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Fluch der Schönheit

Das magische Amulett Band 120

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 102 Taschenbuchseiten.

 

Lena erfährt, dass sie die Tochter und Alleinerbin des verstorbenen Lord Filbert ist. Um ihr umfangreiches Erbe antreten zu können, muss sie jedoch eine Woche zusammen mit Brenda im Castle der Filberts verbringen. Schon nach dem ersten Tag auf der Burg stellt Brenda fest, dass Linda immer hübscher wird.

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

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© Cover by Firuz Askin, 2017

© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

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Prolog

»Wer immer sich da einen Scherz mit mir erlauben will, lassen Sie es lieber bleiben! Ich habe hier zu arbeiten! Also schalten Sie das Licht wieder ein!« Lena verstummte und lauschte angestrengt. Doch sie erhielt keine Antwort. Dafür vermeinte sie jedoch plötzlich einen gepressten Atem zu vernehmen! Ein Schauer jagte ihr über den Rücken, denn ihr wurde plötzlich bewusst, dass niemand sie hier unten hören würde, wenn sie um Hilfe schrie. Die Brandschutztür war solide und bestand aus Stahl. Sie könnte sich hier unten die Seele aus dem Leib schreien, ohne dass es jemand in dem Gebäude hörte!



1

Für Lena Colegrave sah es so aus, als sollte dieser Spätsommertag ein ganz gewöhnlicher Tag werden. Ein Tag, wie jeder andere, ohne besondere Vorkommnisse, ohne Tief aber auch ohne Höhepunkte, eben wie all die ungezählten anderen Tage in den Jahren, die Lena nun schon für das Einwohnermeldeamt in London tätig war.

Der Tag hatte angefangen, wie jeder andere in Lenas Berufsleben auch: Der Wecker hatte sie mit seinem nervtötenden Piepen aus dem Traum gerissen; benommen hatte sie auf dem Nachtschränkchen herumgetastet, das Buch dabei zu Boden gestoßen, so dass das Lesezeichen herausgefallen war, und schließlich den Wecker umgekippt, der noch immer munter vor sich hin piepte.

Verärgert hatte Lena sich in ihrem Bett aufgerichtet, hatte den Wecker mit beiden Händen ergriffen, ihn ausgeschaltet und in den Sessel geschleudert, über den sie am Abend zuvor ihre Kleider gelegt hatte.

Wehmütig starrte sie vor sich hin und versuchte die Traumfetzen zusammenzuhalten, die mit jeder Sekunde nebelartiger und ungreifbarer wurden. Schließlich konnte Lena sich überhaupt nicht mehr daran erinnern, was sie gerade geträumt hatte. Nur ein unbestimmtes Glücksgefühl war in ihrem Innern geblieben und die Gewissheit, etwas Wundervolles geträumt zu haben.

Doch auch dieses Gefühl hielt nicht lange an. Schon während sie sich den Morgenmantel überstreifte und ihr kleines Schlafzimmer verließ, in dem es nur ein schmales Bett, einen Schrank, ein Nachttischchen und einen Sessel gab, machte sich in ihr jenes dumpfe Alltagsgefühl breit, das jeden Tag wie den anderen erscheinen ließ.

Als Lena dann im Badezimmer vor dem Spiegel stand und ihr vom Schlaf verquollenes Gesicht betrachtete, schlug ihre Stimmung wieder um. Aus dumpfer Gleichgültigkeit, wurde pure Verzweiflung.

»Wieso kann ich nicht so hübsch sein, wie die anderen Frauen im Büro?«, murmelte sie mit belegter Stimme. Sie griff mit den Fingern in ihr Haar. Es war schulterlang und ganz zerzaust. Doch so sehr sie sich auch bemühte, es in Form zu bringen, es gelang ihr nicht. Mit ihren Haaren, dessen Farbe von einem Kollegen einmal griffig als Straßenköter blond bezeichnet wurde, hatte Lena schon so manche Friseurin zum Wahnsinn getrieben, denn Lenas Haar war drahtig und nahezu unbändig. Was sie auch tat, immer stand irgendwo eine Strähne unvorteilhaft vom Kopf ab, oder fiel ihr plötzlich ins Gesicht. Es war zum Verzweifeln!

Auch Lenas Figur war nicht dazu angetan, sie als sexy oder begehrenswert zu bezeichnen. Lena fand ihre Schulter ein wenig zu breit, auch mit ihrem Bauch war sie unzufrieden. Was sie auch anstellte, der kleine Speckgürtel um ihre Taille war einfach nicht wegzubekommen!

Als Lena eine halbe Stunde später ihre Single Wohnung verließ, hatte sie nur einen Becher Instantkaffee getrunken. Der Blick in den Spiegel hatte sie so unzufrieden gemacht, dass sie sich vorgenommen hatte, wieder zu fasten, wenn sie auch wusste, dass dies an ihrer Figur nichts ändern würde.

»Es ist wie verhext«, hatte sie Pamela, ihrer besten Freundin und Arbeitskollegen einmal gesagt. »Ich habe schon so viel versucht, mein Aussehen zu verändern. Aber am Ende bleibt doch immer alles beim alten.« Und seufzend hatte sie hinzugefügt: »Ich werde wohl immer das hässliche Entlein bleiben bis ich als alte Jungfer zu Grabe getragen werde.«

Natürlich hatte Pamela ihr widersprochen und versucht, sie aufzumuntern. Doch Lena hatte ihrer Freundin deutlich angemerkt, dass sie ihr insgeheim recht gab: Pamela war und blieb eine unattraktive Erscheinung für die sich kaum ein Mann interessierte, es sei denn, er war noch viel unattraktiver als sie.

Auf dem Weg zur Arbeit starrte Lena nur dumpf vor sich hin. Sie bekam kaum mit, dass es ein schöner, sonniger Tag zu werden versprach. Der Smog, der für gewöhnlich über London lastete, hatte sich verzogen, und die aufgehende Sonne badete die Straßen in warme schmeichelhafte Farben.

Die Fahrt mit dem Doppeldeckerbus verlief ereignislos, so wie immer. Ein paar Kollegen stiegen mit Lena zusammen bei der Haltestelle vor dem Einwohnermeldeamt aus. Sie nickten ihr freundlich zu, oder ignorierten sie einfach. Daran war Lena gewohnt.

Das Gebäude des Einwohnermeldeamtes war ein hässlicher Klotz. Die Fassade war düster und abweisend, und das Entree hatte den Charme einer Bahnhofshalle in einer Vorstadt.

Lena fuhr mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock, wo ihre Abteilung untergebracht war, und trottete den Korridor entlang. Ein wenig kam sie sich wie eine Schlafwandlerin vor, so automatisch und schleppend war ihr Gang, und so wenig aufmerksam und wach blickte sie in die Welt hinaus. Dennoch sah Lena keine Veranlassung, daran etwas zu ändern. Sie hatte es zu oft versucht, ohne etwas zu bewirken, es war, wie gegen Windmühlen zu kämpfen!

Erst ein fröhliches »Guten Morgen, Lena«, brachte sie wieder zu sich.

Verwundert blieb sie stehen und drehte sich um, denn es war nicht Pamelas vertraute Stimme gewesen, die diesen Morgengruß ausgesprochen hatte. Es war eine männliche Stimme gewesen; eine Stimme, die so warm und vertrauenerweckend klang, dass Lena unwillkürlich ein warmer Schauer über den Rücken lief.

»Jeff!«, sagte sie verblüfft, als sie den jungen, attraktiven Burschen in der offenen Tür seines Büros erblickte.

Jeff trug einen legeren Anzug, der seine kräftige Statur betonte. Er war braungebrannt und sah aus, als wäre er soeben aus dem Urlaub zurückgekehrt. Jeff Hamilton hatte eine leitende Position in der Abteilung inne und war der Schwarm der weiblichen Belegschaft des Einwohnermeldeamtes. Wenn Jeff den Korridor entlang schritt, konnte er sicher sein, dass die Blicke aller Frauen auf ihm ruhten. Hin und wieder brüstete sich eine der Kolleginnen damit, eine Affäre mit Jeff zu haben. Doch diese Liebschaften hielten für gewöhnlich nicht sehr lange. Jeff schien seiner Geliebten rasch überdrüssig zu werden. Trotzdem verströmte er einen unwiderstehlichen Charme. Zudem war Jeff nicht verheiratet...

»Was haben Sie, Lena?«, erkundigte sich Jeff und lächelte charmant. »Sie sehen ein wenig übernächtigt aus.«

Lena errötete, denn sie wurde nun gewahr, dass sie Jeff mit großen Augen und offenem Mund anstarrte. Für gewöhnlich nickte er ihr nicht einmal zu, wenn sie ins Büro kam. Und nun hatte er sie von sich aus angesprochen und gegrüßt!

»Mit... mit mir ist alles in Ordnung«, beeilte sie sich zu versichern. »Es ist nur... Guten Morgen, Jeff... Schöner Tag heute, nicht?«

Rasch wandte sie sich ab und stapfte auf die Tür zu, die in ihr Büro führte. Sie kam sich vor wie eine Idiotin. Da grüßte sie der attraktivste Mann ihrer Abteilung und was tat sie? Sie starrte ihn wie einen Affen im Zoo an, der gerade ein ungewöhnliches Kunststück dargeboten hatte!

»Du blöde Kuh!«, schimpfte sie mit sich selbst, nachdem sie die Bürotür hinter sich geschlossen hatte und sich vergewissert hatte, dass sie allein war. Sie lehnte mit dem Rücken gegen das Türblatt und starrte kopfschüttelnd vor sich hin. »Bestimmt war es das letzte Mal, dass Jeff dich begrüßt hat«, sagte sie resigniert. »Das hast du ja toll hingekriegt!«

Sie seufzte, stieß sich von der Tür ab und trat an ihren Schreibtisch. Er stand in der Mitte des Raumes, dem Schreibtisch von Arnold Bishop genau gegenüber, mit dem zusammen sie für die Einwohner von Pa bis Rz zuständig war.

Lena wäre es allerdings lieber gewesen, sie hätte ein Zimmer ganz für sich allein gehabt. Sie mochte Arnold nicht besonders. Er war ein unsympathischer Kerl, und manchmal starrte er sie über den Tisch hinweg so merkwürdig an, wenn er glaubte, sie würde es nicht bemerken... Missmutig hängte sie ihre Jacke an den Garderobenhaken, schaltete den Computer an und sortierte die Akten, die vom Vortag auf ihrem Schreibtisch zurückgeblieben waren.

Doch Lena merkte, dass sie nicht richtig bei der Sache war. Der Vorfall mit Jeff Hamilton hatte sie durcheinander gebracht, ihr Alltag hatte einen Riss bekommen.

Da wurde plötzlich die Tür aufgerissen und Arnold betrat das Zimmer.

Lena fuhr zusammen, und ärgerte sich im selben Moment über ihre Reaktion, denn sie wusste, Arnold würde sie wieder zum Anlass für Spötteleien nehmen.

»Was ist los, Mauerblümchen?«, merkte Arnold auch sogleich spöttisch an. »Man könnte meinen, du hättest gerade an etwas Verbotenes gedacht!«

Er lachte meckernd und warf sein Jackett über den Haken, ein blaues, an den Schultern ausgeblichenes Teil, das Arnold bereits getragen hatte, als Lena vor drei Jahren in dem Büro angefangen hatte.

Arnold setzte ein schräges Grinsen auf und blinzelte Lena anzüglich zu.

»Wetten, du hast gerade an mich gedacht«, fabulierte er und schlenderte betont lässig zu seinem Schreibtisch, was aufgrund seiner schmächtigen Statur sehr albern und lächerlich wirkte. Während er Lena über den Computerbildschirm hinweg anstarrte, strich er sich eine Strähne seiner fettigen Haare aus der Stirn und drapierte es über die lichte Stelle oben auf dem Schädel. »Ich bin mir sicher, wir würden eine Menge Spaß miteinander haben, wenn du nur endlich...«

»Vergiss es!«, fuhr Lena ihm über den Mund. Von allen Männern in ihrer Abteilung war Arnold ihr am unsympathischsten. Er hatte so eine gewisse schmierige Art, die ihr zuwider war. Dabei hätte er durchaus etwas aus sich machen können, wenn er sich nur Mühe gab. Aber Arnold schien es egal zu sein, wie er auf seine Mitmenschen wirkte. Er war ein ungepflegter, verlotterter Typ und zu allem Überfluss auch noch sehr von sich eingenommen.

Lena verstand nicht, warum Arnold sich so gehen ließ. Wenn sie sicher gewesen wäre, dass es etwas nützte, hätte sie alles in ihrer Macht stehende getan, sich herauszuputzen. Aber was sie auch tat, es war alles vergebens. Darum war ihr Arnold, der nicht einmal versuchte, etwas Zeit für eine Verbesserung seines Outfits aufzubringen, mehr als suspekt.

»Hast heute wohl schlechte Laune«, murrte Arnold und schaltete seinen Computer an. »Ich wollte doch nur ein wenig nett zu dir sein.«

Lena schnaufte verächtlich. »Nett!«, sagte sie und schüttelte den Kopf. »Ich wusste gar nicht, dass du so etwas überhaupt kannst, Arnold.«

Arnolds Gesicht erstarrte, und Lena stellte erschrocken fest, dass sie zu weit gegangen war. Bisher hatte sie Arnolds Bemerkungen immer kommentarlos hingenommen und versucht, sie zu ignorieren. Es war das erste Mal, dass sie auf Arnold eingegangen war, aber die Art, wie sie es getan hatte, schien ihm nicht gefallen zu haben.

Verbissen hackte er auf der Computertastatur herum und starrte auf den Bildschirm. »Du solltest froh sein, dass ich mich überhaupt mit dir abgebe«, presste er dabei zwischen den Zähnen hervor. »Eine Frau wie du, kann es sich nicht leisten, wählerisch zu sein! Sie muss nehmen, was sie kriegt.«

Lena schluckte. Sie hielt rasch einen Schnellhefter vor ihr Gesicht, damit Arnold nicht merkte, wie sehr seine Wort sie verletzt hatten.

Er hatte recht, wie sie sich eingestehen musste. Sie konnte es sich tatsächlich nicht leisten, wählerisch zu sein. Ein Mann wie Jeff würde sich niemals für sie interessieren, darüber war sie sich im klaren, auch wenn er sie heute morgen gegrüßt hatte.

Vielleicht war es auch nur ein Versehen gewesen, dachte sie verbittert. Tatsache ist, dass sich die Männer, die ich sehr interessant finde, niemals mit mir abgeben werden!

Aber musste sie sich deswegen mit Typen wie Arnold einlassen?

Entschieden schüttelte sie hinter ihrem Schnellhefter den Kopf.

Lieber würde sie als alte Jungfer enden, als einen Kerl wie Arnold an sich heranzulassen, das stand fest!

Lena atmete tief durch. Es war schwer, sich mit diesem Los abzufinden. Schließlich war sie erst einundzwanzig, das ganze Leben lag noch vor ihr. Und es würde ein verdammt trostloses und armseliges Leben werden, wenn jeder Tag dem anderen glich, und sie schon aus dem Häuschen geriet, wenn ein attraktiver Mann mal den Fehler machte, sie zu grüßen.

Lenas Laune war nun auf einen Tiefpunkt gesunken. Noch nie hatte sie sich so elend gefühlt, wie jetzt!

Da schwang plötzlich die Tür auf, und Jeff steckte seinen Kopf herein!

»Lena!«, sagte er und sah sie lächelnd an. »Hätten Sie Lust, nachher mit mir Essen zu gehen. In der Kantine gibt es heute bloß Nudeln mit Hacksoße, da habe ich mir gedacht, wir beide könnten in ein Restaurant gehen und etwas Ordentliches zu uns nehmen!«

Verdattert ließ Laura den Schnellhefter sinken. Ihre Kehle war wie ausgetrocknet. Doch sie zwang sich zur Ruhe. Nicht noch einmal wollte sie so idiotisch reagieren, wie vorhin, als Jeff sie begrüßt hatte!

»Klar«, hörte sie sich sagen. »Gerne!«

Jeff nickte zufrieden. »Gut«, sagte er. »Ich hole Sie dann nachher zur Mittagspause ab.«

Jeff zog die Tür wieder zu und war verschwunden.

Lena starrte die geschlossene Tür an und fragte sich, ob sie diese Szene eben nur geträumt hatte. Sie nickte kaum merklich. So muss es sein, dachte sie. Es war ein Wunschtraum!

»Habe ich mich da eben verhört?«, vernahm sie Arnolds Stimme wie aus weiter Ferne. »Hat Jeff dich eben tatsächlich zum Essen eingeladen?«

Lena blickte ihren Kollegen an und nickte dann mechanisch. Ein Wunder, dachte sie und lächelte versonnen. Es ist ein Wunder geschehen!



2

Bis zur Mittagspause arbeitete Lena wie besessen an ihrem PC. Sie traute sich kaum, zu Arnold aufzublicken, so verstört war sie. Gleichzeitig schalt sie sich eine Närrin, weil sie sich von Jeff so sehr aus der Fassung bringen ließ. Aber sie konnte nichts gegen ihr aufgewühltes Inneres tun. Dir Gefühl war so durcheinander, wie schon lange nicht mehr.

»Bestimmt erlaubt Jeff sich nur einen Spaß mit dir«, merkte Arnold irgendwann an. »Er wird bestimmt nicht kommen und sich mit seinen Freunden köstlich über dich amüsieren, wen du vergeblich auf ihn wartest und das Mittagsessen versäumst.«

»Halt die Klappe!«, fuhr Lena ihn an.

Wie versteinert hockte sie auf ihrem Bürostuhl. Noch nie zuvor hatte sie Arnold so derbe angefahren. Sie war sehr über sich selbst erschrocken, und nahm sich vor, sich bei Arnold zu entschuldigen.

Doch momentan konnte sie es nicht, dafür war sie viel zu angespannt. Sie fieberte der Mittagspause entgegen, und dem Moment, da sich herausstellen würde,

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: (C) ALFRED BEKKER CASSIOPEIAPRESS
Tag der Veröffentlichung: 12.07.2017
ISBN: 978-3-7438-2239-9

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