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König der Nacht

Beitrag zum Wettbewerb 'Sattelfest' Von:
König der Nacht
In einer schlaflosen Vollmondnacht entscheidet sich Fahrid, ein junger Krimineller, ein gefährliches Ross zu reiten. Ihm ist es gleichgültig, ob er dazu befügt ist, oder seinen Ausflug mit dem Leben bezahlen muss. Er will seine geliebte Freiheit mit den Fingerspitzen berühren ...

Der vollständige Text ist unter folgenden Link zu finden:
http://www.exlibrispublish.de/exlibris-aktuell/

Stichwörter: 
Pferd, Hengst, Gefahr, Wut, Zorn, reiten, Sturz, Vollmond
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Lisa Sinnpflug

Eine wunderbar erzählte Geschichte. Wie leicht es einem da fällt, seine Empathie spielen zu lassen und sich in alle Beteiligten hinein zu versetzen.
Und selbst der Hengst hat, in dem Moment wo er scheints besiegt wurde, gleichsam in Verehrung besiegt, in den Augen der Leser gewonnen: gewonnen an noch mehr Sympathie.

LG
Lisa

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kosmogen.ethik

Bei Mondlicht eine Heldentat. Ich erlebe selbst jeden Schritt, Tritt und Galopp mit, aber auch die zärtliche Mühe eines jungen Mannes, das Pferd zu retten und damit ein Stück sich selbst und seinen Ruf.
sehr einfühlsam und realistisch beschrieben.

Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Man muss sich mit Pferden schon gut auskennen und sie gar sehr mögen, um so eine interessante Geschichte darüber schreiben zu können.

Überhaupt fließen Dir die schönen Worte in beneidenswerter Weise aus der Feder, dass man ohne Übertreibung sagen kann, besser geht es nicht.

LG Louis :-)

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gittarina

beeindruckende Geschichte - die ich mit Freude gelesen habe. So kann es gehen, wenn sich Natur und Natürlichkeit begegnen...
Gitta

Wichtiger Beitrag
klausblochwitz

Eine eindringliche Geschichte über komplizierte und doch einfache Mensch/ Tier Beziehungen.

Meint Klaus

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