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Unglück, Glück, Liebe und Co.

1. Kapitel:

Meine schreckliche Kusine
Meine Mutter hatte mir gestern erst gesagt dass heute meine Kusine käme. Natürlich war ich stinksauer. Es klingelte, ich ging runter und öffnete die Tür, Lili glaub ich so heißt die Mutter von meiner Kusine. Lili umarmte mich und ging dann rein. Meine Kusine heißt........... Mist ich habs vergessen na super wie soll ich sie denn jetzt begrüßen. Doch zuerst kam ihr Vater rein dessen Name ich auch vergessen habe. Spätestens wenn meine Mutter anfängt zu reden weiß ich die Namen. Ich führte sie in die Küche, wo meine Mutter am Herd stand. Dass meine Mutter am Herd steht ist ungewöhnlich. Manchmal koche ich manchmal meine Mutter oder der Pizzaservice kocht für uns. Also gewöhnt euch nicht dran. Die Mutter von ähm meiner Kusine ging zu meiner Mom. ,,Hallo Ella, wie geht es dir?", sagte meine Mutter. Ah sie heißt Ella sorry ich habe euch denn falschen Namen gegeben. ,, Lass dich ansehen, Emilia und du Peter." So jetzt weiß ich die Namen, der Vater heißt Peter und meine Kusine heißt Emilia. Meine Mutter stellte den Topf mit der Suppe auf den Tisch und deckte noch schnell den Tisch. Mann merkte dass meine Mutter nervös ist. Ich machte ihr ein Zeichen. Sie nickte. Sie servierte die Suppe und beim Essen redeten meine Mutter und Emilias Elteren miteinander. Ich hatte keine Lust mit Emilia zu reden, ich habe genug Probleme mit meiner Freundin, also ich habe kein Streit mit ihr aber sie geht mir ein bisschen auf die Nerven. Sie redet die ganze Zeit über die Probleme die sie und ihr Freund haben und das ununterbrochen. Ich glaube das stört sogar Tina die eigentlich immer zuhört wenn man Probleme hat. Dann ist da noch Sanny, eigentlich heißt sie Sandra aber sie hasst diesen Namen, denn sie hat rausgefunden dass nicht ihre Mutter ihr den Namen gegeben hat sondern ihr Vater. Sie hasst ihr Vater, weil er ihr Mutter sitzen gelassen hat als ihre Mutter noch von ihr schwanger war. So jeztz zu meinen Problemen, ich versteh mich nicht mehr so gut mit meiner Mutter, weil ich glaube dass sie mir etwas verheimlicht und weil sie echt peinlich ist. Tina hat auch Probleme aber sie will es nicht zu geben aber ich sage ihr immer sie solle mich anrufen bis jetzt hat sie das noch nicht gemacht aber ich glaube sie ruft mich bald an. Ich bin gerade im gangen eine Lösung für Jennys Problem zu finden, Jenny ist das Mädchen die die Probleme mit ihrem Freund hat. Sie sagt uns immer dass ihr Freund denn anderen Mädchen auf deren Arsch schaut aber das tut jeder Junge. Aber etwas ist für Tom, so heißt ihr Freund, ungewöhnlich, er hatte fast immer nur Augen für Jenny, aber jetzt ist er irgendwie so komisch drauf. Meistens kam er immer mit zu unseren Treffen. Ich habe eine Ideen wie wir rausfinden. Ich musste sofort Jenny anrufen und ihr von meiner brilianten Idee erzählen. Ich stand auf um zum Telefon zu gehen und Jenny anzurufen, ich schaute zu meiner Mutter rüber, die mir mit einem Blick befiel mich wieder hin zu setzen, was ich natürlich sofort tat. Als jeder fertig mit essen ist sagte meine Mutter zu mir:,, Zeig Emilia, Ella und Peter ihre Zimmer und dann kommst du mir helfen den Tisch ab zu decken!!!" Ich zeigte also ihnen das Zimmer Emilia muss ein Zimmer mi mir teilen und ihre Eltern bekamen das Gästezimmer, dann ging ich wieder runter und half denn Tisch ab zu räumen. Nachdem ich damit fertig war, nahm ich das Telefon und rief Jenny an. ,,Hallo", sagte eine Stimme auf der ander Seite der Leitung. ,,Hallo Jenny ich habe eine Lösung für dein Problem gefunden. Ich rede mit Tom und er sagt mir alles dann sag ich dir alles und dann redest du mit ihm." ,,Gute Idee, du bist die Beste Caro, vielen Dank. Tschüss. Außerdem hast du jetzt was gut bei mir." ,,Ja, tschüss. Bis morgen in der Schule." Ich legte auf und ging hoch in mein Zimmer. Doch vor meiner Zimmertür blieb ich stehen, ich hörte ein miauen, das ist von Jony meinem Kater. Ich schaute durch Schlüsselloch und sah wie Emilia ein Messer aus ihrer Tasche holte und es aufs Bett legte und dann Jony aufhob. Sie nahm das Messer wieder und stößt es in Jonys Bauch. Sie legte Jony unter mein Bett und verschwand ins Bad. Ich ging runter und sagte meiner Mutter bescheid. Sie kam mit hoch und wir fanden kein Jony unter meinem Bett mein Mutter war stinksauer und sagte mir ich sollte meine Fenster morgen putzen anstatt hier so Dummheiten zu machen.
Am nächsten Tag in der Schule erzähtle ich meinen Freundinnen was Emilia gemacht hatte und die glaubten mir. Ich hatte eine Stunde in der nur Tina da sind wir gingen gemeinsam in den Saal. Auf dem Weg dorthin fragte ich:,,Was ist los?" Sie antwortete natürlich:,, Nichts. Ok doch ich muss dir es sagen. Meine Eltern streiten sich die ganze Zeit und gestern hat meine Mutter meinem Vater gesagt dass sie die Scheidung will, ich will aber nicht dass sie sich scheiden." Ich sah dass sie fast anfangen musste zu weinen, deswegen legte ich ein Arm um sie und probierte sie zu trösten. Wir standen vor der Tür und ich sagte ihr dass es ohne Vater gar nicht so schlimm sei. Es klingelte, wir gingen rein und setzten uns auf unsere Plätze.
Nach der Schule ging ich noch mit meinen Freundinnen in ein Kafe dort erzählte Tina ihnen auch das was sie mirgesagt hatte. Nachdem Tina fretig war erzählte Jenny von meiner Idee die ich ihr gegeben hatte. Sanny sagte:,,Wir gehen mit fragen, Tina und ich." Ich nickte.
Als ich zu Hause ankam, stand meine Mutter in der Küche und hiel den Fensterputzerspray in der Hand. ,,So mein Fräulein du gehst jetzt deine Fenster putzen und dann kommst du runter Abendessen mach und das tus du, weil du Emilia nicht mit ins Kafe genommen hast." Stöhnend ging ich mein Zimmer. Ich setzte mich aufs Fensterbank und öffnete die Fenster. Zum Glück habe ich kein Hausaufgaben denn sonst würde ich das erst später machen. Ich war schon eine viertel Stunde im Gange zu putzen, als plützlich meine Kusine kam und mich fragte ob sie mir helfen soll ich sagte ja und sie half. Sie putzte sie von Innen. Als sie sich den Spray holen wollte, sagte sie:,, Ich werde sagen du seist gefallen." Dann versetzte sie mir ein Stoß. Ich landete hart. Während ich hier lag dachte ich drüber nach wo ich weh habe. Als ich plötzlich aufgehoben wurde und man mich auf etwas weiches legte.
Ich wachte im Krankenhaus auf und spürte sofort Schmerz in meinem Arm. Doch kurz drauf musste ich grinsen Jenny war hier und sagte mir dass sie sich wieder gut mit Tom versteht, er war nur so schlecht drauf, weil seine Eltern wollten umziehen und sich dann doch dagegen entschieden haben. Ich schlug die Augen auf und sah auch Emilia die bei der Tür stand. Meine Mutter sagte Jenny, Sanny und Tina haben mich gefunden. Emilia sagte dass sie geshen habe wie ich auf dem nassen handtuch ausgerutsch sei und nach hinten gefallen sei. Ich schrie:,,Das stimmt doch garnicht du hast mich geschubst." Meine Mutter sagte dass ich eine Gehirnerschütterung habe und dass ich das nur geträumt hätte. ,,Der Arzt sagt du hast den Arm gebrochen und eine Gehirnerschütterung. Übermorgen darfst du wieder nach Hause."
Als es übermorgen war holte mich meine Mutter im Krankenhaus ab. Ich ging am nächsten Tag in die Schule. Im Turnen durfte ich nicht mit machen doch irgend jemand schoß mir den Ball in den Bauch. Ich ging aufs Klo um mir das Gesischt aus zu spülen als ich plötzlich Schritte hinter mir hörte. Ich drehte mich um und sah Emilia mit einem Messer. Sie kam auf mich zu und stoch mir das Messer in die Seite und ich fiel in Ohmacht doch ich hört noch wie ein Mädchen vom Klo kam und dann wurde alles still.
Und wieder wachte ich im Krankenhaus auf. Aber dies mal war die Polizei dabei. Sie verhörten mich und gingen dann wieder. Was ich gesagt habe die Wahrheit.
Nach einer Woche kam ein Brief für mich, ich war wierder zu Hause aber ich durfte nicht ind ie Schule. Ich öffnete ihn nicht denn es stand Polizei von Forest drauf es konnte ja sein dass sie denn falschen Namen drauf geschrieben haben. Um ein Uhr kam meine Mutter ich lag im Bett und schlief doch ich wurd wach weil meine Mutter die Tür zuknallt. Um zwei kam die Familie Roberts ( Emilia, Ella und Peter). Ich ging runter und gab meiner Mutter den Brief sie rief durchs Haus:,, Der Brief der Polizei ist angekommen." Ich fragte meine Mutter was da im Brief stehen würde. Sie antwortete, dass sie das Messer mit dem ich niedergestochen wure in die Analuse geschickt habe weil sie gefunden hat dass das Mädchen das mich angeblich niedergstochen haben soll zu geschockt war. Ich öffnete denn Brief und las laut:,,Liebe Familie Jusen und Roberts, hier ist die Auflösung der Analuse. Ich muss ihnen mitteilen dass es nicht das Mädchen war das ihr verdächtigt hab sonder eine die ihr nie erwartet hättet glaube ich. Es war Emilia Roberts. Eure Polizei." Ich sagte:,,Dann glaubst du mir jetzt dass Emilia Jony umgebracht hat und ihn dann vergraben hat und mich das Fenster runter gestoßen hat." Plötzlich klingelte es. Die Polizei stand da um Emilia mit aufs Revier zu nehmen. Meine Mutter hat während ich zu Tür gegangen bin zu Ella gesagt sie solle ihre Koffer packen und so schnell wie möglich verschinden. Es wurde desidiert dass Emilia eine Therapie machen muss. Meine Mutter entschuldig sich die ganz Zeit bei mir. Ich habe meinen Freundinnen alles erzählt und mit Jenny habe ich eine Shoppingtour geplant. Morgen gehe ich einkaufen und Jenny erzählt mir noch über ihre Beziehung....... aber halt ich will euch doch nicht verraten was im nächsten Kapitel passiert das müsst ihr schon selbst rausfinden.


Die Shoppingtour

Als ich heute auf wachte war schon 8:30 Uhr, ich wollte mich jetzt schnell anziehen doch plötzlich, wusste ich wieder es sind Ferien. Also legte ich mich wieder hin und schlief wieder ein. Als ich dieses mal auf wachte war 10 Uhr. Ich stand auf und ging runter in die Küche. Meine Muttter hatte schon frühstück gemacht. Ich sagte ihr dass ich heute mit Jenny shoppen gehe und fragte sie ob sie mir Geld geben könnte. Sie nickte und gab mir ein 50 Euroschein. Ich steckte ihn sofort in mein Geldbeutel.
Um drei Uhr hlote Jenny mich ab, ihre Mutter fuhr uns in die Stadt. Ich sagte Jenny dass meine Mutter auch in der Stadt sei, aber sie würde erst später kommen. Jenny schaute mich fassungslos an und fragte:,, Warum ist sie den in der Stadt????" ,,Ich weiß es nicht sie hat nur gesagt dass sie in die Stadt gehen würde.",antwortete ich. ,,Vielleicht ist es besser wenn ein Erwachsener in der Stadt ist den die Fahrt dort hin dauert ein halbe Stunde und wenn dann was passiert dann ist der schneller da." sagte Jenny´s Mutter. Ich kann ihr da nicht wiedersprechen.
Als wir ankamen hatten wir schon entschieden dass wir uns zuerst ein Eis kaufen. Ich nahm eine Kugel Vanilleeis und eine Kugel Schokoeis. Jenny nahm Erdbeereis und Zitroneneis. Dann setzten wir uns auf die Terrasse des Kafes und genossen unser Eis. Ich fragte:,,So wie läufts in deiner Beziehung mit Tom erzähl!!!" Sie sagte dass jetzt alles wie früher ist. Als wir fertig mit Eis essen waren gingen wir in das Geschäft das direkt nebenan ist. Natürlich fanden Jenny und ich etwas das uns gefällt und wir gingen in die Kabine um es an zu probieren. Mir standen die Sachen nicht die ich mir ausgesucht hatte nicht, Jenny hingegen stand das blaue Kleid mit lila Punkten sehr gut. Sie nahm es aber nicht weil es zu teuer war. Im nächsten Geschäft fand ich etwas das mir stand und Jenny dies mal nicht.
Wir kamen ans Ende, zum letzten Geschäft. Ich fand etwas das ich gleich anprobierte. Jenny wartete. Als ich raus kam war Jenny nicht mehr da ich dachte sie sei nochmal zu den Klamotten gegangen um doch etwas zu suchen, also ging ich durch das Geschäft, fand Jenny aber nicht. Ich ging in die Kabinen, weil ich dachte sie habe schon was gefunden und würde es anprobiere. Ich ging in jede Kabine, natürlich jede wo leer war. In keiner Kabine war jemand also ging ich in jede. In der letzten Kabine war jemand. Ich schaute unten und erkannte Jennys Schuhe.,,Jenny ich bins lass mich rein.", rief ich durch die Tür. Keine Antwort. Ich rief nochmal. Immer noch keine Antwort, ich beschloß einfach rein zu gehen.,,Ich komme jetzt rein, ok." Wieder keine Antwort, ich machte die Tür auf und ich traute meinen Augen nicht. Jenny saß auf dem Stuhl, die Augen zu. Ich machte einen Schritt auf sie zu um ihren Puls zu fühlen. Ich legte meine Finger auf ihr Handgelenk, da wo man normaler Weise den Puls fühlt, doch ich fühlte nichts. Ich nahm meine Finger von ihrem Handgelenk und verstand erst jetzt dass Jenny tot ist. Ich ging zur Kasse und stotterte:,,En..en...entschuldigen..s..sie mmm...meine Freundin...." Die Dame in der Kasse schaute mich mit fragendem Blick an. ,,Was ist mein Kind?" Ich deutete auf die Kabinen . Die Frau verstand immer weniger. Ich ging und machte ihr ein Zeichen sie dass sie mitkommen soll. Sie ging mit und ich zeigte ihr die Kabine wo Jenny lag. Ich konnte nicht reingehen. Die Kassirerin ging rein und kam ganz blass raus sie ging zurück zur Kasse und nahm das Telefon und rief die Polizei.
Schon nach weniger als 10 Minuten kam die Polizei. Ich erzählte ihnen was ich wusste. Dann rief ich meine Mutter und zum Glück war sie in der Stadt. Schon nach 5 Minuten kam meine Mutter und umarmte mich sofort. Sie fragte:,,Komm wir gehen."
Die ganze Fahrt redete niemand. Zu Hause ging ich in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett und starrte die Decke an und dachte über Jenny nach. Ich dachte darüber nach wem ich zuerst Bescheid sagen soll. Doch bevor ich das entscheiden konnte schlief ich ein. Ich wachte in der Nacht auf. Ich war Schweißgebadet und hatte einen Albtraum. Ich habe geträumt dass ich Jenny tot in einer Kabine gefunden habe. Ich zog mein Pyjama an und legte mich erneut ins Bett und schlief erneut ein.
Morgens wachte ich auf, weil ich von und den Staubsauger hörte. Ich ging nach unten und machte mir ein Müsli. Meine Mutter kam in die Küche und fragte:,,Wie geht es dir hast du gut geschlafen?" Ich antwortete:,, Ja, aber ich hatte ein Traum, dass ich Jenny tot in einer Kabine gefunden habe." ,,Caro, das war kein Traum!" Ich schaute sie mit einem fragenden Blick an. ,,Ich habe sie also wirklich in einer Kabine tot aufgefunden?" Meine Mutter nickte und umarmte mich. Nachdem ich mein Müsli gegessen hatte ging ich hoch in mein Zimmer und rief Tina an. Ich berichtete ihr von Jenny´s Tod. Dann rief ich Sanny an und berichtete ihr auch von Jenny´s Tod. Dann rief ich Tom an der sofort Telefon anfing zu weinen und so musste auch ich anfangen zu weinen. Jedes Mal wenn ich die Augen schließe komm das Bild von Jenny wie sie dort lag. Blut tropfte aus ihrer Seite und ihr Fuß war geschwollen und ihr Arm war verdreht. Dann war da noch Blut an ihrem Kopf, wahrscheinlich von einer Schusswunde. Man hat nichts gehört, weil die Musik so laut gewesen war. Ich hätte garnicht esrt das Kleid anprobieren sollen, dann wäre so was nicht passiert. Ich ging runter und sagte das meiner Mutter und fing dabei an zu weinen. Meine Mutter sagte dass ich mir keine Schuldegühle einreden soll, weil ich keine Schuld habe. Das stärkte mich. plötzlich klingelte es. Ich machte auf und da standen: Sanny, Tina und Tom. Ich lächelte leicht und bat sie rein. Als Sanny reinkam, umarmte sie mich und lächelte mir zu. Doch ich wusste dass es ihr nicht zu lächeln war. Auch Tina umarmte mich doch sie hatte knall rot und ihr standen die Tränen in den Augen. Tom kam rein und schüttelte mir die Hand. Auch ihm standen die Tränen in den Augen. Wir gingen alle hoch und jeder setzte sich auf mein Bett außer Tom, er blieb stehen. Ich sagte ihm er könne sich auf mein Bürostuhl setzten, doch er lehnte es mit zitteriger Stimme ab. Ich erzählte ihnen wie ich Jenny auffand und wo. Dann gingen sie.

Nach einer Woche voller Trauer, rief mich Tina an, sie wollte mit mir ins Kino gehen. Natürlich lente ich das nicht ab. Ich musste mich ablenken. Wir gingen Beilight gucken. Wir verabredeten uns für morgen um viertel vor drei vor dem Kino. Ich freute mich endlich wieder aus dem Haus zu kommen.

Impressum

Tag der Veröffentlichung: 16.04.2011

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