umsetzen, was manche Bürger sich nur so daherzureden trauen. Danach handeln sie, fühlen die Gewißheit, jetzt wird ihnen auf die Schulter gehauen. Endlich, daß Leute wieder Ja zu ihnen sagen.

Auch wenn sie keine Unbekannten sind. Weil sie ja schon ewig gewesen sind. Lange Jahre waren das.

Der Welt durften sie sich präsentieren. Einen Krieg führen. Zeigen, daß mit ihnen dann erst richtig alles den Bach runtergeht. Kein Verrat, den sie nicht begangen haben.

Eine Ära durften sie in Deutschland prägen, haben den Beweis erbracht, daß sie die allergrößten Volksschädlinge überhaupt sind. Im Grunde waren ihre rassistischen Morde und intoleranten Ansichten am Ende nirgends für was gut.

Die Bomben, die wegen ihnen geflogen sind, werden deutschlandweit bis heute entschärft. Zwölf Jahre haben sie nur terrorisiert, am Ende aber bei nichts standgehalten.

 

 

 

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Ewig waren sie schon mal ...

 

Keine Unbekannten sind sie. Ewig sind sie früher schon gewesen.

Durften sich Tag um Tag der Welt präsentieren. Auch Krieg führen. Den Beweis erbringen, daß mit ihnen erst alles so richtig den Bach runtergeht. National. Vor allem national. Als die größten Volksschädlinge überhaupt.

Im Grunde waren ihre rassistischen Ansichten, ihre Intoleranz für nichts gut. Ihr ganzer Staat war ein Griff ins Klo.

Eine deutsche Ära haben sie geprägt. Am Ende haben sie keinem Deutschen irgendwas gebracht. Die Deutschen, die mußten zugeben, daß das Deutsche waren.

 

 

 

 

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Einfach ein anderer Name

 

Die Türken leugnen bis in die Gegenwart hinein den Völkermord an den Armeniern. Sie haben sich ja auch umgetauft: von 'Osmanen' zu Türken. So einfach geht das. Ihre Schulbücher sind quasi umgeschrieben, verfälschen die Wahrheit mit Verharmlosungen für das empfindsame Kind.

Überall waren die Osmanen dabei, die jetzt Türken sind. Sie haben sich dabei nebenher Land unter den Nagel gerissen, angeeignet. Siehe: die Kurdengebiete. Wie die Perser, die Syrier, die Iraker, die viel Fläche Kurdengebiet halten. Die Kurden, ein unterjochtes Volk.

Zurückgeben will die Landstriche keiner. Weder die Perser, die Syrier, die Iraker noch die Türken.

Die Türken, ihre besetzten Gebiete, was soll man dazu sagen? Wie es nennen? Wie es da zugegangen zu sein scheint. Schon komisch. Unglaublich, was für die Türken da gegangen ist. Wie wenn die Alliierten nach der deutschen Niederlage '45 gemeint hätten, ihr Deutschen, behaltet euch doch Polen oder die Niederlande, Belgien, uns ganz egal.

 

 

 

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Chauffiert (ohne Lenkrad und eingesperrt)

 

Autos sollten eigentlich schadstoffärmer, umweltfreundlicher werden, weniger Treibstoff verbrauchen. So was.

Jetzt stellt sich heraus, daß das, woran IHNEN wirklich liegt, das ist, daß sie wollen, daß einer die Karre nicht mehr selber lenkt. Das Lenkrad wollen sie den Leuten wegnehmen.

Der Rest: ungefähr weiter wie bisher. So lange wie möglich.

 

 

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Schnupperkurs: Spionin?

 

Schnupperkurs: Taugst du zur Spionin? Abgehalten von der NS-A in den USA.

Jede Menge Teenager-Bräute, junge Frauen. Mittendrinnen: ein gemütlicher, dicklicher Inder, PC-Fachmann. Auch ein fahler, grauhaariger Anzugträger, der sich ab und an neben eine Schönheit plaziert, das Talent bei einem Schwätzchen zu loben, Einfluß zu nehmen, weiterzuhelfen.

Aufgabe an die vielköpfige Gruppe: So ein Idiot - ich, du? - ist in einem ungesicherten Spot mit seinem Codewort in sein Postfach reingegangen. Das darf nun von allen geknackt werden. Wie allen frisch gezeigt, bereits gelernt. Eine Stunde Zeit. Alles von dem soll bei den jungen Damen auf den Schirmen erscheinen. Aufgelistet. Die Schnellste gewinnt. Gelesen werden darf auch.

Warum Weiber? Weil die gelehriger sind, respektvoll zurückhaltender, gehorsamer, höflicher und lenkbarer.

Alle haben sie so Gesichter, scheinen sehr gut zu wissen, was sie da tun: daß sie einfach spaßeshalber, grundlos in die Privatsphäre anderer Leute eindringen. Haben am Film diese atmosphärische Entwicklung. Die des Schlüssellochguckers.

Aber, es ist auch eine wichtige Aufgabe für das amerikanische Vaterland. Mal eine Spionin zu sein, das fanden die und die schon früher spannend. Jetzt macht sie mal bei so was mit, schaut sich alles an. Mal sehen.

 

 

 

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Für gleichgeschaltete Gehirne

 

Religion und Faschismus.

Religion und Faschismus haben vieles gemeinsam. Erleben heutzutage gerade eine gewisse Renaissance. Keine Ahnung, warum.

Bei Leuten zum Beispiel, die da in Syrien ihren eigenen Staat gründen wollen, bilden Religion und Faschismus eine ganz besondere, eine herausragende Melange. Das sind religiöse Faschisten, Nationalisten. Beste Nazis also im Grunde genommen.

Vielerart von Glauben, Sektierertum kommt dir am Ende auch im Faschismus. Sektiererei, die Hingabe des Einzelnen, Dinge, die der Faschismus geradezu braucht, sucht: Sterben für Blut, Ehre, Vaterland.

In den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts war es der Nordmensch, die Runen, ein Germanenkult, den sie dazu als Religionseratz wollten. Mit hineinverarbeitetem Führer-Kult sollte das zur großen Sache gemacht werden. Quasi zur zukünftigen echten NS-Religion, die anstelle des Christentums tritt.

Religion und der sektiererische Faschismus haben dieses gemeinsame Gesicht. Beides ganz enge Freunde. Religionen haben ebenso ihre Führer, wie es sie in Gemeinschaften mit faschistischer Ausrichtung gibt. Religion und Faschismus, sie dienen der Uniformität, nicht nur äußerlich, sondern vor allem auch im Geiste. Gehirne sollen gleichgeschaltet werden.

 

 

 

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DENEN gehorchen? Nein!

 

"Los!" schreit einer, möchte, daß du dem gehorchst, was er dir ansagt.

Ob du das wirklich machen solltest? Vielleicht sitzst du einfach nur den verkehrten Leuten auf. Den wahren Volksschädlingen. Denen, denen man eigentlich nichts glauben dürfte. NICHTS.

Weil sie es ja schon bewiesen haben. Früher mal. Wo ihr Müll hinführt. Wo man da landet. Schau mal nach.

Besser, du kloppst es in die Tonne.

 

So viele können überhaupt nicht kommen, daß DIE nicht Vollhacke sind.

Außerdem sind es ihre betenden Kumpane, die das alles anrichten. Das sind doch Nazis, DIE dort! Islamistische Beter-Nazis.

IHRE Freunde. Die besten.

 

 

 

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Seltsame Zuneigung

 

Komisch, die Rechten, Faschisten, Nazis, die finden Karl May so toll. Rechte Buchverlage besitzen sogar Rechte an Karl-May-Werken.

Schwer zu sagen, warum die rechts Karl May derart schätzen.

Schließlich sagt Karl May, ob schwarz, weiß, rot, gelb oder so, egal. Wenn einer blutet, das Blut ist immer rot.

Löst das nicht die Rassenfrage?

Und, wenn man Karl May so liest, sind die Nazis und solche eher die, auf die Old Shatterhand und Winnetou, Old Surehand, die Karl-May-Helden, schießen. Die Banditen. Verlogenen Intriganten. Heuchler. Verräter. Jenes Volk.

Also ...

 

 

 

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Da schau, ein Paar

 

He, da schau her, ein Paar. Oder? Zwei, die händchengehalten haben. Oder nicht? Die haben doch eben händchengehalten. Nicht wahr?

Jetzt geht zwar wieder jeder für sich, aber ... Das war doch keine optische Täuschung. Religion und Faschismus, im Gleichschritt voran, und da: Händchenhalten. Zwei, die sich an den Händen haben. Doch wieder!

Jetzt fehlt nur noch, die küssen zu sehen. So eng sind die.

Kann man woanders ja auch durchaus mitkriegen, ganz offen küssen sich die beiden, Religion und Faschismus. Ohne jede Hemmung.

 

 

 

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Beweis: ewig erbracht

 

Deutsche Großzügigkeit, Züge voller Kriegsflüchtlinge treffen im Teil Europas ein, das Deutschland genannt wird. Man freut sich über freiwillige Helfer, eine Willkommenskultur.

Während andererseits in den landesweiten Medien Dinge reflektiert werden, von diversen Politikern, wichtigen Leuten ausgesprochen, die unfaßlich sind. Als wäre denjenigen irgendwie die Richtung, die Struktur abhandengekommen, daß sie sich so in der Öffentlichkeit verbreiten.

Oder sie glauben, das im Moment so rüberbringen zu dürfen, beim doofen Volk. So verquere Meinungen, Ansichten. Daß man sich wirklich fragt, was das bei denen los ist. Wegen der dumpfen Denke, eigentlich ein einziges Geblinzele nach rechts. Dorthin, wo die Ekelhaftigkeit ihren wahren Platz hat, Der in der Vergangenheit lange bewiesene Schaden. Als wäre DAS nicht erwiesene Tatsache, der Beweis erbracht. Hätte es nicht den allergrößt möglichen Volksschaden gegeben, mit allem Zubehör, durch SIE.

Statt sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren, die Sauce nicht an sich rankommen zu lassen, dem zu widersprechen, sich aufführen, als wäre das der Zug, auf den aufzuspringen wäre. Wirklich, was von DENEN irgendwie zu begleiten, die rechte Last. Das ist ...

 

Dafür gibt es keine Worte.

 

 

 

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Von "freundlichen" Helfern

 

Die religiös motivierten Kutten-Nazis treiben die Leute auf europäisches Gebiet.

In Europa werden die, die in ihrer Verzweiflung weiter geflohen sind, von Leuten erwartet. Im Grunde wie die Abgesandten von denen, die sie zu Flüchtlingen, Asylsuchenden gemacht haben. Anderswo töten und mißhandeln sie sie. Hier bieten sie heuchlerisch freundlich ihre Hilfe an, wollen eine geistige Stütze sein. Der Mörder praktisch, der in seiner umarmenden Hilfsbereitschaft und mildtätigen Freundlichkeit zu Tisch lädt. Nebenher verteilt er seine religiösen Schriften, sorgt für Gebet. Das brauchen die, die geflüchtet sind und an fremdem Ort angekommen sind, auch bitter nötig. So was hat ja am Ende selten einer der Vertriebenen dabei: irgendwelche religiöse Werke.

Alles für den einzigen Zweck: nützliche Idioten unter Notleidenden, Schwachen anzuwerben. Vielleicht, daß einige später irgendwann als Kämpfer in ihre angestammte Heimat, dort, wo sie herkommen, zurückkehren. Bei denen auftauchen, eben bei diesem Volk, das sie vorher gerne dahingemeuchelt hätte. Als einer von IHNEN. Einer, der mit vorgehaltener Waffe ... Oder als Selbstmordattentäter ... In ihrem Sinne, daß er neue Untaten vollbringt. Alles in dem Geist, der ihm neu aufdoktriniert wurde.

Schon ein Witz. Die, vor denen sie geflohen sind, stehen auch in der Ferne bereit. Ihnen Auge in Auge gegenüber. Nur gerieren sie sich als freundliche Helferlein, groß in ihrer Barmherzigkeit. Bei ihnen gibt es alles, was sie brauchen: Essen, Kleidung, warme Ansprache, Beterei bis zum Speien.

Aber auch den anderen Nazis ist von den Beter-Nazis was ausgeholfen.

Momentan denken diese anderen Nazis, sie wären hier die Berufenen. Zündeln dürften sie, Gewalttaten vollbringen. Der Bürger, der das sieht, daß der ihnen in Kommentaren und tatsächlich anbei herumstehend applaudiert. An Ansehen wollen sie ja auch mit ihrem Handeln bei ihm gewinnen. Weil: Der blöde Spießbürger traut sich ja nichts, will das schließlich, daß das für ihn getan wird, oder? Es kommen doch so viele Fremde, vor denen hat er Angst. Der scheißt sich glatt nicht vor uns Nazis in die Hosen, sondern vor denen, die aus fernen Landen kommen, hahaha! Kann das wahr sein? Gibt's das? Endlich macht hier einer was, WIR. Andere machen doch nichts. Das geht doch alles nicht weiter so mit denen.

Ein Nazi quasi, der dem anderen Nazi gerne was rüberwachsen läßt. Nichts als die Wahrheit, am Ende haben auch die völkischen Nazis Okkultes gern. Nordische Kulte. Mit zig Tausenden "Jungfrauen", die einen wo empfangen. Obwohl sich der eine so feindselig im Angesicht des anderen gibt. Scheinbar unüberbrückbare Feindschaft. Dabei braucht man nur sehen, wie viele Alt-Nazis in Arabien ihr Asyl fanden. Asyl-Suchende waren sie, Asylanten.

Also: Besser, du traust keinem Nazi.

 

 

 

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Die Chance der Lügner und Heuchler

 

Heutzutage geht wieder so ein rechter Geist.

So lange verpönte Sachen. Die schwimmen plötzlich obenauf.

Der Lüge, den Heuchlern wird nicht so recht widersprochen. Denen, die was behaupten, einen täuschenden Blick gewähren. Oder den beengten Horizont vorzeigen, als wäre der die Weite der Welt.

Dabei hat man bereits mal was davon gehabt, früher.

 

Bis heute werden Bomben entschärft, deswegen. Plötzlich legt so ein Bagger was frei ...

 

 

 

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Durchgerostetes

 

Ende September im Jahre '15 nach dem Millenium, die Feststellung, was es gab:

Salmonellen-Eier, aus der europäischen Region Bayern frisch auf den Tisch. Faule, hochtechnisierte Abgastests, die sagen: Alles beim alten bei der Karre, nur, fahren sollst du bald damit nicht mehr als Fahrzeuglenker. Es geht kein Methan-, kein rechter Elektroantrieb, sondern höchstens Bio-Diesel, so was. Darüberhinaus: Du willst getäuscht werden.

Es sieht ganz so aus, als hätte man genügend eigene Probleme in Europa.

Jetzt ist da trotzdem weiter dieses seltsame "Freihandelsabkommen" mit den USA. Als wäre da bald was spruchreif.

Müßte nicht mehr ganz so weit gegangen werden, bis... Bis die amerikanischen Standards auch europäische sind. Was uns fracken läßt, das Gen-Manipulierte auf die Felder bringt.

Obwohl, ohne die Staaten von Nordamerika wüßte heute noch keiner, daß hier bei Autos falsche Wege beschritten werden. Daß man lieber, statt ... Und Salmonellen-Eier, die mögen die in Amerika oder Rußland sicher auch nicht unbedingt. Mit ein paar Toten noch dazu ...

 

 

 

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Angst vor dem schwarzen Mann

 

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann? Muß man den schwarzen Mann fürchten?

Angst haben sollte man vor den Nazis, den Faschisten und ihren Freunden, denen mit den Kutten, die viel beten.

Die haben es vielfach bewiesen, daß ihre Lobpreisung von Nation ein einziger Schaden ist, ihre Gebete eine Lüge. Ihre Biederkeit und scheinbare Anständigkeit, die ist zum Fürchten.

Davor sollte man sich in Echt fürchten.  

 

 

 

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 Die Idiotie mit der Umwelt
 

Statt eines ganz neuen Denkens, der Erschaffung eines innovativen, eigenen Antriebs (Methan, Elektro, was immer), der vielleicht Entwicklungskosten gekostet hätte, einige zig Milliarden - jetzt lieber Milliarden- und Milliardenkosten an Strafzahlungen. Weil man in der Öl-Kiste hocken bleiben, nichts Neues darüberhinaus riskieren wollte - hatte man die Idee, eine Software zu falschen Angaben zu veranlassen.

Da hat man denn auf Risiko gesetzt. Jahrelang.

Wenn das nicht groß ist.

Schon lästig, das mit dem Umweltschutz und seinen Auflagen. Wenn man doch einfach weitermachen hätte können wie bisher. Bis halt am Ende nichts mehr geht. War doch alles bestens, oder? Nur die Idiotie mit der Umwelt ... Deswegen ist es so weit gekommen.

 

 

 

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Von einem Stimmungsbildchen

 

 

Ein in Farbe gezeichnetes Bildchen: So fünf, sechs Araber. Ein weißhäutiges, europäisches Mädchen liegt mit dem Rücken am Tisch, nackt. Einen der arabischen Typen, erkennbar am Bart, der Kleidung der Leute, hat sie zwischen den Beinen. Die anderen des Haufens stehen dabei, warten anscheinend, bis der eine fertig ist, sie dann drankommen. Seitlich daneben: ein Polizist mit einem aufgebrachten Vater, der bei dem Treiben dazwischengehen möchte. Der empörte Vater schreit: "Meine Tochter!" Der Polizist versperrt ihm mit hochgereckter flacher Hand den Weg, meint zu dem Mann, der seinem Kind helfend beistehen möchte: "Rassist!"

Ein echtes, unverhohlenes Stimmungsmacherbild ist das. Klar, auf was das abzielt.

Ehrlich, ich kann es mir aber auch mit anderen als Arabern vorstellen. Zum Beispiel mit Nazis, Pegida-Anhängern, solchem Springerstiefel tragendem Volk, das es ohnehin gerne hätte, daß Jungs und Mädels dauernd nur mit ihnen in der Pampa Zelten gehen. Dann schreit der besorgte Vater: "Sehen Sie, das sind doch Nazis! Was die mit meiner Tochter machen - sehen Sie!"

Außerdem: Es sind doch eigentlich nicht nur Männer, die als Flüchtlinge kommen. Schon die Frage: Müssen sich da nicht auch deutsche Frauen Sorgen um ihre Kerle machen? Daß die süßen, toleranten, verständnisvollen Syrerinnen, schwarzhäutigen Mädels ihnen die nicht ausspannen?

 

 

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Zig "Jungfrauen"

 

Was die arisch gläubigen Nazis, Faschisten und die Islamisten sich hassen? Hassen die sich? Alle glauben sie doch an dieselben Götter. Nordische Götter.

Die Götterwelt des Nordens war Thor mit dem Hammer, zig respektlose Jungfrauen, die einem Wein einschenken und nicht mehr weggehen ...

Wo sind da groß die Unterschiede der einen Welt zwischen der anderen? Bei den einen war das Klima heiß, Sonnenstich, bei den anderen kalt, Erfrierungen, Fieberschübe.

 

 

 

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Kameraden helfen aus ...

 

Die Freunde, Kameraden von rechts, die, die viel beten, Kutten tragen, die haben den syrischen Wanderer mit erschaffen. Nach Europa wandern die Leute wegen ihnen, viel nach Deutschland wollen sie unter anderem.

Wie es den Anschein erweckt, ist den rechten Kumpanen in den europäischen Regionen sehr damit ausgeholfen, denen mit dem Ungeist, von denen mit dem Ungeist.

 

 

 

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noch mehr Kurzware

 

 

Eine neue hohe Zeit der Lügner, Täuscher, Trickser, Geschichtsklitterer

 

Du solltest wirklich nicht leichtgläubig sein. 

Nazis, Faschisten, Sekten, Religionen - ohne Unterlaß auf der Suche nach dem nützlichen Idioten, Leichtgläubigen. Dem, der sich Lügen, Halbwahrheiten auftischen lassen will.

Es scheint ihnen gerade sehr gut zu gehen, diesem Volk.

Paß auf, daß du heute nicht von den Rattenfängern, bösartigen Illusionisten gefunden wirst. Es könnte ein schlimmes Erwachen für dich geben. Geschehnisse, die du vielleicht nicht willst.

Besser wäre, zwei-, dreimal hinzuschauen, ob du etwas auch tatsächlich brauchst, nötig hast. Da lachen dich doch "beste Freunde", "Kameraden" nur aus, wenn du dich einfangen läßt. Einfach ihren Müll nimmst.

Ungehorsam ist Bürgerpflicht - kommen dir solche Figuren irgendwo an.

 

 

 

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So nah, so fern (es war wirklich nicht, könnte aber doch wahr sein)

 

Priester, Imame und so sind ungefähr so glaubhaft wie ich, wenn jemand mich fragt, ob ich die hübsche Blonde gestern hier in der Umgebung gesehen hätte. Ich sage 'ja', hab ich - und, man stelle sich vor -, ich behaupte, sie war bei mir. Dabei war die Schönheit wirklich nicht bei mir rum, sondern zwei Straßen weiter, bei einem anderen. Solange allerdings niemand genauer wissen will, ob das stimmt, was ich geschwatzt hab ... Wobei das für mich viel gefährlicher ist, wenn was geredet wird, rumgeht. Denn, sobald die Blondine davon erfährt, was ich den Leuten erzähle, wo sie gewesen sein soll ...

Während man bei den Religionen eine Zeitmaschine bräuchte, festzustellen, wie manches in Wirklichkeit genau war. Davon leben sie ja auch: diese gewisse Unschärfe. Daß Geschehnisse, die sie verbreiten, sich vielleicht so abgespielt haben.

Obwohl ... Obwohl auf der anderen Seite, was zum Beispiel die einen Monotheisten angeht: Im römischen Reich hat es durchaus schon Historiker gegeben. Daraus geht nicht hervor, daß DAS damals zunächst eine größere Rolle spielte. Es wurde tatsächlich nicht großartig erkannt. Man kann sogar überdies festhalten: Manches war, als es sich ereignete, auch so, irgendwo in der Nähe, Geschehnisse, denen in den "heiligen" Schriften ziemlich entsprechend. Zum Beispiel mal das mit der Volkszählung. Die hat es gegeben. Aber das mit dem Ermorden der Babys, Kleinkinder, von wegen dieses angekündigten Gottessohnes, dem haben Wissenschaftler lange widersprochen. Das ist trotzdem Beiwerk, das so weiter in der Schrift zu lesen steht, durch sie immer wieder aufgebrüht wird. Für jede Generation neu. Daß es ihr widerlegt werden müßte.

Was soll man dazu sagen? Wie es umschreiben? Wovon ich spreche, wie es bei denen zugeht: Alles so nah, und doch so fern. Der Ort, dort hat es das gegeben. Meine Szene die: Die Schönheit, die war bei mir in der Gegend. Das stimmt haargenau. Nur, in Wahrheit war sie zwei Straßen weiter und nicht, wie ich das wissen habe lassen, bei mir und mit mir wo drinnen. Nicht mit mir war sie für eine Sekunde zusammen. Ich und sie, wir kennen uns überhaupt nicht. Oder jetzt nur dadurch, weil ich der bin, der den Einfall hatte, unvermittelt kundzutun, ich würde mit ihr bekannt sein; sie hätte mich besucht.

Könnte doch gut die Möglichkeit sein, daß sie das hat, oder? So nahe, wie sie mir im Grunde genommen war. Gar nicht weit weg, lediglich knappe zwei Straßen weiter. Mir trotzdem so was von fern, auch wenn sie in einer Minute zu Fuß von dort zu mir rüberkommen hätte können. Es bleibt dabei: Mit mir hat sie nichts zu tun. Höchstens insofern, als ich nichts als gelogen hab, als ich rumerzählte, sie wäre ... Trotzdem könnte mir meine Lüge auch späterhin irgendwer glauben. Jemand könnte sogar denken, sie wäre die, die lügt. Sie hätte gelogen, als sie dem widersprach, daß sie mich nicht kennt; nie im Leben war sie bei mir. Ich einer, der doch spinnt; der spinnt doch.

 

 

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Von einem Halloween-Tag

 

Der November im Jahre '15 nach dem Millenium, Halloween war. Halloween, "Süßes oder es gibt Saures", Gruselfilme en massé ... Die ganze Nacht durch. Und dann ...

Es hat echt was zum Gruseln gegeben. Ein Blick in die Türkei, der hat reicht. So ein Ergebnis, wie mit dem Kopf gegen die Mauer gelaufen.

Man muß sich das nur vorstellen: Wie groß das ist. Rekordverdächtig.

Der Scheich ist Sieger ...

Der Scheich.

Die Türken feierten ihn damit, ihren Halloween-Tag.

Und dann, noch das: Eine Mehrheit der Türken, Deutsch-Türken, jedenfalls solche, die noch für die Türkei wählen dürfen, obwohl sie im Ausland wohnen, haben SEINE Partei gewählt. Die SEINE.

DIESE, die ...

Der reine Wahnsinn.

Warum denn nur DEN, daß die DEN wählen ...? Was ist denn das für ein Horizont von den Ausländischen? Oder ist das Geheimnis das, daß sie ja eigentlich nicht unter ihrem Führer leben. Sondern woanders. Dort nur mal besuchen kommen, wo DER haust. Im Urlaub fahren sie mal für ein paar Tage hin. In den Ferien. Dann reisen sie, wenn sie kurz was sehen, wieder ab. Die Urlaubsreise ist ja auch vorbei.

Oder meinen diese Auslands-Türken, das gönnen sie mal den Türken dort, denen, die in der Türkei wohnen, leben müssen? Sie gönnen das denen, das mit DEM? Dieses Joch. Als freuten sie sich, weil die dort verlängertes Halloween haben. Freddy Krüger. Oder Myers.

 

 

 

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Von "Halloween" vom vorigen Jahr übrig

 

Was ist das denn? Glaub, ich bin am Morgen schon hackedicht, stockbesoffen, stehe unter Drogen. Nazis, Faschisten, Wiedergänger, welche, die vorgeben, sie wären besorgte Bürger, nennen andere Leute "Nazis", "Faschisten". Die, immer noch von "Halloween" vom vorigen Jahr, das einfach nicht aufgehört hat bei ihnen.

Sie drehen es einfach um. Die, die DAS sind, behaupten... Nicht SIE sind die Nazis, Faschisten, die Heuchler, die mit der Falschheit, die Tatsachenverdreher, Geschichtsklitterer...

Kennt die Welt im Grunde genommen aber nicht die Definition von solchen von rechts, muß man sie ihr lange erklären? Deswegen muß es wohl so sein. Das Umdrehen, Verkehren.

Das erinnert an Bilder, da latschen Leute bei den Rechtsnationalen, Ewiggestrigen, Skinheads und ähnlichem Volk mit. Mit Gesichtern, wie Falschgeld. Im falschen Film. Als hätten sie eigentlich die richtige Information... Ganz deutlich ihnen das, bei WEM sie mitmarschieren.

Ich mein: Und wenn die Welt untergeht, bei DENEN geh ich nicht mit. DIE sind Weltuntergang.

 

 

 

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Nur so ein Zitat

 

"Die von rechts lügen, wenn sie den Mund aufmachen!"

Nö, hat kein Deutscher gesagt. Sondern ein Engländer. Ist also ein Zitat. Wie könnte es anders sein, als daß einer von der britischen Insel so was sagt?

Gemeint hat der Bewohner Britanniens die rechten Parteien bei sich daheim. Die England-Heuchler. Die, die die britische Flagge wie toll wedeln und so tun, als hätten sie viel für ihre Kanalinsel übrig.

 

 

 

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Montagsmarschierer

 

Heute ist Montag, da marschieren wieder welche.

Die Fremdenhasser. Heimatland- und Deutschlandheuchler. Fahnenschwingend. Leute, von Sorge erfüllt, was aus den "Deutschen", der "deutschen Rasse" noch werden soll. SIE, die Täuscher, Lügner, Trickser. Geschichtsklitterer.

Die, die nur eins sehen: ihre Chance. Wegen den Kleinbürgerängsten: So viele Fremde. Als ob sie, die da sich versammeln, nicht die zum Fürchten wären. Die sind doch bestimmt DIE zum Fürchten. Eher als andere. Vor IHNEN sollte man sich fürchten. Jeder. Vielleicht transportieren einige wieder entlarvend Galgen. Eindeutige Plakate. Reden so Sachen, weil sie denken, das wäre der Ort, die Zeit, da könnten, dürften sie das.

Voll das undankbare Volk noch dazu sind SIE. Wie nicht anders zu vermuten.

Muß man sich vorstellen: Mußten denn DAMALS nicht ein paar fliehen? Mit Hilfe Roms? Als sie nicht wußten, wohin, weil sie den Krieg verloren hatten, entlarvt waren. Auch nach Syrien ging's. Andere arabische Länder. Nicht nur Südamerika, da hin. Der Fremde, der ankam, der war Nazi. SS-Mann. KZ-Mörder. Einer, dem der Arm hochzuckte, zum "Führer"-Gruß. Ein Flüchtling, Der Asyl suchte. Ein Asylant.

 

 

 

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Wer ist hier fremd?

 

Überfremdung?

Wenn man sich überlegt, wo die herkommt, die in der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung Prozeß hat. Daß Bestimmte die da drauf ansprechen könnten. Genauso wie Typen Hinweise kriegen könnten, die dauernd auf der Straße am Marschieren sind.

Wenn man dagegen sieht, wie europäisch, blond Flüchtlinge aussehen, muß für den Rasse-Idioten schon einer schwarz sein, damit er noch was merkt, sobald die Sprachbarriere gefallen ist.

Ein wenig Platt-Deutsch, Bayrisch drauf, merkt keiner mehr hier was. Wird ihm nicht sofort was erzählt.

 

 

 

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Es multipliziert

 

Es mal drei genommen. Faschismus mal Rassismus mal Religion.

 

Faschismus - nein danke! Rassismus - nein danke! Religion - nein danke!

 

 

 

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Zieht's mich jetzt da hin?

 

Da weiß ich noch besser, was ich die nächsten Jahre zu tun habe: keine Kirche mehr betreten, keine Moschee, keinen Tempel.

Jedenfalls keine Orte von sich umarmenden Sektierern. Von welchen, die sich freundlich geben. Und wenn die Tür noch so weit offen steht, für den, der hereinkommen möchte, ich bleib da weg.

Glaub, das ist das Beste für mich, da fern zu bleiben, nicht? Denen allen, denen geht's wirklich auch so gut genug.

Man muß wirklich nicht überall dabeisein, wirklich wahr.

Es gibt außerdem Philosophen, die kluge Worte verfaßt haben, eine Lebenshilfe sind. Die man deswegen aber lange nicht religiös anbeten muß. Vor einem Altar zu ihnen in Anbetung verharren. So was.

Braucht einer denn so was auch echt?

 

Liberté, fraternité, egalité!

(fraternité - ohne religiösem Schmalz bitte. Ich zum Beispiel bin kein "Bruder" von einem von DENEN.)

 

 

 

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Deckel: "Mitgespielt"

 

Eine Parallelwelt. Nicht so fern von dieser. Voll mit spieletechnischen Errungenschaften. Der Staat, der weiß alles ganz genau. Offiziell ist die Staatsform nicht undemokratisch, gewährt aber Möglichkeiten, die in einer echten Demokratie nicht möglich sein dürften. Gewinnoriente privat gelenkte Konzerne greifen nach einzelnen Bürgern, vor allem jenen, die gesellschaftlich keine Lobby haben. Der Staat mit seinen Institutionen unternimmt nichts gegen die Absichten dieser Privatfirmen. Statt seine Bürger und -innen zu schützen, hilft der Staat mit der Herausgabe der Daten von Einzelpersonen und mit dem Einsatz der eigenen Polizeimacht mit, Personen, die dem gesellschaftlichen Bodensatz zurechnen, aus dem Verkehr zu ziehen. Die privaten Unternehmen dürfen jene Leuten dann jedem Schicksal zuführen, das sie nur wollen.

 

 

 

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"No religion no cry"

 

"No religion no cry!"

Buddhistische Mönche greifen Andersgläubige an, Hindus ziehen als Mob durch die Straßen, lynchen. Die Christen - die haben auch die verschiedensten Cliquen, die hetzen, anheizen, dir den Horizont eng machen. Thema: "Creationisten", Charismatiker, Marianer. Dann die Islam-Anhänger, von denen muß dir heute keiner was erzählen ...

Hauptsache, gut auswendig gelernt. Sich angelernt.

Auswendiglernen ist echt das Ding der Religionen.

 

 

 

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Gute Freunde (Wenn wem ausgeholfen werden soll, wird ausgeholfen)

 

Muß wirklich sagen: In Deutschland wird mal eine neu-rechte Partei zweistellig.

Leute gucken, wegen den Problemen, die es in der Flüchtlingskrise gibt, nach rechten Socken. Entwickeln dabei einen Horizont, unglaublich, als hätte der nur darauf gewartet, zum Vorschein kommen zu können.

Immer besser geht es dem rechten faschistoiden Personenkreis, immer gesünder werden da Gesichter. Es bleibt dabei, es ist festzuhalten: Den Neo-Faschisten, Nazis, denen mit den dumben Parolen, der plumpen Lügen- und Sozialneid-Propaganda, so richtig toll wurde diesen von den betenden, mordlüsternen Kutten-Nazis ausgeholfen. Ihren Brüdern im Herzen. Die, die die Verursacher des Ganzen sind. Die Flüchtlingsscharen, sie haben sie hervorgebracht.

Nicht gesehen wird das, wie gleich man ist. Wie gleich die mit den Neo-Faschisten, Nazis, Skinheads und dergleichen sind. Wie der eine den anderen am liebsten umarmen, abklatschen würde. Am Ende alles Nazis, Rechte hier. Da versteht man sich doch. Auch wenn man fürchterlich feindlich tut. Braucht man schließlich auch, die Feindseligkeit.

Das mit der Demenz in Europa, wie leicht das vielfach hinhaut. Daß man da tatsächlich was daraus werden kann, europäisch.

 

 

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Im Düster sprühen Lichtlein

 

Das ist die gegenwärtige Zeit: Es scheint manchen dunkel geworden zu sein. Und, weil's so schön düster, finster ist, tauchen da Lichter in der Dunkelheit auf. Lichter, von denen all zu viele nur eins wollen: verleiten. In die Irre führen.

Sehr viele sehen heute so Lichtschein. Lassen sich verlocken, ihm hinterherzufolgen. Weil es aber mal hell war, kennen sie eigentlich doch Gegenden, Landschaften. Die Orte, wo sie eintreffen könnten, wenn sie bestimmtem Licht folgen. Trotzdem, obwohl sie wissen, wo die Reise hingeht, was die Richtung ist, sind sie am Mitgehen.

 

 

 

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"Bitte, nicht das Bärtchen schon wieder"

 

Ist das nicht spaßig heute hier? Die Neu-Rechten, -Faschisten, -Nazis und dergleichen Socken von dort, die können nicht mehr drauf ab, immer auf den mit dem Bärtchen angesprochen zu werden. Auf jene bösartige, schreiende Chaplin-"Der Tramp"-Kopie.

Das hat mit ihnen nichts zu tun, meinen sie. Auch so als Nach-, Wiedergänger haben sie damit nichts zu schaffen. Gerne würden sie die Vergangenheit hinter sich lassen: gestern ist gestern, heute heute. Es reicht ihnen jetzt bald echt, als solche, die damals noch nicht mal geboren waren, ständig auf so was wie alte Zeiten hingewiesen zu werden. Daß da was mit ihnen zu schaffen hätte. Um in Bezug auf sie gesagt zu werden. Nein, das stimmt nicht. Vergleiche, bitte nein.

 

 

 

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Was Fahne raushängen ...

 

Bin kein Franzose. Die "trikolore" ist auch nur die Fahne einer europäischen Region.

Wenn ich eine Hymne singe, dann die Europas. Sonst fallen mir nicht viele ein, die ich singen müßte. Vielleicht noch die "Internationale".

Was auf dem "Frankreich" genannten europäischen Gebiet los ist, das sind nicht nur Terroranschläge, sondern vor allem der "Front national". Dem "Front national" wird anscheinend derzeit groß gedient, obwohl er nicht regiert.

Anderswo kommen die von rechts auch gut voran. Oder sind lange vorangekommen. Schwer zu sagen, warum Leute irgendwelchen rechten Populisten glauben. Überall in den Regionen Europas. Denken hier welche, nur weil die ständig neue Masken vor den Gesichtern tragen, ist hier was anders mit denen ...?

Als ob die es nicht lange bewiesen hätten, ihre wahren Fratzen hergezeigt. Da kann man ruhig noch ihre alte Maskierung betrachten. Viel anders ist die nicht. Sicher keine großen Unterschiede hier.

 

 

 

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Die, die fliehen mußten

 

Das waren noch Zeit damals, damals nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit Hilfe von einigen wichtigeren Würdenträgern in Rom hat es bedeutende deutsche Nazis in den nahen Osten getrieben. Dorthin, wo der Muezzin zum Gebet ruft.

Hätte man mehr Geld übrig und bessere Möglichkeiten gehabt, auch unwichtigere Fluchtwillige mitnehmen zu können - hätten die Nazis sicher fluchtartig ganz Arabien geflutet. Eine wahre Pest.

 

 

 

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Die auf rechten Socken schleichen ...

 

Auf den verschiedensten Plattformen schleichen dir in den Foren welche leise auf rechten Socken daher.

Mit etwas Anti-Angela Merkel fängt der, die eine oder andere an. Quasi die Eröffnung des Spiels am Brett. Das, mit dem Stimmung aufkommen soll. Hinterrücks wollen sie dir verstohlen reinkriechen. Gesucht: dein gedankenloser Applaus, deine Anteilnahme. Alles zunächst so was von harmlos. Eben Versuchsballon-mäßig. Damit hoffen sie, daß du unbeschwert ankommst. Bei ihnen Anteil nimmst. Teilst. Was von ihrer dir auf die Schulter hauenden guten Stimmung kriegst du ab. Irgendwann dann kannst du auch selber mitreden, bei IHNEN. Freihändig.

Bestimmte sind das, die denken, jetzt, weil die Zeit viel Streß hergibt, wäre IHR Momentum für Doofies langsam mal am Kommen. Wäre ihnen ausgeholfen. Von DENEN. Mit dem vielen Blut an den Händen. Dem Ego-Shooter- und Panzerspiel-Trick. Und mit viel Gebet. Nazis sind SIE ohnehin.

 

 

 

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Rechtsgedrehte Zellulite

 

Frankreich läßt die Hosen runter. Zeigt rechtsgedrehte Zellulite.

Eh, wer möchte das in Dessous sehen?

Das ist dassselbe wie Daesh-Terror. Viel unterscheidet sich das eine vom anderen nicht.

Beides hat man groß im französischen Haus. Beides hilft sich aus.

Sag ja: die ekelhaften Kutten-Nazis helfen den ordinären Neu-Rechten, Faschisten und sonstigen rechten Socken aus.

 

 

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Die Rückkehr des Kollaborateurs

 

 

Wie die Franzosen damals in den vierziger Jahren mit den Kollaborateuren umgegangen sind, als die deutschen Besatzer besiegt waren. Pure Lynchjustiz war. Haareabschneiden bei den Frauen, sie geteert und gefedert. Hat wer, der zu enge Beziehungen zu den Deutschen unterhalten hatte, diese Tage des Volkszorns überlebt, durfte er sich glücklich schätzen.

Alles heutzutage vergessen, wie zornig man mal war. Heute sieht die französische Welt ganz anders aus. Die, die mit denen von Vichy waren, die Leute, die mit der deutschen Besatzungsmacht an den Tischen zusammengesessen sind, könnte man meinen, die sind quasi zurück. Haben die Rückkehr geschafft. Sie, die Revanchisten, sie drängen in Frankreich nach einem Marsch durch die Institutionen an die Macht zurück. Mit einem weiblichen Gesicht, das ihnen vorausgeht. Stramm rechtsnational. Eine Gesinnung in der Hinterhand verborgen, kann man alles vergessen. Fast wie nach einem Sturz runter vom Eiffelturm.

 

 

 

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Wem ausgeholfen ward

 

Es ward so richtig ausgeholfen. Von den vielbetenden Kutten-Nazis. Von den Gedäschten. In Scharen trieben sie die Leute Richtung Europa. Ein Präsent für den sinnlosesten, taub sich herumräkelnden National-Nazi.

Ein Rechtsaußenparteifunktionär, der kann heute so wirklich überhaupt nicht mehr an sich halten, voll mit dem Jubilierer dabei. "Die Flüchtlingskrise hilft!" jodelt es aus ihm raus. "Die Flüchtlingskrise, ein Geschenk. Mann, wir sind zweistellig. Mann, zweistellig."

 

 

 

 

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Wählen gehen lohnt sich

 

Da weiß ich wieder, warum ich IMMER wählen gehe.

Ein bißchen mehr Wahlbeteiligung in Frankreich, schon war es das im Dezember '15 nach dem Millenium mit dem Gewinnen der Regionen für die ehemaligen Kollaborateure. Die, die sonst grinsend gut auf die Rückkehr ihrer Freunde aus der früheren Besatzung gewartet hätten. "Wir sind Erster!" hätten SIE im Chor gesungen.

Jetzt müssen SIE bis auf weiteres warten, trotz diesen Frauengesichtern, die bei IHNEN vorn ausschreiten.

 

 

 

 

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Rechtsgedrehte

 

Überall sieht man so rechtsgedrehtes Weibsvolk. In Frankreich, Deutschland, Polen. Sonstwo.

Die, die DIESEN vorausspazieren, gehen in Frauenröcken. Sprechen zu Kolleginnen über Dessous.

Aber: Man sollte sich nicht täuschen lassen. Auch wenn die Frauen sich das Bärtchen ankleben müssen, sollten sie keinen Damenbart haben.

Angeklebtes kann ebenfalls lange halten. Viel zu lange.

 

 

 

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Hilflose Versorger

 

Die Wasserversorger wissen nicht, was sie tun sollen, fühlen sich hilflos. Angesichts der vielen Pestizide, die sich im deutschen Trinkwasser sammeln. Dann noch die Nano-Plastikteilchen aus Dusch-Gels und Zahnpastas, die ihnen durch die Filter schlüpfen. Teilchen, die nach dem Klärversuch bei ihnen im Wasser in die Flüsse ablaufen. Diese hoch mitschwimmen. Bis ins Meer. In die Weiten der Ozeane.

 

 

 

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Die mit der Bärtchen-Maske umgehen

 

Besinnliche Vorfeiertagszeit. Päckchen werden in Polen verpackt. Um sie zu späteren Tagen nach und nach auszupacken.

Im Nachgang läßt sich wahrscheinlich erst so richtig entdecken, wie kaputt der Inhalt eigentlich war. Im polnischen Parlament schleicht es sich deswegen ja auch. Eine Maske, die huscht in den Gängen, läßt sich nur ungern genau ansehen. Weil's die des einen Seitenscheitels und des Bärtchens ist (nicht das von Charlie Chaplins "Tramp", sondern ... Trotzdem scheut keiner in Polen davor zurück).

Die Anbahnung einer rechten, quasi faschistischen Diktatur in Polen. Erschreckend.

Bestimmte Kräfte, die sich wählen haben lassen. Ungefähr wie dieser Braunauer damals in der Weimarer Republik. Zunächst hat das Volk den und seine Partei gewählt, fahrlässigerweise. Kurz darauf hat es nur noch diese eine Partei gegeben, die regiert hat, deren Vorsitzender sich "Führer" nennen hat lassen.

Nein, danke, oder?

Heute sind in Europa die Leute in Polen und Ungarn so weit, erleben tatsächlich ähnliche Formate. In Frankreich könnte sich von rechts her sogar auch was solches anbahnen. Als herrsche in den europäischen Ländern in den Bevölkerungen eine Art Demenz, daß sie bei Rechtsparteien ankreuzen, diesen ihre Stimme geben. Dabei ist das doch ihre Königsdisziplin: sich von Doofies wählen und legitimieren zu lassen.

Ich sag aber mal: Nie würde ich einem Rechten was glauben. Keinem, der dir was von Nation, Antisemitismus erzählt und sich als einer von einer bestimmten Rasse gebärdet. Etwa als Weißer, Rassereiner und so. Als ob er die Nation lieben würde, von der er behauptet, sie so zu lieben. Oder gar eine "Rasse". Die Rechten, das sind Lügner, Heuchler, Täuscher, Trickser, nichts weiter.

Haben die es denn nicht lange bewiesen, daß sie ein einziger Schaden sind? Die Nazis waren ein einziger Volksschaden für Deutschland. Die Nazis, das sind Volksschädlinge. In Wahrheit die allergrößten.

He, waren nicht SIE die Verantwortlichen für die deutsche Teilung? Ist nicht wegen IHNEN der 3.10. ein Feiertag heute? Wollen sie deswegen nicht gerne darauf verzichten, auf den mit dem Bärtchen angeredet zu werden? Das mögen SIE so gar nicht, daß, wenn man sich ihre politische Richtung betrachtet, immer auf den Bezug genommen wird. Sie als Neu-Rechte, -Faschisten als Nachfolger des Bärtchens zu sehen, man soll doch aufhören damit. Das ist lange her.

Sind sie aber doch. Die Nachkommen.

 

 

 

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Laut rausgelacht (Lol)

 

Alles wird immer kleiner und knapper. Bald gibt's hier wieder mittelalterliche Stadtstaaten mit eigener Währung.

Der eine träumt von einer fränkischen Bundesliga. Oder einer schwäbischen. Was wäre da dagegen schon eine Europaliga?

Echt wahr, das wäre es, der FC Bayern auf einem unterfränkischen Niveau. Nichts mit europäischer Klasse. Nur Franken-Klasse. Oder so.

Fünfter, sechster in Franken. Schließlich hätte der FC Bayern nicht mehr dieselben Spieler wie zuvor. Müßte sich an die Spielklasse erst anpassen.

 

 

 

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Der, der lügt, hat's nicht gern, sagt "Lügenpresse"

 

Tatsache, sie mögen es nicht, benannt zu werden, die Neu-Rechten.

Daß man sie eigentlich wegen dem Bärtchen und dem Scheitel und seinen Spießgesellen gut kennt, ihnen Geschichten erzählen kann, das mag ihnen nicht passen.

Was soll das denn, dauernd auf das Bärtchen angesprochen zu werden? Das waren doch ganz andere Zeiten, oder? Lange her, nicht? Da war man lange nicht geboren, oder nicht? Wie kann man da mit dem was zu tun haben? Was wir in der Gegenwart machen, das müssen wir erst sehen. Uns darf man doch was glauben, echt wahr. Wir haben Sorgen wegen den Deutschen.

 

Sag mal: Wenn die Deutschen Sorgen haben, dann wegen IHNEN.

 

 

 

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Terrorwarnung für Europa

 

Terrorwarnung für Europa. Rechter Terror so weit das Auge reicht.

Rechtsgerichtete Kollaborateurs-Parteien greifen in Europa nach der Macht. Oder konnten schon an die Macht gelangen.

Zum Beispiel in Polen. Die Partei "Recht und Gerechtigkeit". Wie in Ungarn die Partei "Fidesz".

In Frankreich will es der "Front national". In Österreich die "FPÖ". Und so weiter und so fort.

Was ist eine "Kollaborateurs-Partei"? Eine "Kollaborateurs-Partei" ist eine solche, deren Mitglieder in den vierziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts mit den Kräften der deutschen Nazi-Besatzung gut an einem Tisch sitzen könnten. Der SS und allem haben die Kollaborateure in den besetzten Ländern damals viel geholfen. Zum Beispiel bei den Deportationen jüdischer Mitbürger. Und mit weiterem Verrat von Rebellen, Widerständlern an die Nazi-Behörden. In Holland, ein europäisches Gebiet, auf dem es auch ein paar erfolgreiche "Kollaborateur-Parteien" gibt, war Anne Frank das namhafteste Opfer. Wegen denen konnte Anne Frank entdeckt und abgeholt werden.

Gerade für Polen ist das die allergrößte Schande, daß eine "Kollaborateurs-Partei" an die Macht gekommen ist. Das Blut vieler Polen, die im Widerstand gegen ein solches Regime wie die Nazi-Besatzung und SS und dem, gestorben sind, wird von diesen Leuten, die heute gerade so richtig die Machthaber werden wollen, besudelt, Auschwitz. Ihr Kampf und ihr Sterben als sinn-, nutzlos beiseite gewischt.

Ganz davon abgesehen, daß es Deutschland noch welche gibt, die der NSDAP, der SS und ähnlichem nachfolgen wollen.

 

 

 

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Von einer Handelseinigung

 

Auch nur ein Kuhhandel ...

Wenn man kurz überlegt, wie das so ist da bei denen. Die Eltern - das heißt, wenn nicht der Vati alleine -, von denen wird dem arabischen Bubi die Braut besorgt. Bei einen kleinen Handel, Geschäft mit so und so vielen Ziegen, Kühen, die der Brautvater für seine unschuldige Kleine bekommt.

Die Versprochene, die bei Geschäftsabschluß zu ihm, dem Bräutigam, ins Elternhaus verbracht wird. Ob sie will oder nicht. Daß der Bube keine Sorgen hat, nicht vielleicht nichts im Bettchen zu haben. Daß es dann in weiterer Folge unter Umständen im Ehebett zugeht, wie andernorts beim Schlachter oder beim Schächter. Schließlich hat sie bereit zu sein, sobald er möchte. Da muß eine süße Kleine sich erst an einiges gewöhnen, wie das alles so ist. Weil sie nur schlecht weglaufen kann. Außerdem es zumeist feststeht, wer den anderen überwältigt.

Denkt man darüber nach, versteht man vielleicht paar Geschehnisse mit Arabern und anderen aus solchen Hintergrundgebieten, was das Flirten angeht. Obwohl, das mit der Flirterei, und daß es nicht einfach reicht, den Hosengürtel vorne aufzumachen, die Hosen runterzulassen, das müssen eventuell auch andere erst besser lernen.

 

 

 

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Schein-Anständige

 

 

O ja, jeder kennt den Schein-Riesen TurTur bei "Jim Knopf". Bei ihm ist das mit seiner Riesenhaftigkeit eine Frage der Perspektive.

Je ferner man ihm ist, um so größer ist Tur Tur.

So einen Effekt, jedoch auf eine andere Art, gibt es aber auch in der Politik. Meistens bei denen von rechts. Den Rechts-Nationalen, -Konservativen, Faschisten, Nazis, diesem Volk. Schaut man sie an, wirken sie zumeist anständig, ehrlich. Haben anscheinend was für dich übrig. Zumindest tun sie einiges, damit du ihnen sympathisch bist. Quasi schmieren sie dir Honig ums Maul.

Nähert man sich aber den Gedankengängen von denen wirklich an, weiß man plötzlich Bescheid, was sie sind: Schein-Anständige. Leute, denen du alles zutrauen kannst. Vor Mord und Totschlag, daß sie nicht zurückschrecken.

Fürchten müßte man sie eigentlich wegen ihrer Böswilligkeit. Eins wäre sicher: wählen verboten.

Ihre Welt, die der plumpen Hetze, Lügenpropaganda, Ekeltraining fürs Volk, damit sich Geister verwirren.

Geistige Verwirrtheit hilft ihnen, leichter an Wahlstimmen zu kommen. Schließlich müssen sie ja erst mal gewählt werden. Zumindest bis zur absoluten Mehrheit brauchen sie das sicher. Dann erst können sie so richtig gleichschalten.

 

 

 

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Kein demographischer Wandel mehr?

 

Jetzt sind die Deutschen rund eine Million mehr, und sie werden mit jedem Tag noch ein paar mehr. Ohne großartig viel dafür zu tun.

Komisch, vor der Öffnung der europäischen Region Deutschland für Flüchtlinge war fast ständig vom demographischen Wandel die Rede, einer Überalterung der Gesellschaft. Täglich war das in den Schlagzeilen der Medien, daß zu wenige Kinder in Deutschland gezeugt würden. Was für Sorgen damit in der Zukunft entstünden. Dem Arbeitsmarkt, der Rentenkasse und so weiter.

Heute - nichts mehr. Diese Besorgung ist heutzutage medial keine einzige Schlagzeile mehr wert.

Oberseltsam. Als ob gehandelt worden wäre.

 

 

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Was der Wahlomat sagt

 

Schon komisch, bei mir spuckt der Wahlomat die normalen Parteien aus. Sonst keine.

Den anderen Parteien da soll ich allen aber ein Paket schicken. So eins, wie Soprano in der Serie seinem Nachbarn schickte. Ich soll's aber nur schöner verpacken als der. Weil, die Verpackung macht's bei diesen Leuten. Sie verpacken sich schließlich auch, sind nur noch nicht so recht entpackt. Denen ist's auch lieber, daß noch keiner richtig was von ihnen auspackt. Wenn sie gewählt sind, könnte man auspacken so viel man möchte.

Das, was Soprano in seinem Paket schickte? Schau dir halt ein paar Folgen der Sopranos an. Dann ...

 

 

 

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Ewig spukt das Bärtchen (Der falsche Charlie)

 

Was man den Rechten, alt oder neu, glauben darf?

Daß sie alles schon bewiesen haben. Alle Geschichte mit dem Töten, das hatte man. Aber auch wirklich alles.

Den größtmöglich anzunehmenden Volksschaden, den haben SIE gebracht.

Es war die Folge von dem mit dem Bärtchen, von dem sie nicht mehr gern was hören. Offiziell zumindest. Da sind sie von ihm genervt, weil sie jetzt ja was Neues sind, anders.

Weiß nicht, was eine Frau davon hat, sich dem seine Maske aufzusetzen. Ist die für was gut? Ist doch kein Fasching. Wenn man nicht als Charlie Chaplin geht.

 

 

 

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Zufällig dort, wenn's wegbrennt

 

Der einsame Wanderer schreitet schon tagelang durch die Wüste.

Begegnet ist er nicht vielen auf Kamelen und so.

Da steht er plötzlich an einem sandigen Abhang. Mit allerlei Gesträuch, Busch.

Dort sieht er das eine oder andere, bis ein Gebüsch in der Abenddämmerung zu brennen anfängt. Lichterloh.

Alles Gesträuch, alles Buschwerk brennt nieder.

Er rennt: ein göttliches Wunder, das hat er gesehen. Eins, wie es im Buche steht.

Bloß, die Sträucher da fackeln sich irgendwann immer selber ab, zur Arterhaltung. Das ist der Lauf der Dinge bei ihnen: Selbstentzündung. Müßte man nur wissen, daß das mal vorkommt.

 

 

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Die mit dem Ungeist helfen denen mit dem Ungeist einfach aus

 

Weiß nicht, hat Europa ein Flüchtlingsproblem? Eher nein.

Das Problem Europas ist eine gerechte Verteilung, Kanalisation des Flüchtlingzustroms.

Etwas, was mit Rechten, Faschisten, dumbem rassistischem Volk zu tun hat, das dir als Patriot, Anhänger der christlichen Religion und deren Werte und dergleichen ankommt, wenn man sie fragt.

Vor allem in Osteuropa konnten sie sich mit dumpfen Parolen nun schon an die Macht schaffen.

Siehe Orban, derer da in Polen. Diese, die Mühe haben, die Bärtchen-Maske nicht deutlich zu zeigen. Damit keiner sieht, wie sehr man sich an ihr erfreut.

Und da wundert man sich dann über irgendwas? Daß es an euorpäischem Geist fehlen würde und so.

Zum Lachen.

Aber auch Kerneuropa ist direkt unmittelbar bedroht. Nicht etwa von den vielen Flüchtlingen, die rüberkommen wollen. Sondern von den Rechtsnationalen, wie immer sie sich auch nennen. DIE sind die Bedrohung. Der springende Punkt: Die, die die Leute herjagen, die helfen mit ihrem Ungeist denen mit dem Ungeist aus.

Um das dreht es sich, europaweit. Der Grund, weswegen alles mies läuft in Europa.

 

 

 

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Schau, was die mit sich machen läßt (Schadenfreude vor der Glotze)

 

Glänzende lange rote Haare.

Sie, eine Schau, macht sie ein Fauche-Gesicht. He, eine kleine Raubkatze. Wild.

Aber nichts für den Stylisten. Der sieht das nicht, der sieht das anders. Der sagt, Mähne ab. Ein Meter Haar, einfach abgeschnitten.

Der Rothaarigen ihr Löwenmähnenhaar, darauf muß man kommen. Mieser hätte es im Mittelalter für keine Hexe laufen können: sie, knapp an der Kahlrasur vorbei. Unter anderem war bei Gestalten der christlichen Inquisition das Haare-ab bei Weibern beliebt. Immer, gibt's Strafen, muß auch der Scherer ran.

Sie hat's aber doch tun lassen. Irgendwann hat sie's eingesehen. Matsche in der Hand der Ummodler. Velleicht ist das ja sogar der Hauptgrund für alles, das, was gesehen werden möchte: daß sie manipulierbar ist. Und Spaß hat man auch dabei. Fühlt sich auf der Höhe der Macht.

Ja, sicher, eine neue, etwas andere Frisur könne sie sich vorstellen, hätte sie vielleicht schon nötig, redet sie irgendwann. Mal was Neues, klaro, an das kann man sich auch gewöhnen. Mit allem einverstanden, sie.

Hat's jetzt mehrfach im TV gegeben, jüngst, so was, auf den verschiedensten Sendeplätze, auf die zufällig geraten werden konnte: Ein Bestimmer, Ansager baut sich auf, schneidet nette, freundliche Gesichter. Spricht, mit Wissen im Blick. Einer, eine ist das, der, die, voll die einnehmende Person, die nur was für dich übrig hat, über deinen Typ Bescheid weiß, darüber bestimmen möchte. Dir sagen, was täglich Mode ist. Der Geschmack, wenn nicht der gute. Vor allem der, den er, sie ansagt, der ist es. Auch bei der Frisur.

Weiß nicht, könnte ich bei so einem nicht auch was "stylen"?

Wie sieht er, sie, es aus, wenn eine Situation verkannt wurde, mittenrein was gegangen ist, weil einfach seelenruhig stehengeblieben wurde?

 

 

 

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Das in Deutsch sollte der Deutsche verstehen

 

Nie würde ich eine dieser neuen Parteien von rechts wählen. Nie.

Echt wahr, kann's so schlimm bei was kommen, daß solche Leute gewählt werden müßten, kann, darf man noch ein Kreuzchen auf einen Wahlzettel machen?

Welche Sprachenverwirrung könnte so was erschaffen? Nicht einmal eine solche wie beim Turmbau von Babel. Wobei die Wissenschaft lange erklärt, daß der Turm doch gebaut wurde, jahrzehntelang Stockwerke aufwärts in den Himmel hinauf hochragten. Bis ... Bis der Bau eben wieder kleiner wurde.

Das Ding mit den vielen Sprachen ... Viele Sprachen kann man derzeit manchmal vernehmen. Aber die Sprache der einen, die kennt der als Deutscher Geborene doch. Ganz deutlich kann er hören, was die Deutsch sprechen, das verstehen, worum sich's dreht. Sogar fürchten beginnen könnte er sich, angesichts dessen, was ihm da so deutschsprachig wie von Deutschen in den Ohren klingelt. Nachzulesen ist es ebenfalls manchmal in Texten. Deutsche Sprache. Die nicht erst lange übersetzt werden muß. Daß jeder sich ein zusätzliches Bild machen könnte, kann er Deutsch lesen und sprechen.

Trotzdem, schwer von Begriff der Deutsche, der deutsch spricht, daß der andere, der auch was in Deutsch redet, so wie daheim, eigentlich nicht sein Bestes will. Sondern höchstens Hinterfotziges. Am liebsten böswillig die nächste Machtfülle.

Das, was der Neu-Rechte in der Gegenwart begehrt, das hat er tatsächlich lange gehabt. Nur ein paar Jahrzehnte jetzt wieder her. Ein wenig Vergangenheit. Der mit dem Bärtchen war das vorderste Gesicht. Das des Nationalsozialisten. Oder? Da darf man ruhig was glauben, was Schlimmes davon gesagt wird, was die anbetrifft. In Deutsch steht's gut lesbar geschrieben.

 

 

 

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Von einem Desaster

 

Was ist das große Desaster? Die vielen, die als Flüchtlinge nach Europa kommen wollen?

Oder, was ist hier das eigentliche Unglück, bei all den kriegerischen Geschehnissen in der Region, aus der man sie vertrieben hat?

Vielleicht besteht die ganze europäische Misere darin, daß Europa nicht zusammensteht. Es keine gerechte Verteilung der Lasten gibt.

Daß deswegen, infolge einer kleinlichen Politik, eines engen Handlungshorizonts, vielleicht wegen den vielen sich an den Schaltstellen der Macht befindlichen Politikern von rechts, keine taugliche Flüchtlingpolitik gemacht werden kann.

Die Rechten, die die Volksängste bis hin zur Frage der Rasse bedienen, ihre Süppchen damit kochen.

Weiß bloß nicht, wem dieser Sud eigentlich schmeckt.

Rasse, das ist doch ein schlechter Witz. Genau wie die Religion. Exklusiv ist da nichts. Religion ist auch nur ein Problem, nichts darüberhinaus.

Möglicherweise ist das der exklusive Horizont von Religionen. Genauso wie bei dem Gedankengang mit der "Rasse".

 

 

 

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Gespielte Bälle

 

Eine "arabische Invasion"?

Wer fürchtet Araber? Einen schwarzen Mann, der ohne alles nach Europa kommt? Beinahe nackt, die meisten Leute, haben alles verloren, was sie hatten. Vertrieben von ihresgleichen. Einheimische waren sie dort, Bürger, oft mit derselben Religion wie die mit den Kalaschnikovs.

Während man andere lange in Europa sitzen hat, schon seit Jahren. Bereits, ehe alles losging, ging von ihnen die Gefahr aus.

In den Salafisten-Klubs drängeln sie sich bis heute zusammen, leben ihren engen Horizont, ihre Sekten-Fixierung. Richten sich ungefähr nach ihrem Recht, das auf religiösen Motiven basiert. Eine Art Faschismus ist.

Es wird also nicht die Wahrheit erzählt, wird gesagt, die Gefahrenmomente, die kämen mit den Flüchtlingen mit. Die gefährliche Szene, die sich weiterentwickeln möchte, existiert seit langem. Vor Ort. Hat sich assimliert. Spricht bestens Deutsch. Französisch. Jede andere Sprache. Vergleichbar mit einem deutschen Nazi-Marschierer. Oder einem der gleichen Art in Frankreich. Oder anderswo, wo sie Parolen grölen.

Die Beziehung des einen zum andern ist doch klar, oder? Hier spielt man sich Bälle zu.

 

 

 

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Nach der Glyphosat-Studie

 

Glyphosat in mir. Glyphosat in dir.

Glyphosat in Kindern, Jugendlichen, da vor allem viel. Bei Älteren weniger. Auch nicht so viel bei Vegetariern, Veganern.

Am meisten Glyhosat in denen, die viel Fleisch essen. Weil: In Fleisch lagert es sich besonders an.

Glyphosat überall. Sogar im Bauer, der das Gift ausbringt. Wie Trockenmilch wird's an die verkauft. Ohne daß man zu viel von der Gefahr weiß. Nur die Dosis soll's machen.

 

(Glyphosat: Bundesinstitut wirft Umweltverbänden Panikmache vor. Frag mich: Wer hat hier Panik?

Es ist überall - was soll man machen? Davonlaufen?

Jeder muß jetzt sehen, wie er damit zurechtkommt. Wie bei Aids. Der Arzt, der dir den Totenschein ausstellt, schreibt vielleicht, daß du an Krebs gestorben bist. Nicht, daß du den Virus in dir hattest. Sondern, an der Folgeerkrankung bist du verstorben: den und den Krebs, den du aber eigentlich nur deswegen gekriegt hast, weil das Virus dein Immunsystem sturmreif geballert hat.)

 

 

 

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Was der Deutsche einfach nicht fürchten möchte

 

Wen der Deutsche einfach nicht fürchten will, obwohl der Deutsche ihn kennt.

Gibt es nicht was Fremderes, Deutsch-Ferneres als den Nazi? Ist der nicht die Unkultur pur? Der, der dir die deutschen Fahnen wild schwingt, stets willens, den Deutschen am meisten zu betrügen? Betrügen, linken wie keiner.

Was, was keiner braucht, nicht mal für den Protest, das ist alles bei ihm.

Diese rechtsgedrehten Figuren sind doch alle volksschädlich bis zum Abwinken. Ihr Wille zum Volksschaden, der ist außerordentlich. Das Größte an ihnen.

Eigentlich ist bei ihm nur eins: Er ist ein guter Deutschsprecher. Weiter ist mit niemandem von denen nichts.

Tatsächlich aber auch ein Vorteil, den man ausnützen könnte, bei diesen Volkstümlern. Wenn man sie schon so einwandfrei versteht, kann man doch auch was begreifen, was sie sagen. Um den falschen Demagogen zu erkennen. Den blutleeren Aufhetzer für die eigenen Pfründe. In der Politik, wo immer.

Man muß wirklich keinen deswegen wählen, weil er lange bei einer der normalen Parteien rausgeflogen wäre. Oder bei ihnen nicht recht hochgekommen ist. Dafür sich jetzt in einer Partei befindet, in der er ratzfatz seine Aufstiegsmöglichkeiten hat. Obwohl er nichts als Stuß redet, Vorurteile, Verfälschungen bis Lügen und Geschichtsklitterei laut werden läßt, Hetze von sich gibt.

Ich meine wirklich, soviel Angst kann ich nicht vor Fremden, Fremdem haben, daß ich nicht erkenne, wie fremd diese Neu-Rechten doch sind. Die zum Fürchten. Vor denen sollte sich jeder besser ängstigen. Am besten darauf verzichten, bei ihnen anzukreuzen. Sich andere fürs Protestieren suchen.

Die sind zum In-die-Tonne-Kloppen. Alle. An welchem Stammtisch, auf welcher Versammlung auch immer.

 

 

 

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Was Gefummle

 

Ein paar von der Frauenpartie, die fummeln ja da vielleicht rum. Bekommen ihre Finger fast nicht mehr weg. Von der Bärtchen-Maske. Die nichts mit dem "Tramp" zu tun hat, von dem kleinen Stutz-Bart abgesehen.

Spaß-Horizont von dem aus dem deutschsprachigen Raum: eher sehr eingeschränkt. Aber, trotzdem... Trotzalledem...

Da gibt's welche, weibliche Gilde, zumeist in Biederfrau-Röcken, knielang, daß sie in der Gegend rumturnen, die tun sich so was von schwer, sich von der Bärtchen-Maske zu befreien. Sie sich runterzutun. Daß man sie nicht dauerhaft mit ihr sieht.

Ob in Polen, in Frankreich, in Deutschland... Fast schon überall.

Sogar die Frisur ist dafür bereit, bei sich jederzeit den richtigen Scheitel ziehen zu können. Was eine Faszination!

 

 

 

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Von Demenz

 

In Zeitschriften, Apothekenheften und wissenschaftlichen Studien kann man lesen: Die Deutschen ein Volk der Demenzkranken.

Was ist Demenz? Daß man nach und nach sogar vergißt, wie man heißt.

Wie könnte man das mit der Demenz merken?

Vielleicht, wenn man so rechts wählt. Sein Kreuzchen dort hinmacht, wo sie nur auf Demenz hoffen können. Sonst würde es nicht gut aussehen für die eigenen Absichten.

 

 

 

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Farbverirrung

 

Mitte März im Jahre '16 nach dem Millenium war ein Wahlsonntag.

Was gab es an dem Sonntag? Dinge, für die der Spruch gilt: Alter Wein in neuen Schläuchen an die Leute verkauft. Bingo.

Dann, Vorsicht an Verkehrsampeln: Bei dieser Farbenverwirrung, im ZDF gesehen, muß man aufpassen, daß man nicht auch Farben anders sieht. Und Fehlwahrnehmungen hat.

Da wurden tatsächlich welche freiweg in der Mitte verortet: in Hellblau.

Hellblau?

Hellblau - glaubt einer das?

Das ist doch der äußerste rechte Rand, und die Farbe da: kotbraun.

Kotbraun.

Mindestens wie die Erde ausschaut, wenn sie anfangen, neue Gräber zu schaufeln. Wovon die Deutschen ja von früher wissen. Es hat sie um einiges gebracht, das damals.

Vom Schießen wird bereits wieder im Plauderton gesprochen. Wer weiß, was es hinter vorgehaltener Hand noch alles gibt.

 

 

 

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Abhakliste (einem anderen "Morgenstund-Checker" hinterher)

 

Kaffee getrunken?   O ja!

Zigarette geraucht?   Echt? Warum denn? Wär blöd.

"Lügenpresse"?   Die neuen Rechtspopulisten, von denen kann man nicht genug Wahrheit erfahren. Das ist der Feind erster Güte. Will weiche Birne machen, Klatscher im Kopf.

Dafür bereit?   Nein!

Muß wirklich nicht überallhin mitgehen, wohin mich gerne Leute in die Irre leiten wollen.

Auch nicht, wenn er Biedermeierrock oder -hose trägt. Den anständigen, ehrlichen Schein erweckt.

 

PS.

"Lügenpresse" ist in erster Linie ein Nazi-Unwort.

Von da unters Volk geraten.

Waren ja auch keine Freunde der ihnen feindlichen Wahrheit, die Nazis. Wenn's die wo zu lesen gab ...

Man erinnere sich: Die NSDAP, das war mal eine Volkspartei, konnte, durfte tatsächlich zu einem solchen Gebilde aufwachsen. Deshalb hat man bis heute was davon. Weil der NSDAP-Abfall so völkisch wurde, bei zu vielen zu gut dazwischenkam.

Ganz zu schweigen davon, daß sie dann, als sie an die Macht gelangten, die Medien unter ihrem Joch hatten. Alles gleichgeschaltet. Die von den Nazis, die waren dann im Verlaufe ihrer Herrschaft die wahre Lügenpresse, weil nur die Nazis die Wahrheit diktierten.

Waren schließlich jede Menge Nazi-Redakteure in den Zeitungsredaktionen, die achtgaben. Die anderen, die sich vorher dort fanden, arbeiteten, waren woanders. Oder machten mit.

 

 

 

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Da wollen welche speziell sein

 

Früher dachte alle Welt, wenn Leute in Foren, Schwatzbuden nach nebenan gingen, ohne daß viele dazu eingeladen waren, hier ging's um so private Sachen. Gerne wär man vielleicht selber bei dem einen oder andern dabei gewesen, hätte zumindest mal Mäuschen gespielt. So hatten bloß die von den Geheimdiensten genau was davon, wie man heute weiß.

Die Tage hat man mich drüber aufgeklärt: So was interessiert nur noch seltener wen. Es geht heute in den virtuellen Separees, Nebenräumen eher um politische Bildung, Religionsstunde. So Neu-Rechte, Nazis, ähnliche Kumpanei von der Beterkunde, das alles, das will insbesondere mit dir speziell reden. Auch gern zu zweit, zu dritt; deine Freunde dürfen dabei sein. Solange nur keiner unpassend dazwischenfunkt, dabei stört, wenn Lügen-, Ammenmärchen erzählt werden, aufgeheizt, -gehetzt wird.

 

 

 

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Sich schämen?

 

Sich schämen für Europa?

Wer sich für Europa schämt, der sollte nicht rechts wählen. Oder ein Rechter sein.

Überall, wo man hinsieht europaweit, stehen im Jahre '16 nach dem Millenium die Rechten in den Startlöchern. Leute, die die Zeit nach irgendwo zurückdrehen wollen. Sie werden in der Gegenwart gepolstert, obwohl man doch jahrzehntelang prächtig auf sie verzichten konnte. Auf alles von ihnen.

Wenn diese Rechten schon in Parlamenten sitzen, muß man sehen, führen sie sich als Schein-Parlamentarier auf. Machen als Schein-Anständige Schein-Politik.

SIE sind das, Schein-Besorgte. Die echte Sorge kommt davon, weil sich die andern von ihnen jagen lassen.  Trotz ihres Horizonts, einer schein-weit. Tut nur weit. Mieser Kleingeist eben.

Überhaupt nur dran zu denken, diese von rechts auch nur mit einer einzigen Wahlstimme zu begeistern, das ist die Schande. Das ist die eurpäische Problematik dieser Tage: die von rechts.

Deswegen sehen ihre Anzüge heute doch in erster Linie besser aus, riechen sie angenehmer: weil sie ihrem schlechten Geruch mit teuerem Parfüm bessere Noten für die Näschen verleihen können.

Schlimm wird's erst so richtig, wenn man sie doch besser riecht, weil ihre wahre Duftwolke wieder in den Vordergrund tritt, durchkommt. Sollte man da dabeistehen, und man läßt sich nicht einfallen, sich an dem deutlichen Duft zu stören. Dann ist das das wahrhaft Verstörende.

 

 

 

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Beten für Brüssel

 

"Gebete für Brüssel", echt wahr!

Besser weiterleben wie sonst auch, für Brüssel. Nichts anderes.

Die, die für diese mörderischen Untaten verantwortlich sind, das sind doch Beter. Wahnsinnige Beter. Als ob ein krankes Tier sie gebissen hätte, beten sie. Hätten von dem Biß eine Krankheit abbekommen.

In Gebets-Klüngeln rotten sie sich eng zusammen, diese Kutten-Nazis. Wie irre beten sie, schreien, kreischen, bellen mit ihrem Gott rum. Der eine, der einzige, der wahre. Und so.

Beten soll man also? Glaub's ja nicht. Ist's zu fassen?

Die von der Mordrotte, die haben sicher vor ihren Aktionen voller Inbrunst gebetet, fürs gute Gelingen. Gereinigt haben sie sich mit Sicherheit auch, ehe sie aufgebrochen sind. Leicht geworden war alles ihnen. Einhundertprozentige Gewißheit, daß alles so wäre, wie sie es sich im Bild vorstellten, hatten sie.

Beten, wirklich?

Kommt doch alles hier davon her, aller Müll derzeit kommt von den Religionen. Wohin man blickt, hat das gemeine, hinterfotzige Zeug mit Religion zu tun.

 

 

 

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Weggeblendet fuer die Oeffentlichkeit

 

Abgasausstoß wird untersucht, bei den Automobilmodellen verschiedenster Marken.

Dann werden von Staats wegen die Ergebnis-Protokolle nicht veröffentlicht, wie es aussieht. Auf Druck der Automobilwirtschaft. Damit die Öffentlichkeit möglichst nicht danach schielen kann.

Nach der Meß-Analyse soll zum Beispiel so ein Diesel-Kleinst-PKW einen Schadstoffausstoß haben, 28mal so viel wie ein LKW, der auch auf dem Brennstoff läuft. Aber da wurde was verbaut, beim Laster.

Die Werte der Karren-Hersteller sollen in ganz Europa in keinster Weise der Wahrheit der eigenen Angaben entsprechen.

Muß jeder für sich selbst entscheiden, was ihm das sagt.

Nur in den USA haben die großen Autofirmen besser acht, halten sich einigermaßen an die staatlichen Vorgaben, was die Schadstoffe anbetrifft. Weil in den Staaten Ärger mit den Behörden und Klagewellen und alles ein bißchen teurer kommen kann.

 

 

 

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Was hat man denn nur davon?

 

Es gibt so Kreise bei den Islamgelehrten, die meinen, auch das Schwert wäre eine Möglichkeit, die Religion zu verbreiten. Ein Mittel der Wahl.

Hatte letztens so eine Fernsehsendung mit Namen von denen, die Länder, von denen aus sie agitieren, agieren. Und es scheint ja auch so zu sein, daß das alles ganz gut klappt. In Italien zum Beispiel ist der Koran ein von den Leuten gesuchtes Werk. Jede Menge interessieren sich wegen den gegenwärtigen Geschehnissen dafür, und die Religion gewinnt sogar trotz allem dazu. Als wäre das hier Frischware, die einem verkauft wrid, hätte keinen Schimmelbesatz, keine Alters-, Schönheitsflecken.

Wie das kommen kann, daß dem so ist, daß welche sich dafür erwärmen? Das ist schon die Frage. Das müßte man mal die Leute fragen.

Dasselbe, wie das sein kann, daß Rassisten, dumbe rückwärts gewandte Nationalisten von ihnen gewählt werden. Daß Rechte, Faschisten einen Stimmenzuwachs haben, der nicht zu fassen ist. Als wären sie was vom Volk, außer zum Schein.

Warum blüht nationaler Chauvinismus? Obwohl das eigentlich nur was für die Tonne ist. Hat das schon vielfach bewiesen. Oft genug. Vor allem die Deutschen müßten genau wissen, was es an unnützem Müll in der nationalen Sackgasse Schönes gibt. Von viel wahrem Wert ist da nichts.

 

 

 

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Steht doch so geschrieben

 

Und dann muß man zu Kreuze kriechen. Hat's einen erwischt, daß man drauf angesprochen wird. "Das hat doch nichts mit meiner Religion zu tun", wird fast hilflos geantwortet.

Nicht?

Mit anderen monotheistischen Religionen aber hat auch nie was nichts zu tun.

Obwohl's bei jeder von denen lange und ausführlich beschrieben steht, wie man mit Andersgläubigen und dem verfahren soll, das nicht so gerne zu den eigenen Glaubensfeiern und Gebetsveranstaltungen dazukommen möchte. Nicht eins werden will.

Im Koran steht sogar so was ähnliches, daß nur dort der Friede ist, wo alle nach dem Koran beten. Also, wo die Moslems nicht sind, nicht nach dem Koran gebetet wird, ist überall unbefriedete Welt. So, übersetzt man sich das, als müßte man da erst für "Frieden" sorgen, damit der "Unfriede" aufhört.

Was wunder in dem Sinne, wenn welche sich nach solcherart Lehre richten, dergleichen auch in die Tat umsetzen wollen, den "Frieden" in die Welt zu bringen. Solche, die das im Heiligen Buch geschriebene Wort für bare Münze nehmen. Steht ja alles so im Koran oder der Bibel geschrieben. Oder sonstwo in so einem religiösen Werk. Muß man doch nicht drüber hinwegsehen, es überlesen, oder?

 

 

 

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Was aus der Antike (Paßt gerade so schön)

 

Antike. Irgendwo im Orient, Höhe heutiges Israel. Oder so. Ein König war sie satt, die vielen Tempelpriester mit ihren zahllosen Göttern. Die nur eins im Sinn hatten: ihm Abgaben vorzuenthalten. Zu jedem Tempelherrn mußten die Steuereintreiber einzeln kommen, bei ihm ganz genau hinsehen. Die Frage: ob man alles zu Gesicht kriegte, was es da an Gold und allem gab. Außerdem: Wer herrschte über der Stadt und das Land? Der König oder DIE?

Der König beriet sich mit seinen Verwesern, Generälen. Ein bestimmter Tempelherr, dem war zu vertrauen. Den Rest konnte man samt seinen Göttern hinausschmeißen. Der König ließ dem Volk verkünden, daß es in der Stadt von nun an nur noch einen Gott gab, den alle anzubeten hätten. Nur noch einen einzigen. Bei der Verkündigung dieses einzelnen Gottes wurde dem einen Tempelherren von Staats wegen geholfen. War auch der einzige, zu dem die Soldaten noch kommen mußten, die Steuer einzutreiben. Alles war nun viel einfacher wie vorher.

Weil das Volk jedoch alte orgiastische Feste, Riten und so weiter nicht einfach aufgeben wollte, schlichen sich viele nach außerhalb, feierten fröhlich dort die althergebrachten Fruchtbarkeits-Rituale, liebten sich in Massen hinter jedem Gesträuch und so weiter. Die Kunde von dem Spaß erreichte natürlich auch das Ohr des Königs. Die Befürchtungen nahmen zu bei ihm. Irgendwann war es ihm genug, schickte er Soldaten mit Speeren, Schwertern aus. Die metzelten alles ab, das, voll im Rausch, nicht mehr auf die Füße hochkonnte, dem nicht die Flucht gelang. Damit es nun wirklich nur noch den einen Gott gebe, zu dem alle zu beten hatten. Ob sie wollten oder nicht.

 

 

 

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Die Konvertiten


Ein vermummter Kerl mit Pistole, Untertitel: Henker von ... Aus 'nem europäischen Land soll er sein. Region Belgien.

Toll.

Wär man nie drauf gekommen: Mike Myers & Freddie Krüger sind heutzutage konvertiert. Konvertiten. Die beiden haben unvermutet 'ne Religion für sich gefunden. Beten wie die Wahnsinnigen, erleichtern sich damit die Mörderherzen, erfahren denn Reinigung durch geistliche Ansprache und rituelle Waschungen.

Früher war das ein Anstaltspsychiater, der abgestellt war, mühsam noch was zu retten, sollte es noch was zu retten geben.

Aber der Geistliche hier, der sich kümmert, der ist mindestens genauso durchgeknallt.

Mike Myers & Freddie Krüger, denen genügt es zu einhundert Prozent nicht, nur dabei zu sein. Selber wollen sie auch Geistliche werden, solche, die die Lehre, die die ihrige ist, verbreiten. Wo sollte hier das Problem sein für Mike Myers & Freddie Krüger, selber Geistliche zu werden? Oder Geistliche zu sein?

 

 

 

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Vorauseilend gehorsam

 

Seltsam, seltsam.

Die Neu-Rechten, Faschisten, Nazis, sie waren und sind nicht an der Macht. Aber, ihre Meinungen, Ansichten scheinen trotzdem sehr laut und deutlich zu sein. Daß sogar, trotz der Machtlosigkeit von denen, viel dafür getan wird, daß Sachverhalte, Inhalte, die die von rechts verbreiten, auch ohne daß die selber was dafür tun müßten, in die Tat umgesetzt werden.

Ist das vorauseilender Gehorsam? Weil man weiß, wie die nächsten Wahlen ausgehen? Weil man sich sicher ist, daß so gewählt werden wird?

Oder ist das nicht vielmehr das schlechte Verkaufen der eigenen Ware bei den Leuten, wenn man Zustimmung verliert, obwohl man nicht das ganz Falsche macht beziehungsweise gemacht hatte? Sehr komisch.

Oberkomisch.

 

 

 

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Da gheime Scheich (Der transorientalische Liebes-Mix)

 

Zwoa Obgsandte legn voa eam aam Bauch rum.

"Miasast heafa. Heaf weida, wia fria", sogt da oane. "Her me, dua kunnst ois auswendi singa, olle Surn. Host do vui gwoant. Vui, vui gwoant. A so gwoant. Ois da ondre ins Gfängnis miasn hot. Host a so gwoant. Jetzat ... Heaf unsa wida. Du bis eas do, unsa Scheich. Glaab's ma."

Er sogt: 's'heafa, dös get oba grod net so guad. Vui Ärga. Vui, vui Ärga. Segt es selba, wia's is. Do, i bi eia Scheich. Wen's eas gwinna taaters. Miast's schon gwinna. Gwinna. Dan ghern ma zam. Glei. Sunst... I hob do ois, ois, wos e braach. Miast's gwinna, sog i eank. Gwinnst'es net, braach i eank net. Herst'as wos e sog? Gwinna miast's. Gwinna. Da binne eier Scheich. Da wore. I bi oba nua da Scheich vo de Siga, vastest?"

 

 

 

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Dann durfte plötzlich gewählt werden

 

Christlich-weltliches Bergvolk wollte nicht länger von denen, die nach dem Islam beten, mies, bescheiden behandelt werden. Man konnte in der Sowjetunion während der Zeit des großen Umbruchs plötzlich wählen gehen. Frei wählen. Die Auszählung war klar. Damit gab's nach der Wahl eine eindeutige Mehrheitsmeinung, die eine bestimmte Möglichkeit bot: Also spaltete man sich kurzentschlossen einfach von den anderen ab, von denen, die ihre Herrschaft althergebracht gewohnt waren. Ging lieber Richtung Armenien, Georgien. Seitdem kämpft man jedoch immer wieder mit Soldaten, vielerlei Waffen miteinander. Grund: Die alten Herrscher, die hätten alles gerne wieder zurückgeholt, und sei es auch nur einfach so. Jetzt ist es ein neues Techtelmechtel mit Kavallerie. Die Türken - die Türken! - haben Militärberater entsandt. Damit die Glut irgendwie nicht verlöscht, immer wieder die Flamme der Gewalt auflodert. Ein Flächenbrand nicht ausgeschlossen. Die Bergregion soll zurückgeholt werden, Richtung Islam-Welt. Die Geschichte der Türken mit den Armeniern ist im übrigen bekannt: Völkermord. Nie mußten sich die Türken dafür vor der Welt beugen. Es steht sogar anders in den türkischen Geschichtsbüchern. Die eigene Geschichte, von den Türken quasi "getürkt".

 

 

 

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Die mit der guten alten Zeit

 

Schwer die Frage, ob's beim Geldfluß für sie eine Heimat gibt. Viele Staats- bzw. Regionalgrenzen. Aber: Da sind gewisse Reiche, Superreiche, Milliardäre, die wünschen sich für den kleinen Mann in Europa nichts als die üblichen, früheren EU-Einzelstaatsgrenztürme samt Stacheldrahtverhau und Selbstschußanlagen und so was zurück. Die gute alte Zeit der mörderischen Kriege, der national verblendeten Hybris. Diesen unsäglichen Wahnsinn. Daß man sich unwillkürlich fragt: Wie viele Tote hat's denn in so und so vielen kriegerischen Auseinandersetzungen für so was nicht schon gegeben?

Ist das Schlachthaus nicht voll? Oder leidet hier der mit der Liebe zum Metzgern, Abmurksen nur darunter, daß lange nichts mehr war, zumindest innereuropäisch, und daß er denkt, es könnte bald wieder so weit sein, daß wieder was geht? Weil das Gedächtnis bei den Leuten ausläßt. Die sehen die falschen Hasen nicht, denen sie hinterherlaufen.

Wer die sind, um die's sich hier dreht, jene Europa-Skeptiker mit der heimeligen Vaterland-Ansprache, wer das nicht weiß: Zuletzt sind sie jetzt in der Europaregion Niederlande größer zusammen gesehen worden. War Nachricht, daß es da einen "Nein"-Bescheid Richtung Europa geben sollte.

War zwar tatsächlich keiner groß wählen, aber "nein" wurde trotzdem mehrheitlich gesagt. Was hieß ...

Wie gesagt, Geld besaßen welche, die am Platz antanzten, wichtigtuerisch antieuropäische Reden hielten, wie Heu. Vielleicht war gerade deswegen die Presse samt Übertragungswägen größer vertreten. Wurden Bilder in Szene gesetzt, als wären dort viele, wo nur wenige waren. Vielleicht, weil an dem Ort, wo man hinfotografierte, mal genau alle dichter gedrängter beisammenstanden.

Wirklich: Von einer überhohen Wahlbeteiligung ist eigentlich nichts in Erfahrung zu bringen. Trotzalledem: Die Inszenierung hat gestimmt. Siehe auch jetzt die ganze Erregung auf sämtlichen Kanälen. Tagelang. Als wäre da irgendwas Wichtiges, Interessantes für Europa vorgefallen. Nicht eher was Hergebrachtes, Belangloses aus der Sparte der Ewiggestrigen, der Trickser, Täuscher. Etwas, das im Grunde nur gähnt, weiter nichts.

 

 

 

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Satire, ganz groß

 

Satire auf Extra3 - Extraklasse, Sonderlob. Müßte man europaweit mit einem Preis ehren.

Etwas so Großes wie die "Extra3"-Satire über so einen aus dem dämonenfinstersten Orient hat es in der "Deutschland" genannten europäischen Region lange nicht mehr gegeben.

Alles voll auf zwölf. Und nur die Tatsachen. Demaskierend.

So geht's zu in einem Land, eins, das mit seinen Herrschern samt ihrem Regime gerne nach Europa möchte. Noch dazu.

Das ist ja richtig "leak", was die Satire zeigt.

Dabei mußten die Macher nicht mal was Geheimes ausgraben. Es reichte ihnen vollauf, offizielle Quellen zu nutzen. Was es eigentlich überall zu sehen gibt. Tagtäglicher öffentlicher Auftritt dort. Man muß eben nur wissen, wie man das Puzzle richtig zusammensetzt.

Der Wahnsinn. Was für eine Leistung. Was die in dieser Redaktion draus gemacht haben, größer geht es kaum. Lachen kann man darüber.

Obwohl: Eigentlich bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Zum Lachen ist da im Grunde nicht viel. Denn, alles, was diese Regionalität ausmacht, sieht man dort.

Ist es denn nicht die blanke, entsetzliche Abbildung der Realität in der Form einer Satire? So ist die Wahrheit, genau so geht es zu in diesem Orientland. Da hilft keine Urlauberblindheit. Daß da so viele hinreisen müssen, fragt man sich echt. Unfaßlich.

Was auch nicht lachenswert ist, daß aus diesem Gebiet welche hofiert werden. Freiweg dürfen sie nach Europa einreisen. Um zum Beispiel in Fußballstadien bedeutende Wahlreden zu halten.

Etwas, das darf nicht wahr sein. Real darf das nicht wahr sein darf, daß da einer nicht mit einem Einreiseverbot belegt wurde. Kein Europäer braucht irgendwas von diesen Führungskräften da.

Anonsten: Die Macher von "Extra3" sind die Größten. Da kann man wirklich nur auf mehr von ihnen hoffen.

Bitte, mehr davon!

Zugabe! Zugabe! Zugabe!

Genau das braucht die Welt, nicht was anderes. Von so was kann man überhaupt nicht genug kriegen. Nirgends weltweit.

Das muß einer erst können, was die von "Extra3" in die Tat umsetzen konnten. Meine tiefste Verbeugung. Applaus, Applaus.

 

 

 

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Aus dem Gestern ins Heute

 

Wie wäre da wohl die weltweite Aufregung, wenn die in der euopäischen Region Deutschland das so machen würden: die eigene bittere Vergangenheit leugnen? Oder die traurige Geschichte von damals umschreiben?

Aber - genau das tun die in der Türkei.

Sogar in den Geschichtsbüchern will es nach all diesen Jahren, Jahrzehnten, die sich schon zu einem Jahrhundert angesammelt haben, nicht wahrheitsgemäß drinnenstehen. Das, was für die Osmanen nicht gemütlich ist: der Völkermord an den Armeniern.

Außerdem fehlt denen in der Türkei die Lust, Landstriche wieder abzugeben. Sie den ursprünglichen Besitzern zurückzuübertragen: den Kurden.

Kurdistan, ein Land, das zerrisssen wurde.

Die Perser haben davon Regionen, die Syrier. Und eben die Osmanen.

Es wäre an der Zeit, daß die Weltgemeinschaft da mal für Gerechtigkeit sorgt. Damit die Kurden ihre angestammte Heimat zurückbekommen, nicht länger fremdbestimmt leben müssen.

Kein türkisches, iranisches, syrisches Joch mehr für die Kurden, das wäre es. Die Kurden, die hätten es sich sicher lange verdient.

 

 

 

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Gesetzlein-änder-dich-Spiel

 

Die "Extra3"-Satire war groß. Ziemlich exklusiv.

Was es sonst noch da an Rest gab, worum gerade viel Aufruhr gemacht wird, schwer zu sagen. Um was es sich hierbei eigentlich dreht, was das soll, sehr unübersichtlich. Trotz des Aufrisses.

Vielleicht ist's ja der inhaltsleere Aufriß.

Auf alle Fälle werden in der Gegend unter anderem unheimliche Fragen gestellt, diskutiert. Solche der Menschlichkeit, derartiges. Sogar aus einer Richtung wird was von Menschlichkeit, menschlichen Gefühlen gesprochen, daß man sich fragt, wie das sein kann, daß von dort so was angesprochen werden kann. Daß da welche Worte sprechen, die sich anhören, als würde bei ihnen groß nach "Menschlichkeit" gefragt. Spiele das für sie irgendwie eine größere Rolle. Steht ja bei ihnen nicht groß im Raum, es sei denn, sie müssen damit einen Anschein erwecken.

Die Ansage noch dazu von einem, von dem man sagen kann: Er selber, er geht sicher in keins seiner großen Gefängnisse. Damit er eingesperrt würde, müßte sich einiges an politischem Erdbeben ereignen. So was Mursi-Vergleichbares. Wonach aber nirgends nichts aussieht.

Aber der andere, in dessen Angelegenheiten man anderswo jetzt Untersuchungen anstellt, könnte durchaus mit einer ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit im Knast landen.

Es sei denn, man ändert für ihn nicht auch Gesetze.

Sieht man sich den ersteren an: Der erstere, droht ihm Ärger, daß Staatsanwaltschaften Dinge nachschauen, Gerichte drohen, der sorgt dafür, daß eher der, die für die Aufklärung von Strafsachen verantwortlich, zuständig sein soll, hinter schwedischen Gardinen landet.

Denn, am Ende ist er mit seinen Leuten das herrschende Regime.

Er kann das, hinzeigen, dann werden nach Belieben, Richter, Staatsanwälte und ganze Polizeikohorten von ihren Ämtern entbunden. Entweder werden sie in den einstweiligen Ruhestand versetzt oder von ehemaligen Polizeikollegen festgenommen, die sie Richtung Kerker fahren.

Hat er alles ja schon anstellen lassen. War erst vor überhaupt nicht langer Zeit, daß sich ihm daheim was entwickeln wollte. Da wurde dann nationenweit was  dagegen unternommen. Der Skandal: Heute so gut wie vergessen.

Das ist doch eigentlich der Riesenunterschied, oder? Der eine eine macht sich seine Gesetze fast schon selber, wie es ihm gefällt. Während der zweite jetzt dann zu warten hätte, zu welchem Ergebnis die von der Judikative bei ihm kommen.

Wird er nun eingesperrt oder doch nicht? Was blüht ihm?

Nicht ganz unwahrscheinlich, daß er gesiebte Luft atmen könnte. Als der, der alles austesten wollte, ganz schön tief in die unterste Schublade gegriffen hatte, daß er angreifbar war wie eine Eins.

Es sei denn, man schafft auch hier Gesetze ab. Weil's gerade paßt. Extra für ihn, Gesetzesänderungen.

 

 

 

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Gigantisch im Schatten zu sehen

 

"Ceta" und "Ttip" sind auch noch da. Stehen für die Öffentlichkeit bloß so umschattet herum. Als würde sich keiner groß um die Pflanzen kümmern.

Beides "Schattengewächse". Wie gehabt. Obwohl lange ganz schön hochgewachsen.

Nur beiläufig klang mal so ein "Ceta"-Jubel: "Ceta" soll die Blaupause für "Ttip" sein und so weiter.

Wenn mir mal was zum Wählen unterkommen sollte, weiß ich jedenfalls, bei welchem "Nein" ich sicher mein Kreuzchen machen muß.

Tatsächlich wegen all der Schattenhaftigkeit eine Augenschlechtmacherei die Schrift, der Umriß bei "Ttip", trotzdem: Vor allem dem US-amerikanischen Großkonzern wird ausgeholfen. Für sie geht viel nach vorn.

Was 'ne Überraschung!

 

 

 

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Urlaub ist Urlaub

 

Nutze ich Gossensprache mit Fäkalelementen in Betreff auf eine Person, weib-, männlich, müßte ich mich nicht auf was einstellen, wenn der andere möchte? Wie beim Mittelfingerzeigen im Straßenverkehr, wenn der im Auto nebenan sich davon angesprochen fühlt?

Trotzdem denk ich mir gerade: die Türkisch-Stämmigen, die in Dschörmänie wohnen, die müssen was schadenfreudig, hämisch sein. Was die Türken in der Türkei angeht. Wo der in Wirklichkeit durchregiert, den sie bespaßt gerne wählen.

Wahrscheinlich, daß ihre Heimaturlaube meistens schnell genug wieder enden, ehe ihnen was zu deutlich wird. Vielleicht das, daß die Dschörmänie-Presse nicht lügt.

Ehe sie was genauer mitkriegen, bemerken - peng! -, sind sie schon wieder aus der Türkei abgereist.

Nein, sie haben nicht viel mitbekommen. Geht sie auch nicht unmittelbar was an, wenn sie was gesehen haben. Sie wohnen ja nicht dort in dem Land. Deswegen muß sie nichts berühren.

Und beim nächstenmal, da wählen SIE den einen schon wieder, kommen sie in der Wahlheimat zu seiner Wahlrede in Scharen ins Stadion gestiefelt, dorthin, wo türkische Fahnen zuhauf in Übergrößen herabhängen. Horchen dem zu, den die Gschörmänie-Presse ein wenig anders sieht, als die Presse daheim, die zumeist nur eher SEINE Medienlandschaft abbildet, SEINE Neuigkeiten, Perspektive. Während sie ab und an mal woanders hinschalten, auch andere Kanäle als die türkischen gucken, deutsche oder europäische Nachrichtenwelt hören, lesen. Also auch darüberhinaus was mitkriegen.

Das kann doch nicht sein, daß so was bei ihnen keinen Halt findet. Daß sie, obwohl sie wo nicht länger wohnen, höchstens kurz ein paar Tage, Wochen dorthin in Urlaub abreisen, mit ihrer Wahlstimme Einfluß darauf nehmen, wie es dort landesweit zugeht.

 

 

 

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Veräppel dich national

 

Ehrlich, was brauch ich ein "erotisches Verhältnis zu meiner Nation"? Echt wahr, was ist denn das?

Ist es nicht lange besser, ein Europäer zu sein?

Ein freier Bürger Europas.

Hat's das andere nicht schon ewig gegeben? Die Nation, Einzelstaatlichkeit.

Was hat man denn davon gehabt?

Viel Lug und Trug, Elend, Krieg. Ströme von Blut und Tränen.

Als ob der Wahn nicht Urzeiten geherrscht hätte. Für herzlich wenig als Tod und Untergang. Sicher für nichts weniger.

 

 

 

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Von Geldgebern ...

 

Wer zahlt, der schafft an. Der Islam-Verband, der sich nicht gefällig verhält, der kriegt eben weniger Geld.

In dem Sinne wollen die, in deren Mitte sich Kalif Erdogan befindet, in Deutschland den Islam-Unterricht unter ihre Kontrolle bekommen, ihn bestimmen.

Ebenso auf dem Feld mit dabei: die Saudis. Die Saudis, das sind "Wahabiten".

Auch nicht so nett, wie sie sich öfters öffentlich zeigen. Und viel religiösfundamentaler. Die Saudis zahlen, spenden auch gern.

Religonsunterricht wird dabei momentan öfters gezeigt, gut ran an strengreligiösen Islamismus. Eine Lehre, direkt strammer wie in der Türkei. Bei den Türken in der Türkei, bei denen wird sich ein wenig zurückhaltender gegeben, unterrichtet. Quasi: Die Sau wird nicht rausgelassen. So wie in der Europaregion Deutschland.

 

 

 

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Dem Unduldsamen Toleranz

 

Glaubensfreiheit wird verlangt,

Toleranz für Gläubige und ihr Tun und Lassen. Ist sogar gesetzlich verbrieft.

Gleichzeitig kommen dir die mit ihren Religionen schon öfters ziemlich aggressiv, betreiben unverhohlen zudringliche Missionierung. Geben sich selber massiv unduldsam gegenüber Andersdenkenden oder denen, die sich das bei ihnen in den Tempeln samt ihren Ansagen, Vorschriften bis hin zu richtigen Gesetzen als "Gottesgefälligkeit" kein bißchen wünschen.

Auch, obwohl das, was die Freunde der Religion in ihren religiösen Texten rüberbringen, im Grunde nur was für die Vermutung ist. Nennt sich ja "Glaube".

Du kannst dich dafür entscheiden, hast du Lust dazu. Oder nicht. Wie du gerade willst. Ganz dir überlassen.

Des Glaubens ist nämlich viel. Jede Menge Variation. Bis zum allergrößten Wahnsinn, dem du anhängen kannst, möchtest du ihm verfallen.

Religionen gibt es als abgeschlossenes System tatsächlich dutzenderweise.

Da sind trotzdem in der Gegenwart Religionen, in deren Namen wird das Schwert gegen andere erhoben. Alles scheint hier momentan vergessen. Nur das nicht, daß man Sie mit ihrem Schwert und ihrer Unduldsamkeit tolerieren soll.

 

 

 

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Ist das Dutzend einzigartig?

 

Der Ausschließlichkeitsanspruch bestimmter Religionen, die sich für so groß, bedeutend halten, daß man sie sogar exklusiv an den Schulen lehren müßte ...

Ehrlich, ich würde keiner Religion mehr ein größeres Recht als der anderen einräumen. Für sie alle müßte der Ethik-Unterricht reichen, um sich unter Aufsicht des Lehrpersonals vorzustellen und zu produzieren.

Ansonsten: Man sieht es doch, was es mit ihnen auf sich hat. Was braucht es noch einen Psychopathen, wenn man den religiösen Fanatiker zur Verfügung hat?

Quasi Freddie Krüger und Myers, ständig bei rituellen Waschungen gereinigt, von den Sünden befreit und aufs neue frisch beseelt. Krüger und Myerrs, die Konvertiten, demnächst als Vorbeter in diesem Kino. Viel Blut garantiert.

Zornig kreischen beide am Anfang des Films mit flackerndem, irrem Blick von den Gebetsvorbauten runter, die sie im Tempelbau erklettern durften. Es muß im Streifen ja nicht alles sofort anfangen, darf sich ruhig ein Weilchen entwickeln.

Alles braucht Vorbereitung. Bis der erste Dolch herabfährt - wusch!

Jeder grausige Mord garantiert, weil religiös motiviert.

 

 

 

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Geschichtsklittern auf Türkisch

 

Die türkische Regierung möchte, bloß weil sie in ihrem Land die Geschichtsbücher anders schreiben, die Worte "Genozid" und "Völkermord" in Bezug auf das osmanische Treiben mit den Armeniern auch anderswo getilgt wissen.

Unglaublich.

Wenn die ganze Welt es weiß, aber nur sie es abstreiten ...

Da wollen sie mit dem Finger auf andere zeigen, wie es im Tonfall des türkischen Staatspräsidenten bereits im Jahre '16 nach dem Millenium zu hören war. Der den Europäern vergangenes Verbrechen vorwarf.

Aber, die Türken selber, sie haben die Geschichtslehrbücher lange mit anderen Texten versehen, unterrichten es so ihren Kindern an den Schulen.

Verharmlosend, was die osmanischen Vorväter angeht, Ganz anders ungefähr die gleichen Geschehnisse. Quasi, die "Freiwilligkeit" des Marsches der Armenier. Mußte ja so kommen, was ihnen da zwischendrinnen geschehen ist, den Armeniern.

Wenn man das dann europaweit anspricht, daß die Wahrheit doch eine andere ist, gefällt das den türkischen Machthabern also so gar nicht.

 

 

 

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So viel Finsternis im Hellen

 

Unfaßlich, den Leuten scheint es finster zu sein.

Weil's ihnen trotz bester Sicht dunkel vorkommt, denken sie anscheinend daran, die ihnen hingereckten Patschehändchen von Rechtspopulisten, -demagogen greifen zu wollen. Um sich von ihnen sicher geleiten zu lassen.

Wohin? In die Irre?

Woandershin kann's da nicht gehen.

Genauso, wie welche den Wunsch haben, sich von Gebets-Faschisten im Gewand der Religion was ansagen lassen wollen. Die Schein-Gewißheit bei denen, als dürfte man dort groß bei denen was glauben.

Man faßt es nicht, beim Schuß in den Ofen.

 

 

 

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Im Zeichen der Volksdemenz, euopaweit?

 

Immer stärkeres Vertrauen in die von Rechtsaußen.

Echt? Kann das wahr sein?

Man scheint bewußtloser und bewußtloser zu werden. Oder sind das Anzeichen der Volksdemenz?

Demenz, wenn man am Ende vergißt ... Nur noch aus den Augen verliert, wer oder was ...

Da könnt ich mir andererseits jedoch vorstellen, daß jede alte Frau, an der mal vorbeigelaufen wurde, sie plötzlich hinterrücks Schubser merkte, hämische Worte hörte, ein besseres Gedächtnis hat. Wenn sie möchte, daß ihr über die Ampel geholfen wird, und sie sähe, daß die Schubser-Figuren von früher bei ihr ankommen wollten.

Um Hilfe, daß sie schreit. Lauthals. Wegen jenen. Lieber andere sollten ihr hinüberhelfen, als die. Mit denen sie doch längst bekannt geworden war. Ihre Hilfeleistungen, Handreichungen sollten die sich behalten.

Während man selber da nicht lange rumplärren müßte. Welche nur nicht zu wählen bräuchte. Ganz einfach. Nur woanders sein Kreuzchen hinmachen. Klugerweise.

Wäre einem schon aufs beste geholfen.

Das würde bis dato erst mal noch ausreichend eine Hilfe sein. Würde überall hinreichen.

 

 

 

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Daß man sie doch kennen möchte, mißfällt ihnen

 

Darauf hoffen die von rechts: auf die Demenz der Leute.

Demenz als nachlassendes Erinnerungsvermögen haben sie allerdings glattweg nötig wie niemand.

Was sie außer Demenz noch gerne haben, ist, daß man ihre Worte annimmt, was Vorurteile, Ressentiments und ähnliches anbetrifft.

Ihre Wortwahl in des Spießbürgers Mund. Das ist es für sie, wenn man selber mit so was nun beladen ist. Daß das eigene Urteilsvermögen nachgelassen hat, irgendwo abhandengekommen ist. Was das Erkennen ihrer Sachverhalte anbetrifft. Daß man was von ihnen sogar selber am Schluß haben würde wollen.

Anderes dagegen haben sie dabei zurzeit gerade wirklich überhaupt nicht gern: Nimmt jemand in Bezug auf sie die Vergangenheit in den Mund. Nennt sie vielleicht das, was sie sind, Nazis, Braune, dergleichen Namen mehr. Glasklar definiert.

"Was mit KaZetts, nein, nein, nein. Hat mit uns nichts zu tun. Sind wir nicht neu? Leben in der Gegenwart, im Heute."

Stimmt ja auch, mit Altem haben sie nichts zu tun. Geboren waren sie damals doch wirklich noch nicht. Konnten das nicht, dort mitzumachen.

Bloß: Sie sind Erben geworden. Sie haben am Ende das Erbe der Alten genommen. Sind in ihre Erbfolge eingetreten.

Sonst ist das nichts. Was aber am Schluß doch eigentlich auch genügt.

Alles mit ihnen wäre im Grunde ganz egal. Man müßte eben nur klar sehen. Darauf verzichten können, die dort irgendwie mit einem Kreuzchen am Wahlzettel zu beglücken. Das scheint europaweit allerdings sehr schwierig zu sein, wie es aussieht.

 

 

 

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Von Volk, immer besser im Training?

 

Das Wort "Ekeltraining". Ekeltraining heißt ja nicht, daß ich mich nicht vor was ekle. Sondern daß ich dafür sorgen möchte, mich nicht mehr vor was zu ekeln.

Was das angeht, scheint es, nachdem die Rechten in Europa so erfolgreich werden, sind, schon einiges an Trainingseinheiten im Volk gegeben zu haben. Daß man rechtslastigen Demagogen, Populisten einfach folgen will, auch wenn man mal deutlicher hört, was die einem sagen. Wenn einem der Strauß aufgeht.

Der mit dem Bärtchen, der bis zu seinem Ableben in Berlin nicht damit aufhörte, nach der Art von Charlie Chaplins "Tramp" auszusehen, hatte es am Ende ja auch schon früher ein paarmal öfters unzweideutiger gesagt, und einige Vorgänge in der Weimarer Republik waren doch dafür, daß man ihn und sein Partei nicht unbedingt haben hätte müssen. Oder?

Oder nicht?

Möglich ist so was am Schluß nur dann, wenn es vorher schon einiges an Training in einem selber gegeben hat, was es einem möglich machte, sich der "Bewegung" anschließen zu können. Bei jedem kann sich außerdem jederzeit der eigene Horizont verengen.

 

 

 

 

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Einig P...-, Gülle-Land

 

EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Region Deutschland wegen zu hohen Nitratwerten.

Deutschland einig Gülle-Land, es will sich nichts ändern.

Oberflächen- und bis ins Grundwasser hinab, auch die Ostsee.

An Trinkwasser scheint in Deutschland in dem Sinne keiner mehr interessiert zu sein. Wasserwerke-Mitarbeiter fühlen sich einigermaßen hilflos.

Eigentlich müßt's in "Deutschland" toll stinken. Nicht nur wegen den aufwachsenden braunen Häuflein von rechts.

Bloß, es riecht nichts, für die Nasen ist gesorgt. Auch wenn's auf die Felder geht.

Es ist mit dem vergleichbar, wie sich die Rechten zu parfümieren wissen. Ja, mit Parfüm kennt man sich aus. Den Leuten reichen auch schon ein paar Worte, vergeht ihnen der Geruch. Worte wie "neu", "war da doch noch nicht geboren". Abwinken. Angefaßt ist hier keiner, auch nicht aufgeregt, aggressiv.

 

 

 

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Die ganz Kleveren, die Plagiateure, Nachäffer

 

Haha! Ich fürchte mich nicht vor Plagiaten. Plagiat heißt für mich, daß Leute so weit sind, mich und das, was ich tue, nachäffen zu müssen.

Tut das einem nicht weh, wenn er was nicht selber ist?

Da holt sich einer vielleicht wo ein paar Piepen, aber zu deutlich darf das nicht werden.

Denn, am Schluß, wenn's zu viel wird, dann ... Dann kann er sich doch nicht weiter ins Licht wagen. Sie sind schließlich im Ernst sogar der Rowling draufgekommen, als sie mal 'nen Krimi veröffentlicht hat. Was es da also an Gefahren gibt ...

Oder nicht?

Da steht einer am Schluß voll im Licht rum, der Applaus tost, und es kommt plötzlich das Gerücht auf, er hat alles überhaupt nicht selber. Alles nur Fälschung. Von anderen Leuten.

O ja! Plagiate stehen auch für den eigenen Erfolg. Wenn die Nachäffer ankommen ...

 

 

 

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Akut für Demenz

 

Schwer zu sagen, was da los ist. Bloß: Wenn was verlorengeht bei einem, kann's auch mit Demenz zusammenhängen.

Als Kind sagen dir oft die Eltern: Du sollst nicht mit Fremden mitgehen. "Geh ja nicht mit irgendwelchen fremden Leuten mit, hörst du?" Gibt schließlich einige Beispiele, warum man das als Kind nicht tun sollte.

Jetzt machen hier welche, von denen sicher ein paar auch selber Kinder haben, gerade das: Sie gehen mit Fremden mit, die sich freundlich geben, ihnen vertrauenserweckend scheinen, ihnen was von "Deutsch-National" und "Patrioten" erzählen. Also: "deutsch-national" und "Patrioten".

Vertrauensselig wollen sie sich von ihnen im Grunde kaum bekannten Leuten, die ein paar alles andere als vorurteilsfreie Larven abgesondert haben, Personen, die in Wahrheit kaum übersichtlich sind, die ihre Wege am liebsten in einer gewissen Undeutlichkeit halten, was die Bestimmungsorte angeht, geleiten lassen. Solche jedoch, ganz eindeutig Rechtsaußen. Zumindest als Rechtsaußen zu erkennen, mit noch weiterer Drift nach diesem äußeren Rand.

He, man kennt es doch. Nur: Der Schaden von denen, der ist ein bißchen länger her. Heute. Dieser gewaltige Volksschaden. So viele Dinge waren das, in denen es am Ende gipfelte. Der Wahnsinn.

Trotzdem: Genügend Weißhaarige sitzen da eigentlich in der Bude rum. Übriggebliebene aus alter Zeit, von den unmittelbaren Volksschädlingen? Oder nur Altgewordene? Da muß aber was anderes auch noch sein. Wenn man sich dort zeigt.

Es ist wirklich unfaßlich. Da warnen besorgte Eltern ihre Kinder, zeigen auf gewisse Leute. Aber sie selber gehen in bestem Einvernehmen voller Vertrauen mit welchen mit. Einem Personenkreis, der, was die Vergangenheit angeht, ganz unzweideutig zu benennen ist. He, so übel sind die Politiker nicht, die bisher an der Macht sind. Im Gegensatz zu denen, die da ratzfatz hochkommen wollen.

Vielleicht sagen die Kinder: "Mami, Vati, seid ihr denn plötzlich blöde? Das sind doch DIE! DIE! Was die schon gamacht haben. Die ganze Welt weiß es. Warum glaubt ihr denen plötzlich auch nur irgendwas? Auch nur ein einziges Wort? Geht's euch so schlecht? Auch in die Moscheen MUESST ihr doch nicht. Und beten tut ihr sowieso - ö! - kaum. Jetzt führt ihr euch auf, als wär zu befürchten, daß ihr jeden Tag dort hinmüßt."

 

 

 

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Voll auf Glück gesetzt

 

Ceta & Ttip - Politikerspielzeuge.

Sonst nützen "Ceta" und "Ttip" noch Großkonzernen.

Dir nützt's vor allem persönlich was, weil dir das erzählt wird, sich in einigen Medien sich vielleicht was danach anhört.

Von Tag zu Tag Mieseres ist jedoch eigentlich vom Freihandel zu hören, der praktisch unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt wurde. Mit dem man jedoch jetzt bald rüberkommen möchte, was das Jahr '16 nach dem Millenium angeht.

Zum Beispiel soll nicht mehr das Vorsorge-, sondern das Risiko-Prinzip gelten. "Vorsorgeprinzip" heißt, die Firmen müssen erst mal nachsehen, ob beispielsweise ihr Gen-Zeug wo vielleicht  Schaden anrichtet. Erst dann dürfen sie ... Sondern  dürfen nach dem "Risikoprinzp" - risikoreich wie beim Poker-Spiel - freiweg auf die Felder ausbringen lassen. Motto: "Glück gehabt, solange nichts ist. Daß sich nichts zeigt. Oder noch nicht." Um den Rest kümmert sich dann das Staatswesen, wo immer es ist.

 

 

 

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Geschäft ist gut

 

Dann tanzen die mit dem Nervengift für Bienen wieder auf den Tischen.

Da ist was zum Feiern. Vielleicht kommt das demnächst wieder auf den Markt. Weil es ja nicht einsehbar ist, daß sich das Gift in den Bienen anreichert, sie erst mit der Zeit tot runterfallen.

Ihre Perspektive: Schlimmer wäre, wenn die Viecher sofort dran stürben. Dann hätte man ein Problem. So aber ... Kann man's bald wieder wie früher ausliefern. An den Mann, die Frau bringen. Am Bauernhof. In den Garten-Zentren. Alles paletti, dann. Geschäft ist Geschäft, und Geschäft ist gut.

 

 

 

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Die Fahndung nach dem kleinsten Licht

 

He, wie SIE einen verarschen wollen. Akut für Demenz.

Da wollen welche in die Zeit zurück. Eine Ära, noch vor Ludwig, Adenauer.

Was ist das aber für ein Zeiterlebnis?

Eins des Krieges und des Massenmords, den die Deutschen bürokratisch an- und begingen.

Jede Menge Blut, Elend, Tod hatte es gegeben. Das Land war besetzt. Man mußte damit fertig werden, daß Deutsche Massenmörder waren. Daß man vielleicht selber verwickelt sein konnte ... Helden, so gut wie keine, weil alles fehlgeleitet war, Heldentum für die Falschen.

Vielerorts war nichts gegen die Sieger zu sagen, denen man sich ergeben mußte: Weil sie Befreier waren. Die die Deutschen von einem irren, vollkommen sinnlosen Terrorregime befreiten. Einem, das die Deutschen sonst überhaupt nicht selber loswerden hätten können. So gefangen, daß die Deutschen in der Fessel dieser deutschsprachigen Leute hockten, die irgendwo in ihren eigenen Städten geboren waren.

Guck doch nur, wie's war. Der wahre Feind sprach Deutsch. War deutsch-national. Das Wort "Patriotismus", eins, das auch gerne das seine war.

Seins war desgleichen die "Nation". An der er schließlich einen Schaden anrichtete, einen Schaden wie keiner. Die Nationalsozialisten waren die größtmöglichen Volksschädlinge. Groß im Volksschaden. Einsam als Rekordhalter. Um solch ein Ausmaß an Schaden anrichten zu können, muß man sich als Feind schon ranhalten. Dabei behaupteten sie, das alles so zu lieben, das Vaterland, die Heimat, alles, das am Ende wegen ihnen in Schutt und Asche lag.

 

 

 

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Piep, piep (Gegenwarts-Pieper)

 

"Schau, da tanzen so viele Lichter."

"Na und?"

"Komm, gucken wir nach."

"Du meinst, ich geh jetzt dorthin? Ich seh doch die Richtung, siehst du sie nicht?"

"Können doch kurz mal da hingehen."

"Warum denn? Da ist alles klar. Sonnenklar."

"Ich geh dann jetzt."

"Ich kann in die Vergangenheit blicken, was das war. Ich kann sie in der Gegenwart sehen. Und, es ist noch nicht mal jetzt ganz finster hier. Die denken doch glatt, die können auch leuchten, wenn's noch hell ist. Im Hellen mit ihren Lichtern wedeln. Denkst du echt, ich lauf deswegen jetzt da hin, ich brauch das?"

"Komm schon."

"Keine Möglichkeit. So schlecht kann nichts sein, als das dort. Das meinst du nicht ernst jetzt, daß du jetzt was von denen willst, oder?"

"Ich geh dann. Ich will sehen, wo mich die Lichter hinführen."

"Bei dir piept's. Wer das sehen möchte, bei dem muß es piepen. Ich würd lieber den Finger von der Wiederholungstaste wegnehmen."

 

 

 

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Des Despoten Fratze zum Anbeten

 

Des Despoten Fratze, sie ist überall.

An jedem öffentlichen Platz siehst du sie. Größere, kleinere Ausführungen, viel lieber aber überhöht, auf Sockeln. In Heldenpose. Voll die Kraft, Entschlossenheit.

Oder du hast die Visage deines Beherrschers daheim an der Wand hängen, gerahmt.

Weil er solch ein Freund von dir ist. Bestimmt ein Verwandter. Oder gar dein Gott.

Aber klar! Er will das aber sicher, daß du ihn anhimmelst, dich in ihn hineinprojizierst.

Fast ist er eine religiöse, gottgleiche Erscheinung: Bitte, bete ihn doch an! Sprich an ihn Gebete!

Besser, du erzählst von ihm gottgleich, im Tonfall einer religiösen Schrift.

 

Na?

Derzeit gibt es in vielen Staaten Europas keine direkten Despoten.

Vielleicht Ungarn, wo die Entwicklung im Jahre '16 nach dem Millenium weiter fortgeschritten ist. Dort möchte sich auch einer nur noch sehr ungern wieder abwählen lassen. In Polen sieht's nach so was aus. Daß Kräfte ...

Oder man denke nur an die in der Türkei. Wer dort auf ewig bleiben möchte.

 

 

 

 

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Was kuhl!

 

Wie kuhl ist das denn: die türkische Staatsmacht gesteht!

Mit der Verurteilung von zwei Journalisten im Mai des Jahres '16 nach dem Millenium gibt die Türkei zu, daß das, was die Reporter herausfanden, der Wahrheit entsprach.

Das waren echte Geheimdokumente, die den Zeitungsreportern zugespielt wurden. Nichts mit irgendwelchen Fälschungen.

Es ist Tatsache, daß der türkische Geheimdienst an Islamisten in Syrien, die nur die von der "Terrormiliz" sein können, gewisses Material geliefert hat. Mit Wissen der türkischen Regierung, diesen ganzen Namen.

He, das ist weltweit ein Geständnis. Alle Welt kann das jetzt sagen. Unbesorgt. Sogar die eigene Bevölkerung könnte es jetzt wissen.

 

 

 

 

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Zurück in die Zeit

 

 

Man soll sich mit den Rechtspopulisten auseinandersetzen, sie nicht schon mit Worten wie "Nazis" und ähnlichem bezeichnen. Weil sie das am Schluß noch nicht direkt wären.

Dafür allerdings sind sie gut dafür unterwegs. Gut die nützlichen Türöffner, für die mit der Usprünglichkeit.

Sie sagen es andererseits eigentlich ganz sonnenklar: In die Zeit vor Adenauer, Ludwig wollen sie zurück. Eine Zeitreise mit allen Deutschen würden sie gerne dorthin machen.

Frage dabei: Wenn die Jahre damals so waren, glücklich scheint da nicht alles, was war. Wenn Leute das auch wissen, im Grunde genommen, wie sie das denen am Schluß klarmachen wollen, wie toll das damals gewesen sein sollte. Als das war, daß der "Deutschnationale" regierte, der, der der "Nation" huldigte. Von "Blut", "Boden", "Ehre" und so was ewig sprach. Der Krieg scheint doch deutlich auf, dieser sinnlose, bürokratische Massenmord, millionenfach, gerät in die Sicht.

Ein reiner blutiger Willkür-, Unterdrückerstaat. Mit einem bestimmten Führer. Nichts hatte dabei ein glückliches Ende.

Braucht es da schlußendlich nicht auch noch eine eigene Geschichte, die man Leuten darüberhinaus auftischen muß?

Eine Geschichte, die nur ungefähr was mit der Geschichte zu tun hat, die heutzutage an den Schulen gelehrt wird. Sondern nur ungefähr bei denen am äußersten rechten Rand so zu entdecken ist.

Da wird man doch sicher einiges Geschichtsklittern müssen, oder?

Einiges müßte offiziell umgeschrieben werden. Anders dargestellt. In jene Richtung.

Damit der fehlgeleitete Held, der mit seinen Heldentaten den Falschen diente, wieder voller Stolz genannt werden kann. Um nicht als entdeckt bezeichnet zu werden. Die Orden, mit denen manche von ihnen behangen waren, nicht reine Tötungsorden. Daß nicht das Wort "Täter" in seinem Zusammenhang gesprochen wird. Sondern daß der Mut jener Gestalten in den Vordergrund gerät. Diejenigen, in ihrem blinden Gehorsam, zur Gedankenlosigkeit gedrillt, derzeit doch eher negativ besetzt.

Wird man ihrer schließlich bis heute habhaft, stellt man sie vor Gericht, setzt sie auf die Anklagebank. Mit dem Ziel, sie angesichts einer erdrückenden Beweislast für ihr früheres Treiben zu verurteilen.

Statt sie großartig zu verehren, ihnen Lobpreisungen in Liedern entgegenzubringen, präsentiert man ihnen jede Menge Beweise.

 

 

 

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Der Unterschied

 

 

Es gibt Leute, die so Rechtspopulisten, die mit Ressentiments arbeiten, Vorurteile schüren, undeutliche bis frei erfundene Inhalte laut werden lassen, die der bestimmten Richtung dienen, schon mal gerne deutlichere Bezeichnungen, Namen geben.

Man soll das aber nicht.

Weil das dem rechtslastigen Demagogen erst gefällt, diese Ausgrenzung.

Denn, das wäre doch das Besondere an ihnen, das, das sie von den anderen Parteien unterscheidet. Das, was den Unterschied macht.

 

 

 

 

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 Zwischenspiel: Was aus dem Jammertal

 

Forenbeitrag:

'Versteh das Gejammer nicht.

Und ob man nicht auch mal mehr als 0.99 kriegen könnte, nimmt man etwas länger aus dem Programm, das für 0,99 angeboten wurde, das würde ich so nicht unbedingt behaupten.

Hier immer alles nur trist sehen. Als ob das Geld oder was nicht ein Abfallprodukt wäre. Etwas, das irgendwann wie nebenher dazukommt, wie der Ruhm, aus männlicher Sicht, die "Groupies".

Außerdem: Was Verlage machen, ob sich der eine für "bookrix" interessiert - echt wahr. Habe den einen Verlag nur im Kopf, weil hier sein Name erwähnt ist.

Man kennt doch zudem die Regeln, was Verlage von einem einzelnen erwarten, wie man sich dort bei ihnen vorstellen soll. Und so. Wer zu Verlagen möchte, der muß sich doch sicher nur daran halten, oder?

Und, bei "bookrix" zu den Moderatioren zu gehören, das ist doch auch nicht schlecht für die eigene Vita. Da könnte man bei jeder Buchmesse mit einem ganz weit vorn reden, denke ich. Ganz optimiert.'

 

 

 

 

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Münchner Gaststätten, Bräukeller, einige mit spezieller Geschichte

 

Das hat was, würde ich sagen.

War München nicht die " Hauptstadt der Bewegung"?

In München hat der mit dem Bärtchen, der ewige falsche Charlie, mit einer Pistole in die Decke eines Bräukellers geschossen.

Also, für solche, die in der Gegenwart so Ideen haben, für jene wäre es bestimmt groß, könnten sie sich den Wunsch, in München in Gaststätten, Bierkellern für Reden antreten zu können, erfüllen.

In München Ansprachen abzuhalten, das hat sicherlich den allergrößten Reiz. Grinsend vom Rednerpult herunterzublinzeln, zwar relativ Sinnloses, Haltloses zu palavern, aber: hehe, ihr wißt, ich weiß.

München, schon dieser reale Ort, von wo aus alles seinen Ausgangspunkt nahm.

Ehe jene in Berlin ankamen, den "Deutschnationalen" Hindenburg überreden konnten, ihnen weiterzuhelfen, auch die letzten Schritte zu gehen ...

 

 

 

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Geschichte, die man kennen müßte

 

So harmlos belastete Orte aufzusuchen. Die in der Vergangenheit angefüllt mit diversen Geschehnissen waren.

So sich auf das mangelnde Erinnerungsvermögen von Leuten zu verlassen, ihre Schwierigkeiten mit dem richtigen Geschichtsbewußtsein. Das hat unzweifelhaft was.

Dann das erst, könnte man politische Reden dort abhalten, wo ... So Kundgebungen, die im Grunde auf das Vergangene Bezug nehmen. Weil man schließlich einer politischen Richtung angehört, die schon irgendwie ähnlich ...

Hat man denn nicht so Meinungen mitzuteilen? Solche, die sich während bestimmter Momenten nach früher anhören können, nicht wahr? Nach ganz alter Zeit, oder nicht? Könnte einem sogar ganz spontan was ankommen, mal was deutlicher anzusprechen. Daß bei denen, die verstehen, Begeisterungsstürme ausbrechen ...

An derartigen Örtlichkeiten also als so jemand von einem erhöhten Rednerpult herabzusprechen, verhindert das keiner in der Stadt, verursacht denen Ärger. Dann ...

Dann ...

 

 

 

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War nicht klar, was die Richter sagen?

 

Dann weint das Krokodil im Teich unvermittelt eine Träne. Eine Krokodilsträne.

Welch reizvolle Bierkeller, Gaststätten es für welche von Rechtsaußen in München nicht gibt.

Da als Eigner, Pächter oder was auch immer Verträge mit solchen von der rechten Richtung zu schließen, als ob man Dinge nie absehen könnte. Man nicht Bescheid wüßte. Auch das nicht klar wäre, welcher Ort was ist. Man keine Geschichte hätte.

Erst nachdem der große "Ruach" aufgekommen ist, das genaure Ansehen von überallher, möchte man Rückzieher machen.

Geht aber nicht mehr so. Von einem Gericht wird man gezwungen, Auftritte doch geschehen zu lassen. Wenn DIE den Wunsch haben.

Mensch, Mensch, den Vertragsabschluß hat es zuerst gegeben. Alles war einwandfrei mehrseitig klar. Ganz unzweifelhaft einwandfrei. Unterschrieben, perfekt. Von Haus aus absehbar, daß man nicht mehr einfach in einen früheren Zustand zurückgelangen könnte, überlegt man sich später das eine oder andre anders. Nachdem man alles doppelt, dreifach unterschrieben vorliegen hat. Es sich selber nachschauen kann.

Erst war ich ganz einverstanden, wußte von wenig, was drohen könnte. Dann habe ich mir, weil ich angesehen wurde, mal ein bißchen Kleinigkeiten dazu überlegt. Jetzt soll mir das Gericht helfen: Zwingen würde ich mich gerne gerichtlich lassen, mich nicht mehr an mein von mir gegebenes Wort, sogar in Vertragsform gegossen, halten zu müssen. Andererseits, was ein Feigenblatt: Kann ich doch im Grunde genommen absehen, wie das Gericht entscheidet. Daß das Gericht es der anderen Seite zugeben wird. Was DIE will, soll geschehen.

Mit wem hat das nun aber was zu tun hat, wenn man ein paar Tage zuvor im Grunde genommen nur keine Verträge abschließen hätte müssen...? Man hatte doch alles, das Hausrecht und so. Hätte vielleicht vertraglich erst gar nichts regeln müssen. Mit niemandem. Wenn man wissen hätte können, wer wer ist in der Landschaft. Wo hingeblinzelt wird, von denen.

Was soll das denn, daß man jetzt die Gerichtsseite wählt? Die absehbar ihr Urteil in einer Weise spricht.Geht es dann nicht vielleicht darum, daß man sich in der Gegenwart gerne auch noch nach anderen Seiten absichern möchte? Das Gericht eher für die Öffentlichkeit? Als ob das mit den Rechten und ihrem Bühnenauftritt doch noch verhindert werden wollte?

Unfaßbar, was hier los ist. Ein geschichtlich so belasteter Ort.

He, die Selbstbilder in der geschichtsträchtigen Trinkhalle wird es auf jeden Fall geben, kommen die mit Tamtam an. Werden auf den Netzauftritt-Heimatseiten von ihnen zu finden sein. Mit den passenden Augenaufschlägen, dem Grinsen dazu, das man interpretieren kann ...

Auch öffentliche Beweisfotos darüberhinaus, wegen des Tamtams. So viele Worte, die man dazu texten wird.

Ob alles dann echt ein Vorteil ist, werden die Zeilen gelesen, die Bilder beschaut, das muß die Zeit zeigen, nicht wahr? Wer weiß darüberhinaus, wie sich die Kundschaft daraufhin ändert? Aber nichts, was schlecht fürs Geschäft sein muß. Dem Bier ist es egal, wer es trinkt.

 

 

 

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Glyphosat und kein Ende

 

 

Still und leise ist Glyphosat immer noch ein Thema. Es soll die Nutzung des Pflanzengifts verlängert werden.

Wie heißt das Lied? "Glyhosat in mir, Glyphosat in dir." Es scheint nicht möglich zu sein, daß es auch in IHNEN ist.

Jedenfalls ist es schwer für sie, es einzusehen, daß bei Glyphosat von einem krebserregenden Stoff die Rede ist. Wo die Geschäfte damit doch so gut laufen.

Bei Gärtnern, Bauern...

 

 

 

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Alles müßte zuvor genau überlegt sein

 

Dem Bier ist egal, wer es trinkt

Friedlich schien es geblieben zu sein, unerwartet langweilig, ereignislos. Im Keller. Und draußen vom Keller.

Sogar ein Tagesticker war von Medien eingerichtet.

Berichtet wurde davon, ehe eingezogen wurde. Als man drinnen war. Als man wieder rauskam.  

Nicht ein Bringer?  

Das Geschichtsbewußtsein ist auch zurückgekommen.  

Man weiß wieder, was es mit dem Ort für eine Bewandtnis hat. Was früher dort schon los war.

Es kommt nur auf die Perspektive an. Von der aus man sich alles anschauen will. 

Welche neue "Freunde" man jetzt außerdem hat, was die Folgen für den Örtlichkeit sind. Die Verträge, die geschlossen wurden; im vornhinein geschlossen.

Klar ist nur eins: Dem Bier ist es gleich, wer es trinkt. Dem Stuhl auch, welcher Gast da draufhockt.

Krokodilstränen können immer geweint werden; das kann jeder. So bei Diskussionen reden, als hätte was nichts mit einem zu tun. Als könnte es nicht drauf ankommen, wo man sitzt und mit wem. Bei anderen kann man wieder anderweitig reden.

 Im Grunde genommen ist es keine Angelegenheit, über die man vorher nicht genau nachgedacht haben dürfte. Bis ins letzte Detail. Was, das mit einem macht, weil man diesen besonderen Leuten so ein Podium geboten hat. An dieser Örtlichkeit mit diesem Geschichtshintergrund. Also: Kann man es vereinfachen, zu sagen, daß die lediglich das bekämen, was sie bestellt haben? Nichts weniger und nichts dazu. Wenn sie nchts zu bekommen hätten brauchen. Wären sie ganz weggeblieben. Hätte ich sie nämlich erst gar nicht hineingelassen. Hätte ich von Anfang an 'nein' gesagt, ihr kommt mir hier nicht rein. Verträge mit euch muß niemand schließen, euer Angebot könnt ihr euch behalten. Hätten sie sich eine andere Örtlichkeit suchen müssen. Sicher wäre ihnen ihr Auftritt an dieser bestimmten entgangen. 

Wie sagen SIE? München gefällt.  

 

 

 

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Heute schon gelacht?

 

Es gibt nichts zu lachen? Heute noch nicht gelacht?

Muß man doch nur nachlesen, was so Briten im Mai im Jahr '16 nach dem Millenium die EU mit dem mit dem Bärtchen vergleichen. Oder was so ein britischer Boxer das Wort "Zionismus" in den Mund nimmt. Und was der dazu dann noch zum Thema Frauen sagt. Als hätte er zu viele davon, von den Frauen.

"Zionismus", daß dieser alte Faschisten-, Nazi-Aufhänger, wen sie gerne als Sündenbock nutzten, noch so geistert?

Wenn das dazu kein Witz ist, daß welche mit unübersichtlicher politischer Ausrichtung sich zuovr vielleicht das eigene Monster betrachtet haben, ehe sie ans Redenschreiben-, -verlesen gingen. Willens, das kurz unerwähnt zu lassen, was sie selber sind.

Das muß der Wähler eventuell später erst herausfinden, merken, wen sie gewählt haben. Angesichts der Verwirrung, die man nur zu gerne bei ihm veranstaltet hätte, wenn er denn naiv rumguckte.

 

 

 

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Gedanken zu so einem Rap-Konzert

 

Hab mal von einem Rap-Konzert, das in München stattfand, gelesen.

In dem Konzert sagten die Musiker auf der Bühne bei einem Lied, glaub ich, an, den Hitler-Gruß aufzuführen.

Das soll dann minutenlang so gegangen sein, daß sich Arme hoben und die zugehörigen Worte gegrölt wurden. Beinahe orgiastisch. Und befremdlich.

Wie ein Druck auf dem Kessel, der sich entladen mußte.

Endlich durfte man das mal anstellen. Wie gewissermaßen Patienten in der Therapiestunde.

Nur, die Therapie, wer die braucht ...

He, der Hitler-Gruß als Tabubruch. Gegen die heiligen Konventionen.

Piept da nicht was ganz gewaltig?

Will ich Tabubruch, den Hitler-Gruß zeige ich sicher nicht. Keinem. Keiner.

 

 

 

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Was "Brexit"

 

So richtig ganz toll scheint ein Austritt der Briten aus der EU den Briten nicht unbedingt bekommen zu müssen, könnte es demnächst so weit kommen. Fast schon überwiegen die Nach- eigentlich die Vorteile, kriegt man im Mai des Jahres '16 nach dem Millenium das mit den Gedankenspielen so mit.

Deswegen scheinen die EU-Gegner immer intensiver Volksängste bedienen zu müssen, werden vulgärer, fassen in die unterletzten Schubläden hinein, was die Sprachregelung angeht. Gesprochen wird auch deswegen von allen, bis hin zu Napoleon oder der hinterfotzigen deutschen Charlie-Chaplin-Fälschung, die bereits mal Europa unter ein Regime bringen wollten. Unter ihre Knute. Womit praktisch eine Vereinigung stattgefunden hätte, hätten die mit ihren mörderischen Feldzügen denn Erfolg gehabt.

Als wäre ein einiges Europa der Gegenwart, ob man Europa nun dann als Großstaat sieht oder nicht, mit einem Gebiet zu vergleichen, das von einem Möchtegern-Staateneroberer und Gewaltherrscher früherer Tage regiert worden wäre. Wie immer der hieß.

 

 

 

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Die nächste Studie bitte (Wer will, wer hat noch nicht?)

 

Glyphosat soll unbedenklich sein, sagt eine institutionelle WHO-Studie. Auf die Dosis käme es an.

Nur: Mit Glyphosat ist schon was anders. Keiner erkennt hier wissenschaftliche Studien an. Von niemandem.

Es scheint eine geradezu herausragende Interessenslage zu geben, negatve Studien keinesfalls gelten zu lassen. Bestimmt nicht, wenn sie den positiven widersprechen, die den Befürwortern Recht geben.

Es sieht fast so aus, als bräuchte es so was wie einen unparteiischen Dritten. Bloß wen?

Wie's zugeht, könnt's bald sein, daß, wenn der Erwählte nicht ein bestimmtes Ergebnis liefert...

Am Schluß könnt man sagen: Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Die nächste Studie bitte!

 

 

 

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Der Gedanke an den Geruch

 

Sich über Form und den Geruch eines bestimmten Geschlechtsteils Gedanken zu machen ...? Eh, wie das riecht?

Klar ist nur eins, daß es bei Eingesperrten, die sich durch was Willkürpolitik in der Türkei, die sich verlogenerweise "Terrorbekämpfung" nennt, in den dortigen Kerkern wiederfinden, vielleicht nicht besonders aussieht, riecht.

So angeschwollene Ausformungen eventuell eine andere Farbgebung haben, nach ein paar Nummern der Marke "Sadomaso". Unbestellt. Ohne daß vorher alles in allen Einzelheiten besprochen worden wäre.

Überhaupt: Schon die Frage nach dem "Terroristen". Wer in der Türkei ein Terrorist ist, wer nicht. Wer wen terrorisiert.

Hier kommt's sicher auf die Perspektive an, die einer hat.

 

 

 

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Seit längerem eine gute Gelegenheit

 

Man sollte die fast schon historische Gelegenheit nutzen, die der Islam bietet. Die Art, wie durch Islamisten derzeit Religion rübergebracht wird.

Das heißt allerdings nicht, deswegen alles auf nur eine Religion zu reduzieren. Sondern SIE besser alle - alle monotheistischen Religionen -  in den Blick nehmen. Weil SIE es ja sind.

Im Grunde dürfte man keiner einzigen Religion mehr ein Exklusivrecht einräumen. Zum Beispiel an den Schulen.

An den Schulen sollte dafür gesorgt werden, daß Religionen, Sekten nur noch im Ethik-Unterricht vorkommen. Dort ihre Auftritte haben. Vorbereitet, begleitet und nachbearbeitet von Lehr-Personal.

Das Ankommen der Religion Islam böte dazu die gute Chance, sich mal entschlossen zu zeigen.

 

 

 

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Abstrakt, maschinell

 

Das waren mal Bilder: Küken, hinten von einem Maschinengreifer am Nacken gepackt, werden in Röhren hineinfallen gelassen. Schaut aus, als wäre unten ein Häcksler. Dann sieht man zwei grobe Hände, die Küken greifen, scheinbar sortieren: Die einen werden mit Schmackes in den einen abgebogenen Metallschlund geschmissen, die anderen in den anderen.

Dann ein breites Fließband, auf dem Nachwuchshühner in schieren Massen dichtgedrängt, nach irgendow transportiert werden. Keine Ahnung von irgendwas, die Tiere, kurz erst auf der Welt. Zweck, versteht man die gesprochenen Worte richtig: Ins Gas geht es.

Ekelhaftest industrielle Tötungswirtschaft. Nur noch Abstraktheit. Verdinglichung.

Kein Wunder, daß man so was dem Bewußtsein der Leute fernhalten möchte. Manches konnte einem vergehen.

Repekt vor einer lebenden Kreatur: gleich Null.

Was wohl die Indianer dazu sagen würden?

Mit der Sicht der Indianer auf die Natur hat so was nichts zu tun.

Die Indianer haben wenigstens in Beschwörungen, Anrufungen versucht, die Geister der Tiere zu beschwichtigen, die sie getötet haben. Hier ist alles nur noch reine, unbarmherzige Zweckmäßigkeit.

Die Ansicht der Fließbandbesitzer: ein Produkt. Als wäre das hier totes Steingut, das man zu verarbeiten hätte. So wird mit Tieren umgesprungen. Aus einer Welt, der man eigentlich selber auch entstammt. Selber hätte man sicher kein ähnliches Schicksal gern, wie man es für diese Lebewesen erdacht hat.

Da käme dann mal irgendwann die Polizei, würde der Täter vor Gericht aber was zu hören kriegen, wäre man ihm draufgekommen.

 

 

 

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Die, die in die Gemeinden kommen

 

Die Kirchenvorsteher - Pastoren, Imame, so Vorbeter eben -, die werden zumeist von ihren Oberen in die Gemeinden geschickt, Leuten vor die Nase gesetzt.

An sie gewöhnen soll man sich. Mit ihnen leben.

Demokratisch gewählt, legitimiert sind sie als solches kein bißchen.

Ewig können sie bleiben.

Höchstens von höheren Rängen abgelöst, abberufen werden, stellen sie sich als zu unbeliebt heraus. Oder häufen sich ihre Skandale.

An die Schulen drängt es sie, den Schulkindern was ihrer Religion beizubringen. Da kann im Unterricht plötzlich viel ein Thema werden. Alles andere als großzügig gegenüber Andersdenkenden, Ungläubigen. So was wird den Kindern in den Klassen mitgeteilt, schleichend oder direkter im Ton.

Von erhöhten Kanzeln herab in den Tempeln erzählen sie dauernd irgendwas, bis dahin, daß ihnen die Stimmen überkippen, sie lauthals rumzuplärren anfangen.

Der Rest der Bevölkerung, der das mit der Religion des Hohepriesters nicht sieht, teilt, und das, weswegen der sich so erregt zeigt, vielleicht so nicht verstehen würde, könnte, muß nicht unbedingt viel davon erfahren.

 

 

 

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Ein Bild des Jammers

 

Schwer, einzusehen, daß hier rechts gewählt wird. Der enge, kleine Regionalhorizont heimelig erscheint. Weil sich welche als deine Kümmerer gerieren.

Als würden sie sich um dich Sorgen machen. Hätten für so was wie die Heimat nur ein bißchen was übrig. Als ob sie ihre Schädlichkeit für ihr Zuhause nicht längst hinreichend bewiesen hätten.

"In Treu' zur Heimat". "Arbeit macht frei".

Man braucht nur ein bißchen weiter in die Vergangenheit zu blicken - in Deutschland in die Jahre vor Erhardt, Adenauer - kann man ihn sehen, den totalen Volksschaden. Voll ist man vor die Wand gefahren mit IHNEN. Frontal.

Vieles nur noch Schrottwert. Ruinen allüberall.

Und denen, Nachgängern von jenen, die dafür verantwortlich waren, weil sie dir was erzählen, was dir gewogen in den Ohren klingt, glaubst du was?

Obwohl SIE in den Parlamenten nichts als plumpe Schreihälse, Krawallmacher sind, die Volksinteressen nur zum Schein vertreten, Schein-Anträge mit gewichtigem Ton, Schauspiel einreichen. Spöttisch im Klang. Selbst dort, wo's nach Besorgung, Ernsthaftigkeit ausschaut.

Echt.

Echt wahr, du fürchtest dich vor was? Fremde Leute, offene Grenzen. Verbrechen.

Du machst dir Sorgen um das daheim?

Da solltest du besser auf deine Wahlstimme aufpassen. Denn: DIE solltest du fürchten.

Am besten wäre es, du fürchtest dich mal vor DENEN. Machst dir deswegen die Hosen voll.

Den rechten Freunden auch nur irgendwas zu glauben, wirklich wahr, ihnen bei der Wahl eine einzige Stimme zu geben.

Wenn das mal nicht so fürchterlich ausarten könnte wie das in der Vergangenheit. So, als ob sich was, was man früher bereits zur Genüge hatte, nicht noch mal entwcikeln könnte.

Nur eben mit anderen Gesichtern. Neuen, frisch geformten Masken.

Vielleicht mit einer Frauenbüste. Mit passender Frisur aber.

Läßt sich gewißlich jederzeit regeln.

 

 

 

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Aus dem Totalschaden nichts gelernt?

 

Die Rechten, das sind so Leute. Befreundet kommen sie dir im Augenblick zumeist wieder an.

Mit was soll man das vergleichen?

Da kommen Bekannte bei dir vorbei, wollen irgendwann dein Auto.

Sie bedrängen dich, du sollst ihnen dein Fahrzeug doch geben. Damit fahren wollen sie.

Es hilft nichts, wenn du lange davon sprichst, sie erinnerst, daß sie doch schon mal ein Auto, das du ihnen gegeben hast, zu Schrott gefahren haben. Sie wollen's trotzdem weiter. Versuchen es bei dir.

Was ist die Wahrheit? So gute Freunde von dir sind sie im Grunde nicht. Nötig hast du sie auch nicht. Schon gar nicht solltest du ihnen die Gelegenheit geben, sich noch mal deinen Autoschlüssel greifen zu können. Um sich hinter das Lenkrad deines Automobils zu klemmen.

Könnte schwer möglich sein, daß du erlebst, daß du wieder auf einem Totalschaden sitzen bleibst. Am Schluß nichts als Ärger an der Backe hast.

Dein Auto, alles nur noch Schrott, eine Fahrzeugruine. Richtig angestellt wurde damit was.

Tatsache, sie behaupten, nichts dafür zu können. Für den Vollschaden. Für den sie am liebsten auch nicht aufkommen wollen. Obwohl es ganz klar ist, daß sie die waren, die da gelenkt haben.

Heute denken sie allerdings erst mal nur, du hast aus dem anderen Unfall, dem von früher, nichts gelernt.

 

 

 

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Immer nur Glyphosat

 

Immer nur von Glyphosat ist die Rede.

Gibt aber bis zu 300 Pflanzengifte, die Tag für Tag auf die Äcker, Wiesen, Gartenflächen ausgebracht werden. Nachwirkung: unübersichtlich.

Die Formeln werden von den Herstellern geheimgehalten vor der Welt. Als wäre das irgendwelcher Joghurt, den man mit neuer Rezeptur zusammengemixt hätte. Wie genau, das möchte man geheimhalten. Hier geht es jedoch um die Zusammensetzung von Giftsubstanzen. Die überall ausgebracht werden, in Rückständen überallhin gelangen können.

Das muß man sich mal vorstellen: Staatlich wird das geduldet. Europa-, weltweit. Kaum, daß das angesehen wird.bOder gegen so ein Verhalten am Giftmarkt was unternommen würde.

Man sollte sich das mal vor Augen halten: Die Polizei müßte wo hinkommen. Die Polizei, die kommt dann auch. Alle reden nur freundlich miteinander. Keine Ahnung hat man, warum die Polizei vorbeikommen müßte. Wäre doch nicht nötig gewesen. Die von den Behörden haben auch nicht allzuviel Ahnung von irgendwas. Was da los sein sollte. Sind keine gewöhnlichen Krawallmacher, Schreihälse weit und breit. Also haben die in den Polizeiuniformen auch nichts, was sie festnehmen könnten. Obwohl ... Obwohl es der Wahnsinn ist. Das, was dort in den Labors getrieben wird, wo die Leute von den Polizeibehörden sich im Augenblick aufhalten. Um dann wieder wegzufahren. Unverrichteter Dinge. Bestgelaunt. Und beruhigt.

Wie gesagt: Die Bienen fallen nicht sofort tot runter. Erst mit der Zeit verlieren sie an Orientierung. Fängt es bei ihnen an, daß es ihnen schlechter geht. Bis zu dem Moment, daß sie sterben.

So ist das Bild. Nicht anders.

In der Art solltest du es besser auch für dich selber betrachten. Bei dir sehen.

Genau davon leben Sie: daß alles eine Entwicklung hat. Eine Enrwicklungszeit braucht. Bis ...

Am Schluß verstirbst du an allem möglichen. Daß SIE es dann am Ende sogar abstreiten könnten: Mit IHNEN und IHREN Mitteln aus dem Giftschrank hat das nichts zu tun.

 

 

 

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Die von Diskriminierungstelle (von wegen Schokoladeverpackungsfotos)

 

He, he, da gibt's Fotos von Kindern auf Schokoladeverpackungen.

Lustig, welche sehen da keine Kinder, sondern "Rassen". Nehmen auf so was Bezug.

Überlegt man sich aber, so Rassedenken, echt wahr, das ist eigentlich nur unterste Schublade. Kann man sich für so was wirklich was kaufen?

Ehrlich, "Rassen"?

Wie geht der Spruch für die Nationalen? "Wer sonst nichts ist, ist national."

Dasselbe gilt sicher auch für so Vertreter von "Rassen"-Ansichten.

 

 

 

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Sicherheit im Kleingeist?

 

Internet- und Globalisierungszeitalter ist. Das Jahr '16 nach dem Millenium.

Daß man sich fragt: Wer braucht denn nur "Nationen"? Oder "Rassen"? Ist man nicht mittendrinnen dabei?

Wer fühlt sich heimisch im engen, kleinen Lokalkolorit? Muß er sich nicht so oder so an andere Hautfarben, viele Sprachen gewöhnen?

Oder ist er, sie verlogen? Weil er, sie für eine rasche Karriere in der Politik dabei ist?

Wenn auch schnell unter falscher Flagge, mit den Falschen.

Weil's bei den anderen nicht so leicht gegangen wäre, an gewichtigere Positionen zu gelangen. Schon gar nicht mit allem Müll, billig.

Befindet man sich außerdem nicht immer in einem ständigen Wettbewerb? Altes zählt da oft nicht mehr viel. Nichts ist verläßlich, bei all diesen Nuancen. Selbst Schönheit ist nur ein Kennenlernfaktor. Wenn's dann nicht mehr weitergeht, läuft.

In Wahrheit ist nur eins sicher: Sicher hat man eigentlich nicht viel.

Ob da "Rassen"-Denken einem echt hilft? Oder das Schwingen von Nationalflaggen, der dumbe Geist einer Religion mit einer Extremauslegung, die kaum das Atmen duldet?

Und: Wenn man sich außerdem die Vergangenheit, vor Erhardt, Adenauer, nur ein kleines bißchen genauer ansieht - kann im Grunde jeder, bis jetzt -, kann man dort deutlich Geschehnisse sehen, Ereignisse, daß man sich fragt: Braucht man die denn irgendwie für einen selber? Will man für so welche das Gewehr hochhalten, für eine einzige Kugel?

Die, die damals Leuten ihr Gewehr vor die Gesichter gehalten haben, geschossen haben, alles für das Irrlicht machten, leben die denn bis heute in letzter Sicherheit?

Bis in die Gegenwart hinein können sie sich tatsächlich nicht gewiß sein, daß sie für ihre Untaten aus der Vergangenheit nicht wirklich mal zu bezahlen hätten.

Auch als Rentner, Großväter, kann man sie noch verhaften. In Handschellen legen.

Ankläger haben sie gegenüber sitzen, die Dinge zu Gehör bringen, die wenig Rücksicht auf das greise Alter und die eigene Gebrechlichkeit nehmen.

Eindeutige Beweise haben die, die verlesen werden. Sauber aufgelistete Sachverhalte. Dokumente einer gründlichen Bürokratie.

 

 

 

 

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Von "Ängstlichen"

 

Frag mich immer: Wer hat hier Angst? Angst vor Fremden, der Zukunft? Ängste wegen Überfremdung und so?

Aber Neu-Rechte, Rechtsaußen hochkommen lassen. Sich einwandfrei nicht vor DENEN fürchten. DIESEN Fremden.

Obwohl die zum Fürchten sind. Erst so richtig zum Fürchten. Horrormäßige Leute. Irre.

Solche, die einem bereits ALLES bewiesen haben, wo das mit IHNEN am Ende landet.

IHREN Irrsinn konnten sie bereits einmal verwirklichen. Hat IHNEN geklappt. Weil sie irrlichternd blenden hatten können.

Aber da keine Angst haben vor, vor solchen und so was. Nicht erkennen, wo die einen am liebsten hingeleiten, läßt man sich lange von ihnen voranführen. Vielleicht, weil die noch kurz Umwege wählen. Diese beschreiten müssen.

Daß da keine Änste aufkommen? Keiner sich im vornhinein die Hosen vollmacht, bei solcherart Figuren?

Am Schluß kennt man doch alles von denen. Aus der Vergangenheit. Man kann die Bilder betrachten, die Ruinen. Das mörderische Treiben. Manchmal sogar modern in Farbe. Als es damals, nachdem sie großtuerisch Krieg anfingen, langsam für SIE vorüberging.

Die Zahlen sind zu lesen, wie viele getötet wurden.

Nicht selber konnte man SIE peinlicherweise loswerden, Befreier mußten kommen.

Der Wahnsinn, sich solchem rechten Personenkreis auch nur irgendwie zuzuwenden. Obwohl hier alle Wege im Grunde bestens ausgeleuchtet sind, ihrem Lichtschein folgen.

Nein, danke, kann einer doch nur zu DENEN sagen. Danke, behaltet EUCH EUREN Müll.

 

 

 

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Wenn Leute Lichtschein brauchen, obwohl's noch hell ist

 

Da behaupten ein paar rechter Hand momentan so "Führungsqualitäten". Wollen dich wo hinführen, geleiten, begleiten. Tun wegen dir freundlich.

Tüchtig leuchten sie an Wegen, schwingen Licht. Auch wenn's nicht so recht finster ist, dir sogar erscheint, wo's hingehen soll, das mit ihnen. Trotzdem ...

Trotzdem machen die lustig damit weiter, halten ihre Leuchten hoch.

In Echt finden sich ja tatsächlich Verschiedene bei ihnen ein, die tun, als ob sie wenig sehen könnten. Bei weiterhin gutem Lichtschein, welche, die sich leuchten lassen wollen. Als wäre das dringend notwendig für sie.

Anscheinend bloß, weil ihnen da wer großartig leuchtet, fürchten sie nichts, nichts, wo sie da ankommen könnten. Das Licht, das dabei auf sie fällt, schreckt sie gar nicht. Als ob dort nichts klar wär, erkennbar. Weil's ein neuer Anfang wär? Ewige Jahre hat's damals gedauert, ein langer, mörderischer Krieg, ehe sie wieder vergingen. Weil von außen Hilfe eintraf, Befreier kamen.

Glaubt man's?

 

 

 

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So 'ne Episode Nachbarschaftliches

 

Blond, deutsch, Nachbarn mit Kindern.

Sie laufen auf deinem Gelände rum, als gehöre es ihnen. Könnten, dürften darüber bestimmen. Schneiden Äste von Bäumen ab, als wäre das ihr Garten für ihren Geschmack.

Als gäbe es keinerlei Möglichkeiten, mal was dagegen zu unternehmen.

Das Thema, das chiffriert sich auf diesen Flächen: Haus-, Landfriedensbruch mit der Möglichkeit, läuft's ganz blöde am Ende: sogar Knast. Unvorstellbar: Knast für den biederen Familienvater, die Mutti, einfach so.

Wie ihnen das geschehen könnte, wo sie doch...? Sie denken: Wird schon sicher nicht. Muß nicht schrecken. Weil sie meinen, das Gesetz ist dann wegen ihrer Biederkeit für sie gemacht. Wenn sie sich erst darzustellen wissen, wird der Spieß einfach umgedreht. Bei all der "Anständigkeit", "Ehrlichkeit" von ihnen, dem Ansehen mit regelmäßigen Kirchgängen. Da hat man doch alle auf seiner Seite, die Leute, die öffentliche Meinung.

Ist mal eine Garagentür offen, kommen sie angeschlichen, schauen rein, was drinnen ist. Wühlen sich sogar durch deinen Krempel, machen dir die Abfalltonne auf.

Ob dir anschließend was fehlt? Irgendwann merkst du's vielleicht.

Und man muß bei diesen bigotten Deutschen aufpassen, daß sie dir nicht immer zur Haustür reinlatschen. Ganz selbstverständlich.

Als wäre Party. Hättest du sie irgendwie zu was gebeten, eingeladen. Müßten sie bei dir im und am Haus was machen. Auch gern unverlangt.

Sie wissen eben kurz, was schön ist. Wie was auszusehen hätte.

Deutsche, bornierte Nachbarschaft. Sogar ein Überwachungsstaat. Welche für die Sabotage.

 

 

 

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Hat Mike früher nie erlebt

 

He, Mike Myers 'ne halbe Stunde im Kinderfernsehen.

Als Mike Myers noch nur 'n Psychopath war, der, wegen seiner Neigung, dauernd Leute umbringen zu müssen, ewig in die Nervenheilanstalt mußte. Um dort ordinär von Psychiatern drangsaliert zu werden.

Heute ist das anders bei Mike Myers.

Seitdem er 'ne Religion für sich entdeckt hat. Konvertiert ist. Seit welche um ihn her erst irre sind.

Jetzt ...

Jetzt betet Mike Myers ständig, schleppt ein heiliges Buch durch die Gegend.

An sich erfährt Mike Myers rituelle Handlungen, wird ihm das Herz nach jedemmal leichtgemacht. Ohne Unterlaß wäscht er sich bei religiösen Reinigungen das Beschwerende ab.

Ein angesehener Mann ist Mike Myers, ein Kommandant, ein Vorbeter.

In den Kampf führt Mike Myers Leute, läßt hinrichten. Wobei er natürlich oft genug selber Hand anlegen muß; er ist wegen all den Ungläubigen da um ihn rum ja geradezu gezwungen dazu.

Der Wahnsinn, wie viele Ungläubige es gibt, die er alle meucheln darf. Damit der Friede in die Welt käme. Man stelle sich vor, wie durchgeknallt das ist, daß da sogar welche so einen gleichen Glauben haben, wie er jetzt. Aber trotzalledem darf mit denen ganz das gleiche gemacht werden, wie mit den Ungläubigen. Grenzenlos.

Zum Vorbeter hat Mike Myers sich ausbilden lassen, plärrt wie ein Irrer von erhöhten Plätzen in Tempeln runter. So toll hat sich Mike Myers echt noch nie gefühlt. Einen ganzen Harem an Weibern hat er. Alle bodenlang Verschleierten seine Frauen, mit denen er verheiratet ist ...

 Das Mysterium der Religion hätte Mike Myers ruhig schon früher entdeckt. Hätte er nicht so viel Zeit hinter vergitterten Fenstern verbracht.

 

 

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 Auch wenn der Pokerspieler ein immer schlechteres Blatt hält

 

Chemie, die man vor Jahren losgelassen hat, ohne daß man ihre Wirkung bis auf den Grund ausgeforscht hätte.

Ganz amerikanisch. Nach der Art des Pokerspielers. Reines Glücksspiel, weil was schien.

Jetzt scheint was anders: Ein freigesetztes Pestizid, das nun jeder eigentlich in sich hat.

Kann dabei jedermann das Motto des Rauchers sehen? Daß Churchill noch bis zu seinem Lebensende geraucht hat. Und Churchill ist alt geworden. Schmidt auch.

Heute kann man denn erfahren, daß Regenwürmer Glyphosat nicht sehr gut vertragen.

Daß dort, wo Glyphosat ist, Regenwürmer weniger werden. Vermehren sich längst nicht so wie in einem Spritzmittel-freien Boden.

Dann wirkt sich das Pflanzengift auch noch auf anderweitige Kleinstlebewesen im Boden aus, die für die Bodenauflockerung und -nährstoffversorgung ebenfalls notwendig sind.

He, der Pokerspieler hat in der Gegenwart ein immer schlechteres Blatt, hält aber immer noch gemein dagegen.

 

 

 

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Der große Beleidigte und Strafanzeiger

 

So 3000 Leute hat dieser türkische Staatspräsident schon angezeigt. Während er "Terrorgesetze" nutzt, Polizei, Militär auszuschicken, vor allem politische Gegner auszuschalten.

Außerdem macht er den Europäern gerne mal Vorhaltungen wegen der Vergangenheit.

Selber können die in der Türkei dagegen ihre nicht aufarbeiten. Nichts zugeben, was früher war, was mörderische Unternehmungen anbetraf, die sogar in Völkermord gipfelten.

Haben sogar ihre Geschichte dafür extra umgeschrieben, die in der Türkei. lehren es harmlos, beschönigend den Schulkindern.

Laut wird's, wenn der Lüge, Andersdarstellung widersprochen wird, obwohl in anderen Ländern durchaus noch geschichtlich relevante Unterlagen aus Archiven hervorgekramt werden können, die das Alte genauer beschreiben. Einmal deutlich, klar. Oder daß man daraus die eigenen Schlüsse ziehen kann, was da wohl los war.

 

 

 

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Bis zur nächsten Studie

 

Eigentlich gibt's zu Glyphosat schon die Tausendsten wissenschaftlichen Studien. Die jedoch nicht für ernst genommen werden. Einmal weil im Auftrag der Glyhphosat-Gegner geforscht wurde. Oder die Glyphosat-Befürworter sich das Wissenschaftswerk anfertigen haben lassen.

Trotzdem soll es jetzt wieder eine neue Expertise geben, die von einer euorpäischen Behörde in Auftrag gegeben wurde. Weil ...

Bis das Ergebnis dieser Wissenschaftsstudie jedoch vorliegt, möchte man erst mal, daß Glyphosat weiter auf Äckern, Wiesen und so ausgebracht werden darf.

So bis in das Jahr '17 nach dem Millennium hinein soll zumindest verlängert werden.

Nur: Schwer zu sagen, was das mit der neuen Expertenrunde aus dem Wissenschaftlermilieu wird, bei diesen Interessen, die da im Hintergrund mitschwingen. Wobei das Interesse an den Leuten, die Glyphosat in sich haben, nicht sehr ausgeprägt ist. Der Schaden, der nicht unbedingt vom Volk abgehalten wird. Ist ja am Ende auch eine Frage der Perspektive.

Vielleicht beste Aids-Sicht: Du stirbst ja eigentlich nicht am HIV-Virus. Sondern daran, daß das HIV-Virus dein Immunsystem schwächt. Daraus resultieren dann erst bestimmte Erkrankungen, die bei dir am Totenschein stehen können: Krebs, Leukämie ...

Stimmt ja auch, Krebs hatte dich zerfressen. Nicht das bißchen, daß deswegen von Aids die Rede sein muß, hast du nicht die geringste Lust, daß nach deinem Ableben wer davon erfährt.

Aids, Türöffner für allerlei Krankheiten. Das Aids-Virus, das quasi den Weg freischießt, daß sich was Schlimmes entwickeln kann.

 

 

 

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Anderen die Schuld (Weil's denn passen würde)

 

Nana, das Kaiserreich hat allein die Schuld, die "Europäer".

Die Osmanen suchen jetzt dem deutschen Kaiserreich die Vollschuld am Gemetzel in die Schuhe zu schieben.

Obwohl die Kaiserlichen nicht das geringste von dem üblen Treiben hatten, das sie begleiteten.

Aber wohl die, die so mit religiöser Verfolgung einer aufmüpfigen Minderheit unterwegs waren, mit der man aufräumen wollte. Diejenigen mit gewissen Stücken an Rassedenken, stolzem Dünkel- und Herrschertum, nebenbei als Haus- und Grundbesitzgewinnler. Nach denen müßte man vielleicht fragen.

Solche Gesichter gibts bis heute. Wobei auch noch die glattweg namentlich bekannt sind, jene bedeutenden osmanischen Regionalfürsten, die die Idee der Vertreibung entwickelten. Das, was sich dann in Gang setzte. In die Tat umgesetzt wurde. Jene Geschehnisse.

 

 

 

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Von einem Weichspülprogramm

 

Dachte echt immer: Was spricht der eine Herr dauernd von "Europäern"? Am Genozid an den Juden stört die doch im Grunde nicht viel.

Jetzt könnt das Bild dafür nicht deutlicher sein: Gemeint ist das durchaus. Wegen dem, was die Deutschen anstellten, das in den KZs gipfelte, möchten sie sich hier in dem Fall auch gerne der Deutschen bedienen. Damit der Blick kaum auf SIE fällt. IHRE damaligen Absichten besser zu verschleiern, abzustreiten wären. Vor der Weltöffentlichkeit. Sich selber gegenüber.

Das scheint die Stoßrichtung: Wenn man das Erster-Weltkrieg-Geschehen so als Vollbild den berittenen Kaiserlichen in die Schuhe schieben könnte. Die sich als Verbündete im ersten Weltkrieg im Land, dem osmanischen Reich, befanden.

Man wäre bei den wahren Mördern quasi nur der doofe, linkische Handlanger. Der Mitläufer, der gehorchte, vielleicht die Massengräber aushob. Ausheben mußte. Gezwungen wurde, vielleicht sogar mal was darüberhinaus anzustellen, weil die, diese Deutschen, das, obwohl man sich als Osmane auf eigenem Grund und Boden aufhielt, verlangten, daß man sich auch mal am Gemorde beteilige, den schlimmen, bösen Dingen, die Armeniern auf ihrem langen Marsch passierten ...

Ach, das soll dann nicht auch deutsche Geschichte sein? Nichts, über das kein deutscher Bundestag im entferntesten zu beraten hätte?

Keine deutsche Heimatgeschichte, nur weil welche, die heute "Türken" heißen, für sich gerne den Weichspüler hätten. Den eigenen Schulkindern gerne was andres weismachen, was ihre stolzen "osmanischen" Vorväter angeht. Beziehungsweise solches bereits länger denen lehren, in den Schulen.

 

 

 

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Da wundern sich welche, daß ...

 

Schlechtere, kühlere Beziehungen zu der Türkei? Wäre das so schlecht?

Die türkische Regenten-Partei AKP: religiös motiviert. Durch die bürgerlichen Institutionen gegangen. Jetzt machtbewußt. Immer unverhohlener.

Deutlich zeigt sich das in der Türkei selber.

Hätten dort gerne unter anderem einen immer umfassenderen Islam. Arbeiten daran. Können das bis jetzt nicht so ganz direkt bringen, wegen der türkischen Zivilgesellschaft. Muß aber nicht bleiben, daß man den Bürgern alles durchgehen läßt. Daß man weiter auf irgendwen aufpaßt. Bei der Machtfülle, die einem gewährt wurde.

Gerne blickt die AKP nach der europäischen Region Deutschland.

Mit den vermögenden Saudis als Wahabiten kämpft die Türkei um die religiöse Deutungshoheit - und mit noch mehr Geld um die Förderung von Vereinen, die an Schulen Religion, den Islam, lehren dürfen, sollen.

Heftigere Islamlehre wie daheim, das Ergebnis. Fast schon richtiger Islamismus.

Hat sich bereits gezeigt. Normales deutsches Lehrpersonal durfte das bemerken.

Unter anderem wird bei ihnen davon gesprochen, daß sich das Verhalten von Schülern geändert hätte. Unfreundlicher wie früher, unzugänglicher wären die Leute.

Echt, da wundern sich welche, wenn man naiv das große Ganze nicht sieht, daß da was am Abgehen ist.

 

 

 

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Reflektion von Schatten, Anfang Juni '16 nach dem Millenium

 

Eine neuere deutschregionale Rechtsaußenpartei und die Rechten in der Türkei, die auch immer eine gewisse religiöse Motivation bei allen Worten und Taten mitschwingen haben, bestimmen die Schlagzeilen.

Die eine Partei von Rechtsaußen, deutschsprachig, ist anscheinend derzeit willens, auf gut Deutsch und für die Deutschen eigentlich klar verständlich mit jedem Müll in den Schlagzeilen zu sein. Als wäre das insbesondere gut für sie, daß es so was zu hören und zu lesen gibt.

Was ist ihr großer Tenor?

Erst mal eine Bandbreite an Rassismus.

Dann noch was: die Wiedergabe wirklich unverhohlener Parolen von ganz rechts. Mit dem Hinweis später dazu, wenn danach gefragt wurde: Immer wäre man ganz ahnungslos, was man da selber alles so zusammenreden würde.
Und schließlich: die Rechten in der Türkei, die schreien rum. Als wären sie eigentlich nach der Armenienresolution im deutschen Bundestag ganz gut getroffen.
Anderes wollen sie gegen das IHRE aufrechnen.
Ihr nationaler und religiös-motivierter "Stolz" hat sie im Schatten all dessen bereits wieder zu einigem veranlaßt. Das ist alles immer noch.

Wieder ist auch Armenien im Bild. Die Türkei hat dort in diese Region Militärberater entsandt. Leute, die in Aserbeidschan tätig sind.

Aserbeidschan, dort, wo ein Konflikt lodert. Weil die alten Herren gerne ein Gebiet zurückhätten, das sich nach einer Wahl selbständig gemacht hat. Einfach abgetrennt. Seitdem wird dort immer wieder geschossen, werden Angriffe abgewehrt. Mehr oder weniger heftig mörderisch geht es zu.

Die türkischen Militärberater sind sicher nicht an der Grenze Aserbeidschans, irgendein Feuer, sobald es sich entzündet, irgendwie, schnellstens wieder auszutreten. Sondern der Idee zu folgen: Ein stolzer breitgehender Herr einer Religion hilft dem anderen stolzen Herrn derselben Religion, der sich gerne ihm Abhandengekommenes zurückholen würde. Damit die alte Herrschaft stolz wiedererrichtet werden könnte. Alles dort wie früher würde.

 

 

 

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Auch gut für jedes Formular

 

Ständig wird hier doch von Religionsfreiheit geredet.

Jeder dürfte seinen Glauben leben, wie er Lust hat. Was immer er glauben möchte, es sei ihm gestattet. Seine Privatsache.

Hätte in dem Sinne auch gerne die Möglichkeit der Religions-Freiheit auf jedem Formular, wenn es mir unterkommt. Daß da nicht die Bezeichnungen sämtlicher größerer Sekten, die Kirchen genannt werden, für mich gelistet stehen. Sonst nichts mehr.

Eine bestimmte, bei der ich sicher dabei bin, dürfte ich immer ankreuzen. Anderes ist für mich am Ende überhaupt nicht möglich.

Wäre doch sicher gut, daß es hier noch eine weitere Wahlmöglichkeit gäbe: "Nichts von alledem. Dem Obigen". Oder die Ankreuzmöglichkeit: "Religion: keine".

Das wäre es mal.

Könnte sein, daß das auch mal zum Sachverhalt der Religionsfreiheit gehört, daß da welche nicht automatisch voraussetzen dürften, daß du doch zu ihnen dazugehören würdest.

Ist ja schließlich bei einigen Religionen üblich, daß sie bereits bei der Geburt ein Recht auf dich zu haben glauben. Zum Beispiel wirst du für die Namensgebung über ein Taufbecken gehalten, so was.

 

 

 

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Reflektion, Juni '16-Geschehen (nicht vor einhundert Jahren)

 

Irgendwie ruhig heute an der Rechtsdemagogenfront. Als ob man sich mit Neuigkeiten in der letzten Zeit eher geschadet hätte.

Weil der große Aufschwung erst mal gestoppt wurde?

Nachdem alles fast schon ins Bodenlose hochschießen wollte. 

Einzig der große Terrorbekämpfer in der Türkei, der hat jetzt in seinem Land Anfangs Juni im Jahre '16 nach dem Millenium wieder einen Anschlag erlebt. Daß er den Verursacher sofort kannte.

Nur, was stünde eigentlich dagegen, den Kurden ihr Recht zu geben?

Karl May, der ließ noch durchs wilde Kurdistan reiten. Später wurde Kurdistan nach dem ersten Weltkrieg je nach Einflußzonen zerstückelt. Die Perser haben einen Teil Kurdistans zugeschlagen bekommen, die Syrer, die Iraker und eben die in der Türkei. Eigentlich war den Kurden ein eigenes Land versprochen. Nur nicht von denen in der Türkei. Die haben den Kurden das nie zugeben wollen.

Bis heute wurden den Kurden nur selten mehr Autonomie eingeräumt. Türken zum Beispiel müßten sie sein, obwohl die Türken nur oben sitzen wollen.

Nur, was stünde eigentlich dagegen, den Kurden ihr Recht zu geben?

Am ehesten autonom sind die Kurden noch im Irak.

Der türkische Staatspräsident hat mit seiner Politik erst jüngst dafür gesorgt, den Konflikt mit denen anzuheizen, die Freiheitsbestrebungen haben, ohnehin kampfbereit waren, sind. Jetzt ist seine Sprachregelung, daß er sie "Die Terroristenorganisation" nennt. Sein erster Feind. Herausragend. Im Gegensatz zu den anderen, die dort Terrorismus erst betreiben. Die blendet der aus. Weil sie ihm vielleicht näher stehen?

Alles nur vor dem Hintergrund: Einmal einverleibte Ländereien sollen nicht wieder hergegeben werden. Eine Herrschaft MUSS bleiben, auf ewig. MUSS.

Ob das aber nicht erst der Schaden ist?

Oder sollen sich die Kurden irgendwann auf einen Marsch begeben? Wie die Armenier damals? Wenn man sich nur mit dem Gewehr verständigen möchte, könnte man irgendwann ganze Städte räumen, Volk vertreiben. Viel, viel Volk.

 

 

 

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Böser Hai

 

Was von einem Lügenbild, das die Menschen unter sich verbreiten:

War auch letztes Jahr, im Vorjahr: Weltweiten Auftrieb gibts immer wieder wegen vereinzelter Hai-Angriffe auf Surfer.

Eben Pech, daß es bei Haien zu Verwechslungen kommt. Daß Blickwinkel Haie irritieren. Außerdem: Haie schwimmen für gewöhnlich im Meer rum, man könnte das wissen.

Was die Haie angeht, handelt es sich hier um eine relativ übersichtliche Anzahl von Vorfällen, die aber lautstark breit für die Öffentlichkeit aufgearbeitet werden.

Gleichzeitig aber ist das: Mord an Millionen von Haien jährlich durch den Menschen.

Der Mensch ist geradezu ein Hai-Ausrotter. Jetzt sogar verbotenerweise durch Fangflotten. Und das nur wegen der Rückenflosse. Voll der Rest vom lebenden Hai wird anschließend ins Meer geworfen. Grausamerweise. Wegen eines asiatischen Wahnsinns, einem Asien-Irrglaubne: getrocknete Flosse hilft bei Sex. Wäre ein Aphrodisiakum.

Der Hai ist nochgerade heftig vom Aussterben bedroht. Aber wegen einzelner Vorkommnisse mit vergleichsweise wenigen Leuten heult man rum, bringt Massen von Artikeln in den Medien. Unfaßlich.

Was Verlogenheit.

 

 

 

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Leber, Lunge, Niere, Herz und tralala

 

Ein richtiger Saal. Bett an Bett. Nichts als fremde Leute, die aufeinanderhocken. Sie sehen eigentlich gesund aus, einige, als würden sie am liebsten Sport treiben.

Aber, weit können manche nicht gehen. Zumindest nicht die, die nicht nur an Tropfbeutel angehängt sind.

Dauernd ist Blutwäsche bei ihnen angesagt. Sie alle sind mehrmals stundenlang oder immer an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen, während sie rumsitzen, Beine baumeln lassen.

Jeder in der Räumlichkeit wartet auf ein Spenderorgan.

Es ist ein Privatkrankenhaus, ein großer Bau mit reichlich Zimmern. Trotzdem gibt es Platzmangel.

Der Trägergemeinschaft, der mangelt es nicht an monetären Möglichkeiten, die Ärzteschaft hat durchaus ein offenes Ohr für die Patienten,.

Da kommt die Frage auf, was hier los ist. Was ist hier los? Jedermann möchte leben, weiterleben. Es fehlen allerdings die transplantierbaren Organe öfters. Manchen ist der Tod ziemlich nahe, obwohl sie noch relativ jung sind; wenn nichts bald passiert, dann ... Es kann doch nicht sein, daß sie sterben müssen.

Der eine oder andere hat dabei sogar noch reichlich Kredit bei der Bank. Jederzeit könnte er sich ein besseres Auto kaufen. Eine Luxuskarre mit allem Zubehör. Kein Problem. Während man hier mit der Geduld fast am Ende ist. Die Umgebung regt auf, alle gehen auf den Senkel, der Nachbar stinkt.

Wie hoch ist das Leben eines anderen denn nun anzusetzen? Welchen Preis hat es, wenn man selber weiterleben möchte?

Hat so ein Leben von jemand anders überhaupt den Kaufpreis eines Autos? Wie gesagt, selbst ein besseres könnte man sich zulegen, einen hübschen Geldbatzen per Hauskredit kriegen.

Man wäre eventuell zu zahlen bereit. Solange man nicht zu genau Bescheid weiß. Tausende wären möglich.

 

 

 

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Prüde bei Angezogenen

 

EM-Eröffnung im Juni des Jahres '16 nach dem Millenium im TV:

Mann, Mann, die Tänzerinnen, die waren vielleicht nackt in ihren blickdichten bunten Gewändern, Strumpfhosen.

Verhuschteste Bilder. Ewige Szenen von oben.

Daß an Frauen Brusthügel zu erkennen wären, soll schon mal vorkommen. Kaum war eine, war sie wieder fort, Schnitt.

Was prüde war das, was da zu sehen war!

Auch beim Cancan. Ein Cancan, schaumgebremst. Ohne Feuer. Und das dort, wo der Cancan herkommt: aus der Stadt der Liebe, Paris in France.

Echt, wenn wer was wo zu zensieren hat, tu ich das nicht im voraus für ihn!

Selten was Prüderes, Verschämteres gesehen. Dabei waren da alle angezogen. Und zu schämen hätte sich keine gebraucht, für nichts. Wo sind wir denn hier?

 

 

 

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Abgeordnete unter Polizeischutz

 

Abgeordnete der europäischen Region Deutschland im Juni '16 nach dem Millenium unter Polizeischutz.

Längst Bürger eines anderen Landes. Haben diese Staatsbürgerschaft. Parlamentarier, demokratisch gewählt. Haben diese Staatsbürgerschaft.

Denken mit ihren eigenen Köpfen. Von anderswo her müssen sie sich im Ernst nicht regieren lassen.

Dabei schon die Frage: Was wäre weltweit los, würden etwa die Deutschen die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg weichspülen wollen, Opferzahlen revidieren, umdeuten?

Damit den Deutschen ihre Geschichte angenehmer wird. Kein so schlechtes Licht mehr auf Altvordere fällt. Damals, als man in Deutschland dumm genug war, in die Fänge eines falschen Regimes zu geraten, das sich ge-, verblendet aufzuhalsen.

Eine totalitäre Herrschaft, die wirklich nicht das Beste aus den Leuten rausholte. Eher gewisse miese Charaktere beförderte. Resultierend aus borniertem Nationalismus, Rassismus, Vorurteile gegen alles und jeden. Bis es sogar soweit ging, daß abstrakt und bürokratisch aufgezogen Massenmorde geschahen. Während gleichzeitig sicherlich andernorts auch Heldentaten begangen wurden. Nur war der Held fehlgeleitet, sein Heldentum für das Falsche, den schlechten Führer.

 

 

 

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Sie verstehen aber doch Spaß

 

 

Mottonacht war im Klub. Latin, diese heißblütigen Tänze.

Wer reinkam, rumschoß, der kam von außerhalb. Verstand keinen Spaß. Keinen Spaß mehr.

Es scheint, er war Anhänger einer bestimmten Religion.

Man kann aber nicht unbedingt sagen, daß die, die dort die fanatischsten Anbeter sind, keinen Spaß verstehen.

Es gibt ihn durchaus, den Spaß bei ihnen. Den jeder auch erleben könnte, wenn er sie über sich herrschen läßt. Oder herrschen lassen muß.

Unter anderem sagt ein religiös wichtigtuersicher Bestimmer einer jungen Frau an, sie muß diesen bestimmten einen heiraten. Das ist jetzt ihr Mann, ihr Gatte.

Daraufhin hat der 'ne Ehefrau.

Dann dürfen sich die Leute damit unterhalten, sich gegenseitig zu behorchen, anzusehen.

Wer lebt die Vorschriften und Verhaltensweisen der Religion mehr oder weniger, gestattet sich gewisse Freiheiten, Verhaltensweisen, die am Ende zuviel sein könnten?

Diese können, hat der Nachbar Lust, dem umgehenden Religionspolizisten gemeldet werden. Dann schaut der bei dir vorbei, wirst du mal von ihm befragt.

Als nächstes weißt du darüber Bescheid, daß sich an festgesetzten Tagen an Marktplätzen die Bevölkerung einfinden muß. Da gibt es sie dann, die größte Unterhaltung im Sinne dieser Leute

Die Religionspolizisten führen die vor, die Pech hatten. Die, die nachweislich gegen die Regeln verstießen, dabei erwischt wurden. Oder nur die Unglücklichen, für die die Welt nicht mehr zu verstehen ist, die, die keine Fürsprecher mehr fanden. Nachdem die aus Nachbarschaft mal denen vom Religionskommitee was steckten.

Nun sind sie der Willkür ausgesetzt. Weil von ihnen behauptet wurde, sie würden nicht regelmäßig wie geboten beten, sich nicht richtig kleiden wollen, Alkohol trinken, das Falsche essen, unmoralisch sein, verpönte Musik belauschen und so. Jedenfalls sich all das erlauben, was als weniger gottgefällig behauptet wird.

Das ist erst die rechte Volksbelustigung nach dem Geschmack derjenigen mit den Religionsgesetzen: Steinigungen, Auspeitschungen, Körperglieder abhacken oder Augen ausdrücken. Je nach dem Maß deiner gottesverleugnerischen Schuld.

Der Höhepunkt ist: Rudel-Aufhängen. Bis zum letzten Zucker.

Wobei natürlich immer die besondere Spannung für dich darin besteht: Auch du könntest morgen dort droben vom Kran herunterhängen. Gepeitscht, gesteinigt oder deiner körperlichen Versehrtheit beraubt werden.

Wenn du kein Glück hast, jemand das von dir den Religionspolizisten so richtig plausibel mitteilt, gerätst du in eine Maschinerie. Ob's nun der Wahrheit entspricht oder nicht.

Da soll also einer sagen, es gäbe dort, wo die Fanatischeren von denen über Volk herrschen dürfen, keine Volksunterhaltung.

Solch Bespaßung hätte einer sicher gerne geteilt, der dort in dem Klub mit dem Schießen anfing. Sicherlich in der Erkenntnis, daß der Friede, für den er sorgte, als er da Ungläubige ermordete, nur ein Tropfen auf den heißen Stein war. Dafür ist er jetzt ein "Märtyrer", einer, dem man folgen könnte.

Könnte doch sein Gedankengang gewesen sein, oder?

 

 

 

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Gut, was zu helfen scheint

 

Helfen die Gewaltexzesse der Religion Islam tatsächlich bei der Weiterverbreitung?

Persönlich sehe ich im Islam nur das: die strikteste, intoleranteste, ignoranteste Religion, die derzeit weltweit ganz oben am Tagesticker ist. Unglaublich, daß so was irgendwo Anhänger findet. Ich brauch's für nichts.

Trotzdem entstehen aber überall Moscheen. Wie die Pilze sprießt es da aus dem Boden: Was, da gibt's auch 'ne Moschee?

Schädlich scheint das mit der Gewalttätigkeit, dem bornierten, gleichmacherischen Kleingeist der Islam-Anhänger, die alles und jeden angreifen, der nicht ihrem Bild entspricht, dir bei Gelegenheit sogar die Kanone vors Gesicht halten, anscheinend nicht zu sein. Die werden mehr und mehr. Erhalten "Kirchen-Status". Die Religion soll an den Schulden gelehrt werden.

Der eine schlägt dir ins Gesicht, der andere sagt dir, wie friedlich bei ihnen doch alles ist, der Islam ein "Glaube des Friedens".

Sicher, dort wo alles gleichgeschaltet ist, der Imam über dich gebietet, dir den Pupser ansagt oder sich Sorgen um dich macht ... Dort wird von Frauen Essen serviert, als könntest du nicht auch daheim essen. Alles plappert, es wird einträchtig gekichert und gelacht. Dann ist's auch schon wieder Zeit zum nächsten Gebet, das in der Moschee sicher nicht ausfällt.

 

 

 

 

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Ruhig geht's zu

 

Nebenbei mal wieder erwähnt: Von den Handelsabkommen mit den USA und Kanada ist in Nebensätzen derzeit auch immer wieder was zu erlauschen.

Vor allem "Ttip" wird weiter verhandelt. Mit "Ceta" ist man soweit durch.

Hört man Politiker über alles reden, erzählen sie ständig nur was von den "Vorteilen". Daß alle Sorgen, die die Bevölkerung haben könnte, in Betracht gezogen würden. Nichts zum Nachteil der Verbraucher soll es geben und so weiter.

Doch alles paletti: fein, fein, fein.

Wobei, schon die Frage: Kommt mir als Europäer irgendwann noch mal was unter, wo ich ein Kreuzchen hinsetzen darf - "ja" oder "nein"? Wird das mit der möglichen Zustimmung oder Ablehnung doch mal zum Anhängsel irgendeiner größeren Wahl? Daß was auf einem Beiblatt, das zu entfalten ist, von mir angekreuzt werden soll?

Oder setzt man den Leuten das Ganze mit den Abkommen einfach so vor, ohne das Risiko, daß den Freihandelsabkommen mit Kanada oder den USA negativ beschieden werden könnte?

So deutlich ist das im Juni '16 nach dem Millenium noch nicht, wie die Bevölkerung eingebunden wird, selber mit der Schaufel zu buddeln. Alles, was herrscht, ist Ruhe im Karton. Es gibt ja alle möglichen Ablenkungen.

 

 

 

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Europameister unter der Europafahne

 

Dort, wo sie in der heutigen Zeit gerade noch hingehören, sind die europäischen Regionalfahnen und -Hymnen: bei einem Fußballturnier.

Dort braucht es immer verschiedene Teams, die gegeneinander antreten. Spieler, die aus der und der bestimmten Region herstammen, sich als Mannschaft dieses Gebiets zusammenfinden.

Sonst aber?

Ehrlich, wer braucht darüberhinaus noch so was wie "Nationen"? Als Fahne sollte die Europaflagge überallhin reichen.

Den Rest hat's doch lange genug gegeben, oder? "Blut, Ehre, heilige Nation", dergleichen beengte Sülze, damit sollte es sich haben.

Hat es längst ewig gegeben. Am Ende hatte man davon nichts als nutzlosen Krieg, unsinniges Unglück. Diese Schuld ist über Jahrhunderte hinweg eingestanden.

Aber, für den Fußballplatz reicht's vielleicht gerade noch. Da können auf den Tribünen Leute gerne ihre Lokalfahnen schwingen, die das altvordere Kolorit haben.

Obwohl, im Grunde genommen könnte man auch das beenden: Indem man eine Europameisterschaft der Ligen abhält: "Premier League", "Bundesliga" ... Hat man weiterhin ausreichend viele Mannschaften, die sich für den Anstoß aufstellen könnten, einen Europameister. Auch die zweiten Ligen könnte man dazunehmen, möchte man eine Qualifikation ausspielen.

 

 

 

 

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"Fracking" ist nicht tot

 

In den USA ist das mit dem "Fracking" schon das eine oder andere Mal in die Hose gegangen. Hab erst letztens was von einem größeren Umweltschaden an einem Fluß gelesen.

Was gibt es denn bei "Fracking"?

Ein Bohrloch. Eine chemische Substanz, die hinabgepumpt wird, das Öl oder das Gas zu lösen oder freizusetzen.

Nun, die Chemie, die Menge macht's, daß es für die Umwelt schädlich wird. Genauso wie bei den Versickerungen oben, die einfach mal geschehen.

Das mit der Umweltverschmutzung, das merkt die Bevölkerung am Ende nicht sofort. Sondern in der Zukunft, wenn ihnen vielleicht medial gesagt wird, Trinkwasser besser aus dem Getränkemarkt zu holen. Ansonsten verenden Tiere, kann man leblose Kadaver finden. Wachsen Bäume nicht mehr so, die Fruchtstände auf den Äckern ...

Es schleicht sich eben eins. Still und leise.

Alle lange fort, wenn du dich groß empörst, aufregst. Sagst, wie das sein kann, daß da welchen das mit dem "Fracking" erlaubt werden konnte.

Die vom Bohrkommando: woanders. Die Politiker zucken die Schulter, meinen, hätten die früher sicher wissen müssen, wie's kommen kann. Daß sie es nicht sehen wollten ...

Na ja, die Gemeinde hatte damals schon was davon. An Geld. Gewerbesteuer und so was; die Erlaubnis fürs "Fracken" hat man sich bezahlen lassen ...

 

 

 

 

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Das alles sehende Auge

 

"Big Data" - hahaha!

Da war schon immer die Frage, wo landen die "personal messenger"-Unterhaltungen mit ihren Aufführungen, der Zeigefreudigkeit, allem Herumgespeize?

Edward Snowden hat eigentlich die Frage erschöpfend beantwortet: Offensichtlich mal bei der Soziologie-Einrichtung der NS-A. Ein oberer Laden. Die dort betreiben viel, viel Völkerkunde. Jedermann ist von Interesse, vielleicht kann man "Wellen" schwappen sehen.

Also, was du mit Leuten wo gemeinsam "flüsterst", während du dich unbeobachtet wähnst, in einem Raum des Vertrauens - es verschwindet nicht irgendwo im Äther, für die "Aliens" im Weltall.

Für dich ist ein "Poesie-Album" offen, gerne auch mit deinen Hinterteil-Bildern und allem. Das Motto: "Alles läßt sich speichern. Man braucht nur genügend Speicherplatz in der 'Wolke'.

Einfach so.

Oder doch nicht einfach so?

Man könnte immer wieder daran denken, mit was auch irgendwas zu machen. Nach vielen Seiten könnte man eigentlich Nachricht geben.

 

 

 

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Im Vertrauen

 

Wildtiere sollen gefährlich leben momentan in der Europaregion Deutschland.

Nicht nur, weil Autos fahren, Jäger unterwegs sind. Es gibt da auch noch feige Vergifter, hinterfotzige Fallensteller.

Vor allem auf geschützte Greifvögel haben sie es abgesehen, Otter, Luchse. Aber es kann auch Schwäne und alles mögliche erwischen, das aus Versehen was ins Wasser Geschmissenes für Futter hält. Oder in Fallen steigt, über die sich jeder selber wortreich beim Polizisten nebenan beschweren würde, hätte er das Schlimme ein Weilchen erlebt. Die Erfahrung gemacht.

Weiß nicht, selber beteilige ich mich an solchen Späßen nicht. Interessiert mich auch nicht. Trotzdem ist der Schaden immens groß. Und die Verursacher kommen zu oft ungestraft davon.

 

 

 

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Das Gefühl des heutigen Tages

 

Warum ist Radioaktivität so gefährlich?

Weil, wenn ein AKW hochgeht, die Strahlung ewig braucht, bis sie vergeht.

Zumindest DU solltest nicht dort bleiben, sein, wo sie ist. Denn das Unsichtbare ist ein Dämon, den du fürchten solltest. Du siehst nichts von ihm, riechst, hörst ihn nicht. Austreiben läßt er sich nicht, bleibt, nachdem er einmal auftauchen durfte, solange du am Leben bist.

Überlegt man sich, daß Leute Vertrauen haben, Pilze auf dem Speiseplan, Wildschwein. Dabei muß man sehr genau wissen, wo man wohnt.

Die alte "Wolke" von früher, man hat bis heute an manchen Orten bedenklich hohe Werte in Pilzen, Wildtierfleisch.

Erst letztens war so eine Männerstimme zu belauschen, die davon sprach, daß man den Leuten das mal wieder sagen sollte. Nicht, daß sie Überraschungen erleben. Nur, weil sie was essen.

Er nimmt sich von der Sau, deren Fleisch er nach Radioaktivität vermessen hat, sicher nichts mit zu sich nach Hause. Und die Pilze, die gibt er sofort hinterdrein zum Entsorgen.

Seit den Geschehnissen in Japan sollte man im übrigen auch auf Spinat aufpassen. Spinat nimmt gerne radioaktive Strahlung in sich auf, absorbiert sie in einer höheren Dosis. Deswegen wäre schon besser, genauer darüber Bescheid zuwissen, wo der Spinat eigentlich herkommt.

 

 

 

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Fünf Sterne, aber nur rechter Dämmer

 

Der Clown darf alles. Er kommt einfach hinterrücks an, hupt die Hupen - tuut, tuut. Freiweg.

Wenn's aber nur das wäre.

Da weiß man wieder, warum Stephen King in "Es" mal einen Clown auftreten hat lassen. Alles andere als in spaßiger Rolle.

Auf der selben Szene: Der "Gesang der Sirenen": griechische Mythologie.

Man muß sagen: Gibt's wirklich alles in einer Verpackung in der Politik. Eben in Italien zu blicken.

Die Italiener, die glauben in der politischen Welt tatsächlich an den wohlgeformten Hintern, lange Beine, "Engels"-Gesänge.

Deswegen denken die in Italien, Fremdes, das sich jedoch nach eigener Sprache anhört, durchaus zu kennen. Und daß ein Komiker-Autritt immer und überall was Lustiges haben muß.

Als gäbe es nicht die Möglichkeit solchen Geschehens, wie bei griechischen Schiffern in altvorderer sagenhafter Zeit.

Die Mannschaft, die sich allesamt an die Reling drängte, hochschaute, dem Sirenengesang lauschte. Von den Klippen kriegte keiner was mit. Die hochragende Steilwand mit ihren scharfen Vorsprüngen, daß sie doch immer näher kam ...

 

 

 

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Von "Briten", einem reisenden "Kroaten", einer leere Sprechblase, zu sehen aber ein "katalanischer" Mittelfinger

 

Der wichtige "Finanzplatz London" ...

Die Engländer, im Juni des Jahres '16 nach dem Millenium, ein Auftritt im altehrwürdigen "Wembley-Stadion". Austritts-Gegner, -Befürworter. Die Gegner, da war das Geklatsche zumeist lauter ...

Die Rechts-Lastigkeit Europas gerade zur Zeit ... Kleinstadterei-Denke. Die mittelalterlichen Mauern rundherum um der - Stadt, ziehen wir sie doch wieder hoch?

Es sieht aus, als käme eine "schweigende Mehrheit", die die letzten Jahre überhaupt nicht wählen ging, so richtig aus ihren verschmierten Löchern. Herausgelockt von Leuten, die ihnen scheinbar eine Stimme verleihen.

Alles wirkt ganz so, als sollte man zusehen, ja die nächste Wahl nicht irgendwie zu verpassen. Wenn da welche ungehemmt sich zeigen, nach langer Abwesenheit wieder zu einer Wahl gehen, Leute ankreuzen, die ... Die unter aller Kanone sind. Aber den "Nationalen" geben, die Rückkehr des alten oder altvorderen Schunds überdeutlich versprechen. Etwas in der Art, wie wenn ein "Kroate" einem "Spanier" mitten ins Gesicht faßt. Als ob der "Kroate" seinem Heimatland treu wäre, dort daheim viel spielen würde. Nicht seit Jahren im Ausland sich herumtriebe. Samt Kind und Kegel ist er dort, lernt Sprachen.

Überhaupt: Manche der Europafeinde, die haben jede Menge Geld. Geld, das sich sicherlich überall weltweit herumtreibt. Nur weniger dort, wo der Geldbesitzer eben mit allem Schnickschnack den Heimatliebenden mimt, z.B. bei den Briten in Großbritannien gegenüber den Briten.

 

 

 

 

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Was ein Schatzkästchen

 

Die Diözese München: ein wahres offizielles Schatzkästchen von schlappen sechs Milliarden.

Dabei ist das längst nicht alles: Es wurde nicht dazu gerechnet, was Grundstücke für einen Wert haben, Gebäude. Jede Menge stilles Vermögen hat die Diözese dazu noch.

Ständig arbeitet das Geld in aller Stille weiter. Daß sogar von zehn bis zwölf Milliarden und mehr die Rede sein könnte. Die Diözese München, reicher als so eine in Nordamerika, die zuvor als die reichste galt.

Mit Hilfe der Ehrenamtlichen und Laien könnte die Kirche jeden Tag noch reicher werden.

Schon die Frage: Was sollten denn da die Aufführungen von wegen so einem Bischof, bloß weil der für sich goldene Wasserhähne im Bad haben wollte? Für sich nur das Beste vom Besten. Die allerexklusivsten Dinge. Man hat es doch. Man kann es sich doch leisten. Aus der Portokasse kann man's bezahlen.

Sieht gerade aus, als hätte der Mann nur nicht heucheln wollen. Außerdem: Hätte doch keiner größeren Wind drum machen müssen, sich irgendwie aufregen und die Presse einschalten. Schließlich müssen so Buddha-Statuen auch nicht nur goldüberzogen sein. Sondern können Massiv-Gold sein. Reinstes Gold. Gold, Gold.

In Echt: Ich muß doch keinen doofen Kupferring am Finger tragen, wenn der aus Platin mir besser steht. Oder? Warum den Platinring groß verstecken, oder mein Gewand zereißen, als müßte ich Lumpen tragen, nur um zu tun, als ob ...?

 

 

 

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Von tanzenden Gartenzwerge und anderen eingebildeten Riesen

 

Haha - trotzdem bin ich ein Europäer!

Mit was anderem braucht man mir nicht zu kommen.

Der Überrest da, der scheinbar überall aus der übel riechenden Tonne gekrochen kommen darf, ist das Letzte.

Als hätte es das nicht schon ewig gegeben, stünden da etwa keine Geschehnisse in Geschichtsbüchern. Wie alles so ungefähr war, früher. Als die Altvorderen.

Noch steht alles aber ziemlich frisch dort drinnen, ist's nicht türkische Welt. Erst mal noch brauchen die Umschreiber, Klitterer noch ein bißchen, ehe es getürkt werden kann.

Überall halten sich die Zwerge scheinbar für Riesen. Zum Beispiel, weil der US-Präsident im Weißen Haus einzeln empfängt, sich zum einen oder andern sogar herabbeugt.

Laughing out loud!

 

Blut, Ehre, Vaterland. Vielleicht mit einer weiblichen Person mit Bärtchenmaske auf der Bühne oben.

Nur leider, Charlie Chaplin, seine Bärtchenmaske ist's nicht. Kein Charlie Chaplin-"Der-Tramp"-Auftritt.

 

Die Macht von falscher Propaganda, Lügen und Billigkeit. Das sieht man derzeit in Europa.

Es scheint gut zu funktionieren.

 

 

 

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Nicht so schnell, bitte! Gemach, gemach.

 

"Klar hab ich die Scheidung eingereicht, Baby. Mußt es aber jetzt nicht eilig haben mit deinem Anwalt. Kann doch noch eine Zeitlang wohnen bleiben, die Schlüssel und alles behalten, oder? Du wolltest dich doch schließlich nicht scheiden lassen."

Das Volk hat als Souvereign gesprochen, siebzig Prozent haben gewählt.

Die Mehrheit war zwar relativ knapp, aber unzweideutig. Man muß das akzeptieren.

Das heißt, die andere Seite konnte den einen Teil der Bevölkerung mit seinen Parolen eher erreichen. Als man selber. Was dort den Leuten an Abspaltungsversprechungen erzählt wurde, schien denen griffiger. Kommt ja aus altbewährtem Gedankengut. Altvorderem. So wie die handelsüblichen Nationalbezeichnungen, die derzeit ein Fußballturnier weiter wie eh und je übermittelt. Diese Denke, diesen Schein.

Wie schon mal erwähnt, alles so ähnlich, wie wenn ein "Kroate" einem "Spanier" voll mittenrein ins Gesicht faßt. Es zeigt sich am selben Bild ein "katalanischer" Stinkefinger.

Im Sinne der urtümlichen Idee des "Nationalen" hat so was direkt Bedeutung. Die "europäische Idee" ist das nicht. Nach der war es das reine Privatvergnügen des "Kroaten", sein privates Problem. Eins von einem, der auch in Spanien Spieler sein könnte.

Apropos - jetzt haben es die Briten anscheinend plötzlich nicht mehr ganz so eilig, der Europäischen Union zu entfliehen. Es ist von den Fristen die Rede, bis zu denen man alles ausgehandelt haben muß, was den Austritt angeht.

Alles heißt: Gemach, gemach, abwarten und Tee trinken. Man hat Zeit. Jede Menge Zeit.

So lange wie möglich soll eigentlich alles beim alten bleiben. Der möglichst abgemilderte Schaden.

Für Großbritannien, die eigene konservative Partei, die in den Wahlumfragen abstürzen könnte, sollten die Umstände mit dem Angerichteten denn zu rasch zu hart werden.

Obwohl - könnte man da nicht den bösen Europäern die Schuld an unverhofft auftretenden Miseren geben? Die vom Festland, die nichts wollen als einen zu unterminieren, die Wirtschaft kaputtzumachen.

Als wäre da nichts inbegriffen gewesen. Könnte man trotz anderen Entscheids weiter alles haben. Auch wenn man es doch weggegeben hat.

 

 

 

 

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Gesprengsel eins

 

 

Wer Lust dazu hat, kann auch schönere Klickzahlen haben.

In Pakistan, Indien, wo immer, gibt's Leute, die man sich kaufen kann. Dann klicken die. Auch stundenlang.

Bringen deine Klickstatistik in schwindelerregende Höhen. Da schaut die Welt.

 

 

 

 

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Gesprengsel zwei

 

Oder, als Anriß, daß er hoch kommt im Rang, kauft einer ein paar Tausend seiner "e-books" selber.

Bei CD's am Musikmarkt ist das durchaus mal gang und gäbe.

Mal die ersten zehntausend Stücker für die britischen Charts. Top zwanzig, dreißig.

Weiß ja keiner genau, daß .... Wenn man's geschickt anfängt, ein bißchen rumfährt. Oder rumfahren läßt.

 

 

 

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Der Brite hat zwar die Scheidung genommen, aber ...

 

Die Briten waren beim Scheidungsanwalt. Der hat gesagt, "ja", geht klar.

Ganz offiziell ist man nicht mehr zusammen; überall hat jeder drüber Bescheid gekriegt.

Aber, so richtig eilig haben's die Briten nicht, aus dem warmen Haus zu entfliehen, in dem sie selber oft genug laut herumgeschrien haben. Wenig paßte ihnen; für miesere Stimmung sorgten sie.

Nun wollen sie die Hausschlüssel nicht recht hergeben, weiter an die Kassen ran. Sie denken nicht daran, sich das Hotel selber zu leisten. Wer bezahlt die eigene Wohnung? In den Park zum Schlafen zu gehen, das fällt ihnen schon gar nicht ein.

Obwohl sie doch die waren, die ständig gequengelt hatten, raus wollten, auch unter freiem Himmel pennen, war eine Möglichkeit, von der sie oft gesprochen haben. Jetzt ist alles gesagt, dürfen sie raus, und wollen weiter in ihren Badeschlappen gemütlich drinnen rumsitzen, bei allem mitreden, als hätten sie was zu sagen.

Als wäre die eigene Entscheidung, die sie kundgetan haben, nicht deutlich genug verständlich: Man ist geschieden.

 

 

 

 

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Es darf doch noch "gefrackt" werden, für die "Wissenschaft"

 

Das "Fracking" soll nicht so einfach gehen in der europäischen Region Deutschland. Wenigstens nicht nach der Art, wie die in Nordamerika das betreiben. Diese Methode, mit Chemie Öl, Gas zu lösen.

Es gibt aber so Hintertürchen. Zu wissenschaftlichen Zwecken darf in deutschen Bundesländern gefrackt werden, wenn die einzelnen Länder es erlauben.

Aber, man erinnere sich, was die Japaner mit den Walen zu "wissenschaftlichen Zwecken" trieben. Das Walfleisch, das von den "Wissenschaftlern" an Restaurants weitergegeben wurde, dort verkauft. Also ...

Außerdem: Wenn ich mir überlege, was für Bilder von bestens getarnten Bohranlagen mir schon unter die Augen gekommen sind. Ganz unauffällig in der Landschaft. Tarnung wie so militärischer Fuhrpark, Soldateska. Schwer auszumachen, was das ist, wenn man nicht ganz genau hinsieht, näher dran vorbeikommt. Kaum Personal. Größere Lautstärke, nein.

Vielleicht, daß nicht mal der tägliche Spaziergänger rasch ...

Noch dazu: Mit diesen netten Leuten läßt sich sicher prächtig plaudern. Sind überdies nur zu "wissenschaftlichen Zwecken" hier, die freundlichen Damen und Herren. Nur für die "Wissenschaft".

Was bei ihnen los ist, merkt man sowieso nie sofort - sondern immer erst in Jahren, Jahrzehnten. Wenn man sich sein Wasser im Supermarkt kauft.

 

 

 

 

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Wäre die Scheidung privat ...

 

Noch immer möchte der Partner - die Briten - alles, was er vorher hatte. Alles unverändert.

Der Hooligan in Shorts und Latschen lümmelt sich mit dem nächsten Bier in der Gegend rum, kratzt sich die bleiche Wampe.

War wirklich der Witz, daß ausgerechnet ER beim Anwalt war. Er hat sich das mit der Scheidung besorgt. Vollzug gemeldet. Es laut in die Welt hinausposaunt.

Aber jetzt - weil er so nett ist, ein so ein hübscher Anblick, man selber nicht die Scheidung eingereicht hat - will er sich alle Zeit der Welt lassen. Spricht schändlich von den Fristen, die ihm zustehen,

Solange möchte er noch, alles wie zuvor.

Den ehelichen Pflichten soll man anscheinend auch noch nachkommen. Obwohl er mit seinem Geschrei und seinem Gehabe mit der öfters drohend erhobenen Faust, dem Gerede von der Pistole, die schießt ...

Privat hätte jede Partnerin bei so einem mehr Möglichkeiten, als Europa sie gerade hat.

Privat könnte jeder den Mann - oder was immer sich da aufführt, sich gehen läßt, wüste Drohungen ausstößt - per Anruf bei den Behörden aus dem Haus schaffen lassen.

Die kaputtgeschlagenen Möbel, zerbrochenen Gegenstände werden in Rechnung gestellt, er, sie, es hat Haus- und Platzverbot. Näherkommen: nicht auf fünfzig Meter.

Aber hier ...

 

 

 

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Europa soll nicht sexy sein

 

Es geht Ende Juni des Jahres '16 nach dem Millenium die seltsame Frage um: Was ist an Europa sexy?

Echt, ist Europa denn nicht sexy?

Wohingegen das andere, das derzeit freizügig auf den Tischen tanzt, großmächtig, aufgeblasen alles mögliche von sich zeigt, so Rechte, Faschisten, Nationalisten: schlichtweg öfters "Nazis" genannt, Salafisten, das Zeug soll sexy sein?

Von denen möchte man weiter was sehen?

Wie doof ist das denn hier momentan? So was halten welche wirklich für sexy?

Eher eine Geschmacksverirrung. Ein getäuschter Blick. Oder eine in die Irre geleitete Nase, eine, die Gestank als Wohlgeruch empfindet.

 

 

 

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"Glyphosat" - und kein Ende?

 

Eineinhalb Jahre hat die EU das mit dem "Glyphosat" verlängert, verlängern müssen. Weil sich bei den Einzelstaaten keine Mehrheit für oder gegen Glyphosat fand.

Einige Staaten hielten sich das Feigenblatt der Enthaltung vor.

Insgeheim hatten diese Staaten ja darauf gesetzt, daß es zu dieser Verlängerung kommt. Daß zumindest ein bißchen Zeit damit gewonnen werden könnte.

Obwohl die Glyphosat-Befürworter Sturm laufen. Sie hätten bedenkenlos gerne längere Fristen gehabt. Bis zu fünfzehn Jahre waren anfangs angedacht, jetzt fehlt denen "Planungssicherheit", und es besteht die Gefahr, daß sie Glyphosat entsorgen müssen.

Grund dafür, daß sie das so sehen: Glyphosat ist so nützlich. Erleichtert zu vielen Dinge.

Nur - zu welchem Preis?

Bei Glyphosat macht es unter anderem auch die Dosis.
Wenn ich mir da den Spritzbetrieb an mancher Anlage, die einem per Fernsehgerät dargeboten wird, ansehe, frage ich mich: Kann man da von einer geringeren Menge sprechen? Vielmehr verteilt sich da einiges über die verschiedenen Äcker, Felder, was da aus den Düsen runterschießt.

Nebenher auch ein Punkt, warum man Glyphosat nicht aus dem Rennen nehmen kann: daß kaum eine wissenschaftliche Studie Anerkennung findet. Das liegt wahrscheinlich nicht an der Ernsthaftigkeit mancher Studie. Sondern daran, weil man für sich Glyphosat einfach behalten möchte.

Deswegen spricht man auch davon, man wird sicher auf die Spritzmenge achtgeben können.

Den Rest vom Lied, den kann sich jeder selber zusammenreimen, wenn man Sachen einem selber überläßt.

Gleichzeitig gibt es ganz beiläufig zu erfahren, daß es unter Bauern zu überraschenden Erkrankungen gekommen wäre. Plötzlich hatte einer was. Gab's in der und der Familie mal einen Todesfall.

Wie aus heiterem Himmel.

 

 

 

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Mehr Anerkennung an manchen Orten

 

Weiß nicht, "besseres 'Standing'".

Ist schon immer ein Problem gewesen: Da hat man Namen. Die man hoch-"jazzt".

Wenn dann andere Namen von irgendwoher dazwischenkommen, stört so was denn gewissermaßen auch das runde Bild.

Das hätte man an manchen Stellen sicher gerne bereinigt. Wenn man das kann, könnt man's doch machen.

Ist schließlich auch böse Kampfzone hier. Kampf um die Zeit mancher Leute.

 

 

 

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Das Wort "Frieden" mit einer etwas anderen Interpretation

 

Religiöse Vorbeter behaupten, was die Religon doch für friedlich wäre. Ein Geist des Friedens.

Muß wohl eine Angelegenheit der Interpretation sein, was man unter "Frieden" versteht. Ein Mißverständnis, das sich erst aufklären müßte, wenn "Friede" nicht gleich Friede ist

Natürlich ist das sicherlich kein Frieden, wenn Frieden nur dort ist, wo man unter seinesgleichen ist. Eine Welt, in der alle dasselbe denken. Gleichgeschaltet.

Die, die sich damit nicht im Einklang befinden, quasi die "Unbefriedeten", erleben dagegen das Biest. Für die ist Unfriede. Immer und überall. Die werden angemacht.

Darf man ja auch. Steht in der Art in der heiligen Schrift.

Geht klar, je nachdem, wie viele man ist und wie frei man sich geben darf.

Das ist schließlich derzeit das Gesicht, dort, wo die herrschen, die zu dieser einen Religion beten. Toleranz gegenüber Andersgläubigen, Andersdenkenden gibt es da oft nicht so viel.

Nur - woanders verlangen sie das nachdrücklich. Das, was sie, wenn sie selber zu regieren beginnen, irgendwann nicht mehr anbieten wollen: freie Religionsausübung, Toleranz, Humanismus und dergleichen. Dann lernt man es anders kennen, das mit ihnen..

Sogar mit der Waffe in der Hand würden sie gerne in die Häuser stürmen.

Nicht vorstellbar?

Die EINEN, die zeigen das weltweit offen jeden Tag, was ihnen möglich ist. Die, die sich als die größten Anbeter dieser Religion ausgeben.

 

 

 

 

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Zurück in die Vergangenheit

 

Das Wiedererrichten alter Staatsgrenzen in Europa, das wollen hier welche.

Damit eventuell keine größeren Flüchtlingsscharen mehr kämen. Vor denen hat man besonders Angst.

Wer weiß, die alten, früheren Grenzen und Einzelstaaten ... Was, wenn die sind? Wieder sind?

Jeder wieder für sich und so wichtig. Mörderisch wichtig.

Vor dem fürchtet sich keiner?

Davor, daß sich bestimmte Kreise mit den altvorderen Grenzlinien und der Einzelstaatlichkeit vielleicht ganz einfach auch alte Konflikte zurückwünschen könnten. In dem Sinne das Alte dann so gut wie der erste, zweite Weltkrieg.

Qualitätsmaßstab: millionenfacher Tod.

Grenzenlos Leute in Massen gestorben für nationalen Wahn. Für falsche "Führer", die die eigene Bevölkerung blenden konnten. Sonst aber nicht viel, siehe die da in der europäischen Region "Deutschland".

Früher, damals, als "Nationen" sogar noch heilig waren. "Heilig"! Das "Heilige Reich deutscher Nation". "Dein Leben für das heilige deutsche Vaterland!" "Ruhm, Ehre, Blut"; "vaterländischer Stolz".

Wahhh!

Ist das nicht was zum Angstkriegen? Nicht bester Horror, die Möglichkeit, daß so was wiederkehren könnte?
Nur eben mit unverbrauchten, neuen Gesichtern. Fratzen, die brauchen, bis sie sich wieder ausleiern.

Sechs lange Jahre konnte das alte Monstrum, das vorher schon ein paar Jahre hatte, sich im Zweiten Weltkrieg körperlich unversehrt halten, bis ... Na ja, so Nervenprobleme hatte er ein paar. So unkontrolliertes Zittern, Zucken, so Zipperlein, die bei ihm in Propaganda-Filmchen weggeblendet wurden.

 

 

 

 

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Schau nur, was mit dem Wort "Friede" geht

 

Jeder "Stamm" mit Zusammengehörigkeitsgefühl kann zur Sekte werden. Die in der Sekte, die außerhalb der Sekte. Drinnen ist man unter sich; die draußen, die stören die Sekten- und Stammesregeln.

Ist das kein klares Bild, das eine bestimmte Religion hervorbringt?

Dort, wo man selber ist, herrscht der Einklang, das beste Einvernehmen untereinander. Während bei allen, die nicht das gleiche beten, denken wollen, wie man selber, dort herrscht Unfriede. Gleichgültig, wie friedlich, einvernehmlich es da zugeht, bei den anderen.

Jenen kann man beizeiten das Biest zeigen, auch die Bestie. Ohne weiteres, unbesorgt.

Da gibt es dann eine Auswahl. Wie etwa der Terrorist zeigt: Jeder, der das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen kann, der wird mit der Waffe in der Hand aus dem Bus hinausgewunken. Der andere, der nichts von diesem Glaubensbekenntnis weiß, den erschießt man. Eiskalt.

Wenn das nicht bestens in das "Friedens"-Bild dieser Religion paßt. Das ursprünglich eins von Stammeszugehörigkeit ist.

Nach dem Motto: Bei den eigenen Leuten Friede, Freude, Eierkuchen, zum Beispiel irgendwo in einer Gebetsstube, in der man sich zusammendrängt. Dann sieht man allerdings raus, sieht dort auf der Straße die Spaziergänger. All die Leute, die sicher nicht bei einem dabei sind, wahrscheinlich nicht das geringste Interesse daran hätten, da ständig irgendwo mitzumachen - dort ist er, der Unfriede.

Eigentlich könnt man aber mit denen alles machen, was man will. Man tut's nur nicht, solange man ein paar weniger ist. Vernünftigerweise, man will ja in Ruhe gelassen werden, seinen Frieden haben.

Nur, wenn man selber mehr ist, sich stärker fühlt, könnt's auch passieren, daß man auch auf Patrouille gehen möchte. Für das Religions-Gesetz als Religions-Polizei. Dann zeigt es sich erst, wie streng man eigentlich ist. Daß alles stringenter ist, als man sich früher öffentlich immer darstellte. Daß es eigentlich allerlei Vorschriften gibt es, unter anderem wie jemand auszusehen, sich zu geben hätte und so weiter. Wer sich nicht daran hält, den ...

Bis dahin geht das dann, daß das Gesicht von dem zum Vorschein kommt, der mit vorgehaltener Waffe ...

Er schafft ihn ja im Grunde nur ,den "Frieden", in einer Welt des "Unfriedens". Steht so im heiligen Buch beschrieben: Alle Ungläubigen sind im Grunde die im Unfrieden, es außerdem unwert. Man darf, dürfte mit ihnen machen, was man will.

Wer das denn dann ausführen möchte, was da als Text geschrieben steht, den Inhalt der Zeilen mit Leben füllen. Es wahrmachen. in die Tat umsetzen.

 

 

 

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Die, die hinterrücks an einer Maske spielen

 

Das Heimelige der Einzelstaatlichkeit.

War alles doch lange. So, so lange.

Ganz früher auch noch mit Adeligen als Ansagern, die sich ihre Herrscherkronen aufsetzen ließen.

Weiß nur nicht, was daran gemütlich sein soll. Daß man sich so was zurückwünscht.

War denn das früher irgendwie gemütlich? Als es alles gab, Staatsgrenzen, Grenzkontrollen und -konflikte - und ...

Europa als Ganzes dagegen - da was zu verlieren, da verliert man ja fast mehr, als man dagegen verliert, wenn man das Alte verloren hätte.

Das Alte, das steht außerdem nachlesbar in jedem objektiven Geschichtsbuch. Geschichten und Romane gibt es über Schicksale alter Zeit.

Nichts besorgt zu entdecken, auf das man eher verzichten könnte, als auf ein Vereintes Europa, Schengen, das?

Oder läßt man sich nur von den anzugtragenden, anständig wirkenden Lügnern, Täuschern, Tricksern, Klitterern was erzählen? Von solchen, die hinter ihren Rücken an einer Maske herumspielen?

Einer Bärtchen-Maske.

Die anscheinend auch bei Frauen beliebt ist, daß sie gerne an ihr fingern.

Obwohl die Maske nichts mit Charlie-Chaplin zu tun hat. Sondern mit einem, der Charlie Chaplins Aussehen für sich wählte. Sogar bis zu seinem Ende sah er so aus, mit diesem Bärtchen.

 

 

 

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Wird sich kaum was getan haben

 

Frag mich: Wie ist das mit dem Nano-Plastikteilchen in Zahnpasten, Dusch-Gels?

Kaum vorstellbar, daß das aus dem Programm genommen wurde. Daß es das nicht mehr gibt.

Das Thema war, daß kein Wasserwerk das filtern kann. Weil die Kleinst-Plastikpartikel in keinem Filter hängenbleiben.

Das Plastikzeug schwimmt im Wasser. Die Flüsse hoch, bis ins Meer.
Wenn solche Kleinst-Teilchen überall drinnen sind, können sie viel werden. Eine unvorstellbare Menge. Zeug, das sich wo sammeln, anreichern kann.

Zum Beispiel im eigenen Magen, weil man sich täglich die Zähne putzt.

Zu Darmreizungen könnt es kommen. Schließlich ist Plastik ein unverdauliches Produkt.

Von Krebsgefahr war die Rede. Plastik ist am Ende ein Mineralölprodukt. Mit Mineralöl kann man Brunnen vergiften.

Über diese industriellen Späße mit Nano-Plastik-Kügelchen hat schon lange keine Presse mehr was berichtet. Kaum zu glauben, daß sich seit den letzten Medienberichten viel geändert hätte.

 

 

 

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Da könnt was los sein, wärs privat

 

Zeigen das Scheidungspapier, die Briten. Tragen es vor sich her.

Nur, schnell raus aus dem europäischen Haus wollen sie deswegen nicht. Lieber hocken sie weiter rum, reden bisweilen überall mit.

Fragen nebenher, ob sie das und das noch kriegen könnten, auch wenn man geschieden ist. Ah, das war mal ein Vorteil, das auch. Könnten wir uns doch behalten. Wie wärs mit einem "Freihandelsabkommen"?

Privat wäre dabei längst ein Wirbel mit Polizei, Sirenengeheul, daß Nachbarn gucken kommen, was da los ist.

Alles mögliche, das einem von den Männern in Uniform erklärt würde, während man in Shorts rumsteht. Vielleicht noch mal vernünftig mit einem geredet.

Jetzt könnte man doch nicht länger wohnen bleiben wie früher, alles wie früher haben wollen, wenn man geschieden ist. "Vielleicht haben sie noch Eltern, zu denen Sie ziehen könnten, bis Sie selber was gefunden haben. Oder, Sie fragen Freunde, ob Sie ein Weilchen bei ihnen einziehen dürfen. Hier können Sie jedenfalls nicht bleiben. Sie haben doch selber die Scheidung eingereicht, wenn wir alles richtig verstanden haben. Jetzt gehen Sie bitte auch hier fort. Vielleicht hätten Sie sich das mal vorher überlegt. Hier belegen wir Sie mit einem Haus- und Platzverbot. Das nächstemal, wenn wir gerufen werden, sind wir nicht mehr so nett. Dann werden Sie aufgeschrieben, bekommen eine Anzeige. Mit Bußgeld könnten wir Sie auch belegen. Sie sogar festnehmen, arretieren."

 

 

 

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Auch am Buchmarkt: rechtslastige Gefälligkeitsware

 

Irgendwas klappte nicht, die Wirtschaft und alles mögliche lief schief - Sündenböcke mußten her, auf die man vielerlei, wenn nicht alles projizieren konnte.

Zu dem Thema gehört so was wie der "Anti-Semitismus". Die "Weltverschwörung des Zionismus", ähnliches.

Da hätte jedem eigentlich früher schon zu Bewußtsein gebracht werden können, auf was es abzielte: eine gesellschaftliche Minderheit, der man die Schuld an allem möglichen in die Schuhe schieben will. Sonst war das am Ende in Wahrheit nichts.

Alle möglichen Schikanen gab es dann in alter Zeit vor diesem Hintergrund für einige zu erleben, Ausgrenzung, bis hin zu der abseitigen Fratze dumben völkischen Rassismus.

So war das schließlich.

Heutzutage scheint so was wieder größer zu köcheln.

Oder Leute möchten einem so was gerne neu als Sud aufkochen. Es einem als "köstlich" schmeckend verkaufen.

Denn, es ist von Büchern zu erfahren, die in der Gegenwart zu dem Thema verfaßt wurden und veröffentlicht.

Ehrlich aber - wer braucht so was?

Im selben Bild, Leute, die die Zahlen der durch Reichs-Deutsche Getöteten dämpfen wollen, das und das aus den Opferzahlen herausrechnen.

Wo sind wir denn hier?

Na, beim Geschichtsklittern. Was anderes ist der Leugnung am Massenmord an den Juden nicht.

Das ist diese Visage. Eine andere ist die nicht.

Da kann man sich nennen, wie man möchte.

Das, was die Neu-Rechten mit ihren frischen, unverbrauchten Gesichtern gerne hätten: Sie müßten eben Geschichtsbücher mit ihren Inhalten selber schreiben dürfen, dann gäb es sie: die schönen Zahlen, die das Herz weniger schwer machen. Oder Dinge, die einem das Aufrechnen erleichtern.

Damit man geschmeidiger abwinken kann, wird man angegriffen.

 

 

 

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Die "deutsche" Nationalmannschaft hätte wie spielen sollen?

 

Das nächste Mal vielleicht spielt die "deutsche" Nationalmannschaft ...

Nur - wer könnte denn "deutsch" sein, bitte?

Wer ist dann der, der "Deutsche", der "Rasse-Reine"?

Früher ging's hier auch schon mal um so Fragen.

Um so "jüdische" Verwandte und so.

Das mußten deutsche Reichbürger beweisen, daß sie reinrassige Deutsche wären. Keine mit jüdischer Abstammung.

Das war für den einen oder anderen schon ein Kummer. Weil bei ihm was entdeckt wurde. Ahnungsfrei, wie er war.

Selbst ganz oben an der Führungsspitze des diktatorischen Staates.

Selbstverständlich wurde auch da mitgemacht. Bis ...

Es brach das blanke Entsetzen unter den Ahnenforschern, Ärzten los.

Denn: Auch der große "Führer", der hatte sein Problem damit, die eigene Reinrassigkeit vorzuweisen.

Ein paar Generationen zurück, so Großomas von ihm, die hatten jüdische Verbindungen.
Das konnte denn nicht sein. Das mußte unter den Tisch gekehrt werden. Das wurde unter den Tisch gekehrt.

Davon wurde der Reichs-Öffentlichkeit damals nicht so viel mitgeteilt, daß es bei jemandem an der Reinrassigkeit haperte. Daß der sogar jüdische Vorfahren hätte, je nachdem, wie eng man das sah.

Ja, Rasse, das ist schon eine Frage. Da geht was los. So Reinrassigkeit hat viele Aspekte. Wer ist er, der "Deutsche"?

Wie viele Dummheits-Punkte bringen eigentlich so Fragen nach der Hautfarbe, der Reinrassigkeit der Art, "Ariern" und so was im Spiel ein? Geht man hier wirklich nicht ins Minus?

Blond, blauäugig - eh, was?

Das wollten die im Verlaufe ihrer Zeit damals sogar züchten, die im Dritten Reich. Den blonden, blauäugigen Übermenschen.

Ob's der blonde, blauäugige "Übermensch" aber in diesen Kindertagesstätten denn so schön hatte?

 

 

 

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Wenn Hautfarbe ein Problem wird

 

Weltweit scheint es ein Rasseproblem zu geben.

Rasse, Rasse. Hautfarbe, Hautfarbe.

Schwarz, weiß, gelb, rot - das macht große Unterschiede.

Ob Rassenforscher aber wissen, welche Hautfarbe, Menschenrasse die beste ist. Kommt's da nicht eventuell sogar auch auf die eigene Perspektive an?

Jedenfalls haben welche eine gewisse Hautfärbung, und solange sie nur die eine sehen, ist alles gut. Kommt aber eine andere Farbe ins Spiel, kommt hier ein schiefer Blick auf.

Ob das dann aber nicht eher als eine Frage des Gleichmacherbewußtseins des Menschen zu benennen ist?

Das eine, das andere Farbe einfach ausmerzen möchte.
Nur, weil die Färbung im Rund auffälllt, werden komische Blicke hingeschmissen. Schaut man sich gegenseitig wie gleichgesinnt an, um zu dem einzelnen mit der anderen Hautverfärbung zurückzublicken.

Na, darum dreht's sich wahrscheinlich: die vielen, die die wenigen ganz automatisch unterdrücken wollen. Und wenn du wegen irgendwas plötzlich in die Minderheit geraten bist - sind Erfahrungen möglich ...

Scheinbar alles kein Problem, das einfach zu lösen ist.

Schließlich fängt es damit an, daß einer vielleicht erst dorthin kommen, an einen Ort, wo er plötzlcih so Erfahrungen machen kann. Als Schwarzer unter Weißen, als Weißer unter Schwarzen, als Asiatisch-Stämmiger unter Weißen und Schwarzen ...

Ach ja, Latinos gibt es auch. "Latinos".

Nicht wahr?

Der Witz hier möchte überhaupt nicht aufhören, am Schluß. Nur, daß es nicht witzig ist. Nichts zum Lachen gibt. Wenn der Kreis sich bei Mord und Totschlag schließen kann.

 

 

 

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Mal eingestreut zwischen all den Sportmeldungen, der Pflicht Genüge getan

 

Vielleicht interessiert's wen. Wer weiß.

Nebenher ist mir letztens was untergekommen. Die totale Beiläufigkeit. Harmlos. Als müßte man mal was verlesen. Damit hat's sich dann, hätt's sich erledigt.

Vom "Anti-Terror-Kampf" der Türken in der Türkei war in dem Text die Rede.

So kurdische Bergdörfer und Dörfer, kleinere, größere Städte im Kurdengebiet.

Die Örtlichkeiten werden von türkischen Soldaten umstellt, belagert. Die türkischen Soldaten dringen gemeinsam mit Helfern - Milizen - dort ein, auf der Suche nach PKK-Kämpfern.

Die Bewohner verstecken sich vor den Angreifern, Eindringlingen in Kellern, Bunkern, dergleichen. Versperren die oben Angekommenen ihnen die Ausgänge, leiten was nach unten hinab.

Drunten wird das zur Entzündung gebracht.

Wusch!

Kinder, Frauen, Alte - kein Entkommen. Tot. Bei lebendigem Leib verbrannt.

Sogar ganz schön hohe Opferzahlen, von denen tonlos gesprochen wurde.

Und beiläufig was vom Haß der Türken. Obwohl die doch auf kurdischem Gebiet herumleben.

Daß die einen Genozid in Planung hätten, gerne den durchführen würden. Vielleicht den schon im kleineren Maßstab, so unbeobachtet von der Welt, begehen.

Einhundert Jahre ist der Massenmord an den Armeniern heute her. Aber: Mit den Kurden würden sie das gerne in der Gegenwart - im Heute! - genauso machen.

Enteignung, Vertreibung. Ermordung. Den Rest über die Grenze jagen.

Es müßte nur so richtig Zug in die Sache kommen, dann ...

 

 

 

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 Iß das, das nicht (Alle keine Vegetarier)

 

Was gibt's? Das Schweineschnitzel wird verteidigt? Gegen die, von dieser Religion?

Echt wahr, ums Essen geht's? Als könnt einer sich bald nicht selber was kaufen, wenn ihm was nicht schmeckt. Oder er was nicht haben kann, weil er einer bestimmten Religion anhängt. Deren Regeln unbedingt gehorcht, auch wenns um die Esserei geht. Essen und Trinken.

Schweine gelten ja bei denen als unreine Tiere.

Darüber wollen denn Leute diskutieren, die schächten, die Tieren eine Wunde beibringen, das arme Tier dann bei lebendigem Leib ausbluten lassen. Die kleinen Jungs die Vorhaut hersäbeln. Zu welcher Religion gehören die eigentlich, die Mädchen die Klitoris verstümmeln?

Echt, weil so welche was sagen wollen, nimmt man Verteidigungshaltung ein? Wegen Schweineschnitzel rechtfertigt man sich?

Soll einem das was erzählen?

Vegetarier ist keiner.

 

 

 

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Dort der Bewaffnete; hier: Kokett zur Gewalt, weil's ja nicht schadet

 

Dort, in den Gebieten, kann dir passieren, daß einer, der vorgibt, ein ganz großer Verehrer einer Religion zu sein, bei dir ankommt, dich mit vorgehaltener Waffe fragt, warum du nicht in den Tempel kommst; öfters am Tag solltest du das. Sagst du zu ihm, du gehörst seiner Religion nicht an, hast auch keine Lust, bei ihr dazuzugehören, wirst du möglicherweise schneller erschossen, als du dir das vorstellen kannst.
Das ist dort.

Aber - hier sind sie auch.

Hier verlangen sie Glaubensfreiheit, Duldsamkeit, Toleranz. Möchten ihren Glauben wertfrei verbreiten dürfen. Ihre religiösen Ansager stellen sich bei dir an, geben sich freundlich, bitten dich. Auch zusammensitzen kannst du mit ihnen, dich mit ihnen über Religion unterhalten. Andere Religionen sind bei der Plauderei auch ein Thema. Du erfährst nebenher, daß ihre Religion mittlerweile ziemlich gewachsen ist. Viele, viele besuchen ihre Gebetstempel. Sie sind geradezu jetzt zu einem gewissen Machtfaktor geworden, der sogar an den Schulen Religionsunterricht abhalten darf. Wichtig sind sie.

Was man nicht mehr leugnen kann, wenn man keine Tomaten auf den Augen hat.

Und - was das mit der Gewalt angeht. Natürlich sind sie gegen Gewalt. Es kommt eben mal vor, daß einer, der mit denen von dort sympathisiert, die mit den Waffen ... Schlimm, schlimm. Daß der eine Predigt hält, sich aufführt, als hätte er Tollwut. Man kann aber doch nicht jeden vorher kennen. Darüber Bescheid wissen, was der von der Kanzel herunter von sich gibt; oft ist das auch ganz spontan.

 

 

 

 

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In sich geschlossene Systeme

 

Himmelauffahrer, Engel und zig Morde.

Religionen sind zumeist in sich geschlossene Systeme, die dir ein plausibles Weltbild mit Geistererscheinungen, Unglaublichem vorgaukeln wollen. Dir irgendwas versprechen, von dem du dir besser nicht sicher sein solltest, daß alles denn auch so ist, wie es da wo beschrieben steht.

Der Möglichkeiten sind viel. Fast wie in Fantasy-Romanen.

Bloß, daß die mit den Fantasy-Geschichten wohl nicht auf dein reales Leben Einfluß nehmen wollen, dir Regeln geben, ansagen, was du zu tun und zu lassen hättest. Höchstens mal beiläufig ein Weltbild für dich aufzeigen.

Auch der Humanismus hat denn nicht so viel mit Religion zu tun, sondern eine Religion hat den Versuch unternommen, das mit dem Humanismus für sich zu vereinnahmen. Als ob das, was Humanismus ist, nicht eine relative Selbstverständlichkeit unter Menschen wäre. Wie man sich besser untereinander verhalten sollte, um nicht selber vielleicht irgendwann Erfahrungen zu machen, die man anderen zuteil werden hat lassen. Weil sich jede Perspektive bestimmt mal ändern kann, auch wenn's dann und wann länger dauert.

Und die Götter, die hat am Schluß ein König vor Jahrtausenden auch nur aus der Stadt gejagt. Weil er die vielen Tempeldiener satt war, zu denen seine Geldeintreiber gehen mußten. Um öfters zu erfahren, daß ihnen von den Tempelansagern Gold vorenthalten wurde. Außerdem wurde in manchem Tempel sich aufgeführt, als wäre dort der Tempelherr der wahre Herrscher der Stadt.

Darum ging's vor allem Dingen: der König wollte sich das Leben erleichtern, seine eigene Macht gegen die in den Tempeln verteidigen, absichern. Er war der König und Beherrscher, nicht die in den Tempelbauten mit ihren Göttern. Die hatten ihm nicht so viel zu sagen.

Deshalb hat er dann einen bestimmten Tempelherrn mit seinem Gott favorisiert. Dem seinen Gott zum einzigen gemacht.

Praktischerweise.

Der mit Privileg versehene Oberpriester durfte sich dann bei wichtigen Anlässen an seiner Seite hinter oder neben dem Thron aufstellen, um gewichtige Fratzen zu schneiden.

Der seine, der war der erwählte Gott. Nur noch ein Gott von den zahllosen Göttern, zu dem das Volk auschließlich zu beten hatte. Weil der König das so wünschte. Die Anhänger anderer Tempel mit ihren Göttern wurden von nun an in der Stadt und im städtischen Umland verfolgt.

Je mehr der König wieder um seinen Thron und seine Macht zu fürchten begann, um so schlimmer wurde es. Auch der eine Tempelherr konnte beizeiten diese Erfahrung machen.

 

 

 

 

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Nie mehr abwählbar; immer Wahlsieger

 

Der Spuk mit den Nationalhymnen, die gespielt wurden, Spielern, die im Zeichen einer Nation gegeneinander antraten, ist wieder vorüber.

Ehrlich, das Hohelied der Einzelstaatlichkeit. So wie es früher war. Ewig.

Ob Kaiser regierten, Könige, -innen oder Staatsoberhäupter, die mehr oder weniger gewählt waren oder zweifelsfrei mit Gewalt an die Macht kamen. Sie sorgten sich um Landesgrenzen, den Schutz ihres beengten Gebietes.

All das hat es in Europa im Grunde lange genug gegeben. Beinahe bis zum Abwinken.

Obwohl in Brüssel ein europäischen Parlament seinen Sitz hat, haben die Einzelstaaten doch tatsächlich ständig ziemlich viel zu sagen. Wenn man darüber nachdenkt, daß Bestimmte sich dauernd wichtig, bedeutend geben, die keinen Sitz im Europaparlament haben. Es gibt das Ganze also weiterhin: jede Menge Einzelstaatlichkeit. Wiewohl auch die oft genug im Verbund auftritt, wenn Verschiedene sich einzeln treffen.

Trotzdem alles in dem Jahrhundert nach dem Millenium eigentlich überhaupt nicht so schlecht ablief, wenn man sich das mal überlegt, daß einzelne Länder nicht unbedingt hängengelassen wurden, denken manche an das Verlassen des Bundes. Vor allem, weil sie meinen, daß das, politisch eigene Süppchen zu kochen, ein Vorteil wäre.

Betrachtet man sich allerdings das genauer, scheint es lediglich das zu sein, daß in manchen europäischen Regionen das Land und die Bevölkerung unter die Knute der Falschen geraten ist. Solche, die dummerweise tatsächlich gewählt wurden. Welche mit diktatorischen Anwandlungen. Denen es in ihrer Lokalität vor allem um den eigenen Machterhalt geht. Sonst um nicht viel. Ewige Regentschaft. Niemand anders soll mehr regieren, als sie und ihr Gefolge.

Nie mehr abwählbar; immer Wahlsieger.

 

 

 

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Drinnen ist Friede, draußen ...

 

Religion, die ein Bewußtsein schafft. Scharfe Akzentuierung.

Drinnen: Gläubige, Gleichgesinnte, die dasselbe glauben. Hier herrscht er, der Friede, der Einklang, die Harmonie untereinander.

Dann: draußen. All die anderen, die einen anderen Glauben haben oder überhaupt nichts glauben. Dort ist er, der Mißklang. Der Unfriede. Die Disharmonie.

Die ewige Mißstimmung, gegen die man sich nur äußern können müßte. Man müßte sich nur trauen, Das Hemmende überwinden.

Dabei wissen die nichts, was man selber weiß. Keine Ahnung haben die, von nichts.

Sie wollen es scheinbar auch nicht wissen. Und das, obwohl sie dasselbe glauben, wissen, denken sollten, sonst ist's nicht friedlich. Für diese nichtwürdigen Ungläubigen.

Es steht alles so im Buch geschrieben: Mit Ungläubigen - denen draußen - darf man eigentlich tun und lassen, was man will. Sie bisweilen auch sorgenfrei töten, wenn man die Lust dazu hat. Oder ihnen sonstwie Gewalt antun. Jeden Spaß kann man mit denen erlauben, alles unbesorgt tun, zu was man Lust hat.

Man kann sich am Schluß ja die Seele erleichtern, leicht machen lassen. Sich den Schmutz, der entstanden ist, in ritualisierten Waschungen wie angewiesen runterspülen. Dann ist man wieder frei.

Man kann sich gewiß zuvor auch schon reinigen, ehe man was mit den Ungläubigen unternehmen muß.

Jedenfalls ist hier die Welt des Friedens. Dort die des Unfriedens.

Auch wenn dort keiner dem andern was antut, kann man trotzdem Waffen oder sonstwas nehmen, sie angreifen. Um für Frieden bei ihnen zu sorgen. Denen draußen deutliche Zeichen geben, wie unduldsam man ist.

Die können doch nicht denken, sorgenfrei ...

 

 

 

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Geister, aber keine Gespenster bitte

 

Obwohl sie sich in der Realwelt verhaftet geben, arbeiten die Religionen viel mit Geistern, Überwesen, phantastischen Erscheinungen.

Fast geht's da zu, wie bei anderen in Fantasy-Geschichten. Nur, daß man die Religion-Fantasy für bare Münze nehmen soll. Daß dir religiöse Vorbeter dir irgendwas versprechen, was zum Beispiel nach dem Tod für dich bestimmt die Möglichkeit sein soll.

Die Geschichtswelt mancher Religion bezieht sich dabei durchaus auf reale Geschehnisse in der Vergangenheit. Im Großen.

Nur, ob denn alles im Einzelnen wirklich so war, wie es in religiösem Schriftwerk dargestellt wird?

Schwammig, nicht genauer zu übersehen, weil doch so lange her, so soll das ja am Ende sein. Davon leben sie, daß, möchte man gerne genauer nachsehen, das nicht so gut hinhaut. Weil man dafür eine Zeitmaschine bräuchte.

Man muß schon auf die Worte von Ansagern vertrauen.

Als könnte dich nie im Leben einer belügen, täuschen wollen. Den Wunsch haben, dir was Falsches als wahr hinzustellen. Zu seinem Frone. Aus purem Eigeninteresse.

 

 

 

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Täuschend echt

 

"Fake".

"Fake" - ein Wort aus dem Englischen.

"Fake" - steht für Fälschung, Irreführung, Täuschung.

Ein erfolgreicher Trick, wenn ich in deinem Angesicht was mache, was ich aber nur scheinbar so getan habe. Was aber so ausschaut, als ob sich was so abgespielt hätte.

Du meinst das eigentlich nur, daß es mit etwas DAS auf sich hätte. Daß das der Wahrheit entspräche, stimmen würde.

Weil du bloß einen Bildausschnitt siehst, nicht den Überblick über das gesamte Geschehen hast. Den eigentlichen Absichten, die dahinterstehen.

Die Fäden, die im Hintergrund gezogen wurden, von denen erkennst du nichts.

Wie bei einem Zaubertrick, mehr oder weniger billig. Einer für das träge Auge.

Die ganze Geschichte eigentlich hohl. Eine hohle Kiste. Nichts Wahres.

Siehe die Potemkinschen Dörfer: die Fassade, nichts von dem dahinter.

 

Hier sind welche offensichtlich irregeführt worden, in eine böse Falle getappt.

Wahrscheinlich, weil sie sich aufgerufen fühlten, selber bei was mitzumachen, was sie schon lange gerne so gesehen und am liebsten ähnlich begonnen hätten.

Sie dachten, daß da was am Abgehen wäre. Andere hätten losgeschlagen, würden was anstellen. Auch mit Schrottpanzern.

Das wäre es, sofort müßte man das begleiten.

Dewegen das Blut in der lustigen Operette. Dieser Aufführung. Im Juli des Jahres '16 nach dem Millenium.

Hier, in dieser Aufführung, dreht es sich nur um eine Partei. Die hat geputscht.

In Wahrheit ist es auch ein Staatsputsch. Aber nicht nur in einer lächerlichen Weise versucht. Sondern einer von ganz oben. Geplant und durchgeführt.

Der Strippenzieher ist klar.

Es geht dabei ausschließlich um die Machtfülle des Diktators.

Man braucht nur die vielen zivilen Kräfte betrachten, die bei Fuß bereitstanden. Ratzfatz die paar zu umarmen, ihnen die Waffen zu entreißen. Als hätten die wenigen in Uniform nur darauf gewartet, daß die ankämen, ihnen die Schießdinger rasch wegzunehmen.

Wie zuvor ausgemacht.

 

Geschehnisse, die hervorzurufen, dafür wurde wohl der "Agent provocateur" erfunden. Wie einen falschen, angetäuschten Putsch-Versuch. Bei dem dann wirklich Leute mitmachten.

 

 

 

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Losgeschickt, falsch zu tun und aufzuheizen

 

So Freiluftveranstaltungen. Theateraufführungen unter freiem Himmel. Die Schauspieler mitten unter dem Publikum. Sprechen ihre Texte. Oder es wird sogar frei improvisiert. Die Leute nehmen teil an der Geschichte.

Wie bei einer freien Theaterimprovisation, so sollte man sich die Arbeit eines "Agent Provokateurs" vorstellen. Der "Agent Provokateur", der bei Demonstrationen mitmarschiert, dann spontan und absichtsvoll Einfluß auf die vielen nimmt, Kleinigkeiten veranlaßt, die keiner vorher so in Planung hatte. Obwohl der Charakter durchaus in der Gruppe angelegt gewesen wäre. Vielleicht die von der Staatsmacht mal mit Steinen zu bewerfen. Bis sich das aufputscht. Daß die Polizisten handeln müssen, die Demonstrierenden einkesseln.

Die Tätigkei eines "Agent Provokateurs", in der Art zu betrachten: Da ist ein Funke, der glimmt. Diesen Funken, den bringt er zum Überspringen. In voller Absicht. Bei anderen geplant, dessen Mitarbeiter der "Agent Provokateur" in Wirklichkeit ist. Von dorther bei Gruppen, in einen Kreis Gleichgesinnter eingeschleust. Die Politik des "Agent Provokateurs": gewiß Trugschlüsse zu erzeugen, die vielleicht dazu führen können, daß welche wo losschlagen, obwohl der Boden dafür eigentlich nicht bereitet ist. Der "Agent Provokateur", der für die Täuschung sorgt.

In der europäischen Region Deutschland könnte man Einsätze von "V-Leuten" als so "Agent Provokateur" bezeichnen. In der Gegend ist auch davon zu erfahren, daß Bestimmte rechten Gruppen weiterhalfen. Daß durch so Einzelne erst Dinge überhaupt passierten.

Bei der Theateraufführung kann am Schluß ebenfalls was geschehen: Und zwar das, daß Uneingeweihte auf einem Platz dazukommen, solche, die nichts von den Theaterleuten wissen. Die Aufregung ist für die Ahnungslosen zu gewaltig, die Szene und die Sprache zu komisch. Weil es so und so am Platz zugeht, wird von ihnen die Polizei gerufen.

 

 

 

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Anderswo die Psychiatrie, dort ...

 

Freddies und Mikes gute Sache: der reine Horror.

Drinnen ist drinnen, die "Wohlfühloase"; weil man unter sich ist.

Draußen ist draußen; da sind sie, alle, die anderen Glaubens sind.

Wenn man zusammen ist, miteinander, hinaussieht, kann man die "Anderen" im Freien laufen sehen. Die, die nicht mit einem sind. Die, die nicht "wissen". Auch nicht "wissen" wollen, selbst wenn man es ihnen erklärt, auseinandersetzt.

Dabei hätte man doch alle Möglichkeiten, wüßte, was mit denen draußen zu tun wäre. Im heiligen Buch steht es geschrieben: Alles darf der rechten Glaubens sorglos mit Ungläubigen tun und lassen. Sie überall angreifen. Um für "Frieden" zu sorgen. Damit er in die Welt käme, der "Friede".

Das ist sicher heutzutage geradezu ein Problem von Religion. Wenn Vorbeter nichts tun, als aufzuheizen. Falsche Bilder zeigen.

Eher das Ding für "Mike Myers" und "Freddie Krüger". Was denen gefällt. Weswegen man sich denken kann, daß beide den Konvertiten tanzen.

Einer mit jener Charakteristik wie der Nizza-Attentäter im Juli des Jahres '16 nach dem Millenium ist bei solchen schließlich wer. Hammermäßig, wie der nach vorn kommt.

Oder, zum Beispiel, ein ausstralischer Straftäter und Totschläger.

Der hat das gemerkt: Dort wäre er jemand gewesen. Kein Psychopath, keiner für die Anstalt, den Knast. Ein Ansager hätte in seinem Angesicht einwandfrei auf ein Weib gedeutet, eine, die in die Gegend angereist kam. Das ist jetzt seine Frau, sagt er ihm; das ist jetzt ihr Mann, spricht er zu ihr, ihr werdet beide heiraten. "Mit ihm gehst du, ihm wirst du in allem gehorchen. Er wird wissen, was er zu tun hat, wenn du nicht seinem Willen gehorchst."

Leute, anderswo in der Psychiatrie, Nervenärzte, Psychologen mühen sich mit ihnen ab. Jede Menge weite Gefängnisfläche. Dort in der Gegend werden sie religiös angeleitet, beten durch die Landschaft, erfahren rituelle Waschungen, Reinigungen, die ihnen das Herz leicht werden lassen. Frei laufen sie überall rum, putzen ihre Gewehre und warten auf die Einsätze. Wenn sie sterben, gelten sie als "Märtyrer".

Der Australier hatte das einwandfrei begriffen. Wollte das, ausreisen. Als man ihm die Ausreise verweigert hat, schoß er irgendwann in einem Café um sich, in das er reinmarschierte, nahm Geiseln. Bis er von einem Polizeitrupp getötet wurde.

Alles möglich mit der Religion.
Eine Bestimmte geht darin derzeit groß den anderen voraus. Als wäre sie eine frische Religion ist das ihre Frische.

Unduldsamkeit, Intoleranz, Ignoranz, das haut da herausragend hin.

Freddies und Mikes schöne Gegenwartswelt. Eine religiöse.

Hätten sich beide nie gedacht, früher. Hinter Gittern.

 

 

 

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Zugewiesene Weiber

 

Man muß sich das wirklich vorstellen: Freddie Krüger und Mike Myers, die sind vielleicht gut in dieser Religion. Da können sie anderen das Metzgern so richtig zeigen. Während zwischendurch regelmäßig gebetet wird. Ekstatisch, inbrünstig.

Und, was das für ein Wahnsinn ist: Das Herz wird Freddie Krüger und Mike Myers leicht gemacht. An ihnen werden ritualisierte Reinigungen vollzogen. Ständig waschen sie sich am ganzen Körper.

Und Leute, die sie losschicken, die machen das auch noch, was Freddie Krüger und Mike Myers ihnen gesagt haben. Führen das irgendwann durch, im Zeichen der Religion. Glauben da dran, daß das auch sicher ist, was ihnen der Glaube verspricht. Wenn der sagt, daß dort kein Friede herrscht, daß erst für Friede gesorgt werden muß. Und sonst, alles klar nach dem Tod.

Früher, Freddie Krüger, Mike Myers, Psychopathen hat man sie genannt. Des Mordes wurden sie beschuldigt. Im Gefängnis saßen sie, in Nervenanstalten. Mußten sich mit Psychologen auseinandersetzen, Nervenärzten. Sich von denen Dinge anhören, sagen lassen.

Jetzt sind sie in eine ganz andere Welt eingetaucht. In der die Vorbeter genau den Typen verlangen, der Freddie Krüger und Mike Myers schon immer waren. Irre noch dazu, diese Vorbeter. Fast noch irrer als man selber. Nur beten müssen Freddie Krüger und Mike Myers dafür dauernd. Aber, die Beterei, die ist am Ende auch kein Problem. Wenn Freddie Krüger und Mike Myers den Rest betrachten.

Freddie Krüger und Mike Myers, sie haben jetzt beide sogar Frauen. Mehrere dackeln hinter ihnen her, warten in Häusern auf sie. Weiber, mit denen sie beide allesamt anstellen können, was sie wollen. Was immer ist, das Weib gehorcht. Bei allem hat sie ihre Pflichten zu erfüllen. Oder die Welt wird schrecklicher für sie als schrecklich. Und, wie es aussieht, bald macht sie alles sogar gern. Gewöhnung ist alles. Man kann sie dann sogar an Waffen trainieren lassen. Wie die Kinder. Erziehung ist alles.

Vielleicht kann man die eine oder andere bald sogar wo hinschicken. Dort kann sie ein Weilchen dahinleben. Bis sie ... Bis sie den Anruf kriegt. Dann ... Selbstmordattentat. Messer, Pistole, alles, was sie gerade zur Hand hat. In die Finger kriegt.

 

 

 

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Scheidung (Nicht schnell umgesetzt)

 

Die Briten haben das Scheidungspapier, wedeln damit rum.

Obwohl sie die sind, die sich scheiden lassen wollten, hart umsetzen wollen sie die Scheidung nicht.

Statt dessen reden sie viel von Europa. Ah ja, Europa.

Die Fristen, bis zu denen sie das europäische Haus verlassen wollen, werden immer länger. Bis zum Äußersten soll alles hinausgeschoben werden.

Fast so, als ob ich bei mir daheim das Scheidungspapier ausgedruckt hätte, das, daß doch die Trennung jetzt eigentlich angesagt ist. Alle haben vielleicht geschaut, als ich mir die Zeit genommen habe, die Anwaltstexte und alles überall in jedem Zimmer an die Wände zu pinnen.

Aber sonst? Alles möchte ich fast wie früher. Nur am Küchentisch möchte ich nicht mehr beim Rest dabeihocken. Aber, mitessen, dabei sein, wenn's was Süßes gibt, das geht immer.

"Nö, nö, trenn mich schon. Keine Angst. Dauert nur, bis ich eine Wohnung finde."

Richtig kuschelig unterwegs, die Briten. Und: Ihre Scheidung soll zu einem "britischen Erfolg" werden.

"He, Baby, wie ist's ...? Hättest du Lust ...? Vielleicht mit mir ...? Du wolltest dich doch nicht scheiden lassen ... Da könnten wir ... Du und ich, wir beiden ... Wenn ich noch da bin. Bin ja noch da. Nee, nee, schau schon nach 'ner Wohnung ... Aber ... Du weißt doch, wie's ist. Es ist nicht leicht. Schnell geht da nichts."

 

Endlich mal wieder nichts von der religiösen und politischen Müllhalde miit dem besonderen Orienthauch derzeit. Sehen möchte man von dort am liebsten keine einzige Figur. Es sind aber noch andere dort am Löcherbuddeln, graben nach früher Weggeworfenem. Vieles sieht für sie so brauchbar aus.

 

 

 

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Frisch von der Kippe

 

Die politische Müllhalde, angefüllt mit allem, besonders auch mit jeder Menge Religion. Schließlich hat's früher schon öfters gegeben, daß politische Führer auch religiöse sein wollten. Alles in einem, das mit der Königskrone und das mit der Gottgleichheit.

Politik und Religion, im Grunde eng verbandelt. Wo immer bigottes Gehabe dem eigenen Machterhalt diente, man war dabei.

Man kann auf der politischen Müllkippe alles mögliche Müffelige sehen. Jede Art Gestank, die ätzendsten Dämpfe, Schmutz, widerlicher Dreck wird da beim Herumkrabbeln auf der Halde ertragen. Bei den verrücktesten Ausgrabungsarbeiten.

Innige Gebete werden lauthals gesprochen. Die irrsten Gottes-Anrufungen kann man dort aus der und der Grube erlauschen, in die man besser nicht hineinschauen sollte. Besonders beliebt in der miefigen Haldengegend sind denn die verschiedenen Ein-Gottes-Glauben. Der eine reduktive Gott, der ist voll der totale Bringer. Ein Gott, mit dem man scheinbar alles anstellen kann, beim dumpfbackigen Volk.

Jede Art von Menschenrasse schlittert, rutscht so mit ihren Ausgrabungsgeräten, mit den Versuchen, sich zu parfümieren, damit nichts mehr riecht, auf der Müllkippe rum. Es stürzen sich welche geradezu gerne in jede Jauche, tauchen hinab, weil sie denken, von dort drunten ließe sich was heraufholen, was man gut für sich gebrauchen könnte.

Arabische, afrikanische, asiatische Worte waren auf der Kippe seit jeher jede Menge zu erlauschen gewesen. In der letzten Zeit klingen aber wieder vermehrt europäische Sprachen bei denen auf, die rumrutschen. Insbesondere das Englische vernimmt man jetzt oft. Erkennt sogar solche aus Nordamerika, die wichtigtuerisch am Suchen sind, den schlimmsten, unglaublichsten Dreck durchwühlen, sich anscheinend für nichts zu schade finden, weil sie für sich was Nettes für den eigenen Gebrauch entdeckt zu haben glauben.

Es ist auch wahr: Immer wieder kommt was zum Vorschein, was, das ihnen nützlich scheint. Sie heben es tanzend vor Freude auf, recken es gen Himmel. Kreischen in einer Tour, damit könnt man was machen. Das wäre es doch. Jede Art Anständigkeit, Ehrlichkeit, gerade noch gut, das an den Schulen den Kindern zu lehren.

Für einen selber gilt das wirklich lange nicht mehr. Da ist alles bestens, was der eigenen Macht nützt. Damit die Machtfülle nie mehr vergeht.

 

 

 

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Die, die Duldsamkeit, Toleranz verlangen

 

 

Dort, wo der Islam herrscht, gibt es wenig Duldsamkeit, Toleranz gegenüber Andersdenkenden, anderen Religionen und so weiter.

Was die mit ihren islamischen Verbänden in Europa an Tolerierung einfordern, das existiert dort, wo der Islam quasi Staatsreligion ist, kaum. Eher sehr selten, minimal.

Also ...

Also heißt es, erst mal an die Macht kommen für die, nicht?

Das verstärkte Ankommen des Islam mit seiner starken Akzentuierung von drinnen und draußen mit einem Friedensbild, daß nur innerhalb des Islams Friede herrscht, außerhalb jedoch nur der Unfriede umgeht, man außerdem mit Ungläubigen, den Leuten draußen, anstellen könnte, was man möchte, angesichts dessen sollte man sich wirklich Gedanken über Sektierertum und die Religionen im allgemeinen machen.

Zum Beispiel, daß solche nicht mehr frei, unbegleitet einfach an die Schulen gelangen dürften. An Kinder, Jugendliche herankommen. Der Religionsunterricht, in dem eine einzige Religion herausragend gelehrt wird, sollte unterbunden werden. An die Stelle dieser Art des Religionsunterrichts ausschließlich Ethik-Unterricht treten. Dieser abgehalten werden. Unterricht, in dem die Priester, Vorbeter und dergleichen Leute mehr höchstens noch Gast-Auftritte haben.

Und wenn die Schüler von dem Vertreter einer bestimmten Religion, Sekte, die sich vorstellen darf, zu sehr irritiert werden, könnte eventuell der Ehtik-Lehrer mit genauren Erläuterungen bei der Diskussion weiterhelfen, Dinge wieder ein wenig aufzuhellen, Ansagen, Behauptungen klarzustellen.

Ansonsten: Religionen und dergleichen Weltbilder, die gibt es iin Wahrheit n rauhen Mengen. Von der hinterletzten Sekte bis zu den sogenannten Staatskirchen.

Meistens herrscht in Sekten die Diktatur, ein einzelner mit Allmacht. Eine strenge Machtpyramide. Quasi eine Art faschistischer Geist. Nach unten wird durchregiert; andere Meinungen: kaum gefragt.
Daß es da unter diesen Voraussetzungen eine bestimmte Religion in einem Staat exklusiv sein müßte, das sollte man nicht dulden.

Eine striktere Trennung von Staat und Religion. Denke, das wäre die eigentliche Lehre der gegenwärtigen Zeit. Das, was man daraus direkt lernen sollte.

Die Frage nach den Religionen und ihrem Sinn, der muß immer gestellt werden, wenn eine Religion mit einer Exklusivitätsidee ankommt. So, als wäre sie im blanken Dutzend irgendwie was Besonderes. Größer als was anderes.

 

 

 

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Etwas Begleitetes

 

Ehrlich gesagt, wäre der Putschversuch in der Türkei nicht gescheitert, wenn er denn als riichtiger Putschversuch durchgeht, mich hätte das nicht gestört, säßen jetzt andere Leute in den Gefängnissen als die, die derzeit dort festgenommen und eingesperrt werden.

Vielleicht wäre eine Militärregierung eine Zeitlang für die Türkei sogar ganz gut gewesen. Zivile Leute. Die wieder an Atatürk gedacht hätten: die akzentuierte Trennung von Staat und Religion. Das eine ist der Staat, das andere die Religion. Der Staat regiert, nicht die von den Religionen. Die religiösen Häupter können vielleicht mal was sagen, was man sich anhört. Wenn's aber nicht interessiert, dann...

Dafür wird jetzt in dem Land nur noch von oben herab geputscht. Dieser Putsch ist in vollem Gange.

Denken welche da endgültig, ihnen gehört die ganze Türkei exklusiv, könnten sie mit dem Staat tun und lassen, was sie wollen.

Deutlich zeigt sich, daß die von jener Partei, deren führende Köpfe an der Macht sind, lange ihre Listen vorbereitet hatten, diese gegenwärtig abarbeiten, wen sie verhaften lassen könnten, wen nicht. Daß man echt Zweifel an einem tatsächlichen Staatsputsch hegen könnte.

Was das für ein Feind ist, gegen den der türkische Staatspräsident vorgeht, schwer zu sagen. Intellektuelle sind eher säkuläre Leute. Ein "Prediger" aber, der eine "Bewegung" führt... Ob der in deren Interesse liegt?

Anscheinend eigentlich auch Leute, die des Predigers, gegen die genausogut vorgegangen werden hätte müssen, kaum hätte man einigermaßen das andere niedergeschlagen, dem der Staatspräsident vorsitzt. Mit Freiheit und freiem Geist haben die des Predigers nämlich genausowenig zu tun.

Was die Partei des Staatspräsidenten heute zeigt: Über Jahre hinweg haben sie sich an den Schalthebeln der Macht des Staates festgesaugt. Zum eigenen Frone. Für eine immer deutlicher offensichtliche Religions-Diktatur. Auf dem Weg zu neuem Scheichtum, einem "Kalifat" vielleicht?

Einem "Kalifat"?

Daß sie, die von jener Partei sind, jetzt den Anschein erwecken können, sie wären insbesondere die Türkei, das hat was.

Sie tun tatsächlich ganz so, als stünden ausschließlich sie für türkische Interessen. Obwohl sie eigentlich nur für die eigenen und vielleicht für die ihrer Parteimitglieder stehen.

Eine Partei ist das, die ursprünglich religiös-konservativ war. Was sich jetzt zu religiös-diktatorisch wandelt. Ein Staat, ein ewiger Führer und noch dazu: ein Religions-Führer. Eine religiöse Staatspartei mit solcher Führungsfigur in einem in jeglicher Hinsicht gleichgeschaltetem Land. A la drittes Reich.

Sonst sind das keine besonderen Ideen.

Gefehlt hätten diese Leue in Europa sicherlich keinem, hätte da ein Putsch hingehauen.

Weil dieser seltsame "Putsch" aber nicht geklappt hat, was eigentlich schon von Anfang an ungefähr so ausschaute, als wäre da was falsch an den ganzen Szenen, die man übermittelt kriegte, würde das sicherlich so nicht recht hinhauen, wie die das versuchen, putschen die von oben herab dafür heute um so besser. Am besten.

Der oberkomische "Putsch" hat ihnen erst die Möglichkeit eröffnet dazu. Daß man sich gut fragen kann: Was war denn das nur für ein Putsch?

Vielleicht ein "Putsch unter Kontrolle" Ein begleiteter Putsch.

 

 

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Dritte Packung Kurzware

 

 

 

Die mit dem Schwert (Glaub dran)

 

Die Menschheit hat unter anderem ein großes Problem mit Religionen.

Besonders die zudringlichen monotheistischen, die im Grunde jede für Ausschließlichkeit stehen. Entweder die eine oder die andere. Ansonsten herrscht hier der Ärger, Streit. Einfach viel Auseinandersetzung.

Es wurden in der Vergangenheit ja schon die sinnlosesten Religionskriege entfacht.

Alles hat's da schon lange gegeben, wurde im Namen der Religion angestellt.

Wobei: In der Gegenwart erweisen sich die Anhänger einer bestimmten Monotheisten-Religion als besonders unduldsam. Besonders sie recken das Schwert. Gehen so den anderen Monotheisten-Religionen voraus.

Im Grunde kann jeder zu Religionen stehen, wie er mag. Was er glaubt oder nicht, seine Sache. Aber, die Anhänger dieser einen Religion wollen Leute ihren Glauben aufs Auge drücken, ihn einem aufzwingen. Was da an scharfer Akzentuierung des Friedens innerhalb und jenseits ihrer Religion in einem sogenannten Heiligen Buch steht, sie setzen es in die Tat um. Mit hocherhobener Waffe.

Darauf, auf diese Texzzeilen im Buch, beziehen sich schließlich ihre ganzen Morde, Untaten. Auf nichts anderes. Nur das macht ihnen das Umbringen so richtig möglich. Deshalb fühlen sie sich gerade "gottesgefällig". Können in ihr "Paradies" gelangen.

Während andere DAS zwar schon seit alters auch gelesen haben, aber nur die Schulter darüber zuckten. Eigentlich mehr oder weniger aussagten: Laßt mich in Ruhe mit so was. Mit dem Messer oder dem Schwert in der Hand greife ich keine Andersgläubigen oder sonstwie Leute in der Nachbarschaft an. Wegen nichts. Lieber lebe ich mein Leben. Als selber was abzukriegen, verfolgt zu werden, Krieg oder sonst was zu erfahren.

Das mit der Waffe in der Hand, das scheint nur einfach. Ob man aber am Ende was davon hat? Zum Beispiel, wenn man als Krüppel im Rollstuhl geendet ist. Viele Leute können am Schluß schießen. Selbst der Klügste kann in Fallen geraten, ausweglose Situationen. Dann... Bloß weil du meinst, alles ganz genau zu wissen, etwa das, was nach dem Tod sein soll - deswegen muß ich das lange nicht so bald erfahren. Dafür ist noch Zeit. Sollen die Vorbeter doch allesamt reden, sehen wird man erst am Schluß.

 

 

 

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Immer nur im Weichspülgang

 

Frage: Wie erklärt sich der Erfolg von so seinem obskuren Staatspräsidenten, dem es an der Spitze seiner Partei nach der absoluten Macht im Staate giert?

Nicht auch insbesondere durch schon seit jeher weichgespülte Hauptmedien? Medien, die fast ständig nur dieselbe Sülze, den gleichen Einheitsbrei absonderten.

Denen an der Staatsspitze weiterhalfen, die besonders von der Halbwahrheit, Umdeutung tatsächlicher Geschehnisse, Falschdarstellung lebten.

Heute, so nach diesem Putsch, von dem nur ungefähr was gesagt werden kann, weil niemand so recht hinter die Fassade blickt, führt ein Staatspräsident sich wirklich geradezu als der oberste Demokrat auf. Nimmt zumindest solche Worte ohne Unterlaß in den Mund, sondert seinen "Demokratie-Sprech" ab.

Praktisch, er und seine Partei, doch vom Volk bei demokratischen Wahlen an die Macht gewählt, Sie stünden für so was wie Demokratie. Demokratischer und mehr Volk wie er ist keiner auf der Welt. Und die Europäer, die würden sich nur selten an ein von ihnen gegebenes Worte halten, Vereinbarungen.

Das ist es, die eine Partei, die seine, die hält sich für das Volk. Eine Partei, ein Volk. Das, was er und die Mitgleider seiner Partei daherreden, als was sie sich betrachten:: exklusiv die Stimme des Volkes. Das Volk spricht durch sie, durch IHN.

Was ist das aber für ein Volk?

Ein Volk ist das, das derzeit einen nationalen Rausch erlebt. Obwohl die Bevölkerung sie jetzt schon erfährt, die Diktatur.
Der Mann schwafelt sie ohne Unterlaß momentan, seine Worte der Demokratie. Wohingegen seine wahre Politik die des Gewaltherrschers ist. Die, die er mit seiner ihm untergebenen Riege in die Tat umsetzt.

Schwer zu sagen, was die Leute, angesichts des nationalen Tosens mit den Aufmärschen, dem ständigen Fahnenmeer, davon mitkriegen. Schließlich kommt nur die eine Sülze, dieser Schleim aus den Fernsehgeräten, steht in den Zeitungen, dringt aus dem Radio. Der Rest ist weg-, ausgeschaltet.

Daß hier die Medien, die erst weichgespült waren, nun gleichgeschaltet sind, das spricht doch sicher niemand zu deutlich aus.

Würde auch nicht so gut kommen. Wäre man sofort Mitglied der "Bewegung" eines Predigers, den der eine momentan für alles im Staate verantwortlich macht. Ganz egal, wie abstrus das ist, Bestimmte da in das Eck jenes Predigers zu stellen. Einen Mann, gegen den die wahrscheinlich auch sofort wären, wäre der der nächste in der Reihe, der dann ankommen möchte, mächtig zu sein.

Der seltsame "Putsch" hat für alles wirklich weitergeholfen. Ein "Putsch", der überraschend passiert ist. Ein Blitzschlag aus heiterem Himmel.

Geradezu wie geschnitzt, bestellt.

Ein Geschehnis. Wie die kontrollierte Sprengung einer Weltkriegsbombe durch einen Sprengmeister.

Das Ding ist in die Luft geflogen.

Trotzdem: Allzu viel findet man nicht, das im Umkreis kaputtgegangen wäre.

Nichts, das man nicht rasch problemlos wegräumen, reparieren kann. Die paar zerbrochenen Fenster, den einen oder anderen Knacks in einer Hauswand, hör mal, hat's da was gegeben?

Ist doch kein größeres Problem, oder?

 

 

 

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Von einem Frömmler, Gottestümler zum nächsten

 

Eine scharfe Akzentuierung ist mir untergekommen. Von einem Besucher einer Art Kirchenveranstaltung, von der es heißt, daß sich dort immer nur "die Jugend" trifft.

Der Kerl hat tatsächlich gemeint, besonders freue er sich, hier nur unter "Katholiken" zu sein.

"Katholik"?

He, was, was verbindet, ist das nicht. Sondern was Trennendes. Eine Ausschließlichkeit. Wie eine Rassennennung.

Lustig soll alles da auf diesem Jugendtag ewig sein. Unbeschwert.

Fröhlicher Gesang, so Gottestümler-Lieder mit der dazugehörigen Ekstase, Diskussion unter Gleichgesinnten: die Exklusivität der eigenen Religion. Immer alles für die "neue" Interpretation uralter Inhalte, frisch aufgegossener Sud in Bezug auf die Gegenwart. Diese Religion, die derzeit das "Gute" eher vertritt als 'ne andere. Deren Anhänger doch sehr nach dem Schwert fassen. Auf das hinblinzeln, als wäre die Klinge ein nützliches Ding.

Und am Schluß betrachten diese jungen Leute auf dem Kirchentag da knöchern alte Vorbeter, die ihnen gegenüber was ansagen, Worthülsen absondern, Messen abhalten. Brechen in ihrem Angesicht in wilde Kreischerei aus.

Ehrlich, statt dort lustig, unbeschwert zu sein, geh ich lieber ohne jeden Gott auf ein Rockfestival. Auch für ein paar Tage, wenn's sein muß.

Ist sicher auch auf dem Festival ein wenig Spaß zu finden, Unterhaltung, wenn's dort nicht ein paar weniger Verbote gibt.

Unter Rockfestival versteh ich allerdings kein derartiges Festival, auf dem ich mir rechtsgedrehtes Liedgut mit den dazugehörigen, derzeit angesagtesten Gruppen anhöre. Auf die kann ich wirklich mindestens genausogut verzichten, selbst wenn einige, die für die Musikindustrie arbeiten, verschiedene Gruppen in der Gegend gerade mit Preisen regelrecht zuschütten wollen.

 

 

 

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Auch noch von den Ein-Gott-Religionen ein paar ...

 

Als ich noch ein Kind war, dachte ich auch, es gäbe nur eine Religion. Ständig begegnete einem nur ein Religionslehrer, der war von dieser einen Konfession.

Was anderes kam mir nicht unter die Augen.

Vielleicht noch die Vielgötterwelt der Griechen, Thor mit dem Hammer, wo auch alle möglichen Gottheiten neben dem Hauptgott umgehen, der Himmel ähnlich vielköpfig bevölkert ist wie der Olymp.

Von der griechischen Götterwelt und der der Nordleute durfte man unter dem Oberbegriff "Märchen und Sagen" was lesen. Das mit den vielen Göttern und dem, das sollte man aber nicht ernster nehmen. Wurde darauf hingewiesen.

Verpönt auch die Tiergottheiten früherer Zeit, die Mystik der Natur, wie sie etwa die Indianer entwickelten, als man noch viel zu einem Tier betete, um es zu beschwichtigen, nachdem man ihm das Leben nahm, um Fleisch zu essen. Tiere waren sogar Götter.

Also, die Griechen und die nordischen Götter, die sollten eher dem Amusement dienen.

Heute dagegen weiß ich jedoch, daß es auch noch von den Ein-Gott-Religionen ein paar gibt. Daß mir über dem Rest von ihnen früher nur im ungefähren was erzählt wurde. Nur das unbedingt Nötigste. Und so nebenher.

Wahrscheinlich absichtsvoll, nicht?

Und das, daß die mit einem Gott unter dem Oberbegriff "monotheistische Religionen" laufen ...

Man sehe, es herrscht bei den Religionen im Grunde genommen nur ein Motto: Es kann nur eine geben. Und deshalb ist auch das sonnenklar: Wenn von wegen einer Religion von Toleranz gesprochen wird,, muß das in der Zukunft nichts für sie selber heißen, wenn sie erst selber herrscht.

Wenn man die Toleranz nicht mehr nötig hat, ist das eine ganz andere Perspektive. Kann man sich ganz anders miteinander unterhalten, ergibt sich daraus ein abweichendes Verhalten. Wer denn dann noch Toleranz hier erfährt, das muß man erst sehen.

 

 

 

 

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Möglichst originalgetreu (Wie weit reicht die Recherche?)

 

Kanye West hat ne neue Scheibe draußen.

Auf der Bedeckung liegen er und diverse US-Stars zusammen in einem großen Bett. Nackt unter der Decke. Sehen erhitzt, abgekämpft aus. Sehr wie nach einer Orgie. Kim K. ist mit dabei, hebt ihren Hintern. Taylor Swift, die ebenfalls da rumliegt.

Alle so lebensecht. Fast nicht vom Original zu unterscheiden. Nur: alles Plastikpuppen, allzeitbereit für den Einsatz.

Dachte erst, Mr. West wäre vielleicht noch real. Bloß - warum denn?

Gibt sicher auch eine Puppe von ihm. Für jeden zu kaufen, in einem Ladengeschäft für Interessierte.

Die Ausformungen der Geschlechtsteile, auf die kommt es hier gewiß sehr an. Daß man sich fragen kann: Wie weit reicht hier die Recherche dieser Industrie?

Klar, bei den Damen kann man eventuell bei Bikinibildern die Körbchengröße erraten, festhalten, der Rest könnte auch nicht viel anders sein als bei anderen. Bloß, wie ist das bei den Kerlen? Wer weiß von denen die Längen- und Breitenmaße, daß sie hinkommen? Was ist hier mir den wirklichen Leuten vergleichbar, etwa, daß selbst bei den Frauen was gezeigt werden könnte, was die eine exklusiv hat? Auch wenn sie erregter ist.

He, da kann dir passieren, wirst du berühmter, daß auch du dran bist, lebensecht.

Daß auch mal eine solche Puppe von dir in so ein Geschäft wandert. Mit allem Drum und Dran an Prallem. Wenig, das nicht mit dem Ursprünglichen zu tun hat.

He, dann könnte eine, -r ab einem bestimmten Berühmtheitsstatus auch was kaufen, das meiner Gestalt gleichkommt, Ich, immer bereit, mich neben ihm, ihr im Bettlager plazieren zu lassen. Ohne daß ich je die kleinste Beschwerde hätte, und weggehen, weggehen tut es mir ohnehin nicht mehr.

Vielleicht gibt's den einen oder anderen am Schluß auch gesondert auf Bestellung, mit all den dazugehörigen Forschungsarbeiten inklusive, so Befragungen. Vorausschauend hat man da schon mal was auf der Festplatte abgespeichert, als der Name anfing, verbreiteter zu werden. Nun, daß man mit dem weitermachen könnte.

 

 

 

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Viele Länder, viele verschiedene Faschisten

 

Viele Länder, viele verschiedene Faschisten. Jedes Land seine eigene Faschisten. Die sich alle eigentlich ähnlich sind, irgendwie.

Wie könnten sich Faschisten zeigen? Mit dem, was sie gerne machen, Fahnenschwingen. Mit hetzerischen Parolen rumgrölen. Schreiend, kreischend die Verehrung für ein Idol kundgeben. Immer eine einzige Figur, in die viel hineinprojiziert wird, kritikfrei. Ein Staatsführer, der nichts sonst neben sich duldet. Solche, wie man sie in der Vergangenheit längst in Massen gesehen hat, in der Gegenwart ebenso sieht. Solche, die nichts wollen, als ewige Macht. Bis zum Sterben, weil der Tod als Erscheinung kommt.

Vielleicht sind sie seine Fans, weil sie selber im kleinen so was sind. Die kleinen Diktatoren, Rechthaber, die nur ihr Weltbild gelten lassen.

Deshalb, daß sie so zu so einem hinblinzeln. Als wäre der wirklich notwendig. Wäre es ein Weltuntergang, wenn das, was er jetzt diktatorisch macht, andere machen. Vielleicht Demokraten, eine tatsächlich demokratisch gewählte Regierung mit tatsächlich informierten Leuten. Welchen, die Bescheid wissen. Nicht andauernd nur das Weichgespülte.

In Deutschland zum Beispiel war das kein besonderer Beinbruch, als der eine damals abgehen mußte. Vielmehr war es eine regelrechte Befreiung. Besserte sich nach und nach die Luft.

Ehrlich, gebraucht haben den und seinen Geist anschließend nicht mehr so viele, größer dem hinterhergeweint. Daß sofort was hinterhergekommen wäre. Nachdem die Deutschen den Blick auf die Wirklichkeit durch IHN und die, die ihn umschwirrten, ein wenig freigeschoben hatten, seitdem warten diese auf ihre Wiederkehr. Bis sie wieder gewählt würden, daß sie könnten ...

War ja auch alles schlüssig. Schwer leugbar.

Auch heutzutage noch steht diese Fratze im Grunde genommen wie eine Eins. Obwohl SIE sich frisch, neu geben wollen. Gegen "Altes" anlaufen. Als wären nicht SIE das Alte.

 

 

 

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Von Geblendeten

 

In welcher Welt leben eigentlich die Türken in der europäischen Region Deutschland?

Aus der deutschen Ferne genießen sie jemanden mit diktatorischen Anwandlungen, einen Gleichschalter seines Staates, der Tausende einsperrt, Willkür übt, foltern und martern läßt. Für Ihn wedeln sie die türkische Flagge.

Statt daß er bei ihnen entdeckt wäre, der Mann, sie "Erdogan, nein danke"-Abzeichen trügen, türkische Fahnen schwingend. Damit das wirklich Anständige mal in die Türkei zurückkehre.

Warum tun die Türkischstämmigen das, den einen anzuhimmeln?

Einen, der vielleicht in der Türkei auf seinem Machtstuhl festgetackert bleiben muß, weil ihm und seiner familiären und parteilichen Clique sonst ganz profan die Staatsanwaltsschaft drohen könnte. Eine Festnahme durch die Polizei samt Verwandtenkreis, möglicherweise auch mancher der Parteiführung, der... Wie es durchaus vor eineinhalb, zwei Jahren in der Türkei möglich sein hätte können. Daß plötzlich die Polizei an der Haustür von Privathäusern eines Politikers auftaucht, Unterlagen mitnehmen hätte wollen. Familienmitglieder zum Verhör führen, sie um Aussage zu bitten. Womit nichts weiterging, weil es eine angeordnete Säuberungswelle bei Richtern, Staatsanwälten, Polizisten gab.

Vielleicht machen die Deutsch-Türken das, was sie treiben, weil sie nicht in der Türkei leben. Alles nur aus der relativen Türkei-Ferne betrachten. Mal kurz auf Urlaub dort sind, dann aber schnell wieder weg. Ratzfatz. Glaubt man nicht, wie schnell man wieder woanders sein kann. Mit einem Auto, einem Flieger.

Wie rasch man nicht mehr dort ist, wo es fast immer nur den gleichen Weichspülgang in den Medien gibt, das eine Gesicht. Das die Türken in der Türkei sich anschauen müssen, die in Deutschland sich nicht anzusehen bräuchten. Weil sie angesichts einer Senderflut ja mal was anderes umschalten könnten als immer nur ewig den gleichen Tran sich anzuschauen. Eventuell dort hinschalten könnten, wo es noch andere, kritischere Meldungen gibt, die sicher auch von Interesse sind.

Selbst dieser unvermittelte Putsch da in der Türkei, der hat mit all seine Mißgeschicken, Fehleinschätzungen der Putschisten durchaus was Komisches. Geputscht wird hier in Echt eigentlich entschlossen und gewinnbringend nur von oben herab. Niemand anders putscht derzeit in der Türkei so gut.

 

 

 

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Der Wandel zur Dauer-Macht

 

Immer schwer zu sagen, was möglich sein kann, wenn die verkehrten Leute an die Macht gewählt werden.

Was zum Beispiel selbst in den US-Staaten geschehen könnte.

Wenn mal jemand Bestimmtes vom Wählervolk an die Schalthebeln des Staates gebracht wurde.

Wie es aussieht, wollen welche am liebsten immer regieren. Samt ihrem Klientel nicht mehr weg von ihren Stühlen. Festgesaugt.

Acht Jahre Macht, nur, dafür fühlte sich zum Beispiel Putin zu jung. Heute ist Putin wieder der Regent. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Obwohl er seine Wahlperioden längst gehabt h#tte. Wie es  vorgesehen war in Rußland, als er das erste Mal eine Wahl gewann: das amerikanische Vorbild.

Da fragt man sich: Könnte es nicht auch mal einen in den Staaten von Nordamerka geben, der kein Ex-Präsident sein möchte, sondern weiterregieren. Ewige Regentschaft.

Obwohl seine achtjährige Amtszeit eigentlich vorüber ist, hat er keine Lust abzugehen. Auch wenn der nächste kommen müßte. Ein neues Gesicht mit frischen Leuten. Vielleicht einer der Opposition, der im Moment sehr beliebt ist. Während man es versäumt hat, selber für Partei-Nachwuchs zu sorgen.

So viele gibt es überall auf der Welt, die seit einer halben Ewigkeit die Regentschaft innehaben. Samt ihrem von ihnen ausgesuchten, erwählten Personenkreis im Hintergrund. Da sind auch welche immer. Haben keine anderen Interessen mehr.

Nur noch DAS.

 

 

 

 

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Ein Sohn, in Italien in Verdacht

 

O la la, die itallienische Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Erdogan-Sohn. Der Vater meldet sich, spricht davon, daß sich die Italiener nicht um seinen Sohn, sondern um die Mafia kümmern sollten.

Was sagt man denn nur dazu? Immer wieder mal so Meldungen von einem Sohn, der umgeht ...

Außerdem ist zu erfahren, daß die 3 Milliarden, die die EU zu zahlen hat, nicht an Flüchtlingsorganisationen gehen sollten. Damit das Geld nirgendwo versickert, sondern bei den wirklich Bedürftigen ankommt.

Besser wäre: an den türkischen Staat, die Partei, so was. Da hat bisher keiner einen Euro gesehen.

 

 

 

 

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Wo man ganz desorientiert landen kann

 

Wer desorientiert ist, sucht - der kann natürlich auch finden.

Deshalb sollte jemand auch nur im ungefähren ohne Kompaß sein. Ehe er was Verkehrtes findet. Irgendwas, das er nicht braucht, weil's keiner braucht.

Wenn man sich überlegt, daß es überall auf der Welt auch offene Türen gibt. Räume, in die man ohne weiteres hineingehen kann und in denen man scheinbar willkommen ist.

Was immer die dort "nur" von dir wollen. Vielleicht, daß du mit ihnen deine Gebete sprichst, ewig über Gott und die Welt mit ihnen redest. Oder du entdeckst, deine neuen Freunde sind in Wahrheit aus dem rechten Lager, versuchen, dir Dinge anders zu erklären, als du sie wußtest, ehe du bei ihnen angekommen bist.

Jeder bleibt auch nur dann dein bester Kumpel, wenn du kaum widersprichst, an dem zweifelst, was um dich rum ist. An dem, was du irgendwann für die Leute anstellen sollst. Gleichgültig, was es ist.

Also: Getäuscht werden kannst du viel. Der Suchende das Falsche für sich auffinden.

Einen Glauben, der eigentlich immer mehr ein Gefängnis ist, ein böser Pfropfen, der dir draufgetan wurde. Oder eine Gruppe, in der du nichts machst, als Befehlen zu gehorchen. Zu dienen. Und an die "Sache" zu glauben. In ihrem Sinne sinnlos zu handeln. Ansonsten hat man keine besonderen Einfälle, als deine Dienstbarkeit. Während man dafür sorgt, dir nach und nach immer mehr wegzunehmen. Bis du kaum mehr Möglichkeiten hast, Flucht: schwierig. Der Horizont überall dir verengt.

Außer denen, außer denen hast du niemand mehr.

Wenigstens, solange du nützlich bist. Von Nutzen sein kannst.

Solange ist alles gut mit dir.

Man sollte also nicht leichtfertig sein. Es gibt eigentlich mehr zu verlieren, als man denkt.

Auch wenn man vielleicht als einer endet, der in einem eigenen Kreis Befehle gibt. Befehle, die allerdings auch nur ähnliche Befehle sind, denen man früher selber immer gehorcht hatte, als man unter anderen ein Befehlsempfänger war, ein gut brauchbarer Idiot. Man kennt es nun aber nicht mehr anders. Selber gibt man das weiter.

Als gäb's nichts darüberhinaus, könnte man nicht der sein, der belogen wurde. Von Lügnern. Täuschern, Blendern.

 

 

 

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Dir als "Wahres" verkauft

 

Es ist diie Wahrheit: Unter "Wissen" stehen die Religionen nicht im Lexikon. Bei ihnen heißt das Wort "Glaube".

Was den Rest angeht, ist manches echt nicht gesicherter, fundierter, profunder, als so Vorgänge im "Herrn der Ringe". Wird dir aber so verkauft, beigebracht.

Also: Man sollte sich durchaus zu einer strikteren Trennung von Staat und Religion durchringen.

Manche Religionslehrer dürfte man einfach nicht zu den Kindern an die Schulen lassen. Müßte sie in den Glaubens-Tempeln genauestens überwachen, wenn sie von ihren erhöhten Kanzeln herab sprechen.

Eine bestimmte Religion geht dafür mit großen Schritten voran. Und bei der anderen werden Kinder häufiger angefaßt, als man das glauben möchte.

Besser wäre, nur noch begleiteten "Ethik-Unterricht" abzuhalten, sonst nichts. Dieses Schulfach als Ausschließlichkeit.

Dort könnten sich die Vorbeter schließlich auch aufführen, als wäre ihre Welt die eine, die einzige und exklusiv.

Nur, daß der Lehrer, wenn DIE wieder weg sind, vielleicht ein paar distanziertere Worte an die Kinder richten könnte, wenn die zu komisch, irritiert gucken.

 

 

 

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Klar, da wurde wer gewählt

 

Besonderen Wert legen in der Türkei welche darauf, daß sie doch gewählt wären.

Tatsächlich, jede Menge Volk wählte sie.

Zum einen, weil bei der einen Partei der Islam im Hintergrund mitschwingt, fast, als müßte man deswegen wen wählen gehen. Und dann: Die Medien in dem Land, da hört man zwar ständig verschiedene Stimmen. Aber, sie sind ausschließlich von dieser Partei. Die Gesichter von Leuten mit einer Parteizugehörigkeit.

Andere Leute, Meinungen kommen dort nur sehr beiläufig, im Vorübergehen vor.

Fast ist man kein anständiger Mensch, wenn man nicht die Meinung der einen Partei teilt, mitvertritt, die den Staatspräsidenten stellt.

Es kommt also nur Einheitsbrei über die Medien. Als wäre einer mit seinen Satelliten, die er knapp auch noch reden läßt, um Vielfalt vorzutäuschen, das Zentrum der Welt.

Was wunder also, wenn einer gewählt wird. Wenn's sonst nicht viel zu sehen gibt.

Und derzeit dreht sich alles darum, daß er und die Leute seiner Umgebung ihre Macht und ihre staatstragenden Geschäfte nach Möglichkeit nie mehr verlieren. Daß das Volk und was es vielleicht mal denken könnte noch uninteressanter wird, als es jetzt schon ist.

Das scheint ja jetzt schon bereit, jeden Müll zu schlucken, der ihm vorgesetzt wird. Siehe die Meldungen der jüngsten Zeit, in denen Parteipolitiker von da Dinge einfach verdrehen, Inhalte umkehren. Bis hin, daß sie Kritiker "Rassisten" nennen.

Wer aber sonst keine besondere Sicht auf irgendwas hat, weil man Bewohner dieses Staatsgebiets ist. Das muß man sich vorstellen, was dann bei einem los sein könnte.

In der Gegend kommt man sicher nur noch schwer hinter was ... Mit ziemlichen Mühen. Man erzählt sich schließlich nur noch das, was die Oberen einem erzählen. Nachdem man lange in der Moschee gebetet hat.

Indoktrinierung. Ein Pfropf, ein Volk.

Na, wieder was selten Türkisches. Schon wichtig. Angesichts dieses Staatspräsidenten. Der auch auf das viel sieht. Das ist für ihn als großer Koran-Kenner nicht unwichtig, geradezu eine Herzensangelegenheit: die Verbreitung des Korans. Daß Verbände mit Islamsicht, die viel, viel Geld und zusätzliche Werte-Landschaft aus der Türkei erhalten, an die deutschen Schulen gehen. Dorthin zu den Kindern, Jugendlichen gelangen. Dort einen Islam-Unterricht mit ziemlich fundamentaler Ausrichtung abzuhalten. Daß andere wahrscheinlich großäugig schauen, was da in Deutschland so die Möglichkeit ist.

Die Deutschen, diese Ungläubigen, die sind ja so was von blöd. Schenkelklopfer der Imame, Mullahs. Der Friede wird gewiß noch mal über sie kommen. Über die ganzen Deutschen, alle Europäer. Vielleicht die gesamte Welt.

 

 

 

 

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He, kennt einer da den Götz?

 

Das ist für mich nur schwer nachvollziehbar. Was da Leute so treiben, mit sich anstellen lassen.

Also, man stelle sich vor, ich bin mit anderen zusammen einen entbehrungreichen Weg gegangen, um als Flüchtling in der Mitte Europas anzukommen.

Hoppla, vielleicht war alles für mich überhaupt nicht so leidend wie für andere, mit denen ich mitlief. Weil ich mit Geld versorgt war. Genügend. Eine Geldsumme, mit der man mich ausstattete, wie man mich überhaupt gut ausgerüstet und vorbereitet hatte.

Dann lebe ich ein Weilchen in Europa, halte jedoch mittels meiner Telefonie ständig Kontakt zu den anderen, die mir zu meiner Reise verhalfen. SIE, die mich ... Weil alles so ist, lasse ich mich schon wegen Depressionen, innerer Ausgebranntheit und ähnlichem in Kliniken behandeln.

Obwohl, ich könnte mir eigentlich auch einfach 'ne andere Karte kaufen, mir 'ne frische Nummer für mein Handtelefon zuweisen lassen. Den Rest: Die können doch nicht denken, daß ich das wirklich für sie anstelle. Warum denn? Sollen SIE doch selber kommen, wenn sie Wünsche haben.

Das haben aber welche. Sie sind nun gehorsam geblieben. Haben den Kontakt dorthin nicht abbrechen lassen. Telefonische Ratschläge wurden ihnen ewig gegeben. Tief aus Ferne der arabischen Region. Sie haben gehorcht. Blieben dabei, sich fremdsteuern zu lassen. Auf die Ansagen zu hören. Auch, als dann das Letzte verlangt war: die Ausführung der Tat. Mit der Möglichkeit des Todes.

Schließlich ist der Tod auch rasch geschehen. Obwohl man noch so jung war.

Wirklich. Persönlich kann ich nur jedem erklären, der so was gerne von mir abfordern würde, weil er denkt, ich sei sein ... Ich sag mal so, daß es da schon Möglichkeiten gibt, was er, sie, es mich mal mit viel, viel Gebet und seligmachenden Erklärungen kann: Den Götz von Berlichingen kann er mich. Den Götz kann er mir machen.

Auch Mozart ließ so was geigen und singen, überraschend nicht eben sprachlich ungeniert, undeutlich.

 

 

 

 

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Einer ist DAS Volk

 

ER ist das Volk.

Als "DAS Volk" ist er vor einer Masse von Leuten gestanden. Volksscharen. Den Rausch eines Fahnenmeers durfte er wohlwollend überblicken. Klatscher-Volk; für solche "Claqueure" gibt's noch üblere Bezeichnungen.

Wundert einen aber eigentlich angesichts des ständigen Weichspülgangs in dem Land auf allen Medien nicht; immer nur das EINE. Sonst fast nichts mehr.

Als die eine Stimme des Volkes spricht ER exklusiv für das Volk.

Todesstrafe, wird wie auf Stichwort vielstimmig geschrien, sagt er, die geht doch klar, wird er sofort unterschreiben. Hat er auch gerne; nichts dagegen.

Nein, nein, er ist kein Diktator. Er will nur alle Macht im Staate an sich reißen, mit seinen Partei-Soldaten.

Willfährige Opposition-Politiker scheint er auch schon für seinen Zweck bereitstehen zu haben. Sicher ein Druck, der auf die ausgeübt wird.

Auch im Jahre '33 hatte der eine mit dem Bärtchen, der falsche Charlie, noch eine andere Partei nötig. Die mußte die Stimmen liefern, die benötigt wurden, daß der mit seiner Partei zum vollen Machtvolumen mit Gleichschaltung und allem Zubehör kommen konnte.

Hindenburg hat der geheißen, glaube ich, war Weltkriegs-General, geplagt von seinem hohen Alter. Der war mit seiner Umgebung das Zünglein an der Waage. Das willfährige Helferlein, dem man Dinge erzählen, weismachen konnte.

Alles sieht jetzt ganz genauso aus in der Türkei. Die Machtergreifung von einem steht bevor. Die diktatorische Gewalt im Lieferservice. Das Paket muß nur noch übergeben werden.

Vielleicht gibt's dann irgendwann auch wieder Völkermord im Angebot.

Die Kurden, deren Gebiet man ewig unter Kontrolle hält, wären dafür sicher als erste fällig.

Wenn die Gelegenheit von wegen der Weltöffentlichkeit günstig ist. Ganz genau sieht ja heute ohnehin schon keiner, was in den kurdischen Bergregionen mit ihren Dörfern, kleineren Städten vor sich geht. Dabei reist dort die türkische Soldateska viel. Aber die Nachrichtenkanäle scheinen ziemlich vestopft.

Ja, die Kurden, die könnten die neuen Armenier werden. Demnächst in diesem Kino.

 

 

 

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Das Sektenwesen (Daß schon Kinder was davon wissen)

 

Was steht denn dagegen, das Exklusivrecht einer Religion abzustellen, daß welche aus ihren Tempeln an die Schulen kommen können, um sich in einer ausschließlichen Rolle dort zu verbreiten?

Sich den Kindern im Schulunterricht darzubieten, als gäbe es außer einem selber tatsächlich nicht mehr viel. Keinen anderen Horizont mehr.

Angesichts der Masse von Religionen, die es eigentlich gibt, Sektenlehren, mit denen dir welche was weismachen wollen. Manchmal auch zudringlich und immer mit dem reduktiven Begehr.

Was heißt, daß es nur noch das EINE für dich geben soll. Nur noch DAS.

Du sollst da Anhänger sein, wie für einen Fußballverein. Den du mal für dich entdeckt hast. Immer nur DEN. Dein ganzes Leben lang.

Deswegen, weil man Kinder wegen der Zudringlichkeit der verschiedensten Religionen und Sekten mit diesen wirklich vertraut machen muß, damit sie sehen, zu was sie führen können, wenn man in der Gegend in den religiösen Fanatismus wechselt, muß es ihn geben, den Ethik-Unterricht Der richtig in einen dick vollgepackten Geschichtsunterricht mit allem Drum und Dran ausarten kann.

Immer von den Anfängen als Sekte mit historischer Umgebung bis zu dem Zeitpunkt, an dem SIE sich am Ende "Kirchen" nennen, das mit dem Sektenwesen nicht mehr ganz so streng sehen wollen.

Ist ja so, daß sich im Sektenwesen gut eine Diktatur abbildet.

Es gibt bei ihnen immer einen bestimmten Führer. Einen ganz oben an der Spitze der Machtpyramide. Dem hat man exklusiv zu gehorchen, seinen Wünschen nachzukommen. Widerspruch, Diskussion, eigentlich nicht sehr erwünscht. Höchstens, wenn er, sie, es fragt, das zuläßt. Oder damit den Anschein von Diskussionswillen erwecken will.

 

Das Gewaltgeblinzel der Imame, Mullahs und des Restes von dort, mit der "Friedens"-Idee, die sie haben, sollte endlich dafür sorgen, daß es nur noch Ethik-Unterricht geben kann.

Sonst sollte man keinen von ihnen unbegleitet mehr an die Schulen lassen. Keinen jeder Religion. Es sind sie nämlich ALLE. Nur die des Islam zeigen es momentan am deutlichsten. Geradezu hemmungslos. Als wäre es dem Islam nützlich.

 

 

 

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Nicht unter Geröll verschüttet werden

 

Der erste Tenno, der nicht will, daß man seine Gebeine vom Königsthron runterkratzt.

Andere denken da anders. Eine, zwei Amtszeiten, die reichen nicht. Ewig wollen sie regieren.

Sieht man momentan besonders in der Türkei, Rußland.

Dort sind die aktuellen Herrscher quasi alternativlos. Ersatz, nein danke! Es gibt ihn nie.

Gesetze mußten, müssen dafür wieder geändert werden, daß alles für die Welt paßt, offiziell und gesetzeskonform ausschaut.

Immer nur die einen an der Macht, sonst kein anderes Gesicht. Bis der Tod sie vom Thron scheidet.

Wer weiß auch, welches Kartenhaus sonst in sich zusammenfallen würde, wenn der größte Stützpfeiler einfach weg wäre, weil sich da einer normal ins Privatleben zurückzieht.

Da muß man doch aufpassen, daß einem in der Umgebung nichts drauffällt. Kein größerer Brocken, von dem man genau wußte: Wenn der erst fällt, dann ... Dann: Weltuntergang. Das geht doch nicht.

 

 

 

 

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Die für jede Täuschung

 

 

Der Außenminister der europäischen Region Deutschland sagte Mitte August des Jahres '16 nach dem Millenium, daß ihm Angst und Bange würde, wenn so einer dieser Superreichen in Nordamerika da gewählt würde. Einer, der für seine baldige Wahl zum US-Präsidenten nichts auslassen möchte, bis hinein in den Griff in jede einzelne der alleruntersten Schubläden. Dort wühlt der rum.

Ehrlich, als so Beobachter kann ich das auch nicht glauben, was da geht, wofür's Applaus gibt. Frage: Kann das wahr sein?

Klatscher und Claqueure, die... Könnte gut die Möglichkeit werden, daß das zum Ereignis wird, das, daß die US-Amerikaner den wählen.

Heute, das scheint echt wieder eine ganz große Zeit der Täuscher, Trickser, Lügner zu sein. Eine Hoch-Zeit.

Daß Bevölkerungen sich wirklich von solchen blenden lassen wollen, von denen mit den falschesten Versprechungen, solchen, die dem reinen Schein huldigen.

Wo man weltweit hinsieht, fast schon überall stehen solche Chauvinisten, Reaktionäre in den Startlöchern, wollen sich fortentwickeln. Damit ihnen die Macht im Staate am Schluß nicht wieder rasch verginge. Am besten die ewige Macht.

Einige haben es sogar schon geschafft. National. Regional.

Das deutlichste Beispiel dafür ist die Türkei. Wie da einer mit der Nationalkarte für Rausch und Verblendung sorgt, der seine Wahlperioden eigentlich hatte, das ist wirklich groß. Das Gesetz muß wieder umgeschrieben werden, für seine Machtbefugnisse als Staatspräsident und Alleinherrscher. Und religiös ist der auch noch, ein umtriebiger Vorbeter. Selbst in Rußland hilft er noch beim Bau von Moscheen. Im Herzen Europas geht's drum, so richtig an die Schulen zu gelangen. Zu den Kindern, Jugendlichen. Für einen Religionsunterricht, daß es nicht zu fassen ist.

Denk mal, kein Wunder, wenn man für blöde gehalten wird. Daß welche dort sich rumkugeln, rettungslos, die Schenkelklopfer. Imame, Mullahs, das. Als wäre die Religion mit ihrer Exklusivität nicht ein Thema für sie. Mit dem Schwert in der Hand präsentieren sich welche sogar unzweideutig. Blut tropft von Klingen runter. Alles scheint ihnen jedoch für ihre Zwecke ausgezeichnet weiterzuhelfen.

 

 

 

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Ein neuer Film demnächst?

 

Völkermord im Angebot? Kommt das demnächst in dieses Kino? Wie von anderswo Bürgerkrieg?

Tatsache: Es war von einem Treiben der türkischen Soldateska in den Kurdengebieten schon nebenher, beiläufig was zu vernehmen.

Daß sich Leute verängstigt in Dörfern, kleinen Städten in ihre Keller einsperren. Um sich vor den Grobheiten der türkischen Anti-Terror-Armeekommandos drunten zu verstecken.

Da soll es tatsächlich vorkommen, daß solche Eindringlinge auch ins Haus kommen. Die versperren oben die Türen, daß keiner mehr herausgelangen kann, der unten vielleicht hochkommen möchte. Dann leiten die oberhalb was mittels Schläuchen hinunter, in die Kellerräume hinein.

Daß der Keller für die drunten Sitzenden zur schlimmen Falle wird.

Schon möglich, das. Daß diese Information stimmt. Trotz des wenigen, das aus den Kurden-Gebieten an die Öffentlichkeit dringt.

Die Türken besetzen jetzt seit dem ersten Weltkrieg Kurdengebiet. Die Kurden wehren sich dagegen. Und die Türken, die den Kurden nicht viel Autonomie geben, wenn sie den Gebieten schon nicht die Freiheit schenken wollen, hassen die Kurden, Kurden, die sie als nicht türkisch Stämmige eher von oben herab behandeln, was man hört. Es soll einen Unterschied zwischen Türken und Kurden geben, obwohl offiziell alles eine Türkei sein möchte. Diese rote Halbmondfahne.

Es wäre am Ende doch gut, wenn nur noch Türken dort leben würden, wo heute auch noch Kurden leben, nicht? Kein Ärger mehr auf alle Fälle. Friede. Türken könnten dort in die Häuser einziehen, wo Kurden wohnten.

Also: die armenische Idee. Die steht im Hintergrund. Daß die Machthaber in der Türkei nur auf eine Gelegenheit warten, mit den Kurden das anstellen zu können, was die osmanischen Vorfahren vor einhundert Jahren mit den Armeniern gemacht haben. Da sind auch Türken später in leere armenische Häuser gezogen, haben Landbesitz übernommen.

Natürlich könnte dann auch wieder in den türkischen Geschichtsbüchern drinnenstehen, daß die Kurden sich selber zur Abreise entschlossen hätten, zur Abtretung. Zum Gang über die Grenze. In ein Nachbarland. Oder sonstwohin.

Der historische Beleg in den türkischen Geschichtsbüchern für die Schulkinder: alles nicht schlimm. Türken waren beim Marsch als Begleiter dabei, daß es niemandem an viel fehle. Von "Opfern" könne man wohl nicht sprechen. Eher von den Strapazen eines langen Fußmarschs.

 

 

 

 

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Ist's nicht gut, es zu sehen zu kriegen?

 

Warum sollen sie ihre religiösen Symbole nicht zeigen dürfen, wenn man es ihnen schon klar, unzweideutig ansehen muß?

Hab kein Problem damit. Weiß man denn sofort Bescheid, erlebt eventuell keine gröberen Überraschungen.

Schließlich war schon öfter irgendwo mitzubekommen, worum es sich dreht, kommt es zu einer Beziehung. Daß, wenn man sich verheiraten möchte, man den Glauben des anderen anzunehmen hat. Oder es geht nichts weiter. Entweder Glaubenswechsel oder überhaupt keine Hochzeit.

Also, Burkas, Kopftuch, Schleier, sektenbezogene Kleidung, man sollte doch dankbar sein, so was zu sehen zu kriegen. Weiß man eigentlich genauer, was los sein könnte. Kann man vielleicht schon im vornhinein absehen, was sich tut, lernt man sich erst besser kennen. Daß es wahrscheinlicher ist, selber diesen Glauben teilen zu müssen, als daß die oder der das glauben will, was man selber glaubt.

Je deutlicher die Symbolik, um so größer höchstwahrscheinlich die Gläubigkeit des anderen. Das mit der Möglichkeit, daß sich an diesem Glauben am Ende ziemlich viel aufhängt. Bei dem man sich einzufinden hat, oder es ist deswegen Stunk.

Ich zum Beispiel denke dann, schade. Die Bestimmte fällt weg. Werden aber noch andere auf der Welt rumlaufen. In die ich mich verlieben kann.

Solche, die vor allem weniger von mir wollen. Weil irgendwelche Gläubigkeit sie kaum juckt. DAS, das ist bestimmt nicht wichtig für sie. Ein "Glaube" sorgt nicht für einen Rillensprung. Da muß schon anderes vorfallen.

 

 

 

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Schauderhafte Fremde, die europaweit rankommen wollen

 

Ein-Parteien-Vorgänge. In Polen, Ungarn. Dann, an die EU angrenzend: die Türkei. Wo alles zu einer Ein-Mann-Schau verkommen ist. Der eine hatte schließlich seine vollen Wahlperioden. Jetzt sorgt er dafür, daß er als Staatspräsident regiert. Trotz dessen mangelhafter Machtbefugnisse. Alle Mittel sind dem scheinbar recht.

Oh, natürlich, andere, die werden schon noch auch vorgeschickt, was in ein Mikrofon zu sprechen. Vielstimmigkeit vorzutäuschen

Also: Deine Wählerstimme zählt. Jede Wählerstimme ist wichtig. Deswegen sind SIE schließlich so scharf drauf, daß du sie wählst.

Hast du sie erst mal gewählt, merkst du, wenn sie eventuell die absolute Mehrheit haben oder sie in der Nähe von ihr sind, was am Schluß los ist, was du damit dir und deinem Land angetan hast. Damit, IHR Wähler zu sein.

Ein anderes Beispiel dafür ist derzeit auch die polnische Landschaft. Dort will eine Partei gerade ein lästiges Verfassungsgericht aushebeln. Alles von dort ausschalten.

Vielfach ist ganz deutlich zu erkennen, was mancherlei Personen wollen: absolutistische, diktatorische Macht.

Nie wieder von den Sesseln der Macht mit ihren Pfründen runter. Nicht wieder erleben zu müssen, auf harten Oppositionsbänken plaziert zu sein. Schmählich abgewählt.

Jahre mußten da welche in Polen dabei zusehen, wie andere regierten. Obwohl sie, nach ihrer eigenen bescheidenen Meinung, immer die bessere Politik für das Land gehabt hätten.

Nun soll sich das mit der Schmach einer möglichen Abwahl nach Möglichkeit nicht mehr wiederholen.

Nur noch SIE an der Macht. Sonst nichts mehr.

Ein Ein-Parteien-Staat. Eine Partei, ein Führer.

All das, was besonders die Deutschen gut kennen müßten. Mich selber, mich würde doch vor so was schaudern. Das kalte Grauen sollte angesichts von DIESEN aufkommen.

Und doch kommen diese Fremden manchem Volk vertraut vor, vertrauenserweckend. Als hätte manche hübsche Braut nicht schon mal den Falschen geheiratet.

 

 

 

 

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Neuigkeit Mitte August des Jahres '16 nach dem Millenium

 

Was gibt's Neues Mitte August im Jahre '16 nach dem Millenium?

So ein obskurer "Islamvertrag" wurde von einem Bundesland der europäischen Region Deutschland gekündigt.

Daumen hoch.

Trotzdem: In so Moscheen treten in der deutschen Europa-Region weiter genügend Vorbeter an. Welche dabei, die sich erlauben, jede Menge auf Arabisch und Türkisch gegen die westliche Lebensweise und die "Ungläubigen" zu hetzen.

Na, die echten "Friedens"-Botschafter eben. Welche die ihn gerne hätten, den "Frieden". Da kann es wo überhaupt nirgendwo friedlich genug sein, daß für die nicht der Unfriede herrscht, wenn dort der Islam nicht die Exklusivreligion ist.

Bei allen lauten Muezzin-Rufen, es ist raus, deutlich aus Richtung Türkei gesprochen.

Die Türken, sie hatten gedacht, die drei Milliarden Euro Flüchtlingshilfe, sie würde Ihnen auf ein Staatkonto überwiesen. Daß der türkische Staat, in dem derzeit nur eine Partei eines Staatspräsidenten was zu sagen hat, die Gelder verteilen dürfte.

Nun kommt das Geld doch mehrheitlich bei den Flüchtlingsorganisationen und denen an, für die es gedacht ist. Jetzt sprechen die Türken denn eine unzweideutigere Sprache: Sie wollen drei Milliarden von der EU. Nachdem sie die drei Milliarden nicht bekommen haben, hätten sie gerne IHRE drei Milliarden.

Es ist unmißverständlich. Die derzeit die Türkei beherrschende eine Partei - deren Exponenten als erstes an den Schalthebeln des Staates sitzen, über die Kassen gebieten - hätte gerne dieses Geld, schmale drei Milliarden, zum Verteilen. Zum Verteilen unter Notleidenden. Schwer Psycho, angeschlagen nach dem gescheiterten Putsch. Weiter auf ihren Thronsesseln festsitzend, aber so, so leidend. Mit vielen Gefühlen. Viel, viel Empfinden.

Das heißt, die Flüchtlingshilfe: drei Milliarden. Das Geld, das die türkische Regierung für sich verlangt: drei Milliarden. Macht eine Summe von sechs Milliarden. Eine enorme Teuerungsrate: plus drei Milliarden.

He, ein Drei-Milliarden-Bakschisch!

 

 

 

 

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Europa hört Stimmen (Keine Geisterstimmen)

 

Glaubt man's? Es heißt, die Welt ist ein Dorf. Und die Briten sind hüpfend wirklich im ganzen Dorf rumgerannt, haben die Kopien ihres Scheidungspapiers überall an Wände drangeklebt.

Wahre Jubelarien klangen: "Wir sind frei! Wir sind frei!" Freudespringen konnte man sie sehen, Champagner saufen. Das gute deutsche Bier.

Jetzt entdeckt Europa sie aber weiter im eigenen Haus. Europäer hören Stimmen.

Da sagt wer was. Gibt Kommentare ab. So und so soll was gemacht werden. Anders, das wäre schlecht.

Keine Geisterstimmen. Es sind die Engländer. Massiv.

Sie sind immer noch im Haus. Treiben sich im ersten, zweiten Stock rum.

Wenn man sich fragt, warum da was im Kühlschrank fehlt, als hätte man nicht für alle richtig eingekauft. He, da lungert am Flur ein Engländer rum.

Ißt der nicht gerade was?

Der Engländer fühlt sich so was von wohl, sozusagen daheim, grinst breit, nippt an seinem Bierchen, das er seitlich bei sich stehen hatte.

Dann redet man so, seine Scheidung erwähnt man irgendwann. Sicher, alles wäre klar. Ja, die Scheidungspapiere, die hätte er sicher selber noch. Er sehe auch, daß Europa sie noch aushängen hat. Sind nicht von den Pinnwänden runtergerissen. Jaja, bald würde er ausziehen. Vielleicht nächstes Jahr irgendwann. Oder, sagen wir, vielleicht demnächst, nach ein paar wichtigen europäischen Wahlen. Erst mal möchte der Engländer kurz noch sehen, wer da Schönes gewählt wird. In der europäischen Region Deutschland etwa. Oder in Frankreich. Wo's am wichtigsten ist.

Gucken wird doch noch erlaubt sein, oder?

Die Kühlschranktüre aufziehen, drüberschauen. Nach allerlei technischem Gerät schauen. Kann man doch anschalten, wie früher. Die Kondome in den Schlafzimmern, kann man gut nehmen ... Muß ja nicht jeder sofort wieder Kinder kriegen. Neue Verantwortung braucht man nicht.

 

 

 

 

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Ein Kalif

 

Als es anfing, das mit DENEN, dachte ich, ich würde eine Landkarte sehen. Eine mit der Türkei ziemlich deutlich abgebildet. Als Inland. Und sonst: sehr, sehr viel Gebiet. Wahnsinnig viel Einzugsgebiet. Ein Riesengebilde.

Und so im Orient, zählt eigentlich nur eins: der Erfolg. Wäre IHNEN größerer Erfolg gegeben, wer weiß, ob der eine Kalif nicht für einen anderen, einen noch größeren Kalifen, Platz machen müßte. Das mit dem Statthaltertum zugeben. In die zweite Reihe hätte er zu treten, oder ...

So aber, wie's momentan ausschaut, hapert's mit dem Erfolg. Während andere vor Kraft und Erfolg kaum gehen können.

Irre, wie sie daheim alles durchdrungen haben. Für die Homogenität der tauben Masse sorgten. Sie sind eben den langen Weg gegangen, haben sich ein wenig geduldet, von Wählern wählen lassen. Jetzt sind sie Gewählte. Während sie, in der Umgebung der absoluten Mehrheit, nach und nach die Maske immer mehr abnehmen, was sie in Wahrheit für welche sind. Aber, das Wichtigste: Das Volk folgt immer noch, IHNEN, den Erwählten. Hat auch mit der medialen Präsenz und dem Idol zu tun.

Damals hat man dort unterstützt, war auf so Videostrecken vorm Fernsehgerät so zu erkennen: militärischer Fuhrpark, der da rumstand. An der Grenze. Ohne deutlichere Abzeichen allerdings. Auch so, als hätte die Fahrzeuge durchaus noch Kehrt machen können. Umkehren.

So war das Bild.

Jetzt aber ...

Jetzt bleibt der eine Kalif wohl Kalif, wird nicht bei ihm gedrängelt, weil ein anderer ihm seine Regentschaft in seinem Kalifat streitig machen möchte. Einer, mit dem er sich auseinandersetzen und einigen müßte: Es kann nur einen geben.

So geht's zu.

 

 

 

 

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Gestern Gewählte, heute Erwählte

 

Wie könnte man die Ausrichtung der AKP in der Türkei gerade deutlicher umschreiben?

Früher wollten diese Leute mal eine türkische CDU/CSU sein.

Ist heute anders. Jetzt sind sie rechts steil gegangen, mit jeder Menge Religion als Beiwerk, Diktatur, Faschismus, religiöser Totalitarismus die Schlagwörter.

Vergleichbar sind die von der AKP eher mit der "National Front" in Frankreich.

Nur, daß eins anders ist: Die Mitglieder der AKP in der Türkei sind lange an die Macht gewählt. Die AKP befindet sich dort, wo die "National Front" in Frankreich hin möchte. In der Türkei ist die AKP an den Schalthebeln der Macht.

Die Auswüchse, die die französische Rechts- und Populistenpartei "National Front" - ebenso wie andere Parteien dieser Art - gerne hätte, bis hin zum Ein-Personen-Kult, in der Türkei in die Tat umgesetzt.

 

 

 

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Von Leuten, die was fordern

 

Die Türkei verlangt eine Aufnahme in die EU innerhalb einer Frist von sechs Jahren.

Wirklich, kann man das von dort fordern?

Eigentlich ist der Beitritt in die EU eine Art freundschaftlicher Akt. Alles kann, nichts MUSS.

Man wird, nachdem man selber Voraussetzungen dafür geschaffen hat, womit man zeigt, daß man wirklich will, Mitglied der europäischen Union. Wenn die andern die Zustimmung dazu geben.

Nur - kann irgendein Land das, sogar unter Drohungen, die Forderung stellen, da irgendwie dabeisein zu dürfen?

Eine Regionalregierung, die immer mehr das Gebilde eines dreisten Despoten ist. Einer, der mit seiner Partei die alleinige Macht im Staate an sich gerissen hat. Der eine, der Vorsitzende einer Partei, die nichts will, als für nationale und religiöse Verblendung zu sorgen.

Sonst würde er schließlich nicht so dastehen, wäre nicht auf Reisen unterwegs, gäbe es andere Ansprechpartner als ihn, den einen, der was auszuhandeln hätte. Wäre er eine reine Figur der Repräsentation. Was er aber nicht ist, obwohl seine Position im Staate eine solche wäre, keine andere. Das heißt, derjenige hat seine Macht gegenwärtig endgültig wieder gebündelt, hält alle Zügel im Staate fest in der Hand. Alles wie bestellt für IHN gelaufen, in der jüngsten Vergangenheit.

Unter den obigen Voraussetzungen, was dort für welche regieren, bei denen getrieben wird, und daß es dort eigentlich wenig Freundliches als den freundlichen Schein gibt, kann man sich da eine Eingliederung des türkischen Regionalsgebietes in die europäische Gemeinschaft wirklich auch nur irgendwie vorstellen? Ehrlich, welcher Europäer braucht so was denn wie die?

Eher sollte man wohl die Außengrenzen besonders sichern, was diese Türkei anbetrifft, bei der auch der Islamismus herausragend im Hintergrund steht. Nicht eben undeutlich, dieser islamistische Umriß. Was auch Unterlagen verraten, die im August im Jahre '16 nach dem Millenium an das Licht der Öffentlichkeit geraten sind.

Daß da welche, die von dort kommen, innereuropäisch an öffentlichen Schulen und in Moscheen Kinder was lehren dürften, das ist, nebenbei gesagt, geradezu unbeschreiblich. Eine gespenstische Horrorgeschichte. Da werden überall in den europäischen Einzelgebieten die polizeilichen Behörden gestärkt, wird mehr Personal eingestellt, und an den Schulen und in so Schatten- und auch offiziellen Moscheen laufen Leute rum, die die Lehre deutlich und unkontrolliert verbreiten, wegen der man sich bewaffnen muß, die eigenen Sicherheitskräfte stärken. Sie geben IHRE Kunde unverhohlen hetzerisch an Kinder, Jugendliche weiter. Und man läßt sie gewähren, als ob das nicht der Nährboden wäre.

Solche, die aus der Türkei kommen, von der dortigen Regierung - Beamten von JENEM und SEINER Partei demnach - bezahlt werden.

Wenn das nicht erst der Wahnsinn ist. Erstklassiger Wahnsinn. Was ist dann der Wahnsinn?

 

 

 

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Plötzlich können Namen sogar geschrieben werden

 

Jetzt kann ich den Namen von dem, der für den Putsch in der Türkei mitverantwortlich sein soll, sogar schon schreiben.

Glaub's nicht.

In Bosnien soll er, dieser Prediger, auch noch ein paar Anlagen haben, die ihm und seiner Organisation zugerechnet werden. Schulen, Internate, Krankenhäuser, ähnliches.

Früher sollen die beiden, der eine, der heutzutage als Staatspräsident mit Hilfe seiner Partei wieder alle Macht in seinem Staate festhält, und der zweite da sogar Gleichgesinnte, Partner, gar Freunde gewesen sein.

Bis dann die Machtfrage geklärt werden mußte: Es kann nur einen geben. Da mußte der eine am Schluß nach den USA abreisen, um den für ihn lebensbedrohlich werdenden Beißereien zu entfliehen.

Während der, der mit seiner einen Partei den Staatsapparat unablässig kontrolliert, noch immer viel von seinem alten Kumpel hat. Als den, den er zum Beispiel für den Putsch verantwortlich macht. Ohnehin alles, als hätte ihm und seinen Parteigängern nichts Besseres als dieser Putsch passieren können.

Ein komischer Putsch, so Zwischenwelt von plötzlicher Entschlossenheit, als wären welche dazugekommen, die dann mitmachen wollten, und einiges an anfänglichem Mißgeschick, daß es eher nach einem Teenie-Streich, Kadettenschule mit ein paar rollenden Panzern ausschaute. Am Ende hatten die einen aber alles immer unter Kontrolle. Die anderen, die in Soldatenkluft dazukamen, sich blicken ließen, die blieben viel zu wenige.

Wird wahrscheinlich in der Zukunft noch höchstinteressant, dieser Staatsputsch. Für die Historiker. Was hier Wirklichkeit war, was nicht. Was kann man von der Realität dieses Putsches noch erfahren? Befinden sich etwa geheime Unterlagen in den Staatsarchiven? Was ist hier die Wahrheit? Was getürkt?

Unübersichtlich wie nichts, das in der Gegend.

An einer deutschen Schule, die auch mal mit Hilfe von Geldern dieser Prediger-Bewegung errichtet wurde, erlebt man derzeit manche Anfeindungen und Schulabmeldungen, war auch zu erfahren. Die Schulleitung leugnet jedoch, heute, Jahr '16 nach dem Millenium, noch viel mit den alten Leuten zu tun zu haben, den Schulgründern, jene Prediger-Organisation. Durchaus glaubhaft. Wenn das stimmt, daß es an dieser Schule wegen der vielen Konfessionen, die dort in den Klassen vertreten sind, nur noch Ethik-Unterricht gbt. Nichts exklusiv Islamisches mehr. Der Islam ist eine Religion, von der eben auch im Unterricht was erwähnt wird. Eine von ungezählten Religionen. Die Schule ist heute eine Schule für jeden. Eher weltlich. Säkular. Hatte nur diese Gründerorganisation.

Ehrlich, was ich momentan nicht alles mitkriegen muß. Um Texte darüber verfassen zu können.

Obwohl, interessant: unaufdringliche westliche Wissens-Schule mit Ethik-Unterricht. Könnte ich Kinder sofort dort anmelden.

 

 

 

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Auf dem Altar der Schein-Sicherheit ein Opfer

 

Die "Sicherheit" auf Kosten deiner bürgerlichen Freiheit.

Besonders die Vorratsdatenspeicherung, die Frankreich schon lange hat, die in der dortigen Region allerdings bisher kaum nennenswerten Gewinn brachte, scheint ihnen groß.

Diese Art wollüstige, heiße Abpeicherung sämtlicher verfügbarer Daten, eher so ein Staatsding. Der Kontrollwütigen. Der Späher. Solche, die sich einen Polizeistaat wünschen.

Sich in so einem Staat in Sicherheit wähnen. Gut beschützt. Weiß nicht. Wäre da eher unsicher.

Frag mich, wenn einer dich auf der Straße einfach wegen nichts angreift, dich mit einem Messer attackiert, was nützt es dir persönlich, wenn die Szene auf mehreren Videostrecken in allen Einzelheiten zu sehen ist. Der Name deines Angreifers, der ist auch relativ schnell bekannt. Ja, die Polizei kann geschwind arbeiten.

Nur, du bist deswegen auch nicht mehr unter den Lebenden. Oder liegst für länger wo im Krankenhaus. Hast danach deine psychischen, physischen Probleme. Auch wenn der, der dich angegriffen hatte, selber was davon hat. Den eigenen Tod möglicherweise. Eine längere Haftstrafe.

Deswegen ist doch alles bei dir geändert. Nichts mehr wie zuvor

Wäre da nicht vielleicht das nicht eher eine Geschichte der Prävention? Eine der Ursachenforschung? Das nicht die Politik, die angebrachter wäre, nach den Ursachen von so was zu gucken? Warum greifen welche andere scheinbar grundlos an? Was steckt da an Haltung dahinter, wenn was dahintersteckt? Wie läßt sich so ein Geist verhindern? Vor allem dann, wenn er sich plötzlich so häufig zeigte, was ist dagegen zu unternehmen?

Nur am Schluß immer rasch einen Täter zur Hand zu haben, einen Amokläufer, das ist doch zu billig.

Spinner hat es außerdem zu jeder Zeit gegeben, man müßte nur mal genauer hinsehen, daß vergangene Zeiten auch nicht die Idylle waren. Einzelne Attentäter. Oder die Jahre als zum Beispiel der mit Bärtchen tanzte. War auch mancherlei am Abgehen.

Das Problem fängt an, wenn hier eine religiöse oder irgendeine so nationale oder rassistische Idee dahintersteckt. Die in eine terroristische Motivation vieler ausartet.

Vielerart Fanatismus ikann man sich im Hintergrund vorstellen.

Eine intolerante Haltung, die in einem angelegt ist, und auf unanständige Art und Weise immer weiter unterfüttert wird. Bis zu viele Leute sie klar, unzweideutig zum Ausdruck bringen. Unverhohlen.

Faschismus, Religion stehen hier eng zusammen. Eine innige Bruderschaft, im Grunde genommen.

Besonders die Religion mit ihren wirklich fantastischen Möglichkeiten. Ungeheuerlich.

Die Religion, die durch die Fanastisierung von Anhängern jede Art von Untat, Mord möglich macht.

Fanatisierte Leute mit Religion im Hintergrund, die sind eine Riesensache, wie man heutzutage sieht. Wenn sich ein Opfer für einen einzelnen zu lohnen scheint. Wenn einer es bringt. Daß er danach, nachdem er es vollbracht hat, in irgendeinen Himmel auffährt, dort die Tausendsten Genüsse zu erfahren. Aber auch das, wenn welche deinen Idealismus fehlleiten. Faschisten zum Beispiel, Nazis, solches Gesocks. Überall können Interessierte so was brauchen.

Polizei ist ja schön und gut, nur, wer sorgt sich um das, was zuvor ist? Um das, was der Vorlauf war?

Es existieren schließlich die, die für die Fanatisierung sorgen, die Aufhetzer, Haßprediger, Anstachler, Einpeitscher, jene, die dem Feuer Zunder geben.

Die sollte man sich mal vorholen. Mit denen sich unterhalten, Dinge mit denen klar machen.

Sicher halten so Leute auch morgen noch ihre Ansprachen, schreien, kreischen haßerfüllt von ihren Kanzeln runter, auch wenn lange Dinge geschehen sind. Ansager, Prediger, die sicher nicht geheim sind. Sondern offen rumlaufen. Selbst auf Tournee mit Sicherheit nicht unauffindbar bleiben.

Wenn man die aber immer übersieht, obwohl man alles von ihren weiß, sie außen vor läßt. Muß man sich da wundern?

So, wie man es momentan beabsichtigt, gibt man vor, daß Massenüberwachung ausreicht. Lieber hängt man eine Videokamera mehr an einen Marktplatz, läßt zusätzliche Polizei marschieren.

Etwas was einem bestimmt Scheinsicherheit vormachen kann.

Obwohl alles reine Gaukelei ist. Wie die selbstfahrenden Autos.

Weil man sich um die echten Probleme nicht kümmern will?

Sondern lieber Scherben zusammenkehren möchte, das Blut aufwischen, sich handelnde Personen auf Film aus vielen Perspektiven ansehen.

"He, guck, das ist kein Film. Das war wirklich."

"O Mann, fürchterlich, hätt ich nicht gedacht, daß das auch in Echt so aussehen könnt."

 

 

 

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Wer ist Gustav Gans?

 

Was für ein "Demokratie-Sprech" von dem einen in der Türkei!

Kein Wunder, bei dem Slang, daß die Türken selber bald ein Übersetzungsgerät bräuchten, das wirklich zu verstehen, von was der eigentlich genau spricht, wenn der die "Demokratie" erwähnt. Dauernd umschreibt er unter dem Obertitel "Demokratie" ganz was anderes.

Bei Demokratie, wenn sie dieses Wort hören, denken viele an ganz was anderes, Etwa an die Demokratien in Kerneuropa. Aber das meint der nie, wenn er von "Demokratie" redet. Vielmehr umschreibt er eigentlich, als ein mal Vom-Volk-Gewählter, einen autokratischen Staat. Nur das, daß er "gewählt" ist, das ist ihm ganz besonders wichtig. Daraus bezieht er seine Legitimität. Daß er im Staat tun und lassen kann, was er will.

Kaum dahinter zu blicken im Rausch der nationalen Ekstase mit ewigen Fahnen, was seine "Demokratie" ist. Von Bezeichnungen wie "Diktatur", "Faschismus" und dergleichen hält er sich fern. Und, wenn man ihm solches anträgt, weist er derartiges wüst von sich: Es wird doch dauernd gewählt bei ihm, erklärt er.

Besser klingt das mit der Dauerbeschallung des Liedes, das ein anderer geschrieben hat, das aber in seinem Sinne umgetextet wurde. Heutzutage gibt's da fast kein Entkommen mehr, nicht das pathetische Heldenverehrungs-Liedchen dauernd episch auf die Ohren geknallt zu kriegen, in der Türkei. Gehört einfach zum ganzen Schmelz dazu, wie die National-Hymne. Oder der Ruf des Muezzins von überallher.

Da freut sich jeder Nicht-Türkei-Urlauber: Ein Glück, nicht dort zu sein. Könnt man glattweg selber sonst 'nen Klacks im Kopf mit abkriegen. Wo ist hier was Wahres, bitte? Ich brauch endlich wieder 'ne höhere Dosis davon. Hier kippt ja das Gehirn um wie ein zu stark verschmutztes Gewässer, bei dem plötzlich nur noch tote Fische oben schwimmen.

Also, ist es denn ein Wunder? Wenn er demnächst wiedergewählt wird.

Und, wie's immer zugeht, dort in dem Land. Die Kegel, die wollen einfach immer nur in eine Richtung fallen: in die von IHM und seiner Partei.

Jetzt bringt so ein Halbwüchsiger, kaum ein wenig das Teenager-Alter erreicht, tatsächlich, anscheinend im Auftrag so einer Terror-Organisation, auch noch zufällig jede Menge der Partei der kurdischen Oppositionspartei um, August '16 nach dem Millenium. Leute, die ER besonders feindselig betrachtet. Alles, währenddessen er nur dasitzt, in seinem klobigen Palast, ein paar Unterlagen umschichtet, ordnet. Wenig später befinden sich Medienschaffende bei ihm, erzählt er mal locker in ein Mikrophon, wer das gewesen sein könnte, der den Anschlag verübte: die von der Terrormiliz. Natürlich.

Für ihn wie bestellt. Gemähte Wiese. Geschnitten Brot.

Und der oberkomische Putsch, der hat am Ende auch nur IHM und seinen Parteikumpanen geholfen. Hätte besser nicht sein können.

Wer denkt sich so was immer nur aus?

Da ist ja Gustav Gans im Glück in Entenhausen ein Nichts dagegen. Gustav Gans, wenn wo ein Goldklumpen zufällig runterfällt, er ist dort. Beziehungsweise kommt ahnungslos des Weges geschritten, muß den Klumpen nur aufheben. Gustav Gans kann richtig nie was für irgendwas. Für sein ewiges Glück schon gar nicht: Er hat es eben.

Ein echter Comic-Wahnsinn. Der sich derzeit in der Türkei abspielt.

Oder ist es eine Art göttliche Fügung? Wer könnt schon so was sagen? Fliegen da Engel rum? Huschen fleißig Heinzelmännchen im Dunklen?

 

 

 

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Dann die mit der Flöte

 

Hm, mit wem könnte man die türkische AKP vergleichen?

Mit der NSDAP? Nein!

Eher mit der SED.

Die SED, die wäre eine Blaupause für die AKP.

Die SED: eine einzige Partei, die SED. Dann aber eigentlich nicht viel. Noch jede Menge "Flötenparteien".

Daß es ein bißchen nach der BRD ausschaute. Täuschend.

Wie es zum Beispiel die CDU in der DDR gab, die FDP. Oder die SPD.

Wie weit die SPD mitge-"flötet" hat, weiß ich gerade nicht genau. Die SPD war aber auch ohne "Flöte" nichts als eine Minderheitenpartei da. Kaum Einfluß. Eher Beiwerk. Wie der Rest. Diente, den Anschein zu erwecken. Daß da noch andere wären.

Genau wie so Wahlen alle paar Jahre. Ja, gewählt wurde in der DDR auch. Zuoberst die eine Partei. Mit einer überwältigenden Mehrheit. Immer "absolut".

He, wer sagt "nur" die SED?

Die SED, sie war schlimm genug. Die SED, sie stand für einen Überwachungsstaat, eine Autokratie.

Die SED regierte für ein totalitäres Regime. Nannte sich dabei nur mal "links", "kommunistisch". Hätte am Ende jederzeit rechts sein können, faschistisch. Oder unter andem auch religiös motiviert, wie die AKP.

Sonst allerdings war das mit der politischen Ausrichtung, die sich wie eine Linke gab, nur so Art Schmelz. Die Macht und der Machterhalt, das war das an erster Stelle.

In so Verhältnissen wie in der DDR kann einer, ein Erwählter, aber immer gewählt werden. Ist er auf ewig ein "Gewählter".

Kann für die Ewigkeit davon reden, das Volk hätte IHN doch gewählt.

Ansonsten ist er wie ein Scheich, Kalif. Ein Monarch.

Fällt vielleicht aus Alterschwäche von seinem Thron runter. Abgewählt, das wird ER jeoch nie. Dafür ist gesorgt, schließlich kennt das Volk was anderes überhaupt nicht. Hat nur IHN als den Horizont.

Wenn nicht sein Sohn Nachfolger wird, wie in der monarchistischen Erbfolge, dann vielleicht der nächste Partei-Grande.

Wahrscheinlich der nächst von Ihm stehende Partei-Grande. Daß der übernimmt.

 

 

 

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Warum nicht beim Gewählten bleiben?

 

Urlaubszeit ist, Reisezeit.

Trotz der Gefahr, für einen Prediger-Bewegung-Anhänger gehalten zu werden, was praktisch jedem passieren kann, der mal schief guckt, sind türkischstämmige Deutsche in Richtung Türkei abgefahren.

Fühlen sich in der Türkei wie immer wohl. Man fühlt sich doch wohl?

Ständig gellt das Lied des einen, klingt wo die Nationalhymne, plärrt aus irgendeinem Eck der Ruf der Muezzins. Das nächste Gebet ist fällig. Wieder rein in die Moschee.

Partei-Kader fahren in Autos rum, singen lautstark religiöse Lieder, SEIN eines Lied, Glaubensrufe ununterbrochen, die nationale Hymne. Dauernd die Aufforderung, mitzumachen. Zumindest sich schnell von den Tischen in Restaurants, Cafés zu erheben. Als müßte man das, gehorsam sein, wenn irgendwer so was mal von einem will.

Da kann man doch auch aufs Land fahren. Vielleicht gibt's da mehr Ruhe. Hört man da weniger die Sirenen von Einsatzfahrzeugen. Schießt da wo wer?

Aber - es ist doch schön, die altvordere Heimat. Heimatgefilde.

Man wählt ja auch ständig nur immer IHN. Als gäb's in der euopäischen Region nirgends einen irgendwie gearteten anderen Horizont. Vielleicht mal ganz einfach nur andere Fernsehprogramme. Wo alles eventuell anders klingt als von da, auf dem Kanal, der läuft. Daß man sich unter Umständen auch ein etwas anderes Bild machen könnte.

Hilft aber nichts. Das muß man bestimmt später machen, wenn man's denn macht, man ist doch jetzt angekommen. Dort, wo ER daheim ist. Wo ER daheim ist, da könnt man aber doch auch bleiben. Ehemals das Heimatland.

Warum immer nur Urlaub machen? Da, wo man elf Monate nicht war, ein Heimatgefühl entwickeln.

Nein, dort bleiben, wo jeder die rote Halbmondfahne schwingt. In Aufmärschen IHN feiert. Für IHN schreit, bellt, kreischt. Bei IHM und in SEINEM Land daheim. Beim Gewählten. Dem von den in die Ferien Gefahrenen im Ausland mit Gewählten.

Statt nach verhältnismäßig kurzer Zeit eigentlich schon wieder ab- und auszureisen. Haltlos. Auf Dauer dazubleiben. Um IHM nahe zu sein.

"Dort, wo wir auf Urlaub sind, gibt's doch die Radio- und Fernsehsender im Original, hörst du? Keiner belästigt einen, weil man auch noch eine andere Sprache können muß."

Muß man auch nicht. Man ist da daheim. Daheim ist daheim. Oder ist man da nicht daheim? Dort könnte man aber jetzt wirklich bleiben.

Überhaupt: Muß man denn zurück, wenn man IHM ganz nahe ist?

Auch wenn da ein paar lieber dort wohnen würden, wo man selber wohnt, in der Mitte Europas. Aber, glaubt man das? Faßt man das, daß die nicht wissen, wie gut sie's haben. Daß ER da ist. Daß ER sich um sie kümmert. Daß ER weiß, was gut und was schlecht für sie ist. Weiß, wo all ihre Kinder demnächst in die Schule gehen sollen. Nichts mehr Westliches. Strenge Religion und viel Gebet tagein und -aus. Von früh bis spät.

Was sagen sie, was ist da zu hören? Da könnt man ja gleich über die Grenze zur Terrormiliz nach Syrien rüberwandern. Ganz das gleiche, hier wie dort. Viel Unterschied ist da nicht.

Glaubt man das? Wo sie es so schön haben, in der Heimat zu wohnen. Weil ER ganz nah ist. Ihr Fernsehgerät ist an. Sehen SIE IHN denn nicht? Das trauen sie sich, so zu sprechen, in SEINER Gegenwart?

 

 

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Einzigartigkeit, Singularität

 

"Spieglein, Spieglein, der blaue Planet, weit und breit der schönste, exklusivste im ganzen Universum. Eure Atmosphäre, so strahlend, azurblau. Eure Einzigartigkeit, sagenhaft. Die Sternengucker, seht, was die ständig glotzen. Schauen aber nur 'schlechte' Sonnen mit 'Mißgeburts'-Planeten. Solche, die NIE ... So einzig, herrlich, wie Ihr also seid, Ihr müßt echt um nichts Euch fürchten. Seid unbesorgt: SIE haben bloß die eine Kunde. Sprechen von nichts anderem."

Frag mich wirklich, wo die hohen Herrschaften von der Wissenschaft immer ihre Teleskope hinrichten - und was sie da sehen. Sehen wollen.

Sonst: Wäre denn das, was sie dort momentan immer entdecken, eigentlich irgendwie eine einzige Meldung wert, die man in den Medien verbreiten müßte?

Alles beweist doch am Ende bis jetzt nur die Alleinstellung der Erde und dieses einen Sonnensystems.

Die Erde, die sich zufällig in diesem eng begrenzten Gürtel befindet, wo die Bedingungen so günstig sind, daß Leben erst möglich wird. Noch dazu: Weit und breit keine vergleichbaren Sonnen. Nur so Sonnen eben.

Trotz aller Wahrscheinlichkeitsrechnung immer nur wenig und die "Freak-Show" dazu.

Geht's hier drum, einen erdähnlichen Planeten zu entdecken? Oder irgendwas wiederzugeben, daß die Erde immer vor Singularitäts-Herrlichkeit erstrahlt?

Muß sagen: Diese "Singularitäts"-Fans, die gehen mir wirklich lange auf den Senkel.

Das hat ja fast ein religiöses Moment. Schließlich: ein "Urknall", ein "Gott". Reduktiv eben.

Kommt da vielleicht mal ein schmaler Verdacht nach Schalheit auf?

Da denkt man ja fast an das mittelalterliche Bonmot, daß sich die Sonne um die Erde dreht.

Bei der heiligen Inquisition, hab glattweg schwer die Befürchtung, vom Rand der Welt hinabzustürzen in die Tiefe. Wenn ich dort ankäme, an der Kante. Demnächst. Vielleicht in 'ner selbstfahrenden Öd-Karre. Die mich nicht mehr rausläßt.

 

 

 

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Einer falschen Sicht sollte ich aufsitzen

 

Ein paar dunkelhäutige Männer stehen mit gebeugten Köpfen vor einer langen, weißen Wand, die die einer Kirche sein soll. Eritreer. Gestalten mit schwarzer Haut.

Dachte mir schon ungefähr so was Ähnliches, daß das ein "Fake" sein könnte. Da war von Anfang an was komisch. Die aus Eritrea, wenn was von solchen zu lesen ist, sind die meist christlich. Nur, sicher war ich mir natürlich nicht, ob nicht doch.

Obwohl: Könnte mir im vornhinein eindeutig klar sein, daß die nicht das anstellen - als wahrscheinlich gläubige Christen -, was sie da an der Wand einer christlichen Kirche getrieben haben sollten.

Was da mir fototechnisch angedeutet wird, machten sie ja auch tatsächlich in Wahrheit nicht: sie waren am Beten!

Sie beteten, so, wie sie es daheim auch machen, dort, wo sie herkommen. Gebete außerhalb der Kirche, den Kopf in Ehrfurcht gebeugt, gebetsvertieft.

Ich sollte also wieder mal einem "Fake" aufsitzen, der unters Volk geraten ist, breite mediale Wirkung entfalten konnte.

Sind ja einige der falschen Sicht auf den Leim gegangen.

Welche, die darauf ansprangen, entfalteten sich mit übelster Hetze: "Abknallen, die alle", "die Schwarzen, die treiben es mit Tieren" ...

Soso! Wäre mal besser, vor der eigenen Haustür zu kehren, was man da an Meinungen rüberwachsen läßt.

Außerdem: wenn man immer jeden Müll zu schnell glauben möchte, der einem serviert wird.

War aber auch perfide, bösartig.

Wahrscheinlich hat der, der der Fotograf dieses Bildes war, das dann für eine falsche Sicht extra unter den Leuten verbreitete, sogar gewußt, was die Dunkelhäutigen da an der Wand wirklich taten: nichts anderes als beten. Beten, wie es bei ihnen daheim der Brauch ist.

Es war also eine gezielte Aktion, das so unterzubringen. Gewiß von so einem "besorgten" Mitbürger. Es steckte DIESE böse Absicht bei demjenigen dahinter.

Wahrscheinlich gerade wegen JENEN besonders guten Deutschen und vorgeblich herausragenden Spießbürgern, die mit dem rechten Auge besser sehen, sollte man sich Sorgen machen. Und das in erster Linie.

Ein ziemlich wirkungsvolles Bildchen, muß schon sagen. Da hatte was Zug. Wie das interpretierbar war. Auf den ersten Blick.

 

 

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Ein Puzzlestück?

 

Was ein tolles Comic-Bildchen!

Ein Türkei-Panzer rast Richtung Stadt mit Milizen-Besatzung. Karacho. Bäng. Bumm. Nur, die Kanzel des Panzers ist andersrum gedreht, schießt nach hinten, wo der Pfeil "Kurden" zeigt.

Und einer der Prachtbauten liebt, solche herausragend, eröffnet so eine Brücke, Jahr '16 nach dem Millenium, die scheint's in das nächste Rekorde-Lexikon kommen wird. Der mit dem Bärtchen, der hat früher ja auch solche Giganten-Bauwerke geliebt: Je riesiger, desto besser. Beim falschen Charlie waren sie immer irre klobig, kantig.

Irgendwie hat so was einen erkennbaren Charakter. Daß eins zum andern paßt. Als wärs ein Puzzlestück.

Die Kurden, die werden dagegen als das übelste Volk beschimpft. Abkömmlinge dieser Bevölkerung, die dem EINEN bloß die gute Stimmung bei der Eröffnung des Protzbaus nehmen wollten. Mit ihrem Selbstmordanschlag da. Diese gemeinsten aller Terroristen.

Nur, die Kurdengebiete, die wirken heutzutage in der Türkei eher wie von der Türkei besetztes Land. Nicht so, als wären hier alle Bürger des türkischen Staates. ER will den Kurden ja auch möglichst wenig Eigenständigkeit gewähren. Türken sollen sie zwar sein, aber am Ende sind sie scheinbarr kaum Türken. Sondern Leute, die nichts als Verfolgung erleben. Der Beruhigungsprozeß damals, der wurde ja von dem derzeitigen türkischen Ober-Herren aufgegeben, weggeschmissen. Seitdem steht hier ein glasklares Bild im Raum. Zum Nachteil aller Kurden in der Türkei. Die Türkei hält Kurdenland besetzt, ist eine Besatzungsmacht.

Wohin das aber noch nur führen soll? Ist es die armenische Spur? Die von Anno '16 letztes Jahrhundert?

Am schärfsten finde ich auch, daß die US-Amerikaner sich wieder mal auf die Seite von jemandem schlagen. Nur wegen des reinen Nützlichkeitsgedankens. Sie bekämpfen da eine Terrormiliz-Organisation. Vielleicht, ohne zu sehen, wo die ihren eigentlichen Kalifen hat. Jedenfalls gibt es da in einer Gegend Wohlfühlfaktoren für solch einen Personenkreis, daß schwerlich zu überblicken ist, wo hier eventuell die Unterschiede sind.

Vielleicht nur der, daß der eine Kalif sich jetzt sicher vor dem anderen niederbeugen müßte, so als Verlierer.

Quasi, er hat es nicht richtig gemacht, da gibt's Bessere, Erwähltere. Die beweisen es Tag für Tag, daß sie alles unter Kontrolle haben, während der Rest sich geschlagen zurückziehen muß.

Frag mich: Was steht gegen ein vereintes Kurdistan? Ein Kurdistan, das alle Regionen, die die Perser haben, die Syrer, die Iraker und die Türken, beinhaltet. Ein freier kurdischer Staat.

Klar, die Perser, die Syrer, die Iraker und die Türken, die hatten Landgewinn. Nur, was fehlt zum Beispiel den Türken dieses Land, wenn dort keine Türken wohnen? Locker könnten sich die Türken doch wieder in die Türkei und auf ihr Kerngebiet zurückziehen. Das groß genug ist. In diesem Teil Kurdistans müßten sie nicht sein, wenn sie die Leute nicht mögen.

 

 

 

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Burkini für alle!

 

Was ist die westliche Frau schon da dagegen?

Die, die dem Islam anhängen, die haben sich befreit. Glattweg befreit.

Sie haben einen Weg gefunden, trotz aller Verhüllungs-Gebote in der Öffentlichkeit unter Leuten baden, schwimmen gehen zu können.

Man sieht es ihnen an, daß sie es geschafft haben. Der Kampf um den Taucheranzug war erfolgreich.

Wildfremde Geschlechtsgenossinnen sprechen sie selbstbewußt an. Nett, freundlich. So muß es aber nicht bleiben. Man kann auch ekelhaft. Weiß, wie was geht.

Jetzt sollten sich schließlich vielleicht noch alle anderen hier am Strand auch an die Regeln halten, sich verhüllen. Bikini, Badeanzug, das, das geht nicht. Alles, was zuviel Haut zeigt. Einige laufen hier sogar ganz schamlos oben ohne rum. Der Wahnsinn. Darf man das machen?

Sittsamkeit, Anstand ist was anderes. Ganz davon abgesehen, daß sie damit aufhören sollten, Ungläubige zu sein. Sie sollten endlich zu Sinnen kommen, gläubig werden. Anfangen, zu dem einen Gott zu beten, dem einzigen. Und zwar exklusiv dem einen.

Müßte ihnen mal beigebracht werden. Vielleicht, indem man der einen oder andern mal irgendwann zeigt, wo's richtig lang geht.

Mit einigen der Weiber kann eine als Geschlechtsgenossin am Schluß auch noch selber fertig werden. So dünn, wie die sind. Kaum Muskeln an den schmalen Ärmchen. Denen zeigt eine glatt noch, was sie kann. Zu was sie in der Lage ist, Wer hier bald für eine Stimmung sorgt. Zum Mäusemelken. Ganz ohne die Männer. Die restlichen Weiber rundherum, die werden sich alle noch wundern, was hier an Laune losgeht. Am Ende wird eine böse gezwickt. Ringen, das haut auch gut hin. Im Bett muß der Kerl bei ihr schon stärker sein als sie. Sonst sieht der mal, wie sich was ändern könnte.

Sollen sie ja nicht allzu lange scheel rangucken, die. Hat sie sie die nächstbeste irgendwann im Schwitzkasten, daß sie kaum mehr Luft kriegt. Angst hat sie keine vor irgendeiner, Respekt schon gar nicht. Höchstens, wenn von der ihr Freund dazukommt. Da kann man sich über was unterhalten.

Vielleicht ist sie aber selber auch ich nicht alleine. Hat Brüder dabei. Ihre Familie.

Burkini für alle!

Ja, eigentlich sollte den gesamten Strand hoch und hinunter bloß noch Burkini getragen werden. Damit jede hier den wahren Glauben zeigt.

Sollte man mal machen, das durchzusetzen. Wär sicher gut. Für jede. Könnte ihr zumindest nicht schaden.

"Wir waren aber doch auch tolerant zu euch, nicht wahr?"

"Ach was, Toleranz! Jetzt brauchen wir hier keine Toleranz mehr. Immer weniger Toleranz brauchen wir. Jetzt solltet IHR Euch besser anschauen."

 

 

 

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Nützt Information, was wahr ist?

 

Reine Böswilligkeit, wie man ein Foto interpretiert. Damit nicht aufhört, es so zu verbreiten.

Die rechte Lügenhetze überschlägt sich geradezu wegen dieses Fotos, das eine Reihe dunkelhäutiger Leute vor einer Hausmauer zeigt.

Die Mauer, eine Kirchenwand.

Es paßt IHNEN zu gut: Die mit der etwas dunkleren Hautfarbe als gewöhnlich so Mitteleuropäer sollen an der Kirchenmauer was Unanständiges treiben.

Sieht ja auch mißverständlich aus.

Deswegen wurde sogar schon der Pfarrer der Kirche dort angefragt, was der dazu sagen würde, was da los war bei ihm vor der Kirche.

Der katholische Priester gab zur Antwort, daß die aus Eritrea Stammenden sicher nicht das gemacht haben, was die rechtslastige Hetzpropaganda unters Volk bringt. Sondern, daß dort von diesen Menschen gebetet wurde. Nach der Art, wie sie es aus ihrer Heimat kennen. Und nicht, daß sie da ... DAS ist da kein Geschehnis.

Aber, diese Information des örtlichen Pfarrers scheint niemandem zu interessieren. weil das Foto und seine Fehldeutung anscheinend viel mehr nützt als jede öde Wahrheit.

ALLES, was man scheinbar auf dem Fotowerk sehen möchte, ist aber trotzdem nicht so!

Kann man nur wiederholen, daß das ja auch der lokale Pfarrer meint, Und der mit dem Hausrecht auf seinem Gelände, der müßte es eigentlich am allerbesten wissen, nicht?

Das ist also ein Trugbild, mit dem die Rechten mit niederträchtigen Absichten arbeiten, ihre niedrige Propaganda, Stimmungsmache rüberzubringen.

Mehr als informieren kann man trotzdem niemanden. Wenn also trotzalledem welche weiter mitteilen ....

Muß sagen, hab gegen keinen mit anderer Hautfarbe was. Was tut einem eine andere Hautfarbe was? Für die eigene Hautfarbe, wenn er wo geboren wurde, kann einer nicht viel. Rassedenken, das ist für den Müll.

Aber die, die hier ihre Lügen und so Meinungen verbreiten, sich "gute Deutsche", "Einheimische" nennen, der "weißen, arischen Rasse" und so Sachen aus der hinterletzten untersten Schublade anhängen, die dagegen, die können viel für was. Die tun einem richtig was. Die möchten einem tatsächlich was antun. Indem sie einen absichtlich mit ihrer Hinterkünftigkeit und Verlogenheit fehlleiten.

Gegen so was und solche köntte ich alles haben.

Grundsätzlich, als allererstes, das ist sicherlich das Allerwichtigste für die rechte Socken-Parade: Gewählt wird von mir keine IHRER Parteien. NIE. Auch nicht, wenn Frauengesichter auf den Plakaten drauf sind. Das nützt bei mir nichts.

Und ICH werde sicher wählen gehen. Habe ich ewig nicht mehr verpaßt. Ist schließlich das mindeste, mal mein Kreuz zu machen.

Wenn ich am Wahltag keinen Sonntagsausflug mag, kann ich meine Wahlunterlagen sicher auch mit der Post schicken.

 

 

 

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Damit der Weichspüler sich hält

 

Das Weichspülen, Schönen von Zahlen. Das Verharmlosen von Geschehnissen. Es so in den eigenen Schulbüchern darstellen. Weltuntergang, würde andere sich das erlauben, das so an den Schulen rüberbringen zu wollen. Das wäre vielleicht ein Geschrei auf der Weltbühne.

Die Schulkinder in der Türkei, die das aber so lernen müssen. Was den Marsch der Armenier angeht. Das Harmlose, Beschönigende, die viel geringeren Opferzahlen.

Die etwas andere Darstellungsweise, wie es dazu kam, daß sich ungezählte Armenier auf den Marsch machen mußten. Ihre Häuser verlassen, ihren Besitz aufgeben. Um sich auf einen langen Marsch zu begeben, dicht an dicht, begleitet von türkischen Milizen, Soldatenverbänden, manchmal sogar Deutschen-Kaiserreich-Reitern. Welchen auf schönen Pferden.

Und das nicht als Begleitung zum Schutz.

Immer und überall konnte alles mögliche passieren. So ein Ausbruch der Gewalt. Kugeln, Geschosse, im ersten Weltkrieg verschwendet. Unter anderem Munition von gewissen Deutschsprachigen, die dem Kaiser Treue geschworen hatten.

Das verlangen die also in der Türkei, daß die in der europäischen Region Deutschland was dafür unternehmen, daß das, was damals im Jahre '16 im Laufe des ersten Weltkriegs abging, nicht mehr "Völkermord" genannt wird. Eine Sicht, wie sie das deutsche Parlament nach langem hin und her und mit vielen Jahren Vorlauf schließlich doch noch beschlossen hatte. Und zwar in der Art, daß das tatsächlich "Völkermord" heißen muß.

Quasi, alles erst vor ein paar Monaten im Jahre '16 nach dem Millenium parlamentarisch so festgehalten, sollen sich die in der deutschen Region ihre Sicht wieder dem türkischen Schulwissen anpassen.

Daß alles wieder geschönt rüberkommt, wie die Türken das wollen. Von einem "Völkermord" soll nicht mehr die Rede sein. Das verlangt scheinbar so ein türkischer Stolz, daß dieses Bild, das wegen der deutschen Parlamentsresolution vielleicht der Weltöffentlichkeit deutlicher wurde, wieder zurechtgerückt würde. Daß über das Geschehen der Vergangenheit wieder anders drübergesehen würde.

Es kann von der Türkei und ihren derzeitigen Machthabern ja nicht eingestanden werden, wie das früher zuging bei ihnen. Daß es Günde dafür gibt, das "Völkermord" nennen zu können. Daß es in einem Parlament auch so genannt werden könnte, wenn man es genauer betrachtet.

Was gibt's denn dazu noch zu sagen?

Ach ja, das damals, das waren die Armenier.

Heute sind da die Kurden.

Die kurdische Volksgruppe in der Türkei. Die Kurden, die zwar auch Türken sein sollen. Aber ... Die Türken, die auf sie herabblicken. Die Kurden, die alteingesessen in ihren eigenen Städten, Dörfern leben. Unter zugezogenen Türken.

Das echte Gespräch mit den Kurden wurde abgebrochen ...

Statt dessen werden die Kurden bei jeder Gelegenheit nichts als "Terroristen" genannt. Daß man sich fragen könnte: Wer ist hier eigentlich der Terrorist? Sollte man nicht vielleicht mal besser hinsehen, was die türkische Soldateska mit Milizenbeteiligung da, ständig zum Zweck der "Terrorbekämpfung" unterwegs, in den Kurden-Städten, -Dörfern treibt.

Jener türkische Herr, der ein Land besetzt hält - eine Kurden-Region -, recht lange jetzt schon.

Deutlich sichtbar steht das Gesicht der türkischen Besatzungsmacht momentan im Licht der Weltöffentlichkeit. Da sind keine Türken in der Türkei, alles Türken, ein Türke unter gleichen Türken, nein, da sind Massen von Kurden in der Türkei. Ein Kurde ist anscheinend nur sehr schwer ein Türke, sondern eher ein "Terrorist". Mit einem kurdischen Terroristen kann man sich nur sehr schwer unterhalten.

Wie gut ausgeleuchtet das im Grunde ist, der Wahnsinn.

Und: Gegen eine Terror-Miliz wird gekämpft, die einen Riesenstaat entstehen lassen wollte. Von dem eigentlich auch die Türkei ein ziemlich großer Teil ist.

Frage: Auf welche Art hätte es so weit kommen können, daß sich die Türkei, bei einem dauerhaften Erfolg der Terror-MIliz, vielleicht assoziieren hätte können?

Daß so eine Landkarte, wie sie in den Medien ehemals verbreitet wrude, vielleicht plötzlich der Wahrheit entsprochen hätte.

Religiöse Strenge möchte die derzeitige Machthaber-Partei in der Türkei ja selber. Das wäre möglicherweise das geringste Problem gewesen.

Bliebe vielleicht am Schluß die Frage übrig: Wer ist hier der Kalif? Wer herrscht als einziger?

Zwei Kalifen kann es nicht geben. Es kann nur einer Kalif im Kalifat sein.

So oder so.

 

 

 

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"Freihandel"

 

Den ganzen Umfang der "Freihandelsabkommen" mit Kanada und den Nordamerikanern hab ich noch nie recht verstehen können.

Um was dreht's sich da eigentlich?

Wollen die Europäer etwa Amerikaner werden?

Was hat man denn davon, wenn so US-ler die Kontrolle über das Trinkwasser einer europäischen Gemeinde haben? Alle mit Cowboyhut und Pferd jetzt?

Freundlich kann man so was am Schluß nicht sehen.

Ehrlich.

Die Großkonzerne wie diese Autofirmen und das, die wollen das Fallen der Zölle. Schwer zu sagen, warum man hier nicht schon vor Jahr und Tag zu irgendwelchen Einigungen kommen konnte. Warum es nicht längst zu gewissen Handelserleichterungen, dem Auflösen von Beschränkungen kam.

Warum alles aber zu diesem Zweck nun so groß kommen muß? So allumfassend?

Unbegreiflich.

Wo überall die Nordamerikaner mit ihren Fingern reinwollen.

Geht's hier etwa um so ein Ding, daß Europa als nächster Stern auf die US-Flagge möchte?

Persönlich muß ich nicht unbedingt ein US-Amerikaner sein. Kann ich gut drauf verzichten. So schön ist's tatsächlich nicht, US-Bürger zu sein.

Also echt, sollte "Ttip" wirklich nicht kommen - ich weine dem keine Träne hinterher. Auch "Ceta" - was soll's?

Die Nordamerikaner sind für mich ein einziger Nachteil. Ein Spott. Eine Veräppelung.

Echt wahr, wer möchte von den Staaten-Leuten kontrolliert werden? Ein Zuwachs an Lebensqualität sind DIE nicht. NIE!

Und, man sieht auch, was man so nebenher mitkriegt, wie das so mit den immer noch laufenden Verhandlungen ist: Die Amerikaner wollen den Europäern nur ihren Müll anliefern, rüberwachsen lassen. Und das zuoberst. WIR - nicht du, sagt der Ami.

Hormonfleisch, genmanipulierte Pflanzen. Die Herrschaft der Monopolisten, beim Saatgut und beim Futtermittel.

Noch mehr Monokultur.

Wir in Europa sollen das voll abkriegen, was Organisationen in den USA - also bei denen daheim - immer stärker zu bekämpfen anfangen.

Amerikanisiert soll alles werden mit diesem Abkommen, der "Freihandel" vorne stehen hat.

Zum Frone von ein paar Gigantomanie-Konzernen alles mit diesem Freihandel mit den US-Staaten, die Karren verkaufen, Karren, die immer weniger empfohlen werden, wie mitzukriegen ist. Das Beste wäre, gibt's da 'ne Empfehlung, du kaufst keins dieser Produkte mehr. Umweltgedanke: gering. Überdies: mit jeder Serie immer schlechtere Qualität. Und Tricksereien.

Paßt schon gut zu den Amis. Den Amis, die es gern haben, wenn etwas, was du dir gekauft hast, möglichst bald wieder kaputtgeht, damit du dir was Neues anschaffen mußt.

Kaum steht was bei dir drinnen, läuft es an, ist's schon wieder hinüber. Kaputt. Aber das Geschäft ist am Laufen. Weil du das nächste Gerät brauchst. Was "Neues". Mit noch mehr Möglichkeiten.

 

 

 

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Die Heimat-, Anständigkeit-, Freundlichkeitvortäuscher

 

Das einzige, was da noch ungefähr vergleichbar ist: SIE sprechen die gleiche Sprache. Aber sonst?

Deshalb werden ihre Texte momentan auch von mal zu mal klarer, unzweideutiger. Genauso, wie sie sich immer besser sehen lassen, die Weichgespülten mit denen, die in den Parteien sind, die zweifelsfrei DAS sind, Nazis, Faschisten, nicht nur schmale Neu-Rechte für die vom Bürgertum.

Die Rechtsaußen in der Parteienlandschaft eben. Die dumpfen Rassisten, nationaltauben Revanchisten und Chauvinisten.

Ja, das altvordere Heimatland. Das hat ja nicht genug Kriege erlebt. Erster, zweiter Weltkrieg.

Da war ihre Fratze voll entfaltet. Alles hatte man von denen.

Erst spielte der Kaiser damit rum, bis es im falschen Charlie gipfelte. Einem, der sich dieses Bärtchen des "Tramps" nie abrasierte. Wohl eingedenk der Filme.

Im ersten Weltkrieg hat es jenen Kriegssportler, der Kaiser war und es mit den anderen Adels-Herrn in Rußland, England auskämpfen wollte, samt mancherlei Adels-Clique in ganz Europa hinweggeschwemmt. Das hatte seitdem keine Wiederkehr mehr, so einschneidend war das.

Im zweiten Weltkrieg entfalteten sich dann Leute. Die Unsäglichkeit in Reinkultur. Daß es diesem Personenkreis erlaubt worden war, in Deutschland an die Macht gelangen zu können. Mit all ihrem dumben Ansichten, dem Rassenwahn, dem Hang zu nutzlosem Massenmord und ihrem Willen, sinnlos Kriege anzufachen.

Blut, Ehre, Vaterland, das war ihr Motto. Eins, nur Untergang zu bringen, darüberhinaus nichts.

Dabei hätte man sie ganz einfach nur nicht zu wählen brauchen. Sein Kreuzchen woanders hinzumachen hätte in der Weimarer Republik vielleicht gereicht.

Hätte echt nicht sein müssen, auf sie hereinzufallen. Aber, von ihrem falschen Licht ließ man sich leiten. Unbegreiflicherweise.

Ist es wirklich derzeit schon so weit in der Europaregion Deutschland, daß welche ihre bürgerliche Maske fast ganz abnehmen dürfen? Um Hand in Hand mit den eingefleischten Ewiggestrigen zu gehen? Bussi, Bussi?

He, das zweifelsfrei vorzuzeigen, was hier Sache, mit wem man bestens vernetzt ist - können sich das DIE heutzutage tatsächlich schon erlauben? Das zu zeigen, daß das Verständnis füreinander ganz groß ist, eigentlich ist man ja fast gleich. Können die wirklich bereits denken, das schadet nicht mehr, daß sie trotzdem Erfolg haben?

Kann es dabei einfach nicht fassen: Die mögen keinen Islam?

Wo doch der Islam im Faschistenbild weit vorne dasteht.

Würde man das wirklich sagen wollen, welche Bezeichnung man dem Islam noch geben könnte. Dann...

Der falsche Charlie wollte auch eine Religion. Sich selber hätte er gerne anbeten lassen vom Volk. Hat ja auch schon Gebete in seinem Sinne bei den deutschen Bürgern verbreiten lassen.

Man sehe, die Religion... ER wollte eine Religion. Mit sich als den Angebeteten. Den in der Mitte des Kults.

Hätte dafür vielleicht noch ein bißchen mehr Zeit gebraucht, Bessere Entwicklung der religiösen Lehre. Hatte er aber nicht. Der Krieg ging verloren, der Feind kam. Über die Gebetssprüche an IHN wird heutzutage höchstens noch gelacht.

Die, die dort den besten Islam-Anhänger geben, das sind doch alles beste Faschisten. Besten Faschisten-Systemen stehen sie vor, die da die Herrscher sind, Staatsreligion überall: der Islam.

Eine nützlichere Religion für Faschismus gibt's praktisch kaum. Obwohl alle Monotheisten diese Pyramide abbilden.

Frage mich schon lange: Wie und wann kommt es auch hier zu einer Verbrüderung, bei diesen Brüdern und Schwestern im Geiste, im Grunde genommen?

Eigentlich ist man doch eins. Dasselbe: Im Kreis müßte man sich nur nebeneinanderstehen sehen.

Das mit der Gottes-Frage, ist das so ein großes Problem, echt wahr?

Die EINEN 'Islam-Hasser', die müßten sich so was von wohl fühlen im Islam. Als Faschisten. Nicht zu fassen, wie wohl. Wo doch bei den anderen dort der Faschismus pur schon religiös inbegriffen ist.

 

 

 

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Wer ist nur der Kalif?

 

Such den Kalifen in seinem Kalifat. Wer ist der Kalif im Kalifat überhaupt? Ist er der? Oder der da? Oder wer oder was?

Persönlich weiß ich ja nicht, warum es nicht möglich ist, diesen Ort in der Türkei zu verlassen, an den Soldaten der Europaregion Deutschland verlegt wurden. Um der wirklichen Terrorbekämpfung zu dienen.

Statt dessen scheint im September des Jahres '16 nach dem Millenium eine Europaregion-Regierung für Drängeleien offen zu sein.

Wenn man das eigene Wissen über bestimmte Vorgänge im ersten Weltkrieg wieder an das Schulwissen in der Türkei anpaßt, dürfen bestimmt auch Parlamentarier diese Soldaten in diesem Stützpunkt aufs neue besuchen kommen.

Also, die türkischen weichgespülten Opferzahlen, die beschönigende Sicht auf die Vorgänge der damaligen Zeit. Daß die altvorderen Osmanen ja gut wegkommen, die für den Marsch der Armenier verantwortlich sind. Daß da Stolz gewahrt wäre.

Sogar türkisch klingende Namen hab ich schon gelesen, von den lokalen Scheichs, osmanischen Regionalfürsten, die damals die Vorgänge planten und zum Anlaufen brachten. Alles, was später in die Tat umgesetzt wurde. Daß heute Türken auf Gebiet leben, das einmal armenischer Besitz war. Auch heute noch fürchten sich ein paar Türken davor, man könnte ihnen ihren teuren Landbesitz plötzlich wieder wegnehmen. Wenn die alten Besitzer was zurückfordern dürften, wäre möglich ...

Besondere Kenntnisse haben die Deutschen von dieser Zeit im ersten Weltkrieg ja auch, weil Kaiser-Reiter Verbündete der Osmanen waren und den gesamten Spaß begleiteten. Selber auch Kugeln verschossen. Und das nicht in einem Kampf mit einem Feind. Sondern weil die Osmanen einfach gegen eine aufmüpfige Regionalbevölkerung, die Armenier, vorgingen, deren Sprecher nicht mit der offiziellen osmanischen Staatspolitik und auf welcher Seite die Osmanen in diesem Krieg da noch standen einverstanden waren.

Also, ich sehe gerade das Bild von so einem von Pferden gezogenen Etappenwagen vor meinen Augen. Eigentum: deutsches Kaiserreich. Die deutschsprachigen Reiter des Kaisers mußten sich ja auch irgendwie versorgen, den Nachschub transportieren. Zum Beispiel Munition.

Weiß ja gerade nicht genau, Göring war in den zwanziger Jahren öfters in der Psychiatrie, ehe er dann später in die Staatsführung von dem aufrückte, der sich sein "Tramp"-Bärtchen nie wegrasierte.

Göring?

Göring wäre ein  großer Name. Türkisch klingende kennt jeder sicher weniger. Obwohl die führend Handelnden Osmanen waren. Der Ausgangspunkt von allem.

 

 

 

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Das Kleid der anderen

 

Mitunter ist Politik auch eine Schauveranstaltung.

Man muß bei Politikern, weil es ja um ernste Dinge geht, nur aufpassen, daß man da nicht auf zuviel Schau hereinfällt.

Wenn welche nur gewählt werden wollen, sonst nichts. Sonst nichts Gutes mit dir im Sinn haben.

Wie die von rechts.

Und je weiter rechts was ist, um so schlimmer, böswilliger sind sie.

Die Europaregion Deutschland hatte dieses Erlebnis ja eigentlich schon.

Die Nationalsozialisten, Nazis waren schließlich Rechte.

Da ist die Bevölkerung auf einen und seine Partei hereingefallen. Den haben viele gewählt. Seine Partei konnte an die Macht gelangen, weil andere erzkonservative Bürger-Parteien das mit der Machtergreifung zustande kommen ließen.

Als Wahlkämpfer war der auch groß unterwegs. Immer fleißig im Flieger. Dauernd in Zeitungen abgebildet. Der Wahlkampf von Stadt zu Stadt war seins, während sein Büro eher verwaist blieb.

Auch heute noch wollen welche dir was vorgaukeln. Ihren Fleiß, ihre viele politische Arbeit. Obwohl sie nur Schein-Kümmerer sind. Schein-Besorgte. Heiße Luft, kaum was dahinter.

Vor allem, für nötige Schlagzeilen zu sorgen, das geht oft besser als anderes.

Das letzte Beispiel für so was, war eine, Mitglied einer Neu-Rechten-Partei, die derzeit irre komisch angesagt ist in der Europaregion Deutschland. Eine Dame, die als Mitglied dieser Partei in einen Landtag hineingewählt wurde. Irgendwie.

Für ihren Auftritt hatte sie eine Burka gewählt. Eine Burka.

Hat damit anscheinend auch für Aufregung, Empörung gesorgt. Vieles, was zuvor bestimmt beabsichtigt, vorausgedacht war, hat es für sie gegeben.

Nur: Wie fern ist solchen Leuten eigentlich eine Burka?

Eine Burka ist in jener Religion ein Zeichen für eine besonders religiöse Frau. Ihre Meinungen: sehr konservativ, was das alltägliche Leben angeht.

Mit der Burka zeigt sich eine im Islam tatsächlich nicht nur herausragend gläubig, sondern auch als erzanständige Frau. Eine, bei der alles so ist, wie es die Religion und das religiöse Gesetz verlangt. Ihre Ehe: vorbildlich. Ihr Gehorsam gegenüber ihren Ehegatten.

Ähnliches möchte so eine, von rechtsaußen drängelnd, doch auch der Welt vorzeigen. Ihre Hochannständigkeit. Als Ehefrau ebenso. Haus, Hof, Kinder. Ewige Bürgerlichkeit. Recht und Gesetz. Eheliche Treue zu ihrem einen Mann. Mütterlichkeit. Fürsorglichkeit. Familie: an erster Stelle.

Schwul, lesbisch, wenn möglich nicht. Das gehört sicher nicht in dieses Weltbild.

Also: Im Grunde gibt es nicht viel Unterschied zwischen der einen und der anderen, die da eine Burka im Ernst trägt und der zweiten, die sich die Burka schaudernd zum Spaß angezogen hatte. 

Bei beiden Damen schiffriert sich manches. Größte Übereinstimmungen. Mehr als einige vielleicht so denken, angesichts des spaßigen Auftritts.

Die Burka, die gehört nur nicht ins westliche Selbstverständnis. Deshalb hat die eine die Burka feixend bald wieder ausgezogen. Sich an der Erregung um sie herum erfreut. War zwar nicht Fasching, alles aber doch gut, für die baldige Wahl im September im Jahre '16 nach dem Millenium.

 

 

 

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In die vollen, ohne Vorlauf

 

Was hat denn das zu bedeuten? Was wird da reflektiert?

Jeder mit jedem, alles und jeder und im Grunde mit jedem alles immer dasselbe? Obwohl das eigentlich eine Welt ist, in der einige gleicher sind als andere, ist's doch gleich? Nette Leute oder nicht nette Leute, ich kann mich vor den einen zeigen, wie ich mich vor den anderen zeigen konnte? Alles piepe?

Vor allem als Frau. Als wäre es nicht erst vor kurzem zu einer Verschärfung des Sexualstrafrechts gekommen. Wenn eine "Nein" sagt, heißt das auch "Nein". Grabschereien sollten am besten unterbleiben.

Obwohl, dort, bei der Darstellung dieser Damen - kann es da nie dazu kommen, daß einer denkt, er wäre mal dazu aufgerufen, wo hinfassen zu müssen? Oder daß einer schnell sonst was mit einer unternehmen will, abseits in einem Raum, nur die Kamera dabei? Sich sicher, das senden DIE nicht alles, was da los ist.

Kann man da denn keinen Imageschaden davontragen? Könnt überdies dauernd was geschehen, was man so nicht unbedingt in Planung hatte, nicht?

Ganz davon abgesehen, da sehen das Millionen von Zuschauern, und ich stelle mich dar wie eine frisch vom Sex-Gewerbe. Wer immer Kohle hat, zahlt, mit dem mach ich, was vereinbart ist. Nur die Kohle muß stimmen, sonst ist alles egal. Was das für eine Type ist, ich werd's schon überstehen.

Jetzt ist dieses Promi-Big-Brother, das es jährlich gibt, losgegangen. Und es ist vor allem eins zu sehen: Die von der Damenwelt, die sind entweder längst nackt oder halbnackt. Oder kaum mehr verhüllt. Wenige, die mehr als einen Bademantel anhaben. Eine übte sich bereits, freihändig, die Beine auseinanderzumachen. Zwar noch mit dem Mantel drüber ... Als hätte sie es so was von nötig. Daß jeder, gleichgültig, wer da daherkommt, er ...

Eigentlich mitten zwischen abgebrühten Kerlen, die Dinge mit Sicherheit nicht übersehen, wird das getrieben.

Schon am ersten Tag, nachdem sie eingezogen sind, geht's da ab, als wäre es jeder piepeegal, mit wem oder was. Als wäre so das Geschäft. Oder wäre man längst sonstwie miteinander vertraut, bekannt. Alles paletti bei und zwischen den Leuten. Kennenlernen, muß man erst mal kein bißchen. Sich umsehen, ebensowenig. Alles ohnehin so was von bekannt, pah!

Vor allem, und auch noch: Wo bleibt hier die Dramaturgie? In welche Spannungsmomente soll es freihändig noch gipfeln? Bei all den auf einmal verschossenen Höhepunkten: Die Blonden machen schließlich sofort dort weiter, wo die andere Blonde zuletzt aufgehört hatte.

Jeder mit jedem, ohne erst herausgefunden zu haben, wen man überhaupt leiden kann, wen nicht, Wenn das nicht schwer das Sex-Gewerbe ist. Oder kann man einer empfehlen, gleichgültig welche Prominenz man zu haben glaubt, sich aus dem Stand so aufzuführen?

Oder was sieht man da? Kannten die sich alle wirklich vorher schon so gut, daß es am Bild ohne Vorlauf so losgehen konnte? Daß sie jetzt nur sofort wo weitermachen, wo sie zuvor schon dabei waren? Als hätte ein Zuschauer nur den Anfang verpaßt, wäre sofort mittendrinnen gelandet, nicht am ersten Tag.

Schon ab dem ersten Tag eine komische Fernsehsendung, muß ich schon sagen.

Wobei ich mich echt frage, was mit dem Mannsvolk da wird, jene, die aufgeheizt werden. Überdies: Schon ab dem ersten Tag fangen sie angesichts ihres offenherzigen Formats mit dem Verpixeln an. Wenn das nicht zum Lachen ist.

Was soll in der Sendung noch passieren? Wenn der erste Tag schon mal irgendwie so einen Rahmen hatte. Bei den Damen kann es eigentlich nur mehr Abrüstung geben.

Daß sie sich velleicht doch langsam wieder was anziehen?

Wobei, sicher gibt's noch was: Einige der Auftretenden haben im vorhinein Krawall angekündigt. Soll es also das noch sein? Zum Beispiel die Ex-Frau von irgendwem, die sich über den Ex ausläßt? Man ist drauf aus, über irgendwen mal was deutlich festzuhalten, daß es aus der Welt von jenseits der Kameras noch zu ein paar deftigen Reaktionen kommt?

Es müßte nur ein Stichwort fallen, wenn's einer, einem selber nicht mehr einfällt. Nur, welches Stichwort, welcher Spannungsbogen, wenn da am Anfang schon extrem Pulver verschossen ist? In was soll es noch gipfeln? Welche Höhepunkte noch haben?

Ja, es bleibt nur einer: die von der Frauenwelt angezogen! Und sittsam! Sonst gibt's nur noch Pixel zu sehen dort.

 

 

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Immer wieder was Neues vom Weichspülgang

 

Die "Armenien-Resolution" des Bundestages der Europaregion Deutschland hat also keine rechtliche Bindung. Der Rest, der wäre für so Gerichte.

Der Dreh ist so. Jetzt dürfen Bundestagsabgeordnete wieder diesen obskuren Stützpunkt besuchen, mitten im AKP-Land, AKP, die Partei, die sich die Türkei unter den Nagel gerissen hat, mit einer "Lichtgestalt" ganz oben auf der Machtpyramide, die ewig gewählt werden möchte.

Von dem Ort aus, türkisches Staatsgebiet, wird der Terror bekämpft, während die türkischen Einsatzkräfte hauptsächlich Kurden bekämpfen und denen von der Terrormiliz weh tun müssen.

Also alles wieder paletti. Eine kleine Umdeutung, schon scheinen die Beine der einen weggeknickt, ist für andere ein glorreicher Sieg zu feiern. Was sie auch lauthals von sich geben, wie sie am Feiern sind: Hier hat jemand obsiegt.

Nur wegen so eines doofen Besuchrechts.

Wenn es nun so ist, wie es ist, daß es da eine Lücke gibt, daß so eine mehrheitlich geschlossene Bundestagsresolution nicht für alles reicht. Ist ja gut, davon zu wissen. Dann könnte man aber doch auch diese Lücke mal demnächst schließen, nicht? Auch rückwirkend.

Man könnte das wirklich ändern, daß die "Armenien-Resolution" nicht auch in dem Sinne rechtlich bindend ist.

Es kann doch nicht sein, daß die einen locker den Weichspülgang einlegen, was das Treiben mancher von ihren Soldaten, Offizieren und Regionalfürsten mit Wissen der Zetnralregierung in der Vergangenheit anbetrifft. Und daß man nun das eigene Wissen, das man selber in den Archiven hat. Weil deutsche Kaiserreich-Reiter unmittelbar bei allem dabei waren, sogar selber noch mitballerten und für ein bißchen Nachschub in geschlossenen, schnell rollenden Planwägen sorgten. Daß man die Tatsache dann an das Schulwissen eines anderen Landes anpaßt, in dem man Stolz ist auf die Altvorderen da. Nicht davon runterkommem möchte, mit denen rumzustolzieren.

Einfach mal so 'ne Umdeutung. Ein Hinweis. Weil der gerade nützt. Damit welche sich schnell wieder freuen.

Nun, in der Europaregion Deutschland ist momentan so eine Partei erfolgreich. Die könnte das auch gerne sehen, gäbe es einen Weichspüler für so manches Vergangene. Daß Sachen nicht mehr so kraß in Schulbüchern stünden. Daß Kinder weinen möchten, begreifen sie die vollen Umfänge.

 

 

 

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Was man fern sieht

 

Schwer zu sagen, bei dieser neuen Staffel mit Prominenten unter Dauerbeobachtung.

Erst war man schon so nackig, als wäre man nur unter Freunden und müßte sich nirgends mehr auf der Welt irgendwo das bißchen umsehen, weil man tatsächlich jedes Format lange kennt.

Dann verging das, und es wurde auch ein bißchen mehr Kleidung getragen. Schleichend immer mehr.

Es war ohnehin die Frage, wie geht das weiter, welche Eskalationsstufe könnte noch gezündet werden,

Der Verdacht: Unhöflichkeit, Feindschaft, Aggression, Gewalt!

Bis zu realen Vorfällen, einem Ausmaß, daß es hier mal untereinander zu tätlichen Angriffen kommt. Daß das Eßbesteck am besten nur aus Plastik sein sollte.

Die Vermutung, was man so mitkriegt von da, scheint nicht eben daneben gewesen zu sein.

Früher war die Eskalation mit der Zeit ja immer irgendwie was Sexuelles. Dann fing das im Jahre '16 nach dem Millenium ja schon übertrieben sexuell betont an. Ab den ersten Stunden. Vor allem die Damen schienen sich vor Zeigefreudigkeit kaum einkriegen zu können. Es ging in die vollen.

Und jetzt ... Jetzt hat's mal den ersten Rauswurf gegeben. Ob das aber zur Abrüstung reicht?

Das interessiert, was? Nachdem anderswo die Fragestellung schleicht: Wie affin für Demenz ist man eigentlich noch?

 

 

 

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Kommt man zurück?

 

Was war an der Wahl im September im Jahre '16 nach dem Millenium das Auffällige?

Daß die eindeutig Rechtsaußen das Landesparlament verließen.

Und trotzdem freute man sich anscheinend viel. War ganz trunken von diesem Sieg.

Denn die andere Partei, bei der viele Anzug tragen, jeder anscheinend das "Anständigkeits"-Gen so richtig in sich hat, lag bei jenseits der zwanzig Prozent.

Was braucht man da die eine Partei noch, wenn man DIE hat?

Das scheint in der Gegenwart tatsächlich durchzukommen. Der Wahnsinn.

Hier hat man ihn nun scheinbar, den Schlüssel. Daß die Nische nicht nur Nische ist, sondern so richtig unter das Volk gerät. Als weite Fläche. Alles hört sich zwar ein klein wenig anders an, weichgespült eben, umschrieben, aber das macht doch nichts. Erst mal kann man's so lassen.

Es gibt ihn, den Traum von alter Macht, die sich erneuert. Daß die Wiederkehr möglich wäre.

SIE hatten es sogar unzweideutig gesagt, wenn, dann würden sie mit einem wählen. Ja, das haben SIE gesagt, die Glorreichen, die gewonnen haben. Etwas Schöneres hat man lange nicht gehört. Etwas Größeres lange nicht erlebt.

Das könnte jetzt IHRE große Zeit für eine Rückkehr werden. Siebzig Jahre danach.

Wieder mitten zwischen den Gutbürgerlichen, die nicht beiseite treten, wenn sie einen erkennen.

Sogar zugegangen wird auf einen. Ein Träumchen.

Viele auf den Fotos, die es von den Nachwahlfeierlichkeiten zu sehen gab, zeigten welche, die unzweideutig dieses Aussehen hatten. Das der ANDEREN Partei. Als wären SIE jedoch nicht nur schnell rübergekommen, um mitfeiern zu können. Sondern, als wären SIE von Anfang an da gewesen.

Was sagt man denn da dazu?

Was wie gemalt: IHRE Zeltlager mit Kindern voll. Mädchen, Buben, die den Gleichschritt üben. Die die rechte Lehre erfahren. Unverfälscht. Roh. Rohe Kost. Worüber aber keiner Klage führt.

Soldatisch war doch früher auch einiges unter diesem Regime, das "Kommunismus" getauft war. Das ist deshalb nichts, was da fern liegt, fremd wäre. Nur, daß man das JETZT macht. Wieder machen kann. Und DIE bringen IHRE Fratzen.

 

 

 

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Wenn was doch schon war (Nicht wiederzukommen bräuchte)

 

Angst, Sorgen?

Wirklich, Angst und Sorgen?

Angst und Sorgen haben - aber DIE wählen! Wie unbesorgt.

Weil da gedacht wird, SIE sind besorgt? Sie wollen sich kümmern?

Überhaupt, muß man sich nicht in erster Linie deswegen Sorgen machen, weil da welche meinen, DIE müßten sich um was kümmern? DIE hätten was zu unternehmen?

DAS sind schließlich andere Leute als die, die derzeit regieren. Das heißt, die, die momentan herrschen, können sich höchstens DENEN anpassen. Bei einigen durchaus möglich. Sie haben Anwandlungen des Sprechs.

Nur, in der Vergangenheit, da hat man sie schon ausführlich gesehen. Die EINEN. Was SIE für Ausformungen hervorgebracht haben, als SIE herrschten.

Auch ein Resultat hat's gegeben, etwas unter dem Strich.

Besonders vorteilhaft war das am Schluß für die Nation, die Vorführung von so Anständigkeit, Ehrenhaftigkeit und so was nicht, nichts, was sich daraus ergab.

Man könnte es so umschreiben: Gekämpft, mutig gewesen - für die Falschen in den Krieg gezogen. Daß der Held einer ist, der besser sein Heldentum verschweigt., Weil er selber nicht nur im Kampf mit einem Feind getötet hat. Sondern auch bei ganz anderen Unternehmungen mitmachte.

Oder Dinge übersah. Obwohl solch ein "Held", den Mund nicht aufkriegte, Befehlen zu widersprechen.

Überdies, wo doch gerade SIE, die damals, herausragende Nationalisten waren. Nation. Blut, Ehre, Treue. Ordnung wünschten sie sich, Sauberkeit, soldatische Disziplin. "Vaterlandsliebe", das schien bei IHNEN groß.

Trotzdem war am Ende, als sie die Macht verloren, nichts als übelster Dreck, Schutt und Asche. Von den Überlebenden mußte saubergemacht werden. Und das "Vaterland", das hatte erst Riesensorgen, die allergrößten, es wurde geteilt, aufgespalten.

Manches gab es auch ganz einfach nicht mehr wie vorher. War in die Luft geflogen, hatte sich ins Nichts aufgelöst.

Bäm!

Eigentlich waren die Jahre mit IHNEN dermaßen lang, daß sie bis heute nachklingen. Man bräuchte nichts mehr von IHNEN.

Nichts braucht einer in Wirklichkeit davon. Oder von IHNEN.

Ehrlich, die Kälte der Opferzahlen, die ist deutlich. Selbst mit dem größten Weichspüler bliebe noch ein hübscher Batzen übrig, weiterhin groß genug.

Da hilft im Grunde keine türkische Idee größer weiter. Wer möchte diese denn überhaupt?

Alles bis ins letzte Detail glaubhaft, das von den Altvorderen und ihrem Treiben. Da bleibt wahrscheinlich am Ende nur das ungläubige Volleugnen, was? Oder das, die eigene Problematik mit dem aufzurechnen, was andere als Reaktion angestellt haben,

Das ist aber sicher deren Kummer, wie sie handeln mußten. Das andere bleibt derweil trotzdem das eigene Problem. Und daran gibt's sicher nichts zu deuteln, nichts zu beschönigen.

Wer trotzdem alles weiß, bei Wahlen das Kreuzchen bei IHNEN hinsetzt oder gar bei IHNEN mitmacht, da sollte man sich wirklich Sorgen machen um den. Könnte sich vielleicht eine echte Charakterfrage stellen.

Nichts kann derzeit so übel sein, bei DIESEN irgendwie dabeisein zu müssen.

Einen Posten bei DENEN? Weil's bei DENEN etwa gerade schnell die Leiter raufgeht? Man geschwind wer ist?

Nein danke, würd ich sagen. Das ist's sicher überall anders besser.

 

 

 

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Keine Türkei-Reise "All inklusive"?

 

Man will's ja nicht glauben, da reden welche in der Türkei davon, daß es sich gezeigt hätte, daß Bestimmte nicht alles mit den Türken und dem türkischen Volk machen könnten.

Eh - was?

Was wollte man denn machen?

Ihre Geschichte müssen die Türken sicher selber aufarbeiten.

Einen großen Sieg hätten sie davongetragen, ihr Gesicht gewahrt. Sie feixen rum. Freuen sich so gewaltig, daß sie es sogar wieder erlauben, diesen komischen Militärstützpunkt zu besuchen

Als wäre Historisches nicht knallhart, und der türkische Weichspüler hätte auf der der ganzen Welt gesiegt.

Daß dort Völkermord betrieben wurde, kann jedoch jeder trotzdem noch sagen.

Es hat ihn schließlich gegeben, den Mehrheitsbeschluß, im Parlament eines zentraleuropäischen Staatsgebiets. Aus dem ebenfalls altvordere Leute - so schmucke Kaiser-Reiter, Verbündete der Osmanen, auf prächtigen Pferden, von denen einige auch verschlossene Planwägen zogen - an dem Ganzen beteiligt waren.

Eine unzweideutige Resolution.

Es wurde glasklar festgehalten, daß es Völkmord war.

Worüber man in der Europa-Region Deutschland eventuell recht gut Bescheid weiß, weil man eigene Dokumente in den Archiven hat. Nicht lange in der Türkei anzufragen braucht. Oder in dortigen Schulbüchern lesen muß, Historienlage herauszufinden. Wenn sie einen ebenfalls anbetrifft.

Will man selber nach was suchen, geht man in die örtlichen staatlichen Archivbestände, hat man was Vorzeigbares rasch zur Hand. Möglicherweise rascher, als man sich das ursprünglich erhofft hätte.

Trotz des Bundestagsbeschlusses, eine rechtliche Verbindlichkeit soll das mit dem Beschluß nicht haben?

Die Frage dabei: Ist so was denn in einem Bundestagsbeschluß nicht irgendwie inbegriffen, Rechtsverbindlichkeit?

Entweder gibt's ihn oder es gibt ihn nicht, und wenn es ihn gibt, ist er groß, der Bundestagsbeschluß.

So was kann am Ende niemand mit einer wegwerfenden Handbewegung abtun, IHN "unverbindlich" nennen.

Selbst wenn er gerne möchte.

Nur, um Soldaten auf so einem Militärstützpunkt ewig zu besuchen, die man dort nicht einfach wieder abziehen kann. Als wäre das das allergrößte Problem.

 

 

 

 

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So Probleme mit Umschlägen für die Briefwahl

 

Seltsam, in der europäischen Region Österreich funktioniert das mit der Briefwahl momentan nicht so richtig.

Bei der letzten Wahl schienen die Briefwahlunterlagen auch das Zünglein an der Waage. Die Briefwähler hätten den einen zum Präsidenten gemacht, während der andere, der vorher schon so gut wie gewählt schien, nicht stattfand.

Frag mich andererseits auch: Kann der Wähler am Schluß nicht selber dafür sorgen, daß sein abgeschickter Brief auch sachgemäß verschlossen ist? Daß was nicht klebt, hab ich selber schon mal gesehen, war so ein Klebestift zur Hand eine gute Sache.

Demnach ... Eigentlich egal, welche Art von Umschlägen bei einem ankommen. Ob die gut schließen oder nicht. Man kann selber was anstellen, daß ein Brief verschlossen ist.

Sieht ja fast so aus, als wolle man hier eine Wahl sabotieren oder zumindest dem Ganzen ein absurdes Gesicht verleihen.

Wobei: Ist schließlich eine unzweideutige Richtungswahl, die dort in Österreich.

Die Rechten gegen die von den anderen Parteien, die eher der Demokratie zurechnen. Während die Rechten sich immer nur demokratisch wählen lassen wollen, um dann mit der absoluten Mehrheit die Demokratie nach Möglichkeit abzuschaffen. In der Absicht, anschließend mit ihrem Regime bestmöglichst nie mehr abgewählt zu werden, wird noch irgendwie zur Gesichtswahrung doch noch weiter gewählt.

Es geht also um einiges für Österreich. Eine grundlegende Angelegenheit.

Der Bundespräsident in Österreich, wenn das ein Rechter wird, der kann einige Veränderungen herbeiführen. Neuwahlen ausrufen lassen, alles mögliche unternehmen.

Wer der zum Präsident Gewählte in Österreich ist, deshalb nicht eben unwichtig.

So Briefwähler, die sind demzufolge von allergrößter Bedeutung. Daß man sich tasächlich fragen kann, warum haut das mit der Briefwahl nicht locker hin wie früher? Versteckt sich was dahinter?

Vielleicht, daß jemand gerne jede Menge ungültige Briefwahlzettel hätte. Oder die Möglichkeit der Briefwahl ganz abgeschafft. Nachdem er Bescheid weiß, wie die Briefwähler wählen.

Das letztemal zumindest, daß die noch so gewählt haben.

 

 

 

 

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Ungeduld

 

Eh, Bürgerkrieg, Unruhen in der europäischen Region Deutschland? Von aggressiven, religiös-verblendeten Migranten ausgelöst. Solchen, die teils falsche Syrer sein sollen. Überhaupt unechte Einwanderer. Zu ungebildet zum Teil auch noch.

Und dann erst die Schwarzafrikaner. Diese schwarze Haut. Obwohl man selber wenig dafür kann, weißhäutig zu sein. Weil's regional nun mal so ist. Schwarzhäutig ist da öfters seltener wie in Afrika weiße Haut.

Dazu: der spießbürgerliche Neid-Bürger. Der sich gerne empört gibt. Die Teppiche der anderen aufrechnet, wenn er sie hängen sieht. Als hätte er nicht selber ein paar. Wäre so ganz ohne Glück.

Die Rechten, die scheinen einen Traum von Gewalt zu träumen.

Die Gewalt. Als Idee in ihren Köpfen. Mit Gewalt ...

Sicher, Gewalt. Mit Gewalt, daß alles noch viel schneller gehen könnte, als langweilig dauernd Kerner-Arbeit bei Wahlkämpfen zu betreiben. Mit der Gefahr, böse Rückschläge erleiden zu können. Gefährlich, wenn demnächst doch der große Autrieb vorbei ist, damit vielleicht ein größerer Stimmungsumschwung stattfindet.

Weil irgendwo Stimmung, die mal für einen ist, auch wieder boshaft kippen kann. Als Folge steht man da, hat weniger Sitze in einem Parlament und so, erlebt wieder mehr Mißbeachtung. Weniger Hinterzimmertreffen, Augenzwinkern, freundliches Schulterklopfen im Vorüberkommen. Abseitiger von einem stehen sie statt dessen wieder zusammen rum, entfernen sich geschwind, sehen sie, daß man rüberkommen möchte. Führen sich auf, wie welche, die die Straßenseite wechseln müßten.

Und das, wo man doch weiterhin so frisch und neu ist. Unverbrauchte Gesichts-Larven vorzeigt. Schöne Anzüge teilweise noch dazu. Fett und nicht von der Stange. Adretteste Krawatten für den Parlamentssaal.

Über alles, daß man gut bereits bestimmen könnte. Die Richtung vorgeben mit klarem Fingerzeig. Jegliches auch deutlich ansagen. Man wüßte, was man zu tun hätte, könnte man. Und das wären dann keine Schein-Eingaben, -Bekümmerung, nichts mit Täuschungs-Mitarbeit in einem Parlament, die für andere eher Nerverei, Zeitverschwendung ist.

Da wäre ein schnellerer Zeitenwandel recht. Ein paar unberechenbare Wahlkämpfe, würde passen, die sich zu ersparen.

Wenn aufgeheizte Stimmung dafür gut ist, kann's rechter Hand sehr recht sein.

Nur, daß sie das mit dem Bürgerkrieg, den tätlichen Angriffen als Ausgangspunkt gerne von anderen sehen würden. Nicht einer selber, der was direkt anfängt. Nicht, daß da die herkömmliche Staatsmacht in voller Montur vorfährt. Die Maskierten, die in Erscheinung treten, wenn ein terroristischer Anschlag zu vermuten ist. Selber braucht man die nicht an der Haustür. Sicher nicht.

Darum dreht's sich: Sie, die Rechten, sie hätten sie gern geschwinder, die Reise zur Macht. Dewegen wäre auch ein Bürgerkrieg für sie eine Idee. Deswegen sprechen sie das vor allem an.

Solange die Welle dafür ist, sie zu reiten, hätten sie sie gerne geritten. Ehe man wieder unter drunter gerät, abgeworfen wird. Die Wirklichkeit rechts gesehen wird, nicht mehr der weiße Schaum. Nicht, daß am Schluß der Geschmack des Gesöffs zu viel besprochen wird. Nüchtern geworden, mancher. Oder zu sich gekommen.

 

 

 

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Die, die nicht beim Kaiser im Stinke-Topf der Geschichte sind

 

"völkisch", "chauvinistisch", "revanchistisch" - so einige Schlagworte für so eine Partei, die im Moment wirklich Erfolge feiert in der Europaregion Gschörmänie.

So ganz versteh ich das ja nicht, was die Leute da bei denen anheizt.

Vielleicht fahr ich nur von Haus aus nicht so auf solche und ihre Oberflächen-Stimmungsmache ab. Die sind mir feindseliger als alles.

Wenn ich mir den Laden ansehe, hab ich eigentlich nur immer das Gefühl, ich sollte besser informiert bleiben, nicht das Erstbeste glauben, was mir vorgesetzt wird.

Vor Augen sollte man sich doch halten, was die sind: eine Rechtsaußen-Partei. Die sich gerne für viele wählbar machen möchte.

Wie nennen sich solche "Neu"-Rechten mit Namen denn? Faschisten, Nazis. Das sind doch ungefähre Bezeichnungen für so was.

Was allerdings, würde ich nichts als dumbe Parolen verbreiten, möglichst jeder Art von Hetze nachgehen, dem Schein dienen, sonst bloß so dumpf das erstbeste an Gemeingut daherreden, an mir wählbar wäre, schwer zu verstehen. Da würde nicht mal ich MICH wählen. Bei aller Selbstverliebtheit wäre da deutliches Abwählen angesagt. Die rote Karte: Du gehst vom Platz.

Kann es das denn sein, wenn welche erzählen, in die Zeit vor Adenauer, Erhardt zurückgehen zu wollen, daß das nicht gesehen wird, was die für eine Zeit meinen? Oder halten da welche was für eine schöne, angenehme Zeit, weil tiefe Vergangenheit? Weil ihnen was von dort nichts mehr sagt?

Warum aber nur sagt IHNEN da nichts mehr was von da?

Eine Zeit von Verlierern war das in Wahrheit. Alles haben diese Verlierer verloren. Alles verraten, was geht. Was da Vaterlandsliebe, Ehre und so was hieß. All das Zeug, das ihr Schmu war.

Geschäftsmäßige Massenmörder in Lagern waren sie, sonst nichts weiter. Weltweit gesuchte Mörder, wenn einem von ihnen die Flucht gelang. Ihre Herrschaft doch mit einem Wort zu umschreiben: unsäglich. Unsäglich waren sie. Sie loszuwerden, das Beste, was dem deutschen Volk je passieren konnte.

Eh, oder meinen die dort, die sich nach vergangenen Epochen sehnen, etwa die Weimarer Republik?

Doch nicht die Weimarer Republik, in die wollen sie zurück?

Ja, stimmt. Die Weimarer Republik, die kann man lassen. War eigentlich eine schöne Republik, die Weimarer Republik. Die erste echte Demokratie, die, die auf das Kaiserreich folgte. Jede Menge Freigeist war möglich in der Weimarer Republik, Frivolität. Jeder nach seiner Auffassung, wie ihm das gefällt. Wen interessiert's?

Allerdings, geplagt von den Nachweltkriegswehen, die Weimarer Republik. Reparaturzahlungen en masse hatte man zu leisten, was wirtschaftliche Not bedeutete. Während man im Staat immer mehr mit jenen verlogenen alten Kräften zu kämpfen hatte.

Die Weimarer Republik am Ende gepiesackt von jede Menge Rechts- und Linksaußengesindel, Lügnern, die alles und jeden in die Irre führen wollten. Der Herausragende unter ihnen: der mit dem ewigen "Tramp"-Bärtchen. Das hatte sich in seinem Gesicht festgefressen. Das kriegte er einfach nicht aus seiner Visage.

Sie behaupteten, wirtschaftliche Probleme, was immer in der Republik passierte, das hätte mit der Demokratie zu tun. Sündenböcke hatten sie, nannten sie bei Namen. Ganz oben auf der Liste: Juden. Auch die "Dolchstoß"-Lüge ging um. Als hätten die obersten Generäle im ersten Weltkrieg nicht selber für ihren Untergang gesorgt, hätten dann das sinkende Schiff nicht so eilig wie möglich verlassen. Sich der Verantwortung entzogen, ihr Motto: "Macht euch euren Dreck doch selber".

Dolchstoß meint, daß die in der Heimat die Soldaten nicht mehr so unterstützt hätten, wie es sein hätte sollen. Daß deswegen vor allem der Krieg nicht zu gewinnen gewesen wäre. Daß sie tatsächlich den ersten Weltkrieg noch gegen die Alliierten siegreich gestalten hätten können, hätten sie wegen des Friedensvertrags nicht mit den Kriegshandlungen aufhören müssen. Das haben sie späterhin dem Volk weisgemacht, daß welche daheim der Truppe in den Rücken gefallen wären. Die Sozis und das. Dabei hätte man doch noch können.

Diese Leute sind dann mit dem Gesicht Hindenburg, einem Weltkriegs-Helden und -General, nach einem Weilchen zurückgekommen, haben es sich in den Zwanzigern nach und nach in den Weimarer Parlamenten bequem  und bequemer gemacht. Um später in den Dreißigern den Nationalsozialisten den Steigbügelhalter zu geben, denen zur Allmacht zu verhelfen, die "Gleichschaltung" hieß. Die Reduktion auf einen diktatorschen Ein-Parteien-Staat mit einem "Führer" oben an der Spitze der Machtpyramide.

Ja, ein Kaiser und so der echte Adel, der konnte seit dem ersten Weltkrieg bis heute nicht wieder so recht in Europa Fuß fassen. Aber, die Rechten, die einem mit dumbem Rassismus, ihren Oberflächen-Meinungen und vereinfachenden Lösungen, mit verlogener Bekümmerung und sorgenvollen Blicken kommen, die in der Gegenwart sogar gerne von so was wie einem Bürgerkrieg schwafeln, der in der deutschen Europaregion bevorstehen könnte, wegen den Flüchtlingen und so und nicht wegen ihnen, für die geht scheint's immer was. Ganz komisch.

Als ob DIE nicht auch wo bleiben könnten, beim Kaiser im Topf der Geschichte.

 

 

 

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Das unter den Teppich Gekehrte im Osten

 

Die Weimarer Republik hatte nur knapp ein Dutzend Jahre. Ehe ...

Dann kam der mit ewigen "Tramp"-Bärtchen, so zwölf Jahre. Zwölf lange Jahre. Ewige Jahre der Regentschaft dieser Partei mit Krieg und allem, was das mit sich brachte.

Darauf folgte eine Teilung Deutschlands. Im Westen: Demokratie. Im Osten: ein diktatorisches Regime, das sich "links" nannte, unter der Überschrift "Kommunismus" firmierte. Herausragende Leistung: der Mauerbau.

Die westdeutsche Demokratie wurde dann später hinüber in den Osten Deutschlands getragen. Die, die in Ostdeutschland an der Macht waren: hinweggeschwemmt.

Seitdem ist man vereint. Ein einiges Deutschland. Im Zeichen der Demokratie.

Im anderen Teil Deutschlands war aber noch was groß, so versteckt: rechtes Gedankengut. Ein wahrhafter kleinstbürgerliches Mackertum. Bis hin zu echtem Faschismus.

Es gab in Ostdeutschland eine große "Skinhead"-Bewegung. Nicht nur das, was dann als langhaarige Musikgruppen in den Westen rüberschwappte. A la "Karat", "Puhdys". Diese Exportschlager der alten DDR.

Rechte griffen in der DDR des öfteren Schwarzafrikaner, Vietnamesen tätlich an. Leute, die von der DDR-Staatsregierung in das Land eingeladen waren. Um Gast zu sein. Da zu studieren. Oder z.B. in der DDR am Bau zu arbeiten.

Einige Vorkommnisse in DDR-Zeiten in der Hinsicht, die bis heute nicht recht angesehen sind, was rechtsgesinnte Handlungen anbetrifft. Sogar Totgeschlagene gab's. Miglieder der "Punker"-Szene, Afrikaner.

Und jetzt, heutzutage, findet gerade so eine Rechtsaußen-Partei in den östlichen Ländern besonderen Halt. Eine Partei, die immer unverhohlener alles mit sich bringt, sich aber immer noch ein bißchen vom Volk in Parlamente hineinwählen lassen muß.

Bis heute hat der demokratische Staat Deutschland außerdem darauf verzichtet, Antiterrorkommandos dorthin zu schicken, wo sich besonders im Osten der europäischen Region Deutschland rechte Strukturen festgesetzt haben. Die hat man einfach nicht entschlossen genug hart und massiv bekämpft.

Das könnte, wenn die von rechter Hand schon von einem Bürgerkrieg in Deutschland sprechen will, ein schlimmer Fehler gewesen sein, daß sich hier die Demokratie nicht so wehrhaft gezeigt hat. Obwohl sie das lange hätte tun sollen. Diese regelrechten rechten Dorfgemeinden, kleineren Stadtgebilde, die hat bis heute keiner mit den Mitteln des Rechtsstaats zerschlagen. Jenen Behelmten der Sondereinsatzkommandos, die man sieht, wenn der Terror bekämpft wird. Jedoch der islamische.

Bitter könnte sich das noch rächen.

 

 

 

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Des Volkes Liebe zu Verlierern

 

Polen, Ungarn und noch so ein paar Länder. Die rechte Fratze tanzt. Gewählt wurden da einige unter falschen Voraussetzungen von ihren jeweiligen Bevölkerungen.

Man sollte eben nicht so dumm sein, zu all zu großen Mehrheiten zu verhelfen.

Besser, man läßt sich nicht auf zu viele profane Ansagen ein, die einen dahin bringen, wo der mit dem falschen "Tramp"-Bärtchen die Deutschen hinbrachte, sie in die Irre leitete.

Eine Stimmung war für DEN, wie ein unerkannter charakterlicher Mangel. Der nur zu gerne befördert wurde. Weil er IHNEN entsprach, IHNEN nützte. Es war mithin besonders IHREM Charakter entsprechend, was viel zu viele nicht reflektierten.

Eigentlich werden da die europäischen Verträge in Polen, Ungarn verletzt. Das Stimmrecht in der Staatenunion sollte diesen Ländern, Polen, Ungarn, entzogen, die Zuschüsse aus den Geld-Töpfen verwehrt werden. Vielleicht könnte man Summen, die sonst nach Polen, Ungarn gegangen wären, nach Griechenland umleiten.

Und wenn jene dann die Union verlassen möchten, weil die Herren, Damen oben auf ihren Thronsitzen in Polen, Ungarn das so wollen, die sicher gedenken, am Herrscherstuhl hocken zu bleiben, dann muß das so sein.

Die europäische Union hat sich zuletzt ohnehin erweitert und erweitert.

Jetzt gibt es ein paar Reisende, Regierungen, die ihren Bevölkerungen erfolgreich mit einer abgewrackten Ordinär-Politik kommen, de nichts mit den europäischen Verträgen, dem Geist Europas zu tun hat. Aber ihnen auf unabsehbare Zeit die regionale Allmacht verspricht.

Siehe da nur die Eitlen von "Recht und Gerechtigkeit" in Polen. Oder der eine dort in Ungarn, dem man ganz eindeutige Bezeichnungen geben kann.

In Polen mußen die von "Recht und Gerechtigkeit" - "Recht und Gerechtigkeit", auch nur der Name einer Partei, sonst nichts von größerer Beduetung, was Recht und Gerechtigkeit angeht - Jahre auf der Oppositionbank Platz nehmen. Andere regierten an ihrer Statt. Anscheinend soll sich das nicht nun mehr wiederholen, die Schmach, abgewählt zu werden. Nicht wieder wünschen sie sich die Opposition.

Dafür ist ihnen heute sogar die Annäherung an den Faschismus mit seinen Ausprägungen recht. Das Fummeln an der Bärtchen-Maske des einen. Man muß bei der Fummelei nur immer aufpassen, sie noch rechtzeitig vom eigenen Gesicht runterukriegen, die Maske. Nicht daß sie sich in die Haut frißt, zuviel von ihr an einem erkennbar wird, solange alles nicht restlos sicher ist.

In Ungarn haben die wegen ihrer Mehrheit als solches andererseits scheinbar schon keine größeren Sorgen deswegen. Heute eher bereits egal, was das Volk noch sehen könnte. Das vorher nicht vieles genauer in der Wahrnehmung hatte. Ehe es wählte. Wie die Mehrheitsbeschaffer in Polen.

Die Medien, immer gleichgeschalteter, daß angesichts des Einheitsbreis ...

Das ist er, der Griff in die untersten Schubläden, der heute sogar das Wort "völkisch" hervorzaubert. Als wäre das ein Zauberwort, irgendwas Gutes hervorzubringen. Als gäbe es nicht glasklare Definitionen, was sich hinter dem Wort "völkisch" verbirgt.

Oder etwa so Sätze, welche wollen in die Zeit vor Adenauer, Erhardt zurück.

Die Zeit, als die braun- und schwarz Uniformierten Großverlierer noch in einem ziemlich gewalitgen Reich marschierten.

Bitter hatten die altvorderen Deutschen nach fünfundvierzig herausfinden müssen, wem sie da aufsaßen. Voll angefüllt mit Bitterkeit, als die Erkenntnis sich einstellte, wer das ganz genau war, der mit seinem falschen Licht in die Irre führte. Als jeder das vollständige Bild gezeigt bekam, was der volle Umfang der Geschehnisse war.  

Das war für viele die allerbitterste Erkenntnis.

Mancher Held kloppte sein Heldentum in die Tonne. Weinte bitterliche Tränen ob seines Heldenmuts, für die Falschen. Die, die ihm einen schlimmen Charakter verliehen, ihn nur falsch geführt hatten. Ihn auf allen Wegen getäuscht.

Da hin wollen DIE also zurück, die Erkenntnis den Deutschen zrückbringen, welchen Lohn es für so was am Ende gibt.

Nur weil sich bei welchen heute noch frische Larven zeigen, die sich erst noch verbrauchen müssen. Entwickelt hätten sie sich gerne. Fortentwickelt. Um hoch zu fliegen. Damit später, nach einem Weilchen, bei vielen die Verbitterung aufkäme, in welches Elend man gestürzt werden kann. Was man verloren hat, um es vielleicht nicht wieder zurückzubekommen.

 

 

 

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Wer nur kennt seine Konstitution genau?

 

Der Kauf von Monsanto durch Bayer scheint jetzt noch eine Frage des Kartellrechts.

Monsanto vertreibt genmanipuliertes Saatgut. Überschrift: hehre Ziele in der Ernährung der Weltbevölkerung.

Und Monsanto ist der Verkäufer jenes Produkts, das unter dem Namen "Glyphosat" bekannt ist.

"Glyphosat", genau das, das Pflanzengift, von dem niemand gewiß sagen kann, ob es krebserregend ist oder nicht. Trotz der Vielzahl an wissenschaftlichen Studien, die es in der Gegenwart lange gibt.

Erst war "Glyphosat" ja als unbedenklich ausgeliefert worden, freigegeben für den landwirtschaftlichen Gebrauch, als wäre das Mittel reinstes Wasser.

Man scheint hier ganz nach dem amerikanischen Prinzip vorgegangen zu sein, daß Zeug erst vom Markt genommen, verboten wird, wenn es sein Gefährdungspotential erwiesen hat.

Nur, bei "Glyphosat" gibt es dieses Problem trotzdem weiter. Weil hier niemand eine Wissenschaftsstudie anerkennen möchte. Die Glyphosat-Freunde nicht solche der -Gegner und umgekehrt.

Glyphosat darf weiter im Umlauf sein. Glyhosat, das zu viele anscheinend nützlich finden, deswegen keiner in der Lage scheint, dafür zu sorgen, daß das Unkrautbekämpfungsmittel aus dem Verkehr gezogen wird.

Behauptet wird, bei Glyphosat käme es auf die Dosis an. Solange man Grenzwerte nicht überschreitet ...

Nur, bei dem Einsatz von Glyphosat, der stattfindet, bereits stattgefunden hat, stellt sich da noch irgendwie eine Frage der Dosis? Oder ist es eine Frage des reinen Glücks?

Na, Glück: Der eine, der verträgt was besser. Der andere schlechter. Wie beim Rauchen.

Der eine wird einhundert Jahre, obwohl er nicht wenig geraucht hat. Der andere wird keine Vierzig, Fünfzig, hat 'ne brutale Raucherlunge. Zahl der Zigaretten: ungefähr dieselbe.

Ist das das wahre "Glyphosat"-Prinzip?

Wobei: Wer weiß das eigentlich, zu welcher Gruppe er und seine Familienmitglieder gehören? Wer kann das sagen, wenn er es erst durch Fortleben herausfindet?

Na, wer bist DU? Was denkst du, bist du Churchill? Oder bist du einer derer, die der Krebs schließlich wegbrettert wie nichts?

Selbst erhöhte Strahlenwerte können manche besser ab als andere.

 

 

 

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Der Bauzener Kopfschuß

 

Oh, da soll man jetzt wohl Verständnis für so Deutsche haben.

Tagelang provozieren deutsche Rechte mit haufenweise Adabeis, Beistehern junge Einwanderer, die auch mal rausgehen aus ihrer engen Hütte, Spaß haben wollen.

Dann reicht's den seit Tagen mit Beleidigungen überschütteten Halbwüchsigen, auch ein paar, die beieinanderstehen.

Alkoholisches hatten sie ohnehin probiert, werfen auf die mit der deutschen Ordinärs-Ansage denn mit Flaschen los, meinen angetrunken, die sollen doch endlich herkommen, daß wir hier sehen.

Jetzt ist die Aufregung groß, weil das da so losging, daß die also den von Rechten herbeigeleiteten Mob attackierten.

Tagelang bereits, daß dort welche was suchten. Ohne daß der wahre Pöbler und unfreundliche Geist da vertrieben werden konnte.

Nee! So deutsch bin ich nicht. Wirklich nicht. Keine irgendwie geartete Sympathie für diese Deutschen. Diesen mit dem verlogenen Deutschtum, mit dem du nur fehlgehen kannst.

Dinge aus der untersten Schublade haben sie für jeden bereit. Ansonsten wenig. Sogar groß entwickeln würde sich da gerne was. Nach der Art von früher, wo sie ja hinwollen, jenseits von Adenauer, Erhardt.

Das irgendwie zustimmend zu teilen, wäre sozusagen erst ein rechter Kopfschuß.

Etwas anderes ist das auch nicht: nennt sich "Bauzener Kopfschuß".

Was dort an Falschheit abgeht, unter aller Kanone, die handelnden Personen.

Was ist besser, richtiger, die Flüchtlingspolitik in Deutschland - oder das, was sich als Reaktion darauf in Bauzen zeigt?

Da mit ein paar dieser Bauzener Pseudos und Kummer-Bürgern oder nach Bauzen Herbeigefahrenen mitzunicken, da wäre ich sicher den Falschen aufgesessen. Auszulachen wäre ich.

Na ja, bei den vielen irreführenden Lichtern derzeit. Momentan trägt ja jeder bösartige Veräppler im Schein-Dunkel ein Lichtlein vor sich her. Besonders groß: die rechtlastige Veräppelung bei bester Sicht.

Die möchten einen eben so richtig schön in die Irre führen. Daß man, selbst wenn's noch hell ist, den Weg nicht sieht. Deshalb bei ihnen mitgeht.

He, der "Freund" redet in deutscher Sprache, das ist aber schon alles, was mit Heimat zu tun hat. Was du gerade noch Gutes von ihm kriegen kannst, ist: daß du Worte eigentlich verstehst. So, wie du Reden aus dem dritten Reich verstehst. Weil die deutschsprachig sind. Aber sonst?

Eh, alles, was er will, das kann der, der auf Deutsch auf dich herabredet, sich im Grunde behalten. Oder sie, weiblich. Bei diesen vielen Weiberröcken, die sie momentan ausschicken. Jenen Fummlerinnen an der Bärtchen-Maske.

 

 

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Nicht der Prüden rechtes Kleid?

 

Ach, Bautzen schreibt man nicht wie "schneuzen", mit einfachem "z", sondern mit "tz".

Das schwarze Demo-Tuch mit dem Wort "besorgt", das war schon klasse.

Es kommt eben auf die Perspektive an.

Die einen sind wegen den Flüchtlingen "besorgt". Andere sehen eher die von rechts und ihre Parteien mit Sorge.

Frage dabei, der schwarze Stoff, hatte ja richtig Ähnlichkeit mit einer Art Tuchstoff. Als könnte er demnächst als Fahne wiederverwendet werden, die dann so ein religiös verblendeter Milizionär schwingt.

Weite Entfernungen sehe ich dabei nicht: Die sind sich alle näher als man denkt.

Auch bei denen von der Miliz blüht der Faschismus. Ihr Geist ist ein rechter. Der reinste Faschismus. Reinster, rechtslastiger Willkürstaat, was bei denen los ist.

Hat so was der Faschist nicht in Wahrheit gern? Bricht er dabei nicht in Kopfnicken aus?

Was unterscheidet denn großartig den einen von den anderen? Eh, noch beten sie ein klein wenig anders.

Sonst ist das nichts.

Das sind sehr kurze Wege.

Das Empfinden von größerer Entfernung dort ist die reinste Täuschung.

So klein die Distanz, wie wenn eine sich wieder in die Burka kleidet. Wenn sie den Ganzkörperschleier schon zu sich mit nach Hause mitgenommen hat, nachdem sie sich in dem Kleidungsstück der Welt zeigte.

Im Grunde kein Faschingsgewand, sondern eine Gewandung, in der man an manchen Orten überhaupt nicht auffällt. Ganz selbstverständlich ist die Gewandung dort.

Könnte eine äußerst reizvolle Verhüllung für eine sein, die des rechten Geistes ist.

Wie gesagt, große, trennende Weiten sind hier nur zum Schein. Die Burka zum Beispiel, die steht für ein Frauenverständnis. Die Burka ist das Kleid einer konservativen, gläubigen Frau, einem Familienbild, dem rechten recht naheliegend.

Sogar die ganze Körperkontur deckt so eine Burka ab. Daß das weibliche Personen mit Brüsten und Beinen sind, muß man sich echte Mühe geben, auf so was zu kommen.

Man weiß eher nur das: Das sind tatsächlich Frauen.

Und dort, wo man Prüderie vor allem gerne hat, möchte man vielleicht noch viel mehr von sich abdecken. Warum nicht sich ganz bedecken, von Kopf bis Fuß? Und außerdem sich damit  nicht uniform zeigen? "Uniformität", ein Zauberwort bei Rechtslastigen.

So ein Ganzkörperschleier - nicht das richtige Instrument für genau so eine Möglichkeit?

Die Burka, für den letzten Moment des Prüden? Das Hohelied, das die Prüderie noch singen kann: von einer kaum mehr was zu sehen.

Überdies: Bei so einem Schleier ist keine mehr je vorn. Sind alle von ähnlicher Gestalt. Dick, dünn, das bleibt im ungefähren. Nur, wie groß man ist, das ist wenigstens noch mitzukriegen. Eine ist höher gewachsener als die zweite.

Na? Wer möchte da keine Burka? Vielleicht steht so 'ne Burka Rechten ganz gut.

 

 

 

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Nordamerika-Lover, -Lover

 

"Ceta" und "Ttip" - so geheimnisvolle "Freihandelsabkommen".

Frage: Um was geht es hier denn eigentlich, um Freihandel? Freien Handel?

Wenn man sich das so anschaut, was man mitkriegt, was da so verhandelt wird, könnte man eher meinen, es sind Verhandlungen, Europa, Kanada und die Vereinigten Staaten zu vereinigen.

Der Verdacht: Europa, der nächste Stern auf der amerikansichen Flagge. Der letzte Schritt zur Nordamerikanisierung. Warum nicht demnächst den amerikansichen Präsidenten mitwählen?

Wirklich, sogar in Gesetzgebung in europäischen Ländern soll eingegriffen werden, bis hin zu Wasserrecht und so weiter. Um das europäische Wasser möchten sich Kanadier und Nordamerikaner auch noch kümmern, Gemeinde-, Städterecht.

Und: Alles zum Frone der Großkonzerne.

Alles nur für DIE. Im Grunde genommen.

Gesagt wird dir zwar was andres: Du sollst auch persönlich was davon haben. Ewige Leier: mehr Arbeitsplätze.

Nur ... Glaubst du das in Echt?

Na ja, wer Rechte wählt, der mag viel glauben. Der hat irgendwie schon einen größeren, stärkeren Glauben an irgendwas als sonstwer. Vielleicht denken sich das die US-Staatler.

Die amerikanischen Großfirmen möchten, daß es in einem europäischen Regionalstaat zu keiner nachteiligen Gesetzgebung für sie kommen kann. Etwas, was die Geldzufuhr bei den Nordamerikanern behindert.

Vielleicht, wegen des ewigen Gen-Zeugs, daß man sich weiter wehren möchte. Gegen Hormonfleisch in den Supermärkten. Oder gegen das und das, was sich die Europäer besser gefallen lassen sollten, weil sie nur die Europäer wären, während die anderen Amis sind: Die, die was zu sagen haben: "Wir alles - DU nichts."

Seh das schon lange, Abbau von Handelsbeschränkungen für ein paar Waren wie so Karren hätte man in Wahrheit schon vor Jahr und Tag haben können zwischen Nordamerika und Europa. Aber das hier, das man immer besser in die Sicht kriegt, hier geht's ja um viel, viel mehr. Das ist ein größeres Ding.

Mit Kleinigkeiten, denen man unter Umständen kein größeres Interesse entgegenbringen sollte. Die ein einziger Schaden sind. Eine Fehlleitung.

 

 

 

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Mehr als fünf Prozent

 

Die Fünf-Prozent-Hürde wurde dafür geschaffen, daß es zu keiner gröberen Zersplitterung der Parteien-Landschaft käme, wie damals in der Weimarer Republik. Die allzu kleinen Parteien sollten draußen bleiben.

Jetzt sind das trotzdem haufenweise Parteien, die in die Landtage kommen. Neuerdings.

Viele Bündnisse sind immer wieder möglich. Und es kann jederzeit eine Scham-Grenze fallen, mit bestimmten Parteien zusammenzuarbeiten oder nicht.

Möglicherweise kennen sich da einige bereits, weil sie mal zu einer anderen Partei gehörten, oder man wird in Hinterzimmern miteinander bekanntgemacht. Ist jederzeit möglich.

Das Augenblinzeln könnte mancherorts groß sein. Vor allem, wenn jemand mit etwas Erfolg hat, dann ... Dann schauen viele auf die Erfolgreichen.

Man erinnere sich: Die letzten Tage der Weimarer Republik, da war so ein hinfälliger, alterschwacher Erster-Weltkriegs-General. Den haben die Nationalsozialisten vollgequatscht, sich nutzbar gemacht. Mit dessen Hilfe und seinen Seilschaften kam es denn so weit ...

An die Macht konnte gelangt werden. '33 letztes Jahrhundert.

Der Ein-Parteien-Staat trat anstelle der Weimarer Republik. Die Demokratie war mit einem Schlag hinüber.

Noch sechs Jahre "Frieden" folgten, die dem mit dem ewigen "Tramp"-Bärtchen und seiner Elite zur Kriegsvorbereitung dienten. Dann war weitere sechs Jahre Krieg. Krieg, der nicht enden konnte, weil der und Umfeld in Bunkern gut lebte, weiterhin dort alle Fäden im dritten Reich zusammenliefen. Bis zum letzten wurde gekämpft, damit die in ihren Bunkerbauten weiterleben konnten.

Das Verliererwesen war für die Deutschen fällig. Bedingungslos hatte man sich zu ergeben.

Der eine mit dem Bärtchen hatte Sport betrieben. Er sagte quasi kurz vor seinem Selbstmord so was Ähnliches, er hätte es mit den slawischen Völkern auskämpfen wollen, wer der Stärkere wäre. Wenn jetzt die slawischen Völker als die Sieger hervorgegangen wären, die die Deutschen hinwegfegten, müßte es wohl so sein. Alles dem Sieger. Dem Rest der Untergang. Das Beste wäre, wenn von den Deutschen überhaupt nichts mehr bliebe.

Nur noch verbrannte Erde wollte der Schein-"Tramp" denn hinterlassen. Wie viele Deutsche weiter-, überlebten: ihm demnach so was von egal. Die Deutschen im allgemeinen doch fürs Klo.

Und jetzt zeigen SIE sich mit frischen Larven, die sich entwickeln wollen. SEINE Nachgänger. Nennen sich "neu", geben vor, mit dem Alten nichts zu tun zu haben. Das wäre eine ganz andere Zeit gewesen, damals. Jetzt ist Heute. Obwohl sie doch mitteilen, ins Gestern zurück zu wollen, dorthin.

Vor Adennauer, Erhardt. Was war denn da?

Von Volk werden sie gewählt, und es wird von Wahlforschern mitgeteilt, erklärt, daß DENEN tatsächlich nichts was schadet, was die reden. Als wäre das Ordinäre, Billige, Voreilige die Stimme des Volkes.

Zum Beispiel das Wort, daß sogar wo schnell geschossen werden dürfte, auch auf Kinder. Sogar ins eigene Fleisch möchte man sich schneiden, indem man sie wählt; ganz piepe. Siehe so einen Steuervorschlag von denen von rechts, der Reiche solle so viel Steuer zahlen müssen wie der, der weniger hat. Als wären hier die Beträge irgendwie vergleichbar.

Da fällt mir ein, der mit dem Bärtchen da, mit dessen Maske rumgetändelt wird, hatte keine besonders hohe Meinung von Volk im allgemeinen. Wen's interessiert, der könnte ein paar spöttische, unmißverständliche Worte lesen, die ER über das Volk gesagt hat.

 

 

 

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Demaskiert, erkannt und doch gewählt

 

Wirklich, Meinungsforscher sagen, daß denen von rechts, die da gerade wie toll gewählt werden, keine Wahrheit, die man über sie verbreitet, keine Art der Demaskierung irgendwie schadet. Trotz allem würden DIE gewählt. Das Wählen von denen wie eine Art Glaubenssache.

Na denn, auf diesen Glauben kann ich mit Sicherheit verzichten.

Und wenn da kein Maskenherunterreißen was großartig nützt, kein Aufklären über Inhalte, zerstören von den tollsten heißen Lügen-Luftballons ... Wenn da Leute sich anscheinend alles von welchen erzählen lassen möchten, egal was - muß man dann vielleicht nicht genauer nach den Wählern gucken? Den Leuten, die DIE wählen, weil die die Dinge anbringen, die sie anbringen?

Kann das sein, daß das, was die wiedergeben, immer so Meinung der sogenannten "Nicht-Wähler" war? Von solchen, die am Wahltag einfach daheimblieben, weil sie daherredeten, gar nichts zu wählen zu haben?

Von denen jetzt, nach dem größeren Auftreten von JENEN, wieder eine gewisse Zahl aus den Löchern herauskriecht, es sogar in die Wahlkabine schafft.

Um das Kreuz bei dieser Partei zu machen.

Ist es das? Sie aktivieren unter anderem jede Menge dieser Nicht-Wähler? Ist das, was DIE reden, diesen auf das Maul geschaut? Entspricht ihnen das?

Sind damit jene Leute, die die wählen, obwohl die, die sie wählen, im Grunde demaskiert sind, sie über SIE Bescheid wissen, ihnen klar ist, wen sie wählen, sie damit nicht bald jetzt auch mit entdeckt?

Trägt dann nicht auch der Wähler von denen im Grunde keine Maske mehr?

Besonders ist das ja nicht, was diejenigen da wählen.

Bei manchen Wahlen gab es schon ein Nichtwähler-Potential von dreißig, vierzig Prozent und mehr. Von diesen Nicht-Wählern da, die wieder wählten, haben jede Menge heute DIE gewählt.

Ehrlich, wenn jemand davon redet, daß er in die Zeit vor Adenauer, Erhardt zurückgehen möchte, na denn ... Ist DER in Echt irgendwie wählbar?

In die Zeit sich zurückwünschen, als sich das deutsche Verlierertum so richtig groß entwickelt und entdeckt hatte? Ist es denn die Möglichkeit? Als dann am Schluß nichts mehr war als Schutt und Asche. Von riesigen Schotter-Halden aus haben sich Kinder zugewinkt. Dafür hatten DIE in ihren Bunkern eine verlängerte Regentschaft gehabt, einige wohl auch ein viel längeres Leben.

Hatte man lange nicht mehr in Deutschland, so groß am Verlieren gewesen zu sein, wie DIE damals.

Will man DIE deswegen wiederhaben?

Daß man aufs neue auf SIE setzen, um am Ende alles verlieren zu können? Deswegen, daß sie dem Verliererwesen huldigen?

Zu so was möchte man sonst zurückkehren? Waren doch nichts als Groß-Verlierer, die es mit ihrem böswilligen Treiben schafften, das schlechteste Licht auf die Deutschen zu werfen, überdies ein riesiges Reich in seine Bestandteile zu zerlegen. Nichts als Schande, Unglück, Blut war das, was sie mit sich brachten.

DAS will man wieder gerne haben? Kann's denn wahr sein?

 

 

 

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So viel Liebe für mich

 

Haufenweise Bücher firmieren unter dem Oberbegriff "Fantasy".

Man weiß also, was man davon zu halten hat. Daß hier vor allem ein gewisser phantastischer Aspekt in den Geschichten im Vordergrund steht. Und daß man dann den Inhalt, den ein Autor abgesondert hat, besser oder schlechter ausgearbeitet finden kann. Schließlich: Vieles auf der Welt ist Geschmackssache.

Dann jedoch gibt's noch andere Bücher, in denen Leuten auch alles mögliche an Phantastik dargeboten wird. Vieles, was in diesen phantasiereichen Buchwerken drinnen steht, bezieht sich auf reale Geschichte. Am besten lange, lange her. Es wird einem manches als wahres Ereignis verkauft, das so früher mal stattgefunden hätte.

Tatsächlich stimmen ein paar handelnde Personen mit solchen überein, die ehemals Geschichte schrieben. Auch Orte sind wirklich existent, einige bis heute.

Bloß, daß das Ware ist, die dir als "Religion" verkauft wird, nicht als doofe "Fantasy", "Thriller" oder "Horror".

Da wollen welche wahrhaft was von dir, von Geburt an: "Taufe", Beschneidungen deines Geschlechts, was es nicht alles nicht bereits fürs kleinste, kleinere Kind gibt, das noch nicht recht selber über sich bestimmen kann.

Alles, was in diesen "Religionsbüchern" drinnensteht, solltest du am besten für bare Münze nehmen. Während "Fantasy" nur "Fantasy" ist, ist das nun "Glaube". "Glaube" etwas, das in dein real existierendes Leben eingreifen möchte. Etwas Ernsteres. Sehr ernst, Der Faktor "Gott".

"Gott", eine Schöpfung, da sollst du dich hinknien, Tag für Tag Gebete sprechen. Gewißheit soll dir das sein, was dir in diesen ewigen, unveränderlichen religiösen Schriftwerken angeboten wird. Trotz aller Freiwilligkeit möchten dir dann welche irgendwann doch ihr religiöses Bild auch mal gerne mit Gewalt aufs Auge drücken. Dich mit vorgehaltener Waffe in ein Gebetshaus zwingen.

Kann dabei zwischendurch schon vorkommen, daß andere Reliigionsbücher einfach vor dir geheimgehalten werden. Ein großes Schweigen wird darum veranstaltet. Wegwerfende, herablassende Handbewegungen kannst du sehen: Das ist er, der "Aberglaube"; nichts weiter als Aberglaube, nichts ernster zu nehmen.

Eben weil da eine Religion ein Exklusivrecht verlangt.

Sogar zu Staatsreligionen haben es welche geschafft. Den Rest, den blenden die nach Möglichkeit weg.

Als wäre hier das Angebot irgendwie verengt, gäbe es Glaube und Religion nicht im blanken Dutzend billiger.

Obwohl dich im Grunde dauernd jemand wo auf der Straße anreden möchte. Dir die Frage stellt, ob du nicht zu ihm mitkommen möchtest. Die Türe wäre jedenfalls immer und zu jeder Zeit offen. Dort, ein - äh! - Tempel, da gäbe es nur nette Leute. Nett, netter, am nettesten. Viel wird diskutiert, über Gott und die Welt gesprochen, natürlich auch gebetet. Aber nur freiwillig. Alles ganz harmlos, ungezwungen; jederzeit kannst du wieder gehen, wenn du gehen willst. Der einzige, der da noch fehlt, der bist DU. Umarm, umarm. Komm doch dann zu uns. Wirst du sicher mögen. Alles einwandfrei bei uns. Wir sind die Liebe.

 

 

 

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Der Diktatorische, der über eine Diktatur aufklärt

 

Leute sehen den Übergang von links nach rechts außen oder umgekehrt als einen langen Weg.

Sollten sie nicht. Eigentlich stehen die Leute eng, dicht beieinander.

Die Flächen verschmelzen gut, rechts- oder linksaußen, wenn man mal anfängt, das Gesamte als einen geschlossenen Kreis abzubilden.

Dann wundert der rasche Übergang eines äußerst Linken zu einem Rechtsaußen keinen mehr. Da gibt es vielmehr jede Menge Nähe, Unmittelbarkeit. Kleine Wege.

Während der Nazizeit waren da stramme Rechte am Werk, die die Bevölkerung brutal unterdrückten. Das Befehlsempfängertum war ihnen groß, der Rest sammelte sich in Lagern.

Ist es noch der Nachhall, daß sie nicht nur im Dritten Reich die Dinge gesagt kriegten? Auch danach waren die in der DDR von Autokraten beherrscht, die den Bürger beim diktatorischen Überwachungsstaat mitmachen ließen. Kinder durften echten militärischen Habitus erleben, Gleichschritt üben, wie ganz früher die Dritte-Reich-Jugend.

Jedenfalls, gerade nichts Gutes von denen in Ostdeutschland zu erfahren: ignorant, intolerant, fremdenfeindlich; bornierte, rassistische Kleinbürger. Rechtslastig. Zu viele blind auf dem rechten Auge.

Quasi jede Menge Leute, von links, "Kommunismus" nannte sich das alte System, plötzlich auf rechts gedreht. Rechtsgedrehte. Daß der eine sich wundert. Obwohl's nichts zu wundern gibt.

Miefig, kleinbürgerlich, obrigkeitshörig war manches in der alten DDR.

Die Geschehnisse aus dem dritten Reich, ob die so recht aufgearbeitet waren? Schließlich war auch das DDR-System ein diktatorisches.

Vielleicht reichte als Aufklärung der Leute, daß sie sich jetzt "links" nannten, "Kommunisten".

Da werden die oben auf den Stühlen der Macht Thronenden wohl nur schlecht allzu klar über das Diktaturwesen im Dritten Reich aufgeklärt haben, wenn diese Regierenden irgendwann anfangen hätten müssen, eventuell auch von sich selber zu sprechen, wenn sie eine Diktatur erklärt hätten. Da wäre ja der Blick richtig auf sie selbst gefallen.

 

 

 

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Zwei Damen

 

September '16 nach dem Milllenium: Zwei Damen, eine politisch links orientiert, die andere von der rechten Last.

Ganz nahe saßen sie im Fernsehstudio für das Diskussionsforum beisammen, sahen beide wie vom selben Typen-Berater aus: ähnliche Röcke, Oberteile, weibliche Frisuren, die Wahl: eher das kürzere Haar. Dunklere Haarfarbe: brünett, schwarz. Nur die Farbzusammenstellung der Gewandung war ein klein wenig verschieden.

Ohne weiteres hätte man als ahnungsloser Zuschauer die beiden für echte Schwestern mit vergleichbarem Kleidergeschmack halten können. Der schwer Rechtslastigen ging es dabei sicherlich direkter um das östliche Fernsehpublikum, das Drängeln beim Wahlvolk im Osten, das noch immer gut genug die nebendran am Wählen war.

Zweimal Frauenwelt, die Ausrichtung, was die Politik angeht, für den entfernteren Betrachter so was von verschieden. Nur, im Grunde genommen...

Die aus der Damengegend, die in ihren Parteien weiter oben plaziert sind, mögen sich vielleicht nicht ferner sein, als sie dort so nahe beieinander rumhockten. Bloß auf dem ersten, flüchtigen Blick weit entfernt, zu verschieden, geradezu feindselig. Die eine eine Linksaußen, die zweite Rechtsaußenposition.

Linksaußen - Rechtsaußen. Das sollte sich beißen, oder?

Sieht man hier nichts als eine gerade Linie mit zwei gegenüberliegenden Seiten mag das mit der Entfernung sicher stimmen: weiter weg voneinander, das geht nicht. Ferner kann sich niemand sein.

Verbindet man allerdings die Enden des geraden Strichs, verknüpft alles wie bei einem Seil, bildet sich plötzlich eine Kreisform.

Der Wahnsinn, was sich daraus ergibt: nichts als Nähe, Nachbarschaft, Gegenwart. Gestrichelte, schraffierte Flächen allerorten. Ungezählte Begegnungspunkte.

Welche Ähnlichkeiten, Übereinstimmungen! Fast wie beim Aussehen und dem Habitus des sich wichtig gebärdenden Damenduos. Obwohl alles ehedem so unterschiedlich daherkam, anders und distanziert schien.

So wird aus links dann ganz locker ratzfatz rechts und umgekehrt.

Ist es dann also ein Wunder? Ist es eine größere Überraschung? Wie einfach Dinge vonstatten gehen können, alles vom einen zum anderen rüberkommen mag. Daß einer, der früher links wählte, plötzlich rechts wählt. Oder umgekehrt, wenn er das braucht. Beide Extreme.

Schon in der Weimarer Republik wurde das diskutiert. Staunte man darüber: die ganz Rechten mit den ganz Linken. Diese große Feindschaft. Die Köpfe, die man sich einschlug. Und dann kommt einer schwuppdiwupp zum anderen rüber, als wäre das nichts. Nur ein kleiner Uniformwechsel, schon konnte der eine beim anderen auftreten, mitgehen. Erst den Linken ein Ständchen singen, dann den Rechten.

Viel Veränderung in der Partitur war ja im Grunde nicht nötig.

Wie sich in der DDR die Braunen pudelwohl gefühlt haben mußten. Nachdem sie sich erst orientiert hatten.

Das heißt, war einer in der Nazizeit kein allzu großer Name, mußte sich gewiß niemand großartiger um einen kümmern. War nichts verlangt, daß das Auge auf einen gerichtet war, hatte jeder seine Ruhe, wurde nichts größer gegen einen unternommen.

Sprach wer das an, sagten die im Osten denen im Westen, so schlimm würde es denen bei ihnen westwärts auch nicht ergehen. Unter-, Mittelklasse-Granden mit ehemals unscheinbareren Rollen waren auch im Westen groß, blieben im Staat, in der Wirtschaft. Sorgten für Probleme bei der Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit, wollten relativieren.

 

 

 

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Was Putsch?

 

Ob der Vorsitzende der einen Partei bei den Osmanen den Putsch selbst inszeniert hat, ist derzeit viel die Frage. Groß wird das diskutiert.

Wer könnte darauf tatsächlich Antworten haben?

Vielleicht so Geheimdienste.

Klar, so Geheimdienste.

Oder die, die dort hocken, wo jede Menge Leute sich versammeln, um Dienste in Anspruch zu nehmen. Die ihnen so teuer sind, daß sie alles von sich preisgeben.

Welche von den großen Diensteanbietern eben, die am liebsten auch noch dein Geschlecht genau vermessen hätten. Dicke, Länge. Alles mögliche. Beim Mann, der Frau. Die und die ganz Geheimen und ihre Soziologie. Die dein Gesicht, sobald es wo kurz abgebildet ist, erst mal schnell abgleichen. Biometrie und so. Wie so Polizei, immer wenn da Verdacht besteht, muß der Fahndungskatalog geöffnet werden. Fast sekündlich bist du das, verdächtig.

Alles dann eben auch noch dazu, wovon sie behaupten, daß es dir das Leben vereinfacht, erleichtert.

Weil, dein eigenes Auto, das sich immer mehr in eine Prozessor-Kiste verwandelt, sonst die Schadstoffe nur so großflächig rausschleudert, als wäre es in Wahrheit ein Ding von ganz früher, unverändert die Steinzeit, das muß dich plötzlich erkennen und die Daten, daß es dich kennt, sofort den Außerirdischen in den Äther hinaussenden. Vielleicht Richtung Orion, daß sie von einem Besuch Abstand nehmen.

Und bei dir daheim, du hast vielleicht vergessen, die Rolläden herunterzulassen. Oder du hast einfach was nicht ausgeschaltet, was du ausschalten hättest sollen. Wäre schon dein Pech, wüßtest du das nicht, ob der Kühlschrank kühlt. Der Boß vom Massendienst könnt's trotzdem jederzeit auch gerne erfahren, fällt's ihm ein, danach fragen zu wollen. Oder der Oberste deiner persönlichen Agenten, die alle weltweit agieren.

Diese Besagten, die müßten es eigentlich genauer wissen, was los war beim hohen Osmanen-Herrscher. Wer oder was hier tatsächlich geputscht hat, bis denn da Flugzeuge aufstiegen, angriffen. Den Herrscherpalast, den sie beschossen.

Nur, solange da nichts deutlicher spricht, keiner mal nebenher wissen läßt, daß die Geheimen der Geheimen bei ihm ein paar flüchtige Worte fallen haben lassen: "Pst! So war das..."

Vielleicht muß man sich wie ein gewöhnliches Handtelefongerät einfach auf sein Geschick als Gesichtsdeuter verlassen: Hatte Putin da nicht letztens, als der eine bei ihm zur Stippvisite war, nicht so komische Blicke draufgehabt? Manches Gesicht geschnitten? So, als wüßte er über was was Näheres. Was, was andere nicht wissen.

Oder - guckt Putin einfach nur immer so aus der Wäsche?

Na ja, der eine, der war auch unberechenbar auf großer Einschmeichel-Tour unterwegs. Da kann man ihn schon mal indigniert betrachten.

 

 

 

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Nach dem Mittelalter ist vor dem Mittelalter

 

Jahrhunderte hatte das Christentum groß in Europa geherrscht. Den Horizont der Leute eher immer verengt als ihn erweitert.

Wie es im Mittelalter zuging ...? Ganz besonders.

Da kann man von der Inquisition was erfahren, Verfolgung Andersgläubiger, Ketzer. Brennende Scheiterhaufen allerorten, "Hexen"-Verfolgungen. In Städten starben schon mal auch die Inquisiteure, nachdem man sie des Teufelswerks beschuldigt hatte, und sie plötzlich den Beweis des Gegenteils nicht erbringen konnten. Obwohl sie früher die Schlimmsten der Schlimmen waren, folterten und marterten, marterten und folterten.

Jetzt, in der Gegenwart, sieht die Welt in Europa ein etwas weichgekochteres Christentum, das sich vor allem auf den Humanismus beruft, die Mildtätigkeit. Fast so, als wäre der Humanismus ein christlicher Wert. Nichts Einverleibtes.

Während der Islam europäisch eher den Duckmäuser zeigt. Solange andere mächtig sind, duckt man sich herab, verbirgt sich. Trägt Schleier.

Das Gesetz des Stärkeren regiert dabei. Das der Macht.

Das eigene Intolerante bleibt in der Hinterhand verborgen. Solange der Charakter sich nicht äußern darf, weil er nur schädlich für einen wäre. Vielmehr verlangt man Toleranz, Glaubensfreiheit, dergleichen.

Aber - der Islam möchte herrschen. die alleinige Herrschaft ausüben. Wo immer.

Ist der Islam stark, gibt es wirklich wenig was anderes als den Islam. Was jeder sehen kann, der dorthin blickt, wo sich der Islam breitgemacht hat, Staatsreligion und alles ist. Den Minderheiten, die nicht dem Islam anhängen, geht es fast überall in den Islam-regierten Regionen nicht besonders. Sie erfahren Regime.

Was man nicht alles mitkriegen kann, daß Leute an Verfolgungen durch Islam-Anhänger erleiden. Der Islam ist fast für alles gut.

Das, was die besessenen Christen, die an sich als das Exklusivste des Exklusiven denken, die letzten kurzen paar Jahrhunderte ein wenig verbergen, einschränken mußten, bietet der Islam ganz unzweideutig dar: schlimmstes Sektenwesen, den Hang zum religiösen verbrämten Despotismus, Alleinherrschertum.

Wenn's dem Islam-Anhänger erst besser geht, der Wind sich dreht. Dann ... Dann ... Dann kannst du was erfahren.

Ob da wer so tolerant ist, wie du mal warst?

Wäre nicht neugierig.

 

 

 

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Vor "CETA"

 

CETA" soll demnächst ratifiziert werden, das Ding in Umlauf gebracht.

Viel Zeit bleibt nicht, das noch zu genießen, wie es vorher war. Geradezu rinnen hier die Tage wie abfließendes Wasser davon, werden bald zu Stunden, Sicker-Stunden. Bis es urplötzlich ist, "CETA" will scheinen.

Dann hat man es hilflos eingeführt, das "Freihandelsabkommen" zwischen Kanada und der Europäischen Union, die "Blaupause" für "Ttip", "Ttip", das noch Größere und Üblere, das zwischen den USA und der europäischen Staatenunion kommen soll.

"CETA", "Ttip" - alles für die Großkonzerne. Pharmazie, Auto. Jene. Eben jene, die sagen, es wäre was für DICH dabei.

Zurzeit erfährt jeder ganz groß, was von denen zu halten ist. Ach, das Lenkrad wollen sie einem jetzt zuletzt auch wegnehmen. Über die Eigen-Lenk-Zeiten in Karren genau Bescheid wissen. Wo du so hinfährst in deiner Prozessor-Kutsche: für die weltweite NS-A. Jeder könnte ja einen Anschlag planen. Und du bist keine Ausnahme. Oder dein Dienste-Anbieter kann ohne die Daten nichts erfahren, daß er dir die auf dich zugeschnittene nächste Produkt-Palette nicht so bewerben kann, wie er gene würde.

Und für was für umfassende Eingriffe in die Regionen Europas die "Freihandelsabkommen" nicht auch noch gut sein sollen. Wird man richtig irre, kommt man da auf irgendwelche Gedanken.

Daß man sich fragt, wie soll man das mit dem "freien Handel" hier noch sehen? Ist das eine Vereinigung von Staaten oder was? Bin ich dann Kanadier, Nord-Amerikaner? Dann könnte ich doch eigentlich tatsächlich auch auf die Politik dort Einfluß nehmen, bei denen ein wenig mitwählen. Was sich die Nordamerikaner im Jahre '16 nach dem Millenium so einen vielleicht  als Präsidenten erwählen, da wäre direkt gut, auch eine Stimme abgeben zu können. Da mitzuhelfen, daß so einer nicht unbedingt rankommt an die Knöpfe für den atomaren Erstschlag.

Schon die Frage: Was geht eine ländliche Dorfgemeinde im Irgendwo einer Europaregion Kanadier, Amerikaner an? Die Strom-, Wasserwerke? Was hat so ein Personenkreis in Kanada, den Nordamerika-Staaten sich um das Wasser deiner verhuschten Europa-Region zu kümmern, die Stromversorgung? Dein Gemeindewesen?

Ihr gesamtes Saatgut und das an Futtermitteln, mit dem sie gerne monopolisieren, könnten sie sich außerdem sonstwo behalten.

So vieles haben sie, was echt bei ihnen bleiben kann. Wenn sie nicht in der Lage sind, es auf den Mond zu schießen, in Europa braucht's keiner.

Sicher wollen sie so was Absichtsvolles, sich um Strom, Wasser zu sorgen, nicht, um für irgendjemand in Europa von Vorteil zu sein.

Schon unbegreiflich, um was es hier in einem "Freihandelsabkommen" geht. Daß Handelsbeschränkungen, Zölle fallen, abgebaut würden, wovon Autofirmen, ähnliches dauernd reden, darum scheint es überhaupt nur nebenher zu gehen. Ganz beiläufig.

Bin ich denn Ami, Kanadier? Bekomme ich demnächst meinen neuen kanadischen, nordamerikanischen Paß zugestellt?

Wie's ausschaut, wäre jeder Verzicht auf diese Freihandelsabkommen für den Europäer echt das Beste.

Das reinste Glück, wenn nichts davon kommt. Daß alles beim alten bleibt. Wie gehabt.

Nichts von diesen kanadischen, nordamerikanischen Müllwerfern auf den europäischen Bürger herniederprasselt. Es gibt in Europa ohnehin genügend Müll. Und Ideen, Dinge kaputtzumachen. Es muß den Europäern keiner aus Nordamerika, Kanada helfen. Wirklich nicht. Bei all den Wassertankfahrzeugen, die in Nordamerika lange in Städtchen, mancherlei Gemeinden einfahren, das feuchte Naß anzuliefern, das jeder irgendwie saufen muß, weil dort das eigene Grundwasser plötzlich gekippt ist, nachdem mal was beim Fracking schiefgelaufen ist.

 

 

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Die, die wähnen, sie wären gefragt (Sind sie gefragt?)

 

Glaub nicht, daß das ein Bringer ist, vor irgendwelchen Tempeln, in die Gläubige reinmarschieren, was in die Luft zu sprengen. Oder drinnen.

Für solche Orte wie so Tempeleinrichtungen ist's einfach am besten, man besucht sie nicht.

Genauso, wie man besser nicht zu Rechtslastigen rübergeht. Sich dort nicht blicken läßt.

Deren Aufregung, für mich nicht nachvollziehbar. Nationalismus, Rassismus, Faschismus sind echt eher doch zum müden Abwinken, -drehen, Weggehen auf der Welt.

Die Errregung von denen mit der rechten Last sehe ich vielmehr in der Art, daß sie denken, sie wären jetzt wieder dran. Das wäre IHRE Gelegenheit. Es gäbe wieder genügend, die kopfnicken, wenn sie was reden. Ebenso bei ihren Handlungen. Das, was sie ungefragt unverlangt aufführen.

Sozusagen fühlen sie sich derzeit wie der verlängerte Arm des schweigenden Bürgers. SIE, die was tun.

Sie vernehmen demnach Applaus. Gibt's ihn auch wirklich? Oder glauben sie nur, da was zu erlauschen?

Na, ich kann gut auf alles von und bei IHNEN verzichten.

Ob sie nun sogar in Röcken auftreten oder was immer sie an frisch gefertigter Uniform im Augenblick anhaben.

Das ist, meine ich, momentan ohnehin das Interessanteste an ihnen: welche in Frauengewändern und deutlich mit Brüsten, die ihnen vorausgehen. Als ob deswegen was bei ihnen romantischer, ehrlicher wäre.

Als ob man sich nicht beherrschen könnte, sich ausgerechnet nach ihrem Weibsvolk umtun müßte. Um sich wegen einer Frau bei IHNEN einzufinden.

Nein danke! Ein paar gibt's sicher noch anderswo.

Für nichts auf Welt würde ich für solche eine Waffe sammeln, Sprengstoff. Genausowenig wie für die von der Gebetsstunde, dem faschistiischen Beter-Brudervolk, ihren besten Freunden, denen gegenüber sie so feindselig tun.

Und eine Stimme bei der nächsten Wahl bekommen SIE von mir sicher nicht.

Glaub, das ist sogar wirklich das Wichtigste: SIE nicht zu wählen.

Das ist gerade eben das Allergefährlichste, daß viel zu viele denken, SIE wählen zu müssen. Mit DENEN gegen irgendeine Politik zu protestieren, find ich wie Kopfschuß.

DIE sind Kopfschuß.

 

 

 

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Zweimal kurze Betrachtung: das Abkupfern, Kopieren

 

Reflexion eins:

Erst mal ist da jemand, der nicht bekannt ist, Texte verfaßt.

Da kommt eine zweite Person ins Spiel, die was von dessen Texten nimmt. Für sich hernimmt.

Der weniger Bekannte, der sollte das noch nicht als das große Problem ansehen, wenn jemand es für nötig befindet, von ihm abzukupfern.

Vielmehr ist es von demjenigen ein Geständnis. Er gibt was dem anderen, dem Urheber, zu.

Deswegen schreibe ich doch nach Möglichkeit eigene Texte. Oder nicht? Daß ich keinem was zugeben muß.

Vielleicht mal. Wenn der böse geworden ist.

 

Reflexion zwei:

Und wenn wo Sachen von mir kopiert werden, daß einer einen Vorteil davon hat.

Dann kommt vielleicht irgendwann jemand auf mich, auf das Original, zurück.

Oder? Wie jemand sich auch die Original-CD zulegen möchte, bin ich ein Musiker.

Zwar ist der andere das Kleverle, der Texte ummodelt, abkupfert, kopiert, aber, zu deutlich kann, darf er damit doch nicht werden. Zum Beispiel bei der Verbreitung dieses Zeugs.

Verläßt es irgendwie die Zwischenwelt des Geisterhaften, möchte er, sie, es sich zu dicht in seiner körperlichen Gestalt materialisieren, ist möglicherweise ein Schlag schmerzhaft, der trifft.

Es gibt immer wieder jemanden, der ein Original von einer Fälschung unterscheiden kann.

 

 

 

 

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Das alte Wesen unbesehen

 

Was gab's Ende September des Jahres '16 nach dem Millenium plötzlich zu erfahren?

Eine Mehrheit in der Europaregion Deutschland wäre für die Abschaffung des Religionsunterrichts.

Anstelle des Schulfaches "Religion" sollte "Ethik" treten.

Fast schon nur noch so nebenher mit was Religiösem. Daß es unfaßbar ist.

Das kann dann auch nicht der Sinn der Sache sein. Daß man angesichts von Werten, die man vermitteln möchte, nun die Religionen fast schon vollständig außen vor läßt.

Als drehe sich In diesem Leben nicht eigentlich viel um Religion. Was das Ankommen der dauerdrängelnden, regelrecht jedermann mit sich belästigenden Religion "Islam" heute am allerbesten zeigt.

Da muß in einem Ethikfach Religion schon ausführlichst vorkommen. Die kritische Betrachtung von Religion, das Ausleuchten.

Das Auftreten von Vorbetern bei den Kindern ist zwingende Pflicht. Mit allem Drum und Dran: bis dem Mann, der Frau vor Ekstase die Augen herausquillen. Daß es fast schon schrecklich aussieht. Als wäre ein Dämon über jemand gekommen.

Nicht nur das Banale demnach, sondern das, was Religion gefährlich macht.

Da reicht es nicht, Religion nur kurz und nebenher zu behandeln, als hätte da nicht etwas seit der Bewußseinswerdung des Menschen bösartig geherrscht. Hätte es nicht bereits wahre Religionskriege mit ihren Metzeleien gegeben, vielerlei unausgegorensten Wahnsinn.

Der Geschichte der Religionen samt der Brandbreite des Sektenwesens muß in jedem Ethik-Unterricht der breiteste Raum eingeräumt werden. 

Man kann die Kinder schließlich am Ende nicht unberaten zurücklassen, was die Religionen angeht. Etwa, damit Sektenanwerber ein leichtes Spiel bei ihnen hätten. Sie diesen zu locker in die Hände fallen könnten.

Da wäre dann bald wieder alles nach der anderen Seite gekippt, daß man schneller wieder Religionsunterricht hat, als man glaubt.

Nur, welche Exklusiv-Religion dann, das müßte man sehen.

Die Religion Islam mit seinen Verbreitern steht sicher an vorderster Front für alles sofort bereit, den Ethik-Unterricht raschest wieder hinwegzufegen. Wenn man unberaten ist. Plötzlich über das alte Wesen der Religion hinwegsehen möchte, das jeden anbetrifft.

 

 

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"Werte"-Unterricht

 

Ist nicht so, daß irgendwo religiöse Symbole fehlen würden.

Nur, wenn das Ding von einem Extrem zum anderen kippt, ist das schwer die Frage, wie etwas weitergeht.

"Werte" alleine in einem "Ethik-Unterricht" sind es nicht.

Das Christentum kommt dir nebenbei eigentlich stark mit guten Werten, aus dem Humanismus geboren, der "Liebe" zu den Armen oder den "Armen im Geiste".

Humanismus, an sich ein guter Wert. Nur daß der Humanismus nicht viel mit Religion an sich zu tun hat. Der Humanismus bräuchte keine Religion. Der Religion hilft der Humanismus jedoch gut als Weichspüler. Sich als nützlich darzustellen.

Eher wollen die mit den Religionen dauernd die "Transzendenz", Grenzwertige Erfahrungen, ein Überschreiten von Grenzen hinsichtlich eines "Gottes"-Erlebnisses. Nach dem Motto: Siehst du den "Geist"? Zufälligkeiten als Faktor eines "Gottes".

Nur, ehrlich, zum Beispiel so Koma-Erlebnisse. Die sind wohl eher nur wie die althergebrachten Träume. Tot ist derjenige sicher nicht, der sich in einem Koma befindet, später wieder aus seinem Zustand erwacht. Also hat er eher nur was geträumt, von einer Wahrnehmung, die sein Gehirn übermittelt kriegte. Oder einfach der eigenen Phantasie entstammte.

Dauernd ist das ein Wettbewerb zwischen den Religionen. Geht eine Religion weg, möchte eine andere den Platz der anderen einnehmen. Ununterbrochen ringen die miteinander. Jede möchte noch mehr Anhänger, Deswegen missionieren sie viel. Gehen los, die "Lehre" zu verkünden.

Es geht hier doch nicht um das Miiteinander, die Toleranz. Jede Religion hat das Begehr nach schierer Exklusivität. Alleinstellung. Daß sie die einzige ist. Daß sich alles auf sie verengt. Daß neben der einen Religion nichts mehr ist.

Daß der Umstand, wie viele Religionen es sonst noch so gibt, was man noch so alles glauben könnte, nach Möglichkeit weggeblendet ist. Das ist der "Friede", den die Islam-Anhänger sich wünschen. Oder, andere Glaubensmöglichkeiten werden als "Aberglaube" abgekanzelt.

Deshalb sollte man keinen Ethik-Unterricht auf eine Lehre von "Werten" verengen. Man muß den religiösen Lehrmeinungen breitesten Raum einräumen. Man muß sie intensivst behandeln, ihre Geschichte. Alles von ihnen.

Das ist ein Wesen, das sich in den Religionen spiegelt, das seit ewigen Zeiten existiert. Es hat sich aus den menschlichen Träumen entwickelt. Um dann von Bestimmten zur einzigen Lehre gemacht zu werden, die intolerant mit Waffengewalt, weil man die Träumer nicht mehr träumen lassen wollte, weitergegeben wurde. Schließlich "wußten" die Angreifer, die einem Glauben nachhingen, etwas wäre so, nicht anders. Und wenn sie es dir nicht weismachen konnten, warst du ihr Opfer. Ihre "Gewißheit" eine, die einem Anführer nützte, einem Schamanen-Herrscher am Thron oben.

Leugnest du es, nimmst du es nicht mehr ernst, kommt es um so stärker zurück, haut dich diese Kreatur irgendwann hinterrücks nieder.

Vielleicht mit einer ganz neuen Exklusiv-Religion. Die bereits wartend rumsteht. Daß du wieder weißt, wie dir geschieht. Wie böse Fesseln sein können, dir frisch angelegt.

 

 

 

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Viele Grinsegesichter auf vielen farbigen Bildern

 

Viele Gesichter heute gesehen, letzter Tag September '16 nach dem Millenium.

Leute, die man gut und gerne als Rechtsaußen betrachten kann. Die nach der Macht in ihren Ländern, Heimatregionen streben.

Einer sogar in Nordamerika. Dem Land, in dem das Wort "Demokratie" eigentlich viel zählt.

Trotzdem möchte sich jener, der ganz unzweideutig eher rechtsnationale Tendenzen hat, dort wählen lassen. Wie eine solche in der Europaregion Frankreich sich bereits groß fühlt. An ihr Träumchen denkt, ihre Entpuppung.

Andere in den europäischen Regionen Polen, Ungarn tanzen ohnehin diesen Tanz.

Unberatene Bürger haben in Polen, Ungarn welche gewählt. Jetzt gibt es die Folgen. Die allerdings manchmal auch die betreffen, die mit ihrem Kreuzchen dort zur Herrschaft verholfen haben.

Das sind Folgen, die immer und überall drohen können.

Es gibt am Schluß nichts für immer und ewig. Nichts Festes.

Von klar beschilderten Straßen können die Schilder veschwinden. Keine größere Hilfe mehr, wenn man nicht selber weiß. Welche Richtung man besser nehmen sollte. Plötzlich sind da seltsame Umleitungen. Obwohl da mal Schilder standen, den Weg als schlecht bezeichneten, glaubt man das nicht mehr, daß der Weg da schlecht war. Viele fahren denn nun diese Richtung. Bis der Straßenbelag kein reifenzerstörender Schotter, sondern auch noch zu Teer geworden ist. Bessere Uniformen kleiden welche, in die Sicht geraten. Mit den Händen wird dir gedeutet, mit den Armen rumgefuchtelt. Siehst du doch. Trotz der finsteren Umgebung, die bleibt, sehen das dort einige sogar nicht als dunkel an. Sie sind von der Düsternis richtiggehend begeistert. Für sie scheint es dort geradezu hell zu sein, grell ausgeleuchtet. Beste Freunde haben sie. Gegenseitig hauen sie sich nur so auf die Schultern. Kameradschaftlich. Möchtest du dich nicht gerne anschließen?

Wie gesagt, überall sind diese Personen heutzutage zu blicken, vollführen ihre Tänzchen.

Die US-Staaten, die könnte es am Ende auch noch erwischen. Man stelle sich vor.

Weltweit drängt es den ehrgeizigen Despoten. Fast überall stehen DIE Gewehr bei Fuß. Der Wahnsinn. Und das Antlitz präsentiert sich jetzt im Weltweites-Netz-Zeitalter in Nordamerika.

Was könnte so einer in Nordamerika anstellen, wenn er erst an den Machthebeln hockt?

Erst mal gedenkt er anscheinend eine neue Mauer zu errichten. Eine, die die US-Staaten gegen das Nachbarland Mexiko abgrenzt.

An hohe Mauern, Wälle denken ebenso viele in Europa. Vor allem die, die künstlich Ängste erzeugen wollen. Als ob das, wovor sie Angst haben, erst noch lange von draußen irgendwo hereinkommen müßte.

Es ist doch, wenn man so will, längst da. Es war zuvor auch schon da.

Es braucht keine von außerhalb mehr. Es ist lange dabei, sich zu verbreiten.

An einem Gesicht, einem Akzent kann man es nicht mehr erkennen, daß es DAS ist. Das ist alles länger her.

Es kann mit einem Bauernseppelhut, einem Dirndl ein Volksfest besuchen, und keiner hat die geringste Ahnung. Und die vom äußeren rechten Rand, die gehen sicher gerne so.

Besoffen ist für sie manches leichter. Für die, die der spießige Bürger denn nicht größer fürchten mag, weil der Spießbürger der Meinung ist, DIE hätten was für ihn übrig. Indem sie seinen Spießer-Worten die schlimme Tat folgen lassen.

 

 

 

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Ein paar neue lange Jahre unter jenem Joch (Fürs nächste deutsche Groß-Vierlieren)

 

Kaum die Netz-Kiste eingeschaltet, eine zu sehen, in Farbe.

Sie wird mit einer verglichen, die in der Europaregion Frankreich gerne ihrer Larve das rechte Licht des Staatstragenden geben würde.

Könnte die aus der deutschen Europaregion doch mögen, das zu lesen. Diesen Vergleich.

Die eine blond, die andere eher dunkelhaarig.

Leichte Strubbel-Haare, die dunklere. Während die andere meistens wie frisch vom Friseur umgeht. Aus dem Ei gepellt.

Die eine aus der französischen Region hat ihren Vater zur Seite gedrängt. Ins Abseits geradezu. Der alte Herr dürfte nach Möglichkeit nichts mehr sagen, damit nur ja keine außerordentlichen Meinungen die Biederen der Wählerschaft zu sehr vergraulen. Die, die noch was merken könnten.

Die zweite, die deutsch redet, schlingert auch nach Möglichkeit diesen Kurs. Größere Deutlichkeit - Unschärfe. Am besten alles so, daß man dem allzu angeschärften Blick schnellstmöglichst wieder ausweichen kann. Gegen zu viel Eindeutigkeit Einspruch einlegen.

Zu überdeutlich darf man was noch nicht benennen, wegen manchen Wählern. So sicher darf man sich alles noch nicht sein. Wegen der Geschichte mit der Wähler-Treue.

Zwar hat man das schon ziemlich unzweideutig gesagt, reichlich sonnenklar, daß man gerne in die Zeit vor Adenauer, Erhardt zurückgehen würde. So recht klargemacht scheinen sich die Wähler das noch nicht zu haben, was das für Jahre sind. Welche Zeit sie da hätten, wenn ...

Die Jahre des großen deutschen Verlierertums eigentlich. Die des nationalen Groß-Verlierens. Vielerlei Mankomania. Reingeworfener Einsatz, der flötenging.

Als so unehrenhaft, wie die damals waren, entdeckten sich selten welche. Geschäftsmäßige, industrielle Mörder - Beamtentum, das Wert auf Genauigkeit, strikte Einhaltung von Regeln, Gesetz legte, ad absurdum geführt.

Was die nicht Buch geführt haben, in der Nazi-Zeit! Erbsenzähler in den Konzentrationslagern.

Trotzdem, obwohl alles so gut dokumentiert ist, das Verliererwesen unanzweifelbar, möchte man hier jetzt dieses Großverlierertum zurück.

Zurückreisen in seine gewaltigste Epoche.

Wohl angesichts dieser zwölf langen Jahren, die es ein Dasein hatte. Zwölf lange Jahre.

Der mit dem Bärtchen, der falsche, verlogene Charlie, er wollte am Ende sogar, daß die Deutschen Gebete an ihn sprechen.

So Gebete an ihn, den großen "Führer", waren in deutschen Wohnzimmern im Umlauf, lagen zeitweise irgendwo nahe bei dem Bild von ihm rum, das da ewig rumhing. Oder bei den Porträt-Bildern: jede Kammer eins.

Also: Ein paar neue Jahre unter einem ähnlichen Joch. Für das nächste deutsche Groß-Verlieren. Ein rechtes Fest. Die Rückkehr der Manko-Manie.

Wirf deinen Einsatz rein, dreh das Rad. Guck, wie die Kugel fällt.

 

 

 

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"Mankomania", ein Spiel für Kinder

 

Erst hat man jede Menge als Einsatz zur Verfügung. Dann soll man anfangen, seine Besitztümer am schnellsten zu verschleudern. Wer der Schnellste ist, der hat gewonnen.

Auch damals, als der mit dem Bärtchen, der falsche "Tramp", herrschte, begann irgendwann das mit der Manko-Manie. Das große Verlierertum. Das mit dem urplötzlich raschen Abhandenkommen von dem und dem.

Alles sicher auf eine unangenehmere Weise. Die Spielwiese von demjenigen: Volkstümelei, Nationalgeraunze, Rassismus, böse Voruteile, Intoleranz, Ignoranz.

Bis hin zu einer gräßlichen Mörderfratze, die die Deutschen durch ihn aufgesetzt kriegten.

Den Deutschen, daß durch ihn ihr Reich, ihre vollständige Nation abhandenkam. Kein deutsches Regionalgebiet gab es, auf dem nicht alles eingestanden werden mußte.

Die Welt der Deutschen lag in Trümmern. Schutt und Asche. Des Deutschen Charakterisierung: am Hund. Der Deutsche, der Willkür ausgeliefert. Derjenige mit dem "Tramp"-Bärtchen, Charlie Chaplins Rolle, hat gemeint, es würde ihn das später nicht sonderlich bekümmern, würde bei den Deutschen alles vollständig den Bach runtergehen; sogar freuen würde ihn das. Für ihn waren die Deutschen unwerte Verlierer; die "Slawen" hatten gewonnen.

Zum Schluß hatte der große "Führer" nicht mal selber was gekämpft. Sondern mit vielen seiner Kumpane Selbstmord begangen. Profan. Gewöhnlich. Na ja, ein paar Jahre mehr war der Krieg je weitergegangen, Zeit, die er und Gleichgesinnte gewonnen hatten.

Verbrennen ließ er zuletzt seinen Leichnam. Samt Eheweib nebendran.

So was wollen welche anscheinend in Deutschland wiedersehen. Dorthin wollen sie zurück: zu solcher Umgebung.

Mit den rechten Leuten, die dorthin führen wollen. An der Hand nehmen und vorangeleiten.

Damit DIE wieder was reinzuwerfen hätten in ihr neues "Mankomania"-Spiel.

So groß sind hier anscheinend einige Gruppierungen schon wieder. Reiben sich, weil's bei den Deutschen ein wenig Streß gab, daß der Angst- und Neidbürger sich zeigte, schon wieder die Hände.

Der gemeine Bürger und sein Unmut. Allzu gerne regt man sich groß auf. Zeigt zornige Erregung. Im Zorn geben viele dem was zu, der für das nächstemal was spielen möchte. Sein nächstes "Mankomania".

Kein Kinderspiel. Sondern eins für die blutige Wirklichkeit. Wie ganz früher.

Am Ende etwa wieder für eine vielfach geteilte Region? Irre Reparationszahlungen? Daß allem und jedem da was fehlt, bei dieser Wiederkehr? "Krüppel" wurden in jener früheren Epoche verachtet, in Lager gesteckt und umgebracht; zum Krüppel machte der Krieg viele.

Obwohl ursprünglich niemand "Mankomania" spielen hätte wollen, haben vielleicht bei der Rückkehr des Spaßes nicht mehr viele was. Nicht mal mehr viel Ehre. Nach einer unverlangten Charakterprüfung, wie in der Vergangenheit. Um sich am Schluß aufs neue als "mies" benennen lassen zu müssen.

Aber der Rechte mit seiner Manko-Manie hatte grinsend ein neues Spielchen.

Es dauert auch in dem Kinderspiel ein Weilchen, bis man verliert. Sogar gewinnen kann man immer wieder was. Weil man als Spieler auch Glück hat.

Bis einer doch von dem Nichts überrascht wird, das er noch hat.

Bloß, mit Spielfiguren und einem Spielbrett, wo immer man alles aufgebaut hat, ist das nur ein spaßiges Gesellschaftsspiel. Da gibt's jede Menge Gelächter in der Runde: "He, du, jetzt bist du doch der Sieger. Schau, du hast nichts mehr. Dacht, ich gewinne. Dabei hast du gewonnen. Stimmt, nichts mehr da bei dir. Ich hab auch nicht mehr viel, aber du nichts mehr."

 

 

 

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Man sieht was weit auseinander (Ein Knick in der Optik)

 

Was unterscheidet die Stasi von der Gestapo?

Würd sagen, die Stasi hatte mehr Zeit. Die Stasi konnte länger vorkommen. Während es die anderen nach zwölf ewigen Jahren hinwegschwemmte.

Grundsätzlich dienen beide Strukturen jedoch dem gleichen. Haben denselben Geist in der Hinterhand.

Das Überwachungsregime eines totalitären Staates.

Daß man sich so was bei sich wünschen könnte? Sich die alte "DDR" zurück?

Oder noch tiefer in die Vergangenheit? In die Zeit vor Adenauer und Erhardt? Oder sich Ulbricht zurück?

Ulbricht, als der Osten Deutschlands noch unter russischer Besatzung war? Eine Besatzung, die das Ulbricht-Regime in erster Linie stützte. Die Anfänge des totalitären Ost-"Kommunismus".

Die Rußland-Kommunisten waren auch schnell bereit, für Ulbricht Panzer fahren zu lassen.

Das nannte sich nach dem "Faschismus" dann für die im Osten "Kommunismus", "Kommunismus", mit einem Sprech, den man sich heftigst anlernen muß. So einfach geht das gar nicht.

Ehrlich, wer braucht denn irgendwo in Deutschland ein rotes oder ein braunes Unrechtsregime? Auch noch heutzutage - wer braucht so was denn?

Die Braunen sind sowieso unsäglich, im Grunde genommen, und die Roten, dort waren die Vorurteile und das Wesen der Braunen gut verborgen. Sagt das nicht viel?

Oder sagt das nicht was?

So Farbenspiele, da muß man immer aufpassen, welcher Grundton an Farbe eigentlich herrscht. Bei dem schnellen Übergang von dem einen zum anderen. Den vielen Berührungspunkten eines faschistischen und eines kommunistischen Unrechtsstaates. Faschistische, kommunistische Staaten, die kleinen Eliten dienen, die die Strukturen vollständig kontrollieren wollen, nach unten durchregieren.

Ein "Führer" oder ein "Parteiführer". Dann viele, die nebenbei bei ihm rumstehen, während der eine oben auf der Machtpyramide vielfach der gleiche bleibt. Fast wie in einer Monarchie. Also bis zum Ableben des Königs.

Wirklich, "Kommunismus", "Faschismus", das eine rotgefärbt, das andere braun-, hier verschmieren sich oft die Farben. So vieles, was sich schraffriert.

Obwohl beides als Extremes gesehen wird. Weit voneinander entfernt.

Nur ist das eine Täuschung. Ein Knick in der Optik, nichts weiter.

Da hat sicher einer aus der Nazi-Gesellschaft die folgenden Jahre in den Fünfzigern nicht allzu lange gebraucht, sich umzuorientieren.

Und das bißchen Farbänderung, das hat ihn am Ende auch noch gefreut. Weil es dadurch Erleichterung zu erfahren gab. Er mußte nur ein klein wenig was vom Linken-Sprech annehmen, mehr was das nicht.

Sonst gab es Militär für Kinder, den "Bund deutscher Mädel", alles nur anders genannt wie ehedem. Und jede Menge Uniform, die schmückte. Uniformität.

 

 

 

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Im Osten unter dem Teppich gekehrt, früher

 

Wer sich da in der östlichen Region Deutschland nicht heutzutage für das "Volk" hält.

Das ist ja richtig ganz andres Volk als früher. Es setzt denen von damals, Ende der achtziger Jahre, die Fratze auf.

Ein rechter Personenkreis gibt dort die Ansagen, diesen Leuten zu folgen, das könnte ein schlimmer Fehler sein.

Nichts sonst.

Es ist das Üble des Kleinbürgerlichen, das in Gewalt ausartet, sich in arroganter Gewalttätigkeit Bahn brechen möchte.

Etwas, das früher schon mal in einem Terrorregime gegipfelt hatte. Als der Kreis um den mit dem Bärtchen plötzlich den Klein- und Spießbürger auf seiner Seite hatte, um die Weimarer Republik zu zerschlagen. Dumpf genug war zu der Zeit die gesellschaftliche Stimmung, mit der sich vielerlei Ressentiments mitteilten.

Die Weimarer Republik hatte allerdings einige Streßfaktoren zu erfahren: eine Zeit der schlimmsten Inflation, Börsenzusammenbruch, Arbeitslosigkeit. Riesige Reparationszahlungen an die, die das Kaiserreich hinweggefegt hatten, waren zu entrichten. Massive Kämpfe zwischen Rechts- und Linksaußen zu erleben.

Während es denen im Osten der deutschen Europaregion wirtschaftlich im Jahre '16 nach dem Millenium nicht mal so schlecht geht.

Daß DIE die Kriegsflüchtlinge, Leute mit anderer Hautfarbe als so einen stressenden Faktor ansehen müßten. Noch dazu, so gewaltig viele von denen gibt's in den Ostländern überhaupt nicht.

Trotzdem hat man diese Aufregung, fühlt sich angefaßt.

Richtung ostwärts geh's ab, ist da diese Unzufriedenheit.

Dauernd kriecht plötzlich was Rechtes östlich am Boden rum. In einer Region, in der ehedem der "Kommunismus" herrschte.

Kann auch nur mit dem früheren kommunistischen System zusammenhängen.

Da wußten die Leute oft, was sie tagsüber anzustellen hatten. Hatten klare Vorgaben. Und es gab da noch immer die dumpfesten Kleinbürgerintoleranzen von ganz früher. Aus der Nazizeit, den Judenhaß. Rassistisches.  Die Freude am Rassismus, der sich beim Anblick eines Schwarzhäutigen aus Angola oder eines Asiaten, eines aus Vietnam, Leute, von der SED eingeladen, Bahn brechen konnte. So wie heute das mit der Hautfarbe denen östlich wieder groß was gilt, das "Deutsch"- mit dem Weißhäutigsein.

Rasse in Zusammenhang mit Volk. Echt das große Bäh. Da sollt's einen heben, wie's bei einem raufdrängt, der auf Volksfesten die xte Bierdröhnung zuviel geschluckt hat.

Ja, und vielleicht ist es auch ein klein wenig der verletzte Stolz der Leute, die damals, vor Jahren, ihren Staat ratzfatz einbüßten. Ganz friedlich. Als wäre da was am Pennen.

Obwohl enige sich im alten DDR-Staat wohler gefühlt hatten, als welche im Westen sich das vorstellen könnten.

Die Kleinbürger-, Gartenlaube-Miefigkeit, die ohnehin herrschte damals, zusammen mit dem kommunistischen Militanzgehabe, das Jungs und Mädchen Uniformen anziehen ließ, den Marschschritt üben.

Großes Massenturnen bei gleichförmigen Bewegungen, Hüpfern - konnt man früher oft in ostdeutschen Fußballstadien sehen. Während die Leute der Parteiprominenz zujubelten. Inszeniert zwar, aber schön, anscheinend.

Obwohl's sicherlich eine Schande war, daß welche einen Angolesen wegen seiner Hautfarbe umbrachten. Mir nichts, dir nichts. Oder einen Vietnamesen. Auch ein kommunistisches Bruderland: Vietnam. Solang es nicht zu überhand nahm, konnt man darüber hinwegsehen.

"Skinhead", das war eine viel weiter verbreitete Jugendbewegung in der DDR, als einige das glauben mögen. Mit vielerlei schlimmen Ereignissen die Jahre durch. Auch in den fünfziger Jahren gab's das eine oder andere, als Nachgang zur Nazizeit. Mit welchen, die ihre Geisteshaltung den Polizeibehörden, die sie festnahmen und verhörten, nicht verschwiegen. Nur. alles von den SED-Patriarchen unter den Teppich gekehrt. Die Stasi hatte ein Auge drauf.

 

 

 

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Kandadier? Nordamerikaner? (All american boys and girls)

 

Bald europäischer Kanadier? Amerikaner ohne je wieder nach einer "green card" fragen zu müssen?

Noch hat man vordergründig die Ruhe davor. Ene gewisse kurze Zeit bleibt.

Kein offizielles "CETA" derweil bis auf weiteres, und mit "ttip" ist es schwer.

"CETA" soll aber demnächst jetzt, Oktober '16 nach dem Millenium, ratifiziert werden.

Für so einen staatstragenden Akt kommen Leute aus Kanada nach Europa. Wollen Reden halten.

Überhaupt, nebenbei möchte man auch noch das mit "ttip" besprechen. Wie es mit dem weitergehen soll.
Nachdem "CETA", die Blaupause für "ttip", nun mal steht.

Mir würde es ja keine Probleme bereiten, bliebe "ttip" am Mond, und könnte man "CETA" dorthin zurückschicken. Nur...

Alles für einige Wenige. Ganz, ganz viele Wenige eben.

Erzählt wird dir, daß es aber auch für dich, den einzelnen, der zur Bevölkerungszahl rechnet, für was gut sein soll.

Immer sprechen SIE bei so was von "Arbeitsplätzen". Das ist sozusagen die Keule, die sie rausholen, wenn sie was nötig haben, was keiner braucht.

Keine Ahnung, für was solcherart "Freihandelsabkommen" wie die im Augenblick, "CETA" und "ttip" genannt, gut sind.

Mit dieser beiläufgen wahrnehmbaren Bandbreite an Kleinigkeiten, was da alles ausverhandelt wird. Ist das noch freier Handel? Oder, um was dreht es sich da?

Oder bin ich als Europäer dann jetzt auch bald Kanadier? Weiß nur nichts davon? Irgendwie wurde das verpaßt, mir das zu sagen? Oder ich konnt's nicht mitkriegen, hab was verpaßt?

Es war doch letztens erst eine Wahl in Kanada. Darf ich mich darauf vorbereiten, bei der nächsten mitmachen zu dürfen? Soll ich mich mit den in Kanada herrschenden Mächten und Institutionen vertraut machen? Den Namen da, die mir nicht recht geläufig sind?

So auch als Kanadier, zu dem mich so ein obskures "Freihandelsabkommen", das so alles im Blick hat, was man sich nur vorstellen, indirekt plötzlich macht.

Wann kann ich meinen kanadischen Paß erwarten? Meinen Bescheid, in Kanada demnächst mitwählen zu dürfen?

Eh, mit "ttip", wie die das rüberbringen, auf wie vielen Feldern da Beratungen nötig sind, damit es freien Handel geben kann, daß so Auto- und Pharmagroßkonzerne, Saat- und Futtermittelmonopolisten im Glück schwelgen, braucht dann ein Europäer eigentlich als indirekter Amerikaner noch irgendwie eine "green card"?

Wenn ich denn schon so ein "all american boy" bin. Amerikanisiert ohne klare Ansage der Assimilation. Weil keinem europäischen Bürger das klar ist, daß es hier in einem schnöden "Freihandelsabkommen" darum geht, Nordamerikaner zu werden.

Neuer Standard im Grunde: Ich bin ein Amerikaner. Ohne es zu wissen.

Hätt ich nur gewußt. Daß darum verhandelt wird.

Deswegen, daß die plötzlich in Gemeinde- und Stadtfragen europäisch regional mitreden,
bei deinem lokalen Wasseranbieter, dem Strom. Bei allem, was es so gibt, denkbar ist

Wir sind Nordamerikaner in Europa!

Ich darf dafür dann den amerikanischen Präsidenten demnächst mitwählen, oder nicht? Darf das doch, so als ein deutscher nordamerikanischer Bürger in Europa, Europa ein Bundesstaat der USA.

 

 

 

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Von einem haltlosen Gelächter, irgendwie

 

Heute, plötzlich attackiert, ein haltloses Weglachen.

War aber was zum Lachen unterwegs, sechster Oktober im Jahre '16 nach dem Millenium, man stelle sich vor.

Obwohl man da sicher nicht lachen sollte: Das sind ernste Leute. Bei denen es sich seriös um was Ernstes dreht.

Sehr ernst wäre dabei wirklich der Faktor ihrer Machterlangung.

Besonders wenig Lachen entsteht eigentlich sofort, denkt man hier daran, daß schon viel zu viele sie wählen. Sie wählbar finden.

Da vergleicht also einer von dort die EU mit dem Nationalsozialismus und den Bolschewiken. Die EU mit den Nazis und den Kommunisten. Allerernstens.

Eine totale Verdrehung der Tatsachen. Denn der, der da redet, der ist wohl eher dem Nationalsozialismus oder dem linken äußeren Rand zuzurechnen, dem Bereich, wo alles sich auf schraffrierten Streifen auf einem Haufen trifft, weil der Kreis sich schließt, daß Übergänge fließend sind.

Da müßte sich die EU als Institution noch sehr weit strecken, da hinzukommen, wovon diese eine Person gesprochen hat..

Auf alle Fälle fand ich das lustig, diese Gleichsetzung der EU mit dem Nationalsozialismus und dann auch noch das: die EU mit dem Bolschewismus. Fast war das attackierend. Auf eine Weise.

Das fragt man sich: Hat eigentlich einer Ahnung von irgendwas? Oder züchtet er daheim Tomaten, die er für "Erdäpfel" hält?

Alles demnach eben ein Späßchen hier unterwegs, obwohl's ernsthaft um was geht. Böse.

Dann muß man ebenfalls in der Gegend nach Leuten fragen, die einer Rede plötzlich Bedeutung zumessen. Nachdem keiner zuvor dem Gerede großartig Beachtung schenken wollte. Motto: Hat da denn wer was gesagt?

Wahrscheinlich, weil's einfach nicht wert war, im Grunde genommen, sich damit überhaupt irgendwie größer auseinanderzusetzen. Jede Mülltrennung daheim ist da ja auch wahrscheinlich besser, wertvoller, vielversprechender.

Aber SIE, diejenigen, sie mußten DAS plötzlich wahrnehmen, was eine Bestimmte von sich gegeben hat. Um so in "Aufregung", "Empörung" zu verfallen. Richtig wie in einem Automatismus. Und JETZT, jetzt hat das leere Gesäusel von der, das für sich selbst spricht, unvermittelt einen Wert.

Eher komisch, das bei den Empörten, Aufgeregten. Daß es bei ihnen losgehen mußte.

Nun wird deswegen denn die Aufmerksamkeit dadurch darauf gelenkt, wird hier Abgesondertes erst angesehen und groß, Zeug, über das vorher drübergesehen wurde, als wäre es nicht gehört, aufgezeichnet worden. Gleichgültig schien man.

Nun aber entfaltet er sich, der geistige Müll, vervielfältigt sich angesichts der Empörten, wird gerade zur geistigen Umweltverschmutzung. Weil alles größer unter die Leute kommt. Was ja anfangs nicht der Fall war.

Die EU mit Nationalsozialismus oder Bolschewismus gleichzusetzen, der ist schon gut. Ein Witz, der keiner sein sollte, der urplötzlich reinhaute. Voll gemein..

Lenkt bei dem, der das rübergebracht, diesen Vergleich angestellt hat, sicher ab. Von sich selber.

Entweder einer, er, der Ahnungslose. Unwissend wie nichts. Oder er, der Absichtsvolle.

Das kann man sich denn an der Stelle aussuchen.

Na, wo tendiert man hin?

Wenn's sich dann allerdings um brutal solch ernste Sachen sich dreht, daß Unsinnige plötzlich herrschen, dann schaut man sich sicher irgendwann viel größer an. Sollte es unvermittelt möglich geworden sein, daß jemandem Herrschaft verliehen wurde. Etwa durch ein Volk, das sich blenden hat lassen.

Was ist es denn, was DIE sind? War der mit dem Bärtchen ein Demokrat?

Klar, gewählt wurde sie mal, die "Tramp"-Fälschung.

Eine Bevölkerung hat ihn im Jahre '33 in hoher Zahl gewählt, weiterhelfen mußte ihm trotzdem so ein Weltkriegsveteran. So ein greiser General und Schlachtenheld aus dem ersten Weltkrieg. Lange war das da schon her, damals Anno '33. Von seinem hohen Ansehen, der Ehrerbietung, die ihm von wegen der Vergangenheit entgegengebracht wurde, hatte der Alte die Jahre weiter gelebt. Zu machtvollen Positionen im Staat verhalf es ihn. Bis er gewissen Leuten half.

 

 

 

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"Bot, bot, bot!"

 

Wer immer was davon hat, auf alle Fälle wird davor gewarnt, daß es sich bei Haß-Kommentaren auf Seiten von sozialen Netzwerken auch um sogenannte "bot"-Nachrichten handeln kann. Wer allerdings vermag bei einer Vielzahl von "nicks" und selbst Real-Namen, die manchmal unter einem Haupteintrag aufschlagen, schon was ganz genau sagen. "Accounts" lassen sich auch maschinell verwalten; man braucht nur eine ausreichende Rechnerleistung, ist alles im Bereich des Möglichen..

Das heißt, daß der, der dir den und den Kommentar mit abliefert, überhaupt kein normaler menschlicher Anwender sein muß. Er, sie könnte ein "bot" sein.

Maschinengenerierten Nachrichten, denen du aufsitzt, ohne es zu merken.

Sogar in einem Flirt-Dienst soll es das schon gegeben haben. Daß derjenige, der Antwort gab, keine reale Person war. Sondern ein Pausenfüller mit einem von irgendwoher kopierten Bild. Der Flirt-Dienstleister, der bloß vorgab, da wären eine Vielzahl von Profilen, während eigentlich nur einige wenige Teil der materialisierten Wirklichkeit waren. Auf die nach und nach gezielt hingeleitet wurde, indem die anderen möglichen Partner einer unabsehbaren Fluktuation unterlagen. Die von der Realität, die blieiben dann oder kamen auf ein neues vor, wenn man Zugriff auf sie hatte, weil sie plötzlich doch nicht anderweitig vergeben waren. Oder wieder wer sich für den Flirt-Anbieter entschied, als Neu-Mitglied zur Verfügung stand.

Was dabei aber am gefährlichsten ist, als sonstwo getäuscht und hergetrickst zu werden: Es könnte hier an manchen Orten ein Wille dahinterstecken, auf öffentliche Meinungen Einfluß nehmen zu wollen. Was mit Politik zu tun hat. Indem jemand zum Beispiel viele Personen, also eine breitere Öffentlichkeit vortäuscht, wo überhaupt nicht viele sind. Als hättest du viele Gesprächspartner, als wärst du Teil einer größeren Versammlung, geradezu fast einer breiten Mehrheit. Wohingegen das einzig und alleine irgendso ein "bot"-Dienst ist, der dich täuscht und auf die Einflußnahme auf deine Wählermeinung abzielt.

Du denkst das nur, da wären jede Menge, mit denen du lange und breit diskutierst. Das sind alles gewöhnliche Leute, die diese Ansichten miteinander teilen, und du unterhältst dich da ebenfalls. Statt dessen allerdings steckt hier eine geschäftsmäßig Absicht dahinter. Etwa die, sich gegen Bezahlung für einen ausgewählten Kandidaten einer bestimmten politischen Ausrichtung stark zu machen.

Aber sicher: Ein Anbieter von so einem Dienst ist, der dafür Geld hingesteckt bekommt. Sonst ist kein anderes Interesse in der dortigen Gegend vorhanden. Auschließlich die üblich bekannten niedrigen Beweggründe.

Das heißt, die Maschine, wie das sicher früher mal so war, schickt nicht nur immer dieselben Zeilen. Die Rechneranlage, die ihre Inhalte verbreitet, ist groß genug, "lernen" zu können, reagiert auf die Texte, geht auf die Formulierungen und Sachverhalte von Einträgen und auch auf dich ein. Daß kaum noch ein größerer Unterschied zu merken ist, wer hier noch menschlich ist, wer der von den "bits" und "bytes".

Was bedeutet: Allzu vertrauensvoll sollte im Netz wirklich keiner mehr irgendwas begegnen. Hinter allem könnte nichts als ein "Fake" stecken, der nichts mit einer menschlichen Person zu tun hat.

Der Hintergedanken sind viele. Kaum mehr was, das sich exakt sagen läßt. Jeder hat den Wunsch, dich irgendwohin zu manipulieren.

Wenn man zudem sieht, daß SIE davon träumen, wann es so weit sein könnte, daß demnächst der erste von einem Rechner verfaßte Roman erscheint, weißt du Bescheid.

Vielleicht hast du nur schon was verpaßt, gibt es sogar solch ein Buchwerk längst.

Also denn: bot, bot, bot! Hoch den bot!

 

 

 

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Schon lange war was im Dunkeln gehüpft, wünschte sich ins Hellere

 

Das ist ein Niveau. Da vergeht einem der Witz mit der Creme.

Müssen Leute was verwechseln. Denen es im Grunde überhaupt nicht toll mies geht, es sei denn, es geht manchem mies, weil er eine Gruppenzugehörigkeit hat, die unter aller Kanone ist. Da kann schon was mies sein.

Weil manche eventuell ein wenig Abstand nehmen von einem Personenkreis, wenn das klar wird, das, mit wem man es zu tun hat.

Soll vorkommen, oder?

Jemandem den "Judenschädel" einschlagen wollen. Den "Judenschädel". Klingt wie beseelt von uraltem Geist. Nichts, um es in der Gegenwart eigentlich für was gebrauchen zu können.

Dieses Thema "Jude", ein mittelalterliches. Das uralte Spiel, jemandem für irgendwas die Schuld zuzuweisen. Aus einer Bevölkerungsschicht, eine Minderheit einen Sündenbock zu machen. Erleben die Zigeuner bis in die heutigen Tage.

Außerdem: Was hat man nur davon, junge Leute, die aus einem schrecklichen Krieg in ihrem Heimatland flüchten mußten, mit dem Messer zu bedrohen? Auch noch welche wegen nichts zu verletzen?

Sogar Mörder sind in der Gegend unterwegs, die in Kauf nehmen, jemanden zum Beispiel bei einem Brandanschlag umzubringen. Es hat bereits Tote gegeben.

Und die, die sich zu so was aufgerufen fühlen, findet man die nicht selber im Grunde widerlich? Kann man denen wirklich Applaus klatschen? Ihnen in einem Wirtshaus auf die Schultern hauen? Ihr billiges, plumpes Treiben gutheißen?

Tun sie das, was sie anstellen, denn wirklich für irgendwen, der ihr Mitbürger ist?

Oder ist es nicht eher ihr Eigeninteresse? Plötzlich meinen welche, sie wären wieder wer, könnten sich das unbeschadet leisten, was sie aufführen. Weil sie sich der Zustimmung ihrer Umgebung gewiß sind.

Persönlich denk ich, hier war seit längerem viel zu viel Wegschauen unterwegs.

Schon lange bevor das mit der Flüchtlingsproblematik und allem losging, brodelte, gärte da was.

Sicher, weil man sich zu viel Ärger, Aufruhr ersparen wollte, wurde nur in einem geringen Maße gegen das Treiben Bestimmter was unternommen.

Dafür hat man ihn in der Gegenwart, den Riesenärger.

Zu vieles, das man zum Beispiel in den östlichen Bundesländern größer als notwendig werden hat lassen, was den rechten Ungeist angeht. Ihnen nur mit einem Polizistenauge kleinteilig zuzusehen, sie zu begleiten und zu sagen "Tut das bitte nicht" - das genügt eben nicht.

Das hat mit den ganzen Flüchtlingen und so tatsächlich kein bißchen was zu tun. Das hat dort schon zuvor im Hintergrund gespukt. Weil regional denen massenhaft was durchgegangen ist. Strukturen von ihnen, die man nicht zerschlagen hat. Nicht enteignen hat man wollen. Die ganzen behelmten Anti-Terror-Kommandos, die sieht man ja nur immer in Bezug auf die Möglichkeit von islamistischen Anschlägen. Woanders wären sie auch vonnöten, in voller Montur. Die Mittel des Rechtsstaates auszuschöpfen.

Wirklich, das hat man gegenwärtig davon, wenn nichts getan wird.

Jetzt denkt dieses Volk immer mehr, es würde für sie passen. Wegen so einer bürgerlichen Aufregung, Unruhe könnten sie ins Spiel kommen. Dürften sich nun um so deutlicher zeigen.

Als wäre es die Stimme eines einzelnen Bürgers, die aus ihnen spricht. Hätten SIE sich für ihn um was zu sorgen und zu kümmern, worum sich keiner kümmert.

Die Blindheit auf dem rechten Auge. Sie war berühmt. Nun kommt das ans Licht gekrochen, was unterfüttert und gepolstert wurde. Nichts anderes ist es.

 

 

 

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Eine Parallel-Gesellschaft

 

Es ging ja schon früher um, daß da zum Beispiel an einem Flußufer feiernde Leute einfach so von Kahlköpfigen und ihren Mitläufern angegriffen werden konnten.

Vielleicht nur, weil die von rechts nicht vertragen, daß es bei jemand anders lustig sein kann. Ohne daß sie dabei größer was organisiert hätten, angesagt. Nur mitsaufen hätten sie vielleicht können. Haben sie teilweise ja auch, anderer Leute Bier gesoffen, bis sie denn Stunk zu machen anfingen.

Es dreht sich hier auch um unliebsame Konkurrenz, von der die Rede ist. Nicht das bißchen das, was sie selbst veranstaltet hätten, die Rechten. Wenn sie in der Nähe waren, und keiner oder wenige Unsinnige treiben sich bei ihnen selber rum.

Ein großes Angebot der Glatzköpfigen und manchen bürgerlich Aussehenden von der rechten Fraktion waren und sind so Zeltlager. Im Neudeutsch: "boot camps". Besonders im Osten der deutschen Europaregion scheint das beliebt. Dort hat es vermehrt sein Auftreten. Erinnert die Ostdeutschen wahrscheinlich an das Militärspielen von Schülern, Jugendlichen während der DDR-Zeit. Dem sogenannten "Wehrkunde"-Unterricht.

Die Rechtslastigen gehen also denn, greifen sie irgendwelche Feiernde und anderer Leute Zeltcamps an, auch gegen unliebsame Konkurrenzangebote vor. Die nichts mit ihnen und ihren geistigen Doktrien zu tun haben. Schließlich haben die Rechten es besonders auf Kinder, Schüler, junge Leute abgesehen. Solche, die sie gerne formen würden. Ihnen ihre Geisteshaltung wie auf einem Abenteuerspielplatz mit militärischem Beiwerk näherbringen. Sozusagen: Nachwuchsgewinnung.

So Lager sind das, da sieht oftmals alles ganz bieder, brav aus. Frauen in langen Röcken, die Kinderwägen herschieben und so, gehen um. Scheinbar ganz normale, gewöhnliche Leute wie du und ich. Fast eine Szene wie auf einem Mittelaltermarkt mit Lagerfeuerromantik und Freiluftgrillen.

Die Damenwelt, ist zu erfahren, beschäftigt sich nicht nur mit gemeinsamen Häckelabenden, Landfrauenzeugs, sondern auch mit Runenkunde, nordischer Mythologie. Vielerlei Esoterik, wie etwa die Kraft von Steinen oder so altes Hexenwissen. Nebenher ist man auch besorgt wegen der Welt, in der man lebt.

Nur, ehrlich, brauche ich irgendeine Besorgung von denen? Ist ihre Landschaft die meine? Könnte mir nicht jede Sorgenfalte von einer, einem von denen gestohlen bleiben? Jede Anteilnahme an den Kümmernissen meines Lebens?

Jemand, der was von Mythen, esoterischen Werken oder sogar Einzelheiten, was die Bedeutung von Runen angeht, erfahren möchte, der kann das sicher auch so. Ohne DIE. Der benötigt dazu nebenher kein so nationaltendenziöses Beiwerk, das auf das Nationalssozialistische samt Rassenlehre abzielt. Dieses Zeugs, das mit dem Geschichtsklittern immer stärker in den Vordergrund drängelt. Schließlich sind sie sich der ganzen Zahlen von früher bewußt.

Und die Kindererziehung, die denen irgendwie zu überlassen, das wäre zu einhundert Prozent das Letzte.

Denn die dort, die wollen dich nur in was hineinbringen, das auch groß an die Sekten-Thematik erinnert. Sekte: Nur noch SIE sollst du am Schluß kennen. Zumindest dann, wenn du größer zu ihnen dazugehören willst. Und, wer weiß, vielleicht möchtest du das irgendwann.

Abenteuerspielplätze mit so Aufenthalten und interessanten Angeboten für den Nachwuchs, etwa mit Radfahren in der Wildnis, Geländeübungen, Kompaßsuche, Schnitzeljagden nach einen verborgenen Schatz, Klettern an Wänden, so was kann man eventuell auch noch woanders finden, nicht? Dazu braucht kein Mensch solche.

Also, das im Osten, was dort los ist, wundert das einen? Dort ist jetzt schon ewig mancherorten eine Art rechte Parallelgesellschaft unterwegs.

Die aber heutzutage, weil dort gefunden wird, das mit der Flüchtlingsproblematik wäre ihre Thematik, erst so richtig groß zum Vorschein kommt. Im Gleichschritt mit diversen Rechtsparteien, die gerade von aus den Ostgebieten herstammendem Personal geleitet werden.

Viel zu wenig hat man in der Europaregion Deutschland die Aufmerksamkeit auf das Treiben in den Ostländern gerichtet. Jetzt bekommt man anscheinend dafür die Rechnung serviert.

Indem man groß Stimmen von Schein-Anständigen hört. Von solchen, deren Biederkeit, Anständigkeit vergiftet ist. Das reinste Gift.

SIE sind der rechte Ungeist, nichts weiter.

Sie warten vielleicht nur auf einen richtigen Moment, auch noch den Rest von sich entpacken zu können.

Und der Rest ist ...?

Der Rest ist ...

Das, was man schon vor Adenauer, Erhardt marschieren hat sehen.

Davon sprechen SIE doch.

 

 

 

 

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Vierte Packung

 

 

 

Gehn wir zurück in der Zeit?

 

Zurück in die Jahre vor Adenauer, Erhardt, was?

Große Zeiten waren das.

Gewaltig deutsches Verlieren war angesagt. Deutsches Großverlierertum. Alles, was es zu verlieren geben könnte, wurde auf einen Haufen zusammengesammelt und reingeschmissen in den Topf. Damit verlorengehen konnte.

Nationalsozialistisches Großverlieren.

Das im Selbstmord von vielen der Führungselite im dritten Reich gipfelte.

Die "Tramp"-Fälschung an erster Stelle. Dazu noch der Propagandaminister. Die berühmtesten dieser Selbstmörder.

Ihre Frauen folgten ihnen mit in den Tod. Auch Kinder nahmen die mit in den Tod.

Der vom Propagandaministerium seine gesamte Kinderschar. Alles, was dort blond rumhüpfte. Lustig war. Heute noch auf kürzeren, längeren Filmchen zu sehen ist. Als sie alle noch beschwerdefrei waren.

Die Mutter sorgte dafür, daß sie ebenfalls starben.

Interessant finde ich heutzutage besonders, daß es im Verlauf der jüngsten Zeit offiziell zu erfahren gab, wer da in der Propagandaminister-Villa oft zu Besuch war und Filmaufnahmen machte, bei denen die Minister-Kinder durch die Gegend dirigierte.

Sein Name: Heinz Rühmann.

Heinz Rühmann.

Heinz Rühmann, der Regisseur des berühmtesten Filmstücks mit diesen Kindern. Heinz Rühmann, der bei der Propandaminister-Familie die Kamera bediente. Szenen ansagte.

Das letzte, was ich von Heinz Rühmann beiläufig gelesen hab: daß er im Alter etwas schwermütig war.

Na ja.

Heinz Rühmann - dem Guten immer so nahe, und doch so fern, daß es für ihn trotz allem immer noch großflächig weiterging. Heinz Rühmann hatte nicht Hand an sich gelegt. Anscheinend war sein Gefühl gut dafür, und er täuschte sich nicht.

Alles gut überstanden, der Mann, die Nachkriegswirren, alles. Und im Lauf der fünfziger Jahre, halfen ihm einige wieder auf die Beine. Den, der beim Propagandaminister und seiner Ehegattin hochwertig beliebt war, Bevorzugung erfuhr.

Weil's welchen im Anschluß nach den Unruhejahren immer noch sehr gut ging, besser als vielen anderen, deswegen dann heute in diese Epoche zurückwollen? Denken hier vielleicht Bestimmte längst was im voraus: daß sie doch gut besser aus einer Sache rauskommen könnten?

Na, den einen haben bedeutende Katholiken in Rom weitergeholfen, für ihre Flucht nach Arabien, Südamerika. Weiteren waren die Lagerhaftjahre überhaupt nicht so schwer.

Andere, die in ihrem Ehrgeiz groß am Aufkommen waren, bekamen in Nachkriegsdeutschland sogar noch wichtige Posten zugewiesen. Obwohl sie im späteren Reich in den letzten Kriegsjahren Ehrgeizlinge gewesen waren. Konnten sie nichtsdestotrotz etwa beim bundesrepublikanischen Geheimdienst groß drinnenbleiben. Erhielten tolle Besoldung, waren mit Abstrichen, weil nicht jedem alles paßte, angesehen.

Daß man sich wundert: Über siebzig Jahre, die der Ungeist bis in die Gegenwart rumsucht, den rechten Zugang erneut zu finden.

Kann er ihn nun wirklich wiederfinden, demnächst?

Hilft ihm die Zeit, die seitdem vergangen ist? Die hohe Zahl von Flüchtlingen, die sich in der Gegenwart den Weg nach europäischen Region Deutschland sucht ...?

Daß er aus diesem Grund Wiederkehr halten könnte? Läßt man ihn deswegen unbedingt wieder an so Schaltstellen zurück, naiv, weil sie national, regional daherreden, sich gut Deutsch nennen?

Können SIE Wiederkehr halten?

 

 

 

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Zäh, die demokratische Idee

 

Geheimdienst, Staatsschutz und Justiz, gut mit ehemaligen NSDAP-Mitgliedern besetzt. Besonders Richter, Staatsanwälte, ähnliches, das hat man dann ab 1950 für die Bundesrepublik übernommen. Als man plötzlich dachte, es müßte was genug sein, was die Aufarbeitung angeht, man braucht die Leute..

Herausragend die Justiz-Leute, die bei sich dafür sorgten, daß die Nachwirkungen aus der Nazi-Zeit nicht allzu schlimm bei ihnen ankamen. Schließlich hockten viele von ihnen bereits beim großen "Führer" hinter Richtertischen und so, sonderten nationalsozialistische Gesetzesakte ab.

Teilweise soll die heutige Gesetzgebung noch groß von der aus der Faschisten-Ära durchwirkt sein, zum Beispiel was die Strafen bei Mord angeht.

Da wundert man sich geradezu, daß die Demokratie seit siebzig Jahren läuft. Unter diesen Umständen.

Zwar erlebt man seit einem Weilchen ewige Bundeskanzler, Dauergewählte. Welche, die eine Wahlperiode nach der anderen regieren. Ständig dieselben Gesichter.

Aber, sie scheinen demokratisch gewählt. Die Prozentzahlen für sie und ihre Parteien sind in einem Maße, daß es in einer Demokratie möglich ist, daß das sein kann.

Vierzig, fünfzig Prozent Zustimmung kann es für jemanden schon geben.

Und, daß jemand abwählbar ist, der dauernd in den Medien präsent ist, tatsächlich sehr schwer. Muß die Mißstimmung im Volk schon größer sein als üblicherweise.

Trotzdem: Wenn alles so stark von solchen Leuten durchwirkt war, selbst in der Medizin, überlegt man sich, was die für Verbrechen in den Konzentrationslagern begingen, daß eine Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit irre erschwert war, weil die sich die Reine-Weste-Scheinchen in Massen gegenseitig ausstellten und rüberschoben, wundert es einigermaßen: Seit siebzig Jahren dauert das in der Gegenwart schon an, was die Demokratie heißt.

Alle Angriffe auf den demokratischen Staat konnten relativ gut abgewehrt werden. Bis heute.

Auf alle Fälle haben die von rechts nicht den großen Zugang bekommen, den welche für sich sicher für nötig befunden hätten. Für einen Ein-Parteien-Staat mit Gleichschaltung von allem, was ihnen vor allem recht gewesen wäre.

Immer noch suchen SIE den passenden Schlüssel für das größere Schloß.

Vielleicht ist er jetzt eine neue Partei, die von Rechtsaußen drängelt. Mit ihren dumben Gesetzesabsichten, ihren matten Vorstellungen von Steuerrecht und anderweitigen Werteinterpretationen, mit dem sie den Kleinbürger überzeugen wollen.

Das, was SIE gerne unters Volk gebracht hätten. Daß der Bürger sich mit ihnen wieder ins eigene Fleisch schneiden möchte. Sich selber sozusagen 'ans Bein pinkeln'. Und zwar große Leinwand der feuchte Fleck. Oder der Blutfluß.

 

 

 

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Macht bis zum Tode

 

 

Tatsächlich scheint es das reinste Glück zu sein, daß es das, was sich "Demokratie" nennt, weiterhin in der europäischen Region Deutschland gibt.

Angesichts dessen, wer in der Vergangenheit alles in der Nähe der Schalthebel zur Macht hocken konnte.

Den reinen Wert einer Diktratur scheinen einige dabei nicht gesehen zu haben.

Aber warum?

Vielleicht, weil sie sich ohnehin lange genug auf ihren Sesseln der Macht plazieren konnten. Geradezu ewig, daß sie am Schluß draufsitzen können.

Jedem amerikanischen Präsidenten geht es da schlechter, der nach spätestens acht Jahren gehen muß.

Nur sein jeweiliger Parteiblock, der bleibt ewig. ER geht, und mit IHM viele seiner Mitarbeiter, die sich alle nach was andern umtun müssen. Auch wenn er mit seinen Leuten, engsten Vertrauten mal gerne weiterregiert hätte. Weil alles gerade so gut paßte.

In den Staaten sind es "Republikaner", "Demokraten". In den Zwischenbereichen spielt sich dort sehr wenig ab.

In Nordamerika gibt es auch wahre Herrscherdynastien. Etwa die Familie Bush, die Kennedys, die Clintons.

Immer wieder versucht einer von dort, auch US-Präsident zu werden.

Bei den Clintons war es erst der Mann, jetzt möchte die Frau. Vielleicht, weil sie ohnehin die bessere US-Präsidentin gewesen wäre, damals. Besser als ihr Gatte. Und dann erst als erste Frau. Welcher Ruhm!

Aber, auf dem Europagebiet "Deutschland" gibt es keine Art zeitliche Begrenzung für so was. Solange die Leute einen eben wählen, kann man dort verweilen, wo man ist.

Da kann einer quasi wie so ein Monarch aus der Adeligenzeit auch zeitlos auf seinem Thron festgetackert bleiben. Er hat nur alle paar Jahre die Bürger von sich zu überzeugen, einen Wahlkampf zu gestalten.

Bloß, Wahlkämpfen, das können manche sowieso am allerbesten.

Demnach: Sogar bis zu seinem Ableben wäre es möglich, sich in der europäischen Region Deutschland einen wichtigen Posten erhalten zu können. Obwohl alle Nasen lang der Wähler was entscheidet.

Wer braucht da schon eine Königskrone, nicht? Die offizielle Ansage von Herrschaft bis zum Tod, oder?

Man bleibt eben, solange man Lust hat. Oder größeres Pech einem winkt.

Enormes Pech hatte schließlich auch der mit dem Bärtchen. Der, der sich etwas anderes überhaupt nicht mehr vorstellen hätte können, als "Führer" zu sein. Sogar Gebete an sich hatte er schon an die reichsdeutschen Haushalte verteilen lassen .. Solche Größe hatte er.

 

 

 

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Wichtiger "CETA"-, "ttip"-Tag Mitte Oktober

 

Gerade ist, Mitte Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium, wieder mal so ein "wichtiger Tag" für diese obskuren, unübersichtlichen "Freihandelsabkommen", die man als "CETA" kennt, "ttip".

Für mich bleibt alles beim alten: Alles für haufenweise Wenige. Aber weisgemacht wird dir, es wäre auch für dich was gut.

"CETA", "ttip", höre ich Politiker so reden, beides Politkerspielzeug. Besonders Politiker sind dahinter her, und natürlich die allergrößten Konzerne, die gerne die Allmacht und überall auf alles und jeden das große Monopol hätten.

Ansonsten: In der nordamerikanischen Staaten-Union regt sich ja einiger Widerstand gegen ihren eigenen Lebensmittelproduzenten-Geist mit viel Gen, Spritzmitteln bis zum Abwinken und das, diese fürchterliche Umweltzerstörung.

Daß sich in den Staaten ein bißchen was abspielt, das heißt nicht, daß die aus den Staaten ihr Zeug nicht gerne nach Europa gebracht hätten. In die Supermärkte. Oder aufs Feld, was ihre Monokulte angeht.

Wobei es in Europa eigentlich schlimm genug ist. "Glyphosat" ist zum Beispiel nicht aus der Welt zu schaffen. Manch anderes auch nicht. Das genmanipulierte Zeug kriecht dir von überall an, nicht zu fassen. Sogar anders nennen wollen sie es heutzutage. Weil's so viel Widerstand dagegen gibt, soll eine Umschreibung für Abhilfe sorgen. Schließlich hat der Mensch schon seit alters her "Fruchtstände" kultiviert. Etwa tausenderlei Arten von Tulpen gezüchtet.

Was das überhaupt soll, daß die Großfirmen und so mit den "Freihandelsabkommen" für unangreifbar gemacht werden sollen, daß keiner ihnen am besten Widerstand mehr entgegenbringen darf, gleichgültig, was sie einem anbieten, das frage ich mich. Außerhalb jedes Gesetzes wollen sie sich am liebsten stellen. Aber in regionale Gesetzgebungsmaßnahmen würden sie gerne eingreifen. Nichts gelten lassen, was irgendwelchen Gewinn ein bißchen schmälert. Oder ihren Willen abschwächt.

Sogar bis ins kleinste Detail bei dir daheim geht da was ab: Wasser, Strom, Gemeindewesen. Alles wird in diesen "Freihandelsabkommen" betrachtet.

Ehrlich, was das für "Freihandelsabkommen" sind, schon die Frage. Oder was ist dort los?

Geht's hier vielleicht um den freien Handel mit Waren von Erdteil von Erdteil? Ein wenig Handelsbeschränkungen abbauen, das könnte man sicher anders aufziehen. Müßte nicht so allumfassend Dinge beraten, als wär Ländervereinigung.

Demnach: Ich genieße jetzt noch das bißchen Zeit, das bleibt, ohne daß eines dieser "Freihandelsabkommen" in Kraft getreten ist.

Hier kocht ja der Wahnsinn, was es vielleicht erst mit der Zeit festzustellen gibt, wenn alles nach und nach umgesetzt wird, was jene "Freihandelsabkommen" so alles an Gutem in der Hinterhand haben.

Aber, das nebenher erwähnt, einen nordamerikanischen, kanadischen Paß krieg ich anscheinend deswegen lange nicht. Weiter soll ich eine "green card" anfragen, möchte ich amerikanisch werden?

 

 

 

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"CETA" ist kein Kindername

 

So ganz verstanden habe ich die Politikerworte nicht, was "CETA" oder "ttip" an freien Handel möglicher machen sollen, als jetzt nicht schon ist.

Ist doch alles gut, eigentlich. Außer, daß DIE noch ein bißchen mehr an Einfuhrzöllen nach den Staaten und umgekehrt bezahlen.

Nur, schmälert das wirklich die Gewinne so?

Es geht hier im Grunde um noch mehr Gewinn.

Aber, deswegen hätte man nichts anlegen müssen, was so allumfassend ist - wie "CETA" und, wenn es demnächst eintrifft, "ttip".

"ttip" könnte der Vollhammer werden.

Was da nicht mitzukriegen ist, was da für Fragen behandelt werden. Mit "ttip" sollen die ganz dicken Nägel eingeschlagen werden.

Da sollte sich jeder Europäer besser mal fragen, ob das so notwendig ist.

Es geht schließlich eher alles zu Gusto der Nordamerkaner.

Was dir deine Einheiimischen, die deine von dir gewählten Politiker sind, hier erzählen, das sind nichts als schnöde Beruhigungsworte. Damit SIE IHR Spielzeug möglichst druchkriegen.

Sie sagen, es geht darum, daß man selber die Standards bestimmt, deswegen bräuchte die EU so diese "Freihandelsabkommen", ehe die EU-Standards überhaupt nichts mehr gelten, weil der EU die Standards von außen aufgezwungen werden.

Ehrlich, wer "Nein" sagen könnte in der EU, der müßte manches nicht im Land haben.

Ehrlich, den Monokult aus den USA, das Aufzwingen ihrer Ware, einer Ware mit allem Drum und Dran, dann das mangelhafte Vorsorge-Prinzip der USA. Darüberhinaus das, daß sich die US-Konzerne gerne unangreifbar sehen würden.

Wen freut das, wäre das auch in Europa?

Die Pharma-Industrie in Europa, die europäischen Gift-, Futter- und Saatmittel-Hersteller, die große Gen-Fragen stellen, alle, die alles von Haus aus gerne wie in den Staaten hätten. Ihre Barrierefreiheit eben.

Na, wer hat den Glyphosat-Hersteller denn gekauft? Für irre viel Kohle. Tonnenweise Asche die nach Übersee verschifft wird. Für den großen Einsatz im Spiel, auch wenn der eigene Charakter leidet.

Diese Leute freut doch alles Amerikanische, nicht? Vor allem das Amerikanische, das im Augenblick keine Begrenzung kennt, nicht zu viel von Umweltstandards und sonstigem belästigt wrd. Von der Autoindustrie abgesehen, die unglücklicher ist, es dicker hat.

Oder, umschreiben wir das mal so: Es schwappt erst DAS nach Europa, ehe die Amerika-Staaten von der eigenen Bevölkerung eine Änderung der eigenen Standards aufgezwungen bekommen. Schließlich sehen sich die Erzeuger in Amerika einem immer größeren einheimischen Widerstand gegenüber, was das eigene Treiben anbetrifft.

Nur, nach Europa kommt davon erst mal noch das Wenigste. Das dauert.

Nach Europa kommt zuerst das, was man eigentlich kennt. DAS, das sich gerne in Europa möglichst frei entfalten würde. Und nicht nur in den Supermärkten. Sondern auch auf den Wiesen, Feldern der Bauern.

Wie's aussieht, gibt's in den Staaten außerdem echte Kümmerer, um dich Besorgte, was deinen Strom, dein Wasser angeht, deine Stadt, deine regionale Landschaft. Und das Demokratieverständnis in den Staaten ist schon noch ein klein wenig ein anderes als in Europa mancherorts.

 

 

 

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Ein fetter Oktober

 

Mann, Mann, da war was los die letzten Oktobertage im Jahre '16 nach dem Millenium auf der deutschregionalen Europabühne.

"CETA", so ein undefinierbar seltsames "Freihandelsabkommen" möchten sie dir am liebsten wie so einen Mädchennamen verkaufen: "Tauf dein Kind doch mal so. Klingt doch gut."

"Na du, du Kanadier, Amerikaner ohne Paß. Jetzt hättest du alles auch gern so schön gehabt, wie die in den Nordamerika-Staaten. Oder in Kanada. Wie so ein böser 'Fracker'. Wie WIR. Aber dein Volk ... Groß darfst du nicht. Frag doch einfach nicht lang. Regier durch! Oder erklär's DENEN richtig."

Ein Top-Terrorist stirbt in einer Zelle an Selbst-Strangulierung, als wäre das Dorffest dort.

Jeder Maibaum könnte im April besser bewacht worden sein als dieser Mann.

Daß man sich fragt, was dort in diesem deutschsprachigen Regionalgebiet ist. Wenn dort unachtsame, schlecht beratene Leute an den Schalthebeln der Macht sitzen. Etwa im Polizeiiapparat.

Was ist da erst möglich in so einem Regionalstaat? Überlegt man nur an die berühmte Blindheit auf dem rechten Auge.

Da wundert einen auch nichts, was in dem deutschen Regionalstaat ostwärts so abgeht an rechtem Geist.

Wenn man DAS abwinkend unter dem Teppich kehrt, was los ist, Auseinandersetzungen am liebsten nicht führt: "Wird sich schon selber totlaufen, das." Wie man so einen zu allem entschlossenen Terroristen wie einen gesehen hat, als könnte man ihn länger aus den Augen lassen. Dürfte sich bei einem solchen Fehleinschätzungen erlauben.

Jedenfalls erfährt von dem jetzt keiner mehr was. Pech gehabt.

Und schließlich überdies das: ein kleines Mädchen, das mal nach der Schule verschwand. Die Spur mit dem Wohnwagen, die war viel zu flüchtig.

Und die Frage bleibt: Hätte man DIE im Wohnwagen nicht eventuell irgendwie von woher kennen können? Oder was?

Und dann noch das: Inwieweit der deutsche Staat nicht ständig den verschiedensten Nazi-Organisationen mit seinem Spitzelwesen erst weiterhalf. Eine interessante Fragestellung.

Dafür hat sich ein Staat doch normal auch zu rechtfertigen, oder? Wenn man ihm draufkommt. Mitkriegen konnte, auf welchem Holzweg er sich in der Gegend die ganze Zeit befand.

Erst letztens war was davon weitschweifiger zu erfahren, daß die in diese Organisationen Eingeschmuggelten, die ihr Wissen als Agenten an den Staat weitergeben sollten, erst mit strukturiellem Know-how und mit regelmäßigem Geldfluß dazu halfen, daß sich die losen Zellen so richtig fortentwickeln konnten. Daß es zu mehr reichte als einem Kasten Bier am Abend. Einem Fähnchen im Klub-Heim.

Sozusagen, nicht die langweilige Begleitung von Leuten. Nicht das, das gähnt.

Daß hier jemand gegähnt hätte: nicht sehr lange. Eher wurde bald was gegen die Langeweile getan. In Form so aktiver Ansage, beiläufiger Hinführung, damit so ein Personenkreis auch vorankommt auf seinem rechten Weg. Anstelle, wovon sie sonst vielleicht biersaufend nur lose geredet hätten. Wie Großmäuler. "Action" war angesagt.

Schon die Frage: Inwieweit die, die für ihre Agententätigkeit - "agent provocateur" - bezahlt wurden, Dinge erst angerissen haben. Indem sie strafften, organisierten. Dem Fortschritt Weg bahnten. Durch einen Personenkreis, der Geld hatte, weil er es bar auf die Kralle kriegte. Von der übergeordneten Dienststelle.

Immer das hoheitliche staatliche Auge im Hintergrund. Das am Schluß blind sich zeigte.

Niemand mit einer Ahnung von irgendwas. Oder er, sie tat zumindest so. Als hätte man es hier mal mit Unbekannten zu tun, sobald was losging. Etwas deutlicher zum Vorschein kam. Sozusagen im Licht erschien.

Alles verbeamtete Absicht oder nicht, das bleibt dabei ein ewiges Geheimnis. Das darf jeder persönlich für sich raten. Nur, wer die Geheimdienstgeschichte kennt, wer da in den fünfziger Jahren alles übernommen wurde ... Dieser Geist, der bis heute möglicherweise weiterwirkt.

Wer weiß denn nur so was? Wer oder was?

 

 

 

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Was ein fetter Oktober!

 

Mann, Mann, da war was los die letzten Oktobertage im Jahre '16 nach dem Millenium auf der deutschregionalen Europabühne.

"CETA", so ein undefinierbar seltsames "Freihandelsabkommen" möchten sie dir am liebsten wie so einen Mädchennamen verkaufen: "Tauf dein Kind doch mal so. Klingt doch gut."

Eine Stimme meint zu einem Europäer: "Na du, du Kanadier, Amerikaner ohne Paß. Jetzt hättest du alles auch gern so schön gehabt, wie die in den Nordamerika-Staaten. Oder in Kanada. Wie so ein böser, böser 'Fracker'. Wie WIR. Aber dein Volk ... Groß darfst du nicht. Frag doch einfach nicht lang. Regier durch! Oder erklär's DENEN richtig. Konntest du anscheinend nicht."

Ein Top-Terrorist stirbt in einer Zelle an Selbst-Strangulierung, als wäre das Dorffest dort.

Jeder Maibaum könnte im April besser bewacht worden sein als dieser Mann.

Daß man sich fragt, was dort in diesem deutschsprachigen Regionalgebiet ist. Wenn dort unachtsame, schlecht beratene Leute an den Schalthebeln der Macht sitzen. Etwa im Polizeiapparat.

Was ist da erst möglich in so einem Regionalstaat? Überlegt man nur die berühmte Blindheit auf dem rechten Auge.

Da wundert einen auch nichts, was in dem deutschen Regionalstaat ostwärts so abgeht an rechtem Geist.

Wenn man DAS abwinkend unter dem Teppich kehrt, was los ist, Auseinandersetzungen am liebsten nicht führt: "Wird sich schon selber totlaufen, das." Wie man so einen zu allem entschlossenen Terroristen wie einen gesehen hat, als könnte man ihn länger aus den Augen lassen. Dürfte sich bei einem solchen Fehleinschätzungen erlauben.

Jedenfalls erfährt von dem jetzt keiner mehr was. Pech gehabt.

Und schließlich überdies das: ein kleines Mädchen, das mal nach der Schule verschwand. Die Spur mit dem Wohnwagen, die war viel zu flüchtig.

Die Frage bleibt: Hätte man DIE im Wohnwagen nicht eventuell irgendwie von woher kennen können? Oder was? Etwa nicht?

Hat man hier eine Spur im Sand verlaufen lassen? Ja, Wohnwägen gibt's viele auf der weiten Welt.

Überdies noch das: Inwieweit der deutsche Staat nicht ständig den verschiedensten Nazi-Organisationen mit seinem Spitzelwesen erst weiterhalf. Eine interessante Fragestellung.

Dafür hat sich ein Staat doch normal auch zu rechtfertigen, oder? Wenn man ihm draufkommt. Mitkriegen konnte, auf welchem Holzweg er sich in der Gegend die ganze Zeit befand.

Erst letztens war was davon weitschweifiger zu erfahren, daß die in diese Organisationen Eingeschmuggelten, die ihr Wissen als Agenten an den Staat weitergeben sollten, erst mit strukturiellem Know-how und mit regelmäßigem Geldfluß dazuhalfen, daß sich die losen Zellen so richtig fortentwickeln konnten. Daß es zu mehr reichte als einem Kasten Bier am Abend. Einem laschen Fähnchen im Klub-Heim.

Sozusagen, nicht die langweilige Begleitung von Leuten. Nicht das, das gähnt.

Daß hier jemand gegähnt hätte: nicht sehr lange. Eher wurde bald was gegen die Langeweile getan. In Form so aktiver Ansage, beiläufiger Hinführung, damit so ein Personenkreis auch vorankommt auf seinem rechten Weg. Anstelle, wovon sie sonst vielleicht biersaufend nur lose geredet hätten. Wie Großmäuler. "Action" war angesagt.

Schon die Frage: Inwiefern die, die für ihre Agententätigkeit - "agent provocateur" - bezahlt wurden, Dinge erst angerissen haben. Indem sie strafften, organisierten. Dem Fortschritt einen Weg bahnten. Durch einen Personenkreis, der Geld hatte, weil er es bar auf die Kralle kriegte. Von der übergeordneten Dienststelle. Thema: "Führungsoffizier".

Immer das hoheitliche staatliche Auge im Hintergrund. Das am Schluß blind sich zeigte.

Niemand mit einer Ahnung von irgendwas. Oder er, sie tat zumindest so.
#Als hätte man es hier mal mit Unbekannten zu tun, sobald was losging. Etwas deutlicher zum Vorschein kam. Sozusagen im Licht auftauchte.
#Alles verbeamtete Absicht oder nicht, das bleibt dabei ein ewiges Geheimnis. Das darf jeder persönlich für sich raten.

Nur, wer die Geheimdienstgeschichte kennt, wer da in den fünfziger Jahren alles übernommen wurde. Dieser Geist, der bis heute möglicherweise weiterwirkt.

Wer weiß denn nur so was? Wer oder was?

Wem ist's plausibel?

 

 

 

 

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Ein Augenblinzeln und mehr

 

Ja, klar.

Da wird wohl einiges sein, was man besser geheimhält, was das behördliche rechte Treiben von "Führungsoffizieren" und eingeschleusten Spitzeln in rechten Strukturen anbetrifft. Namen müssen sich schützen.

Leute, die dem Ganzen, dem rechten Geist, selber viel zu nahe waren, als daß man es eigentlich verantworten hätte können, daß DIE die Verantwortung tragen hätten dürfen.

Jedenfalls NICHT für so was.

Es scheint, da hat man oft den Bock zum Gärtner gemacht.

Sozusagen, staatlich den "Nazi" gespielt.

Mit Geld den Ofen am Warmsein gehalten. Mit Geld rechts geheizt.

Und nicht nur es dabei belassen, heftig mit dem rechten Auge zu blinzeln. Im Vorübergehen.

Das wird wahrscheinlich das große Geheimnis sein, das alles umgibt.

Worauf man kommen könnte.

Der Staat war am Nazispielen.

Das, was vor der Öffentlichkeit geheimgehalten werden muß. Daß von Staats wegen mitgeholfen wurde, Strukturen erst groß werden zu lassen. Denn die eingeschleusten Agenten waren oftmals nicht nur Eingeschleuste, sondern dort Angeworbene. Angeworbene in Führungspositionen, die jedoch im Grunde ganz im Sinne ihrer rechten Gruppe arbeiteten.

Zwar, daß sie Wissen weitergaben, daß DIE was erfuhren, was auch echt war ...

Scheint ja auch nicht großartig viel geschadet zu haben, wenn welche da was wußten.

Hat sich letztens nicht dieses Attentat auf dem Münchner Oktoberfest in den frühen achtziger Jahren gejährt?

Auch so was komisch Unübersichtliches, Unerklärliches, daß man sich fragt, was hier los sein könnte.

Froh war man, raschest einen Einzeltäter vorzuweisen. Einen, der es alleine war. Während man die Struktur im Hintergrund beinahe außen vor ließ.

Immer wieder diesselbe Frage: Warum denn nur? Warum dort nichts zerschlagen?

Höchstens mal ab und zu, daß sie das machen. Bis heute machen.

So eine "Wehrsportgruppe" war ehemals deutlich im Blick der Öffentlichkeit, bei der der "Einzeltäter" Mitglied war.

Praktisch eine "Terrorzelle", im Sprech der Gegenwart.

Viel zu vieles erklärt sich einem auf eine Art, daß man unwillkürlich schlucken möchte. Sich an den Kopf faßt. Ihn sich weiter hält. Kopfweh.

Vielleicht aber hilft so ein Blick in die Vergangenheit. Fünfziger Jahre.

Kaum was wollte so recht funktionieren, was die Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit anbetraf. Seitdem man DIE wieder einstellte. Nach überallhin zurückkehren ließ. Viel zu viele zurückkehrten auf Posten: Richter, Staatsanwälte, Geheimdienstleute, Wirstschaftsbosse, Mediziner.

Welche ab da wie mit einer wahren Schutzaura umgeben.

Die Prozesse, die man anberaumte, zäh, stockend.

Die saßen, echt wahr, wieder mitten auf den schönsten Arbeitsplätzen in Ost und West, hatten lediglich ihre Gesetze, Ansichten ziviler zu formulieren.

Nicht, daß sie doch noch was wachwerden ließen, das bei ihnen nachschauen kam: "Paß bloß auf, die kommen bald wieder fürs Entnazifizieren."

Überall waren sie zu finden, sie und ihre Seilschaften. Interessengemeinschaften.

Politik, Wirtschaft, Medizin, sie waren wieder da.

Beispiel mal Medizin. Die Medizinier im Dritten Reich waren nicht nur so Abseitssteher bei einem wie Mengele. Mengele, der, im Konzentrationslager am Tun.

Es gab vielmehr zahllose Leute im Reich, denen Mengele zuarbeitete, mit seinen "Erkenntnissen". Professoren an den Universitäten, die "Neues" sofort aufgriffen. Für die Kommilitonen.

Der Unterschied zwischen denen und Mengele: Sie hatten es in keines der Tötungslager geschafft. Trotz Bewerbung. Um dort Forschung zu betreiben.

Mengele war quasi ihr Abgeordneter.

Mengele hatte einen regen Briefverkehr heim ins Reich.

 

 

 

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Von einem Schild

 

Demnach, große Geschehnisse im Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium.

Aber keiner weiß was von nichts.

Außer diesem ruhmreichen Merksatz "Auf dem rechten Auge blind" geht nicht viel los.

Der "Schatten"-Beamte zeigt sich groß.

Es ist immer die Rede von Parallel-Gesellschaften. In ganzen Stadtvierteln und so.

Aber, daß Zuwanderer aus anderen Ländern sich dichter zusammenfinden, ist das eine. Es ballen sich allerdings mancherorts auch andere. So Rechte. Die ganze Dörfer, Kleinstädte für sich okkupiert haben, dort den Ton angeben wollen. Nichts anderes soll mehr gelten als sie und ihre Werte-Vorstellungen.

Wenn man das alles dann durchgehen läßt, um des lieben Friedens willen, muß man sich da am Ende nicht wundern. Daß jemand loslegt, verträumt von einem möglichen Bürgerkrieg in Deutschland spricht.

Doch eigentlich bedrohlich.

Kann man denn mit so was heute schon offener rüberkommen, von Rechtsaußen überholen, sein breites Grinsen zeigen?

Da mag natürlich bedenklich was in den Vordergrund treten, wenn so "Schatten"-Beamte den falschen Leuten den Vorzug gaben. Welche, beim Staat angestellt, die im geheimen dort was zuschanzten, wo was normal überhaupt nicht geht.

Vielleicht bis heute, daß dem so ist.

Denen von rechts. Etwas, weit über das Maß eines reinen Augenblinzelns hinaus.

Apropos: War nicht beiläufig was mitzukriegen, daß so ein Spitzel-Bediensteter glattweg in der Nähe war, als so rechte Kameraden jemanden umbrachten?

Natürlich der reine Zufall.

Gemeldet hat der eine nur was seinen Vorgesetzten, sonst eben nichts dabei gemacht, als Umgebung gewesen zu sein. Wie ein abgeordneter Beobachter, Zuschauer. Der bestätigen sollte, daß DIE auch was machen. Oder so.

Allem so nah, behauptet er trotzdem in der Öffentlichkeit, sämtliche Dinge irgendwie verpaßt zu haben.

Da ist denn dieses Mädchen, das verschwindet. Eines Nachmttags. Nach der Schule.

Ein Wohnwagen wird gesehen. Wovon die Polizeibehörden explizit was wissen, weil es ihnen deutlicher gesagt wurde: Da war auch noch so ein Wohnwagen in der Gegend.

Ein Gefährt, das ins Bewußtsein trat, nahebei ausgemacht wurde.

Da könnte es angesichts der Nähe von "Schatten"-Beamten, die vielleicht sogar noch viel öfters Erfolg gehabt haben könnten, was die Observierung von DENEN anging, die ebenfalls in so einem Wohnwagen herumkurvten, Teddybären und Spielzeug drinnen hatten. Jedenfalls so Personen, Feldstecher vor der Brust, die allem ganz nahe waren. Um wie unbeteiligt was zu bezeugen, die Information kurz darauf weiterzureichen.

Wer weiß es denn genau? Was für Berichte es noch irgendwo geben mag, schwer zu sagen.

Die Aufstellung von Namen und noch viel mehr.

Alles, was normale Polizei-Behörden immer erst mühsam zu ermitteln hätte. Was von den Vorlieben des einen oder anderen darüberhinaus noch gewußt wurde.

Davon teilt man mit Sicherheit lieber nichts mit, sonst müßte man Bilder aufdecken. Eventuell Mitwisserschaft zugeben oder so. Daß man es gleichgültig dabei gelassen hat, zuzuschauen. Mitzukriegen. Und das geht schon gar nicht, daß das bekannt wird.

Sogar so ein "agent provocateur" könnte mal was beiläufig erwähnt haben, was das Treiben Bestimmter anbetraf. Vom Tun und Lassen von denen ab und zu, denen anscheinend jahrelang eine einzige Pistole für vieles reichte.

Ohne Spur war man sowieso. Immer waren DIE so unentdeckt. Jahrelang. Als umgebe sie ein unsichtbares Schild.

 

 

 

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Kanadier, Nordamerikaner - wer bin ich?

 

Was man schon so aus Kanada hört, weil es in Euopa so Probleme geben könnte, "CETA" wahr werden zu lassen.

Daß die Europäer unzuverlässig wären, daß man sich fragt, mit wem die Europäer noch Handel treiben wollen, Geschäfte abwickeln, wenn sie schon mit Kanadiern keine Verträge wie so ein "Freihandelsabkommen" zustande brächten. Dieses nicht abschließen könnten. Nichts mit ihnen, Kanadiern. Wie relevant ist Europa dann noch?

Was da für ein Tonfall an den Tag gelegt wird. Aus Richtung Kanada.

Als würde sich Europa in Luft auflösen, wenn man "CETA" mit seiner gesamten Bandbreite an Dingen, die den Europäern eher schaden als ihnen tatsächlich innereuropäisch viel nützen, unter den Tisch kehren würde.

"CETA" auch noch die Blaupause für dieses noch weitaus obskurere "ttip".

Ein Abkommen, wenn man nebenher mal was mitkriegt, was die so verhandeln, um was es da alles geht, daß man sich schon fragt: Unterhält man sich da tatsächlich über den Abbau von Handelshemmnissen, Zöllen? Oder - um was geht es da eigentlich?

Ist ja regelrechte Länderzusammenführung hier.

"Ich bin ein Amerikaner, Kanadier!" könnt ich am Schluß rufen. Obwohl ich ohne kanadischen, amerikanischen Paß bleibe.

Schon zu fragen: Was bin ich dann später, wenn's das gibt, das Großartige an "Freihandelsabkommen" eingeführt ist? Bin ich dann in Europa ein Bürger der USA? Nebenbei auch Kanadier?

"Freihandelsabkommen" - fast wie so die Verhandlungen über die deutsche Einheit in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts?

Und keiner hat die allergeringste Ahnung davon.

Muß man doch sehen: Könnte doch möglich sein, den jammernden, nach noch mehr Gewinn lechzenden Großkonzernen ein bißchen zu einem Abbau von Zöllen und so was zu verhelfen - ohne dieses ganze Beiwerk, das es darüberhinaus gibt. Diesem Riesenrahmen, in dem gestrickt wird.

Über alles und jedes soll hier ganz groß bestimmt werden, mit der Hilfe von "Freihandelsabkommen". Das allerkleinste Detail.

Echt wahr: Dort und dort wollen Kanadier, Amerikaner auch noch was unternehmen?

Für mich sind das bilaterale Abkommen. Inwieweit Europa etwas seiner Autonomie beibehalten möchte. Dran rütteln läßt, was Europa selber ist. Darum geht's.

Persönlich reizt mich ja tatsächlich kaum was an der amerikanischen Demokratie. Diese Bonzen- und Milliardärs-Demokratie.

 

 

 

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Das Prüde lauert mit der Intoleranz

 

Obwohl das Prüde ständig lauert, weiter da ist ...

In der letzten Zeit wollen im Fernsehen wohl noch so letzte Tabus fallen. Zum Beispiel, was das männliche Geschlecht angeht.

Da gibt's Sendungen, wie vom FKK-Strand.

Mit ein paar Kerlen, denen ziemlich unübersehbar was angewachsen ist. Oder Frauen, denen man ansieht, wie liebend gerne sie sich rumspreizen würden, den einen oder anderen anfassen, die Hände nicht mehr von da wegnehmen. Immer zu umarmen. Dies und das zu vollbringen.

Alles sehr freizügig, Ringelpietz mit Anfassen.

Als ob die Gesellschaft im Gesamten freizügiger wäre. Wenn man schon so viel sieht, und keiner regt sich mehr auf. Als wäre Nacktheit lange jedem selbstverständlich, das erträgliche Maß.

Da fällt ein, in den zwanziger, dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts war man mancherorts auch ziemlich tolerant.

Es gab jede Menge Burleske. Klubs, in denen einiges geboten war an Freizügigkeit, Tanzaufführungen.

Zudem: Frauen tanzten auf der Tanzfläche mit Frauen, Männer zeigten sich mit Männern, Hand in Hand.

Offen küßte man sich. Ohne daß schiefer als notwendig geguckt worden wäre, von denen, die das beobachteten. Geradezu ein Schulterzucken: Jeder wie er mag, es ihm beliebt.

Gleichgeschlechtliche Liebe wurde in der Weimarer Republik immer mehr toleriert, zeigefreudig ging's zu, während draußen lange die Lastwägen fuhren, auf denen sich droben die nationalsozialistischen Schlägerkommandos drängelten.

Aber auch linke Einheiten traten in uniformierten Horden auf.

Gegeneinander wurde angetreten. Im Kampf um die Vorherrschaft auf den Straßen.

Andere Ziele hatten die "Braunen" im übrigen auch schon: Sie griffen jüdisch geführte Geschäfte an. Oder wollten polizeiliche Aufgaben übernehmen. Mit dem Vorhaben, in ihrem Sinne für Ordnung zu schaffen. Da attackierten sie schon mal Frauen am Straßenstrich, schlugen sie und ihre Freier zusammen.

Als ob es Prostitution nicht auch später im Dritten Reich gegeben hätte.

Das heißt, vordergründig war in der Weimarer Republik fast so was wie freie Liebe angesagt, jeder mit jedem, mit dem er Lust hatte, Geschlecht beinahe egal. Während im Hintergrund die alte Prüderie sich räkelte, die Intoleranz größer und größer wurde. Alles, die frühere Vorherrschaft wiederzuerlangen. Jenes Althergebrachte mit seiner ordnenden Macht. Was etwa das Liebesleben anging. Mann und Frau, sonst nichts. Was man sich soeben noch erlauben dürfte, was nicht, das wurde zur entscheidenden Frage. Die immer wieder gerne im allgemeinen das Denken hauptsächlich beherrschte.

Um das zu übersetzen: Mancherorts war man nackter, freier, in der Weimarer Republik. Nur, großartig mit der Gesamtheit des Volkes hatte das nichts zu tun. Im Hintergrund lauerte es, das alte spießbürgerliche Bild mit der falschen verlogenen Scham, den eindeutigen Blicken, wenn irgendwas nicht zu passen schien. Wenn etwa Männer zu innig miteinander waren. Alles in der Weimarer Republik eher, als würde es eigentlich nur darauf warten, aufs neue frisch in den Vordergrund treten zu dürfen. Angespitzt jeder Einzelperson zu bedeuten, was er, sie zu tun und zu lassen hätte.

Wer alles später, nach dem Niedergang der Weimarer Republik denn weiter Dinge wie zuvor betreiben wollte, der begab sich in böse Gefahr. Bei den Nazis in ihrem gleichgeschalteten Staat herrschte schließich der unifomierte Mann. Die Frau, etwas versteckter uniformiert, hatte hauptsächlich für die Vermehrung des Volkes zu sorgen. Sie schob Kinderwägen, hatte links und rechts Kinder rumstehen. Das hieß, der Mann hatte seiner Pflicht als Gatte nachzukommen, die Ehefrau als Gebärerin. Das dazwischen war nicht existent oder führte zu Lagerleben und Tod.

Nur, bei den nationalsozialistischen Herrschern war zwar das das bestimmende Bild. Jedoch in Wahrheit eins ohne allzu großes Familienleben. Am Ende war das, was aus den Kindern werden sollte, bereits reichlich abgeordnet.

Unzweideutige Absichten hatte man.

Die kleinen Kerls hatten sich früh von den Familien, Vater, Mutter, zu lösen, mußten nicht nur in die Schule, sondern auch zur soldatischen Erziehung. Erfuhren vielerlei Camp-Leben mit strengen soldatischen Regeln. In der der Starke zählte, dem, der zurückblieb, weniger geholfen wurde. Während es für die Mädels die Frauengruppen gab. Ebenfalls stringent. Jede hatte sich in ihrer Gruppe auf das Muttersein vorzubereiten, die Tätigkeiten, die es in einem Haushalt von Mann und Frau so gab. Wenn man denn mal enger beisammen war.

Übermäßig schön war eine Kindheit im Dritten Reich eigentlich nicht. Es war Kindheit, über die bestimmt wurde. Für den einzelnen gab es jede Menge Zweck. Der Knabe sollte sich auf sein Soldatsein vorbereiten, das Mädchen darauf, Kinder zu versorgen. Eventuell ohne Mann, was sie allerdings nicht wußte. Weil es ihr keiner sagte, solange einer noch nicht tot war.

Das Spiel der Kinder sollte die Zweckmäßigkeit sein, die zielführende Ausrichtung. Sonst nicht viel selber Ausgedachtes. Schon gar kein Kinderspiel. Die Kinder spielten, was die Erwachsenen in ihren Uniformen ihnen bezeigten: Das war Sport für den Krieg.

 

 

 

 

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Oktober '16-Humoreske

 

Heute - immer noch Oktober im Jahre '16 nach dem Millenium - ist wieder was lustig.

Aus den Nordamerika-Staaten kommt die Nachricht, daß einer die Wahl dort nicht anerkennen möchte, wenn er am Wahlabend der Verlierer ist.

Das ist ja direkt was für den Humor. Laut loszulachen.

He, darf man lachen?

So baut einer vor, um nicht vor der Welt und vor sich als Großverlierer dazustehen.

Könnte ich den irgendwie vor einen Wahlzettel kriegen, ich würd ihn ja auch nicht wählen.

Und das nicht unbedingt, weil er die Frauenwelt zynisch betrachtet. Nicht so viel von denen hält. Von solchen, die besonders wegen seinen Möglichkeiten als "big spender" nett zu ihm sind und dabei alle Fähigkeiten als Wünsche-Erfüllerinnen entwickeln. Unwählbar wäre er wegen anderer Beugemaßnahmen, Griffe, tief hinunter in so die untersten Schubläden, zu denen er eben in der Lage ist. Dort, daß er schließlich liebend gerne herumwühlt. Sich inspirieren läßt.

Seine Freunde im übrigen schließlich: herausragend die Rechtspopulisten. Die mit der Vorliebe, einem Volk Honig ums Maul zu schmieren, um jenes Volk am Ende in die Pfanne zu hauen wie sonst keine. Beweis: die Nationalsozialisten.

Woran der in erster Linie denkt: eine Art Mauerbau. Wie die alte DDR-Mauer.

Viele bauen heutzutage so Mauern. Großbritannien, die "Brexit"-Leute. Israel hat Mauern.

Ob Mauergebilde aber immer so viel gegen alles helfen?

Der dort in den US-Staaten, einer, der rein auf den Populismus setzt. Stimmungsmache. Einem rechten Geist im Grunde genommen, für den es sogar verschiedene eindeutige Bezeichnungen gibt.

Viele Schraffrierungen nach rechtsaußen hat er, wo der Ungeist zum Vorschein kommt, wenn man genauer hinsieht.

Daß man sich schon die Frage stellen könnte: Inwieweit möchte der die nordamerikanische Demokratie insbesondere angreifen, beschädigen, wenn er erst an die Macht gekommen wäre, die Regierung für sich zu nützen?

Großartig für Nordamerika wie die übrige Welt wäre er sicher nicht, säße er am Thron oben.

Wirklich, für mich wäre der unwählbar.

Das teilt er übrigens mit einigen, die in Europa auch gerne gewählt würden.

Und alle Antipathie noch dazu jenen, die bereits als Wahlsieger hervorgingen. In Ungarn, Polen. Der Türkei.

 

 

 

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Der alte Wein in neuen Flaschen und umetikettiert

 

Jetzt steht bald wieder Halloween bevor. Das Grusel-Fest für die Kinder.

"Süßes - oder Saures!"

Montags zumeist passiert ostwärts, daß es in der deutschen Europaregion so Aufmärsche gibt. Welche, die schreien: "Wir sind das Volk!"

Seit Jahren sind sie mit ihren "Montagsdemonstration"-Fälschungen dabei.

Tatsächlich, jahrelang geht das schon so mit denen, daß dort welche marschieren. Wie die Montagsmarschierer vor Jahr und Tag.

Jetzt trifft das wieder mal gut mit Halloween und dem Auftreten böser Clowns zusammen. "Böse Clowns", eine Mode, die aus den Nordamerika-Staaten nach Europa rüberschwappt.

"Halloween" und "böse Clown"...

Nicht solche, wie in der alten DDR damals, sind die, diese Marschierer. Vielmehr solche, die sich die Maske der alten Montagsmarschierer aufgesetzt haben. Was Falsches, wie diese Clowns neuerdings, die nichts Lustiges verkörpern, wenn man genauer hinsieht, hinsehen muß.

Die Montagsmarschierer ehedem, deren Charakter doch ziemlich verschieden von denen der Gegenwart.

Die Montagsaufmärsche sorgten in der Vergangenheit möglicherweise auch dafür, daß die DDR-Oberen auf den Einsatz von Waffengewalt verzichteten. Daß es eine "friedliche Revolution" gab, keine, die vom Klang von Schußwaffen untermalt war. Obwohl, wer weiß, was geschehen wäre, wäre die Sowjetunion entschlossener gewesen.

Die Heutigen dagegen, haben in Wirklichkeit kaum was zu tun mit den Achtziger-Jahre-Typen. Die heutzutage wollen andres, erzählen im Grunde ganz andere Dinge. Mit Demokratie und irgendwelcher Freiheit haben sie im Grunde überhaupt nichts am Hut. Eher mit den Jahren vor Adenauer, Erhardt.

Unter ihrer Montagsmarschierer-Maske tragen sie noch eine weitere Maske: die vom falschen Charlie. Von dem, der Charlie Chaplins "Tramp"-Rolle für sich okkupiert hatte. Über Jahrzehnte.

Überhaupt nicht wieder abrasieren wollte er sich jenes "Tramp"-Bärtchen, so erfolgreich fand er es.

Obwohl seine eigene Figur sich von der des wahren "Tramps" unterschied. Am Schluß, vor seinem Ende, blieb es mmer noch bei dem seinem Bärtchen. Allerdings ließ er noch den großen Volksverräter breit aus sich herausreden. Ließ sich erklären, er hätte Sport betrieben, indem er die Deutschen in einem großen Krieg gegen die "slawische Rasse" antreten hätte lassen. Die "Slawen", das hätte sich nun gezeigt, wären die Sieger. Also gebühre den "Slawen" als den Siegreichen auch alles. Die Unterlegenen müßten untergehen. Das wünschte er sich für die Deutschen. Den restlosen Untergang.

Na, was "Tramp"? Was nur immer mit dem "Tramp"?

Arm war der eine mal, hat sich in Wiener Armenhäusern für Männer durchbringen müssen. Als brotloser Künstler.

Die Rolle des Armen kannte er, hatte Armut am eigenen Leib erfahren.

Und dieses Gesicht des Mittellosen, das der "Tramp" verkörperte, spiegelte er auf ewig wieder. Obwohl auch der "Tramp" Charlie Chaplins manchmal sein Glück fand. Wie der im Nachkriegsdeutschland, nach dem ersten Weltkrieg, in der rechten Szene sein "Glück" fand.

Daß er mal arm war, merkte seine Dienerschaft, wenn er sich gewohnheitsmäßig von einhundert Anzügen immer nur den einen vorholte. Fast, als hätte er nur den, der ihm gehörte. Selbst wenn der sich zerschlissen zeigte, zog der den einen aus dem Schrank. Das war aber auch schon alles. Darüberhinaus hatte er ein gewaltiges Bankkonto, und es war alsbald dafür gesorgt, daß er als "Führer" keine Steuerbeamten fürchten mußte, die meinten, auch der "Führer" hätte mal Steuern an das Deutsche Reich abzuführen. Bei IHM war denn brutto netto, jedes Einkommen blieb unangetastet.

Die, die am Montag meistens losmarschieren, denken anscheinend, das Volk würde, wenn man nur lange genug "Wir sind das Volk" schreit, irgendwann schon mal dazukommen. Zäh muß man sein, Glück muß einer haben.

Weiß ja nicht warum sie ihre Bärtchen-Maske ständig unter ihrer "Montags-Marschierer"-Maske verbergen. Könnte einer doch für eine von Charlie Chaplin halten. An "Halloween" noch dazu. Da ist die eine Maskierung wie die andere. An "Halloween", da könnten sie sie sich doch mal hervorholen. Montags. Daß man sie sieht.

Wo doch der alte Geist des "Bärtchens" bei IHNEN wabert, des einen, der unablässig als der "Tramp" auftrat. Als seine Fälschung. Geradezu wie einer jener gräßlichen Clowns neuerdings, die Clown-Fälschung.

Das rechts, das gibt sich die Bezeichnung "neu". Behauptet, mit dem früher nichts zu tun zu haben. Jetzt sei eine andere Zeit. Obwohl ihr rechter Geist total was Altes ist.

Das Sprichwort: Der alte Wein in neuen Flaschen mit neuer Etikettierung.

Vielleicht lassen sie deswegen ihre Bärtchen-Maske trotz "Halloween" denn doch wieder daheim. Daß keiner, der zufällig mitgeht, Ideen hat, sich zu sehr schreckt, aufgeschreckt wird.

 

 

 

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Die Wallonen hielten den Zug mal an

 

Nur die Wallonie versuchte sich darin, den "CETA"-Zug am Weiterfahren zu hindern. Rumstehen mußte er.

Einzig die Wallonie stand zwischen ihm und seinem schnell erreichbaren Ziel. Aus der Wallonie klang das "Nein" lauter.

Warum alles so im geheimen ablief, das mit diesen "Freihandelsabkommen". Ein Späßchen, das mit der irren Geheimhaltung. Daß kaum wer was lesen durfte, und der, der las, der mußte geheimhalten.

Diese Geheimniskrämerei und Hinterzimmer-Diplomatie, alles wird schon seinen guten Grund haben.

Die Wallonie, ein Gebiet der Europaregion Belgien. Das "Nein" der Wallonen, das hat den "CETA"-Zug nun im Oktober '16 nach dem Millenium zum Stehen gebracht.

Die Walllonie. Die belgische Wallonie, die nicht recht den "CETA"-Zug durchwinken wollte.

Der Rest, das war Einklang. Fürchterliche Harmonie.

Daß "CETA" jedoch nicht doch noch kommen könnte, wenn da bloß die Wallonie ... Aufgeschoben ist nur was, was dann später in "ttip" münden sollte. Dem Allumfassenden aus Nordamerika.

Bei "ttip" geht es sicher nicht um das Gute, das sich derzeit in den US-Staaten wiederspiegelt: Auf Neubauten müssen heutzutage Solar-Anlagen angebracht sein, mehr als bestimmte Mengen an Abgas dürfen Automobile nicht ausstoßen und so was, was die Europäer bisher kaum einigermaßen zustandebringen. Auch das Mini-Plastik, das in Europa Tag für Tag bis ins Meer hin geschwemmt wird, ist in den Staaten nicht erlaubt.

Ja, in Europa geht es auch ohne die Nordamerika-Staaten oder Kanada schlimm genug zu. Jede Menge Gräßliches.

In Europa erfüllen die Karren zum Beispiel tatsächlich kaum irgendwelche größere Umweltstandards. Feinstaubbelastung bis zum Abwinken. Und alles geht: Neubau von Atomkraftwerken, so was. Umbenennen würden sie das mit der Genmanipulation gerne. Und ich habe letztens via Fernsehgerät lebende Tiere in obskuren Schweineställen gesehen, Löcher im Körper, schwärende Wunden überall.

Der Horror im hochgestellten Quadrat.

Man stelle sich echt vor: In den Staaten wollte die eine oder andere Firma augenblinzelnd tricksen. Jetzt ist das Augenblinzeln in Nordamerika was sündhaft Teures. Da hätte man wohl besser Tankstellen für Elektro- oder Wasserstoffautos mit den dazugehörigen Fahrzeugen gebaut, wäre damit dem Fortschritt risikobereit vorausgegangen. Statt dessen gab man anderem den Vorzug. Auch mit Risiko.

Nein, was "ttip" und als Vorausgeher "CETA" in Wahrheit verkörpern, das ist vielmehr der althergebrachte Geist. Der gerne alles Schädliche erneuert mit sich bringen würde.

Von hinterrücks wollen, wollten sie sich mit "CETA" und "ttip" bis ins Kleinste ran- und reinschleichen.

Geschäft mit allem, alles für sich möglich machen, womit sie zuvor in Europa wenigstens ein klein wenig Schwierigkeiten hatten. Besonders auch die Europäer. Von draußen, von kanadischem, amerikanischen Gebiet aus, wollen sie mit durch die Tür rein.

Jetzt hat das jedoch erst mal Pause. Bis sich die Wallonie doch noch eines besseren besinnt.

Vielleicht demnächst mal. Der "CETA"-Zug, einer unter Dampf. Er will weiterfahren, nicht gehindert werden.

 

 

 

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Schluchzer wegen eines Widerstands in Wallonien

 

Sie hat geschluchzt, als wäre das was, für das man Tränen vergießen müßte. Sie, die Handelsministerin, die aus Kanada angereist war, schluchzte.

Nachdem sich der aus der belgischen Wallonie erst mal hart zeigte, die Unterzeichnung des "CETA"-Abkommens für unmöglich erklärte, war ihr was fürs Tränenvergießen nahe.

Tränen? Geflenne? Wollt's nicht glauben.

Das, was in Syrien seit Jahren los ist, das ist wohl eher was zum Heulen.

Oder steckt dort in diesem "CETA" so viel von der Dame drinnen, daß sie sich zu stark damit identifizieren mußte? Daß sie flennen wollte, weil sie eine höhere Widerstandmauer sah?

Daß eine aus Kanada die Hartnackigkeit des Wallonen mit Geschluchze aufnehmen könnte, darauf wäre ich nicht gekommen. Daß das "CETA"-Ding so ungeheuer wichtig ist, daß die Kanadier sogar höchstpersönlich bei denen vorüberkommen, die Wallonen direkt ansprechen, ebensowenig. Fast, als hätte man was nötig.

Um höchstselber den Wallonen was zu erläutern, kommen sie rüber. Und dann ist alles doch nur eine innereuropäische Angelegenheit.

Obwohl der aus der Wallonie ausgiebig erläutert hatte, warum das "Freihandelsabkommen" bei ihm nicht gut kommt: wegen dem mit den unübersichtlichen Schiedsgerichten, die Auswirkungen auf die Regionalgebiete, Natur und Umwelt. Den europäischen Standards da, soweit nicht alles ohnehin schlimm genug ist, auch ohne Kanadier, Nordamerikaner. die mit ihrer "ttip"-Leiste außerdem nahe rumstehen und beobachten.

Das alles, davon ist jedoch plötzlich bei den Wallonen keine Rede mehr.

Jetzt sieht der Wallone das anscheinend urplötzlich in einem kleineren Rahmen, regional. Nachdem die ihm zusetzten,, vernünftig auf ihn einredeten. Ihm Gewinn versprachen für seine Wallonie. Wenn er alles nicht mehr so verengt betrachtet, zustimmend nickt. Daß eine Unterzeichnung des "CETA"-Abkommens Ende Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium wieder möglich erscheint.

Da könnte man jetzt selber in Geheule ausbrechen, wegen dem. Losflennen.

Angesichts von etwas, das keinerlei größeren Vorteil bringt, außer daß für einige viele wenige die "Bürokratie" weniger wird, der hohe Gewinn sich weiter maximiert.

Alles für diese riesigen Horden von Wenigen, die in Wahrheit als einzige was davon haben.

Wird man sicher irgendwann sehen, wie groß der Haufen der Gewinner dabei ist.

Da haben ein paar allerschönstes Geschäft, tanzen auf den Tischen herum. Dir selber geht's mit der Zeit deswegen eher schlechter.

 

 

 

 

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Es gibt es, Tag für Tag

 

Alles, was uralt ist, gibt es trotzdem. Tag für Tag.

Die Inquisition hat nur einen neuen Namen, nennt sich jetzt "Glaubenskongregation".

Und den Exorzismus, die Teufelaustreibung, soll es weiter geben. Täglich soll irgendwo von jemand in einem Priestergewand der Teufel ausgetrieben werden.

In der Gegenwart. Glaubt man's?

Quasi wird dir das "Eine Buch" und das Kreuzsymbol vor die Nase gehalten; ekstatische Gebete werden gesprochen. Dann soll irgendwann nach ein paar Sitzungen der "Teufel" bei dir rausfahren.

Gewöhnlichster Alltag soll das sein.

Größer erfährst du von so was allerdings nur ein klein wenig was, wenn bei solchen Veranstaltungen im religiösen Kleid mal wieder jemand ums Leben kommt. Dann erregt sich mal wer, werden Kleinigkeiten lauter, deutlicher in den Medien ausgebreitet.

"Teufel" und "Teufelsaustreibung" - durch eine Religion, die andere Glaubensausrichtungen gerne als "Aberglaube" abkanzelt.

Nur, was das wohl ist, was sich hier "Teufels"-Austreibung" nennt - schon die Frage. Ist dergleichen nicht auch "Aberglauben"`? Die Weiterverbreitung von "Geister"-, "Dämonen"-Glauben, also reinsten Aberglaubens?

"Exorzismus" mit seinen Vorfällen in der Zeit des weltweiten Netzes - nicht eher etwas, vor Gelächter rumzukugeln? Nicht eine Tatsache, in lautes, spontanes Lachen auszubrechen?

Ehrlich.

Bin gerade auch innerlich zutiefst erschüttert.

Man stelle sich vor: Tagtäglich wird hier irgendwo in Europa - dem "aufgeklärten" Europa! - bei wem versucht, einen "Teufel" auszutreiben. Damit der böse Dämon ausfahre.

Mann, Mann, glaubt man das?

"Exorzismus" - doch tiefstes Mittelalter. Aber, nichtsdestotrotz ...

Exorzismus, wirklich was, das man erst so richtig mit dem Wort "Aberglauben" benennen könnte. Exorzismus bildet Aberglauben in Reinkultur ab..

Wenn Exorzismus nicht der Ursprünglichkeit tiefsten Aberglaubens entspringt, weiß ich nicht mehr.

Die unterste, hinterletzte Schublade, in die man mit einem Exorzismus reingreifen kann.

Im Grunde gehören Religionen ja in die weite Welt der "Fantasy" geschickt. Sie sind tatsächlich eigentlich nicht mehr wie so unaustreibbare Steinzeit-Geister. Auch nicht besser wie jeder Tolkien.

Tolerant soll man Religion gegenüber allerdings sein. Nur, bei einem Exorzismus sollte das mit der Toleranz mal aufhören. Wie bei anderem auch, das Religiöse einem sogar mit vorgehaltener Waffe beibringen wollen.

Da würde ich eher jeder Aufklärung den Vorzug geben, als einer einzigen Religion. Man kann auch ohne irgendwas "Religiöses" mit seinen Regeln leben. Beim Christentum ist ohnehin der Humanismus das Feigenblatt.

Die Religionen samt ihren vielerlei Geschichten in ihren religiösen Büchern, die oftmals zurechtgemachte Geschichte abbilden. Geschichtsverfälschungen sind.

Die Religionsgeschichte eine Art Geschichte, die wahre Vorkommnisse erwähnt. So weit, so gut. Bis die tatsächlichen Vorkommnisse umgedeutet werden, umgeschrieben. Daß frühere Realität anders erscheint. Mit den wahren Begebenheiten nur im ungefähren noch was zu tun hat.
Sozusagen eine perspektivische Verzerrung. Wie wenn ich jemanden nahe beeinanderstehen sehe. In Wahrheit stehen diejenigen jedoch meterweit auseinander. Die Nähe, die scheint mir nur so. Um was anders wahrzunehmen, müßte ich mich in Bewegung setzen, mich trotz meiner Trägheit darum kümmern, ob ich nicht doch was von einem anderen Standort anders sehen könnte.

Von solchem Faktor leben die Religionen als Glauben am allermeisten. Von Unschärfe. Den Schwierigkeiten, was gegenzuprüfen.

Wo viele Interpretation möglich ist, wird Religion groß. Da muß man dann was glauben. Wissen kann man es nie.

Je entschlossener Bestimmte was glauben, das, was reiner Glaube ist, für bare Münze nehmen, um so mehr artet es in Fanatismus aus. Was einem erzählt oder beigebracht werden möchte, auch mit Gewalt.

Ohnehin: Religion muß man sich anlernen. Deswegen sind sie so hinterher, daß möglichst schon Kinder ihr Zeug auswendig lernen.

 

 

 

 

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Die Zukunft als Passagier (Du lenkst nichts mehr)

 

Du lenkst nicht mehr, du bist Passagier

Jetzt ist IHR großes Ding das, dir das Lenkrad wegzunehmen. Über deinen Platz hinter dem Lenkrad wollen SIE bestimmen.

Drinnen sollst du sitzen in der Rennkugel, und selber sie am besten nicht mehr lenken. Überdies mit Ortungsgerät an, daß SIE immer wissen, wo du bist.

Da verlernt einer ja fast das Selberfahren. Fahr-Routine entwickelt so keiner. Und die andere Frage: Was müssen die wissen, wo du ständig bist?

Tatsächlich: Wofür ist ein Führerschein dann überhaupt noch gut, wenn keiner mehr selber den Lenker hält? Wenn man nur noch ab und zu ins Lenkrad greifen darf, ansonsten umständlich herummankeln muß, will man selber steuern.

Alles während der Fahrt soll man sich selber überlassen. Am besten, dauerüberwacht im Innern rumhocken.

Irgendwas muß man da aber anstellen, im Innern. Vielleicht darf man im weltweiten Netz Seiten besuchen. Was lesen. Der Arbeit nachgehen.

Alles darf man, nur bald nicht mehr Selberfahren. Nach Möglichkeit nicht.

Und ohne Unterlaß wollen SIE daran teilhaben, wo du dich gerade aufhältst, was du im Augenblick anstellst.

Vielleicht, daß so für dich gesorgt wäre. Die Unfallstatistik, die sich bessert. Und dein Profil als möglicher Amokläufer demnächst...

Oder: Was für eine Bombe baust du denn zur Sekunde? Muß bei jedermann in die Rechung miteinbezogen werden, nicht? Daß einer am Bombenbasteln ist.

Wenn man bei jedem die Dinge schon im voraus weiß, läßt es sich verhindern.

Ganz davon abgesehen, daß du in der Karre auch noch deiner Tagesarbeit nachgehen kannst, ungestört von ihren Lenkverrichtungen. Eventuell kurzgeschlossen mit dem weltweiten Netz-Kreis via virtueller Realität. So kannst du dich ununterbrochen in aller Ruhe mit Arbeitskollegen unterhalten. Bist einfach für alles ohne Unterlaß verfügbar.

Diese ständige Verfügbarkeit, immer und überall.

Das ganz große Ding momentan: die virtuelle Realität. Und deine Dauerverfügbarkeit.

Du hast was vor deinen Augen, das dich in Parallelwelten entführt. Du vergißt fast, daß darüberhinaus auch noch die normale Welt existiert. Mit der Möglichkeit, mal nicht zur Verfügung zu stehen, nicht am Radar rumzustehen. Daß du wo bist, wo niemand erwarten dürfte, von dir Nachricht kriegen zu können. Jeder Anrufer, der mit dir zu sprechen hätte, hat zu warten, bis du Lust hast, den Anruf entgegenzunehmen.

In den Zwischenwelten allerdings schon schwierig, mal ganz weg zu sein, nichts von irgendwas zu erfahren. Schließlich gibt's in jeder Spielewelt überdies noch genaue Statistiken, über die du haargenau Bescheid wissen mußt.

Und immer weiter wirst du in dem Gefährt gefahren. Bis es mal an eine Tanke muß.

Da kriegst du die Information: "Abfahrt zur Tankestelle".

Nur, das, kehren wir in die Gegenwart zurück, ist da gerade das Problem der Probleme, gegenwärtige Oktoberzeit. Da bräuchten Elektroautos zur Unabhängigkeit ein Solardach. Ohne gibt's dafür ebensowenig Tankstellen wie für alle Wasserstoffkarren, auf die die großen Spieler in der Gegend des Karrenbaus ohnehin weniger setzen.

Überall mangelt im Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium an Tankstellen.

Was das angeht, wenn man nicht ordinär mit Benzintankbefüllung-Antrieb gefahren werden möchte, schaut es schlimmstens aus.

Überdies, von allem abgesehen: Entschlafen könnte man in der Karre ja auch, endgültig nichts mehr mitkriegen, zum Beispiel, daß man als Passagier auch mal tot sein könnte.

Plötzlich verstorben. Bei dem Verkehr mit seinen Überraschungen rundherum.

Weil man drinnen hockte, und ein System-Fehler passierte. Oder eine dritte Macht sich mit einem Eingriff versuchte, die Kontrolle über dein Reisegefährt gewann.

Daß was vorkäme, woran man die Sekunde zuvor nie dachte. Doch der große Unfall mit Todesfolge.

 

 

 

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Welche, die verbissen mitkämpfen

 

Da ist so ein Gefühl. Daß ewig was Falsches dabei ist.

Derzeit, Ende Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium. Die Welt erlebt den großen Sturm auf eine Islamisten-Hochburg. Kurden machen da mit, selbstverständlich die Iraker, auf deren nördlichem Gebiet sich alles abspielt, die Amerikaner.

Aber eben auch die Türken. Die Türken greifen mit an.

Die Türken, regiert von einem. Einem Gewählten.

Die Türken außerdem die, die seit ewiger Zeit einen Teil Kurdistans besetzt halten.

Dieses Gebiet, obwohl sie sich an den Kurden, die dort leben, stören, wollen sie einfach nicht wieder hergeben. Nennen es Türkisch. Türkisches Staatsgebiet.

Auf dem im Grunde nur die Kurden überflüssig sind.

Diese Türken, die gerne ihre Geschichte anders darstellen, als sie tatsächlich war. Opferzahlen minimieren, was den Völkermord an den Armeniern angeht, beteiligen sich nun an diesem Kampfeinsatz.

Wer kann dabei schon immer genau sagen, wo die Raketen der türkischen Armee einschlagen? Fehlprogrammierungen sind vorstellbar.

Nun - wer braucht sie tatsächlich, die türkische Kampfbeteiligung? Auch ohne sie könnte man das machen und schaffen, was die vorhaben, die sich verbündet haben.

Die türkische Soldateska ist dort so notwendig wie ein Kropf.

Den Türken geht es dabei ja ausschließlich um sich selber. Reinstes Eigeninteresse. Daß alles möglichst beim alten bleibt, was ihr seit altersher geräubertes Land angeht.

Nach Möglichkeit sollen keine Kurden im Nordirak als die großen Sieger hervorgehen.

Das ist der wahre Grund der türkischen Mitwirkung: daß sie Mitspracherechte haben wollen. Daß sich nichts bis hin auf ihren Landanspruch auswirkt. Das, was man sich früher unter den Nagel reißen konnte.Nicht wieder hergeben möchte man es, herrscht in einem kurdischen Landesteil.

Sonst wären sie ja in Wahrheit eher für die, gegen die dort gekämpft wird.

Das allergrößte Verständnis haben die türkischen Machthaber für die, die bekämpft werden. Dieses Gefühl für diese Religionsauslegung liegt ihnen nicht fern.

Haben denen schließlich lange genug mit den Augen zugeblinzelt. Für eine durchlässige Staatsgrenze gesorgt. Wie ein Schwamm war es dort.

Jetzt MÜSSEN sie auf die schießen. Obwohl sie ihre Geschütze am liebsten woandershin ausrichten würden.

Wobei, Augenblinzeln? Am Ende die Frage: Wie groß wäre das Gebiet der EINEN gewesen, hätten SIE sich als die großen Sieger herausgestellt?

Welch ein riesiges Einzugsgebiet hätte das alles gehabt? Wer hätte sich eingefügt, als dazugehörig erklärt?

Sogar tief nach Europa hinein reichte die Fläche auf der Landkarte von denen, denen ihre Glaubensbesessenheit und mörderischen Handlungsweisen gerade mehr schaden als nützen ...

Sogar einen ganz anderen Herrscher hätte man sich am Schluß über dieses Reich vorstellen können. Einen Erwählten. Auserwählten.

Überhaupt nicht sicher, wer der Kalif in der Gegend zuletzt sein hätte können. Welchen Namen der getragen hätte.

Der, der als Kalif der Islamisten ständig genannt wurde. Oder jemand, der erst bei Erfolg, wird obsiegt, aus dem Schatten hätte heraustreten wollen.

Angesichts dessen, daß es immer nur einen geben kann, hätte doch was passieren müssen.

Zwei Kalifen am selben Gebiet, nicht denkbar. Kalif, das ist immer nur einer.

Der Rest, der tritt zur Seite und steht um den Kalifen herum. Hat seine Befehle zu empfangen. Über einen untergeordneten Landstrich kann einer im besten Fall herrschen, als Regionalfürst. Dem Kalifen gegenüber hätte er über sein Tun und Lassen Rechenschaft abzulegen, verlangt das der große Kalif..

 

 

 

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An "Halloween" 'ne Maske

 

Das nächstemal "Halloween", jenes Gruselfest, das aus den Nordamerika-Staaten in Europa ankam. Über das Meer rüberschwappte.

"Süßes oder Saures" - ist die Frage der Kinder, wenn man ihnen die Türe öffnet.

Weichgummis, Karamelbonbons soll man rüberreichen, eine Tafel Schokolade oder einen Müsli- oder Schokoladenriegel. So was.

Verkleidet haben sich die Kinder, gehen ein wenig gruselig.

"Halloween" - eigentlich ein Kinderspaß.

Obwohl auch Erwachsene an dem Tag verkleidet herumlaufen.

Einige gehen wieder, am Montag, deren Dauer-Maskerade langsam zu bröckeln anfängt.

Es sind so unter anderem so welche an "Halloween" zu blicken, die die Maske des "Montagmarschierers" überhaupt nicht mehr abnehmen wollen. Als "Montagsmarschierer" laufen sie seit einer halben Ewigkeit jetzt schon wieder herum, schreien "Wir sind das Volk", "Wir sind das Volk".

Hat sich tatsächlich in der Vergangenheit schon ein wenig Bevölkerung bei ihnen eingefunden, diesen "Montagsmarschierer"-Verkleideten.

Denen langsam hinter die Maskierung zu blicken ist. Daß man besser, genauer als früher darüber was weiß, wer dort als "Montagsmarschierer" umgeht. Sich das "Volk" nennt, als hielte es in Wahrheit viel Freundliches für das Volk bereit.

Was unter der Montagsmarschierer-Maskierung immer plastischer zum Vorschein kommt, sind die Rechten, die, die sich rechts "neu" nennen. Die, die mit der Geschichte von früher am liebsten nichts zu tun hätten.

Das behaupten sie jedenfalls, mit dem von damals als da überhaupt noch nicht Geborene nichts zu tun zu haben.

Nur, der, der was vom Erbe nimmt. Sich eines bestimmten Geistes nicht fern hält. Kann der nicht nachgeboren sein, wie er will?

Auch als später Geborener ist er ein Nachgänger, nichts weiter.

Alles tatsächlich im Sinne der Alten, des altvorderen Charakters, nur daß er neues Kleid trägt, eine frischere, jugendlichere Larve, etwas Gegenwart aus ihm spricht.

All das ist unter der Montagsmarschierer-Maske immer unzweideutiger zu erkennen.

Die, die da gehen, sind die verkleideten Montagsmarschierer. An "Halloween" wie eine "Halloween"-Verkleidung. Nur daß bei ihnen jeden Montag "Halloween" ist, sie die Montagsmarschierer-Verkleidung montags ständig tragen. Den "Montagsmarschierer" geben, und "Wir sind das Volk" rufen, daß Leute dazukämen, mitzuplärren.

Mit den früheren Montagsmarschierern haben sie dabei nicht das geringste zu tun.

Der alte Montagsmarschierer hatte einen ganz anderen Hintergrund, ganz was anderes im Sinn.

Und wenn die daran gedacht hätten, woran diese "Montagsmarschierer" heute denken, wohin in der Vergangenheit sie zurückwollen, wäre der Montagsmarschierer der achtziger Jahre wahrscheinlich montags eher nicht vorbeigekommen.

 

 

 

 

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Der Meterstab

 

 

Das sind vielleicht komische Fälle, der Fall "Peggy" und das andere da aus der rechten Tonne.

Schwer zu sagen, warum es an diesen Orten dauernd - aber auch nur dauernd - Ermittlungspannen und sonstiges gibt.

Vielleicht sind die Geschichten doch verwobener als man es einem gerne glauben machen will.

Jetzt soll ein Meterstab ...

Glaubt man das?

Ein möglicherweise verunreinigter Meterstab, der bei dem einen wie dem anderen benutzt wurde.

Echt?

Echt wahr, ein Meterstab war bei dem einen, wie bei dem anderen dabei.

He, sind hier so die Wahrscheinlichkeiten einer Ufo-Sichtung unterwegs?

Ist ja alles nicht mehr auszuhalten, fast.

Das ist keine Mängelliste mehr - das ist ER, der Mangel.

"Hubert und Staller".

Hubert und Staller, die ohne Handschuhe wo hinfassen, wo normal keiner hinfassen sollte. Oder am Tatort kurz was verändern. Sogar kaputtmachen.

Alles möglich bei Hubert und Staller. Alles mögliche.

Die Polizei als Hubert und Staller im Dauereinsatz? Von Panne zu Panne?

Nur, daß Hubert und Staller ihre Fälle lösen. Während man dort - Fall "Peggy" oder der rechten Soße - weit und breit lediglich Unklarheiten sieht. Oder die Öffentlichkeit die sehen soll.

Keine Ahnung, warum.

Wie ist das nur immer mit den Ufos? Die könnten ein Wetterballon sein, ein Trick irgendeines Fotografen. Ein Wetterleuchten. Irgendwas in der Art.

Na klar, das sind auch Ufos. Ufos sind Glaubenssache.

Während das andere ... Hier geht's doch um was.

Demnach: ein Meterstab!

Irgendwie der Gipfel.

Will hier nicht mal jemand hintenüber kippen vor Lachen? Ist das Panne hier!

 

 

 

 

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"Hubsi" und "Stubsi" bleiben am Ball

 

Diese Szene bei "Hubsi" und "Stubsi" war auch besonders lustig.

Ein abgetrennter Finger. Hubsi schwingt ihn beim Reden in der Gegend rum, schnappt ihn sich der Hund, der von Hubsi und Stubsi mit in den Raum gebracht wurde, in dem normalerweise Autopsien stattfinden.

Der Hund im Film kaut an dem Finger rum.

Hubsi entreißt dem Flohbeutel den Finger im letzten Moment, ehe das gute Stück in den Hundemagen abwandert.

Zu der Dame in Weiß meint Hubsi dann: Wird schon nicht so schlimm sein, daß der Hund den Finger im Maul hatte, herkaute. Man wird sicher einen Unterschied kennen zwischen der Hunde-DNA und anderer DNA.

Schön. Spaßig.

In amerikanischen Serien sind öfters schon so Lacher eingebaut, daß der Fernsehzuschauer denkt, da wäre Publikum am Rumsitzen. Lacher, die hätte der Film an der Stelle auch gebraucht, hätte jeder gewußt, daß das was besonders Witziges war, was Hubsi absonderte.

Scheint ja richtige Dokumentarfilmarbeit zu sein, "Hubert und Staller".

Müßte man den Leuten nur mal sagen. Daß sie die Folgen der Serie mit anderen Augen ansehen sollten.

Daß in "Hubert und Staller" möglicherweise Wirklichkeit abgebildet wird.

Vielleicht fänden sie so manche Späße nicht mehr so groß. Würde ihnen ihre Lacherei zumindest ab und zu mal im Halse steckenbleiben.

Nehmen wir die Geschichte eines "Trios". Zwei leben nun nicht mehr.

Im Fall also von denen, die sich ihre Neuigkeiten als Jugendliche vom rechten Schrottplatz holten und das dort Besorgte für länger als brauchbar fanden, ein Vorkommnis wie das mit dem Meterstab im Fall "Peggy" nicht das erstemal.

Da war auch schon mal ein Wattestäbchen.

Ein Wattestäbchen fürs Ohr.

Ein Wattestäbchen, im Labor mit Geninformation, die die Polizei daraufhin jahrelang nach einer Unbekannten fahnden ließ.

Das Allergrößte an der ganzen Geschichte finde ich allerdings tatsächlich den Typen, der praktisch als Agent für alles mögliche angestellt war.

Dieser eine Mann, der sich nebenan aufhielt. Wie zufällig. Als die beiden Handelnden dieses Trios eines ihrer Attentate begingen.

Praktisch bezeugte der eine alles.

Und das, was er daraufhin anstellte, war, das, was er wahrgenommen hatte, an sein übergeordnetes Führungspersonal weiterzugeben.

Ein Personenkreis, der die Neuigkeit zur Kenntnis nahm. Sonst aber nicht sonderlich viel mit dem Wissen anstellte. Es wurde dokumentiert. Abgeheftet.

Per Zufall eher, daß die Tatsache aufkam, die, daß dort einer Zeuge war.

Einer, der Geschehnisse gut mitkriegen konnte. Und alles mögliche dabei trieb, nur das nicht, sich zu zeigen und irgendwie einzugreifen.

Was sich ereignete, DAS nahm er trotzdem gut zur Kenntnis.

 

 

 

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Zwei Kandidaten - ein dritter wäre recht

 

Jetzt gibt es wieder mal was von Assange zu hören, dem Gründer von "WikiLeaks", der in der Botschaft Ecuadors festsitzt. Immer noch. Weil weiter diese Vergewaltigungsbeschuldigungen in Schweden im Raum stehen.

Nach Schweden möchte Assange einfach nicht ausreisen, weil er fürchtet, sitzt er in einem schwedischen Gefängnis, nach den USA ausgeliefert zu werden.

Nun, schwer zu sagen, bis heute, was das mit den Anschuldigungen gegen Assange genau ist. Jedenfalls kann Assange sich nicht reinwaschen oder in Schweden ins Gefängnis gehen, wenn die Schweden ihn vielleicht doch nach den nordamerikanischen Staaten ausliefern könnten. Dorthin, wo Assange alles mögliche drohen könnte, bis hin zur Todesstrafe.

In der Gegenwart, nach ein paar Jahren, ist das weiterhin immer noch. Alles steht wie eh und je im Raum. Lediglich die Bedeutung von "WikiLeaks" hat abgenommen, als ob wirklich alles an Assange hinge, Assange, der dort in London in Botschaftsräumen festgemacht ist.

Nur dann und wann kommt noch was Größeres von "WikiLeaks".

Ende Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium hat eine, die die erste Präsendentin der Vereinigten Staaten werden möchte, Probleme mit einer "e-Mail-Affäre". Während ihrer Zeit als amerikanische Außenministerien hat sie amtlichen elektronischen Briefverkehr über einen privaten Server bei sich daheim laufen lassen. Womit es möglicherweise nicht gut um die Geheimhaltung von Nachrichten stand, die geheimgehalten werden sollten. Weil verschiedene Personen - Vertraute der Kandidatin für die Präsidentschaft der USA - gut Zugriff auf alle möglichen Informationen hatten, selbst mit Speichermedien drankommen konnten.

Nun, Ende Oktober, sind neue e-Mail-Tatsachen von früher veröffentlicht worden. Die Außenministerinnenzeit.

Wobei eins ist schwer verständlich: warum Assanges "WikiLeaks" in den US-Wahlkampf eingreifen möchte. Richtiggehend massiv, daß "WikiLeaks" mit seiner Veröffentlichungstätigkeit rüberfaßt.

Daß sich die Frage stellt: Was hat Assange denn davon, dadurch ausgerechnet dem einen Kandidaten eine Vorteilssituation zu verschaffen? Möchte er sich irgendwie lieb Kind machen? Daß der eine das im Gedächtnis behält? Schließlich geht es in der Botschaft Ecuadors ziemlich beengt zu.

Natürlich hat "WikiLeaks" nun wieder jede Menge Aufmerksamkeit. Auf der anderen Seite: der eine Präsidentenkandidat jemand, den in die Vorhand zu bringen ... Einen, der nicht unbedingt den Charakter hätte, daß man nicht Neuigkeiten, die gut für ihn sind, zurückhalten könnte. Etwa bis nach der Wahl.

Was hat Assange denn vom Sieg des einen, komischeren Nordamerika-Präsidentschaftskandidaten?

Überhaupt: Was ist das denn diesmal für eine oberseltsame US-Präsidentenwahl?

Der eine bückt sich gerne herab, fummelt in der rechten Schublade rum, sucht dort anscheinend für sich nützliche Dinge. Daß man sich fragt: Was ist ein rechter Despot denn für einer? Kennt man den Charakter eines solchen von irgendwoher? Währenddessen die zweite vor allem auf ihren ewigen Ruhm ausgeht: die erste Frau nach dem ersten schwarzen US-Präsidenten. Das mit der "Frau", das ist bei der Sache vor allem wichtig.

He, hat "Frau" politisch irgendeine Bedeutung? Wirklich, ich wähl Themen, Inhalte, keine Frau. Eine Ehe kann privat schlimm genug ausarten. Was die Politik angeht, braucht sich keiner zu verlieben.

Im Grunde hat SIE lange Glück, daß ER so rechtsgedreht durchgeknallt ist, daß man fast keine Wahl hat als eine zu wählen, die außerordentlichen Wert auf die Hervorhebung "Frau" legt. Sonst selber nicht ganz übersichtlich ist; schwer zum Überblicken, was sich bei der so alles in der Hinterhand verbirgt.

Ist sie denn das, was sie einem scheint? Oder: Was ist sie tatsächlich also für eine? Was wird das werden, das mit ihr, wenn sie drankommt, an diese Schalthebel der Macht?

Zwei Kandidaten - ein dritter Kandidat wäre seit Wochen recht, hätten die in Amerika eine bessere Wahl.

 

 

 

 

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"Drabble"?

 

He, ist das unterhalb ein "Drabble"?

 

"Da gibt's Filme, die die Nazi-Aufmärsche prächtig in Szene setzen. Berühmte Regisseure, Pop-Musiker, Schauspieler, Modeschöpfer nennen diese Machwerke als welche von hohem künstlerischen, ästhetischen Wert. Daß man sich fragt: Blicken die nicht durch, wer oder was dort abgebildet ist, welchen Zweck das verfolgte? Tatsache! Heute sehe ich Bilder aus der Türkei, die ähnlich sind. Selbe Atmosphäre, Ästhetik. Wie beim einen Diktator von früher. Dem falschen Charlie. Demjenigen, der Charlie Chaplins Tramp fälschte."

 

Ein "Drabble" soll einhundert Worte haben. Mehr nicht.

Abgezählt hab ich die Worte ja nicht. Weiß auch nicht genau, was ein "Drabble" sonst noch haben müßte, als daß es die bestimmte Wörterzahl nicht übersteigen darf.

Na denn: Dann ist's vielleicht zu kurz.

Was soll's?

Ist das eben ein falsches "Drabble", in dem es sich um die Schönheit, Wahrnehmung von Auswurf dreht.

Um alles, auf das niemand einen Wert legen müßte. Auch nicht wegen ein paar Kamera-, Bild- und Farbeinstellungen, die man vorher nicht so gewohnt war.

Die Abbildung einer Stink- und Dreckswolke ändert am Schluß auch nichts an der Zusammensetzung und dem Geruch der Wolke.

 

 

 

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Als Diener den Mächtigen ein Rädchen

 

Gestern, letzter Oktobertag des Jahres '16 nach dem Millenium, dachte ich von einer Sekunde zur anderen schwer an die durchgestylten, arrangierten NS-Propaganda-Filme, die die eine namenlose Dame damals in den dreißiger Jahren im letzten Jahrhundert gedreht hatte.

Der Gedanke kam mir ganz spontan, als ich so eine Abbildung von einem türkischen Staatspräsidenten zu Gesicht kriegte. Eine, die jedem Hochglanz-Magazin Ehre gemacht hätte.

Irgendwie dort diese Atmosphäre. Die von ganz früher, als die Deutschen ihre Arme reckten und dazu was riefen.

Jedenfalls gut derartiges Gefühl.

Der eine Staatspräsident ist ja auch sehr am Machen, was das angeht. Unfaßlich.

Wieder wurde unter anderem eine kritische Zeitung angegriffen, eine, wie es sie in jeder offenen Demokratie geben kann, weil die Gewählten in einer Demokratie mit Kritik umgehen lernen müssen. Davon gibt's schließlich in einer Demokratie jede Menge, Kritik. Anders wäre sie keine Demokratie.

"Triumph des Willens", eines dieser altvorderen herausragenden Machwerke, die sich sogar schon bekannte Pop-Musiker zu Gemüte führten, um die gesehene Ästhetik zu loben. Gerühmte Regisseure, Schauspieler, Modeschöpfer gefielen sich in dergleichen Meinung, brachten so was zum Ausdruck.

Unterirdisch.

Blup! Blup! Blup!

Glaubt man's? Kann das sein - "Ästhetik'?

Eher doch das zu blicken, daß die Aufnahmen durchorganisierter Aufmärsche der Propaganda dienen sollten, einer vordergründigen Heldenverehrung. Wer oder was in Szene gesetzt ist - kriegt da einer nicht vielmehr ein Würge-Gefühl, als eine Empfindung für was anderes, etwas wie "Ästhetik"? Das Wort "Ästhetik", das sich mit "wahrgenommener Schönheit, Gesetzmäßigkeit und Harmonie in Natur und Kunst" übersetzen läßt.

Personen einer Art präsentieren sich auf den bewegten Bildern, unbegreiflich, daß die Deutschen denen jemals folgen konnten. Der beste Griff ins Klo, den sich die Deutschen bisher geleistet haben. Zu einem Totalverlust an Selbstbestimmung hat deren Herrschaft schlußendlich geführt. Einem willenlosen Taumel, was noch aus allem werden sollte im und aus dem Land. Geteilt wurde das große Reich in verschiedene Herrschaftsgebiete. Lange Jahre war dem so. Bis es denn West- und Ostdeutschland als eigene Länderr gab.

Die waren gut für alles, was keiner je gebraucht hätte, diese nationalsozialistischen Herrschaften, die die eine ohne Namen so prachtvoll mit Kamerafahrten hoch und runter, vorteilhaften Perspektiven und Gesichtsprofilen, die sie gut aussehen ließen, in Szene setzte

Echt, wenn an mir alles so toll gewesen wäre, wie das gewesen sein soll, was diejenige da an perspektivischer Regiearbeit rüberbrachte - was mich an DIE verschwenden? Hätte ich doch nach Hollywood abreisen können. Mir den Rest in Deutschland mit seinen korrumpierenden An- und Zugriffen ersparen.

Konnte schließlich sogar Oskar Maria Graf, obwohl der wirklich eher der grobschlächtige Ur-Bayer war als irgendwas anderes. Trotzdem haute er lieber ab, reiste über den großen Teich.

Währenddessen einige bei den Braunen zurückblieben, schwer zu sagen ... Bei den Braun- und Schwarzuniformierten unter dem, der am liebsten als Charlie-Chaplin-Verfälschung rumlief.

Den bösen Machenschaften jener und dem Wissen darum zu entgehen, wenn man im Staat auf großer Bühne rumstand, rumstehen wollte, wohl schwerlich möglich. Da konnte man IHNEN sicherlich am allerwenigsten entkommen, fuhr man in großer Kutsche vor einem Filmpalast vor, lief ihnen am roten Teppich vor die Füße. Außerdem stiegen sie aus ihren Logenplätzen herunter, überreichten die Ehrungen an die Erwählten.

Da war, wollte man als Künstler was Größeres, ein bißchen etwas verlangt. Wurde einem mit Sicherheit was abgefordert.

He, am Ende ist sogar Oskar Maria Graf in der Umgebung von Hollywood über die Runden gekommen. Hatte in Amerika Bier und Oktoberfest. Bis er, nachdem die einen Großtuerherrscher der Marke Nationalsozialisten alles verloren, hergaben, was ihnen möglich war, nach Westdeutschland zurückkommen wollte. Nach Bayern.

Solche Personen, wie die, die im dritten Reich in heimatlichen Gefilden blieben, "Stars" waren, anscheinend treiben sich solche heutzutage auch in der Türkei im Tempel der Macht herum. Küssen Füße.

Zum Beispiel als Leib- und Magenfotograf mit ihrem Können für das Lob.

Der Künstler für die vorherrschenden Regenten. Sprecher nach deren Mund.

He, mal was anderes: Sollte das in der Türkei passieren, das Nationalsozialisten-Schicksal, schon die Frage, was dann mit jenen wird, die jetzt die Todesstrafe neu einführen möchten.

Vielleicht wird auf sie diese Strafe dann am Schluß noch kurz angewendet. Ehe das mit der Todesstrafe wieder ausgesetzt ist.

Eingeführt hat einer mit seinen Parteigängern zusammen ja die Todesstrafe. Wendet man sie noch mal ein letztes Mal bei ihnen an, die Todesstrafe. 

 

 

 

 

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Was Plattform, die mitmischt

 

Diese Namen sind nun auch schon wieder ältere Namen.

Manning hat sich in eine Frau verwandelt, im Lauf seiner Haft jetzt. Die Armee-Beamten haben ihm die Geschlechtsumwandlung denn doch gestattet. Einen Frauennamen trägt Manning heutzutage.

Snowden hockt weiterhin in Rußland. Unübersichtlich, wie's dort bei ihm zugeht. Nur ab und zu hört man von Snowden: Wenn es interaktive Zuschaltungen zu ihm gibt. Schwer zu überblicken, wie lange Snowden noch auf russischem Gebiet bleiben darf. Das entscheidet sich von mal zu mal neu.

Und Assange, Assange, derjenige, der zwei Schwedinnen anfaßte und irgendwas mit ihnen verkehrt machte - oder auch nicht, weil hier schon was mit im Spiel ist, was sehr umschattet ist -, der befindet sich weiterhin in der Botschaft von Ecuador in London.

Während "WikiLeaks" Datensätze veröffentlicht. Wichtiger, weniger wichtig.

Oktober, November '16: 'In die "e-Mail-Affäre" wird sich eingemischt, die für die demokratischen Präsidentschaftskandidatin in Nordamerika sehr unvorteilhaft ist.

Assange, scheinbar der Lebhaftere, momentan.

Bleibt dabei lediglich die Frage: Warum?

Was hat man denn davon?

Ehrlich, den einen Kandidaten mit "WikiLeaks" und den Veröffentlichungen dieser Plattform in die Vorhand zu bringen... Als wäre der Kandidat nicht einer, der am Schluß für etwas wie "WikiLeaks" nicht sehr wenig übrig haben könnte.

Oder nicht?

Wegen dem - ändert sich da was für Assange in der Botschaft? Wenn der US-Präsident wird, tut sich ab dann irgendwas für Assange?

Klar, "WikiLeaks" ist eine Aufklärungsplattform. Die Plattformansager können auch das anstellen, was sie derzeit betreiben: sich in den US-Wahlkampf einmischen. Nur...

Nur...

Der eine republikanische Kandidat, der weit rechts winkt, in den hinterletzten untersten Schubläden wühlt, in denen auch schon besonders gerne Rechtsdespoten rumwühlen, solche mit diesem bestimmten Charakter eines rechten Autokraten...

Ich jedenfalls hätte mein Zeug, hätte ich es zugespielt bekommen, erst nächstes Jahr, '17 nach dem Milleniurm, unter die Leute gebracht.

Wie es überdies aussieht, bräuchte Nordamerika ganz grundsätzlich neue, frische Kandidaten für das Präsidentenamt. Sowohl die Republikaner als auch die Demokraten.

Und die Wahl im November des Jahres '16 steht unmittelbar bevor. Böserweise. Haltlos treibt alles auf diesen Termin zu.

 

 

 

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Kann SIE das Glück verlassen?

 

Dritter November: "Weltmännertag".

Weltmännertag soll der dritte November sein. Wußte ich überhaupt nicht.

Demnächst ist im November '16 nach dem Millenium eine US-Präsidentenwahl.

Ein weiblicher Kandidat tritt gegen einen männlichen an.

Den einen der beiden freut also der "Weltmännertag" sicher. Das heißt, dem könnte der Tag glattweg was bedeuten.

Ihm, als Mann. Ein Mann allerdings, der gerne in den hinterletzten, untersten Schubläden rumkramt, In denen es unter anderem auf Erinnerungsalben jede Menge Bilder mit männlichen Despoten zu sehen gibt. Auch jede Menge Uniform.

Einem männlichen militaristischen Geist geben die von der Diktatur gerne den Vorzug, solange sie nur die Kontrolle über das Militär und die Polizei im Staate haben.

In den Zeiten der Gleichberechtigung wird allerdings auch den Frauen der Gleichschritt gelehrt. Ziehen sich welche aus dem Frauenlager Uniformen an. Armee- und Polizeiuniformen.

Na ja, ändert das am Ende was? Mann oder Frau? Könnte es nicht auch mit weiblichen Gesichtern ähnliche Resultate geben?

Der Faktor "Frau", einer, der allerdings für die Kandidatin einer von herausragender Bedeutung ist.

An erster Stelle wäre sie liebend gerne die erste Frau, die es auf den nordamerikanischen Präsidentenstuhl geschafft hätte.

Etwas, das ihren Namen in aller Ewigkeit rühmen würde.

Auf ewig wäre ihr der Ruhm sicher, die erste Frau in diesem Amt gewesen zu sein.

Darum scheint's sich in allererster Linie bei ihr zu drehen: der Ruhm einer weiblichen Präsidentschaft. Der ersten in den US-Staaten.

Wobei, lange hat es danach ausgesehen, daß sie wenig Glück bräuchte, ihren Sitzplatz hinter jenem Bürotisch einnehmen zu können. Angesichts eines Mannes rechten Geistes. Welch ein Glücksmoment, daß so einer gegen sie antritt, höchstwahrscheinlich hätte sie die erste Präsidentin werden können.

Obwohl andererseits der Faktor "Frau" in der Politik wenig bis gar nichts zählen dürfte. Nicht für irgendwas.

Als ob für die Frauen in der Politik nicht auch alles gelten würde, was für die Männer in der Politik gilt. Alle greifen sie am Ende dieselben Arten von korrumpierenden Möglichkeiten an. Eine Charakterprüfung, die für die Frau genau die gleichen Probleme aufwirft wie für jeden Mann.

Das Motto ist: "Korrumpierbar kann am Ende jeder sein". Ob Mann oder Frau, das kümmert an dem Ort nicht.

Da gibt's keine besonderen geschlechterspezifischen Unterschiede.

Und das Glück, das kennt auch keine Geschlechterbevorzugung.

Wenn sie, die "Frau", weiter derart groß an Glücksmoment einbüßt, könnte glatt doch ER doch noch Präsident werden. Allem zum Trotz, was er an Rechtslastigkeit mit seiner Intoleranz, Ignoranz als Angriffsfläche darbietet.

Das wäre der Hammer schlechthin, entkäme sie ihrem Glück und ihrem Ruhm für die Ewigkeit noch. Bei diesem Mann, der ihr gegenübersteht

 

 

 

 

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Geliefertes

 

Was ist denn das? Waffen im Wert von 76 Millionen Euro hat die Europa-Region Deutschland im ersten Halbjahr des Jahres '16 nach dem Millenium Richtung Türkei geliefert.

In die Türkei!

Kopfschuß.

Dorthin, wo heutzutage nur noch eine Schein-Demokratie herrscht. Demokratie als was Vorgeschobenes. Ansonsten riecht's nach "Triumph des Willens"-Aufnahmen, Bildern dieser Welt. Führer, Duce, dergleichen.

Ein einziger Machthaber hält alle Fäden in der Hand.

Ein einziger. Eine Ein-Mann-Schau.

Es herrscht glattweg unausgesprochen der tiefste Faschismus a la des Bärtchenträgers, der das Deutsche Reich Anno dazumal mit seinen Handlungen zugrunde richtete. Das Reich hatte er reingeworfen in den Pott - und: "bämm", es war kein Reich mehr. Es war ihm einfach mal gestattet.

Gleichschaltung der Institutionen im Türken-Land, der Medien. Von allem.

Alles, was dem allerschönsten Faschismus entspricht, das spricht sich aus in der Türkei. Allerbester Nazi-Sprech auf Türkisch und Tatsachen-Verkleisterung a la Türkei.

Verdreht wird dir jede Wirklichkeit in ihrem Sinn. So lassen sie es ja auch lange den Kindern an den Schulen lehren. Marke "Völkermord an den Armenen". Sämtliche Inhalte weichgespült mit viel weniger eigenen Misse-Taten, Toten und so.

Und dorthin, AKP-Land, werden in der Gegenwart auch noch deutsche Waffen geliefert?

Für 76 Millionen (im ersten Halbjahr)!

Richtung dieses Ein-Parteien-Staates mit Alleinherrscher oben an der Staats- und Gebetskanzel.

Im Beten ist der Türkei-Führer schließlich auch noch gut. Er kann dir die Islam-Suren auswendig singen. Eins-a-Qualität.

Und der Islam ist jedem Despoten eine nützliche Religion. Brauchbar für den Vorherrscher mit Krone, dem Kalifen seine oberste Wahl.

Um den und seinem engsten Kreis seiner Handlanger man am Ende, dient man ihm und ihnen, erweist sich als nützlich, auch anbei stehen darf.

War doch im Dritten Reich ähnlich. Da schmückten sie sich ebenfalls mit Schauspielern, gab die Richtung der Künste vor, hatte Künstler, die Kunstwerke schafften, wie sie den Oberen gefielen, Architekten für die kantigen Klotze-Großkotz-Riesen-Bauten.

Es werden demnach deutsche Waffen dafür benutzt, damit Regime-Abgesandte sie auf die Kurden und Oppositionelle richten können.

Deutsche Kleinwaffen, die sie tragen, bei den Verhaftungen regimekritischer Journalisten oder kurdischer Oppositionspolitiker - nicht weniger vom Volk gewählt wie der eine Ge- und Erwählte. Deutsche Gewehre, die sie in den Händen halten, sich mit deutschen Pistolen gürten.

Ganz davon abgesehen, was es außer Pistolen und Gewehren an Bewaffnung noch so gibt, Zeug, das auch "Made in Germany" als Zeichnung oben haben könnte.

Ja, das Geschäft, das fragt nach nichts.

Dem Geld, dem sieht man am Ende nichts an. Wenn man nicht nachforscht, keine Erkundigungen einzieht.

Geld, das können tatsächlich immer wieder neue Scheine sein. Jedes Geld läßt sich außerdem waschen. Reinwaschen.

Schon empörend, dorthin, in die Türkei, zu dem und jenen, die seine Steigbügelhalter sind, irgendwelche Waffenteile zu schicken.

Alles dabei zu irgnorieren, selbst eigene Vorgaben, demokratischen Ehrenkodex. Oder den Willen der deutschen Bevölkerung, eine Bevölkerung, die anscheinend besser weiß, was dort für welche herrschen, als die, die bei ihnen, den Deutschen, im deutschen Namen regieren.

Wenn das nichts hat, weiß ich nicht mehr.

"Killing is my business... and killing is good!"

Heißt so nicht ein "Megadeth"-Album? Das jeder sich anhören könnte? Der Titel bezieht sich auch auf so was.

 

 

 

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Andere Meinung - unerträglich

 

Verhaftungen über Verhaftungen kurdischer Parlamentsabgeordneter, Andersdenkender, Oppostioneller in der Türkei.

Die türkischen Machthaber können einfach mit keiner Opposition mehr leben. Widerworte, Erklärungen in den Zeitungen, was ihr Tun und Lassen angeht, das ist ihnen das Unerträgliche schlechthin. Am besten, keiner sieht mehr genauer irgendwo hin, damit nichts mehr öffentlich wird.

Andere Denkweisen als IHRE kann's nicht geben. Darf es auch nicht.

Verhaftete Abgeordnete dabei: vom Volk gewählt. Genauso wie der eine, der großen Wert darauf legt, deutlich darauf hinweist, daß er ein Gewählter wäre. Das Volk hätte ihn und seine Partei ins Amt gewählt. Woraus er seine Legitimation für jegliches bezieht.

Obwohl das ja auch nicht sehr unwahrscheinlich war, daß DER mit seiner einen Partei nicht gewählt würde. Wenn das Volk kaum mehr was anderes an Nachrichten vorgesetzt bekommt, als die Meinungen, die ER und Seine immer hochherrschaftlicher werdende Partei vertritt. Samt dem, daß seine Religion natürlich die einzig Exklusive ist.

Geradezu zeigt ER den religiösen Fanatikern da in Syrien, wie was funktioniert. Wie man Dinge anzustellen hat.

Immer weniger darf sich heutzutage in der Türkei was anderes zeigen. Gegenrede: verboten. Und das Kalifat nebenan zerbricht. Während die Türkei, in der Türkei herrscht ER mit SEINEN Leuten.

Dort hat ER sämtliche Fäden in der Hand. 

Der Angriff auf die Kurden, der kann dabei mit Sicherheit jederzeit in etwas ausarten. Vielleicht haben die Regionalfürsten, Parteigänger des Ober-Herrn, in der Türkei schon so Pläne in den Schubläden ... Pläne wie sie sie im osmanischen Reich mit den Armeniern entwickelten. Könnten sogar eins zu eins übernommen werden, die alten Planungen. Als damals die Armenier ungebärdig waren. Nicht mit der Politik der Zentralregierung im osmanischen Reich einverstanden. Etwa, mit wem die Osmanen da so verbündet wären. Mit wem sie mitkämpften. Das sahen die Armenen nicht ein, sie blickten woandershin. Das gaben die Armenier denn auch deutlich kund, daß ihnen die Politik des osmanischen Reiches nicht passe. Redeten offen dagegen. Die Armenier waren Unruhestifter.

Als Leute, die was gegen die Seite hatten, auf die sich die Osmanen im Ersten Weltkrieg schlugen. Was dann 1916 das zur Folge hatte, was sich bei den Armeniern abspielte. Ihnen passierte.

Auf einen langen Marsch hatten sie sich zu begeben. Haus und Hof, allen Besitz zu verlassen. Begleitet von türkischen Leuten, deutschen Kaiserreich-Reitern. Deren Pferde Planwägen zogen.

Während die Deutschen immerzu an ihren Uniformen zu erkennen waren, war das bei den Osmanen nicht so der Fall. Die Osmanen liefen auch in Zivil. Als hätten sie was zu verbergen, gaben die sich eher wie zivile Milizen, bemühten sich, weniger militärische Struktur vorzuzeigen. Gerne ließen sie ihre guten Uniformteile in den Spinden.

Auf manchen der Bilder sieht man sie auch lediglich mit Stöcken, als wären sie so Wanderer, die möglicherweise angreifendes Getier abzuwehren hätten. Sie, auf Wanderschaft, wie die Armenier. Einfache Mitgeher, Begleiter bei einer Fußreise. In ein gelobtes Land.

Kein Gewehr mit aufgesetztem Bajonett weit und breit. Etwas in der Art. Nicht viel zu blicken.

Heute sind die Kurden fast die neuen Armenier. Werden lange von jenen bestimmten National-Türken gehaßt. Denen, denen sie ein Dorn im Auge sind. Ihre Anwesenheit auf ihrem eigenen kurdischen Land, jenen verpönt. Diese kurdischen Region, die sich die Türkei vor Jahr und Tag einverleibt hat. Ebenso wie die Perser, die Syrier, die Iraker Kurden-Gebiete einverleibten.

Die Kurden werden zwar auch Türken genannt. Haben einen türkischen Paß.

Aber, so richtig ernsthaft assimiliert, die - nein! Da sind schon Unterschiede zwischen Kurden und Türken. Und es ist eins sicher: daß es die Türken stört, dauernd mit Polizei ausrücken zu müssen. Oder Soldaten zu schicken, die mithelfen sollen, das nächstemal für Ordnung bei den Kurden zu sorgen.

Es gab ja auch schon was in den Nachrichten zu hören, was manche türkische Polizei und Soldateska öfters in kurdischen Häusern treibt. Was sich so abspielen kann, wenn sie die Gebäude betreten haben. Dabei gut und gerne zivil gekleidet aussehen, Art Miliz..

Auch wenn die Eindringlinge oben in den Räumen niemanden finden.

Vielleicht befinden sich doch welche im Keller unten? Den Kelleraufgang, den kann man sicher mal versperren.

Daß keiner von dort drunten heraufkann.

Wenn da wer zu husten anfängt, nachdem er keine Luft mehr kriegt ...

Irgendwann ist's auch wieder still. Doch keiner da im Haus.

 

 

 

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Gottesgesandten widerspricht man nicht

 

Stimmt, die Armenier mußten sich auf einen langen Marsch begeben. Im Jahre 1916.

Wer weiß, wohin die Kurden noch gehen sollen. Bei guter Gelegenheit. Demnächst.

Sicher über irgendwelche Grenzen.

Vier Länder nennen Kurden-Gebiet als ihr eigenes: die Perser, die Iraker, die Syrier und die Türken.

Mit den Türken muß dabei was Besonderes sein. Denn die Türken, die führen seit Jahren teilweise richtige kriegerische Auseinandersetzungen mit den in der Türkei im Kurdengebiet lebenden Kurden.

Von anderswo her hört man solches nicht so oft. Nicht aus Persien, dem Irak. Oder auch Syrien.

Dort scheint ein klein wenig anderer Umgang mit den Kurden-Stämmigen möglich zu sein. Eventuell eine größere Autonomie derer, die die Kurden-Gebiete bewohnen. Irgendso was.

Während die Türken ... Da fahren fast alle paar Monate die Panzer durch die Kurden-Region, werden kurdische "Terroristen" bekämpft.

Es herrscht überhaupt keine größere Ruhe. Wie es scheint, wünschen sich die derzeit in der Türkei Herrschenden auch keine Art von Friede mit den Kurden. Die, die immer offener dem totalitären Staat mit großem Diktator huldigen, haben jeden Friedens-Prozeß abgebrochen.

Die Erfüllung größerer Autonomie-Wünsche: gleich Null.

Nicht mal das.

Geht solch einem Personenkreis wie den Türkei-Beherrschern entschieden gegen den Strich. Solchen, die nur eins kennen: ihre eigene Stimme, ihre Anordnungen und ihre eine Religion, zu der am besten jedermann auf der Welt zu beten hätte.

Exklusiv.

Es ist das ja sogar in der eigenen Religion angelegt - die Denkrichtung "Ungläubige" - "Gläubige". Es muß dabei nur immer einer kommen, der das religiöse Kalifat auch errichten möchte. Einer, der den Willen hat, die Worte der Schrift ernst zu nehmen.

Der eine Kalif an der Spitze des Staates, um den sich seine Anhänger, die Anordnungen auszuführen haben, auch drängeln.

Den Anweisungen, Befehlen des einen sind unbedingt zu gehorchen. Des einzigen. Des Erwählten. Erlesenen, Gottesgesandten. Gott spricht durch ihn. Er selber: anbetungswürdig.

So einem kann man natürlicherweise noch viel weniger widersprechen wie jedem gewöhnlichen weltlichen Nazi-Führer, Duce. Und bei so einem ist das schon schwierig.

Hatte der mit dem Bärtchen, jener, damals nicht damit begonnen, bei den Deutschen im Reich Gebetszettel verteilen zu lassen?

Mit Gebeten an IHN.

Passend zu den Bildern von IHM. Die ohnehin jede Menge Volk in den Gemächern hängen hatte. Einige sogar in jeder Kammer.

Unter oder neben den Porträts von IHM konnte man auch die Zettel, Broschüren mit Gebeten an IHN bereitlegen. Um bei Gelegenheit die Gebete an IHN zu sprechen.

Ganz klar: Er wünschte sich noch weniger Widerspruch. Als unter den Deutschen lebender Gott.

Wer könnte einem Gottgleichen schon widersprechen? Das wäre Gotteslästerung.

 

 

 

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"Teuflisch"! (Lach dir einen)

 

Der Kandidat möchte Mauern errichten. Mit dies und das, das eher den Superreichen in seinem Land dient, die Wirtschaft ankurbeln. Quasi mit Mini-Jobs, aller möglicher "prekärer Arbeit". Noch weniger Steuern für sie, die reich sind. Oder alles wie immer bei denen. Mit dem gewissen Schuß Protektionismus, und daß so Firmen im US-Heimatland bleiben.

Man weiß zwar nicht, was das mit ihm, dem Präsidentschaftskandidaten, genau ist, aber viele in seiner Partei sind erzreligiös. Das heißt, dieses Spiel des Religiösen muß er spielen, spielt es auch.

Paßt ihm auch gut in den Kram, wenn die was glauben, wie man ihm ruhig glauben darf, daß er sich oft niederbeugt, die untersten, hinterletzten Schubläden für den rechten Despoten aufzuziehen, drinnen herumzuwühlen, ob er nicht was Brauchbares für sich finden könnte. So bei den "Führern", den "Duces", ähnlichem, von dem es unter anderem in Südamerika ganz in der Nähe ebenfalls jede Menge gegeben hat.

Also, die Religionskiste ist weit in den Vordergrund geschoben bei ihm. Dahinter sind die für den Diktator plaziert, verborgener, verhüllter. Obwohl er durchaus offen was anspricht, was der autokratischen Tonart entspricht. Wie der ewige falsche Charlie das den Weimarer-Republik-Deutschen ja auch nicht vorenthielt, was werden würde.

Jede einzelne der Truhen bei ihm hingestellt, jederzeit was Passendes daraus hervorzuzaubern. Heute schon. Oder später, nach der Wahl, ebenso. Wenn er der Gewählte ist.

Besonders lustig war das dabei in der letzten Zeit, daß sich einer, der in London in einer Botschaft festsitzt, sich mit seiner Enthüllungsplattform in den Wahlkampf einschalten wollte. Damit für sich und die "whistleblower"-Plattform Lärm machte.

Wobei: Wem diente das? Im Grunde ihm, dem rechtslastigen Kandidaten.

Daß man sich fragen kann: Was, von der wiedererworbenen Aufmerksamkeit für die Plattform abgesehen, der eine, der in der Botschaft hockt, eigentlich davon hat. Was hat er davon, momentan größer auf dem Ticker der Medien zu sein? 

Ist der, für den er enthüllt - fast wie so ein Wahlhelfer -, nicht ein natürlicher Gegner von ihm? Der dafür sorgen würde, daß er dann wirklich das Urteil erwarten könnte - die Todesstrafe -, wenn er doch zufällig mal festgenommen würde und in die USA weiterreisen müßte. Schließlich gehört das sicher auch in sein rechtskonservatives Recht und Gesetz-Weltbild: daß er weiß, was mit einem zu tun wäre. Nochgerade mit IHM, dem Enthüller von Staatsgeheimnissen, diesem Ruf-Schädling für die USA.

Das andere Lustige ist das: die Gegenkandidatin, die größten Wert darauf legt, "Frau" zu sein und als erste "Frau" Präsidentin der Vereinigten Staaten zu werden, was ihr ewigen Ruhm bescheren würde, wird von reiligiöskonservativen Leuten als "teuflisch" bezeichnet.

Der "Teufel" soll sie sein, der wahre "Satan". Wer sie wählt, der wählt IHN, den "Teufel", das "Böse", den "Satanischen".

Wirklich.

Selten so gelacht.

"teuflisch"!

Ja, wer sie wählt, der wählt das "Teuflische". Mit der Parole sollen mögliche Wähler von ihr abgeschreckt werden..

Schon eigentlich die Frage, überlegt man sich das in diesen Sphären des "Teuflischen" und des "Satans" mal, wer hier wohl der "Teufel" wäre, könnte er sich als US-Präsident demnächst freiweg entfalten?

Wer möchte nach einer Machtergreifung alles mögliche unternehmen, was eher einen miesen Charakterzug hat als irgendwas anderes? Sie oder er? Wer spielt schon mal das Blatt des Rassisten, Intoleranten, Ignoranten? Mit Mauerbau und allem Drum und Dran?

Wen könnte man also in dem Sinne "Das Böse" nennen?

 

 

 

 

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Die Welt des Gottgleichen

 

In der Türkei regiert der Staatspräsident.

Der Mann, dessen zwei Wahlperioden vorbei waren, der dann auf den Staatspräsidenten-Posten wechselte.
Eigentlich eher die Repräsentiertätigkeit im Staate. Ähnlich der britischen Königin. Oder des Bundespräsidenten in der Europaregion Deutschland.

Jetzt hat der Staatspräsident der Türkei trotzdem alle Machtbefugnisse. Sie einfach an sich gezogen. Auf Verlangen übereignet bekommen. Um alle Macht in sich zu vereinen.

Ohne größere Zusammenkunft des Parlaments. In dem bisher weiter die nötige Zweidrittelmehrheit fehlen würde, weil die HDP sicher nicht als Mehrheitsbeschaffer für IHN herhalten möchte.

Das heißt, die Macht des Staatspräsidenten in der Türkei hat im Grunde nicht Hand und Fuß. Die Machtübernahme ist inoffiziell. ER ist einfach der oben an der Spitze des türkischen Staates. Wie selbstverständlich. Obwohl ihm die Gesetze für die Legitimation weiterhin fehlen.

ER ist mal der Machthaber. Der EINE.

Neben ihm stehen die SEINER Partei in einem Ein-Parteien-Staat herum. SEINE Steigbügelhalter. Die dafür sorgen, daß nach seinem Willen bis in die Regionen von IHM durchregiert werden kann.

Der Diktatur wird in der Türkei ganz unzweideutig gehuldigt. Das, was "Demokratie" heißt: eine entkernte Hülle. Ein Schein für die Doofen.

Die wahre Türkei ist gegenwärtig der diktatorische Staat mit Gleichschaltung von allem. A la den Geschehnissen im Deutschen Reich in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Wer nicht für IHN ist, wird verhaftet. Landet in den dichtbevölkerten Gefängnissen, in denen sich die Eingesperrten bald noch stapeln.

Glattweg hat man bereits Verbrecher amnestiert, damit in den Gefängnissen Platz frei würde. Mancher, der noch eine längere Strafe abzusitzen hätte, wurde freigelassen. Solange sein oder ihr Delikt keine irgendwie geartete politische Ansage enthielt oder das Verbrechen Mord war, war der Person die Freiheit zurück.

Könnte bald passieren, daß eine Gegenrede in Richtung eitlen Staatspräsidenten mit der Todesstrafe in Verbindung gebracht wird. Diesem "Erwählten", den man vielleicht auch "gottgleich" nennen könnte. IHM ist mindestens genausowenig zu widersprechen wie jedem Gott.

Schwer sollte man die Geschehnisse in der Türkei mit der Religion in Verbindung setzen. Nicht nur mit dem eher profaneren Willen des EINEN, ein neues osmanisches Reich errichten zu wollen. Dahinter steht die fundamentalistische Religion, die in diesem osmanischen Großreich Staatsreligon sein MUSS. Geradezu jenes religiöse Gesicht, das der Taliban in Afghanistan.

In der Religion ist ER schließlich der Größte, der EINE. Daher kommt ER doch eigentlich. Aus solch einer Schule.

Deswegen ist IHM das Religiöse auch seit jeher ein besonderes Anliegen. Das Errichten von Moscheen ist für ihn von herausragender Bedeutung. Ob die Moschee in Rußland oder sonstwo ist, Moscheen will er sehen.

Vielleicht erklärt sich die Türkei bei irgendeiner Gelegenheit demnächst zu einem Gottesstaat, führt das "Gottesrecht" der Schrift ein.

Wie im allertiefsten Mittelalter.

Wie die nebenan im Grunde genommen, gegen die momentan, Ende des Jahres '16 nach dem Millenium, groß gekämpft wird.

Nur, daß ER dafür lange Jahre durch die staatlichen Instanzen gegangen ist, geduldig. Erst immer als einer, der demokratisch vom Volk gewählt wurde.

Jetzt höchstens mit dem Interesse, Wahlen noch zu inszenieren, daß die europäischen Vollidioten es zufrieden sind. Die, die keine Ahnung haben, warum die Landkarte der einen, von einem Kalifen regiert, so gewaltig groß war, die Türkei wie selbstverständlich beinhaltete. Sogar nahe an den Kern Europas heranreichte.

Vielleicht sollten sich die Europäer diese Landkarte noch mal genauer ansehen. Mit geschärfterem Blick.

 

 

 

 

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Nordamerikanischer Porn Chic

 

Amerikanischer Porn Chic.

Die Nordamerikaner zeigen dir alles. Daß es auch dem letzten klar wird: Das Alte ist zurück. Spitz wie Nachbars Lumpi.

Es zeigt sich dir in seiner natürlichsten Form, zwanglos, das Altvordere.

Nackt ist es vor Ort. Zeigefreudig. Daß du es nicht glauben magst.

Repräsentiert die ganz alte Welt. Etwas, das sich im Hintergrund erneuert hat. Jeder Anschein geht dort klar.

Na? Glaubst du nicht, daß du da was entblößt siehst? Was nackig, geil?

Noch ist dir das ein Stückweit fern? Weil es dich noch nicht so trifft?

Natürlich, wenn du mit IHNEN gehst ... Dann feierst du so eben was so richtig ab. Einen Sieger.

Unzweideutig: Es hat Rückkehr gehalten. Es ist jetzt total offensichtlich in den USA. In Nordamerika.

Was für eine US-Wahl!

Alles ist neu - und doch in alten Geschichtsbüchern zu lesen

Die Welt des Kleinen, Engen, Miefigen von ehedem im heutigen Trend mit weltweitem Netz.

Regionalität, Grenzen. Kleingeist. Rassismus und Religion.

Alles von ungeheurer Macht.

Die monotheistischen Religionen. Dieser Sud ewigen Aufkochens. Anlernen muß man sie sich, die Religionen. Gelehrt werden sie.

He, von welcher Hautfarbe bist du? Hast du das bisher ernst genommen?

Jetzt ist es wieder ernst. Weiß, schwarz, gelb, rot.

Die Vorurteile, wie du anzusehen bist. Alles total ernsthaft. Ungeheuer.

Dorthin guckt das Volk viel. Ganz stark.

Das schnelle Urteil.

Am besten zeigt's dir momentan doch die Türkei. Dort ist man vollkommen entblättert. Polen, Ungarn, in aller Stille. Immer größere Nackigkeit in dieser Gestalt.

Und erst der "Brexit". Da schaut man: Die "Brexit"-Leute gehen überrregional, reisen um die Welt.

Zeigte sich nicht einer der "Brexit"-Spitzenkräfte in den Nordamerika-Staaten? Bei dem einen, jetzt der Gewählte?

Viel, viel mehr ist drinnen als das für DAS. Es ist gigantisch am Ankommen. Es steht unter Dampf, hat Fahrt.

Das wird überall spitze gesehen. Es gibt am Ende kein Europa mehr, es gibt sie wieder, die profanen, altbackenen Nationen. Und das nicht am Fußballplatz. Sondern mit realen Armeen. Allem Pipapo.

Hattest du vergessen?

Faschismus, Nationalsozialismus. Es ist das Blühen des Frühlings in der Gegend.

Vielleicht bald demnächst in deinem Kino, daß national rasch mit Panzern gefahren wird. Wie es Putin-Rußland bereits vorgeführt hat, für was. Als Anfang. Putins Rußland, mit dieser urplumpen Idee der Landgewinnung, Steinzeit: Man marschiert einfach wo ein, mit Waffenträgern, Soldaten.

Oder etwa. Etwa wie der Ungeist des Mobs. Der Mob, der sich zusammenfindet, lynchen will.

Damit man sich nicht eventuell in jemandem irrt, nicht vorschnell irgendwen aufhängt, hat man Gesetze erfunden. Den mit dem Sheriff-Stern. Die Polizei.

Aber: jedes Gesetz kann auch in die Hände der Falschen geraten.

Darüberhinaus gibt's sogar noch "religiöse Gesetze". Die sind erst groß, wenn ein "Gott" dazu kommt.

Hack dir die Hand ab, mit "Gott" ist's erst der Wahnsinn.

Mit "Gott" ist es das Allergrößte. Fanatisch. Durchgeknallt.

 

 

 

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Umtausch am Ende nur noch mit viel Glück möglich

 

Diese Kisten hatte jener Kandidat im Jahre '16 nach dem Millenium bei sich rumstehen. Gern unbesehen. Eine war mit "Rassismus" beschriftet, die andere hatte "Intoleranz und Ignoranz" als Aufschrift. Die "Religion"-Kiste war ebenfalls aufgeklappt. Dazu fand er sich immer wieder gern bei so Schränken ein, auf denen "ganz rechts" als Benennung wo versteckt angebracht war.

"Ganz rechts", wie Faschismus, Nationalsozialismus.

Alles mögliche zu finden in den Schränklein. Klamotten zum Beispiel, so braune, schwarze Uniformen, eine Art Schick, in denen sich in alter Zeit Leute sogar gefallen haben. Stramm gestanden sind sie in dem Stoff, haben die Hacken zusammengeschlagen. Als Mitglied der SS zum Beispiel. Die braune Kack-Farbe: SA.

Fotoalben en masse gibt's in den angefüllten Schränklein. Alle mögliche Leute drauf auf den Bildern zu blicken. Etwa irgendwelche, die sich mit Hilfe des Militärs an die Macht putschten. Oder sich vom Volk wählen ließen, dann das mit den Wahlen entweder abschafften oder nur noch zum Schein Wahlgänge veranstalteten. Als Feigenblatt. Damit wenigstens etwas noch den Anschein erweckte, es hätte fürs Volk so was wie eine Wahl gegeben, als hätte das Ergebnis nicht im vornhinein festgestanden.

Beinahe Ungezählte dieser "Staatsführer" gibt's auf kilometerlangen Fotostrecken zu sehen, möchte man sie bewundern. Den mit dem Bärtchen beispielsweise, die ewige Charlie Chaplin-Fälschung. Den Duce, den Arm abgeknickt; zum Gruß präsentiert er die flache Hand. Aufnahmen Maos könnt man sich da begucken, Mao, auch einer, der massenweise Leute sterben hat lassen. Auf Befehl, per Erschießungskommandos Oder in Arbeitslagern, was hieß: sich zu Tode schuften. He, Stalin, der keine KZs hatte, dafür aber "Gulags" in Sibirien oder sonstwo. Dutzende Südamerikaner, nicht fern Nordamerikas, blutigste Despoten, von denen bis heute nicht klar ist, wie viele sie während ihrer Regentschaft mit Hilfe von Geheimpolizei, ähnlichen Institutionen zur Seite schaffen ließen, ermorden.

Mann, Mann.

Was man alles vorholen könnte, beugt man sich nur tief genug hinunter. Erträgt dort den Gestank, irrsten Mief. Oder riecht was Antiseptisches zur Geruchsübertünchung. Schiebt man auch noch den untersten hinterletzten Schubladen an diesen Schränken auf, quillt's dir regelrecht heraus.

Alles, was kein Mensch braucht, trotzdem gesucht von gewissen Typen. Rechtslastig oder links weit draußen.

Dort, wo sich links, rechts locker im geschlossenen Kreis begegnen.

Vielleicht eine Charakterfrage, sieht man Leute sich da runterbeugen und was für sich vorholen.

Der Neugewählte in den USA, der spricht nicht unbedingt viel von seiner Partei. Der, in deren Namen er angetreten ist. Vielmehr erwähnt er da eine "Bewegung", die er anführt. Eine "Bewegung".

"Bewegung". Soweit ich weiß, hat's rechts schon öfters so "Bewegungen" gegeben. Zum Beispiel der mit dem Bärtchen des Charlie Chaplins, der sah sich ebenfalls als "Vorreiter" einer "Bewegung". Nicht nur als Vorsitzenden einer rechtslastigen Partei, die unters Volk geriet.

Tja, so eine "Bewegung" hat wohl die Bedeutung von noch größerer Entschlossenheit etwas wie die Macht in einem Staate zu erringen. Fast schon ein religiös fanatisches Moment, das bei einer "Bewegung" mitspielt.

Mit so was ist also jetzt einer in den Nordamerika-Staaten ans Ziel gekommen. Und man kann nur abwarten, was das nun mit ihm wird. Wie sich sein Spiel tatsächlich entwickeln wird. Als gewählter Präsident.

Schon groß was, was sich die vielen Schwarzen, Latinos, Asiaten dachten, die den wählen mußten.

Die eine Kandidatin, die hat auch solche Staaten verloren, die sie eigentlich sicher haben hätte müssen. Schließlich war die Bevölkerungszusammensetzung dafür. Die Ansagen des einen, glasklar. Was der gesagt hat, das war doch nicht mißzuverstehen, oder?

Da als Schwarzer, Asiat, Latino sein Kreuzchen hinzumachen, daß der herrschen könnte, dürfte - auf die Idee muß man erst kommen, nach den unmißverständlichen Äußerungen von ihm. Da müssen einige ganz genau gewußt haben, was man mit seiner Stimme macht.

Fast boshaft, richtig eigenschädlich, dort anzukreuzen.

Es scheint viel Schwerhörigkeit in den Vereinigten Staaten bei den Latinos, Schwarzen, Asiaten vorzuherrschen. Böseste Leichtgläubigkeit, gemeinster Tinitus, obwohl das Bild unzweideutig klar war.

Ich denke nicht, daß ich nicht bereits genügend gehört gehabt hätte. Hier, in Europa. Von den Äußerungen einer gewissen Person..

Daß ich demnächst bei einer Wahl meine Stimme jemanden der Marke dieses Amerikaners, der nun der Gewählte ist, geben werde, das wird's nicht geben. Würd sagen, ich habe sie sogar schon öfter gehört, das vernommen, was sie sagten.

Eine schlechtere Wahl unter vielen Möglichkeiten als DIE gibt es nicht.

Scheint aber so, daß ganz Europa im allgemeinen unter einer Taubheit in der Bevölkerung leidet, vielerlei Arten von Demenz, seltsame Empfindungen, Ängste, die ins Spiel geraten. Daß sie als Europäer das nicht fürchten, DIE anzukreuzen. Wie DIE sich das auch wünschen, diejenigen. Das, daß man sich selber in Fleisch schneidet. Das für sie eigenhändig macht.

Mehr als genügend, die scheint's zu geben, die bei solchen Konsorten ihr Wahlzettelkreuzchen hinkritzeln wollen. Um dem Demokratie-Feind die Stimme und sich selber zu überantworten.

Bei plötzlichem Nichtgefallen jedoch: Umtausch nur noch mit viel Glück möglich.

Vielleicht gar nicht mehr.

 

 

 

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Latinos, Schwarze, Asiaten und Frauen wählten IHN viel

 

Mensch, der eine jetzt in den US-Staaten Gewählte, er hatte einen Vater. Und eine Erziehung, die er bei ihm genoß. Wenn ich das richtig verstanden habe, was da rübergebracht wurde, könnt die Erziehung von dem jedem Erzieher im Dritten Reich gefallen haben.

Stramm "arisch", könnt man das umschreiben. Auf Funktionalität ausgerichtet. Schwäche, darf keiner, der so erzogen ist, zeigen. Ein Mann sollte das Ergebnis sein, der immer an der Spitze steht. Überall.

Hat's ja auch noch weiter hinauf geschafft. Jetzt. Heute ist er US-Präsident. Nicht nur mehr einer, der in Fernseh-Shows für Auslese unter Arbeitnehmern sorgt, die gerne bestimmte Posten hätten. Oder sich über Frauen ausläßt. Was die alles mit sich tun lassen, wissen sie, daß einer einen ausreichenden Status hat, Geld. Wie sie sich bei so einem aufführen, geben können.

In der Regenbogenpresse war er daheim, mit seinen Affären, Familiengeschichten, Bauwerken, die dem Protz des Höher, Weiter dienten.

Einen eigenen "Tower" hat er hochziehen lassen.

So einer ist das also ungefähr, in dessen Hand die Amerikaner nun vertrauensvoll ihr Schicksal legten.

Eher ein Rechtsnationaler. Einer, der geradezu die Erziehung eines solchen genoß. Wie sie sich welche ganz rechts außen vorstellen. Blond ist er überdies, was die Haarfarbe angeht.

Er sieht sich nicht als bloßes Parteimitglied, sondern als "Führer" einer "Bewegung".

Keine Kiste war ihm zu billig, bei seinen Wahlkampfauftritten nicht in sie hineinzugreifen. Daß man auf die zurückkommen muß, auf die er mit seinen vorurteilsbeladenen Ansagen so zu sprechen kam. Immer wenn er seine Reden hielt. Die Schwarzhäutigen, Latinos, Asiaten, die Frauen.

Über die ließ er sich insbesondere aus.

Und trotzdem, trotzdem, es gab viel zu viele Dunkelhäutige, Asiaten, Latinos, Frauen, die ihn wählten. Nichtsdestotrotz ihr Kreuzchen bei ihm hinmachten.

Daß man sich wirklich fragt.

Daß man sich wirklich fragt: Ich beleidige DIE bestmöglich. Und DIE sind mir dafür so was von dankbar, daß sie am Schluß noch mithelfen, daß aus mir was ganz Großes werden kann. Etwas noch etwas Größeres als zuvor. Daß ich nun sogar das Büro des US-Präsidenten einnehmen darf.

Womit sie mir was beweisen, die Leute? Eventuell, wie doof sie doch sind. Vergeßlich und mit Tinitus im Ohr. Wahre Ungläubige noch dazu. Im Grunde Ungläubigkeit in Reinkultur.

Die, die nicht auf das hören, was ich sage. Daß es nicht zu fassen ist.

Fast ein Moment, wie das aus der Zeit des falschen Charlies. Die Weimarer Republik.

Der war auch dauernd dabei, Reden zu halten. Führte Wahlkämpfe. In denen er auch jede Menge von sich erzählte. Über seine zukünftigen Pläne berichtete.

Außerdem hatte er so ein Buch geschrieben. Das Zeilen enthielt, die nichts zu wünschen übrig ließen.

Nur, es scheint am Schluß alles keiner so recht geglaubt zu haben. Daß das alles auch wahr werden könnte. Was der dort am Rednerpult abgelassen hat. Oder in Buchform gebracht präsentierte.

 

 

 

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Ingeheim wählten sie DAS

 

Muß sagen, das war schon spaßig, so ein kurzes Interview zu sehen. In der Wahlnachberichtssendung.

Vorne stand ein junger Student, der darüber sprach, wie überrascht und schockiert er von der Wahl des einen Rechtskonservativen in den Vereinigten Staaten sei. Begreifen könnt er das nicht, wie das geschehen konnte, daß der eine gewählt wurde.

Während im Hintergrund bei ihm eine langhaarige Blondine saß, eine, die sich flüchtig ihrem Nachbarn zuwandte, dann mit hochgereckten Zeigefingern die Arme ein paarmal auf und ab hob: kleine Bewegungen der Freude. In Eintracht mit ihrem Sitznachbarn so ein Siegertänzchen im Stillen. Während der mit dem Mikrofon vorm Mund ganz was anderes daherredete.

Fast, als hätte man ihr schnell auf die Schulter tippen, ihr mal das Mikro hinhalten sollen. Daß sie sich mal äußert. Was sie zu dem Wahlausgang sagt.

So verstohlen, wie sie sich da gab.

In der Mehrheit scheint sie an der Örtlichkeit nicht unbedingt gewesen zu sein. Anderswo hätte sie vielleicht größer abfeiern dürfen. Zusammen mit den Siegern bei Umarmungen, Jubelsprüngen.

Viellleicht hat sie das später nachgeholt, irgendwo.

Eine interessante Aufnahme.

Muß auch fast sagen: Wo immer ich was zu sehen kriegte, es waren die traurigen Gesichter. Die, die flennten. Ungläubig ob des Ergebnisses waren. Oder wütend, weil der EINE die Wahl unerwartet gewann. Sogar das gab es bei mir zu blicken, daß einer aus dem Verliererlager nach einem schlug, ein satter Schwinger. Der den zweiten nur knapp nicht böser erwischte, den, der anscheinend an dem Ort seine Meinung kundgab. Mitteilte, daß er den einen gewählt hatte und jetzt fröhlich bei den Wahlgewinnern sei. Während der erstere das mit der Wahl von jenem für das Schrecklichste auf der Welt fand, daß er seinen Zorn momentan kaum zügeln konnte.

Fast nur DAS, daß ich zu sehen kriegte. Die Enttäuschten.

Nicht viel DIE bei mir.

Mir fallen DIE ja auch sonst nicht ein. Für nichts. SIE sind am europäischen Kontinent nicht mein Kreis. Könnten ruhig dort bleiben, wo immer SIE sich aufhalten. Nach IHNEN suche ich sicher nicht, um mich zu IHNEN dazuzubegeben.

Das heißt, dieser Text hier hat gerade auch weniger Ahnung davon, was es noch für andere Texte gibt.

Für mich war das ja auch zu verstehen, was DER Gewählte früher von sich gab. Es war für mich unmißverständlich deutlich. Ich meine, wenn's einem schon erzählt wird ... Ich hab einiges hören und lesen können. Nichts unterwegs, DEM irgendwie eine Wahlstimme zu überantworten.

Genauso wie das der übrigen aus dieser Richtung, europaweit, was die so von sich geben. Eben auch belauschbar. Worauf das abzielt, glasklar. Um daraus Kleinigkeiten zu folgern. Bei allem gibt's am Schluß nur eins: "nie wählbar".

Hin zu jenen zieht's mich wirklich nicht.

Fast nur deswegen beschäftige ich mich mit so was, weil ich gezwungen bin, mich damit beschäftigen zu müssen. Das Motto: Kenne deinen Feind.

Wie es bei mir mit den Religionen ist, die von mir aus im Grunde genommen auch allesamt bleiben könnten, eben dort, wo immer sie sind, solange sie sich nicht bei mir finden.

Eigentlich bräuchte ich nichts von ihnen. Würde es gerne bei einer wegwerfenden Handbewegung belassen, sie vollständig vergessen.

Nur, unerfreulicherweise sind sie nicht außer Acht zu lassen. Wie diese Unfreundlichkeit, dieser Geist von rechts. Der heutzutage mit einem immer breiter werdenden wissendem Grinsen im Gesicht umgeht.

Ehrlich, ich habe an dem Tag danach fast nur die gesehen, die traurig waren, Tränen vergossen haben. Kaum die Sieg- und Glorreichen.

Die Wahlsieger waren mir auch so was von egal. Daß ich mit einem von denen mitfühlen hätte können, irgendwas feiern hätte müssen. Nicht das bißchen was.

 

 

 

 

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Eliteschule, Dünkel und Hierarchieerhalt

 

Im Dritten Reich gab's so Kinderhorte.

Dort wollten sie nicht nur Kinder erziehen, sondern eine nordische, arische Elite regelrecht züchten.

Der Typus: blond, blauäugig.

Zur "Herrenrasse" sollte der Blondhaarige und Blauäugige werden. Hart wie Stahl über den Rest herrschen. Soweit es den noch geben hätte dürfen.

Begonnen hatte man ja bereits bei den Juden, Zigeunern, "unwerte" Rasse und damit "nutzloses" Leben" auszulöschen.

Die Juden, Zigeuner wurden zusammengesammelt, in Lager verschickt. Genauso wie andere, die die im Dritten Reich nicht für tauglich befanden, sich irgendwie vermehren zu dürfen. Wenn man nicht an Ort und Stelle was mit ihnen anstellte, mußten sie ebenfalls abreisen, Lagerinsasse werden. Dorthin, wo der Zweck ihre Vernichtung, Auslöschung war.

Allen ging es so, denen man eben zunächst als "Juden", "Zigeuner" habhaft werden konnte. Dazu kamen noch ein paar andere, die nicht ins politische System paßten. Neben denen, die, die man in den Kliniken für Geisteskrankheiten für zu teuer und "unnütz" empfand, mit denen, die körperliche Mißbildungen hatten. Für all die sollte für eine "Endlösung" gesorgt werden.

Diese angedachte blondhaarige, blauäugige Herrscherelite. Die mußte natürlich zur Elite erzogen werden, zum Herrschen über den Rest. Als zukünftiger Offizier, der die höchsten militärischen Ränge einnehmen sollte, erfuhr man bereits früh den Drill. Praktisch von Kindesbeinen an DAS.

Als Intelligenz- und Wissensbestien mit der geistigen Ausrichtung auf den faschistischen, rechtsnationalen Herrenstaat, hatte man viel zu lernen. Sich mit Strategie und der Planung von Schlachten in Kriegen, die geführt werden sollten, zu beschäftigen. Alles im Sinne der Landgewinnung für das Vaterland.

Solche Horte für Kinder und Heranwachsende gab's im Dritten Reich verschiedene. So weitläufige Gehöfte. Mädchen, Jungs lebten von Geburt an dort. Die Erzieher beiderlei Geschlechts waren ihnen Vater, Mutter. Die Strafen waren oft Strafen von Erwachsenen im Mlitärbetrieb. Märsche bis zum Umfallen, Strammstehen, der Stock, Dunkelkammern oder Löcher in der Erde bei Wasser und Brot.

Die Mädchen dort allerdings mit ein klein wenig einer anderen Ausrichtung als die Jungen. Mehr dem Muttersein zugeneigt, der Großfamilie mit all den blonden, bläuäugigen Sprößlingen und den Verwaltungsaufgaben einer solchen Mutter, Mannschaftsführerin.

Damit der Herrenmensch sich auch ja mehre und fortentwickle.

Jetzt scheint der US-Präsident, der im Jahre '16 nach dem Millenium die Wahl gewann, geradezu, nach allem, was zu erfahren ist, eine ähnliche Art Erziehung durch seinen Vater und in der einen oder anderen Eliteschule für die, die das Geld hatten, DAS bezahlen zu können, genossen zu haben.

Eine erzieherische Mentalität, ähnlich der, die sie sie denen in den Kinderhörten im Dritten Reich angedeihen ließen. Eine Ausrichtung für erzieherische Maßnahmen, die anscheinend insgeheim geradewegs Richtung Nordamerika ging. Domestiziert für gewisses elitär sich fühlendes reiches Volk in Amerika. Auch mit Rassedünkel im Hintergrund.

Streng auf Stärke, Willen und Erfolg ausgerichtet. Soldatische Strenge bei allem. Dauersieger sollten hervorgebracht werden. Solche, bestmöglich unter den Ersten bei jedem Sport, wenn nicht gar die Besten der Besten. Auch in der Wirtschaft, als Staatsbediensteter, überall, wo man zukünftig seinen Posten einnahm. Und nur die höchsten Ränge waren gut genug.

Das Disziplinierte, Militärische mit dem richtigen Bewußtsein eines Elitemannes, dem Herabsehen auf andere, die etwa weniger hatten als man selber. Damit doch die Unterschiede in der Gesellschaft festgeschrieben, Hierarchien zementiert blieben. Möglicherweise auch, was die Rasseherkunft anbetraf. Weiße Haut vor schwarzer, gelber, roter. In einem Land der "Freien"und der "Demokratie" mit dem Mythos "Vom Tellerwäscher zum Millionär".

 

 

 

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Der "Brexit"-Reisende

 

Der eine, im Jahre '17 nach dem Millenium der US-Präsident, hat sich schon wieder mit jenem getroffen, der '16 die treibende Kraft hinter dem "Brexit" war.

Ehrlich, ich verstehe das nicht.

Was soll das mit den Einzelstaaten nur, dem Willen zur Regionalität und tausend Grenzen?

Das Uralte, das etwa in Europa eigentlich lange genug vor Ort war. Die Gelegenheit für alles hatte, es auch zur Genüge ausgenützt hat. Tausende Kriege, das es mit DEM gegeben hat, in Europa, weltweit. Die Seiten der Geschichtsbücher sind prall angefüllt davon. Wie das immer so war mit den tollen "Nationen", auf die man "heilige" Eide zu schwören hatte.

Wer braucht DAS denn nur? In Europa noch dazu.

Schon die Frage, was hier los ist? Auf der Welt und in Europa.

Faschisten, Nationalsozialisten, diese Socken, in denen möchte man gegenwärtig was sehen? Nur, weil die Erfahrung mit denen lange nicht mehr so recht gemacht hat? Oder was?

Irre.

Jedenfalls ist hier einer britisch mit einem Regionalgeist gewaltig auf Reisen. Der, der das eng Regionale nach Britannien zurückbrachte. Ganz schön groß am Auffahren mit seinen guten Beziehungen in die weite Welt außerhalb der britischen Insel. Er reist da geradezu viel, überregional jenseits allen Grenzen. Keine Landesgrenze anerkennend. Wie das sein Geld sicher seit eh und je gemacht hat, weiter macht.

Die Geldströme, die ihm zugerechnet werden könnten, nie, daß sie Landesgrenzen anerkannten, kennen.

Da ist von einem "Brexit" nie die Rede gewesen. Das überblicken die Leute nur nicht so. Die Börsen, deren Geldflüsse. Wie wenig da ein "Heimatland" eigentlich irgendwie juckt.

Also ... Mit seinem Geist für abgegrenzte Regionen, den steinzeitlichen europäischen Nationalstaaten, mit dem, das im Ernst nur noch auf dem Fußballfeld seinen Platz haben sollte, reist der wie ein "Heilsbringer" um die Welt. Gibt sich mit kleinem Geist groß und wichtig. In Brüssel, in Washington.

Sogar Gewalttätigkeit spricht manchmal aus ihm heraus. Wenn er zum Beispeil gesagt hat, daß er auch mit Waffengewalt für eine Abgrenzung Englands von Europa sorgen hätte wollen.

Wirklich, Faschismus mit seinen Anfängen in den USA. Faschisten überhaupt, wohin man schaut. Die gerne als Riesen gehen. Jedenfalls zeigen sie gigantische Schatten her.

So unzufrieden waren die Leute in den USA mit dem Alten? Das, was zum Beispiel der schwarze Präsident verkörperte - daß sie DAS jetzt haben mußten? Willfährig trotzig, als hätten sie das hassen müssen?

Auch in Europa, bis heute alles lange demokratisch. Sehr, sehr lange nun schon. Wenn man sich überlegt, daß die Weimarer Republick schon nach ein paar wenigen Jahren in die Binsen ging, wird in der europäischen Region Deutschland nun seit über siebzig Jahren die Demokratie beibehalten. Jahrzehnte. Trotz alledem. Größerer, kleiner Versuche von solchen.

In siebzig Jahren wird man aber leicht vergeßlich.

Der zweite Weltkrieg, siebzig Jahre her das wahnsinnige Gemetzel. Mit Rassismus, Völkermord und allem Pipapo.

Reichlich fehlgeleitetes Heldentum, gerade bei den Deutschen, betrachtet man sich DIE ausschließlich.

Kaum ein wenig größeren Streß, möchte man schon wieder eine starke, führende Hand, die auch schon zum Gewehr greifen läßt. Um die Schußwaffe sogar auf Teenager ohne Eltern zu richten. Teenies, die aus ihrem Heimatland geflohen sind. Von dort fliehen mußten. Weil es in deren Landen üble, faschistische Verhältnisse mit Religionshintergrund gibt. Unglaubliche Szenen. Mit Hilfe von einer Geisteshaltung durchgesetzt, die Worte einer heiligen Schrift so interpretiert, daß das alles möglich wird.

Wirklich, was ist hier denn los? Was für eine Geisteskrankheit ist denn hier unterwegs, größer am Ankommen?

Jedenfalls sind der bedeutende "Brexit"-Mensch und der eine, der sich mit dumben Parolen ins Weiße Haus gestohlen hat, auf ein neues beisammengesessen. Der mit dem, dessen Wahlvolk und dessen "Unzufriedenheit" man nicht faßt. Das, daß DEN einen sogar Schwarze, Latinos oder auch Frauen wählbar fanden, Zwei Männer auf alle Fälle, von denen man richtige Geistesschwäche kriegt, wenn man ihnen lange hinterherdenkt.

Als hätte man plötzlich so großflächige Löcher im Hirn. A la Scrapie, BSE.

Was, das mit Prionen zu tun hat.

Sicher noch nicht ausgestorben, die Erkrankungen, nur leise geworden für das Ohr der Öffentlichkeit. Na ja, von Demenz ist mehr zu vernehmen. Demenz, auch was Schlimmes.

 

 

 

 

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Auch Schüler lernen andere Namen für "Rechtskonservative"

 

Eine Neuigkeit Mitte November des Jahres '16 nach dem Millenium, die deutsche europäische Regionalregierung muß die sogenannte "Selektorenliste" nicht herausrücken. Nachdem die Nordamerikaner die Herausgabe nicht gestattet hatten, braucht die Regierung das nun auch nicht zu machen: die Liste in einem Untersuchungsausschuß einzubringen.

e-Mail-Adresse, IP-Adressen, ähnliches, was von den US-Staatlern verlangt war, denen der deutschregionale Aushorchdienst geholfen hat, bei der Spionagetätigkeit restlicher Europastaaten. Ausspionieren von Europafirmen, -behörden, -bürgern. Jahrelang.

Jener Nordamerika-Spionageladen, berühmter geworden, nachdem ein Mitarbeiter dort abtrünnig geworden war. Ab da kam der große Ruhm.

Wie geht's zu in Krimis im Fernsehen? Der Kommissar sagt: "Sie schweigen, verzichten auf eine Aussage? Wissen Sie, ist Ihnen das klar, Ihr Schweigen sagt mehr als alle Worte. Es ist fast ein Geständnis, daß alles genauso gewesen ist, wie wir vermuten. Die Indizien reichen allemal aus."

Nun hat sich das Rad der Geschichte heute, nach so einer US-Präsidentewahl, wieder weitergedreht. Einen Zacken weiter.

Man sieht tatsächlich einen obskuren Rechtskonservativen als US-Präsidenten. Einen, der überall auf der Welt komischste Lampions sehen läßt. Jedenfalls ein Lichterleuchten, daß jeder so Fragen stellen darf: Will ich denn irgendwie echt dorthin, wo der seine Lampen hingehängt hat? Geht mich diese Richtung auch nur irgendwas an? Kann der Kreis dort doch alleine rumlatschen, sich an dem Lichtschein des einen erfreuen, wenn er möchte, nicht wahr?

Nur, das Problem ist: das sind die USA, nicht?

Also noch mal: so ein obskurer, unübersichtlicher Präsident! Dessen Herabkommen ansteht. Der Rechtsaußen ist und Rechtsaußen in sein Kabinett einlädt, mit Rechtsaußen zum Essen geht. Leute, für die Kinder in der Schule schon mal Namen lernen dürfen, um solche "Rechtskonservatie", Nationalisten unzweideutig benennen zu können: "Faschisten", "Nationalsozialisten". Die letzteren, die Nationalsozialisten, mit einem rassistischen Einschlag. Alle berühmteren Namen bei denen kann man darüberhinaus in jedem Lexikon nachschlagen, ihren Charakter dort detallierter erklärt finden.

"Rechtskonservative", eh, "rechtskonservativ"? Daß weitere Fragen erlaubt sind: Ist Nordamerika nicht auch nur ein Land, ein etwas größeres Land, ein Staatenverbund, in dem es doch auch ähnliches geben könnte, was lange in anderen Ländern möglich war? Nichts ist scheinbar unmöglich, ausgeschlossen. Man sehe, der eine, der ist am Ende ja auch gewählt.

Und dieser eine nordamerikanische Geheimdienst, der hat sowieso so Buchstaben in seinem Dienstnamen: NS-A. Vielleicht möchte wer dort diesen Beweis erbringen. Den in diese Stoßrichtung.

Als "NS-A" betrieb dieses Ding in der Vergangenheit tatsächlich weniger Terroristenforschung als vielmehr jede Menge Soziologie. Alles an Daten, was man abgreifen konnte, hat man abgegriffen. Tut das mit Hilfe willfähriger Netz-Anbieter sicher weiterhin. Speichert sich die Welt bis zum letzten Nackt-Chat ab.

Nur wozu? Wenn's eigentlich nicht großartig dienlich ist. Außer dann und wann mal zufällig, daß man einen Terroristen melden darf. Oder eine Terroristen-Zelle.

Ein sogenannter "Rechtskonservativer" ist heute in den US-Staaten auf den Präsidentenstuhl gewählt worden. Bereitet heutzutage tatsächlich großmächtig seine zukünftigen Regierungsgeschäfte in den USA vor.

Geradezu überall auf der Welt, und gerade auch in Europa gehen die vom rechten Lager dazu ganz gewaltig ab. Tischen beispielsweise in den Europaregionen den Bevölkerungen ihrer Regionalgebiete ihre alte, ranzige Sauce frisch mit Gegenwartsthemen aufgekocht und nachgewürzt als bekömmlich für jeden Gaumen auf. Daß man sich nebenbei nach den ungefähren Zielen dieses nordamerikanischen Regionalgeheimdienstes erkundigen könnte, läßt man das mit der "Terrorbekämpfung" außen vor. Ist es etwa DAS gewesen: die Rechten nach vorn zu bringen? DAS, dem im Hintergrund ein wenig aufgeholfen wurde, wird, auf einen guten Weg zu kommen?

Dem rechten Geist die Stütze? Die hingehaltene, hilfreiche Hand?

DIE, ausgestattet mit neuen Leuten, frischen Gesichtern. Larven, die schon noch ein Weile brauchen, bis sie sich verbraucht haben. Wenn sie erst angekommen sind, auf ihren wichtigen Posten, aktiv werden.

Schön schon in edleren Anzügen, die Kerle, oder in besseren Kleidern, die Dame. So lassen sie sich bereits in der Gegenwart blicken. "Frau" geht rechts momentan wirklich groß mancherorts, und die Frau möchte sich gern auch teurer kleiden. In Cocktail- und Abendkleidern bei guter Gelegenheit für bürgerliche Bälle, Empfänge. Oder in der Oper. Daß sie zeigen kann, daß sie was hat.

War es das, bei dem man mitgeholfen hat, mithilft? Daß die altvordere Welt ja altvordern bleibt, zum Beispiel bei den uralten Staatsgrenzen? Wie früher allgegenwärtig.

Es sei denn, ein Land erobert ganz steinzeitlich zufällig wieder ein anderes. Marschiert mit seiner Soldateska wo ein.

Dann ändert sich vielleicht ein Ländername mal. Oder nicht mal. Obwohl sich totzdem neue Grenzen, Einflußsphären ergeben. Mit einem von einer feindlichen Armee besetzten Land.

 

 

 

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Konservativ ist nicht rechtskonservativ

 

Rechtskonservativ?

"Rechtskonservativ", das klingt harmlos. Verharmlosend.

Das ist kein allzu scharfes Wort, keine dieser eindeutigen Benennungen, wie sie sie Schulkinder möglicherweise schon in der Schule lernen. Wenn sie ein wenig Geschichtsunterricht erleben. Wenn man mit dem Großthema "Nationalismus" anfängt.

Der Moment, ab dem Schulkinder was von einem "Duce" lernen, wird ihnen bestimmt was von einem Faschisten erzählt. Wenn der "Führer" angesprochen wird, nennt sich das "Nationalsozialist". Eigentlich ebenfalls nichts weiter wie "Faschist". Nur, daß dann beim Nationalsozialisten noch eine rassistische Komponente dazukommt. Die des behördlichen, geschäftsmäßigen Massenmörders mit Rassedenken.

Denen, die eine Schule besuchen, kennen also auch "rechtskonservativ". Denn, der "Duce" und der "Führer" waren rechtskonservativ. Quasi Rechtskonservative.

So was, wie einer in den USA sich heutzutage benennt: "rechtskonservativ". "Rechtskonservativ" polarisiert weniger, hat einen geringeren Erregungswert, wie andere Worte, die mehr anschärfen, wach machen.

"Rechtskonservativ", solange es sich noch nicht so recht gezeigt hat. Eine Bevölkerung das erst entdecken muß, was dem "Rechtskonservativen" möglich sein wird. Etwa in den Nordamerika-Staaten. Die Frage muß sich beantworten: Was ist diesem "Rechtskonservativen" möglich?

Der Mann, der nun schon seit Ewigkeiten in Rußland regiert, der könnte im Grunde genommen auch ein Rechtskonservativer sein. Scheute jedoch anscheinend genauere Bezeichnungen für sich und seine Parteigemeinde.

So richtig benannt wurde diese derzeitige russsiche Regierungsform überhaupt noch nicht. Nur eins ist dabei klar: mit dem von früher hat das weniger zu tun. Eher mit so Südamerikanern, südamerikanischen Despoten und ihren rechtslastigen Diktaturen.

Schwer demnach zu verstehen, wenn Leute aus einer Demokratie so einen Typen für gut finden, wenn sie selber links von der Mitte stehen, an sich als freien Menschen denken.

Im übrigen, der eine Russe, vergißt man alles von damals, doch eher einer, wie es das Gesicht eines Despoten eben ist, einer rechter Hand, der nach zwei Amtszeiten, die er hatte, mit zwischenzeitlichem anderem Posten, sein Land wieder in der ursprünglichen Position regiert. Nur, daß diese Wahl jetzt schon fast eine auf Lebenzeit ist. Eine Dauerregentschaft.

Wie bei dem in der Türkei. Der ebenso das mit seinen Jahren als Gewählter hatte. Vorbei seine Amtszeiten. Jetzt allerdings, daß er den Staatspräsidentenposten einnimmt. Tatsächlich weiter wenig legitimiert mit seiner Allmacht. Trotzdem der Mächtige, weil ihm seine Partei dazu verhilft, eine Partei, in der er alle Fäden der Macht in der Hand hält. Dort findet er seine Steigbügelhalter und Claqueure.

Jener unter dem roten Halbmond ist gleichfalls ein Rechtskonservativer.

Für den es jedoch auch diese eher unzweideutigeren Namen gibt, wie sie der "Duce" oder der "Führer" hatten. Faschist. Nationalsozialist. Nationalsozialist, der mit der Sozialisten-Lüge in der Benennung, der Faschist mit der Steigerung des rassistichen Massenmörders. Deshalb die Hervorhebung beim Obergriff "Faschismus". Oder daß man beides miteinander lesen kann: "Faschismus", "Nationalszozialismus". Obwohl alles Faschismus ist.

Nun, in der Schule kann man manchmal ja auch ein klein wenig aufpassen im Unterricht, nicht? Was einem dort auseinandergesetzt wird.

 

 

 

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Ein neu gelerntes Wort: "postfaktisch"

 

Ein neues Wort gelernt: "postfaktisch".

Aus dem Englischen.

In England ein "Wort des Jahres".

Ein Wort für unterschwellige Stimmungen. Die was wie den "Brexit" möglich machten.

Postfaktisch besagt, daß Leute sich ihre Meinung weniger durch objektive Tatsachen als durch Gefühle besorgen, die bei ihnen hervorgerufen werden, oder persönliche Überzeugungen, die in ihnen fest angelegt sind.

Solche Personen mißtrauen Fakten, die ihnen vom "Establishment", den Meinungsmachern derzeit, vorgegeben werden. Etwa die Meinungen in etablierten Zeitungen, in den Hauptnachrichten vorm Fernsehgerät oder so. Anderes wäre ihnen lieber, würden sie bevorzugen.

Das ist das, was ungefähr das Konzept des Postfaktischen sein soll.

Das Postfaktische, das viel mit Launen, Gefühlen zu tun hat, wie sie in den sozialen Medien im weltweiten Netz entstehen können. Sich dort offen präsentieren.

Auch darüber definiert sich dieses Wort.

Die Wahl des neuen US-Präsidenten für das Jahr '17 nach dem Millenium könnte mal so ein Phänomen des "Postfaktischen" sein. Wie eben auch der "Brexit".

Das Postfaktische hat anscheinend viel mit rechtskonservativer Denke zu tun. Denen, die lauthals "Lügenpresse" schreien.

Die Presse, die in ihren Artikeln weitestgehend die Wahrheit über was schreibt. Weil Presseleute zumeist ja nicht ungeprüft kopfnicken, sondern nach Möglichkeit Hintergründe aufhellen sollen. Diese Erhellung, ausgeleuchtet im Licht dazustehen, ausformuliert benannt zu werden, das gefällt den Postfaktischen wie den Rechten nicht. Wenn ihre Lügengebilde entlarvt werden, die der reinen Stimmungsmache dienen.

So was etwa wie jenes, als dunkelhäutige Leute auf einem Foto vor der Mauer einer Kirche stehend zu sehen waren.

Das Bild suggeriert, die Männer täten dort am Mauerwerk dieses "heiligen" Ortes was Unverschämtes, Entweihendes.

Dabei beten sie bei der Kirchenmauer miteinander nur. Als Gläubige. Gebete, ein klein wenig anders wie gewohnt. Außerhalb, nicht drinnen im Kirchengemäuer. So, wie sie es von daheim her kennen.

Also ... Um so was dreht's sich. Das, was man in der Fotoaufnahme zu entdecken meint. Vordergründig. Deshalb eine Fotoaufnahme, die postfaktisch genutzt wurde. Dort in den Foren.

Die "Lügenpresse". Die "Lügenpresse", das sind die normalen Pressemedien, die Dinge ans Licht schaffen, nicht Ihnen, den Postfaktischen, das Wort reden.

"Lügenpresse", im Grunde ein ziemlich altes Wort. Eins, das die Nazis früher benutzten. Wenn sie auf ihnen nicht gefälligeTageszeitungen mit den Meldungen ihrer Zeit zu sprechen kamen.

Die Nationalsozialisten hatten manche Berichterstattung, Dokumentationen ihres Treibens schließlich ebensowenig gern. Ähnlich den "Postfaktischen", die lieber der Unwahrheit dem Vorzug geben würden.

Entlarvungen, wenn ihre Lügengebilde entdeckt sind, kommen bei denen mit dem postfaktischen Hintergrund nicht gut. Sie hätten andere Tatsachen lieber. Die Wahrheit von zuvor.

 

 

 

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In "Les champs" (Weiter runter die Straße ist er, der Präsidentenpalast)

 

Mann, Mann, Mitte November des Jahres '16 nach dem Millienium, eine Stimme gehört. Eine weibliche Stimme aus der Europaregion Frankreich.

Mitgekriegt, erfahren, daß dort ein breites Grinsen ein Gesicht überhaupt nicht mehr verläßt.

Fast schon ein gewisses Siegesgrinsen von der alten Nationalistin, die jetzt in der Straße der Republik ihr Wahlkampfhauptquartier aufgeschlagen hat. In "Les champs". Damit erst recht aller Welt zeigt, wie mit Geld unterfüttert alles bei ihr lange ist.

Diesen Standort, "Les Champs", muß man sich leisten können. Eine horrende Ausgabe.

"Les champs", gewöhnlich, umgangssprachlich die Straßenbenennung hier, weil sie, diese Tochter eines äußeren Rechten, dergleichen Charakter ja mit sich bringt. Sie, das Kind von dem Parteigründer, dessen Stimme sie im Augenblick abgewürgt hat, um sich weichgespült für den französischen Kleinbürger wählbar zu geben. Keine zu deutliche Aussage, schärfere Nuancierung soll sie noch in ihren Absichten mit den ihr gegenüber naiv gewordenen Franzosen stören. Bei ihrem Streben nach der Allmacht im Staate.

Auch nicht der alte Vater und Parteiführer. Hauptsache ist doch für den wie für sie, sie wird als Staatspräsidentin gewählt. Das muß der Vater doch auch irgendwann einsehen, Rücksicht darauf nehmen, daß das das Wichtigste ist. Das Allerwichtigste.

Der Rest, den ER meint, der alte Vater und Parteiführer, der läßt sich auch später jederzeit noch besorgen. Alles wird man schon noch in seinem Sinne erledigen können. Das Unterschwellige, Verschwiegene, nicht so bei ihr Erwähnte, das er immer vertreten hat. Wenn man erst keine Rücksicht mehr auf irgendwas zu nehmen hat, kann sie wieder mehr auf die Ratschläge, Worte ihres Papas hören.

Wobei sie ja eigentlich einiges durchaus sagt. Was sie glaubt, sagen zu können. Weil es sich im Ohr mancher Franzosen ziemlich vordergründig überhaupt nicht mehr nach was Besonderem anhört. Zum Beispiel, das, daß sie den Staat und das Präsidentenamt, beides, zur alten Stärke zurückführen will. Indem sie Frankreich alsbald als vom Volk Gewählte aus der EU hinausführt. Die althergebrachten Dinge will sie nach Frankreich zurückholen, den früheren Naionalstolz, als wäre momentan dort in Frankreich niemand auf irgendwas stolz. Auch die Verfügungsgewalt über das eigene Staatsbudget, als man sich mit ihm noch nicht größer gegenüber europäischen Behörden zu rechtfertigen hatte, das möchte sie vollständig zurückgewinnen. Als gäbe es für ein von ihr geführtes Frankreich keinerlei Sachzwänge, nichts, was den eigenen Ausgaben irgendwann Grenzen setzen könnte. Könnte bei niemandem jemals ein Staatsbankrott drohen, wenn man die eigenen Staatsausgaben nicht zu zügeln vermag. Wovon man der Bevölkerung jedoch nicht viel mitteilt, daß man sich bei dieser Gelegenheit dann erst sich so richtig zum Durchregieren gezwungen sähe. Wobei, das, im Heimatland durchregieren, das möchte man unausgesprochen sowieso.

Die Franzosen, die die harte national-französische Hand irgendwann so richtig zu spüren bekommen könnten. Die rechte National-Faust, die zuschlägt. Dafür befindet man sich innerhalb den Grenzzäunen von altersher.

Sie möchte ja als von der Bevölkerung in den Präsidentenpalast Berufene wieder die altvordere französische "Grande Nation" zurückholen, für die Schlagbäume was Wichtiges, Bedeutendes waren.

Mit ihren verfänglichen Parolen und allem scheint sie tatsächlich ganz gewalitg unterwegs zu sein, sieht sich im Grunde nicht nur nahe dem Präsidentenpalast, sondern fast schon in dem Gebäude für die Herrscher drinnen. Fast klingt es bei ihr, als wäre das Amt ihr schon sicher. Daß sie, die regional-denkende Rechtsaußen-Dame, prall von der französischen Bevölkerung auf den Präsidentenstuhl draufgewählt würde. So postfaktisch. Wider besseren Wissens. Die Franzosen, nach der Art derer, den Schwarzen, Latinos, Frauen in den US-Staaten, die dem einen mit ihren Stimmen zum Präsidentenamt für das Jahr '17 mitverholfen haben. Daß die Franzosen das für sie möglich machen, das erwartet sie geradezu. Bei all dem Postfaktischen in den sozialen Netz-Medien.

Auf allerbestem Wege fühlt sie sich. Zusammen mit ihrem Kreis, ihren Parteidabeistehern. Diejenigen, die, während sie auf der Präsentationsfeierlichkeit im hellsten Licht dasteht, beflissen im Hintergrund Wahlwerbebroschüren mit ihrem Bild, ihren Schlagworten und beiläufig auch den Inhalten des Partei-Programms an die Meute geladener Journalisten verteilten.

Die Frage nach dem Preis ihrer neuen Wahlzentrale beantwortet sie, daß das Volk da sicher nichts dagegen haben wird, schließlich sei so was auch DAS Volk.

Wie sie beim Sprechen fast ständig das Wort "Volk" im Mund führt. Sich bereits mittendrinnen als die eine Stimme des Volkes sieht. Was, das fast schon was von dem Staatspräsidenten in der Türkei hat. Der meint auch, wenn er den Mund aufmacht, spricht, spräche damit sofort das gesamte türkische Volk los.

Was durchaus möglich sein könnte, daß das Volk so was auch schmal, unreflektiert daherredet, solche Reden wie er führt. Solange es kein Volk besser weiß. Und damit das Volk eher alles schlechter weiß, dafür sorgt er am Schluß ja auch geflissentlich. Mit seinen gleichgeschalteten Medien. Medien, in denen immer nur der eine geistige Horizont in seinen Variationen vorgestellt wird.

Viel weiter darüberhinaus darf dort nicht geblickt, wahrgenommen werden. Sicher nichts, das weitergeht, als über den kleinen Tellerrand hinaus.

Immer die eine Sicht. SEINE Sehweise. Was anderes scheint eher seltener auf.

 

 

 

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Hätten welche nur die Augen gehabt ...

 

Eine schöne Melodie gab's in einem Nachbarlande, zu der wurde ein neuer Text geschrieben.

SEIN Lied entstand.

Eine hübsche Hymne. Die seinen Namen trug. Seinen Namen pries.

Mit großer Phonzahl weithin schallt es von den Fahrzeugen durch die Straßen fahrender Partei-Milizionäre.
Erheben sollen sich die in den Cafés und an anderen öffentlichen Örtlichkeiten herumhockenden Leute, damit dem EINEN und dem türkischen Staat den gebührenden Respekt entgegenbringen.

Dann und wann schon ist vorgekommen, daß in dem Lärm der Ruf des Muezzins unterging. Der Muezzin, der zum Gebet in die Moscheen ruft, ob von Band oder mit eigener Stimme.

Wär es nicht gewohnt, hätt man's vielleicht dann und wann verpassen können, loszugehen. In das Gebetshaus. Sich drinnen hinzuknien.

Welch eine Götterdämmerung gegenwärtig in einem Land. Ein regelrechter prophetischer Aufstand des Göttlichen.

Hätten alle das nur immer gewußt, daß sie auf jedem Bildnis von IHM, das sie jemals betrachtet haben, einen "Propheten" gesehen haben. Nicht irgendeinen Politiker mit totalitären Machtanspruch, sondern einen heiligen, anbetungswürdigen Mann.

Ja, einen Propheten gar. Mindestens einen Propheten. "Prophet", das könnt durchaus sein.

Wenn die schnöde Welt nicht bald noch erkennen möchte, daß hier nicht bloß ein neuer Prophet umgeht, sondern, sondern .... Sondern was Größeres. Was viel Größeres. Göttliches.

Noch was viel Größeres, das möglicherweise während jenen Tagen des Heute in diesem Land unter dem roten Halbmond sich abspielt. Ein Land, geführt bisher nur von einer Partei und einem Führer, der sich wahrhaft die Größe für das Land wünschte. Sich das altvordere Reich zurück.

Jener. Jener eine. Der EINE jedoch.

Den nicht richtig zu überblicken. Vielleicht etwas, was in der christlichen Bibel ungefähr so geschrieben steht, daß die Leute zu seinen Lebzeiten nicht in der Lage waren, IHN zu erkennen. Den "Gottessohn". Daß sie ihm als mit Blindheit Geschlagene deswegen lästerten, IHM, den Gnadenreichen, ihren frevelhaften Spott und alles an abfälligem Unglauben entgegenbrachten.

Erst später wurde der Menschheit dann ihr Irrtum bekannt. Als es zu spät war. Alles zu spät. Viel zu spät.

Könnte es, wenn man gegenwärtig Richtung Türkei blickt, denn nicht genau dasselbe sein? Daß man was verpaßt haben könnte. Ein göttliches Wesen. Ein göttliches Wesen, als es auftrat unter den Menschen. Von diesem nicht erkannt.

Statt sich vor IHM niedersinken zu lassen, IHN anzubeten, hat man nur über IHN geklagt. IHM schlimmste Absichten unterstellt und ihm unrühmliche Namen gegeben. Obwohl ER unermeßlich war in SEINER Großzügigkeit. Als einer, der in seiner Gnade, göttlichen Gnade herabkam unter das Volk. Aus der Götterwelt. Für die gesamte Menschheit. Ein Geschenk an die Erdenbürger wegen SEINER Gottesabstammung.

Um die man vielleicht durchaus wissen hätte können, wenn man IHN sah. Dabei merken, daß noch Schreine für ihn errichtet würden. In die Menschen hineingehen würden. Um sich auf die Knie niedersinken zu lassen, inbrünstig zu beten. Zu IHM und SEINEM Abbild zu beten.

Keiner heutzutage wollte das sehen, wie nahe ER jenem einem Propheten doch war. IHM.

SEINE Größe die eines Propheten. Mindestens. Wenn nicht viel, viel mehr, das sich der Erdenwelt durch IHN repräsentierte.

Bei all seiner Allmacht heute bereits in seinem Land, wenn ER reingeht, mitten zwischen seine Bevölkerung.

Den Boden, auf dem ER geht und steht, jedermann müßte sofort niederstürzen, die Erdkruste küssen. Küssen. Und noch mal: küssen.

Eine größere Ehre, als IHN oder SEINE Abbildung irgendwo zu blicken, gibt es momentan vielleicht auf Erden nicht.

Da hätte man nichts verpassen dürfen. Wie damals, als kein Mensch den "Gottessohn" kannte.

 

 

 

 

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Derweil fängt die Schau erst noch an

 

Langsam werden die von IHM gezeichneten Bilder auf der Welt größer, deutlicher, schärfer.

Mittlerweile, im November '16 nach dem Millenium, müht sich der schwarzhäutige Noch-Präsident der US-Staaten mit Händen und Füßen, den neugewählten Kandidaten weltweit zu verteidigen. Möchte den verständlich machen.

Jemanden, einen Konzern-Boß, der sich mit seinem vielköpfigen Familien-Troß demnächst im Weißen Haus einfindet. Ja, Familie ist für ihn groß.

Ein immer obskureres Kabinett von US-amerikanischen Außenseitern aus dem erzkonservativen Lager, das er für sich zusammensucht, um diesem unter dem Auge der Bevölkerung vorzusitzen. Geradezu eine rechtskonservative "Freak-Show".

Die republikanische Partei kann sich das anscheinend auch erlauben, als diejenigen, die quasi die Allmacht bei den Nordamerikanern haben.

Absolute Mehrheit, fast alles durchsetzen zu können.

Vielleicht wird demnächst das Weltschöpfungsbild der "Kreationalisten", der religiös motivierten Evolutionsgegner, in den Staaten groß. Von diesem Präsidenten eingeführt, an den Schulen gelehrt zu werden. Zum ganzen rechtskonservativen Rest dazu, der für IHN möglich ist.

Wie gesagt, absolute Mehrheit.

Absolute Mehrheit heißt, das amerikanische Volk hat sich IHM, seinen Leuten und jener Partei im Hintergrund ganz überantwortet. Vertrauensvoll.

Es bleibt nur abzuwarten, wie die Nordamerikaner da wieder rauskommen werden. Aus diesem Wahnsinn.

Dabei hat es, heute, im November des Jahres '16, noch überhaupt nicht so recht begonnen.

Der zukünftige Mauer-Erbauer bereitet erst seine Machtübernahme vor. Seine geschäftstüchtige Frau zeigt sich indessen noch kurz mit in ihrer Firma selbstentworfenen diamantbesetzen Armreifen, Preis: so mehrere tausend Dollar, teure Abendrobe, geschneidert ebenfalls im eigenen Firmenbetrieb. Werbeträchtig von ihr für ihr Geschäft ins Bild gesetzt. Denn: Was die zukünftige Präsidenten-Gattin trägt...

Das ist erst mal noch alles, was die Amerikaner groß blicken. Die Schwarzen, Latinos, Asiaten, Frauen, die ihn früher am Fernsehgerät hockend gesehen haben. Zuguckten, we er über Leute richtete, die irgendwo einen besseren Arbeitsplatz wollten.

Ein hellst leuchtender Stern am Fernseh-Himmel war er. Einer mit eigener Berufsauslese- und "Reality-Show", in der er sein Alltagsleben vorstellte.

Da konnten IHM die Leute schon Jahre bei seinen Geschichten mit Berufswünschlern und inbesondere bei mancherlei Geschehnissen aus seiner Lebenswelt gespannt zuschauen.

Es scheint den Zuguckern gefallen zu haben, wie er das "Mein Haus, mein Auto, meine Yacht"-Spiel spielte, manche behandelte, die für sich eine bessere Tätigkeit wo wünschten. Wie er mies mit dem einen oder anderen umsprang, bis hin zum skrupellosen Lächerlichmachen mit dem Urteil der totalsten Unfähigkeit.

Jetzt kriegen sie seine Schau direkt frei Haus aus dem Weißen Haus in Washington geliefert. Auf sämtlichen Kanälen, im weltweiten Netz.

Eine für jeden, besonders auch für die Schwarzen, Asiaten, Latinos, Frauen, die ihn gewählt haben, eben, weil sie ihn vom Fernsehbildschirm her kannten.

Jetzt geht ER in ihrem Namen weltweit. Obwohl sein Augenmerk eigentlich "Regionalität" heißt.

 

 

 

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Im Zeitalter des weltweiten Netzes zurück in vergangene Epochen

 

Nächstes Jahr, '17 nach dem Millenium, wird wohl das Sprichwort tatsächlich wahr: "Ein anderer Ort, eine andere Zeit."

Schon die Frage: Meinten die in den US-Staaten das im Ernst?

War ER ihnen nicht von Haus aus zu hohl? Hat ihnen der "Glanz", den er vorzeigte, tatsächlich so gefallen? Dieser reiche, protzige Konzern-Inhaber, der sich darin gefiel, seine Familie und sein Leben zum Mittelpunkt einer "reality-show" zu machen.

Noch dazu, Auslese hat er dabei groß betrieben. Sich hämisch erlaubt, Leute, die eine bessere Beschäftigung wollten, auch größer vorzuführen. Sie vor großem Publikum nach Möglichkeit ins Lächerliche zu ziehen.

Hätte das Amerika nicht gereicht, es bei dem bei dem Charakter zu belassen?

Ich meine, seine Vorzeigeschau für Berufswünschler, die zu sehen, dabei nur Schadenfreude empfinden, was da immer bei anderen los war. Seltener was mittzfühlen. Kein Gedanke, es könnte bei einem selber ähnlich schlimm kommen. Alles so in Ordnung, bei einem?

So, aus der Sicherheit des Fernsehsessels heraus. Daß keiner denkt, wie es bei ihm selber an derselben Örtlichkeit abgehen könnte, hat er zufällig die Schnapsidee, meldet sich dort an?
Könnte es nicht einem selbst ebenfalls passieren, daß man in den Dreck gezogen wird? Eimer von Spott, über einen ausgeschüttet? Na, daß die Schenkelklopfer reißenden Absatz finden, toll losgehen, wenn man selber an der Reihe ist, deutlicher ins Bild gerät. Nach dem Motto: "Schaut mal, Leute, wie doof der, die ist. Glaubt hier, dafür geeignet zu sein ... Was sagt ihr, würdet ihr den nehmen? Oder die dort? Wie die schon aussieht. Ach ja ... Echt, die will diesen Job, würdet ihr in ihr geben?"

Alles bei ihm war nur auf das große Blenden ausgerichtet gewesen. Die Vorführung seiner Luxuswelt der Reichen und Schönen mit Familienanhang und Kameramann im Schlepptau.
Auch um seine Geschäfte drehte es sich dabei im Hintergrund, diese anzukurbeln. Den Verkauf von in familieneigenen Firmen verfertigten Waren, Gütern, die deutlich vorne platziert waren. Oder im Hintergrund. Sozusagen für das Unbewußte.

Leute blenden, verblenden. Natürlich geradezu auch ein religiöser Aspekt. Er ist nun der Kandidat einer Partei geworden, in der viele behaupten, einen Glauben zu haben. Vor allem einen christlichen. Sie, die sich als Wohlhabende und Großgrundbesitzer als Herren und dazu noch christlich fühlen.

Nächstes Jahr, ein großes Starter-Jahr. Diverses richtig am Losgehen.

Ab einem Stichtag da möchten einige groß auffahren, die Motoren so richtig anwerfen. Vor allem, um zurück in irgendwelche frühere, altvordere Zeiten zu gelangen, wie sie die Welt in solcher prallen Fülle lange nicht gesehen hat. So viele, die im Augenblick das genau gleiche sich wünschen.

Welche, die an die Macht gelangt sind, dürfen sich dann entfalten. Sich mächtig entwickeln. Das nun nach und nach umsetzen, was sie zuvor nur langatmig im ungefähren bei den Reden ankündigten.

Jetzt wird es wahr. Bei der vom Wahlvolk reservierten Allmacht, die totale Mehrheit heißt.

In den US-Staaten hocken fast überall nur noch die Konservativen an den Schalthebeln der Macht. Nicht viele, die konservative Einfälle auch nur ansatzweise zurückdrängen können.

Nordamerika im Zeitalter des weltweiten Netzes könnte mindestens zurück in die Ära der fünfziger Jahre gehen.

Die fünfziger Jahre. Oder die vierziger?

Auf alle Fälle Zeiten von vielerlei Gebet, nicht wahr? Reinster, verlogener Prüderie und mancherlei Intoleranz.

Mit Sicherheit auch sexueller Natur. Oder was war damals?

Nach denen kamen die sechziger Jahr mit ihrem Versuch der sexuellen Befreiung. Ein Stachel im konservativen Fleisch. Manche Musiker und Musikstile hassen einige bei denen bis heute.

Daß man sich schon fragt, was möchte man in dem Sinne denn nur irgendwo in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts oder so?

In den Jahren einer einzigen Männerkurzhaarfrisur, langer Frauenröcke, die nach Möglichkeit kaum die Figur betonen sollten?

Groß der Unterschied zwischen Arm und Reich. Geradezu zementiert. "Du, dort - ich, da! Ich, Herr - du, Diener! Kapiert?"

Oder will man schnell die Epoche einer gleichgeschalteten Autokratie in den Staaten erleben?

Sind die Nordamerikaner wirklich gegen derartiges gefeit?

Gefeit gegen so Entwicklungen? Gefeiter gegen solche Entwicklungen, wie sie sich etwa nach der zeitweise freigeistigen, fröhlich beschwingten Weimarer Republik bei den Deutschen ergaben?

 

 

 

 

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Fast Allmacht in Amerika

 

Überlegt man es sich, haben die Konservativen in den Vereinigten Staaten beinahe alles unter ihrer Kontrolle. Das geht dort ziemlich tief. Ist einschneidend.

Heute sitzen sie auch wieder im Weißen Haus in Washington, weil sie einen fanden, der vor allem als Kampagnenmeister groß war.

Das fehlte ihnen bis dato. Einer aus dem republikanischen Lager, der das Volk betäuben konnte. Nachdem der schwarze Präsident, ein guter Wahlkämpfer, ein Demokrat war. Der als US-Präsident im Grunde lange überall einer Mehrheit an Republikanern gegenübersaß.

Der, der im Jahre '17 nach dem Millenium ins Weiße Haus einzieht, nennt sich nicht "konservativ", was doch auch reichen würde. Er bezeichnet sich selber als "rechtskonservativ".

Rechtskonservativ!

"Rechtskonservativ" ist aber wieder was anderes, als wenn einer von sich sagt, er wäre "konservativ". Die Steigerung "rechtskonservativ" ist etwas viel Unangenehmeres als jeder Konservativer.

Große Fragen: Was könnte das sein bei ihm, "rechtskonservativ"? Warum nur "rechtskonservativ"? Was hat man denn davon?

Auf alle Fälle sagt er beinahe banal vernünftig, er möchte "Amerika groß machen". Arbeitsplätze nach Amerika zurückbringen. Eine hohe Mauer zur Abschottung gegen Einwanderer aus einem anderen Staat, die er zu errichten beabsichtigt.

Nur, das große Geheimnis nebenher ist: Amerika geht es eigentlich doch nicht übermäßig schlecht. Es herrscht fast so gut wie Vollbeschäftigung in dem Land. Die Börsenkurse sind im Grunde himmelwärts hoch.

Daß man sich fragt - was will der EINE in dem Land?

Derjenige, der nun also darf.

Klar ist: Den Horizont will er auf Amerika verengen. Den Klimawandel ignorieren, indem er ihn nicht für wahr befindet. Die Absicht hat er, groß für "fracking" zu gehen. "fracking", Öl- und Gasabbau in tiefliegendem Schiefergestein mittels Chemikalien. Kohleförderung möchte er ebenfalls aufs neue nach vorn bringen, für den nächsten Packen von Arbeitsplätzen. Als könnte Amerika nicht mit der Arbeitslosenstatistik leben, sowieso eine der besten, die die Nordamerikaner je hatten. Und als ob sich nicht auch mit erneuerbarer Energie Arbeitsplätze schaffen ließen. Etwa indem man in das Zeitalter der Elektromobilität eintritt, Elektrokarren oder Wasserstoffautos entschlossen baut. Ladestationen überall im Land errichtet.

Einfach weg von den doofen Verbrennungsmotoren. Solaranlagen könnten auf jedes Hausdach. All das, etcetera.

Es ist demnach alles komisch.

Komisch. Komisch. Komisch.

Wie der Umgang, den der Mann, der im November '16 frischgewählte Präsident der US-Staaten, eigentlich hat. Sozusagen rechts und weiter raus an den rechten Rand.

Wer sind die aber, die dort, die rechts?

Was von Abziehbildern von solchen hat es zum Beispiel in der europäischen Geschichte schon gegeben?

In Europa existieren für Rechte so Namen wie "Faschisten", "Nationalsozialisten". Doch auch alles Rechtskonservative, nicht wahr? Nehmen wir zum Beispiel etwa den "Duce" in Italien. Den "Führer" im alten Deutschen Reich. Der "Führer", der, der die Deutschen ab- und einkochte.

Alles große Zerstörer.

Als nichts anderes stellten sie sich nach einem Weilchen für ihre jeweiligen Länder heraus. Nachdem sie sich ausgeleiert hatten, die Verblendung die Augen ihrer Bevölkerungen verließ. Volk MUSSTE erkennen.

Auch die südamerikanischen Despoten rechter Hand, das sind reihenweise Rechtskonservative. Die nur eins größer konnten: Ihre Völker leiden lassen.

Das kann man da weiter rechts blicken. Blickt man ungefähr raus Richtung "rechtskonservativ".

Nun ein "Rechtskonservativer" in den USA.

Versteh einer die Nordamerikaner, daß die sich mit IHM quasi abschotten wollen vor der Welt. Tatsächlich, als ginge es ihnen allen momentan schlecht. Der neue rechtskonservative Präsident, der denkt dabei aber gewiß nicht daran, die Unterschiede zwischen Arm und Reich in den Staaten zu minimieren. Eher steht er dafür ein, daß althergebrachte Verhältnisse mindestens zementiert bleiben. Der Reiche bleibt reich, der Arme immer arm.

Was soll das Ganze tatsächlich werden, das in den nordamerikanischen Staaten?

Denke wirklich, die Nordamerikaner hätten es bei ihm besser dabei belassen sollen, ihn sich vorm Fernsehgerät hockend reinzuziehen. Dabei zuzugucken, wie er sein Familienleben a la "meine schöne Frau, meine tollen Kinder, mein riesiges Hochhaus, meine reichen Freunde" und dergleichen vorführte. Das langte doch lange überallhin. Ihn über manche Berufswünschler spötteln zu hören, wie anderswo zum Millionär gewordene Sänger über den Sangesnachwuchs ablästerten, nichts dabei auslassend.

Jetzt ist ER der Präsident dieses Landes!

 

 

 

 

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Aufgeschäumte Bräune

 

Schon irgendwie ruhig alles der Gegend der europäischen Region Deutschland, was deren "Rechtskonservative" anbetrifft, die doch deutsch-regional nach vorn wollen.

Weil sie etwa lange an die Geschichtsvergessenheit der deutschen Wähler glauben? Sie ihre rechtslastigen frischen, unverbrauchten Larven sehen, neuerdings schön in beste Anzüge verpackt, so bessere Frauenkostüme? Da wird's ein Augenaufschlag schon machen? Die Gegenwart mit ihren Themen? Niemand, der in die Vergangenheit mit diesem ordinären Rassedenken, dem Judenhaß und so blickt, das was war? Da atmet man mal durch? Wartet, daß alles wie von selber geschieht, wie zuletzt, neue Kriegsflüchtlinge und so?

Obwohl, manche präsentieren auch in der gegenwärtigen Zeit den Judenhasser von gestern. Als würden sie so Juden überhaupt von irgendwoher kennen.

Wobei, ist es denn wirklich still, was das "Rechtskonservative" anbetrifft, die Rechten?

Tatsächlich ist es nicht still, was das angeht. Es kommt momentan alles nur "ausländisch" daher, das von da. Aus dem "Ausland". Sogar von noch weiter weg, noch weit entfernteres Ausland: geradezu anderer Kontinent. Anderer Kontinent, und doch so nah, daß die Hiesigen atemlos nach der Gegend gucken.

Aus den Nordamerika-Staaten dröhnt es über den großen Teich. Dort beabsichtigt ein neuer Präsident ein Land groß zu machen, das groß ist, Veränderungen anzuschieben, die eher gewaltiger Rückschritt sind, in klingelnde National-Worte verpackt.

Dort, Nordamerika, daß welche rechtshändig den genormten alten Gruß offener als sonstwas vorzeigen. Jemand, der sich "rechtskonservativ" nennt, den sie damit grüßen. Mit ihrem "Heil". Als Judenhasser schreien sie, lassen sich ganz, ganz uralt in der Neuzeit entdecken.

Zwar behauptet der, der Neugewählte, wenig für DIE übrig zu haben, die, die ungefähr die gleichen Sachen wie die in Europa daherreden. Bis hin zu dem nationalsozialisch geprägten Wort "Lugenpresse", hier eben von Amerikanern intoniert. Aus ihrer nordamerikanischen Perspektive.

Nur, der EINE... Er ist der Stichwortgeber. Von diesen Leuten.

Durch IHN, daß es aus sie herausbricht. Daß sie gehäufter auf Umgebung losgehen. Wenn jemand eine ihnen nicht genehme Hautfarbe, irgendwie ein anderes Aussehen, andere Geisteshaltung vorzeigt, wird schon mal attackiert, zumindestens Sachbeschädigung begangen.

ER steht ganz weit vorn bei ihnen. Ist ihr Held, Idol. Ihnen spricht er aus dem Herzen.

Der eine, der alles momentan gerade moderater zu umschreiben versucht. Staatsmännisch. Davon abgesehen, was soll es denn? Er regiert noch überhaupt nicht, Ende November des Jahres '16 nach dem Millenium. Er wählt weiterhin erst noch sein Kabinett aus, sucht sich seine Leute zusammen.

Eine erzkonservative "Freak-Show" erster Güte, liest man die Erläuterungen zu den einzelnen Personen, die von ihm auserwählt sind. Solche, die bestimmt nichts zu wünschen übrig lassen, wenn ER erst regiert. In kurzen zwei Monaten dann. Wenn diese Präsidentschaft anfängt.

Im "Ronald Reagan-Zentrum" haben sich die rechten Arme gehoben. Im "Ronald Reagan-Zentrum" gab es diese "Heil, Heil"-Rufe. An IHN. IHN lobzupreisen. Die Schreierei mit dem Haß auf Juden. Wie erwähnt: ganz alter Judenhaß, als die Juden Sündenbock waren. Ganz, ganz alter Judenhaß. Wie aus dem Lehrbuch dieses Personenkreises.

Unverhohlen offen im "Ronald Reagan-Zentrum".

Eh, in das "Ronald Reagan-Zentrum" kommt keiner so ungeladen rein. Das ist eine republikanische Partei-Zentrale.

Es sind die Mitglieder einer rechtskonservativen Denkfabrik, die sich dort in ihren Rufen ergangen haben. Richtlinien wollen die vorgeben, als "Denkfabrik", "think tank". Wahlkampf haben sie für IHN gemacht. Als Republikaner.

DER, dessen Namen derzeit so laut hallt, daß es sogar die in Europa in der Hintergrund drängt. Sie, die europäischen Rechten Reaktionäre, Chauvinisten. Die sich auch wegen IHM, dem EINEN, die Hände reiben.

Ihr Vorbild. Ihr Vorausgeher?

ER hat nun die Macht! ER hat es auf den Stuhl des US-Präsidenten geschafft.

Auf die Herrscherstühle wollen sie im Grunde ebenfalls. Überall in Europa drängeln sie, wünschen sich dasselbe.

Soweit sie so ein Gestühl nicht bereits bestiegen haben. Zum Beispiel in Polen, Ungarn.

Ach, die"Brexit"-Leute in Britannien. Was Jammer! Alle Hände voll haben sie tun, die Auswirkungen des "Brexit" auf ihr Inselkönigreich einigermaßen erträglich zu gestalten. Obwohl sie den "Brexit" nur abzusagen bräuchten. Den "Brexit" in die Tonne kloppen.

Gezwungen wären sie nicht als Regierung, den "Brexit" umzusetzen. Wenn das so mies reinhaut, sich als derart volksschädlich herausstellt. Schließlich hatte der "Brexit" keine bindende rechtliche Wirkung. Und bei der "Brexit"-Entscheidung ging es tatsächlich äußerst knapp zu. Knappest.

 

 

 

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"Lugenpresse"

 

"Lugenpresse", intonieren SIE, amerikanisch.

"Lügenpresse", das ist groß bei IHNEN. Wie bei den anderen, in der einen oder anderen Europa-Region.

Der demnächst US-Prasident, ab '17 nach dem Millenium, mag auch keine Presse.

Lieber zeigt er sich im Jahr '16 in Video-Botschaften. Statt sich lange Journalisten gegenüberzusetzen, ihren Nachfragen sich aussetzen.

Obwohl er bereits Pressekontakt suchte. Wobei er jedoch manchen Abgesandten großer Zeitungshäuser und bekannter Fernsehsender, z. B. CNN, alsbald Ende November des Jahres '16 nichts als beschimpfte. Dabei heraushängen ließ, daß er der Sieger ist, während sie sich böse in allem verschätzt hatten, auch im Wahlergebnis.

Am liebsten wäre ihm eine kritikfreie Wohlfühlpresse, Kopfnickerleute und Lob- und Anbetungsschreiber. Niemanden, der Hintergründe erfragen möchte, hinter die Fassade blicken, was einsehen. Den hat er denn besonders gern. Investigativer Journalismus, nein danke.

Zensur hätte er lieber. Zensur könnte er demnächst durchaus bringen. Daß man Medien nicht mehr vertrauen kann, hauptsächlich solchen, denen er vertraut. Daß es durch ihn erst "Lugenpresse" gibt.

Es heißt gegenwärtig sogar, daß eine der größten Leute-Plattformen der Welt, die schließlich nordamerikanischer Herkunft ist, ein geheimes Zensur-Instrument entwickelt. Daß sich nicht nur zufällig Brüste verpixeln.

Ein Zensur- und Meinungsmacher-Instrument, wie im Vorgriff auf den großen Meister., der sich in der Zwischenzeit auf seine baldige Herabkunft vorbereitet.

Etwas, das dem neuen US-Präsidenten sicherlich ein Anliegen sein wird: die Zensur.

Als einer, der es nicht gerne hat, daß jemand gegen seine Unternehmungen in den Staaten anschreibt, privat oder nicht. Etwa schon im vornhinein herausfindet, was los ist, davon textet.

Darum geht's: die Macht der Zensur. Vielleicht eint die Zensur bald die USA.

"Euer Horizont soll eng sein, Brüder und Schwestern. Freßt, was Euch vorgesetzt wird, und mehret Euch, dann geht's Euch gut. Keine Widerrede."

Große chinesische Mauer, diese Politik, nicht?

Große chinesische Mauer.

In China darf auch keiner die Politik der Regierung hinterfragen. Diese ausleuchten. Was man soll, ist: konsumieren, Handel überall auf der Welt treiben, Aktien kaufen. DAS. Geld darf man zählen. Autofahren. Fressen und saufen.

Darüberhinaus sollte man tunlichst nicht über den Tellerrand blicken.

Anderes bringt ins Gefängnis, ist man plötzlich Aufwiegler, vielleicht Mitglied der "Gülen-Bewegung", wie in der Türkei.

So viele wie da bei der Gülen-Bewegung dabei sind. Wenn das Gülen nur immer gewußt hätte, wer bei ihm mitmacht. Hätte er DAS nur gewußt, geahnt.

Gülen, doch selber kein besonderer Freigeist, sondern ein religiöser Prediger.

Höchstens die Machtfrage, die sein Problem ist. Das ich oder du? Das, was er mit ER beantwortet hat. ER hat im Griff. Der EINE. Der zweite sitzt in Amerika.

Alles wird in der Türkei unter der Überschrift "Gülen-Bewegung" verhaftet, was nicht der offiziell verordneten Blickrichtung entsprechen möchte, rechtzeitig fliehen kann.

Und wie es es ausschaut, bahnt sich vielleicht ähnliches in den USA auch bald an, ab '17. Der Mann, der neue Präsident, einer, der mag es gewiß gleichgeschaltet. Daß alle Medien sein Lied singen. Oder immer weiter draußen bleiben, bis ihnen die Sende-Lizenzen flöten gehen, dies und das sich abspielt.

Nein, keine Enthüllung bitte. Kein Erhellen. Kein Benennen von Tatsachen, Wahrheiten. Vor allem nicht solche, die IHM nicht gefallen. IHM und SEINER Umgebung. Diesen obskuren "Rechtskonservativen". Für die es in Europa klarere Namen als "rechtskonservativ" gäbe, weil so was in Europa gekannt wird. In der Europaregion Deutschland noch dazu, oder in der italienischen Region. Altvordern hatte man viel von solchen.

Es könnte übelst um die Pressefreiheit bestellt sein, in Nord-Amerika zukünftig. Ab dem Jahre '17 nach dem Milleniurm könnt's was geben.

 

 

 

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Die Frist läuft ab

 

Die Frist läuft jetzt ab, November des Jahres '16 nach dem Millenium, daß gegen das Wahlergebnis in den USA noch Einspruch eingelegt werden könnte. Eventuell wegen Wahlunregelmäßigkeiten.

Wissenschaftler haben zwar durchaus so nicht unerhebliche kleine Schwankungen in so Tendenz-Staaten in den Nord-Amerika-Staaten entdeckt. Aber, wenn sich keiner rührt, obwohl das dort nicht unerheblich ist, weil es die Wahl im Grunde entschieden hat.

Bloß um so fünfzigtausend Stimmen handelt es, die, am Wahlcomputer abgegeben, an IHN gingen. Den Milliardär. Den "Rechtskonservativen".

Wenn ich das sehe, wer das ist, der demnächst mit seiner Mannschaft die US-Staaten regieren möchte, würde ich sagen, da kann man unbesehen gegen alles Widerspruch einlegen. Wie ER das schließlich auch getan hätte, ob's Grund gegeben hätte oder nicht.

"Nur" so fünfzigtausend Stimmen, die ihm zu so annähernd fünfzig Wahlmännerstimmen verhelfen.

Wie gesagt, Stimmen, alle an den Wahlautomaten abgeben, Stimmen, die IHN favorisierten, gebündelt. Daß sich die bestimmten Wissenschaftler von wegen den Nuancen die Frage stellten: Kann das sein, daß dort auf einem Haufen so viele für IHN gingen, während sie, die demokratische Gegenkandidatin, derart abfiel? Dort.

Jedenfalls gingen deswegen diese drei "swing states" an IHN.

Eine kleine Auffälligkeit scheint's. Aber doch so von Bedeutung, weitreichender Tragweite. Wegen dem Wahlrecht in den USA: Dem Sieger wird alles zugeschlagen. An "Wahlmännern" bekommt er die volle Zahl, sie nichts..

Mit ihren Stimmen hat sie die Mehrheit im Land, jedoch nicht bei den für alles entscheidenden Wahlmännern, diejenigen, die den Präsidenten dann nächstes Jahr, '17 nach dem Millenium, wählen.

Tatsächlich, was immer: Betrachte ich mir die Person dieses unerfreulichen Rechtskonservativen, welche Zeiten er bringen möchte. Geradezu eine Zeitenwende, die sich mit ihm fast weltweit ankündigt.

Deshalb schon würde ich die Wahl automatisch anfechten. Regional nachzählen lassen, komme, was da wolle.

Persönlich brauche ich keine "Rechtskonservativen" nirgendwo. "rechtskonservativ", echt wahr. Früher gab's für solche in Europa andere Namen. Namen, mit denen in der Gegenwart anscheinend nicht gerne in Zusammenhang gebracht wird. Sie benennen sich lieber "rechtskonservativ".

"rechtskonservativ" ist nicht die klare Bezeichnung wie "Faschist". Oder, für die mit dem Rasse-Einschlag: "Nazi".

Gewiß alle gleichfalls "Rechtskonservative". Beste "Rechtskonservative" sogar.

Lange genug haben sich diese Leute früher in Europa eigentlich beweisen können. Ihr Tun und Lassen vorzeigen.

Deutlichst ihre Fratze sichtbar gewesen. Bis zum Äußersten, Letzten.

Der Rassist mit seinen Lagern st überdeutlich auf Dokumenten von ehedem zu überblicken. Auch vom "Duce" gibt's Fotostrecken ohne Ende. Regalefüllend, die Buchwerke, in denen man über "Faschisten" und "Nationalsozialisten" lesen kann. Von ihren ersten Zuckungen bis zu ihrem Niedergang.

Demnach: Alles ist ziemlich ausführlich nachzusehen. Auch über südamerkanische Rechtsdespoten kann man manches Buch finden, gibt's dafür Interesse.

 

 

 

 

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Ohne Fundament am Thron

 

Aus der Türkei tönt die Stimme von einem. Sein Gesicht voller Hohn, Spott.

Da ist die Frage, wie der ankommt: Ist der nicht illegal?

Hat er mit seiner Partei das nun im November '16 nach dem Millenium behoben, daß er wieder ein wenig mehr Rechtmäßigkeit im Staate besitzt?

Oder: Ist er bloß an der Macht? Weil er Parteivorsitzender ist? Vorsitzender der EINEN Partei?

Als solcher auf einem Posten, der seine Machtfülle mal so erhält, durch die Mitglieder seiner Partei. Denn: der Staatspräsident, im Grunde genommen nur einer, der der Schau dient. Dem Repräsentieren des türkischen Staates im In- und Ausland. Reinste Repräsentationszwecke.

Eine Zweidrittelmehrheit bräuchte er fürs Verändern. Hat dabei mittlerweile so viele Oppositionelle eingeknastet. Muß unter diesen Umstänen doch zu machen sein, daß das Parlament zusammentritt, was an seinem Status ändert.

Damit die Welt nicht mehr sehen muß, daß es nur seine Steigbügelhalter sind, die ihn oben aufrecht halten. In seiner thronenden Position. Indem sie ihn zufällig akzeptieren. Weil er einen innerparteilichen Machtkampf gewonnen hat.

Jetzt turnt er als Großnationaler, Vorbeter rum, möchte alle möglichen Gesetze erlassen, unter anderem die Todesstrafe einführen.

Ein zweischneidiges Schwert, so eine Todesstrafe.

Heute sorgt er mit der Todesstrafe dafür, daß er Gegnerschaft, Leute, von denen durch ihn und seine Nebenmänner behauptet wird, sie wären bei einem Putsch dabeigewesen, exekutieren kann. Morgen bleibt die Todesstrafe vielleicht gerade noch so lange erhalten, bis man das Urteil über IHN gesprochen hat, IHN und SEINE engsten Parteigenossen. Diesen Kreis, der mit ihm hauptverantwortlich ist.

Schließlich war das in Deutschland auch so. In Deutschland hat es auch mal eine Todesstrafe gegeben.

Das letzte Mal, daß in Deutschland noch größer die Todesstrafe zum Einsatz kam, war, als sie auf altvordere Nazi-Schergen aus dem engsten Kreis des falschen Charlies angewendet wurde.

Diese Namen sind nun wirklich bekannt, wie die hießen, die damals gehängt wurden. Nachdem man sie in einem Prozeß, relativ fair für das, was diese Nazis vorstellten, abgeurteilt hatte. Als hätte man sie nicht jederzeit standrechtlich erschießen können. Nur, das hätte auch ihrem Charakter entsprochen.

Erst danach wurde die Todesstrafe in Deutschland die folgenden Jahre abgeschafft. Seitdem ist der Beruf des Henkers in Deutschland geradezu ausgestorben.

 

 

 

 

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Gewählt an den Maschinen

 

Topp, es wird noch mal in den drei "Swing states" ausgezählt. Bei den mechanischen Teilen nachgesehen, die objektive Zähler sein sollten, sonst nichts.

Wenigstens das geschieht.

Ansonsten nennt der eine den Ende November des Jahres '16 nach dem Millenium verstorbenen Kubaner einen Despoten. Was der zweifelsfrei auch war. Tatsächlich einer, der viele einsperrte, keine größeren Skrupel entwickelte, was seinen Machterhalt und das Bewahren seines bevorzugten Systems anbetraf.

Ein Tyrann, derjenige, einer, der es nun aus der "linken" Richtung anging. ER, heutzutage mit Schmalz bedacht.

Dieselben Ergebnisse wie bei einem der rechten Unterdrücker durch IHN.

Viele Gefängnisinsassen, nur weil die eine Meinung nicht teilten. Grausamkeiten, Ermordung Andersdenkender.

Da treffen sich die rechten wie die linken Usurpatoren am selben Ort. Überhaupt nicht weit gegangen, weil sie sich von Haus aus nahe waren. Als wäre es dasselbe Gebäude, aus dem sie rauskamen.

Stimmt auch. Was so fern schien, fast schon die unmittelbare Griffweite. Welche Berührungspunkte im Kreis!

Bloß, entgegen dieser Einschätzung eines Verstorbenen, was bereitet DER momentan selber in den US-Staaten vor? ER, der "Rechtskonservative"?

Sein Kabinett tatsächlich wie ein kleiner rechter "Horror-Laden".

Da kann man fast nicht ruhig bleiben, darf eine Wahl im Grunde überhaupt nicht hinnehmen, angesichts von so einem.

Ergibt sich die kleinste Möglichkeit, daß was wo gewesen sein könnte, hat man was zu unternehmen. So oder so.

Hätte ER ja auch gemacht, wie er sagte. Hätte er nicht gewonnen, wäre er jetzt der, der seine Ergebnisse gegenprüfen hätte lassen.

Geradezu MUSS angesichts von seiner Person bei diesem Wahlergebnis genauer hingesehen werden. Wenn eine leichte Irritation zu erkennen ist. Bei den Nachteilen für jedermann weltweit, die sich in IHM bündeln. Diesem Vorausgeher auf der rechten Straße.

Bei so Unterschieden beim Wählerverhalten bei händisch ausgefüllten Wahlzetteln, im Gegensatz zu denen, die mancherorts per Maschine gezählt wurden.

Dort, wo das Gerät zum Einsatz kam, gab es diese unscheinbar auffälligen Nuancierungen, daß ER herausragend bevorzugt wurde. Während die Kandidatin in einem Maße abfiel, schwer zu verstehen angesichts der Region.

Daß in einem überwiegenden Maße quasi SIE nicht gewählt worden wäre. Daß sie dort so durchgesackt wäre. Obwohl nebenan bei der Zusammensetzung gleicher Art Bevölkerung, auf per Hand ausgefüllten Zetteln ... Und das andere, das wird in diesem Maße maschinell so wahrgenommen.

Dieser Widerspruch also. Zum sonstigen Wahlverhalten. Und das eben bei den einen heftig herausragend nach dem Besuch bei den Wahlmaschinen.

Stimmt schon, die Leute dort, die könnten IHN gewählt haben. Aber - warum nur größer einsehbar ER, wurden technische Teile für die Stimmabgabe benutzt?

Demnach seltsame Geschichte.

Würde sagen, gewählt werden sollte in Europa besser nach der althergebrachten Art. Obwohl natürlich grundsätzlich alles manipulierbar ist. Zuviel technisches Verständnis sollte von Wahlbeobachtern trotzdem nicht erwartet werden, als wäre jeder der Entwickler einer Anwendung.

 

 

 

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Ende November des Jahres '16 mit Wiederspiegelungen

 

Mal weiter was Interessantes, Ende November des Jahres '16 nach dem Millenium ...

So zwei Sachen.

Der "Rechtskonservative", der demnächst in Nordamerika herrschen möchte, spricht von jede Menge Leuten, die "illegal" gewählt hätten.

Auf Bevölkerung, die wählen konnte, ohne daß sie aus seiner Sicht wählen hätte dürfen, führt er das zurück, daß seine Gegenkandidatin zwei Millionen Stimmen mehr bekommen hat als er.

Bleibt die Frage: Was - "illegale Wähler?" Wen könnte er damit meinen? Wird doch sicher auch in den USA Wahlregister und versandte Wahlunterlagen geben, daß man schon Einwohner der nordamerikanischen Staaten sein muß, ehe man wählen gehen darf, kann.

Einfach in eine Wahlkabine reinlatschen, ohne Wahlschein, hinterm Vorhang kurz ein Knöpfchen drücken - das wird's doch nicht gewesen sein, in den Staaten, oder?

Vielleicht meint er mit "illegale Wähler" eher so Gruppen, die es vermehrt zum Beispiel nach Nordamerika hineindrängt, aus Mexiko, Latein-Amerika oder so. Welche, die sich bereits die Staatsbürgerschaft der USA erworben haben. Dergleichen.

Wie es scheint, liegt dem "Rechtskonservativen" in der Zukunft auch was daran, manchem Volk den Weg in die Wahlkabine zu verbauen oder den zu einem Hindernislauf zu gestalten, auch wenn sie amerikanische Staatsbürger sind. Damit sie durch die Abgabe ihrer Stimme keinen größeren Einfluß auf die Sphäre in den US-Staaten nehmen können. Am Ende könnten auch die mit der dunkleren Haut gemeint sein. 

Man hat kein gesteigertes Interesse daran, daß allzu viele von jenen zu einer Wahl gehen.

Das ist also so ungefähr sein Hintergrund, daß ER, hätte er nicht gewonnen, selber die Wahl angefochten hätte. Und zwar ingesamt. Nach dem Motto: Unliebsame Volksgruppen sollten nicht wählen gehen dürfen.

Dann ist das Zweite der ewige Sprech des Staatspräsidenten in der Türkei. Der jetzt die EU wieder mal mit Terroristen in Verbindung bringt. Obwohl sich die ganze Zeit die Frage nach der Legitimität dieses einen Staatspräsidenten stellt, wenn man ihn sieht.

Eine Type ist das, einfach mal an der Macht. Nachdem seine beiden Wahlzeiten als Ministerpräsident Vergangenheit sind. Er anschließend den Posten des Staatspräsidenten einnahm, einen der reinen Repräsentation. Das bedeutet, droben am Machtgestühl sitzt ER anscheinend gerade rum, ohne auch nur irgendwie den Anschein erwecken zu wollen, er würde rechtmäßig auf der Sitzfläche hocken.

Eigentlich regiert der Mann als Vorsitzender der einen Partei, nichts weiter. Der Kreis seiner Parteigenossen, der gewährt ihm einfach die Machtfülle. Erlaubt ihm das, als Staatspräsident die Rolle des Ministerpräsidenten von früher zu spielen. Die er ansonsten nicht rechtmäßig hätte.

Mit einer Sprachregelung, derjenige Staatspräsident, die dir die Dinge auf der Welt am liebsten in ihr Gegenteil verkehrt. Mit verschrobenen Inhalten erweckt er einen vordergründig vernünftigen Eindruck, nochgerade einen der Anständigkeit, Legalität.

So tritt er vor seinen Medien auf, ist eine Kamera auf ihn gerichtet. Obwohl er nichts weiter ist als ein ... Na, welche Worte gibt es für so einen?

Der "Duce" in Italien damals, war der eigentlich besonders religiös? Weiß ich gerade nicht.

Sicher hatte der "Duce", wenn es ihm nützlich war, auch Personen im Vorbeter-Gewand bei sich rumstehen.

Rechte haben oftmals mit Religion kein Problem. Auch nicht die Despoten. Religion muß nur nutzen. Und sie nützt oft viel.

 

 

 

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Zwei Millionen mehr Waehler

 

Soviel ich mitgekriegt hab, könnte es die nächsten Jahre so weit sein, daß die Dunkelhäutigen in den USA zahlenmäßig mehr sind als die mit der weißen, hellen Haut, die höchstens durch Sonneneinstrahlung dunkler wird. Das Wählerreservoir bei ihnen: immer größer, bedeutender.

Das heißt, manche Weiße sehen da so ein Problem. Entwickeln dadurch gewisse Ängste.

Und der gegenwärtige Gewinner der Präsidentenwahl im November des Jahres '16 nach dem Millenium, der könnte IHR Mann sein. Geradezu IHRE Stimme klang durch ihn in den US-Landen.

Er, der eine Wahl anzweifelt. Indem er unzählige Leute, die gewählt haben, als "illegale Wähler" benennt. Obwohl er der Sieger ist. Infolge der Wahlmännerstimmen, die er gewonnen hat.

Zwei Millionen Stimmen mehr als ER hat die weibliche Gegenkandidatin.

Dieses Ergebnis sieht er nicht als real an, sondern nennt da eine eigene Berechnung, nach der etwa zwei Millionen "illegal" gewählt hätten. Die zwei Millionen, die die Demokratin zuviel hat. Hätten diese "Illegalen" erst gar nicht wählen dürfen, hätte er auch eine Mehrheit an Wählerstimmen. Wäre eindeutiger Wahlsieger. Auch bei der absoluten Stimmenmehrheit im Land.

Das heißt, was bevorstehen könnte, demnächst, wenn er regiert, daß auch am US-amerikanischen Wahlrecht herumgedoktert wird. Daß sich das eventuell nicht so bald auf einfache Weise wiederholt, daß so ein Schwarzer Präsident der USA wird.

Das könnte durchaus Ziel seiner Politik sein, Volksgruppen zu schwächen. Daß er bei ihnen das Wahlrecht einschränkt. Hauptsächlich solche Gruppen anderer Hautfarbe und Herkunft als die Weißen. Einige Herkunftsländer, die er tatsächlich einwandfrei auf dem Index hat. Mexikaner etwa.

Vielleicht, daß es zukünftig Regeln gibt, die es Zuwanderern auch als einwandfreie Staatsbürger der Nordamerika-Staaten erschweren, dem Vorhang, hinter dem gewählt werden darf, zu nahe zu kommen. Ebenso das, daß nachgesehen wird, ob es bei dem Rest an völkischen Gruppierungen der USA oder sogar den Frauen nicht Möglichkeiten gibt, sie allesamt bei der Stimmabgabe zumindest zu behindern.

Daß sich der Wandel in der Struktur der amerikanischen Bevölkerung nicht zu sehr auf das Machtgefüge auswirkt, in dem derzeit vor allem Dingen die weißen Republikaner vorherrschen. Die weißhäutigen, gläubigen und konservativen Amerikaner. Mit ihren Werten.

Wie sich mit dem neuen Präsidenten überhaupt gegenwärtig für die Zukunft ganz alte Zeiten abzeichnen. Eine Rückkehr in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts mindestens. Als Neuanlage.

Oder sogar noch ganz andere Sphären, die sich ihm, dem Neu-Präsidenten, anbieten, mit der absoluten republikanischen Mehrheit, die die Republikaner in jeder Kammer, bei Richtern auf Lebenszeit haben.

Daß es geradezu ungeheuer ist, wie vertrauensvoll die Nordamerikaner ihr Geschick gerade in die Hände der Konservativen gegeben haben. Deren neuer Präsident sich jedoch nicht nur "konservativ" benennt, der glasklar und unmißverständlich von sich als einen "Rechtskonservativen" und Kopf einer "Bewegung" spricht.

Er, demnach keiner der einfachen rechten Mitte. Einer dieser herkömmlichen "Wertkonservativen" im republikanischen Lager. Vielmehr jemand, er, weiter rechts draußen. Geradezu ein Rechtsaußen.

Ein rechter Politiker, sehr nahe dem rechten Rand.

Jedenfalls hat er keinerlei Probleme dort in der Gegend.

Dabei müßte man dann nur noch kurz näher besehen, was das dort alles ist, so "rechtskonservativ" rechtsaußen.

In Europa wenigstens gab es einige rechte Politiker, die nannte früher keiner "rechtskonservativ". Obwohl sie diese Bezeichnung locker beschwichtigend, abwehrend auf sich anwenden hätten können.

Tatsächlich waren auch SIE "Rechtskonservative". Wenn man das Bild so betrachtet.

Und ihre Politik war zweifelsfrei eine des national beengten Horizonts. Mit allem, was das mit sich brachte.

Wie die in Europa hießen, jene altvorderen Nationalregenten, wissen viele auf der ganzen Welt. Bis in die Gegenwart hinein sind schon Kinder die Familiennamen geläufig.

 

 

 

 

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Der Monat November des Jahres '16 schließt, und es ist Flaggen-Tag

 

Eine Person bestimmt derzeit mit ihren Meinungsäußerungen die Bühne der Weltöffentlichkeit. Was der eine medial vor allem über einen Kurznachrichten-Dienst betreibt.

Also ist heute ein Tag der Flaggen. Großer Flaggen-Tag.

Das war zu erfahren gewesen, daß er das nicht gerne sieht, daß wegen seiner Wahl mißgestimmte Aktivisten die amerikanische Fahne verbrennen. Den Nordamerikanern, die das anstellen, möchte er am liebsten die Staatsbürgerschaft entziehen. Oder sie ein Jahr in den Knast schicken.

Könnt ihm gut möglich sein. Demnächst regiert er ja. Jahr '17 nach dem Millienium.

Das Thema "Fahnen".

Persönlich habe ich in der Gegend ja noch nie was anzuzünden besessen. Mir eine Landesflagge irgendeines Landes einzukaufen, das ist mir glattweg noch nicht eingefallen.

Am Ende ist das auch nur Tuchstoff, in meinen Augen, an dem zu zündeln nichts hilft.

Tatsächlich was total Nutzloses, im Gegensatz zu dem, in der Wahlkabine an richtiger Stelle die Stimme abzugeben.

Jetzt ist die Wahl in Nord-Amerika auch schon wieder länger gelaufen, und die Leute da müssen sich schon fragen lassen, was sie da mancherorts gewählt haben. Wenn's kein anderes Ergebnis mehr gibt.

Warum sie IHN sogar als Schwarze, Asiaten, Latinos, Frauen vermehrt wählen konnten.

Etwa, weil sie ihn vom Fernsehbildschirm her kannten, ihn von dorther nicht besonders schlimm fanden?

Als Mann tanzte er bei den bewegten Bildern, der schadenfroh spöttisch Auslese unter Berufswünschlern betrieb wie anderswo einzelne beim nächsten Sängerwettstreit den neuen Stern am Schlagerhimmel suchen. Auch mit einiger schlimmen Häme.

Oder haben sie ihm gerne dabei zugeschaut, wie er das "mein Haus, meine Yacht und meine reichen Freunde"-Spiel spielte? Als Mittelpunkt einer "Reality-Show". In der er mit seiner vielköpfigen Familie auftrat.

Fanden sie IHN von daher für so vertrauenswürdig, daß sie ihn nun sogar zum amerikanischen Präsidente wählen mußten? Ihr weiteres Geschick vertrauensvoll in seine Hände legen? Als wären SIE mit nichts irgendwie gemeint gewesen, was er geredet hatte auf seinen Wahlveranstaltungen?

Angesichts des von dem einen Mann in Nordamerika ausgerufenen heutigen Flaggen-Tages ist mir eingefallen, daß es auch für mich ein paar Fahnen gibt. Solche, die ich mir mal zulegen könnte, bräuchte ich so was: die Europafahne, die Internationale und die "Jolly Roger".

Alle drei Tuchstoffe könnt ich mir bei Gelegenheit einkaufen. Hätt ich irgendwie größeren Bedarf nach Fahnen.

 

 

 

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Der Weichzeichner nennt sich "rechtskonservativ"

 

Der eine "Rechtskonservative" in den USA hätte anscheinend eine vollständige Neuauszählung der Wählerstimmen gerne. Bei so vielen, die "illegal" gewählt hätten, wie er sagt. Als ob man in den Staaten an die Wahlurne käme, wenn man kein nordamerikanischer Staatsbürger ist.

Was er allerdings faktisch behauptet. Im Grunde was zum Loslachen.

Tatsache, er sagt, in Amerika könnte beliebig jeder an die Wahlautomaten rankommen, bräuchte nichts dazu, müßte nur wo reinspazieren, dürfte er schon seine Stimme abgeben.

Quasi eine ziemlich schlechte Meinung, die er, der Superreiche, hat, was das Wählen in den USA angeht.

Sag mal: Gewährt sie IHM doch, die Neuauszählung. Mir fehlt der nicht, wäre er dann am Ende der große Wahlverlierer, wüßte nicht, wie er auf seinem Lieblingskurznachrichtendienst auf die Welt schimpfen müßte.

Ansonsten: "rechtskonservativ" scheint wirklich das ganz große Ding zu sein, gegenwärtig.

"rechtskonservativ", tatsächlich ein Wort, sie zu verharmlosen.

Wenn jemand an sich als Konservativer denkt, meint er vielleicht, er hätte was mit einem "Rechtskonservativen" zu tun.

Dabei ist "rechtskonservativ" schon was anderes. Viel näher am rechten Rand derer, deren profanere Name "Faschist" ist. Oder, für den mit der Rasseausprägung neben dem Nationalen, die Bezeichnung "Nationalsozialist". Wobei "Sozialist" hier eine Verballhornung ist. Mit Sozialismus haben die Nationalsozialisten nicht viel zu tun, außer daß sie dieses Wort für die Täuschung im Namen führen.

Und solche sind derzeit ganz groß überall auf der Welt. Richtiggehend sind sie das große Ding. Mit dem man überhaupt nicht mehr aufhören will. Mit denen, die sich als "Rechtskonservative" weichzeichnen. Dem "Volk" nach dem Mund reden wollen, verlogen gegen das "alte Establishment" und deren Moralverständnis antexten. Dabei sind sie, die "Rechtskonservativen", die mit der Unmoral. Als diejenigen mit der Diktatur als Hintergrund und Ausbaustufe greifen sie die Demokraten und die demokratischen Parteien verächtlich an.

Ihre große Wählersuche, und Wähler scheinen sie zu finden, daß man sich fragt: Echt wahr, Ängste beherrschen die Leute? Wenigstens wird davon geredet, kleinbürgerlich fürchten sich ein paar. Vor dem und dem, der Globalisierung.

Die Tausendsten Dinge unterliegen einer Veränderung, vor denen sich viel zu viele ängstigen. Sozusagen "Zukunftsangst". Wobei: Die Veränderungen, die Neu-Rechte gerne herbeiführen würden, die fürchtet keiner?

Daß sie zum Beispiel Altwährungen rückeinführen wollen, als hätten die mit dem Früheren irgendwas zu tun, außer daß sie genauso heißen, die uralten Grenzzäune zurückholen, die beschränkten Nationalregionen mit der Ausschließlichkeit ihres vielstimmigen Gesang. Das ist doch das Wenigste, wenn die erst den Thron umringen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes nebenbei höchstens ein Anfang für DIE. Anschließend fängt das mit dem großen Fürchten erst richtig.  Das, mit dem SIE dann am Schluß ankommen möchten.

Wirklich, davor ängstigt sich keiner? Hat's denn so viel Gutes damit in der Vergangenheit gegeben? Faschismus, Nationalsozialismus, wo es sich hinentwickelte. Einparteiensystem in Deutschland, Italien, wo immer. Das, was die in das Heute zurückholen wollen?

Wie wars denn mit dem Müll früher? Überlegt man es sich, die "Rechtskonservativen", die hatten mit ihrem nationale Getue und all dem Übel bei ihnen überall in Europa lange jede Menge Zeit der Herrschaft. Konnten sich jedermann beweisen.

He, das, was sich aus einem "Duce" entwickelte, einem "Führer" - war das irgendwas Besonderes, daß man sich das gerne zurückwünscht?

Vielmehr, ihre Vorherrschaft in der Vergangenheit eine Epoche des reinsten Horrors. Was, eher zum Gruseln als sonstwas.

Angst müßte man doch eher vor solchen Leuten mit dem großen Nationalgehabe kriegen, diesen "Rechtskonservativen". Als das man sie füttert, wärmt. Ihnen die Kleidung vorzeigbar werden läßt. Wo die einen hinführen wollen, wenn sie mit ihren frischen, unverbrauchten, immer teurer und besser gekleideten Larven erst das Machtgestühl erklettern läßt. Vor siebzig Jahren zuletzt größer in Europa gesehen. Vielleicht ist das der Grund für SIE. Alles so lange jetzt her. Einfach zu schön, der Schein, den sie zu erwecken verstehen.

Dann wird's irgendwann demnächst mit Sicherheit erst schrecklich, gibt man sich ihnen in die Hand. Geschieht sicherlich durch sie bei Gelegenheit wieder alles, wovor man sich lange vorher hätte ängstigen sollen. Ehe man sie wählte. Damit nicht Reue aufkäme, irgendwann.

Die Ängste der Bürger, ein Witz. Wenn man rechts wählt.

Auf die hereinzufallen, die die kleinbürgerlichen Vorurteile, Herablassungen gerne mit ihrer Ideologie unterfüttern, doch erst der Schrecken pur. Das Schrecknis par excellence. Wie ihre Herrschaft in der Vergangenheit.

 

 

 

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Mental trainiertes Volk

 

Die Rückkehr des Nationalen...

Das heißt, jeder ist zwar weiter groß mit den anderen verbandelt, möchte trotzdem aber für sich gehen. Mit dem eigenen nationalen Regionalfürsten. So die Marke "rechtskonservativ" viele.

Ein paar sicher Riesen unter den Zwergen. Jeder der Zwerge mit einem eigenen riesigen Gefühl.

Daß sich etwa der US-Präsident einen lacht, was sich da bei ihm vorstellt. Keine Eurpäer mehr, sondern "Deutsche", "Italiener", "Franzosen". Die, die wie von jeher immer einzeln bei ihm aufgekreuzt sind. Jetzt europafrei, alle mit den eigenen, eng regionalen Wünschen.

Kleine Würstchen. Nicht allzuviel Mühe, den einen arroganten Wichtigtuer gegen den anderen auszuspielen.

So wars bei ihm lange ewig, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, wenn sie immer über den Ozean reisten, bei ihm vorbeizuschauen. Sich mit ihren Minimalgebieten wie die Herrscher der Welt fühlend. Als das Bedeutendste überhaupt. Mit einem Wahnsinnsgefühl, bevorzugte der amerikanische Präsident mal einen.

Richtig ausspielen konnten die in Rußland, den Vereinigten Staaten die Europäer gegeneinander. Statt mit einer Stimme, daß gesprochen wurde, war das ein vielstimmiger Chor, Marke "babylonische Sprachenwirrwarr".

Und jetzt soll das alte Enge Rückkehr halten. Die rechtslastigen Kleingeister, die Bürgern Sicherheit versprechen, eine Schein-Sicherheit. Keine euorpäische Unionsidee mehr.

Sogar alles wieder mit so wahren Nationalführern, die in Europa bereits das Machtgestühl austesten. Fast schon unbeherrscht. Wie die eine in Frankreich sich schon mal die geldmäßig teure Wahlzentrale in "Les champs" einrichten mußte, nahe dem Präsidentenpalast. Der Palast, der ist nur kurz die Straße runter.

Also, mich rührt die nur unangenehm an.

Und daß sie weiblich ist, weiblichen Geschlechts, spielt das hier die geringste Rolle? Wie beim deutschregionalen Rest auch von dort? Oder weiteren?

Weiblich ist gerade gut bei denen. Bloß, das ist doch Politik. In der Politik kann eine Brüste oder so haben wie sie will, interessiert das? Von Interesse ist politisch eher die Rede und das Wahlprogramm mit Inhalt. Das, für das eine Frau einsteht, spricht sie runter von einem Podium. Mit dem, was sie alles so an Gestalten bei sich im Hintergrund rumlungern hat.

Als Mann Weiber wegen ihres Äußeren zu wählen, nicht zu hören, was sie sprechen - das ist in der Politik ja Kopfschuß. Geradezu russisches Roulette.

Die rechten Freundinnen überall in Europa, die rechtshändisch mit der Bärtchenmaske spielen, tändeln, das sind doch keine harmlosen Schlagersternchen. Nein, bei denen in der Politik, da geht es um mehr als das Trällern von Liedern.

Und ob man sich damit am Ende tatsächlich verehelichen möchte, für das eine steht, schon die Frage. Genauso wie mit den Typen von dort, den Schein-Anständigen von rechts.

In Wahrheit ein ordinärer Gesang von denen. Mit dem sie im Augenblick glauben, dir jetzt unverhohlen kommen zu können. Geradezu deutlich sagen es dir einige von IHNEN, sprechen sich aus. Eben, anfangs Dezember '16 nach dem Millienium vernommen in Österreich.

Wahrschenlich aus Kalkül, weil sie denken, glauben, die Leute sprechen doch jetzt auch so. Da denkt sich schon keiner mehr was dabei, weil das mit dem Ekeltraining beim einzelnen schon solche Früchte getragen hat.

Wie gesagt, "Ekeltraining", das meint nicht, daß du dich nicht vor was ekelst. Ekeltraining besagt, daß du übst, daß das mit dem Ekeln weniger wird. Bis es vielleicht ganz aufhört, daß dich noch vor was graust.

Daß du das Eklige am Ende nehmen kannst, ganz natürlich. Ohne noch großartig was zu merken. Etwa, daß es dich heben könnte oder so.

Das heißt, die Hemmschwellen, die wurden dir genommen, bei gutem Training.

Wie das der Sinn jedes "Ekeltrainings" ist.

 

 

 

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Der Geist einer Zeitenwende

 

Wie der Geist einer Zeitenwende. Frisch vom Wahlautomaten.

Der, bei dem man durchaus nachzählen sollte, angesichts dessen, was er in den Nordamerika-Staaten verkörpert, so "rechtskonservativ", erhält Unterstützung. Gegen die Neuauszählung in den drei knappen Staaten, die an IHN gingen, setzen sich konservative Anwälte und andere Kräfte zur Wehr.

Formfehler von denen, die die Neuauszählung wollen, werden ins Spiel gebracht. Daß die Neuauszählung für die einzelnen Bundesstaaten zu teuer wäre ...

Er selber, er hätte wohl die gesamte Wahl angefochten, wäre er nicht zum Wahlsieger ausgerufen worden. Alles hätte er nachzählen lassen, nicht nur schnöde drei Staaten.

Samt dem, daß im Grunde die gesamte Technik der sogenannten Wahlautomaten nachgesehen werden müßte. Auch großflächig. Nachdem sich das IHM nützliche Bild in den drei Einzelstaaten vor allem bei Wählern an den Automaten verdeutlicht, nicht bei der Stimmabgabe der Wählerschaft per Hand.

Also, SIE wehren sich. Sie sehen das nicht gerne, daß sich das Wahlergebnis vielleicht doch noch ändern könnte. Nachdem der eine "Rechtskonservative" sich bereits einzurichten beginnt. Der Kreis an Personen in den Vordergrund tritt, die sein unübersichtliches Kabinett im Jahre '17 nach dem Millenium bilden möchten. Für die nächsten vier Jahre. Oder noch ein paar Jahre mehr. Wer weiß schon, wie lange dann noch. Ob dann schon Schluß sein muß. Was IHNEN möglich ist, als denen, die die absolute Mehrheit bei den Nordamerikanern haben. Im Grunde können die in den USA momentan machen, was sie wollen. Jetzt, nachdem sie sogar noch den US-Präsidenten stellen.

Einer inthronisiert sich als USA-Präsident, der sich selber nicht einfach "konservativ" nennt, sondern sich als einen "Rechtskonservativen" bezeichnet. Sich außerdem als Vorreiter einer "Bewegung" sieht, nicht so als Teil einer bestimmten Partei.

Daß es durchaus seltsam ist, so "rechtskonservativ".

Die US-Staaten möchte er wieder "groß" machen. Schreit "Amerika den Amerikanern". Grenzmauern, die hochzuziehen er versprach.

Warum sollte er die Maurer nicht antreten lassen?

Er, der, der zurzeit die in Europa hinter seinem gewalitigen Schatten verschwinden läßt. Diejenigen in den Europaregionen, die die altvorderen Nationen mit ihren Altwährungen, Grenzanlagen und ähnlichem zurückhaben wollen. Den kleingeistigen Regionalnationalismus von ehedem. Das Uralte "neu". Für die der Spruch gilt: "Alter Wein in neuen Schläuchen." Neue Etiketts sind auf sie draufgeklebt.

Solche Figuren wie der, der sich zum "Duce" entwickelt hat, stehen überall in Europa vor der Tür. Tragen sogar Frauenkostüm. Fummeln erregt an der Bärtchen-Maske.

Die Maske von dem einen "Rechtskonservativen", der dem grundordinären faschistischen Geist die Rasse-Frage beimengte.

Wegen dem, diese Maskierung zu befummeln, ist ihre Erregung groß. Mann-o-Mann!

Mich regt an dem falschen Charlie ja eher auf, daß er das bringen hatte können, dürfen, das alles, was der gebracht hat. Für den Totalschaden im Grunde. Den GAU.

Unglaublicherweise haben die Deutschen so einem die Pforten weit aufgemacht. Wie schwerhörig. Als hätte er nie was von seinen Vorhaben mitgeteilt.

He, das mit der Rasse eben hier beiläufig ein erwähntes Ereignis. Der in Nordamerka hat auch "Rasse" im Hintergrund.

ER hat zum Beispiel schon Zuwanderer aus Mexiko und so benannt, als jene, die er größer ausweisen möchte. Erst mal nur die, die sich etwas zuschulden kommen haben lassen.

Damit fängt er an.

Das spielt auch in dieses Thema rein, das des Rassismus. Das Rassebild der mexikanischen Abstammung.

Mit denen möchte ER den Anfang machen.

Würd schon sagen: Fast ein Verbrechen, läßt man eine Wahl, die so ein "Rechtskonservativer" wie DER gewonnen hat, nicht nachzählen. Mit diesen Folgen, die ER groß mit sich bringt.

ER ist geradezu eine Zäsur für die westliche Welt mit ihren Demokratien.

Tatsache: Geschafft hat ER es, Präsident zu werden, nur mit ein paar Minimalprozentchen an Wählerstimmen. Daß an IHN die Wahlmänner jener Staaten fallen.

Gerade an den Wahlautomaten haben Leute in diesen Staaten IHN gewählt, wo ähnliche Bevölkerungszusammensetzung IHN nebenan bei händischer Stimmabgabe nicht so in dem Maße bevorzugte.

Daß es durchaus oberkomisch ist.

Die Wahlautomaten demnach ...

 

 

 

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So rechte Versuchung

 

Die Ära der Rechtspopulisten in Europa ...

Oder - wer oder was ist rechts? Der von den "Fünf Sternen" in Italien nutzt für sich russisches Propanada-Material mit der Beimengung von Verschwörungstheorien aus dieser Sicht.

Warum taucht der Mann auf, wenn hier Zeilen mit "Rechtspopulismus in Europa" beginnen, wenn der von den "Fünf Sternen" was mit russischem Hintergrund an Material für sich nützt?

Antwort: Ist es denn wie früher in den Rußland-Landen? Hat der jetzige Herrscher und Vorsitzender seiner Partei was mit "links" zu tun?

Nein! Eher ist der rechtsgedreht, oder? Teilt die Mentalität rechter Despoten. Hält nur die Benennung seines Staatssystems im Ungewissen.

Es sind in Rußland auch die alten Namen in Rußland weiter eingerichtet. "Kreml" und so, "Roter Platz".

Ansonsten ist das um den einen Hauptnamen russischer rechtslastiger Despotismus. Autokratismus von rechts.

Ein Dauerregent herrscht. Einer, auf Lebenszeit, wenn er das möchte, wohl kaum jemals vom Volk abwählbar. Genausowenig wie es vorstellbar ist, daß seine Partei mal zur Opposition werden könnte. Daß "Linke", solche, die sich "Linksparteien" zugehörig fühlen, sich da melden, wenn von Rußland die Rede ist, das scheint bei denen eher etwas Reflexhaftes zu sein. Ein alter Reflex. Fast unbedacht. Denn das eine hat nicht mehr das Allergeringste mit dem anderen zu tun. Außerdem: Wer braucht den alten Despoten-Kommunismus mit seinem Sprech noch, den man sich richtig anlernen muß?

Der in Italien, im russischen Sinne von einer ungewissen Melange. Was der von den "Fünf Sternen" des weiteren für eine Sprache spricht. Ordinär bis zum Grund. Würden Leute das privat so auf Internetportalen anbringen wollen, könnte ihnen passieren, daß ihnen der Zugang zu dem Portal irgendwann demnächst gesperrt würde. Wegen der Auffälligkeit von übelstem Gossen-Jargon mit Beleidigungen. Wenn das gemeldet und nachgesehen wird, geht dir die Einwählmöglichkeit mit Paßwort flöten.

Ehrlich, wer möchte in Europa von denen im heutigen Rußland regiert werden? Sogar das rechte Blatt von Religiösität, daß sich russisch präsentiert. Die in den Priesterkutten, die beim Thron mit dabeistehen, daß die Leute sie auch sehen: Sie spielen eine Rolle in dem Land. Nicht so wie in den "Sowjetzeiten", während denen sie weggelassen und verschwiegen wurden.

Tatsächlich, der in Österreich willig ist, demnächst, wird man ihn wählen, das Präsidentenamt anzunehmen, der ist eigentlich alles, was einen ausmacht, daß er unwählbar wäre: Mitglied einer studentischen Burschenschaft, unzweideutig rechts. Geist: regelrecht Faschismus. Mit der rechten Sympathie für die alte Zeit vor Adenauer und nach der "Weimarer Republik". Als die "Duces", "Führer" und so weiter noch die Arme hoben.

Seine Partei: rechtspopulistisch. Eine reine Stimmungsmacher-Partei für rechte Inhalte. Ganz rückwärtsgewandt, ewiggestrig. Dabei aber mit frischen, unverbrauchten Larven in Anzügen und Kostümen.

Dem Nationalismus steinzeitlicher Prägung wird gehuldigt.

Daß man sich fragt, was wollen die Bevölkerungen nur immer mit diesem Personenkreis? Was möchten sie denn auf DIE hereinfallen? Was versprechen sie sich von jenen? So schlecht kann's einem doch gar nicht gehen, daß ... So viele Ängste kann man gar nicht haben, daß man nicht DIE fürchten sollte.

Österreich, Frankreich, auch so Neu-Parteien in Deutschland. Polen, Ungarn.

Will sich Volk von jenen hinter den fix geschlossenen Grenzen einsperren lassen? Haben sie keine Angst davor, in einem Land hinter einer Mauer festgesetzt zu sein, wie die DDR-Bürger früher? Überwacht und behorcht von der Stasi. Die Stasi, die auch vorbeigekommen ist, an der Wohnungstür geklingelt hat ... "Stasi" hätte auch "Gestapo" heißen können. Beliebig jeden Namen können DIE annehmen.

Alles fürchten die Europäer anscheinend momentan, nur nicht die Rechtslastigen?

Als ob das normale Parteien-Establishment der Demokratie nicht gut genug wäre. Überall besser als DIE. Selbst wenn's mal eine Zeitlang schlechter läuft.

 

 

 

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Kein Staub, sondern dickste Kruste Altbelag an Ekelhaftem bei IHNEN

 

Mit Erkennungszeichen oben am Revers. Für den Kenner.

Der Rechtspopulist in Österreich sprach davon, er wolle den Staub der alten Parteien in seinem Land abschütteln.

Der Parteien, die allerdings demokratische Parteien sind. Deren "Staub".

Während die Partei dieses Herren...

Was ist DAS für eine Partei? Von "Staub" wird bei anderen gesprochen. Nur: Welchen Art verkrustetem Altbelag sieht man denn dort? Was ist da nur zu erkennen? Bei DENEN?

Da kann man nur sagen, daß DIE, obwohl alles bei ihnen mit solch einem seltsamen Belag umgeben ist, sich komischerweise irgendwie fühlen. Frische gaukeln sie den Leuten überall in den Regionalgebieten vor. Von wegen der neuen Zeit, die andere Themen hat.

Aber sonst? Was gibt es in tatsächlich an Neuem außer "Neu"-Benennungen?

Im Grundsatz alles uralt bei IHNEN und IHREN Parteien.

Daß die als solches je wieder wo in die Mitte einer Gesellschaft kommen können, daß man die nicht grundsätzlich links liegen läßt. Durchaus ein Treppenwitz der Geschichte.

Was sieht man am Bildschirm? Wie spricht er sogar offen von sich? Ein rechter Burschenschaftler steht dort rum. Mitglied einer schlagenden studentischen Burschenschaft. Rechtsgedreht, der Mann. Eine Vita, braucht niemand. Schon was zum Wegwinken, kaum daß man begreift, seinen Laden erkennt.

Schließlich sind sie, die Mitglieder dieser Studentenburschenschaft, Leute, die davon sprechen, daß sie den Staat, in dem sie leben für eine Fiktion halten, ungefähr vergleichbar mit so einem ewiggestrigen "Reichsbürger".

Die "Reichsbürger", ganz dem Uralten verhaftet, das die Niederlage damals Anno '45 des letzten Jahrhundert anscheinend nicht verkraftet hat. Ihre Welt erst totalfiktiv und überdies mit dem steinalten grundordinären Judenhaß angefüllt. Praktisch der Judenhaß aus der "Weimarer Republik" und weiter zurück. Sonst bräuchten die anscheinend nichts als die Juden und ihren Haß auf sie. Jenes Reinste an steinzeitlichem Sündenbock-Denken. Die Juden, die ehedem für jeden Mißstand irgendwo verantwortlich gemacht wurden. Wenn was war, dann war es "Der Jude".

Rechter Ungeist allererster Güte. Für den demnach gar keine einzige der Neuigkeiten der Gegenwart nötig ist. Tatsache, für solche wie die "Reichsbürger" bräucht's nie was Neues. Solche leben total im Gestern. "Deutsches Reich", all das. Als gäbe es DAS noch, kommen die der Welt im Heute an.

Frage, wenn das Gestrige schon so nachdrücklich erwähnt wird: Wer hat für das Aussterben jenes Reichs hauptverantwortlich gesorgt? Nicht die Nationalsozialisten?

He, so welche fühlen sich heutzutage tatsächlich wieder für was erhaben, als die, die von gestriger Zeit rüberkommen, bloß als Nachgeborene jünger im Gesicht. Großgängig für erneuerte Macht. Frische Posten. Nochgerade mit IHREM erneuerten Geist.

Daß ausgerechnet SIE von "Staub" sprechen, angesichts dessen, was das erst für ein ekelhafter Belag ist, der dort auf IHNEN haftet.

Nicht mal Staub bei denen. Böseste, dickste Kruste. Alles, was eklig ist, fett verkrustet.

Daß von IHNEN gesagt wird, SIE wären in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Was für die Anstalt.

Vielleicht war jene Mitte der Gesellschaft in Österreich denn gerade kurz doch nicht ganz taub. Als der eine Rechtpopulist plötzlich anfing, sich auszusprechen, was erst alles möglich wäre, wenn er seinen Posten innehätte. Man könne sich gar nicht vorstellen, was dann von IHM erst angebracht, losgemacht werden könnte.

Das hat er glattweg gesagt, mitten auf die Lauscher der Leute.

Anscheinend vernahmen den Klang des Siegesgewissen ein paar Österreicher denn doch. Sahen plötzlich klarer hinter die rechte Fassade.

Ehrlich, mit Rechtslastigem trotzen, gegen irgendwelches "Establishment" sein wollen. Gerade mit DENEN? Mit DENEN gäb's dann überhaupt keinen Trotz mehr. Mit denen wärs bald wie in der heutigen Türkei, bei dem Staatspräsidenten und seinen Steigbügelhaltern.

Da würde ich mir schon andere Parteien suchen als ausgerechnet was von rechts. Rechtsaußenparteien sind das Unmögliche schlechthin. Unmöglich wählbar. Für nichts. Die sind wie gelber Schnee, mit dem man sich bewirft und einreibt. Schnee, in dem am Ende noch mehr drinnen verpackt ist, als daß der Schnee gelbe Farbe hat.

Und damit geht man zu allem Überfluß auch noch selber an sich ran. Schmeißt so was nach sich. Besorgt sich selbst damit die Einreibung.

So sind SIE, diese Rechtsaußen: Mit ihnen tut man sich vor allem höchstselbst was an. Was die Rechten bereits an Nation in den Dreck gestoßen haben. Das geht doch auf keine Kuhhaut.

Gerade DIE!

Und immer wieder kommen die dir mit "neu" daher, wünschen sich erneut die Macht. Probieren es unverzagt, dir mit ihren Plumpparolen und ihrer -Propaganda und kleinlichem Rassismus bis hin zu Recht-und-Gesetz-Schein für den Lynchmob anzukommen. Damit man hernach mit IHNEN mit großartig verlieren kann. Verlierertum möchte. Großverliertum. Daß das Großverlieren national groß regional wiederkehre. Bis man das wieder kennt, deutschregional beispielsweise.

 

 

 

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Fünfte Schachtel

 

 

Die Schreihälse mit den Krokodilstränen

 

Da geht's mir wie der Tagesschau. Auch mir ist da entgangen, welche Tragweite was noch haben kann.

Einfach untergegangen, im Wust der Tagesmeldungen.

Daß zum Beispiel eine unkoschere Rechtsnational-Partei deutschregional nun mit einer Vergewaltigung ihr Recht-und-Gesetz-Süppchen a la Lynchmob und Gesetzesverschärfung kocht, das war mir bisher außerdem nicht klar.

Zum Unschönen und der Tragik dieses schlimmen Falles hinzu, daß nun Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Wahl reinspielt. Nun dieser Auftrieb von rechts.

Als wäre das ein Exklusivfall dieser Tage. Exklusiv wird's eigentlich nur durch die handelnden Personen.

Einer hat dort die Untat begangen, der mit der Schar von Flüchtlingen nach der europäischen Region "Deutschland" gekommen ist. Sie, eine Studentin, war noch dazu eine, die für jene "Empfangskultur" stand.

Der eine, nun ein Vergewaltiger, sie, sein Opfer.

Er sitzt im Gefängnis, wartet auf sein Urteil demnächst. Sie hat er umgebracht. Was ihm zu ein paar Jahren Inhaftierung verhilft. In einem Männergefängnis. Dann: wahrscheinlich Abschiebung.

Einer von Unzähligen, die die deutsche Region aufsuchten.

Doch eine andere Kultur, unter den Deutschen.

Daß man keine einfach hat, auch wenn sie sexy ausschaut, einen anlächelt. Sogar wenn man mal mit einer im Bett war, hat man deswegen lange keinen Dauersex oder ist verheiratet mit der, weil sie wieder weg ist. Sich nach andern umschaut. Weiter hat man sich umzutun, nach einer zu suchen, obwohl man schon eine hatte. Einmal. Was so gut wie nichts war. Weil man das Weib nicht festbinden und bei sich einsperren konnte, kann, wie bei sich daheim. Die deutschen Bräute sind in der Lage, einfach wieder wegzugehen, einen damit zurückzulassen. Bindungsunlustig. Wie ein Mann.

Und eine Vergewaltigung mit späterer Ermordung hilft bei dem Thema Sex am allerwenigsten. Wenn einmal keinmal ist. Jetzt, wo er außerdem unter Männern ist. Nur Kerle bei ihm in der Zelle bei ihm rum.

Aber das Problem geht in dem Fall weiter: eine Rechtspartei. Die ganz groß rauskommen möchte. Aber so was von. Die Partei hat auch was für die Geschichte über. Massen von Krokodilstränchen, die vergossen werden. Geschrei klingt bei ihnen. Lautstärke ist ihnen wichtig. Geradezu das Allerwichtigste für sie.

Richtig weiter geht's bei dem Mißbrauchsfall, durch SIE! Diese Stimmungsmacher-Partei. Alle, die als Flüchtlinge kamen: unter Generalsverdacht. Hunderttausende. Intoleranz, Rassismus, diese aufgeschäumte Suppe, bei dieser Partei.

Bloß weil sie spitzenmäßig auf die Posten der Macht wollen. Richtung Machtgestühl. Für ihre Einparteienherrschaft, die sie im Hintergrund parat hätten. Das Altbekannte von früher.

Mit ordinärsten Recht-und-Gesetz-Thesen kommen sie für dich öffentlich rüber. Als gäbe es für nichts längst Gesetze. Wäre Vergewaltigung nicht im Gesetzbuch erwähnt. Ebenso Mord. Würde kein Gesetz je angewendet. Bei Vergewaltigung und Mord noch dazu. Müßten diese Gseetze nochgerade einfach nur immer noch mehr verschärft werden. Und sie noch mal verschärfen. Bis hin zur Rückkehr zur guten alten Todesstrafe, die bei ihnen auch gut im Ohr klingt, diesen Rechtslastigen.

Der Rechte in der Türkei hat's ja auch groß mit der Todesstrafe. Nur zum Beispiel. Diese Ein-Parteien-Brüder im Geiste samt passender Religion. Daß die Deutschnationalen diese Religion nicht mögen?

 

 

 

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Schon Unterschiede (Gekaufte Bräute)

 

Überall das Geschrei nach Gesetzesverschärfungen.

Besonders im Asylrecht, besonders dort, getrieben von den Rechtslastigen, drängt es SIE zu einer Verschärfung nach der anderen. Gestern hat man eine verschärfte Regelung beschlossen, jetzt reicht die schon nicht mehr aus.

Alles aus Angst vor dem Wähler. Daß der die Stimme von rechts hören könnte.

Da kann man selber auch locker anfangen, an Charakter zu verlieren, über den Kamm zu scheren. Indem man mit rechtem Gedankengut geht, das bei sich nicht mehr bemerkt. Es sogar anders umschreibt.

Vor allem, wenn mal was vorkommt, was mit Ausländern, den Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden zu tun hat. Die der deutschregionale Neidbürger argwöhnisch beäugt. Einigen könnt's zu gut gehen. Oder es kommt bei Hunderttausenden von Leuten was vor, mit ein paar. Da geht es immer wieder groß los. Das Geschrei. Als gäb's nie bereits Gesetze für irgendwas. Die man eventuell nur anzuwenden bräuchte.

Hunderttausende Zuwanderer sind nach der Europaregion Deutschland gekommen. Und natürlich sind mit ihnen auch ihre religiösen, sozialen Verhältnisse mit in die deutsche Region gekommen.

Ein anderes Männer-, Frauenbild, religiös unterfüttert. In dem vor allem der Mann glaubt, alle Vorteile genießen zu dürfen. Oder dafür sorgen zu können, daß er sie genießt, wenn er eine Frau mal kennengelernt hat.

Für IHN hat das glattweg alles eine andere Bedeutung als für sie, die aus Europa, wenn sie ihm hinlächelt, sich sexy zeigt, als wäre sie für alles prompt und einfach verfügbar. Bräuchte es keine längeren Überredungskünste mehr durch ihn.

Und, wenn es geschehen ist, was durchaus möglich ist, meint er, daß sie bei ihm bliebe.

Statt dessen wird er schnöde verlassen. Er. Hat sie ihn nur kurz ausgetestet, und vielleicht nicht als so toll empfunden. Zwischen gestern und heute, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie hat keine größere Lust auf eine längere Bindung. Ehe mit ihm, nein danke. Das, was er alles von ihr möchte, mit sich bringt. Einlassen muß sie sich auf ihn nicht. Wegen einer kurzen, flüchtigen Bettgeschichte.

Heirat, Kinder, jahrelanges Zusammenleben bedeutet das wirklich nicht für sie. Wenn sie überdies nebenher was an ihm bemerkt, zum Beispiel welche Zwänge er schon alleine durch seine Religion in sich birgt. "Verschleier dich!"

Da sind schon gewisse kulturelle Unterschiede zu erkennen.

Der stolze, eitle, arabische Mann kann in Europa manche Niederlage erleben. Mit denen einer erst mal fertigwerden muß, die er zu verarbeiten hat. Wenn er aus einer Gegend kommt, wo alles vor allem für IHN einfach war.

Trotzdem, Mord, Vergewaltigung ist auch in arabischen Ländern verpönt. Obwohl, wenn einer eine in Arabien vergewaltigt, kann es ihr passieren, daß sie wenig später mit ihrem Vergewaltiger verheiratet ist. Er ist nun ihr Mann, sie seine Frau.

Überdies sind Frauen in Arabien manchmal wie einfache Handelsware. Da werden Ehen direkt wie am Basar geschlossen. Nichts als ein Geschäftabschluß zwischen Parteien. Nur der Preis muß stimmen, sonst ist nichts wichtig..

Schon bei Kindern wird das so ausgeredet, alles geschäftsmäßig geregelt. Dann kommt zumeist SIE ins Haus seiner Eltern, hat dort als Ehefrau zu bleiben, ist IHM und seinen Launen ausgeliefert. Ohne besondere Fluchtmöglichkeit. Erst mit den Jahren lernt man sich vielleicht besser kennen, verstehen. Hat da so ein Gefühl für sich entwickelt.

Da ist schon ein Unterschied von solchen aus Arabien zu den Europäerinnen zu erkennen, oder?

Die Europäerinnen, die verlieben sich. In Arabien ist schon mal durch die Eltern und ihr Geld für eine Dauerbraut bei ihrem aufgeblasenen, erstreihigen Jungen gesorgt. An der er sich ausleben darf, immer seine Befriedigung findet. Wie an einer Puppe. Hat er Lust, ist sie da. Weil es kaum Fluchtmöglichkeit für sie gibt. Ihre alten Eltern kann sie vergessen. Die haben schließlich ihr Gut erhalten. Sie ist seine Ehefrau mit ihren Pflichten als Ehefrau. Die Heirat wurde groß gefeiert.

Seltener eine geschiedene Gemahlin. Obwohl man sich auch in arabischen Ländern scheiden lassen kann. Vor allem, wenn er ihr zu viel fremd geht. Wenn alles zuviel ist durch ihn. Wenn er vielleicht eine Zweit-, Drittfrau möchte. Obwohl seine Position durchaus immer eine stärkere ist als ihre. Er kann alles leichter als sie, in Arabien, Afrika.

 

 

 

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Natioal- und "Brexit"-Jubelierjauchzer

 

Der "Brexit" ist für die Briten auf absehbare Zeit ein einziger Volksschaden.

Milliarden an Milliarden, daß der "Brexit" kostet, damit nationale reiche Falsch- und Wichtigtuer mit ihrem engen Horizont glücklich werden. Welche, die dir momentan europa- und sogar weltweit ganz groß kommen. Mit ihrer alten Zeit, die jeder zur Genüge kennt.

Jetzt redet einer so glücklich: Der "Brexit" sei der erste Stein, der aus der EU-Mauer gebrochen ist. Toll.  

Apropos: Der "Held des Brexits". Ein irre reicher Typ.

Was das Geld angeht, ob IHN da das Alte, für das er gerne geht, irgendwie kratzt? Oder lacht er, was das angeht, nur drüber? Seinem Geld, das das Nationale eher wenig kümmert, das am liebsten globalisiert wandert.

Er, der eine, der gerne mit dem zu Tisch sitzt, im nordamerikanischen Ausland, der im Jahre '17 nach dem Millenium zum US-Präsidenten gewählt werden möchte. Falls sich nicht zufällig unerwartet doch noch anderes ergibt, weil in verschiedenen Staaten Nordamerikas nachgezählt wird. 

Wo es bei den abgegebenen Stimmen im wahrsten Sinne des Wortes um Nuancen geht, daß das Pendel nicht in die eine oder andere Richtung neu ausschlagen könnte. Bisher bloß minimal, daß ER, nicht sie.

Insbesondere bei den Wahlmaschinen, heilige "App" noch mal, müßte genauer nachgesehen werden. Zehntausende von Stimmen, die nicht gezählt wurden, weil da nichts als Leerstellen waren. So was.

Wie mancher Unterschied bei den knappen Ergebnissen in diesen drei bedeutenden US-Staaten sein kann, schon eine Frage, sich alles näher anzusehen. Sie, die weibliche Kandidatin, hatte da beim Ankreuzen auf den üblichen Zetteln jedenfalls einen größeren Anteil bei ähnlicher Zusammensetzung der Bevölkerung. Von so einen Abfall an Stimmen wie an den Automaten kann bei ihr in den Räumen mit althergebrachter Wahlmöglichkeit nicht die Rede sein.

Was in den USA insbesondere wichtig ist, weil der eine bei knappsten Ergebnissen in allen drei Staaten alle Wahlmänner dieser Staaten gewonnen hat. Deswegen, daß ER mit einer Mehrheit an Wahlmännerstimmen zum Nordamerika-Präsidenten gewählt werden kann. 

Die Wahlmänner, die es für ihn machen, bei ihm ausmachen. Nicht eine absolute Mehrheit an Wählerstimmen. Die hätte SIE. Bis zu drei Millionen mehr. Alles ganz nahe an das Ergebnis des schwarzen Kandidaten heran, der vor acht Jahren Präsident der USA wurde, sie.

Nur, ihr hilft das nichts.

Trotz der Tatsache, wie wenig wie die Welt diesen "Rechtskonservativen", Vorreiter einer "Bewegung" als US-Präsidenten demnächst, ab dem Jahr '17 nach dem Millenium, bräuchte. Nicht einmal die Nordamerikaner selber ...

 

 

 

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Hätten doch nur noch ein paar zu wählen brauchen, in den USA

 

Wie es in den US-Staaten bei den Wahlen war, schon der Wahnsinn.

Man stelle sich vor: Man geht wählen, hat alles vorzeigbar dabei, wird durchgewunken, daß man hinter dem Vorhang verschwinden kann. Dann befindet man sich an einem Wahlautomaten. Man wählt, denkt, man hat gewählt.

Und was treibt die Maschine?

Sie hinterläßt eine Leerstelle.

Ein NICHTS an Abdruck. Real, digital.

Als wäre man nicht dagewesen. Hätte sich das Späßchen erlaubt, für die Wahl vorbeizukommen. Sich als "Wähler" eintragen zu lassen. Um ungültig zu wählen.

Hätte velleicht absichtlich NICHTS gewählt. Nicht das eine, nicht das andere.

Es wird aus den nordamerikanischen Staaten nicht mitgeteilt, ob nur bei einem bestimmten Jemand die Leerstelle stand. Während Er, der andere Kandidat... Da scheinen viel mehr Wähler auf, bei IHM, eine hohe Spitze an Zustimmung für IHN. Daß...

War hier wirklich alles an der Maschine gleich, war auch möglicherweise öfters was freigelassen, wenn er gewählt wurde? Konnte er denn auch nicht gewählt werden, obwohl er gewählt wurde?

So eine Funktion eines Gerätes? Sie erzeugt Leerstellen. Bei jedem Gewählten?

Was könnte man davon halten? Wenn gesagt wird, daß der männliche Kandidat mancherorts bevorzugt gewählt wurde. Im Gegensatz zu IHR. In nordamerikanischen Landen, die bei der letzten Wahl gut an den schwarzen Präsidenten fielen.

Während SIE in der Gegenwart des Monats November dort einen herben Abfall an Stimmen  erlebte. Auffällig tief, daß sie in der Wählergunst stand. ER war in Gegenden weiter vorn.

Das heißt, die Abbildung bei den Automaten, daß man sagen könnte, der eine hatte scheinbar einen Vorteil beim Wahlvolk, was? Währenddessen die andere, scheinbar plötzlich unbeliebter dort als lediglich ein paar Meter nebenan hinter den Vorhängen.

Also: Die Fehlfunktion an den Maschinen, bevorteilte die nun nicht doch eine Person? Oder gab's so viele, die ungültig wählten? Mit Absicht?

Bei der Enge des Wahlergebnisses in drei bestimmten Staaten noch dazu.

Es geht ja wirklich nur um minimalste Zahlen. Daß das Pendel in die eine Richtung ausschlägt. Ausgeschlagen hat.

Jetzt hat ER, der "Rechtskonservative", durch so einen Mißstand hinterm Wahlvorhang eine Mehrheit an Wahlmännerstimmen. Daß sich jeder sicher die Frage stellen darf: Was ist das? Möchte man in Europa  nicht auch am Wahlautomaten wählen, demnächst? Oder sogar weltweit? Wenn viele dort zwar eingetragene Wähler waren, um nicht gewählt zu haben, "Leerstellen" zu sein.

Nochgerade bei der Bedeutung dieser Wahl.

Doch zu sehen, daß die Wahl des US-Präsidenten im November des Jahres '16 nach dem Millenium anscheinend keine gewöhnliche Wahl gewöhnlicher Kandidaten war.

Vielmehr eine schlimme Richtungswahl. Daß es um mancherlei ging, fast verboten, das zu unterschätzen.

In eine Richtung, in die schließlich zukünftig groß gegangen werden soll, ab dem Jahr '17 nach dem Millenium. Nordamerikanisch national.

Der "Rechtskonservative", der sein Kabinett im Dezember '16 jetzt annähernd nach seinem Gusto mit Namen bestückt hat, steht unmittelbar bevor. Alles möchte er ändern, vor allem ins Nationale soll gedreht werden. Nach rechts. Rechtsdreher.

Das beabsichtigt ER, der sich "Kampagnen-Meister" nennt.

Obwohl SIE, die Gegenkandidatin, ihn in jeder Hinsicht besiegt hat.

Nur eben nicht bei so kleinen, unscheinbaren Zahlen in drei Staaten, in denen er überraschte. Als es plötzlich äußerst knapp wurde in jenen drei Staaten. Da erlebte sie anscheinend mancherorts unerwartet einen erheblichen Abfall an Zustimmung bei den Wählerschaft. Vor allem an den Wahlautomaten sichtbar. Während nebenan bei denen mit den doofen, herkömmlichen Wahlzetteln so was in dem Maße nicht vorkam.

Kann man nur wiederholen und wiederholen, das, was Sache ist.

Wer braucht denn diesen einen als US-Präsidenten tatsächlich für irgendwas? Soll er doch wieder ins "Reality-TV" zurückkehren. Um Berufswünschler, die gerne bessere Posten hätten, mit seiner Häme runterzumachen. Jetzt gibt es sein "Reality-TV" statt dessen im Weißen Haus. Die Veranstaltung eines "Rechtskonservativen", "Führers" einer "Bewegung".

Niemand auf der Welt hätte den dringend nötig gehabt. Bestimmt auch nicht ganz so viele in Nordamerika.

Unter dem schwarzen Präsidenten waren die US-Staaten groß genug. Und die Wirtschaft ist unter seiner Vorherrschaft ebenfalls ganz gut gelaufen. Er hinterläßt in den USA relativen Aufschwung.

 

 

 

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Der Wahl-o-mat - nichts für den nordamerikanischen Export?

 

Geschichten umranken jetzt bereits diese unübersichtliche US-Wahl im November des Jahres '16 nach dem Millenium.

Die Wortschöpfung "postfaktisch" wird mit dieser Wahl in Verbindung gebracht. Was heißt, daß die Wahrheit in dem Wahlkampf oft keine Rolle spielte. Hauptsache der Kandidat hatte was zu erzählen, war in der Lage, eine Stimmung zu erzeugen. Wie sich der Wahrheitsgehalt der Inhalte später herausstellen könnte, uninteressant.

Dann scheint aus dem Ausland der Versuch unternommen worden zu sein, auf den Wahlausgang in den USA Einfluß zu nehmen. Besonders der eine Kandidat, der sich damit im Vorteil sah.

Die russische Region. Dort hatte irgendwer allem Anschein nach herausragendes Interesse, daß einer in den USA siegreich war. Überdies kochte im weltweiten Netz eine Aufklärungsplattform mit Veröffentlichungen sogenannter "Geheimdokumente" ebenfalls ein seltsames Süppchen. Als hätten die Macher der Plattform was davon, da mitzumischen. Indem sie IHR schadeten und ausgerechnet IHM dem Vorzug gaben. Wobei: Ist ER tatsächlich ein Freund von irgendwem dieser Plattform?

Und zum Schluß jenes Ding, das an den Wahlautomaten zu erkennen war: Es gab Wähler, die gingen wählen, haben ihre Stimme abgegeben. Aber der Automat hinterließ nach dem Wahlvorgang trotzdem nichts als eine Leerstelle. Daß sich die Frage stellt: War man jetzt zu blöd, ein bestimmtes Knöpfchen zu drücken? Oder wie könnte man das betrachten, daß passierte, daß man Wahl-o-maten aufstelllte, die bereits bei der vorhergehenden Wahl ihre Fehlerhaftigkeit und Schwachstellen bewiesen hatten? Steckte da vielleicht eine gewisse Absicht dahinter? Jedenfalls wurden Abertausende von Wählerstimmen nicht gezählt, besonders schicksalsträchtig in drei US-Staaten, in denen die Endergebnisse nun äußerst knappe Zahlen brachten

Nur Nuancen, minimale Prozentpunkte, die darüber entschieden, ob das ein Präsident wäre, der nächste US-Präsident. Oder eine Präsidentin.

Am Schluß war das ein männliche Präsidentschaftskandidat. Die Wahlmännerstimmen, jener drei US-Staaten mit den hauchdünnen Stimmenergebnissen, die fielen alle an IHN.

Deswegen alles freigeschaltet in der Gegenwart für die schönsten Verschwörungstheorien.

Die konservativen Richter, Gewählte auf Lebenszeit, melden sich bereits, die denjenigen Probleme machen, die die Wahl in jenen drei Bundesstaaten gerne nachgeprüft hätten, die knapp ausgingen. Die Nachzählung und die Überprüfung mancher Geräte, all das wäre zu teuer, das könnte sich kein Einzelstaat leisten, konstatieren die von der Richterschaft gewichtig. Wer sollte denn verantwortlich sein für irgendwas? Die Gremlins? Außerirdische? Oder Krümelmonster?

So reden diese Richter daher, die zur mehrheitlichen Macht in den USA rechnen, auf Lebenszeit gewählt sind, daher..

Daß man das Problem sieht. Wie schwierig es ist.

Doch festzuhalten: Fast unmöglich, an dem Wahlergebnis noch größer zu rütteln.

Als wäre man tatsächlich zur Wahl gegangen und zu blöd, ein Knöpfchen zu drücken. Hätte all die Tausende von Leerstellen selbst verursacht. Absichtig "ungültig" gewählt.

Jetzt müßte man solche Wahlautomaten mit Verbindung ins weltweite Netz nur auch noch in Europa aufstellen, wäre das Glück vollkommen. Müßte doch möglich sein für die USA, diese Gerätschaften zu einem Kassenschlager zu machen. Wenn man sieht, wie nützlich die Dinger doch sind.

Darf man sich schon fragen: Wie war die Priorität bei diesen Dingern? Wurde tatsächlich jeder von den Tücken in den Technikteilen gleich anteilig benachteiligt?

Er hatte schließlich mancherorts dort, wo die Bevölkerungszusammensetzung nicht aussieht, als könnten allzu viele es nützlich finden, herausragend IHN zu wählen, einen erheblichen Aufschwung. Eine markante Spitze an Zustimmung, ausgerechnet ER. Währenddessen SIE fast wie in einen Abgrund abstürzte. Für ihn dagegen ging es hoch hinaus. Was für hohe Ausschläge. Hatten scheinbar insbesondere die Leute an den Wahlautomaten eher keine Lust auf SIE. Ganz einfach.

Dabei hat sie IHN besiegt. So was von besiegt. ER ist kein Sieger.

Wie der dunkelhäutige Präsident seinen Gegenkandidaten vor acht Jahren das erste Mal. Und noch ein zweites Mal den nächsten. So hat sie gesiegt.

Wäre voll für Wahlautomaten. Tolle Gerätschaften. Echt wahr, wer möchte da noch auf herkömmliche Art wählen? Die neue Technik, die bringt's, ist "neu", und ist "neu" nicht ein Lieblingswort der Rechtsgedrehten?

Wenn's Nachzählen, Gegenprüfen denn problematisch ist, weil das schwergemacht wird, wie in den Vereinigten Staaten, bleibt den Leuten nichts als die Aufregung.

Vielleicht war man also doch zu blöde für die doofen Wahlautomaten. Oder was?

 

 

 

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Es soll ermächtigt werden

 

Jetzt möchte der türkische Staatspräsident doch noch seine Legitimation durchs Parlament bringen. In nächster Zeit. Momentan Mitte Dezember des Jahres '16 nach dem Millenium.

Alle Machtbefugnisse an den Staatspräsidenten für ein Präsidial-System.

Bisher war er schließlich nur der Sonnenschein am Staatspräsidentenstuhl. Am Throngestühl droben gehalten von den starken Armen seiner Partei, dem ewigen Ausnahmezustand im Land.

Darauf fußte seine Macht. Seine Allmacht.

Nachdem viele Oppositionelle bereits verhaftet sind, ihre parlamentarische Immunität verloren haben, haut das mit seiner Wahl dann jetzt demnächst hin. Faktisch. Mit der Hilfe einer weiteren National- bekommt seine eine Steigbügelhalterpartei denn nun die nötige Zweidrittelmehrheit zusammen. Für ein Ermächtigungsgesetz. Das IHM alle Machtbefugnisse gewährt.

Alles paletti.

Nur ...

He, "Staatspräsident", eh?

Echt wahr, "Staatspräsident"?

Ist das denn ein Titel für einen wahren türkischen Herrscher, der herausragend davon spricht, daß er gerne das osmanische Reich in die Gegenwart zurückgeholt hätte?

"Staatspräsident", doch als Amtsbezeichnung so was von westlich profan.

Warum denn nur dieser westliche Schmelz für solch einen gewaltigen, ehrgeizigen Alleinherrscher, der am liebsten Moscheen an jeden Winkel der Erde bringen möchte? Auch auf den Mond.

"Staatspräsident"? Man glaubt's nicht, "Staatspräsident".

Es gibt doch Titel für solche Herrscher in Arabien, nicht wahr? Wie die in Europa sich früher "König" genannt haben. Oder: "Kaiser". Oder mal "Duce". "Kaiser des omanischen Reiches", war das nicht eine Übersetzung für den Osmanen-Regenten? So hieß der osmanische Herrscher während dem mit den Armeniern beim deutschen Kaiser.

Was für Herrschaftstitel fallen spontan ein?

"Scheich", "Sultan", "Kalif". Wirklich, diese Herrschertitel sind keine Erfindungen der westlichen Ungläubigen.
Wenn man edelstes Herrscherblut in sich hat, die Religion bei sich weiß, warum nennt man sich dann nur weiter westlich ordinär "Staatspräsident"? Muß doch nicht sein!

Wäre "Kalif" nicht der naheliegendste aller Titel?

"Kalif", das hat doch auch die Religion im Hintergrund, nicht? Statt "Staatspräsident", wie sie in den Ländereien der Ungläubigen heißen.

Könnte die Türkei doch heute dringendst nötig haben, einen Kalifen. Jeder Kalif denkt, ein Volk braucht ihn. Und seine Religion.

Einen Kalifen so und so.

Einen Kalifen und Herrscher von reinstem, edelsten Geblüt, fest das religiöse Schwert umfassend.

Muß doch nicht dauernd was Westliches sein, nicht wahr?

"Kalif", wäre das nicht ein stolzer Herrschertitel?

Kalif, doch die passendere orientalische Wahl, nicht "Staatspräsident".

 

 

 

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Der, der sonst nur schlägt, sagt auch "Aua", wenn ihn selber mal was trifft

 

Kara Ben Nemsi erlebt Abenteuer im wilden Kurdistan. Bei Karl May zu lesen.

Heute ist Kurdistan ein Land, in dem kein Kurde mehr selbstbestimmt lebt. Die Kurden sollen dafür Perser sein, Syrer, Iraker - und Türken.

Viergeteilt ist das "Wilde Kurdistan" demnach.

Wobei das, daß die Kurden "Türken" sein sollen, das ist das allergrößte Problem. Daß die kurdische Teilregion mit all den Kurden ein Teil der Türkei ist, ein türkisches Riesenproblem.

Die Kurden teilen das mit der türkischen Großnation anscheinend nicht unbedingt so. Scheinbar wären die Kurden weiter lieber Kurden als Türken.

Fast ständig bereist die türkische Armee die Kurdenregion mit ihren Soldaten. Samt Militärfahrzeugen und Milizen, die die türkischen Soldaten dabei begleiten, fahren sie sogar in die gebirgigeren Gebiete.

Milizionäre, die in zivilerer Kleidung. Wie die sich ziviler kleideten, die mit den Armeniern vor einhundert Jahren auf ihrem großen Marsch mitgingen. Nur die Deutschen blieben ständig in ihrer Kaiserreich-Uniform.

Einen Friedensprozeß haben die türkische Staatsführer der Gegenwart, die von einem erneuerten osmanischen Reich träumen, abgebrochen. Der heutige erste türkische Machthaber spricht sogar davon, daß er seine Türkei größer machen möchte als das osmanische Reich je war. Das osmanische Reich soll zumindest erneuert werden.

Wie geht das aber bloß? Was hat das möglicherweise zu bedeuten?

Vielleicht, daß hier die türkische Staatsführung in Nachbarländer einmarschieren will, sich dortige Regionalgebiete für das Großtürkische, das Osmanenreich von ehedem, einzuverleiben. Ähnlich ungefähr, wie Rußland das mit der Krim gemacht hat. Steinzeitliche Politik mit Landnahme, Besetzung.

Besonders die kurdischen Regionen in Syrien könnten dahingehend von türkischem Interesse sein.

Nur, was wollen die Türkenherrscher dauernd mit der kurdischen Bevölkerung, die sie da mit zum Land dazugewinnen?

Wahrscheinlich nicht so viel. Die Kurden, die Ureinwohner, schließlich stolze, aufmüpfige Leute. Niicht unbedingt dauernd, daß die was ernst nehmen, sich unterdrücken lassen wollen. Irgendwann, daß sie zumindest mehr Autonomie fordern.

Das, was heutzutage in der Türkei geschieht, hat ja insbesondere mit dem Abbruch der Friedens- und Autonomieverhandlungen der türkischen Regierung mit den Abgesandten der kurdischen Gebietsverwaltung zu tun.

Seitdem herrscht nichts als Unfriede in den türkischen Kurdengebieten.

Es ist also alles eine Frage des Blickwinkels. Ursache und Wirkung. Wer mit was aufs neue angefangen hat und so.

Jedenfalls geschehen immer öfter Dinge. Etwa Übergriffe gegenüber der kurdischen Zivilbevölkerung in der Türkei, Während Selbstmordattentate im Innern der Türkei die türkische Allgemeinbevölkerung erschüttern. Anschläge, für die Kurdenmiliz die Verantwortung übernimmt.

Die hohen Türken-Herrscher sprechen von den Kurden dabei nur noch voller Haß wie von Tieren. Als ob gleichzeitig SIE es nicht wären, die sich als Türken uniformiert oder in Zivilkleidung auf Kurdengebiet bewegen würden. Kaum möglich dabei, daß ein Beobachter sagen könnte, die Kurden im Kurdengebiet, das wären denn tatsächlich anerkannte Türken. Eher sind die Kurden wohl Bürger zweiter, dritter Klasse. Niedrige Kaste.

Zwar wollen die Türken den Kurden das Türkische und das mit der türkischen Nation ständig aufpfropfen. Aber Türken bleiben eher nur die in den Kurdengebieten zugezogenen Türken. Der Rest mit kurdischem Hintergrund ist kaum der Rede wert.

Schon die Frage, wer in dem Konflikt zwischen den türkischen Dauer-Landbesetzern mit den kurdischen Ureinwohnern das Tier ist. Wenn das Türkisch-Nationale mit seinem Herrschaftsanspruch, seiner Intoleranz, Ignoranz durchregiert. Die türkischen Großherrscher, die ihrer Soldateska befehlen, die Stoßrichtung vorgeben...

Viele Neuigkeiten dringen ja nicht unbedingt aus der von der türkischen Gesetzgebung beherrschten Kurdenregion in die weite Welt hinaus. Sicher nicht in dem Maße, wie es laut wird, wenn sich mal was im Innern der Türkei ereignet.

Nur ab und zu erlauscht die Weltbevökerung wie nebenher das eine oder andere vom geheimen türkischen Soldaten- und Milizentreiben.

Daß klar wird, wessen Hand in der Türkei vorherrscht. Daß vielleicht die Kurden irgendwann mal die neuen Armenier sein könnten. Bei guter Gelegenheit.

Mann, haben sich da einige Türken erschrocken, die auf altvorderem armenischen Besitz leben, darüber bis heute genauestens Bescheid wissen, wem was mal gehörte. Angst hatten sie kurz, sie könnten eventuell gezwungen sein, Land- und Hausbesitz wieder hergeben zu müssen. Oder zumindest Geld dafür abzudrücken. Bis diese Türken von ihrer Regierung wieder beruhigt wurden: Alles bleibt, wie es war. Sie haben, es gehört ihnen, keiner wird's ihnen je wieder wegnehmen.

 

 

 

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Hoechstens Fuenf-Buchstabenworte, Neun-Worte-Saetze

 

Was von einer Sprachuntersuchung mitgekriegt.

Einer, der demnächst ab Februar des Jahres '17 nach dem Millenium als US-Präsident seine "Wirklichkeitsschau" im Weißen Haus anbringen möchte, war extra ziemlich einfach strukturiert in der Wahl seiner Worte.

In seinem Amerikanisch nutzte er bei seinen Wahlreden selten den Worthaufen mit mehr als fünf Buchstaben. Und seine Klingelsätze überstiegen kaum je die Zahl von neun Einzelworten.

Allerhöchstens fünf Buchstaben das größte Wort; neun Wörtchen für einen ganzen Satz.

Für so was, eine gewisse Schlichtheit, Satzeinfachheit muß man trainieren, anders haut das so nicht hin.

Vielleicht, daß seine vielen Fernsehauftritte dabei als Trainingsmaßnahmen nützten. Ansprachen ist er ebenfalls gewohnt. Die hielt er jahrein, -aus in größerer Zahl vor Mitarbeitern seines Konzerns und bei Tagungen andere Wirtschaftsleute.

Zum einen war da bei dem Thema auch seine Berufswünschler-Schau, in der er Leute auftreten ließ, die sich einen höherdotierteren Beruf, hochrangigeren Posten irgendwo wünschten. Nicht selten, daß er die nicht nur vor der Fernsehkamera zeigte, sondern sie dabei gesondert vorführte. Voller Häme, Spott. Nach dem auf sie bezogenen Motto: "Es gibt Leute, die sind einfach zu dumm. Zu dumm für irgendwas". Wie es auch den Sängerstreit-Glotzesendungen Fallobst gibt, das im Einklang heruntergemacht wird. Dabei geschieht alles, daß es mehr oder weniger spontan wirken soll.

Dann spielte er das Spiel mit seiner gesamten vielköpfigen Familie des weiteren. Sein Familienleben, auch im "Reality-TV"-Format zelebriert. Die Parole hier: "Mein Haus mit Inhalt, meine Yacht und meine vielen reichen Kumpels. Guckt ihr, was ich hab - und ihr nicht".

Da hat er sich diesen einen einfach aufgebauten Satzbau mit Kurzwörtern anscheinend eingeübt. In langen Jahren. Bis der Gipfel kam: Wahlkampfauftritte. Um mit dem Jargon US-Präsident zu werden.

Ehrlich, solche Art Fernseh-Schaus, die der öffentlichen Zurschaustellung dienen, die gibt's eigentlich überall auf der Welt. Beinahe täglich. Aber, daß ich auf die Idee käme, wird mir einer von denen, die dort ihr Bild als Ansager abgeben, politisch, den oder die wählen zu mögen. Nicht die Bohne würd ich das privat machen.

Das eine ist schließlich ausschließlich Unterhaltung. Während das andere, das ist Politik. In der Politik geht's wirklich um was. Für einen. Die Welt, in der man selber lebt. Leben möchte.

In der Politik sollte man eher weniger nach dem Äußeren gehen. Eher wäre angesagt, das Wahlprogramm von Leuten gegenzulesen, als sonstwas Nutzloses von dem oder der zu wissen.

Das ist schließlich etwas ganz anderes als eine Schönheitswahl. Statt einer auf die Brüste oder die Beine zu glotzen, zu denken, die gefällt vielleicht, ist viel wichtiger, was da für eine Politik rübergebracht werden soll. Mit welchem Personenkreis sie zusammen auftritt. Genauso, wie er ausschauen kann, wie er mag. Wenn er bei seinen Reden das Verkehrte schwatzt, sogar rumlügt - was soll das?

Genauso muß man sich doch die Frage stellen: Hat denn das tatsächlich immer alles gepaßt, was der eine, alsbald demnächst US-Präsident, in seiner Berufswünschler-Schau und in seiner Vorführung seines wahren Lebens dargeboten hat? Oder hat der nicht auch damals was von den derzeitigen Neuigkeiten wissen lassen? Und das befand man denn tatsächlich für gut für sich? Daß man ihn wählen hatte müssen?

Heutzutage geht es für manche Amerikaner schließlich um ganz was anderes als reines Fernseh-, Monitorformat zu gucken. Sie können die Ergebnisse von dem, den sie an der Glotze scheinbar ganz brauchbar fanden, ihm die Stimme zu geben, richtig zukünftig am eigenen Leib erfahren.

Etwa, weil sie plötzlich als Mexiko-Stämmige selber nach Mexiko zurückmüssen. Nachdem ihnen die Wohn- und Aufenthaltserlaubnis für die USA entzogen wurde.

Sie sind keine Nordamerikaner, sondern Mexikaner. Dorthin sollen sie wieder zurück, sagt er, der von der "Reality-Show"-Bühne nun am US-Präsidententhron oben landete. Dort sich abbildet.

Gestern hat er noch Spaß gemacht, jetzt setzt er mancherlei Ideen in die Tat um. Baut zum Beispiel Mauern. Möchte die Zeit zurückstellen. Zeiten wieder hervorbringen, die man lange genug hatte. Oder mit Religion den Horizont beengen.

Von vielem hat er in seiner einfach gehaltenen Wortwahl bei seinen Wahlauftritten vor mancherlei Volk gesprochen. Einigen hat er dabei was versprochen.

Eben beispielsweise den Mexikanern, die in den USA leben. Daß sich keiner wundern sollte, wenn er Versprechungen wahr werden läßt. ER, der sich "rechtskonservativ" nennt, sich nicht als profanes Parteimitglied sieht, sondern als "Führer einer Bewegung".

 

 

 

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La-dutsche-mio

 

Gemeinsam mit den Türken haben die Russen in 'nem primitivst Schlächterkonflikt, der besonders mit den derzeitigen Russen-Herrschern und dem Charakter zu tun hat, in den sie für einen Gewaltherrscher eingewilligt haben, zwischen Parteien vermittelt.

Allerdings einer Charakteristik entsprechend, mit der die Russen-Herrscher auch schon primitiv-steinzeitliche Landnahme-Politik betrieben haben. Krim und so. Was 'ne Steinzeit-Idee!

Außerordentlich die Rußland-Oberherrscher, die einem bestimmten Landesherrn in einem Orientland den Vorzug geben. Für Einflußsphären-Denken jenseits jeglicher Skrupel. Alles tragen die Russenabgesandten scheinbar dort an Bluttat mit.

Diese Russen, zu denen sich Türken dazugesellt haben! Für das Wort "vermitteln".

Die Russen und die Türken, die da gemeinsam auf der Bühne auftreten.

Die Russen und die Türken, beide im Grunde auch so ähnlich. Systemisch.

Obskure Machthaber haben die russische und die türkische Bevölkerung vornedran. Die sich beide gerne mit dem Schmelz des Anscheins von Demokratie zieren. Ansonsten aber... Eigener Machtdünkel eins A., beinahe die Entdeckung königlichen, adligen Geblüts bei sich.

Ewige Ein-Parteien-Herrschaft mit dem ewigen Vorherrscher am Podium. Brachiale Steinzeit.

Der eine Türke verdreht das, was Demokratie sein soll, dabei ganz besonders gerne für die Europäer auf eine unsägliche, verlogene Weise. Glattweg geschickter als der erste Russen-Ansager.

Wohl kaum möglich, angesichts ihrer medialen Präsenz und der Vereinnahmung, Gleichschaltung aller Institutionen in ihren jeweilgen Staaten, Rußland, Türkei, daß die vorherrschenden Namen mit ihrem Parteihintergrund bei einer angesetzten Wahl jemals abgewählt werden könnten.

Das in der Türkei soll jetzt, Ende des Jahres '16 nach dem Millenium, gar in ein Präsidial-System mit Ewigkeitsbeherrscher umgewandelt werden. Der Staatspräsident, der nun offiziell die absolute Macht im Staate ausgehändigt bekommt. Warum dabei nur ein "Staatspräsident" für so einen "Sonnenkönig"? "Kalif", "Sultan", "Scheich" wären doch die passenderen Namen für so was, die bessere Entsprechung.

Währenddessen die Geschichte in Rußland tatsächlich kaum eine andere ist. Bloß, das mit den Russen und deren Gesellschaftssystem. Das ist nahezu ein größeres Geheimnis in der Gegenwart.

Was für System herrscht eigentlich in Rußland vor? Genau benannt kriegt man das nirgends. Das alte ist's jedenfalls nicht.

Doch wohl eher ist das eine präsidiale Autokratie. Wie sie sich in der Türkei demnächst, Stand jetzt, Mitte Dezember des Jahre '16 nach dem Millenium, öffentlich machen möchte.

Alle Macht in einer Hand.

Was schwer nach Diktatur riecht. Einem Ein-"Führer"-Land.

In der Türkei, das sind eigentlich nationale Rechte. Uralter Nationalisten-Charakter. Ordinär-Nationalismus. Einen nationalen Hype, den die veranstalten. Dabei auch den religiösen Vorbeter geben. Religion ist da was von Bedeutung.

Wie der russische Staatspräsident ebenso durchaus den Beter gibt. Zumindest, daß er gerne in der Mitte von Kirchenleuten auftritt. Hier "orthodoxe Christenheit".

Denkt man links, rechts. Dann ist das mit "links" bei "Linken" für das in Rußland wohl nur der dümmste aller Reflexe heutzutage. Bei dem, was rußlandregional vorherrscht, an was Linksgerichtetes zu denken, schon ein Witz. Müßte man sich in Wahrheit auslachen lassen.

Weder ist das irgendwie demokratisch, noch was mit "Kommunismus", wie sich das Allmachtssystem mit Ein-Parteien-Regime früher nannte.

Obwohl das mit dem Staatsoberhaupt und seiner Exklusiv-Parteien-Herrschaft stark an den Kommunismus erinnert. Aber nur so ungefähr. Wegen der Einparteien-Herrschaft. Was dort jedoch für Leute an den Machthebeln sitzen, das sind im Grunde alles Rechtsgedrehte. Eben plumpe Nationalisten. Autokraten der rechten Marke. Auf russischer, wie auf türkischer Seite. Fast mehr "Könige", "Kaiser" als was anderes. Daß die drauf verzichten, der Welt ihr blaues Blut zu erklären?

Welche Annäherungen an derartige Gestalten könnte man in der europäischen Vergangenheit eventuell entdecken?

Eh, doch, es gibt wen. Den "Duce". Ungefähr den "Duce". Bestimmt mal den "Duce". Den "Duce", den guten, alten Italiener.

Die in Rußland und der Türkei sind beiläufige zurechtgespülte Abwandlungen des altvorderen "Duce". Bloß in Zivilkleidung. Weniger uniformiert als der Duce sich vorzeigte. Eben zeitgemäß.

Der Duce. Jener faschistische Gewaltherrscher, der Italien lange Jahre unter seiner Kontrolle hatte.

Faschisten lehnen Religion dabei doch nicht ab. Solange Religion nutzt, können Kirchenabgesandte sich wichtig und wohl fühlen in faschistischem Staatengebilde.´

Mit "links", dem von früher, hat das, was sich in jüngster Zeit in Rußland abbildet, allerdings genausowenig zu tun, wie das in der Türkei im mindesten was mit einer Demokratie.

Nur in der Wortwolke des türkischen "Staatspräsidenten" findet das Wort "Demokratie" ständig seine Verwendung. Wie er eben "Demokratie" für sich umschreibt, seine eigene Herrschaft zu beschreiben und zu rechtfertigen. Seine "Demokratie"-Umdeutung, mit der er ganz was anderes meint: sich und die Zwanghaftigkeit seiner eigenen Vorherrschaft.

Sonst was nicht klar?

Sprich doch einfach: "Dutsche", "Dutsche". "La-dutsche-mio".

 

 

 

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"Leerstellen" - genau so viele bei ihm wie bei ihr?

 

 Bleibt festzuhalten: Wenn man das vernimmt, was aus den Vereinigten Staaten von Amerika nach Euopa dröhnt. Da ist ja geradewegs das Geheimnis, daß jedem Wahlschwindel Tür und Tor geöffnet ist.

Es müßte demnach doch selbstverständlich möglich sein, daß in den USA eine Wahl auch nachgezählt und bei den Wahlautomaten nach dem technischen Stand gesehen werden könnte.

Dem ist aber nicht unbedingt so. Statt dieser Tatsache scheinen immens hohe Hürden auf, was die Gegenprüfung eines Wahlergebnisses anbetrifft. Etwa, indem amerikanische Einzelstaaten Zuschüsse verlieren, aus einem Geldtopf fallen und so.

Etwas, das jede Neuauszählung, Gegenprüfung eines Wahlergebnisses fast unmöglich machen möchte. Obwohl alles so hauchdünn zuging, im November des Jahres '16. Seltsam wr.

Gerade auch dieses Ding, daß scheinbar ähnliche oder gleiche Wahlautomaten wie bei der letzten Wahl in manchen US-Staaten genutzt wurden. Da fragt sich doch jeder: Warum so. Wahlautomaten, wenn die ihre Fehlerhaftigkeit bewiesen hatten?

Automaten fürs Stimmenzählen, die etwa eine Wahlabgabe nicht zur Kenntniss nahmen, waren das am Ende ja auch. Zehntausende, nicht gezählt. Thema "Leerstelle". Oder offen für vielerlei Arten von Manipulation waren und sind die Dinger. Bei all dem, was man bei ihnen einrichten kann.

Bei der Knappheit des Endergebnisses diesesmal im Gegensatz zu vor vier Jahren ein Aufreger.

Der eine Kandidat, der sich, bei engsten Wahlausgängen in drei der sogenannten "swing states", die jeweiligen Wahlmännerstimmen holte. Das erst macht den zum Sieger.

Mit der absoluten Stimmenmehrheit hat das nichts zu tun.

Im Grunde ist der eindeutige Verlierer der Wahl in den US-Staaten der Sieger.

Wegen hauchengen Ergebnissen in drei amerikanischen Bundesstaaten. Dadurch werden ihm die Wahlmänner zugeschlagen.

Resultate, die dort wie zustandekamen? Gab's da Unterschiede? Daß die Automaten doch nicht jeden gleich benachteiligten?

Schon die Frage: Die Kandidatin, die gerade an den Wahlautomaten mancherorts in ein tiefes Loch abstürzte. Während der eine haushoch an Zustimmung gewann, erlebte sie den steilen Absturz. An Orten, die...

Nur schwer zu begreifen. Wenn zum Beispiel nebenan, wo auf herkömmliche Art mit Wahlzetteln und Kreuzchen mit Kugelschreiber bei ähnlicher Bevölkerungszusammensetzung gewählt wurde, so frappierende Unterschiede nicht zu erkennen waren.

Übersetzt man das, heißt das, daß die Kandidatin bei den Wählern an den Wahlautomaten plötzlich mancherorts ganz besonders unbeliebt gewesen zu sein schien...

Vielleicht waren das doch die Gremlins, die Außerirdischen oder Krümelmonster, die die US-Wahl entschieden. Irgendein Geist geriet da sicher in die Wahlautomaten. Einer, der äußerst hilfreich war. Etwa sogar ein heiliger? Bestimmt haben hier Gebete außerordentlich geholfen. Kann mir das gut vorstellen: Es wurde für den einen Kandidaten inbrünstig gebetet, und die Gebete, die wurden von Engeln im Himmel erhört. Die herabfuhren, nach dem Wahlautomaten sahen.

Man ist eigentlich fast dazu gezwungen, diese US-Wahl anzuzweifeln. Das Ergebnis. Wegen jenes siegreichen Kandidaten. Einem, dem nun die Wahlmänner im Jahr '17 nach dem Millenium helfen, Präsident zu werden. Jemand fürchterlich Obskures, er. Eine Person, die sich selber "rechtskonservativ" nennt, sich eher als Anführer einer "Bewegung" als als Mitglied einer Partei sieht.

Die schlimmste Richtungswahl, die im November '16 in den USA stattfand. Mit einem äußerst anzweifelbaren Endergebnis.

Im Angesicht dieses Wahlsiegers dürfte keine Ruhe herrschen. Da könnte man nichts auf sich beruhen lassen. Müßte alles dafür getan werden, ergäben sich Möglichkeiten, daß ER nicht Präsident werden kann.

 

 

 

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Gremlins, Außerirdische, Krümelmonster? Vielleicht Engel!

 

Versteh das ganze Gerede von der Einflußnahme Rußlands auf den amerikanischen Wahlkampf gerade nicht so.

Und wenn schon. Geht es um das?

Der wesentliche Punkt an dieser Wahl ist doch, daß ER bei der Wahl in drei nordamerikanischen Bundesstaaten eine minimalste Mehrheit erzielte. Was dazu führt, daß er, der eine, nun sämtliche Wahlmännerstimmen dieser drei Staaten erhält. Was für ihn zu einer Mehrheit bei der Wahl zum US-Präsidenten führt.

Weil das nordamerikanische Wahlsystem nun mal so ist.

Deswegen ist sie, weil ihr, der Präsidentschaftskandidatin, jene Wahlmänner fehlen, obwohl sie ihren Gegner im Grunde auf ganzer Linie geschlagen hat - in einem fast ähnlichen Umfang wie der sogenannte "schwarze" Präsident -, die große Verliererin dieser Wahl.

Nach diesen drei Bundesstaaten müßte man doch an erste Stelle sehen. Was es dort nebenher gab, bei der Präsidentenwahl im November des Jahres '16 nach dem Millenium. Und nicht das, daß eventuell die Russen oder russische Hacker Einfluß nahmen. Oder eine Enthüllungsplattform.

Tatsache: Sie ist die eindeutige Siegerin der Nordamerika-Wahl, mit einem ähnlich großen Vorsprung wie der im nächsten Jahr abtretende Präsident.

Nur daß sie in drei "swing states" nicht an sein Wahlergebnis heranreichte. Diese Staaten als Weißhäutige nicht so eindeutig gewinnen konnte, obwohl dort eigentlich Bevölkerung lebt, die sich überlegen müßte, was das ist, wählen die Bewohner dieser Staaten einen weißhäutigen Mann, der sich selber "rechtskonservativ" nennt, sich eher als "Führer einer Bewegung" sieht als als Mitglied einer Partei.

Die Latinos, Schwarzen, Asiaten und Frauen scheinen ihn mit dem "Reality-TV-Star" von ehedem verwechselt zu haben. Als hätte er ihnen von dieser Welt her so gefallen, daß sie ihn sich sogar zum US-Präsidenten erwählen müßten. Daß man sich auch fragt: Schauen manche denn nicht in den Spiegel? Daß sie sich wie Weiße fühlen? Etwa, weil sie schwarzhäutige Wertkonservative mit Betervorsprung sind, ähnlich den weißen Konservativen im Grunde genommen? Nicht weit entfernt von den weißen Europastämmigen, lediglich mit anderer Hautverfärbung?

Bloß ...

So ein weißer Präsident, rechtslastig, an dem weiße Rassisten durchaus Gefallen finden, könnte der für sie nicht irgendwann zu einer schlimmen Enttäuschung werden? Böse Überraschungen parat haben? Jener weiße Mann, der als Nordamerikaner nahe von Mexiko eine Art Berliner Mauer hochziehen will. Hat er als Planobjekt davon geschwatzt, bei seinen Auftritten für den Wahlkampf. Könnte im Jahr '17 losgehen damit.

Da haut sich der erzkonservative Schwarze mit diesem Weißen ja richtig selber in die Pfanne. Und das, obwohl er DEN nur nicht zu wählen gebräucht hätte.

Ein Richter spricht, daß wohl nicht Gremlins, Außerirdische, Krümelmonster ihre Späße hinter den Wahlvorhängen getrieben hätten, daß die Wahl so ausgehen könnte. Nein, nicht DIE. Möglicherweise aber so durch Gebet herbeigerufene Engel. Vielleicht hätte er besser von "Engeln" geredet. So "Engel", die müssen ihm, diesem einen Kandidaten, schließlich am Ende geholfen haben. Gegen das "Böse". Bei dem knappen Wahlausgang.

Hat wer nun die geflügelten Engelwesen irgendwo aus dem Himmel herabkommen sehen? Das mitgekriegt, wie sie vor allem nach den Gebäuden mit den Wahlautomaten flogen? Um dort in die Wahlautomaten hineinzufahren? Daß an den Maschinen so irre viele Leerstellen entstanden, daß Leute, die zur Wahl gingen, anscheinend am Ende gar nicht wählten. Oder, was passierte in den Geräten genau?

Wobei könnten die segensreichen "Engel" geholfen haben, die Gebete erhörten? Sicher wohl bei der Auswahl des "Richtigen"?

Mehrere Zehntausende, das war zu vernehmen. Zehntausende, die unter anderem nicht gezählt wurden. Oder wie gezählt wurden? Bei dem Wahlergebnissen dort, in den drei Staaten, durchaus nicht unbedeutend.

Daß man sich fragen kann: Wer hat denn hier Wahlautomaten in Häuser, die Wähler reinspazieren mußten, aufgestellt, geradezu noch Geräte, die ihre Unsicherheit bereits bewiesen hatten? Sogar die, die ganz alten, von der Wahl zuvor, daß man bereitstellte.

Wer hat den Herstellern das denn geglaubt, das mit den technischen Neuerungen? Um gläubig die Aufstellung der älteren überdies zu gestatten? Welche Gebete wurden da nur erhört, wenn man sieht, wie unbeliebt sie, die Kandidatin, die von konservativen, religiösen Gruppen schon als das "Böse" schlechthin bezeichnet wurde, gerade bei den Wählern an den Automaten war?

Da gab es, wie aus Nordamerika zu erfahren war, ziemliche Ausschläge nach oben bei IHM. Währenddessen sie an den Automaten schon mal schlimmstens in der Wählergunst abstürzte. Scheinbar besonders unbeliebt, die Frau, bei denen an den Knöpfchen-Drück-Geräten. Obwohl nebenan, wo ähnliches Volk die Wahlzettel mit Stift beschriftete, da war alles nicht dermaßen verhext für sie. Als hätten die "Engel" auf das Geschehen nebenan nicht größer Einfluß nehmen können.

Was spielte sich demnach genau in diesen Gerätschaften ab? Von welchem "Geist" waren sie durchdrungen?

Keine Gremlins, Außerirdische, Krümelmonster. Vielleicht so Engel, die die Gebete der Gläubigen ernst nahmen. Engel, die am Ende hilfreich sich einfanden. Gesandte aus dem Himmel.

Jemand muß die geflügelten Wesen doch bloß gesehen haben. Um als Zeuge von IHNEN berichten zu können. Davon laut erzählen, wie SIE weiterhalfen, die weißgefiederten Engel. Um die amerikanische Nation vor dem Bösen zu beschützen, das sich durch die weiße Kandidatin der Welt präsentierte.

 

 

 

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Wenn Gebete erhört werden, Engel helfen

 

Ist doch die Frage: Wer stellt irgendwo Geräte auf, von denen er weiß, daß sie eigentlich nicht so einwandfrei funktionieren?

Jemand geht zur Wahl, konnte sich autorisieren, begibt sich daraufhin hinter den Vorhang, steht vor der Maschine. Er trifft seine Entscheidung, versichert sich dieser. Drückt anschließend einen Knopf.

Nur - wovon er oder sie nichts weiß: Die Apparatur hat das nicht abgebildet. Obwohl er, sie gedrückt hatte. Seine, ihre Stimme wurde überhaupt nicht gezählt. Oder - was passierte bei der Stimmabgabe oder später dann genau?

Wer wurde gewählt? Hat die Gerätschaft wirklich nur immer "Leerstellen" erzeugt?

Oder landete die abgegebene Stimme woanders? Doch auch im Bereich des Möglichen.

Es sieht aus, ich hätte eine Person gewählt, aber der "Wahl-o-mat" ist mit der Eintscheidung nicht glücklich, möchte was anderes.

Wie genau ist das mit der Fehlfunktion?

Vielerlei Möglichkeiten gibt es. Der Anwendungen sind viele, die plötzlich aufscheinen können. Auch mit Verzögerung.

Dem, der seine Wahl getroffen hat, wird vorgegaukelt, er hätte alles richtig gemacht. Nur ...

Was für ein "Geist" beherrscht die Maschine? Was ist in sie gefahren?

Vor allem: Wie kann man Geräte noch mal aufstellen, wenn man davon wußte, daß sie es bewiesen haben, daß sie fehlerhaft arbeiten? Was ist das für ein Geist?

Es ist wirklich die Rede davon, daß sie manchem Wahlvolk in Nordamerika auch die alten Knöpfchen-Drück-Dinger hinstellten, die von der Wahl zuvor. Der Reklamation von damals zum Trotz.

Das muß DENEN doch bewußt gewesen sein, was dann bei der Stimmabgabe passieren konnte. An den alten Apparaten.

Daß derjenige, der dann dort auf den Knopf drückt, sehr wahrscheinlich ungültig wählt. Oder - wie ist das mit dem Eigenleben des Dings genau? Wer kriegt die Stimme?

Zehntausende Leerstellen. Bei einem extrem engen Rennen zwischen zwei Kandidaten ...

ER scheint weniger benachteiligt worden zu sein, als SIE, die Präsidentschaftskandidatin, es bei denen war, die fürs Knöpfchendrücken gingen. Jedenfalls unleugbare Tatsache: Sie war bei den Leuten, die an technischen Stimmenzählern rumstanden, sehr, sehr unbeliebt. Während er dort hohe Spitzen aus Ausschlägen hat, fällt sie in tiefe Abgründe.

Daß man angesichts von Gerede aus dem Mund erzreligiöser Leute da, daß SIE "Das Böse" selbst wäre, durchaus davon sprechen könnte, daß manche Gebete erhört worden sein könnten. Indem ER, nicht sie.

Demnach festzuhalten: Der "gute Geist", jedenfalls für gewisse Leute, der vor allem dort aufschien, wo Technik genutzt wurde.

Willst du vielleicht also auch in Europa, daß Gebete so in wie Nordamerika erhört werden, bist du eventuell genau richtig, entscheidest du dich für die nächste Wahl für nordamerikanische Zählmaschinen und -programme. Da wird dir geholfen.

Eventuell sind Nordamerika-Geräte besonders dafür da, daß sich Engel von ihnen angezogen fühlen. Schaust du genauer, könntest du sie in so Teilen erkennen. Falls ihr Umriß mal deutlicher wird. Könnte doch zufällig sein.

 

 

 

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Bis auf die Religion und die exklusiven Gewaltherrscher alles von Dritten

 

Ein" Khan"?

Ein "Khan" ist eher ein Titel, der sich von den Reitervölkern im Orient ableitet, den herumziehenden Stämmen. Während "Sultan" gut kommt für einen aus dem osmanischen Reich.

Sultan ...

Wobei "Khan" in jüngster Zeit mit dem Zusatz besonderer Religiösität daherkommt. Fundamentalistisch.

Die Religion allerdings, bei allen von denen exklusiv. Ob Scheich, Sultan, Kalif, Khan.

Die Länder da, wo die Religion herrscht, die sich auf jenes Buch bezieht, das "Koran" heißt, sind keine besonderen Gegenden der Toleranz.

Geradezu herrscht dort die eine Religion, und das mit ihren Vertretern ziemlich willkürlich. Autokraten, Willkürregime beherrschen die islamischen Ländereien zuoberst. Rechtsgedrehte, die man nach westlichem Verständnis beruhigt "Faschisten" nennen könnte. Faschistische Willkürherrscher mit der einen monotheistischen Religion in der Vorhand. Einer dieser Ein-Gott-Religionen.

Das Religionsbüchlein ist dabei jedem Faschistengeist ein kleines Helferchen. Dieser Geist verläßt die Flasche.

Anderers religiöses Denken hat man dort, wo diese eine Religion vorherrscht, wirklich überhaupt nicht gern, beißt es, wenn möglich, nieder. Religiöse Progrome: an der Tagesordnung.

Es soll mal eine blühende Zeit in den Ländern der Moslems gegeben haben. So im Mittelalter. Also lange her. Eine Ära war das,  da haben weise Moslemherrscher die Wissenschaft gefördert, andere Religionen, Geisteshaltungen toleriert.

Lange, lange her. Ewig lange. Daß man mal in der Lage war, was für die verschiedenen Wissenschaftsgebiete zu tun, für Künste.

Seit jenen Tagen hat sich das Morgenland verändert. Jahrhunderelang herrscht in jenen Gegenden nur noch eins: die Depression der Religion.Zumeist hauptsächlich den Willkürherrschern dienlich, die Ein-Gott-Religion. Der Umgang mit der Waffe höchstens noch, dem der Vorzug gegeben wird. Sonst werden die Völker mit Hilfe der Religion unterdrückt.

Das Thema "Waffen" ist groß bei den Orientalen. Waffentechnik nutzt man zuvorderst, die man nochgerade in den Moslem-Reichen nicht selten nicht recht selber anfertigen kann. Auf Lieferungen von woandersher ist man weitestgehend angewiesen. Aus den Landen der Ungläubigen geradezu. Sonst könnte man nicht mal die größer besitzen, die Bewaffnung. Bei all der Waffenliebe, die man an den Tag legt.

Bekäme man nichts von außerhalb geliefert, vielleicht bliebe es höchstens bei Krummschwertern, Dolchen, die man noch selber schmieden könnte, um mit diesen aufeinander einzuschlagen. Pfeil und Bogen. Beim Rest könnt's schon ein wenig mau ausschauen.

So ähnlich hat sich da alles entwickelt, dort, jenseits des Okzidents.

Wenn die Welt der Ungläubigen nicht wäre, könnte man sich nicht sonderlich bewaffnen, so arm steht's um die Wissenschaften in diesen Ländern. Wissenschaften, die fast inexistent sind. Wenn ein Wissenschaftler mit orientalischer Herkunft mal was erreicht, dann deswegen, weil er seine Heimat verlassen hatte.

Dafür hat man aber jede Menge Religion. Religion hier, Religion da. Religion bis zum Abwinken.

Eine Religion, für die eigentlich nur eins gilt: das Gesicht der Stärke. Wo anderes stärker vorherrscht, möchte man geduldet werden. Bückelt sich tief, tief herab, bei den Versuchen, Vorteile für sich zu erlangen.

Sobald sich das allerdings ändert, daß die, die in "Moscheen" beten, an Macht zulegen, lernt man die von dort besser kennen. Können manche das erleben, wie das dann so kommen kann, das mit ihnen. Wie das bei ihnen in Wahrheit ist. Da zählt die Toleranz dann nichts mehr, auch die nicht, die man IHNEN ehedem entgegengebracht hat. Sie selber kennen so was kaum.

Was dann zum Vorschein kommt, ist immer mehr die Verherrschaft der Knute, zumindest für die, die sich nicht bei ihnen einfinden wollen. Nicht dasselbe glauben, denken. Was allerdings zwingend notwendig wäre. Damit alles gleich werde, wie es überall in den arabischen Ländern zu überschauen ist.

Am Ende haben die nichts dort, nichts als ihre Gebetshäuser und die großdimensionierten Protzbauten ihrer Vorherrscher. Um den Rest schaut's ziemlich schlechtbestellt aus. Da muß regelrecht Jegliches von außen kommen, selber kennt man sonst nur diesen einen Trott.

Wären da nicht die hilfreichen Ungläubigen, könnt's mit allem heute schon sehr lange sehr schlecht ausschauen. Bei den profansten, ordinärsten Dingen des Lebens.

Daß bei IHNEN nur noch die Gebetsbücher übrig wären, die Gebäude für die Beterei, das zu überblicken, muß man erst in der Lage sein. Und die Schulen, in denen die Religion gelehrt wird. Die EINE.

Sonst schwer, was anderes zu blicken, dort, wo DIE an der Führung sind. Eben das, Religion und Waffen, der Gleichschritt der Soldateska und Religionspolizei. Ein Gewaltherrscher neben dem anderen Gewaltherrscher. Alle, daß sie viel beten. Zumindest huldigen sie der Religion, weil sie ihnen dabei hilft, oben am Machtgestühl zu bleiben. Daß das Volk ja nie was anderes kenne.

 

 

 

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Die "Kraken" wollen DICH

 

Die, die gerne alle möglichen Daten bis in die kleinste Einzelheit von mir und dir hätten, haben Klage geführt, daß der Datenschutz in Europa und der Europaregion Deutschland zu stringent wäre. Sie hätten die Daten-Schatulle gerne zu ihrem Vorteil geöffnet. Offen soll sie stehen, daß sie nach Gutdünken hineingreifen dürften. Unbesorgt drinnen zu stöbern, sich jederzeit das Gesuchte herausfingern. Um es in ihrem Sinne einer Vermarktung zuzuführen. Für was auch immer.

Daß sie sagen könnten, Daten, die ihnen im Grunde für nichts gehören, wären ihnen doch übereignet. Wären ihr Besitz, ohne daß du, der, um den es in diesen Daten geht, die Zustimmung gegeben hat. DICH persönlich hätten sie dabei gerne außen vor. Dich selbst wollen sie nicht so fragen. Es ist wie so eine Herrschaft, die sie über dich übernehmen wollen. Du sollst dich am besten um nichts weiter kümmern.

Sie sehen das so ähnlich, wie die Nordamerikaner schon mal ankommen, meinen, alles im Internet, das gehöre ihnen. Weil das weltweite Netz schon mal eine Idee des nordamerikanischen Militärs war. So denken sie sich das auch mit den sonstigen Daten: Alles gehöre ihnen, Zum Beispiel, well man nur bei einer Plattform angemeldet ist, hätten sie Verfügungsgewalt über alles. Mit deiner Anmeldung bei ihnen hast du darin eingewilligt, dich ihnen und ihrem Willen zu übereignen.

Das heute in Europa, die Ansagen, die es da gibt, hat im Hintergrund: Noch schwerer soll es für jedermann als Einzelperson werden, gegen Sachen, die diese Daten-Kraken bei sich in der Anlage haben, über das, was sie mit Informationen von dir anstellen wollen, Widerspruch einzulegen. Von ihrer Datensammlung sollst du überhaupt bestmöglich sehr wenig wissen. Bis da hin, daß es dir fast unmöglich wäre, gegen irgendwas anzugehen, das sie gerne mit deinen Daten und mit den Daten anderer Leute unternehmen.

Vor allem geht es dabei um ganze Datensätze von dir, mit denen sie gerne Bargeld gemacht hätten. Du dienst quasi bei ihnen unangestellt als Mitarbeiter oder so und uninformiert über alles, was sie tun, zur Geldvermehrung. Das ist der reine Zweck, daß sie von dir Art Bewerbungsprofile verfertigen. Bis nach überallhin, daß man sich überlegen könnte, sie hätten gerne, über den Zweck deines ganzen Lebens zu bestimmen.

Das immer Genaure von dir und mir soll dienlich sein, die Werbung für irgendwelche Sachen noch zielsicherer, persönlicher auf deinen Geschmack abgestimmt bei dir plazieren zu können. Sozusagen: die heilige "personalisierte Werbung".

Das steht zuoberst auf ihrer Prioritätenliste. Daß Produkte ihren Adressaten punktgenau finden, etwa wie ein ordinärer Brief, der bei der Post aufgegeben wurde, seine Empfänger-Adresse.

Fragst du dich nicht zum Beispiel auch, wie es um deine Gesundheit steht, körperlich und geistig? Das ist auch deren Fragestellung. Gesundheit und Arznei, ebenfalls ein gigantisches Geschäft. In dem es ekelhafterweise Milliarden und Milliarden zu verdienen gibt. Wenn du am Schluß noch mit Herzschlagmesser mit dem weltweiten Netz verbunden bist, am Ticker ihrer dich wahrnehmenden Rechner hängst, sie deine Krankenakte bis zu den letzten Zahnarztbesuchen einsehen ...

Wie groß das nur ist! Unvorstellbar. Wer weiß dabei, was nützt ihnen am Schluß mehr: deine geistige und körperliche Fitness? Oder dein Siechtum? Kommt sicher ganz drauf an. Schlußendlich haben sie von allem was. Ob du fit bist oder krank.

Dagegen und gegen manches mehr, was die überblicken können, um dich vielleicht sogar unbemerkt zu manipulieren, soll man dann am Ende nichts mehr haben. Weil man herzlich wenig dagegen unternehmen kann. Stell sich einer mal vor: Sie helfen dir, dir eine Meinung zu bilden! He, weil bei ihnen für gutes Geld ein bestimmtes Meinungsbild bestellt wurde. Kein Problem, der Aufgabe kann entsprochen werden.

Da hätten sie also gerne die Sicherheit, daß einzelne, erregen sie sich, bestmöglich wenig dagegen unternehmen könnten. Darum dreht sich's: Sie möchten vor allem eins: nicht mehr angegreifbar sein, von irgendwelchen doofen Gerichten behindert oder in die Schranken gewiesen werden. Vielmehr sollst du dich besser darüber freuen, ihnen freundlich zuwinken, daß sie was für dich tun können, indem sie ihr Werbematerial auf dich zugeschnitten bei dir plazieren. Unbestellt.

Statt da was dagegen zu haben, oder dir was Feindliches dabei zu denken, dich gar schützen und abdecken zu wollen, willigst du am besten in alles ein. Bist für ihre Überlegungen empfangsbereit.

Braucht's doch auch nicht, daß einer sich an was stört. Alles zu ihrem Gusto, und ihr Gusto, doch dein Vorteil. So ähnlich hätten sie das im Kopf. Sie sind die Bestimmer, die eine Richtung vorgeben, und du erfreuen dich an den Schönheiten der Landschaft, nach der sie dich geführt haben.

Das ist scheinbar die Grundidee von "Big data". Jenem Moloch, der eine ganz besondere Einfall namenloser Unternehmensplattformer.

Es nimmt den Anschein, der Staat möchte dich vor diesen allgegenwärtigen Daten-Kraken, die du bei allem im Hintergrund hast, nicht länger beschützen. Vor denen, denen nie irgendwas reicht.

Wie es aussieht, muß der einzelne das demnächst selber in die Hand nehmen, daß die, deren Klient du ohne dein Wissen und deine Einwilligung bist, dich nicht mehr so recht wahrnehmen. Daß ein paar Augen wieder an Schärfe verlieren. Blickloser werden. Zumindest nicht so haargenau was blicken, jedenfalls nicht so, wie sie dich am liebsten geblickt hätten.

"Du bist immer mehr verlassen", so reden die heutigen Politiker. "IHNEN werden wir dich überlassen. IHNEN wirst du überlassen. Sieh es doch nicht eng. Nimm es mit Freude an. Du weißt doch. Sie wollen dein Bestes, indem sie ihr Bestes wollen."

Dabei, lange her, daß sie mal auch nur irgendwie smart waren. Daß einer von denen smart wäre, nicht die Bohne. Smart ist längst keiner mehr von ihnen. Jede Smartheit hat sie verlassen.

 

 

 

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Im Ernst, kann man mit so was missionieren? (Man kann!)

 

Es wird sogar von einer Renaissance der Religionen gesprochen.

Das heißt, das Religiöse hat Zulauf. Jede Menge Zulauf.

Religionen, als MÜSSTE man für eine sein. Wie für irgendein einzelnes Land. Wär da irgendwo Exklusivität, eine Neuigkeit. Nicht andauernder Aufguß, ständiges Aufkochen.

Daß man sich fragen kann, warum denn eine Religion? Warum eigentlich? Was möchte man nur von diesen Kunstgebilden, in sich geschlossenen Welterklärungsystemen, in die man sich wie in Irrgärten hineinverirren soll? Um drinnen verlorenzugehen. Hat es das alles nicht lange genug gegeben? Daß es so ernst zugehen muß. Als müßte man da was ernst nehmen.

Herausgeholt zu werden, aus so einem Glaubens-System, das ist am Schluß wirklich schwer. Wenn's dich erwischt hat, du dich verlaufen hast. Wenn das Religiöse nochgerade angesehen ist in der Gesellschaft. Das nicht auffällt, daß einer in der Sekte unter die Räder gerät.

Anderswo landest du mit deinen seltsamen Gesichten und ähnlichem Zeugs, das du bei Menschen anbringst, möglicherweise in der Psychiatrie. Erst recht, wirst du zudringlich, bedrohst Leute, greifst sie an. Nur, weil sie nicht an das glauben wollen, was du glaubst. Weil du an einem Punkt jenseits jeder Toleranz geraten bist, daß du denkst: Das, was du gern hast, das muß jeder gerne haben. Anders geht's nicht.

Man stelle sich vor, da gibt's Gebiete auf der Welt, da bist du mit was ein angesehener Mensch, wird dir auf die Schulter gehauen. Mit bestimmtem Gehabe, Geschrei. Anderswo schicken sie dich als Gefahr für die Allgemeinheit in die nächste Irrenanstalt. Auch wenn du das und das ausdauernd mit deiner Religion erklärst.

Was sieht man denn heutzutage? Daß die Tausendsten Dinge im Namen der Religionen passieren. Alles scheint zu gehen. Reichlich Leute aber, alles andere als abgestoßen. Die gehen trotzdem dorthin, in die Kirchen, Moscheen, Tempel, romantisieren die Religion. Selbst wenn Mike Myers und Freddie Krüger von dem erhöhten Ort runterplärren. Daß es klar ist, was da ausgebrochen ist. Alles, was es da eben an religiösem Wahn, Spinnerei gibt. Bis hin zum Schwert, zu dem einer greift, im Namen der einen WAHREN Religion. Im Namen der Religion scheinbar alles möglich, tolerierbar, jeder Mord, jeder Totschlag.

Quasi sind alle immer entsetzt, sobald mal was passiert. Daß einer mit einer Religion im Hintergrund seinen Wahnsinn zum Ausdruck gebracht hat. Aber, es entsetzen sie nie die Religionen, die das bewirken. Die Schriften. Manchen bringt so was sogar diesem und diesem "Glauben" näher, trotz dem, was in seinem Namen getrieben wird. Daß sie tatsächlich extra noch breit in die Tempel, Kirchen, Moscheen latschen. Daß man sich echt Dinge fragen darf.

Es sind SIE doch alle. ALLE Religionen. Alle haben das in der Anlage.

Sogar zum Beispiel die Buddhisten sind zu körperlicher Gewalt fähig. Statt den Ansichten anderer Toleranz entgegenzubringen, sie hinzunehmen. Die Einsicht zu haben, daß niemand dasselbe denken, glauben muß. Weil es viele Perspektiven gibt. Man die Welt auch auf andere Weise sehen kann. Nicht nur so, wie es ihm und ihm etwa gelehrt wurde, was sie als "Gläubige" kritik- und zweifelsfrei angenommen haben.

Gelehrtes, das er, als Einzelner, für so gut befunden hat, daß er das sogar weitertragen möchte. Es anderen auch mit Gewalt aufdrängen, aufpfropfen. Das von einem selber ist "Glaube", der Rest - Unglauben.

Der Geist der Missionierung, ein Problem.

Echt wahr, bei den Christen steht's genauso wie bei den Moslems in den Exklusivbüchlein der Büchlein. Es steht geschrieben, wie man dem Andersgläubigen umzugehen hätte. Es gibt scheinbar dabei immer wieder Zeiten, da nehmen Leute so Textzeilen für Ernst. Erlauben sich das mal. Daß sie in sich das Verlangen spüren, den Inhalt eines Textes in die Tat umzusetzen. So ein durchgeknallter, wichtigtuerischer Typ der Marke Mike Myers, Freddie Krüger, der die Religion für sich entdeckt hat, hemmungslos hetzerisch von einer Kanzel runterruft, -kreischt, -bellt. Im Namen einer Religion. Um seine Zuhörer mitzureißen. Indem er sich aufführt, als hätte er irgendwelches Wissen, eine Art Gewißheit und Versicherung in sich.

Dabei hängt er einem Glauben an. Glauben steht als "Glauben" in jedem Wissenslexikon. Nicht als Wissen. Gewißheit ist da was bestimmt nur deswegen, weil du das mal meinst, sonst ist das mit der Gewißheit, Wahrheit was anderes. Es gibt hier Unsicherheiten.

Das scheinen bestimmte Gläubige und Vertreter der reinen Lehrmeinung heutzutage scheinbar wieder nicht recht zu begreifen: daß nichts sicher ist. Die, die da meinen, "Glück" erfahren haben, und nun dieses "Glück" über jeden bringen wollen. Und sei es mit dem Mittel der Gewalt. Sie denken, das Schwert erheben zu dürfen. Ungefähr gegen "Ungläubige".

Noch dazu, das Schrecklichste daran: Anscheinend schreckt so was allzu viele überhaupt nicht ab. Sondern weckt bei ihnen Interesse, Faszination. Als möchte einer doch so leben, wie der eine oder andre nach den Vorschriften in den Religionstexten lebt. Als wäre das alles unbedingt wahr, was in Religionsbüchern drinnen steht. Eine ultimative Wahrheit.

Pah!

Zweifel mal besser. Komm runter und mach wirklich halblang.

So, wie die mit IHRER Religion leben. MÜSSEN muß das keiner.

Ehrlich, statt denen die kühle Schulter zu zeigen, gehen hier in der Gegenwart Leute in die Kirchen, Moscheen, Tempel. Als wäre diese Art gegenwärtiger Missionierung mit vorgehaltener Waffe, Mord und Totschlag mit einem gewissen Reiz verbunden.

Es scheint zu helfen. Nach vorn zu bringen.

Ist das nicht erst das Entsetzliche?

 

 

 

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Alles Religion hier!

 

Ein netter, freundlicher, anständiger Typ. Gläubig. Immerzu im Tempel. Mitten zwischen den Betern knieend. Aufgefallen ist er keinem viel. Nur warme Worte, die man für ihn dort hat, in seiner Gemeinde, übrig hat. Ein Anständiger unter Anständigen.

Hat nur ein wenig mehr gebetet, schlecht von anderen Religionen, Andersgläubigen geredet. Seinen Glauben aber mehr gelebt als andere.

Die Täter, was die alles anstellen, vorher! Vor so Untaten, daß sie brav religiöse Regeln befolgen. Ganz, ganz Brave, Folgsame. Wollten sie ja auch, leben, ganz nach der Vorschrift der Schrift, die ihnen heilig war. Pünktlich hat jeder immer seine Gebete gesprochen. Nur eins verpaßt, wenn's mal nicht anders möglich war.

Jede Menge Gebetseinheiten haben so Personen also gesprochen, ehe sie aufbrachen. Nach der Art seiner Religion rituelle Waschungen an sich volllzogen. Innere Reinigungen. Alles mögliche angestellt, wie es vom im Glauben Lebenden gefordert war. Ehe man dann aufbrach. Gleichzeitig hatte der eine oder andere darüberhinaus geistige Unterstützung mit Anleitung, was zu tun wäre. Hat Verbindung gehalten zu seinem geistlichen Führer. Solange er konnte. Daß man das auch wirklich unternehmen konnte, was man getan hat. Daß es etwas Leichtes war. Und auch danach reinigte er sich sofort, vollführte Verlangtes. Hatte vielleicht dabei gewisse Ansprache, daß alles leicht werde ums Herz, die Reinheit wiederkehre. Die geringe Beschwernis. Aller Untat zum Trotz.

Eine Stimme war zu hören: "Ungläubige" hätte er im Sinne seiner Religion umgebracht. Nur "Ungläubige". Leute, im Grunde auch nichts anderes als irgendwelches Vieh. Tun und lassen kann man mit den "Ungläubigen", was man will. Sie in den Dreck stoßen, dabei das Wenigste.

Steht tatsächlich so in religiösen Textzeilen. Nachlesbar.

So sehen SIE die Sache!

So sollte der, der deswegen ausging, es betrachten, als einer, der seinen Glauben entschlossen lebte.

Das gab es schon lange zuvor von seinen Vorbetern zu erfahren: Daß es ihm nicht schwer ums Herz sein müßte, ermordet er "Ungläubige". "Ungläubige" dürfte er eigentlich töten, so viele, wie er will. Mit ihnen anstellen, alles, ganz, wie es beliebt.

Angesehen ist er nun bei seinen Freunden sogar noch mehr. Nachdem er getan, was er tun mußte, ist er bei ihnen vorn. Durch ihn gibt es ein paar Ungläubige weniger auf der Welt. Deswegen würde man ihn gewiß nicht verachten, könnte er jederzeit dorthin zurückkehren, in die Gemeinde, aus der er herkommt. Umarmen würde man ihn. Jede Menge Ansehen, Ehre könnte er dort empfangen. Der Vorbeter war und ist mit ihm. Wäre da eine Schwere in seinem Herzen, der Vorbeter würde alles dafür tun, daß ihm sofort wieder leicht ums Herz würde.

Das ist die eine Religion. Das andere ist auch Religion. Eine Religion. Wenn man sich dorthin begibt, in ein Gotteshaus, dort zu trauern. In das Gotteshaus von Leuten, in deren Schrift eigentlich ebenfalls das drinnensteht, was den einen religiösen Mörder zu seinen Untaten veranlaßt hat. Auch da kann man Zeilen entdecken, nachlesen, wie mit "Ungläubigen" zu verfahren wäre. In jenem einen Hauptbuch der Bücher steht es geschrieben wie im anderen. Was zu tun wäre, mit denen, die das nicht annehmen wollen, was man selber angenommen hat, glaubt.

Alles ist also Religion hier, und keiner möchte im allgemeinen größer über Religion nachdenken.

Ein Priester steht oben an der Kanzel, spricht vor den Reihen der Trauernden. Während ein anderer Priester ähnlichen Rangs jederzeit auch den Mörder bei sich aufnehmen könnte. Ihm für ein Weilchen Unterschlupf gewähren. Ihn zu umsorgen. Ihm zu essen und zu trinken zu geben und zu umsorgen und zu hegen. Ihm weiterzuhelfen auf seinem Weg.

Nebenbei, noch 'ne Frage: eine "Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche".

Was, bitteschön, ist eine "Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche"? "Kaiser Wilhelm"? Was "Kaiser Wilhelm-Gedächtnis"?

Glaub ich das? Glaub ich, ich brauch 'nen gekrönten "Kaiser"? Bin ich schon ganz "Kaiser" hier?

Sind schon wirre Zeiten. Irre wirr. Für die geistige Verwirrung ist viel unterwegs.

 

 

 

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Daß die Welt doch eine andere wäre

 

Schon spaßig: Einerseits erzählen sie in die Mikrophone, man möchte weiterleben, wie man bisher lebte. Nichts wolle man ändern.

Schön. Genau so!

Nicht anders.

Andererseits kochen sie schon seltsame Süppchen, die in der Politiker-Maske, die in der Verantwortung sind. Als stünde alles plötzlich doch unter Vorbehalt, müßte geprüft werden.

Sie führen sich ziemlich obskur auf. Unübersichtlich. Als wäre es plötzlich was Leichtes, getrieben von einer Wähler-Absicht, über die sie anscheinend schon ganz genau Bescheid wissen, sich in ihren Reden von der festen Straße fort in sumpfige Gebiete zu begeben. Als könnte man dort nirgends unvermittelt den Boden unter den Füßen verlieren.

Schwer die Frage, ob sie sich bei ihren Reden selbst sich beim Sprechen zuhören. Oder sind sie über Grenzen drüber, weil andere diese Grenzen überschritten haben. Dafür bereits Applaus kriegten. Jetzt meinen sie, das könnten sie doch auch. Als dürften sie auch so Sachen absondern, die sie bis vor kurzem so nie gesagt hätten.

Als würde bereits ein gewisser Geist herrschen, dem sie schnellstmöglichst hinterlaufen müßten, um weiter erfolgreich zu sein.

Daß man in etwa sagen könnte: Die, die hier Terroranschläge verüben, verübt haben, die hatten Erfolg. Die sorgen für einen Wandel des Denkens. Helfen der Religiösität auf die Beine. Wie die, die Anschläge verüben, denen von rechts den Ball zuspielen.

Scheint's reichlich erfolgreich, jene Leute. So, wie man rumtaumelt, als hätte man die Orientierung verloren. Wegen dem, das zumeist noch eine einzelne Erscheinung ist, gibt man sich ängstlich, besorgt. Obwohl man tatsächlich weiter ständig Auto fährt. Tausende sterben unter anderem im Autoverkehr. Autofahren ist trotz der vielen Toten längst nicht verboten. Das und das auch nicht, das man wie selbstverständlich macht. Da denkt man sich nichts, scheinbar, als hätte man Kontrolle.

Die Rechnungen derer, die den blutigen Terror betreiben, die gehen scheint's ziemlich auf. Wie die auf der Poliitiker-Schiene da am Reagieren sind. 

Das Motto dauernd: Man MUSS doch was tun. Sich als jemand mit Entschlußkraft zeigen.

Ehrlich, so? Die Rechten nicht bekämpfen, sondern ihnen nach dem Mund reden. So kämpft man?

Wie sie sich manche erregen, aufführen, daherreden! Glattweg, als bräuchten sie nun plötzlich ebenfalls eine andere Gesellschaft. Etwa eine eingesperrt in einer Auster? Hinter Gittern? Die Sprache ist, als ob kein Gesetz irgendwie für was hinreicht. Obwohl man das Gesetz, auf das man anspricht, eventuell noch nicht mal in dem Maße angewendet hat. Aber, es müßte schon wieder geändert oder verschärft werden.

Guten "Freunden" ist dabei irgendwie geholfen, betrachtet man des weiteren Gesichter, die plötzlich wieder zuhauf überall in den Medien zu blicken sind. Nach dem Geschehnis in einer Hauptstadt Ende des Jahres '16 nach dem Millenium. Von irgendwoher, daß sie auftauchen. Als wären sie, im Gegensatz zu den Momenten zuvor, größer gefragt. Länger waren sie irgendwie nicht vorhanden, jetzt hört plötzlich wieder jeder, was sie so daherschwatzen, liest geschriebene Worte, die sie abgesondert haben.

Sie, die Demokratie-Feinde. Die für ganz was anderes stehen. Auch nicht viel weniger schrecklich als die dort, die gerne ihren Faschismus religiös motiviert, für jedermann überall auf der Welt eingeführt hätten. Diejenigen, die sich hier religiös geben, Anschläge im Namen so einer Religion mit guter Partnerschaft mit rechtem Faschistengeist planen, ausführen. Weil sie tatsächlich in Wahrheit Rechte sind. Im Grunde genommen Rechtsgedrehte wie keine. Und sie haben dabei die Programmierung der Religion.

Der rechte gute Freund hilft in Wahrheit seit längerem dem rechten guten Freund.

Ganz nett, daß man aushilft. Obwohl man sich vordergründig unversöhnlich feindselig gegeneinander aufführt.

Was ist das nebenbei darüberhinaus für ein Schaden, wenn ich dann auch noch extra in Tempel reinlatsche. Als wäre das, was die einen feindselig mit der Waffe in der Hand mit Religionshintergrund betreiben, gut für jede Missionierung.

Bringt das dir diese Leute mit ihren verschiedenen Religionen tatsächlich näher, ihre Schriften?

Jedes Buch ein "Buch der Bücher".

Ein sogenanntes "Buch der Bücher".

Das eine noch dazu, aus Trotz verfaßt. DIE brauchten was Eigenes, nutzten dafür eine Variation. Mit ein wenig Mythenwelt dazu.

Das ist geradezu noch der andere Witz, sich zu DENEN in die Tempel reinzubegeben. Als gäb's da neuerdings was Interessanteres.

O ja, Thor, der schwingt den Hammer. He, hat einer Loki wo gesehen? Gut, dafür, in der nordischen Sagenwelt nachzusehen.

 

 

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Die "Wahlmänner" wählten

 

Anfang der vorletzten Woche im Jahr '16 nach dem Millenium war da auch was Besondres: die republikanischen und die demokratischen Wahlmänner in Nordamerika gaben ihre Stimmen ab.

Wer wird nun der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Januar des Jahres '17? Ist es denn möglich, daß es nicht der eine wäre?

Zwar nicht glaubbar, daß es nicht der EINE würde, der das Glück hatte, gewählt zu werden. Aber, Druck wurde auf die Wahlmänner durchaus ausgeübt. Vielleicht die Wahl des Bestimmten noch zu verhindern.

Was so tatsächlich in der amerikanischen Verfassung stünde.

Dort ist die Art der gesamten Wahl so erläutert. Der Grund, weswegen man kein Mehrheitswahlrecht hat, wird damit erklärt, daß ein Despot verhindert werden soll.

Das Volk sollte nicht mehrheitlich von einem verblendet sein, auf einen hereinfallen. Sondern, es sollte noch was dazwischengeschaltet sein, so eine Wahl von einem, einer zu verhindern.

Nur, das waren gute Absichten, die da Altvordere hatten.

Jetzt allerdings scheint dieses Wahlprozedere gerade so einem, den die von früher fürchteten, ausgerechnet zu helfen.

Zwar hat er längst alles von sich gegeben, was es zu wissen gibt. Alles hat dieser Mann, der zukünftiger Präsident wird, seiner Bevölkerung eigentlich lange erzählt. Seine Absichten sind unzweideutig klar, bis hin zu einem Mauerbau. Die Nationalkarte spielt er. "Amerika wieder groß machen" ...

Benannt hat ER sich des weiteren: als einen "Rechtskonservativen". Eher nicht Mitglied einer Partei. Sondern Anführer einer nationalen "Bewegung". Würden sie ihn nicht von seinen Fernseh-Schaueinheiten kennen, hätte jeder über alles Bescheid gekriegt.

Die Amerikaner, die wissen im Grunde alles. Wie die Welt es weiß, wer da nahe an das Machtgestühl in Nordamerika herantritt. Was das wird, wenn er erst darauf herumsitzt.

Die gesamte mögliche Entwicklung ist deutlich. Seine Mannschaft, sein Kabinett, steht ebenfalls dafür.

Erzkonservative Rechte.

Erzkonservative Rechte, mit einem Hang nach noch weiter rechts an den Rand hinaus.

Obskure Milliardäre hat er dabei. Ölfirmenboß, das und das. Alles eine einzige Regierungswelt von Superreichen, deren Wohlfühlfaktor.

Eine Milliardäre-Herrschaft, die sich in den US-Staaten ankündigt. Eine mit Rechtsaußendrift.

Genau jene Richtung könnte durch DEN genommen werden, die die Schöpfer der amerikanischen Verfassung eben verhindern wollten. Genau das, was die Alten sich nicht wünschten: das, daß die USA einem despotischen Autokraten anheimfällt.

Heute jedoch möchten sich die nordamerikanischen demokratischen Institutionen anscheinend einem jahrelangen "Elchtest" unterziehen.

Erst noch ein kleines Weilchen alles Geschehen gewöhnlich, bis es dann irgendwann losgeht.

Es sei denn, es liefe noch was schief für DEN. Das Wahlergebnis war auf alle Fälle komisch, unübersichtlich. So Kleinigkeiten gab's, die plötzlich eine unverhoffte Wirkung entfalteten. Daß man schon sagen könnte: einiges spielte überraschend zusammen, daß DER jetzt dann im Januar '17 zum Präsident gekürt werden kann.

Sehr, sehr unwahrscheinlich allerdings, daß für IHN noch irgendwas schiefgeht.

Oder glaubt hier wer an die "Wahlmänner"? An die republikanischen "Wahlmänner" noch dazu?

Schon eine Zäsur, die bevorsteht. Weltweit.

Motto für DIE: "Alles geht! ALLES!"

 

 

 

 

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Zu lesen und zu hören

 

Das Deutsche Reich fiel dann in den vierziger Jahren in Trümmer. Überhaupt nicht viel Angenehmes, das für Deutsche danach zum Vorschein kam. Das ihnen deutlich ins Bewußtsein gebracht wurde. Zur Erkenntnis waren sie gezwungen, Bilder eines Ergebnisses mußten sie blicken.

Dabei war ihnen alles schon in den goldenen zwanziger Jahren der Weimarer Republik ungefähr so mitgeteilt worden. In Schriften, die verfaßt wurden, Inhalte propagiert etwa in Tageszeitungen.

In der Weimarer Republik konnte davon gelesen werden. Was das sein würde, wenn er herrscht, der mit dem Bärtchen, jene "Tramp"-Fälschung, die ihre Gesichtsmaskierung nie änderte. Selbst in einer Schrift, von ihm selber in Kerkerhaft verfaßt, die er als Büchlein herausbringen konnte, durften interessierte Weimarer Bürger schmökern. Kleinigkeiten, die er ungefähr anzustellen gedachte, wenn er vorherrscht, standen da geschrieben. Wie erwähnt, auch Erläuterungen dazu gab's, Kommentare..

Am Ende war das mit dem Ekeltraining jener Jahre derart von Erfolg gekrönt, daß man sich selber nicht mehr recht erkannte. Die Charlie-Fälschung und seine Leute, daß man sogar an die Macht wählte. Obwohl, geholfen werden mußte dem schon noch ein wenig, die Macht vollständig ergreifen zu können. Dafür gab's jedoch willfährige Steigbügelhalter einer anderen Partei.

Damit kriegte er die Mehrheit für sein Ermächtigungsgesetz zusammen. Dafür ehrte er später einen alten Weltkriegsgeneral, ging lange hinter seinem Sarg her, nachdem der, der alles zu seinen Gunsten gehandhabt hatte, daß er als der EINE die Macht übernehmen konnte, denn verstarb. Greis genug war er ja dafür, fürs Sterben..

Auch heutzutage gibt es Vergleichbares. Sogar in Nordamerika.

Über alles, was jetzt zukünftig geschehen könnte, wissen die US-Amerikaner ausreichend gut Bescheid. Vielfach ist es ausdiskutiert. Tatsächlich: SEIN Kabinett dafür steht nun auch bereit.

Noch sehen sie in den Staaten den EINEN nur, wie er mit einigen Schwarzen, die Reichtum haben und Einfluß auf ihre Volksgruppe besitzen, zum Beispiel wie ein Freund Golf spielt. Oder wie er sie zu einer Audienz empfängt, in seinem eigenen Wolkenkratzer. Während die Fotoapparate für schöne Fotos nur so in der Wolke klicken.

Als ob da was sonstwie Besonderes wäre. Schwarze hat's bei den weißen Amerikanern schon immer in der Umgebung gegeben. Zumeist als servile Dienerschaft der weißhäutigen Herrschaft im Hintergrund. Oder als größerer Spott-Faktor. Etwa, als der eine republikanische US-Präsident einen Schwarzen nahm, dem ansagte, vor der UN der Weltöffentlichkeit eine Nachricht aufzutischen, Erkenntnisse über so ein Land, die sich dann aber auch so was von als Unwahrheit herausstellten. Die Lüge vorgebracht hat er, der Schwarze. Der ist dort gesessen, hatte seine Unterlagen, sie zu erläutern.

Derartiges kann's jederzeit wieder geben: daß die, die eine etwas dunklere Hautfarbe als andere haben, für was gut sind. Die dunkelhäutigen Wertkonservativen, die die gleichen Meinungen wie die mit der weißen Haut haben. Ähnliches daherreden bei den Hellhäutigen herum, dabei nur vorher den Blick in den Spiegel vergessen haben, auf das eigene Spiegelbild.

Eigentlich klar, momentan: Der eine weiße Präsisdent ab Januar '17 möchte die mit der schwarzen Haut beruhigen. Die Stimmung bei ihnen abklingen lassen, mäßigen.

Ist's denn viel mehr, was er will?

Ausgerechnet ER, der gerade die Stimme vieler weißer Rassisten ist. Von solchen, die wieder mehr in den Vordergrund treten als zuvor, sich benehmen, als wäre man in den USA mindestens in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts zurückgekehrt.

 

 

 

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Wer immer rechtzeitig die Seite wechselt

 

Was 'ne Dreier-Konstellation: die Russen, die Perser und die Türken.

Diese drei Parteien treffen sich Ende des Jahres '16 nach dem Millenium an einem Tisch, entscheiden über zukünftige Ereignisse in einer Region.

Dabei: Die Türken sind immer so komische Begleiter.

Wo die Türken nicht überall schon als Partner dabei waren. Im ersten Weltkrieg mit dem deutschen Kaiser. Im zweiten dieser großen Kriege befanden sie sich gut auch mal an der Seite von dem, der da im Deutschen Reich regierte.

Dabei: Immer mit einem Glück gesegnet, die Türken.

Konnten immer wieder fast im letzten Augenblick die Seiten wechseln. Hatten am Ende was von den guten Dingen. Obwohl man ihnen eigentlich was wegnehmen hätte sollen, weil sie lange genug mit anderen waren, gewannen sie am Ende sogar dazu. Irgendwie.

Etwa nach dem Ersten Weltkrieg Land: einen Teil des wilden Kurdistans.

Mit was könnte man das ungefähr vergleichen, um das zu beschreiben, was für Glücksmomente die Türken immer hatten, haben?

Fast könnte man das so sehen, als ob die Alliierten damals nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Deutschen gesagt hätten: "He, ihr, alles zwar klar und deutlich bei euch. Aber trotzdem, trotzdem behaltet ihr euch mal ein von euch in der Nachbarschaft besetztes Gebiet. Euer Besitz, ja?"

So ungefähr ist es zu beschreiben, dieses fast schon ungeheuerliche Gustav-Gans-Glück der Türken.

Geradezu unheimlich, wie sie immer die Seiten wechseln können. Gerade noch so rechtzeitig.

Und: Den Türken blieb und bleibt der stahlharte Blick erspart. Vergessen wird, wo und mit wem sie vorher assoziiert waren. Das türkische Treiben, im nachhinein weniger hart gesehen. Obwohl...

Andere werden geradezu kurz und klein geschlagen. Aber die Türken... Die kriegen zu guter Letzt noch was dazu geschenkt. Obwohl sie eigentlich lange genug mit der anderen Seite waren, daß.... Dort mit denen ihre Dinge betrieben.

Und jetzt wieder: Die Türken unter der Vorherrschaft ihres einen Oberherrn, des Staatspräsidenten. In einem Dreier-Bündnis finden sie sich wieder. Mit den Russen und denen aus Teheran geben sie mit den Ansager.

Die russische Schulter scheint jenem Herrn, der der Türkei vor sitzt, die starke und die nützliche, sich an sie anzulehnen. Dort erhebt er laut und deutlich die Stimme. Dort ist er, der sich bald in der Türkei offiziell als der Exklusive benennen lassen möchte, gestikulierend mit in der Runde anwesend.

Alles bald Hand und Fuß bei einem als herrschenden Staatspräsidenten. Mit einer Verfassungsänderung mit Hilfe einer Zweidrittelmehrheit. Damit es so ist, wie es sich gehört, vor der Welt. Quasi Rechtmäßigkeit, die wird dargestellt. Und nicht nur, weil man einen mal zufällig an der Macht sieht, sonst nicht viel ist..

Mann, Mann. die türkischen Herrscher, die können das: das lavrieren.

Da haben in der Vergangenheit bestimmt auch schon welche mit großen Augen geguckt: Die Türken, mit wem sie schon verbündet waren. Und die Türken hatten dann sogar noch was davon.

Das ist stark.

Weiß dabei ja gerade nicht, warum die Russen eine Politik betreiben, wie sie sie gerade betreiben müssen.

Die ordninärste steinzeitlichste Landnahme mit dabei. Kein Häuptling aus der Steinzeit hätte bessere Ideen. Einwandfrei.

Einen üblen Diktator stützen die Russen in Syrien, auch noch bis ins Letzte. Frage: Warum denn nur? Wär es denn festgestanden, daß die, die in Syrien neu an die Macht gekommen wären, nur immer mit den USA gegangen wären? Daß sie nicht auch gute Beziehungen zu Rußland hätten haben wollen? Ist es denn um die russische Diplomatie so schlecht bestellt, daß sie dafür den Dauerherrscher in Damaskus nehmen mußten, den am Throngestühl zu halten?

Die Russen, um dabei so was von übel an Charakter zu verlieren. Eine Charakteristik aufscheinen zu lassen, als ob Türen zugehen sollten. Bei Leuten mit dabei zu sein, bei denen vorndran zu tanzen, mit denen mitzumachen. Tristest doch, sich mit so was abzugeben. Sonst ist das nichts mit dem, der da in Damaskus hockt, sonst nirgends hinkann. Außer vielleicht wieder mal nach Rußland.

Was haben die Russen nun eigentlich für ein Regierungssystem derzeit? Eines des "oligarchen Despotentums"? Rechtsgedreht?

Das alte ist es jedenfalls nicht.

Eines ist es, in dem ein Mehr-Parteien-Staat angedeutet wird. Zumindest soll's ein paar Parteien mehr geben. In Rußland.

Für ein paar Reflexe wegen des Altvorderen bei "Linken" reicht's noch.

 

 

 

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Man hört, sieht, riecht einfach nichts

 

Eine Falschmeldung Ende Dezember des Jahres '16...

Pakistan droht Israel mit einem Nuklearschlag - das war die Meldung.

Alle möglichen Verwicklungen soll es da im Hintergrund um die Zeit hier in Echt gegeben haben.

Das scheint: etwas Größeres in der Welt der sogenannten "Fake news".

Weil, wenn jemand der Politikerwelt Nachrichten keiner genauren Prüfung, Wahrheitsgehalt und so, unterzieht, dann kann alles mögliche passieren. Was, was unerfreulich wäre, weil das nichts mit Du und Ich zu tun hat, sitzt jemand an einem Staatspostenbürotisch.

Wenn mir zum Beispiel wer was vorgaukelt, hat das lange nicht so einen Einfluß auf die Welt, als wenn in der Realität Atomraketen an den Start gingen. Weil jemand übereilt auf was reagieren hat müssen. Den ersten Gedanken handfest augenblicklich in die Tat umsetzte.

Das mit der Radioaktivität ist schließlich eine üble Geschichte. Die richtiggehend gähnt, so beheimatet ist sie bei jedermann. Man hört, sieht, riecht nichts von ihr, der Strahlung. Man kann sie nur messen, anhand von Werten, die man abliest. Oder man vernimmt Lärm, den ein Geigerzähler macht.

Ansonsten kann man am Schluß nur sagen: Der eine oder andere, der sich darüber wundern könnte. Was plötzlich mit ihm ist. Erst so gesund, und dann, plötzlich, von einer ekligen Krankheit überrascht.

Etwas Schlimmerem, das den raschen Tod parat hält.

Deshalb: daß hier immer dem Atom so vertraut wird? Daß sogar heutzutage irgendwo neue Atomkraftwerke gebaut werden...?

Wenn man sieht, das Beispiel Tschernobyl doch wirklich vor Augen hat.

Tschernobyl brauchte tatsächlich jetzt im Jahr '16 eine neue Stahlbetonummäntelung, weil die alte brüchig geworden war. Brüchig geschossen von der hohen radiaktiven Strahlung.

Oder, man schaut Richtung Japan. Die Japaner: die leben ja wirklich toll mit ihrer Radioaktivität.

Erst mal: die erste Atombombe, die auf das Land geworfen wurde. Schaden: unzweideutig klar. Bis in die Gegenwart.

Dann das mit Fukushima.

Daß die dort weiter auf die Atomkraft setzen, statt staatlich Sonnenkollektoren zu fördern, das ist wirklich fast ein geistiges Problem. Fast könnt man's nicht glauben.

Sonnenkollektoren, die könnte man sogar von Staats wegen auf den Dächern der Städte anbringen lassen.

Besser wäre das bißchen Stadtbildverschandelung sicher als jedes AKW mit den Möglichkeiten eines GAUs, die sich bieten.

Ich hätte mich schon lange für das Anbringen von Sonnenkollektoren auf den Dächern Tokios entschieden.

Aber so... Immer weiter mit der Atomkraft. Immer weiter.

In Großbritannien wird ein neuer großer AKW-Bau durchgezogen. Gibt's nicht nur "Brexit". Fertig werden soll der Bau, wenn das mit dem "Brexit" so weit ist.

Frankreich ist vollgestellt mit AKWs. Belgien ist gerade auch berühmt dafür.

Jeder führt sich ständig nur auf, als hätte er alles unter Kontrolle. In diesen Anlagen.

Na ja, Strahlenschäden. Wer glaubt an was, wenn er nichts hört, sieht, riecht? Wer mißt schon selber? Legt sich 'nen Geigerzähler zu?

Was für ein Steinzeitthema!

Fast im Kindergarten das erste Mal davon gehört...

AKW-Neubau, doof wie das Klötzchenreinstecken unter den Augen der Kindergartenleute. Doofer, wenn man schon erwachsen ist.

 

 

 

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Dachten die Vorväter nicht an so einen?

 

Der eine, der demnächst US-Präsident werden soll, erfüllt alle Voraussetzungen, die die Vorväter der amerikanischen Verfassung beschrieben haben, daß die "Wahlmänner" sich gegen IHN entscheiden dürften. Sie dürften das, ihn NICHT zu wählen.

Anfang nächstes Jahres, daß die Welt erfährt, was die Briefumschläge enthielten, die die republikanischen und demokratischen "Wahlmänner" im Dezember des Jahres '16 einreichten.

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