Cover

Prolog

Prolog

 

Es war dunkel. Keine Menschenseele war zu dieser späten Stunde noch auf, geschweige denn kontrollierte die Ställe. Das machte es ihr umso einfacher. Sie kletterte über ihren Balkon, die Schlosswand hinunter und ließ sich die letzten paar Meter hinunter fallen, um so sicher wie immer auf den Füßen zu landen. Den Weg zu den Ställen hatte sie schnell zurückgelegt. Nun öffnete sie leise das Tor und schlüpfte hinein. Die Pferde waren es gewöhnt, dass sie sich des Öfteren Nachts in den Stall schlich, um einen Ausritt im Mondschein zu unternehmen, darum schauten nur ein paar von ihnen auf, um zu sehen wer ihren Schlaf störte. Doch das interessierte sie nicht weiter. Sie durchschritt den langen Raum bis sie vor der Box mit ihrem Pferd stand. Schnell war es gezäumt und auf den Hof geführt. Sie schwang sich in den Sattel und ritt los. Erst als sie sich weit genug wähnte hielt sie an, um sich noch einmal umzudrehen und zurück zu schauen bevor sie sich umwandte um im Nebel verschwand.

1 Kapitel

 1 Kapitel

Sie stand still da. Ohne sich zu bewegen. Man könnte gar meinen das sie nicht einmal atmete wären da nicht die verräterischen Wölkchen, welche in der kalten Luft sichtbar wurden. Sie hob die Arme, zog die Sehne des Bogens bis an ihr Kinn und fixierte sich auf das Reh, welches in ungefähr 120 Metern Entfernung stand. Mit dem nächstem Ausatmen ließ sie den Pfeil von der Sehne. Er zerteilte die Luft bevor er mit einem dumpfen Geräusch sein Ziel traf.

Das Reh torkelte noch ein wenig herum bis es schließlich zusammen brach. Ohne es zu bemerken war sie bereits losgelaufen und ging nun neben dem Reh in die Hocke. Es war noch am Leben. Vorsichtig um es nicht noch weiter zu erschrecken legte sie die Hand an seine Wange und schaute ihm beruhigend in die Augen während sie ihr Messer aus dem Gürtle zog. Schnell stach sie in die Stelle an der sich sein Herz befand und der Körper des Rehs sackte endgültig in sich zusammen. Seufzend wandte sie sich ab, sie konnte den vorwurfsvollen Blick aus den leblosen Augen des Tiers nicht ertragen. Wie sie es doch hasste ein unschuldiges Wesen umzubringen. Aber sie konnte nicht anders schließlich brauchte sie das Fleisch um den Winter zu überstehen.

So lud sie sich, schweren Herzens, dass tote Tier auf die Schultern und stapfte in die Richtung, in welcher die Höhle die ihr als Unterschlupf diente lag. Die Last auf ihren Schultern wurde mit jedem Schritt den sie tat schwerer. Schnaubend pustete sie sich eine Strähne aus dem Gesicht, welche sich aus ihrem Zopf gelöst hatte. Dabei fiel ihr wieder ein, dass sie sich die Haare mal wieder waschen musste. Früher fielen ihre schwarzen Haare in seidig, glänzenden Locken über ihre Schultern und umrahmten ihr Gesicht. Jetzt waren sie stumpf und zottig.

Sie seufzte. Ja früher. Früher lebte sie in einem riesigem Palst, war umgeben von Prunk. Ein Park, der so weit reichte, dass man dessen Ende mit bloßem Auge nicht erblicken konnte, umsäumte das Schloss. Da hatte sie gelebt. Mit ihren Eltern und Brüdern. Ihr Leben hatte sie in einem Käfig verbracht. In einem goldenem aber dennoch in einem Käfig. Nur ihren Brüdern verdankte sie es, dass sie nicht dem Wahnsinn verfallen war. Ein Lächeln breitete sich über ihr Gesicht aus bei dem Gedanken an ihre Brüder. Jedoch hielt es nicht lange an.

Wie lange hatte sie ihre Familie nun schon nicht mehr gesehen? 1 Jahr? Sie war nicht sicher. Wie es ihnen wohl ergangen ist seitdem sie verschwand? Sie wusste es nicht. Seit mehr als einem Jahr lebte sie nun schon in der Wildnis. Am Anfang war es schwer sich an das Leben hier zu gewöhnen. Der harte Steinfußboden, die kalten Nächte und der ständige Kampf ums Überleben.

Im Sommer war es noch einfach gewesen, die Nächte waren warm und man konnte Beeren und Nüsse sammeln. Auch Wild war leichter zu erlegen, da es ebenfalls auf Nahrungssuche war. Aber der Winter hätte ihre Überzeugung alleine zu überleben fast zu nichte gemacht. Aber sie hatte die Zähne zusammengebissen und nun war sie hier. Jagte allein, konnte Feuer machen und Tiere häuten. Und sie dankte jeden Tag im Geiste ihren Brüdern, welche ihr das kämpfen beigebracht hatten.

In Gedanken versunken wie sie war, hatte sie nicht mitbekommen wie lange sie schon gegangen war, denn nun trennte nur noch der Bach sie von ihrem zu Hause. Es kam ihr immer noch falsch und seltsam vor, die finstere und zugige Höhle ihr zu Hause zu nennen. Aber das war sie. Ihr zu Hause. Denn wo anders konnte sie nicht hin. Zumindest nicht, wenn sie nicht riskieren wollte erkannt zu werden. Das Risiko konnte sie nicht eingehen. Auf keinen Fall würde sie zurückkehren. Nicht bei dem was sie erwarten würde. Ein Verlobter der ein perverses Schwein war. Der ihren Körper haben wollt. Und nur den. Das würde nicht passieren-nur über ihre Leiche.

Ihre Eltern hatten sie nicht verstanden. Wie auch? Schließlich hatten sie sie wie eine Kuh an den Meistbietenden verkauft. Man hatte sie verschachert für einen politischen Vorteil. Sie hatte gebettelt, gefleht. Doch all ihre Klagen blieben unerhört. Ihre Mutter meinte sie solle sich nicht so haben. Schließlich war eine arrangierte Ehe nichts Ungewöhnliches. Meist wurden die Mädchen bereits mit 14, 15 Jahren unter die Haube gebracht. Sie war nun 17 und nach der Auffassung ihrer Mutter längst überfällig. Eine Frau braucht einen Mann der sie beschützt und der für sie sorgt. Was soll eine Frau den sonst auch machen? Ein Handwerk auszuüben schickt sich nicht für unser eins. Du solltest froh sein das dich der Prinz überhaupt nehmen will, bei deinem Alter. Allerdings bist du ja nicht allzu hässlich. Wenn doch nur diese schrecklichen Sommersprossen nicht währen. 

Ihre Mutter war noch nie besonders mütterlich gewesen. Zumindest nicht zu ihr. Für sie war es eine Schande gewesen ein Mädchen zur Welt zu bringen. Da spielte es auch keine Rolle das ihre restlichen Kinder nur Jungs sind. So war sie nie wirklich in den Genuss von liebevoller Zuwendung gekommen. Ihre Mutter strafte sie mit nicht Beachtung und ihren Vater sah sie zu wenig, als dass er sich um sie hätte kümmern können.

Einzig allein zu ihren Brüdern hatte sie eine, sehr zum Missfallen ihrer Mutter, gute Beziehung. Als sie noch jung waren tollten sie oft zusammen durch die Gärten des herrschaftlichen Anwesens. Sie spielten Verstecke und kämpfen ausgelassen mit Holzschwertern. Doch vor 5 Jahren hatte das ein Ende. Auf Geheiß ihrer Mutter lernte sie alles was eine Prinzessin können musste: lesen, schreiben, Tanzen, Handarbeit, Instrumente spielen und malen. Und natürlich nicht zu vergessen: wie man das passende Kleid für den richtigen Anlass auswählte.

Sie hatte sich immer zu Tode gelangweilt. Das einzig erlösende war der Unterricht den sie heimlich von ihren Brüdern bekam. Sie lehrten sie Politik, Strategie, Diplomatie und zu guter Letzt die Kunst des Kämpfen. Diese Schweiß treibenden und schweren Unterrichtsstunden kamen ihr nun zugute.

Kopfschüttelnd versuchte sie die Erinnerungen samt der Bilder aus ihrem Kopf zu vertreiben. Mittlerweile hatte sie den Bach überquert und war in die Höhl gegangen. Ächzend ließ sie das schwere Tier von ihren Schultern rutschen, bis es auf dem Boden aufschlug. Den Rücken durchstreckend ließ sie ihren Kopf kreisen. Es knackte fürchterlich. Mit geübten Griffen häutete und zerlegte sie das Reh. Die Haut legte sie beiseite um sie später zu gerben. Das Fleisch jedoch schnitt sie in einzelne Streifen.

Einen Teil davon würde sie nachher braten, aber den Großteil würde sie aufheben. Von diesem Fleisch konnte sie ohne Probleme ein paar Tage leben. Wenn man die Wurzeln und Blätter dazu zählte die sie gesammelt hatte, konnte man durchaus sagen das ihr Beutezug ziemlich gut ausgefallen war.

Schnell hatte sie ein Feuer entfacht über dem sie ihr Essen, welche sie auf einen Spieß geschoben hatte, briet. Der herrliche Duft des Fleisches und der Wurzeln verteilte sich im Raum und erfüllte ihre Nase. Frohlockend verdrehte sie die Augen. Früher hätte sie sich über ein Buch, einen Degen oder ein Tag ohne Hausarbeit gefreut. Jetzt war sie schon froh, wenn sie überhaupt etwas in den Magen bekam. Dabei war es keinesfalls so, dass sie Eitel gewesen wär. Es hatte nur nie an so etwas grundlegendem wie Essen gemangelt.

Früher war ihr Leben einfach, ja beinah sorglos. Doch das hatte sich bereits am ersten Tag in der Wildnis schlagartig geändert. Aber mit der Zeit kam sie immer besser klar und kannte sich auch im Wald besser aus. Sie wusste was essbar ist und was nicht, wo die besten Quellen zu finden war, wo welches Tier lebt und unter welcher Nische sie sich bei Regen verkriechen konnte. Und all dieses Wissen half ihr zu überleben. Hungrig und ausgezehrt wie sie war biss sie große Stücke ab, ja verschlang sie gar. Daher zügelte sie sich. Es würde ihren Hunger länger stillen, wenn sie geordnet und langsam aß.

Glücklich legte sie sich schließlich mit vollem Magen auf die Grasmatte, die sie selbst geflochten hatte, und die ihr als Ersatz für ein Bett diente. Unruhig drehte sie sich hin und her. Die bleierne Dunkelheit wollte sich einfach nicht über sie legen. Die Zeit kroch schleichend vorrüber. Sie hörte geradezu wie die Sekunden verstrichen,begleitet vom regelmäßigem ticken der Standuhr in ihrem alten Zimmer. Sie lag noch lange wach und versuchte die Gedanken an ihre Vergangenheit ,hinter die mentale Mauer ,die sie errichtet hatte, zurück zudrengen.  Der Morgen graute schon als sie endlich in einen unruhigen und wenig erholsamen Schlaf fiel.Was ihr entging, war ein heftiger Platzregen begleitet vom ständigen tosen des nahendenSturms.

 

"Schneller!": versuchte Caiden über den Sturm hinweg zu brüllen.

Doch seine Worte wurden vom Wind verschluckt sobald sie seinen Mund verließen. Nichts destotrotz schienen seine Männer verstanden zu haben, was er ihnen zu gerufen hatte. Zumindest schritten sie nun noch zügiger voran als zuvor. Sie mussten unbedingt eine Höhle oder einen anderweitigen Unterschlupf finden, damit sie endlich aus diesem Sturm herauskamen. Sie waren vom Regen bereits ganz durchnässt und der schneidende Wind, der durch ihre Kleidung fuhr, ließ sie bis auf die Knochen frieren. Und als wäre das nicht noch genug, irrten sie bei Nacht durch irgendeinen Gott verlassenen Wald. Nicht einmal die Sterne konnte man in dieser Finsternis ausmachen. Es war zum Haare raufen.

"Caiden!" Kam ein Ruf von vorne.

"Wir haben hier was entdeckt."

Schnell war er zur Spitze des Zuges vorgeritten, welcher stehen geblieben war. Brandon zeigte mitseinem ausgestrecktem Arm in eine Richtung und wippte dabei aufgeregt auf und ab.

"Und was genau?"

"Eine Höhle, sie scheint großgenug für uns alle zu sein."

"Na dann worauf wartet ihr noch? Vorwärts Männer, nur noch ein kurzes Stück Weg, dann könnt ihr euch ausruhen und die Mägen vollschlagen."

 Sofort setze sich der Zug wieder in Bewegung. Jeder von ihnen wollte aus diesem Sturm rauskommen und die nassen Sachen am Feuer trocknen. Doch umso näher sie dem Eingang der Höhle kamen, desto misstrauischer wurde Caiden. Schließlich hob er die Hand und signalisierte so den Männern stehen zu bleiben. Jetzt tauchte auch Brandon neben ihm auf.

"Feuer.": war alles was er leise sagte.

Caiden nickte nur um ihm zu zeigen, dass er ihn verstanden hatte.

"Ich gehe nachschauen. Du wartest hier mit dem Trupp bis ich euch ein Zeichen gebe. Haben wir uns verstanden?"

Ein kurzes Rucken des Kopfes war der einzige Beweis, dass Brandon ihm überhaupt zugehört hatte. Caiden stieg von seinem Pferd und drückte Brandon die Zügel in die Hand. Geduckt und mit der Hand am Schwertgriff, um es schnellst möglich ziehen zu können, wenn nötig, schlich er sich langsam immer näher an die Höhle. Er verharrte an den Felsen gepresst und lauschte, ob ein Geräusch von innen an sein Ohr dringen würde. Nach dem er sich mehrere Atemzüge lang vergewissert hatte, dass sich kein Lebewesen in der Höhle aufhielt, betrat er das Höhleninnere.

 

     Schritt für Schritt wagte er sich weiter in die Höhle, darauf bedacht ja keinen Laut zu machen. In leicht gebeugter Haltung spähte er um eine Ecke. Nichts. Wobei "nichts" nicht die richtige Bezeichnung für das Vorgefundene war. Niemand, wäre wohl korrekter. Eine Feuerstelle, ein Schlafplatz mit Pelzen und ein gehäutetes Tier, wahrscheinlich ein Reh, welches schon teilweisen in Stücke geschnitten wurde. Auch wenn es nicht kofortabel war, sah man, dass jemand hier lebte.. Das einzige, was in der Szenerie die sich Caiden bot fehlte, war der Bewohner dieses zu Hauses. Allerdings musste bis vor kurzem noch jemand hier gewesen sein. Das Feuer brannte noch, das Fleisch war frisch und das Essen briet über dem Feuer. Beim Anblick des Essens zog sich Caides Magen zusammen. Nun nahm er auch den wohlriechenden Geruch, der in der Luft hing, war. Er war schon versucht seine Männer herein zu rufen. Doch er besann sich schnell wieder. Die Höhle ging noch weiter in den Felsen rein. Und er konnte es nicht riskieren, dass sie mitten im Schlaf überrascht wurden. Er straffte seinen Rücken, hob die Fackel ein Stück höher und brachte sein noch gezogenes Schwert wieder in Angriffsstellung. Weit kam er jedoch nicht. Die Höhle endete nach einer weiteren Ecke in einer Sackgasse. All er sich umdrehte um zurück in den Eingangsbereich zu kehren, entdeckte er eine Spalte in der Felswand. Er trat näher an sie heran und leuchtete hinein. Bereits nach ein paar Metern konnte Caiden nichts als Schwärze sehen. Außerdem würde ein Mann nie in einen solch engen Spalt passen. Und trotzdem hatte er das Gefühl, dass jemand ihn aus  der Nische heraus anschaute. Kopfschüttelnd ging er wieder zurück und aus der Höhle hinaus um seine Truppe herein zu rufen.

 

Langsam ließ sie ihren angehaltenen Atem entweichen. Das Licht der Fackel hätte sie beinahe erreicht und das wäre es dann gewesen, der Fremde hätte sie gefunden und sie zu ihrer Familie zurückgebracht, oder schlimmeres. Sie war aus ihrem, zugegebener Maßen, schlechtem Schlaf hochgeschreckt. Schweißgebadete hatte sie erst einmal mit schwerem Atem dagesessen und versucht wieder Luft in ihre Lungen zu pumpen. Dabei war ihr dann auch der Sturm aufgefallen der vor der Höhle tobte. Und sie hatte einen Schrei vernommen. Im erstem Moment hatte sie den Kopf geschüttelt und wollte es schon als eine ihrer paranoiden Hirngespinste abtun, jedoch war sie zusammengefahren um dann kerzengrade da zu sitzen und zu lauschen, als ein zweiter Ruf ertönte. Wer wagte sich bei diesem Wetter nachts in einen Wald? Genau. Niemand der bei klarem Verstand war, würde das freiwillig tun. Niemand. Und doch vernahm sie nun Stimmen, jenseits des Eingangs. Panik schnürte ihr die Kehle zu. Sie hatte gelernt, auf die auch noch so kleinsten Geräusche zu achten. Und trotz des Sturmes der jedes Geräusch verschluckte, nahm sie wahr, dass sich jemand dem Eingang der Höhle näherte. Schnell war sie von ihrer Schlafstätte aufgesprungen, hatte sich ihr Messer und ihren Bogen geschnappt und war in den hinteren Bereich der Höhle gerannt. Sie hatte sich die Höhle nicht ohne Grund als Unterschlupf ausgesucht. Sie hatte den Spalt im Fels entdeckt, als sie nach möglichen Flucht- oder Versteckmöglichkeiten Ausschau gehalten hatte. Und das war im Moment ihre einzige Chance . Denn würde sie versuchen aus der Höhle heraus zu laufen, würde man sie mit Sicherheit entdecken, also war sie in den Spalt gekrochen und hatte sich so weit hineingeschoben wie ihr irgendwie möglich. Sie hatte einen Mann vorbeigehen sehen und wollte bereits erleichtert aufatmen, als er allerdings zurückkam und mit einer Fackel in die Felsspalte leuchtete, erstarrte sie in Panik und hielt den Atem an. Das Schwert, dass der Fremde gezogen hatte, ließ ihn nicht weniger bedrohlich wirken. Sie hatte versucht sich so klein wie möglich zu machen. Der Mann kniff die Augen zusammen und beugte sich noch etwas näher, um besser sehen zu können. Es kamen ihr wie Stunden vor, dabei waren es wahrscheinlich nur ein paar Sekunden in denen er in den Spalt starrte. Sie hatte das Gefühl, dass er ihr genau in die Augen schaute. Seine Augen waren von einem intensiven blau. Genauso intensiv wie der Blick, mit dem er in die Dunkelheit starrte und versuchte etwas zu erkennen. Schließlich lehnte er sich wieder zurück, wandte sich ab und ging wieder.

 

 

 

Impressum

Tag der Veröffentlichung: 20.07.2017

Alle Rechte vorbehalten

Nächste Seite
Seite 1 /