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Gertruds Café

eine etwas andere Lovestory Von:
User: Tina
Gertruds Café

Jörg weiß, er ist ganz unten angekommen. Und er ist überzeugt, dass es abgesehen von dem monatlichen Luxus, einen Cappuchino bei der alten Gertrud zu trinken, nichts Aufregendes mehr in seinem Leben geben wird.

Doch damit, was der Zufall so alles anrichten kann, hat er nicht gerechnet.

In seinem Fall kommt er in Form eines herrenlosen alten Buches daher, eines streunenden Katers und einer hübschen Frau mit sehr traurigen Augen.

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Kurzgeschichte, 60 Taschenbuchseiten


Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
σяcнι∂єєηкιη∂

Wie schon bei jemand anderen muss ich leider auch bei dir schreiben, dass ich es im Moment nicht schaffe, das Buch in einem Ruck auszulesen, da ich im Moment so viel um die Ohren habe.
Was ich aber bereits gelesen habe, gefällt mir sehr sehr gut und darum werde ich mir das Buch auch vormerken und weiterlesen, wenn ich wieder Luft habe.
Bis dahin liebe Grüße
Michi

1 Kommentar
Tina

Hi Michi, danke schön:-) Gar kein Problem, das reale Leben finde ich immer noch wichtiger als das im Internet, mach dir da keinen Stress:-))

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Michelle

Eine wunderbare Geschichte wie aus dem wahren Leben.
Ich liebe deinen Schreibstil und auch, dass deine Protas so normal sind und auch ihre Ecken und Kanten haben. Wie es weiter geht, das weiß man nicht, aber es ist ein vorläufiges Happy End. Das gefällt mir.
Sehr gern gelesen.
Danke für diese Story.
LG
Michelle

3 Kommentare
Tina

Danke schön, Michelle:-) Ich freue mich ganz besonders, dass dir die Protas gefallen, denn da ich mehr als 20 Jahre Sozialarbeiterin war, sind sie tatsächlich direkt aus dem Leben gegriffen, allesamt:-)

Michelle

Das klang auch so, auch mit vielen Details, die ich gelesen habe. Ich war mittendrin. Danke dir!

Tina

Sehr gern geschehen:-)

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Petra Peuleke

Die Geschichte ist sehr anschaulich geschrieben, nachvollziehbar und sympathisch.
Zwei geschlagene Seelen, die allein den Ausweg nicht gefunden hätten, aber keinesfalls zu stolz waren, Hilfe anzunehmen …-
Wenn alle Betroffenen das wirklich täten (Hilfe suchen und annehmen), dann könnte viel mehr Menschen geholfen werden. Alkoholismus und häusliche Gewalt sind leider immerwährende, gerne verdrängte Tabuthemen.
Schön ist, dass... mehr anzeigen

1 Kommentar
Tina

Hallo Petra:-)
Ganz lieben Dank:-) Du hast sehr Recht, was die Grundlagen der Story angeht, denn tatsächlich ist das einzig wirklich Erfundene in der Geschichte der Kater, der Rest ist schlichter realer Alltag, allerdings einer, der eher im Verborgenen bleibt. Ich freue mich... mehr anzeigen

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Tess Marie Heingand

Ein schönes modernes "Märchen", mit ernstem Hintergrund.
Wirklich faszinierender Schreibstil!
Schon die ersten paar Sätze fand ich toll gestaltet!

2 Kommentare
Tina

Vielen Dank Tess, das ist ja ein riesiges Lob:-)) Ich freue mich total darüber:-))

Tess Marie Heingand

Sehr gerne! :)
Ist auch wirklich verdient!

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E. M. Schmiedel

Wunderbare Geschichte, die mir sehr gefiel. Eine reale Lebensgeschichte, die ein fast Märchenhaftes Ende hat! Am Anfang war ich irritiert, weil der schlagende Zwerg keine Namen hat und musste ein paar Male zurückgehen. War ein bisserl irritierend, denn ich dachte dadurch wie soll ich das erklären? Hm Betrunken / Nüchtern Zustand von Jörg. Dass es Rückblenden wären. Habe es dann endlich begriffen!
Toll geschrieben! LG.Michi

2 Kommentare
Tina

Vielen Dank, Michi:-) Du hast Recht, das mit dem Zwerg ist nicht so einfach und eigentlich ein "No Go". Seltsamerweise habe ich mich so unglaublich schwer getan, dem Typen einen Namen zu geben, dass ich es dann doch ganz gelassen habe. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er verdient keinen....

E. M. Schmiedel

Das ist es, was ich denke, er verdient tatsächlich keinen Namen! LG.

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Loreley

Eine sehr schöne Geschichte. Gefühlvoll geschrieben. Habe ich gerne gelesen und zwar ganz. :)
Könnte irgendwie nicht aufhören.

2 Kommentare
Tina

Danke schön, Loreley:-) Dann ist sie ja vielleicht doch nicht so schräg und seltsam, wie ich bisher immer dachte:-) Die Geschichte ist schon recht alt, von 2012, und sehr nah an meinem damaligen Alltag als Sozialarbeiterin. Ich glaube, ich musste damals einfach mal was Schräges... mehr anzeigen

Loreley

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