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Mir, die ich mir durch -Trivialliteratur" jahrelang mein Geld verdiente und dankbar für diese "mißachteten"" geliebten geistigen Kinder

Von:
User: Tilken
Mir, die ich mir durch -Trivialliteratur" jahrelang mein Geld verdiente und dankbar für diese "mißachteten"" geliebten geistigen Kinder
bin, bleibt nur zu sagen, was ich mal einer Oberstufenklasse - die mich zum Gespräch lud - ans Herz legte: "Es gibt sehr viele Menschen, die - würde es keine so genannte Trivialliteratur geben - Zeit ihres Lebens kein Buch in der Hand halten würden.Sehr viel mehr wahrscheinlich, als das Grüppchen der Intellektuellen - oder so Tuenden.


Dieses Buch ist Teil der Reihe "Thema der Woche - Trivialliteratur"
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Tilken

Besonders liebevoll streichelten meine Blicke die Leute in der U- oder S-Bahn, die - was etliche Male vorkam - tatsächlich meine Bücher in den Händen hielten und darin völlig vertieft waren. Ein wunderbared Gefühl war das! Ich bin voller Dankbarkeit für dieses Geschenk
oder Gabe, Menschen Freude und Entrücktheit geschenkt zu haben.

3 Kommentare
Thomê

Ich durfte die Hefte bei Oma lesen. Alle Ferien waren für mich Wiese liegen, Hefte lesen. Omas Kommoden waren übervoll.

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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Tilken

ein vier tage alter neuer user und bereits überaus treffsichere auswahl von zielen zum be- und verurteilen.
der beachtung anempfohlen!!!!

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poohstrid

Und was ist denn das so genannte Triviale an der Trivialliteratur - dass sie das Leben in allen seinen Facetten abbildet? Trivial erscheint diese Abbildung doch eigentlich nur dann, wenn man sein eigenes Leben nicht darin wiederfindet. Aber mit dem Anspruch macht man sich dann doch zu sehr zum Maß aller Dinge. Es gibt so viel Gesellschaftsschichten, und es scheint, es gibt für jede ihre eigene Literatur. Und das ist gut so.
Im... mehr anzeigen

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conjurertom

Liebe Tilly,

Ich denke, dass das Genre, für leidenschaftliche Schreiber keine Rolle spielt. Was nützt es jemandem, wenn er z.B. Romane schreibt, die aber keiner liest und der Autor die vermeintlichen Romane auch nicht absetzen kann. Schön, dass Du jahrelang das tun konntest, was Dir auch am Herzen lag – schreiben - und damit auch Geld verdienen konntest und Menschen erreicht hast. Viele (junge) Menschen lesen laut Umfragen... mehr anzeigen

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Tilken

Es ist erst wenige Jahre her, dass ich dafür bekannt war, bei Wohnungsauflösungen gern die Bücher zu "erben". Oft fand ich eine anonyme Bücherkiste mit verstaubten Schätzen vor meiner Haustür.Ein "verkommen" wirkendes Buch wird von mir besonders lieb gehabt, ich spreche sogar mit ihm und streichele es, vielleicht ähnlich der Beziehung von Tierfreund zum verhungertem Straßenköter oder Katze, derer man sich annimmt. Hab ein... mehr anzeigen

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Tilken

stellte ich mich doch nur selber infrage. Es sind ja den meinen ähnliche Ansichten, die wir - Du und ich vertreten.
Es wär evtl. nicht uninteressant, sich auch mal mit dem Tun und Wollen dieser Autoren zu beschäftigen und nicht allein nur die Perspektve des Lesers in Betracht ziehen.
Was sehr viel anderes als der hochgeistig sich äußernde Schreiberling will denn so ein einfacher "Trivialautor" bezwecken? Allerdings kann ich... mehr anzeigen

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helgas.

ich habe die Diskussion in der Gruppe verfolgt und auch aufmerksam alle Kommentare zum Thema gelesen.
Ich kenne Deine Bücher nicht, wohl aber einige Deiner Meinungen in den Kommentaren, die meist mit meinen Anschauungen übereinstimmen.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass niemand es riskiert, eine etwas andere Auffassung zu vertreten, vermutlich aus Respekt.
Ich bin mit guten Büchern aufgewachsen. Es gab im Elternhaus keine... mehr anzeigen

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sissi kallinger

ist etwas wunderbares.
Meine Bewunderung für all jene, die es schaffen, ein Buch zu schreiben und gelesen zu werden.
Wichtig ist doch nicht einzig was man liest, sondern dass man liest.
Warum sollte leichte Lektüre verwerflich sein, wo sie doch den Menschen zum Träumen bringt und seine Welt für einen kurzen Moment ein bisschen heller macht.

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