Sartre und Spinoza

Denker auf Freuds Couch Von:
User: iactum
Sartre und Spinoza

Sigmund Freud meinte, "dass die Philosophie eine der anständigsten Formen der Sublimierung verdrängter Sexualität, nichts weiter, ist."


Tiefenpsychologie lässt sich nicht nur anwenden auf Träume und Neurosen, sondern auch auf ganze begriffliche Gedankengebäude, und Philosophen haben noch gar nicht ausgeschöpft, was sie von Psychologen profitieren könnten. Nicht ein Philosoph wird hier auf Freuds Couch gezerrt, sondern sein Grundgedanke selber, sofern er geistesgeschichtlich und welthistorisch wirksam geworden ist. Philosophische Überlegungen in psychologischen Auslegungen am Beispiel zweier weltweit einflussreicher Denker : Der eine, Spinoza im 17. Jahrhundert, wollte freiwillig in "Mutter Natur" auf- und untergehen, der andere, Sartre im 20. Jahrhundert, wollte ihr im Gegenteil freiwillig entgehen und entkommen. Ein positives Vaterbild aber hatten beide ehe- und kinderlosen Philosophen nicht.

 

Ein solcher Versuch ist m.E. noch nie unternommen worden - er hat hier Premiere.

Mögen Bessere es besser machen.


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