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Eine Buche lehrt mich liebevollen Umgang



Vor einiger Zeit hatte ich ein Buch in die Hände bekommen – über das Rutengehen. Das hatte mich gleich sehr fasziniert und ich bestellte mir gleich ein paar neue Wünschel-Ruten. Wenige Tage später hielt ich sie in meinen Händen. Ich probierte ein paar sehr überraschende Experimente mit meinem Sohn. Der legte mich mehrfach herein, so dass ich über die Ergebnisse der Rutenschwingungen sehr staunte, und er lachte… denn was herauskam, stimmte mit dem überein, was er sich für mich ausgedacht hatte.

Wir hatten Blumentöpfe aufgestellt. Darunter hatte er in meiner Abwesenheit einen Gegenstand unter einen Blumentopf seiner Wahl gelegt. Das funktionierte. Dann probierten wir es mit farbigen Gegenständen. Auch das funktionierte. Zuletzt nahmen wir metallene Gegenstände… die Rute sagte bei allen Blumentöpfen „nein“. Ich wurde unsicher. Da fragte ich nach der Entfernung und die Ruten spreizten sich in die Richtung, in welcher der Gegenstand zu finden war. Ich wurde unsicher, da wir ja ausgemacht hatten, den Gegenstand unter einen der Töpfe zu legen. Aber dann sagte ich: „du hast die Uhr im Schoss!“ Mein Sohn grinste und es stimmte.

Da sah ich also, dass eines der Hauptkunststücke bei dieser Technik war, Kopfdenken auszuschalten und ganz im Gefühl zu sein. Als ich sah, dass es gut funktionierte, wollte ich unbedingt ausprobieren, ob ich mit den Ruten auch in der Natur spüren konnte. Ich nahm mir vor, zu sehen, ob ich die Stärke der energetischen Strahlung von Bäumen feststellen und/oder unterscheiden konnte. Ahnung hatte ich keine, aber ich wusste, es müsste irgendwie möglich sein.

Ich ging kurz entschlossen zu unserem hochgelegenen Stausee am Rusel im Bayrischen Wald. Dort gab es auch einen noch jungen – aber dichten Haselnuss-Wald. Dort wollte ich mir auch eine Rute selbst schneiden, um zu probieren, welche Art von Rute mir besser lag. Die gekaufte metallene Rute, oder die natürliche haselnusshölzerne.

Just, als ich da zwischen den Haselnusssträuchern stand, tauchte ein Mann hinter den Sträuchern auf. Er war so gekleidet, dass ich sofort den „Naturburschen“ in ihm erkannte. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihm, dass ich auf der Suche nach einem geeigneten Haselnusszweig sei, um mir eine Rute zu schneiden.

Ich staunte nicht schlecht, als er mir unglaubliche Geschichten über seine eigenen Rutengänge erzählte. Er habe mit dem Rutengehen schon viel erreichen und helfen können, erzählte er. Er sprach vom Erkennen von Wasseradern und Verwerfungen unter Betten, von Krebshäusern und vielem mehr. Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf die Suche nach meinem geeigneten Haselnuss-Ast. Doch der wollte sich nicht so einfach für mich finden lassen. Außerdem hatte ich auch noch mein Messer zu Hause vergessen. Aber ich fand den Weg zu weit, um die 4 km noch mal zurück zu gehen. Und so brach ich mir den Ast, als ich einen geeigneten gesehen hatte, einfach ab.
Ein leises Bauchgefühl meldete sich… irgendetwas schien ich falsch zu machen. Aber es wollte mir nicht gleich einfallen, was.

Dann ging ich, um mir Bäume auszuschauen, die ich nach ihren Energien spüren wollte. Ich sah eine Buche. Die gefiel mir sehr gut. Ich stellte mich in einiger Entfernung davor, nahm zwei Hand Ruten und ging auf die Buche zu. Nichts tat sich. Das probierte ich ein paar Mal. Es funktionierte nicht.

Aber so schnell wollte ich nicht aufgeben. Wieder „lachte“ mich eine Buche an. Ich stellte mich davor wie zuvor und ging auf die Buche zu. Nichts tat sich.

Da sagte ich laut: „Mann, was mache ich denn falsch. Das ist doch sonst nicht so verhext. Ich hätte dafür gerne eine Antwort!“ Es passierte aber nichts. Da wollte ich weiter gehen und stieß mich mit der „Stirn“ an einen Ast.

Während ich so gebeugt noch vor der Buche stand und mich fragte, „was um alles…“ hörte ich plötzlich deutlich in meinem inneren Ohr eine Stimme, die sagte: „wie denn… du möchtest mit uns herum experimentieren … und hast noch nicht mal ein freundliches Lächeln, geschweige denn einen Gruß für uns?!“

Da schoss mir die Schamesröte heiß in den Kopf. Oh ja, ich hatte mich wirklich wie ein Trampeltier benommen. Und vorher hatte ich auch noch, ohne den Haselnuss-Strauch zu würdigen, ihm einen Ast abgebrochen.
Das spürte ich ganz plötzlich wirklich im eigenen Herzen. Es tat mir ganz ehrlich Leid! Das sagte ich laut und grüßte die Buche nun freundlich und voller Freude, und umarmte sie!

Als ich dann wieder mit den Ruten darauf zu ging, zeigte sie mir voller Freude ihre strotzende Lebensenergie! Die Ruten bewegten sich weit auseinander und wenn ich zurück ging, gingen sie wieder zusammen.



Eichenwald Schwandorf bei Frankfurt



Von diesem Tag an hatte ich immer wieder Begegnungen mit Bäumen, die mir ihre Geschichte erzählten … wie z.B. eine uralte Eiche im Eichenwald bei Frankfurt – dem Schwanheimer Forst. Ich fragte dort einen alten Baumriesen, warum sie … wie wir zu denken und zu sagen pflegen … so aussähen, als wären sie verwunschene Menschen – mit Kopf und Armen und Beinen…

Da erzählte mir einer von ihnen, dass sie seit sehr langer Zeit Wächter seien. Vor langer Zeit habe hier eine Schlacht getobt – und die verstorbenen Seelen seien noch nicht erlöst. Sie seien die Hüter dieses Schlachtfeldes.

Ein anderer Baumriese dort, von dem allerdings nur noch das Skelett zu stehen schien, sprach zu mir und erzählte mir, dass auch er ein Wächter sei … er vor lange Zeit nachts noch herumgegangen sei… dass er aber nun gänzlich in die geistige Welt übergegangen sei und es jetzt nur noch auf unsichtbare Art (geistig) tue. Er könne sich bewegen, und sei dafür zuständig, „Eindringlinge“ zu verjagen. Als ich fragte, was er damit meine, zeigte er mir auf geistigem Wege ein Bild mit Menschen, die nachts ihr Unwesen im Wald treiben und geistigen oder materiellen Müll hinterlassen




Winkende Bäume




Der winkende Baum bei Valle Verszasca in der Schweiz



Vor etlichen Jahren waren wir mit einer Gruppe von fröhlich gestimmten Menschen in den Bergen von Valle Verszasca in der Schweiz unterwegs. Hier suchten wir einen Ort, wo wir übernachten konnten.

Wir hatten Schlafsäcke dabei und wollte im Freien nächtigen. Da dies aber in der Schweiz nicht erlaubt ist, brauchten wir eine Zeit, bis wir einen Ort gefunden hatten. An einem Bergbach legten wir unsere Planen und Isomatten aus und legten uns mit dem Schlafsack drauf. Es wurde bereits dunkel. Ich zog die Kapuze meines Schlafsacks zusammen und döste angenehm vor mich hin, schaute an einer Kiefer hinauf, die wenige Meter neben mir stand. Ich sagte: „Gute Nacht lieber Wald!“ Der Baum winkte mir zu. Ich blinzelte mit den Augen und konnte es nicht glauben. Ich streifte mir die Schlafsackkapuze wieder ab, um zu sehen, ob der Wind ging. Aber es wehte kein Lüftlein. Alle Bäume standen still – nur dieser eine hier … winkte mit einem Ast seiner Krone. Ich sagte innerlich: „meinst du mich?! Willst du mir auch Gute Nacht sagen?“ Und ich fühlte ein Glücksgefühl im Herzen.
Noch einige Zeit winkte der Baum mit seinem Ast… dann schlief ich ein.

Mitten in der Nacht erwachte ich von lautem Singen und Lachen, Mit Bierkrügen wurde laut einander zugeprostet. Ich hörte Musik … Trompeten und Ziehharmonika… Gespannt lauschte ich in die Nacht hinein. Wir waren an keinem Gasthaus vorbeigefahren. Die Straße führte in Entfernung einiger Kilometer in ein Dorf, wo schon lange vor Nachteinbruch die „Bürgersteige hochgeklappt“ worden waren. Weit und breit gab es weder ein Haus, noch ein Gasthaus. Ich schlief wieder ein. Aber immer wieder erwachte ich von dem Gesang und der Musik… die wie durch einen Nebel hindurch zu mir herüber drang.
Ich behielt den Vorfall für mich, da ich befürchtete, sonst belächelt zu werden. Mein 6-jähriger Sohn kam gegen Mittag zu mir: „Mama … hast du gestern Abend auch gesehen, wie der Baum winkte? Es war aber gar kein Wind!“ Das erstaunte mich nicht schlecht! „Ja!“, antwortete ich „Ich habe es auch gesehen. Und ich habe noch mehr wahrgenommen!“
„Ich auch!“ rief mein Sohn begeistert: „ich hörte, wie sie mit Trompeten spielten und mit einer Quetsche – und dazu laute Lieder sangen. Ich glaub, sie tranken Bier – weil es sich immer wieder anhörte, als würden sie sich mit großen Glaskrügen zuprosten!“

Ich könnt euch sicher vorstellen, wie wir beide staunten, als ich ihm dasselbe erzählte! Als wir dort wieder wegfuhren, gaben wir genau Acht, ob es irgendwo ein Gasthaus gegeben haben könnte – oder ein normales Wohnhaus. Aber da war weit und breit nichts.



Der winkende Busch bei Sachenbach am Walchensee



Ich war mit meinem Lebensgefährten auf Radwanderung durch das Murnauer Moos, vorbei an Kochel - rund um den Walchensee – bis in die Jachenau. Dabei schliefen wir gelegentlich auch im Freien. Wir kamen in Sachenbach am Walchensee an. Dort gefiel mir ein Hügel so gut, dass ich kurz entschlossen hinaufstieg, um zu sehen, ob der Platz für eine Übernachtung geeignet war.

Als ich oben ankam, hörte ich es knacken… und ich dachte, mein Lebensgefährte, der unten am Weg wartete, wäre durch den Wald ebenfalls nach oben geklettert, um mich zu überraschen. Denn der Hang am Wald war ziemlich steil und dicht bewachsen. Ich schaute zum Waldrand hin und sah einen Busch, wie er mit einem Ast heftig wedelte. „Ich hab dich schon gesehen!“ rief ich, „kannst schon herauskommen!“. Aber es antwortete niemand. Also ging ich ganz nah zum Busch, der da mit dem Ast winkte. Es sah jetzt so deutlich danach aus, dass jemand den Ast bewegte, dass ich regelrecht erschrak als ich nachschaute… denn da war nichts. Kein Tier, niemand. Ich ging wieder einen Schritt weit weg – und der Ast winkte weiter. Ich sagte: „Hallo, ist da jemand“ und kam mir recht albern vor. Es war hell lichter sonniger Tag – aber dieses Ereignis war so sonderbar, dass mir seltsam zumute wurde. Noch einmal ging ich zu diesem Busch und schüttelte die Äste. Aber da war nichts … auch nicht in seiner Umgebung, was hätte dazu führen können, dass dieser Ast winkte. Alle anderen Büsche waren still und es wehte kein Wind. Aber ich spürte deutlich etwas, ich hätte sagen mögen: eine Anwesenheit von jemandem. Es war so deutlich, dass ich mich seltsam fühlte.

Ich ging den Berghang wieder hinunter … da stand mein Lebensgefährte und hatte sich nicht vom Fleck gerührt.



Zauberwald am „Čertovo jezero“ (Teufelssee) – in Tschechien



Wir waren wieder einmal auf Wanderschaft. 3 Frauen und mein Sohn. Schwer bepackt mit Rucksack und Zelten. Wir wollten eine Woche im Bömerwald wandern und im Freien schlafen. Wir starteten bei ´elezná Ruda (bei Bayrisch Eisenstein) und gingen Richtung „Čertovo jezero“ (Teufelssee). Wir kamen durch ein Waldgebiet, da standen viele Fichten – wie ein ganzer Wald, dicht an dicht und hoch. Aber es fehlten die Nadeln. Der Wald war tot. Und es hing eine seltsame, schleierartige Luft in der Atmosphäre. Wir nannten ihn Geisterwald. Wir waren sehr froh, als wir dort hindurch waren.
Dann ging es eine Zeit lang durch „grünen Wald“ mit viel Farnen und Büschen. Dann kamen wir wieder in einen Wald, wie wir sie auch bei uns kennen… kaum ein Strauch, Farn, Gräschen schmückte den Waldboden. Die Bäume waren kahl - bis weit unter die Kronen astlos… alles wirkte trostlos und trist … wir unterhielten uns darüber, wie froh wir wären, mal wieder in einen lebendigen Wald zu kommen. Dieser hier lebte zwar – aber er schien wie eine Art Heer – wie Soldaten Reih an Reih … einer dem anderen bis aufs Haar gleichend. Kein Leben schien es hier zu geben. Kein Vogel gab einen Laut – kein Tier huschte vorbei.
Ich ging gerade so vor mich hin, machte mir Gedanken über die monotone Forstwirtschaft hier … ganz plötzlich machte es einen kleinen Ruck … fast unmerklich – und doch deutlich genug spürbar. Mir war, als verschwömme für Bruchteile von Sekunden die Luft vor mir (nicht in meinem Kopf).

Plötzlich war es wärmer, die Bäume hatten Äste bis zum Boden und waren üppig grün. Am Boden wuchsen Farne und andere herrlich grüne Pflanzen. Ein Eichelhäher flog auf. Noch einer. Da lugte ein Eichhörnchen hinter einem Stamm hervor… noch eines… Vögel zwitscherten… Ein paar Bäume weiter hämmerte ein Specht. waren die Bäume plötzlich üppig grün, die Stämme hatten eine leuchtende Farbe, die Äste wuchsen bis auf Kopfhöhe herab.
Da wurde es mir ganz plötzlich bewusst! Ich staunte und blieb stehen. Was war das? So was hatte ich bisher nur in Märchen gelesen! 3 Meter zuvor war der Wald noch öde und tot gewesen. Und hier pulsierte das pure Leben! Das war so auffällig, dass ich sofort wieder ein paar Schritte rückwärts ging, wie ich gekommen war. Es machte einen kleinen Ruck, fast unmerklich und doch deutlich spürbar – und da war wieder dieses verschwommene in der Luft. Und ich stand wieder im völlig kahlen und leblosen Wald.
Die zwei anderen Frauen und mein Sohn gingen ein wenig langsamer und so wartete ich, bis sie da waren. Ich legte meinen Finger auf meine Lippen und machte mit meinen Fingern zwei Ringe wie eine Brille um meine Augen, um auf Aufmerksamkeit hinzuweisen - und deutete nach vorne.

Sie gingen sehr leise und vorsichtig und schauten sich genau um. Dann machten sie plötzlich große Augen! Alle drei! Mein Sohn sagte: „das ist ein Tor, wie im Märchen!“ Die beiden Frauen sagten: „das gibt doch gar nicht!“ Wir gingen noch ein paar Mal vor und zurück, um uns zu vergewissern, dass sich immer das gleiche wiederholte!

Als wir uns sicher waren, dass wir nicht einem Hirngespinst auf den Leim gegangen waren, gingen wir weiter. Wir erreichten in der Dämmerung den „Čertovo jezero“, den Teufelssee.

Die Warnung der Libellen



Hier fanden wir es so schön, dass wir dort, wo jetzt noch ein Pärchen saß und schmuste, unser Nachtlager aufschlagen wollten, sobald sie verschwunden waren. Als sie gegangen waren, dämmerte es bereits. Wir saßen noch auf einem sonnengewärmten Felsen und wollten gerade unsere Schlafsäcke auspacken, als eine riesige Libelle direkt vor meinem Gesicht herumflog. Sie flog so lange und aufgeregt vor meiner Nase, dass ich das Gefühl nicht loswurde, dass sie mir etwas sagen wollte. Ich sagte also zu ihr: "du schöne Libelle - ich habe das Gefühl, du möchtest mir etwas sagen. Was es wohl ist?!" Die Libelle brummte weiterhin vor meiner Nase herum. Die anderen drei schauten wieder mal verdattert drein und reckten ihre Hälse, um genau zu beobachten, was da bei mir vor sich ging... und wieso ich so seltsam mit diesem kleinen Wesen sprach.

"Nun - ich weiß, dass du mir gewiss etwas sagen willst! Aber du musst wissen: ich bin der Sprache der Elfen nicht mächtig - und so bitte ich dich von Herzen, dass du dir etwas ausdenkst, um dich deutlicher zu machen!" Da summte die Libelle noch einen Augenblick wie ein Mini-Helikopter vor meinen Augen herum und drehte dann im Steilflug ab. Wir schauten uns verdutzt an. Es dauerte aber kaum eine Minute, da kam sie wieder: und mit ihr ein Schwadron weiterer Libellen. Es waren bestimmt mehr als 5 Libellen. Und sie alle flogen nun in Augenhöhe in Formation vor meinem Gesicht. Und ich hatte das deutliche Gefühl, dass sie mir direkt in die Augen sahen! Und dann war es, als könnte ich ihre Gedanken wahrnehmen: "Ihr müsst hier verschwinden! Hier ist nicht gut bleiben für euch! Hier finden Nachts Dinge statt, wo man euch nicht hier haben will. Und zudem ist das, was sich hier abspielt nicht gut für euch!"
Ich war platt! Also jetzt .... ""Ok liebe Libellen - ich bin euch sehr dankbar, dass ihr uns Bescheid gebt. Und wir werden sofort eine andere Schlafgelegenheit finden gehen. Seid gesegnet und Danke noch mal!" Die Libellen summten wie zustimmend und drehten dann alle im perfekten Formationsflug ab.

Das war ein Erlebnis! Die anderen schauten staunend drein und alle waren wir der Meinung, dass es zwar ungewöhnlich war, aber dass es durchaus sein konnte. Denn der See wirkte in der Tat plötzlich recht finster und es wehte ein recht kühler Hauch. Wir machten uns sofort auf und stiegen den Berg höher hinauf. Dort fanden wir nach weiteren 15 Minuten eine herrliche bemooste Stelle, windgeschützt von Bäumen und Sträuchern - und ein paar Waldvögel sangen ihr Gute-Nacht-Lied. Jetzt fühlten wir uns richtig zufrieden und wohlig. Wirklich - was es alles gab! Am See hätten wir bestimmt bald gefroren - und wer weiß, was sich am Teufelssee nachts abspielt...

Wir haben noch lange über diese und weitere sehr auffällige und ungewöhnliche Erlebnisse bei dieser mehrtägigen Wanderung gesprochen.
So ist manche Erfahrung, die man gern unter "Hirngespinste" abtut, oft viel reeller als man glaubt - man braucht bloß mit dem Herzen hinzusehen und hinzuhören... Ich wünsche euch viele fröhliche Entdeckungen.

Impressum

Tag der Veröffentlichung: 03.05.2011

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