Cover

Ihr werdet mir mein Erlebnis ohnehin nicht glauben, also bemühe ich mich gar nicht erst um Erklärungsversuche. Deuten das Mysteriöse? Es hinnehmen als Geschenk oder es als nicht wünschenswert verleugnen, verdrängen? Ich wähle mal den Weg des Akzeptierens. Vorbehaltlos zustimmen demjenigen, was da auftaucht aus den Tiefen des Lebens. Ich versuche überzuleiten zu der Tiefe des Baikalsees, aus der mir eine Kreatur, ein Wesen aufstieg, mit mir den Kontakt suchte.

Es handelt sich um Baiky, das Seeungeheuer aus dem Baikalsee. Ob Ihr ihm bereits begegnet seid – das weiß ich nicht. Womöglich zieht es mancher vor zu schweigen aus Bedenklichkeit, er möge als seltsam dastehen, wenn er zugäbe Baiky als sympathisch und geistreich zu empfinden – ganz zu schweigen davon, dass Baiky auch schweigend reden kann. Per Gedanken-Sprache. Eine Eigenschaft, die ich allerdings als Dauerlösung als nicht so praktisch empfinde. Das direkte Wort ist viel nützlicher in solcher Kommunikation.

Mir war an sich an der Schweigsamkeit sehr gelegen. Dem Erkenntnisgewinn durch den Verzicht auf das gesprochene Wort – sich dadurch widmen können der Innenwelt, die Innenwelt ausloten mit interessanten Fragen. Nur dass mir mit der Zeit die Fragen ausgingen und ich selber meine eigene Gegenwart so nach und nach als immer uninteressanter empfand. Da traf ich also dann eines Tages Baiky. Besser gesagt, Baiky bemühte sich hoch zu mir. Tauchte auf aus dem Eis, was zerbarst – kein Wunder bei seiner Körperfülle, seiner Massigkeit. Wobei Baiky nicht unelegant wirkte. Keinesfalls grazil, aber auch nicht plump.

Warum ich so lange Vorreden mache, bevor ich Baiky selber sprechen lasse? Nun, ich dachte mir, ein bisschen Vorbereitung und Stimmungsmache sei zuträglich für meinen Star. Macht ein guter Moderator es nicht auch so: kündigt seinen Stargast an mit rühmenden Worten, verheißt das Besondere – verkörpert in dieser speziellen Person. Nur dass Baiky keine Person ist, sonder ein Seeungeheuer. Vielleicht liegt es an den besonderen Umständen – meiner Ratlosigkeit, meinem andauernden, anhaltendem Insistieren auf Beantwortung meiner Fragen, die ich sandte in meinen mentalen Kosmos hinein – dass Baiky mir von Anfang an erschien als die Entsprechung, die Beantwortung meiner Fragen.

Ich hatte gerungen – jahrelang – wohnend am Ufer des Baikalsees, mich dorthin zurückgezogen in die Kälte, aber auch in die Sonne – denn dort ist viel Sonne – und hatte bewusst den Kontakt zu meinen Mitmenschen reduziert bis auf ein Minimum. Ein Eremit - einer, der einen eigenen Weg gehen will, doch der nicht weiß, wo dieser Weg beginnt und wohin er führen könnte. Ratlos von Anfang an.

Kennt Ihr die Geschichte von Jakob – in der Bibel – wo er ringt mit dem Engel und ihn nicht eher wieder loslassen will, es sei denn er segne ihn? So ähnlich war mir zumute. Nicht mehr loslassen, es sei denn, ich würde auf etwas stoßen, was ich als Antwort akzeptieren könnte - etwas, was mich dem Mysterium näher bringt, was mir bestätigt, dass nicht alles dies normal sei und das Gewöhnliche. Ungewöhnlich ist mir alles, die Welt, jedes Ding darin. Seine Beschaffenheit und sein Auftrag, seine Bestimmung, sein Vergehen oder Neuentstehen. Jakob hatte seinen Segen erhalten. Er konnte mit Engels-Segen seinem Bruder Esau dann gegenübertreten und der Weg war frei für brüderliche Versöhnung – Zwietracht beinahe überwunden, jedenfalls bis zu dem Maß, wo ein friedliches Miteinander wieder möglich ist. Sollte mir etwas Derartiges auch gelingen? Wieder Zugang finden zur Menschheits-Gemeinde, versöhnt zu sein mit dem Gegensätzlichen und Unperfekten? Mit wem sollte ich ringen? Baiky, das Seeungeheuer, war ein denkbar ungünstiger Gegner. Er war mir von Anfang an äußerst freundlich gesonnen. Freute sich über meine Gegenwart.

Es war ein besonders kalter Tag. Ich hatte reichlich Fische gefangen, trug sie in einem Eimer. Das Eis vor mir zerbarst, ein wuchtiger Kopf streckte sich heraus aus dem Eis und ein grüner massiger Leib reckte sich hoch über das Eis empor. Das war der Moment, wo ich mein Schweigegelübde brach, was ich mir selber auferlegt hatte: Ich schrie wirres Zeug. Ich war weit draußen auf dem See, und nützlichen Beistand hatte ich nicht zu erwarten. Doch es war kein wirkliches Erschrecken, nur die Überraschung, dass etwas lang Erwartetes nun tatsächlich eingetreten ist. Freude mischte sich ein. Ich ließ zwar den Eimer mit den Fischen fallen, doch blickte ich hoch zu Baiky, versuchte ihn zu erkennen, wollte mich nicht abwenden. Von Anfang an zog es mich in seine Nähe.

„Sei gegrüßt mein Freund.“ Das war das Erste, was er sagte zu mir.

Klingt gut, dachte ich mir. Klingt doch nicht so, als sei ich als Nahrung eingeplant. Außerdem war seine Stimme angenehm. Viel zu laut allerdings. „Ja, sei gegrüßt. Verzeih meine plumpe Frage: Bilde ich mir dich nur ein? Bist du ein Seeungeheuer? - Gewiss stellt dir jeder diese banalen Fragen am Anfang. Aber ich brauche eine Weile, um dich einordnen zu können.“

Baiky grinste. Er schob sich zu mir auf das Eis, vorsichtig, so dass das Eis nicht weiter zerbarst. So hing er im Wasser und stützte seinen Kopf auf seine Pfoten. Seine Augen waren listig und gütig zugleich. Mag sonderbar sein, dass ich mich immer wieder seinen Augen zuwandte, wo doch sein massiger grüner Körper viel mehr Ungewöhnliches darstellte; doch mit seinen Augen da sprach er, die leuchteten und lebten. „Woher hast du deine Weisheit? Denn ich spüre, dass du weise bist. Verzeih, dass ich dich fragte, ob du ein Seeungeheuer bist. Dein Äußeres deutet ja daraufhin. Aber schon beim zweiten Blick und bei näherer Betrachtung ist das wirklich Bemerkenswerte an dir dein Wesen, was sich mir jedenfalls offenbart durch die Anmut deiner massigen Erscheinung und deines Blickes, der die Tiefe hat vergleichbar der Tiefe dieses Sees.“

Baiky sog die eiskalte Luft ein. Dann entströmten kleine Flammen seiner Nase. „Schönes Wetter heute“, sagte Baiky und blickte sich um.

Ich lächelte. „Hast du nichts Weiseres zu sagen? Immerhin beendete ich soeben wegen dir mein Schweigegelübde. Außerdem habe ich eine Bitte: Könntest du leiser sprechen?“

Baiky presste sich eine Pfote vor seinen Mund. „Ich werde wispern. Ich muss bedenken, dass ich mächtig bin für deine Verhältnisse. Ich sah dich schon öfters hier über das Eis gehen. Ein Suchender. Wie ich. Einer, der nie aufgibt. Endlose Eisfläche. Tiefes Wasser. Ideale Bedingungen zu tiefem Grübeln und Sinnieren über dies und das. Ich teile deine Leidenschaft für das nicht offen zutage Liegende. Es suchen, es mit dem Geiste an die Oberfläche zu fördern, so dass man es vor Augen hat. Ich kann sehr gut sehen und erkennen in der Tiefe des Sees. - Ich benutze die Tiefe des Sees symbolisch. Du kannst mir folgen?“


Ich nickte. Baiky gefiel mir in seiner aufrichtigen Art. Irgendwie erinnerte er mich an mich selber. Ist es nicht schön, wenn ein neuer Freund ähnlich empfindet? Ich streckte meine Hand aus und wollte ihn berühren. Baiky beugte sich mir entgegen, robbte ein bisschen weiter aus dem See heraus. Sehr behutsam. Die Eisdecke knisterte. Risse breiteten sich rasch aus. Wahrscheinlich hätte er mich dann gerettet, wenn ich eingebrochen wäre. Ich sagte: „Danke, dass du Rücksicht nimmst auf meine Unfähigkeit im See überleben zu können. Ich bin nicht für die Kälte und Tiefe gemacht. Denkerisch versuche ich mich dorthin zu begeben. Aber mein Element ist eigentlich die Sonne, die Wärme, das Licht. Darf ich mich vorstellen: ich bin derjenige, der Antworten sucht auf Fragen, die er gar nicht gestellt hat. Die Fragen, die ich gestellte habe, die interessieren mich nicht. Mir ist gelegen an den Fragen, die ich nicht stellen kann. Weil ich sie nicht kenne.“

Baiky nickte mit seinem riesigen Kopf. „Ich nicke jetzt und tue so, als ob ich das sehr weise fände, was du sagst. In Wahrheit ist mir aber daran gelegen, dich hinzuführen auf einen ganz neuen Weg: Siehst du dort den Horizont? Keine klare Linie. Himmel und See verschmelzen in Blautönen, ein bisschen Grau und Weiß dabei. Ich bin eines jener Urzeitwesen, die mühelos die Jahrmillionen überstehen. Mir macht die Zeit nichts aus. Ich betrachte sie als meine Freundin. Du aber zitterst vor der Zeit. Siehst besorgt hin, wie sie verstreicht. Willst sie festhalten. Lass sie ziehen, die Zeit! Gib ihr Freiheit. Vertraue ihr, wie du einer guten Freundin vertrauen würdest. Solche Beziehungen halten ewig.“

Baiky lächelte. Mir fiel auf, dass er recht häufig grinste und überhaupt unverschämt guter Laune zu sein schien. „Was macht dich so fröhlich? Kennst du Nessie? Das Seeungeheuer von Loch Ness? Gibt es Nessie? Steht ihr beiden in Kontakt?“

Baiky tauchte einmal unter im See und kam dann wieder hoch. „Ich habe gerade mal geortet, wo sie steckt. Das kann ich nur unter Wasser. Kann dann Kontakt aufnehmen mit ihr per Telepathie, Geist-Funkverkehr. Das ist äußerst nützlich in der Einsamkeit. Es macht die Einsamkeit erträglicher. Bringt dir Gesellschaft, Unterhaltung, Kameradschaft. Auch deine Fragen drangen bis zu mir. Ich vermag jede deiner Fragen die du gestellt hast – am Ufer des Sees und auf dem See – zu wiederholen. Habe mir unendlich viele Antworten dazu überlegt. Ich werde sie dir womöglich eines Tages verkünden – dich fragen, was du von meinen Überlegungen hältst. Mir liegt sehr an deinem Urteil.“

Ich berührte vorsichtig die Haut von Baiky. „Meine Fragen sind zu dir hinabgedrungen? Hat mich zumindest einer gehört. Ich bin verstört. Ein Suchender, der letztlich ein Seeungeheuer gefunden hat oder das ihn gefunden hat. Mächtig bist du, uralt, weise – das vermute ich und könnte mit einem Schlag deiner Pranken widerlegt werden. Wiege mich in der behaglichen Annahme, dass ich an einem Wendepunkt angelangt bin in meinem Streben. Werde fortan anders leben. Könnten wir zwei Kontakt miteinander halten - über Raum und Zeit hinweg? Begreifen, was dem anderen wichtig ist, was er bezweckt? Dass hier in diesem tiefen See solch ein Wesen steckt – vergleiche ich dich mit dem Engel Jakobs? Ich habe nicht mit dir gerungen. Doch deinen Segen habe ich – das ist mir gelungen.“

Baiky nickte heftig. „Ja klar, ich freue mich, wenn wir miteinander in Verbindung bleiben.“

Ich fragte: „Du kannst wirklich mit Nessie dich unterhalten – so mental?“

Baiky sagte: “Ja. Nessie geht es gut. Sie hat viel mehr Kontakt zu intelligenten Fragen als ich. Man beachtet sie viel mehr als mich. Im Internet wird sie erwähnt. Sie hat Fans weltweit. Und dennoch ist sie trauriger als ich. Einsamer. Ich will mich nicht rühmen, aber dadurch dass ich mir selber treu bin, bin ich mir selber eine sehr gute Gesellschaft. Ich bin nicht wirklich einsam. Amüsiere mich köstlich über meine eigenen Witze. Scherz ist mir alles. Ernst nehmen kann ich überhaupt nichts. Ein Fehler? Ein Mangel? Sage du es mir.“

Baiky robbte noch ein wenig mehr aus dem See. Er stützte seinen massigen Kopf auf eine seiner Pfoten. Oder waren es Flossen? Ich blickte genauer hin. „Es sind weder Pfoten noch Flossen. Egal. Die Dinger sind praktisch hier im See.“

Ich blickte schnell weg von seinen Pfoten-Flossen. „Hast ja recht. Ich will einteilen, in Worte fassen. Als ob ich dann die Welt besser verstünde. - Ich bin so froh, dass du aufgetaucht bist. Ich habe beschlossen mein Schweigegelübde zu beenden. Will mich den Menschen wieder zuwenden. Ganz so wie du bin ich nicht, dass mir die Einsamkeit behaglich wäre auf die Dauer. Ich sehne mich nach Menschen. Freue mich auf Gespräche, Neues. Wer will schon immer seine alten Gedanken täglich sich neu auftischen? - Bist du real? Bist du ein Symbol-Tier?“

Baiky haute mit seinem Kopf auf das Eis, so dass es erzitterte. „Ich bin absolut kein Tier! Symbol okay. Das ist eine Beziehungs-Sache. Das könnte man so sehen. Aber das Tierische, das habe ich vor sehr langer Zeit hinter mir gelassen. Du kannst mich vergleichen mit dem Engel, mit dem Jakob gerungen hat. Das schmeichelt mir und wird mir gerecht: meinem Daseins-Zweck, meinem Eingebettetsein in diese Welt-Ordnung. Habe Zugang zum Kern der Welt, zum Zentrum. Die Welt sehnt sich nach dem Beifall ihrer intelligenten Bewohner, sucht nach Zustimmung ihrer Existenz. Seltsam? Angewiesensein auf Beifall, auf Zustimmung? Es ist das, was die Welt im Innersten zusammenhält.“

Ich sagte: „Ist Intelligenz so wichtig? Das Nicht-Denken - hat es nicht auch seine Berechtigung?“

Baiky sagte: „Sei dankbar für die Intelligenz, die du erhalten hast als Geschenk und die du mehren sollst bei dir. Ich werde dir beistehen, sie auf die rechte Art zu nutzen: für den Segen - den Segen, den der Engel Jakobs spendet. Segnet man am Ende nicht stets sich selbst? Kann ein Engel einem nur den Segen geben, den man bereit ist, sich selbst zu geben? - Sieh mich nicht erstaunt an. Ich bin ein seltsames Seeungeheuer. Vermutlich das seltsamste, was dir begegnet ist?“

Ich sagte: „Werden mir noch weitere begegnen? Ich weiß nicht, ob das meinem Geisteszustand förderlich wäre. Mit dir dieses Gespräch ist erfreulich. Es wärmt mich in dieser Kälte von innen her. Solche Wohligkeit verspürt man wohl, wenn man dem Göttlichen gegenübersteht. Rücke ich dich in zu hohe Sphären?“

Baiky sagte: „Rücke mich dorthin. Ich bin zwar kein Sternbild, was du an das Himmelsfirmament heften könntest, nicht der Große Drachen - aber symbol-durchtränkt bin ich, das ist wahr. Hatte viel Zeit nachzudenken. Die Zeit gebiert viel Weisheit, wenn man gelegentlich auf Gesprächspartner trifft wie dich.“

Ich sagte: „Du schmeichelst mir unentwegt. Wieso ist dir daran gelegen, mich zu erfreuen? Willst du mich anstecken mit deiner Fröhlichkeit? Es ist dir gelungen. Seit du aufgetaucht bist, ist etwas passiert: so als ob die Eisdecke zerbarst, die mich trennte von tieferen Schichten. Man spürt diese Schichten und gelangt dennoch so schwer daran. Ahnt, sucht, tastet, greift danach.“

Baiky drängte sich mir entgegen. Schob seinen massigen Körper in meine Nähe. „Suche die Nähe zu dem Seeungeheuer - habe Verständnis für seine Bedeutung und seine Wichtigkeit. Suchen die Menschen deshalb nach Nessie? Ich werde sie demnächst auffordern, sich öfters zu zeigen. Die Menschen scheinen uns Seeungeheuer mächtig zu vermissen. Das ist gut zu wissen.“ Baiky grinste breit. Er stupste mich an mit seiner Nase. „Mir ist, als sei ein Freundschaftsband geknüpft worden vor langer Zeit zwischen dir und mir. Denke hoch von dir. Wir achten einander – ich weiß es.“

Ich verneigte mich vor Baiky. Baiky lächelte. „Dein Vergleich mit dem Jakobs-Engel behagt mir und trifft es dennoch nicht ganz. In mir habe ich das Dunkle des Ursprungs, die Schattenseite der Welt. Sieh mich an und du weißt: ich bin eigentlich ein Seeungeheuer. Habe dennoch das Ungeheuerliche gebannt und beherrsche mein Feuer.“

Baiky pustete mehrere Feuerstöße aus seiner Nase. „Ich bin in allen Sphären zuhause. Auch in Engels-Sphären. Gehöre auch dorthin – in Bezug auf Großmut, Duldsamkeit, Nachsicht und Güte. Ich meine es gut mit dir. Und das hebt mich heraus nicht nur aus diesem See und auf das Eis, sondern es hebt mich heraus aus der Vielzahl von Wesen, die einfach nur sind, ohne das Mögliche begriffen zu haben. Ich entdecke jeden Tag neu die Möglichkeiten und erfreue mich daran. Es ist gut, wenn du nicht mehr schweigen willst. Komme mich demnächst wieder besuchen. Ich freue mich auf dich.“

Baiky grinste, erhob sich zu imposanter Größe und ließ sich dann rasch hinabsinken in die Tiefe des Baikalsees.

Das ist mein erster Bericht von ihm. Gleich verfasst, nachdem ich wieder am Ufer des Sees angelangt war. Ob ich Baiky wiedersehen werde? Ich lasse es Euch wissen. :-)

LG
Ein Baiky Fan

Impressum

Copyright Texte: Coverfoto: "Lake Baikal" von f.stroganov: http://www.flickr.com/photos/stroganov/4292858122/
Tag der Veröffentlichung: 15.02.2011

Alle Rechte vorbehalten

Widmung:
Nimmt teil am Kurzgeschichten-Wettbewerb Februar 2011: http://www.bookrix.de/_group-de-kurzgeschichten-1

Nächste Seite
Seite 1 /