Spuren von gestern

Prosa Von:
Spuren von gestern

Wo immer wir auch gehen, bleibt ein Teil von uns dort zurück. Unsere Schritte hinterlassen Spuren, dasselbe passiert, wenn geliebte Menschen uns verlassen. Mit Wehmut erinnern wir uns ihrer. Die Erinnerung an sie hallt in uns nach, durchdringt Dunkelheit und Schmerz...






Dieses Buch ist Teil der Reihe "Nachdenkliches & Besinnliches"
Alle Bücher dieser Reihe:
Zeit
Poesie
Kostenlos
Wahre Schönheit
Besinnliches
Kostenlos
In deinen Augen
Nachdenkliches
Kostenlos
Angst
Gedanken
Kostenlos
In Hoffnung schweben
Poesie
Kostenlos
Feen gibt es nicht... mehr
Essay
Kostenlos
Das Rad des Schicksals
Poesie
Kostenlos
Aufbruch in die Freiheit
Poesie
Kostenlos
Seelenschmerz
Poesie
Kostenlos
Eine Flamme namens Hoffnung
Poesie
Kostenlos
Bücherwelten
Poesie
Kostenlos
Der Ruf des Meeres
Poesie
Kostenlos
Im Schatten der Berge
Poesie
Kostenlos
In der Stille der Nacht
Poesie
Kostenlos
Zwischen Tag und Nacht
Poesie
Kostenlos
Mutter
Poesie
Kostenlos
Spuren von gestern
Prosa
Kostenlos
Abschiedsschmerz
Poesie
Kostenlos
Von Wünschen und Sehnsüchten
Poesie
Kostenlos
Zeit der Veränderung
Poesie
Kostenlos
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
regenwolke

Noch überwiegt die Traurigkeit,aber ich spüre das Loslassen,wenn auch mit großer Wehmut. Berührende Worte, die tief ans Herz gehen.
LG Corinna

2 Kommentare
Rhiannon MacAlister

Es gibt immer ein Morgen. Manchmal mag es dauern, bis man über den Schmerz hinweg ist, aber irgendwann wird auch er verblassen und Raum für Neues machen.

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Ein Abschied ist schwer zu ertragen, Einsamkeit noch schwerer. Alleine, ohne einsam zu sein, ist die Kunst, so lange die Liebe lebt, Maria.

2 Kommentare
Rhiannon MacAlister

Man lernt damit umzugehen. Und ein Ende ist auch immer der Beginn von etwas Neuem.

Gelöschter User

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... (Hesse), Maria

Wichtiger Beitrag
Enya K.

In deinen Zeilen sind Einsamkeit, Trauer, Verzweiflung greifbar.
Es ist sicher schwer, diesen bitteren Stachel zu verdrängen, um Platz zu machen für Erinnerungen, die ein gefühl der Nähe vermitteln - nicht nur in Träumen.

Ich kann mich sehr gut hineinversetzen in dieses Gefühl.

Lieben Gruß
Enya

1 Kommentar
Rhiannon MacAlister

Danke für deine lieben Worte.

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