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Einführung in die Philosophie

Kapitel 1 - Der Körper(Korpus)

 

Kapitel 2 - Der Geist(Spiritus)

 

Kapitel 3 - Die Seele(Alma Mata)

1 Körper(Korpus)

 Unsere Körper verfügt über außergewöhnliche Kräfte, die die meisten aber leider nicht nutzen, weil ihnen die nötige Kontrolle über ihren Körper fehlt.

 

Nur als kleines Beispiel: Angenommen ein Läufer läuft seine tägliche Strecke von 10 km in einer Zeit von 20 Minuten ab. Ganz schön fit der liebe Herr Läufer, was? 

Theoretisch....ja 

 

Doch was macht es jetzt für einen Unterschied ,ob der Läufer ein wenig bis viel Körperkontrolle hat?

 

Diese Frage hat viele Lösungen, doch nur ein schlussendliches Ergebnis- Energie!

 

Ich sag mal ,wenn man die Zyklen in seinem Körper versteht, kann man sie nutzen-entweder zum Teil oder vollkommen.

 

Die Energie die dem Läufer als Schweiß abgezogen wird, verwandelt sich nun von der aktiven in die potenzielle Energie und steigt in die Luft auf.

 

Doch ist die Energie nun verschwendet oder ,vielleicht sogar verstört?

 

Nein, aber sie ist nun in einem für den Menschen schwer zugänglichen Zustand ''gefangen''.

 

Aber was wäre wenn man sie nutzen könnte?

 

Mit dieser Frage beschäftigt sich die Wissenschaft schon seit vielen Jahren, doch sie hat, zumindestens für die Außenwelt erkennbar, noch keine bzw. erst kleine Erfolge erzielt.

 

Der Vorgang der nötig ist um Energie erstmal wahr zu nehmen ist bei jedem anders vorhanden, doch die Anlagen sind im Erbcode eines jeden Menschen erhalten, man muss sie nur noch zum Vorschein bringen.

 

Zurück zu der Frage was wäre denn wenn man potenzielle Energie effizient und zielgenau nutzen könnte?

 

Man könnte sich z.B. zusätzliche Kraftresserven aneignen und so z.B. weitere Strecken in kürzerer Zeit überwinden ohne mehr Kraftaufwand einzusetzen, was wiederum dazu führt, dass die Ausdauer und der Muskelapparat sich steigern und steigern und steigern...etc.etc..

 

Also haben wir jetzt geklärt wozu potenzielle Energie fähig ist und wie man sie als Reinform einsetzt!

 

Reinform? Ja die Reinform der potenziellen Energie, denn das darauffolgende Training baut auf eben dieser ''einfachen '' Form der Energienutzung auf.

 

Die nächste Stufe wäre dann das einlagern der potenziellen Energie in den Körper und der zielgerechte Einsatz auf bestimmte Punkte des Körpers, wobei deren Durchhaltevermögen und Schmerzgrenze,deren Temperatur und schlussendlich auch deren Härte und Dichte verändert werden kann (letzteres erfordert extrem hohe Körperkontrolle und wird von den meisten Menschen die die Energie wahrnehmen können nie gemeistert.)

 

Um all das möglich zu machen müssen die 3 Hauptkriterien erfüllt werden, darunter ein gesunder Körper, ein geforderter Geist und eine reine Seele.

 

Im nächsten Kapitel wollen wir ein bisschen auf den Geist, auch Spiritus genannt, eingehen und uns mit unserer eigenen Denkweise und dem Wissen an sich beschäftigen.

 

An alle meine interessierten Leser ein herliches Danke und verleiht euren Gedanken/Ideen doch bitte in der Fragebox Nachdruck.

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Geist(Spiritus)

 ''Was soll ich heute anziehen?;Ist es ok, wenn....;Wie mag ich wohl auf Andere wirken?;Wie kann ich meine Ziele erreichen?;'', Fragen die sich fast einjeder täglich gegenüber stehend sieht.

 

Wir machen uns Gedanken dazu, ob man für sich selbst zufrieden ist und ob man hat das Bedürfnis auf seine Mitmenschen einen guten Eindruck zu machen, sei es Schule,Arbeit, oder der ganz normale Alltag.

 

Mit unserem Geist können wir unsere Ideale selbst bestimmen,Entscheidungen treffen, uns ''Wissen'' aneignen,uns durch Sprache und Mimik verständigen und vieles mehr.

 

Unser Geist ist so komplex und mit so großer Information ausgestattet, dass er einerseits der Mathematik die Stirn bietet und andererseits  niemals als Formel oder Gleichung niedergeschrieben werden kann, da Zahlen und Formeln ein Versuch der menschlichen Rasse sind, sich die Welt  auf ihre Art zu vereinfachen.

 

Unser Geist denkt nämlich nicht in Zahlen und Rechnungen,so wie ein Roboter es vielleicht tun würde.

Unser Gehirn mag laut der Wissenschaft zwar mathematisch denken,doch das ist nur eine Halbwahrheit, was wiederrum ironisch ist, da die Wahrheit ebenfalls eine Erfindung des Menschen ist, da wir ohne wahre Begebenheiten und ein striktes System, aus für den Menschen verständlichen Informationen, die Welt und unser ganzes Umfeld nicht verstehen würden und hilflos unsere Existenz ablebten, da die unsere Erde vielleicht mit Maßen und Massen für uns logisch erscheint, doch unser Sonnensystem und das ganze All, wurde nicht für den Menschen erschaffen, er ist nur ein Nebenprodukt, eines Planeten auf dem sich Organismen bildeten, die sich von ihrer Umwelt in dem Punkt der Überlebensdauer hervorhob.

 

Wir sind keine besonderen Lebewesen in diesem All, es ist wie mit den Urtieren: Die einen betraten das Land, ihnen wuchsen Füße und sie atmeten Luft, die anderen verweilten im Wasser, ihnen wuchsen Kiemen und sie passten sich ihrer Umgebung ebenfalls an, indem sie wassertaugliche Körperteile ausbildeten, die wiederrum zu schnellerer Fortbewegung bzw. einer Panzerung, einer Waffe führten.

 

Wie man unschwer an diesem Beispiel erkennen kann, können sich zwei Lebewese die man nie im Leben miteinander vergleichen, oder in Verbindung ziehen könnte ,aus ein und der selben Spezies entwickeln.

 

Daher ist es eine Art von Ignoranz oder  einer Ausblendung, anzunehmen, dass wir in dieser Sphäre der Materie mono-kooexestieren und wir die einzige Abspaltung der Evolutionskette sind, die eine Intelligenz und Vereinfachungen des Lebens in der Umwelt entwicktelten.

 

Diese Annahme der mon.Kooexistion ist jedoch eine Annahme die man auch vertreten kann und sollte, wenn das die eigene Sichtweise erlaubt, denn schließlich ist es eines jeden eigene Entscheidung, was er glaubt,hofft, und verarbeiten kann.

 

Ich beziehe mich auch nur auf das Wissen, welches ich mir aus eigener Interesse, und/oder aus schulischen Gründen aneignete, doch ich muss meine Denkweise ja auch so wiedergeben, dass es für jeden Menschen verständlich erscheint und da es für mich unmölich ist, meine Gedanken ohne Übersetzung in Sprachen wiederzugeben, da es keine Schrift gibt die Wörter oder Buchstaben beeinhaltet, welche den Gedanken und Regungen nahe käme sähe ein solcher Absatz in etwa so aus--->

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deshalb, versuche ich mein  Bestes die Gehirnströme in logische Sätze auf deutsch zu ''übersetzen'', da es mir so einfacher erscheint eine Denkweise zu diesem Thema zu vertreten.

 

Vielen Dank an alle Leser die auch dieses Kapitel als interessant und spannend empfanden und ich wünsche allen meinen Lesern einen guten Start zur Erforschung ihres Geistes und freue mich darauf euch auch das dritte Thema ''Seele(Alma Mater)'' näherbringen zu dürfen.

3 Seele (Alma Mater)

Der Geist und die Seele an sich scheinen recht zusammenhängend zu sein, doch diese beiden Säulen des Grundbewusstseins könnten unterschiedlicher nicht sein.

 

Wenngleich man die Seele oftmals mit dem Geist verbindet, ist doch der Geist für Handlungen und Überlegungen zuständig und die Seele handelt instinktiv für sich selbst.

 

Man verliebt sich (otmals) nicht in eine Person, weil man darüber nachdenkt, sondern eher, in einem Moment auf den nächsten.

 

Genau genommen wissen wir noch vollkommen garnichts über unsere eigene Seele, nur Vermutungen lassen uns denken, dass wir sie verstehen.

 

Die Seele ist sozusagen das mächtigste Werkzeug des Menschen, denn dadurch, dass wir sie nicht kontrollieren können ,obwohl wir es wollen würden, bleiben wir menschlich und unseren Idealen treu.

 

Da ich wie gesagt zu diesem Zeitpunkt keinen Plan von der Seele habe, da ich meine Überlegungen nicht aus zureichenden Wissen beziehen kann, ist dieses Kapitel auch so kurz.

1. TEILABSCHNITT

Übergang von der Theorie in die Praxis

 

Allgemeine Themen zur Philosophie

1. Psyche-Die Entwicklung der Seele

 

 Was macht mich zu dem was ich bin und was hat mich grundlegend verändert, zum Guten wie zum Schlechten?

 

Das ist doch eine Frage die sich jeder mindestens einmal im Leben stellen wird. 

Jetzt wäre doch interessant zu wissen, bezieht sich das sowohl auf erlebte Ereignisse und ihre Auffassung wie auch auf Symphatie und Meiden einer Person. 

 

Es ist doch wirklich interessant zu beobachten wie man manche Menschen auf Anhieb symphatisch findet und anderen auf den ersten Blick direkt aus dem Weg gehen möchte. Hat es mit eigenen Verhaltensmustern zu tun die  man an den Tag legt durch die man sein Gegenüber versteht und sich nur durch Körpersprache verständigt oder gibt es ein tieferes Spektrum an Auffälligkeiten die uns bewusst garnicht wahr werden.

 

Gibt es so etwas wie den ersten bekannten ersten Eindruck überhaupt, durch den Firmenchefs bei Bewerbungsgesprächen urteilen ob man geignet ist oder nicht. Oder kommt es vielleicht doch eher da drauf an, wie man den anderen gern sehen WILL? Frisch verliebte Pärchen bilden hier ein gutes Beispiel. 

 

Das Phänomen der rosaroten Brille. Man sieht seine/n Geliebte/n und blendet alle Fehler und Makel aus, sodass ein Idealbild der Begehrde entsteht, wie man den anderen gern haben möchte.

 

Nun stellt sich also die Frage.

Was kommt besser an.

 

Eindrucksschinden durch eine gewählte Auswahl der Worte beim Bewerbungsschreiben, oder doch eher das adrette Auftreten beim Bewerbungsgespräch an sich. Klar bei manchen Jobs wird ein adrettes Aussehen vorausgesetzt um dem Kunden Sicherheit und Seriösität zu vermitteln, doch will man wirklich nur auf sein Aussehen reduziert werden? Ein Bänker im Anzug kann keine handwerklichen Arbeiten verrichten, da er Angst hat schmutzig zu werden? Eine Putzfrau hat garantiert keine hohe Schulbildung? 

 

Das ist es was unsere Kleidung sugeriert. Doch das braucht der Mensch in seinem Leben. Ordnung. 

In einer Zeit wie der unseren ist Ordnung das A & O. Angefangen vom Einordnen von Papier in Ordner bis zum detailierten Instandhalten einer riesigen Datenbank.

 

Alles hat seine Ordnung und seinen Platz.

 

Somit entwickelt sich eine bestimmte Routine im Leben eines jeden Menschen.

 

Die Cornflakes sind im Apothekerschrank, das frische Toilettenpapier ist im Wandregal. Wäre doch ärgerlich wenn man die gewünschte Sache nicht am gewünschten Ort anfindet oder? Das ist sicher schon einmal jedem in seinem Leben mindestens zwanzig mal passiert. Und`? Wie haben Sie reagiert. Annehmbarerweise mit Ärger oder Verwirrung angenommen es wurde zuerst intensiv danach gesucht. 

 

Klar leben wir in einer hochtechnisierten Welt, in der uns alles zum `Enschuldigung´ Arsch gerichtet wird. 

Da ist es doch wohl umso wichtiger Veränderung zuzulassen und nicht auf alten Idealen zu beruhen. 

Jedoch will man sich wirklich von allem gewohnten trennen? 

 

Nein. Ein wenig Veränderung ist gut, doch sich wiederzufinden in einer völlig fremden Welt ist auch nicht der Sinn der Sache. 

 

Man sollte sich nur so sehr verändern wie man es für sich selbst im Moment gerade zulässt, da man sonst auch auf alte Gewohnheiten vergisst. 

 

"Unsere Entscheidungen leiten uns zu unseren Taten, die uns in dem formen was wir sind"

Unbekannter Ursprung 

 

Doch der Fortschritt zehrt kontinuierlich an unserer Energie, da wir mit soviel Veränderung auf einmal gar nicht umgehen können. Es braucht immer eine gewisse Zeit bis wir uns wirklich konzentriert mit einem Thema auseinandersetzen können. Es ist wie mit diesem Buch hier. Es benötigt Zeit das Gedachte zu reflektieren und es dann sinngemäß in Wörtern zu verewigen. Doch gerade dies ist das Spannende daran, da ein Buch, welches die Meinung und die Denkweise einer Person vermittelt nicht in einem Stück geschrieben werden sollte, da jede Zeit ihre eigenen Innovationen und Denkweisen einfließen lässt. Ist der Mensch dazu im Stande sich vollkommen neu in seiner Meinung zu rekonstruieren? Nein, jedoch geht es soweit, dass die eigenen Meinung einem nichtig vorkommt, obwohl es gedanklich gesehen eher einer scharfen Steilkurve gleicht, als wie einer neuen Richtung der Auslegung. 

 

Was also nehmen wir für uns mit? Oder wichtiger WIE nehmen wir es mit? als guten Ratschlag etwa, oder doch als einen Appell an uns selbst. Es ist wichtig sich Dingen gegenüber eine Meinung zu bilden, wie man diese dann schließlich auslegt liegt auch im Auge des Betrachters, doch wird man nur in den wenigsten Fällen auch seine Mitmenschen davon überzeugen können genau aus den Gründen zu handeln wie man selbst. Das kann man jetzt so hinnehmen, oder weiter darüber nachdenken, in jedem Fall wird man als normal in die Gesellschaft integrierter Mensch nicht mehr viel darüber nachdenken. Außerdem wäre es frustrierend für jede Situation jemanden zu haben, der gleich denkt wie man selbst. In den ersten Wochen und Monaten mag das ja noch gut gehen, aber wenn man am Ende nur noch von Personen umgeben ist, welche nicht selbst Meinungen einbringen können, wird man sich auch nicht weiterbilden und/oder verändern können. Warum sollte man auch, wenn soundso irgendjemand diese Seite an jemanden mag. Gewiss gibt es für jedes Argument und jede Meinung zumindestens einen Vertreter davon auf diesem Erdball, aber ob man dann auch die ganze Persönlichkeit dieses Menschen verstehen kann ist eine andere Sache. 

 

Kurz gesagt wäre es einfach langweilig zu wissen, dass man keine Fehler macht und nie zurückgewiesen wird, denn dadurch entstehen schließlich gute Ideen, wie man es anderes angehen kann. 

2. TEILABSCHNITT

Von der Begabung des Existierens

Der Willens-Punkt

Dunkelheit. Doch da...

 

Ein kleines Funkeln das sofort wieder erlischt.

Doch es leuchtet wieder und wieder. Es hat nun schon eine dunkelblaue Färbung erreicht. Es leuchtet und eine starke Präsenz geht von diesem Funkeln aus. Das Funkeln beginnt heller zu werden und es beginnt Fruckwellen auszusenden, welche die Gegend um ES erweitern, wo zuerst nur Leere war. Da. Das Funkeln ist nun kein Funkeln mehr, sondern ein mattes Licht. Es ist vollbracht. Eine neue Seele.

 

Sie ist schwach doch besitzt sie dennoch bereits die Begabung zu Existieren. Entscheidend ist nun bloß, ob das Fünkchen weiter existiert oder wieder in Schwärze erlischt.

 

Dieses Licht symbolisiert unseren Willen. Er ist stetig bei uns und kann durch Veränderung seine Gestalt und seine Ausstrahlung verlieren. Er spiegelt unser selbst wider. Sind wir eine willensstarke Person wird er hell und unruhig erstrahlen sind wir dagegen gemäßigt und finden wir uns mit vielem ab wird er beständig in seiner Form bleiben. Man sagt doch "der Wille ist der Weg", doch der Weg zu was? Erfolg, Gesundheit, Wohlstand...oder doch nur der Schlüssel zu einem erfüllten Leben? Irgendwann kommt jedes Lebewesen an dem Punkt im Leben an, da der Wille entscheidend ist. Nun steht man vor der großen Entscheidung wie man sich entscheided...ob der willensneutrale Weg, der willensschwache Weg oder doch der willensstarke Weg die beste Alternative für jegwegige Situation darstellt.

 

Ein Unternehmer geht in die Wirtschaft mit dem festen Ziel sein Unternehmen im ersten Jahr landesweit auszubauen.

 

Ziele sind gut, jedoch allein der Wille hinter einem Projekt entscheidet schlussendlich über den Aussgang dieses kurzen Beispiels. Wann immer Sie die Wörter Durchhaltevermögen, Kondition, Disziplin, Ehrgeiz oder das Adjektiv impulsiv aufschnappen nehmen Sie im Grunde nichts anderes als verschiedene Synonyme für den Willen als Grundform wahr.

 

Doch wie entwickelt sich ein Wille, der stark genug ist, auch in schweren Situationslagen nicht an Stärke zu verlieren?  Es gibt in unserer heutigen Gesellschaft bereits so viele Persönlichkeitscoaches, dass der Überblick darüber schnell verfliegen kann. Aber alle diese Personen mit ihren unterschiedlichen Methoden und Zielen haben trotzdem etwas gemeinsam. Nämlich dass diese Menschen genau wie ich Ihnen Fragen auftun, welche Sie zum Nachdenken anregen um sich ihre eigene Meinung zu bilden. Dieser Coach bespricht diese Dinge mit dem festen Ziel aus Ihnen Führungspersönlichkeiten zu machen, nicht nur auf den Beruf oder die Arbeit bezogen, sondern generell gesprochen aus Ihnen Menschen zu machen, welche für ihre Qualitäten einstehen können, die wissen was sie wollen, wie sie es wollen, wie es aussehen würde, was dazu nötig wären würde. Diese Menschen nennt man auch Visionäre. Personen, die von überzeugt sind ihre Tätigkeit so zu verrichten, dass es sie ihres Ermessens nach weiterbringt. Die Leistung die man erbringt muss nicht besondern teuer oder aufwendig sein. Solange man diese mit voller Überzeugung vertreten kann ist es die Mühe bereits wert gewesen.

 

"Der Wille zu gehen ist der erste Schritt auf dem Weg zum Glück" - Sebastian MacGregor

 

Wichtig ist sich für eine Richtung zu entscheiden und los zu gehen, denn wer seinen Horizont nicht verlässt wird auch nie einen anderen zu Gesicht bekommen, wie den im Stillstand erblickten. Darum sollte man sich jeden Tag ein Ziel vorlegen, welches im Laufe des Tages erfüllt werden sollte, denn dann hat man ein Erfolgserlebnis und Glück ist ein Grundstein für weitere Anregungen, welche das Leben schöner machen. Der eigene Weg ist vielleicht nicht immer der schönste, doch gewiss derjenige den man am besten kennt. Und es werden im Laufe der Zeit Menschen den Spuren folgen, die Sie bereitgelegt haben. Ein jeder ist dazu in der Lage seine Schritte zu beschleunigen oder zu verlangsamen, ob in Gefangenschaft oder in Freiheit und wer sich dessen bewusst wird, erkennt dass es von diesem Standpunkt aus auch nicht mehr sehr schwer ist die eigenen Schritte zu lenken. Doch muss man erst dazu im Stande sein, dies in seiner Bedeutung zu verstehen. Dieses Buch ist sicherlich dieser eine Schritt aus dem Takt welcher benötigt wird. Man kann die Knochen einer Person brechen, man kann die Beziehungen einer Person kappen, man kann Menschen in ihrer Bewegung einschränken, doch es ist nicht möglich einer Person ihren eigenen Willen zu nehmen, jedenfalls nicht im Sinne der vollkommenen Verkümmerung. Es wird immer ein Restanteil bleiben, der sich an die Welt außerhalb richtet und schreit: "Ich stehe hier und ich stehe hier gut, bis zum ersten Schritt. Und dem nächsten"

Liebe

 Die Liebe ist eine starke Verbindung zwischen zwei Menschen,

weder leicht noch schwer,

nicht an Ketten gebunden, fast wie Seide gar,

Unzertrennlich gar, doch sehr porös in manchen Fällen.

Zum Teil sichtbar, doch nur als Ausdruck der Gefühle.

Schmerzend und lindernd zugleich

Kann Leid verursachen, gibt Zusammenhalt

Doch kann sie niemals erzwungen werden (Stockholm Syndrom ausgenommen)

Einander stark machen, einander den Rücken stärken, doch für sich selbst stehen im... Leben.

Zeit zu schenken anstatt Zeit zu verbrauchen, der Inbegriff zeitlicher Unendlichkeit

Wie zwei Pole die sich unterbewusst gegenseitig beeinflussen und ein elektrisierendes Gefühl verursachen

 

Kann es denn sein, dass wir Liebe als liebliches Spiel missbrauchen, so höre man auf sein Herz, anstatt den Kopf

Sie muss nicht logisch erscheinen, sie sollte sich nur so anfühlen, als zerspringe einem das Herz beim Gedanken daran zu zweifeln.

 

 

 

Kulturismus und Kultivismus

 Wir sind Menschen, die auf dieser Erde leben.

Diese Erde ist, verhältnisweise, groß.

Wir als Individuen haben so unsere Verschiedenheiten.

 

Verschieden in der Hautfarbe

Verschieden in der Bildung

Verschieden in der Weltanschauung

Verschieden in der Rasse

Verschieden in der Erziehung

 

Gleich im Schrei nach Gerechtigkeit

Gleich im Bedürfnis nach Frieden

Gleich in der Liebe zu unserem Land

Gleich im Streben nach Glück

 

Ist es also in Ordnung mit Menschen in Kontakt zu sein? Auch wenn sie der Sprache nicht mächtig sind, anders aussehen, unsere Ideale nicht teilen?

Was bedeutet Konversation im 21. Jahrhundert? Wird es in dieser schnelllebigen, auf Effiziens und Rentabilität ausgerichtigen Welt weiterhin möglich sein, Gespräche zu führen, bei denen man sich berühren kann - emotional, sowie auch körperlich? 

 

Sollte Mobiltelefonen nicht eigentlich die Bezeichnung Kommunikationsmittel abgesprochen werden, wenn sich immer mehr Menschen dahinter verkriechen und ihr Sozialleben verkümmern lassen?

Ist es bald noch möglich seine Gefühle offen tragen zu dürfen, ohne dass jemand sich dadurch gestört fühlt und dies öffentlich postet? 

 

Die Menschheit balanciert sich ständig aus, reguliert sich. Zum Guten, oder zum Schlechten, es bleibt eine anthropogene Entwicklung die spannende Umstände mit sich bringt. 

Der Mensch an sich ist ja durchaus anpassungsfähig, hat schon viele Gefahren und Katastrophen bestanden, und ist immer besser darin geworden, den Gefahren zu trotzten mit denen man konfrontiert war. Doch dieses selbstständige Denken, wie schaut es eigentlich damit aus?

Verhält es sich in diesem Kontext wie mit Alzheimer, wird einfach darauf vergessen? Unser wichtigstes Attribut nehmen wir uns selber, um das Leben zu erleichtern, welch Melancholie. 

 

Durch die Medien lassen wir uns tagein und tagaus berieseln. Wir hören einfach nicht mehr genau hin. Lesen nichts mehr aufmerksam. Beratschlagen uns nicht mehr stundenlang. Nach der "jetzt-oder-nie" Devise leben wir unser Leben. Für uns selbst bleibt neben den Verpflichtungen beinahe nichts mehr übrig.

 

Leben für die Arbeit

Leben für die Familie

Leben für den Staat

Leben für das große Geld

Leben für die Ekstase

Leben für Leben geben...

 

Die größerer Meinung zählt mehr. Überstimmungen über dem Recht des Einzelnen. 

Kleidungsvorschriften, Ordnungssysteme, was schickt sich denn schon? Nur weil etwas sich kultiviert, muss es doch noch lang nicht dem einzelnen gefallen.

Das kleine Recht einer eigenen Meinung sollte erlaubt sein, egal in welchem Kontext und welcher Situation. 

Diese sollte auch getätigt werden dürfen, ob gegenüber Putin, der Queen, dem FBI, der NSA, oder der Polizei.

Und dies ohne gröbere Konsequenzen fürchten zu müssen, wie etwa Folter, Todesstrafe, Verbannung oder diverse andere.

Eine Kommune lebt nun mal davon gemeinsame Anliegen zu besprechen. Wir alle leben in dieser Kommune namens Erde. 

Es muss sich nicht jeder um jeden sorgen, es muss nicht jeder mit dem anderen einer Meinung sein, weder muss dem Denken einer Person bedingungslos Folge geleistet werden. Die Menschheit tut solche Dinge jedoch, aus Angst.

 

Weil wir Menschen grausam zueinander sind, manchmal bewusst in Form einer Beleidigung, manchmal unbewusst durch Verschwinden. 

Weil wir Menschen sind und uns dafür nicht schämen zu brauchen. Wir sollten nur langsam anfangen unsere gegenseitigen Stärken zu erkennen und diese auszubauen. Scham nutzt einem nichts, wenn es darum geht diese Welt für das nächste Jahrhundert in einen tollen Platz für künftige Generationen zu entwickeln. Zusammen, jeder für sich das Erreichen, was mit den eigenen Kapazitäten möglich ist.

 

 

 

 

 

Das Nutzen des Moments - Ichi go Ichi e

Tag für Tag folgen wir Prinzipien, Regeln, verhalten uns anständig und unseren Werten angepasst.

Sehen das alles um uns herum als Ganzes, haben einen Plan, den wir uns vorgenommen haben zu erreichen.

 

Die Intuition leitet unser Handeln kaum mehr. Es ist das Geld das uns antreibt, oder die gestohlene Zeit, die wir zurückholen müssen.

Wann haben wir das letzte Mal in unserem Leben die Welt um uns erfasst, den Moment eingefangen uns Zeit zu nehmen um uns an diesem seelisch zu verköstigen.

Wann waren wir das letzte Mal spontan bei einer unserer Entscheidungen, die wir so ganz und gar nicht erdacht hatten, die wir vielleicht sogar an uns vorbeiziehen lassen, weil dem Moment nicht genug

beigemessen wird. Er wird abgetan, wie ein Fleck Sauce, der mit einer Serviette der räumlichen Existenz beraubt wird. 

 

Solange sich kein direkter Nutzen für uns ergibt, wird im Gedanken herumgestochert wie in fadem Essen, zadernd mit uns selbst, ob wir wirklich die >>Zeit<< dafür aufbringen können, uns Zeit nehmen zu

können, für eine seichte Brise im Park oder das Plätschern des Baches unter den Füßen. Es ist nicht mehr als dieser Moment, jedoch ist es viel mehr als das. Dieser Moment des Innehaltens verändert

unsere gesamt erlebte Realität von dort, diesem Moment, an. Er entscheidet über den Moment, in welchem wir die Straße überqueren, den Moment den wir warten, den Moment den wir eine Gasse entlang

huschen...Moment, habe ich mich heute schon einmal losgelöst gefühlt?

 

Eine 'schicksalshafte Begegnung' die nur wahrgenommen werden kann, wenn man offen dafür ist, sich die Zeit zu nehmen sie zu erkennen.

So oft läuft es so, doch meist so anders. Wie der Spiegel

deinerselbst in einer Lacke, die du ungeachtet überschreitest und damit der Welt in ihrem Inneren zeigst, dass sie dir egal ist. Nie wieder wird sie dir so offen begegnen können, wie an diesem einen Mal.

 

Es hätte dein Leben zum Besseren wenden können, wie auch zum Schlechteren. Jedoch wäre es nie so weit gekommen, hättest du dir nur einmal Zeit genommen etwas sichtlich banales zu genießen.

Impressum

Texte: Sebastian MacGregor
Lektorat: Sebastian MacGregor
Tag der Veröffentlichung: 16.09.2015

Alle Rechte vorbehalten

Widmung:
An alle die ihren Geist gerne entfalten und weiten und an alle, die wie ich gerne einmal über das Alpha&Omega nachdenken. Dieses Buch dient im Grunde dazu sein Umfeld ein wenig mehr zu analysieren und über sein eigenes Handeln nachzudenken. Die Dinge die ich in diesem Buch schildere entsprechen meiner eigenen Ansicht der Dinge. Es soll nur als Ansporn dienen sich ein eigenes Bild zu verschaffen.

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