Cover

Herausgeber

UPS! WO DIE LIEBE HINSTOLPERT

 

© Norma Banzi

 

Bildquellen:

Depositphotos

 

Gestaltung des Covers:

Norma Banzi

 

Edition Banzini

Kurvenstraße 25

22043 Hamburg

www.banzini.de

 

Klappentext

 

Fantasygeschichte über eine ganz und gar unpassende Ménage (M/M/F) zwischen einem Wolfwandler, einem Dämonensohn, der glaubt, der Osterhase zu sein, und einer einzelgängerischen Luchsfrau.

 

Warnung: Die anthromorphen Tierwandler in diesem Buch sind in jeder Hinsicht experimentierfreudig.

 

 

Eins

 

Gelangweilt band Rock vor dem Spiegel seines Gästezimmers den Knoten seiner Seidenkrawatte. Sein Vater legte Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild während der Treffen mit einem konkurrierenden Wolfsrudel. Früher, in den alten Zeiten, hätten sie den Konflikt wahrscheinlich mit blutigen Zweikämpfen Wolf gegen Wolf aus der Welt geschafft. Rock grinste sein Spiegelbild an und ließ seine Reißzähne wachsen. Allerdings zügelte er seine Fantasie über ein nettes Scharmützel, als er an die schwangere Frau des gegnerischen Alphas dachte, die an den Verhandlungen teilnahm. Ihr Mann agierte wie ein arroganter Arsch, aber sie schaffte es mit ihrer ruhigen, verbindlichen Art immer wieder, die Gemüter zu besänftigen und Kompromisse auszuhandeln. Ihr muskelbepackter, dominanter Gefährte hatte das Wort Diplomatie wahrscheinlich aus seinem Vokabular gestrichen und benahm sich dementsprechend barsch. Immerhin war er klug genug, auf den Rat seiner Gattin zu hören. Sie war allerdings auch einige hundert Jahre älter als er. Weshalb sie es vorzog, ihn das Rudel führen zu lassen, statt es selbst zu leiten, entzog sich Rocks Verständnis.

In der modernen Welt lenkten die Alphas der mächtigsten Wolfsrudel Konzerne. Hitzköpfe, die ihren Gegnern gleich die Kehle durchbeißen wollten, hatten ausgedient. Nicht, dass Rocks Vater Geirr zu schwach für Rangkämpfe geworden wäre. Er strotzte vor Lebensenergie und Muskeln und wusste, sie einzusetzen.

Ein verführerischer Duft wehte aus dem offenen Fenster in den Raum und verfing sich in Rocks Nase, dem sofort das Wasser im Mund zusammenlief. Sein Körper wandelte sich reflexartig und Rock fluchte in Wolfgestalt, was sich wie ein verunglücktes Bellen eines Hundes anhörte. Du lieber Himmel! Es war schon Jahre her, dass seine Instinkte seinen Willen so überrannt hatten.

Er schüttelte die letzten Fetzen seiner Kleidung ab, die durch die jähe Wandelung zerstört worden war, sprang an die Klinke der Zimmertür und raste in die Richtung des Duftes.

 

Das weiße Kaninchen knabberte arglos an einer Knospe und bemerkte den großen Wolf hinter sich nicht. Viel war ja nicht an dem Hoppler dran. Er würde gerade für eine Zwischenmahlzeit reichen. Dabei war Rock gar nicht hungrig. So richtig erklären konnte er sich seine heftige körperliche Reaktion auf den flauschigen Nager nicht.

Langsam, ganz langsam und in geduckter Haltung schlich sich Rock gegen den Wind an. Ein Sprung und das Kaninchen war sein. Er hielt es zwischen den Vorderpfoten fest und das arme Ding schaute ihn mit schreckgeweiteten Augen an.

Mit dem Essen spielt man nicht‘, erinnerte sich Rock an die Worte seiner Mutter und wollte dem kleinen Happen gerade das Genick mit seinem starken Kiefer brechen, als er den Duft endlich erkannte. Bei den Sternen! Janno? Weshalb hatte Rocks Bewusstsein so lange gebraucht, seinen Jugendfreund zu erkennen? Rock schnupperte an dem Tier, was daraufhin ein empörtes Geräusch von sich gab. Ja, es roch noch wie Janno, aber viel intensiver. Sexuelle Lockstoffe überlagerten die Duftnoten, die Rock so gut kannte. Wie konnte der Sohn eines Dämons und einer Elfin nur so dumm sein, als saftige Versuchung durch den Vorgarten des Zwergenkönigs zu streifen, wenn Wolfswandler zu Besuch waren? Und was hatte Janno hier überhaupt zu suchen?

Rock dachte gar nicht daran, die Beute wieder freizugeben. Das Kaninchen versuchte jetzt, sich unter seinen Pfoten freizuzappeln, was ihm allerdings nicht gelang. Das kleine Herz wummerte wie verrückt. Rock zog die Lefzen zu einem Grinsen hoch und gab einen amüsierten Laut von sich. Janno wandelte sich und Rock schob seinen Wolfkörper schnell über ihn, damit er nicht entwischen konnte.

„Rock! Lass mich frei, du brutales Wolfsvieh!“ Janno drückte vergeblich mit den Händen gegen Rocks pelzige Brust, um ihn von sich wegzuschieben.

Rock fand es auf dem schlanken Körper seines ehemaligen Klassenkameraden recht angenehm, um nicht zu sagen, sehr, sehr angenehm, so anregend, dass sich etwas bei ihm regte.

„Rock!“, rief Janno jetzt alarmiert. „Du Perversling! Nicht in Tiergestalt!“

Rock wandelte sich ebenfalls. Sie lagen nun nackt aufeinander und Rock schmiegte sich so eng an Janno, wie er konnte. Ein sinnliches Kribbeln durchflutete Rocks Körper. Er fühlte Jannos Körperwärme bis in die Finger- und Zehenspitzen und er genoss sie wie einen köstlichen, frischen Wein, der einem mit all seinen wunderbaren Aromen über die Zunge floss. Er grinste Janno gut gelaunt an und raunte mit flirtender Stimme. „Warum nicht?“

Janno boxte ihn auf den Oberarm, aber nicht so sehr, dass es wehtat. Im Gegensatz zu Rock hatte er keine Erektion. Vielleicht war er noch zu erschrocken davon, fast von einem Wolf gefressen worden zu sein.

„Bist du lebensmüde?“, fragte Rock und runzelte die Stirn.

„Nein, natürlich nicht!“

„Und weshalb läufst du hier als Kaninchen rum? Was hast du überhaupt auf dem Landsitz von König Sarel zu suchen?“

Janno wurde rot, so, als sei es ihm peinlich, von Rock in dieser Daseinsform erwischt worden zu sein. Von seiner elfischen Mutter hatte er die Fähigkeit geerbt, sich praktisch in jedes Tier verwandeln zu können. Er schüttelte den Kopf.

„Nun?“

„Lass mich frei!“

„Was bekomme ich dafür?“ Rock grinste.

„Was willst du denn?“, fragte Janno und hörte sich dabei ebenso interessiert wie verschüchtert an, als würde er den engen Körperkontakt mit Rock gleichzeitig genießen und fürchten.

Demonstrativ drückte Rock seine Latte gegen Jannos Unterleib und Jannos Wangen färbten sich noch eine Spur dunkler. Sie hatten noch nie miteinander geschlafen, aber Rock begehrte Janno schon seit Jahren. Nur näherte man sich dem Sohn des mächtigsten Dämons seiner Heimatregion als Erbe eines Wolfsalphas eben nicht, wenn man den Frieden zwischen den Parteien nicht gefährden wollte. Außerdem war Janno fast immer von seiner Zwillingsschwester begleitet worden. Die hatte Eier in der Hose! Im übertragenen Sinne natürlich nur. Wenn Janno sich in der Kindheit in irgendein niedliches Tier verwandelte, wählte sie die Gestalt eines Raubtiers, um ihren Bruder zu beschützen. Nur war Ranya jetzt nicht da.

„Du hattest doch schon Sex oder nicht?“, fragte Rock.

„Ich, ich …“

Es war so amüsant, wie Janno sich wand.

„Na komm! Du bist vielleicht ein bisschen schwächlich, aber hast die Schönheit deiner Mutter geerbt. Das wird bestimmt dem einen oder anderen aufgefallen sein.“

„Ich bin nicht schwächlich!“ Selbst, wenn er aufgebracht war, war Janno noch süß.

„Okay. Beweise es! Mach mir den Wolf … oder wenigstens einen Dobermann.“

„Ich muss dir gar nichts beweisen!“

„Du kannst es nicht!“

Janno drehte den Kopf weg, aber nicht schnell genug, und Rock sah Tränen in seinen ausdruckvollen Augen schimmern. Rock hauchte ihm einen federleichten Kuss auf die Wange und sagte: „Ich necke dich doch nur ein bisschen. Wenn du keinen Sex mit mir magst, genügt mir auch ein Kuss.“

Janno blinzelte und wandte sich wieder Rock zu. Nervös leckte er sich über die Lippen. Rock neigte sich zu ihm und stahl ihm einen Kuss, einen von der sanften Sorte, feucht, aber ohne den Einsatz seiner Zunge. Janno seufzte und legte ihm die Arme um den Hals. Oho! Gerade wollte Rock den Kuss vertiefen, als ein Heulen aus Richtung des Wohnhauses erklang. Sein Vater rief nach ihm. Shit! Ausgerechnet jetzt!

„Sorry!“, murmelte er und machte sich behutsam aus der Umarmung frei.

Kaum frei, wandelte sich Janno in eine weiße Taube und flog davon. Wie unvorsichtig von ihm! Unwillkürlich suchte Rock mit Blicken den Himmel ab, ob irgendwo ein Raubvogelwandler seine Runden drehte. Aber seinem Wissen nach befanden sich derartige Wesen gerade nicht auf dem Grundstück.

Hoffentlich kam Janno später zum Essen in den Speisesaal. Rock wandelte sich wieder in einen Wolf und spurtete in Richtung Haus, während er in Gedanken sein Gepäck durchging. Hatte er noch genug frische Hemden oder musste er die Wäscherei des Haushalts anrufen und um eine Blitzlieferung bitten?

 

Zwei

 

Streitigkeiten unter verschiedenen Wolfsclans gab es öfter. Der New Yorker Zwergenkönig Sarel Boak besaß in den Hamptons ein sehr schönes Anwesen, auf dem es sich komfortabel verhandeln ließ. Er selbst blieb in New York City, seine Schwester Betty fungierte als Schlichterin – und zwar sehr effektiv. Sie war mit einem Seelenbegleiter verheiratet, einem Wesen, das in vielen menschlichen Kulturen anders interpretiert wurde. Derzeit wandelte er als Sensenmann durch die Flure des Herrenhauses, was die Verhandlungen durchaus beschleunigte. Nicht, dass Wölfe Angst vor Seelenbegleitern hätten. Etwas gruselig war es schon.

Janno erschien zum Abendessen, aber nicht als Gast. Wie sich herausstellte, arbeitete er momentan als Praktikant in der Küche. Wollte er etwa Koch werden? Diese halbe Portion, die so aussah, als würde sie unter dem Gewicht eines größeren Topfes zusammenbrechen? Dabei musste Janno nicht arbeiten, sein Vater war nicht nur ein mächtiger Erddämon, der Vulkane und Erdbeben auslösen konnte, er war auch mächtig reich.

Bei Rock war sein Werdegang vorgegeben. Wenn er nicht gerade seinen Vater bei der Clanpolitik unterstützte, studierte er Jura an der Brown University. Dort gab es neben den Seminaren für menschliche Rechtswissenschaften auch einen geheimen Lehrstuhl für paranormale Rechtsauslegung. Offiziell lehrte Professor Ra Rechtsgeschichte und internationale Verträge. Allerdings verirrte sich nie ein Mensch in seine Veranstaltungen und Vorlesungen, jedenfalls kein uneingeweihter Außenstehender. Niemand wusste, was für ein Wesen der uralte Professor war, vielleicht nicht einmal er selbst. Einige munkelten, dass er zu den Ersten gehörte, also zu denjenigen, die vor Jahrmillionen durch eine Raumspalte in diesen Teil des Weltraums geschlüpft waren und sich als körperlose Wesen auf der Erde angesiedelt hatten.

Allgemein wurde allerdings angenommen, dass die Ersten weitergezogen oder in den Körpern gestorben waren, die sie sich im Laufe der Zeit zugelegt hatten. Niemand wagte es, den Professor nach seiner Herkunft zu fragen. Seine Angewohnheit, in ganz verschiedenen Erscheinungsformen in die Vorlesungen zu gehen, legte die Annahme nahe, dass er vielleicht ein direkter Nachkomme eines der Ersten war. Manchmal lehrte der Professor als Zwerg, dann wieder als Elf oder indische Gottheit. Die beliebten Vorlesungen liefen gelegentlich zur selben Zeit, denn er konnte sich ohne Konzentrationseinbußen in bis zu drei Personen aufteilen. Seine Veranstaltungen gefielen Rock, die der Menschen weniger. Aber sein Vater bestand darauf, dass er umfassend ausgebildet wurde, weil die Wölfe viele Geschäfte in der menschlichen Welt abwickelten.

Rock schob die Gedanken an sein Studium beiseite und beobachtete, wie sich Janno um das Büffet kümmerte. Leider wohl ein bisschen zu auffällig, denn sein Cousin Per hieb ihm neckend mit dem Ellbogen in die Rippen. „Wir schlafen nicht mit den Bediensteten, wir nehmen uns deren Herren und Damen.“

Rock schnaubte über so viel Standesdünkel. „Was weißt du schon? Du kannst eine Dienstmagd nicht von einer Prinzessin unterscheiden. Wenn's dich juckt, steckst du deinen Schwanz auch in jedes Loch!“

„Wie wär's mit deinem?“ Per wackelte mit den Augenbrauen und grinste einladend.

Rock knurrte ihn an und Per schreckte übertrieben dramatisch zurück. Der Scherzbold! Einem Beta würde Rock niemals hinhalten, auch Per nicht, der ihm unter seinen Cousins und Cousinen der liebste war und dem er uneingeschränkt vertraute. Sollte Rock eines Tages den unwahrscheinlichen Wunsch verspüren, jemanden in sein Loch zu lassen, konnte das ausschließlich sein ihm bisher noch unbekannter Seelenmann sein.

Rock würde zwei vom Schicksal vorbestimmte Gefährten haben, einen Mann und eine Frau. Wer das war und wann er sie traf, hatte die Seherin nicht voraussagen können. Bis dahin erfreute er eben auf Orgien wechselnde Partner. Heute Nacht hatte er vor, Janno zu beglücken. Es fragte sich nur, ob Janno ihm gleich willig und anschmiegsam in die Arme fiel. Rock wusste nicht einmal, wo Janno untergebracht war – bestimmt nicht in den Dienstbotenquartieren. Den Sohn eines mächtigen Erddämons brachte man angemessen unter, auch wenn er gerade aus einer Laune heraus, oder warum auch immer, Dienstbotenarbeiten verrichtete.

Per wurde von einem anderen Gesprächspartner abgelenkt und Rock schlenderte zum Büffet, wo er Janno locker einen Arm um die Hüften schlang. Der zuckte zusammen, entspannte sich aber sichtlich, als er sah, wer ihn berührte.

„Hast du über mein Angebot nachgedacht, Häschen?“, fragte er Janno unverfroren.

„Dein Angebot?“ Janno zog die Stirn in nachdenkliche Falten.

„Dich von mir entjungfern zu lassen. Ich bin gut im Bett!“ Rock grinste Janno charmant an.

Janno verschluckte sich und hustete. Rock legte ihm die Hand auf den Rücken und rieb ihn mit kreisenden Bewegungen. Mit rauer Stimme sagte Janno: „Das könnte dir so passen, Wölfchen.“ Er reckte trotzig das Kinn nach vorne. Das sollte wohl fest und entschlossen aussehen, wirkte auf Rock aber nur niedlich.

„Oh ja, das würde mir passen. Wir spielen Halbling, ich das Wölfchen und du darfst raten, welche Rolle ich dir zugedacht habe.“

Janno zeigt ihm einen Vogel. Dennoch fragte er mit einer Mischung aus Widerstreben und Neugier: „Das Häschen?“

„Nein, das unschuldige Schäfchen.“ Rock machte eine unanständige Geste mit der Zunge. Halbling war ihr gemeinsames Kinderspiel. Er, Janno und Ranya versuchten dabei, die Wandelung ihrer Körper auf halber Strecke zu stoppen, was für Shifter extrem schwierig war. Nur wenige beherrschten es. Bei ihnen kamen immer wieder lustige Erscheinungsformen heraus, einmal mehr tierisch, einmal mehr humanoid. Mit der Zeit waren sie richtig gut darin geworden, die Modifikation jedes einzelnen Körperteils zu steuern.

„Du spinnst!“

„Feige?“

„Ich bin nicht feige, nur weil ich nicht an perversen Spielchen interessiert bin.“

„Hast du dir noch nie vorgestellt, in einer deiner Tierformen Sex zu haben?“, fragte Rock. Seine Hand glitt wieder tiefer. Bevor sie Jannos Pobacke erreichte, griff dieser allerdings schnell zu und entfernte sie von seinem Körper. So spröde sich Janno auch gab, etwas in ihm schien die Berührung von Rock zu genießen, denn er hielt nun Rocks Hand in der seinen.

„Das geht dich gar nichts an!“

Rock grinste.

„Ich muss jetzt weiterarbeiten.“ Nun bemerkte Janno wohl, dass er noch Rocks Hand umfasste, und er ließ sie fallen wie eine heiße Kartoffel.

„Kommst du später in mein Zimmer? Ich bin in Suite 37 untergebracht.“

„Hast du nicht irgendwelche Wölfe zu ficken?“, grummelte Janno.

„Ich mag elfische Unschuldslämmer mit Dämonenblut in den Adern lieber.“

Janno wurde rot. „Ich bin kein Mann für bedeutungslosen Sex.“

Bei den Sternen war das schwer, Janno ins Bett zu bekommen. Normalerweise nahmen unverheiratete Dämonen den Sex leicht und praktizierten ihn gerne – mit so vielen Partnern wie möglich. Auch Elfen waren sinnliche Wesen, die erotische Genüsse zu schätzen wussten.

„Du bist die verklemmteste Person, die ich kenne.“

„Bin ich nicht! Meine Großmutter ist die Tochter der Göttin Fides. Kommt dir der Name bekannt vor?“ Wie drängend Jannos Stimme klang, als wollte er Rock unbedingt etwas verdeutlichen. Langsam beschlich Rock ein unbehagliches Gefühl.

„Wer ist denn Fides?“, fragte er und kratzte sich nachdenklich am Kopf.

„Die römische Göttin der Treue und des Vertrauens. Ja, ja, sie ist nicht sehr berühmt unter den Magischen, weil ihr fast alle sexuell flexibel seid. Ich bin es aber nicht. Meine Mutter hat nur einen Mann in ihrem Leben gehabt, nämlich Vater. Was ist, wenn ich auch so bin? Was wird aus mir, wenn ich mit jemandem ins Bett gehe,

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Tag der Veröffentlichung: 19.03.2018
ISBN: 978-3-7438-6393-4

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