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Die gestohlene Karte

"Die gestohlene Karte" ist eine Fantasiegeschichte, die im Rahmen des Projekts "Die Heiligen Quellen" entstanden ist.

Für eine Verbindung aus Buch und Spiel werden Geschichten abschnittsweise in verschiedenen Versionen geschrieben. Bei jedem Abschnitt entscheidet sich der Leser für eine von drei Versionen. Allerdings entscheidet der Leser nicht, wie die Geschichte fortgesetzt wird, sondern von wem sie erzählt wird. Auf die Einbindung in ein Spiel wird hier verzichtet.

Die Vorstellung des beispielhaften Konzepts wird mit einem hohen Lesespaß verbunden, der für die Leser kostenlos ist.

Die Suche nach der Weltkarte, dessen Besitzer Reichtum und Wissen in den Schoß fallen sollen, kann beginnen!

Wie eine Geschichte in mein Spiel einbezogen wird, erkläre ich in meinem eBook "Von Volk zu Volk" ebenfalls hier bei bookrix.


Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Die Heiligen Quellen

Kritik und Lösung für meine Fantasiegeschichte "Die gestohlene Karte"

Kritikpunkt ist, dass die Beschreibung der Recherchearbeit einen eigenen Handlungsstrang ergibt. Die Leser wollen diesen vollständig erfassen und wechseln ungern zwischen den Archiven.

Die Lösung des Problems ist, dass in den Archiven derselbe Handlungsstrang abläuft:

Verliebt sich ein Forscher im Stadtarchiv von Brückenau, geschieht dieses auch mit einer Hexe... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
M.d.S.

Ich habe mal kurz reingeguckt, weil mich interessiert hat, wie das technisch umgesetzt ist mit der Entscheidung zwischen drei Versionen, denn ich habe ja auch eine nicht-lineare Erzählung hier veröffentlicht, bei welcher man interaktiv zwischen Alternativen wählt.
Derartige Bücher und Textabenteuer gab es ja schon, bevor es digitale Bücher gab, bei denen kann man das Konzept aber ungleich besser und überzeugender für das... mehr anzeigen

Die Heiligen Quellen

In der Tat ist es bei dieser Umsetzung so, dass man von den Beschreibungen der Recherchearbeiten nicht alles mitbekommt, wenn man hin und her springt. Ich hatte schon an anderer Stelle die Rückmeldung bekommen, dass die Leser wohl eher von einem Archiv alle Texte lesen wollen.... mehr anzeigen

M.d.S.

Inhaltlich wird nicht so ganz plausibel, wieso oder wie es die Geschichte in die Archive geschafft hat, wieso auch teils ziemlich durcheinander verteilt, wobei es die Archivbesucher ja doch weitgehend problemlos zu schaffen scheinen, alles sofort in der passenden Reihenfolge zu... mehr anzeigen

Die Heiligen Quellen

Danke für die ausführlichen Rückmeldungen!

Über die Reihenfolge der Schriftstücke in den Archiven und warum die Geschichte von Zeitzeugen so im Detail festgehalten wurde, habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Bisher habe ich Gedacht, dass man dieses im Fantasiebereich... mehr anzeigen

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