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Prolog

Tagebuch einer Schülerin

Hier ist meine Geschichte über mich,
ein 16-jähriges Mädchen das zum ersten Mal richtig durchgenommen wird.

Dies passierte in den letzten Sommerferien.

Mein Name ist Sabine.


Meine Eltern spendierten mir diesen Urlaub, ich wollte Mal alleine in den Urlaub, eigentlich nach Malle.

Das hatten meine Eltern nicht gestattet, also fuhr ich wie jedes Jahr auf einen Bauernhof.

Allerdings konnte ich dieses Jahr nicht auf denselben Bauernhof, wie die Jahre zuvor.

So kam ich auf einen, für mich unbekannten Bauernhof, der etwas weiter vom Schuss gelegen war.

Das störte mich nicht, denn dieser Bauernhof war sehr schön.

In der Nähe war ein kleiner See, wo man sich immer Sonnen und baden gehen konnte.

Der Sommer war dieses Jahr sehr heiß. Ich freute mich, dass ich im See baden und Sonne tanken kann.

Was ich besonders mochte, dieser See gehörte zu dem Hof auf dem ich unterkam und

deswegen waren keine anderen Besucher dort.

Die Ankunft

Ich kam mit zwei sehr netten Jungs an, Michael und Sven. Die beide waren auch
16 Jahre und lernte die beiden schon im Zug kennen. Es waren Zwillingsbrüder. Wir redeten die ganze Zeit, damit die Fahrt zu dem kleinen Dorf schnell verging. Die beiden sahen ziemlich schnucklig aus. Schlanker Körper, blonde kurze Haare und waren aber ziemlich schüchtern, was mich nicht weiter störte. Sie musterten mich die ganze Fahrt über, ich hatte bemerkt, dass die beiden Jungs scharf auf mich waren.

 

Auf dem Hof angekommen, stellten uns die Herbergseltern, Hannelore und Gustav, uns der Betreuerin Monique und deren Sohn vor. Monique ist 20 Jahre alt und sehr hübsch, schlanke Figur, ca. 170 cm groß, schwarze glatte lange Haare, die bis weit über der Schulter in den Rücken ragten.

Ihr Busen ist üppig, der passt genau zu ihrer Körpergröße.

Die Jungs waren sehr schüchtern geworden, als sie Monique gesehen haben und bekamen kein Wort heraus.

Ich musste mir das Lachen verkneifen, weil die beiden sie so anschauten, dass sie anfingen zu sabbern.

Der Sohn, Franz, ist 21 Jahre und ein sehr gut gebauter Kerl. Den musterte ich natürlich. Franz ist ca. 185 cm groß, sehr muskulös gebaut, dunkle Lockige Haare und er gefiel mir vom Aussehen sehr gut.

 

Monique zeigte uns die Zimmer.

Mein Zimmer war direkt neben den beiden Jungs. Es war schön geräumig und von den Möbeln her altertümlich eingerichtet, wie es halt für einen Bauernhof gehört. Ein großes Bett für mich allein. Ein Tisch mit zwei Stühle, eine Kommode und ein Kleiderschrank. Was mich eigentlich gewundert hat, dass es kein Holzfußboden gab, der war gefliest. Ist auch bequemer darauf zu laufen.

 

Später rief Monique uns zum Essen herunter.

Wir gingen in die Küche, die sehr groß war. In der Küche stand ein riesengroßer Tisch mit 8 Stühle.

Der Tisch war schon gedeckt und das Essen roch sehr gut.

Gustav und Franz saßen schon am Tisch. Monique half Hannelore am Herd und brachte frisch gebackenes Brot. Wir setzten uns dazu und als alles auf dem Tisch stand, haben wir gegessen. Es war sehr köstlich. Ich hätte gerne mehr gegessen, aber ich war Papp satt.

 

Die erste Nacht

 

Abends saßen wir drei mit der Betreuerin noch zusammen und redeten.

Wir hatten für den nächsten Tag vereinbart, dass wir zum See gehen und freuten uns darauf.
Die Jungs sind schon nach oben in ihr Zimmer gegangen. Ich redete noch ein bisschen mit Monique,

die mir sehr gefiel. Wir lagen auf eine Wellenlänge. Sie mochte mich auch.

Ich wurde müde und verabschiedete mich von Monique und ging nach oben.

Nachdem ich mein Nachthemd angezogen hatte,

hörte ich stöhnende Geräusche aus deren Zimmer.

Die Wände waren ziemlich dünn.

So konnte man alles hören, was nebenan passierte.
Ich wollte mal gucken gehen, was die beiden Jungs da so tun. Als ich in das Zimmer herein platzte, bekam gerade einer der Jungs einen Orgasmus und genierte sich. Der andere hört schnell auf und versuchte unter Scham, seine Beule unter der Decke zu verstecken. Ich schaute neugierig und fragte, was sie denn da täten. Den Jungs war dies natürlich peinlich und bekam nichts heraus.
Da meinte ich, ich weiß, dass sie sich einen wichsen, denn ich hatte das schon öfter bei meinem Bruder gesehen. Ich fragte, ob ich ihnen mal beim wichsen zusehen könnte.

Die Jungs willigten nach kurzer Überlegung ein. So saßen sie nun da und ich sah ihnen zu, wie sie sich einen wichsten. Da merkte auch ich, dass meine Muschi feucht wurde, als ich die Jungs beim wichsen sah.
Als die beiden fast gleichzeitig ab spitzten und ihr Sperma auf dem Fußboden
verteilt war, fragte ich, ob ich das Sperma mal kosten könnte. Die Jungs bejahten dies. Ich nahm vorsichtig mit einen Finger etwas Sperma auf und probierte ihn vorsichtig. Dieser Geschmack machte mich noch geiler und leckte den gesamten Fußboden sauber. Die Jungs beobachteten fasziniert, was ich da tat. So konnten sie meinen geilen Arsch durch meinem Nachthemd sehen und dadurch wurden ihre Schwänze schon wieder steif.
Für heute Abend hatte ich allerdings erst einmal genug und so vereinbarten wir, dass wir das morgen Abend wiederholen würden. Die Jungs legten sich in ihre Betten zurück, mit ihren steifen Schwänzen und wichsten sich noch einen, bei den Gedanken an meinen geilen Arsch.

 

Tag 2

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, sind wir mit der Betreuerin an den See gegangen.

Dazu zog ich den Sexisten Bikini an, den ich mit hatte.

Ich merkte die Blicke von den beiden Jungs auf mich ruhen.

Die Betreuerin hatte auch einen sexy Bikini gewählt, der ihre Brust voll zur Geltung brachte. Sie wurde von den Jungs begutachtet. Den beiden lief der Sabber aus dem Mund und ihre Shorts heulten sich aus.

Ich fing an zu lachen.

Monique hatte es noch nicht mit bekommen, dass die beiden einen steifen bekommen haben.

Wir gingen ins Wasser und ärgerten uns gegenseitig.

Dabei blieben Berührungen nicht aus und die Jungs legten es geradezu auf Berührungen an. Dadurch wuchsen ihre Schwänze weiter an, aber durch das kühle Wasser blieben sie nicht lange steif.

So tummelten wir den ganzen Tag am See herum. Es war herrlich warm an diesem Tag und das Wasser kühlte uns gut ab, besonders die Jungs.

Als es wieder Abend wurde und die Jungs in ihren Betten lagen,

kam ich wieder in das Zimmer von Michael und Sven. Ich fragte die beiden ob ich ihre Schwänze wichsen dürfte.
Dagegen hatten die beiden nichts einzuwenden und so zog Michael seine Shorts aus und präsentierte mir seinen halb erigierten Penis. Ich fing langsam an ihn zu wichsen.

Dadurch wurde er immens steifer und hatte bald seine volle Größe erreicht. Ich wichste ihn weiter und nach kurzer Zeit konnte er es nicht mehr halten und spritzte mir die volle Ladung ins Gesicht.

Ein Teil landete davon in meinem geöffneten Mund und ich spürte die Geilheit wieder in mir aufsteigen, als ich den Samen aus meinem Gesicht genüsslich aufnahm.

Nun musste auch Sven seinen Penis auspacken, was er auch sofort tat. Er hatte allerdings, schon einen voll erigierten Penis und war schon sehr geil geworden. Ihm kam es schon nach wenigen wichs Bewegungen.

Diesmal hielt ich meinen Mund von Anfang an geöffnet und bekam fast alles in den Mund und schluckte alles sehr langsam.  

Den Rest nahm ich auch noch aus dem Gesicht.

 

 

 

Tag 3

Den nächsten Abend kam ich wieder in das Zimmer der Jungs.

Allerdings meinten die beiden, dass sie mich nun auch mal gerne nackt sehen wollten.

Ich überlegte kurz und willigte dann ein.
Ich zog langsam das Nachthemd über den Kopf aus. Da sahen die Jungs, dass
ich keinen Slip trug. Als sie dann die wohlgeformten Brüste sahen wurden ihre Schwänze sofort steif.

Als sie mich da so stehen sahen, wollten sie am liebsten sofort los wichsen, doch ich meinte, ob ich ihre Schwänze nicht mal lecken könnte.
Das willigten die beiden bereitwillig ein und Michael kam dran.

Ich bearbeitete seinen Schaft mit der Zunge. Sehr langsam und intensiv knetete ich dabei seine Eier und Michael fing dabei an zu stöhnen. Dann küsste ich seine Eichel und steckte meine Zungenspitze in die Öffnung seines Schwanzes. Das brachte ihn auf die Palme. Sein Stöhnen wurde lauter und Sven konnte sich nicht mehr beherrschen und wichste mir schnell von hinten in die Haare. Ich störte mich nicht daran, dass er mir die Haare vollgewichst hat und nahm den harten Prengel von Michael langsam in den Mund.

Ich saugte an ihm und steckte ihn so tief ich konnte in mein Rachen bis ich würgen musste.

Michael war nun soweit und spritzte mir seinen Saft in meinem Mund.

Ich schluckte alles genüsslich hinunter und machte ich mich an den Schwanz von Sven zu schaffen, der durch die zärtlichen Berührungen sofort wieder voll anschwoll.

Da er gerade erst abgespritzt hatte, dauerte es etwas länger bei ihm, was mich aber nicht weiter störte.

Dadurch konnte ich den Schaft viel länger mit meiner Zunge verwöhnen.
Ich bearbeitete Svens Eichel genauso wie von Michael. Er stöhnte laut als meine Zungenspitze in die kleine Öffnung eindrang. Dann nahm ich ihn ganz in den Mund und saugte hart.

Je tiefer ich sein Prengel in meinen Mund steckte, desto lauter wurde Sven und Michael begann sich wieder seinen Schwanz zu wichsen und kam fast gleichzeitig mit Sven. Sven sein Sperma schmeckte genauso gut.

Da ich nun auch Wichse auf den Rücken hatte, nahmen die Jungs ihre Finger, strichen die Wichse von meinem Rücken, aus meinen Haaren und ich leckte genüsslich die Finger der beiden ab.

Nun meinten die Jungs, ich müsste ihnen auch zeigen wie ich zu einem Orgasmus kam, was ich auch tat.

Ich setzte mich auf einen Stuhl vor die beiden hin und fing leicht, mit zwei Fingen an meiner Muschi zu streicheln. Nun nahm ich auch noch die andere Hand und fing leicht an den Kitzler zu reiben.

Da ich schon sehr geil war kam es mir schnell und heftig.

Mein Mösensaft lief nur so aus mir heraus.
Die Jungs fragten mich, ob sie nicht mal meinen Muschisaft kosten könnten. Ich willigte natürlich ein und die Jungs, mittlerweile wieder mit harten Schwänzen, leckten meine inneren Oberschenkel, wo mein Muschisaft hinunter lief.

Das war ein geiles Gefühl, die Zungen an den Schenkel zu spüren. Als die beiden fertig waren, ging ich dann wieder in mein Zimmer zurück. Ich konnte einfach nicht mehr und musste schnell schlafen.

Die Jungs allerdings wichsten sich noch schnell einen an den Gedanken an ihre heiße Muschi die sie hofften bald ficken zu können.

Tag 4

Als wir den nächsten Tag wieder am See verbracht hatten, ging ich abends in das Zimmer der Jungs.

Da wir nun keine Hemmungen mehr voreinander hatten, baten sie mich, ob sie mich einmal lecken könnten.

Ich willigte ein.

Da wurden die Jungs plötzlich noch geiler und stritten darum, wer zuerst lecken dürfte.

Da brachte ich den Vorschlag wer zuerst abwichst, darf zuerst lecken und meinte, dass sie ja dann auch länger durch halten würden.

Das leuchtete den Jungs ein und sie fingen an zu wichsen. Kurze Zeit später konnte ich mich nicht halten und fing an, beide Schwänze nacheinander zu saugen. Sven kam als erster und kurz darauf Michael. Er schaute traurig aus, so gab ich ihm einen wirklich intensiven Zungenkuss was ihn auch wieder glücklich machte. Nun zog ich mich aus und man sah das, dass ich schon leicht feucht war und legte mich auf ein Bett.

Sven fing an zu lecken, zuerst an den inneren Oberschenkel, was mir ein sehr geiles Gefühl gab.

Ich merkte, dass meine Muschi sehr schnell feucht wurde.

Dann leckte Sven oberhalb meiner Lusthöhle und seine Zunge kreiste um den Eingang herum.

Ich stöhnte vor Lust und hob mein Becken an.

Ich war so geil und hielt sein Kopf mit beide Hände fest. Sven steckte seine Zunge in meinen

Höhleneingang und leckte wild.

Er massierte meinen Kitzler mit seiner Zunge, was mich schnell zu einem Orgasmus brachte.

Ich stöhnte und hob das Becken dabei. Michael schaute zu und wollte jetzt auch lecken und den Saft schmecken. Sven ließ Michael jetzt lecken und hielt seinen Schwanz vor mein Gesicht. Sven war so Geil geworden. Ich nahm ihn sofort in den Mund und massierte ihn mit der Zunge.

Es dauerte nicht lange und Sven kam in meinem Mund. Ich schluckte es nicht sofort runter,

sondern saugte alles aus ihm heraus.

Michael leckte immer schneller meine Muschi und saugte an meinem Kitzler so, dass auch ich noch einen heftigen Orgasmus hatte.

Jetzt war Michaels Schwanz dran.

Ich leckte seine Eier, dann seinen Schaft, bis ich die Eichel erreicht hatte. Dann nahm ich ihn in den Mund und saugte hart an ihm, bis er ganz tief im Mund war.

Das machte Michael so heiß, dass er tief im Rachen kam.

Ich schluckte alles hinunter und genoss den Geschmack.

Tag 5

Am nächsten Abend kam ich wieder in das Zimmer der Jungs die schon gespannt auf mich warteten.

Sie grinsten und fragten, ob die beiden mich mal ficken könnten.

Ich überlegte kurz und sagte ja. Ihre Schwänze waren sofort steif geworden. Ich sagte ihnen, dass sie vorsichtig seien sollten, da ich noch Jungfrau sei. Das machte die beiden noch geiler. Dann ging ich auf Sven zu und gab ihm einen langen Zungenkuss und sagte zu ihm: „Du warst gestern der erste, heute leider nicht.“
Ich zog mich aus und ging auf Michael zu, der richtig geil war.

Wir küssten uns leidenschaftlich und legten uns auf das Bett.

Michael fing an mich zu lecken, bis ich richtig nass war.

Dann nahm er sich etwas Muschisaft auf seinen Penis und rieb ihn damit ein.

Er sagte zu mir, dass es jetzt kurz wehtun könnte, es mir bestimmt sehr viel Spaß machen würde.

Er setzte seinen Schwanz langsam an und drang mit leichten Stoß Bewegungen immer weiter in mich hinein.

Das ließ mich immer kürzer atmen.

Dann traf er auf einen leichten Widerstand und stieß noch mal einmal kräftig zu. Durchbrach damit das Jungfernhäutchen, dabei schrie ich kurz vor Schmerz auf.

Er machte eine kurze Pause und dann sofort weiter. Michael wurde immer schneller.

Tief drang er in mich hinein. 

Sein Prengel füllte meine Muschi ganz aus und es dauerte nicht lange, bis es ihm,

in meiner heißen Muschi mit mir zusammen kam.

Ich pumpte mit meinem Orgasmus fast das ganze Sperma wieder heraus.

Nun wollte Sven natürlich auch noch und er sagte, dass er am liebsten von hinten in die Muschi ficken will.

Ich stimmte ihm zu und packte noch ein paar Kissen unter meinem Bauch, so dass ich höher für ihn kam.

Er rammte seinen harten Prügel im mich hinein, allerdings sehr schnell, was ich mit Aufschrei der Lust bestätigte.

Er fickte hart und erbarmungslos in meine kleine enge Muschi.

Ich konnte nicht mehr. Das Gefühl so hart gefickt zu werden war atemberaubend.

Ich merkte das mir wieder ein Orgasmus bevor steht und Sven steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Dann kamen wir zusammen und schrien unseren Orgasmus raus.
Als wir so da lagen, schauten die Jungs sich mein Arschloch ein wenig genauer an. Sie fragten, ob sie mein Arschloch ein wenig weiten dürften, dass sie auch irgendwann in mein Arschloch ficken könnten. Zuerst war ich überwältigt von dieser Frage aber der Gedanke war schön gleich etwas im Arschloch zu spüren. Das machte mich schon wieder geil. Ich stimmte zu.
Die Jungs nahmen jeder einen Finger und rieben mein Arschloch erst einmal mit Muschisaft ein und dann drangen sie leicht ein. Das bestätigte ich mit einen Seufzer der Lust und sie machten weiter. Irgendwann konnte ich die Finger in meinem Arschloch ertragen, die sich immer tiefer in mich hinein bohrten und immer mehr wurden.

Jeder der Jungs hatte abwechselnd zwei Finger ihn mir und da bekam ich wieder einen heftigen Orgasmus. Dann hatte ich allerdings genug für diesen Abend und ging auf mein Zimmer zurück.

Die Jungs schliefen in dieser Nacht schnell und gut.

 

 

Tag 6

Am nächsten Tag gingen wir alle wieder zum See und planschten vergnügt im Wasser.

Dabei merkte die Betreuerin, dass Michael und Sven nicht von mir abließen.

Sie berührten mich „aus Versehen“ am Po umarmten mich so, dass sie meine Titten fest hielten.

Ihre Badehosen beulten sich wieder aus.

Das bekam Monique auch mit und grinste.

Ahnte Monique etwas.
Später als wir auf den Decken lagen, legte Monique sich zu mir, schaute mich grinsend an und fragte:

„Na, wie sind die beiden, sind sie gut?“
Mir schoss die Röte ins Gesicht und stammelte:

„Wie, was...“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte.

„Na, komm schon du weißt was ich meine, da läuft doch was zwischen euch, ficken die gut?“
Ich schaute sie nicht an.

„Nee, da läuft nichts zwischen uns, wir verstehen uns nur gut.“
Monique lachte und beließ es dabei.

Mir war mulmig geworden und wollte mich nur verkriechen.

Die Jungs haben davon nichts mit bekommen und machten ihre Späße.

Abends beim Abendessen.

Monique grinste uns drei schelmisch an und ich konnte ihr nicht ins Gesicht sehen. Ich war froh als wir mit dem Essen fertig waren und bin sofort auf mein Zimmer gegangen.
Dann hatte ich ein schlechtes Gewissen und war ängstlich, aber wollte zu den Jungs rüber. Ich machte leise meine Zimmertür auf und schaute auf den Flur.

Es war Totenstille.

Dann schlich ich mich wieder in das Zimmer der Jungs, die schon warteten.
Sie zogen sich rasch aus und die Jungs hatten schon einen harten Ständer. Ich wurde auch sofort feucht in der Muschi. Die beiden Jungs lagen erwartungsvoll auf dem Bett.

Ich konnte es auch nicht mehr erwarten die Schwänze zu spüren.

Ich nahm den ersten gierig in den Mund und saugte an ihm. Immer tiefer nahm ich den Schaft in den Mund.

Sven konnte auch nicht mehr abwarten und leckte mich von hinten meine Muschi bis sie richtig nass war.

Dann drang er hart in mich ein. Der Schwanz den ich leckte, kam ohne Vorwarnung in meinem Mund und genoss den Samenerguss.
Ich schluckte es langsam hinunter und leckte auch den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Der andere der mich von hinten fickte stieß immer fester zu so, dass ich vor Lust laut stöhnte. Das machte ihn noch geiler und wollte jetzt meinen Arsch ficken.

Er nahm ein Finger und bohrte ihn langsam in das Arschloch. Das machte mich auch geiler und freute mich auf ein Arschfick. Ich zog meinen Hintern von ihm weg so, dass er aus der Muschi heraus rutschte.
Der Junge machte einen nervösen Eindruck, so dass er sich wohl fragte, ob er etwas verkehrt gemacht hätte.

So schmiss ich ihn auf den Rücken, bevor er etwas sagen konnte und setzte sich mit meiner Muschi auf sein Gesicht. Ich saugte an seinem Schwanz und drückte dabei die Muschi in sein Gesicht. Er leckte sie wild, seine Zunge drang in die Muschi. Nun war es wieder Zeit das Arschloch vorzunehmen. Er nahm zwei Finger tauchte sie in die Muschi, nahm den Muschisaft und rieb damit das Arschloch ein.

Als die zwei Finger im Loch waren wurde ich richtig geil.
Ich stöhnte vor Lust, dann drehte ich mich um und setzte mich auf seinen Schwanz.

Da er auch so geil war, fragte ich ihn keck:

„Möchtest du jetzt mein Arsch ficken?“

Bevor er Antworten konnte, steckte ich ihn an das Loch und drückte langsam zu.
Die Eichel bohrte sich ins Loch und ich seufzte vor Lust. Ganz langsam drückte ich
den Schwanz immer tiefer in das Arschloch und stöhnte dabei laut. Erst mit langsamen auf und ab Bewegungen, dann immer schneller. Ich war dem Orgasmus nahe. Es war ein schönes Gefühl einen Schwanz im Arsch zu haben. Michael wollte mich jetzt auch ficken. Das hatte ich schon mitbekommen. Ich zog den Schwanz aus meinem Arsch und steckte ihn in die Muschi. Somit konnte Michael mich auch ficken. Michael kniete sich hinter mir und steckte seinen Schwanz in mein Arschloch hinein. Ich schrie vor Lust als ich beide Schwänze in mir spürte. Ich kam mit einem großen Orgasmus aber hatte noch nicht genug. Sven und Michael machten weiter.
Plötzlich ging die Tür auf. Keiner von uns hatte das mitbekommen und Monique stand im Zimmer. Sie sah, was sie schon vermutet hatte. Als sie uns so sah wurde sie so geil und machte sich bemerkbar.

Wir zuckten zusammen und schämten uns.
Monique sagte:

„Wusste ich doch, dass ihr es miteinander treibt“.

Michael und Sven zogen ihre Schwänze aus mir heraus und erschlafften sofort.

Monique ging auf uns zu und setzte sich auf das Bett.

„Macht ruhig weiter“ sagte sie.

Michael und Sven wussten nicht was sie machen sollten. Da nahm Monique den Schwanz von Sven in die Hand rieb ihn, was darauf hin, ihn wieder wachsen ließ.

Sie nahm ihn langsam in den Mund und liebkoste die Eichen mit der Zunge.

Michael und ich waren verblüfft. Wir sahen den beiden zu und wurden auch wieder geil vor Lust.
Monique zog ihr Nachthemd aus. Sie hatte nicht darunter an und setzte sich auf Sven, steckte sein Schwanz in ihrer Muschi und fickte ihn. Dann beugte sich so vor, dass sie den Schwanz von Michael in dem Mund nehmen konnte. Sven fickte Monique, was ihm Spaß machte, weil er sich das im Traum vorgestellt hatte. Ich saß da und schaute zu. Das machte mich richtig geil. Monique sagte zu mir, dass ich mich sich auf Michael setzen sollte, mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Sie wolle sehen wie er mich fickt. Ich setzte mich wie befohlen auf Michael und steckte den Schwanz in meine Muschi. Ich stöhnte auf, als er ganz tief in mir drin war.
Monique sah sich das an, ritt dabei auf Sven und fing an mich zu lecken. Das machte Sven so geil, dass er fast einen Orgasmus bekam.

Er stöhnte laut, das bemerkte Monique und sagte:

„Spritze alles auf ihrer Muschi. Ich möchte es ablecken.“

Monique stieg von Sven herunter und er kniete sich neben mich und wichste seinen Schwanz. Er spritze mir alles auf meine Muschi und Monique leckte das Sperma ab.

Es war ein schönes Gefühl von einer Frau geleckt zu werden.

Svens Schwanz war immer noch steif und nahm Monique von hinten. Er fickte sie hart, immer tiefer stieß er in sie hinein. Monique jauchzte vor Geilheit. Michael fickte mich immer schneller und bevor er seinen Orgasmus hatte

zog er seinen Schwanz aus mir heraus.

Monique nahm seinen Schwanz und saugte sein Saft aus ihm heraus.
Wir drei waren nun ausgelaugt und gingen schlafen.

Wir schliefen schnell ein.

 

 

Tag 7

Am nächsten Morgen beim Frühstück schauten wir uns alle schüchtern an.

Außer Monique, sie lächelte und sagte:

„Das wird ein schöner Tag werden. Die Sonne soll heute ganz schön heiß sein und alles andere auch.“

Monique lachte laut und Franz schaute verdutzt und verstand nicht was Monique damit meinte.

Michael, Sven und ich schauten uns an. Wir grinsten verschmitzt.

Als wir mit dem Frühstück fertig waren, haben wir den Tisch abgedeckt. Danach sind wir nach oben gegangen und packten unsere Sachen für den See.

Später gingen wir fünf zum See.

Wir legten die Decken hin und zogen uns aus.

Als Franz sich auszog, staunte ich nicht schlecht.

Zum ersten Mal sah ich ihn nackt, na ja, Badehose hatte er noch an.

Was ich da sah, erregte mich ganz schön. Sein Schwanz formte sich in seiner Hose ab.

Der hatte schon einen großen Prengel.

Ich dachte nur: „

Den musst du auch mal kosten.“

Meine Muschi wurde wieder feucht, nur an den Gedanken.

Michael und Sven sagten kein Wort und wir legten uns getrennt auf unsere Decken.

Monique bemerkte, dass wir schüchtern schauten. Sie setzte sich zwischen den beiden Jungs und mir hin.

Schaute uns drei an und lachte.

„So schüchtern heute?“

Keiner gab eine Antwort.

Franz schaute immer noch verdutzt und schüttelte den Kopf.

„So“, sagte Monique, „lasst uns schwimmen gehen“.

Wir standen auf und gingen zum See.

Monique merkte, dass die beiden Jungs immer noch nicht aufgetaut waren.

Sie rannte los, zwischen die beiden durch und gab jeden einen Klaps auf den Hintern und sagte dabei:

„Wer zuletzt im Wasser ist hat verloren und bekommt nicht das was er möchte.“

Alle schauten sich fragend an und dann rannten wir los, außer Franz der es immer noch nichts verstanden hatte. Monique, Michael, Sven und ich tobten im Wasser herum.

Franz schaute sich das vom Ufer aus an. Er hatte keine Lust schwimmen zu gehen. Monique näherte sich den beiden Jungs und suchte die Nähe, so dass sie, sie berühren konnte. Michael hatte sie so nah bei sich, dass sie ihm zwischen die Beine packte und anfing sein Schwanz zu massieren, der daraufhin sofort steif wurde. Ich sah das und fing an zu lachen und schwamm zu Sven. Ich machte das gleiche, was er sehr genoss. Bevor die beiden kamen hatten Monique und ich auf gehört und sind lachend aus dem See zu den Decken gegangen. Michael und Sven schauten sich an. Da die beiden noch einen steifen hatten und Franz davon nichts mitbekommen hatte, trauten sie sich noch nicht aus dem Wasser.

Monique und ich lagen auf den Decken. Franz lag neben uns beiden und sonnte sich. Die beiden Jungs kamen endlich zurück und setzten sich zu uns.
Monique bat Sven sie mit Sonnencreme einzureiben, was er auch gerne tat. Sie legte sich auf den Bauch und er fing an sie einzucremen. Er setzte sich dabei auf ihren Po, so dass er sie richtig massieren konnte.

Michael tat es mit mir genauso.
Monique machte das Bikini Oberteil auf und ich tat es ihr nach. Sven und Michael hatten wieder einen steifen Schwanz bekommen. Als die beiden mit den Rücken fertig waren wollten sie aufhören, doch Monique bestand darauf auch die Beine und den Po eingecremt zu bekommen.
Sven tat es sofort und Michael machte es auch ohne zu fragen.
Sven massierte den Po intensiv und seine Finger glitten immer wieder zwischen den Pobacken, was Monique geil machte, sie war schon richtig feucht zwischen den Beinen geworden.
Michael sah was Sven machte und machte es auch bei mir, daraufhin ich leise stöhnen musste.
Nun waren die Beine dran. Beide Jungs fingen an den Füßen an, bis zu den Knien, erst das linke Bein dann das rechte. Als dann die Oberschenkel dran waren und näher an den Muschis kamen, war ihre Männlichkeit sehr hart geworden. Sven berührte beim Massieren die Muschi leicht mit den Fingern, woraufhin Monique ihre Beine ein wenig auseinander machte, so dass er besser an sie heran kam. Sven bemerkte es und fing an die Muschi leicht zu massieren, was Monique leicht aufstöhnen ließ.

Franz bekam alles mit und tat so, als ob er schlafen würde. Sein Schwanz wurde langsam auch steif und wünschte sich wohl uns beide ficken zu dürfen.

Monique gab mir ein Zeichen mich auf den Rücken zu drehen, was ich auch tat. Dabei streiften wir beide unsere Bikinis Oberteile ab und die Jungs sahen die blanken Brüste. Michael nahm die Creme und fing an den Bauch von mir einzureiben. Sven wusste erst gar nicht was er machen sollte, weil ja Franz auch noch da war. Doch dann fing er auch an den Bauch von Monique einzureiben und wanderte langsam hoch zu ihre Brüste.

Monique und ich genossen die Massage.
Da die Jungs auf unsere Becken saßen, konnten wir ihre Schwänze ein wenig massieren.

Jetzt waren die Beine wieder dran. Diesmal waren die Oberschenkel der Anfang. Wir machten sofort die Beine ein wenig auseinander, so dass die Jungs besser an unsere Muschis kommen. Michael konnte sich nicht beherrschen und massierte sofort meine Muschi, was ich auch wollte. Sven tat es ihm nach und Monique öffnete ihre Beine. Sven schob den Bikini Slip zur Seite und steckte zwei Finger in ihre Möse und Monique stöhnte auf.
Michael wollte mich sofort ficken und schaute zu Franz herüber, der immer noch regungslos da lag. Er zog mir den Slip bis zu den Knien hinunter und steckte seinen Mittelfinger langsam in mich hinein. Ich stöhnte auf und hob mein Becken an, so dass er den Finger ganz tief in mich hinein bohren konnte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten, setzte sich schnell auf und ließ mich auf Michael fallen. Ich riss ihm die Badehose herunter und nahm seinen harten Schwanz in den Mund. Michael stöhnte auf, weil er so geil war kam er schnell in meinem Mund. Ich saugte alles aus ihm heraus. Dann setzte ich mich auf ihn drauf und steckte den harten Schwanz in meine Muschi.
Monique tat es auch so aber sie wollte den Schwanz nicht in ihre Muschi haben, sie steckte ihn in ihrem Arsch, was Sven richtig geil machte.

Franz tat so als ob er wach würde, sein Schwanz war auch schon sehr hart geworden und wollte auch ficken.

Er schaute uns Vieren zu und ich gab ihm ein Zeichen zu mir zu kommen, was er auch tat. Ich nahm sein Schwanz in den Mund und liebkoste mit der Zunge seine Eichel. Franz stieß mir sein Schwert etwas tiefer in den Mund bis ich würgen musste. Sein Schwanz war ziemlich groß und schmeckte nach mehr. Michael fickte mich von unten wobei er seinen Schwanz immer tiefer in mich bohrte. Ich stöhnte laut und wollte jetzt zwei Schwänze in mich haben

Zu Franz sagte ich, dass er mich in den Arsch ficken sollte.
Franz steckte sein Schwanz langsam in mein Loch bis es kein Widerstand mehr gab.
Ich schrie vor Lust und Franz sein Schwanz drang noch tiefer in mich hinein. Langsam schob er Stück für Stück ihn in mein Arsch, bis er ganz in mir drin war. Ich schrie meine Lust heraus und bekam einen Orgasmus.
Als Sven und Michael nicht mehr konnten kam Monique zu Franz und mir herüber und leckte meine Muschi.

Sie konnte sie gut lecken, mit der Weile saß ich Rücklings auf Franz, sein Schwanz tief im Arsch und ich gab das Tempo an. Monique leckte mein Muschisaft, steckte dabei drei Finger in die Möse, so tief wie es ging. Das machte mich noch geiler aber ich konnte nicht mehr. So stieg ich von Franz herunter und nahm sein Schwanz in den Mund. Monique kam dazu und wir teilten uns sein Sperma als er kam.

Wir lagen ausgelaugt auf den Decken, keiner sagte etwas.
Abends saßen wir alle am Tisch, den Jungs sah man an das sie total ausgelaugt waren, da lief heute nichts mehr. Wir schauten uns an und grinsten.

„Habe ich es heute Morgen nicht gesagt, dass es ein heißer Tag wird“, sagte Monique lachend.
„Ja das hast du und du hast nicht übertrieben“, lachte ich mit.

Später, als ich in mein Zimmer war, klopfte es und Monique kam herein.

Sie setzte sich zu mir auf das Bett.

Wir sprachen von dem Tag wie wir die Jungs gefickt haben. Durch diese Gespräche wurden wir wieder geil aber die Jungs konnten heute nicht mehr.

Da fragte Monique, ob ich es schon mal mit einer Frau gemacht habe.

Ich verneinte und sagte, dass das hier mein erstes sexuelles Erlebnis ist.

Ich merkte, dass ich durch dieses Gerede, schon ein wenig feucht zwischen den Beinen geworden bin.
Monique küsste mich auf den Mund und streichelte dabei meine Wange.

Ich wich nicht zurück, sondern erwiderte den Kuss. Sie hatte so weiche Lippen. Dann küsste Monique meinen Hals und knabberte an meine Ohrläppchen, worauf ich sehr geil zwischen den Beinen wurde.

Wir zogen uns aus und Monique streichelte meine Brüste. Darauf richteten sich meine Nippel schnell auf.

Sie nahm den Daumen und Zeigefinger, rieb meine Brustwarzen zwischen den Fingern. Das törnte mich so an, dass ich leicht stöhnen musste. Jetzt küsste leckte sie meine Brüste und Nippel, liebkoste mit ihrer Zunge beide Seiten und massierte die Titten gleichzeitig.

Ihr Mund wanderte tiefer zu meinem Bauch.

Dort angelangt steckte sie die Zungenspitze in den Bauchnabel.

In meinem Körper prickelte es und tausend Blitze durch fuhren mich. Dann rutschte sie tiefer zu meiner Muschi und leckte genüsslich mein Muschisaft, der wie eine Fontäne aus mir heraus quoll.

Ich stöhnte laut und ihre Zunge liebkoste mein Zapfen, was mich noch geiler machte und schob ihr mein Becken entgegen und sie vergrub ihr Gesicht zwischen meine Beine und leckte meine Muschi so hart, dass ich einen Orgasmus bekam.

Ich keuchte:

„Mach weiter, das ist so schön von dir geleckt zu werden“.

Nun legte sich Monique auf mich so, dass wir beide die Muschis lecken konnten. Wir leckten uns gegenseitig und stöhnten unsere Lust heraus.

Ich steckte zwei Finger in ihre Muschi ganz tief hinein und drehte sie dabei.

Monique gefiel es sehr und sie tat es bei mir auch.

Dann nahm sie drei Finger und steckte sie in meine nasse Muschi und drehte sie hin und her.

Ich stöhnte vor Lust und sie dringt immer tiefer in mich hinein. Monique machte es mit so ein Gefühl, dass es nicht weh tat, ich hatte mein Becken vor Wollust gehoben.
Ich bekam wieder einen heftigen Orgasmus.

Langsam zog Monique ihre Finger wieder aus mir heraus und fragte wie es war.
Ich strahlte und konnte kaum etwas sagen. Es war so ein geiles Gefühl ihre Finger in mir zu haben.

„Nun möchte ich auch so einen Orgasmus von dir haben.“
Monique legte sich auf den Rücken und ich nahm meine Finger und steckte sie in die Möse, langsam und tief. Monique wurde geiler, dass bemerkte ich.

Die Muschi wurde immer nasser.

Je mehr Finger, desto lauter stöhnte Monique und hob auch das Becken, so dass die Finger

tief in sie hinein rutschten konnte.

Ich zog die Finger halb wieder heraus drehte sie dabei um sie wieder hinein schieben zu können.

Monique bekam auch einen heftigen Orgasmus.
Ich wollte die Finger heraus ziehen aber Monique ließ es nicht zu und sagte, dass ich noch ein wenig drin bleiben soll. Es ist ein schönes Gefühl.
Sie entspannte sich und nach einer Weile schliefen wir beide so ein.

Die Finger bis zum Anschlag immer noch in der heißen nassen Muschi.

Als ich später aufwachte, lag ich neben Monique, die sich an mich kuschelte und schlief.

 

Tag 8

Morgens wachten wir beide auf und lächelten uns an. Monique gab mir einen Zungenkuss den ich erwiderte. Dann standen wir auf und gingen runter zur Küche wo schon alle beim Frühstück waren. Wir lächelten und setzten uns hin.

Michael fragte lächelnd:

„Schöne Nacht gehabt? Geile Show die ihr letzte Nacht geliefert habt. Leider konnten wir beide nicht mehr. Schön das die Wände so dünn sind“.

Monique konterte:

„Ihr seid ja auch nicht eingeladen gewesen und es war gestern reine Frauensache“.

Wir schauten uns an und lächelten.

„Frauen, die können immer“, schäkerte Franz.

Monique zwinkerte Franz zu und lächelte ebenfalls um zu zeigen das es schön war.

So neigte sich der Urlaub dem Ende zu.

 

 

Morgen müssen wir wieder nach Hause. Ob wir jemals wieder so einen geilen Urlaub haben werden?

„Heute werden wir noch einmal richtig Spaß haben.“, sagte Monique, „oder habt ihr etwas anderes vor?“
Ein „Nein“ kam es von den anderen herüber.

Allein bei dem Gedanken wurden alle wieder geil.
Monique fragte keck in die Runde:

„Wo treiben wir es heute?“
Die Jungs zuckten mit den Schultern.

„Lasst und eine Abschlussparty machen, wir haben hier einen kleinen Partyraum auf dem Hof,

dort sind wir ungestört.“
„Ja“, kam es von den anderen herüber und freuten sich darauf.

„Heute gehen wir noch einmal zum See und entspannen uns“, sagte Monique. „Es kommen noch zwei Freunde vorbei. Michelle und Lars.“


Wir gingen zum See und legten uns in die Sonne, kurze Zeit später kamen Michelle und Lars zu uns.

Monique stellte uns vor und ich musterte Lars. Ich schaute ihn von oben bis unten an und als er sich auszog,

dachte ich nur:

„Was für ein Körper.“

Sixpack, starke Oberarme und der Rest von ihm, sah man ihm auch an.

Seine Badehose saß so eng an, dass man sein Schwanz der Länge nach sehen konnte.

„Man hat der einen großen Schwanz“, ich wurde geil auf Lars, ließ es mir aber nicht anmerken.
Die Jungs musterten Michelle, sie hatte auch einen durch trainierten Körper und üppige Brüste, die zu ihrem Körper passten. Den Jungs sah man ihre Geilheit an und ihre Schwänze standen schon wieder.

Wir redeten und gingen dann ins Wasser, was für die Jungs auch besser war.

Danach legten wir uns nochmals in die Sonne.

Am späten Nachmittag sind wir dann zum Partyraum gegangen. Der Raum war riesig, an der hinteren Wand war ein Tresen, wie in einer Kneipe und gut gefüllt. Es gab eine Tanzfläche und ringsum standen Tische Stühle und eine übergroße Couch. An den Wänden waren viele Bilder und Tierköpfe. Die Wände selber waren mit Holz Vertäflung verkleidet, was den Raum ziemlich dunkel machte, aber das störte nicht.

Dafür hatten wir eine große Discokugel an der Decke die viel buntes Licht in den Raum brachte.

Die Atmosphäre war schön.

Die Musikanlage spielte gute Musik, die Monique vorher ausgesucht hatte.
Monique schenke uns Sekt ein und gab jedem ein Glas.

Sie prostete allen zu und sagte fröhlich:  

„Auf eine geile Party heute Nacht. Ich hoffe, dass sie heiß wird.“

Wir lachten und die Gespräche begannen.

 

Ich ging zu Lars und die Jungs zu Michelle.

Der Sekt zeigte schnell seine Wirkung, was Monique bemerkte und schenkte noch einen nach.
Die Hemmungen fielen so langsam.

Alle saßen auf der riesigen Couch, dass ein großes Bett sein könnte.

 

In der Mitte Monique, rechts daneben Lars mit mir, links von ihr Franz, Sven, Michelle und Michael.
Michelle hatte Michael und Sven um die Schultern, in die Arme genommen und schäkerte mit den beiden. Die Jungs waren schon die ganze Zeit geil, sind aber zu schüchtern den ersten Schritt zu machen.

So ging es Franz mit Monique.

 

Ich aber wusste was ich tat und, ließ sich zur Seite fallen, so dass ich bei Lars mit dem Kopf auf den Bauch landete. Ich tat so als wäre ich etwas betrunken und wollte auf seinen Bauch einschlafen. Dabei rutschte ich mit dem Kopf etwas tiefer, so dass der Kopf auf sein Unterleib lag.
Die Hand auf seinen Schwanz gelegt, dass Lars geil machte. Er streichelte meinen Kopf und schob ihn etwas tiefer. Dann schaute er zu den anderen und Monique lächelte ihn an und nickte ihm zu. Lars Hand rutschte tiefer, streichelte mein Rücken. Dann als er an meinem Arsch angekommen war, knetete er meine Arschbacken. Ich hatte einen Mini Rock angezogen. Seine Hand wanderte unter meinem Slip und liebkoste mein Arschloch mit einem Finger. Meine Muschi wurde feucht. Ich musste mir das Stöhnen unterbinden und genoss diese Arschlochmassage. Sein Finger wanderte jetzt runter zu meiner nassen Muschi und streichelte meine Schamlippen. Das machte mich richtig geil und drückte mit meiner Hand fester seinen Schwanz.
Er holte sein Schwanz mit der anderen Hand aus der Hose der jetzt direkt vor mein Mund lag.

Ich musste lächeln als ich gesehen hat wie groß der war.

Ich nahm ihn in die Hand, tat so als ob ich noch schlafe. Das machte Lars noch geiler und hob mein Kopf etwas an um ihn tiefer zu legen, so dass er seinen Schwanz, mir in den Mund schieben kann. Lars steckte seinen Finger in mich hinein und ich musste leicht stöhnen. Ich öffnete leicht den Mund und Lars schob seinen Schwanz etwas hinein. Als er in meinem Mund war schmatzte ich auf der Eichel herum, was Lars noch geiler machte. Jetzt schwoll sein Schwanz richtig an. Ich konnte mich nicht mehr halten, nahm mein Kopf hoch und steckte ihn so tief es ging in meinem Mund und saugte daran.


Michael und Sven bekamen davon nichts mit. Die waren mit Michelle im Gespräch und geil auf sie geworden, was auch Michelle bemerkt hatte.

Sie wollte auch ficken und legte ihre Hände auf die Schwänze der Jungs und fing an sie zu massieren.
Die Schwänze standen schon die ganze Zeit. Sie flüsterte Michael und Sven ins Ohr.

„Ich habe jetzt Lust euch zu ficken.“

Die beiden waren baff, aber die Massage, die sie von Michelle bekommen ließen die Hemmungen fallen. Michelle holte die Schwänze heraus und bearbeitete beide nacheinander mit ihrem Mund.

 

Monique sah sich das mit Franz an, was um sie herum passierte und nahm auch den Schwanz von Franz, der sich vor Wollust erhoben hatte, in den Mund und sog daran.


Lars und ich zogen uns aus, er legte seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte meine nasse Fotze. Ich bäumte mich auf und fing an zu stöhnen. Er leckte so gut, dass ich kurz vor einem Orgasmus war. Lars steckte seine Zunge, so tief er konnte in mich hinein und mein Stöhnen wurde lauter. Jetzt wollte ich seinen Schwanz in mich spüren und zog Lars am Kopf zu mir hoch. Er legte sich auf mich, sein Schwanz rieb er mit leichten Stoßbewegungen an meine Muschi. Das brachte mich zur Ekstase.

„Fick mich, ich will dich in mich spüren“, stöhnte ich ihm ins Ohr und er stieß seinen harten langen Schwanz in die Muschi, so lang und dick, dass ich fast einen Orgasmus bekam als er in mir eindrang.

Er fickte mich langsam und immer tiefer drang er in mich hinein.


Michelle saß auf Michael und ritt ihn.

Sven saß auf der Lehne der Couch und Michelle konnte ihm dabei ein blasen.


Monique ließ sich von hinten tief in ihre Muschi ficken und stöhnte laut dabei.

Franz wollte mehr, er nahm einen Finger und steckte ihn langsam mit drehende Bewegungen in ihren Arsch, was Monique sehr mochte. Sie zog den Schwanz aus ihrer Muschi heraus und setzte die Eichel an ihr Arschloch.

Franz nahm den Finger aus dem Arsch und stieß langsam in das Loch.

Monique lockerte ihre Muskeln, so dass Franz ganz tief in sie hinein gleiten konnte, was er auch machte.

Er stöhnte dabei.

Als er bis zum Anschlag in ihr drin war, spannte Monique etwas die Muskeln von ihrem Arsch an,

was Franz noch geiler machte.

Sie war jetzt so eng und er stieß immer schneller zu.

Monique stöhnte laut vor Lust, sie war einem Orgasmus nah.

 

Michelle bearbeitete Svens Schwanz so gut, dass er es nicht mehr aushalten konnte und kam in ihrem Mund.

Sie schluckte alles herunter und leckte den Rest auch noch aus.

Jetzt wollte sie mehr trinken, Michael war auch kurz vor seinem Orgasmus. Sie stieg von ihm ab, drehte sich um, so dass Sven sie jetzt von der Lehne hinten in die Muschi ficken kann.

Sie nahm den Schwanz von Michael tief in den Mund und saugte fest daran.

Immer tiefer glitt er in den Rachen, bis er sein Sperma in ihr Mund spritzte.

Michaels Schwanz wollte noch mehr. Michael zeigte ihr das sie sich auf ihn setzten sollte, was sie dann tat.

Sie führte seinen Schwanz wieder in ihre Muschi, doch er zog ihn wieder raus und setzte ihn an ihr Arschloch.

Sie ließ es zu und er stieß langsam zu.

Als er in ihr drin war, setzte sie sich so auf seinen Schwanz, so dass er ganz tief in sie hinein glitt.

Immer schneller bewegte Michelle ihr Unterleib.

Sie wurde so wild das Sven auch was davon haben wollte, er kniete sich hinter sie und stieß sein Schwanz hart und tief in ihre Muschi, dabei schrie sie ihre Lust raus.

Immer schneller stießen die Jungs zu, bis sie beide in ihr kamen.


Meine Muschi war nass vor Lust. Ich wollte jetzt auch in den Arsch gefickt werden.

Lars zog seinen Schwanz aus mir heraus drehte mich um und fickte mich von hinten in die Muschi. Ich wollte aber in den Arsch gefickt werde. So zog ich seinen Schwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an mein Arschloch.

Er verstand was ich wollte und drückte sein Schwanz langsam in mein Loch.

Als er in mir eingedrungen war, stöhnte ich meine Lust heraus.

Lars stieß tiefer zu und ich stand wieder vor einem Orgasmus.

Ich wollte, dass er ganz tief in mir war und stieß ihm meinen Arsch entgegen. Jetzt er war jetzt ganz tief in mir drin. Er fickte mich jetzt schnell und tief so, dass ich meinen Orgasmus bekam.

Lars war auch kurz vorm Orgasmus.

Er zog ihn heraus und ich drehte mich um und nahm sein Schwanz in den Mund, saugte und wichste ihn, bis Lars mit einem lauten Stöhnen, in meinem Mund, sein Sperma spritzte.

Ich leckte ihn bis auf den letzten Tropfen aus und genoss seinen Geschmack.

Sein Schwanz war immer noch steif und wollte noch ficken. Ich setzte mich rücklings auf Lars. Lars setzte seinen Schwanz an meiner Muschi und ich drückte meine Muschi gegen die Eichel,

immer fester bis er in mir drin war.

Lars zog mich zu sich, so dass ich mit dem Rücken auf seinem Bauch lag.

Er nahm meine Beine, winkelte sie an und stieß langsam zu.

Ich merkte, dass er Stück für Stück in mich hinein gleitet, bis er ganz tief in mir war und dann fickte er mich schnell und hart. Lars ließ mich los und ich konnte jetzt das Tempo bestimmen.

Ich bewegte mich auf und ab, tiefer und tiefer glitt der prächtige Schwanz in mich hinein und wurde immer schneller. Der Orgasmus war nah.

Mein Stöhnen war laut das haben die anderen auch mitbekommen. Ich ließ mich nach hinten fallen und stützte mich mit beide Hände auf Lars seine Brust ab.

Das Becken ging auf und ab.
Ich hatte keine Kraft mehr und lag jetzt wieder auf seinem Bauch. Lars hielt mich fest und winkelte meine Beine wieder an. Jetzt bestimmte er das Tempo und stieß weiterhin zu.

Schneller, tiefer drang er in mich hinein. Ich hatte einen heftigen Orgasmus. Ich konnte nicht mehr und zog den Schwanz aus meine Muschi.
Schweiß nass legte ich mich neben Lars und drückte ihm einen dicken Kuss auf seinen Schwanz. Lars war aber noch nicht fertig. Er hielt mein Kopf fest und drückte sein Schwanz gegen meinen Mund. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte stark an ihn und wichste gleichzeitig, dann war es so weit.

Lars sein Sperma kam in mein Mund so stark und viel das er aus den Mundwinkel heraus lief.

Jetzt konnte ich mich neben ihn entspannt hinlegen.

Wir schauten den anderen zu und streichelten uns dabei.


Monique und Franz waren auch fertig und Monique legte sich zu Lars und mir und lachte.
„Wie war es so einen dicken Schwanz im Arsch zu haben?“ 
„Sau geil“, war meine Antwort. „Das muss ich noch mal haben, aber nicht jetzt. Ich brauche eine kleine Pause.“
Monique zwinkerte mir zu. „Die Nacht ist noch lang.“  

Die anderen drei sind auch zum Schluss gekommen mit großen Gestöhne.
Michelle kam zu mir herüber, nahm mich sanft in den Arm und fragte:

„Wie war mein Freund, hat er dich befriedigt?“

Ich stutzte

„Er ist dein Freund, hätte ich das gewusst...“

Michelle legte einen Finger auf mein Mund und sagte:

„Schon gut, ich wollte es auch.“

Dann gab sie mir einen langen Kuss auf dem Mund und legte ihren Kopf auf meine Schulter.

Alle schliefen ein.

Später in der Nacht wurde ich wach und merkte, dass jemand mit einem Finger an meiner Muschi spielte.

Das machte mich wieder geil.

Ich sah, dass es Michelle war.

Ich öffnete meine Beine so, dass Michelle besser ihre Finger in mich hinein stecken konnte.

Meine Muschi wurde schnell wieder feucht vor Geilheit.

Das merkte auch Michelle und nahm zwei Finger und schob sie tief hinein.

Ich musste leise stöhnen.

Jetzt legte sich Michelle vor meiner Muschi hin.

Den Kopf zwischen die Beine, die ich angewinkelt habe und leckte sie intensiv.

Ich wurde immer feuchter und hob mein Becken an.

Jetzt nahm Michelle die Finger und schob sie langsam hinein und heraus.

Ich stöhnte vor Lust und drückte soweit ich konnte mein Becken gegen die Hand.

Michelles Finger waren bis zum Anschlag schon in mir drin. Je tiefer sie kam, desto geiler und nasser wurde ich. Michelle zog die Finger wieder heraus und gab meiner Muschi einen dicken Kuss und wollte aufhören.

„Weiter machen bitte“, hauchte ich „tiefer“.
Michelle setzte erneut an, wieder mit zwei Finger bis zum Anschlag.

Ich hob mein Becken soweit hoch wie ich konnte. Sie zog sie wieder heraus und stieß sie tief wieder hinein.

Das machte sie sehr gut.

Ich hatte einen schönen heftigen Orgasmus als die Finger tief in mir waren. Ich musste laut stöhnen, dadurch ist Monique wach geworden. Sie schaute zu herüber und lachte.

„Ihr bekommt auch nicht genug. Ich könnte auch schon wieder.“

Michelle zog ihre Finger aus meine Muschi und wir mussten mit lachen.

Der Abschied

Morgens beim Frühstück war die Stimmung betrübt.

Wir mussten heute nach Hause fahren.

Nach dem Frühstück gingen alle auf ihr Zimmer um die Koffer zu packen.
Später klopfte es an meiner Tür und die Jungs kamen herein und wollten sich von mir verabschieden.

Ich nahm Michael in den Arm küsste ihn lange auf den Mund.

Er drückte meinen Unterleib gegen seinen und bemerkte, dass er schon wieder einen steifen hatte.

Ich tat so, als hätte ich es nicht bemerkt. Dann nahm ich Sven in den Arm und küsste ihn auch intensiv.

Bei ihm regte sich auch etwas.

Ich ließ ihn los, schaute auf die Uhr und sah, wir haben ja noch Zeit.

Ich sah die beiden an, breitete meine Arme aus, um sie beide zu umarmen.

Nachdem wir uns lange und fest umarmt hatten, nahm ich meine Arme runter und packte beide Schwänze die immer noch steif waren.

Die beiden waren baff ließen mich los, doch ich hielt sie fest.

„Lasst es uns noch ein letztes Mal machen“, sagte ich zu ihnen.

Beide fingen an zu lachen und schmissen mich auf das Bett.

Wir zogen uns schnell aus.

Die beiden standen vor mir und ich nahm abwechselnd ihre Schwänze in den Mund und blies sie.

Dann leckte Sven meine Muschi hart, ich stöhnte vor Lust.

Ich setzte mich auf Sven und nahm den Schwanz von Michael wieder in den Mund.

Er kam schnell und ich nahm das Sperma in mich auf.

Ich setzte mich so auf Sven drauf das er ganz tief in mir war und sagte zu Michael, dass er mich jetzt in den Arsch ficken soll.

Er kniete sich hinter mir hin, wollte in mich eindringen und sah, dass Sven noch drin war.

Ich nickte ihm zu und sagte:

„Tu es.“

Er schob seinen Schwanz in meinen Arsch, endlich hatte ich wieder zwei Schwänze in mir drin.

Die beiden fickten mich schnell und hart durch. Das war so geil, dass wir drei zusammen gekommen sind.

Ich genoss ein letztes Mal, ihr warmes sündiges Sperma, in meine beiden Löcher.


Nachdem wir uns wieder angezogen haben, verabschiedeten wir uns nochmal, mit Tränen in den Augen.
„Hoffentlich sehen wir uns mal wieder, das war ein geiler Urlaub.“

Der Urlaub war zu Ende, alle verabschiedeten sich und hofften, dass sie sich mal wiedersehen werden.

Zu neuen Abenteuern.


Es war ein geiler Urlaub, ob wir so einen mal wieder erleben werden.

 

Wer weiß.

 

Impressum

Tag der Veröffentlichung: 06.09.2016

Alle Rechte vorbehalten

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