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Vampire in der Botschaft

Romantic Thriller von Ann Murdoch

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

 

Steve Huntly, Jurist und Botschafter in Rumänien, bittet seinen Freund Sir Thomas Harding, ordentlicher Professor für Psychologie und nebenbei Parapsychologe, ihn dringend in Rumänien zu besuchen, denn in der Botschaft soll es zu mysteriösen Vorfällen gekommen sein, die mit Vampiren zu tun haben.

Die Reporterin Helen Jefferson, die der Sache sehr misstrauisch gegenübersteht, begleitet Sir Thomas. Dort erleben beide, wie Steve in der Nacht angegriffen wird ...

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

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© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

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Prolog

Was war passiert? Verzweifelt schaute er an sich herab und stellte fest: Er war ganz in Schwarz gekleidet. Aber warum? Er wusste es nicht mehr. Ziellos lief er durch die Straßen, bis er irgendwann vor einem Haus stand, automatisch einen Schlüssel aus der Tasche zog, aufschloss und in das Haus hineinging. Er legte sich in ein großes, weiches Bett. Seine Gedanken verwirrten sich mehr und mehr, und er schlief ein. Am nächsten Morgen würde er sich an nichts erinnern, dessen war er sich jetzt schon sicher. Zumindest so lange nicht, bis der nächste Anfall kam, in dem ihn die bösen Stimmen übermannten und er wieder ganz dem bösen Ich unterlag. Aber wer war er? Und was war er?



1

In ganz London nieselte es. Das Wetter legte sich auf die Stimmung der Bewohner, verstärkte Spannungen machten die Menschen depressiv und gereizt. Aus harmlosen Neckereien wurden Streitigkeiten, aus schlechten Meldungen Katastrophen ungeheuren Ausmaßes. Auch Sir Thomas Harding, ordentlicher Professor für Psychologie und nebenbei Parapsychologe, nahm sich von dieser allgemeinen Wetterfühligkeit nicht aus, auch ihm ging das trübe Wetter empfindlich auf die Stimmung, was sich noch dadurch verstärkte, dass seine Studenten äußerst unkonzentriert wirkten.

Etwas missmutig fuhr er nach der Vorlesung nach Hause, wo ihn ein Brief seines Studienkollegen Steve Huntly erwartete. Das zumindest war eigentlich eine gute Nachricht, denn Steves Briefe waren stets hochinteressant und aufschlussreich.

Der brillante Jurist hatte rasch Karriere gemacht und war mittlerweile Botschafter an einem der Brennpunkte der Weltpolitik, zumindest war es einer der Brennpunkte gewesen, bis vor kurzer Zeit, nämlich in Rumänien.

Die britische Regierung hatte den intelligenten Mann in die richtige Position gestellt, denn sein Fachwissen und die Jurisprudenz, gepaart mit einem nicht zu weichen Herzen und viel Verstand, wurde hier mehr als gefordert. Er leitete dieses Amt sehr feinfühlig und doch überaus sicher. Er schrieb Sir Thomas regelmäßig über Dinge, die nicht der Geheimhaltung unterlagen, und Harding genoss diese Briefe aus einer für ihn manchmal völlig unverständlichen Welt. Huntly schilderte Menschen und ihre Ansichten, Geschehnisse und Begebenheiten mit solcher Ausdruckskraft, dass Harding schon häufig gedacht hatte, dass an dem Freund ein begnadeter Schriftsteller verlorengegangen sei. Aber vielleicht war es ja noch nicht zu spät, viele Menschen begannen erst im Alter zu schreiben.

Dieser Brief zumindest war ein Lichtblick an diesem sonst so trüben Tag, und Harding riss ihn hocherfreut auf.

Es war, wie fast immer, ein sehr langes Schreiben, aber der interessanteste Teil befand sich diesmal am Schluss. Auf den letzten beiden Seiten schilderte Huntly einen Fall, der die Botschaft unmittelbar anging und doch nicht geheim war, im Gegenteil, Huntly fragte sogar an, ob er, Harding, sofort kommen könnte.

Das verwunderte den Wissenschaftler. Bei der Dringlichkeit des Falles hätte er angenommen, dass Steve ein Telegramm schicken würde.

Aber dann entdeckte er, was ihm vorher entgangen war. Der Brief war mit der offiziellen Botschaftspost mit einem Kurier gekommen. Harding überlegte nun nicht mehr lange. Er führte einige Telefongespräche, von denen eines weniger erfreulich war, und dann glitt ein verschmitztes Lächeln über sein Gesicht, und er griff noch einmal zum Telefon.

Es dauerte einige Zeit, bis sich am anderen Ende der Leitung jemand meldete.

»Helen, ich erwarte Sie in einer halben Stunde hier«, sagte er nach kurzer Begrüßung.

»Heute?«, fragte die Frau am anderen Ende der Leitung entsetzt. »Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber ich habe heute Hausputz, und hier sieht es aus, als hätte gerade eine Bombe eingeschlagen. Verschieben wir das Ganze auf morgen? Ich nehme doch an, dass Sie eine Partie Schach mit mir spielen wollen?«

»Das und einiges mehr«, erwiderte er. »Und ein Nein lasse ich heute sowieso nicht gelten. Außerdem, wer macht bei solchem Wetter schon Hausputz? Ist das nicht schon deprimierend genug? Und ich habe Neuigkeiten, die Sie bestimmt interessieren werden.«

»Meine Neugier ist eigentlich für diesenTag gestillt«, gab sie unwillig zurück. »Und ...«

»O nein, müssen Sie unbedingt mit mir diskutieren, wenn ich Ihnen sage, es ist wichtig? Werfen Sie Ihren Besen in die Ecke, und kommen Sie sofort her!«

»Ich glaube es ja nicht«, fauchte Helen. »Ich bin keine Ihrer willenlosen Untergebenen, und außerdem steht mir heute Abend noch ein langweiliges Eishockeyspiel bevor, mit dem Genuss des besten Hotdogs von ganz London. Die Einlösung eines Versprechens, Sie erinnern sich?«

Er musste unwillkürlich lächeln. Helen hatte ihren Kollegen bei einem Abenteuer dazu gebracht, in London Recherchen anzustellen, und dafür musste sie nun eine Einladung seinerseits annehmen. Das war alles bei ihrem letzten gemeinsamen Fall gewesen, und eigentlich hatte Harding die Sache bereits ad acta gelegt. Er bedauerte Helen ein wenig, aber er konnte ihr zumindest in diesem Punkt helfen.

»Wenn ich dafür sorge, dass Dennis Sie an diesem Abend nicht vermisst, sind Sie dann bereit, in einer halben Stunde hier zu sein?«, fragte er fast gottergeben.

»Das ist eine gemeine, hinterlistige Erpressung«, erwiderte Helen. »Aber die beste, die ich heute gehört habe. Ich bin unterwegs.«

Sir Thomas lachte kurz auf. Er kannte seine mittlerweile sehr gute Freundin und Schachpartnerin Helen Jefferson recht genau. Die Frau arbeitete als Journalistin beim Weekly Mirror, und sie hatten sich anlässlich von Hardings Erhebung in den Adelsstand kennengelernt. Bereits damals hatten sie zusammen ein haarsträubendes Abenteuer erlebt, denn sie beide schienen mysteriöse Fälle anzuziehen, wie das Licht die Motten. Und dieser Fall, den Huntly seinem Freund geschildert hatte, schien ebenfalls mehr als mysteriös zu sein. Er war einfach unglaublich. Und hier war eindeutig Hardings Können und Wissen gefragt. Da er Helen allerdings als Frau mit einem überaus klugen Verstand kennen und schätzen gelernt hatte, die außerdem in der Lage war, ungewöhnliche Ereignisse anschließend in ansprechender Form für die Zeitung aufzubereiten, wollte er sie gern dabei haben. Nur wusste Helen noch nichts von ihrem Glück.

Zufrieden steckte Harding sich seine Pfeife an, führte ein weiteres Telefongespräch und stellte dann anschließend die Schachfiguren auf das Brett.

Es würde eine höchst interessante Partie werden.



2

Die Frau, an die Harding gerade dachte, legte den Hörer auf, fuhr sich mit den Händen durch das kurz geschnittene braune Haar, in dem sich bereits die ersten grauen Fäden zeigten, die Helen jedoch eher interessant als älter erscheinen ließen. Sie betrachtete das Chaos, in dem sie sich jetzt eigentlich putzenderweise abreagieren wollte und musste. Hochgestellte Stühle, aufgerollte Teppiche und was alles sonst noch dazugehörte. Aufseufzend stellte sie den Staubsauger beiseite, ließ alles andere so, wie es war, griff nach ihrer Handtasche und suchte den Autoschlüssel. Irgendwie freute sie sich doch auf das Schachspiel mit Harding. Er war ein sehr starker Spieler, und sie musste regelmäßig all ihre Kunst aufwenden, um ihn zumindest ab und zu auch mal zu schlagen oder wenigstens ein Remis zu erreichen.

Aber sein Anruf hatte auch ziemlich dringlich geklungen. War etwas vorgefallen, oder, der Himmel mochte es verhüten, handelte es sich gar wieder um eine mysteriöse Angelegenheit?

Diesmal, so schwor sie sich, würde sie sich in gar nichts hineinziehen lassen. Bisher war jeder Fall, an dem sie sich zusammen mit Harding versucht hatte, zu einem fast tödlichen Fiasko geworden.

Helen war weder schreckhaft noch ängstlich, sie stand fest mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen, was auch kein Wunder war, wenn man bedachte, dass sie sich nach ihrer Scheidung ein völlig neues Leben hatte aufbauen müssen. Die attraktive Achtunddreißigjährige hätte es möglicherweise leichter haben können, aber sie hatte zurückgegriffen auf ihre frühere journalistische Ausbildung und hatte beim Weekly Mirror angefangen. Sie kämpfte sich durch die Schwierigkeiten, die ihr Chefredakteur ihr häufig machte, hindurch, lehnte gewisse Angebote einiger Kollegen diplomatisch, aber bestimmt ab und gestaltete sich ihr Leben so, wie sie es haben wollte. Sie hatte wieder Spaß am Leben gefunden, und wären da nicht die gelegentlichen Ausflüge in gefahrvolle Abenteuer gewesen, hätte sie zufrieden sein können.

Nun fuhr sie aber auf den Straßen Londons zu Professor Thomas Harding, den sie schätzte, mit dem sie gern stritt und dem sie jetzt im Augenblick doch nicht über den Weg traute. Was konnte denn so wichtig sein, dass er kein Nein von ihr akzeptierte?

Mit vorsichtigem Misstrauen stellte sie den Wagen ab und läutete. Jenkins, der Butler, schien sie erwartet zu haben, denn die Tür wurde unglaublich schnell geöffnet.

»Guten Abend, Madam«, begrüßte er die ihm mittlerweile schon sehr vertraute Gestalt.

»Jenkins, was will Sir Thomas eigentlich von mir?«, fragte Helen nach der Begrüßung.

»Ich nehme an, Schach spielen, Madam«, erwiderte der Butler, der die Frau sehr wohl schätzte.

Helen zog eine Grimasse.

»Sie wissen mehr, als Sie sagen. Das ist nicht fair.«

Ein flüchtiges Lächeln flog über das sonst äußerst beherrschte Gesicht des Mannes.

»Sir Thomas erwartet Sie«, wich er einer Antwort aus.

Er führte die Besucherin in die Bibliothek, die Helen immer wieder entzückte. Ringsum an den hohen Wänden befanden sich gut gefüllte Regale, in einem offenen Kamin brannte ein Feuer, und auf dem Schachtisch, nahe beim Kamin, war bereits das Spiel aufgebaut.

Sir Thomas saß in einem der bequemen Sessel, die unvermeidliche Pfeife im Mundwinkel, und schaute ihr fast ungeduldig entgegen. Dieser Blick ließ alle Alarmglocken in Helen schrillen. Das bedeutete höchste Gefahr. Nicht zum ersten Mal hatten sie beim Schachspiel regelrechte Duelle miteinander ausgefochten.

»Sie kommen spät, Helen«, sagte Harding zur Begrüßung.

»Zu viel Verkehr um diese Zeit«, gab sie etwas schnippisch zurück.

»Weiß beginnt«, eröffnete er ohne ein weiteres Wort das Spiel, und Helen setzte einen Bauern zwei Felder voran.

Wenige Minuten später hatte Jenkins ihr einen Kaffee und Kekse gebracht. Harding hatte dagegen ein Glas seines geliebten Maltwhiskys auf dem Beisteiltischchen stehen, und beide waren ins Spiel vertieft.

»Ich bekam heute einen Brief aus Bukarest«, sagte Harding irgendwann ganz nebenbei.

»Wie schön für Sie«, gab Helen trocken zurück.

»Wie schön für uns«, korrigierte er sie sanft.

»Für uns?«, fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen, aber eindeutig misstrauisch zurück.

»Wir fliegen morgen früh«, erklärte er wie selbstverständlich.

Helen fuhr auf, ihre Augen blitzten, ihre Miene drückte eindeutige Abwehr aus, und ihre Hände streckten sich abwehrend aus, so als wollte sie eine unbekannte Gefahr von sich abhalten.

»Sie fliegen vielleicht«, sagte sie deutlich, aber beherrscht. »Ich für mein Teil bleibe hier.«

Er lächelte eigentümlich.

»Mr. Brody, ihr Redakteur, ist bereits informiert. Er heißt die Geschichte gut. Helen, wir sind einer heißen Sache auf der Spur.«

Er nahm den Brief seines Freundes Huntly aus der Brusttasche seines Jacketts und gab ihr die letzten Blätter.

»Lesen Sie, dann wollen wir unser Spiel beenden, und Sie fahren nach Hause, um zu packen. Ich hole Sie morgen früh ab.«

Helen war völlig überrumpelt von der Selbstverständlichkeit, mit der Harding einfach über ihren Kopf hinweg bestimmte. Dennoch griff sie wie in Trance nach dem Brief und begann zu lesen.

Der eigentliche Anlass für diesen Brief, las Helen erstaunt, ist aber folgender: Vor drei Tagen kam ein Mann in die Botschaft, der ausgesprochen gehetzt wirkte. Er flehte uns an, ihm Asyl zu gewähren, und zwar nicht politisches, sondern menschliches Asyl. Nun wirst du dir sicher vorstellen können, dass das meine Möglichkeiten weit übersteigt, denn allein schon, um die diplomatischen Beziehungen nicht zu beeinträchtigen, kann ich solche Entscheidungen gar nicht fällen. Aber bisher haben wir häufig durch geschickte Intervention für einzelne Bürger etwas erreichen können. Dieser Mann erschien mir aber als etwas Besonderes, etwas Eigentümliches. Nachdem der erste Botschaftssekretär ihm eine abschlägige Antwort beschieden hatte, erzählte er plötzlich eine wilde Geschichte über Vampire und Verfolgung. Harry war der Meinung, der Mann gehörte wohl eher in eine Anstalt als in eine Botschaft, und griff nach dem Telefon, um die Wachen zu informieren, dass sie diesen Mann wegbringen sollten. Aber der rastete in diesem Moment völlig aus. Er warf sich auf den armen Harry und versuchte ihn in den Hals zu beißen. Ich kam rein zufällig dazu und erschrak bis ins Innerste, denn der Mann sah jetzt furchterregend aus. Außerdem entwickelte er Bärenkräfte, und es bedurfte der vereinten Anstrengungen dreier Wachen, um ihn einigermaßen zu beruhigen und in Schach zu halten. Dieser Vorfall versetzte mich derart in Schrecken, dass ich anordnete, ihn nicht den rumänischen Behörden auszuliefern, sondern ihn in einer Zelle im Keller der Botschaft einzusperren. Es ist etwas Seltsames an ihm, das mich hindert, ihn einfach abzuschieben.

Ich wäre dir nun sehr verbunden, wenn du dich schnellstens auf den Weg machen könntest, um hierherzukommen und den Fall zu klären. Denn seit dieser Mann hier ist, häufen sich auch die unerklärlichen Vorfälle. Im Augenblick bist du der einzige, dem ich wirklich noch vertraue.

Helen hatte den Brief einigermaßen fassungslos gelesen. Nun ließ sie das letzte Blatt sinken, und ihr Blick drückte Abwehr und größtes Misstrauen aus.

»Was habe ich denn in der Geschichte zu suchen? Mit Vampiren will ich nichts zu tun haben. Ich gehe sowieso regelmäßig zur Blutspende.«

»Werden Sie jetzt nicht sarkastisch«, mahnte Harding. »Steve ist ein äußerst rational denkender Mensch. Er würde nie eine wilde Geschichte in die Welt setzen, und schon gar keine solche.«

»Ich werde auf gar keinen Fall mitkommen«, wiederholte Helen mit deutlicher Betonung.

»Machen Sie doch keine Geschichten. Ihr Redakteur hat Sie damit beauftragt. Es ist eine dienstliche Anweisung.«

»Davon weiß ich nichts. Und außerdem muss ich schließlich nicht jeden Auftrag annehmen.«

»Sie haben Angst, stimmt’s?«, wollte er wissen.

»Natürlich«, gab sie unumwunden zu. »Nach allem, was ich bisher mit Ihnen erlebt habe, werde ich um jedes Abenteuer mit Ihnen, und wenn es nur eine kurze Fahrt in die Stadt ist, einen großen Bogen machen.«

Sir Thomas lachte amüsiert auf. Ihm schien es großen Spaß zu machen, wie Helen sich sträubte. Er war sich seiner Sache völlig sicher.

Sie setzte nun ihre Dame auf dem Spielbrett.

»Schach«, bot sie, und Harding blickte einige Minuten sinnierend auf das Spielbrett, dann warf er seinen König um.

»Ich gebe auf«, erklärte er. »Und Sie fahren jetzt packen und noch etwas

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: (C) ALFRED BEKKER CASSIOPEIAPRESS
Bildmaterialien: Firuz Askin
Tag der Veröffentlichung: 29.04.2017
ISBN: 978-3-7438-1034-1

Alle Rechte vorbehalten

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