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Interview mit einem Neonazi

Von:
Interview mit einem Neonazi
Dieses Interview ist kein fiktives Interview. Die Autoren haben dieses Interview mit einem real existierenden jungen Mann geführt, der der Neonazi-Szene bzw. einer Kameradschaft angehörte.

Beiträge und Kommentare
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Sven

Tut mir Leid, aber für mich ist er kein Aussteiger. Er steht zu seiner Ideologie unde würde sofort wieder auf den Dampfer aufspringen, wenn sich die Chance ergeben würde.

Im übrigen finde ich, dass die Autoren nicht kritisch genug waren, sie also genau das getan haben, was sie im Vorwort nicht gut fanden. Den letzten Gedanken unkommentiert stehen zu lassen, finde ich auch problematisch.

3 Kommentare
rudi.ratlos

Hallo Sven,

tut mir leid, dass ich deinen Kommentar erst jetzt lese.

Tut mir leid, dass die Autoren nicht behauptet haben, es handele sich um einen Aussteiger. Von daher konnte deine Erwartung per se nicht erfüllt werden. [Denn von den Autoren wurde lediglich gesagt, er gehörte... mehr anzeigen

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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harryaltona

dieser Zufalls - Aussteiger da. Einer, so scheint es mir, der gerne wieder auf den braunen Zug aufspringen würde, wenn der Fahrt aufgenommen hat. Trotz all seiner Beteuerungen. Wer diesen Menschenfeindlichen Mist so tief geschluckt hat, wird ihn nicht so schnell wieder ausspucken.

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lemmy1211

Ein dickes Kompliment an die Fragensteller. Bei diesen Antworten einen kühlen Kopf behalten zu können ist eine wahrlich reife Leistung.

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melpomene

Gerade durch die Objektivität der Darstellung wirkt dieses Interview erschütternd. Am meisten blieb mir die Aussage in Erinnerung, dass, wenn der Mann, der ihm als Kind geholfen hatte, ein Linker gewesen wäre, der Junge eben in der linken Szene gelandet wäre.
Ideologien sind austauschbar. Rechtfertigen lässt sich alles. Danke für diesen Einblick.

LG Melpomene

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Gelöschter User

Eine Herausforderung. Ein notwendiges Buch.

Signe Winter und Paul Gebhardt demonstrieren uns mustergültig wie ein Interview sein soll; die Interviewer halten ihre Meinung zurück, sie kommentieren nicht, sind Impuls- und Stichwortgeber. Der Interviewte kann ausführlich seine Auffassung darlegen, bis an die Grenze des Erträglichen.
Bei dem Interviewten bleibt bis zuletzt offen, ob er ein echter Aussteiger aus Einsicht ist, zumal... mehr anzeigen

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helgas.

vielleicht eher darüber, dass eine wahrlich menschenfeindliche und absolut intolerante Haltung, die das Heute und das Gestern nicht zu verstehen vermag, sich hartnäckig hält und sich zu verbreiten scheint.
Neonazis gibt es bereits in vielen Ländern und sie operieren offen, nehmen die Demokratie beim Wort, lassen ihre Aktivitäten durch sie finanzieren, lassen sich schützen und sind sehr präsent, wie es scheint allüberall,... mehr anzeigen

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ceciliatroncho

diese Gedanken eines "Aussteigers" zu lesen, eines "Aussteigers durch Zufall". Er hat sich nicht wirklich mit den Inhalten der Nazi-Ideologie auseinandergesetzt und bleibt im Naiv-Gefährlichen stecken. Warum?
1.) Seine Wahrnehmung der Realität, der Welt, der wirtschaftlichen Grundlagen ist pathologisch eingeschränkt. Bei diesem "Aussteiger" genügt ein Funke, und er ist wieder mitten drin.
2.) Er ist seinen Motiven nicht... mehr anzeigen

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gittarina

Magen zu lesen - ist eine echte Herausforderung - mit ist übel...

Und ich muss gestehen - ich hätte das Interview so klar und zielgerichtet nicht führen können und wäre wohl heulend zusammen gebrochen. Umso mehr bewundere ich Euch dafür... Gitta

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Gelöschter User

das, wie ich finde, sehr sachlich mit gut durchdachten und treffend formulierten Fragen geführt wurde... Hut ab, euch beiden... bin beeindruckt...
... weniger beeindruckt bin ich allerdings von dem Inhalt der Antworten, doch trotzdem von der Tatsache, dass der Interviewte sich diesem Gespäch gestellt hat.

Starke Sache...da muss man erst einmal drauf kommen.

Liebe GRüße
Susy

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