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The Return of the Dragon!




Vor langer Zeit wurde ich von einem Drachenjäger ermordet. Mit Asche begraben in einem Vulkan. Sobald der Vulkan ausbricht, werde ich wieder geboren. Jahr für Jahr verging, bis der Vulkan ausbrach. Die Menschen in der nähe flohen. Nur die Drachen blieben. Sie alle wussten, heute ist meine Wiedergeburt. Gespannt flogen sie um den Vulkan. Im Mitten des Vulkans lag ich. Noch konnte ich mich nicht bewegen, doch in wenigen Sekunden würde es endlich so weit sein. Endlich konnte ich meine Flügel bewegen. Ich war größer als die meisten Drachen hier und meine Flügel waren die größten und stärksten von allen. Ich schlug heftig mit meinen Flügeln und war mit einem Satz aus dem Vulkan draußen. Als Zeichen für mein Come Back brüllte ich durchs Feuer Land lauter als je zu vor. Ich spie eine riesige Flamme in den dunklen Himmel und der ganze Himmel wurde Feuerrot. Ich fand dies war ein gutes Come Back. Umhüllt von Flammen flog ich durch den Feuerroten Himmel. Hoch über den Wolken war den Himmel in einem sanftem hellblauen Ton durchzogen. Hinter mir brüllte ein Drache. Ich drehte meinen Kopf leicht nach hinten. Interessant, kaum war ich fünf Minuten am Leben und schon wollte man mich wieder töten. Ich drehte mich nun komplett um und sah einen Drachenjäger auf dem Drachen. Schien als ob dieser Jäger den Drachen in seiner Macht hätte und das musste ich verhindern. Der Drachen Jäger fing an bösartig zu lachen. Ich erkannte diese Lache, sie war die Lache des Drachen Jägers, der mich ermordet hatte. Meine Wut wuchs und wuchs. Bei genauerem Betrachten erkannte ich, dass der Drache noch ein junger und unerfahrener Drache war. Ich brüllte laut im Himmel und mehrere Drachen kamen. Dem Jäger verging das Lachen. Er sah mich wütend an, aber er sollte mich doch kennen, denn er hatte mich ein Jahr lang gejagt. Die anderen Drache spien riesige Flammen in die Richtung des Jägers, aber natürlich so vorsichtig wie nur irgend wie möglich. Plötzlich sprang der Jäger vom Drachen runter und fiel in die tiefe. Sollte ich ihn verfolgen? Ich denke es würde sich nicht lohnen, er würde sowie so sterben. Wie alle flogen wieder ins Feuer Land oder bekannt als das Tal der Drachen. Fast jährlich brach einer der Vulkane aus. Ein wahres Paradies für uns Drachen. Einige -wie ich- konnten sich auch in Menschen verwandeln und selbst in Menschengestalt Feuer speien. Die meiste Zeit war ich lieber in meiner Menschengestalt, denn auch wenn man es mir nicht ansah, war mein Körper zu schwach um ständig in meiner wahren Gestalt zu bleiben, dies war mit ein Grund, wieso dieser Jäger es schaffte mich zu töten, denn nach einem Jahr konnte ich einfach nicht mehr. Im Tal der Drachen gab es ein für normale Menschen unbekanntes Dorf, in dem Drachen in Menschengestalt sich aufhielten. Um zu diesem Dorf zu gelangen, musste man durch eine Höhle und dem "Lava Fluss" folgen. Kein Mensch könnte bei dieser Hitze überleben, nur wir Drachen in Menschengestalt hatten keine Probleme mit dieser Hitze.
Ich lief im Innerem der Höhle wo ich auch alte und treue Untergebene traf. Sie hatten von all dem nichts mitbekommen und waren umso überraschter über meinen Auftritt. Alle paar Minuten trat aus irgend welchen Öffnungen Gas aus, was jedoch teilweise ungefährlich war. Ich näherte mich immer mehr dem Inneren dieser Höhle. Das Lava wurde immer weniger und weniger, bis es schließlich völlig verschwand. Endlich erreichte ich das Innere, doch es hatte sich vieles verändert. Die meisten, die hier waren, waren noch junge Drachen, die jedoch in der Lage waren, sich in einer Menschengestalt fort zu bewegen. Ich konnte meinen Augen kaum glauben. Suchend sah ich mich um. Hier irgend wo mussten doch noch ältere Drachen sein und tatsächlich fand ich einige ältere, die mich auch sofort erkannten. Unter ihnen befand sich eine der ältesten überhaupt, Dragona. Dragona war über 800 Jahre alt, ein ziemlich hohes alter und doch sah sie in ihre Menschlichen Form aus, wie eine 30-jährige Frau. Sie bemerkte mich und kam auch direkt auf mich zu. >>Haruka du lebst noch?<< fragte verwundert Dragona und schaute mich fragend an. >>Siehst du doch...<< sagte ich leise und drehte den Kopf weg. Dragona gab mir damals den Namen Haruka, da keiner meinen Namen wusste und irgend wie mussten sie mich ja ansprechen. Ich selbst vergaß in laufe der Jahre meinen Namen, doch er würde mir sicherlich wieder einfallen. Nachdenklich lief ich wieder aus der Höhle raus. Die Landschaft hier, war einsam und ausgetrocknet. Nur an manchen Stellen standen noch abgestorbene Bäume, verbranntes und noch kaum sichtbares Gras. Das einzige was hier in mengen gab, waren Höhlen, Steine, Felsen, Vulkane und einige Moorlandschaft Stellen. Kein perfekter Ort zum Leben, doch auch wenn man es dieser trostlosen Gegend nicht ansah, war sie ein besonderer Ort. Vor langer Zeit, zum beginn des Drachen Zeitalters, war dieser Ort einst der blühendste und grünste Ort der ganzen Gegend, doch mit dem kommen der Drachen, kamen auch die Vulkanausbrüche. Das Klima veränderte sich schnell und die ersten Tiere starben aus. Pflanzen, die diese Hitze nicht gewohnt waren, starben ab und eine trostlose und uns heute bekannte Gegend wurde geboren. Dies war der Anfang des Drachen Zeitalters. Jedoch waren wir nicht die einzigen. Die Drachen Jäger wurden zudem auch geboren. Sie waren stark und hatten besondere Kräfte. Jahr zu Jahr wurden sie immer mehr und auch stärker. Eine Panik breitete sich unter den Drachen aus. Eines Tages tauchte wie aus dem nichts eine Drachen Familie auf. Niemand wusste woher sie kamen oder wer sie waren, doch sie wurden als die Helden der Drachen bekannt. Nur dank ihnen leben wir noch heute. Diese Drachen starben letztes Ende dann für die schwächeren Drachen. Einige der Drachen begannen zu trainieren um irgend wann genau so stark zu sein. Heute sind diese Drachen bekannt, als ganz normale Drachen. Wie man sieht hatte sich einiges verändert.

The Dragon Age! The Age of my Return!

Mein großes Come Back! Bald werde ich mich an ihm rechen, denn ich weiß...er ist noch am Leben. Ich bin stärker als je zuvor!

The secret of the Dragon Hunter




Ich lief durch diese für mich zu trostlose Gegend. Irgend wo musste doch die Stelle sein, wo dieser Drachen Jäger herab stürzte. Das konnte doch nicht wahr sein, nirgends war er zu finden. Hatte sich mein Verdacht etwa bestätigt und er war noch am Leben? Allein der Gedanke, dass er noch am Leben war, war schon furchtbar genug. Verdammt, hier war ja noch nicht einmal ein Abdruck vom Aufprall. Wie konnte das nur möglich sein? Ich hatte doch Haar genau gesehen, wie er den Himmel herab fiel. Verzweifelt suchte ich die ganze Gegend ab, doch keine Spur von diesem Drachen Jäger. Ich hatte echt kein gutes Gefühl. Einige ältere Drachen, die mich auch in meiner Menschengestalt gesehen hatten, flogen vom Himmel herab zu mir. Verwundert sahen sie mich an, doch ich spürte ihre Freude. Sie waren eine Gruppe von Drachen, welche sich in Menschen verwandeln konnten. Ein Blick nach Recht, ein Blick nach Links, nach hinten und noch mal nach vorn und sie verwandelten sich. Es war von äußerster Priorität, dass niemand wusste, wie ein Drache in seiner Menschlichen Form aussah. Dies war für einige von uns am wichtigsten, denn manche wollten einfach nur in Ruhe und Frieden leben und so flogen sie in ihrer Drachen Form zu einer für Menschen unbekannten Insel. nach unserer Entdeckung nannten wir sie Feuer Insel, denn auf ihr gab es kleine Vulkane, die aber harmlos waren. Wenn ein Drache sich beschloss, in Ruhe und Frieden zu leben, war dies der einzige Zuflucht Ort. Die jetzt dazu gekommenen Drachen suchten ebenfalls diesen Drachen Jäger. Leider musste ich von ihnen Erfahren, dass während ich tot war, er viele der älteren Drachen getötet hatte und nur die Jungen Drachen am Leben lies. Hatte er Mitleid oder sah er sie nicht als Herausforderung und wollte warten bis sie älter und stärker waren? Ich sah in den dunkelroten, mit Rauch verteilten Himmel und erkannte weitere Drachen. Suchten sie auch nach dem Drachen Jäger? Ich glaube, jeder will die 100 Prozentige Bestätigung haben, dass er wirklich tot ist. Der Rauch wurde immer dicker und stickiger. Anscheinend brannte es hier irgendwo. Neugierig ging ich in die Richtung und stand unter Schock. Ich ging einige Schritte zurück und stolperte über einen kleinen Stein. Völlig geschockt hielt ich mir die Hand über den Mund, aus Angst hier noch zu schrien. So etwas fürchterliches hatte ich in meinem ganzem Leben noch nie gesehen. Das was hier so schlimm brannte...war...war ein Drache, der aber nicht zu meinen Untergebenen gehörte. Seine Augen wurden ausgerissen und man sah noch mehrere Messerstiche. In die Schnittwunden wurde anscheinend eine Hoch entzündliche Flüssigkeit rein geschüttet, also war es kein Wunder, dass dieser Drache anfing zu brennen. Vermutlich hatte er sogar noch gelebt. Die anderen Drachen kamen nach und blieben ebenfalls vor Schock stehen. Einer half mir auf. Bei diesem Anblick wurde mir schlecht. War dies etwa die Schuld des Drachen Jägers gewesen? Einer der Drachen meinte, aber dies kann nicht das Werk des Drachen Jägers sein, denn er hatte seine "Opfer" immer gleich getötet, doch was wenn er sein Vorgehen geändert hatte? Vielleicht wollte er uns ja beweisen, dass auch er stärker geworden war. Wie konnte er nur so stark sein?! Er ist mindestens 2 Jahre älter als ich! Wenn ich überlege, dass ich in Wirklichkeit erst 16 Jahre alt war. Keiner wusste das, alle dachten ich wäre paar und zwanzig. Er schien mir um die Minimum 18 Jahre alt zu sein. Vor um die 3-4 Jahren hatte er mich getötet. Mir ist das immer noch ein Wunder, wie alt mich damals alle geschätzt hatten und das nur weil ich so groß war. Seufzend ging ich weiter. Unerwartet knurrte mein Magen, ein leichter rot Schimmer legte sich auf meine Wangen. Er knurrte immer lauter und öfters. Würde ich weiter in diese Richtung laufen, käme ich zu einer Stadt voller Menschen und ein paar Drachen. Es dauerte eine Weile bis ich da war, aber die Freude war groß, als ich all die Essens Stände sah. Ich hielt mir meine Hand auf meinen knurrenden Magen. Dummerweise hatte ich kein Geld. Wieder seufzte ich vor mich hin, als mir plötzlich ein Apfel ins Gesicht gehalten wurde. Erschrocken sah ich auf und noch erschrockener war ich, als ich diesen Drachenjäger sah. Verwundert sah er mich an und fing an zu lachen. Er nahm meine Hand und drückte mir seinen Apfel zu. Ich bedankte mich unsicher bei ihm. >>Du scheinst nicht von hier zu sein<< sagte der Drachenjäger. Ich nickte, während ich vom Apfel ab biss. >>Komm ich zeig dir die Stadt<< sagte er, nahm meine Hand und zog mich mit sich. Tatsächlich zeigte er mir die ganze Stadt, bis ein älterer Mann auf ihn zu kam. Schnell lies er meine Hand wieder los. Inzwischen hatte ich den Apfel fertig gegessen. >>Ramon wo zur Hölle warst du wieder?!<< schrie der Mann ihn an. Ah, er hieß also Ramon. >>Ich habe dem Mädchen die Stadt gezeigt<< sagte er, also Ramon. Der ältere Mann sah ihn wütend an und dann zu mir, er nickte und verschwand wieder. >>Wie heißt du eigentlich?<< fragte er dann. >>...Aurelie<< sagte ich leise, nach längerem überlegen. Komisch, ausgerechnet, wenn er mich fragt, fällt mir mein Name wieder ein. >>Aurelie? Hast du auch einen Spitznamen?<< fragte er. >>...nein<< sagte ich wieder leise. >>Dann heißt du ab jetzt Nele!<< sagte auf einmal und legte lachend seine Hand auf meinem Kopf. Was fällt ihm nur ein mich einfach Nele zu nennen? Er war so anders. >>RAMON!<< schrie wieder dieser Mann. Ramon zuckte zusammen und drehte sich schnell um. Er verabschiedete sich von mir und lief schnell zu dem Mann, wahrscheinlich sein Vater. Der Mann sah wütend zu mir. Wusste er etwa das ich ein Drache war? Verwirrt sah ich den beiden noch nach und ging dann in die andere Richtung. Waren sie etwa eine Familie von Drachen Jägern? Oh man...ich hoffe es nicht.

Schnell rannte ich wieder zurück, doch da wartete die nächste Überraschung. Ich versteckte mich schnell und beobachtete diesen Kampf. Ein Kampf zwischen Drachen Jägern und den ältesten Drachen. Ich schrie laut auf, als mich jemand von hinten an tippte. Sofort richteten sich alle Augen auf mich. Ich drehte mich um und sah Ramon, der am grinsen war. Wütend sah ich ihn an. >>Das ist kein Platz für Kinder<< sagte er und zog mich hoch. Sagte er gerade Kinder? Ich war kurz davor aus zurasten, doch ich riss mich zusammen. >>Haru!<< schrie auf einmal Raidon, ein Nachkomme von Dragona. Der fällte mir gerade noch. >>Hau ab!<< schrie ich verzweifelt, denn er war schwach. Er konnte sich nicht einmal in einen Drachen verwandeln. Raidon lief dennoch zu mir. >>Raidon! Du darfst nicht hier sein! Du bist noch viel zu schwach!<< sagte ich wütend und leise. Raidons Blick senkte erst zu Boden und dann zu Ramon. Er erkannte sofort, dass er der Drachen Jäger war. Wenn er sich jetzt was anmerken ließ. >>Willst du das Dragona kommt?<< sagte ich sehr leise. Raidon musste schlucken. >>Ich bin dann mal weg<< sagte er und rannte weg. Ich sah wieder zu Ramon. >>So, Drachen Jäger, wenn jagen sie nun?<< fragte ich in einen leicht wütenden Tonfall und lächelte. Er sah mich erschrocken an. Er wollte gerade antworten, als ein lautes brüllen ertönte. Ich sah in den Himmel und tränen liefen mir über die Wangen. Dieser Mann hatte den stärksten Drachen unserer "Familie" getötet. Er stürzte vom Himmel herab und viel zu Boden. Ich wollte zu ihm laufen, doch Ramon hielt mich fest. >>Wenn du jetzt dort hingehst, wird Vater dich auch töten. Es ist ihm egal, ob Drache oder Mensch...<< sagte er und holte ein Seil raus. Fragend sah ich ihn an. Er nahm das Seil und fesselte mich damit an dem noch lebenden Gebüsch. Er band mir noch ein Tuch um den Mund und lief weg. Ich zappelte und zappelte, doch es brachte einfach nichts. Dieses verdammte Arschloch! Ich beobachtete die beiden. Sie schienen zu überprüfen, ob der Drache tot ist und dann verwandelten sie sich in Drachen. WARTE! WAS?! Okay das habe ich mir sicherlich nur eingebildet. Es gibt keine Drachen Jäger die sich in Drachen verwandeln können und es gibt keine Drachen, die uns ausrotten wollen. Das war doch völlig unmöglich! Ich konnte nur noch mit ansehen, wie die beiden weg flogen und ich, ich war an dieses Gebüsch gefesselt. Nach einer gefüllten Ewigkeit kamen dann welche und befreiten mich. Sollte ich den anderen die Wahrheit sagen, oder erst mal so tun, als ob ich nichts gesehen hatte?

Are you kidding me?!




Immer noch völlig geschockt, stand ich mit dem anderen, bei dem stärksten Drachen unserer "Familie". Tränen liefen mir immer mehr über die Wangen. Er war es, der mich damals fand und aufzog, sich zu seiner Tochter "krönte" und mein Vater wurde. Sein Name war Ratera. Er war erst 100 Jahre alt und liegt dort tot vor meinen Augen. Die anderen nahmen mich in die Arme. Ich riss mich los, rannte zu Rata. >>Papaaaaa!!!<< schrie ich durch das ganze Feuerland. Dir Tränen tropfte auf seinen Kopf. Ich sackte zusammen. Eigentlich wollte ich mich ja zusammen reisen und nicht weinen, aber Rata, mein Vater hatte das Verdient. Dank ihm bin ich heute so stark und nur allein ihm vertraute ich meinen Namen an und allein er wusste wie alt ich wirklich war. Er war der schönste und stärkste Drache, denn ich je kennen gelernt habe. >>Aurelie weine nicht<< sagte auf einmal Rata. Verwundert sah ich ihn an. Sein Körper fing an sich wieder zu bewegen. Ich spürte, wie sein Herz wieder anfing zu schlagen. >>Papa<< sagte ich schluchzend. Die anderen sahen uns verwirrt an, keiner wusste, dass er mein Vater war. Er verwandelte sich in einen Menschen und umarmte mich. Jetzt konnte ich meine Tränen nicht mehr kontrollieren und war am schreien, weinen und am lächeln. Seine Wärme und Zuneigung hatte mir so gefehlt. >>Papa wie hast du das überlebt?<< fragte ich immer noch schluchzend in seinen Armen. >>Aure, dass werde ich dir später sagen<< sagte Rata lächelnd und nahm mich fester in seine Arme. Ich war etwas verwirrt, aber ich nahm die Situation so hin, wie sie nun mal war. Ich half ihm vorsichtig auf, denn auch wenn er wieder am Leben war, war er schwer verwundet. Ich verwandelte mich in einen Drachen und flog ihn nach Hause. Es gab im Feuerland oder Tal der Drachen, einige hohe Berge, auf denen einige Drachen lebten und dazu gehörten Rata und ich. Als wir dann da waren verwandelte ich mich schnell wieder in einen Menschen und behandelte seine Wunden. Er war echt schwer verletzt. >>Aure, kannst du in die Stadt gehen und einkaufen?<< fragte er keuchend und zeigte auf den Geldbeutel. Ich nickte, aber zog mich vorher erst mal um. Ich nahm mir eine große Tasche, in die ich den Geldbeutel rein lag und verwandelte mich in einen Drachen. Noch im Feuerland verwandelte ich mich in einen Menschen und lief den Rest dort hin. Ich lief durch die Straßen, wenn ich was sah, was Rata brauchte, kaufte ich es und ging weiter. Geknickt lief ich durch die Menschenmasse, bis ich von was weggezogen wurde. Man knallte mich gegen eine Hausmauer, zumindest vermutete ich dies. >>Was hast du mit Drachen zu tun ?! Wieso hast du diesen einen Drachen Papa genannt?! Klär mich auf!<< schrie eine Männerstimme und hielt mich fest an den Armen. Endlich erkannte ich ihn, es war dieser Drachen Jäger Ramon. Ich sah ihn richtig wütend an und plötzlich erschrak er und ging einige Schritte zurück. >>D-d-d-d-d-du bist...dieser eine Drache<< sagte er stotternd und schockiert. Ich sah ihn weiter wütend an. >>Das muss ich Vater sagen<< sagte er vor sich hin und bei diesen Worten sah ich rot vor den Augen und stürzte mich auf ihn. Nun lag er unter mir und ich hielt ihn gut fest. Ich spie eine kleine Flamme aus, um ihm klar zu machen, wer hier der Chef ist, nun ja die Chefin. >>Glaubst du ernsthaft ich habe vor so was wie dir angst?<< fragte er grinsend und stoß mich von sich. >>Ich habe keine Zeit! Ich muss einkaufen!<< schrie ich wütend und rannte weg. Mir kamen wieder Tränen. Die Angst, das Rata stirbt, wenn ich nicht bald mit Medikamenten und Essen wiederkomme, war einfach zu groß. Mein Sichtfeld wurde immer verschwommener durch die Tränen und ich fiel hin. Ich hörte nur noch wie die Menschen um mich herum lachten und wurde bewusstlos. Als ich wieder wach wurde, befand ich mich in einem Schuppen, gelagert mit Heu, wieder. Ich richtete mich auf und sah diesen Ramon im Türrahmen stehen. >>Sei lieber Still oder willst du das mein Vater dich hört?<< sagte er, kam komplett in den Schuppen und schloss hinter sich die Tür ab. Ich sah neben mir meine Tasche, mit den schon eingekauften Medikamenten liegen, mir fehlte nur noch das Essen, doch erst musste ich von hier wegkommen. Ich sah ihn wieder wütend an, worauf er anfing zu lachen UND da kam mir eine blendende Idee. Ich fing an schief zu grinsen. Ramon sah mich überrascht an. >>Bin ich richtig der Annahme, dass wir uns hier in einen Heu Schuppen befinden?<< fragte ich lächelnd. Ramons Blick veränderte sich Ruckartig und er stürzte sich auf mich, wobei er mir denn Mund zu hielt. >>Wenn du nur einmal versuchen solltest, diesen Schuppen anzuzünden, bring ich dich um!<< flüsterte er mir ins Ohr und tat seine Hand von meinem Mund. >>Hattest du mich nicht schon vor 3 oder 4 Jahren getötet?<< fragte ich in einem sarkastischen Ton und fing an zu lachen, da ich seine Drohung echt lustig fand. Er stand auf und zog mich hoch. >>War dieser Drache dein Vater?<< fragte er. >>Ja<< ich sagte dies extra trauriger, damit er auch ja nicht auf die Gedanken kam, das er noch leben könnte. >>Ich muss jetzt gehen, noch einkaufen<< sagte ich mit einem ernstem Blick. >>Okay, aber ich begleite dich<< sagte er, nahm meine Hand und zog mich aus dem Schuppen raus. Wir waren schon längst wieder in der Stadt, er lebte außerhalb der Stadt, aber er hielt immer noch meine Hand. Mir war die ganze Situation sehr unangenehm. >>D-d-d-du kannst meine H-h-hand wieder los lassen<< sagte ich, während ich zu Boden sah. Er ließ meine Hand ohne einen Ton los. Nachdem ich alles hatte, wollte ich wieder gehen, doch er hielt mich fest. >>lass mich los<< sagte ich ernst. >>Wie alt bist du?<< fragte völlig unerwartet Ramon. >>Was geht das dich an!<< zickte ich ihn an und versuchte mich los zu reisen. >>Ich will wissen, wie alt du warst, als ich dich getötet hatte!<< sagte er und drehte seinen Kopf zur Seite. >>Ich bin 16 Jahre alt<< sagte ich und riss mich von ihm los. >>Ach du scheiße...ich hatte eine 12 Jährige ein Jahr lang gejagt und dann getötet<< sagte er fassungslos und hielt sich die Hand vor seinen Mund. Völlig perplex sah ich ihn an. >>Willst du mich verarschen?! Das war dir damals egal!<< schrie ich ihn an. >>Ja, weil ich dachte, dass du ein alter Drache bist!<< schrie er mich an. >>Ratera ist gerade mal 100 Jahre gewesen und dein Vater hat ihn einfach getötet<< schrie ich und mir kamen Tränen. >>Rata hat mich damals gefunden und aufgezogen, er wurde zu meinem Vater!<< sagte ich und verwandelte mich in einen Drachen und flog weg. Mir war es jetzt auch egal, ob er mich so sah, er wusste es ja sowie so, also von daher. Schnell rannte ich zu Rata und gab ihm Medikamente, als ich wieder da war. Da Rata und ich hier oben wie Menschen lebten, war dieses Haus, was teilweise aus diesem Felsen entstand, wie ein Menschenhaus ausgestattet. Er erzog mich auch, als Drache und Mensch, komisch oder, aber er wusste wie. Er lernte mir lesen, schreiben, rechnen, wie ich mich als Mensch zu Verhalten habe und natürlich die Menschlichen Aktivitäten, wie kochen, sauber machen und so. Jedoch lernte er mich auch das Fliegen, Feuer speien und und und. Ich stand in der Küche und brat Fleisch, wozu ich noch Salat machte. Ich wusste das Rata mein Essen liebte. Es ist schon Jahre her, wo wir zusammen das letzte mal aßen. >>Du Papa, ich habe diesen Drachen Jäger in meiner Menschengestalt auch kennen gelernt<< sagte ich leise. >>Und? Erzähl weiter<< sagte er neugierig. Er war kein Drache des Kämpfen oder der Rache. >>Er war total nett und so, aber dann hatte er mich zu rede gestellt, da er mitbekommen hatte, dass ich dich Papa genannt hatte...nachdem ich ihn wütend ansah, bemerkte er, dass ich, die bin, die er vor einigen Jahren umgebracht hatte<< sagte ich dann noch, worauf er mich ganz normal ansah. >>Hat er versucht dich umzubringen?<< fragte Rata nach. >>Nein, nur gedroht, worauf ich gelacht hatte, da er mich ja schon getötet hatte. Ich denke er ist eigentlich ein netter Kerl, aber irgend was hat er gegen die alten Drachen<< sagte ich mich selbst fragend. >>Dann frag ihn doch<< sagte er, worauf ich ihn perplex ansah. >>Ernsthaft? Sicher? Ich meine ja nur...<< sagte ich völlig perplex, wenn ihr auch mal in dieser Situation seid, tut ihr mir jetzt schon Leid. >>Kann es sein, dass du ihn magst?<< fragte er grinsend. >>PAPA!<< schrie ich perplex, ja ich weiß, ich erwähne heute echt oft perplex. Wütend stand ich auf und sah ihn an. >>Aurelie, dein Gesicht ist ziemlich rot geworden<< sagte er lachend und stand ebenfalls auf. Ich nahm ihm den Teller aus der Hand und ging zur Küche. Dabei stampfte ich extra laut mit den Füßen und schnaufte einmal sehr laut. Hinter mir hörte ich Rata laut lachen und dann ein lautes Knallen. Schnell rannte ich zur Rata, der lachend auf dem Boden lag. Ich hatte ihn lang nicht mehr so lachen gesehen und lachte mit. Ihm kamen ja schon Tränen, nur wusste ich nicht ob vor lachen oder vor schmerzen. >>In der Küche stehen Medikamente falls du welche benötigst, ich gehe jetzt ins Bett<< sagte ich, umarmte denn noch immer am Boden liegenden und lachenden Rata und ging in mein Zimmer. Mein Zimmer war nicht sonderlich groß, aber ich hatte eine echt schönen Ausblick über das Feuerland. Mit einer kurzen Hose und einem weitem Top legte ich mich ins Bett und sah noch eine Weile aus meinem Fenster.

I just want to know the truth




Die Sonne schien mir in mein Gesicht, sodass ich mir meine Decke übers Gesicht zog, doch Rata war anderer Meinung. Er zog mir meine Decke weg und kitzelte mich, bis ich auf stand. Mir kamen schon Tränen vor lachen und ich stand schnell auf. Rata ging wieder aus meinem Zimmer und ich zog mich fröhlich um. Wenn man schon so geweckt wird kann man doch nur gut gelaunt sein, oder? Zumindest war ich es. >>Aurelie ich muss noch mal weg, kann länger dauern, musst heute alleine Essen<< rief er und ich bekam noch einen heftigen Windstoß mit, der mein Kleid FAST komplett hoch rutschen lies. Zum Glück waren meine Reflexe echt gut. Ich ging wieder in mein Zimmer und zog mir doch eine Hose und ein Top an. Schnell aß ich was und flog ebenfalls weg, doch wieder in Richtung Stadt. Heute war ich nicht hier um irgendwas zu kaufen, sondern um die Wahrheit herauszufinden. Ich suchte Ramon auf, doch ich konnte ihn nicht finden und so ging ich zu seinem Haus. Als ich ihn sah, versteckte ich mich schnell hinter einem Baum. Er sah in meine Richtung, aber spielte dann weiter mit zwei kleinen Kindern. Vorsichtig sah ich wieder zu ihm, doch er war weg und plötzlich spürte ich zwei Hände an meinen. Ich schrie laut auf und fiel mit einer Person auf den Boden. Beim Augen öffnen erkannte ich Ramon. Nur dieses mal, lag ich unter ihm. >>R-r-ramon?<< stotterte ich und sah schnell zur Seite. Er stand auf und zog mich zu sich hoch. >>Was machst du hier?<< fragte er leise und zog mich noch ein Stück weiter in den Wald. >>Antworten<< sagte ich schnell und ernst, während er mich immer tiefer und tiefer in den Wald zog. >>Antworten auf welche Fragen?<< fragte er noch Ahnungslos. >>Zum Beispiel, wieso du und dein Vater die alten Drachen tötet oder wieso du dich in einen Drachen verwandeln kannst!<< sagte ich dann. >>Du hast das gesehen?<< sagte er und war sehr erschrocken. >>Ja! Du hattest mich an so einem scheiß Busch gefesselt und nicht mehr losgemacht!<< sagte ich wütend. >>Ach so...stimmt, hatte ich ganz vergessen, sorry<< sagte er und fuhr sich durchs Haar, während er mich verzweifelt anlächelte. >>Erstens Kleines, wir jagen die alten Drachen seit 3 Jahren, weil sich die alten Drachen verbunden haben, die Menschheit auszurotten! Zweitens kann ich mich in einen Drachen verwandeln, weil mein Vater ein Drache ist. Meine Mutter war Drachenjägerin<< sagte er wie ein Geschichtslehrer. >>Aber du hast doch schon vorher Drachen gejagt, mich zum Beispiel!<< sagte ich dann. >>Ja, weil ein Freund mir das erzählt hatte, dass die ältere Generation plant die Menschen zu töten und dieser Freund wurde dann von einigen Drachen getötet. Dich habe ich gejagt, weil es hieß, du seist der stärkste Drache und auch ein alter...<< sagte er dann etwas leise. >>Aber Ratera ist doch nicht<< sagte ich leise vor mich hin. Ich war völlig verwirrt. >>Ratera? Dein Vater?<< fragte er, worauf ich nickte. >>Ratera ist ein Freund von meinem Vater gewesen, bis er sich in meine Mutter verliebt hatte...<< sagte er immer leiser. >>Ach echt? Deswegen...also<< sagte ich leise. Klar, kein wunder das sich Rata keine Sorgen macht, wenn ich hier bin. Ich seufzte kurz und schüttelte den Kopf. >>Kann ich deinen Vater sprechen?<< fragte ich. >>Was?<< fragte er perplex und sah mich verwirrt an. >>Kann.ich.deinen.Vater.sprechen?<< fragte ich Wort für Wort erneut. >>Ja...<< sagte er und zog mich wieder aus dem Wald. Mein Gott, ich kann auch ohne, dass er meine Hand hält laufen, doch irgendwie mochte ich es ETWAS. Die zwei kleinen Kinder kamen auf uns zu gerannt und prompt ließ er meine Hand los und nahm den Jungen hoch. Ich bemerkte, wie das Mädchen mich musterte. Ich kniete mich zu ihr runter. >>Na, wie heißt du?<< fragte ich sie lächelnd. >>Rica<< sagte sie leise. >>Okay Rica, soll ich dir was atemberaubendes zeigen?<< fragte ich Rica und bei dem Wort 'atemberaubendes' öffneten sich ihre Augen. >>Ja<< sagte sie und sah mich fröhlich an. Ich lächelte und lies meine Drachenflügel erscheinen. >>Wir fliegen zusammen<< sagte ich lächelnd und nahm sie fest in meine Arme. Sie lachte und lächelte ununterbrochen beim ganzem Flug. Unten angekommen, lies ich schnell meine Flügel verschwinden, doch es war zu spät. Ramons Vater kam mit einem Gewähr in der Hand angerannt und richtete es auf mich. >>VATER STOPP!<< schrie Ramon, der sich vor mich stellte. Schnell lies ich Rica los, die zu ihrem wahrscheinlich Zwillingsbruder lief und beide gingen schnell ins Haus. >>Geh vor ihr weg!<< schrie Ramons Vater. >>Warten sie! Ich bin die Tochter von Ratera!<< sagte ich schnell. Nachdem ich Ratera sagte, nahm er das Gewähr runter. Ramon drehte sich zu mir um. >>Bist du in Ordnung?<< fragte er besorgt. Wow das fragt mich, der der mich umgebracht hatte. >>Ja<< sagte ich mir einem gefälschtem lächeln. Ich spürte wieder diesen Windstoß und drehte mich schnell um. >>Papa?<< fragte ich verwirrt. Er verwandelte sich in einen Menschen und ging auf mich zu. Er streichelte mir über meinen Kopf. >>Aure hast du die Wahrheit gefunden?<< fragte er mich lächelnd, während er mir immer noch über den Kopf streichelte. >>Irgendwie schon<< sagte ich und umarmte ihn. Ich merkte wie Ramon mich beobachte und auch Ratera merkte dies. >>Papa ein Ton und ich trete dir in deine Weichteile<< sagte ich lächelnd und sah zu ihm auf, worauf ihm das lächeln verging. >>Aurelie<< sagte er und schnippte mir gegen dir Stirn. Gespielt ein geschnappt drehte ich mich zur Seite, worauf er nur lachte. >>Ist das wirklich deine Tochter<< fragte Ramons Vater. >>Nein, aber ich sehe sie seit ich sie gefunden habe, als meine Tochter und ich habe ihr alles gelehrt, was ich weiß<< sagte er und nahm mich in seine Arme, wollte der jetzt etwas mit mir angeben? Ich glaube es allmählich nicht, ich glaube eher, er wollte ihm Angst machen. >>Du bist Wahnsinnig!<< kam prompt von Ramons Vater. >>Du hast keine Ahnung von wem sie ein Nachkomme ist, oder?<< sagte er dann angeberisch. >>PAPA!<< schrie ich kurzerhand ein. >>Ich will doch nur die Wahrheit wissen, aber jetzt kommen hier Sachen ans Licht...du wusstest, wer die da sind, du weißt wer ich bin, aber ich weiß es nicht!<< schrie ich verzweifelt und rannte nur noch weg in diesen Gott verdammten scheiß Wald in der Hoffnung mich zu verlaufen und elendig zu verrecken! Irgendwann stürzte ich. Mein ganzes Bein blutete und ich konnte nicht mehr aufstehen. Ich lehnte mich verzweifelt an einen Baum an und fing an leise zu weinen. Wieso hatte Rata mir nie was gesagt? Warum wollte er seinen alten Freund einschüchtern? Und wer war ich wirklich? Ich schloss meine Augen und schlief ein. Kurze Zeit später wurde ich aber wieder wach. Ein knacken eines Astes weckte mich und ich versuchte schnell aufzustehen, aber mein Bein schmerzte zu sehr und ich war im Begriff wieder zu Boden zu fallen, doch ich fiel ich zwei warme Arme und bemerkte, dass es mal wieder oder eher schon wieder Ramon war, der mich die ganze Zeit suchte. Er drückte mich immer fester an sich. Ich versteh ihn einfach nicht! Wieso ist er so nett zu mir?! Er hasst mich! Ich hasse ihn! Wir hassen uns! Oder etwa nicht? Mir kamen wieder Tränen. >>Hey, du bist der stärkste Drache und als am heulen, jetzt reiz dich zusammen<< sagte er, worauf ich noch mehr weinte. Ramon seufzte und gab mir einen Kuss auf die Stirn, worauf ich ihn schluchzend ansah. >>Hörst du jetzt auf zu weinen?<< fragte er und sah leicht zur Seite. Ich konnte Haar genau erkennen, dass er leicht rot im Gesicht wurde, okay ich vermutlich auch, aber das spielt ja jetzt auch keine Rolle. >>Wieso hast du mir auf meine Stirn geküsst?<< fragte ich und wich mir mit meiner Hand über die Stirn, worauf er lachte. >>Weil du am weinen warst und siehe da, du weinst nicht mehr<< sagte er lächelnd. >>Ja, aber weil ich, ach weißt du was vergesse es einfach<< sagte ich und lehnte mich an ihn, also an seine Schulter. Er lachte kurz und lief etwas schneller. In mein Gesicht strahlten schon die ersten Sonnenstrahlen, worauf ich mein Gesicht zu seiner Schulter drehte und teilweise etwas drückte, weil ich die Sonne hasste. Als es wieder gleichmäßig hell war, wusste ich, wir waren zurück. >>Aure<< rief Rata und lief auf uns zu. Erst jetzt sah er mein Bein. >>Aure was ist passiert?<< fragte er geschockt. >>Ich bin...gestolpert<< sagte ich leise, worauf Ramon anfing zu lachen und ich schlug ich divers in den Bauch, worauf er mich wiederum fallen lies und ich ihm wiederum in seine Weichteile mit meinem, noch ganzem Bein trat. Ramon fiel auf mich. >>Tritt mir noch einmal in meine Eier und ich schwöre dir, ich bringe dich um!<< flüsterte er mir drohend ins Ohr. Ich musste wieder lachen und umarmte ihn. >>Vollidiot<< sagte ich und zog ihn komplett zu mich. Meine Augen waren geschlossen, ich wusste nur, dass ich gerade Ramon in seine Eier getreten hatte und ihn jetzt umarmte. Wenn er bei mir war, fühlte ich mich mittlerweile geborgen. Es war ein angenehmes Gefühl. Ich spürte wie Ramon mich endlich auch umarmte, vermutlich ließ der schmerz nach. Rata lachte leise, aber ich konnte es hören und das war schon ein Grund genug, dass er heute kochte! >>Papa heute kochst du<< sagte ich und öffnete meine Augen. >>Kann ich dich jetzt wieder los lassen?<< fragte Ramon und sah mir in die Augen. Sein Blick fesselte mich schon fasst. >>Nein<< sagte ich lachend und ließ ihn los. Er half mir hoch und lächelte, doch man sah, wie er seinen Schmerz unterdrückte. Wie ging das nochmal? Ach ja: Ich werde dich jetzt da berühren, wo dich zuvor noch kein anderer berührt hat *in Eier treten* ...ach ja das hätte ich glaub ich eher sagen sollen, dass wäre sicher besser gekommen. Ich musste lachen und fiel direkt wieder um. >>Nele?<< sagte Ramon verblüfft. >>Warum nennst du Aurelie Nele?<< fragte Rata Ramon. >>Weil es zu ihr passt<< sagte er und zog mich wieder hoch. >>Komm wir fliegen nach Hause, Aurelie<< sagte Rata und verwandelte sich. Ich setzte mich auf seinen Rücken und wir flogen nach Hause. >>Papa ich will jetzt die komplette Wahrheit wissen!<< sagte ich, als wir am Essen waren. Er seufzte aber antwortete mir. >>Du bist ein Nachkomme, der Drachenfamilie, die uns alle gerettet hatte. Deine Mutter, war noch sehr jung und schwer krank, als sie dich mir gab. Sie sagte zu mir, ich soll dir alles was ich weiß beibringen, sowohl Drachen- ,als auch Menschenverhalten. Sie sagte du heißt Aurelie und drückte dich mir in die Arme und als ich vielleicht gerade mal geblinzelt hatte, war sie weg. Ich glaube sie wurde verfolgt, aber ich weiß es nicht. Ich zog dich als meine Tochter auf und brachte dir alles bei, was du wissen musstest<< sagte er, worauf ich mich beim essen verschluckte. >>Wie hieß meine Mutter?<< fragte ich. >>Felizia<< sagte er und aß fertig. Am Abend, als ich im Bett lag, kamen mir alle Ereignisse, der Tages hoch. Heute war echt viel passiert, aber ich war stolz darauf, endlich mehr über mich zu wissen und auch über Ramon, doch was hatte es mit den Alten Drachen, ins besondere Dragona auf sich? 

The mystery about the Black Dragon




Mittlerweile weiß ich nicht mehr, wem ich alles glauben kann und wem nicht. Wer sagte die Wahrheit und wer war der wahre Feind? Ein Sturm zog auf. Es blitzte und donnerte, dies gab es lange nicht mehr im Feuerland. Abgestorbene Bäume fingen Feuer und die ersten kleinen Vulkane brachen aus. Der Wind wurde immer stärker und stärker. Nur starke Drachen würden dies Überleben, zumindest im Himmel. Es wäre für einige Drachen Selbstmord, wenn sie jetzt herum flogen, doch wie immer gab es einige Drachen, die sich nicht ein einziges mal an Anweisungen halten konnten. Plötzlich hörte ich einen verzweifelten Drachen brüllen. Ich seufzte kurz und verwandelte mich in einen Drachen. Selbst ich hatte in diesem Wind zu kämpfen, doch ich schaffte es, den Drachen aus dem Sturm zu befreien. Was zur Hölle war hier los?! Man war nirgends wo sicher, also beschloss ich in die Stadt zu gehen und vielleicht dort an Informationen zu kommen. Die Straßen waren leer. Kein einziger Mensch war zu sehen. Plötzlich hörte ich ein kleines Kind schreien. Ich rannte schnell in die Richtung und sah ein kleines Mädchen, dass sich an einem Baum fest hielt, weil sie sonst vom Sturm mitgerissen würde. Das Mädchen konnte sich auf einmal nicht mehr halten und wurde vom Sturm mitgerissen. Ich verwandelte mich schnell in einen Drachen und verfolgte das Mädchen. Jede Sekunde zählte. Als ich sie eingeholt hatte, verwandelte ich mich in meine Menschengestalt mit meinen Drachenflügeln und nahm sie schützend in meine Arme. Klar war es nun schwerer für mich wieder zum Boden zu kommen, aber anders hätte sie sich bei diesem Sturm nicht an mir fest halten können. Mühselig erreichte ich den Wald in der nähe von Ramons Haus. Ich lies schnell meine Flügel verschwinden. Das Mädchen stand immer noch unter Schock. Mir kam auf einmal eine Horde Menschen entgegen. Sie hielten Fackeln und Heugabeln in ihren Händen. >>Gib uns das Mädchen!<< schrie ein Mann. Natürlich ließ ich sie los, doch sie zögerte. Sie ging einige Schritte in ihre Richtung, drehte sich zu mir um und lief nochmal zu mir, um mich zu umarmen. Die Horde Menschen wurde aggressiver und kam auf mich zu. Eine Frau zog das Mädchen weg, während andere auf mich los gingen. Ich rannte schnell weg und gewann einen kleinen Vorsprung. Ich war nun mitten im Wald, doch sie verfolgte mich immer noch. Gerade als mich fast einer gesehen hätte, wurde ich schnell hinter einen Baum gezogen. Sicher könnt ihr euch denken von weg. Genau! Es war Ramon, der mich gerettet hatte. Sein Körper war an meinem. Mir wurde immer wärmer. Was war nur los mit mir? Mein ganzer Körper zitterte und mein Herz fing langsam an schneller zu pochen. >>Alles in Ordnung?<< flüsterte Ramon mir ins Ohr, wobei ich seinen Atem spürte und leicht rot im Gesicht wurde. Ich nickte nur kurz und sah zu Boden. >>Setz dich hier hin und gib keinen Ton von dir<< flüsterte er mir wieder in Ohr. Ramon ging zu den Menschen, während dessen hockte ich mich aus den dreckigen Waldboden und wartete auf ihn. >>Hey! Was ist hier los? Ihr wisst, dass es verboten ist, mit Fackeln in den Wald zu gehen!<< hörte ich Ramon wütend schreien. >>Hier irgendwo ist ein Drache! Sie hat ein Mädchen entführt!<< schrie ein älterer Mann. >>Nein! Sie hat mich gerettet!<< hörte ich auf einmal das Mädchen schreien. >>Ich bin zwar einen Drachenjäger, aber ich töte NUR Drachen, die Menschen auf irgend eine weiße Schaden UND ich weiß, dass sie nie einem Menschen was zu Leide tun würde und deswegen jage ich sie nicht...mehr<< schrie Ramon, wobei er das "mehr" leise sagte. Ich sah wie diese ganzen Menschen wütend die Fackeln löschten und weg gingen. Ramon stand noch ein paar Minuten da, falls ein Mensch wieder zurück käme und kam dann wieder zu mir. Ich stand schon wieder und klopfte mir den ganzen Dreck vom Körper. >>Du wusstest haar genau, dass wenn du dich in einen Drachen verwandelst, sie dich jagen würden und trotzdem hast du dich verwandelt...<< sagte er. >>Was hätte ich denn tun sollen? Das Mädchen sterben lassen?<< sagte ich etwas gereizt. Ramon kam wieder auf mich zu und drückte mich gegen den Baum. Mein Herz pochte schon wieder schneller. >>Es tut mir Leid<< sagte er leiser. Ich sah ihn fragend an. Mit seinen Händen hielt er mein Gesicht etwas höher. Ich versuchte weg zu sehen, doch keine Chance. Ramon näherte sich mir wieder. Kurz bevor sich hätten unsere Lippen berührt stoppte er. In diesem Moment schlug mein Herz wieder schneller. Er sah mir in die Augen und dann küsste er mich. Ich verstand nichts mehr. Plötzlich hörte ich ein lautes Geräusch und ging irgendwie einen Schritt zur Seite, wobei ich zu Boden fiel und Ramon mit mir zog. Mal wieder lag Ramon über mir. Ich wollte weglaufen, doch mein Körper bewegte sich nicht mehr. Stattdessen wurde ich von Ramons Blick gefesselt. Ramon näherte sich mir wieder und küsste mich. >>Hey ihr beiden! Sagt Bescheid, wenn ihr fertig seid<< sagte auf einmal Ramons Vater, während er sich am Baum angelehnt hatte. Ruckartig sprang Ramon von mir auf und sah seinen Vater an. Ich richtete mich auf und klopfte wieder den ganzen Dreck von mir ab. >>Ähm entschuldigen sie, aber wissen sie wieso hier so ein Sturm ist?<< fragte ich seinen Vater und um das Thema zu wechseln. >>Ja...wenn ein solch starker Sturm aufzieht, bedeutet das, dass der Black Dragon wieder da ist<< sagte und sah nach oben. >>Black Dragon?<< fragte ich nach. >>Wie? Du kennst den Black Dragon nicht? Der Black Dragon war einst der stärkste Drache im Feuerland, doch eines Tages verschwand er und kam alle paar Jahre wieder. Er suchte den zu diesem Zeitpunkt stärksten Drachen und testete ihn. Bestand er nicht, tötete er ihn und da du jetzt, der stärkste Drache momentan bist, wird er dich aufsuchen<< sagte Ramons Vater. >>Ramon begleite sie ins Feuerland zurück<< sagte sein Vater und verschwand. Ramon und ich liefen durch die Stadt, wo viele mich wütend ansahen. Im Zentrum der Stadt hörten wir auf einmal ein lautes brüllen und sahen zum Himmel. Ein riesiger schwarzer Drache flog über uns und landete genau vor uns. Ich nehme an, dies ist der Black Dragon. Na das könnte noch heiter werden.

An examination of life and death




Da stand er, der Black Dragon. Seine Schuppen waren Pech schwarz und er war noch riesiger als ich. Seine Flügel schienen stärker zu sein als meine. Oh man, ich sehe es kommen, hierbei geh ich drauf. Der Sturm verschwand und die ersten neugierigen Menschen versammelten sich auf sicherer Distanz. Ramon packte mir an die Schulter. >>Nele, passe auf und lass dich nicht Ablenken! Egal was passiert!<< sagte er und ging ein paar Schritte zurück. Ich merkte wie der Black Dragon mich von oben bis unten musterte. >>Bist du der momentan stärkste Drache?<< fragte er zweifelnd. >>Ja bin ich und mein Name ist Aurelie!<< sagte ich zu ihm. Plötzlich sah ich Rata kommen. >>Dean? Lange nicht gesehen<< sagte Rata lächelnd. >>Hallo...ich bin gerade etwas beschäftigt<< sagte der Black Dragon. Plötzlich drehte der Black Dragon sich Ruckartig wieder zu mir und spie eine riesige Flamme. Schnell verwandelte ich mich in einen Drachen und flog hoch in den Himmel. Die Flamme die er spie war größer als ich. >>Ratera, hast du sie all die Jahre trainiert?<<. >>Ja Dean, jedoch ist ihr Körper sehr schwach und sie kann nicht lange in ihre Drachenform bleiben<<. Wo drüber reden die beiden nur? >>Aurelie, die Prüfung werden im Feuerland stattfinden<< sagte der Black Dragon und flog in Richtung des Feuerlands. Nach kurzer Zeit flog ich ihm hinter her. Er flog immer weiter und weiter ins Feuerland, in Richtung der Moorlandschaften und des Dschungels. Oh! Ich glaube ich hatte den Dschungel noch nicht erwähnt. Das Feuerland ist riesig und endet am Meer, doch vorher muss man diesen Dschungel durchqueren und noch dazu sind hier die Moorlandschaften. Der Black Dragon landete ein oder zwei Kilometer vom Dschungel entfernt. Skeptisch landete ich auch. >>In all den Jahren, in denen ich die stärksten Drachen prüfte, ist mir noch nie ein kleines Mädchen, wie du unter die Nase gekommen<< sagte er und musterte mich wieder. >>Ich hatte ja auch den besten Lehrer<< sagte ich lächelnd. >>Nun gut. Ich habe gesehen, dass du das kleine Mädchen gerettet hast und riskiert hast, dass man deine Verwandlung sieht und das hätte sicherlich sich nicht jeder getraut. Außerdem habe ich viele Gerüchte über dich gehört. Bei dieser Prüfung geht es nun um Leben und Tod. Solltest du es schaffen, die nächsten 24 Stunden zu überleben, hast du bestanden, solltest du sterben hast du verloren<< sagte er. >>Echt? Nur 24 Stunden?<< fragte ich positiv überrascht und fing an leise zu kichern. >>Also stimmt es, dass man dich ein Jahr lang jagte, bis man dich dann schließlich ermordete?<< fragte er neugierig nach. >>Ja...<< sagte ich. >>Ich werde dir eine Stunde geben, damit du dich verstecken kannst oder was weiß ich. Ich werde dich nicht beobachten, da ich einem 16 Jahre jungen Drachen eine größere Chance geben möchte<< sagte er und drehte sich um. Woher wusste er, dass ich 16 war? Ich flog über die Moorlandschaften und denn über den Dschungel. Beim Meer verwandelte ich mich schließlich wieder in einen Menschen, wo auf einmal Ramon stand. >>Was machst du hier?<< fragte ich. >>Dich unterstützen<< sagte er, nahm mal wieder meine Hand und zog mich in den Dschungel. Er trug bei sich eine Tasche, vermutlich mit Essen und Trinken. Nach einiger Zeit, hörte ich den Black Dragon. >>Komm<< sagte leise Ramon und zog mich in eine kleine Höhle, die von außen kaum sichtbar war. Er schob einen Stein aus einem Loch in der Höhle. Der Stein war gleich groß wie das Loch und hatte die gleiche Form. Ich kroch hindurch und er nach mir. Schnell schob er den Stein wieder ins Loch. Es war nun Finster. Ich spiel eine kleine Flamme aus. >>Warte ich habe eine Lampe dabei<< sagte Ramon und holte eine kleine altmodische Lampe aus der Tasche. Es war so eine Lampe, in der eine Kerze drin war. Ich spie wieder ein kleine Flamme und die Kerze brannte. Ramon stellte die Lampe auf den Boden. >>Und was hast du vor?<< fragte er und sah mich an. >>Ich möchte ihn angreifen um ihm meine wahren Kräfte zu zeigen. Wie soll ich denn eine Prüfung bestehen, wenn der Prüfer nicht einmal weiß, wie stark ich wirklich bin und stell dir vor, du bist der stärkste Drache im Feuerland und versteckst dich, wenn Tausende von Feinden, alle anderen angreifen würden<< sagte ich, lehnte mich an Ramon an und schloss die Augen. >>Nele...<< sagte er leise, worauf ich meine Augen wieder öffnete. >>Was?<< fragte ich und richtete mich wieder auf. Ramon zog mich zu sich und umarmte mich fest. >>Bitte stirb nicht<< sagte er worauf ihm Tränen kamen. >>Warum sollte ich sterben?<< fragte ich und umarmte ihn auch. >>Keine hat bisher die Prüfung des Black Dragon überlebt<< sagte er und nahm mein Gesicht wieder in seine Hände. Ramons Lippen berührten zärtlich meine und wir fielen um. Wir küssten uns immer weiter. Er hatte wirklich Angst, ich würde sterben. Plötzlich bebte die Höhle, sowie der ganze Boden. Schnell hörten wir auf uns zu küssen. Meine Entscheidung stand fest, ich wollte gegen ihn kämpfen! >>Gibt es hier noch einen anderen Ausgang?<< fragte ich schnell und leise Ramon, worauf er einen weiteren Stein weg schob. Leise kroch ich heraus und vor mir stand schon der Black Dragon. >>HÄÄÄ? Wie jetzt? Du warst doch bis vor einer Sekunde noch da drüben!<< schrie ich aus mir heraus. >>Junger Drache...du musst noch viel lernen<< sagte er und spie eine Riesige Flamme. Ich lies meine Drachenflügel erscheinen und benutzte sie als Schutzschild. Als er aufhörte Feuer zu speien, flog ich in meiner Menschengestalt mit meinen Drachenflügeln hoch in den Himmel. Er folgte mir. Ich flog so hoch wie nur irgend wie möglich, denn das was ich vor hatte, ach ihr werdet sehen. Ich verwandelte mich nun in einen Drachen und stoppte. Gegenüber von mir war der Black Dragon. >>Nun wirst du der erste Zeuge meiner wahren Kräfte<< sagte ich und spie eine riesige Flamme aus, doch diese Flamme war anders. Die Flamme die ich gerade spie, war schwarz und noch riesiger, als der Black Dragon, doch ich konnte nicht lange diese Flamme speien. Ich keuchte vor mich hin und bemerkte erst dann, dass der Black Dragon zu Boden flog. Ich eilte hinterher und bemerkte, dass ich ihn im Gesicht verbrannt hatte, um genau zu sein, war es sein rechtes Auge. Ich verwandelte mich schnell in einen Menschen und rannte zu ihm. >>Oh man...das sieht schlimm aus<< sagte ich leise. >>Du hast bestanden<< sagte er und verwandelte sich in einen Menschen, wo er sich mit einer Hand auf sein rechtes Auge hielt. >>Aber...ich hab dich doch...<< stotterte ich vor mich hin. >>Alle starken Drachen hatten sich entweder versteckt oder waren zu schwach, doch du, du hast dich mir gestellt und es geschafft mich zu verletzen<< sagte er und schüttelte mir die Hand. Ich sah wie Rata angeflogen kam und Ramon, der aus dem Dschungel raus rannte. >>Dean?! Bist du in Ordnung?!<< schrie Rata, verwandelte sich in einen Menschen und rannte auf ihn zu. >>Papa ihr scheint euch gut zu kennen?<< fragte ich. >>Ja, das tun wir<< sagte Black Dragon und küsste Rata zärtlich auf den Mund. >>On nein wie süß, ein schwules Paar<< quickte ich und sah die beiden fasziniert an. Ramon schlug mir leicht auf den Kopf. >>Du willst mir doch nicht allen ernstes erzählen, dass du DAS süß findest?!<< sagte er fassungslos. >>Doch<< quickte ich wieder. >>Gut, dann hast du sicherlich keine Probleme damit, wenn Dean bei uns wohnt<< sagte Rata, worauf ich ihn nur strahlend ansah, als ob er mich gleich beschenkte mit den tollsten Sachen der Welt. Ich lächelte die beiden an. Die Prüfung war vorbei, yay.

The dark secret of Dragona




Die Sonne strahlte mir wieder ins Gesicht. Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich die Sonne hasste? -Ja! Okay ich muss es aber noch mal sagen. >>ICH HASSE DIE SONNE<< schrie ich aggressiv. Ich lag unter ein paar Bäumen, die bei unserem Haus wuchsen. Ja, hier oben war es grüner als unten im Tal. >>Was hast du denn gegen die Sonne?<< fragte Dean und setzte sich neben mich. >>Keine Ahnung...sie strahlt mir viel zu hell<< sagte ich und richtete mich auf und lehnte mich an einen Baum. Dean fing an zu lachen. >>Du solltest die Sonne lieber genießen<< sagte er und stand wieder auf. >>Wenn du meinst<< sagte ich und stand eben falls auf. Ich lief in Richtung des Abgrunds und sprang runter. Ich verwandelte mich im Sturz in einen Drachen und flog zum Meer. >>Macht sie das immer?<<. >>Nein, nur wenn die Sonne hell scheint<<. >>Stimmt es, dass sie ...<<. >>Ja<<. Ich legte mich unter die abgestorbenen Palmen und schlief ein. Irgend wann rüttelte irgend was an mir. Ruckartig öffnete ich meine Augen, aber tritt und schlug vorher aus Reflex diese Person. Als ich meine Augen geöffnet hatte, sah ich Ramon, der anscheinend große schmerzen hatte. Ich stand auf, ging ein paar Schritte zur Seite, während ich unschuldig pfiff. >>AURELIE!<< schrie er wütend. >>Wow, du kennst ja meinen Namen<< sagte ich und ging wieder einen Schritt zur Seite. Wütend kam Ramon auf mich zu und ich lief schnell weg, doch er folgte mir. Er packte mich über seine Schulter und lief ins Meer. Plötzlich warf er mich komplett ins Meer. Ich zog ihn schnell mit mir. >>Was fällt dir ein mich ins Meer zu werfen?<< fragte ich lachend, als wir wieder an der Oberfläche waren. >>Was fällt dir ein mir SCHON WIEDER in die Eier zu treten?!<< fragte er wütend und ging wieder aus dem Meer raus, ich folgte ihm. >>Das war nur so ein Reflex<< sagte ich. >>Sagt man dann<< sagte er und fing an sich auszuziehen. >>HÖR AUF DICH AUSZUZIEHEN!<< schrie ich völlig unter Schock. Er drehte seinen Kopf leicht in meine Richtung. >>Ich zieh mich doch nicht komplett aus, mein Gott! Ich will nur, dass die Sachen trocknen<< sagte er gereizt und zog sein Hemd aus. Ich drehte mich schnell um. Als ich mich aber wieder umdrehte, stand er nur noch in Boxershorts da. >>Ich schwöre dir eins! ZIEH DEINE BOXERSHORTS AUS UND DU WIRST STERBEN!<< schrie ich wütend. >>Ey beruhige dich doch mal!<< schrie er. Ich musste auf einmal niesen und wieder und dann nochmal. >>Wenn ich du wäre, würde ich wenigstens einen Teil deiner Klamotten ausziehen<< sagte er lachend. Das hätte er wohl gerne! Er legte seine nassen Klamotten auf den heißen Sand. >>Dreh dich um und du bist erledigt!<< schrie ich und fing an alles auszuziehen, bis auf meine Unterwäsche. Ich ließ wieder meine Drachenflügel auftauchen, mit denen ich meinen fast nackten Körper bedeckte. Ich legte auch meine Klamotten auf den Sand und hockte mich an eine Palme. >>Hast du Angst, ich könnte dir was abgucken?<< fragte er lachend und musterte mich von oben nach unten. >>Nein!<< sagte ich wütend. >>Glaub mal nur, ich habe schon oft genug ein Mädchen fast nackt gesehen, zB beim---<< fing er an zu sagen, doch ich unterbrach ihn. >>Ich warne dich, sei jetzt einfach nur Still!<< schrie ich und drehte mich um. >>Schicke Unterhose<< sagte auf einmal Ramon und pfiff. Jetzt reichte es mir! Wütend drehte ich mich um und trat ihm in die Eier, aber dieses mal fest. Ramon schrie laut auf und fiel zu Boden. Ich nahm mir meine nassen Sachen, zog sie wieder an und ließ meine Drachenflügel verschwinden. Wütend ging ich weg. Er kotzt mich an! Er kotzt mich einfach nur noch an! Wieso musste er mich denn als ärgern?! Durch meine Wut auf Ramon merkte ich nicht, dass ich verflogt wurde. Wütend drehte ich mich rum und schrie laut auf. >>Aurelie!<<. Vor mir stand eine schwarz gekleidete Person mit roten Augen. Ich ging ein paar Schritte zurück und stoß mit was zusammen. Leicht drehte ich meinen Kopf nach hinten und erkannte Dragona. >>Kind, du solltest nicht hier draußen sein und wieso bist du so nass?<< sagte sie während sie mir ihre spitzen Fingernägel oder eher gesagt Krallen in die Schulter drückte. >>Dragona...du tust mir weh<< sagte ich keuchend. Sie bohrte ihre Krallen immer fester in meinen Körper. Blut tropfte auf den Boden. Die mysteriöse Person nahm die Kapuze vom Kopf und mir blieb der Atem weg! >>Sie sind...sind doch...<< sagte ich stotternd und schluckte hörbar. >>Ja<< lachte er , >>ich bin der ehemalige Feuerrote Flammen Drache!<< sagte er wütend und lachte laut auf. Unsicher sah ich ihn an. Ich musterte ihn von oben bis unten. >>Ich bin besser als du, aber anscheinend bin ich den Drachen zu alt. Heute bin ich hier um mich an dir zu Rächen und um mich bei dir zu bedanken!<< sagte er wieder lachend. >>Rache? BEDANKEN?!<< schrie ich laut und fragend. >>Nun...du nahmst mir alles, aber durch dein Jahrelanges verschwinden konnte ich wieder ins Rampenlicht springen, danke!<< sagte er und schüttelte mir die Hand. Sofort bildeten sich auf meiner Hand Brandblasen und er lachte laut auf. >>Sollen wir...?<< fragte Dragona. >>Ja<< gab er als Antwort und verwandelte sich in einen Drachen. Auch Dragona verwandelte sich in einen Drachen, während der Ex-Feuerrote Flamme Drache mich krallte und in die Luft sich erhob. Seine spitzen Krallen bohrten sich in meinen Bauch. Ich konnte mir nun keine Schmerzensschreie unterdrücken. Ich sah zu Boden und sah Ramon, der hinter einem Baum hervor blickte. Ich schüttelte verzweifelt verneinend meinen Kopf, doch er verwandelte sich in einen Drachen und flog in unsere Richtung. Dragona stoppte und flog auf ihn zu. >>FLIEG WEG!<< schrie ich, doch er hörte nicht auf mich. Er flog direkt auf Dragona zu, die kein langes Spiel machte und ihn sofort besiegte. >>RAAAAMOOOOOOOOOOON!<< schrie ich, als ich ihn zu Boden fallen sah. Tränen sammelten sich in meinen Augen und ich schrie ständig nach ihn. Plötzlich merkte ich, wie dieser Drache seine Krallen noch fester in mich bohrte und wurde bewusstlos. >>Ahhhh!<< schrie ich, als ich einen tritt in den Magen spürte und öffnete wieder meine Augen. Ich befand mich in einer Höhle angekettet mit den festesten Ketten an der Höhlenwand. Meine Kleider waren rissig und mit kleineren Blutflecken versehen. Ich musste lauf seufzten und verwandelte mich in einen Drachen, zumindest hatte ich dies vor. >>WAS ZUR HÖLLE?!<< schrie ich wütend und fing an zu zappeln wie sonst was. Ich spürte wieder einen tritt in den Magen und fing an Blut zu spucken. >>Dragona?! Hatten die Drachen Jäger also recht?!<< sagte ich wütend erschöpft. >>Wer weiß<< sagte sie und fing an böse zu lachen. Erneut seufzte ich und schloss meine Augen. Es gab überall einen Weg raus, nur manchmal war er schwer zu finden. Ständig traten sie mir in den Bauch oder versuchten mich sonst irgend wie zu verletzen, doch ich blieb meinen Gedanken treu. Ich wurde nicht umsonst so früh zum Feuerroten Flammen Drachen ernannt. Meine Fähigkeiten waren besser, als die der anderen und keiner kannte meine Schwäche. Dragona... wie konnte ich es nie merken, dass sie ein sogenannter "Darkon" war? Ein Darkon war ein Drache, der sich der bösen Seite Angeschlossen hatte und Menschen sowie Drachen tötete. Nichts konnte mich aufhalten, denn ich, ich kannte einige Techniken, die nicht jeder kannte. Ich atmete gleichmäßig ein und wieder aus und dies mehrere Minuten. Mein Körper, ich spürte es, er füllte sich mit Feuer. Innerlich glühte ich schon. Ich öffnete wieder meine Augen und spie eine riesige schwarze Flamme aus. Die Ketten, die meine Hand- und Fußgelenke festhielten zerfielen zu Asche. Das war meine Chance! Schnell verwandelte ich mich in einen Drachen. Dabei bemerkte ich, dass das hier keine Höhle war, sondern ein Vulkan. Ich flog schnell aus dem Vulkan raus, doch die beiden verfolgten mich immer noch. Erneut spie ich eine riesige Flamme aus, doch diese war so hell, dass ich den ganzen Himmel erleuchtete und somit die Aufmerksamkeit der ganzen Drachen und Menschen auf mich zog. Von weiten hörte ich ein lautes brüllen. Es war Dean gefolgt von Rata. >>Was zur- der BLACK DRAGON!<< schrie entgeistert dieser ehemaliger Drache und stoppte. Keine Sekunde später war Dean dann auch schon dar. Selbst dieser Ehemalige Drache war kleiner als Dean. Ich lachte spöttisch auf, wobei ich auch am keuchen war. >>Das ist mir dann doch 'ne Nummer zu groß<< sagte ich und deutete auf Deans Größe hin. >>Ein kleines Kind, wie du sollte mehr Kindheit haben<< sagte Rata und deutete darauf hin, dass ich einen Abgang machen sollte. Schnell flog ich zum Boden, was zu meinem Pech sich mitten in dem Dorf befand, doch das war mir egal. Vor Erschöpfung brach ich zusammen, wobei ich mich in meine Menschengestalt verwandelte. >>Hier<< hörte ich eine unbekannte Stimme sagen und bemerkte, wie mir eine kleine Hand hingereicht wurde. Zögernd nahm ich sie und bemerkte, wie mir ein kleines Mädchen aufhalf. >>Sind alle Drachen so lieb wie du?<< fragte das kleine Mädchen. >>Leider nein...<< antwortete ich und bemerkte, dass ich sie vor längerer Zeit rettete. Um uns herum versammelte sich eine geschockte Menschenmasse. Doch dieses mal kam die Frau, die mich das letzte mal sicherlich gern umgebracht auf mich zu und OHNE Fackeln, Mistgabeln, ect. >>Vielen Dank, dass du meine Tochter letztens gerettet hattest<< sagte sie und verbeugte sich entschuldigend. >>Das war doch selbstverständlich<< sagte ich, worauf mich alle völlig überrascht an sahen. Doch das brüllen und die verschiedenen Flammen am Himmel richteten die Aufmerksamkeit wieder auf sich. Nach kurzer Zeit fielen 2 Drachen zu Boden, Dragona und der Ehemaliger Drache. Einige Sekunden später kamen auch Dean und Rata. Sofort verwandelte Rata sich und nahm mich in die Arme, während Dean in seiner Drachenform blieb und begutachtete ob Dragona und der andere wirklich tot waren, doch es bestand kein Zweifel mehr sie waren tot. >>Ramon!<< sagte ich dann fassungslos vor mich hin und hielt mir dabei meinen offenen Mund mit meiner Hand zu. Ich hatte ihn ganz vergessen! Sofort verwandelte ich mich und flog davon. Mittlerweile war es stockfinster und ich hatte ihn immer noch nicht gefunden. Ich nahm mir einen Stock und zündete ihn an, was ja kein Aufwand für mich war, wie auch. Mühselig erforstete ich den Dschungel, wo er abgestürzt war. >>Raaaaamoooooon!<< schrie ich mehrmals, doch nie eine Antwort. Man! Dieser Idiot! Wieso musste er sich auch einmischen! Plötzlich wurde ich von irgendwas von hinten umklammert. >>Ich hatte solche Angst um dich<< sagte mir ein nur zu bekannte Stimme. >>Jetzt bin ich doch hier<< sagte ich und beobachtete, wie die die Flamme erlosch und es wieder finster war. Ich wurde völlig nervös. Mein Herz pochte immer schneller und vor allem lauter. Was war das nur für ein Gefühl, wenn ich bei ihm war, wenn wir uns berührten oder sogar küssten? Wir waren doch gar nicht zusammen und doch hatten wir uns geküsst. Noch immer standen wir da. Mein Herz hatte sich wieder beruhigt. Ramons griff wurde immer fester. Ich spürte seinen Körper an meinem, sein Atem der an mir vorbei hauchte, sein gleichmäßiger Herzschlag und vor allem ihn. Er war bei mir und ich bei ihm. Egal was ich versuchte, ich kam einfach nicht gegen dieses Gefühl an. >>Ramon...<< keuchte ich erschöpft. >>Du bist meine Schwäche<< sagte ich, wobei ich meinen Kopf leicht nach hinten drehte und mir Tränen kamen. Diese Feststellung gefiel mir überhaupt nicht, aber es war wahr, er war meine einzige Schwäche. Er war der einzige, der es je geschafft hatte mich zu töten, zu besiegen, von einer Sekunde auf die andere so wütend zu machen, dass ich IHN töten könnte und er war der einzige der es je geschafft hatte, mein Herz zum schlagen zu bringen. Er war... meine erste und einzige Liebe. Langsam löste Ramon seinen griff, was mir überhaupt nicht gefiel, doch ich wollte mir einfach nichts anmerken. Er nahm mit seinen Händen mein Gesicht in seine Arme, wobei er mi seinen Daumen meine Tränen weg wisch. Unsere Gesichter berührten sich an der Stirn. >>Bitte sag nie wieder, dass ich deine Schwäche bin<< hauchte Ramon und küsste mich so leidenschaftlich wie noch nie. Ein Kuss der sich immer verlängerte und nie endete. Aber da dies ja kein Märchen ist, so endet alles schöne. Dean und Rata standen angelehnt an einem Baum und grinsten uns an. Kein Wunder das Papa Dean liebt...sie sind aus der selben Asche auferstanden! (Original Spruch: Die sind aus dem selben Holz geschnitzt) >>Es ist spät, ihr solltet euch beide Ausruhen<< sagten sie und wir verließen zusammen den Dschungel. >>Was ist jetzt eigentlich mit Dragona?<< fragte ich vorsichtshalber. >>Dragona... ist nicht tot. Sie ist anscheinend ein Phönix, den sie ist zu Asche zerfallen und dieser verschwand sofort<< sagte Dean und knurrte dabei etwas. Ein Phönix, wohl eher nicht. Sie war sicher ein Aschen-Drache... und ich dachte es gäbe keine mehr.

New enemy?!




Einige Tage waren nun schon ins Land gezogen, seit dem Dragona und dieser ehemalige irgendwas Drache gestorben waren, nun ja Dragona nicht, da sie ein Phönix oder Aschen-Drache war aber wenigstens dieser Ehemaliger Drache. Mittlerweile schienen auch die Menschen mit uns Drachen klar zukommen, welch ein Glück. Ich liebte diesen Klang von Freude und auch Liebe. Ramon hatte ich einige Tage nicht mehr gesehen. >>AUAAA<< schrie ich knurrend auf. >>Jetzt halt still<< sagte Rata und hielt mich fest. >>Wir müssen deine Wunden noch einmal behandeln!<< lehrte Dean und machte noch mehr von dieser schwarzen Flüssigkeit auf meinen Körper. Sie brannte Höllisch. >>Das ist Kindesmisshandlung!<< knurrte ich laut auf, doch beide fingen an laut zu lachen. Dean sah zu Rata und Rata nickte.... wollen die mich jetzt hier für dumm verkaufen?! Plötzlich packte Dean mich unterm Kinn und zog mich weiter zu sich. >>W-w-w-was soll das werden?!<< schrie ich verzweifelt und griff nach Ratas Arm, der jedoch mir den Rücken zuwies. >>Kindesmisshandlung<< sagte Dean und seine Lippen kamen meinen immer näher, als ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand, fingen die beiden plötzlich wieder an zu lachen. >>Ich hasse euch<< schrie ich weinend und rannte in mein Zimmer. Ich stand vor dem riesigen Spiegel, betrachtete meinen Körper, überall eine Narbe und Verletzung nach der anderen. Nur wenige Stellen an meinem Körper waren unverletzt. Hoffentlich brachte Deans schwarzes Zeug auch was. >>Aurelie? Willst du dir nicht mal was anziehen?<< fragte auf einmal Dean und musterte mich deutlich. Ich lief rot an. Jetzt erst fiel mir auf, dass ich nur in Unterwäsche rumlief. Schnell zog ich mir eine Hose und ein Top an. Man diese Idioten, sie brachten mich immer durcheinander. Geknickt ließ ich mich in mein Bett fallen, doch schreiende Drachen ließen mich nicht ruhen. Ich öffnete das Fenster in meinem Zimmer, sprang raus und verwandelte mich schnell in einen Drachen. >>AURELIE GEH INS HAUS ZURÜCK SOFORT!<< schrien Rata und Dean panisch, doch ich hörte nicht und flog weiter ins Tal. Plötzlich wurde ich von riesigen Krallen erwischt. >>Was zur Hölle?<< sprach ich vor mich hin und bemerkte, dass ein riesiger Eis-blauer Drache, doppelt so groß wie Dean, vor mir stand, bzw flog. >>Hehe... heeee, bye<< sagte ich und flog so schnell wie nur irgend wie möglich weg, doch dieser Drache hatte mich schnell in seinen Klauen. Ich spie wild Feuer um mich, doch es schien ihm nichts aus zu machen. >>Lass das Kind in Ruhe!<< schrie Dean und spie Feuer, doch dieser Drache schlug ihm mit seinem Hinterbein weg. >>Dean!<< schrie ich und plötzlich verspürte ich nur noch schmerzen im linken Flügel und wurde bewusstlos.

>>Aurelie?<< hörte ich verschiedene Stimmen sagen, konnte mich jedoch nicht bewegen, doch als ich meine Augen öffnete, bemerkte ich, dass ich immer noch in meiner Drachenform war. Über meinen Feuerroten Körper floss nur das Blut. Ich verwandelte mich in einen Menschen, doch die linke Seite meines Rücken war komplett zerfetzt. >>Tzzz... ich bin der Feuerrote Flammen Drache, mich besiegt man so schnell auch wieder nicht!<< schrie ich und richtete mich mühselig auf. Erst dann sah ich es... mein linker Flügel lag auf dem Boden. >>Also DAS erklärt auch diese scheiß Schmerzen<< sagte ich und musterte diesen scheiß Drachen, der kurzer Zeit später wieder verschwand. >>Dean wer war das?!<< fragte ich wütend. >>Das war der Eisblaue Kristall Drache<< sagte er mürrisch und sah zur Seite. "WARTE WAS?! Nyaa ich kanns nicht glauben, mein Idol<< quickste ich rum, wobei ich umkippte. >>Dein Idol wollte dich umbringen-.-"<< sagte genervt Rata und ich lachte auf. >>Ich freu mich schon auf unsere nächste Begegnung<< sagte ich amüsant und verlor das Bewusstsein. YEAH.

>>Ramon sie ist seit Tagen bewusstlos<< hörte ich besorgt Dean sagen. Blitzschnell riss ich die Augen auf und ging aus meinem Zimmer raus. >>Aurelie<< sagte traurig Ramon und nahm mich in die Arme. >>auauauauau<< sagte ich und er ließ mich los. Ratera und Dean warfen sich einen unsicheren Blick nach dem anderen zu. Die zwei verheimlichten mir doch was! >>Kommst du mit in die Stadt?<< fragte mich Ramon und ich stimmte zu. Er verwandelte sich in einen Drachen und ich stieg auf seinen Rücken. In der Nähe verwandeltete er sich dann zurück und nahm meine Hand. >>Kannst du dich jetzt eigentlich noch in einen Drachen verwandeln?<< fragte er besorgt. >>Weiß nicht.. ich hab eh nur noch einen Flügel, die Tage des Feuerroten Flammen Drachens sind gezählt<< sagte ich leise vor mich hin, worauf er mich in die Arme nahm, aber sanft, sodass ich kaum Schmerzen hatte. Ich konnte mir in dem Moment die Tränen einfach nicht verkneifen. Die Tatsache an den Boden gefesselt zu sein, nie wieder frei über den Wolken fliegen zu können, sprich allein, brach mir sichtbar das Herz. >>Hey, nicht weinen<< sagte plötzlich Ramons Vater und klopfte mir sanft auf den Kopf. >>Der Eisblaue Kristall Drache ist nicht so stark, wie er aussieht<< sagte er und sah mich aufbauend an, >>Er ist der Anführer der alten Drachen, ich mach dir einen Vorschlag, lerne die Techniken eines Drachen Jägers, so kannst du ihn besiegen<<. BITTE WAS?! Ich sollte das was ich am meisten hasste lernen.. auf der anderen Seite sah ich keinen Ausweg mehr. >>Vater, das war der be-<< fing Ramon an, doch ich unterbrach an. >>besste Vorschlag, den ich in den letzten 24 Stunden gehört habe<< sagte ich lächelnd. >>Willkommen in der Familie, Aurelie<< sagte er und nahm mich in die Arme. >>Aua..<< murmelte ich und er ließ mich schnell los. >>Kannst du mir auch heute schon was beibringen?<< fragte ich neugierig und er nickte nachdenklich, dann durfte ich den Trainingsplatz der Drachenjärger betreten. Meine Augen weiteten sich und ich klammerte mich an Ramon fest, der lachte. Hallo, mein persönlicher Alptraum wurde gerade war. >>Keine Sorgen, ich beschütze dich mit meinem Leben<< sagte lächelnd Ramon. >>Sagte der, der mich ungebracht hatte<< fügte ich lachend hinzu. Ich konnte damit einfach nicht aufhören. Ramons Vater gab mir ein Schwert und ich wusste sofort, würde ich mich damit verletzen, dass würde weh tun, denn es war ein magisches, welches speziell zum töten von Drachen war. Ramon hatte das selbe und er war ja auch ein Drache, also mussten sie ungefähr- okay so ein Schwert hatte mich schließlich auch schon umgebracht. Neugierig sah ich es an. Es hatte eine lila-schwarze Klinge und der Griff war Silber-Gold. Eigentlich viel zu schön für so ein Schwert, meint ihr nicht auch? Die anderen Drachenjärger, die mittlerweile alle wussten, dass ich der Feuerrote Flammen Drache war, sahen mich verwundert an. >>Waaas? noch nie einen Drachen mit nem Drachenjärger Schwert gesehen?<< fragte ich und fiel vor lachen um, was sich als äußerst Schmerzhaft erwies, blöde Verletzungen. >>Alles in Ordnung<< fragte schnell Ramon und musterte mich viel zu eindeutig. >>Joa alles bestens<< gab ich wieder und richtete mich mal wieder auf. Eins stand fest vor diesem Schwert hatte ich mehr Respekt als vor dem Eisblauen Kristall Drachen. >>Ich glaube es ist besser, wenn wir ohne Schwerter üben und nur die Grundtechniken<< sagte Ramon besorgt, nahm mir das Schwert weg und zog mich mit sich mit. >>Hör zu auch wenn du nur noch einen Flügel hast, kannst du nicht einfach die Techniken eines Drachen Jägers erlehrnen<<. >>Und wie soll ich mich wehren, wenn ich wieder angegriffen werde?<<. >>Du hast ein halbes Drachen Jäger Viertel und viele Dorfbewohner, sowie die ganzen Drachen hinter dir<< stimmt ja, ja genau das hab ich. >>Nur eine sache stört mich sehr.. ich wurde nicht umsonst zum Feuerroten Flammen Drachen ernannt.. in der jetzigen Generation herrscht eine Unruhe, Angst und Unsicherheit. Die meisten Drachen entscheiden sich für die Insel oder versuchen unter Menschen zu leben und viele scheitern. Meiner Meinung nach muss ich endlich meinen Traum umsetzen, sonst werden Drachen aussterben. Die jetzigen Drachenkinder haben keine Ahnung was sie bei einem Angriff tun müssen und in ihrem alter hab ich meine ersten Drachen Järger erlegt..<< okay das letzte hätte ich weg lassen können, aber so war ich nun mal. >>Dann trainiere sich durch theorie und lass dir von erfahreren in praxis helfen<< Ramons Idee hatte ich auch schon oft, aber auf die Dauer bringt das nichts. >>Ich muss mir da noch was einfallen lassen<<. Mir fiel in letzter Zeit immer häufiger auf, dass ich durch all mein tuen nie eine richtige Kindheit hatte. Und nun wo ich all dies vorbei sein wird, fange ich an zu verstehen, wie sehr ich eine Kindheit gebraucht hätte. Noch dazu konnte man als Drache nie wirklich Lebenserfahrungen machen. Man lebte immer in einer Geminschaft, wo du jeden kanntest und nach Jahrhunderten einfach nur langweilig findest. Und dann kommt ein Junge, der dein ganzes Leben auf den Kopf stellt und noch dazu dir Freiheit schenkt, okay und dich umbringend, aber nun ja, shit happens. >>Du.. lächelst?<< fragte er überrascht und sah mich mit großen Augen an. >>So ist das nun mal<< -wenn man sich in den Jungen eventuell verliebt, der einen 2 Jahre lang gejagt hat und dann getötet hat. Mein Grinsen wurde breite, ich musste mich echt zusammen reissen, nicht laut los zu lachen, das würde sicherlich ziemlich schmerzhaft werden. Aber irgendwei kann ich es immer noch nicht fassen, ich hab auf mein größtes Idol getroffen. >>Ich muss mir noch ein Autogram besorgen!<<. >>Bitte WAS?!<<. >>Na vom Eisblauen Kristall Drachen<< gab ich quietschend zurück und er verdrehte die Augen. >>Das ist so als ob eine Frau ihrem Vergewaltiger hinterher rennt um noch mal vergewaltigt zu werden<< und ganu diesen Satz verstand ich nicht, das hat man davon, wenn man mit 12 gejagt wird, mit 14 stirbt und mit 16 wieder lebt. >>Ver...ge...wal..tigt<< fragte ich nach. >>Jetzt sag mir nicht, du weißt nicht was das ist..<<. >>So was gibts bei uns nicht<<. >>Oh man.. also man spricht von einer Vergewaltigung, wenn eine Frau von einem Mann überfallen wird und er sie nun ja vergewaltigt, also gegen ihrem Willen mit ihr schläft<< er sah ziemlich verzweifelt aus als er mir das erklären musste. >>Also wie du das so oft bei mir gemacht hast<< (omg Aurelie kennt sich halt damit net aus XDDDD ich werf mich weg vor lachen grad XD). >>OH GOTT NEIN!<< schrie er panisch und alle anderen sahen uns an und wurden neugierig, da er ziemlich rot im Gesicht war. >>Ja und was ist jetzt schlafen?<< okay das wusste ich so einigermaßen, also die Paarung halt, aber bei uns gabs halt nur Paarung und die war definitiv anders, als bei Menschen oder wie Ramon es gele..rnt... hat. >>Ich bin überfordert<< sagte er mit einem knall rotem Kopf und setzte sich auf eine Bank. Fraged setzte ich mich neben ihn. >>Also ähm kannst du nicht deinen Vater fragen?<<. >>Der ist Schwul, da gibts kein "schlafen"<< sagte ich dann etwas genervt. >>Ich bin mir sicher, dass er dich trotzdem aufklären kann<< sagte er fassungslos und sah zu Boden. >>schlafen ist das Wort das Menschen doch für Paarung benutzen oder<< sagte ich dann und er erholte sich von seinem Schock. >>Ja in etwa schon<<. >>Und du hast schon mal.. mit einem Mädchen..<< wieder unterbrach er mich mit einem Kuss. >>Auf so Fragen antworte ich nicht<< grinste er und zog mich an sich. >>vergewaltigung<< rief ich dann und Ramon hielt mir den Mund zu. >>Willst du mich verarschen?! Ich umarm dich und du schreist vergewaltigung?<< sagte er leicht genervt und ließ mich komplett los. Autsch. Einige Minuten sagte keiner was, doch dann viel mir mein geheimer Lieblingsort ein. >>Ich will dir was zeigen<< sagte ich aufgeregt und zog ihn mit mir mit. >>Okay, wir laufe seit einer Stunde durch dieses verdorrte Land, wo alle Drachen leben und du willst nicht das ich uns da hin fliege? Es ist heiß..<< sagte er quengelnd. >>Weil man den Ort nicht von oben erkennt, damals als ich 7 oder 8 war und meine Flugstunden hatte, bin ich abgestürzt und hab den Platz zufällig entdeckt<<. >>Okay...<<. Nach einer weiteren Stunde kamen wir an. >>Eh abgestorbene Bäume<<. >>So sieht es aus aber im inneren sieht man wie das Tal früher aus sah<< sagte ich fröhlich, wie ein kleines Kind, und zog ihn mit mir mit. Im inneren des Waldes war alles grün und ein paar Sonnenstrahlen strehlten auf den kleinen See. >>Wow..<< gab er leise zurück und war sprachlos<<. >>Früher war nur der See und etwas gras hier, ich bin fast jeden Tag hier hin und habe abgestorbes weg gerissen und durch Bäume und Blumen ersetzt<< sagte ich lächelnd. >>Sag nicht das du das auch mit dem rest des Tals vor hast<< fragte er nun sehr überrascht. >>Nein, aber ich möchte meine Heimat wieder aufbauen... wir Drachen leben zwar gerne bei Vulkanen, aber keiner mag diese Dürre und wenn ich es schaffe das Land wieder fruchtbar zu bekommen, muss keiner mehr verhungern<<. 

She's back!



Ramon und ich unterhielten uns bis die Sonne am untergehen war. Er brachte mich noch nach Hause und weg war er. Mir ging die Dürre des Landes nicht mehr aus dem Kopf, aber auf der anderen Seite würden sicher mehr Menschen in unser Land kommen und die Drachen würden sich bedroht fühlen. Es war höchste Zeit ein Abkommen mit den Menschen und vor allem den Drachenjägern zu schließen! Ich verließ noch einmal mein Zimmer um zu unserem Garten, wenn man es so nennen konnte, zu gehen. Hier oben blühten selbst Blumen und vor allem der Drachen Baum. Der letzte im Drachen Tal. Ein Drachen Baum wuchs nur, wenn es warm und doch grün war. Er brauchte Sonnenlicht und Wasser. An ihm hing die Drachen Frucht, eine süße Frucht, die eine harte Schale hatte und somit für Menschen ungeeignet war. Vor vielen Jahrhunderten war sie das Hauptnahrungsmittel der Drachen und dann passierte das Unglück. Überall brachen Vulkane aus, Moorlandschaften entstanden, die Wälder verbrannten durch die Hitze und bis zum Meer war es eine zu lange Strecke. Damals lebten uch einige Menschen in Frieden mit uns, bis die Dürre kam. Sie alle flohen in das kleine Dorf, welches von Wäldern umgeben war. Ihr einziges Problem war, dass sie selbst auf ein weiteres Dorf angewiesen waren, da dort keine nutzbaren Wasserquellen waren. Minuten lang sah ich mir dein eigentlich viel zu kleinen Drachen Baum an und bemerkte kleine Kerne. Schnell hob ich sie auf und tat sie in eine Tasche. Eins stand fest, ich musste alles versuchen um dieses Land wieder fruchtbar zu machen! 

Am nächsten Tag ließ ich mich von Rata ins Dorf fliegen. Er begleitete mich dann in seiner Menschenform zum Marktplatz, wo schon viel los war. Die ersten erkannten mich schon und lächelten mich an. Ich hätte nie gedacht, dass ich das noch mal erlebe. Kurze Zeit später traf ich auf den Bürgermeister, welche mich freundlich begrüßte. Ich fragte ihn dann, ob es möglich wäre, dass ich vor den Dorfbewohnern etwas sagen könnte. Daraufhin trommelte er die Menschen, die am Marktplatz waren zusammen und bat mich auf eine kleine "Bühne" aus Holz. Neugierig sahen sie mich an. >>Euch ist sicherlich schon die Dürre im Feuer Lang, bzw Drachen Tal aufgefallen. Und diese Dürre breitet sich nach und nach immer weiter aus. Es könnte gut möglich sein, dass in einigen Jahren auch euer Dorf betroffen sein könnte und im Grunde genommen müsst auch ihr unter furchtbaren bedingungen Leben. Es gibt tief verbogen in einem alten verbrannten Wald eine Wasserquelle, die sich durch mich vergrößert hat. Um diesen kleinen See wird die Natur wieder grüner und somit kam ich auf eine Idee.. eher Bitte<< ich holte noch einmal Luft und sah mir die fröhlichen Gesichter an. >>Mein Ziel ist es, dass das Drachen Tal, wie einst vor so vielen Jahren, wieder erblüht. Mir ist bewusst es wird lange dauern und viel Mühe mit sich bringen, aber ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird. Doch allein können wir, Drachen, es nicht schaffen und ich wollte Fragen ob sich einige bereit erklären und zu helfen?<< Rata hatte ich bis jetzt noch nichts davon erzählt, weswegen er auch ziemlich überrascht war. >>Und wie stellst du dir das vor? Der Boden is durch die Hitze unfruchtbar und hart geworden<< fragte mich ein Mann, der schön ziemlich alt war. VErmtlich lebte er damals dort. >>Ich bin noch am überlegen.. meine Idee oder eher mein Vorschlag wäre, dass wir die toten Bäume und Büsche von der fruchtbaren Stelle entfernen und dafür sorgen, dass die Wasserquelle nicht austrocknet. Ich bin zusätzlich noch am überlegen, ob es Sinn machten, dort irgendwas zu bauen, welches Schatten ermögtlich<<. Nach langem Überlegen waren die Dorfbewohner sich einig uns zu helfen, da sie selbst davon profetieren würden. Einige ältere Menschen schlugen vor, dass wir nur Abends und ein paar, die wollen, nachts arbeiteten. Mit diesem Vorschlag war ich mehr als zufrieden. Die Drachen hatten keine Probleme mit der Hitze und konnten Tagsüber helfen. 

Ein paar Wochen vergingen, bis wir mit diesem Projekt anfingen. Von diesem Tag hatte ich insgeheim immer geträumt. Drache und Mensch vereint durch die selben Probleme. Selbst die Drachenjäger halfen uns. Wir Drachen bauten schon vorher Unterstände die schattig und kühl waren, damit jeder immer Pausen machen konnte, zumindest die, die Tagsüber arbeiteten. 

Ich lief gerade über den Platz, als plötzlich ein lautes brüllen hinter mir ertönte. Fassungslos drehte ich mich um und da sah ich sie. Schreiend rannte ich um mein Leben, was ihr euch ungefähr so vorstellen durftet: Klein Aurelie rannte und rannte und rannte, während hinter ihr ein Drache flog, der nun ja, schneller war, als klein Aurelie! Panisch rannte ich und rannte ich, bis endlich die Vollidioten mir halfen. Danke! Ich stolperte über einen Stein und fiel zu Boden. Sie beugte sich über mich und sah mich mit wütenden Augen an. >>Hi...<< sagte ich verzweifelt vor mich hin und zwang mir ein lächeln auf. Lachend stand sie vor mir, doch dies war eher ein "Du-bst-so-erbärmlich-" Lachen. Rata und Dean kamen schnell angeflogen, als sie sie erkannten. >>Dragona lange nicht gesehen<< stammte ich und versuchte heimlich weg zu gehen, doch die packte mich am Bein und hielt mich hoch. Ich wusste, wenn ich zappeln würde, würde sie mich fallen lassen und ich würde mir ziemlich weh tun. >>Los! Verwandel dich in einen Drachen! Ich will meinen Kampf!<< brüllte sie und warf mich zurück auf den Boden. Ich unterdrückte meinen Schmerzensschrei und stand auf. Dean wollte schon an meiner Stelle kämpfen, doch ich Egoist schüttelte den Kopf. >>Dean das ist etwas, dass ich leider allein machen muss<< ich fühlte mich dabei ziemlich unwohl, da ich seit längerem mich nicht in einen Drachen verwandelt hatte und meine Wunden nur teilweiße verheilt waren. Trotz der Schmerzen verwandelte ich mich in einen Drachen und wer lachte als erstes los? Dragona! >>Was ist das denn?!<< lachte sie laut los, >>Wo hast du denn deinen linken Flügel gelassen?<<. >>Hehehe<< murmelte ich und spie eine riesige schwarze Flamme in ihre Richtung. Dragona verzog ihr Gesict und flog empor in den Himmel. >>Wieso bist du immer noch so stark?!<< schrie sie und spie eine normale Flamme, die mir eigentlich hätte nichts ausgemacht, doch sie brannte höllisch. Sie merkte natürlich, dass ich schmerzen hatte und nutzte das scharmlos aus, wie auch zu erwarten war. Ich merkte, in meiner Drachenform hatte ich keine große Chancen und verwandlete mich in meine 2. Form. Natürlich hatte ich nur einen Flügel, aber ich konnte mich besser bewegen und genauso Feuer Speien, wi e in meiner Drachenform.


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Tag der Veröffentlichung: 19.06.2012

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