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Nova Cassini

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nova_cassini@web.de

 

Bookrix: https://www.bookrix.de/-og5a82492f97955/

 

Facebook: https://www.facebook.com/NovaCassiniAutorin/

Widmung

 

 

 

 

Mein Erstling "Liebe auf den ersten Blick: Leo und Lana" ist allen meinen Lesern gewidmet, die mich mit ihrem Feedback stets motivieren meinem Traum zu folgen und noch viele weitere Geschichten zu schreiben! Ihr seid die Besten!

Danksagungen

Mein besonderer Dank gilt meinen lieben Bookrix-Freundinnen, die mein Buch beim Entstehen mitverfolgt haben und mir fast täglich ein Feedback geschrieben haben. Dazu gehören im Besonderen: Hede R. Thal, Schnee Eule, Sinni, Lissa, Fiona & Summerfun.


Ganz herzlich möchte ich mich auch bei Phil Humor, Ena Hell und Miss Pelled bedanken, die mir stets mit guten Tipps und langen Kommentaren zur Seite gestanden haben. Ihr habt mir sehr dabei geholfen die Geschichte besser auszubauen.

Desweiteren möchte ich mich bei Phil Humor auch dafür bedanken, dass er mir beim Erstellen des Taschenbuchs unterstützt hat.


Mein Dank geht auch an meine liebe Freundin Tanja und M1thr4nd1r, die zweimal diese Geschichte gelesen haben und mir Tipps zur Korrektur gegeben haben.

 

Auch bei T. K. Alice, der jungen und sehr begabten Cover-Designerin, möchte ich mich ganz lieb bedanken, die meiner Geschichte ein tolles Gewand gestaltet hat.

 

Last but noch least, möchte ich mich auch bei meinem Sohn und meinem Mann bedanken, die es mir immer ermöglicht haben, mir die Zeit zu nehmen, die ich zum Schreiben gebraucht habe. Ich liebe Euch!

Die ersten Begegnungen

Kapitel 1

 

Seit einer Woche beobachtete er sie nun jeden Morgen in der U-Bahn. Sie war sehr hübsch mit ihren roten, langen, welligen Haaren, grünen Augen und den vollen Lippen. Stets hatte sie ein Buch dabei, in das sie sich gleich nachdem sie einen Sitzplatz fand, vertiefte. Er freute sich darauf, sie ganz in Ruhe beobachten zu können, denn in ihrem Gesicht waren ihre Emotionen klar zu erkennen. Während sie schmunzelte oder ganz ernst schaute, stellte er sich vor, wie es wäre sie zu kennen. Ob sie ihn auch so süß anlächeln würde? Er überlegte, ob er sie einfach ansprechen sollte, traute sich aber nicht, sie beim Lesen zu stören.

Plötzlich schaute sie hoch und sah ihn fragend an. Er fühlte, wie sein Herz immer schneller schlug. Im Stillen hoffte er, dass er ihr auch schon aufgefallen war.

Jeden Morgen, wenn sie einstieg, saß er schon da. Dies war das erste Mal, dass er bemerkte wie sie ihn ansah. Bisher hatte sie es immer ganz geschickt angestellt und nicht gezeigt, dass auch er ihr gefiel. Ganz langsam ließ sie ihren Blick über sein Gesicht streifen. Sie sah sich die strahlend blauen Augen an, die von einem schwarzen Wimpernkranz umgeben waren.

Es sollte verboten sein, dass Männer solch lange und gebogene Wimpern haben, überlegte sie. Seine dunkelbraunen Haare waren ein wenig verstrubbelt. Eigentlich sah er aus, als sei er gerade aus dem Bett gestiegen, was sie ganz süß fand.

Er lächelte sie an und genoss ihre Aufmerksamkeit. Hat sie mich also endlich bemerkt, dachte er. Nach dieser Musterung senkte sie ihren Blick und vertiefte sich erneut in ihr Buch. Nun war er enttäuscht, denn er hatte gedacht, dass sich vielleicht eine Gelegenheit ergeben würde sie anzusprechen. Aber er nutzte die Zeit, um sie weiter zu beobachten.

Während er überlegte, wie er sie kennenlernen könnte, schob sie ihr Buch in die Tasche, holte ein kleines Notizbüchlein hervor, riss einen Zettel heraus, zückte einen Kugelschreiber und schrieb:

 

Hallo, ich bin Lana. Ich habe dieses Wochenende noch nichts vor. Hast Du Lust auf einen Kaffee?

 

Unter die Nachricht schrieb sie noch ihre Handynummer. Danach stand sie auf, kam auf ihn zu, sah ihm ganz tief in die Augen und gab ihm den zusammengefalteten Zettel. Während sich ihre Finger kurz berührten, spürten beide ein Kribbeln, welches sich ganz langsam den Arm herauf zog. Mit einem Lächeln stieg Lana aus, während Leo ihr hinterher starrte. Als die U-Bahn losfuhr, trafen sich ihre Blicke. Sie schauten sich so lange an, wie es möglich war. Gleich nach dem Lesen ihrer Nachricht antwortete Leo auf Lanas Zeilen.

 

Hallo Lana, ich bin Leo und ich würde wahnsinnig gerne mit Dir Kaffee trinken gehen. Wie wäre es mit morgen um 11:00 Uhr zum Brunchen? Kennst Du das kleine Café am Marktplatz mit den riesigen Fenstern?

 

Lana hetzte zur Arbeit. Sie kam immer auf den letzten Drücker an. Schon seit Wochen hatte sie sich vorgenommen eine Bahn eher zu nehmen, schaffte es aber nicht. Die SMS von Leo sah sie erst in ihrer Frühstückspause. Lächelnd antwortete sie gleich:

 

Hallo Leo, ja, ich kenne das kleine Café am Marktplatz. Gerne können wir uns morgen um 11:00 Uhr zum Brunchen treffen. Wünsche Dir noch einen schönen Tag - Lana

 

Leo hatte sein Handy schon den ganzen Morgen im Blick und schaute sofort nach dem Eingang der SMS, ob Lana ihm geantwortet hatte. Mit einem strahlenden Lächeln las er ihre Zeilen und freute sich schon jetzt auf das Treffen. Er antwortete noch kurz, dass er sich auf morgen freuen würde und wendete sich dann wieder seiner Arbeit zu. Der Berg an zu bearbeitenden Aufträgen schien nicht zu schrumpfen, was natürlich gut war, denn sie sicherten ihm sein Einkommen. Vor einigen Jahren hatte er sich mit seinem Studienkollegen Nicholas selbständig gemacht. Sie gründeten zu zweit ein Architekturbüro. Da ihre Kunden bisher immer sehr zufrieden waren, mangelte es Leo und seinem Partner nicht an Aufträgen. Sie wurden stets von ihrer Kundschaft weiterempfohlen.

Heute wollten sich die zwei Geschäftspartner zum Essen beim Italiener treffen. Nicholas hatte am Morgen einen auswärtigen Termin auf einer Baustelle und war deswegen etwas später dran. Leo saß schon mit seinem Kaffee am Tisch und wartete auf seinen Partner. Er schaute zum Fenster hinaus und träumte von Lana. Ihre funkelnden, grünen Augen und ihre tolle Ausstrahlung hatten ihn gänzlich geflasht.

Nicholas setzte sich Leo gegenüber und begrüßte ihn fröhlich: "Hey Leo, was ist los? Seit wann bist du so verträumt?"

"Seit ich meiner Traumfrau in der U-Bahn begegnet bin", erwiderte er.

Sein Partner sah ihn grinsend an und fragte: "Wer ist denn die Glückliche?"

"Sie heißt Lana. Morgen bin ich das erste Mal mit ihr verabredet. Wir wollen brunchen", antwortete Leo.

Kurz erzählte er Nicholas, dass er sie schon seit einer Woche jeden Morgen in der U-Bahn beobachten würde und dass sie ihm heute einen Zettel zugesteckt hätte. Sein Freund war beeindruckt und wünschte ihm viel Glück.

"Verdient hast du es dir auf jeden Fall, nach dem Reinfall mit deiner letzten Freundin."

Seien Ex, Susanna, hatte ihn nach Strich und Faden betrogen. Dabei hatte er ihr jeden Wunsch erfüllt. Seine übergroße Liebe nutzte sie mehrere Jahre lang aus. Er fragte sich noch heute, ob sie ihn je geliebt hatte.

Lange Zeit ließ er sich auf keine neue Beziehung ein. Er lernte zwar viele Frauen kennen, gab aber keiner eine wirkliche Chance ihn näher kennenzulernen. Es blieb bis jetzt immer nur bei einem Abendessen oder einem gemeinsamen Besuch in einem Nachtclub. Wenn seine Verabredung noch Lust auf mehr hatte, war er offen dafür, machte aber jedes Mal klar, dass er nicht auf der Suche sei und nicht mehr als eine Nacht bieten könne. Nicht wenige waren abgeneigt, denn Leo war schon ein echter Augenschmaus. Mit seinen dunklen Haaren und hellen Augen hatte er ein kontrastreiches Gesicht. Er war groß, breitschultrig und insgesamt gut durchtrainiert.

Nico erzählte ihm beim Essen von seiner kleinen Tochter. Mia war erst zwei und sein größter Stolz. Seine Frau Laura und er führten eine glückliche Ehe. Laura wollte noch ein Jahr mit Mia zu Hause bleiben und danach wieder in der Berufswelt durchstarten. Leo war Mias Patenonkel und ganz vernarrt in die Kleine. Gerne hörte er sich die neuesten Anekdoten an. Nach dem Mittagessen gingen die beiden Freunde zurück zur Arbeit, ein jeder in sein eigenes Büro, um sich dem weiteren Arbeitsalltag zu stellen.

 

Nach Feierabend fuhr Leo mit der U-Bahn nach Hause. Sein Auto benutzte er in der Stadt nur selten. Im Sommer fuhr er manchmal auch mit dem Rad zur Arbeit. Zu Hause angekommen, hörte er sich erst mal die Nachrichten auf seinem AB an.

Überrascht hörte er die Stimme von Susanna: "Hallo Leo, hier ist Susanna. Bitte ruf mich zurück."

Da kannst Du lange warten, dachte Leo. Zornig kniff er die Augen ein Stück zusammen. Die rechte Hand bildete eine Faust. Noch immer ärgerte er sich über sie und fragte sich selbst, ob seine Gefühle wohl doch noch nicht komplett verebbt waren. Der Verrat tat noch immer weh.

Die nächste Nachricht war von seiner Mutter: "Leo, mein Junge, wir haben uns so lange nicht gesehen. Dein Vater und ich vermissen Dich. Wann kommst Du uns mal wieder besuchen? Hast Du dieses Wochenende Zeit? Ruf doch bitte bald zurück."

Gleich nahm er den Hörer zur Hand und wählte die Nummer seiner Eltern, um für Sonntag seinen Besuch bei ihnen anzukündigen. Seine Mutter freute sich sehr, ihren Sohn nach mehreren Wochen endlich wieder zu sehen. Nach dem Gespräch, das er kurz hielt, machte er sich ein paar belegte Brote und setzte sich damit vor den Fernseher. Während er durch die Sender zappte, ließ er sich sein Abendessen schmecken. Im Flur hörte er das Telefon klingeln, ließ aber den AB rangehen, da er im Moment keine Lust hatte zu telefonieren. Schon wieder war es Susanna. Was wollte sie bloß von ihm? Es waren doch bereits mehrere Monate seit ihrer Trennung vergangen. Eigentlich hatten sie einen klaren Schnitt gemacht und sich danach auch nicht mehr gesehen oder telefoniert.

Noch immer war er auf der Suche nach einem Film oder einer spannenden Dokumentation. Schließlich wurde er fündig und schaute sich einen Thriller an.

 

Derweil saß Lana auch auf ihrer Couch und konnte sich für kein bestimmtes Fernsehprogramm entscheiden. Also holte sie ihr Buch aus der Tasche und machte es sich wieder gemütlich. Bevor sie zu lesen anfing, ließ sie mit geschlossenen Augen den Tag Revue passieren. Lächelnd dachte sie an Leo und war stolz, dass sie die Initiative ergriffen hatte. Ein warmes Gefühl machte sich in ihr bemerkbar, während sie sich seine strahlend blauen Augen vorstellte. 

Bei der Arbeit lief heute alles ganz gut. Sie war Konditorin in einem großen Café, das viele unterschiedliche, vor allem aber ausgefallene Torten im Sortiment hatte. Mit ihrem Job war sie sehr zufrieden, weil sie dort ihre Kreativität frei ausleben konnte. Der Chef war begeistert von ihren nicht abbrechen wollenden Ideen und ließ ihr oft freie Hand bei der Entwicklung von neuen Rezepten. Heute entwickelte sie eine neue Rezeptur für eine Schokoladenmousse-Torte mit weißer und dunkler Schokolade. Dazu gehörte ein ganz luftiger Biskuitboden, den sie oft und gerne für ihre Torten wählte. Jetzt musste sie sich nur noch für die Früchte entscheiden. Sie wusste noch nicht genau, ob sie Erdbeeren oder Mango hinzugeben sollte.

Das Buch, welches sie gerade las, war nicht nur spannend, sondern auch ganz schön prickelnd. Seit einiger Zeit bevorzugte sie erotische Literatur, weil ihr die Erotik im Leben fehlte. Ihre letzte Beziehung lag schon zwei Jahre zurück. Es mangelte ihr nicht an Angeboten, doch hatte sie meist das Gefühl, dass die Männer, die sie in der letzten Zeit kennenlernte, nur eine Affäre oder einen One-Night-Stand wollten.

Lana glaubte aber an die große Liebe und konnte es sich nicht vorstellen, mal so eben mit dem nächstbesten, fremden Mann in die Kiste zu springen. Nach einigen Kapiteln legte sie ihr Buch zur Seite und machte sich bettfertig. Morgen würde sie hoffentlich einen tollen Tag haben. Beim Einschlafen dachte sie an Leos blaue Augen.

Das erste Date

Kapitel 2

 

Lana war heute schon früh wach. Obwohl es ein Samstagmorgen war, sie also nicht zur Arbeit musste, stand sie gleich auf und ging zu ihrem Kleiderschrank, um sich ein Outfit auszusuchen. Die Frage war natürlich: Was zog man zum ersten Date an? Sie fühlte sich kribbelig und war ganz aufgeregt, schließlich lag ihr letztes Date schon eine Weile zurück. Sollte sie in Jeans und T-Shirt gehen oder lieber doch einen Rock anziehen? Sie entschied sich für ihre Lieblingsjeans. Diese war dunkelblau, hatte ein wenig Schlag und war an den Oberschenkel eng geschnitten, was ihre Beine noch länger und schlanker wirken ließ. Das Oberteil, welches sie dazu wählte, war schwarz und ließ einen Blick auf ihr üppiges Dekolleté zu. Schwarze Stiefeletten mit hohem Absatz und ein schwarzer Kurzmantel vervollständigten ihr Outfit. Nach dem Duschen ließ sie ihre Haare an der Luft trocknen. Da sie ganz natürliche Wellen besaß, musste sie für ihre Frisur kaum Zeit aufwenden. Während sie sich schminkte, hörte sie die Kings of Leon, die sie die letzten Tage schon rauf und runter gehört hatte. Sie legte nur eine getönte Tagescreme auf, betonte ihre grünen Augen mit einem grünen Lidschatten und Mascara. Zufrieden sah sie sich ihr Werk im Spiegel an.

Da sie noch enorm viel Zeit bis zu ihrer Verabredung mit Leo hatte, rief sie ihre Freundin Sarah an.

"Hey Lana!", meldete diese sich fröhlich am Telefon. "Was ist denn mit dir los? Sonst stehst du am Wochenende nie so früh auf."

Lana erzählte ihr, wie sie unter der Woche jeden Morgen einem jungen Mann in der U-Bahn begegnet war. Sarah war begeistert, dass Lana endlich wieder jemanden kennengelernt hatte und fand es mutig, dass sie den ersten Schritt gewagt hatte, indem sie ihm einen Zettel mit ihrer Handy-Nr. zugesteckt hatte.

Sarah erzählte ihr das Neueste dieser Woche, vor allem aber wie sich ihre derzeitige Affäre entwickelte. Sie ließ nichts anbrennen und war in Liebesdingen ganz anders als ihre bodenständige Freundin. Ihre neue Flamme hieß David und arbeitete als Türsteher im neuesten In-Schuppen der Stadt. Er war ein Riese mit breitem Kreuz, durch und durch männlich. Sarah war völlig beeindruckt von ihm.

"Wo wollt ihr euch eigentlich später treffen?", fragte Sarah.

"Wir sind im Café am Marktplatz verabredet. Du, ich muss noch meine Haare stylen. Wünsch mir Glück!"

"Ich wünsche dir einen schönen Tag! Ruf´ mich bitte an, wenn du wieder zu Hause bist. Bleibt es eigentlich bei unserer Verabredung heute Abend?", wollte sie wissen.

"Ja, klar. Komm einfach vorbei. Ich mache uns ein paar Snacks. Wir können auch noch ein wenig vorglühen und später am Abend zu deiner neuen Flamme."

"Okay, abgemacht! Also dann bis später!" , entgegnete sie.

 

Lana zog ihr zuvor ausgewähltes Outfit an, kämmte sich noch einmal die Haare, sprühte ein wenig Haarspray drauf, schlüpfte in ihre Stiefeletten und ihren Kurzmantel, schnappte sich ihre Tasche und verließ die Wohnung. Da sie in der Nähe der Innenstadt wohnte, ging sie die paar Straßen zu Fuß. Sie war etwas zu früh dran. Wie gut, dass sie immer ihr Buch dabei hatte, dachte sie.

Lana suchte sich einen Tisch im hinteren Teil des Cafés aus, bestellte einen Latte Macchiato und fing an zu lesen. Ihre Hände zitterten leicht. Sie konnte sich gar nicht auf die Worte konzentrieren, weil sie inzwischen ziemlich aufgeregt war.

Plötzlich stand Leo an ihrem Tisch und sagte: "Hallo Lana! Schön dich zu sehen."

"Hi Leo! Ich freue mich auch dich zu sehen. Bitte setz dich doch."

Sie musterten sich gegenseitig und wussten erst mal nicht, was sie sagen sollten. Sie lächelten sich einfach nur an.

"Lana, ich muss dir als erstes sagen, dass ich es total super finde, dass du mir den Zettel zugesteckt hast. Ich wollte dich ja schon längst mal angesprochen haben, aber leider fehlte mir der Mut", gestand er ihr und hing noch an: "Du warst immer am Lesen und ich wollte dich nicht stören."

"Gestört hättest du mich schon nicht, aber es ist ja auch egal, wer wen anspricht, oder? Wir leben schließlich in einer modernen Zeit. Warum sollte der Mann immer den ersten Schritt machen?"

Leo lachte auf: "Ja, da hast du wirklich recht! Hast du dir denn schon ein Frühstück ausgesucht?"

Lana verneinte dieses. Nach einem Blick in die Karte, wählte sie ein italienisches Frühstück. Leo bestellte Spiegeleier mit Bacon, dazu frisches Baguette. Während sie auf ihren Brunch warteten, erzählte ihm Lana von ihrer Arbeit als Konditorin. Beim Essen war dann Leo dran, von seinem Job zu berichten. Lana war ganz beeindruckt, dass Leo schon in so jungen Jahren mit seinem Freund ein Architektenbüro führte. Nach dem Frühstück fragte Leo Lana, ob sie Lust auf einen Spaziergang im Stadtpark hätte. Sie lächelte ihn an und nickte.

 

Es war Anfang Juni und der Stadtpark stand in voller Blüte. Alles duftet so herrlich und sah wunderschön aus. Sie setzten sich auf eine Bank und genossen den wundervollen Anblick der Flora.

"Du siehst heute besonders hübsch aus, Lana", meinte Leo plötzlich.

Lana bedankte sich für das Kompliment und errötete leicht. Normalerweise war sie nicht so schüchtern, aber bei Leo reagierte sie anders als sonst. Konnte es sein, dass sie ein paar Schmetterlinge im Bauch fühlte oder freute sie sich einfach nur über die netten Worte, so wie sich jede Frau über ein Kompliment freuen würde?

Leo fragte sie, ob sie ihn gern wiedersehen würde. Als Lana nickte, machte sein Herz einen kleinen Sprung. Er freute sich sehr und schlug vor, ins Kino zu gehen. Also verabredeten sie sich für Montagabend. Erst wollten sie eine Kleinigkeit nach der Arbeit essen gehen, währenddessen konnten sie sich dann für einen Film entscheiden.

Lana fragte Leo nach seinen Lieblingsfilmen. Er mochte alles von Quentin Tarantino. Auch Lana gefielen seine Filme, was ziemlich untypisch war für eine Frau. Aber Lana liebte auch Thriller und Fantasy mit sexy Vampiren oder Werwölfen, aber das erzählt sie Leo erst mal lieber nicht.

Nach einer Weile standen sie wieder auf und spazierten noch eine weitere Runde durch den Park. Irgendwann meinte Lana, dass sie nach Hause wollte. Leo begleitete sie, da er sich noch nicht von ihr trennen konnte. Auf diese Weise hatte er auch die Möglichkeit, ein wenig mehr über sie zu erfahren.

An ihrer Haustür angekommen, bedankte sie sich für die schöne Zeit. Auch Leo fand es toll mit Lana, was er ihr sogleich versicherte. Er gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange. Ihre Haut prickelte unter seinen Lippen und eine leichte Wärme breitete sich aus. Leos Tempo gefiel ihr, denn sie wollte alles langsam angehen.

"Schönes Wochenende, Lana! Wir sehen uns dann Montagabend im Rialto!"

"Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende und viel Spaß bei deinen Eltern!"

Ganz beschwingt lief sie die Treppen hinauf. In ihrer Wohnung angekommen, zog sie Stiefeletten und Mantel aus. Gleich danach griff sie zum Telefon, um Sarah von ihrem Date zu erzählen. Ihre Freundin war nicht zu Hause, also hinterließ sie eine Nachricht.

Nach einem Blick in den Kühlschrank, stellte sie fest, dass sie unbedingt einkaufen musste. Also zog sie sich wieder an und ging zum nächsten Supermarkt, der Gott sei Dank ganz in der Nähe lag.

 

Nachdem sie ihre Einkäufe einsortiert hatte, machte sie sich ein Heißgetränk. Mit dem leckeren Holunderblütentee und ihrem Buch, machte sie es sich auf der Couch gemütlich. Dieser neue erotische Roman war ganz schön prickelnd. Eine heiße Szene jagte die nächste. Sie dachte an ihr letztes Mal, welches schon sehr lange zurücklag und überlegte, wie es wohl mit Leo weitergehen würde.

Während sie sich immer mehr in ihr Buch vertiefte, klingelte das Telefon. Es war Sarah, die alles über das Treffen mit Leo wissen wollte. Lana erzählte ihr jedes kleinste Detail.

"Das hört sich doch für den Anfang schon mal alles ganz gut an", meinte sie. "Und wann wollt Ihr euch wiedersehen?"

"Am Montagabend wollen wir ins Rialto gehen und anschließend ins Kino", erwiderte Lana. "Aber heute Abend gehen wir Mädels erst mal aus. Wann willst du kommen, Sarah?"

"Ich versuche so gegen 21:00 bei dir zu sein."

Die beiden Freundinnen verabschiedeten sich. Lana tauchte wieder in ihre Geschichte ein, denn sie hatte noch genügend Zeit, bevor sie sich für den Abend neu stylen musste.

Der Abend im Club

Kapitel 3

 

Um 20:00 Uhr fing Lana an, sich für den Abend mit Sarah aufzuhübschen. Sie wollten in den neuen Club, in dem David als Türsteher arbeitete. Sie fragte sich, ob aus der Affäre zwischen Sarah und David vielleicht doch noch eine Beziehung werden würde. Schließlich lief die Geschichte schon seit mehreren Wochen. Die Beiden schienen sich gut zu verstehen. Auf jeden Fall knisterte es gehörig zwischen ihnen. Das müsste sogar einem Blinden auffallen.

Ihre Freundin war eine wunderschöne Frau mit tollen Kurven, langen schwarzen, glatten Haaren und glutvollen, dunklen Augen. Man sah ihr deutlich an, dass sie eine Südländerin war. Ihre Großeltern waren vor vielen Jahren aus Spanien nach Deutschland gezogen. Sarah war lebensfroh, temperamentvoll, warmherzig und die beste Freundin, die Lana je hatte. Sie wusste genau, dass sie sich jederzeit auf Sarah verlassen konnte.

Lana wählte ein smaragdgrünes Minikleid mit Neckholder, welches ihre Augenfarbe sehr gut zur Geltung brachte. Von vorn sah das Kleid recht unspektakulär aus. Das Dekolleté war nicht unbedingt gewagt, aber vorhanden. Am besten gefiel ihr die Rückenansicht. Wegen dieser musste sie einen speziellen BH tragen, der hinten sehr tief saß. Schwarze, transparente Nylons und ebenso schwarze Pumps vervollständigten ihr Outfit. Ihre Haare steckte sie nachlässig hoch. Danach zupfte sie ein paar Strähnen heraus, da sie nicht zu ordentlich aussehen wollte. Das Make-Up erneuerte sie komplett. Mit ihren Smokey Eyes war sie zufrieden. Auf ihren vollen Lippen verteilte sie nur einen Hauch Lipgloss, denn sie wollte den Fokus auf ihre Augen - ihrer Meinung nach das Schönste an ihr - lenken.

 

Sie holte ein paar Snacks aus dem Kühlschrank und ging danach zur Anlage, um eine neue CD auszuwählen. Die Kings of Leon hatte sie nun seit Tagen schon gehört. Deswegen brauchte sie jetzt etwas Neues. Sie legte eine House-CD auf, um sich schon mal auf den Clubsound einzustellen. Samstags legte immer Florian die feinste Housemusic auf. Sie kannte ihn noch aus ihrer Schulzeit.

Pünktlich um 21:00 Uhr klingelte es an der Tür. Sarah kam gut gelaunt herein und umarmte ihre beste Freundin.

"Hey Lana, coole Musik! So können wir uns ja schon jetzt aufs Fever einstimmen!", meinte sie.

Lana grinste und erwiderte: "Das war der Sinn der Sache, meine Liebe. Ich freue mich sehr auf den heutigen Abend mit dir!"

"Ich mich auch, meine Süße", versichterte sie ihrer Freundin. "Du siehst ja rattenscharf aus. Wenn ich nicht wüsste, dass du am Morgen Leo getroffen hast, würde ich meinen, dass du heute Abend jemand Neues aufreißen möchtest."

"Ach Quatsch", entgegnete Lana lachend. "Mir war einfach mal danach mich sexy zu stylen. Das habe ich schon so lange nicht mehr gemacht. Außerdem möchte ich mich mal wieder so richtig als Frau fühlen. Du weißt doch, dass ich im Alltag immer nur in Jeans rumrenne, im Gegensatz zu dir sexy-hexy Braut."

"Wow, so siehst du mich also?", fragte Sarah grinsend.

"Ja, klar, genauso und nicht anders. Aber jetzt lass uns mal einen Sekt trinken."

Nach einer Flasche Prickelwasser, fingen die beiden Mädels an zu tanzen.

 

Irgendwann war es Usus schon zu Hause ein wenig vorzuglühen, weil die alkoholischen Getränke in den Clubs immer so teuer waren. Sie leisteten sich dann viel lieber ein Taxi für die Hin- und Rückfahrt. Damit kamen sie auf jeden Fall günstiger bei weg, als wenn sie alle Getränke des Abends im Club zu sich nahmen, zudem Lanas Wohung in der Nähe der Discothek lag.

Als es um Mitternacht an der Tür klingelte, schnappten Lana und Sarah sich ihre Jacken und liefen die Treppen zum Taxi herunter, welches Lana noch am frühen Abend bestellt hatte.

Der wirklich gutaussehende Taxifahrer sah sich die jungen Frauen ganz genau an.

"Guten Abend, Ladys! Wo soll es denn hingehen?"

"Wir wollen ins Fever in der Humboldtstraße", erwiderten beide kichernd.

Irgendwie konnten sie gar nicht mehr aufhören zu lachen. Jedes Mal, wenn sie sich beruhigten, fingen sie erneut an. Wie gut, dass sie nicht so weit fahren mussten. Was der Taxifahrer wohl über sie dachte? Heute war ihnen aber alles egal. Sie wollten nur den Abend genießen.

Lana war glücklich, denn sie war voller Hoffnung, dass da etwas Gutes mit Leo auf sie zukam. Sarah war sowieso eine Frohnatur und nahm sich stets vom Leben, was sie wollte. Da sie unter einem glücklichen Stern geboren war, hatte sie auch kaum Pech im Leben gehabt. Klar ging auch bei ihr mal eine Beziehung in die Brüche, da sie aber noch nie richtig verliebt war, war es auch nie so schmerzhaft gewesen, wie bei Lana, die bereits einige gescheiterte Beziehungen hinter sich gebracht hatte. Jedes Mal fühlte sie tief und brauchte nach dem Aus eine lange Zeit zum Verarbeiten.

Vor dem Fever stand mal wieder eine lange Schlange. David sichtete Sarah aber sofort und winkte sie zu sich herüber. Ein kurzer Kuss musste zur Begrüßung reichen, schließlich war er hier bei der Arbeit. Aber er versprach, später in der Pause nach ihnen zu schauen. Als Stammkundinnen mussten sie keinen Eintritt zahlen. Sie hinterließen ihre Jacken an der Garderobe und verschwanden gleich danach im Getümmel.

Lana und Sarah fühlten sich ein wenig angeheitert, weswegen sie noch nichts trinken wollten, also gingen sie gleich auf die Tanzfläche. Sie winkten dem DJ zu, der sogleich ihren Gruß erwiderte und ein paar von Lanas Lieblingsliedern auflegte. Sie dankte es ihm mit einer Kusshand und einem strahlenden Lächeln.

 

In der Zwischenzeit war Leo von Susannas ständigen Anrufen komplett genervt. Irgendwann ging er mit wütender Stimme ans Telefon. "Susanna, was ist eigentlich los mit dir? Wir haben uns getrennt und ich wollte eigentlich keinen Kontakt mehr zu dir haben."

"Leo, bitte gib mir noch eine letzte Chance alles wieder gut zu machen. Bitte, ich brauche dich."

"Jahrelang habe ich dir immer wieder neue Chancen gegeben. Ich vertraue dir nicht mehr und kann mir demzufolge auch keine Zukunft an deiner Seite vorstellen", äußerte er wütend. "Warum lässt du mich nicht einfach in Ruhe? Die letzten Monate hat es doch auch ganz gut funktioniert."

Susanna schluchzte auf und jammerte: "Aber es hat sich etwas bei mir geändert. Ich fühle mich komplett allein gelassen."

"Weißt du, ich habe ganz ehrlich weder die Lust, noch die Geduld mir deine Geschichten anzuhören. Zu lange war ich stets deine Marionette. Ich habe immer wieder getan, was du wolltest und dir jedes Mal, wenn du mich betrogen und belogen hast, verziehen. Irgendwann ist einmal Schluss. Ich will nichts mehr von dir hören. Ruf´ mich gefälligst nicht mehr an!"

Zornig legte Leo auf. Glaubt sie tatsächlich, dass ich wie der letzte Trottel schon wieder nachgebe? Ihr auch weiterhin alles verzeihe? Dass ich mich nach all´ den Jahren, die sie mich immer wieder verraten hatte, erneut auf sie einlasse? Ich brauche jetzt Luft, viel frische Luft. Vielleicht hilft es mir, wenn ich eine Runde um den Block laufe, dachte er.

Er zog sich an, nahm Schlüssel, Handy und Geldbörse mit und lief die Treppen hinunter. Unten angekommen holte er mehrmals tief Luft, atmete langsam wieder aus und versuchte sich auf diese Weise zu beruhigen.

Als er spürte, dass seine Herzfrequenz sich wieder normalisierte, ging er in einem schnellen Tempo los. Die Gedanken rasten durch seinen Kopf. Immer wieder sah er Susanna vor sich, wie sie mit anderen Männern flirtete. Er erinnerte sich an den Abend, als er sie in ihrem Schlafzimmer mit einem Bekannten erwischte. Er hörte ihre Stimme, wie sie immer wieder beteuerte, dass es dieses Mal das letzte Mal gewesen wäre, dass ihr die anderen Männer nie etwas bedeutet hätten.

Er merkte, dass er so nicht weiterkam. Deswegen rief er aus lauter Frust ein paar alte Studienkollegen an, um sie zu fragen, ob sie Lust hätten mit ihm in den neuen Club zu gehen. Es waren zwei an der Zahl, die noch immer in ihrer Studenten-WG zusammen wohnten. Sie wollten sich mit Leo in einer halben Stunde vor dem Fever treffen. Leo lief nun etwas langsamer, da er noch genügend Zeit hatte pünktlich im Club einzutreffen. Er beruhigte sich zusehends immer mehr und war inzwischen ganz gespannt zu hören, was seine alten Bekannten zu berichten hatten.

 

Derweil wagte sich im Club ein Typ an Lana heran und versuchte mit ihr zu tanzen. Sie war aber so in die Musik vertieft, dass sie es gar nicht bemerkte. Sarah lächelte ihn mit einem Schulterzucken an. Darauf fragte er: "Ist deine Freundin immer so verträumt beim Tanzen?"

"Manchmal", antwortete Sarah kurz angebunden und musterte den Neuankömmling ganz ungeniert.

Er sah ja ganz gut aus, aber irgendwie gefiel ihr seine Ausstrahlung nicht. Er schien ziemlich von sich selbst überzeugt zu sein. Da Lana noch immer mit geschlossenen Augen vor sich hin tanzte, nahm er sie bei der Hand und fragte, ob sie mit ihm an der Bar etwas trinken würde. Sie lehnte es dankend ab.

Wieder versank sie in der Musik und ließ sich treiben. Der Typ gab aber noch nicht auf und strich ihr über den nackten Rücken. Lana riss die Augen auf und wandte sich von ihm ab. Er schien auch die zweite Abfuhr nicht zu akzeptieren und ging ihr nach.

Sarah schaute sich schon suchend nach der Security um. Wie bestellt kam David zu ihr, um seine Pause mit ihr zu verbringen. Sie zeigte auf den anhänglichen Typen und bat ihn, Lana zu helfen. Er erkannte sofort die Situation, woraufhin er sich zwischen Lana und ihren anhänglichen Verehrer stellte.

"Die Lady scheint kein Interesse an Ihnen zu haben! Bitte verlassen Sie umgehend die Tanzfläche. Wenn Sie die junge Dame nicht in Ruhe lassen, begleite ich Sie auch gern nach draußen", drohte er ihm.

Der Typ schaute David von oben bis unten an. Danach verschwand er in der Menge.

"Alles okay mit dir, Lana?", fragte David. Sie nickte und bedankte sich für seine Hilfe.

Sarah zeigte Lana mit der Hand eine Trinkbewegung und deutete zur Bar. Wieder nickte Lana und blieb weiterhin auf der Tanzfläche. Sie wusste nicht mehr, wie lange sie sich der Musik hingegeben hatte, als ihr plötzlich jemand ins Ohr flüsterte: "Guten Abend, hübsche Lana."

Sie dreht sich um und schaute in die strahlend blauen Augen von Leo. Er sah einfach zum Anbeißen aus. Seine dunklen Haare waren noch verstrubbelter als sonst und er trug ein schwarzes, enganliegendes, kurzärmliges Shirt, dazu eine sehr enge, schwarze Jeans. Wow, dachte Lana. Sie hatte zwar vorher schon bemerkt, dass er gut gebaut war, aber in den körpernah geschnittenen Klamotten kamen seine recht ordentlichen Muskeln wirklich gut zur Geltung. Ihr lief ein Schauer über den Rücken, als sie sich vorstellte seinen Oberkörper zu streicheln. Kurz umarmten sie sich zur Begrüßung, woraufhin ihr ganzer Körper kribbelte. Jetzt wünschte sie sich doch, dass sich das Tempo zwischen ihnen etwas erhöhte.

"Wer hätte gedacht, dass wir uns heute noch mal wiedersehen", stellte Lana fest.

"Ja", stimmte ihr Leo zu. "Wer hätte gedacht, dass sich dieser Abend noch so gut entwickeln würde? Ich wollte eigentlich nur mit ein paar alten Studienkollegen was trinken gehen und nun treffe ich dich hier."

Er strahlte sie an und fing an zu tanzen. Und wie er tanzte. Seine Bewegungen waren fließend und sexy. Sofort war er im Flow und raubte ihr den Atem. Seine Blicke änderten sich. Nun schaute er sie ganz begehrlich an. Irgendwann zog er sie langsam und vorsichtig zu sich heran, umarmte sie und tauchte mit seiner Nase in ihre Haarfülle. Sie roch nach Erdbeeren und er fragte sich, ob das ihr Shampoo war.

"Lana, ich weiß nicht, was du gemacht hast, aber jetzt siehst du noch schöner aus, als heute Morgen", flüstert er ihr ins Ohr.

Lachend antwortete sie: "Das Geheimnis ihrer Schönheit behält eine Frau stets für sich!"

Er nahm sie an der Hand und ließ sie eine Drehung vollziehen.

"Wow, Lana, das Kleid ist der Hammer. Es steht dir ausgesprochen gut. Ich wundere mich, dass du nicht von

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: Nova Cassini
Bildmaterialien: Cover created by © T.K.A-CoverDesign / t.k.alice@web.de ​// http://tka-coverdesign.weebly.com/font-copyrights.html
Tag der Veröffentlichung: 28.07.2015
ISBN: 978-3-7396-9966-0

Alle Rechte vorbehalten

Widmung:
Mein besonderer Dank gilt meinen lieben Bookrix-Freundinnen, die mein Buch beim Entstehen mitverfolgt haben und mir fast täglich ein Feedback geschrieben haben. Dazu gehören im Besonderen: Hede R. Thal, Schnee Eule, Sinni, Lissa, Fiona & Summerfun. Ganz herzlich möchte ich mich auch bei Phil Humor, Ena Hell und Miss Pelled bedanken, die mir stets mit guten Tipps und langen Kommentaren zur Seite gestanden haben. Ihr habt mir sehr dabei geholfen die Geschichte besser auszubauen. Mein Dank geht auch an meine liebe Freundin Tanja und M1thr4nd1r, die beide zweimal diese Geschichte gelesen haben und mir Tipps zur Korrektur gegeben haben. Auch bei T. K. Alice, der jungen und sehr begabten Cover-Designerin, möchte ich mich ganz lieb bedanken, die meiner Geschichte ein tolles Gewand gestaltet hat. Last but noch least, möchte ich mich auch bei meinem Sohn und meinem Mann bedanken, die es mir immer ermöglicht haben, mir die Zeit zu nehmen, die ich zum Schreiben gebraucht habe. Ich liebe Euch!

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