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Geschichten aus "Lycaldurs Rast"

Die Kinder der Seherin Von:
Geschichten aus "Lycaldurs Rast"
Keine übliche Nacht in der Schänke "Lycaldurs Rast", denn diesmal erzählt eine Bardin unerhörte Geschichten, die sich um eine Figur aus uralten Legenden ranken.

Stichwörter: 
Bardin, Taverne, Legende, Harfe, Nüsse, Seherin
Beiträge und Kommentare
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dandelo99

Deshalb sollte man vor'm Abschicken immer noch mal lesen, was man da geschrieben hat u.û

Tausch "Frühstück" mit Abendbrot" aus, dann wird der Witz vielleicht erhalten bleiben oder auch zum Mythos zerfallen.

1 Kommentar
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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dandelo99

Zwischen dem Lesen und diesem Kommentar liegt ein reichhaltiges Frühstück, deshalb versuche ich meine Gedanken zu rekonstruieren:

Wie gewohnt ein sehr schöner, flüssiger Schreibstil, der mich erneut in deine farbenfrohe Welt hineingezogen hat. Du scheinst was mit Barden in Tavernen zu haben, aber das stört mich nicht. Solche Geschichten, wie sie deine Harfenspielerin erzählt, sind genau mein Geschmack, ich lese sie gern und... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Wieder eine sehr stimmungsvolle Geschichte, in der ich alles genauestens vor Augen hatte.
Eine wirkliche Nähe zu den Figuren kam zwar nicht auf, ist in Anbetracht der Identität der Bardin wohl auch nicht unbedingt erwünscht. Trotzdem sorgt das dafür, dass mich die Geschichte insgesamt irgendwie kalt gelassen hat. Noch während dem Erzählen der letzten Geschichte wusste ich grob, wie es ausgehen würde. Die Alchemistin kommt... mehr anzeigen

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fianna

Normalerweise würde ich innerhalb eines Punktesystem für diese Geschichte 4,5 von 5 Punkten vergebe.
(Nein, ich bin nicht gerade beeinflusst von meinem Bücher-Rezi-Blog ^^)

Für ein Duell muss ich mich ja zwischen 4 und 5 entscheiden.

Da die Geschichte eine in meinen Augen unnötige Seitenüberziehung aufweist (so sehr muss man sich doch nicht an die klassische 3 klemmen, wenn der Platz knapp wird) und man zudem den Platz in... mehr anzeigen

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fianna

SCHREIBSTIL & THEMA
Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen, mir fiel gar nicht auf, wieviele Seiten es sind. (Mit der neuen Schriftart beim Duell also wesentlich mehr als gewohtn). Es war flüssig, unterhaltsam und das Thema empfinde ich als getroffen und erfreulich komplex umgesetzt.
Man hätte jedoch die Geschichte etwas straffen können, z.B. den Rubinring zu Beginn weglassen können, dann hätte es auch keine... mehr anzeigen

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jastra

Wieder eine schöne Geschichte, die aus deiner Feder entsprungen ist.
Die Erzählung hat sich in einem angenehmen Tempo weiterentwickelt und gut entfaltet, sodass man sie angenehm lesen konnte. Die vielen Erwähnungen, die du in Nebensätzen gebracht hast (z.B. am Anfang von Geschehnissen, die in der Stadt schon passiert sind) haben deiner Geschichte auch ein passendes Realitätsfeeling verliehen.
Einziger Punkt, den ich hierbei zu... mehr anzeigen

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Gelöschter User

ORTHOGRAPHIE:
Bis auf die vielen S-Z's, über die ich immer gestolpert bin, die ja aber eigentlich keinen orthographischen Fehler darstellen , ist mir nichts weiter aufgefallen.
Ordentliche Rechtschreibung. Ohne Gemecker zum nächsten Punkt.

SETTING:
Die Schänke konnte ich mir bildlich ganz genau vorstellen. Sehr schön hast du immer die einzelnen Gäste eingebunden, aus jeder Ecke kam mal ein Ruf, die Schankmaid brachte weiter... mehr anzeigen

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Gelöschter User

So, Simmi hats mir jetzt erklärt. Oh Mann war ich dumm! :D Zu meiner Verteidigung muss ich sagen: Ich dachte schon, dass sie die Mutter ist. Aber irgendwie war es mir so unklar. Aber jeeeeetzt - ist alles gut ;)

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Gelöschter User

Als erstes muss ich sagen, dass dies eine sehr gelungene Geschichte ist, sie ist so wundervoll stimmig in sich. Die Situation, deine Sprache, die Auflösung am Ende.
Deine Charaktere wirken lebendig, die Erzählungen von Ailyn sind toll erzählt. Das Märchen von den Nüssen erinnerte mich irgendwie an eine Geschichte wo ein ganzer Topf voll Brei überkocht und auch alles unter sich begräbt. (Kann mich aber nicht mehr an den Rest... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Ich habe die Geschichte schon vor zwei Tagen gelesen, schreibe diesen Kommentar also mit etwas Abstand. Und noch immer bin ich etwas hin und her gerissen.

Nach langem Hin- und Herüberlegen komme ich zu dem Schluss, dass sie als eine zu einem bestimmten Thema geschriebene Geschichte nicht so recht funktionieren will. Wäre das Thema "Der Corellan", würde ich jetzt in Ehrfurcht vor dir auf die Knie sinken. Aber es hieß nun mal... mehr anzeigen

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