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Unter dem Regenbogen

 

Erstes Kapitel

In einer Großstadt namens Aralburg, wo sehr viele Menschen leben und die alles Erdenkliche hat, damit man sich vergnügen oder beschäftigen kann, lebt Nadwina. In dieser Stadt leben die Einwohner sehr dicht nebeneinander. Es gibt in dieser Großstadt kaum Grünflächen und Natur. Alles ist bebaut mit Steinpflastern und Asphaltwegen. An jeder Ecke hört man ständig laute Geräusche von den Motoren der fahrenden Autos und Lastkraftwagen. Man hat in dieser Stadt kaum Ruhe vom Lärm. Doch Nadwina hat sich an all diese Umstände gewöhnt. Sie ist sehr schlank und ihr Haar ist brünett, sie hat sie sich an diesem Tag hochgesteckt. Jeden Tag trifft sie sich nach der Schule mit ihrer Freundin Kira auf einen der Spielplätze, die sehr dicht eingezwängt sind zwischen den Hochhäusern der Siedlung, wo beide wohnen. An einem Tag sieht Nadwina bei ihrem Treffen mit Kira sehr traurig aus. Kira mit kurzem schwarzen Haar wundert sich darüber und fragt Nadwina: „Warum bist du denn so traurig? Hat dir jemand etwas Schlimmes getan?“ Nadwina sagt traurig: „Bei meinem Computer sind viele meiner Spiele gelöscht worden. Und dies nur, weil wieder einmal mein Computer abgestürzt ist. Man kann sich auf die Technik des Computers nicht wirklich verlassen!“ Kira meint daraufhin: „Nimm es nicht so tragisch! Es gibt viele Spiele, die nicht von Technik und Strom abhängig sind. Ich denke da zum Beispiel an Sport wie Schlittschuhlaufen oder ähnliches.“ „Das ist eine super Idee. Los, hol deine Schlittschuhe und ich hole meine. Und wir treffen uns an der Bushaltestelle „Meisterweg“. Von dort aus können wir ja mit dem Bus zur großen Eislaufanlage in die City fahren und dort Eislaufen gehen.“ Kira erwidert mit großer Freude: „Klar, ich bin dabei. Ich freue mich schon darauf. Bis gleich!“ Sofort laufen Kira und Nadwina nach Hause, holen ihre Schlittschuhe und treffen sich an der vereinbarten Stelle.

Als sie bei der Eislaufanlage ankommen, ziehen sie sich sofort ihre Schlittschuhe an und fahren auf dem Eis große Runden. Dabei bemerkt Nadwina, wie ausgeglichen ruhig und entspannt sie sich dabei fühlt „Wie gefällt dir die Musik hier? Wie fühlst du dich jetzt?“ fragt Kira ihre Freundin. „Ich fühle mich jetzt gerade einfach richtig gut. Ich fühle mich endlich mal richtig frei.“ Auf der Eislaufanlage zeigt jeder, was er kann. Manch einer macht richtig gute Eiskunstläufe, ein anderer ist froh, dass er mit Schlittschuhen auf dem Eis fahren kann ohne gleich dabei hinzufallen. Auf der Eislaufanlage ist einfach viel los, und es sind sehr viele Bewegungen auf dem Eis zu sehen. Auch die Lichter, die diese Anlage beleuchten, wechseln ständig ihre Farbe, so dass eine farbenfrohe Atmosphäre auf der Eislaufanlage entsteht. Und dazu ertönt eine schnelle Musik aus modernen Lautsprechern. Nadwina und Kira kommen durch diese Musik und durch diese Stimmung richtig in Schwung mit ihren Schlittschuhen. Sie versuchen dabei die anderen anwesenden Personen mit ihren Bewegungen zu übertreffen. Nach einer kurzen Weile meldet sich plötzlich eine Stimme von hinten: „Hallo, du übertriffst ja bald alle anderen hier auf dieser Eislaufanlage. Du bist ja heute sehr gut drauf!“ Nadwina ist kurz erschrocken und sieht dann vor sich einen netten jungen Mann, ja ihren Schwarm, von dem sie immer schon geschwärmt hat. Sofort sprühen Funken aus ihrem Herzen heraus und Nadwina fühlt sich wie auf einer großen Wolke getragen. Sie entgegnet dann ihrem Schwarm, der Oliver heißt: „Das passt ja gut, dass du heute Abend auch hier bist. Dann kannst du mir ja gleich deine Hand geben und mit mir einen Tanz auf dem Eis loslegen zu dieser fröhlichen Musik!“ Oliver zögert keinen Augenblick, und beide legen einen großen Tanz vor auf dem Eis. Von weiter Ferne bemerkt ein Zuschauer diesen auffallend guten Tanz von Nadwina und Oliver. Und als beide mit ihrem Tanz fertig sind, kommt dieser Zuschauer auf beide zu und sagt: „Ihr beide tanzt so gut auf dem Eis. In 4 Wochen wird hier auf dieser Eislaufanlage eine Ouvertüre aufgeführt. Diese heißt: Der Nussknacker. Ich brauche für dieses Stück noch 2 Eistänzer. Ihr beide seid für dieses Stück genau dir Richtigen! Hättet ihr Lust bei diesem Stück live mit dabei zu sein?“ Sofort sagen Nadwina und Oliver wie aus einem Munde: „Aber gerne! So eine Chance lässt man sich doch nicht entgehen. Wann sollen wir kommen, um dieses Stück zu proben?“ Der Leiter sagt: „Wie wäre es morgen Abend, um dieselbe Zeit an diesem gleichen Ort?“ Beide sagen diesen Termin zu. Nach einer kurzen Weile beginnt Nadwina darüber nachzudenken und sagt: „Unglaublich! Ich kann es einfach nicht fassen. Träume ich oder ist es Wirklichkeit?“ Nachdem sie darüber nachgedacht hat, erzählt sie diese Begebenheit ihrer Freundin Kira. Doch Kira faucht sie an: „Bin ich dir nicht mehr gut genug? Warum hast du an mich nicht gedacht, sondern nur an deinem Schwarm Oliver? Geh weg und lass mich in Ruhe!“ Nadwina versucht verzweifelt Kira zu beruhigen: „Entschuldige bitte, aber es ging alles viel zu schnell über die Bühne. Und ehe wir es bemerkten, war es schon geschehen.“ Aber Kira lässt sich nicht beruhigen. Sie verlässt sofort die Eislaufanlage und fährt alleine zurück nach Hause. Ganz traurig verlässt dann auch Nadwina die Eislaufanlage und fährt zurück nach Hause. Es ist mittlerweile schon spät geworden. Und so ist die Zeit gekommen, um schlafen zu gehen.

 

 

 

Schwere Zeit

Zweites Kapitel

Am nächsten Morgen kommt Nadwina sehr schwer aus dem Bett. Denn sie konnte die letzte Nacht nicht gut schlafen. Ständig macht sie sich Gedanken um Kira, ihre beste Freundin. Morgens beim Frühstücken bekommt Nadwina kaum einen Bissen hinunter. Auf dem Weg zur Schule macht sie sich Gedanken, wie sie Kira begegnen würde. Auf dem Schulhof sieht sie von der Ferne Kira. Sofort macht Nadwina schnelle Schritte, um Kira zu erreichen. Sie ruft zu Kira: „Hallo Kira! Bist du mir immer noch böse wegen gestern Abend auf der Eislaufanlage?“ „Ja, denn echte Freunde gibt es nicht. Denn sobald jemand einen Vorteil für sich sieht, bedeutet in diesem Moment der Freund dem anderen gar nichts mehr. Man denkt dann nur an seinen Vorteil! Du brauchst gar nicht weiter zu reden. Unsere Freundschaft ist hiermit beendet!“ Erschüttert äußert sich Nadwina voll Verzweiflung: „Aber Kira, so war es doch nicht gemeint. Bitte verzeih mir!“ Aber Kira reagiert auf die Bitte von Nadwina nicht, sondern dreht ihr den Rücken zu und verschwindet sehr schnell. Nadwina ist nun sehr traurig über diese Sache. Jahrelang waren sie und Kira die allerbesten Freunde. Und nun ist diese Freundschaft ganz plötzlich zu Ende. Nadwina kann all dies nicht begreifen. An diesem Tag kann sich Nadwina nur ganz schwer im Unterricht konzentrieren. Auch die Mitschüler in ihrer Schulklasse bemerken dies und fragen Nadwina nach dem Unterricht: „Was ist los mit dir, Nadwina?“ Nadwina entgegnet: „Darüber möchte ich nicht reden. Lasst mich nur allein!“ Nach der letzten Schulstunde geht Nadwina dann allein nach Hause. Und zuhause angekommen, legt sie sich auf ihr Bett und fühlt sich völlig einsam und allein. Zum Glück hat sie heute Abend noch den Termin bei der Eislaufanlage, wo sie zusammen mit Oliver für die Operette „Der Nussknacker“ proben wird. „Hoffentlich gehen die Stunden bis heute Abend schnell vorüber!“, denkt sie bei sich. Doch plötzlich überkommt Nadwina eine starke Müdigkeit und sie schläft tief ein. Und als Nadwina einige Stunden später wieder aufwacht, ist es schon nach 18 Uhr. Sofort schreckt sie von ihrem Bett hoch, packt ihre Sachen, um noch rechtzeitig zum Termin bei der Eislaufanlage zu erscheinen.

Endlich kommt sie bei der Eislaufanlage an. Der Leiter von der Ouvertüre, der Herr Manz heißt, kommt Nadwina entgegen, begrüßt sie ganz herzlich und leitet sie in einen Raum neben der Eislaufanlage. In diesem Raum ist auch schon Oliver. „Hallo Nadwina!“, begrüßt er sie. „Schön, dich wiederzusehen!“ „Hallo Oliver!“, grüßt Nadwina zurück. Herr Manz zeigt daraufhin Nadwina und Oliver jeweils die passende, sportliche Kleidung. Und kurz darauf kommen beide in ihrer sportlichen Kleidung auf die Eisfläche. Jetzt kommt gute Laune auf. Die Musik erklingt, und auch die anderen Eistänzer erscheinen auf der Eisfläche. Heute ist für Nadwina der Augenblick gekommen, mit professionellen Eistänzern auf der Eisfläche zu tanzen. Ihr Herz schlägt immer schneller. Zwei von den Tänzern nähern sich Nadwina und Oliver und zeigen ihnen ihre schwungvollen Tänze. Nadwina steckt ihr schönes braunes Haar hoch und beginnt elegant die Figuren nachzuahmen. Beim Tanzen fühlt sich Nadwina ganz leicht. Es ist so, als würde Nadwina in der Luft schweben. Nach einer gewissen Zeit ist es Nadwina ganz warm, und sie ist daraufhin außer Atem. Sie braucht hier kurz eine Pause. Oliver fügt sich sofort in die Tänze ein und schwingt leidenschaftlich mit den Schlittschuhen auf der Eisfläche. Nadwina kommt nur ins Staunen. Nach einer Weile kommt Herr Manz zu Nadwina und Oliver und bemerkt: „Ich bin richtig begeistert von euren Künsten auf dem Eis. Ihr beide habt wirklich Talent für eine große Eisshow.“ „In 2 Tagen sehen wir uns abends hier wieder!“, ergänzt Herr Manz dann dies zu seiner Bewunderung. Beide freuen sich über das Lob und sind sehr begeistert, bei so einer Live Aufführung mit dabei zu sein. Und ehe es beide bemerken, ist auch schon die Zeit auf der Eislauffläche zu Ende. Nachdem sich Nadwina und Oliver wieder umgezogen haben, fragt Oliver: „Was hast du morgen Abend vor? Ich möchte dich gerne zum Essen einladen.“ Nadwina fühlt sich in diesem Augenblick sehr geschmeichelt und fragt sichtlich erstaunt: „Wie kommst du dazu?“ „Seit dem Tag, an dem ich dich auf der Eislauffläche zum ersten Mal sah, bist du bei mir eine feste Größe in meinem Herzen. Ich möchte dich noch näher kennenlernen. Du wirst mir doch nicht absagen?“ „Nein, auf keinen Fall. Das weißt du doch. Solch eine nette Einladung schlägt man doch nicht aus!“ Oliver fragt daraufhin: „Wo kann ich dich abholen?“ Nadwina antwortet: „Am besten an der Bushaltestelle Meisterweg. Um wie viel Uhr kann ich da stehen und auf dich warten?“ Oliver antwortet: „Am besten um 19 Uhr. Ich hole dich dann an dieser Bushaltestelle mit meinem Auto ab. Dann bis morgen Abend Ich freue mich schon auf dich!“ Nadwina antwortet mit einem süßen Lächeln: „Ich freue mich auch auf dich!“ Nadwina fährt frohen Mutes und voller Freude mit dem Bus nach Hause. Diese Nacht kann sie sehr gut schlafen. Sie hat in dieser Nacht sogar einen romantischen Traum. Sie stellt sich im Traum vor, wie sie zusammen mit ihrem Schwarm Oliver vor einem großen Publikum kunstvoll auf dem Eis tanzt. Und alle Zuschauer klatschen voller Beifall in die Hände.

 

 

Ein Lichtblick

Drittes Kapitel

Am nächsten Morgen erwacht sie aus diesem Traum und bemerkt, dass dieser Traum noch ganz weit weg von der Realität ist. Auf dem Weg zur Schule macht sie sich auch wieder intensiv Gedanken um ihre Freundin Kira. Als sie auf dem Schulhof ankommt, versucht sie ein zweites Mal Kira anzusprechen. Sie begrüßt Kira mit einem „Hallo“. Aber Kira reagiert wieder nicht auf den Gruß von ihr. So langsam kommt in Nadwina ein sehr beunruhigendes Gefühl auf. Während sich Nadwina um ihre Freundschaft mit Kira große Sorgen macht, geht Kira weiterhin ihren Gewohnheiten nach. Sie denkt im Gegensatz zu Nadwina kein bisschen über ihre Freundschaft zu ihr nach. Denn sie ist sehr eifersüchtig auf Nadwina. Und es ärgert sie in ihrem Herzen, dass Nadwina die Gelegenheit bekommt, vor einem großen Publikum in einem Stück auf der Eislauffläche zu tanzen. „Warum habe ich nicht so ein Angebot bekommen wie Nadwina, wo ich doch so leidenschaftlich gern Schlittschuhlaufen gehe?“, denkt Kira ständig in ihren Gedanken. Auch in den Schulpausen geht Kira ihrer Freundin Nadwina aus dem Weg. Obwohl Nadwina über Kira sehr besorgt ist, versucht sie sich abzulenken, indem sie an ihren Schwarm Oliver denkt, der sie heute Abend zum Essen einladen wird.

Nach der Schule spricht Nadwina zu ihrer Mutter: „Es ist etwas Trauriges bei mir passiert. Stell dir vor, Kira, meine beste Freundin spricht nicht mehr mit mir. Und dies nur, weil ich ein Angebot bekommen habe, bei dem Schauspiel „Der Nussknacker“ auf der Eisfläche vor einer Menschenmenge zu tanzen, während Kira dieses Angebot nicht bekommen hat. Sie ist deswegen sehr sauer auf mich. Und obwohl ich mich bemüht habe, mit ihr Frieden zu schließen, geht Kira nicht auf mich ein und ignoriert mich einfach.“ Nadwinas Mutter sagt darauf: „Mach dir über Kira keine weiteren Sorgen. Du hast dein Bestes gegeben, um mit Kira Frieden zu schließen. Lass Kira einfach ihre Wege gehen! Und konzentriere dich auf deinen Auftritt auf der Eislauffläche bei dem Stück „Der Nussknacker“! So eine Gelegenheit wirst du so schnell nie wieder erhalten!“ Nadwina schluchzt und meint dann erleichtert: „Du hast recht, Mutti! Ab jetzt konzentriere ich mich nur noch auf meine Rolle in dem Stück und auf meinen Schwarm Oliver!“ „Was, du hast einen Schwarm? Davon weiß ich ja noch gar nichts. Es ist doch nichts Ernstes dabei, oder?“ Nadwina antwortet: „Beruhige dich, Mutti! Diesen Oliver betrachte ich nur aus der Ferne. Du hast doch sicherlich in deiner Jugend auch einen Schwarm gehabt, oder?“ „Ja, das stimmt. Eigentlich war damals auch bei mir nichts Ernstes dabei. Warum soll ich mir daher bei dir über deinen Schwarm Gedanken machen? Auf jeden Fall wünsche ich dir für deinen Auftritt bei dem Tanz-Stück viel Erfolg. Ich werde dann auch zuschauen. Wann hast du deinen Auftritt?“ Nadwina sagt: „Nächste Woche Samstag abends um 19 Uhr!“ Nadwina fühlt sich nach diesem Gespräch mit ihrer Mutter ein wenig erleichtert. Für sie ist es jetzt wichtig, dass sie sich auf ihre Rolle bei dem Stück auf dem Eis konzentriert und auf ihr Treffen heute Abend mit Oliver. Während sie die Treppe zu ihrem Zimmer hinaufgeht, ruft sie ihrer Mutter noch zu: „Übrigens, ich bin heute Abend zum Essen eingeladen.“ „OK“, hört sie ihre Mutter von der Küche rufen. Sie geht auf ihr Zimmer und legt sich auf ihr Bett, um sich auszuruhen. Dabei fällt ihr Blick auf ihre Schlittschuhe, die an einem Griff von ihrem Schrank hängen. Langsam fallen ihr die Augen zu, und sie sieht sich in einem Traum, wie sie auf einem gefrorenen See Schlittschuh fährt. Und dabei scheint der strahlende Glanz des Mondes auf den zugefrorenen See. Als sie wieder aufwacht, bemerkt sie, wie die Zeit vergangen und dass es draußen schon dunkel ist. Der Mond schaut durch die Dachlucke. Sie bemerkt, dass es schon 18:30 Uhr ist. Sofort steht sie auf, um sich zurechtmachen. Sie zieht sich eine Bluse mit Orchideen druck an und eine passende schicke Hose. Auch hängt sie sich eine Opalkette um und ein goldenes Armband. Zuletzt schminkt sie sich Schmetterlingsaugen, setzt einen Kajalstift an und schminkt ihre Lippen mit dem passenden Rot zum Outfit. Sie schnappt sich dann ihre Tasche und schlüpft in die Schuhe. Dann schleicht sie sich heimlich still und leise aus der Wohnung. Sie geht zur Bushaltestelle und wartet auf Oliver. Dabei ist Nadwina in ihrem Innern sehr aufgeregt und kann nicht den Zeitpunkt erwarten, bis endlich Oliver mit seinem Auto erscheint und sie neben ihm im Auto mitfahren kann. Endlich kommt Oliver mit einem roten BMW zu der Bushaltestelle und hält an. Nadwina kommt zum Auto, steigt ein und begrüßt ihn mit einem „Hallo“. Oliver lächelt Nadwina an und spricht zu ihr: „Heute entführe ich dich in mein Lieblingsrestaurant an einem wunderschönen Ort.“ Nadwina antwortet: „Oh, da bin ich mal gespannt.“

 

 

Ausgehzeit

Viertes Kapitel

Oliver fährt mit seinem BMW auf Bundesstraßen aus der großen Stadt hinaus. Später fährt er über Landstraßen durch viele Wälder, bis vor ihnen ein großer Berg erscheint. Dann fährt Oliver auf einer Serpentinsstraße den Berg hinauf. Ganz oben auf über 1300 Meter Höhe parkt er

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Bildmaterialien: Martin Dikti
Tag der Veröffentlichung: 14.09.2014
ISBN: 978-3-7368-4641-8

Alle Rechte vorbehalten

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