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Making Movies - Ideen für Filme (Teil 1)

Von:
User: PwaRaab
Making Movies - Ideen für Filme (Teil 1)

Um gute Filme herstellen zu können, braucht man viel Geld, engagierte Mitarbeiter und ein möglichst gutes Drehbuch. Gelder kann man durch Kooperationen lukrieren, wenn mehrere Produzenten Gefallen an einem Filmprojekt haben. Engagierte Mitarbeiter zu finden, die den tollen Film drehen, klappt durch respektvolle, gute Arbeitsbedingungen und freundlichen Umgang an den Drehorten. Doch die perfekte Filmstory, das bestmögliche Drehbuch zu erstellen, kann mühsamer sein als sich die meisten Menschen vorstellen. Was ist das Schwierige daran? Es sind etwa 120 Seiten zu füllen um einen sogenannten “abendfüllenden Spielfilm” anzuvisieren. Und um Tiefgang der Charaktere zu erreichen, wird die Geschichte schnell komplex. Eine Hauptfigur entscheidet sich dafür, ein Ziel zu erreichen. Bösewichte stehen im Weg und könnten dies verhindern. Manche gute Figuren helfen der Hauptfigur.

 

Im Laufe der Ausarbeitung der Geschichte tauchen immer mehr Details auf, die Fragen aufwerfen und - um am Ende beim Zuschauer Zufriedenheit auslösen zu können - gegen Ende des Films beantwortet werden müssen. Der Held hat viel zu tun. Aber wenig zu sagen. Dazu kommt, dass die Filmkamera nur das aufnehmen und zeigen kann, was sich tatsächlich vor ihr ereignet. Und das Tonaufnahmegerät nur das, was hörbar ist. Der Autor, der das Drehbuch erarbeitet, muss strikt und penibel niederschreiben, was die Schauspieler am Drehort tun werden. Und sämtliche wichtigen Geräusche, die der Zuschauer hören soll. Alle guten Ideen werden so auf Papier gebracht. Um nicht oberflächlich und plump auf die Zuschauer zu wirken, muss die wichtige Botschaft unausgesprochen bleiben, während Belangloses philosophiert wird, oberflächlich, um Spannung zu erzeugen. Drittens wird nur das sichtbare Ziel angesprochen. Das innere Bedürfnis, welches der Protagonist befriedigt bräuchte, kennt der Autor, wird vom Zuschauer während der Entwicklung der Geschichte aber nur erahnt, gefühlt, weil es eben auch nicht über den Mund kommuniziert wird. Mit diesen Zutaten hat der Autor gerne zwei Jahre zu tun. Und erst dann kann entschieden werden, ob sich weitere fünf Jahre Arbeit für die Verfilmung dieser Geschichte lohnen würden oder das Risiko eingegangen werden sollte, Millionen für diese Geschichte zu investieren. Die 120 Seiten voll zu schreiben kostet sehr wenig. Sie gut voll zu schreiben ist mühsamer. Zum Einen kostet es dem Autor viel Zeit seines Lebens, gegebenerfalls investiert er etwas Geld vor. Erst das vollendete Werk des Autors ermöglicht im guten Fall eine Bereicherung für die Welt. Ohne die gut voll geschrieben 120 Seiten haben die Finanziers, alle an der Filmherstellung Beteiligten und ebenso die Zuschauer nichts.

 

Ich zähle fünf “abendfüllende” Geschichten zu meinen Lieblingsprojekten, die ich gerne als Drehbücher entwickeln möchte. Dieses Buch sollte Ihnen zeigen, das ich das Talent dazu habe.


Von diesem Buch kannst Du online nur eine Leseprobe lesen, da es als ePub hochgeladen wurde. Du kannst das vollständige Buch aber downloaden.

Stichwörter: 
Drehbuch, Filmidee, Film, Spielfilm, Kurzfilm, Kino
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