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Theodor Fontanes Zweifel

Von:
User: philhumor
Theodor Fontanes Zweifel

Da betätige ich mich als Humorist, als Kenner von Land und Leuten, Reisebeschreibungen … Ist das alles nicht nur ein Ausweichen, ein Davonlaufen vor etwas Solidem? Ich hätte bei der Apotheker-Tätigkeit bleiben sollen. Jeder hat ein Ungeheuer, das ihm Angst macht, was ihn vorantreibt. Soll man es beizeiten zähmen? Es noch wilder machen, dass es einen antreibt? Anfaucht? Aber wie verträglich wäre das mit Darüber-Stehen?

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Stichwörter: 
Theodor Fontane
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
robustus

Das ist wirklich ein richtig guter Text. Fontanes Zweifel, als Vertreter des Realismus über die Darstellung in seinen Texten sind sehr interessant. Das war sicherlich das Grundproblem der Schriftsteller dieser Epoche. Und viele der Zweifel, die du beschreibst, plagen sicherlich fast jeden Schreibenden. lG Juli

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Franck Sezelli

Ein hervorragendes Essay! Wohl eher keine short story oder flash fiction. Das hat mit der Qualität deines Textes nichts zu tun. Ich kannte Fontanes Selbstzweifel nicht, nehme aber an, dass du darüber Bescheid weißt. Danke, Phil! Wieder etws gelernt. LG Franck

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katerlisator

Eine interessante Abhandlung, ungeheuer interessant. Theodor Fontane war unter den "Klassikern" immer mein Lieblings-Schriftsteller, eben weil er die Charaktere in seinen Novellen immer sehr gut beschrieben hat, so dass man sich als Leser hieneinversetzen konnte.

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