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Vorwort

  Vorwort

 

 In der Meditation gibt es dunkle und helle Erfahrungen zu machen, um klar blickend die Wirklichkeit zu erfassen: Die Soheit ! Der Schreiber musste eine Menge Leiden durchmachen (Samsara), doch dadurch wurde er nicht stumpf, sondern weise! Dieses Buch, das Sie jetzt in den Händen halten, ist aus der Feder eines Poeten und Buddhisten geschrieben worden, damit diese Worte allumfassender Metaphysik (Poesie) – den Geist der Gegenwart treffen (Buddhismus), wie ein hellenistischer Bogenschütze aus der Ferne das Ziel in der Mitte der Zielscheibe treffen sollte. So soll auch dieses Buch jenes hervor bringen, was lyrische Metaphysik, der gegenwärtigen Poetik und der Buddhismus eines, Schreibers, aus der Mitte der Gesellschaft für ihn bedeuten. Eine Schrift zum Nachdenken, welches die Synapsen entzünden soll! Jeder der sich heutzutage fragt, was Buddhismus bedeuten soll, findet auf den folgenden Seiten seine Fragen beantwortet und wenn Sie schon erfahren sind, neue Eindrücke. Auf den weiterführenden Seiten erfahren die Leser, die Sensibilität für die Diesseitigkeit eines Poeten zu schätzen. Seine Weisheit und die Liebe zu diesem Mysterium des Universums, der Literatur. Seinen symbolischen Individualismus, aus der Frucht der Diesseitigkeit geboren, den er auch für die Neuzeit propagiert!. Innerlich aus den Pforten tritt heraus das Wort, hinein in die Wirklichkeit, die Sensibilität der Poesie, so erfahrt sie....................................

Im buddhistischen Jahr 2553 nach Buddhas Parinirvana, am 5.09.2009 (im chinesischen Jahr des Büffels), wurde ich zu einem Laienbuddhisten geweiht. Vom Gründerabt der Pagode Vien Giac /Hannover (deutsch: vollkommene Erleuchtung) Thich Nhu Dièn (1949 geboren; Dipl. Pädagoge). Meine Weihung kam mir außerordentlich transzendent vor, da, als ich an der Reihe war mit meiner Weihung und Dien seinen Weihzepter auf mich richtete und das Weihwasser auf mein Haupt herabregnen ließ, kam es mir vor, als würde eine Hülle von meinem Körper gesprengt und danach hatte ich eine Bewusstheitsklarheit, die ich zuvor noch nie erfahren hatte. Dann nahm ich bei meinem Lehrer Thich Hanh Gioi (Dr. Phil.) meine buddhistische Lehrphase auf und seit dem ist mir bewusst, dass der Buddhismus eine Lebensphilosophie/ Religion ist, die man am eigenen Leib erfahren kann, im Geiste und am Körper. Doch jetzt zu den verschiedenen Schulen des Buddhismus und meine Erklärung dazu. Die Lehre des Buddha besteht aus den Tripittakas, drei Körbe, wo alles festgehalten wurde, was Buddha zu Lebzeiten gesagt und getan hatte, um die Schüler der Samsarawelt darin zu unterrichten, wie man dem Kreislauf der Wiedergeburten entgegen wirkt (Liebe und Mitgefühl). Es gibt den Theravada (Lehre der Alten - auch Hinayana /kleiner Wagen genannt). Den Mahayana (großer Wagen), worin folgende Schulen untergekommen sind: Vajrayana (Tibet), Reine Land Schule (China,Vietnam Japan etc.) sowie der Chan/Zen Buddhismus gehört ebenfalls zum Mahayana (China/Japan). Der Theravada ist in Myanmar, Sri Lanka, Thailand ansässig etc.. Der Mahayana / Vajrayana/Zen/ Reine Land Schule, ist in China, Japan, Vietnam, Tibet etc. heimisch. Aber das Interesse am Buddhismus ist seit einiger Zeit eine Mode geworden und die meisten Menschen die sich eine Buddhastatue anlegen, bedenken nicht, dass der Buddhismus schon beim Kauf einer Statue nicht aufhört Praxis zu sein. Der Buddhismus ist eine Lehre der Uneitelkeit und des Praxis bezogenen Studierens der Schriften Buddhas.

Jetzt zu den Schulen im Buddhismus: Da müssen wir auch die verschiedenen Schulen auseinanderhalten:a) Hinayana/Theravada: Ariya: Die Edlen. Auch ariya-puggala: Edle Personen. 1. sot¤panna (Stromeingetretene/r); 2. sakadogomi(Einmal-Wiederkehrer/ in); 3. anogomi (Nicht-Wiederkehrer/ in); 4. arahat (Heilgewordene/r). b)Mahayana: Hier gibt es einen Widerspruch zum Theravada, der behauptet, dass, wenn man in den Strom eingetreten ist, man höchstens noch 7 Mal wiedergeboren wird, ob man will oder nicht. Der Bodhisattvaweg schließt die freiwillige Wiedergeburt zum Nutzen aller Wesen allerdings aus und spricht von einem Buddhaweg, der nicht vorher halt macht, bevor nicht alle leidenden Wesen von Leid befreit sind. Nicht nur zur Arhatschaft. Im Theravada ist Buddhaschaft fast ausgeschlossen und man redet vom zukünftigen Buddha Maitraya. Eins der wichtigsten Dinge im Buddhismus ist die Praxis, die besteht aus meditieren, beten und lesen (laut/ Sutren). Wenn Sie sich unwohl fühlen im Geiste, dann ist es gut, für die Befreiung aller Wesen zu beten. Die Tatkraft und das Vertrauen in die Lehre des Buddha sind Voraussetzung zur Erlangung

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: James White
Cover: Pixabay; James Whit
Satz: James White
Tag der Veröffentlichung: 14.11.2017
ISBN: 978-3-7438-4124-6

Alle Rechte vorbehalten

Widmung:
Ich widme dieses Buch allen buddhas und bodhisattvas, allen dharmabeschützern, Yama, Namo, Buddha, Dharma, Sangha, ebenfalls allen Wesen der zehn Richtungen, der Weisheit und der Musen Athene und Euterpe.

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