Die Flucht ins Glück

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Die Flucht ins Glück

Andrea lag schon im Bett, als ihr Freund aus der Kneipe nach Hause kam. Sie wusste schon was jetzt wieder passieren würde. Sie stellte sich schlafend und verhielt sich total still. Kai ist das jedoch wie immer ganz egal. Er setzt sich aufs Bett und zieht sich schwer atmend aus. Dann legt er sich rein und schon ist auch seine grobe Hand schon auf Andreas kleiner Brust. Wie immer drückt und knetet er an ihr herum als wolle er die Milch heraus melken. Andrea stellte sich weiter schlafend, aber seine Hand wanderte trotzdem weiter nach unten. Er massierte ihre Klitoris, aber nichts geschah. Er widerte sie an. Sein Geruch, seine Art, alles an ihm war seit geraumer Zeit einfach unausstehlich.


Beiträge und Kommentare
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Michaela

Eine prickelnde Geschichte, die dir sehr gut gelungen ist.
LG Michi

1 Kommentar
Tom E. Venire

Vielen Dank für Herz und Kommi

Liebe Grüße Tom

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Margo Wolf

Ich hätte diesen Kai schon längst zum Teufel geschickt, aber zum Glück hat Andrea ja den richtigen gefunden, der ihr nun alles gibt, was sie so braucht.
Hat mir sehr gut gefallen, hätte aber gern noch ein paar Seiten mehr von den beiden gelesen
LG Margo

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ALUMA LUGENJE

eine Flut an Zärtlichkeit, genau was Andrea brauchte - und doch rpickelt es gewaltig, knistert der erotische Funke! - wunderbare Geschichte!

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Tom E. Venire

Vielen lieben Dank für Herz und Kommi.

Das freut den Autor, wenn ein nettes Feedback kommt.

LG Tomy

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anita79

sehr viel gefühl und trotzdem sehr erotisch...
im leben kann es viele wendungen geben, man muss nur den mut dazu haben...auf den richtigen zug aufspringen ...die richtige abzweigung nehmen auch wenn das ziel ungewiss ist

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Gelöschter User

so viele Gefühle in der Geschichte und ein sehr schönes Ende für Sie

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Gelöschter User

Eine schöne Geschichte....sehr gefühlvoll und erotisch geschrieben. Klasse!

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Elvira

da bleibt nur eine Frage, welchen Zug muß ich nehmen
eine sehr gefühlvolle Geschichte

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