Denen man nicht vergibt

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Denen man nicht vergibt

Denen man nicht vergibt.

 

Nur vier Monate, maximal sechs Monate wollte er wegbleiben. Wollte er einem Traum hinterherjagen.

Eine kurze Zeit nur, die zur Ewigkeit wurde.

 

 

 


Stichwörter: 
Drama, Krieg, Kurzgeschichten
Beiträge und Kommentare
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Sandy Reneé

Ich glaube, es gibt niemanden, der Mördern verzeihen kann. Auch nicht denjenigen, die durch Krieg zum Mörder geworden sind. Im Krieg ist jeder sich selbst der Nächste, der Stärkere gewinnt.
Du hast uns hier eine sehr eindrucksvolle und emotionsgeladene Geschichte präsentiert.
LG Sandy

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Ralf von der Brelie

Liebe Sandy,
vielen lieben Dank fürs Lesen, kommentieren und das Herzchen! :-)
Ich bin kein Pazifist, denn ich denke, es kann Situationen geben, in denen nur Gewalt den einzigen Ausweg bietet. Doch Krieg ist immer ein Verbrechen. Krieg ist das völlige versagen der Politik und... mehr anzeigen

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Michaela Schmiedel

KRASS! Gut geschriebene Geschichte, wie sie sehr oft passiert! Man müsste Gesetze schaffen, die auf der gesamten Welt Kriege verbietet. Und natürlich auch den Waffenhandel und alle Fabriken dazu lahm legen. Sollen die doch was anderes herstellen. Aber dazu müsste man eben fähige Politiker haben! LG.Michi

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Ralf von der Brelie

Liebe Michi,
Krieg, so viele Menschen haben schon versucht ihn zu Verhindern, haben Bücher geschrieben, Filme gedreht und Reden gehalten. Sind mit Applaus und Preisen überhäuft worden. Und dann - fällt der nächste Schuss und Menschen müssen sterben. Warum das ganze? Weil Krieg... mehr anzeigen

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Michaela

Was für eine aufwühlende Geschichte ... in einem guten Stil geschrieben, spannend und traurig zugleich.
LG Michi

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Ralf von der Brelie

Liebe Michi,

ich danke Dir für das lesen und natürlich auch für das Herzchen, über das ich mich besonders gefreut habe!

Bei manchen meiner Geschichten fühlen sich meine Leserinnen und Leser um das Happyend betrogen, weil meine Opfer auch am Ende Opfer bleiben.
So ist es auch bei... mehr anzeigen

Michaela

Nicht jede Geschichte muss ein Happy-End haben. Diese spiegeln nur das wahre Leben wider, die auch oft keines haben.
Meine Geschichten haben auch oft keines - wenn du bei mir liest, wirst du das auch relativ schnell feststellen :-)

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garlin

Nach der Einleitung dachte ich, es ist nur ein Traum, doch das Foto zeigte dann die grausame Realität.
Es ist ein starker, bedrückender Text, leider fast archetypisch. Homo homini lupus. Und wofür?

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philhumor

Sehr dramatisch. Evtl. etwas leichtsinnig, dass er sein Gewehr nicht griffbereit hatte. Wenn er Berufssoldat ist, müsste er doch eigtl. besser darauf vorbereitet sein. Spannend. Ego-Shooter scheinen keine ausreichende Vorbereitung auf so etwas zu sein. Das Martialische in den PC zu verbannen - dies Konzept scheint nicht aufzugehen.

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