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"Mein Gott die Ursl"

Schlimmer gehts nimmer Von:
"Mein Gott die Ursl"

Weil ich Ursula Hopf heiße, sagten die Kinder im Dorf oft Höpfle, Bierglas oder auch einfach nur Flüchtling zu mir. Wenn es Streitereien gab und das war gar nicht so selten bei unserer Dorfjugend, musste das Höpfle hüpfen. Dies ließ ich mir natürlich nicht gefallen. Dann kam es zu handfesten Keilereien, bei denen ich nicht nur die Mädchen sondern auch die Buben zu treffen wusste und wir uns sogar im Straßendreck wälzten.

Aber die Schimpfwörter verloren sich allmählich. Dafür bekam ich den Spitzname „ Ursl die Wilde“ beziehungsweise sagte man: "Mein Gott die Ursl!" Nun ob ihr es glaubt oder nicht, lange habe ich nicht gewusst warum.


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Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
dschauli

Cover und Titel erzeugen sofort eine gewisse Aufmerksamkeit. - Gut so!
Auch der erste Satz des Klappentextes:
Nämlich hinsichtlich seiner Logik!
Warum sagten die Kinder zu Ursula nicht Ursl oder Uschi? Und zwar von Anfang an!

Wie auch immer:
Es könnte von größerer Bedeutung sein, diese Aspekt gerade im Flüchtlingskontext der frühen Nachkriegszeit ausführlich herauszuarbeiten.

Der Klappentext ist in der 1. Person Singular verfaßt... mehr anzeigen

1 Kommentar
dschauli

Warum es bei der Kommentarkorrektur hier auf Bookrix
zu diesen Textredundanzen kommt,
hat sich dem User Dschauli (UD/DD)
bis heute noch nicht erschlossen.
Deshalb bei Bookrix anzufragen,
ist ihm aber auch zu dumm.

DD

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