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Leseprobe

Metainformationen zum Buch

Abstrakte Literatur bietet einen anderen Zugang zu geschriebenen Worten als konkrete Literatur. Dies Buch widmet sich der Unterrubrik der Abstrakten Poesie in Form von ReDeKonstruktionen bekannter Werke. Darin kann das Publikum in Variationen zu Werken einiger Dichter schwelgen, meditieren. Das ist kein Scherz - es ist Zeit für DADA und MERZ!
Ergänzt werden die Variationen mit abstrakten Graphiken zum Thema ‚Konstruktion‘.

Die abstrakten Poeten neckt keine Schranke, die Worte sollen fließen und überborden, übereinander fallen und kollern. Nach der Dekonstruktion kommt die Rekonstruktion mit Irritation über Destruktion und Komposition. Es erschließt sich in der Fiktion oder der Kontemplation die Option zur Irritation. In der Meditation über die neu gefundenen Worte kommt mit der Expression die Abstraktion der Imagination als Innovation.

Band 2 der Reihe beinhaltet Variationen der Werke mit Wörtern längerer Werke der Sammlung.

Folgende Autoren und Werke werden zitiert und variiert:

  • Marie de Sade: Ave Marie
  • Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände
  • Unbekannte Verfasser: Dunkel war’s, der Mond schien helle
  • Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische
  • Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse
  • Paul Scheerbart: Was ist ein Original?
  • Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache
  • Christian Morgenstern: Der Werwolf
  • Louise Hensel: Schneelust
  • Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.
  • Wilhelm Busch: Die Kleinsten
  • Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht
  • Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe
  • Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe
  • Rainer Maria Rilke: Wahnsinn
  • Luise Büchner: An Marie
  • Karoline von Günderrode: Die Einzige
  • Adele Schopenhauer: An die Liebste
  • Bettina von Arnim: Eros
  • Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …
  • Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen
  • Anita Berber: Orchideen
  • Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny
  • Emmy Hennings: Morfin
  • Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha
  • Ada Christen: In der Kunstausstellung
  • Hedwig Lachmann: Dem Künstler
  • Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen
  • Louise Aston: Hinaus!
  • Erich Mühsam: Der Anarchisterich.
  • Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor
  • Friedrich Schiller: An die Freude
  • Friedrich Schiller: Das Lied von der Glocke
  • Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling
  • August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel
  • Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
  • Heinrich Heine: Die Lorelei
  • Eduard Mörike: Der Feuerreiter
  • Unbekannte Verfasser: Zwei Königskinder
  • Unbekannte Verfasser: An die Venus.

DADA für immer! Merz für alle!

Variierte Poesie

Inhaltsverzeichnis

  1. Titelseite
  2. Metainformationen
  3. Epigraph
  4. Vorwort
  5. Werke und Variationen
    1. Marie de Sade: Ave Marie
      1. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      6. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      7. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      8. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      9. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      10. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      11. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      12. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      13. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      14. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      15. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      16. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      17. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      18. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      19. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      20. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      21. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      22. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      23. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      24. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      25. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      26. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      27. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      28. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      29. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      30. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      31. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      32. ‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    2. Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände
      1. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      8. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      9. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      10. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      11. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      12. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      13. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      14. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      15. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      16. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      17. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      18. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      19. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      20. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      21. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      22. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      23. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      24. ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    3. Dunkel war’s, der Mond schien helle
      1. ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    4. Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische
      1. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie de Sade: Ave Marie‘
      6. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      7. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      8. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      9. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      10. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      11. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      12. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      13. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      14. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      15. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      16. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘
      17. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      18. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      19. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘
      20. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      21. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      22. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      23. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      24. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      25. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      26. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      27. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      28. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      29. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      30. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      31. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      32. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      33. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      34. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      35. ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    5. Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse
      1. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie de Sade: Ave Marie‘
      6. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      7. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      8. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      9. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      10. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      11. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      12. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      13. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      14. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      15. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      16. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘
      17. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      18. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      19. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      20. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      21. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      22. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      23. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      24. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      25. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      26. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      27. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      28. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      29. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      30. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      31. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      32. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      33. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      34. ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    6. Paul Scheerbart: Was ist ein Original?
      1. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      6. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      7. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      8. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      9. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      10. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      11. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      12. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      13. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      14. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      15. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      16. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      17. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      18. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      19. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      20. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      21. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      22. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      23. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      24. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      25. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      26. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      27. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      28. ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    7. Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache
      1. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie de Sade: Ave Marie‘
      6. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      7. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      8. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      9. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      10. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      11. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      12. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      13. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      14. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      15. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘
      16. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      17. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘
      18. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      19. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      20. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘
      21. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      22. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      23. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      24. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      25. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      26. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      27. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      28. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘
      29. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      30. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      31. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      32. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘
      33. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      34. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      35. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      36. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      37. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      38. ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    8. Christian Morgenstern: Der Werwolf
      1. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      4. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      5. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      6. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      7. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      8. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      9. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      10. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      11. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      12. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      13. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      14. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      15. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      16. ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    9. Louise Hensel: Schneelust
      1. ‚Louise Hensel: Schneelust‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Louise Hensel: Schneelust‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      3. ‚Louise Hensel: Schneelust‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      4. ‚Louise Hensel: Schneelust‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      5. ‚Louise Hensel: Schneelust‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      6. ‚Louise Hensel: Schneelust‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    10. Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.
      1. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      4. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      5. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      6. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      7. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      8. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      9. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      10. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      11. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      12. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      13. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      14. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      15. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      16. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      17. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      18. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      19. ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    11. Wilhelm Busch: Die Kleinsten
      1. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      8. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      9. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      10. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      11. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      12. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      13. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      14. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      15. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      16. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      17. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      18. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      19. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      20. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      21. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      22. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      23. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      24. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      25. ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    12. Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht
      1. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      3. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      4. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      5. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      6. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      7. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      8. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      9. ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    13. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe
      1. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie de Sade: Ave Marie‘
      6. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Joachim Ringelnatz: Gedicht in Bi-Sprache‘
      7. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      8. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      9. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      10. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      11. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      12. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      13. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      14. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      15. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      16. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      17. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘
      18. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      19. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      20. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘
      21. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      22. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      23. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      24. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      25. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      26. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      27. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      28. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘
      29. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      30. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      31. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      32. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘
      33. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      34. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      35. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      36. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      37. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      38. ‚Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: Grenzen der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    14. Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe
      1. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      8. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      9. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      10. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      11. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      12. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      13. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      14. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      15. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      16. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      17. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      18. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      19. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      20. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      21. ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    15. Rainer Maria Rilke: Wahnsinn
      1. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      4. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      5. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      6. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      7. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      8. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      9. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      10. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      11. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      12. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      13. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      14. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      15. ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    16. Luise Büchner: An Marie
      1. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      4. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      5. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      6. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      7. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      8. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      9. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      10. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      11. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      12. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      13. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      14. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      15. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      16. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      17. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      18. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      19. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      20. ‚Luise Büchner: An Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    17. Karoline von Günderrode: Die Einzige
      1. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      3. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      4. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      5. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      6. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      7. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      8. ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    18. Adele Schopenhauer: An die Liebste
      1. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      8. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      9. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      10. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      11. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      12. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      13. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      14. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      15. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      16. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      17. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      18. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      19. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      20. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      21. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      22. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      23. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      24. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      25. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      26. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      27. ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    19. Bettina von Arnim: Eros
      1. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      8. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      9. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      10. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      11. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      12. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      13. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      14. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      15. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      16. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      17. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      18. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      19. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      20. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      21. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      22. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      23. ‚Bettina von Arnim: Eros‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    20. Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …
      1. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie de Sade: Ave Marie‘
      6. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      7. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      8. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      9. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      10. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      11. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      12. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      13. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      14. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      15. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      16. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      17. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      18. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      19. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      20. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      21. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      22. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      23. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      24. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      25. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      26. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      27. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      28. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      29. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      30. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      31. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      32. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      33. ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    21. Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen
      1. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Marie de Sade: Ave Marie‘
      6. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      7. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      8. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      9. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      10. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      11. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      12. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      13. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      14. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      15. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      16. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Else Lasker-Schüler: Ich liebe dich …‘
      17. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      18. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      19. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johannes Theodor Baargeld: Kommestibel, Dörrgemüse‘
      20. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      21. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      22. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      23. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      24. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      25. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      26. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      27. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      28. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      29. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      30. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hugo Ball: Seepferdchen und Flugfische‘
      31. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      32. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      33. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      34. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      35. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      36. ‚Kurt Schwitters: Sie puppt mit Puppen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    22. Anita Berber: Orchideen
      1. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      6. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      7. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      8. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      9. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      10. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      11. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      12. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      13. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      14. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      15. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      16. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      17. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘
      18. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      19. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      20. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      21. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      22. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      23. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      24. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      25. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      26. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      27. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      28. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      29. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      30. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      31. ‚Anita Berber: Orchideen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    23. Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny
      1. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      4. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      5. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      6. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      7. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      8. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      9. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      10. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      11. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      12. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      13. ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    24. Emmy Hennings: Morfin
      1. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      6. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      7. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      8. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      9. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      10. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      11. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      12. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      13. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      14. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      15. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      16. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      17. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      18. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      19. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      20. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      21. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      22. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      23. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      24. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      25. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      26. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      27. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      28. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      29. ‚Emmy Hennings: Morfin‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    25. Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha
      1. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      8. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      9. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      10. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      11. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      12. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      13. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      14. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      15. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      16. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      17. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      18. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      19. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      20. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      21. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      22. ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    26. Ada Christen: In der Kunstausstellung
      1. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘
      4. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      5. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      6. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      7. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      8. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      9. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      10. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      11. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      12. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      13. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      14. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘
      15. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      16. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      17. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      18. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      19. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘
      20. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      21. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘
      22. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘
      23. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      24. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      25. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      26. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      27. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      28. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      29. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      30. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      31. ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    27. Hedwig Lachmann: Dem Künstler
      1. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      4. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      5. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      6. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      7. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      8. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      9. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      10. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      11. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      12. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      13. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      14. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      15. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      16. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      17. ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    28. Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen
      1. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      3. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      4. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      5. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      6. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      7. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      8. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      9. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      10. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      11. ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    29. Louise Aston: Hinaus!
      1. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘
      4. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘
      5. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      6. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      7. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘
      8. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      9. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      10. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘
      11. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      12. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘
      13. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      14. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      15. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      16. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘
      17. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘
      18. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      19. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      20. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      21. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘
      22. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      23. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      24. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      25. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      26. ‚Louise Aston: Hinaus!‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    30. Erich Mühsam: Der Anarchisterich.
      1. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      3. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      4. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      5. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      6. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      7. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      8. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      9. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      10. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      11. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      12. ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    31. Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor
      1. ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      3. ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    32. Friedrich Schiller: An die Freude
      1. Friedrich Schiller: Das Lied von der Glocke
      2. ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: Das Lied von der Glocke‘
    33. Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling
      1. ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
    34. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel
      1. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      4. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      5. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      6. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      7. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      8. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      9. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      10. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      11. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      12. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      13. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      14. ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    35. Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
      1. ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      3. ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      4. ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      5. ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    36. Heinrich Heine: Die Lorelei
      1. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘
      2. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      3. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘
      4. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      5. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      6. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘
      7. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      8. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      9. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      10. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      11. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘
      12. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      13. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      14. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘
      15. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘
      16. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘
      17. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘
      18. ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    37. Eduard Mörike: Der Feuerreiter
      1. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      3. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      4. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      5. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      6. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      7. ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    38. Zwei Königskinder
      1. ‚Zwei Königskinder‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚Zwei Königskinder‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      3. ‚Zwei Königskinder‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      4. ‚Zwei Königskinder‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘
    39. An die Venus.
      1. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘
      2. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘
      3. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘
      4. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘
      5. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘
      6. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘
      7. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘
      8. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘
      9. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘
      10. ‚An die Venus.‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘

Epigraph

Die Leute, die den Reim für das Wichtigste in der Poesie halten, betrachten die Verse wie Ochsen-Käufer von hinten.

Georg Christoph Lichtenberg

Die Dichtkunst ist eine redende Malerei aber die Malerei ist eine stumme Dichtkunst.

Plutarch von Chäronea

Alles Abstrakte wird durch Anwendung dem Menschenverstand genähert, und so gelangt der Menschenverstand durch Handeln und Beobachten zur Abstraktion.

Johann Wolfgang von Goethe

Die Welt des Instinkts, die Welt der Abstraktion und die Welt der reinen Anschauung: das sind die drei Sphären der Welt der Ideen.

Honoré de Balzac

Gedicht

Kurt Schwitters

Vorwort

Zum Inhalt

Ausgehend von eigenen Gedichten und einigen Gedichten anderer Autoren werden diese Werke variiert, redekonstruiert oder derekonstruiert. So werden Möglichkeiten eröffnet, einmal einen ganz anderen Blick auf die Werke, die Poesie zu werfen, einen alternativen, losgelösten Zugang zu Poesie und den konkreten Werken zu gewähren. Als Werke der Abstrakten Literatur verfolgen die Variationen in diesem Buch einen ganz anderen Ansatz als herkömmliche konkrete Literatur. Diese Werke gehören als Abstrakte Poesie in eine Unterrubrik einerseits der Abstrakten Literatur, lehnen sich andererseits an Dadaismus und Merz-Kunst an, ebenso an den Cadavre Exquis.

Die Variationen zu den Ausgangsgedichten sind nach einer relativ einfachen Methode erstellt worden - bei jedem Werk wird der Inhalt analysiert, eine Statistik der verwendeten Wörter aufgestellt. Im Anschluß werden die verschiedenen Wörter zufällig vertauscht und wieder zu einer Variation des Werkes rekonstruiert. Dabei wird die Wortbasis eines anderen Werkes verwendet, welches gleichviele oder mehr verschiedene Wörter enthält, um das Werk zu variieren. Die Anzahl der Variationen ist abhängig von der Länge der variierten Werke. Bei den kürzeren Gedichten wird mit Wortbasis aller anderen Gedichte variiert. Bei den längeren Gedichten wird nur das Gedicht mit jeweils der nächstgrößeren Wortbasis verwendet.
Das Werk mit der größten Wortbasis ‚An die Freude‘ benötigt somit eine Sonderbehandlung. Um dieses mit einer der Wortbasis eines anderen Werkes zu variieren, wird zusätzlich ‚Das Lied von der Glocke‘ vom selben Autor verwendet, welches allerdings selbst nicht mehr variiert wird, lediglich zusätzlich noch zitiert. Ferner bleibt die Anzahl der Variationen hier auf die Größe der Wortbasis von ‚An die Freude‘ beschränkt, richtet sich also nicht nach der Größe der für die Variation verwendeten Wortbasis, wie dies bei den anderen Variationen der Fall ist.

Es handelt sich also quasi um eine befreite Variante des literarischen oder poetischen Cadavre Exquis. Es geht um das Aufflammen surrealer Literatur. Als Regel bleiben die jeweilige Gedichtstruktur in Strophen, Zeilen, Zahl der Wörter pro Zeile und die Satzzeichen erhalten.

Die Poetik des Zufalls ist entschlossener und kraftvoller als die zagende Hand der Dichter. Der Zufall nimmt keine Rücksicht und dichtet munter drauf los, wo Menschen zaudernd grübeln.

Zack! und es muß kesseln, damit etwas neues Entstehen kann!
Rumms und Juchei und einfach mal neu kombiniert. Fröhlich auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt.
Nicht jeder Unsinn ist auch Blödsinn.
Der schöpferische Akt der Abstraktion und der Zyklus aus Dekonstruktion und Rekonstruktion kreiert aus dem Chaos neuen Schein!

Wer Rührei haben will, muß auch bereit dafür sein, daß ein paar Eier zerschlagen werden, sollte dafür den Hund in der Pfanne verrückt werdend dulden!
Wer Tofu essen will, sollte immer im Sinn haben, wieviele Tofutierchen für ein einzigen Bömmel davon gnadenlos hingeschlachtet wurden!

Technisches

Technisch wurden bei diesem EPUB einige Hilfen integriert, um dem Leser besseren Zugang zum Inhalt zu ermöglichen. Es gibt etwa verschiedene Stilvorlagen, zwischen denen gewählt werden kann. Bei einem Darstellungsprogramm, welches EPUB komplett interpretieren kann, wird es eine solche Auswahlmöglichkeit geben. Von daher kann dann leicht zwischen heller Schrift auf dunklem Grund und einer dunklen Schrift auf hellem Grund gewechselt werden. Für eigene Einstellungen eignet sich der ebenfalls alternativ verfügbare einfache Stil, welcher lediglich einige Strukturen hervorhebt oder anordnet.

Verfügbare alternative Stilvorlagen:

  • dunkel auf hell: Dunkelgraue Schrift auf hellgrauem Hintergrund (Voreinstellung)
  • hell auf dunkel: Hellgraue Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund
  • einfach: Einfacher Stil ohne Farbangaben, besonders geeignet zur Kombination mit eigenen Vorgaben

Bei automatischen Konversionen dieses Buches im Format EPUB in andere Formate können diverse Mängel auftreten, welche sowohl an Fehlern und Problemen der zu naiv und einfach konzipierten Konversionsprogramme als auch an dem Format liegen können, in welches konvertiert wird. Autorin und Mitarbeiter dieses Buches haben keine Kontrolle über spätere Manipulationen oder Formatkonversionen, haben also keinen Einfluß auf die komplette Verfügbarkeit von Inhalten und Hilfen solch manipulierter Versionen. Sie empfehlen daher dringend, das unveränderte Original zu verwenden und sich dieses von einem leistungsfähigen Darstellungsprogramm präsentieren zu lassen.

Manuell ist es recht problemlos möglich, einige Techniken und Merkmale des Buches so weit zu vereinfachen, Inhalte anders aufzubereiten, um diese auch in verminderter Qualität in anderen Formaten verfügbar zu machen. Insbesondere bei wohl noch immer recht beliebten proprietären Amazon-Formaten (Mobipocket oder KF8) ist es recht einfach, ein passend vereinfachtes EPUB zu erstellen, aus welchem sich ein lesbares Buch in diesen minderwertigeren Formaten erzeugen läßt, sofern man sich mit EPUB und den Möglichkeiten dieser Formate etwas auskennt.

Ave Marie

Quelle: Marie des Sade, Mein Facettenreich, 2015-09

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘

Volk War

man weise

roch hat

sich lag

die unter’m

schlich alles

bleich indes

fürder indes

sprang Serenissimo

entsetzt Der

auf an

sich Weisheit

weise fürstelich

an fürder

Er Seitentür

einst doch

Rokkokopopo dir

Einst entsetzt

man heulte

für-fürchterlich Du

Schlosshof wissimus

Nur den

zu was

vom sich

die Und

doch fürstelich

onniére und

beherzt entsetzt

noch einen

haus nos

indes roch

nach durch

Kommst Und

bass geht’s

merk den

sie Schlosshof

schlag’ Doch

Rock bass

Bombombombelein Weisheit

Schreck knallte

ein Kommst

um viel

dem Jedoch

hatt’ Bombombombelein

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘

Ja Auch

Siegen schwerem

holdes geteilt

Wenn Sitzen

überm Rohr

wieder stehle

Bund belohnen

Süßen Tod

Gelübde ganze

Feder thronet

steilem wir

Einen Mode

Laßt auf

holdes Riß

Hügel Rosenspur

diesem wohnen

nicht Schwört

Allen Wir

einen Gelübde

nennt wehn

Gnade Schöpfer

Schön man

treu Freundes

fliegen nieder

schwerem thronet

gelungen sollen

Mit in

Ring Brüsten

Feuerspiegel Sonnen

sein aus

sprützen alle

Toten wehn

des Kuß

Süßen Eine

Himmel Über

du leitet

zum Sein

Sternen Weinend

leitet Hügel

Kuß Brüder

Überm Abschiedsstunde

Räumen weilt

Unserm Glaubens

werden auch

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Adele Schopenhauer: An die Liebste‘

Dir der

herauf Himmel

Dir Laß

In Welten

die Schmuck

Dein er

zum Schönheit

Herz Himmel

In Äther

Dichter Äther

zum Wunder

und Klar

sie Düfte

Deiner Augen

ans Dichter

Eint Deiner

Augen Licht

Bilder Wieder

sie Bilder

Laß Deiner

Innere Töne

Dichter Wie

Wieder Wie

Tausendgestaltig versinken

Tritt Innere

der Dichter

uns Erd’

Wunder Ist

ans ins

Alle Tritt

wie Laß

Ist Tritt

Reich Welten

Erd’ Bilder

Schmuck Welt

Lieblichen Lieb’

uns Himmel

Dein die

Dein mich

Augen Leben

uns vervielfacht

herauf uns

Dir Alle

Töne Tritt

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘

auch sieht

Und sich

im See

auch Quell

fromme was

Gemüt tief

Ob lieben

reinen sich

nur für

ich nur

So für

Nun Schoß

Den liebe

kristallner was

mich bis

entsprießt muschelfest

zum tief

Schoß Kein

Quell Moos

in still

erglüht muschelfest

des Und

fragen Kein

Den muschelfest

zum Auf

will dessen

in Heiliges

sanftem Kein

Nun entsprießt

lieb’ des

Heimat auch

Reines Blümchen

Spiegel der

Moos wolltest

tief der

nur Grunde

öffnet Heiliges

muschelfest würz’gen

dunklen Heimat

fromme ich

Moos Heiliges

Marie sanftem

Ob du

treu lieben

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘

dem bei

Mit krach

Als platscht

noch See

dann hat’s

Eis Das

festes Wer

wie sich

See schon

zu See

Schnee Wer

gekommen hat

Büblein leis

geklopfet Fuße

Büblein will

ich wie

krach hinein

Stiefelein was

will gar

knacket Als

hacket O

versinken noch

dem Herz

zu sehen

Gefroren zappelt

nicht lauter

ich Haus

so einmal

Schrein will

versinken Fuße

Mit heraus

Gefroren Schopfe

einmal in

auf ertrinken

zum dann

ertrinken weiß

sehen bricht’s

Der will

seinem so

Krebs Herz

bei Wassermaus

Stiefelein wie

doch dem

zieht Schnee

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘

Sturm hinzugeben

wir Nimm

Das hinzugeben

sich fortfährt

nimm Wiewohl

Nacht Mahnt

sprach gut

bebt Geschick

Erdendingen um

scheiden leiden

Mahnt leiden

eigne nach

Nimm Erdendingen

geht sich

sich bebt

vorübergingen zu

oftmals fernsten

vorübergingen scheiden

Und dem

vorübergingen lebt

bebt du

Prägt geht

sein Meeresflut

du um

geht aus

Nimm Lebens

brach geht

uns längst

von Sein

sein Dem

brach Nimm

alles den

Bildern vorübergingen

dir gut

Banne ein

nur dich

An fremdes

Sein du

nach brandet

Meeresflut folgt

Künstler Sie

Blut um

An Erdendingen

Strom Mahnt

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘

wie ob’s

Ist Welt

in Andre

in Gäste

Ist mein

lauten Becher

Küssen nähren

Helle bald

In verschwendrisch

Fliehen ist

Kann umfangen

Geist Ich

Welt nähren

anzuhangen bald

gewähret Geist

mein Welle

nähret einen

anzuhangen verzehren

Reigen der

betören gewähren

sie Widerstand

mir aus

gebären Farben

Töne Blumendüfte

Einzige verloren

Einzige nähren

Ihrer diesen

mir Mich

mein Hungrig

gewähren heimlich

Wogend all

Strömen Natur

versink Küssen

befangen Die

diesen Fliehen

aus befangen

verzehren mir

neu Ob

Farben Heimlich

kann ich

begrüßen Farben

Zahl lauten

ist Höre

will frommen

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Wilhelm Busch: Die Kleinsten‘

keine Er

hat Leibchen

zu die

Haben heißt

Stäubchen seine

da Die

dann du

spricht Zwerggeschöpfchen

sein wie

und da

keine nur

dann bezwingen

nur wie

Zwerggeschöpfchen sage

Er nur

Leibchen hat

klein Haben

klein Despot

die zu

doch bezwingen

Schließlich ist

klein Schwingen

das heißt

Ding Er

das Ich

Ding sage

schmieden Die

Atome Stark

da Stäubchen

List Köpfchen

Kraft zu

ich Schließlich

sage Sag

Ding so

bezwingen auch

wirst aus

Suche die

Ich ich

sie Köpfchen

ist keine

ist Despot

Er unendlich

Despot nur

Er heißt

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘

Schiller grüne

Du Drachenkrallen

Trübe Kifften

Wagen fallen

vertieft herrscht’

war’s blondgelockte

gnatzig lautlos

sechzehn Endlich

dem empor

Ball Wobei

Drachenkrallen süße

Schiller einer

zog nicht

Jahr war

Trübe zwei

seiner Veilchen

Schon sehr

ins des

einer Kifften

Jüngling Trabe

Berg klar

Und Hände

wie Hände

Rüsseltier Mond

bestrichen Pflaume

Schon Birnen

Grade Fritze

fror Spaß

gelber fürchterlichem

Eulen ein

munter der

Grases Taschen

roch Spielten

Schneebedeckt Knaben

Grases lief

Schuppen Rabe

Wobei doch

Durch Füchslein

Beide nach

Goethe Grases

für Neben

Durch braunes

Leute Mond

Morgenröte herrscht’

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘

Sommerjahr die

schöner schwarzen

tief Die

kein her

Leib mehr

Wiesengrund Winter

Spiel gab

roten graue

Winter Nachtgebet

der schönsten

grün Yssabeau

noch dein

Ich macht

frohen Wintertal

Blut Glück

Bett Nacht

verwahrt Ich

grün roten

such Mut

Eine Bett

blüht hast

d’Außigny Weib

so dir

der ein

schon dir

grün dunklen

nach her

Und frohen

Yssabeau Im

Erdbeertal Zeitvertreib

die such

Ballade Nacht

Eine kein

fragt wild

zuviel Lungen

hast aufgespart

habe Spiel

für gebracht

wund habe

so nicht

im zuviel

Ich im

schrie Erdbeertal

im frohen

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘

Verbreiten Biene

Blume gleiten

zuzeiten gehoben

Freie so

schwellen zitternden

lieg taugebrochnen

er gehoben

gehoben vor

Summen der

zugesunken lag

Biene des

er an

Lichte zitternden

zuzeiten Rose

Wechselschimmer Bett

Tagesglanz ist

Die eingeschlossen

zu ich

an reinen

Vorüberstreift nun

Dufts Und

nun Eros

einemmal Rose

die ich

Blick Blume

zarten traume-trunken

Es Blick

Summen Verbreiten

Freie Lichte

nun Auge

seinem mein

einemmal Kelch

zuzeiten an

Im Rose

die In

da Blume

einemmal zu

Freie reinen

Bett seinem

Lichte gleiten

Freie Summen

der da

im des

lag Strahlen

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Eduard Mörike: Der Feuerreiter‘

an vom

da Feld

Sehet schier

Mützen Sah

nieder sein

fort borst

sein Gnade

heilgen Glut

Weh Keine

Trümmer Horch

Seele auf

dir Gnade

ein all

beinern Weh

wieder Sah

ist fällt’s

Zeit Qualm

samt Brennt

wie roten

fand Kehren

Kreuzes Querfeldein

Mützen Keine

Feind von

Freventlich Feuerleiter

kecken Reitest

auf Grab

Feuerglöcklein Ruhe

Brennt Drüben

Gnade kühle

heilgen einmal

Höllenschein da

gellt Feuerglöcklein

Feld dein

Müller des

schallt nieder

nieder aus

rote Gerippe

Schaut Feuerleiter

Sah Reitest

nimmer ein

Auch Mütze

in nimmer

Feuerglöcklein der

gellt schallt

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Charlotte von Ahlefeld: Glück der Liebe‘

freie halt

vernichten das

Glück ihrem

gern leisem

wie Einem

Blumen binden

ihrem Trauere

Darum kurzen

halt Möcht’

leichten Reize

auf des

Selbst Willig

Händen raschen

die Blumen

genießend mit

genießend Händen

Blumen auf

vernichten öffne

leisem gern

Schmetterlinges Geist

ihr hemmen

raschen auf

ihr Liebe

schwebt Flucht

doch Geist

So binden

Einem ihr

Farben mit

leichten es

Darum gleicht

mit Gern

schwebt uns

Gern Flucht

untergehn auch

Schmetterlinge Kreis

Treue Blumen

freie vernichten

Treue Geist

Schmetterlinge Gern

Wie kehrt

des kurzen

Glück Weh

Fesseln ihre

raschen Liebe

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Aston: Hinaus!‘

mich Träne

im in’s

gigantischen Donnerschall

gigantischen dem

im Drum

ew’gen denn

ist mit

Stürme Auge

Wenn Stürme

Dunkel Lebens

Befreite fliehn

Hoch meine

Seh’ die

Seh’ Denn

Wenn Felsen

Lebens erhellt

ich in’s

All Ist

erlaubt Wandernde

heimatlos nur

Weite Denn

Jubelnd Auge

Jubelnd Freie

Ist mit

Hoch Denn

Befreite Haupt

Befreite erhellt

mit meine

Seh’ Wenn

Drum der

Dunkel Wandernde

ich gehört

Haupt Hoch

Auge in’s

Gedanken ich

Hinaus Vögel

in Stürme

Gedanken ich

hinaus begrüßen

Seh’ Spitzen

meine in

Drum Welt

hinaus Hoch

begrüßen Wandernde

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Annette von Droste-Hülshoff: Der Knabe im Moor‘

ein der

Gestumpf drehn

verzecht Heide

bricht gestohlen

klaffenden sich

war’s atmet

Melodei am

Fest jage

fürchterlich scheuen

hu Hage

zu hu

Ho jedem

Hochzeitheller Torfe

Speere bleichenden

Hohl Vor

ruft Margret

so Tritte

Kind das

Knauf ho

flimmert Das

ihn Weide

neben im

Lauf Geigemann

springt nicket

gebannte hervor

dem unselige

jage Geröhre

Speere Moorgeschwele

Das brodelt

Seufzer diebische

rieselt rennt

fände Fuße

Hervor Margret

Der Strauche

Lauf ist’s

Knabe ob

Spalte Was

springt Unheimlich

Schutzengel Margret

es wimmelt

Boden rennt

springt geht

als Schutzengel

immer Seele

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Zwei Königskinder‘

rot küßt

darfst rot

auslöschen hörte

eine lagen

als mich

dir herüber

Meer Finger

gesund Fischer

schwang Herz

großen Mund

ihm ich

Bruder Nonne

Tochter mit

tief Heide

wirf rot

Ihr mir

ja nach

bleichen nach

Kahn verweinten

da sahn

Die verweinten

ihn lieb

dir auf

Haupte Gold

Er ging

Tür ihm

doch den

Jammer noch

als armer

Königskron Da

du Meer

Mund ein

schwimmen Mündlein

Ich das

noch Not

sehr Herz

goldene schlief

schloß Was

Glockengeläute seinen

ging Vater

Finger meine

darfst Da

doch alle

tief Not

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Ada Christen: In der Kunstausstellung‘

Drängt eitlen

In um

um krampfhaft

Hunger hin

ist Mädchen

hinter sehet

zarten Mädchen

ohnmächtig bunte

Gecken gaffend

die nahe

Bildes von

abgestumpften an

nicht ist

um Was

zarten Bildes

den sehet

hin eitlen

schönen Mädchen

Es eitlen

den Des

Mädchen Hunger

bunte ist

krampfhaft Seht

nicht nahe

ohnmächtig Des

abgestumpften Drängt

Stell’ ist

abgestumpften hin

Hunger wild

junges In

Seht den

Es die

Den die

den Was

eitlen Dort

Gecken so

Sich Den

abgestumpften bunte

Seht hinter

Modell ohnmächtig

dies so

an ohnmächtig

In an

hinter die

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Gerrit Engelke: Das Kuß-Gedicht‘

Im trachten

Ziel verringern

die Im

schmatzt Kuß

List Mund

nur Abstand

größter Ziel

Bedacht Reifen

er unverbindlich

Macht Reifen

dann ringsherum

aufeinanderklappen nähern

längsten verschieden

braucht das

vermeidet er

nähern Absicht

geschloß’nen küßt

vergnügt wiederum

küßt ob

in ein

kostet aufeinanderklappen

ob eine

allein Unterkiefer

nähern Reifen

Geräusche Vorbedacht

Zweifel Reifen

Vorbedacht Hochgenuß

nennt Ziel

kurz tief

angebracht tiefer

mit entsteht

platzt Geräusche

Hat wiederum

entsteht allein

Kuß Das

Hat Ein

jegliche So

ist als

Macht zu

Blicken entsteht

jegliche Keusche

mit geht

angebracht schmatzt

auch als

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Heinrich Heine: Die Lorelei‘

nur hat

Am ihr

mit Kahn

Ende Gipfel

goldenem oben

hat kleinen

das Am

singt hinauf

Melodei ihrem

Ergreift Den

Schiffer in

Wellen Abendsonnenschein

nicht Gewaltige

soll bedeuten

Singen Die

Den Haar

die schönste

und wundersame

Jungfrau sitzet

kommt kühl

Gipfel Kamme

alten Ihr

alten hinauf

Melodei Dort

fließt nicht

Den Im

ihrem es

funkelt verschlingen

die glaube

Schiffe Daß

goldenem wundersame

Rhein Kahn

Gewaltige Am

Ein glaube

Sie Daß

verschlingen Kahn

wundersame Lied

Er Am

Höh’ Ein

blitzet singt

hinauf Höh’

sitzet schönste

Ende Abendsonnenschein

hinauf mir

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Emmy Hennings: Morfin‘

der lächeln

die Und

Tage Regen

manchmal Weil

Kissen Fegefeuer

die warten

nicht hinüber

manchmal Fliegen

noch und

noch Fegefeuer

Fliegen wissen

und warten

Fieberfrost uns

lesen Tagespost

hinüber Heut

hin schlafen

her Fegefeuer

wir fällt

Fliegen Wir

mehr Weil

stürzen Tage

Fegefeuer auch

wir Wir

Was Und

haltlos und

durchs manchmal

stürzen auch

Und der

verwirrt die

hin Fegefeuer

kümmert ein

warten Gebet

auf mehr

Menschen Gebet

Nur mehr

manchmal alles

haltlos Fliegen

verwirrt der

und Was

letztes her

mehr kümmert

Morfin Fegefeuer

auch durchs

verwirrt Nur

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Maria Luise Weissmann: Opuntia Monacantha‘

Rand In

er Er

aus tiefre

In übernommner

wiederkehrt In

nie mit

stießest bittre

empfing Keiner

Von aus

verlangt Dürstend

Not bittre

bittre aus

Neu sich

O Munde

Monacantha Bitterkeit

Rand Opuntia

endlos Munde

mit Erfahrung

frommen Rand

aus Opuntia

Frucht In

verlangt O

Bitterkeit Keiner

mehr widersteht

bitter Brot

tiefre der

aus sich

Süße Brand

und Daß

verlangt stießest

Monacantha höhntest

Wunde Ein

mehr Rand

trinkt sieh

bittre Dir

endlos Keiner

nimmt er

Der endlos

ihn zum

ein sich

zum Er

Der Bitterkeit

einem Ein

entzündet Neu

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Anita Berber: Orchideen‘

Garten sind

kam blaß

schwer jede

von Frauen

So starben

mich durch

durch von

mich einen

sich war

Geschlechtslosigkeit sich

Knaben starben

Verschlingungen an

blaß bin

so an

sich jede

Orchideen blaß

Es jede

sie war

von voll

küßte zum

so Es

liebe alle

Frauen So

bin blaß

Der Die

und in

durch in

einen Es

alle sind

schwer mich

Lippen mich

Geschlechtslosigkeit und

bebte Frauen

von Geschlechtslosigkeit

so Geschlechtslosigkeit

Schluß Verschlingungen

Alle war

süßen roten

an Knaben

blaß süßen

an schwer

hat blaß

durch küßte

so Verschlingungen

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Scheerbart: Was ist ein Original?‘

Angst liegst

Schal’ Das

vertragen Qual

kneten In

die schließlich

den nicht

Qual das

ist Sie

Zum eine

rauhen weiß

ein Magen

Original das

dann Original

das nur

können das

kocht Gefressen

schwer Schließlich

eine Nur

Wer für

vom Schal’

können das

ein Angst

sieht ein

eine ist

Rettung Was

Original ein

weiß Ei

Leben Hart

hart du

schwer Magen

Laß können

ist Nur

und hart

können die

hart Leben

Recht von

Angst Schließlich

liegst Laß

den Fressen

du Schließlich

von ohne

Original den

wird’s fürchterlich

ein hart

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Rätsel‘

Haupte um

roten Käppelein

habt hoher

Sobald Wie

es Luft

Sobald soll

im allein

Erden Ruh

ihm habt

bekommen Schnee

Hagebutte kommt

Nun sein

Vogel Mit

rate sein

Käpplein Haar

Wald Nun

Haar Purpur

hergeschwungen fühlt

Schnee rate

still hat

Mit Haar

andern sein

wer’s es

kann Aus

Federlos Bäumchen

Ganz soll

Kann Ganz

und die

hast im

recht aber

Der es

soll ihm

Morgen Käpplein

hingeflogen Sonne

Nun Bein

sitzt einem

Das dem

recht Schnee

fühlt Wie

wer’s dem

Schwarz Auf

gemeint hier

Und Der

mag den

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland‘

weit mit

wußte freilich

nun Herze

Mißtrauen bat

lobesam mit

Haus klagten

Tage her

Doppeldachhaus ein

Taschen breit

Mißtrauen Des

is ins

Kumm Sohn

wußte um

hinaus spart

Turme Und

drauf Wist

Herbsteszeit nicht

Birnbaumsprößling Turme

Wer um

Mittag eine

Da bat

Ich so

Büdner klagten

dod stopfte

im Jahre

Tage ick

viel Turme

Tage Leuchtet’s

stillen Mittag

röwer Aber

Jesus drei

damals He

Kinder goldenen

Junge spendet

Hand flüstert’s

Lütt Ach

dritten Des

übern Taschen

Lütt schon

gew recht

eigenen um

’s sterben

verwahrt Segen

leuchteten Jesus

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Louise Hensel: Schneelust‘

kund Laßt

nicht all

Er gemacht

Strauß bist

Wie zu

laß Schneeball

lustig ihr

heraus Fragt

über ihr

siehst So

es nah

ein schelten

Schneeball Nun

Macht Kindlein

hab’ ihm

es Kindlein

bist näher

Schall herunter

Mag kund

lust’ger dafür

kalt in’s

Woll’n Bist

Ich Kinder

dir gar

die Und

munter Sie

Kinder schnell

Papa So

du ihr

die uns

warum Haus

entgegen ihm

Mag haben

Sie wahr

Woll’n Mag

lust’ger Schreibetisch

Er komm

kennen gemacht

fern silbern

du sagen

weiß Schneeball

ihm so

sehn hier

Wintersmann Gesicht

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘

legen kühlen

ich Wut

Lieder mir

Brände hör’

der Zieh

mir Gnomenspeck

gehe Gnom

gewesen gehe

kann’s sich

kann kein

sein Gnom

Wolken ihre

zweifle Zieh

nicht im

Hahn war

gewesen der

wär’ gelbe

Brände wie

legen Gnomenspeck

Stimmung auch

die ich

fort ist

wie du

meine schöner

kann Gnom

mir kurze

kein gelbe

kurze Kummer

kein nicht

verschweigen war

es den

sich magst

gilben der

Wachtel wär’

hör’ auch

singen wie

nur Sprachecken

du Speck

andern keine

Wachtel fort

lichten der

zur Lieder

singen gewesen

Juli es

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚An die Venus.‘

Gebüsch begeistertes

in umhüllt

Traum glänzen

wenn Taue

Wollust Nimm

dir zerpflücken

so vom

wo süßen

Taue Doris

Doris Gefühle

Grotte Entzücken

Blume zerfließen

Jungfernschaft Dann

Gefühle Brust

Lied Gebüsch

bringen Blume

Rosenquellen Lebenstropfen

Gebüsch ihn

will ächzt

bezahle Seite

so Blume

süßen Venus

Grotte entflammten

Kämpfen Küssen

das weltberühmten

Seite Taue

bringen süßen

auf kleine

sei Wollust

Minnespiele küssen

selbst täglich

Reiche Traum

zerpflücken vom

singen Kräfte

einst ein

täglich deinen

Heiligtume dem

Mädchenblut dir

Gefühle nein

und selbst

geweihte Opfer

nicht geweihte

umhüllt Minnespiele

Gefühle sollen

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Rainer Maria Rilke: Wahnsinn‘

sinnen sie

Gassen haben

mich muß

muß Fürstin

In Gasse

Dinge ängstlich

dir kniet

Nacht tanzte

dir an

trat arm

anders hinaus

kann vor

haben immer

ganz an

denn mich

du von

So bar

sieht sind

solchen sie

hin du

einem bespannt

Saiten warst

das Leute

sagen kannst

sie so

kann Rand

denn gepflanzt

man zu

sieh alle

ich Marie

arm kniet

Königin ist

kannst du

ganz trat

arm muß

der Leute

Rand Marie

gemacht Weil

ängstlich hin

da sieh

man zu

gemacht Saiten

vor du

Fürstin hinaus

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Christian Morgenstern: Der Werwolf‘

Messingknauf mich

mußte füge

auf noch

eines geduldig

eines Wer

hatte damit

Pfoten begab

gäb’s hatte

gute großer

Mann kein

in Wenwolf

hat’s doch

hat’s Pfoten

Wemwolf ihr

sodann ja

Singular Genitiv

Zwar Pfoten

gestehn ihn

Weib nur

dem Genitiv

mußte wie

so wie

damit Toten

gute ihn

ein daß

damit Kind

damit Zwar

nennt gäb’s

beuge nennt

sodann großer

nennt Messingknauf

Zwar beuge

und damit

hatte begab

gäb’s er

Einzahl Indessen

Grab Weib

geduldig Genitiv

tränenblind geduldig

in nichts

sprach Dorfschullehrers

Wer vor

damit End

nennt Wölfe

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Clara Müller-Jahnke: Wir Frauen‘

Not und

geht ersten

mit neuen

Kirschenblüten Halme

hat’s Völkerfreiheit

Heil nahmen

Mann ihn

Hoffnung klingt

blütenstrotzend zum

bei ihm

bringt dieses

Wonnemond Völkerfreiheit

und um

neuen ihn

Not Hoffnung

Das Hand

Wonnemond Kampfe

heiß Not

bei Recht

dem drängt

Schoße rot

rot Maientag

Sonne rechtelos

Menschheit Das

Mai dem

in dem

geht Blütenmond

Recht sprießt

drängt Klarheit

Schoß Mann

Frucht Geschlecht

Maientag bei

wir Frucht

Mond Heil

sucht ihm

Mann Herzen

ins bringt

Völkerfreiheit um

Mutterhut empfängt

hat’s Widerschlag

Widerschlag tagt

Land versagt

den aber

zum laut

‚Marie de Sade: Ave Marie‘ variiert mit den Wörtern von ‚Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling‘

vollem hier

Wärst Er

das schleppend

zum getroffen

Hölle Ruft

Nein es

läuft nässer

sie Hexenmeister

o Nimm

er Werd

lassen Ausgeburt

fließe Voll

Stehn leben

Welch Eile

In in

kommt Ausgeburt

Kann dem

nässer groß

Nein rief

haben herein

Und Stehn

haben hohen

zum seinem

schlechten Beide

immer seine

Flüsse raschem

Ecke brav

Deiner da

seinem Teile

am Male

Miene rief

schon alter

entsetzliches sich

Wasser stehe

du wehe

Herr still

du er

Immer kommt

mir Deiner

Ausgeburt erfülle

ihr Wahrlich

Haus sollen

Gar den

los laufen

Sprachecken legen kurze Brände

Quelle: Dr. Olaf Hoffmann, Der Prinz und der Gloeckner; bizarre Gedichte; Sprachecken legen kurze Brände, 2001-02-09

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Erich Mühsam: Der Anarchisterich.‘

herbei rings Schlosshof Kommst

es gesetzt Omnia helfen

und indes kam zu

hatt’ sprach hat ist

Omnia einer rings Volk

merk hatt’ nach fein

unter betete ’s man

Jedoch knallte indes seitwärts

lieber Kommst War fürstelich

einen was helfen beherzt

bleich jammerte vor Nach

’ne Rings an er

Rings kam dich der

einst einer für-fürchterlich rings

es Doch Schreck Kommst

alles jammerte onniére was

war höre Der einen

Einst sprach dich ’ne

Anarchisterich beherzt Rings rum

er Jedoch schlich fein

Und hat die tot

heil’ zum die Und

er jammerte dem Anarchisten

Hofe Rings auf sprang

seiner indes dir helfen

schlag’ ein einer schlich

er Worte noch Weisheit

Attentatterich man onniére Knie

was lag unter’m und

zum Bombombombelein einst beherzt

Doch kam dem entsetzt

um fürstelich Serenissimo Bomb

trug einer Und vor

Bombombombelein du verborgen schlich

Gott einer war man

alles Der aber zu

war War Serenissimo betete

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Schiller: An die Freude‘

der Himmlische Elysium gleich

wir Fahnen ihn Räumen

An Sterbebetten seine Bettler

Reben treibt Deine heitre

soll gegen wieder Eines

ihrer gesprengter ewigen bewohnet

Leichentuch fliegt Sonnen Bösewicht

Wird Tyrannenketten fliegt Wo

Totenrichters dein Laßt Weltenuhr

Hülfe alle der Schließt

mutig Huldige Kronen feuertrunken

Schwört großer Rache Dieses

Durch Leichentuch Gram Fürstenbrüder

Ewigkeit Hoffnung Bösen großen

werden weint eure den

Unserm Leiden Mode preist

nieder Bahn Such heilgen

Forscher Wird Zu Wurm

Verzweiflung Zirkel Dem Gut

ihre Laufet Göttern Mit

Pokalen Wir Lächelt vor

Ausgesöhnt Bund schwerem rollt

Hölle Kuß kennt Bösen

Gut Heldenmut Kuß von

zum Sonnenberge leben es

rollt Todfeind Die Wenn

Frohen gelungen Hülfe Rohr

Wir Rosenspur sie Kannibalen

Abschiedsstunde binden rollt Wirbel

binden er soll sein

Plan Räder nicht Traube

Duldet Feuerspiegel werden aus

Gott kennt Freude Riß

Wir dein Glas Wem

Ihr nieder Festen Wenn

gab betreten Aus Leichentuch

für Jubel Deine Wurm

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Luise Büchner: An Marie‘

still muschelfest dich öffnet

Blick mag fragen sagen

Marie Auge fragen dunklen

wolltest milder Schönes im

würz’gen wolltest mag doch

treu denke weißt sanftem

Blick Quell Spiegel hell

Kern erglüht So Auf

An Dem Quell zum

Quell verbirgt Dem umschließt

in du Auge zum

erglüht ich still sieht

mich Heiliges was lauen

auch Reines Kein kristallner

nur An Abglanz das

wolltest sieht dem fragen

tief mag Marie entsprießt

Das Herz fragen umschließt

wohl dem Abglanz Heimat

dessen Blümchen See fragen

zum doch sagen nur

kristallner Heiliges Gemüt auch

dir nach die liebe

Gemüt Himmels ich umschließt

reinen Getreu will Licht

das fragen Ausstreuet Das

Heimat Grunde was öffnet

Heimat treu Kern des

Licht Das auch was

die liebe Düfte bricht

im wolltest Jungfrau erglüht

Düfte reinen was Auf

zum Reines dunklen lieb’

denke Schönes dem ich

des An Blick Himmels

ich will Auge treu

doch reinen fragen Gemüt

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Friedrich Wilhelm Güll: Will sehen was ich weiß – Vom Büblein auf dem Eis.‘

versinken hacket Zu weh

tragen Herz bei doch

was Vom krabbelt Fuße

nicht zieht Wär Fuße

ich bricht’s Mann gekommen

Eis sehen einmal mit

Wär Eis Herz bei

Kopfe zieht bis in

tragen Fuße doch platscht

spricht mit Mann Krebs

lauter Mit krach tragen

Das Wer Stiefelein ein

stampft hat packt in

zieht will O weh

heraus Schrein weiß genommen

Der stampft gar sehen

See versinken heraus so

packt Wassermaus hat einmal

Schnee Wär heraus Als

steht Weiher wie Eis

bricht’s knacket See dann

Haus Krebs O stampft

geklopfet seinem doch was

Krebs genommen sich leis

weh spricht muß sich

heraus sehen bis nicht

was zieht dem Fuße

Büblein Als heuer dem

Weiher Eis dem Der

in nicht so Das

Fuße getropfet Haus hacket

Vater hacket leis Schopfe

sehen platscht was so

mit wagen bis Wär

Krebs sehen und zum

bis bei tragen packt

krabbelt bricht’s mit ertrinken

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Hedwig Lachmann: Dem Künstler‘

Die Dem Mahnt die

brandet Meeresflut o In

Lebens Die Nacht ahnst

hält fernsten den Die

Leben geht Sein Das

den Sein wie Das

Sein Worte So hält

wie uns Inbrunst Das

alles fremdes von sich

o hält Von leiden

Erdendingen eigne nimm um

Dunkel Prägt sein Die

brach Die Künstler nimm

man aus dir nimm

hüllt wir o der

Nacht Nimm wir Meeresflut

brandet Erdendingen alles das

hinzugeben Künstler und wie

zu Sie sich ein

Geschick Lebens uns es

der Nacht Bildern Das

scheiden Lebens So ahnst

Worte hört Bündnis nimm

An lebt auch Wiewohl

Dunkel Das bebt und

So zu hört Blut

Nacht uns mein wie

gut den ein auch

Auge Dunkel wie Wiewohl

bebt Sein Auge man

Meeresflut folgt um der

lebt das Strom den

aus im geht uns

die wir im lange

Geschick mit Erdendingen Banne

Und wir bebt An

dem das oftmals Dunkel

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Karoline von Günderrode: Die Einzige‘

eng Das verschwendrisch Sinn

Andre meine Sitz mein

Ihrer Wähnen geboren schwellen

Widerstand gebären Eng Töne

Andre Tränen Doch betören

Eine liebe Dürf’ kommen

will Quelle eklen des

Dürf’ Muß bei tötet

bald nähren einzigen dem

Geist Tränen gewähret Zahl

ich Muß sie aus

Treibt Freude Einer Küssen

Helle kann verloren Einer

auf begrüßen Verlangen Mahl

Mahl meine verzehret Ob

und Freudenfeste Hungrig Well’

eng aus Ist dem

ich Muß befangen sie

mich betören Doch Einer

Frage aus für bald

Töne Mir im Freude

Die das verzehren den

Von vom verloren gewähret

Das nieder diesen dem

Ihrer nähren muß ganz

verzehren Diese und mein

Heimlich tötet mir träumrisch

Töne Fliehen Verlangen nur

Wogend verzehren Sitz mein

In Denn Becher Verlangen

spendet Eng Sehnen versink

bei Natur betören gebären

Jubel Wie entwöhnen auf

Geist Heimlich Nur und

Farben frommen Wähnen Hungrig

Welt Helle fallen kommen

tötet Reigen eklen und

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Dunkel war’s, der Mond schien helle‘

klar Leute Birnen Furt

Fische Katz Morgenröte Butterbrot

Wirbelte angestrichen in Teilt’s

Füchslein Denn eine Schach

Dessen gleichen rötlich-glattem ertragen

Kopfe ihm blondgelockte Hände

roch aß im Daß

Schon tiefes mit fuhr

grüne rast’ lief stehend

geworden blondgelockte Flur Kopfe

empor Schnepfen Pflaume geworden

Morgensternsche eine süße Fische

Spaß Daß um Morgenröte

sehr Schlittschuh Mit fuhr

Rübe lief Rabe Daß

Dir Kopfe Taschen herrscht’

saßen auf regennassen Denn

zog das blondgelockte sehr

Veilchen Eulen braunes süßer

unter Haar Knaben Rüsseltier

Frühlings an hinauf Berg

Nüssen blondgelockte heimlich Strähnen

angestrichen kaum Dies Ringsumher

Krach Fülle Frühlings von

Haar gelber geworden Dir

erst fror Drinnen Spaß

tiefes Droben Trabe bestrichen

dem ins Holder saßen

fror liefen Endlich Sonne

Kopfe Veilchen Rübe stehend

fror Spielten Hielt Wobei

Schnepfen Holder klar Oben

Beide saßen verliebtes unter

Dir Endlich zog gleichen

graue Schnee Hase klar

gnatzig bei Butterbrot trug

für sechzehn gelber Oben

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Paul Zech: Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny‘

Im manches schlief wild

für Sommer Eine verwahrt

Klee Wintertal wo Erdbeerkraut

Blut dir schlief noch

schon Und Nest du

schöner Blut nur den

sein mir Mut Nest

Bett tiefen Erdbeermund Wiesengrund

weißen schönes Da kein

Blut graue wo da

fragt mir Sommerjahr Die

Ballade die Mut Da

manches verwahrt Mut dunklen

Bett macht Mund aufgespart

im Zeitvertreib deinem manches

Erdbeermund Ich auch Freude

Klee weißen Tal bin

sein den schönsten Wär’

Im sei Muschelgrund schon

Mai dunklen verliebte such

als mich blüht gab

Wiesengrund Haar weiß vorbei

für ich schöner will

erfahren manches Glück gebracht

ein Welt noch sein

gebaut Ballade die Erdbeermund

habe schon manches gab

Liebe nur weiß Eine

verwahrt weißen dir so

Haar deinem Im gemacht

Freude Winter jetzt macht

wund da gebracht manches

der bin Nest Mut

d’Außigny Wiesengrund Mund Eine

der mir zuviel habe

bei vorbei Wintertal Da

Yssabeau auch gemacht schönes

‚Dr. Olaf Hoffmann: Sprachecken legen kurze Brände‘ variiert mit den Wörtern von ‚Bettina von Arnim: Eros‘

ihm zuzeiten des die

im hingegossen in taugebrochnen

er Und seinem Schlummer

in von Schlummer ihrer

nun so an lieg

Die Seiten lieg Geschossen

einemmal an Im im

gleiten von da Biene

Ins Und dünkt seinem

Es mich hingegossen Summen

des von er

Impressum

Tag der Veröffentlichung: 01.01.2019

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