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Vincent van Gogh und Paul Gauguin

Von:
User: philhumor
Vincent van Gogh und Paul Gauguin
Paul Gauguin sieht so gelangweilt aus; was soll ich ihm denn noch zeigen hier in Arles? Es ist nicht Panama, nicht Peru, es ist nicht exotisch. Wobei Peru für ihn wohl auch Heimat ist. „Also von der Stimmung, die du in deinem Gemälde eingefangen hast – wo ist die? Caféterrasse am Abend. Die weißen, runden Tische des Straßencafés deutbar als Sterne. Du willst oben und unten in Eins setzen. Lass das Himmlische, wo es ist!“

Paul Gauguin nippt an seinem Absinth.
...

Story auch enthalten im Buch:

Märchen Mythen Malerei
Storys Theaterstücke Gedichte Drabbles
ISBN 978-3-942594-33-2
328 Seiten, Taschenbuch, EUR 11,11
Als E-Book EUR 0,98

Ich verwende in meinen Texten und Büchern gerne Philosophie und Humor.
Deswegen: Phil Humor
http://www.phil-humor.de

Dieses eBook ist erhältlich bei:

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Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Habe die Rezi einfach mal hierher transportiert:))
Sehr interessante Gespräche führen die beiden Künstler da. Beide haben ihre eigenen Wege und Werte, sinnieren unterstützt mit Absinth über das Leben und ihre Werke. Ich bin nur ein Lauscher der beiden, finde aber P. Gauguins Werke spannender und vor allem schöner. LG.Michaela

3 Kommentare
philhumor

Vielen Dank für Deine Rezi. Nett, dass Du Dich zu den beiden gesetzt hast.

Gelöschter User

Das Cover und die Untehaltung hatten ihren Reiz. Gerne doch:)) LG. Ela

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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Gelöschter User

Das hier hatte ich schon einmal gelesen, weil ich an diesem Bild/ Cover nicht vorbei kam:)) Und ich sehe gerade, steht ja mein Kommi schon darunter:)) VG.Michaela

1 Kommentar
philhumor

Ja, ist gut, dass BX die Kommentare jetzt stehen lässt. Vielen Dank für Deine erneute Visite.

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Gelöschter User

Gauguin hat, was Vincent fehlt.. Denn das Cafe ist das einzige Bild das mich persönlich für Vincent einnimmt. Mir schmecken jedenfalls Gauguins Bilder sehr viel besser. Was für eine witzige Idee sich dort zu treffen und dann noch mit Absinth....LG.Michaela

2 Kommentare
philhumor

Ich hatte Glück, ich wusste ja, wo sie sich treffen. Danke, dass Du auch bei diesem Meeting dabei warst.

Gelöschter User

Bei gutem Stoff doch immer wieder gerne! Schöne Pfingstfest, LG.Michaela

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philhumor

Danke fürs Lesen und für Dein Interesse.

Immerhin sieht man, dass selbst die ganz großen Künstler nicht ganz problemlos den Weg zum Publikum finden. Das sollte uns bei BX Mut machen.

Manchmal muss den Leuten erst gesagt werden, dass etwas gut ist, dann würdigen sie es. Ansonsten gehen sie vorüber.

LG
Phil Humor

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gnies.retniw

der sich der Autor hier widmet und die sehr real damit endete, dass, als Gauguin beabsichtigte, die gemeinsame Künstlergemeinschaft mit van Gogh in Arles aufzuheben, der verzeifelte van Gogh sich ein Ohr abschnitt, im Krankenhaus landete... und Gauguin doch heimlich abfuhr...

Viele Menschen kennen die Sonnenblumen von van Gogh und wenige die Südsee-Bilder von Gauguin. Aber was heißt schon kennen? Und selbst die, die derlei... mehr anzeigen

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clara.c.

das sich zu lesen lohnt.
Es gefällt mir sehr.
Es hat mir auch deshalb Spaß gemacht, es zu lesen, weil Paul Gaugin mein lieblingsmaler ist.
Das Cover ist sehr ansprechend.
LG. Clara

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kurume

wieder und wieder ist es dein Schreibstil, der mich hin und her reißt
du neigst zu Kompliziertheit, manchmal zu sehr wie ich finde und manchmal wirken deine Worte, als wolltest du es dem Leser beweisen
doch hier, wo zwei große Künstler aufeinandertreffen, zwei hochbegabte Persönlichkeiten miteinander reden, da finde ich absolut passend und zwar jedes Wort
beeindruckend wie du ein so schlichtes und einfaches Gespräch zweier... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Respekt
Du schaffst es sehr viele Fakten aus seinem Leben leise, heimlich mit einzubauen und neben einer tollen Geschichte dem Leser auch noch Wissen zu vermitteln.
Allein das du diesen Brief am Ende schreiben lässt, ist passend für den Maler, weil er doch viele Briefwechseln führte.
Dann das gelbe Haus, sein Zusammensein mit Gauguin in Arles (was ja nicht so glücklich endete :D). All diese Dinge hast du bedacht.
Und natürlich... mehr anzeigen

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melpomene

Die Beziehung zwischen Vincent und Paul wurde ja schon öfter in der Literatur verarbeitet, und auch deine Herangehensweise finde ich sehr interessant. Zum Schluss wird klar, dass es sich bei der Szene im Café um einen Rückblick handelt, und Vincent resümiert sein künstlerisches Selbstverständnis in einem Brief an seinen Bruder. Er wird, das, was er malt und verliert dadurch sich selbst. Viele Sätze muss man öfter lesen, ein... mehr anzeigen

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