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Das Castle aus der anderen Welt

Das magische Amulett Band 21

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 106 Taschenbuchseiten.

 

Die junge Philine findet sich in einer schrecklichen, ausweglos scheinenden Situation wieder: Sie wurde gekidnappt! – Doch dann geschieht völlig unerwartet etwas höchst Sonderbares, Geheimnisvolles mit ihr und um sie herum; ein magisches Amulett spielt dabei eine entscheidende Rolle. Dieser Umstand wiederum verwickelt durch Zufall Brenda Logan, Spezialistin für Zauber-Amulette, in das Verbrechen, und sie wird mehr und mehr in den Bann der rätselhaften Ereignisse hineingezogen. Wieso existiert das düstere Castle aus einer anderen Zeit? Wie lässt sich der Fluch eines alten Feindes brechen? Tapfer nimmt Brenda den Kampf auf, während gleichzeitig ihr liebender Ehemann Daniel Connors sie zu befreien sucht – kommt er zu spät? Ist diesmal die Macht der Magie zu stark?

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

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© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

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1

Mit einem kräftigen Ruck riss Philine den schweren Türflügel auf und schickte sich an, in den Wald hinauszustürmen, der unmittelbar hinter der Tür seinen Anfang nahm. Doch in dem Moment, da sie die Schwelle übertreten wollte, erhielt Philine plötzlich einen heftigen Schlag vor die Brust. Eine unsichtbare Faust schien sie getroffen zu haben. Eine Faust, deren Hieb Philine von den Beinen riss und quer durch die Halle schleuderte. Unsanft stürzte sie zu Boden und blieb benommen auf dem Rücken liegen. Noch während sie versuchte, den Schock und den Schmerz zu verdrängen, erschien der Fremde über ihr. Mit einem mitleidigen Lächeln blickte er auf Philine herab. »Ich hatte dir doch gesagt, du kannst das Castle nicht verlassen, meine Liebe.« Er deutete auf ihre Faust, in der sie noch immer das Amulett aus dem Kerker hielt. »Du hast den Zauber aktiviert und bist nun ein Teil davon geworden. Wir beide ..., wir sind aneinander gebunden – bis dass der Tod uns scheidet ...«

Ein kräftiger Ruck durchfuhr ihren Körper und ließ sie die nachtschwarze Dunkelheit gewahr werden, in der ihr Geist gefangen war. Es war eine klebrige pechschwarze Finsternis, und es kostete sie fast übermenschliche Anstrengung, ihren Geist davor zu bewahren, wieder von ihr aufgesaugt zu werden.

Voller Panik stellte sie fest, dass sie sich nicht bewegen konnte. Ihre Arme und Beine schienen in der Finsternis festzustecken. Nur ihren Oberkörper vermochte sie träge hin und her zu wiegen, wie ein Kind, das in den Schlaf geschaukelt wurde.

Aber schlafen wollte sie nicht! Um nichts in der Welt wollte sie wieder von der Schwärze vereinnahmt werden, eine Schwärze, neben der nichts anderes bestehen konnte: Kein Gedanke, keine Erinnerung, nicht einmal ein Name, gar nichts!

Vergeblich versuchte sie ihre Arme aus der Finsternis zu befreien. Aber es wollte ihr nicht gelingen. Sie waren fest an ihren Körper gedrückt, schienen damit verwachsen zu sein.

Auch ihre Augen konnte sie nicht öffnen ... Jedenfalls kam es ihr so vor. Vielleicht, so schoss es ihr durch den Kopf, vielleicht sind meine Augen ja geöffnet! Nur sehen sie nichts, weil es um mich herum nichts außer nachtschwarze Dunkelheit gibt!

Dieser Gedanke erfüllte sie mit wachsendem Grauen. Sie wollte den Mund aufreißen und schreien. Sie wollte die Verzweiflung und Angst, die in ihr aufstiegen, hinaus in die Finsternis brüllen!

Aber es ging nicht. Sie konnte` die Lippen nicht auseinanderbringen. Ihr Mund schien zugeklebt. Wahrscheinlich von der zähen Dunkelheit, die mich umgibt, dachte sie voller Entsetzen.

Mit der Angst schwemmte nun plötzlich auch ein Name in ihr Bewusstsein.

Sie hätte den Namen gerne vor sich hingemurmelt, um dem Nachhall zu lauschen, den der Klang des Namens vielleicht in ihr hervorrufen würde. Aber nicht einmal das war möglich. Also klammerte sie sich mit ihrem Bewusstsein wie eine Ertrinkende an diesem Namen fest.

Philine Pamham! Sie dachte diesen Namen mit aller Verbissenheit, zu der sie fähig war. Ein schöner Name, er gefällt mir, überlegte sie. Philine Pamham! Es würde mir gefallen, wenn es mein Name wäre. Vielleicht ist es ja auch mein Name!

Plötzlich stieg in ihr die Erinnerung an ein Gesicht empor. Es war das Gesicht einer jungen Frau. Grüne Augen blickten ihr aus diesem Gesicht freundlich entgegen. Das Gesicht war gerahmt von brünettem lockigem Haar. Es umschmeichelte die Schultern und die Oberarme der Frau, die kräftig und doch sehr weiblich wirkten, wie die einer Frau, die gerne Sport trieb und auf ihre Gesundheit achtete.

Dinge, die auch ihr wichtig waren, wie sie sich nun erinnerte.

Das bin ich!, durchfuhr sie ein freudiger Schrecken. Diese brünette, sportliche Frau bin ich ... Ich, Philine Pamham!

Philine war überglücklich. Jetzt, da sie sich an ihren Namen und an ihr Aussehen erinnerte, war die Bewegungslosigkeit, zu der die Finsternis sie verdammt hatte, nicht mehr ganz so unerträglich.

Lästig und beängstigend war sie aber dennoch. Für eine sportliche junge Frau, die es gewohnt war, agil und voller Spannkraft zu sein, war es nicht in Ordnung, sich nicht mehr bewegen zu können. Dies war ein Zustand, der nicht hingenommen werden durfte.

Verbissen versuchte Philine ihre Arme oder Beine dazu zu zwingen, sich zu regen. Und tatsächlich schaffte sie es auch. Es gelang ihr, die Knie an den Körper zu ziehen und wieder auszustrecken. Aber sie konnte ihre Beine nicht unabhängig voneinander bewegen. Auch ihre Arme waren noch immer dicht an ihren Körper gepresst.

»He, Leute. Ich glaube, die Kleine kommt langsam wieder zu sich!«

Philine erstarrte. Die Stimme war völlig unverhofft aus dem Nichts an ihre Ohren gedrungen. Es schien eine männliche Stimme zu sein. Sie klang jedoch gedämpft, als würde die Person, der die Stimme gehörte, sich in einem anderen Raum aufhalten.

Nun gewahrte Philine auch, dass sie von einem dumpfen Dröhnen und Brummen umgeben war. Anfangs hatte sie geglaubt, dieser betäubende, monotone Laut gehöre zu der Finsternis, die sie umgab. Nim jedoch glaubte sie, es müsse sich um das Brummen eines Motors handeln ..., eines Automotors.

»Ab jetzt werden keine Namen mehr genannt – denkt daran«, war plötzlich die Stimme eines anderen Mannes zu vernehmen. Sie klang befehlsgewohnt, rau und irgendwie grausam, wie Philine meinte. »Jedes überflüssige Wort könnte unser Verderben bedeuten. Also haltet von nun an lieber die Schnauze, verstanden!«

Ein mehrkehliges, zustimmendes Gemurmel hob daraufhin an, das kaum von dem Dröhnen des Automotors zu unterscheiden war.

Aber Philine hatte ein feines Gehör. Anhand der Stimmen glaubte sie zu erkennen, dass sich etwa vier Personen in ihrer Nähe aufhielten.

Wieder erfasste sie ein harter Stoß und schleuderte sie auf dem Boden herum.

»Pass doch auf, verdammt!«, war wieder die Stimme des Mannes zu vernehmen, der zuerst gesprochen hatte. Seine Stimme klang sonor und hätte sicherlich sympathisch auf Philine gewirkt, wenn der Mann etwas anderes, weniger Rohes von sich gegeben hätte. »Wenn du weiterhin wie ein Verrückter durch diesen Wald heizt, werden wir noch gegen einen dieser verfluchten Bäume krachen oder uns den Unterboden an einem Trümmerstück aufreißen.«

»Du hättest ja ein besseres Versteck finden können«, war daraufhin eine schrille Männerstimme zu vernehmen. »Es ist auf diesem holprigen Waldweg bestimmt seit Jahrzehnten kein Fahrzeug mehr ...«

»Haltet endlich die Klappe!«, fuhr der Mann mit der befehlsgewohnten Stimme dazwischen.

Die Männer verstummten daraufhin. Verzweifelt versuchte Philine irgendetwas von den Leuten wahrzunehmen, die sich in ihrer Nähe aufhielten. Aber außer dem Dröhnen des Motors war nichts zu vernehmen.

Die Fahrt wurde nun immer unruhiger. Philine wurde auf dem harten Boden des Fahrzeugs unsanft hin und her geschleudert und stieß mit der Schulter schließlich gegen etwas Hartes, so dass ihr vor Schmerz Tränen in die Augen schossen.

Der Schmerz vertrieb auch die letzten Schleier von ihrem Bewusstsein. Sie vermochte jetzt sogar zu spüren, wie der Motor den Boden unter ihr zum Vibrieren brachte.

Es scheint sich um das Bodenblech in dem Stauraum eines Lastautos zu handeln, überlegte sie. Aber was habe ich hier verloren? Und warum kann ich weder sehen und sprechen, noch mich rühren?

Ich bin gefesselt!, schoss es ihr durch den Kopf. Tatsächlich spürte sie nun den Strick, den man fest um ihren Körper und ihre Arme gewickelt hatte. Auch ihre Fußgelenke waren gefesselt. Auf ihrem Mund haftete ein breiter Klebestreifen. Ihre Augen waren mit einem Tuch verbunden, dessen Knoten sie am Hinterkopf deutlich spürte.

Plötzlich konnte Philine sich noch an einen zweiten Namen erinnern. Es war der Name eines Mannes, eines Mannes, der ihr sehr viel bedeutete, und den sie hatte aufsuchen wollen, bevor es schwarz um sie herum geworden war ...

Adrian Outwich lautete dieser Name. Er fegte wie ein Wirbelsturm mit ungestümer Gewalt durch Philines Bewusstsein und wühlte sie bis in die tiefsten Tiefen auf.

Mit der Gewissheit, Adrian Outwich mit jeder Faser ihres Körpers und mit jedem Quantum ihrer Seele zu lieben, stieg auch ein Abbild dieses Mannes in ihrer Erinnerung auf.

Philine sah vor ihrem geistigen Auge einen hochgewachsenen, schlaksigen jungen Mann. Er war elegant und unaufdringlich gekleidet, ganz, wie es seinem Charakter entsprach. Sein dichtes kurzes Haar war dunkel und adrett frisiert. Das Gesicht wirkte hager und ein wenig knöchern. Doch seine intensiv dreinblickenden braunen Augen machten den harten Ausdruck seines. Gesichts wieder wett und verrieten, wie intelligent, wachsam und liebevoll Adrians Wesen war.

Von dem letzten Attribut wusste aber wahrscheinlich nur Philine etwas. Andere Menschen, die Umgang mit Adrian Outwich pflegten, hielten ihn eher für kühl und distanziert.

Dass er genau das Gegenteil von dem war, wusste niemand besser als Philine, die Adrian als einen sehr emotionalen, warmherzigen und leidenschaftlichen Mann kennengelernt hatte.

Hätte sie es vermocht, Philine hätte in diesem Moment vor Sehnsucht laut geseufzt. Doch diesem Seufzer hätte sie sogleich einen ärgerlichen Laut folgen lassen, wen sie ungehalten darüber war, dass sie jetzt nicht mit Adrian Zusammensein konnte, wie sie es eigentlich geplant hatten. Dieser Laut hätte den Leuten im Auto gezeigt, dass sie nicht gewillt war, die Trennung von ihrem Geliebten so einfach hinzunehmen.

Sie war gewaltsam davon abgehalten worden, das Rendezvous mit Adrian einzuhalten, daran bestand für sie kein Zweifel. Die Leute, in deren Gewalt sie sich befand, hatten sie überrumpelt, ausgeschaltet und schließlich in ihr stinkendes Auto verfrachtet.

Zornig zog Philine die Beine an und stieß die Füße in die Richtung, aus der die befehlsgewohnte Stimme gekommen war.

Ihre Schuhsohlen trafen auf ein Hindernis. Ein Schrei, mehr aus Überraschung als aus Schmerz ausgestoßen, drang daraufhin an Philines Ohren.

Hätte das Klebeband es nicht verhindert, Philine hätte in diesem Augenblick zufrieden gegrinst.

Dieses Grinsen wäre ihr aber schnell wieder vergangen, denn im nächsten Moment traf sie ein derber Tritt in den Magen.

Philine trieb der Tritt die Luft aus den Lungen; sie entwich pfeifend ihren Nasenlöchern. Philine krümmte sich schmerzgepeinigt zusammen. Tränen quollen aus ihren Augen.

»Wenn du dich noch einmal zu rühren wagst, werde ich dir wieder eine meiner Spritzen verabreichen«, war die befehlsgewohnte Männerstimme plötzlich ganz dicht an ihrem Ohr zu vernehmen. »Es würde mir nicht das geringste ausmachen, dich so lange mit Beruhigungsmittel vollzupumpen, bis diese Sache hier vorbei ist. Du solltest aber die Nebenwirkungen einer solchen Behandlung bedenken. Vielleicht wird unsere kleine Unternehmung einige Wochen in Anspruch nehmen. Es könnte sein, du wachst nie mehr auf, wenn du die ganze Zeit über unter Medikamenten stehst. Überlege dir also ganz genau, wie du dich verhältst.«

Philine schluckte trocken. Die Stimme des Mannes hatte brutal und grausam geklungen. Er würde seine Drohung wahr machen, darin bestand nicht der leiseste Zweifel.

All die Fragen, die Gedanken, die ihr eben noch durch den Kopf gegangen waren, waren nun schlagartig verstummt. Die Worte des Mannes hatten Philine alles verraten, was sie hatte wissen wollen: Sie war eine Geisel. Die Leute, die sie in den Wagen gezerrt und mit einer Spritze betäubt hatten, waren Verbrecher, die sie, Philine, entführt hatten, um ein Lösegeld zu erpressen.

dass diese Leute sich mit ihren Lösegeldforderungen nicht an ihre Eltern wenden würden, stand für Philine außer Zweifel, denn ihre Eltern besaßen kaum Geld.

Statt dessen, aber würden die Kidnapper mit ihrem Geliebten, Adrian Outwich, in Kontakt treten, denn der war wohlhabend und reich.

Philine rührte sich nicht mehr. Stocksteif lag sie auf dem Boden des Fahrzeugs, die Beine wie ein Embryo an ihren Körper gezogen.

Sie ahnte nun, was sie in ihrem Tran beim Erwachen nicht sofort realisiert hatte: Sie befand sich in der Gewalt skrupelloser Verbrecher, denen sie auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war.



2

Der Wagen stoppte, und der Motor erstarb. Philine hielt angespannt den Atem an und lauschte angestrengt. Das Scharren von Schuhen, unregelmäßige Schritte und das Öffnen von Wagentüren waren zu hören.

Der Geruch nach modrigem Waldboden, Laub und Pflanzen drang ins Wageninnere. Ein Geruch, den Philine im Vergleich zu der muffigen Luft im Wageninnern als wohltuend empfand.

Trotzdem schnürte ihr die Angst die Kehle zu. Sie hätte viel dafür gegeben, etwas sehen zu können. Denn bei ihrer Orientierung nur auf Geräusche und Gerüche angewiesen zu sein, flößte ihr ein Gefühl von Hilflosigkeit ein. Sie erschrak zu Tode, als sich plötzlich eine Hand auf ihre Schulter legte.

»Wenn du dich ruhig verhältst, wird dir ganz bestimmt nichts geschehen«, vernahm sie die Stimme einer Frau dicht an ihrem Ohr.

Philine horchte auf. dass eine Frau zu der Entführergruppe gehörte, beruhigte sie ein wenig. Die Hand auf ihrer Schulter war schmal, ihr Druck fast sanft, als wollte die Frau Philine beschwichtigen.

»Wir werden dich jetzt in ein Versteck bringen«, verkündete die Frau. »Dort wirst du bleiben, bis dein Freund unsere Forderungen erfüllt hat. Wenn du schlau bist – und ich denke, du bist sehr schlau – machst du uns keinen Ärger bis dahin. Sonst sind wir am Ende noch gezwungen, dir etwas anzutun.«

»Wenn du weiterhin mit Engelszungen auf unsere Geisel einredest, wird sie am Ende glauben, wir wollen hier bloß ein Picknick veranstalten«, drang die sonore Männerstimme an Philines Ohren. »Schaffen wir sie endlich in das Versteck. Ich möchte hier so schnell wie möglich wieder verschwinden.«

Philine wurde an den Schultern und an den Beinen gepackt, hochgehoben und aus dem Wagen gezerrt. Dann warf einer der Männer sie sich kurzerhand über die Schulter.

Philine atmete gepresst, da die breite Schulter des Mannes in ihren Magen drückte. »Die Kleine riecht verdammt gut«, ließ der Mann mit der sonoren Stimme sich vernehmen. Er war es, der sich Philine über die Schulter geworfen hatte. Mit der einen Hand hatte er Philine hart am Hosenbund gepackt, damit sie ihm nicht wegrutschte. Dann setzte er sich in Bewegung.

»Sie war ja auch auf dem Weg zu einem Rendezvous«, bemerkte der Mann mit der schrillen Stimme hämisch. Er musste sich einige Schritte hinter Philine aufhalten, wie sie an der Stimme zu erkennen glaubte. »Lange wirst du dich an ihrem lieblichen Geruch aber nicht erfreuen können«, fuhr er sarkastisch fort. »Wenn sie erst ein paar Tage in dem Loch verbracht hat, in das wir sie sperren werden, wird sie stinken wie ein Wiesel.«

Der Mann lachte meckernd und glucksend.

»Ihr sollt die Klappe halten!«,

Impressum

Verlag: BookRix GmbH & Co. KG

Texte: (C) ALFRED BEKKER CASSIOPEIAPRESS
Tag der Veröffentlichung: 15.03.2016
ISBN: 978-3-7396-4331-1

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