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Saramee – Die Grube

 

Saramee - Stadt der Vertriebenen

 

Die Grube

Autor: Christian Endres

Saramee Band 8

Vorwort

Vorwort

Es ist nun mehr als sieben Jahre her, dass ich als Autor erstmals einen Fuß in die Stadt der Vertriebenen gesetzt habe. Damals waren es mit die ersten Geschichten aus meiner Feder, die überhaupt je abgedruckt worden sind..


Seither hat sich viel getan. Dessen ungeachtet gibt es in Sachen Saramee noch immer Einiges, an das ich mit einem Lächeln zurückdenke: Hardboiled-Fantasy-Schnüffler Argus Panoptes, der letztlich der erste Held war, den ich komplett selbst erschaffen habe (und der sogar von anderen Autoren aufgegriffen wurde). Volgath, mein erster maskierter Oberschurke (dessen Schicksal nie geklärt werden sollte). Mein erster Puffbesuch im Haus der Blüte und die Gespräche an der Theke des Einarmigen Gaukler. Der Dunkle Ritter von Saramee. Die Arbeit mit einem Shared-World-Konzept frei nach dem viel zu früh verstorbenen Bob Asprin. Die Zeit, in der Fritz Leibers mörderische Schachtelsätze für mich das stilistische Nonplusultra waren.


Natürlich würde ich heute – trotz aller Nostalgie – viele Szenen und Dialoge anders schreiben.


Aber ich schaue noch immer gerne auf meine Tage in Saramee zurück.

Immerhin hat es hier angefangen.

Christian Endres

im April 2013

Prolog

Prolog

Alinae hatte mittlerweile ernsthafte Zweifel daran, dass der auffallend blasse Mann mit dem hageren, von Bartstoppeln heimgesuchten Gesicht wirklich dazu in der Lage sein würde, ihr und ihrer Familie zu helfen. War es überhaupt richtig gewesen, ihn in das Haus ihrer verreisten Eltern zu bitten und hier im Arbeitszimmer ihres Vaters zu empfangen? Seit er ihr gegenüber am Schreibtisch Platz genommen hatte, war sie sich dessen gar nicht mehr so sicher. Immerhin hatten es vor ihm schon eine ganze Reihe anderer Ermittler versucht, die trotz ihres späteren Versagens allesamt weitaus vielversprechender ausgesehen hatten als er. Alinae wollte nicht sagen, dass er einen heruntergekommenen Eindruck machte, doch war da irgend etwas an der Art und Weise, wie sein Blick immer wieder von ihr abschweifte und für ein paar Sekunden unruhig in dem mit kostbaren Teppichen, teuren Vorhängen und kunstvoll verarbeiteten Möbeln ausgestattetem Raum umherwanderte, das erahnen ließ, dass solcher Luxus nun mal nicht zu seinem Alltag gehörte – nicht mehr gehörte, wenn man den gängigen Gerüchten´Glauben schenken wollte, munkelte man hier und da doch hinter vorgehaltener Hand, dass Argus Panoptes nicht immer der ruhelose Schnüffler gewesen war, der den Dreck von den Stiefeln der Stadtwache abkratzte und sich der nebulösen Fälle annahm, die diese nicht zu lösen im Stande war und unverrichteter Dinge zu den Akten legte.

So wie den Fall von Alinaes Bruder, der seit über vier Monaten spurlos verschwunden war.

»Die Schwertschule lag in Mangernath?«

Panoptes’ ruhige Stimme ließ Alinae alle Gedanken an dessen Äußerlichkeiten zur Seite schieben. Sein Ruf als Ermittler war trotz aller Gerüchte ausgezeichnet, und das Versagen seiner besser gekleideten Vorgänger rechtfertigte es allemal, ihn als letzte Hoffnung anzusehen – egal wie schäbig der mausgraue Umhang, in den seine schlaksige Gestalt gehüllt war, auch wirkte.

»Ja. Mein Bruder gehörte zu Meister Dencans besten Schülern.« Alinae musste sich anstrengen, um bei der Erinnerung nicht ironisch zu lächeln. Ihr Vater hatte den jüngsten Sprössling der Familie damals erst in die weit entfernte Schule abgeschoben, da er innerhalb des Familienbetriebs keine Verwendung für ihn gesehen hatte, später dann aber stets betont, dass er sehr stolz auf den Jungen sei und dieser der Familie alle Ehre bereiten würde.

»Er hat regelmäßig geschrieben und uns von seinen Fortschritten dort berichtet. Diese Briefe waren es auch, die uns darauf aufmerksam gemacht haben, dass etwas nicht stimmte ... oder viel mehr, das Ausbleiben dieser Briefe. Als wir länger nichts von ihm hörten und das nicht mehr mit verloren gegangenen Botenvögeln erklären konnten, fragten wir direkt bei Meister Dencan nach, ob mein Bruder vielleicht erkrankt oder auf eine Reise geschickt worden sei, die sich im Zuge seiner Ausbildung kurzfristig ergeben haben mochte. Zu unser aller Erstaunen teilte uns Meister Dencan jedoch bald darauf in einem Antwortschreiben mit, dass mein Bruder schon vor einiger Zeit die Obhut seiner Schule ohne weitere Angabe von Gründen verlassen hätte. Wir machten uns natürlich große Sorgen – das alles sprach ganz und gar gegen seine Gewohnheiten. Als wir auch anderthalb Monate nach dieser Botschaft aus Mangernath noch nichts von ihm gehört hatten, hielt meine Mutter es für angebracht, fremde Hilfe zu suchen, und drängte meinen Vater, etwas zu tun. Hauptmann Croft von der Stadtwache, ein guter Freund unserer Familie, bemühte sich in der Folge sogar persönlich um den Fall und dessen Aufklärung. All seinen Mühen zum Trotz verliert sich die Spur aber irgendwo hier in Saramee.«

»Croft …«

Alinae suchte in Argus Panoptes’ raubvogelartigem Gesicht nach einer Regung, die das finstere Gemurmel des Ermittlers hätte erklären können. Sie wunderte sich über den unverhohlenen Groll und die unverschleierte Verbitterung in seiner Stimme.

»Ihr kennt ihn?«, fragte sie unschuldig und wölbte eine sorgfältig gezupfte Augenbraue leicht nach oben.

»Ein alter Bekannter, ja.«

So, wie ihr Gegenüber das Wort betonte, lag die Wahrheit wohl ein bisschen anders, doch beschloss Alinae, dem Ganzen nicht weiter auf den Grund zu gehen. Sie hatte von ihrem Vater gelernt, dass man sich nicht von anderer Leute Gefühle vom Geschäft ablenken lassen durfte.

»Braucht Ihr sonst noch irgendwelche Informationen?«, fragte sie daher gleichgültig, ohne etwas von der Neugierde zu verraten, die sie bei der unerwartet heftigen Reaktion des Ermittlers befallen hatte.

Argus Panoptes kritzelte eine kurze Notiz auf das gelbliche Blatt vor sich, legte die Feder zurück auf den polierten Schreibtisch und schüttelte nachdenklich das Haupt, während er der Tinte beim Trocknen zusah.

»Nein … ich denke, dass ich alles habe.« Er hob den Kopf und sah Alinae unvermittelt an. »Ich werde auf Euch zukommen, falls ich doch noch etwas benötigen sollte.«

»Und falls die Spesen höher ausfallen sollten, als Ihr erwartet habt, nehme ich an?« Alinae machte sich erst gar nicht die Mühe, ihre Abscheu zu verbergen. Sie hatte zwar gewusst, dass Argus Panoptes’ Hilfe nicht ganz billig werden würde, doch war das Honorar, dessen Hälfte der Ermittler gemeinsam mit einer üppigen Summe für Ausgaben und Spesen bereits im Voraus angegeben hatte, wirklich unverschämt hoch gewesen.

»Natürlich.« Er schenkte ihr ein süffisantes Lächeln. »Dann erst recht.«

»Ihr scheint Euch Eurer Sache ziemlich sicher zu sein«, stellte Alinae mit gerunzelter Stirn fest und lehnte sich in dem gepolsterten Ledersessel zurück, so wie ihr Vater es sonst tat, wenn er zahlungsrückständige Kunden einschüchtern wollte. »Ich kann mich nicht daran erinnern, Euch bereits mit der Suche betraut zu haben. Wir haben uns lediglich … unterhalten. Ihr habt zwar Euren Preis genannt und ein paar Notizen gemacht, aber …« Sie ließ das Ende des Satzes offen. Wenn der blasse Ermittler wirklich so scharfsinnig war, wie sein Ruf versprach, dann konnte er sich den Rest genauso gut auch denken.

Argus Panoptes zuckte lediglich mit den Schultern. »Croft und seine Männer haben versagt, nicht wahr? Und wenn ich mich nicht täusche, dann auch einige andere, die ebenso wie ich ohne den Deckmantel des Offiziellen agieren.« Er lächelte alles andere als freundlich. »Nun … es scheint mir an der Zeit zu sein, dass ich in dem Dreck wühle, den sie nicht anzufassen bereit gewesen sind. Ihr wollt Euren Bruder doch wiedersehen, oder?«

Alinae überlegte sich eine spitze Erwiderung, schluckte sie aber mitsamt ihrem Ärger über Panoptes’ Benehmen hinunter. So ungern sie es sich auch eingestand – der Ermittler hatte Recht. Nach allem, was sie über ihn gehört hatte, war er wirklich der einzige, der ihren Bruder jetzt noch würde aufspüren können. Mühsam bezähmte sie ihre Wut über die zum Himmel stinkende Arroganz des Mannes und griff mit leicht zitternder Hand nach einem kleinen Silberglöckchen, um es geziert vor ihr Gesicht zu halten und damit zu läuten.

Es dauerte nicht lange, da öffnete sich ein Türflügel des schweren Portals zum Arbeitszimmer, und Girak, ein treuer Hausdiener ihres Vaters, der sich während der Abwesenheit ihrer Eltern um Alinae kümmerte, kam in den Raum geschwirrt. Auf einen Wink hin gesellte er sich zu ihr, lauschte den Instruktionen, die sie ihm ins Ohr flüsterte, und machte sich alsbald auch schon daran, in einem Nebenraum zu verschwinden und ihre Befehle auszuführen.

Als Girak wenig später in das Arbeitszimmer zurückkehrte, trat er mit unbewegter Miene an den Sessel, in dem Argus Panoptes es sich mit ausgestreckten Beinen bequem gemacht hatte, und drückte dem Ermittler zwei prall gefüllte Lederbeutel von der Größe einer Kinderfaust in die Hand.

Das Grinsen, das Panoptes’ Gesicht beim Anblick der beiden Beutelchen verzerrte, ehe er sie mit einer geschickten Handbewegung unter seinem Umhang verschwinden ließ, war zuviel für Alinae.

Angewidert wandte sie den Blick ab.

Der Löwe

Der Löwe

Nitsua wusste um die Dunkelheit, die ihn wie ein schwerer Mantel umgab, ohne sich großartig an ihr zu stören. Er hatte die Augen geschlossen, sodass Finsternis und Schwärze sein Sichtfeld beherrschten, egal ob es in dem abgedunkelten Hinterzimmer der Taverne nun zappenduster oder strahlendhell war. Seit über zehn Minuten saß er so auf einer umgedrehten Obstkiste, regungslos, die Hände auf die Knie gestützt, den Kopf leicht nach hinten geneigt und gegen die kühle Wand in seinem Rücken gelehnt. Wie aus weiter Ferne vernahm er den Lärm der wartenden Menge draußen vor der Tür, ihr lautes Geschrei, Gelächter und Gejohle, das gedämpft durch das Holz der dicken Bohlen drang. Konzentriert lauschte er in die Welt hinter seiner privaten Düsternis und sondierte teilnahmslos die Geräuschkulisse; er erkannte Pajus, der dröhnend die Stimme erhob, woraufhin die Anwesenden nach und nach leiser wurden – zumindest für ein paar Augenblicke, denn bald schon endete Pajus’ kurze Ansprache, und die Menge begann laut zu klatschen, zu pfeifen und mit den Füßen aufzustampfen, so dass der Boden des kleinen Raumes unter Nitsuas Stiefeln vibrierte.

»Gleich geht’s los. Mach dich bereit.«

Als Nitsua blinzelnd die Augen öffnete, schloss Pajus die Tür bereits wieder, und zurück blieb nur ein flüchtiger Eindruck von Helligkeit, der nicht mehr als ein schimmernder Spalt um den hölzernen Türrahmen war – und damit nur ein schwaches Echo des Lichtstrahls, der für ein paar Sekunden die Düsternis in dem Hinterzimmer verdrängt hatte.

Gleich geht’s los. Wie von selbst fanden Nitsuas Finger den Griff seines Schwertes, das von Dunkelheit umhüllt neben ihm auf der Kiste lag. Schließlich schlug er die Augen auf, erhob sich geschmeidig, ließ ein paar Mal die Schultern kreisen, ging zur Türe und stieß sie nach außen auf.

Ein Tunnel aus grellem Licht und der kennzeichnende Geruch von in Strömen fließendem Wetah, billigem Tabak und einer größeren Ansammlung schwitzender Leiber begrüßten ihn gemeinsam mit bei seinem Eintreten neuerlich anschwellendem, sich kontinuierlich steigerndem Lärm.


* * *


Obwohl Gwendis nicht zum ersten Mal Zeuge dessen wurde, wie der Löwe die Bildfläche betrat, erstaunte es sie doch jedes Mal von neuem, was für eine Wirkung der Mann auf die Menschen im Schankraum der Goldenen Laute hatte. Das heutige Publikum reagierte genauso wie an den Abenden davor, als die Schwertfrau hierher gekommen war: es explodierte förmlich und schien wie auf ein geheimes Zeichen hin in die Mitte der Schankstube zu strömen, machte gleichzeitig aber auch ehrfürchtig vor dem Bereich des Hinterzimmers Platz und bildete eine schmale Gasse, damit der Löwe die Grube erreichen und das heiß erwartete Schauspiel beginnen konnte.

Dafür zahlten die Leute schließlich.

Immer wenn die Nacht über Saramee hereinbrach und ihren dunklen Seidenschleier über die Stadt legte, konnte man an vielen Orten immer noch allerhand Geschäfte abwickeln und eine Vielzahl verbotener Vergnügen konsumieren – so wie die Grubenkämpfe in der Laute und einem guten Dutzend anderer Tavernen der Stadt, wo die Kämpfe professionell aufgezogen wurden und Nacht für Nacht eine große Schar Schaulustiger anzogen. Diese zahlten bereitwillig das teure Eintrittsgeld, mit dem die Kassen des Wirts gefüllt und gleichzeitig auch die Stadtwache bestochen wurde, damit jene das illegale Treiben übersah, das hinter geschlossenen Fensterläden und Türen im Inneren der tagsüber normal erscheinenden Tavernen statt fand, und zu gegebener Zeit den Blick abwendete, wenn die Planken, die bis zum Abend die tiefen Gruben verbargen und den fadenscheinigen Eindruck eines Vorratskellers erweckten, fortgeschleppt wurden.

Gwendis fand für gewöhnlich keinen Gefallen an diesen Kämpfen, die hier nicht der Klärung von Rivalitäten oder Streitigkeiten dienten, sondern eine zweifelhafte Sorte Wettkampf waren. Die Grube, in der dieses Schauspiel zur Unterhaltung einer kleinen Menge halbwegs wohlhabender Männer und Frauen veranstaltet wurde, unterschied sich in ihrem Aussehen deutlich von denen, die die Schwertfrau aus anderen Spelunken kannte. Dieser Grube hier sah man förmlich an, dass sie mehr war als ein Ort, an dem Konflikte gelöst wurden. Hier wurde damit Geld verdient – viel Geld, wenn Gwendis die zufriedenen Gesichter der versammelten Buchmacher richtig deutete. Die Grube in der Laute war größer und tiefer als in anderen Tavernen – dreizehn auf neun Fuß und fast sechseinhalb in der Höhe –, und von einer Balustrade aus eisenhartem Holz umgeben, auf der man sich abstützen konnte, wenn man das Glück hatte, sich einen der begehrten Stehplätze in der ersten Reihe gesichert zu haben.

Die Schwertfrau hielt auch nicht viel von Kriegern, die nur zur Belustigung anderer kämpften – und trotzdem kehrte sie nun schon zum wiederholten Male hier her zurück, berappte das Eintrittsgeld und besah sich die Darbietung des Löwen, der seit über drei Monaten Nacht für Nacht als Sieger aus der Grube dieser Kaschemme stieg und einen geschlagenen Gegner auf dem weichen, nicht selten blutgetränkten Boden zurückließ.

Der Löwe.

Gwendis verbarg ein Lächeln, in dem sie den glasierten Krug an die Lippen setzte, und nahm gleich noch einen zweiten Schluck, um den Blick unauffällig über die Gäste im prall gefüllten Schankraum wandern zu lassen. Die schwitzende Menge bestand hauptsächlich aus Angehörigen der Mittelschicht Saramees – Kaufleuten, Handwerkern und den Söhnen und Töchtern irgendwelcher niederer Adelsgeschlechter – und lechzte förmlich nach Blut und Gewalt.

Gwendis war sich sicher, dass sie beides bekommen würden.

Als sich der Löwe am Rand der Grube niederließ und leichtfüßig in die rechteckige Arena sprang, nutzte die ergraute Schwertfrau die freie Sicht, die sie dank eines eher in die Breite gewachsenen Vordermannes hatte, und musterte den jungen Mann mit dem steinernen Gesichtsausdruck, der sich in diesem Viertel als erfolgreicher Grubenkämpfer einen Namen gemacht hatte.

Hätte sie nicht gewusst, dass dieser Bursche dort unten der vielgerühmte Löwe war, hätte Gwendis ihm wahrscheinlich keinerlei Beachtung geschenkt. Der Kerl mochte Mitte Zwanzig sein, und nur das in solchen Dingen geübte Auge konnte seiner Haltung und seinen Bewegungen eine gewisse Härte ansehen, die auf einen geschulten Kämpfer schließen ließ. Bis auf einen zerschlissenen grauen Fetzen, der Brust und Schultern halbwegs verbarg, dunkle Hosen, ein Paar schwarzer Stiefel und gut vier Zoll breite Armbänder aus hellbraunem Leder, die er um seine Handgelenke gewickelt hatte, trug der Mann nichts am Leib, das ihn als erfolgreichen Kämpfer und Liebling der Massen deklariert hätte. Auch das Kurzschwert in seiner Rechten – kaum länger als Gwendis’ Unterarm – schien ein ganz gewöhnliches zu sein, so wie es beispielsweise auch von den meisten Blauschärplern der Stadtwache getragen wurde. Gwendis wusste natürlich, dass die äußere Erscheinung des Schwertkämpfers keineswegs der Grund dafür war, dass sich hier an jedem Abend eine nicht gerade kleine Schar Schaulustiger einfand, um ihn kämpfen zu sehen. Sie bezweifelte zudem, dass die Tavernengäste, die mit schaumgekrönten Krügen in den Händen um die Grube standen und fiebrig auf den Beginn des Kampfes warteten, den entschlossenen Gesichtsausdruck des jungen Mannes bemerkten, der während des Kampfes keine Miene verzog und nicht

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: vss-verlag
Bildmaterialien: vss-verlag
Tag der Veröffentlichung: 10.07.2014
ISBN: 978-3-7368-2487-4

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