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Morbus Vitalis

Von:
Morbus Vitalis
Die Sprache eines verletzten Menschen ist zy-
nisch, übermütig, zweideutig und ungerecht, sie ist ironisch, witzig, frech, stilvoll, grausam, weich und dämonisch. Es gibt Situationen im Leben, die stehen nicht für sich, sondern
nur für die eigene Seelenverfassung. Was man gibt, empfangt man. Schwingung fur Schwingung. Und zuletzt bleibt alles doch ein Geheimnis. Wie am meisten die Liebe. „Nenne mir einen Grund, einen einzigen nur, um dich nicht sterben zu lassen. Dann werde ich dir diese Zeilen, die dich das
Leben gekostet haben, widmen konnen. Ich furchte, wir werden uns wieder sehen.“

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