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Das Wochenende

 







Tagebucheintrag, Montag


Vorbereitung

 


Nächsten Freitag bekomme ich Besuch. Drei Tage lang will sich meine Brieffreundin bei mir niederlassen, damit wir uns endlich kennenlernen. Bei dieser Gelegenheit möchte sie viel von Hamburg sehen und natürlich auch was erleben. So schrieb sie in ihrem letzten Brief und ich werde mir Gedanken darüber machen müssen, was ich ihr alles zeigen will. Beate ist noch nie in meiner Heimatstadt gewesen und ich frage mich, was sie interessant finden mag und wo ich sie überall hin führen soll.

Tagebucheintragung: Dienstag

Meine ersten Überlegungen habe ich gleich wieder verworfen. Es ist unmöglich, an einem Wochenende alles Sehenswerte einer Stadt abzuklappern und mir ist klargeworden, dass das Wetter auch eine Rolle spielt. Diesbezüglich bin ich dabei, zwei Pläne zu entwerfen. Plan A betrifft unser Hamburger Regenwetter.
Es regnet hier gerne – jetzt im August nicht unbedingt, aber ich will auf alles gefasst sein.
An einem Regentag macht es schließlich nicht so viel Spaß, die Mönckebergstraße auf und ab zu laufen. Auch Boot fahren auf der Alster kommt mit einem Schirm genauso wenig in Frage, wie am Elbstrand entlang zu flanieren.

Plan A soll deshalb keinesfalls schlechter als Plan B ausfallen. Es gibt immerhin genügend überdachte Passagen mit tollen Einkaufsmöglichkeiten, wo man sich trockenen Fußes Klamotten & Co ansehen kann sowie eine Menge gemütlicher Cafe's, in denen Brezen oder Muffins gut zum heißen Kakao schmecken.
Museen und jene Besichtigungsorte, die mit einer Stadtrundfahrt kombiniert werden können, werden Beate hoffentlich gefallen. Selbst bei Regenwetter ist ein Wochenende viel zu kurz, um alle schönen Plätze und Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Darum mache ich mir eine Liste, damit ich womöglich vor lauter Eifer die wesentlichen Dinge nicht vergesse. Meine Brieffreundin soll den alten Elbtunnel und die Hafencity sehen, aber ich habe ein paar Insider Tipps im Repertoire, die mindestens genauso sehenswert sind.
Zum Beispiel die Restaurants. Die sind natürlich zahlreich in Hamburg vertreten und auf keinen Fall innerhalb von drei Tagen zu bewältigen. Eine Aufzählung mit meinen favorisierten Lokalen wird helfen, Beates Wünsche zu erfüllen und praktisch sein, um ihr situationsbedingt gute Lokale vorzuschlagen.
Hoffentlich isst sie auch so gern Pizza wie ich, dann werde ich mit ihr zu meinem Lieblings-Italiener gehen. Dessen große Auswahl an Pizzen begeistert mich immer wieder, ich bin dort Stammgast und könnte da täglich speisen. Oder mein bevorzugtes Sushi-Lokal in der ... nagut, ich will mich jetzt nicht in Details verlieren.

Vielleicht sollte ich mir im Hinblick auf die Vielfältigkeit der kulinarischen Angebote von vornherein den Regenplan wünschen. Schließlich kann man an jeder Ecke einen Schirm erwerben sowie flotte Regenjacken, die Hamburgs Kaufhäuser stets vorrätig haben.

Tagebucheintrag: Donnerstag

Ich habe lange überlegt. Na ja, Plan B ist natürlich mein geheimer Wunsch. Eine Stadt im Sonnenschein zu erleben, ist auf jeden Fall die bessere Variante. Einer meiner Lieblingsorte ist beispielsweise die Gegend im Hafengebiet. Dort schlendere ich mit Vorliebe an der Elbe entlang, erfreue mich an den riesigen Schiffen und genieße dabei das besondere Flair auf dem Ponton. Je nachdem, wer mich begleitet, liebe ich es, ein Alsterwasser mit Blick auf die regsame Elbe zu genießen. Bei schönem Wetter bedeutet das Freude pur. Jedesmal erlebt man irgendetwas, oder man lässt einfach die Seele baumeln. Mit einer Freundin zusammen macht ohnehin alles doppelt so viel Spaß und ich bin mächtig gespannt auf Beate, die ich bisher erst schriftlich kennengelernt habe. Ihre E-Mails sind genau wie meine Schreibereien immer sehr lang und jedesmal, wenn ich Post von ihr erhalte, bin ich von ihren Ideen überrascht, die ihr nicht auszugehen scheinen!

Hoffentlich wird Beate nicht seekrank. Eine Hafenrundfahrt darf nämlich nicht ausgelassen werden. Obwohl ich schon öfter eine dieser Touren gemacht habe, finde ich es nicht langweilig, Hamburg von der Elbe aus zu betrachten. Danach ein leckeres Fischbrötchen, das man an einem der zahlreichen Gourmet-Stände ganz frisch erwerben kann, zu essen, wird Beate hoffentlich genau so wie mir gefallen.
Plan B beinhaltet außerdem noch einen ausgedehnten Spaziergang im vielseitigen Stadtpark "Planten un Blomen".
Den habe ich allerdings bewusst auf den Abend verschoben, da im Sommer jeden Tag bei Einbruch der Dunkelheit an einem kleinen See dort ein bezauberndes Wasserlichtkonzert stattfindet, welches Beate auf keinen Fall verpassen darf.

Die Wasserlichtspiele locken Abend für Abend Scharen von Besuchern an. Rund um den See drapieren sich die Menschen, um bunte Wasserfontänen zu bestaunen und der schönen Begleitmusik dazu zu lauschen.
Ich hoffe, ich habe bei meiner Planung nichts vergessen.


Tagebucheintrag, Freitagnacht

 





Meine Brieffreundin Beate ist heute Mittag mit dem Zug bei strahlendem Sonnenschein im Hamburger Hauptbahnhof eingetroffen. Mit Neugierde im Gepäck und sportlich gekleidet, so kam sie mir freudestrahlend entgegen und war fantastisch für Plan B gerüstet.

Wir deponierten ihren Koffer in einem Schließfach und liefen erst einmal kreuz und quer durch die Innenstadt. An der Alster tranken wir erst einmal Cappuccino, einen weiteren am Gänsemarkt und gegen Abend kehrten wir schwerbeladen mit Unmengen von Einkaufstüten heim. Beate war in einen wahren Kaufrausch gefallen, ich möchte gar nicht wissen, wie sie das alles nach Hause transportieren will.

Meine kleine Wohnung liegt im Stadtteil Eppendorf. Hier machten wir uns ein wenig frisch, doch Zeit zum Relaxen nahmen wir uns nicht. Es war Eile geboten. Ich hatte für den Abend Opernkarten besorgt. In diesem Punkt glichen sich Plan A und Plan B.
Fein gekleidet besuchten wir also die Vorstellung und nach einem wahren Kunstgenuss mit herrlicher Musik kehrten wir zum Essen in einem netten Restaurant, ganz in der Nähe der Oper, ein.

Hamburg zeigte sich an diesem Abend von seiner besten Seite. Es war ein milder, warmer Augustabend, wir konnten während des Essens draussen sitzen und den vorüberschlendernden Menschen hinterher blicken und die eine oder andere Bemerkung zu den Personen fallenlassen. Beates Humor hat mir gleich gefallen und ich genoss ihren Sarkasmus, mit dem sie oft den Kern einer Sache trifft. Überhaupt haben wir uns blendend verstanden, wenn ich auch sagen muss, dass Beate ganz anders ist, als ich sie mir vorgestellt hatte.



Durch das milde Sommerwetter und der intimen Beleuchtung in unserer Umgebung entstand ein sehr romantisches Ambiente, welches uns den Besuch des Restaurants bis spät in die Nacht hinein ausdehnen ließ. Wir unterhielten uns angeregt über alles Mögliche, während wir einen sagenhaften Blick auf die bunten Lichter der Stadt hatten. Ich habe dieses Lokal schließlich nicht nur wegen deren ausgezeichneten Riesenportionen ausgewählt.
Wir teilten uns eine riesige Mahlzeit und an diesem Abend lernte ich Beate und ihren bemerkenswerten Appetit kennen. Donnerwetter, dachte ich nur, als sie mir beinahe alles weg aß und wunderte mich, dass sie so schlank ist. Nachdem sie zwei teure Eisbecher zum Nachtisch verdrückt hatte, bestellte sie sich noch eine Portion Spaghetti zum krönenden Abschluss.


Tagebucheintrag, Sonntagabend



Am Samstag, nachdem wir Plan B fast vollständig abgearbeitet hatten – Beate war besonders von den alten Gebäuden in der Speicherstadt beeindruckt – kam am späten Nachmittag eine ganz klare Ansage meines Gastes: am Abend wollte Beate unbedingt auf die Reeperbahn.

Natürlich hatte ich das eingeplant. Doch vorher gingen wir in den Park, wo schon einiges los war. Mit dem Wetter hatten wir besonderes Glück, was natürlich auch andere Menschen so empfanden. Der ausgiebige Spaziergang durch den botanischen Garten hat Beate bestimmt sehr gefallen. Gesagt hat sie nicht viel, meine Vorliebe für Blumen scheint sie nicht unbedingt zu teilen. Ich könnte mich stundenlang allein im Rosengarten aufhalten oder mir die Pflanzen entlang der vielen Wege anschauen. Plan A wäre übrigens ein Kinobesuch gewesen, möglicherweise hätte ein spannender Film Beate mehr zugesagt als meine kleine Pflanzenkunde. Doch die Wasserlichtspiele fand sie toll. Wir hatten einen feinen Platz auf der Wiese ergattert und konnten das Spektakel aus erster Reihe genießen. Danach fuhren wir mit meinem Wagen in Richtung St.Pauli.

Leider hatte ich vergessen, wie viel dort immer los ist. Vielleicht hätten wir lieber mit dem Bus hinfahren sollen. Nur schwer fand ich einen Parkplatz. Beate störte das Gewusel der ganzen Autos überhaupt nicht, während ich nervös die Zähne zusammenbiss. Erwartungsvoll blickte sie auf die bunten Reklametafeln und war von den grellen Lichterbotschaften rings um uns herum tief beeindruckt. Diese Lichterflut übte ihren Reiz nicht nur auf Beate aus, auch die anderen Menschen strömten in Scharen hin und her. Wir reihten uns ein, nachdem ich meinen Wagen schweren Herzens in einer dunklen Seitenstraße abgestellt hatte. Dann gingen wir los im langsamen Tempo, damit Beate auch alles wahrnehmen konnte, was hier auf dieser bunten Meile geboten wurde. Da zur Zeit auch gerade Sommerdom ist, kommt man garantiert auf seine Spaßkosten. Beate erwog eine Fahrt im hohen Riesenrad, welches unübersehbar und unermüdlich vor uns seine Runden drehte.
Die Amüsiermeile löste bei Beate richtige Abenteuerlust aus. Es war nicht leicht, sie von hier wieder weg zu bekommen. Dabei waren wir schon mehrfach in Kneipen und Bars eingekehrt und hatten ein kleines Vermögen dort gelassen. Und noch mehr Sprudelwasser konnte ich beim besten Willen nicht in mich hineinschütten.
Auch im Hinblick auf den morgigen Gang zum allsonntäglichen Fischmarkt reichte es, wie ich fand, und drängte deutlich zum Aufbruch. Doch Beate war erlebnishungrig. Sie wollte noch auf den Dom und wir gingen also hinüber zum Festplatz. Wieder staunte ich, wie viel Beate essen konnte. Beinahe an jeder Bude hielten wir an, weil sie Bratwurst, gebrannte Mandeln und Zuckerwatte probieren musste. Ich glaube, nach dem Schmalzgebäck wurde ihr schlecht. Jedenfalls wollte sie nun doch nicht mehr in die Achterbahn, deretwegen wir eigentlich hierher gegangen waren.
So beendeten wir einen erlebnisreichen Abend und fuhren heim. Ich war ziemlich erschöpft und denke, meiner Brieffreundin ging es genauso. Als ich nach dem Zähneputzen mein Bett aufsuchte, hörte ich Beate laut schnarchen.
Da wir um fünf Uhr am nächsten Morgen aufstehen wollten, um die Attraktion "Fischmarkt" nicht zu verpassen, verzichtete ich auf meine Abendlektüre und schlief auch sofort ein.



Auf dem Fischmarkt

Ist es nicht schrecklich, wenn der Wecker mitten in der Nacht Rabbatz macht? Beate war schwer aus den Federn zu kriegen. Möglicherweise lag das am Wein, dem sie am gestrigen Abend ganz gut zugesprochen hatte. Aber ich kenne kein Erbarmen, ich weckte sie auch ein viertes Mal, nachdem sie immer wieder in den Tiefschlaf gefallen war.

Diesmal nahmen wir den Bus. Eine Tasse Kaffee hatte dafür gesorgt, dass wir etwas munterer wurden, doch im Grunde fuhren wir müde und wortkarg durch die noch schlafende Stadt.



Um halb sieben erreichten Beate und ich den legendären Fischmarkt am Hafen.
Schlafende Stadt? Ich glaube, ganz Hamburg und Umgebung hatte sich an diesem Morgen hier versammelt. Kaum betraten wir die Straße mit den ganzen Händlern links und rechts, bemerkte ich, wie meine Bekannte ihre Augen überrascht aufriss. Sonntagmorgen, noch sooo früh – was ist denn hier los? – schien sie sich zu fragen. Doch wer noch nie bei schönem Wetter auf dem Fischmarkt gewesen ist, kann das Erstaunen von Beate nicht wirklich nachempfinden.
Hier tobt das Leben.
Händler, die teilweise in unglaublicher Lautstärke ihre Waren anpreisen, Menschenmassen, die sich dicht gedrängt an den Ständen vorbeischieben, bestimmen hier jeden Sonntag das Bild. Beates Müdigkeit war total verflogen, sie war mit Feuereifer bei der Sache. Es dauerte lange, bis wir die Straße einmal rauf und auf der anderen Seite wieder runter gegangen waren. Meine E-Mail Freundin wollte alles sehen, sie wollte nichts von dem Trubel um sie herum verpassen. Besonders die Marktschreier hatten es ihr angetan. Sie amüsierte sich königlich vor deren Verkaufswagen und bevor ich richtig hinguckte, hatte sie bereits eine goße Tüte mit Obst spottbillig erworben. Ich hoffte bloß, dass sie nicht noch mehr einkaufen wollte, schließlich war es bereits sehr warm und wir wollten eigentlich länger hier verweilen. Als wir an einem Schmuckstand vorbeikamen, ließ Beate es sich nicht nehmen, mir eine Halskette zu kaufen. Ein wunderschönes Teil mit grünen Glitzersteinen schenkte sie mir. Ich glaube, sie hat eine Menge Geld dafür hinlegen müssen, was sie ohne mit der Wimper zu zucken tat. Ihre Spontanität ist erfrischend und ich freute mich riesig über ihr Geschenk, mit dem sie sich für meine Gastfreundschaft bedanken wollte.
Wir schoben uns alsbald langsam mit dem Strom der Menschen weiter. Es waren viele Touristen unterwegs, die man gut an deren neugierigen Blicken oder ihren Handys erkennen konnte, mit denen sie alles um sich herum fotografierten. Sie mischten sich unter die Hamburger Frühaufsteher, sowie die Übriggebliebenen einer durchfeierten Nacht, die den Fischmarktbesuch teilweise auf grotesk anmutende Weise abrunden. Ein solcher Mix lässt coole Stimmung beim anschließenden Frühstück mit Lifemusik aufkommen. Einen Stehplatz neben der Bühne haben Beate und ich glücklicherweise noch ergattert.

Und was für eine Stimmung! Meine Freundin betonte immer wieder, wie sehr es sich gelohnt hatte, früh aufzustehen und nicht den halben Tag im Bett zu verbringen.

Sag' ich doch die ganze Zeit!


Staunend schaute sie auf die tanzenden Leute, die sich an diesem Vormittag vor der Bühne nach Herzenslust austobten. Ob zu zweit, oder doch lieber allein, ob barfuß – das Ungewöhnliche dabei war: barfuß, aber mit einem langen Mantel bekleidet … oder der junge Mann, der mit einer anmutigen Frau – trotz ihrer skurrilen, schrillbunten Haare war sie eine sehr charmante Person – elegant ein paar Runden drehte. Sie alle hatten Spaß in einer einzigartigen Atmosphäre, die ihresgleichen sucht und doch nirgendwo anders zu finden sein wird.
Beate und ich waren beeindruckt. Es waren außergewöhnliche Menschen, die sich an diesem Sonntagmorgen hier so ungehemmt und unermüdlich vor der Bühne hin und her bewegten. Mir fiel die Selbstverständlichkeit zwischen jung und alt, diese gegenseitige Akzeptanz beim Generationsunterschied auf. Auch Beate fand das bemerkenswert.
Die drei-Mann-Band unterdessen gab ihr Bestes: wir hörten flotte Jazz Musik vom Allerfeinsten. Es war ein toller Frühschoppen der ganz besonderen Art: außergewöhnlich, schräg, etwas seltsam und kurios.

 

 

 

 





  Punkt zwölf Uhr war Schluss. Die Musiker beendeten unter großem Beifall ihre Darbietung und wir verließen das Gelände. Die Sonne meinte es gut mit uns und begleitete uns zu unserer nächsten Erlebnistour.

 

 

 

Am Nachmittag

Bevor Beate ihre Heimreise antrat, hatten wir noch Zeit für eine Stadtrundfahrt in einem Doppeldeckerbus. Wir bekamen im oberen Teil einen hervorragenden Platz mit toller Aussicht. Manchmal stiegen wir aus, um uns etwas anzuschauen. Mit dem nächsten Bus fuhren wir weiter und auf diese Weise bekam meine Mailfreundin viel zu sehen. Nach einem leckeren Imbiss irgendwo in der Innenstadt mussten wir uns sputen, damit Beate ihre Bahn nicht verpasste. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir den Bahnsteig, während Beate immer wieder betonte, dass sie mich unbedingt noch einmal besuchen kommen wolle. Unsere gemeinsame Zeit sei viel zu schnell vorbei gegangen und bevor sie in ihren Zug einstieg, verabschiedete sie sich sehr herzlich von mir. Immer wieder bedankte sie sich und meinte, alles sei wunderschön gewesen. Der Fischmarkt allerdings habe ihr besonders gut gefallen. Den sollte man in jeder Stadt einführen, rief sie mir noch zu, bevor die Bahn geräuschvoll einfuhr. Ich half ihr, ihren schweren Koffer in das Abteil zu tragen und nach einer letzten Umarmung trennten sich unsere Wege. Beate, die in der Nähe von Heidelberg wohnt, winkte mir zum Abschied aus dem Fenster zu.

Ihre Gegeneinladung werde ich sehr gerne annehmen und freue mich jetzt schon darauf, sie in ihrer Heimatstadt zu besuchen.




Impressum

Tag der Veröffentlichung: 25.08.2009

Alle Rechte vorbehalten

Widmung:
Tagebucheintragungen von Annie

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