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Ein Fest aus zweiter Hand

Von:
Ein Fest aus zweiter Hand
Nichts lag Tim ferner als an einem Heiligabend zu arbeiten. Doch es ging eben nicht anders.
Eigentlich wollte er nichts anderes als zügig nach Hause kommen.
Es war ein Blick in ein fremdes Fenster, welcher ihm den Glauben an etwas wieder gab. Etwas, das er schon beinahe verloren geglaubt hatte.

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Anm: Ich bin bemüht möglichst fehlerfreie Bücher hier einzustellen. Da ich jedoch Legastheniker bin, kann ich nicht für einwandfreie Rechtschreibung garantieren.


Dieses Buch ist Teil der Reihe "Lebenswert?"
Alle Bücher dieser Reihe:
Der Fluss in ihrer Mitte
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Kurzgeschichten-Wettbewerb Juli 2011 / Platz 5
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Ein Fest aus zweiter Hand
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Ein Leben auf dem Seil
KG-Wettbewerb 05/2012 | 4. Platz
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23:59
Kostenlos
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
kurume

Die Stimmung dieser Geschichte hat mich eingenommen
Ich fühle die Besinnlichkeit und Freude des Wohnzimmers, aber auch die Einsamkeit und Trauer der dunklen Wohnung

Nicht nur was die Geschichte erzählt, sondern wie man sie erzählt hat Einfluss darauf, ob man den Leser emotional berührt
Manchen können den traurigsten Inhalt wiedergeben, ohne einen anzusprechen, aber du hast mit deiner Geschichte an meinen Emotionen gerüttelt

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2 Kommentare
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Tom Schuster

Eine sehr einfühlsame Geschichte mit einem traurigen, wenig hoffnungsvollem Ende. Man ist beim Lesen versucht, Tim einfach in den Arm zu nehmen.

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spottdrossel

einige Zeit vorbei aber diese gut geschriebene Geschichte habe ich trotzdem sehr gerne gelesen!

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laemmchen

in der wir uns die Freude "klauen" müssen.
Manchmal muss es reichen, zu sehen, wie es sein KÖNNTE.
Dann reicht auch ein kleiner Tannenzweig, der duftet und ein Teelicht, das Hoffnung ausstrahlt. Hoffnung ist auch ein positives Gefühl.
Ein weihnachtliches Buch, an dessen Ende man gern bei Tim an der Tür klingeln und einfach so ein Lächeln verschenken möchte.
Sehr nachvollziehbar geschrieben.

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Gelöschter User

in den Fenstern der Anderen scheint es immer wärmer und heller zu sein.
Eine schöne Geschichte, lieber Robin, die mir sehr gefallen hat.
Es liegt an jedem selbst, die Welt mit seinem Licht etwas heller zu machen. Du machst es mit Deinen schönen Storys ganz bestimmt.

LG Gitte

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Geli

Ich bin gemischt bei dieser Geschichte. Weihnachten wird oft heile Welt gespielt und wie es innen aussieht sieht keiner.
Die Einsamkeit ist auch groß und viele sind allein und vor allem das Geld fehlt.
Schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt
Gruss Geli

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gittarina

für den Protagonisten, zumal er mit Weihnachten ja wohl eher das Bild verbindet, das er von draußen sah und nicht seine leere, kalte, einsame Bude.
Diesen Gegensatz hast Du in Deiner Erzählung hervorragend herausgearbeitet. Gitta

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mine83

ist wirklich traurig, leider auch absolut realistisch. Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch der Verzweiflung.

Die Geschichte weist wieder einmal deinen unglaublichen Erzählstyl auf. Aber nicht nur die Story ist gut geschrieben, sondern der Titel auch perfekt gewählt.

LG
Mine

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