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The Fields of Athenry

Von:
User: struwel
The Fields of Athenry
Irland im Jahre 1845. Die Kartoffelfäule hat das Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung vernichtet. Das Korn aber, das auf den Feldern angebaut wird, und die Not lindern könnte, wird nicht etwa an die hungernde Bevölkerung verteilt, sondern in das englische Mutterland transportiert. Die Katastrophe hält mehrere Jahre an und etwa 1,5 Mio Menschen sterben in dieser Zeit an Hunger und Entbehrungen. Wer sich auflehnt, wird entweder zum Tode verurteilt oder aber in die berüchtigte Strafkolonie Botany Bay (heute Sydney) in Australien deportiert.

Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Werk kommt ebenso leise daher wie sein wunderbar fein gestaltetes Cover. Ich finde es gut, daß Du zudem auf die interessanten Videoclips (Dubliners) aufmerksam machst. In diesem Buch steckt viel Herz!

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Chîara

und dem Thema "The Great Famine", bei dem mir auch jedesmal die Wut hochkommt, wenn ich darüber höre (wie in Sinéad O'Connors Lied "Famine" - http://lyrics.wikia.com/Sinéad_O'Connor:Famine), und mit "The Fields of Athenry" - dort war ich selber schon mal, zwar nicht direkt in den Fields aber in Athenry, und in einem Hostel in Galway City ist der Liedtext eingerahmt an der Wand gehangen ;) - hast du mich schon für deine... mehr anzeigen

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anarosa

die ich gerne gelesen habe. Alles ist so lebendig und einfühlsam beschrieben, und man leidet mit. 20 Jahre... Eine Ewigkeit. Was alles passieren kann in dieser Zeit und auch passiert ist... Das Ende jedoch gibt Hoffnung und zeigt neue Wege auf.
Liebe Grüße
Rosa

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Gelöschter User

Mich hat der Inhalt dieser Geschichte gefesselt
Ich war gebannt beim Lesen, konnte gar nicht schnell genug die Zeilen verschlingen
Der Inhalt ist so besonders, eine so tolle Story, dass ich das glatt noch mal lesen könnte
Der Ausdruck wirkte manchmal zusammengedrückt. Aber das schiebe ich auf den Platzmangel. Ausführlicher und die Seitenzahl wäre überschritten. Zumal die Sprache trotzdem sehr toll ist.´
Es gab so einige bewegende... mehr anzeigen

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dexillo

Das hätte etwas Großes werden können, wenn Du mehr Platz dafür gehabt hättest. So wirkt es leider gerattert und liest sich wie ein Bericht. Mit dem Ende und der Metapher für das Salz reißt du zwar Einiges wieder heraus, aber mir fehlt da etwas....schade

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melpomene

Erstaunlich, was du auf 26 Seiten so unterbringst. Ich bin beeindruckt und mitgerissen von diesem tragischen Lebenslauf, diesem Mann, der sich all den Ungerechtigkeiten widersetzt. Sprachlich einwandfrei, wie man es von dir gewöhnt ist. Mein einziger Kritikpunkt: Es ist ein bisschen viel für eine Kurzgeschichte. Die Story jagt den Leser über mehrere Jahre um die halbe Welt und wieder zurück, immer wieder tauchen neue... mehr anzeigen

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sissi136

fürs Herz..berührend geschrieben, gut recherchiert.
Sie liest sich leicht und flüssig, das Thema ist wunderbar umgesetzt und hat mich begeistert.

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Gelöschter User

Ich machs kurz ... eine wunderbare Geschichte, eine tolle Themenumsetzung und einfach klasse geschrieben!!

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soka

Hervorragende Umsetzung des Themas und eine herausragende Geschichte, die in der Weise oft vorgekommen ist, damals, aber wohl eher selten so geendet hat.
Das Salz der Tränen ist ein fabelhaftes Bild, dass du uns zeichnest und ich finde es außerdem sehr gut, dass du diese Episode der irischen Geschichte, die nur eine grausame unter vielen ist, wieder ein bisschen ins Gedächtnis gerufen hast.

lg und Adios.

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struwel

Im Internet sind sehr viele Videoclips (auch mit den Dubliners) sowie auch der Text des Liedes zu finden.
LG Struwel

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