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Böse Konsorten

Von:
Böse Konsorten
Überarbeitete Fassung

Lächelnd trat sie in die Pedale und verschwendete keinen Gedanken an die dunkle Nacht. Vom Alkohol leicht beschwipst fand Julia es sogar schön, so alleine hier draußen, mitten im Park. Ja, es gefiel ihr ausgesprochen gut. Plötzlich durchzuckte ein kurzer Schmerz ihren Körper und Dunkelheit senkte sich über ihre Gedanken.

Wann das gewesen war, konnte Julia beim besten Willen nicht sagen. Jedes Zeitgefühl ging in dem Moment verloren, als sich der brennende, unbeschreibliche Schmerz über die Wirbelsäule bis direkt ins Hirn fraß.

Stichwörter: 
Fantasy, Angst, Vampire, Tod, Hoffnung
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
merkmirnix

Schade, ich bin nicht so beeindruckt.
Der Gefühlswandel in Julia ist nicht nachzuvollziehen. Er geht zu schnell und zu flach.
Bitte, die Frau ist Gefangene eines Fremden. Sie hat Panik.
Mir fehlt Handlung. Er schneidet sie von dem Strick. Keine Erleichterung, kein Reiben schmerzender Handgelenke, nichts.
Die Aussage »Julias Angst steigerte sich«, ist einfach zu pauschal. Das muss bildlich zu erfassen sein.

Du benutzt ihren Namen... mehr anzeigen

1 Kommentar
traumfaenger

Du hast mit deiner Kritik vollkommen Recht, Peter. Die Geschichte war ein Beitrag zu einem WB und in der Wortzahl begrenzt. Da war kein Platz mehr für weitere Schilderungen und Erklärungen.
Die Geschichte habe ich zwischenzeitlich um ein Vielfaches ausgebaut ... ist aber nicht... mehr anzeigen

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Angel of Love

Immer wenn mir die Geschichte eines Autors/ einer Autorin gefällt, schaue ich nach, ob es noch mehr zum Lesen. Auch diesmal wurde ich nicht entäuscht...
Eine wirklich spannende Geschichte...
Das Grauen am Anfang, in der Mitte ein kleiner Hoffnungsschimmer um dann im Finale wieder zum Anfang zu kommen... Das Böse in seiner ganzen Vollendung...
Well done!
Das war nicht mein letzter Besuch bei Dir... ;-)
LG,
Angel <3

2 Kommentare
traumfaenger

Das hört man gerne - ich freu mich über jeden deiner Besuche und komm auch wieder zu Besuch :-)

Angel of Love

Danke, werde gerne wieder vorbeischauen... ;-)

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Gelöschter User

Auch mir ging das Ende dann etwas zu schnell - aber Du hast ja bereits erklärt, weshalb das so ist.
Ich mag deine Art, Gefühle durch Worte zu schicken; ich mag es, von deiner Sprache, gefesselt zu sein.
Danke

1 Kommentar
traumfaenger

Wow, das berührt mich jetzt sehr. Hab ganz lieben Dank für deine Worte.

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Angel

also das Ende ist bisle zu schnell
du könnst ruig schreiebn was noch da dem Biss war
ansonsten mag ich die Gesichte .

1 Kommentar
traumfaenger

Danke, Angel. Ja, ich musste ein Ende finden. Die Geschichte war Teil eines Wettbewerbes mit beschränkter Wortanzahl und da ich dazu neige, immer ein wenig zu lang zu werden, bekomme ich dann meistens am Ende Stress :-)

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Zauberwald

Die Grundhandlung ist sehr spannend gegliedert, aber für meinen Geschmack geht das alles viel zu schnell. Lasse dir doch etwas mehr Zeit, die Gefühle der Personen zu beschreiben, zum Beispiel Julias Angst oder die Verleumdung vor dem Offensichtlichen (es gibt Vampiere ect.) Die Absätze solltest du auch ein wenig einrücken, ich denke, sie sind nur erforderlich, wenn es einen Sichtwechsel gibt.
Das Ende - blutig, aber irgendwie... mehr anzeigen

1 Kommentar
traumfaenger

Hallo Zauberwald,
lieben Dank für deine Anregungen. Werde noch ein wenig daran feilen :-)
GLG Traumfaenger

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sissi kallinger

Vampirgeschichten... so gar nicht mein Genre.
Deine Erzählung ist spanndend, das Ende wenig überraschend.

1 Kommentar
traumfaenger

Ja, die sind nicht Jedermanns Sache. Trotzdem lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, sie zu lesen.
glg Petra

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garlin

Vielleicht hätte sie sagen sollen: "Es kann nur EINEN geben, und der heißt DRACULA!"
Etwas verwirrend ist der ständige Wechsel der Erzählperspektive, bei der man immer erst nach den Anführungszeichen schauen muss, was nicht immer hilft – besonders wenn er (Santos) sagt: "Ich weiß bis heute nicht, ob er (Santos) es wusste(…)."
Aber insgesamt sehr spannende Geschichte mit grausligem Ende.

1 Kommentar
traumfaenger

Danke Garlin - Santos ist der, der erzählt und auch spricht. Mit "Ich weiß bis heute nicht, ob er es wusste" ist der Meister gemeint.
glg Petra

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goldie.geshaar

Wirklich spannend, aber das Ende überraschte mich jetzt wiederum nicht. Aber hat mir sehr gefallen, dieser Beitrag. LG Uschi

1 Kommentar
traumfaenger

Danke liebe Uschi

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pinball

Toll geschrieben, diese Geschichte mit einem schönen Spannungsbogen und einem doch überraschenden Ende!

LG Michael

1 Kommentar
traumfaenger

Danke Michael

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