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Kapitel 8
Ich und Noah sind jetzt ein Jahr zusamm ich bin so glücklich wie noch nie aber irgendwie hab ich das gefühl das bald was passiert was mir nich gefällt. Ich und Noah wollen heute an denn See ich freu mich schon. Auch wenn wir Nachts gehen ist bestimmt cool. Es ist jetzt fast 10.00 und draußen ist es schon recht dunkel. Noah klingelt und ich mach ihm schnell die tür auf. "Hi Schatz! Könn wir gleich los?" fragt er mich lächelnd. "Ja warte nur muss meine Tasche kurz holen." Ich lauf schnell ins Wohnzimmer und nehm meine Tasche. Er bringt mich zu seinem Auto und hält mir die Tür auf. "Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich." sagt Noah aufeinmal zu mir als wir am See ankamen und guckt starr grade aus. Ich bekomm wieder dieses ungute gefühl im Magen wie schon in den letzten tagen immer. "Die gute bitter zuerst." antworte ich Noah im ängstlichen ton. "Also das gute ist das ich dich liebe. Und das werde ich für immer und ewig das darfst du nicht vergessen!" "Noah du machst mir angst." sag ich leise weil er so seltsame dinge sagt. "Ich muss hier weg und weil du kein Vampir sein willst muss ich ohne dich gehen. Ich will dich nich bedräng und deswegen versuch ich dich nich zu überzeugen so wie ich zu werden. Ich hab den ausflug geplant weil ich will das wir uns richtig verabschieden könn." Jetzt entlich guckt er mich an. "Noah nein!! Ich wil nich das du gehst." Ich fang an zu wein. "Ich muss! Ich kann hier nich bleiben. Es fällt langsam auf das ich nich alter." "Ich will dich nich verlieren. Ich liebe dich!" Er nimmt mich in arm weil ich nicht aufhöre zu wein. Er murmelt mir berühigene worte ins Haar und versucht mich zu trösten aber für mich is das jetzt belanglos ich will das er bleibt. Ich will für alle Zeit bei ihm sein. "Wandel mich!" Er schaut mich erschrocken an. "Wie bitte?" "Ich will ein Vampir sein wie du! Ich will dich und die Ewigkeit mit dir!" Er guckt als hätte ich den verstandt verloren. Aufeinmal lächelt er snaft und sagt leise "Nein willst du nich. Vor einem Jahr wolltes du nicht warum solllte sich deine meinzúng geändert haben?" Ich steh auf und schrei. "Weil ich dich Liebe verdammt nochmal! Ich weiß das ich da nich wollte weil ich dachte ich sei nur dein ersatz! Aber jetzt weiß ich das du MICH liebst und das will ich nich so schnell verlieren!" Er steht auch auf und umarmt mich und küsst mich. "Wenn du wirklich willst erfüll ich dir dein Wunsch aber du musst es wirklich wollen." "Ich will es." Er küsst mich wieder aber dieser kuss war anders irgendwie glücklich aber auch verzweifelt. "Komm morgen zu mir Nachhause dann wandel ich dich. Aber das würde denn abschied von dein Eltern und deinen Freunden bedeuten." Ich schluck hörbar und guck ihn an. "Mir egal. Ich will dich und zwar für immer." Wir fahren heim und er lässt mich vor meiner Tür ab. Wir verabschieden uns und dann fähr er weg.

Kapitel 9
Am Morgen hab ich alle meine wichtigen sachen gepackt mit der ausrede ich will bei Jen schlafen. Als ich bei Noah zuhause ankomm habe ich ein bisschen Angst weil ich ein paar fragen hab aber ich geh trotzdem rein. "Noah! Noah!" ruf ich als ich ihn nich im Haus finden konnte. Am Spiegel in seinem zimmer hing ein zetel. Ich geh hin und les ich. Darauf steht
"Mein aller Liebster Schatz ich weiß du hast gesagt das ist das was du willst aber ich kann dir nich alles nehmen um dich besitzen zu könn. Ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen und verstehen warum ich gehe.
In unsterblicher liebe dein Noah."
Ich fang an zu wein und kann nicht mehr aufhören ich fühle mich als hätte man mir bei lebendigen leib das Herz rausgerissen. Ich renn raus und lauf über die Straße wo ichplötzlich eine Autohupe hörte doch als ich mich umdrehe ist es schon zu spät das Auto hat mich schon umgefahren. Als ich Aufwache weiß ich erst nich wo ich bin bis meine Mutter reinkommt und mir alles erklärt. "Ich hatte zwei Monate im Koma gelegen und es ist ein Wunder gewesen das ich überhaupt nich lebe. Jeden tag besuchen mich meine Freunde aus der Schule nur Noah natürlich nicht. Zuerst dachte ich ich hätte nur geträumt das er gegangen ist. Das ich schon auf dem hinweg vom Auto angerfahren wurde und er noch hier ist und auf mich aufpasst, aber das war nur wunsch denken. Ich weiß das er nie wieder kommen wird. Ich weine mich jede Nacht in denn Schlaf und träume wieder und wieder von diesem unfall. Meine Eltern lassen Noah suchen weil sie sagen er ist daran schild das ich angefahren wurde. Auch wenn ich immer sag dass das alles meine schuld ist. Ich muss noch zwei wochen im Krankenhaus bleiben dann darf ich gehen.
Als ich wieder Zuhause war und ich mich an denn gedankken gewöhnt hatte in ewiger EInsamkeit zu veränden kam ein Brief für mich. Ich hielt ihn mit zitternden händen fest. Es standt kein absender drauf leider aber ich weiß das es etwas mit Noah zutun hat. Ich öffner denn Brief und das werde ich wohl nie mehr vergessen in dem Brief war ein Bild von Noah und einem Mädchen wie sie sich umarm und mit einander reden. Ich hatte das gefühl das die beiden sehr vertraut sein mussten. Meine einzigen gedanke ist das das seine neue Freundinn war und er nur wegen ihr damals gegangen ist. Ich habe beschlossen ihn zusuchen um ihm zu erzählen was mit mir passiert ist als er gegangen ist. Als ich miener Mutter von dieser Idee sagte gab sie mir ein bündel voller Briefe. "Was ist das?" Das sind Briefe von Noah an dich. Was darin steht weiß ich nicht. Die sind gekommen als du schon ein monat im Koma lagst." Ich renn mit denn Briefen in mein Zimmer und les sie. Im ersten standt dass das der schlimmste fehler seines lebens war mich zu verlassen. Im zweiten das er versteht das ich ihn hasse und ihm nicht antworte. Im letzten Stand das ich ihn am 22. treffen soll damit wir das klären könn. Ich guck auf denn Kalender. Der 22. war der tag an dem ich aufgewacht bin.

Kapitel 10
Ich hab Noah ausfindig gemacht und ihn um ein treffen gebeten. Er kommt mitten in der Nacht in mein Zimmer und guckt mich ausdruckslos an. "Wundert mich das du mich sehen willst zu meiner einladung bist du ja nicht gekomm." "Ich konnte nicht Noah! Ich lag im Koma!" Er schaut mich unläubig an so das ich anfang ihm alles zu erzählen. Als ich fertig bin hat er tränen in den Augen und fängt an zu weinen. "Das ist alles meine Schuld! Ich wollt nich gehen aber ich dachte das ist besser für dich!" "War es aber nich." sag ich und geh zu ihm. Ich umarme ihn und Küss ihm die Tränen weg. "Noah versteh doch ohner dich kann ich nich leben! Du bist mein Leben mein Schiksal." Er küsst mich und umarmt mich so fest er kann, "Du meins auch. Ich liebe dich für immer schon vergessen?" Ich bin so glücklich wie noch nie da fällt mir wieder was ein. Ich hole das Bild und zeig Noah das. "Noah wer ist das?" sag ich mit trän in denn augen. "Das ist Miriam sie ist ein Vampir wie ich. Sie wollte mir helfen zu vergessen das du mich nicht mehr willst." Ich schau ihn an und küss ihn mit all meinen Gefühlen für ihn. "Und ich dachte du wärst gegang weil du sie liebst." "Nein ich liebe nur dich." "Ich will dich für immer. Darf ich nun mit di die ewigkeit verbring?" grins ich ihn an. "Ja wir beide für immer. Komm wir gehen zu mir ich mach dich gleich zu der meinen." Ich will meine Sachen zusamm suchen aber er schüttelt den Kopf und sagt das ich die nich brauch ich bekomm alles neu. Wir gehen zu ihm und da frag ich ihn die dinge die mich schon das letzte mal beschäftigt haben. "Noah? Wird das weh tuen?" "Nein wird es nich du musst mir vertrauen. Jetzt leg dich hin, schließ die augen und denk an was schönes." Ich lach leise und frag neckend "Darf ich die Augen nich auch auflassen? Das schönste auf der Welt bist ja dufür mich das brauch ich mir nicht vorstellen." Er grinst aber sagt nix dazu. Ich leg mich auf sein Bett und guck ihm in die Augen. "Darf ich deine Zähne sehen?" Noah nickt kurz und dann seh ich auch schon wie seine Eckzähne sich aus fahren, lang und spitz werden. Ich bekomm gänsehaut aber sag nichts. Er beugt sich über mein Hals und ich schließ die Augen. Er küsst mich kurz auf denn Hals und dann Sticht es einmal kurz wie wenn man von einer Nadel gestochen wird. Aufeinmal fühle ich das was er fühlt freude das ich endlcih die seine bin jund so viel liebe das ich es selbst kaum glauben kann. Ich fühle wie er leicht an meinem Hals saugt und aufeinmal werde ich müde er saugt immer weiter bis ich fast denke ich werd gleich ohnmächtig. Da guckt er mich an und beißt sich ins Handgelenk. Da läuft soviel Blutraus als würde er gleich verbluten und auf einmal hab ich sein Handgelenkt auch schon an meinem Mund. Ich schluck zuerst nur ganz Sacht und dann immer kräftiger. Ich weiß nich wie lang oder viel Zeit seitdem vergang ist aber ich fühle mich kommplet anders. Stärker und mächtiger. Es ist schon so. Ich such mit mein blicken nach Noha der wie ich plötzlich bemerke neben mir liegt und mich im arm hält. Ich dreh mich um und seh das er schläft. Ich kuschel mich an ihn und schlaf auch.

Kapitel 11
Ich bin jetzt drei tage ein Vampir und habe mich schon an fast alles gewöhnt. Ich bin froh das ich bei Noah bin ich vermiss meine Familie zwar aber wenn ich so darüber nachdenke habe ich da eh nie reingepasst. Ich gehöre eben zu Noah und Noah zu mir. Seine Freundinn Miriama habe ich auch kennen gelernt genauso wie einige andere seiner Freunde. Es ist ein tolles gefühl unter Menschen oder besser gesagt Vampiren zu sein die so sind wie man selbst. Ich und Noah verbring keine Sekunde getrennt von einander wenn immer der eine weg muss geht der anderen mit. Und so wirds immer sein. Das einzigste problem bei diese Vampirsache ist das ich das Blut was Noah mir gibt nicht Trinken kann. Ich weiß nich wieso aber es geht nicht. Noah meint mit der Zeit wird das von alleine gehen bis dahin beiße ich immer Noah wenn ich Durstig bin er meint eine Gewissezeit geht das, aber nicht für immer. "Schatz kommst du?" Ich höre Noah von unten rufen wir wollten heute abend wieder an den See der für mich so viel unglük bedeutete hat. Aber diesmal ist es anders ich weoß das mich und Noah nichts und niemand trennen kann. "Ja ich komm." Wir fahren los und ich lächel die ganze Zeit verträumt vor mich hin. Als wir da sind sitzen wir auf der selben Bank wie damals aber es gibt noch einen Unterschied heute ist Vollmond und das Mondlicht taucht alles in ein Silber. Ich und Noah sitzen da und Reden und Lachen als er aufeinmal auf steht und sich vor mich hinkniet und einen wunder schönen Ring aus der Tasche holt. "Lissi willst du mich Heiraten?" Er lächelt mich mit seinem bezaubernden lächeln an ich lächel zurück "Ja ja ich will!" rufe ich glücklich umarme ihn fest und Küss ihn. Und da wir Vampire sind kann uns keiner aufhalten und sagen das wir zujung sind. Noah steckt mir den Ring an den Finger und er glänzt im Mondlicht.

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Tag der Veröffentlichung: 06.04.2010

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