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Die Geliebte, der Mann, dessen Frau und die zwei Söhne.

Eine Erzählung vom Ende der Zeit. Von:
Die Geliebte, der Mann, dessen Frau und die zwei Söhne.
Die Zeit: mehr als eine physikalische Größe.
Der Zeitfluss: ein Mysterium für Physiker und für Philosophen.

Fanny ist weder Physikerin noch Philosophin. Fanny ist einzigartig. Die einzige ihrer Art. Zu Zeiten jenseits unserer Geschichtsschreibung, zu Zeiten der Mythen und Geheimnisse, begab es sich, dass einige wenige die Kunst beherrschten, der Zeit zu trotzen. Nach den vielen Jahrhunderten, die seit diesen Zeiten vergangen sind, gibt es nur mehr eine einzige, die diese Kunst beherrscht. Und ob sie dieser Kunst würdig ist, steht hier nicht zur Debatte.

Nikolaus liebt Sylvie. Sylvie liebt Maximilian und Ritz und Nikolaus. Und Ritz, wie er sich nennt, liebt die hübsche Anette. Und Fanny? Die liebt Nikolaus. Und Max. Fanny liebt jeden und jeder liebt Fanny. Vor allem anderen aber liebt Fanny die physikalische Größe der Zeit. Eine tragische Liebe, wie sich zeigen wird. „Panta rhei“, zitiert Fanny Heraklit, „Alles fließt“. Und sie meint damit die Zeit, die Ereignisse innerhalb der Zeit und vielleicht auch noch mehr.

Eine Erzählung, die viele Fragen stellt und viele Antworten gibt. Aber nicht auf die Fragen, die sie stellt.

Ausgezeichnet mit dem Theodor-Körner-Preis für Literatur.

„Was Zukunft für Sie ist, kann Vergangenheit für mich sein oder umgekehrt. Dass es ein Jetzt, ein Vergangen und ein Zukünftig gibt, ist nichts als Illusion. Das Universum nimmt nicht teil an dieser unserer Idee vom Jetzt.“
(Brian Greene, Physiker an der New Yorker Columbia University)

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