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Der Laune übermächtig wirst du,
was vorher noch glänzte ist nun verblasst,
mit deinen Augen siehst du nicht mehr
und deine Ohren sind taub
jede Bewegung die da ist,
aber auch jede die fehlt
ich kann sie nicht lesen,
deine Gedanken,
siehst du das den nicht
was sollte ich auch tun
Ratlosigkeit überfällt mich
Ich habe Angst vor dem,
was aus der Situation entspringt
Und unsere Familie
noch viel weiter auseinander bringt
Längst hab ich vergessen,
wie es war unbeschwert zu sein
Ich versuche es dir recht zu machen,
doch es ist zu schwer
Ich scheitere kläglich
Du findest keinen Trost
Laute Worte fallen
Tränen fliessen
Du gehst lässt mich alleine
Mit schlechtem Gewissen
Was hab ich getan
Ich komme nicht drauf
Ich kann es nicht wissen
Kannst du das den nicht sehen
Ich mache mir meine Gedanken
Sie lassen mich tagelang nicht los
Sie rammen immer weiter
Ein Loch in mein Herz
Willst du nicht sehen
Fühlst du nicht meinen Schmerz
Wie kann ich so leben
Dauernd steif und besorgt
Nie richtig entspannt
und immer auf der Hut
Lass mich nicht alleine
Höre was nicht zu hören ist,
meinen lautlosen Schrei
Fühle meine Schmerzen
Am gesunden Leib
Wird es wohl irgendwann wieder unbeschwert sein?

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Tag der Veröffentlichung: 06.02.2010

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