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Altes Dorf und junge Liebe

Heimatroman von Dieter Adam

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 96 Taschenbuchseiten.

 

Elke sieht gut aus, und sie hat Talent, aber bis jetzt hat sie als Schauspielerin noch nicht wirklich eine Chance bekommen. Auch in der Liebe hat sie in letzter Zeit kein Glück gehabt. Elke hat ein richtiges Tief in ihrem Leben und so nimmt sie auf einer Fete Drogen zu sich, um ein wenig Spaß zu haben. Allerdings überlebt sie dieses Abenteuer nur knapp und wacht am nächsten Tag im Krankenhaus auf. An ihrem Bett sitzt Onkel Paul, der Pfarrer von Grüntal. Um ihr Selbstvertrauen zu stärken, bietet der Pfarrer ihr die Hauptrolle in einem Theaterstück an, das in Grüntal aufgeführt werden soll. Auf dem Weg dorthin nehmen Elke und ihre Freundin eine Zufallsbekanntschaft mit: Den Cousin des Kaplans von Grüntal.

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

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© Cover by pixabay mit Steve Mayer, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

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Die Hauptpersonen:

Konrad Falkner - Redakteur und Heimatforscher, macht eine Entdeckung.

Elke Kreutzer - Schauspielerin ohne Engagement.

Beate Müller - ihre Freundin, steht jederzeit zu ihr.

Axel Scholz - Kaplan Hofers Vetter, hilft den Grüntalern aus der Patsche.

Dazu die Bewohner des Pfarrhauses in Grüntal.




1

Pfarrer Kreutzer war krank. Seiner eigenen Aussage nach war er sogar todsterbenskrank. Er hatte nämlich einen hundsgemeinen Schnupfen. Und husten tat er auch ganz ordentlich. Kein Grund zur Besorgnis eigentlich. Aber wie Männer nun mal sind, auch ein Pfarrer bildete darin offensichtlich kaum eine Ausnahme, glaubte er, sein letztes Stündchen hätte geschlagen.

»An einem Schnupfen ist noch keiner gestorben, Hochwürden«, hatte ihm wenig mitfühlend Kaplan Hofer erklärt.

Hast du eine Ahnung, hatte Pfarrer Kreutzer gedacht, nachdem sein Kaplan gegangen war.

Hast du eine Ahnung, wie elend es mir geht.

Und dann hatte er zur Bekräftigung noch dreimal laut geniest und hinterher gehustet, dass man hätte meinen können, die im Pfarrhaus würden neuerdings einen lungenkranken Seehund in der Badewanne halten.

Jetzt lag er also wieder allein in seinem Bett, schwitzte, weil Heide Maus, seine Haushälterin, ihm einen schweißtreibenden Tee verabreicht hatte, und forschte nach dem Sinn seines Lebens. Schließlich wollte er eine Antwort wissen, falls sein Herrgott ihn, sollte er tatsächlich sterben, danach fragen würde.

Pfarrer Paul Kreutzer war seit vielen Jahren das geistliche Oberhaupt der Gemeinde Grüntal, einem Dorf von kaum mehr als viertausend Seelen irgendwo zwischen dem Franken und Bayernland. Er war einer von der alten, konservativen Sorte: Streng, unnachgiebig, wenn es um die Gesetze des Herrn ging, aber dann doch wieder leutselig, gütig und durchaus liebenswert.

So richtig einzuschätzen vermochte ihn in Grüntal letztlich keiner. Selbst seine Haushälterin Heide Maus, die ihm schon sehr lange zur Seite stand, hatte da manchmal Schwierigkeiten.

Viele Probleme, die sonst zwischen Eheleuten besprochen wurde, musste er allein bewältigen. Evangelische Pfarrer hatten es diesbezüglich besser. Pfarrer Kreutzer war aber nun mal ein katholischer. Schließlich gab es das Zölibat.

Weshalb es das gab, wusste außer einigen hohen Kirchenfürsten keiner so recht. Vom Herrn persönlich stammte diese Vorschrift jedenfalls nicht. Dessen Apostel waren fast ausnahmslos verheiratet gewesen. Simon Petrus hatte seine Gattin sogar auf einigen seiner Missionsreisen mitgenommen. Auf die Idee, Priester müssten unbedingt ehelos bleiben, war man erst wesentlich später gekommen.

Pfarrer Kreutzer erforschte also sein Gewissen, ob es da irgendwelche Sünden gab, die ihm eventuell einen Platz im himmlischen Paradies verwehren konnten. Er kam zu dem Ergebnis, dass er im Grunde immer recht solide gelebt hatte.

Bis auf einmal ...

Aber das war unendlich lange her.

Kaplan war er damals noch gewesen. Da hatte er ... Aber das war schon gar nicht mehr wahr.

Und letztendlich hatte er der Versuchung ja auch getrotzt!

Es hatte ihn einiges an Überwindung gekostet, damals; und schlaflose Nächte ohne Zahl. Er war seinem Gelöbnis dann aber doch treu geblieben. Warum, fragte er sich heute nicht mehr.

Damals hatte er es sich gefragt. Eine Antwort hatte ihm keiner gegeben. Auch Gott nicht, den er in heißen Gebeten um einen Rat angefleht hatte. Gott schweigt zu solchen profanen Dingen. Eigentlich schweigt Er immer. Selbst zu Themen, weshalb Menschen sich seit Millionen von Jahren gegenseitig quälen, anfeinden und ausrotten, schweigt Er. Wie würde Er da eine Antwort auf die Fragen eines kleinen Kaplans geben? Gott hatte sicher Wichtigeres zu tun.

Pfarrer Kreutzer hörte, wie jemand an der Pfarrhaustür klingelte, und spitzte die Ohren. Außer einem undeutlichen Wortwechsel, der zwischen einer männlichen und einer weiblichen Stimme geführt wurde, verstand er nichts. Schließlich vernahm er Schritte, die sich über die Treppe hinauf seinem Zimmer näherten. Dann wurde geklopft.

»Herein, in Gottes Namen«, krächzte er und bemühte sich, seinem Gesicht einen noch leidenderen Ausdruck zu verleihen als zuvor.

»Sie haben Besuch, Herr Pfarrer«, verkündete Heide Maus und führte einen etwa fünfzigjährigen Mann ins Zimmer, in dem Hochwürden Konrad Falkner, den Chefredakteur des »Sonnbrunner Heimatboten«, erkannte. Er hielt einen mit umfangreichem Material gefüllten Schnellhefter in den Händen und trug eine überaus wichtige Miene zur Schau.

»Ich sagte Herrn Falkner zwar, dass Sie krank wären«, berichtete Heide, »aber er war durch nichts zu bewegen, seinen Besuch auf einen günstigeren Zeitpunkt zu verschieben.«

»Weil die Zeit drängt«, erklärte Konrad Falkner. »Ich befürchte sogar, dass es fast schon zu spät ist, um die Sache noch angemessen über die Bühne zu bringen.«

»Könnten Sie die Angelegenheit nicht mit Kaplan Hofer besprechen?«, erkundigte sich der Pfarrer matt. »Er vertritt mich in allen die Pfarrgemeinde betreffenden Belangen.«

»In dieser nicht«, behauptete Falkner, während er den Kranken mit einem prüfenden Blick musterte. »Wie geht es Ihnen übrigens, Hochwürden?«

»Das fragen Sie noch?«, gab Pfarrer Kreutzer gequält zurück. »Sieht man das nicht?«

»Lieber Himmel, sooo schlecht schauen Sie nun auch wieder nicht aus«, befand Falkner und erntete einen bitterbösen Blick des Kranken deswegen. »Ich habe schon schlimmer auf der Nase gelegen. Damals mit meinen Gallensteinen. Ich . ..«

»Herr Falkner, bitte«, unterbrach ihn Pfarrer Kreutzer schnell. Er hatte keine Lust, sich die lange Geschichte von Falkners Gallensteinen anzuhören. Zumal er sie aus mehreren Erzählungen schon ausführlich kannte. »Wollen Sie nicht endlich, wenn es denn schon sein muss, zur Sache kommen?«

»Natürlich, Herr Pfarrer.«

»Brauchen Sie mich noch?«, wollte Heide Maus wissen. »Ich habe nämlich einen Kuchen im Backofen, um den ich mich kümmern muss, wenn er nicht verbrennen soll.«

Da man sie momentan offensichtlich nicht benötigte, zog sich Heide Maus, von vielen liebevoll »die Kirchenmaus« genannt, zurück und ließ die beiden Herren allein.

»Wie ich schon bemerkte«, sagte Konrad Falkner, nachdem er sich auf einem Stuhl neben dem Bett des Pfarrers niedergelassen hatte, »handelt es sich bei der Sache, wegen der ich Sie leider belästigen muss, um eine Angelegenheit von äußerster Dringlichkeit. Wie Sie wissen, betätige ich mich in meiner knapp bemessenen Freizeit als Heimatforscher und habe auch schon einige diesbezügliche Bücher geschrieben.«

Das war Pfarrer Kreutzer selbstverständlich bekannt. Jeder in Grüntal wusste das. Selbst die Bücher Falkners waren fast in jedem Grüntaler Haushalt zu finden; Freiexemplare, die der Heimatforscher zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit verteilte. Gelesen hatte sie kaum einer. Auch Pfarrer Kreutzer nicht. Höchstens mal darin herumgeblättert hatte er. Und die gelungenen Fotos und Zeichnungen hatte er sich angesehen. Mehr nicht.

Dabei waren Falkners schriftstellerische Ergüsse wirklich recht interessant. Aber eben nur für diejenigen, die etwas von der Materie verstanden. Für den Rest, und das waren die meisten, blieb

ein strohtrockenes, zum Gähnen langweiliges Geschreibsel.

»Ja, und?«, machte Pfarrer Kreutzer und fügte seiner knappen Frage eine Serie Tropfen

versprühender Nieser hinzu, derer Reste er sich mit einem großen weiß blau karierten Taschentuch von der Nase wischte.

»Nun«, fuhr Konrad Falkner fort und öffnete den Schnellhefter den er auf der Bettdecke abgelegt hatte. »Ich hatte kürzlich die außergewöhnliche Gelegenheit, für mehrere Tage im Diözesan und Domkapitelschen Archiv von Regensburg herumstöbern zu dürfen.«

»Ja, und?«, wiederholte Pfarrei Kreutzer.

»Na, hören Sie mal!«, echauffierte sich Falkner. »Diese Gelegenheit wird nicht jedem geboten. Da muss man schon einige Beziehungen spielen lassen, um an dieses Material heranzukommen.«

»Und was haben Sie nun heraus gefunden, bester Herr Falkner?«

»Dass Grüntal vor genau tausend Jahren erstmalig urkundlich erwähnt wird«, platzte Falkner stolz heraus und hielt dem Pfarrer einen kleinen geschichtlichen Vortrag über die damaligen politischen Verhältnisse im Land. »Wie Sie wissen, war Regensburg aus einer keltischen Siedlung namens Radasbona entstanden, vom sechsten bis ins dreizehnte Jahrhundert Sitz der bayerischen Herzöge. Das Bistum Regensburg, schon zur Römerzeit bezeugt, wurde siebenhundertneununddreißig von Bonifatius neu organisiert. Vom damaligen Benediktinerstift Sankt Emmeram aus zogen Mönche durch das Land, um den christlichen Glauben auch noch unter den letzten Heiden zu verbreiten.«

»Sehr interessant«, meinte Pfarrer Kreutzer und gähnte herzhaft. »Und was hat das nun alles mit Grüntal und mir zu tun?«

»Das werden Sie sogleich erfahren, Hochwürden«, entgegnete Falkner und entnahm seinem Schnellhefter eine Fotokopie, die er dem geplagten Pfarrer unter die tröpfelnde Nase hielt. »Hier steht es schwarz auf weiß, dass sich vor genau tausend Jahren ein Mönch namens Hilarius von Sankt Emmeram aus auf den Weg zu einem Ort machte, der in dieser Urkunde >campo viridi< genannt wird. Und nun übersetzen Sie mal. Die lateinische Sprache ist Ihnen als Pfarrer schließlich nicht ganz unbekannt.«

»Natürlich nicht«, brummte Hochwürden. »Helfen Sie mir trotzdem weiter? Mein Denkvermögen ist durch meine Grippe leicht angeschlagen.«

»Campo ist das Tal«, erklärte Falkner, »und viridi heißt grün. Drehen wir es herum, wird Grüntal daraus. Was sagen Sie jetzt?«

»Ich bin fasziniert«, erwiderte Pfarrer Kreutzer müde.

»Das kann man auch durchaus sein«, rief Falkner enthusiastisch. »Stellen Sie sich nur mal vor: Da wird Grüntal tausend Jahre alt, und keiner hätte es gemerkt. Unverzeihlich wäre das doch gewesen.«

»Gewiss«, räumte Pfarrer Kreutzer ein. »Aber andererseits: Woher wollen Sie wissen, dass mit diesem >campo viridi< auch tatsächlich unser Grüntal gemeint war? Schöne Wiesen gibt es schließlich überall, und nicht nur in unserer Gegend hier. Ich finde, Ihre Vermutung steht auf reichlich wackeligen Füßen.«

»Das finde ich aber gar nicht«, ereiferte sich Falkner. »Dieser Hilarius hatte nämlich den Auftrag, in eben diesem >campo viridi< eine Abtei zu gründen.«

»Und?« wollte Pfarrer Kreutzer wissen. »Hat er es getan?«

»Hundertprozentig konnte ich das leider nicht nachweisen«, musste der Heimatforscher bedauernd zugeben, »möchte aber annehmen, dass er seinen Auftrag tatsächlich ausgeführt hat. Denken Sie nur mal an die Ruine im Hainbucher Forst. Dabei könnte es sich durchaus um die Überreste einer ehemaligen Abtei handeln.«

»Vielleicht«, räumte Pfarrer Kreutzer ein. »Vielleicht aber auch nicht; denn bis jetzt hat ja noch keiner feststellen können, zu was diese verwitterten, von Moos überzogenen einundzwanzig Steine, die Sie eine Ruine nennen, einmal gehört haben.«

»Sie sehen das viel zu eng, Hochwürden«, befand Falkner. »Ich dagegen zähle eins und eins zusammen und komme zu dem Ergebnis, dass unser geliebtes Grüntal das stattliche Alter von tausend Jahren erreicht hat.«

»Herzlichen Glückwunsch«, knurrte Pfarrer Kreutzer. »Dann feiern Sie mal schön.«

»Aber genau darum geht es doch«, rief Falkner. »Nur deshalb bin ich zu Ihnen gekommen. Wir müssen diese historische Tatsache angemessen feiern.«

»Dann sind Sie bei mir aber an der verkehrten Stelle«, meinte Pfarrer Kreutzer. »Ich bin Seelsorger dieser Gemeinde und nicht Organisator einer Tausendjahrfeier. Dafür wäre meiner Meinung nach der Herr Bürgermeister zuständig.«

»Bei dem war ich schon«, bestätigte Falkner. »Er ist begeistert und wird das Thema bei der heutigen Gemeindevertreterversammlung zur Sprache bringen.«

»Ja, und was wollen Sie dann noch von mir?«

Konrad Falkner druckste ein bisschen verlegen herum. »Folgendes«, sagte er endlich und schien sogar zu erröten dabei. »Ich dachte mir nämlich, dass zu einer Tausendjahrfeier auch eine Art Festspielwoche gehört, in der wir ein orts- und geschichtsbezogendes Stück aufführen.«

»Soll ich da am Ende mitspielen?«, Pfarrer Kreutzer musste trotz seiner »schweren« Krankheit unwillkürlich grinsen. »Als Mönch Hilarius vielleicht? Heiliger Strohsack, das wäre was!«

»Nein, nein, Hochwürden«, wehrte Falkner mit beiden Händen ab. »Als Schauspieler möchte ich Sie keinesfalls einsetzen.«

»Aber welche Rolle haben Sie mir dann zugedacht? Und was ist mit dem Stück? Ich kann mich nicht erinnern, je von einem Theaterstück gehört zu haben, das in Grüntal spielt.«

»Ich habe eines geschrieben«, bekannte Falkner und errötete erneut. »Aber das weiß bis jetzt noch keiner außer Ihnen und mir.«

»Ja, und?«

»Bevor ich es der Öffentlichkeit übergebe und wir mit den Vorbereitungen zur Uraufführung beginnen, möchte ich Sie bitten, mein Stück einmal zu lesen«, murmelte Falkner.

»Warum ausgerechnet ich?«

»Wem sollte ich es sonst vorlegen?«, gab Falkner zurück. »Wer außer Ihnen besitzt in Grüntal soviel geistiges Niveau, um den Wert oder vielleicht auch Unwert meines Stückes zu erkennen?«

Nun fühlte sich Pfarrer Kreutzer aber doch gewaltig geschmeichelt und bedachte seinen Besucher mit einem freundlichen Blick. »Na, na, na«, wehrte er bescheiden ab. »Ganz so blöd sind unsere lieben Grüntaler ja nun auch wieder nicht.«

»Das wollte ich damit auch keinesfalls behaupten«, stellte Falkner richtig. »Dummköpfe sind es bis auf einige Ausnahmen nicht. Trotzdem. Mir wäre es lieb, wenn Sie mein Stück als erster lesen würden. Und seien Sie ruhig ehrlich zu mir. Wenn es Ihnen nicht gefällt, sagen Sie es mir.«

»Worauf Sie sich verlassen können«, entgegnete der Pfarrer. »Obwohl, von Theaterstücken verstehe auch ich nicht allzu viel.«

Ja, aber sicher doch mehr als die anderen Bauernschädel. Womit ich nicht sagen wollte, dass Sie ein Bauernschädel sind«, fügte Falkner schnell hinzu, als er seinen Lapsus erkannte.

»Ich habe schon verstanden«, meinte Pfarrer Kreutzer grinsend. »Wo haben Sie das Stück?«

Es befand sich im Schnellhefter. Pfarrer Kreutzer nahm es entgegen, blätterte flüchtig darin herum und legte es dann neben sich auf das Nachtschränkchen.

»Lesen Sie es bitte bald«, bat Falkner. »Denn wie gesagt: Die Zeit drängt etwas.«

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: (C) ALFRED BEKKER CASSIOPEIAPRESS
Bildmaterialien: Steve Mayer
Tag der Veröffentlichung: 11.10.2016
ISBN: 978-3-7396-7814-6

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