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Besuch auf Schloss Dennenlohe

Gestern Nachmittag sind wir spontan nach Dennenlohe gefahren - über die A 7 Richtung Ulm - Abfahrt Crailsheim und dann über die Dörfer Richtung Ansbach. Das war offensichtlich ein Umweg, aber egal, es war ein schöner Weg. Ich hatte davon gelesen und wollte gern diese Schlossanlage sehen und vor allem den Rhododendronpark.

Es war alles anders, als ich es mir vorgestellt hatte - viel urwüchsiger, nicht so geleckt. Mein Mann hielt das für ungepflegt - ich für naturbelassen :-)). So verschieden sind die Sichtweisen.

 

An meinen Bildern kann man vielleicht sehen, wie begeistert ich war. Leider war nicht viel Zeit, weil da um 17.30 Uhr schon alles dicht gemacht wurde. Aber für einen ersten Eindruck hat es doch locker gereicht.

 

Das Schloss - hier lebt die Familie von Süßkind

 

Kletterkunstwerk im Privatpark, der nicht immer für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

 

schöne schattige Wege laden zum Flanieren ein

 

die Rosen blühten leider noch nicht

 

Wasserfall an der hinteren Gartenmauer zum See hin, der auch zum Gelände gehört. Unten sieht man schon die ersten Azaleen.

 

Der Schloßteich oder See ist ziemlich groß und voller Seerosen und anderen Wasserpflanzen.

 

Überall führen urige oder romatische Brücken über Wasserläufe und Ausläufer des Sees.

Der Rhododendronpark - ein unvergleichlicher Farbenrausch

 

 

 

 

 

ein Loch in der Mauer als Durchgang - wird mit Holz verschlossen, wenn man da nicht durchgehen soll

 

weisse Azaleen

 

 

 

 

Immergrün mit sternförmigen Blüten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kopfloser Engel

 

ein paar Magnolien blühten noch

 

Tor zu einer wackeligen Hängebrücke

 

danach war mir ganz schwummerig

 

dann ging es durch einen Bambushain mit Buddha

 

und über diese Trittsteine wieder auf festen Boden

 

Blick über den schlosseigenen See mit Schwänen und Enten

 

und exotischen Skulpturen

 

 

 

über diese Brücke gelangte man

 

über einen Wasserlauf

 

zum Kakteengarten

 

diese Bank mit Maiglöckchendekor fand ich ganz zauberhaft - mein Mann: "rostiges Eisen"...

 

die Hängebrücke noch einmal

 

steinerne Brücke

 

 

 

diese Terrassen waren bis vor Kurzem voller Narzissen

 

 

Magnolie

 

 

schmiedeeisernes Tor

 

mit hübschen Details

 

 

 

 

gewachsenes Tor

 

 

Das ganze Gelände ist 25 ha groß und wird ständig erweitert. Der Schlossherr gestaltet mit großer Leidenschaft selbst mit und macht auch Führungen.

 

Es gibt noch einen Irisgarten, wo aber noch nichts blühte. Dann gibt es ein Labyrinth und noch vieles andere zu entdecken. Ein Ausflug lohnt allemal.

 

Natürlich gibt es auch ein Schlosscafè, einen Biergarten, ein kleines Oldtimer-Museum und einen Trachtenladen, wo man sich hochwertige Landhausmode schneidern lassen kann.

 

 

Zurück sind wir dann auf viel kürzerem und landschaftlich sehr schönem Weg über Ansbach und die B 13 gefahren.

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

Bildmaterialien: alle Fotos eigene Aufnahmen
Tag der Veröffentlichung: 11.05.2015

Alle Rechte vorbehalten

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