"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

5. Teil: Briefe der Detektei (Fortsetzung) Von:
User: teddemehr
"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Immer weiter arbeitet die Detektei für ihren Auftraggeber in dessen Angelegenheiten. Manchmal besser, manchmal schlechter bezahlt. Der Inhalt einer digitalen Tagebuch-Datei, daraus ergeben sich für die Detektive durchaus unübersichtliche Sachverhalte. Was jemand leichtfertig glauben darf, was nicht, das fängt an, sich bei der detektischen Kleinarbeit zu verwischen. Jede Menge komplexe, unverdauliche Sachverhalte, die sich bei handelnden Personen ergeben. Mörderische Geschehnisse deuten ein Grauen an. Auch für die Mitarbeiter der Detektei wird das mit ihrer Ermittlungsarbeit mitunter lebensbedrohlich ungemütlich.

Auf eine Welt von Mord und Totschlag und des Verbrechens blicken die Detektive. Ein wirklich schlimmes Schicksal haben vielerort manche. Von reinsten Schreckensdingen kriegen die Detektei-Mitarbeiter Kleinigkeiten mit. Über die in regelmäßigen Schreiben der Geld- und Auftraggeber durch die Detektei auch unterrichtet wird. Am Ende spielt es sich trotzdem urplötzlich ab, daß der reiche Unternehmer, der sich die Detektivsarbeit viel Geld kosten läßt, selber auf der Bildfläche erscheint. Die Detektive haben damit zu tun, daß sich mit diesem Mann, der sie beauftragt hat, etwas abspielt. Das schließlich große Auswirkungen auf den Fortgang der detektivischen Arbeit hat.


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